a product message image
{' '} {' '}
Limited time offer
SAVE % on your upgrade

Page 1

Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 41 I 168. Jahrgang I Dienstag, 27. Mai 2014

Verkehrsbehinderung

Sinne erleben

Erste Etappe der Überbauung Birchwald in Bonstetten beginnt mit Aushub. > Seite 3

Raum für Begegnungen am Tag der offenen Tür im Meilihof in Ebertswil. > Seite 6

-

«Natürlich!»

-

Mettmenstetten: Abschluss einer Projektwoche und Auszeichnung zur Umweltschule. > Seite 6

Der andere Himmel

-

«Kunst im Stall»

Pfr. Angelo Saporiti, katholische Pfarrei St. Burkard, zum Auffahrtstag. > Seite 8

Die Galerie in Mettmenstetten als Treffpunkt für gemeinsames Schaffen und Erleben. > Seite 9

Zweckverband Sozialdienst überprüft Angebot und Finanzierung

Zwei Zugtaufen zum Jubiläum der Bahn durchs Knonauer Amt

Projekt «Konsens 2016»: Mit breit abgestütztem Prozess zur Reorganisation Der Zweckverband Sozialdienst Bezirk Affoltern will Leistungsangebot und Finanzierung in enger Zusammenarbeit mit den Verbandsgemeinden überprüfen und, falls notwendig, anpassen. Anlässlich der Delegiertenversammlung wurde das Projekt «Konsens 2016» vorgestellt. ................................................... von urs e. kneubühl Nomen est omen – «Konsens 2016», der Titel des Überprüfungs- und Weiterentwicklungsprojektes, das vom Vorstand des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern anlässlich seiner Strategietagung im Frühjahr 2013 ins Leben gerufen wurde, ist in diesem

Polizei hat einige Hinweise erhalten Am Freitagmorgen ist im Bereich der Autobahnraststätte der A4 ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden. Inzwischen hat die Kantonspolizei Hinweise erhalten, die nun ausgewertet werden. Um etwa 5.30 Uhr wurde die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich darüber informiert, dass auf der Autobahnraststätte «MyStop» eine verletzte Person aufgefunden worden sei. Die ausgerückte Patrouille traf vor Ort auf einen schwerverletzten Mann, der Stichverletzungen aufwies. Das Opfer, ein 51-jähriger Schweizer, musste mit der Ambulanz ins Spital gefahren werden. Er war aufgrund erster Erkenntnisse mit einem dunklen Geländewagen der Marke «Jeep» zur Raststätte gelangt. Noch ist unklar, was sich davor zugetragen hatte und was die Hintergründe dieser Tat sind. Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft für Gewaltdelikte sind im Gange. «Wir haben inzwischen einige wenige Hinweise erhalten, die wir nun auswerten», sagte Mediensprecherin Cornelia Schuoler gegenüber dem «Anzeiger». Personen, die in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 247 22 11, in Verbindung zu setzen. Allenfalls ist das Fahrzeug des Opfers zuvor auf der A4, Fahrbahn Zürich, bereits aufgefallen. Es besteht auch die Möglichkeit, dass sich im Bereich der Raststätte Personen, insbesondere eine Frau, per Autostopp mitnehmen liessen.

Sinne Programm. In enger Zusammenarbeit mit den Verbandsgemeinden werden das Leistungsangebot, die Aufgabenabgrenzung zwischen Gemeinden und Sozialdienst sowie die Finanzierung des Zweckverbandes überprüft. Projektziele sind ein klarer Leistungsauftrag, ein zeitgemässes, allfällig modularisiertes Dienstleistungsangebot, die adäquate Finanzierung sowie angepasste Statuten. Das Konzept für die Reorganisation des Zweckverbandes soll bis Ende dieses Jahres vorliegen. Die Vernehmlassung und der Entscheidungsprozess im Zweckverband und den Gemeinden sind so geplant, dass die Statuten bis Ende 2015 revidiert und verabschiedet sowie die weiter entwickelte Organisation des Zweckverbandes auf 1. Januar 2016 umgesetzt sind.

Affoltern trotz Austritt mit «im Boot» Paul Schneiter, scheidender Zweckverbands-Präsident, strich heraus, dass dem Vorstand für «Konsens 2016» eine möglichst breite Abstützung und der Einbezug aller relevanten Anspruchsgruppen ausserordentlich wichtig sind: «Vertretungen der Zweckverbandsgemeinden, die Sozialvorständekonferenz des Bezirks sowie das Führungsteam von Sozialdienst und Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde sind eng in die Projektorganisation eingebunden. Besonders wichtig war uns auch, dass der Sozialvorstand der Gemeinde Affoltern im Projektteam mitarbeitet, auch wenn der Bezirkshauptort Ende letzten Jahres den Austritt aus dem Zweckverband per Ende

2015 beschlossen hat.» Das Projektteam wird unterstützt durch den erfahrenen externen Organisationsentwickler Peter Mendler, dem es obliegt, die verschiedenen Meinungen unter einen Hut zu bringen. Der Startschuss zu «Konsens 2016» fiel, nach sorgfältiger Vorbereitung, am vergangenen Donnerstagabend, anlässlich der Delegiertenversammlung des Zweckverbandes. Nun werden die konzeptionellen Arbeiten angepackt, wobei in einem ersten Schritt die Bedürfnisse der Verbandsgemeinden erhoben und mit dem bisher vom Zweckverband erbrachten Leistungen abgeglichen werden.

................................................... > Weiterer Bericht und Interview auf Seite 7

Italianità auf der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern

Am 1. Juni 1864 wurde die Bahnlinie von Zürich durchs Knonauer Amt nach Luzern eröffnet. Dieses historische Ereignis wird nun exakt nach 150 Jahren gefeiert. Zwei festlich dekorierte Extrazüge (11.10 Uhr von Zürich und 11.18 Uhr von Luzern) treffen am Sonntag, 1. Juni, am Bahnhof in Affoltern ein, wo auch zwei Zugstaufen angesagt sind, erstmals dabei auf einen Bezirksnamen.

................................................... > Bericht auf Seite 5

Spitex meistert täglich Herausforderungen Seit einem Jahr arbeiten alle Spitexdienste im Knonauer Amt zusammen und haben auch unter einem Vereinsdach Platz gefunden. Mit der zentralen Leitung und dezentralen Stützpunkten konnte die Spitex einen Mittelweg finden. Durch die Kreisbüros bleibt die Spitex in der Nähe ihrer Kunden, durch die zentrale Leitung können die Kreisbüros aber Synergien untereinander nutzen. (sas) ................................................... > Bericht auf Seite 9

anzeigen

«Musig uf de Strass» am Samstag mit viel Publikum

Viel Volk und Begeisterung bei der Modeschau auf der Strasse. (Bild Werner Schneiter) Oldie-Vespa-Treff, Modeschau mit PinUp-Mode, 28 Kinder von 4 Monaten bis 14 Jahre, die den Catwalk beschreiten, gelebtes Vereinsleben der Säuligugger, das ihresgleichen sucht, viele kulinarische Köstlichkeiten und Musik, Musik,

Musik ... Ein sonniger und friedlicher Sommertag auf der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern brachte Lebensfreude, Begegnungen und rief Erinnerungen an die «gute alte Zeit» der 50er-Jahre wach.

Marilyn Monroe, Adriano Celentano und James Dean waren für einen Tag wieder allgegenwärtig im Bezirkshauptort. (sci) ................................................... > Bericht auf den Seiten 16/17

200 22 9 771661 391004


Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag, 29. Mai 2014 (Auffahrt), und am Freitag, 30. Mai 2014, geschlossen. Schalterschluss: Mittwoch, 28. Mai 2014, 15.00 Uhr Bei Todesfällen steht Ihnen das Bestattungsamt am Freitag von 10.00 bis 12.00 Uhr unter Tel. 079 527 10 11 zur Verfügung.

Aeugst a. A., Hedingen, Jonen, Kappel a. A., Mettmenstetten, Rifferswil und Wettswil a. A.

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil, der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach: «Komm heim!»

Verschiebung der Kehricht- und Grüngutsammlungen an der Auffahrt (Christi Himmelfahrt)

TODESANZEIGE

Infolge des Christi Himmelfahrtstags (Auffahrt) am Donnerstag, 29. Mai 2014, finden die Kehricht- und Grüngutsammlungen in den jeweils am Donnerstag bedienten Gemeinden wie folgt statt: Haus, Gewerbe und Industrie

Bei Arresten oder Retentionen ist der Betreibungsbeamte am Freitag von 13.00 bis 14.00 Uhr unter Telefon 079 736 15 12 für Sie zu erreichen. Ab Montag, 2. Juni 2014, sind wir gerne wieder für Sie da. Ihre Gemeindeverwaltung

Donnerstag Freitag

29. Mai 2014 30. Mai 2014

keine Abfuhr Aeugst a. A ., Jonen

28. Mai 2014 29. Mai 2014 30. Mai 2014 31. Mai 2014

Hedingen und Rifferswil keine Abfuhr Wettswil a. A. Mettmenstetten West

Traurig, aber dankbar, dass sie von ihrem Leiden erlöst wurde, nehmen wir Abschied von unserem Mueti und Grossmueti

Myrta Landis-Baur 22. Mai 1930 – 20. Mai 2014

Grüngut Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag

Wir denken in Liebe an sie: Ruth und Roland Himmelberger-Landis Michael mit Deborah und Dario Martin und Ramona mit Shana Stefan und Bibiana mit Jeremy Rahel und Michi mit Sandis Sylvia und James Landis Lyle mit Daniel Peter und Gabrielle Landis Anhorn mit Joana

Die Grüngutabfuhr in Kappel a. A. fällt aus. Die Dileca wünscht Ihnen einen angenehmen Feiertag.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt Die Büros der Gemeindeverwaltung Hedingen haben über Auffahrt folgende Öffnungszeiten: Mittwoch, 28. Mai, 8.00 bis 14.00 Uhr, Donnerstag, 29. Mai (Auffahrt), geschlossen Freitag, 30. Mai, geschlossen. Für die Anmeldung von Todesfällen ist das Bestattungsamt am Freitag, 30. Mai 2014, von 10.00 bis 11.00 Uhr unter Telefon 044 762 25 54 erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch im Internet, unter www.hedingen.ch/Bestattungen Die Sammelstelle Vordere Zelglistrasse ist am Mittwoch, 28. Mai 2014, und am Samstag, 31. Mai 2014, wie gewohnt geöffnet. Gemeindeverwaltung Hedingen

Die Gemeindeverwaltung Kappel am Albis bleibt am Donnerstag, 29. Mai 2014 (Auffahrt), und Freitag, 30. Mai 2014, geschlossen. Das Bestattungsamt ist am Freitag von 09.00 bis 11.00 Uhr über die Telefonnummer 076 574 60 02 erreichbar.

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Auffahrt 2014 Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben von Mittwoch, 28. Mai 2014, 15.00 Uhr, bis Montag, 2. Juni 2014, 08.00 Uhr, geschlossen. Für Notfälle (Todesfälle) steht folgende Telefonnummer jeweils von 13.00 bis 15.00 Uhr zur Verfügung: 078 656 11 31. Die Sammelstelle Brunnmatt ist am Donnerstag, 29. Mai 2014, ebenfalls geschlossen. Gemeindeverwaltung und Gemeindewerke Obfelden

Affoltern a. A., 27. Mai 2014

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung vom Sonntag, 25. Mai 2014 Folgende Traktanden wurden an der Kirchgemeindeversammlung behandelt: 1 Genehmigung der Jahresrechnung 2013 Die Jahresrechnung 2013 und die Sonderrechnung 2013 der reformierten Kirchgemeinde Hausen am Albis wurde genehmigt. 2 Wahl der Mitglieder inkl. Präsidenten der RPK für Amtsperiode 2014 bis 2018 Als Mitglieder wurden gewählt: – Oberhänsli Andrea, Rosrainstrasse 103, Hausen a. A., bisher – Schüle Franz, Rigiblickstrasse 13a, Hausen a. A., bisher – Altherr Priska, Hotzenmattstrasse 10, Hausen a. A., neu – Heinzer Eliane, Mittelalbis 6, Hausen a. A., neu – Steinmann Fredi, Rebbergstrasse 2a, Hausen a. A., neu Als Präsident wurde gewählt: – Schüle Franz, Rigiblickstrasse 13a, Hausen a. A., bisher Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab Dienstag, 10. Juni 2014, im Kirchensekretariat zur Einsicht auf. Bei der Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis können, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss §54 Gemeindegesetz) – innert 30 Tagen Beschwerde gegen die gefassten Beschlüsse (gemäss §151 Gemeindegesetz) Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis, 25. Mai 2014

Schiessvereine

FeldschützenGesellschaft Zwillikon Freiwillige Übung, Feldstich

Öffnungszeiten Auffahrt Die Gemeindeverwaltung bleibt am Donnerstag, 29. Mai 2014 (Auffahrt), und Freitag, 30. Mai 2014, geschlossen. Bei Todesfällen erreichen Sie uns unter der Notfallnummer 079 625 04 93. Besten Dank für Ihr Verständnis. Ottenbach, 22. Mai 2014 Gemeindeverwaltung Ottenbach

Mittwoch den 28. Mai von 18.00 bis 20.00 Uhr Der Vorstand

Dileca

Zum Abschiedsgottesdienst treffen wir uns am Donnerstag, 5. Juni 2014, um 14.30 Uhr in der Kirche Wettswil. Urnenbeisetzung im Familienkreis um 14.00 Uhr auf dem Friedhof.

Kath. Kirchgemeinde Bonstetten

Für allfällige Spenden empfehlen wir Ihnen den Verein SpitexDienste Wängi, Postkonto 85-525-0.

Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 20. Mai 2014 Stimmberechtigte Anwesende Stimmberechtigte

2897 25

Trakt. 1 Eröffnung der Kirchgemeindeversammlung und Wahl der Stimmenzähler Die Kirchgemeindeversammlung wird durch den Vorsitzenden Toni Gasser eröffnet und als Stimmenzähler wird gewählt: Herr Reto Feuz Trakt. 2 Jahresrechnung 2013 Die Jahresrechnung 2013 wird in offener Abstimmung einstimmig genehmigt. Wahlen Trakt. 3 Wahl der Kirchepflegemitglieder für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Als Mitglieder werden in offener Versammlungswahl einstimmig gewählt: – Herr Fischer Hermann, Bonstetten – Herr Gächter Roland, Wettswil – Herr Gasser Toni, Wettswil – Herr Konrad Josef, Bonstetten – Frau Maio Marina, Stallikon Trakt. 4 Wahl des KirchenpflegePräsidenten für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Als Präsident wird in offener Versammlungswahl einstimmig gewählt: – Herr Gasser Toni, Wettswil Trakt. 5 Bestimmung der für die PK zuständigen politischen Gemeinde Die Gemeinde Bonstetten wird als zuständige politische Gemeinde bestimmt. Trakt. 6 Wahl der RPK-Mitglieder Für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Als Mitglieder werden in offener Versammlungswahl einstimmig gewählt: – Herr Feuz Reto, Bonstetten – Herr Knauss Alexander, Bonstetten – Herr Luthiger Philipp, Wettswil – Herr Pfister Beat, Bonstetten – Herr Schalbetter Josef, Wettswil Trakt. 7 Wahl des RPK-Präsidenten für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Als Präsident wird in offener Versammlungswahl einstimmig gewählt: – Herr Pfister Beat, Bonstetten Das Protokoll liegt ab Freitag, 30. Mai 2014, im katholischen Pfarreisekretariat auf. Allfällige Begehren um Berichtigung des Protokolls sind innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, bei der Rekurskommission des katholischen Kirche im Kanton Zürich, 8001 Zürich, einzureichen. Bonstetten, 23. Mai 2014 Die Kirchenpflege St. Mauritius Bonstetten

Traueradresse: Ruth Himmelberger-Landis, Pupikoferstrasse 15, 9546 Tuttwil

DANKSAGUNG Wir danken allen von Herzen, welche unserem lieben

Gottlieb (Godi) Wittmer in seinem Leben mit Freundschaft und Liebe begegnet sind. Für die grosse Anteilnahme, die Trost spendenden Worte und Zeichen der Verbundenheit bedanken wir uns herzlich. Ein spezieller Dank geht an Herrn Pfarrer Bernhard Herzog für den einfühlsamen Gottesdienst und an die berührende musikalische Begleitung. Ganz besonderer Dank geht an das Team der Palliativstation der Villa Sonnenberg, Affoltern am Albis, für die ausserordentlich liebevolle Pflege und Betreuung. Bonstetten, im Mai 2014

Die Trauerfamilie

DANK Überwältigt von der grossen Anteilnahme beim Abschied von

Josef (Sepp) Meier-Canevisio danken wir – dem Team des Hauses zum Seewadel und Herrn Dr. Thomas Schmid für die liebevolle Betreuung – Herrn Pfarrer Matthias Ruff für die würdige Trauerfeier – Frau Regula Brawand und Herrn Casey Crosby für die musikalische Umrahmung – den Vereinsdelegationen für ihr Kommen – für Spenden an Institutionen sowie Barspenden Denen, die dem Verstorbenen während seiner Krankheit Gutes getan haben, sei es durch Besuche oder Telefonate, sowie den Fahrern und Fahrerinnen des TIXI Säuliamt, gebührt ein besonderer Dank. Im Mai 2014

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Dienstag, 27. Mai 2014

3

Erneuerung des Gemeindehauses nahezu abgeschlossen Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Obfelden Die Gemeindeversammlung vom 9. Juni 2009 genehmigte für die Erneuerung der Umgebungsgestaltung und die Renovation des Gemeindehauses einen Kredit von 700 000 Franken. Die Innen- und Aussenrenovationsarbeiten am Gemeindehaus sind bis auf den behindertengerechten Zugang und die Umgebungsgestaltung abgeschlossen. In einer weiteren Phase sollen nun dieser Zugang und die Umgebungsgestaltung in Angriff genommen werden. Für die Neugestaltung der Umgebung wurden die Baumeisterarbeiten an die Firma Leuthard AG, Affoltern, vergeben.

Gestaltungsplan Postareal Das mit der Begleitung zur Erarbeitung des öffentlichen Gestaltungsplans Postareal eingesetzte Planungsbüro Daniel Christoffel, Gattikon, hat in einer ersten Phase die Vorgaben für eine Testplanung erarbeitet. Mit der Testplanung wird Christof Glaus, dipl. Architekt ETH, Büro Stücheli Architekten, Zürich, beauftragt. Weiter setzte der Gemeinderat für die Erarbeitung der Testplanung ein Begleitgremium unter dem Vorsitz des Bauvorstandes Ernst Portmann ein.

Gemeindewerke Am 1. Mai 2014 konnte Werkmeister Res Bachmann sein 10-jähriges Dienstjubiläum bei der Gemeinde Obfelden feiern. Der Gemeinderat und die Mitarbeiter(innen) der Verwaltung und der Gemeindewerke gratulieren dem Jubilaren herzlich und danken ihm

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Chefredaktor: Werner Schneiter Thomas Stöckli, Redaktor Salomon Schneider Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

für seine Arbeit und den Einsatz zum Wohle der Gemeinde und der Einwohner von Obfelden.

Wahlbüro Für die Wahl von 22 Mitgliedern des Wahlbüros für die Amtsdauer 2014 bis 2018 wurde die Rechtskraft festgestellt, nachdem kein Rekurs erhoben wurde und keine Wahlablehnungen eingingen.

Gemeindestrassen / Wasserversorgung / Kanalisation Für die Sanierung des Chileweges inkl. Werkleitungen ab der Dorfstrasse bis zum Haus Nr. 10 wurde ein Kredit von 143 000 Franken bewilligt und die entsprechenden Arbeiten vergeben.

Polizeiwesen Die Kantonspolizei Zürich führte am 3. April 2014 und die Gemeindepolizei Affoltern am 30. April 2014 jeweils an der Dorfstrasse Geschwindigkeitskontrollen durch. Aus den insgesamt 2011 kontrollierten Fahrzeugen resultierten 111 Übertretungen.

