Page 1

Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 44 I 166. Jahrgang I Freitag, 7. Juni 2013

In Klausur

Gut und günstig

Der Gemeinderat Bonstetten setzt einige SchwerpunktThemen. > Seite 3

Qualitativ gutes und kostengünstiges Wasser in Knonau. > Seite 7

-

Weiter planen Sek-Projekt: Obfelder Gemeindeversammlung gegen Ottenbacher RPK-Nein. > Seite 9

-

Spital prägte Kurze Gemeindeversammlung in Hausen – lange Diskussion über neue Spital-Rechtsform. > Seite 11

Ämtler Gemeinden stehen hinter Skos-Richtlinien Gleichbehandlung der Hilfesuchenden als grosses Anliegen Eine Umfrage bei mehreren Gemeinden im Knonauer Amt bezüglich dem Austritt einer Zürcher Gemeinde aus der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) ergibt ein deutliches Bild: «Skos-Richtlinien sind ein unverzichtbares Arbeitsinstrument.»

ren» zu haben und tritt als Folge aus der Skos aus. Neustens fordert nun auch die SVP-Fraktion im Zürcher Kantonsrat den Austritt: Die Richtlinien sollen für die Gemeinden nicht mehr verbindlich sein.

................................................... von urs e. kneubühl

In den Ämtler Gemeinden, so hat eine Umfrage ergeben, stellt man sich ganz anders zur Skos und deren Richtlinien. «Die Skos-Richtlinien sind ein unverzichtbares Arbeitsinstrument», hält Stallikon dazu fest, denn: «Für die Gemeinde Stallikon ist die Gleichbehandlung der Hilfesuchenden ein

Die Gemeinde Dübendorf wirft der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) vor, «jeglichen Bezug zur Realität der heutigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Situation verlo-

Bezirksgemeinden für einheitliche Unterstützungspraxis

grosses Anliegen.» Genauso deutlich stellt sich Hausen hinter die einheitlichen Richtlinien: «Bei der Bemessung der Sozialhilfe sind die Skos-Richtlinien ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Sie gewährleisten in den Bezirksgemeinden eine einheitliche Unterstützungspraxis und Rechtssicherheit sowohl für die Bezügerinnen und Bezüger von Sozialhilfe, als auch für die anwendenden Sozialhilfeorgane.» Die Gemeinde Wettswil bringt es in ihrer Antwort auf den Punkt: «Es geht auch um die Solidarität im Bezirk, welche wir untereinander wahren wollen.» Die antwortenden Gemeinden lassen daher auch keinerlei Zweifel auf-

kommen und bestätigen unisono: «Ein Austritt unserer Gemeinde aus der Skos steht zurzeit nicht zur Diskussion.» Stallikon schlägt zudem vor, das Thema für eine kommende Sozialvorständekonferenz des Bezirks zu traktandieren, «um mit Einbezug des Vorstandes des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern eine gemeinsame Position zu erarbeiten.» Ebenso einhellig stellt man in den Gemeinden des Bezirks Affoltern fest, dass bisher auch seitens der Bevölkerung nur gerade spärlich und vereinzelt Anfragen zum Thema eingegangen sind. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 13

Rifferswil will das «Pöstli» retten

-

Gigantischer Aufwand «S’Gwärb uf de Strass» in Affoltern: OK-Präsident Gerhard Baumann zieht Bilanz. > Seite 15

Rückhaltebecken haben sich bewährt Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei haben sich am letzten Wochenende verschiedene Hochwasserrückhaltebecken bewährt und die Dörfer vor Überflutungen bewahrt – auch in Affoltern und Maschwanden. Beim Niedergang grosser Regenmengen standen im Kanton Zürich neben der Kapo auch die Kommunalpolizeien, Feuerwehrkorps, Mitarbeitende des Tiefbauamtes, Spezialisten des Awel und andere im Dauereinsatz. Gemäss Kapo sind die Feuerwehren im gesamten Kantonsgebiet rund 500-mal ausgerückt. Nachdem in Ottenbach der Campingplatz an der Reuss bereits am Freitag geräumt wurde, hat sich die Lage wieder normalisiert. Die Camper haben einander gegenseitig geholfen, die Wagen wieder an ihre Standplätze zu manövrieren, was bis Mittwoch geschehen ist. Betroffen vom Hochwasser ist auch der Obfelder Gemüsebauer Roland Moser, der auch an der Reuss Kulturen hat. Er meldet einen Ausfall von rund 20 Prozent. (-ter.) ................................................... > Berichte auf Seite 7

anzeigen

Die gut besuchte Rifferswiler Gemeindeversammlung hat sich am Mittwochabend mit grossem Mehr für den Weiterbestand des Restaurants Post im Dorf ausgesprochen. Die Gemeinde wäre mit einem Landkauf bereit, dem Vorhaben unter die Arme zu greifen. Abgelehnt wurde dagegen eine Initiative, die bereits per Ende 2014 Temposenkungen und Verkehrsberuhigungsmassnahmen auf dem Gemeindegebiet zum Ziel gehabt hätte. Stattdessen wurde dem Gegenvorschlag des Gemeinderates zugestimmt. (map.) ................................................... > Bericht auf Seite 9

Stallikon sagt deutlich Ja zum Bus 227 Die enge Kreuzung beim «Engel» und bei der «Post» bedarf einer Sanierung. (Bild Werner Schneiter) Eines von drei Traktanden der Stalliker Gemeindeversammlung vom Mittwochabend gab ordentlich zu reden: Die beantragte Kostenübernahme für die Abend- und Samstagkurse der Postautolinie 227. Die überwiegende Mehrheit der 110 Stimmberechtigten befand aber schliesslich klar zugunsten der Busbenützer.

Wasser: Netzausbau Stallikerinnen und Stalliker genehmigten an der Gemeindeversammlung vom Mittwoch zudem die Jahresrechnung 2012 sowie einen Kredit zum Netzausbau der Versorgungswasserleitung Bleiki bis Weidhogerweg. (kb.) ................................................... > Bericht auf Seite 10

Pläne für eine Neugestaltung des Dorfkerns in Ottenbach Bau des A4-Zubringers ermöglicht Schaffung einer Zentrumszone Das Rotlicht bei der engen Kreuzung beim «Engel» in Ottenbach mit dem Seitenabbieger, ist wohl eine der «berüchtigsten» Signalanlagen im Säuliamt. Nach dem Bau der Umfahrungsstrasse sollte sich der Verkehr im Reussdorf nachhaltig reduzieren und beruhigen. Um jedoch die Kreuzung sanieren zu können, muss Platz geschaffen werden. Besitzerin des praktisch mitten

auf der Kreuzung stehenden «BesmerHauses» sowie des Restaurants Post ist die politische Gemeinde. Auch der Besitzer des historisch wertvollen «Engels» zeigt grosses Interesse für eine umfassende Neugestaltung der Kernzone. Diese Tatsachen ermöglichen beste Voraussetzungen für einen fussgängerfreundlichen Umbau des Dorfkerns. Der Gemeinderat Ottenbach wird deshalb eine Arbeitsgruppe aus

Behördenmitgliedern, Anwohnern und Fachleuten damit beauftragen, Pläne zur Neugestaltung auszuarbeiten. Der kürzlich aus dem Kantonsrat zurückgetretene Gemeindepräsident Kurt Weber, will die mit dem Rücktritt gewonnene Kapazität nicht zuletzt auch für diese Arbeiten einsetzen. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 5

500 23 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Konkurseinstellung Über die Mongarda GmbH, Sitz in Mettmenstetten, Rennweg 2, 8932 Mettmenstetten, ist durch Urteil des Einzelrichters des Handelsgerichtes des Kantons Zürich vom 4. Januar 2013 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Verfügung des Einzelrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 27. Mai 2013 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 17. Juni 2013 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 3500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 30. Mai 2013 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Affoltern am Albis

Knonau

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 3. Juni 2013 Die von 40 Stimmberechtigten besuchte Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde fasste folgende Beschlüsse: 1. Abnahme der Jahresrechnung 2012 2. Genehmigung der Bauabrechnung für den Ersatz der Kanalisation und den Ausbau der Wasserleitung Albisstrasse 23 bis 33 im Betrage von Fr. 233 830.70 3. Genehmigung der Bauabrechnung über die Quellensanierung Huebersberg im Betrage von Franken 158 003.75 Rechtsmittelbelehrung: Beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, können, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung (gemäss § 147 Gesetz über die politischen Rechte); – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss § 54 Gemeindegesetz); – innert 30 Tagen Beschwerde gegen die gefassten Beschlüsse (gemäss § 151 Gemeindegesetz). Die Rechtsmittel müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten.

Submission (offenes Verfahren) Bauvorhaben: Verpflegungs- und Energiezentrum Spital Affoltern am Albis Leistungen: BKP 240 HLK-Installation Bezug der Ausschreibungsunterlagen: www.simap.ch oder Caretta + Weidmann Baumanagement AG Telefon +41 44 497 67 78

Einbürgerungen Mit Beschluss vom 3. Juni 2013 hat der Gemeinderat Affoltern am Albis, unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung, ins Bürgerrecht der Gemeinde aufgenommen: – ARDAGNA Stefan, 1973, und seine Ehefrau ARDAGNA geb. Tuoto Roberta, 1976, sowie die Kinder ARDAGNA Leonardo, 2003, und ARDAGNA Sofia, 2007, italienische Staatsangehörige – NASAFI Esmail, 1973, und sein Sohn NASAFI Rostam, 1996, afghanische Staatsangehörige – TASCI Hatice, 1994, türkische Staatsangehörige – ZENKIC Ago, 1950, bosnisch-herzegowinischer Staatsangehöriger

Das Protokoll liegt zu den Schalteröffnungszeiten in der Einwohnerkontrolle zur Einsicht auf. Hausen a. A., 7. Juni 2013 Der Gemeinderat

Verkehrsbehinderungen auf der Ottenbacherstrasse infolge Wasserleitungssanierung Ab Montag, 10. Juni 2013, bis ca. Mitte Juli 2013, wird die Wasserleitung in der Ottenbacherstrasse saniert, Abschnitt zwischen Bachstrasse und Liegenschaft Nr. 25 (Einfahrt Einkaufszentrum).

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: Navarrete Susanne und Alex, Hüttliacherweg 1, 8914 Aeugstertal Projektverfasser: Christian Müller AG, Albisstrasse 13, 8915 Hausen am Albis Bauvorhaben: Erstellung Dachfenster an der Liegenschaft Kataster-Nummer 1543, GV-Nr. 1198, Zone: K2A, Hüttliacherweg 1, Aeugstertal, Gemeinde Aeugst am Albis

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1 Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Genossenschaft Landi Obfelden, Dorfstrasse 48, 8912 Obfelden Projektverfasser: ARGE Burlet & Partner AG und Joos & Mathys Architekten Püntenstrasse 8, 8932 Mettmenstetten Bauvorhaben: Abbruch Gebäude Vers.-Nrn. 260, 265 und 266, Neubau Wohn- und Geschäftshaus mit Tiefgarage, Kat.-Nrn. 1681. 6587 und 6588, Untere Bahnhofstrasse/Poststrasse/ Merkurstrasse, Gestaltungsplan Obere Bahnhofstrasse

Hausen am Albis

Der Verkehr im erwähnten Bereich wird mit einem Lichtsignal geregelt. Bedingt durch die Bauarbeiten ist während der Bauzeit mit Behinderungen für den Verkehr und bei den Zugängen zu den Liegenschaften zu rechnen. Die Bauleitung und die Bauunternehmung sind bestrebt, die Beeinträchtigungen möglichst gering zu halten. Für die Einhaltung der Termine bleiben wetterbedingt Verzögerungen vorbehalten.

Gesuchsteller: Swisscom (Schweiz) AG, Alte Tiefenaustr. 6, 3048 Worblaufen Projektverfasser: Klimawandler GmbH, Weinbergstrasse 111, 8006 Zürich Bauprojekt: Neubau Lüftungsanlage im Erdgeschoss auf Kat.-Nr. 3038, Rifferswilerstrasse 9 (WG2)

Weitere Informationen erhalten Sie beim Tiefbausekretariat Obfelden, Telefon 044 763 53 49 oder thomas.hunziker@obfelden.ch.

Affoltern am Albis, 3. Juni 2013

Der Gemeinderat dankt den Anwohnern und den Verkehrsteilnehmern für das Verständnis.

Gemeinderat Affoltern am Albis

Gemeinderat Obfelden

Bauherrschaft: Baukonsortium «Knonau 1», Vivianstrasse 8, 8934 Knonau, c/o R. FUCHS AG Projektverfasserin: R. FUCHS Partner AG, Zentralstrasse 26, 8604 Volketswil Bauvorhaben: Abbruch von Vers.-Nr. 346 und Neubau 4 Mehrfamilienhäuser mit Unterniveaugarage, Oberdorf, Kat.-Nr. 495, Kernzone Dorf

Bestattungen Mettmenstetten Am Dienstag, 11. Juni 2013, 13.30 Uhr, findet auf dem Friedhof im engsten Familienkreis, anschliessend um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche, die Beisetzung/Abdankung für

Knonau

Karl Wöcke

Bauherrschaft: Heizgenossenschaft Knonau, Eichhof, 8934 Knonau, c/o Erich Buchmann Projektverfasser/in: RENERCON Betriebs AG, Baaregg, 8934 Knonau Bauvorhaben: Einhausung für AbgasFilteranlage, Stampfistrasse 8, bei Vers.-Nr. 460, Kat.-Nr. 854, Zone für öffentliche Bauten und Anlagen

Herferswil 36, statt.

Ottenbach

Gemeindeversammlung

Bauherr: Müller Stefan & Jacqueline, Rüchligstrasse 12, 8913 Ottenbach Projektverfasser: Thomas Frick, Ottenbacherstrasse 8, 8912 Obfelden Bauvorhaben: Dachlukarne auf der Süd- und Westseite des Einfamilienhauses (Assek.-Nr. 986) an der Rüchligstrasse 12, auf dem Grundstück Kat.-Nr. 1299 (W2b)

Stallikon Bauherrschaft: Rosemarie Abels und Patrick Lier, Tägerstweid 1, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Ersetzen und Erstellen von Stützmauern, Terrainverschiebung (bereits ausgeführt), Tägerstweid 1, Kat.-Nr. 2108, Zone Landwirtschaftszone

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Christoph und Stephanie Lautenschlager, Wannächerstrasse 53, 8907 Wettswil a. A. Bauvorhaben: Solaranlage auf dem Wohnhaus Vers.-Nr. 1342 auf Kat.-Nr. 3479 an der Wannächerstrasse 53 (Wohnzone W2a/Privater Gestaltungsplan Wannweid); Projektänderung

Bestattungen Affoltern am Albis Am 1. Juni 2013 ist in Zürich ZH gestorben:

Jeannette Wehrli Meyer geb. 18. Februar 1936, verwitwet, von Wangenried BE, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Breitenstrasse 27. Urnenbeisetzung am Donnerstag, 20. Juni 2013, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Der Friedhofvorsteher

Die Stimmberechtigten der Gemeinde Bonstetten werden auf Dienstag, 11. Juni 2013, 20.00 Uhr, in den Gemeindesaal zu einer ordentlichen Gemeindeversammlung eingeladen. Geschäfte A. Politische Gemeinde Der Gemeinderat beantragt der Gemeindeversammlung die Genehmigung der Jahresrechnung 2012 des Politischen Gemeindeguts mit – Fr. 15 451 409.59 Aufwand und Fr. 15 071 247.71 Ertrag in der laufenden Rechnung – Fr. 2 876 118.89 Ausgaben und Fr. 297 127.70 Einnahmen sowie daraus resultierenden Nettoinvestitionen von Fr. 2 578 991.19 in der Investitionsrechnung – Fr. 1 475 216.– Ausgaben und Fr. 0.– Einnahmen bei den Sachwertanlagen – Fr. 28 397 345.71 Aktiven und Passiven. Das Eigenkapital beträgt per 31. Dezember 2012 Fr. 6 047 410.42. Der Aufwandüberschuss von Fr. 380 161.88 in der laufenden Rechnung wurde dem Eigenkapital entnommen. B. Primarschulgemeinde Die Primarschulpflege beantragt der Gemeindeversammlung die Genehmigung der Jahresrechnung 2012 mit Fr. 9 372 551.19 Aufwand und Fr. 9 148 399.65 Ertrag und einem Aufwandüberschuss von Fr. 224 151.54. In der Investitionsrechnung stehen den Ausgaben von Fr. 522 791.92 Einnahmen von Fr. 280.– gegenüber. Daraus resultieren Nettoinvestitionen von Fr. 522 511.92. Die Bestandesrechnung zeigt Aktiven und Passiven von Fr. 6 472 477.22. Durch die Entnahme von Fr. 224 151.54 hat sich das Eigenkapital auf Fr. 3 403 368.16 vermindert.

Bonstetten

C. Ref. Kirchgemeinde

Hausen am Albis

In Bonstetten wird beerdigt:

Gesuchsteller: Weisbrod-Zürrer AG, Weisbrod-Areal, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser: Weisbrod-Zürrer AG, Weisbrod-Areal, 8915 Hausen am Albis Bauprojekt: Neues Metalltor EG, Fenstereinbau, Umnutzung Werkstatt, Einbau Wohnung Kat.-Nr. 3122, Weisbrod-Areal, Hausen am Albis (G)

Amstein geb. Roth, Heidi Klara

Die reformierte Kirchenpflege beantragt der Gemeindeversammlung die Genehmigung der Jahresrechnung 2012 mit Fr. 826 514.27 Aufwand und Fr. 748 288.45 Ertrag und einem Aufwandüberschuss von Fr. 78 225.82.

Hedingen Gesuchsteller: Hübscher Weber Irene + Weber Mike, Bahnhofstrasse 14, 8932 Mettmenstetten Projektverfasser: Werkstatt GmbH, Zürcherstrasse 18, 8908 Hedingen Bauprojekt: Erhöhung Fortluft Lüftungsanlage, Affolternstrasse 5, Kat.Nr. 2202, Vers.-Nr. 137; Wohn- und Gewerbezone WG 2.0

Knonau Bauherrschaft: Baukonsortium «Knonau 1», Vivianstrasse 8, 8604 Volketswil, c/o R. FUCHS AG Projektverfasserin: R. FUCHS Partner AG, Zentralstrasse 26, 8604 Volketswil Bauvorhaben: Abbruch Vers.-Nr. 607 (teilweise im kommunalen Inventar), Neubau (Ersatzbau mit Volumenerhaltung) eines Mehrfamilienhauses mit Unterniveaugarage, Dorfstrasse 1, Kat.-Nr. 642, Kernzone Dorf

geb. 12. Mai 1923, von Wila ZH, Witwe des Amstein, Hans Jakob, wohnhaft gewesen Friedmattstrasse 3, Bonstetten. Sie starb in Bonstetten am 1. Juni 2013. Andacht auf dem Friedhof Bodenfeld, Bonstetten, am Freitag, 7. Juni 2013, 13.30 Uhr. Abdankung in der reformierten Kirche Bonstetten am Freitag, 7. Juni 2013, 14.00 Uhr. Bestattungsamt Bonstetten

Knonau Schär-Scheurer, Margaretha von Birwinken TG, geboren am 27. November 1930, wohnhaft gewesen an der Chamstrasse 26, Knonau, gestorben am 4. Juni 2013 in Affoltern am Albis. Die Urnenbeisetzung mit anschliessender Abdankungsfeier findet am Dienstag, 18. Juni 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Knonau statt. Der Gemeindeschreiber

Die Bilanz weist Aktiven und Passiven von Fr. 648 745.13 aus. Durch die Entnahme des Aufwandüberschusses von Fr. 78 225.27 aus der laufenden Rechnung, hat sich das Eigenkapital auf Fr. 262 221.08 vermindert. Im Rechnungsjahr 2012 wurden keine Investitionen getätigt. Das bereinigte Stimmregister sowie die Rechnungen, Anträge und Akten liegen in der Gemeinderatskanzlei zur Einsicht auf. Sie können zusätzlich auch von der Homepage der Gemeinde Bonstetten heruntergeladen werden (www.bonstetten.ch-›Bereich Politik/Gemeindeversammlungen). Anfragen nach § 51 des Gemeindegesetzes sind der Vorsteherschaft spätestens zehn Arbeitstage vor der Gemeindeversammlung einzureichen. Nicht stimmberechtigte Personen sind zum Besuch der Gemeindeversammlung freundlich eingeladen; es werden für sie besondere Plätze bereitgehalten. Bonstetten, 14. Mai 2013 Im Auftrag der einladenden Behörden Gemeinderat Bonstetten


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

Schwerpunkte aus der Klausur des Gemeinderats Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Bonstetten Der Gemeinderat Bonstetten hat während 1½ Tagen die Ist-Situation der Gemeinde analysiert und sich mit deren Zukunft beschäftigt. Das Schwergewicht lag auf folgenden Themen:

Aufnahme des Strassenzustands Das gesamte Strassennetz wurde von externen Spezialisten begutachtet. Es wurden Massnahmen für die nächsten 10 Jahre definiert, um den Werterhalt unseres Strassennetzes zu gewährleisten. Dabei wurde ersichtlich, dass dazu jährliche Investitionen in das bestehende Strassennetz von rund einer halben Million Franken aufzubringen sein werden. Neben vielen kleineren Sanierungsarbeiten werden die grossen Vorhaben in den nächsten zwei bis drei Jahren die Sanierung von Dorfstrasse und Chilestrasse betreffen.

Investitionsplanung 2014 bis 2018 Angesichts der schwierigen finanziellen Situation wurden bereits früher geplante Investitionen erneut hinterfragt und – wo immer möglich – gestrichen. Klärungsbedarf besteht im Moment v.a. in den Bereichen «Renovation Gemeindehaus» und «Friedhof». Im Bereich «Infrastruktur Feuerwehr» sind aufgrund des Abstimmungsresultates zum neuen Feuerwehrgebäude keine neuen Investitionen geplant.

In Stallikon Diesel aus Tanks abgezapft Unbekannte sind vom 30. auf den 31. Mai in Stallikon in eine Liegenschaft eingedrungen. Sie haben dort aus Fahrzeugtanks Diesel im Wert von rund 800 Franken gestohlen. Ebenfalls in Stallikon wurde zwischen dem 30. Mai und dem 2. Juni versucht, ein Auto aufzubrechen – mittels Einschlagen des Seitenfensters. Auch im Affoltemer Industriegebiet blieb es am 31. Mai beim Versuch, in ein Fahrzeug einzudringen. Auch hier entstand laut Angaben der Kantonspolizei Sachschaden von mehreren hundert Franken. Bei einem Einschleichdiebstahl in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses im Zentrum von Affoltern wurden am 31. Mai diverse Gegenstände im Wert von mehreren tausend Franken gestohlen. Unklar ist, wie sich die Täterschaft Zugang verschafft hat. Vandalen haben im Oberdorf in Affoltern Briefkästen und Läuteglocken beschädigt. Auch hier: mehrere hundert Franken Sachschaden. Knonau wurden Wände des Schulhauses von Unbekannten mit Graffiti verunstaltet. Sachschaden in der Höhe von mehreren hundert Franken sind die Folge. (-ter.)

Die künftige Verwendung des für das ursprünglich vorgesehene Feuerwehrgebäude gekauften Baulandes wird mit der Gemeinde Wettswil diskutiert.

Totalrevision der Gemeindeordnung Der Gemeinderat beschliesst eine Totalrevision der Gemeindeordnung. Diese soll an verschiedene in der Zwischenzeit erfolgte neue gesetzliche Bestimmungen angepasst, schlanker abgefasst, praxisnah und übersichtlicher werden. Unter anderem soll die Thematik «Kommissionen mit selbstständigen Verwaltungsbefugnissen» überarbeitet werden. Es ist vorgesehen, die neue Gemeindeordnung dem Souverän an einer der nächsten Urnenabstimmungen zur Genehmigung vorzulegen. In den Monaten Juli/August werden die Parteien und andere Interessensgemeinschaften zu einer Vernehmlassung eingeladen.

Naturschutz-Vernetzungsprojekt Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 22. März 2005 der Ausarbeitung eines Vernetzungsprojekts gemäss ÖQV (zusammen mit der Gemeinde Wettswil) zugestimmt und einen Kredit von 17 500 Franken erteilt. Am 22. März 2011 beschloss der Gemeinderat die Verlängerung des Projekts von 2012 bis 2017. Beim Vernetzungspro-

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Öffentlicher Verkehr Infolge der Streichung der Buslinie 237 Birmensdorf – Stallikon – Buecheneggstrasse – Bahnhof BonstettenWettswil wird geprüft, ob das Angebot Buxi so erweitert werden kann, dass die Haltestelle Buecheneggstrasse auch tagsüber bedient wird. Im Weiteren verhandelt man derzeit mit dem ZVV wegen einer zusätzlichen Haltestelle für die PostAuto-Linie 200 (Zürich-Enge) im Raum Stati-

onsstrasse / Dorfstrasse / Fussgängerbrücke SBB.

Ruhe und Ordnung in der Gemeinde Die heute von der Gemeindepolizei und vom Sicherheitsdienst angebotenen Dienstleistungen werden aufgrund der Bedürfnisse der Bevölkerung und der Behörden überprüft. Verbesserungen, unter anderem in den Abendstunden und an Wochenenden, werden in Betracht gezogen und geprüft. Dabei ist allerdings klar definiert, dass der heutige Kostenrahmen keinesfalls überschritten werden darf.

Beim Unfall mit seinem Fahrrad hat sich am letzten Mittwoch in Maschwanden ein Knabe unbestimmte Kopfverletzungen zugezogen. Nach Angaben der Kantonspolizei stürzte der 10-Jährige gegen 16.45 Uhr mit seinem Fahrrad auf dem Dörfli-

weg, Höhe Haus Nr. 3, und zog sich unbestimmte Kopfverletzungen zu. Die Ambulanz überführte den Schüler ins Spital. Der genaue Unfallhergang ist zurzeit unklar und bildet Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich.

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Morgen Samstag, 8. Juni, blicken Erika und Rolf Huber-Seeholzer in Affoltern auf ihren 50-jährigen Ehebund zurück. Zur goldenen Hochzeit entsenden wir die besten Glückwünsche. Wir wünschen dem Jublelpaar auch einen schönen Festtag.

Zur goldenen Hochzeit Verena und Burkard FischerSchoch feiern morgen Samstag, 8. Juni, in Obfelden ebenfalls die goldene Hochzeit. Dem Jubelpaar gratulieren wir herzlich und wünschen ihm alles Gute.

Zum 85. Geburtstag Margrith Zellweger-Ringgenberg darf am Sonntag, 9. Juni, in Obfelden ihren 85. Geburtstag feiern. Herzliche Gratulation. Wir wünschen der Jubilarin alles Gute.

Finanzielle Beiträge – Sponsoring

Zum 85. Geburtstag

Das bestehende Sponsoring (unter anderem Beiträge an Vereine) wird auf Kosten / Nutzen für unsere Bevölkerung überprüft. Zu hängigen Gesuchen werden weitere Informationen eingeholt. Des Weiteren zieht der Gemeinderat in Betracht, mit einer kleinen Berggemeinde eine Patenschaft aufzubauen.

Am kommenden Montag, 10. Juni, feiert Ernst Bättig in Affoltern seinen 85. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich zum Ehrentag und wünschen ein schönes Geburtstagsfest.

Wahlen Nach der laufenden Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates wird sich dieser neu konstituieren. Für die Erneuerungswahlen 2014 bis 2018 stellen sich alle heutigen Gemeinderäte nochmals zur Verfügung. (pk.)

Knabe verunfallt – Zeugenaufruf Zeugenaufruf: Personen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Urdorf, Telefon 044 247 64 64, in Verbindung zu setzen. (pd.)

Zum 80. Geburtstag Jimmie Stucki darf heute Freitag, 7. Juni, in Affoltern den 80. Geburtstag feiern. Herzliche Gratulation und alles Gute.

Zum 80. Geburtstag Osvaldo Bof-Zatta dürfen wir am 8. Juni in Obfelden beglückwünschen. Er feiert den 80. Geburtstag. Die besten Wünsche begleiten den Jubilaren.

Zum 80. Geburtstag Im Bezirkshauptort dürfen wir auch Paul Gut gratulieren. Er feiert am kommenden Sonntag, 9. Juni, den 80. Geburtstag. Wir wünschen ein schönes Fest im Kreis der Familie und dem Jubilaren alles Gute.

Zum 80. Geburtstag

Hochbetrieb bei den Bauern

Giovanna Vara-Collura, auch sie in Affoltern wohnhaft, feiert ihren 80. Geburtstag ebenfalls am kommenden Sonntag. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich zum Ehrentag.

anzeige

Nach dem langen Winter und nach dem Hochwasser heisst es seit dieser Woche nun auch im Säuliamt (hier in Obfelden): Mähen und wenden, was das Zeug hält! (Bild Werner Schneiter)

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

jekt geht es vor allem darum, verschiedene Land- und Waldkorridore miteinander zu verbinden, um so eine nachhaltige Entwicklung von naturnahen und artenvielfältigen Flächen zu schaffen. Der Gemeinderat möchte die sich im Eigentum der Gemeinde befindenden landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Grundstücke für dieses Vernetzungsprojekt zur Verfügung stellen und andere Grundeigentümer zum Mitmachen animieren. Sämtliche Pachtverträge, welche gemeindeeigenes Land im geplanten Vernetzungsprojekt der Gemeinde Bonstetten tangieren, werden – sofern dies nicht schon geschehen ist – gekündigt und unter Berücksichtigung der Bewirtschaftungsrichtlinien des Vernetzungsprojektes neu vergeben. Alle heutigen Bewirtschafter werden nochmals zu einer Besprechung eingeladen.

3

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag. Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

WIR DANKEN HERZLICH

Wir suchen Streichinstrumente Geigen, Cellos und Bratschen, auch in schlechtem Zustand. Barzahlung. Telefon 076 308 33 80

für die überaus grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Dietrich Bonhoeffer

TODESANZEIGE Nach kurzer schwerer Krankheit nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Grosmami und Grosi

Margaretha (Grety) Schär-Scheurer 27. November 1930 – 4. Juni 2013

Ein Leben mit Höhen und Tiefen ging zu Ende. In Liebe und grosser Dankbarkeit erinnern wir uns an all das Schöne und Gute.

Esther und Felix Jaray-Schär mit Sandro und Fabian Annemarie und Ivo Sasek-Schär mit Simon und Mia David, Lois, Noemi, Sulamith, Elias, Joschua, Jan-Henoch, Anna-Sophia, Ruth, Boasa Irene Schär und Wani Gisler Hans Scheurer, Grenchen Verwandte und Bekannte

Ernst Tanner-Lüthi erfahren durften. Danke für die zahlreichen lieben Briefe, Karten und tröstenden Worte. Die überaus grosse Teilnahme an der Gedenkfeier hat uns tief berührt. Ganz herzlichen Dank an Herrn Pfarrer Jörg Ebert für die würdevolle und persönlich gestaltete Gedenkfeier und die besinnlichen Abschiedsworte sowie an Veronika und William Nulty für die eindrückliche und stimmungsvolle Musik. Ein grosser Dank gebührt ebenfalls unserem Hausarzt, Herrn Dr. med. Philippe Luchsinger, welcher Ernst während seiner Krankheit begleitet hat. Danken möchten wir auch der Spitex Obfelden-Ottenbach sowie der Palliativ-Abteilung des Spitals Affoltern, welche ihn in seinen letzten Tagen liebevoll und kompetent betreut haben. Wir danken allen, die Ernst in Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben. Danken möchten wir auch für die Kollekte zu Gunsten der Spitex Knonaueramt sowie für die vielen Spenden an die Stiftung Spital Affoltern. Es tröstet uns sehr, dass er so vielen Menschen in lieber Erinnerung bleiben wird. Ottenbach, im Juni 2013

Margrit Tanner-Lüthi und die Trauerfamilie

Die Urnenbeisetzung und Abdankung in der Kirche Knonau finden statt am Dienstag, 18. Juni 2013. Besammlung ist um 14.00 Uhr auf dem Friedhof. Anstelle von Blumenschmuck gedenke man der Krebsliga des Kantons Zürich, IBAN-Nr. CH77 0900 0000 8000 0868 5. Traueradresse: Esther Jaray-Schär, Hirzenmatt 21, 6037 Root

Mit dir gehe ich Hand in Hand in die Dämmerung, die nun herabsinkt, dem Licht entgegen, dem keine Dunkelheit mehr sich nahen kann. (Sabine Nägeli)

TODESANZEIGE

Aus der Arztpraxis Caprez/Gerber wird in Affoltern die Arztpraxis Caprez/Schmidt

Heidi Amstein-Roth

Dr. med. Peter H. Gerber, Allg. Medizin FMH Kirchfeld 2, 8910 Affoltern am Albis

geboren am 12. Mai 1923

Nach beinahe 29 Jahren Zusammenarbeit mit Dr. med. A. Caprez habe ich mich entschlossen, mich altershalber aus der ärztlichen Praxis zurückzuziehen. Ich habe meinen Beruf stets geliebt und die Menschen, die mich aufgesucht haben, gerne gehabt.

hat am Morgen des 1. Juni 2013 im 91. Lebensjahr ihre letzte grosse Reise angetreten.

Ich freue mich, mit Frau Dr. med. Tatiana Schmidt eine bestens ausgewiesene und erfahrene Nachfolgerin gefunden zu haben. Sie wird die Praxis zusammen mit Dr. Caprez weiterführen. Hiermit möchte ich mich von meinen Patientinnen und Patienten verabschieden und danke für die vielen wertvollen Begegnungen und die oft langjährige Zusammenarbeit. Meine Patientinnen und Patienten bitte ich, das Vertrauen und die Treue, welches sie mir schenkten, auf meine Nachfolgerin zu übertragen.

Dr. med. Tatiana Schmidt Allg. Innere Medizin FMH

In stiller Trauer und voller Dankbarkeit Ihre Kinder Ihre Schwester Ihr Neffe Ihre Enkelinnen und Enkel Ihr Urenkel Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 7. Juni 2013, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Bonstetten statt. Anschliessend Abdankungsgottesdienst in der reformierten Kirche Bonstetten. Familie Amstein, Friedmattstrasse 3, 8906 Bonstetten

Es ist für mich eine grosse Ehre und Freude ab dem 1. Juli 2013 die Praxis von Herrn Dr. Gerber weiterführen zu dürfen. Damit erfüllt sich mein lang gehegter Wunsch, mich als selbständige Hausärztin niederzulassen. Nach langjähriger Tätigkeit in verschiedenen Kliniken und Spitälern (Psychiatrische Klinik Meissenberg in Zug, Poliklinik Zokl 1 in Zürich, Chirurgische Klinik im Stadtspital Triemli, Solothurnische Rehabilitationsklinik Allerheiligenberg, Medizinische Klinik im Spital Schwyz, HNO-Klinik im Universitätsspital Basel, Hausärztehaus in Schöftland) freue ich mich, die dort erworbene Erfahrung nun in den Dienst meiner Patientinnen und Patienten zu stellen. Ich danke Herrn Dr. Gerber ganz herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen und die bisherige Unterstützung.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Dr. Caprez und den Kollegen des Bezirks Affoltern und natürlich auf die Begegnung mit meinen Patientinnen und Patienten.

Setzen Sie uns ruhig unter Druck! Markus Simperl, Drucker

'UXFN Ã 9HUODJ Ã RQOLQH

druck@azmedien.ch 058 200 57 00


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

5

A4-Zubringer ermöglicht Facelifting für das Dorfzentrum Die Neugestaltung des Dorfkerns von Ottenbach wird in Angriff genommen Das Dorf an der Reuss mit seinen knapp 2500 Einwohnern steht vor einer eigentlichen Herkulesarbeit. Mit der Erstellung der Umfahrungsstrasse wird der Dorfkern vom Durchgangsverkehr weitgehend befreit. Das bietet Möglichkeit für eine Neugestaltung der Dorfmitte. ................................................... von martin mullis Die Zürcher Stimmbevölkerung hat den A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach am 23. September 2012 deutlich angenommen. Sofern der Bau der lange und heftig umstrittenen Umfahrungsstrasse planmässig vorangeht, steht der Gemeinde Ottenbach eine eigentliche Herkulesarbeit bevor. Ottenbachs Dorfkern mit dem imposanten «Engel», der engen Kreuzung und einem zusätzlichen Abbieger zur Muristrasse ist verkehrstechnisch ein einziges Desaster. Vierachser und Lastenzüge benötigen zum Abbiegen die ganze Strassenbreite und die Überquerung für Fussgänger gestaltet sich trotz Signalanlage oftmals als äusserst schwierig.

Abbrüche würden Platz für Neugestaltung schaffen Der Gemeinde bietet sich nun eine einzigartige Möglichkeit, ein Dorfzentrum zu gestalten, welches diesen Namen auch wirklich verdient. Mit der Eröffnung der Umfahrungsstrasse sollte nach dem erklärten Willen der Bevölkerung lediglich noch mit dorfinternem Verkehr gerechnet werden. Tempo 30 oder gar ein Langsamverkehr wie auf der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern könnte dazu beitragen das Wahrzeichen «Engel» zur Geltung zu bringen und aufzuwerten. Dazu müsste allerdings das Tiefbauamt des Kantons Zürich seinen Segen geben, da die Durchgangsstrasse als kantonales Hoheitsgebiet gilt. Eine solche Abklassierung wäre jedoch nicht einfach zu erreichen. Die Voraussetzungen für eine umfassende Erneuerung stehen bei näherer Betrachtung jedoch gar nicht schlecht. Das zwischen der Kreuzung und dem Abbieger stehende marode Haus «Besmer», sowie das ebenfalls nicht mehr renovationswürdige Res-

Der Dorfkern von Ottenbach: Heute eine Kreuzung auf engstem Raum. (Bild Martin Mullis) taurant Post sind im Besitz der politischen Gemeinde. Ein Abbruch beider Gebäude würde sowohl baulich als auch gestalterisch Platz schaffen für Neues. Der Besitzer des historisch wertvollen «Engels», Urs Räbsamen, Investor und Bauingenieur, hat sich mit Sanierungen verschiedener alter und wertvoller Gebäude, wie zum Beispiel dem traditionsreichen «Hecht» in Dübendorf, einen Namen geschaffen. In den oberen Etagen des «Engels» hat Räbsamen bereits mit dem Bau von Wohnungen umfangreiche Arbeiten geleistet. Momentan steht er auch in Verkaufsverhandlungen mit den Besitzern des in unmittelbarer Nähe stehenden Restaurants Funk. Er betont, dass sein Interesse, das Restaurant im «Engel» so bald als möglich zu eröff-

nen, gross sei. Voraussetzung sei jedoch, dass die Kooperation zwischen ihm und der Gemeinde funktioniere, nur so seien die für beide Seiten deckungsgleichen Interessen zu realisieren. Mit einer konstruktiven Zusammenarbeit von Gemeinde- und Kantonsbehörden und privaten Investoren besteht für das Reussdorf eine wohl einmalige Gelegenheit, Neues zu schaffen, wenn nicht gar Visionen zu realisieren. Solche Pläne sind denn auch das erklärte Ziel des Gemeinderates insbesondere von Gemeindepräsident Kurt Weber und der Hochbauvorsteherin Gabi Noser Fanger. Trotz der eigentlich sehr guten Voraussetzungen sind jedoch einige Stolpersteine zu umgehen. Immer unter der Annahme, dass mit dem Bau des Zubringers unter optimalen Bedingungen

und ohne Einsprachen begonnen werden kann, wird Ottenbach 2017 vom Durchgangsverkehr mehr oder weniger befreit sein.

