Donnerstag, 31. Januar 2019
110. Jahrgang – Nr. 05
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Verstecktes und Verspieltes
Region
Das Forum Würth in Arlesheim zeigt in der aktuellen Doppelausstellung Fotografien von Kostas Maros und Druckgrafik von Joan Miró aus der Sammlung Würth. Letzten Donnerstag war Vernissage.
«Raclette Illuminati»: Der Basler Filmemacher Mat Branger lieferte den Siegerfilm der 4. Arlesheimer Kurzfilmtage.
Edmondo Savoldelli
Aesch
Z
wei Jahre ist es her seit der letzten Ausstellungseröffnung, die unter dem Namen «Im Blick des Sammlers» einschlägige Vertreter der Malerei des 20. Jahrhunderts aus den Beständen der Sammlung Würth präsentierte. Für die aktuelle Schau nun hat sich die neue Leiterin des Forums Würth, Catherine Iselin, etwas Besonderes ausgedacht. Erstmals ist der prominente Ausstellungsraum des ersten Stocks dem Werk eines Gastkünstlers gewidmet: «Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz» des Fotografen Kostas Maros in Zusammenarbeit mit Catherine Iselin. Im zweiten Stock wird wie gewohnt auf die eigene Sammlung zurückgegriffen und eine erstklassige, wenig gezeigte Auswahl an Druckgrafik des katalanischen Surrealisten Joan Miró vorgestellt. Verborgenes sichtbar machen Wussten Sie, dass es im Bundeshaus ein geheimes, abhörsicheres Sitzungszimmer gibt? Kennen Sie die Felskavernen des hochalpinen Forschungslabors auf dem Jungfraujoch? Haben Sie schon mal einem Beinprothesenbauer in die Werkstatt geschaut oder den letzten Ausblick von Sterbenden in den Garten der Sterbehilfeorganisation Dignitas nachempfunden? Weit davon entfernt,
2
13
Gekommen, um zu bleiben: Stephan Hohl nimmt neu für die FDP am Aescher Gemeinderatstisch Platz. An diesem will er auch länger sitzen bleiben.
Geheimes, Unzugängliches, Übersehenes: Der in Arlesheim aufgewachsene Fotograf Kostas Maros vor seiner Arbeit «Wunderkammer eines Illusionskünstlers und Raritätensuchers» – jetzt zu sehen im Forum Würth. FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI auf plakative Weise alltäglichen Voyeurismus zu befriedigen, haben Maros und Iselin in monatelanger Arbeit über zwanzig in der Öffentlichkeit ungesehene Plätze und Situationen aus den Bereichen Gesellschaft, Kunst, Politik und Industrie in der Schweiz ausfindig gemacht und die Bewilligungen zum Fotografieren eingeholt. Verborgenes sichtbar machen, das war schon Paul Klees Position: «Die Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern macht sichtbar» («Schöpferische Konfession», 1920).
Kostas fotografiert mit einer grossformatigen Fachkamera mit digitalem Rückteil und Weitwinkelobjektiv, welche grossartige Auflösungen und wunderbare Tiefenschärfen ermöglichen. So erlauben die in eher kühlen Farben gehaltenen, prominent inszenierten Exponate das Beobachten von tausend Details und versetzen den Betrachter seinerseits in eine Entdeckerstimmung. Kostas Maros ist in Arlesheim aufgewachsen und zur Schule gegangen. Seine Arbeit wurde mit dem Swiss Photo
Award 2018 ausgezeichnet. Für das parallel entstandene, aufwendig gestaltete Fotobuch mit Texten haben Kostas Maros und Catherine Iselin die Silbermedaille des Deutschen Fotobuchpreises 18/19 gewonnen. Alles ist Poesie Steigt man in den zweiten Stock, wird man unmittelbar empfangen von der heiteren Stimmung, die von den Bildern des peintre-poète Joan Miró ausgeht. Fortsetzung auf Seite 2
Saftgulasch, Leberund Zwetschgenknödel Österreichische Spezialitäten vom Partyservice frisch gekocht
Natura-Qualität Arlesheim · Reinach · Muttenz · Partyservice www.goldwurst.ch
Agenda
24
Stellen Immobilien Events
18 21 12
Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
2
REGION
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.
Verstecktes und Verspieltes Fortsetzung von Seite 1
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr
Spiel mit der Wirklichkeit: Joan Mirós Bild «Tänzerinnen», 1953–1963. Das wunderliche Formenvokabular mit starker Farbigkeit ist nie Selbstzweck. «Für mich ist Form niemals etwas Abstraktes, es ist immer ein Zeichen von etwas. Es ist immer ein Mensch, ein Vogel oder sonst etwas.» So entdecken wir Sterne, Tänzerinnen, Kaninchenkönige, Vögel, Kassierer und Fantasiegebilde, die aus der surrealistischen Technik der freien Assoziation oder des Traumes entstehen. Manchmal hängen die fragilen Einzelformen des Bildes wie an unsichtbaren Fäden eines delikaten Mobiles («Mann mit Pendel») oder ein vielschichtiges Liniengeflecht entgeht nur knapp dem Chaos, wie ein Busch mit aufgeregt tschilpenden Spatzen («Vorbereitungen der Vögel»). Bemerkenswert ist auch eine mehrteilige Arbeit aus dem Jahre 1981, welche sich in einem bildnerisch-alchemistischen Prozess von Aktion und Reaktion auf Texte eines anonymen katalanischen Autors des 15. Jahrhunderts beziehen, welche die Heilwirkung von Mineralien und Steinen wie der pedre d’àguila (Klapperstein) oder des geheimnisvollen Ceraunius (Strahlstein), der bei Gewittern aus den Wolken fällt, beschreiben. Forum Würth, Dornwydenweg 11, Arlesheim: Joan Miró – Alles ist Poesie. Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Bis 26. Januar 2020. Di–So 11–17 Uhr. Eintritt frei. Begleitveranstaltungen und Feiertage siehe unter www.forum-wuerth.ch/arlesheim.
4. ARLESHEIMER KURZFILMTAGE
Mit politisch gepfeffertem Raclette zum Hauptpreis tok. Mit der Preisverleihung im zum Kino umgewandelten Saal von neuestheater.ch in Dornach gingen am Sonntag die 4. Arlesheimer Kurzfilmtage zu Ende. Konnte man sich die 15 Wettbewerbsbeiträge zum Thema «Geschmackssache» während zweier Tage zuvor in der Trotte in Arlesheim zu Gemüte führen,wurden in der rund zweistündigen Show nochmals alle Werke gezeigt. Die Jury mit Festivalpräsident David Borter, Regisseur Raphael Zürcher und Autorin Esther Keller hatten keine leichte Aufgabe, aus allen Eingaben den Siegerfilm herauszufiltern. Schwierig wars, weil die Streifen technisch wie auch inhaltlich sehr weit auseinandergingen. Von der humorig angerührten Koch-Show-Persiflage, über den absurd-abstossenden Strumpfhosen-Fetisch-Kunstfilm bis zur szenisch-dokumentarisch festgehaltenen Orchesterprobe war die Bandbreite gross. Ein klarer Favorit war im ersten Moment nicht auszumachen. Der mit 1000 Franken dotierte Hauptpreis ging schliesslich an den in Basel wohnhaften Filmemacher und Designer Mat Branger (41) mit seinem «Raclette Illuminati». In diesem handwerklich einwandfrei gemachten Video mit deutschen Untertiteln gab ein spanisch parlierender Rastafari Weisheiten über das Schweizer Nationalgericht weiter und demonstrierte, wie man eine Käsescheibe auch unter dem Hitze absondernden Licht eines Baustellenscheinwerfers zum Schmelzen bringt. Indem er nebenbei immer wieder die eine oder andere politisch-spitze Bemerkung zur Schweiz fallen liess, verlieh er dem Film den nötigen Pfeffer. Der zweite Jury-Preis in Höhe von 500 Franken ging an «Peace of Meat» von Anja Stadelmann. Die 25-jährige Zürcherin machte das Schwein und wie wir Menschen es unterschiedlich halten und (aus-)nutzen zum Thema. Den «Wochenblatt»-Publikumspreis, der auch in diesem Jahr mittels Abstimmung der Festivalbesucher vergeben wurde, sicherte sich «Das sprichwörtliche Glück» von Steffi Sixdorf, Peter Lutz und Dave Lojek. Die Berliner Filmge-
REFORMIERTEN KIRCHE BASELLAND
Ski- und Snowboardlager für Kids WoB. Möchten Sie Ihrem Kind gerne ein kostengünstiges Winterlager ermöglichen? Die Fachstelle für Jungendarbeit der Reformierten Kirche Baselland bietet in den Winterferien (2. März bis 16. März) verschiedene Lager für Kinder und Jugendliche zwischen 9 und 17 Jah-
ren an. Das gesamte Angebot sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter dieser Adresse: www.faju.ch. Die Leiterteams der einzelnen Lager freuen sich auf viele Anmeldungen! Weitere Auskünfte über E-Mail info@faju.ch oder telefonisch 061 921 40 33.
Inseratepreise (Grundtarif): mm s/w und farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
NEUESTHEATER.CH
Komponierte Improvisationen WoB. Dominik Dolegas Gäste sind an diesem Abend Sylwia Zytynska und Peter Schärli. Die beiden wurden aufgefordert, ein musikalisches Element mitzu-
bringen. Der Dialog zwischen den Musikern entsteht durch das Mischen von ungehörten Klängen, verschiedenen Musikstilen und Instrumenten, die neu zusammengestellt werden. Es sind diese komponierten Improvisationen, welche die klingenden Steine in neue klangliche Welten führen, erstaunliche Begegnungen ermöglichen und neue musikalische Freundschaften schliessen lassen. Klangerlebnis, Sound Experience – so nennt Peter Schärli (Trompete) seine Kompositionen, die er mit sorgfältig gewählten Klangverwandten zum Leben erweckt. Mit Sylwia Zytynska (Vibraphone) verbindet ihn eine langjährige musikalische Freundschaft und zahlreiche Auftritte im Duo, Trio oder Quartett. In Dornach werden die beiden zum ersten Mal am Freitag, 1. Februar, 19.30 Uhr, mit Dominik Dolega die «Klangerlebnisse» um dessen Lithophone und Steine bereichern. Lassen Sie sich mitreissen in eine Welt zwischen Improvisation, Komposition und Musik. Ausblick: Premiere «Popoch – Die Arbeit des Lebens» von Hanoch Levin am Dienstag, 12. Februar, 19.30 Uhr.
Gewinner der 4. Arlesheimer Kurzfilmtage: Regisseur Mat Branger inmitten der Festivaljury mit David Borter (l.), Esther Keller und Raphael Zürcher. FOTO: THOMAS KRAMER meinschaft drehte eine witzige Liebeskomödie, wobei nicht die Geschichte an sich, sondern die in der Erzählung gebrauchten Redewendungen und deren wortwörtliche Umsetzung in Bildspra-
che der eigentliche Hingucker waren. Die Arlesheimer Kurzfilmtage gibt es seit 2013 und werden von der Kulturkommission Arlesheim organisiert. Die nächste Ausgabe ist für 2021 geplant.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
Baupublikationen Baugesuch Nr. 2019-0162 Projekt: Kamin für Cheminée-Ofen – Standort: Parzelle Nr. 2519, Andlauerweg 7, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Agnes und Giorgio Rovelli, Andlauerweg 7, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Everest Wohnbau GmbH, Am Kägenrain 1-3, 4153 Reinach Baugesuch Nr. 2019-0166 Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle – Standort: Parzelle Nr. 3431, 6816, Mattweg 80, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Oswald Mathis, Wohnbaugenossenschaft «Unterem Dach», Neumattstrasse 56, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim Baugesuch Nr. 2019-0185 Projekt: Anbau Sauna – Standort: Parzelle Nr. 2439, Hollenweg 46, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: Stolz Carsten und Schwander Caroline, Hollenweg 46, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Architekten Stephan Eicher, Strassburgerallee 75, 4055 Basel Auflagefrist: 31.01.2019 bis 11.02.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim. Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. 4. Kurzfilmtage
Raclette Illuminati Am letzten Wochenende fanden die 4. Kurzfilmtage zum Thema «Geschmackssache» statt. Dies sind die Gewinner: 1. Preis: Mat Branger aus Basel für den Film «Raclette Illuminati» 2. Preis: Anja Stadelmann aus Zürich für ihren Film «Peace of Meat» Publikumspreis: Steffi Sixdorf aus Regensburg für ihren Film «Das sprichwörtliche Glück» Wir gratulieren den Filmemacherinnen und Filmemachern und wünschen für weitere Projekte viel Erfolg. Der Gemeinderat
Einsatz in Arlesheim Seit Dezember 2016 besteht das definitive Projekt «Einsatz von Asylsuchenden aus Reinach in Arlesheim». Ausnahmslos jeden Sonntagmorgen sind jeweils zwei Asylsuchende, die in Reinach wohnen aber zum Kontingent von Arlesheim gehören, am Postplatz und am Bahnhof Dornach-Arlesheim unterwegs und erledigen dort Abfall- und Litteringaufgaben. Die Koordination der Arbeiten läuft über den Verantwortlichen für Asyl aus Reinach und den Leiter des Werkhofes aus Arlesheim. Beide sind äusserst zufrieden und loben die Asylsuchenden sehr. Zudem haben Asylsuchende aus dem Bundesempfangszentrum in Muttenz im letzten Jahr über 2800 Stunden gemeinnützige Einsätze für die Gemeinde Arlesheim erbracht. Wir danken den Asylsuchenden für ihren wertvollen Einsatz. Der Gemeinderat Waldarbeiten
Niederwald am Schlosshügel In der Ermitage werden im Februar 2019 gemäss dem kantonalen Nutz- und Schutzkonzept, Waldarbeiten im Niederwald am Schlosshügel ausgeführt. Dabei kommt es auf rund 14 Aren zu Baumfällungen. Die Arbeiten erfolgen in Zusammenarbeit von Kanton und Forstbetrieb. Das anfallende Holz wird als Energieholz weiterverwendet. Die Gemeindeverwaltung Unterwasserpumpe GWPW III
Anpassung Pumpensteuerung
«Polizeireglement»
Kompostberatung
Vernehmlassung zur geplanten Anpassung des Reglements Das bestehende Polizeireglement wird aufgrund von kantonalen und kommunalen Veränderungen angepasst. Aus dem Polizeireglement wird das Reglement über die Ruhe und Ordnung. Das neue Reglement soll von der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2019 verabschiedet werden. Sie haben nun die Möglichkeit, sich an der Vernehmlassung zu beteiligen. Diese dauert vom 30. Januar bis am 3. März 2019. Die entsprechenden Unterlagen können auf der Verwaltung bezogen oder auf der Homepage (Aktuelles /Projekte, Planungen) heruntergeladen werden. Der Gemeinderat Der Regionale Führungsstab (RFS) informiert
Sirenentest am Mittwoch, 6. Februar 2019 Am Mittwoch, 6. Februar 2019, findet von 13.30 bis spätestens 14 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton, getestet. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. In diesem Jahr wird zusätzlich zum Sirenenalarm, erstmals eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss/. Die ALERTSWISSApp kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Wenn die Sirenen ausserhalb der angekündigten Kontrolle ertönen, kann eine Gefährdung der Bevölkerung bestehen. In diesem Fall sollten Sie Radio hören, auf Anweisungen der Be-
Beschwingt ins Jahr hinein
Asylsuchende
Aufgrund fehlender Traktanden fällt die erste Gemeindeversammlung des Jahres, vom 10. April 2019, aus. Die nächste Versammlung, die Rechnungs-Gemeindeversammlung, findet am 20. Juni 2019 statt. Die Traktanden werden rechtzeitig publiziert. Der Gemeinderat
Ausfall der Versammlung vom 10. April 2019
3
hörden warten, diese befolgen und Ihre Nachbarn benachrichtigen. In anderen Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, wird am 6. Februar auch der «Wasseralarm» ausgelöst. Insgesamt werden an diesem Tag in der ganzen Schweiz über 8500 Sirenen getestet. Allein im Kanton Basel-Landschaft sind es deren 151. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.sirenentest.ch Die Gemeindeverwaltung
Im Grundwasserpumpenwerk wird die Pumpe ersetzt. Die neue Pumpe weist eine grössere elektrische Leistung auf. Damit die Pumpensteuerung mit der neuen Pumpe korrespondiert, muss auch diese ersetzt werden. Dazu wird ein neues Pumpensteuerfeld im bestehenden Steuerschrank eingebaut und das Leitsystem angepasst. Den Auftrag für die neue Steuerung erhielt die Firma Rittmeyer AG aus Brugg zu einem Betrag von CHF 31326.70. Der Gemeinderat
Gemeindeversammlung
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Wieder zurück: Raphael Leone (Mitte) hatte vor Jahrzehnten seinen ersten solistischen Auftritt mit dem Orchester Arlesheim. FOTO: ISABELLE HITZ
Am Wochenende lud das Orchester Arlesheim in die reformierte Kirche. Das Doppelkonzert mit den beiden Piccolo-Solisten Raphael Leone und Francesco Viola sorgte für erstklassigen Musikgenuss. Isabelle Hitz
S
Mit dem international tätigen Konzertflötisten Raphael Leone (Mitglied der Wiener Symphoniker) und seinem Kollegen Francesco Viola (Solo-Piccolo an der Mannheimer Oper) präsentierte das Orchester zwei meisterhafte Piccolo-Solisten. Den Auftakt des heiteren Konzertgenusses machte Antonio Vivaldis Konzert op. 47/2, in dem die beiden Piccolos wunderbar mit den Streichern und dem Cembalo harmonierten. Es folgte Josephs Haydns Sinfonie Nr. 100 («Militärsinfonie»), das Streicher und Bläser gefühlvoll und sicher meisterten. Weiter ging es mit Vivaldis temporeichem Konzert für 2 Trompeten (op. 46). Raphael Leone hat dieses ursprünglich für Solotrompeten geschriebene Komposition für zwei Piccolos arrangiert, so dass das Konzert in dieser Form weltweit erstmals aufgeführt wurde.
(«Rosen aus dem Süden», op. 388) gesellte sich zusätzlich noch eine Harfe zum Ensemble. Weiter auf dem Programm standen Antonin Dvoraks «Slawischer Tanz» Nr. 2 (op. 72), Hans Christian Lumbyes Champagner-Galopp (op. 14) und Jacques Offenbachs Ouvertüre zu «Orpheus in der Unterwelt», die ebenfalls mit viel Elan, Gefühl und sichtlicher Freude interpretiert wurden. Für den begeisterten Applaus bedankte sich das Orchester mit dem «Chinesen-Galopp» von Johannes Strauss Vater und dem «Banditen-Galopp» von Johannes Strauss Sohn. Weil der Publikumsandrang am Neujahrskonzert vor einem Jahr so gross war, dass Leute nach Hause geschickt werden mussten, spielte das Orchester Arlesheim in diesem Jahr am Samstag und am Sonntag. Gab es am Samstagabend noch etliche freie Plätze, war die Kirche am Sonntag praktisch voll, freute sich Andreas Nüesch, Präsident des Orchesters. Für das nächste Konzert des Orchesters Arlesheim am Sonntag, 16. Juni, sind Werke von Schubert, Mendelssohn und Beethoven geplant. www.orchester-arlesheim.ch
o beschwingt und heiter das Programm des Neujahrskonzerts den Zuhörern auch erscheinen mochte: Das Orchester Arlesheim hatte sich mit Kompositionen von Vivaldi, Haydn, Strauss, Dvorak und anderen erneut an ein anspruchsvolles Konzertprojekt gewagt. Unter dem dynamischen Dirigat von Markus Teutschbein überzeugten die Musiker mit einer beachtlichen Gesamtleistung. Das Publikum war begeistert und danke mit lang anhaltendem Applaus.
Verspieltes Piccologezwitscher In Henry Klings «die beiden kleinen Finken» begeisterten die beiden Piccolo-Solisten nochmals mit verspielter Heiterkeit. In den beiden Konzertwalzern von Alexander Glazunow (Nr. 1 op.47, D-Dur) und Johannes Strauss
FREUNDE DER ERMITAGE
FILM IM STÄRNE
Dîner im Schlossgarten
Jo und die Kraft der Fantasie
Zitrusfrüchte auf den Kompost? Die Meinung, Schalen von Zitrusfrüchten seien so stark mit Giftstoffen behaftet, dass entweder der Rotteprozess behindert oder gar der Kompost als Ganzes Schaden nehmen könnte, ist weit verbreitet. Richtig ist aber, dass Obstschalen im Allgemeinen Schutzhüllen sind, die von Natur aus mit Abwehrstoffen gegen Pilze und Bakterien ausgestattet sein müssen. Deswegen verrotten nicht zerkleinerte Schalen von Zitrusfrüchten nur sehr langsam oder werden höchstens von Schimmelpilzen überwuchert. An den Schneideflächen fehlen die Schutzstoffe – dort können die Mikroorganismen ungehemmt angreifen, je kleiner die Stücke, desto rascher sind sie verdaut. Die heute angewendeten Schalenbehandlungsmittel, Pestizide, sind Chemikalien, die bei sachgerechter Kompostierung keine Probleme verursachen und nach kurzer Zeit nicht mehr nachweisbar sind. Auch im 2019 sind wir für Sie da, sollten Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen beim Kompostieren. Die Kompostberatung Birsstadt TV
Sendung vom 4. Februar 2019 In der nächsten Sendung über Arlesheim sehen Sie einen Beitrag über die «Märlistunde» in der Bibliothek. Viviane Sprich erzählte das Märchen vom armen Müllerbursch und dem Kätzchen. Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem Intergga-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung (Fortsetzung auf Seite 4)
In Mitten von Rosen: Hier wird diniert. ZVG Zum vierten Mal organisiert der Verein Freunde der Ermitage ein Dîner als Benefizanlass, um seine Projekte zu unterstützen. Neu ist der Ort: Dieses Mal findet das Abendessen im romantischen Rosengarten des Schloss Birseck statt. Während in den vorigen Jahren die Gäste gebeten wurden in Weiss zu erscheinen, ist der Dresscode dieses Jahr frei. Der Erlös des Anlasses kommt dem Projekt «Sophienruhe» zugute. Die «Cabane de la solitude», die 1812 auf der Südseite des mittleren Weihers gebaut wurde, soll neu gebaut werden. Das stimmungsvolle Dîner findet am Samstag, 15. Juni statt. Die Gäste bringen Essen und Trinken selbst mit, der Verein sorgt für Tische, Stühle und eine schöne Ambiance. Das Ticket für eine Teilnahme kostet fünfzig Franken pro Person. Geniessen Sie einen unvergesslichen Abend in der Ermitage. www.ermitagearlesheim.ch. Freunde der Ermitage
Jo ist neun Jahre alt, wohnt im Dorf Maweni in Kenia, liebt Actionfilme und träumt davon, eine Superheldin zu sein. Ihr grösster Wunsch ist es, einen Film zu drehen, in dem sie selbst die Hauptrolle spielt und Superkräfte hat. Als ihre Mutter Kathryn sie aus dem Krankenhaus abholt und zurück nach Hause bringt, steht bereits fest, dass Jo nur noch einige Monate leben wird. Aus Sorge um ihre Gesundheit verbietet die Mutter dem Mädchen jeden körperlichen Stress. Doch zusammen mit ihrer Schwester Mwix kann Jo immer wieder geheime Ausflüge ins Dorf unternehmen und allen Menschen zeigen, welche Superkräfte sie besitzt. Als das Unabwendbare näher kommt, beschliesst das ganze Dorf, den grössten Traum von Jo zu erfüllen: eine echte Heldin zu sein. Die Schwester von Jo animiert alle Dorfbewohner, Jo in ihrem eigenen Film zu unterstützen. Die von Nachbarn gespielten Diebe werden vom kleinen Mädchen bei einem gespielten KioskÜberfall heldenhaft verdroschen. Der Salzstreuer gleitet wie durch Geisterhand über den Tisch, das ganze Dorf steht still, wenn Jo auf dem Markt die Zeit anhält, um einen fliehenden Räuber zu stellen. Eine berührende Geschichte erzählt von der Kraft der Fantasie. Am 1. Februar um 19 Uhr findet im Gasthaus Stärne in Arlesheim die erste
Vorführung statt und am 9. Februar um ca. 20.15 Uhr die Zweite. Am 9. Februar um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden sie sich für das Nachtessen telefonisch an. Wir freuen uns auf ihren Besuch. Das Stärne Team
4
ARLESHEIM
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
Happy Girls Day 2019
Ein Aktionstag für junge Frauen ab 10 Jahren Die Jugendarbeiterinnen vom Verein Offene Kinder- und Jugendarbeit Baselland & Region (OKJA) laden ganz herzlich zum 9. Happy Girls Day ein. Dieser findet am Samstag, 9. Februar 2019, von 10.30 bis 17.00 Uhr im Jugendhaus an der Benkenstrasse 10, in Therwil statt.
Angeboten werden spannende Workshops, wie zum Beispiel Kekse backen, Tanzen, Selbstverteidigung oder Maniküre, um nur einige aufzuzählen, leckere Verpflegung und Begegnungen mit vielen anderen Mädchen aus der Region. Der Aktionstag kostet 15 Franken pro Teilnehmerin. Infos und Anmeldung findet ihr unter: www.happy-girls-day.ch. Durchlesen, entscheiden und gleich digital anmelden. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2019. Die Gemeindeverwaltung
KANT. ABSTIMMUNG
Gemeindeautonomie wahren Am 10. Februar stimmt die Baselbieter Bevölkerung u. a. über das Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten und über die Ausgleichsinitiative ab. Beide Markus Dudler Vorlagen haben (CVP) einen unmittelbaren Einfluss auf die finanzielle Gemeindeautonomie und entsprechend auf die Möglichkeit Investitionen zu tätigen. Das Planungsmehrwerteabgeltungsgesetz möchte den Gemeinden verbieten, bei Um- und Aufzonungen von der Bauherrschaft einen entsprechenden Mehrwert einzufordern, falls dies im Interesse der Gemeinde ist und zum Beispiel an einer Gemeindeversammlung beschlossen wird. Diese kantonale Gesetzesbestimmung ist klar gegen das Prinzip der
Gemeindesouveränität und gegen Bundesgesetz. Daher muss das Gesetz durch ein klares Nein abgelehnt werden. Die Ausgleichsinitiative erweitert substanziell neben dem horizontalen kantonalen Finanzausgleich einen finanziellen Umverteilungskanal. Dieser Kanal zielt klar auf die Finanzierung der Sozialhilfekosten und nicht auf deren Reduktion durch Verbesserung der persönlichen Situation der Betroffenen und auch nicht auf die strukturelle Entwicklung der Gemeinden. Im Interesse der Gemeinde Arlesheim, wo heute schon jährlich über 6 Millionen, sprich die Kosten des geplanten Gemeindesaals, in den Finanzausgleich einbezahlt werden, empfehle ich ein Nein zu dieser Initiative. Der Gegenvorschlag ist weder für die Nehmer- wie auch für die Gebergemeinden befriedigend und sollte deshalb ebenfalls abgelehnt werden. Ihr Landrat Markus Dudler
KANT. ABSTIMMUNG
PARTEIEN
Gemeinderat sagt drei Mal Nein
Ortskernentwicklung
Normalerweise äussert sich der Gemeinderat nicht zu kantonalen oder eidgenössischen Abstimmungen. Im Hinblick auf den 10. Februar ist dies anders: Drei Vorlagen betreffen explizit das Verhältnis zwischen Kanton und Gemeinden bzw. dasjenige der Gemeinden untereinander. Der Gemeinderat empfiehlt alle drei zur Ablehnung. Die Ausgleichsinitiative und der vom Landrat beschlossene Gegenvorschlag wollen beide die Sozialhilfekosten zwischen den Gemeinden umverteilen. Der Gemeinderat lehnt beide Vorlagen ab, da schon heute im kantonalen Finanzausgleich entsprechende Mechanismen vorhanden sind. Mit den beiden Vorlagen wird die persönliche Situation von Sozialhilfebezügern kein Bisschen verbessert; es ist vielmehr zu erwarten, dass die Sozialhilfekosten insgesamt steigen werden. Die Regierung ist stattdessen aufgefordert, den stark betroffenen Gemeinden den Zugang zu Beiträgen aus dem Ausgleichsfonds zu ermöglichen. Bei der Erarbeitung des Gesetzes über die Abgeltung von Planungsmehrwerten wurden wichtige Anliegen der Gemeinden vom Landrat übergangen. Insbesondere soll den Gemeinden verboten werden, bei Auf- und Umzonungen (wie ursprünglich vom Regierungsrat vorgeschlagen) eine Abgabepflicht einzuführen, obwohl die diesbezüglichen Aufwendungen grösstenteils bei den Gemeinden anfallen (z.B. für Zonenplanrevisionen). Der Gemeinderat Arlesheim empfiehlt deshalb, das Gesetz in der vorliegenden Form abzulehnen. Markus Eigenmann, Gemeindepräsident
tragen und sich selbst von diesen kleinen Wundern überzeugen. Ohne langwierige Anpassungstermine verlassen Sie in weniger als einer Stunde das Geschäft und erleben besseres Hören. Die Hörgeräte von Sonetik sind hochwertig und preisgünstig: Ab 495 Franken sind sie erhältlich. Und das Beste ist: Eine Rückerstattung durch AHV/IV ist möglich. Je nach Hörgerät erhalten Sie alles zum Nulltarif. Kommen Sie vorbei und machen Sie einen kostenlosen Hörtest, jetzt für den Hörtag am Freitag 8. Februar voranmelden (Tel: 058 878 11 40).