Baupolizei Baurechtliche Bewilligungen wurden erteilt an: Baukonsortium Obfelden 2, c/o R. Fuchs AG, Volketswil, für die Projektänderung: Einbau von 3 zusätzlichen Wohnungen in den bewilligten 3 Mehrfamilienhäusern an der Hölibachstrasse / Sennhüttenstrasse; Herr und Frau Bernhard und Mirjam Heinemann, Obfelden, für die Neugestal-

Die Innen- und Aussenrenovationsarbeiten am Gemeindehaus sind bis auf den behindertengerechten Zugang und die Umgebungsgestaltung abgeschlossen. (Bild Werner Schneiter) tung des Gartens mit Sichtschutzwand und Gartenhaus an der Alten Schulhausstrasse; Bernhard Frick, Obfelden, für den Anbau einer Späneabsauganlage am Gewerbegebäude Vers.-Nr. 1709 an der Bachstrasse; LEG GmbH, Obfel-

den, für das Erstellen eines Kies-Abstellplatzes und Verkleinerung der Ausfahrt an der Ottenbacherstrasse; Alessandro und Franziska Pedrini, Obfelden, für die Gartengestaltung und das Erstellen von Sichtschutzwänden

Verkehrsbehinderungen in Bonstetten Dorf Erste Etappe der Überbauung Birchwald beginnt mit Aushub Im Ortsbereich Oberdorf ist die Überbauung Birchwald mit sechs Doppelmehrfamilienhäusern und vierzig Wohnungen geplant. Der Standort der Überbauung liegt leicht erhöht über dem Dorfkern an idyllischer Lage. Das bewilligte Bauprojekt befindet sich kurz vor der Ausführungsphase und die zuständigen Behörden legen letzte Auflagen fest. Die erste Bauetappe beginnt mit dem Aushub des Erdreichs. Dazu werden neben den Baggergeräten auch die nötigen Transportlastwagen für den Wegtransport des Aushubmaterials benötigt. Die grossen Lastwagen

sind gezwungen für die Zu- und Wegfahrt durch den Ortskern zu fahren. Aufgrund der Lage des Baugrundstücks sind keine Alternativen für eine grossräumige Umfahrung vorhanden, weshalb mit verschiedenen Immissionen zu rechnen ist. Ausserdem plant die Baudirektion des Kantons Zürich die Strassensanierung der Staatsstrasse Isenbachstrasse mit Baustart nach den Sommerferien. Mit der geplanten Umfahrung durch den Ortskern erhöht sich die Belastung für das Dorf zusätzlich. Die Quartierstrassen sind in der Regel ohne Trottoirs ausgestattet, die Fussgänger bewegen sich am

Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

Rand der Fahrbahnen. Das Zusammentreffen von Bautätigkeiten und Benützung der Strasseninfrastruktur durch die Verkehrsteilnehmer löst Besorgnis und Ängste aus. Die Mitarbeiter der Gemeinde werden die Entwicklung der Verkehrssicherheit laufend überprüfen und nach Möglichkeit anpassen. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Verständnis können diese Faktoren minimiert werden. Die Bautätigkeiten werden voraussichtlich Ende 2015 mit dem Bezug der Wohnungen ihren Abschluss finden. Gemeindeverwaltung Bonstetten

an der Morgenhölzlistrasse; Genossenschaft Lindenbachstrasse, Obfelden, für den Ausbau der Neugutstrasse auf Anstosslänge ihres Baugrundstückes. Eveline Meier, Gemeindeschreiberin

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Liselotte und Laszlo György TakacsRohner feiern am Donnerstag, 29. Mai, das Fest der goldenen Hochzeit. Zu diesem Ehrentag senden wir die besten Glückwünsche.

Zum 100. Geburtstag Am letzten Freitag durfte die älteste Einwohnerin von Hausen, Lisi Lier-Röllin im Pflegeheim Sonnegg in Langnau ihren 100. Geburtstag feiern. Zu diesem besonderen Jubiläum wünschen wir ihr alles Gute und einen möglichst beschwerdefreien Lebensabend.

Zum 85. Geburtstag Heute Dienstag, 27. Mai, darf Max Ranner in Stallikon seinen 85. Geburtstag feiern. Zu diesem Ehrentag gratulieren wir recht herzlich und wünschen alles Gute. Gaston Maillard, wohnhaft in Affoltern, kann heute Dienstag, 27. Mai, den 85. Geburtstag feiern. Die besten Wünsche begleiten den Jubilaren.

Zum 80. Geburtstag

Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch Beteiligungen der AZ Medien AG auf www.azmedien.ch

Bauparzelle des Projektes Birchwald. (Bild zvg.)

In Affoltern feiert Dorli Flury-Schöni morgen Mittwoch, 28. Mai, den 80. Geburtstag, wozu wir herzlich gratulieren. Wir wünschen einen schönen Festtag und alles Gute. Am 28. Mai wird Walter Nyffenegger in Affoltern 80 Jahre alt. Noch immer begeistert er sich für wildlebende Vögel, insbesondere die Mauersegler (Spyre), für deren Wiederansiedlung in Affoltern er viel Energie und Arbeit aufgebracht hat. Noch immer ist er mit Töffli oder Flyer unterwegs Wir gratulieren herzlich und wünschen alles Gute.


Verkäufe

Vermietungen

Zu verkaufen in Bonstetten

Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 25. Mai 2014

Mettmenstetten. Zu vermieten oder zu verkaufen in neuerbautem Gewerbehaus noch 160 m²

3½-Zimmer-Eigentumswohnung im 1. OG Baujahr 1995

Die Jahresrechnung 2013 wird genehmigt. Es wurden folgende Mitglieder in die Kirchenpflege gewählt: Buri Ueli, 1941, Landwirt, Uerzlikon, Präsident, bisher Endner Elisabeth, 1953, Katechetin, Kappel a. A., bisher Hauser Michael, 1977, Sicherheitsbeauftragter, Uerzlikon, bisher Steffen Ruth, 1956, med. Praxisassistentin, Hauptikon, bisher Nothdurft Lisa, 1947, Hausfrau, Kappel a. A., neu Es wurden folgende Mitglieder in die Rechnungsprüfungskommission gewählt: Gallmann Martin, 1966, Maschineningenieur, Kappel a. A., bisher Mörgeli Monika, 1964, Bäuerin, Uerzlikon, bisher Rohner Walter, 1948, Landwirt, Kappel a. A., bisher Wüest Bea, 1968, Bäuerin, Präsidentin, Kappel a. A., bisher Koellmann Tomi, 1973, Jurist, Kappel a. A., neu Es wurden folgende Delegierte in den Verein Kloster Kappel gewählt: Steinmann Fritz, Landwirt, Kappel a. A., neu Endner Elisabeth, Kappel a. A., neu Das Protokoll der Gemeindeversammlung kann bei der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Bei der Bezirkskirchenpflege können – von der Veröffentlichung an gerechnet – schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung (gemäss § 147 Gesetz über die politischen Rechte); – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss § 54 Gemeindegesetz); – innert 30 Tagen Beschwerde gegen die gefassten Beschlüsse (gemäss § 151 Gemeindegesetz).

Gewerbeoder Büroflächen

an sonniger, ruhiger Lage in grösserer Überbauung, umgeben von Rasenflächen, Hecken und Sträuchern. In unmittelbarer Nähe von Bus, Schulen, und Einkaufsmöglichkeiten. NF 95 m², zusätzlich 2 Abstellplätze in UG, Kellerabteil. 2 Balkone, Entrée mit Einbauschrank, offene Küche, Wohn- und Essraum, 2 Zimmer, Bad/WC, sep. WC, Waschraum mit WM/Tumbler. 2006 teilweise renoviert. Zimmer mit Parkett, sonst Keramikplatten. Veloräume, Gemeinschafts-/Partyraum. Verkaufspreis: Fr. 690 000.–. Anfragen: Wenzinger Finanz AG Postfach 917, 8910 Affoltern a. A. Telefon 044 762 24 40

im 3. OG. Ganze Fläche unterteilbar in 2 x 80 m². Waren- und Personenlift, WC-Anlagen, Parkplätze vorhanden, Nähe S-Bahnhof und Autobahnauffahrt A4. Besichtigung ab sofort. Kontakt: Telefon 079 661 79 80

Mietgesuche Wo ist sie nur? Ich, (w) Primarlehrerin, ruhige, freundliche Person suche auf den 1. Juli in Affoltern und Umgebung (Zwillikon–Hedingen–Wettswil) eine ruhig gelegene, grosszügige 2½Zimmer-Wohnung, wenn möglich mit Balkon oder Gartensitzplatz. Bis Fr. 1400 .–. Ich bin auf öffentliche Verkehrsmittel und gute Verbindungen angewiesen. Ich freue mich über Ihren Anruf unter Telefon 044 760 16 83

Nur 9 km von Affoltern a. A. Auf Ende 2014 verkaufen wir 2 wunderschöne

4½-Zimmer-Eigentumswohnungen (Minergiestandard) Erdgeschoss mit Privatlandanteil 133, resp. 195 m² Mettmenstetten. Zu vermieten per sofort oder nach Vereinbarung an zentraler Lage in der kinderfreundlichen Überbauung Niederfeld sehr grosszügige

davon 26 m² gedeckt. . . . In diesem Neubau wohnen Sie wie im Einfamilienhaus . . . . . . nicht genug damit, mit einer internen Treppe – verbunden zum UG – nutzen Sie 34 m² (Atelier 22 m², Waschen und Keller je 6 m²) exklusiv. Mit 116 m² Wohnfläche an gut besonnter Wohnlage, finden Sie einen grosszügigen Ausbau, den Sie noch mitbestimmen können, offene Küche/Esszimmer 20 m², grosser Wohnraum 34 m²; 1 grosses Zimmer 16 m², 2 Kinderzimmer je 12 m², Lift, Wärmepumpenheizung, Neubau, VP Fr. 680 000.–. In Tiefgarage separat Einzel- oder Doppelboxen zusätzlich erhältlich. Gute öV-Erschliessung, öV Muri 10, Affoltern 32, oder Zürich-Altstetten 30 Min., nahe zur Autobahn A4 ZürichWestring, Zug, Luzern. Chiffre M 127-90077, an Publicitas S. A., Postfach 1280, 1701 Fribourg

4½-Zimmer-Wohnung im 1. OG, Fr. 1850.– und Fr. 300.– HK/BK Weitere Auskünfte oder einen Besichtigungstertmin erhalten Sie gerne bei: Hammer Retex AG Herrn Alois Betschart Telefon 041 785 18 31 E-Mail: alois.betschart@hammerretex.ch

Kaufgesuche Zu kaufen gesucht für einen Mandanten:

Kleinstunternehmen (Handel oder Produktion) Meier-Treuhand, Industriestrasse 1 B, 6304 Zug, Telefon 041 711 44 45

Die Rechtsmittel müssen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Kirchenpflege Kappel am Albis, 25. Mai 2014

Ich erhalte für Sie

R ➲ REALISIEREN A ➲ AUSFÜHREN B ➲ BEGLEITEN E ➲ ERHALTEN FA. RABE

Herr Martin Eichhorn liess den Worten Taten folgen. Seit April 2014 ist er stolzer Besitzer einer dachintegrierten Solarstromanlage am Einfamilienhaus Stehlirain 5 in Ottenbach. Damit stellt er bereits heute die Weichen für die Zukunft. Die schnider solar ag bedankt sich bei der Bauherrschaft für den Auftrag zur Planung und Ausführung der dachintegrierten Fotovoltaik-Anlage mit einer Leistung von 9,43 kWp (Solarstrommodule Fabrikat E. Schweizer AG Hedingen, Elektroinstallation durch unseren Partner die Elektro Roth AG in Mettmenstetten)

Tel. 044 700 02 02

8906 Bonstetten

Büro-/Gewerbe

Tel. 079 502 73 26


Bezirk Affoltern

Dienstag, 27. Mai 2014

5

150 Jahre Bahn durchs Knonauer Amt Sonntag, 1. Juni: Fest am Bahnhof Affoltern – zwei Zugtaufen Am Sonntag, 1. Juni, von 10 bis 14 Uhr, feiern das Säuliamt und die SBB die Eröffnung der Bahnlinie von Zürich nach Luzern durch das Knonauer Amt vom 1. Juni 1864. Mit einem einfachen Fest, in dessen Zentrum zwei Zugtaufen von Zügen der neusten S-Bahn-Generation stehen, erinnert man sich an dieses historische Ereignis. Erstmals wird dabei ein Zug auf einen Bezirksnamen getauft. Man erinnert sich: Unter dem Druck der misslichen wirtschaftlichen Verhältnisse verliessen in den Jahren 1803 und 1804 etliche Ämtler Familien zusammen mit anderen Gesinnungsgenossen ihre Heimstätten, um nach der Krim auszuwandern. Die wirtschaftliche Besserstellung setzte erst nach und nach in der Mitte des 19. Jahrhunderts ein. Dazu verhalf unter anderem die Erstellung der ersten durchgehenden Strasse durch das Knonauer Amt (1824 bis 1826) mit dem anschliessend eingeführten Postkutschenverkehr, sowie die 1864 eingeweihte Bahnlinie Zürich–Zug–Luzern. Am Sonntag, 1. Juni begehen das Knonauer Amt und die SBB das Jubiläum mit einem Fest am Bahnhof Affoltern am Albis. Ab 10 Uhr trifft man sich bei Wurst vom Grill und Getränken. Die festlich dekorierten Extrazü-

publireportage

schränkt – es hat, so lange es hat. Zu den Tickets gibt es einen Informations-Flyer mit den Abfahrtszeiten (siehe auch Kasten) und dem Festprogramm. Die Ämtler Gemeinden, die Standortförderung und die SBB freuen sich, zusammen mit der Bevölkerung das 150-Jahre-Jubiläum der Bahn durch das Knonauer Amt zu feiern.

So verkehrt der Extrazug Anreise ab Zürich Zürich HB ab 10.41 Zürich Altstetten ab 10.47 Urdorf ab 10.52 Urdorf Weihermatt ab 10.55 Birmensdorf ab 10.58 Bonstetten-Wettswil ab 11.03 Hedingen ab 11.08 Affoltern an 11.10

Rückreise nach Zürich

Seit 1990 verkehrt die S-Bahn auf der Ämtler Linie, hier bei Hedingen. (Bild zvg.) ge treffen dann um 11.10 Uhr (von Zürich) und 11.18 Uhr (von Luzern) am Bahnhof Affoltern ein. Die beiden Züge der neusten S-Bahn-Generation der SBB werden auf die Namen «Ebikon» und «Bezirk Affoltern» getauft. Es ist das erste Mal, dass ein Zug auf einen Bezirksnamen getauft wird. Möglich

wurde das, weil der Bezirk Affoltern der einzige Bezirk mit einem eigenen Wappen ist. Der Festakt dauert rund eine halbe Stunde und ab 12.40 Uhr fahren die Züge zurück nach Luzern und Zürich. Für den musikalischen Rahmen sorgt die Jumba.

Gratisbillette für Extrazug auf den Gemeindeverwaltungen Wer mit dem Extrazug von Zürich, oder einer Station dazwischen, nach Affoltern fahren will, kann ab sofort auf der Verwaltung seiner Gemeinde Gratis-Billette beziehen. Diese sind be-

Affoltern ab 12.45 Hedingen an 12.48 Bonstetten-Wettswil an 12.55 Birmensdorf an 13.01 Urdorf Weihermatt an 13.04 Urdorf an 13.06 Zürich Altstetten an 13.12 Zürich HB an 13.18


6

Bezirk Affoltern

Dienstag, 27. Mai 2014

Erleben seiner wachen Sinne Tag der offenen Tür im Meilihof in Ebertswil

Zwei mutmassliche Drogenhändler sind durch die Kantonspolizei Zürich am Mittwochabend in Bonstetten verhaftet worden. Es konnten über 200 Gramm Heroin und Bargeld von mehreren hundert Franken sowie sieben Mobiltelefone sichergestellt werden.

Wie orientiert man sich, wenn man das Spiegelbild der Realität sieht? Wie fühlen sich Späne, Humus, Steine, Kiesel, Rohre an? Am mittlerweile traditionellen Tag der offenen Tür im Meilihof vom vergangenen Samstag bot das Hofkaffee Raum für Begegnungen. Und man konnte sich daneben aktiv mit seinen Sinnen auseinandersetzen. Am Stand von pro integral liess sich testen, wie man einen vorgegebenen Stern zeichnet, wenn man die Realität spiegelverkehrt sieht. Was so einfach tönt, ist ziemlich anstrengend. Die eine Richtung gelingt vorzüglich, nach dem nächsten Winkel will der Stift überhaupt nicht mehr in die angestrebte Richtung ziehen. Was wie ein cleveres Spiel ausschaut, kann die Realität nach einer Hirnverletzung sein. Pro Integral machte nicht nur fühlbar, welche Folgen eine Hirnverletzung haben kann. Verschiedene Velohelme am Stand zeigten, dass ein gut sitzender, richtig angepasster Helm auf dem Fahrrad oder E-Bike ein wichtiger Teil der Prävention ist. Natürlich nicht der einzige, denn eine gute Fitness, Aufmerksamkeit und ein regelmässiges Rumpftraining sind weitere Massnahmen, um das Risiko beim Velofahren zu reduzieren. Der Meilihof in Ebertswil wird von der Stiftung WFJB, Wohnraum für jüngere Behinderte, geführt. Ermöglicht hat ihn der 1999 verstorbene Heiri Meili, der sein Grundstück für den nach ihm benannten Meilihof gestiftet hat. Am Tag der offenen Tür konnten die Besucherinnen und Besucher auf

Bonstetten: Drogenhändler festgenommen

Fahnder der Kantonspolizei Zürich kontrollierten kurz vor 21 Uhr zwei Frauen, welche ihnen aufgefallen waren. Anlässlich der Effektenkontrolle wurde bei einer Verdächtigen in deren Handtasche zirka 5 Gramm Heroin sichergestellt. Sie wurde arretiert.

200 Gramm Kokain und Streckmittel

Der «Barfussweg» kann noch den ganzen Sommer begangen werden. (Bild Bernhard Schneider) Führungen die beiden Wohnhäuser von innen betrachten, die für Menschen mit Multipler Sklerose, Cerebralen Bewegungsstörungen und Hirnverletzungen eingerichtet sind.

Sponsoren zum «Barfussweg» beigetragen. Er kann bis im Herbst – etwa in Kombination mit einem Besuch im Hofkaffee – begangen werden.

«Barfussweg» für die ganze Saison

Unterstützung des Lions Clubs Knonauer Amt

Für den Tag der offenen Tür hat Claudia Götschi einen «Barfussweg» eingerichtet. Hier lässt sich testen, wie sich unterschiedliche Materialien an den Füssen anfühlen. Ermöglicht hat ihn die Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Oberamt. 27 Gewerbebetriebe und vier Einzelpersonen haben als

Die Mitglieder des Lions Clubs Knonauer Amt haben auch in diesem Jahr den Anlass tatkräftig unterstützt. Sie haben nicht nur Bratwürste, Pommes frites und Salat zum Essen zubereitet und serviert, sondern auch für das Spülen des Geschirrs gesorgt. So traf der Anzeiger-Mitarbeiter den Hau-

semer Gemeindepräsidenten Stefan Gyseler sowie Bank- und Alt-Kantonsrat Alfred Binder gut gelaunt in der Küche beim Nachtrocknen der Kaffeetassen. Hausleiterin Karen Grimm äusserte sich rundum positiv zum Anlass. Das Interesse der Bevölkerung am Meilihof ist nach wie vor gross. Die Unterstützung durch den Gewerbeverein Oberamt, der seine diesjährige GV im Hofkafi abgehalten hat, und den Lions Club Knonauer Amt trägt zur guten Integration in der Region bei. (bs.) Mehr zum Meilihof und den Öffnungszeiten des Hofkafis: www.meilihof.ch.

Weitere Ermittlungen führten die Fahnder zu einer Liegenschaft in Bonstetten. Bei der anschliessenden Hausdurchsuchung konnten, durch den Einsatz des Drogensuchhundes «Sugar Hill Twilight Star’s», über 200 Gramm Kokain sowie ca. 670 Gramm Streckmittel sichergestellt werden. Im Weiteren entdeckten die Polizisten diverse Mobiltelefone sowie Bargeld von mehreren 100 Franken. Die in der Wohnung anwesende Frau und ein Mann wurden einer Kontrolle unterzogen. Bei ihnen handelt es sich um die 41-jährige Logisgeberin sowie um einen 31-jährigen Albaner, welcher einschlägig vorbestraft und mit einer lebenslangen Einreisesperre für die Schweiz belegt ist. Beide wurden festgenommen. Sämtliche drei Verhafteten werden der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis respektive zur Prüfung ausländerrechtlicher Massnahmen dem Migrationsamt des Kantons Zürich zugeführt. (pd.)

