Donnerstag, 7. Februar 2019
110. Jahrgang – Nr. 06
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Biografie-Award geht nach Münchenstein Ein Projekt der Universität Zürich sammelt Autobiografien und vergibt jährlich Preise für besonders gelungene Beiträge. Am Montag durfte Verena Fasolin-Wiggli aus Münchenstein für ihre Biografie den zweiten Preis entgegennehmen.
Reinach
7
Echte Helden: Das Theater Luftschloss zeigt ein Stück voller Poesie und Humor – für Kinder im Alter von 5 bis 95 Jahren.
Aesch
13
Reinhard Straumann
U
nser informatisches Zeitalter beurteilt viele Lebensfragen neu. Auch die Frage, was eine Biografie ist, hat eine dramatische Umwertung erfahren: Eine digitale Datenspur, ein Nichts unter Myriaden von binären Zeichen. Müssen wir das einfach so hinnehmen? Nein, das müssen wir nicht. Wem das zu wenig ist, der stelle sich gegen den Trend. Er – oder sie – kann sich orientieren an einer Zeit, als Biografien noch nicht Daten erzeugten, sondern Erinnerungen. Solche, die es lohnen, dass man sie aus verstaubten Tagebüchern herauslöst und neu erzählt. Welcher kulturelle Wert im Festhalten von Biografien liegt, hat das Institut für Sozialanthropologie der Universität Zürich erkannt. Unter dem Titel «Meet my Life» wurde ein Projekt lanciert, das Lebensgeschichten sammelt. Gleichzeitig wurde, um das Publikum zur Teilnahme zu motivieren, der «Schweizer AutobiografieAward» ausgeschrieben. Am Montag dieser Woche sind in Zürich die Preise vergeben worden. Und siehe da: Ein zweiter Preis ging auch ins Birseck, nach Münchenstein, nämlich an Verena Fasolin-Wiggli.
«So ischs halt gsi»: In einer nüchternen und auf das Wesentliche reduzierten Schreibe blickt Verena Fasolin-Wiggli auf ihre Lebensgeschichte zurück. FOTO: REINHARD STRAUMANN Kreatives Potenzial Dabei hält Verena Fasolin ihre Biografie für durchaus unspektakulär. Sie ist auf einem Bauernhof in Himmelried aufgewachsen, hat die Nöte der Kriegszeit mit ihrer Familie durchgemacht, hat später als Sekretärin in manchen Firmen gearbeitet, geheiratet und mit ihrem Mann einen Sohn und eine Tochter grossgezogen. So weit, so normal. Aber als sie pensioniert wurde und plötzlich mehr Zeit zur Verfügung stand, war für sie ganz klar: Das wars noch nicht. Das kreative Potenzial, das unter dem Druck der Lebensumstände nie hatte zur Entfaltung
kommen können, regte sich. Wo andere stricken und häkeln, begann Verena Fasolin zu malen und zu schreiben. Was sie sich zunächst als Autodidaktin aneignete, vertiefte und schärfte sie in Kursen. Und zu ihrem Erstaunen stellten sich Anerkennungen ein: eine beachtete Ausstellung ihrer Aquarelle und Monotypien da, ein Preis für ihre Gedichte dort. Literarisches Niveau Zweierlei hat sie bewogen, ihre Autobiografie zu schreiben und auf der Internetplattform «Meet my Life» öffentlich zu
machen: die Lust am Formulieren und die Erkenntnis, dass es gar keine banalen Biografien gibt, sondern dass jede in etwas Besonderes mündet. Und sogar die eigene ist es wert, festgehalten zu werden. Denn dass eine Biografie Leser anzieht, ist weniger den Inhalten geschuldet als der Gestaltungskraft des oder der Erzählenden. Und davon hat Fasolin reichlich; auf ihr Schreibtalent kann sie sich verlassen. Wo sich die Nähe zum gelebten Stoff in einer nüchternen Erzähldistanz aufhebt, erreicht sie literarisches Niveau. «Die Abhänge und Fortsetzung auf Seite 2
Hohrücken vom Freilandsäuli
WOCHENHIT Geschnetzeltes
gefüllt mit Baselbieter Hochstamm-Zwetschgen
... einmal anders... Wählen Sie aus 12 Varianten
Natura-Qualität Arlesheim · Reinach · Muttenz · Partyservice www.goldwurst.ch
Regionale Qualitätsprodukte zu fairen Preisen
www.mathis-fleischundfeinkost.ch
Marlen GmbH
Ihre Fachfrauen für private & gewerbliche Reinigungen L. Tanner: Tel. 078 785 79 98
Zweimol Fasnacht: Wegen eines Druckfehlers im offiziellen Gemeindekalender ziehen diesen Sonntag die Aescher Fasnächtler ein erstes Mal durch die Strassen.
Agenda
24
Stellen Immobilien Events
6 16 21
Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
2
REGION
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
Biografie-Award
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.
Fortsetzung von Seite 1 Unebenheiten passen zu einer engstirnigen, wenig gebildeten Bevölkerung. Keine Weite vor den Fenstern und keine in den Ansprüchen», schreibt sie über ihre Herkunft aus dem Tafeljura. Distanziert realistisch, reduziert auf das Wesentliche. So karg, wie ihre gelebte Kindheit war. «So ischs halt gsi», sagt Fasolin. Ob sie ihre Autobiografie gedruckt sehen möchte? Eher nicht, meint sie. Dass sie sie geschrieben hat, hat mit ihr selbst zu tun und mit der Verarbeitung von vielem, was im Laufe eines 80-jährigen Lebens danach bedarf. Schreiben hilft; die Kraft der Bewältigung liegt in der Gestaltung. Wo es – wie bei Verena Fasolin – gelingt, bleibt eine Biografie keine Datenspur, sondern füllt sich mit Leben.
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
Selbst schreiben meet-my-life.net ist eine wissenschaftsbasierte Autobiografie-Plattform, die in Zusammenarbeit mit dem Institut für Sozialanthropologie der Universität Zürich betrieben wird. Meet-my-life vergibt zusammen mit der Universität auch den «Schweizer Autobiographie-Award». Wer mitmachen und selbst zur Feder greifen möchte: www.meet-my-life.net
NEUESTHEATER.CH
THEATER BASEL
«Popoch – Die Arbeit des Lebens»
Statisten gesucht
«Wofür lebt man denn eigentlich?», geplagt von Unzufriedenheit beschliesst Jona Popoch eines Nachts, seine Frau Leviva zu verlassen, um dem Drang, noch etwas zu erleben, nachzugehen. Doch als Jona bereits nach dem Koffer greift, steht der Nachbar Gunkel vor der Tür. Das Theaterstück des israelischen Dramatikers und Regisseur Hanoch Levin erzählt vom Ehepaar Popoch und ihrem Nachbarn Gunkel, wie sie eine emotionale Achterbahnfahrt von Sehnsucht, Liebe, Eifersucht und vom SichAbfinden durchleben. Gemeinsam stel-
WoB. Für die Produktion der Oper «Madama Butterfly» von Giacomo Puccini sucht das Theater Basel asiatisch aussehende Statisten. Die Premiere ist am 30. März, Vorstellungen werden bis zum Juni gespielt. Gesucht werden asiatisch aussehende Männer im Alter zwischen 18 und 50 Jahren. Das Casting findet am 11. Februar im Theater Basel statt. Weitere Informationen und Anmeldung über den Leiter der Statisterie Robert Keller: statisterie@theater-basel.ch, Tel.: 061. 295 13 55.
len sie sich ihren Ängsten und Hoffnungen und begeben sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens. Die Schweizer Erstaufführung in Koproduktion mit TOBS wird ab dem 12. Februar (Premiere) bei uns im Theater gezeigt. Mit Naomi Krauss, Daniel Hajdu, Urs Bihler. Inszenierung: Georg Darvas. Ausstattung: Valentin Köhler. Weitere Vorstellungen: Sa, 16. Februar, So, 17. Februar, Fr, 22. Februar, Sa, 23. Februar, So, 24. Februar, Do, 28. Februar. Jeweils um 19.30 Uhr, sonntags 18.00 Uhr. Eleni Foskett-Prelorentzos
DIE POLIZEI MELDET
Betrüger kassieren 10 000 Franken WoB. Am Mittwoch letzter Woche ist in Dornach eine Seniorin Opfer einer perfiden Betrugsmasche geworden. Eine Hochdeutsch sprechende Frau kontaktierte die Seniorin telefonisch. Sie gab sich als Bekannte aus und forderte von der Seniorin eine grössere Summe für einen Wohnungskauf. Noch am selben
Tag übergab die Seniorin einem unbekannten Mann mehrere 10 000 Franken und einige 1000 Euro in bar. Nachdem die Geschädigte merkte, dass sie Opfer von Betrügern wurde, meldete sie sich bei der Kantonspolizei in Dornach. Diese hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen.
VERBAND BASELLANDSCHAFTLICHER GEMEINDEN
Nein zu diesem unfairen Gesetz
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim
Der Verband Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) lehnt das Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten entschieden ab. Denn damit würde den Gemeinden verboten, vom Zusatzgewinn, der durch Um- und Aufzonungen entsteht, eine Abgabe zu verlangen. Mit dieser sollten die Folgekosten von Umund Aufzonungen finanziert werden. Ohne Planungsmehrwertabgeltung müssten diese von den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern getragen werden. Planungsmehrwerte entstehen nicht durch Leistungen von Eigentümern, sondern durch einen Planungsakt, der dem Landeigentümer höhere
Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau
Kaufe
Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41
Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr 32208 Ex. (WEMF 2018)
Betonkanten abgeschlagen? Löcher in Fassade? Besen/Kellenwurf/Reparat.!
Copyright AZ Anzeiger AG
STEGERER Tel. 076 481 97 79
Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
Dichte und damit eine höhere Rendite bringt. Die Gemeinde hat dadurch aber Mehraufwand und an die Infrastruktur sowie an den öffentlichen Raum werden höhere Anforderungen stellt. Deshalb soll von diesem zusätzlichen Gewinn ein Teil an die Gemeinde abgegeben werden, damit nicht die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler den Planungs-, Erschliessungsund InfrastrukturMehraufwand einer Um- oder Aufzonung finanzieren müssen. Dagegen sollte eigentlich niemand etwas haben können. Trotzdem will eine Mehrheit des Landrats den Gemeinden genau diese Abgeltung verbieten. Das steht in kras-
sem Widerspruch zum Grundsatz, der seit Anfang 2018 in der Baselbieter Kantonsverfassung steht: dass die Zuständigkeit für eine Aufgabe und die dafür notwendigen finanziellen Ressourcen beim gleichen Gemeinwesen liegen sollen und dass der Kanton den Gemeinden grösstmögliche Regelungs- und Vollzugsfreiheit gewährt. Was die Mehrheit des Landrats beschlossen hat, ist keine faire Lösung, ist gegen das Verursacherprinzip und missachtet die von der Verfassung garantierten Rechte der Gemeinden. Dieses Gesetz muss deshalb abgelehnt und durch ein besseres ersetzt werden. VBLG
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen Baugesuch Nr. 2019-0208 Projekt: Einfamilienhaus mit Garage – Standort: Parzelle Nr. 2129, Schöngrundweg, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Sarasin Simone und Borer Yannick, Rennweg 20, 4052 Basel – Projektverfasser: Dreier Korntheuer Architekten, Wydenmattstrasse 2, 4227 Büsserach Baugesuch Nr. 2019-0198 Projekt: Zweckänderung: alt Hobbyraum in neu Kosmetikinstitut – Standort: Parzelle Nr. 150, Brachmattstrasse 4a, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Weleda Vorsorgestiftung, v.d. Schaeppi Grundstücke Verwaltungen KG, Austrasse 95, 4009 Basel – Projektverfasser: Marcus Gardani Architecture AG, Steinenring 41, 4001 Basel Auflagefrist: 7.02.2019 bis 18.02.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Anpassung Öffnungszeiten
Steuerabteilung Aufgrund der Einarbeitung neuer Mitarbeitender werden die Schalteröffnungszeiten der Steuerabteilung ab kommenden Montag, 11. Februar 2019 bis auf weiteres angepasst. Die Schalter sind neu geöffnet: Montag: 14.00 – 16. 30 Uhr Dienstag: 09.30 – 11. 30 / 14.00 – 18.00 Uhr Mittwoch: 09.30 – 11.30 Uhr Donnerstag: 09.30 – 11.30 Uhr / 14.00 – 16.30 Uhr Freitag: 09.30 -11.30 Uhr Während der Öffnungszeiten sind die Mitarbeitenden der Steuerabteilung auch telefonisch für Auskünfte und Anliegen erreichbar. Wir danken Ihnen für das Verständnis. Die Gemeindeverwaltung
Beiträge an Institutionen
Über 180 000 Franken gespendet Im letzten Jahr unterstützte die Gemeinde Arlesheim 120 Institutionen, Vereine und Hilfswerke mit finanziellen Beiträgen. Dabei wurden ausländische wie inländische, kulturelle, sportliche, soziale und umweltfreundliche Projekte berücksichtigt. Neben den Institutionen, die jährlich einen Beitrag erhalten – wie das Theater Basel, die Mädchen- und Knabenkantorei Basel, der Zoologische Garten oder das Projekt Wakina Mama na Watoto – erhielten auch gezielt, neue Projekte einen unterstützenden Beitrag. Die Bündner Gemeinde Surses zum Beispiel wurde für eine Gesamtmelioration mit einem Beitrag von 10000 Franken unterstützt. Die Pro Juventute für das Projekt «mein Körper gehört mir», die Stiftung Biovision für eine ökologische Entwicklung oder die Alzheimervereinigung Basel erhielten Beiträge von 500 Franken oder 1000 Franken. In den drei Vergaberunden für das Jahr 2018 verteilte der Gemeinderat total 182200 Franken. Der Gemeinderat Fasnachtsferien 2019
Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 04.03.2019 bis Freitag, 08.03.2019 (1. Schulferienwoche) Keine Mindestbelegung Thema: Piraten Anmeldeschluss:15.02.2019. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org. Die Gemeindeverwaltung
WAHLEN 2019
Standaktion auf dem Postplatz die Sanierung der Kantonsfinanzen, in Zukunft sollen aber die Menschen und ihr Wohlergehen ins Zentrum gerückt werden. Dafür will sich die SP im Kanton Baselland einsetzen. Zukunft statt Abbau. Am Samstag 9. Februar zwischen 9.30 und 12.30 Uhr können Sie die Kandidierenden der Liste 2 aus dem Wahlkreis Münchenstein/Arlesheim auf dem Postplatz kennenlernen. Wir freuen uns auf viele tolle Gespräche. Lea Mani, Co-Präsidentin SP Arlesheim
PFARREI ST. ODILIA
Gesprächsrunde für Alleinerziehende Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch und in konkreter Hilfe bei allen Unterschieden zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel: Das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt am Samstag, 9. Februar von 9.30 bis 11.30 im Domhof, Domplatz 12. Die Treffen sind immer offen für Frauen und Männer und
3
Warum der neue Dorfpolizist nur einen Pfefferspray trägt
Sorgen für Ruhe und Ordnung: Gemeinderat Pascal Leumann (rechts) ist verantwortlich für das neue Reglement, Ordnungshüter Alexander Saladin setzt es auf den Strassen von Arlesheim um. FOTO: TOBIAS GFELLER
ihre Kinder unabhängig von Konfession und Religion. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Es besteht die Möglichkeit, sich auszutauschen und gemeinsame Veranstaltungen zu planen. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Zmorge) betreut. Anmeldungen unter 079 745 18 89 oder stefan.knobel@sunrise.ch werden bis Freitagmittag zur Koordination des Frühstücks entgegengenommen. Danach treffen wir uns wieder am Samstag 23. März, 6. April, 18. Mai sowie 15. Juni. Die Termine für die zweite Jahreshälfte folgen. Stefan Knobel
Regeln für Drohnen und Nachtruhe Das neue Reglement unterscheidet ausserdem bei der Nachtruhe zwischen Winter- und Sommerzeit. Im Winter ist bereits um 22 Uhr Ruhe angesagt, im Sommer ab 23 Uhr. Die Mittagszeit dauert neu von zwölf bis 13 Uhr und nicht mehr bis 14 Uhr, wie es das 42 Jahre alte, längst überholte Polizeireglement noch vorgab. Im neuen Reglement sind unter anderem auch Drohnenflüge genau geregelt. Gegenwärtig sind sie auf der Zirkuswiese, der Sportanlage Hagenbuchen, dem Parkplatz Widen und auf privatem Grund erlaubt. Dies störte einen Besucher an der Informationsveranstaltung. Er befürchtete, sein Nachbar würde eine Drohne so programmieren, dass sie während Stunden über seinem Grundstück permanent in die Luft steigen und wieder hinunter fliegen könnte. Zudem kritisierte er mehrfach die «inakzeptable Kommunikation» der Gemeindepolizei und der privaten Sicherheitsdienste. Für den Gemeinderat war der Abend ein Erfolg, auch wenn diverse Rückmeldungen vereinzelte Paragraphen infrage stellten. Der Gemeinderat hofft nun auf schriftliche Rückmeldungen bis zum 3. März. An der Gemeindeversammlung am 20. Juni soll über das neue Reglement abgestimmt werden.
igentlich könnte der Gemeinderat Reglemente im stillen Kämmerlein erarbeiten und dann an der Gemeindeversammlung dem Souverän vorlegen. Doch in diesem Fall macht er es anders – wohl nicht zuletzt, weil es um einen sensiblen Bereich geht: um das Polizeireglement und somit um die Sicherheit. Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung in die Erarbeitung neuer Reglemente mit einbeziehen. Vor der politischen Auseinandersetzung am 20. Juni an der Gemeindeversammlung sollen betroffene Zielpersonen, Gruppierungen und Parteien in einem Vernehmlassungsverfahren zum revidierten
Polizeireglement Stellung nehmen können. Die Revision wurde aus mehreren Gründen nötig, betonte Gemeinderat Pascal Leumann (FDP). Seit 2016 ist der Kanton für die Sicherheit zuständig, die Gemeinden sind es für die Wahrung der öffentlichen Ruhe und Ordnung. Dementsprechend heisst es neu auch «Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung» statt «Polizeireglement». Arlesheim verfügt nach der Pensionierung von «Dorfpolizist» Stefan Fiechter nicht mehr über eine Gemeindepolizei, sondern mit Alexander Saladin über einen Ordnungsdienst. Zwischen Ordnungsdienst und Kantonspolizei gibt es eine klare Aufgabenteilung. Während Fiechter aufgrund seiner polizeilichen Ausbildung eine Schusswaffe hätte tragen dürfen, besteht die «Bewaffnung» von Saladin als Fachmann Sicherheit und Bewachung mit eidgenössischer Zweitausbildung aus einem Pfefferspray. «Meine Ausbildung ist inhaltlich jener eines Polizisten gleichgestellt, wenngleich sie nicht dermassen in die Tiefe ging», erklärt Saladin. Der Ordnungsdienst hat deshalb leicht weniger Kompetenzen als die ehemalige Gemeindepolizei. In der Praxis mache sich dies aber nicht bemerkbar, weil auch Fiechter zumeist als Ordnungshüter auftrat.
MUSIKSCHULE
IGVA
Schlagzeug-Matinee
Peter Koller ist neuer Kassier
Am Sonntag, 10. Februar um 10 Uhr, präsentieren sich die Schlagzeugklassen von Michael Deusch und Ulli Niedermüller im Rahmen einer Konzert-Matinee. Entdecken und geniessen Sie die Welt der Schlaginstrumente in ihrer ganzen Vielfalt. Von den Perkussionsinstrumenten über das Rock- und Jazzschlagzeug bis hin zum Marimba- und Xylophon werden alle Instrumente zu hören und zu sehen sein. Das Konzert findet in der Aula Gerenmatte statt. Wir laden Sie herzlich zu diesem Anlass ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung
Am Montag, 28. Januar, fand im Domhofkeller die Generalversammlung der IGVA statt. In seinem Jahresbericht blickte der Präsident auf das vergangene Jahr zurück. Neben vielen anderen Ereignissen ist die Fernsehsendung «SRF bi de Lüt», die im Juni auf dem Domplatz zu Gast war, speziell erwähnenswert. Beim Traktandum Wahlen nahmen die Vereinsvertreter mit Bedauern zur Kenntnis, dass der langjährige Kassier Christoph Huber seinen Rücktritt bekannt gab. Der Präsident dankte Christoph für sein Engagement. Als Nachfolger wurde Peter Koller als Kassier in den Vorstand gewählt. Aktuell sind im IGVA 52 Vereine organisiert,
Der Gemeinderat stellte am Mittwoch letzter Woche das neue «Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung» vor. Dieses soll das 42 Jahre alte Polizeireglement ersetzen. Tobias Gfeller
Die rechtskonservativen Kräfte im Land– und Regierungsrat haben den Leistungsabbau vorangetrieben, die sozialen Anliegen sind dabei auf der Strecke geblieben. Im Vordergrund stand
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
E
Neueintritte gibt es keine. Der Veranstaltungskalender 2019 wird bis Ende Februar an alle Haushalte in Arlesheim verteilt. Gemeinderat Lukas Stückelberger informierte in seinem Gastreferat über den Stand des Projekts «Unser Saal». An der Gemeindeversammlung im Oktober wird in diesem Zusammenhang über die Finanzierung abgestimmt. Beat Marti schloss die Generalversammlung mit einem Dank an den katholischen Pfarreirat für die Nutzung des Domhofkellers. Weiterer Dank ging an den katholischen Männerverein für die Gastfreundschaft sowie an Fredy Schärmeli für das hervorragende Nachtessen. Markus Ribi, IGVA
4
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
ARLESHEIM
VEREINSNACHRICHTEN
GOTTESDIENSTE
Arlesheim
416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch
Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch
FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch
Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (Telefon 061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch
Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr.
Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, 079 771 05 01 (L. Savitzky-Ruh), kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch
glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84.
Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, Tel. 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch
Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061
Männerriege Arlesheim. (Gymnasik, Faustball, Volleyball) Winterhalbjahr 18.30, Turnhalle Gerenmatt G4; Sommerhalbjahr 19.00, Sportplatz Hagenbuchen). Präs. Attilio Restelli, Brachmattstr. 1,
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, Tel. 079 792 10 84, www.rychestei.ch Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch
Aus unserem Mineralienund Fossilienangebot Schöne, ausgesuchte Coelestindrusen, Amethystdrusen, Bergkristalle, versteinerte Schnecken (Paare ) aus Madagaskar.
Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Freitag, 8. Februar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»
Samstag, 9. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. Februar 9.30 Münchenstein, Begegnungstag: Morgenessen im Pfarreiheim, anschl. Ateliers zum Thema Taufe 12.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee und Kuchen im Pfarreiheim 11.15 Arlesheim: Gottesdienst entfällt 17.00 Arlesheim, ref. Kirche: ökum. Familiengottesdienst 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 12. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes£ 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 13. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst Donnerstag, 14. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 15. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Sonntag, 10. Februar 10.00 Predigtgottesdienst – Sonntagschule – Pfarrer Matthias Grüninger zu Apg 15: «Primat der Gnade». Anschliessend Kirchenkaffee 17.00 Ökumenischer Familiengottesdienst zum «Unser Vater» in der reformierten Kirche mit Pfarrerin Claudia LaagerSchüpbach und Religionspädagogin Rita Hagenbach Dienstag, 12. Februar 9.00 – 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 13. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Theologin Nadia Miriam Keller 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 10. Februar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland
ARLESHEIM
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
EIDG. ABSTIMMUNG
STIFTUNG OBESUNNE
Unfaire Scheinlösung
Freiwillige für Essensdienst am Mittag gesucht
Die Zersiedelungsinitiative ist schädlich und lähmt die Entwicklung der Schweiz. Sie will die Bauzonen ohne jegliche zeitliche Beschränkung einfrieren und beChristina Hatebur rücksichtigt damit (CVP) weder die Bedürfnisse der Bevölkerung und Wirtschaft noch die Eigenheiten der Kantone und Regionen. Am 1. Mai 2014 ist die Revision des Raumplanungsgesetzes in Kraft getreten. Sie wird derzeit in den Kantonen umgesetzt. Neben der Anpassung der Richtpläne müssen die Kantone auch ihre Gesetze mit Blick auf die Mehrwertabgabe und die Verfügbarkeit
Seit vielen Jahren liefern wir durch Freiwillige Mahlzeiten an ältere Personen in Arlesheim aus. Die Mahlzeiten liefern wir von Montag bis Freitag (ohne Feiertage) zwischen 9 und 11 Uhr den Kundinnen und Kunden nach Hause. Das Essen kann in der Mikrowelle gewärmt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, bei uns eine Induktionsplatte für 10 Franken pro Monat zu mieten. Zur Auswahl als 4-Gang-Menu stehen die Kostarten: Normalkost mit Fleisch, vegetarische Kost, Diabetes- und Schonkost. Der Preis pro Mittagessen beträgt 16.50 Franken. Aktuell suchen wir zusätzliche freiwillige Mahlzeiten-Fahrerinnen und –Fahrer, die unser bisheriges Team er-
gänzen. Sie haben Freude am Umgang mit älteren Menschen und nehmen sich gerne Zeit für ein Gespräch. Sie fahren Mahlzeiten mit dem eigenen Auto aus. Sie haben Zeit für regelmässige Einsätze und nehmen diese verbindlich wahr. Die persönliche Regelmässigkeit entscheiden Sie selber. Die Mithilfe bedeutet ein Gewinn für alle: Sie vermitteln soziale Kontakte. Menschen mit altersbedingten Einschränkungen wohnen länger selbstständig daheim. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer können sich austauschen und neue Menschen kennenlernen. Einmal pro Jahr ist das Helferteam in der Obesunne zu einem feinen Nachtessen eingeladen. Die Benzinkosten werden von uns entschädigt
THEATER AUF DEM LANDE
GESCHÄFTSWELT
«Gotthard»- ein literarisches Konzert
Trendig, modisch und klassisch
von Bauland anpassen. Die Zersiedelungsinitiative schiesst jedoch weit über das Ziel hinaus. Für den haushälterischen Umgang mit Bauund Kulturland gibt es in der Schweiz genügend Regeln. Die Einführung neuer Spielregeln mit absolutistischen Forderungen würde die Kantone und Gemeinden vor massive Probleme stellen. Die Zersiedelungsinitiative führt zu Stillstand und einem Mangel an Wohnund Wirtschaftsraum. Auch KMU, Industrie und Landwirtschaft könnten ihre Betriebe nicht mehr an ihrem angestammten Standort erweitern. Grössere Infrastrukturprojekte der öffentlichen Hand wie beispielsweise Schulanlagen wären ebenfalls gefährdet. Darum sage ich am 10. Februar klar Nein zur Zersiedelungsinitiative. Christina Hatebur, Landratskandidatin CVP, Liste 5
KANT. ABSTIMMUNG
Letzte Chance: Nein zur Spitalfusion Gemäss aktuellen Medieninformationen wird das Orthopädiefusionsprojekt zwischen dem Kantonsspital Aarau und Baden nach nun fünf Jahren abrupt gestoppt. Als Grund Brigitte Treyer wird genannt: Die (FDP) fusionierte orthopädische Klinik mit zwei Standorten ist viel aufwändiger und teurer zu führen und die avisierte logistisch optimierte Patientenversorgung ist absolut misslungen. Aus diesem Grunde werden die Kliniken wieder getrennt und neu separat geführt. Was heisst das für die Abstimmung vom 10. Februar zu den
Staatsverträgen der von den Regierungen BL und BS vorangetriebenen Fusion des USB mit dem KSBL? Solch eine Fusion muss auf alle Fälle mit einem deutlichen Volks-Nein verhindert werden. Diese Fusion zum Spitalkoloss Universitätsspital Nordwest kann nicht wie etwa die Fusion in Aarau nach kurzer Zeit rückgängig gemacht werden. In den Verträgen fehlt eine «Reissleine». Vielmehr kumulieren sich Kosten, Verwaltungsmegastrukturen und eine patientenferne, verschlechterte Gesundheitsversorgung ohne Ende. Deshalb empfehle ich Ihnen jetzt die letzte Chance zur Verhinderung dieser spitalärztlichen Fehlversorgung zu nutzen und am 10. Februar ein Nein in die Urne zu legen! Brigitte Treyer, Landratskandidatin FDP Arlesheim
WAHLEN 2019
Umweltbelastung senken Die grösste Umweltbelastung verursachen wir durch unsere Ernährung. An zweiter Stelle folgt das Wohnen und an dritter Stelle folgt unsere Mobilität. Dies zeigt der Marcel Liner (Grüne) kürzlich veröffentlichte Umweltbericht des Bundesrates. Mit unserem gegenwärtigen Konsum- und Produktionsmuster nutzt die Schweiz die natürlichen Ressourcen in einem Ausmass, das die Regenerationsfähigkeit der Erde weit übersteigt. Die Schweiz ist zunehmend in globale Wirtschaftskreisläufe eingebunden. Daraus folgt, dass ein wachsender Anteil der hier konsumierten Güter importiert wird. Darum verlagert sich die inländische Umweltbelas-
tung immer mehr ins Ausland. Würden alle Menschen der Welt so leben wie wir in Arlesheim, hätte dies enorme Folgen. Die planetaren Belastbarkeitsgrenzen – so der Bericht des Bundesrates – wären um ein Vielfaches überschritten. Die Auswirkungen des schweizerischen Konsums gehen im Ausland vor allem zulasten des Klimas, der Biodiversität und der Verfügbarkeit von Wasser. Der Treibhausgas-Fussabdruck der Schweiz lag im Jahr 2015 mit rund 14 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Person deutlich über dem europäischen Durchschnitt. Planetenverträglich wären laut Umweltbericht des Bundesrates 0,6 Tonnen pro Person! Für die Lösung dieser enormen Probleme möchte ich meinen Beitrag leisten. Für eine lebenswerte Umwelt, für uns und unsere Kinder. Darum bewerbe ich mich für den Landrat. Marcel Liner, Landratskandidat, Grüne Liste 7
Literatur trifft Musik. Musik trifft Literatur. Beides verschmilzt zu einer neuen Erzählform. In seiner fünften Produktion landet das Glauser Quintett nun in der Gegenwart und nimmt sich die Novelle «Gotthard» der Schweizer Autorin Zora del Buono vor, die 2015 erschienen ist. Zugleich abgründig und komisch wird erzählt von den Arbeitern am Gotthard-Basistunnel, von einer buchstäblich heissen Arbeitsatmosphäre und einer Leiche im Keller. Fritz Bergundthal, Eisenbahn-Fan aus Berlin und gepflegter, fünfzigjähriger Junggeselle, ist zum Gotthardtunnel ins Tessin gereist, um ein paar spektakuläre Fotos schöner Lokomotiven zu machen. Aber im Laufe eines einzigen Tages wird er immer tiefer verstrickt in die freundschaftlichfamiliären und erotischen Verwicklungen der Arbeiter rund um die Baustelle des Gotthard-Basistunnels. Der Musiker Daniel R. Schneider komponierte für «Gotthard» wiederum eine unverwechselbare musikalische Landschaft, in der sich ausgewählte Erzählstränge aus Zora Del Buonos Novelle entfalten und überkreuzen. Zu erleben am Samstag, 16. Februar um 20.15 Uhr in der Trotte Arlesheim. Tickets zu 25/ 20 Franken können unter reservationen@tadl.ch reserviert, in der Buchhandlung Nische in Arlesheim oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Theater auf dem Lande Arlesheim, Barbro Hartmann
Theater auf dem Lande Samstag, 16. Februar, 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim
Glauser Quintett «Gotthard» Ein literarisches Konzert nach der Novelle von Zora del Buono reservationen@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische, Arlesheim
PARTEIEN
Wollen wir einen Ballenberg? Nein, das wollen wir nicht in Arlesheim. Schön ist der Ortskern und soll es unbedingt auch bleiben. Belebt soll er sein mit florierenden Geschäften, Cafés und Restaurants zum Verweilen, schönem Wohnraum und Aussenräumen, in welchen sich Jung und Alt gerne aufhalten. Wir alle können dazu beitragen, damit dies so bleibt. Wir können vermehrt im Dorf einkaufen und durch die schönen Gässlein flanieren. Damit Jung und Alt auch im Sommer gerne ins Dorf kommen, braucht es
mehr schattenspendende Bäume. Um problemlos zu Fuss, mit dem Velo oder für schwere Einkäufe mit dem Auto ins Dorf zu gelangen, soll der Durchgangsverkehr nach Liestal und Dornach abnehmen, und die Begegnungszone in voller Grösse erhalten bleiben. Zusammen mit Gewerbetreibenden soll der Gemeinderat Geschäfte in unserem schönen Ortskern stärken. Was noch fehlt, ist ein Energiekonzept. Prädestiniert wäre ein Fernwärmenetz, eine Holzschnitzelanlage im neuen Quartierplan beim Tram und auch gut integrierte Solaranlagen auf nicht geschützten Bauten sollen möglich sein. So stellen wir uns den Arlesheimer Ortskern in Zukunft vor. Dem Gemeinderat danken wir herzlich für die vielen Möglichkeiten der Partizipation bei dessen Entwicklung. Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte.
Das Coiffuregeschäft «Coiffure RF Robert Forcella» befindet sich im Dorfzentrum von Arlesheim an der Hauptstrasse 37. Im freistehenden Haus betreuen wir unsere Klientel auf zwei Etagen mit elf Coiffuresesseln in aussergewöhnlichem Ambiente. Wir führen alle coiffurespezifisch trendigen, modischen und klassischen Arbeiten aus und legen grossen Wert auf eine gezielte, individuelle Betreuung und Beratung unserer Kundschaft, welche Kinder, Damen und Herren aller Alterskategorien umfasst. Qualitativ hochwertige Serviceleistungen
5
und Notfälle deckt unsere Haftpflichtversicherung ab. Kontaktperson sowohl für neue Kundinnen bzw. Kunden als auch für interessierte Fahrerinnen und Fahrer ist Jonas Hubeli, Telefonnummer 061 705 07 20 oder Email: jonas.hubeli@obesunne.ch. Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen. Reto Wolf, Geschäftsführer
sind für uns ebenso wichtig, wie die Verwendung und Empfehlung entsprechender Produkte der Pflegelinie La Biosthétique. Das CRF ist rollstuhlgerecht und von Montag bis Samstag auch über Mittag geöffnet. Termine erhalten Sie via Telefon 061 701 21 06 oder auch ohne Voranmeldung. Besuchen Sie unsere Homepage: www.coiffure-kosmetik-forcella.ch und auf Instagram: @coiffure_rf. Herzlich willkommen, wir freuen uns auf Sie! Robert Forcella, Eid. Dipl. Coiffeur HFP
EIDG. ABSTIMMUNG
Zersiedlungsinitiative Nein Die vorgeschlagene Zersiedlungsinitiative schiesst am Ziel vorbei. Sie könnte das Aus für grössere Infrastrukturprojekte der öffentlichen Hand bedeuten. Bei einem Ja würden Städte und Dörfer in ihrer Flexibilität massiv eingeschränkt und Bund, Kantone und Gemeinden wären damit hoffnungslos überfordert. Es gilt bei diesem Projekt auch das Bevölkerungswachstum der Zeitspanne von 1960 bis 2017 zu betrachten. Die Bevölkerung der Schweiz betrug 1960 5.29 Mio., 2017 waren es 8.39 Mio., es gab also einen Anstieg von 3.1 Mio. Einwohnern. Wir sind der Meinung, dass mit Boden zurzeit sehr sorgsam umgegangen wird, besonders auf Gemeindeebene. Im Rhythmus von ca. 15 bis 20 Jahren sind die Gemeinden aufgefordert, ihre Zonenpläne zu überprüfen und der aktuellen Situation anzupassen. Dies ist ein langwieriges Arbeitsverfahren, welches mit Arbeitsgruppen und mithilfe von
Fachleuten, wie Planern, Bauverwaltern etc. vor sich geht. Nach Abschluss der Überprüfung wird das erarbeitete Material ausgewertet und danach anlässlich eines Vernehmlassungsverfahrens an die wichtigsten Gruppierungen der Gemeinde, wie Wirtschaft, Vereine, Parteien zur Stellungnahme weitergereicht. Auch Einzelpersonen können Stellung nehmen. Anhand dieser Gutachten wird das Ganze wieder neu bewertet und überarbeitet. Es ist nicht so, dass bei Einzonungen Willkür herrscht, sondern es wird mit dem Boden haushälterisch umgegangen. Diese Initiative hält leider nicht, was sie verspricht. Darum empfehlen wir, sie klar abzulehnen. Ihre glp
H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73.
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch
Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch
Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch
6
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Landgasthof im hinteren Leimental sucht per Mitte März eine/n gelernte/n
Koch/Köchin Küchenaushilfe Servicepersonal
Telefon 079 628 29 37, 9 bis 21 Uhr info@sbcc.ch
Der Verein Forum Schwarzbubenland sucht im Mandatsverhältnis per Juli 2019 oder nach Vereinbarung geeignete Persönlichkeiten für die
Geschäftsführung des Vereins
(Administration und Geschäftsführung, ca. 170 Jahresstunden, ca. 10 Stellenprozente) sowie für den
Schwerpunkt Tourismus und Kultur
(150 Jahresstunden, ca. 7 Stellenprozente) und den
Schwerpunkt Gemeinden
(100 Jahresstunden, ca. 5 Stellenprozente) Mehr zu den Stellen erfahren Sie unter www.schwarzbubenland.info.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
7
Ein Held für Gross und Klein
Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
AUS DEM GEMEINDERAT
Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärungen
Der Reinacher Preis 2019 geht an Louis van der Haegen
Fristverlängerungen bis 31. Mai 2019 werden neu stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche sind nicht mehr nötig. Fristverlängerungen über den 31. Mai 2019 sind gebührenpflichtig und ein Gesuch muss gestellt werden. Dies können Sie einfach und bequem unter www.steuern.bl.ch, Link «Fristerstreckung für Privatpersonen» online beantragen.
Der Gemeinderat hat entschieden, den Reinacher Preis 2019 an Louis van der Haegen zu vergeben. Die Gemeinde zeichnet damit sein 20-jähriges Engagement als Musikchef für das Jazz Weekend Reinach aus. Die Preisverleihung, an der auch weitere Personen geehrt werden, findet am Freitag, 22. März 2019, um 18 Uhr, im Gemeindesaal statt. Der Anlass ist öffentlich.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Wahllokal am Abstimmungssonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet Wir weisen die Stimmberechtigten, die ihre Stimme am Abstimmungssonntag vom 10. Februar 2019 persönlich abgeben wollen, darauf hin, dass ihnen zu diesem Zweck das Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 zur Verfügung steht. Das Wahllokal ist am Sonntag, 10. Februar 2019 von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet.
Hinterlindenweg im Abschnitt Buchweg-Hubackerweg am 7. Februar 2019 gesperrt Aufgrund einer Baukranmontage wird der Hindenlindenweg im Abschnitt Buchweg-Hubackerweg komplett für den Verkehr gesperrt, auch für Fussgängerinnen und Fussgänger. Die Umleitung der Fussgängerinnen und Fussgänger erfolgt über den Hollenweg/Chrüzwägli sowie Buchweg/Hinterlindengrabenweg/ Wannenwägli/ Hubackerweg.
Jetzt anmelden: KITA-Tageslager während der 1. Woche der Fasnachtsferien Benötigen Sie noch einen Platz für Ihr Kind während der 1. Woche der Fasnachtsferien (4. bis 8. März 2019)? Auch dieses Jahr bietet die KITA ein Tageslager an. Dieses Angebot steht auch Kindern offen, die das KITA-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessiert? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Administration FeB/KITA, Tel. 061 511 63 98 oder per Mail kita@reinach-bl.ch und verlangen Sie unsere Anmeldeunterlagen. Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/KITA, steht Ihnen gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und alle Formulare erhalten Sie auch unter www.reinach-bl.ch. Anmeldeschluss: Montag, 18. Februar 2019
Steuererklärung per easyTax ausfüllen − Download www.easytax.bl.ch, Link «Downloads/Support»: Für das Ausfüllen der Steuererklärung steht easyTax ab Anfang Februar zur Verfügung. − CD: Da die meisten Steuerpflichtigen easyTax direkt downloaden, ist die Nachfrage nach CDs markant gesunken. Wer weiterhin eine CD wünscht, bestellt diese bitte per Post bei der Steuerverwaltung Basel-Landschaft, Easy Tax (Support), Rheinstrasse 33, 4410 Liestal. Bitte legen Sie ein an Sie selbst adressiertes und frankiertes Couvert bei. Die bestellen CDs werden anfangs März der Post zum Versand übergeben.
Am Mittwoch, 13. Februar 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Beat Kappeler (Saxophon) und Heiner Krause (Horn) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten.
Mit «Maximilian, der Held» hat Fabio Costacurta eine neue Figur für «Das Luftschloss» entwickelt. Das von Sylvia Bossart inszenierte Stück besticht durch Poesie, Humor und hervorragende mimische Leistung.
Veranstaltungskalender
Thomas Brunnschweiler
Feierabendkonzert der Musikschule
• 7. Februar, 11-16 Uhr, WBZ-Kleiderflohmarkt, WBZ, Aumattstrasse 71 • 7. Februar, 19.30-22 Uhr, Lesung aus dem Buch: Glück ist Leben, Kirchgemeindezentrum Mischeli • 8. Februar, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz • 13. Februar, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus (für Kinder ab 4J.), Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuche 006/19 Gesuchsteller - Vista Bella Management AG, Sonnenbergstrasse 18, 8725 Gebertingen – Projekt - Balkonverglasung (1. OG, Südfassade) – Parz. 2505, Steinrebenstrasse 168 – Projektverfasser - Wahl Glas- und Metallbau AG, Lausenerstrasse 20, 4410 Liestal
(Fortsetzung auf Seite 9)
Abfuhrdaten
Erst hochmütig, dann einsichtig: Die angehende Elfe Tamesis (Smadar Goldberger) lehrt Maximilian (Ayhan Sahin) das wahre Heldentum. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
13. Februar Kartonabfuhr Kreis Ost 13. Februar Papierabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
D
er mutige Maximilian ist das, was man heute wohl einen Macho nennen würde. Andere Männer sind für ihn Hohlköpfe und die Frauen Püppchen. Maximilian möchte ein Held werden. Dafür muss er einige Prüfungen bestehen. Der König schickt ihn auf eine abenteuerliche Reise. Maximilian muss mit einem Vampir, einem Ritter, einer Hexe, einem Drachen und einem Dämonen kämpfen. Tamesis, die eine richtige Elfe werden will, hilft ihm dabei. Aber in seinem Hochmut, seiner frechen und vorlauten Art verprellt der Möchtegern-Held Tamesis immer wieder. Schliesslich verhilft die gute Hexe
Hoher künstlerischer Wert Fabio Costacurta trug das Heldenmotiv schon lange im Hinterkopf mit sich herum. Eines Tages sagte ihm ein Jugendlicher: «Ich möchte gerne einmal eine Heldengeschichte sehen.» Der Junge heisst Maximilian. Und so begann alles. Für Costacurta sind Fussballer oder andere Spitzensportler keine Helden. «Ein Held ist jemand, der sich selbst zurückstellt und anderen hilft, selbst unter Einsatz seines Lebens», sagt der Autor. So schwingt auch in diesem Stück ein pädagogisches Anliegen mit, ohne dass die moralische Keule ausgepackt wird. Die Liste von prominenten Sponsoren zeigt, dass diese den künstlerischen Wert der Produktionen und auch deren Beitrag an die Gemeinschaft erkannt haben. «Das Luftschloss» ist weit mehr als Laientheater, obwohl nicht alle Mimen eine schauspielerische Ausbildung haben.
tigen, dann einsichtigen Maximilian mit viel Energie und Verve. Smadar Goldberger, die in dieser Saison erstmals im Fauteuil mitspielte, ist mit ihren graziösen Bewegungen und ihrem schauspielerischen Talent die perfekte Besetzung für die Elfe Tamesis. Marcel Mundschin, der König, Vampir und Knappe verkörpert, riss am letzten Sonntag das Publikum im vollbesetzten Gewölbekeller im Gemeindehaus immer wieder zu Lachstürmen hin. Auch Fabio Costacurta interpretiert die Rollen des Dieners, des Ritters und des Drachens auf witzige Weise. Inge Rüppel überzeugt sowohl als Elfenkönigin wie als Hexe. Regie führte wie schon in den letzten Jahren Sylvia Bossart. Zu erwähnen ist das einfache, aber effektive Bühnenbild in Form mobiler Stellwände. Die Kostüme wurden liebevoll von Marianna Costacurta hergestellt, die eingängige Musik von Balz Aliesch komponiert. Das Stück, das viel Sprachwitz und Slapstickeinlagen enthält, kann Kindern von 5 bis 95 empfohlen werden.
Humorvoll, musikalisch und poetisch Vier Mitwirkende spielen in Doppelrollen. Luzia Soliva gefällt als singende Erzählerin und als vermeintliche Prinzessin. Ayan Sahin, der zum ersten Mal mitspielt, interpretiert den erst hochmü-
«Das Luftschloss»: Maximilian, der Held. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 10, Do 14., Sa 16., So 17. Februar, jeweils um 14.30 Uhr, Einlass ab 14 Uhr. Reservation: info@dasluftschloss. ch oder Tel. 061 511 60 00.
Maximilian zu einer Vision, in der Tamesis ihm das wahre Heldentum erschliesst.
WAHLEN 2019
GEMEINDEBIBLIOTHEK REINACH
Wahlkampfversprechen
Langeweile am Sonntagnachmittag?
