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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 532 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 41 I 166. Jahrgang I Dienstag, 28. Mai 2013

Neuer Präsident

Enthusiasten

Der Sozialdienst-Zweckverband des Bezirks wählte Paul Schneiter, Hedingen. > Seite

Modelleisenbahn-Amateure: 100 Stunden für den Bau eines Bahnwagens. > Seite 3

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Abschied Spitalseelsorgerin Verena Hofer stellt sich einer neuen Herausforderung. > Seite 9

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«Fremde Welten» Attraktives Frühlingskonzert des Musikvereins Harmonie Affoltern. > Seite 12

Brachliegende Wärmepotenziale im Säuliamt nutzen Vorstellung der regionalen Energieplanung Knonauer Amt in Affoltern Am Donnerstagabend hat die Säuliämtler Standortförderung zusammen mit den Projektverfassern von econcept den regionalen Energieplan präsentiert. Bis 2050 könnte der gesamte Wärmebedarf und 20 Prozent des Strombedarfs regional produziert werden.

Vorzüglich Der GemischteChor Affoltern servierte ein Menü mit drei Gängen. > Seite 12

Bedrohte Gemüse-Ernte Das nasse und kalte Wetter zeigt sich auch bei der Bevölkerung im Knonauer Amt als Dauerthema. «Wann wird es endlich wieder einmal Sommer?» scheint sich zur Schicksalsfrage zu qualifizieren. Am meisten betroffen sind allerdings die Landwirte, insbesondere die Gemüsebauern. Während die Obsternte bei einer baldigen Wetterbesserung nicht allzu gefährdet ist, haben die Gemüsebauern grosse Sorgen. Die durchnässten Felder verunmöglichen das Setzen von GemüseStecklingen weitgehend. Heisses und wolkenloses Sommerwetter sehnen auch die Bademeister der verschiedenen Schwimmbäder herbei. (mm)

................................................... > Bericht auf Seite 8

FCWB und FCA: 3. Plätze

................................................... von martin platter «Sie können als Privatperson nichts mehr am Energieplan ändern», begrüsste Charles Höhn, Vorsitzender der regionalen Standortförderung, gut gelaunt die rund 70 Personen im Affoltemer Kasinosaal, die sich am Donnerstagabend aus erster Hand über die energietechnische Bestandsaufnahme beziehungsweise deren brachliegendes Potenzial informierten. In den letzten zwölf Monaten hatten ein Dutzend der 14 Säuliämtler Gemeinden individuelle, kommunale Energiepläne erarbeitet. (Hedingen und Knonau taten dies bereits zu einem früheren Zeitpunkt.) Econcept hat zusammen mit einer achtköpfigen Kommission die Ergebnisse in einer Studie zusammengefasst und der Zürcher Planungsgruppe Knonaueramt vorgelegt, die die Ergebnisse wiederum in ihren

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ZPK-Präsident Kurt Weber (l.), der Vorsitzende der Standortförderung Knonauer Amt, Charles Höhn, die econcept-Mitarbeiter Dr. Michèle Bättig und Martin Meyer, der Mettmenstetter Gemeinderat Martin Schnorf sowie Alex Nietlisbach von der Abteilung Energie des Awel standen Red und Antwort zum Säuliämtler Energiekonzept. (Bild Martin Platter) Richtplan einfliessen liess. Die verschiedenen Gemeinderäte sind derzeit dabei, die gewonnenen Erkenntnisse abzusegnen, um sie dann im Detail dem Stimmvolk vorzustellen. Als Ganzes soll der regionale Energieplan dann dem Regierungsrat zur Beurteilung vorgelegt werden. Es handelt sich hierbei um einen Sachplan, der behördenverbindlich ist.

Privatpersonen und Firmen sollen mit Anreizen zum Mitmachen animiert werden. Mit dem Ziel, die grosse Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen, die derzeit noch immer etwa 77,5 Prozent ausmacht, sowie Atomstrom zu reduzieren. Die Studie macht Mut. Sie hält fest, dass bei konsequenter Nutzung der vorhandenen, jedoch brachliegenden Wärmequellen bis 2050 der

gesamte Wärmebedarf aus der Region stammen könnte. Vor allem aus Umweltwärme, Solarthermie, Holz, Biomasse sowie der Abwärme von Kläranlagen und deren Zuleitungen. Als Knackpunkt dürfte sich der kostspielige Bau und Unterhalt derartiger Anlagen erweisen. ................................................... > Weiterer Bericht auf Seite 5

Der FC Wettswil-Bonstetten unterlag in der Endrunde Cham 1:4. Ein Sieg, der den Ämtlern Aufstiegsspiele beschert hätte, lag im Bereich des Möglichen, erst am Schluss kam der Tabellenführer per Konter zum klaren Erfolg. WB beendet seine erste 1.-LigaSaison grandios auf dem dritten Rang. Der FC Affoltern (2. Liga) erklomm mit zwei Siegen den dritten Platz, fünf Punkte hinter Leader Horgen. (kakö)

................................................... > Berichte auf Seite 25 anzeigen

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Packende Spezialdisziplin der Pontoniere elisabeth.gut@remax.ch

Plattform auf drei Weidlingen: Militärtaugliche Fähre aus früheren Zeiten, von der Strömung getrieben. (Bild Martin Mullis) Anlässlich der Feier zum 125-Jahre-Jubiläum der Ottenbacher Pontoniere veranstalteten die Wasserfahrer auf und an der Reuss einen spannenden Wettkampf in der Spezialdisziplin «Bootfährenbau». Die amtierenden Schweizer Meister in dieser Disziplin

gaben sich denn auch keine Blösse. Die Teams 1 und 2 der Ottenbacher Wasserfahrer erreichten unter den insgesamt elf Teilnehmermannschaften auch die ersten beiden Podestplätze gefolgt vom Team aus Bremgarten. Die sportlichen Wettkämpfe mutier-

ten zu einem eigentlichen Volksfest und das Rahmenprogramm mit vielen Attraktionen zog eine grosse Menge interessierter Zuschauer an. Vor allem der Bau einer Fähre aus früheren militärischen Zeiten sorgte für Spannung und Begeisterung. Viel-

leicht auch ein wenig mithilfe des Heimvorteils wurden die Ottenbacher Pontoniere dem Titel des amtierenden Schweizer Meisters in dieser Disziplin gerecht. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 27

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Bestattungen Affoltern am Albis

Der Sicherheitsvorstand verfügt: Wegen der Durchführung der Gewerbeausstellung «s’Gwärb uf de Strass 2013» bleibt die Obere Bahnhofstrasse ab Montag, 27. Mai 2013, 08.00 Uhr, bis Donnerstag, 6. Juni 2013, 12.00 Uhr, für jeglichen Verkehr ab Postplatz (Obere Bahnhofstrasse 23) bis Obere Bahnhofstrasse 3, gesperrt. Ab Mittwoch, 29. Mai 2013, 12.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Juni 2013, 17.00 Uhr, werden folgende Strassen für jeglichen Verkehr gesperrt: – Poststrasse Ab Donnerstag, 30. Mai 2013, 17.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Juni 2013, 17.00 Uhr, werden folgende Strassen für jeglichen Verkehr gesperrt: – Merkurstrasse – Äussere Grundstrasse ab Obere Bahnhofstrasse bis ca. Äussere Grundstrasse 1 – Innere Grundstrasse ab Obere Bahnhofstrasse bis Innere Grundstrasse 2 – Centralweg ab Obere Bahnhofstrasse bis Centralweg 15 Die Industriestrasse ab dem Feuerwehrgebäude in Richtung Lindenmoosstrasse, und die Lindenmoosstrasse ab Industrie- bis Zürichstrasse, werden von Donnerstag, 30. Mai 2013, 17.00 Uhr, bis Sonntag, 2. Juni 2013, 17.00 Uhr, im Einbahnverkehr geführt. Affoltern am Albis, 21. Mai 2013 Der Sicherheitsvorstand

Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung von Sonntag, 26. Mai 2013

Am 23. Mai 2013 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Folgende Anträge wurden von der Kirchgemeindeversammlung genehmigt:

geb. 23. Februar 1932, von IllnauEffretikon ZH und Mettmenstetten ZH, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH, Obere Seewadelstrasse 12.

Traktanden: 1. Abnahme Bauabrechnung Projekt Innensanierung Pfarrhaus Die Bauabrechnung für das Projekt «Innensanierung, energetische Massnahmen und Brandschutz Pfarrhaus» wird genehmigt. 2. Genehmigung der Jahresrechnung 2012 Die Jahresrechnung 2012 und die Sonderrechnung 2012 der reformierten Kirchgemeinde Hausen a. A. wird genehmigt. Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab Dienstag, 11. Juni 2013, im Kirchensekretariat zur Einsicht auf. Beim Bezirksrat Affoltern am Albis können, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich folgende Rechtsmittel ergriffen werden: – innert 5 Tagen Rekurs wegen Verletzung der politischen Rechte sowie der Vorschriften über ihre Ausübung – innert 30 Tagen Rekurs mit dem Begehren um Berichtigung des Protokolls (gemäss §54 Gemeindegesetz) – innert 30 Tagen Beschwerde gegen die gefassten Beschlüsse (gemäss §151 Gemeindegesetz)

Ihr sollt nicht um mich weinen, ich habe ja gelebt. Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt.

Hermann Gubler,

Urnenbeisetzung am Donnerstag, 30. Mai 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis ZH, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle Affoltern am Albis ZH.

Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind. Es grüsst euch meine Seele, als Hauch im Sommerwind. Und legt der Hauch des Tages, am Abend sich zur Ruh, send ich als Stern vom Himmel, euch meine Grüsse zu. (Hans Kreiner)

WIR DANKEN VON GANZEM HERZEN

Bestattungsamt Affoltern am Albis

allen, die unserem unvergesslichen

Hausen am Albis

Leo Stähli-Aeberli

Am 18. Mai 2013 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:

Perret, Suzanne Marguerite geb. 26. Juli 1949, von Neuchâtel NE + Boudry NE + La Sagne NE, wohnhaft gewesen in 8915 Hausen a. A. Die Beisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. 8915 Hausen a. A., 23. Mai 2013, Bestattungsamt Hausen am Albis

Liebe und Zeit geschenkt haben und ein Stück Lebensweg mit ihm gegangen sind. Verwandte, Freunde, Nachbarn und Bekannte haben uns in reichem Masse ihre Anteilnahme in den schweren Stunden des Abschieds spüren lassen. Für die zahlreichen Beileidskarten, die tröstenden Worte, die innigen Umarmungen, Blumenspenden sowie Spenden an wohltätige Institutionen und späteren Grabschmuck danken wir herzlich. Besonders danken wir Regula Leutert und dem Notfallteam vom Kantonsspital Aarau für die professionelle Hilfe. Speziellen Dank an Frau Pfarrerin Susanne Sauder-Ruegg für die einfühlsamen Abschiedsworte und den wunderschön gestalteten Trauergottesdienst sowie dem Organisten Urs Egli, den Seniorenturnern und allen, welche Leo die letzte Ehre erwiesen haben. Bonstetten, im Mai 2013

Die Trauerfamilie

Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis, 26. Mai 2013 Möchten Sie Ihre

Briefmarkensammlung

Polizeibewilligung für Feuerwerk (gemäss Art. 22 Abs. 2 Polizeiverordnung) Datum: Samstag, 01. Juni 2013 Zeit: von 21.45 bis 21.55 Uhr (ca. 10 Minuten) Ort: Hotel Uto Kulm, 8143 Uetliberg Umfang: max. 200 Feuerwerkskörper Grund: privater Anlass Stallikon, 28. Mai 2013 Polizeivorsteherin

FeldschützenGesellschaft Zwillikon Freiwillige Übung Feldstich Mittwoch, den 29. Mai 2013 von 18.00 bis20.00 Uhr Der Vorstand

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Als die Kraft zu Ende ging, wars kein Sterben, wars Erlösung

ABSCHIED In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem Bruder, Götti und Onkel.

Hermann Gubler 23. Februar 1932 – 23. Mai 2013

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Familie Werner Gubler Familie Roger Gubler Brigitte und Stefan Wyss Familie Truog-Gubler Thomas Gubler und Angehörige

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Urnenbeisetzung am Donnerstag, 30. Mai 2013, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis, anschliessend Trauergottesdienst in der Friedhofskapelle Affoltern am Albis. Traueradresse: Werner Gubler, Hasenbühlweg 12, 8910 Affoltern am Albis.

Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom Dienstag, 21. Mai 2013 Stimmberechtigte: 2891 Anwesende Stimmberechtigte: 17 1. Eröffnung der Kirchgemeindeversammlung und Wahl der Stimmenzähler Die Kirchgemeindeversammlung wird durch den Vorsitzenden Toni Gasser eröffnet, als Stimmenzähler wird gewählt: Herr Urs Egger. 2. Genehmigung der Rechnung für das Jahr 2012 Die Jahresrechnung 2012 wird in offener Abstimmung genehmigt. Das Protokoll liegt ab Donnerstag, 30. Mai 2013, im kath. Pfarreisekretariat auf. Begehren um Berichtigung des Protokolls, sowie Beschwerden sind in Form eines Rekurses innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, an die Rekurskommission der Katholischen Kirche des Kantons Zürich, 8001 Zürich einzureichen. Bonstetten, 22. Mai 2013 Katholische Kirchenpflege St. Mauritius, Bonstetten

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Holzkorporation Ober-Mettmenstetten

TODESANZEIGE Tief bewegt nehmen wir Abschied von unserem ehemaligen Vorstandsmitglied

Peter Hottinger Während 16 Jahren war er für die Rechnungsführung der Holzkorporation Ober-Mettmenstetten verantwortlich. Er hat diese Aufgabe mit grossem Engagement und Fachwissen wahrgenommen. Wir sind dankbar für seine wertvolle Mitarbeit im Vorstand und werden ihn in guter Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Im Namen aller Mitglieder Der Vorstand


Bezirk Affoltern

Dienstag, 28. Mai 2013

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Sozialdienst: Paul Schneiter, Hedingen, ist neuer Präsident Delegiertenversammlung des Bezirks-Zweckverbandes Die Rechnung 2012 des Zweckverbandes Sozialdienst schliesst etwas besser ab als der Voranschlag. Gewählt wurden Paul Schneiter zum neuen Präsidenten, Thomas Ammann zum Vizepräsidenten und Ursula Junker in den Vorstand. ................................................... von urs e. kneubühl Keine harten Nüsse zu knacken hatte die Delegiertenversammlung des Zweckverbandes Sozialdienst am vergangenen Donnerstagabend im Mehrzweckgebäude Brunnmatt, Obfelden. Die acht statutarischen Traktanden passierten entsprechend ohne grosse Wortbegehren und Diskussion – lediglich bei der Rechnungsabnahme gab es Nachfragen zur Präzisierung – und passierten im Eiltempo. Damit erhielt Nicole Holderegger, Präsidentin der KESB Bezirk Affoltern, direkt im Anschluss an die DV schon früh die Gelegenheit, über die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (KESB) im Bezirk zu informieren. Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde – sie nutzt die Ressourcen des Zweckverbandes Sozialdienst so weit möglich, wirkt aber komplett

wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Am vergangenen Freitag, 24. Mai, durfte das Ehepaar Sonja und Walter Althaus-Hunn in Affoltern die goldene Hochzeit feiern. Zu diesem speziellen Hochzeitstag gratulieren wir ihnen nachträglich ganz herzlich. Wir wünschen den beiden viel Freude und Glück auf dem weiteren gemeinsamen Lebensweg.

Zum 85. Geburtstag Heute Dienstag, 28. Mai feiert Anna Terrenghi in Stallikon ihren 85. Geburtstag. Der Jubilarin gratulieren wir herzlich, und wünschen ein schönes Fest im Kreise ihrer Familie.

selbstständig – hat seit Januar 2013 die Aufgaben der kommunalen Vormundschaftsbehörden übernommen. Seither ist sie reichlich eingedeckt mit Arbeit, wie die KESB-Präsidentin aufzeigte: 599 Falldossiers, die zur neuen KESB wechselten, waren im November 2012 von den Gemeinden angekündigt worden, bei der Übergabe Mitte Januar 2013 waren es dann allerdings bereits deren 671 (318 im Erwachsenenschutz, 353 im Kindesschutz). Und die Zahl der Falldossiers, welche die KESB zu bearbeiten hat, sind seit der Übernahme weiter angestiegen; bis Ende April 2013 summierte sie sich auf 835 Dossiers. Damit registriert man im Kanton Zürich, dass die KESB Affoltern – unter allen zwölf KESB im Kanton – hinter der Stadt Zürich die zweitgrösste Fallbelastung pro Kopf der Bevölkerung hat. Nicole Holderegger stellt dabei beruhigt fest, dass die KESB Affoltern ein stabiles und motiviertes Team ist, ausgestattet mit Pioniergeist und ebenso gut vorbereitet mit entsprechenden Teambildungsmassnahmen. «Die Arbeit geht gut voran», kann die KESBPräsidentin zurzeit zufrieden feststellen. Das Erreichen von hoher Prozesssicherheit und der Sicherstellung einer «Unité de doctrine» in Handhabung, Verarbeitung und bei Entschei-

den werden als Ziele konsequent verfolgt. Ebenso gehört das reibungslose Zusammenspiel von Interdisziplinartität und mit Partnerorganisationen zu den Voraussetzungen für erfolgreiches Wirken mit dazu. Diesbezüglich konstatiert Nicole Holderegger ebenfalls erfreut, dass dies gut funktioniert. Damit die Verteilung der Arbeitslast für die Mitarbeitenden angenehm bleibt, wird man bei einer derart hohen Fallbelastung aber die personellen Ressourcen genau im Auge behalten müssen.

zepräsidenten war auch die zweite Dürr’sche Vakanz erledigt. Der neue Zweckverbandspräsident ist Gemeindepräsident in Hedingen und hat den Zweckverband seit Anfang Jahr bereits interimistisch geführt. Dem Vorstand gehört er seit 2006 an. Der neu gewählte Vizepräsident seinerseits ist Gemeindepräsident sowie gleichzeitig Sozialvorstand in Obfelden und gehört ebenfalls seit 2006 dem Vorstand an.

DV Sozialdienst: Wahlen …

Die Jahresrechnung 2012 des Zweckverbandes Sozialdienst Bezirk Affoltern schliesst mit einem Aufwandüberschuss zu Lasten der Gemeinden ab, der leicht unter dem Voranschlag 2012 liegt: statt der budgetierten 5,05 Mio. Franken sind es 4,93 Mio. Franken. Nachdem Finanzvorstand Werner Michel ein paar Fragen zur Präzisierung beantwortet hatte, verabschiedeten die Delegierten die Rechnung 2012 ebenfalls ohne Gegenstimme. Genauso passierten danach der Jahresbericht 2012 und die Anpassung der Vereinbarung mit der regionalen Suchtpräventionsstelle der Bezirke Affoltern und Dietikon (Supad). Neu

In der vorangegangenen Versammlung des Zweckverbandes Sozialdienst hatten sich die Delegierten der Ämtler Gemeinden mit den statutarischen Geschäften zu befassen. Sie wählten dabei Ursula Junker, Sozialvorständin in Mettmenstetten, einstimmig und mit Applaus als neues Mitglied in den Zweckverbandsvorstand. Damit war die erste Vakanz, die der Rücktritt von Präsident Walter Dürr, Affoltern, auf Ende 2012 brachte, aufgefüllt. Mit den genauso einstimmigen und applaudierten Wahlen von Paul Schneiter, bisher Vizepräsident, zum neuen Präsidenten und von Thomas Ammann, bisher zweiter Vizepräsident, zum Vi-

… Jahresrechnung und -bericht 2012 sowie Supad

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 532 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

wird daher ab 2014 die Rechnungsstellung der Supad-Gemeindebeiträge im Bezirk Affoltern nicht mehr über das AJB Region Süd laufen, sondern über den Zweckverband Sozialdienst. Als Rechnungsschlüssel wird die sich am Kostenverteiler des Zweckverbandes orientierende Kombination zwischen berichtigter Steuerkraft und Einwohnerzahl verabschiedet.

100 Stunden für den Bau eines Bahnwagens Tag der offenen Tür bei den Reppischtaler Eisenbahnamateuren Vor mehr als 50 Jahren erlebten elektrische Modelleisenbahnen einen unvergleichlichen Boom. Als sich der Computer in den Wohnzimmern etablierte, kam der Modellbau scheinbar in die Krise. Dass die Modelleisenbahn weiterlebt, zeigen einerseits die Umsätze der Hersteller von Modelleisenbahnzubehör. Marktführer Märklin setzte 2011 über 108 Millionen Euro um. Anderseits agieren Vereinigungen wie die Reppischtaler Eisenbahnamateure weiterhin erfolgreich. ................................................... von salomon schneider

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Neu Präsident des Zweckverbandes Sozialdienst: Paul Schneiter. (Archivbild)

Die Reppischtaler Eisenbahnamateure können auf eine lange Geschichte zurückblicken. 1968 wurde der Verein von drei Schülern in Birmensdorf gegründet. 1977 wurde der heimische Keller zu klein und der Verein zog an die Affolternstrasse 11 in Ottenbach. Gründungspräsident Andreas Häni erinnert sich: «Wir haben mit einem Gleisverlauf-Wettbewerb gestartet und hatten einen ausgezeichneten Rücklauf. Der heutige Schienenverlauf entspricht immer noch grösstenteils dem damaligen Plan.» Am äusseren Rand der Bahn verläuft eine Rundstrecke, im Zentrum windet sich eine Bergstrecke den Hügel hinauf. Vor dem Bau musste die Frage des Massstabes und der Stromversorgungstechnologie geklärt werden. «Wir wägten lange ab und entschieden uns für eine mit Wechselstrom betriebene Bahn im Massstab 1:45, auch bekannt als Nenngrösse 0», erklärte Häni. Wechselstrom hat den Vorteil, dass die Modelllokomotiven den Strom direkt von den Schienen beziehen und die Bahn deshalb authentischer wirkt als Gleichstrombahnen, die durch einen Leiter in der Schienenmitte versorgt

Der Steuerungsraum der Modelleisenbahn modelliert auf einem Bildschirm die Zugbewegungen und zeigt auf den anderen Bildschirmen das tatsächliche Geschehen, beides in Echtzeit. (Bild Salomon Schneider) werden. Gleichstromschienen müssen, damit die Stromzufuhr gewährleistet ist, immer sauber sein. Die Reppischtaler Eisenbahnamateure bauten deshalb einen speziellen Gleisreinigungszug.