Primarschule Mettmenstetten feiert den Abschluss einer Projektwoche und die Auszeichnung zur Umweltschule Mit der Projektwoche «Natürlich!» wollte man nicht nur den Schülerinnen und Schülern unsere Umwelt näher bringen, sondern ihnen auch die Möglichkeit bieten, eine Woche lang in ihrem grössten Interessengebiet projektartig zu arbeiten, zu handeln, zu erleben, zu lernen. Bei jedem Kind wurden mit einem einheitlichen Fragebogen die persönlichen Interessenschwerpunkte ermittelt und die Schülerinnen und Schüler nach dem Prinzip der multiplen Intelligenzen (Gardner) in acht altersdurchmischte Gruppen eingeteilt. So konnten sie für dieses Mal nicht nach Kursinhalten wählen, sondern fanden sich in einer Gruppe, in der alle Kinder dasselbe Hauptinteresse teilen (Bewegung, Mathematik, Musik, Sprache, Soziale Themen, Natur, Kunst und Gestaltung oder Emotion und Ausdruck). «Was wir unter ‹Interessen› laufen lassen, nennt Gardner die ‹Intelligenzen›. Die Projektwoche war darum in zwei Schulprogrammschwerpunkten angesiedelt, der Umweltschule und der Begabungsförderung,» erläutert die Schulleitung. An einem sehr stimmungsvollen Schlussfest, gaben die Schülerinnen und Schüler Einblicke in die Tätigkeiten und Erlebnisse der vorangegangenen Woche. Und wirklich das Thema «Natürlich!» wurde sehr unterschiedlich umgesetzt: Malen mit selber hergestellten Steinfarben, Auseinandersetzung mit natürlichen Zahlen, Leben im Wald mit Übernachtung unter dem freien Himmel, Gestalten mit Materialien, die üblicherweise im Abfall landen, Schneckenstudien, Orientierungslauf, Tanz, Barfussweg,

Schlussfest in Mettmenstetten mit Musik und Griliertem. (Bild zvg.) Steelbandkonzert mit dem Earth-Song von Michael Jackson sind nur eine kleine Auswahl von sichtbaren Ergebnissen. Die Kinder haben viel gelernt, was mit der emotionalen Verbindung einer solch aussergewöhnlichen Woche nachhaltig bleibt. In den Begrüssungsworten bei Festbeginn strich die

Schulleitung auch die eindrückliche Umsetzung der Elternmitwirkung während der Projektwoche heraus. Wenn Mütter in engagierter Arbeit jeden Tag ein «gsundes Znünibuffet» vorbereiten, eine Elterngruppe ein abfallfreies Schlussfest auf die Beine stellt und Mütter und Väter auch Res-

sourcen und Erfahrungen aus ihrem beruflichen Umfeld zur Verfügung stellen, wird deutlich, wie gut die Primarschule Mettmenstetten von den Eltern getragen wird. Das macht grosse Freude. Der Baum, der während dem Fest auf dem Schulgelände gepflanzt wurde, soll an diese tolle Wo-

che erinnern und motivieren, auch in Zukunft die Natur mit ihren reichhaltigen Erlebnis- und Lernorten als «Umweltschule Mättmi» zu erforschen, zu nutzen und zu achten. Hanspeter Amstein, Schulleitung Primarschule Mettmenstetten


Bezirk Affoltern

Dienstag, 27. Mai 2014

Zweckverband Sozialdienst: Margareta Wildhaber ist neue Präsidentin

7

«Gut organisierter Verband entlastet und bringt Vorteile»

Rechnung 2013: Leicht höherer Aufwandüberschuss als budgetiert Interview mit Paul Schneiter Die Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern wählte am vergangenen Donnerstagabend im Saal des Werkgebäudes in Hedingen Margareta Wildhaber zur Nachfolgerin von Paul Schneiter. Verbandsrechnung und Geschäftsbericht wurden einstimmig genehmigt.

Nach acht Jahren Mitarbeit im Vorstand des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern, davon die letzten eineinhalb Jahre als Präsident, ist Paul Schneiter, Hedingen, zurückgetreten. Ein kurzes Fazit im Interview.

................................................... von urs e. kneubühl Paul Schneiter übergibt das Präsidium an Margareta Wildhaber. (Bild kb.) «Ich bin sehr erfreut darüber, dass der Zweckverband mit Margareta Wildhaber eine ausgewiesen kompetente, neue Präsidentin mit sehr guten Fachund Führungsqualitäten sowie einem soliden Netzwerk im Bezirk erhält und ebenso, dass sie dabei durch den bisherigen Vorstand tatkräftig unterstützt wird», fasste der scheidende Zweckverbandspräsident die Vorstandswahlen zusammen. Dem siebenköpfigen Führungsgremium gehören fünf Gemeinderatsmitglieder aus den Verbandsgemeinden an, sämtliche Gewählten wurden mit Applaus und einstimmig eingesetzt: Neu – Margareta Wildhaber, Hedingen, als Präsidentin. Als Bisherige bestätigt wurden Thomas Ammann, Obfelden, als Vizepräsident, sowie Rita Ackermann, Ottenbach, Matthias Ebnöther, Knonau, Esther Franceschini Guggisberg, Aeugst, Ursula Junker, Mettmenstetten, und Werner Michel, Stallikon, als Mitglieder. Nach eineinhalb Jahren Präsidium und insgesamt acht Jahren Mitarbeit im Vorstand leitete Paul Schneiter am vergangenen Donnerstagabend im Saal des Werkgebäudes, Hedingen, zum letzten Mal die Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern. Vizepräsident Thomas Ammann verdankte Schneiters Engagement und Arbeit mit einer würdigen Verabschiedung: «Er war stets sehr gut organisiert und strukturiert, was für die Arbeit im Vorstand äusserst wichtig und erspriesslich ist. Wir alle können von Paul Schneiter einiges mitnehmen – sowohl fachlich, als auch führungsmässig – und vor allem auch menschlich.» Schneiter seinerseits bedankte sich herzlich für die gute Zusammenarbeit, die er immer sehr geschätzt habe.

anzeige

Verbandsrechnung 2013 mit leicht höherem Aufwandüberschuss Zuvor hatte Werner Michel, Vorstand Ressort Finanzen, die Verbandsrechnung 2013 präsentiert, wobei er allgemein eine gute Budgetdisziplin feststellte. Die laufende Rechnung schliesst bei einem Aufwand von 10,2 Millionen Franken und einem Ertrag von 3,8 Millionen mit einem Aufwandüberschuss zu Lasten der Verbandsgemeinden von 6,4 Millionen Franken ab. Damit wurde der Voranschlag um 42 000 Franken überschritten, nicht zuletzt, da, wie von den Revisionsdiensten des Gemeindeamtes gefordert, in der Rechnung Rückstellungen für die BVK von 436 487 Franken vorgenommen werden mussten, was nicht budgetiert war. Die Jahresrechnung 2013 wurde von den Delegierten ebenso einstimmig verabschiedet, wie danach auch der Jahresbericht. Im anschliessenden informativen Teil orientierte der Vorstand über das Projekt «Konsens 2016», mit welchem sichergestellt werden soll, dass die Gemeinden auch zukünftig in den Bereichen Sozialdienst und Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB mit Dienstleistungen unterstützt werden, die ihren Bedürfnissen entsprechen und sie entlasten. Den Verantwortlichen des Zweckverbandes, die einerseits überzeugt sind, dass die bisherige Bündelung der Dienstleistungen im Zweckverband für die Bezirksgemeinden eine professionelle und wirtschaftliche Unterstützung sicherstellt, ist andererseits bewusst, dass von Zeit zu Zeit eine Überprüfung und Hinterfragung des Leistungsangebotes, der Aufgabenabgrenzung zwischen Gemeinden und Zweckverband und die

Finanzierung richtig ist. Das Projekt «Konsens 2016» ist unter grösstmöglichem Einbezug aller relevanten Anspruchsgruppen nun eingeleitet und soll bis Ende 2015 abgeschlossen sein. Ebenfalls angepackt wurde ein zweites Projekt zur Verfeinerung der Kommunikation.

KESB mit neuen, zusätzlichen Aufgaben am Juli 2014 Nicole Holderegger, Präsidentin KESB, informierte ihrerseits über die Auswirkungen der ab 1. Juli 2014 zur Regel werdenden gemeinsamen elterlichen Sorge. Für die KESB bedeutet dies die Übernahme von zusätzlichen Aufgaben und einen zu erwartenden erneuten Fallzuwachs. Weigert sich nämlich ein Elternteil, die Erklärung über die gemeinsame elterliche Sorge abzugeben, kann der andere Elternteil die Kindesschutzbehörde anrufen. Die KESB regelt dann die gemeinsame elterliche Sorge sowie die übrigen strittigen Punkte, wie zum Beispiel den persönlichen Verkehr. Genauso ist die KESB für die Neuregelung der elterlichen Sorge bei wesentlicher Veränderung der Verhältnisse (auch nach Scheidung) zuständig, für die Regelung der Erziehungsgutschriften bei Uneinigkeit der Eltern und auf Aufforderung des Gerichts auch bei der Bestellung eines Vormundes, wenn beide Elternteile für die gemeinsame elterliche Sorge nicht in Frage kommen. Die KESB-Präsidentin versicherte die Delegierten dahingehend, dass die KESB Affoltern diesbezüglich vorerst die Entwicklung während eines Vierteljahres verfolgen und exakt analysieren wird, bevor weitere personelle Aufstockungen angemeldet werden.

Anzeiger: Nach relativ kurzer Amtszeit treten Sie als Präsident des Zweckverbandes Sozialdienst zurück. Mit einem lachenden oder einem weinenden Auge? Paul Schneiter: Eigentlich mit beiden. Das lachende Auge steht dafür, dass nach acht Jahren im Vorstand und eineinhalb Jahren als Präsident eine ganze Menge an Arbeit wegfällt. Dagegen steht die gute und kollegiale Zusammenarbeit mit kompetenten Leuten im Vorstand und den leitenden Mitarbeitenden im Sozialdienst und der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB, die ein weinendes Auge bringt. Was waren die grössten Herausforderungen während Ihrer Präsidentschaft? Bei der Übernahme des Präsidiums war vieles anders als zuvor. Der Sozialdienst hatte einen neuen Geschäftsführer, die KESB war als zweite Abteilung neben dem Sozialdienst neu dazugekommen und im Vorstand des Zweckverbande ... waren gleich drei Mitglieder neu ... damit war mehr als die Hälfte der obersten Führung des Zweckverbandes ausgewechselt. Dies war eine stattliche Herausforderung, gleichzeitig aber auch eine grosse Chance. Heute darf ich feststellen: Wir sind auf gutem Weg. Gab es besondere Meilensteine, die erreicht wurden? Ja, ich nenne da die Strategietagung im Frühjahr 2013, an welcher wir beschlossen haben, mit dem Projekt «Konsens 2016» Leistungsangebot und Finanzierung des Zweckverbandes Sozialdienst auf den Prüfstand zu stellen. Organisationen müssen mit den Veränderungen der Zeit mitgehen, das war dem neuen Vorstand damals klar und wichtig, ebenso der Umstand, dass wir die Kommunikation verbessern müssen. Die entsprechenden Projekte sind aufgegleist. Der Entscheid der Gemeindeversammlung Affoltern zum Rückzug aus dem Zweckverband steht dann wohl auf der anderen Seite der Erfolgsskala?

Paul Schneiter, scheidender Präsident des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern: «Ich darf feststellen: Wir sind auf gutem Weg.» (Bild kb.) Ich empfinde dies eigentlich neutral, aber das Austrittsbegehren Affolterns war ein zusätzlicher Anstoss, die Überprüfung des Zweckverbandes und dessen Statuten anzupacken. Wenn ich allerdings die Zahlen der Jahresrechnung 2013 ansehe, stelle ich fest, dass der Bezirkshauptort 45 Prozent der Fälle stellt, gleichzeitig aber nur 29 Prozent der Kosten tragen muss … Es war uns daher wichtig, dass Affoltern, trotz Austrittsbegehren, im Projektteam «Konsens 2016» eingebunden ist. Welchen Herausforderungen wird sich der Zweckverband in absehbarer Zukunft noch zu stellen haben? Die Ämtler Gemeinden sind sich bewusst, dass ein gut organisierter und funktionierender Zweckverband ihnen Entlastung und Vorteile bringt. Diese Aufgaben bestmöglich zu erfüllen, bleibt weiterhin die wichtigste Herausforderung des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern. Diese geht der Vorstand unter der neuen Präsidentschaft von Margareta Wildhaber mit dem Reorganisations- und dem Kommunikationsprojekt nun tatkräftig an. Interview: Urs E. Kneubühl


8

Bezirk Affoltern

Dienstag, 27. Mai 2014

Auffahrt: Der andere Himmel A ls Kind hörte ich, dass die Christen am Fest Christi Himmelfahrt die Aufnahme Jesu in den Himmel feiern. In meiner kindlichen Fantasie stellte ich mir vor, wie Jesus mit einem speziellen Lift oder einer wolkenartigen Rakete in den Himmel gestiegen ist. Während meiner Kindheit habe ich oft zum Himmel geschaut und versucht – leider ohne Ergebnis – Jesus hinter den Wolken zu finden. Auch eine andere Gelegenheit, als ich mit acht Jahren das erste Mal in einem Flugzeug geflogen bin, war für mich eine Enttäuschung: Tausend Meter hoch oben im Himmel habe ich keine Spur von Jesus gesehen. Und dann habe ich mich gefragt: Ist Jesus wirklich in den Himmel gegangen oder ist diese Geschichte vielleicht gar nicht wahr? Die Antwort kam viele Jahre später. Als Seelsorger schrieb ich beim Religionsunterricht in der 4. Klasse das Wort «Himmel» an die Tafel und gab den Kindern diesen Auftrag: «Nennt mir Sätze, in denen das Wort «Himmel» vorkommt». Die Schüler nannten Sätze wie: «Der Himmel ist blau»; «Am Himmel ziehen Wolken»; «Vom Himmel regnet es»; «Im Himmel scheint die Sonne». Schliesslich formulierte eine Schülerin den folgenden

Satz: «Nach dem Tod kommen wir in den Himmel». Und schon fielen den Kindern weitere Sätze ein: «Gott ist im Himmel»; «Jesus ist im Himmel»; usw. Dann fragte ich die Schüler: «Ist euch eigentlich aufgefallen, dass das Wort «Himmel» zwei verschiedene Dinge meint? Nach einigen Sekunden antwortete ein Kind: «Einmal meinen wir den Himmel, den wir mit diesen Augen sehen können, das andere Mal meinen wir den anderen Himmel, wo Gott wohnt.» Diese Antwort gefiel mir: «Ja, ergänzte ich, den einen Himmel können wir sehen und leicht beschreiben: Er ist der Himmel über uns. Er ist manchmal blau, manchmal grau und wolkig. In der Nacht sehen wir viele Sterne am dunklen Himmel funkeln. Aber wie ist es mit dem «anderen Himmel», wo Gott wohnt? Wie können wir ihn beschreiben? Wie sieht er aus? Wann haben wir diesen anderen Himmel erfahren, gespürt ...?». Die Antworten kamen schnell: «Wenn ich bete!»; «Wenn ich glücklich bin!»; «Wenn ich eine grosse Freude erlebt habe»; «Wenn ich eine gute Note in der Schule bekommen habe!»; «Wenn ich mit guten Freunden zusammen war und viel gelacht habe!»; «Wenn mein EisHockey-Team gewonnen hat!»; «Wenn

Wolken am Himmel. (Bild Werner Schneebeli) ich mit meinen Eltern schöne Ferien verbracht habe!». Ja. Das sind Beschreibungen des «anderen Himmels», den die Schüler erfahren haben. Wenn wir von diesem «Himmel» sprechen, dann meinen wir: Da bin ich glücklich, da bin ich froh, da fühle ich mich daheim, wohl und gebor-

gen... «Himmel» in diesem Sinn ist der Ort, wo ich ganz «ich selbst» sein darf, angenommen und geliebt. Ein Himmel, den wir nur mit den Augen des Herzens sehen können. Manchmal spüren wir diesen «anderen Himmel», wenn uns eine gute Nachricht erreicht, wenn sich ein Wunsch erfüllt, wenn Menschen gute heilsame Worte

sprechen, wenn wir Liebe empfinden... In diesem «anderen Himmel» lebt Jesus: Das und nichts anderes feiern wir Christen am Fest Christi Himmelfahrt.

Kipplastern. Eine Bahnlinie schnitt die Siedlungen entzwei. Die Kohlenzüge rollten, einer nach dem andern. Staub hüllte alles ein. Das Wasser wurde schlecht. Die Kinder wurden krank. Fünf Dörfer waren betroffen. In der Not versuchten betroffene Familien einzeln zuerst mit den kolumbianischen Ministerien, dann mit dem Kohlekonzern zu verhandeln, ohne Erfolg. Umsiedlungen wurden nötig, eine schwierige Sache für die Indigenen, denn ihr Boden ist ihnen heilig. Viele Dorfgemeinschaften wurden in diesem Prozess gespalten und verloren so an Durchschlagskraft. Anders gehen die Bewohner von Tamaquito vor. Unter der Führung von Jairo Fuentes kämpfen alle gemeinsam seit 2003 um ihre Rechte. Unterstützung kommt von dort tätigen NGOs (Nichtregierungsorganisationen), unter anderen

auch von «ask!» (Arbeitsgruppe Schweiz Kolumbien). Beim Bau der neuen Siedlung konnte die Bevölkerung ein wenig Einfluss nehmen auf die Baumaterialien und die Platzierung der Hütten. Aber der Zugang zu Wasser ist immer noch erschwert und die Wasserqualität miserabel, somit fehlt eine Lebensgrundlage für die Dorfbevölkerung. Was bringt die Zukunft? Noch mehr Minen? Und man hört von einer geplanten Umleitung des Flusses auf einer Strecke von 60 Kilometern. Der gefährliche Kampf ums Überleben geht weiter, trotz Todesdrohungen. Jairo Fuentes und seine Leute hoffen auf Hilfe vom Ausland. Darum machte er sich auf die Reise. Es ist nötig für uns zu wissen, was dort geschieht.» Antoinette Leisinger

Pfr. Angelo Saporiti, katholische Pfarrei St. Burkard, Mettmenstetten-KnonauMaschwanden

Aus dem vollen Leben in die Not Die Gruppe Welt Oberamt, die Gruppe «Rohstoffmillionen – Hausen handelt solidarisch» und die Arbeitsgemeinschaft Kolumbien Schweiz (ask!) haben die Gelegenheit wahrgenommen, im Zusammenhang mit den Solidaritätsaktionen zur Rohstoffproblematik im Bezirk einen Betroffenen zu Wort kommen zu lassen: Jairo Fuentes Epiayu ist zurzeit in der Schweiz und in Deutschland unterwegs, um als Botschafter seiner Dorfgemeinschaft Tamaquito in Kolumbien zu berichten, wie die Kohlemine Cerrejòn ihr Leben verändert hat. Hier eine Zusammenfassung seiner Geschichte: «In einem bewaldeten Flusstal im Norden Kolumbiens lebten seit vielen Generationen kleine Gemeinschaften der Ureinwohner aus dem Volke der Wayuu (Indianerstamm). Sie ernährten sich vom Landbau, von den Fianzeige

Jairo Dionisio Fuentes Epiayu, Sprecher des Indianerrates von Tamaquito. (Copyright maschafilm)

schen und dem, was der Wald hergab. Jede Familie hatte ein paar Ziegen, Hühner, vielleicht eine Kuh. Der Über-

fluss wurde auf dem Markt in der Nähe verkauft. Ein friedliches Leben ohne grosse Ansprüche. Man bedankte sich bei Pachamama, der Mutter Erde für ihre Gaben. Das ganze Gebiet wurde später vom kolumbianischen Staat einigen weissen Grossgrundbesitzern überschrieben. Diese liessen zuerst die Einwohner in Ruhe, aber dann verkauften sie das Land dem Minenkonzern El Cerrejòn. (Besitzer: je 1/3 Glencore Xstrata, Anglo American und BHP Billiton Australien) Man hatte im Gebiet Kohle gefunden. Die Bewohner konnten keine schriftlichen Landtitel vorweisen. Also rückten die Bulldozer an. Das erste Dorf wurde 2001 plattgewalzt, die Einwohner vertrieben. Man begann auf einem grossen Gebiet nach Kohle zu graben, mit riesigen Baggern und


Bezirk Affoltern

Dienstag, 27. Mai 2014

9

Erfolgreiche Zusammenführung Die Spitex Knonaueramt beging ihre zweite Generalversammlung Seit 2013 hat das Säuliamt einen Spitexverein, anstatt drei. Die Generalversammlung zeigte, dass die Transformation erfolgreich vonstatten gegangen ist und heute fast alles zur Zufriedenheit funktioniert. ................................................... von salomon schneider Die zweite GV der Spitex Knonaueramt fand im Saal des Mehrzweckgebäudes Affoltern statt. Präsident Marcel Eicher begrüsste zahlreiche Gemeindevertreter und Vereinsmitglieder. Er erklärte, dass die Zusammenlegung der Vereine gut funktioniert habe, da die Strukturen und Prozesse dynamisch angepasst worden seien: «2013 haben wir stark mit den Mitarbeitenden kommuniziert und sie in den Zusammenführungsprozess integriert.» Auch die Zusammenarbeit mit den 14 Vertragsgemeinden und insbesondere den Gemeinderäten funktioniere super. Er bedankte sich bei Mitarbeitern, Spendern, Kunden und dem

Vorstand für das Vertrauen in die Spitex. Geschäftsleiterin Verena Bieri stellte den Jahresbericht der Geschäftsleitung vor: «Unsere fünf Arbeitsgruppen haben viel gearbeitet und die Qualität unseres Services damit entscheidend verbessert.» Zudem sei das Betriebsklima auch unter den Mitarbeitern super. Über 80 Prozent der Mitarbeiter seien sehr zufrieden mit ihrem Arbeitsplatz, das habe eine Evaluation ergeben. Grundsätzlich sei vieles gut gelaufen. Beispielsweise nachdem die Bestellungen beim Mahlzeitendienst stark rückläufig gewesen seien, habe man diesen zu «Gourmet Domizil» ausgelagert: «Supermärkte bieten immer mehr vollwertige Fertig-Menus. Das hat zu einem sinkenden Absatz geführt. Mit dieser Lösung können wir unsere Kunden aber weiterhin mit frischen Mahlzeiten versorgen.» Finanzvorstand Erich Kappeler stellte die Jahresrechnung 2013 vor. Die Spitex sei auch finanziell gut aufgestellt und für die Zukunft gerüstet. Die Jahresrechnung wurde einstimmig angenommen.

