Donnerstag, 17. Januar 2019
110. Jahrgang – Nr. 03
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG
Gemeindefernsehen mit neuer DNA Reinach, Aesch und Arlesheim wollen die Bevölkerung weiterhin auch mit vertonten Bewegtbildern informieren. Mit den Machern von «regioTVplus» haben die drei Gemeinden einen neuen Produktionspartner gefunden.
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Ab ins Museum: Zur Basler Museumsnacht laden am Freitag 36 Institutionen – darunter auch drei Münchensteiner Museen.
Dornach
Thomas Kramer
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in Rückblick auf den Neujahrsapéro der Kulturkommission Aesch und ein Beitrag zum Silvester-Treff auf dem Domplatz, organisiert von der Säulizunft Arlesheim: Mit diesen und anderen Themen ging das «Birsstadt TV» Anfang Januar erstmals auf Sendung. Wer sich die Beiträge anschaut, erkennt sofort, dass nicht nur der Name neu ist, sondern auch ein neuer Geist durch das «Amtsfernsehen» weht: Technisch und optisch zwar eine Spur einfacher als das auf Ende Jahr eingestellte «Gemeinde-TV», dafür umso leutseliger kommen die Berichte jetzt daher. «Wir wollen nahe bei den Menschen dran sein. Das ist unsere DNA, das ist unsere Philosophie», sagt denn auch Max Schwank gegenüber dem Wochenblatt. Schwank ist Geschäftsführer der Binninger Produktionsfirma Stadttv GmbH und stellt im Auftrag der Gemeinden das neue Sendeformat her. Die gleiche Firma betreibt auch den lokalen TV-Sender «regioTVplus» mit Aushängeschild Dani Wittlin, dem duzfreudigen Hans-Dampf in allen Nordwestschweizer Gassen. Damit ist klar, weshalb auch Wittlin im neuen Gemeindefernsehen auftritt, wobei das «Birsstadt-TV» keinesfalls eine DaniWittlin-Show sein soll, ganz im Gegen-
Münchenstein
Hier entsteht das «Birsstadt TV»: Max Schwank, Herbert Blaser, Meinrad Stöcklin und Dani Wittlin (v. l.), Fernsehmacher aus Leidenschaft, drehen für Aesch und Arlesheim sowie ab Februar auch für Reinach wöchentlich eine Sendung ab. FOTO: THOMAS KRAMER teil: Neben Wittlin und Schwank wird das «Birsstadt-TV» vor allem repräsentiert von Herbert Blaser, der primär die Gemeinden Aesch und Arlesheim betreut, und Meinrad Stöcklin, der vielen noch als eloquenter Sprecher der Baselbieter Polizei in Erinnerung ist. Als aufgewachsener Reinacher ist es naheliegend, dass er sich primär um die «Stadt vor der Stadt» kümmert. «Ich freu mich sehr darauf, mit dem Team eine spannende Nische zu füllen», so Stöcklin. Mehr fürs Geld Das «Birsstadt-TV» löst nach zehn Jahren das «Gemeinde-TV» ab. Als im 2007
die Produktionsfirma Fadeout zusammen mit der Gemeinde Reinach erste Videos über den InterGGA-Infokanal und die Gemeindewebseite auszustrahlen begann, war das im Rahmen der öffentlichen Kommunikationstätigkeit einer Einwohnergemeinde eine schweizweite Pionierleistung. Aus unternehmerischen Gründen beendete Fadeout per Ende 2018 die Zusammenarbeit mit Reinach, aber auch mit den später hinzugekommenen «Gemeinde-TV»-Partnern Aesch und Arlesheim. «Weil wir weiterhin auf ein Bewegtbild-Angebot setzen wollen, haben wir nach einer neuen Lösung gesucht», sagt stellvertre-
tend Arlesheims Gemeindepräsident Markus Eigenmann. Zumal «TeleBasel», der grösste TV-Sender der Region, eine regelmässige Berichterstattung aus den Gemeinden weder leisten kann noch will. «Mit den Machern von «regioTVplus» haben wir einen sehr guten Anbieter gefunden», so Eigenmann. Er führt aus, dass die Kosten weiterhin die involvierten Gemeinden tragen, jedoch der Verein Birsstadt mit der Stadttv GmbH einen Rahmenvertrag abgeschlossen hat. Im Verein Birsstadt haben sich von Muttenz bis Grellingen zehn Birstaler Orte zusammengeschlosFortsetzung auf Seite 2
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Die etwas andere Wohngemeinschaft: Letzte Woche feierte «The Roommate», eine Co-Produktion von Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) und neuestheater.ch, eine erfolgreiche Premiere.
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.
IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr
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Gemeinde-TV mit neuer DNA Fortsetzung von Seite 1 sen, um Kräfte zu bündeln und gemeinsame Interessen zu vertreten. Insofern kann das «Birsstadt-TV» durchaus auch als identitätsförderndes Element in der fortschreitenden, gemeindeübergreifenden Zusammenarbeit betrachtet werden. Der Vertrag ist denn auch so ausgestaltet, dass jederzeit weitere «Birsstadt»-Gemeinden einsteigen können. Für die Gemeinden ist das Angebot im Übrigen sehr attraktiv. Zu gleichen Kosten wie bisher – jährlich rund 40 000 Franken – wird mit Ausnahme in der Ferienzeit wöchentlich eine neue, dreibis sechsminütige Sendung produziert. Das bringt einerseits den Vorteil, aktuell zu sein. Andererseits erlauben mehr Sendungen eine thematische Öffnung. Neben verwaltungsrelevanten Beiträgen wird dem Vereinsleben, den Sport-, Kultur- und Gewerbeanlässen vermehrt Platz eingeräumt. Und schliesslich kann mit dem neuen Partner die Reichweite gesteigert werden. Weil das «BirsstadtTV» auch Teil des regulären Programms von «regioTVplus» ist, können die Inhalte nicht nur über den Infokanal der InterGGA, sondern auch über andere Kabelnetzanbieter wie Swisscom in der ganzen Nordwestschweiz, ja gar landesweit gesehen werden. Jeweils ab Montag, 19 Uhr, wird das «Birsstadt-TV» aktualisiert und anschliessend zu jeder ungeraden Stunde ausgestrahlt. Unverändert bleibt: Die redaktionelle Hoheit ist bei den Gemeinden und weiterhin sind die Sendungen auf den Gemeindewebseiten abrufbar. Die Zusammenarbeit ist vorläufig auf ein Jahr befristet, wobei schon Mitte 2019 ein erstes Fazit gezogen werden soll. Über Youtube mehr Junge erreichen Erfreut über die Lancierung von «Birsstadt-TV» zeigt sich Gelgia Herzog, Geschäftsführerin des Vereins Birsstadt. «Unter diesem Namen kann sich der Verein ideal mit übergreifenden Birsstadt-Themen einbringen.» Der Verein hilft zudem mit, dass die Inhalte über zusätzliche Kanäle verbreitet werden. So ist das «Birsstadt-TV» auf der Vereinshomepage wie auch auf dessen Facebook-Seite implementiert. Unter «birsstadt-tv.ch» wurde auch ein Youtube-Channel eingerichtet. Wichtig sei, dass die Inhalte so breit wie möglich gestreut werden. «Und über die neuen digitalen Medien finden die Inhalte auch den Weg zu einem jüngeren Publikum», erhofft sich Herzog.
Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau
ORATORIENCHOR BASELLAND
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Inseratepreise (Grundtarif): mm s/w und farbig Fr. 1.13 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt. Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.
WoB. Für zwei Konzerte – am 22. Juni in Bern und am 23. Juni in Basel – spannt der Oratorienchor Baselland mit dem Konzertverein Bern zusammen und führt das Oratorium «Elias» von Felix Mendelssohn auf, eines der bedeutendsten Werke der klassischen Chorliteratur. An Dramatik steht dieses Oratorium einer Oper in nichts nach. Für alle, die mitsingen wollen: Die Proben finden (ausser während der Schulferien) am Mittwochabend von 19.45 bis 21.45 in Liestal oder in Binningen statt. Auf Ihre Kontaktaufnahme freut sich Sylvia Schwyter (Telefon 079 434 57 20 oder via E-Mail sylvia.schwyter@eblcom.ch).
FLOHMARKT
Was das Herz begehrt WoB. Bereits zum 13. Mal wird am Samstag, 26. Januar in Zwingen im Gemeindesaal sowie beim Unterstand ein grosser «Antik & Flohmi» durchgeführt; alle Standplätze sind ausgebucht. Aussteller aus der Region sowie aus der ganzen Schweiz laden ein zum Stöbern. Kurioses, lustiges, lang gesuchtes – alles ist da. Der Flohmarkt ist von 9 bis 16 Uhr geöffnet. Parkplätze für Besucher beim Judenacker und Coop Baumarkt.
REGION
Pizza, Pistolen, Posamenter
Familiäre Atmosphäre: Das Publikum lauscht dem Baselbieter Chriesbaum-Blues von Florian Schneider alias Muser Schang. FOTO: THOMAS KRAMER
Eine vergnügliche Matinee am Sonntagmorgen in Dornach: Das Gipfeltreffen erlebte eine kurzweilige und mit vielen Lachern gespickte Premiere. Thomas Kramer
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an serviere gratis Gipfeli und Kaffee, verlange keinen Eintritt – und schon kommt das Publikum in Strömen. Nein, das wäre gar zu kurz gegriffen – und würde der gelungenen Premiere des vom Reinacher Kulturduos Barbara Preusler und Aernschd Born initiierten «Gipfeltreffens» gar nicht gerecht. Vielmehr sind es ein überzeugendes Gesamtkonzept, interessante Gäste und ein vorgängig gutes Marketing, das dem Birsstädter Kulturtempel neuestheater.ch am Sonntagmorgen ein volles Foyer beschert hat. Der von Martina Rutschmann und Aernschd Born entspannt moderierte Talk war unterhaltsam und – so soll Infotainment sein – auch lehrreich. Von der 20-jährigen Reinacherin Vivien Bieger erfuhr man etwas über die Wichtig-
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keit und Dringlichkeit von Stammzellenspenden, die das Leben von an Leukämie erkrankten Menschen retten können. Dafür setzt sie sich als Co-Präsidentin des Vereins «Marrow Basel» ein. Von der balletttanzenden Zahnmedizinstudentin erfuhr man aber auch, dass man ein Stück Pizza nicht nur auf dem Teller, sondern auch auf der Skipiste findet – dort verwendet Vivien Bieger das Wort als Sprachbild für den Stemmbogen, den sie den Kindern als Skilehrerin in Engelberg beibringt. Von Stephanie Eymann wiederum erhielt man Einblicke in ihren Alltag als erste Chefin der Baselbieter Verkehrspolizei. Das Publikum erfuhr, dass es nicht ihr Mädchentraum gewesen sei, als Pistolen bewaffnetes «Schuggermiisli», wie sie sich manchmal ironisch selber nenne, mit Herrn und Frau Baselbieter über unsinnige Verkehrsregeln oder ungerechtfertigt erteilte Bussen zu diskutieren. Auch Persönliches war zu vernehmen: Im Kleinbasel aufgewachsen, lebt sie heute gern «ab vom Schuss» im Oberbaselbiet mit Liedermacher und Schauspieler Florian Schneider. Oberbaselbieter Songbook Dieser war dritter Gast und sorgte für den intensivsten Moment, als er zur Gitarre griff und seinen Baselbieter Chries-
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baum-Blues anstimmte. Schneider schreibt eindringlich am Oberbaselbieter Songbook, das im Unterschied zum Berner Mundartlied (noch) ohne Tradition dasteht. Wort- und Stimmgewaltig beschwor er in der Haut seines Alter Egos Muser Schang das Leben seiner Reigoldswiler Ahnen als «Posamenter» und «Schöchli»-Macher. Die Rede ist von Seidenband-Webern und Heuhaufen – wieder was gelernt. Gefragtes Format Der Applaus, die Zugabe und die vom Publikum gern goutierte Zeitüberschreitung waren untrügliches Zeichen einer gelungenen Erstausgabe dieser Sonntagsmatinee. In Zeiten von Social Media und gesellschaftlicher Atomisierung sind Formate, die Menschen aus unterschiedlichsten Lebenswelten auf der Bühne und in den Publikumsrängen zusammenbringen, ein Gewinn – und gefragt, wie das bis auf den letzten Platz besetzte Foyer bewies. Das nächste Gipfeltreffen findet am Sonntag, 5. Mai, statt, wieder im Foyer von neuestheater.ch. Gäste sind Karin Müller, Chefredakteurin von TeleBasel, Daniel Beutler, Traktor-Reisender aus Duggingen, und Liv Markus’, Künstlerin aus Biel-Benken. Reservieren lohnt sich: gipfeltreffen.bl@gmail.com.
ARLESHEIM Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch
«Polizeireglement»
Informationsveranstaltung zur geplanten Anpassung des Reglements Am Mittwoch, 30. Januar 2019 findet eine Informationsveranstaltung zum Thema Reglement über die Ruhe und Ordnung in der Aula der Gerenmattschulen statt. Diese beginnt um 19.30 Uhr. Änderungen im kantonalen Polizei- und Gemeindegesetz, welche eine klare Teilung der Aufgaben zwischen den Gemeinden und der Polizei Basel-Landschaft verankern und Änderungen im Zusammenhang mit der Pensionierung des Gemeindepolizisten, drängen eine Revision des bestehenden Polizeireglements der Gemeinde aus dem Jahre 1977 (Anpassungen 1996) auf. Aus dem Polizeireglement wird das Reglement über die Ruhe und Ordnung. Das neue Reglement soll von der Gemeindeversammlung vom 20. Juni 2019 verabschiedet werden. Im Vorfeld findet aber noch eine öffentliche Vernehmlassung statt, welche mit der geplanten Informationsveranstaltung vom 30. Januar 2019 eröffnet wird. Die Vernehmlassung dauert bis am 28. Februar 2019. Die entsprechenden Unterlagen können ab 1. Februar 2019 auf der Verwaltung bezogen oder auf der Homepage heruntergeladen werden. Der Gemeinderat Erinnerung
Ablesen der Wasserzähler Im Dezember 2018 wurden die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler verschickt. Wir haben um Rücksendung der Karten bis am 11. Januar 2019 gebeten. Noch haben wir nicht alle Karten erhalten. Gerne erinnern wir Sie deshalb nochmals an die Antwortpflicht.
eine neue Rechnung. Sollte sich herausstellen, dass die Daten im Einwohnerregister korrekt sind, müssen Sie sich direkt bei der Firma SERAFE (Telefon 058 201 31 67 oder info@serafe.ch) melden. Dies gilt auch für Fragen betreffend Zahlungspflicht resp. Entbindung der Zahlungspflicht. Die Gemeindeverwaltung Reservoir Goben
Auftragsvergabe Für den Neubau des Reservoirs Goben wurden folgende Aufträge vergeben: • Armaturen (Schieber und Klappen): Firma TMH Hagenbucher AG, Zürich zu einem Betrag von CHF 88654.35. Der Anteil für die Gemeinde Arlesheim beträgt CHF 44327.20. • Pumpen: Firma Häny AG, Jona, zu einem Betrag von CHF 12439.35. Der Anteil für die Gemeinde Arlesheim beträgt CHF 6219.65. • Druckschlagdämpfer: Firma Olaer, Düdingen zu einem Betrag von CHF 19416.15. Der Anteil für die Gemeinde Arlesheim beträgt CHF 9708.05. Der Gemeinderat Verlängerung
Zirkusquartier Bereits seit 25 Jahren überwintert der Zirkus Robbiano und das Broadway Variété, gemeinsam unter «IG Winterquartier» in den Widen. Der Gemeinderat hat die Bewilligung um weitere drei Jahre verlängert und freut sich, so indirekt etwas zu kulturellen, künstlerischen und sozialen Projekten beizutragen. Der Gemeinderat Birsstadt TV
Sendung vom 21. Januar 2019
Für allfällige Fragen im Zusammenhang mit der Zählerablesung steht Ihnen der Brunnenmeister, Patrick Grosheny, Tel. 061 706 95 85, gerne zur Verfügung. Wir danken für Ihre Mitarbeit. Die Gemeindeverwaltung
In der nächsten Sendung über Arlesheim sehen Sie einen Beitrag über den Heimat- und Theaterabend des Jodlerclubs Arlesheim. Jeweils am Montagabend werden die Sendungen auf dem Intergga-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
Radio und TV-Gebühren
Adelheid Abrecht-Kühn
Gebührenrechnungen der SERAFE (vorher Billag) Ab 2019 ist neu die Firma SERAFE zuständig für den Versand der Rechnungen für die Radiound Fernsehabgaben. Die Rechnungen 2019 von SERAFE werden in diesen Tagen an alle Haushalte versendet. Die entsprechenden Daten, mit Stand vom 2.01.2019 wurden der SERAFE vom Statistischen Amt des Kantons Basel-Landschaft zur Verfügung gestellt.
90. Geburtstag Am Donnerstag, 17. Januar 2019, feiert Frau Adelheid Abrecht-Kühn, wohnhaft am Rüttiweg 2 in Arlesheim, ihren 90. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
Leider war es der SERAFE nicht möglich alle aktuellen Daten zu verarbeiten. Deshalb kann es sein, dass Personendaten auf Ihrer Rechnung nicht aktuell sind. Unschön ist, dass auch verstorbene Personen angeschrieben worden sind. Sollten falsche Personendaten also z.B. falsche Schreibweise der amtlichen Namen, falsche Adressangaben oder falsche Personen in Ihrem Haushalt auf Ihrer Rechnung aufgeführt sein, melden Sie dies bitte den Einwohnerdiensten (Tel. 061 706 95 55). Die Daten werden von den Einwohnerdiensten geprüft resp. korrigiert. Sie erhalten dann gemäss SERAFE automatisch
Wahl Präsidium In ihrer Sitzung vom 8. Januar 2019 hat die Kirchenpflege folgende Personen in das Präsidium gewählt: − Präsidentin: Kathrin Meffert-Ruf − Vizepräsidentin: Laura Poggi Ernst Die beiden Kirchenpflegerinnen übernehmen ihr Amt für ein Jahr. Die Kirchenpflege (Fortsetzung auf Seite 4)
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Generationenprojekt: Senioren drücken die Schulbank Ebenso kundig wie geduldig zeigten einige Arlesheimer Schülerinnen und Schüler Vertretern der älteren Generation, wie ein iPad funktioniert. Schritt für Schritt erschlossen sich so den Senioren die Geheimnisse dieses seltsam flachen Geräts. Thomas Immoos
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in ungewöhnliches Bild bot sich am Mittwoch vergangener Woche im Schulhaus am Domplatz in Arlesheim. An den Schulbänken sassen ältere Menschen – und neben ihnen um etliche Jahrzehnte jüngere Schülerinnen und Schüler, Mitglieder des Freizeitkurses «iPad-Stärnli». Die Seniorinnen und Senioren hatten sich zum iPad-Kurs angemeldet, zu dem die Schülerschaft und Lehrerin Cécile Bühlmann eingeladen hatten. Barbara König, Fachleiterin Digitale Medien bei Pro Senectute, hat den Kurs im Auftrag der Gemeinde Arlesheim mitorganisiert. Sie freute sich über das Interesse der Kursteilnehmenden und das Engagement der Jugendlichen. Und schon übernahm Cécile Bühlmann Huber die Moderation. In kurzen Worten erläuterte sie einige Schlüsselbegriffe.
Die digitale Welt kennenlernen: Jung und Alt beugten sich im Arlesheimer Dom-Schulhaus über iPads, um gemeinsam dessen Geheimnisse zu erkunden. FOTO: THOMAS IMMOOS Der Kurs sei ein gutes Generationenprojekt, freut sich Barbara König. Die Seniorinnen und Senioren würden sicherer im Umgang mit den neuen Technologien. «Und die Kinder lernen, Geduld zu zeigen, wenn sie etwas für sie Selbstverständliches erklären.» So arbeitete man sich von App zu App und rasch gelangte man zu den Spielen. Auch hier sind die Kinder sehr versiert. Spiele, die die älteren Personen ihr Leben lang noch analog gespielt haben, erscheinen nun digital auf dem Bildschirm – und lassen sich erst noch zu zweit spielen. «Gamen» nennt sich das bei den Jugendlichen. Die Seniorinnen und Senioren werden noch zwei weitere Male für jeweils anderthalb Stunden die Schulbank drücken. Denn noch sind nicht alle Kursblätter abgearbeitet. Aber strahlend erzählen sie, dass sie schon im Internet gesurft sind, gegamt und Selfies geschossen haben. Und alle Beteiligten freuen sich schon auf die nächsten Kurstage.
Schwellenangst überwinden Anschliessend ging es in Zweier- und Dreiergruppen weiter. Je ein Schulkind setzte sich zu einer oder zwei Seniorinnen hin. Die hatten erst mal die Scheu zu überwinden, auf komischen Bildli – den Icons – des Geräts herumzudrücken, aus der Angst heraus, irgendeine unbekannte Funktion könnte deswegen zerstört werden. Geduldig und einfühlsam nahmen die Kinder ihnen die Schwellenangst. Schritt für Schritt erklärten sie, wie das Gerät ein- und auszuschalten ist und wofür die vielen Apps gut sind. Dabei unterschied sich die Einschätzung der beiden Generationen, was denn nun zu den wesentlichen Funktionen eines solchen Tablets zählt, da und dort: «Das ist ein Schrittzähler», sagte
ein Mädchen zu einer älteren Frau. «O, das brauche ich nicht», lautete sogleich die Antwort. Die Frau war vor allem an den Grundapplikationen wie Telefonieren, dem Versenden und Empfangen von Mails und dem Fotografieren interessiert. Also jenen Grundfunktionen, die die junge Generation bereits im Schlaf kennt und zu bedienen weiss. Ein Bub zeigte, welches sein Lieblingston auf dem Wecker ist. Dabei scrollte er flink die ganze Liste der angebotenen Töne herunter und schaltete den untersten ein: «Das ist er», erläuterte er schmunzelnd. Ein eher kreischendes Geräusch war zu hören. «Klingt wie ein Feuerwehrauto», lautete der Kommentar des Gegenübers. Gemeinsam mit Cécile Bühlmann arbeitete man zudem die abgegebenen Kursblätter ab. Dort waren jene Informationen enthalten, welche die Schülerinnen und Schüler ihren Senioren mündlich gegeben hatten. So können die Kursteilnehmenden zu Hause üben.
MUSIKSCHULE
KAMMERMUSIK ARLESHEIM
Musizierstunde Klavier
Konzertjahr unter dem Motto «Spiel»
Am kommenden Samstag, 19. Januar, spielt die Klavierklasse von Niina Simone im Rahmen unserer Musizierstunden ein Konzert für Sie. Geniessen Sie ein abwechslungsreiches Programm mit verschiedenen Gästen und Musik aus allen Epochen. Konzertbeginn ist um 11 Uhr im Gemeindesaal Domplatzschulhaus. Wir laden Sie herzlich zu diesem Anlass ein und freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Programmdetails finden Sie auf unserer Webseite www.musikschulearlesheim.ch. Thomas Waldner, Schulleitung
Für Ihre Treue im vergangenen Jahr an der Kammermusik Arlesheim bedanken wir uns bei Ihnen herzlich. Ihre Unterstützung ermöglicht es uns immer wieder, erfahrene und spannende Musikerinnen und Musiker zu verpflichten, welche mit ihrer Ausstrahlung das kulturelle Leben in unserem Dorf bereichern. Die KMA hat sich «Spiel» zum Jahresmotto 2019 gemacht. Wir laden Sie ein, die Freude am Spiel und den unermesslichen Reichtum im Spiel mit uns zu teilen. Die vier Konzerte sind überschrieben mit «Winterreise», «Charlie
Amadeus», «La Passion» und «Sinfonie da Chiesa». Vom Duo mit Gesang und Klavier über ein Streichtrio und einem gemischten Instrumentaltrio mit Flamencotanz bis zu einem siebenköpfigen Barockensemble, stehen hochwertige Kompositionen aus Österreich, Spanien und Italien auf dem Programm. Informationen erhalten Sie auf unserer Webseite www.kammermusik-arlesheim.ch, wir senden Ihnen das Jahresprogramm auch gerne zu, kontaktieren Sie uns unter 061 701 79 61. Simon Reich, Präsident der KMA
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ARLESHEIM
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Amtliche Publikationen
ARLESHEIM
www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)
..................... Bitte aufbewahren ....................
Bürgergemeinde Arlesheim – Termine 2019 • Gabholzbezug 19. März, 16.00 bis 18.00 Uhr, Bürgerhaus • Fronarbeitstage im Wald 23. März, 8.00 Uhr, Bachrechen 30. März, 8.00 Uhr, Bachrechen • Pulverhüslifest 30. Mai, ab 9.30 Uhr, Festbetrieb b. Pulverhüsli
• Bürgerbrunch 23. Juni, Bürgerhaus • Bürgergemeinde-Versammlungen Mittwoch, 5. Juni, 20.00 Uhr, Bürgerhauskeller Dienstag, 3. Dezember, 20.00 Uhr, Ortsmuseum Trotte • Weihnachtsbaumverkauf beim Bürgerhaus Freitag, 13. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr Samstag, 14. Dezember, 9.00 bis 14.00 Uhr Freitag, 20. Dezember, 14.00 bis 18.00 Uhr Samstag, 21. Dezember, 9.00 bis 14.00 Uhr Bürgerrat Arlesheim .........................................................................