Alles wird selbst gebaut 150 Mitglieder zählen die Reppischtaler Eisenbahnamateure und jeder hat sein Spezialgebiet. Die einen bauen Landschaften auf: sie modellieren mit Gitterdraht eine Landschaft vor, überziehen sie mit Gips und veredeln sie mit verschiedensten Materialien. Felswände werden mit Mörtel modelliert und angemalt, Wiesen werden vorgrundiert, mit Kunstgras bestreut und dieses wird schlussendlich mit einer Spezialmaschine aufgestellt. Die Pläne für Lokomotiven werden per CAD ge-

zeichnet, das heisst dreidimensional modelliert und ein Produzent ätzt dann die Form heraus. Die Zugwaggons werden, abgesehen von den Radsätzen und Drehgestellen, komplett selber hergestellt. Die Bäume bestehen aus Dutzenden verschiedener Drähte, die unten zusammengedreht und gegen oben immer stärker ausgeästet werden. Auch alle Autos, Personen, Gebäude und die Bahntrassen werden selber gebaut. Das Resultat ist eine dynamische Welt, wie wir sie vom Blick aus dem Zugfenster kennen, beispielsweise von der Fahrt auf der Gotthardstrecke.

Alles digital gesteuert Im Gegensatz zum Schienenverlauf hat sich die Technologie der Steuerung der Anlagen seit der Gründung

ganz grundlegend geändert. Das Herzstück der Modellbahn ist eine dynamische Steuerung, natürlich selber gebaut und programmiert. Mehrere Bildschirme, um die ganze Anlage verteilt, zeigen, welcher Streckenabschnitt im Moment von welchem Zug befahren wird. Sensoren in den Geleisen messen dabei, wo wie viel Strom verbraucht wird. Wenn ein Zug einen bereits besetzten Abschnitt befahren will, bekommt er automatisch das Signal, anzuhalten oder auf ein freies Gleis auszuweichen. Wendelin Kiser, der Programmierer des Systems, über seine Erfahrungen: «Ich habe die Steuerung Anfang der 1990er-Jahre programmiert und sie hatte noch nie einen Aussetzer.» Natürlich gibt es trotzdem manchmal Pannen. Vor allem Entgleisungen und Kurzschlüsse bringen immer wieder Spannung in das beschauliche Modellbähnlerdasein. Unter dem «Berg» in der Mitte befindet sich ein Schattenbahnhof mit sechs Geleisen. Wenn ein Zug seine Bergstrecke beendet hat, fährt er dort ein und ein anderer fährt hinaus. So wird immer wieder für Abwechslung gesorgt. Das Konzept scheint auch bei den Besuchern gut anzukommen. Am Tag der offenen Tür drängten sich über 100 Besucher um die Bahn, den Werkraum und den Grill. anzeige


Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen. Habe ich dort eine Bleibe gefunden, bin ich immr bei euch. Rainer Maria Rilke

ABSCHIED UND DANK In tiefer Liebe und grosser Dankbarkeit haben wir von unserem Muetti, Schwiegermuetti, Grossmuetti und Urgrossmuetti, ihrem Wunsch entsprechend im engsten Familienkreis, am 23. Mai 2013 auf dem Friedhof Eichbühl in Zürich Abschied genommen.

Elisabeth Homberger-Aufhammer 19. August 1925 – 19. Mai 2013

TODESANZEIGE Völlig unerwartet und unendlich traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem lieben Röbi, unserem Papi, Mann, Sohn, Bruder und Schwager

Robert Häberling-Huber 18. Dezember 1966 – 18. Mai 2013

Wir werden Dich nie vergessen und Du wirst in unseren Herzen weiterleben.

Sie ist nach schwerer Krankheit, welche sie mit ihrer lebensbejahenden Art jahrelang tapfer bekämpft hat, am Pfingstsonntag in den Armen ihrer zwei Enkeltöchter eingeschlafen. Wir sind unendlich dankbar für all die schönen, erfüllten Jahre des Zusammenseins und für ihre grosse Liebe und Fürsorglichkeit. Wir sind sehr traurig. Wir danken allen, welche unserem Muetti im Leben mit Liebe begegnet sind. Ganz besonders danken wir dem Pflegepersonal des Pflegeheims Schmiedhof sowie Frau Dr. M. Löpfe und Herrn Dr. A. Aeschbach für die umsorgende Betreuung und Begleitung. In Liebe Angela und Peter Dietz-Homberger Alexandra und Basil Honegger mit Luis und Gino Daniela Dietz und Samuel Textor Wer gerne möchte, kann im Sinne der Verstorbenen die Fundacion Para los Indios del Ecuador unterstützen. Postkonto 80-9933-3, Vermerk E. Homberger.

Wir vermissen Dich: Susanne Häberling-Huber mit Noemi Julia, Tägerwilen Robert und Verena Häberling-Bühler, Obfelden Myrtha und Daniel Lüscher-Häberling, Trimbach Peter und Yolanda Häberling-Gerber, Klingnau Esther und Armin Schättin-Häberling, Wangen SZ David und Silvia Häberling-Hodel, Obfelden Thomas und Anina Häberling-Diem, St. Gallen Verwandte und Freunde Der Trauergottesdienst findet am Donnerstag, 30. Mai 2013, um 14.30 Uhr in der Kirche Ermatingen statt. Bitte kein Blumenschmuck. Traueradresse: Susanne Häberling-Huber, Hinterdorfstrasse 26, 8274 Tägerwilen

Traueradresse: Angela und Peter Dietz-Homberger, Bäumlisächerstrasse 20, 8907 Wettswil

Wasserversorgungs-Genossenschaft Mettmenstetten

TODESANZEIGE

TODESANZEIGE

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Onkel

Hans Schmid-Studer 22. Januar 1920 bis 22. Mai 2013

Nach einem erfüllten, arbeitsreichen Leben ist er heute nach kurzem Heimaufenthalt in seinem 94. Lebensjahr friedlich eingeschlafen. Wir werden ihn in guter und dankbarer Erinnerung behalten. Trudi Schmid-Studer Susanna und Roman Schmidt-Schmid Reto Fadri Schmidt und Kathrin Wirz mit Gian Moe Mario Franco Schmidt Kurt und Elisabeth Schmid

Traurig müssen wir Abschied nehmen von unserem langjährigen Verwaltungsmitglied

Peter Hottinger Er war eine tragende Kraft in der Wasserversorgungs-Genossenschaft Mettmenstetten. Wir sind ihm dankbar für seinen kompetenten und engagierten Einsatz und werden seine angenehme Art und positive Lebenseinstellung sehr vermissen. Der Trauerfamilie entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme und wünschen allen viel Kraft in dieser schweren Zeit. Verwaltung und Mitglieder der WVGM

Die Trauerfeier findet statt am Samstag, 15. Juni 2013, um 14.00 Uhr in der Kirche Hedingen. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Schweizerischen Berghilfe, Adliswil, Postkonto 80-32443-2. Traueradresse: Trudi Schmid-Studer, Waserstrasse 83, 8053 Zürich

TODESANZEIGE Mit grossem Bedauern müssen wir von unserem Gründungs- und Ehrenmitglied

Hermann Gubler 23. Februar 1932 – 23. Mai 2013

Abschied nehmen. Hermann Gubler hatte einen massgeblichen Anteil am Aufbau und der Entwicklung der LV Albis. Mehrere Jahre war er Vorstandsmitglied, und in der Organisation von Laufsportanlässen und Bahnwettkämpfen des Vereins wirkte er in verschiedenen Funktionen an vorderster Front mit.

TODESANZEIGE Tieftraurig müssen wir Abschied nehmen von unserem langjährigen Skiclubmitglied

Peter (Pit) Hottinger Unvergessen bleiben die vielen fröhlichen Stunden in unserer Skihütte in der Biberegg oder auch im Skiturnen, welches du jahrelang mit viel Engagement geleitet hast. Wir wünschen der Familie und den Angehörigen viel Kraft. Im Namen des Skiclubs Der Vorstand

Sein Leben war der Laufsport. Einen grossen Bekanntheitsgrad erlangte er in der Westschweiz. 25 mal hintereinander absolvierte er den legendären Gedenklauf Murten-Freiburg. Stolz war er auf seine Abzeichen «Champion Romand», welche seine Trainingsanzüge zierten. Hermann Gubler bleibt uns unvergessen. Den Angehörigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid. Leichtathletik-Vereinigung Albis Vorstand und Mitglieder Urnenbeisetzung am Donnerstag, 30. Mai 2013 um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Affoltern am Albis mit anschliessendem Trauergottesdienst in der Friedhofkapelle.


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 28. Mai 2013

Die kalte Sofie hat das Land eisern im Griff Die Wetterkapriolen verursachen den Bauern Sorgen und den Bademeistern Frust Den Landwirten insbesondere den Gemüse- und Obstbauern bereiten der späte Frühling und die nasskalten Temperaturen einige Sorgen. Auch die Bademeister in den Freibädern des Säuliamtes hoffen sehnlichst auf schönes und warmes Wetter. ................................................... von martin mullis Die Schneefallgrenze sank bis auf 550 Meter und manch ein Automobilist zog in Erwägung die Winterreifen nochmals zu montieren. Der gute alte Petrus muss in der gegenwärtigen Jahreszeit ziemlich griesgrämig gelaunt sein. Wie sonst wären die Wetterkapriolen in den letzten Wochen und Tagen anders zu erklären. Für den Grossteil der Bevölkerung mutierte das Wetter zum herausragenden Gesprächsstoff. Nur wenige Wochen vor Beginn des meteorologischen Sommers ist von einem Frühlingserwachen nichts zu spüren. Die Landwirte, insbesondere aber die Gemüse- und Obstproduzenten raufen sich die Haare. Selbst Rolf Gerber, Chef des kantonalen Amtes für Landschaft und Natur, zeigt sich betreffend der gegenwärtigen Wetterlage ratlos. Er bezeichnet die Lage im Obstbau als kritisch, zwar sei die Bestäubung mangelhaft erfolgt, jedoch könnte bei einer entsprechenden Wetterbesserung eine gute Ernte durchaus noch möglich sein. Die Situation beim Gemüsebau, wo eine ordentliche Anbau-Staffelung unmöglich sei, bezeichnet er hingegen als prekär. Auch das

Einsam im Schwimmbad Obfelden: Bademeister Paul Höhener wartet auf Gäste und schönes Wetter. (Bilder Martin Mullis)

Mit dem Wachstum der Birnen ganz zufrieden: Obstbauer Robert Huber aus Obfelden.

Getreide sei mindestens zwei bis drei Wochen im Verzug, so Gerber.

Ganz und gar nicht zufrieden mit Petrus sind aber auch die Bademeister in den Freibädern des Knonauer Amtes. Markus Voser in Mettmenstetten wartet sehnlichst auf heisses Sommerwetter. Da unabhängig von den kalten Temperaturen und dem garstigen Regen gewisse Arbeiten im Schwimmbad erledigt werden müssen, komme schon ein wenig Frust auf.

Schwierige Situation für die Gemüsebauern Gemüsebauer Roland Moser aus Obfelden ist denn auch alles andere als erfreut über die Launen des momentanen Wetters. Die anhaltende Kälte und der Dauerregen hätten seinen Betrieb in eine schwierige Situation gebracht. Die Felder seien für die Setzarbeiten in einem solch nassen Zustand völlig ungeeignet und eine gestaffelte Produktion sei fast unmöglich. Er erwartet nicht nur Quantitäts- sondern auch Qualitäts-Einbussen. Dies dürfte sich auch auf die Preise auswirken, glaubt der Gemüsebauer. Er sei sich si-

cher, dieses Jahr mit einer merklichen Einkommensminderung rechnen zu müssen. Robert Huber, einer der grössten Obstbauern im Säuliamt, gefällt die momentane Wettersituation auch nicht so recht. Allerdings glaubt er immer noch an eine gute Ernte. Die Bienen hätten einen guten Job gemacht, hält er fest und die Verzögerung beim Wachstum infolge der kühlen Temperaturen, würde die Natur bis zur Erntezeit längst wieder wettmachen. Der Obstbauer schmunzelt und hält fest, dass selbst das unfreundlichste Wetter noch etwas Positives zu bieten hat. Die kalten Tage würden sich nämlich bezüglich der Bekämpfung des gefürchteten Feuerbrandes optimal auswirken.

Schwimmen trotz kühler Luft- und Wassertemperaturen Allerdings schränkt er ein, dass im Mettmenstetten ein kleiner Kreis von Besuchern bestehe, die während der ganzen Saison praktisch täglich ihre Runden im Wasser absolvieren. So habe auch am letzten Freitagmorgen, bei

Luft- und Wassertemperaturen von acht beziehungsweise 15,3 Grad, eine Dame ihr Schwimmpensum erfüllt. Der Bademeister von Obfelden, Paul Höhener, wäre ebenfalls glücklich, wenn sich «seine» Badi belebter zeigen würde als am letzten Wochenende. Seit drei Tagen hat er jedenfalls keinen Gast gesehen und selbst den sogenannten Frühschwimmern aus Obfelden ist es definitiv zu kalt. Eine ältere Dame, die am letzten Wochenende in der S-Bahn auf das garstige Wetter angesprochen wurde, brachte die vermeintliche Notlage auf den Punkt: In Sachen Wetter sei der Mensch halt einfach machtlos, entgegnete sie, nur um sofort anzufügen, dass dies wiederum ein grosser Segen sei.

Erstaunliche Vielfalt an Fähigkeiten und Interessen Projekttage «Abschweifen» an der Sekundarschule Mettmenstetten Die kurze Woche nach Pfingsten nutzte die Sekundarschule Mettmenstetten für ein ausserordentliches Schulerlebnis. Die Kurse der Projekttage fanden mehrheitlich ausserhalb der Schulanlage statt. ................................................... von thomas stöckli

Mit Material im Wert von 14 Franken bauen die Schüler einen thermischen Solarkollektor. Schulleiter Urs Bregenzer staunt. (Bilder Thomas Stöckli)

Die Goalie-Ausrüstung ist montiert. Streethockey in Bonstetten. (Bild zvg.)

Kunst aus Müll. 1.-Sek.-Schüler Marco präsentiert seine Kreation.

«Weggehen» lautete das zentrale Thema vergangene Woche an der Sekundarschule Mettmenstetten. Hin zu Aktivitäten und Erlebnissen, die sich nur schwer oder gar nicht ins Schulzimmer bringen lassen. Ein Thema also, bei dem die Lehrpersonen ihre eigenen Interessen und Kenntnisse einbringen konnten. Aus rund 40 Kursen der Bereiche Kultur und Kreativität, Umwelt und Technik sowie Bewegung hatten die Schüler schliesslich die Wahl. Die Breite an Angeboten ist beeindruckend. Er habe gestaunt, welche Vielfalt im Lehrerteam stecke, verrät auch Schulleiter Urs Bregenzer. Besuche im Kunsthaus standen ebenso auf dem Programm wie selber aus Müll Kunst kreieren. Besichtigt wurden der Flughafen Kloten und der Ökihof in Affoltern. Regenfest marschierten zehn Jugendliche von Mettmenstetten zum Türlersee. Das Wetter war denn auch das grosse Handicap der Woche. Der neu eröffnete Skaterpark in Zürich etwa lässt sich bei Nässe schlicht nicht nutzen ... Besonders begehrt waren die Trips ins Technorama, Winterthur, und in den Seilpark Krienseregg sowie der Bikespass in Emmetten. Weniger begeistern konnten sich die Jugendlichen für Triathlon und die Welt der Amphibien. Doch schliesslich gelang es, für

jeden Schüler und jede Schülerin einen individuellen Kurs-Plan zu erstellen. Dabei konnten fast alle Wünsche berücksichtigt werden. «Nur eine Handvoll Schüler mussten noch etwas wählen», verrät Urs Bregenzer, der die Einteilung gemeinsam mit Lehrerin Isabelle Carson und Schulsozialarbeiterin Sandra Ivankovic vornahm.

Gelegenheit, einander in einer völlig anderen Situation zu erleben Projektwochen haben an der Sekundarschule Mettmenstetten Tradition. Damit jeder Jahrgang einmal in den Genuss kommt, werden sie alle drei Jahre durchgeführt. Ein ganz wichtiger Punkt ist dabei jeweils die Klassendurchmischung. «Ich erlebe es als positiv, junge und erfahrene Schüler gemeinsam in Kursgruppen zu erleben», sagt Schulleiter Urs Bregenzer, «das tut der ganzen Schule gut.» Weiter bietet die Projektwoche Schülern und Lehrpersonen Gelegenheit, einander in einer völlig anderen Situation zu erleben. Und sogar Schulpflege-Präsidentin Helen von Allmen liess es sich nicht nehmen, den einen oder anderen Kurs zu besuchen. Lehrer Thomas Zurbrügg etwa zeigte den Schülern, wie man aus mehrheitlich recyklierten Materialien für 14 Franken selber einen Sonnenkollektor herstellen kann. Kernstücke sind Verdampfer aus Kühlschränken, dazu braucht es eine Scheibe und Fensterdichtungen, eine Styroporplatte und eine Pet-Flasche, etwas Holz, Kleber, Schrauben, Leim und Schläuche. Dank Schwerkraft – das warme Wasser hat eine tiefere Dichte als das kalte und wird deshalb nach oben verdrängt, kommt das System ohne Pumpe aus.

Lehrer Rolf Möhr besuchte mit 14 Schülern das Ausbildungszentrum in Andelfingen, wo Zivilschutz und Feuerwehren ihr Handwerk trainieren. Ein erfahrener Feuerwehr-Instruktor zeigte den Schülern dort, wie man Feuer bekämpft. Im Kurs von Dörte Peters konnten die Jugendlichen derweil ihre eigene Musik kreieren. In kleinen Gruppen durften sie mit dem Computerprogramm «Garage Band» verschiedenste Klang- und RhythmusElemente zusammenmischen – und allenfalls sogar mit eigenem Gesang ergänzen.

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Bezirk Affoltern

Grosse Beute bei einem Einbruch in Bonstetten Unbekannte Einbrecher sind am Donnerstagnachmittag, 23. Mai, in eine Parterrewohnung an der Heumattstrasse in Bonstetten eingedrungen. Die Täter öffneten zwischen 15 und 16 Uhr, als die Bewohner abwesend waren, ein schräg gestelltes Kippfenster und konnten so in die Wohnung gelangen. Sie durchsuchten alles und hinterliessen eine grosse Unordnung. Dabei erbeuteten sie Uhren und andere Gegenstände im Wert von mehreren zehntausend Franken. Der Schaden wird auf rund 500 Franken geschätzt.

zwischen-ruf

Oh – ich blühe! Heute morgen aufgewacht und gedacht: Hey, was ist denn los mit mir – Plötzlich über Nacht erblüht Weiss gar nicht, wie mir geschieht Bin voll mit hübschen weissen Tupfern Ich strecke meine Zweige aus grüss die Bäuerin vor dem Haus wink auch den gelben Blumenpunkten die munter sich versammeln unten zu Tausenden im grünen Gras – Heute macht das Leben Spass! Ute Ruf

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Dienstag, 28. Mai 2013

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Schöne, wertvolle und unterstützende Kontakte Spitalseelsorgerin Verena Hofer verabschiedet sich Anfang 2006 begann sie ihren Dienst als Spitalpfarrerin in Affoltern. Nun – gut sieben Jahre später – stellt sie sich einer neuen Herausforderung. Am Gottesdienst zu ihrem Abschied wird auch der Spitaldirektor Fredy Furrer mitwirken. ................................................... von verena hofer Anfang Januar 2006 hatte ich meinen Dienst als Spitalpfarrerin mit dem Spital-Gottesdienst zu Epiphania am Dreikönigstag begonnen. Der damalige Dekan und Pfarrer in Hausen hiess mich freundlich willkommen und lud Verena Hofer. mich ins Pfarrkapi- (Bild zvg.) tel ein; damit begann der Kontakt zwischen Spitalpfarramt und Gemeindepfarrämtern, den wir weiter gepflegt haben auch als 2010 die reformierte Spitalseelsorge vom Kirchlichen Bezirk Affoltern

an die Landeskirche Zürich übergegangen ist. Im gleichen Jahr wurde die Spitalpfarrstelle auf Anregung des Pfarrkapitels wegen der neu eröffneten Palliative-Care-Station um 20% aufgestockt. Dieses Teilzeitamt wird seit vergangenem Herbst von Pfarrer Dr. Dan Warria wahrgenommen, der montags und freitags im Akutspital anzutreffen ist. Gemeinsam mit dem katholischen Seelsorger Daniel Burger pflegen wir eine gute Zusammenarbeit. .............................................................

