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Donnerstag, 9. Januar 2020

111. Jahrgang – Nr. 02

P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Kanton soll Handlungsstopp verfügen Die neu gegründete Interessensgemeinschaft, die Bedenken gegen zwei Überbauungsprojekte beim Goetheanum anmeldete, versucht derzeit, eine vorzeitige Rodung des Areals Schwinbach Süd zu verhindern. Sie beruft sich auf Verfahrensfehler. Die Stiftung Helvetia Nostra fordert für das Bauvorhaben von Implenia einen Handlungsstopp. Bea Asper

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ürde das Areal zum jetzigen Zeitpunkt gerodet werden, hätte sich das Unrecht durchgesetzt», resümieren Ueli Steiger und Nicole Huber. Sie gehören dem Vorstand der neu gegründeten Interessensgemeinschaft an, die sich gegen zwei geplante Überbauungsprojekte beim Goetheanum einsetzen (das «Wochenblatt» berichtete am 12. Dezember 2019). Die Gruppierung hatte sich den Namen gegeben: «Initiative zum Schutz des Kulturgutes am Goetheanum» und nennt sich nun: «Initiative Natur- und Kulturraum Dornach-Arlesheim». «Der Grund ist, dass es Missverständnisse gab. Wir agieren unabhängig vom Goetheanum. Es geht uns um den Schutz der Landschaft mit ihrer für die Biodiversität wertvollen Natur und um den Denkmalschutz», erklärt Huber. Ihrer Meinung nach gibt es im Planungsverfahren des Bauprojektes Schwinbach Süd Ungereimtheiten bei Naturschutz-

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Geschützte Arten bedroht? Auf der rot markierten Fläche, in unmittelbarer Nähe zum Goetheanum, soll die Überbauung entstehen – gemäss Naturschützern ist das Gebiet Lebensraum seltener Tier- und Pflanzenarten. VISUALISIERUNG: WOB fragen und diese sauber aufzuarbeiten, könnte von der Eigentümerin Implenia zunichtegemacht werden mit einer vorzeitigen Rodung des 12500 Quadratermeter grossen Areals. Implenia hatte das Baugesuchsverfahren für Frühjahr angekündigt, Anwohner erfuhren, dass nächste Woche die Bauprofile aufgestellt werden sollen. Bei Implenia nachgefragt, ist von der Kommunikationsabteilung lediglich zu erfahren, dass im Januar keine «grösseren Veränderungen» auf dem Areal geplant seien. Implenia hat das Land respektive die Nutzungsrechte von der Klinik Arlesheim und von der Allgemeinen Anthroposophischen Gesellschaft erworben und will das Areal überbauen mit 59 Wohneinheiten. Nachtigall und Ringelnatter gefährdet Steiger und Huber waren in ihren Nachforschungen darauf gestossen, dass so-

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wohl die Gemeinde Arlesheim als auch der Kanton Basel-Landschaft den Quartierplan Schwinbach Süd genehmigt haben ohne ausreichende Berücksichtigung des Naturschutzes. Im Planungsbericht zum Quartierplan Schwinbach Süd werde zwar auf den Artikel elf des kantonalen Natur- und Landschaftsschutzgesetzes verwiesen, aus dem hervorgeht, dass bei Zonenplanänderungen ein Naturinventar zwingend sei mit der Abklärung, welche Pflanzen und Tiere vorkommen, sagt Huber. Dies hat Auswirkungen auf die Bebaubarkeit, Schutz- und Ersatzmassnahmen. «Ein solches Naturinventar fehlt für den grössten Teil des Areals Schwinbach Süd», gibt Huber zu bedenken, gleichzeitig heisst es im Planungsbericht: «Es befinden sich aktuell keine geschützten Naturobjekte auf dem betroffenen Areal.» Huber und Steiger liessen denn nicht locker. Auf Nachfrage bei Fachleu-

ten, insbesondere bei den lokalen Naturschutzvereinen, wurde ihnen bestätigt, dass auf dem Areal Schwinbach Süd Seltenheiten anzutreffen sind, «zum Beispiel eine brütende Nachtigall sowie brütende Ringelnatter, Feuersalamander und weitere Tierarten, die auf der roten Liste sind». Auf dem Areal befinden sich ein ehemaliger Heilpflanzengarten und über 70 einheimische, hochstämmige Bäume. Ausserdem liegen in nächster Umgebung Naturschutzgebiete. Gesamtheitlich betrachtet bilde das Areal einen wichtigen Bestandteil eines Grünkorridors, der durch seine Vernetzungsfunktion einen wesentlichen Einfluss habe auf die Entwicklung der Biodiversität in der Region. Diese Einschätzung teilten der WWF Region Basel, die Fondation Franz Weber und ihr Tochterverein Helvetia Nostra, welcher dieser Tage rechtFortsetzung auf Seite 2

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Kanton soll Handlungsstopp verfügen Fortsetzung von Seite 1 liche Schritte eingeleitet hat – mit dem Antrag an den Regierungsrat, eine superprovisorische Verfügung auszusprechen für einen Handlungsstopp auf dem Areal Schwinbach Süd, bis das Naturinventar vorliege. Gemeinde weist Vorwürfe zurück Das «Wochenblatt» wollte vom Baudepartement des Kantons und von der Gemeinde Arlesheim wissen, ob tatsächlich das Naturinventar für das besagte Areal fehle – und wie eine vorzeitige Rodung des Areals verhindert werden könnte. Aufgrund des laufenden Verfahrens könne man sich nicht äussern, hielt Katja Jutzi, Generalsekretärin des Baselbieter Baudepartements, fest. Markus Eigenmann, Gemeindepräsident von Arlesheim, wies die Vorwürfe klar zurück: «Das Thema Natur und Landschaft wurde im Rahmen der Quartierplanung behandelt. Es wurde geprüft, ob sich innerhalb des Quartierplanareals geschützte Naturobjekte befinden. Dies ist nicht der Fall.» Im Süden des Areals sei im Rahmen der Quartierplanung eine Grünzone ausgeschieden worden, welche den ökologisch wertvollen Bereich entlang des Schwinbachs ergänze. «Die Quartierplanung Schwinbach wurde im Januar 2019 durch den Regierungsrat genehmigt und ist damit rechtskräftig. Die Gemeinde Arlesheim ist sich keines Verfahrensfehlers im Rahmen der Quartierplanung bewusst. Innerhalb der im Quartierplan definierten Grünzone ist gemäss Quartierplanreglement der Baum- und Gebüschbestand zu belassen und zu pflegen. Das Entfernen von Bäumen und Sträuchern ist nur im Einverständnis mit dem Gemeinderat möglich. Bis anhin sind keine entspre-

IMPRESSUM

NATURFREUNDE BASELBIET Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, Tel. 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Alter Silvester PR. In einigen Gemeinden des Kantons Appenzell AR wird zweimal Silvester gefeiert, am 31. Dezember und am 13. Januar. Wir lernen diesen Brauch kennen, indem wir auf einem Rundgang in Waldstatt da und dort auf eine Gruppe stossen und ihrem Gesang lauschen. Treffpunkt: 9.20 Uhr Bahnhofhalle Basel SBB. Kosten: Gruppenbillett Halbtax ca. 45 Franken. Leitung: Ursula Topkaya, Tel. 061 703 16 85, hutopkaya@bluewin.ch. Handy am Wandertag: 077 404 17 64. Anmeldung: bis Donnerstag, 9. Januar 2020.

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Das Gipfeltreffen hat den Geschmack der Menschen getroffen

Auf Kurs: Für Gipfeltreffen-Gründer Barbara Preusler und Aernschd Born hat sich die Veranstaltungsreihe als grosser Erfolg erwiesen. FOTO: TOBIAS GFELLER

Das Talkformat Gipfeltreffen im neuestheater.ch stiess im ersten Jahr auf grosses Interesse. Der Austausch auf Augenhöhe wird bereits übernächsten Sonntag weitergehen. Tobias Gfeller

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as Foyer des neuestheater.ch war bei den ersten beiden Gipfeltreffen so voll, dass die Reinacher Organisatoren Barbara Preusler und Aernschd Born beim dritten Mal in den grossen Saal ausweichen mussten. Das Interesse am Talkformat mit Kaffee und Gipfeli am Sonntagmorgen war von Beginn weg gross. Es sei der persönliche Austausch und ein Stück Neugier, die die Leute vom neuen Format in Dornach überzeugt haben, glaubt Preusler, die im Hintergrund die Fäden zieht, während Born die Gipfeltreffen moderiert. Dieses Persönliche komme einerseits in den Gesprächen, in denen sich die Gäste ungewohnt offen zeigen, zum Tragen, andererseits im Umgang mit den Besucherinnen und Besuchern. Diese werden von Barbara Preusler am Eingang stets persönlich begrüsst und nach der gut zweistündigen Veranstaltung

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verabschiedet. Ihre Sitzplätze kennzeichnet sie jeweils mit persönlichen Namensschildern. Auch antwortet Barbara Preusler stets persönlich auf Reservierungen und Rückmeldungen. Das Persönliche wird bei den Gipfeltreffen in allen Belangen gross geschrieben. Das kommt an. «Wir haben nichts anderes gemacht, als mit den Gästen geredet», bringt Aernschd Born das vordergründig einfache Erfolgsrezept auf den Punkt. «Es geht uns um die Menschen und nicht wie in Politdiskussionen um Meinungsgegensätze.» Alles auf Augenhöhe Grundlage für spannende Gespräche sei das gegenseitige Vertrauen zwischen Moderation und Gästen, die vorab bei persönlichen Treffen aufgebaut wird. Die Zusammensetzung der Gäste selber ist ebenfalls wichtig, damit verschiedene Lebensgeschichten und Erfahrungen zur Sprache kommen. Ob Musiker Bo Katzman mit Tochter Ronja, TelebaselChefin Karin Müller, Liedermacher Florian Schneider, die Leiterin der Baselbieter Verkehrspolizei Stephanie Eymann, Traktorfahrer und Landwirt Daniel Beutler oder Minenräumerin Katrin Stauffer — sie alle hatten Interessantes zu erzählen. Dabei passiere alles auf Augenhöhe – «zwischen der Moderation, Gästen und Publikum», beschreibt Barbara Preusler. In diesem Jahr werden jeweils vier

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Gäste zu den drei Gipfeltreffen eingeladen. Am 19. Januar sind dies die Oberwiler Singer-Songwriterin, Schulleiterin und Boxerin Bettina Schelker, die mit dem Velo durch Äthiopien gefahren ist; der Aescher Pop-Art-Künstler, Autor und Geschäftsführer des Forums Schwarzbubenland Roland Schmutz; der Dornacher Regisseur, Theaterproduzent und künftige Leiter vom neuestheater.ch Jonas Darvas und der Reinacher Bartender Stefano Giorgio Haegi. An der Seite von Aernschd Born wird künftig Wochenblatt-Redaktionsleiterin Fabia Maieroni moderieren. Für das Gipfeltreffen im Mai haben bereits FCB-Ehrenpräsident Bernhard Heusler, der einst verurteilte Bank- und Posträuber und mittlerweile sozial engagierte Rudolf Szabo, Anuschka Muzzolini, Wachtmeister der Dugginger Feuerwehr und der Aescher Musiker Balz Aliesch zugesagt. An der Mischung aus bekannten und weniger bekannten Gesichtern wollen Barbara Preusler und Aernschd Born auch im zweiten Jahr festhalten. Neu werden die Gipfeltreffen zusätzlich zu den Gemeinden Reinach, Dornach, Aesch, Duggingen auch von Binningen und Oberwil sowie von Kulturelles Baselland unterstützt. Aufgrund der grossen Nachfrage und der beschränkten Platzkapazitäten sind Besucherinnen und Besucher gebeten, sich über gipfeltreffen.bl@gmail.com anzumelden.

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ARLESHEIM Amtliche Publikationen

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Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2019-0518 bereinigte Pläne/Neuauflage Projekt: Doppeleinfamilienhaus / 3 Schwimmbäder – Standort: Parzelle Nr. 641, Terrassenstrasse – Gesuchsteller: Ingrid Gama-Fellmann, Terrassenstrasse 10, 4144 Arlesheim – Projektverfasser: Ferrara Architekten AG, Güterstrasse 84, 4002 Basel

Baugesuch Nr. 2020-0013 Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus/Schwimmbad – Standort: Parzelle Nr. 1944, Bildstöckliweg 19 – Gesuchsteller: Markus u. Katia Burger, Restaurant Bohrerhof, Merkurstrasse 101, 4123 Allschwil – Projektverfasser: Katrin Müller Architektur GmbH, Kirchplatz 12, 4132 Muttenz

Baugesuch Nr. 2020-0072 Projekt: 2 Mehrfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle – Standort: Parzelle Nr. 1012, Hangstrasse / Birkenstrasse – Gesuchsteller: Gewerbepensionskasse, Heidi Neubacher, Hauptstrasse 105, 4147 Aesch – Projektverfasser: Raumweg GmbH, Markus Bloch, Fichtenhagstrasse 4, 4132 Muttenz Auflagefrist: 9.01.2020 bis 20.01.2020 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Ehrungen

Gratulation der Gemeinde für aussergewöhnliche Leistungen Am Freitag, 27. März 2020, findet der Gratulations-Apéro für Personen statt, welche im Jahr 2019 ausserordentliche Leistungen erbracht haben. Gratuliert wird all jenen Einzelpersonen, Mannschaften und Vereinen, die ihren (Wohn-) Sitz in Arlesheim haben und die an sportlichen, kulturellen oder anderen Anlässen gute Platzierungen (1.–3. Rang) erreicht haben. Ebenfalls eingeladen werden Einzelpersonen, welche nicht in Arlesheim wohnen, aber für einen Arlesheimer Verein gestartet sind. Die erbrachte Leistung muss anhand eines Diploms oder einer Urkunde nachweisbar sein. Die Vereine werden auch über die IGVA angeschrieben und über die Einladungskriterien informiert. Wir bitten die Vereinsverantwortlichen, alle in Frage kommenden Personen bis zum 31. Januar 2020 bei der Gemeindeverwaltung anzumelden (angelica.dietler@ arlesheim.bl.ch oder 061 706 95 45). In der Kategorie «wild card» werden Personen geehrt, die ebenfalls eine ausserordentliche, aber nicht zwingend messbare Leistung erbracht haben. Gerne nehmen wir Ihre Vorschläge entgegen. Kinderfreundliches Projekt Im Rahmen der Veranstaltung wird auch das kinderfreundlichste Projekt von Arlesheim gekürt. Die Teilnahmebedingungen wurden aufgrund der eher wenigen Teilnehmenden angepasst. Neu müssen keine Formulare mit Projektbeschreibungen mehr ausgefüllt werden und alle Einwohnerinnen und Einwohner können Projekte melden, auch wenn sie selber nicht an demjenigen beteiligt waren/sind. Die Projekte können ebenfalls bis am 31. Januar 2020 bei der Gemeindeverwaltung Arlesheim per E-Mail an nathalie.duppenthaler@

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Konzert in der Trotte: Vielfältige Klänge zum Neuen Jahr

arlesheim.bl.ch gemeldet werden. Bei mehreren Einsendungen entscheidet eine Jury im Vorfeld über das Gewinnerprojekt. Die Gewinnerin / der Gewinner wird zu dem Anlass am 27. März 2020 eingeladen. Der Gemeinderat Gebührensäcke anstelle Abfallmarken

Systemwechsel der Abfallentsorgung ab 1. Januar 2020 Der Hauskehricht muss ab dem 1. Januar 2020 neu in blauen Gebührensäcken – im sogenannten Arleser Sagg - bereitgestellt werden (siehe Übergangsfrist). Anstelle der bisherigen Abfallmarken gibt es neu die blauen Gebührensäcke in den Sackgrössen 17-Liter, 35-Liter und 60-Liter. Für die Entsorgung des Hauskehrichts in 110-Liter Abfallsäcken können weiterhin die schwarzen Säcke verwendet werden, die mit Sperrgutmarken beklebt werden müssen. Die Sperrgutmarken wurden ebenfalls neu gestaltet. Die neuen Gebührensäcke und Sperrgutmarken können seit dem 1. Dezember 2019 in den bisherigen Verkaufsstellen bezogen werden. Bis Ende Februar 2020 dauert die Übergangszeit, in dieser Zeit kann der Hauskehricht sowohl in den neuen Gebührensäcken wie auch in den bisherigen Abfallsäcken mit den entsprechenden Marken bereitgestellt werden. So können noch vorhandene Marken aufgebraucht werden. Ab dem 1. März 2020 ist die Bereitstellung des Kehrichts dann nur noch in den neuen Gebührensäcken erlaubt. Sollten Sie dann immer noch restliche Abfallmarken besitzen, können diese bis zum 30. Juni 2020 auf der Gemeindeverwaltung 1:1 (1 Marke = 1 Sack) umgetauscht werden. Die Abfallmarken werden nicht gegen Bargeld eingetauscht. Die Gemeindeverwaltung Kindergarten/Primarschule

Informationsabend Am Montag, 15. Januar 2020 um 19.00 Uhr findet in der Aula der Gerenmattschulen eine Informationsveranstaltung für die Eltern/Erziehungsberechtigten der neueintretenden Primarschülerinnen und Primarschüler statt. Wir informieren Sie über Themen wie Schulsystem und Schulalltag und beantworten gerne auch Ihre Fragen. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Die Schulleitung Kindergarten/Primarschule Bürgergemeinde Arlesheim

Wahl des Bürgerrates Die Erwahrungsinstanz der Bürgergemeinde Arlesheim hat am 6.01.2020, gestützt auf den eingegangenen Wahlvorschlag, als Bürgerrätin resp. Bürgerräte für die Amtsperiode vom 1.07.2020 bis 30.06.2024, in Stiller Wahl als gewählt erklärt: − Dünner Jürg, 1956 − Hagen Thomas, 1957 − Holzer Bruno, 1956 − Kink Stephan 1951 − Villaume Daniela, 1963 Aufgrund von § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 4 der Bürgergemeindeordnung Arlesheim entfällt somit die Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind bis spätestens am 3. Tage nach der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Bürgergemeinde Arlesheim

SP Arlesheim, Liste 2

Frühling, Sommer, Herbst und Winter: Marlene Andersson und Pascal Nippel entführten die Zuhörerinnen und Zuhörer auf FOTO: AXEL MANNIGEL eine musikalische Reise durch die Jahreszeiten.

Am letzten Freitagabend war in der Trotte ein musikalischer Jahreslauf zu hören: Marlene Andersson und Pascal Nippel hatten zum Neujahrskonzert eingeladen. Axel Mannigel

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ären es zwölf Stücke gewesen, hätte es genau gepasst. Aber auch mit den vorhandenen elf waren von der Arlesheimerin Marlene Andersson (Harfe) und dem Muttenzer Pascal Nippel (Querflöte) Melodien, Stimmungen und musikalisch-atmosphärische Eindrücke zu hören, bei denen ein ganzes Jahr lebendig wurde. Frühling, Sommer, Herbst und

Winter – alle jahreszeitlichen Qualitäten waren im Spiel der beiden jungen Musiker innerhalb der knappen Stunde vorhanden. Ob lustig-heiter, fragend-perlend oder auch dramatisch-ernst, ob voll oder karg, schwungvoll oder zögernd, das beeindruckende Fingerspiel von Andersson (20) und Nippel (22) schuf vielfältigste Klangräume. Die beiden Musikstudierenden begeisterten das Publikum, das jedoch gleich zu Beginn darum gebeten wurde, erst ganz am Schluss des Programms zu applaudieren. So entstand eine Dichte, die durch die stillen Pausenmomente zwischen den Stücken stark gewann. Pointierte Eindrücke Stücke etwa von Mozart, Bach, Gluck und Debussy wechselten mit vier Serenaden von Vincent Persichetti ab. Diese – recht unterschiedlichen – Serenaden sollten eine Art roten Faden durch das Programm bilden. Vier Soli, je zwei für

Harfe und Flöte, waren wichtige Elemente des Programms. So arbeiteten die beiden Künstler durchdacht mit unterschiedlichen Tempi und Anmutungen. Ausserdem liessen sich so bestimmte Eindrücke der einzelnen Instrumente stärker abgrenzen und pointieren, etwa das meditativ bis fast ins Japanische anmutende Flötenspiel und die klaren, vollen, perlenden Töne der Harfe. Spannendes Detail: Im Schattenwurf der Harfensaiten war deutlich ihre Schwingung zu sehen. Die mitgehende Mimik und der wiederkehrende Blickkontakt der beiden Musiker schufen eine schöne Basis für das Gehörte. Rund 40 Interessierte waren zum Konzert gekommen, deutlich mehr, als erwartet. «Viele gute Freunde aus Schulzeiten sowie aus Orchestern sind interessiert, wie unsere Entwicklung vorangeht. Wir sind dankbar für diese Solidarität und Unterstützung», so Nippel. Diese gäben neue Kraft — etwa für solche Projekte.