RAIFFEISENBANK
Jahresgewinn stieg auch im 2018 WoB. Die Raiffeisenbank Arlesheim kann erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2018 zurückblicken: Der Jahresgewinn erhöhte sich von 598 056 Franken auf 667 101 Franken (+11.54 Prozent). Die Hypothekarausleihungen sowie die Kundengelder konnten weiter gesteigert werden. Mit einem Wachstum von 4.34 Prozent konnte die Raiffeisenbank Arlesheim ihre gute Position im Hypothekargeschäft behaupten. Die gesamten Ausleihungen erhöhten sich um 19.171 Mio. Franken auf 503.462 Mio. Franken (+3.96 Prozent). Trotz dieses Wachstums musste aufgrund des allgemeinen Zinsumfeldes eine Reduktion des Brutto-Erfolgs aus dem Zinsengeschäft von -0.74 Prozent hingenommen werden. Das Wachstum der Kundengelder um 2.51 Prozent konnte mit dem
Zuwachs der Ausleihungen nicht ganz Schritt halten. Die Bank verfügt jedoch weiterhin über einen guten Deckungsgrad der Kundengelder im Vergleich zu den Ausleihungen von 101.98 Prozent. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft trägt mit 74.10 Prozent zum Bruttoertrag bei. Durch die strategische Diversifizierung der Erträge ist auch das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft in allen Bereichen gewachsen. Der Anteil am Bruttoertrag beträgt neu 16.18 Prozent im Vergleich zu 15.22 Prozent im Jahr 2017. Der Geschäftsaufwand bewegt sich um 0.28 Prozent über dem des Vorjahres und konnte somit beinahe gehalten werden. Das Kosten-/Ertragsverhältnis (Cost-Income-Ratio) liegt mit 63.69 Prozent im Rahmen des Vorjahres.
KLINIK ARLESHEIM
Wärme bei Krebserkrankungen Wärme und Immunsystem hängen unmittelbar miteinander zusammen. Fieber befeuert die Aktivität sämtlicher Immunzellen und hilft so bei der Überwindung einer Infektion. Das Unterdrücken von Fieber hingegen schwächt das Abwehrvermögen. Auch bei der Entstehung einer Krebserkrankung spielt das Immunsystem eine grosse Rolle; Studien zeigen, dass fieberhafte Infektionskrankheiten im Kindes- und Jugendalter vor Krebserkrankungen im späteren Lebensalter schützen. Viele Krebspatienten berichten, schon lange kein Fieber mehr gehabt zu haben. Kann umgekehrt eine Krebserkrankung sinnvoll behandelt werden, indem der Wärmeorganismus und damit das Immunsystem angeregt werden bis zu gezielt hervorgerufenem Fieber? Auch in der konventionellen Medizin kommt heute den Immuntherapien ein immer
grösserer Stellenwert neben Operation, Chemotherapie und Bestrahlung zu. Am Gesundheitsforum vom 7. Februar nimmt Frau Dr. med. Marion Debus Sie auf eine Entdeckungsreise mit über die Entwicklung und Besonderheit des menschlichen Wärmeorganismus und seine Stimulation durch Misteltherapie und Hyperthermie bei Krebserkrankungen. Für Ihre Fragen bleibt ausreichend Zeit. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Möglichkeit des persönlichen Austausches mit der Referentin. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Verena Jäschke
EIDG. ABSTIMMUNG
NACHRUF
Ja zur Zersiedelungsinitiative
Zum Tod von Toni Meier
Die Schattenseiten unseres Wohlstandes zeigen sich an verschiedenen Orten. Oft nicht sichtbar, wie bei der Belastung unserer Gewässer mit Pestiziden. Oder für alle auMarcel Liner genfällig, wie beim (Grüne) Verlust unserer Lebensgrundlage, des Bodens. Die ausufernde Überbauung der Schweiz heisst Zersiedelung. Diese hat über die vergangenen Jahrzehnte laufend zugenommen. Es wird immer noch grossflächig, verschwenderisch und zerstreut gebaut. Nicht nur innerhalb der Bauzonen, sondern auch ausserhalb der Bauzonen, wo immer mehr landwirtschaftliche Bauten erstellt werden. Die Zersiedelung führt zu Mehrverkehr und zusätzlichem Strassenbau, der wiederum den Bodenverschleiss antreibt. So schlägt der Bundesrat in einem Strategiepapier einen Autobahnring um Basel vor, sowie eine durchgehend sechsspurige Autobahn von Zürich nach Bern. Statt die Probleme an der Wurzel anzugehen, zum Beispiel die Lastwagenflut einzudämmen, sollen die Strassen weiter ausgebaut werden. Am 10. Februar stimmen wir über die Initiative «Zersiedelung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung» ab. Die Zersiedelungsinitiative bewahrt die schönen Landschaften in der Schweiz und damit auch unsere Lebensqualität. Durch einen haushälterischen Umgang mit dem Boden wird auch weiterhin genug Wohnraum für alle geschaffen, ohne dass dafür Grünflächen geopfert werden müssen. Darum empfehle ich Ihnen ein Ja zu dieser Initiative. Marcel Liner, Landratskandidat, Grüne Liste 7
WAHLEN 2019
Definitiv kein Kompromiss Wirtschaftskammer und HEV versuchen uns vor zu schwärmen, das neue Gesetz zur Abgeltung des Mehrwerts auf Bauland – entstanden durch Ein- oder UmzoDaniel Altermatt nungen in Bau(GLP) land mit höherem Ertrag – wäre ein «guter Kompromiss». Das ist reiner Etikettenschwindel, denn das wirkliche Ziel des Baselbieter Gesetzes ist, die Vorgaben des eidgenössischen Raumplanungsgesetzes so weit als möglich zu unterlaufen. Motto: Alle Lasten den Steuerzahlern, alle Gewinne einigen wenigen Glücklichen. Dass die Mehrwertabgabe nicht beim kleinen Eigenheimbesitzer oder Gewerbetreibenden greifen soll, sondern bei grösseren Überbauungen wo auch ein grosser Mehrwert entsteht, ist unbestritten. Alle Erklärungen und Argumente finden Sie unter www.mehrwertgesetz-nein.ch. Ein Blick nach Münchenstein zeigt, dass eine wirklich faire Lösung möglich ist. Im Münchensteiner Modell werden zur Berechnung des Mehrwerts alle Kosten und Substanzverluste in Abzug gebracht, so dass die Mehrwertabgabe praktisch nur noch bei Quartierplanungen zum Tragen kommt. Dies ist der wirkliche Kompromiss. Damit der aber möglich wird, müssen Sie am 10. Februar nein sagen zum Mehrwertgesetz. Daniel Altermatt, Landrat, Grünliberale
Vor mehr als 30 Jahren war Theater auf dem Lande hoch verschuldet und stand vor dem Konkurs. Da übernahm Toni Meier, Buchhalter der Gemeinde Arlesheim und späterer Chef des Rechnungswesens auf Drängen des damaligen Gemeindepräsidenten die Kasse, um mit seiner Integrität Ruhe in das Finanzwesen zu bringen und wieder Vertrauen zu schaffen. «Für ein Jahr», war die Abmachung. Alle waren glücklich damit. Der Erfolg stellte sich sofort wieder ein. Toni blieb und arbeitete zuverlässig im Hintergrund, verbuchte Mitgliederbeiträge, Ticketeinnahmen, Zuschüsse von Gemeinde und Kanton, bezahlte Gagen und Betriebskosten und konnte schon bald wieder Überschüsse verbuchen und ein finanzielles Polster anlegen. Inzwischen sind 30 Jahre vergangen. Seit einigen Jahren ist Toni pensioniert. Er war immer noch in verschiedenen Bereichen aktiv und unternehmungslustig, kämpfte aber mit einer heimtückischen Krebs-
erkrankung. Vor kurzem kündigte er den Rücktritt von sämtlichen Verpflichtungen an. Er wolle noch den Jahresabschluss machen und dann die Kasse in neue Hände übergeben. Denn Toni war äusserst pflichtbewusst und einmal gemachte Zusagen wollte er einhalten. Mit Theater auf dem Lande verband Toni weit mehr als das Rechnungswesen. Er liebte Bühne, Musik und Theater, er genoss Konzerte und war ein grosser Opernfan. Mehrmals reiste er mit seiner Familie für Opernaufführungen nach Verona. Er verfolgte aufmerksam die Vorgänge in der Gemeinde Arlesheim und in der Region, packte sie in Verse und betrat jahrelang als Schnitzelbänkler «Helgelos» die Bühne des Cabarettli. Nun musste er sich verabschieden von Familie und Freunden und die Bühne des Lebens verlassen. Theater auf dem Lande entbietet der Familie aufrichtiges Beileid und verbleibt in dankbarer Erinnerung. Guido Wyss
AHE «ARLESER HÄLFE ENAND»
Auch im Januar helfen wir gerne Nach der ruhigen und besinnlichen Adventszeit ist das neue Jahr schon wieder voll im Gang. Die gefüllten Ordner mit den Unterlagen aus dem 2018 werden geleert und stehen bereit fürs neue Vereinsjahr. Der Jahresabschluss ist gemacht und bald steht die GV im Februar auf dem Programm. Januar-Loch: Was ist das? Bei der AHE merken wir nicht viel davon. Die Dienstleistungen laufen weiter und auch im 2019 versuchen wir die Mitglieder mit unseren Dienstleistungen so gut wie möglich zu unterstützen. Mit der Kälte kommen auch der Schnee und das Glatteis. Das ist für viele ältere Menschen ein Problem. Deshalb frage man die AHE um einen Fahrdienst zum Arzt, in die Therapie, zum Coiffeur oder zum Einkaufen an. Würde sich der Schnee gar vor der Haustür oder Garage auftürmen, würden auch da unsere Helfer und Helferinnen Hand
bieten. Geht es dann dem Frühling entgegen, werden einige das Bedürfnis haben, sich wieder vermehrt draussen aufzuhalten. Einen Spaziergang ins Dorf oder einen Botendienst zum Einkaufen, kleine Dienstleistungen zu Hause oder im Garten, Betreuung während Ferienabwesenheit, Briefkasten leeren, Unterstützung beim PC und vieles mehr ist jederzeit durch die AHE möglich. Weitere Informationen oder Anliegen können sie während den Bürozeiten am Dienstag und Freitagnachmittag von 15.30 bis 17.30 Uhr und am Mittwochmorgen von 9 bis 11 Uhr unter der Telefonnummer 061 701 55 45 erhalten oder kommen Sie in der Geschäftsstelle im Faissgärtli 15 auf einen Besuch vorbei. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich durch die AHE ein wenig verwöhnen. Die Geschäftsstelle AHE, Regina Völlmin
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch
Donnerstag, 17. Januar 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus «Grimmig – vergessen – unbekannt» Ausgegrabenes und Wiederbelebtes aus Grimms Sammlung. Ein märchenhaft musikalischer Nachmittag mit der Erzählerin Silvia Diethelm-Seber und der Flötistin Marianne Bühlmann
Samstag, 19. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 20. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst entfällt! 10.15 Münchenstein, ref. Kirche: Ökum. Gottesdienst zur Einheitswoche und inderfeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors und des Jubilatechors 11.15 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst zur Einheitswoche 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 22. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Kommunionfeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 19.00 Kloster Dornach: Abendgebet Mittwoch, 23. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 24. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Hofmatt: Kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 25. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst 20.15 Münchenstein, Dorfkirche: IonaGebet
Freitag, 18. Januar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 20. Januar 11.15 Ökumenischer Gottesdienst zur Woche für die Einheit der Christen im Dom – «Gerechtigkeit, Gerechtigkeit – ihr sollst du nachjagen» mit Theologin Nadia Miriam Keller und Pfarrer Thomas Mory. Anschliessend gemeinsames Mittagessen im Domhof Montag, 21. Januar 19.00 Info-Abend 72h-Event im Kirchgemeindehaus Dreitägige Reise vom 23. bis 26. Mai für Jugendliche im Alter von 16 bis 21 Jahren nach Krakau, Polen Dienstag, 22. Januar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 23. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44
ARLESHEIM
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
«JUBICHOR 175»
KLINIK ARLESHEIM
«z’Arlese tönt’s guet»: Singen Sie mit im Megachor
Jubiläumsausstellung Cécile Huber
Die 175 Jahre Chorverband Bezirk Arlesheim werden mit dem Projektchor «Jubichor 175» gefeiert und Sie sind herzlich willkommen, im grossen Chor mitzusingen. Unter der Leitung des bekannten «Chorermöglichers» Martin von Rütte wird ab dem Samstag 2. Februar in Arlesheim geprobt. Unsere beiden Auftritte umrahmen das kantonale Gesangsfest 2019 der Chorvereinigung beider Basel mit dem Motto «z’Arlese tönt’s guet» am Samstag, 22. Juni. Mit Liedern aus verschiedenen Stilrichtungen, von Mendelssohns «Abschied vom Walde» über das Volkslied «Du frogsch,
Zum 80. Geburtstag von Cécile Huber stellt die Klinik Arlesheim unter dem Titel «Buntes Allerlei» eine Auswahl ihrer gekonnten Aquarelle aus. Cécile Huber hat in der Kunst einen Ausgleich gefunden zu ihrer äusserst anspruchsvollen Lebensaufgabe. Nach ihrer Pensionierung konnte sie das Erarbeitete in Kursen und Malgruppen weitergeben und erfolgreich ausstellen. Ihre Werke feiern
was i möcht singe» bis hin zum jazzigen «Ja da», einem Geräusch- sowie einem Klangstück werden wir die Möglichkeiten von 175 Singenden zum Klingen bringen. Es werden ein Männerchor sowie ein Frauenchor gebildet, die «Eusers Baselbiet» zum Klingen bringen werden, das dann im Mega-GemischtenChor gipfeln wird. Der «Jubiläumschor 175» ist offen für alle, ohne vorsingen, auch für jene, die nicht in einem Chor Mitglied sind. Eine Übungs-CD für jedes Register wird zur Verfügung gestellt. Es ist gar geplant, im Rahmen der Chorkonzerte vom «Bebbi
sy Jazz» im August in der Leonhardskirche aufzutreten. Unser Ziel ist es, für jedes Jahr des Bestehens der Gesangstradition in Arlesheim eine Singstimme zu haben. So werden wir schliesslich im Dom zu Arlesheim 175-stimmig klingen! Alle Probedaten, Hörbeispiele der Stücke und Anmeldungslink sind auf unserer Website www.jubichor175.ch zu finden. Wir freuen uns, euch zum Projektbeginn, zur Schnupperprobe am 2. Februar, um 9.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Geerenmatt in Arlesheim zu begrüssen. OK des Jubichors 175
2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net
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vorwiegend die Schönheit von Blumen und Landschaften, welche auch die Betrachtenden beschenken kann. Wir laden Sie herzlich ein zur Vernissage am kommenden Samstag, 19. Januar um 16 Uhr im Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Die Ausstellung im Foyer des Hauses Wegman dauert bis 3. März und ist täglich geöffnet von 8 bis 20 Uhr, sonntags ab 9 Uhr. Georg Hegglin
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 061 701 63 73. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Christina Hatebur, Präsidentin, 079 435 81 29; Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.15 – 21.45 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trainingsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20
GEMEINDE NUGLAR-ST. PANTALEON 4412 NUGLAR Eine attraktive und gut organisierte Gemeinde mit 1500 Einwohnern/-innen im Kanton Solothurn und nur 5 Autominuten von Liestal entfernt, sucht per 1. Mai 2019 oder nach Vereinbarung einen/eine
Sachbearbeiter/-in Einwohnerdienste (60%)
Informationen zur Stelle und zur Gemeinde erhalten Sie unter www.nuglar.ch.
Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144
VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag:
15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch
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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
Alters-Pflegewohngruppe Dornach Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per 1. März 2019 oder nach Vereinbarung
FAGE oder Pflegefachperson 50–60% Ihre Aufgaben – Aktives Mitarbeiten im Pflegeteam – Übernahme der Tagesverantwortung – Führung der Pflegedokumentation – Unterstützung bei der Ausbildung (Berufsbildner von Vorteil) Wir erwarten – Verantwortungsbewusstsein, Teamgeist, Belastbarkeit – Eine hohe Sozial- und Selbstkompetenz – Freude an der Arbeit mit verhaltensoriginellen Menschen – Mehrjährige Berufserfahrung – Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift Wir bieten: – Raum für Selbstständigkeit und Kreativität – Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten – Ein motiviertes und aufgestelltes Team – Regelmässige Arbeitszeiten Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben und Foto: Françoise Lewis, Haus Engel, Haupstr. 22, 4143 Dornach oder fr.lewis@bluewin.ch
Die Stiftung WERKSTAR bietet über 80 Arbeitsstellen für IV-Rentner/-innen und Erwerbslose an. Für unseren WERKSTAR-Laden «fairgissmeinnicht» suchen wir ab sofort oder nach Vereinbarung einen/eine Teamleiter/Teamleiterin 50% Sie haben Sie eine Ausbildung im Verkauf und ein grosses Herz für sozial benachteiligte Menschen oder Sie kommen aus dem sozialen Arbeitsbereich und bringen Begeisterung mit für den Verkauf. Wir wünschen uns eine engagierte Persönlichkeit, die Freude hat, sich in Bewährtes einzuarbeiten und Neues zu lernen. Wir bieten: • eine verantwortungsvolle, abwechslungsreiche Tätigkeit in einem nicht alltäglichen Laden • ein von Wertschätzung geprägtes Arbeitsklima • zeitgemässe Entlöhnung bei einer 42-Stunden-Woche Unsere Erwartungen: • Bereitschaft zur Weiterbildung • gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Freude und Interesse für Fair-Trade-Produkte und Lebensmittel in Bioqualität • Freude an eigenständigem Arbeiten und Mitgestalten des Arbeitsalltages Ihre schriftliche Bewerbung (keine E-Mails) senden Sie bitte an: Stiftung WERKSTAR, Personalabteilung, Ermitagestrasse 1, 4144 Arlesheim.
Der interkantonale Zweckverband Zentrum Passwang, Breitenbach, und die Stiftung Rosengarten Seniorenzentrum Laufental, Laufen, führen je ein Zentrum für ältere und/oder pflegebedürftige Menschen. Wir suchen per 1. Juni 2019 oder nach Vereinbarung eine gesamtverantwortliche Person als
Leitung Administration und Dienste / Mitglied der Geschäftsleitung (80–100%) Sie sind eine unternehmerisch, vernetzt denkende, innovative sowie selbstständige und belastbare Führungspersönlichkeit mit ausgeprägter Dienstleistungsorientierung. Sie verfügen über einen betriebswirtschaftlichen FH- oder Universitätsabschluss und haben Erfahrung im Coaching von Teams. Ihr Aufgabengebiet: Sie sind verantwortlich für die fachliche Leitung der gesamten Administration, bestehend aus HR, Finanzbuchhaltung, Bewohneradministration und Sekretariat Sie leiten das Backoffice mit den Bereichen Technik, Hotellerie und Gastronomie, IT und Marketing Sie sind zuständig für das Schnittstellenmanagement der beschriebenen Bereiche Sie unterstützen die Zentrumsleitung bei der Erreichung der Geschäftsziele Sie überwachen das IKS und nehmen die Finanzkontrolle wahr Sie führen oder arbeiten in bereichsspezifischen Projekten aktiv mit Was wir von Ihnen ebenfalls erwarten: Führungserfahrung Gute IT-Kenntnisse sowie Marketing- und Projekterfahrung Sie verfügen über eine hohe Sozialkompetenz, sind eine natürliche Autorität und humorvoll Sie sind bereit, eine vielfältige und verantwortungsvolle Aufgabe zu übernehmen Wenn Sie sich angesprochen fühlen und Sie die verlangten Anforderungen erfüllen, dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche, vollständige Bewerbung an unseren Personaldienst bis 3. Februar 2019: Zentrum Passwang, Personaldienst, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.
REINACH Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:
8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung
AUS DEM GEMEINDERAT
DIE GEMEINDE INFORMIERT
Revision der Finanzverordnung
Sicherheitsmassnahmen im Waldstück Binningerstrasse/ Habsmattweg nötig
Die Finanzverordnung wurde revidiert und ist Ende des letzten Jahres in Kraft getreten. Die revidierte Version ist auf der Webseite der Gemeinde unter dem Such-Stichwort «Finanzverordnung» zu finden.
Einführung der Erfassungsmethodik für die Kostenrechnung der Altersund Pflegeheime Der Gemeinderat Reinach schliesst sich der Vernehmlassung des Verbands Basellandschaftlicher Gemeinden VBLG zur geplanten Einführung der Erfassungsmethodik für die Kostenrechnung der Alters- und Pflegeheime an. In der Vernehmlassung wird festgehalten, dass der vorgeschlagene Schlüssel für die Aufteilung zwischen Pflege- und Betreuungskosten von 70%:30% in spätestens vier Jahren zu verifizieren sei. Zudem sind Präzisierungen bei den Kostenstellen «Anzahl Mitarbeitende» und «Ertrag Mittel- und Gegenständeliste (MiGel)» vorzunehmen.
Aufbau Versorgungsregion Birsstadt Der Verein Birsstadt hat eine Arbeitsgruppe eingesetzt, um einen Vorschlag zum Aufbau einer Versorgungsregion gemäss neuem Altersund Pflegegesetz APG BL zu erarbeiten, die verschiedene Aufgaben bei der Steuerung der Institutionen der stationären Altersbetreuung übernimmt. Reinach hat sich in den vergangenen Jahren stark in der Organisation Birsstadt engagiert und sich für die Zusammenarbeit auf verschiedenen Ebenen eingesetzt. Aufgrund dieses Engagements, der geografischen Ausgangslage und in Anbetracht des Potenzials, das eine Zusammenarbeit innerhalb der Organisation Birsstadt beinhaltet, bestätigt der Gemeinderat Reinach seine Absicht, Teil der Versorgungsregion Birsstadt zu werden.
Aufgrund der Trockenheit im letzten Jahr und des Eschentriebsterbens müssen im siedlungsnahen Wald aus Sicherheitsgründen vor allem Eschen und Buchen gefällt werden. Das Forstrevier Angenstein wird einzelne Bäume mit dem Hebekran entfernen. Deshalb wir es im Bereich Binningerstrasse und Habsmattweg vom 22. bis 25. Januar 2019 zu Verkehrsbehinderungen und zu einer temporären Aufhebung von Parkplätzen kommen. Wir danken für Ihr Verständnis.
Der Spielplatz Keltenweg wird aufgewertet Voraussichtlich am 21. Januar 2019 (je nach Wetter) kann mit den Bauarbeiten am Spielplatz Keltenweg begonnen werden. Entstehen wird ein neuer Spielplatz mit Baumhaus und Rutsche, einer Schaukelkombination, Sandkasten, einem kleinen Flugzeug und dem beliebten Drehturm, der lediglich saniert wird. Die Bevölkerung konnte ihre Ideen und Anliegen zur Umgestaltung im März 2018 einbringen. Bis zu den Osterferien soll der Spielplatz wieder offen sein.
Reinacher Agenda und Kalender Auf das neue Jahr hin erhalten Reinacherinnen und Reinacher die «Reinacher Agenda» sowie Kalender diverser Anbieter zugeschickt, die meist auch Informationen zur Gemeinde Reinach enthalten. Wir bitten Sie zu beachten, dass diese Publikationen weder von der Gemeinde Reinach in Auftrag gegeben noch von der Gemeinde publiziert wurden. Für die Richtigkeit der Inhalte (z.B. Telefonnummern und Öffnungszeiten der Gemeinde) ist die Gemeinde daher nicht verantwortlich. Die aktuellen Öffnungszeiten der Gemeinde sowie die Telefonnummern finden Sie auf der GemeindeWebseite. In der «Reinacher Agenda» hat sich (Fortsetzung auf Seite 8)
Abfuhrdaten 22. Januar 23. Januar
Bio-/Grünabfuhr Häckseldienst
Gesamte Gemeinde Gesamte Gemeinde (auf Anmeldung) Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
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Aus Plastik wird Kunst Eine Klasse der FMS Münchenstein stellt im Leimgruberhaus Kunstwerke aus Abfall aus. Damit wollen die Schüler auf das Abfallproblem hinweisen. Caspar Reimer
A
m vergangenen Samstag fand in der Galerie Werkstatt im Treffpunkt Leimgruberhaus die Vernissage zur Ausstellung «World of Waste» statt. Die Kunstwerke bestehen fast ausschliesslich aus leeren PET-Flaschen, Aludosen, Glasscherben, Zigarettenstummeln sowie undefinierbaren Abfallresten und veranschaulichen den problematischen Umgang der Menschheit mit Abfall. Hinter der Ausstellung stehen Schülerinnen und Schüler der Fachmittelschule FMS Münchenstein, die sich im Rahmen einer Projektarbeit mit dem Thema Littering und Abfall beschäftigt haben. «Wir wollten mit der Ausstellung ein Zeichen setzen», sagt Schüler Matteo Costacurta. Damit haben sich die jungen Künstler eines Themas bedient, das dringlicher nicht sein könnte: Pro Jahr schmeisst jeder Schweizer gemäss Bundesamt für Umwelt BAFU durchschnittlich 729 Kilo Abfall weg – das Gewicht einer Schweizer Kuh. Seit 1980 haben sich die Abfallmengen verdoppelt, womit die Schweiz bezüglich Abfallverbrauch pro Kopf zu den Spitzenreitern gehört. Anno 2012 nahm die Schweiz sogar den europäischen Spitzenplatz ein. Fairerweise muss man sagen, dass die Wiederverwertungsquote in der Schweiz sehr gut ist. Trotzdem: Die Menge an produziertem Abfall bleibt gigantisch.