«Manche Menschen sind mir ans Herz gewachsen.» ............................................................. Ich habe den Schwerpunkt meiner Seelsorgearbeit von Beginn weg in der Langzeitpflege gesetzt, welche bis heute von allen Abteilungen am Spital Affoltern die grösste Bettenanzahl ausweist. Zusammen mit der psychiatrischen Abteilung und der Villa Sonnenberg sowie den verschiedenen Akutabteilungen habe ich die Arbeit als Spitalpfarrerin in Affoltern als

sehr abwechslungsreich erfahren. Viele Menschen durfte ich über lange oder kurze Zeit auf ihrem letzten Lebensabschnitt begleiten. Manche haben mich mit oder ohne Worte Dinge gelehrt, die ich auf keiner Universität mitbekommen habe. Besonders gefreut habe ich mich jeweils mit all jenen Frauen und Männern, die nach einer für sie oft schweren, anstrengenden Zeit und vielen Therapien wieder nach Hause konnten. Begegnungen und Gespräche mit Angehörigen und Besuchern sowie die schönen, wertvollen und unterstützenden Kontakte zum Pflege- und Hausdienstpersonal haben die Palette meiner Tätigkeit bunt und reich gemacht. Deshalb verlasse ich das Spital Affoltern mit einem weinenden Auge, da mir manche Menschen ans Herz gewachsen sind: ihre Leiden und Freuden, ihre Geschichten, Gedanken und Lebensäusserungen haben mich oft berührt. Dank meiner Beobachtungen und Erfahrungen mit vielen guten Geistern, die am Spital Affoltern auf allen Etagen und den verschiedenen Abteilungen tätig sind und sich weiterhin mit Leib und Seele engagieren, kann ich mit einem guten Gefühl weggehen.

Auch weil ich zuversichtlich bin, dass sich die Bevölkerung mit aller Kraft für die Erhaltung des kleinsten und feinen Regionalspitals einsetzen und tatkräftig mitbestimmen wird, damit sich das Spital Affoltern auch in Zukunft gut entwickeln kann. So bleibe ich dem Säuliamt gerne treu und freue mich gleichzeitig auf neue Herausforderungen als Spitalpfarrerin im Stadtspital Triemli. .............................................................

«Die Arbeit als Spitalpfarrerin in Affoltern habe ich als sehr abwechslungsreich erfahren.» ............................................................. Im Abschiedsgottesdienst unter dem Thema «Der Himmel ist nah» wirken unter anderen der Männerchor Mettmenstetten, Dekan und Pfarrer Werner Schneebeli, Kirchenrätin Irene Gysel und Spitaldirektor Fredy Furrer mit. Gottesdienst zum Abschied am Sonntag, 2. Juni, um 10 Uhr im Spital Affoltern, Haus Rigi, 1. Stock, Mehrzweckraum. Anschliessend Apéro.


Besuchen Sie uns an der Gewerbeausstellung in Affoltern a.A.

Programm-Highlights Donnerstag, 30. Mai 2013 Eingangs-Tor Zürichstrasse 17.00 Uhr Platzkonzert Harmonie Affoltern Kasino 18.00 Uhr Alfilo Show Free Style 18.30 Uhr Colors of Strings 20.30 Uhr Gigi Moto (Rock/Soul) Spyre-Zelt 17.00 bis Bar & Lounge mit DJ 22.00 Uhr

Freitag, 31. Mai 2013 Kasino 17.30 Uhr 18.45 Uhr 19.00 Uhr 20.00 Uhr

Lake-Wood-Dancers Modeschau Alfilo Show «Omber» Stuberein (Folk-Chanson) 20.30 Uhr Alfilo Show «Extrem» 22.00 Uhr The Weyers (Rock)

www.s-gwärb.ch uf de Strass Do, 30. Mai bis So, 2. Juni 2013 Öffnungszeiten Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag,

Grosse Tombo la

30. Mai 17–22 Uhr 31. Mai 13–22 Uhr, Festplatz bis 02.00 Uhr 1. Juni 9–22 Uhr, Festplatz bis 02.00 Uhr 2. Juni 11–17 Uhr

Spyre-Zelt 18.00 Uhr Bar & Lounge mit DJ 21.00 bis Freakout6 (Funk, 02.00 Uhr Reggae, Rock/Pop)

Samstag, 1. Juni 2013 Kasino 12.30 Uhr 14.15 Uhr 15.00 Uhr 16.00 Uhr 17.00 Uhr 18.30 Uhr

Beatlesmania Modeschau Beatlesmania Zumba Lake-Wood-Dancers Apple‘s Paradise Big Band 20.00 Uhr Tomazobi (GuerillaTroubadour) 22.00 Uhr Sugar Five (Italo-Rock) Spyre-Zelt 18.00 Uhr Bar & Lounge mit DJ 22.30 bis SchlagerSchlampen 02.00 Uhr (Rockband)

Sonntag, 2. Juni 2013 Kasino 11.30 Uhr Michael Williams (Gospel-Soul) 13.30 Uhr Eliane Müller (Piano-Ballads) 14.00 Uhr Alfilo Sow «Brautfrisuren» 14.45 Uhr Modeschau 15.00 Uhr Alfilo Show Umstyling Spyre-Zelt 16.00 Uhr Bar & Lounge Ausklang

Gastronomie WEINGARTEN im Zelt 6 BBQ / Spare-Rips mit Brot oder Salat Hausgemachte Beilagen

VAGEEN‘S OLDI BAR Thai Food / Frühlingsrollen Bratwurst und Hotdog

ROSENGARTEN im Zelt 8 Italienische Spezialitäten / Pasta Antipasti / Salate

ALFI’S LODGE im Kasino-Saal Chili con carne Piadine, Sandwich

SPYRE IM ZELT Asia Food ALBIS LODGE Wok and Walk Grill / Salsicce FOOD POINT FULMINE Pizzas / Kebab

Kinderhüeti in der Galerie Märtplatz betreut vom MüZe Affoltern am Albis, gesponsort von


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Vermischtes

Dienstag, 28. Mai 2013

Attraktives Programm unter dem Motto «Fremde Welten» Frühlingskonzert des Musikvereins Harmonie Affoltern Am vergangenen Sonntag erfreute das traditionelle Frühlingskonzert der Harmonie Affoltern am Albis in der katholischen Kirche Affoltern zahlreiche Zuhörer. Entführt wurden sie mit anspruchsvollen Stücken übers Meer, auf einsame Inseln, in Tolkiens Zauberwelt und in längst vergangene Jahrtausende. ................................................... von regula zellweger Die Auswahl und Interpretation der Stücke war überzeugend. Ein Programm, das bestimmt junge Leute motiviert, in die Harmonie Affoltern einzutreten. So zu musizieren macht Spass. Dies bewies der 14-jährige Sandro Hofmann, der zwischen Pauke, Malletsinstrumenten, Xylophon und Glockenspiel hin und her eilte und keinen einzigen Einsatz verpasste. Seine Leistung ist bestimmt ganz besonders hervorzuheben. Das Motto «Fremde Welten» ist sehr offen, viele Stücke passen unter diesen Begriff. Was besonders gefiel war, dass diese Stücke teilweise technisch für das Orchester sehr herausfordernd waren, was brillant gemeistert wurde, und dass musikalisch Emotionen geweckt, Bilder hervorgerufen und Geschichten erzählt wurden.

Spielberg und Webber Bei «Jurassic Park Soundtrack Highlights» von Steven Spielbergs Hofkom-

ponist John Williams beispielsweise sah man vor dem inneren Auge den Tyrannosaurus-Rex mit schweren Schritten durch eine weite Landschaft schreiten. Die Hauptthemen gingen ins Ohr, sehr dynamische Passagen und Sequenzen heroischer Natur wechselten mit harmonischen, sanften und rührenden Klängen. Dirigent Fabian Temperli zog mit bewundernswerter Ruhe und Kompetenz unterschiedlichste Register – und das Für das Frühlingskonzert der Harmonie Affoltern am Albis bot die katholische Kirche einen festlichen Rahmen. (Bild zvg.) Orchester folgte souverän. Deborah Haldemann am de Meij bearbeitete die besten Songs bevor das Buch erfolgreich verfilmt den: ein beschwingter Cancan von Klavier ergänzte hervorragend die tol- zu einem bewegenden Stück für Or- wurde. Paul Lavender arrangierte eine Jacques Offenbach und der Satz «Jupichester. Hier gab es für Piccolo, Saxo- kürzere Fassung für Blasorchester. ter» aus der Planetensuite von Gustav le Leistung des ganzen Orchesters. fon und Tenorhorn kurze Soli, was Auch dieses anspruchsvolle Stück wur- Holst. Felix Schertenleib führte eineinmal mehr aufzeigte, wie vielseitig de von der Harmonie Affoltern hervor- mal mehr kompetent und mit Humor Johan de Meij durchs Programm. und klangvoll Blasinstrumente sind. ragend interpretiert. Präsidentin Marisa Gut führte ins Discovery 1492 erzählt in drei Teilen Mit Soli exponieren sich OrchestermitKonzert ein. Spürbar ist bei der Hardie Geschichte von der Spanischen Kö- glieder, doch dabei erkennt man erst monie Affoltern, dass hier nicht nur nigin Isabella, von der Überfahrt der das hohe musikalische Können. Beson- Reihe von Höhepunkten drei Schiffe über den Atlantik und von ders ins Ohr ging ein verspielter, wit- Unvergesslich ist Tom Hanks in seiner gemeinsam Musik gemacht wird, sonder Landung von Kolumbus auf den ziger Walzer, auf den eine melodiöse Rolle im Film Cast Away, einer Robin- dern dass das Orchester eine GemeinSequenz folgte, die an ein Wiegenlied sonade im Jahr 2000. Die von A. Tho- schaft ist, in der sich alle sichtlich Bahamas. mas arrangierte Filmmusik von Alan wohl fühlen. Das Musical «Die Frau in Weiss» erinnerte. Johan de Meij komponierte seine Silvestri bildete einen eher ruhigen von Andrew Lloyd Webber erzählt von einem abenteuerlichen Netz aus Lie- 45 Minuten dauernde Sinfonie zu Tol- Teil im Konzert. Das Publikum ruhte Nächster Auftritt: 6. Juli 2013, Musiktag Bonstetten. be, Intrigen und Enthüllungen. Johan kiens «The Lord of the Rings» bereits nicht, bis zwei Zugaben gegeben wur- Informationen: www.harmonie-affoltern.ch.

Vorzügliches musikalisches Menü in drei Gängen Konzerte des GemischtenChors Affoltern in der Aula Ennetgraben Mit bestbekannten Schweizer Hits, Musical-Köstlichkeiten und Überraschungen überzeugte der GemischteChor Affoltern über das vergangene Wochenende zweimal in der sehr gut besetzten Aula Ennetgraben. ................................................... von urs e. kneubühl Ein «amuse bouche» wurde schon am Eingang offeriert: Neben dem Konzertprogramm «Es Praliné» gab’s – nomen est omen – ein Praliné. Ein Gaumenkitzler, welcher Lust auf mehr machte, was der GemischteChor Affoltern in der Folge auch musikalisch hielt. Am Samstagabend und am Sonntagnachmittag jedenfalls wurde das beide Male zahlreich erschienene Publikum mit einem musikalischen Mehr-GangMenü von grosser Güte verwöhnt. Chorleiter Wolfram Scharf und Sängerinnen und Sänger hatten dazu ein Potpourri an Schweizer Hits, Musical-Köstlichkeiten und Überraschungen vorbereitet. Der Chor, von seinem Leiter selbst am Flügel begleitet, wurde bei der konzertanten Umsetzung zusätzlich unterstützt von Sopranistin Ronja Bosshard sowie Claude Hutter (Querflöte und Akkordeon) sowie Markus Landolt (Violine und Stehbass) vom bestbekannten «Kur- und Bad-Orchester» und dem Trio «Klangheimlich».

West Side Story und Phantom der Oper Was Moderatorin Corinne Wiser, die mit launigen Ansagen durch das Pro-

Der Gemischte Chor Affoltern begeisterte am vergangenen Wochenende mit zwei abwechslungsreichen Konzerten das Publikum. (Bild Urs E. Kneubühl) gramm führte, zum Entrée ankündigte, waren Leckerbissen aus der West Side Story von Leonard Bernstein. «Heut’ Nacht», «Mein Herz schlägt nur für dich allein», das bestbekannte «Maria», ein Welterfolg mit Ohrwurmgarantie, sowie «Ich gefall mir» und «Irgendwo und wann» waren vorzüglich ausgewählt. Das abwechslungsreiche Medley zeigte den Chor und Gastsängerin Ronja Bosshard, die «Ich gefall mir» solo interpretierte, von einer sehr starken und ausdrucksvollen Seite. Was für ein Auftakt!

Bevor der Chor sich danach den bekannten Melodien aus dem erfolgreichsten Musical aller Zeiten, «Das Phantom der Oper» zuwandte, wartete Ronja Bosshard, begleitet von Wolfram Scharf am Flügel mit einer kleinen und überraschenden Zwischenleckerei auf: Sie intonierte «Can You Feel The Love Tonight» aus «König der Löwen» ausdrucksstark, stimmlich geschmeidig und dynamisch. Die Sopranistin und der Chor glänzten danach im Phantom-Medley und dessen Liedern «Die Musik der Nacht», «Denk an

mich» – Solo von Ronja Bosshard – und «Nun bist Du geborgen» mit treffend suggestiv gesungenen, flammenden Koloraturen. Alles Vorspeisen und allesamt höchst appetitanregend.

Vom «Praliné» bis zu den «Alperose» Ein Tenüwechsel leitete das «Hauptmenü» mit acht Gängen ein. Schweizer Hits waren angesagt und wurden von den Sängerinnen und Sängern – ebenso vom begleitenden MusikerDuo Claude Hutter und Markus Lan-

dolt – genauso in klanglicher Qualität, aber zugleich witzig und frech, charmant und romantisch umgesetzt. Sei dies nun «Es Praliné», basierend auf dem Hank-Williams-Welthit Jambalaya, oder «E Uhr an an», das die schweizerdeutsche Umsetzung des Millionensellers «Da Doo Ron Ron» der amerikanischen Girlgroup The Crystals ist. Hier wie auch bei den TrioEugster-Hits «En Kafi mit Schnaps» und «Ganz de Pappe» interpretierten Sängerinnen und Sänger die Ohrwürmer mit viel Schmiss und Witz. Eine ganz andere Schublade wurde dann mit dem lieblich und «a capella» besungenen, romantisch in einem Naturschutzgebiet liegenden «Louenesee» von Span, ebenso mit dem textlich vielfach verwirrenden PatentOchsner-Lied «W. Nuss vo Bümpliz» aufgemacht. Fein, sacht, fast zerbrechlich und mit viel Pathos wurden diese beiden Lieder wiedergegeben. Ganz anders dann wieder die «Swiss Lady», komponiert und getextet von Peter Reber, die 1977, gespielt von Pepe Lienhard und Band, ein NummerEins-Hit in der Schweiz, Österreich und Deutschland war, und – logo – «Alperose» von Polo Hofer. Der Klassiker des Urgesteins der Schweizer Popmusik animierte das begeisterte Publikum zum Mitklatschen und war der gut gewählte offizielle Programmschluss. Klar allerdings, dass der GemischteChor und seine musikalisch und gesangliche Begleitung nicht ohne Zugabe von der Bühne gelassen wurden. Die Reprise von «Es Praliné» setzte dem musikalischen gesamten «amuse-gueule» noch einmal ein feines Häubchen Sahne auf.


Forum

Dienstag, 28. Mai 2013

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FDP Stallikon zur Frank Rutishauser Gemeindeversammlung für den Gemeinderat Bonstetten Aufruf zur Teilnahme am 6. Juni Im Rahmen einer «Runden-Tisch-Info» hat sich die FDP mit den Jahresrechnungen 2012 der Sekundarschulgemeinde und der Gemeinde Stallikon sowie dem Antrag Postautolinie 227, Kostenübernahme für Abend- und Samstagkurse, Kredit 780 000 Franken für vier Jahre befasst. Claudia Chinello, Finanzvorständin der Sekundarschulpflege Bonstetten, Stallikon, Wettswil erläuterte kompetent die Eckwerte der Rechnung 2012: Aufwandüberschuss rund 570 000 Franken (Budget zirka 380 000 Franken). Ohne die einmalige Rückstellung «Sanierung BVK» von 392 000 Franken wäre das Ergebnis rund 200 000 Franken besser ausgefallen als budgetiert. Dem Mehraufwand bei den Lehrkräftebesoldungen stehen insbesondere weniger Beiträge an kantonale Mittelschulen, Mehreinnahmen bei Schulgeldern von anderen Gemeinden und weniger Einnahmen aus ordentlichen Steuern gegenüber. Die FDP Stallikon ruft alle Stimmberechtigten auf, an der Gemeindeversammlung vom 6. Juni 2013 des «KMU Sekundarschule» teilzunehmen und die Rechnung 2012 zu genehmigen.

Ja zur Jahresrechnung Die Rechnung 2012 der Gemeinde Stallikon schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 1,1 Mio. Franken ab (Budget -251 000 Franken). Haupteinflussfaktoren sind: 1 Mio. Franken weniger Steuereinnahmen, 565 000 Franken höherer Bildungsaufwand inkl. BVK Sanierungsbeitrag 275 000 Franken, 324 00 Franken Minderaufwand im Gesundheitswesen. Die FDP hat die Finanzperspektiven für die kommenden Jahre analysiert und in den wesentlichen Teilen mit dem Finanzvorstand abgestimmt. Mit Blick auf die laufenden Investitio-

nen – Schulanlage Pünten, Kinderkrippe mit Mehrzwecksaal, Holzschnitzelheizung – deren Abschreibungen und Betriebskosten, die Prognosen für «weiterhin eher stagnierende» Steuereinnahmen, Wegfall des geografischtopografischen Sonderlastenausgleichs (rund 0,5 Mio. Franken) beurteilt die FDP die Finanzlage als angespannt. Die FDP empfiehlt, die Jahresrechnung 2012 zu genehmigen.

Demgegenüber steht die Situation des ÖV in Stallikon: – Wiederholte Weigerung des ZVV, die (zu verkürzende) Postautolinie 227 (237 bis Ende 2013) – einzige Verbindung vom Stalliker Reppischtal an das weiter auszubauende Zürcher S-Bahnnetz – integral in das reguläre Fahrplanangebot zu übernehmen. – Antrag des Gemeinderates, den Betrieb Montag bis Freitag 20 bis 0.30 Uhr und Samstag erneut als §20-Leistung/Versuchsbetrieb für (vorerst) weitere vier Jahre mit 780 000 Franken durch die Gemeinde zu finanzieren.

Wohl der Einwohner im Fokus Die FDP dankt auch an dieser Stelle allen Einwohnern und Behörden, die im März 2013 zahlreich an der ZVV Fahrplanauflage teilgenommen haben (Bericht im «Anzeiger» vom 28. März 2013 und auf www.fdp-stallikon.ch/medienspiegel) und ruft alle Stimmberechtigten auf, an der Gemeindeversammlung vom 5. Juni 2013 teilzunehmen, um sich ihre eigene Meinung zu bilden. Weitsichtige Weichenstellungen für das Wohl der Stalliker Einwohner stehen für die FDP auch hier im Fokus. FDP.Die Liberalen, Stallikon

Gemeindeversammlungen finden heute gemeinhin oft fast im familiären Rahmen statt. Auch in Bonstetten mobilisiert heute die Liste der abzustimmenden Geschäfte selten mehr als ein paar Dutzend Bürger sich abends nach 20 Uhr im Gemeindesaal zu treffen. Gerade deshalb ist uns Frank Rutishauser aufgefallen, der seit seinem Umzug nach Bonstetten vor fast zehn Jahren ein regelmässiger Besucher dieser Institution der direkten Demokratie ist. Fast immer meldet er sich zu Wort, hinterfragt, regt an und schlägt vor. So hat er in dieser Zeit ein vertieftes Bild unserer Gemeinde gewonnen, kennt die spezifischen Belange und gestaltet durch seinen Voten die Zukunft mit. Nun hat er sich entschlossen, als Nachfolger für die in den Bezirksrat gewählte Ruth Früh zu kandidieren und damit noch mehr Zeit für seine Wahlheimat zu investieren. Als selbstständiger Rechtsanwalt bringt er viel Erfahrung mit, um sicher zu beraten und zu entscheiden. Er kennt aber auch die Sorgen und Nöte des Gewerbes, das zu seiner beruflichen Klientel gehört.