KLINIK ARLESHEIM
Wie Misteltherapie bei Krebs hilft Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an unserer nächsten öffentlichen Führung in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht. Am Mittwoch, 6. Februar erwartet Sie Saphira Kaesbach, Ärztin unserer Onkologie, um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema
«Mistel, Wärme und künstlerische Therapien» zeigt sie Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa eineinhalb Stunden, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Unsere Führungen finden an jedem ersten Mittwoch im Monat statt, die nächste Führung erfolgt am 6. März. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim
Nein zum Mehrwertgesetz
KANT. ABSTIMMUNG
Solidarität und Handlungsfreiheit
KANT. ABSTIMMUNG
Jetzt kostenlos zum Hörtest
Vor mehr als sechs Jahren hatten sich die Gemeinden zur gemeinsamen Solidarität verpflichtet, nachdem es zu heftigen Auseinandersetzungen über den horizontalen Finanzausgleich gekommen war. Mit der Unterzeichnung der Charta von Muttenz wurde dieser Konflikt von allen 86 Baselbieter Gemeinden gelöst und für die Zukunft wurden vier Grundsätze verabschiedet. Leider müssen wir am 10. Februar über zwei Abstimmungen entscheiden, welche gegen diese vier Grundsätze verstossen. Der Finanzausgleich zwischen den Gemeinden regelt die unterschiedlichen finanziellen Bedürfnisse und schafft somit einen solidarischen Ausgleich. Dank dieser Umverteilung können die Gemeinden ihre unterschiedlichen Aufgaben wahrnehmen. Es braucht keine neue Regelung, welche einseitig nur den Ausgleich der Sozialhilfekosten regelt. Darum ein Nein zur nicht solidarischen Ausgleichsinitiative und ein Ja für den Gegenvorschlag des Landrates. Bei der Abstimmung, über die Abgeltung von Planungsmehrwerten hat der Landrat die Gemeindeautonomie stark beschnitten, obwohl dies die Gemeinden explizit in der Charta von Muttenz fordern. Zudem hat die Bevölkerung, erst vor zwei Jahren mit einem Stimmenanteil von 83 Prozent der Änderung der Kantonsverfassung zugestimmt und damit die Achtung und Selbstständigkeit der Gemeinden verankert. Auch diesen Volksentscheid gilt es zu respektieren und in diesem Sinne muss der Entscheid des Landrates korrigiert werden. Die Gemeinden brauchen ihre Handlungsfreiheiten. Darum auch hier ein kraftvolles Nein. Der Kanton BaselLandschaft weist einen hohen Zentralisierungsgrad auf. Dieser ist zu reduzieren, so steht es in der Charta von Muttenz. Für diesen Grundsatz werde ich mich im Landrat einsetzen. Karl-Heinz Zeller, Landratskandidat, Grüne Liste 7, Alt-Gemeindepräsident Arlesheim
dischen Parkplätze sind wichtig für die Erreichbarkeit des Gewerbes. Zudem hat sich das geltende Verkehrskonzept bewährt und soll nicht verändert werden. Bestehende Grünräume sollen besser genutzt werden, weshalb der «Gerichtsgarten» der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und der alte Friedhof einer sanften Belebung unter Beibehaltung seines Charakters unterzogen werden soll. Die vollständige Vernehmlassungsantwort der FDP Arlesheim ist unter www.fdp-arlesheim.ch verfügbar. Balz Stückelberger, Landrat, Präsident FDP. Die Liberalen Arlesheim
KANT. ABSTIMMUNG
Das 2014 revidierte Raumplanungsgesetz des Bundes hat die ökonomische Nutzung des Bodens zum Ziel und schreibt unter anderem vor, dass die Festlegung höherer Arealnutzung angemessen ausgeglichen werden müssen. Die Gemeinden sollen an dieser Wertsteigerung beteiligt werden. Denn sie sind es, die in neue Schulen, neue Spielplätze oder in Erholungszonen investieren müssen. Bei der Auseinandersetzung um die Einführung einer Mehrwertabgabe hat die Gemeinde Münchenstein vor dem Bundesgericht Recht erhalten: Sie hatte 2013 beschlossen, bei werterhöhenden Zonenplanänderungen einen Mehrwertanteil abzuschöpfen. Regierungsrat und Kantonsgericht haben die Reglements Änderung der Gemeinde abgelehnt. Dies nicht zuletzt deshalb, weil der Landrat auf eine entsprechende Gesetzesvorlage 1997 nicht eingetreten ist und nach Auffassung der Regierung damit zum Ausdruck ge-
GESCHÄFTSWELT
PR. Hörverlust ist weit verbreitet: Allein in der Schweiz sind fast eine Mio. Menschen davon betroffen. Je früher dem Hörverlust entgegengewirkt wird, desto besser für das Wohlbefinden. Herr David Niederberger von der Amavita Apotheke und Drogerie Schneeberger in Arlesheim hilft Ihnen, sich von einem Hörverlust zu befreien. Ein Hörtest dauert nur 10 Minuten. Wird ein Hörverlust festgestellt, wird Ihnen das optimale Hörgerät angepasst und die einfache Bedienung gezeigt. Sie können es nun unverbindlich eine Woche lang Probe
Der Ortskern prägt das Erscheinungsbild von Arlesheim und sorgt für das Funktionieren des Dorflebens. Deshalb ist bei Veränderungen der Ortskernplanung höchste Vorsicht und Sorgfalt geboten. Die FDP Arlesheim hat sich an der Vernehmlassung zum Entwicklungskonzept des Gemeinderats beteiligt. Sie fordert darin unter anderem eine Lockerung der heute sehr restriktiven Bau- und Nutzungsvorschriften, damit Wohnen und Arbeiten im Dorfkern attraktiver werden. Der Dorfkern darf nicht zu einem Museum verkommen. Zudem lehnt die FDP das Konzept für das «Domquartier» ab und fordert eine sanfte Belebung dieses Gebiets durch den Wegzug des Gefängnisses und der kantonalen Verwaltung zugunsten einer verstärkten Wohnnutzung. Weiter lehnt die FDP das Konzept zur Aufhebung und Umnutzung der Parkplätze «Burri&Burri» und «Andlau» ab. Die oberir-
bracht hat, dass man dieses Instrument im Kanton Basel-Landschaft nicht einführen will. Dem widerspricht das Bundesgericht in seinem Urteil vom 16. November 2016. Es führte aus, dass die Gemeinden aufgrund der Gemeindeautonomie eine Planungsmehrwertabgabe einführen können, solange der Kanton diese Kompetenz nicht selbst wahrnimmt. Der Fall wurde an die Regierung zurückgewiesen. Einige Gemeinden haben diese Hoheit wahrgenommen und diese soll ihnen mit der Gesetzesvorlage vom 10. Februar wieder weggenommen werden. Deshalb stimmen Sie Nein zum Mehrwertgesetz, damit Sie als Steuerzahler nicht die Geprellten sind. Helen Wegmüller, glp Arlesheim
Die Gemeinden sind die Geprellten Bei Um- und Aufzonungen entstehen Kosten für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in den Gemeinden. Aus diesem Grund sollen die Arealbesitzer einen Teil ihres ProPatrick fits mit der übliRickenbach (SP) chen Mehrwertabgabe beisteuern. Der Kanton Basel-
Landschaft, respektive der Landrat, will jedoch, anders als die meisten anderen Kantone, die Gemeinden für die notwendigen Aufwertungsmassnahmen nicht entschädigen. Schlimmer noch: Den Gemeinden soll verboten werden, eigenständig eine Mehrwertabgabe zu erheben. Die Gemeinden und die Steuerzahlenden sind somit die Geprellten. Deshalb am 10. Februar ein klares Nein zum Mehrwertgesetz! Patrick Rickenbach, Landratskandidat SP
ARLESHEIM
Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (Telefon 061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch
Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, Tel. 079 792 10 84, www.rychestei.ch
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. – Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52.
Seniorenverein Arlesheim Pf. 106, 4144 Arlesheim. E-Mail: seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer 079 229 08 67, Toni Fritschi 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Veronica Münger / Lea Mani . Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Eliane Künzli (Präsidentin), Telefon 076 425 02 70, eliane.kuenzli@yahoo.com Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch
Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch
Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch
Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt».
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Hagenbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef
Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr
AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch
Kaufe Gebrauchtwagen Motorräder, Busse und Lieferwagen. Gute Barzahlung, gratis Abholung. Telefon 076 334 16 86 (auch Sa und So) mansour.handel@gmail.com
Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach
5
EIDG. / KANT. ABSTIMMUNGEN
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Die Abstimmungsempfehlungen der Frischluft Die Frage, ob gebaut werden soll oder nicht, ist eigentlich falsch gestellt. Man müsste vielmehr fragen: Wie soll gebaut werden? Die Antwort darauf gibt die Zersiedelungsinitiative. Der steigende Pro-Kopf-Platzverbrauch führt dazu, dass die Siedlungsfläche viel mehr als das Doppelte des Bevölkerungswachstums seit den 80-er Jahren ausmacht. Die Folgen sind verheerend: verstreutes Bauen, weniger landwirtschaftliche Nutzfläche, weniger Naherholungsräume, Mehrverkehr, höhere persönlicher Energie- und Zeitverschleiss ganz zu schweigen von der steigenden Bedrohung von Flora und Fauna. Dem setzen wir ein Ende mit einem klaren Ja zur Zersiedelungsinitiative. Wenn wir eine gemeinsame Gesundheitsregion im Grossraum Basel möch-
ten, stimmen wir dreimal ja zur Planung, Regulation und Aufsicht der Versorgung, zur Spitalfusion und zum Gesetz über die Beteiligung an Spitälern. Zur Ausgleichsinitiative empfehlen wir ein nein, wie auch zum Gegenvorschlag, weil über den Finanzausgleich und den Härtefonds bereits die Möglichkeit einer Entlastung besteht. Eine Mehrwertabgabe bei Ein- und Aufzonungen ist zu begrüssen, weil meistens Gewinne dabei erzielt werden. Wir sollten diese aber nicht dem Kanton überlassen. Die Gemeinden sollen autonom über die Mehrwertabgabe entscheiden können – so will es auch der Verband Baselbieter Gemeinden. Deshalb ist das Gesetz über Planungsmehrwerten abzulehnen. Ihre Frischluft, www.frischluft4144.wordpress.com
Abstimmungen vom 10. Februar: Ja zur Zersiedelungsinitiative Ja zur gemeinsamen Spitalplanung Ja zur Spitalfusion Ja zum Spitalgesetz Nein zur Ausgleichsinitiative Nein zur Mehrwertabgabe
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 2. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Männerschola, Blasiussegen und Kerzensegnung Sonntag, 3. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Blasiussegen und Kerzensegnung 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Blasiussegen und Kerzensegnung 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Dienstag, 5. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet
Mittwoch, 6. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Sonntag, 3. Februar 10.00 Predigtgottesdienst – Sonntagschule – Pfarrer Matthias Grüninger zu Apg 9: «Damaskuserlebnis». Anschliessend Kirchenkaffee
Donnerstag, 7. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich
Dienstag, 5. Februar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus
Freitag, 8. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst mit Abendmahl Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 1. Februar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne»
Mittwoch, 6. Februar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44
Brauchen Sie einen sauberen
MALER
der da ist, wenn man ihn braucht? Verlangen Sie unverbindlich eine Offerte: S. Guyon, Natel 079 752 66 15
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
AUS DEM EINWOHNERRAT BESCHLÜSSE DES EINWOHNERRATES VOM 28. JANUAR 2019 1. Ins Wahlbüro wird an Stelle des zurückgetretenen Ramon Müller SVP für den Rest der Amtsperiode 2016/2020 gewählt: Urs Waller SVP. 2. In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK wird an Stelle der zurückgetretenen Esther Kourrich SP gewählt: Kim Thurnherr SP. 3. In die Planungskommission PlaKo wird an Stelle des zurückgetretenen Kim Thurnherr SP gewählt: Esther Kourrich SP. 4. In die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG wird an Stelle der zurückgetretenen Maria Musy-Fébré SP gewählt: Erwin Götschi SP. Das Büro hat Erwin Götschi SP als Vizepräsidenten bestimmt. 5. Betreffend Vorlage Nr. 1172/18 «Quartierplan Dornacherweg»: 5.1. Die Breite des Trottoirs bei den Besucherparkplätzen am Dornacherweg muss mindestens 2 Meter betragen unter Beibehaltung der bisherigen Fahrbahnbreite. 5.2. Der Einwohnerrat beschliesst den Quartierplan und das Quartierplan-Reglement «Dornacherweg». 6. Betreffend Vorlage Nr. 1171/18 «Mutationen der Waldbaulinien» beschliesst der Einwohnerrat die «Mutationen Waldbaulinien», Teilpläne 1–6.
7.1. Der Einwohnerrat nimmt die Vorlage zur Kenntnis. 7.2. Der Einwohnerratsbeschluss vom 28. Mai 2018, 2. Beschluss, wird kassiert und durch folgenden Beschluss ersetzt: Der Gemeinderat führt eine Submission Provider kommunales Kabelnetz durch, enthaltend Programmangebot, Netzentschädigung und Administration/Kundenbetreuung Grundangebot. 7.3. Der Einwohnerratsbeschluss vom 28. Mai 2018 wird mit einem 6. Beschluss ergänzt: In das «Projektteam Providersubmission» delegiert der Einwohnerrat folgende fünf Mitglieder: Katrin Joos Reimer Grüne, Paul Meier FDP, Andreas Suppiger CVP/BDP/GLP, Kim Thurnherr SP und Urs Treier SVP. 7.4. Der Gemeinderat wird beauftragt, terminlich koordiniert mit der Providersubmission, Angebote für den Verkauf des kommunalen Kabelnetzes in einem geeigneten und separaten Verfahren einzuholen. 8. Die Vorlage Nr. 1176/18 «Revision des Personalreglement vom 28. August 2006» wird an die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK überwiesen. Einwohnerrat Reinach Caroline Mall, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 31. Januar 2019 und dauert bis zum 4. März 2019.
7. Betreffend Vorlage Nr. 1180/18 «Submission Provider kommunales Kabelnetz» (Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten
5. Februar Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 6. Februar Papierabfuhr Kreis Ost 6. Februar Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
7
Einwohnerrat debattierte über lokales Kabelnetz – die Drähte liefen heiss Der Reinacher Gemeinderat muss nicht nur einen neuen Provider fürs kommunale Kabelnetz suchen, sondern auch Optionen für dessen Verkauf ausloten. Caspar Reimer
M
an muss sich fragen, ob es wirklich Aufgabe der Gemeinde ist, ein Kabelnetz zu betreiben», sagte SVP-Einwohnerrat Urs Treier an der Einwohnerratssitzung vom vergangenen Montag. Damit wurde im Einwohnerrat wieder eine Grundsatzdebatte angestossen, die man zu diesem Zeitpunkt nicht erwartet hätte. Im vergangenen Frühling hatte der Einwohnerrat nämlich entschieden, die Verträge mit der InterGGA, die seit 2002 im Auftrag der Gemeinde die Signallieferung in den Bereichen Fernsehen, Radio, Telefon und Internet sichert, zu kündigen und ein Submissionsverfahren für einen neuen Provider zu starten. Aber: Die Infrastruktur als solche soll weiterhin im Besitz der Gemeinde bleiben.
Vielleicht doch Verkauf… Das Submissionsverfahren wurde im Herbst wieder gestoppt, nachdem es von verschiedenen Seiten unter Beschuss genommen worden war. Die Kritik: Die Vorgaben für Bewerber seien etwa bezüglich Programmangebot zu eng gefasst und liessen nur einen Bewerber zu – nämlich wieder die InterGGA. Der Gemeinderat ging auf die Kritik ein und hatte dem Einwohnerrat nun am Montag einen überarbeiteten Vorschlag präsentiert: Die Ausschreibung wurde offener gestaltet und nimmt keinen Bezug mehr auf das bestehende Angebot der InterGGA. Einige Ratsmitglieder – vor allem aus Kreisen von FDP und SVP – nutzen die Gelegenheit, ihr im Laufe der InterGGA-Debatte immer wieder geäussertes Anliegen ins Geschäft einzubringen: «Wir sind der Meinung, dass gleichzeitig zum Submissionsverfahren der Verkauf des kommunalen Kabelnetzes geprüft werden soll. Jetzt ist die letzte Gelegenheit dazu», so FDP-Einwohnerrat Thierry Bloch. Es solle ausgemacht werden, ob es Interessenten für einen Kauf des Netzes gebe. «Wir brauchen keine Denkverbote», doppelte Fraktionskollege Adrian Billerbeck nach. Auch aus den Reihen der Linken fand der Antrag Unterstützung: «Wir müssen alle Möglichkeiten jetzt prüfen. Das verspricht Sicherheit für den, der das Kabelnetz später betreibt», so SPEinwohnerrat Rudolf Maeder.
Noch auf Empfang: Zumindest bis Ende 2020 wird das Reinacher Kabelnetz über diese Antenne durch die InterGGA betrieben. FOTO: CASPAR REIMER Antrag zum falschen Zeitpunkt? Die Gegner des Antrages monierten, dass die Zeit zu knapp sei, um zwei Verfahren parallel durchzuführen. «Es ist ein Spiel mit der Zeit», sagt die zuständige Gemeinderätin Doris Vögeli (BDP) nach dem Einwohnerratsentscheid. Denn eines ist sicher: Auf Ende 2020 laufen die Verträge mit der InterGGA ab. Bis dahin muss die Zukunft des Kabelnetzes in Reinach geregelt sein: «Der Countdown läuft», so Vögeli. Und sie fügt hinzu: «Die Frage, ob das kommunale Kabelnetz verkauft oder in den Händen der Gemeinde bleiben soll, ist eine strategische Angelegenheit und hätte vorher besprochen werden sollen.» Vögeli verwies ausserdem auf einen Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität: Die BUM habe sich im vergangenen Jahr noch gegen einen Verkauf des Kabelnetzes ausgespro-
chen. Nach der hitzigen Debatte wurde Vögeli von einer knappen Mehrheit des Rates überstimmt. Bis Ende 2019 will der Gemeinderat Vorschläge für einen künftigen Provider und einen Verkauf des Netzes präsentieren. QP Dornacherweg verabschiedet Ausserdem hat der Einwohnerrat am Montag den Quartierplan Dornacherweg beschlossen. Die Bürgergemeinde Reinach und der Kanton Basel-Landschaft wollen auf dem Areal ein drei- bis viergeschossiges, langgezogenes Mehrfamilienhaus mit 77 Wohnungen und kleineren Geschäftsflächen realisieren. Ferner wurde an der vergangenen Einwohnerratssitzung ein neues Mitglied begrüsst: Neu sitzt Markus Maag für die SP-Fraktion im Einwohnerrat. Er ist Lebensgefährte von SP-Gemeinderätin Bianca Maag-Streit.
VEREIN CHÄPPELIHÄX
Zu Gast bei der Narrenzunft Oberhofen Ein gut gelauntes Grüppchen von 21 Chäppelihäx Vereinsmitgliedern und Helfern machte sich am letzten Freitagmittag auf den Weg nach Oberhofen in der Nähe von Ravensburg. Wir folgten der Einladung der Narrenzunft Oberhofen, die uns seit Jahren am Chäppelihäx Anlass unterstützt. Im Hotel angekommen, war es dann gleich Zeit die Kostüme anzuziehen und wir wurden vom eigens für uns eingerichteten Shuttle abgeholt. In Oberhofen durften wir dann am Umzug mitlaufen und das Narrenbaum-
stellen aus erster Reihe hautnah miterleben. Später wurde noch gefeiert und dank dem Shuttle fanden auch alle den Weg zurück ins Hotel. Am Samstag ging für die Narrenzunft Oberhofen das Fasnet-Programm in Schmalegg weiter – also auch für uns Reinacher. Das heisst für unsere Chäppelihäx und den Teufel etwas früher. Sie wurden auserkoren, am Zunftmeisterempfang teilzunehmen, der bereits um 10 Uhr beginnen sollte. Angeführt von den Beiden war am Nachmittag wieder Showtime für unsere Begleithexen, die
Rähre und die Treichler. Wir haben uns nochmals an einem tollen Umzug präsentieren dürfen, bevor es wieder heimwärts ging. Mir bleibt die tolle Gastfreundschaft in guter Erinnerung. Wir wurden bestens betreut und versorgt. Vielen Dank an die Narrenzunft Oberhofen! Ein Merci an alle Teilnehmenden für die gute Stimmung und grossen Dank auch unseren Piloten und Co-Piloten, die diesmal alle Fahrzeuge nach Hause brachten. Für den Verein Chäppelihäx, Isabelle Baumgartner
8
REINACH
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
AUS DEM GEMEINDERAT Anpassung bestehender Leistungsvertrag FCR Der bestehende Leistungsvertrag zwischen dem FC Reinach und der Gemeinde mit einer Dauer von 2016 bis 2020 wurde aufgrund der neuen Sportinfrastruktur im Gebiet Fiechten angepasst. Die angepasste Vertragsregelung ist als Übergangslösung bis Ende 2020 zu verstehen. Mit der anstehenden Überarbeitung des Strategischen Sachplans 2 Freizeit und Kultur (SSP 2) für die Zeit nach 2021 kann schliesslich basierend auf ersten Erfahrungen mit der neuen Sportinfrastruktur ein neuer Leistungsvertrag erstellt werden.
DIE GEMEINDE INFORMIERT Der Regionale Führungsstab informiert:
Sirenentest am 6. Februar 2019 Am Mittwoch, 6. Februar 2019, findet von 13.30 bis spätestens 14 Uhr der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton, getestet. Es sind keine Verhaltensund Schutzmassnahmen zu ergreifen. Wenn die Sirenen ausserhalb der angekündigten Kontrolle ertönen, kann eine Gefährdung der Bevölkerung bestehen. In diesem Fall sollten Sie Radio hören, auf Anweisungen der Behörden warten, diese befolgen und ihre Nachbarn benachrichtigen. In anderen Kantonen, in denen es Stauanlagen gibt, wird am 6. Februar auch der «Wasseralarm» ausgelöst. Insgesamt werden an diesem Tag in der ganzen Schweiz über 8500 Sirenen getestet. Allein im Kanton Basel-Landschaft sind es 151 Sirenen. In diesem Jahr wird zusätzlich zum Sirenenalarm erstmals eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Die ALERTSWISS-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Weitere Informationen zum Sirenenalarm finden Sie auch unter www.sirenentest.ch.
Erste Sendung «Birsstadt-TV» Nächsten Montag, 4. Februar 2019, wird die erste Reinacher-Sendung von «Birsstadt-TV» ausgestrahlt. «Birsstadt-TV» löst die Sendung «Reinach aktuell» ab und erscheint jeweils wöchentlich (ab Montagabend) mit neuen Themen. Die Sendung ist weiterhin auf dem Infokanal der InterGGA zu sehen. Ebenso finden Sie die Beiträge auf der Webseite der Gemeinde Reinach unter Aktuell › Birsstadt-TV, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss).
ISB weiterhin im Fiechtenschulhaus Die ISB mietet auch weiterhin Räumlichkeiten im Fiechtenschulhaus: Der Mietvertrag der Gemeinde mit der ISB wurde bis 2023 verlängert mit Option auf drei Jahre Verlängerung.
Informationen zur Wasserqualität im 4. Quartal 2018 Chemische Beurteilung: − Gesamthärte des Trinkwassers: 28 °fH (französische Härtegrad), resp. 15.7 °dH (deutsche Härtegrade) − Nitratgehalt: 15.2 mg/l NO3, der Toleranzwert liegt bei 40mg pro Liter Trinkwasser Hygienische Beurteilung: − Von 52 bakteriologischen Trinkwasserproben entsprachen 50 in den geprüften
Belangen den gesetzlichen Anforderungen − 2 Proben wurden beanstandet. Die Nachproben entsprachen den gesetzlichen Anforderungen − Das Trinkwasser ist hygienisch einwandfrei Herkunft des Wassers: − Grundwasser aus Pumpwerken Reinacherheide: 80.23% (824353 m³) − Fremdwasserbezug von IWB, Hardwasser: 19.77% (203075 m³) Behandlung des Wassers: − Pumpwerke 2 und 6: temporäre Behandlung mit UV-Anlage Besonderes: − Das Wasserwerk Reinach und Umgebung sowie die im Versorgungsgebiet liegenden Gemeinden (Ettingen, Biel-Benken, Bottmingen, Oberwil, Reinach, Therwil) sind mit dem Qualitätszertifikat des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfachs SVGW ausgezeichnet. Für weitere Informationen können Sie sich gerne an Miriam Lindner, Wasserwerk Reinach und Umgebung, Tel. 061 511 63 63 oder miriam.lindner@reinach-bl.ch, wenden. Besuchen Sie auch unsere Homepage: www.wwr.ch Informationen zur Trinkwasserqualität und Trinkwasser in der Schweiz : www.wasserqualitaet.ch und www.trinkwasser.ch
Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 6. Februar 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Lars Heusser (Klarinette), Catherine Hublard (Cello), Beat Kappeler (Saxophon) und Simon Reich (Cello) um 18.00 Uhr in der Aula Bachmatten.