Liebe Baselbieterinnen und Baselbieter, ich verspreche, unseren Kanton nicht mit Plakaten «zuzupflastern», nicht bei Euch zu Hause anzurufen und nicht an Euren Türen zu klingeln. Ich freue mich aber, wenn ich am 31. März weiterhin Euer Regierungsrat sein darf! Stellen wir jetzt die Ampeln auf Grün, ich werde mich gerne weiterhin für ein fortschrittliches, lebenswertes Baselbiet und eine starke Region einsetzen. Isaac Reber, Regierungsrat
Nicht mit uns! Am Sonntag, 17. Februar von 14 – 17 Uhr lädt die Gemeindebibliothek Reinach Jung und Alt zu einem spannenden Spielnachmittag ein. Leiterlispiel, Monopoly, Scrabble – diese Spiele haben schon bei vielen Generationen für Unterhaltung gesorgt. Mittlerweile ist das Angebot an Spielen riesig und wer gerne spielt, hat oft die Qual der Wahl. Was viele nicht wissen: Die
Gemeindebibliothek Reinach bietet neben Büchern und anderen Medien auch ein grosses Sortiment von Spielen aller Art zur Ausleihe an. In der Bibliothek können Spielbegeisterte einen Nachmittag lang gemütlich würfeln, austricksen und gewinnen. Der Eintritt ist frei. Monica Breitenstein www.bibliothek-reinach.ch
WAHLEN 2019
Kostenexplosion endlich stoppen Eine alleinstehende Person erhält zur Deckung des Grundbedarfs monatlich steuerfrei einen Betrag von 986 Franken. Doch anders als in den Medien dargestellt, ist dieser Grundbedarf nicht alles, was Sozialhilfebezüger bekommen. Der Staat zahlt weiter: Krankenkassenprämien, Miete oder situationsbedingte Leistungen wie Arzt, Zahnarzt, Dentalhygiene, Baby-Artikel, Möbel, Anwaltskosten, Umzugskosten, Kosten der Aufenthaltsbewilligung, Kinderkrippe, Schulutensilien, ÖV-Abos, Brillen, Schuheinlagen, Franchisen der Schadenversicherung, Gebühren für erleichtertes Einbürgerungsverfahren und vieles mehr. Einzelne bekommen sogar Motivationsprämien, wenn sie sich um eine Arbeitsstelle bemühen. Dies kann dazu führen, dass eine vierköpfige Fami-
lie monatlich auf über 5000 Franken kommt. Eine Kürzung des Grundbedarfs um 30 Prozent ist in gewissen Fällen vertretbar. Angesichts der steuerfreien Nettoleistungen der Sozialhilfe müsste ein Familienvater deutlich mehr verdienen, wenn er einer bezahlten Arbeit nachgeht. Die Sozialhilfe ist eine Überbrückungshilfe in Notlagen. Doch für bestimmte Bevölkerungsgruppen, etwa Personen aus dem Asylbereich, hat sie längst den Status eines bedingungslosen Grundeinkommens. Ich setzte mich mit allen Mittel ein, dass hier eine Korrektur erfolgt. Unterstützungswürdig wären Ü50, die ihre Stelle verloren haben und keine mehr finden, aber ein Leben lang in unsere Sozialwerke einbezahlt haben. Ronny Ankli, Landratskandidat SVP, Liste 3
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
007/19 Gesuchsteller - Altermatt Heiner und Juana, Bodmenstrasse 39, 4153 Reinach – Projekt Wohnraumerweiterung OG (Balkon zu Bad) – Parz. 6697, Bodmenstrasse 39 – Projektverfasser - Johann Volonté AG, Lebernstrasse 9-11, 4208 Nunningen 008/19 Gesuchsteller - Nepple Werner, Im Buech 20, 4104 Oberwil – Projekt - Abbruch und Neubau 3 Mehrfamilienhäuser (je 14 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 1073, Alemannenstrasse (6-10) – Projektverfasser - OTTO PARTNER ARCHITEKTEN AG, Benzburweg 30, 4410 Liestal
009/19 Gesuchsteller - Hirt Andreas und Silvia, p. Adr. Zedrima AG, Riehenstrasse 74, 4058 Basel – Projekt - Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus (12 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle – Parz. 999, Baselstrasse 41 – Projektverfasser - Christoph Löliger Architekten, Riehenstrasse 74, 4058 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
LESERBRIEF
Intergga, eine unendliche Geschichte An der letzten Sitzung hat die Mehrheit des Einwohnerrats (FDP und SVP) entschieden, auch den Verkauf des Kabelnetzes prüfen zu lassen. Nachdem ja schon Marie-Therese die Suche eines Müller (BDP) neuen Providers nicht ganz einfach ist, soll nun auch noch das Kabelnetz ausgeschrieben werden. Das eigene Kabelnetz für Reinach wurde ursprünglich von einigen weitsichtigen Personen eingerichtet, um für uns Reinacherinnen und Reinacher ein gutes und günstiges Angebot für Fernsehen und Internet anbieten zu können und nicht von den Grossen abhängig zu sein. Später kamen dann andere Gemeinden dazu und die Intergga wurde gegründet. Unterdessen gibt es
viele neue Techniken und Angebote wie Bezahl- und zeitversetztes Fernsehen und Internet Telefonie. Unser Netz wurde modernisiert und angepasst. Immer noch ist aber das Angebot vielseitig und günstig. Was passiert, wenn nun das Netz verkauft wird? Wenn überhaupt ein Anbieter Interesse hat, sind wir nachher von diesem Angebot abhängig und haben keinen Einfluss mehr auf Inhalt und Preis. Ein Verkauf des Netzes liefert uns aus und jeder Wechsel, sei es Provider oder Netz bringt Umstellungen wie neue Programmwahl, neue Internetadressen etc. mit sich. Vor- und Nachteile einer Änderung müssen seriös geprüft werden. Dies erwarte ich vom Einwohnerrat. Damit diese unendliche und unterdessen recht verfahrene Geschichte doch noch zu einem guten Ende kommt. Und nicht vergessen, am Wochenende sind Abstimmungen. Marie-Therese Müller, Landrätin BDP
WAHLEN 2019
Junge in die Politik Jetzt braucht es die Jungen in der Politik und sie wollen Verantwortung übernehmen. Nachdem die 16jährige Schwedin Greta Thunberg an der diesjähriMichael Vollgraff gen «Weltklima(Grüne) konferenz» in Polen bekannt wurde für ihre Aussage, dass die Erwachsenen nur schön über die Klimaerwärmung reden aber nichts
unternehmen, sind weltweit und auch in der Schweiz Schülerstreiks ins Leben gerufen worden, um gegen die Zerstörung ihrer Zukunft zu protestieren. Wir Grüne sind bereit uns nicht nur mit Demonstrationen, sondern auch politisch im Landrat für unsere Welt einzusetzen, so dass wir auch in 60 Jahren noch eine intakte Umwelt vorfinden. Wir möchten auch unseren Kindern eine lebenswerte Welt hinterlassen. Nutzen wir die Chancen, welche sich an der Klimawahl vom 31. März ergeben. Michael Vollgraff, Landratskandidat Grüne BL
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
9
AUS DER GEMEINDE
Neuer Quartierplan für das Areal Jupiterstrasse Auf dem Areal neben der ISB und der Tramhaltestelle Reinacherhof liegt eine der noch wenigen Baulandreserven im Baugebiet von Reinach. Nachdem im 2017 das Reinacher Stimmvolk den Quartierplan «Jupiterstrasse II» mit 52% abgelehnt hatte, wurde inzwischen das Bebauungskonzept angepasst. Die Grundeigentümerin, die werner sutter architekt ag, hatte vor der Entwicklung eines neuen Bebauungskonzepts das Gespräch gesucht. An mehreren Sitzungen mit dem Referendumskomitee, Vertretern des Quartiervereins Reinach Nord, des Vogel- und Naturschutzvereins und der Technischen Verwaltung Reinach wurde die Quartierplanung diskutiert und ein optimiertes Bebauungskonzept entwickelt. Das vorliegende Konzept wird von den am Entwicklungsprozess beteiligten Personen sowie auch vom Gemeinderat Reinach unterstützt. Neues Bebauungskonzept ist durchlässiger und grüner… Mit dem vorliegenden Bebauungskonzept setzt sich die Durchlässigkeit und Durchgrünung des bestehenden Quartiers im neuen Quartierplan fort. Die sieben Mehrfamilienhäuser sind, jeweils versetzt, abwechselnd zur Jupiterstrasse und zur südlichen Grenze angeordnet. Der grüne Charakter des Quartiers wird in einem attraktiven, grün gestalteten Aussenraum fortgesetzt. Dieser bildet fortan gleichzeitig den Auftakt ins Quartier und ersetzt den eingeschossigen Pavillon des alten Quartierplans. In NordSüd-Richtung verbindet ein neuer öffentlicher Fuss- und Veloweg den Nep-
Bebauungskonzept von werner sutter architekt ag und Rosenmund+Rieder Architekten, Liestal. tunweg mit dem Sternenweg. Es entstehen zwei öffentliche Plätze mit Sitzbänken und einer Kunst-Installation, die zum Verweilen einladen sollen. … und mit niedrigeren Häusern Damit sich die neue Bebauung gut in das bestehende Quartier einpasst, sind entlang der Jupiterstrasse 3-4-stöckige Häuser geplant mit südlich ausgerichteten Attikageschossen. Diese leiten zu den höheren Bauten im Süden über, die 4-5 Geschosse hoch sind. Damit wurde konkret auf den Hauptkritikpunkt der 8-stöckigen Häuser des alten Quartierplans reagiert. Das neue Bebauungskonzept ermöglicht nun etwa 97 Wohnungen in unterschiedlichen Wohnungsgrössen. Ergänzt mit Kunst im öffentlichen Raum Die Arbeitsgruppe mit Vertreterinnen aus dem Referendumskomitee und dem
Quartierverein Reinach Nord regte die Realisierung eines Kunstprojektes an einem geeigneten Standort innerhalb der Überbauung an. Die neuen öffentlichen Quartierplätze entlang des neuen Fuss- und Velowegs eignen sich dafür hervorragend. Mit einer anspruchsvollen künstlerischen Gestaltung sollen diese Quartierplätze ein ganz eigenes Gesicht bekommen. Im Februar 2019 startete die Grundeigentümerin dazu einen Wettbewerb, zu dem sie fünf Künstlerinnen und Künstler eingeladen hat. Im Sommer soll die Jurierung stattfinden. Quartierplanung kommt im Februar in den Einwohnerrat Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 29. Januar 2019 den Quartierplan Jupiterstrasse mit dem neuen Bebauungskonzept beschlossen. Im Februar wird der nun an den Einwohnerrat zur Beschlussfassung überwiesen.
LESERBRIEF
Das Kabelnetz gehört zum Service public! An der letzten Einwohnerratssitzung durfte sich der Rat mit einer neuen Vorlage zur Providersubmission beschäftigen. Das ist gut so, der Gemeinderat hat die anfängliche Soraya Streib (SP) Kritik ernst genommen und mittlerweile ein neues Submissionsverfahren eingeleitet. Im Verlauf der Debatte kam auch der Verkauf des gemeindeeigenen Kabelnetzes
zur Sprache. Die Frage ist: Gehört der Betrieb eines eigenen Kabelnetzes auch heute noch zum Service public? Diese Frage ist berechtigt. Bei meiner Analyse bin ich als SP-Einwohnerrätin zum Schluss gekommen: Ja, das tut es! Deshalb habe ich gegen die Prüfung des Verkaufs gestimmt. Die Gemeinde garantiert eine günstige Grundgebühr, während Private mit jeder Investition, die sie tätigen müssen, auch den Preis festlegen können. Daneben gibt es – noch vor einer Prüfung – viele ungeklärte Fragen: Was für Ansprüche muss ein Käufer erfüllen? Darf er frei bestimmen,
was er mit dem Netz tut, es zum Beispiel auch stilllegen? Oder sollte er nicht eher dazu verpflichtet werden, auch zukünftig ein gewisses Grundangebot via Kabelnetz sicherzustellen? Das Argument, dass erst eine Prüfung, aber noch kein Verkauf beschlossen wurde, ist illusorisch. Nachdem nun viel Geld und Arbeit in diese Prüfung gesteckt wird, wird wohl der Ruf nach einem Verkauf erst recht laut werden. Ich hoffe, der Einwohnerrat erkennt, dass es im Interesse der Bevölkerung das Beste ist, das Kabelnetz zu behalten. Soraya Streib, Landratskandidierende SP
LESERBRIEF
Optionen für den Verkauf des Reinacher Kabelnetzes Liebe Reinacherinnen und Reinacher, der Einwohnerrat hat knapp entschieden, dass der Gemeinderat Optionen für den Verkauf des lokalen Kabelnetzes suMyrian Koblerchen soll. Diesen Betancourt (CVP) Entschluss bedaure ich sehr. Erstens weil der Gemeinderat und die Verwaltung derzeit sehr belastet sind mit dem Verfahren für die
Ausschreibung für einen neuen Provider. Zweitens verlangt die zusätzliche Suche nach Optionen so viel Sorgfalt und Zeit wie die Ausschreibung selber. Die Zeit ist knapp und die Ressourcen sind es auch. Wenn seriöse Arbeit geleistet werden soll, muss auch genügend Zeit dafür zur Verfügung stehen. Der Druck, der von verschiedenen Parteien auf den Gemeinderat und die Verwaltung ausgeübt wird, betrachte ich als kontraproduktiv. Die Bau-, Umwelt- und MobilitätsKommission hat sich klar gegen einen Verkauf des Kabelnetzes entschieden.
Reinach braucht den Netzausbau von FTTx-Glasfaser, damit wir alle schnell und kostengünstig von verschiedenen Angeboten profitieren können. Letztes Jahr hat der Einwohnerrat den Betrag von 400 000 Franken für den weiteren Ausbau des Glasfasernetzes gestrichen. Die Gemeinde Reinach ist deswegen im Verzug. Ich frage mich, wann das Glasfasernetz ausgebaut wird, wenn die Mehrheit im Einwohnerrat dies verhindert. Myrian Kobler-Betancourt, CVP Landratskandidatin, BUM Kommissionsmitglied
NEUES ORCHESTER BASEL
Schelmische Bläsermusik mit Esprit Till Eulenspiegel ist unterwegs. Doch er kommt nicht allein, er hat drei Begleiter. Christian Knüsel, der künstlerische Leiter des Neuen Orchesters Basel hat sein Saisonprogramm 2018/2019 mit dem Motto «grenzenlos» überschrieben. Auch Humor kennt keine Grenzen, schreibt er im kunstvoll gestalteten Programmheft, oder Humor kann auch als Spiel mit Grenzen aufgefasst werden. Einmal dient der Humor einfach der lustvollen Erheiterung wie bei Mozarts «Entführung aus dem Serail». Bei Zim-
mermanns «Rheinische Kirmestänze» könnte die Basler Fasnacht mit seinen Politspitzen als Kulturerbe der UNESCO anklingen, bei «Till Eulenspiegel» von Richard Strauss sind eher Spott und Zynismus die versteckten Intentionen, und schliesslich als purer Kontrast zum Vorangegangenen die Opernfantasie «La Traviata» von Giuseppe Verdi, wo sich Humor und Tragik in vertrackter Weise begegnen. Diese vier Werke stehen auf dem Programm des Neuen Orchesters Basel am
Wochenende vom 22. bis 24. Februar. Nehmen Sie sich Zeit und lassen Sie sich am Samstag, 23. Februar um 20 Uhr in der katholischen Kirche Reinach verzaubern durch die verschiedenen Facetten von Humor. Vorverkauf: in der Papeterie Richert, 061 711 09 79 oder alternativ unter www.ticketino.com. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn. Weitere Informationen finden Sie unter www.neuesorchesterbasel.ch. Oswald Schwager
REINACH
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Reinach
MiKi-Müsli heisst die neue Sonntagsschule
Evangelisch
Reformierte
EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchgemeinde
10
Der Name «MiKi-Müsli» hat nur bedingt mit der gleichnamigen Mickey Mouse zu tun. «MiKiMüsli» steht für Mischeli-Kirche-Müsli und ist der Gruppenname unserer neuen Sonntagsschule. Diesen Sonntag eröffnen wir mit Kindern im Alter von 4 bis 12 Jahren, eben mit den «Müsli», unseren neuen Club. Unter der Leitung von ehemaligen Konfirmandinnen hören Kinder biblische Geschichten, singen, basteln und spielen gemeinsam. Der Club beginnt jeweils um 10.30 Uhr, also zur selben Zeit wie der Sonntagsgottesdienst und dauert auch so lange wie dieser. Einen tollen Raum haben wir im Keller der Kirche gefunden, in einem der Räume der Jungschi. Warum eigentlich eine Sonntagsschule oder eben einen MiKi-Müsli-Club? Meine lange Erfahrung in der Arbeit mit Kindern hat mir gezeigt, dass Kinder heute noch die biblischen Geschichten mit all ihren Sinnen aufsaugen wie ein Schwamm. Es sind Geschichten, die tiefe seelische Schichten ansprechen und von unverbrüchlichem Vertrauen erzählen, aber auch von Streit und Versöhnung, von Liebe, Zweifel, Niedergeschlagenheit und dann wieder von neuem Mut, Hoffnung und Solidarität. Und immer ist es der Glaube an Gott, der garantiert, dass es weitergeht. Wer diesen Glauben in sich tragen darf, weiss, dass manches im Leben einfacher geht und besser zu tragen ist. Darum ist es uns als Gemeinde wichtig, den Kindern unseren Glauben weiterzugeben, ohne Zwang und Missionseifer – einfach aus Freude an der Sache. Und natürlich geniessen wir es, mit den Kindern Spass zu haben, und hoffen, dass sie sich später gerne an ihre Zeit im MiKi-Müsli-Club erinnern. Jedes Kind von 4 bis 12 Jahren ist uns willkommen. Der MiKi-Müsli-Club findet jeden Sonntag statt. Treffpunkt ist um 10.30 Uhr (oder kurz vorher, wenn die Eltern in den Gottesdienst möchten) am Hintereingang der MischeliKirche. Die Kinder bleiben beaufsichtigt, bis die Eltern sie abholen. Diejenigen Kinder, die selbständig nach Haus gehen dürfen, mögen das bitte den Leiterinnen am Anfang mitteilen (am besten geben ihnen die Eltern eine entsprechende Notiz mit). Pfarrerin Florence Develey für das MiKi-Müsli-Team
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus
20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli
Freitag, 8. Februar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt 18.30 Ökumenische Jugendfeier in der Dorfkirche
Dienstag, 12. Februar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63)
Samstag, 9. Februar 17.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche
Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00
Sonntag, 10. Februar 10.30 Eucharistiefeier in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 12. Februar 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche Mittwoch, 13. Februar 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 14. Februar 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Freitag, 8. Februar 10.00 Krabbelgottesdienst «Fiire mit de Chliine» «Mis Ängeli» in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey 18.00 Mischelikonzert in der Mischelikirche «Aus Liebe… von den schönsten Arien aus Passionen & Kantaten 18.30 Ökumenischer Jugendgottesdienst in der Dorfkirche St. Nikolaus, Pfarrerin Florence Develey Sonntag, 10. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 1. Korinther 15, 1–11 – Das grundlegende Bekenntnis 10.30 1. Treffen der MiKI-Müsli, (jeden Sonntagmorgen). Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 11. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 7. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Samstag, 9. Februar 9.00 Frauezmorge 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Joel Beyeler, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 12. Februar 19.00 Alphalive – Wie führt uns Gott? Mittwoch, 13. Februar 6.00 Männergebet 18.00 Musikworkshop Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 10. Februar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 12. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64
Bibel-Gespräch zum Matthäus-Evangelium Der Prolog (1, 1 – 4, 22) Wer in der Bibel liest, wählt oft aus: Einzelne Abschnitte, isolierte Geschichten. Die «Bibel-Gespräche» gehen einen anderen Weg: Wir beginnen am Anfang des Matthäus-Evangeliums und lesen dann fortlaufend weiter. Bei dieser Lektüre werden wir sowohl Herausforderungen antreffen, vor die uns die matthäische Theologie stellt, als auch Lasten. Herausfordernd ist sein «Evangelium der Tat», seine Suche nach einer Kirche, die sich allein durch ihre Taten von den NichtChristen unterscheidet. Eine Last bedeutet für uns seine Israeltheologie, schroffe Antijudaismen, zu denen wir heute Nein sagen müssen. Alle, die sich gerne auf den Weg machen, um Matthäus näher kennen zu lernen und seine Theologie besser zu verstehen und zu diskutieren, sind herzlich eingeladen. Am 13. Februar um 15.30 Uhr im Reformierten Zentrum Mischeli. Pfarrerin Gabriella Schneider
Interkulturelles Frauentreffen Für Einheimische und Zugewanderte Freundlich laden wir euch zu unserem Treffen ein am Dienstag, 19. Februar, um 14.00 Uhr im «Paradiso» Mischeli, Bruderholzstrasse 39, Reinach. Wir basteln mitteinander und Laleh Walli zeigt uns, wie man Blumen aus Pergamentpapier machen kann. Das Resultat wird überwältigend, für unzählige Möglichkeiten zur Dekoration von Tischen, Türen, Kerzen usw. finden sie Verwendung. Das Material kostet: Fr. 4.– Wir können gemütlich beisammen sein, basteln und plaudern bei Kaffee und Tee. Für weitere Informationen stehe ich gerne zur Verfügung: Liliane Keller-Sassy, Tel. 079 704 95 27 Weitere Anlässe Heute Donnerstagabend, 19.30 Uhr, «Glück ist Leben». Autoren erzählen aus ihrem Leben, anschliessend Diskussionsrunde. Im Bistro Glöggli, Bruderholzstrasse 39, Eintritt Fr. 15.– Morgen Freitag, 8. Februar, Fiire mit de Chliine um 10 Uhr in der MischeliKirche zum Thema «Mis Ängeli». Anschliessend Znüni für Gross und Klein. Morgen Freitag, 8. Februar, Mischeli-Konzert. «Aus Liebe . . .» – die schönsten Arien aus Bachs Passionen und Kantaten. Um 18 Uhr in der Mischeli-Kirche Morgen Freitag, 8. Februar, Ökumenischer Taizé-Jugendgottesdienst um 18.30 Uhr in der Dorfkirche Samstag, 9. Februar, Fasnachtskleiderbörse von 14.30–16 Uhr im Paradiso, Bruderholzstrasse 39, neben der Mischeli-Kirche. (Kleiderabgabe von 9–11 Uhr, Kleiderrücknahme von 18–18.30 Uhr; Anmeldung bei familie_ammann@sunrise.ch) Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Gestorben Am 15. Januar 2019, Fanny Christen-Hubler, geboren am 1. August 1929 Du schenkst mir Zuflucht wie eine sichere Burg! Mein Gott, dir gehört mein ganzes Vertrauen. Psalm 91, 2
Kontakt
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch
Tibetischer Yoga & Meditation
Naomi King – Ein Name sagts! Dipl. Yogalehrerin YCH/EYU luselva.ch – info@luselva.ch 078 638 83 35
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Samstag, 9. Februar 9.00 Frauenfrühstück: «Innere Stärke auch bei Gegenwind». Referentin: Doris Schneider-Bühler, Chrischona, Weidenweg 7, Reinach Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 10. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 13. Februar 20.00 Gottesdienst
REINACH
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
KANT. ABSTIMMUNG
LESERBRIEF
WAHLEN 2019
Solidarität – ein Auslaufmodell?