Meine Absicht ist nicht, über Wahrheit und Dichtung zu urteilen. Vielmehr möchte ich mit meinen Ausführungen Stimmbürger und Steuerzahler dazu befähigen, sich selber ein Urteil zu bilden, was Dichtung und Wahrheit ist. Zum freien Zugang des Sihlwalds: Die IG «Sihlwald für alle» hat ein Gesuch eingereicht, damit die Reiter zu unserer Kundgebung am Auffahrtsdonnerstag von Langnau am Albis zum Hochwachtturm gelangen können. Das Gesuch wurde abgelehnt. Die einzigen, seit der Inkraftsetzung der Sihlwald Schutzverordnung noch erlaubten Wege waren damit über die Albis-Passstrasse zu reiten (!) oder der Umweg über Sihlbrugg-Dorf. Es kann doch nicht sein, dass zwei Gemeinden durch die Kernzone für Reiter und Velofahrer fast vollständig voneinander abgeschnitten werden. Über die Höhe der Bussen zitieren wir den amtierenden Statthalter des Bezirks Affoltern, Claude Schmidt. Er ist für die Behandlung der Anzeigen des Wildnisparks auf der Säuliämtler Seite zuständig. Er hat uns schriftlich über das Verfahren und das Bussgeld informiert. Folgend seine Antwort im Originaltext: «Laut Verordnung über den Schutz des Sihlwaldes als Naturund Landschaftsschutzgebiet mit überkommunaler Bedeutung in den Gemeinden Hausen, Hirzel, Horgen, Langnau am Albis, Oberrieden und Thalwil vom 28. Oktober 2008 werden Zuwiderhandlungen gegen diese Verordnung gemäss Artikel 24 ff. Bundes-

gesetz über den Natur- und Heimatschutz (NHG) und §§ 340 f. Planungsund Baugesetz (PBG) geahndet (Ziffer 13). Aufgrund der Strafbestimmungen des NHG und PBG handelt es sich bei Zuwiderhandlungen gegen die vorerwähnte Verordnung um Übertretungen, die tatsächlich in den Zuständigkeitsbereich des Statthalteramtes fallen (Art. 24 NHG fällt gar in den Zuständigkeitsbereich der Staatsanwaltschaft). Wird also ausser auf den im Schutzverordnungsplan entsprechend bezeichneten und signalisierten Strasse und Wegen radgefahren oder geritten, würde eine allfällige Anzeige dem Statthalteramt zugestellt. Art. 24 NHG nennt eine Bussen-Höchstgrenze von 20 000 Franken und § 340 PGB eine solche von 50 000 Franken bzw. bei Fahrlässigkeit von 5000 Franken. Liegt hingegen die Strasse oder der Weg ausserhalb der Schutzzonen, kommt es darauf an, ob diese mit einem generellen Fahrverbot versehen sind. Für Zuwiderhandlungen gegen ein Fahrverbot ausserhalb der Schutzzonen bzw. ausserhalb des Geltungsbereiches der eingangs erwähnten Verordnung, würde die Ordnungsbussenverordnung (OBV) zur Anwendung kommen.» (Zitatende) Konkret hiesse das dann eine Busse von 30 Franken. Kommts jedoch zur Anzeige, erreichen alleine die Schreibgebühren locker drei bis vierstellige Höhe. Es liegt einzig im Ermessen von Parkleiter Christian Stauffer, der wiederum seine Ranger anweist, wie das Anzeigeregime des Wildnisparks gehandhabt wird. Dieser Willkür wollen wir uns nicht aussetzen. Teile des Wildnisparks tangieren die Gemeinde Hausen und private

Hervorragend gerüstet für das Amt Für die angestrebte Aufgabe im Gemeinderat ist ihm ein funktionierendes Team wichtig, denn «Alleine kann man nichts erreichen», davon ist er überzeugt. «Der Gemeinderat muss als politische Führung in Erscheinung treten und im steten Dialog mit der Bevölkerung, den Kommissionen und der Verwaltung die besten Lösungen erarbeiten und umsetzen.» Dafür will sich Frank Rutishauser einsetzen. Bonstetten soll ein Dorf sein und bleiben, das hohe Lebensqualität und Arbeitsplätze bietet und dies mit einer nachhaltigen Finanzpolitik

Frank Rutishauser. (Bild zvg.) begleitet. Er möchte in 20 Jahren sagen können: Hier möchte ich alt werden! Frank Rutishauser ist mit seinem bisherigen Werdegang, seiner Verwurzelung im Dorf Bonstetten, seinem hohen Engagement, seiner Kompetenz und seiner Entscheidungsfreudigkeit hervorragend gerüstet für das Amt als Gemeinderat. Ruth und Herbert Früh, Bonstetten

Gemeinderat Bonstetten: glp empfiehlt Rutishauser Die glp unterstützt bei den Gemeinderatswahlen vom 2. Juni Frank Rutishauser. Warum? Rutishauser verkörpert die engagierten FDP-Vertreter, die sich seit zwei Jahren glaubwürdig für die Energieregion Knonauer Amt einsetzen: Er wohnt mit seiner Familie ein einem Minergiehaus, pendelt mit dem Bus 200 nach Zürich und ist langjähriges Mitglied von Solarspar, der erfahrenen Partnerorganisation von So-

Wo bleibt Respekt für Eigentum? Schutzordnung Sihlwald: Dichtung und Wahrheit, Leserbrief im «Anzeiger» vom 24. Mai.

Zusammen mit seiner Frau Beatrice und ihren vier Kindern ist Familie Rutishauser in verschiedenen Vereinen aktiv und natürlich auch mit der Schule verwurzelt. Aus unseren Gesprächen haben wir erfahren, wie sehr er unsere lebhafte Gemeinde schätzt und sich hier wohl fühlt. Deshalb möchte er unseren intakten Wohn- und Lebensraum erhalten und mit einer effizienten und tragbaren Finanzierung weiterentwickeln.

Grundbesitzer derselben Gemeinde. Diese wurden gemäss Aussagen des Hausemer Gemeinderates bei der Ausarbeitung der Schutzverordnung nicht miteinbezogen. Ich frage mich, ob dieses gemäss Herrn Stauffer angeblich so korrekte Verfahren unseren Vorstellungen von Demokratie entspricht. Wo bleibt bei diesen Quasi-Enteignungen der Respekt des Eigentums? Wenn der verantwortliche Geschäftsführer, der massgeblich an der Ausgestaltung des Verfahrens beteiligt war, den freiwilligen Interessensvertretern die Schuld an der heutigen Situation zuschiebt, löst das bei mir nur noch ein Kopfschütteln aus. Die Defizite in der Informationspolitik bei der Vorbereitung und Einführung der Schutzverordnung ist leider eine Tatsache. Das fanden nicht nur die Stimmberechtigten in Langnau am letzten Polittalk. Das findet auch eine laufend grösser werdende Anzahl empörter Bürger, die sich der IG «Silwald für alle» anschliessen. Mit wem will der Wildnispark diskutieren? Die «IG Sihlwald für alle» die in wenigen Wochen über 1000 Unterschriften in den Gemeinden Hausen am Albis und Langnau am Albis für ihr Anliegen bündelte wird von besagten Diskussionen aktiv ausgeschlossen. Fest steht: Der Wildnispark muss den Zuspruch der breiten Bevölkerung gewinnen. Und das kann er nicht, indem er – immer wenn es unbequem wird – diese Verantwortung auf den Kanton, die Stadt und die Interessensvertreter abschiebt und sich nur als ausführendes Organ ausgibt. Cyrill Rüttimann, Vizepräsident «IG Sihlwald für alle», Ebertswil

lar Bonstetten. Einkaufen im Dorf ist für ihn ebenso selbstverständlich, wie dass die Kinder nicht mit dem Auto vors Schulhaus gefahren werden.

Eine echte Bereicherung Der anpackende Familienvater Frank Rutishauser wäre eine echte Bereicherung und Unterstützung für unseren Gemeinderat!

Nichts gegen den ebenfalls im Dorf engagierten SVP-Kandidaten Claude Wuillemin – aber bei seiner Wahl sässen im fünfköpfigen Gemeinderat gleich drei Vertreter der SVP, was nun wirklich nicht unsere auch in Umwelt- und ÖV-Anliegen fortschrittliche Bevölkerung von Bonstetten verkörpern würde. Hans Wiesner, glp Kantonsrat, Bonstetten

Unfairer Bonstetter Gemeinderat? Es ist ihm sicher keine böse Absicht zu unterstellen, dem für den Bonstetter Gemeinderat kandidierenden Schiedsrichter. Aber Regelkenntnisse und die nötige Portion Fairness könnte man eigentlich schon erwarten. Da wirbt der Schiedsrichter doch in Flugblättern und Inseraten mit dem Bonstetter Gemeindewappen und gibt sich so einen offiziösen Anstrich, alles nur, um sich ein «Vorteilchen» zu verschaffen. Das geht aber nach den geltenden Regeln nicht – also zumindest gelbe Karte!

Zweimal gelb = rot Dann wird auch noch Post an ausgewählte Personen versandt. Kein Problem, da gibts keinen Foulpfiff. Ausser man verwendet den Adressatenstamm eines Sportvereins (weiss der überhaupt davon?), denn anders ist ja nicht zu erklären, dass mein sportbe-

geisterter Sohn im Alter von 6½ Jahren – und nicht nur er – aufgerufen wird, dem ihm unbekannten Schiedsrichter die Stimme zu geben. Noch einmal gelbe Karte! Zweimal gelb = rot, weiss jeder Fussballer.

Lieber regelkundig und fair Gut, mein Sohn kann in 12 Jahren von mir aus den Schiedsrichter wählen, das steht ihm dann völlig frei. Ich für meinen Teil halte mich lieber an einen regelkundigen und fairen Kandidaten, der Gewähr dafür bietet, dass im Bonstetter Gemeinderat nicht nur die Schiedsrichterpfeife zum Einsatz gelangt, sondern dass anstehende Probleme angegangen und auch gelöst werden. Ein seriöser Macher ist mir lieber als ein «Unparteiischer», der Mühe mit geltenden Regeln hat. Erwin Leuenberger, Bonstetten

«Katze und Maus in Gesellschaft» oder «Freihandelsabkommen China/Schweiz» In «Kinder- und Hausmärchen» der Gebrüder Grimm lese ich gerne Nachdenkliches: «Eine Katze hatte Bekanntschaft mit einer Maus gemacht und ihr so viel von der grossen Liebe und Freundschaft vorgesagt, die sie zu ihr trüge, dass die Maus endlich einwilligte, mit ihr zusammen in einem Hause

zu wohnen und gemeinschaftliche Wirtschaft zu führen ...» Nein, ich werde nicht das ganze Märchen hier nacherzählen. Aber diejenigen, die es interessiert, können es sich ja wieder einmal zu Gemüte führen. Marcel Steinegger, Wettswil


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Gewerbe

Dienstag, 28. Mai 2013

Lebensqualität

Chansonnier

Die Kinderergotherapie in Affoltern öffnet ihre Tür am Samstag. > Seite 17

Wilfried Meichtry las in Affoltern aus der Biografie «Mani Matter», Lukas Gerber sang. > Seite 23

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Karate-EM Vier Wettkämpfer der Karate Schule Obfelden stellen sich der Konkurrenz. > Seite 26

Gebrauchskeramik, Schmuck und Kunstobjekte Ausstellung, Musik und Apéro im Atelier tonform, Maschwanden

Christina della Gaspera von Le Favole mit Thomas Hunziker. (Bilder zvg.)

Winzer von Cantina Reale und Le Favole Degustation bei Weinhandlung Maurer Die Weinhandlung Maurer ist exklusiver Importeur in die Schweiz der Weine der Cantina Reale aus der Lombardei und Le Favole aus dem Friaul. Am Freitag und Samstag können diese an der Ausstellung «s’Gwärb uf de Strass» degustiert werden. Im Gebiet zwischen Gardasee und Mantova liegt das Garda Colli Mantovani. Diese Landschaft wird von kleinen Hügelzügen und einzelnen Erhebungen mit kleinen, historischen Städten geprägt. Das Weingut Reale ist im Besitz der Familie Boselli. Seine Ursprünge gehen bis auf das Jahr 1442 zurück. Das Gut liegt in der Gemeinde Volta Mantovana wenige Kilometer südlich des Gardasees. Es ist ein kleiner Familienbetrieb und hat sich in den vergangenen Jahren durch vortreffliche Weine mit höchster Qualität einen guten Namen gemacht. Am Freitag, 31. Mai, von 14 bis 22 Uhr wird der Produzent Massimo Boselli persönlich für die exklusive Degustation anwesend sein. Unter den Weinen, die die Azienda Reale produziert, befindet sich auch ein hervorragender Schaumwein der nach einer mindestens 36-monatigen Flaschengärung den Vergleich mit Champagner nicht scheuen muss. Das Gut «Le Favole» liegt im südlichen Friaul zwischen Venedig und Triest. Das Gut ist im Besitz der Familie Cadorin. Die Vergangenheit der Familie Cadorin ist eine Geschichte voller Leidenschaft für Wein und die magischen Landschaften, die den Ursprung für alles darstellen. Die beiden Brüder,

Evio und Angelo, haben zusammen mit ihren Ehefrauen, Laura und Vilma, inmitten der intensiven Duftnoten von «Bosco Bando» in Carlino einen Traum wahr gemacht. Am Gianni Boselli von Samstag 1. Juni Cantina Reale. von 11 bis 22 Uhr wird die Repräsentantin Dr. Christina della Gaspera persönlich für die Degustation anwesend sein. Im Angebot sind vor allem Weissweine. Der Malvasia mit intensivem Bouquet von Aprikosen und Pfirsichen, der Friulano mit seinen Mandelnoten, der Sauvignon Blanc mit intensivem und vielfältigem Duft, der Traminer geprägt durch das Blumenbouquet und den strukturierten Körper und der Pinot Grigio mit der überraschenden, zartrosaroten Farbe. Während der ganzen Ausstellung können in der Weinhandlung verschiedenste Weine aus dem Sortiment degustiert werden. Neu im Angebot sind die Weine des bekannten Bündner Gutes von Salis. Unter dem Motto «Wir verkaufen nur was wir selber trinken» bedienen Esther Maurer und Thomas Hunziker gerne an der Oberen Bahnhofstrasse 17, in Affoltern. Sie freuen sich, viele bestehende und neue Kunden beraten und bedienen zu dürfen. (hu) Weinhandlung Maurer, Obere Bahnhofstrasse 17, Affoltern. Telefon 044 760 09 01 oder 079 358 58 18 und 079 601 99 82. Während der «s’Gwärb uf de Strass» immer geöffnet.

UBS unterstützt Kultur in der Region Ende April hat der Stiftungsrat der UBS Kulturstiftung zwölf Preise an Kulturschaffende und kulturelle Projekte in der Region Zürich verliehen. Die Förderung von Kultur hat bei UBS eine lange Tradition. Bereits die Vorgängerbanken von UBS haben sich in ihrer langen Geschichte in vielfältiger Weise für kulturelle, soziale und gesellschaftliche Anliegen engagiert. Die UBS Kulturstiftung hat ihre Wurzeln in den Jubiläumsstiftungen

der Schweizerischen Bankgesellschaft und des Schweizerischen Bankvereins, die 1962 beziehungsweise 1972 zu ihrem jeweiligen 100-jährigen Bestehen errichtet wurden. Verantwortlich für die Fördertätigkeit ist der Stiftungsrat, der mehrheitlich aus renommierten Vertretern aus Kultur und Wissenschaft sowie aus Repräsentanten der Bank besteht. Die UBS Kulturstiftung durfte letztes Jahr ihr 50-jähriges Bestehen feiern. Sie verleiht halbjährlich Preise in sechs verschiedenen Bereichen. (pd.)

Julia Kleiner-Steger stellt am Samstag 1. Juni, in ihrem Atelier und im Garten an der Bungartstrasse 2 in Maschwanden Keramik-Objekte aus. Die VerkaufsAusstellung wird live von der Musik-Gruppe «Iliria Nueva» begleitet. Seit vielen Jahren bereichert Julia Kleiner-Steger Gärten und Wohnräume mit schönen Keramik-Objekten. Für Liebhaber sind die verschiedenen Ausstellungen in Maschwanden, Schaffhausen, Brüttisellen, Obfelden und Affoltern in Erinnerung. Ein so lange anhaltender Schaffensprozess findet immer im Spannungsfeld zwischen Ordnung und Freiheit, zwischen strukturierter Gestaltung und schöpferischem Zufall statt. Dabei ist es gerade der Zufall, der Kreatives entstehen lässt, das nie den Weg in eine Ausstellung gefunden hat, sei es, weil die Menge der geschaffenen Gegenstände für eine Ausstellung zu umfangreich war, sei es, weil die Ergebnisse den kreativen Anforderungen der Künstlerin nicht genügten, sei es, weil sie nicht zum Ausstellungsthema passten. Wer nun glaubt, solche Gegenstände gelangten in den Ausverkauf, weil sie minderwertig seien, dürfte gehörig überrascht werden. In dieser Ausstel-

Julia Kleiner-Steger bereichert Gärten und Wohnräume mit Keramik. (Bild zvg.) lung sind Trouvaillen aus früheren Schaffenszeiten und echte Schnäppchen zu finden. Es kann sich um Gebrauchskeramik, Figuren oder um Dekorationsgegenstände handeln, die aus verschiedenen Materialen geschaffen sind. Daneben stellt Julia KleinerSteger aber auch neu geschaffene Objekte aus, die noch nie zu sehen oder zu kaufen waren. Die Entdeckungsreise und Suche nach dem schönen Gegenstand, der genau der persönlichen Vorstellung entspricht, findet in einer frühsom-

Den Körper achtsam pflegen Winzenried Personal Training & more Der Körper begleitet uns durchs ganze Leben – meistens voll funktionstüchtig und genügsam. Die Gesundheitsprofis von Winzenried Personal Training & more zeigen bei «Gwärb uf dä Strass» verschiedene Möglichkeiten, ihm Gutes zu tun. «Wenn wir für jedes Individuum das richtige Mass an Bewegung und Ernährung finden, dann ist das der sicherste Weg zur Gesundheit.» Dieses Zitat von Hippokrates stammt aus dem Jahr 400 vor Christus und ist immer noch top aktuell. Leider beginnen viele Menschen erst mit einem angepassten Bewegungstraining, wenn sich gesundheitliche Beschwerden melden. Leider, weil viele dieser körperlichen Einschränkungen gar nicht auftreten müssten. Winzenried-Training aus Bonstetten beantwortet an der Gewerbeausstellung «Gwärb uf dä Strass» in Affoltern Fragen zu zeitgemässen Bewegungs- und Ernährungsformen. Ein Besuch lohnt sich für alle, die ihrem Körper Gutes tun wollen. Die meisten sind überrascht, wie schnell sich Verbesserungen im Alltag einstellen. An der Gewerbeausstellung trifft man Liliane Winzenried bei Business Network International (BNI) am Stand

Liliane Winzenried. (Bild zvg.) 19 im Zelt 4. Winzenried Training ist engagiertes Mitglied im BNI Chapter Albis, dem regionalen Netzwerk mit 28 Gewerbetreibenden aus dem Bezirk. Nebst den Gewinnchancen beim BNI-Wettbewerb erhalten die Besucher einen Kennenlern-Gutschein von Winzenried Training aus Bonstetten. Alle die Wert auf Qualität und persönliche Betreuung legen, sind hier 100% am richtigen Ort.

merlich geprägten Stimmung im Garten statt. Live-Musik und Gesang, kühle Getränke und warme Speisen sorgen für ein Rundumvergnügen, das alle Sinne erfreut. Hans Bolfing Ausstellung, Musik und Apéro am Samstag 1. Juni, ab 15 Uhr, warme Speisen ab 17 Uhr, im Atelier tonform, Bungartstrasse 2, 8933 Maschwanden. Infos zu dieser Verkaufs-Ausstellung und eventuelles Verschiebedatum bei schlechtem Wetter unter www.tonform.ch.

Ausgezeichnete Tropfen Neuseeland macht seit den 90erJahren kontinuierlich Fortschritte im Anbau von Weinen, die innovativ und modern sind und damit dem Zeitgeist entsprechen. Im Juni bietet Divino drei besondere Weine zum Einführungspreis – auch in Obfelden. Ein internationaler Run und damit ein quantitativer und qualitativer Aufschwung für Neuseeländische Weine lassen sich seit den 80er-Jahren verzeichnen. Wurden 1996 noch 56 Millionen Liter Wein produziert, waren dies 2008 bereits knapp viermal so viel. Die zahlreichen Prämierungen und Auszeichnungen bestätigen den Trend und die Qualität dieser Weine. lm südlichen Teil Neuseelands, geschützt von einer Bergkette befinden sich die Rebfläche der Weinkellerei Vinultra. Erst 2002 gegründet, bewirtschaftet Familie Mc Cree nur fünf Rebsorten auf einer Fläche von 41 Hektaren. Die Philosophie ist eindeutig und klar:» Die Grundlage für einen exzellenten Wein schaffen wir bereits beim Anbau in den Rebbergen. Die Komposition und die Harmonie liegt in der Hand unserer Kellermeisterin Eveline Fraser», erklärt Mark Mc Cree, der den experimentellen Weinbau mit grossem Erfolg begonnen hat und konsequent vorantreibt.

Infos unter www.winzenried-training.ch, info@winzenried-training.ch oder 079 448 25 03.