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Konzerne zur Verantwortung ziehen

Gemeinsam in Schwung kommen

Wir Schweizer sind stolz auf international erfolgreiche Frauen und Männer aus den Bereichen Sport, Wissenschaft oder Kunst – und auf Willhelm Tell und unser Wahlsystem. Sind Sie auch stolz? Sind Sie aber auch stolz auf das Ergebnis unserer Wahlen in den National- und in den Ständerat? Im Sport wird gekämpft um Resultate, um Anerkennung, um Sponsorengelder oder Saläre. In den Räten dasselbe, da wird gerungen um die Zuwendungen von Lobbyisten und Interessenvertretern. Wie kann es sein, dass im Fall der Konzernverantwortungsinitiative die Interessen verantwortungsloser Konzerne höher gewichtet werden als die Menschenrechte oder als Verbrechen gegen die Umwelt? Da wird taktiert und gefeilscht, um unser Gewissen zu trüben. Macht Sie das stolz, wenn gerungen wird um die Definition von Verfehlungen, Sorgfaltsprüfungen und Umsatzerlösen mit dem Ziel, eine Haftung auszuschliessen? Wie kann es sein, dass die Mehrheit unserer Volksvertreterinnen und Volksvertreter schlichtweg ignoriert, wenn Konzerne Gold aus Kinderhänden weiterverarbeiten, Landschaften und Wasser mit Pestiziden vergiften oder die einheimische Bevölkerung vertreiben mit Hilfe der korrupten Polizei und von paramilitärischen Einheiten. In der warmen Ratsstube ist leicht feilschen um Taktik und um Gegenvorschläge, die zu nichts taugen. Das ist pervers angesichts des Elendes in den betroffenen Regionen der Welt. Für das Lokalkomitee Arlesheim: Heinz Heller

Unsere neuen Eurythmiekurse beginnen demnächst – wir haben noch wenige freie Plätze zu vergeben. Im Montagskurs von 11.30 bis 12.20 Uhr sind keine Vorkenntnisse nötig, Steh- und Gehvermögen wird jedoch vorausgesetzt. Sie lernen Übungen kennen, die Ihre Vitalität in der Lebensphase ab 60 Jahren wieder aufbauen. Dabei werden hauptsächlich die Themen der Sturzprophylaxe, Aufrichtekraft, Koordination und Beweglichkeit aufgegriffen. Fortgeschrittene sind in den Kurs von 10.30 bis 11.20 Uhr eingeladen. Die Kursgebühr für die jeweils zehn Termine beträgt 250 Franken. Beide Kurse dauern

vom 20. Januar bis zum 30. März, die Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt. Bereits gestern, am 8. Januar, startete der Eurythmiekurs für Menschen jeden Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Anmeldungen sind noch möglich. Dieser Kurs findet mittwochs bis 25. März statt, jeweils 11.30 bis 12.15 Uhr. Die Kursgebühr für diese 12 Termine beträgt 300 Franken. Der Kursort für alle Kurse ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Weitere Informationen erhalten Sie im Therapiesekretariat unter Tel. 061 705 72 70. Nicole Ljubic, Heileurythmistin Klinik Arlesheim

Gemeinsam in Schwung kommen Eurythmiekurs 60+ 20. Januar bis 30. März 2020 Montags 11.30 bis 12.20 Uhr (für Einsteiger) oder 10.30 bis 11.20 Uhr (für Fortgeschrittene)

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ARLESHEIM

GEMEINDEWAHLEN 2020

GESCHÄFTSWELT

GEMEINDEWAHLEN 2020

Seiberth wieder in den Gemeinderat

Workshops und Kurse

Für Solidarität und Nachhaltigkeit

Kennengelernt habe ich Jürg Seiberth 1995. Damals wirkten wir beide bei der legendären Theaterproduktion «Männerchor und Frauenstreik» mit. Heute arbeiten Jürg Seiberth (SP) wir in der Sozialhilfebehörde zusammen. Ich erlebe Jürg als vielschichtige und einfühlsame Persönlichkeit. Er betätigt sich kompetent und mit viel Engagement im Gemeinderat, im Schulrat, im Musikschulrat und in der Sozialhilfebehörde. Jürg nimmt

PR. Damit Sie gut in das neue Gartenjahr starten, empfehlen wir Ihnen zum Jahresauftakt unsere beliebten Schnittkurse zu den Themen Sträuchern und Rosen. Während rund zwei Stunden erhalten Sie von uns das wichtigste Wissen für den richtigen Schnitt im Garten. Im Jahresverlauf erwarten Sie weitere spannende Workshops zu Bepflanzungen, Trends und aktuellen Themen rund um Pflanzen und Blumen. Die Teilnehmerzahl (10 bis 25 Pers.) ist limitiert und hängt von der jeweiligen Thematik ab. Weitere Informationen und die Anmeldung finden Sie auf unserer Website www.sommerer-blumen.ch/kurse. Markus Sommerer

In Arlesheim sollen Menschen verschiedenen Alters, verschiedener Herkunft und verschiedener gesellschaftlicher Schichten zusammenleben können. Wir helfen mit, dass in unserer Gemeinde nach den Prinzipien der Solidarität und Nachhaltigkeit gehandelt und gelebt wird. Unsere Gemeindekommissionsliste spiegelt unsere Gesellschaft in vielerlei Hinsicht wieder. Junges Erwachsenenalter, mittleres Alter und grosse Weisheit. Frauen und Männer. Gemeinsam setzen wir uns für ein Bildungssystem ein, welches faire Chancen für alle bietet, für gute und bezahlbare familienergänzende Betreuungsangebote und für einen nachhaltigen Umgang mit unserer Umwelt, mit unseren Ressourcen. In unserer Gemeinde muss es möglich sein, bezahlbaren Wohnraum zu realisieren und zu beziehen. Dafür müssen wir im Umgang mit unserem wertvollen Boden sorgsamer umgehen. Chancengleichheit bedeutet für die Mitglieder der SP Arlesheim auch, die Selbständig-

seine Tätigkeit sehr ernst, befasst sich intensiv mit seinen Aufgaben und geht den Dingen auf den Grund. Er orientiert sich an sozialen Werten, hat aber immer auch das Wohl aller Menschen im Auge und zeigt sich wo nötig kompromissbereit. Seine Teamfähigkeit, aber auch sein Humor, machen ihn zu einem wertvollen Teammitglied. Er zeigt sich immer dialogbereit und lösungsorientiert. Das Wohlergehen von Arlesheim liegt ihm am Herzen, auch für ein prosperierendes und nachhaltiges Gewerbe setzt er sich ein. Ich empfehle Ihnen deshalb, Jürg Seiberth für eine weitere Legislaturperiode in den Gemeinderat zu wählen. Heidi Thüler

GEMEINDEWAHLEN 2020

ORATORIENCHOR BASELLAND

Barthe Seelig in den Gemeinderat!

Lust, an Konzert im Dom mitzusingen?

Die Frischluft präsentiert mit Ursula Laager und Felix Berchten zwei erfahrene Gemeinderäte zur Wiederwahl. Nebst diesen beiden Bisherigen stellt sich neu Frau Nicole Nicole Barthe Barthe Seelig als Seelig (Frischluft) Gemeinderätin für die Frischluft zur Wahl. Dies ist für mich persönlich ein sehr guter Wahlvorschlag. Aus meiner langjährigen Erfahrung als Gemeinderat ist Frau Nicole Barthe Seelig, eine ausgesprochene Teamplayerin, eine wertvolle Ergänzung für diese Behörde. Zusätzlich zu ihrem Engagement für die Frischluft und als langjährige Helferin für das Cinema Paradiso, setzt sie sich für die Juniorinnen

und Junioren des FC Arlesheim und für das Thema «essbare Gemeinde» ein. Sie arbeitet im Dorf in ihrer eigenen Praxis als Physiotherapeutin und kennt somit auch die Themen der KMU in Arlesheim. Der erfolgreiche Antrag der Frischluft zur Änderung der Gemeindeordnung, vertreten durch Nicole Barthe Seelig, wurde an der Gemeindeversammlung und später auch an der Urne angenommen. Sie hat es verstanden, dieses Thema mit sachlichen Argumenten politisch mehrheitsfähig zu machen und trotz dem Widerstand manch etablierter Parteien in Arlesheim erfolgreich zu vertreten. Bärinnenstark! Nicole Barthe Seelig – gemeinsam mit Ursula Laager und Felix Berchten — gehören in den Gemeinderat. Dies ist meine persönliche Wahlempfehlung an Sie. Kalle Zeller, Alt-Gemeindepräsident Arlesheim

GESCHÄFTSWELT

GEMEINDEWAHLEN 2020

Brigitte Treyer in den Gemeinderat Am 9. Februar sind Gemeinderatswahlen. Lukas Stückelberger tritt nach acht Jahren im Amt nicht mehr an. Ich empfehle Ihnen neben den bisherigen Markus EigenBrigitte Treyer mann (Gemeinde(FDP) präsident) und Pascal Leumann die Anwältin Brigitte Treyer zur Wahl. Brigitte Treyer bringt alles mit, was es im Gemeinderat braucht: Bereits heute engagiert sie sich in Arlesheim und übt ihre Ämter klug, sorgsam und mit Weitblick aus. Sie ist mit der Arbeit in Behörden der Gemeinde vertraut und setzt sich für sachge-

rechte Lösungen ein. Ihre schnelle Auffassungsgabe, Teamfähigkeit und Zielorientiertheit werden über Parteigrenzen hinweg geschätzt. Als Präsidentin der Stiftung Sunnegarte ist sie verantwortlich für das Angebot einer Kinderbetreuung in Arlesheim, die die Bedürfnisse des Berufslebens mit den Bedürfnissen der Familie in Einklang bringt. Auch als Präsidentin des Kindergartenund Primarschulrats stehen Kinder und Eltern im Mittelpunkt ihrer Arbeit. Ihre Erfahrung in den beiden Behörden ist ein grosses Plus für ihre künftige Tätigkeit im Gemeinderat. Zusammen mit Markus Eigenmann und Pascal Leumann wird Brigitte Treyer im Gemeinderat ihre Fähigkeiten zum Wohle der Arlesheimer Bevölkerung einbringen können. Sibylle von Heydebrand

GEMEINDEWAHLEN 2020

Einladung FDP-Neujahrsapéro Liebe Arlesheimerinnen, liebe Arlesheimer. Die FDP Arlesheim wünscht Ihnen für das noch junge Jahr viel Glück, Zufriedenheit und gute Gesundheit. Wir freuen uns, alle Mitglieder und weiteren Interessierten zum Neujahrsapéro einzuladen. Dieser findet am Donnerstag, 16. Januar um 19.30 Uhr in der Trotte Arlesheim statt und wird ganz im Zeichen der Gemeindewahlen vom 9. Fe-

bruar stehen. Nach einer kurzen Begrüssung durch Parteipräsident Balz Stückelberger und Gemeindepräsident Markus Eigenmann bietet sich die Gelegenheit, die Kandidierenden der FDP für den Gemeinderat und die Gemeindekommission in lockerer Atmosphäre kennenzulernen. Wir würden uns freuen, Sie am 16. Januar zu begrüssen. Ihre FDP Arlesheim

Tag der offenen Tür Am Samstag 11. Januar von 9 bis 13 Uhr laden wir Sie herzlich zu unserem Tag der offenen Tür ein. Mit einem Trainings-Start bis zum 18. Januar profitieren Sie von einem Einstiegsrabatt von 200 Franken auf ein Jahresabonnement. Ihr Physiotherapie- und Fitnesscenter MTZ Sirius bietet Ihnen Trainings- und Therapieprogramme, die auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Ob Kraft und Ausdauertraining zur aktiven Vorbeugung von Beschwerden, oder Medizinische Trainingstherapie (MTT) und Physiotherapie nach Operationen/Unfällen und oder nach Krankheiten, wir Physiotherapeutinnen und Trainingsinstruktorinnen unterstützen und begleiten Sie in Ihrem Entschluss, mehr für Ihre Gesundheit und Fitness zu tun. Profitieren Sie von unserem vielfältigen Kursangebot in Kleingruppen: Pilates, Hatha-Yoga, Training zur Sturzprophylaxe oder Rückengymnastik. Für Ihr Wohlbefinden und Ihre Entspannung bieten wir Ihnen klassische Massagen und Lymphdrainage an. Das MTZ Sirius ist Qualitop zertifiziert und Mitglied beim schweizerischen Physioverband Physioswiss. Wir arbeiten eng mit Ärzten und Krankenkassen zusammen.Wir freuen uns, zum Tag der offenen Tür des MTZ Sirius im Pfeffingerhof 1. UG begrüssen und beraten zu dürfen Vera v. Rotz-Gass, Geschäftsführerin mit MTZ Sirius Team

Tag der offenen Tür MTZ Sirius Arlesheim Samstag 11. Januar 2020 9:00 bis 13:00 Uhr

PFARREI ST. ODILIA

Gesprächsrunde für Alleinerziehende PR. Alleinerziehen ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. Die oft neue, andere Situation annehmen, mit ihr umgehen und sie positiv gestalten, ist eine grosse Aufgabe für Alleinerziehende. Wir glauben, dass wir uns gegenseitig im Gespräch zur Seite stehen können mit dem gleichen Ziel, das «Jetzt», so wie es ist, für sich und die Kinder gut zu meistern und auch gelingen zu lassen. Das nächste Treffen findet statt am Samstag,

PR. Der Oratorienchor Baselland singt geistliche und weltliche Werke der Komponisten Georg Friedrich Händel und Antonio Vivaldi. Zu den Chorwerken kommen solistische Partien mit der bekannten Sopranistin Robin Johannsen und ein Violinkonzert mit der Virtuosin Chouchane Siranossian hinzu. Proben und Konzert stehen unter der musikalischen Leitung des Dirigenten Fritz Krämer. Die Proben finden (ausser während der Schulferien) am Mittwochabend von 19.45 bis 21.45 Uhr in Liestal oder in Binningen statt. Das Konzert ist am 9. Mai im Dom Arlesheim. Weitere Informationen sind auf der Homepage zu finden: www.oratorienchor-bl.ch. Auf Ihre Kontaktaufnahme freut sich: Sylvia Schwyter, 079 434 57 20, sylvia.schwyter@eblcom.ch

11. Januar von 9.30 bis 11.30 in der Klause hinter dem Garten des Domhofes, Domplatz 12. Die Treffen sind unterstützt von dem Netzwerk St. Odilia. Die Kinder werden (nach dem gemeinsamen Z’Morge) betreut. Anmeldungen unter 079 745 18 89 oder stefan.knobel@sunrise.ch werden bis Freitagmittag entgegengenommen. Zum Reservieren: Danach treffen wir uns wieder am Samstag, 1. Februar, 21. März und 6. Juni.

Aktion: Fr. 200.- Reduktion auf 1 Jahresabonnement

Pfeffingerhof · Stollenrain 11 · CH 4144 Arlesheim Tel: +41 61 705 75 10 · Fax: +41 61 705 76 17 E-Mail: info@mtzsirius.ch www.mtzsirius.ch

keit im Alter zu fördern, die Gleichstellung zwischen den Geschlechtern voranzutreiben und die Anliegen aller Altersgruppen zu berücksichtigen. Wir empfehlen Ihnen daher am 9. Februar 2020 die Liste 2 für die Gemeindekommission einzulegen und Jürg Seiberth wieder in den Gemeinderat zu wählen. Am Samstag, 11. Januar 2020 haben Sie die Gelegenheit, die Kandidierenden der SP Arlesheim zwischen 9 und 13 Uhr auf dem Postplatz persönlich kennenzulernen. Wir freuen uns auf viele tolle und anregende Gespräche. Lea Mani & Veronica Münger, Co-Präsidentinnen SP Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2020

Kompetent und ergebnisorientiert Pascal Leumann ist 2016 in den Gemeinderat gewählt worden. In seiner ersten Amtszeit hat er gezeigt, dass ihm mehrheitsfähige Resultate und ein parteiübergreifenPascal Leumann der politischer (FDP) Diskurs wichtig sind. In den von ihm verantworteten Ressorts Tiefbau und Sicherheit hat er konkrete Resultate vorzuweisen: In den letzten vier Jahren ist die Wasserversorgung von Arlesheim stark modernisiert worden. Das neue gemeinsam mit Dornach gebaute Reservoir Goben und die Transitleitung Birstal erhöhen die Versorgungssicherheit aller angeschlossenen Gemeinden. Weiter ist unter seiner Leitung das Polizeireglement aus dem Jahre 1977 totalrevidiert worden. Mit juristischer Fachkompetenz und persönlicher Überzeugung hat er die Vorlage

vertreten und breite Zustimmung gefunden. Schliesslich liegt ihm die Entwicklung auf dem Areal «Uptown Basel» am Herzen. Mit dem von der Gemeindeversammlung genehmigten Strassennetzplan ist die Grundlage für eine Verlängerung der Talstrasse in das neu erwachte Industrie- und Gewerbegebiet gelegt worden. Pascal Leumann steht ein für einen ausgeglichenen Gemeindehaushalt sowie gute Rahmenbedingungen für das lokale Gewerbe und er stellt bei seiner politischen Tätigkeit den eigenverantwortlichen Menschen in den Vordergrund. Deshalb empfehle ich Ihnen Pascal Leumann am 9. Februar zur Wiederwahl in den Gemeinderat. Patric Käser

LESERBRIEF

Luft ist ein Lebensmittel Wir Menschen benötigen pro Tag rund ein Kilogramm feste Nahrung. Dazu kommen rund 2,5 Liter Flüssigkeit. Auch atmen müssen wir. Und da sind es täglich 10 000 bis 15 000 Liter Luft, die wir ein- und ausatmen. Diese eindrückliche Zahl zeigt, wie wichtig saubere Luft ist. Auf der Webseite der Nordwestschweizer Kantone werden stündlich aktualisierte Schadstoffkarten präsentiert (www.luftqualitaet.ch). In den 1980- und 1990er Jahren war die Schweiz europaweit ein Vorbild bei Massnahmen für die Verbesserung der Luftqualität. Seither stagnieren die Verbesserungen. Nehmen wir als Beispiel die Stickstoffbelastung aus Verkehr,

Feuerung und Landwirtschaft: Alle Wälder im Kanton werden weit über den tolerierbaren Werten mit zuviel Stickstoff belastet. Auch der Wald in Arlesheim! Für naturnahe Ökosysteme wie Wälder, Moore, artenreiche Naturwiesen führt diese Überdüngung durch Stickstoffverbindungen zu einer Versauerung, einem Nährstoffungleichgewicht im Boden, zu einer erhöhten Anfälligkeit gegen Krankheiten und schlussendlich zu mehr Windwurf. Unter dieser Belastung leidet nicht nur der Wald, sondern auch wir Menschen. Es gibt noch viel zu tun, damit wir unseren Kindern wie auch unserer Natur eine gesunde Luft anbieten können. Marcel Liner

GESCHÄFTSWELT

Mit Schwung ins neue Jahr! PR. Ein guter Grund, sich auch in der kalten Jahreszeit zu bewegen, stellt das Tanzangebot von «Tanzen wie ich bin» dar. Beginnen Sie das neue Jahr mit Schwung und Freude und gönnen Sie sich ein verspieltes, feuriges und meditatives Tanzen im gehobenen Ambiente, gleich beim Bahnhof Dornach. «Tanzen wie ich bin!» spricht Körper, Seele und Geist gleichermassen an. Im spielerischen Tanz mit sich selbst und andern entstehen, ohne es zu merken, neue Bewegungsabläufe. Ob zwei linke Füsse oder tänzerisch begabt; willkommen sind alle! Kursort: Birseckstrasse 99, am Bhf Dornach/Arlesheim (8 Min. ab Bhf SBB). Kurszeiten: Montag 9.30 Uhr Tanzen und Singen / Dienstag 15 Uhr Tanzen / Donnerstag 9.30 Uhr Tanzen.

Schnuppern / Anmeldung: 10 Franken / www.tanzenwieichbin.ch / 061 301 03 51. Leitung: Stefanie Heinis.


ARLESHEIM GEMEINDEWAHLEN 2020

LESERBRIEF

GEMEINDEWAHLEN 2020

Stärken Sie die Demokratie

Wo bleibt hier der Umweltgedanke?