Netz verkaufen ist nicht nachhaltig
Für ein sozial starkes Baselbiet
Es ist unbestritten, dass die Sozialhilfebezüger und die Kosten ungleich auf die Gemeinden im Kanton verteilt sind. Einige wenige Gemeinden tragen 80 Prozent aller Christian Sozialkosten im Helfenstein (CVP) Kanton. Das ist ungerecht. Die betroffenen Gemeinden sind besonders attraktiv für Sozialhilfebezüger. Nicht etwa weil sie die Sozialhilfebezüger mit Samthandschuhen anfassen, sondern weil sie gut mit den öffentlichen Verkehr erschlossen sind und günstiger Wohnraum vorhanden ist. Die enormen Sozialkosten sind nur durch hohe Steuern von weit über 60 Prozent zu finanzieren. Ein Teufelskreis! Gute Steuerzahler lassen sich durch solche
Ansätze kaum gewinnen. Die Ausgleichsinitiative will hier Ausgleich schaffen. Sie fordert, dass 70 Prozent der Nettosozialhilfekosten auf alle Gemeinden gemäss ihrer Einwohnerzahl verteilt werden. Die restlichen 30 Prozent müssten weiter individuell getragen werden. Diese Regelung verleitet die am ärgsten gebeutelten Gemeinden kaum dazu, in den Sozialhilfebehörden die Zügel schleifen zu lassen. Sie hätten ja immer noch gegen einen Drittel der Kosten selbst zu tragen. Sie sind froh um jeden Franken, der zusätzlich eingespart werden kann. Gelebte Solidarität unter den Gemeinden ist die Brücke um den Graben zwischen den Gemeinden im «Speckgürtel» und den ländlichen Gemeinden zu überwinden. Stimmen Sie deshalb: Ja zur Ausgleichsinitiative – Nein zum Gegenvorschlag – Stichfrage: Initiative. Christian Helfenstein, Landratskandidat CVP Aesch
Das Netz zu verkaufen wäre wahrscheinlich eine kurzfristige Strategie, die im Moment etwas Geld in die Gemeindekasse spült, jedoch keine nachhaltigen Einnahmen generiert. Die Kündigung der Verträge mit der Intergga sollten meiner Meinung nach nur eine Möglichkeit zu Neuverhandlungen ohne Knebelvertrag sein und einen zukünftigen, plötzlichen Providerwechsel verhindern. Meiner Meinung nach hat sich die Intergga zu einem leistungsfähigen und preislich gutbewährten und zuverlässigen Provider entwickelt. Der Support ist sehr effizient, bei den Abonnenten sollten aber die Empfangssignale auch ausreichend sein, damit ein störungsfreier Empfang aller Kanäle gewährleistet ist. Daniel Schär
GOSPELCHOR DORNACH KANT. ABSTIMMUNG
Zukunftsgerichtetes Projekt Am nächsten Sonntag entscheiden wir mit drei Abstimmungsvorlagen über die zukünftige Struktur der Spitäler in der Region Basel. Hört man sich in Baselland und BaMelanie Thönen sel-Stadt um, fal(SP) len die zum Teil diametral auseinandergehenden Positionen zur Frage der Spitalfusion auf. Woran können sich die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger orientieren? Ich persönlich ziehe verschiedene Sichtweisen bei und wäge die Argumente gegeneinander ab. Aus Sicht von Baselland spricht vieles für die Fusion: Die Standorte Laufen, Bruderholz und Liestal bleiben bestehen und mit dem Zentrum
auf dem Bruderholz ist eine zukunftsorientierte Lösung geplant. Die Arbeitsplätze werden mit der Fusion sicherer sein, als mit anderen, bis jetzt unbekannten Lösungen. Störend bleibt, dass der Gesamtarbeitsvertrag, der nach einer Fusion gelten wird, bis jetzt nicht abgeschlossen ist. Die Zukunftsperspektive ist für mich entscheidendes Argument: Nur mit genügend hohen Fallzahlen, die durch eine Fusion beider Spitäler erreicht werden können, ist es in Zukunft möglich, medizinische Forschungsprojekte auf Spitzenniveau durchzuführen und ein Universitätsspital in der Region zu erhalten. Damit verbunden sind qualitativ hochstehende medizinische Leistungen und die Erhaltung von Arbeitsplätzen. Ich sage deshalb 3 Mal Ja zu den Spitalvorlagen. Melanie Thönen, Landratskandidatin SP Reinach
KANT. ABSTIMMUNG
Fair, effektiv, weitsichtig Nach der beachtlich hohen Annahme des Gegenvorschlags zur Wohnkosten-Initiative folgt nun bereits der nächste Angriff auf das Wohneigentum . Daniel Stark (FDP) Die Forderung des Bundes nach der Formulierung eines Gesetzes zur Abgeltung von Planungsmehrwerten wurde mit einer äusserst vorteilhaften Vorlage auf kantonaler Ebene umgesetzt. Die Vorgaben wurden vollumfänglich umgesetzt. Warum sollten wir unbedingt Ja stimmen? Die Mehrwertabgabe kommt auf dem bundesrechtlichen Minimum von 20 Prozent zu liegen, jedoch nur auf Neu-Einzonungen. Im Nachbarskanton sind dies satte 50 Prozent und das ebenso noch auf Aufzonungen. Dies ist ein
offensichtlicher Standortvorteil und wirkt zudem investitionsfördernd. Zusätzlich können interessante Mehrnutzungen im Sinne der von der Raumplanung geforderten Verdichtung können leicht umgesetzt werden. Somit werden Wohneigentümer bei Auf- und Umzonungen nicht zusätzlich belastet. Auf der anderen Seite erhalten die Gemeinden ein effektives Instrument über sogenannte Infrastrukturbeiträge sowie situativ ohne Maximalbeschränkung mit Investoren verhandeln zu können. Ich sage ganz klar Ja zu der Vorlage zur Mehrwertabgabe, denn das verhindert auf der ganzen Linie Mehrkosten für Hauseigentümer, Mieter, Firmen und Privathaushalte. Ebenso verhindert ein Ja den Verlust von wertvollen Bauflächen für Wohn- und Arbeitsplätze sowie eine Erhöhung der dauerhaft tiefen Mehrwertabgabe. Daniel Stark, Landratskandidat FDP Reinach
VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, https://sites.google.com/site/ alfreinach/home Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06.
Jubiläumskonzert zweier Gospelchöre Von ganzem Herzen und in grosser Dankbarkeit möchte der Gospelchor Dornach anlässlich seines 20-Jahr-Jubiläums sein treues Publikum mit einem besonderen Konzert beschenken. Für diesen Anlass am 17. Februar um 16 Uhr wurde die grosse St. Nikolaus Kirche in Reinach gewählt. Zusätzliche Power erfährt das Programm durch die Teilnahme des befreundeten Chors aus Bernau im Schwarzwald, der Gospelchor Stimmen-los. Mit Enthusiasmus und seinem bekannten musikalischem Gespür hat Dirigent Heinz Zimmermann für dieses Jubiläum ein spannungsvolles Programm zusammengestellt. Heute wie vor 20 Jahren begeistern die starken Rhythmen und Melodien des Gospels. 1999 hatte Sibylle Spaar die Idee, einen Gospelchor zu gründen und fand in der Musikerin Maya Goverde eine geniale Chorleiterin. Nach einem Aufruf im Wochenblatt erschien eine knappe Hundertschaft zum Probesingen. Dieses überwältigende Echo legte den Grundstein für den Gospelchor Dornach. Maja Goverde, führte die Formation durch ihre ersten vier Jahre. Danach übernahm Heinz Zimmermann das Zepter, der dem Chor mit seiner unverwechselbare Kraft und Brillanz bis heute treu geblieben ist. Bereits seit der Gründung leitet er auch den befreundeten Gospelchor Stimmen-los im Schwarzwald. Seit vielen Jahren gehören gemeinsame Proben und letztes Jahr gar der eindrückliche gemeinsame Auftritt am Gospelkirchentag in Karlsruhe zum Jahresprogramm. Was liegt da näher, als das gemeinsame 20-Jahr-Jubiläum auch mit einem gemeinsamen Konzert zu feiern. Mehr als sechzig Sängerinnen und Sänger aus dem Birseck und dem Schwarzwald möchten die Freunde des Gospels von Nah und Fern mit Ihrem Können begeistern. Der Eintritt zu diesem einmaligen Konzert ist frei. Es wird eine Austrittskollekte erhoben. Jay Altenbach-Hoffmann
Bürgergemeinde Reinach BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20. Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch
Les trois Suisses mit «Tandem» – ein Musik-Kabarett
von und mit Pascal Dussex & Resli Burri; Regie: Paul Steinmann, Technik: Jürg Moser Weitere Infos: www.lestroissuisses.ch Samstag, 16. Februar 2019, 20.00 Uhr (Türöffnung: 19.30 Uhr) Bürgergemeindehaus, Kirchgasse 11 Tickets zu Fr. 35.00 (inkl. Pausenapéro): 061 711 92 54 oder kultur@bgreinach.ch
Derzeit wird viel über das soziale Engagement der Baselbieter Regierung diskutiert und man liest Aussagen wie, dass das Baselbiet nicht genug sozial sei. Das Gegenteil ist der Fall. Die Regierung hat auch in finanziell schwierigen Zeiten die Bedürfnisse der Schwächsten unserer Gesellschaft nie aus den Augen verloren. Zurzeit beschäftigen sich die zuständigen kantonalen Stellen sehr intensiv mit der Erarbeitung einer ganzheitlichen Strategie gegen die Armut. Gleichzeitig wird auch auf Anstoss aus bürgerlichen Kreisen eine kantonale Sozialhilfestrategie geprüft. Beide sollen helfen, die verschiedenen sozialpolitischen Instrumente besser aufeinander abzustimmen und das heutige Auffangnetz für sozial Schwache zu verbessern, so dass der Steuerfranken auch wirklich bei den Schwachen landet. Soziale Fragen haben für die Baselbieter Regierung einen sehr hohen Stellenwert. So wurde zum Beispiel Ende November eine neue «Konsultativkommission Sozialhilfe» eingesetzt. In diesem 19-köpfigen Gremium spielen die Gemeinden mit 12 Vertretern eine ganz zentrale Rolle. Dies ist richtig und notwendig. Denn in den Gemeinden wird die Sozialhilfe vollzogen und sie tragen einen grossen Teil der damit verbundenen finanziellen Lasten. Wie der zuständige Finanzdirektor Anton Lauber richtig festhält, kann letztlich aber nur ein finanziell gesunder Kanton auch ein sozial starkes Gemeinwesen sein. Dank der bürgerlichen Re-
11
gierungsmehrheit verfügt das Baselbiet mittlerweile wieder über den dazu erforderlichen finanziellen Handlungsspielraum. Die bisherigen Regierungsmitglieder Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber sowie Nationalrat Thomas de Courten werden dafür sorgen, dass dies weiterhin der Fall sein wird. Ich bitte Sie deshalb um Ihre Stimme für das bürgerliche Team. Gerda Massüger Präsidentin FDP Reinach
KANT. ABSTIMMUNG
Spitalgigant: Qualität leidet! Es wird immer wieder behauptet, dass bei einer Ablehnung der Fusion die Qualität leiden würde. Die Fakten zeichnen ein ganz anderes Bild. Grossspitäler schneiden in der Jacqueline Qualität schlechBader-Rüedi (FDP) ter aber als kleinere Spitäler und private Spitäler, wie die jüngste Erhebung des Nationalen Vereins für Qualitätsentwicklung in Spitälern und Kliniken (ANQ) zur Patientenzufriedenheit zeigt. Die staatlichen Spitäler in der Region liegen signifikant unter dem Schweizer Durchschnitt. Ausgewertet wurde die Patientenmeinung zu Themen wie Qualität der Behandlung, die Zufriedenheit zur Aufenthaltsdauer im Spital und ob etwa Fragen verständ-
lich vom Spitalpersonal beantwortet wurden. Die Grundversorgung muss nahe bei den Menschen in dazu passenden Strukturen sein. Mit zunehmender Grösse des Spitals besteht die Gefahr, dass die zwischenmenschliche Beziehung distanzierter und unpersönlicher wird. Und es ist erwiesen, dass die Geborgenheit eines Patienten ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Genesung ist. Die beiden Unternehmen werden jahrelang «am Fusionieren» sein. Das zeigt schon die aus heutiger Sicht gescheiterte Fusion der Spitäler im Baselbiet zum heutigen KSBL. Der Patient wird bei dieser Übung jahrelang ganz sicher nicht im Mittelpunkt stehen. Bei einem mit sich selbst beschäftigten Spitalkoloss mit grossem Verwaltungsapparat bleibt der Patientenfokus auf der Strecke, daher Nein zur Spitalfusion! Jacqueline Bader-Rüedi, Landrätin FDP Reinach
KANT. ABSTIMMUNG
Das Grundproblem bleibt Elf Einwohnergemeinden verlangen mit ihrer Initiative einen Ausgleich der Sozialhilfekosten. Auch wenn das Anliegen halbwegs verständlich ist; es löst das Grundproblem nicht. Stark belastete Gemeinden erhalten bereits heute eine Lastenabgeltung von jährlich 8,4 Millionen Franken und der Kanton kann besonders stark belastete Gemeinden individuell und bedarfsgerecht mit Härtebeiträgen unterstützen. Auch der Gegenvorschlag des Landrats, der einen Solidaritätsbeitrag vorsieht, löst das Grundproblem leider nicht. Der Solidaritätsbeitrag soll von allen Gemeinden mit 10 Franken pro Einwohnerin und Einwohner finanziert werden. Dazu kämen 2,50 Franken pro Einwohner für den Härtefonds. Für Reinach wären das rund 250 000 Franken. Der Regierungsrat, 74 Gemeinden, darunter Reinach, und auch der Verband der Basellandschaftlichen Gemeinden lehnen die Ausgleichsinitiative ab. Wir müssen endlich das Grundproblem lösen. Die Sozialhilfekosten sind in den vergangenen Jahren explodiert. Die Schweizer «Sozialindustrie» verschling jährlich über 2 Milliarden. In Reinach steigen die Sozialhilfekosten ebenfalls von Jahr zu Jahr an. Hat diese Entwicklung allenfalls mit falschen Anreizen zu tun? Oder spielt gar die ungebremste
Zuwanderung eine Rolle? Ich lehne Initiative und Gegenvorschlag ab, weil wir damit das Problem der Sozialkosten nicht lösen, sondern lediglich verschieben. Nein zur Ausgleichsinitiative, Nein zum Gegenvorschlag. Paul Wenger, Landrat SVP Reinach, Liste 3
12
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Was Du im Leben hast gegeben, dafür ist jeder Dank zu klein. Du hast gesorgt für Deine Lieben, von früh bis spät, tagaus, tagein. Du warst im Leben so bescheiden, nur Pflicht und Arbeit kanntest Du, mit allem warst Du stets zufrieden, drum schlafe sanft in stiller Ruh.
Tief erschüttert und traurig nehmen wir Abschied von meiner geliebten Ehefrau, unserer Mutter und Schwester
Javorka Golay-Vranić 31. Mai 1953 – 1. Februar 2019 Ihre schwere Krankheit war stärker als unsere Hoffnung. In unseren Herzen lebst Du weiter.
In stiller Trauer: François Golay Jacqueline Golay Geschwister und Verwandte in Kroatien Zdravko und Anka Šikanić Verwandte, Bekannte und Freunde Die Trauerfeier mit anschliessender Bestattung findet am Freitag, 8. Februar 2019, um 13.30 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim statt. Traueradresse: François Golay, Mattweg 159, 4144 Arlesheim
TODESFÄLLE Arlesheim Jovarka Golay-Vranic, geb. 31. Mai 1953, gest. 1. Februar 2019, von Münchenstein BL, Lieu VD (Mattweg 159, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 8. Februar 2019, 13.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Ruth Langhans-Neuenschwander, geb. 29. März 1933, gest. 29. Januar 2019, von Zürich (Obesunneweg 7, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Donnerstag, 14. Februar 2019, 14.00 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Willy Max Möschinger, geb. 27. Juni 1927, gest. 2. Februar 2019, von Basel, Häfelfingen BL (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arles-
heim). Beisetzung: Montag, 11. Februar 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Dornach Georg Johannes Glöckler, geb. 23. August 1933, gest. 1. Februar 2019, von Deutschland (Brosiweg 45). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Münchenstein Silvia Ursula Striebel-Gerecke, geb. 3. Juni 1960, gest. 25. Januar 2019, von Zürich, Basel, Winterthur ZH (wohnhaft gewesen in Münchenstein BL, Pappelweg 4). Abdankung und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 7. Februar 2019, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf.
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr
Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
143
Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Häckseldienst Am Dienstag, 12. Februar 2019 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 12. Februar 2019, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 11. Februar 2019, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch >>> Online-Schalter >>> Häckseldienst. Bauabteilung Aesch
Vakante Stelle: HR-Assistent (m/w) 80–100% Die Gemeinde Aesch sucht für die Stabsstelle Personal & Recht zufolge Pensionierung per 1. Juli 2019 oder nach Vereinbarung eine erfahrene und sozialkompetente Persönlichkeit als HR-Assistent (m/w) 80–100%. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie unter www.aesch.bl.ch >>> Verwaltung >>> Stellen. Gemeinderat Aesch
Herzlich willkommen! Der Gemeinderat freut sich, zwei neue Mitarbeitende auf der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen:
13
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Aesch feiert 2019 zweimal Fasnacht – dem Kluser Räbgäischt sei gedankt
Frau Corinne Anderauer hat am 1. Februar 2019 ihre Tätigkeit als Stabsmitarbeiterin in der Abteilung Zentrale Dienste mit einem 100%-Arbeitspensum aufgenommen. Nach Abschluss der kaufmännischen Lehre und einigen Jahren Berufserfahrung hat Frau Anderauer die Weiterbildung zur Personalsachbearbeiterin abgeschlossen. Mit dem Diplomlehrgang Projektmanagement im Rucksack ist sie bestens gerüstet für die vielseitigen Aufgaben in unserer Gemeindeverwaltung. Herr Robert Leu hat ebenfalls am 1. Februar 2019 seine Aufgaben als Fachverantwortlicher Tiefbau in der Bauabteilung mit einem 100%-Arbeitspensum übernommen. Seine berufliche Ausbildung begonnen hat er mit einer Lehre als Geomatiker. Nach diversen Weiterbildungen und praktischen Erfahrungen hat er 1994 den eidg. dipl. Bauleiter abgeschlossen. Dieses Wissen und Können möchte Herr Leu in seiner neuen Funktion in Aesch einbringen und die Bauabteilung tatkräftig unterstützen. Wir wünschen beiden neuen Mitarbeitenden eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in ihren anspruchsvollen Aufgaben. Gemeinderat Aesch
Pensionierung in den Sozialen Diensten Aesch Vor mehr als 20 Jahren hat Frau Susi Angehrn ihre Tätigkeit in der Gemeinde Aesch aufgenommen. Zu Beginn unterstützte sie das Team in den Einwohnerdiensten. Von Mitte Oktober 2002 bis Ende Januar 2019 war Frau Angehrn in den Sozialen Diensten für die Klientenbuchhaltung der Gemeinden Aesch, Duggingen und Pfeffingen mit einem 50%-Arbeitspensum zuständig. Sie zeichnete sich all die Jahre durch eine äusserst selbständige, exakte und bestens (Fortsetzung auf Seite 14)
Im «Wegweiser» hats der Räbgäischt entdeckt: «Am zehnte Hornig gnau am zwei, stoot uf em Schlossplatz gross und chlei.» FOTO: THOMAS KRAMER
Wenn der Druckfehlerteufel zuschlägt, kann man sich ärgern, Hohn und Spott verteilen – oder Humor beweisen und das Beste daraus machen, wie es die Gemeindeverwaltung und die Fasnächtler diesen Sonntag tun. Thomas Kramer
D
er Räbgäischt aus der Klus hat eine spitze Feder und ein noch schärferes Auge. Als er Anfang Jahr den druckfrischen «Wegweiser» durchblätterte, schweifte sein Blick auch über den integrierten Kalender und bemerkte sofort, dass die Aescher Fasnacht an zwei verschiedenen Sonntagen eingetragen ist: Korrekterweise am 3. März, fälschlich aber auch am 10. Februar, am Herrenfasnachtswochenende im vergangenen Jahr. «Diä wo z Aesch im Schloss diän troone, wei s Bescht für d Lüt, wo do dien woone. (…) Me wott em Fuessvolgg öppis biete, loots zwei mol an der Fasnacht wiete.» So reimte
der Räbgäischt anlässlich der Blaggettenausgabe vom 5. Januar bissig. Der doppelte Fasnachtseintrag war selbstverständlich alles andere als gewollt. Das Missgeschick mit den Kalenderdaten passierte, als die Einträge für die Broschüre mit den Aescher Gemeinde-Infos 2019 aufbereitet und ins Layout gesetzt wurden. Auch bei der Abnahme des «Gut zum Druck» wurde niemand auf den Lapsus aufmerksam. «Die Gemeinde hat gut reagiert» Den Räbgäischt-Reim hat s Fasnachtscomité dankbar aufgenommen. Obmann Matthias Cueni machte bei der Gemeinde eine Eingabe für einen zweiten Fasnachtsumzug. Und auf der Gemeinde ist der Antrag auf guten Boden gefallen. «Es ist die Aufgabe der Fasnacht, etwas auf die Schippe zu nehmen, wenn etwas schiefläuft», sagt Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger. «Die Gemeinde hat gut reagiert, Humor und fasnächtlichen Geist bewiesen», freut sich Cueni über den bewilligten Zusatztermin. Erstmals in der Geschichte kommt Aesch in den Genuss von zwei Fasnachtsumzügen im selben Jahr, auch wenn derjenige vom kommenden Sonntag «nur» eine Miniversion sein wird. Gestartet wird um 14 Uhr auf dem Schlossplatz. Von dort führt die
PFADI MÖNCHSBERG
Kuchenverkauf für’s Sommerlager Das Jahr 2019 ist für uns Pfadi Mönchsberg ein ganz besonders Jahr, wir feiern unser 40-jähriges Bestehen! Aus diesem Anlass haben wir uns für diesen Sommer für ein ganz besonders Lager entschieden und werden mit unseren Pfadis nach Finnland an ein grosses Pfaditreffen mit ca. 5000 Teilnehmern gehen. Dass diese Reise ein bisschen kostspieliger ist, als die sonstigen Sommerlager, die in der Schweiz stattfinden, versteht sich von selbst. Deshalb haben wir in diesem Jahr einige Aktionen geplant, worunter auch der Kuchenverkauf vom Samstag 12. Januar gefallen ist. Wir haben schon damit gerechnet, einige Ku-
chen loszuwerden. Doch was schlussendlich in unserer Kasse lag, hat uns mehr als überrascht. Es ist toll, wenn Menschen Anteil nehmen und uns junge Leute in unserem Engagement und unserer Idee unterstützen. Wir sind sehr berührt davon, wie viele Leute keinen Kuchen wollten, jedoch trotzdem etwas in unser Herzkässeli gesteckt haben! Die Pfadi Mönchsberg bedankt sich von Herzen bei allen Menschen die zu diesem positiven Ergebnis beigetragen haben und uns ideologisch und finanziell unterstützen! Mit Freud drby, unser Beschts und Allzeit Bereit Pfadi Mönchsberg
Route über die Hauptstrasse, Ettingerstrasse und Reinacherstrasse bis zum Neumattschulhaus, wo der Umzug um 14.30 Uhr ankommt. Mitlaufen können alle, die jetzt schon unbändige Lust auf Fasnacht haben, selbstverständlich mit Larve, Kostüm und wer möchte, auch mit seinem Instrument. Angekündigt haben sich zwei Aescher Guggen, die den Extra-Umzug als Marschprobe nutzen wollen. Ein Guggenmonschter wird die unverhoffte Fasnachtspremiere beenden. Wer aber die Aescherinnen und Aescher kennt, weiss, dass sie zusammen mit Frau Fasnacht in den Dorfbeizen weiterfeiern werden. Inoffiziell zwar, aber nicht minder ausgelassen – und vielleicht wird sich ja auch der Räbgäischt druntermischen. Und früher Weihnachten … Übrigens hat der Räbgäischt mit seinem scharfen Blick auch gesehen, dass laut dem «Wegweiser» in Aesch bigott in diesem Jahr auch früher Weihnachten als in der restlichen Welt gefeiert wird. Heilig Abend ist bereits am 23. Dezember, der Weihnachtstag ist auf den 24. Dezember angesetzt und der Stephanstag findet am 25. Dezember statt. Beweise brauchts jetzt keine mehr: Aesch ist eben – nicht nur in Sachen Fasnacht – ein ganz besonderes Dorf!
Bürgergemeinde Aesch
Brennholz-Gant
Samstag, 23. Februar 2019
Besammlung: 14.00 Uhr beim Parkplatz Vita-Parcours Zur Versteigerung gelangen ca. 90 Ster Brennholz aus dem «Dick». Es besteht die Möglichkeit, gegen Aufpreis von Fr. 20.–/Ster das ersteigerte Holz im April abtransportieren zu lassen. Kaufinteressenten sind herzlich eingeladen: Forstbetrieb und Bürgerrat Aesch
14
AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
organisierte Arbeitsweise aus, war allseits geschätzt und eine wichtige Stütze des gesamten Teams. Wir danken Susi Angehrn für ihren grossen, engagierten Einsatz und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Aesch
Birsstadt TV: Neue Sendung verfügbar Die neuste «Birsstadt TV»-Ausgabe kommt auf Schienen daher gefahren – und zwar auf denen des Vereins Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch (MSA). Dieser hat kürzlich an seiner Jahressausstellung in der Turnhalle des Schützenmattschulhauses seine selbst gebauten Züge und Bahnstrecken gezeigt. Die Aescher Modelleisenbahnfreunde treffen sich jeden Dienstagabend im Werkraum des Schützenmattschulhauses (ausser während den Schulferien). Interessierte sind jederzeit willkommen. Die neue «Birsstadt TV»-Folge ist online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch >>> Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch
Kinderdisco im Jugendhaus Am Samstag, 23. Februar 2019, steigt im Jugendhaus phönix von 18.30 Uhr bis 21.30 Uhr eine Kinderdisco für Kids zwischen 6 und 11 Jahren. Ein DJ wird coolen Sound auflegen. Daneben gibt es eine Bar mit alkoholfreien Getränken und Süssem zu günstigen Preisen. Willst du dabei sein? Dann melde dich an bei: thomas.luethi@aesch.bl.ch Wir freuen uns auf einen tollen Abend! Jugendhaus Phönix
133. Senioren-Treff Aesch-Pfeffingen Der nächste Senioren-Treff findet am Dienstag, 19. Februar 2019, um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch statt. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Paul Steffen, Präventionsbeauftragter der Polizei Basel-Landschaft, als Gast begrüssen zu dürfen. Das Thema seines Referats lautet: «Sicherheit im Alter / Alltag!»