Erfahrungsgemäss mühsame Instanzenwege Da für die Realisation von Projekten wie die Neugestaltung des Dorfzentrums erfahrungsgemäss lange und mühsame Instanzenwege zu erwarten sind, bleibt eine relativ kurze Zeit für die eigentliche Verwirklichung der Projekte. In Ottenbach soll deshalb so schnell wie möglich eine Kommission gegründet beziehungsweise wieder neu ins Leben gerufen werden. Der Personenkreis dieser Arbeitsgruppe besteht aus Vertretern der Behörden und Vereine sowie unmittel-

bare Nachbarn, Fachpersonen und dem Besitzer des «Engels». Bereits vor einigen Jahren erarbeitete ein entsprechendes Gremium drei Vorschläge für eine Neugestaltung der Kernzone Ottenbach. Diese Pläne sollen nun neu beurteilt, vertieft und den neuen Verhältnissen angepasst werden. Gemeindepräsident Kurt Weber hofft auf die Mithilfe aller zuständigen Instanzen, um Ottenbach endlich von der Geisel des Durchgangsverkehrs zu befreien. Gleichzeitig ist er sich jedoch bewusst, dass bis zur Verwirklichung einer allseits befriedigenden Lösung noch viel Arbeit und noch mehr Einwände und Bedenken zu bewältigen sind. Nicht zuletzt um Zeit für die Lösung dieser schwierigen Probleme zu schaffen, so Kurt Weber, sei er kürzlich als Kantonsrat zurückgetreten.

anzeige

Frego-Pergola schützt Sie vor Sonne, Regen, Wind und Sicht. In bester Schweizer Qualität. Individuell und wunderschön.

Frego-Pergola Sonnenstoren · Sitzplatz-Verglasungen Isenbergstrasse 8 · 8913 Ottenbach 044 763 70 50 · www.frego.ch · info@frego.ch


Liegenschaften Wo gspür I Wiiti und Tüüfi wo berüerts mi gwaltig und schön Was got mer dur March und Bei was verbricht, bricht uuf wo bini fröhlich, gspür I de Früelig Wo brönnt s Füür i mir inne wo bewegt sich öppis, bringts au Wüeschti und Schwierigs in Bewegig? Wo wird Nöis gebore

Verkäufe

Mietgesuche

Psalm 29 nach Josua Bösch

TODESANZEIGE In Liebe und Dankbarkeit und voller Hoffnung auf ein Wiedersehen in einer anderen, uns unbekannten Welt, nehmen wir in Trauer Abschied von

Jeannette Wehrli Meyer

3½-Zimmer-Neubauwohnung in Uerzlikon, WF 106 m², Fr. 655 000.– Die Wohnung befindet sich 4 km von Baar entfernt an äusserst ruhiger Lage in naturnaher Umgebung. Erholung pur und eine idyllische Landschaft erwarten Sie. Die nächste Bushaltestelle ist in einer Minute erreichbar. Der Baustart ist bereits erfolgt! Interessiert? Telefon 041 755 00 01. Hegglin Group AG, Baarerstrasse 112, 6300 Zug, info@hegglingroup.ch, www.hegglingroup.ch

18. Februar 1936 – 1. Juni 2013

Frau, NR, ruhig und respektvoll, sucht hübsche und helle 2- oder 3-Zimmer-Wohnung. Max. Fr. 1300.–, ab 1. Juli 2013. Telefon 077 411 65 04 oder daheimzuhaus@gmail.com

Zu mieten gesucht

Einzelgarage Telefon 079 348 70 87

Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen und die Erinnerung an all das Schöne mit Dir wird stets in uns lebendig sein. Jlse Sanderson-Wehrli mit Daniel und Oliver, Whyalla Australien Hugo und Evi Wehrli-Arnold mit Andreas und Philipp Lilly und Geri Zahnd-Wehrli Verwandte und Freunde

Neubau-Einfamilienhaus in Uerzlikon, WF 206 m², Fr. 1 145 000.– An ausgezeichneter Lage entsteht 4 km von Baar entfernt ein modernes Einfamilienhaus. Es eignet sich besonders für Familien und Naturfreunde. Die nächste Bushaltestelle ist in nur einer Minute erreichbar. Der Baustart ist bereits erfolgt, jedoch können Sie beim Innenausbau noch mitbestimmen. Interessiert? Telefon 041 755 00 01 Hegglin Group AG, Baarerstr. 112, 6300 Zug, info@hegglingroup.ch, www.hegglingroup.ch

Urnenbeisetzung am Donnerstag, 20. Juni 2013, um 11.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis.

Büro-/Gewerbe Werkstatt für Autos zu vermieten in Merenschwand. Platz für 2 Autos u. Werkbank, mit 2-Säulen-Lift, Fr. 550.–, Strom Fr. 15.–. Telefon 079 406 37 90

Für Spenden berücksichtigen Sie bitte die Stiftung von Pfarrer Ernst Sieber, Postkonto 80-40115-7. Traueradresse: Hugo Wehrli, Gehrstrasse 19, 8908 Hedingen

Kaufgesuche Wir suchen für einen Kunden ein

4½- bis 5-Zi.-Einfamilienhaus zu kaufen mit Garage und Hobbyraum sowie Umschwung für Gartenanlage in Affoltern a. A. und Umgebung. A. Buchs Arch., Tel. 044 740 36 42, Fax 044 740 57 08 andre.buchs@sunrise.ch

TODESANZEIGE Wir müssen Abschied nehmen von unserem Vater, Grossvater und Freund

Karl Wöcke 12. Dezember 1937 – 31. Mai 2013

Unerwartet hat sich sein Lebenskreis geschlossen. Urs Wöcke und Caroline Amberg mit Kindern Guido und Elisabeth Wöcke-Leuthard mit Kindern Gisela und Urs Ungricht-Wöcke mit Kindern Frieda Funk Die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis findet am Dienstag, 11. Juni 2013, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Mettmenstetten statt. Abdankung um 14.15 Uhr in der reformierten Kirche. Traueradresse: Urs Wöcke, Herferswil 38, 8932 Mettmenstetten

Vermietungen Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung, möblierte, einfache

Dach-(Estrich) Wohnung für ruhige Mieterin, Nähe Postauto und Türlersee, inkl. NK u. Parkplatz Fr. 750.–/Mt. Telefon 079 601 83 36


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

7

Dem Hochwasser Paroli geboten Auf dem Campingplatz an der Reuss in Ottenbach herrscht wieder Normalzustand Auch wenn der Pegelstand des Wassers nicht die Höhe von 2005 erreichte, viele der mobilen Wohnheime hätten ohne Evakuierung Schaden erlitten. Mit gemeinsamer Hilfe der langjährigen Camper wurden sämtliche Wagen wieder an ihren Standplatz manövriert. ................................................... von martin mullis Es war ein weiser Entscheid, die Wohnwagen auf dem Campingplatz an der Reuss bei der Ottenbacher Brücke zu evakuieren. Gut 40 der mobilen Heime wurden auf den grossen Parkplatz an erhöhter Lage neben dem Restaurant dicht aneinander parkiert. Der Pegel des Hochwassers erreichte dann zwar nicht den Stand der grossen Überschwemmung von 2005. Immerhin wurden aber auf dem Campingplatz an einigen Stellen doch bis zu einem halben Meter Wasser gemessen. Platzchef Walter Stutz ist froh, dass mit der Evakuierung doch einige Schäden verhindert werden konnten. Am Dienstagmorgen sind die Aufräumarbeiten in vollem Gange, es wird geputzt und aufgeräumt. Die Feuerwehrschläuche, mit denen das Wasser gepumpt wurde, hängen zum

Trocknen über dem Abfallcontainer. Ein grau-weisser Schleier auf dem Rasen zeigt, bis wohin das Wasser stand. Einige stämmige Männer, welche sich als sogenannte «Saisonniers» des Campingplatzes outen, sitzen in der Gartenwirtschaft des Zeltplatzes, trinken Kaffee und witzeln mit dem Fotografen. Sie fordern ihn auf mitzuhelfen, die Wohnwagen wieder auf die ursprünglichen Standplätze zu stellen.

Grosse Hilfsbereitschaft der Campergemeinde Doch für diese Arbeit ist Roger Christen mit seinem PS-starken Land-Cruiser weitaus besser geeignet. Sie werden Stück um Stück oben auf dem Parkplatz angehängt und auf den Platz transportiert. Er und weitere acht harte Kerle schieben die schweren Wohnwagen dann die letzten Meter wieder punktgenau auf die Stellplätze. Michael Mertens stammt aus Hannover, Niedersachsen. Er haust bereits das zweite Jahr während der Sommermonate in seinem Wohnwagen auf dem Campingplatz. Mertens ist allerdings weder Tourist noch Feriengast, sondern arbeitet in der Stadt Zürich als Bademeister. Nun hilft er einen Tag lang mit, die mobilen Heime wieder zurückzustellen. Der Deutsche ist begeistert von der Hilfsbereitschaft

Gemeinschaftsarbeit der Campingfreunde: Mit PS und Muskelkraft werden die Wohnwagen wieder zurückgestellt. (Bild Martin Mullis)

der Campergemeinde. Sowohl die vierstündige Evakuierung der Wohnwagen wie auch das Zurückführen auf den Platz ist eine Gemeinschaftsarbeit und für alle betroffenen Camper völlig kostenlos. Roger Christen stellt seinen

Zugwagen gratis zur Verfügung: «Man hilft hier einander», lacht er kurz und schon klickt die Anhängerkupplung des nächsten Wohnmobils. Bis am Mittwoch würden wieder sämtliche Wohnanhänger auf ihren Plätzen ste-

hen, versichert der Chef des Campingplatzes Walter Stutz und bemerkt, stolz auf seine Helfer blickend, dass das Hochwasser mit der gelebten Kameradschaft auch etwas Positives gebracht habe.

Erst der strenge Winter, dann das Hochwasser

«S’Knonauer Wasser – guet und günschtig!»

Der Obfelder Gemüsebauer Roland Moser hat 20% Ernteverlust

Jahresbericht des Brunnenmeisters

Nach dem überaus strengen Winter folgte am letzten Wochenende das Hochwasser – mit Folgen für den Obfelder Gemüsebauer Roland Moser: Er beklagt rund 20 Prozent Ernteverlust.

Der Jahresbericht 2012 der Wasserversorgung Knonau, erstellt durch den Brunnenmeister Heinrich Grimmer, zeigt auf, dass das Jahr 2012 durch viele Veränderungen und Neuerungen im Bereich der Wasserversorgung geprägt war.

Den Gemüsebau betreibt Roland Moser auf rund 20 Hektaren. Während der Saison beschäftigt er gegen 14 Portugiesen und einzelne Angestellte aus Polen. Rund zwei Drittel seiner Ernte

verkauft er der Migros-Genossenschaft. Der Rest geht an den Obfelder Dorfmärt, an den Verarbeitungsbetrieb Müller in Cham und an Marktfahrer. An Private verkauft er nicht.

................................................... von werner schneiter

Das Leckortungssystem «Lorno» der Firma Hinni AG wurde erfolgreich ins Versorgungsnetz eingebaut und hat auch bereits diverse Lecks in den Wasserleitungen geortet. Diese konnten inzwischen bereits saniert werden. Der langjährige Sanitär, Beni Werder aus Knonau, hat per Ende April 2012 sein Geschäft aufgegeben (Pensionierung). Mit der Firma Ritschard Haustechnik AG, Ottenbach, konnte sodann eine optimale Nachfolgelösung gefunden werden. Zudem wurde mit der Firma Hunziker Betatech, Zürich, eine Beratungsvereinbarung unterzeichnet. Die Zusammenarbeit mit der Firma Hunziker Betatech hat sich bereits im Zu-

Immer wenn es anhaltend heftig regnet, werden grosse Teile des ReussVorlandes überflutet. Am vergangenen Wochenende bildeten sich auch auf Zürcher Seite kleinere und grössere Seen – auch dort, wo Roland Moser einen Teil seines Gemüses anpflanzt. Von den 6 Hektaren, die er dort bewirtschaftet, nutzt er inzwischen nur einen Teil – und dies aufgrund von jahrelangen Erfahrungen mit Wetterunbill. «Im August 2005, beim letzten grossen Hochwasser, mussten wir dort praktisch 100 Prozent Ernteausfall in Kauf nehmen. Damals standen die Kulturen während mindestens einer Woche unter Wasser», fügt er bei.

anzeige

Überschwemmungen gehören zum Unternehmerrisiko Dieses Mal hält sich der Schaden in Grenzen, auch deshalb, weil er im Reuss-Gebiet ausschliesslich Lauch und Nüsslisalat anpflanzt, die ein Wasserbad besser überstehen als etwa Kohl und andere Salate. «Kohl zerspringt und stirbt ab, wenn er auch nur einen Tag im Wasser liegt und keine Wärme erhält. Der Lauch und auch der Nüsslisalat, glaube ich, können die Überschwemmungen mehr oder weniger unbeschädigt überstehen – sofern jetzt das Wetter mitmacht», sagt Roland Moser. Er beziffert den Ernteverlust auf rund 20 Prozent. Kann man das versichern? «Nein. Das zählt zum Unternehmerrisiko. Versichern lassen sich nur Hagelschäden», so der Gemüsebauer.

Gemüsebauer Roland Moser zeigt beschädigte Kohlraben. (Bild Werner Schneiter)

sammenhang mit dem Ersatz der Steuerungsanlage sehr bewährt. Für die Kundinnen und Kunden der Wasserversorgung viel wichtiger ist jedoch, dass das Knonauer Wasser jederzeit in sehr guter Qualität bezogen werden konnte. Das Knonauer Wasser ist zwar etwas kalkhaltig, jedoch sehr erfrischend und gut im Geschmack. Zudem kann das Wasser zu einem kantonsweiten Spitzenpreis von nur 50 Rappen pro m³ verkauft werden. Wer mehr über das Thema «Wasser» erfahren möchte, besuche den Knonauer Wassertag, welcher am Samstag, 28. September 2013, stattfindet. Es warten viele Attraktionen auf die Besucherinnen und Besucher. Details folgend zu einem späteren Zeitpunkt. Viele Infos auch auf der Homepage www.knonau.ch. Der Gemeinderat bedankt sich beim Brunnenmeister und dem Werkteam für die gute Arbeit, welche auch im Jahr 2012 geleistet wurde. Matthias Ebnöther, Gemeindeschreiber


© Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

Sonnen- und Wetterschutzsysteme

Küchen

Reitsport

Schlafen

Gastronomie

Besuchen Sie uns und geniessen Sie eine kostenlose und unverbindliche Beratung.

Wohnmobile / Camping

WILLY’S WOHNMOBILE AG 8910 Affoltern am Albis Ihr Ferien- und Freizeitpartner an der Unteren Bahnhofstr. 39 in Affoltern a.A.

Hüsler Nest Wohncenter Baarerstrasse 53/55 6300 Zug Hüsler Nest Bettencenter 53/55 TelefonBaarerstrasse 041 710 88 50 6300 Zug Fax 041 710 88 63 Tel. 041 710 88 50 www.huesler-nest.ch Fax 041 710 88 63

Reparaturen aller Marken Vermietung / Verkauf Propana Gas-Depot Alles zum Thema „Ferien mit dem Wohnmobil“ im einzigartigen Camping-Zubehör-Shop

Telefon 044 761 14 21 · Fax 044 776 24 31 · www.willys-womo.ch

Elektro-Bikes

H!ER wird Ihr Inserat gelesen Kontaktieren Sie bitte: Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Neu! BIKE total in Affoltern am Albis Trotz Um- und Ausbau bereits geöffnet! Auf über 900 m2 Verkaufs- und Ausstellungsfläche finden Sie bei Bike total in grosser Auswahl: E-Bikes, Stadt-Velos, Urban-Cruisers, Fixis, MTB, Touren-Bikes, Rennräder, Triathlon-Räder, Jugendund Kindervelos, Veloanhänger, Kinderanhänger, Monoporter, Touring-Gepäckanhänger, Zubehör usw.

Bike total AG, Industriestrasse 18, 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 760 26 87, info@biketotal.ch, www.biketotal.ch Offen: Montag bis Freitag, 9.00 Uhr - 18.30 Uhr, Samstag, 9.00 Uhr - 16.00 Uhr

Teppiche


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

9

Jeder Fünfte an Gemeindeversammlung Alle Rechnungen und Anträge des Gemeinderates Rifferswil gutgeheissen Während andernorts die Gemeindevorsteherschaften die Rechnungsgemeindeversammlungen im intimen Rahmen abhalten, sticht Rifferswil mit Rekordaufmarsch heraus. Verkehrsberuhigungs- und Beizenrettungsvorlagen lockten. ................................................... von martin platter «Wir haben wieder einmal volles Haus», begrüsste Gemeindepräsident Marcel Fuchs die Anwesenden. Sogleich bildete er vier Gruppen zur Zählung der Stimmberechtigten, die auch standen und auf der Treppe sassen, da nicht genug Sitzplätze für alle in der Engelscheune vorhanden waren. 139 von insgesamt 670 Stimmberechtigten interessierten sich am Mittwochabend für die traktandierten Geschäfte. Das entspricht einer Stimmbeteiligung von sagenhaften 20,7 Prozent. Die Jahresrechnung mit einem Gewinn von 720 000 Franken wurde kommentarlos gutgeheissen, wie zu Beginn des Abends bereits die der Sekundarschul-Kreisgemeinde Hausen, Kappel, Rifferswil, die ebenfalls mit einem Ertragsüberschuss (179 000 Franken) geendet hatte. Auch die Teilrevision der Gemeindeordnung, die eine Reduktion von sieben auf fünf Schulpflegemitglieder vorsieht, wurde zuhanden der Urnenabstimmung ohne Wortmeldung aus dem Publikum gutgeheissen.

Verkehrsberuhigungsmassnahmen interessierten ... Erst als es um die Diskussion der vorgeschlagenen Verkehrsberuhigungsmassnahmen ging, erwachte das Interesse. Ein sechsköpfiges Komitee des

Forums Rifferswil hatte eine Initiative eingereicht, die bis Ende 2014 Temporeduktionen und verkehrsberuhigende Massnahmen auf folgenden Strassen forderte: Jonenbachstrasse im Bereich der Sennengasse, Hauptiker- und Dorfstrasse sowie Anker- und Engelgasse. Man begründete dies mit der gefährlichen Situation – es sei erst kürzlich ein Unfall passiert – und mit der Untätigkeit des Gemeinderates. Das wollte Gemeindepräsident Marcel Fuchs natürlich nicht so stehen lassen und rief in Erinnerung, dass der Gemeinderat 2004 vom Souverän zurückgepfiffen worden sei bezüglich Verkehrsberuhigungsmassnahmen. Trotzdem sei es eines der Legislaturziele des Rates, den Durchgangsverkehr siedlungsverträglich zu gestalten. Eine erste Informationsveranstaltung zu Neugestaltung und Betriebskonzept auf der Albis- und Dorfstrasse habe vor zwei Wochen stattgefunden (der «Anzeiger» berichtete ausführlich). Der erwähnte Unfall, der kürzlich passiert sei, wurde im Übrigen wegen einer Sichtbehinderung des Automobilisten (ein Strauch war zu hoch) verursacht. Je länger die Diskussion andauerte, desto mehr wurde klar, dass die Forderungen des Initiativkomitees gar nicht erfüllbar sind – weder zeitlich noch materiell. «Wir können nicht einfach den Strassenraum nach unserem Gusto verändern. Dazu braucht es Verfügungen von Regierungsrat und Polizei», brachte es Fuchs auf den Punkt. In einem verwirrenden Abstimmungsprozedere einigte man sich schliesslich mit offensichtlichem Mehr darauf, anstatt der Initiative dem Gegenvorschlag des Gemeinderates zuzustimmen. Dieser sieht vor, bis zur Gemeindeversammlung am 4. Dezember dem Stimmvolk auf Basis eines kommunalen Verkehrskonzepts verkehrsberuhigende Massnahmen im

Rekordaufmarsch: An der Rifferswiler Gemeindeversammlung fanden nicht alle Stimmberechtigten einen Sitzplatz. (Bild Martin Platter)

Innerortsbereich zur Abstimmung vorzulegen.

... auch die Rettung der «Post» Dafür erhielt die Initiative zur Rettung des Restaurants Post Sukkurs von den Stimmberechtigten. 109 Stimmberechtigte votierten für die Erhaltung der Dorfbeiz, deren Wirtepaar Ende Jahr aufhören will. Eine vielköpfige Spurgruppe mit namhaften Vertretern hat sich dem Erhalt der «Post» angenommen, wie von Mitinitiantin Marianne Roth zu vernehmen war. 3 bis 3,5 Mil-

lionen Franken (mit Parkplätzen) sind nötig, um den Fortbestand des Restaurants zu sichern. Mit den Mietzinseinnahmen sei das aber kaum zu refinanzieren. Gefragt seien deshalb Financiers, die einen Teil ihres Kapitals abschreiben und mit dem Rest wirtschaften liessen. «Auswärtige wären bereit zu zahlen, wollen aber ein Signal von der Gemeinde», erklärte Roth. Fuchs lobte das Engagement und plädiert dafür, dass die Gemeinde das (Bau-)Land des Parkplatzes kauft (Schätzwert: rund 0,5 Millionen). Zunächst müsse man sich aber handels-

einig mit dem Landbesitzer werden. Dann könne der Gemeindeversammlung am 4. Dezember ein entsprechender Antrag unterbreitet werden. In einer Konsultativabstimmung sprachen sich 76 für dieses Vorgehen aus, worauf Roth ihren Antrag (Landabtausch zwischen der Gemeinde und Armin Meier) zurückzog. Deutlich kleinere Wellen löste die abschliessende Rechnung der reformierten Kirchgemeinde bei den 35 Stimmberechtigten aus, die mit 3400 Franken Aufwandüberschuss abschloss. Auch sie wurde kommentarlos gutgeheissen.

Erwerb und Umbau von Schulliegenschaften: Sekundarschule Obfelden-Ottenbach kann weiter planen Entgegen der Empfehlung der RPK Ottenbach sagte die Gemeindeversammlung Ja zum 200 000-Franken-Kredit Die RPK Ottenbach sagte Nein. Gleichwohl bewilligte die Gemeindeversammlung am Mittwoch in Obfelden einen Kredit von 200 000 Franken, mit dem die Sekundarschulpflege das Projekt «Erwerb und Umbau von Schulliegenschaften» vorantreiben kann. ................................................... von werner schneiter Die Sekundarschule Obfelden-Ottenbach ist bei der Primarschule eingemietet. Sie befürchtet eine massiv Beschneidung ihrer finanziellen Mittel, wenn das so bleibt und strebt mit dem Erwerb und Umbau von Schulliegenschaften, aber auch bei der künftigen Entwicklung den nötigen Handlungsspielraum an. Sie befindet sich im Gespräch mit der Primarschule, hat eine Baukommission gebildet und eine Analyse erstellen lassen. Gegen den beantragten Kredit von 200 000 Franken erhob die RPK Ottenbach Einspruch. Sie sei nicht grundsätzlich gegen Projekte, aber die vorliegende Dokumentation sei unvollständig, monierte RPK-Präsident Pierre Zinggeler. Er sprach von fehlenden stichhaltigen Fakten, vom fehlenden Kostenvergleich bei der Nutzung von Räumen, von unklaren finanziellen Auswirkun-

gen. «Keine Aussage ist mit Zahlen belegt», doppelte Zinggeler nach. Namens der Sekundarschulpflege entgegnete Roger Dällenbach, der neue Finanzausgleich verpflichte die Schule zu haushälterischem Umgang mit Mitteln. Und man müsse angesichts steigender Schülerzahlen handeln. Eine periodische Überprüfung der Schulanlagen gehöre zur Aufgabe der Schulpflege. Darüber sei auch die RPK informiert worden. Man sei im Gespräch mit der Primarschule, die ja die gleiche Aufgabenstellung habe. «Wir wollen die Entwicklung gemeinsam prüfen», so Dällenbach. Und man prüfe weitere Varianten mit dem Ziel, das zu erhalten, was die RPK fordere. Und das geschehe mittels Machbarkeitsabklärung, zu dem ein Fachplaner beigezogen werde. Das koste etwas. Offenkundig überzeugte das. Die gut 50 anwesenden Stimmberechtigten bewilligten den Kredit von 200 000 Franken bei wenig Gegenstimme – ohne Diskussion. Und das nahm auch Primarschulpflegepräsident Werni Kurt erfreut zur Kenntnis. «Dieser Kredit nützt auch der Primarschule enorm viel», sagte er. Die Schule wandle sich in grossem Tempo, und man sei an einen Punkt gelangt, der beide Schulen zum Handeln zwinge. Die beiden Schulen seien – entgegen anderer Behauptungen – nie auf Kriegsfuss gestanden. Man habe diskutiert. Im Herbst werde dann die Rich-

tung bekannt. «Und ich kann Ihnen versprechen: Dann hat es Fleisch am Knochen», so Kurt.

Unbestrittene Geschäfte Die von Bettina Bucher präsentierte Jahresrechnung 2012 der Sek Obfelden-Ottenbach schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 317 000 Franken ab, wodurch sich das Eigenkapital auf 2,222 Mio. Franken vermindert. Ausfälle von Lehrpersonen und BVKRückstellungen beeinflussten das Ergebnis massgeblich. Die Rechnung wurde einstimmig gutgeheissen. Finanzvorstand Christoph Kobel präsentierte das einzige Geschäft der Politischen Gemeinde – die Rechnung 2012, die mit einem Ertragsüberschuss von 1,932 Mio. Franken abschliesst. Dies dank höherer Steuereinnahmen und gesunkenen Ausgaben. Die Politische Gemeinde hat den Steuerfuss 2012 vor dem Hintergrund von Verschiebungen im Neuen Finanzausgleich um 5% gesenkt, erhält dann aber 2014 auf 5% weniger Steuerfussausgleich, wodurch die Einnahmen massiv sinken werden. Deshalb warnte Christoph Kobel vor einer Euphorie. Das Eigenkapital beläuft sich auf 13 Mio. Franken. Die Versammlung sagte einstimmig Ja. Finanzvorsteherin Mirjam Heinemann präsentierte die Jahresrechnung der Primarschule, die mit einem Auf-

wandüberschuss von 714 000 Franken abschliesst und ebenfalls genehmigt wurde. Auch hier schlagen die pflichtgemässen Rückstellung für die BVK-Sanierung zu Buche.

Kostenüberschreitung bei Pausenplatz-Sanierung Liegenschaftenvorsteherin Rita Marfurt musste eine Kostenüberschreitung von 58 000 Franken begründen, die sich bei der Pausenplatz-Sanierung ergeben hat – und dies, weil beim Abbruch der Schicht deutlich mehr Tonnagen Abfall entstanden sind als geplant. Ein Stimmberechtigter sprach sogar von einer «Schweinerei». Mit entsprechenden Bohrungen hätte man den Umfang des zu entsorgenden Belages berechnen können. Die Schulpflege räumte Fehler ein, stellt sich aber auf den Standpunkt, dass Bohrungen auch gekostet hätten und der finanzielle Aufwand am Schluss ebenso gross gewesen wäre. Bei einer Gegenstimme wurde die Abrechnung akzeptiert. Der kleine «Trost» folgte dann bei der Abrechnung über die Technik-Sanierung im Singsaal Chilefeld, die mit Minderkosten von 8300 Franken abschliesst. Und der Souverän folgte der Pflege auch bei den anderen Geschäften: Sie kann eine zusätzliche KindergartenStelle schaffen, weil die Zahl der Kinder stark gestiegen ist. Im Weiteren ist

eine 20- bis 50-Prozent-Stelle möglich, mit der das familien- und schulergänzende Kinderbetreuungsangebot ZickZack erhöht werden kann – laut Martin Birrer nötig geworden, weil die Nachfrage an Betreuungsplätzen steigt.

Alfred Häberling verabschiedet Präsident Rolf Stucker präsentierte ein ausgezeichnetes Rechnungsergebnis der reformierten Kirchgemeinde – einen Ertragsüberschuss von gut 36 000 Franken. Er tat dies im Namen des langjährigen Gutsverwalters Alfred Häberling, der sich aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig aus der Kirchenpflege verabschiedet hat und durch Uemit Gfeller ersetzt wird. Stucker lobte das umsichtige, kompetente Handeln von Alfred Häberling, seine Hingabe und seine Weitsichtigkeit – und übergab ihm einen guten Tropfen und sowie einen Gutschein. Gleichzeitig gab Stucker bekannt, dass sich Anna-Margareta Rösti, Martha Fischer und er 2014 nicht mehr zur Wiederwahl stellen werden. Die anderen Mitglieder – Uschi Schneebeli, Lone Carlsen, Uemit Gfeller und Arthur Bozzola – stellen sich der Wiederwahl. Abschliessend wurde bekannt, dass die Kirchenpflege auf eine Beleuchtung des Opitz-Fensters im Kirchenschiff verzichtet, weil der gewünschte Effekt nicht erreicht wird.


10

Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

Stallikon: Kräftiges Ja zu Abend- und Samstagkursen von Bus 227 Gemeindeversammlung am Mittwoch – Jahresrechnung 2012 schliesst mit 1,1 Mio. Franken Aufwandüberschuss 110 Stimmberechtigte befanden am Mittwochabend in der Turnhalle Loomatt über Kreditanträge des Gemeinderates von insgesamt 1,15 Mio. sowie über die Jahresrechnung 2012. Sämtliche Anträge wurden genehmigt. ................................................... von urs e. kneubühl Nein, kommentarlos mochten die 110 stimmberechtigten Stallikerinnen und Stalliker dem Antrag des Gemeinderates zur Genehmigung der Kostenübernahme für die Abend- und Samstagkurse der Postautolinie 227 nicht zuzustimmen. Der Gesamtkredit von 780 000 Franken, als sogenannte §-20Leistung für vier Jahre, wurde schliesslich zwar solide genehmigt, was heisst, dass die Gemeinde die Abendund Samstagkurse der Postautolinie 227 bis 2016 selber finanziert. Dem kräftigen Ja voran ging allerdings eine sachliche Diskussion, in welcher von mehreren Votanten auch die Ableh-

nung des Kreditantrages gefordert wurde.

Diskussion um Buslinie 227 Stallikon könne sich die jährlich 195 000 Franken für die zusätzlichen Abend- und Samstagskurse des 227er zurzeit schlicht nicht leisten, rechnete der Votant der Orts-FDP vor und wies darauf hin, dass, nach 2012, wohl auch heuer mit einem erneuten Aufwandüberschuss zu rechnen sei. Gleichzeitig machte er darauf aufmerksam, dass es mit den im ZVVGrundangebot angebotenen Postautolinien 227 und 235 ausreichend Kurse für den Berufsverkehr gäbe und für den Freizeitverkehr gut der 235er-Service genutzt werden könne. Demgegenüber sprachen sich etliche Votanten aber klar für einen Einkauf der Abend- und Samstagkurse aus. «Wenn gespart werden soll, dann muss bei den grossen Beträgen begonnen werden, die zusätzlichen Postautokurse machen gerade einmal 1,3 Prozent der Ausgaben aus», meinte et-

wa ein Stalliker. Ein anderer sieht darin eine Investition zur Wertsicherung der bereits für die gemeinsamen Sportanlagen in Wettswil und Bonstetten getätigten rund drei Millionen Franken und den dafür jährlich zu entrichtenden 250 000 Franken. Neben der Standortattraktivität, für die gute Verkehrsverbindungen wichtig sind, wird von den Befürwortern zudem auch die Jugend in die Waagschale geworfen: «Geld ist nicht alles im Leben, aber die Jugend ist unser Kapital und dieses verlieren wir, wenn sie wegen schlechten Busverbindungen dann später wegziehen.» Die Abstimmung bringt dann mit 86 zu 25 eine deutlich überwiegende Zustimmung zum beantragten Kredit.

Klares Ja zur Wasserleitung Bleiki Einem weiteren Geschäft hatten die Stallikerinnen und Stalliker bereits vorab diskussionslos und ohne Gegenstimme zugestimmt. Dabei ging es um das Vorprojekt zum Netzausbau der Versorgungswasserleitung Bleiki bis

Weidhogerweg im Rahmen des generellen Wasserversorgungsprojekts GWP 2010. Diese wird der Sicherstellung der Lösch- und Trinkwasserversorgung dienen, wobei auf die Projektierung einer Verbindungsleitung im Bereich des Irggeli-Baches vorerst verzichtet wird. Die neue Wasserleitung ist Voraussetzung für die Realisierung der Erneuerung der Wasserleitung zwischen Sennhütte Bleiki und Werkhof, die im Zuge der Strassensanierung der Reppischtalstrasse (ca. 2015/2016 gemäss Bauprogramm des kantonalen Strasseninspektorates) entlang der Reppischtalstrasse erfolgen sollte. Um bei der Erstellung dieses Vorprojektes die Beeinträchtigung des Kulturlandes möglichst gering zu halten und die Kosten für die Grabarbeiten zu optimieren, werden grössere Leitungsabschnitte eingepflügt. Die Bauarbeiten für diesen Abschnitt sind für 2014 disponiert, die Bauzeit wird mit ca. 6 Wochen veranschlagt. Die Finanzierung dieses Projekts kann vorderhand aus den Reserven des Wasserwerkes entnommen werden.

Von kleinen Dingen und von Königen Jugendliche aus Stallikon und Wettswil konfirmiert

Die bisherigen Verwaltungsräte Walter Ess, Barbara Häberli, Harald Huber und Roland Stahel wurden für weitere drei Jahre als Verwaltungsräte gewählt. Für den 2012 zurückgetretenen Didier Falbriard rückte Patrick Stutz als weiterer Vertreter der Stadt Adliswil nach. Die KPMG AG ist für die kommenden drei Jahre zur Revisionsstelle durch die Generalversammlung bestimmt worden. An der nachfolgenden konstituierenden Verwaltungsratssitzung wurden Walter Ess als Präsident und Harald Huber als Vizepräsident bestätigt. Der bisherige Geschäftsführer, Clemens Schöb, hatte im September 2012 einen schweren Verkehrsunfall erliltten. Er konnte seither seine Funktion leider nicht mehr ausüben und hat das Unternehmen verlassen. Die Geschäftsführung wurde ad interim durch den Betriebsleiter, Armin Hehli, übernommen. An der Verwaltungsratssitzung im Anschluss an die Generalversammlung wurde Armin Hehli zum Geschäftsführer gewählt.

Theatersequenz «denn wenn de King bisch». (Bilder Roger Schmutz)

Zuverlässige Anlage – 211 000 Fahrgäste

Konfirmandinnen und Konfirmanden singen «Hit The Road, Jack», unterstützt von Casey Crosby & Ralph Baumgartner. Humorvolle und ernsthafte Sequenzen In beiden Gottesdiensten wechselten sich humorvolle mit ernsthafteren Sequenzen ab, so dass die Bedeutsamkeit des Anlasses stets greifbar war. Die Konf-Sprüche, welche sich die jungen

LAF AG: Walter Ess neuer Präsident Die Aktionäre und Aktionärinnen der Luftseilbahn Adliswil – Felsenegg LAF AG genehmigten den Geschäftsbericht 2012 sowie die Gewinnverwendung von 34 000 Franken ohne Gegenstimme. Dem Verwaltungsrat wurde einstimmig Décharge erteilt. Walter Ess ist neuer Präsident.

An den vergangenen beiden Sonntagen wurden in Wettswil und Stallikon 21 Jugendliche konfirmiert und damit als Erwachsene in die Kirchgemeinde aufgenommen. Unterschiedlicher hätten die Themen der beiden Konfirmations-Gottesdienste wohl kaum sein können. «Viva la Gloria! denn wenn de King bisch ... » hiess das Motto in Wettswil, während es in Stallikon um «Little Things» ging. Und doch gab es einige Parallelen. Beide Kirchen waren praktisch bis auf den letzten Platz besetzt. Beide Male beteiligten sich die Konfirmandinnen und Konfirmanden mit szenischen Elementen und wussten Verwandte und Bekannte mit ihren musikalischen Beiträgen zu begeistern. Beide Pfarrer lobten, wie toll das vergangene Konf-Jahr war, welch gute Stimmung in der Gruppe herrschte und wie viel Spass sie miteinander gehabt haben. Es war ein krönender Abschluss einer intensiven und interessanten Zeit, die viele bleibende Erinnerungen hinterlassen dürfte – nicht zuletzt das gemeinsame Konflager in Heidelberg. In den einzelnen Beiträgen der Konfirmandinnen und Konfirmanden kam zum Ausdruck, was im Leben der jungen Menschen wichtig ist, was sie beschäftigt und was ihre Zukunftshoffnungen sind. Sei es die Sorge um kleine Dinge wie Krebszellen oder radioaktive Atome, von welchen eine grosse Gefahr ausgehen kann, oder sei es der Weg auf die grosse Bühne des Lebens. Gestern erst waren sie nichts weiter als ein paar Chromosomen, die sich langsam zu einem Menschen entwickelten, heute stehen sie an der Schwelle zum Erwachsenenalter und machen einen weiteren grossen Schritt.

Mit der Jahresrechnung 2012 hatte die Gemeindeversammlung, nach etlichen sehr guten Jahren, eine bittere Pille zu schlucken. Einem Aufwand von 16,3 Mio. Franken stehen lediglich 15,2 Mio. Franken Ertrag gegenüber. Damit schliesst die Jahresrechnung 2012 mit einem Aufwandüberschuss von 1,1 Mio. Franken. Damit wird der im Voranschlag budgetierte Aufwandüberschuss von 251 300 Franken satt übertroffen. Die Hauptfaktoren für dieses Ergebnis sind einerseits markant tiefere Steuereinnahmen, andererseits die ausserordentlichen Rückstellungen, die zur Sanierung der Beamtenversicherungskasse des Kantons Zürich (BVK), aber auch für Primarschule und Zweckverbände beigetragen werden mussten. Die 110 Stimmberechtigten folgten dem Antrag des Gemeinderates kommentarlos und ohne Gegenstimme. Der Aufwandüberschuss der laufenden Rechnung von 1,1 Mio. Franken wird dem Eigenkapital belastet, welches Ende Rechnungsjahr 14,4 Mio. Franken beträgt.