Verantwortungsvoller Konsum

Weltweit gerät die Demokratie unter Druck. Weltweit schwindet das Verständnis für demokratische Verhältnisse. In Umfragen können sich immer mehr Menschen auch vorstellen, in anderen als demokratischen Staaten zu leben. Das Verschwinden der gedruckten Presse, fake news, Echoräume, soziale Medien, in denen Hass und Gewalt gepredigt werden — all dies ist eine neue Herausforderung an uns Bürgerinnen und Bürger, die Demokratie zu verteidigen, sich für sie einzusetzen. Die Schweiz mit ihrem föderalistischen System und ihrer direkten Demokratie ist noch wenig gefährdet, aber auch bei uns ist es wichtig, dass wir uns dieser Gefahr

bewusst sind und Gegensteuer geben. Mit der Teilnahme an der Wahl der Gemeindekommission vom kommenden Februar haben Sie die Möglichkeit, sich aktiv ins politische Geschehen einzubringen. Die gemeinsame Liste 28 von CVP, GLP, EVP und BDP bietet Gelegenheit, die Mitte zu unterstützen. Nur mit einer starken Mitte, die mit Sachpolitik gemeinsam die Herausforderungen angehen will, ist gewährleistet, dass unser demokratisches System gestärkt wird und ausgeglichen bleibt. Stellen Sie mit Ihrer Wahl der Liste 28 Sachpolitik und Meinungsvielfalt ins Zentrum. Beatrice Herwig, e. Landrätin CVP

Stärkung der Gemeindekommission Unsere Partei wünscht allen Einwohnern ein gutes und gesundes Jahr 2020. Kaum sind Landratswahlen und Abstimmungen vorbei, kommen Gemeindewahlen. Roger Pfister Jetzt bestimmen (SVP) wir unser direktes Umfeld. Eigentlich gibt es keinen Grund, unsere Volksvertreter auszutauschen. Alle Vertreter kennen die Sachlage und haben eine gute Zusammenarbeit gelebt. Darum haben wir auch wenige Probleme im Dorf. Es gibt personelle Lücken und für diese Lücken schlagen wir Ihnen unsere Kandidaten zur Wahl vor. In unserer Partei sind es Personen, welche Erfahrungen haben und das Dorfleben kennen. Sie haben

auch guten Kontakt zur Bevölkerung. Oft wird bemerkt, diese Personen kenne ich nicht und warum soll ich ihm eine Stimme geben. Genau dies trifft bei unseren Kandidaten nicht zu. Das ist eine Stärke von uns. Wir suchen die Zusammenarbeit mit den anderen Parteien. Darum haben wir eine gut funktionierende Gemeindekommission. Nur so können wir beruhigt in die Zukunft gehen. Zeitungen und andere Medien müssen Geld verdienen, mit Artikeln aller Arten. Ob sie stimmen oder nicht, ist schwer festzustellen. Denken Sie daran. Viel Geschriebenes hat nicht den Wert, worauf es gedruckt wurde. Auch unsere Leute sind Leute vom Dorf und sie wollen unserem Dorf keinen Schaden zufügen. Stärken wir unsere Gemeindekommission. Darum empfehle ich Ihnen, wählt die Liste 3 , SVP-Arlesheim. Roger Pfister (bisher), SVP Kandidat Gemeindekommission

GEMEINDEWAHLEN 2020

Was ist nachhaltig? Die Klimaveränderung, vor allem der zu starke CO2 Ausstoss beschäftigen Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft enorm, aber die nötigen Massnahmen werHannes Felchlin den sehr kontro(FDP) vers diskutiert. Oft wird von nachhaltigem Verhalten gesprochen. Ja, wir müssen nachhaltiges Denken und Handeln verstärken. Nachhaltigkeit hat drei Teile: das Ökologische, das Ökonomische sowie das Soziale, oder anders gesagt, Umwelt, Wirtschaft und Menschen. Wir sollten also unsere Lebensgrundlage nicht zerstören, Naturräume und Ökosysteme erhalten, erneuerbare Energie bevorzugen, aber auch den Lebensstandard erhalten, Bedürfnisse der Menschen befriedigen, Arbeitslosigkeit niedrig halten,

sowie Menschenrechte einhalten, Diversität fördern und die Chancengleichheit ermöglichen. Da wird viel von uns erwartet, und dies zu Recht. Jegliches Handeln kann daran gemessen werden. Ich denke z. B. an einen Autowechsel: Ich möchte ein Elektroauto kaufen, aber die Batterien sind aus Lithium, was in Bolivien zu sozialen und ökologischen Katastrophen führt und die Batterien werden in China mit Kohle-Strom zusammengebaut. Dazu kommt noch, dass grössere Elektroautos im Vergleich zu Diesel erst ab 200 000 gefahrenen Kilometer ökologischer sind. Wie soll ich nun entscheiden? Ich setze mich für eine Wirtschaft und Gesellschaft ein, welche einen nachhaltigen technologischen Fortschritt unterstützt, aber nicht mit zu vielen Verboten, sondern mit Anreizen und Eigenverantwortung. Nun, wir alle haben es selber in der Hand. Wir können nachhaltig handeln, wenn wir dies wollen. Hannes Felchlin, Kandidat Gemeindekommission (bisher)

GEMEINDEWAHLEN 2020

Braucht Arlesheim eine Tagesschule? Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist eine wichtige Grundlage für die Gleichstellung von Frauen und Männern. Nur wenn die Rahmenbedingungen stimmen, können Elternpaare frei über die Aufteilung der Erwerbsarbeit entscheiden. Dabei kommt den ausserschulischen Betreuungsangeboten für Kinder eine besondere Bedeutung zu. Viele Familien messen die Standortattraktivität ihrer Wohngemeinde auch am Umfang des entsprechenden Angebots. Am 20. Januar 2020 (19.30 Uhr, Gasthof Ochsen) geht der «Salon Bleu»

den Fragen nach, wie es in Arlesheim um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf steht, welche Angebote fehlen und ob die Gemeinde eine Tagesschule braucht. An der Diskussion beteiligen sich die folgenden Expertinnen und Experten: Silvia Alig (Sekundarschulrätin), Christophe Bürki (Vorstandsvorsitzender Elternrat Kindergarten und Primarschule), Brigitte Treyer (Präsidentin Primarschulrat und Stiftung Sunnegarte) sowie Beat Wyss (Lehrer am Freien Gymnasium und Gründer einer Tagesschule). Das Gespräch wird von Gemeindepräsident Markus Eigenmann moderiert. «Le Salon Bleu» ist eine Veranstaltungsreihe der FDP Arlesheim, die aktuelle Themen aufnimmt und konkrete Lösungsansätze entwickeln will. Wir würden uns freuen, Sie am 20. Januar im Ochsen zu begrüssen. Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim

Sauerei: Nach dem Feuerwerk ging das Aufräumen wohl vergessen. FOTO: SEPP BANNIER Oh was für ein Feuerwerk! Diese Überreste davon sind am 1.01.2020 auf der Zirkuswiese zu sehen. Man fragt sich, sollten diese nicht vom Verursacher entsorgt werden, im Weiteren: Wo bleibt da der Umweltgedanke? Was bringen da die Klimademos, wenn sich doch niemand daran hält? Man sollte sich fragen, ob solche Feuerwerke überhaupt nicht verboten werden sollten, es schadet doch nur allen, der Umwelt, den Menschen und den Tieren. Beschauliche Gedanken zum Jahreswechsel, Sepp Bannier

LESERBRIEF

Silvester 2019 Das alte Jahr wurde mit viel lärmigen Geknalle, viel Feinstaub und stinkendem Rauch verabschiedet. Die Kirchenglocken waren kaum noch zu vernehmen. Am Neujahrsmorgen alsdann der dazu passende Anblick auf der Zirkuswiese und rundherum. Liegengelassene Flaschen, Bierdosen und Feuerwerksabfall zu Hauf. Erstens ist diese unsinnige (und weltweite) Knallerei schädlich für Mensch, Tier und Umwelt und will so gar nicht zum notwendigen Klimaschutz passen. Zweitens zeigt dieses Verhalten gegenüber der sich «abfalltechnisch» korrekt verhaltenden Einwohnerschaft und den Angestellten der Gemeinde, welche die Sauerei aufzuräumen haben, eine kaum zu überbietende Arroganz. Von mir aus könnte diese Feuerwerkerei ganz gut behördlich drastisch eingeschränkt werden. Dazu passt auch die immer mehr aufkommende Unsitte, jede Art von Gerümpel, welcher für niemanden mehr zu gebrauchen ist, ohne Abfallmarke auf die Strasse zu stellen. Dafür hängt dann ein in mühseliger Handschrift verfasster Zettel mit dem Vermerk «gratis» daran. Wahrlich grosszügig! Andreas Day, Arlesheim

WERKSTAR

Tel Aviv on Fire Der israelische Grenzer Assi liebt Hummus. Salem wohnt in Jerusalem und muss jeden Tag über die Grenze. Er wirkt eher unbeholfen, arbeitet aber erfolgreich beim TV als Autor für die in Palästina wie in Israel beliebte arabische Serie «Tel Aviv on Fire». Es ist ein explosives Detail, das Salem mit Assi ins Gespräch bringt. Weil aber die Frau von Assi die Serie, an der Salem arbeitet, so liebt, beginnt Assi Salem Ideen für den Film zu geben. Hier gelingt es, einen Konflikt, von dem eigentlich alle seit Jahren genug haben, auf etwas zu reduzieren, dass alle mögen: Das Fernsehen. Zoabi tänzelt über die unschöne Komplexität der Geschichte, die im Kern eine globale ist, mit Ironie, weil er den Schein der Wirklichkeit mit dem Sein der Realität vermischt. Wir schauen dem Treiben mit Genuss und Vergnügen zu und staunen am Ende, dass man über die Situation im Nahen Osten allen Ernstes lächeln kann. Vorführungen im Gasthaus zum Stärne in Arlesheim: 18. Januar um ca. 20.15 Uhr. Um 18.30 Uhr gibt es vorgängig ein dem Film-Land angepasstes feines Nachtessen. Das Menu für diesen Abend finden Sie auf www.werkstar.ch. Bitte melden Sie sich für das Nachtessen telefonisch unter 061 701 99 52 an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Das Stärne Team

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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Die Frischluft orientiert sich bei ihren Zielen für Arlesheim an der UNO-Nachhaltigkeitsagenda 2030. Der verantwortungsvolle Konsum ist vielleicht das Ziel, welches Ursula Laager jeder und jede am (Frischluft) einfachsten persönlich beeinflussen und umsetzen kann. Jeden Tag kaufe ich etwas und kann mich bewusst entscheiden: Brauche ich es wirklich, ist es verantwortungsvoll produziert, stecken Kinderarbeit oder lange Transportwege dahinter? Der Unverpackt-Laden, der schon bald in Arlesheim entsteht, ist dabei eine gute Entscheidungshilfe. Eine sinnvolle Alternative gegen Foodwaste ist die App «too good to go», bei der viele Restaurants und Bäckereien verderbliche Waren kurz vor Ladenschluss stark vergünstigt abgeben. Es wäre schön, wenn

wir die Arlesheimer Bäckereien überzeugen könnten auch mitzumachen. In der Schappe existiert eine WhatsappGruppe, die ungebrauchte Spielsachen und überflüssige Lebensmittel vermittelt, statt sie wegzuwerfen. Diese Idee würde sicher auch in anderen Quartieren gut funktionieren und passt bestens zur Fairtrade-Town Arlesheim. Drei sinnvolle Projekte, die in Arlesheim schon existieren oder einfach umsetzbar sind – wir sind hier in der glücklichen Lage, dass wir nur mitmachen müssen und uns verantwortungsvoller Konsum so leichtgemacht wird. Fangen wir das 2020 verantwortungsvoll an! Ursula Laager (bisher), Kandidatin Gemeinderat für die Frischluft

GEMEINDEWAHLEN 2020

Mit Herz bei der Sache In Arlesheim geboren und aufgewachsen, habe ich mit einem kurzen Unterbruch immer in unserem schönen Dorf gewohnt. Mir liegt Arlesheim am Herzen, weshalb Christine Kleeich mich seit einiwein-Thüring gen Jahren für das Dorfleben engagiere. Zum einen bin ich seit bald 13 Jahren in der AGIV-Arbeitsgruppe der Arlesheimer Märkte. Durch diese Tätigkeit bin ich in Kontakt mit Gewerbetreibenden und kenne deren Anliegen und Nöte. Zum anderen kenne ich als Mutter von drei Kindern auch viele Bedürfnisse von Familien und Eltern. Einen Teil dieses Wissens kann ich in meine nun bald 6-jährige Vorstandstätigkeit beim Familienzentrum OASE einfliessen lassen. Gerne möchte ich mich nun auch auf das politische Parkett wagen und auch etwas bewirken.

Arlesheim hat so viel zu bieten und die Lebensqualität ist gut. Dies ist nicht selbstverständlich und dazu muss man Sorge tragen. Aber ich bin auch überzeugt, dass es noch den einen oder anderen Punkt zu verbessern gibt. Gerne bin ich bereit, mich dafür zu engagieren, dass Arlesheim in vielerlei Hinsicht ein attraktives Dorf bleibt. Dabei habe ich natürlich sowohl die Familien wie auch die Gewerbetreibenden im Hinterkopf! Über Ihre Stimme für mich als Mitglied der Gemeindekommission würde ich mich sehr freuen! Christine Kleewein-Thüring, parteilos, Kandidatin Gemeindekommission, Liste 28, die Mitte: CVP, GLP, EVP, BDP

Gemeindewahlen 2020

Liste 28

GEMEINDEWAHLEN 2020

Unbezahlbarer Wohnraum Einwohnerinnen und Einwohner, die in Arlesheim in einem Einfamilienhaus wohnten und dieses gewinnbringend verkaufen konnten, haben gut lachen. Da kann man sich Dorette Provoost im Alter locker ei(GLP) ne tolle Eigentumswohnung leisten. Aber was machen alle anderen, die zeitlebens jeden Franken umdrehen müssen? Was machen unsere Kinder und Enkel? Sie ziehen weg, weil sie sich bei uns keine Wohnung oder Haus, sei es als Mieter oder Eigentümer, leisten können. Bezahlbarer Wohnraum in einer so beliebten Gemeinde wie Arlesheim ist schwierig zu finden. Die Gemeinde setzt sich bereits

jetzt dafür ein, günstige gemeinnützige Wohnungen mit billigen Baurechtszinsen zu unterstützen. Allerdings reicht das bei Weitem nicht. Auch wenn es nicht ganz einfach ist, sollte noch mehr dafür getan werden, dass Arlesheim nicht nur eine attraktive Gemeinde für reiche Leute und ältere Generationen ist. Ohne Jugend verschwinden automatisch die attraktiven Infrastrukturen und das intensive Dorfleben. Das will niemand von uns! Darum werde ich mich engagiert dafür einsetzen, dass möglichst alles getan wird, unsere Jugend bei uns zu behalten. Dorette Provoost, glp Kandidatin Gemeindekommission Liste 28, die Mitte: CVP, GLP, EVP, BDP

MUT ZUR MITTE - Liste 28 bl.grunliberale.ch

PARTEIEN

Dorfrundgang Frischluft Zum neuen Jahr wünschen wir Ihnen alles Gute, viel Energie und frische Ideen. Gerne möchten wir alle Interessierten am nächsten Samstag, 11. Januar zu unserem ersten Dorfrundgang im neuen Jahr einladen. Wir treffen uns um 10 Uhr beim Bachrechen und erfahren auf einem Spaziergang durch die Ermitage zum Schloss Birseck viel Spannendes über den einmaligen Landschaftsgarten und über das Schloss selber. Wir empfehlen der Witterung angepasste Kleidung und griffige Schuhe. Zum an-

schliessenden Apéro im Schlosshof sind alle herzlich eingeladen. Wir würden uns freuen, mit Ihnen auf das neue Jahr anzustossen. Für die Frischluft, Nicole Barthe Seelig


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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

ARLESHEIM

GEMEINDEWAHLEN 2020

KLINIK ARLESHEIM

THEATER AUF DEM LANDE

Nachhaltige Gesundheitsversorgung

Naturbetrachtung und Gestalten

Achterberg singt Jacques Brel

Die Frischluft orientiert sich bei ihren Zielen für Arlesheim an der UNO-Nachhaltigkeitsagenda 2030. Eine der daraus abgeleiteten Prioritäten für die Schweiz ist die SiIgor Batarelo cherstellung der (Frischluft) Gesundheitsversorgung für alle. Das Schweizer Gesundheitssystem gehört zu den besten der Welt. In den meisten Regionen können wir uns auf eine gut ausgebildete Ärzteschaft, professionelle Pflege und moderne Infrastruktur verlassen. So auch in Arlesheim. Hausärztliche Praxen, erfolgreiche Klinik Arlesheim sowie Institutionen der Alterspflege, wie Landruhe und Obesunne, tragen zu diesem Umstand wesentlich bei. Unser System gehört aber auch zu den teuersten

der Welt. Die Belastung der Haushalte mit Gesundheitsausgaben steigt seit Jahren ungebremst. Gemäss neusten KOFPrognosen dürften diese auch in diesem und kommendem Jahr jeweils um weitere 3, 6 Prozent zunehmen. Für einen fairen allgemeinen Zugang zur Medizin und Pflege ist diese Entwicklung eine der grössten Herausforderungen. Die kostendämpfenden Massnahmen werden deshalb künftig noch stärker regional und kantonal koordiniert werden die Gemeinde muss aber dabei auch in Zukunft eine aktive und gestalterische Rolle als innovative Koordinationsstelle einnehmen können. Dafür sowie für den Erhalt der Gesundheitsdienstleistungen in der Region möchte ich mich einsetzen. Deshalb kandidiere ich für die Gemeindekommission am 9. Februar auf der Liste 13 der Frischluft. Igor Batarelo, Kandidat Gemeindekommission für die Frischluft, Liste 13

GEMEINDEWAHLEN 2020

Unabhängigkeit im Gemeinderat Ich wähle mit Überzeugung Monika Strobel in den Gemeinderat. Als Parteilose kann sie im Gemeinderat unabhängig von parteispezifischen Richtlinien oder Monika Strobel politischen Vorga(parteilos) ben handeln. Das ist ganz im Sinne der Mitte-Parteien, welche gezielt reine Sachpolitik betreiben wollen, jenseits des üblichen LinksRechts-Schemas. Als Inhaberin des gleichnamigen Uhren- und Schmuckgeschäfts ist Monika Strobel täglich mit ih-

MUT ZUR MITTE - Liste 28 bl.grunliberale.ch

ren Kunden in nahem Kontakt. Damit kann sie den Puls der Bevölkerung spüren und die geäusserten Wünsche, Bedürfnisse, Erwartungen und Sorgen als ihre Vertreterin im Gemeinderat in den Vordergrund stellen. Auch das ist ganz im Sinne der Mitte-Parteien, welche sich permanent einsetzen für eine sichere Familienpolitik, die Unterstützung der Schwächeren und Bedürftigen, für die ökologische aber auch wirtschaftliche Nachhaltigkeit sowie eine lösbare und zahlbare Gesundheits- und Altersvorsorge. Wenn Sie sich unabhängige und auf Sachpolitik orientierte Behörden wünschen, ist die Wahl von Monika Strobel in den Gemeinderat fast unumgänglich. Aus den gleichen Gründen empfehle ich für die Gemeindekommission die gemeinsame Liste 28 der Mitte-Parteien CVP, GLP, EVP und BDP. Jean-Claude Fausel, glp Kandidat Gemeindekommission Liste 28, die Mitte: CVP, GLP, EVP, BDP

Verein « AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis à vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Dienstag und Freitag, 15.30–17.30 Uhr, Mittwoch, 9.00–11.00 Uhr. 061 701 55 45. Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 1700–1800 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 1830–2000 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 1800–1930 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 1800– 2000 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+ 2000) Mo, Mi+Fr 1800–2000 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 1830–2000 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 1830– 2000 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 3 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 2000– 2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 2000–2130 Gerenmatte und Mi+Fr 2000–2130 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 1800–2000 Hagenbuchen und Fr 2000–2130 Gerenmatte. H5L Mi 2000–2130 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 1830–2000 und Fr 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 2000–2130 Hagenbuchen 2 + Mi 2000–2130 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg 14, 4144 Arlesheim (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt: Toni Lerch, Präsident, In den Hagenbuchen 8, 4144 Arlesheim, 061 701 28 84, E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel- und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontakt: Werner Rudin, Dornach, 079 373 53 25. Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Arlesheim. Kontaktadresse: Markus Dudler, Vizepräsident, 079 709 96 52. www.cvp-arlesheim.ch, info@ cvp-arlesheim.ch Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00 – 21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. Fussballclub Arlesheim 1933. Der FCA bietet Trai-

Naturbetrachtung und künstlerisches Gestalten Kurse an der Klinik Arlesheim mit Daniel Genner (Heilmittellabor) Andrea Ritter (Kunsttherapie) Knospen und Zweige

Samstag, 25. Januar 2020 Tulpen

Samstag, 21. März 2020 Doldengewächse

Samstag, 22. August 2020 Nadelbäume und Zapfen

Samstag, 5. Dezember 2020

In der winterlichen Kälte des neuen Jahres laden wir den Schauspieler Jaap Achterberg ein, der sich an die herzwarmen Chansons des Belgiers Jacques Brel (1929-1978) heranwagt. Brel hat das Flachland seiner Heimat Flandern besungen, die Alten, die Zärtlichkeit und den Tod. Sein musikalisches Spektrum reichte von expressiv vorgetragenen Liebesliedern bis zu scharfer Gesellschaftskritik. Zur Aufführung gelangen ausgewählte Chansons – umrahmt mit Anekdoten und Wissenswertem aus dem Leben Brels. Einige in flämischer Sprache getexteten Lieder wird Achterberg mit der ihm eigenen, melancholischen Bariton Stimme ins Niederländische übersetzen. Unterstützt wird er dabei von den Musikern Franco Mettler (Klarinette/Saxophon), Daniel Sailer (Kontrabass) und Marco Schädler (Klavier). Ein Programm fürs Gemüt, herb und charmant! Am Freitag 10. Januar um 20.15 Uhr lädt das Theater auf dem Lande zu diesem Chanson-Abend in der Trotte

Arlesheim ein. Tickets zu 25 oder 30 Franken können unter reservationen@tadl.ch vorbestellt, in der Buchhandlung Nische oder direkt an der Abendkasse ab 19.30 Uhr bezogen werden. Alle weiteren Infos finden sich unter www.tadl.ch. Theater auf dem Lande Arlesheim, Barbro Hartmann