Veranstaltungskalender • 31. Januar, 2. /3./ 6. Februar, 14.30-16.15 Uhr, Maximilian, der Held: Theaterstück für Kinder (ab 5J.) und Erwachsene, Gemeindehaus, Gewölbekeller • 1. Februar, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 1. Februar, 20.45-22 Uhr, Vortrag «Bekannt und doch unbekannt: Die Geheimnisse und Qualitäten einiger Pflanzen und Tiere» von Maria Flury , Aula Bachmatten • 6. Februar, 13.15-17 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Oberwil – Biel-Benken – Therwil, Treffpunkt: 13.15 Uhr Bushaltestelle Reinach Dorf • 6. Februar, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus (für Kinder ab 4J.), Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
Baugesuche 004/19 Gesuchsteller - Maritz Remo Walter, Hollenweg 46, 4153 Reinach – Projekt - Unterirdischer Veloraum – Parz. 7587, Hollenweg 46 – Projektverfasser - Montanaro + Kriesi Architekten GmbH, Schmiedengasse 18, 4104 Oberwil 005/19 Gesuchsteller - Salt Mobile SA, Rue du Caudray 4, 1020 Renens – Projekt - Systemerneuerung (Aus- und Umbau) bestehende Mobilfunkanlage – Parz. 2596/ BR 7994, Christoph Merian-Ring 23 – Projektverfasser - Axians Micatel AG, Pulverstrasse 8, 3063 Ittigen Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).
Der Roger Federer des Tischtennis ist ein Reinacher
Schnell, technisch und mental stark: Lionel Weber ist die gegenwärtige Nummer eins im Schweizer Tischtennis.
Lionel Weber gilt als der beste Tischtennisspieler der Schweiz. Am Wochenende misst er sich mit den besten Spielern Europas. Caspar Reimer
A
uch im Schweizer Tischtennis gibt es einen Roger Federer – also einen, der alle Konkurrenten weit hinter sich lässt und kometenhaft in die Ränge der Weltbesten aufsteigt. Dieser strahlende Stern am Schweizer Tischtennis-Himmel wohnt in Reinach und heisst Lionel Weber. Der 22-Jährige hat drei Schweizer-Meister-Titel im Einzelspiel und drei im Doppelspiel vorzuweisen, zudem nahm er schon an sechs Weltmeisterschaften teil. Am kommenden Wochenende spielt er am Europe Top 16 Cup in Montreux, wo die 16 besten europäischen Spieler gegeneinander antreten. Zu denen gehört Weber allerdings noch nicht: «Weil das Turnier in der Schweiz stattfindet, habe ich als bestrangierter Schweizer einen Start-
platz zur Verfügung.» Der Europe Top 16 Cup ist für ihn eine Gelegenheit, sein Ranking auf internationaler Ebene weiter zu verbessern. Schon im Kindesalter war Lionel Weber von Tischtennis magisch angezogen, im Alter von acht Jahren begann er, beim Muttenzer TTC Rio-Star zu spielen. Der Muttenzer Tischtennisclub gilt als einer der ambitioniertesten in der Schweiz – er ist quasi der FC Basel in der Tischtennis-Landschaft. Bei seinem Club konnte Weber bereits mehrere Schweizer-Meister-Titel im Nachwuchsbereich holen, im Alter von 15 Jahren gelang ihm der Sprung in die erste Mannschaft. «Ich habe von Anfang an rasch Fortschritte gemacht und viel trainiert», berichtet der Reinacher. «Ich war ehrgeizig und wollte mich schnell verbessern.» Es ist der Mix aus Schnelligkeit und Taktik, den Weber fasziniert: «Man muss physisch gut sein, eine gute Technik haben, aber auch taktisch intelligent und unter mentalem Druck gut spielen können.» Olympiade als Ziel Obwohl die Vorzeichen für eine grosse Karriere im Tischtennis sehr gut stehen,
möchte Weber nicht alleine auf die sportliche Karte setzen – er studiert aktuell Sozialwissenschaften in Bern: «Ich weiss noch nicht genau, was ich nach dem Studium machen werde. Es war mir einfach wichtig, neben dem Tischtennis zu studieren und eine gute Ausbildung zu haben.» Wenn man in den Top 100 der Weltrangliste spielt, ist es möglich, den Lebensunterhalt mit Tischtennis zu finanzieren. Weber befindet sich aktuell auf Platz 148 von insgesamt 1217 Spielern im Weltranking. «Die Allerbesten verdienen so gut, dass sie nach der Karriere ausgesorgt haben», sagt Weber. Ob Webers Aufstieg in solch sphärische Höhen reicht, wird sich zeigen. Jedenfalls hat er ambitionierte Ziele für das laufende Jahr und darüber hinaus: «Ich möchte wieder Schweizer Meister im Einzel sowie im Team mit Rio-Star werden. Längerfristig sind die Olympischen Spiele in Tokio 2020 ein Ziel, auch wenn es schwer wird, mich dafür zu qualifizieren.» Trotz Höhenflug unternimmt Weber auch ganz bodenständige Dinge: «Ich gehe gerne Joggen, im Sommer in die Berge oder treffe mich mit Freunden, um etwas zu unternehmen.»
VNVR
HEIMATMUSEUM
Bekannt und doch unbekannt
Von der Kaffeehalle zur Wirtschaft
Vor gut 30 Jahren las Maria Flury in der Zeitung, dass die Schmetterlinge immer weniger würden. Das machte sie sehr betroffen und sie wollte dagegen unbedingt etwas unternehmen. Sie besorgte sich Bücher, um über Schmetterlinge zu lesen, und lernte dabei die grundlegende Wichtigkeit einheimischer Pflanzen zu verstehen. Maria Flury entschloss sich, ihren Garten zu verändern, so dass er auch gut für Schmetterlinge, Wildbienen und Käfer war. Sie pflanzte viele einheimische Pflanzen und passte die Pflege des Gartens an seine zusätzliche Aufgabe an. Wie sie dabei zur Heilpflanzenfachfrau wurde und welche seltenen Arten mittlerweile in ihrem Garten zu Gast sind, erfahren Sie am 1. Februar um 20.45 Uhr in der Aula Bachmatt, Egertenstrasse 8b. Frau Flury wird auch ihr Buch «Natürlich – mein Garten» mitbringen, das Sie nach dem Vortrag käuflich erwerben können. www.vnvr.ch. Ines Schauer
Besucher der aktuellen Ausstellung im Heimatmuseum Reinach wundern sich: Warum steht auf der ältesten Fotografie des Predigerhofs «Kaffeehalle»? Nun, zu jener Zeit war Alkoholismus weit verbreitet und viele Familien gerieten dadurch in Not. So kamen findige Leute auf die Idee, alkoholfreie Restaurants zu gründen und als Alternative Kaffee anzubieten. Richtiger Kaffee war damals noch etwas Spezielles, Exotisches, das nicht jeden Tag auf den Tisch kam. Die Erbauer des Predigerhofs, die Familie Weissenberger-Küenzli, hatten eigentlich ganz andere Vorstellungen. Auf dem frühesten Bauplan des Hauses steht als Verwendungszweck des grössten Raumes im Parterre ganz klar «Wirtschaft». Doch sie hatten nicht mit dem entschiedenen Widerstand der zuständigen Behörden gerechnet: Ihr Antrag auf ein Wirtschaftspatent wurde abgelehnt. In der Not nahmen sie sich im November 1913 einen Anwalt, der Rekurs einlegte. Doch auch der Rekurs
FOTO: ZVG
wurde abgelehnt. Eine handschriftliche Notiz gibt einen Hinweis auf den Grund: Die «polizeiliche Überwachung» dieser Wirtschaft wäre sehr schwierig. Also waren die Behörden vor allem um Ruhe und Ordnung in dieser etwas abgelegenen, schwierig zu kontrollierenden Gegend besorgt. In der Folge gab die Familie Weissenberger-Küenzli auf und verkaufte das Haus an ihren Anwalt. Auch dieser stellte ein Gesuch – jedoch erfolglos. Er verkaufte den Predigerhof schliesslich an die Frauen-Gemeinschaft des Rettungsheims St. Katharina, die dort ein Mädchenheim einrichten wollte. Und siehe da, einige Jahre später erhielt deren Direktorin ein Wirtschaftspatent. Diesen Frauen trauten die Behörden wohl zu, für Ordnung zu sorgen. Noch mehr zur Geschichte des Predigerhofs erfahren Sie in der Ausstellung im Heimatmuseum. Sie läuft noch bis zum 10. Februar, siehe Inserat. Am 3. Februar gibt es um 15 Uhr eine Führung. Christine Hatz
REINACH
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
KANT. ABSTIMMUNG
KANT. ABSTIMMUNG
WAHLEN 2019
Spitalfusion bewirkt Kostenexplosion
Interkantonale Solidarität stärken
Handeln statt reden
Je länger ich mich mit der Spitalfusion beschäftigte, desto stärker wird meine Zustimmung zur gemeinsamen regionalen Gesundheitsplanung und desto grösser werden Paul Meiermeine Zweifel Hürlimann (FDP) über das geplante öffentliche Grossspital. Was mich stark zweifeln lässt, ist das Faktum, dass die Befürworter keine stichhaltigen und faktenbasierten Antworten auf die alles entscheidenden Fragen haben zum konkreten Nutzen und zu den Kosteneinsparungen. Und mit Letzterem verbunden: Keine Region in der Schweiz hat so grosse Überkapazitäten, eine so hohe Bettendichte wie die beiden Basel. Ziel der gemeinsamen Gesundheitsplanung, die mit einer gemeinsamen Spitalliste die Leistungsaufträge an die Spitäler vergibt, ist genau der Kapazitäten- und Kostenabbau. Die Fusion hingegen be-
wirkt gerade das Gegenteil: eine Kostenexplosion. Die Rechnung ist rasch gemacht: Personalbestand, und Bettenanzahl werden laut der aktuellen Planung nur geringfügig reduziert, alle Standorte bleiben über Jahre zementiert. Wie sollen auf diese Weise Kosten eingespart werden und wie soll damit das rasante Prämienwachstum gestoppt werden? Zweifel lösen unter anderem auch die Pläne am Standort Bruderholz aus: Die Idee des Ambulatoriums für beide Basel macht Sinn. Hingegen macht ein Aufbau der Orthopädie zentral auf dem Bruderholz keinen Sinn, da wir heute in der Region deutliche Überkapazitäten haben. Warum soll der Kanton mit Steuergeldern Kapazitäten in einem Bereich sichern und in Neubauten investieren, bei welchem es bereits Überkapazitäten gibt? Daher ein überzeugtes Ja zur gemeinsamen Gesundheitsplanung und ein Nein zur Fusion! Paul Meier-Hürlimann, FDP Einwohnerrat, Landratskandidat FDP Reinach
WAHLEN 2019
Rahmenabkommen: heisses Eisen? Es ist schon interessant, zum Rahmenabkommen schweigen alle grossen Parteien. Haben sie Angst so kurz vor den Wahlen? Anders bei den zwei MitJean-Jacques Welz teparteien, BDP und GLP. Wir (GLP) nehmen klar Stellung. Wahlkampf hin oder her. Ich bin überzeugt, dass wir mit unserem klaren Bekenntnis zum Rahmenabkommen vielen Schweizerinnen und Schweizern,
aber auch der Wirtschaft aus dem Herzen sprechen. Wenn man das Pro und Kontra auf die Waagschale legt, werden viele noch zur Einsicht gelangen, dass dies das Optimum ist, was wir zur Zeit von der EU bekommen können. Wenn wir ablehnen, wird die Situation für die Schweiz klar schlechter. Oder anders gefragt, brauchen wir das gleiche Theater wie in England? Das Schöne an der Schweiz ist, hier hat das Volk das letzte Wort. Es ist bald Abstimmungswochenende, freuen wir uns daran, und nehmen Stellung zu den verschiedenen Themen. Jean-Jacques Welz, Landratskandidat glp
KANT. ABSTIMMUNG
Ja zur Ausgleichsinitiative Am 10. Februar kommt die Gemeindeinitiative über den Ausgleich der Sozialhilfekosten zur Abstimmung. 70 Prozent der Nettosozialhilfekosten sollen gleichChristoph Layer (GLP) mässig auf alle Gemeinden umverteilt werden und die restlichen 30 Prozent sollen von den jeweiligen Wohngemeinden selbst getragen werden. Lastenausgleiche kennen wir in sehr vielen Bereichen und können als Kernaufgabe eines Staatswesens angesehen werden. Keine Autobahn kann nur von den jeweiligen Benutzern bezahlt werden, der Lastenausgleich ist selbverständlich. Die Gegner argumentieren, dass es ja bereits den Finanzausgleich gibt. Wieso gehen dann bei der durch hohe Sozialkosten belasteten Gemeinde Reinach die Kosten für den Finanzaus-
gleich nicht hinunter? Der Lastenausgleich klappt nicht! Zudem wird argumentiert, dass die Gemeinden keinen Anreiz zur Integration von Sozialhilfebezügern in den Arbeitsmarkt mehr haben. Der Anreiz, etwas Gutes für die Gemeindefinanzen zu tun, ist sicher wichtig. Es darf aber nicht das Hauptargument sein. Das Hauptargument für die Integrationsprogramme soll eine Perspektive für ein selbstbestimmtes Leben für Menschen in Not sein. Es kann nicht sein, dass kleine Gemeinden, die keine Sozialhilfebezüger beherbergen, Geld aus dem Finanzausgleich erhalten, grössere Gemeinden, die grosse Lasten tragen müssen, jedoch Millionenbeträge für ebendiese kleinen Gemeinden zahlen müssen. Sozialhilfebezüger suchen aus begreiflichen Gründen die Anonymität einer grösseren Gemeinde. Die GLP Baselland empfiehlt die Ausgleichsinitiative zur Annahme und ich schliesse mich mit grosser Überzeugung dieser Parole an. Christoph Layer, Kandidat Landrat GLP
WAHLEN 2019
Abfallproblem: Verantwortung tragen Es ist immer wieder traurig, oder vielmehr eine Schande, zu sehen, wie viel Müll an den öffentlichen schön hergerichteten Freizeitplätzen von der Gemeinde anzutreffen ist. Selbst in der Winterzeit sehen Grillplätze alles andere als aufgeräumt auf. Es ist schlicht weg inakzeptabel, wie die Eigenverantwortung von Mitmenschen in unserer Gesellschaft immer mehr schwindet. Zwar wird der Wunsch nach mehr öffentlichem Freizeitraum auf Gemeindeebene gefordert, dass zu jenen Plätzen aber Sorge getragen werden muss, wissen offensichtlich nicht alle. Möglicherweise ist dies unserem noch anhaltenden Wohlstand zu verdanken.
Im Sommer gibt dann das Ufer der Birs zu reden. Dort häufen sich Berge von Abfall. Wer für die Aufräumarbeiten zuständig ist, bleibt kein Geheimnis; es ist natürlich die Gemeinde, sprich unsere Steuergelder. Bleibt zu hoffen, dass der angedachte Erlebnisweiher des Gemeinderates, welcher notabene direkt an unserer schönen Birs zusätzlich angesiedelt werden soll – sinnvoll oder nicht – von solchen Abfalldeponien verschont bleibt. Ansonsten muss das Korps von Gemeindeangestellten aufgestockt werden, damit die Abfallsünder geschnappt werden. Herzlichst, Caroline Mall, Landrätin SVP
Die Ausgleichsinitiative zur besseren Verteilung der Sozialhilfekosten innerhalb der Baselbieter Gemeinden ist aus der Notwendigkeit heraus geboren, Thomas Thurnherr die interkantonale (SP) Solidarität zu stärken. Und dies kommt nicht von ungefähr. Gut erschlossene, auch günstigeren Wohnraum anbietende Gemeinden sind als Wohngemeinde interessant und attraktiv. Um es nochmals in aller Deutlichkeit zu wiederholen: Wer Sozialhilfe empfängt, bewegt sich am Rande unserer Gesellschaft. Es ist deshalb verständlich, dass sich die Menschen dort niederlassen, wo der Kostendruck geringer und das Leben etwas leichter zu bewältigen ist. Die Stadt Liestal beispielsweise hat deshalb pro Einwohner mehr als das Doppelte für Sozialhilfekosten aufzuwenden als der kantonale Durchschnitt. Gerade in einer wirtschaftlich potenten Region wie dem Baselbiet darf der Kostendruck nicht einseitig verteilt sein. Sozialhilfe geht uns alle an. Es muss deshalb ein Ausgleich geschaffen werden, der im Sinne der interkantonalen Solidarität die Baselbieter Gemeinden vereint und den ungleich grossen Kostendruck nivelliert und besser auf alle Gemeinden verteilt. Solidarität ist für mich immer noch etwas vom wichtigsten, dass uns Menschen verbinden sollte. Wir wissen nie, ob wir nicht selber auch einmal darauf angewiesen sind. Thomas Thurnherr, Landratskandidat SP Reinach
WAHLEN 2019
Interaktive Plakate Die EVP BL will an ihrer erfolgreichen Kampagne ohne Plakate aus dem Jahre 2015 anknüpfen. Den damaligen Slogan «Wir hören Ihnen zu» setzte die Partei um, indem sie den Unmut der Bevölkerung gegenüber dem überbordenden Plakatwald respektierte und mutig auf Plakate verzichtete. Die Partei bleibt sich mit der Kampagne 2019 treu. Sie unterstützt weiterhin die Verminderung des Plakatwaldes. Mit dem Dachslogan «Aus Leidenschaft für Mensch und Umwelt» verfolgt sie ihren langjährigen Einsatz für mehr Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Menschenwürde weiter. Dabei hat die EVP das Zuhören nicht vergessen. Sie setzt weiterhin auf den Direktkontakt mit den Wählenden. Den Austausch wird sie unter anderem bei Fachführungen, auf der Strasse, mittels Social Media und mit wenigen, dafür interaktiven Wahlplakaten aufnehmen. Kurze Impulssätze regen die Wählenden an, ihre Bedürfnisse und Ideen auf den freien Schreibflächen einzubringen. Die EVP ist nach wie vor überzeugt, dass der persönliche Austausch vor und nach den Wahlen den Kanton weiterbringt, als zahlreiche leblose Kunststoffplakate. Christian Muhmenthaler, Landratskandidat EVP
Die Klimaerwärmung spüren wir täglich. Verschmutztes Trinkwasser gibt es auch bei uns. Asthma- und andere umweltbedingte Krankheiten haben massiv Aram Naderi zugenommen. Die (Grüne) Kosten dieser Umweltschäden gehen in die Milliarden. Es ist in unser aller Interesse schnell und
9
überzeugend zu handeln, denn je länger wir warten, desto teurer wird es uns zu stehen kommen. Wir Grünen setzen uns seit Jahren kompetent und vehement für Fortschritte im Umweltbereich ein. Dabei setzen wir pragmatisch auf machund tragbare kleine Schritte, wobei Anreize für umweltschonendes Handeln mindestens so wichtig sind wie Verbote. Damit auch die nächsten Generationen noch einen lebenswerten Kanton vorfinden. Nutzen sie ihre Chance bei den Klimawahlen Ende März. Aram Naderi, Landratskandidat Grüne BL
KANT./EIDG. ABSTIMMUNG
So stimmt die Reinacher SVP Am kommenden 10. Februar schlägt Ihnen die SVP Reinach folgendes Abstimmungsverhalten vor. Bei der eidgenössische Vorlage «Zersiedelungsinitiative» legen wir ein Nein in die Urne. Bei den kantontalen Vorlagen geben witr folgende Abstimmungsempfehlungen: Zum Staatsvertrag vom 6. Februar 2018 zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung sagen wir ja. Zum Staatsvertrag vom 6. Februar 2018 zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft über die Universitätsspital Nordwest AG, stimmen wir mehrheitlich Nein. Zum Gesetz vom 13. September 2018 über die Beteiligung an Spitälern (SpiBG) sagt die SVP Reinach mehrheitlich Nein. Zum Gesetz vom 27. September 2018 über die Abgeltung von
Planungsmehrwerten stimmen wir mit Ja. Zur nichtformulierten Gemeindeinitiative vom 17. März 2016 über den Ausgleich der Sozialhilfekosten (Ausgleichsinitiative) sagen wir Nein. Und den Gegenvorschlag des Landrates vom 27. September 2018 lehnen wir ab und stimmen mit Nein. Bei der Stichfrage: Gegenvorschlag. SVP Reinach
VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ REINACH
Ornithologiekurs: es hat freie Plätze Vor der Haustür beginnt die Wildnis! Wer Augen und Ohren offen hält, kann in Dorf und Stadt im Laufe des Jahres über 50 verschiedenen Vogelarten begegnen. Aber wie heissen sie alle, die uns mit ihrem lebhaften Verhalten oder ihren Melodien erfreuen? Ergreifen Sie jetzt die Gelegenheit zur Weiterbildung und Sie werden den kommenden Frühling intensiver erleben! Die Naturschutzvereine Reinach und Therwil bieten einen Einführungskurs in die Ornithologie an. Vorkenntnisse werden keine vorausgesetzt, wohl aber Freude und Interesse an der Natur. Nach Kursabschluss sollten Sie unsere häufigsten Vogelarten nach Aussehen und Gesang bestimmen können. Der Kurs ist offen für alle ab 16 Jahren. Er umfasst Themen wie Einführung, Verhalten, Lebensraum etc. Erfahrene Feldornithologen und Exkursionsleiter führen durch den Kurs. Anlässlich von Exkursionen werden Sie im Feld das Bestimmen der Vögel erlernen. Die sechs Theorieabende finden ab 13. Februar bis 12. Juni jeweils mitt-
wochs um 19.30 bis 21.30 statt. Zwischen 17. Februar bis 26. Mai werden fünf Exkursionen durchgeführt. Am Abschlussabend vom 14. Juni feiern Sie ihre neuerworbenen Kenntnisse. Kosten: 180 Franken bzw. 120 Franken für Mitglieder der Naturschutzvereine Reinach oder Therwil. Veranstaltungsort Theorie: Gemeindezentrum, Hauptstr. 10, Reinach. Unter www.vnvr.ch finden Sie alle Details zu Daten und Programm. Melden Sie sich umgehend an oder informieren sich bei Konrad Knüsel, Tel. 061 731 27 53, konrad.knuesel@sunrise.ch. Wir freuen uns auf Sie! vnvr
GESCHÄFTSWELT
Machen Sie jetzt «Ernst» PR. Bei einem einführenden Gespräch mit dem Kennenlernen Ihrer Probleme werden wir im MEDI-CHINA in Reinach gemeinsam Ihre Erwartungen besprechen und ich Ihnen meine Möglichkeiten erörtern. «Jeder Mensch ist so gesund wie die Summe seiner Störfelder» ist eine Aussage meines Ausbildners Dr. A. Wirz. Ich werde Sie über Störherde informieren, welche zum Beispiel Narben von Unfällen oder Operationen, Quecksilber von Amalgamfüllungen Ihrer Zähne und so weiter sein und den Menschen an der Selbstheilung behindern oder blockieren können. Danach nehmen Sie auf einer Therapieliege Platz und ich werde mit der Ohrakupunktur eine Störfeldanalyse und -Therapie vornehmen. Ich arbeite mit verschiedenen Nadeln, auch Dauernadeln. Die Dauernadeln überklebe ich am Schluss der Behandlung mit Pflästerchen. Mit der Störfeldtherapie kann ich bereits einen Teil ihrer Probleme ausfindig machen und die Zusammenhänge über die traditionelle chinesische
Medizin therapieren. Zugleich erhöht sich Ihre Energie um ein Vielfaches, um besser mit Ihren Beschwerden umgehen zu können. Es folgt zum Schluss die Therapie mit Lasern (Soft-Laser) verschiedener Art, die vollkommen schmerzfrei zusätzlich Akupunkturpunkte oder Problemzonen bestrahlt und Energie in Ihren Körper bringt. Die Laser bleiben für 20 Minuten auf Ihrem Körper und Sie können sich entspannen. Jetzt machen Sie ernst, indem Sie sich anmelden, um Ihrer Gesundheit etwas Gutes zu tun. Ihre Dr. Karin Ernst
REINACH
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Reinach
Evangelisch
Reformierte
EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchgemeinde
10
Es ist wie mit der Frage nach dem «Sinn des Lebens»: Wer wissen will, was «Glück» ist, muss die Antwort für sich selbst finden. Es gibt keine Definition nach dem Muster «Glück ist das und das». Freilich, es gibt äussere Faktoren, die das Glück begünstigen. Stabile Partnerschaft, Halt in der Familie, Gesundheit, Sicherheit, finanzielle Unabhängigkeit . . . Aber der reichste und gesündeste Mensch kann ein sehr unglücklicher Zeitgenosse sein, während ein Mensch, der schwere Schicksalsschläge erlitten hat, heiter durchs Leben gehen kann. Glück hat mit Vertrauen zu tun – Vertrauen, kein Spielball des Schicksals zu sein. Glück hat mit Annehmen zu tun – es gibt Dinge, die nicht zu ändern sind. Glück hat mit Loslassen zu tun – ich kann nicht alles kontrollieren und beeinflussen. Glück hat mit Dankbarkeit zu tun – das, was ich habe und erlebe, und sei es noch so klein, ist schön, dass es ist, wie es ist. Versuchen Sie es doch mal damit: statt «Glück gehabt», sagen Sie: «Gott sei Dank».