Plastik bleibt zurück Die nun im Leimgruberhaus ausgestellten Werke bestehen aus Abfall, den die Schüler am Wochenende eigenhändig eingesammelt haben. «Besonders entlang des Rheinbords auf der Kleinbasler Seite ist das Littering extrem», erzählt der 18-Jährige. Als besonders dekoratives Werk darf ein Baum aus leeren PET-Flaschen bezeichnet werden: «Mit
SANTIKLAUS
Santiklaus sagt Danke Glücklich und zufrieden waren der Santiklaus und sein Schmutzli nach ihrem letzten Besuch. Die beiden durften fast 170 Familien besuchen und schöne Erinnerungen mit nach Hause nehmen. Nun haben sie ihr Sonntagsgewand versorgt. Beim Ordnen der vielen Zeichnungen erinnerten sie sich an so manch schönes Familienfest und strahlende Kinderaugen. Ich danke allen Familien, dass Sie den Santiklaus so herzlich aufgenommen haben. Auch danke ich, dass sie den beiden wiederum eine Spende zugesteckt haben, die sie wie gewohnt für Kinder und Jugendliche verwenden, die nicht gerade auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Am 11. Januar sind die beiden ein letztes Mal mit ihren vielen Helfern zusammengesessen und haben die Spenden, nach Abzug der Unkosten, an folgende Institutionen verteilt: Verein ELPIDA Oberwil, Angelman Verein Zug, HSG Leimental zur Unterstützung bedürftiger Jugendlicher, Verein Sternentaler Netstal. Auch dieses Jahr erhielt der Verein zur Förderung geistig Behinderter in Arlesheim 45 Klaussäckli. Der Santiklaus, Gerhard Bausch
Vor dem PET-Baum: Lianne Schnell, Matteo Costacurta, Amirtha Amirthalingam und Romil Roth (v. l.) von der FMS Münchenstein. FOTO: CASPAR REIMER dem PET-Baum wollten wir auf die Verschmutzung der Natur durch Plastik hinweisen. Mann weiss, dass sich Plastik nie ganz zersetzt, sondern als Mikroplastik zurückbleibt.» Weiter eindrucksvoll ist eine übergrosse Zigarette, welche die Schüler mit mehr als 7000 Zigarettenstummel gefüllt haben: «Während zwölf Stunden haben wir die Stummel an Tramhaltestellen eingesammelt. Ein Tag nach unserer Aktion sah es dort übrigens wieder gleich aus wie zuvor.» Auch Zigarettenstummel gehören zum weltweiten Abfallproblem: 4500 Milliarden Zigaretten werden pro Jahr nach dem Rauchen achtlos weggeworfen und landen auf der Strasse oder in der Natur. Organisator der Ausstellung ist der Verein Kultur in Reinach. Die Ausstellung «World of Waste» ist noch heute
Donnerstag bis 20 Uhr und am Samstag von 14 bis 16 Uhr zu sehen.
Müllschlucker Erde: In der Schweiz werden pro Person 729 kg Abfall weggeworfen.
AUS DER GEMEINDE
Konzert des Regio-Orchesters Zum Jahresbeginn gibt das RegioOrchester der Musikschulen AeschPfeffingen, Arlesheim, Dornach, Laufenthal-Thierstein, Münchenstein und Reinach am 18. Januar ein Konzert in der ev.-ref. Kirche Aesch. Beginn ist um 19.00 Uhr. Die jungen Orchester-Musikerinnen und -Musiker haben im vergangenen Semester ein Programm mit Werken einstudiert, die sie zum Teil selbst ausgewählt haben. So erklingt an dem Konzert der erste Satz von K. Jenkins «Palladio», der für einen TV-Werbespot für Diamanten verwendet wurde oder auch die schwindelerregende «Bacchanale» von C. Saint-Saëns. Weiter steht auf dem Programm Schuberts «Ständchen» aus der Winterreise und das fortgeschrittene «Orchester Allegro» hat sich mit «La Follia» von A. Vivaldi befasst. Das Thema der «Follia» wird in unterschiedlichstem Schwierigkeitsgrad in 20 Variationen durchgeführt. Zum Schluss des Abends spielt das Gesamtorchester die Capriol-Suite des
An einem Regio-Orchester Konzert in der St. Nikolaus Kirche Reinach. englischen Komponisten Peter Warlock (1894–1930). Die Suite besteht aus sechs Tänzen, die nach Angaben des Komponisten der 1588 entstandenen «Orchésographie» des französischen Priesters und Renaissance-Choreografen Thoinot Arbeau entnommen sind. Konzertdaten • Freitag, 18. Januar 2019, 19.00 Uhr, ev.-ref. Kirche, Herrenweg, Aesch • Samstag, 19. Januar 2019, 18.00 Uhr, «Alts Schlachthuus», Laufen (Kollekte)
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REINACH
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
Amtliche Publikationen
REINACH
www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7)
aufgrund des Redaktionsschlusses ein Fehler bei den Öffnungszeiten eingeschlichen: Die Fachabteilungen sind jeweils von 8.30 bis 11.30 Uhr und nicht bis 12.00 Uhr geöffnet.
AU6 stellt in Basel aus Die Reinacher Künstlerin und Galeristin Ina Kunz stellt vom 31. Januar bis 17. Februar 2019 in «ale4» an der Alemannengasse 4 in Basel Werke aus ihrer letzten Schaffensperiode aus. Unter dem Titel «Connection» stellt die Künstlerin an der Ausstellung Verbindungen zwischen der geometrischen und gestischen Abstraktion her. Mehr Infos: www.inakunz-kunst.ch
Veranstaltungskalender • 18. Januar, 8.30–11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz • 18. Januar, 18.30–21.00 Uhr, Vernissage: Ausstellung «Der Predigerhof 1906–2018» (Ausstellung vom 18.1 bis 10.2.2019) Heimatmuseum • 23. Januar, 15.00–15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.
WAHLEN 2019
Mehr Südlandungen denn je 2018 erwies sich als Rekordjahr in Sachen Südlandungen: Nachdem schon 2017 die Südlandequote über 10 Prozent lag, betrug sie letztes Jahr 11 Prozent. Die binatioKatrin Joos nale Vereinbarung Reimer (Grüne) von 2006 sieht zwar vor, dass bei mehr als 10 Prozent Südlandungen Massnahmen zu prüfen sind. «Wetterbedingt» war jedoch die lapidare Feststellung des BAZL bezüglich 2017. Im 25-jährigen Mittel von 19772001 lag die Südlandequote bei 3 Prozent. 2002 wurde auf Antrag der französischen Fluglärmkontrollbehörde zum Wechsel des Landeregimes die Rückenwindstärke von vormals 10 auf 5 kn herabgesetzt – als Lärmschutzmassnahme für elsässische Dörfer. Von 2002-2007 verdoppelte sich dadurch die durch-
schnittliche Südlandequote auf 6 Prozent. Und seit 2008 das Instrumentenlandesystem ILS33 eingeführt wurde, beträgt das elfjährige Mittel 8.5 Prozent. Von allen An- und Abflugrouten am EuroAirport werden mit den Südlandungen und den direkten Südstarts weitaus am meisten Anwohner in geringer Flughöhe überflogen; keine andere Prozedur führt auf so langer Strecke über so dicht besiedeltes Gebiet. Die Risikoanalyse von 2001 hielt denn auch fest, dass aus Sicherheitsgründen mit dem geplanten ILS33 nicht mehr Südlandungen praktiziert werden dürfen als zuvor. Risikoanalyse und ILS33-Vereinbarung werden von der französischen Luftfahrtbehörde aber missachtet. Unsere Regierung ist gefordert, endlich ihre Verantwortung gegenüber der fluglärm-geplagten und risiko-exponierten Bevölkerung wahrzunehmen! Nicht vergessen: Wahltag ist Zahltag! Katrin Joos Reimer, Grüne Einwohnerrätin Reinach, Landratskandidatin
ELTERNBILDUNG REINACH
EIDG. / KANT. ABSTIMMUNGEN
«Kampfesspiele»
Abstimmungsempfehlungen der FDP
Wie kämpfe ich fair? Welche Rolle spielen die Väter in der Beziehung zu ihren Buben? Der Kurs «Kampfesspiele für Vater und Sohn» ist eine schöne Gelegenheit für Väter, mit ihren Jungs in einem geschützten Rahmen so richtig zu «kämpflen» und etwas zusammen zu erleben. Für Girls steht neu der Workshop «Kräuterkosmetik» auf dem Programm. Sie lernen die Prinzipien der Naturkosmetik kennen, mischen einen Nachmittag lang ihre eigenen Schönheitsprodukte wie Puder, Deodorants und verschiedenste Cremen. Gearbeitet wird mit Kräutern, Blüten, und ätherischen Ölen. Dabei werden ausschliesslich Basisöle, Fette und Wachse verwendet, die für sensible Haut unbedenklich sind. Für die Jüngeren ist Bewegung angesagt. Durch Reflexübungen, Spiel und Tanz ist leichteres Lernen mit Spass verbunden. Bewusst geführte Bewegungen fördern die Gehirnentwicklung und Lernfitness für Kinder. Eltern erfahren, wie ihr Kind mit Spass lernen kann. Ihr Gewinn: individuelle Übungen zur Förderung von Motorik, Konzentration und Lernfreude für zu Hause (s. auch Inserat). Elternbildung Reinach
Am 10. Februar finden wichtige Abstimmungen statt. Es geht um unsere Gesundheitsversorgung und die Spitäler, um die Abgeltung von Planungsmehrwerten bei Ein- und Aufzonungen, sowie um den Ausgleich der Sozialhilfekosten zwischen den Gemeinden. Wir empfehlen Ihnen folgende Parolen: Ja zum Staatsvertrag Basel-Stadt und Baselland betreffend Planung, Regulation und Aufsicht in der Gesundheitsversorgung, mehrheitlich ein Nein zur Fusion zum Universitätsspital Nordwest AG und mehrheitlich ein Nein zur Beteiligung an Spitälern. Ja zur Abgeltung von Planungsmehrwerten und zweimal
Mitbestimmen und mitgestalten Am letzten Freitag haben sich Mitglieder und Freunde der FDP Reinach zum Fondue Chinoise im Clubhaus des FC Reinach getroffen. Ich habe mich über das grosse Interesse sehr gefreut! Die FDP Reinach will im 2019 weiterwachsen – wir möchten mitbestimmen und mitgestalten; das ist nur möglich, wenn wir bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. 2019 ist ein gutes Jahr, um unsere Bereitschaft dazu zu dokumentieren: Ende März findet die Landrats- und Regierungsratswahl statt, im Herbst die National- und Ständeratswahl. Beim Apéro stellten sich unsere vier Kandidierenden für den Landrat vor: Jacqueline Bader Rüedi (bisher), Jörg Burger, Paul Meier und Daniel Stark. Im Jahr darauf geht es mit Wahlen weiter; Einwohner- und Gemeinderat, Schulrat und die Sozialhilfe-Behörde werden neu gewählt. Der Vorstand der FDP Reinach wird bereits in diesem Jahr mit der Evaluation weiterer fähiger Kandidatinnen und Kandidaten beginnen. Ich freue mich, wenn sich Interessierte bei uns melden! Ein weiteres Thema war der Abstimmungssonntag vom 10. Februar.
Und unser Gemeindepräsident Melchior Buchs bot einen Überblick darüber, was Reinach bewegt. Damit war beim anschliessenden ausgezeichneten Nachtessen für genügend Gesprächsstoff gesorgt. Ich danke allen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, um mitbestimmen und mitgestalten zu können! Gerda Massüger, Präsidentin FDP Reinach
Praxisübernahme: Jetzt «Wirz Ernst»
Tiefsinnigkeit und Lebensfreude einer Gruppe Kulturfreunde mit dem Ziel lanciert, der berufstätigen Bevölkerung aus Reinach und Umgebung eine Gelegenheit zu bieten, sich nach dem Feierabend bei Musik, Speiss und Trank mit Freunden zu treffen. Die Reinacher «Abschalt.bar» soll künftig weiterhin regelmässig alle zwei Monate (ausser im Sommer) stattfinden. Die nächsten Ausgaben am 28. März und 23. Mai sind in Planung. Das Veranstalterteam wird durch die Arbeit freiwilliger Helfer sowie durch einen finanziellen Beitrag der Gemeinde Reinach unterstützt. Auch die Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Reinach, sowie diverse Sponsoren engagieren sich. Weitere Informationen: www.abschalt.bar oder auf Facebook.
HEIMATMUSEUM
Von Träumen und viel harter Arbeit Drei Jahre lang stand der Predigerhof verschlossen da, das Gelände schon halb überwuchert. Die vielen Spaziergänger verstanden die Welt nicht mehr. Dann endlich begann sich etwas zu regen und ein Plakat kündigte eine Neubeginns-Veranstaltung an. Kein Wunder also, dass sich am besagten Info-Tag Hunderte einfanden, die einen Neubeginn unterstützen wollten. Das Zusammentreffen von zwei Neugierigen mit einer Gruppe Alteingesessener – den Gebrüdern Matthis und Maurus Spaar, Christian Bach und Werner Schweighauser führte zu einem längeren Palaver über alte Zeiten und zum Entschluss, der Geschichte dieses Hauses nachzugehen. Ganz Erstaunliches wurde in weiteren Kontakten zutage gefördert und das Stöbern in Archiven lieferte reichlich Material zum alten Haus und seinen Bewohnern, ihren Träumen, ihren Erfolgen und der harten Arbeit, die damit verbunden waren. All dies ver-
PARTEIEN
GESCHÄFTSWELT
ABSCHALT.BAR
WoB. Nach dem erfolgreichen ersten Jahr startet die Reinacher FeierabendKonzertreihe «Abschalt.bar» nun ins 2019. Im Rahmen der fünften Ausgabe am 24. Januar wird die junge Oltener Singer-Songwriterin Syléna Vincent für ein Überraschungspaket aus Tiefsinnigkeit und Lebensfreude im «Paradiso» sorgen. Ihre Stil-Palette reicht von klassischen Folk-Pop-Balladen, bluesigen Klängen bis hin zu rockigen Popsongs. Mit akustischer Gitarre, Loopstation und ihrem Poesie-Buch bestückt, vermag Syléna Vincent zu überraschen. Tür- und Baröffnung des «Paradiso» (Bruderholzstrasse 39) ist um 18.30 Uhr. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist gratis, es gibt eine Kollekte. Die «Abschalt.bar» wurde von
Nein zur Ausgleichsinitiative (Stichfrage: Ja zum Gegenvorschlag des Landrates). Bei der eidgenössischen Vorlage «Zersiedelungsinitiative» empfehlen wir ein Nein. Wir danken Ihnen, dass Sie abstimmen. Vorstand FDP Reinach www.fdp-reinach.ch
dient es, gewürdigt zu werden, und so entstand die Idee zu einer kleinen Ausstellung. In der Ausstellung und ihrer Begleitbroschüre sollte aber nicht nur die Geschichte Platz haben, sondern auch die Gegenwart, ebenso wie das ganze Umfeld des Hofes. Wenn Sie also erfahren möchten, wie der Predigerhof zu seinem Namen kam oder wie im Dürresommer 1921 ein kleines Wasserwunder geschah, wie die Familie Spaar jahrzehntelang mit Leib und Seele «gwirtet und buuret» hat, und was heute auf dem Hof so läuft, so schauen Sie doch im Heimatmuseum in die Galerie hinein. Vernissage ist am Freitag, 18. Januar um 18.30 Uhr, garniert mit besonderen Leckerbissen vom Predigerhofteam. Die Ausstellung läuft bis zum 10. Februar, siehe Inserat. Am 20. Januar und 3. Februar gibt es um 15 Uhr eine Führung. Christine Hatz, Christian Stoll, Predigerhof-Geschichten-Sammler
KANT. ABSTIMMUNG
Faire Mehrwertabgabe Am 10. Februar sind wir an die Urne gerufen, um über die Umsetzung der bundesrechtlichen Vorgaben der Mehrwertabgabe in unserem Kanton abzustimmen. Dabei geht es um allfällige Mehrwertabgaben bei Um-, Auf- und Einzonungen. Dass bei einer Neueinzonung von beispielsweise Landwirtschafts- in eine Bauzone der Mehrwert enorm ist und eine Abgabe – bei diesem Vorschlag von 20 Prozent – abgeliefert wird, ist in Ordnung. Dass aber eine Abgabe geleistet werden muss, wenn man zum Beispiel höher bauen darf, liegt nicht im Interesse der Gemeinden. Denn die Gemeinden sollten ein Interesse haben, dass Wohnungen und Häuser gebaut werden. Dies bringt Leben und Steuergelder in die Gemeinden. Eine Abgabe würde nur den Bau von Neuwohnungen verhindern, verzögern oder verteuern. Diese Mehrkosten würden auch auf den Mietzins umgewälzt werden, was gewiss nicht im Interesse der Mieterinnen und Mieter ist. Wieso eine Mehrheit der Gemeinden – Reinach ausgeschlossen – sich zusammengeschlossen haben und mit Steuergeldern gegen diesen Landratsbeschluss kämpfen, ist stossend und ordnungspolitisch fragwürdig. Denn die Gemeinden haben mit diesem Kompromiss des Landrates die Möglichkeit, entsprechende Regelungen im Rahmen von kommunalen Quartierplänen zu treffen. Darum plädiere ich für ein Ja und somit für den mehrheitlichen Landratsbeschluss, der auf bundesrechtlichen Vorgaben festsetzt und nicht über die Vorgaben aus Bern hinausgeht. Legen auch Sie ein Ja in die Urne und kämpfen Sie gegen eine Erhöhung der Wohnkosten. Thierry Bloch, Präsident Hauseigentümerverein Reinach
PR. Nach 3-jähriger praktischer Ausbildung bei Dr. A. Wirz-Ridolfi freue ich mich, seit dem 1. Januar seine Akupunktur Praxis übernommen zu haben. MdiChina, das Zentrum für chinesische Medizin, ist seit 2005 im 1. Stock der Rebgasse 2 in Reinach beheimatet. Als ursprüngliche Zahnärztin habe ich meine theoretische Akupunkturausbildung Ende 2017 mit der Vollqualifikation abgeschlossen. Wie der Gründer bin auch ich spezialisiert in Ohr- und Laserakupunktur, welche beide europäischen Ursprungs sind. Die Einzigartigkeit besteht in der Diagnostik und Therapie der Störfelder und Blockaden, welche den Patienten in der Selbstheilung behindern oder blockieren. Daneben bieten wir dank unserer chinesischen Mitarbeiterin auch Körperakupunktur, Tuina,
Moxa und Massagen an. Die Kombination dieser Techniken optimiert den Erfolg der Therapie. Wir rechnen alle Therapien über Ihre Zusatzversicherung ab. So mache ich nun aus der Praxis Wirz wirklich Ernst. Gerne heisse ich Sie bei Medi-China ganz herzlich willkommen und freue mich über Ihre Anmeldung. Dr. Karin Ernst
VEREIN FÜR NATUR- UND VOGELSCHUTZ
Ornithologischer Einführungskurs Ein grosser Vogel kreist hoch oben in den weissen Wolken. Mäusebussard, Rotmilan oder sogar ein Falke? Und der zwitschernde Piepmatz im Garten – noch nie gesehen, wie heisst er? Haben Sie sich auch schon geärgert, solche Fragen nicht beantworten zu können? Dann ergreifen Sie jetzt die Gelegenheit zur Weiterbildung! Die Naturschutzvereine Reinach und Therwil bieten einen Einführungskurs in die Ornithologie an. Vorkenntnisse werden keine vorausgesetzt, wohl aber Freude und Interesse an der Natur. Nach Kursabschluss sollten Sie unsere häufigsten Vogelarten nach Aussehen und Gesang bestimmen können. Der Kurs ist offen für alle ab 16 Jahren. Er umfasst Themen wie Einführung, Verhalten, Lebensraum etc. Anlässlich von Exkursionen werden Sie im Feld das Bestimmen der Vögel erlernen. Erfahrene Feldornithologen/Exkursionsleiter führen durch den Kurs. Die sechs Theorieabende finden ab 13. Fe-
bruar bis 12. Juni jeweils mittwochs um 19.30 bis 21.30 statt. Zwischen dem 17. Februar und dem 26. Mai werden fünf Exkursionen durchgeführt. Am Abschlussabend vom 14. Juni feiern Sie ihre neuerworbenen Kenntnisse. Kosten: 180 bzw. 120 Franken für Mitglieder der Naturschutzvereine Reinach oder Therwil. Veranstaltungsort Theorie: Gemeindezentrum, Hauptstr. 10, Reinach. Unter www.vnvr.ch finden Sie alle Details zu Daten und Programm. Melden Sie sich bis 31. Januar an oder informieren sich bei Konrad Knüsel, Tel. 061 731 27 53, konrad.knuesel@sunrise.ch. Wir freuen uns auf Sie! VNVR
REINACH Grünliberale sind bereit
Das Grossprojekt Südumfahrung kommt mir vor wie eine wiederbelebte «Planungsleiche» aus den Sechzigerjahren des letzten Jahrhunderts. In der Zwischenzeit Klaus Kirchmayr hat die Erfahrung (Grüne) gezeigt, dass neue und grössere Strassen auch neuen Autoverkehr anziehen. Das Verkehrsproblem wird dadurch nicht gelöst, sondern verlagert: räumlich und zeitlich. Anstatt das viele Geld in teure Tunnelbauten für neue Strassenführungen zu investieren,
Erneut grüssen die guten Vorsätze zu Jahresbeginn. Ebenso hat sich die Kantonalpolitik einiges vorgenommen für das Jahr 2019. Auch wir von der Grünliberalen Partei stehen bereit. Bald schon stehen Abstimmungen zur Debatte und kurz darauf, am 31. März, die Landratswahlen. Für uns Anlass, Ihnen unsere Anliegen in den nächsten Wochen im Wochenblatt näher zu bringen. Wir dürfen dabei auf die langjährige Erfahrung unseres Einwohnerrates Christoph Layer zählen, ebenso auf den Einsatz unseres Präsidenten und lokalen Gewerblers Jean-Jacques Welz. Christine Wickert kennen viele von Ihren Besuchen auf der Bank, während Benedikt Husi als hiesiger Primarlehrer einen Namen hat. Der Touristiker und KiFu-Trainer beim FC Reinach, René Meier, kompletiert das Team. Wir freuen uns auf Ihre Stimme und Unterstützung. Ihre GLP Reinach-Aesch-Pfeffingen
sollen damit unsere Naherholungsgebiete geschützt, aufgewertet und in richtige Naherholungsparadiese umgewandelt werden. Dadurch entsteht weniger Ausflugsverkehr. Den Pendlerverkehr muss man mit Verstärkung der regionalen Zusammenarbeit angehen: Es darf nicht sein, dass die Ausgabe von horrenden Summen für neue Autostrassen in einem kantonalen Richtplan vorgespurt werden, und gleichzeitig wird eine Tramverlängerung nach St. Louis aus finanziellen Gründen abgeblasen. Wie wär’s mit einem regionalen und ökologischen Gesamtverkehrskonzept zusammen mit unseren badischen und elsässischen Nachbarn? Klaus Kirchmayr, Landrat Grüne BL
WAHLEN 2019
Es braucht Politiker mit Charakter «Die Dürre hat Europa fest im Griff» oder «Niedrige Pegelstände führen zu Lieferengpässen». Die Kapazitäten der Bahn und SchiffImporte waren im Sommer ausgeGilbert Giger schöpft, so dass (BDP) der Bund eine temporäre Freigabe der Pflichtlager beschloss. Was geschieht, wenn Wasserkraftwerke gedrosselt werden müssen, weil Niedrig-/Hochwasser in Flüssen herrscht? Was passiert, wenn der Grundwasserspiegel absackt? Rationierung heisst es dann. Nur, es kommt der Punkt, da ist es mit Rationierung nicht mehr getan. Was tut unsere Regierung
und unsere gewählten Politiker? Ich spreche nicht vom Klimaschutzziel, dass unwidersprochen wichtig ist. Ich spreche von der nächsten, absehbaren klimabedingten extremen Wetterlage. Arbeiten unsere gewählten Politiker mit den Verwaltungen an einer alternativen Strategie? Gibt es einen Plan B, um die Versorgungssicherheit aufrecht zu erhalten? Rationierung und Pflichtlager anzapfen, ist keine langfristige Lösung! Es ist höchste Zeit, Szenarien auszuarbeiten und Strategien auf den Weg zu bringen, um die Folgen von Lieferengpässen abzufedern. Es braucht Politiker mit Charakter und Biss, die absehbare Probleme erkennen und auch lösen wollen. Wir von der BDP stehen für diese Art von Politik. Denn nur wer anpackt, kann etwas bewegen! Gilbert Giger, Landratskandidat BDP