Erwachsenen ausgesucht haben, dürfte wohl auch manchen der Angehörigen zum Nachdenken gebracht haben. Insgesamt waren es zwei Gottesdienste, die vor allem für die Konfirmandinnen und Konfirmanden unvergesslich sein dürften. Wie immer be-

reicherte Casey Crosby mit seiner Musik den Anlass und unterstrich den festlichen Charakter. Wie als Bindeglied zwischen Jung und Alt beteiligte sich auch der Jugendarbeiter Ralph Baumgartner an den beiden Feiern mit seinem hand-

werklichen und musikalischen Geschick. Er regte auch an, dass im Sommer ein Grillfest stattfinden soll, damit sich die Jugendlichen nicht so schnell aus den Augen verlieren. Roger Schmutz

Die Anlage funktionierte 2012 praktisch störungsfrei. Mit 16 300 Personenfahrten wurden mehr als 211 000 Fahrgäste – was das fünftbeste Resultat in der bald 60-jährigen Geschichte bedeutet – befördert. Die Schalteranlage in der Talstation wurde erneuert und modernisiert. Wie alle anderen Verkehrsunternehmen im ZVV hat auch die LAF ein neues Verkaufsgerät beschafft. Der mehr als 20-jährige Billettautomat in der Talstation ist im Gegensatz zu demjenigen in der Bergstation nicht ersetzt worden. (pd.)


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

11

Spital prägte Gemeindeversammlung Jahresrechnung und Baukostenabrechnungen wurden in Hausen anstandslos gutgeheissen Die positive Jahresrechnung 2012 sowie zwei Baukostenabrechnungen sind am Montagabend von den lediglich 40 Stimmberechtigten in nur einer halben Stunde gutheissen worden. Doppelt so lange dauerte die Diskussion über die neue Rechtsform des Spitals sowie die Beantwortung einer Anfrage zu den GlencoreGeldern.

15 Prozent zu Buche. Der Rest der Ausgaben fasste Studer als «Übrige» zusammen. Mit dem Gewinn stieg das Eigenkapital der Gemeinde Hausen per 31.12.12 auf 20,5 Millionen Franken oder pro Kopf eines jeden Einwohners auf 6070 Franken. «Der Ressourcenausgleich wird 2014 aber wieder zurückgehen», prognostizierte Studer, ehe die Jahresrechnung kommentarlos und einstimmig abgenommen wurde. Tiefbauvorstand Christoph Tandler dokumentierte mit Fotos die geleisteten Arbeiten an der Kanalisation und dem Ausbau der Wasserleitung in der Albisstrasse 23 bis 33. Der beantragte Kredit von 315 000 Franken wurde nur zu 74 Prozent ausgeschöpft, was einer Abrechnungssum-

me von 234 000 entspricht. «Die Bauarbeiten konnten deutlich günstiger vergeben werden, da sie mit anderen Arbeiten kombiniert werden konnten», erklärte Tandler und erntete dafür breite Zustimmung. Ebenso die Quellsanierung am Huebersberg. Dabei wurde die Brunnenstube ersetzt, was Tandler ebenfalls mit Bildern dokumentierte. Auch diese Arbeiten endeten mit 158 000 Franken 21 Prozent günstiger. «Gute Vergaben, gutes Wetter – der Feldweg zur Quellfassung musste nach den Arbeiten nicht saniert werden – sowie nichts Unvorhergesehenes», begründete der Tiefbauvorstand.

Angela Studer erläuterte die Jahresrechnung 2012, die trotz einiger Überraschungen deutlich besser schloss als budgetiert. Bei einem Umfang von 20 Millionen resultiert ein Gewinn von 276 600 Franken. Das ist mehr als eine

Viertelmillion besser als budgetiert. Das gute Resultat führte die Hausemer Finanzvorsteherin auf höhere Steuereinnahmen (700 000 Franken, teilweise aus den Vorjahren sowie Grundstückgewinnsteuern) und Finanzausgleich sowie tiefere Abschreibungen zurück. Demgegenüber standen jedoch Mehrausgaben von 370 000 Franken für Personalaufwand in der Primarschule sowie auf der Gemeindeverwaltung sowie 330 000 Franken Rückstellungen für die Sanierung der Beamtenversicherungskasse. In der laufenden Rechnung macht die Primarschule mit 41% den grössten Ausgabenblock der Einheitsgemeinde aus. Behörden und Verwaltung sowie die soziale Wohlfahrt schlagen mit je

Entwicklungshilfe ist Bundessache

Engagierte Diskussion über neue Spital-Struktur

Überraschende Antwort des Hausemer Gemeinderats auf zwei Anfragen einer Arbeitsgemeinschaft, die wissen wollte, was in Hausen mit den 700 000 zusätzlichen Franken an Steuergeldern aus der Glencore-Xstrata-Fusion geschehen wird. Die Arbeitsgruppe stellt sich auf den Standpunkt, dass ein Teil der ausserordentlichen Steuereinnahmen aus der Fusion der Rohstoffhändler bzw. Bergbauunternehmen Glencore und Xstrata auch einem ausserordentlichen Zweck zugeführt werden: Der Verbesserung der Lebenssituation der Menschen, die unter den ausbeuterischen Folgen des Rohstoffhandels leiden. Ob der Hausemer Gemeinderat diese Auffassung teile. Und, ob der Hausemer Gemeinderat bereit sei, an der Budgetgemeindeversammlung im Dezember einen Antrag vorzulegen, der dem Ansinnen Rechnung trägt. Die Antwort lautete zweimal: nein. In seiner Begründung stellt sich der Gemeinderat auf den Standpunkt, dies sei Entwicklungshilfe und deshalb Sache des Bundes – und nicht der 171 Gemeinden im Kanton Zürich. Allfällige negative Folgen in den Abbaugebieten und durch den Handel müssten durch die jeweiligen Regierungen und internationale Abkommen bekämpft werden. Überdies fehle die rechtliche Grundlage für die Unterstützung von gemeinnützigen Projekten im In- und Ausland in grösserem Ausmass. Die Gemeinde Hausen sei ausserdem angehalten, sparsam mit ihren Finanzen umzugehen. Eine Stellungnahme von Seite der Fragesteller gab es nicht, da diese offenbar nicht anwesend waren. (map.)

Neueste Überlegungen zielen in Richtung Schaffung von nur einer gemeinnützigen AG

anzeige

Thomas Jucker, Präsident der Spital-Betriebskommission, äusserte anlässlich der Hausemer Gemeindeversammlung Ideen, die nach Auswertung der Vernehmlassung zur künftigen Spital-Trägerschaft entstanden sind – und löste damit eine kontroverse Diskussion aus. Um halb neun konnte Gemeindepräsident René Hess am Montagabend zur Information über die neue Rechtsform des Spitals überleiten, die ebenfalls im offiziellen Teil der Gemeindeversammlung abgehalten wurde. Für Thomas Jucker, den Präsidenten der Spital-Betriebskommission und früheren Hausemer Finanzvorstand, war es quasi ein Heimspiel – mit Überraschungseffekt. Denn Jucker präsentierte Ergebnisse aus der Vernehmlassung, die unter den 14 Gemeinden, 6 politischen Parteien, der Ärztegesellschaft, der Stiftung Spital Affoltern sowie der Spitex durchgeführt wurde. Während die Gemeinden unisono für die Umwandlung in gemeinnützige Aktiengesellschaften sind, hätten sich vor allem einzelne Parteien gegen diese Änderung der Rechtsform (weg vom Zweckverband) ausgesprochen. Als Kritikpunkte wurde die mangelnde Möglichkeit der demokratischen Einflussnahme moniert, die geplante Beteiligung privater und institutioneller Dritter (was beispielsweise Interessenvertretern wie Pharmaunternehmen Aktienanteile verschaffen würde)

sowie die komplizierte Konstruktion mit zwei Aktiengesellschaften.

Einfachere Strukturen Als Konsequenz soll die Vorlage gemäss Jucker nun einfacher gestaltet werden. Man verzichte auf Beteiligungen Dritter. Auch der demokratische Einfluss soll verbessert werden. Nachgedacht werde zudem über die Schaffung einer einzigen Spital Affoltern am Albis AG, was aber noch nicht spruchreif sei. Nach wie vor sollen die 14 Säuliämtler Gemeinden Besitzerin der Spital AG sein, die nach dem Muster Flughafen AG (deren Besitzer der Kanton Zürich ist) funktionieren soll. Das Gesellschaftskapital summiert sich aus Fremdkapital (25 Mio. = 20%, bestehend aus kurzfristigen Verbindlichkeiten und Eigenkapital (110 Mio. = 80%). Dazu werden vor den Gemeinden 30 Millionen für die Sanierung des Bettenhauses in Form von nicht librierter Aktien benötigt. Weitere 30 Millionen könne das Spital selber aufbringen. Der einmalige Anteil Hausens an der künftigen Spital-Gesellschaft betrüge rund acht Prozent. In Zahlen: 2,17 Millionen Cash und rund 2 Mio. nicht ausbezahlt fürs Bettenhaus. «Im Gegenzug wird das Spital Affoltern künftig kein Geld mehr von den Gemeinden erhalten – ausser für Pflege und Rettungsdienst», schloss Jucker. Ein Votant bemerkte: «Wir haben noch keine anderen Gründe zugunsten einer AG gehört. Lediglich, dass sie kürzere und schnellere Entschei-

Martin Platter

dungswege ermögliche.» Jucker: «Mit dem jetzigen Zweckverband brauchen wir drei bis sechs Monate für einen Entscheid. Das ist meines Erachtens zu lange.» Überdies sei die AG für die Gemeinden eine finanzielle Risikominimierung. Jemand anderes wollte wissen, was mit den Aktienanteilen geschieht, wenn eine Gemeinde aussteigt. Jucker: Es sei noch kein Entscheid gefallen, ob es nur eine AG gebe. In einem Aktionärsbindungsvertrag würde man aber festhalten, dass nur die 13 anderen Gemeinden die Anteile einer aussteigenden Gemeinde übernehmen dürften.

Horrende Honorare bemängelt Auch Annina Hess, die lange Zeit in der Trägerschaft des Spitals in Affoltern mitgewirkt hatte, bemängelte, dass dem Stimmvolk keine Varianten zur Auswahl vorgelegt würden, sondern nur AGs. Sie zweifelte an, ob Schnelligkeit und Flexibilität in der Entscheidungsfindung lediglich mit einer AG zu erreichen sind und stets als oberste Prämisse gelten dürfen. Für sie sei mit 580 000 Franken viel zu viel Geld für die einseitige Ausrichtung der Vorlage ausgegeben worden. Das sei auch der Grund gewesen, weshalb man eine Aufsichtsbeschwerde beim Bezirksrat eingereicht habe. Jucker entgegnete, dass man nicht nur eingleisig gefahren sei. Die Feedbacks aus den Gemeinden hätten aber klar gezeigt, dass mehr Wirtschaftlichkeit in der künftigen Rechtsform gefordert

Sanierung der Quellfassung auf dem Huebersberg: Deutlich günstiger. (zvg.)

sei. Darauf nannte Hess das Limmattal-Spital als Beispiel, das es sehr wohl funktioniere, auch weiterhin mit einem Zweckverband als Trägerschaft die Zukunft in Angriff zu nehmen. Als «absolutes No-go» bezeichnete sie die Schaffung von zwei AGs. «Längerfristig würde das die Schliessung des Akutspitals bedeuten», ist Hess überzeugt. Jucker entgegnete, dass es nicht angedacht sei, die Pflege und das Akutspital in einer künftigen Betriebs-AG zu trennen. Ein Votant wollte wissen, wie viele Spitäler im Kanton als Zweckverband geführt werden. Jucker nannte das Limmattal, sowie das Spital in Uster. In Wetzikon und Männedorf sei man dabei, die Zweckverbände in eine AG umzuwandeln. AGs seien eine Rechtsform für Spitäler, die in den Kantonen Aargau, Solothurn und Bern bereits sehr verbreitet seien. Eine Votantin wollte wissen, wie viel Einflussnahme man als Stimmbürgerin künftig haben werde. Gregor Blattmann, der derzeit im Gemeinderat Spitaldelegierter ist, antwortete: «Sie haben mich in den Gemeinderat gewählt und nicht als Spitaldelegierten. Ich bin es aber, obwohl ich als Bauer in anderen Bereichen kompetenter bin. Dennoch habe ich über die Einrichtung der geriatrischen Abteilung und die Anschaffung eines Computertomografen abgestimmt. Sie können mich aber erst bei den nächsten Wahlen sanktionieren, sollte ich diesbezüglich nicht in ihrem Sinne abgestimmt haben.» (map.)


12

Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

Schulsozialarbeit auch im Kindergarten Teilausbau der Schulsozialarbeit an der Primarschule Affoltern Der Schulsozialarbeit stehen an der Primarschule seit 2008 75 Stellenprozente zur Verfügung. Entsprechend können damit längst nicht alle Aufgaben erfüllt werden. Die Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2013 wird über den beantragten Teilausbau auf mindestens eine Vollzeitstelle entscheiden. ................................................... von urs e. kneubühl Im Schuljahr 2005/2006 hat die Primarschule Affoltern die Schulsozialarbeit (SSA) probeweise, 2008 definitiv eingeführt. Mit guten Erfolgen, wie Schüler, Lehrerschaft und Eltern bestätigen. Ebenso eröffnet der letzte Evaluationsbericht der Zürcher Bildungsdirektion: «Neben den Lehrpersonen leisten auch die Mitarbeitenden der SSA und des Hausdienstes einen grossen Beitrag zum guten Schulklima … Die Unterstützung erfolgt niederschwellig, was ebenfalls zu einem reibungslosen Ablauf des Schulalltags beiträgt ...» Seit März diesen Jahres ist Susanne Bleuler neu Schulsozialarbeiterin an der Primarschule Affoltern – mit einer 75-Prozent-Stelle. Damit sollte sie in fünf Schulhäusern und auf fünf Pausenplätzen möglichst oft präsent sein, hätte Ansprechpartnerin für insgesamt fast 1000 Schüler in drei Schuleinheiten, 31 Primarklassen und elf

Kindergärten sowie einem Hort und einem Mittagstisch zu sein. Ein unmögliches Unterfangen, wie die Primarschulpflege Affoltern längst erkannt hat und daher die elf Kindergärten aus dem Pflichtenheft der Schulsozialarbeit gestrichen hat. Dieses Manko soll nun endlich aufgehoben werden, die Affoltemer Kindergärten zukünftig ebenfalls von der SSA profitieren können: Am 17. Juni 2013 wird der Gemeindeversammlung ein entsprechender Teilausbau der SSA beantragt – im Hauptantrag auf 115 Stellenprozente, im Variantenantrag auf 100 Stellenprozente. Schulpflegerin Esther Gallusser und Schulsozialarbeiterin Susanne Bleuler stehen dem «Anzeiger» dazu Rede und Antwort.

«115-Stellenprozente wäre keine Luxuslösung ...» Anzeiger: Die Primarschulpflege gelangt bezüglich Teilausbaus der SSA mit zwei Varianten an die Gemeindeversammlung, warum? Esther Gallusser: Die Variante mit 115 Stellenprozenten entspricht ungefähr dem Mittel der kantonalen Empfehlung, die bei 600 bis 900 Schülern pro 100-Prozent-Stelle liegt. Die Genehmigung unseres Hauptantrages wäre also bei Weitem keine Luxuslösung. Es ist uns aber klar, dass die finanzielle Situation der Gemeinde nicht rosig ist, weshalb wir auch einen Variantenantrag auf 100 Stellenprozente stellen. Damit können wir zwar lange nicht die gesamte Aufgabenpa-

lette der SSA abdecken, aber wenigstens eine Verbesserung erreichen. Was hat eine Schulsozialarbeiterin an der Primarschule Affoltern alles zu tun? Susanne Bleuler: Primär geht es darum, vor Ort Hilfe zu leisten – rasch und unbürokratisch. Als Schulsozialarbeiterin unterstütze ich Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung und bei der Übernahme einer sozialen Verantwortung und leiste Integrationsund Präventionsarbeit. Dabei habe ich mich mit den verschiedensten Themen rund um den Schulalltag zu befassen und dazu beizutragen, Probleme in der Schule und deren Umfeld frühzeitig zu erkennen und gezielt anzugehen. Das Angebot ist deshalb niederschwellig sowie kostenlos und steht den Schulkindern und Lehrpersonen, aber auch den Eltern zur Verfügung. Esther Gallusser: Richtig, die SSA dient auch der Entlastung und Unterstützung der Lehrpersonen, damit diese sich vermehrt dem Bildungsauftrag widmen können. Schliesslich werden durch die Schulsozialarbeiterin aber auch die Eltern bei Erziehungsfragen und bei sozialen und persönlichen Problemen ihrer Kinder beraten und unterstützt.

Prävention möglichst früh ansetzen Gibt es denn zurzeit grössere Schwierigkeiten unter den Schülern, dass der SSA-Teilausbau nötig wird? Esther Gallusser: Nein, aber die

Teilausbau der Schulsozialarbeit an der Primarschule Affoltern: Schulpflegerin Esther Gallusser (rechts) und Schulsozialarbeiterin Susanne Bleuler standen dazu Rede und Antwort. (Bild Urs E. Kneubühl) SSA kann ihre Aufgabe schon längere Zeit nicht mehr vollständig erfüllen. Wir haben den Aufgabenkatalog deshalb immer mehr einschränken müssen. Die Früherfassung und Bearbeitung von Problemen im sozialen Bereich, die schon im Kindergarten auszumachen wären, war bisher unmöglich. Es ist nötig, dass sich dies ändert, was wir sehr hoffen. Susanne Bleuler: Im Sinne der Prävention ist es sehr wichtig, auch schon kleine Problemchen wahrnehmen zu können, bevor diese als grosse Schwierigkeiten zutage treten. Dies verlangt eine möglichst hohe Präsenzzeit – auf Pausenplätzen, im Lehrerzimmer und

am Mittagstisch. Das wiederum erhöht die Akzeptanz bei den Schülern, die allerdings heute schon gut ist. Heisst das, je früher Probleme erkannt und behandelt werden, desto grösser ist das Lösungsangebot? Esther Gallusser: Ja, durchaus. Prävention muss möglichst früh ansetzen. Ziel unseres beantragten Teilausbaus ist es, dank Früherkennung und Prävention soziale Problemsituationen möglichst zu vermeiden oder sie rechtzeitig und in einem frühen Stadium zu erkennen. Die Erfahrungen zeigen, dass dank Früherkennung Interventionen erfolgreicher und nachhaltiger sind.

suchtprävention

Mit Sport den Teamgeist und das soziale Miteinander stärken Bewegungsförderungsprojekt Oomaaa Das Oomaaa ist ein Gemeinschaftsprojekt der Jugendarbeiten Obfelden-Ottenbach (OO), Mettmenstetten/Maschwanden/Knonau (M) und Affoltern am Albis (AAA). Im Jahr 2012 wurde das Projekt erfolgreich gestartet, dieses Jahr folgt die zweite Durchführung. Das Projekt ist folgendermassen aufgebaut: Jede Jugendarbeit stellt ein festes Team von Jugendlichen, welches über drei Tage an verschiedenen Sportturnieren gegen die Teams der anderen Jugendarbeiten bzw. Gemeinden antritt. Für die Turniere wurden bewusst unbekanntere Sportarten ausgesucht, welche die Jugendlichen meist nicht bereits in ihrer Freizeit spielen. Somit werden Baseball am 7. Juni in Affoltern am Albis, Gladiator-Spiele am 8. Juni in Mettmenstetten und Burgenball am Sonntag, 9. Juni, in Obfelden als Disziplinen angeboten. Ein Tagesausflug am darauffolgenden Mittwoch, 12. Juni, rundet den Wettkampf ab. Letztes Jahr wurde beim OutdoorBaseball in Affoltern bei schönstem Sonnenschein geschwitzt, beim Burgenball in Obfelden-Ottenbach prasselte der Regen aufs Turnhallendach, und das American Gladiators in Mettmenstetten brachte einigen Teilnehmern eine nasse Abkühlung im Pool. Ein Gruppenausflug in den Adventure Park in Neuhausen am Rheinfall, mit anschliessendem Grillplausch und der Übergabe der Fairness-Medaille und der Siegerfahne, brachte das Projekt zu einem gemeinsamen Abschluss. Ziel ist es, die Jugendlichen auf ansprechende Art und Weise zum Sport

Wer fällt ins Wasser? Friedlicher Wettkampf in Mettmenstetten. (Bild zvg.) zu animieren und den Teamgeist und das soziale Miteinander zu stärken. Eine gesundheitsorientierte Freizeitgestaltung wird gefördert, die Konsumorientierung gemindert. Für gesundes Sportleressen ist ebenfalls gesorgt, um die Energiereserven aufzufüllen. Dieses Jahr wird im Speziellen die Teilnahme von Mädchen gefördert. Bereits im letzten Jahr nahmen einige Mädchen teil und zeigten den Jungs, dass beim Sport nicht nur Kraft, sondern auch Geschicklichkeit und Strategie eine tragende Rolle spielen. In der ersten Ausgabe des Oomaaa-Pro-

jektes trug Mettmenstetten den Sieg davon – wer wird dieses Jahr die Nase vorne haben? Man ist gespannt erwartet gerne auch Interessierte aus der Bevölkerung an den Durchführungsorten als Zuschauer. Informationen zur Anmeldung finden sich auf den Webseiten der entsprechenden Jugendarbeiten sowie auf dem abgedruckten Flyer. Weitere Informationen zum Projekt und zu den Durchführungsorten unter: www.ja-aaa.ch oder janine@ja-aaa.ch, www.o2jugend.ch oder mirjam.strub@ o2jugend.ch, www.sputnik-mettmenstetten.ch oder info@sputnik-mettmenstetten.ch

Beziehung kommt vor Erziehung Dass gemeinsame Mahlzeiten am Familientisch etwas Gutes sind, bestreitet vermutlich niemand. Beziehungen werden gepflegt, das tägliche Geschehen kommentiert, das Essen erhält einen wichtigen Stellenwert und man is(s)t zusammen. Dass aber eine tägliche gemeinsame Familienmahlzeit bereits eine positive Auswirkung auf Übergewicht und späteren Suchtmittelkonsum von Kindern hat, mag für viele Mütter und Väter eine neue Erkenntnis sein. Die Familie ist entscheidend für die Sozialisation von Kindern. Dies schliesst die Entwicklung von Einstellungen und Verhaltensweisen – auch in Bezug auf den späteren Konsum von Suchtmitteln – mit ein. Deshalb kommt den Eltern eine zentrale Bedeutung in der Prävention von Substanzmissbrauch und anderen Risikoverhaltensweisen zu. Wir werden in der Prävention oft nach allgemeingültigen Rezepten gefragt, was man denn nun als Mutter oder Vater tun muss, damit das Kind nie süchtig wird. Sie können sich vorstellen, dass es dieses eine heilbringende Rezept nicht gibt. Wenn ich dennoch Suchtprävention in der Familie auf einen Satz reduzieren müsste, würde ich sagen: Pflegen Sie eine tragende und liebevolle Beziehung mit ihrem Kind. Wie es die perfekten Eltern und die perfekten Kinder nicht gibt, gibt es auch keine perfekte Erziehung und letztlich entscheiden alle Eltern selbst, was für sie eine gute Erziehung ist. Es gibt allerdings ein bestätigtes Wissen darüber, welche Formen von Erziehung dazu beitragen, dass Kinder sich zu selbstständigen, selbstbewussten, gemeinschaftsfähigen und lebensfreudigen Wesen entwickeln können. Für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung ist ein Erziehungsstil förderlich, der die Kinder emotio-

nal unterstützt, aber gleichzeitig auch Regeln und Normen durchsetzt. Die Eltern berücksichtigen die kindlichen Bedürfnisse und gehen liebevoll auf ihre Kinder ein. Trotzdem setzen sie klare Regeln, deren Einhaltung sie auch einfordern. Wenn Regeln wiederholt übertreten werden, ist es wichtig, dass darauffolgende Konsequenzen unmittelbar in einem Zusammenhang mit dem unerwünschten Verhalten stehen. Also zum Beispiel: «Solange du die Aufgaben nicht gemacht hast, darfst du nicht fernsehen.» So erzogene Kinder – man spricht dabei von einem autoritativen Erziehungsstil – zeigen ein hohes Mass an Sozialkompetenz, Kompromissbereitschaft und ein konstruktives Verhalten bei der Problemlösung. Durch die Grenzen fühlen sie sich geborgen, durch das verständnisvolle Verhalten der Eltern geliebt. Diese Kinder fühlen sich nachweislich weniger zu Suchtmitteln hingezogen und zeigen weniger Verhaltensprobleme als Kinder, die sehr autoritär oder gleichgültig (permissiv) erzogen worden sind. Oft spricht man in der Prävention davon, wie wichtig es ist, gemeinsam etwas (Sinnvolles) zu unternehmen. Tatsächlich sind Kinder aktiver Familien weniger in Gefahr, später eine Sucht zu entwickeln. Allerdings kommt es dabei weniger darauf an, wie oft und was man als Familie gemeinsam tut als vielmehr, wie gerne die Familienmitglieder dies tun. Cathy Caviezel, Stellenleiterin Suchtprävention Bezirke Affoltern und Dietikon Informationen: Suchtprävention Bezirke Affoltern und Dietikon, Grabenstr. 9, 8952 Schlieren, Telefon 044 731 13 21. www.supad.ch, cathy.caviezel@sd-l.ch. Eine Fachstelle des Sozialdienstes Limmattal


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

13

Ämtler Gemeinden: Keine Veranlassung zu Skos-Austritt Sozialhilfequote in der Schweiz seit drei Jahren unverändert bei 3 Prozent Die in einer Umfrage kontaktierten Gemeinden im Knonauer Amt sehen keinerlei Veranlassung, einen Austritt aus der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (Skos) zu erwägen. Man zeigt sich untereinander bekannt solidarisch.

wollen. Das ist sehr wichtig und vor allem auch für die Gemeinde Affoltern entscheidend. Als Bezirkshauptort haben die Affoltemer ja viel mehr zu tragen als wir kleinen Gemeinden. Zudem soll mit dieser Einheitlichkeit auch der Sozialtourismus verhindert werden. In unserem Bezirk spielt das gut so.»

................................................... von urs e. kneubühl Zuerst Rorschach, kürzlich Dübendorf und jüngst auch die SVP-Fraktion im Kantonsrat: Die Schweizerische Konferenz für Sozialhilfe (Skos) und der Austritt aus dieser sind in die Schlagzeilen geraten. Ungerechtfertigt und entsprechend unverständlich, wie Georges Köpfli, Sozialvorstand in Hausen und Mitglied der Skos-Geschäftsleitung, meint: «Die zunehmenden politischen Vorstösse und die damit verbundenen Medienberichte zu Sozialhilfe und der Höhe der Ansätze könnten den Eindruck erwecken, dass die Sozialhilfe aus dem Ruder läuft. Das Gegenteil ist der Fall. Gemäss eidgenössischer Sozialhilfestatistik ist die Sozialhilfequote seit drei Jahren unverändert und beläuft sich auf 3 Prozent. Im Kanton Zürich sind es 3,2 Prozent der Bevölkerung. Ein Drittel der Sozialhilfebeziehenden sind Kinder und Jugendliche unter 17 Jahren. Sozialhilfe ist eine Investition in die Zukunft dieser Kinder. Bei rund 55 Prozent der Fälle, welche im Jahre 2011 abgeschlossen wurden, betrug die Unterstützungsdauer weniger als ein Jahr. Dies verdeutlicht, dass die Sozialhilfe ein dynamisches System ist.» Einen Austritt aus der Skos sieht Köpfli daher als entschieden falschen Schritt, dazu auch noch in die falsche Richtung. «Die Skos-Richtlinien haben sich zur landesweiten Referenzgrösse zur Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe entwickelt. Durch die vergleichbare Anwendung der Richtlinien in allen Teilen der Schweiz verringern sich die Unter-

Deutlich unter Ansätzen für Ergänzungsleistungen zu AHV und IV

Die Gleichbehandlung von Hilfesuchenden - hier die Asylunterkünfte in Knonau - ist den Ämtler Gemeinden ein grosses Anliegen und die Skos-Richtlinien dazu ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. (Archivbild) schiede bei den Leistungen für Sozialhilfebezügerinnen und -bezüger. Den Behörden steht ein sowohl zwischen den Kantonen als auch ein innerkantonal verwendbares System zur Verfügung. Und die Gerichte können sich bei juristischen Auseinandersetzungen an einem anerkannten Massstab orientieren. Solange in der Schweiz auf Bundesebene ein Rahmengesetz für die Sozialhilfe fehlt, sind die Richtlinien der Skos unverzichtbar.»

Solidarische Gemeinden im Bezirk Affoltern Zudem, auch das sei festgehalten, hat ein Skos-Austritt einer Gemeinde keine Auswirkungen auf die Ausgestaltung und Bemessung der Sozialhilfe. Im Kanton Zürich sind die Skos-Richtlinien gesetzlich verankert. Unabhängig davon, ob eine Gemeinde Skos-Mitglied ist oder nicht, ist sie verpflichtet, bei der Bemessung der Sozialhilfe die Richtlinien anzuwenden. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat sich

wiederholt sehr klar für die Anwendung der Skos-Richtlinien ausgesprochen und auch die Konferenz der kantonalen Sozialdirektoren steht hinter den Skos-Richtlinien; sie hat ebenso dem Vorgehen zur regelmässigen Anpassung zugestimmt. In den Gemeinden im Bezirk Affoltern sieht man ebenso keinerlei Veranlassungen für einen Skos-Austritt, wie eine Umfrage belegt. Die Antwort aus Maschwanden – «Keine Veranlassung zum Austritt.» – oder aus Affoltern – «Ein Austritt wurde im Gemeinderat nicht thematisiert.» – ist dabei genauso unzweifelhaft, wie jene aus Obfelden: «Ein Austritt aus der Skos steht nicht zur Diskussion. Die SkosRichtlinien sind ein zentrales Arbeitsinstrument für Sozialdienste und Sozialbehörden. Umstrittene Punkte müssen natürlich analysiert, thematisiert und optimiert werden. Es gilt aber auch klar festzuhalten, dass die SkosRichtlinien schon heute auf fundamentalen Prinzipien wie ‹Leistung und Gegenleistung› sowie ‹Arbeit soll sich lohnen› basieren.»

Funktionierende Abläufe im Bezirk nicht stören Die Gemeinde Hausen macht in ihrer Antwort zudem auf die funktionierenden Abläufe im Bezirk aufmerksam, die nicht gestört werden sollten: «Im Bezirk Affoltern wird die öffentliche Sozialhilfe im Auftrag der 14 Zweckverbandsgemeinden durch den Bezirkssozialdienst vollzogen. Bei der Bemessung der Sozialhilfe sind die SkosRichtlinien ein unverzichtbares Arbeitsinstrument. Sie gewährleisten in den Bezirksgemeinden eine einheitliche Unterstützungspraxis und Rechtssicherheit sowohl für die Bezügerinnen und Bezüger von Sozialhilfe, als auch für die anwendenden Sozialhilfeorgane. Ohne verbindliche und allgemeingültige Richtlinien könnte der Sozialdienst seine Aufgabe nicht mehr oder nur unter grossen Erschwernissen wahrnehmen.» Einheitlichkeit und Gemeinschaft unterstreicht auch die Gemeinde Wettswil: «Es geht ja auch um die Solidarität im Bezirk, welche wir untereinander wahren

Ausgelöst hatte die Diskussion um die Skos und ihre Richtlinien der Entscheid des Bundesgerichtes gegen die aargauische Gemeinde Berikon, welche einem renitenten Sozialhilfebezüger die Gelder streichen wollte. Das oberste Schweizer Gericht allerdings hatte wegen Verfahrensfehlern gegen Berikon und zugunsten des Klägers entschieden. Der Gemeinderat Stallikon hält daher auch fest: «Der Entscheid des Bundesgerichtes eignet sich schlecht als Argument für den Austritt aus der Skos. Die Skos erarbeitet als Fachverband wichtige Grundlagen für die Arbeit im Bereich der Sozialhilfe. Ihre Richtlinien orientieren sich am Konsumverhalten der Einwohnerinnen und Einwohner mit dem tiefsten Einkommen in der Schweiz und liegen beispielsweise deutlich unter den Ansätzen für Ergänzungsleistungen zur AHV/IV.» Die Ämtler Gemeinden sehen zwar durchaus, dass in Detailfragen die Meinungen in der Schweiz nicht einmütig sind. «Inwieweit beispielsweise die Höhe des Einkommensfreibetrages und der Integrationszulagen mit dem daraus resultierenden Schwelleneffekt eine Verlängerung bzw. Verkürzung des Sozialhilfebezuges verursachen, wird unterschiedlich beurteilt und ist Gegenstand von Diskussionen», meint etwa Obfelden, hält aber gleichzeitig auch fest: «Allfällige Verbesserungen erreicht man allerdings nur durch Mitwirkung, durch das Abseitsstehen vergibt man sich diese Möglichkeit.»

«Seyd gegrüssed in Boumstettin» Die Projekttage der Bonstetter Primarschule standen ganz im Zeichen des Mittelalters Während etwas mehr als einer Woche lernten die Schülerinnen und Schüler das Marktleben eines Dorfes, wie es sie vor über 500 Jahren gab, näher kennen. Beim Abschlussfest präsentierten die Kinder stolz ihr «Boumstettin» den Verwandten und Bekannten. ................................................... von livio fürer «Kinder erleben Mittelalter, Kinder leben Mittelalter», unter diesem Motto erschufen die Primarschüler von Bonstetten in wenigen Tagen einen vollständigen Dorfmarkt mit 24 verschiedenen Ständen. Während dieser Projektwoche erbauten verschiedene Gruppen die einzelnen Marktstände und lernten, wie die Menschen vor einem halben Jahrtausend ihr Handwerk ausübten. Beim Steinmetz, dem Schmied oder beim Bau von Lehmmauern wurde handfest angepackt, während beim Flechten oder auch in der «Filzerey» vor allem Feingefühl und Geschick gefragt waren. Über Mittag wurde dann jeweils, ganz dem Motto getreu, über dem offenen Feuer das Mittagessen zuberei-

Inmitten der gebannten Zuschauer zeigte der Feuerkünstler Erstaunliches. tet und anschliessend in der «Schenke» gemeinsam gespeist. Diese Schenken, wie auch der Stand mit den Spanferkeln, waren am grossen Abschlussfest der Projektwoche am Donnerstagabend sehr beliebt und gut besucht. An diesem Abend konnten sich die Angehörigen von ihren Kindern beibringen lassen, wie zum Beispiel früher Brot gebacken

wurde oder welche Kräuter in der Apotheke verkauft wurden. Beliebt bei den Eltern waren vor allem die offenen Feuerstellen, an welchen man selber Cervelats und Brot bräteln durfte. Doch nicht nur die Verpflegung stand im Vordergrund, denn auch neben den Marktständen gab es noch einiges mehr zu sehen. Zum Beispiel die imposanten Eingangstore in

Am Ende der Woche wurden die Knappen zu Rittern geschlagen. (Bilder Livio Fürer) die Zeltstadt zu «Boumstettin», welche von einer Gruppe Schüler, zusammen mit ihrem Lehrer und einem engagierten Vater aufgebaut worden waren. Musikalisch wurden die Zuschauer vom Trio «Schelmery» in die Geschichten und Melodien des Mittelalters entführt. Die anschliessende Feuershow der Gruppe «Faszination Feuer» war schliesslich das Highlight des Abends.

Gespannt und mit grossen Augen verfolgten die Kinder das Feuer, welches von den Artisten an Ketten oder Fackeln umhergewirbelt wurde oder gleich ganz verschluckt wurde. Den spektakulären Schlusspunkt setzte der Feuerspucker, indem er gewaltige Feuersäulen in Richtung Himmel schoss, so dass manch einer eine Hitzewelle auf seinem Gesicht verspürte.


Stellenanzeiger Sie suchen eine Tätigkeit in einem spannenden Umfeld? Dann suchen wir genau Sie – unseren

Wir sind ein führendes, kompetentes Handelsunternehmen in den Marktbereichen Bügel-/Waschtechnik und Ladeneinrichtungen in Baar (ZG).

Schliesstechnik-Spezialisten

Zur Ergänzung unseres kleinen Teams suchen wir nach Vereinbarung einen

in der Funktion als Montagetechniker/Projektmanager per sofort oder nach Vereinbarung

Lager-/Speditionsmitarbeiter/ Allrounder

Ihre Aufgaben - Aufnahme, Planung und Montage von mechanischen und elektronischen Schliessanlagen - Installation, Programmierung und Inbetriebnahme von Türöffnungssystemen und elektromechanischer Verschlusstechnik Ihr Profil - Sie verfügen über eine Grundausbildung als Schreiner, Metallbauer oder Elektromonteur, Sie sind versiert im Umgang mit Holz oder Metall. Von Vorteil bringen Sie Erfahrung in der Montage von SchliesstechnikKomponenten mit. - Sie zeichnen sich als Teamplayer aus, arbeiten selbstständig und haben Freude am lösungsorientierten Arbeiten und wahren auch in hektischen Zeiten einen kühlen Kopf. Dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit Foto. HUBER AG, Schliesstechnik + Automatik, Herr Martin Suter, Bahnhofstr. 22, 8932 Mettmenstetten, Tel. 044 767 02 03, Fax 044 767 18 92, mail@huber-schliesstechnik.ch, www.huber-schliesstechnik.ch

Ihre Haupttätigkeiten sind das Rüsten, Bereitstellen und Verpacken von Aufträgen für den Kurier- sowie den LKW-Versand. Bei der Warenanlieferung und Einlagerung sind Sie sowohl für die quantitative als auch die qualitative Kontrolle verantwortlich. In den Nebentätigkeiten unterstützen Sie uns in der Werkstatt bei leichteren Reparaturarbeiten von Elektrogeräten, bei Montagen unserer Ladenbausysteme und kleineren Unterhaltsarbeiten im und um das Gebäude. Wir wenden uns an eine dynamische Persönlichkeit im Alter von ca. 30 bis 45 Jahren mit sehr gutem Deutsch in Wort und Schrift, die handwerklich begabt ist und einen Fahrzeugausweis Kat. B besitzt. Sind Sie interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen unter Chiffre 3703, Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, 8910 Affoltern am Albis.

Gesucht per sofort von Montag bis Freitag von 11.00 bis 14.00 Uhr

Service-Personal Technisch und qualitativ hochwertige Produkte, professioneller Service und gute Ideen. Das sind die Voraussetzungen, die wir unseren anspruchsvollen Kunden bieten.

Restaurant Hirschen Dorfstrasse 2 8912 Obfelden Telefon 044 761 42 06

Wir sind ein mittleres, zukunftsorientiertes Unternehmen und suchen für unser eingespieltes Team einen

Metallbauer Primarschule Wettswil a. A. sucht per 1. August 2013 (oder nach Vereinbarung)

fachliche Ausbildung als Metallbauer mehrjährige Berufserfahrung von Vorteil selbstständiges, unternehmerisches Denken Flexibilität Erfahrung in eigenständiger Montage Teamplayer

Hortmitarbeiter/-in mit pädagogischer Ausbildung

Wir bieten Ihnen: – – – –

abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit motiviertes Team moderne Infrastruktur Entwicklungsmöglichkeiten

Senden Sie Walter Trüb die vollständigen Bewerbungsunterlagen oder rufen Sie uns bei allfälligen Fragen zur vakanten Stelle an.