Vom Glück und herausfordernden Schicksalsschlägen Zwei von zwölf Autoren, die über Schicksalsschläge in ihrem Leben im Buch «Glück ist Leben» berichten, lesen am 7. Februar aus ihren Texten. Im anschliessenden Podiumsgespräch vertiefen sie ihre Erfahrungen. Daraus ergeben sich Fragen wie: Was bedeutet Glück für sie? Wie gehen sie mit ihrem Schicksal um? Möglichkeiten, wie Betroffene Hilfe und Unterstützung erhalten können, zeigen Susanne Hoffmann, Präsidentin «netzwerk rynach», und Florence Develey, Pfarrerin der Evangelisch Reformierten Kirchgemeinde Reinach, auf. Ebenfalls wird Alfonso Pecorelli, der in seinem Riverfield Verlag «Glück ist Leben» herausgab, sich in das von Heiner Leuthardt moderierte Podiumsgespräch einbringen. Im Anschluss an die Lesung, die in Zusammenarbeit mit dem «netzwerk rynach», der Evangelisch Reformierten Kirchgemeinde und Kultur in Reinach durchgeführt wird, offeriert Kultur in Reinach einen Apéro. Die Lesung «Glück ist Leben» findet am Donnerstag, 7. Februar 2019, um 19.30 Uhr im Bistro Glöggli im Kirchgemeindehaus Mischeli statt. Der Eintritt beträgt 15 Franken. Infos: www.kir-bl.ch Priska Tschanz
Mischelikonzert – Aus Liebe . . . von den schönsten Arien aus Bachs Passionen & Kantaten mit Saskia Salembier, Mezzosopran, und Marc Meisel, Orgel Für das Vorpassionszeitkonzert am 8. Februar stellen uns die Sängerin Saskia Salembier und der Organist Marc Meisel ein Programm mit Arien aus Passionen und Kantaten von Johann Sebastian Bach vor. Marc Meisel hat sich von den Bearbeitungen inspirieren lassen, die Bach selbst gemacht hat – die sogenannten «Schübler-Choräle», Bearbeitungen von Kantatensätzen für Orgel. Die Musiker haben Arien für diese musikalische Stunde gewählt und geordnet, wie man duftende Rosen für einen Blumenstrauss zusammenstellt. Das Konzert beginnt mit der berühmten Arie aus der Matthäuspassion «Aus Liebe will mein Heiland sterben». Diese und die folgenden Arien nehmen uns mit auf ihren starken spirituellen Weg, der unweigerlich etwas mit uns macht und uns nicht unberührt lassen kann. Freitag, 8. Februar, um 18 Uhr, Mischeli-Kirche Eintritt frei – Kollekte, www.mischelikonzerte.ch
Weitere Anlässe Freitag, 8. Februar, Fiire mit de Chliine um 10 Uhr in der Mischeli-Kirche. Das Thema lautet: Mis Ängeli. Wir hören von Engeln, die uns umgeben und schützen, basteln ein Engeli zum Mitnehmen und geniessen anschliessend ein gemeinsames Znüni für Gross und Klein. Freitag, 8. Februar, Ökumenischer Jugendgottesdienst um 18.30 Uhr in der Dorfkirche St. Nikolaus. Der Jugendgottesdienst wird von Jugendlichen als Taizé-Gottesdienst vorbereitet und steht allen offen, die mitfeiern möchten. Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Getauft Am 27. Januar 2019, Alina Gisin, Tochter von Stefanie Siebert und Reto Gisin Am 27. Januar 2019, Romina Moor, Tochter von Fabienne und Marco Moor Gestorben Am 14. Januar 2019, Franz Löliger, geboren am 20. November 1939 Am 21. Januar 2019, Susy Brenner-Keller, geboren am 27. April 1935 Behüte mich wie den Stern im Auge, im Schatten Deiner Flügel berge mich. Psalm 17. 8
Kontakt
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch
KANT. ABSTIMMUNG
Mehr Bürokratie und mehr Kosten Wenn man die Wahlkampagne des Initiativkomitees anschaut, sieht man ein Kind, das unter der Last eines riesigen Rucksacks leidet. So soll plakativ deutlich geFerdinand Pulver macht werden, (FDP) unter welcher Last die elf Einwohnergemeinden, welche die Initiative eingereicht haben, leiden. Zur Verbesserung dieser Situation wird uns nun die Ausgleichsinitiative schmackhaft gemacht. Diese sieht die Schaffung eines grossen Topfes gefüllt
mit Geld aller Gemeinden vor. Je mehr Einwohner, desto mehr wird eingezahlt. Aus diesem Topf werden dann 70 Prozent der Sozialhilfekosten aller Gemeinden bezahlt. Somit fällt der Anreiz für stark belastete Gemeinden, ihren Spielraum zur Kostenvermeidung auszunutzen, grösstenteils weg. In erster Linie führt diese Methode zu mehr Administration und mehr Bürokratie. Der Gegenvorschlag des Landrats mit dem Solidaritätsbeitrag ist ebenfalls ungut. Er führt dazu, dass von Gebergemeinden wie Reinach in den Finanzausgleich einbezahltes Geld aus dem Sozialhilfetopf wieder zurückkommt. So gesehen ein Musterbeispiel, wie ein gut gemeinter Lösungsvorschlag zu mehr Bürokratie
WAHLEN 2019
EIDG./KANT. ABSTIMMUNG
Der Lärmvorsorgeplan ist eine Farce!
Empfehlungen der BDP Baselland
Wie alle französischen Flughäfen muss auch der EuroAirport alle fünf Jahre einen Lärmvorsorgeplan (LVP) vorlegen, worin er verbindliche Massnahmen gegen den FlugKatrin Joos lärm darstellt. Reimer (Grüne) Der letzte LVP lief 2016 aus; der neue soll von 2018 bis 2022 gelten, wurde aber erst Ende 2018 in die öffentliche Vernehmlassung geschickt. Und dieser LVP ist in vielerlei Hinsicht von haarsträubender Qualität: Erstens stimmen die französische und die deutsche Version infolge miserabler Übersetzung inhaltlich nicht überein. Zweitens sind etliche Zahlenangaben nachweislich falsch, andere widersprüchlich. Für das vom Flugverkehr betroffene Gebiet auf Schweizer Seite fehlen sie ganz. Drittens beruhen die Prognosen zur Verkehrsentwicklung auf Daten von 2004 und entsprechen bezüglich Routenführung, Pistenbenützung und Flottenmix längst nicht mehr der Realität. Viertens ist die prognostizierte räumliche Fluglärmverteilung nicht deckungsgleich mit dem französischen Lärmbelastungskataster, der seit 2015 rechtsverbindlich in Kraft ist. Und schliesslich fünftens beziehen sich alle konkret ausformulierten Lärmschutzmassnahmen ausschliesslich auf französisches Terrain. Sogar die beiden Regierungsräte BS und BL haben in einem gemeinsamen Schreiben leise Kritik und zaghafte Verbesserungswünsche vorgebracht, wohl auch unter parlamentarischem Druck. Doch das genügt nicht angesichts der territorial einseitig ausgerichteten Lärmschutzmassnahmen. Dieser LVP muss zurückgezogen und von Grund auf neu ausgearbeitet werden – mit gleichwertigem Einbezug von Schweizer Gebiet! Katrin Joos Reimer, Grüne Einwohnerrätin Reinach, Landratskandidatin
Die BDP BL sagt Nein zur Zersiedelungsinitiative. Obwohl auch wir für einen sorgfältigen Umgang mit unserem Boden sind, geht diese Initiative zu weit. Mit dem neuen Raumplanungsgesetz werden viele Forderungen der Initiative erfüllt. Ebenfalls lehnt die BDP BL das Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten ab. In der jetzigen Form erlaubt es nur dem Kanton eine Abgeltung von Mehrwerten aus Umzonungen. Eine Mehrheit der Baselbieter Gemeinden möchte diese Abgaben auch auf Um- oder Aufzonungen erheben können. Dies ist mit dem jetzigen Gesetzesvorschlag nicht möglich. Zur Spitalfusion und den nötigen Änderungen der Verträge mit Baselstadt sagen wir klar Ja. Eine gute und bezahlbare Gesundheitsversorgung in unserer Region kann nur gemeinsam gelöst werden. Bei der nichtformulierten Gemeindeinitiative über den Ausgleich der Sozialhilfekosten unterstützt die BDP BL grossmehrheitlich den Gegenvorschlag. Gegen diese Initiative spricht, dass ein neuer Topf von den Gemeinden gespiesen werden muss. Für die Initiative spricht, dass es Gemeinden gibt, die ihre Sozialhilfekosten nicht mehr stemmen können. Dies z. B. wegen schlecht unterhaltenen Liegenschaften mit billigem
und Mehrkosten führt. Die bestehende Lastenabgeltung im Rahmen des kantonalen Finanzausgleichsgesetzes ist der effizientere Weg, ausgleichend zu wirken. Zudem könnte die Kantonsregierung in eigener Kompetenz dafür sorgen, dass die Härtefall-Regelung gelockert wird und die betroffenen Gemeinden leichter an Gelder für Sozialhilfe kommen. Deshalb wäre aus meiner Sicht wünschenswert, dass das Kind von der Kampagne selber alles daransetzt, seinen Rucksack zu verkleinern. So wird keine aufwändige Umverteilungsaktion nötig. Deshalb setze ich mich für ein Nein zur Ausgleichsinitiative und zum Gegenvorschlag ein. Ferdinand Pulver, FDP Reinach
Wohnraum. Für eine kleine Gemeinde kann der Zuzug einer Familie, die Sozialhilfe bezieht, das Budget sprengen. Ob mit der Initiative dieses Problem gelöst oder nur neues Geld hin und hergeschoben wird ist für mich persönlich fraglich. Es gibt bereits heute den Finanzausgleich und den Härtefallbeitrag, welche eine Abfederung dieser Belastung ermöglicht. Marie-Therese Müller, Vorstand BDP BL
Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen: Für die eidgenössische Abstimmung Nein zur Zersiedelungsinitiative Für die kantonale Abstimmung JA zum Staatsvertrag Gesundheitsversorgung JA zum Staatsvertrag Unispital Nordwest JA zum Gesetz über die Beteiligung an Spitälern NEIN zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten NEIN zur Ausgleichsinitiative JA zum Gegenvorschlag
LESERBRIEF
Auch im Untergrund sinnlos Im letzten Wochenblatt zeigte SVP-Landrat Martin Karrer in einem Leserbrief seine Freude über den Durchstich Aesch Nord. Er spann den Bogen in die NachbarsMikula Thalmann gemeinde, wo er (SP) das nächste Grossprojekt realisiert sehen will: die Südumfahrung Reinach. Er favorisiert dabei die Tunnellösung, um die wertvollen Landressourcen zu schützen. Nun würde auch die Variante im Untergrund im Tagbau realisiert und das beliebte Naherholungsgebiet und die Natur über Jahre belasten, ja zerstören. Wenn einem die Landressourcen um die geplante Linienführung der Südumfahrung wirklich am Herzen liegen, muss man sich entschieden gegen diese Strasse
einsetzen. Egal welche Variante! Die Tunnellösung würde ausserdem ein Vielfaches kosten. Es scheint so, als wollten die Bürgerlichen die knappen Mittel im Kanton lieber mit Strassenprojekten verschleudern, als sie in die Zukunft des Kantons und der hier lebenden und arbeitenden Menschen zu investieren. Was mich aber besonders stört, ist, dass man der Bevölkerung weismachen will, es würde ein Verkehrsproblem gelöst. Klar ist, dass diese Strasse deutlichen Mehrverkehr generiert. Ausserdem würde die Entlastung im Zentrum Reinach auf Kosten von Therwil gehen, der Gemeinde, welche dann den ganzen Durchgangsverkehr zu tragen hätte. Sieht so Solidarität zwischen den Baselbieter Gemeinden aus? Lassen sie uns auf solche sinnlosen Projekte verzichten und unsere Steuergelder in die Zukunft investieren! Mikula Thalmann, SP Landratskandidat
KULTUR IN REINACH
Lesung: «Glück ist Leben» Zwei von 12 Autoren, die im Buch «Glück ist Leben» über Schicksalsschläge berichten, lesen am 7. Februar um 19.30 Uhr im Bistro Glöggli im Kirchgemeindehaus Mischeli aus ihren Texten. Sie schildern, wie sie mit dem Verlust der Partnerin umgehen, respektive ihre schwere Erkrankung meistern, ohne die Freude am Leben zu verlieren. Wie gehen sie mit ihrem Schicksal um? Jeder wird in seinem Leben irgendwann mit schweren Lebensabschnitten konfrontiert, meist unvorbereitet. Darüber wer-
den die beiden Autoren Markus Bläsi und Markus Latscha berichten. Möglichkeiten, wie Betroffene Hilfe erhalten können, zeigen Susanne Hoffmann, Präsidentin netzwerk rynach und Florence Develey, Pfarrerin der ev. ref. Kirche Reinach auf. Ebenfalls wird sich Alfonso Pecorelli, der «Glück ist Leben» herausgab, in das von Heiner Leuthardt moderierte Podiumsgespräch einbringen. Im Anschluss offeriert Kultur in Reinach einen Apéro. Der Eintritt beträgt 15 Franken. Priska Tschanz
REINACH
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
11
GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 1. Februar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 2. Februar 17.30 Eucharistiefeier, Kerzensegnung, Blasiussegen in der Dorfkirche Sonntag, 3. Februar 10.30 Familiengottesdienst/Effatafeier mit Kommunion, Kerzensegnung, Blasiussegen in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 5. Februar 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche Mittwoch, 6. Februar 9.15 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Donnerstag, 7. Februar
18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 3. Februar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 2. Korinther 4, 6–10 (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli) Montag, 4. Februar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 5. Februar
12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Sonntag, 3. Februar 10.00 Trad. Gottesdienst, Predigt: Tobias Kolb, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 5. Februar 19.00 Alphalive – Wie kann ich die Bibel lesen?
Mittwoch, 6. Februar 6.00 Männergebet 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Donnerstag, 7. Februar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 3. Februar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 5. Februar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64
BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 3. Februar 10.00 Gottesdienst. Predigtthema: Hebräerbrief Teil 2
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 3. Februar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 6. Februar 20.00 Gottesdienst
VEREINSNACHRICHTEN Reinach Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sport-Verein. Präsident: Joachim Bausch, 061 711 35 92. Handball: Mo 20.00– 22.00 Uhr, Fiechtenhalle, Daniel Wenger, 061 712 12 94. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Männerriege: Fr. 20.00–22.00 Uhr, Lochackerhalle, Bächler Marcel, 061 711 03 18. Fitness: Fr 20.00–22.00 Uhr, Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinba-
rung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl
Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!
Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach.
Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präs.: Mikula Thalmann, 076 568 58 16, E-Mail: mikula.thalmann@gmail.com; Melanie Thönen, 061 711 02 26, E-Mail: melanie.thoenen@sp-reinach.ch
Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch
Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL
Die Predigerhof – Ausstellung
Nur noch bis 10. Februar 2019 Samstags 14.00–17.00 Uhr Sonntags 14.00–17.00 Uhr Dienstags 19.00–21.00 Uhr Sonntag, 3. Februar 15.00 Uhr, Öffentli. Führung
SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter. SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 355, 4153 Reinach 1, Präsidentin Caroline MallWinterstein, Hinterlindenweg 57, 4153 Reinach. Die SVP Reinach trifft sich jeweils vor der Fraktionssitzung um 18.00 Uhr im Restaurant Cucina Amici; Daten jeweils auf www.svp-reinach.ch Tageszentrum für Betagte Reinach. Stockackerstr. 36A, Montag, Mittwoch u. Freitag 9 – 17 Uhr. Betreuung pflegeabhängiger, älterer Mitmenschen. Zentrumsleiterin: Rosmarie Nebel, 079 433 40 67; Präs.: Robert Heimberg, 061 711 70 06. Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach 1. Probe jeden Dienstag, 19.30–22 Uhr:
Weiermatthalle; Präs: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, DamHirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin Esther Jundt, Tel. 078 698 36 39; Mitgliederbeitr. 30 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch Turnverein STV Reinach. www.tvreinach.ch, Turnen: Erwachsene: Geräteturnen und Ballspiele, Kinder: Gerätejugi, Ballspiel- und Leichtathletik-Jugi für Mädchen und Knaben. Auskünfte Urban Kessler: 061 712 03 41. Jedermannsturnen, Auskünfte Monica Loop: 061 711 28 63. Handball, Minis bis U 21 Mädchen und Knaben, Markus Schürch: 079 283 74 50, Liga-Mannschaften, Roger Zähner: 079 413 96 69. Frauenriege, Dienstag, 20.00 Uhr, Surbaumhalle. Auskunft: Susanne Brosi, Tel. 061 711 43 49. Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Mo/Do jeweils um 18.15 Uhr, Sa um 13.30 Uhr (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder R. Wellig (Präsident), Melchior Berri-Strasse 2, 4142 Münchenstein, praesident@vcreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Auskunft und Jahresprogramme bei Fabio Di Pietro, Herrenweg 32, Tel. 061 712 55 06, www.vnvr.ch oder info@vnvr.ch
Vitaswiss Sektion Reinach. Gymnastik, Atemgymnastik und Pilates, jeweils Mo, Di, Mi, Fr, vormittags und abends. Auskunft erteilt unsere Präsidentin Maja Rieser, Talholzstrasse 14, 4103 Bottmingen, Tel. 061 401 12 62. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45 Uhr. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00 Uhr, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach 110, 4153 Reinach 1, www.talzunft.ch, Zunftmeister André Sprecher, 061 711 16 10. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung, etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr
AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch
12
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Heidi-Reisen Liesberg
Carreisen & Kleinbusvermietung
Freude schenken mit Reisegutscheinen! 12. Febr., Winterliches Ämmital – Linden Fahrt, feines Mittagessen Fr. 74.– 15. – 18. Febr., Zitronenfest in Menton-Côte d’Azur Fahrt, 4* Hotel mit HP, Eintritte, Ausflüge Fr. 599.– 26. Febr., Winterlicher Schwarzwald – Schluchsee Fahrt, feines Mittagessen Fr. 78.– 7. März, Wildessen im Schwarzwald – Biederbach Fr. 85.– Fahrt, Mittagessen, 3erlei Wild oder Fleisch 27.+ 28. März, Jassreise in den Schwarzwald Fahrt, 3* Hotel mit HP, Jass, Kaffee + Kuchen Fr. 299.– 2.+3. April, Saisoneröffnungsfahrt Elsass + Schwarzwald Fahrt, 4* Hotel mit Musik, VP Fr. 315.– 6.+ 7. April, Shopping in Stuttgart Fahrt, 3* Hotel mit ZF, Einkaufsnacht bis 24 Uhr Fr. 229.– 19. – 22. April, Ostern im Trentino – Levico Terme Fahrt, 3* Hotel mit HP, ME 1. + 3. Tag, Ausflüge Fr. 685.–
Lösung der letzten Ausgabe
Anmeldungen / Info
präsentiert
Tel. 061 771 03 06, www.heidi-reisen.ch
Workshop in Basel
BodyVoicing: Vier-Muskel-Training und Soul Motion. Jeden ersten Samstag im Monat. Samstag, 2. Februar 2019 15.00–16.30 Uhr, Vier-Muskel-Training 17.00–19.00 Uhr, Soul Motion® – Tanz der Seele Ort in Abklärung.
das
Sudoku im Wochenblatt
Weitere Daten Anfang Februar online.
w
ww
.c o .ma r t i nv o i c e
Mittwoch, 13. Februar 2019 Forellenessen Carfahrt 2.–9. März 2019 Mandelblüte auf Mallorca Carfahrt, Übernachtungen u. v. m.
m
10.30 Uhr Fr. 30.– 8 Tage Fr. 1295.–
10.–14. März 2019 5 Tage Winterferien in Pertisau am Achensee Carfahrt, Übernachtungen u. v. m. Fr. 650.– 22.– 24. März 2019 3 Tage Saisoneröffnungsfahrt nach Rüdesheim am Rhein Carfahrt, Übernachtungen u. v. m. Fr. 425.– 31. März – 4. April 2019 Frühling in Jesolo und Venedig Carfahrt, Übernachtungen u. v. m. 18.– 22. April 2019 Ostern in Alba – Piemont Carfahrt, Übernachtungen u. v. m. 27. April – 4. Mai 2019 Sardinien-Rundreise Carfahrt, Übernachtungen u. v. m.
5 Tage Fr. 590.– 5 Tage Fr. 875.– 8 Tage Fr. 1620.–
Verlangen Sie unser Reiseprogramm. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung. www.birseck-reisen.ch info@birseck-reisen.ch
Bahnhofstrasse 8
Tel. 061 706 94 54 Empfehlungen
Viele stark reduzierte Artikel aus reiner Wolle, aus reiner Seide und aus Wolle und Seide gemischt für Damen, Herren und Kinder
Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch
mittel
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
13
«Für Sie da in Aesch» Wechsel im Aescher Gemeinderat: Mit Stephan Hohl rückt ein weitum bekanntes Gesicht in die Aescher Exekutive nach. Und dort will er auch für längere Zeit bleiben.
Herzlich willkommen in Aesch bigott
Thomas Kramer
A Herzlich willkommen in Aesch bigott: Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger begrüsst die Neuzuzüger. Auf Einladung des Gemeinderats wurden am 22. Januar 2019 über 70 Neuzuzügerinnen und Neuzuzüger mit einem Begrüssungs-Apéro in Aesch willkommen geheissen. Im sehr gut gefüllten Chesselisaal der Gasthofs Mühle haben die Anwesenden den Gemeinderat und Behördenmitglieder kennen gelernt und dabei einiges über das vielfältige kommunale Angebot erfahren. Der Männerchor Aesch umrahmte den Anlass musikalisch. Bei einem kleinen Quiz konnten die Anwesenden ihre bereits erworbenen Kenntnisse über Aesch testen. Im Rahmen des Begrüssungs-Apéros wurden die Teilnehmenden auch gefragt, weshalb sie Aesch als neuen Wohnort gewählt haben. An vorderster Front werden gute Verkehrsanbindungen, die günstige Umweltsituation und ein passendes Wohnobjekt genannt. Gleichzeitig schätzen die Neuzuzüger und Neuzuzügerinnen die Lage «im Grünen» und das gesellschaftliche Umfeld. Auch das Gartenbad und die Rebberge geniessen bei den Neuzuzügern einen hohen Stellenwert. Hört man auf diejenigen, die neu nach Aesch gezogen sind, scheint unser Dorf attraktiv zu sein – dazu wird der Gemeinderat weiterhin Sorge tragen! Übrigens: Aesch zählte am 31.12.2018 inklusiv aller Neuzugezogenen 10371 Einwohnerinnen und Einwohner aus 85 Nationen. Das sind 120 Personen mehr als im Vorjahr und 255 mehr als vor 10 Jahren. Der «Birsstadt TV»-Beitrag zum Neuzuzüger-Apéro ist online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird die Sendung auch auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Fotos des Abends sind zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Portrait ››› Einblicke. Gemeinderat Aesch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 22. Januar 2019 Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 22. Januar unter anderem folgende Beschlüsse gefasst: • Da keine beschlussfähigen Geschäfte vorliegen, hat der Gemeinderat beschlossen, die Gemeindeversammlung vom 2. April 2019 abzusagen. Die erste Gemeindeversammlung im Jahr 2019 wird daher am 25. Juni 2019 auf dem Schlossplatz stattfinden. • Der Gemeinderat hat das Protokoll der letzten Gemeindeversammlung vom 29. November 2019 zur Kenntnis genommen. Das Protokoll kann auf der Homepage der Gemeinde unter «QuickLinks ››› GV-Protokoll vom 29.11.2018» nachgelesen werden. • Der Gemeinderat unterstützt die Vereine mit Jugendförderbeiträge. Für das Jahr 2019 hat er erneut rund CHF 42700 an 13 Vereine ausbezahlt. Im Anschluss an seine Sitzung begrüsste der Gemeinderat jene Einwohnerinnen und Einwohner, die im Jahr 2018 nach Aesch gezogen sind. Bei einem lockeren Informationsabend und anschliessendem Apéro bot sich den Neuzuzügerinnen und Neuzuzügern die Gelegenheit, Vertreter aus der Politik, den Behörden und der Verwaltung kennenzulernen. Gemeinderat Aesch
Herzlichen Dank an Sabrina Häring Nach sechseinhalb Jahren geht heute, am 31. Januar 2019, Sabrina Härings Zeit im Gemeinderat zu Ende. Sie möchte sich stärker auf Familie, Gesundheit und ihre beruflichen Herausforderungen konzentrieren. Als Sabrina Häring am 1. Juli 2012 für die FDP ihre Arbeit im Gemeinderat startete, übernahm sie das Departement «Tiefbau». Nach einer Departementsanpassung im Sommer 2017 kümmerte sie sich um «Verkehr und Sicherheit». Als Gemeinderätin setzte sich Sabrina Häring unter anderem für die Realisierung der Tempo 30-Zonen ein. Ebenso für eine moderne LEDStrassenbeleuchtung und für überdachte Bushaltestellen, die insbesondere in Neu-Aesch dringend gebraucht wurden. Auch bei grossen gemeinsamen Verkehrsprojekten mit dem Kanton war Sabrina Häring massgeblich beteiligt – etwa bei der Umsetzung des «Durchstichs», der Planung des A18-Vollanschlusses oder der Neugestaltung der Hauptstrasse. Bereits vor ihrer Zeit im Gemeinderat hat sich Sabrina Häring für die Erneuerung der Aescher Kinderspielplätze eingesetzt. Dieses Engagement hat sie in der Exekutive weiterverfolgt (Fortsetzung auf Seite 14)
b morgen Freitag, 1. Februar, hat der Aescher Gemeinderat offiziell ein neues Mitglied in seinen Reihen: Stephan Hohl. Er ersetzt Sabrina Häring, die Anfang Januar ihren Rücktritt eingereicht hat (siehe Box). Hohl wird das frei werdende Ressort Verkehr und Sicherheit übernehmen. Er erbt den Sitz als erster Nachrückender auf der FDP-Liste. Am 28. Februar 2016 landete Stephan Hohl mit 829 Stimmen noch auf dem vierten Listenplatz – hinter Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger, Bruno Theiler und der nun abtretenden Sabrina Häring. Gut möglich, dass Hohl als letzter Gemeinderat in die Aescher Geschichte eingeht, der es aufgrund des Proporzwahlsystems als Nachrückender in die Exekutive schaffte. Aesch wird bekanntlich seine Gemeinderäte für die kommende Legislatur neu im Majorzverfahren bestellen. Erstmals wird dies im Frühjahr 2020 der Fall sein.
Schon mehrmals «nachgerückt» Am Gemeinderatstisch ist Stephan Hohl also das neue Gesicht, aber alles andere als ein No-Name. Tatsächlich gehört er zu den bekanntesten Aescher Köpfen überhaupt. Mit seinem Konterfei und dem Slogan «Für Sie da in Aesch» wirbt er seit Jahren auf Plakaten und Inseraten für das Schweizerische Versicherungsunternehmen Mobiliar. Als Generalagent betreut er von Aesch aus zusammen mit seinen 36 Mitarbeitern über 25 000 Kunden. Sein Gesicht, sein Name, beides ist bekannt in Aesch und um Aesch herum. Die Generalagentur hat er von seinem Vater Roland übernommen. Auch dieser kein unbeschriebenes Blatt, stand er doch dreissig Jahre lang dem Aescher Gewerbeverein vor. Als Vater Roland im Mai 2012 an der Generalversammlung das Präsidium niederlegte, wurde Sohn Stephan am gleichen Abend noch als neues Vorstandsmitglied gewählt. Etwas scherzhaft könnte man sagen, Stephan Hohl hat das Nachrücken im Blut und schon in den verschiedensten Varianten erlebt. Stephan Hohl war überrascht, als er im Dezember erstmals von Sabrina Härings Rücktrittsabsichten erfahren hatte. In keinem Moment musste er jedoch überlegen, ob er das Amt annehmen soll oder nicht. «Als ich mich 2016 für die Wahlen aufstellen liess, habe ich mir diese Frage bereits beantwortet. Ich bin damals nicht als Listenfüller angetreten und war mir bewusst, dass so eine Situation jederzeit eintreten kann.» Integrativ und konsensorientiert Bis zum 30. Juni 2020 ist er als Gemein-
«Ich habe Respekt vor der Aufgabe und vor der Verantwortung»: Stephan Hohl freut sich auf seine Arbeit im Aescher Gemeinderat. FOTO: THOMAS KRAMER derat sicher gewählt. Dem Ur-Aescher, der nahezu sein ganzes Leben im Birsecker Weindorf verbracht hat, liegt die Aufrechterhaltung der örtlichen Lebensqualität am Herzen. «In Aesch wird grundsätzlich vieles gut gemacht», sagt er. Sein Augenmerk gilt weiter der guten Infrastruktur, insbesondere was den Verkehr anbelangt. Als dringlich betrachtet er den Vollanschlusses an die H18 und die Weiterentwicklung von Aesch Nord, hier ist er eben auch Vertreter des Gewerbes. Aber nicht nur. «Als Gemeinderat bin ich zwar primär meinen Wählern, aber auch dem ganzen Gemeinwesen verpflichtet.» Tatsächlich
gilt er als integrative Persönlichkeit und als konsensorientierter Macher. «Wer mich kennt, weiss, dass ich immer konstruktive und pragmatische Lösungen suche.» Solche Aussagen tönen doch schon sehr präsidial. Darauf angesprochen, ob er sich vorstellen könne, einmal die Nachfolge von Marianne Hollinger anzutreten, sagt er dezidiert. «Ich beschäftige mich nicht mit Optionen.» Umgekehrt sagt er aber auch: «Ich bin kein Fan von kurzfristigen Engagements.» Für 2020 plant er, sich wiederwählen zu lassen. Den passenden Wahlslogan hat er ja bereits: «Für Sie da in Aesch».