EIDG. ABSTIMMUNG
Für eine starke Landwirtschaft Die Zersiedelungsinitiative der Jungen Grünen ist zwar gut gemeint, schiesst aber weit über das Ziel hinaus. Es wird die Bodenpreise ins Unermessliche steigen lassen, so Jacqueline Bader dass die nächste Rüedi (FDP) Generation sich kein Eigentum in irgendeiner Form mehr leisten kann, und es schwächt unsere Landwirtschaft, was wohl nicht bedacht wurde. Der Artikel der Basellandschaftlichen Zeitung vom 9. Januar zeigt das Szenario wunderbar auf. Wenn wir
alle Bauzonen unbefristet einfrieren, dann beschränken wir damit auch die Landwirtschaft! Betriebe können nicht mehr selbstständig agieren, was für Bauern ebenso wichtig ist wie für KMU-Betriebe, denn sie gehören zu den Kleinund Mittelbetrieben. Ställe, Gewächshäuser oder auch Solaranlagen können nur noch mit teuren und aufwendigen Sonderbewilligungen gebaut werden. Ich teile die Meinung des Bauernverbandspräsidenten Markus Ritter, die Initiative ist «zu extrem, bei aller Sympathie für das Grundanliegen». Wer für eine starke Landwirtschaft ist, stimmt Nein am 10 Februar! Jacqueline Bader Rüedi, FDP-Landrätin
LESERBRIEF
Gebührensäcke sind weniger reissfest Den Entscheid der Gemeinde, dass wir ab 2020 unseren Abfall nur noch in Gebührensäcken bereitstellen sollen, empfinden wir als Fehler. Unsere Erfahrung aus Basel hat gezeigt, dass qualitativ schlechte Bebby-Säcke reissen können, und mühsam zusammengeklebt werden müssen. Wir hoffen , dass sich die Gemeinde diese Sache noch einmal überlegt. Urs Meyer, Lorraine Simpson
KANT. ABSTIMMUNG
Symptombekämpfung Sie sind sicher auch nicht erfreut, dass die Sozialhilfekosten unsere 86 Gemeinden zum Teil fast in den Ruin treiben. Offensichtlich fruchten die Integrationsprogramme nur schleichend, trotz Bemühungen seitens Gemeinden und Kanton. Die Sozialhilfe ist eine klassische Gemeindeaufgabe. Es müsste aber Aufgabe des Bundes sein, hier den Gemeinden bzw. den Kantonen unter die Arme zu greifen, da viele Sozialhilfekosten durch die Zuwanderung entstehen. Es gibt im Kanton 11 Gemeinden, die stark unter diesen Sozialhilfekosten leiden. Sie machen mit ihrer Ausgleichsinitiative beliebt, dass alle andere Gemeinden einen zusätzlichen Solidaritätstopf einrichten, um diese 11 Gemeinden solidarisch zu unterstützen. Nun, muss man aber wissen, dass diese Gemeinden vom Kanton bereits heute jährlich 8,4 Mio. Franken erhalten. Weiter besteht ein sogenannter Härtefalltopf, der angerufen werden kann, dies allerdings mit Bedingung, z. B. dass jene Gemeinden, ihre Jahresrechnung offenlegen, was sie allerdings zum Teil verweigern, da sie nicht Bittsteller sein wollen. Eine Haltung, die so nicht korrekt ist. Denn wer vom Staat zusätzliche Mittel zur Überbrückung finanzieller Engpässen erhalten möchte, ist dazu angehalten, die Finanzlage offenzulegen. Die Ausgleichsinitiative ist eine Symptombekämpfung und würde für die Initiativ-Gemeinden ein kleiner Tropfen auf den heissen Stein bedeuten. Reinach müsste bei Annahme dieser Initiative aber zusätzliche 250 000 Franken in den bereits bestehenden Härtefalltopf einzahlen, dies nebst dem Finanzausgleich. Bitte keine Symptombekämpfung, sondern die Ursache angehen. Das geht nur mit der Hilfe des Bundes. Deshalb Nein zur Ausgleichsinitiative. Caroline Mall, Landrätin SVP
Es ist Zeit, sich wieder einzumischen Kirche und die grossen Themen der Zeit
Evangelisch
Reinach
«Planungsleiche» aus den Sechzigern
EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE
Kirchgemeinde
WAHLEN 2019
Reformierte
WAHLEN 2019
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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
Angesichts der global bewegenden Themen unserer Zeit wie Flüchtlingskrise, Klimawandel, Populismus und Digitalisierung ist die Kirche dringend gefragt. Gefragt ist eine Kirche, die in den politischen Diskurs eingreift und mitverantwortlich dazu beiträgt, Weichen zu stellen. In den letzten Jahren wacht die Kirche – so der Eindruck – langsam wieder aus ihrem wohligen Schlummern auf. Die erschütternden Bilder und Berichte von Menschen auf der Flucht, aber auch die greifbaren meteorologischen Veränderungen haben viele Gemeinden und Kirchenleitungen dazu gebracht, nicht nur in den eigenen Hallen, Theologie kann man nur machen mit der Bibel in sondern auch öffentlich kundzuder einen und der Zeitung in der anderen Hand, das wusste schon Karl Barth. Foto: Florence Develey tun, wozu wir aufgerufen sind: Verantwortung zu übernehmen für diejenigen, die unseren Beistand brauchen. Dabei hat die Kirche im Zusammenhang mit der Flüchtlingskrise Stichworte wie «Willkommenskultur» aufgenommen und öffentlich weitergetragen; und sie hat die Grundbegriffe eines ökologischeren, tiergerechteren und energiebewussteren Einkaufsverhaltens, «regional – saisonal – lokal», immer wieder in die Diskussion eingebracht und vertreten, um nur zwei Beispiele zu nennen. Hintergrund eines verantwortlich gelebten Lebens ist die ernst gemeinte Nächstenliebe, die Jesus mit dem Gleichnis des barmherzigen Samariters illustriert. Nachdem ein Mann von Räubern überfallen und niedergeschlagen worden war, kümmerte sich ein Samaritaner (also ein «Ausländer») um den Schwerverletzten, bis er wieder gesund war. Dabei hat sich der Samaritaner nicht die Frage gestellt: Ist dieser Mann mein Nächster? Gehört er «zu uns»? Sondern seine Frage war: «Wie kann ich diesem, der meine Hilfe braucht, zum Nächsten werden?» Die Herausforderung, aber auch die Chance für die Kirche, den Glauben und die Theologie liegt in diesen Tagen darin, den tragenden christlichen Grundpfeiler der Nächstenliebe laut, deutlich, konsequent und kontinuierlich in die öffentliche Diskussion einzubringen und hochzuhalten. Florence Develey
Kampfzone Pausenplatz
Ein Diskussionsabend für Betroffene, Eltern, Fachleute … Rassismus ist auf dem Pausenplatz allgegenwärtig. Neueste Zahlen der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus (ERK) zeichnen ein deutliches Bild: Rassistische Übergriffe an Schulen nehmen massiv zu. Doch wo fangen Rassismus und Extremismus überhaupt an? Was können wir als Eltern und Fachleute dagegen tun und wie kann schon frühzeitig interveniert werden? Diesen Fragen und den Fragen des Publikums möchten wir an diesem Abend nachgehen. Mittwoch, 23. Januar, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Podiumsgäste: Rassismusexperte Samuel Althof; STOPP Rassismus-Mitarbeiter Johan Göttl; Friedensschaffender, Schulleiter, Mediator Denis Bitterli; Sozialpädagoge HF, Jugendarbeiter Oliver Widmer Reimer Moderation: Journalist Dr. Matthias Zehnder Organisation: Judith Borter (Fachstelle für Genderfragen und Erwachsenenbildung ERK BL), Sarah Biotti (Spezialseelsorge RKK BS) und Pfarrerin Gabriella Schneider
Weitere Anlässe Freitag, 25. Januar, Film, Brot und Chees, 17–20 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Montag, 28. Januar, Arbeitsabend zur Revision der Kirchenverfassung, 20 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli (Saal) Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Gestorben Am 4. Januar 2019, Frieda Stoltz, geboren am 21. Oktober 1934 Die Liebe höret nimmer auf. 1. Korinther 13, 8
Kontakt
Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch
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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
KANT. ABSTIMMUNG
GOTTESDIENSTE
Nein zu diesem unfairen Gesetz Wir müssen mit unserem Boden haushälterisch umgehen. Deshalb ist Verdichtung nach innen zentral und von grosser Bedeutung. Dazu braucht es auch Um- und Bianca MaagAufzonungen. Streit (SP) Diese Siedlungsentwicklungen gehört in die Kompetenz der Gemeinden und deshalb soll auch der Umgang mit Planungsmehrwert, der dadurch für die Eigentümer und Investoren entsteht, in der Gemeinde bleiben. Jede Gemeinde soll durch den Souverän bestimmen, wie hoch dieser Mehrwert sein darf und wie er für die Bevölkerung eingesetzt werden soll. Ein Wachstum der Bevölkerung kann nur mit sinnvollen baulichen Verdichtungen erreicht werden, hier braucht es gleichzeitig Investitionen in verbesserte Infrastrukturen wie Schulen, Sportanlagen, Spiel-
REINACH
plätze oder zum Beispiel auch ein neues Trottoir. Wieso sollen denn beschenkte Eigentümer nicht ihren Beitrag an diese Kosten leisten? Die Gemeinden und demzufolge die Steuerzahlenden müssen ansonsten selber für die Infrastrukturarbeiten aufkommen. Ist dies dann fair? Die Gemeinden sind in ihren Strukturen sehr unterschiedlich und deshalb sollten sie je nach ihren Bedürfnissen diesen Mehrwert bestimmen. Unsere Kantonsverfassung sagt im §47a, dass den Gemeinden grösstmögliche Regelungs- und Vollzugsfreiheit eingeräumt werden muss. Genau dies wird nun mit dem Mehrheitsentscheid des Landrates negiert, und das geht nicht. Die Gemeinden wissen was für ihre Bevölkerung das Beste ist, sie wollen nicht durch den Landrat bevormundet werden. Deshalb stimmen Sie am 10. Februar nein zu diesem unfairen Vorschlag. Bianca Maag-Streit, Gemeinderätin, Landrätin SP Reinach
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 18. Januar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 19. Januar 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 20. Januar 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Dienstag, 22. Januar 17.00 Rosenkranz in der Dorfkirche Mittwoch, 23. Januar 9.15 Eucharistiefeier in der Dorfkirche Donnerstag, 24. Januar 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 20. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer Benedikt Schölly. Predigttext: 1. Korinther 12, 4–11. «Viele Gaben – ein Geist» oder: Gott gibt jedem seine Gabe. (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli)
Montag, 21. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 22. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Sa 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 17. Januar 14.30 Seniorennachmittag Freitag, 18. Januar 19.00 Timeout Sonntag, 20. Januar 10.00 Anbetungsgottesdienst mit KidsPraise, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 22. Januar 19.00 Alphalive – Was kann mir Gewissheit im Glauben geben? Mittwoch, 23. Januar
6.00 Männergebet 20.00 Hauskreise und Kleingruppen Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 20. Januar 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort Dienstag, 22. Januar 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 20. Januar 17.30 Abend-Gottesdienst mit Abendmahl. Predigt zum Hebräerbrief, Teil 1 Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 20. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 23. Januar 20.00 Gottesdienst
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Junago Tanz-, Turn- und Lernspass TULS
Workshops für Kinder von 2 bis 7 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen
Durch Gleichgewicht, Reflexübungen, Spiel und Tanz ist leichteres Lernen mit Spass verbunden! Bewusst geführte Bewegungen fördern die Gehirnentwicklung und Lernfitness für Kinder. Erfahren Sie, wie Ihr Kind mit einer Mischung aus Bewegung, Tanz und Spiel einfacher und mit Spass lernen kann! Ihr Gewinn: Individuelle Tipps und Übungen zur Förderung von Motorik, Konzentration und Lernfreude für zu Hause. Datum
2–4-Jährige: Montag, 18. Februar, 25. März oder 6. Mai 2019, 9.00 – ca. 10.00 Uhr 4–7-Jährige: Mittwoch, 20. Februar, 27. März oder 8. Mai 2019, 15.00 – ca. 16.00 Uhr Leitung u. Sandra C. Baumann, Therapeutin und Lehrperson Anmeldung info@junago.ch oder unter 079 208 80 85 Kosten Mitglieder EBR CHF 28.–, Nichtmitgl. CHF 32.–
KAMPFESSPIELE FÜR VÄTER UND SÖHNE
Für Vater (oder Grossvater, Götti) mit 1 Buben (1.–3. Klasse)
Fair und kraftvoll miteinander kämpfen ist toll und macht Spass! Dieser Kurs ist eine schöne Gelegenheit für Väter, einmal mit ihren Jungs in einem geschützten Rahmen so richtig zu «kämpflen», Spass zu haben und etwas zusammen zu erleben. Mehr Infos auch unter www.kaempfair.ch. Datum
Samstag, 23. März und 30. März 2019, 9.30–12.00 Uhr Leitung Roger Schlumpf, Sozialpädagoge, Anleiter Kampfesspiele Kosten Mitglieder EBR CHF 80.–, Nichtmitgl. CHF 90.– Anmeldung sekretariat@elternbildung-reinach.ch oder unter 061 711 24 81
MÄRCHENABEND für ERWACHSENE Ist Märchen erzählen nicht veraltet? Ganz im Gegenteil! Zu Zeiten von elektronischer Kommunikation ist der Wunsch nach schönem Wortspiel, bildhafter Sprache und direktem Erleben gross. Das Bild von der Grossmutter im Schaukelstuhl, die aus einem alten Buch vorliest, können Sie getrost erneuern. Freuen Sie sich auf eine abenteuerliche, zauberhafte und humorvolle Märchenreise. Datum Leitung Kosten Anmeldung
Freitag, 29. März 2019, 19.30 – ca. 21.30 Uhr Beatrix Häni, ausgebildete Erzählerin Mitglieder EBR CHF 15.–, Nichtmitgl. CHF 20.– beatrix.haeni@gmail.com oder unter 078 816 22 22
WORKSHOP KRÄUTERKOSMETIK
Für Jugendliche ab 12 Jahren
In diesem Kurs lernen wir die Prinzipien und Techniken der Naturkosmetik kennen. Wir mischen und rühren einen Nachmittag lang und nach Herzenslust unsere eigenen Schönheitsprodukte wie Puder, Deodorants und verschiedenste pflegende Cremen. Wir arbeiten mit Kräutern, Blüten, kostbaren ätherischen Ölen und verwenden ausschliesslich Basisöle, Fette und Wachse, die auch für die sensible Haut unbedenklich sind. Datum Leitung Kosten
Samstag, 23. März 2019, 13.30 – ca. 17.00 Uhr Monique Burnand, Aromatherapeutin Mitglieder EBR CHF 30.–, Nichtmitgl. CHF 35.–, inkl. ausführlichen Kursunterlagen, Materialkosten CHF 10.– pro Person Anmeldung sekretariat@elternbildung-reinach.ch oder unter 061 711 24 81
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Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL
Der Predigerhof und seine Geschichte
18. Januar – 10. Februar 2019 Freitag, 18. 1. 18.30 Uhr, Vernissage Samstag 14.00–17.00 Uhr Sonntag 14.00–17.00 Uhr Dienstag 19.00–21.00 Uhr So, 20. 1. & 3. 2., 15.00 Uhr Öffentliche Führungen
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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 8. Januar 2019 Der Gemeinderat hat an seiner ersten Sitzung im neuen Jahr unter anderem folgende Beschlüsse gefasst: • Für die Rechnung 2018 wurde der verwaltungsinterne Terminplan verabschiedet. Die Rechnung 2018 wird der Juni-Gemeindeversammlung zur Beschlussfassung vorgelegt. • Der Gemeinderat hat Kenntnis genommen von der Fluktuationsrate 2018. Der Gemeinderat zeigt sich erfreut, dass die Rate mit 2.63% äusserst tief ausfiel. • Das Protokoll des Fachgremiums Ortsentwicklung und -gestaltung vom 20.12.2018 wurde zur Kenntnis genommen. Vor der Sitzung lud der Gemeinderat zum Neujahrsapero mit den Verwaltungsangestellten ein. Gemeinderat Aesch
Erteilte Gewerbebewilligungen • Physiotherapie-Praxis, Frau Fabienne Vögtli. Physiotherapie. Die Praxis befindet sich Im Häslirain 83 in Aesch (ab Frühjahr 2019). • Alexander-Technik / Komplementärtherapie, Frau Franziska Wyss. Lebensberatung, Traumatherapie, Psychosynthese, Reiki sowie mediale Beratungen. Die Beratungen/Praxis befindet sich am Herrenweg 9 in Aesch. • Elilias Holding GmbH, Frau Prisca Alonso. Erwerb, Verwaltung und Finanzierung von Beteiligungen an Grund-, Stamm- oder Einlagekapital anderer Gesellschaften. Die Firma befindet sich Im Sunnefäld 2 in Aesch. • Immobros AG, Herr Perparim Kelmendi. Dienstleistungen mit Immobilien, Liegenschaftsbewirtschaftung, Erwerb, Verkauf, Vermarktung und Vermittlung. Die Firma befindet sich an der St. Jakobstrasse 54 in Aesch. • swissVRexperience GmbH, Herr Matthias Cueni und Herr Marc Oestreicher. Betrieb von Spielautomaten und Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen im Bereich Virtual Reality, sowie Handel mit Elektronikwaren und Spielautomaten. Die Firma befindet sich an der Langenhagstrasse 7 in Aesch. Gemeinderat Aesch
Vakante Stelle: Anlagewart (m/w) 80–90% Die Gemeinde Aesch sucht per 1. Juni 2019 oder nach Vereinbarung für die Mehrzweckhalle und Sportanlagen Löhrenacker eine/n Anlagewart/in 80–90%. Das entsprechende Stelleninserat finden Sie auf der Webseite der Gemeinde unter www.aesch.bl.ch ››› Verwaltung ››› Stellen Gemeinderat Aesch
Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 23. Januar 2019, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer maximalen Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke).
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
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Wenn lang gehütete Geheimnisse plötzlich auffliegen
Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch
Herzlich willkommen! Der Gemeinderat freut sich, eine neue Mitarbeiterin auf der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen: Frau Sarina Reichenstein hat per 1. Januar 2019 ihre Tätigkeit als kaufm. Sachbearbeiterin und Sozialarbeiterin in der Abteilung Soziale Dienste mit einem 70%-Arbeitspensum aufgenommen. Die Stelle wurde wegen einer Kündigung frei. Frau Reichenstein hat bereits die beiden Praktika während des Bachelor-Studiengangs in sozialer Arbeit in unserer Verwaltung absolviert und war anschliessend aushilfsweise einige Monate in diesem Bereich tätig. Das erworbene Wissen und Können möchte sie in der neuen Funktion einbringen und das Team der Sozialen Dienste tatkräftig unterstützen. Wir wünschen Frau Reichenstein eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in ihrem vielseitigen Aufgabenbereich. Gemeinderat Aesch
Birsstadt TV: Neue Sendung verfügbar In der neusten «Birsstadt TV»-Ausgabe bieten die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte im Rahmen des Neujahrsaperos der Verwaltung einen Ausblick auf die im Jahr 2019 wichtigen Geschäfte ihrer Departemente. Ausserdem zu sehen: Ein Rückblick zur erfolgreichen Premiere des «Gipfel-Treffens» im Neuen Theater Dornach. Die neue Gesprächs-Reihe wird unter anderem auch von den Gemeinden Aesch, Dornach, Reinach und Duggingen unterstützt. «Birsstadt TV» wird neu jeweils zum Wochenauftakt ausgestrahlt. Die Sendung ist online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag weiterhin auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch Museumsnacht 2019
Heimatmuseum geöffnet: Freitag, 18. Januar 2019, von 18.00 bis 23.00 Uhr Einmal im Jahr öffnen die Basler Museen zu ungewohnter Zeit ihre Pforten und bieten den Gästen die Gelegenheit, nachts durch die Sammlungen zu streifen. In zahlreichen Museen und Kulturinstitutionen der Region Basel erwartet Sie ein breiter Spartenmix (Fortsetzung auf Seite 15)
Ausdrucksstark: Gerry Borer, Karin Buchwalder und Roland Anklin (v. l.) sorgen für vergnüglichen Theatergenuss.
FOTO: ZVG
Gelungene Darstellung Die Schauspieler der Dorfbühni Aesch interpretierten den kurzweiligen Schwank von Dieter Gygli mit viel Witz und engagiertem Spiel. Dass an der Premiere noch die eine oder andere Textunsicherheit zu bemerken war, tat der Gesamtleistung keinen Abbruch. Vor allem die drei Hauptdarsteller Gerry Borer, Karin Buchwalder und Roland Anklin bestachen mit einer überzeugenden Darbietung und starker Bühnenpräsenz, aber auch die kleineren Rollen waren gut besetzt und trugen massgeblich zum Erfolg des Lustspiels bei. Regisseurin Rosmarie Studer ist sehr erfreut über die Leistung ihrer Truppe. «Sie haben immer sofort verstanden, was ich von ihnen wollte, und alles sehr gut umgesetzt». Wer gerne Theater spielt, ist übrigens bei der Dorfbühni Aesch sehr willkommen und darf sich über die Homepage bei Rosmarie Studer melden. Vor allem Männer werden dringend benötigt! Der Heimat- und Theaterobe des Trachtenvereins mit dem Lustspiel «S’ Jubiläum» findet dieses Wochenende noch dreimal statt: Freitag, 18. 1., 20 Uhr, Samstag, 19. 1., 19.30 Uhr und Sonntag, 20. 1., 14 Uhr. www.trachtenvereinaesch.ch
In Lügen verstrickt 25 Jahre lang ist alles gut gegangen: Die
beiden Freunde Franz Tobler (Gerry Borer) und Markus Gebert (Roland Anklin) konnten ihre wöchentlichen Besuche in der Striptease-Bar «Blue Island» hinter vermeintlichen Sitzungen ihres fiktiven Vereins «Eisbären in Not» vor ihren Gattinnen verstecken. Als nun aber Franz’ Ehefrau Gerda Tobler (Karin Buchwalder) ein grosses Jubiläumsfest für den Eisbärenverein feiern will, geraten die beiden Freunde in Bedrängnis. Doch damit nicht genug: Auch Gerda Tobler scheint ein Geheimnis zu haben und kommt durch die wiederholten Besuche eines Mitarbeiters der Testosteron-Bar (Martin Lehmann) immer mehr in Bedrängnis. Als dann die beliebte Striptease-Bar «Blue Island» abbrennt und die beiden obdachlosen Bardamen Lisa (Rosette Ritter) und Tanja (Sibylle Emmenegger) ausgerechnet bei den Toblers Unterschlupf suchen, droht die Situation vollends aus dem Ruder zu laufen. Die neugierige Nachbarin Norma Müller (Christa Jörg) und Kommissarin Katja Kammer (Monique Stalder) strapazieren die Nerven von Gerda, Franz und Markus zusätzlich, in dem sie in den ungelegensten Momenten bei den Toblers aufkreuzen. Das Chaos scheint perfekt, die Ehekrise unausweichlich.