Sie vertraten die Spitex Knonaueramt an der Generalversammlung: Erich Kappeler, Finanzen, Verena Bieri, Geschäftsleiterin, Marcel Eicher, Präsident, Christoph Kobel, Informatik/Immobilien, Barbara Steiner, Projekte, Silvia Kamm, Personal (von links). (Bild Salomon Schneider)

forum

FDP besuchte Siemens Schweiz Wissen über Techniken der Energiewende erweitern.

Bernadette Galli erklärt ihr neustes Werk (im Hintergrund): «Hier habe ich mit Materialien gearbeitet, die sich farblich verändern werden.» (Bild sas)

Etablierter Ort des Schaffens Vor fünf Jahren eröffnete Bernadette Galli in Mettmenstetten ihre Galerie «Kunst im Stall». Die Galerie ist über die Jahre ein Treffpunkt für gemeinsames Schaffen und Erleben geworden. Die Räumlichkeiten von «Kunst im Stall» wirken von aussen unscheinbar, obwohl sie sich direkt beim Bahnhof Mettmenstetten befinden. Im Innern dominieren helle Töne, viel Licht, ein riesiger Arbeitstisch und nicht zuletzt die Bilder an den Wänden. Bernadette Galli hat die Räumlichkeiten in siebenjähriger Arbeit praktisch ausschliesslich selber renoviert. Die gelernte Köchin zur Idee: «Ich habe den Stall ausgebaut und als mein Kunst atelier in Kilchberg zuging, habe ich mich entschieden ein eigenes Kunstatelier mit Galerie zu eröffnen.»

Unterstützung bei der Wegfindung Seither stellten viele, primär regionale Künstler bei «Kunst im Stall» aus, die Galerie gilt auch als Sprungbrett für junge Künstler. Das Herz der Galerie ist aber eigentlich das Atelier. Bernadette Galli schafft hier ihre eigenen Kunstwerke, unterrichtet und bietet anderen Künstlern die Möglichkeit,

sich in ihrem Atelier zu entfalten. «Mein Unterricht ist sehr frei und wenig theoretisch. Ich helfe meinen Schülern ihren eigenen Weg zu finden, von der Idee bis zum fertigen Bild», erklärt Bernadette Galli ihre Philosophie. Um den Künstlern alles zu ermöglichen, bietet Galli auch Malutensilien und Lascaux Farben an.

Verschiedene Schaffensphasen Zum Jubiläum hat Bernadette Galli eine Auswahl ihrer eigenen Werke präsentiert. Bei den Bildern fällt auf, dass fast alle mit unterschiedlichen Techniken hergestellt worden sind. «Ich habe wilde Phasen, in denen ich eher abstrakt und mit neuen Techniken male und ruhigere, in denen ich klassisch male. Gemeinsam sind allen Bildern nur die kräftigen Farben», erklärt Bernadette Galli ihre Philosophie. Die «Kunst im Stall» habe sich gut etabliert und wenn es so weitergehe, dann werde sie auch in fünf Jahren noch bestehen. Öffnungszeiten «Kunst im Stall»: Mittwoch 9 bis 12 Uhr, Donnerstags 9 bis 12 Uhr und 14 bis 19.30 Uhr, Erster Samstag im Monat, 14 bis 17 Uhr oder nach Vereinbahrung. Infos: www.kunstimstall.ch

Die FDP des Kantons Zürich behandelt Energiethemen vertieft in der Kommission für Energie und Umwelt (Enuk). Im April 2014 wurde Kantonsrat Olivier Hofmann, Hausen am Albis, als deren neuer Präsident gewählt. Um allen FDP-Mitgliedern Zugang zu Fachwissen im Energie- und Umweltbereich zu ermöglichen, organisiert Olivier Barthe, Dietikon, Enuk-Mitglied, regelmässig äusserst interessante Veranstaltungen. Am 20. Mai war die FDP Gast bei Siemens in Zürich. Im Eröffnungsreferat zeigte Olivier Hofmann auf, was die Zielsetzung der Energiestrategie 2050 bedeutet und welche Anstrengungen nötig sein werden, um diese zu erreichen. Im Referat von Walter Giger, Siemens Energy Sector, wurde bald klar, dass im Bereich Energieübertragung grosse Herausforderungen zu bewältigen sind. Das heutige Netz ist als

«Strom-Einbahnstrasse» konzipiert, das heisst, die Energieströme führen von grossen Energieerzeugern zu den Konsumenten. Mit dem Aufkommen von vielen, dezentralen Solaranlagen und anderen, erneuerbaren Energieproduktionsverfahren kann es zu «Strom-Gegenverkehr» kommen. Ohne technische Massnahmen führt dies in der Stromverteilung zu Problemen. Weltweit wird daher an intelligenten Stromnetzen («smart grids») weiter geforscht und investiert. Auch in die Stromspeicherung werden wir investieren müssen. Die Sonne scheint unregelmässig und der Wind ist auch nicht konstant. So kommt es künftig vermehrt zu örtlichen Überproduktionen, die über eine gewisse Zeitspanne gespeichert werden müssen, um dann bei Bedarf ins Stromnetz zu gelangen. Dies kann mit Batterietechnik, Pumpspeicherkraftwerken und weiteren Techniken realisiert werden. Solche Anlagen sind heute bereits in Betrieb.

Siemens und weitere Anbieter investieren zurzeit viel in Forschung und Entwicklung, um der Gesellschaft eine Technik zu bieten, die eine sichere Stromversorgung auch in Zukunft ermöglicht. Die Stromversorger haben nun die Aufgabe, ihre Netze sinnvoll und kosteneffizient aufzurüsten. Beim anschliessenden, von Astrid Tönnies, Siemens Forum, kompetent geführten Rundgang durch das Inforama war das Staunen mehrfach «hörbar»: die stete Zunahme der technischen Entwicklungsgeschwindigkeit seit über 100 Jahren, von den Anfängen der Telefonie, erster Haushaltgeräte, über Bahn- und Tramtechnik bis zu modernsten Komponenten in den Fachgebieten Sicherheit, Mobilität, Gesundheitswesen und Energie. Der Bogen zu den Aktivitäten der «EnergieRegion Knonauer Amt» war geschlagen, die Fragen und Gespräche beim Apéro waren zahlreich und spannend. FDP Bezirkspartei Affoltern

Marktöffnung für die Milchbauern Der Bundesrat (Medienbericht vom 14. Mai) hat im Auftrag des Parlaments eine gegenseitige Marktöffnung mit der EU für alle Milchprodukte geprüft. Im publizierten Bericht präsentiert der Bundesrat eine ausführliche Analyse eines solchen Schrittes. Was wären die wirtschaftlichen Auswirkungen einer solchen Milchmarktöffnung? Der Milchsektor zählt zu den wichtigsten Sektoren im Agrarbereich, etwa die Hälfte aller Landwirte sind in der Milchwirtschaft aktiv. Dank grosser Anstrengungen insbesondere der Landwirtschaft konnte sich dieser Sektor in den letzten 15 Jahren von staatlichen Preis- und Absatzgarantien sowie der Milchkontingentierung lösen und dennoch auf den Märkten erfolgreich behaupten. Trotz dieser Fortschritte bestehen jedoch nach wie vor Herausforderungen. So werden alle Milchprodukte mit Ausnahme von Käse und einiger verarbeiteter Milchprodukte weiterhin durch den Grenzschutz beim Import und beim Export verteuert. Bei einer Milchmarktöffnung gegenüber der EU

würden sämtliche Zölle, Zollkontingente und Exportsubventionen im Milchbereich schrittweise abgebaut. Da die Marktbedingungen dadurch geändert würden, müssten die bestehenden Stützungsinstrumente umgestaltet werden. Am wirksamsten erscheint dem Bundesrat die Umlagerung der heute im Milchsektor eingesetzten Mittel in einen Beitrag pro Hektar Grünfläche für Milchproduktionsbetriebe. Ein Beitrag pro Hektar Grünfläche ist meines Erachtens eine sinnvolle «grüne» Förderungsmassnahme, indem in der Folge der Raufutterverzehr durch das Milchvieh und damit die Milchqualität gesteigert werden kann. Die durchgeführten Berechnungen zeigen im Fall einer Öffnung eine relativ stabile Entwicklung der Milchproduktion für die Bauern. Durch eine solche Milchmarktöffnung würden rund 150 bis 200 Millionen Franken hauptsächlich den Konsumenten in Form von günstigeren Preisen zugutekommen. Die geschätzte Reduktion der Produzentenpreise um 17 bis 25

Prozent stellt jedoch in Bezug auf die Einkommen der Milchproduktionsbetriebe eine grosse Herausforderung dar. Um einen solchen Einkommensrückgang zu verhindern, wären gemäss Bundesrat zusätzliche Mittel von rund 100 bis 150 Millionen Franken jährlich für die Milchbauern nötig. Obwohl die meisten Interessenverbände gegen eine solche Milchmarktöffnung sind, gibt es Milchbauern, die für diese Liberalisierung des Milchmarktes eintreten. Meines Erachtens sollte man sich einer Marktöffnung nicht generell verschliessen, sofern die volkswirtschaftlichen Ziele der Landwirtschaftspolitik wie die Produktion von landwirtschaftlich hochwertigen Produkten, Versorgungssicherheit und Landschaftspflege stets im Auge behalten werden und den Milchbauern unter bestimmten Voraussetzungen ein existenzsicherndes Einkommen nach wie vor gewährt wird. Hans Ulrich Meuter, Dipl. Ing. Agr. ETH und Co-Präsident, FDP Ortspartei Affoltern


• n e r e i v eno

n e r e Sani

R • n baue

m U • nen

Pla

H!ER werden Kunden auf Sie aufmerksam. Auf dieser Seite bieten wir Ihnen individuelle Feldgrössen, zu fairen Preisen. Gerne beraten wir Sie persönlich.

044 700 27 87

G Spenglerei G Dachdeckerei G Sanitär G Heizung G Reparaturen Knüslistrasse 4 8004 Zürich

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Birchstrasse 4 / 8906 Bonstetten Tel. 044 700 22 32 / Fax 044 701 15 03 www.schreinerei-hanselmann.ch hanselmann@schreinerei-hanselmann.ch

Reppischtalstrasse 57 8143 Stallikon Seestrasse 21 8702 Zollikon

• Dachservice • Entmoosungen • Steil- und Flachdachreparaturen • Dachfenster • Sturm- und Schneesicherungen • Isolationen • Fassadenverkleidungen

PATRICK PURRER Industriestrasse 18 · 8910 Affoltern a/A. Tel. 044 761 14 96 Fax 044 761 14 37 ·079 412 35 63

Der Fensterbauer in Ihrer Nähe

Dieser Platz ist frei für Ihre Werbung

ren er Tü sbau t s n e F au Innen Franz Schmidiger – Fenster und Fenstertüren Neuhofstrasse 21c – Jalousien in Holz und Alu 6340 Baar – Haus- und Zimmertüren Telefon 041 767 71 71 – Bruchglasersatz Fax 041 767 71 70 – Insektenschutz

Kontaktieren Sie Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Elektro Dölf Lang GmbH Zwillikerstrasse 1 8910 Affoltern a. A. Elektrofachgeschäft · Haushaltgeräte · Telefon · EDV

Tel. 044 761 82 82 Fax 044 760 05 83

E-Mail: info@langelektro.ch

H!ER werden Kunden auf Sie aufmerksam. Auf dieser Seite bieten wir Ihnen individuelle Feldgrössen, zu fairen Preisen. Gerne beraten wir Sie persönlich.

Kurt Haas

Mediaberatung Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

Malergeschäft

Ihr für innere + äussere Malerarbeiten

33 e hr a J

8908 Hedingen Tel./Fax 044 761 60 46 Natel 079 655 88 35

Dieser Platz ist frei für Ihre Werbung Kontaktieren Sie Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch


mit un Spezia s Ämtler listen

Haag Unterlagsböden GmbH Stefan Haag Eidg. Unterlags- und Industriebodenleger spezialisiert auf Sichtunterlagsböden

Unterlagsböden als Endbelag Zementunterlagsböden Anhydrit-Fliessböden Hartbeton Zementüberzüge Styroporbeton Wärme- und Schalldämmungen

Im Muchried 22 8907 Wettswil am Albis Natel: 078 634 20 21 Fax: 043 466 08 53 haag@haagub.ch www.haagub.ch

• Küchen • Schränke, Möbel • Türen, Fenster • Reparaturen • Glas

Wir sind Ihr Architekt und Baupartner. Auf uns können Sie bauen. Sie beabsichtigen: • Neubau • Umbau Haus / Wohnung • Dachstockausbau • Liegenschaftssanierung • Umbau von Küche und Bad

Ihre Vorteile: • Unsere langjährige Erfahrung • Nur ein Ansprechpartner • Professionelle Betreuung • Termin- / Kostengarantie • Bauherrenvertretung

architektur baumanagement frank gertschen 8934 Knonau

T 043 466 86 51 F 043 466 86 52 Mobil 079 624 23 57

frank@architektur-gertschen.ch www.architektur-gertschen.ch

Dieser Platz ist frei für Ihre Werbung Kontaktieren Sie Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

H!ER

werden Kunden auf Sie aufmerksam. Nutzen Sie diese Sonderseite für Ihre regelmässige Werbung. Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Office Design individuell Neudenken, Ideen finden, Lösungen umsetzen

BüroArchitektur Gestaltung von Objekt- und Büroräumen Ergonomische Sitz-/Steharbeitstische

Helmut Tork Innenarchitekt/Inhaber

BüroArchitektur GmbH, Moosbachstr. 50a, 8910 Affoltern am Albis Telefon 043 541 01 40, info@bueroarchitekt.ch, www.bueroarchitekt.ch


in Ihrer Umgebung

Internet, Telefonie, TV

.fgaffoltern.ch

www

Computerschule

Tanzen lernen

.aemtlerpc.ch

.time2dance.ch

www

Internet, Festnetz-/Mobil-Telefonie, DigitalRadio/TV, alles günstig und zuverlässig über Ihr TV-Kabel. Telefon 043 322 70 60

Individuelle Senioren-Computerschulung, Kaufberatung, Einrichten, Datenübernahme, Fernwartung, Computeria, Tel. 044 760 22 41

Akupunktur und mehr

Druckerei

.purehealth.ch

www

Professioneller Tanzunterricht ganz nah! Standard, Latein, Tango Argentino, Zumba, Telefon 044 252 56 81

Malkurse

.kaeser.ch

www

TanzSchuleBaar

.artcoach.ch

www

www

.tanzschulebaar.ch

www

Dipl. Akupunkteur, Phytotherapeut und Masseur. KK-anerkannt und mehrsprachig (D/I/F/E). Tel. 079 684 23 97

Flugblatt, Broschüre, Geschäftspapiere: alles via Internet oder persönlich: Telefon 044 700 18 30, Stallikon

«Trainieren Sie Ihre kreative Fitness in Malkursen von artcoach!» Neue Kurse ab März. Telefon 044 440 34 11

Frauen bevorzugen Männer, die tanzen können TanzKurse/TanzSchuhe/TanzDVD + CD/TanzCafé

Anzeiger

Druckpartner

Nail-Stube

Transporte, Umzüge

.affolteranzeiger.ch

www

.weissdruck.ch

www

www

.nail-stube.com

www.appenzeller-transporte.ch

Ihre Regionalzeitung im Knonauer Amt Einziges amtliches Publikationsorgan

Ihr Partner für alle Drucksachen: druck@weissmedien.ch Beratung: 058 200 5700

Gelnägel, Nail-Art, Fuss-French, klassische Maniküre, Fussreflexzonen-Massage

Umzüge für Private und Geschäfte Zügelshop und Lagerhaus Telefon 044 431 22 22

Astrologische Beratung

Energetische Therapien

Optiker

Ü60

www

.astroversum.ch

.brigitta-berli.ch

www

.IhrOptiker.ch

www

.tanzschulebaar.ch

www

Persönlichkeits-, Partnerschafts- und Kinderanalysen, Standortbestimmungen, Terminselektionen, Telefon 076 373 58 50

Mit meiner fundierten Ausbildung in Medialität und Heilen begleite ich Sie mit Liebe und Achtsamkeit

Sichtbar anders!

NachmittagsTanzKurse mit TanzTee TanzSchuhe/TanzDVD + CD

Augenoptiker

Fotogrussakarten und Bücher

Optiker

Umzüge/Transporte

.B-O-A.ch

www

www.katrinzueger.ch/webshop

.myoptix.ch

www

.tsh-move.ch

www

Wenns ums Auge geht!

Unvergleichliche Grusskarten und eigene Bücher zu günstigen Preisen, einfach online zu bestellen.

Ihr Familienoptiker im Knonauer Amt und Freiamt. Affoltern am Albis: 043 541 02 09 Muri: 056 664 53 66

Ihr Partner für sämtliche Umzüge/Transporte. Büroumzüge, Gewerbeumzüge, Privatumzüge, Lagerlogistik, Möbellift 29 m

Augenoptiker

Golf

Singles

Wohnraumleuchten

www.golfplatz-affoltern.ch

www

Ihr Optiker beim Bahnhof in Affoltern. Unser Name spricht für Qualität. Kontaktlinsen, Brillen, Sonnenbrillen. Tel. 044 761 34 60

Bei uns dürfen ALLE Golf spielen! Ideal für Golf-Anfänger und Gruppen-Events Oder das kurze Spiel effizient & spannend üben

Singles lernen sich im TanzKurs kennen

Wohnraumleuchten aller Art: modern, klassisch, rustikal, Kristall . . . Bei uns werden Sie fündig!

Beleuchtung & Reparatur-Service

Karate/Selbstverteidigung

Tanzkurse im Säuliamt

Yogazentrum

www

.vistaoptic.ch

.pianezzi-leuchten.ch

www

.Karate-albis.ch

www

. . . Wir bringen Licht ins Dunkle! Für Sie an der Bachstrasse 25 in Obfelden. Reparatur- und Lampenschirm-Atelier

Herzlich willkommen im Karate-Center Albis. Kinder ab 3 Jahren, Jugendliche, Erwachsene ab 40 jederzeit möglich. Tel. 044 761 43 83

Beratung, Lieferung, Montage

Kinesiologie/Körperarbeit

.hshop.ch

www

.beatricevilliger.ch

www

Wir beraten, liefern und montieren vom Geschirrspüler bis zur Waschmaschine zu Preisen, die Sie wissen sollten. Tel. 056 675 50 70

Ich begleite Menschen aller Altersstufen, um festgefahrene Situationen zu klären und Vertrauen zu gewinnen. Telefon 079 372 77 61

Büroarchitektur

Kosmetik & Fusspflege

www

.bueroarchitekt.ch

www

.incosmetic.ch

Innenarchitektur von Büro- und Objekträumen. Aus Ihren Ideen und Wünschen werden überzeugende Lösungen. Alles inklusive.