Theater auf dem Lande Freitag, 10. Januar 2020 20.15 Uhr, Trotte Arlesheim Achterberg und Band singen Jacques Brel reservationen@tadl.ch Vorverkauf: Buchhandlung Nische Arlesheim

GEMEINDEWAHLEN 2020

Verantwortung übernehmen Ein sympathischer Walliser, seit über 20 Jahren in der Region Basel wohnhaft, Wirtschaftsinformatiker FH, zweisprachig aufgewachsen, liest, reist, fährt Rad und ruChristophe Bürki dert gerne; das ist (FDP) Christophe Bürki. Er arbeitet als IT-Leiter in einer Schweizer Versicherung. In Arlesheim wohnt er mit seiner Frau und zwei Kinder. Christophe Bürki ist gut vernetzt und nimmt aktiv am Dorfleben teil. Seit vier Jahren engagiert er sich im Elternrat der Kindergarten und Primarschule Arlesheim, um die Mitwirkung der Elternschaft im Schulalltag zu fördern, und ist aktuell dessen Vorstandsvorsitzenden. Wichtig sind Christophe Bürki der direkte Kontakt zu seinen Mitmenschen, gute Umgangsformen und einen gesun-

den Menschenverstand. Er kann gut zuhören, unterschiedliche Meinungen akzeptieren und den Konsens suchen. Christophe Bürki möchte sich noch aktiver für Arlesheim einsetzen, sein Wissen und seine Erfahrung der Dorfpolitik zu Verfügung stellen; denn sich engagieren, bedeutet für ihn Verantwortung für die Gemeinschaft zu übernehmen, damit das Gemeinwesen gut funktionieren kann. Er hat eine liberale Grundhaltung und liebt die Sachpolitik. Christophe Bürki kandidiert am 9. Februar 2020 auf der Liste 1 der FDP Arlesheim für die Gemeindekommission. Hannes Felchlin

Anmeldung

VEREINSNACHRICHTEN Arlesheim

Andrea J. Ritter aus der Kunsttherapie und Daniel Genner aus dem Heilmittellabor der Klinik Arlesheim bieten in diesem Jahr erneut eine Serie von Ganztagskursen zur Pflanzenwelt an. Sie haben die Möglichkeit, sich an einem ganzen Tag mit folgenden Themen zu beschäftigen: «Knospen und Zweige», «Tulpen», «Doldengewächse», «Nadelbäume und Zapfen». In einem ersten Teil erhalten Sie unter der fachkundigen Leitung von Daniel Genner vertiefende Einblicke in die Botanik. Im zweiten Teil tauchen Sie mit Andrea Ritter in eine kreative Bildgestaltung ein. Es geht dabei nicht um eine detailgetreue Wiedergabe, sondern darum, die gesammelten Erfahrungen in vielfältigen Gestaltungsübungen fruchtbar werden zu lassen. Die Kurse finden jeweils samstags von 9.30 bis 12.30 und 14 bis 17 Uhr statt. Am 25. Januar 2020 startet der Kurs mit dem Titel «Knospen und Zweige». Der Kurs «Tulpen» findet am 21. März statt. Am 22. August geht es um «Doldengewächse» und am 5. Dezember sind «Nadelbäume und Zapfen» das Thema. Jeder Kurstag kostet 180 Franken. Die Kurse, die auch einzeln gebucht werden können, finden im Malatelier der Klinik Arlesheim im Pfeffingerhof statt. Weitere Informationen und Anmeldung über andrea.ritter@klinikarlesheim.ch oder telefonisch über das Sekretariat, Tel. 061 705 72 70. Verena Jäschke

Tel. +41 (0)61 705 72 70 ningsmöglichkeiten für alle. Geselligkeit auf dem Sportplatz und im Clubhaus in den Widen ist uns wichtig. Zusätzliche Infos und viel Spannendes findet man auf www.fcarlesheim.ch

Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, Mobil: 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net

Samstag, 11. Januar 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 12. Januar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier und Taufen 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier und Kinderfeier 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst

Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Training jeweils Do., 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (ab 6.04.18). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Mehr Infos auf www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim, 061 702 28 26. Unsere HomepageAdresse lautet: www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas.arnet@intergga.ch; frischluft4144.word press.com GGA Arlesheim. Präsident: Karl-Heinz Zeller, 061 701 34 62. Geschäftsstelle: Postfach, 4144 Arlesheim, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz: 062 386 80 20 (7 × 24h), WD RegioNet AG, 4710 Balsthal. Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: Jean-Claude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, Telefon 061 702 01 10, E-Mail nwidmer@futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 bis 21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: Therese Holinger, Präsidentin, 076 438 00 79, tholinger @bluewin.ch, www.jodlerclub-arlesheim.com Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44.

GOTTESDIENSTE

Dienstag, 14. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00)

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Mittwoch, 15. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst Donnerstag, 16. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Kommunionfeier 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 17. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 10. Januar 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 12. Januar 10.00 Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Matthias Grüninger zur Jarheslosung 2020: «Ich glaube; hilf meinem

Unglauben». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 14. Januar 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 15. Januar 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 15.30 Katholischer Gottesdienst mit Kommunionfeier in der «Landruhe» mit Theologin Monika Fraefel 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44 Donnerstag, 16. Januar 15.00 Altersstube im Kirchgmeindehaus. Vergnügliche Lesungen mit Pfarrer Markus Wagner 19.30 Ich & Du – Martin Buber im Gespräch im Kirchgemeindehaus «Heute schon zugehört?» – Ausführungen und Beispiele mit Pfarrer Thomas Mory Freitag, 17. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» 16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 12. Januar 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland


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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

TODESFÄLLE Aesch Rosemarie Gutwziller, geb. 19. August 1939, gest. 26. Dezember 2019, von Therwil BL (wohnhaft gewesen Dornacherstrasse 58). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet. Silvia Leu, geb. 5. Januar 1931, gest. 23. Dezember 2019, von Wolfisberg BE (wohnhaft gewesen Pfeffingerstrasse 10). Wird im engsten Familienkreis verabschiedet. Arlesheim Olga Dina Künzli, geb. 26. Februar 1926, gest. 26. Dezember 2019, von Zürich, Basel (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Marietta Laura Schweitzer, geb. 9. Februar 1926, gest. 1. Januar 2020, von Neckertal SG (c/o Stiftung Obesunne, Bromhübelweg 15, 4144 Arlesheim). Trauerfeier: Freitag, 17. Januar 2020, 14.00 Uhr, ref. Kirche in Arlesheim. Dornach Marcelino Benitez Casco, geb. 8. Juni 1936, gest. 27. Dezember 2019, von Spanien (wohnhaft gewesen Herzentalstrasse 14). Wurde bestattet. Gempen Hans Wanner-Meier, geb. 17. Juni 1926, gest. 31. Dezember 2019, von Basel (wohnhaft gewesen Liestalerstrasse 19). Abdankung und Beisetzung finden im engsten Familienkreis statt. Münchenstein Maja Christine Jegen-Brander, geb. 29. Januar 1949, gest. 20. Dezember 2019, von Klosters-Serneus GR (wohnhaft gewesen Hauptstrasse 41). Karl Sigg-Gautschi, geb. 6. März 1935, gest. 28. Dezember 2019, von Kleinandelfingen ZH, Basel (wohnhaft gewesen Im Weissgrien 10). Bestattung im engsten Familienkreis. Pfeffingen Ida Mathis-Weber, geb. 1924, von Pfeffingen BL, Basel, Schupfart AG (wohnhaft gewesen im Aufenthalt im AZ Im Brüel, Aesch BL). Trauerfeier: Mittwoch, 15. Januar 2020, 14.00 Uhr. Kirche St. Martin, Pfeffingen. Reinach Ruth Juhasz, geb. 15. Mai 1935, gest. 18. Dezember 2019, von Hölstein BL (wohnhaft gewesen im Aufenthalt APH Wollmatt, Wollmattweg 10, Dornach SO). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 9. Januar 2020, 10.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Erika Krauer-Oeschger, geb. 12. Dezember 1940, gest. 31. Dezember 2019, von Ballwil LU (wohnhaft gewesen Herrenweg 45). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Annemarie Polier-Brandmaier, geb. 25. April 1927, gest. 28. Dezember 2019, von Frutigen BE (wohnhaft gewesen im Aufenthalt Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, Münchenstein). Wurde bestattet. Verena Rüegger-Glaser, geb. 29. April 1929, gest. 21. Dezember 2019, von Rothrist AG (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Wurde bestattet. Trudy Steiner-Wassmer, geb. 21. August 1928, gest. 21. Dezember 2019, von Alpthal SZ (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 10. Januar 2020, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Heidy Tschudin-Dörflinger, geb. 28. Oktober 1923, gest. 13. Dezember 2019, von Lausen BL (wohnhaft gewesen Angensteinerstrasse 4). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Denn bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Licht sehen wir das Licht. Psalm 36.10


REINACH Amtliche Publikationen

Blagedde-Fescht: Bhalt Dini eigeni Fasnacht, Alte!

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM GEMEINDERAT Planauflage Bau- und Strassenlinienplan «VP Aumatten» Der Gemeinderat hat am 17. September 2019 den Bau- und Strassenlinienplan Vertragsplan «Aumatten» beschlossen. Das öffentliche Planauflageverfahren wird, gestützt auf § 31 des Raumplanungs- und Baugesetzes des Kantons Basel-Landschaft, vom 16. Januar 2020 bis zum 16. Februar 2020 durchgeführt. Der Bauund Strassenlinienplan kann während der Auflagefrist im Gemeindehaus vor dem Büro 206 im zweiten Obergeschoss (während der Öffnungszeiten) oder im Internet unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden. Allfällige Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich und begründet einzureichen an: Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach.

Mitwirkungsbericht zum Quartierplan «Buch-Hain» Das öffentliche Mitwirkungsverfahren zum Quartierplan «Buch-Hain» fand vom 25. März bis 28. April 2019 statt. Im Mitwirkungsbericht nimmt der Gemeinderat zu den Eingaben Stellung. Der Mitwirkungsbericht wird, gestützt auf § 2 der Verordnung zum Raumplanungs- und Baugesetz, vom 9. Januar bis 6. Februar 2020 im Gemeindezentrum aufgelegt (Hauptstrasse 10, vor Büro 206) und kann unter www.reinach-bl.ch eingesehen werden.

Ersatzwahl Kunst in Reinach Am 10. Dezember 2019 wurde Esther Kourrich-Holliger vom Gemeinderat in die Arbeitsgruppe Kunst in Reinach gewählt; sie wird neue Verantwortliche für den Bereich «Finanzen/Sponsoring». Carmen Küpfer – vormals Verantwortliche für diesen Bereich – verbleibt weiterhin in der Arbeitsgruppe, wird sich allerdings neu im Rahmen der Künstlerauswahl engagieren.

Zusatzvereinbarung zum Leistungsvertrag Kultur in Reinach Mit dem Verein Kultur in Reinach wurde ergänzend zum bestehenden Leistungsvertrag eine Zusatzvereinbarung abgeschlossen: Die Gemeinde stellt dem Verein neu den Gewölbekeller für rund zwölf Veranstaltungen «Rynacher Rundgang II» kostenlos zur Verfügung.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Volksabstimmung vom 9. Februar 2020 Am 9. Februar 2020 entscheidet das Stimmvolk über folgende Vorlagen: • Eidgenössische Vorlagen: a) Volksinitiative vom 18. Oktober 2016 «Mehr bezahlbare Wohnungen» (BBI 2019 2583); b) Änderung vom 14. Dezember 2018 des Strafgesetzbuches und des Militärstrafgesetzes (Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund der sexuellen Orientierung, BBI 2018 7861).

Enthüllt: Am Samstag gab Obfrau Désirée Lang das Fasnachtssujet bekannt und stellte den Blageddenkünstler Sascha Wüthrich vor.

Das Reinacher Fasnachtskomitee hat das Sujet für die Fasnacht 2020 bekannt gegeben und auf dem Gemeindehausplatz die Blaggedde vorgestellt.

• Gemeindewahlen: c) Gemeinderat d) Einwohnerrat Im Hinblick auf diesen Urnengang bitten wir die Stimmberechtigten, Folgendes zu berücksichtigen: Briefliche Stimmabgabe 1. Für die briefliche Stimmabgabe muss der ausgefüllte Stimm- oder Wahlzettel in einem verschlossenen Couvert mit der Aufschrift «Stimm-/Wahlzettel» ins «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» gelegt werden.

Caspar Reimer

W

ie immer am ersten Samstag im neuen Jahr hat das Reinacher Fasnachtskomitee am vergangenen Wochenende das Sujet und die dazugehörende Blaggedde der Öffentlichkeit vorgestellt. In diesem Jahr haben sich die Fasnächtler ein grosses, und durchaus emotional besetztes Thema vorgenommen: Es geht um das Bewahren der eigenen Kultur, der eigenen Bräuche und Traditionen oder sogar der eigenen Sprache. All dies sollten wir nach Meinung der Reinacher Fasnächtler bewahren und nicht nur er- sondern auch behalten — deshalb lautet das Motto schlicht und einfach:«Bhaltse».

(Fortsetzung auf Seite 10)

Abfuhrdaten

14. Januar Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 15. Januar Kartonabfuhr Kreis Ost 15. Januar Papierabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Blagedden-Künstler ist der 45-jährige Sascha Wüthrich, der schon seit 20 Jahren bei der Reinacher Fasnacht als Mitglied der Wagen-Clique «Die Gschrubbte» dabei ist und zum ersten Mal ein Motiv eingereicht hat: «Ich wurde mit meinem ersten Vorschlag gleich angenommen», freut sich Wüthrich: «Die Idee hinter dem Motiv ist schon, dass wir unser Eigenes bewahren und beschützen sollten», so Wüthrich. Man könne das Motto auch auf die Fasnacht übertragen: «Wir sollten unsere eigene Fasnacht behalten, sollten dafür sorgen, dass sie nicht zu einem x-beliebigen Event verkommt», sagt der BlageddenKünstler. In dem Schriftzug auf der Blaggedde, die in Form eines Zoggelis daherkommt, sind vier Buchstaben gross geschrieben, woraus sich das Slang-Wort «Alte» herauslesen lässt. «Mit dem Wort Alte soll die Bladegge auch Junge ansprechen.» Die Blaggedde ist für 9 Franken in Kupfer, für 16 Franken in Silber und für 35 Franken in Gold zu kaufen. Zudem gibt es wie jedes Jahr eine limitierte handbemalte Auflage für 27 Franken. Erhältlich ist sie an diversen Kiosken,

FOTO: CASPAR REIMER

bei der Raiffeisenbank Reinach, im Coop im Dorf, in der Apotheke Liechti (Dorf und Mischeli) und bei allen Fasnachtsteilnehmern.

Fasnachtsfahrplan Am Samstag, dem 1. Februar, wird das Reinacher Dorfzentrum dekoriert. Die eigentliche Fasnacht beginnt am Schmutzige Donnschtig, 20. Februar mit dem Kinderumzug um 14.30 Uhr, gefolgt vom Kinderball. Am Freitagabend, dem 21. Februar, findet ebenfalls im Dorfzentrum ab 19 Uhr das «Vorspiel» mit 16 Guggenmusiken sowie diversen Bühnen und Zelten statt. Der Höhepunkt folgt am darauffolgenden Samstagnachmittag mit der Strassenfasnacht ab 14 Uhr, der Wagenausstellung entlang der Hauptstrasse ab 17 Uhr und dem Guggenkonzert ab 19 Uhr. Der «Cherusball» steigt dann am Samstag, 29. Februar in der Aula Fiechten.

Neujahrsansprache im Zeichen des Klimawandels Wir immer am Reinacher Neujahrsapéro kamen die Besucherinnen und Besucher auch dieses Jahr in Scharen. Caspar Reimer

A

m letzten Sonntag fand im Gemeindesaal der allerseits sehr begehrte Neujahrsapéro statt. Weil der Besucherandrang jeweils dermassen gross ist, wurden sogar im Eingangsbereich vor dem Saal Stühle aufge-

Gemeinsam für Reinach

Liste 1

Thierry Bloch

Jörg Burger

Gabriela Brahier

Isabelle Dürr

stellt, damit alle Anwesenden dem Anlass beiwohnen konnten. Musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsapéro von der Reinacher Band MadebyK, die international schon erfolgreich Konzerte vorweisen kann. Gemeindepräsident Melchior Buchs (FDP) ging in seiner Neujahrsansprache auf die Klima-Debatte und die in dieser Thematik verhärteten Fronten ein — wenn ältere Menschen pauschal als «Umweltsau» beschimpft würden, ginge das klar zu weit. Dabei «hat die BabyBoomer-Generation in den letzten Jahrzehnten für die Umwelt sehr viel getan.» Trotzdem sei es nicht gelungen, die Treibhausemissionen zu senken. «Eine

nachhaltige Entwicklung muss Wohlstand und Umwelt in ein Gleichgewicht bringen», so Buchs. Der Gemeinderat habe im vergangenen Jahr für seine jährliche Klausur das Thema «Nachhaltigkeitsverstänsdnis Reinach» gewählt. Und: «Im vergangenen Jahr durften wir als erste Gemeinde im Kanton das Energiestadt Gold-Label entgegennehmen. Die Gemeinde hat sich als Vorreiterin in der Planung von Energiemassnahmen profiliert.» Für die Besucherinnen und Besucher lag im Eingangsbereich zudem eine Art Gästebuch auf — dort konnten Interessierte ihre Wünsche und Botschaften an die Gemeinde deponieren.

Einwohnerratswahl 9.Februar 2020

Oliver Gasser

Janine Haffter

Margot Hammel

Irène Kury

Sven Leisi

Roger Leu


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REINACH

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 9)

2. Dem Antwortcouvert beizulegen ist der «Stimmrechtsausweis». Dieser ist nur gültig, wenn er von der stimmberechtigten Person eigenhändig unterschrieben ist. 3. Der «Stimmrechtsausweis» muss so im «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» platziert werden, dass die Anschrift der Gemeinde Reinach im Fenster sichtbar ist. 4. Das «Zustell- und Antwortcouvert für Wahlen und Abstimmungen» kann persönlich im Stadtbüro der Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, abgegeben werden, in den Gemeindebriefkasten eingeworfen oder per Post gesandt werden. Dieses Couvert darf nachträglich weder zurückgegeben noch verändert werden. Das Couvert muss spätestens um 17 Uhr am Tag vor dem Abstimmungs- oder Wahltermin in der Gemeinde Reinach eintreffen. 5. Die briefliche Stimmabgabe ist möglich ab dem Zeitpunkt, in dem Sie im Besitz der Stimm- oder Wahlunterlagen sind. Damit Ihre Stimme gültig ist, senden Sie das Abstimmungscouvert bitte unbedingt rechtzeitig ein, und zwar bei brieflicher Stimmabgabe bis spätestens Dienstagabend vor dem Wahlund Abstimmungssonntag.

Persönliche Stimmabgabe Wenn Sie persönlich Ihre Stimme an der Urne abgeben, müssen Sie den «Stimmrechtsausweis» im Wahllokal abgeben. Eine Unterschrift ist nicht nötig. Zur persönlichen Stimmabgabe ist das Wahllokal im Gemeindehaus an der Hauptstrasse 10 am Sonntag von 9.30 bis 11 Uhr geöffnet. Die Abstimmungsunterlagen werden den Stimmberechtigten bis spätestens 20. Januar 2020 durch die Post zugestellt. Verlorene Stimmrechtsausweise können bis am Freitag, 12 Uhr vor dem Abstimmungstermin im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 nachbezogen werden. Wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt, wird mit Haft oder Busse bestraft (Art. 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches).

Liste der Kandidierenden für die Wahlen in den Gemeinderat vom 9. Februar 2020 − Buchs Melchior, FDP, bisher − Dollinger-Ladner Christine, SP, bisher − Huber Markus, SP − Husi Benedikt, GLP − Meier Peter J., CVP − Pulver Ferdinand, FDP (Fortsetzung auf Seite 11)

LESERBRIEF

GEMEINDEWAHLEN 2020

Spitex-Beitrag ade?

Urs Künti in den Einwohnerrat

Reinach will fortschrittlich sein, auch wenn es um die Senioren geht? Dass der Einwohnerrat einfach so die Spitex-Haushaltsbeiträge ab dem Frühjahr kürzt, finde ich unüberlegt und daneben. Zum Prozess der Genesung gehört nicht nur die Pflege des Patienten, sondern unter Umständen auch die Pflege seines Haushaltes dazu. Nicht umsonst bietet unsere gute und fortschrittliche Spitex diese Dienste an. Die Kürzung müssen meines Erachtens Ratsmitglieder entschieden haben, die wenig Ahnung von Haushalt führen haben. Dass man da nicht mehr auf diesen kleinen Zustupf der Gemeinde zählen kann, ist nicht nachvollziehbar, vor allem wenn man das geringe Sparpotenzial vor Augen hat. Es ist eine Wertschätzung jedes Patienten, wenn er sich von seiner Gemeinde unterstützt fühlt. Flavio Kreis, Reinach

Haben Sie sich auch schon gefragt, wie es Familien geht, wenn es um die Schulbildung Ihrer Kinder geht? Das heutige Schulsystem lässt wahrlich keine Ausnahmen zu. Urs Künti (CVP) Alles ist step-bystep definiert. Aber die Realität sieht anders aus. Solange das Kind nicht aus der Reihe tanzt, läuft alles nach Schema.