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Auch im neuen Jähr ist mein Nähatelier für Sie da. Wenn zum Beispiel ihre Hosen zu lang, das Kleid zu eng oder zu weit geworden ist. Ebenfalls werden auch alle anderen Flick und Reparaturarbeiten, wie zum Beispiel Reissverschluss ersetzen, in meinem Atelier schnell und exakt erledigt. Zudem können Sie bei mir Ihr Fasnachtskostüm auf Mass anfertigen lassen. Besuche nach Vereinbarung unter Tel. 061 751 65 86 (siehe Inserat). Nelly von Arx
Die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Bilanzsumme, Depotvolumen und Bruttogewinn konnten erneut gesteigert werden. 2018 wurden 21 Mio. Franken als Kundenausleihungen an Wohneigentümer und lokale KMU zu Verfügung gestellt. Damit stiegen die Kundenausleihungen auf insgesamt 427 Mio. Franken an. Auch dieses Wachstum erfolgte weiterhin unter den vorsichtigen Kreditvergaberichtlinien. Bei den verwalteten Kundengeldern gab es einen leichten Rückgang um 4.8 Mio. auf 318 Mio. Franken. Dies aufgrund des derzeit sehr tiefen Zinsniveaus. Das Depotvolumen wuchs trotz schlechtem Börsenjahr um 2.2 Prozent auf 91.3 Mio. Franken. Der Brutto-Erfolg aus dem Zinsengeschäft ging um 1.6 Prozent zurück. Das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft konnte gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden, das Handelsgeschäft ging um 5.2 Prozent zurück. Der Personal- und Sachaufwand nahm zu, denn um unsere stetig wachsende Kundschaft optimal bedienen zu können, wurde unser Team um zwei Personen auf 23 Mitarbeitende verstärkt. Nach Abschreibungen und Steuern resultiert ein leicht tieferer Jahresgewinn von 780 000 Franken, der vorwiegend den Eigenmitteln zugeführt wird. An der kommenden Generalversammlung vom 22. März wird der Verwaltungsrat der Generalversammlung
Am Samstagabend feierte das Lustspiel «S’ Jubiläum» der Dorfbühne Aesch Premiere. Der flotte Dreiakter bescherte den Besuchern einen heiteren Abend. Isabelle Hitz
D
er Chor des Trachtenvereins Aesch eröffnete auch dieses Mal den Heimat- und Theaterabend im katholischen Pfarreiheim Aesch. Unter der Leitung von Barbara Hahn sorgten die Sängerinnen mit Heimatliedern in den vier Landessprachen für einen stimmungsvollen Auftakt. Dann hob sich der Vorhang für «S’ Jubiläum». «Das Stück ist witzig, spritzig und spannend bis ganz zum Schluss», freute sich Rosmarie Studer, die seit 17 Jahren bei der Dorfbühne Aesch Regie führt.
wiederum die maximal zulässige Verzinsung des Genossenschaftskapitals von hervorragenden 6 Prozent vorschlagen. Auch zukünftig erfüllt die Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen ihren Kunden den Traum vom Wohneigentum und bewirtschaftet die Spargelder gewinnbringend. Rufen Sie uns an oder kommen Sie vorbei und vereinbaren Sie einen persönlichen Termin. Unsere Berater stehen Ihnen gerne zur Seite. Michael Dreier, Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
Unsere Generalversammlung: Am 22. März 2019 in der Mehrzweckhalle Löhrenacker in Aesch. Wir machen den Weg frei! Michael Dreier
Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen Hauptstrasse 107, 4147 Aesch Tel. 061 756 50 90 www.raiffeisen.ch/aesch-pfeffingen
AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen
AESCH
www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 13)
aus Kunst und Kultur. Dies verspricht eine abwechslungsreiche Nacht voller Entdeckungen und neuer Erfahrungen. Das Heimatmuseum Aesch nimmt die Museumsnacht zum Anlass, und öffnet am Freitag, 18. Januar 2019, von 18.00 bis 23.00 Uhr ebenfalls seine Tür. Lassen Sie sich in die Vergangenheit der über 750-jährigen Geschichte unseres Dorfes entführen. Sie finden viel Spannendes und wunderbare Schätze aus dem Arbeitsalltag früherer Zeiten. Hunderte von Gegenständen und Bildern sind als Zeugen der Zeit ausgestellt. Wussten Sie zum Beispiel, dass in Angenstein bis 1927 eine Uhrenfabrik domiziliert war? Die Grossuhrenfabrik Angenstein, genannt «Uhri», war Herstellerin von Wand- und Standuhren. Im Heimatmuseum können Sie eine Vielzahl exklusiver Wand- und Standuhren bewundern. Nebst zahlreichen Angensteiner Uhren sind auch einige Lenzkirch- bzw. Schwarzwälder Uhren zu sehen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch während der Museumsnacht. Gegen einen Unkostenbeitrag serviert Ihnen der Stiftungsrat einen genüsslichen Glühwein oder andere Getränke. Der Stiftungsrat freut sich auf zahlreiche Besuchende an der Museumsnacht und wünscht Ihnen dabei viel Spass. Stiftungsrat Heimatmuseum
Vergünstigte Theatertickets Aesch unterstützt im Rahmen seiner kulturellen Vergabungen diverse Theater. Für folgende aktuelle Vorstellung stehen vergünstigte Karten zur Verfügung: • Theater Basel – Spuk in der Villa Stern Samstag, 23. Februar 2019, 19.30 Uhr Kartenpreis Erwachsene: CHF 51.00
(statt CHF 102.00) Kartenpreis Kinder: CHF 26.50 (statt CHF 53.00) • Basler Kindertheater (Gutscheine) Nebst den obenstehenden Tickets stehen auch Gutscheine für das Basler Kindertheater zur Verfügung. Mit diesen kann man jede beliebige Vorstellung besuchen. Preise: Kinder CHF 5.00 (statt 15.00). Weiterhin sind auch Zolli-Tickets zum halben Preis verfügbar (CHF 9.00 statt CHF 18.00). Das aktuelle Angebot vergünstigter Tickets ist auch online zu finden unter: www.aesch.bl.ch ››› Quicklinks ››› Vergünstigte Theatertickets. Die Tickets können während den Schalteröffnungszeiten bei der Einwohnerkontrolle der Gemeindeverwaltung an der Hauptstrasse 23 bezogen werden. Pro Aescher Haushalt sind maximal zwei Tickets verfügbar. Beim Basler Kindertheater können jeweils zwei Erwachsenengutscheine und vier Kindergutscheine bezogen werden. S’het, solang s’het! Gemeinderat Aesch
Erste Hilfe: So funktioniert eine Herz-Lungen-Reanimation Eine Herz-Lungen-Reanimation kann Menschenleben retten. Deshalb haben die Ärzte der Gesundheitsschule Schweiz ein Erste-Hilfe-Video zum Thema gedreht. Der Kurzfilm zeigt, wie in einer Alltagssituation rasch und einfach geholfen werden kann. Das Video ist zu finden unter ››› www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles ››› Neuigkeiten. Gemeindeverwaltung Aesch
Das wünschen sich Primarschulkinder in Aesch
Mit Freude hat der Gemeinderat die Ideen der Aescher Primarschulklasse 4b entgegengenommen. Auf ihrem «Wunschzettel» zeigen – und zeichnen – die Schülerinnen und Schüler, welche Angebote sie sich im Dorf wünschen. Neben einer neuen Wasserrutschbahn, einem Zoo oder einem Seilpark stehen unter anderem auch eine Schlittschuh- oder Spielhalle, eine Rodelbahn oder ein Vogelbeobachtungshaus hoch im Kurs. Angeregt wurde die Phantasie der Schulklasse bei einem Besuch auf der Gemeindeverwaltung. Der Gemeinderat bedankt sich bei der Schulklasse 4b für die kreativen Wünsche und das Engagement. Er prüft nun, welche dieser vielen tollen Ideen auch tatsächlich umgesetzt werden kann. Gemeinderat Aesch
SCHLOSS-CHÄLLER
Daniel Kalman: Magie und Wortwitz Mit diesem Künstler tauchen wir ab in die Welt der Magie! Daniel Kalmans Philosophie ist, dass er seinen Zuschauern eine Illusion mitgeben möchte. Er mag es, Dinge zu tun, die das Publikum den Alltag vergessen lassen. Genauso
wie er es mag, andere Personen zu verblüffen und zum Lachen zu bringen, ein grosses Vergnügen für die ganze Familie. Freuen Sie sich auf eine anspruchsvolle Unterhaltungsshow, die den Gästen lange in Erinnerung bleiben wird und mit Magie und Wortwitz für Spannung, Unterhaltung und Verblüffung sorgt. Mit viel Charme und kleinen humoristischen Kabinettstücken bezieht er das Publikum mit ein und sorgt für eine angenehme Wohlfühl-Atmosphäre – ein interaktives Spiel, bei dem alle Sinne angesprochen werden. Sie werden von dieser massgeschneiderten Vorführung begeistert sein! Tickets gibt es im Vorverkauf bei Papeterie Gutknecht, an der Abendkasse oder unter info@schlosschaeller.ch. Marco Labhart, Kulturkommission
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
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AUS DER GEMEINDE
Spielplätze und neue Gesichter – was Aesch 2019 bewegen wird Nachdem hier vor einer Woche auf das Jahr 2018 zurückgeblickt wurde, wendet sich der Blick nun in die Zukunft. Und in die Gegenwart! Denn auf der Verwaltung steht das frisch angebrochene Jahr im Zeichen des Neuanfangs. Schon bald wird es an der Spitze zu zwei wichtigen Veränderungen kommen: aus persönlichen und beruflichen Gründen tritt Sabrina Häring nach sechseinhalb Jahren aus dem Gemeinderat zurück. Mit ihr verliert die Aescher Exekutive Ende Januar nicht nur ganz viel Fachwissen, sondern auch einen geschätzten Farbtupfer. Ab Februar wird Stephan Hohl als erster Nachrückender ihren Platz im Gemeinderat übernehmen. Fast gleich lang wie Sabrina Häring verstärkt Verwaltungsleiter Mattias Gysin die Gemeinde. Er verlässt die Verwaltung Mitte Februar, um als Geschäftsführer des Verbandes Basellandschaftlicher Gemeinden (VBLG) für die Interessen der Gemeinden einzustehen – auch für Aesch. Die Suche nach einer Nachfolge ist in Gang, es sind bereits vielversprechende Dossiers eingetroffen.
Sport, Kultur, Politik: Die Löhrenacker-Anlage bewegt die Aescherinnen und Aescher in vielerlei Hinsicht.
Der Gemeinderat bedankt sich bei Sabrina Häring und bei Matthias Gysin für die gute und wertvolle Zusammenarbeit, die man nach diesen gemeinsamen Jahren gerne auch ein bisschen «feiern» darf. Auch wenn der Abschied schwerfällt, begreift der Gemeinderat die Veränderungen an der Spitze auch als Chance für die Zukunft und freut sich darauf, sich im noch jungen Jahr bald mit frischem Wind weiterzubewegen.
vorangetrieben werden. Flankierend wird von Kanton und Gemeinde ein Betriebs- und Gestaltungskonzept erarbeitet, um die Hauptstrasse auch optisch attraktiver zu machen. Bis zur Umsetzung braucht es allerdings noch etwas Geduld. Für die Verbreiterung der Hauptstrasse hat die Gemeinde im besagten Bereich bereits die Liegenschaft des ehemaligen Restaurants Rössli erworben.
Eine konkrete Neuerung kann die Gemeinde 2019 bereits verzeichnen: Das Gemeinde TV läuft mit neuem Anbieter (regioTVplus statt Fadeout) weiter. Das Beste an der Änderung ist, dass neu jede Woche eine neue Sendung erscheint, anstatt wie bisher nur alle 14 Tage – und das zum selben Preis. Dies dank dem Zusammenschluss mit Arlesheim und Reinach. Deshalb erscheinen die Gemeindenachrichten neu unter dem Namen «Birsstadt TV». Die ersten beiden Aescher Sendungen können bereits auf der Website der Gemeinde angeguckt werden. Im Fernsehen werden die News aus Aesch, wie gewohnt, auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt – ein TV-Angebot, bei dessen Lancierung vor zehn Jahren Aesch übrigens federführend war.
Weitere Entwicklungs-Optionen bezweckt die Gemeinde mit dem Erwerb der Liegenschaften an der Ecke Hauptrasse 72 / Bahnhofstrasse 1 (Gisiger Sport u.a.). Hier sollen vor allem Platzreserven für die künftige Entwicklung geschaffen werden – für die Gestaltung der Kreuzung Haupt-/Pfeffingerstrasse oder eine langfristige Planung einer Tramverlängerung zum Bahnhof. Im Bereich Langsamverkehr wir die Umsetzung der Ende 2018 von der Gemeindeversammlung beschlossenen Beleuchtung des Velowegs zwischen Aesch und Reinach geplant.
Auch an der Hauptstrasse soll sich bald etwas bewegen: Nach Rückmeldungen aus dem Gewerbe möchte der Gemeinderat die erlaubte Parkzeit auf den Parkplätzen entlang der Hauptstrasse über Mittag von 30 auf 90 Minuten verlängern. Eine entsprechende Änderung wurde beim Kanton beantragt. Da es sich um eine Kantonsstrasse handelt, ist dieses langfädige Verfahren leider nötig. Die verlängerte Parkzeit über Mittag kommt vor allem den Gästen und Betreibenden des umliegenden Gastgewerbes entgegen – eine halbe Stunde reicht nämlich meist nicht aus, um in einem Restaurant in Ruhe zu Mittag zu essen. Zur übrigen Tageszeit ist die halbe Parkstunde sachdienlich und beliebt, denn sie garantiert «einen Umschlag» vor den Läden. Ebenfalls an der Hauptstrasse soll die Beseitigung des Nadelöhrs bei der Trambarriere Haupt-/Ettingerstrasse mit einer Verbreiterung der Fahrbahn und einer Spur für Linksabbieger weiter
Wenn man bei der Betrachtung der baulichen Entwicklung die Flughöhe vergrössert, ‹landet’ man beim Grossprojekt der für Aesch zukunftsweisenden Zonenplanrevision. Reglement und Planentwurf liegen vor und gehen 2019 in die Vorprüfung, danach in die öffentliche Mitwirkung. In der ersten Jahreshälfte 2019 sollen zudem bereits die ersten Ergebnisse zur Löhrenacker-Planung vorliegen. Danach könnte die konkrete Planung erfolgen, sodass die detaillierte Vorlage im besten Fall bereits in diesem Jahr an die Gemeindeversammlung kann – damit Aesch sein vielfältiges Potential an Bewegung auch in Zukunft voll entfalten kann. Das gilt auch für die Kinder: Damit diese sich auf zeitgemässen Spielplätzen austoben können, hat der Gemeinderat einer Aufwertung und Erneuerung der Spielplätze vorderste Priorität eingeräumt bei der Überprüfung der Legislaturziele im vergangenen Sommer. Eine entsprechende Arbeitsgruppe wird noch diesen Monat eingesetzt. Über den Fortschritt der Planung informiert der Gemeinderat laufend. Daneben wird die
Kindergartenstrategie überprüft und allenfalls der Bevölkerungsentwicklung in den Quartieren angepasst. Weiter soll die Familienergänzende Betreuung (FEB), die der Bevölkerung moderne Kinderbetreuungsangebote zur Verfügung stellt, ein entsprechendes Reglement erhalten. Eine der wichtigsten Herausforderungen bleibt auch 2019 die Planung und Förderung des Bereichs Wohnen im Alter. Neben dem bestehenden Angebot soll künftig vor allem auch betreutes Wohnen angeboten werden. Ein entsprechendes Konzept mit Wohnungen nahe beim Alterszentrum ist in Erarbeitung. Da die Ansichten über die Umsetzung aktuell noch unterschiedlich sind, besteht eine Arbeitsgruppe aus der Gemeinde Aesch, dem Alterszentrum und der Gemeinde Pfeffingen. Für eine Verbesserung der stationären Altersbetreuung und eine engere Zusammenarbeit innerhalb der Birsstadt-Gemeinden, beschäftigen sich diese 2019 mit der Bildung einer gemeinsamen «Altersregion». In Sachen Digitalisierung fokussiert sich die Verwaltung auf die Erneuerung der Gemeindewebsite, die auch mit einer Erweiterung des Online-Schalterangebots einhergehen soll. Im Bereich Finanzen steht die Einführung eines neuen internen Kontrollsystems an. Damit der Bevölkerung auch künftig die bestmögliche Kehrichtentsorgung zur Verfügung steht, wird das Angebot neu ausgeschrieben. Der Vertrag mit dem bisherigen Anbieter läuft aus. Zu einem kulturellen Leckerbissen könnte es diesen Sommer auf dem Schlossplatz kommen. Die Planung des Events treibt bereits erste feine Knospen – was für eine Kulturblume im August hoffentlich erblühen wird, bleibt vorerst aber noch eine Überraschung. Ein herzliches Dankeschön möchte der Gemeinderat abermals an alle Freiwilligen richten, die sich auch 2019 für das Wohl von Aesch einsetzen werden und so einen wichtigen Beitrag für das Gemeindewohl leisten. Wir wünschen allen ein erfüllendes und erfolgreiches 2019! Gemeinderat Aesch
MUSIKSCHULE
3. Platz für Perkussionsensemble und Regio-Orchester Wir gratulieren den drei jungen Musikern des Perkussionsensembles Lift Off mit Leonard Marjanovic, Lino Brand und James Leadbeater unter der Leitung von Dominik Dolega zum grossartigen 3. Preis am vergangenen 18. Nordwestschweizer Solisten- und EnsemblesWettbewerb in Reigoldswil. Mit viel Motivation, Fleiss und Freude an der Musik haben sie eine tolle Leistung erbracht
und wurden dafür mit dieser Platzierung belohnt. Weiter so! Wir freuen uns ausserdem, das grosse Regio-Orchester, an welchem mehrere Musikschulen beteiligt sind, wieder einmal in Aesch hören zu dürfen. Unter der bewährten Leitung von Simon Reich (Assistenz M. Marin und F. Fuchs) werden unter anderem bekannte Werke von Schubert, Saint-Saëns und Vivaldi auf-
geführt. Aber auch modernere Kompositionen von Karl Jenkins und Peter Warlock gelangen zur Aufführung. Das Konzert findet statt am Freitag, 18. Januar um 19 Uhr in der Reformierten Kirche Aesch, Herrenweg 14. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Der Eintritt ist frei, die Kollekte geht zugunsten der Projekte des Regio-Orchesters. Andreas Kirschner, Schulleitung
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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
AESCH PFEFFINGEN
EIDG. ABSTIMMUNG
KANT. ABSTIMMUNG
WAHLEN 2019
Initiative hält nicht, was sie verspricht
Spitalfusion erzeugt neue Marktmacht
Umweltschutz und gesunde Finanzen
Im Februar 2019 stimmen wir über die Zersiedelungsinitiative ab. Die Mitgliederversammlung der Grünliberalen BL empfiehlt Ihnen, diese klar abzulehnen. Sicher Christina Wicker überrascht Sie das, (GLP) denn schliesslich stehen wir für eine nachhaltigere Raumplanung ein. Das Rezept, das die Initiative vorschlägt, ist bestechend einfach: Die Bauzonen sollen auf dem heutigen Stand eingefroren werden, neue Einzonungen sind nur zulässig, wenn andern-
orts Bauland in mindestens gleichem Umfang und gleicher landwirtschaftlicher Qualität aufgehoben und umgezont wird. Ausserhalb der Bauzonen würde sie so gut wie keine Wirkung entfalten. Dabei ist gerade dort ein grosser Handlungsbedarf. Das von den Grünliberalen massgeblich mitgeprägte Raumplanungsgesetz hingegen ist wirksam und fördert den Grundsatz «verdichten statt zersiedeln». Mit der Reform des Raumplanungsgesetzes 2013 hat die Schweiz die Weichen so gestellt, dass die Zersiedelung gedrosselt werden sollte, ohne künftige Entwicklungen zu verunmöglichen. Christina Wicker Kandidatin Landrat GLP
WAHLEN 2019
Bildung ist unser Rohstoff Für eine liberale Gesellschaft ist die Bildung von zentraler Bedeutung. Eine gute und solide Ausbildung ist die Grundlage, damit wir selbstbestimmt am gesellJean-Jacques Welz schaftlichen und wirtschaftlichen (GLP) Leben teilnehmen und Verantwortung übernehmen können. Mit ihrem dualen Bildungssystem ist die Schweiz ein internationales Vorbild. Mir ist es persönlich wichtig, dass dieses System mit grösster Sorgfalt be-
handelt, bewahrt und gefördert wird. Vor allem im Bereich der Berufslehre ist es uns gelungen, dass Theorie und Praxis optimal verbunden werden. Auszubildende werden somit bestens für den Berufsalltag vorbereitet und bilden ein sicheres Fundament für ihre berufliche Zukunft. Dank unserem Bildungssystem ist es möglich, den Werkplatz Schweiz an der Spitze zu halten. Wir haben nicht nur Theoretiker, die Probleme erkennen und nicht lösen können, sondern auf hohem Niveau ausgebildete Fachleute. Deshalb ein Hoch auf das duale Bildungssystem! Jean-Jacques Welz Landratskandidat, Sektionspräsident GLP
Eigentlich wollen wir alle das Gleiche: eine optimale, bezahlbare und qualitativ hochstehende Gesundheitsversorgung sowie einen starken Life Science Standort Basel. Brigitte Vogel Spitäler müssen (FDP) im Notfall gut erreichbar sein, für geplante Operationen ist eine längere Anfahrt zumutbar. Steht ein komplizierter Eingriff an, ist bereits heute die Nähe zum Wohnort bei der Wahl des Spitals sekundär. Hier entscheidet einzig die Qualität der medizinischen Behandlung. Wichtiger als eine Fusion scheint mir daher eine regionale Planung, die auf medizinischen und ökonomischen Überlegungen basiert. Die sich nicht an bestehenden Strukturen orientiert, sondern die Bedürfnisse der Patienten und Patientinnen, Angestellten sowie Prämienzahlenden in den Mittelpunkt stellt. Und um den Life Science Standort zu stärken, müssten dem Universitätsspital für hoch spezialisierte Behandlungen via Spitallisten und Leistungsaufträgen Patienten zugewiesen werden. Eine Spitalfusion erzeugt eine neue Marktmacht, die die Grundversorgung verteuern würde und die dringend benötigte Strukturbereinigung verhindert. Sie vermag weder die Kosten zu senken noch die Qualität zu steigern und ist somit nicht das, was wir brauchen. Darum stimme ich am 10. Februar nein. Brigitte Vogel, Landratskandidatin FDP Aesch
Die globale Klimaerwärmung, die hohe Luftbelastung mit immer mehr asthmakranken Kindern und weitere Umweltverschmutzung erfordern unser Handeln. Anstatt Marco Agostini Hunderte Millio(Grüne) nen Franken in Strassen zu «verbetonieren» sollte in zukunftsträchtige und innovative Bereiche investiert werden, so dass auch die nächste Generation noch ein Baselbiet
mit hoher Lebensqualität vorfindet. Hierzu gehören Investitionen in Spitzenbildung und die aktive Förderung von alternativen Energien, welche attraktive neue Verdienstmöglichkeiten für Industrie und Handwerk erschliessen. In diesen Bereichen haben wir gute Voraussetzungen, aber die Chancen dürfen nicht länger verschlafen werden. Hören wir auf mit der fantasielosen Geldverschwendung und investieren in die Zukunft, um eine nachhaltige und langfristige Wertschöpfung im Dienste der Menschen im Baselbiet zu gewährleisten. Marco Agostini, Landratskandidat Grüne BL
ERWACHSENENBILDUNG AESCH-PFEFFINGEN
Das «blaue Büchlein» ist wieder da Nach einem Jahr Unterbruch ist das beliebte blaue Büchlein wieder da. Nach einer längeren Kreativphase entstand ebenfalls ein neues Erscheinungsbild von der Internet-Plattform «on-x». «on-x» bedeutet offenes Netzwerk aller Generationen und Kulturen. Der Auftritt ist um einiges benutzerfreundlicher geworden. Im Hintergrund arbeitet eine komplett neue Datenbank, die den ständig wechselnden Anforderungen angepasst werden kann. Allen Menschen werden wieder Möglichkeiten geboten, Neues zu lernen und sich auszutauschen. Verschiedenste Angebote für Familien, Kinder, Alleinerziehende, Neuzuzüger und Senioren werden be-
rücksichtigt und ständig erweitert. Ob Basteln, Kinderhorte, körperliches Wohl, Vergnügen oder Erwachsenenbildung – für alle ist etwas dabei. Wir danken besonders den beiden Gemeinden Aesch und Pfeffingen, welche «on-x» finanziell unterstützen. Der Öffentlichkeit steht somit wieder ein breites Angebot an Kursen zur Verfügung. Bereits 46 Jahre ist der Verein EBAP aktiv. Er ist offen für Veränderungen. Sind Sie interessiert als Kursleiterin oder Kursleiter Ihr Angebot bei uns zu präsentieren? Dann melden Sie sich bei info@ebap.ch oder unter 079 33 22 717. Für die EBAP, Béatrice Würsten
MUSIKSCHULE
Buntgemischtes Orchesterkonzert
EIDG./KANT. ABSTIMMUNGEN
Parolen der SP Aesch-Pfeffingen Die Schweiz muss verantwortungsvoll mit ihrem kostbaren Raum umgehen. Mit einem Ja zur Zersiedelungsinitiative bekräftigt die SP, dass weitere Anstrengungen in diesem Bereich dringend nötig sind. Zu den kantonalen Vorlagen: Zur Sicherung eines guten Gesundheitswesens braucht es den Zusammenschluss Kantonsspitals Baselland und des Universitätsspitals Basel. Nur Spitäler, die genug hohe Fallzahlen aufweisen, garantieren für einen qualitativ hohen Standard. Die Fusion sichert die kritische Grösse und verhindert in Zukunft Doppelspurigkeiten. Deshalb drei-
mal Ja dazu. Das vom Landrat verabschiedete Gesetz zur Abgeltung von Planungsmehrwerten ist eine Mogelpackung. Bei Um- und Aufzonungen gibt es gar keine Abgabe, die Gemeinden bleiben auf allen Kosten sitzen. Die Höhe der Abgabe für die Einzonungen ist zu gering. Zudem greift er Kanton in die Gemeindeautonomie ein. Es braucht einen neuen Anlauf – Nein zu diesem Gesetz! Die Ausgleichsinitiative will eine solidarischere Verteilung der Soziallasten unter den Gemeinden im Kanton erreichen. Die Initiative wird diesem Anspruch besser gerecht. Die SP empfiehlt
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 19. Januar 18.00 Einschreibegottesdienst Firmung 2019 in Aesch Sonntag, 20. Januar 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Dienstag, 22. Januar 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 24. Januar 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 25. Januar 9.15 Eucharistiefeier Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 20. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zum Einheitssonntag. Ref. Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt, Pfarrer Felix Terrier.
Unter Mitwirkung des Cäcilienchors und der ökumenischen Gruppe Aesch. Anschliessend Apéro. Kollekte: Soziale Inklusion von Roma-Jugendlichen in Griechenland (Organisation «Brot für die Welt») 17.00 Chinderfiir für Chli und Gross. Kath. Kirche Aesch. Gestaltet von Carmen roos, Regula Häring und Nicole Jöhr Donnerstag, 24. Januar 10.15 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 19. bis 25. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 20. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pastor Heinz Flütsch. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 23. Januar 19.30 Bibelabend
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 077 406 45 71 Sonntag, 20. Januar 10.00 Gottesdienst mit Sacha Ernst AVC. Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 22. Januar 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 24. Januar 6.00 bis 7.00 Frühgebet
folgt vom Orchester Crescendo und unserem Kammerorchester, das uns die Musik von Antonio Vivaldi näherbringt. Zum Schluss bringt ein Gesamtorchester aller Beteiligten mit einem feurigen Samba den vielleicht bis zum Konzertdatum liegenden Schnee zum Schmelzen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Andreas Kirschner, Schulleitung
KANT. ABSTIMMUNG
Mehrwert: Fragen über Fragen VEREINSNACHRICHTEN
GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 19. Januar 18.00 Einschreibegottesdienst Firmung 2019 Sonntag, 20. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zur Woche der Einheit in der reformierten Kirche in Aesch 17.00 Ökumenische Chinderfiir für chli und gross Dienstag, 22. Januar 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen Mittwoch, 23. Januar 10.15 Eucharistiefeier Donnerstag, 24. Januar 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet
die Initiative als auch den Gegenvorschlag zur Annahme. Bei der Initiative ist der Stichfrage den Vorzug zu geben. SP Aesch-Pfeffingen www.sp-aesch-pfeffingen.ch
Wir laden Sie herzlich zu unserem traditionellen Orchesterkonzert am Sonntag, 20. Januar um 17 Uhr in die Reformierte Kirche Aesch ein. Drei Formationen der Musikschule Aesch–Pfeffingen unter der Leitung von Simone Schmidlin und Eva Kuster werden den Kirchenraum zum Klingen bringen. Zuerst spielen unsere Jüngsten, die Piccoli Virtuosi, ge-
Aesch/Pfeffingen Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73. Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Markus Lenherr, Arlesheimerstrasse 30, 4147 Aesch, Tel. 061 751 71 97. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Co-Präsidium: Andreas Stäheli und Isabelle Wipf. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch, Tel. Isa. Wipf 079 789 65 58, wipf@intergga.ch, www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.