Weitere Infos unter www.divino.ch.


veranstaltungen

Die Orgel, ein vielfältiges Instrument Konzert in der kath. Kirche Obfelden «Der Glaube hat viele Gesichter – wie viele Gesichter hat die Orgel? Und eine kleine Orgel? Die kleine Orgel Obfelden schaut Richtung Osten, wo sie im Appenzellerland und Toggenburg Freunde hat. Dort in der Hügellandschaft mit den weit verstreuten Bauernhäuschen finden sich zahlreiche

Kleinorgeln, Hausorgeln. Wenn der Weg zu einer Kirche mit einem Sonntagsgottesdienst manchenorts zu weit war, behalf man sich mit einem eigenen, kleinen Instrument. Ja, es war im 18. Jahrhundert geradezu ein Beweisstück einer «wohlhabenden» Familie, eine Hausorgel zu besitzen, die mit Blumen, Mustern, Szenen aus dem bäuerlichen Alltag bemalt war wie ihre Schränke, Wiegen, Möbel.

Klarinette und Kontrabass dabei Versteht sich, dass diese Menschen ihr Instrument nicht nur für Hausandachten brauchten, sondern auch Feste mit lustiger Tanzmusik feierten. Solche volkstümliche Musik soll also am 31. Mai erfreuen und den Gesichtskreis für das vielfältige Instrument Orgel erweitern. Dass Leo Kälin mit der Klarinette und Maurus Messerli mit dem Kontrabass dabei sind, macht die Sache noch bunter. Das Konzert dauert 40 Minuten und eignet sich bestens für den Besuch von Familien mit Kindern. Konzert in der katholischen Kirche Obfelden am

Organistin Rosemarie Ott. (Bild zvg.)

Freitag, 31. Mai, 19 Uhr.

Farbliche Intensität und Spiel des Lichtes Chagall-Fenster im Fraumünster besichtigen Die reformierten Kirchgemeinden des Bezirks und die katholische Pfarrei Affoltern laden am 8. Juni gemeinsam zu einer geführten Besichtigung der Chagall-Fenster im Fraumünster Zürich.

Vor wenigen Wochen haben sich die Pforten der grossen Marc-Chagall-Sonderausstellung im Zürcher Kunsthaus geschlossen. Offen sind und bleiben hingegen die Pforten des Zürcher Fraumünsters, in dessen Chor fünf weitere grosse Werke dieses «Meisters der Moderne» zu bestaunen sind, die täglich Scharen von Besuchern in ihren Bann ziehen. Exklusiv für Interessierte aus dem Säuliamt öffnet Fraumünsterpfarrer Dr. Niklaus Peter am Samstag, 8. Juni, sogar ganz besonders früh die Pforten «seiner» Kirche und lädt zu einer geführten Besichtigung der berühmten Chagall-Fenster ein. Wie alle Werke Marc Chagalls üben auch die Fraumünsterfenster einen ganz eigenen Reiz auf den Betrachter aus. Ihre farbliche Intensität fasziniert ebenso wie das Spiel des Lichtes, das durch die bunten Scheiben fällt, sich in ihnen bricht, mal dieses, mal jedes Detail hervorhebt und das Werk belebt. Figuren sind zu erkennen, Gegenstände zeichnen sich ab. – Doch wer sind diese Figuren und wie sind sie aufeinander bezogen? Welche Geschichten sind hier dargestellt und wie hat sie der Künstler interpretiert? Die Fenster einfach nur auf sich wirken zu lassen und sie in ihrer Schönheit zu geniessen ist das Eine, ihre Botschaft zu «lesen» ein Zweites. Die geführte Besichtigung am 8. Juni bietet beides: Zeit für stille Betrachtung der Fenster und die Chance zur vertieften Auseinandersetzung mit ihnen.

Historische und theologische Hintergründe beleuchten Dr. Niklaus Peter wird dabei als «Augen-Öffner» wirken und Verstehenshilfe leisten, die Fenster erklären und ihre historischen und theologischen Hintergründe beleuchten. Ein besonderes Augenmerk wird er auch auf die

Ein Surfer? Marc Chagall, Fraumünster. (Bild zvg.)

besondere Bildsprache Marc Chagalls und sein Verhältnis zum Christentum richten. Umso mehr als dieser – obgleich selbst im osteuropäischen Judentum verwurzelt – ja immer wieder kirchliche Räume gestaltete und sich dabei scheinbar ganz unbefangen im Spannungsbereich beider Religionen bewegte. Die ca. einstündige Besichtigung ist auf 9 Uhr angesetzt, damit sie noch vor Öffnung des Fraumünsters für die Allgemeinheit und somit ungestört von anderen Besuchern stattfinden kann. Die reformierten Kirchgemeinden und die katholische Pfarrei Affoltern laden herzlich zur Teilnahme ein – auch Angehörige anderer Gemeinden und Religionen sowie Konfessionslose sind willkommen. Abfahrt mit SBB am Bahnhof Affoltern um 8.08 Uhr. Die Teilnehmenden sind gebeten, ihr Billett selbst zu lösen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung erforderlich bei Bettina Bartels, Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde Affoltern, unter 044 761 60 15 oder bettina.bartels@zh.ref.ch. Sie erteilt auch gerne weitere Auskünfte. Für den 29. Juni ist, im selben Rahmen, die Besichtigung der neuen Polke-Fenster im Zürcher Grossmünster geplant. Diese Führung übernimmt Grossmünsterpfarrer Martin Rüsch. Ansonsten sind die «Eckdaten» dieselben wie am 8. Juni. Auch für diesen Anlass werden Anmeldungen bereits entgegengenommen.


Veranstaltungen

Dienstag, 28. Mai 2013

17

19 Jahre Kinder fördern und unterstützen Die Kinderergotherapie öffnet ihre Tür Die Ergotherapeutinnen Ruth Hasler und Maya Stutz öffneten 1994 ihre Praxisräume in Affoltern. Engagiert und mit viel Freude wird heute die Kinderergotherapie an der Alten Obfelderstrasse 50 durch das Dreierteam Helen Schüpbach Ponte, Rita Messerli und Lotti Ineichen geführt. Ergotherapie ist eine medizinisch-therapeutische Massnahme und stellt die Handlungsfähigkeit in den Mittelpunkt. Sie trägt zur Verbesserung der Gesundheit und zur Steigerung der Lebensqualität bei. In der Kinderergotherapie werden Kinder vom Kleinkind bis ins Jugendalter mit Bewegungs- und Wahrnehmungsproblemen, allgemeinen Entwicklungsverzögerungen, Lern- und Aufmerksamkeitsdefiziten, Vermeidungshaltungen und Verhaltensauffälligkeiten behandelt. Gezielte Wahrnehmungsförderung und Bewegungsangebote, handwerkliche und gestalterische Aktivitäten sowie Handlungen und kognitive Aufgabenstellungen aus dem täglichen Leben werden als Mittel eingesetzt.

Die Entwicklung der Handlungsfähigkeit und Selbstständigkeit hängt davon ab, wie ausführlich das Kind aktiv handelnd die Welt und ihre Zusammenhänge erforscht, sich bewegt und sich und die Umwelt mit all seinen Sinnen lückenlos wahrnimmt. ...............................................................

«Sag es mir, und ich werde es vergessen. Zeig es mir, und ich werde mich erinnern. Lass es mich tun, und ich werde es verstehen.» (Konfuzius) ............................................................... Mit ärztlicher Verordnung werden die Kosten von der Grundversicherung der Krankenkassen oder der Invalidenversicherung übernommen. Nebst den wöchentlichen Einzeltherapien bieten die drei Fachfrauen Abklärungen an. In einem Befunderhebungsverfahren und in Gesprächen mit Eltern und Fachpersonen wird die Situation des Kindes erfasst, die Therapiebedürftigkeit abgeklärt und allenfalls die Thera-

Die erfahrenen Ergotherapeutinnen fördern Kinder mit Entwicklungsbeeinträchtigungen. Von links: Helen Schüpbach Ponte, Rita Messerli, Lotti Ineichen. (Bild zvg.) pie eingeleitet. Die Dauer der Therapie ist verlaufsabhängig und bewegt sich in der Regel zwischen einem halben Jahr und zwei Jahren. Die Zusammenarbeit mit allen Beteiligten (Eltern, Arzt/Ärztin, Lehr- und andere Fachper-

sonen), sowie das Umsetzen des Gelernten in den Alltag sind für die erfolgreiche Therapie wichtig. Alle Interessierten sind am Samstag, 1. Juni, von 10 bis 14 Uhr zu einem Einblick in die Kinderergotherapie an

der Alten Obfelderstrasse 50 in Affoltern eingeladen. Die drei Ergotherapeutinnen freuen sich auf Besuch. (hs) Weitere Informationen unter 044 760 27 17 oder www.kinderergo-affoltern.ch

Spielspassparcours und viele andere Attraktionen

Durch das Schlüsselloch ins Kniegelenk

Pestalozzistiftung in Knonau lädt zum Fest

Chirurg Dirk Rohr referiert in Affoltern

Am Sonntag, 2. Juni, von 11 bis 17 Uhr findet auf dem Areal des Schul- und Erziehungsheimes der Zürcherischen Pestalozzistiftung in Knonau das beliebte und fröhliche «Stiftigsfäscht» statt. Besucher von nah und fern sind willkommen.

Möglichkeiten und Grenzen der minimal-invasiven Operationen bei Kniegelenksbeschwerden – darum geht es am Dienstagabend, 4. Juni, im Referat von Dr. med. Dirk Rohr, leitender Arzt Chirurgie am Spital Affoltern.

Die Besucher und Besucherinnen werden auch dieses Jahr ein vielfältiges Angebot antreffen und vor allem die Kinder werden wie immer nicht zu kurz kommen. Eine Festwirtschaft mit grilliertem Angus Natura Beef und anderen Köstlichkeiten vom heimeigenen Landwirtschaftsbetrieb und ein grosses Buffet mit gartenfrischen Salaten stehen für das leibliche Wohl bereit. Der beliebte Pommes-Frites-Stand wird das reichhaltige Angebot ergänzen.

Beliebt: Das «Stiftigsfäscht» in Knonau. (Bild zvg.) Ganz im Zentrum steht der Spielspassparcours: Hier werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen mit zahlreichen Spielen herausgefordert, gilt es doch eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Mit etwas Glück und Geschicklichkeit kann man sogar einen der tollen Preise gewinnen.

Aber auch eine Tombola, ein Kinderkarussell, ein Kleintiergehege und das Pferdereiten werden nicht fehlen. Und für Kleinkinder steht eine Hüpfburg bereit. Beim Kaffeestand gibt es auch eine grosse Auswahl von selbst gemachten Kuchen und Torten. Infos unter www.pestalozzistiftung.ch.

Zusammenarbeit zwischen Kindern und Eltern grossgeschrieben

Mit minimal-invasiven Eingriffen ist es möglich, über kleine Hautschnitte – häufig mit einer kleinen Kamera und speziellen Werkzeugen – in Körperhöhlen zu operieren, wo mit herkömmlichen Verfahren eine aufwändige Operation notwendig war. Haut und Weichteile werden dadurch geschont, die Schmerzen sind geringer und die Erholungsphase kürzer. Diese Methode hat sich insbesondere für Eingriffe am Kniegelenk bewährt. Der Vortrag soll einen Überblick geben über minimal-invasive Operationsmöglichkeiten, sowohl bei akuten Kniegelenksverletzungen als auch bei chronischen Kniegelenksbeschwerden. Die sogenannte «SchlüssellochChirurgie» gilt als modern und wird deshalb auch zunehmend von den Patienten nachgefragt und gefordert.

Aber diese Operationsmethode hat auch ihre Grenzen. Nicht alles, was der Patient wünscht, ist möglich. Nicht alles, was dem Operateur Spass macht, ist zum Vorteil für den Patienten. Aufgrund der kleinen Hautschnitte und der minimal-invasiven Technik wird der Eingriff häufig unterschätzt.

Vor- und Nachteile aufzeigen Ziel des Vortrags ist es, die minimalinvasive Operationstechnik am Kniegelenk vorzustellen und die Vor- und Nachteile sowie deren Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen. Da der Patient definitiv mit seiner Einwilligung über eine Operation entscheidet, soll der Vortrag eine Hilfestellung sein bei der Klärung, ob diese Operationsmethode sinnvoll, nützlich oder überflüssig ist. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, mit dem Referenten zu diskutieren und Fragen zum Thema zu stellen. Öffentlicher Vortrag am Dienstag, 4. Juni, 20 Uhr im Mehrzweckraum des Spitals Affoltern, Haus Rigi, Melchior-Hirzel-Weg 40.

Zweites Säuliämtler «Pinewood-Derby» in Bonstetten

Frühmorgenkonzert in den Reussauen

Am 8. Juni wird in Bonstetten das zweite Pinewood-Derby ausgetragen. An den Donnerstagen, 30. Mai, und 6. Juni, ab 19 Uhr, lassen sich die Autos unter Anleitung herstellen – im Werkraum des Schulhauses Wolfetsloh, Wettswil. Selbst gebastelte Autos fahren eine Holzrampe hinunter. Möglichst schnell, das ist die Devise. Daneben werden aber auch Originalität und Sympathie bewertet. Der Bausatz ist vorgegeben, gefragt sind Einfallsreichtum, Witz und Spass. Wer das Auto gerne unter Anleitung oder mit Hilfe herstellen möchte, für den werden spezielle Abende im Werkraum des Schulhauses Wolfetsloh, Wettswil, angeboten: Jeweils donnerstags, 30. Mai und 6. Juni, ab 19 Uhr. Je-

Öffentliche Exkursion der Stiftung Reusstal Thomas Burkard, Leiter Information und Aufsicht Reusstal führt am Sonntag, 2. Juni, um 6 Uhr durch die Natur an der Reuss. Einige der Auto-Kreationen vom letztjährigen Derby. (Bild zvg.) der Wagen wird mindestens sechs Läufe absolvieren, bevor die mittels Zeitmessung ermittelten Schnellsten gegeneinander antreten. Und wieder wird das Derby umrahmt sein von Spielen und Wettbewerben. Auch für das kulinarische Wohl wird gesorgt.

Pinewood Derby am Samstag, 8. Juni, Kirche Jesu Christi HLT, Heumattstrasse 2, Bonstetten. 13 Uhr: Einschreiben / Testfahrten, 14 Uhr: Rennbeginn. Verkaufsstelle für Bausätze: Rockzwergä, Im Heumoos 11, beim Coop Bonstetten, 8 Franken pro Bausatz.

«Alle Vögel sind schon da…»: Anfang Juni ist es endlich soweit. Auf einem Spaziergang lauschen wir dem vielstimmigen Chor der Auenwaldvögel. Wer die Ohren spitzt, kann den bekannten Ruf des Kuckucks hören, das Flöten des Pirols, das Geschwätz der Gartengrasmücke und vielleicht sogar

das Schwirren des Feldschwirls aus dem Ried vernehmen.

Treffpunkt: Ottenbacher Reussbrücke Die öffentliche Exkursion der Stiftung Reusstal unter Leitung von Thomas Burkard, dem Leiter Information und Aufsicht Reusstal, beginnt um 6 Uhr auf dem Parkplatz bei der Reussbrücke Birri-Ottenbach (Aargauer Seite) und endet ca. 8.30 Uhr. Ein Unkostenbeitrag von 10 Franken pro Erwachsenen wird erhoben.


Verkäufe

Wir sind ein gemütliches Ausflugsrestaurant am Uetliberg mit 150 Sitzplätzen (bedient und mit Selbstbedienung) und grossem Kinderspielplatz. - Bekannt und speziell bei uns sind diverse Käsespezialitäten. Für unser Serviceteam suchen wir ab 1. Juni 2013 Verstärkung als

Servicemitarbeiter/-in Sie sind eine junge oder jung gebliebene, freundliche, arbeitswillige, dynamische und flexible Person die mit den täglichen Belastungen im Service umgehen kann und auch in stressigen Situationen die Übersicht und Ruhe bewahrt. Sie bedienen mit Freude unsere Bankettveranstaltungen ebenso wie unseren Selbstbedienungsbereich und das tägliche à la carteGeschäft. Zudem sprechen Sie fliessend deutsch und können sich auch auf englisch verständigen. Das Arbeiten mit Zimmerstunde ist kein Hindernis für Sie.

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Fühlen Sie sich von dieser Herausforderung angesprochen und möchten Ihre Einsatzbereitschaft unter Beweis stellen? Dann senden Sie noch heute Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen mit Foto an den Geschäftsführer Oscar Candrian, Restaurant Gmüetliberg, 8143 Uetliberg. Tel. 0041 44 463 92 60

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BRAUI-NEWS Ein Schluck Heimat. Seit 1862.

Sommer 2013

BRAUEREI BAAR AG, Langgasse 41, 6340 Baar, Telefon 041 761 12 08, www.brauereibaar.ch

Wenn die Chriesi blühen und reifen, ist es wieder Zeit für ein erfrischendes Chriesi-Bier ...

AUS DEM INHALT 2000 Flaschen Bier im Vatikan ... Bergkäse mit Baarer Bier Neu: Baarer Alkoholfrei D & B Certificate für die Brauerei Baar Chriesi-Bier auf dem Zuger Chriesimärt ... und vieles mehr

Liebe Freunde unseres Gerstensaftes Die 150-Jahr-Feier mit diversen Veranstaltungen brachte viele tolle Erlebnisse und Begegnungen. Allein schon deswegen haben sich die Investitionen für die Feierlichkeiten gelohnt. Kommt hinzu, dass 2012 ein Umsatzhoch brachte und die Traumgrenze von 1,5 Mio. Litern verkauftem Baarer Bier überschritten wurde. Im ersten Drittel dieses Jahres sind wir, trotz garstigem Wetter, umsatzmässig wieder im Vorsprung. Dies erlaubt uns, weiter zu investieren. Wir beschafften einen neuen Lieferwagen und einen zweiten Ausschankwagen. Im Oktober werden wir aus Sicherheitsgründen den Warenlift im sechsstöckigen Gärkeller-Gebäude ersetzen. Seit Februar ist das erste alkoholfreie Baarer Bier auf dem Markt. Das feinwürzige Baarer Alkoholfreie entspricht vielen Kundenwünschen und ist in kleinen und grossen Flaschen erhältlich. Rechtzeitig auf die Kirschensaison wird auch das süffige Chriesi-Bier als frisch-fruchtiges und doch nicht zu süsses Sommergetränk intensiv beworben. Für die Gestaltung der künftigen Festbieretiketten lanciert die Braui einen Wettbewerb. Talentierte Personen können ihre Gestaltungsideen einreichen und dabei einen Preis gewinnen. Rund 50 000 Biergeniesser werden das preisgekrönte Werk dereinst in ihren Händen halten. Teilnahmebedingungen sind auf www.brauereibaar.ch ersichtlich. Anmeldeschluss ist der 3. Juni 2013. Jetzt wünschen wir Ihnen viel Spass mit der neuen Braui-News und einen schönen Sommer mit herrlich warmem Bierwetter! Freundliche Grüsse Kurt und Martin Uster


Spanische Spitzenweine zu Gast im Braui Markt

Öffnungszeiten Braui Markt: MO–FR: 8.30 –12.00, 13.15 –18.30 Uhr SA: 8.00 –16.30 Uhr

Neu in unserer Baarer Bierfamilie: Alkoholfrei Ein unverwechselbarer Genuss – feinwürzig im Geschmack!

Schon probiert?

Degustieren Sie die spanischen Weine von Sumarroca: Fr., 28. Juni, 11.00 – 18.00 Uhr; Sa., 29. Juni, 10.30 – 16.00 Uhr Profitieren Sie am 28./29. Juni auch von 20% Rabatt auf das gesamte Weinsortiment*

Weinsortiment

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* Ausgenommen Champagner und bereits reduzierte Weine

Keine Bieridee und kein Käse: cremiger Bierkäse mit würzigem Baarer Bier Der erste regionale Bierkäse entsteht in der Käserei Hegglin mit frischer Milch aus dem Ägerital. Eine entscheidende Zutat ist das dunkle Lagerbier aus Baar, das dem milden Käse im Abgang den leicht bitteren Biergeschmack verleiht. Nach

vier bis fünf Monaten hat der Bierkäse seine optimale Reife erreicht und entwickelt seinen unverwechselbaren Geschmack. Ob zum Zvieri oder Znacht, ob als Apéro oder zum Dessert – der feine Bierkäse ist ein Genuss für alle.

Käse und Bier – das rate ich dir! Im Juni erhalten Sie in der HegglinFiliale in Küssnacht am Rigi (Chlausjägergasse 5) beim Kauf von einem Kilo Bierkäse eine Flasche Baarer Bier gratis. En Guete und prost!

Heiri Ott (Stv. Chef der Käserei Hegglin) mit einem Laib Baarer Bierkäse.

Brauerei Baar AG – verlässlicher Partner mit Auszeichnung Das D & B Rating Certificate ist ein anerkanntes Qualitätszeichen für die Wirtschaft und steht für Zuverlässigkeit und Stabilität. Ueli Kleeb © IG ZUGER CHRIESI

Nur rund zwei Prozent der Schweizer Unternehmen erfüllen die hohen Anforderungen an gute Bonität und wirtschaftliche Stabilität, um die von der anerkannten Wirtschaftsagentur Dun & Bradstreet verliehene Qualitätsplakete zu erhalten. Die Brauerei Baar AG gehört dazu und wurde dank ihrer stabilen Unternehmenssituation als vertrauenswürdiger und attraktiver Geschäftspartner ausgezeichnet.

Zeit ... die richtige i-Bier! für ein Chries

Zuger Chriesimärt

Oben: Stadtrat André Wicki und Heinz Tännler, Vorsteher der Zuger Baudirektion, auf dem Chriesimärt 2012. Unten: Kurt Uster, Sonja Suter und Martin Uster (alle Brauerei Baar).