ZUNFT ZU REBMESSERN

Neujahrswünsche der Zunft Rund 80 Personen folgten der Einladung der Zunft zu Rebmessern zum 28. Neujahrsapéro am Mittag des 1. Januars im Heimatmuseum. Unter den Gästen weilten nicht nur Zunftbrüder und ihre Angehörigen, sondern auch mehrere Reinacher Gemeinderätinnen, Vertretungen befreundeter Zünfte aus beiden Basler Halbkantonen sowie weitere eingeladene, der Zunft nahestehende Personen, welche mit der Zunft in einem gleichsam stilvollen und gemütlichen Rahmen auf das neue Jahr anstossen wollten. Zunftmeister André Sprecher dankte für die schöne Präsenz und verwies in seiner kurzen Ansprache auf das erneut vielseitige Jahresprogramm der Zunft zu Rebmessern. Schwerpunkte bilden die Arbeiten am Banntag am Auffahrtstag (21. Mai), am Reinacher Jazz-Weekend am 20. Juni oder das Engagement der Zunft an der 1. AugustFeier. Dazu kommen weitere Anlässe wie das Ratsherrenmähli am 1. Februar, die Reinacher Fasnacht (22. Februar), die Einweihung des restaurierten Erdbebenkreuzes am Krummenrainweg (Termin im Frühjahr, Details folgen), der Zunftherrenausflug am 13. Juni sowie die vielfältigen Aktivitäten im Heimatmuseum an der Kirchgasse, für welche ebenfalls die Zunft verantwortlich zeichnet.Für die Zunft zu Rebmessern: Meinrad Stöcklin, Chronist

Was passiert im Familienalltag, wenn es nicht so ist? Zu dieser Frage gibt es wahrscheinlich verschiedene Antworten und Lösungswege. Doch wer steht einer Familie bei, und hilft ihr? Solche Fragen und Anliegen beschäftigen mich als Familienvater auch. Wie kann ich als Einwohnerrat in Reinach Unterstützung bieten und Möglichkeiten aufweisen? Solche Themen sind in der heutigen Zeit wichtig und es ist mir ein grosses Anliegen, diesen Familien Unterstützung zu bieten. Urs Künti, CVP Einwohnerrat

GEMEINDEWAHLEN 2020

Was bewegt Sie in Reinach? Liebe Reinacherinnen und Reinacher, ich hoffe, Sie sind gut ins neue Jahr 2020 gestartet. Politisch lassen die ersten Wahlen dieses Jahr nicht lange auf sich warten: Lucio Sansano Schon am 9. Fe(FDP) bruar wählen wir in Reinach sieben Gemeinderäte und 40 Einwohnerräte. Neben meinen Engagements bei Saturday Sports Reinach und Midnight Sports Reinach möchte ich mich nun auch politisch für Reinach

einsetzen und kandidiere deshalb auf der Liste 1 der FDP für den Reinacher Einwohnerrat. Ihre Meinung ist mir wichtig. Anstatt dass ich Ihnen nun meine Positionen zu den verschiedensten Themen näherbringe, möchte ich herausfinden, was Sie in Reinach bewegt. Wie soll sich Reinach Ihrer Meinung nach weiterentwickeln? Auf meiner Webseite unter www.luciosansano.ch/mitmachen können Sie mir Ihre Anliegen mitteilen. Ich bedanke mich schon im Voraus für Ihre Teilnahme und freue mich, wenn Sie meinen Namen am 9. Februar zwei Mal auf Ihren Wahlzettel schreiben. Lucio Sansano, Einwohnerratskandidat FDP

GEMEINDEWAHLEN 2020

Öffentlicher Verkehr Der öffentliche Verkehr liegt mir im Blut. Mir ist das Thema im Grunde in die Wiege gelegt worden. Dabei ist die Technik, wie ein Zug gesteuert und angetrieben wird, Peter Scholer bis heute ein faszi(BDP) nierendes Gebiet. Im Verkehrshaus Luzern interessiert mich etwa, wie in der Vergangenheit Probleme gelöst wurden. Bergbahnen oder der erste Gotthard Durchstich waren unter widrigsten Umständen aber mit viel Enthusiasmus und Mut gelöst worden. Noch heute profitieren wir von

diesen Glanzleistungen unserer Vorfahren. Mir sin Rynach, do läbe mir – do wänn mir uns ysetze. Dieser Slogan passt auch im Hinblick auf unsere öffentlichen Verkehrsmittel. Die Tramlinie 11 vor unserer Haustür oder Busse in unmittelbarer Nähe sind angenehme Verkehrsverbindungen. Für mich ist es ein Genuss, wenn man auf sicherem Weg ans Ziel befördert wird. Dass dies so bleibt und auch bestehende Lücken noch ausgefüllt werden, dafür werde ich mich einsetzen. Ebenso sind mir sichere Velo- und Fusswege wichtig. Danke für Ihre Stimme. Um die BDP zu unterstützen, legen Sie die unveränderte Liste 8 ein. Peter Scholer, Einwohnerratskandidat BDP Liste 8


www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10)

− Vögeli Doris, BDP, bisher − von Sury Béatrix, CVP, bisher − Zvekan Csaba, SVP Wir bitten die Stimmberechtigten zu beachten, dass diese Wahlvorschläge ausschliesslich der Information der Stimmberechtigten dienen; sie stellen keine Voraussetzung für die Wählbarkeit in den Gemeinderat dar. Nebst den genannten Kandidierenden können somit auch andere in Reinach wahlberechtigte Personen gewählt werden.

Liste der Kandidierenden für die Wahlen in den Einwohnerrat vom 9. Februar 2020 Liste Nr. 1: FDP. Die Liberalen Bloch Thierry, bisher; Burger Jörg, bisher; Kury Irène, bisher; Leisi Sven, bisher; Meier Paul, bisher; Spiess Fabia, bisher; von Capeller Gaudenz, bisher; Zuccolin Ines, bisher; Brahier Stark Gabriela; Dürr Isabelle; Gasser Oliver; Haffter Janine; Hammel Margot; Leu Roger; Niffenegger Markus; Pulver Ferdinand; Rudin Otto; Sansano Lucio; Scheurer Florian; Stark Daniel. Liste Nr. 2: Sozialdemokratische Partei (SP) Dessemontet Nathalie, bisher; Götschi Erwin, bisher; Huber Markus, bisher; Kourrich-Holliger Esther, bisher; Lüthi Remo, bisher; Maag Markus, bisher; Streib Soraya, bisher; Thurnherr Kim, bisher; Riemensperger Anne-Marlen; Lagger Christina; Laissue Nicolas; Siegenthaler Rolf; Hodel Claude; Wachsmann Sabine; Tschudin Janine; Kasper Elena; Maag Daniel; Kirisikoglu Tarik; Stähli Christoph; Tondi Fiona. Liste Nr. 3: Schweizerische Volkspartei (SVP) Ankli Ronny, bisher; Baier Olivier, bisher; Billerbeck Adrian, bisher; Burger Carmen, bisher; Bütschli Bernhard, bisher; Diener Mike, bisher; Hürzeler Daniel, bisher; Lack Andreea, bisher; Rohrbach Rainer, bisher; Schaub Simon, bisher; Waller Urs, bisher; Zvekan Csaba, bisher; Boeglin Caroline; Brunner Pascal; Hartmann Franz; Meier-Graf Brigitte; Nydegger Heinz; Peter Alain; Utiger Stephan; Zaugg Jasmin. Liste Nr. 5: Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) Beck Lukas; Büchli Sandra; Càceres Morales Juan Diego; Eusebio-Balmer Eva; Hermann Christine, bisher; Jeker Hannelore; Kobler-Betancourt Myrian, bisher; Kull Sven; Künti Urs, bisher; Russo Antonio; Schweizer Nicola; Suppiger Andreas, bisher; Thommen Hanspeter; von Sury Ladislas-Joachim, bisher. Liste Nr. 7: Grüne Joos Reimer Katrin, bisher; Eghbali Farideh, bisher; Naderi Aram, bisher; Pileggi Lidia; Reimer Jörg; Meidinger Andreas; Stöckli Andrea Simon. Liste Nr. 8: Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) Wyttenbach-Wyss Barbara, bisher; MüllerSchärer Marie-Therese; Giger Gilbert; Bader Fabian; Stalder Therese; Vögeli Doris; Wolfelsperger Michael; Scholer Peter; Vögeli Claire;

Knechtli Susanne; Gruber Pascale; Geisser Isabella; Weber-Jost Nicole. Liste Nr. 11: Grünliberale (GLP) Layer Christoph, bisher; Husi Benedikt; Akbulut Mete; Juon Lorenz; Meier René; Christen Markus; Wicker Christina; Imholz Johannes; Layer Kevin; Shurdhani Gent; Meier Carlos.

Luft-Wasser-Wärmepumpen sind ab 2020 baubewilligungsfrei Das Erstellen neuer Bauten, die Erweiterung oder Abänderung bestehender Bauten und Bauteile sowie alle baulichen Anlagen über oder unter der Erde sind gemäss kantonalem Raumplanungs- und Baugesetz baubewilligungspflichtig. Das Erstellen von aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpen ist ab 1. Januar 2020 in Reinach hingegen in der Regel nur noch meldepflichtig. So hat es der Gemeinderat Reinach beschlossen. Das entsprechende Meldeformular muss dem Bauinspektorat Reinach mindestens 30 Tage vor Baubeginn eingereicht werden. Das Formular sowie das Merkblatt dazu mit weiteren Informationen sind auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch herunterladbar oder direkt beim Bauinspektorat, Tel. 061 511 63 61 oder per E-Mail (andreas.herzog@reinach-bl.ch) erhältlich. Steuern

Zinssätze für Vergütungen und Fälligkeiten Ab 1. Januar 2020 liegt der Vergütungszins bei 0,2% bei Zahlungen vor dem 30. September. Der Verzugszins beläuft sich auf 6%.

Die Musikschule Reinach bietet neu Einzelunterricht für Erwachsene an

Wer auch schon den Wunsch hatte, ein Musikinstrument zu erlernen oder sein Können aufzufrischen, bekommt nun die Gelegenheit: Die Musikschule Reinach bietet neu Erwachsenen-Einzelunterricht für alle Instrumente inkl. Gesang an. Mit dem Unterricht kann jederzeit begonnen werden. Die einzelnen Unterrichtslektionen werden individuell mit der Lehrperson vereinbart. Der Lernprozess wird nach den Bedürfnissen und Wünschen der Kursbesuchenden ausgerichtet. Neben dem Einzelunterricht bietet die Musikschule auch zwei Gruppenkurse an: − «Groove mit der Djembé» (speziell für Seniorinnen und Senioren): Kursbeginn ist am Dienstag, 10. März 2020 um 10 Uhr. − «Irische und bretonische Musik auf der Harfe»: Kursbeginn ist am Mittwoch, 11. März 2020 um 19 Uhr. Das Pilotprojekt «Musikunterricht für Erwachsene» der Musikschule Reinach ist auf zwei Jahre ausgelegt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.musikschulereinach.ch (Fortsetzung auf Seite 12)

Reinach braucht Claude Hodel Manchmal fragt man sich, wo sie geblieben sind, die Sozialdemokraten à la Willi Ritschard, oder Ruth Dreifuss. Da fällt der Fokus auf die Gemeinde Reinach, denn da hat Claude Hodel (SP) es noch welche. Einer davon ist Claude Hodel. Claude, der die Werte der Sozialdemokratie verinnerlicht hat, einer, der nicht nur redet, sondern auch handelt, einer, der mit Herz und Verstand seine Entscheidungen trifft, einer, der aus tiefster Überzeugung Sozialdemokrat und Politiker ist. Diesen Mann wollen wir im Reinacher Einwohnerrat, einen solchen Menschen braucht Reinach. Claude ist nicht Politiker, um dem eigenen Ego zu schmeicheln, Claude geht es um mich und Dich. Er wird für soziale Gerechtigkeit kämpfen, damit es den Männern und Frauen, den Jungen und den Alten gut geht. Er war da, als die Flüchtlinge aus Ex-Jugoslawien Hilfe brauchten, er ist da, wo die Armut den Menschen ihre Würde nimmt und er wird da sein, wenn Reinach und seine Einwohner ihn nötig haben. Der Einwohnerrat ohne Claude Hodel? Nein, er gehört dazu, zu den Reinachern, die uns in entscheidenden Fragen des Gemeinwesens vertreten. Wir, die alten und die jungen Sozis wollen ihn dabei haben. Ich kenne Claude seit 30 Jahren. Seit 30 Jahren sehe ich ihn im Einsatz für das Gemeinnützige, sehe ihn im Einsatz für Menschen in Not, sehe ihn zu Demos eilen, sehe mich durch ihn vertreten, wenn ich nicht dabei sein kann. Danke Claude. Liebe Reinacherinnen und Reinacher, wenn ihr eure Wahlzettel ausfüllt, dann vergesst nicht, einer, der euch sicher gut vertritt, heisst Claude Hodel. Lina Nichele

GEMEINDEWAHLEN 2020

Sorgenbarometer Finanzhaushalt Die kommende Legislatur 2020 bis 2024 wird finanzpolitisch eine grosse Herausforderung werden. Bis zu 85 Prozent der Gemeindekosten sind fremdbestimmt, heisst, Ronny Ankli (SVP) werden von Bund und Kanton auf die Gemeinde überwälzt. Reinach zahlt jährlich 10 bis 11 Mio. Franken in den kantonalen Finanzausgleich ein. Geld, das unsere Gemeinde sicher auch zu grossen Teilen gebrauchen kann. Die kommenden Budgets sehen rot bis tief rot aus. Steigende Kosten im Bildungsbereich, bei der Sozialhilfe sowie im Alters- und Gesundheitswesen schlagen zu Buche. Steuererhöhungen auf kommunaler Ebene fliessen zu sehr grossen Teilen direkt in den Finanzausgleich, was sicher nicht im Sinne der Reinacher Steuerzahlerinnen und -zahler ist. Ich beschäftige mich sehr stark mit der finanziellen Aussicht, weil ich den nachkommenden Generationen nicht leere Kassen und einen Berg von Schulden hinterlassen möchte. Die SVP steht hinter den Bildungsausgaben, weil wir neuen Schulraum brauchen. In anderen Bereichen fände ich mehr Selbstverantwortung wie auch eine rasche und gute Integration in den Arbeitsmarkt von Menschen, die es nicht so gut haben, sehr wichtig. Wir lassen niemanden alleine, müssen aber auch mit dem Blick aufs Ganze schauen, dass nicht plötzlich die Bildung oder die Sozialkosten gegeneinander ausgespielt werden. Neue Ausgaben, müssen genaustens überprüft und nicht einfach durchgewunken werden, weil es andere auch haben. Ronny Ankli, Einwohnerratskandidat, Liste 3 SVP Reinach

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

Evangelisch

Reinach

REINACH

11 Reformierte

Amtliche Publikationen

GEMEINDEWAHLEN 2020

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Kirchgemeinde

REINACH

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Mischeli

Sonntagskirche, Alltagskirche Es vergeht keine Woche, in welcher unsere Kirchgemeinde nicht etliche Anlässe für jedes Alter anbietet. Rund um die Mischeli-Kirche ist von Montag bis Sonntag etwas los. Wir als aktive Gemeinschaft verstehen uns nicht nur als traditionelle Sonntagskirche mit Gottesdiensten an Sonntagen und Feiertagen sowie die Begleitung im Lebenslauf von der Taufe über die Konfirmation zur Hochzeit und zum Tod. Unsere Aktivitäten finden die ganze Woche statt, wir sind also auch eine Alltagskirche. Dabei belassen wir es nicht bei Angeboten für jedes Alter, denn unsere Aktivitäten sind breiter aufgestellt durch vielfältige Sozialdiakonie, durch Seelsorge und in Krisenbegleitung zum Beispiel beim Verlust eines geliebten Menschen. Auch für das kommende Jahr haben wir uns vorgenommen, Sie immer wieder zu überraschen und Ihnen Neues zu bieten. Sie können auf unserer Homepage https://mischeli.refk-reinach.ch, im Kirchenboten oder in unserer Spalte im Wochenblatt unsere aktuellen Events und Angebote nachlesen. Sind Sie auf der Suche nach einer ehrenamtlichen Tätigkeit in einem interessanten Team? Dann haben wir sicher das Richtige für Sie. Für viele Aufgaben benötigen wir Ihre Hilfe. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme mit uns, damit wir für Sie die passende Freizeitbeschäftigung finden können. Im Namen der Behörde sowie der Mitarbeitenden wünsche ich Ihnen allen einen guten Start in ein gesundes neues Jahr und auf allen Wegen Gottes Segen. Daniel van Bürck, Präsident Ökumenischer Seniorennachmittag Am Dienstag, 14. Januar sind alle Senioren und Seniorinnen zum gemütlichen Zusammensein mit musikalischer Unterhaltung vom Duo Vater&Sohn aus Reinach herzlich eingeladen. Veranstaltungsort ist der Pfarreigartensaal von St. Nikolaus. Es freuen sich auf eine rege Teilnahme Christiane Krukow und Pfarrer Benedikt Schölly

WOCHE DER EINHEIT

Konzert am Samstag, 18. Januar 19.30 Uhr Dorfkirche und Rundgang am Samstag, 25. Januar 13 Uhr ab St. Marien Im Rahmen der Gebetswoche für die Einheit der Christen, die jeweils Anfang Januar international begangen wird, haben sich die verschiedenen christlichen Gemeinschaften unserer Stadt Reinach zusammengetan und zwei gemeinsame Anlässe geplant: Zum Auftakt der Woche veranstalten wir ein Konzert in der Dorfkirche, in dem sich die teilnehmenden Gemeinschaften durch ihre verschiedenen musikalischen Traditionen und Stile präsentieren. Es machen mit: Die reformierte und katholische Gemeinde, die Chrischona-Gemeinde, die Neuapostolische Gemeinde und die rumänisch-orthodoxe Gemeinde. Am Samstag, 18. Januar um 19.30 Uhr in der Dorfkirche. Damit wir uns noch besser kennenlernen und wissen, wo wir jeweils zuhause sind, machen wir zum Abschluss der Woche der Einheit einen ausgedehnten Spaziergang von Sankt Marien, dem Gemeindezentrum der rumänischorthodoxen Gemeinde Reinach, ins Mischeli zu den Reformierten, dann weiter zur Chrischona-Gemeinde am Wiedenweg und zur katholischen Kirchgemeinde bei der Dorfkirche. Wer noch mag, macht sich von dort aus noch auf den Weg bis Reinach Süd an die Zihlackerstrasse zur Neuapostolischen Gemeinde. Treffpunkt für den Rundgang am Samstag, 25. Januar ist das Gemeindezentrum St. Marien an der Stockackerstrasse 36 um 13 Uhr. Bequeme Schuhe und Kleidung sind zu empfehlen, für das leibliche Wohl wird im Rahmen unserer Besuche gesorgt. Vortrag von Nobelpreisträger Prof. W. Arber „Die Schöpfung ist ein permanenter Prozess“ Samstag, 25. Januar 2020, 15.00 Uhr, Mischeli-Kirche Gestorben Am 10. Dezember 2019 Franziska Meier-Renggli, geboren am 4. Juni 1972 Am 12. Dezember 2019 Rudolf Guggisberg-Stibal, geboren am 30. Januar 1932 Am 13. Dezember 2019 Heidy Tschudin-Dörflinger, geboren am 28. Oktober 1923 Am 18. Dezember 2019 Ruth Juhasz, geboren am 15. Mai 1935 In Deine Hände lege ich meinen Geist. Psalm 31,5

Kontakt Evangelisch-Reformierte Kirchgemeinde

Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, https://mischeli.refk-reinach.ch


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REINACH

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 11)

Einladung zum Informationsabend der Primarstufe Reinach Am Montag, 13. Januar 2020, 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Fiechten der Informationsabend für Eltern und Erziehungsberechtigte der neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

Abfallgebührenmarken bis Ende Januar 2020 im Stadtbüro erhältlich Seit dem 2. Dezember sind die neuen Gebührensäcke erhältlich und die Abfallmarken können nicht mehr gekauft werden. Damit allfällige Vorräte an schwarzen Säcken noch sinnvoll aufgebraucht werden können, haben wir beschlossen, die Abfallmarken noch bis Ende Januar 2020 im Stadtbüro der Gemeinde zu verkaufen. Danach ist endgültig Schluss. Die neuen Gebührensäcke können bereits verwendet werden.

Wohin mit den Weihnachtsbäumen? Die Weihnachtsbäume können gratis der Bio/Grünabfuhr oder der regulären Kehrichtabfuhr mitgegeben werden. Bitte achten Sie darauf, dass sämtliche Kugeln, Kerzen, Lametta etc. vom Baum entfernt sind.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Im Zentrum der Sendung vom 6. Januar 2020 stehen der Neujahrsapéro der Gemeinde sowie die Reinacher Blaggedde 2020. Die Sendung wird jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Ebenso ist sie auf dem Infokanal der InterGGA sowie auf Swisscom Kanal 162 zu sehen. Zudem steht sie online auf der Webseite und App der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) zur Verfügung.