Geniessen Sie bei mir die erste Kosmetikbehandlung in voller Entspannung für nur Fr. 50.–

Büroeinrichtung

Lampenschirm-Atelier

www

.bueroarchitekt.ch

Computerhilfe

LED-Beleuchtungen

Computerprobleme? Hilfe vor Ort Privat & Geschäft, Einrichten/Wiederherstellen Computer/Daten, uvm. Webseitenerstellung

www.yogazentrum-am-weiher.ch

www

Tanzkurse in Bonstetten: Salsa, Disco-Swing/ Disco-Fox, Jive. Auch Privatkurse möglich. Telefon 079 418 93 56

Yoga befreit den Körper und öffnet das Herz! Ich freue mich auf Dich! Heike Westphalen, Telefon 079 345 09 65

Bestellcoupon für Ihr www.-Inserat ❏ 12 Mal à Fr. 20.– in Folge

❏ 24 Mal à Fr. 18.– in Folge

❏ 52 Mal à Fr. 16.– in Folge

Branchentitel: (max. 25 Zeichen) Internet-Adresse: www. Text Firmenbeschreibung (max. 3 Zeilen/120 Zeichen inkl. Leerschläge):

.pianezzi-leuchten.ch

Lassen Sie sich in unserem Atelier in eine Welt entführen, in welcher schon fast vergessene Wünsche Wirklichkeit werden.

.creabit.ch

.idance.ch

.lampenshop.ch

www

www

Wir sind Profis punkto Ergonomie, Funktionalität und Design. Schwerpunkt: Ergonomische Sitz-/Stehtische und Bürostühle.

www

.tanzschulebaar.ch

Rechnungsadresse:

.noserlight.ch

www

LED – die Beleuchtungstechnologie der Zukunft. Lange Lebensdauer und sehr energieffizient.

Einsenden an: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Fax 058 200 57 01, inserat@weissmedien.ch


Gewerbe/Dienstleistungen

Zauberhafte Welt

In Europas Elite

«Magic Bubble» am Flohmarkt in Affoltern: Tanzende Farben. > Seite 21

Der Obfelder Kunstturner Michael Meier an den Europameisterschaften. > Seite 23

Dienstag, 27. Mai 2014

-

13

Enttäuschend Der FC Wettswil-Bonstetten kassierte beim Absteiger Höngg eine 1:5-Packung. > Seite 23

Feste Grösse in der Ämter Gastroszene Die Familie Häberling feiert im Affoltemer «Weingarten» ihr 30-Jahre-Jubiläum «Wir sind Gastgeber, die Gäste verwöhnen – nicht einfach Verpflegungsstation», sagt Anita Häberling. Sie und ihre Familie feiern 30 Jahre Gasthof Pizzeria Weingarten in Affoltern. Am Samstag erschienen viele dieser Gäste zum Jubiläumstag.

nie treu, sie hat aber den Betrieb weiterentwickelt, Angebot erweitert und erneuert. 1991 wurde das Nichtraucher-Stübli für à la carte speisende Gäste eingeführt, vier Jahre später eine Homepage aufgeschaltet und 2002 die Gartenterrasse samt Rebenpergola neu gestaltet.

Der «Weingarten» ist eine feste Grösse in der Ämtler Gastroszene, weitherum bekannt für Köstlichkeiten südlicher Provenienz – und für Gastfreundschaft, die nicht nur auf dem Papier festgehalten wird, sondern gelebt wird. Seit jeher. Die Familie Häberling führt den «Weingarten» in der zweiten Generation. Den Grundstein zur Erfolgsgeschichte haben Sonja und Ruedi Häberling gelegt, als sie vor exakt 30 Jahren vom Restaurant Drei Linden in Wettswil nach Affoltern kamen und den «Weingarten» von der Familie Liechti übernommen haben. «Es war damals ein Start ins Ungewisse, denn 1984 war eine Pizzeria im Bezirkshauptort neu und einzigartig», sagt Anita Häberling, längst überzeugt davon, dass ihre Schwiegereltern das richtige Konzept gewählt haben. «Die hausgemachten italienischen Pizze, die italienische Küche sowie die saisonal wechselnden Kreationen in hochstehender Produktqualität sind nach wie vor bei Jung und Alt beliebt», sagt die Chefin. Die Familie blieb dieser Li-

Innovative Ideen Anita und Andreas Häberling haben den Betrieb im Jahr 2004 übernommen – mit einem 14-köpfigen Team, zu dem auch drei Lehrlinge zählten. Sie haben das Konzept von Ruedi und Sonja Häberling übernommen, aber mit innovativen Ideen auch versucht, sich den veränderten Gewohnheiten der Gäste anzupassen. 2008 erfolgt der komplette Umbau von Küche und Restaurantbereich, ein neues Sitzungszimmer, eine neue Homepage, ein erweitertes Angebot mit Tapas. 2009 wurden die sechs Einzel- und vier Doppelzimmer einer Frischkur unterzogen, 2010 rauchfreie Räume. All diese Anstrengungen werden mit guten Frequenzen belohnt. Und mit einer Auszeichnung: Seit 2012 besitzt der «Weingarten» zwei Sterne und beschäftigt inzwischen 20 Mitarbeitende, teilweise in Teilzeit. Ihrem Konzept wollen Anita und Andreas Häberling treu bleiben, die gute Qualität, die Zubereitung mit Frischprodukten aufrechterhalten –

Zwei Generationen, ein Restaurant: Anita und Andreas Häberling, Sonja und Ruedi Häberling. (Bild Werner Schneiter) und sieben Tage pro Woche für die Gäste da sein. Dass dabei Herzblut im Spiel ist, spürten die Gäste auch am

vergangenen Samstag, dem Jubiläumstag. Sie wurden mit Köstlichkeiten vom BBQ-Smoker und vom Buffet ver-

wöhnt, musikalisch von der Porky Valley Dixieband. Jeder Dreh am Glücksrad bedeutete einen Treffer. (-ter.)

Aktuelle und neue Sonnenenergie-Systeme von Schweizer Die Ernst Schweizer AG und die DOMA Solartechnik GmbH an der Intersolar in München Die Ernst Schweizer AG und die DOMA Solartechnik GmbH, seit 2013 zu Schweizer gehörend, stellen dem Messepublikum an der Intersolar München (4. bis 6. Juni 2014) am Stand C3.180 Neuheiten und innovative Produkte zur thermischen oder stromerzeugenden Nutzung der Sonnenenergie vor. Mit dem Fotovoltaik-Montagesystem Flachdach VIVATfix®, ein aerodynamisch optimiertes und im Windkanal getestetes Montagesystem, können alle gerahmten Standard-PV-Module auf Flachdächern installiert werden. Das modulare System eignet sich bestens für Folien-, Bitumen- und bekieste Flachdächer. Dank geringem Eigengewicht ist es auch für Dächer mit begrenzter Traglastreserve geeignet. Trotzdem muss es nicht auf dem Dach befestigt werden, sondern wird durch sein Eigengewicht plus wenig zusätzlichen Ballast gesichert. Die PV-Module lassen sich dank VIVATfix® in optima-

Mit dem flächenbündigen Dachfenster von Wenger für Solrif® können neu auch technisch und ästhetisch überzeugende Lösungen bei gleichzeitiger Nutzung der Sonnenenergie für Strom und Beleuchtung der Dachräume realisiert werden. (Bild zvg.)

ler Ausrichtung zur Sonne montieren, entweder in Süd-Aufständerung oder für die flächenoptimierte Variante in Ost-West-Aufständerung. Letztere ist für den optimierten Eigenverbrauch des Solarstroms bestens geeignet. Heute erfüllen Fassaden neben schützenden und ästhetischen immer mehr energetische Funktionen, zum Beispiel mit Sonnenkollektoren für die thermische Nutzung. Damit diese ihre maximale Wirkung entfalten können, war die bläulich-schwarze Absorber-Oberfläche bisher gebräuchlich. Aufgrund des Kontrasts waren die Kollektoren gut sichtbar. Aus architektonischer Sicht ist dies schwierig, sofern Kollektoren bei der Integration in Gebäude ästhetischen Anforderungen genügen müssen. Es wurde bereits verschiedentlich mit gefärbten Absorbern experimentiert. Die dabei erzielten Leistungs- und Ertragseinbussen waren jedoch zu hoch. Die DOMA Solartechnik GmbH bietet nun Farbgläser an, die deutlich geringere Leistungseinbussen verzeichnen und Architekten, Planern und Bauherren neue gestalterische Möglichkeiten er-

öffnen. Die Gläser werden derzeit in vier verschiedenen Farbtönen und in Glasstärken zwischen 3,2 mm und 6 mm angeboten. Bei der Verarbeitung gibt es keine Mehraufwände, denn die Farbgläser werden einfach anstelle des herkömmlichen Solarglases eingesetzt. Das Photovoltaik Montagesystem Indach Solrif® existiert seit Ende der 90er Jahre und hat sich als Marktführer etabliert – in der Schweiz wie in Europa. Mittlerweile sind damit ungefähr 700 MW verbaut worden, womit aussagekräftige Langzeiterfahrungen vorliegen, die durchwegs positiv sind. Es ist nach dem Prinzip der Dachziegel entworfen und lässt sich ebenso einfach und schnell verlegen. Aufgrund der ausgereiften Technologie und der einfachen Handhabung bieten immer mehr führende PV-Modulhersteller ihre Module mit dem Solrif®Rahmen an. Die hohe Gestaltungsfreiheit ermöglicht Lösungen für komplette Dacheindeckungen, Teilflächen sowie auch Kombinationen mit thermischen Kollektoren oder Dachdurchdringungen (Dachfenster usw.). (pd.)


Vermischtes

Dienstag, 27. Mai 2014

15

Volkskrankheit Nr. 1 Rheuma: Beratung im Shindo-Zentrum

Nach dem Sieg an der Berufsmesse: Gruppenbild im Europapark. (Bild zvg.)

Den Sieg im Europapark gefeiert Erfolg der Kolb-Lernenden an der Berufsmesse Die Entscheidung für den ersten Preis an der Berufsmesse fiel den Kolb-Lernenden nicht schwer. Nach wenigen Sekunden stand fest: Alle werden ihren verdienten Sieg im Europapark geniessen. Der 14. Mai war der Tag auf den alle jungen «Kolbianer» sehnsüchtig gewartet haben. Früh am Morgen, für vereinzelte Personen zu früh, starteten sie die Reise in den Europapark. Das Wetter wollte ein bisschen mit ihnen spielen: einmal Sonne einmal Regen in abwechslungsreicher Reihenfolge. Wenn die Schneeflocken noch heruntergefallen wären, wäre das wohl nicht allzu verwunderlich gewesen. Nach knapp zwei Stunden Fahrt im Europapark angekommen, hatte sich das Wetter für ein wenig Wolken und Sonne entschieden und aufgrund der unsicheren Wetterprognosen wa-

ren verhältnismässig wenige Besucher im Park. Natürlich erfreulich für die Lernenden, so hatten sie nicht lange auf den Adrenalinkick zu warten. Von einer «Aufwärmbahn» für die erste Fahrt war nicht zu sprechen. Ein grosser Teil bewegte sich mutig in Richtung Silverstar, worauf das Kribbeln im Bauch nicht fehlen konnte. Verständlich bei einer Maximalgeschwindigkeit von 130 km/h. Die Wartezeiten variierten zwischen mickrigen 3 und 10 Minuten. Bis zum Mittag wurden die Strecken der Silverstar und Bluefire so viele Male abgefahren, bis die «Kolbis» jede Kurve der Strecke mit verbundenen Augen hätten vorhersagen können. Den Mittag verbrachte die Truppe in einem leckeren italienischem Restaurant, wo Lasagne, Pizza, Pasta und viele andere Gerichte genüsslich verzehrt wurden. Strahlende Gesichter spiegelten das Vergnügen an den bisherigen Erlebnissen.

Nach der Stärkung mussten die Bahnen wieder dran glauben: die Kolbis kamen für eine erneute Runde zurück – wobei bei einzelnen Personen das zuvor Verspeiste fast wieder den Rückwärtsgang an die frische Luft eingelegt hätte. Heimfahrtverpflegung wie Popcorn, Zuckerwatte gebrannte Mandeln oder ein Souvenir wie eine Halskette durfte natürlich nicht ausgelassen werden. Zum Abschluss wurde noch ein Gruppenfoto geknipst. Danach war der spassige Tag zu Ende. Fast. «Wo ist unser Auto?», stellte sich die Frage. Die Suche dauerte jedoch nur wenige Minuten, das Firmenauto wurde aufgespürt und die Heimreise konnte mit müden Gesichtern beginnen. So verbrachten Lernende und Betreuer ihren Siegertag im Europapark. Hoffentlich nicht das letzte Mal. Cédric Baumann, Lernender Kaufmann Einkauf

Mit Rheuma (griechisch Rheo «ich fliesse») werden ganz allgemein Beschwerden mit Schmerzen am Stützund Bewegungsapparat bezeichnet. Unter Rheuma werden über 200 Erkrankungen eingeordnet. Diese lassen sich in vier Kategorien einteilen: – Arthrose (degenerative Abnützung) – Arthritis (entzündliche Erkrankung) – Weichteilrheumatismus – Knochenerkrankungen Die wohl bekanntesten Formen aus dem «rheumatischen Formenkreis» sind Arthrose und Arthritis. Als Arthrose beschreibt man einen «Gelenkverschleiss», der das altersübliche Mass übersteigt. Als Arthritis bezeichnet man die häufigste entzündliche Erkrankung der Gelenke. Rheuma ist die Volkskrankheit Nr. 1 in der Schweiz. Aus Sicht der chinesischen Medizin liegt die Ursache von Rheuma bei einem geschwächten Abwehrsystem. Dadurch dringen krankmachende (klimatische) Einflüsse wie Wind, Kälte und Nässe in den Körper ein und blockieren die Energieleitbahnen (Meridiane). Je nach krankmachendem Einfluss unterscheidet man verschiedene Rheuma-Typen: Der Kälte-Typ zum Beispiel hat heftige Gelenkschmerzen. Diese sind stets an der gleichen Stelle fixiert und können durch Wärme gelindert werden. Der Zustand verbessert sich oftmals im Sommer, während er sich im Winter wieder verschlimmert. Die Schmerzen beim Wind-Typ haben einen wandernden Charakter. Einmal liegt die Schmerzstelle im Arm, dann wieder im Bein. Am nächsten Morgen ist kaum Schmerz spürbar und nach zwei Tagen schmerzt das Kreuz umso heftiger. Beim Nässe-Typ ist der Schmerz meistens an der gleichen Stelle, aber der Körper fühlt sich zusätzlich schwer an und die Beschwerden sind

meistens im unteren Körperbereich (Lendenwirbelsäule, Kreuzgegend, Beckenbereich, Beine). Vielfach kommt eine Schwellung oder ein Taubheitsgefühl dazu. Beim Hitze-Typ ist die erBhavito Jansch. krankte Stelle heiss und gerötet. Der Schmerz kann mit Kälte gelindert werden. Hier sind die Beschwerden im Sommer grösser als im Winter und werden oft von körperlichen «Hitze»-Symptomen wie Schwitzen, Trockenheitsgefühl, Durst und manchmal sogar Fieber begleitet.

Die Behandlungsmöglichkeiten Durch eine genaue Diagnose wird das zugrundeliegende Muster bestimmt und mit der besonders sanften Toyohari Akupunktur behandelt. Im Bedarfsfall können Kräuter (aus westlichen Gegenden) und eine Ernährungsberatung mit den Akupunktur Sitzungen kombiniert werden. Toyohari ist eine sehr sanfte Akupunkturmethode und steigert die Vitalität im Körper: Die Toyohari-Akupunktur kommt aus Japan und unterscheidet sich von der üblichen TCM -Akupunktur durch ihre sanfte Nadeltechnik und die sehr angenehme Behandlungsprozedur. Kinder, ältere Menschen und geschwächte Personen können gleichermassen schmerzfrei behandelt werden. Nach zwei bis fünf Sitzungen ist zumeist eine deutliche Besserung zu erwarten. Die ToyohariAkupunktur hat sehr stärkende Eigenschaften und verhilft zu einer ausgeglichenen Vitalität. Unverbindliche Beratung: Shindo-Zentrum (mit über 20 Jahren Erfahrung in der Komplementärmedizin) Zürichstrasse 49, Affoltern. Telefon 044 760 11 71 www.shindo.ch.

«Wizards of Creole Jazz» Luxus auf Rhein, Main und Donau Konzert im «Hirschen» in Wettswil Am Samstag, den 31. Mai, kommen fünf Musiker zum monatlichen Jazzkonzert in den Hirschen, Wettswil, die sich komplett dem grossen Musiker Sidney Bechet verschrieben haben. Als «The Wizard of Jazz» wird Sidney Bechet in seiner Biographie beschrieben. «Wizard» bedeutet Zauberer, Hexenmeister, Genie. Am 14. Mai 1959 verstarb der legendäre Jazzmusiker Sidney Bechet in Paris. Er war der erste grosse Solist des Jazz und einer der ersten Musiker aus New Orleans, der vor 1920 Europa bereiste. So spielte er beispielsweise bereits 1919 für König Georg V im Buckingham Palast. Ein Artikel des Dirigenten Ernest Ansermet in der Revue Romande war die erste Anerkennung des Jazz durch einen klassischen Musiker. Am 14. Mai 2009 (am 50. Todestag von Sidney Bechet) gab es im JazzOrama in Uster ein Gedenkkonzert. Die Musiker, die daran teilnahmen, nann-

ten sich Sidney Bechet Celebration Orchestra. Ohne Schlagzeug und nur mit zwei Bläsern bildete sich daraus die Band «Wizards of Creole Jazz». Die Musiker sind: Peter Meili, Sopransax und Klarinette; Thomas Gilg, Klarinette; Ruedi «Santos» Kraetzer, Piano; Röbi Lässker, Banjo/Guitarre; Andi Reinhard, Kontrabass. Die Besucher dieses Konzertes dürfen einen Strauss an bekannten Melodien erleben, die teils von Sidney Bechet selber komponiert wurden (zu Beispiel «Petite Fleur») oder durch ihn berühmt wurden. Ein musikalischer Leckerbissen für Liebhaber(innen) des New Orleans Jazz mit kreolischem Einschlag. Die Stimmung im «Hirschen» Wettswil wird – wie in den vergangenen Konzerten – von Höhepunkt zu Höhepunkt mitreissen. Es lohnt sich, einen Platz im «Hirschen» zu reservieren und vor dem Konzert aus Brigitte Gublers Speisekarte etwas zu konsumieren.

Duo Galaxis spielt auf Livekonzert im Obfelder «Hirschen» Im Restaurant Hirschen in Obfelden beginnt am kommenden Freitag, 30. Mai, die Freiluftsaison: Zwischen 19 und zirka 22 Uhr spielt das Duo Galaxis aus Ottenbach live zum Tanz auf. Zu diesem Zweck hat Wirtin Bruna Bortoluzzi in ihrer lauschigen, regengeschützten Gartenwirtschaft eine Bühne bauen lassen. Im Weiteren locken Köstlichkeiten vom Grill.

Am 6. Juni sind dann «Die Entertainer» an der Reihe, die mit Cha-chacha, Fox, Tango, Walzer, Polka und Rock’n’Roll aufwarten. Und am 19./20. September ist ein Bierfest angesagt. Sommerfest veranstaltet Bruna Bortoluzzi seit nunmehr 13 Jahren, früher im Zelt auf dem Spielplatz, zum dritten Mal nun in der Gartenwirtschaft.