Bald ist wieder Zuger Chriesimärt auf dem Landsgemeindeplatz. Am Eröffnungstag (24. Juni oder 1. Juli, je nach Kirschenreife) sind wir mit unserem Chriesi-Bier wieder dabei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und locken hoffentlich auch wieder den einen oder anderen prominenten Zuger an unseren Stand.


Herzlichen Glückwunsch allen Jubilaren und ganz herzlichen Dank für euer rt Uster Engagement! Ku Petersdom, Kolosseum und Trevi-Brunnen in Rom.

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Mit 2000 Flaschen Bier nach Rom ...

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Als Gastkanton sandte Zug seine gesamte Regierung und eine offizielle Delegation mit 260 Personen zur Vereidigung von 35 Schweizergardisten nach Rom. Neben Kirschtorte, Chriesiwürsten und anderen lokalen Spezialitäten brachte die Zuger Delegation auch 2000 Flaschen Baarer Bier zum grossen Apéro nach der Vereidigung mit.

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Frisch gebraut, äh getraut! Unser Braumeister ist unter der Haube! Am 4.5.2013 wars so weit: Daniela und Urs Rüegg sagten Ja zueinander und zu einer gemeinsamen Zukunft – und die ganze Braui freut sich mit den frisch Vermählten.

 Daniel Rudolf Anrig mit Ehefrau Bernadette Rita, Oberst und 34. Kommandant der Päpstlichen Schweizergarde (hinten zwei Schweizergardisten) und Martin Uster.  Bundespräsident und Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) und Bierordensträger «ad gloriam cerevisiae» Ueli Maurer (l.) mit dem Geschäftsführer der Brauerei Baar Martin Uster beim Genuss des Baarer Bieres vor dem Getränkestand der Brauerei Baar im Vatikan. 

Herzliche Gratulation!

Fröhliches Anstossen mit Baarer Bier anlässlich der Vereidigung der Schweizergardisten im Vatikan:  Nationalrat Kanton Zug Thomas Aeschi (l.) mit Regierungsrat Heinz Tännler, Baudirektion  Circus-Seelsorger oder auch Clown Gottes genannter Pfarrer Ernst Heller (l.) mit Regierungsrat Urs Hürlimann, Gesundheitsdirektion  Regierungsräte Matthias Michel (l.), Volkswirtschaftsdirektion, und Beat Villiger, Sicherheitsdirektion und Landammann  Regierungsrat Stephan Schleiss (l.), Direktion für Bildung und Kultur, mit Joachim Eder, Ständerat des Kantons Zug.

Gewinne den Braui-Roller!

Voranzeige:

Mitarbeiterausflug Zum 150-Jahr-Jubiläum gab es am 8./9. Dezember 2012 einen Ausflug für das ganze Braui-Team. Höhepunkt war die Werksbesichtigung bei Krones in Neutaubling (Bayern), dem Erbauer unserer neuen Flaschenabfüllanlage. Nach herzlichem Empfang und einem Rundgang genossen wir einen lokalen Imbiss mit Weissbier und «Brezen».

In der Radchappe-Bar in Cham (Kirchenplatz) gibt es den coolen Braui-Roller zu gewinnen! Teilnahme täglich möglich. Die Verlosung findet im Dezember 2013 statt. Teilnahmebedingungen auf www.radchappe.ch Viel Glück!

Glückwunsch zum Meistertitel Als Sponsor der ersten Mannschaft des Damenhandballteams LK Zug gratuliert die Brauerei Baar zum Schweizer Meister 2012/13. Damit feiert das Team nach 2010 bereits den zweiten Schweizer-MeisterTitel in der Vereinsgeschichte – weiter so!


Mit dem Zuger Landammann Beat Villiger am Stammtisch Seit Anfang 2013 ist Beat Villiger für zwei Jahre Zuger Landammann. Er sieht sich in diesem ehrenvollen Amt als eine Art Brückenbauer zwischen den Teilen der gesamten Gemeinschaft. Darum sucht er auch als Landammann den regelmässigen Kontakt zur Bevölkerung und pflegt den Austausch im persönlichen Gespräch. Zur Amtseinsetzung überraschte dich der Gemeinderat mit einem echten «Baarer Landammannbier»; eine deiner ersten Amtshandlungen war, einen Schluck Baarer Bier zu trinken. Wie ist das, so genussvoll ins Amt zu starten? Golden soll er ja sein, der Hopfen. Wenn das stimmt, hatte ich wirklich einen goldenen Einstieg in das neue Amt. Das Landammann-Bier, speziell für mich gebraut, freute und ehrte mich. Das Fest gefiel allen. Noch habe ich ein paar Flaschen zu Hause. Die kredenze ich im Sommer, wenn ich den Gemeinderat Baar als Dank zu einem Nachtessen einlade. Du warst Anfang Mai mit dem gesamten Regierungsrat und einer 260-köpfigen Zuger Delegation bei der Vereidigung der jungen Schweizergardisten (siehe Bericht auf Seite 3). Viele weitere Repräsentationsaufgaben als Landammann werden folgen: Auf welche freust du dich besonders? In Rom konnten wir unsern Kanton vorstellen und das Ritual der Garde-Vereidigung mitgestalten. Beim Apéro servierten wir Zuger Spezialitäten wie die Kirsch-

torte – und schenkten natürlich auch Baarer Bier aus. Der Anlass war für Zug und mich als Landammann wirklich eine Ehre. Weiter steht einiges an: Bald kommen über 5000 Jugendliche nach Zug und zeigen am 16. Schweizer Jugendmusikfest ihr musikalisches Können. Ich war Initiant dieses Treffens. Hier erlebe ich, was gemeinsames Musizieren bewirken kann. Als Landammann vertrete ich den Kanton an Feiern und Jubiläen, an sozialen und kulturellen Anlässen. Ich freue mich auf diese Begegnungen. Der lebhafte Kontakt zu Bevölkerung und Wirtschaft ist wichtig, um so als «Brückenbauer» den Zusammenhalt der einzelnen Teile unseres Staates zu stärken. 2006 warst du als Baarer Räbevater bereits in einem hohen Amt. Welches gefällt dir besser: Räbevater oder Landammann? Jedes Amt hat seine Faszination. Man übernimmt Verantwortung und gestaltet eine Aufgabe, aktiv und kreativ, meist im Team. Ich will die beiden Ämter, das fasnächtliche und das politische, nicht gegeneinander ausspielen. Beide haben

ihren Reiz, haben vielleicht sogar Gemeinsames. Und beide sind für die Gemeinde Baar bzw. unseren Kanton wichtig. Für beide aber gilt: Wir feiern die Fasnacht, wir leben die Demokratie, wir zelebrieren nicht die «Oberhäupter». In 12 Jahren als Gemeindeschreiber haben wir dich in Baar besonders schätzen gelernt. Du bist volksnah, ehrlich und bodenständig. Trifft man dich auch als Landammann noch am Stammtisch? Ja, ich bin wöchentlich irgendwo an einem Stammtisch anzutreffen. Am liebsten sind mir die runden Tische; sie haben etwas Symbolisches. Hier treffen sich Leute aus allen Kreisen und politisieren miteinander. Auf gleicher Höhe, von Angesicht zu Angesicht. Da kann ich den Puls fühlen. Der Stammtisch ist für mich so etwas wie das soziale und politische Sorgenbarometer. Leider geht diese Kultur immer mehr verloren. Vielen Dank für deinen Besuch bei uns in der Braui und weiterhin viel Erfolg.

Die Braui investierte in einen neuen Lieferwagen. Toni Röllin ist für Sie im «roten Durstlöscher» unterwegs.

Die Braui unterstützt den Hockey Club 88 Baar. Martin Uster und Alexander Enzmann (r.) bei der Trikotübergabe.

BRAUEREI BAAR AG Langgasse 41, 6340 Baar www.brauereibaar.ch info@brauereibaar.ch

HIER TRINKEN SIE BAARER BIER

BRAUI MARKT brauimarkt@brauereibaar.ch www.braui-markt.ch Tel. 041 761 12 08 Fax 041 760 26 83

Aufgefallen: An der Senioren-EM in Innsbruck war beim Swisscanadian-Bobteam ein Braui-Zwerg mit an Bord!

31. Mai – 2. Juni 2013 Lucerne Bikers Day, www.bikerparty-luzern.ch

2.–4. August 2013 Chilbi Buonas, chilbibuonas.ch

7.–9. Juni 2013 Grümpelturnier, Sportclub Steinhausen www.scsteinhausen.ch

16.–18. August 2013 39. Wasserball-Plauschturnier SC Frosch Aegeri, www.scfrosch.ch

6.–7. Juli 2013 Musiktag Bonstetten, www.musiktag2013.ch

22.–23. August 2013 Jazz Night Zug, www.jazznight.ch

1.–3. August 2013 waldstock open air spektakel www.waldstock.ch

23.–25. August 2013 125 Jahre Feuerwehr Cham 125.fw-cham.ch


Vermischtes

Dienstag, 28. Mai 2013

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«Etwas kurz. Im Übrigen mit gutem Humor erzählt» Wilfried Meichtry las aus der Biografie «Mani Matter», Lukas Gerber sang Die Überschrift ist der Kommentar von Mani Matters Deutschlehrer zu einem Selbstportrait, das der Sechzehnjährige schrieb. Über vierzig Jahre nach seinem frühen Tod ist eine umfassende Biografie über den Chansonnier, Denker und Menschen erschienen. Verfasser Wilfried Meichtry las daraus in der Buchhandlung Scheidegger in Affoltern. ................................................... von denise bohnert Wer kennt ihn nicht, wer liebt ihn nicht – er ist ja praktisch die Stimme der Schweiz. Keiner trifft die Schweizer Menschlichkeit so punktgenau, knapp und würzig. Seine Lieder sind unsterblich, Kinder wie Erwachsene mögen sie immer und immer wieder hören. Sein Erfolg war hierzulande einzigartig, ein Star zu sein aber für ihn selber qualvoll: Mani Matter hatte höhere Ziele. Über sein Denken und seinen Hintergrund erzählt die Biografie von Wilfried Meichtry ausführlich. Der Autor las in der Buchhandlung Scheidegger, Lukas Gerber sang einige Matter-Lieder dazu.

Geistiges Futter Sowohl die Bekanntheit Mani Matters wie auch die Beliebtheit der Veranstaltungen in der Affoltemer Buchhandlung zeigten sich deutlich: Volles Haus an der vierten Veranstaltung dieses Jahres im Bücherlager. Falls hier eines Tages ein gediegenerer Kulturraum entstehen sollte, wird man mit Nostalgie zurückdenken an die neonbeleuchtete Nüchternheit, die etwas Anarchisches hat und an bewegtere Zeiten der Kulturvermittlung erinnert. Nicht Komfort ist das Thema, sondern Literatur, Inhalt, geistiges Futter.

Wilfried Meichtry, Verfasser der Biografie und Ausstellungsmacher über Mani Matter.

Lukas Gerber singt in der Buchhandlung Scheidegger Matter-Lieder authentisch. (Bilder Denise Bohnert)

Diese Haltung entspricht durchaus dem Künstler, Philosophen und Professor der Jurisprudenz, um den es letzten Donnerstag ging: Mani Matter. Wohl die meisten meinen ihn zu kennen: Berner Troubadour, Värslischmid, begnadeter Dichter der helvetischen Seele. Und gleich gehts mit «Si hei de Wilhälm Täll ufgfüert» los: Lukas Gerber aus Burgdorf ist mit Berner Dialekt und Gitarre dabei, er singt präzise und feinfühlig. Bravooo – bravo Mani! Das Publikum klatschte, wenn er auf die Bühne trat, klatschte, wenn er den ersten Ton spielte und verlangte Bekanntes und Zugaben. Doch Mani Matter ist eher froh, dass er das Publikum bei über 100 Auftritten pro Jahr nicht allzu deutlich sieht; er fühlt sich missverstanden, wenn er Festzeltstimmung verbreitet, will nicht Clown sein. Kritiker stufen ihn als harmlos, ohne Allüren und Revolution ein, Väter führen ihn als anständig ihren rebellierenden Söhnen vor. Auch das geht ihm gegen den

Strich. 1971 ist er erschöpft, vielleicht war die Zeit gekommen, mit dem Singen aufzuhören, ein künstlerischer Wendepunkt – er möchte politisch radikaler und direkter werden. Ende 1972 verstummt seine Stimme für immer, als er bei einem schweren Autounfall ums Leben kommt.

Ausstellung und Biografie Wilfried Meichtry bekam 40 Jahre nach dessen Tod Zugang zu Matters Nachlass, als er eine Ausstellung für das Landesmuseum in Zürich konzipierte – sie ist in einer Wiederaufnahme noch bis September zu sehen. Die Ausstellung zeigt Briefe, Schallplatten, Texte, Fotografien und Objekte. Hörstationen ermöglichen es, in die Liedund Dichtkunst sowie in die Denkwelt des Liedermachers einzutauchen. Die Idee, eine Biografie zu schreiben, hatte Meichtry während der Vorbereitungen. Und nach längerem Zögern war Joy Matter, Manis Ehefrau, einverstan-

den. Sie reisten sogar zusammen nach Cambridge, wo die Familie einige Zeit verbracht und Matter seine Habilitationsschrift («Die pluralistische Staatstheorie oder der Konsens zur Uneinigkeit») verfasst hatte. Ein reger Briefwechsel der Eltern Matter in den Dreissigern und Erinnerungen der Schwester Helen rollen den zeitlichen Vorlauf und das familiäre Umfeld von Hans Peter – so Manis bürgerlicher Name – bildhaft auf. Vater Erwin war ein gewitzter Mensch mit grossem Sprachgefühl und literarischem Interesse: Goethe, Schiller, Morgenstern, Tucholsky, Wilhelm Busch und viele andere waren ihm geläufig und Limericks und Schüttelreime waren Familiensport. Auf Ausflügen etwa lehrte er seine Kinder Ortsnamen konjugieren, etwa Bellinzona: «Ich bell in Zona, du bellst in Zona, er bellt in Zona…»

Humor, Schmerz, Politik Durch die intensive Beschäftigung wurde Matter in seinem Biografen sehr lebendig, er träumte zuweilen gar von ihm und erlaubt sich deswegen teilweise romanhafte Szenen, in denen er Matters Denken und Fühlen nachzeichnet. (Auch im Buch und Filmdrehbuch «Verliebte Feinde» über Iris und Peter von Roten, verwendet Meichtry die Form der Dokufiktion). Es sei ein Geschenk, über eine Identifikationsfigur wie ihn zu recherchieren. «Warum syt dir so truurig?» – ein sozialkritisches Lied: Ihr habt doch alles, seid gegen alles versichert, fehlt euch etwa ein echter Grund für Traurigkeit? «Wenn s Läbe weh tuet, bsinnt mer sich wider dra …» Nebst Humor und Ironie enthält Mani Matters Dichtung auch immer eine Portion Schmerz: «Das Leben in seinem Reichtum und in seiner Vergeblichkeit». Existientelle Fragen des Lebens zu diskutieren wird ihm immer wichtiger

und so findet er in Sartre, Jacques Prévert, Juliette Greco und vor allem Georges Brassens seine Vorbilder. Jeder habe eine soziale Verantwortung, eine Verpflichtung gegenüber der Menschheit und darum entschliesst sich Mani Matter nach einem abgebrochenen Germanistikstudium für die Juristerei, um sich für Gerechtigkeit und die Entwicklung der Gesellschaft einsetzen zu können und politische Utopien zu entwickeln. Politik solle sich lokal abspielen, mit einem Bewusstsein für das Ganze, ein sehr aktueller Gedanke: Think global, act local, so die heutige Formel. Sehr viele seiner Gedanken haben erstaunliche Aktualität. Weiterdenken und sich weiterentwickeln, das war ihm wichtig. Was wäre wohl noch alles aus Mani Matter geworden, hätte er länger Zeit gehabt sein enormes Potenzial weiterzuführen? Ein jäh abgerissener Gesprächsfaden, so formuliert seine Frau Joy den Verlust. Am Schluss der Lesung umschwärmen einige Zuschauerinnen den Sänger dieses Abends – und Mathematiker –, Lukas Gerber, fragen nach CDs und Konzertauftritten, und dies scheint wie eine lebendig gewordene Szene aus dem Buch. Ein zu trauriges Bild des beliebten Chansonniers? Dann sollte man sein Foto auf Seite 157 der Biografie anschauen …! Im Rahmen der Ausstellung «s’Gwärb uf de Strass» wird die Buchhandlung in den nächsten Tagen jeweils bis abends 22 Uhr Gelegenheit bieten in diesem und einigen anderen speziellen Bänden zu schmökern. Wilfried Meichtry, Mani Matter, Eine Biographie, Verlag Nagel & Kimche, München, 2013. Ausstellung Landesmuseum Zürich, «Mani Matter, 1936-1972», bis 8. September. Buchhandlung Scheidegger im Rahmen «s Gwärb uf de Strass» längere Öffnungszeiten. Nächste Veranstaltung: 6. Juni, Wilhelm Schmid im Gespräch mit Annina und Christian Hess über sein neues Buch «Dem Leben Sinn geben».

5.4 Mio. Franken für die Hilfswerke

Kantonaler Ehrenveteran

Texaid mit ausgezeichnetem Jahresergebnis.

Hans Zimmermann vom Musikverein Maschwanden wurde ausgezeichnet.

Zwar wurden 2012 mit insgesamt 34 200 Tonnen Alttextilien und Schuhen knapp 1,4 Prozent weniger gesammelt als im Vorjahresvergleich mit 35 700 Tonnen, dafür kann sich das operative Geschäftsergebnis sehen lassen: 5.4 Mio. Franken beträgt der Anteil am gesamten Nettoerlös, den Texaid ihren Hilfswerken, Samaritervereinen, Kolpingfamilien und regionalen gemeinnützigen Organisationen auszahlen konnte. Damit konnte der gemeinnützige Gewinnanteil um satte 46 Prozent gesteigert werden. Im Kanton Zürich sammelte Texaid 2012 über 5205 Tonnen Altkleider. Die Sammelorganisation Texaid und ihre Tochtergesellschaft Contex bewirtschaften in der ganzen Schweiz über 5600 Alttextilcontainer und führen je zweimal jährlich Strassensammlungen durch. Knapp 500 Tonnen weniger als im Vorjahr kamen 2012 an gebrauchten Textilien und Schuhen zusammen. Begründen lässt sich diese erstmalige Gewichtsabnahme seit Bestehen der Texaid einerseits mit der verschärften Konkurrenzsituation auf dem inländischen Altkleidersammelmarkt und andererseits mit der sich langsam abzeichnenden Zurückhaltung der Konsumenten beim Kleiderentsorgen. Laut Texaid-CEO Martin Böschen steigt bei den Konsumentinnen und Konsumenten hinsichtlich der Lebensdauer von Kleidern das ökologische Bewusstsein: «Man behält ein gutes Stück vielleicht bis zur nächsten Saison im Schrank, eh man sich zur definitiven Entsorgung entschliesst.»

Kantonaler Ehrenveteran – das ist die Auszeichnung für 50 Jahre aktives Musizieren. Hans Zimmermann ist zugleich seit 50 Jahren ein treues Mitglied des Musikvereins Maschwanden. «Vielen Dank für deine unermüdliche Arbeit im Verein und das kulturelle Dorfleben», sagen ihm deshalb seine Musikkameradinnen und -kameraden. Sie schätzen an Zimmermann seine kollegiale und gesellige Art und hoffen, ihn noch lange in ihren Reihen zu haben.

«Morning Transfer» kämpft gegen die kühlen Temperaturen, die sich auch auf die Stimmung im Festzelt überträgt. (Bild Martin Platter)

«Morning Transfer» am Abend «Kultur am Platz» präsentierte Musik aus dem Säuliamt Der Sound der Band «Morning Transfer» mit der Ottenbacher Leadsängerin Noëlle Bonvin hätte eigentlich mehr Wärme und Resonanz verdient. Doch das Wetter kühlte auch am Sonntagabend die Stimmung merklich ab. Wir schreiben den 26. Mai. Das ist normalerweise die Zeit, wo leicht bekleidete Menschen fröhlich durch die Gassen ziehen. Nicht so in diesem Jahr, wo es das Thermometer bisher kaum

über die Zehngradmarke geschafft hat.

Polarwind zerrt am weissen Festzelt So auch am Sonntagabend beim Auftritt des Quintetts «Morning Transfer». Anstatt ein Sturm der Begeisterung zerrt ein kühler Polarwind am weissen Festzelt auf der Oberen Bahnhofstrasse in Affoltern. Dick eingepackt in Handschuhe und mehrere Kleiderschichten versucht Leadsängerin Noëlle Bonvin die Stimmung anzuheizen. Mit Humor gelingt es ihr tatsächlich

im Ansatz. Das ist in Anbetracht der frostigen Umgebung eine Leistung. Mit zunehmender Konzertdauer beginnt sich das Festzelt mehr und mehr zu füllen. Doch die Zuhörer lassen sich nicht auf den Sitzbänken und Stühlen nieder, sondern bleiben im hinteren Teil des Zeltes stehen. Auch die zweifache Aufforderung Bonvins, vor die Bühne zu treten, bleibt erfolglos. Das Publikum mummelt sich nur noch tiefer in die Winterjacken. Schade, denn an der musikalischen Darbietung und am Repertoire hats bestimmt nicht gelegen. (map.)