Mit Sabrina Häring geht auch eine potenzielle Gemeindepräsidentin
Setzt die Prioritäten neu: Die scheidende Gemeinderätin Sabrina Häring. FOTO: TOK
tok. Ihr Rücktrittsschreiben vom 8. Januar kam für alle überraschend – für den Gemeinderat wie für ihre Partei, die FDP. Letzten Endes ist es chronische Überlastung, was Sabrina Häring dazu bewogen hat, das Amt niederzulegen. «Ich konnte meine Aufgaben nicht mehr in dem Ausmass und mit der Sorgfalt wahrnehmen, wie ich es gegenüber der Gemeinde schuldig bin», erklärt sie dem Wochenblatt. An zu vielen Fronten war die Mutter von zwei Kindern im Primarschulalter zuletzt gefordert: Zuhause als Mutter und Familienmanagerin, auf dem Erbschaftsamt Basel-Landschaft, wo sie ein Teilzeitpensum innehat, in der Schweisserei ihres Ehemanns, wo sie im Hintergrund die Administration führt. Weil in jüngerer Vergangenheit zusätzliche Herausforderungen privater Art hinzuge-
kommen sind, musste Sabrina Häring die Prioritäten neu setzen – und entschied sich gegen ihre Arbeit als Gemeinderätin. Ob der Rücktritt gleichbedeutend ist mit einem endgültigen Abschied aus der Dorfpolitik? Sicher ist: Marianne Hollinger wird früher oder später als Gemeindepräsidentin abgeben – und mit Sabrina Häring scheidet nun eine sehr valable Nachfolgerin aus der Aescher Exekutive. Häring hätte das richtige Alter und als Juristin auch den fachlichen Rucksack mitgebracht. Die Tatsache, dass sie eine Frau ist und der wählerstärksten Partei im Dorf angehört, wären weitere Vorteile in einem allfälligen Wahlkampf gewesen. «Für mich ist das Präsidium heute kein Thema und hat entsprechend bei meinem Entscheid keine Rolle gespielt», bekräftigt Sabrina Häring.
14
AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
und Verbesserungen in die Wege geleitet, die in naher Zukunft umgesetzt werden sollen. Auch in den Bereichen Feuerwehr, Zivilschutz und interGGA war Sabrina Häring federführend. Weiter war sie in verschiedenen Kommissionen und Gremien aktiv – zum Beispiel in der Verkehrskommission, in der Arbeitsgruppe Zonenplanrevision und im Zweckverband Regionale Wasserversorgung. Der Gemeinderat bedankt sich bei Sabrina Häring für den tatkräftigen Einsatz zu Gunsten der Gemeinde Aesch und der Bevölkerung sowie für die wertvolle Zusammenarbeit und wünscht Sabrina Häring für die Zukunft alles Gute. Gemeinderat Aesch
Papier- und Kartonsammlung am 5. Februar 2019 Am Dienstag, 5. Februar 2019, findet in Aesch die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Bündel werden nicht abgeführt. Bitte Papier und Karton am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereitstellen – gebündelt oder in einem deutlich beschrifteten Container. Eine separate Bündelung von Papier und Karton ist nicht nötig. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollten Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, kann dies unter der Tel. 061 332 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln) gemeldet werden. Wir danken für die Mitarbeit. Bauabteilung Aesch
«Zweimol Fasnacht» – Extra-Umzug am 10. Februar Dank eines Druckfehlers im Kalender der «Gemeinde Infos 2019» – die Fasnacht wurde doppelt aufgeführt – und dem aufmerksamen Blick der Fasnächtler kommt Aesch dieses Jahr in den Genuss eines zusätzlichen Fasnachtsumzugs – wenn auch im kleinen Rahmen. Das Fasnachtscomité Aesch hat für den unverhofften Zusatztermin nämlich unter dem Motto «Aesch 2019 = zweimol Fasnacht» vom Gemeinderat eine Sonderbewilligung erhalten. Die Extra-Fasnacht findet am Sonntag, 10. Februar 2019, von 14.00 Uhr bis 14.30 Uhr statt. Der Umzug startet auf dem Schlossplatz und führt via Hauptstrasse, Ettingerstrasse und Reinacherstrasse zum Neumattschulhaus. Wir wünschen allem Aescherinnen und Aeschern wunderschöne Fasnachten. Gemeinderat Aesch
Rücktritt aus der Kommission für Altersfragen – Mitglied gesucht Frau Christina Wicker wirkte seit August 2016 in der Kommission für Altersfragen mit. Aufgrund eines Wohnortwechsels trat sie per 31.12.2018 zurück. Der Gemeinderat bedankt sich herzlich bei Christina Wicker für den Einsatz und die wertvolle Mitarbeit zum Wohl der älteren Bevölkerung in den Gemeinden Aesch und Pfeffingen und wünscht ihr alles Gute für die Zukunft. Die Kommission für Altersfragen hat seit 15 Jahren den Auftrag, die Gemeinderäte der Gemeinden Aesch und Pfeffingen in den verschiedenen Belangen im Altersbereich zu beraten. Dabei zeigt sie Massnahmen, Projekte und Konzepte auf, mit deren Hilfe das Altersleitbild umgesetzt werden kann. Das Ziel ist es, die Lebensqualität der älteren Menschen, die in den beiden Gemeinden zuhause sind, zu erhalten und zu fördern. Aufgrund des Rücktritts des Aescher Mitglieds, Frau Wicker, ist eine in Aesch wohnhafte Person gesucht, die sich gerne für ihre Wohngemeinde in diesem Bereich engagieren würde. Wenn Sie Interesse an gesellschaftspolitischen Entwicklungen haben und gerne bei der Gestaltung der zukünftigen Alterspolitik in Aesch mitwirken möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung. Die 4 bis 6 Sitzungen pro Jahr werden mit Sitzungsgeld gemäss Reglement entschädigt. Ihre kurze Bewerbung richten Sie bitte an Frau Tiziana Gangi (tiziana.gangi@aesch.bl.ch). Gemeinderat Aesch
Sirenentest am 6. Februar 2019 Am Mittwoch, 6. Februar 2019, findet in der Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» getestet. Zwischen
13.30 Uhr und 13.50 Uhr ertönt der Alarm vier Mal. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Insgesamt werden in der Schweiz an diesem Tag über 8500 Sirenen auf ihre Funktionstüchtigkeit getestet. Im Kanton Basel-Landschaft heulen 151 Sirenen – fünf davon in Aesch. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. In diesem Jahr wird erstmals eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Die ALERTSWISS-App kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Hinweise und Verhaltensregeln sind im Internet unter www.sirenentest.ch zu finden. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft
ROBIVEREIN AESCH
KANT. ABSTIMMUNG
Wechsel im Vorstand
Gemeindeautonomie stehen lassen
Die 39. Generalversammlung des Robivereins Aesch ist bereits Geschichte. Die Stimmung war gut, viele anregende Diskussionen unterstrichen den Abend. Alexandra Miano gab ihr Amt als Beisitzerin nach zwei Jahren frei. Barbara Buser stellte sich als Ersatzperson zur Wahl und komplettiert nun den Vorstand neben Melanie Ulmann als Präsidentin, Hanspeter Hänni als Kassier und Astrid Hobi als weitere Beisitzerin. Auch im Vermietungsteam gab es einen Wechsel: Gaby Saladin gab die administrativen Aufgaben der Vermietung an Roland Ulmann weiter. Wir möchten uns ganz herzlich für die geleistete Arbeit bedanken. Der Abend wurde mit einem Fondue auf dem offenen Feuer abgerundet, was bei allen Beteiligten sehr gut ankam. Tatkräftig können wir nun ins neue Robi-Jahr starten. Am Mittwoch, 20. März, öffnen sich unsere Tore und die Hütten können vergeben werden. Wir suchen nach Personen, die gerne bei uns betreuen möchten. Pro Nachmittag werden 70 Franken ausbezahlt. Es sind kleine wie auch regelmässige Einsätze möglich. Weitere Infos: mel.ul@gmx.ch. Robiverein Aesch
Bei Auf- und Umzonungen entstehen für die Gemeinden und Steuerzahler beträchtliche Kosten. Es ist gerechtfertigt, dass Arealbesitzer einen Teil ihres Profits mit Christian einer MehrwertHelfenstein (CVP) abgabe an diese Kosten beisteuern. Das vorliegende Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten verbietet den Gemeinden eigene Regelungen in diesen Fällen. Es bleibt den Gemeinden einzig die Möglichkeit, bei Quartierplanungen und Überbauungen nach einheitlichem Plan die Abgeltung der Infrastruktur vertraglich zu regeln. Solche Verträge sind abhängig vom Verhandlungsgeschick der Vertragspartner. Die Gleichbehandlung
Aktuelles aus der Steuerverwaltung
Versand der Steuererklärungsformulare 2019 Ab Anfang Februar 2019 sind die Steuererklärungsformulare 2018 im Umlauf. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist bis am 31. März 2019 (Unselbständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2019 (Selbständigerwerbende) einzureichen. Steuererklärung einfach und bequem mit EasyTax am Computer ausfüllen Für das Ausfüllen der Steuererklärung 2018 steht das Programm «EasyTax 2018» ab Anfang Februar 2019 zum Herunterladen bereit unter ››› www.easytax.bl.ch ››› Downloads/Support. Eine CD-Version des Easy-Tax-Programms kann per Post bestellt werden unter: Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft, EasyTax (Support), Rheinstrasse 33, 4410 Liestal Bitte legen Sie ein an sich selbst adressiertes und frankiertes Rückkuvert bei! Die bestellten CDs werden ab Anfang März 2019 der Post zum Versand übergeben. Neuerungen Wohneigentumsbesteuerung: Für das Steuerjahr 2018 wird das Liegenschaftsblatt «Angaben für die Steuerklärung – Liegenschaftswerte im Kanton Basellandschaft» verschickt. Darin sind die mit Annahme des Gegenvorschlags des Landrats zur zurückgezogenen Gesetzesinitiative «Für eine faire steuerliche Behandlung der Wohnkosten» beschlossenen Änderungen bereits enthalten. Neuerung bei der Umbuchungspraxis: Ab dem ersten ordentlichen Rechnungslauf per Ende Januar 2019 werden keine automatischen Umbuchungen von definitiven Guthaben zwischen Konten der Staats- bzw. Gemeindesteuer und der direkten Bundessteuer – und umgekehrt- mehr vorgenommen. Die Vorausrechnungen, die Anfang Januar 2019 verschickt wurden, sind von dieser Anpassung normalerweise noch nicht betroffen. Steuerfreie Lottogewinne: Mit der Änderung des Geldspielgesetzes des Bundes per 1. Januar 2019 sind neu Lottogewinne bis zu einer Million Franken pro Treffer einkommensteuerfrei. Weitere Infos unter: www.steuern.bl.ch. Steuerverwaltung Basel-Landschaft
Energiestadt – Info 01/19
Förderbeiträge für Solarund Fotovoltaik-Anlagen 2019 Im Rahmen ihrer Energiepolitik unterstützt die Gemeinde Aesch den Neubau von Solar- und Fotovoltaik-Anlagen finanziell. Der Gemeinderat stellt dafür im laufenden Jahr 10›000 Franken zur Verfügung. Weitere Informationen zu den aktuellen Förderbeiträgen sind auf der Gemeinde-Website www.aesch.bl.ch zu finden unter: Raumplanung & Umwelt ››› Förderbeiträge ››› Solaranlagen. Bauabteilung Aesch
(Fortsetzung auf Seite 15)
KULTUR AESCH
Magie und Telepathie Am Freitag, 25. Januar verzauberte Daniel Kalman die anwesenden Gäste im voll besetzten Schloss-Chäller. Die Show war sensationell und überforderte oftmals unser Vorstellungsvermögen. Mit seinem Zauber- und Magietalent verstand er es, sowohl Kinder als auch Erwachsene in seinen Bann zu ziehen. Einige Zuschauer wurden in die Show miteinbezogen. Wir zerbrechen uns noch heute den Kopf über seine Zaubertricks: Wie kommt zum Beispiel eine vom Zuschauer unterschriebene 50er Note in eine Zitrone? Von den begeisterten Besuchern kamen etliche positive Rückmeldungen. Dem begabten Künstler weiterhin viel Erfolg! Kulturkommission Aesch
SOLIDARITÄTSVEREIN PERU
«Chicoteca»: neues Schwerpunktprojekt Am 22. Januar konnte Präsident Peter Eugster 36 Mitglieder zur fünften GV des Solidaritätsvereins Peru im Pfarreiheim Aesch begrüssen. Nach Genehmigung von Jahresbericht und einer Ergänzung in den Statuten informierte Bernhard Schibli über die verschiedenen Projekte. Über die fünf Jahre seit Bestehen des Vereins wurden Vergabungen von rund 230 000 Franken gesprochen, 27 500 Franken im Jahr 2018 . Das frühe Projekt «Casa Hogar la Esperanza» läuft seit einem Jahr erfolgreich selbständig; auch das «Musikprojekt» in Cusco ist bald so weit. Andere Projekte benötigen noch unsere Unterstützung für Unterhalt und Installationen. Bernhard Schibli erinnerte dann an das Pfarreiprojekt «Glauben und Menschenrechte, Federh», dessen Informationskampagnen zu familiärer Gewalt und Menschenhandel sowie dessen Rechtsberatungen für Unterprivilegierte. Unser Verein unterstützt weiterhin das Radioprojekt «Yaravi» in Arequipa (Kampagnen zu öffentlicher Sicherheit, Wahrnehmung von Betagten und Behinderten, Bewusstmachen Umweltschutz, etc.). Beim Bauprojekt von P. Tino in Arequipa wurden die Sakristei sowie zwei Unterrichts- und Versammlungsräume fertig erstellt. Dezentral werden in der riesigen Gemeinde zwei kleine Zentren errichtet. Intensiv unterstützt wurde das Kinderheim Projekt von P. Xavier in Puerto Maldonado inklusive Sanierung der Lodge und der Eisdiele als lokale Verdienstquellen. Das neue Schwerpunktprojekt für 2019 ist «Chicoteca» und umfasst die integrale Entwicklung der Kinder in 700 Familien in der Landgemeinde Choquepata. Die statutarischen Traktanden wurden zügig abgewickelt: Die Rechnung 2018 und das Budget 2019 wurden verabschiedet. Notker Egger, Aesch
ist nicht immer gewährleistet. Das ist nicht fair! Die Vorlage des Regierungsrates sah vor, dass die Gemeinden eigene Regelungen bei Um- und Aufzonungen treffen können. Über allfällige Regelung beschliesst die Gemeindeversammlung. Genau das hat der Landrat aus der Vorlage gestrichen. Ein unglaublicher Eingriff in die Gemeindeautonomie! Ich kann mir nicht erklären, wieso sich nicht alle Gemeinden dagegen wehren. In anderen Fällen bestehen sie – zu recht – auf ihre Autonomie und scheuen sich nicht dafür vor Gericht zu ziehen. Hier spielen sie wie ein Jasser, der den letzten Stich absichtlich dem Gegner überlässt. Das ist nicht im Interesse der Steuerzahler! Sagen Sie Nein zur Beschränkung der Gemeindeautonomie. Nein zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten. Christian Helfenstein, Landratskandidat CVP Aesch
WAHLEN 2019
Für einen lebenswerten Kanton Die Klimaerwärmung mit ihren katastrophalen Auswirkungen spüren wir täglich. Handeln ist dringend erforderlich und zwar mit allen Mitteln. Die Lösungen sind beLaura Rampa kannt: Energie(Grüne) sparen und erneuerbare Energien. Damit entlasten wir die ganze Umwelt.Unsere durch lecken-
de Deponien verschmutzten Wälder und Gewässer brauchen Schutz. Hier sind Totalsanierungen vordringlich. Lärm, Abgase und Feinstaub belasten Mensch und Natur. Wir werden uns kompetent und vehement dafür einsetzen, dass auch die nächsten Generationen noch einen lebenswerten Kanton vorfinden. Die Klimawahlen von Ende März bieten die Chance, die Weichen in die richtige Richtung zu stellen. Laura Rampa, Landratskandidatin Grüne BL
KANT. ABSTIMMUNG
Fusion zementiert veraltete Strukturen Ich bin überzeugt, dass mit der Vorlage für eine gemeinsame regionale Gesundheitsplanung die Ziele der beiden Regierungen für eine gute Qualität und für mehr KostenGian Ruppanner effizienz erreicht (FDP) werden können. Die vorgeschlagene Spital-Fusion ist jedoch abzulehnen, da der geplante Spitalriese Strukturen der Vergangenheit zementiert. So sieht das Fusionsprojekt vor, dass alle vier Spitalstandorte (Basel, Bruderholz, Laufen, Liestal) erhalten bleiben sollen. Die Bettenanzahl soll nur geringfügig reduziert werden. Auch soll es beim Personal – das 70 Prozent der Kosten eines Spitals ausmacht – keine Einsparungen geben. Im Gegenteil rechnen die Gesundheitsdirektoren mittelfristig mit einem Ausbau beim Personal. Das macht keinen Sinn. Basel-Stadt hat ein Drittel mehr Spi-
talbetten als der schweizerische Durchschnitt. Die Folgen sind bekannt: Basel-Stadt bezahlt die höchsten Krankenkassenprämien und subventioniert die Spitäler mit gewaltigen Steuerbeträgen. Mit der Spital-Fusion werden bestehende, teilweise marode Strukturen der Vergangenheit zementiert. Das Ja zur gemeinsamen Spitalplanung und das Nein zur Fusion schaffen dagegen Möglichkeiten für eine bessere und günstigere Gesundheitsversorgung in unserer Region. Und zwar durch die Zusammenarbeit aller Anbieter – der Öffentlichen und der Privaten – in klar fokussierten Medizinbereichen. So wie dies etwa das private Claraspital und das Unispital für Behandlungen im Bauchbereich erfolgreich vormachen. Solche Kooperationen verbessern die Qualität, die Kosteneffizienz und stärken die Reputation der regionalen Spitäler schweizweit, was sich in den dringend benötigten höheren Fallzahlen spiegeln wird. Gian Ruppanner, Landratskandidat FDP Aesch
KANT. ABSTIMMUNG
Nichts im Leben ist umsonst Dieses Volkszitat möchte ich Ihnen ans Herz legen, wenn es darum geht die Wahl zu treffen, wie Sie bei der Vorlage zur Mehrwertabgabe abstimmen sollen. Tagtäglich müssen Nadim Ismail (SP) wir uns dieser Tatsache abfinden. Speziell, wenn es um Behörden geht, werden immer weitere Möglichkeiten gefunden, um deren Dienstleistungen mit einer Gebühr zu ergänzen. Weshalb gerade Auf- und Umzonungen keine Abgaben an die Gemeinde und somit der Bevölkerung geschuldet sind, ist fraglich. Politiker, die sich diese Vorlage ausgedacht haben, missbrauchen unser politisches System, um sich selbst und ihnen nahestehende Grup-
pen zu bereichern – und dies auf unsere Kosten. Denn wir werden für die Infrastruktur wie vergrösserte Abwasserleitungen, neue Strassenbeleuchtungen, Trottoirs oder Schulhauserweiterungen mit unseren Steuern bezahlen müssen. Mit dieser Gesetzesvorlage, die der Kanton aufgrund des neuen nationalen Raumplanungsgesetzes aus dem Jahr 2014 erarbeiten musste, haben ein paar geschäftstüchtige Herren und Damen versucht, ein Bomben-Geschäft zu kreieren. Es ist mehr als nur eine Vergoldung des Bodens, der Boden wird zu Gold gemacht und davon profitieren vor allem die Grossinvestoren. Diese Dreistigkeit ist für mich der reinen Gier einiger weniger geschuldet. Ich möchte ein neues Gesetz für alle statt für wenige. Und darum stimme ich am 10. Februar Nein zu dieser Vorlage. Nadim Ismail, Landratskandidat SP
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 14)
Heimatmuseum am Sonntag, 3. Februar 2019 geöffnet Wussten Sie, dass in Angenstein bis 1927 eine Uhrenfabrik domiziliert war? Die Grossuhrenfabrik Angenstein, genannt «Uhri», war Herstellerin von Wand- und Standuhren. Uhrwerk sowie Holzgehäuse wurden vor Ort hergestellt. Zu Spitzenzeiten waren über 100 Mitarbeitende bei der Uhrenfabrik Angenstein beschäftigt. Die aktuelle Sonderausstellung im Heimatmuseum zeigt eine Vielzahl exklusiver Wand- und Standuhren. Nebst zahlreichen Angensteiner Uhren werden auch einige Lenzkirch- bzw. Schwarzwälder Uhren zu bewundern sein. Die Lenzkirch- bzw. Schwarzwälder stammen aus einer Privatsammlung. Lassen Sie sich auch in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Das Heimatmuseum Aesch erzählt seit über 40 Jahren viele bewegte und wissenswerte Geschichten aus der Aescher Vergangenheit und beherbergt wunderbare Schätze. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt und warten auf interessierte Besucherinnen und Besucher. Das Heimatmuseum ist mit Ausnahme der Schulferien jeweils am ersten Sonntag des Monats von 10.00 bis 12.00 Uhr und 15.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Besuchen Sie uns am Sonntag, 3. Februar 2019. Belegungen und Gruppenführungen sind nach Absprache (Tel. 061 756 77 54) auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich. Der Stiftungsrat freut sich auf Ihren Besuch und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum
Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellung stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: Theater Basel – Spuk in der Villa Stern Samstag, 23. Februar 2019, 19.30 Uhr Kartenpreis Erwachsene: CHF 51.00 (statt CHF 102.00) Kartenpreis Kinder: CHF 26.50 (statt CHF 53.00) Weiterhin sind auch Zolli-Tickets zum halben Preis verfügbar (CHF 9.00 statt CHF 18.00). Das aktuelle Angebot vergünstigter Tickets ist auch online zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag Am 26. Januar 2019 durfte Frau Renée Gartmann-Pernet ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag Am 28. Januar 2019 durfte Herr Karl-Heinz Weible-Früh seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
15
WAHLEN 2019
KANT. ABSTIMMUNG
Isaac Reber wieder in den Regierungsrat
Zwei Mal Nein zur Gemeindeinitiative
Die Anforderungen an einen Regierungsrat steigen ständig. Die Zusammenhänge werden komplexer und dementsprechend höhere Ansprüche an die Qualifikation der Marco Agostini (Grüne) Regierungsräte sollte man heute stellen. Mit Isaac Reber steht ein Kandidat zur Verfügung, dessen Qualifikation vor dem Parteibuch kommt. Als ETHIngenieur mit Exekutiv-Erfahrung ist er bestens qualifiziert die grossen Herausforderungen unseres Kantons aktiv mitzugestalten. Isaac Reber – kompetent, erfahren, volksnah und lösungsorientiert. Mit ihm stellt das Baselbiet alle Ampeln auf Grün. Marco Agostini, Landratskandidat Grüne BL
LESERBRIEF
Übertriebener Winterdienst Am 23. Januar hatte es am Morgen eine Schneedecke von gegen einem halben Zentimeter, die nicht einmal den Teer der Aescher Strassen ganz überdeckte und es war um die 0°C, also nicht übermässig kalt. Aber was sehe ich da, der Winterdienst schruppt mit seinen Fahrzeugen die Schneeschaufel über die Strassen und Gehwege, es kratzt und macht einen Lärm, hinten am Fahrzeug ist der Salzstreuer an. Ich denke, das ist nun doch etwas übertrieben, der «Schneefilm» wäre vor dem Mittag eh geschmolzen, eine unnötige Aktion auf Kosten der Steuergelder und wegen des Salzes auch schlecht für die Umwelt! Im Winter ist gutes Schuhwerk und Winterräder gefragt, jegliche Eigenverantwortung kann die Gemeinde nicht auch noch jedem Einwohner abnehmen. Deshalb bitte wegen eines Flaums keine solch grosse, absolut übertriebene Schneeräumaktion mehr durchführen. Christoph Tripet
«PFÄFFIGE LÄBT»
Herzlichen Dank! Das erste Weihnachtsbaumwerfen am 12. Januar war ein grosser Erfolg. Wir möchten uns nochmals sehr bei folgenden Unterstützern und Sponsoren bedanken: Familie Grieder, Bürgergemeinde Aesch/Pfeffingen, Raiffeisenbank Aesch und Familie Ruppaner. Und natürlich auch bei euch, liebe Pfeffingerinnen und Pfeffinger: Danke! Wir sehen uns bald wieder am traditionellen Eierläse am 27. April – wir freuen uns wenn ihr uns auch auf unserer Homepage besucht: www.pfaeffige-laebt.ch. Sigi Kloiber
Die Gemeindeinitiative ist ein weiterer Finanzausgleich. Die Sozialkosten fallen klar in die Gemeindeautonomie und sollen nicht vom Kanton geregelt werden. Die GeJacqueline Bader meinden verlieren Rüedi (FDP) ihren Anreiz, selbst innovative Kostensenkungen im Sozialbereich auszuarbeiten. Es wird ein Selbstbedienungstopf kreiert, der die Eigenverantwortung der Gemeinden in den Schatten stellt.