Die Schülerhorte sind wichtige, integrierte Bestandteile der Primarschule Wettswil. Kinder und Eltern schätzen die liebevolle und professionelle Betreuung im «Mettlenhorst» und «Wolfihorst», was sich auf die kontinuierlich steigenden Kinderzahlen auswirkt. Für die Ergänzung unseres Teams während der Schulwochen, benötigen wir eine(n) Hortmitarbeiter/-in mit einem voraussichtlichen Pensum von ca. 22 Std./Woche ab Mittag (Mo, Di, Do). Wir erwarten von Ihnen:

Baur Metallbau AG, Erspachstrasse 24 8932 Mettmenstetten, Telefon 044 767 01 35 E-Mail: info@baurmetallbau.ch

– eine von der BID anerkannte pädagogische Grundausbildung, Ausbildung im Bereich der Kinderbetreuung – Erfahrung in der Arbeit mit Kindern – Freude, sich auf die Kinder einzulassen – hohe Sozialkompetenz, Teamfähigkeit – Flexibilität, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit Wir bieten Ihnen:

ALBIS

– ein gutes und interessantes Arbeitsumfeld – Anstellungsbedingungen nach kantonalen Richtlinien

In unserer Gemeinde mit rund 3 400 Einwohnern ist möglichst bald die Stelle für den Aufgabenbereich

Sind Sie interessiert? Dann schicken Sie bitte Ihre vollständige Bewerbung inkl. Foto bis zum 19. Juni 2013 an die Primarschule Wettswil, Bewerbung Hort, Postfach 265, 8907 Wettswil

Gemeindeschreiber/in

Bei allfälligen Fragen gibt Ihnen die Hortleiterin Madeleine Heid gerne Auskunft, Telefon 043 466 20 70.

GEMEINDE HAUSEN AM

wieder zu besetzen. Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie auf unserer Homepage www.hausen.ch Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung bis zum 21. Juni 2013 an den Gemeinderat, 8915 Hausen am Albis, oder an den Gemeindeschreiber Moritz Koller, moritz.koller@hausen.zh.ch, der gerne weitere Auskünfte erteilt (Telefon 044 764 80 23). Gemeinderat Hausen am Albis

Metallbauschlosser oder Konstruktionsschlosser. Hauptsächlich für Blechbearbeitung. Zeitgemässe Entlöhnung und gute Sozialleistungen. Auf Ihre schriftliche Bewerbung freuen wir uns. Ulrich Sidler Konstruktionswerkstätte Hofibachstrasse 6, 8909 Zwillikon Telefon 044 761 33 87 ulrich.sidler@bluewin.ch

Wir sind eine dynamische Firma mähe Zug, die mehrheitlich im Rück- und Tiefbau zwischen Zug und Zürich tätig ist. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen

CH-Chauffeur C/E auf 4-Achs-Kipper Ihr Profil: Sie haben bereits Erfahrung im Bereich Baustellenbetrieb gesammelt, entsprechend CZV-Weiterbildungskurse (Fahrer-Weiterbildungen) absolviert. Sie sind zudem flexibel, selbstständig und einsatzfreudig; dann sind Sie vielleicht schon unser neuer Mann. Wir bieten: Nebst einer selbstständigen Tätigkeit mit viel Eigenverantwortung, bieten wir Ihnen einen modernen Fuhrpark, zeitgemässe Sozialleistungen und geregelte Arbeitszeiten. Eintritt ab 1. August 2013

Ihr Anforderungsprofil: – – – – – –

Gut eingerichtete Konstruktionswerkstatt sucht ab sofort einen erfahrenen und selbstständigen

Wir freuen uns auf Ihre Kurzbewerbung mit Lebenslauf und Zeugnissen. Hans Hürlimann AG Tiefbau Postfach 263, 6330 Cham Telefon 041 785 09 99


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

15

«Der Aufwand war gigantisch» «S’Gwärb uf de Strass»: Die Bilanz von OK-Präsident Gerhard Baumann fällt positiv aus Engagierte Aussteller und Helfer, interessierte und tolerante Besucher – viele trugen ihren Teil bei zur Ausstellung «s’Gwärb uf de Strass». Im Fazit des OK-Präsidenten überwiegt das Positive. ................................................... von thomas stöckli «Wann kommt die Fortsetzung?» Bereits als die Gewerbeausstellung noch lief, wurde OK-Präsident Gerhard Baumann immer wieder auf eine künftige Gewerbeschau angesprochen. Dabei steht ihm der Sinn gar nicht danach: «Das ist wie bei Frauen nach der Geburt: Sie wollen nie mehr schwanger werden», macht er seine Gefühlslage klar. «Der Aufwand war gigantisch», so Baumann, der während der vier Ausstellungstage von 7 bis 24 Uhr im Dauereinsatz stand. Doch der Effort scheint sich gelohnt zu haben: «Mein Gesamteindruck war gut. Wir hatten immer Leute – trotz des schlechten Wetters», zieht der OK-Präsi Bilanz und fügt an: «Ich denke, das gibt einen positiven Effekt fürs ganze Säuliamt.» Sichtlich angetan zeigten sich auch die Aussteller und Besucher der Gewerbeschau in Affoltern. Auf- und Abbau der Infrastruktur verliefen unfallfrei, das befürchtete Verkehrschaos blieb weitgehend aus und auch spätnachts war die Stimmung auf dem Festareal gesittet – wohl auch «dank» des schlechten Wetters. Für Unmut sorgten primär einige StrassenPinkler. Weiter wurden beim Eingangstor zur Zürichstrasse hin zwei Fahnen gestohlen. «Da muss einer sein Leben riskiert haben, um die abzuschneiden», zeigt Gerhard Baumann wenig Verständnis für diesen «Streich». Trotzdem: Bis heute Freitag können die Fahnen noch straffrei abgegeben werden, erst danach erstattet er Strafanzeige. Ein Sachschaden entstand zudem an der rückseitigen Glasfassade des Kasinosaals. Auch hier wird der Verursacher gebeten, sich zu melden. Wie steht es nun um eine Fortsetzung? «Das braucht eine gewisse Distanz», tritt Gerhard Baumann auf die Euphorie-Bremse, «in dieser Grössenordnung rede ich von fünf bis zehn Jahren.» Und dann müssten sich erst noch genügend Leute finden, die den grossen Aufwand nicht scheuen. «Es wird neue Ideen und neue Köpfe brauchen», betont er. «Für mich ist im Moment sicher für zwei Jahre Ruhe, dann schauen wir weiter.» Von entscheidender Bedeutung wird dann natürlich auch die Schlussabrechnung sein. Es dürfte aber noch mindestens zwei Monate dauern, bis die Organisatoren definitiv wissen, wo sie stehen. anzeige

Das Spital bereitete einen blühenden Empfang.

Die Mobiliar lud ans Glücksrad. (Bilder Thomas Stöckli/Barbara Roth/Nick Werren)

Vor der Albis Lodge wurde grilliert.

Flaschengalerie des Weinladens Küferweg.

Am Stand von Zimmermann Thomas Strebel.

OK-Präsident Gerhard Baumann (rechts) und im Gespräch mit René Ammann, Präsident des Gewerbevereins Affoltern.

Die Vitalis Apotheke rückte ihren Bereich Naturkind in den Fokus.

Die Säuligugger spielten vor dem Weiss Medien Haus.


16

Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Juni 2013

Lesen im Buch der Natur Fotos und Texte von Katrin Züger in der KommBox Aeugst Katrin Züger ist eine Frau mit grosser Begeisterungsfähigkeit. Sie lässt sich nicht nur selbst tief in Themenkreise hineinziehen und beschäftigt sich intensiv mit Natur, Geschichte und Kultur. Sie versteht es auch, den Funken mit Wort und Bild auf andere überspringen zu lassen. Derzeit in der KommBox in Aeugst ................................................... von regula zellweger Die KommBox in Aeugst ist klein, sehr klein. Und im Moment sehr fein, denn die Arbeiten von Katrin Züger überzeugen nicht nur auf der künstlerischen, sondern auch auf der intellektuellen Ebene. Unglaublich, wie viele Informationen, Botschaften und emotionale Anmutungen auf so kleinem Raum Platz finden. Vier grosse Tafeln mit je 32 Fotos repräsentieren die vier Jahreszeiten. Jedes einzelne Foto ist ein Kunstwerk. Einige Fotobücher liegen auf und machen neugierig: Alaska, die Wüste – die Frau ist weit gereist. Ihre Bücher beinhalten eine zusammenhängende Form von dichten, essenziellen Gedanken und Erlebtem. Die Fotos sollen der Vergänglichkeit ein Schnippchen schlagen. Man soll sich Zeit nehmen für diese grosse Ausstellung der kleinen und grossen Dinge auf kleinem Raum.

anzeige

dekonstruierter Form: Nicht ein Landschaftsbild wird gezeigt, sondern eine Reihe unabhängig voneinander entstandener Bilder, die zu einem saisonalen Ganzen zusammengefügt wurden. Katrin Züger ist eine Meisterin des Beobachtens und Beschreibens und sie hat die Fähigkeit, aus definierten, deklarierten Teilen ein Ganzes zu formen, das weit mehr ist als die Summe seiner Teile.

Interessanter Lebenslauf Nach dem Berufsstart mit dem KV-Abschluss folgten ein Studium der Germanistik, Philosophie und Komparatistik an der Universität Zürich und die Promotion in Germanistik, danach ein Wirtschaftsstudium. Katrin Züger war in der Privatwirtschaft und lange Jahre an der Universität Zürich tätig. Das Fotografieren hat sie sich selbst angeeignet, mit Kursen und auf Fotoreisen. Wenn Katrin Züger was anpackt, dann geht sie in die Tiefe. Sie gibt sich voll und ganz ein: in die kleinen und grossen Dinge, in das Alltägliche wie das Besondere. In ihrer Einführung anlässlich der Vernissage am vergangenen Donnerstag erzählte sie vom mittelalterlichen Buch der Natur. Die diplomierte Übersetzerin hat nicht nur Freude an neuen Sprachen, sie las auch in Frühmittelhochdeutsch vor und übersetzte den wohlklingenden Text. Sie hat sich intensiv mit der ersten Naturgeschichte in deutscher Sprache beschäftigt, fasziniert vom Welt- und Menschenbild, das dieses vermittelt. Und auch von dessen Weisheit. In diesem einflussreichsten naturkundlichen Lehrbuch des Mittelalters geht es um Planeten, Menschen, Tiere, Pflanzen, Steine, Metalle und auch Fabelwesen und Monster. In ihrem Referat spannte die Sprachwissenschaftlerin den Bogen bis in die Gegenwart und stellte die

«Lesen im Buch der Na-

Katrin Züger vor der Tafel mit den 32 ästhetisch zusammengestellten Frühlingsfotos aus der Gegend rund um Aeugst. (Bild Regula Zellweger)

tur», Ausstellung in der KommBox Aeugst. 30. Mai bis 22. August 2013. Öff-

Frage, wie man heute im Buch der Natur lesen kann.

Entdeckungen und Beobachtungen rund um Aeugst Sie misst dem Lesen im Buch der Natur, dem intensiv wahrnehmenden Erleben auch heute grössten Wert bei.

Ihre ausgestellten Fotografien sind Zeugen ihres Lesens in der Natur rund um ihren Wohnort: Tiere, Pflanzen, Landschaften, Wetterstimmungen am Himmel. Sie nimmt sich Zeit, lässt sich ein, wartet auf den richtigen Moment. Thema der Fotoausstellung ist die Natur in und um Aeugst am Albis in

nungszeiten: Montag, 8 bis 11.30 Uhr, 16 bis 18.15 Uhr, Dienstag, 8 bis 11.30 Uhr, Mittwoch, 8 bis 11.30 Uhr, 14 bis 16.30 Uhr, Donnerstag, 8 bis 11.30 Uhr, KommBox, Gemeindehaus, Dorfstrasse 22, 8914 Aeugst am Albis, www.aeugst-albis.ch/kommbox. Das Buch zu den Jahreszeiten mit Bildern aus Aeugst am Albis und Umgebung und dazu passenden Texten kann für 60 Franken zuzüglich Porto bestellt werden. www.katrinzueger.ch


Forum

Freitag, 7. Juni 2013

ämtler kantonsräte meinen

Eine Reise mit Hindernis

Hans Wiesner (glp, Bonstetten)

Wahl einer krisenfesten Mehrparteienregierung In der Super League spielen Vereine mit einem Budget von 7 Millionen Franken gegen Vereine mit 20 Millionen oder gar 35 Millionen Franken Jahresbudget. Am Pfingstmontag holten die Grasshoppers den Cup gegen ein mehr als doppelt so hoch dotiertes Team – in der Meisterschaft kommt das nur sehr selten vor.

Bundesrat Blocher abgewählt. Das anschliessende hämische Lachen einiger Parlamentarier ist aus meiner Sicht eines vom Volk gewählten Nationalrates unwürdig!

Zudem ist eine Wahl von Kandidaten, die man persönlich kennt, wesentlich zielführender als aufgrund von gekonnt retouchierten Strahlemännern auf Wahlplakaten. Das erleben wir gerade in diesen Tagen bei der Wahl eines Gemeinderats in Bonstetten. Aus diesem Grund bin ich persönlich ganz klar für die Beibehaltung der Bundesratswahl durch die Nationalversammlung.

35,5 Kilometer anstatt 50 Meter. Meine Frau freut sich unendlich. Eine Woche mit ihrer Schwester auf einem Kreuzfahrtschiff im östlichen Mittelmeer. Gebucht nach ausgezeichneter Beratung in einem Reisebüro in Affoltern. Abfahrt mit dem Reisecar am Sonntag um 1.30 Uhr bei der Autobahnraststätte My Stop in Richtung Luzern/Gotthard. Ideal. Keine weite Anreise von uns zur Raststätte. Meine Frau wollte eigentlich zu Fuss dorthin gehen. Doch infolge des schlechten Wetters und der späten Zeit, bestand ich darauf, sie mit dem Auto zur Raststätte zu fahren. Nachdem wir mit dem Gepäck vom Parkplatz zum Shop gelaufen sind, standen wir vor verschlossener Türe. Wie weiter? Wir müssen doch auf die andere Seite der Autobahn. Die Zeit wird knapp. Zurück zum Auto, Koffer einladen, auf die Autobahn Richtung Zürich, bei der Ausfahrt Wettswil wenden und wieder zurück zum Parkplatz der Raststätte MyStop Richtung Gotthard. Zeitlich hat es gereicht. Wir müssen sogar noch etwas warten bis der Reisecar

kommt, der nimmt meine Frau und ihre Schwester auf und die Ferien können für sie beginnen. Und ich? Ich bin müde, möchte so schnell wie möglich ins Bett. Doch auch ich muss nochmals eine Reise antreten. Ins Fahrzeug, auf der Autobahn bis zur Ausfahrt Steinhausen, wenden, und wieder zurück nach Affoltern.

Passerelle oder Eingang auf Südseite Ich schaue auf den Kilometerzähler und muss feststellen, dass ich nun tatsächlich, anstelle von 50 Meter Fussmarsch eine Strecke von 35,5 Kilometern zurückgelegt habe. Wäre der Übergang vom Nord- zum Süd-Shop offen (wie in Würenlos), hätte man bei der Planung der Raststätte an eine Fussgängerpasserelle oder an einen Eingang auf der Südseite gedacht, wäre mir meine Reise erspart geblieben. Ich frage mich abschliessend, wie lange es noch dauert, bis auch dieser Reisecar nie mehr in Affoltern anhalten wird.

Bei einer Volkswahl des Bundesrates würden Kandidaten mit einem Wahlkampfbudget von 500 000 Franken gegen solche mit 5 Millionen antreten. Ob dabei die besten das Rennen machen, wage ich zu bezweifeln. Die fiesen Spielchen bei Bundesratswahlen sind auch mir ein Gräuel: da wählte die Ratsrechte einmal bewusst Otto Stich statt der vorgeschlagenen zweifellos fähigen Lilian Uchtenhagen, und 2007 wurde von der Ratslinken gar

Das weit grössere Problem wäre aus meiner Sicht jedoch, wenn unsere Bundesräte einem dauernden Wahlkampf ausgesetzt wären und ihre Presse- oder «Arena»-Auftritte nicht mehr im Hinblick auf eine langfristig konstruktive Politik, sondern auf eine anstehende Wiederwahl fokussieren müssten. Eine stabile Mehrparteienregierung ist ganz klar eine der Stärken unseres Landes. Eine solide, strategische und erfolgreiche Führungsarbeit basiert – ähnlich wie in der Wirtschaft – auf einer Amtszeit von acht bis zwölf und nicht von zwei bis drei Jahren!

SVP Knonau: Hinein in den Gotthard!

Welche Zukunft hat die Alterspflege in Affoltern?

Die SVP Knonau lädt am 29. Juni zu einem Besuch im GotthardMuseum ein.

Die EVP will mit ihrem neuen Anlass «Politik mit Feuer» vom 14. Juni diese aktuelle Frage thematisieren.

Ein grosses Erlebnis bietet der Besuch des neu eröffneten Gotthard-Museums in der Gotthardfestung. Der spannende Weg führt von der Passhöhe in eine schweizerische grossartige Realität. Den Passübergang von Nord nach Süd wollten schon die Habsburger-Dynastien erobern, aber die Eidgenossen verhinderten dies strategisch geschickt durch die siegreichen Schlachten von Morgarten (1315) und Sempach (1386). Und im 2. Weltkrieg verhinderte die Armee die «Gluscht» der machthungrigen Nachbarn in Nord und Süd durch eine Vielzahl von Festungen im zentralen Alpenkamm. Das im letzten Sommer eröffnete Museum «Sasso del Gottardo» zeigt zunächst eindrücklich die heutige zeitlose Bedeutung dieses zentralen Gebirges, als Verkehrsweg, Wetterküche, Wasser- und Energielieferant für Europa in allen vier Himmelsrichtungen. Aber auch die grossangelegte Festung mit ihrer militärischen Ausrüstung lässt sich entdecken. Sie war das eigentliche Kernstück der Verteidigungsstrategie der Schweiz im 2. Weltkrieg. Zu einem Besuch in der imposanten Anlage lädt die Sektion Knonau der SVP auf den 29. Juni 2013 ein. Interessenten, auch aus anderen Gemeinden und Nicht-Mitglieder, sind herzlich willkommen. Anmeldung und Detailprogramm über Telefon 079 524 85 52 oder E-Mail: svpknonau@ gmail.com, weitere Informationen auch über www.

Im vergangenen Jahr hat der Souverän von Affoltern der Leistungsvereinbarung mit der Senevita eine Absage erteilt. Gleichzeitig ist klar, dass das Seewadel in der jetzigen baulichen Situation nur noch wenige Jahre so weiter betrieben werden kann. Aber wie oder wo sollen in Zukunft genügend Plätze für pflegebedürftige betagte Menschen angeboten werden können? Klar ist nur, dass die Gemeinde verpflichtet ist, eine gewisse Anzahl von

Verbesserungspotenzial bei diesem Prozedere sehe ich hingegen schon: Universalgenies sind selten. Wie wäre es, wenn die National- und Ständeräte in absehbarer Zukunft aus einer Reihe von fähigen Kandidaten gezielt den Finanzminister, den Aussenminister oder den Vorsteher des Eidgenössischen Militärdepartements wählen könnten?

Alterspflegeplätzen sicherzustellen. Die Zeit drängt also. Und demokratische Mühlen mahlen langsam. Die Ortspartei der EVP Affoltern will aus diesen Gründen das Gespräch zu den Fragen rund um die Zukunft der Alterspflege wieder beleben. In ihrer neu gegründeten Veranstaltungsreihe «Politik mit Feuer» soll dem Thema Alterspflege prominent Raum gegeben werden.

Was plant der Gemeinderat? In einer öffentlichen Veranstaltung in der Gartenlounge der Familie Sommer in Affoltern wird Gemeinderat Martin

Gallusser die Sichtweise und die geplanten Schritte des Gesamtgemeinderates präsentieren. Der Vorstand der EVP wird am gleichen Anlass seine Stellungnahme und seine Anliegen dazu vorstellen. Anschliessend bleibt genug Zeit für kritische Rückfragen und den engagierten Austausch. Daneben wird auch das Gesellige nicht zu kurz kommen und alle Anwesenden können auf dem Grill der bereitgestellten Feuerschale ihr mitgebrachtes Grillgut bräteln. Salatbuffet, Brot und Getränke wird von der EVP zur Verfügung gestellt. Der Anlass steht allen Bewohnerinnen und Bewohnern von Affoltern offen. Nur begrenzte Plätze – jetzt an-

Energiewende am Ende? Den Stromkunden wurde vom Bund versprochen, den Markt 2013 zu öffnen. Die Handelspreise für Strom sind tief. Trotzdem zahlen wir immer mehr. Das Elektrizitätswerk des Kantons Zürich erhöhte die Preise innert fünf Jahren um 58 Prozent. Der Bund verlangte seinerzeit 0,2 Rappen pro kWh, heute will er 1,45 Rappen. Stromintensive Firmen reklamieren, und 600 wurden von der Abgabe befreit. Eine Familie mit Kindern braucht verhältnismässig viel Strom und sollte darum auch von der Abgabe befreit werden. Wo sind die Parteien,

die immer für Familienpolitik zuständig sind? Die Deutschen produzieren Strom im Überfluss. Die Schweiz soll ihn in den Speicherseen zwischenlagern und bei Bedarf zurückgeben. Trotz Riesengewinnen bietet die Post einen schlechten Service und will auch noch die Taxen erhöhen. Im Postmagazin findet man die Ursache. Bis 2016 will die Post 7500 Elektromobile im Einsatz haben. Die Kosten für diese Zwei- und Dreirad-Vehikel belaufen sich auf schätzungsweise 200 bis 300 Millionen Franken. Um den Stromverbrauch in etwa auszuglei-

chen, will der Bund die Elektroheizungen abschaffen. Die Öllieferanten wird es freuen, die Umwelt aber weniger. Immer wieder werden enorme Zahlen für die nötigen Stromnetze der Energiewende herumgereicht. Ist dies nicht Sache des Netzbetreibers Swissgrid oder der Elcom, endlich Zahlen bekannt zu geben? Jetzt müssen sofort die Fakten auf den Tisch. Die Ausgaben sind sofort zu stoppen. Das Volk will endlich über dieses Fantasiegebilde abstimmen. Josef Oehri, Wettswil

Fünf Jahre BDP!

sasso-sangottardo.ch.

Nicht ohne Adresse Die Redaktion erhält regelmässig per E-Mail übermittelte Zuschriften, die keine vollständige Adresse der Autorin oder des Autors enthalten. Bitte in jedem Fall einen Absender vermerken und eine Telefonnummer für allfällige Rückfragen angeben. Bei Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, sind dessen Titel und das Erscheinungsdatum notwendig. Kürzere Beiträge haben bessere Abdruckchancen. redaktion@affolteranzeiger.ch

Genau 5 Jahre sind vergangen, seit im zürcherischen Säuliamt die erste Kantonalsektion der BDP gegründet worden ist. Also noch vor den Bernern und der BDP Schweiz, die im Herbst 2008 folgte. Die Bildung der BDP Zürich war ein klares Zeichen zur Unterstützung von Bundesrätin Evelyne Widmer-Schlumpf, die ein halbes Jahr zuvor den Sitz von Ch. Blocher erobert hatte.

Wo steht die BDP heute? Fraglos muss ernüchtert eingestanden werden, dass das ursprüngliche Hauptziel, eine starke Mitte-Rechts-Partei, ohne nationalistischen Anhauch, zu

17

schaffen, (noch) nicht erreicht worden ist. Die Gruppe von ursprünglich vier übergetretenen Nationalräten und einem Ständerat, konnte im Nationalrat im 2011 verdoppelt werden. In den meisten Kantonen wurden unterdessen Sektionen gegründet, und in mehreren Ständen ist die BDP in den Parlamenten vertreten. Die im kommenden Jahr folgenden Gemeindewahlen werden entscheidend für die weiteren Fortschritte und das definitive Fuss-Fassen sein. Am nötigen Profil mangelt es der BDP leider, abgesehen von der kompetenten Bundesrätin WidmerSchlumpf. Die gute Arbeit «unserer» Bundesrätin genügt aber kaum, wenn

in 2½ Jahren, bei den nächsten Nationalratswahlen, die Fraktion in Bern weiter gestärkt werden soll.

Willy Zimmermann, Affoltern

melden! Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung nötig. Diese sollte bis spätestens 11. Juni an daniel.sommer@sommerholz.ch erfolgen. Der Anlass findet am Freitag, 14. Juni, im Garten der Familie Sommer, Pfruendhofstrasse 64 in Affoltern statt, Beginn 19 Uhr. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung an gleicher Adresse, jedoch im stimmungsvollen «Heuboden-Saal» statt. EVP-Ortspartei Affoltern, Daniel Sommer Weitere Infos auf www.evp-affolternamalbis.ch oder bei Daniel Sommer: 079 223 61 62.

Gewerbeschau: Toiletten müssen geöffnet sein Aus meiner Sicht war die Gewerbeschau eine gelungene Sache – trotz teils schlechter Witterung. Er war gut besucht, und man konnte Neues kennenlernen oder einen Schwatz abhalten. Auch die Veranstaltungen im Kasino wurden rege besucht. Ich will auf die Toilette: geschlossen, bitte Tiefgarage benützen, auch Frauen. Eine Frechheit. Wenn das Kasino der Öffentlichkeit zur Verfügung steht, müssen auch die WC-Anlagen geöffnet werden. Die Miete des Kasinos ist nicht gratis, also haben wir als Steuerzahler das Recht, auch die Toiletten zu benützen. Dieses Kasino gehört der Öffentlichkeit und nicht einigen «Möchte-gern-Sheriffs», die erst noch einen Lohn bekommen. PS. Ausreden wegen Vandalismus las ich nicht gelten: Nicht bei solchen Anlässen. Christian Nyfeler, Affoltern

Deutlichere politische Akzente Es sind deutlichere politische Akzente zu setzen und eine kompetentere Politik zu betreiben, um dannzumal wieder Erfolg zu haben. Dies selbst dann, wenn sich die bewährte Bundesrätin E. WidmerSchlumpf erneut zur Wahl stellen wird – was nicht nur zu hoffen, sondern zu erwarten ist. Hans Rudolf Haegi, BDP-Initiant, Affoltern

anzeige

Hochbauzeichner/in CSL Semrad Locher Architekten AG Pascal Locher, locher@csl.ch Baarerstrasse 133, 6300 Zug www.csl.ch


Stellenanzeiger

Schulen und Kurse

Sonntag, 16. Juni 2013, 17.15 Uhr

Veranstaltungen

Klosterkirche Kappel am Albis Zürcher Sä Sängerknaben Leitung: Alphons von Aarburg Klavier: Valentina Pfister-Modestova Solisten der Zürcher Sängerknaben

Geistliches Konzert

Offene Türen/offener Garten Freitag, 7. Juni 2013, 17.00 bis 21.00 Uhr Samstag, 8. Juni 2013, 10.00 bis 18.00 Uhr Sonntag, 9. Juni 2013, 10.00 bis 14.00 Uhr Am Hofibach 19, 8909 Zwillikon, 044 761 50 57 vreni.toepfern@bluewin.ch

Werke von F. Mendelssohn, G.B. Pergolesi, C. Franck u.a. Eintritt frei – Kollekte

Kaufe Autos auch Jeeps und Lieferwagen, alle Marken & Jg., km & Zustand egal, gegen gute Barzahlung & gratis Abholdienst (CH-Unternehmer). Telefon 079 777 97 79 auch Sa/So.

Kaufe Export-Autos Alle Marken, auch Pick-up, Busse, gegen Barzahlung. Erreichbar auch Sa und So unter Telefon 079 331 69 41


Gewerbe

Spiel mit Grenzen

Liebesgeschichten

Elternanlass der besonderen Art an der Oberstufe in Affoltern. > Seite 23

Der bekannte Schweizer Erzähler Peter Stamm kommt ins Kloster Kappel. > Seite 24

Freitag, 7. Juni 2013

-

19

Im Dauerregen Das Eidgenössische Feldschiessen im Bezirk Affoltern – alle Ranglisten. > Seite 33

115 Dienstjahre bei SHS Das Affoltemer Unternehmen feiert vier Jubilare

Malerteam Koch an der Lindenmoosstrasse 10 in Affoltern. (Bild zvg.)

Pizza-Plausch am Tag der offenen Tür Maler Koch neu auch in Affoltern Noch nicht lange ist es her, als die SRM Präzisionstechnik AG ihren Sitz nach Merenschwand verlegte. Ein Glück für das Malergeschäft Koch, das in eben diesem Gebäude im Erdgeschoss die genau passenden Geschäftsräumlichkeiten gefunden hat. Am 15. Juni eröffnet Maler Koch nun einen weiteren Betrieb an der Ecke Lindenmoosstrasse-Industriestrasse in Affoltern mit einem Tag der offenen Tür. Geladen zur Betriebsbesichtigung, Apéro und Pizza-Plausch sind alle Interessierten von 10 bis 17 Uhr.

winnt. Heute zählen insgesamt elf Mitarbeitende und zwei Lernende zur Mannschaft. Inhaber André Koch, der auch einen Teil seiner Jugend in Affoltern verbrachte, freut sich über die neuen Räumlichkeiten an der Lindenmoosstrasse. Sie bieten viel Platz für das modern eingerichtete Lager, den Büroteil sowie die neue Einrichtung für Spritzarbeiten. Dadurch können zudem sämtliche Arbeitsabläufe optimiert werden.

Der Pizzawagen kommt

Marco Cea absolvierte bei der SHS Haustechnik AG von 1987 bis 1990 die Ausbildung zum Sanitärinstallateur. Nach einer einjährigen Auszeit als Barkeeper kam er zur Freude aller wieder zurück und sorgt bis heute mit seiner angenehmen und aufgestellten Art für ein positives Arbeitsklima. Celest Wasescha kam 1982 aus dem wilden Graubünden als Sanitärinstallateur ins Unterland. Auch er ging zwischenzeitlich fremd, sprich zurück in die Heimat. Doch auch ihn hat es glücklicherweise schon nach kurzer Zeit zurück nach Affoltern gezogen. Lucas Livers startete 1983 als Abteilungsleiter Sanitär und erwies sich für das Unternehmen als Glücksfall. Mit seinem Fachwissen ist er aus dem Kader nicht mehr wegzudenken. Er versteht es, sein Team über all die Jahre immer wieder neu zu motivieren und weiterzubringen. Flavio Bof absolvierte bei SHS von 1978 bis 1981 die Ausbildung zum Spengler. Einige Jahre später wechselte er in die Schmidlin AG, um den Be-

Lu Jong – Tibetisches Heilyoga im Freien

Nachmittagsglanz bei natUrban Feier im Ideengarten in Uerzlikon

anzeige

Erfolg dank Qualität Nachdem André Koch nach 15-jähriger Zusammenarbeit das Bonstetter Malergeschäft Keller 2007 übernommen hat, ist die Firma weiter gewachsen. Die konsequente Umsetzung der Firmenphilosophie, nämlich Kunden hochwertige Malerarbeiten, Pünktlichkeit und Sauberkeit zu bieten, ist sein Erfolgsrezept. Zum Angebot gehören sämtliche Maler-, Tapezier-, Spritzund Gipserarbeiten. Neben dem bisherigen Standort in Bonstetten wurde 2011 eine Filiale in Cham eröffnet, die unter Filialleiter Mirco Isler immer mehr Kunden ge-

Im naturnah gestalteten Ideengarten von natUrban in Uerzlikon wird am Samstag, 15. Juni, vom Nachmittag bis in die Nacht hinein gefeiert. Wildblumen im Blütenreigen der Farbpaletten, Schmackhaftes aus der Biopfanne, fidele Musikklänge des Frühsommerlichen von Jael aus Paris und natürlich die Verwegenheit des Gartengestaltenden von sanft über sinnlich bis hin zur Eigenwilligkeit; mit Objekten des Drahtigen und gebrannten Erdformungen. Stimmungsvoll, bunt und lebendig wird es werden: ein Bilderreigen gestalte-

ter Gärten mit philosophischem Charme. Das Team des naturnah arbeitenden und Bioterra-zertifizierten Gartengestaltungsbetriebs natUrban lädt ein, in Uerzlikon einen sinnesfreudigen Nachmittag zur stimmungsvollen Nacht werden zu lassen: denn es wird sich im Geheimnisvollen ein Lichterzauber aus der Abenddämmerung schälen. Samstag, 15. Juni, ab 16 Uhr bis hinein in die Nachtlichter. Anmelden bis zum 10. Juni bei Pirmin Rohrer, natUrban GmbH, naturnahe Gartengestaltung, Kappelerstrasse 16, Uerzlikon, info@naturban.ch, 044 729 93 33. Weitere Inspirationen: www.naturban.ch.

reich Lüftung kennenzulernen. 1988 kehrte er zurück und entwickelte sich seither zu einem Eckpfeiler des Unternehmens. Der Verwaltungsrat und die Geschäftsleitung sind stolz, diese vier

Kraft tanken für den Tag Mit Lu Jong Kraft tanken und Entspannung finden für den Alltag. Jeweils am Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 6.30 bis 7 Uhr lädt Alexandra Meier von der Energetischen Gesundheitspraxis ein, den Tag hinter der reformierten Kirche in Mettmenstetten mit tibetischen Yogaübungen zu beginnen. Lu Jong wird von tibetischen Mönchen, die zurückgezogen in den Bergen leben, praktiziert. Durch die regelmässige Praxis wird die Harmonie zwischen Körper und Geist angestrebt. Die tibetischen Ärzte betrachten Lu Jong als das beste Mittel, um körperliche Probleme, Stress, Burn-out und andere seelische Ungleichgewichte zu regulieren. Was wird gemacht? Sorgfältig ausgeführte Bewegungsformen und Atemübungen, um die Meridiane im Körper zu stimulieren und die innere Energie in Fluss zu bringen. Die Lu-Jong-Übungen sind sehr einfach, doch sie können das Leben verändern.

Unterstützt wird das Malerteam am Eröffnungstag durch das Wirtepaar Maria-Duela und Gerardo Di Giacomo vom Restaurant Rosengarten. So werden Besucher am Tag der offenen Tür auch kulinarisch professionell betreut. Selbstverständlich werden am 15. Juni auch Getränke nicht fehlen. Im extra für diesen Anlass gecharterten Pizzawagen werden Gäste mit frisch zubereiteten, köstlichen Pizzas verwöhnt. Sollte das Wetter nicht mitspielen, steht für den Notfall ein Festzelt bereit. So ist bei jeder Wetterlage für das Wohlbefinden der Besucher gesorgt. Nur den Appetit müssen sie selber mitbringen.

Jubilare bei der SHS Haustechnik AG, von links: Marco Cea 25 Dienstjahre, Celest Wasescha 30, Lucas Livers 30 und Flavio Bof 30 Dienstjahre. (Bild zvg.)

Alexandra Meier. (Bild zvg.) Tibetisches Heilyoga, im Freien, hinter der reformierten Kirche Mettmenstetten, 21. Mai bis 2. Juli und 20. August bis 5. Oktober, jeweils Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, 6.30 bis 7 Uhr. Tageskleidung/Arbeitskleidung. Achtung: eventueller Schuh-

Männer im Unternehmen zu haben und danken ihnen für ihre langjährige Treue. Heute 7. Juni wird auf die Jubilare anlässlich eines für sie organisierten Firmenfestes in der Werkstatt des Betriebsgebäudes angestossen.

Eine neue Kindercoiffeuse im MüZe Das MüZe Angebot Kindercoiffeuse hat neuen Schwung bekommen, auf Voranmeldung schneidet Marlen Weiss am Donnerstagnachmittag zwischen 14 Uhr und 17 Uhr Jungen und Mädchen die Haare. In einem ungezwungenen Rahmen werden die Kinder einfühlsam und kompetent frisiert. Es lohnt sich, im MüZe an der Zürichstrasse 136 in Affoltern vorbeizukommen! Vielleicht hat das Mami oder der Papi vor oder nach dem Coiffeur-Termin bei Marlen Weiss noch Zeit und Lust auf einen Kaffee und einen Blick in die Kleider- und Spielsachenbörse? Das MüZe Kafi und die Börse «Hosechnopf» sind am Donnerstagnachmittag jedenfalls offen und begrüssen alle Gäste herzlich.

wechsel nötig. Kosten: 10er-Abo 150 Franken. Info unter: www.energetische-gesundheitspraxis.ch,

Infos unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.

meieralexandra@swissonline.ch oder Telefon

Anmeldungen direkt bei Marlen Weiss,

044 767 00 16/079 484 52 27.

Telefon 043 466 84 58.