Paul Steffen vermittelt einen Einblick in die spannende Polizeiarbeit eines Präventionsberaters. In seinem Referat begleiten wir einen Einbrecher bei seiner Arbeit, schauen einem Taschendieb beim Griff in fremde Taschen über die Schulter, belauschen einen Enkeltrickbetrüger oder falschen Polizisten beim Gespräch mit einem potentiellen Opfer und sind dabei, wenn ein Internetbetrüger seine digitalen Netze auswirft – sei es im Bereich Hacking, Phishing oder Sextortion. Selbstverständlich erläutert uns Paul Steffen in seinem Referat auch, wie wir uns im Alltag effizient vor kleineren und grösseren Gaunern schützen und materiellen Schaden abwenden können – ein Referat, das Sie keinesfalls verpassen dürfen! Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse geweckt haben und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen. Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind jedoch durch die Besucher/innen selbst zu bezahlen. Seniorenrat Aesch-Pfeffingen
Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellung stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Theater Basel – Spuk in der Villa Stern Samstag, 23. Februar 2019, 19.30 Uhr Kartenpreis Erwachsene: CHF 51.00 (statt CHF 102.00) Kartenpreis Kinder: CHF 26.50 (statt CHF 53.00) Weiterhin sind auch Zolli-Tickets zum halben Preis verfügbar (CHF 9.00 statt CHF 18.00). Das aktuelle Angebot vergünstigter Tickets ist auch online zu finden unter: www.aesch.bl.ch >>> Quicklinks >>> Vergünstigte Theatertickets. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
KANT. ABSTIMMUNG
Wer rational denken kann, ist dafür Spitäler werden gemeinhin als Untermauerung der Wichtigkeit von Regionen, Kantone und Städte herangezogen. So ist es nicht verwunderlich, dass die Diskussionen zur Cristian Manganiello (FDP) geplanten Spitalfusion (über die wir am 10. Februar ) abstimmen, eher emotional als rational geführt werden. Klar ist jedoch, dass die öffentlichen Spitäler sich auch dem Wettbewerb untergeben müssen und eine Konsolidierung, wie bei den Privatspitälern schon geschehen, unausweichlich ist. Der Kampf um die Spitzenmedizin verlangt Fallzahlen, nur so kann die Qualität insgesamt sichergestellt werden. Dies wird durch zahlreiche Studien wissenschaftlich belegt und ist eigentlich auch selbst-
redend. Die Argumente gegen die Spitalfusion sind denn auch primär die Kosten und gewerkschaftliche Argumente. Als ob die Kosten in der Vergangenheit jemals gesunken wären, auch nicht durch Kooperationen, wie sie seit Jahren schon durch die Spitäler eingegangen werden, will man uns nun davor warnen, dass es nach der Fusion noch teurer wird. Dabei sollte jedem klar sein, dass bereinigte Strukturen nur der Anfang von möglichen Einsparungen sein können – das Kinderspital lässt grüssen. Auch sind die Argumente zu Lohn- und Arbeitsschutz völlig verfehlt, schliesslich sprechen wir hier nicht von geschützten Werkstätten, sondern um qualitativen Dienstleistungen den Patienten gegenüber. Demnach sage ich persönlich ganz klar Ja zur geplanten Spitalfusion, denn wer halbwegs rational denken kann, könnte sich auch gar nicht dagegen entscheiden. Cristian Manganiello, Landratskandidat FDP Aesch
KANT. ABSTIMMUNG
WAHLEN 2019
Solidarität in Gefahr
Lebensqualität für alle
Am kommenden Sonntag stimmen wir über die Ausgleichsinitiative ab. Dass gewisse Gemeinden besonders unter der Last der Sozialhilfeausgaben leiden und daher immer Béatrix von Sury (CVP) mehr an ihrem Steuerfuss schrauben müssen, darf nicht sein. Ob und auf welche Art die Kosten verteilt werden sollen, ist Ansichtssache. Sowohl die Initiative als auch der Gegenvorschlag haben unterstützungswürdige Gründe, aber auch die Gegner, die lieber den verbesserten Zugang zum Härtefalltopf befürworten, haben stichhaltige Argumente. Doch egal, wie wir das Geld verteilen, damit ist das Problem noch lange nicht behoben. Viel gefährlicher ist die Idee, bei den Sozialhilfebezügern die Unterstützung anfangs kürzen zu wollen, um dann bei guter Kooperation wieder auf den vollen Betrag zurückzukommen. Schon heute fühlen sich Sozialhilfebezüger stigmatisiert und eine Kürzung der Beiträge führt zu einer Zweiklassengesellschaft und einer Desolidarisierung. Niemand hat sich das Abgleiten in die Sozialhilfe ausgesucht, nur die Allerwenigsten fühlen sich dort wohl. Wir müssen vielmehr für mehr Chancengleichheit und eine gute Ausbildung aller Jugendlichen sorgen. Auch müssen wir uns überlegen, wie all diejenigen älteren Arbeitslosen, die ausgesteuert worden sind, wieder in einen Arbeitsprozess integriert werden können. Da müssen Politik und Wirtschaft enger zusammenspannen und ernsthafte Lösungen erarbeiten. Denn es kann und darf nicht sein, dass die, die arbeiten wollen, keine Arbeit finden. Sozialhilfe darf keine Sackgasse sein. Béatrix von Sury, Landrätin CVP
Die Region boomt, der Wirtschaft geht es gut und doch beschränkt sich das Baselbiet auf das Verwalten des Erreichten und erstarrt in den etablierten StruktuKlaus Kirchmayr (Grüne) ren. Die Quittung sind der Verlust von hart erarbeiteten Errungenschaften bezüglich Umweltschutz, Lebensqualität und Bildung.
Jetzt ist die Zeit für mutige Schritte und Investitionen in die Zukunft. Das Baselbiet kann eine Spitzenstellung bezüglich Klima-, Umwelt- und Energiepolitik erreichen und damit Signale weit über die Region hinaus senden. Davon profitieren Menschen und Wirtschaft gleichermassen. Wir von den Grünen werden alle unsere Kompetenz dafür einsetzen. Wir tun dies im Bewusstsein, dass Lösungen breit abgestützt sein müssen und mit der Bereitschaft, mit anderen politischen Kräften zusammenzuarbeiten. Klaus Kirchmayr, Landrat
KANT. ABSTIMMUNGEN
Gemeinsam in die Zukunft Wer kennt es nicht: Die Krankenkassenprämien steigen und steigen – jedes Jahr müssen wir mehr bezahlen. In diesem Zusammenhang steht am Jan Kirchmayr (SP) kommenden Sonntag eine wegweisende Abstimmung an. Sollen das Kantonsspital Baselland und das Universitätsspital Basel miteinander zu einer gemeinsamen Spitalgruppe fusionieren? Gemeinsam mit Basel-Stadt könnte die Gesundheitsversorgung regional gelöst werden. In Laufen würde ein Schmerzzentrum installiert und das Bruderholzspital zu einem Ambulatorium umgebaut werden. In der Region gäbe es weiterhin die Spitzenmedizin. Damit können die bestehenden Spitalstandorte erhalten bleiben und für die Zukunft fit gemacht werden. Mit der Zusammenarbeit können Synergien für
die Forschung genutzt werden und Mittel effizienter eingesetzt werden. Für die Patientinnen und Patienten bringt dies nur Vorteile. Die bisherigen Angestellten des Kantonsspitals Baselland werden neu an die städtische Pensionskasse angegliedert und profitieren davon. Sinnvoll wäre in weiter Zukunft auch eine Kooperation mit regionalen Spitälern der Nachbarskantone – beispielsweise mit dem Spital Dornach. Die einzige Alternative, die aktuell rumgeistert, ist die Privatisierung der Spitäler. Diese würde das Gesundheitssystem vollständig dem freien Markt überlassen. Dass dies nicht im Interesse der Patientinnen und Patienten und auch der Angestellten ist, sondern lediglich einigen wenigen Gewinne beschert, ist klar. Mit einem Ja zur gemeinsamen Spitalgruppe könnte der Anstieg der Prämien entscheidend gedämpft werden. Deshalb gehen wir jetzt gemeinsam in die Zukunft – stimmen wir 3 Mal Ja zu den Spitalvorlagen! Jan Kirchmayr, Landrat SP
KANT. ABSTIMMUNG
RAIFFEISENBANK
Spitalfusion: Ein überzeugtes Ja
Schnell und einfach bezahlen
Es gibt genug Gründe um an der kommenden kantonalen Abstimmung ein überzeugendes Ja in die Urne zu legen. Fusionen haben immer Fragezeichen, vor allem wenn im Vorfeld der Abstimmungen die Pros und Contras der Zustimmenden und Gegner ihre Meinung kundtun. Müssen den alle Institutionen doppelt, dreifach oder sogar mehr geführt werden? Mit der Zusammenlegung können die Aktivitäten und Ressourcen der öffentlichen Spitäler beider Kantone besser koordiniert und optimiert werden, wohlverstanden zum Wohle der gesamten Bevölkerung der beiden Kantone Baselland und BaselStadt. Daher stimme ich überzeugt Ja zur Spitalfusion. Erich Baumberger, Landratskandidat SVP Liste 3
Die kostenlose Raiffeisen Twint App ermöglicht das einfache Zahlen an Kassen, in Online-Shops, unter Freunden oder in der Familie. Mit Raiffeisen Twint können Sie als Kunde von Raiffeisen Ihr Bankkonto direkt mit Ihrem Twint Konto verbinden. Sie bestimmen selbst, ob die Zahlungen direkt auf Ihrem Bankkonto oder auf der Monatsrechnung Ihrer Kreditkarte belastet werden. Mit Twint können Sie Ihrem Arbeitskollegen das Geld für das gemeinsame Mittagessen oder Ihren Kindern das Taschengeld überweisen – schnell und einfach von Smartphone zu Smartphone. Oder Sie fordern von Ihrem Kollegen das Geld für das Fussballticket oder von Ihrer Kollegin für das Konzertticket an – schnell und bequem können Auslagen ohne Bargeld beglichen werden. Beim Einkaufen in Online-Shops oder im Detailhandel, an über 30 000 Standorten, mit Raiffeisen Twint bezahlen Sie bequem und sicher und kommen Sie gleichzeitig in den Genuss von attraktiven Vorteilen und Rabatten. Einfach Kundenkarten und Mitgliederausweise in der App hinterlegen und von Stempelkarten und Coupons profitieren. Als Raiffeisen-Mitglied erhalten Sie bei der Bezahlung mit Twint zusätzliche Vergünstigungen im MemberPlus-Portal. Sind Zahlungen mit Raiffeisen Twint sicher? Ja – sogar sicherer als Bargeldzahlungen. Die App kann einerseits nur mit einer PIN geöffnet werden und andererseits verhindern eine Limite und der Re-
gistrierungsprozess nach höchsten Sicherheitsstandards eine unerwünschte Benutzung. Die an der Zahlung beteiligten Systeme sind dieselben, über die auch sämtliche Banküberweisungen und Kreditkartenzahlungen in der Schweiz laufen. Das Einhalten der Sicherheitsstandards ist somit gewährleistet. Weitere Informationen und Download unter raiffeisen.ch/twint. Bryan Baumgartner, Kundenberater, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
Raiffeisen TWINT – die kostenlose Bezahl-App
Wir machen den Weg frei!
Bryan Baumgartner
Kundenberater
Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Tel. 061 756 50 62
www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen
AESCH PFEFFINGEN WAHLEN 2019
WAHLEN 2019
Umwelt beginnt vor der eigenen Tür
Das Potenzial der Jungen nutzen
Dieser Tage gehen schweizweit die Schülerinnen und Schüler auf die Strasse, weil sie sich ernsthafte Gedanken um die Zukunft unseres Planeten machen. Diese in die ÖfMartin Karrer fentlichkeit getra(SVP) genen Ängste und Sorgen sollten uns «lebenserfahreneren» Generationen zu denken geben. Unabhängig von jeglicher Parteizugehörigkeit ist ein solches politisches Engagement zu begrüssen und verdient unse-
ren Respekt – selbst wenn es auf Kosten einiger Schulstunden geht. Es ist kein Geheimnis, dass Umweltschutz und Nachhaltigkeit im Kleinen beginnt beziehungsweise vor der eigenen Haustüre, zum Beispiel beim bewussten Einkaufen und bei der korrekten Entsorgung von Plastik, Glas, Papier, Alu. Unsere Entsorgungsmöglichkeiten werden immer ausgereifter und professioneller – nutzen wir sie und seien wir ein gutes Vorbild, damit die nachkommenden Generationen eine möglichst intakte Umwelt vorfinden. Martin Karrer, Pfeffingen, Landrat SVP Liste 3
WAHLEN 2019
Brücken zum Berufseinstieg Lebenslanges Lernen ist nichts Neues, doch aktueller denn je. Unser duales Bildungssystem und die Durchlässigkeit zu weiterführenden Schulen werden diesem Brigitte Vogel Anspruch gerecht. Lancashire (FDP) Doch was, wer nach der Sekundarschule keinen passenden Anschluss findet? Was, wenn die Lehrplätze für das angestrebte Berufsziel knapp sind und sich der Start um ein Jahr verzögert? Gelingt nach der obligatorischen Schule der Sprung in eine Lehre nicht direkt, sind Brückenangeboten eine gute Zwischenlösung. Allen, die trotz Bemühungen keinen Anschluss gefunden haben, bieten sie ein Jahr zusätzliche Vorbereitung. In Muttenz soll ein neues Zentrum für Brückenangebote entste-
hen, das alle Angebote des Kantons bündelt. Dank einer Neukonzeption soll noch besser auf die individuellen Bedürfnisse und Neigungen jedes einzelnen eingegangen werden. Ziel ist, dass 95 Prozent der Jugendlichen einen Abschluss der Sekundarstufe II – zum Beispiel einen Lehrabschluss – erreichen. Heute sind es rund 91 Prozent. Der Regierungsrat erarbeitete eine entsprechende Vorlage, die im Januar im Landrat behandelt wurde. Den definitiven Entscheid fällt das Parlament nach der zweiten Lesung. Eine Reorganisation der Brückenangebote begrüsse ich. Niemand soll durch die Maschen fallen. Denn eine Berufslehre öffnet viele Türen – zu Wissen, zu Jobs, zur Welt. Mit einem Diplom in der Tasche und Fachwissen im Kopf ist vieles möglich. Es warten Höhere Fachschulen und Fachhochschulen, Weiterbildungen und Karrierechancen. Brigitte Vogel Lancashire, Landratskandidatin FDP Aesch
Die Tagesaktualität ist in der aktuellen Politik leider oft wichtiger als die Chancen zu nutzen, welche die Zukunft bietet. Kein Wunder leidet die Natur und spielt das Klima Nathalie Martin (Grüne) verrückt. Kurzfristige Interessen bestimmen die Tagesordnung. Soll die nächste Generation einen vergleichbar lebenswerten Kanton vorfinden, so ist nachhaltiges und langfristiges Denken und Handeln dringend nötig. Die junge Generation ist von politischen Entscheiden sehr betroffen und trotzdem ist sie im Landrat stark untervertreten. Es ist dringend notwendig der Perspektive der jungen Generation verstärkt Gehör zu verschaffen, denn nur so kann sie Verantwortung für die Zukunft mittragen. Haben wir den Mut, den Jungen mehr Verantwortung zu geben. Sie wird uns nicht enttäuschen. Nathalie Martin, Landratskandidatin Grüne BL
PARTEIEN
100. GV der SP Aesch-Pfeffingen Am vergangenen Freitag haben wir unsere 100. Generalversammlung bestritten. Bevor wir uns dem statuarischen Teil widmeten, genossen wir eine Führung durch die aktuelle Sonderausstellung über die Wanduhrenausstellung im Aescher Heimatmuseum. Mit zahlreichen Anwesenden blickten wir danach auf das vergangene Jahr zurück und stellten die ersten Weichen fürs 2019. Monika Meyer-Frei wurde nach zweijährigem Wirken aus dem Vorstand ver-
abschiedet. Dank ihrem Einsatz wurde unsere Spielplatz-Petition lanciert. Danke auch hier nochmals für den Einsatz! Neu im Vorstand wirkt Nadim Ismail, Primarschulrat aus Pfeffingen, mit. Nach der Generalversammlung folgte ein gemütliches Beisammensein bei Pizza aus dem «Jura», Bier und Wein, welches mit guten politischen und privaten Dialogen erst nach Mitternacht ausgeklungen ist. SP Aesch-Pfeffingen, www.sp-aesch-pfeffingen.ch
15
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Aus dem Gemeinderat Im Monat Januar 2019 hat der Gemeinderat an drei Sitzungen 29 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Das Ergebnis der Ersatzwahl vom 12. Dezember 2018 in das Wahlbüro Pfeffingen erwahrt und die Herren Jan Kammermann sowie Carlo Wolf als gewählt erklärt. • Die Ergebnisse der Variantenprüfungen «Revitalisierung Leimattbach» zur Kenntnis genommen und die weiteren Schritte zur Weiterverfolgung des Projektes beschlossen. • Die Ingenieurarbeiten für das Tiefbauprojekt «Im Noll», aufgrund des Ergebnisses des Submissionsverfahrens, an das Büro Jauslin Stebler AG, Muttenz, vergeben. • Die Ingenieurarbeiten für das Projekt «Kanalsanierungsprogramm 2019», aufgrund des Ergebnisses des Submissionsverfahrens, an das Büro Jauslin Stebler AG, Muttenz, vergeben. • Beschlossen, die Bürgergemeinde Pfeffingen mit der zukünftigen Lieferung der Hackschnitzel aus dem Pfeffinger Wald für die neue Holzschnitzelheizung der Gebäude auf der Schulanlage (Neues Schulhaus, Altes Schulhaus, Mehrzweckgebäude) zu beauftragen. • Ein Kleinbaugesuch bewilligt. • Zwei Grabmalgesuche bewilligt. • Die bisherige «Gebührenordnung und Regieansätze» überarbeitet und anstelle die neue Verordnung «Gebührenordnung und Steueransätze 2019» rückwirkend per 1. Januar 2019 erlassen. Dieses Dokument fasst alle in den diversen kommunalen Reglementen und Verordnungen geregelten gültigen Gebühren zusammen und erleichtert somit die Informationssuche. Die neue Verordnung finden Sie auf der Homepage der Gemeinde Pfeffingen unter dem Stichwort «Gebührenordnung 2019» oder kann am Schalter bezogen werden. Gemeinderat Pfeffingen
Einmal mehr erinnern wir Sie an ihre Pflichten als «Hundeherrchen und Hundefrauchen», welche in § 5 des Reglements über das Halten von Hunden wie folgt festgehalten sind: «Die Hundehalterinnen und Hundehalter sind zur Beseitigung des Kots ihrer Hunde auf öffentlichem oder fremdem privatem Areal
Kreativkurse im Winter und Frühling pier, Bändern und Accessoires kreieren Sie Karten zum Verschicken und Aufstellen in 3D-Optik. Ob verziert mit einem Zitat oder Spruch, einem persönlichen Gruss oder mit eigenem Foto entwerfen Sie besondere Karten zum Verschenken. Eine Auswahl an Beispielen finden Sie ausgestellt in der Bibliothek oder unter www.bibliothek.aesch.ch. Der Kurs startet um 19.30 Uhr, dauert ca. 2 Stunden und kostet 15 Franken. In weiteren Kursen verpacken wir am 4. April zu Ostern süsse Leckereien in Hasen-Optik und stellen am 22. Mai Taschen als Geschenkverpackungen her. Nähere Informationen lesen Sie zu gegebener Zeit an dieser Stelle in Ihrem Wochenblatt. Wir erinnern Sie auch gerne an unseren Familien- und Spiele-Nachmittag am kommenden Sonntag, 10. Februar, von 13.30 bis 16.30 Uhr, mit vielen Spielen für Gross und Klein. Um 14 Uhr erzählt Frau Jutta Reisen aus Aesch aus Ihrem Buch «Michael und das magische Schwert» für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene, und um 15.30 Uhr erzählen wir eine Bildergeschichte mit dem Kamishibai Koffertheater für Kinder ab 4 Jahren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch bei uns in der Bibliothek. Für das Bibliotheksteam, Sandra Ogi
Amtliche Publikationen
Aufruf an alle Hundehalterinnen und Hundehalter
GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK
Sind Sie gerne kreativ? Oder wären Sie es gerne, aber es fehlt Ihnen die Idee und die Anleitung, etwas Tolles zu gestalten? Wie jedes Jahr im Winter/Frühling bieten wir in der Bibliothek kreative Kurse unter fachkundiger Leitung und zu einem sehr günstigen Preis an. Wir starten am 13. Februar mit gerahmten Botschaften in Scrapbooking Technik. Mit einer grossen Auswahl an Stanzschablonen, Stempeln, edlem Pa-
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
verpflichtet, ausgenommen in Hundetoiletten. Der aufgenommene Kot ist in die dafür vorgesehenen Behälter (Robidog) oder privat zu entsorgen.» Insbesondere am Burgweg sowie im Gebiet «Holle», aber auch im restlichen Gemeindegebiet, muss immer wieder festgestellt werden, dass Baum-Rabatten, Feldwege und Grünstreifen als «Hundetoiletten» genutzt werden. Gegen fehlbare Hundehalterinnen und Hundehalter können gemäss § 11 des genannten Reglements Strafen bis CHF 1000.– verhängt werden. Besten Dank für Ihre Rücksichtnahme. Gemeinderat Pfeffingen
Baupublikation Baugesuch Nr. 0211/2019 Gesuchsteller/in: Fischer Urs und Elsbeth, Eichenweg 4, 4148 Pfeffingen – Projekt: Schwimmbad, Parz. 649, Eichenweg 4, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Hunziker Garten AG, Untertalweg 55, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 18. Februar 2019 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.00 erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
WAHLEN 2019
Tragen Sie Mitverantwortung Wenn gewählte Volksvertreter die Stimmung in der Bevölkerung ignorieren, kommt irgendwann der Druck der Strasse. Eine solche Bewegung manifestiert sich zurzeit in Christina Wicker (GLP) Form von schweizweiten Schülerdemonstrationen gegen den Klimawandel. Vergangenen Samstag haben wieder tausende Schüler und Schülerinnen zusammen mit Eltern und Grosseltern ihren Unmut kundgetan. Sie fordern damit die Politik auf, griffigere Massnahmen für mehr Klimaschutz zu treffen. Bedenklich, wenn die Jugend der Politelite sagen muss, «wo der Bartli den Most holt». Die weltweiten Klimaveränderungen haben weitreichende Folgen auf Mensch, Wirtschaft und die Umwelt. Der Klimawandel ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit und gleichzeitig kann Sie auch eine Chance für unsere Wirtschaft bedeuten. Durch Innovation entstehen neue Arbeitsplätze. Setzen Sie deshalb bei den nächsten Wahlen ein Zeichen, indem sie die Kandidaten und Kandidatinnen der Grünliberalen Partei unterstützen. Jetzt aber auch Morgen. Christina Wicker, Landratskandidatin GLP BL
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
findet statt am Dienstag, 12. Februar 2019 Mittwoch, 13. Februar 2019 Mittwoch, 27. Februar 2019 Montag, 18. März 2019 Mittwoch, 20. März 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019
WAHLEN 2019
Sorge zur KMU-Wirtschaft tragen Der Kanton Basel-Landschaft ist ein starker und prosperierender Wirtschaftsstandort. Dazu tragen nicht nur innovative, international tätige Unternehmen aus den BeRolf Blatter (FDP) reichen Life Sciences, Präzisionstechnik und Logistik bei, sondern eine beeindruckende Vielfalt von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Alle diese Betriebe sind auf vernünftige Rahmenbedingungen, eine leistungsfähige Verkehrsinfrastruktur und ein investitionsfreundliches Klima angewiesen. In diesem Sinne muss die Baselbieter KMU-Wirtschaft auf Politikerinnen und Politiker vertrauen können, die nicht nur von Wirtschaftsförderung, Bürokratieabbau und dergleichen reden, sondern, die solche Prinzipien auch im politischen Alltag beherzigen und konkret umsetzen. Im kürzlich publizierten KMU-Rating des Schweizerischen Gewerbeverbandes nimmt Nationalrat Thomas de Courten
einen Spitzenplatz ein. Er gehört zu jenen Politikern, die sich nicht nur mit Worten, sondern tatsächlich an vorderster Front für Bürokratie-Abbau und KMU-freundliche Rahmenbedingungen einsetzen. Als Mitglied des Baselbieter Regierungsrates wird er das weiterhin tun und zusammen mit den bisherigen Regierungsmitgliedern Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber für einen florierenden KMUStandort Baselland sorgen. Bürgerliches Komitee «Zukunft Baselbiet gestalten», Rolf Blatter, Landrat FDP Pfeffingen
16
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Zu verkaufen
Diverses
Häuser
Zu vermieten
Zu verkaufen von privat
2 – 2½-Zimmer
EFH in Reinach
Zu vermieten in Reinach per 1. 3. 2019 oder nach Vereinbarung
Nähe öV Fr. 898 000.– Bezug März 2020, evtl. früher. Tel. 079 680 92 73, ab 19.00 Uhr
3½-Zimmer-Wohnung
2. OG, 60 m², 2 Balkone, Garage Mietzins Fr. 1390.– + NK Fr. 210.– Anfragen unter Chiffre 5217, AZ Anzeiger AG, Postfach 843, 4144 Arlesheim.