Der Kanton hat bereits einen Solidaritätstopf für finanziell schwächere Gemeinden, einen sogenannten «Härtefonds». Dieser ist für den absoluten Notfall gedacht. Gemeinden, die wirklich eine überdurchschnittliche Sozialhilfequote von 130 Prozent aufweisen. Dieser Fonds ist gut gefüllt, aber es herrschen klare Vorgaben, wie man an dieses Geld gelangt. Es darf nicht sein, dass jeweils die selben Gemeinden, die Schulden der Anderen mittragen müssen und für eigene Projekten kaum mehr Geld vorhanden ist. Deshalb zwei Mal Nein zur Gemeindeinitiative! Jacqueline Bader Rüedi, Landrätin, FDP Reinach
KANT. ABSTIMMUNG
Offen für Neues: ja zur Spitalfusion Schon lange hat keine Abstimmung mehr so polarisiert und die Gemüter erhitzt wie die bezüglich der Fusion des Kantonsspital Baselland mit dem Universitätsspital Basel. Da ich als Pflegefachfrau und Angestellte eines dieser Spitäler selber betroffen bin, habe ich mir sehr viele Gedanken dazu gemacht und mich in meiner Umgebung viel umgehört. Gerade das Pflegepersonal hat Angst vor schlechteren Anstellungsbedingungen. Die verschiedenen Meinungen machen es einem nicht wirklich einfach zu entscheiden, was gut sein wird für uns, da wir leider nicht in die Zukunft schauen können. Doch das müssen wir. Es ist an der Zeit, nicht mehr immer am Alten hängenzubleiben. Wir müssen vorwärtsschauen. Es ist unsinnig in allen vier Standorten dieselbe me-
dizinische Versorgung anzubieten. Das Partikularinteresse muss für einmal dem Wohl unserer Region untergeordnet werden. Das Einzugsgebiet eines Unispitals umfasst etwa 1,5 Millionen Menschen, Basel hat 200 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Die Stadt braucht das Land und umgekehrt. Nur mit einer gemeinsamen Spitalplanung können wir etwas gegen die steigenden Kosten im Gesundheitswesen machen! Zudem gibt es bei einem Nein keine konstruktive Alternative. Besonders ein Standort wäre demnach sehr gefährdet. Es ist illusorisch, zu meinen, es bleibt alles so wie es ist. Deshalb stimme ich nach langem Überlegen mutig und offen für Neues überzeugt Ja zur Spitalfusion am 10. Februar. Claudia Zumsteg, Landratskandidatin SP
GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK
Familiennachmittag mit Geschichten Die Gemeinde- und Schulbibliothek hat sich etwas Neues ausgedacht: Am Sonntag, 10 Februar, findet der erste Familiennachmittag in der Bibliothek statt. Wir hören Geschichten und treffen uns zum gemeinsamen Spiel und Spass. Es wartet eine Fülle an Gesellschaftsspielen darauf, von Gross und Klein (wieder-)entdeckt zu werden. Als Pause zwischen den Spielen empfehlen sich unsere beiden Geschichten für kleine und etwas grössere Kinder. Um 14 Uhr erzählt die Aescher Schriftstellerin Jutta Reisen aus Ihrem Buch «Michael und das magische Schwert», in dem Michael mithilfe aussergewöhnlicher Freunde seine Ängste in Mut umzuwandeln vermag. Diese Lesung ist geeignet für Kinder ab sieben Jahren und Erwachsene. Für die Gäste ab vier Jahren erzählen wir eine Geschichte mit dem beliebten Kamishibai Koffertheater um 15.30 Uhr. Reservieren Sie sich den 10. Februar, bringen Sie Ihre Familie mit oder verabreden Sie sich mit Freunden zum Spiele-Duell. Wir sind von 13.30-16.30 Uhr für Sie da und freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher – auch Nichtmit-
glieder sind herzlich willkommen. Zusätzlich hinweisen möchten wir auf unsere beliebte Buchstart Veranstaltung für die ganz Kleinen ab 9 Monate. Diese findet etwas am Montag, 4. Februar, um 10 Uhr statt. Susi Fux nimmt uns wie immer gekonnt mit ins Land der Fantasie mit Geschichten, Vers und Reim. Beide Veranstaltungen sind kostenlos. Für das Bibliotheksteam: Sandra Ogi
und Blasiussegen Dienstag, 5. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Donnerstag, 7. Februar 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 8. Februar 9.15 Eucharistiefeier
Freie Evangelische Gemeinde Aesch
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Darstellung des Herrn – Samstag, 2. Februar 16.30 Taufe 18.00 Eucharistiefeier Heiliger Blasius – Sonntag, 3. Februar 10.15 Eucharistiefeier mit Kerzenweihe und Blasiussegen Dienstag, 5. Februar 18.00 Schülergottesdienst in Duggingen Mittwoch, 6. Februar 9.15 Eucharistiefeier mit Segnung des Agatha-Brotes Donnerstag, 7. Februar 10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 2. Februar Kein Vorabendgottesdienst Heiliger Blasius – Sonntag, 3. Februar 9.00 Eucharistiefeier mit Kerzenweihe
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Donnerstag, 31. Januar 19.00 Atempause. Text – Musik – Stille in der reformierten Kirche. Gestaltet von der Gruppe Atempause und Mariann Widmer am Klavier Sonntag, 3. Februar 10.00 Gottesdienst. Pfarrer Adrian Diethelm. Kollekte: Ökum. Institut Bossey Donnerstag, 7. Februar 10.15 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 2. bis 8. Februar Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00
Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 3. Februar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit GIDEON-Bericht. Predigt von Pfarrer Reinhard Möller über Jeremia 10: «Was sagt der lebendige Gott zu denen, die ihn nicht ehren?» Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 6. Februar 19.30 Bibelabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 3. Februar 10.00 Gottesdienst mit Martin HoppeBoeken. Thema: «Die Bibel-Hilfe im Alltag». Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 5. Februar 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 7. Februar 6.00 bis 7.00 Frühgebet
16
AESCH PFEFFINGEN
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Häckseldienst Am Montag, 4. Februar 2019 haben Sie zum ersten Mal in diesem Jahr die Gelegenheit, Ihren Baum- und Sträucherschnitt Ihres Grundstücks zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm, verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten Sie: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Jede auf die 15 Gratis-Minuten nachfolgende angebrochene Viertelstunde kostet CHF 30.– und wird per Rechnung erhoben. Bitte deponieren Sie das Material in einem Behälter oder sauber gehäuft am Strassen- oder Trottoirrand vor Ihrer Liegenschaft. Wir machen Sie darauf aufmerksam, dass das Häckselmaterial nicht mitgenommen wird. Anmeldung erforderlich! Um die Häckseltour effizient organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Freitag, 1. Februar 2019, 12.00 Uhr erforderlich, telefonisch auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Tel. 061 756 81 20 oder per Internet: www.pfeffingen.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Verschiebung Bushaltestelle «Bellevue» Die im Oktober 2018 angekündigte Verschiebung der Bushaltestelle «Bellevue» konnte infolge von Einsprachen noch nicht umgesetzt werden. Aktuell laufen Abklärungen betreffend möglicher Lärmimmissionen auf die von der Haltestellenverschiebung betroffenen Liegenschaften. Im Verlaufe des 2. Quartals 2019 sollten die Ergebnisse der Abklärungen vorliegen, sodass spätestens im 3. Quartal 2019 über die weiteren Umsetzungsschritte entschieden werden kann. Bis die Situation geklärt ist, kann die Verschiebung der Haltestellen nicht vorgenommen werden. Tiefbauamt Basel-Landschaft
Sirenentest am Mittwoch, 6. Februar 2019 Am Mittwoch, 6. Februar 2019, findet der jährliche Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet. Es sind keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. Um 13.30 Uhr wird in der ganzen Schweiz das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer ausgelöst. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich werden gehörlose Bewohner des Kantons mit einer SMS über den Sirenenalarm informiert, dafür musste im Vorfeld einmalig die Telefonnummer des Empfängers angegeben werden. In diesem Jahr wird zusätzlich zum Sirenenalarm, erstmals eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform finden Sie auf der Internetseite www.alert.swiss. Die ALERTSWISSApp kann kostenlos im Apple Store und bei Google Play heruntergeladen werden. Bei einem Ausfall der Sirenenfernsteuerung wird im Ernstfall die Feuerwehr aufgeboten. Diese aktiviert dann die Sirenen von Hand direkt vor Ort. Eine Überprüfung dieser Handauslösung wird vom Kanton jedes dritte Jahr angeordnet. In diesem Jahr ist es den Gemeinden freigestellt ob sie die Sirenenauslösung von Hand zusätzlich durchführen, darum ertönt in einigen Gemeinden um 13.45 Uhr erneut der «Allgemeine Alarm» sowie nach drei bis fünf Minuten eine Wiederholung. lm Kanton Basel-Landschaft gibt es keine Stauanlagen welche mit Sirenen für den Wasseralarm ausgerüstet sind. Aus diesem Grunde erfolgt kein Wasseralarm-Test in unserem Kanton. In gefährdeten Gebieten, unterhalb
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Häckseldienst (Anmeldung erforderlich) Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
von grossen Stauanlagen, erfolgt dieser Test zwischen 14.15 Uhr und 15.00 Uhr. Dabei ertönen zwölf tiefe Dauertöne von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln finden Sie im lnternet unter www.sirenentest.ch. Amt für Militär und Bevölkerungsschutz Basel-Landschaft
Aktuelles aus der Kantonalen Steuerverwaltung Anfangs Februar 2019 erhalten die Steuerpflichtigen ihre Steuererklärungen 2018. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den notwendigen Beilagen bis am 31. März 2019 (Unselbständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2019 (Selbständigerwerbende) bei der zuständigen Veranlagungsbehörde einzureichen. Für alle Steuerpflichtigen der Gemeinde Pfeffingen ist die Kantonale Steuerverwaltung in Liestal für die Veranlagung zuständig. Die ausgefüllten Steuererklärungen müssen direkt per Post in Liestal eingereicht werden! Die Steuererklärungssoftware «EasyTax» steht ab Anfang Februar 2019 als «Download» im Internet zur Verfügung. Das Liegenschaftsblatt «Angaben für die Steuerklärung – Liegenschaftswerte im Kanton Basel-Landschaft» wird auch für das Steuerjahr 2018 verschickt. Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage der Kantonalen Steuerverwaltung unter www.steuern.bl.ch oder auf der Gemeinde-Homepage unter www.pfeffingen.ch Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft
Baupublikation Baugesuch Nr. 1169/2017 Gesuchsteller/in: Hunziker Ramona und Marco, Muggenbergweg 49, 4148 Pfeffingen – Projekt: Anbau Velo- und Geräteraum, Neuauflage: geändertes Projekt, Parz. 887, Muggenbergweg 49, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Hansjörg Müller + Partner Architekten AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Auflagefrist: 11. Februar 2019 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen
findet statt am Montag, 4. Februar 2019 Dienstag, 5. Februar 2019 Mittwoch, 13. Februar 2019 Mittwoch, 27. Februar 2019 Mittwoch, 20. März 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019
VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05. Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Donnerstag, 18.30. Aktiventraining: Donnerstag, 20.00. bcaesch@outlook.com – www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 701 63 73. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20.
GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit! Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussensandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr M. Jörger, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24.
Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr.
Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21.
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.
FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch
Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.
Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch
Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97.
Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
Kaufe
Kleinigkeiten für den Flohmarkt. Porzellan, Bilder, Antikes, Nippsachen, Musikinstrumente, Fotoapparate, Modeschmuck, Uhren u. a. Tel. 061 701 86 41
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch
Müssen Sie räumen?
Unsere neue Adresse: Baselstrasse 3, Nenzlingen, gegenüber Verdyol Ein Besuch lohnt sich. Parkplätze hinter dem Haus (beim Pfotenfutter-Shop) Geöffnet jeweils am Samstag von 10.00 bis 16.00 Uhr Ihr Partner für Teil- und Kompletträumungen, seit bald 20 Jahren, Tel. 079 642 15 66
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
17
TODESFÄLLE Ein Tag ohne dich – und es werden viele folgen. Die Gedanken an dich – und es werden viele sein. Bilder, Augenblicke, Gefühle, sie werden uns an dich erinnern und glücklich machen und dich nie vergessen lassen.
Aesch Elisabeth Hänggi (geb. Räderstorff), geb. 10. März 1924, gest. 20. Januar 2019, von Aesch BL, Nunningen BL (Steinackerstrasse 18, 4147 Aesch). Bestattung: Montag, 4. Februar 2019, 14.00 Uhr, kath. Kirche Aesch.
Mit grosser Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater und Neni
Arlesheim Emma Anna Leuthardt-Schnider, geb. 4. August 1922, gest. 23. Januar 2019, von Arlesheim BL, Basel (APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Trauerfeier: Freitag, 1. Februar 2019, 13.30 Uhr, Dom in Arlesheim. Fred Ryser, geb. 18. Juli 1934, gest. 27. Januar 2019, von Sumiswald BE (Bruggweg 7a, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.
Christian Jäger-Müller 15. Mai 1942 – 27. Januar 2019 Du hast mit grosser Tapferkeit gegen deine kurze, schwere Krankheit gekämpft. Im Kreise deiner Lieben durftest du friedlich einschlafen. Wir vermissen dich. Traueradresse: Vreni Jäger-Müller Oberer Brühlweg 13 4143 Dornach
Dornach Heidi Brechbühler-Glaser, geb. 15. Januar 1930, gest. 22. Januar 2019, von Huttwil BE (Apfelseestrasse 57). Die Trauerfeier und die Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Anna Emma Cueni-Schnell, geb. 27. Februar 1924, gest. 27. Januar 2019, von Dittingen BL (Wollmattweg 10). Trauerfeier: Freitag, 8. Februar 2019, 14.30 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Katharina Handschin-Jecker, geb. 20. Mai 1941, gest. 22. Januar 2019, von Rickenbach BL, Solothurn, Büsserach SO (Wollmattweg 10). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Christian Jäger-Müller, geb. 15. Mai 1942, gest. 27. Januar 2019, von Arosa GR (Oberer Brühlweg 13). Trauerfeier: Donnerstag, 7. Februar 2019, 14.00 Uhr, kath. Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Eli Manuela Maassen, geb. 1. Dezember 1936, gest. 27. Januar 2019, von Paradiso TI (Bahnhofstrasse 20). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.
In stiller Trauer: Vreni Jäger-Müller Michael Daniel mit Hélène und Conrad Martin mit Rhea und Lina Verwandte, Freunde und Bekannte
Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 7. Februar 2019, um 14 Uhr in der katholischen Kirche Dornach statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Wir möchten auf Blumen verzichten und bitten dafür um Unterstützung der Coop Patenschaft für Berggebiete, Postfinance, IBAN CH98 0900 0000 4000 0843 7, Postkonto 40-843-7, Vermerk «Christian Jäger» sowie die Traueradresse.
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden.
Münchenstein Angelo Cazzetta, geb. 23. Januar 1939, gest. 28. Januar 2019, von Italien (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Bahnhofstrasse 6). Abdankung: Mittwoch, 6. Februar 2019, 14.00 Uhr in der röm.-kath. Kirche, St. Franz Xaver, Loogstrasse 20, Münchenstein. Anschliessend Bestattung auf dem Friedhof, Kirchgasse 2, Münchenstein.
bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr
Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
143
Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr
Reinach Susy Brenner-Keller, geb. 27. April 1935, gest. 21. Januar 2019, von Basel (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Hubackerweg 28). Wurde bestattet. Irene Gress-Meyer, geb. 20. Juni 1923, gest. 22. Januar 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 31. Januar 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Myrtha Gröli, geb. 5. April 1944, gest. 19. Januar 2019, von Rodersdorf SO (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Thiersteinerstrasse 20). Wurde bestattet. Verena Rusconi-Frei, geb. 28. April 1939, gest. 13. Januar 2019, von Basel (Aufenthalt: Alterszentrum Im Brüel, Aesch BL, Pfeffingerstrasse 10). Wurde bestattet. Gertrud Schmidlin-Bigger, geb. 12. Februar 1934, gest. 23. Januar 2019, von Dittingen BL (Aufenthalt: SeniorenZentrum Uzwil, Niederuzwil, Flawilerstrasse 11). Wurde bestattet.
DANKSAGUNG Die vielen Zeichen der Anteilnahme, des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von
Etienne Rossier erfahren durften, haben uns tief berührt. Herzlichen Dank allen, die sein Leben bereichert, ihm Gutes erwiesen und von ihm Abschied genommen haben. Etienne wird immer in unseren Herzen weiterleben. Arlesheim, im Januar 2019
Die Trauerfamilie
Anstelle von Danksagungskarten.
«Gott ist ein Retter und Nothelfer.»
Epheser 4, 15
Stellengesuch
Liebevolle, ehrliche und zuverlässige Seniorenbetreuerin / Gesellschafterin Schweizerin 60+ Biete Unterstützung im Alltag Haushalt, Mobilitätshilfe, Einkaufen und Freizeitbegleitung. Tel. 079 448 15 33
Stellen
Sanitär-/Servicemonteur 100% Die Hardwasser AG mit ihren rund 17 engagierten Mitarbeitenden produziert Trinkwasser und versorgt gemeindeeigene und städtische Trinkwasserabnehmer in den beiden Basel. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen verantwortungsbewussten und selbstständig arbeitenden
Betriebselektriker (w/m) mit Bewilligung nach NIV 13 Das interessante Aufgabengebiet umfasst im Wesentlichen folgende Tätigkeiten: – Instandhaltung aller Elektroanlagen des Wasserwerks (Pumpen, Filteranlagen etc.) – Durchführung von Wartungsarbeiten und Revisionen – Erkennen und Melden von sicherheitsrelevanten Mängeln an Anlageteilen und deren Behebung – Neuinstallationen inkl. Schema – NIN-Messungen durchführen mit Protokoll – Betreuung Leitsystem – Leisten von Pikettdienst Ihre Qualifikation: – Abgeschlossene Lehre als Elektroinstallateur EFZ (w/m) – Mechanisches Flair – Berufserfahrung von mind. 5 Jahren – Besitz eines Führerausweises Kat. B – Anfahrtszeit nach Pratteln nicht länger als 30 Minuten (Pikettdienst) – Zur Teamverjüngung wünschen wir uns einen Mitarbeiter (w/m) im Alter von 30–45 Jahren Fühlen Sie sich angesprochen? Dann senden Sie bitte Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit einem Passfoto an i.pellaud@hardwasser.ch. Hardwasser AG, Irène Pellaud, 061 815 93 36 Rheinstrasse 87, Postfach 1412, 4133 Pratteln
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch «Mini Schwiiz, dini Schwiiz»:
Kein offizieller Beitrag der Gemeinde Münchenstein Im neuen Sendungsformat «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» des Schweizer Fernsehens SRF treten an den Wochentagen im Vorabendprogramm jeweils fünf Gemeinden aus dem gleichen Kanton gegeneinander an. In diesem Zusammenhang wurde am Montagabend, 14. Januar 2019, die Gemeinde Münchenstein vorgestellt. Aufgrund diverser Rückmeldungen aus der Bevölkerung legt der Gemeinderat Wert auf die Feststellung, dass es sich beim gezeigten Beitrag um kein offizielles und von Gemeinderat oder Gemeindeverwaltung koordiniertes Portrait der Gemeinde Münchenstein handelt. Die Vorstellung der Gemeinde Münchenstein bzw. das Engagement bei der Sendung «Mini Schwiiz, dini Schwiiz» erfolgte auf rein privater Basis. Der Gemeinderat
Sirenentest am 6. Februar Am kommenden Mittwoch, 6. Februar 2019, findet um 13.30 Uhr in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Es wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» und für den «Wasseralarm» getestet, wobei im Kanton Basel-Landschaft kein Wasseralarm-Test durchgeführt wird. Der Allgemeine Alarm besteht aus einem aufund absteigenden Heulton von einer Minute Dauer. Nach einer Pause von drei bis fünf Minuten erfolgt eine Wiederholung des Alarms. Zeitgleich werden gehörlose Bewohnerinnen und Bewohner, die beim kantonalen Amt für Militär und Bevölkerungsschutz registriert sind, mit einer SMS über den Sirenenalarm informiert. 2019 wird zusätzlich zum Sirenenalarm erstmals eine Alarmmeldung über die Informationsplattform ALERTSWISS verbreitet. Angaben zur Plattform sind auf der Webseite www.alert.swiss zu finden. Die entsprechende App fürs Smartphone kann kostenlos bei Google Play respektive im Apple Store heruntergeladen werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies eine mögliche Gefährdung der Bevölkerung. In diesem Fall ist die Öffentlichkeit dazu aufgefordert, Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Weitere Hinweise und Verhaltensregeln sind auf der Website www.sirenentest.ch zu finden. Allgemeine Dienste und Sicherheit
19
Münchensteiner Spielgruppen spannen zusammen
eine zusätzliche temporäre Autobahnausfahrt auf die Freulerstrasse eingerichtet. Witterungsbedingte Terminverschiebungen können nicht ausgeschlossen werden. Die Gemeindeverwaltung Veranstaltungsbewilligung im Wald:
53. Birslauf am 6. April 2019 Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Reinach sowie bei den kantonalen Fachstellen für die Durchführung folgender Veranstaltung im Wald eine Bewilligung erteilt: 53. Birslauf 2019 mit ca. 900 Läuferinnen und Läufern am Samstag, 6. April 2019. Die Gemeindeverwaltung
Zur Abstimmung vom 10. Februar Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) wurden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 5. Februar 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 7. Februar 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel) können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 9. Februar 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 10. Februar 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung
Suppentopf am 5. Februar
A2 Erhaltungsprojekt Schänzli:
Sperrungen Tunnel Schänzli und Tunnel Hagnau Wie das Bundesamt für Strassen ASTRA mitteilt, wird aufgrund der letzten Abbrucharbeiten am Tunnel Hagnau am kommenden Wochenende vom Freitag, 1. Februar 2019, bis Montag, 4. Februar 2019, der Tunnel aus Sicherheitsgründen gesperrt. Neben den Abbrucharbeiten wird an besagtem Wochenende zusätzlich eine Änderung der Linienführung durch den Tunnel inklusive der Vorzonen ausgeführt (Umstellung Bauspur von Überholspur auf Normalspur). Wochenendsperrung Tunnel Hagnau/Tunnel Schänzli in Fahrtrichtung Delémont inkl. Ausfahrt Muttenz Nord: Freitag, 1. Februar 2019, ab 20.00 Uhr, bis Montag, 4. Februar 2019, 5.00 Uhr. Für die Umstellung der Verkehrsführung im Tunnel Schänzli muss der Tunnel Hagnau/Tunnel Schänzli in Fahrtrichtung Delémont (inkl. Ausfahrt Muttenz Nord) wie folgt gesperrt werden: Samstag, 16. Februar 2019, ab 20.00 Uhr, bis Sonntag, 17. Februar 2019, 13.00 Uhr. Nachtsperrungen: Für Arbeiten an den Betriebs- und Sicherheitsausrüstungen muss der Tunnel Hagnau/Tunnel Schänzli in Fahrtrichtung Delémont (inkl. Ausfahrt Muttenz Nord) aus Sicherheitsgründen in folgenden Nächten gesperrt werden: • Montag, 4. Februar 2019, bis Samstag, 9. Februar 2019, jeweils 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr • Montag, 11. Februar 2019, bis Samstag, 16. Februar 2019, jeweils 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr • Montag, 18. Februar 2019, bis Samstag, 23. Februar 2019, jeweils 20.00 Uhr bis 5.00 Uhr Die Umleitungsrouten erfolgen via Autobahnausfahrt Basel-St. Jakob sowie durch den Tunnel Schänzli, Fahrtrichtung Delémont (im Gegenverkehr). Zudem wird für den Verkehr aus Richtung Bern/Luzern/Zürich während der Sperrung vom 1. Februar bis 4. Februar 2019
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Gerne macht die Koordinationsstelle für das Alter auf den von engagierten Münchensteiner Frauen organisierten Suppentopf aufmerksam, der am kommenden Dienstag, 5. Februar 2019, ab 12.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstrasse 3 stattfindet. Die Gäste erwartet eine frisch zubereitete Suppe mit Wienerli und Brot. Anschliessend lässt sich noch herrlich bei einem Kaffee und einem Stück Kuchen oder einem anderen Dessert vom Buffet verweilen und plaudern. Die Tradition des Suppentopfes, dessen Erlös jeweils einer gemeinnützigen Institution zugutekommt, besteht schon seit dem Jahr 1972. Organisatorin Ursula Gallandre und ihre engagierten Frauen sowie zwei Kollegen freuen sich auf viele Gäste. Koordinationsstelle für das Alter
Ein Loblied auf die Langsamkeit am 19. Februar Der Seniorenrat Münchenstein und die Koordinationsstelle für das Alter freuen sich, am Dienstag, 19. Februar 2019, von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 Andreas Brenner begrüssen zu dürfen. Der Professor für Philosophie an der Universität Basel sowie an der Fachhochschule Nordwestschweiz, der schon verschiedene Bücher verfasst hat und im Radio und TV aufgetreten ist, wird zum Thema «Lob der Langsamkeit» berichten. «Unsere Zeit ist eine Zeit der schnellen Zeit. Nur wer schnell ist, kann noch mithalten», wird Andreas Brenner zitiert. Schnell, schneller, am schnellsten ist in – langsam, langsamer, am langsamsten ist out. Aber geht diese Rechnung so auf oder hat nicht eben auch die Langsamkeit ihre grossen Vorzüge? (Fortsetzung auf Seite 20)
Für das Wohl der Jüngsten aktiv: Gemeinderätin Jeanne Locher (l.), Vivian König (2. v. l.), Leiterin der Fachstelle Frühe Kindheit, und Kristine Sprysl (r.), Abteilungsleiterin Soziale Dienste mit den Gründungsmitgliedern der IG Spielgruppen Münchenstein. FOTO: ISABELLE HITZ
Mit der Gründung der IG Spielgruppen Münchenstein soll die Qualität in den Spielgruppen gesteigert und die Finanzierung neu geregelt werden. Isabelle Hitz
F
ür ein gutes Wachsen und Gedeihen braucht es ein gutes Fundament, betonte Gemeinderätin Jeanne Locher anlässlich der Gründung der Interessengemeinschaft Spielgruppen Münchenstein. Die Spielgruppenleiterinnen würden mit ihrer Arbeit viel zu einem solchen Fundament beitragen. «Eine Spielgruppe ist ein Bildungsangebot, keine Kinderhüte», betonte die Gemeinderätin. Denn Kinder, die ein qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot nutzen, können ihre kognitiven, sprachlichen und motorischen Fähigkeiten sowie ihr Sozialverhalten besser entwickeln als Kinder, die kein solches An-
gebot besuchen. Hauptziel der neu geschaffenen IG ist es, diese wichtige Arbeit zu unterstützen und die Qualität der Spielgruppen zu sichern. Die frischgebackene Präsidentin der IG, Marion Baur von der Spielgruppe Aurora der Rudolf Steiner Schule Münchenstein, freut sich sehr auf die Vernetzung der örtlichen Spielgruppen und das Engagement der Gemeinde. Unterstützt wird Baur von Regula Zilian (Spielgruppe Lange Heid) als Vizepräsidentin und Claudia Raas (Spielgruppe Zottelbär) als Aktuarin. Verstärkte Kooperation Auf die neue IG warten Aufgaben wie die Koordination der Spielgruppen, Öffentlichkeitsarbeit, die Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung Münchenstein und die Verteilung der Subventionsgelder. Denn ab Sommer 2019 werden die Subventionsgelder auf alle Münchensteiner Spielgruppen aufgeteilt, die die Bedingungen des vom Gemeinderat im Mai 2018 genehmigten Konzepts erfüllen. Dazu zählen etwa die anerkannte Ausbildung als Spielgruppenleiterin, regelmässige Weiterbildun-
gen, Teilnahme an Supervisionsanlässen und Austauschanlässen. Die Unterstützung des Spielgruppenbesuchs von Kindern aus Familien mit Sozialhilfe bleibt weiterhin gewährleistet. Zusätzliche Unterstützungsbeiträge stehen den Spielgruppen für Sprachförderung vom Kanton zur Verfügung. Diese Massnahmen sorgen auch für Transparenz bei den Eltern, damit sie sich für diejenige Spielgruppe entscheiden können, die ihnen am besten entspricht. Frühe Förderung zahlt sich aus Die Neuerungen für die Spielgruppen hat die Fachstelle Frühe Kindheit der Gemeinde Münchenstein angestossen und in Zusammenarbeit mit Maya Mulle, Mediatorin und Coach mit Schwerpunkt frühe Kindheit, ausgearbeitet. Wie die Leiterin der Fachstelle Frühe Kindheit, Vivian König, betonte, bietet eine frühe Förderung zahlreiche Vorteile für den weiteren Lebensweg der Kinder. Sie bildet die Basis des Schulerfolgs und erhöht die Chancengerechtigkeit. Sie ist auch Armutsbekämpfung und zahlt sich somit für eine Gemeinde finanziell aus, erklärt König.