Ref. Kirche Stallikon-Wettswil

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Knonau

Sonntag, 9. Juni Kein Gottesdienst in Aeugst Pfarramtsvertretung bis 10. Juni: Pfarrerin Elisa-Maria Jodl-Huppenbauer, Affoltern, Telefon 044 760 18 08 Mittwoch, 12. Juni 11.30 Gemeinschaftsessen im «Eichhörnli»

Samstag, 8. Juni 7.00 Abfahrt Gemeindereise «auf den Spuren der Hugenotten» vom Stampfiplatz Sonntag, 9. Juni 11.00 Familienwaldgottesdienst im Wolserholz, bei der Schnitzelhalle mit Gemeinde Maschwanden, Pfr. S. Wey; Fahrdienst ab Kirche Knonau um 10.45 Uhr Dienstag, 11. Juni Ab 19.30 Uhr Gemeindeversammlungen in der Stampfi

Ref. Kirche Affoltern a. A. Sonntag, 9. Juni 10.00 Gottesdienst mit Konfirmationen «Das Leben – ein Labyrinth» (Jeremia 29, 11) Pfr. W. Schneebeli mit Konfirmandinnen und Konfirmanden Donnerstag, 13. Juni 14.00 Seniorentreff «S’wott aber e luschtige Summer gä», gemeinsames Singen bekannter Lieder mit Chr. Sommer Freitag, 14. Juni 18.00 Jugendgottesdienst 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 9. Juni 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Reinhard Rolla, Hochdorf Begrüssung der neuen Kirchenpflegerin Carmen Besson-Tanner

Ref. Kirche Hausen a. A. Samstag, 8. Juni 13.30 Trauung von Nici und Noldi Baumann-Bucher in der Kirche Sonntag, 9. Juni 10.00 Konfirmation mit Pfrn. Irene Girardet den Konfirmandinnen und Konfirmanden und der Band «Brain Blazer» Anschliessend Apéro Freitag, 14. Juni 06.00 Meditatives Morgengebet mit anschliessendem Frühstück

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 9. Juni 10.00 Konfirmationsgottesdienst Walter Hauser, Pfarrer Anette Bodenhöfer, Organistin und die Konfirmandenklasse Anschliessend Apéro Donnerstag, 13. Juni 19.45 Gemeindeversammlung im Schachensaal

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 9. Juni 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Ch. Menzi Taufe von Elena Zuberbühler Abschiedsgottesdienst unserer Organistin Lina Schwob Anschliessend Chilekafi Montag, 10. Juni 13.30 Kolibri

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Sonntag, 9. Juni 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Christof Menzi Taufe von Elena Zuberbühler Mittwoch, 12. Juni 17.15 In der Klosterkirche offenes Singen mit Pfr. Christof Menzi Donnerstag, 13. Juni 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Jürgen Schultz

Ref. Kirche Maschwanden Freitag, 7. Juni 20.00 Gebetsnacht in der Kirche Leitung: R. Künzi Sonntag, 9. Juni 11.00 Familien-Waldgottesdienst beim Schnitzelschopf im Wolserholz. Der Musikverrein wird den Gottesdienst musikalisch gestalten Leitung Pfrn. Susanne Wey gemeinsames Mittagessen vom Grill, anschiessend Waldumgang mit Förster Flurin Farrer Anmeldung zum Fahrdienst bei Yvonne Ilg bis Samstagabend 18.00 Uhr: Telefon 044 768 26 81

Ref. Kirche Mettmenstetten Samstag, 8. Juni 15.00 Hochzeitsgottesdienst von Esther Huber und Martin Bockmeyer Pfarrer Andreas Fritz 19.30 Neumondsingen für alle im Chor Leitung Elsbeth Durrer Sonntag, 9. Juni 10.00 Gottesdienst auf dem Bauernhof Gut Freudenberg bei Familie Junker Pfarrer Andreas Fritz Taufen von Moritz Alexander Niederer, Fabrice Häberling, Lino Mathis Musik: Posaunenenseble Baccanella www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Freitag, 7. Juni 13.30 Freitagstreff Senioren «Jassen für alle», kath. Chilehuus Sonntag, 9. Juni 8.15 Chilezmorge im Singsaal Chilefeld 10.00 Gottessdienst Pfrn. Bettina Gerber am Flügel Angela Bozzola Kinderhüeti Montag, 10. Juni 15.30 Kolibri, ref. Kirchgemeindehaus Mittwoch, 12. Juni 12.00 Club4, Mi-Gruppe ref. Kirchgemeindehaus Freitag, 14. Juni 19.00 Concerti piccoli, Violinschüler von Barbara Bolliger, ref. Kirche www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 9. Juni 19.30 Musikgottesdienst mit Roger Daniel Tanner, Tenor und Veronica Nulty, Orgel Pfarrer Jörg Ebert

Ref. Kirche Rifferswil Samstag, 8. Juni 18.00 Sommerkonzert mit Querflöte und Harfe Solveig Süss-Olsson und Johanna Baer Sonntag, 9. Juni 9.30 Gottesdienst 1. Mose 12, 3 «Nichts Besseres» Pfrn. Bettina Bartels Montag, 10. Juni 15.45 Kolibri

Samstag, 8. Juni 10.00 Kirche Wettswil: Fiire mit de Chliine Sonntag, 9. Juni 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Mark Bickel Fahrdienst: Anmeldung 6. Juni Telefon 044 777 99 72 Mittwoch, 12. Juni 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 13. Juni 9.15 und 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler Senioren-Mittagessen im Rest. Hirschen Freitag, 14. Juni 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 8. Juni 16.30 Gottesdienst im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 9. Juni 10.00 Firmung mit Bischof Eugen Houndekon aus Benin Donnerstag, 13. Juni 17.00 Anbetung Freitag, 14. Juni 20.00 Taizéfeier in der ref. Kirche

Kath. Kirche Bonstetten Samstag, 8. Juni 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 9. Juni 10.00 Eucharistiefeier Montag, 10. Juni 19.30 Monatsandacht Dienstag, 11. Juni 19.30 Abendmesse Mittwoch, 12. Juni 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 13. Juni 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Freitag, 7. Juni 19.30 Herz-Jesu Freitag Samstag, 8. Juni 17.00 Wortgottesfeier Sonntag, 9. Juni 11.00 Wortgottesfeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 8. Juni 17.30 Versöhnungsgottesdienst speziell für alle Schüler und ihre Familien Sonntag, 9. Juni 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A. Saporiti 11.00 Taufe von Dario Stocker Dienstag, 11. Juni 19.30 Elternabend für Firmlinge 2014 (6. Kl. bis 3. OS)

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 9. Juni 10.30 Eucharistiefeier

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Freitag, 7. Juni 18.45 Ehekurs 19.30 Twens: God’s Lounge Samstag, 8. Juni 16.00 GsE-Fäscht Sonntag, 9. Juni 9.45 Gottesdienst mit Abendmahl «Freundschaft und Vertrauen» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff, Teenie-Godi Montag, 10. Juni 11.30 Mittagstisch Dienstag, 11. Juni 20.00 Gemeindeforum Mittwoch, 12. Juni 14.15 Misions-Arbeitskreis Mehr Infos: www.sunntig.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 9. Juni 10.00 Jährliche Konferenz im Kursaal Bern

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Freitag, 7. Juni 20.00 Lobpreis-Gebetsabend Sonntag, 9.Juni 10.00 Gottesdienst mit Hort und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 9. Juni 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 9. Juni 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 13. Juni 20.00 Gebetsabend

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach, Sonntag, 9. Juni 14.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Vermischtes

Freitag, 7. Juni 2013

21

Natürliche Vorbereitung Mediation und psychologische auf die Geburt Ayurveda-Beratungen Yogalektion für Schwangere

Tag der offenen Tür – Neues in der Praxis «wohlum» in Rossau

Gebären ist ein zutiefst körperlicher und seelischer Akt. Mit der Hilfe von Asanas (Körperübungen) kann eine schwangere Frau sich mit ihrem Körper, der sich laufend wandelt, so richtig verbunden fühlen und die physische wie auch die psychische Stärke entwickeln, die sie bei der Geburt brauchen wird. Hat sie während der Schwangerschaft gelernt, das Zusammenspiel von Körperhaltung und Atemfluss bewusster zu gestalten, kann sie auch während der Geburt die Wehen besser veratmen. Es wird ihr ebenfalls gelingen, Spannungen und Schmerzen wegzustecken und laufend erholsame Kraft zu schöpfen. Die während des Yoga-Unterrichts gemachten Erfahrungen in Gelassenheit und gewinnbringender Stärkung übertragen sich noch im Mutterleib auf das Baby. Nach einer Yogalektion für Schwangere fühlen sich diese aufgebaut und vollauf zufrieden und sehen der Geburt ihres Babys mit ganz natürlicher Zuversicht und Gelassenheit entgegen. Kursleiterin Marianne Blaser ist Mitglied des Schweizer Yoga-Verbandes und hat dort die Kursfolge «Yoga in der Schwangerschaft» erfolgreich abgeschlossen. Diese Vorzüge machen es möglich, dass zahlreiche Krankenkassen Beiträge an die Kurskosten von

Mediation – ein Konfliktlösungsverfahren – ist bei jeglichen Auseinandersetzungen anwendbar. Seien diese in der Familie oder Partnerschaft, bei Trennung oder Scheidung, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz oder in einem Team. Der Ablauf ist klar strukturiert, zielgerichtet, effizient und verläuft in sechs Schritten. Die Klienten erarbeiten in mehreren Sitzungen eine gemeinsame, tragfähige Lösung zur Beilegung des Konfliktes. Myrtha Hässig begleitet als Mediatorin durch die verschiedenen Stufen und nimmt dabei eine neutrale Position ein. Das Ziel ist eine schriftliche Vereinbarung, die Rechtsgültigkeit hat. Eine Mediation ist zeitsparend und kostengünstig im Vergleich zu einem Gerichtsverfahren. In bestimmten Situationen ist es angezeigt, in Co-Mediation zu arbeiten.

Laufend erholsame Kraft schöpfen. (Bild zvg.)

Geburts-Lektionen in der Schwangerschaft entrichten. Das Angebot ist so konzipiert, dass es den meisten Bedürfnissen entspricht. Der Einstieg ist nach der 14. Schwangerschaftswoche jederzeit möglich. Kurs in Hausen dienstags und donnerstags von 19.30 bis 21 Uhr. Infos unter Telefon 044 764 18 00 oder www.aravinda.ch.

Psychologische Ayurveda-Beraterin Ayurveda ist die traditionelle, rund 5000 Jahre alte indische Gesundheitslehre. Sie basiert auf einer ganzheitlichen Betrachtungsweise des Menschen – der Einheit von Körper, Seele und Geist. Ayurveda bedeutet: «Das Wissen vom Leben». Ziel ist es, die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten

Mit einem Apfel verführt Wettbewerb: Foto Studio Kasino kürte «Adam und Eva»

Myrtha Hässig. (Bild zvg.) mit natürlichen Mitteln zu behandeln und wenn möglich zu heilen. Ayurveda-Beratungen zielen auf eine ausgewogene Balance im Alltag. Jede Person hat andere Bedürfnisse und eine spezielle Konstitution. Beiden Aspekten wird in einer Beratung Beachtung geschenkt, sodass sich die drei Doshas (Vata, Pitta und Kapha) wieder harmonisieren können. Für den Alltag bietet Ayurveda hilfreiche und unkomplizierte Ange-

bote, die vorbeugend oder unterstützend angewendet werden können. In einer Beratung können Aspekte wie Stressverminderung, geeignete Bewegung und Informationen zu Entspannung oder Meditation thematisiert werden. Gesundheit und Wohlbefinden sind auch mit einer ausgewogenen Ernährung verbunden. Ein Basiswissen über eine typengerechte Ernährung kann da nützlich sein. Ein tragendes Element im Ayurveda ist die Spiritualität. Sie orientiert sich an den östlichen Weisheitsphilosophien und beinhaltet hilfreiche Anregungen für eine achtsame und gelassene Alltagsgestaltung. Mit den gesundheitsförderlichen Aspekten des Ayurveda während der Wechseljahrhat sich Myrtha Hässige vertieft befasst. Eine Ayurvedaberatung kann Teil der Kunsttherapie sein oder als separates Angebot gewählt werden. Weitere Angebote von Myrtha Hässig sind Kunsttherapie und Begleitung bei Abschied und Trauer (vgl. «Anzeiger» vom 24. Mai). Tag der offenen Tür am Samstag 8. Juni von 10 bis 17 Uhr in der Praxis «wohlum», Baarerstrasse 18, Rossau, Mettmenstetten. Kurzinfos zu drei Angeboten jeweils um 10.45, 12, 13.30,15 und 16.15 Uhr. Kontakt: Myrtha Hässig, Telefon 043 817 15 04, www.wohlum.ch.

Glückbringende Zeiten am Stand der ZKB Am Stand der Zürcher Kantonalbank ging es während der Gewerbeschau in Affoltern hoch zu und her: Zahlreiche Besucherinnen und Besucher vergoldeten ihre persönlichen Glücksbringer. Die Zürcher Kantonalbank präsentierte sich an der diesjährigen Gewerbeschau in Affoltern für einmal ganz anders: Sie trat nicht nur als nahe Bank in Erscheinung, sondern versetzte Gross und Klein in einen Goldrausch.

Mit etwas Geduld und Geschick liess sich entweder ein mitgebrachter Glücksbringer oder ein kleiner Stein mit Blattgold vergolden. Niemand ging leer aus und alles, was aus Gold war und glänzte, durfte nach Hause genommen werden. Für die Zürcher Kantonalbank war die Teilnahme an der Gewerbeschau in Affoltern selbstverständlich. Schliesslich ist sie die nahe Bank des Zürcher Volkes und mit dem lokalen Gewerbe und den KMU traditionell fest verbunden.

Werner Grob gewinnt den Hauptpreis Die Verlosung des Glücksrads hat am Sonntag, 2. Juni, um 13 Uhr beim Ladenlokal Expert Senn und dem Stand

der Fernsehgenossenschaft (FGA) stattgefunden. Gewinner des Hauptpreises ist Werner Grob, Affoltern.

Eines von zehn ausgezeichneten Bildern des Fotowettbewerbs an der Gewerbeschau. (Bild zvg.)

sport

Drei Mal Gold an zwei Turnieren Budo: Aline Erni erfolgreich Aline Erni vom Budo-Sport-Club Affoltern (BSCA), durfte gleich 3mal hintereinander zuoberst auf das Podest stehen. Am nationalen Rankingturnier in Sierre vom 26. Mai 2013 gewann sie in der Kategorie U 18 das sehr stark besetzte Feld. Am internationalen Winnerturnier vom 2. Juni konnte sich Aline gegen die starke Konkurrenz aus Österreich und Ungarn durchsetzten. Sie gewann Gold in der Kategorie U 15 sowie auch in der Kategorie U 18. Der Einstieg in den Judosport ist beim BSCA jederzeit möglich. Auskunft unter Telefon 076 345 33 43.

Aline Erni. (Bild zvg.)

Klettern: Petra Klingler aus Bonstetten eine Klasse für sich Petra Klingler aus Bonstetten gewann den ersten Boulderwettkampf des Bächli Swiss Climbing Cup in Grindelwald – ein nationaler Wettkampf und ein Test für Athletinnen und Athleten für ihren aktuellen Leistungsstand. Die 21-jährige Petra Klingler gewann bei den Damen vor Anouk Piola und der Urdorferin Rebekka Stotz. Die Bonstetterin hat ihre Leistungen in den letzten Jahren konstant ausgebaut und ist fast schon eine Klasse für sich. Konzentriert ging sie an die Boulder und holte sich mehr Tops als jede ihrer Konkurrentinnen. Das Podest war ihr also nicht mehr zu nehmen.

................................................... > Weiterer Sport den Seiten 31/32/33

Der Gewinner des Hauptpreises, Werner Grob von Affoltern, mit den Sponsoren FGA, Andi Kuchen (rechts) und Expert Senn, Werner Senn (links). (Bild zvg.)


22

Vermischtes

Freitag, 7. Juni 2013

Gemütlichkeit und eine sehenswerte Altstadt Arbeitsgruppe für Seniorendienste lud zur Reise nach Solothurn Die von der Affoltemer «Arbeitsgruppe für Seniorendienste» alljährlich organisierte Reise führte diesmal in die Stadt Solothurn. 95 Seniorinnen und Senioren waren mit dabei. Die stattliche Anzahl deutet darauf hin, dass ein Bedürfnis für diese Veranstaltung vorhanden ist. «Wenn Engel reisen, lacht der Himmel»! Dieses Sprichwort war im diesjährigen verregneten Frühjahr ausser Gültigkeit. Es war nämlich regnerisch und kalt, als die Reisegruppe den Weg nach Solothurn unter die Räder nahm. Die von Marcel Ineichen und seinem

Team bestens organisierte Reise führte über die Autobahn A4 und A1 bis Oftringen. Anschliessend fuhren die beiden Cars auf der Hauptstrasse über Olten, Aarburg, durchs ländliche Solothurner-Gäu bis vor das Baslertor von Solothurn. Es war inzwischen Zeit für das Mittagessen. Also wurde sofort das Hotel «Roter Turm» anvisiert und nach kurzem Fussmarsch durch die Altstadt traf die Gruppe dort ein. Im grossen Saal im ersten Stock fanden alle einen Platz. Die Hotel-Crew funktionierte ausgezeichnet, sodass alle innert kurzer Zeit bedient wurden. Speis und Trank mundeten allen sehr. So ergab sich eine gemütliche Stimmung, ge-

Die Führerinnen wussten den Affoltemer Senioren allerlei Interessantes über die Geschichte und Bedeutung der Stadt Solothurn zu berichten. (Bild zvg.)

25 Jahre für die Gesundheit von Senioren in Stallikon Altersturnen kannte man in früheren Jahren nur vereinzelt. Vor rund 50 Jahren setzte sich die Einsicht durch, dass Seniorinnen und Senioren beim Älterwerden gesunde Bewegung brauchten, um fit zu bleiben – schliesslich stieg auch die Lebenserwartung. Auf Initiative von Frau Krähenbühl, Präsidentin des Frauenvereins Wettswil, wurde Ursula Bohli 1972 als Turnleiterin für Stallikon gefunden. Das Interesse der Seniorinnen war gross; bereits 1973 besuchten 23 Turnerinnen regelmässig die Lektionen. Die Frauen unternahmen jährlich auch Ausflüge und nahmen an Turnfesten teil – etwa 1976 beim ersten, von Pro Senectute organisierten Turnfest für Senioren im Kanton Zürich in Winterthur. Sie sangen im Chor an geselligen Anlässen im Amt; sie besuchten weggezogene Mitglieder so etwa Thekla Boss, Buchenegg, in Aegeri. Regelmässig hat Ursula Bohli die Generalversammlung der Turnerinnen geleitet und ihre Berichte sind ein Spiegel der Entwicklung der Gemeinde in den letzten Jahren.

Trudi Schriber seit 1988 An der GV 1988 teilte die Turnleiterin mit, dass sie zurücktrete; ihre Nachfolgerin sei Trudi Schriber aus Sellenbü-

ren. Mit grossem Elan übernahm diese die Aufgabe und begeisterte Turnerinnen und wenig später auch die Altersturner mit einem vielfältigen Angebot. Regelmässig besucht sie Kurse zur Weiterbildung und vermag so die neuen Erkenntnisse im Altersturnen in der Gruppe umzusetzen. Nach den Turnübungen kommen Spiele an die Reihe; ein besonderes Anliegen von Trudi ist es, nicht nur die Muskeln zu stählen, sondern auch das Gedächtnis zu schulen. Nachdem sowohl die Frauen- wie auch die Männergruppe an Nachwuchs krankte, hat sie 2005 beide zusammengelegt. Das hat sich bewährt. In regelmässigen Abständen organisiert Trudi auch interessante Ausflüge und ein Sternanlass ist jeweils das «Weihnachtskegeln» an dem auch Seniorinnen und Senioren teilnehmen, die den Unterricht nicht mehr besuchen können. Die Seniorinnen und Senioren von Stallikon sind Trudi Schriber dankbar für ihre grosse Arbeit, ihr Verständnis für die Gebresten ihrer Altersturner. Interessierte sind jederzeit willkommen – auch zu einer Probelektion. Geturnt wird jeden Montag um 17.30 Uhr in der Turnhalle Loomatt. John Fleuti

würzt mit Gesprächen und man konnte so die im Alltag oft vorhandene Einsamkeit für ein paar Stunden vergessen.

Zahl Elf mit grosser Bedeutung Frisch gestärkt waren alle wieder fit für eine Stadtführung. In drei Gruppen aufgeteilt folgte eine stündige Führung durch die Altstadt. In der Römerzeit wurde die Stadt am schmalsten Ort der Aare auf dem Weg von Aventicum nach Augusta Raurica errichtet – als Brückenkopf, um den Weg zu sichern. Das bekannteste Bauwerk in Solothurn ist der Dom, der den Stadtheiligen Ursus und Victor geweiht ist. Die Sage erzählt von der thebäischen Legion, welcher auch Ursus und Victor angehörten, die vor den Toren der Stadt den Märtyrertod erlitten haben sollen. Ursus und Victor wandelten mit dem abgeschlagenen Haupt unter dem Arm in das Städtchen ein. Sie wurden später heiliggesprochen. Der Dom ist seit der Reformation Bischofskirche des Bistums Basel und Solothurn, nachdem Basel reformiert wurde und Solothurn dem alten Glauben treu blieb. Die Zahl Elf hat mit der Zeit eine gewisse Bedeutung für die Stadt erlangt: So gibt es 11 Zünfte, 11 Kirchen, zum Dom führen dreimal 11 Stufen, auf der Fassade des Doms sind 11 Statuen zu sehen, im Innern des Doms befinden sich 11 Altäre, 11 Brunnen verteilen sich in der Altstadt ... Es gäbe noch viel zu erzählen. Insgesamt ist die Hauptstadt des gleichnamigen Kantons eine schmucke Kleinstadt mit einer sehenswerten Altstadt. Aber natürlich hat die moderne Zeit auch ihre Spuren hinterlassen. Die Rückreise ist schnell erzählt. So ging es über Herzogenbuchsee und Langental nach Rothrist und Lenzburg. Über Wohlen und Muri erreichte die Reisegruppe wieder heimische Gefilde. Schon bald steht die nächste Reise bevor: Im Frühjahr 2014 soll es nach Glarus gehen. Die Organisatoren freuen sich wieder auf gute Beteiligung. Martin Arnold

Das Oberkrainer-Ensemble Zupan, unter der Leitung von Robert Zupan. (Bild Walter Aregger)

Schwungvolle Polkas – träumerische Walzer Ensemble Zupan in der «Krone», Hedingen Einmal mehr eine Premiere gab es am letzten Mai-Wochenende in Hedingen: Das OberkrainerEnsemble Zupan, unter der Leitung von Robert Zupan, spielte zum ersten Mal in der «Krone» auf. Am Samstag wie auch am Sonntag war der Kronensaal zwar nicht wie gewohnt restlos ausverkauft, jedoch sehr gut besetzt und die Stimmung war wie immer hervorragend. Nach dem Jubiläumsjahr knüpft das Wirtepaar Mägi und Franz Gasche gleich nahtlos an und holte eine weitere Spitzenoberkrainergruppe in die «Krone».

Eigene Kompositionen sowie Titel von Slavko Avsenik Der Dämmerschoppen am Samstag und der Frühschoppen am Sonntag boten beste Unterhaltung und Oberkrainer vom Feinsten. Mit ihrer Dynamik wusste das Ensemble durchaus zu überzeugen und die zwei Sängerinnen sowie der Sänger harmonierten bestens und auf hohem Niveau. Robert Zupan, der Leader dieser Gruppe bewies, dass er nicht nur auf dem Klavierakkordeon meisterlich spielt, sondern auch das Spiel auf dem steiri-

schen Akkordeon bestens beherrscht. Das vielfältige und abwechslungsreiche Programm bot für jeden etwas. Schwungvolle Polkas und träumerische Walzer wechselten sich ab. Eigene Kompositionen sowie Titel von Slavko Avsenik wurden perfekt vorgetragen. Sämtliche Anwesende, welche mittlerweile zu einer grossen Familie geworden sind, liessen sich durch den schwungvollen Sound von Anfang bis zum Schluss mitreissen. Nach mehreren Stunden Oberkrainermusik wollten sich die Musiker von der Bühne verabschieden, aber da hatten sie sprichwörtlich die Rechnung ohne den Wirt gemacht. In der Krone ist es nämlich mittlerweile üblich, dass sich die Formation hinunter zum Publikum begibt und ohne technische Hilfsmittel mindestens zwei bis drei Lieder zum Besten gibt. So quasi am Höhepunkt angelangt, war dann leider doch irgendwann Schluss, denn die Musikanten reisten noch am selben Tag in ihre Heimat Slowenien zurück, mit dem Versprechen, im nächsten Jahr wieder zu kommen. Dies sollte für das Wirtepaar eigentlich Ansporn sein, ein weiteres Jahr die Krone zu führen, auch wenn sie sich mittlerweile den Ruhestand verdient hätten. Dani Hess

«Zu Fuss unterwegs – sicher bis ins hohe Alter» Vortrag mit Diskussion und Bewegungsmodulen in Mettmenstetten Ältere Fussgänger sind besonders gefährdet, wenn sie unterwegs sind. Es geht darum, vorzusorgen, dass sie möglichst lange selbständig und sicher zu Fuss mobil bleiben können. Am Donnerstag, 13. Juni, lädt die Kommission für Altersfragen Mettmenstetten ins katholische Pfarreizentrum Rüteli. Für die meisten Leute bedeutet zu Fuss unterwegs zu sein einen grossen Gewinn an Lebenslust und Lebensqualität. Wer täglich 30 Minuten zu Fuss geht, bleibt länger gesund und aktiv. Gleichzeitig steigt mit zunehmendem Alter das Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden. Aus diesem Grund setzt sich die Kommission für das Alter in Zusammenarbeit mit Fussverkehr Schweiz für die Fussgänger ein.

Ermutigung, sich zu Fuss zu bewegen Der Vortrag «Zu Fuss im hohen Alter – Sicher im Strassenverkehr» orientiert sich an konkreten Situationen. Im Vorfeld zum Anlass werden erfahrene

Senioren-Scouts die Wege, Strassen, Zebrastreifen, öffentlichen Plätze im Dorf prüfen, ob sie für betagte Fussgänger geeignet sind. Ein Referent gibt einen Überblick über Aspekte der Verkehrssicherheit zu Fuss im Alter. Es beinhaltet Tipps zu Verhalten und zu Ausrüstung und er- Für betagte Fussgänger geeignet? (Bild zvg.) mutigt die Teilnehmenden, sich vermehrt zu Fuss zu be- Schwerpunkte der Verkehrsinfrastruktur im eigenen Wohnumfeld. Eine wegen. Zwei Bewegungsmodule bieten Ab- Strassenanalyse soll aufzeigen, wo für wechslung vom Zuhören und zeigen wandernde Senioren in Mettmenstetauf, wie wichtig Kraft und Beweglich- ten Mängel am Fusswegnetz bestehen. Der öffentliche Anlass richtet sich keit für die Gangsicherheit und damit auch für die Verkehrssicherheit als an Leute 55 Plus sowie Seniorinnen und Senioren. Fussgänger sind. In der anschliessenden Diskussion analysieren die Teilnehmenden ihr ei- Veranstaltung «Zu Fuss unterwegs - sicher bis ins genes Verkehrsverhalten und bespre- hohe Alter» am 13. Juni, 13.30 bis 16.30 Uhr, im chen mit dem anwesenden Fachmann katholischen Pfarreizentrum Rüteli, Mettmenstetten


Vermischtes

Freitag, 7. Juni 2013

23

Ja oder Nein – das Spiel mit den Grenzen Ein Elternanlass der besonderen Art im Oberstufen-Schulhaus Ennetgraben in Affoltern Lebhafte Gespräche beim Apéro vor der Aula des OberstufenSchulhauses Ennetgraben: Über 80 teilnehmende Eltern und Vertreter der Schule hatten sich an diesem Abend eingefunden, um einer Veranstaltung zum Thema «Ja oder Nein – das Spiel mit den Grenzen» zu folgen. Die angeregten Diskussionen im Anschluss an die Veranstaltung lassen darauf schliessen, dass das Ziel, Denkanstösse und Anregungen im erzieherischen Umgang zu vermitteln, erreicht wurde. Initiiert und organisiert wurde der Abend durch den Elternrat der Oberstufe Ennetgraben. Im Erziehungsalltag den Kindern klare Grenzen aufzuzeigen im Umgang mit Ausgang, Medien, Drogen usw., dabei eine liebevolle Beziehung am Leben zu erhalten und dies allenfalls noch mit Kindern, die gerade mitten in der Pubertät stecken, ist für alle Eltern eine Herausforderung. Die Auseinandersetzung mit diesen anspruchsvollen Alltagssituationen sollte dabei auf eine spielerische, interaktive Art möglich sein. Begleitet durch das «Forumtheater Zürich» ist dies vollumfänglich gelungen. Die drei professionellen Schauspielenenden zeigten drei typische «Grenz-Szenen» aus dem Erziehungsalltag. Alle drei Szenen endeten dabei nicht mit besonders geglücktem Ausgang. Also viel Raum für die aufmerksam beobachtenden Eltern, es in einer zweiten Version erfolgreicher zu gestalten. In der zweiten Aufführung konnten sich danach die Teilnehmenden direkt einbringen. Entweder durch Unterbrechen der Szene und

Einbringen ihrer Anregungen, wie sie dies selber machen würden. Oder dadurch, dass sie den dargestellten Eltern-Part gleich selber übernahmen. Auf der Bühne zu stehen und zu spüren, wie eine holprige Kommunikation mit Teenagern erschwert, für Kinder und Eltern gleichermassen erfolgversprechende Lösungen zu finden, war dabei eine spannende Erfahrung für Darsteller und Beobachter.

Höhepunkt einer dreijährigen Aufbauarbeit Der Anlass «Ja oder Nein – das Spiel mit den Grenzen» war sozusagen der Höhepunkt einer dreijährigen Aufbauarbeit des Elternrates am OberstufenSchulhaus Ennetgraben. Im Sommer des Schuljahres 2010 durch die Schulleitung initiiert, durch die Eltern des damaligen 1. Oberstufen-Jahrganges gewählt, hat sich der Elternrat in diesen drei Jahren zu einer festen Grösse im Ennetgraben entwickelt, mit insgesamt 20 engagierten Elternrats-Delegierten und einem Vorstand mit sieben Mitgliedern. Durch den Schulaustritt der Kinder des 1. Eltenrat-Jahrganges steht zudem für das kommende Schuljahr erstmals ein «Generationen-Wechsel» bevor. Die konstruktive Zusammenarbeit in den letzten Jahren und eine umsichtige Planung wird es ermöglichen, eine reibungslose Nachfolge in das nächste Schuljahr sicherzustellen – die Nachfolgekandidaten für das Schuljahr 2013/2014 haben sich für den Vorstand bereits zur Verfügung gestellt.

Ansehnlicher Katalog an Aktivitäten Der Leistungsausweis des Elternrates in der Vergangenheit darf sich durch-

aus sehen lassen. War das erste Jahr vor allem der Festlegung des Mitwirkungs-Modells, konstitutionellen Fragen und der Zusammenarbeit mit Schulleitung, Lehrern und Schulbehörden gewidmet, entwickelte sich durch das Engagement der Delegierten rasch ein ansehnlicher Katalog an Aktivitäten, an denen der Elternrat beteiligt war: Durchführung regelmässiger Besuchstage an der Schule mit einem Elternrats-Kaffee, Mitwirkung an der Schulhaus-Gestaltung, Verpflegungsstände an Spieltagen und Projekt-Präsentationsanlässen der austretenden Oberstufen-Schüler und -schülerinnen «Kuchen-Aktionen» für Schüler, Mitwirkung an Sporttagen, Inszenierung von Theater-Kurzeinsätzen und Betreiben von Informationsständen an Elternabenden, Auftritt in der Homepage des Schulhauses Ennetgraben, systematische Auswertung der Qualität von Elternanlässen, Vertretung des Ennetgrabens in der KEO (Kantonale Elternmitwirkungs-Organisation) – eine reichhaltige Palette an Mitwirkungsmöglichkeiten, um die Zusammenarbeit zwischen Eltern, Behörden, Schulleitung, Lehrern und Schülern zu verbessern. Und nicht zuletzt, um das Image des OberstufenSchulhauses Ennetgraben als Bildungsinstitution zu stärken. Der Anlass «Ja oder Nein – das Spiel mit den Grenzen» bot dabei in einer spielerischen Art eine neue Form und ein «Gefäss», um als Eltern erzieherische Anregungen für den Alltag zu erhalten. Denn dies verbindet alle Eltern, Vertreter der Schule und die engagierten Elternrats-Delegierten: Kinder erfolgreich durch die Schulzeit und ins Erwachsenen-Leben zu begleiten. Charles Neuhaus, Elternrat Ennetgraben

Sohn am Gamen, Vater wird ignoriert.

Angeregte Diskussion am Familientisch. (Bilder zvg.)

Jugendarbeit sichert den Kirchennachwuchs Knonauer und Maschwander Einsichten nach einer Konfirmandenreise nach Wien «Soll man mit Konfirmanden ins Ausland fahren?» dies ist die Frage, welche Pfarrerin, Eltern und die Kirchenpflegen beschäftigt hat. Die Konfirmanden aus Knonau und Maschwanden mit ihren Pfarrern erlebten: Wien war es wert, und sie danken den Kirchenpflegen für diese unvergesslichen Erlebnisse. Die Reise ermöglichte auch Begegnungen mit zwei evang. Wiener Gemeinden. Am Auffahrtsmorgen besuchten die Reisenden einen Konfirmationsgottesdienst in Innenstadt. Besonders berührt hat die Besucher, wie selbst-

verständlich eine Konfirmandin mit Down-Syndrom in die Gastgeber Gruppe integriert war. Am letzten Tag beeindruckte ein von 14-jährigen Konfirmanden gestalteter Gottesdienst.

Gepflegte Herren, elegante Damen Die Frühsommersonne strahlte. Im Strandbad Gänsehäufl tankten die Konfirmanden Kräfte. Am Vorabend verwandelten sich die Wasserratten in gepflegte Herren und elegante junge Damen. Auf hohen Absätzen balancierten die Mädchen über Treppen und Pflaster zur Oper. Dort begegnete man auch einigen Familien mit festlich herausgeputzten Kindern. In Wien kann man sich den Opernbe-

Während der Führung im Bestattungsmuseum vor dem bemalten Sarg. (Bilder zvg.)

such leisten, denn der Jugend wird ¾ des Eintrittspreises erlassen. So sorgt man dort für den Nachwuchs. Die Teilnehmenden lernten, dass Österreich massiv in die Prävention investiert. So fördert der Staat auch die kirchliche Jugendarbeit. Am Freitagabend kann der ÖV gratis genutzt werden. Die U-Bahn vertraut ihren Kunden. Am Eingang wird man gebeten, das Ticket zu entwerten; man kann dies sogar noch im Zug nachholen. In vier Tagen begegneten die Reisenden keinem Kontrolleur. Es gab kaum Spuren von Vandalismus am Wagenmaterial oder in den Bahnhöfen. Das stimmt nachdenklich. Gebote anstatt Verbote – Wohlwollen anstatt Misstrauen – vielleicht ist dies ein besseres

Konzept für das geordnete Zusammenleben.

Wienerische Tradition Der zweite Tag begann im Bestattungsmuseum. Der Beamte brachte den Jugendlichen auf unterhaltende Weise die wienerische Tradition der «schönen Leich» näher. «Der Wiener lebe pompös und sterbe pompös». Das Museum verkauft auch Andenken. Leider war die schwarze Zigarettenschachtel mit dem goldenen Aufdruck «Wir empfehlen uns, auf bald, ihr Bestattungsamt», ausverkauft. Nach dem jüdischen Museum folgte der Besuch im Parlamentsgebäude. Die riesige Anlage wurde als Zentrale

für die Weltmacht Österreich erstellt. Beeindruckt hat die imposante Säulenhalle. Um eine der 24 korinthischen Säulen auf die Baustelle zu transportieren, brauchte damals das Gespann mit den 42 Pferden 21 Tage. Berührt hat das tragische Leben der Kaiserin Elisabeth (Sissi) im Musical. Die echte Sissi war gefangen in den Strukturen einer untergehenden Epoche, ihre Seele aber drängte danach, sich in die Moderne zu entfalten. Während der Vorstellung kam eine Regenfront auf. Um die Stöckelschuhe und die schmerzenden Füsse zu schonen, hüpften die Mädchen barfuss zur Unterkunft. Für das Pfarrteam: Pfarrerin Susanne Wey

Konfirmanden bei der Konfirmation in der Innenstadt.


24

Vermischtes

Freitag, 7. Juni 2013

Farben als Lebenshilfe und Therapie Zwischentöne: Bedeutung und Wirkung «Farben in unserem Leben» hiess bereits eine frühere Veranstaltung des «Frauezmorge»-Teams Stallikon/Wettswil. Differenziert und vertieft behandelt die Referentin Gisela Isler, Affoltern, in ihrem zweiten Referat, das Thema, und die Besucherinnen folgten ihr mit grossem Interesse. ................................................... von annemarie stüssi Draussen präsentierte sich das Wetter zwar Grau in Grau und nasskalt. Doch auf den liebevoll geschmückten Frühstückstischen in den kirchlichen Räumen Wettswil grünte und blühte es frühsommerlich. Und von diesen durch Carla Stöhrmann zauberhaften, aus zartem Papier geformten Blumensträusschen aus schlug die Referentin denn auch den Bogen zu ihren Inter-

pretationen. Zuvor allerdings blendete sie kurz auf ihr früheres Referat zurück. Dabei ging es um die Farben des Regenbogens. So steht beispielsweise Rot für Energie, Orange für Lebensfreude, Gelb kann dem Intellekt zugeordnet werden und Grün beruhigt Herz und Nerven. Blau in seinen verschiedenen Schattierungen kann sowohl Entspannung als auch Gelassenheit und Ruhe ausdrücken.

Zwischentöne sind beliebt Gerade in der Kleidung, aber auch bei der Ausstattung von Innenräumen, kommen Zwischentöne zu Recht oft zur Anwendung. Dabei gilt, dass helle Farben, gerade auch Weiss, Räume grösser erscheinen lassen, während dunkle Töne einengen, was nicht ausschliesst, dass neuerdings dunkle Bodenbeläge sehr verbreitet sind. Um Helligkeit zu erzeugen – besonders in

düsteren Tagen bzw. Jahreszeiten – können Lichttherapielampen äusserst hilfreich sein, sofern diese 10 000 Lux vermitteln. Grosse Bedeutung als Wohlfühlfaktor kommt der Farbe Pink bzw. Rosa zu, der denn auch, besonders in den USA, psychotherapeutische Wirkung zugeschrieben wird. Hier gilt allerdings, wie grundsätzlich in der Farbtherapie, dass solche Effekte individuell verschieden sein können. Die eingangs angesprochenen Farbtöne Grün und Gelb entsprechen der Natur und vermitteln deshalb auch die beruhigende Wirkung eines Spaziergangs durch Wald und Feld. Ebenso entsprechen Braun und verwandte Erdtöne gesunder Bodenhaftung und Naturverbundenheit. Nicht ganz einfach zu lokalisieren ist Orange, eine Farbe die zwar Kommunikation fördert, aber doch eher sparsam angewendet werden sollte. In

der Mode, so das Urteil von Fachleuten, wird Orange zwar immer wieder lançiert, findet aber oftmals den Weg in den Ausverkauf, da diese Farbe längst nicht allen Frauen steht. Dass Rot in der Raumgestaltung nur sehr sparsam angewendet werden soll, liegt auf der Hand. Erstaunlich ist allerdings, wie die Referentin ausführte, die Erfahrungstatsache, dass selbst Blinde beim Berühren eines roten Gegenstandes die von diesem ausgehende Energie spüren. Beliebt sind die Töne Hellblau oder Türkis wegen ihrer beruhigenden Wirkung auf Gemüt und Nerven und besonders auch bei der Gestaltung von sogenannten Nasszellen. Und – um nochmals auf Grün zurückzukommen – hängt hier die Wirkung weitgehend von der entsprechenden Helligkeit ab. So ging die frühlingshafte Ausstrahlung der Tischdekorationen nicht zuletzt von deren Hellgrün aus.

Vielgeliebtes «Zmorge-Buffet» Die Beliebtheit der «Frauezmorge»-Veranstaltungen gründet zwar zweifellos auf den jeweiligen Vortragsthemen, doch spielt sicher auch das jedes Mal fantasievoll angerichtete reichhaltige Frühstücksbuffet eine Rolle. Die 55 verfügbaren Plätze werden jeweils schon im Voraus reserviert und die Teilnehmerinnen finden sich sofort zu angeregten Gesprächsgrüppchen zusammen. Dass hier die Fäden über die Dorfgrenzen hinaus gesponnen werden, ist ein erfreulicher Nebeneffekt dieser Anlässe. Der nächste «Frauezmorge» findet im Rahmen eines «Fraueznacht» am 21. Juni von 19 bis 22 Uhr statt. Thema: «Nein sagen können». Tönt spannend! Anmeldung per Telefon 044 777 99 72 oder E-Mail: e.mueller@stawe.ch.

Die Zürcher Sängerknaben in der Klosterkirche Kappel Nach vielen Jahren wieder ein Auftritt im Knonauer Amt

Peter Stamm: Reizvolle Liebesgeschichten. (Bild zvg.)