Im Rainpark, der Alterssiedlung Dornach, sind per sofort oder nach Vereinbarung zwei Wohnungen zu vermieten.
INFORMATION EVENING
2-Zimmer-Wohnung am Rainweg 17
27 February, 2019 18:30–20:00 im Lohnhof 8, Basel
Die Wohnung befindet sich im 1. OG. Sie ist 62 m² gross, hat zwei Zimmer, eine offene Küche, eine hindernisfreie Nasszelle mit Dusche und eine verglaste Veranda. Der monatliche Mietzins beträgt Fr. 1550.– inkl. Nebenkosten.
New housing in Basel focused on 50+ and the international community. lnterested? Please contact:
3-Zimmer-Wohnung am Rainweg 17
wohnenplusbasel@gmail.com www.wohnenplusbasel.ch
3 – 3½-Zimmer
Die Wohnung befindet sich im 1. OG. Sie ist 79 m² gross, hat drei Zimmer, eine offene Küche, eine hindernisfreie Nasszelle mit Dusche und eine verglaste Veranda. Der monatliche Mietzins beträgt Fr. 1960.– inkl. Nebenkosten. Detaillierte Informationen finden Sie auf unserer Homepage www.rainpark-dornach.ch. Interessenten melden sich bei der Siedlungsleitung unter 061 701 23 96. Stiftung Alterssiedlung Dornach
Zu vermieten in Hochwald per 1. Mai 2019
ruhige 3½-Zimmer-Whg, 88 m² im EG eines 2001 renov. Bauernhauses Gr. Küche mit GWM, zusätzl. Holzfeuerung, Kachelofen im Wohnz., eigene WM, Sitzplatz und Autoabstellplatz Weiteres Zi. (15,5 m²) dazu mietbar Fr. 1475.– mtl., NK ca. Fr. 150.– Tel. 061 481 93 06
Diverses Zu vermieten: MÖBLIERTE EINZELARBEITSPLÄTZE (auch für Start-ups) LAGERFLÄCHEN FÜR EINLAGERUNG VON HAUSRAT EBENERDIGE LAGERODER WERKRÄUME Tel. 079 363 25 28 info@zwila.ch www.alti-papiri.ch
Zu vermieten Arlesheim, Hirslandweg 36
3½-Zimmer-Wohnung 1. OG, total renoviert (83 m²) Eichenparkett, grosse Wohnküche, modernes Badezimmer mit Fenster Miete Fr. 1600.– / NK Fr. 220.– Bei Vertragsabschluss Fr. 1000.– an die Umzugskosten Telefon 079 488 53 05
Aesch BL, Nähe Ortskern und öV, in sonniger, ruhiger Lage
3½-Zimmer-Wohnung 76 m², Bad/AquaClean; Dusche/WC, Schwedenofen, Balkon, 1.OG mit Behindertenlift. Frisch renoviert. Fr. 1450.–, NK Fr. 250.–, EHP Fr. 100.– Auskunft: 079 744 55 30, Hr. Frey
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 9. Februar 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 10. Februar 10.15 Eucharistiefeier mit Taufe, anschl. Apéro im Pfarrhof Dienstag, 12. Februar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 13. Februar 9.15 Gemeinschaftsgottesdienst der Frauen Donnerstag, 14. Februar 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im
Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet
Freitag, 15. Februar 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion
Amtswoche: 9. bis 15. Februar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 9. Februar Kein Vorabendgottesdienst Sonntag, 10. Februar 11.30 Eucharistiefeier Dienstag, 12. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Donnerstag, 14. Januar 16.30 Rosenkranzgebet
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 10. Februar 18.00 JugendGottesdienst für Alle. Gestaltet von SchülerInnen der 2. Sekundarklassen mit Guido Baur. Kollekte: Schulprojekt Rosita, Nicaragua Donnerstag, 14. Februar 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüehl»
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 10. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt: Professor Dr. Bernhard Kaiser (Reformierte Theologische Fakultät der Selye-János-Universität in Komárno). Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 13. Februar 19.30 Bibelabend
21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73.
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch
Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche.
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst mit Martin HoppeBoeken. Thema: «die Bibel – wie ich sie besser verstehen kann». Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 12. Februar 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 14. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50.
CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch
Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch
Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.
Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06.
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20.
Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsiden-
tin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch
Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.
Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch
Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein.
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch
EC
ELECTRO-CAL
Sanitär- und Heizungsbedarf
CASA MALER GMBH Casa Maler GmbH Habshagstrasse 4a 4153 Reinach Telefon 061 311 24 18 / 079 659 11 88 www.casa-maler.ch/info@casa-maler.ch
Poststrasse 4 4153 Reinach Tel. 079 456 77 22 crosa.plaettlileger @intergga.ch
A. Crosa Plättlileger Keramische Wand- und Bodenbeläge
Mühlemattstr. 7 4112 Bättwil
Neu- und Umbauten Reparaturen, Silikonfugen
Aesch
Brauchen Sie einen sauberen
MALER
der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15
Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach
punktgenau repariert & montiert 4153 Reinach Mobil 079 829 36 37 Telefon 061 554 26 47 www.meury-sanitaer.ch
Reparaturen, Instandhaltung Filter- und Boilerservice
Fusspflegepraxis Regina Imhof, 076 307 17 18 Alterszentrum Im BrĂźel, 4147 Aesch dipl. Fusspflegerin SFPV dipl. Krankenschwester Bin auch mobil, damit Sie es bleiben!
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Abstimmung vom 10. Februar: Öffnungszeiten Wahlbüro Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die persönliche Stimmabgabe ist das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse 4 wie folgt geöffnet: • Samstag, 9. Februar 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 10. Februar 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Der Briefkasten vor der Gemeindeverwaltung wird letztmals am Samstag, 9. Februar 2019, um 17.00 Uhr geleert. Die Gemeindeverwaltung
NEIN am 10. Februar zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten Zur Rolle der Gemeinden im Abstimmungsverfahren gegen das kantonale Mehrwertabgabegesetz bzw. kommunale Interventionen bei besonderen Interessen Am Sonntag, 10. Februar 2019, werden die Stimmberechtigten im Kanton Basel-Landschaft in einer Volksabstimmung über das kantonale Mehrwertabgabegesetz entscheiden. Als einzige Gemeinde im Baselbiet hat Münchenstein bereits 2013 eine Mehrwertabgaberegelung beschlossen und musste dieses Recht bis vor Bundesgericht verteidigen. Der entsprechende Bundesgerichtsentscheid aus dem Jahr 2016 hält fest, dass eine Gemeinde die Aufgabe zur Erhebung einer Mehrwertabgabe in eigener Kompetenz wahrnehmen kann, solange der Kanton von dieser Kompetenz nicht Gebrauch macht. Dies unter anderem, weil die Mehrwertabgabe eng mit der der Gemeinde obliegenden Ortsplanung verknüpft ist. Zuletzt wurde die Frage laut, wie stark nun eine Gemeinde im laufenden Abstimmungskampf gegen das kantonale Mehrwertabgabegesetz Stellung beziehen und mobilisieren darf. Grundsätzlich sind auch Gemeinden nach Art. 34 BV der Wahl- und Abstimmungsfreiheit verpflichtet. Eine exakte gesetzliche Regulierung der kommunalen Eingriffe in kantonale Abstimmungskämpfe fehlt, weswegen hier nach Bundesgerichtspraxis geurteilt wird. In der «Laufental-Abstimmung» im Jahr 1983 wurde in diesem Zusammenhang ein wegweisendes Urteil gefällt. Dieses besagt, dass eine Gemeinde in den Abstimmungskampf eingreifen darf, wenn «ein unmittelbares und besonderes Interesse am Ausgang der Abstimmung besteht…» Die heute bestehende kommunale Mehrwertabgaberegelung der Gemeinde Münchenstein würde durch das neue kantonale Gesetz vollständig aufgehoben. Daraus leitet sich für die Gemeinde Münchenstein ohne Frage ein grosses und direktes Interesse ab, die bestehende Situation beizubehalten und folglich gegen das kantonale Mehrwertabgabegesetz zu mobilisieren. Da Münchenstein als einzige Gemeinde im Kanton bereits eine von der Gemeindeversammlung abgesegnete Mehrwertregulierung kennt, besteht hier ein besonderes Interesse. Der Beschluss des Gemeinderats, ein Abstimmungskomitee mit allen interessierten Gemeinden zu bilden, bedient im Endeffekt das Informationsbedürfnis der Stimmberechtigten. Die Stimmbürger und Stimmbürgerinnen möchten wissen, inwiefern ihre Wohngemeinde vom Abstimmungsausgang betroffen ist und wie die Gemeinde dazu steht. Um diese Information zu gewährleisten, wird die Bevölkerung mit geeigneten Mitteln informiert. In diesem Zusammenhang hat beispielsweise die Gemeinde Münchenstein Plakate in den Gemeinden im Kanton Basel-Landschaft aufhängen lassen, die Teil Abstimmungskampagne sind. Um diese zu finanzieren, werden Mittel benötigt, die der Gemeinderat in eigener Finanzkompetenz und ergänzend durch den allgemeinen Gemeindebetrag von einem Franken pro Einwohner an das Abstimmungskomitee gesprochen hat. Das in Bezug auf die Gemeinde Münchenstein offensichtliche, unmittelbare und besondere Interesse am Ausgang der Abstimmung gilt analog auch für die anderen Gemeinden, die zwar noch keine eigene Mehrwertabgaberegelung definiert haben, denen aber durch das kantonale Mehrwertabgabegesetz die Möglichkeit verwehrt würde, eine solche Regelung analog der Gemeinde Münchenstein einzuführen. Zur Frage, ob es zulässig ist, dass sich die Gemeinwesen aktiv in die kantonalen Abstim-
19
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Jassen verbindet Generationen
mungsverfahren zu Sachvorlagen einbringen, wurde Ende Januar 2019 der neuste Entscheid des Bundesgerichts vom 29. Oktober 2018 publiziert. Dementsprechend ist nicht nur die Gemeinde Münchenstein legitimiert, sich aktiv in das Abstimmungsverfahren einzubringen, sondern auch alle anderen Gemeinden, da auch diese von der Abstimmungsvorlage betroffen sind. Das Bundesgericht beurteilt es ebenso als zulässig, dass die Gemeinden gemeinsam eine Kampagne führen, um ihre Interessen angemessen zu wahren. Fazit: Die Legitimation der Gemeinden, ein Abstimmungskomitee im Rahmen des jeweiligen kommunalen Ausgaberechts zu finanzieren, ist gegeben. Weiterführende Links zur Abstimmung über die Mehrwertabgabe: − Gemeinde Münchenstein: Rubrik TOP NEWS, www.muenchenstein.ch − Komitee der 68 Gemeinden: www.mehrwertabgabe-nein.ch − Überparteiliches Komitee: www.mehrwertgesetz-nein.ch Der Gemeinderat Bock, Wyss, Stich: An den Jasstischen stand zuerst der Spass und erst danach das Gewinnen im Vordergrund.
Bioabfall-Abfuhr
Jahresvignetten 2019 ab heute Donnerstag Pflicht Bis spätestens am Bioabfall-Abfuhrtag von heute Donnerstag, 7. Februar 2019, müssen auf den Containern die orangen respektive grauen Jahresvignetten 2019 angebracht sein. Andernfalls werden die Container nicht geleert. Die Jahresvignetten 2019 können zu den üblichen Schalteröffnungszeiten beim Empfang der Gemeindeverwaltung Münchenstein an der Schulackerstrasse 4 bezogen werden. Die Bauverwaltung
Das Migros-Kulturprozent lud am Sonntag zum ersten Generationen-Jass der Nordwestschweiz. Das gemütliche Plauschturnier im Restaurant Seegarten stiess bei Jung und Alt auf grossen Anklang.
Frauen-Sprachtreff am 13. Februar
Isabelle Hitz
Abfälle vermeiden, recyceln, entsorgen Wie ist mit den unterschiedlichen Abfällen umzugehen? Was ist in der Schweiz respektive in Münchenstein verboten? Diese und weitere Themen werden im Rahmen des Frauen-Sprachtreffs Münchenstein am Mittwoch, 13. Februar 2019, von 9.00 bis 10.30 Uhr (mit Kinderbetreuung) im Pfarrheim der katholischen Kirche an der Loogstrasse 22 in Münchenstein behandelt. Die Abfall- und Umweltpädagogin Barbara Schumacher zeigt auf, wie wir dafür sorgen, dass wir im Alltag sorgsam mit den Ressourcen umgehen, weniger Abfälle produzieren, diese richtig entsorgen und so nicht zuletzt auch das Familienbudget schonen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Kampagne KLAR der Gemeinde Münchenstein gemeinsam mit dem Roten Kreuz Baselland statt. Damit Mütter mit Kleinkindern ungestört am Kurs teilnehmen können, wird ein kostenloser Kinderhort angeboten. Die Aktion ist eine von mehreren Massnahmen des Projekts KLAR, welches das übergeordnete Ziel verfolgt, den attraktiven Lebensraum der Birsstadt-Gemeinde zu erhalten. KLAR steht für: K Kampagne sauberes Münchenstein L Littering gemeinsam stoppen A Abfall korrekt entsorgen R Ressourcen in unserem Lebensraum schonen Der Sprachtreff für Frauen findet ausser in den Schulferien wöchentlich am Mittwoch von 9.00 bis 10.30 Uhr statt. Ziel des Treffens ist, dass Deutsch gesprochen wird, neue Wörter gelernt werden und der Alltag in der Schweiz vertraut wird. Weitere Informationen sind auf der Website www.srk-baselland.ch/sprachtreffen-begegnung zu finden. Gerne erteilt auch Frau Nicole Ritzmann vom Roten Kreuz Baselland weitere Auskünfte: E-Mail n.ritzmann@srk-baselland.ch Tel. 061 905 82 00 Die Bauverwaltung
(Fortsetzung auf Seite 20)
D
so die Idee. Der Plausch stand klar im Vordergrund. Um auch Kindern und Jugendliche eine Chance zu bieten, erste Turniererfahrungen zu sammeln, wurden die sonst bei Jassturnieren strengen Regeln etwas abgeschwächt, erklärte Schiedsrichter Freddi Kleiber. Die Teams wurden während des ganzen Turniers nicht gewechselt, sodass junge Jasser mit einer Bezugsperson spielen konnten, die sie bereits kannten. Gespielt wurde ein Partner-Schieber, wobei bei jedem Spiel frei zwischen «Trumpf», «obeabe» oder «undeufe» gewählt werden konnte.
FOTO: ISABELLE HITZ
ner fünfunddreissigjährigen Jasserfahrung weiss er, dass überlegen, bluffen und eine gute Strategie ebenso wichtig sind wie Kartenglück. «Ein guter Jasser weiss nach zwei Zügen, was der andere in der Hand hat!», so Kleiber. Auch müsse man gut mitzählen, denn nur so könne man wissen, ob man noch einen Bock in der Hand hat. «Das gefährlichste beim Schieber ist, dass man für sich alleine jasst und nicht darauf achtet, was einem der Partner zeigen will», ergänzt Kleiber. Grosse Nachfrage Das Generationen-Jassturnier stiess gleich bei seiner Ankündigung auf grossen Anklang! Wie Moritz Weisskopf, stellvertretender Leiter Unternehmenskommunikation der Migros Basel, erzählte, war das Turnier innerhalb von wenigen Tage ausgebucht. Deshalb habe man das für den 3. März geplante Turnier erweitert, so dass dort noch wenige Plätze zu vergeben sind. Das gleiche gilt auch für das Turnier am 7. April. Mit der Anmeldung sollte man aber nicht zu lange warten. «Ich gehe davon aus, dass die Plätze sich nächste Woche füllen werden», meint Moritz Weisskopf. Weitere Generationen-Jassturniere im Park im Grünen finden statt am Sonntag, 3. März von 14 bis 17 Uhr und am Sonntag, 7. April, ebenfalls von 14 bis 17 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos. www.generationen-jass.ch
ie Stimmung an den acht Spieltischen war bestens, als am Sonntagnachmittag sechzehn Zweierteams mit einem Altersunterschied von mindestens 15 Jahren im Partnerschieber gegeneinander antraten. Freiwillige Schiedsrichter sahen nach dem Rechten und halfen bei Unklarheiten aus. Die Spieler zwischen acht und siebenundsiebzig Jahren genossen das gemütliche Zusammensein beim Mischen, Trumpfen und Stechen und freuten sich über gewonnene Punkte. Ziel des Generationen-Jasses war der Austausch zwischen den verschiedenen Generationen und das Kennenlernen von anderen Jasserinnen und Jassern. Wenn man gemeinsam etwas unternimmt, entwickelt man Verständnis füreinander und kann Vorurteile abbauen,
Mit Kartenglück zum Sieg Guido Tommer und Ursula Feitknecht durften am Sonntagnachmittag als Sieger nach hause gehen und wurden mit einem Migros Gutschein belohnt. Die beiden sind auf gut Glück ohne Partner an das Turnier gekommen, da ihr Nachwuchs krankheitsbedingt ausfiel. Da der Altersunterschied von 15 Jahren gegeben war, spielten sie zusammen und konnten das Turnier für sich entscheiden. Für den Sieg machten sie ihr Kartenglück verantwortlich: «Wir hatten einfach unglaublich gute Karten», freute sich Guido Tommer. Es wäre allerdings vermessen, sich beim Jassen alleine auf gute Karten zu verlassen: Denn diese machen noch lange keinen guten Jasser aus, betonte Schiedsrichter Freddi Kleiber. Aus sei-
REFORMIERTE KIRCHE
BÜRGERGEMEINDE MÜNCHENSTEIN
Seniorennachmittag
Vom Gewächshaus zum Stoll-Turm
Was bedeuten unsere Flurnamen? Eine Sage erzählt: Münchenstein sei durch einen Mönch gegründet worden, der sich bei einem Hochwasser der Birs dorthin retten konnte. Der Siedlungsname wird von «Mönch» abgeleitet. Stimmt nicht! Münchenstein bezeichnete die Burg der Familie Münch oberhalb des alten Dorfkerns. Aber es gab im Gemeindegebiet im frühen Mittelalter drei Dörfer mit den Namen Geckingen, Bussingen und Brüglingen. Geckingen war der alte Name des Dorfs Münchenstein; Bussingen ist nicht mehr lokalisierbar; nur Brüglingen ist noch bekannt. Und Däntschi, Loog, Geispel, Seyis und Zollwide? Was bedeuten diese Namen? Wie sah die Landschaft früher aus? Wie lebten die Menschen damals? Wie benannten sie ihr Gebiet? Christoph Bächtold gibt einen Einblick in die Bedeutung der Flurnamen und in die Siedlungsgeschichte des Dorfes. Er arbeitete als Korrektor beim Baselbieter Flurnamenbuch mit und erforscht die Flurnamen im Sundgau und im Markgräflerland. Mittwoch, 13. Februar, 14.30 Uhr Reformiertes Kirchgemeindehaus Münchenstein. Pfrn. Bea Root zusammen mit dem Team Seniorennachmittag
Vor Zeiten war der Turm von Schloss Münchenstein ein markantes Zeichen für die Bedeutung der Münch von Münchenstein und später für den Machtanspruch des Basler Landvogts. Heute erhebt sich in der Neuewelt der StollTurm. Er ist zum Wahrzeichen für die aktuelle Entwicklung der Gemeinde geworden. Welche architektonischen und landschaftsplanerischen Überlegungen haben zu diesem ungewöhnlichen Turm-Bau und zum Bau der Häuser im Hintergrund geführt? Am Samstag, den 16. Februar, wird in der Lounge beim Stoll-Turm der renommierte Münchensteiner Architekt und «Turm-Erbauer» Rolf Stalder auf diese und weitere Aspekte eingehen. Auf dem ausgedehnten Areal an der Baselstrasse 58, auf dem der Stoll-Turm aufstrebt, entstanden um 1909 als Vorgängerbauten das Haus und die Gewächshäuser der Gärtnerei Stettler, die Jahrzehnte später an die Familie Stoll übergehen sollte. Meta Zweifel, die bei ihren Grosseltern in der Gärtnerei Stettler aufgewachsen ist, wird berichten, wie das Gebiet vor rund 80 Jahren ausgesehen hat. Kurze Textproben aus ihrem Buch «Leben mit Goldrand» werden Einblick geben, wie damals gewohnt und gelebt wurde. Der
anschliessende Apéro in der Lounge wird Gelegenheit zu Begegnungen und Gedankenaustausch bieten. RückblickEinblick-Ausblick: Ein anregender Nachmittag in der Reihe «Zu Gast bei...» steht im Angebot (siehe Inserat). Für die Kulturkommission: Meta Zweifel
Bürgergemeinde Münchenstein
Die Kulturkommission lädt ein in der Reihe
«zu Gast bei …» Vom Gewächshaus zum Stollturm • Planerische Überlegungen, dargelegt von Architekt Rolf Stalder • Erinnerungen ans Gärtnereiareal geschildert und mit Textproben aus ihrem Buch ergänzt von Meta Zweifel Wann Zeit Wo Dauer
Samstag, 16. Februar 2019 15 Uhr in der Lounge beim Stollturm bis ca. 17 Uhr, inkl. Apéro
Anmeldung bitte bis 12. Februar 2019 per Tel. 061 411 00 36 (ab 18 Uhr) oder unter therese.mathys@ebmnet.ch Limitierte Teilnehmerzahl!