Accotravel in Affoltern mit Angebot für Raschentschlossene Vom 1. bis 8. Juli bietet Accotravel in Affoltern eine Drei-FlüsseFahrt im Fünf-Sterne-Schiff über Rhein, Main und Donau. Bei rasch entschlossenen Buchern fährt eine Begleitperson in derselben Kabine gratis mit. «Die Drei-Flüsse-Fahrt von der Nordsee, über Rhein und Main führt über die höchst gelegene Wasserstrasse Europas – 406 Meter über dem Meeresspiegel – bis zur Donau und ist gesäumt von idyllischen mittelalterli-

chen Dörfern und Städten», erklärt Edwin Glättli. Der Geschäftsführer der Affoltemer Accotravel kennt die Route und wird die Reise, vom 1. bis 8. Juli, persönlich begleiten. «Eine Flusskreuzfahrt, die durch solch abwechslungsreiche und faszinierende Fluss-Landschaften führt, ist ideal, um sich zu entspannen und die Hektik des Alltags zu vergessen. Selbstredend aber haben wir auch ein Unterhaltungsprogramm an Bord. Für die Musik sorgen die Glantaler Power Men, vier Musikanten mit riesigem Repertoire und viel Herz», erklärt Edwin Glättli.

Von Amsterdam bis Regensburg Per Car geht es am Vorabend zum Einschiffen auf der MS Amadeus Elegant nach Amsterdam, wo über die niederländischen Wasserstrassen die gemütliche Drei-Flüssefahrt beginnt. Ab jetzt geniesst man den Luxus dieser stressfreien Art des Reisens. Die Domstadt Köln, das romantische Weinstädtchen Rüdesheim, mit dem Kloster der Hildegard von Bingen, Edwin Glättli, Geschäftsführer von Accotravel und Reiselei- Miltenberg, sowie die Würzburger ter auf der achttägigen Rhein-Main-Donau FlusskreuzResidenz, eines der fahrt. (Bild zvg.)

bedeutendsten Barockschlösser, geben reichlich Gelegenheit zum Flanieren, Entdecken und Geniessen. Am Tag sechs lädt die eindrucksvolle, von der Unesco als Weltkulturerbe ausgezeichnete Altstadt von Bamberg zum Verweil ein und am siebten Tag ist es die Stadt Nürnberg mit dem lebendigen Burgviertel.

Zwei für eins für Raschentschlossene Ab Nürnberg geht es einerseits durch eines der schönsten Naturschutzgebiete Europas, das Altmühltal, bevor die Reise zusätzlich technisch spektakulär wird: Zwischen Bamberg und Kelheim wird das Schiff in bis zu 25 Meter hohen Schleusen angehoben, um später in die Donau zu gelangen. Am Donaudurchbruch, der den Fluss mit steilen Felswänden einrahmt, wartet ein einzigartiges Panorama. Regensburg, das Ziel der Drei-Flüssefahrt, ist dann nicht mehr weit und zum Schluss geht es am achten Tag, nach einem reichhaltigen Frühstück, von dort per Car zurück in die Schweiz. Die Flusskreuzfahrt auf dem Fünf-Sterne-Schiff MS Amadeus Elegant absolviert man in einer Aussenkabine und bei Vollpension. Raschentschlossenen bietet Accotravel «zwei für eine», was heisst, dass bei Buchung der Reise durch eine voll zahlende Person eine Begleitperson in derselben Kabine gratis mitfährt. Accotravel bietet auch weitere Kreuzfahrten an: www.acco.ch, Tel. 044 763 41 41. 1. bis 8. Juli 2014 mit dem Fünf-Sterne-Schiff MS Amadeus Elegant ab 1290 Franken.


16

Veranstaltungen

Dienstag, 27. Mai 2014

Mit «Girl from Ipanema» kam die Sonne «Musig uf de Strass» lockte am Samstag viel Publikum auf die Obere Bahnhofstrasse in Affoltern Ein zünftiger Regenguss am Samstagmorgen liess wohl zu Anfang zweifeln, ob der Entscheid, «Musig uf de Strass» durchzuführen, richtig gewesen war. Die Veranstalter der Vereinigung Obere Bahnhofstrasse (Voba), hatten bei der Planung beschlossen, das Fest ersatzlos zu streichen, sollte das Wetter nicht mitmachen. ................................................... von susanne crimi Die Wetterfrösche der verschiedenen Prognoseanstalten behielten aber glücklicherweise recht. Die ersten Klänge der «Säuligugger» schlossen die Schleusen der Regenwolken und während des darauffolgenden Konzertes der «Apple’s Paradise Big Band» gewann die Sonne die Übermacht. Das diesjährige Strassenfest an der Oberen Bahnhofstrasse wurde mit dem Namen «Musig uf de Strass» beworben. Wer aber nur eine Abfolge von verschiedenen Konzerten von Musikschaffenden erwartete, wurde angenehm überrascht. Auf der gesamten Festmeile wurden kulinarische Köstlichkeiten geboten – von der fachmännisch grillierten Wurst an Tonis Wurststand über fernöstliche Thai-Küche bei Vageens Bar bis zu Pouletspiessli, Piadina und Mah-Meh am grossen Festplatz durch die Albis Lodge. Der Dessert konnte am Marktstand in Form von Magenbrot oder beim Festzelt der Säuligugger mit feinen Crépes gestaltet werden. Platz hatte bei diesem Fest auch die «Kirchenbank auf Reisen», eine Kampagne der reformierten Landeskirche.

Die gute alte Zeit: Junge im Look der 50er-Jahre. (Bilder Susanne Crimi, Barbara Roth, Werner Schneiter)

Mode: Alfi und Filomena Calabrese.

«Mami, ich bin die Schönste!»

Pippi Langstrumpf in Affoltern.

Speaker Stefan Scheidegger.

Von der Vespa-Parade zum Salsa-Crash-Kurs Geprägt wurde «Musig uf de Strass» auch durch ein angekündigtes OldieVespa-Treffen der Vespa-Clubs Zürich, Luzern, Limmattal und Sursee. Leider trafen um 14.30 Uhr «nur» zirka 30 Vespas an der Oberen Bahnhofstrasse ein, da dürfte der morgendliche Regen wohl so einige eingeschworene Vespafahrer davon abgehalten haben, ihren umsorgten Liebling aus dem Trockenen zu holen. Als grosses nachmittägliches Highlight kam die Tanzaufführung der TanzschuleBaar von Cornelia Plaz zum Zug. Zwei Tanzlehrer-Paare weckten die Lust am Tanzen bei den Zuschauern und forderten die Besucher auf, mittels eines kurzen Salsa-Crash-Kurses sich gleich anschliessend gekonnt nach den südamerikanischen Rhythmen zu bewegen. Die Obere Bahnhofstrasse als Tanzparkett – alles ist möglich!

Die Strasse als Tanzparkett.

des DTV Merenschwand zeigte die schöne Sommermode von «blueline» und viele Kundinnen der mitmachenden Modeschäfte präsentierten Outfits ihrer Lieblingsboutique oder der bevorzugten Naildesignerin. Alfilo’s Models stachen mit ausgeprägten Frisuren und Make-Ups aus der Ära der 50und 60er-Jahre hervor, seine Models trugen auch gekonnt und sehr überzeugend die Rockabilly- und Pin-UpKostüme von Purple Mask und ausgefallene Brillen von BOA. Die 28 Kindermodels von «Rockzwärge», die mit viel Selbstbewusstsein und bestimmt auch grossem Mut ihre Kleider vorführten bildeten den Höhepunkt der «Modeschau auf der Strasse».

Modeschau der besonderen Art Im Anschluss wurde eine «Modeschau der besonderen Art» geboten. Mitten auf der Strasse lag der Catwalk, auf dem die Models Kleidung, Schuhe, Brillen, Frisuren und künstlerisch gestaltete Fingernägel zeigen durften. Die einzigen «Profis» an dieser Modeschau waren die Inhaber der verschiedenen Geschäfte: Alfi und Filomena Calabrese von Alfilo, Jürg Büchi von Büchi Optik BOA, Heidi Struchen von favorite things, Erika Nauer von Tiefenbacher Schuhe, Michael Thum und Carmela Mesoraca-Anania von blueline, Chiara Bernardo von Chiara Nails, Dino Rey von Rey Herrenmode und Gaby Hochstrasser und Team von Rockzwärge in Bonstetten. Alle anderen Protagonisten waren Laien. Fussballer des FC Affoltern trugen von Beach-Mode bis Anzug alles ausser einem Fussballdress, das Aerobic-Team

Erinnerungen an vergangene Zeiten

Modeschau mit Vespa-Einsatz.

Ämtler Bands wie Round of Sound, Barakuda zusammen mit DJ Ferdi gaben dem Strassenfest-Namen alle Ehre und 7tcover aus Zug mit rockigen Klängen aus den 70er-Jahren liessen Erinnerungen an vergangene Zeiten aufkommen. Gutscheine für Leute, die noch weiterfeiern wollten und dies in der Spyre-Bar tun konnten, wurden verteilt und genau um 24 Uhr fand ein gelungenes und friedliches Fest sein Ende.


Veranstaltungen

Dienstag, 27. Mai 2014

17

Kleine Expo rund um Fitness und Wohlbefinden Gesundheitstag 2014 in Ottenbach Gut ein Dutzend Stände mit Vertretern rund um die Gesundheit, Lebensenergie und Aktivität benutzten am Samstag in Ottenbach die Gelegenheit, Informationen, Tests und Aufklärungen rund um das Thema Gesundheit zu vermitteln.

Kakophone Klänge ausserhalb der Fasnacht: Die Säuligugger im Einsatz.

................................................... von martin mullis

LuftiBus-Betreiber, der Samariterverein, die Pro Senectute und einige weitere Vereine und Firmen unternahmen am Samstag auf dem Neuhofareal offensichtlich alles Denkbare um die Ärzte wenn immer möglich in die Arbeitslosigkeit zu treiben. Der Lufti Bus bot Lungenfunktionstest und Informationen zu Atmung und Lungenkrankheiten, das Schweizerische Rote Kreuz stellte Notrufsysteme vor. Und der Samariterverein prüfte den Blutdruck der Besucher und instruierte betreffend der Bedienung des Defibrillators. Ein Stand mit wertvollen Infos und Anregungen stand den älteren Semestern am Tisch der Pro Senectute zur Verfügung. Die Leiterin der Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen des Bezirks Affoltern, Margrit Aeschlimann, betreute persönlich interessierte und ratsuchende Seniorinnen und Senioren.

Happy Aging, E-Bikes und Naturkosmetik Michael Leiser, Weltmeister im Jahre 2012 im koreanischen Schwertkampf

Den Defibrillator zu bedienen will gelernt sein: Nicole Bänziger (links) und Doris Lendi vom Samariterverein Ottenbach. (Bild Martin Mullis) in Seoul, pries gesunde Produkte für Sport, Wellness und Happy Aging an, während das Reuss-Fit Center aus Obfelden Zumba-Trainings-Tänze vorführte. Der Jugendbeauftragte des Bezirks Affoltern, Matias Dabbene, stand bei der Wanderausstellung des Projekts «Jugend in den Gemeinden» für Fragen zur Verfügung und die Velo-Firma Vima Zweirad forderte mit normalen Velos und E-Bikes zum mehr oder

weniger anstrengenden aber immer gesunden Pedalen auf. Vertreten waren weiter die Ottenbacher Line Dancers, ein Stand mit Naturkosmetik sowie Geschenkladen und Bistro des Betreuungsnetzes «Die Alternative». Sozusagen als Anlauf- und Informationsstelle managte die zuständige Gemeinderätin Rita Ackermann die kleine, überschaubare aber sehr gut besuchte Ausstellung.

Im Ottenbacher Eldorado für kleine und grosse Eisenbahnfans Tag der offenen Tür der Reppischtaler Eisenbahnamateure

Pin-up-Girl mit Hündchen.

Heute «Rockzwergä» – morgen Armani.

Mitglieder des Damenturnvereins Merenschwand modeln für Blueline.

Das Klublokal der Reppischtaler Eisenbahnamateure (REA) in Ottenbach platzte am Samstag aus allen Nähten. Die Anlage in Spur 0 im Massstab 1:45 liess die Herzen von kleinen Buben aber auch die der älteren Eisenbahn-Fans höherschlagen. Der Tag der offenen Tür stand unter dem Motto «150 Jahre Eisenbahn Zürich Affoltern-Zug».

jedoch eindeutig in der Überzahl waren. Auch Hansruedi Obrist, Präsident der REA, gehört zu dieser Gruppe, arbeitete er doch bis zu seiner Pensionierung als Bauingenieur bei der SBB.

Modellanlage im Massstab 1:45 Der Heimweh-Säuliämtler wohnt seit einigen Jahren in Liestal ist jedoch sehr häufig im Klublokal anzutreffen. Die Modellanlage in Ottenbach, so erklärt der REA-Präsident, ist im Massstab 1:45 gebaut und das Rollmaterial in Spur 0 gehalten. Sie gehört eher zu den kleineren Anlagen in der Schweiz

und wird in der Fachsprache als sogenannte in sich verschlungene Anlage mit einer rundum geführten Einspurstrecke beschrieben. Zu gerne hätten die REA auf ihrer Anlage auch die Doppelstockzüge der heutigen S-Bahn fahren lassen. Leider existieren aber keine Spur 0-Modelle dieses Rollmaterials. Einige der rund 100 Mitglieder der REA treffen sich jeden Freitagabend, bieten Baukurse, Exkursionen, viel Fachwissen und vor allem einen kameradschaftlichen Gedankenaustausch rund um ihr Hobby.

Am diesjährigen Tag der offenen Tür (mm) wählten die Modellbauer der REA den 150. Geburtstag der Ämtlerlinie als Motto. Sie zeigten auf der Modellanlage historische Zugskompositionen der «Ämtlerbahn». Nicht zuletzt deshalb herrschte bereits am Samstagmorgen im Ottenbacher Clublokal der Reppischtaler Eisenbahnamateure Grossandrang. Die Besucher der Eisenbahnmodellanlage unterteilten sich hauptsächlich in zwei Kategorien, nämlich Buben mit leuchtenden Augen und verzückten Gesichtern sowie fachsimpelnde und fotografieren- Historische Modelle der «Ämtlerbahn»: Hansruedi Obrist, Präsident der REA vor der Anlage. de Rentner, welche (Bild Martin Mullis)


Affoltern Sie händ gluscht uf gueti, feini Sache, dä Beck Iten tuet sie mache

und Umgebung

Ihr Einkaufsort

Kostümverleih und Verkauf

H!ER

werden Kunden auf Sie aufmerksam. Nutzen Sie diese Sonderseite für Ihre regelmässige Werbung.

Luca Loretz …

Lynn Tscharner 8932 Dachlissen-Mettmenstetten Telefon 044 767 10 81 www.kostuemverkauf.ch Offen Di bis Fr, 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag 10.00 bis 16.00 Uhr

Jetzt habe ich Zeit, Ihnen

■ Traditionelles Sauerteigbrot: «Alter Fritz» 65% Roggenmehl ■ Leichtes Sommergebäck = Sommermischung ■ Mandola-Herzen (Mandelgebäck) ■ natürlich unsere hausgemachten Glacés

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Schaumstoffe

… bedient von Sabrina Rubin

nach Mass und Schablone für Ihre Garten- und Sitzkissen bis zur Matratze zu schneiden.

Ausverkauf von verschiedenen Uniformen

Ihr Mineralien, Schmuck aus diversen Steinen, Klangschalen, Feng Shui, Räucherartikel, Kerzen, Engel, Bücher und vieles mehr. Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr Samstag

14 – 18 Uhr 10 – 14 Uhr

Renate Birkenmeier Zürichstr. 15, 8932 Mettmenstetten Tel. 044 768 37 23, www.räge-boge.ch

und vieles mehr...

• Haarpflege • Hautpflege • Körperpflege • Fusspflege • Massagen • Manicure Obere Bahnhofstrasse 25 Kantonalbankgebäude, 2. Stock Park im Unterniveau / Lift Telefon 044 761 56 55 Telefon 044 761 07 19

geschäftlicher Erfolg

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81

beginnt mit einem Inserat auf dieser Seite!

Mir freued eus uf Ihre Bsuech.

PETER KLEINER

Bäckerei – Konditorei Confiserie

Telefon 0 4 4 7 6 1 1 1 4 4

Copyright Promotion und Verkauf: Kurt Haas Mediaberatung Tel. 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Knonau CASINO Affoltern a. A. Telefon 044 760 32 32 Verschiedene Feldgrössen zu fairen Preisen sind verfügbar.

Said ...

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag Samstag

9.00 –12.00 + 14.00 –19.00 Uhr 9.00 –16.00 Uhr durchgehend

H!ER

werden Kunden auf Sie aufmerksam. Nutzen Sie diese Sonderseite für Ihre regelmässige Werbung.

LUCKY PETS, Am Hofibach 4, 8909 Zwillikon (vis-à-vis Noserlight) Telefon 044 441 70 80

www.luckypets.ch

Verschiedene Feldgrössen zu fairen Preisen sind verfügbar.

… bedient von Jana Molinari

Kontaktieren Sie

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81

Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Die neue Trauring-Kollektion bei:

Huber Uhren – Bijouterie Obere Bahnhofstrasse 1

8910 Affoltern a.A.


Affoltern Sie händ gluscht uf gueti, feini Sache, dä Beck Iten tuet sie mache

und Umgebung

Ihr Einkaufsort

Kostümverleih und Verkauf

H!ER

werden Kunden auf Sie aufmerksam. Nutzen Sie diese Sonderseite für Ihre regelmässige Werbung.

Luca Loretz …

Lynn Tscharner 8932 Dachlissen-Mettmenstetten Telefon 044 767 10 81 www.kostuemverkauf.ch Offen Di bis Fr, 13.30 bis 18.30 Uhr Samstag 10.00 bis 16.00 Uhr

Jetzt habe ich Zeit, Ihnen

■ Traditionelles Sauerteigbrot: «Alter Fritz» 65% Roggenmehl ■ Leichtes Sommergebäck = Sommermischung ■ Mandola-Herzen (Mandelgebäck) ■ natürlich unsere hausgemachten Glacés

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Schaumstoffe

… bedient von Sabrina Rubin

nach Mass und Schablone für Ihre Garten- und Sitzkissen bis zur Matratze zu schneiden.

Ausverkauf von verschiedenen Uniformen

Ihr Mineralien, Schmuck aus diversen Steinen, Klangschalen, Feng Shui, Räucherartikel, Kerzen, Engel, Bücher und vieles mehr. Öffnungszeiten: Mi, Do, Fr Samstag

14 – 18 Uhr 10 – 14 Uhr

Renate Birkenmeier Zürichstr. 15, 8932 Mettmenstetten Tel. 044 768 37 23, www.räge-boge.ch

und vieles mehr...

• Haarpflege • Hautpflege • Körperpflege • Fusspflege • Massagen • Manicure Obere Bahnhofstrasse 25 Kantonalbankgebäude, 2. Stock Park im Unterniveau / Lift Telefon 044 761 56 55 Telefon 044 761 07 19

geschäftlicher Erfolg

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81

beginnt mit einem Inserat auf dieser Seite!

Mir freued eus uf Ihre Bsuech.

PETER KLEINER

Bäckerei – Konditorei Confiserie

Telefon 0 4 4 7 6 1 1 1 4 4

Copyright Promotion und Verkauf: Kurt Haas Mediaberatung Tel. 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Knonau CASINO Affoltern a. A. Telefon 044 760 32 32 Verschiedene Feldgrössen zu fairen Preisen sind verfügbar.

Said ...

Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag Samstag

9.00 –12.00 + 14.00 –19.00 Uhr 9.00 –16.00 Uhr durchgehend

H!ER

werden Kunden auf Sie aufmerksam. Nutzen Sie diese Sonderseite für Ihre regelmässige Werbung.

LUCKY PETS, Am Hofibach 4, 8909 Zwillikon (vis-à-vis Noserlight) Telefon 044 441 70 80

www.luckypets.ch

Verschiedene Feldgrössen zu fairen Preisen sind verfügbar.

… bedient von Jana Molinari

Kontaktieren Sie

Bahnhofstrasse 15 8932 Mettmenstetten

044 767 06 81

Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

Kurt Haas Mediaberatung Telefon 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Die neue Trauring-Kollektion bei:

Huber Uhren – Bijouterie Obere Bahnhofstrasse 1

8910 Affoltern a.A.


veranstaltungen

Gebannte Blicke auf die schnellen Flitzer, die aus Tannenholz gefertigt werden.