Zeit für Liebesgeschichten Erzähler Peter Stamm im Kloster Kappel Im Kloster Kappel beschäftigen sich zur Zeit mehrere Seminare mit dem Thema «Beziehungen». Da dürfen reizvolle Liebesgeschichten nicht fehlen. Es ist der Schweizer Erzähler Peter Stamm (*1943), der die Liebesgeschichten liefert, und dies in seiner ganz eigenen Art: mit einem Blick für aktuelle Lebenssituationen, mit einem Herz für Schwächen und Stärken, Sehnsüchte und Ängste, mit einer nüchternen Sprache, die einfach – kommentarlos – erzählt und eine Nähe zu seinen Romanfiguren schafft, der wir als Leser und Leserinnen nicht ausweichen können. Im Seminar «Verschlungene Wege» (Beginn: Samstag, 8. Juni, 9.30 Uhr – Abschluss: Sonntag, 9. Juni, ca. 17 Uhr) stehen drei Romane im Mittelpunkt: Agnes (1998) – An einem Tag wie diesem (2006) – Sieben Jahre (2009); gelesen und besprochen werden aber auch einzelne Erzählungen. Das Seminar wird von Peter Wild geleitet, der dafür bekannt ist, dass er es versteht, literarische Werke zu erschliessen und die Lesefreude zu wecken. Der Winterthurer Peter Stamm, der in diesem Jahr als Nominierter für

Nach vielen Jahren treten die Zürcher Sängerknaben am Sonntag, dem 16. Juni 2013, wieder einmal im Knonauer Amt auf. Als Konzertraum steht die wunderbare Klosterkirche Kappel am Albis zur Verfügung. Der Chor der Zürcher Sängerknaben wurde 1960 von Alphons von Aarburg gegründet. Über hundert Buben aus allen Bevölkerungsschichten und Konfessionen gehören den verschiedenen Gruppierungen des Chores an. Die

den «Man Booker International Prize» weltweit bekannt wurde, versteht es zu überraschen. Die Lebensgeschichten, die er aufgreift und gestaltet, sind bei aller Vertrautheit und Nähe zu unserem alltäglichen Erleben stets auch befremdend. Peter Stamm verzichtet darauf, seine Geschichten zu kommentieren oder in wertende Zusammenhänge zu stellen. Er beschränkt sich auf das Erzählen und Porträtieren. Die Figuren seiner Romane und Erzählungen fordern die Leserinnen und Leser über die Lesezeit hinaus. Peter Stamms Bücher sind keine Bücher zum Weglegen. Am Sonntag, 9. Juni, 15.30 Uhr, liest Peter Stamm aus seinen Werken. Diese Lesung ist auch für Literaturinteressierte zugänglich, die nicht am Seminar teilnehmen. Die Platzzahl ist beschränkt; Eintritt 10 Franken. Anmeldung und Reservierung unter kurse.theologie@klosterkappel.ch oder telefonisch 044 764 88 30. Ein Wochenende für Liebesgeschichten, ganz nahe, im Kloster Kappel, mit Garantie. (ms)

Die Zürcher Sängerknaben. (Bild zvg.)

Mitglieder, die aus Zürich und der näheren Umgebung kommen, treffen sich drei- bis viermal wöchentlich zu den Proben. Zwei bis drei Wochen Singlager in den Frühlings- und Sommerferien dienen der Vertiefung des Repertoires. Die zeitintensive musikalische Arbeit wird jeweils von Konzertreisen ins In- und Ausland gekrönt. Erst vor knapp einem Monat reisten die Zürcher Sängerknaben nach Italien und konzertierten erfolgreich in Florenz, Rom und Venedig. Solisten der Zürcher Sängerknaben wirken regelmässig in Opern mit, wenn Kna-

benrollen gefragt sind, so zum Beispiel im Stadttheater St. Gallen und im Opernhaus Zürich in der Zauberflöte. Interessierte Knaben sind in der Chorgemeinschaft der Zürcher Sängerknaben jederzeit herzlich willkommen. Nähere Informationen sind auf der Website des Chores (www.zsk.ch) zu finden. Im Konzert in Kappel kommen unter anderem Werke von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Giovanni Battista Pergolesi und César Franck zur Aufführung. Das Konzert beginnt um 17.15 Uhr (siehe Inserat).


Veranstaltungen

Freitag, 7. Juni 2013

25

Zwei Chöre am «Chilezmorge» Gesangverein Knonau und Ad hoc Chor in Obfelden

Ein Streichelzoo und Ponyreiten warten auf die kleinen Gäste. (Bild Dieter Egli)

Erlebnistag «bim Puur»

Erneut präsentieren die beiden Chöre am Sonntag, 9. Juni, in Obfelden neue Lieder. Leiterin Angela Bozzola hat mit den Sängern aus den beiden Gemeinden Lieder wie «There’s swing in the air» von G. F. Händel sowie verschiedene Gospel-Songs einstudiert. Die Aufführung findet anlässlich des so genannten «Chilezmorge» der reformierten Kirchgemeinde im Singsaal Chilefeld statt. Dem reichhaltigen Frühstück, mit Beginn ab 8.15 Uhr, folgt um 10 Uhr die Predigt von Pfarrerin Bettina Gerber. Willkommen sind insbesondere auch neu zugezogene Personen und Familien, welche die Gelegenheit nutzen möchten, mit Einwohnern Obfeldens auf lockere Art ins Gespräch zu kommen. Für Familien mit Kindern steht eine Kinderbetreuung zur Verfügung.

Gesangverein Knonau und Ad hoc Chor Obfelden. (Bild zvg.)

Über zehn Hoftierrassen zu bewundern

Mit Wettspiel und Parademusik

Zwei Bauernbetriebe öffnen am 8. Juni ihre Hof- und Stalltüren für die Bevölkerung und laden zum Entdecken, Staunen, Beobachten, Rätseln und Geniessen ein. Ein Tag für Jung und Alt!

Die Jumba nimmt am eidgenössischen Jugendmusikfest in Zug teil

Mit dem Erlebnistag bim Puur ermöglichen die Veranstalter exklusive Einblicke in zwei Landwirtschaftsbetriebe, die Milch und Fleisch produzieren. Mit einem Vortrag stellen die beiden Betriebsleiter ihre Betriebskonzepte vor. Hofrundgänge und Stallvisiten zum Thema Tierhaltung veranschaulichen die hohen Anforderungen an die heutige Lebensmittelproduktion. Der direkte Kontakt zwischen Konsumenten und Produzenten ermöglicht es den Besuchern, ein eigenes Urteil zum Stand der heutigen Landwirtschaft zu

bilden. Auf einem separaten Posten wird über die ökologischen Leistungen informiert, die Landwirte, zusammen mit der Gemeinde Stallikon, im Rahmen des Vernetzungsprojektes Stallikon leisten. Auch für Kinder ist der Erlebnistag attraktiv: Insgesamt können über 10 Hoftierrassen bewundert werden. Streichelzoo und Ponyreiten warten auf die kleinen Gäste. Für Gross und Klein stehen Kutschenfahrten und eine Festwirtschaft bereit. Die Gemeinden Stallikon und Bonstetten, Stalliker Landwirte und der Verein Naturnetz Unteramt laden ganz herzlich ein. Erlebnistag bim Puur, Samstag, 8. Juni, von 10 bis 15 Uhr, auf den Bauernhöfen von H. und M. Welti, und der Stiftung Puureheimet Brotchorb, Hinterbuchenegg, Stallikon. Bei jedem Wetter.

Das Wochenende vom 15./16.Juni 2013 ist für alle jugendlichen Musikantinnen und Musikanten der Schweiz ein Highlight. Das eidgenössische Jugendmusikfest findet dieses Jahr in Zug statt. Die Jumba ist mit dem Blasorchester und der Drummerfactory gleich doppelt vertreten. Nur alle fünf Jahre findet dieser Grossanlass statt. Es werden sich Jugendmusiken aus der ganzen Schweiz in Zug treffen und sich unter Gleichaltrigen, in verschiedenen Wettkategorien messen. Die Jumba freut sich, am grossen Fest in der Nähe teilzunehmen und bleibende Erinnerungen mitnehmen

zu können. Die Musikanten haben fleissig geübt, um im Wettspiel und der Parademusik mit Evolutionen gut mithalten zu können. Die Jugendlichen freuen sich, wenn eine grosse Fangemeinschaft sie in Zug anfeuern

und unterstützen würde (Zeiten vgl. Kästchen). Sabine Griesser Weitere Infos unter www.jumba.ch.

Die Spielzeiten der Jumba: Samstag, 15. Juni, 15.20 Uhr: Drummerfactory, Percussions-Wettspiel, Leitung von Werner Eigenmann; 18.20 Uhr: Blasorchester, BlasmusikWettspiel, Leitung von Gilbert Théraulaz. Am Sonntag, 16. Juni, 9.40 Uhr: Drummer-Factory, Tambouren-Wett-

spiel, Leitung Philipp Wyssling; 11.30 Uhr: Blasorchester mit Tamburen, Parademusik mit Evolutionen, Leitung Gilbert Théraulaz. 16 Uhr: Grosses Finale mit Rangverkündigung, mit allen rund 5000 Musikantinnen und Musikanten in der Bossard-Arena in Zug.

Kindergärtler und Schüler rennen für einen attraktiven Pausenplatz

Letzte Gelegenheit

Sponsorenlauf der Schuleinheit Chilefeld/Stigeli in Affoltern

Das LaMarotte-Team wünscht all seinen Anhängern einen sonnigen Sommer. Das neue Programm 13/14 beginnt am Donnerstag, 5. September. Die Programmhefte werden Mitte August versandt. Heute Abend wird aber noch der surrealistische Saisonschlusspunkt gesetzt!

Das Elternforum der Schuleinheit Chilefeld/Stigeli hat in Zusammenarbeit mit der Primarund der Heilpädagogischen Schule Affoltern ein Projekt für einen attraktiveren Pausenplatz erarbeitet. Dank Sponsorenlauf können alle Wünsche des Elternforums berücksichtigt werden. Angefeuert von hoffentlich vielen Eltern und Interessierten werden alle Kindergartenkinder und Schülerinnen und Schüler der Schuleinheit Chilefeld/Stigeli sowie der Heilpädagogischen Schule am Freitag, 14. Juni, Runden auf der Butzenwiese drehen. Ziel ist es, für die noch ungedeckten Kosten für die Umgestaltung des Pausenplatzes Stigeli zu sammeln. Die kleine Runde für die Kindergärtner beträgt 200 Meter, die grosse für die Schülerinnen und Schüler 300 Meter. Die Kinder suchen ihre Sponsoren innerhalb der Familie und Nachbarschaft selber. Schulleiter Arthur Krienbühl ist voll des Lobes: «Es freut mich, dass Elternmitwirkung und Schule

Von links: Monika Grendelmeier (Elternmitwirkung), Tamara Meier (Heilpädagogische Schule), Arthur Krienbühl (Schulleiter), Jrène Dubs (Schulleiterin Heilpädagogische Schule) und Irène Eicher (Elternmitwirkung) vom Projektteam Pausenplatzgestaltung. (Bild zvg.) dieses Projekt gemeinsam auf die Beine gestellt haben.» Selbstverständlich dürfen auch Eltern und andere interessierte Erwachsene an den Start. Ob sportlich oder gemächlich: Jeder Laufstil ist willkommen. Wer es lieber gemütlich mag, setzt sich in die von den Elternforen beider Schulen organisierte Cafeteria, hält ein Schwätzchen und pflegt Kontakte. In den Sommerferien dann fahren die Bagger auf. Pünktlich zum

Schulbeginn können die Schülerinnen und Schüler den verlockenden Pausenplatz erobern. Spenden oder sich für den Erwachsenenlauf anmelden kann man auch per Mail: elternforumcs@psa.ch.

Teichfrösche sind bekannt für ihr lautstarkes Quakkonzert. Hunderte dieser grünen Gesellen tummeln sich in den seichten Teichgewässern vom Park Seleger Moor, Rifferswil. Die

grossen Seerosenblätter dienen als ideale Sonnenplätze. Im Park lassen sich die Frösche hautnah erleben. Unter der Leitung von Harald Cigler, Naturschutzbeauftragter des Kantons Zürich, geben Fachpersonen über das Leben der Frösche Auskunft.

Die Gruppe Blaubart bietet ein herzund ohrenerwärmendes Spektakel voller sentimentaler und absurder Momente, das verblüfft und begeistert. Sie hat sich für dieses Projekt mit dem Schauspieler Julius Griesenberg zusammengetan. Griesenberg liest ausgewählte Episoden aus dem Kultbuch «Die 13 ½ Leben des Käpt’n Blaubär» von Walter Moers, dem bekannten deutschen Comic-Zeichner und lässt verschiedene Szenen oder Figuren auch visuell aufleben. 1999 verfasste Walter Moers

den Roman «Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär», der Teil einer Romanserie geworden ist, die auf dem fiktiven Kontinent Zamonien spielt. Im Gegensatz zur Puppentrickserie am Fernsehen richtet sich dieser Roman nicht an Kinder, sondern an Erwachsene Julius Griesenberg entführt das Publikum nach dem surrealistischen Zamonien, wo Sandstürme viereckig sind und Musik auf Instrumenten aus Milch gespielt wird. Die drei Musiker Chris Wirth (Bassklarinette, Klarinette), Christian Strässle (Violine, Viola) und Manuela Keller (Piano) geben ihre eigene Version der Geschichte zum besten, die mal frech, zart, dröhnend, verführerisch, melodiös, tiefsinnig oder rabauzig sein kann. Heute Freitag, 7. Juni, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 40/30 Franken. Platzreservationen über www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

Freitag, 14. Juni, ab 8.15 bis 12 und 13.45 bis 14.45 Uhr. Erwachsenenlauf: 14.45 Uhr. Verschiebedatum 21. Juni. Öffnungszeiten Cafeteria: 8 bis 12 und 13.30 bis 16 Uhr. Weitere Infos: www.psa.ch.

Vom Froschkönig zum Märchenprinz «Froschtag» im Seleger Moor.

Saison-Schlussvorstellung im «LaMarotte»

Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Erlebnistag findet bei jeder Witterung statt. Erlebnistag für die ganze Familie am Sonntag, 16. Juni, von 10 bis 16 Uhr. Infos: www.selegermoor.ch.

«Gezeiten der Seele» Frühstückstreffen von Frauen für Frauen Gefühle sind wie Farben, die sich verändern. Gefühle sind vergleichbar mit den vier Jahreszeiten im Leben von Frauen. Gefühle sind ein Geschenk, das beachtet werden möchte. Regula Schwab, Erwachsenenbildnerin aus Küttigen, macht mit ihrem Vortrag «Gezeiten der Seele» Mut, mit den eigenen Emotionen sorgfältig umzugehen. Dazu gibt es

Musik mit den Aspiranten der Jugendmusik Bezirk Affoltern (Jumba). «Gezeiten der Seele», Frühstückstreffen von Frauen für Frauen am Samstag, 15. Juni, 8.30 bis ca. 11 Uhr in Obfelden, Singsaal der Schulanlage «Chilefeld». Beitrag für Frühstück/Unkosten: 17 Franken. Kinderhüeti unentgeltlich, Alter/Anzahl der Kinder bitte melden. Anmeldung bis Mittwoch, 12. Juni. Telefon 044 760 49 65/044 761 39 35 oder fft@gmx.ch. Infos: www.frauenfruehstueck.ch.


Bonstetten

Uitikon

Markenverrtreter von A–Z auf eiinen Blick

Ottenbach

Zwillikon

Birmensdorf

Garage Illi AG Die Automarke mit Schweizer Wurzeln IN N UCH ETTE A T Corvette Sportcar Center NEU BONS AG

Albin Herzog AG Offizielle Volvo-Vertretung

Jonenstrasse 32 8913 Ottenbach Tel. 043 322 66 00 www.albinherzogag.ch

off. Chevrolet/Corvette & Cadillac Verkaufsstelle Rütistr. 22+24 Š 8906 Bonstetten Š Tel. 043 818 74 14

www.corvettecenter.ch

Hedingen

www.ford-grunder.ch

E-Mail garage.grunder@uitikon.ch

Obfelden

Die Automarke mit S Schweizer Wurzeln Sportcar Center AG, co orvettetotal.ch GmbH Rütistrasse 22 + 24, 8906 Bonstetten Tel. 043 818 74 14

Affoltern a. A.

Aeugstertal

Affoltern a.A.

GARAGE H. P. KAUFMANN

GARAGE TÜRLERSEE

Ernst Ruckstuhl AG Zürichstr. 29, 8910 Afffoltern a. A. Fax 044 760 01 76 Tel. 0848 80 00 75

Offizielle Mitsubishi-Vertretung Zürcherstrasse 31 8908 Hedingen Tel. 044 761 28 61

GENIAL BIS INS DETAIL

Garage Bürgisser, 34 Merenschwand, Stiegenackerstr. 2, 563 ww.buergisser-garage.ch Tel. 056 675 10 60, ww

Chalchofenstrasse 13, 8910 Affoltern a.A. Telefon 044 761 49 95 www.perin.ch

Garage Türlersee 8914 Aeugstertal, Tel. 044 761 10 11

René Hächler AG Dorfstrasse 46, 8912 Obfelden Tel. 044 762 60 80, FFax 044 762 60 81 Grunder Auto GmbH 8142 Uitikon Birmensdorferstr.28, 8 Telefon 044 493 14 14

Garage W. Reichenbac ch Affolternstrasse 12, 8908 Hedingen Tel. 044 761 06 41, FFax 044 761 64 22

Der Honda CR-V – als 2WD und 4WD Der neue CR-V, robust und funktionell, steckt voller Energie und ist in der Schweiz erstmals mit Zwei- oder Allradantrieb erhältlich. Lassen Sie sich inspirieren und brechen Sie auf zu neuen Horizonten, denn: Grauer Alltag war gestern. Der CR-V ist so wendig wie eine Limousine und zeigt sich allen Anforderungen, vom Stadtverkehr bis hinauf in die Höhenlagen, bestens gewachsen. Auch bei schlechtesten Witterungsbedingungen bringt er sie stets sicher ans Ziel, sogar wenn Sie mit Anhänger unterwegs sind. Und mit seinen reduzierten Massen lässt er sich mühelos einparken. Die meisten Modelle verfügen zudem über Einparkhilfe und Rückfahrkamera. Bei der vierten Generation des CR-V haben Sie die Wahl zwischen dem 2-Liter-Benziner mit variabler Ventilsteuerung i-VTEC (155 PS) und dem Turbodiesel 2.2 i-DTEC (150 PS). Die optimierten Motoren bieten starke Leistung bei gleichzeitig geringem Verbrauch.

K. Graf Automobile AG G Zürichstrasse, 8932 M Mettmenstetten Telefon 043 466 70 0 00

Mahler Automobile AG G Muristrasse 4 8912 Obfelden Telefon 044 761 70 5 54

Zürichstrasse 193 8910 Affoltern am Albis Telefon 043 322 70 40 www.auto-gretener.ch

Roberto Iseppi 8914 Aeugstertal, Tel. 044 761 10 11 • Verkauf • Kredit • Leasing • Service • Reparaturen

Renault Captur: der urbane Crossover «à la» Renault

SEAT TOLEDO JETZT SCHON AB FR. 16’450.–* Testen Sie Eleganz im grossen Stil jetzt bei einer Probefahrt. Elegant wie ein Coupé, variabel wie ein Kombi 550 l Kofferraumvolumen • Breite Motorenpalette mit hoher Effizienz • Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis • •

SEAT.CH

SEAT Toledo 1.2 MPI ENTRY 75 PS, 5-Gang manuell; Listenpreis Fr. 16’450.–; Verbrauch: 5.9 l/100 km; CO2-Emissionen: 137 g/km; Energieeffizienz-Kategorie D. Durchschnitt der CO2-Emission der Fahrzeuge in der Schweiz: 153 g/km. *

GARAGE W. BRUMANN AG Steinäckerweg 1 - 8918 Unterlunkhofen T. 056 634 13 13 - www.wbrumann.ch

Der neue und auch erste Crossover von Renault heisst Captur. Fliessende, wohlproportionierte Linien, grosse Räder, eine verbreiterte Radspur, die erhöhte Bodenfreiheit und die weit nach vorn gesetzte Windschutzscheibe finden sich in einem spannenden und auch nützlichen Mix von Minivan, SUV und Limousine – ein Crossover in der Handschrift von Renault. Der Renault Captur lässt sich weitgehend personalisieren – sei es mit der Zweifarben-Lackierung, den dazu passenden farbigen Felgen, dem hellen oder dunklen Ambiente im Innen-

raum, den abnehmbaren Sitzbezügen oder den Themenwelten. Renault liess den Designern in der Gestaltung des Fahrzeugs grossen Spielraum, was sich für die Kunden in Form von viel Funktionalität und Wohlbefinden im Intérieur auszahlt. Der kompakte, im Vergleich zum neuen Clio nur geringfügig längere Crossover gibt sich ebenso handlich wie wohnlich. Die in Längsrichtung verschiebbare Rücksitzbank bietet maximale Flexibilität für Passagiere und Gepäck, mit einem Ladevolumen bis zu 455 Liter.

Garage H. P. Kaufmannn Zürcherstrasse 31, 89 908 Hedingen Telefon 044 761 28 6 61

NISSAN Garage Müller 2 Obfelden Dorfstrasse 82, 8912 Tel. 044 761 41 74, Fax 044 761 93 59

Ernst Ruckstuhl AG Affoltern a. A. Zürichstr. 29, 8910 A Tel. 0848 80 00 75 Fax 044 760 01 76

Albis-Garage Schaub 0 Affoltern a. A. Industriestr. 20, 8910 Tel. 044 761 48 48, FFax 044 761 91 77

Jetzt Probe fahren bei der

Garage Walter Reichenbach Affolternstrasse 12 8908 Hedingen Telefon 044 761 06 41 www.hondareichenbach.ch Affoltern a. A.

Obfelden

Obfelden Mahler Automobile AG Muristrasse 4 8912 Obfelden Telefon +41 44 761 70 54 Fax +41 44 761 38 40 info@mahlerauto.ch www.mahlerauto.ch

Hedingen

Affoltern a. A.

ALBIS-GARAGE SCHAUB

REICHENBACH HEDINGEN www.hondareichenbach.ch W. Reichenbach, Affolternstrasse 12, 8908 Hedingen Telefon 044 761 06 41, Telefax 044 761 64 22

Obfelden

K. Graf Automobile AG G Zürichstrasse, 8932 Mettmenstetten Telefon 043 466 70 1 10

Ssan ng Yong René Hächler AG Dorfstrasse 46, 8912 Obfelden Tel. 044 762 60 80

Garage Brumann AG Steinäckerweg 1 8918 Unterlunkhofenn Telefon 056 634 13 13 www.wbrumann.ch

Garage Marco Perin Chalchofenstr. 13, 89 910 Affoltern Telefon 044 761 49 95

Garage Jlli AG 903 Birmensdorf Stallikonerstr. 85, 89 Tel. 044 737 24 77, Fax 044 737 24 82 auto-gretener ag Zürichstrasse 193 8910 Affoltern am Allbis Telefon 043 322 70 41 www.auto-gretener.chh

• Offizielle Vertretung • Beratung und Verkauf • Reparaturen aller Marken

Albis-Garage Schaub Industriestrasse 20 8910 Affoltern a. A. Tel. 044 761 48 48, Fax 044 761 91 77 www.albisgarage.ch

Albin Herzog, Jonensttrasse 32, 8913 Ottenbach Tel. 043 322 66 00

Markenverrtreter von A–Z auf eiinen Blick

Sie sind herzlich eingeladen zu einer Probefahrt bei der

Albis-Garage Schaub, Industriestrasse 20, 8910 Affoltern a.A. Telefon 044 761 48 48, www.albisgarage.ch

H!ER werden Kunden auf Sie aufmerksam Nutzen Sie diese Spezielseite für Ihre Werbung.

HEDINGEN

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

DFSK Hedingen M. Reichenbach I Affolternstr. 9 I 8908 Hedingen I Tel. 044 761 62 22


Bonstetten

Uitikon

Markenverrtreter von A–Z auf eiinen Blick

Ottenbach

Zwillikon

Birmensdorf

Garage Illi AG Die Automarke mit Schweizer Wurzeln IN N UCH ETTE A T Corvette Sportcar Center NEU BONS AG

Albin Herzog AG Offizielle Volvo-Vertretung

Jonenstrasse 32 8913 Ottenbach Tel. 043 322 66 00 www.albinherzogag.ch

off. Chevrolet/Corvette & Cadillac Verkaufsstelle Rütistr. 22+24 Š 8906 Bonstetten Š Tel. 043 818 74 14

www.corvettecenter.ch

Hedingen

www.ford-grunder.ch

E-Mail garage.grunder@uitikon.ch

Obfelden

Die Automarke mit S Schweizer Wurzeln Sportcar Center AG, co orvettetotal.ch GmbH Rütistrasse 22 + 24, 8906 Bonstetten Tel. 043 818 74 14

Affoltern a. A.

Aeugstertal

Affoltern a.A.

GARAGE H. P. KAUFMANN

GARAGE TÜRLERSEE

Ernst Ruckstuhl AG Zürichstr. 29, 8910 Afffoltern a. A. Fax 044 760 01 76 Tel. 0848 80 00 75

Offizielle Mitsubishi-Vertretung Zürcherstrasse 31 8908 Hedingen Tel. 044 761 28 61

GENIAL BIS INS DETAIL

Garage Bürgisser, 34 Merenschwand, Stiegenackerstr. 2, 563 ww.buergisser-garage.ch Tel. 056 675 10 60, ww

Chalchofenstrasse 13, 8910 Affoltern a.A. Telefon 044 761 49 95 www.perin.ch

Garage Türlersee 8914 Aeugstertal, Tel. 044 761 10 11

René Hächler AG Dorfstrasse 46, 8912 Obfelden Tel. 044 762 60 80, FFax 044 762 60 81 Grunder Auto GmbH 8142 Uitikon Birmensdorferstr.28, 8 Telefon 044 493 14 14

Garage W. Reichenbac ch Affolternstrasse 12, 8908 Hedingen Tel. 044 761 06 41, FFax 044 761 64 22

Der Honda CR-V – als 2WD und 4WD Der neue CR-V, robust und funktionell, steckt voller Energie und ist in der Schweiz erstmals mit Zwei- oder Allradantrieb erhältlich. Lassen Sie sich inspirieren und brechen Sie auf zu neuen Horizonten, denn: Grauer Alltag war gestern. Der CR-V ist so wendig wie eine Limousine und zeigt sich allen Anforderungen, vom Stadtverkehr bis hinauf in die Höhenlagen, bestens gewachsen. Auch bei schlechtesten Witterungsbedingungen bringt er sie stets sicher ans Ziel, sogar wenn Sie mit Anhänger unterwegs sind. Und mit seinen reduzierten Massen lässt er sich mühelos einparken. Die meisten Modelle verfügen zudem über Einparkhilfe und Rückfahrkamera. Bei der vierten Generation des CR-V haben Sie die Wahl zwischen dem 2-Liter-Benziner mit variabler Ventilsteuerung i-VTEC (155 PS) und dem Turbodiesel 2.2 i-DTEC (150 PS). Die optimierten Motoren bieten starke Leistung bei gleichzeitig geringem Verbrauch.

K. Graf Automobile AG G Zürichstrasse, 8932 M Mettmenstetten Telefon 043 466 70 0 00

Mahler Automobile AG G Muristrasse 4 8912 Obfelden Telefon 044 761 70 5 54

Zürichstrasse 193 8910 Affoltern am Albis Telefon 043 322 70 40 www.auto-gretener.ch

Roberto Iseppi 8914 Aeugstertal, Tel. 044 761 10 11 • Verkauf • Kredit • Leasing • Service • Reparaturen

Renault Captur: der urbane Crossover «à la» Renault

SEAT TOLEDO JETZT SCHON AB FR. 16’450.–* Testen Sie Eleganz im grossen Stil jetzt bei einer Probefahrt. Elegant wie ein Coupé, variabel wie ein Kombi 550 l Kofferraumvolumen • Breite Motorenpalette mit hoher Effizienz • Attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis • •

SEAT.CH

SEAT Toledo 1.2 MPI ENTRY 75 PS, 5-Gang manuell; Listenpreis Fr. 16’450.–; Verbrauch: 5.9 l/100 km; CO2-Emissionen: 137 g/km; Energieeffizienz-Kategorie D. Durchschnitt der CO2-Emission der Fahrzeuge in der Schweiz: 153 g/km. *

GARAGE W. BRUMANN AG Steinäckerweg 1 - 8918 Unterlunkhofen T. 056 634 13 13 - www.wbrumann.ch

Der neue und auch erste Crossover von Renault heisst Captur. Fliessende, wohlproportionierte Linien, grosse Räder, eine verbreiterte Radspur, die erhöhte Bodenfreiheit und die weit nach vorn gesetzte Windschutzscheibe finden sich in einem spannenden und auch nützlichen Mix von Minivan, SUV und Limousine – ein Crossover in der Handschrift von Renault. Der Renault Captur lässt sich weitgehend personalisieren – sei es mit der Zweifarben-Lackierung, den dazu passenden farbigen Felgen, dem hellen oder dunklen Ambiente im Innen-

raum, den abnehmbaren Sitzbezügen oder den Themenwelten. Renault liess den Designern in der Gestaltung des Fahrzeugs grossen Spielraum, was sich für die Kunden in Form von viel Funktionalität und Wohlbefinden im Intérieur auszahlt. Der kompakte, im Vergleich zum neuen Clio nur geringfügig längere Crossover gibt sich ebenso handlich wie wohnlich. Die in Längsrichtung verschiebbare Rücksitzbank bietet maximale Flexibilität für Passagiere und Gepäck, mit einem Ladevolumen bis zu 455 Liter.

Garage H. P. Kaufmannn Zürcherstrasse 31, 89 908 Hedingen Telefon 044 761 28 6 61

NISSAN Garage Müller 2 Obfelden Dorfstrasse 82, 8912 Tel. 044 761 41 74, Fax 044 761 93 59

Ernst Ruckstuhl AG Affoltern a. A. Zürichstr. 29, 8910 A Tel. 0848 80 00 75 Fax 044 760 01 76

Albis-Garage Schaub 0 Affoltern a. A. Industriestr. 20, 8910 Tel. 044 761 48 48, FFax 044 761 91 77

Jetzt Probe fahren bei der

Garage Walter Reichenbach Affolternstrasse 12 8908 Hedingen Telefon 044 761 06 41 www.hondareichenbach.ch Affoltern a. A.

Obfelden

Obfelden Mahler Automobile AG Muristrasse 4 8912 Obfelden Telefon +41 44 761 70 54 Fax +41 44 761 38 40 info@mahlerauto.ch www.mahlerauto.ch

Hedingen

Affoltern a. A.

ALBIS-GARAGE SCHAUB

REICHENBACH HEDINGEN www.hondareichenbach.ch W. Reichenbach, Affolternstrasse 12, 8908 Hedingen Telefon 044 761 06 41, Telefax 044 761 64 22

Obfelden

K. Graf Automobile AG G Zürichstrasse, 8932 Mettmenstetten Telefon 043 466 70 1 10

Ssan ng Yong René Hächler AG Dorfstrasse 46, 8912 Obfelden Tel. 044 762 60 80

Garage Brumann AG Steinäckerweg 1 8918 Unterlunkhofenn Telefon 056 634 13 13 www.wbrumann.ch

Garage Marco Perin Chalchofenstr. 13, 89 910 Affoltern Telefon 044 761 49 95

Garage Jlli AG 903 Birmensdorf Stallikonerstr. 85, 89 Tel. 044 737 24 77, Fax 044 737 24 82 auto-gretener ag Zürichstrasse 193 8910 Affoltern am Allbis Telefon 043 322 70 41 www.auto-gretener.chh

• Offizielle Vertretung • Beratung und Verkauf • Reparaturen aller Marken

Albis-Garage Schaub Industriestrasse 20 8910 Affoltern a. A. Tel. 044 761 48 48, Fax 044 761 91 77 www.albisgarage.ch

Albin Herzog, Jonensttrasse 32, 8913 Ottenbach Tel. 043 322 66 00

Markenverrtreter von A–Z auf eiinen Blick

Sie sind herzlich eingeladen zu einer Probefahrt bei der

Albis-Garage Schaub, Industriestrasse 20, 8910 Affoltern a.A. Telefon 044 761 48 48, www.albisgarage.ch

H!ER werden Kunden auf Sie aufmerksam Nutzen Sie diese Spezielseite für Ihre Werbung.

HEDINGEN

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

DFSK Hedingen M. Reichenbach I Affolternstr. 9 I 8908 Hedingen I Tel. 044 761 62 22


Gartenrestaurants für genussvolle Momente

© Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediabarater.ch

Grosse Terrasse – 80 Plätze G

Gutbürgerliche, saisonale Küche

Beat G. Reding Mühlebergstrasse 4 8910 Affoltern a.A. Telefon 044 761 62 72 www.krone-affoltern.ch

Öffnungszeiten: Di. – Sa. 8 – 23 Uhr So. 9 – 23 Uhr

Öffnungszeiten: Di – Sa, 8.00 – 24.00 Uhr. So./Mo. geschlossen Bei schönem Wetter nur Terrasse geöffnet

Zürichstr. 54, 8910 Affoltern a.A. Telefon 044 761 08 15 www.aemtlerstuebli.ch info@aemtlerstuebli.ch

Grill-Spezialitäten Salatbuffet/Cordons bleus

Feiern Sie Ihr nächstes Fest in der speziellen Atmosphäre von

Mit Wintergarten!

genügend K P vorhanden

Feiern Sie Ihren Geburtstag, Ihre Hochzeit, das Firmenfest oder Jubiläum im Pegasus Small World. Vom Catering bis zur Unterhaltung bieten wir Ihnen alles, was zu einem gelungenen Fest gehört – auf Ihre Wünsche zugeschnitten. Pegasus Small World Ewald Schuler Habersaat 3 beim Türlersee 8914 Aeugstertal Tel. 044 776 22 77 Mobile 079 601 94 53

Vreni Spinner und Team Albisstrasse 1 8932 Mettmenstetten www.roessli-mettmenstetten.ch Tel. 044 767 02 01 Fax 044 768 30 62

Öffnungszeiten 7 Tage geöffnet Montag - Samstag 9.00 - 24 Uhr Sonntag 9.30 - 22 Uhr

www.yvon-loewen.ch 044 761 08 04

Restaurant R Re est stau stau aurant ra an ntt

Sommer-Terrasse Walliser Caquelon Beefsteak à la Tartare Schnee vom Bietschhorn

Monsieur Yvon Löwen Obfelden

Traditionelle, gut bürgerliche Küche Wir freuen uns auf Ihren Besuch Roger und Fränzi Marty Uttenbergstrasse 1, 8934 Knonau Tel. 044 767 02 92 info@hoernli-knonau-ch www.hoernli-knonau.ch Montag Ruhetag

Sommerzyt – Gartenzyt Garte Restaurant R estau taaura uran ant

Spycher

Was gibt es Schöneres, als sich im Schatten eines prächtigen Nussbaums kulinarisch verwöhnen zu lassen. Geniessen Sie unsere leichten Sommergerichte. Preiswerte Mittagsmenüs und à la Carte. Wir sind spezialisiert für Bankette jeder Art. Mo/Di geschlossen Reservierung: Tel. 044 767 13 23 Familie Eggerschwiler 8932 Mettmenstetten oder unter www.im-spycher.ch

Heini und Ursi Brändli-Riederer, Küchenchef 8905 Arni (AG), Hedingerstrasse 16 Telefon 056 634 12 06, Fax 056 634 22 47 www.burestube-arni.ch • Gepflegte Küche • Säli für 40 Personen • Kinderspielplatz

G ROSSE P ANORAMA -T ERRASSE Herrliche Aussicht auf unser schönes Reusstal ◆ Knackig frische Salate ◆ Gesunde, leichte Fleischgerichte ◆ Immer attraktive Angebote aus Küche und Keller Ruhetage: Mittwoch und Donnerstag ganzer Tag

Genügend Parkplätze


Berücksichtigen Sie unsere

GartenrestaurantInserenten

Gartenfrische Salate und Feines vom Grill

auch NichtgolferInnen sind herzlich willkommen Familie Robert Mühlethaler Moosstrasse 7 8907 Wettswil Tel. 043 818 73 63 Fax 043 818 73 61

Restaurant Rosengarten Italienische und Schweizer Küche und diverse Spezialitäten!

Mittags-Menüs ab Fr. 15.– Montag Ruhetag Untere Bahnhofstrasse 33 8910 Affoltern a. A. Für Reservierungen wählen Sie: 043 817 11 22

Schwimmteiche mit Mäder_Gärten Schwimmteiche sind Orte der Entspannung, Natur pur, Wellness, wohnen draussen, und schlichtweg ein Genuss. Durch professionelle Gartenplanung und fachgerechte Umsetzung entstehen ästhetische Schwimmteichanlagen, die sich zu allen Jahreszeiten hervorragend in einen Garten einfügen. Das biologisch gereinigte Wasser solcher Naturpools ist herrlich angenehm, verspricht puren Badespass und gleichzeitig ein ökologisch wertvolles Naturschauspiel. Die Hauptbestandteile eines Schwimmteiches sind das eigentliche Schwimmbecken mit einem direkten Übergang zu einer Regenerationszone. Ein angrenzender üppig bepflanzter Filterbereich des Schwimmteiches sorgt für die gesamte biologische Wasserreinigung. Neu führen wir einen Schlamm-Sauger, welcher speziell für Natur-Schwimmteiche konzipiert wurde. Der Sauger besteht aus einem Rundbehälter, in den

über eine Teleskopstange und einen Saugschlauch das abzusaugende Medium mittels Unterdruck eingesaugt wird. Eine zweite im Behälter montierte Pumpe befördert das Schlammwasser kontinuierlich über den Ablaufschlauch ins Gelände oder in die Kanalisation. Eine Reinigung ist somit in der Regel ohne Unterbrechung möglich. Den TORNADO Schlammsauger können Sie auch tageweise bei uns mieten. Der Sauger darf nicht als Trockensauger sondern nur als Wassersauger betrieben werden. Bei Fragen und Auskünften stehen wir gerne zur Verfügung. Mäder_Gärten GmbH Schüren 8932 Mettmenstetten Telefon 044 301 01 03 info@maeder-gaerten.ch www.maeder-gaerten.ch

LINDE

Aktuell: Sommerkarte Grosse Gartenterrasse mit über 40 Sitzplätzen 8908 Hedingen Tel. 044 761 64 24 Fax 044 760 16 70 Mo bis Fr 8.30 – 14 / 17 – 24.00 Uhr Sa/So offen ab 17.00 Uhr www.il-tiglio.ch


30

Veranstaltungen

agenda

Eine Castingshow sucht die Super-Immigrantin

Freitag, 7. Juni Kappel am Albis 17.00-18.00: Abendrundgang durch den Klostergarten: «Wer mit wem» (Mischkulturen). Jeden 1. Freitag im Monat. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Freitag, 7. Juni 2013

Maxim-Theater gastiert auch 2013 am Flüchtlingstag in Affoltern

Samstag, 8. Juni

Affoltern am Albis

Hausen am Albis

Martina Schneiter-Lüchinger, Mühlebergstrasse 8: Glasjuwelen. Handgefertigte Glaskugeln und Schmuck. Gast: Magi Niederer, Mut zum Hut. Öffnungszeiten: Fr, 18-22 Uhr. Sa, 11-20 Uhr, So, 11-16 Uhr.