Hans Zimmermann. (Bild zvg.)


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Vermischtes

Dienstag, 28. Mai 2013

«Märchenhafte» Geschehnisse im Jonental Cevi Bonstetten-Hedingen im Pfingstlager Die Mädchen des Cevi Bonstetten-Hedingen verbrachten abenteuerliche Tage im Zelt. Dabei treffen sie nicht nur auf Hänsel und Gretel, sondern auch auf Rotkäppchen und diverse andere märchenhafte Gestalten. Pfingstsamstag, 9.30 Uhr. Auf dem Bonstetter Dorfplatz herrscht Aufregung: Hänsel und Gretel haben ihre Eltern verloren! Glücklicherweise kommt da das Rotkäppchen vorbei und lädt Hänsel und Gretel mitsamt den Cevianerinnen zu ihrer Grossmutter ins Jonental ein. Doch als alle beim Lagerplatz eintreffen, muss Rotkäppchen feststellen, dass die Grossmutter noch gar nicht da ist und sie beschliesst, diese zu suchen, währenddem die Cevianerinnen schon mal ihre Zelte aufschlagen.

Verhängnisvolle Süssigkeiten Kurze Zeit später kommt eine alte Frau ins Lager und lädt alle zu ihrem Häuschen ein. Der schnellste Weg über den Bach und zum Häuschen führt über eine Seilbrücke. Beim Häuschen angekommen, stürzen sich Hänsel und Gretel sofort auf die vielen Süssigkeiten, die an der Wand kleben. Doch leider sind die Süssigkeiten ver-

zaubert und die beiden gefangen. In diesem Moment kommt das Rotkäppchen zurück und erklärt, dass die alte Frau gar nicht ihre Grossmutter ist ... Ratlos gehen die Mädchen zurück zum Lagerplatz, wo sie eine Prinzessin antreffen, die sich mit dem Froschkönig um ihren silbernen Ball streitet. Nach einem wilden Rugbyspiel um den silbernen Ball gibt sich der Froschkönig geschlagen und Prinzessin Silberchügeli gibt den Cevianerinnen einen Tipp: Um Hänsel und Gretel zu befreien, brauchen sie jemanden, der keine Süssigkeiten mag.

OL-Posten, die gar keine sind Nach einem gemütlichen Bräteln zum Znacht stellt sich der nächste Besucher vor: Pinocchio! Beim folgenden Orientierungslauf gibt es immer wieder Posten, die gar keine sind: Pinocchio hat gelogen! Auch die Aussage, er habe nicht gern Süsses ist eine glatte Lüge. Als sie ihn nämlich zum Häuschen bringen, stürzt er sich auf die Süssigkeiten und ist nun auch gefangen. Nach einer erholsamen Nacht kommt nach dem Frühstück Schneewittchen vorbei, verschluckt sich an einem Apfel und fällt bewusstlos zu Boden. Zum Glück wissen die Leiterinnen was in so einem Notfall zu tun ist,

und bringen das lernen nun den jungen Cevianerinnen auch gleich bei. Zum Zmittag gibt es das Lieblingsessen aller Cevianerinnen: Chäshörnli!

Rumpelstilzchen macht Radau Am Nachmittag gibt die tapfere Schneiderin, die gerade auf Durchreise ist, den Cevianerinnen den Tipp, dass ein Zauberspruch sicher gegen die Hexe helfen würde. Diesen finden sie an diesem Abend nicht mehr, aber für eine Geschichte und Schoggibananen am Lagerfeuer reicht die Energie gerade noch, bevor alle müde in ihren Schlafsack fallen. Doch die Ruhe dauert nicht lange: Mitten in der Nacht macht das Rumpelstilzchen Radau! Kurz vor der Heimreise findet die Gruppe endlich noch den Zauberspruch. Das gestiefelte Büsi, welches per Zufall auch nicht gern Süsses hat, hilft ihnen dabei. Mit seiner Hilfe können sie endlich den Zauber brechen und die böse Hexe entpuppt sich als Grossmutter von Rotkäppchen, die selber verzaubert wurde. Nach drei Tagen voller märchenhafter Abenteuer, viel Singen und Lachen, Bauen und Spielen kommt die lustige Truppe müde, aber glücklich nach Hause. (Ilona v/o Joy) Weitere Infos unter www.cevi-hebo.ch.

Die jüngsten Mädchen nach der Überquerung der Seilbrücke. (Bild zvg.)

erlebnisse

«Wäre Kolumbus nicht gewesen, hätten wir Amerika entdeckt!» Pfingstlager der Pfadi Albis und Felsenegg Was wäre ein Pfadijahr ohne Pfingstlager? Bei strahlend schönem Wetter konnte die Pfadi Albis und Felsenegg drei spannende Tage in Lieli verbringen. Schon kurz nach der Besammlung kam Kolumbus und bat um Hilfe. Er habe ein neues Land entdeckt und möchte es nun gerne erkunden. Hilfsbereit wie die Pfadis sind, machten sie sich gerne mit ihm auf die Reise. Am Lagerort angekommen, wurde erst die Umgebung in Form eines Krokis (Lageplan) aufgezeichnet. Nun war die Umgebung etwas vertrauter und man konnte sich vor dem Eindunkeln noch den Lagerbauten widmen. Gemeinsam schlugen die Pfadis fünf Zelte auf und sammelten bereits Holz fürs ganze Wochenende. Nach einem langen Nachmittag hatten sich alle eine Stärkung verdient und so spazierte man zusammen zu der Küche der Pfadi Altberg, wo auch für die Gruppe gekocht wurde. Nach einem gemütlichen Singsong am Lagerfeuer ging ein langer Tag zu Ende und alle krochen müde in ihre Schlafsäcke.

Den Klappstuhl ausgegraben Am nächsten Morgen kam Kolumbus erneut – diesmal mit einer weniger erfreulichen Nachricht: Die Indianer haben den Klappstuhl (Kriegsbeil) ausgegraben und sind wütend. Unabsichtlich hätten die Pfadis beim Lageraufbau ihren Marterpfahl zerstört, der den Weg zum Indianerschatz wies. Um gewappnet zu sein, falls es zu einem Zwischenfall kommen sollte, machte man eine Trainingsolympiade. Am Nachmittag ging es auf die Suche nach den Indianern. Nach kurzer Zeit erblickten die Pfadis einen Späher, der sie beobachtete. Es gelang, ihn zu überwältigen, und man nahm ihn ins Lager mit. Doch nach dem Abendessen stürmten die Indianer heran, befreiten

Gemütlicher Singsong am Lagerfeuer. (Bild Fabian Spühler) ihren Späher und nahmen zwei Kinder mit. Nun galt es, keine Zeit zu verlieren, und die Freunde zu befreien. Nach Verhandlungen mit dem Häuptling bekamen die Pfadis ihre Freunde zurück. Die Indianer drohten aber mit Vergeltung, falls ihnen bis morgen kein Ersatz für den Marterpfahl gebracht würde. Da man heute nichts mehr tun konnte, ging es früh ins Bett zu gehen, um für den nächsten Tag fit zu sein.

Stab des ersten Häuptlings Mitten in der Nacht wurden die Pfadis durch wirres Gerede von einer alten Megaph-Oma geweckt, die über einen Tempel, einen alten Häuptling und einen Stab redete. Das war die Rettung. In einer Nacht- und Nebelaktion stürmte die Schar den Tempel und holten den Stab. Einfach war es nicht, da unterwegs Dutzende Dämonen auflauerten. Mit dem Stab des ersten Häuptlings im Gepäck ging es auf den Rück-

weg. Am Lagerfeuer genoss man gemeinsam noch eine Schoggibanane, bevor dann alle wieder schlafen gingen. Am Montag mussten die Pfadis ihr Lager bereits wieder abbauen und sich auf den Heimweg machen. Bevor sie aber abreisen konnten, schlossen sie mit den Indianern Frieden. Bei einer riesigen Zeremonie konnte dann der Fund gemeinsam gefeiert werden. Der Klappstuhl wurde gemeinsam wieder eingegraben und Kolumbus freundlich in das Volk der Indianer aufgenommen.

Nächstes Abenteuer wartet So konnten sich alle mit gutem Gewissen auf den Heimweg machen – und sich schon auf die nächsten Herausforderungen freuen. Wer beim nächsten Abenteuer dabei sein will und in Bonstetten, Stallikon, Islisberg oder Wettswil wohnt, darf sich gerne melden. Désirée Suter, www.pfadi-af.ch

Radtour entlang von Seen und Bächen von Otto Steinmann

strasse, welche dem Ägerisee entlang führt. In dieser Region werden wir dann auch die Mittagsrast machen. Frisch gestärkt fahren wir weiter durch Oberund Unterägeri und verlassen in Neuägeri die Teerstrasse und es geht auf einem sehr schönen und gut zu befahrenden Naturweg entlang der Lorze nach Baar. In Blickensdorf folgt der etwas steile Aufstieg in Richtung Uerzlikon, wo ich z.B. mein Velo stosse, und der Schlussteil via Mettmenstetten ist dann nur noch ein Ausrollen. Unsere Velos oder E-Bikes werden am Samstag um 14 Uhr bei der Firma Velo-Rüegg am Bahnhofplatz in Affoltern verladen.

Vom Unteriberg zum Sihlsee – entlang des Hochmoors von Rothenturm und nach dem Ägerisee der Lorze entlang nach Baar und zurück nach Affoltern. Diese wunderschöne und abwechslungsreiche Radtour, die fast immer entlang von Seen oder Bächen führt, bietet «Erlebnisse» am Sonntag, 16. Juni. Für Fahrräder und E-Bike. Mit der Bahn geht es um 6.56 Uhr via Zürich-HB weiter nach Wädenswil und Einsiedeln, mit dem Postauto nach Unteriberg, wo man kurz vor 9 Uhr eintreffen wird. Unsere Velos, welche mit einem Spezialtransport gebracht werden, sind schon bereit. Nach einer kurzen Information zur Route und zum Pannendienst beginnt die Radtour von ca. 60 km. Anmeldung für diese «Erlebnisse»-Veranstaltung bis Die eher flache und nicht sehr am 2. Juni 2013 an: Erlebnisse, Otto Steinmann, strenge Route beginnt mit der kurzen Postfach 265, 8910 Affoltern, Telefon 079 318 80 Fahrt an das linke Ufer des Sihlsees 08, otto@erlebnisse.ch oder noch besser über die und dann über die obere Strassenbrü- Homepage www.erlebnisse.ch. cke und weiter nach Willerzell. Die Fahrt geht weiter entlang des Sihlsees dann über die untere Staumauer und Nächster Anlass: später auf der Strasse nach Biber- Vollmondwanderung am 23./24. Aubrugg. Nach nur einem kurzen Stück gust 2013, von Airolo über den Gottauf der Hauptstrasse biegen wir rechts hardpass nach Göschenen mit einem ab und fahren hinauf in Richtung Ra- Mitternachtsessen auf dem Gotthardten. Keine Angst, es folgt keine Pass- Hospiz und dem Morgenessen in Göüberquerung, schon bald verlassen schenen; Leitung dieser Tour: Andreas wir die Passstrasse und schon errei- Steinmann. Anmelden bis 3. August. chen wir das schöne Hochmoor von Rothenturm. Weitere Informationen unter www.erlebnisse.ch. Entlang dieser sehr schönen Landschaft erreichen wir schon bald den Dorfrand von Rothenturm. Auf der alten Passstrasse fahren wir nach Sattel in den alten Dorfteil und von dort gehts nochmals schön hinunter auf dem Veloweg in Richtung Ägerital. Auf dem schönen und verkehrsfreien Weg erreichen wir Otto (rechts) und Andreas Steinmann, die Organisatoren. schon bald die See- (Bild zvg.)


Sport

Dienstag, 28. Mai 2013

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FCWB verliert – aber wird stolzer Dritter Fussball 1. Liga Classic: SC Cham – FC Wettswil-Bonstetten 4:1 (1:0) Die letzte Runde der Erstligameisterschaft verlief für den FCWB äusserst spannend, alles wäre möglich gewesen, zum Schluss hats aber doch nicht gereicht. Für den Moment war die Enttäuschung sicher gross, im Nachhinein darf man jedoch stolz auf diese Saisonleistung sein.

zer einen weiteren gefährlichen Chamer Konter, welcher diesmal jedoch im letzten Moment gestoppt werden konnte. Praktisch mit dem Pausenpfiff erneut eine Grosschance für den FCWB. Gjergji eroberte sich dabei das Leder hervorragend und via Makuka kam der Ball schliesslich zu Accosta, welcher diesen aber allein vor dem Torwart nicht kontrollieren konnte.

................................................... von andreas wyniger

Positive News vom GC Campus nach dem Wechsel

Der FCWB hat das letzte Meisterschaftsspiel der Saison bei Tabellenführer Cham sehr gut begonnen. Man suchte die Offensive, kombinierte flott und erarbeitete sich eine optische Überlegenheit. Aber nach 22 Minuten lag man trotzdem 1:0 in Rückstand. Popov verlor den Ball unnötig in der eigenen Abwehr, Cham setzte sich über Aussen durch und im Zentrum stand Goalgetter Merenda goldrichtig, um zu profitieren. Unbeeindruckt powerten die Ämtler weiter. Nach einer guten halben Stunde hätte Gjergji den Ausgleich erzielen sollen. Von Hasani wunderbar in die Tiefe geschickt, konnte der FCWB-Stürmer allein auf Chams Goalie Elsener losziehen, fand in diesem jedoch seinen Meister. Nur 120 Sekunden später ermöglichte Buchmann mit einem krassen Ausset-

Was kaum einer für möglich hielt, trat kurz nach dem Wiederanpfiff ein. Vom GC Campus traf die erfreuliche Nachricht ein, dass GC gegen Grenchen in Führung gegangen sei. Somit war klar, dass der FCWB mit einem eigenen Sieg die Aufstiegsrunde erreichen würde. Und es kam noch besser, nach 52 Zeigerumdrehungen profitierte Gjergji von einem Abspielfehler des gegnerischen Torhüters und konnte allein auf diesen losmarschieren. Cool überwand er ihn mit einem Flachschuss und schoss zum 1:1 ein. Nur 60 Sekunden später vergab Cham eine Grosschance und im Gegenzug verpasste Buchmann die Ämtler Führung. Natürlich öffnete nun Wettswil-Bonstetten seine Abwehr zusehends. Man wollte die Partie unbedingt wenden und die eigenen Chancen wahrnehmen. Sofort ergaben sich Kontermög-

Accosta die riesige Chance, die rotschwarzen Farben wieder zurück ins Spiel zu bringen. Nach einem herrlichen Querpass von Gjergji schoss er allerdings unbedrängt aus drei Metern über anstatt in das Chamer Tor. Gegen einen nun logischerweise hinten völlig entblössten FCWB kamen die Innerschweizer sogar noch zu zwei weiteren Toren. Nach 86 Minuten vollendete hierbei Merenda allein gegen FCWB Goalie Merlo zum 3:1 und 60 Sekunden vor Schluss erzielte Scherer gar noch das 4:1 für Cham. Beide Teams begegneten sich auf Augenhöhe, Cham war aber um die eine Spur abgeklärter und routinierter und verdiente sich darum diesen Erfolg. Trotzdem, Mannschaft und Staff des FCWB dürfen mit dieser Saison sehr zufrieden sein, der dritte Schlussrang ist ein riesiger Erfolg. Matchtelegramm: SC Cham – FCWB 4:1 (1:0); Eitzmoos, 415 Zuschauer. Tore: 22. Merenda 1:0, 52. Gjergji 1:1, 72. Merenda 2:1, 86. Merenda 3:1, 89. Scherer 4:1. FCWB: Merlo; Joller (76. Slajs), Popov, Ukaj, Illi; Buchmann (85. Velkovski), Y. Schlüchter, Makuka, Hasani (53. Costancio), Accosta; Gjergji. Weitere Resultate: Thalwil - Senioren 1:4, Veteranen

Gjergji (hier sein Treffer im letzten Spiel vs. Muri) erzielte das 1:1. (Bild Kaspar Köchli)

Richterswil 4:3, Dietikon - Jun. Ca (CCJL) 0:0, Affol-

lichkeiten für Cham. Vorerst hielten sich die Ämtler schadlos. Ukaj wehrte einen Schuss Schillings ab und Torhüter Merlo hielt gegen Merenda grösseres Unheil vom FCWB ab. Aber nach

FC Affoltern: sechs Punkte und der dritte Tabellenplatz Affoltern bezwingt Urdorfer Stiere und Zürcher Blue Stars

Immer 2 Schritte voraus und dem Gegner enteilt: Torschütze und Ballkünstler Naim Rama. (Bild zvg.) Das Heimspiel gegen den FC Urdorf von vergangenem Donnerstagabend kommentierte der zweifache Torschütze Claudio Antenen lachend mit den Worten: «Es war nur ein etwas besseres Trainingsspiel». Treffender kann das Spiel nicht beschrieben werden. Kein Wunder nach einem Match, das mit 7:1 gewonnen wurde und mit Abstand als bestes Ergebnis der Saison zählt. Es war eine einseitige Angelegenheit. Ein ums andere Mal kamen die Affoltemer gefährlich in die gegnerische Hälfte. Siebenmal musste der Urdorfer Torwart hinter sich greifen und frustriert den Ball zum Anstosspunkt befördern. Als Torschützen verewigten sich C. Antenen (26’ und 32’), Good (50’), Iasmajlaj I (62’), Bilic (65’), Bala I (76’) und Rako (80’). In der 54. Minute kamen die Stiere zum Ehrentreffer. Ansehnlich waren insbesondere die Treffer von Antenen und Rako. Dem Antenen-Tor ging ein schell aus-

geführter tiefer Freistoss von der Mittellinie auf Bilic voraus, der trocken und flach flankte, direkt auf den scorenden Antenen. Das Tor war so schnell nach dem Freistoss erzielt worden, dass die Roten aus Urdorf gar nicht dazu kamen, zu reagieren. Das Rako-Tor war ein Tor nach dem Motto: «Ich habs kommen sehen». In der eigenen Hälfte erreichte der Ball den frei stehenden Shala. Dieser hatte die ganze Zeit der Welt. Rako sprintete, noch hinter Shala stehend los, ein kurzer Zuruf und ein Lupfer später nahm Rako den Ball mit der Brust am gegnerischen Strafraum gefühlvoll an. Der Rest ist Geschichte.

Beste ersten 30 Minuten der Saison Im Sonntags-Spiel gegen den Zürcher Club FC Blue Stars aus dem Zürcher Hardhof haben die Affoltemer ein kleines Novum geschafft: Üblich ist es,

- Regensdorf 3:2, Adliswil - Jun. Ed 1:7, Jun. Eb -

dass die Säuliämtler in der ersten Halbzeit holperig bis zerfahren starten. Nicht so in diesem Spiel. «Es waren die besten ersten 30 Minuten der ganzen Saison!» gab Assistenztrainer Leite-Correia zu Protokoll. Und weiter: «In der zweiten Halbzeit haben die Gegner starken Druck gemacht. Sie sind aber zu keiner nennenswerten Torchance gekommen.» Auch in diesem Fall war die Spielanalyse akkurat. In keiner einzigen der 90 Spielminuten war das Gehäuse von Torwart Steiner ernsthaft gefährdet. Zwar musste er sich einige Male um den Ball bemühen, aber das eher verhalten. Die FCA-Tore, die in der 6. und in der 15. Spielminute erzielt wurden, waren schön herausgespielt. Per Gewalt-Distanzschuss aus ca. 20 Meter erzielte Bilic ein herrliches, unhaltbares Oben-Links-In-Die-Ecke-Tor. Die Frage ist, warum Bilic nicht öfters mit Distanzschüssen versucht, zum Torerfolg zu kommen. Das Potential ist eindeutig vorhanden. Dem zweiten Tor ging ein Fehlpass des verunsicherten Zürcher Torwarts voraus. Dieser spielte den Ball direkt in die Füsse von Bilic. Der FCAStürmer schob quer auf Antenen, der mit zwei Finten den Gegner düpierte und Rama den Ball in den Lauf legte. Keiner freut sich schöner über ein Tor als Naim Rama. So auch dieses Mal. Beide Spiele fanden bei kaltem, regnerisch-windigem Wetter statt. Dies erklärt auch die geringe Zuschauerzahl. Im zugigen Hardhof waren es nicht mehr als drei Handvoll Zuschauer, davon etliche aus dem Knonauer Amt. Sehr wenig für ein Zweitligaspiel. Fazit der letzten Woche: Zwei sehr gute Spiele. Kompakt in der Abwehr, schnelles Aufbauspiel und effizient im Abschluss. Bleiben noch vier Spiele und fünf Punkte bis zur Tabellenspitze. Volkmar Klutsch

72 Zeigerumdrehungen fiel dann doch das 2:1 für Cham. Joller brachte einen Ball nicht entscheidend aus der Gefahrenzone und Routinier Merenda war wieder zur Stelle. Kurz danach hatte

tern a/A - Jun. Db 2:4, Red Star - Jun. Cb 4:2, Jun. Ee - Birmensdorf 7:2, Altstetten - Jun. Da 2:3, FCWB 2 - BC Albisrieden 0:0, Jun. A2 - Kilchberg/Rüschlikon 1:1, Thalwil - Jun. B 0:9, Zch-Affoltern - Jun. A1 2:6.