Anlässe in Reinach • 10. Januar, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

• 10. Januar, 18.30-21 Uhr, Vernissage: «Bakelite, das Material der 1000 Möglichkeiten aus dem letzten Jahrhundert» (Ausstellung: 10.-26. Januar 2020), Heimatmuseum • 11. Januar, 14-17 Uhr, Saturday Sports (für Kinder im Primarschulalter), Turnhalle Bachmatten 2 • 15. Januar, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

Baugesuche 001/20 Gesuchsteller - De Marchi Alois und Catherine, Eigenweg 40, 4107 Ettingen – Projekt - Abbruch Gebäude und Neubau Mehrfamilienhaus (10 Wohnungen) mit Autoeinstellhalle (QP Taunerquartier) – Parz. 246, Brunngasse 6 – Projektverfasser - GMG Architektur GmbH, Reinacherstrasse 1, 4106 Therwil 002/20 Gesuchsteller - Buchmüller Solé Georges, Falkenstrasse 5, 4153 Reinach – Projekt - Windfang – Parz. 3031, Falkenstrasse 5 – Projektverfasser - Buchmüller Solé Georges, Falkenstrasse 5, 4153 Reinach 003/20 Gesuchsteller - Rossetto Emanuele und Chiara, Unterer Rebbergweg 16, 4153 Reinach – Projekt – Wohnraumerweiterung/gedeckter Sitzplatz – Parz. 3486, Unterer Rebbergweg 16 – Projektverfasser - Rossetto Emanuele, Unterer Rebbergweg 16, 4153 Reinach 004/20 Gesuchsteller - Müller-Oppliger Victor und Salome, Muttenzerstrasse 35, 4127 Birsfelden – Projekt - Abbruch Einfamilienhaus und Neubau Zweifamilienhaus mit Garage und Pool – Parz. 3705, Hollenweg 27 – Projektverfasser - Atelier NP GmbH, Vogesenplatz, 4056 Basel Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

GEMEINDEWAHLEN 2020

Schieflage Finanzen

Selbstbestimmtes Leben im Alter

Die Steuervorlage 17 wurde angenommen. Ob dieser Entscheid gut fürs Baselbiet ist, wird sich zeigen. Der Entscheid wird unsere Gemeindefinanzen klar belasten. WieMichael Wolfelsperger (BDP) viel weiss niemand genau. Was wir aber wissen ist, dass die Ausgaben für Reinach in den nächsten Jahren weiter steigen: in der vollen Ausfinanzierung der Pensionskasse, im Asylwesen, in den kantonalen Vorgaben zum Bildungswesen, im Anstieg der kaum beeinflussbaren Sozialhilfekosten, im Gesundheitswesen, etc. Im nächsten Jahr wird über den Schulhausneubau Surbaum abgestimmt. Ein Projekt in Höhe von ca. 40 Mio Franken. Das Geld kann am Finanzmarkt zurzeit sehr günstig beschafft werden. Damit steigt aber die Verschuldung von Reinach erheblich, ein Schuldenabbau rückt in schier unerreichbare Ferne. Gleichzeitig möchte Reinach als Wohnort attraktiv bleiben. Unsere Vereine verdienen Unterstützung, das 3. Kunstrasenfeld für den FC Rynach ist wohl unbestritten. Die Quartiere haben Bedürfnisse im öffentlichen Raum, welche ebenfalls sorgfältig auf Umsetzung geprüft werden müssen. Können wir dies alles ohne Steuererhöhung stemmen? Die finanzielle Situation unserer Gemeinde wird in der nächsten Legislatur ein grosses Thema sein. Mit meiner Kandidatur für den Einwohnerrat will ich Verantwortung für unsere Gemeinde übernehmen und aktiv am Wohle von Reinach mitarbeiten. Wenn möglich ohne Steuererhöhung! Danke für Ihre Stimme! Michael Wolfelsperger, Einwohnerratskandidat BDP, Liste 8

Am 9. Februar wählen wir in Reinach unsere kommunalen Behörden. Ein guter Zeitpunkt, um sich über die Zukunft unserer Wohngemeinde intensiv GedanEsther Kourrich ken zu machen. (SP) Wir wollen ein lebenswertes Reinach für alle. Ein Reinach, das in die Zukunft investiert und nicht resigniert oder stagniert. Die ältere Bevölkerung soll möglichst lange selbstbestimmt wohnen können. Deshalb setzt sich die SP für mehr Wohnraum für Senioren sowie für alternative Wohnformen des gemeinsamen Zusammenlebens verschiedener Generationen ein. Betreutes Wohnen kann in verschiedenen Formen realisiert werden. Damit lassen sich teure Heimkosten

SCHEMELI BÜHNE

Henry Böhm verlässt die Bühne

GEMEINDEWAHLEN 2020

Grünliberale mit 11 Kandidierenden Die GLP tritt mit 11 Kandidierenden zur Wahl des Einwohnerrats an und mit Benedikt Husi haben wir einen ausgezeichneten und kompetenten Kandidaten für den GeChristoph Layer meinderat. Bis zu (GLP) den Wahlen werden wir die Kandidierenden im Wochenblatt vorstellen. Stolz sind wir, dass es uns gelungen ist, motivierte und kompetente Kandidaten zu finden und wir haben auch eine gute Altersdurchmischung. Der jüngste Kandidat ist am Datum der Wahl 18, der Älteste 60. Wir ha-

GEMEINDEWAHLEN 2020

ben ein breites Berufsspektrum mit zwei Juristen, einem Professor, einem Hotelier, einem Koch, einem Touristikfachmann, einer Bankangestellten, einem Versicherungsbroker sowie drei Kandidierenden in Ausbildung. In den letzten Monaten hat sich die GLP weiterentwickelt. Neu haben Sie eine echte Alternative zu den etablierten Parteien. Nur ein Ziel haben wir nicht erreicht: Wir wollten auch bei den Geschlechtern eine ausgewogene Liste, was uns nicht gelungen ist. Die 10 kandidierenden Männer haben wir, aber 9 Frauen fehlen noch für eine ausgewogene Liste. Da arbeiten wir daran.Wählen Sie die Liste 11 und Benedikt Husi in Gemeinderat! Christoph Layer, bisher Einwohnerratskandidat GLP

PR. Unter der Leitung von Tiziana Sarro, Schauspielerin und Regisseurin, inszeniert die Schemeli Bühne Reinach Ende Januar das Stück «Wie wärs mit Tee?». Henry Böhm ist ein grosser Filmstar, der bereits zweimal geschieden ist und gelegentlich zu viel trinkt. Bei den Dreharbeiten zu seinem neuen Film «Tödliche Liebe», beschliesst er, seinem Leben ein Ende zu setzen. Damit sein Abgang möglichst spektakulär daher kommt, bestellt er einen Auftragskiller und die Presse in seine Suite. Er will die grosse Bühne mit einem Paukenschlag verlassen. Lassen Sie sich überraschen, wie die Geschichte ausgehen wird. Wir Laienschauspielerinnen und -schauspieler werden seit Anfang April 2019 von der neuen Schemeli-Regisseurin unterrichtet und können viel vom Wissen der Profi-Schauspielerin profitieren. Diese neu erlernten Fähigkeiten wollen wir Ihnen, liebes Publikum, gerne auf der Bühne in der Weiermatthalle zeigen. Wir sind super motiviert und freuen uns, dass Sie uns besuchen kommen. Eintrittskarten sind ab sofort erhältlich unter www.schemeli.ch.

sparen. Mit Unterstützung der Gemeinde wollen wir das Angebot an Familienwohnungen, genossenschaftlichen Wohnungen und Alterswohnungen erhöhen. Diese Wohnmöglichkeiten müssen auch für Menschen erschwinglich sein, die Ergänzungsleistungen beziehen. Es soll Wohnraum entstehen, in dem alle Generationen nebeneinander und miteinander leben können. Wenn Menschen, insbesondere junge Familien, in Sozialhilfeabhängigkeit geraten, setzt oft eine Negativspirale ein: sozialer Rückzug und Verlust des Selbstwertgefühls. Darunter leiden besonders die Kinder. Eine Ergänzungsleistung für Familien kann diese Auswirkungen dämpfen und mehr Chancengerechtigkeit schaffen. Ich engagiere mich für eine Gesellschaft, in der Gleichberechtigung und soziale Gerechtigkeit gelebt werden. Dies ist mein Ziel und dafür setze ich mich ein. Esther Kourrich, Einwohnerrätin SP

GEMEINDEWAHLEN 2020

«5G»-Wünsche für das Neue Jahr Das Reinacher Zentrum wird in der Weihnachtszeit beschützt von einem Schutzengel im Kreisel und beleuchtet von vielen Weihnachtskugeln. So wird unser GeMyrian Koblermeindezentrum Betancourt (CVP) von grossen, wunderschön dekorierten Weihnachtsbäumen geschmückt. Dafür möchte ich allen, die das Stadtbild mit einem warmen und hoffnungsvollen Licht geschmückt haben, ganz herzlich danken. Danken möchte ich der Verwaltung für ihre sehr gute Arbeit und auch allen Mitarbeitenden der Gemeinde. Diese ermöglichen unter anderem saubere Strassen und Spazierwege sowie gepflegte Spielplätze auf dem ganzen Gemeindegebiet. Mein

Dankeschön geht auch an die Gemeinderäte für ihre nicht immer einfache Arbeit. Danken möchte ich auch meinen Kolleginnen und Kollegen im Einwohnerrat. Insbesondere möchte ich meinen Dank all jenen aussprechen, die mein politisches Engagement verfolgen und unterstützen, und dem Wochenblatt für die guten regionalen Berichte und für die Möglichkeit für uns Politiker mit Leserbriefen direkt an die Einwohnerinen und Einwohner zu gelangen. Euch allen wünsche ich für das Jahr 2020 «5G»Wünsche: Viel Gesundheit, um das Leben zu geniessen, Gerechtigkeit für alle Menschen und Lebewesen, Gottes Segen auf eurem Lebensweg, Gelassenheit in schwierigen Situation in euren Familien und mit den Mitmenschen in eurer Umgebung und Grosszügigkeit vor allem mit Kleinigkeiten. Alles Gute im Neuen Jahr. Myrian Kobler-Betancourt, CVP Einwohnerrätin

GEMEINDEWAHLEN 2020

5G und das Klima 5G ist in aller Munde. Für manche unbedingt nötig, für andere hochgefährliche Strahlenbelastung. In der Wochenzeitung vom 5. Dezember 2019 stand zu lesen: Marie-Therese «Das aktuelle Müller (BDP) 4G-Netz entspricht etwa den Hauptstrassen. 5G hingegen wird die Autobahn – mehrspurig, schnell, ohne Tempolimit.» Die Mobilfunkanbieter sind daran, das Datenautobahnnetz auszurollen. Über die Gefahr der Mobilfunkstrahlung herrscht Uneinigkeit. Mobilfunk wirkt luftig, leicht und körperlos. Die Infrastruktur dahinter ist aber sehr energieintensiv. Darüber wird kaum berichtet. Die welt-

weite IT-Branche mit ihren Rechenzentren verursacht heute fast doppelt so viel CO2 wie die zivile Luftfahrt. Der digitale Energieverbrauch steigt jährlich um 9%. Alle reden vom Klimawandel und dass die Wirtschaft nachhaltig umgebaut werden müsse. Gleichzeitig wird die Infrastruktur der Zukunft hochgezogen, ohne darüber nachzudenken, wie klimafeindlich sie wird. Hauptsache billig. Warum muss man im Bus einen Film oder ein Game streamen? Wie setzen wir die Digitalisierung nachhaltig um? Auch und gerade in den Schulen? Wie ergänzen sich Glasfaser und Mobilfunk? 5G wird uns noch länger beschäftigen. Mir ist eine sachliche und faktenbasierte Diskussion wichtig. Nur so werden wir eine sichere und nachhaltige Lösung finden. Marie-Therese Müller, Einwohnerratskandidatin BDP, Liste 8

UNSERE KANDIDATINNEN UND KANDIDATEN FÜR DEN EINWOHNERRAT

BISHER

LUKAS BECK

SANDRA BÜCHLI

JUAN DIEGO CÀCERES MORALES

SVEN KULL

URS KÜNTI

BISHER

MYRIAN KOBLERoBETANCOURT

EVA EUSEBIOoBALMER

CHRISTINE HERMANN

HANNELORE JEKER

ANTONIO RUSSO

NICOLA SCHWEIZER

ANDREAS SUPPIGER

BISHER

WWWLCVPoREINACHLCH

BISHER

BISHER

HANSPETER THOMMEN

LADISLASoJOACHIM VON SURY


REINACH

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

MISCHELI FORUM

GEMEINDEWAHLEN 2020

PARTEIEN

Nobelpreisträger in Reinach

Für mehr bezahlbare Wohnungen

Spitex-Hauswirtschaftskosten

Wie verlief die Schöpfung der Natur? Wie können Gene verändert werden? Wie ist die Natur als Prozess zu verstehen? Prof. Dr. Werner Arber erhielt den Nobelpreis für seine Entdeckung, dass mit einer Art Schere Gene verändert werden können. Das hat die Gen-Tech-

nik erst ermöglicht. Was hat es mit ihr auf sich? Welches sind Chancen und Gefahren? Zu seinem Vortrag am Samstag, 25. Januar, 15 Uhr in der Mischeli-Kirche sind alle eingeladen, der Eintritt ist frei. Team Mischeli-Forum, Christoph Erhardt

GEMEINDEWAHLEN 2020

Wildplakatieren: Dem Aufruf gefolgt? Als bei der ersten Sitzung des FDPWahl-Teams das Thema «Wildplakatieren» behandelt wurde, sassen wir in meinem Garten. Da war von einer Interpellation von EinJörg Burger (FDP) wohnerrat von Sury weit und breit noch nichts zu sehen. Es belustigt mich nun zu lesen, dass die FDP Reinach den guten Ratschlägen von Herrn von Sury gefolgt sei und wir unsere Wahlvorbereitungen, nachdem alle Drucksachen und Inserate längst bestellt sind, ändern würden. Das Wahl-Team FDP Reinach hat bereits im Sommer beschlossen anstelle wiederholt zu palavern, eben zu handeln und als gutes Beispiel voran zu gehen. Als

Zuständiger für Veranstaltungen im Wahl-Team möchte ich auch darauf hinweisen, dass die FDP Reinach auf eine, von vielen Einwohnern als lästig empfundene Standaktion verzichtet. Am 18. Januar 2020 findet vor dem Gemeindehaus die Veranstaltung: «Der Einwohnerrat - wer, wie und wo» statt. Informieren Sie sich über die politische Arbeit unserer Einwohnerräte, über Vorgehensweisen und Kompetenzen. Mit einem Rundgang durch den Gemeindesaal, der von unsern Einwohnerräten begleitet wird, die das Wirken und die Vorgehensweisen im Ratssaal erläutern und Ihre allfälligen Fragen gerne beantworten. Anschliessend laden wir Sie ein, sich in unserem Info Zelt zu verpflegen und unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Einwohnerrat kennen zu lernen. Jörg Burger FDP, Vize-Präsident Einwohnerrat

GEMEINDEWAHLEN 2020

Brauchen wir alles, was wir haben? Fangen wir mal ganz vorne an. Da wir keinen Pelz haben, wie die Tiere, brauchen wir eine warme «Höhle». Wir möchten auch nicht mit den Hühnern ins Bett Therese Stalder und wollen daher (parteilos) Licht, auch wenn die Sonne untergegangen ist und mit einem Feuer können wir Nahrungsmittel erhitzen. Das wären dann schon die Grundbedürfnisse, wenn wir die ganze Entwicklung weglassen würden. Heute sehen die Grundbedürfnisse energietechnisch gesehen ganz anders aus. Die warme Wohnung bleibt. In dieser Woh-

nung möchten wir sicher auch Warmwasser. Ein Kochherd und Backofen gehören zur Selbstverständlichkeit. Jetzt kommt noch all das, worauf wir auch nicht mehr verzichten wollen! Der Fernseher und das Radio, der Staubsauger, die Kleiderwaschmaschine, der Kühlschrank und der Tiefkühler. Ok, das geht ja noch. Wir haben aber noch viel mehr Sachen, die wir heute als normal ansehen. Da gibt es die Geschirrwaschmaschine, den Haarföhn, die elektrische Zahnbürste und den Rasierapparat. Verzichten werden wir nicht auf den Computer, das LabTop und das Handy. Es gäbe sicher noch mehr Sachen aufzuzählen, die wir nur schon in unseren vier Wänden haben. Brauchen wir das? Therese Stalder, Kandidatin Einwohnerrat, Liste 8

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Ganz am Anfang sind wir Frisch und jung kommt es daher, das Jahr 2020. «Schreib doch etwas Positives zum Jahresanfang», tönt es aus den Reihen der Parteikolleginnen und Parteikollegen. Christina Wicker Spontan fällt mir (GLP) nichts ein, was das Gros der Leserinnen und Leser interessieren könnte. Spielend leicht dagegen Themen, welche viele von uns im vergangenen Jahr eher negativ beschäftigt haben: Klimakrise, sinkende Renten, Insektensterben, Krankenkassenprämien, Verkehrsstau u.a. mehr. Zu diesen Thematiken brauchen wir zeitnahe und mehrheitsfähige Lösungen. Zum Glück gab es in den vergangenen Monaten

aber auch einige Glanzlichter. So kam das von den Grünliberalen unterstützte Referendum gegen das neue Jagdgesetz zustande. Damit bietet sich dem Stimmbürger nun die Möglichkeit, die Schwächung des Schutzes von Wildtieren (Wolfsabschüsse) zu verhindern. Grund zur Freude gab es auch im Landrat. Dank einem Budgetantrag von Landrätin Beatrix von Sury, konnten zusätzliche finanzielle Mittel für die Waldleistungen zur Verfügung gestellt werden. Die Fraktion der GLP/CVP hat diesem Antrag mehrheitlich zugestimmt. Last but not least fand im Dezember der lang ersehnte Spatenstich für den A18 Vollanschluss Aesch statt. Das Projekt wird das Siedlungsgebiet rund um Aesch sowie das Dorfzentrum vom Verkehr entlasten. Möge Ihnen das neue Jahr viel Schönes bringen. Christina Wicker Landrätin Grünliberale Partei BL

Am 9. Februar wird in Reinach nicht nur der Gemeinde- und Einwohnerrat neu gewählt. Es geht auch um die Volksinitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen»; eine Zielsetzung, die wir von der SP seit Jahren verfolgen. So haben wir in unserer Wahlplattform 2020 Folgendes festgehalten: «Die Wohnpolitik und der Wohnungsbau müssen sich an den Mieterinnen und Mietern orientieren. Deshalb setzen wir uns für mehr bezahlbare Wohnungen für Menschen aller Alterskategorien ein, insbesondere zu Gunsten von Familien». Am Freitag, 10. Januar von 16.30 bis 19 Uhr und am Samstag, 11. Januar, von 10 bis 14 Uhrwerden unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Gemeinde- und Einwohnerrat im Dorf präsent sein und u.a. auch für die nationale Wohninitiative «Mehr bezahlbare Wohnungen» werben. Sie haben dann auch die Möglichkeit das Referendum «Nein zum Steuerbonus für reiche Eltern!» zu unterschreiben. Den vom eidg. Parlament beschlossenen Kinderabzug bei der Bundessteuer auf 10 000 Franken zu erhöhen, ist ein reiner Bonus für Topverdienenden. Von den Abzügen bei der direkten Bundessteuer profitieren leider nur jene, die es nicht nötig haben. Selbstverständlich werden am 10. und 11. Januar unsere Kandidierenden auch für gemeindepolitische Fragen und Anliegen zur Verfügung stehen. Nützen Sie diese Gelegenheit, wir freuen uns auf Sie! SP-Wahlkampfteam Gemeindewahlen 2020

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Investition in die Zukunft Die neusten Schweizer Ergebnisse der PISAStudie 2019 sind bekannt und geben wenig Anlass zur Freude. Fachexpertengruppen, Bildungsund GenderspezialisAdrian Billerbeck (SVP) ten werden für eine Weile beschäftigt sein. In Reinach sind für die kommenden Jahre grosse Investitionen im Bildungsbereich geplant. Das altehrwürdige und bei vielen Kindern beliebte Schulhaus Surbaum soll rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden. Es ist der erste Stein, welcher gesetzt wird, um die in den letzten Jahrzehnten vernachlässigten Schulbauten zu ersetzen oder zu erneuern. Guter, im Quartier befindlicher Schulraum, in welchem sich Kinder und Lehrkräfte wohl fühlen und arbeiten können, sind wichtig. Die SVP Reinach steht für zeitgemässen Schulraum ein und hält die Entscheidung des Gemeinderats, aus Kostengründen nicht gleich alle Schulbauten auf einmal zu erneuern, für sehr sinnvoll. Dabei gilt es auch weiterhin die Kosten im Auge zu behalten, beeinflussen sie doch massgebend die negative finanzielle Entwicklung von Reinach. Die SVP Reinach sagt Ja zu neuem, durchdachtem Schulraum. Lernkräfte, welche nebst der Wissensvermittlung auch noch vermehrt mit erzieherischen Aufgaben beschäftigt werden, müssen unterstützt und vor überbordender Bildungsbürokratie geschützt werden. Adrian Billerbeck Einwohnerratskandidat Liste 3 SVP Reinach