Als Stimmbürger hat man’s schon schwer! Da haben wir erst kürzlich gelesen, dass Aesch, Reinach und weitere Gemeinden sich weigern, bei dieser Kampagne «Nein zum Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten» mit zu machen. Trotzdem finde ich heute einen Flyer von eben diesem Komitee im Briefkasten mit dem markigen Satz «Unsere Gemeinde wird geprellt». Ja was jetzt, werden Sie denken. Aesch hat sich doch klar positioniert und stimmt mit dem Parlament überein, dass das vorliegende Gesetz den zukünftigen Anforderungen genügt. Unsere Gemeinderäte haben erkannt, dass eine Verdichtung nicht explizit durch Auf- und Umzonungen durch den Staat – die Gemeinde – erreicht wird, sondern durch geschickte Verhandlungen mit Investoren und Quartierplanverfahren. Da
kann die Gemeinde ihre Vorstellungen und finanziellen Wünsche einbringen und basierend auf Vertrauen und Transparenz gute Ergebnisse erzielen. Offenbar sind andere Gemeinden nicht in der Lage, diesen Weg zu gehen und wollen lieber Investoren und Grundbesitzer durch willkürliche (weil jede Gemeinde hat andere Bedürfnisse) Um- und Aufzonungen abkassieren. Ich frage mich ernsthaft, wer am Schluss der «Geprellte» ist. Wenn Sie verstehen wollen, worum es wirklich geht, dann kommen Sie am 21. Januar um 18.30 in den Kesselisaal des Restaurant Mühle in Aesch. An der öffentlichen Veranstaltung des HEV Baselland werden Sie aufgeklärt. Christa Oestreicher, e. Landrätin/Vizepräsidentin HEV Aesch-Pfeffingen
AESCH PFEFFINGEN PFÄFFIGE LÄBT
KANT. ABSTIMMUNG
Weit werfen statt wegwerfen
Spitalfusion lässt Prämien steigen
Baum fliegt! Der beste Wurf gewann.ZVG
WoB. Organisiert durch das OK «Pfäffige läbt», fand am Samstag, 12. Januar auf dem Lindenhof in Pfeffingen das erste Weihnachtsbaum-Weitwerfen statt. Gross und Klein, egal welchen Alters, fanden sich ein, um sich sportlich an dieser Disziplin zu messen. Kategoriengerechte Weihnachtsbäume standen für die Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer bereit, um diese im hohen Bogen zu werfen. In der Kategorie Damen durfte Elisabeth Bänziger eine Flasche Champagner als Preis entgegennehmen. Bei den Männern durfte Sigi aus Aesch den Sieg einfahren und in der Kategorie der Kinder gewann Mika Urdas unter tosendem Applaus der zahlreichen Zuschauer. «Pfäffige läbt» lädt das nächste Mal am 27. April zum Eierläse ein. www.pfaeffige-laebt.ch
WAHLEN 2019
Es braucht attraktive Spielplätze Ständig wird gejammert, dass unsere Kinder nur noch zu Hause rumsitzen, zu viel Fernsehen und nicht mehr wissen, wie man sich draussen in der Natur bewegt. Claudia Zumsteg Wenn ich mir die (SP) Spielplätze in Aesch aber genau anschaue, kann ich die Kinder oder auch die Eltern sowie Grosseltern verstehen. Meist steht da verwahrlost und veraltet eine Schaukel und einen unappetitlichen Sandkasten. Kein Wunder also, trifft man da keine spielenden und lachenden Kinder mehr an. Ein solcher Spielplatz, der nur auf Rutsche, Sandkasten und Klettergerüst begrenzt ist, reicht heutzutage nicht mehr aus und deckt die Bedürfnisse der Kinder nicht ab. Zudem gibt es auch zu wenig Sitzplätze, zum Beispiel Bänke und Tische wo man das Znüni oder Zvieri einnehmen könnte. Eltern wie auch
Grosseltern beklagen sich zudem, dass es auch zu wenig Schatten spendende Bäume oder Dächer gibt. Die Fantasie der Kinder sollte angeregt werden und Gestaltungsmöglichkeiten zulassen. Beispiele dazu wären bewegliche Holzklötze oder Bretter, Sand oder Kies. Ideal wären auch Matschbecken und veränderbare Wasserläufe. Die Kinder würden etwas dreckiger werden, aber wäre das so schlimm? Ich finde nicht. Spannend wären auch Höhlen und Hütten für den Rückzug der Kinder. Für die mutigen Netz- und Klettergerüste. Zudem sollte man die älteren Kinder nicht vergessen, in dem es eine Spielfläche für Ballspiele hätte. Ideen wären genügend vorhanden. Jetzt sollte dies nur endlich in die Tat umgesetzt werden und nicht immer nur davon geredet werden. Wir von der SP Aesch-Pfeffingen sammeln für unsere Spielplatzpetition Unterschriften und sind am 16. Februar am Früschmärtbeizli anzutreffen. Wir freuen uns auf euer Kommen und auf eure Unterstützung! Claudia Zumsteg, Landratskandidatin SP
LESERBRIEF
Vor dem Fussgängerstreifen stoppen Ich möchte alle Autofahrer daran erinnern, dass Kindergarten- und Schulkinder nach dem Slogan «Rad steht, Kind geht» instruiert werden, und das aus gutem Grund. Autofahrer, die vor dem Fussgängerstreifen lediglich ihr Tempo ein wenig drosseln und dann sofort wieder aufs Gas treten, wenn ein Kind den
Fussgängerstreifen korrekterweise noch nicht betritt, verstossen gegen das Verkehrsgesetz und bringen die Kinder in Lebensgefahr. Dass dies leider auch in unmittelbarer Nähe von Schulhäusern geschieht, ist schlichtweg nicht akzeptabel. Simone Schwarzenbach
Die Fusion von Liestal, Laufen und Bruderholz zum KSBL hat nachweislich nicht funktioniert – das Spital steht heute schlechter da denn je. Jetzt das KSBL mit dem Rolf Blatter (FDP) USB fusionieren und dadurch einen Konzern mit knapp 10 000 Mitarbeitenden entstehen zu lassen, kann nur schon deshalb nicht viel Sinn machen. Der Staat kann ein solch grosses Unternehmen nicht führen (auch nicht, wenn es in einer AG ausgelagert ist). Mit dem 2. Staatsvertrag werden sämtliche heutigen Standorte buchstäblich betoniert und Betriebskosten (Personal & Unterhalt) zementiert. Es entstünde ein Koloss mit einem Marktanteil von gut 70 Prozent, der über Jahre mit sich selbst beschäftigt wäre und sich dank/wegen seiner Grösse nicht dem Wettbewerb zu stellen hätte. Auch die nötigen Investitionen von über 3 Mia Franken (über eine Generation) könnte der Koloss nicht aus eigener Kraft stemmen. Hinterfragen von Bedarfszahlen und Korrektur offensichtlicher Überkapazitäten (an mehreren Standorten) wären blockiert und ein Ausstieg für mindestens 15 Jahre unmöglich. In dieser Phase würden BS/BL weiterhin die schweizweit höchsten Werte für Gerätedichte (MRI, CT, etc.), Bettendichte und in der Folge die höchsten Gesundheitskosten und Krankenkassenprämien ausweisen und die Löcher mit Steuern füllen müssen. Schenkt man der öffentlichen Diskussion über die Krankenkassenprämien Glauben, dann wollen das weder Steuer- noch Prämienzahler. Sagen deshalb auch Sie vernünftigerweise Nein zur Fusion. Rolf Blatter, Landrat FDP Pfeffingen
EIDG. ABSTIMMUNG
Zersiedelungsinitiative schadet allen 302 zu 0 Stimmen bei zwei Enthaltungen: Mit diesem klaren Resultat fassten die Delegierten der FDP am Parteitag vom 12. Januar die Parole gegen die Susanne Schindler Zersiedelungsinitiative, über die (FDP) am 10. Februar abgestimmt wird. Die Initianten wollen, dass es in der Schweiz keine neuen Bauzonen gibt – ausser es wird an anderer Stelle zurückgezont.Dass die Meinung der FDP derart deutlich ausgefallen ist, hat gute Gründe. Erstens versucht die Zersiedelungsinitiative ein Problem zu lösen, welches bereits heute mit Nachdruck angegangen wird. Mit dem Ja zur 2014 in Kraft getretenen Teilrevision des Raumplanungsgesetzes des Bundes wurden die Grundlagen geschaffen. Nun befinden sich die Kantone in der Umsetzung. Zersiedelung wird also bereits heute bekämpft. Zweitens ignoriert die Zersiedelungsinitiative die kantonalen Unterschiede in der Raumplanung und missachtet damit das bewährte Prinzip des Föderalismus. Drittens lässt die Zersiedelungsinitiative die Bedürfnisse der Wirtschaft sowie der wachsenden Bevölkerung ausser acht. Und viertens wird ein Bauzonenstopp unweigerlich zu einem Anstieg der Bodenpreise, Baukosten und damit der Wohnkosten führen. Darunter leiden Wohneigentümerinnen und -eigentümer, aber auch Mieterinnen und Mieter. Fazit: Die Zersiedelungsinitiative schadet allen. Darum empfehle ich – wie auch die Delegierten der FDP Schweiz – am 10. Februar ein klares Nein zur Zersiedelungsinitiative in die Urne zu legen. Susanne Schindler, Gemeinderätin, Landratskandidatin FDP Pfeffingen
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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
Amtliche Publikationen
PFEFFINGEN
www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch
Einwohnerstatistik per 31. Dezember 2018 (in Klammern die Vorjahreszahlen) Total Einwohner: 2348 (2372) –1.0% Nach Geschlecht: − Männlich 1158 (1176) 49.3% (49.6%) − Weiblich 1190 (1196) 50.7% (50.4%) Nach Heimat: − Ortsbürger 271 (271) 11.5% (11.4%) − übrige Kantonsbürger 462 (464) 19.7% (19.6%) − übrige Schweizer Bürger 1275 (1300) 54.3% (54.8%) − ausländische Bürger 340 (337) 14.5% (14.2%) Nach Konfession: − römisch-katholisch 830 (855) 35.4% (36.1%) − evangelisch-reformiert 597 (620) 25.4% (26.1%) − christ-katholisch 8 (8) 0.3% (0.3%) − Andere Konfession / unbekannt 913 (889) 38.9% (37.5%) Gemeindeverwaltung Pfeffingen
NEIN zum Gesetz über die Mehrwertabgabe Am 10. Februar 2019 gelangt das «Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten (Mehrwertabgabegesetz)» zur Abstimmung. 68 der 86 Baselbieter Gemeinden sind der Meinung, dass das neue Gesetz die verfassungsrechtlich garantierte Gemeindeautonomie verletzt und wehren sich gemeinsam dagegen. Worum geht es? Das eidgenössische Raumplanungsgesetz schreibt vor, dass erhebliche Vorteile für Arealeigentümer durch Planungen angemessen ausgeglichen werden müssen: Die Gemeinden sollen an dieser Wertsteigerung beteiligt werden. Denn sie sind es, die in neue Schulen, in neue Spielplätze und Sportanlagen oder in Erholungszonen investieren müssen. Dieses Mehrwertgesetz sieht dies nun aber nicht vor. Stattdessen tragen Sie als Steuerzahlerin und Steuerzahler die Kosten. Die Gemeinden wollen Gerechtigkeit Völlig unverständlich will der Kanton BaselLandschaft, anders als die meisten anderen Kantone, den Gemeinden verbieten, eigenständig eine Mehrwertabgabe auf Um- und Aufzonungen einzuführen. Die Gemeinden und die Steuerzahlenden sind die Geprellten. Die Mehrwertabgabe gehört in die Kompetenz der Gemeinden, das heisst von Ihnen als Stimmbürgerin und Stimmbürger. Der Gemein-
derat empfiehlt deshalb ein «Nein» in die Urne zu legen. Weitere Informationen unter www.mehrwertabgabe-nein.ch. Gemeinderat Pfeffingen
Einschulung Kindergarten Pfeffingen Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt auch dieses Jahr auf dem schriftlichen Weg. Die betreffenden Eltern sollten die erforderlichen Anmeldungsunterlagen bereits per Post erhalten haben. Eintritt ins erste obligatorische Kindergartenjahr Betrifft alle Kinder, deren Geburtsdatum zwischen dem 1. August 2014 und dem 31. Juli 2015 liegt. Gemäss Verordnung des Bildungsgesetzes §8 beginnt die Schulpflicht bereits mit dem ersten Kindergartenjahr. Alle Kinder, welche bis und mit Stichtag (31. Juli 2015) das 4. Altersjahr vollendet haben, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Auf Antrag der Erziehungsberechtigten kann die Schulleitung Kinder, die bis zu 15 Tage vor oder nach dem Stichtag geboren sind, ein Jahr früher einschulen bzw. die Einschulung um ein Jahr zurückstellen. Voraussetzung für die frühere Einschulung ist, dass deshalb keine zusätzliche Klasse gebildet werden muss. Gestützt auf eine fachliche Beurteilung durch den Schulpsychologischen Dienst oder den Kinder- und Jugendpsychiatrischen Dienst können die Erziehungsberechtigten der Schulleitung beantragen, den Schuleintritt ihres Kindes um ein Jahr aufzuschieben. Das Schuljahr 2019/2020 beginnt am Montag, 12. August 2019. Bei Fragen steht Ihnen die Schulleitung Montag bis Donnerstag jeweils am Vormittag unter der Nummer 061 753 00 78 gerne zur Verfügung. Weitere Informationen: www.bl.ch Schulleitung Primarstufe Pfeffingen
Jahresprogramm EBAP Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen Diese Woche ist das neue Heft der EBAP Erwachsenenbildung Aesch – Pfeffingen mit den Angeboten und Dienstleistungen für das Jahr 2019 erschienen und in alle Haushalte verteilt worden. Werfen Sie doch einen Blick in das umfangreiche Kursangebot und nutzen Sie die Möglichkeiten Neues zu lernen und sich auszutauschen. Weitere durch das Jahr hindurch neu eintreffende Angebote werden laufend auf der Webseite www.on-x.ch aufgeschaltet. Schauen Sie doch rein und Nutzen auch Sie die vielfältigen Angebote des offenen Netzwerks aller Generationen und Kulturen. EBAP Erwachsenenbildung Aesch – Pfeffingen
Geschwindigkeitskontrollen Die Polizei Basel-Landschaft hat im vierten Quartal 2018 auf dem Gemeindebann Pfeffingen folgende Geschwindigkeitskontrolle vorgenommen: Datum
Messort
27.11. Hauptstrasse (beide Richtungen)
Zeit
Gemessene Fahrzeuge
16.32–18.21
Entsorgungskalender
Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. Gratisentsorgung Weihnachtsbäume Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall
Übertretungen/ Anzahl in %
495 1 / 0.2 Gemeindeverwaltung Pfeffingen
findet statt am Dienstag, 22. Januar 2019 Mittwoch, 30. Januar 2019 Mittwoch, 30. Januar 2019 Montag, 4. Februar 2019 Mittwoch, 20. März 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019
ÖKUMENE
Jesus und der Sturm Am Sonntag, 20. Januar um 17 Uhr laden wir alle Kinder von 2 bis 6 Jahren mit ihren Eltern und Grosseltern herzlich zur ökumenischen Chinderfiir in der katholischen Kirche in Aesch ein. Der Chillebär ist auch im neuen Jahr angekommen und freut sich jetzt sehr auf die nächste Feier. Er hat uns natürlich
wieder eine spannende Geschichte mitgebracht. Die Geschichte von Jesus und der Sturm. Mehr wollen wir gar nicht verraten! Selbstverständlich werden wir auch singen, gemeinsam beten und die Geschichte aktiv miterleben. Regula Häring, Nicole Jöhr und Carmen Roos
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Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
AESCH PFEFFINGEN
Hundesitter gesucht Für unseren zweijährigen Tibet-Terrier suchen wir für Mo und Di jeweils eine Tagesbetreuung bei einem lieben Menschen zu Hause.
Modelleisenbahn
Sie lieben Spaziergänge und haben Hundeerfahrung? Dann freuen wir uns auf Ihren Anruf: Telefon abends 079 445 10 85
Ausstellung in Aesch
Samstag und Sonntag 26. und 27. Januar 2019 jeweils von 10 bis 17 Uhr Schützenmattschulhaus, 4147 Aesch Turnhalle Trakt D Eintritt frei Modell-Anlagen in Spur 0 und H0 Digitale Bahnsteuerung Echtdampfmodelle Gartenbahn zum Mitfahren Verkaufsstände mit Literatur und Utensilien Klub-Beizli www.msa-aesch.ch
Heidi-Reisen Liesberg
Carreisen & Kleinbusvermietung
Freude schenken mit Reisegutscheinen! 24. Jan. Winterlicher Jura – Le Noirmont Fahrt, feines Mittagessen Fr. 77.– 26. Jan. Lichterfestival in Murten Fahrt, Abfahrt ca. 15 – 22 Uhr, Tageseintritt Fr. 39.– 3. Febr. GESCHENKIDEE! Variété-Show in Kirrwiller Fahrt, Mittagessen, Show im Royal Palace Fr. 137.– 12. Febr. Winterliches Ämmital – Linden Fahrt, feines Mittagessen Fr. 74.– 15. – 18. Febr. Zitronenfest in Menton-Côte d’Azur Fahrt, 4* Hotel mit HP, Eintritte, Ausflüge Fr. 599.– 26. Febr. Winterlicher Schwarzwald – Schluchsee Fahrt, feines Mittagessen Fr. 78.– 7. März Wildessen im Schwarzwald – Biederbach Fahrt, Mittagessen, 3erlei Wild oder Fleisch Fr. 85.– 27.+ 28. März Jassreise in den Schwarzwald Fahrt, 3* Hotel mit HP, Jass, Kaffee + Kuchen Fr. 299.– 2.+3. April Saisoneröffnungsfahrt Elsass + Schwarzwald Fahrt, 4* Hotel mit Musik, VP Fr. 315.– 6.+ 7. April Shopping in Stuttgart Fahrt, 3* Hotel mit ZF, Einkaufsnacht bis 24 Uhr Fr. 229.–
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert
Anmeldungen / Info
Tel. 061 771 03 06, www.heidi-reisen.ch
das
Sudoku im Wochenblatt
mittel
MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen
MÜNCHENSTEIN
www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch
Baupublikationen Nr. 2019-0107 Gesuchsteller: Dragan und Daniela MakivicTschudin, Steinweg 30, 4142 Münchenstein – Projekt: Balkonerweiterung, Parzelle: 5125, Steinweg 30, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Bruno Boldrin, Leierweg 279, 4497 Rünenberg Nr. 2016-1243 Gesuchsteller: David B. Scherz – Projekt: Neuauflage: zusätzlicher Boilerraum, Um- und Anbau Einfamilienhaus, Parzelle: 2779, Tannenstrasse 1, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Architektur und Planung Heimgartner Marcel, Birkenstrasse 43, 4055 Basel Auflagefrist: 28.01.2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Personelles: Herzlich willkommen! Per 1. Januar 2019 hat Cédric Opitz seine Arbeit als Sachbearbeiter Steuern für die Gemeinde Münchenstein aufgenommen. Er ist sowohl auf der Gemeindeverwaltung Münchenstein wie auch im Bereich Steuern ein bekanntes Gesicht – stammt er doch aus dem eigenen «Nachwuchs». Vom August 2014 bis Juli 2017 hat er seine kaufmännische Lehre EFZ für die Gemeinde Münchenstein absolviert. Im Anschluss war Cédric Opitz als Mitarbeiter Steuerveranlagung tätig. Ebenfalls seit 1. Januar 2019 ist Amra Keranovic in einem Pensum von 60% für die Sozialen Dienste der Gemeinde Münchenstein tätig, wo sie sich diversen Sekretariatsarbeiten annimmt. Die Handelsschulabsolventin war auch schon vorgängig in einem befristeten Arbeitsverhältnis für das Sekretariat der Sozialen Dienste tätig und ist daher mit den Abläufen bereits bestens vertraut. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Amra Keranovic und Cédric Opitz viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit.