Die schnellsten Flitzer gesucht Pinewood-Derby in Bonstetten Bereits zum dritten Mal gehen sie im Säuliamt an den Start: Die aus einem Tannenholzklotz gefertigten Rennboliden, die darum wetteifern, wer von ihnen der Schnellste ist. Jedes Auto absolviert zuerst mehrere Läufe, bevor nach Cup-System der schnellste Flitzer ausgemarcht wird. Aber nicht nur das: Der Publikumswettbewerb gibt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, das originellste Modell zu küren oder aber ein anderes als «Publikumsliebling» auf den Siegerthron zu heben. Es ist ein Wettbewerb, an dem sich Jung und Alt gleichermassen beteiligen können und wo die Zusammenarbeit zwischen den Generationen – Grosseltern und Enkel, Eltern und Kinder, Onkel und Nichten, Tanten und Neffen – mindestens so gefragt ist wie der Siegeswille. Er eignet sich auch für Schülerinnen und Schüler, als Pfadi-Übung oder willkommene Aktivität für jeden Verein. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Spielen aller Art verkürzt die Wartezeiten. In der Startgebühr von 6 Franken ist ausserdem der

Bezug einer Wurst vom Grill mit Bürli, Getränk und Dessert inbegriffen. Die Organisatoren bedanken sich bei der Primarschule Wettswil, die einmal mehr den Werkraum des Schulhauses Wolfetsloh zur Verfügung stellt, wo das entsprechende Werkzeug bereit steht, damit aus den Holzklötzen auch tatsächlich Rennautos entstehen. Neu Mitwirkende erhalten dort wertvolle Tipps, was zur Beschleunigung der Fahrzeuge beiträgt und was dem eher hinderlich ist. Jeweils an den Donnerstagabenden des 5. und 12. Juni 2014 steht dem Publikum diese Möglichkeit zwischen 19 und 21 Uhr offen. Pinewood-Derby mit Sommerfest, Sa 14. Juni 2014, 13 Uhr Einschreiben; 14 Uhr Rennbeginn; ca. 16.30 Uhr Rangverkündigung. Kirche Jesu Christi HLT, Heumattstrasse 2, Bonstetten. Die Bausätze können für 8 Franken pro Stück bezogen werden beim Kinderkleiderladen «Rockzwergä», Im Heumoos 11, in der Nähe vom Coop Bonstetten. Informationen unter www.hlt-bonstetten.ch

Gottesdienst auf der Bickwiler Höhe Ottenbach und Obfelden gemeinsam Am Auffahrtsdonnerstag feiern die Kirchgemeinden Obfelden und Ottenbach gemeinsam Gottesdienst auf der Bickwiler Höhe. Der Musikverein Ottenbach erfreut mit Melodien aus seinem aktuellen Programm und begleitet die Lieder. Pfarrerin Bettina Ferrat-Gerber und Pfarrer Jörg Ebert gestalten die

Feier zum Thema: «Sei ein Hoffnungsstreifen für andere.» Anschliessend gibt es noch einen kleinen Apéro. Ein Anlass für die ganze Familie! Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung um 10 Uhr in der Kirche Ottenbach statt. Auskunft gibt Telefon 1600 oder die Homepage www.kircheottenbach.ch.

Pfarrer Ernst Sieber in Bonstetten Gast auf der Kirchenbank Im Rahmen der gesamtschweizerischen Aktion Hoffnungsstreifen der reformierten Kirchen erreicht die «reisende Kirchenbank» am AuffahrtsDonnerstag, 29. Mai Bonstetten. Im Anschluss an den Gottesdienst (ca. 11 Uhr) steht sie bei hoffentlich schönem

Pfarrer Ernst Sieber. (Bild zvg.)

Wetter im Chilegarte (beim Seitenausgang der Kirche), bei schlechtem Wetter im Kirchgemeindehaus. Der urdiakonisch tätige Pfarrer Ernst Sieber wird darauf Platz nehmen. Er, der seit über 50 Jahren (seit der Seegfrörni 1962/63) zum «Hoffnungsstreifen» für so viele Menschen am Rand und ohne Obdach wurde. Wir laden den unterdessen 87-Jährigen unermüdlich Tätigen ein, uns seine Gedanken zu seiner diakonischen Arbeit und Motivation mitzuteilen, uns teilhaben zu lassen an seinem «feu sacré». Mit Ernst Sieber und mit allen Anwesenden machen wir uns auch Gedanken über diakonische Angebote im Bezirk und vor allem in unserer Gemeinde. Wir freuen uns auf regen Besuch! Das Vorbereitungsteam: Pfrn. Susanne Sauder, Claudia Garaventa, Elias Baumann


Veranstaltungen

Dienstag, 27. Mai 2014

21

Fesche Madln und flotte Buam ... ... oder Dirndl, Lederhosen und Spanferkel in Uerzlikon Bereits zum sechsten Mal heissts wieder «Spanferkelessen» in Uerzlikon. Das Fest findet am 31. Mai, ab 18 Uhr in der Scheune von Ueli Schneebeli statt. Ein toller Abend mit Speis und Trank, umrahmt von den Salten Oberkrainern.

Schmissige Blasmusik: Edis Blasmusikanten treten in Affoltern auf. (Bild zvg.)

Edis Blasmusikanten spielen auf Traditionelles Konzert in Affoltern Am Sonntag, 1. Juni, 10.30 bis 12.30 Uhr, ist Blasmusik angesagt: Edis Blasmusikanten spielen beim Kasinosaal in Affoltern Nebst unterhaltsamer Musik werden Gäste auch mit Getränk und Wurstwaren vom Grill verwöhnt. Die Oldboys aus dem Säuliamt freuen sich, Blasmusikfreunde an diesem Vormittag für

zwei Stunden eine besondere Sonntagsfreude bereiten zu können. Ein Morgen des Genusses mit fröhlicher und glücklich machender Musik bei Kaffee, Bier oder Wein. Der Eintritt ist gratis. Für die Unkosten kann etwas in den Kollektentopf geworfen werden. Edis Blasmusikanten

Schon wieder ist ein Jahr vergangen seit dem letzten Spanferkelessen in Uelis Scheune. Auch dieses Jahr wird der Anlass wieder organisiert und durchgeführt von Barbara Eder und Ueli Schneebeli. Hofbesitzer Ueli Schneebeli, mit Helfern, scheut keinen Aufwand, damit er den Besuchern einen Partyraum mit speziellem Ambiente präsentieren kann. Für die musikalische Unterhaltung sorgen dieses Jahr die Salten Oberkrainer. Warum denn in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Oder, warum nach München reisen, wenn du alles in Uerzlikon haben kannst!

Gastgeber: Ueli Schneebeli ...

... und Barbara Eder. (Bilder zvg.)

Abnehmer, welche keine Lust auf Spanferkel haben. Für einen reibungslosen Ablauf vor und hinter den Kulissen, sorgt Barbara Eder mit ihrer Crew, bestehend hauptsächlich aus Mitgliedern vom Jauk Power Fanclub. Das Service Personal, alle gekleidet in fesche Dirndl, sorgen sowohl für das leibliche Wohl, als auch für das Auge.

weiterleben und garantieren so für tolle Unterhaltung. Freier Eintritt, Musik und Tanz – wo wird das den Besuchern heute noch geboten? Natürlich in Uerzlikon in Uelis Scheune! Der von Barbara Eder 2012 gegründete Jauk-Power-Fanclub, verwöhnt die Gäste zusätzlich mit einem feinen Kuchenbuffet, geführt auf eigene Rechnung. Mit der Gelegenheit für einen «Zustupf» in die Vereinskasse sind die Mitglieder den Organisatoren dankbar. Auf möglichst viele Gäste, in Lederhosen, dem Seppelhut, oder im farbenfrohen Dirndl hoffen die beiden Organisatoren mit ihren Helfern.

«Es hät, solangs hät» Heissts dann ab 18 Uhr. Bereits am frühen Morgen wird eingeheizt, damit jedem hungrigen Festbesucher ein saftiges Stück vom Spanferkel mit einem knackigen Salat serviert werden kann. Diverse Grillspezialitäten warten auf

Salten Oberkrainer Für die richtige Stimmung und ordentlich Gaudi sorgen die Salten Oberkrainer. Fünf Vollblut-Musiker aus Jenesien, im schönen Südtirol lassen die wunderbare Slavko-Avsenik-Musik

Walter Schweizer

Einheitskasse Ja oder Nein? Akademie Menschenmedizin lädt ein Bedeutende Weichenstellung im Gesundheitswesen. Eine weitere Veranstaltung der Akademie Menschenmedizin.

Sorgen am Flohmarkt in Affoltern für überdimensionierte Seifenblasen: «Magic Bubble». (Bild zvg.)

Zauberhafte Welt der tanzenden Farben «Magic Bubble» am Flohmarkt in Affoltern Seifenblasen mit bis zu 20 Metern Länge und 4 Metern Höhe zaubern oder mehr als 100 grosse Blasen gleichzei-

Fahrende Kirchenbank am Mittwoch, 28. Mai, in Obfelden Im Rahmen der Aktion «Hoffnungsstreifen» der reformierten Kirche wird die fahrende Kirchenbank morgen Mittwoch von 11 bis 14 Uhr in Obfelden vor dem Dorfmärt Volg halt machen. Es wird über die «Aktion Hoffnungsstreifen» informiert, der Informationskampagne über die Diakonie und über Hilfestellungen für Mitmenschen im schwierigen Lebenslagen.

tig fliegen lassen – je nach Windstärke und Luftfeuchtigkeit ist dies möglich. Davon können sich die Besucher des Flohmarkts in Affoltern am kommenden Samstag selber überzeugen, wenn denn das Wetter mitspielt. Möglich macht es Tamara Huber von «Magic

Bubble», die an ihrem Stand auch gleich das Material verkauft, das es für die eigene Seifenblasen-Erfahrung braucht. Interaktives Programm am Samstag, 31. Mai, 10 bis 14 Uhr, auf dem Flohmarkt, Kronenplatz Affoltern. Infos: www.magicbubble.ch.

Voraussichtlich wird im kommenden Herbst in der Schweiz die Abstimmung über die Einheitskasse im Krankenversicherungswesen durchgeführt. Es ist dies wohl eine der wichtigsten Weichenstellungen im schweizerischen Gesundheitswesen seit Einführung des KVG (Krankenversicherungsgesetz). Während die eine Seite Kostenersparnisse in dreistelliger Millionenhöhe erwartet, fürchtet die andere Seite ein Staatsmonopol mit hohen Verwaltungskosten und wenig Innovation. Durch bessere und einfachere Koordination, ohne unsinnigen Wettbewerb und Jagd auf tiefe Risiken (Stichwort Telefonwerbung!) soll das System vereinfacht und entschlackt werden, so die Befürworter der Vorlage; hohe Umbaukosten, träge Verwaltung, schlechte Qualität und fehlende Innovation fürchtet die gegnerische Seite. Das Thema ist brisant und gewichtig, immerhin geht es in der Grundversicherung, und nur um diese geht es, um sehr viel Geld, nämlich um rund 26 Milliarden Franken pro Jahr. (Stand 2012). Die Akademie Menschenmedizin engagiert sich seit Jahren für gesundheitspolitische Themen und lädt deshalb zu einer Podiumsdiskussion mit den zwei prominentesten Pro- und Kontra-Exponenten ein. Anna Sax, lic. oec, Gesundheitsökonomin vertritt die Pro Position, die

Prof. K. Beck.

Anna Sax.

sie auch in einem Buch «Einheitskasse – warum nicht?», das bei der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik (SGGP) erschienen ist, dargelegt hat. Prof. Dr. Konstantin Beck, Versicherungsmathematiker und Mitglied der Geschäftsleitung der CSS nimmt die Gegenposition ein. Auch er hat seine Überlegungen in einem Büchlein «Sackgasse Einheitskasse» beschrieben. Der Anlass findet statt am 5. Juni 18.30 Uhr im Zentrum Karl der Grosse, Kirchgasse 14, 8001 Zürich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei, Kollekte zur Unkostendeckung vor Ort. Gerne macht die Akademie Menschenmedizin schon jetzt aufmerksam auf ihr ganztägiges Symposium am 28. August 2014 im Vortragssaal Kunsthaus Zürich zum Thema «Zeit – Mensch – Medizin». Alle Informationen, sowie Anmeldemöglichkeiten finden sich auf der Homepage www.menschenmedizin.com. Dr. med. Christian Hess, Vorstand Akademie Menschenmedizin

anzeige

Kleintierschau an Auffahrt, 29. Mai 2014 Bei der Reussbrücke in Ottenbach, (Pontonierhaus) von 9.00 bis ca. 17.00 Uhr Wir zeigen unsere Kleintiere, Kaninchen, Hühner, Enten und mehr. Der ideale Auffahrtsausflug für die ganze Familie. Unsere Festwirtschaft verwöhnt Sie mit Grilladen, Pommes und feinen hausgemachten Kuchen. Eintritt frei. Selbstbedienung. Auf Ihren Besuch freuen sich die Kleintierfreunde Säuliamt, der KTZV Bonstetten und die Fellnähgruppe Limmattal. Bei jeder Witterung.


22

Sport

Dienstag, 27. Mai 2014

Thomas Lambert beendet Karriere Aerials: Rücktritt nach der Olympiasaison Der Aerials-Athlet Thomas Lambert hat sich entschieden, seine Spitzensport-Karriere zu beenden. Nach über zehn Jahren im Weltcup, fünf Weltmeisterschaften und drei Olympischen Spielen tritt der Mettmenstetter zurück und widmet sich dem Abschluss seines Studiums. Mit Thomas Lambert gibt ein Athlet seinen Rücktritt, der den Schweizer Aerials-Sport in den letzten zehn Jahren prägte: drei Podestplätze, der Sieg in Lake Placid 2012 sowie 25 Top Ten Plätze schmücken das Weltcup Palmares des 29-jährigen Mettmenstetters. An Grossanlässen hat er die Schweiz an den Olympischen Spielen in Turin, Vancouver und Sotschi sowie an fünf Weltmeisterschaften vertreten. Auch neben den Schanzen engagierte sich Thomas Lambert für den Sport: Als Präsident der Swiss Olympic Athletenkommission hat er die Interessen der Athleten im Exekutivrat von Swiss Olympic vertreten.

Erfolge und Rückschläge «Nach reiflicher Überlegung habe ich mich entschieden, meine sportliche Karriere zu beenden. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen. Ich hatte während den letzten Jahren das grosse Privileg, mein Hobby zum Be-

Die Ottenbacher Pontoniere erwischten in Bremgarten einen guten Tag. (Bild zvg.)

Pontoniere Ottenbach in Form Mit einer Kranzausbeute von über 52 Prozent, darunter drei Podestplätze, konnte sich die Leistung der Ottenbacher sehen lassen. Mit diesen Leistungen scheinen sie für die Schweizermeisterschaften im Juni gut aufgestellt. Thomas Lambert kann auf eine erfolgreiche Karriere zurückblicken. (Bild Archiv) ruf zu machen. Der Spitzensport war für mich eine unglaublich intensive Lebensschule – ich konnte viele schöne Erfolge feiern, lernte aber auch mit Rückschlägen umzugehen. Zudem konnte ich die Bekanntschaft mit vielen spannenden Menschen rund um die Welt machen, welche weit über den Sport hinausgehen», blickt Thomas Lambert glücklich auf seine Zeit als Spitzensportler zurück. Die kommenden Monate wird Thomas Lam-

bert seiner Masterarbeit widmen und damit sein Volkswirtschaftsstudium an der Universität Zürich abschliessen. «Für die Zeit danach habe ich schon einige Ideen aber noch keine konkreten Pläne. Mit ein bisschen Wehmut lasse ich meine sportliche Karriere zurück und mit viel Freude, Neugier, Elan aber auch Respekt freue ich mich auf die kommenden Herausforderungen», sagt Thomas Lambert über seine Zukunft. (pd)

Golfsport-Schnuppertag Drei Schulklassen konnten ein erstes Mal Golfen ausprobieren Die Golfplatz-Betreiber Cathy und Emilio Biasio bieten schon seit 13 Jahren Schnuppergolf speziell für Schulklassen an. Dies ist nur möglich Dank freiwilligen Helferinnen, Helfern und Sponsoren.

Bei herrlichem Frühsommerwetter führte es 37 Ottenbacher Pontoniere nach Bremgarten. Mit dem FällbaumCup am 24. Mai wurde die Wettkampfsaison eröffnet. Auch die Sonne schien für die Ottenbacher strahlend und die Leistungen waren sehr zufriedenstellend. Ottenbach verfügt auch über einige Jungfahrer, die auch zukünftige Erfolge versprechen. Dank viel Fleiss und Ehrgeiz konnten sich der 15-jährige Steuermann Cedric Berli und Vorderfahrer Andri Vögele mit dem dritten Rang in der Kategorie 2 (15-17 Jahre) auszeichnen lassen. Ein Wechsel in die Kategorie 3 (1820Jahre) nahmen Thomas Leutert und Dennis Berli vor. Sie durften sich in der vergangenen Saison in dieser Konstellation oft mit Kränzen und Podestplätzen auszeichnen. Sie absolvierten einen guten Wettkampf. Daher konnten sie sich auf dem guten fünften Rang von 38 Rängen einreihen. Ohne Wettkampfglück waren die Fahrer der Kategorie 1 (10-14 Jahre). Die beiden 12-jährigen Gian Vögele/ Mario Brem fanden leider nicht die ideale Linie.

Erster grosser Erfolg In der Kategorie F (Frauen) stachen zwei Trümpfe. Als erstes kam der Sieg von Anita Stanger und Jessica Czerny.

Am letzten Dienstag erfreuten sich 60 Schülerinnen und Schüler am Putten, Chippen und Golfbälle schlagen. Während einer Stunde konnten jeweils 20 Kinder, aufgeteilt in drei Gruppen, diese Techniken erlernen. Die Freude am Golfen war gross, weshalb es auch für die Golflehrer und den Schulleiter Arthur Krienbühl zu einem gelungenen Anlass wurde. Neben dem Golfen durften sie auch Leichtathletik, Fussball und Handball spielen. (pd)

Infos: www.pontoniereottenbach.ch

Eidgenössisches Feldschiessen Am 30. Mai und am 1. Juni findet im gesamten Bezirk Affoltern das Eidgenössische Feldschiessen statt. Die Teilnahme an diesem Volksfest ist wie immer kostenlos.

Das vielfältige Angebot für Kinder und Jugendliche kann auf www.golfplatz-affoltern.ch eingesehen werden. Die Anmeldungen für die beiden Golfcamps

Die drei Schulklassen mit Lehrer und Betreuern auf dem Golfplatz Affoltern.

während den Schulsommerferien laufen bereits.

(Bild zvg.)