11.00-23.30: Tanzsport-Turnier. Mit Festwirtschaft und Tombola. Disziplinen: Lateinamerikanische Tänze (Samba, Cha Cha, Rumba, Paso doble, Jive), Standard-Tänze (Langsamer Walzer, Tango, Wiener Walzer, Slow Foxtrott, Quickstep). Alterskategorien: Schüler (bis 11 Jahre), Junioren (bis 15 Jahre), Jugend (bis 18 Jahre), Elite, Senioren I (ab 35 Jahren), Senioren II (ab 45 Jahren), Senioren III (ab 55 Jahren). Gemeindesaal Weid.

Bonstetten Galerie für Gegenwartskunst, Burgwies 2: Nadja-D. Hlavka, Etiyé Dimma Poulsen und Caroline Sorger, Malerei, Figuren in Raku und Bronze. Die Ausstellung dauert bis 9. Juni. Öffnungszeiten: DiFr, 14-18 Uhr, Sa/So, 13-17 Uhr oder nach Vereinbarung. Schaulager Kunstfenster, Dorfstrasse 13: geöffnet So, 14-17 Uhr.

Knonau 16.00: Knonauer Früeligsfäscht: Spielbus und Spiele für Gross und Klein, Fotostudio und Fotoquiz etc. Führung durch die ARA (Besammlung um 16.15 Uhr, Stampfi). 18 Uhr: Internationales Abendbuffet in der Stampfi. Infos unter Telefon 044 466 85 11 oder 079 628 75 47. Dorfplatz.

Tempo, Witz und Tiefgang: «Bitterböses Migrantinnen-Casting» am Flüchtlingstag in Affoltern. (Bild zvg.)

Kappel am Albis Bereits zum dritten Mal gastiert das interkulturelle Maxim-Theater am Flüchtlingstag in Affoltern am Albis. Im neuen Stück «Schweizerpass – Superstar» wird die Super-Immigrantin gesucht – wie immer ist bitterböser Humor garantiert. Die Aufführung findet am Samstag, 15. Juni, im Kasinosaal Affoltern statt, organisiert von Kultur in Affoltern gemeinsam mit der reformierten und der katholischen Kirche. Das Maxim-Theater wendet das beliebte Medienformat der Castingshow auf den Bereich der Migration an: Der Schweizer Privatsender «Swiss Dreams» sucht die Super-Immigrantin der Schweiz. Neun Frauen stellen sich dieser Herausforderung und kämpfen um den Titel, der, so hoffen sie, ihr Leben verändern wird. Die Moderatorin Sonja Gut möchte mit ihrer Show Verständnis schaffen für die schwierige Situation der Migrantinnen in der Schweiz. Was macht eine gute, oder

Mettmenstetten 10.00-16.00: Brocki - breites Angebot in guter Qualität. Evang. Missionshaus Güetli. Rossau.

Ottenbach 21.00: Disco-Night mit DJ Fix. Hits aus den 70er-, 80er- und 90erJahren and more. Bar offen ab 20 Uhr. Güggel-Bar. Rickenbach 3.

Rifferswil 18.00: Sommerkonzert mit Solveig Süss-Olsson, Querflöte, und Johanna Baer, Harfe. Auf dem Programm steht leicht zugängliche Musik von Barock bis französischem Impressionismus. Reformierte Kirche.

gar die beste Immigrantin aus? Die kuriose Frage, gestellt von einem quotenbedürftigen Schweizer Privat-TV-Sender, schüttelt die neun Bewerberinnen um den Titel ganz schön durch. Die Kandidatinnen werden gespielt von Schauspielerinnen und Laiendarstellern aus Deutschland, Finnland, Kolumbien, aus dem Süden und Norden von Brasilien aus Kroatien, Serbien, Österreich und dem Kongo. Die Regie führt Jasmine Hoch. Wer die beiden bisherigen Auftritte des Maxim-Theaters in Affoltern am Albis gesehen hat, weiss, dass die Zusammensetzung für Tempo, Witz und Tiefgang garantiert. Das Thema Migration wird ohne Samthandschuhe angepackt. Als «bitterböses Migrantinnen-Casting» beschrieb die NZZ das Stück nach den Aufführungen im letzten Herbst im Kanzlei in Zürich und hielt fest: «Würde der Theaterabend selber an einem Wettbewerb teilnehmen, er verdiente den ersten Preis.»

Am Freitag vor der Aufführung findet eine Gesprächsrunde statt, an der sich bereits verschiedene Vertreter von Behörden angemeldet haben. Die Macherinnen des Maxim-Theaters stellen ihre Arbeit vor und geben auch Anregungen für die Integrationsarbeit vor Ort. Interessentinnen und Interessenten sind herzlich willkommen. (Gesprächsrunde: Freitag, 14. Juni, 17.30 Uhr, im reformierten Chilehuus Zürichstrasse 94 Affoltern am Albis) Kultur in Affoltern leistet mit dem Gastspiel des Maxim-Theaters gemeinsam mit der reformierten und katholischen Kirche Affolterns erneut einen ebenso unterhaltsamen wie hintergründigen Beitrag zum Flüchtlingstag. Nachdem der Saal der reformierten Kirchgemeinde in Affoltern letztes Mal bis auf den letzten Platz gefüllt war, findet die Aufführung diesmal im Kasinosaal statt. Das Stück am Samstag, 15. Juni, beginnt um 20.15 Uhr, der Eintritt ist frei (Kollekte).

Stallikon

zmorge. Schulhaus Chilefeld. Singsaal. Dorfstrasse 65.

nicht erforderlich. Gemeinde- und Schulbibliothek. Schachenstr. 95.

12.00-18.00: Flohmarkt des Familienclubs Stallikon im Rahmen des Loomattfestes. RGZ Stiftung Wohnheim Loomatt. Loomattstrasse 50.

Dienstag, 11. Juni

Hausen am Albis

0

anzeige

kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h 4. Woche/Reduz. Eintrittspr./3D-Proj.! Sa/So/Mi 14.30 h EPIC – D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J.

VERBORGENES KÖNIGREICH Mo/Di 18 h, OV/d, ab 12/10 J.

SEARCHING FOR SUGAR MAN Oscar 2013: Bester Dokumentarfilm CH-Premiere! Do/Fr/Sa/So 17.30 h, Mo/Di/Mi 20.15 h BEFORE MIDNIGHT E/d/f, ab 14/12 J. Von Richard Linklater, mit Julie Delpy uva. Do/So 20.15 h, E/d/f Fr/Sa 20.15 h, D, 22.30 h, D, Mi 17 h, D Ab 16/14 J. Von Todd Phillips, mit Bradley Cooper uva.

2. Woche!

HANGOVER 3 SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

5. Woche/Reduz. Eintrittspr.! Mi 14.30 h D gespr., ab 8, in Begl. ab 6 J.

HANNI & NANNI 3 Do/Fr 18 h, Sa/So 14.30 h, Mo/Di 18 h ROSIE Dialekt, ab 14/12 J. Von Marcel Gisler, mit Sibylle Brunner uva. 3. Woche! Do/Fr/Sa/So 20.30 h, Sa/So/Mi auch 17 h FAST & FURIOUS 6 D gespr., ab 14/12 J. Von Justin Lin, mit Vin Diesel uva. 4. Woche/ 3D-Proj.! Mo/Di/Mi 20.30 h THE GREAT GATSBY E/d/f, ab 12/10 J. Von Baz Luhrmann, mit Leonardo DiCaprio uva. 2. Woche!

4. Woche

Sa/So 14.30 h, D gespr. ab 12/10 J.

DER GROSSE KANTON Von Viktor Giacobbo 4. Woche

Do/Fr/Sa/So 20.15 h THE GREAT GATSBY E/d/f, ab 12/10 J. Von Baz Luhrmann, mit Leonardo DiCaprio uva. Vorpremiere! So 17 h ALPSUMMER Dialekt, ab 8/6 J. Von Thomas Horat FLIZ-Filmclub! Mo 20 h EMPIRE ME OV/d Sa 17 h, Di/Mi 20.15 h OV/d/f, ab 14/12 J. Von Felix Van Groeningen, mit Johan Heldenbergh uva.

Sonntag, 9. Juni Affoltern am Albis 08.00-10.00: Ornithologische Exkursion zum Thema «Mauersegler und andere Siedlungsvögel» unter der Leitung des NVBA. Infos durch Roland Füllemann unter Telefon 044 761 96 31. Vereinslokal des NVBA. Giessenstrasse 18. Treffpunkt. Hausen am Albis 14.30-16.30: Spielnachmittag für Kinder, Familien und Alleinstehende. Ab 16.30 Uhr Kulturbar. Gemeindesaal Weid. 17.00-18.00: Theaterschöneswetter mit «Kaschtanka». Ab 7 Jahren. www.theaterschoeneswetter.ch. Gemeindesaal Weid.

3. Woche

THE BROKEN CIRCLE LUX 041 726 10 03 BAAR

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Lesen im Buch der Natur». Thema der Fotoausstellung ist die Natur in und um Aeugst. Die Ausstellung dauert bis 22. August. Öffnungszeiten: Mo, 811.30/16-18.15 Uhr, Di/Do, 8-11.30 Uhr, Mi, 8-11.30/14-16.30 Uhr.

Pegasus Small World, Habersaat: «Die Welt der Steifftiere» Mit über 100 Steifftieren. Die Ausstellung dauert bis 27. Oktober. Öffnungszeiten: Mi-So, 11-18 Uhr.

08.00-12.00: Wochenmarkt mit Märtkafi. Früchte, Gemüse, Blumen, Bioprodukte, frisches Brot, süsses Gebäck, Käse, Olivenöl, Honig, Tiroler Spezialitäten und griechische Köstlichkeiten, Handwerk und Schmuck. Marktplatz.

Nicht verpassen!

Aeugst am Albis

Aeugstertal

Affoltern am Albis

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

Ausstellungen

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 2. Woche! Täglich 20.15 h, Sa/So auch 14.30 h, 17 h HANGOVER 3 D gesprochen, ab 16/14 J. Von Todd Phillips, mit Bradley Cooper uva.

Obfelden 08.15: Gesangverein Knonau und Ad hoc Chor Obfelden präsentieren Werke von G.F. Händel. Mit Chile-

Affoltern am Albis 10.30-11.00: Einführung in die Benutzung der Regionalbibliothek. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Hedingen 09.00-11.30/15.00-17.30: Computeria für Seniorinnen und Senioren (Pro Senectute). Jeden 2. Dienstag im Monat - ohne Anmeldung. aemtlerpc.ch. Riedstrasse 14.

Mittwoch, 12. Juni Affoltern am Albis 09.00: Sommerbüchermorgen. Das Bibliotheksteam stellt Neuerscheinungen vor. Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14.

Bonstetten 09.30-10.00: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Michèle Bolliger. Für Kinder von 9 bis 36 Monate in Begleitung einer erwachsenen Person. Anmeldung

19.00: Bike-Treff und Nordic Walking. Organisator: Skiclub Hausen. Gemeindeparkplatz im Chratz.

Hedingen 09.30-10.00: Buchstart-Treff für Eltern mit ihren Kleinkindern. Schulund Gemeindebibliothek . Schachenstrasse 7.

Ottenbach 19.00-19.50: Qi Gong in der Natur. Atem- und Bewegungsmeditation zur Harmonisierung des Qi-Flusses. Auskunft: Telefon 079 811 29 59. Pontonierhaus an der Reuss.

Donnerstag, 13. Juni Kappel am Albis 13.30: Öffentliche Führung durch die Klosteranlage. Kloster Kappel. Treffpunkt: Amtshaus.

Annahmeschluss für die Agenda jeweils Dienstag, 12.00 Uhr, an uschi.gut@azmedien.ch

Kloster Kappel, Kappelerhof 5: «Seht, da ist der Mensch!» von Oliver Henggeler. Die Ausstellung dauert bis 11. Juni 2013. Täglich geöffnet von 08.00 bis 22.00 Uhr.

Rifferswil Park Seleger Moor: «Erleben Sie Natur». Das grösste Blütenparadies der Schweiz. Rhododendren, Azaleen, Seerosen, Farngarten. Geöffnet täglich bis 31. Juli von 8 bis 19 Uhr.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum), Massholderenstrasse: «Mandalas» - Bilder von Doris Rinderli, Stallikon. Die Ausstellung dauert bis 13. Juli. Am Samstag, 8. Juni, ist die Künstlerin persönlich anwesend. Öffnungszeiten: Mo, 19-20.30 Uhr, Di, 9-11/19-20.30 Uhr, Mi, 15.30-17 Uhr, Do, 9-11/15.30-17 Uhr, Sa, 10-12 Uhr. Während den Schulferien: Di, 19-20.30 Uhr.

anzeige


Sport

Freitag, 7. Juni 2013

31

«Ein Turnveteran ist in der Regel Turner zeit seines Lebens» Die Gruppe Albis der Eidgenössischen Turnveteranenen feierte ihr 50-jähriges Bestehen Kürzlich feierte die Gruppe Albis der Eidgenössischen Turnveteranen in Hedingen ihr 50-Jahre-Jubiläum – mit zahlreichen Ehrungen und einem Exkurs in die Geschichte der Gruppe von Obmann Ernst Jud. ................................................... von hans jud

Im «Anzeiger» vom 4. Juni wurden die Geschehnisse rund um die 50. Jahresversammlung geschildert. Der nachstehende Beitrag befasst sich in erster Linie mit dem Jubiläum. Die Auflistung der speziellen Geburtstage bestätigt die Aussage, dass das Mitmachen in der Turnsache jung und fit erhält. Die Geehrten: 90. Jacky Rutz (Birmensdorf), Walter Aeberli (Bonstetten), Paul Hess (Hausen); 85. Max Althaus (Affoltern), Kurt Schlatter, Ernst Frehner (Birmensdorf); 80. Walter Meili (Hedingen), Walter Kleiner (Zürich), Werner Kurt (Obfelden), Walter Hürlimann (Affoltern); 75. Hans-Jörg Lüthy (Aesch), Karl Wyss (Mettmenstetten), Werner Rosenberger (Wettswil); 70. Peter Baur (Birmensdorf), Urs Honegger (Affoltern),

Kurt Osterwalder (Wettswil), Hans Baer (Rifferswil), Werner Grab (Ottenbach), Jakob Meili, Werner Schoch (Mettmenstetten). Aber es galt auch Abschied zu nehmen, für immer, von folgenden verstorbenen Veteranen: Heinrich Illi (1939) Richterswil, Ernst Baumann (1920) Affoltern und Werner Hug (1921) Ottenbach. Die wichtigsten Stationen ihrer Turnerlaufbahn wurden gewürdigt in ehrender Erinnerung. Unter Berücksichtigung der Mutationen figurieren 113 «Mannen» im Herdenbuch, Jahrgänge 1923 bis 1962.

Und dann wurde gefeiert ... 1963 bis 2013 – eine im Vergleich zu anderen Gruppen noch «junge» Gruppe, aber eine starke, verschweisste Gemeinschaft mit Turnern ab dem 50. Altersjahr mit besonderen Verdiensten. Gesamtschweizerisch sind rund 5400 Mitglieder in 33 Regionalgruppen eingeschrieben. Obmann Ernst Jud verstand es ausgezeichnet, kurz und prägnant die Geschichte «Albis» etwas zu durchleuchten. Hier ein paar Ausschnitte: «Was ist denn eigentlich ein Turnveteran? Typisch bei den Zusammenkünften ist die Parole ‹Weisch na›? Man berichtet von den guten al-

ten Zeiten, lustigen Episoden und auch ernsten Geschehnissen. Aber aufgrund der Satzungen gehen die Werte schon noch tiefer. Zweck der Eidg. Turnveteranen-Vereinigung ist die Pflege der Turnerfreundschaft und die Bestätigung der Ideale des Schweizerischen Turnwesens. Ein Turnveteran ist in der Regel Turner zeit seines Lebens. Vorerst als Aktiver und dann unterstützt er weiterhin die Turnsache und bleibt stets verbunden und interessiert. Dass es einfach nur eine Alterserscheinung ist, muss klar in Abrede gestellt werden. Turnveteranen bleiben auch immer mit der jüngeren Generation im Dialog. Am 28. Juli 1963 haben neun Kameraden die Gruppe Albis aus der Taufe gehoben. Unterlagen konnten leider nicht ausfindig gemacht werden. 1964 waren es dann 13 Mitglieder, Jahrgänge 1887 bis 1910, 1966 bereits deren 16. Sepp Eggler (Ottenbach) war alleiniger Chef. Erst 1968 wurde eine Obmannschaft bestellt mit Obmann Sepp Eggler, Kassier Arthur Zollinger (Affoltern) und Aktuar Adolf Berli (Birmensdorf). Als Obmänner amteten, dann Turi Zollinger (1972 bis 1989), Werner Schneiter sen., Obfelden (1990 bis 1994) und Armin Bertschinger, Affoltern (1995 bis 2007). Weitere Chargierte waren

Ernst Bänz (Affoltern), Werni Müller (Obfelden), Albert Mittermeier (Birmensdorf), Fredi Furrer (Wettswil), Ernst Frehner (Birmensdorf), Walter Ritschard, Kurt Leutert (beide Ottenbach) und Walter Hürlimann (Affoltern). Die Gruppe Albis hat sich dann sukzessive bis auf heute 113 Mitglieder er- Die geehrten Kameraden mit der heutigen Obmannschaft weitert. Es musste und Revisor: Ernst Jud, Rolf Bär, Emil Gut, Robert Hagenjedoch seit 1965 buch, Geni Gomringer, Armin Bertschinger, Werner Schneivon 63 Kameraden ter sen., Werner Müller, Gody Stäubli, Walter Hürlimann Abschied genom- (von links). Es fehlen Ernst Frehner und Kurt Kienast. (Bild men werden. Die Georg Grond) Aktivitäten konzentrieren sich auf die Jahresver- den sich auch im Veteranenwesen Änsammlung und die Teilnahme an der derungen ergeben. Die GrundsatzabEidgenössischen Tagung (‹Landsge- stimmung über die Aufnahme von meinde›). Die fleissigsten Besucher Frauen ist bejahend erfolgt. Ob diese sind (mehr als 20 mal dabei): Gody dann wirklich beitreten wollen, bleibt Stäubli, Affoltern (25), Werner Schnei- noch offen. Kommt Zeit kommt Rat. ter (22), Armin Bertschinger (23), Ro- Die Gruppe Albis ist bestrebt, den bisbert Hagenbuch, Affoltern (25), Wer- herigen Kurs beizubehalten, immer ner Müller (20), Kurt Kienast, Bonstet- nach dem Leitmotiv der Pflege der ten (21). Mit Blick auf die Zukunft wer- Freundschaft und der Geselligkeit.»

Laufen im Regen – trotzdem Streckenrekorde

Doppelsieg für den TC Säuliamt

Wetterpech am Dietiker Waldlauf

Erfolgreiche Jungseniorinnen und -senioren

Der Dietiker Waldlauf war bekannt für sonniges, warmes Wetter – nicht so am vergangenen Samstag. Eine gute Teilnehmerzahl und etliche Streckenrekorde sorgten für Freude im sonst garstigen Regenwetter. ................................................... von werner eugster

Wer bei derart kühler und garstiger Witterung einen Volkssportanlass durchführt wie die Dietiker Leichtathletikgemeinschaft am Samstag, muss mit deutlichen Teilnehmereinbussen rechnen. Aber die KnoliCup-Läuferinnen und Läufer scheinen keine Weicheier zu sein. Mit 195 Gestarteten durfte exakt die gleiche Teilnehmerzahl verbucht werden, wie im Vorjahr bei sommerlich warmem und sonnigem Wetter, was sonst der Standard am Dietiker Waldlauf der letzten Jahre

war. Optimisten freuten sich am Umstand, dass es während der Läufe nicht ganz so stark regnete wies bei einer richtigen Sintflut regnen würde, aber dass gleich drei Streckenrekorde fallen würden, war bei dieser Witterung nicht unbedingt zu erwarten.

Doppelrekord bei den Schülerinnen Bei den Schülern bis 12 Jahre konnte Deny Vetsch, aus Buchs SG angereist, den siebenjährigen Kategorien-Streckenrekord über 1.2 km um gut 15 Sekunden auf 4:09,9 drücken. Bei den bis 10-jährigen Schülern drückte der mit Heimvorteil angetretene Elia Triaca aus Dietikon die Bestmarke um 2 Sekunden auf 4:33,8. Und schliesslich praktisch einen Doppelrekord bei den Schülerinnen unter 10 Jahren realisierten Carla und Nina Wicki aus Aesch, die innerhalb von 4 Zehntelssekunden beide mit Bestzeit im Ziel eintrafen, und damit die dreijährige Bestzeit um 9 Sekunden unterboten. Die Streckenführung wurde allerdings gegenüber den Vorjahren geringfügig angepasst. Seit der laufenden Saison wird infolge der Professionalisierung des KnoliCups das elektronische Zeitmesssystem von Datasport eingesetzt, weshalb Start und Ziel geringfügig verschoben werden mussten. Aber bereits im nächsten Jahr wird sich zeigen, wie beständig diese neuen Bestleistungen sein werden.

Interessante Ausgangslage Jugi Mettmenstetten in Aktion – mit Freundinnen um die Wette laufen macht am meisten Spass. (Bild alphafoto.com)

Wer am KnoliCup mitmacht, muss drei von vier Läu-

fen absolvieren. Das heisst, dass viele Läufer ihr Soll bereits erfüllt haben und am Schlusslauf, der nach den Sommerferien in Aesch ZH stattfinden wird, nur noch ihre Konkurrenten auf Distanz halten müssen. Andererseits sind in einigen Kategorien die stärksten Läufer erst zweimal gestartet und haben noch alle Aussichten auf den Gesamtsieg. Bei den Junioren führt zum Beispiel der Mettmenstetter Jon Eugster die Gesamtwertung, wurde aber stark bedrängt von Andreas Oberbichler, der ihn am Schlusslauf mit einem starken Lauf noch überflügeln kann. Bei den Juniorinnen führt Katrin Horn aus Zwillikon, wobei am Schlusslauf noch mehrere Läuferinnen Aussicht auf den Gesamtsieg haben. Kaum zu überbieten sind hingegen die Läufer, die alle drei bisherigen Läufe gewonnen haben. Dies sind Sebastian Rosatzin aus Aeugst (Schüler U16), Raphael Samide aus Mettmenstetten (Schüler U14), und Elia Triaca aus Dietikon (Schüler U10).

Offene Cuprangliste bei den Schülerinnen Offen und damit spannend bleibt hingegen der Ausgang bei den verschiedenen Schülerinnen-Kategorien, wo die Cupranglisten-Ersten Stefanie Dittli aus Oetwil an der Limmat (U16), Zoe Odermatt aus Jonen (U14), Danja Hegetschweiler aus Mettmenstetten (U12) und Céline Buchse aus Rafz (U10) nur sehr knapp vor ihren nächsten Verfolgerinnen klassiert sind. Die Organisatoren der Dietiker Leichtathletikgemeinschaft dürfen mit dem Ausgang des Wettkampfs zufrieden sein. Die gute Teilnehmerzahl macht zuversichtlich, dass bei ansprechender Witterung im nächsten Jahr doch wieder über 200 Läuferinnen und Läufer teilnehmen werden. Als letzter Lauf des KnoliCups 2013 steht am 17. August der Aescher Lauf auf der Agenda. Hoffentlich hat sich bis dann der Sommer eingestellt für einen krönenden Abschluss der Laufsaison. Ranglisten und Informationen zu den Läufen sind unter www.knolicup.ch jederzeit abrufbar.

Sowohl die Jungseniorinnen als auch die Jungsenioren des Tennisclubs Säuliamt gewannen ihre Interclubrunde am letzten Wochenende. Während die Damen sich den Ligaerhalt sicherten, qualifizierten sich die Herren damit für die Aufstiegsrunde. ................................................... von fabian gfeller Die Jungseniorinnen traten am Sonntag im Abstiegsspiel aufgrund des schlechten Wetters in der Halle in Aesch gegen den TC Rivella an. Nach den beiden ersten Spielen, sah es nicht gut aus: Susanne Rutschmann (R6) unterlag klar 3:6 1:6. Reni Enderli (R7) verlor ihren hochklassigen Match gegen eine starke Gegnerin mit 4:6 4:6. Somit war der Druck, die weiteren Spiele zu gewinnen, gross. Jirina Roshardt (R7) vermochte in gewohnter Manier ihre Gegnerin mit 6:2 6:0 klar zu deklassieren. Gabi Sidler (R8) lieferte eine spannende Begegnung mit langen Ballwechseln, deren Ausgang lange unklar blieb. Nachdem sie den ersten Satz 3:6 verloren und den zweiten 6:3 gewonnen hatte, konnte sie schliesslich auch den 3. Satz mit 6:4 knapp für sich entscheiden. Das Spiel von Karin Schmidlin (R9), die hervorragend aufschlug, war zu dieser Zeit noch im vollen Gang. Den ersten Satz konnte Karin mit 6:4 für sich entscheiden. Im 2. Satz lag sie lange in Führung, gab diese aber dann ab. Dank einer sicheren Rückhand und vielen Service-Winnern schaffte sie es dann doch ins Tiebreak, in welchem sie nichts mehr anbrennen liess und es 7:1 für sich entschied. Somit stand es nach den Einzeln 3:2 für den TC Säuliamt. Die Jungseniorinnen mussten für den Sieg und damit den Ligaerhalt also noch eines der beiden Doppel gewinnen. Die Schwestern Reni Enderli und Karin Schmidlin harmonierten ausgezeichnet. Nach dem ersten Satz stand es 6:1 und es schien alles klar. Im zweiten Satz wurde es aber nochmals spannend. Zu Beginn lagen sie zurück, konnten dann

aber mit konsequenten Angriffen am Netz das Spiel wieder umkehren und siegten schlussendlich mit 6:1, 7:6. Der Sieg war also gesichert, obwohl Susan Rutschmann und Jirina Roshardt in ihrem Doppel gegen zwei sehr starke Spielerinnen mit 6:7, 6:1 chancenlos blieben.

Weiter in der 2. Liga Die Jungseniorinnen des TC Säuliamt bleiben mit diesem 4:3-Sieg gegen TC Rivella auch kommende Saison in der 2. Liga. Nach dem Match wurde der Ligaerhalt entsprechend gefeiert! Auch die Jungsenioren des TC Säuliamt konnte die letzte Interclubrunde für sich entscheiden. Nach Siegen gegen den TC Akademiker (6:3) und den TC Thalwil (7:2) folgte am letzten Wochenende gegen den TC Itschnach der dritte Sieg in Serie. Das Team, das für die Sommersaison neu gegründet wurde, belegt nun nach der Gruppenphase in der 2. Liga den ersten Platz. Auch die Partie gegen den TC Itschnach wetterbedingt in der Tennishalle Aesch durchgeführt werden. Da die Säuliämtler aber regelmässig in dieser Halle trainieren, konnten sie sich umso mehr auf die Begegnung freuen. Die Mannschaft benötigte nur vier Punkte, um sich für die Aufstiegsrunde für die 1. Liga qualifizieren. In der Tat war es fast ein kleines Trainingsspiel. Da Hervé Brünisholz (4:6, 6:1, 7:6), Fredi Marek (6:0, 6:0), Carsten Beck (6:1, 6:0) und David Keller (6:4, 6:4) ihre Spiele klar für sich entscheiden konnten, wurde der Einzug in die Aufstiegsrunde schnell gesichert. Die Doppel waren eine reine Formsache. Die Heimmannschaft gewann die drei Spiele deutlich, womit es am Ende 7:2 für den TC Säuliamt stand.

Jetzt gegen Langnau Am kommenden Samstag, 8. Juni, findet die erste Aufstiegsrunde gegen den TC Langnau am Albis um Uhr 13 Uhr im Tennisclub Säuliamt statt. Zuschauer sind wie immer herzlich willkommen.


Auto / Lastwagen / Cars Sandstrahlen / Spritzverzinken

24

Stunden-Service

Tel. 044 761 14 14

ZĂźrichstr. 177 / 8910 Affoltern a.A. www.carrosserie-spritzwerk.ch info@carrosserie-spritzwerk.ch

FC Affoltern a. A. Lauerstellung in heisser Meisterschaftsphase FC Seefeld 2 – FC Affoltern Die Meisterschaft der 2. Liga Gruppe 2 mit der 1. Mannschaft des FC Affoltern tritt in die heisse Phase. Nach dem verdienten Sieg am letzten Wochenende gegen Schwamendingen wurde ein Nachbar im oberen Tabellenviertel entscheidend zurĂźckgebunden. Ein Schelm, wer jetzt das ÂŤAuf...Âť-Wort in den Mund nehmen sollte! Denn wie heisst es so schĂśn: ÂŤZuerst die Arbeit, dann das VergnĂźgenÂť. Und mit der zweiten Mannschaft des FC Seefeld wartet deďŹ nitiv viel Arbeit auf das FCA-Fanionteam. Das Team von Spielertrainer Bandli liegt lediglich drei Verlustpunkte von einem Abstiegsplatz entfernt und ist diesbezĂźglich dringend auf Zuwachs angewiesen. Wiederum dĂźrfte sich der ZĂźrcher Quartierverein auf Verstärkung seiner 1. Mannschaft verlas-

sen kĂśnnen. In bester Erinnerung ist in dieser Hinsicht das Vorrundenspiel gegen diesen Gegner, als der FCA sich zu Hause mit 1:1-Unentschieden begnĂźgen musste. Noch sind fĂźr den FCA drei Partien zu spielen, während das Gros der Gruppe 2 deren vier Runden zu absolvieren hat. Mit einem Sieg gegen die Seebuben wĂźrde die Equipe von Trainer Filipovic die Position der Lauerstellung im unĂźbersichtlichen Tabellen-Dickicht fĂźr den MS-Endspurt aufrechterhalten. Zwar hat das ÂŤEisÂť keine direkte Begegnung mehr gegen einen der vor/um ihn klassierten Konkurrenten. Doch die Abstiegsplätze in der Gruppe sind ebenfalls noch nicht deďŹ nitiv vergeben. Ăœberraschungen sind demnach nicht unwahrscheinlich. Die Span-

nung ßber den Ausgang des Championats bleibt damit hoch, zumal die beiden in der Gruppe fßhrenden Mannschaften – der FC Horgen und der FC Kilchberg-Rßschlikon – noch gegeneinander anzutreten haben. Dem FCA wiederum wßrde im Meisterschaftsschlussspurt die lautstarke Unterstßtzung seiner Fans sicherlich Sprungkraft verleihen. Michael Romer

VISTA OPTIC GmbH, Bahnhofplatz 1, 8910 Affoltern a. A. Telefon 044 761 34 60

Spieleckdaten FC Seefeld 2 – FC Affoltern Spielbeginn: Sonntag, 9. Juni 2013, 12.30 Uhr Ort: Sportanlage Lengg, Bleulerstrasse 49, Zßrich

Spieltipp von RenÊ Meier (Ehrenmitglied und Leiter Spielbetrieb): Der FCA gewinnt mit 1:3. FCA – Schßeli und Grßmpi vom 28.–30. Juni 2013

Noch 1 Tag bis Anmeldeschluss Das Haus voller Ideen ZĂźrcherstrasse 15 Tel. 044 761 61 36

8908 Hedingen Fax 044 761 62 89

Filialen: My Stop, 8910 Affoltern a.A. 8912 Obfelden Reusscenter, 8912 Obfelden 8915 Hausen a.A. Connect, 8048 ZĂźrich

Tel. 044 760 40 04 Tel. 044 761 41 39 Tel. 044 760 24 78 Tel. 043 466 52 52 Tel. 043 211 00 25

info@baeckerei-pfyl.ch www.baeckerei-pfyl.ch

Anmeldungen nur noch ÂŤonlineÂť via FCA-Homepage, www.fcaffoltern.ch/turniere oder unter Tel. 079 687 09 17 bei H. Wettstein

Stulpen auf halbacht und durchgesetzt: Claudio Antenen im gewonnenen Zweikampf.

Anmeldeschluss: Samstag, 8. Juni 2013

Die Spiele vom Wochenende Freitag, 7. Juni 2013 20.00 FCA Senioren – FC Zßrich-Affoltern Samstag, 8. Juni 2013 10.00 FCA Junioren Ea – FC Kilchberg-Rßschlikon b 12.00 FCA Junioren Eb – FC Urdorf b 12.00 FCA Junioren Dc – FC Oberrieden b 13.00 FCA Juniorinnen D – FC Blue Stars ZH 14.00 FCA Junioren Ec – FC Lachen/Altendorf d 14.00 FCA Junioren Dd – FC Urdorf a 15.00 FCA Juniorinnen C – FC Wädenswil Sonntag, 9. Juni 2013 10.00 FCA 3. Mannschaft – FC Republika Srpska 1 10.00 FCA 2. Mannschaft – FC Engstringen 1 13.00 FCA Junioren B1 – FC Regensdorf

R. Bischofberger AG Gipsergeschäft

imm

m er a

l! Bal

Sie FĂźr

U23-Juniorinnen: Sieben Mal gejubelt nach den Torerfolgen gegen den FC Horgen.

Alles Ăźber den FC Affoltern a.A. auf: www.fcaffoltern.ch

Lindenmoosstr. 4 8910 Affoltern a.A. Tel. 044 763 47 70 Fax 044 763 47 71 www.ihrgipser.ch

8906 Bonstetten Tel. 044 700 02 02

Bill & Siegfried Getränke AG Zßrichstrasse 179 8910 Affoltern am Albis Telefon 044 761 64 09 Fax 044 761 64 82 Besuchen Sie unseren Abholmarkt!

Prompter Hauslieferdienst!

Wir freuen uns, Sie in unseren neuen Räumlichkeiten begrßssen zu kÜnnen!

Restaurant Central ¡ Zßrichstrasse 100 8910 Affoltern am Albis

Best Tatar in Town Tatar rund um den Globus Offen ist Montag bis Freitag 9 – 23.30 Uhr Samstagabend 18 – 23.30 Uhr Samstagmorgen 9 – 13.00 Uhr nur fßr ApÊro Ihr Central-Team info@central-affoltern.ch/www.central-affoltern.ch

   

8906 Bonstetten Tel. 044 700 02 02


Sport

Freitag, 7. Juni 2013

33

Eidgenössisches Feldschiessen 2013 im Bezirk Affoltern, geprägt vom Dauerregen Diverse Plakate und Inserate haben darauf hingewiesen, dass im ganzen Land und auch bei uns im Knonauer Amt das Eidgenössische Feldschiessen stattfand. Die 300-m-Schützinnen und -Schützen absolvierten dieses Programm auf den Schiessplätzen in Rifferswil, Affoltern und Hedingen. Um eine möglichst hohe Teilnehmerzahl bei der Kurzdistanz zu generieren wird nach Möglichkeit darauf geachtet, dass jeweils ein 300-m-Schiessplatz und ein 25/50-m-Schiessplatz möglichst nah beieinanderliegen. Dies war dieses Jahr der Fall auf den Schiessanlagen Zwillikon 300 m und Chueweidhözli 25/50 m der Pistolen Sektionen. Die PSG Affoltern zeichnete sich verantwortlich für die reibungslose und unfallfreie Durchführung des EFS auf den genannten Kurzdistanzen. Es herrschte eine ruhige bestimmte Stimmung und die Feuer wurden kompetent geleitet. 157 Schützinnen und Schützen fanden den Weg ins genannte Schützenhaus. Das höchste Resultat wurde von Roggenmoser Josef erreicht, nämlich 178 von 180 möglichen Punkten. Dieses Resultat berechtigt zudem zum Erhalt der Stapfermedaille. Josef Roggenmoser hat dieses Resultat bereits zum vierten Mal erreicht. Auf dem zweiten Rang erscheint bereits die erste Frau und das ist Odette Wyss mit 177 Punkten und dann auf dem dritten Platz sind zwei Teilnehmer anzutreffen mit je 176 Punkten es sind dies: Ola Schrön und Mathias Wildhaber. Herzliche Gratulation! Auf beiden Distanzen konnte dieser Anlass unfallfrei und ohne weitere Vorkommnisse durchgeführt werden. Allen Verantwortlichen mit ihren Helfern einen herzlichen Dank. Im Bezirk beteiligten sich dieses Jahr 530 Schützinnen und Schützen auf der Distanz 300 m, was einen Rückgang von 38 Schützen gegenüber dem Vorjahr bedeutete. Auf allen Schiessplätzen wurde zudem hervorragend auch für das leibliche Wohl der Teilnehmer und der Gäste gesorgt. Selbst diverse Gemeindevertreter liessen es sich nicht nehmen, an der nunmehr seit etwa 15 Jahren jeweils am Freitag, dem ersten Schiesstag, durchgeführten Bezirksrundfahrt teilzunehmen. Die Gäste hatten die Gelegenheit, ihre Treffsicherheit beim Pistolen- und Gewehrschiessen unter Beweis zu stellen. Auch der ungezwungene Gedankenaustausch kam am Schluss der Rundfahrt, bei einem von der Gemeinde Affoltern offerierten Imbiss zum Zug.

Die höchste Auszeichnung ist die Stapfermedaille Oberst Johannes Stapfer, Horgen (1809 bis 1886), vermachte dem von ihm gegründeten zürcherischen Feldschützenverein bei seinem Tod ein Legat von 2500 Franken. Dessen Zinsen sollen zu Prämien für gute Resultate an kantonalen Feldschiessen verwendet werden. 1922 beantragte der Kantonalvorstand, zwecks Prämierung von Höchstleistungen an Feldschiessen im Kanton Zürich, eine sogenannte Stapfermedaille zu schaffen, welche erstmals 1923 an fünf Schützen abgegeben wurde. Diese begehrte Spezialauszeichnung, für welche ein sehr gutes Resultat erreicht werden muss, kann vom gleichen Schützen nur einmal pro Distanz gewonnen werden. Bei den 300m-Schützen verpassten vier Schützen um einen Punkt diese begehrte Auszeichnung. Es sind dies: Buchmann Roland, Wetli Hans, Brunner Roland und Fankhauser Herbert. Der Gewinner auf der Kurzdistanz wurde schon oben erwähnt. Herzliche Gratulation! Der Wanderpreis in Form einer Stan-

darte gewann mit einem Durchschnitt von 63.350 Punkten der SV Affoltern, gefolgt vom SV Hedingen mit 63.300 und dem FSV Knonau mit 62.800 Punkten.

menstetten SV) 64. Raphael Ferdina (Kappel a.A. FSV) 64. David Eichenberger (Kappel a.A. FSV) 64. Sascha Kaiser (Bonstetten FSV) 64. Thomas Leuenberger (Wettswil a. A. FSV) 64. Olivia Bär (Dachlissen-Mettmenstetten SV) 63. Kevin Glättli (Aeugst a.A. SG) 63. Josef Baumgartner (Hausen a.A. SG) 63. Willi Almer

300 m Sektionsrangliste

(Obfelden-Maschwanden SV) 63. Verena Steiner (Zwillikon FSG) 63. Urs Kamm (Wettswil a. A. FSV) 63. Walter Muheim (Zwillikon FSG) 63. Willi Hurni (Affol-

1. Affoltern a.A. SV 63.350. 2. Hedingen SV 63.300.

tern a.A. SV) 63. David Vogelsanger (Kappel a.A. FSV)

3. Knonau FSV 62.800. 4. Aeugst a.A. SG 62.375. 5.

63. Werner Wider (Obfelden-Maschwanden SV) 63.

Wettswil a. A. FSV 62.208. 6. Obfelden-Maschwan-

Bruno Schneiter (Affoltern a.A. SV) 63. Martin Kohler

den SV 61.526. 7. Zwillikon FSG 61.100. 8. Rifferswil

(Ottenbach FSV) 63. Dieter Rothacher (Wettswil a. A.