Energiestadt Münchenstein
Förderprogramm 2019 Mit der Energiestrategie Münchenstein hat der Gemeinderat Ziele im Energiebereich sowohl für die Verwaltung wie auch für die gesamte Gemeinde definiert. Neben dem kantonalen «Baselbieter Energiepaket», das Energiemassnahmen im Gebäudebereich fördert, hat Münchenstein seit 2011 ein eigenes Förderprogramm auf kommunaler Basis entwickelt. Der Gemeinderat hat in der Sitzung vom 8. Januar 2019 die Richtlinien für die Ausrichtung von Förderbeiträgen im Energiebereich für das Kalenderjahr 2019 genehmigt. Als neuer thematischer Schwerpunkt werden Regenwassernutzungsanlagen mit unterirdischen Wasserspeichern zur Bewässerung der Aussenanlagen und/oder für die WC-Spülung mit einem Förderbeitrag unterstützt. Die Nutzung von Regenwasser ist ökologisch und ökonomisch sinnvoll und hält den Wasserhaushalt langfristig im Einklang. Nach wie vor unterstützt wird 2019 der Ersatz bestimmter Haushaltsgeräte (Kühlschränke, Geschirrspüler, Tiefkühler und Waschmaschinen) mit Geräten der besten Energieverbrauchskategorie. Um die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel weiterhin zu fördern, wird auch im Jahr 2019 das «Jobticket» mit einem Beitrag unterstützt. Gesuchsberechtigt sind neu Personen, die in Münchenstein wohnen oder arbeiten und 2019 zum ersten Mal ein Jobticket erwerben. Weitere Informationen zum Förderprogramm, zur Energiestadt Münchenstein sowie die entsprechenden Gesuchformulare sind auf der Website der Gemeinde Münchenstein unter dem Suchbegriff «Energiestadt» zu finden. Die Bauverwaltung
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Beschwingt durch die Nacht
Vollsperrung Lehenrain ab 21. Januar Eine neu zu erstellende Abwasserleitung wird künftig gesammeltes Regenwasser via Lehenrain und Tramstrasse in den bestehenden kantonalen Kanal in der Känelmattstrasse ableiten. Für den Einbau dieser Leitung wird zurzeit ein Graben bei der Tramhaltestelle «Münchenstein Dorf» erstellt. Aus diesem Grund ist die Tramstrasse zwischen Känelmattstrasse und Schlössligasse für den Durchgangsverkehr zwischenzeitlich gesperrt. Ab Montag, 21. Januar 2019, wird zudem im unteren Teil des Lehenrains für die Weiterführung des Leitungsbaus ein Schachtbauwerk erstellt. Aufgrund der engen Platzverhältnisse wird der Lehenrain für den Verkehr komplett gesperrt. Die Einschränkungen in diesen beiden Bereichen bleiben während den Bauarbeiten, die voraussichtlich bis Ende März 2019 andauern, bestehen. Die ausführende Bauunternehmung und die Bauleitung sind bemüht, die durch die Baustelle entstehenden Umtriebe auf ein Minimum zu beschränken und die Arbeiten termingerecht auszuführen. Für weitere Informationen steht gerne Herr Peter Wick von der Bauverwaltung zur Verfügung: Tel. 061 416 11 50, E-Mail peter.wick@muenchenstein.ch Die Bauverwaltung
Informationen zur Steuererklärung 2018 Wie die Steuerverwaltung des Kantons BaselLandschaft mitteilt, erhalten die Steuerpflichtigen Anfang Februar 2019 ihre Steuererklärungsformulare für das Jahr 2018. Die vollständig ausgefüllte Steuererklärung ist mit den notwendigen Beilagen bis am 31. März 2019 (Unselbstständigerwerbende und Nichterwerbstätige) bzw. bis am 30. Juni 2019 (Selbstständigerwerbende) einzureichen. Allen Steuerpflichtigen wird automatisch eine stillschweigende Frist von zwei Monaten über die auf der Steuererklärung aufgedruckte Ersteinreichungsfrist gewährt. Davon ausgenommen sind unterjährige Steuererklärungen (Wegzug, Todesfall). Eine darüber hinausgehende Frist kann im Internet unter www.steuern.bl.ch unter dem Link «Fristerstreckung für Privatpersonen» beantragt werden. Die Steuerverwaltung führt mit dem ersten ordentlichen Rechnungslauf per Ende Januar 2019 eine bedeutende Neuerung ein: Ab diesem Zeitpunkt werden keine automatischen Umbuchungen von definitiven Guthaben zwischen Konten der Staats- bzw. Gemeindesteuer und der direkten Bundessteuer – und umgekehrt – mehr vorgenommen. Weiterhin automatisch umgebucht werden definitive Guthaben innerhalb der gleichen Sachgebiete. Unter www.steuern.bl.ch, Link «Aktuelles der Steuerverwaltung», sind hierzu weitere Informationen zu finden. Die Vorausrechnungen, die Anfang Januar 2019 verschickt werden, sind von dieser Anpassung normalerweise noch nicht betroffen Viele Einwohnerinnen und Einwohner füllen die Steuererklärung mit Hilfe einer Deklarationssoftware aus. Das beliebte Programm «EasyTax 2018» wird ab Anfang Februar 2019 auf der Website www.easytax.bl.ch zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Da die Nachfrage nach der Software auf CD in den letzten Jahren stark abgenommen hat, stellt die Steuerverwaltung die Datenträger nur bei Bedarf in Eigenregie her. Die CD kann per Post unter folgender Adresse bestellt werden: Steuerverwaltung Kanton Basel-Landschaft, EasyTax (Support), Rheinstr. 33, 4410 Liestal Bitte mit selbst adressiertem und frankiertem Rückcouvert. Die bestellten CDs werden ab Anfang März 2019 der Post zum Versand übergeben. Die Gemeindeverwaltung Arbeitsgruppe für Freizeit
Programmheft Nr. 82 (Frühjahr 2019) ist erschienen In der zweiten Januarwoche 2019 wurde das aktuelle Programmheft der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein in sämtliche Briefkästen verteilt. Darin sind eine spannende Auswahl von aktuellen Freizeitangeboten in Münchenstein ebenso zu finden wie wertvolle Kontakte verschiedener Institutionen und Anbieter. Die beliebte Broschüre ist auch auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» als pdf-Dokument aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung
Sanftes Schaukeln: Auf den drei übergrossen farbigen Stühlen der Installation «Boum Tchak Bam» beim Haus der elektronischen Künste kann man Platz nehmen und schaukeln, während Klänge und Geräusche das Schwingen begleiten FOTO: HEK.CH
Morgen heisst es raus in die Nacht und ab ins Museum. In Münchenstein locken künstlerische Unterhaltung auf hohem Niveau und eine Premiere: Erstmals öffnet die Schule für Gestaltung die Tore in ihrer neuen Dependance. Milos Mihajlovic
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orgen Freitag werden an der Museumsnacht in Basel und Umgebung wieder Menschenmassen mit neugierigen Blicken um die Häuser ziehen. Auch in Münchenstein steppt der Bär: Im Herzen der Meriangärten wartet im Mühlemuseum Balz Aliesch mit seinem Theaterstück «The Queen’s Visit» auf. Hier verwebt sich Wahres mit Fiktion. Es basiert auf dem königlichen Besuch von Elizabeth II. im Jahre 1980 in der Grün 80. Von dort gehts dann thematisch gesehen
weiter in hinzugesponnene Gefilde. Weiter geht es auf das Dreispitz-Areal, wo Unterhaltung auf hohem gestalterischem Niveau angesagt ist: Auf der Plattform vor dem Haus der elektronischen Künste HeK laden überdimensionale Klangschaukelstühle von Camille Scherrer ein, näherzukommen, Platz zu nehmen und die Musik zum Schaukeln – Pardon – zum Erklingen zu bringen. Indes wird im Untergeschoss Coralie Ehinger am Theremin, einem berührungslos spielbaren, elektronischen Musikinstrument ein paar Takte zum Besten geben. Probieren und selber spielen ist vor und nach dem Konzert am aussergewöhnlichen Instrument erlaubt. Überraschung im Transitlager Ein paar Meter weiter entfernt hebt die Schule für Gestaltung Basel das Sektglas zur Premiere: Sie ist erstmals als Gastinstitution an der Museumsnacht mit dabei. Nach dem Umzug des Basler Museums für Gestaltung vom Petersgraben ins Transitlager auf dem Dreispitz ist nun der Zeitpunkt gekommen, die Tore für das Publikum zu öffnen. Nach dem Motto «Wir sind nachtaktiv» taucht das Publikum in die Welt der Ge-
staltung ein. «Etwas, das alle Sinne anspricht. Etwas zum Sehen, etwas zum Hören und noch viel mehr», erklärt der Kommunikationsbeauftragte Christian Platz. Bewundern dürfen die Besucher nämlich Animationsvideos, gestalterische Arbeiten in zweidimensionaler Form und Klanginstallationen der Schüler der ehemaligen Kunstgewerbeschule. Zudem hat sich das Team der Bibliothek eine Überraschung für die Besucher ausgedacht. «Mehr darf ich leider nicht verraten. Nur so viel: Es wird etwas Interaktives sein», so Platz. Man darf also gespannt sein. Doch neben all der Euphorie im Vorfeld gilt es auch eine Träne zu verdrücken: Dieses Jahr ist das Sportmuseum nicht dabei, nachdem es sich von der Bildfläche verabschiedet hat und sich nun in Liquidation befindet. «Wir bedauern, dass das Sportmuseum nach der Beendigung der Subvention von Baselland und Basel-Stadt für sich keine tragfähige Form für die Zukunft gefunden hat», sagt Isabel Drews von der Abteilung Kultur des Kantons Basel-Stadt. Die Museumsnacht startet morgen Freitag um 18 Uhr und dauert bis 2 Uhr. Weitere Infos finden Sie unter: www.museumsnacht.ch.
BÜCHER- UND MUSIKBÖRSE
Aktion: Bücher für nur einen Franken PR. In einer Woche ab Donnerstag, 24. Januar eröffnen wir für zwei Wochen die beliebte Roman-Aktion mit etwa 1000 leicht «unperfekten» Büchern zu je einem Franken, die aber sehr gut geordnet in vielen Kategorien aufgelegt sind. Jedes 11. Buch ist gratis! Zudem geben wir 25 Prozent Rabatt auf alle Kunst- und Basler Bücher, die im Sous Sol in den Regalen stehen. Wer früh kommt, hat die beste Auswahl! Zudem möchte ich Sie auf die Mediale Demo aufmerksam machen, die am kommenden Freitag,
18. Januar um 20-21.30 Uhr stattfindet. Eintritt ohne Anmeldung. 25 Franken an der Abendkasse. Das Café ist durchgehend offen und serviert auch Essen. Neu bieten wir private Anlässe an, an denen kleine Gruppen von drei bis acht Personen sich «Einschliessen & Geniessen» können. Von 19 bis 22 Uhr haben Sie den Buchladen für sich alleine und können in aller Ruhe «schneugge» und den Apéro mit Prosecco und feinen Häppchen geniessen. Wo? In der Bücher- und Musikbörse mit BuchCafé an
der Emil Frey-Str. 159 in Münchenstein. Infos auf buchcafe@gmx.ch oder im Laden. Viel Spass! Bücher- und Musikbörse
BÜRGERGEMEINDE
Vortrag: Eintauchen in die Welt der Meeressäuger Eine Fragestellung, welche uns alle in irgendeiner Weise beschäftigen sollte. Jürg Ottiker nimmt sich dieser Thematik an und vermittelt uns sein Wissen durch sein Referat mit Bildern und ausgewählten Filmsequenzen. Er berichtet über Erfahrungen, welche er zusammen mit seiner Frau Heidi Ottiker während eines mehrmonatigen Volontariates an der südlichsten Spitze Spaniens gemacht hat. Der Grundstein zu diesem Thema wurde für Jürg Ottiker 2006 anlässlich einer Ferien- und Sportmesse gelegt. Ein spannender Vortrag weckte damals sein Interesse an den Meeressäugern und deren Lebensraum. Er beschloss, diese Situation selbst vor Ort zu erfahren. Es folgten innere Überzeugungsarbeit und Sprachaufenthalte in Sevilla, bis später das Ehepaar Ottiker für mehrere Mona-
te aktiv in der Schweizerstiftung «firmm» in Tarifa mitwirkte. Das ermöglichte den beiden, diese wunderbaren Tiere aus nächster Nähe zu erleben aber gleichzeitig auch mit der Problematik des Abfalls und des Plastiks in den Meeren konfrontiert zu werden.Von seinen eindrücklichen Erlebnissen berichtet Jürg Ottiker seither in Schulen jeder Stufe, in Firmen, Bibliotheken und in Kirchen. Nach dem Motto «Nur das ist schützenswert, was wir kennen» gelingt es ihm, die Besucher für dieses Thema zu sensibilisieren. Lassen Sie sich in die Welt der Meeressäuger entführen und hinterfragen Sie mit uns diverse Dinge des täglichen Lebens. Wir freuen uns auf Sie! Therese Mathys, Kulturkommission, Bürgergemeinde Münchenstein
Bürgergemeinde Münchenstein
Die Kulturkommission lädt ein zu einem Vortrag über
WALE & DELFINE IN DER STRASSE VON GIBRALTAR WIE LANGE NOCH? Referat Wann
Jürg Ottiker Freitag, 25. Januar 2019
Beginn Wo
19.30 Uhr Trotte Münchenstein (Hauptstrasse 25) ca. 1½ Stunden, anschliessend Apéro
Dauer
Eintritt frei, Kollekte zugunsten der Forschungsstation Firmm Tarifa
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MÜNCHENSTEIN
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
WAHLEN 2019
EIDG. / KANT. ABSTIMMUNG
Für eine zukunftsfähige Klimapolitik!
Abstimmungsparolen der Grünen
Der Kampf gegen die Klimaerwärmung wird zur Massenbewegung – endlich! In der Schweiz werden am 18. Januar wieder Tausende Schülerinnen und Schüler in den Sara Wehrli Klimastreik treten. (Grüne) Nach dem Vorbild der 15-jährigen Schwedin Greta Thunberg machen sich Jugendliche europaweit für den Klimaschutz stark: Es geht um ihre Zukunft. Obwohl Basler Schü-
lerinnen und Schüler laut Erziehungsdepartement beim Klimastreik eine unentschuldigte Absenz im Zeugnis droht, lassen sie sich nicht einschüchtern. Sicher, auch für viele dieser Jugendlichen ist ein klimafreundlicher Lebensstil noch neu und gewöhnungsbedürftig, aber ihr Umweltbewusstsein ist erwacht, und das stimmt optimistisch! Mutlos und beschämend ist dagegen die Klimapolitik im bürgerlich dominierten Schweizer Parlament: Das ohnehin substanzlose CO2-Gesetz wurde durch SVP, FDP und CVP weiter verwässert – kein einziges Versprechen des Pariser Klimaabkommens wird einge-
löst. Unseren CO2-Ausstoss sollen, wenn es nach den Bürgerlichen geht, bitteschön die ärmeren Länder im Süden kompensieren. In der kommenden Legislatur werden sich die Grünen daher erst recht mit Mut und Pioniergeist für eine zukunftsfähige Klimapolitik einsetzen. Wer kämpft für nachhaltige Mobilität, für eine Kerosinsteuer, für ein Ende der Investitionen in fossile Energieträger und für die Förderung nachhaltiger Technologien? Die Grünen – Liste 7, wer denn sonst?! Sara Wehrli, Liste 7, Grüne Münchenstein
KANT. ABSTIMMUNG
Mehrwertabgabe: unfaire Belastung der Steuerzahler Die Gemeinden sind wieder einmal gezwungen, sich gegen die Arroganz gewisser Kantonsvertreterinnen und Kantonsvertreter zu wehren: Im Jahr 2014 konnte eine Patrick Volksabstimmung Rickenbach (SP) zum Pensionskassenkompromiss gewonnen werden, nachdem der Kanton den Gemeinden einseitig rund eine halbe Milliarde Franken für die Sanierung der Pensionskasse aufs Auge drücken wollte. Im Jahr 2018 musste der Kanton von den Gemeinden per Volksabstimmung gezwungen wer-
den, die versprochenen 45 Millionen Franken zur Kompensation der Entlastung des Kantons in den Ergänzungsleistungen (EL) zu leisten. Im Jahr 2019 stimmen wir nun über das völlig missglückte Gesetz über die Abgeltung von Planungsmehrwerten (Mehrwertgesetz) ab, welches den Gemeinden verbietet, eine Mehrwertabgabe für Arealbesitzer auf Um- und Aufzonungen zu erheben. Eine krasse Missachtung der Gemeindeautonomie und eine äusserst unfaire Belastung der Steuerzahlerinnen und Steuerzahler, welche für die Kosten der Aufwertungsmassnahmen aufkommen müssen. Ich empfehle Ihnen deshalb am 10. Februar ein klares Nein zum Mehrwertgesetz. Patrick Rickenbach, Vorstand SP Münchenstein
Münchenstein
Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85.
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese
Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02.
Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch
FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Fr ab 19.30. Jugendschach (ausser Schulferien): Anf. ab 17.00 Uhr, Fortgesch. ab 18.00 Uhr. Auskunft: Bruno Zanetti, Präsident, Klusweg 52, 4153 Reinach, 061 712 30 42. bruno.zanetti@skbirseck.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Miriam Locher, Schmidholzstrasse 47, Tel. 061 411 16 35, miriam.locher@bluewin.ch und Dieter Rehmann, Drosselstrasse 19, Tel. 061 711 10 15, dieter.rehmann@bluewin.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein, Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, Mahlzeitendienst. Mo–Fr 8–12 und 14–16.30 Uhr, übrige Zeit Tel.Beantw. 061 417 90 90 / info@spitex-birseck.ch
IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch
SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18.
Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie.
SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88.
Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch
Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, Tel. 061 413 13 00, www.tgcm.ch
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein
Münchenstein.
Präsident
Der Stichentscheid ist frei. Zum Planungsmehrwert sagen wir Nein, weil dieses Gesetz es den Gemeinden verbietet, eine Abgabe bei Um- und Aufzonungen zu erheben. Den Mehrwert erhält der Landeigentümer, die Kosten für die Infrastruktur bezahlt die Gemeinde. Allein Münchenstein entgehen damit Einnahmen in der Höhe von 15 bis 20 Millionen Franken. Das Gesetz über den Planungsmehrwert zeigt zudem, welches Schlamassel dieser Landrat angerichtet hat. Wählen Sie am 31. März daher die Grünen, Liste 7. Wen denn sonst? Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein
GOTTESDIENSTE
VEREINSNACHRICHTEN ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch
Für den 10. Februar haben die Grünen folgende Parolen beschlossen: Ja zur Zersiedelungsinitiative, Ja zu den Spitalvorlagen, Ja zur Ausgleichsinitiative und deren Gegenvorschlag (mit Stimmfreigabe zum Stichentscheid) und Nein zum Planungsmehrwert. Zur Zersiedelungsinitiative sagen wir ja, weil jede Sekunde fast ein Quadratmeter Kulturland verloren geht. Wir sind es unsern kommenden Generationen schuldig, dass wir haushälterisch mit dem Boden umgehen. Zu den Spitalvorlagen sagen wir Ja, weil wir in der Fusion der Kantonsspitäler die Möglichkeit sehen, die Qualität im Gesundheitswesen zu steigern und es künftig weiterhin bezahlen zu können. Zur Ausgleichsinitiative und zu deren Gegenvorschlag sagen wir Ja, weil heute nur 15 Gemeinden 80 Prozent der Sozialhilfekosten stemmen. Initiative und Gegenvorschlag wollen eine gerechtere Verteilung dieser Kosten ermöglichen, der Gegenvorschlag geht weniger weit.
Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.
www.refk-mstein.ch Donnerstag, 17. Januar, Gebetswoche 19.00 Griechisch-orthodoxe Kirche, Gladiolenstrasse 2, Münchenstein. Abendgebet Freitag, 18. Januar, Gebetswoche 19.00 Eckstein Birseck, Tramstrasse 58, Münchenstein, Abendgebet Sonntag, 20. Januar, Ökumenischer Einheitssonntag 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus mit Abendmahl, Jubilate- und Cäcilienchor, Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty. Anschliessend Apéro. Gottesdienstgestaltung: Pfarrerin Tabitha Walther, Pastoralassistent Josef Anton Willa und Prediger Volker Heitz. Kollekte: Ökumenischer Mittagstisch Dienstag, 22. Januar, Gebetswoche 19.00 Klosterkirche Dornach (Christkatholische Kirche), Amthausstrasse 7, Dornach. Abendgebet Donnerstag, 24. Januar, Gebetswoche 19.00 Röm.-kath. Kirche. Abendgebet Anlässe: Donnerstag, 17. Januar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 18. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind Treff Dienstag, 22. Januar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 12. Januar 19.30 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 19. bis 25. Januar Pfarrerin Bea Root Bächtold, 079 884 40 53 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 19. Januar 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 20. Januar 9.45 Münchenstein: Gottesdienst entfällt! 10.15 Münchenstein, ref. Kirche: Ökum.
Gottesdienst zur Einheitswoche und inderfeier unter Mitwirkung des Cäcilienchors und des Jubilatechors 11.15 Arlesheim: Ökum. Gottesdienst zur Einheitswoche 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 22. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Kommunionfeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 19.00 Kloster Dornach: Abendgebet Mittwoch, 23. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim Donnerstag, 24. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Hofmatt: Kath. Gottesdienst mit Kommunionfeier 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 25. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst 20.15 Münchenstein, Dorfkirche: IonaGebet Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 20. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
DORNACH
www.dornach.ch info@dornach.ch
Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0008 Bauherr: Basler Leben AG, Postfach, 4002 Basel – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Umnutzung Gewerberäume in Wohnung, 1. Stock – Bauplatz: Nepomukplatz 3 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1315 – Projektverfasser: Basler Leben AG, Geschäftsstelle für Immobilien, Postfach, 4002 Basel Dossier-Nr.: 2019-0009 Bauherr: Busche-Kedves Philipp, Dorneckstrasse 139, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Kedves Judit und Busche-Kedves Philipp, Dorneckstrasse 139, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umbau bestehender Raum in Einliegerwohnung – Bauplatz: Dorneckstr. 139 – Parzelle GB Dornach Nr.: 2336 – Projektverfasser: L1 ARCHITEKTEN AG, Hauptstrasse 32, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2019-0010 Bauherr: Walliser Thomas, Wittinsburgerstrasse 38, 4447 Känerkinden – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Vergrösserung bestehendes Fenster in Gartentür – Bauplatz: Kohliberg 14 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1054 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2019-0011 Bauherr: Özmen Hüseyin, Bernerstrasse 23, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutz – Bauplatz: Bernerstrasse 23 – Parzelle GB Dornach Nr.: 938 – Projektverfasser: Seiberth + Moser GmbH, Mattenhofweg 3, 4144 Arlesheim Dossier-Nr.: 2019-0012 Bauherr: Imwinkelried Beatrice und Beat, Schlossweg 69, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Neubau Orangerie – Bauplatz: Schlossweg 69a – Parzelle GB Dornach Nr.: 1225 – Projektverfasser: Forster Gartenbau AG, Kirchmattweg 20, 4425 Titterten Dossier-Nr.: 2019-0013 Bauherr: Schneider Marc und Anne-Valérie, Im Noll 24,4148 Pfeffingen – Grundeigentümer:
Von Isolation und Neubeginn
Gesuchsteller – Bauobjekt: neue Fenstereinteilung, Ostfassade – Bauplatz: Schlossweg 25 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1024 – Projektverfasser: Baumgartner Architektur GmbH, Neuhofweg 51, 4147 Aesch Dossier-Nr.: 2019-0014 Bauherr: Unique Invest AG, Dorfstrasse 38, 6340 Baar – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Innensanierung Wohn- und Geschäftshaus – Bauplatz: Friedensgasse 2 – Projektverfasser: rebuild ag, Rebmattweg 29, 6402 Merlischachen Publiziert am: 17.01.2019 Einsprachefrist bis: 31.01.2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach Schulen Dornach
Neue Erfahrung: Die ruppige Robyn (links, Claudia Burckhardt) verhilft Sharon (Barbara Grimm) zu ihrem ersten Joint.
Einschulung in die Dornacher Kindergärten Für das Schuljahr 2019/2020 werden Kinder, welche zwischen dem 1.08.2014 und dem 31.07.2015 geboren sind, in die Kindergärten aufgenommen. Die Anmeldung erfolgt schriftlich. Die Anmeldeformulare wurden den Eltern/Erziehungsberechtigten per Post zugestellt. Der Besuch des Kindergartens ist im Kanton Solothurn obligatorisch. Fall Sie kein Formular erhalten haben oder weitere Auskünfte wünschen, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung der Schulen Dornach, Telefon 061 705 50 50 oder schulen@schulen-dornach.ch Die Schulleitung
FOTO: WWW.TOBS.CH
Unter langem Applaus ging am letzten Donnerstag die Premiere von «The Roommate» zu Ende, eine Co-Produktion von Theater Orchester Biel Solothurn (TOBS) und neuestheater.ch.
Amtliche Publikationen
GEMPEN
www.gempen.ch info@gempen.ch
Gemäss Verfügung des Bau- und Justizdepartementes des Kantons Solothurn vom 18.01.2019 wird in der Zeit vom 28. Januar bis 8. Februar 2019 die Gempenstrasse nach Nuglar im Abschnitt «Abtholz» wegen Holzfällerarbeiten für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Vollsperrung wird auch über das Wochenende aufrechterhalten. Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei vorgenommen. Die Umleitung erfolgt via Büren – Seewen – Hochwald.
Vielen Dank für Ihre Kenntnisnahme und Ihr Verständnis. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
Nächste Papiersammlung Samstag, 26. Januar / Montag, 28. Januar 2019 Sammelstelle Feuerwehrmagazin Das Altpapier kann am Samstag von 9.00 bis 11.30 Uhr und am Montagnachmittag bis 15.30 gebracht werden. Abholung durch die Schüler von Gempen Papier ab Montagmittag an der Strasse deponieren. Bitte gut tragbare, nicht zu schwere Bündel binden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe !
MUSIKVEREIN CONCORDIA
Eine französische Soirée Am Samstag, 26. Januar und am Sonntag, 27. Januar lädt der Musikverein Concordia Dornach zum Konzert und Theater in die Turnhalle Bruggweg ein. Das diesjährige Konzert steht unter dem Motto «À bientôt». Wir werden die Besucher mit bekannten Melodien aus Frankreich unterhalten. Unter der musikalischen Leitung von Roberto Cereghetti tauchen wir in die Filmmusik «Rabbi Jacob» und «Les Gendarmes de St. Tropez» ein und lassen Louis de Funés wieder aufleben. Ebenfalls dürfen die Melodien von Edith Piaf und Charles Aznavour an unserem Konzert nicht fehlen. Eröffnet wird das Konzert durch die Junior Band Dornach unter der Leitung von Jasmine Weber-Studer. Nach dem musikalischen Teil unterhält Sie unsere Theatergruppe unter der Regie von Carmen Hurni mit dem heiteren Schwank «s Lotti isch e Flotti». Die Türen öffnen am Samstag um 18.30 Uhr und am Sonntag um 13.30 Uhr. Weitere
Informationen: www.mvdornach.ch. Salomé Derrer, Präsidentin
ne Betrügereien ein und übernimmt mehr und mehr sogar die Initiative. Dies verändert das Leben von beiden.
verschiedene Themen auf, die auch in Europa aktuell sind. Es sind dies Einsamkeit und Isolation in einer Gesellschaft, die immer weniger Zusammenhalt und Solidarität kennt. Es geht aber auch um die stetige Wandlung unserer Identität und die Potenziale, die in älteren Menschen noch stecken. Jen Silverman schreibt selbst: «Ich möchte, dass das Publikum über das Potenzial von Verwandlung nachdenkt, das in ihnen selbst liegt. Das ist in jeder Hinsicht ein Stück über Frauen, die sich verändern.» Und Sharon sagt einmal: «Ich denke, jede möchte von vorne anfangen.» «The Roommate» ist aber auch ein Stück über das «Empty-Nest-Syndrom»: Was passiert, wenn die Kinder ausgeflogen sind? Nicht zuletzt greift das Stück das Thema der Alterskriminalität auf, die gerade bei zunehmender Altersarmut immer brisanter wird. «The Roommate» sei allen, die gescheite Dialoge und hohe Darstellungskunst lieben, empfohlen.
ie seit kurzem geschiedene, zurückgezogen lebende Sharon hat in Robyn, einer Frau in ihrem Alter, eine Mitbewohnerin (roommate) gefunden, um Geld einzusparen. Robyn ist eine lebenskluge, etwas ruppige und vegane Lesbe, was Sharon am Anfang etwas aus der Fassung bringt. Als Sharon in einer der Papiertüten Robyns einen beunruhigenden Fund macht, erhält das Stück eine neue Dynamik. Robyn hat eine Vergangenheit als Trickbetrügerin, was Sharon neugierig macht. Bald lässt sie sich selbst auf klei-
Starke schauspielerische Leistung Es ist die deutschsprachige Erstaufführung der Tragikkomödie der US-Autorin Jen Silverman, inszeniert von Anna-Sophie Mahler. Sowohl Barbara Grimm (Sharon) als auch Claudia Burckhardt (Robyn) überzeugen mit klarer Diktion, gutem Timing, starker Bühnenpräsenz und glaubhafter Körpersprache. Gleichsam als unsichtbare und unhörbare weitere Personen spielen auch der Sohn von Sharon und die Tochter von Robyn am Telefon eine wichtige Rolle. Das karge, düstere Bühnenbild mit einem riesigen Pendel von Sophie Krayer wird durch die oft schlagartig wechselnden Lichteffekte von Claude Rast und das raffinierte Sounddesign von Marcel Babazadeh zum Leben erweckt. Die anderthalbstündige Spielzeit deckt sich nicht mit der längeren Handlungszeit, welche die Verwandlung und die fast spiegelhafte Annäherung der beiden Frauen erst ermöglicht. The Roommate», das 2015 in Louisville (USA) uraufgeführt wurde, nimmt
WAHLEN 2019
RAIFFEISENBANK
Christian Imark will in den Ständerat
Turbulentes 2018 endet erfolgreich
Thomas Brunnschweiler
Strassensperrung Gempen bis Nuglar wegen Sicherheitsholzerei
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WoB. Für die Mitgliederversammlung der SVP Kanton Solothurn vom 17. Januar schlägt die SVP Schwarzbubenland Kantonalpräsident Christian Imark als National- und Ständeratskandidat vor. Die SVP Schwarzbubenland sieht in dem 36-jährigen Schwarzbuben und selbstständigen Unternehmer den geeigneten Kandidaten für den Ständerat bei den eidgenössischen Wahlen 2019. Dem ländlich geprägten Kanton Solothurn fehle eine Stimme im Ständerat, wie sie Nationalrat Christian Imark verkörpere. Imark wurde als jüngster Solothurner Kantonsrat aller Zeiten bekannt, hatte auch das Kantonsratspräsidium inne gehabt und ist gegenwärtiger Präsident der SVP Kanton Solothurn. Die SVP Schwarzbubenland ist überzeugt, dass sie mit Imark einen Kandidaten ins Rennen schickt, der sich nicht zu schade sei, auch unbequeme Themen anzufassen, wie es in einer Mitteilung heisst. In verschiedenen Funktionen, etwa als Präsident der ASTAG Sektion Solothurn, habe Christian Imark bewiesen, dass er führungsstark und dennoch teamfähig sei und auch eine überparteilich geprägte Rolle zur Zufriedenheit der breiten Öffentlichkeit ausführen könne. Imark will die Interessen der arbeitenden Solothurner Bevölkerung und des Kleinunternehmertums in Bern vertreten und ihnen Gehör verschaffen, heisst es in der Mitteilung weiter.