Niederlagen für Ämtler Firmenfussballer Der SC Schweizer/BW Mode empfing am 17. Mai zu Hause den Tabellenletzten FC MSS Holding. Die insgesamt chancenarmen Partie endete 0:0. Am Samstag, 24. Mai, hiess es gegen den Tabellenführer und klaren Favoriten FC UBS: alles oder nichts. Die erste Halbzeit verlief sehr ausgeglichen mit guten Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Kurz vor der Pause gelang den Gästen jedoch das 0:1. Mit einem Doppelpack gleich nach der Pau-

se erhöhte der FC UBS auf 0:3 und die Hedinger waren zu einer Reaktion nicht mehr fähig. Die zweite Hälfte dominierten die Gäste klar und am Schluss hiess es 0:5. Speziell die Offensive des SC Schweizer/BW Mode ist noch stark steigerungsbedürftig. Es spielten: M. Merz, Schurtenberger, Carluccio, Neinhaus, Brotschi, Fecker, W. Kolaj (62. Sabani), T. Merz, Ackermann, Tomasulo, Toski.

Die strahlenden ersten Drei. Von links: 2. Rang: Guido Scartazzini, 1. Rang: Fredy Frank und 3. Rang: Daniel Schwab. (Bild zvg.)

Wie wird man Platzmeister? Wer mindestens vier der insgesamt sechs Qualifikationsturniere bestreitet, kann am Finale der Platzmeisterschaft des Golfplatzes Affoltern teilnehmen. Die Turniere sind öffentlich und alle dürfen mitspielen. Golf-Neulinge mit wenig oder ohne Erfahrung bekommen ein hohes HCP (Handicap). So sind die Chancen einer Finalteilnahme auch für diese Spieler in Reichweite.

Das zweite Qualifikationsturnier findet am 22. Juni um 10 Uhr statt. Bei eisiger Kälte wurde am letzten Samstag das erste Golf-Turnier ausgetragen, gesponsert von Blumen Schneebeli. Nichtsdestotrotz wurde hart und bei guter Laune um den Sieg gekämpft. Das tiefe durchschnittliche Ergebnis von 57 Schlägen war nur möglich, weil sich der Golfplatz in einem hervorragenden Zustand präsentierte.


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Sport

Dienstag, 28. Mai 2013

Obfelder Karatekas an Europameisterschaft Karate-EM in Luzern Die Karate-Europameisterschaften 2013 finden am kommenden Wochenende in Luzern statt. Zwei Elite- und zwei JuniorenWettkämpferinnen und -Wettkämpfer der Karate Schule Obfelden haben sich für diesen Event qualifiziert. Nicola Gabler und Veit Karpf starten bei den Junioren sowohl in der Disziplin Kumite und Kata. Beide Kämpfer haben bereits grosse Erfahrungen an internationalen Turnieren gemacht und beachtliche Resultate erzielt. Nicola Gabler erreichte vor wenigen Wochen am grössten europäischen Juniorenturnier den ersten Platz im Kata und darf sich für die bevorstehende EM einiges ausrechnen. Die beiden Wettkämpferinnen Erika Felber und Carla Gallati starten in der Disziplin Kata und haben bereits Erfahrungen von vergangenen Europameisterschaften vorzuweisen.

kämpfer) zum Ziel gesetzt. Er betont, dass die Vorbereitungen im Vorfeld optimal verlaufen sind und das Erreichen des Finals durchaus realistisch ist. Neben den vielen Trainingseinheiten mit dem Nationalteam sind auch in der eigenen Karateschule viele fordernde Trainings absolviert worden. Die Europameisterschaften finden in der Swiss Life Arena in Luzern statt. Am Samstag starten die Junioren, am Sonntag die Elite. Karate Europameister-

Ziel: Final erreichen Andi Gabler, Leiter der Karate Schule Obfelden und gleichzeitig Coach der Nationalmannschaft, hat das Erreichen des Finals (der letzten acht Wett-

schaften am 1. und 2. Juni 2013 in Luzern. Infos zur Karate Schule Obfelden unter www.shinkyokushin-obfelden.ch.

Die für die EM qualifizierten Teilnehmer der Karate Schule Obfelden. Von links: Nicola Gabler, Veit Karpf, Erika Felber und Carla Gallati mit Coach Andi Gabler. (Bild zvg.)

Startgelegenheit am Dietiker Waldlauf Knoli-Cup geht in die nächste Runde Am Laufsportanlass der Leichtathletikgemeinschaft Dietikon messen sich am 1. Juni wieder Jung und Alt über Strecken von einem halben bis zu 2.7 km. ................................................... von werner eugster

Möchten auch bei der Sommermeisterschaft hoch hinaus: Die Säuliämtler Korbballerinnen. (Bild zvg.)

Saisonstart für die Korbballerinnen

Auf der Website des KnoliCups wirbt die Dietiker Leichtathletikgemeinschaft mit dem Slogan: «Dietikon. Sommer. KnoliCup. Seit 1995 gehören diese drei Worte zusammen». Dietikon und KnoliCup passen tatsächlich zusammen – aber Sommer? Bis jetzt war noch nicht allzu viel vom nahenden Sommer zu spüren, aber es wäre doch erstaunlich, wenn am Dietiker Waldlauf nicht die Sonne scheinen würde. Also auf, ihr Läuferinnen und Läufer, begrüsst den kommenden Sommer in Dietikon, beim Start zum dritten Lauf des diesjährigen KnoliCups. Auf dem idyllisch gelegenen Sportplatz Holzmatt befinden sich Start

Wie jedes Jahr richten die Korbballerinnen des TV Hausen eine Meisterschaftsrunde aus, zu der sich Mannschaften aus dem ganzen Kanton Zürich einfinden. Am Start sind gleich zwei Teams vom Korbball Säuliamt: Die Spielerinnen der 1. Liga sowie eine Spielgemeinschaft der 2. Liga, die sich aus den Teams Bachs, Steinmaur und Säuliamt zusammensetzt und den bemer-

kenswerten Namen «Bach-Stei-Säuli» trägt.

angeboten mit einer Laufstrecke von 500 m. Gestartet wird kategorienweise zwischen 10.45 Uhr und 13.20 Uhr. Nachmeldungen vor Ort sind bis eine Stunde vor dem jeweiligen Start noch möglich. Detaillierte Infos sind unter www.knolicup.ch, Läufe, zu finden.

Wetterkapriolen am ersten EKZ-Cup-Lauf

Start am Sonntag Die ersten spannenden Begegnungen finden also am Sonntag, 2. Juni, auf dem Sportplatz Jonentäli in Hausen statt. Zuschauer und Fans sind herzlich willkommen. Denn schliesslich spornt die Heim-Mannschaften nichts wirkungsvoller an, als ein überzeugendes «Hopp Säuliamt!» Neben sportlichen Begegnungen kommen auch das gesellige Beisammensein und das leibliche Wohl nicht zu kurz. Eine kleine und feine Festwirtschaft mit MeterSandwiches, Kaffee, Kuchen und Getränken lädt zum Verweilen ein. Gespielt wird von 9 bis 14.15 Uhr. Bitte den Parkplatz Chratz benutzen. Weitere Infos unter www.tvhausen.ch.

und Ziel zum Waldlauf, und auch eine kleine Festwirtschaft sorgt für gute Laune. Läuferinnen und Läufer starten auf eine bis drei Runden, je nach Alter, und legen dabei 1,2 bis 2,7 km zurück. Zudem wird für die Allerjüngsten bis 6 Jahre eine Piccolo-Kategorie

Podestplätze für Illona und Jan Tillman

Sommermeisterschaft beginnt in Hausen Die Wintermeisterschaft haben die Säuliämtler Korbballerinnen mit einem guten dritten Rang in einem Feld von zehn Mannschaften erfolgreich hinter sich gebracht. Nun sind die SommerMeisterschaftsrunden an der Reihe, die draussen auf dem Rasen – und bei hoffentlich trockenem Wetter – gespielt werden.

Nur noch 1,19 km bis ins Ziel! (Bild zvg.)

Nachdem das erste Rennen Ende April in Schwändi GL wegen zu viel Schnee abgesagt werden musste, fand am letzten Sonntag der erste Lauf des EKZ Cups in Wetzikon statt.

Schlammschlacht in Wetzikon. (zvg.)

Man hatte das Gefühl, dass das gesamte Maiwetter auf den letzten Sonntag anfallen würde: Über Sonnenschein, Regen, Wind und noch Hagel mussten die jungen Biker einiges auf ihren Rädern aushalten. Für den RRC-Amt starteten 15 Fahrer und Fahrerinnen, die sich jeweils am Montagabend beim Kids Bi-

ke Treff treffen und zusammen trainieren. Bei den Starts der jungen «Wilden» Fahrer geht die Post vom ersten Meter her ab. Dies bei zum Teil über 70 Teilnehmern pro Kategorie, da sind Stürze und Rangeleien nicht zu vermeiden und können über Top-Platzierungen entscheiden. Bei schwierigem Terrain konnten Illona und Jan Tillman ihr Können zeigen und fuhren jeweils bei ihrer Kategorie den zweiten und dritten Rang. Alle anderen 13 RRC-Amt Fahrer fuhren hervorragend durch den Schlamm und konnten zufrieden das erste Rennen beenden.


Sport

Dienstag, 28. Mai 2013

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Kampf um Minuten für den Bau einer Bootfähre über die Reuss Nationaler Wettkampf zum 125-Jahre-Jubiläum des Pontonier-Fahrvereins Ottenbach

Mit einem Traktor über die Reuss: Eine militärtaugliche Fähre macht es möglich.

Das Jubiläum zum 125-jährigen Bestehen des Pontonier-Fahrvereins Ottenbach (PFVO) benutzten die Pontoniere als Aufhänger für einen spannenden Wettkampf in einer Spezialdisziplin im Pontoniersport. ................................................... von martin mullis Als amtierender Schweizer Meister trat der PFVO sozusagen als Kronfavorit beim nationalen Wettkampf im Bootfährenbau an. Doch ganz so einfach wurde die sportliche Angelegenheit denn doch nicht. Die stämmigen Kerle der elf Mannschaften aus der ganzen Schweiz schenkten sich nichts. Das Wasserfahren mit dem Weidling verlangt nicht nur Kraft, Ausdauer und starke Muskeln sondern auch eine gehörige Portion Verstand und Begabung. Die Wettkämpfe begannen bereits am Freitagabend und auch am Samstag kämpften die Teams aus Bremgarten, Schmerikon, Klingnau, Diessenhofen, Aarwangen, Ellikon, Mumpf und Aarburg um Rang und Ehre. Da flogen Kommandos, da wurde geächzt, gestöhnt und gerudert und hie und da war durchaus auch einmal ein deftiger Kraftausdruck zu hören. Kritisch und von einigen Insidern auch fachmännisch kommentiert, vor allem aber von den zahlreichen Ehrengästen auch erwartungsvoll und beeindruckt beobachtet, wurden die

Pontoniere 1: Sie warten auf das Startzeichen zum Bau einer Nostalgie-Fähre: Ein Team der Ottenbacher Pontoniere.

Der Bau einer Übersetz-Fähre aus früheren Zeiten: Die Nostalgie-Vorführungen fanden viel Beachtung. (Bilder Martin Mullis)

Bootsfähren über der Reuss in Minutenschnelle aufgebaut und nach einer kurzen Pause wieder wettkampfmässig abgebaut.

welche die Fähre die im richtigen Winkel gestellt werden muss, wie von Geisterhand an das gegenüberliegende Ufer trieb.

Die Fähre wird von der Strömung getrieben Ein weiterer Höhepunkt waren die sogenannten Nostalgie-Vorführungen am Samstagnachmittag. Die Pontoniere erstellten unter den gespannten Blicken der in grosser Zahl aufmarschierten Zuschauer den Aufbau einer aus drei Weidlingen bestehenden Fähre auf der eine Plattform montiert wur-

de. Diese Konstruktion stammt ursprünglich aus einem militärischen Auftrag aus dem Jahre 1927. Ein Zugführer eines Pontonier-Battalions erfand einen Prototyp der in den darauffolgenden Jahren bis zur Serienreife entwickelt wurde. Diese Fähre aus robusten Bauteilen, welche schliesslich in der Armee eingeführt wurde, erstellten die Ottenbacher Pontoniere nun innert kürzester Zeit. Sie übersetzten damit den Fluss an einem gespannten Seil zweimal, wobei sie einmal sogar einen kleinen Traktor mitführten. Für den Schub der Fähre sorgte einzig die Strömung des Flusses,

Erster Rang für die Veranstalter Die Ottenbacher Wasserfahrer ernteten damit grossen Applaus. Die Mischung aus Wettkampf und Jubiläumsund Volksfest sorgte denn auch für ein voll gefülltes Festzelt mit gutgelaunten Gästen. Die Rangverkündigung zeigte dann deutlich, dass der amtierende Schweizer Meister seiner Rolle gerecht

wurde. Der erste Rang ging an das Team Ottenbach 1, während die Mannschaft Ottenbach 2 den zweiten Rang besetzte. Den dritten Platz belegten die Pontoniere aus Bremgarten. Ob für das ausgezeichnete Resultat des PFVOs auch ein klein wenig der Heimvorteil verantwortlich war, muss als reine Spekulation bezeichnet werden. Sicher ist, dass die zahlreichen Trainingsstunden massgebend zum Sieg beigetragen haben. Überflüssig zu erwähnen, dass im Festzelt an der Reuss bei diesen ausgezeichneten Leistungen noch tüchtig gefeiert wurde.

Die Treffsicherheit unter Beweis stellen Eidgenössisches Feldschiessen im Bezirk Affoltern vom 31. Mai bis 2. Juni Nach dem Vorschiessen vom vergangenen Freitag folgt nun ab Freitag, 31. Mai, bis Sonntag, 2. Juni, das eigentliche Hauptschiessen. Nach wie vor ist die Teilnahme am Eidgenössischen Feldschiessen gratis. Auf allen Schiessplätzen sorgen gut ausgebildete Helferinnen und Helfer für das oberste Gebot der Sicherheit sowie auch für die Unterstützung von weniger geübten Schützinnen und

Schützen. Als persönliche Auszeichnung winken für gute Resultate Kranzabzeichen und Anerkennungskarten.

Konzentration beim Schiessen, Geselligkeit in der Festwirtschaft … Selbstverständlich sind auf allen Schiessplätzen zu den Schiesszeiten auch die Festwirtschaften geöffnet. Sei es, um eine allfällige Wartezeit zu überbrücken oder um die Geselligkeit unter der Bevölkerung zu pflegen. Das Feldschiessen, an welchem jährlich ca.

150 000 Schützinnen und Schützen teilnehmen, birgt nicht nur eine lange Tradition hinter sich, sondern demonstriert auch in der heutigen Zeit Verbundenheit zur Tradition und der Schweiz aber auch zum sportlichen Schiessen. Die Vorstandsmitglieder mit ihren Helfern der durchführenden Vereine freuen sich, möglichst viele Schützinnen und Schützen am diesjährigen Feldschiessen begrüssen zu dürfen. Natürlich sind auch Nichtschützinnen und Nichtschützen herzlichst will-

kommen, um ihre Treffsicherheit unter Beweis zu stellen oder den jeweiligen Festwirtschaften einen Besuch abzustatten.

Uhr, 1. Juni: 13.30 bis 16 Uhr, 2. Juni: 8.30 bis 11.30 Uhr. Gemeinden Hausen, Rifferswil, Kappel, Knonau und Mettmenstetten: Schiessanlage in Rifferswil, Durchführung FSV Rifferswil. Schiesszeiten: 31. Mai: 18 bis

Das Feldschiessen im Bezirk:

20 Uhr, 1. Juni: 13.30 bis 16.30 Uhr, 2. Juni: 10 bis 12 Uhr.

Gemeinden Affoltern, Maschwanden, Obfelden und

Das Feldschiessen auf den Kurzdistanzen (25/50m)

Ottenbach: Schiessanlage in Zwillikon, Durchführung

findet für den ganzen Bezirk auf der Schiessanlage

SV Affoltern. Schiesszeiten: 31. Mai: 17.30 bis 20

«Chüeweidhölzli» in Affoltern statt, Durchführung

Uhr, 1. und 2. Juni: 9 bis 11.30 Uhr.

PSG Affoltern. Schiesszeiten: 31. Mai: 18 bis 20 Uhr,

Gemeinden Aeugst, Bonstetten, Hedingen, Stallikon

1. Juni: 13.30 bis 15.30 Uhr, 2. Juni: 10 bis 12 Uhr.

und Wettswil: Schiessanlage in Hedingen, Durchfüh-

Informationen zum Schiesswesen im Bezirk Affoltern

rung SV Hedingen. Schiesszeiten: 31. Mai: 18 bis 20

unter www.bsva.ch.


Velo-/E-Bike-Tour: Unteriberg - Rothenturm Aegeri - Affoltern, ca. 60 km Sonntag, 16. Juni 2013 Velo Rüegg, Affoltern, gewährleistet als besondere Dienstleistung den Reparaturdienst unterwegs. Abfahrt mit S9 (Bhf. Affoltern) um 06.56 Uhr Rückkehr in Affoltern um 16.00 Uhr Angemeldete und Interessenten erhalten eine Detailbeschreibung der Reise. Kosten: SBB-Billette: 1/1 = Fr. 32.--, 1/2 = Fr. 26.--; Velo-Transport ab Affoltern: Fr. 28.--, Mittagessen Fr. 25.-Unkostenbeitrag Fr. 12.-- pro Anmeldung Anmeldung bis 2. Juni 2013 an ERLEBNISSE, Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern Mail: otto@erlebnisse.ch

Holen Sie Ihren Kennenlern-Gutschein im Zelt 4, am Stand 19

www.erlebnisse.ch

 Personal Training  Powerplate  Trad. Thai Massage Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern

Eine Naturoase in Wettswil

Powerplate  Thai Massage  Metabolic www.winzenried-training.ch 079 448 25 03

Freitag, 31. Mai 2013 Eine Exkursion mit dem Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern (NVBA) Natursafari mit Harald Cigler durch das Naturschutzgebiet mit Amphibien, Pflanzen und Vögeln im Autobahndreieck Filderen. Bitte dem Wetter angepasste Kleider anziehen. Dauer der Exkursion ca. 2 Stunden. Treffpunkt: 19 Uhr Vereinslokal Giessenstrasse, Affoltern a.A.

AFFOLTERN a. A.

Cordon bleu Take away Telefon 044 761 62 72

Restaurant Hirschen Obfelden Telefon 044 761 42 06

www.nvba.ch

Ausstellung in Maschwanden Gebrauchskeramik, Schmuck und Kunstobjekte – auch im Ausverkauf. Dazu Live-Musik mit der Gruppe ILIRIA NUEVA, Apéro und warme Speisen. 1. Juni 2013 (bei schlechtem Wetter: 15. Juni 2013; aktuelle Informationen auf: www.tonform.ch) Öffnungszeiten: Ausstellung, Musik und Apéro ab 15.00 Uhr warme Speisen ab 17.00 Uhr

Freitag, 31. Mai 2013 19 – 22 Uhr

The 59ers-six Dixielandband Bruna Bortoluzzi und Team

Bei VABEENE Shoe Manufacture, Alte Steinhauserstrasse 3, 6330 Cham hinter AMAG Zug Aus eigener Produktion, nur 1x pro Jahr. Direkter Fabrikverkauf: Modische Damenbequemschuhe zu Tiefstpreisen: Sandalen, Schuhe, Boots und Stiefel. Kollektionsmuster, Auslaufmodelle, 2. Wahl, Restposten. Bitte benützen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel. Ab Bahnhof Zug Richtung Cham: Stadtbahn S1, Bus 4.

Restaurant Brüelmatt, Birmensdorf ZH

Ab Bahnhof Cham Richtung Zug: Stadtbahn S1, Bus 4, Haltestelle Alpenblick. Bus 8, Haltestelle Chamerried. Beachten Sie bitte unseren Verkehrsdienst.

Gartenfest! Freitag, 31. Mai 2013, ab 19 Uhr mit em Walliser «Z’Hansrüedi!» Samstag, 1. Juni 2013 ab 18 Uhr Ab 19 Uhr spielen die «Zipfi Zapfi Buam» Grosses Salatbuffet! Herrliche Grillspezialitäten! Bei jedem Wetter! Garten überdacht! Verlängerung bis 2 Uhr! Platzreservierung Tel. 044 737 35 50 Voranzeige! Sommerferien vom 13. Juli bis 4. August 2013

Freitag, 31. Mai, 8.30 bis 19 Uhr, und Samstag, 1. Juni, 8.30 bis 14 Uhr

VABEENE Shoe Manufacture Alte Steinhauserstrasse 3, 6330 Cham

Gemeinsam in die Zukunft

Auf Ihren Besuch freuen sich M. + J. Korpar und Personal!

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André Herrmann und die Gebrüder Stefan und Markus Da Rugna übernehmen die Kurt Herrmann GmbH!

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Lassen Sie sich aus erster Hand informieren und besuchen Sie uns am gemeinsamen Stand an der Ausstellung „s’Gwärb uf dä Strass“ von Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni 2013.

auch Jeeps und Lieferwagen, alle Marken & Jg., km & Zustand egal, gegen gute Barzahlung & gratis Abholdienst (CH-Unternehmer). Telefon 079 777 97 79 auch Sa/So.

Wir freuen uns auf Sie!


041 2013