20
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
3. Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren am 12. April
Die Finanzierung der Pflege und Betreuung betrifft uns alle Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter schon heute auf den 3. Frühlingsanlass für Seniorinnen und Senioren am Freitag, 12. April 2019, aufmerksam. Im Zentrum steht das Thema «Finanzierung der Betreuung und Pflege im Alter» und es ist den Organisatoren ein Anliegen, mit dem Anlass nicht nur die ältere Generation Münchensteins anzusprechen, sondern auch deren Angehörige und weitere Interessierte. Die Frage nach der Finanzierung der Pflege und Betreuung im Alter beschäftigt die Allgemeinheit je länger je mehr. Ab 15.00 Uhr werden im Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld an der Loogstrasse 2 über 20 Dienstleister, Vereine und Organisationen, die in der Seniorenarbeit tätig sind, mit einem Stand vertreten sein, ihre vielfältigen Angebote präsentieren sowie auf die Fragen und Anliegen der Besucherinnen und Besucher eingehen. Ab 16.00 Uhr werden drei Kurzreferate geboten. Es sprechen Kurt Häcki, stellvertretender Leiter der Ausgleichskasse bei SVA Basel-Landschaft, Sonja Wagner, Geschäftsleiterin der Spitex Birseck, sowie Daniel Bollinger, Heimleiter der Stiftung Hofmatt in Münchenstein. Im Zentrum der Inputs stehen die Kosten, die bei der ambulanten Pflege zu Hause oder bei einem Heimeintritt entstehen. Ebenso werden die Themen Ergänzungsleistungen und Hilflosenentschädigung angesprochen. Alle interessierten Personen sind herzlich zum Anlass eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos und es ist keine Anmeldung erforderlich. Weitere Auskünfte erteilt gerne Joachim Bühler, Leiter der Koordinationsstelle für das Alter: E-Mail joachim.buehler@muenchenstein.ch Tel. 061 411 57 78 Koordinationsstelle für das Alter
Freie Plätze im Männerkochkurs Seit rund einem Jahr findet auf Initiative des Seniorenrats hin ein Kochkurs für Männer statt, die das 60. Altersjahr überschritten haben. In der Regel am letzten Dienstag des Monats wird zur Mittagszeit in der «Alti Gmeini» an der Hauptstrasse 50 das Kochen von einfachen, gesunden und schmackhaften Alltagsgerichten geübt. Die Speisen werden im Anschluss in geselliger Runde natürlich auch genossen. Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter darauf aufmerksam, dass es zur-
zeit zwei freie Plätze im Männerkochkurs gibt. Die nächsten Kurse finden am 26. März, 30. April und am 25. Juni 2019 statt. Weitere Auskünfte erteilt gerne Seniorenrat Martin Müller unter der Telefonnummer 061 411 44 70. Koordinationsstelle für das Alter
Schmieden und Töpfern auf dem Robinsonspielplatz Ab Mittwoch, 13. Februar 2019, gelten auf dem Robinsonspielplatz wieder die Frühjahresbzw. Sommeröffnungszeiten. Das bedeutet, dass der «Robi» generell mittwochs und donnerstags von 14.00 bis 18.00 Uhr und freitags von 15.00 bis 18.00 Uhr geöffnet sein wird. Ab Mitte Februar besteht für die Kinder die Möglichkeit, an der Feldesse Eisen zu schmieden und am Basteltisch mit Ton zu töpfern. Aufgrund von Baumfällarbeiten können die Öffnungszeiten Ende Februar allenfalls kurzfristig variieren. In der ersten Woche der Fasnachtsferien, vom Montag, 4. März 2019, bis und mit Freitag, 8. März 2019, ist der Robinsonspielplatz täglich von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet. In der zweiten Ferienwoche, vom Montag, 11. März 2019, bis Freitag 15. März 2019, bleibt er hingegen geschlossen. Das Robinsonspielplatz-Team
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 9. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 10. Februar 9.30 Münchenstein, Begegnungstag: Morgenessen im Pfarreiheim, anschl. Ateliers zum Thema Taufe 12.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee und Kuchen im Pfarreiheim
WAHLEN 2019
Ja zur Zersiedelungsinitiative
Lösungen stehen bei uns im Zentrum
Wir leben in einem verschwenderischen Zeitalter, nicht nur jetzt, auch in den vergangenen Jahren wurde kaum oder nur mangelhaft auf die beschränkten Ressourcen, Miriam Locher (SP) seien es Rohstoffe oder eben auch Boden geachtet. Nun braucht es dringend eine Kehrtwende. Bezüglich des Kulturlands, der Grünflächen und der naturnahen Landschaften, bietet die Zersiedelungsinitiative endlich Handlungsspielraum. Ihre Kernforderung ist, die Bauzonen nicht mehr weiterwachsen zu lassen. Gleichzeitig soll ausserhalb der Bauzonen nur gebaut werden, was wirklich unabdingbar ist. Diese Initiative ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung, zum massvollen und nachhaltigen Umgang mit einer unserer Lebensgrundlagen. Miriam Locher, Landrätin SP
Marschübungen vor und nach der Basler Fasnacht in der Brüglinger Ebene Für die Marschübungen von Fasnachtscliquen und Guggenmusiken in der Brüglinger Ebene zur diesjährigen Fasnacht wird folgende Regelung in Erinnerung gebracht: Gemäss § 30 des Polizeireglements der Einwohnergemeinde Münchenstein vom 27. März 2007 sind Marschübungen mit Trommeln, Pfeifen und anderen Fasnachtsinstrumenten vier Wochen vor und drei Wochen nach der «Basler Fasnacht», also ab Samstag, 9. Februar 2019, bis Sonntag, 31. März 2019, zu den folgenden Zeiten gestattet: − Montag bis Samstag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 20.00 Uhr − Sonntag: 10.00 bis 12.00 Uhr und 13.30 bis 18.00 Uhr Die Bewilligung erstreckt sich lediglich auf das Gebiet der Brüglinger Ebene. Auf Fussgänger und Velofahrer ist gebührend Rücksicht zu nehmen. In den Wohnquartieren des Gemeindebanns Münchenstein dürfen keine Marschübungen durchgeführt werden. Die Gemeindepolizei
GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 7. Februar 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrerin Bea Root Bächtold Sonntag, 10. Februar 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Taufe. Predigt: Pfarrerin Tabitha Walther. Kollekte: Women’s Hope International Anlässe: Donnerstag, 7. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 8. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 12. Februar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 13. Februar 12.15 Kath. Pfarreizentrum, Ökumenischer Mittagstisch 14.00 KGH, Wabadu 14.30 KGH, Seniorennachmittag, Alt-Münchenstein auf der Spur mit Christoph Bächtold Donnerstag, 14. Februar 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 9. bis 15. Februar Pfarrerin Tabitha Walther, 061 411 96 77
EIGD. ABSTIMMUNG
11.15 Arlesheim: Gottesdienst entfällt 17.00 Arlesheim, ref. Kirche: ökum. Familiengottesdienst 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 12. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes£ 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 13. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst Donnerstag, 14. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 15. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: Gottesdienst mit Eucharistiefeier
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 10. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
Klimawandel, Umweltverschmutzung und Globalisierung sind grosse Herausforderungen, die auch unmittelbaren Einfluss auf die kantonale Politik haben. Wir müssen uns gerade bei der Natur und Umwelt bewusst sein, dass wir hier keinen Verhandlungsspielraum haben, denn hier gilt das gnadenlose Ursache/Wirkungsprinzip. Es stellt sich die Frage, mit welchen Einschränkungen und Schäden an der Schöpfung wir künftig (über-)leben wollen und können. Neben komplexen Themen wie die Reduktion von CO2 müssen wir als direkte Folge in der Region neue Wege bei den Wasserversorgungen für die Bevölkerung, Landwirtschaft und Gewerbe/Industrie einschlagen oder die Stilllegung technologisch veralteter und ineffizienter Kläranlagen vorantreiben. Weiter stellen die
durch die Globalisierung eingeschleppten Neobiota für unseren Wald und unsere Landwirtschaft immer grössere Bedrohungen dar. Was unsere Wirtschaft am Laufen hält, ist an anderen Orten schädlich. Wir haben eine Verantwortung, mit ausgewogenen Lösungen Antworten zu geben und dabei die Kosten gerecht zu Verteilen. Mit der Wahl von Regierungsrat Anton Lauber und den Landratskandidatinnen und -kandidaten der CVP stellen sie sicher, dass diese Herausforderungen nachhaltig angegangen werden können, ganz nach dem Motto «Lösungen im Zentrum». In diesem Sinne wäre es mir eine Freude mit ihrer Stimme mich weiter im Landrat zu engagieren. Ihr Landrat, Markus Dudler
KANT. ABSTIMMUNG
Richtigstellung von «Fake News» Eine Post-Massensendung des Ja-Komitees mit der Hauptaussage «die Mehrwertabgabe sei eine zusätzliche Steuer auf einen fiktiven Mehrwert, der in den allermeisten Fällen gar nie realisiert wird» stellt den Sachverhalt bewusst oder wider besseres Wissen falsch und verzerrt dar. Den Eigentümern von Grund und Boden wird weisgemacht, dass sie alle betroffen seien – was schlicht und einfach «Fake News» sind. Tatsächlich betroffen sind lediglich Eigentümer von grossen Arealen, die beispielsweise von einer Industrie- in eine Wohnzone umgezont werden – also keineswegs der durchschnittliche Wohneigentümer, sondern eine krasse Minder-
heit, die im Falle einer Um- oder Aufzonung einen grossen finanziellen Mehrwert erlangt. Bei einer Annahme dieses von Fehlern strotzenden Gesetzes sind alle Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinden jene, die in die Röhre schauen – die Geprellten eben! Sie tragen dann die Kosten für die nötigen Infrastrukturen vollumfänglich mit ihren Steuern. Daher empfehlen 68 Gemeinden allen Stimmberechtigten – Wohneigentümern ebenso wie Mietern – das vorliegende kantonale Mehrwertgesetz abzulehnen und somit am 10. Februar ein Nein in die Urne zu legen. Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident Münchenstein
WERK.BÜHNE.MÜNCHENSTEIN KANT. ABSTIMMUNG
Selbstbestimmung für die Gemeinden Brauchen Sie ein Beispiel, weshalb die Mehrheitsverhältnisse im Landrat geändert werden müssen? Dazu eignet sich das Gesetz über die Mehrwertabgabe bestens. Der Gemeinderat Münchenstein beschloss, für das Gebiet des Läckerlihuus eine Mehrwertabgabe von 30 Prozent einzufordern, der Kanton wollte das verbieten, die Gemeinde zog bis vor Bundesgericht und erhielt recht. Danach schaffte es der Landrat, ein Gesetz vorzulegen, welches dieses Recht den Gemeinden wieder nimmt. Nur der Kanton soll das dürfen und nur bei Neueinzonungen und nur das absolut notwendige Minimum von 20 Prozent. Die Gemeinde Münchenstein rechnet bei Annahme dieses Gesetzes mit 25 bis 30 Millionen Verlust. Falls Sie Besitzer eines Einfamilienhauses sind: Lassen Sie sich bitte vom Hauseigentümerverein nicht für blöd verkaufen: Sie sind davon nicht betroffen (ausser als Steuerzahler), diese Abgabe gilt nur für Grossüberbauungen. Wenn Sie gerne mehr Steuern bezahlen, dann stimmen Sie Ja, wenn sie eine faire, pragmatische und effektive Lösung bevorzugen, dann sagen Sie am 10. Februar Nein zum Gesetz über die Mehrwertabgabe. Um zu verhindern, dass unser Parlament auch in der nächsten Legislatur solche Fehlleistungen beschliesst, braucht es andere Mehrheitsverhältnisse. Wer setzt sich für die Gemeindeautonomie ein? Wer sorgt dafür, dass die Gemeinden die nötigen Mittel zur Schaffung von Freiräumen erhalten? Wer engagiert sich für mehr Lebensqualität für alle? Die Grünen, Liste 7, wer denn sonst? Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein
«Chalet Vollmond (all inclusive)» In rund zwei Monaten ist es soweit: Die Werk.Bühne.Münchenstein spielt das Bühnenstück «Chalet Vollmond (all inclusive)» von Christoph Frommherz in der Regie von Aernschd Born. Premiere ist am 5. April im Theatersaal der Steiner Schule Münchenstein. Dort wird seit Anfang Dezember fleissig geprobt. Die Abläufe auf der Bühne sind bereits festgelegt und die Schauspielerinnen und Schauspieler haben ihren Text gut memoriert. Mit der Kostümprobe, die diese Woche stattgefunden hat, ist die Geschichte für alle Beteiligten nochmals um einiges konkreter geworden. Das Regieduo Preusler/Born hat in Zusammenarbeit mit Franziska Gut, welche für
die Kostüme verantwortlich zeichnet, ganze Arbeit geleistet. Auch das Bühnenbild nimmt klare Gestalt an. In einem kurzen Video auf der Website www.werkbühnemünchenstein.ch sagt Bühnenbauer Metzger, was Sache ist. Hier und auf unserer Facebook-Seite finden sich alle nötigen Informationen zur Produktion. Erste Reservationen sind bereits erfolgt. Am besten notieren Sie sich eine der Aufführungen gleich in der Agenda oder reservieren die Tickets auf der Website. Denn verpassen sollten Sie «Chalet Vollmond (all inclusive)» auf gar keinen Fall. Für die Theatercrew, Christoph Frommherz
REFORMIERTE KIRCHE
100 Jahre Frauen auf der Kanzel Am kommenden Sonntag, 10. Februar wird es historisch und politisch im Gottesdienst: Seit 100 Jahren wirken Frauen als Pfarrerinnen bei den Elise Pfister: Predi- Schweizer Reforgerin aus Zürich. ZVG mierten. In Zürich wurden nämlich die ersten Theologinnen einer Landeskirche in Europa ordiniert: Elise Pfister und Rosa Gutknecht. Mit Stolz trugen sie den Titel VDM (Verbi Divini Ministra, Dienerin am Wort Gottes). Am 19. Januar 1919 predigte Elise Pfister dann ein erstes Mal von der Kanzel des Neumünsters. Aber Pfarrerin durfte sie sich nicht nennen. So wirkte Elise Pfister als «Pfarrhelferin» im Neumünster» (ref.ch). Pfister war eine beliebte Predigerin. Ihre Wertschätzung bezeugen drei Petitionen, in denen sich über 5000 Gemeindemitglieder für ihre definitive Wahl auf eine ordentliche, vom Kanton bezahlte Pfarrstelle einsetzten. Ende der 1950er-Jahre waren in der Deutschschweiz gerade mal 16 Theologinnen in Kirchgemeinden tätig. Das Jahrzehnt darauf war jedoch geprägt von einem gesellschaftlichen Aufbruch und einem
allgemeinen Mentalitätswandel. Und so setzte damals auch die rechtliche Gleichstellung der Pfarrerinnen ein: Die Wahl in ein Einzelpfarramt oder auf andere ordentliche Pfarrstellen wurde möglich, nachdem das Kirchenvolk – in einigen Kantonen waren die Frauen auch schon stimmberechtigt – die erforderliche Änderung der Kirchenordnung genehmigte. Nun sind 100 Jahre vergangen, seit bei den Schweizer Reformierten Pfarrerinnen wirken. Für den Schriftsteller Emanuel Stickelberger – eigentlich ein vehementer Gegner der Frauenordination – gab es seit der Reformation «keinen wichtigeren Entschluss» (ref.ch). Wir feiern also ein grosses Jubiläum. Die Konfirmandinnen und Konfirmanden führen gemeinsam mit Pfarrerin Tabitha Walther durch die Liturgie. Luigi Collarile spielt auf der Orgel. Sie sind herzlich eingeladen! Tabitha Walther
Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein
Gottesdienst – 100 Jahre Frauen auf der Kanzel Sonntag, 10. Februar 2019 9.00 Uhr Dorfkirche 10.15 Uhr Kirchgemeinde Lärchenstrasse 3
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
21
«HausräumungsFlohmarkt» Samstag, 9. Februar 2019 von 9.00 bis 17.00 Uhr an der Seewenstrasse 138 in 4204 Himmelried
Veranstaltungen vom 7. 2. bis 20. 2. 19 KLOSTERRESTAURANT Kapuzinereintopf Jeden Donnerstagabend bieten wir ein Menü in klösterlicher Tradition: Einen Eintopf mit einem Glas Tafelwein und Kaffee (Fr. 23.–) Reservation unter: Tel. 061 705 10 80
Jour Fixe Am Dienstag, 12. Februar, 12.00–14.00 Uhr findet der nächste Jour Fixe am Stammtisch statt. Unser jeweiliger Gast des Residency «Aussteigen-auf-Zeit» stellt sich vor und lädt zusammen mit Felix Terrier (Kirchenrektor), Sandra Löwe (Kulturteam) oder Barbara van der Meulen (Leitung Kultur) zum Gespräch ein. Die Jours fixes sind öffentlich, wir bitten jedoch um Anmeldung bei vandermeulen@klosterdornach.ch.
KULTURPROGRAMM Tanz-Kaffee Mittwoch, 13. Februar 2019, 14.00–17.00 Uhr, Refektorium Wir bitten zu Tanz bei hausgemachten Kuchen und Kaffee. Schlager und Evergreens, live gesungen von Johnny La Rose.
Culinarium mit Mike Stoll Dienstag, 19. Februar 2019, 18.30–21.30 Uhr, Refektorium Gott – Eine religionshistorische Betrachtung zu Ursprung und Wesenheit des Allmächtigen Kosten Fr. 65.– inkl. Vortrag, Apéro und 3-Gang-Menü, exkl. Getränke. Kein Vorverkauf. Wir bitten um frühzeitige Reservation unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch
SPIRITUALITÄT Yoga-Flow Jeden Freitag, 8.30–9.30 Uhr Innerer Chor (ausser in den Schulferien) Leitung: Debora Steinegger Lektion à Fr. 20.–
Empfehlungen
KIRCHE Gottesdienste Sonntag, 10.Februar 2019
9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier
Sonntag, 17. Februar 2019
9.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Taizé-Feier Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte
Kloster Dornach Restaurant Hotel Kultur Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 info@klosterdornach.ch www.klosterdornach.ch
FAMILIENGARTENVEREIN MÜNCHENSTEIN
Mit Elan ins nächste Gartenjahr Neben den statutarischen Geschäften galt es an der 54. Generalversammlung vom Freitag, 25. Januar, auch über drei wichtige Vorlagen abzustimmen. Der Vorstand beantragte eine Erhöhung des Pachtzinses um 70 Franken auf 250 Franken. Er hatte festgestellt, dass die Kosten so stark gestiegen sind, dass sie nicht mehr durch die Mitgliederbeiträge finanziert werden können. Dem Vorstandsantrag wurde zugestimmt. Seit vielen Jahren betreibt der FGV das «Pintli». Jeweils während der Sommermonate stellte er auf der Südseite des Gebäudes ein zusätzliches Zelt auf. Nun sind die Zeltblachen undicht geworden. Darum möchte der Vorstand ein festes Vordach errichten lassen. Die Versammlung genehmigte einen Kostenrahmen von 17 000 Franken. Auch der Erneue-
rung der Solaranlage mit Kosten von rund 12 000 Franken wurde zugestimmt. Die Wahlen wurden vom Tagespräsidenten, unserem Gemeindepräsidenten Giorgio Lüthi, souverän über die Bühne gebracht. Der bisherige Vorstand unter der Leitung von Paul Fahrni stellte sich mit einer Ausnahme noch einmal zur Verfügung. Der demissionierende Christian Sigg konnte durch Michel Hänggi ersetzt werden. Für die Pächter des Areals 4 an der Binningerstrasse war dies die letzte Generalversammlung. Sie haben neue Verträge von der Gemeinde erhalten, die das Areal übernimmt, um es in die Quartierplanung Lange Heid zu integrieren. Nach der Versammlung genossen alle Anwesenden ein feines Nachtessen und hoffen nun auf ein erfolgreiches Gartenjahr. Thomas Kohler
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und
Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch,
oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch
22
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0016 Bauherr: Sonnhalde Gempen, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Grundeigentümer: Edith Maryon AG, Gerbergasse 30, 4001 Basel – Bauobjekt: Erstellen Einfriedung mit Maschendraht und Holz, Höhe 1.20m – Bauplatz: Neue Heimat 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2238 – Projektverfasser: Nissen Tilo, Hauswart, p. Adr. Neue Heimat 8, 4143 Dornach Publiziert am: 7.02.2019 Einsprachefrist bis: 21.02.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach
Gegendarstellung des Gemeinderats Im journalistischen Teil der letztwöchigen Ausgabe des Wochenblatts erschien zum Thema Öffentlichkeitsprinzip eine einseitige Berichterstattung (Artikel: Schotten dicht im Gemeinderat). Daraus wird ein falsches Bild vermittelt, das der Gemeinderat so nicht stehen lassen möchte. Der Gemeinderat verfolgt in keinster Weise die Absicht, der an der öffentlichen Gemeinderatssitzung teilnehmenden Bevölkerung Informationen und Geschäfte vorzuenthalten, wie aus dem Artikel herausgelesen werden könnte. Das Ziel des neuen Geschäftssystems ist vielmehr die Trennung der wichtigen von den unbestrittenen Sachgeschäften. Der Gemeinderat hat eine grosse Fülle an Geschäften zu bewältigen. Damit genügend Zeit für die Beratung der wirklich wichtigen strategischen Themen und die Grundsatzdiskussionen vorhanden ist, werden neu Geschäfte, bei welchen der Gemeinderat kein Diskussionsbedarf hat, vorgängig und elektronisch abgestimmt. Wünscht jedoch ein Gemeinderatsmitglied das Wort, wird regulär darüber debattiert. Dies ist im Sinne einer effizienten Geschäftsführung. Wir erachten das Vorgehen nicht als Beschneidung des Öffentlichkeitsprinzips. Diese Praxis besteht in zahlreichen Gemeinden und ist keine Dornacher Lösung. Wir versuchen eine Informationspolitik zu betreiben, die bei der Bevölkerung das Vertrauen stärkt, die Aufmerksamkeit für das politische Geschehen weckt und die Glaubwürdigkeit aufbaut. Leider torpediert der Artikel das Vorhaben des Gemeinderates. Gemeindepräsidium
Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 15. und 16. Februar 2019 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 7.00 Uhr,
gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 13. Februar 2019, 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den Online-Schalter unter www.dornach.ch) Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung/Umweltschutzkommission
Papiersammlung Am Mittwoch, 13. Februar 2019 wird die Papiersammlung (ohne Karton), Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Das Papier muss am Mittwoch gebündelt und bis spätestens um 7.00 Uhr bereitgestellt werden. Bitte deponieren Sie das Altpapier an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung Dornach
Erweiterung der Pick-e-BikeZone nach Dornach Ab dem 1. Februar 2019 wird die Pick-e-BikeZone auch auf ganz Dornach ausgeweitet, damit können die Elektrovelos ab sofort auf dem ganzen Gemeindegebiet abgestellt werden. Die Gebietserweiterung ist eine Antwort auf die gute Nachfrage und die Umsetzung einer Massnahme aus dem energiepolitischen Programm der Gemeinde und des Gesamtmobilitätskonzepts, die beide die Förderung alternativer Mobilitätsformen beabsichtigen. Pick e bike als innovatives Mobilitätsangebot kommt da gerade recht. Die Gemeinde Dornach ist überzeugt, dass die mietbaren Elektrovelos von Pick-e-Bike eine sinnvolle Ergänzung zum bestehenden Angebot im öffentlichen Verkehr sind. Sie verbessern die Erreichbarkeit bestimmter Wohnquartiere und der Gewerbegebiete. Die Gemeinde erhofft sich durch das Pick-e-Bike-Angebot einen kleinen aber feinen Beitrag zur Reduktion des motorisierten Autoverkehrs und v.a. eine Steigerung der Standortqualität. Die Pick-e-Bike App zeigt verfügbare Fahrzeuge, die zur Verfügung stehen und nach der beabsichtigten Fahrt an einem beliebigen Ort im Pick-e-Bike-Perimeter wieder abgestellt werden können. Pick-e-Bike ist am 17. Mai 2018 gestartet und kann auf ein erfolgreiches Startjahr zurückblicken. Ende 2018 waren 11’600 Kundinnen und Kunden registriert. Mit durchschnittlich 550 Fahrten pro Tag sind die Nutzungszahlen sehr erfreulich. Die Fahrzeugflotte von Pick-eBike besteht zurzeit aus 300 E-Bikes von Stromer und wird im Frühjahr 19 durch 60 E-Scooter der Marke Kumpan ergänzt. Die Nutzung des Systems erfolgt über die nutzerfreundliche Pick-e-Bike-App. www.pickebike.ch Pick-e-Bike und die Gemeinde Dornach freuen sich auf die Ausweitung des Angebots auf ganz Dornach und heissen zahlreiche Benutzerinnen und Benutzer herzlich willkommen.