Das 2018 war das herausforderndste Jahr seit 20 Jahren für die Raiffeisenbank Dornach. Einerseits hatten wir eigene Projekte, wie den Einzug in den Neubau und den Umbau in Oberdornach. Andererseits waren wir regelmässig wegen Raiffeisen Schweiz in den Schlagzeilen und Nachrichten zum Brexit und internationalen Handelsstreitigkeiten schürten die Unsicherheit. Dass wir diese schwierige Phase gut überstanden, ist der Verdienst unserer Mitarbeiter, die sich stark für uns einsetzten. Deshalb danken wir vorab unserer Belegschaft, aber auch unseren Kunden. Hier einige Zahlen: Die Bilanzsumme nahm um 20,5 Mio. Franken auf 766,9 Mio. zu. Die Ausleihungen stiegen um 24,3 Mio. auf 616,3 Mio. Franken und die Kundengelder um 14,7 Mio. auf 510.6 Mio. Franken. Die Sachanlagen erhöhten sich durch letzte Neubaurechnungen auf total 10,5 Mio. Franken (+1.15 Mio). Der Zinserfolg blieb trotz tieferer Marge dank Hypothekarwachstum mit 7,52 Mio. Franken konstant. Der Sachaufwand stieg auf 2,57 Mio. Franken. Dies waren erhöhte Belastungen von Raiffeisen Schweiz, grössere Auslagen für Anlässe, Umbauten in Oberdornach oder Ersatz von Infrastruktur. Im 2019 sinkt der Sachaufwand wieder. Der Personalaufwand stieg vor allem wegen Zusatzpensen auf 3,1 Mio. Franken (2.97 Mio.) an. Der Bruttogewinn von 3,65 Mio. Franken
neuestheater.ch: «The Roommate», Spieldaten: Do, 17. 1., Sa, 19. 1., Do 24. 1., Fr. 25. 1. und Sa 26. 1., jeweils um 19.30 Uhr.
(4,4 Mio) ist ein gutes Resultat. Wir übertreffen mit unseren Kennzahlen die Finma-Anforderungen. Im 2019 werden die Kosten der neuen Informatik belastet. Ab Februar vermieten wir in Oberdornach die Wohnung an die Raiffeisen Immo AG, eine Tochter unserer Gruppe. Das eingemietete RaiffeisenCasa-Team besteht aus Spezialisten in der Immobilienberatungund –vermarktung. Weitere Informationen folgen an der kommenden Generalversammlung vom 23. März. Jürg Hürlimann
Die Generalversammlung findet statt am: Samstag, 23. März 2019 Wir machen den Weg frei!
Jürg Hürlimann
Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank Dornach Amthausstrasse 12 4143 Dornach Tel. 061 706 86 86 www.raiffeisen.ch/dornach
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TODESFÄLLE Aesch Elsbeth Giger-Hubli, geb. 9. April 1939, gest. 12. Januar 2019, von Aesch BL (Brüelrainweg 31, 4147 Aesch). Abdankungsfeier: Freitag, 1. Februar 2019, 14.00 Uhr, kath. Kirche, Aesch. Arlesheim Ursula Marie Horn, geb. 19. April 1921, gest. 14. Januar 2019, von Arlesheim BL (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 18. Januar 2019, 14.00 Uhr, Obesunne in Arlesheim. Jürg Jehli, geb. 8. Dezember 1945, gest. 2. Januar 2019, von Safiental GR (Birseckstrasse 52, 4144 Arlesheim). Urnenbeisetzung: Dienstag, 22. Januar 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Bromhübel Arlesheim im Familien- und Freundeskreis. Etienne Rossier, geb. 28. Dezember 1927, gest. 7. Januar 2019, von Avry FR (Wolfmattweg 2, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 18. Januar 2019, 14.00 Uhr, Dom in Arlesheim. Dieter Albin Zecha, geb. 5. Dezember 1943, gest. 13. Januar 2019, von Deutschland (General-Guisan-Strasse 41, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im
engsten Kreis. Dornach Ida Grubenmann, geb. 9. Mai 1933, gest. 12. Januar 2019, von Novazzano TI (Wollmattweg 10). Die Trauerfeier und die Urnenbeisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Elisabeth Lucia Hulliger-Wehinger, geb. 1. Dezember 1928, gest. 9. Januar 2019, von Basel (wohnhaft gewesen Obesunne Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 18. Januar 2019, 14.30 Uhr, Klosterkirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Erika Elsa Rudolf-Hueber, geb. 18. Mai 1944, gest. 12. Januar 2019, von Rietheim AG (Rainweg 17). Trauerfeier: Dienstag, 22. Januar 2019, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Augusta Schmid-Witzig, geb. 13. Oktober 1920, gest. 9. Januar 2019, von Davos GR (Wollmattweg 10). Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Sahin Beyhan, geb. 16. Juli 1973, gest.
14. Januar 2019, von Basel (wohnhaft gewesen in 4142 Münchenstein BL, Baselstrasse 71). Die Beisetzung findet am Donnerstag, 17. Januar 2019, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Münchenstein statt. Reinach Josy Cotting-Bernet, geb. 26. Mai 1931, gest. 3. Januar 2019, von Tentlingen FR, St. Ursen FR (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Steinrebenstrasse 16). Wurde bestattet. Salvatore Galvagno-Martino, geb. 9. Mai 1973, gest. 8. Januar 2019, von Italien (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Ingelsteinweg 2). Wurde bestattet. Anna Kury-Zawischka, geb. 2. Juni 1932, gest. 10. Januar 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Aumattstrasse 79). Trauerfeier: Donnerstag, 17. Januar 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Ernst Stoerr-Meyer, geb. 12. August 1924, gest. 9. Januar 2019, von Basel (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Eggfluhstrasse 40). Trauerfeier: Freitag, 25. Januar 2019, 14.00 Uhr, Kapelle Wolfgottesacker, Basel. Ernst Zehntner, geb. 25. August 1940, gest. 8. Januar 2019, von Aesch BL, Titterten BL (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Lochackerstrasse 83). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 18. Januar 2019, 10.00 Uhr, Friedhof Bromhübel, Arlesheim. Louis Zenklusen-Breton, geb. 28. April 1932, gest. 11. Januar 2019, von BrigGlis VS (wohnhaft gewesen in Reinach BL, Gruthweg 1). Trauerfeier: Dienstag, 22. Januar 2019, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Wo Zweifel herrscht, lass Glaub’ erstehen, lass Finsternis im Licht zergehen; dass, wie man es auch dreh und wende, die Traurigkeit in Freude ende. (Franz von Assisi)
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mutter, Grossmutter, Schwiegermutter, Schwägerin und Gotte
Luzia Elisabeth Hulliger-Wehinger 1. Dezember 1928 – 9. Januar 2019
Nach einem reich erfüllten Leben ist sie kurz nach ihrem 90. Geburtstag friedlich eingeschlafen. Wir vermissen sie sehr und tragen in unseren Herzen die Erinnerung an ihre Liebenswürdigkeit, Fürsorge und ihre Liebe zu Natur und Garten. Wir sind traurig, aber zutiefst dankbar für alles, was sie uns gegeben hat. Christian und Yalixtzin Hulliger mit Leander Stefan Hulliger Barbara Hulliger und John Garrett mit Matthew und Samuel Urs Hulliger und Verena Saxer und Kinder Renate Arnet und Kinder Manuel, Hedi und Sara Hulliger, Kanada Rosmarie Keller und Familie Die Abdankung findet am Freitag, dem 18. Januar 2019, um 14.30 Uhr in der Klosterkirche Dornach statt. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Vogelwarte Sempach, Postkonto 60-2316-1, oder Terre des Hommes, Postkonto 01-10070-9. Traueradresse: Hulliger, Luzernerstrasse 21, 4143 Dornach
«Ich bin als ein Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.» Johannes 12, 46
DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen
HOCHWALD
www.hochwald.ch sekretariat@hochwald.ch
Baupublikationen Bauherrschaft: Roland Angehrn, Seewenweg 51, 4146 Hochwald – Bauobjekt: Zaun entlang Grenze zu GB 3568 sowie Errichtung Gartenhaus (Nutzung Hühnerstall) mit mobilem Zaun – Bauplatz: Seewenweg 51, GB
3569 – Projektverfasser: dito Bauherrschaft Planauflage: Gemeindesekretariat Hochwald, sowie jeder 1. und 3. Montag im Monat von 19 bis 20 Uhr bei der Baukommission Einsprachefrist bis: 31. Januar 2019 Baukommission Hochwald
JUGENDMUSIKSCHULE
Ausgewählte Talente geben Konzert Im Rahmen des 60-Jahr-Jubiläums der JMS laden diesen Sonntag 22 begabte Schülerinnen und Schüler zum «Konzert Talente» in den Schreinereisaal des Goetheanums ein. Beginn ist um 16 Uhr. Die jungen Musikerinnen und Musiker, welche letzten November in zwei Auswahlkonzerten nominiert wurden, stehen altersbedingt an unterschiedlichen Orten ihrer musikalischen Entwicklung, doch alle haben eines gemeinsam: die Freude an ihrem Instrument und der intensiven Beschäftigung damit in ihrer Freizeit. Geniessen Sie mit uns den kammermusikalischen Nachmittag
und erfreuen Sie sich an der Musik, welche auf hohen Niveau dargeboten wird. Im Anschluss laden wir zu einem kleinen Apéro ein. Es musizieren Sophia Barakos, Immanuel Brunner, Noam Burger, Annika Bürklin, Flurina Bürklin, Elinor Dvir, Leonie Gebhardt, Annia Häusler, Selina Häusler, Jael Kaiser, Madlaina Kaiser, Anouk Kaufmann, Laurens Kühn, Amelie Meltzer, Yahra Thea Merz, Lija Sophia Merz, Alina Mundorff, Noë Schmidlin, Marita Seitz, Iris Seitz, Valentin Wolf, Tana Wüthrich. Simon Reich, Leiter der JMS
VEREINSNACHRICHTEN Dornach Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49.
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, Tel. 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17 bis 18 Uhr (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: Fr. 5.–/Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.
EIDG. ABSTIMMUNG
Velo-Vandalismus
Radikal und schädlich
Wiederum wurden in der vergangenen Freitagnacht zwei Fahrräder am Gwändweg Richtung Geleise geworfen und beim Veloständer an der Bahnhofstrasse Fahrräder umgekippt, respektive Räder demontiert. An diesem Fahrradständer, sowie an jenem in der Austrasse Arlesheim sind etliche Festmach-Ösen so beschädigt, dass Fahrräder dort nicht mehr parkiert werden können. Interessanterweise werden Vandalen Akte oft an einem Freitag oder am Abend vor einem Feiertag der Gemeinde oder des Bundes ausgeführt. Die Gemeinde repariert die Schäden zum Beispiel an Zäunen gegen die SBB und reicht gelegentlich auch Klagen gegen Unbekannt ein. In Dornach werden rund 300 Hunde gehalten. Es wäre doch eine Möglichkeit, dass Hundebesitzer vermehrt ihren abendlichen Spaziergang auch Richtung Gwändweg durchführen und auffällige Personen der Polizei melden. Ludwig Binkert, FDP Dornach
Die eidgenössische Initiative «Zersiedlung stoppen – für eine nachhaltige Siedlungsentwicklung» der jungen Grünen ist erneut eine radikale Zwängerei. Erneut müssen wir am 10. Februar über eine Initiative abstimmen, die unsere Entwicklung nicht nur bremsen, sondern stoppen würde. Gemeinden und Wirtschaft könnten sich nicht mehr entfalten und auch positive räumliche Entwicklungen wären ausgeschlossen. Im Jahre 2013 hat das Schweizer Stimmvolk das revidierte Raumplanungsgesetz (RPG) angenommen. Mittlerweile ist schon die zweite Etappe der RPG-Revision aufgegleist. Damit wurden Bauzonen massiv eingeschränkt. Einzonungen sind heute faktisch ausgeschlossen. Die Initiative ist zentralistisch und auf Jahrzehnte hinaus starr. Sie ignoriert die Bedürfnisse vor Ort und verunmöglicht jede Entwicklung ungeachtet der heute schon strengen Regeln. Die Initiative bestraft Gemeinden welche zurückhal-
tend eingezont haben und ist kontraproduktiv. Neue Bauten werden aus den Zentren in ländliche Gebiete verdrängt, wo es heute noch Bauzonen gibt. Aus diesem Grund wird sie nicht einmal von der Stiftung Landschaftschutz Schweiz unterstützt. Die Initiative verbietet sogar Zweckbauten wie Stallungen oder Gewächshäuser in Landwirtschaftszonen und verteuert damit die einheimische Lebensmittelproduktion. Durch die Initiative wird Bauland noch knapper, was sich folglich mit einem weiteren Anstieg der Landpreise manifestieren wird. Das Wohnen und Bauen für Eigentümer und Mieter wird weiter verteuert. Diese weit über das Ziel schiessende Initiative ist klar abzulehnen. Gehen Sie am 10. Februar an die Urnen und helfen Sie mit Ihrem Nein mit, dass sich unser Land auch weiterhin entwickeln kann. Mark Winkler, Präsident HEV Kanton Solothurn, Kantonsrat
Katholische Gottesdienste in Dornach
Katholische Gottesdienste in Gempen
Samstag, 19. Januar 15.30 Gottesdienst mit Kommunion im Spital Dornach
Keine Gottesdienste
der Christen im Timotheus-Zentrum. Pfarrer Haiko Behrens und Diakon Wolfgang Müller. Anschliessend Apéro
Sonntag, 20. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Timotheus-Zentrum der reformierten Kirchgemeinde, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster
Sonntag, 20. Januar Fabian & Sebastian 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie
GOTTESDIENSTE
Mittwoch, 23. Januar 15.30 Chrabbeltreff im Pfarreisaal Donnerstag, 24. Januar 19.30 Elternabend Erstkommunion im Pfarreisaal Freitag, 25. Januar 19.00 Racletteabend im Pfarreisaal
Sonntag, 20. Januar 10.30 Ökum. Gottesdienst, Einheit der
verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzerei) «Abtholz» Nuglar-St. Pantaleon entlang der Kantonsstrasse Gempen–Nuglar-St. Pantaleon ist folgende Verkehrsmassnahme nötig: – Die Gempenstrasse wird für sämtlichen Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt via Büren–Seewen–Hochwald. Die Vollsperrung wird auch über das Wochenende aufrechterhalten. Vollsperrung 28. Januar bis 8. Februar 2019
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Kreisbauamt III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 18. Januar 2019
25. Januar 2019 26. Januar 2019 27. Januar 2019 30. Januar 2019 1. Februar 2019 2. Februar 2019
20.00 Uhr 20.00 Uhr 15.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr 20.00 Uhr
Reservationen und Infos unter: www.theaterhochwald.ch oder telefonisch DI/MI/FR 18.30 bis 20.00 Uhr bei Corinne Mendelin, 078 865 30 94 Vorstellungen im MZG «Hobelträff» Kirchweg 1, 4146 Hochwald
Nächste Sonntagschule: Samstag, 26. Januar 9.30 bis 12.00 Im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 20. Januar 9.00 Wortgottesfeier
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978
Freitag, Samstag, Sonntag, Mittwoch, Freitag, Samstag,
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 18. Januar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach. Pfarrer Haiko Behrens. Musikalische Begleitung durch Natalia Waldenmayer
Verkehrsbeschränkung in Nuglar-St. Pantaleon Gempenstrasse, Gebiet «Abtholz»
Komödie von Charles Lewinsky
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI. – www.tvdornach.ch
Dauer:
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LESERBRIEF
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN
«Drei Männer im Schnee»
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Peter Heiniger
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AGENDA
Donnerstag, 17. Januar 2019 Nr. 03
Trachtenverein Aesch. Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr. Arlesheim l Heimat- und Theaterobe mit dem Jodlerclub Arlesheim. Turnhalle Domplatz. 19.30 Uhr. Dornach l The Roommate. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Die Bremer Stadtmusikanten. Märchen der Gebrüder Grimm. Tischpuppenspiel mit Stehfiguren/Kleine Märchenbühne Felicia. Für Kinder ab 4 Jahren. Goetheanum. 15 Uhr. l Archivkonzert. Musik zu den Mysteriendramen Rudolf Steiners von 1910 bis heute. Goetheanum. 20 Uhr. Münchenstein l The Nixfits, Nitrones and Jukebox Chaos. Punk. Rockfact Music Club. Tramstrasse 66. 20 Uhr.
Aesch l Heimat- und Theaterobe mit dem Trachtenverein Aesch. Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 14 Uhr. Arlesheim l Heimat- und Theaterobe mit dem Jodlerclub Arlesheim. Turnhalle Domplatz. 14 Uhr.
Donnerstag, 17. Januar Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l The Roommate. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Freitag, 18. Januar Aesch l Heimat- und Theaterobe mit dem Trachtenverein Aesch. Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 20 Uhr. Dornach l Orpheus und Eurydike. Eurythmieprogramm von 80 Jugendlichen aus 6
Herzlichen Glückwunsch
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 10. Januar 2019 Gertrud Müller-Soltermann Mattweg 38 4144 Arlesheim
ZVG
Schweizer Steiner-Schulen. Goetheanum, Grosser Saal. 19.30 Uhr. Münchenstein l «Das Leben endet nicht mit dem Tod» Mediale Demonstration mit Simone Rüegsegger. Bücher- und Musikbörse mit BuchCafé, Emil-Frey-Str. 159. 20 Uhr. l Museumsnacht. Mühlemuseum, Meriangärten, Vorder Brüglingen 5. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9, Dreispitz. Schule für Gestaltung – Transitlager, Freilager-Platz 6, Dreispitz. 18 bis 2 Uhr.
Samstag, 19. Januar Aesch l Heimat- und Theaterobe mit dem
Dornach l Jugendmusikschule Dornach: Talente Zum 60-Jahr-Jubiläum. Besonders begabte Schülerinnen und Schüler lassen eine breite Palette an Instrumenten und Werken erklingen. Goetheanum, Schreinereisaal. 16 Uhr. l The Stone Alphabet. Musik mit und um Steine. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 17 Uhr. Reinach l Der Predigerhof und seine Geschichte. Öffentliche Führung. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. 15 Uhr.
Montag, 21. Januar Dornach l «Das grosse Sterben. Die Spanische Grippe 1918/19 und die politischen Folgen.» Vortrag von Prof. Dr. Patrick Kury. Kloster Dornach, Bibliothek. 19.30 Uhr. Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarrei-
Dienstag, 22. Januar Dornach l Spielraum Dienstagabend. Lesung: Kurzgeschichten. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l Sodeli. Ein kleiner Akt. Von Händl Klaus. Premiere. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Münchenstein l «Tanzspass! für jedermann/jedefrau». Mit Live-Musik von Los Domingos. Restaurant Hofmatt. 14 bis 17 Uhr.
Mittwoch, 23. Januar Dornach l Sfaira und Literatur im Foyer. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.
Sonntag, 20. Januar
Fotokunst im Businessparc: Ausschnitt aus einem Werk von Oliver Dreier.
heim, Loogstrasse 22.14.30 Uhr.
Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Im Saal Pfarreiheim St. Nikolaus. Gartenstrasse 16. 14 bis 17 Uhr. l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Ab 4 Jahren. 15 Uhr.
Dornach l Tänze aus aller Welt. Schnuppern jederzeit möglich. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l «The Roommate». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Reinach l Abschalt.bar. Mit Syléna Vincent. Paradiso, Bruderholzstrasse 39. 18.30 Uhr.
Ausstellungen Arlesheim l Bilder und Betonobjekte von Esther Tschudin. SichtArt Optik. Hauptstrasse 34. Di–Fr 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Sa, 9–16 Uhr. Bis 24. Februar. l «Buntes Allerlei». Aquarelle von Cécile Huber. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Täglich 8–20 Uhr, So, 9–20 Uhr. Vernissage: Sa, 19. Januar, 16 Uhr im Therapiehaus. Bis 3. März. Dornach l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Sa, 17–18.30 Uhr, So, 14–16 Uhr.
CD des Monats Januar Leidenschaftliches Schumann-Porträt
Fr. 21.50 statt Fr. 26.90
1. ALEX CAPUS: Königskinder Roman C. Hanser Verlag 2. JEFF KINNEY: Gregs Tagebuch 13 – Eiskalt erwischt! Kinderbuch Baumhaus Verlag 3. HELEN LIEBENDÖRFER: Leo und Lila in Basel Bilderbuch, Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte 4. PETER STAMM: Die sanfte Gleichgültigkeit der Welt Roman, Fischer Verlag
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 21. Januar 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Sol Gabetta: Schumann
EISREGEN
Reinach l «Carpe lucem» – Das Licht auf besondere Weise einfangen. Fotografien der Mitglieder des foto teams Novartis. Mo–Fr, 8–12/13.30–17.30 Uhr. BusinessParc-Foyer, Christoph Merian-Ring 11. Bis 14. Februar. l «World of Waste». Kunstausstellung der FMS-Klasse F3c. Galerie Werkstatt, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Mo, Di, Do, 18–20 Uhr. Sa, 19. Januar, 14–16 Uhr. Bis 19. Januar. l Der Predigerhof und seine Geschichte. Heimatmuseum, Kirchgasse 9. Di, 19–21 Uhr, Sa und So, 14–17 Uhr. Vernissage: Freitag, 18. Januar, 18.30 Uhr. Bis 10. Februar.
Donnerstag, 24. Januar
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim.
Lösung 2/2019:
Münchenstein l Geschichten aus Draht – Werke von Patricia Brunner, Saajid Zandolini. Hirslanden Klinik Birshof. Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis 31. März.
Die gefragte argentinische Cellistin Sol Gabetta hat Schumanns hochromantisches und melodiöses Cellokonzert mit dem Kammerorchester Basel unter Giovanni Antonini eingespielt. Sol Gabettas Schumann-Album wird von drei intimen Kammermusikwerken komplettiert, welche sie mit dem französischen Pianisten Bertrand Chamayou in Paris aufgenommen hat. Entstanden ist eine feinfühlige und harmonische Aufnahme. Sony, 2018
5. FRANZ HOHLER: Am liebsten ass der Hamster Hugo Spaghetti mit Tomatensugo. Tiergedichte Kinderverse, C. Hanser Verlag 6. ANTOINE DE SAINT-EXUPÉRY: Dr gläi Brinz. Baaseldütschi Ussgoob Klassiker im Dialekt, Lenos Verlag 7. MARTIN SUTER: Allmen und die Erotik Kriminalroman, Diogenes Verlag 8. DAVID FOSTER WALLACE: Der Spass an der Sache Essays, Kiepenheuer & Witsch 9. ANNE GOLD: Der Gesang des Todes Kriminalroman, Diogenes Verlag 10. WOLF HAAS: Junger Mann Roman, Hoffmann & Campe
1. RAHEL SCHÜTZE: Basel Wimmelbuch Wimmelbuch, F. Reinhardt Verlag 2. MICHELLE OBAMA: Becoming Memoiren, Goldmann Verlag 3. HELEN LIEBENDÖRFER: Die Sprache der Engel Von Schutzengeln, Erzengeln und Engelsmusik Religion, F. Reinhardt Verlag 4. TANJA GRANDITS: Tanjas Kochbuch – Vom Glück der einfachen Küche Kochbuch, AT Verlag 5. YOTAM OTTOLENGHI: Simple. Das Kochbuch Kochen, Dorling Kindersley Verlag 6. Prozentbuch Basel 2018/2019 Gutscheinbuch, pro100 network schweiz 7. KURSBUCH SCHWEIZ 2019 Fahrplan, VCS Verkehrs-Club der Schweiz Bern 8. STEPHEN HAWKING: Kurze Antworten auf grosse Fragen Naturwissenschaft Klett-Cotta Literatur Verlag 9. Essen gehn! Basel 2018/2019 Gutscheinbuch, René Grüninger PR Zürich 10. YUVAL NOAH HARARI: 21 Lektionen für das 21. Jahrhundert Zeitfragen, C. H. Beck