FSV 60.875. 9. Hausen a.A. SG 60.870. 10. Kappel

FSV) 63. Fritz Kobel (Wettswil a. A. FSV) 63. Hans Frei

a.A. FSV 60.643. 11. Bonstetten FSV 60.278. 12.

(Aeugst a.A. SG) 63. Claudia Mattig (Obfelden-

Dachlissen-Mettmenstetten SV 59.053. 13. Otten-

Maschwanden SV) 63. Marcel Menet (Hausen a.A. SG)

bach FSV 58.912. 14. Stallikon FSV 43.133.

63. Herrmann Lörli (Affoltern a.A. SV) 63. Mike Ger-

Der schöne Wanderpreis der Kurzdistanzwaffen in

mann (Obfelden-Maschwanden SV) 63. Marianne

(Aeugst a.A. SG) 60. Cyrill Schweizer (Knonau FSV) 60.

tern a.A. SV) 56. Rudolf Wegmann (Bonstetten FSV)

Form einer stehenden Glasplatte mit dem Bezirks-

Wetli (Hedingen SV) 63. Kevin Laternser (Hedingen

Reto Gantenbein (Kappel a.A. FSV) 60. Roger Wälder

56. Rosemarie Wittwer (Rifferswil FSV) 56. Walter

schützenvereinswappen gestiftet von der PSG Affol-

SV) 63. Stefan Falkensammer (Hausen a.A. SG) 63.

(Rifferswil FSV) 60. Max Hofer (Wettswil a. A. FSV) 60.

Wetli (Obfelden-Maschwanden SV) 56. Nicolas Frei

tern, gewann der PSG Affoltern mit dem Durchschnitt

Joël Brunner (Ottenbach FSV) 63. Armin Häcki (Hau-

Marco Nägeli (Dachlissen-Mettmenstetten SV) 59. Al-

(Aeugst a.A. SG) 55. Raphael Baumann (Knonau FSV)

von 167.306 Punkten vor dem FSV Wettswil mit

sen a.A. SG) 63. Andreas Schneiter (Affoltern a.A. SV)

bert Schneebeli (Zwillikon FSG) 59. Ruth Baur (Zwilli-

55. Marc Hüsser (Affoltern a.A. SV) 55. Patrick Köchli

165.500 Pkt. gefolgt vom PRSV Hausen mit 157.000

63. Dennis Wild (Aeugst a.A. SG) 63. Josias Läng

kon FSG) 59. Edith Schoch (Hedingen SV) 59. Werner

(Knonau FSV) 55. Kurt Stamm (Wettswil a. A. FSV) 55.

Punkten.

(Hausen a.A. SG) 63. Astrid Wettstein (Zwillikon FSG)

Baur (Zwillikon FSG) 59. Hans Kern (Knonau FSV) 59.

Bernhard Leva (Bonstetten FSV) 55. Heinz Maurer

62. Roger Walder (Aeugst a.A. SG) 62. Hans Berli (Af-

Werner Burkhard (Obfelden-Maschwanden SV) 59.

(Zwillikon FSG) 55. Jérome Rothert (Dachlissen-Mett-

foltern a.A. SV) 62. Ruedi Wyler (Hedingen SV) 62.

Karl Huber (Stallikon FSV) 59. Jack Spillmann (Hedin-

menstetten SV) 54.

Hans Marti (Affoltern a.A. SV) 62. Peter Buchmann

gen SV) 59. Peter Zürcher (Knonau FSV) 59. Elisabeth

25/50 m Sektionsrangliste

530 absolvierten im Bezirk das 300-Meter-Programm (Bild Martin Mullis)

(Knonau FSV) 62. Roland Bliggensdorfer (Wettswil a.

Hauser (Wettswil a. A. FSV) 59. Odette Wyss (Affoltern

1. Affoltern a. A. PSG 167.306. 2. Wettswil a. A. FSV

A. FSV) 62. Paul Zwicky (Obfelden-Maschwanden SV)

a.A. SV) 59. Ueli Hug (Ottenbach FSV) 59. Viktor Stutz

165.500. 3. Hausen am Albis PS-& Rev.-SV

62. Markus Brugger (Rifferswil FSV) 62. Alois Fisler

(Stallikon FSV) 59. Sepp Furrer (Hedingen SV) 59.

157.000. 4. Mettmenstetten PSV 130.387. 5. Bon-

(Hedingen SV) 62. Peter Nyfeler (Ottenbach FSV) 62.

Hanspeter Meier (Wettswil a. A. FSV) 59. Willi Glättli

Josef Rogenmoser (Affoltern a. A. PSG) 178. Odette

stetten PS- und Revolverschützen 102.615.

Bruno Hehli (Affoltern a.A. SV) 62. Hans Bachmann

(Bonstetten FSV) 59. Karin Seeger (Wettswil a. A. FSV)

Wyss (Affoltern a. A. PSG) 177. Ola Schrön (Affoltern a.

(Affoltern a.A. SV) 62. Primus Kaiser (Bonstetten FSV)

59. Roger Schyrrer (Rifferswil FSV) 59. Richard Halb-

A. PSG) 176. Matthias Wildhaber (Affoltern a. A. PSG)

62. Hans Spinner (Aeugst a.A. SG) 62. Urs Bereuter

auer (Zwillikon FSG) 59. Felix Baer (Hausen a.A. SG)

176. Arthur Urech (Affoltern a. A. PSG) 175. Pius Zemp

(Wettswil a. A. FSV) 62. Willi Maurer (Knonau FSV) 62.

59. Werner jun. Imhof (Zwillikon FSG) 59. Sandra

(Affoltern a. A. PSG) 175. Philipp Läng (Hausen am Al-

René Burkart (Hausen a.A. SG) 62. Marcel Rohner

Wälli (Kappel a.A. FSV) 59. Peter Ködderitzsch (He-

bis PS-& Rev.-SV) 174. Fritz Suter (Affoltern a. A. PSG)

Die besten Einzelresultate wurden bereits in den

(Wettswil a. A. FSV) 62. Martin Suter (Wettswil a. A.

dingen SV) 59. Markus Mattig (Obfelden-Maschwan-

173. Alfred Baur (Affoltern a. A. PSG) 173. Gilbert Mo-

vorangehenden Abschnitten gewürdigt. Nachste-

FSV) 62. Heini Nägeli (Dachlissen-Mettmenstetten SV)

den SV) 59. Nicole Zimmermann (Zwillikon FSG) 59.

raz (Affoltern a. A. PSG) 173. Walter Häusermann (Af-

hend erscheint ein Auszug der Ranglisten aller

62. Markus Tschan (Dachlissen-Mettmenstetten SV)

Reto Nietlispach (Dachlissen-Mettmenstetten SV) 59.

foltern a. A. PSG) 173. Wilhelm Binzegger (Hausen am

Kranzauszeichnungs-Gewinner. Gesamthaft wurden

62. Jürg Stübi (Hausen a.A. SG) 62. Daniel Kurmann

Hanspeter jun. Kern (Dachlissen-Mettmenstetten SV)

Albis PS-& Rev.-SV) 172. Bruno Hehli (Affoltern a. A.

318 Kranzauszeichnungen und 380 Anerkennungs-

(Zwillikon FSG) 62. Markus Burkhard (Dachlissen-

59. Conny Bircher (Zwillikon FSG) 59. Marcel Müller

PSG) 172. PETER Hollenstein (Affoltern a. A. PSG) 172.

karten ausgegeben. Die vollständigen Ranglisten

Mettmenstetten SV) 62. Sandra Steiner (Zwillikon

(Rifferswil FSV) 59. Peter Wettstein (Zwillikon FSG) 59.

Walter Müller (Bonstetten PS- und Revolverschützen)

können auf der Web-Site des Bezirksschützenvereins

FSG) 62. Daniel Hasler (Wettswil a. A. FSV) 62. Andre-

Mario Francescutto (Affoltern a.A. SV) 59. Karin Keller

171. Richard Toggenburger (Mettmenstetten PSV) 171.

www.bsva.ch eingesehen werden.

as Steiner (Zwillikon FSG) 62. Pascal Zürich (Otten-

(Affoltern a.A. SV) 59. Marius Bachmann (Dachlis-

Markus Furrer (Hausen am Albis PS-& Rev.-SV) 171.

bach FSV) 62. Michael Sieder (Stallikon FSV) 62. Mar-

sen-Mettmenstetten SV) 58. Emilio Lilie de Leon

Kurt Spillmann (Affoltern a. A. PSG) 170. Arnold Bro-

co Ghinolfi (Ottenbach FSV) 62. Rolf Steinbrüchel

(Obfelden-Maschwanden SV) 58. Moritz Fankhauser

ekmeijer (Mettmenstetten PSV) 170. Martin Landis

(Hedingen SV) 62. Dominic Gerber (Hausen a.A. SG)

(Zwillikon FSG) 58. Alesandro Haenggli (Dachlissen-

(Wettswil a. A. FSV) 170. Susanna Bolinger (Mett-

62. Calvin Berli (Hausen a.A. SG) 62. Livio Fürrer

Mettmenstetten SV) 58. Lukas Böbner (Hausen a.A.

menstetten PSV) 170. Daniel Kummer (Mettmenstet-

Roland Buchmann (Knonau FSV) 69. Hans Wetli (He-

(Zwillikon FSG) 62. Antoine Pachero (Dachlissen-

SG) 58. Erwin Gasser (Stallikon FSV) 58. Hans Kur-

ten PSV) 170. Alfred Huber (Affoltern a. A. PSG) 169.

dingen SV) 68. Roland Brunner (Ottenbach FSV) 68.

Mettmenstetten SV) 61. Lars Aeberli (Aeugst a.A. SG)

mann (Zwillikon FSG) 58. Hubert Mächler (Affoltern

Erwin Steiner (Affoltern a. A. PSG) 169. Hans Baum-

Herbert Fankhauser (Wettswil a. A. FSV) 68. Beat Frey

61. Gino Meier (Hausen a.A. SG) 61. Willi Stoos

a.A. SV) 58. Robert Bollhalder (Hedingen SV) 58. Ar-

gartner (Affoltern a. A. PSG) 169. David Vogelsanger

(Zwillikon FSG) 68. Bruno Sidler (Dachlissen-Mett-

(Dachlissen-Mettmenstetten SV) 61. Fritz Aeschli-

min Meier (Rifferswil FSV) 58. René Zimmermann

(Hausen am Albis PS-& Rev.-SV) 169. René Arnold

menstetten SV) 68. Sämi Schneebeli (Obfelden-

mann (Affoltern a.A. SV) 61. Alfred Baur (Zwillikon

(Obfelden-Maschwanden SV) 58. Heinrich Amrein

(Mettmenstetten PSV) 169. Daniel Baur (Wettswil a. A.

Maschwanden SV) 68. Patrick Genkinger (Zwillikon

FSG) 61. Alfred Buchschacher (Zwillikon FSG) 61.

(Hedingen SV) 58. Werner Michel (Wettswil a. A. FSV)

FSV) 169. Reto Bernhard (Bonstetten PS- und Revol-

FSG) 68. Michael Jenni (Affoltern a.A. SV) 68. Andree

Markus Hasler (Bonstetten FSV) 61. Hans Steiner (Af-

58. Martin Ebneter (Zwillikon FSG) 58. Willi Schuma-

verschützen) 169. Daniel Hasler (Wettswil a. A. FSV)

Meili (Wettswil a. A. FSV) 67. Hans Pfister (Aeugst a.A.

foltern a.A. SV) 61. Rudolf Vollenweider (Zwillikon

cher (Bonstetten FSV) 58. Isidor Hug (Bonstetten FSV)

169. Walter Baumgartner (Mettmenstetten PSV) 168.

SG) 67. Christian Nyfeler (Zwillikon FSG) 67. Rolf

FSG) 61. Viktor Odermatt (Dachlissen-Mettmenstet-

58. Christoph Rein (Dachlissen-Mettmenstetten SV)

Walter Niedlispach (Mettmenstetten PSV) 168. Christi-

Maerten (Affoltern a.A. SV) 67. Alice Schenkel (Kno-

ten SV) 61. Sebastiano Pagano (Ottenbach FSV) 61.

58. Reto Frick (Zwillikon FSG) 58. Thomas Hüsser (Af-

an Schurtenberger (Affoltern a. A. PSG) 168. Otto Stu-

nau FSV) 67. Alfred Häfliger (Ottenbach FSV) 67.

Walter Häusermann (Ottenbach FSV) 61. Beatrice Be-

foltern a.A. SV) 58. René Ippel (Wettswil a. A. FSV)

der (Affoltern a. A. PSG) 167. Albert Suter (Affoltern a.

Christian Kohler (Ottenbach FSV) 67. André Frick

reuter (Wettswil a. A. FSV) 61. Dora Vollenweider

58. Martin Kopp (Hedingen SV) 58. Martin Baur

A. PSG) 167. Ulrich Weiss (Affoltern a. A. PSG) 166.

(Zwillikon FSG) 67. Stephan Troxler (Ottenbach FSV)

(Zwillikon FSG) 61. Ueli Künzi (Dachlissen-Mett-

(Wettswil a. A. FSV) 58. Jürg Hirschi (Dachlissen-

Werner Schneider (Wettswil a. A. FSV) 166. Peter

67. Stefan Meili (Hedingen SV) 67. Daniel Gübeli

menstetten SV) 61. Toni Hohl (Bonstetten FSV) 61.

Mettmenstetten SV) 58. Jürg Wyss (Dachlissen-Mett-

Schoch (Affoltern a. A. PSG) 166. Bernhard Gagliardi

(Zwillikon FSG) 67. Alfred Rubli (Affoltern a.A. SV) 66.

Gian Reto Spörri (Zwillikon FSG) 61. Walter Studer

menstetten SV) 58. Daniel Obschlager (Zwillikon FSG)

(Bonstetten PS- und Revolverschützen) 166. Viktor

Alfred Koller (Affoltern a.A. SV) 66. Kurt Tellenbach

(Zwillikon FSG) 61. Urs Baur (Zwillikon FSG) 61. Cons-

58. Matthias Raunhardt (Affoltern a.A. SV) 58. Dani

Odermatt (Mettmenstetten PSV) 166. Marco Bartisaghi

(Obfelden-Maschwanden SV) 66. Erwin Ilg (Stallikon

tantin Farrér (Bonstetten FSV) 61. Frank Röthlisberger

Streich (Dachlissen-Mettmenstetten SV) 58. Roland

(Bonstetten PS- und Revolverschützen) 166. Jörg Hu-

FSV) 66. Werner Steiner (Zwillikon FSG) 66. Ruedi

(Ottenbach FSV) 61. Martin Pfister (Zwillikon FSG) 61.

Grimmer (Knonau FSV) 58. Christa Falkensammer

ber (Hausen am Albis PS-& Rev.-SV) 166. Joël Trachsel

Meili (Hedingen SV) 66. Peter Frutiger (Zwillikon FSG)

Marcel Steiner (Zwillikon FSG) 61. André Gubser (Rif-

(Kappel a.A. FSV) 58. Regula Grossenbacher (Zwilli-

(Hausen am Albis PS-& Rev.-SV) 166. Daniel Liechti

66. Ruedi Keller (Wettswil a. A. FSV) 66. Martin Lan-

ferswil FSV) 61. Andreas Schicker (Kappel a.A. FSV)

kon FSG) 58. Marco Bregenzer (Aeugst a.A. SG) 58.

(Affoltern a. A. PSG) 165. Vuk Silljegovic (Mettmenstet-

dis (Wettswil a. A. FSV) 66. Hans Ulrich Minder (Hau-

61. Christian Schurtenberger (Ottenbach FSV) 61. Cy-

Thomas Wirz (Zwillikon FSG) 58. Pirmin Hurter (Rif-

ten PSV) 165. Matthias Raunhardt (Mettmenstetten

sen a.A. SG) 66. Hans Lüthi (Kappel a.A. FSV) 66. Ro-

rill Lüchinger (Bonstetten FSV) 61. Nicola Bregenzer

ferswil FSV) 58. Marian Wettstein (Bonstetten FSV)

PSV) 165. Elisabeth Hauser (Wettswil a. A. FSV) 164.

my Studer (Zwillikon FSG) 66. Heinz Meili (Wettswil a.

(Aeugst a.A. SG) 61. Roman Rohner (Kappel a.A. FSV)

58. Matthias Baer (Hausen a.A. SG) 58. Daniel Bieri

Daniel Raunhardt (Mettmenstetten PSV) 164. Marco

A. FSV) 66. Dominic Frei (Aeugst a.A. SG) 66. Roger

61. Urs Scheidegger (Knonau FSV) 61. Roman Nägeli

(Aeugst a.A. SG) 58. Alex Foster (Affoltern a.A. SV) 57.

Steinmann (Affoltern a. A. PSG) 163. Josef Pfiffner

Müller (Rifferswil FSV) 66. Christian Röthlisberger

(Dachlissen-Mettmenstetten SV) 61. Kaspar Locher

Kushtrim Shala (Zwillikon FSG) 57. André Bircher

(Hausen am Albis PS-& Rev.-SV) 163. Peter Utzinger

(Aeugst a.A. SG) 65. Bruno Künzli (Bonstetten FSV)

(Bonstetten FSV) 61. Dino Zahnd (Wettswil a. A. FSV)

(Bonstetten FSV) 57. Rolf Müller (Affoltern a.A. SV)

(Affoltern a. A. PSG) 163. Rolf Schönbächler (Affoltern

65. Werner Lüchinger (Bonstetten FSV) 65. Heinz Hug

61. Alexandra Muheim (Zwillikon FSG) 61. Larissa

57. Werner Käslin (Aeugst a.A. SG) 57. Hansruedi Ro-

a. A. PSG) 163. Peter Ködderitsch (Affoltern a. A. PSG)

(Ottenbach FSV) 65. Rolf Schönbächler (Affoltern a.A.

Stadler (Bonstetten FSV) 60. Fabian Suter (Dachlis-

senberger (Wettswil a. A. FSV) 57. Walter Grimmer

163. Jan Müller (Affoltern a. A. PSG) 163. Thomas

SV) 65. Rolf Meier (Hausen a.A. SG) 65. Gerhard Bau-

sen-Mettmenstetten SV) 60. Fabian Wöcke (Affoltern

(Knonau FSV) 57. Jane Schöpperle (Bonstetten FSV)

Leuenberger (Wettswil a. A. FSV) 163. Kurt Sieder

mann (Affoltern a.A. SV) 65. Ueli Baur (Obfelden-

a.A. SV) 60. Gody Plankensteiner (Affoltern a.A. SV)

57. Anton Hauser (Wettswil a. A. FSV) 57. Niklaus

(Wettswil a. A. FSV) 162. Hansruedi Guhl (Affoltern a.

Maschwanden SV) 65. Werner Lüthi (Kappel a.A. FSV)

60. Fritz Suter (Affoltern a.A. SV) 60. Josef Wyss (Af-

Zweifel (Affoltern a.A. SV) 57. Urs Hagmann (Dachlis-

A. PSG) 162. Andreas Falkensammer (Hausen am Albis

65. Jürg Pfister (Knonau FSV) 65. Gion Kuster (Obfel-

foltern a.A. SV) 60. Martha Buchschacher (Zwillikon

sen-Mettmenstetten SV) 57. Benjamin Bär (Dachlis-

PS-& Rev.-SV) 162. Anton Hauser (Wettswil a. A. FSV)

den-Maschwanden SV) 65. Michael Steiner (Kappel

FSG) 60. Rudolf Solinger (Dachlissen-Mettmenstetten

sen-Mettmenstetten SV) 57. Konrad Vogt (Ottenbach

161. Josef Murer (Mettmenstetten PSV) 161. Bruno

a.A. FSV) 65. Daniel Spahr (Aeugst a.A. SG) 65.

SV) 60. Fritz Steinmann (Rifferswil FSV) 60. Erwin

FSV) 57. Reinhard Foster (Affoltern a.A. SV) 57.

Schneiter (Affoltern a. A. PSG) 161. Sebastiano Pagano

Sandro Ravasio (Hausen a.A. SG) 65. Markus Wohl-

Böhler (Aeugst a.A. SG) 60. Andreas Marbot (Riffers-

Hans-Ulrich Amacher (Zwillikon FSG) 57. René Rieder

(Mettmenstetten PSV) 161. Josias Läng (Hausen am

wend (Zwillikon FSG) 65. Joel Trachsel (Obfelden-

wil FSV) 60. Rolf Fontana (Zwillikon FSG) 60. Christian

(Aeugst a.A. SG) 57. Susanne Maurer (Zwillikon FSG)

Albis PS-& Rev.-SV) 161. Hansruedi Billeter (Hausen

Maschwanden SV) 65. Daniela Keller (Affoltern a.A.

Hosig (Obfelden-Maschwanden SV) 60. Fredy Künzi

57. Andreas Glättli (Bonstetten FSV) 57. André Bolli

am Albis PS-& Rev.-SV) 160. Sepp Wyss (Affoltern a. A.

SV) 64. Damian Habegger (Hausen a.A. SG) 64. Hans

(Obfelden-Maschwanden SV) 60. Hansruedi Muheim

(Stallikon FSV) 57. Michael Guthauser (Ottenbach FSV)

PSG) 160. Bruno Peier (Affoltern a. A. PSG) 160. Tho-

Jenni (Affoltern a.A. SV) 64. Werner sen. Imhof (Zwil-

(Zwillikon FSG) 60. René Studer (Zwillikon FSG) 60.

57. Pascal Spillmann (Hausen a.A. SG) 57. Roger

mas Rein (Mettmenstetten PSV) 160. Urs Baur (Affol-

likon FSG) 64. Hansruedi Guhl (Zwillikon FSG) 64.

Bettina Peier (Ottenbach FSV) 60. Bruno Peier (Otten-

Steinmann (Rifferswil FSV) 57. Nicola Santschi (Dach-

tern a. A. PSG) 160. Reto Reumer (Affoltern a. A. PSG)

Walter Nietlispach (Dachlissen-Mettmenstetten SV)

bach FSV) 60. Daniel Albrecht (Bonstetten FSV) 60.

lissen-Mettmenstetten SV) 57. Fabienne Camenzind

160. Walter Wetli (Mettmenstetten PSV) 159. Hansueli

64. Emil Hegetschweiler (Wettswil a. A. FSV) 64. An-

Thomas Kohler (Ottenbach FSV) 60. Frank Landis

(Rifferswil FSV) 57. Michael Nyirö (Knonau FSV) 57.

Rickli (Affoltern a. A. PSG) 159. Stefan Züllig (Affoltern

dré Ghinolfi (Ottenbach FSV) 64. Jakob Schenkel

(Dachlissen-Mettmenstetten SV) 60. Markus Buch-

Fabian Pfister (Zwillikon FSG) 56. Fabian Zimmer-

am Albis PSG) 159. Hans Grob (Affoltern a. A. PSG)

(Knonau FSV) 64. Albert Suter (Zwillikon FSG) 64.

schacher (Zwillikon FSG) 60. Ursula Spillmann (He-

mann (Dachlissen-Mettmenstetten SV) 56. Janic

158. Markus Hasler (Mettmenstetten PSV) 157. Priska

Hanspeter Kern (Dachlissen-Mettmenstetten SV) 64.

dingen SV) 60. René Möckli (Hedingen SV) 60. Patrick

Spörri (Affoltern a.A. SV) 56. Florian Hitz (Hausen a.A.

Metzger (Wettswil a. A. FSV) 157. Werner Steiner (Af-

Arthur Frey (Zwillikon FSG) 64. Kurt Grimmer (Zwilli-

Zimmermann (Obfelden-Maschwanden SV) 60. René

SG) 56. Renato Reichlin (Knonau FSV) 56. Moreno

foltern am Albis PSG) 156. Rolf Müller (Affoltern am

kon FSG) 64. Heinz Störi (Zwillikon FSG) 64. Marco

Bösch (Hedingen SV) 60. Simon Amrein (Hedingen

Hirt (Hausen a.A. SG) 56. Ruedi Ravasio (Hausen a.A.

Albis PSG) 155. Werner Utz (Bonstetten PS- und Re-

Pianezzi (Aeugst a.A. SG) 64. Werner Buchschacher

SV) 60. Salome Baumann (Ottenbach FSV) 60. Andre-

SG) 56. Alois Zemp (Dachlissen-Mettmenstetten SV)

volverschützen) 155. Jürg Comminot (Wettswil FSV)

(Zwillikon FSG) 64. Heinz Hirschi (Dachlissen-Mett-

as Falkensammer (Hausen a.A. SG) 60. Michael Spahr

56. Peter Züger (Hedingen SV) 56. Ulrich Weiss (Affol-

153.

Einzelresultate

Einzelrangliste 300 m

Einzelrangliste 25/50 m


Schlafen

Autoreparaturen/Pannenhilfe

Schränke Für Einbauschränke, Wohnschränke, begehbare Schränke, Schiebetüren-Schränke

Kanalunterhalt

EPI AG, 8907 Wettswil 044 700 26 51

Bau

Wohnmobile / Camping

Beleuchtungen

WILLY’S WOHNMOBILE AG 8910 Affoltern am Albis Ihr Ferien- und Freizeitpartner an der Unteren Bahnhofstr. 39 in Affoltern a.A. Reparaturen aller Marken Vermietung / Verkauf Propana Gas-Depot

Obfelden Ottenbacherstrasse 25, Tel. 044 763 44 40 im Säuliamt-Center, Obfelden

Alles zum Thema „Ferien mit dem Wohnmobil“ im einzigartigen Camping-Zubehör-Shop

Mo, 13.30 bis 18.30 Uhr, Sa, 09.00 bis 16.00 Uhr Di–Fr, 09.00 bis 12.00 Uhr / 13.30 bis 18.30 Uhr

Telefon 044 761 14 21 · Fax 044 776 24 31 · www.willys-womo.ch

S‛gröschte Lüchtehuus zwüsche Züri und Zug!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Autoservice

Brillen

H!ER werden Kunden auf Sie aufmerksam

Schaumstoffe

e

ff o t ms

u a h c

S

nach Mass und Schablone

für Ihre Garten- und Sitzkissen.

Mahler Automobile AG Kompetenzzentrum für Fahrzeug-Elekronik Muristrasse 4 8912 Obfelden Telefon 044 761 70 54

Nutzen Sie diese Spezielseite für Ihre Werbung.

Kostümverleih und Verkauf Lynn Tscharner 8932 Dachlissen-Mettmenstetten Telefon 044 767 10 81 www.kostuemverkauf.ch Offen Di bis Fr, 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag 10.00 bis 16.00 Uhr

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch


Extra

Im Spital Affoltern geboren

Robin Jan, 26. April.

Levin, 22. Mai.

Freitag, 7. Juni 2013

ratgeber

volg-rezepte

Schriftliche Zustimmung des Vermieters für Erneuerungen oder Änderungen im Mietobjekt?

Zigeunerbraten mit Toast, Speck und Käse

Ich möchte die Wände in meiner Wohnung selber neu streichen und einen Laminatboden verlegen. Die Wände möchte ich teilweise farbig gestalten. Muss ich hierzu eine schriftliche Einwilligung des Vermieters einholen oder genügt es, wenn er mir mündlich die Erlaubnis dazu gibt? Grundsätzlich gibt der Mietvertrag dem Mieter lediglich das Recht, die Mietsache zu gebrauchen, nicht jedoch die Mietsache zu ändern oder zu erneuern. Am Ende des Mietverhältnisses müssen die Mieträumlichkeiten so zurückgegeben werden, wie sie der Mieter bei Mietantritt übernommen hat, abgesehen von der normalen Abnützung (Art. 267 Abs. 1 OR). Gemäss Art. 260a Abs. 1 OR ist der Mieter nur berechtigt, Erneuerungsoder Änderungsarbeiten im Mietobjekt vorzunehmen, wenn der Vermieter schriftlich seine Zustimmung erklärt. Aus der schriftlichen Zustimmung des Vermieters muss sich unzweifelhaft ergeben, welche Arbeiten bewilligt wurden. Nimmt der Mieter Erneuerungs- oder Änderungsarbeiten

vor, ohne eine entsprechende schriftliche Zustimmung des Vermieters einzuholen, liegt eine Vertragsverletzung vor, welche den Vermieter berechtigt, die Wiederherstellung des ursprünglichen Zu- Alexandra Imhof. stands zu verlangen oder sogar das Mietverhältnis kündigen. Dem Vermieter steht es frei, ob er vom Mieter geplante Erneuerungs- oder Änderungsarbeiten bewilligen will. Er kann seine Zustimmung sogar ohne Begründung verweigern. Oder er kann seine schriftliche Zustimmung auch von der Einhaltung von gewissen Bedingungen abhängig machen (zum Beispiel fachmännische Ausführung der Arbeiten). Liegt eine schriftliche Zustimmung des Vermieters für die ausgeführten Arbeiten vor, so ist der Mieter davon befreit, bei Rückgabe des Miet-

objekts den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen, es sei denn diesbezüglich sei explizit etwas Gegenteiliges zwischen den Parteien vereinbart worden. Bei Vorliegen einer schriftlichen Zustimmung kann der Mieter bei Beendigung des Mietverhältnisses überdies eine Entschädigung vom Vermieter verlangen, wenn die Mietsache dank der Erneuerungs- oder Änderungsarbeiten einen Mehrwert aufweist (Art. 260a Abs. 3 OR). Für die Ausführung der von Ihnen geplanten Arbeiten sollten Sie unbedingt eine schriftliche Zustimmung Ihres Vermieters einholen. Ansonsten laufen Sie Gefahr, dass der Vermieter die Wiederherstellung des ursprünglichen Zustands verlangen kann (spätestens bei Beendigung des Mietverhältnisses). *Alexandra Imhof ist Inhaberin einer Anwaltskanzlei in Bonstetten. Rechtsfragen können direkt an sie gestellt werden. Schriftlich an Anwaltskanzlei Imhof, Stallikerstrasse 1b, 8906 Bonstetten oder info@kanzlei-imhof.ch.

Amelia, 24. Mai.

«Sicherheit an Grümpelturnieren»

Neva, 27. Mai.

Die Saison der Profifussballer hat Anfang Juni ihren Abschluss gefunden, bei den Plauschfussballern geht es jetzt erst richtig los: die Grümpelturniere stehen an. Die Suva führt seit 1999 gemeinsam mit Grümpelturnier-Veranstaltern und dem Schweizerischen Fussballverband SFV die Aktion «Sicherheit an Grümpelturnieren» durch. Und dies mit Erfolg: Waren vor dem Kampagnenstart rund 15 Unfälle auf tausend Grümpelturnier-Spielende zu verzeichnen, sind es heute nur noch rund 3,5 Unfälle. Mit folgenden Tipps sollte auch die

Grümpelturniersaison 2013 unfallfrei verlaufen: – Noppen- oder Nockenschuhe tragen anstatt Turnschuhe – Schienbeinschoner sind ein Must-Have – Regelmässiges Training in der Vorbereitungszeit gehört für einen Fussballer ebenso dazu, wie das Warm-up vor jedem Spiel – Fair spielen und den Gegenspieler respektieren – Keinen Alkohol während des Turniers trinken.

Frau gegen Mann: Mit Fairness und Vorsorge weniger Unfälle am Grümpi.

gedankensprünge

glosse

Pokal

Gewerbeausstellung auf der Strasse

Norah, 28. Mai. (Bilder Irene Magnin)

wetter

bauernregel «Regnets am Medardustag (8. Juni), regnets noch 40 Tag danach.»

Martin Gut

Im Bezirkshauptort war letzte Woche eine Gewerbeschau zu bestaunen, die sich gewaschen hat. Dazu hätte es nicht einmal den Dauerregen gebraucht. Weit über hundert Aussteller boten einen fantastischen Überblick ihrer Produkte und Dienstleistungen. Was war da nicht alles zu bestaunen zu degustieren und auszuprobieren. Von Büchern über Autos, von edlen Traubensäften bis hin zu Waschmaschinen und Fahrrädern. Sogar die reformierte Kirche und das Bezirksspital zeigten sich von der besten Seite. Soviel ist sicher, persönlich werde ich meinen Blinddarm nur in Affoltern entfernen lassen. Auch werde ich mein nächstes Anliegen an den lieben Gott ganz sicher in der Kirche Affoltern vortragen. Die Gwerbler haben Sensationelles geleistet und boten wirklich einen überschaubaren und informativen Überblick über ihr Schaffen. Nicht als

Für 4 Personen 500 g Schweinsnierstück aus dem Grillsortiment 3 Scheiben Toastbrot, entrindet 150 g Greyerzer 200 g Bratspeck Küchenschnur

Zubereitung 1. Rund um den Braten alle 5 cm in Längsrichtung 1,5 cm tiefe Einschnitte machen. Den Käse und das Toastbrot in feine Streifen schneiden. 2. Erst den Käse, dann das Toastbrot in die Einschnitte stecken. 3. Den Braten mit Speck umwickeln und mit Küchenschnur binden. Bei mittlerer Hitze ca. 45 Min. grillieren. Von Zeit zu Zeit wenden. Zubereitung: 20 Min., Grillzeit ca. 45 Min.

Rhabarber-Bünteli

Weitere Informationen www.suva.ch/fussball

Lynn, 28. Mai.

Aus dem Festzelt klingt frohes Johlen Die Preisrichter sind voll im Saft Sie testen fleissig hundert Bowlen An der Waldmeister-Weltmeisterschaft

35

Nörgelei, sondern als konstruktive Kritik möchte ich allerdings die folgenden Bemerkungen verstanden wissen. Die «Bhaltis» der zahlreich vertretenen Banken zeigten sich etwas fantasielos. Da hätte ich doch die eine oder andere Banknote einem Kugelschreiber vorgezogen. Spülmaschinen, Wasserbetten oder Elektrovelos mögen sich verführerisch präsentieren, aber ein nützliches und nachhaltiges Geschenk hätte mir den Besuch doch lohnender in Erinnerung behalten. Die Dienstleistungen des Amtes für Justizvollzug jedoch werde ich wenn immer möglich nicht in Anspruch nehmen, das «Hotel» mit den vergitterten Fenstern entspricht nicht meinen Ansprüchen. Auch dass auf einer Ausstellung mit dem Namen «s’Gwärb uf de Strass» das älteste Gewerbe der Welt schlicht inexistent war, hat mich ein bisschen irritiert. (mamu)

für ca. 20 Stück: 800 g Rhabarber 4 EL Zucker 1 Blätterteig, rechteckig ausgewallt 160 g Marzipan 1 Eigelb 2 EL Rahm 4 EL Mandelstifte

Zubereitung Ofen auf 200 °C vorheizen. Rhabarber waschen und schälen. Stangen längs vierteln und in ca. 12 cm lange Stücke schneiden und Zucker darüber streuen. Blätterteig längs dritteln und die Streifen in ca. 9 cm breite, spitz zulaufende Dreiecke schneiden. Marzipan zu bleistiftdünner Rolle formen und in 20 Portionen teilen. Je ein Marzipanstück mit 3 bis 4 Rhabarberstücken im Teig einwickeln. Auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Eigelb mit Rahm verrühren, Teig damit bestreichen und mit Mandelblättchen bestreuen. In der Ofenmitte ca. 10 Min. backen. Herausnehmen und Rhabarber-Bünteli noch lauwarm servieren. Zubereitung: ca. 30 Min. und ca. 10 Min. backen.


Veranstaltungen

Ausstellung Martina Schneiter-Lüchinger Mühlebergstrasse 8

8910 Affoltern am Albis

Homepage

glasjuwelen.jimdo.com

Carfahrten, Umzüge und Spezialtransporte Kunz & Kiser Weidliweg 8 8909 Zwillikon Telefon 044 761 01 55 Donnerstag, 20. Juni 2013 Suisse Public Bern Fr. 35.– 06.45 Uhr Eintritt Fr. 25.– Samstag, 13. Juli 2013 Welttheater Einsiedeln Fr. 115.– 16.00 Uhr Kategorie 2, inkl. Eintritt Donnerstag, 8. August 2013 Glaubenberg – Panoramastrasse 09.30 Uhr Fr. 38.– Donnerstag, 5. September 2013 Oberalp–Surselva 09.00 Uhr Fr. 38.–

präsentiert Euch/Ihnen die Herzliche Einladung

s'Beizli (Bäsäbeiz bim Schweikhof) z'Ebertswil ob Sihlbrugg

ApéroStubätä mit äm bekannte Trio Säuliämtler Musig

Thema:

«Gezeiten der Seele»

Referentin:

Regula Schwab, Küttigen Erwachsenenbildnerin

Musik:

Aspiranten der JUMBA Jugendmusik Bezirk Affoltern

Neu:

mit Buffet

Datum:

Samstag, 15. Juni 2013, 8.30 bis ca. 11.00 Uhr

Ort:

Obfelden, Singsaal der Schulanlage «Chilefeld»

Beitrag:

Fr. 17.– Frühstück/Unkosten

Kinderhüeti: unentgeltlich, Alter/Anzahl der Kinder bitte melden Anmeldung: Telefon 044 760 49 65 / 044 761 39 35 bis 12. Juni E-Mail fft@gmx.ch weitere Infos www.frauenfruehstueck.ch

Chunsch au a eusi gselligi Rundi vo Volksmusig-Fründä: am 2. Juni ab 10.00 Uhr, 7. Juli ab 10.00 Uhr und am 4. August ab 10.00 Uhr. Mir freuäd eus uf eui Zyt; mir freuäd eus uf eui guäti Lunä und mir freuäd eus uf euch! s' Bäsäbeiz-Team

Restaurant Hirschen Obfelden Telefon 044 761 42 06

Sonntag, 9. Juni 2013 11 bis 13 Uhr

Öffnungszeiten: Freitag–Montag Sommer ca. 10.00 bis ca. 22.00 Uhr Winter ca. 11.00 bis ca. 19.00 Uhr

Ohrestüber-Musikanten

Gesellschaften auf Anfragen

bei jeder Witterung

Bäsäbeiz bim Schweikhof z'Ebertswil Telefon 079 218 59 59, www.s-beizli.ch

Bruna Bortoluzzi und Team

Band Loufonq Freitag, 14. Juni 2013 20.15 Uhr im Glashaus des Restaurants Drunder & Drüber in Hedingen

Freitag 20. Dezember 2013 Christmas Tattoo Zürich Fr. 121.– 18.00 Uhr Kategorie 2, inkl. Eintritt Ferienreisen 2013 26. bis 30. August 2013 Bayrischer Wald DZ/HP Fr. 680.– 30. September bis 5. Oktober 2013 Seefeld DZ/HP Fr. 790.– 13. bis 15. Dezember 2013 Hansi Hinterseer Klingende Bergweihnacht in Seefeld inkl. Eintritt DZ/HP Fr. 445.–

Eintritt frei – Kollekte Über Ihre Anmeldung freuen wir uns.

044 2013  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you