ÖKUMENE
Gebetswoche für die Einheit der Christen «Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen» (Deuteronomium 16,20a): Unter diesem Bibelwort stand die diesjährige Gebetswoche für die Einheit der Christen, die am letzten Freitag in Münchenstein zu Ende ging. Was Christinnen und Christen weltweit eint, ist das Vertrauen auf den Gott der Bibel und seine Gerechtigkeit. Ein Glaube, der sich zeigt in einem unerschrockenen Einsatz für jene, die in ungerechten Verhältnissen leben, sei es in Familien, in der Arbeitswelt oder in politischen, wirtschaftlichen und kirchlichen (!) Syste-
men. Das Thema der Einheitswoche wurde wie jedes Jahr bestimmt von der Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Schweiz. Diese Gedanken zum Thema «Gerechtigkeit» standen im Zentrum des ökumenischen Gottesdienstes zum Einheitssonntag am 20. Januar. In diesem Jahr waren wir zu Gast im reformierten Kirchgemeindehaus. Mitglieder der griechisch-orthodoxen Kirche, von Eckstein Birseck, der afrikanischen Migrationskirche «Mission de Bâle», der reformierten Kirche und der katholischen Kirche nahmen am Got-
tesdienst mit Abendmahl teil. Auch die Musik war ökumenisch, sangen doch der katholische Cäcilienchor und der reformierten Jubilate-Chor gemeinsam. So fand sich eine festliche und frohe Gemeinschaft zusammen, die beim anschliessenden Apéro fortgesetzt wurde. Ein herzliches Dankeschön der Gastgemeinde, den Helferinnen und Helfern und allen Beteiligten aus den verschiedenen Gemeinschaften für den gelungenen stimmigen Anlass! Josef-Anton Willa, Pastoralassistent Tabitha Walther, Pfarrerin
ÖKUMENE
Tagebuch der Menschheit: Gespräch mit Carel van Schaik Carel van Schaik gehört zu den renommiertesten Anthropologen weltweit. Sein ganzes Leben lang hat ihn die Frage beschäftigt, wer der Mensch ist und was ihn im Kern ausmacht. Er reiste in die Urwälder Indonesiens, um dort Orang-Utans zu erforschen und so mehr über unser Menschengeschlecht zu erfahren. Und dann – irgendwann – packte ihn ein Gedanke: Dass auch die Bibel eine Quelle ist, um die Evolution des Menschen zu begreifen. Zusammen mit
dem Historiker Kai Michel verfasste er «Das Tagebuch der Menschheit», ein Bestseller, in dem er die Bibel aus evolutionärer Perspektive zu verstehen versucht. Über die wundersamen und zum Teil verstörenden Entdeckungen, die er dabei gemacht hat, wird er mit uns ins Gespräch kommen. Eintritt frei, Kollekte. Herzlich laden ein, die Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein, die Römisch-katholische Pfarrei St. Franz Xaver Münchenstein und die Fachstelle für
Genderfragen und Erwachsenenbildung der Reformierten Kirche Baselland. Markus Perrenoud Ökumene
Das Tagebuch der Menschheit Was die Bibel über unsere Evolution verrät Mittwoch, 6. Februar, 19.30 Uhr
im Reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3
20
MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)
Zu diesen spannenden Ausführungen sind Seniorinnen und Senioren, aber natürlich auch deren Angehörige sowie weitere Interessenten, herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter
Interkulturelles Frauenfrühstück am 16. Februar Die Fachstelle Integration lädt am Samstag, 16. Februar 2019, von 9.30 bis 11.30 Uhr herzlich
zum «Interkulturellen Frauenfrühstück» mit Frauengeschichten ein. Der Anlass findet in den Räumlichkeiten der Schulergänzenden Betreuung im Schulhaus Lange Heid an der Äusseren Lange Heid 15 statt. Beim gemeinsamen Frühstück lernen sich Frauen aus der Schweiz und anderen Kulturen kennen. Mit Geschichten aus dem eigenen Leben werden Susan Brönnimann (Schweiz) und Yildiz Uzunsakal (Türkei) zu einem abwechslungsreichen Morgen beitragen. Während der Veranstaltung werden Kinder von 0 bis 12 Jahren direkt nebenan im Familienzentrum Münchenstein betreut. Der Anlass ist kostenlos. Es besteht die Möglichkeit für einen freiwilligen Unkostenbeitrag. Anmeldungen sind bis spätestens Donnerstag, 14. Februar 2019 per Telefon 079 893 87 48 oder per E-Mail an anita.alfarano@muenchenstein.ch zu richten. Fachstelle Integration
EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN
Stimmen Sie zwei Mal Nein Initiativen aus dem links-grünen Lager sind oft gut gemeint, sympathisch, bewirtschaften das schlechte Gewissen der Wählerschaft, schiessen aber meist über Andreas Knörzer (GLP) das Ziel hinaus und bringen als Rezepte etatistische und oft statische Vorschläge. So auch mit der Zersiedelungsinitiative: Die Bauzonen sollen auf dem heutigen Stand eingefroren werden, neue Einzonungen sind nur zulässig, wenn andernorts Bauland in gleichem Umfang und gleicher landwirtschaftlicher Qualität aufgehoben und umgezont wird. Dies lässt zukünftigen Entwicklungen wenig Raum und nützt der Umwelt kaum. Das von den Grünliberalen massgeblich mitgeprägte Raumplanungsgesetz
2013 hingegen ist wirksam und fördert den Grundsatz verdichten statt zersiedeln, lässt zukünftige Entwicklungen aber zu. Ebenfalls zur Ablehnung empfehlen wir die Vorlage zur Mehrwertabgabe. Durch mein Mitwirken in der Kommission, die sich mit dem neuen Zonenreglement und dem entsprechenden Zonenplan in Münchenstein befasst hat, kann ich sagen: Der Aufwand der Gemeinden zur Entwicklung von Raum und Infrastruktur ist enorm, die Kooperation und das Engagement des Kantons bei schwierigen Themen nicht immer hilfreich. Schon deshalb ist die vorgeschlagene Teilung der Mehrwertabgabe (75 Prozent Kanton, 25 Prozent Gemeinde) stossend, nicht zu sprechen vom vorgeschlagenen Abgabesatz. Für liberale, verursachergerechte, kreative Umweltlösungen: glp Liste 11 in den Landrat. Andreas Knörzer, Präsident glp Münchenstein, Landratskandidat
KANT. ABSTIMMUNG
WAHLEN 2019
Zwei Drittel gelogen
Gesundes Wachstum ist wichtig
Vor meiner Wohnung hängt an einem Laternenpfahl eines dieser gelb-blauen Plakate, die für ein Ja zur Mehrwertvorlage werben. Ich habe zunächst gemeint, ich sehe Adil Koller (SP) nicht recht: Da steht «Fairer Landrats-Kompromiss». Davon sind zwei Drittel brandschwarz gelogen. «Landrat» stimmt, das Parlament hat diese Vorlage verabschiedet. Dann beginnen die Lügen: Mit «Fairness» hat die Vorlage nämlich ebenso wenig zu tun, wie mit einem «Kompromiss». Um was es geht: Wenn die Gemeindeversammlung beispielsweise einen Quartierplan verabschiedet, kann ein Stück Land massiv mehr Wert erhalten. So verdienen sich Grossinvestoren ein goldenes Näschen. Münchenstein hat in den letzten Jahren eine Mehrwertabgabe eingeführt. Investoren sollen 30 Prozent vom Mehrwert abgeben. Grund: Damit kann die zusätzlich benötigte Infrastruktur (Grünräume, Strassen etc.) finanziert werden. So muss dafür nicht der Steuerzahler aufkommen. Kosten und Profit sollen fair zwischen Gemeinwesen und Investoren aufgeteilt werden. Die rechte Mehrheit hat im Landrat gegen den Willen der Gemeinden und auch der SP solche Abgaben verboten. Damit müsste zukünftig standardmässig alles von der öffentlichen Hand bezahlt werden. Kurz: Alternativen für Plakate mit drei Wörtern wären bei dieser Vorlage zum Beispiel «Steuerzahler effektiv belasten» oder «rechte Macht-Demonstration». Dann wäre das Trauerspiel um diese Vorlage wahrheitsgetreu wiedergegeben. Ich sage überzeugt Nein dazu. Adil Koller, Präsident SP Baselland, Landrat, Münchenstein
Um weiter erfolgreich zu sein, braucht unser Kanton und unsere Region ein gesundes Wachstum. Eine wachsende, selbstsichere Region mit hohem Lebensstandard Johannes Felchlin kann durch Inno(FDP) vation und Integration erreicht werden. Wir müssen also offener, fachkräftiger, attraktiver, erreichbarer, kreativer und handlungsfähiger werden. Diese Aufforderung richtet sich an die Wirtschaft und Politik, aber auch an die Gesellschaft im Allgemeinen. Ein grosses Risiko für die Weiterentwicklung unserer Region sind hingegen restriktive Zuwanderungsbestimmungen, mangelnde Willkommenskultur und ungenügende Ausbildung heimischer Arbeitskräfte. Unsere Region gewinnt durch die Vielfalt an Menschen und Ideen. Allerdings müssen wir dafür Vielfalt als Chance erkennen, nicht als
Bedrohung verkennen. Zudem stellt aufgrund ihrer Kleinheit und der Sogwirkung anderer schweizerischer Wirtschaftszentren die Höhe der Steuer- und Abgabenquote ein entscheidender Wachstumsfaktor für unseren Kanton dar. Aus all diesen Gründen setze ich mich ein für die Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes durch eine wirtschaftsfreundliche Steuer- und Abgabenpolitik und die Erhaltung des sozialen Friedens, welcher durch eine vernünftige Verteilungsgerechtigkeit, ohne dabei Leistung und Eigenverantwortung nicht zu belohnen, erreicht wird. Johannes Felchlin, Arlesheim, Landratskandidat FDP.Die Liberalen
KANT. ABSTIMMUNG
Klares Nein zum Mehrwertgesetz Bei Um- und Aufzonungen entstehen Kosten für die Steuerzahlerinnen und Steuerzahler in den Gemeinden, denn diese müssen die erforderliche Infrastruktur zur ArealUrsula Lüscher entwicklung fi(SP) nanzieren: Erweiterungen von Schulen und Sportanlagen, neue Spielplätze, Strassen usw. Personen, die Areale besitzen, sollten einen Teil ihres Profits mit der Mehrwertabgabe beisteuern. Nun will der Kanton Basel-Landschaft, (anders als die meisten anderen Kantone) den Baselbieter Ge-
meinden verbieten, eigenständig eine Mehrwertabgabe für Um- und Aufzonungen zu erheben. Das heisst: Die Baselbieter Gemeinden (respektive die Steuerzahlenden) würden alleine auf den Kosten sitzen bleiben. Das ist absolut unverständlich. Der Kanton darf nicht nur auf die Interessen der Personen mit Areal-Eigentum achten, sondern muss das Gesamtinteresse der Bevölkerung im Auge behalten. Dazu gehören (wer sonst?) die Gemeinden und deren Einwohnerinnen und Einwohner. Wer für Fairness einsteht, lehnt am 10. Februar das Mehrwertgesetz an der Urne ab. Also ein deutliches Nein zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten. Ursula Lüscher, Landratskandidatin SP
REFORMIERTE KIRCHE
Turnaround – Neustart im Leben
EIDG. ABSTIMMUNG
Tragen wir Sorge zum Boden Wussten Sie, dass in den vergangenen Jahrzehnten hunderte Quadratkilometer Kulturland, naturnahe Landschaften und weitere Grünflächen überbaut wurden? Im Vergleich von aktuellen und alten Fotos ist dies wunderbar zu sehen – erschreckend! Und nach wie vor geht jede Sekunde fast ein Quadratmeter Grünfläche verloren. Die Zersiedelung schreitet voran, weil das Bauland immer weiter vergrössert wird. Der Umgang mit dem Boden ist verschwenderisch. Möchten wir dies wirklich? Durch die Zersiedelung entstehen viele Probleme. So verschwindet immer mehr Kulturland, welches für die Landwirtschaft von fundamentaler Bedeutung ist. Durch die Zersiedelung steigt auch das Verkehrsaufkommen immer weiter an, was die bekannten negativen Auswirkungen auf unsere Umwelt und unsere
Lebensqualität noch steigert. Die Reserven im bestehenden Siedlungsgebiet sowie in den noch nicht überbauten Bauzonen sind so gross, dass uns mehr als genug Wohnraum zur Verfügung steht. Die Zersiedelungsinitiative bremst das Wohnraumangebot und die wirtschaftliche Entwicklung keineswegs. Sie möchte die Siedlungsentwicklung aber nach innen lenken, um nicht noch mehr Grünflächen zu opfern. Wir müssen unser Kulturland und unsere Grünflächen unbedingt erhalten – helfen Sie mit. Gehen Sie am 10. Februar abstimmen und legen Sie ein überzeugtes Ja zur Zersiedelungsinitiative in die Urne. Vielen Dank! Und für die Landratswahl 2019: Wählen Sie am 31. März die Grünen, Liste 7 – wen denn sonst! Ursula Berset, Landratskandidatin Grüne
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und
Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.
KANT. ABSTIMMUNG
Kosten tragen die Steuerzahlenden Es wird behauptet, die Gemeinden erhielten mit dem Mehrwertabgabegesetz ein Instrument in die Hand, welches die Gemeindeautonomie sogar stärke. Sie könnten neu bei Quartierplanungen mit der Grundeigentümerschaft Infrastrukturverträge – man höre und staune – in beliebiger Höhe abschliessen. Das ist purer Unsinn. Erstens konnte man bereits bisher Verträge abschliessen. Zweitens dürfen gemäss neuem Gesetz diese nur abgeschlossen werden, wenn sie im direkten Zusammenhang mit dem Bauvorhaben stehen. Dies ist eine Verschlechterung gegenüber heute. Zudem haben die Befürworter vergessen, dass ein Vertrag nur zustande kommt, wenn beide Parteien einverstanden sind. Will also ein Grundeigentümer keinen Beitrag an die Infrastruktur leisten, so muss er dies auch nicht. Verzögert aber die Gemeinde einen Vertragsabschluss, so kann der Grundeigentümer den Vollzug der Planungsaufgabe mittels einer aufsichtsrechtlichen Beschwerde trotzdem rechtlich durchsetzen. Die Gemeinde hingegen bleibt mit der Finanzierung der nötigen Infrastrukturen gemäss diesem Gesetz reine Bittstellerin. Die Kosten für die Infrastrukturleistungen tragen dann die Steuerzahlenden. Daher sagen 68 Gemeinden Nein zu diesem Gesetz. Giorgio Lüthi, Gemeindepräsident Münchenstein
Noch einmal ganz von vorne anfangen. Das Vergangene vergangen sein lassen. Seinem Leben eine ganz neue Richtung geben. Das ist ein Wunsch, den wir alle kennen. In der Wirtschaft spricht man vom «Turnaround», die Rückkehr in die Gewinnzone. Wie ist das im Leben? Schaffen wir es da, uns um 180 Grad zu drehen und noch einmal ganz von vorne zu beginnen? Die Gewinnzone des Lebens zu erreichen? Und wie war das
bei den ersten Jüngern von Jesus? Die wollten doch auch noch einmal ganz von vorne anfangen – hat das bei ihnen geklappt? Im Gottesdienst vom Sonntag, 3. Februar, 9 Uhr in der Dorfkirche und 10.15 Uhr im Kirchgemeindehaus, werden wir das bedenken. Im Kirchgemeindehaus feiern wir die Taufe von Aaron Daeppen – das ist doch ein Anfang! Wir freuen uns, wenn Sie mit uns feiern! Pfarrer Markus Perrenoud
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Zu vermieten 2 – 2½-Zimmer
Zu verkaufen 3 – 3½-Zimmer
4 – 4½-Zimmer und grösser
Arlesheim, Ortskern, Tramweg 2 Zu vermieten grosse
Zu vermieten «Im Dorfchärn» in Pfeffingen
2-Zimmer-Wohnung
3½-Zimmer-Whg. im EG
Altbau an der Hauptstrasse Mietzins Fr. 950.– inkl. NK Telefon 079 308 94 54
Wohnfläche 115 m², Wohnen-Essen 56 m², Einbauküche / Bad/WC, sep. WC / Lift, gedeckter Sitzplatz vorne 14 m² und Zugang zum Garten
4½-Zimmer-MaisonetteDachwohnung (114 m2 )
Zu vermieten an zentraler Lage in Ober-Dornach
3 – 3½-Zimmer Zu vermieten in Reinach per 1. 3. 2019 oder nach Vereinbarung
3½-Zimmer-Wohnung 2. OG, 60 m², 2 Balkone, Garage Mietzins Fr. 1390.– + NK Fr. 210.– Telefon 061 281 19 39
21
Einbauschränke, Kellerabteil, ruhige Lage, Auto-Einstellplatz möglich Miete p. Mt. Fr. 1950.– exkl. NK Bezug: 1. Mai 2019 oder nach Vereinbarung Auskunft: 079 649 23 28 od. 061 701 49 53
Maximaler Wohnkomfort dank hochwertiger Bauweise (Minergie-Standard). Einbauküche, Bad/WC, sep. Dusche/WC mit Waschturm, Balkon, Kellerabteil. AEP kann für Fr. 130.– dazugemietet werden. Mietzins Fr. 2230.– p. M. inkl. NK
4 – 4½-Zimmer und grösser
Gesucht
Wir vermieten per sofort oder nach Vereinbarung
3½-Zimmer-Wohnungen mit 73 m² Diese modern gestalteten Wohnungen bieten viel Lebensqualität und verfügen über offene Grundrisse. Nebst hochwertigen Parkett-Bodenbelägen verfügen sie über moderne, stilvolle Einbauküchen mit Geschirrspülmaschine, Glaskeramikherd und Granitabdeckung sowie Badezimmer mit Badewanne. Grosszügige Eingangsbereiche mit praktischem Einbauschrank. Balkone und Kellerabteile sind vorhanden.
4- bis 4½-ZimmerMietwohnung 90–100 m² Wohnfläche, im EG oder 1. OG (mit Lift), ruhige Lage in Münchenstein, Arlesheim, Reinach. Monatsmiete bis Fr. 2000.– inkl. Freuen uns auf Ihren Anruf
Ein Aussenparkplatz kann für CHF 60.–/Mt. und/oder eine Garagenbox für CHF 140.–/Mt. dazugemietet werden.
Eck-Reihen-EFH an sonniger, ruhiger Lage Quartier Saffret, Ingelsteinweg 30 7 Zimmer, Wäsche-/Trockenraum, Keller, Hobbyraum, weitgehend renoviert. Parterre und 2 Stockwerke, 216 m² WF. Umschwung mit ca. 300 m². Tiefgarage inkl. Mietbeginn ab 1. Juli 2019 oder nach Absprache früher. Besichtigung ab Mai 2019. Anfragen: ab sofort an R. Hungerbühler, Tel. 061 701 39 76 oder A. Cajöri, Tel. 081 833 35 82
Diverses Zu vermieten:
Wir (2 berufstätige Personen + 1 Katze) suchen per Frühling/Sommer 2019 oder nach Vereinbarung
Tel. 079 332 08 52 oder 058 775 82 36
Diverses
Zu vermieten in Dornach
Preis nach Absprache
BeVe Immobilien-Treuhand AG I Lange Gasse 15 CH-4002 Basel I Telefon +41 61 225 20 00 info@beve.ch I www.beve.ch
TOPMODERNE UND HOCHWERTIGE WOHNUNGEN AN RUHIGER LAGE IN ARLESHEIM
Häuser
MÖBLIERTE EINZELARBEITSPLÄTZE (auch für Start-ups) LAGERFLÄCHEN FÜR EINLAGERUNG VON HAUSRAT EBENERDIGE LAGERODER WERKRÄUME Tel. 079 363 25 28 info@zwila.ch www.alti-papiri.ch
Gesucht Wir suchen in Basel und Umgebung
EFH oder Bauland Telefon 079 415 32 03 Von privat zu kaufen gesucht
kleines Haus in Dornach bitte kontaktieren unter 078 673 70 13 oder clothilde@gmx.ch
Wohnungen Von privat zu verkaufen
4½-Zi.-Eigentumswohnung in Reinach, in der Haselmatte, im 1. OG, mit ca. 98 m², inkl. Kellerräume sowie sep. AEP Kontakt: B. Meier, Tel. 079 245 98 87
Bauland
Mietzins: CHF 1790.–/Mt. inkl. NK Bei Vertragsabschluss erhalten Sie CHF 1200.– für Ihre Umzugskosten!
Bauland
FREIE BESICHTIGUNG DER WOHNUNGEN Freitag, 1. Feb. 2019, von 16.30 bis 18.00 Uhr Hofmattweg 67, 4144 Arlesheim
in Blauen zu verkaufen Zone W2, voll erschlossen
Besten Dank für eine Voranmeldung!
Auskunft 079 825 34 91
Selbstverständlich können Sie auch eine individuelle Besichtigung mit uns vereinbaren. Eine Besichtigung lohnt sich, wir freuen uns auf Ihren Anruf! Weitere Auskünfte: Frau Bianca Loeliger, Tel. 061 560 10 65 SCHAEPPI GRUNDSTÜCKE 4009 Basel – Postfach – www.schaeppi.ch
VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
GOTTESDIENSTE Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31.
SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen. Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen
Fr. 93.– pro Jahr Fr. 186.– pro Jahr Fr. 279.– pro Jahr
AZ Anzeiger AG 4144 Arlesheim 061 706 20 20, inserate@wochenblatt.ch
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Samstag, 2. Februar 9.30 Kath. Kirche. «Big Sing» Iona Spirituality mit Theologe Daniel Meier Sonntag, 3. Februar 9.00 Dorfkirche, anschliessend Chillekaffi im Gruthaus 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Taufe. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Ökumenisches Institut Bossey Donnerstag, 7. Februar 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrerin Bea Root Bächtold Anlässe: Donnerstag, 31. Januar 14.00 KGH, Arbeitskränzli 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 1. Februar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 5. Februar 12.00 KGH, Suppentopf 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Mittwoch, 6. Februar 19.30 KGH, Ölkumenischer Bibelabend, «Das Tagebuch der Menschheit» mit Carel von Schaik Donnerstag, 7. Februar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 2. bis 8. Februar Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 2. Februar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und gregorianischem Choral unter Mitwirkung der Männerschola, Blasiussegen und Kerzensegnung Sonntag, 3. Februar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Blasiussegen und
Kerzensegnung 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, Blasiussegen und Kerzensegnung 18.00 Kloster Dornach: Taizégebet Dienstag, 5. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 14.30 Münchenstein: Rosenkranzgebet Mittwoch, 6. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 7. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 8. Februar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst mit Abendmahl
Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 3. Februar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
22
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
Amtliche Publikationen
DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Gräberaufhebung Friedhof Dornach Gerne informieren wir Sie, dass ab dem 1. September 2019 die auf dem Grabfeld Nr. 1 bestehenden Urnen-Gräber Nr. 78 bis 89 und auf dem Grabfeld Nr. 5 bestehenden Erd-Gräber Nr. 348 bis 359 aufgehoben werden. Die Grabsteine, die Pflanzen und der Grabschmuck können von den Angehörigen vom 26. bis 30. August 2019 selbst abgeräumt werden. Grabsteine, welche am 1. September 2019 noch auf den erwähnten Gräbern stehen, werden so abgeräumt, dass sie nicht mehr weiter verwendet werden können. In diesem Fall besteht gegenüber der Gemeinde keinerlei Anspruch auf Entschädigung. Für allfällige Fragen stehen Ihnen die Zentralen
Dienste unter der Nummer 061 706 25 00 gerne zur Verfügung. Zentrale Dienste
Sirenenprobealarm 2019 Am Mittwoch, 6. Februar 2019 findet in der ganzen Schweiz der alljährliche Sirenenprobealarm statt. Entsprechend den Weisungen des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz sind alle Gemeinden zur Durchführung des Probealarmes verpflichtet. Der Probealarm beginnt ab 13.30 Uhr und wiederholt sich 3mal. Dabei wird der allgemeine Alarm (regelmässig aufund absteigender Ton) ausgelöst. Wir bitten um Kenntnisnahme. Regionale Zivilschutzorganisation Dorneckberg
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Verkehrspolizeiliche Massnahmen Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Gempen hat am 22. Januar 2019 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Eigentalstrasse (Verbindungsstrasse Gempen – Muttenz, via Sulzkopf) Höchstgewicht 3,5 t, Signal 2.16, mit Zusatz «Mit Bewilligung gestattet»
Gegen diesen Beschluss kann innert 10 Tagen seit der Veröffentlichung beim Bau- und Justizdepartement, Amt für Verkehr und Tiefbau, Rötihof, 4509 Solothurn, Beschwerde eingereicht werden. Sie ist schriftlich zu begründen und hat einen Antrag zu enthalten. Innert derselben Frist ist bei der Staatskasse in Solothurn (PC-Nr. 45-1-4) mit dem Vermerk «Verkehrsmassnahmen: Konto-Nr. 2006074 / 006» ein Kostenvorschuss von CHF 500.– zu hinterlegen.
Amtliche Publikationen
HOCHWALD
Bauherrschaft: Florence Buess + Yannic Mangold, Seewenstrasse 12, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Gartenumgestaltung (Neubau Sitzplatz, Terrainaufschüttung um max. 40cm, Ersatz Einfriedung Höhe max. 120cm, Erhöhung Stützmauer aus Kalkstein) – Bauplatz: Stockenweg 2, GB 3886 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft Bauherrschaft: Andrea + Stephan Renz,
Der Dornacher Gemeinderat verhandelt Sachgeschäfte immer weniger öffentlich – dafür immer öfter hinter geschlossener Tür. Das Solothurner Amt für Gemeinden verfolgt diese Entwicklung mit Skepsis. Bea Asper
W
er wissen möchte, wie sich die vom Volk gewählten Gemeinderäte zu einzelnen Geschäften politisch äussern, der hatte es in Dornach gut. Im Kanton Solothurn gilt nämlich das Öffentlichkeitsprinzip. Das heisst konkret: Politikinteressierte Einwohner – oder auch Medienschaffende – können die in der Regel an einem Montagabend stattfindenden Gemeinderatssitzungen als Zuhörer unangemeldet mitverfolgen. Davon ausgenommen sind Geschäfte, die aus persönlichkeitsrechtlichen Gründen oder aufgrund des Datenschutzes sensibel sind, zum Beispiel Personalfragen. Solche Geschäfte werden jeweils hinter verschlossenen Türen verhandelt. Diese gängige Praxis ändert sich jetzt in Dornach. Schon länger ist festzustellen, dass das Gemeindepräsidium vermehrt dazu überging, Sachgeschäfte zur Geheimsache zu erklären und unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu behan-
deln – so geschehen etwa beim Geschäft des mit Fehlplanungen verbundenen Gemeindehausumbaus. Neuerdings können selbst die wenigen, im Vorfeld einer Sitzung noch als «öffentlich» deklarierten Traktanden vom Gemeinderat verabschiedet werden, ohne dass sie an der eigentlichen Gemeinderatsitzung öffentlich zur Sprache kommen. Wort muss im Voraus verlangt werden Gemeindepräsident Christian Schlatter begründet dieses Vorgehen mit der elektronischen Sitzungsvorbereitung und mit der neuen Geschäftsordnung. «Der Gemeinderat hat entschieden, dass offensichtlich unbestrittene Traktanden im Verfahren der Aktenauflage beschlossen werden». Das bedeutet, dass solche Geschäfte an der Ratssitzung weder vorgestellt noch diskutiert werden. Die Ausnahme: Nur wenn ein Mitglied des Gemeinderats schriftlich ankündigt, dass er das Wort verlangen werde, muss das Geschäft an der Sitzung öffentlich besprochen werden. «Das Verfahren der Aktenauflage dient dazu, die Sitzungen effizienter zu gestalten», erklärt Schlatter. Daniel Urech (Freie Wähler) hatte an der Sitzung am Montag vor einer Woche noch vorgeschlagen, dass diese Geschäfte dennoch kurz zur Sprache kommen sollten – aus Respekt den Zuhörern gegenüber. Christian Schlatter lehnte dies ab mit dem Verweis auf die Geschäftsordnung. Auf die Frage von Daniel Müller (FDP), wie man sich in Zukunft den Informationsfluss vorstelle, hiess es, dass der Gemeindepräsident und Gemeindeverwalter Pascal Andres Bulletins erstellen werden.