4-Punkte-Sieg für Hornusser HG Obfelden gewinnt gegen Baden-Brugg Baden-Brugg ist spielerisch ähnlich stark einzuschätzen wie Obfelden, was ein spannendes Spiel versprach. Als Heimmannschaft musste Obfelden mit schlagen beginnen. Im ersten Ries zeigte Obfelden eine starke Leistung. Im zweiten Ries baute Obfelden leistungsmässig ein wenig ab. Die Ämtler zeigten eine solide Leistung im Ries, man merkte, dass alle Spieler an einem Strick zogen, um endlich den lange ersehnten Vier-

Sie konnten schon mehrere Erfolge gemeinsam feiern. Mit Platz drei konnten sich Raphaela Humbel und Jasmin Räber einen Podestplatz sichern. Dies ist ihr erster grosser Erfolg. Bei den Senioren Kategorie D (43 Jahre und mehr) belegten die dreifachen Schweizermeister Martin Berli und Christian Kohler den 6. Schlussrang. Gefolgt auf dem guten 14. Rang von Peter Berli und Ueli Wittenwiller. In der «Königsklasse» Kategorie C (20-42 Jahre) entschied schlussendlich die schnellste Zeit über den Festsieg. Den Sieg holte sich ein Fahrpaar aus der Gastgebersektion. Nur gerade fünf Sekunden länger brauchte Fahrchef Mike Guthauser mit seinem kräftigen Vorderfahrer Christian Grütter. Mit dem vierten Schlussrang waren sie sehr glücklich. Präsident Martin Guthauser wurde mit Jungfahrleiter Christian Schnopp Fünfter. Sie verloren auf die Sieger lediglich 5.5 Sekunden. Beat Vögele und Kurt Hegetschweiler erreichten Rang 15. Daniel Gürber aus Benzenschwil ist ein sehr zuverlässigen Pontonier. Mit Fahrpartner Marco Baschnagel konnte er sich seine erste Kranzauszeichnung im Boot sichern. Der Lohn für sein Engagement wurde ihm somit überreicht. Die Pontoniere Ottenbach hoffen jetzt, dass sie an dieses erfolgreiche Wettfahren anknüpfen können. Die Schweizer Meisterschaft kommt mit grossen Schritten. Am 14./15. Juni werden in Wynau die Schweizer Meisterschaften im Einzelwettfahren ausgetragen. Die Sektion Ottenbach startet am Samstag um 8.35 als eine der ersten Sektionen. Man darf gespannt sein. (nb)

Punkte-Sieg zu realisieren. In den ersten vier Spielen war das nicht gelungen. Im 2. Durchgang zeigte Obfelden eine eher mässige Leistung im Schlagen und liess sich vom Gegner überschlagen. Weil die Obfelder ihr Ries aber bis zum Schluss sauber halten konnten und Baden-Brugg eine Nummer kassierte war schlussendlich der VierPunkte-Sieg doch noch Tatsache ge-

worden. Somit gewann Obfelden mit Null Nummern und 715 geschlagenen Punkten gegen Baden-Brugg mit einer Nummer und 749 Punkten. Mit diesem Sieg rutscht Obfelden wieder entscheidend in der Tabelle nach vorne. (pf) Einzel: Geri Wisler mit 63 Punkten Ueli Müller mit 58 Punkten Reto Binggeli mit 57 Punkten

Auf allen Schiessplätzen sorgen gut ausgebildete Helferinnen und Helfer für die Sicherheit sowie auch für die Unterstützung von weniger geübten Schützinnen und Schützen. Als persönliche Auszeichnung winken für gute Resultate Kranzabzeichen und Anerkennungskarten. Nach den beiden Vorschiessen der vergangenen Freitag folgt nun von Freitag, 30. Mai, bis zum Sonntag, 1. Juni, das eigentliche Hauptschiessen. Selbstverständlich sind auf allen Schiessplätzen zu den Schiesszeiten auch die Festwirtschaften geöffnet. Sei es um eine allfällige Wartezeit zu überbrücken oder um die Geselligkeit unter der Bevölkerung zu pflegen. Die Teilnahme am Feldschiessen, an welchem jährlich circa 150 000 Schützinnen und Schützen teilnehmen, birgt nicht nur eine lange Tradition hinter sich, sondern demonstriert auch in

der heutigen Zeit Verbundenheit zur Tradition der Schweiz und zum sportlichen Schiessen. Die Vorstandsmitglieder und die Helfer der durchführenden Vereine freuen sich, möglichst viele Schützinnen und Schützen am diesjährigen Feldschiessen begrüssen zu dürfen. Natürlich sind auch Nichtschützinnen und Schützen herzlich willkommen, ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen oder den jeweiligen Festwirtschaften einen Besuch abzustatten. Austragungsgemeinden: Affoltern, Maschwanden, Obfelden, und Ottenbach Schiessanlage in Zwillikon, 30. Mai: 17.00-20.00 Uhr/01. Juni: 09.00-11.30 Uhr. Gemeinden Aeugst, Bonstetten, Hedingen, Stallikon und Wettswil, 30.Mai: 18.00-20.00 Uhr/31. Mai: 09.00-12.00 Uhr. Gemeinden Hausen, Rifferswil, Kappel, Knonau und Mettmenstetten, 30. Mai: 18.00-20.00 Uhr/31. Mai: 10.00-12.00 Uhr. Feldschiessen auf den Kurzdistanzen (25/50m) findet für den ganzen Bezirk auf der Schiessanlage «Wissenbach» Mettmenstetten statt. Schiesszeiten: 30.Mai: 18.00-20.00 Uhr/01. Juni: 10.00-12.00 Uhr. Infos: www.bsva.ch.


Sport

Dienstag, 27. Mai 2014

Mitten in Europas Elite

FCWB verliert 5:1

Kunstturner Michael Meier an den Europameisterschaften

Wer auf weiteren Punktezuwachs beim Auswärtsspiel beim bereits als Absteiger feststehenden SV Höngg gehofft hatte, wurde schnell enttäuscht. Mit einem 5:1 mussten die Ämtler am Schluss als Verlierer vom Platz.

An den Europameisterschaften in Sofia erreichte der Obfelder Michael Meier beim Sprung in den Final der Achtbesten den siebten Schlussrang. Die Mannschaft verpasste mit dem 9. Rang den Final trotz Verletzungen nur knapp. Michael Meiers Debüt an einer internationalen Elitemeisterschaft erfolgte ausgerechnet bei einem Modus ohne Streichresultat. Jede Note zählte für das Mannschaftsresultat. Entsprechend gross war der Druck auf die Turner. Michael hielt diesem stand und erreichte bereits am Boden mit 14.50 Punkten das von den Trainern geforderte Resultat. Er selbst hatte zwar etwas mehr erwartet. Aber kleine Standfehler verhinderten ein noch besseres Ergebnis. Ganz zufrieden waren er und die Mannschaft dann mit seinen beiden Sprüngen.

Final dank guter Sprungleistung Ein Turner musste zwei unterschiedliche Sprünge zeigen, wenn er sich für den Sprungfinal qualifizieren wollte. Für das Mannschaftsresultat zählt allerdings nur der erste Sprung und dieser gelang ihm hervorragend. 14.80 Punkte leuchteten, unter grossem Applaus der zahlreich anwesenden Schweizer Fans, an der Tafel auf. Auch den zweiten Sprung setzte er punktgenau auf die Matte, sodass man auf einen guten Platzierung hoffen durfte. Als am Abend, nach dem letzten der weit über hundert Turner, der siebte Rang und damit die Qualifikation für den Gerätefinal aufleuchtete, war die Freude riesengross. Die Schweizer Mannschaft trat dezimiert zum Wettkampf an. Pablo Brägger, der Mehrkampfmeister 2012

Kunstturner Michael Meier (Mitte) mit Teamkollegen. (Bild zvg.) verletzte sich zwei Wochen vor der Europameisterschaft am Ellbogen und statt in Sofia landete er im Inselspital Bern. Und beim Podiumstraining in Sofia landete Claudio Capelli beim Sprung auf dem Rücken, ging angeschlagen in den Wettkampf und konnte den Sprung nicht bestreiten. Deshalb gingen einige Punkte verloren. Dass es bei diesen Voraussetzungen kein Zuckerschlecken würde, den angestrebten Finalplatz zu erreichen, wurde allen spätesten dann bewusst, als die besten Nationen in den Wettkampf eingriffen. Plötzlich hagelte es Wertungen über 15 Punkte. Was an Schwierigkeitsgraden, bei bester Haltung, gezeigt wurde, war weltklasse. Deshalb darf der neunte Rang, nur 0.2 Punkte hinter dem achten, als gutes Resultat bezeichnet werden. Bei den Gerätefinals vom Sonntag hingen die Trauben noch viel höher. Viele Turner spezialisieren sich nämlich auf ein oder zwei Geräte und tur-

nen an den Finals noch schwierigere Übungen.

Fehler vernichtet Medaillentraum Michael konnte den ersten, seinen schwereren Sprung nicht mehr so perfekt hinstellen wie zwei Tage vorher und musste mehr als einen halben Punkt Abzug hinnehmen. Der zweite hingegen gelang ihm ausgezeichnet und auf den siebten Rang an seiner ersten Europameisterschaft darf er stolz sein. Neben Michael hatten sich Claudio Capelli am Boden und Oliver Hegi am Reck qualifiziert. Oliver turnte in der Qualifikation die drittbeste Note und durfte sich Hoffnungen auf eine Medaille ausrechnen. Diese verpasste er dann mit 0.008 Punkten Rückstand und dem undankbaren vierten Rang äusserst knapp. Claudio Capelli erreichte wie Michael Meier den siebten Rang. (Hü)

SV Höngg – FC Wettswil-Bonstetten 5:1 (2:0)

Dem Spass-Fussball der Stadtzürcher hatte der FCWB wenig entgegenzusetzen. Der SV Höngg verabschiedete sich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung aus der 1. Liga. Die ersten 30 Minuten passierte auf dem wenig. Es bedurfte eines Gastgeschenks von Balaj, welcher den Ball unbedrängt dem Höngger-Angreifer Infante vorlegte, der anschliessend keine Mühe hatte, Merlo ein erstes Mal zu bezwingen. In der Folge hatten die Stadtzürcher weitere Chancen, die Führung auszubauen. Kurz vor der Halbzeit hatte Thaqaj die grosse Ausgleichschance für den FCWB, scheiterte mit seinem Abschluss jedoch am Höngger-Schlussmann. Statt 1:1 hiess es zur Pause 0:2 aus Ämtler-Sicht. Die Verteidigung aufgerückt, zu wenig schnell wieder in der Rückwärtsbewegung, der FCWB liess sich im Anschluss an eine eigen Chance auskontern und musste den zweiten Treffer hinnehmen.

Gleiches Bild nach der Pause Wer nach der Pause auf die Wende hoffte, wurde bald enttäuscht. Nachdem die ersten beiden Chancen noch ausgelassen wurden, war es wiederum Infante, welcher in der 64. Minute steil lanciert wurde und WB-Torhüter Merlo keine Chance liess. Das 3:0 bedeutete die Entscheidung. In der Folge kamen beide Mannschaften zu weiteren Torchancen. Die Höngger erzielten per Kopf das 4:0. Acosta realisierte nach einer gelungen Kombination noch den Ehrentreffer, bevor die Stadtzürcher mit dem Schlusspfiff für den 5:1-Endstand sorgten.

Der Fussball ist wieder zurück im Moos Der FCA gewinnt gegen den FC Einsiedeln mit 4:2 Zurück auf der Erfolgsstrasse

Das Tor und der Jubel: Rako nach seinem gehechteten Flugkopfball-Tor (Bild zvg.)

Nach einer langen Durststrecke scheint der FC Affoltern seinen Siegeswillen zurückgewonnen zu haben. Mit einer eindrücklichen Leistung siegte der FCA gegen den FC Einsiedeln mit 4:2. ................................................... von volkmar klutsch Die kurze Schwächephase der Affoltemer Mannschaft dauerte sieben Minuten. Es waren ersten und einzigen beiden Chancen, die der Gegner hatte. Sie führten zu den beiden Toren für die Einsiedler, durch Kälin und Auf der Mauer . Dies in den Minuten 62 bis 69 der Partie. Der Rest war haushohe Überlegenheit der Weiss-Blauen

aus Affoltern. Die chronologische Reihenfolge der Tore liest sich wie folgt: 30. Minute: Bala I. Flanke von der linken Seite in die Nahtstelle zwischen zwei Einsiedler Verteidiger. Dort lauert Rako, nimmt den Ball mit der Brust an und legt ihn sich gleichzeitig vor. Einen fulminanten Vollspanschuss später und das Eins-zu-Null war perfekt. Dies war eine Kopie des Tors, wie es gegen den FC Srbija erzielt wurde. In der 58. Minute gab es einen Freistoss für den FCA aus geschätzten 23 Metern. Der punktgenau platzierte Ball von Shala senkte sich Millimeter über den langgemachten Fingern des gegnerischen Torwarts und nur um Haaresbreite unter der Querlatte. Nach dem 2:0

kam der kurze Einbruch, in dem der FCA die beiden Tore kassierte.

Schönstes Tor der Saison Nun kam der FCA eindrücklich zurück. In der 82. Minute sah man wieder ein Zusammenspiel des Duos Bala I. und Rako. Es war das schönste Tor der Saison, Gegentore eingeschlossen. Bala konnte sich auf der rechten Seite durchsetzen und flankte auf den zweiten Pfosten. Der Ball überflog den Keeper, wurde länger und senkte sich einen Meter hinter dem zweiten Pfosten zu Boden. Mit einem langgestreckten, spektakulären Flugkopfball, nur 15 cm über der Grasnarbe, traf Rako den Ball optimal und versenkte diesen aus spitzestem Winkel fulminant.

23

Das 3:2 gab der Mannschaft weiter Auftrieb. Der FCA war auf Kampf gebürstet und setzte den Gegner weiter unter Druck. In der 91. Minute konnte Ismailaj aus halblinker Position mit einer gefühlvollen Bogenlampe einen Verteidiger und den herauseilenden Keeper überlupfen. Der Ball fand den Weg zum umjubelten 4:2-Endstand. Es gab noch weitere gefährliche offensive Aktionen des FCA-Sturms. Der Antenen-Pfostenschuss, die Zlatanschere von Rako und weitere Schüsse und Kopfbälle, die das Tor verfehlten. Chancen über Chancen für den FCA. Im rückwärtigen Raum waren es wieder einmal Scicchitano und Mühlemann, die die Lufthoheit über und vor dem eigenen 16-er behaupteten. Im Mittelfeld zog Shala die Fäden und Ismajlaj erstickte – zusammen mit Good und Dushaj – das Aufbauspiel der Gegner im Keim. Bala I. hatte mit zwei sehenswerten Assists entscheidend zum Sieg des FCA beigetragen. Der Kommentar zum Spiel kommt diesmal, stellvertretend für Trainer Filipovic, von Claudio Antenen: «Ein Sieg mit viel Kampfgeist. Wenn wir es schaffen, so weiterzumachen, bleiben wir oben.» FCA: Steiner, Rako (gelb), Mühlemann, Bala I, Shala, Dushaj (Kovac I.), Scicchitano, Antenen C., Ismajlaj, Kaufmann (Bala II), Good (Kovac K. ), Ersatz: Ammann, Aeschlimann, Konate, Kovac K., Kovac I., Bala II, Leite-Correia.

FCWB-Sabanovic (hier wird er gegen Eschen gefoult) konnte keine Akzente setzen. (Bild Kaspar Köchli) Der Sieg des SV Höngg geht auch in dieser Höhe in jeder Hinsicht in Ordnung. Der FC Wettswil-Bonstetten ist aufgrund dieses Auftritts nun gefordert. Die Rückrunde hat gut begonnen. Um die Saison erfolgreich abzuschliessen, braucht es jetzt aber einen Effort. Die Charakterfrage ist vor dem letzten Auftritt der Saison 2013/2014 im Heimspiel gegen den FC Winterthur 2 gestellt. Am kommenden Samstag findet der nächste Auftritt auf dem heimischen Moos statt, ab 16 Uhr anlässlich des WB-Weekends (me) Matchtelegramm: Sportplatz Hönggerberg, 135 Zuschauer. FCWB: Merlo, Constancio, Balaj (46. Benramdane), Lienhard, Buchmann, Kalyon, Yondhen (56. Mustafi), Thaqaj (65.Günes), Acosta, Gjergij, Sabanovic. Weitere Resultate: FCWB 2 - Altstetten 7:3, FCWB 3 Wädenswil 3:0, Veteranen - Herrliberg-Küsnacht 10:2, Kilchberg-Rüschlikon - Jun. Dc 7:1, Siebnen Jun. Ee 2:6, Benfica - Jun. Cb 9:0, Affoltern a/A Jun. Ca (CCJL) 2:0, Jun. Dd - Langnau 6:2, Schlieren Jun. Ec 8:2, Jun. Db - Kilchberg-Rüschlikon 2:3, Lachen-Altendorf - Jun. Ed 5:5, Uitikon - Jun. Eb 1:3, Srbija - Jun. B2 1:5, YF Juventus - Jun. A (CCJL) 3:1, Schaffhausen - Jun. B1 (CCJL) 1:2.

Geräteturnertag in Bonstetten 250 Turner aus 36 Zürcher Riegen, sowie Gäste aus dem Nachbarkanton Schaffhausen, messen sich am Auffahrtstag an Barren, Reck, Boden, Schaukelringen und Sprung. Ab dem frühen Donnerstagmorgen steht das Bonstetter Sportzentrum ganz im Zeichen der Magnesianer. Punkt 9 Uhr melden sich die Jüngsten zu ihrem Vierkampf. 35 Turner sind in der Kategorie K1 gemeldet. Gleichzeitig nehmen auch die Turner der Kategorie K3 ihren Fünfkampf in Angriff. Diese 56 Turner messen sich zusätzlich zu Barren, Reck, Sprung und Bodenturnen auch im Schaukelringturnen. Um 10.15 Uhr starten dann die Kategorie K2 mit 38 Teilnehmern sowie kurz darauf 46 Athleten in der Kategorie K4. Während der Mittagspause findet mit der Rangverkündigung der Kategorien 1, 2, 3 und 4 ein erster Höhepunkt statt. Gleichzeitig können sich die Fans für die nachmittäglichen Vorführungen der Spitzenklassen in der Festwirtschaft stärken. Der organisierende TSV Bonstetten sorgt in der tollen Sporthalle nicht nur für den reibungslosen Wettkampfablauf, sondern natürlich auch für die Verpflegung der Gäste, Wertungsrichter und Athleten. Den Wettkampf der «Grossen» eröffnen die 30 Turner der Kategorie K5 um 13.45 Uhr. Um 15 Uhr folgt dann mit den Kategorien 6, 7 und Herren der krönende Abschluss. Die Rangverkündigung um 17 Uhr beschliesst einen spannenden Wettkampf um Punkte und Rangplätze. (pd)


Veranstaltungen

Schulen und Kurse Schreibwerkstatt SOMMERKURSE 5 Tage Estavayer-le-Lac So, 22. Juni, bis Do, 26. Juni 2014 4 Tage Sennis-Alp Mo, 21. Juli, bis Do, 24. Juli 2014 KURSE KREATIVES UND AUTOBIOGRAFISCHES SCHREIBEN ab 11. September 14 6x jeweils alle 14 Tage mit Ferienunterbruch Kurslokal Atelier Grossholzerstrasse 9 8932 Mettmenstetten Auskunft und Anmeldung Trudy Furrer-Estermann Telefon 044 767 12 80 oder 079 789 07 85 www.trudyfurrer.ch trudy.furrer@bluemail.ch

Stellenanzeiger Versierte Serviceangestellte CH

Säuliämtler FLOHMÄRT AFFOLTERN a. A.

Cordon bleu Take away Telefon 044 761 62 72 Schule für Musik und Schauspiel, Hertizentrum 3, 6300 Zug

GESANG/KLAVIER/ MUSIKTHEORIE/SCHAUSPIEL Einzelunterricht, der garantiert Spass macht. Sommerkurse mit 20% Rabatt. www.musikseminar.ch, Tel. 041 710 78 85

Samstag, 31. Mai 2014 mit Special Act Magic Bubble’s Bitte Parkplätze beim Sportplatz «MOOS» benützen. Zufahrt ist markiert. VORSCHAU: Nächster Flohmarkttermin: 28. Juni

www.sonnenbad-schoenhalde.ch In Wängibad (Aeugst a. A.) in idyllischem Gelände mit viel Grün und Natur (Naturistenverein)

Samstag, 31. Mai 2014, Gratis-Schnuppertag Bekleidete Führungen vormittags 10.00 bis 12.00 Uhr. Nachmittags frei. E-Mail: sbs@datazug.ch

Die Primarschule Affoltern am Albis sucht per 1. Juli 2014 oder nach Vereinbarung eine engagierte Persönlichkeit als

Sachbearbeiter/in Schulverwaltung (80% bis 100 %) Fachbereich Schüleradministration/ Sonderpädagogik Haben Sie Freude am Umgang mit Behörden, Schulleitung, Lehrkräften, Eltern und Kindern? Schätzen Sie einen lebhaften Betrieb und eine abwechslungsreiche, anspruchsvolle Tätigkeit? Dann sind Sie bei uns an der richtigen Stelle. Detaillierte Informationen finden Sie unter: www.psa.ch

H. Rüetschi Elektromotoren und Antriebe AG Elektromechanische Werkstätte und Wicklerei Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung

KV-Angestellte Teilzeitstelle 50 % (Jobsharing) Wir sind eine Reparatur- und Revisionswerkstatt für Elektromotoren und Antriebe. Ein junges Team erwartet Sie. Ihre Arbeiten betreffen: – Betriebs-Buchhaltungsarbeiten (System Europa 3000) – Offerten, Bestellungen, Fakturierungen, Mahnungen – Debitoren, Kreditoren, Mehrwertsteuer, Jahresabschluss-Vorbereitung – Allgemeine Administrativ- und Büroarbeiten. Gerne erwarten wir Ihre Bewerbungsunterlagen mit Foto z. Hd. Herrn Roland Vogel, H. Rüetschi Elektromotoren und Antriebe AG Feldring 5 8916 Jonen AG

sucht Stelle im Tagesservice, 50 bis 100%, in Café. Telefon 078 903 80 20

Fahrzeuge Kaufe Autos auch Jeeps und Lieferwagen, alle Marken & Jg., km & Zustand egal, gegen gute Barzahlung & gratis Abholdienst (CH-Unternehmer). Telefon 079 777 97 79 auch Sa/So.

Profile for AZ-Anzeiger

041 2014  

041 2014