GOETHEANUM
Der gestiefelte Kater Basierend auf verschiedenen literarischen Vorlagen und neu erzählt von Christoph von Zastrow legt das Eurythmietheater Orval aus Hamburg eine so noch nie gesehene, erweiterte Fassung des weltliterarischen Märchenklassikers vor. Ein heiter-tiefsinniges Zaubermärchen, prall gefüllt mit fantastischer Handlung, unvergesslichen Charakteren und einer Dramatik, die Lachen und Weinen zu verschmelzen vermag. Mit Eurythmie, Schauspiel und diversen Ge-
sangs- und Musikstücken. Für Kinder ab sechs Jahren und Erwachsene. Es ist vor allem die Bühnenkunst des Ensemble Orval, die dem Stück mit eurythmischem Tanz, Schauspiel und viel Musik auf der Bühne Leben und Zauber verleiht. Bewegung, Sprache und die Melodien auf teils historischen Instrumenten wie Okarina-Flöte oder Krummhorn, sowie dem virtuosen Gitarrenspiel, erweitern den Märchentext zu einem sinnlich eindrucksvollen Erlebnis für Kinder ebenso, wie für Erwachsene. Thomas Feyerabend, Danuta Swamy von Zastrow, Mathieu Vincent, Eurythmie; Marcus Violette, Schauspiel; Roberto Hurtado Salgado, Musik; Katja Nestle, Kostüme/Bühne; Julian Hoffmann und Stephan Kraske, Licht; Bettina Grube, eurythmische Mitarbeit; Matthias Bölts, musikalische Mitarbeit; Christoph von Zastrow, Text; Rob Barendsma, Regie. Samstag, den 9. Februar um 17 Uhr, Goetheanum Grundsteinsaal. Kartenreservierung: T: 061 706 44 44, tickets@goetheanum.ch.
«Wir haben kein Hinterzimmer und entsprechend keine solche Politik» In seiner letzten Ausgabe stellte das Wochenblatt die These auf, dass der Dornacher Gemeinderat mit der Einführung der neuen Geschäftsordnung vermehrt hinter verschlossenen Türen tage, und stellte dies als Widerspruch zum Öffentlichkeitsprinzip dar. Das ist abwegig, sagt Gemeindepräsident Christian Schlatter und nimmt Stellung. Thomas Kramer
W
ochenblatt: Christian Schlatter, im Kanton Solothurn gilt das Öffentlichkeitsprinzip. Es besagt, dass die Sitzungen des Gemeinderats für alle politisch Interessierten grundsätzlich zugänglich sind. Was halten Sie von dieser Solothurner Eigenheit? Christian Schlatter: Ich bin ein grosser Verfechter des Öffentlichkeitsprinzips, auch wenn das viele möglicherweise anders sehen. Transparenz schafft Vertrauen. Es verändert sich aber auch die Diskussionskultur in einem Gremium, dessen muss man sich bewusst sein. Diskussionen sind politischer, die Konsenssuche tendenziell schwieriger als in nichtöffentlich tagenden Exekutiven. Und natürlich ist es auch schwierig, den Interessierten klarzumachen, dass regelmässig Geschäfte auch in Abwesenheit der Öffentlichkeit diskutiert werden müssen. Wir können beispielsweise Stellen nicht in öffentlichen Sitzungen besetzen und riskieren, dass die Arbeitgeber der Kandidierenden vom Stellenwechsel ihrer Leute aus den Medien erfahren. Auch können wir oft Beschwerdeverfahren nicht öffentlich behandeln, da auch hier der Persönlichkeitsschutz über dem öffentlichen Interesse steht. Und schliesslich müssen wir in gewissen Sachgeschäften zuerst eine erste interne Sondierung vornehmen, um das Thema nachher zielführend behandeln zu können, so geschehen bei der Legislaturplanung. Wir halten uns beim Festlegen der öffentlichen respektive nichtöffentlichen Traktandierung eines Geschäfts sehr streng an die Empfehlungen des Kantons. Der Gemeinderat wendet seit kurzem eine neue Geschäftsordnung an. Diese erlaubt es, Sachgeschäfte vor der öffentlichen Sitzung durchzuwinken, ausser ein Ratsmitglied kündet vor der Sitzung an, das Wort ergreifen zu wollen. Weshalb steht dieses Vorgehen nicht im Widerspruch zum Öffentlichkeitsprinzip? Christian Schlatter: Es werden nur jene Geschäfte stillschweigend beschlossen, zu denen kein Mitglied des Gemeinderats das Wort wünscht und die entsprechend unbestritten sind. Diese Frage hat nichts mit der öffentlichen oder nichtöffentlichen Traktandierung von Geschäften zu tun. Über diese Geschäfte wird zudem in gleicher Weise öffentlich informiert wie über alle an-
Im Interview: Gemeindepräsident Christian Schlatter. deren. Die Beschlüsse sind nach wie vor öffentlich zugänglich. Effizienz ist in einem Gemeinwesen das eine, eine offene, schwarmintelligente Diskussionskultur das andere. Es ist doch so, dass erst mit der Debatte eine Problemstellung neu beurteilt oder ein alternativer Lösungsansatz herausgeschält werden kann. These: Die neue Geschäftsordnung verhindert das. Christian Schlatter: Nein. Das Spannungsfeld zwischen öffentlicher Debatte und effizientem Ratsbetrieb ist in einer Zeit, in der die Ansprüche an ein Gemeinwesen komplexer sind, ein Dauerthema. Der Gemeinderat hat verschiedentlich klar signalisiert, dass er sich vermehrt um die strategische Ebene kümmern und nicht operativ tätig sein will. Er will nicht die Form des Heckenschnitts an einer Strassenkreuzung diskutieren, sondern die wichtigen politischen Fragen der Gemeinde beraten, um sie gut in die Zukunft zu steuern. Der Gemeinderat braucht Zeit für die grundsätzlichen, strategischen Fragen. Die Geschäftsordnung ordnet einzig die Weise, wie unbestrittene Beschlüsse gefasst werden. Sie macht keine einzige inhaltliche Aussage. Und wenn wir schon davon sprechen, wie Debatten geführt werden: Wir haben an einigen Stellen bewiesen, dass es dem Gemeinderat sehr wichtig ist, die Meinung der Bevölkerung abzuholen: So gab es in dieser Amtsperiode bereits zwei für alle zugängliche Zukunftskonferenzen, eine dritte wird zum Thema Bildung am 30. März durchgeführt. Auch haben wir Vernehmlassungen zu wichtigen Themen wie dem Verkehr durchgeführt und berichten aktiv über laufende Projekte auf unserer Webseite. Es gibt zudem unregelmässige Sprechstunden mit mir. Im Wochenblatt-Artikel von letzter Woche kann man lesen, dass Dornach
FOTO: ARCHIV WOCHENBLATT
die neue Geschäftsordnung mit dem Kanton abgesprochen habe. Dies aber wollte das zuständige Amt für Gemeinden nicht bestätigen. Wie erklären Sie sich das? Christian Schlatter: Angesprochen auf die Praxis, welche Geschäfte öffentlich und welche nichtöffentlich traktandiert werden, haben wir auf die «Empfehlung» des Kantons verwiesen. Dabei handelt es sich um ein schriftliches Dokument, welches allen Gemeinden zur Verfügung steht. Innerhalb der gesetzlichen Schranken ist der Gemeinderat frei zu bestimmen, wie er seine Sitzungen organisieren will. Die «Aktenauflage» ist übrigens keine Dornacher Erfindung, sondern weit verbreitet, insbesondere bei mittelgrossen und grossen Gemeinden. Es ist zudem störend, dass Aussagen eines Kantonsvertreters aus dem Zusammenhang gerissen und bruchstückhaft wiedergegeben wurden, zumal hier die beiden wesentlichen Fragen der Öffentlichkeit und der Effizienz vermischt wurden. Wie wollen Sie dem Eindruck entgegenwirken, dass der Gemeinderat über die neue Geschäftsordnung Hinterzimmerpolitik macht? Oder anders gefragt: Wie wollen Sie das Vertrauen der Bevölkerung in die Dorfpolitik stärken? Christian Schlatter: Nochmals: Die Geschäftsordnung entscheidet nicht, welche Geschäfte öffentlich und welche nichtöffentlich behandelt werden. Wir haben kein Hinterzimmer und entsprechend auch keine solche Politik. Die Gemeinde verstärkt ihre Öffentlichkeitsarbeit, möchte die Bevölkerung stärker einbeziehen (siehe Mitwirkungsveranstaltungen, Vernehmlassung GMK etc.). Wir betreiben eine sehr offene Politik und es bestehen für die interessierten Einwohnerinnen und Einwohner viele Möglichkeiten, an der Entwicklung der Gemeinde teilzuhaben und sich aktiv einzubringen.
VEREINSNACHRICHTEN Dornach
se 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstras-
Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-
Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Baupublikationen Bauherr: Gadient Tobias und Julia, Blüemliweg 1, 4145 Gempen – Bauobjekt: Umbau EFH, Wärmetechnische Gebäudehüllensanierung – Architekt: Kienberger Architektur AG/SIA, Trottenstrasse 7, 4402 Frenken-
dorf – Bauobjekt: Blüemliweg 1, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1817 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 21.02.2019 Baukommission Gempen
Amtliche Publikationen
HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen Bauherrschaft: Raphael + Jeannie Adam, General Guisan-Str. 18, 4144 Arlesheim – Bauobjekt: Heizungssanierung, Installation Wärmepumpe ausserhalb – Bauplatz: Lohweg 10, GB 3632 / 3591 / 3593 – Projekt-
verfasser: dito Bauherrschaft Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 21. Februar 2019 Baukommission Hochwald
Papiersammlung in Dornach
Am Mittwoch, 13. Februar 2019, findet in Dornach die Papiersammlung (ohne Karton) im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie das Papier bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Wir bitten zu beachten, dass das Sammelfahrzeug nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren kann. Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch.
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
23
VELOCLUB DORNACH
SCHWARZBUEBE-JODLER DORNACH
Ein aktiver und beliebter Verein
Ehrsam nach 40 Jahren verabschiedet
Wenn 33 Mitglieder am Winterbummel teilnehmen und wir zig Dankesschreiben dafür erhalten, wenn wir die Helfer für die Radsporttage nicht suchen müssen, sondern sich genügend zur Verfügung stellen, wenn wir beim RacletteAbend 50 Personen sind, wenn an der Schwarzwald-Rundfahrt 10 Fahrer teilnehmen, dann... Dann darf man sicher sagen, dass unser Verein aktiv und beliebt ist und ein gutes Klima herrscht – deshalb erteilt Präsident Marcel Boppart grad zu Beginn der GV ein grosses Dankeschön an alle. Die GV war gut besucht, 47 Mitglieder nahmen teil und genossen ein ausgiebiges Menu von Franco und seiner Crew – schade, dass Franco aufhört, mille grazie für viele Jahre Gastfreundschaft! Der VCD kann auch 2019 auf Mitgliederzuwachs zählen: Wir heissen Chantal Armbruster, Theres und Georges Giess, Paolo Bloisi und Cornelius Kisling herzlich willkommen. Aktive Mitglieder sind gefragt, denn die Radsporttage, welche am 1./2. Juni 2019 stattfinden, erfordern viele Helfer an allen Fronten – im 2018 bestritten 328 Teilnehmer die Rundfahrt und 107 Fahrer nahmen am Gempen-Bergzeitfahren teil. Mit Stolz dürfen wir sagen, dass nicht nur die Rundfahrt/BZF sondern auch unsere Festwirtschaft weitherum sehr beliebt sind. Natürlich gab es auch Auszeichnungen und Ehrungen: Ruedi Voegtli gewinnt das Vereinstourenfahren (fleissigster Fahrer). Mitgliedschaft 20 Jahre: Sonja Fässler, Roland Giger und Johannes Otter, 30 Jahre: Luzia Heller und Thomas Stark, 50 Jahre: Heini Immeli, 60 Jahre: Gertrud Kocher. Das Jahresprogramm 2019 ist vielversprechend: Trainingslager in Italien, Teilnahme an diversen Rundfahrten, Vereinsreise, Spinning im Winter sowie viele attraktive Dienstagabend-Ausfahrten in der Region. Die Saison starten wir am 2. April, 18.15 Uhr Treffpunkt Öpfelsee. Christine Röösli, Aktuarin
Die 65. Generalversammlung der Schwarzbuebe-Jodler vom 28. Januar verlief ruhig. Präsident Klaus Boder konnte die Jodler vollzählig im Bistro Gämpe-Schüre in Gempen begrüssen. Der Jahresbericht des Präsidenten streifte nochmals das vergangene Vereinsjahr. Es war ein lebhaftes Vereinsjahr mit vielen Auftritten. Das Jahr stand ganz im Zeichen der neuen Trachten mit der Präsentation am Jodlerabend und dem grossartigen Auftritt zusammen mit Barbara Klossner «Miss Helvetia»! Unser Kassier Martin Ehrsam präsentierte einen guten Jahresabschluss 2018. Martin Ehrsam wurde als Vorstandsmitglied nach 40 Jahren Vorstandsmitarbeit verabschiedet. Als Nachfolger wählte die Versammlung unsere Jodlerin Frau Isabelle Marquis. Erfreulicherweise konnten zwei neue Aktivmitglieder aufgenommen werden. Es sind dies: Dormino S. Francis aus
Dornach und Paul Rüedi aus Rheinfelden. Der Klub zählt heute 24 Mitglieder. Auch im neuen Jahr können wir auf die Dienste des bestens ausgewiesenen Dirigenten, Marius Hatt, zählen. Das Jahresprogramm wurde genehmigt, dabei möchten wir gerne auf folgende Anlässe kurz hinweisen. Montag den 11. Februar, 13 bis 18 Uhr, Auftritt an der MUBA Basel, Werbung für das eidg. Jodlerfest 2020 in Basel. Am Montag, den 4. März um 19.30 Uhr findet eine öffentliche Probe in der Aula Schulhaus Gempenring in Dornach statt. Ganz speziell würde uns ein Grossaufmarsch an dieser Schnupperprobe sehr beglücken. Schauen Sie doch einfach mal unverbindlich bei uns vorbei, wir freuen uns auf Ihren Besuch! Am Schluss sassen die Jodler gemütlich beisammen, dabei kam auch das Gesangliche nicht zu kurz! Ihre Schwarzbuebe-Jodler Dornach
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 10. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Ökumenischer Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 13. Februar 9.00 Frauengottesdienst, anschl. Kaffee im Pfarreisaal 15.00 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Freitag, 15. Februar 18.30 GV der Frauengemeinschaft im Pfarreisaal Katholische Gottesdienste in Gempen
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 10. Februar 10.00 Gottesdienst mit Kinderpredigt der Schatzsucher im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens und Sonntagschulleiterin Antonella Hauser. Musik durch Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 23. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach
Sonntag, 10. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion
Ökumenische Gemeinschaft Dornach
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Sonntag, 10. Februar 10.45 Familiengottesdienst mit den Erstkommunikanten mit Eucharistie und Tauffeier Donnerstag, 14. Februar 12.00 Mittagstisch im Hobelträff
Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8:
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 10. Februar 9.00 Wortgottesfeier
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
das
Sudoku im Wochenblatt
mittel
24
AGENDA
Donnerstag, 7. Februar 2019 Nr. 06
Rainer Maria Rilke und Elya Maria Nevar. Goetheanum, Rudolf Steiner Halde, Saal. 16.30 Uhr.
Montag, 11. Februar Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.
Dornach l «Popoch» – Die Arbeit des Lebens von Hanoch Levin. Premiere, Schweizer Erstaufführung. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Spielraum Dienstagabend. Lesung: Dichter, Denker, Zeitgenossen Rudolf Steiners, Teil 2. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l Jour Fixe am Stammtisch. Mit dem jeweiligen Gast des Residency «Aussteigen-auf-Zeit». 12 bis 14 Uhr.
Donnerstag, 7. Februar Arlesheim l Gesundheitsforum. Vortrag zum Thema «Wärme bei Krebserkrankungen». Saal Pfeffingerhof DG, Stollenrain 11. 19 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Heartbeat – Herzschlag – Latir del corazón. Eurythmie-Ensemble. Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Reinach l Kleiderflohmarkt. WBZ. Aumattstrasse 70–72. 11.00 bis 16.00 Uhr. l «Glück ist Leben». Lesung. Kirchgemeindehaus Mischeli, Bistro Glöggli. 19.30 Uhr.
15 Uhr. l Der gestiefelte Kater. Eurythmietheater für Kinder ab 6 Jahre und Erwachsene. Goetheanum, Grundsteinsaal. 17 Uhr. l Der Meisterkelch. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 20 Uhr. Münchenstein l Forge und Frijgard. Metal vom Feinsten. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 21 Uhr.
Sonntag, 10. Februar Arlesheim l Klavierkonzert mit Leonardo Fuhrmann, Balladen von Frédéric Chopin. Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr.
Arlesheim l «Supa Modo». Gasthaus zum Stärne, Ermitagestrasse 1. 20.15 Uhr.
Aesch l Familiennachmittag mit Geschichten für Gross und Klein. Gemeinde- und Schulbibliothek, Reinacherstrasse 3. 13.30 bis 16.30 Uhr. l Zweimol Fasnacht. Extra-Umzug mit und für Fasnächtler. Besammlung und Start auf dem Schlossplatz. 14 Uhr.
Dornach l Der kleine Prinz. Für Kinder ab 7 Jahre. Goetheanum, Puppentheater Felicia.
Dornach l Poetische Soirée I: Dichter und Prinzessin. Aus dem Briefwechsel zwischen
Samstag, 9. Februar
Münchenstein l «Tanzspass! für jedermann/jedefrau». Mit Duo Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 31. Januar 2019
Arlesheim l Tonart 19. Ausstellung mit KeramikArbeiten von Margita Thurnheer. Trotte. Mi/Fr 17.00–20.00 Uhr, Sa/So 11.00–16.00 Uhr. Vernissage: Freitag, 1. Februar, 19.00 Uhr. Bis 10. Februar. l Bilder und Betonobjekte von Esther Tschudin. SichtArt Optik. Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa 9–16 Uhr. Bis 24. Februar. l Buntes Allerlei. Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So 9–20 Uhr. Bis 3. März. l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Die Ausstellung dauert bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020.
Münchenstein l Alt-Münchenstein auf der Spur – Was bedeuten unsere Flurnamen? Vortrag von Christoph Bächtold. Ref. Kirchgemeindehaus. 14.30 Uhr. l «Screening: The Cleaners». Filmvorführung. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9. 20 Uhr.
Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, für besondere Öffnungszeiten: 079 321 30 38. l Drei zu Eins. Bilder von Fritz Lobeck. Sonderausstellung von 10 grossen Triptychen zu Themen der Bibel und der Odyssee. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Bis 29. März. l «Erfahrenes – Erlebtes – Durchlichtetes». Kunsthandwerk und Grafik von Rolf u. Elisabeth Adler, Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Mo–Fr 9–18 Uhr und Sa/So 14–18 Uhr. Bis 28. Feb.
Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Kinder ab 4 Jahre. Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Schulgasse 1. 15 Uhr.
Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr 8–18.30 Uhr. Bis 31. März.
Donnerstag, 14. Februar
Reinach l Carpe lucem – Das Licht auf besondere Weise einfangen. Fotografien der Mitglieder des foto teams Novartis. Mo–Fr 8–12/13.30–17.30 Uhr. Business-ParcFoyer, Christoph Merian-Ring 11. Bis 14. Februar. l Der Predigerhof und seine Geschichte.
Mittwoch, 13. Februar Dornach l Tanz-Kaffee. Tanzbein schwingen zu Hits und Evergreens. Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. 14 bis 17 Uhr.
Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr.
präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel
Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di 19–21 Uhr, Sa und So 14–17 Uhr. Bis 10. Februar.
Ausstellungen
Dienstag, 12. Februar
Der Traum eines kranken Mädchens, eine Heldin zu sein: Das berührende Drama FOTO: ZVG «Supa Moda» ist am Samstag im Gasthaus zum Stärne in Arlesheim zu sehen.
Reinach l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr.
Schon gelesen? Der Bider &Tanner-Buchtipp
Buch des Monats Februar Kochen ohne Küchenabfall
Fr. 19.90 statt Fr. 24.90
Monika Diehl Rauracherstrasse 17 4142 Münchenstein In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.
Bücher Top 10 Belletristik 1. T.C. BOYLE: Das Licht Roman, C. Hanser Verlag 2. MICHEL HOUELLEBECQ: Serotonin Roman, Dumont Literatur & Kunst Verlag 3. ÉDUARD LOUIS: Wer hat meinen Vater umgebracht Roman, S. Fischer Verlag 4. HANYA YANAGIHARA: Das Volk der Bäume Roman, Hanser Verlag Berlin
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 11. Februar 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
5. ALEX CAPUS: Königskinder Roman, C. Hanser Verlag 6.
Giovanna Torrico, Amelia Wasiliev: Clever kochen – null Abfall 100 Rezepte für eine Küche ohne Verschwendung
Lösung 5/2019:
CHEMINEE
Food Waste ist heute in aller Munde. Doch was kann man selber tun, um der Verschwendung von Nahrungsmitteln entgegenzuwirken? Mit etwas Umdenken, den richtigen Rezepten und praktischen Tipps lassen sich Lebensmittel mit Stumpf und Stiel und erst noch mit viel Genuss verwerten und in tolle Gerichte verwandeln. Auch wie aus den Resten vom Vortag kreative neue Gerichte entstehen, gehört dazu. Gewusst wie, geht Kochen (fast) ohne Küchenabfall ganz einfach. AT Verlag, 2019
Bücher Top 10 Sachbuch 1. MICHELLE OBAMA: Becoming Memoiren, Goldmann Verlag 2. CHRISTIAN WINTERSTEIN: Ungesühnt – Als Raubmorde Riehen und den Landkreis Lörrach erschütterten. Regionales, Schwabe Verlag 3. TANJA GRANDITS: Tanjas Kochbuch – Vom Glück der einfachen Küche Kochbuch, AT Verlag 4. STEPHEN HAWKING: Kurze Antworten auf grosse Fragen Naturwissenschaft, Klett-Cotta Literatur Verlag 5. IRIS PAXINO: Brücken zwischen Leben und Tod – Begegnungen mit Verstorbenen Anthroposophie, Verlag Freies Geistesleben
6. JUDITH SCHALANSKY: PETRA BRACHT, Verzeichnis einiger Verluste ROLAND LIEBSCHER-BRACHT: Roman, Suhrkamp Verlag Die Arthrose-Lüge Gesundheit, Goldmann Verlag 7. 7. HELEN LIEBENDÖRFER: RAHEL SCHÜTZE: Leo und Lila in Basel Basel Wimmelbuch Bilderbuch, Wimmelbuch, Gesellschaft für Schweizeri- F. Reinhardt Verlag sche Kunstgeschichte 8. HELEN LIEBENDÖRFER: 8. Die Sprache der Engel S. KAESERMANN, Von Schutzengeln, S. BREITENSTEIN: Erzengeln und Engelsmusik Wenn’s im Jänner kracht Religion, F. Reinhardt Verlag und klepft 9. Bilderbuch, Essen gehn! Die Informationslücke Basel 2018/2019 Gutscheinbuch, 9. René Grüninger PR Zürich CHRISTIAN BERKEL: Der Apfelbaum Roman, Ullstein Verlag 10. HARUF KENT: Abendrot Roman, Diogenes Verlag
10. BÜRGERGEMEINDE DER STADT BASEL (HRSG.): Zuhause auf Zeit 350 Jahre Bürgerliches Waisenhaus Basel Basel, Christoph Merian Verlag