Rechtlich möglich, politisch fragwürdig Wird nun mit diesem Vorgehen das Öffentlichkeitsprinzip des Kantons Solothurn untergraben? Der Gemeindepräsident verneint. Man dürfe zur strategischen Vorbesprechung auch Sachgeschäfte im Geheimen besprechen. Die neue Handhabung sei im Übrigen in Absprache mit dem Kanton erfolgt. Dies hingegen kann André Grolimund, Leiter des Amtes für Gemeinden, so nicht bestätigen: «Das Amt für Gemeinden hat im konkreten Fall weder je einen Entwurf gesehen noch über wesentliche Bestimmungen Kenntnis», sagt er auf Anfrage des Wochenblatts. Des Weiteren rät Grolimund den Behörden grundsätzlich zu einer möglichst offenen und vielfältigen Informationspolitik. Ob der Dornacher Gemeinderat mit seinem Vorgehen gegen das Öffentlichkeitsprinzip verstösst, müsse im Einzelfall unter die Lupe genommen werden – sofern es Beschwerden gebe. Grolimund sagt aber auch, dass es auf Gemeindeebene nicht üblich sei, ein einzelnes Geschäft nur noch auf Voranmeldung eines Mitglieds öffentlich zu behandeln. «Das macht lediglich der Regierungsrat bei Routinegeschäften», hält er fest. Das von der Gemeinde Dornach nun angewandte Verfahren der Aktenauflage sei rechtlich möglich, klammere aber die politische Frage aus, ob dies tatsächlich im Sinne der Gemeinde sei und wie massvoll diese Handhabung sei. Ein Mass zu überschreiten, sei keineswegs erwünscht. «Dies führt nur zu einem Hickhack und endet gar oft im politischen Knall», gibt Grolimund zu bedenken.
MUSIKVEREIN CONCORDIA DORNACH
Eine lange Nacht endete auf den Champs-Elysées
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen
Schotten dicht im Gemeinderat
Stockenweg 13, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Heizungssanierung, Installation Wärmepumpe ausserhalb Bauplatz: Stockenweg 13, GB 3453 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission. Einsprachefrist bis: 14. Februar 2019 Baukommission Hochwald
LESERBRIEF
Entfernung des Gemeindewappens Ich unterstütze vollumfänglich die Leserbriefe von Hans Vögtli vom 10. Januar und von Martin Stadler vom 24. Januar im Wochenblatt. Die Gemeindewappen haben in der Schweiz eine lange Tradition, reichen doch einzelne bis ins 12. Jahrhundert zurück. Ein Gemeindewappen repräsentiert auf ansehnliche Weise eine Gemeinde. Nicht
unüberlegt hat der Bundesrat das Wappenschutzgesetz (WSchG) mit Revision vom 1. Januar 2017 verabschiedet. Wir Einwohner von Dornach dürfen Stolz auf unser Wappen und die des Bezirks sein. Mit dem neuen Layout geht eine wertvolle Tradition verloren. Wer kommt auf solch eine absurde Idee? Kevin Fürst
REFORMIERTE KIRCHE
Jetzt anheuern für tolle Sommerferien
Schiff ahoi! Ein Segeltörn ist für alle Landratten ein tolles Erlebnis. FOTO: ZVG Wenn der Reformierte Pfarrer Behrens an den kommenden Sommer denkt, fühlt er den frischen Wind um die Nase wehen. Der Grund: Die Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald hat für die Sommerferien das Plattboden-Segelschiff «Vollhaarding» gechartert. Vom 1. bis 7. Juli wird sie gemeinsam mit einer Gruppe Jugendlicher und junger Erwachsener im niederländischen Ijsselmeer in See stechen. Die Zugehörigkeit zur Reformierten Kirche wird nicht vor-
ausgesetzt: «Die einzige Voraussetzung ist die Lust auf Gemeinschaft, Freude an Neuem.» Ob es neben dem Segeln auch ein kirchliches Programm gibt, antwortet der Pfarrer direkt: «Dieser Segeltörn ist eine kirchliche Freizeit und hat natürlich auch einen inhaltlich-religiösen Aspekt. Aber das Thema liegt beim Leben auf einem Segelschiff ja auf der Hand: Es geht um uns, Gott und die Welt bei Wind und Wetter.» Das Team von Pfarrer Haiko Behrens wird komplettiert von einer weiblichen Betreuerin, sowie dem Skipper und Freizeitpädagogen, sodass die Voraussetzung für einen gleichzeitig spannenden, abenteuerlichen und erholsamen Segeltörn optimal ist. Letzte Frage: «Sind noch Plätze frei?» Behrens bejaht und bittet, ihn per E-Mail an haiko.behrens@refkirchedornach.ch für Details zu kontaktieren und fügt hinzu: Natürlich kostet so eine Reise Geld. Aber wer will, kann mit. Finanziell soll es nicht scheitern. Na denn, Schiff ahoi! Hanno Hamburger
Treu und engagiert: Präsidentin Salome Derrer und Dirigent Roberto Cereghetti.
Die totale Verwirrung: Die Theatergruppe des MV Concordia Dornach setzte gekonnt die Liebeskomödie «S Lotti isch en Flotti» in Szene. FOTOS: BEA ASPER
bea. Der Musikverein Concordia Dornach liess am Jahreskonzert gekonnt den französischen Charme spielen. Mit «A bientôt» ging es am Samstagabend zu den berühmtesten Plätzen Frankreichs. Die Reise startete im aufregenden St. Tropez mit den Melodien zum Film «Les Gendarmes de St. Tropez», in dem Starkomiker Louis de Funès für beste Unterhaltung sorgt. Über die wunderschöne Altstadt von Lyon ging es musikalisch weiter mit «La péri fanfare» und führte nach Paris in die Operette «La Fille du Tambour Major». Der Musikverein unter der Leitung von Roberto Cereghetti hatte schwierige Stücke ausgesucht, schliesslich steckt man in der Vorbereitung für den Wettbewerb anlässlich des Eidgenössischen Musikfests, sagte Vereinspräsidentin Salome Derrer,
die für ihre langjährige Treue – 35 Jahre Mitgliedschaft im Musikverein Concordia – geehrt wurde. Das Publikum zeigte sich begeistert ob dem Wechselspiel sanfter Klänge, dem fröhlichen Treiben und der dramatischen Spannung – unter anderem im Medley «Edith Piaf» von Albert Miles. Das Leben der Sängerin – weltberühmt geworden mit «La vie en rose» und «Non, je ne regrette rien», war geprägt von Romanzen und Tragödien. Und mit dem Medley «The Best of Charles Aznavour» verwöhnten die Musiker ihr Publikum mit einem weiteren gefeierten Chansonnier. Die Momente in der Turnhalle Bruggweg wurden überdies vergoldet mit der Musik aus der Politkomödie «Die Abenteuer des Rabbi Jacob», die Funés heute wohl nicht mehr so unbedarft drehen könnte.
Der krönende Abschluss bildete «Les Champs-Elysées», der Ohrwurm von Joe Dassin, in dem er singt: «Gestern Abend noch zwei Unbekannte und heute Morgen auf der Allee sind wir zwei Verliebte, ganz benommen von der langen Nacht.» Um die Liebe ging es auch im Theaterstück «S Lotti isch en Flotti». Dieses brachte ebenfalls viel Charme und Witz auf die Bühne. Kurz vor dem Treffen mit dem Unbekannten aus dem Internet und der erhofften grossen Liebe kam es zur Katastrophe im Haus der Lotti. Die entstandenen Verwirrungen sorgten im Saal für herzhaftes Lachen. Der Theatergruppe ist es gelungen, die Erwartungen mehr als zu erfüllen, das Publikum bedankte sich bei allen Akteuren mit einem tosenden Applaus.
RUDOLF STEINER SCHULE BIRSECK
«Hotel Alpenblick» – erfrischend fröhliches Musiktheater Am letzten Wochenende fanden nach intensiver Probezeit die ersten drei Aufführungen des Musiktheaters «Hotel Alpenblick» statt. Die Komödie wurde von Andrea Pfaehler geschrieben und von der 11. Klasse der Rudolf Steiner Schule Birseck aufgeführt. Das erfrischend fröhliche Musiktheater handelt von einer Truppe Schauspieler, deren Theater geschlossen wurde. Gemeinsam kümmern sie sich nun um
ein altes Hotel und versuchen, in Übung zu bleiben. Peter Zimmer, ein überarbeiteter Finanzangestellter, möchte im Alpenblick ausspannen und ist fasziniert von der Künstlerwelt, in die er hineingeraten ist. Von der Dreigroschenoper über Hair, Max Raabe, Faber und The Glue bis zu Schuhmann ist für jeden etwas dabei. Dem musikalischen Leiter des Stücks, Florian Volkmann, ist die Gegenüberstellung von gegensätzlichen
Musikstilen und Genres hervorragend gelungen. Die Schülerinnen und Schüler sind alle mit Begeisterung dabei und sorgen für einen unterhaltsamen Abend. Das kurzweilige Stück mit seinen heiteren und komischen Szenen sorgt für beste Laune und überraschende Hörerlebnisse. Weitere Aufführungen finden diesen Freitag und Samstag jeweils um 20 Uhr statt, sowie diesen Sonntag um 17 Uhr. Nora Hitz
DORNACH GEMPEN HOCHWALD
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
QUARTIERVEREIN APFELSEE-WIDENECK
KLOSTER DORNACH
DORNACHER FASNACHT
Austausch über die Quartierzukunft
Wer staunt noch in der Kirche?
Mitmachen als Schissdräck-Zügli
Am Dienstag, 19. Februar lädt der Quartierverein Apfelsee-Wideneck die Bevölkerung zu einem Informationsabend ins Jugendzentrum Dornach (Werbhollenstrasse 56, Haltestelle Apfelsee). Zwischen 16.30 und 20 Uhr haben Quartierbewohnerinnen und -bewohner die Gelegenheit, sich auszutauschen und über die Bedürfnisse und die Zukunft unseres Quartiers zu diskutieren. Jede und jeder kann kommen und gehen, wann es ihm beliebt. Getränke stehen zum Selbstkostenpreis zur Verfügung. Der Trägerverein der Jugendarbeit Dornach stellt uns das Jugendhaus zur Verfügung. Vielen Dank! Die Planung des neuen Quartiers «Wideneck» durch die Firma HIAG AG wird unser Quartier stark beeinflussen: Entstehung eines Wohnquartiers, Errichtung eines nötigen Gewerbe- und
Industrie-Quartiers, Planung des A18Anschlusses, zunehmender Verkehr, Standorte der Sende-Antennen und Ruhezonen an der Birs müssen öffentlich diskutiert werden. Erste Gespräche mit den neuen Besitzern der ganzen Parzellen haben bereits stattgefunden. Sie begrüssen und würdigen die Entstehung einer öffentlichen Diskussion. Wir hoffen auf die offene Beteiligung unserer Bevölkerung an den Aussprachen. Auf konkrete Unterstützung der Gemeindebehörden dürfen wir zählen. Die Entstehung eines Quartiervereins erleichtert die Durchsetzung von Wünschen und Verbesserungen. Einigkeit und Gemeinschaft machen stark! Versuchen wir doch, neue Synergien zu nutzen und die bereits bestehenden zu stärken. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Gérald Donzé
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach
Segnung Agatha-Brot und Mehl
Samstag, 2. Februar 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Sonntag, 3. Februar 10.30 Gottesdienst mit Kommunion 18.00 Taizé-Gebet im Kloster Mittwoch, 6. Februar 9.00 Frauengottesdienst 15.15 Mittwochstube im TimotheusZentrum Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 3. Februar – Fest des hl. Blasius 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie – Blasiussegen und Kerzensegnung Katholische Gottesdienste in Hochwald
Sonntag, 3. Februar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Timotheus-Zentrum. Pfarrerin Cristina Camichel. Musik durch Organist Artem Maslov. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 23. März 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00
Sonntag, 3. Februar 9.15 Gottesdienst mit Kommunion, Blasiussegen und Kerzensegnung
Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00
Mittwoch, 6. Februar 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie.
Sonntag, 3. Februar 9.00 Wortgottesfeier
WoB. Wer staunt noch vor 300-jährigen Altarbildern in barocken Kirchen? Sind sie uns nicht einfach zur Gewohnheit geworden? Kennen Sie die wundersamen Geschichten rund um katholische Gnadenbilder? Alois Schuler , Gemeindeleiter röm.-kath. Pfarrei Reinach, und Barbara van der Meulen, Kunsthistorikerin, führen durch den Abend mit Betrachtungen über das Altarbild «Maria Hilf» und über das Staunen bei arabisch-orientalischen Liedern des Vokalensembles Cantù aus Arlesheim unter der Leitung von Carmen Ehinger. Im Anschluss treffen gibt’s für 30 Franken an der langen Tafel im Klosterkeller himmlischen Eintopf, Wein und Kaffee in unkomplizierter und geselliger Runde. Reservation unter 061 705 10 80 oder info@klosterdornach.ch oder.
MUSIKSCHULE
The Pirates of the Tannenwald Müsste es nicht heissen «The Pirates of the Caribbean» mit Captain Jack Sparrow? Nein, nein, Sie sind im richtigen Film, denn die Tanzklasse der JMS unter Captain Ursula Brechbühl, lädt zu einem ganz besonderen Abend ein. In einer Parodie auf die bekannten Caribbeans tanzen die Schülerinnen aus dem Schweizer Tannenwald mal komisch, mal den Engeln gleich, doch stets furchterregend durch die Wälder. Lassen Sie sich vom Ideenreichtum und den Choreografien der Schülerinnen überraschen und in den Bann ziehen! Samstag, 2. Februar um 18 Uhr und am Sonntag, 3. Februar um 17 Uhr, jeweils in der Aula der Schule Brühl in Dornach. Simon Reich, Leiter der JMS
Der Dornacher Fasnachtsumzug wird in diesem Jahr am Samstag 9. März um 16 Uhr stattfinden. Steigert Eure Vorfreude, indem Ihr selber aktiv werdet! Wir laden alle grossen, kleinen und kreativen Köpfe ein, sich als Schissdräck-Züg-
23
li anzumelden und so Fasnachtsluft zu schnuppern. Das Anmeldeformular findet Ihr auf www.fasnacht-dornach.ch. Wir freuen uns auf zahlreiche Fasnächtler von nah und fern. Kim Ilg, Aktuarin, Fasnachtskomitee Dornach
RAIFFEISENBANK
Für morgen sorgen, Steuern sparen Einnahmen aus AHV und Pensionskasse reichen in der Regel nicht aus, um den gewohnten Lebensstandard auch nach der Pensionierung zu sichern. Mit der freiwilligen Selbstvorsorge können Sie Ihre Vorsorgesituation aktiv verbessern, denn sie lässt sich durch verschiedene Spar- und Versicherungslösungen individuell gestalten. Im Mittelpunkt der privaten Vorsorge steht das Vorsorgekonto 3a. Einerseits können die jährlichen Einlagen vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden, andererseits bietet das Konto einen Vorzugszins von derzeit 0.30%. Wer schon anfangs Jahr einzahlt, profitiert länger vom vorteilhaften Zins. Die Zinserträge sind von der Einkommenssowie Verrechnungssteuer befreit. Während der Sparphase ist das Vorsorgeguthaben vermögenssteuerfrei. Bei der Auszahlung unterliegt das Kapital einem reduzierten Steuersatz. Der Kunde bestimmt individuell und flexibel die Höhe der jährlichen Einlage auf sein Vorsorgekonto bis zum Maximalbetrag. Die maximale Einlage für das Jahr 2019 beträgt für Erwerbstätige mit Pensionskasse CHF 6826.00 und für Erwerbstätige ohne Pensionskasse 20% des Erwerbseinkommens bzw. maximal CHF 34 128.00. Das Kapital auf dem Vorsorgekonto kann auch in Vorsorgefonds angelegt werden. Diese erlauben es, von den Er-
tragschancen an den Finanzmärkten zu profitieren. Bei steigenden Märkten profitieren Sie von der Wertentwicklung der Wertschriftenanlage, bei sinkenden Märkten können mehr Fondsanteile dazugekauft werden. Dadurch ergibt sich ein attraktiver Durchschnittspreis. Mit der Sparzielabsicherung sichern Sie bei Erwerbsunfähigkeit durch Krankheit oder Unfall Ihre Sparbeiträge auf dem Raiffeisen Vorsorgekonto 3a ab. Lukas Stalder, Leiter Privatkundenberatung, Raiffeisenbank Dornach
Bereiten Sie mit uns Ihre Zukunft vor
Wir machen den Weg frei!
Lukas Stalder
Leiter Privatkundenberatung Raiffeisenbank Dornach Amthausstr. 12, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 66 www.raiffeisen.ch/dornach
24
AGENDA
Donnerstag, 31. Januar 2019 Nr. 05
l «Drei Männer im Schnee». Komödie von Charles Lewinsky mit dem Theater Hochwald. Hobelträff. 20.00 Uhr. Reinach l «Das Geheimnis in El Paso». Komödie. Weiermatthalle. 20.00 Uhr. l Maria Flury, Heilpflanzenfachfrau und Naturgartenliebhaberin. Vortrag. Aula Bachmatt, Egertenstrasse 8b. 20.45 Uhr.
Samstag, 2. Februar Heute Donnerstag: Jazz&Soul-Afterwork im Kloster Dornach mit Alex Hendriksen.
Donnerstag, 31. Januar Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Jazz&Soul-Afterwork. Lucio Marelli and Friends. Kloster Dornach. Amthausstrasse 7. 18.00 Uhr. l The Spirit of Music. Performance by various young musicians. In English. Goetheanum, Schreinereisaal. 20.00 Uhr. Reinach l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr.
Freitag, 1. Februar Aesch l «Hotel Alpenblick». Musiktheater der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck. Apfelseestrasse 1. 20.00 Uhr. Arlesheim l «Supa Modo». Film im Stärne. Gasthaus zum Stärne, Ermitagestr. 1. 19.00 Uhr Dornach l Sinn & Seele. Ein Abend über das Staunen mit Alois Schuler (Gemeindeleiter röm.-kath. Pfarrei Reinach) und Barbara van der Meulen (Kunsthistorikerin, Leitung Kultur Kloster Dornach). Kloster Dornach, Amthausstrasse 7. 18.30 Uhr. l «Steinklang» mit Gästen. Dominik Dolega, Sylwia Zytynska und Peter Schärli. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Hochwald
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 24. Januar 2019
Aesch l «Hotel Alpenblick». Musiktheater der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck. Apfelseestrasse 1. 20.00 Uhr. Dornach l Erlebnistag Kunsttherapie: Referate, Workshops, Infos. Ruchti-Weg 5. 13.45 bis 18.00 Uhr. Hochwald l «Drei Männer im Schnee». Komödie von Charles Lewinsky mit dem Theater Hochwald. Hobelträff. 20.00 Uhr. Münchenstein l 15. Treberwurstessen. Trotte, Hauptstrasse 25. 11.00 bis 18.00 Uhr. Reinach l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr. l «Das Geheimnis in El Paso». Komödie. Weiermatthalle. 20.00 Uhr.
Sonntag, 3. Februar Aeschl l «Hotel Alpenblick». Musiktheater der 11. Klasse. Rudolf Steiner Schule Birseck. Apfelseestrasse 1. 17.00 Uhr. Münchenstein l 1. Generationen-Jass. Im Saal des Restaurants Seegarten, Park im Grünen. 14.00 bis 17.00 Uhr Reinach l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr.
Montag, 4. Februar Aesch l Buchstart. Für Kinder ab 9 Monate. Gemeinde- und Schulbibliothek,
Reinacherstrasse 3. 10.00 Uhr. Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22. 14.30 Uhr.
Dienstag, 5. Februar Arlesheim l Patientenverfügung, welche passt zu mir? Rundgang und Referat von Frau Dr. med. Heike Gudat. Hospiz im Park. Stollenrain 12. 19.00 Uhr.
Mittwoch, 6. Februar Arlesheim l «Mistel, Wärme und künstlerische Therapien». Öffentliche Klinikführung durch die Onkologie. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman, Pfeffingerweg 1. 17.00 Uhr. Reinach l Das Luftschloss präsentiert: «Maximilian, der Held». Schauspiel mit Gesang für Kinder und Erwachsene. Gemeindehaus Reinach. 14.30 Uhr. l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15.00 Uhr.
34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa, 9–16 Uhr. Bis 24. Februar. l Buntes Allerlei. Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So, 9–20 Uhr. Bis 3. März. l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Ab 25. Jan. 2019 bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, für besondere Öffnungszeiten: 079 321 30 38. l Drei zu Eins. Bilder von Fritz Lobeck. Sonderausstellung von zehn grossen Triptychen zu Themen der Bibel und der Odyssee. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Bis 29. März. l «Erfahrenes – Erlebtes – Durchlichtetes». Kunsthandwerk und Grafik von Rolf u. Elisabeth Adler, Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Mo–Fr, 9–18
Uhr und Sa–So, 14–18 Uhr. Bis 28. Feb. Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 31. März. Reinach l Carpe lucem – Das Licht auf besondere Weise einfangen. Fotografien der Mitglieder des foto teams Novartis. Mo–Fr, 8–12/13.30–17.30 Uhr. Business-ParcFoyer, Christoph Merian-Ring 11. Bis 14. Februar. l Der Predigerhof und seine Geschichte. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di, 19–21 Uhr, Sa und So, 14–17 Uhr. Bis 10. Februar. Wir empfehlen uns für
Zahnprothesen,
Reparaturen, Reinigungen, Anpassungen Zahntechnisches Labor M. Gschwind Talstrasse 22, 4112 Flüh
Telefon 061 731 28 14
Donnerstag, 7. Februar Arlesheim l Gesundheitsforum. Vortrag zum Thema «Wärme bei Krebserkrankungen». Saal Pfeffingerhof DG, Stollenrain 11. 19.00 Uhr. Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11.00 Uhr. Reinach l Kleiderflohmarkt. WBZ. Aumattstrasse 70–72. 11.00 bis 16.00 Uhr. l «Glück ist Leben». Lesung. Kirchgemeindehaus Mischeli, Bistro Glöggli. 19.30 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim l Tonart 19. Ausstellung mit KeramikArbeiten von Margita Thurnheer. Trotte. Mi/Fr 17.00–20.00 Uhr, Sa/So 11.00–16.00 Uhr. Vernissage Freitag, 1. Februar 19.00 Uhr. Bis 10. Februar. l Bilder und Betonobjekte von Esther Tschudin. SichtArt Optik. Hauptstrasse
Live@B&T Wolfgang Bortlik: Uferschnee Buchvernissage mit Apéro
Roland Juhász Herrenweg 62 4147 Aesch
1. MICHEL HOUELLEBECQ: Serotonin Roman, Dumont Literatur & Kunst Verlag 2. ALEX CAPUS: Königskinder Roman, C. Hanser Verlag
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.
3. TANJA GRANDITS: FRANZ HOHLER: Tanjas Kochbuch – Vom Am liebsten ass der Glück der einfachen Küche Hamster Hugo Spaghetti mit Kochbuch, AT Verlag Tomatensugo. Tiergedichte Kinderverse, C. Hanser Verlag 4. BÜRGERGEMEINDE DER 4. STADT BASEL (HRSG.): ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY: Zuhause auf Zeit Dr gläi Brinz. Baaseldütschi 350 Jahre Bürgerliches Waisenhaus Basel Ussgoob. Basel, Klassiker im Dialekt Christoph Merian Verlag Lenos Verlag 5. CILLA & ROLF BÖRJLIND: Wundbrand Kriminalroman, btb Verlag
Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Montag, 18. Februar 2019 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr
EISBAER
2. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Sprache der Engel Von Schutzengeln, Erzengeln und Engelsmusik Religion, F. Reinhardt Verlag
3.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. Februar 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Lösung 4/2019:
1. MICHELLE OBAMA: Becoming Memoiren, Goldmann Verlag
Ein toter Drogenkurier im Hafen und ein verschwundenes Paket Kokain. Der neueste Fall des Basler Hobbydetektivs Melchior Fischer ist ebenso verzwickt wie gefährlich, vor allem für Fischers Tochter Rebecca. Und die von Skandalen erschütterte Basler Polizei mit ihrem Kommissär Gsöllpointner ist dabei keine grosse Hilfe. Fischer muss wieder den Kopf hin- und allerlei Unwirtlichkeiten im Stadtkanton aushalten. Moderation: Michael Luisier, Radio SRF Eintritt frei.
6. DÖRTE HANSEN: Mittagsstunde Roman, Penguin Verlag 7. KATHARINA ADLER: Ida Roman, Rowohlt Verlag 8. VINCENZO TODISCO: Das Eidechsenkind Roman, Rotpunkt Verlag 9. DAVID FOSTER WALLACE: Der Spass an der Sache Essays, Kiepenheuer & Witsch 10. TAKIS WÜRGER: Stella
Reservation: Telefon 061 206 99 96, Roman, C. Hanser Verlag ticket@biderundtanner.ch
5. YOTAM OTTOLENGHI: Simple. Das Kochbuch Kochen, Dorling Kindersley Verlag 6. PROZENTBUCH BASEL 2018/2019 Gutscheinbuch, pro100 network schweiz
7. RAHEL SCHÜTZE: Basel Wimmelbuch Wimmelbuch, F. Reinhardt Verlag 8. KURSBUCH SCHWEIZ 2019 Fahrplan VCS Verkehrs-Club der Schweiz Bern 9. CHRISTIANE TIETZ: Karl Barth. Ein Leben im Widerspruch Religiösität, C. H. Beck Verlag 10. VERBAND DER MUSEEN DER SCHWEIZ: Schweizer Museumsführer Kultur, F. Reinhardt Verlag