Gemeinsam für Reinach

Liste 1

Paul MeierHürlimann

Markus Niffenegger

Ferdinand Pulver

Otto Rudin

Der Einwohnerrat hat beschlossen, bei den Restkosten für Hauswirtsdienste der Spitex zu sparen und den Selbstkostenbeitrag der Leistungsempfänger um 10 Franken pro StunKatrin Joos de zu erhöhen. Reimer (Grüne) Dies hat Unmut ausgelöst in der Annahme, eine Sparübung fände mal wieder auf dem Buckel der finanziell Bedürftigsten statt. Aber: Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission musste zwei Sachverhalte feststellen: Zum Einen liegen die Vollkosten unserer Spitex pro Hauswirtschaftsstunde massiv über dem kantonalen Durchschnitt der Spitex-Organisationen; zum Andern sind die Selbst-

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kostenbeiträge in acht benachbarten Spitex-Versorgungsregionen mehrheitlich höher angesetzt. In Bezug auf die Vollkostenrechnung bedarf es struktureller Massnahmen in der Spitex-Organisation, wovon die Leistungsempfänger in keiner Weise betroffen sein dürfen. Die Detailausgestaltung des Selbstkostenbeitrags obliegt nun der Einwohnerratskommission für Bildung, Soziales und Gesundheit im Rahmen des in Revision befindlichen Strategischen Sachplans. Wie in zwei anderen SpitexVersorgungsregionen praktiziert, ist eine einkommens-/vermögensabhängige Staffelung des Selbstkostenbeitrags für Hauswirtschaftsdienste denkbar. Der Einwohnerrat wird sich darum bemühen, die neue Tarifierung der Hauswirtschaftsleistungen sozialverträglich zu gestalten! Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin Grüne

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Lorenz Juon in den Einwohnerrat Lorenz Juon ist in Reinach aufgewachsen, er hat hier alle Schulen besucht und ist stark mit unserer Gemeinde verbunden. Sein persönlicher Hintergrund und seine Lorenz Juon (GLP) langjährige Erfahrung als Jurist in der Sicherheitsdirektion Baselland wären für den Einwohnerrat ein grosser Gewinn. Als Familienvater weiss er aus erster Hand, was es braucht, um Familie, Beruf und Freizeit in Einklang zu bringen und wo für Fa-

milien Handlungsbedarf besteht. Es ist Ihm ein grosses Anliegen, dass wir unseren Nachfahren eine intakte Umwelt hinterlassen, einen starken Wirtschaftsstandort überlassen und sich für soziale Fragen einzusetzen. Wir sind überzeugt, mit Lorenz Juon einen sehr kompetenten Kandidaten für den Einwohnerrat gefunden zu haben. Für uns ist er nicht nur in Rechtsfragen ein sicherer Berater, sondern wir schätzen ihn auch als verantwortungsvollen und zuverlässigen Menschen sehr. Wählen Sie Lorenz Juon zusammen mit der vollständigen Liste 11 in den Einwohnerrat! Benedikt Husi, GLP Sektionspräsident

ALTENVEREIN REINACH

Weihnachtsfeier im Albatros Am Sonntag, 15. Dezember 2019 fand im neugestalteten Saal des Restaurants Albatros (WBZ) die traditionelle Weihnachtsfeier des Altenvereins Reinach statt. Es handelte sich um die erste Grossveranstaltung im umgebauten Saal. Nach dem Motto «Aller Anfang ist schwer», mussten sich die Teilnehmer bei der Getränkeausgabe in etwas Geduld üben. Beim nächsten Mal wird alles besser. Da die Senioren aber bekanntlich meistens frühzeitig zum Einlass erscheinen, konnte die Feier durch den Vereinspräsidenten ohne Verspätung eröffnet werden. Zur Einstimmung spielte anschliessend das Akkordeon Orchester Aesch einige Melodien. Dar-

auf folgten die Ansprachen der eingeladenen Gemeindebehörden. Auch die von ihnen vorgetragenen Weihnachtsgeschichten wurden mit Applaus verdankt. Zum Schluss sangen wir alle zusammen die vier bekanntesten Weihnachtslieder. Nach der eigentlichen Feier durfte auch das Kulinarische nicht fehlen. So wurde uns ein feines Menü mit Vorspeise und Dessert serviert. Das Auftischen der Speisen durch das Personal des Restaurants Albatros erfolgte speditiv und gekonnt. Dafür sei herzlich gedankt. Am Ende wünschte der Präsident auch im Namen des Vorstandes frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Peter Fessler

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Der Bürgerrat sagt «Herzlichen Dank» Wie jedes Jahr, haben wir auch am Weihnachtsmarkt 2019 aus dem Saal des Bürgergemeindehauses an der Kirchgasse 11 ein Bürgerrats-Beizli gemacht, um den Erlös wiederum einer karikativen Sache zukommen zu lassen. Das kalte Wetter führte bereits ab Beginn des Marktes zahlreiche Besucher in unsere warme Stube, um sich bei heisser Suppe und feinen Süssigkeiten zu stärken und zu wärmen. Unser Dank gilt — nebst allen Besuchern — auch der Bäckerei Grellinger, welche uns Jahr für Jahr das gute Brot zur Suppe spendet. Auch allen fleissigen Kuchenbäckerin-

nen herzlichen Dank für ihre feinen Backwaren. Durch Ihre Konsumation und Spenden können wir nun der Winterhilfe Baselland den stolzen Betrag von 2 424.65 Franken zukommen lassen, mit welchem diese Bedürftigen während der kalten Jahreszeit Unterstützung ermöglichen kann. In diesem Sinne danken wir Ihnen für Ihren Besuch und freuen uns jetzt schon darauf, Sie auch im nächsten Jahr wieder in unserem Weihnachts-Beizli bewirten zu dürfen. Allen Bürgerinnen und Bürgern wünschen wir ein gutes und glückliches neues Jahr! Der Bürgerrat

Einwohnerratswahl 9.Februar 2020

Lucio Sansano

Florian Scheurer

Fabia Spiess

Daniel Stark

Gaudenz von Capeller

Ines Zuccolin


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REINACH

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

GEMEINDEWAHLEN 2020

Melchior Buchs und Ferdinand Pulver Bei den Gemeinderatswahlen wähle ich Melchior Buchs und Ferdinand Pulver. Sie bilden ein ideales Team und werden im Gemeinderat für eine nachhaltige Politik im besten Sinne sorgen, also eine Politik, die ökologische, ökonomische und soziale Aspekte sinnvoll vereinigt. Melchior Buchs, seit 2018 Gemeindepräsident, hat dank seiner integren Persönlichkeit, seiner grossen Erfahrung und Fachkompetenz, seinem kontaktfreudigen Verhalten und seiner Offenheit für die Anliegen der Reinacherinnen und Reinacher seinen Leistungsausweis für das Amt bereits bestens erbracht. Und Ferdinand Pulver, als Quereinsteier, bringt alle Voraussetzungen mit, die es für das Amt braucht. Er kann das. Auch er ist eine starke Persönlich-

keit und verfügt als Unternehmer und Stiftungsrat einer grossen Stiftung über Erfahrung im wirtschaftlichen und sozialen Denken und Handeln. Er ist kompetent und offen für Neues, und ist wie Melchior kontaktfreudig und hat Sinn für die Anliegen der Reinacher Einwohnerinnen und Einwohner. Er ist anpassungs- und teamfähig und hat sein Durchhaltevermögen auch nach Schicksalsschlägen bereits überzeugend bewiesen. Als Quereinsteiger ist er noch nicht so sehr vom politischen Alltag geprägt und kann frische Impulse auch ins Tagesgeschäft bringen! Deshalb wähle ich Melchior Buchs und Ferdinand Pulver in den Gemeinderat! Peter Tobler, FDP Reinach

's isch Zyt !

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CLARO WELTLADEN

Gute Vorsätze 9. Februar 2020

Gerda Massüger und Peter Tobler empfehlen

dinand Pulver Melchior Buchs und Fer at der ein Gem in den

Ferdinand Pulver

Melchior Buchs

Gemeindepräsident

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Weniger kann auch mehr sein Das tönt vielleicht für machen Leser im ersten Moment nach Langeweile, Unsicherheit, Trägheit oder gar Faulheit. In Wirklichkeit geht es darum, dass wir uns bei allem EnHanspeter gagement, Mut Thommen (CVP) und Aktivismus zwischendurch fragen, ob wir unsere Energie und Kraft sinnvoll, zukunftsorientiert und erfolgsversprechend einsetzen. Wer sehr aktiv ist, muss nicht zwingend auf dem richtigen Weg sein. Wenn man auch bereit ist, für weitere Genera-

tion zu denken und zu handeln, wird man offener für andere Gedanken und Ideen. Dieses strategische Denken ist in jeder Gemeinschaft wichtig, sei es die eigene Familie, ein Verein, die eigene Gemeinde oder ein ganzes Land. Es geht dabei nicht darum, mit Aktivismus aufzufallen, sondern gezielt und überlegt zu agieren. Somit kann durchaus mal auch weniger für einmal mehr sein. Qualität vor Quantität sozusagen. In diesem Sinne würde ich mich als Einwohnerrat der Gemeinde gerne dafür einsetzen, die Energie und Kraft in die richtige Richtung zu lenken, gute Ideen zu unterstützen unabhängig davon wer diese einbringt. Hanspeter Thommen, Einwohnerratskandidat CVP

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Nachhaltigkeit in der Politik Ich kandidiere für den Einwohnerrat, weil ich mich für eine nachhaltige Politik in Reinach einsetzen will. Als Energiestadt mit Gold-Label hat sich Reinach ein ehrgeiziChristoph Stähli ges Ziel gesetzt (SP) und erreicht. Dieses gilt es, mutig weiterzuverfolgen. Wenn wir zusammen mit der Wirtschaft mehr für die Umwelt tun als andere, werden wir die zukünftigen Herausforderungen besser bewältigen. Nachhaltigkeit ist mir aber auch im Sozialen ein Anliegen. Zum Beispiel indem ich durch meine Arbeit im Vorstand der Alleinerziehenden der Region Basel Betroffenen helfe, schwierige Situationen zu meistern. Als Vater von zwei Kindern und als Lehrer erlebe ich jeden Tag, dass heute

die Grundlagen für morgen gelegt werden. Darum setze ich mich für eine Schule ein, die unsere Kinder auf die kommenden Aufgaben vorbereitet. Dazu braucht es ausgezeichnete Lehrkräfte und gute Rahmenbedingungen. Das Siegerprojekt für das Schulhaus Surbaum stimmt mich zuversichtlich, dass unsere Gemeinde bereit ist, diese Voraussetzungen zu schaffen. Lokales Engagement ist mir wichtig, als Kompostberater in unserer Gemeinde und in der Politik. Für die kommenden Aufgaben im Gesundheitswesen, in der Bildung und im Sozialen brauchen wir eine Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinweg. Ich möchte populistischen Strömungen und rücksichtslosem Individualismus eine lebendige Demokratie gegenüberstellen, die mit Lust und Optimismus eine nachhaltige Zukunft gestaltet. Danke für Ihre Stimme! Christoph Stähli, Einwohnerratskandidat SP

Wäre das nicht eine Pro-Klima-Idee: im neuen Jahr keine Plastikguggen mehr (und auch keine Alufolie)? Wer einen Stoffsack immer in der Handtasche trägt, ist für einen spontanen Kauf gerüstet! Es gibt sie im claro-Laden in allen Farben und Mustern, zusammengefaltet nicht grösser als ein Portemonnaie. Die schönsten kommen aus Tibet, sehr sorgfältig gearbeitet von der Genossenschaft Omatti. Ebenfalls von Omatti stammen die Einkaufstaschen, die sich in Rucksäcke verwandeln können; die waren im Dezember der grosse Renner. Taschen und Körbe gibt es wie eh und je aus Gras, Palmblättern, Weidenruten und neuerdings sogar aus RecyclingPneus. Gemüse und Früchte kauft man und frau nicht mehr in Plastikgügglein, sondern mit stabilen (waschbaren!) Netzen mit einem Platz für die Preisetikette. Neuerdings gibt es ein BienenwachsTuch in verschiedenen Grössen, in das man fast alle Lebensmittel einschlagen kann. Es wirkt antibakteriell und kann immer wieder verwendet werden: eine prima Alternative zu allerlei Folien. Falls Sie aber noch die gute alte Tupperware haben: nicht fortwerfen! Sie ist zwar aus Plastik, doch unverwüstlich, und spart genau so gut die WegwerfHüllen. Wir haben jetzt im Laden eine kleine Anti-Plastik-Ausstellung. Im Januar haben wir wie immer Ausverkauf: handwerkliche Erzeugnisse, auch wenn sie noch so schön sind, sollen nach einer gewissen Zeit neuen Produkten Platz machen. Unsere Kundinnen sollen sich immer wieder überraschen lassen. Für das Weltladen-Team, Hanna Haas

Der Weltladen am Strittgässli 2, zwischen Raiffeisenbank und Milchhüsli

Dienstag bis Freitag 9.00-12.00 / 15.00-18.00 Uhr

Gemeinsam für Reinach dinand Melchior Buchs und Fer in den Gemeinderat

Pulver Ferdinand Pulver

Melchior Buchs

Gemeindepräsident

Meine Stimme für Béatrix von Sury Zum Glück ist Béatrix von Sury bereit, sich für eine weitere Amtsperiode im Gemeinderat Reinach zur Verfügung zu stellen. Seit 2012 gehört sie dem Gemeinderat an und Béatrix von Sury seit 2014 ist sie (CVP) dessen Vizepräsidentin. Nicht nur hat sie in dieser Zeit viel Erfahrung sammeln können, dank ihrer Arbeit im Landrat und in den verschiedenen dazugehörenden Kommissionen ist sie im Kanton und über dessen Grenzen auch bestens vernetzt. Ihr Engagement im Bereich Schulen kennen die Meisten. Wer weiss aber, dass sie sich für die Vereinbarkeit von Fami-

lie und Beruf stark macht und dass in verschiedenen Quartieren entsprechende Institutionen möglichst in der Nähe von Schulhäusern eröffnet worden sind? Oder dass ihr die Chancengleichheit für Reinacher Kinder und Jugendliche sehr wichtig ist? In diesem Bereich geht es um Unterstützung der Schulrichtung, da wo diese von Haus aus nicht oder nicht ganz möglich ist. Ferner können sowohl das Seniorenzentrum, wie auch verschiedene Kulturinstitutionen mit ihr rechnen. In einer sich rasch verändernden Welt ist es sowohl für unsere Jugend wie für unsere Institutionen wichtig, dass Kontinuität und eine durch Erfahrung gewonnene breite Sicht gewährleistet werden. Béatrix von Sury ist eine fähige, integre, engagierte Persönlichkeit. Ich werde ihr meine Stimme geben. Jacqueline Simonet

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Brandschutzkontrollen in Garagen Die Weihnachtsfeiertage sind vorbei und für manches Feuerwehrmitglied auch die bange Zeit der erhöhten Brandgefahr in den heimischen Räumlichkeiten. Brände Heinz Nydegger sind bei uns zum (SVP) guten Glück nicht alltäglich. Dennoch beschäftigen mich die sorglosen Lagerungen von brennbaren Materialien in den Autoeinstellhallen. Gewiss, Selbstkontrolle ist immer besser als durch eine Behörde, welche sich aufdrängen muss. Und doch stellt sich die Frage, wer wie oft was zu wel-

chem Zeitpunkt kontrolliert oder nachkontrolliert, damit es keine «Brandherde» in den Autoeinstellhallen gibt. Eine Autoeinstellhalle ist primär der Ort, an welchem das Fahrzeug, sprich Auto, Motorrad und Töff eingestellt wird. Karton, Holz und anderes Brennmaterial haben dort nichts verloren. Mit der zunehmenden Elektrifizierung der Fahrzeuge kann ein elektrischer Funke doch einige Kollateralschäden verursachen. Dessen sollte man sich bewusst sein und die zuständigen Kontrollbehörden wie auch die Nutzerinnen und Nutzer der Autoeinstellhallen mit dem Blick aufs Ganze darauf sensibilisieren. Heinz Nydegger Einwohnerratskandidat Liste 3 SVP Reinach

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Mit Weitblick und Engagement Reinach wächst und wächst, bald wird die «Stadt vor der Stadt» 20 000 Einwohnerinnen und Einwohner zählen. Für unsere Behörden, insbesondere den Gemeinderat, Peter J. Meier ist dies eine dau(CVP) ernde Herausforderung: Was tun, um unser städtisches Dorf nicht zu einer Schlafstadt verkommen zu lassen und es wohnlich, lebendig und sicher in die Zukunft zu führen? In einer globalisierten Welt, die in Gesellschaft und Wirtschaft mit hohen Ansprüchen aufwartet, braucht es Frauen und Männer, die über dem Tagesgeschehen stehen und mit Weitblick und Enga-

gement handeln. Peter Meier hat all diese Qualitäten; in Reinach aufgewachsen, hat er den Wandel seines Dorfes zur Stadt seit den Sechzigerjahren miterlebt und als langjähriges Mitglied des Bürgerrates auch bleibende Akzente für das Wohlergehen von uns allen – Reinacher, Schweizer und Ausländer – gesetzt! Nicht nur die Pflege des Waldes war ihm schon lange vor der Klimadebatte ein wichtiges Anliegen, mit seinem geselligen und gescheiten Auftreten hat er sich ohne grosses Aufheben seit je auch für die Integration von Alt und Jung, von Schweizern und Nicht-Schweizern eingesetzt, immer im Wissen, dass es in einem Agglomerationsdorf nicht nur um bauliche, sondern vor allem um menschliche «Verdichtung» geht. Für all das danken wir Peter Meier – er gehört in den Gemeinderat! René Salathé

Samstag 9.00-13.00 Uhr Ein zentrales Anliegen im Zentrum

VEREINSNACHRICHTEN Reinach AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Tel. 061 711 98 05, E-Mail info@aglr.ch. Internet www.aglr.ch. Kontaktperson Frau Petra Kaderli, Präsidentin. Altersverein Reinach und Umgebung, Präsident: Rainer Rohrbach, Schulgasse 7, Reinach, 079 221 58 82. Kassier: Ruedi Schneider, Münchensteinerweg 7a, Reinach, 079 595 88 25. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch

9. Februar 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

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REINACH GEMEINDEWAHLEN 2020

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GEMEINDEWAHLEN 2020

Ein tragbares Reinach Reinach ist an einem finanziellen Scheideweg. Vor fast zehn Jahren hatte Reinach noch einige Millionen Franken, die aus steuerfinanzierten Erträgen für InvestitioThierry Bloch nen aller Art zur (FDP) Verfügung standen. Zudem wurden in den letzten Jahren etliche Investitionen der Gemeinde durch Verkäufe von Land bezahlt. Durch die Buchgewinne konnte Reinach oft einen Jahresgewinn ausweisen, obwohl gleichzeitig das Tafelsilber der Gemeinde im grossen Stil veräussert wurde. Diese Zeiten sind nun leider vorbei; die finanziellen Polster sind aufgebraucht. Nachdem die Kosten vor allem im Bildungs- Gesundheits- und Sozial-

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

wesen quasi explodiert sind und der Finanzausgleich der Gemeinde fast 10 Millionen Franken kostet, stehen wir vor einer finanziellen Herausforderung. Sämtliche Investitionen müssen momentan durch Aufnahme von Schulden bezahlt werden. Darum ist es wichtig, dass der Gemeinde- und Einwohnerrat die Ausgaben vorsichtig plant und bewilligt, Prioritäten setzt und wirklich nur Projekte finanziert, die notwendig sind und zur Aufgabe einer Gemeinde gehören. Nice to have Projekte müssen zurückgestellt werden. Wenn wir der jungen Generation ein finanziell tragbares Reinach übergeben wollen, dann müssen wir genau auf die Ausgaben achten. Wer mich kennt, weiss, dass ich mich seit Jahren im Einwohnerrat für gesunde Finanzen einsetze. Darum zwei Mal Thierry Bloch. Thierry Bloch Einwohnerrat, Fraktionspräsident FDP

Diesen Samstag geht es los!

Offene Turnhallen für Kinder im Primarschulalter Kostenlos, ohne Voranmeldung Samstags ab dem 11. Januar 2020 Jeweils von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr Turnhalle Bachmatten 2 (Lochacker)

Chance: Gemeinderat sein Wenn man zum ersten Mal als Gemeinderat kandidiert, ist man beseelt davon, sich für die Gemeinde mit Engagement, gutem Willen und viel Zeit einzusetzen. Verfügt man über politische Erfahrung, dann hilft dies sehr, denn eines stellt man nach seiner Wahl ganz schnell fest — schalten und walten, wie man will oder sich das vorgestellt hat, das geht nicht. Was übrigens auch richtig ist. Als Gemeinderat ist man eingebunden in Prozesse und Abläufe, in gesetzliche Vorgaben und Rahmenbedingungen. In demokratische Prinzipien und Mehrheitsentscheide. Die strategischen Sachpläne der Gemeinde, der Jahresentwicklungsplan, das Budget und der Jahresbericht sind unsere Leitlinien. Neben ganz

vielen Reglementen und Verordnungen. Tönt etwas trocken. Ja, meine Wochenend- und Nachttischlektüre hat sich seit meiner Wahl in den Gemeinderat drastisch verändert. Und doch ist die Arbeit als Gemeinderat sehr spannend, herausfordernd und macht Freude. Die unterschiedlichen Themen in den Ressorts werden einerseits individuell gestaltet und andererseits ressortübergreifend zusammen bearbeitet. In den einzelnen Ressorts bleibt dabei Spielraum für neue Ideen, Projekte und Konzepte. Das ist die Chance als Gemeinderat, Anregungen aus der Bevölkerung und den Vereinen nach Möglichkeit anzugehen und umzusetzen. Doris Vögeli, Gemeinderätin

Unterstützt durch:

VEREINSNACHRICHTEN Reinach

rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86.

Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag.

CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach, Telefon 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Schulgasse 1, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 079 270 29 55. Familienzentrum OASE, Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo bis Do, 14 bis 17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.elternbildung-reinach.ch FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Telefon 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@intergga.ch, www.fdp-reinach.ch FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik; Di 20.15 Uhr, Fitness-Team, Turnhalle Surbaum; Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20, E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch

FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, Tel. 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, Tel. 079 236 59 38. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo,

Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel

KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL. Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch Kultur in Reinach KiR. Postfach 803, 4153 Reinach. Co-Präsidium: Annie Kofmel, Renate Linhart, Annette Schneiter. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Infos unter 075 417 34 66, info@kulturinreinach.ch, www.kir-bl.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 10. Januar 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 11. Januar 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 12. Januar 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 15. Januar 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Donnerstag, 16. Januar 12.00 Gebet am Donnerstag in der Dorfkirche 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Freitag, 17. Januar 18.30 Ökum. Jugendgottesdienst in der Mischelikirche 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 12. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: 12. Januar: Ex 33,17–23 MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 13. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 14. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 079 315 02 42)

Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Donnerstag, 9. Januar 14.30 Nachmittagsbibelkreis Samstag, 11. Januar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 12. Januar 10.00 Missionsgottesdienst mit Bericht von Hanni Weibel, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 14. Januar 6.00 Männergebet Mittwoch, 15. Januar 18.00 Musikworkshop Donnerstag, 16. Januar 14.30 60+ BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl. Predigtthema: «Eine kranke Frau nimmt allen Mut zusammen» Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 12. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 15. Januar 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch

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Vortrag von Solaya Scherrer am Dienstag, 21. Januar 2020 um 20.00 Uhr. Ort: Leimgruberhaus, Schulgasse 1 in Reinach. Eintritt: Fr. 20.–

Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Kürzeweg 20, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, qvrn@intergga.ch Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64. Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige oder unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne Reinach. Kontaktadresse und Präs.: Jean Schär, Talstrasse 48, 4112 Flüh, Tel. 061 715 57 54. Proben jeweils am Di, 19.30– 22.00 Uhr im Schulhaus Bruggweg in Dornach. Schützengesellschaft Reinach. Ab April bis September, jeden Dienstagabend, ab 17.00 Uhr, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter

www.sg-reinach.ch. Kontaktadresse: Postfach 333, 4153 Reinach 1 Schwimmen für Alle Reinach SfAR. Schwimmkurse für jedes Alter. Schwimmtraining für Kinder und Jugendliche (ausser Schulferien). Wassertraining Im Hallenbad Muttenz dienstags zwischen 18.30 und 20.30 Uhr, mittwochs zwischen 18.00 und 20.00 Uhr, freitags zwischen 18.00 und 20.00 Uhr im Hallenbad Oberwil. Polysporttraining Osterferien – Herbstferien montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr beim Gartenbad, Reinach. Polysporttraining Herbstferien – Osterferien in der Turnhalle Surbaum, Reinach Montags zwischen 18.00 und 19.30 Uhr. Kontakt: Aldo Battilana, 079 569 80 32, sfar@sfar.ch Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www.seniorenhelfensenioren.ch Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl.ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse! Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach, www. sp-reinach.ch, Co-Präsidentinnen: Melanie Thönen, 061 711 02 26, melanie.thoenen@bluewin.ch und Bianca Maag-Streit, 061 711 55 86, bianca.maag@bluewin.ch SPITEX Reinach. Gemeindekrankenpflege: Kägenstrasse 17, 061 711 29 00. Sprechstunden: Mo–Do 14.30–15.30, Telefonsprechzeit: Mo–Fr 7.15–8.00, 14.00–16.00 Uhr, in der Zwischenzeit automatischer Telefonbeantworter. Hauspflegevermittlung: Kägenstrasse 17, 061 711 29 01, Telefonsprechzeit: Mo–Fr, 7.30–11.30 Uhr, übrige Zeit automatischer Telefonbeantworter.


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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

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DER EINWOHNERRAT – WER, WIE UND WO. EINBLICKE IN DAS AMT DES EINWOHNERRATES. Tauchen Sie ein in die Arbeit des Einwohnerrates. Hier wird debattiert, angedacht und umgesetzt. Kommen Sie mit auf eine Reise durch das Reinacher Parlament. Mit einem Einwohnerrats-Mitglied der FDP Reinach werden Sie an den Ort des Geschehens begleitet. Hier stellen sich viele Fragen: Was genau geschieht an einer Einwohnerratssitzung? Wer ist wofür verantwortlich? Was sind Kommissionen? Was ist eine Motion oder eine Interpellation? Die FDPEinwohnerräte beantworten gerne Ihre Fragen. In unserem FDP-Zelt verpflegen wir Sie mit heisser Suppe und Getränken. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihre FDP Reinach

Informieren Sie sich über die politische Arbeit unserer Einwohnerräte, über die Vorgehensweisen und Kompetenzen.

Im Zelt vor der Gemeinde werden Sie mit Speis und Trank versorgt.

Lernen Sie die Kandidatinnen und Kandidaten der FDP persönlich kennen.

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AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0015/2020 Parzelle(n) Nr.: 341 – Projekt: Um- und Ausbau Wohnhaus, Grossmattweg 5, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Alex und Sandra Schäppi, Im Hauel 24, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Architektur Marco Fiechter, Eiweg 12, 4460 Gelterkinden Baugesuch Nr.: 0025/2020 Parzelle(n) Nr.: 3202, 3201 – Projekt: Gedeckter Sitzplatz / Garage, Höhenweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Ernst Schaffter, Höhenweg 13, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Hansjörg Müller + Partner Architektur AG, Hauptstrasse 69, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 20.01.2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 14. Januar 2020 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 14. Januar 2020, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 Gratis-Minuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung.

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

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Tropische Fasnacht?

Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 13. Januar 2020, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter ››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Gratis-Weihnachtsbaumsammlung im Januar 2020 Die Weihnachtsbäume werden wie letztes Jahr mit der Kehrichtabfuhr im Januar oder mit der Grünabfuhr vom Montag, 27. Januar 2020, eingesammelt. Diese Dienstleistung der Gemeinde ist kostenlos. Bauabteilung Aesch

Baubeginn Buchenweg am 20. Januar 2020 Im Buchenweg, Abschnitt Hauptstrasse bis Eichbergweg, werden ab Montag, 20. Januar 2020, die Wasserleitung und der Sauberwasserkanal ersetzt. Im Buchenweg verläuft eine Trinkwasserleitung, die das Reservoir Eichberg speist. Aus Gründen der Versorgungssicherheit und der Netzstabilität muss die bestehende Leitung ersetzt werden. Zwischen der Römerstrasse und der Hauptstrasse wird zudem der Sauberwasserkanal aus Kapazitätsgründen vergrössert. (Fortsetzung auf Seite 18)

Eine «Schääse» fächert sich Luft zu und nimmt ein kühles Fussbad: Das Sujet «ä haissi Sach» soll an die Landsgemeindeversammlung vom letzten Sommer erinnern, an der es unvergleichlich heiss war. FOTO: BEA ASPER

Am Samstag wurde die Aescher Blaggedde offiziell vorgestellt. «Eine heisse Sache» lautet das diesjährige Motto. Bea Asper

D

ie Hitze unter der prallen Sonne auf dem Platz vor dem Gemeindehaus war kaum auszuhalten», meinte Christian Helfenstein, und stellte sein Sujet für den PlakettenWettbewerb unter dem Titel «Eine heisse Sache» vor. Könnte damit auch das politische Klima von Aesch gemeint sein? Helfenstein winkt ab. Für ihn sind es die Wetterkapriolen, die die Menschen beschäftigen und somit an der diesjährigen Fasnacht in Kostüm, Wagen und Schnitzelbank zu den Hauptthemen gehören werden. An der feierlichen Plaketten-Ausgabe vom letzten Samstag zeichnete Helfenstein sogar das Szenario, dass man sich in ein paar Jahren vielleicht auf eine tropische Fasnacht gefasst machen sollte. Der Wandel werde sichtbar sein: «Die Hüllen werden fallen bis auf ein paar Schnürchen

analog zum Karneval von Rio de Janeiro», kommentierte Schnitzelbänkler Helfenstein. Vielleicht wird man dann – wie an der Landsgemeindeversammlung vom letzten Sommer – dankbar sein für ein paar Eimer Wasser, in denen man die Füsse baden und sich eine kühle Erfrischung gönnen kann. Es sollte bereits an diesem vorfasnächtlichen Anlass nicht lange dauern, bis die Stimmung an sommerliche Temperaturen erinnerte. Dass die Fasnacht 2020 von Aesch ganz bestimmt eine «heisse Sache» werden wird, daran zweifelte niemand. Bereits an der Vorfasnachtsveranstaltung kam man in den Genuss der neusten Hits der Guggenmusiken, man tanzte zu den traditionellen fasnächtlichen Ohrwürmern, das Bier mundete, die Schnäpse wohl auch – gefeiert wurde bis tief in die Nacht. Fasnachtscomité löst sich auf Die diesjährige Plaketten-Ausgabe fand zum ersten Mal im und vor dem Restaurant Jura statt. Die Organisatoren gaben den zahlreichen Besuchern aber auch den Aufruf mit auf den Weg, sich Gedanken zur Zukunft zu machen. Nach der Fasnacht 2020 brauche es Freiwillige, die bereit sind, sich im Fasnachtscomité zu engagieren. Denn nach sie-

benjährigem Engagement haben knapp die Hälfte der bisherigen Mitglieder beschlossen, das Zepter in neue Hände zu geben: Obmann Matthias Cueni, sein Vize Flavio Semeraro und Massimo Brasiello als Organisator der Schluuchete werden nächstes Jahr nicht mehr mitorganisieren.

Fasnachtsfahrplan bea. Am 1. Februar wird das Aescher Dorfzentrum fasnächtlich geschmückt. Die eigentliche Fasnacht beginnt am 15. Februar mit dem Wagenfest um 15 Uhr. Am 20. Februar folgt der Kinderumzug um 14 Uhr. Der fasnächtliche Höhepunkt startet am 23. Februar um 14 Uhr mit dem grossen Fasnachtsumzug. Am 24. Februar gilt es ab 19 Uhr den Oobesträich mit Faggleumzug und Schnitzelbängg in den Beizen zu geniessen. Am 25. Februar kommen Guggefans an der «Schluuchete» mit dem Guggenkonzert auf ihre Kosten. Die Fasnacht ausklingen lässt schliesslich das Fasnachtsfüür am 1. März.

TRACHTENVEREIN DORFBÜHNI AESCH

«Die goldige Cherzeständer» Erich Balz, Kriminalinspektor, und seine Frau Heidi wollen beide – ohne Wissen des andern – an eine Geldsumme gelangen. Beide versuchen, einen ihrer wertvollen goldigen Kerzenständer zu veräussern. Heidi stellt eine billige Blechkopie an dessen Stelle. Erich inszeniert mit seinem Freund Aloisius einen Scheineinbruch, bei dem einer der

wertvollen Kerzenständer entwendet werden soll. Für Turbulenzen ist gesorgt. Die Dorfbühni Aesch wird Ihnen mit diesem Schwank einen humorvollen, vergnüglichen Abend bieten. Der Trachtenchor wird Sie mit Liedern zu diesem Anlass einstimmen. Reservieren Sie sich über den Vorverkauf Ihren Platz an einem der vier Spieltage: Samstag und

Sonntag, 11. und 12. Januar, sowie Samstag und Sonntag, 18. und 19. Januar. Lassen Sie sich vor dem Theater mit Speis und Trank verwöhnen. Die Festwirtschaft mit einem reichhaltigen Angebot sowie die Tombola erwarten Sie jeweils am Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Martin Studer

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und Schüler unterrichtet und erhalten auf ihre Stärken zugeschnittene, persönliche +rbeitspläne. Die Zuteilung in die Leistungszüge der Sekundarschule ist sehr »exibel und wird ständig dem Niveau der Schülerin oder des Schülers angepasst. Die academia in Reinach bietet eine ganztägige Betreuung inklusive Hausaufgabenhilfe.

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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 17)

Die Bauarbeiten werden am 20. Januar 2020 beginnen und rund 3 Monate bis Anfang April dauern. Während der Bauarbeiten wird der Buchenweg zwischen dem Eichbergweg und der Hauptstrasse vollständig gesperrt. Fussgänger benutzen bitte die Hofgasse oder den Schlossgartenweg. Bei Fragen stehen die Gemeinde (Herr R. Leu, Tel. 061 756 77 50) oder die Bauleitung (Herr P. Saladin, Tel. 061 406 13 23) zur Verfügung. Bauabteilung Aesch

Birsstadt TV: «BlaggeddeUsgoob» zur Aescher Fasnacht Am Samstag wurde die Aescher Fasnacht 2020 mit der «Blaggedde-Usgoob» eingeläutet. In diesem Jahr steht sie unter dem Sujet «E häissi Sach», das sich auf die Gemeindeversammlung vom vergangenen Sommer bezieht: Die Landsgemeinde fand nämlich erneut bei brütend heissen Temperaturen statt – für Abkühlung sorgten Wasserzuber, die nun auf der Blaggedde abgebildet werden. Birsstadt TV war bei der Präsentation der neuen Blaggedde dabei und hat sich das Sujet von den Verantwortlichen erläutern lassen. Der diesjährige Aescher Fasnachtsumzug findet am Sonntag, 23. Februar, statt, der Kinderumzug am Donnerstag 20. Februar. Weiter gibt’s in der ersten Birsstadt TV-Sendung des Jahres erste Einblicke in das Theater «Die goldige Cherzeständer», das an den kommenden beiden Wochenenden am Heimatund Theaterabend des Trachtenvereins Aesch im katholischen Pfarreiheim aufgeführt wird. Die aktuelle «Birsstadt TV»-Folge sowie sämtliche bisherigen Sendungen sind online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Herzlich willkommen! Der Gemeinderat freut sich, einen neuen Mitarbeiter auf der Gemeindeverwaltung begrüssen zu dürfen:

Herr Manuel Visentin hat per 1. Januar 2020 seine Tätigkeit als Fachmann Betriebsunterhalt im Werkhof mit einem 100%-Arbeitspensum aufgenommen. Er hat seine Ausbildung zum Fachmann Betriebsunterhalt im Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen. Das erworbene Wissen und Können möchte er nun gewinnbringend im Werkhof in Aesch einsetzen. Wir wünschen Herrn Visentin eine gute Einarbeitung und viel Freude und Befriedigung in seinem anspruchsvollen Aufgabenbereich. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 22. Dezember 2019 durfte Herr Max Minder-Müller seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

95. Geburtstag Am 26. Dezember 2019 durfte Frau Lucia Anklin-Schnell ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

96. Geburtstag Am 27. Dezember 2019 durfte Herr Joseph Vogel-Heinimann seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 31. Dezember 2019 durfte Herr Wilhelm Graf-Frank seinen 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

MUSIKSCHULE AESCH-PFEFFINGEN

Der Himmel hängt voller Geigen Der erste Vortragsabend im neuen Jahr wird gestaltet von der Violinen-und Violaklasse von Maja Briner. Die jungen Künstlerinnen und Künstler treten auf am Mittwoch, 15. Januar um 18.30 Uhr.

Die Veranstaltung findet statt im Mehrzweckraum (Trakt B) des Schützenmattschulhauses. Wir freuen uns auf zahlreiches Publikum. A. Kirschner, Schulleitung

BLAURING AESCH

72 Stunden Aktion 2020 Vom 16. bis 19. Januar stellen mehr als 20 000 Kinder und Jugendliche die Schweiz auf den Kopf: Hunderte von Jugendorganisationen aus der ganzen Schweiz realisieren während 72 Stunden unterschiedliche gemeinnützige Projekte, die sich an den 17 Zielen der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung orientieren. Ein Wettlauf gegen die Zeit für eine gute Sache und das grösste Freiwilligenprojekt der Schweiz. Auch der Blauring Aesch ist bei dieser Aktion dabei und realisiert ein Projekt innert 72 Stunden. Mit unserem Projekt möchten wir die Situation unserer Waldbienen verbessern, weil Bienen

und andere Bestäubungsinsekten eine entscheidende Rolle in unserem Ökosystem spielen. Dafür veranstalten wir am 19. Januar von 9 bis 13.30 Uhr einen nachhaltigen Brunch im Steinackerhaus in Aesch. Bei diesem Brunch kann man sich über die Situation der Bienen informieren, sich mit handgemachten und nachhaltigen Leckereien verpflegen und es besteht die Möglichkeit, ein von uns gebautes Bienenhotel für den eigenen Garten zu kaufen. Wir freuen uns auf viele Mitwirkende! Weitere Informationen finden Sie unter: www.blauringaesch.ch Das Leitungsteam Blauring Aesch

GEMEINDEWAHLEN 2020

SVP-Kandidaten am Früschmärt «Sie vertreten die Interessen der Aescher im Gemeinderat und der Gemeindekommission»: Andreas Spindler, Ueli Siegenthaler, Nadja Bertesaghi-Studer, Jolanda Zeller, Hansjörg Dill, Erich Baumberger, Ruedi Dahinden, Leandro Lang, Daria Liach, Sibylle Piel, Michael Rieder und Roland Stöckli. Liebe Aescherinnen und Aescher, ich habe unsere Kandidaten in den letzten Jahren kennengelernt. Es ist eine tolle Liste und

zwischen 1946 und 1996 sind alle Jahrzehnte vertreten. Die Kandidaten der SVP vertreten die Themen die für Aesch wichtig sind: Finanzen, Digitalisierung, Bildung, KMU, Umwelt, Sicherheit und Familie. Kommen Sie an den Stand der SVP Aesch am Samstag 11. Januar zwischen 9 und 13 Uhr, geniessen Sie ein feines Raclette und lernen Sie unsere Kandidaten kennen. SVP Aesch, Markus Hofmann

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ich wähle Spindler

Gemeinsam fordern und fördern

Liebe Aescherinnen und Aescher! Momentan geht es auf unserem Planeten ziemlich chaotisch zu und her. Doch sollten wir dafür Sorge tragen, dass solche Zustände in unseHansjörg Dill (SVP) rer Gemeinde nicht einkehren! Deshalb müssen wir uns für mehr qualitatives Wohnen und nicht unbedingt auf steigende Einwohnerzahlen richten! Für weniger Steuerbelastungen und Gebühren, die den Haushalt der Einwohner und Familien entlastet, sowie ein sorgfältiger Umgang mit Steuergeldern. Auch für die Erhaltung unseres Grüngürtels und Erholungsraums, müssen wir Sorge tragen! So, dass unsere Gemeinde nicht zu stark verbaut wird und urbane Strukturen annimmt und der ländliche Charakter gewährt bleibt. Die Sicherheit und Ordnung muss unbedingt eingehalten werden und soll für alle gelten! Deshalb wähle ich SVP Liste 3 und Andreas Spindler in den Gemeinderat. Hansjörg Dill, Mitglied der Gemeidekommission

Zum Abschluss des vergangenen Jahres konnte mit dem Spatenstich für den Vollanschluss A18 ein verkehrstechnisch für Aesch und die Region enorm wichtiger Schritt Stephan Preisgetan werden. Mit werk (FDP) diesem Projekt hat der Aescher Gemeinderat in Kollaboration mit den Nachbarsgemeinden nicht nur grosse Weitsicht bewiesen, sondern aufgezeigt, welche Grössenordnung an Projekten realisierbar sind, wenn mehrere Gemeinden ein gemeinsames Ziel verfolgen. Diese Zusammenarbeit muss auch in Zukunft weiter vorangetrieben werden, da Projekte dieses Ausmasses nicht von einer Gemeinde selbst getragen werden können und es immer Gelegenheiten geben wird, bei welchen eine

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ich wähle Liste 3 Aesch entwickelt sich weiter, daran bin ich sehr interessiert und nehme wenn immer möglich an den Gemeindeversammlungen teil. Dort kann ich mitbestimmen. GrosSibylle Piel (SVP) se Veränderungen stehen an. Mir imponieren die vielfältigen Visionen, diese braucht es, damit daraus Neues entstehen kann. Dabei müssen jedoch unter anderem folgende Punkte berücksichtigt werden: Welches Wachstum wollen wir, welche Auswirkungen hat dies auf die Infrastruktur, Steuern; welche Investitionen machen langfristig Sinn damit auch die nächste Generation profitieren kann? In der Gemeindekommission werde ich direkt vom Gemeinderat über die verschiedenen Punkte und Anliegen informiert, kann kritische Fragen stellen und höre andere Meinungen was zu interessanten und angeregten Diskussionen führt. So kann ich mir meine eigene Meinung bilden aber auch für anders Denkende Verständnis aufbringen. Mitwirken in der Gemeindekommission ist mein Ziel. Ich wähle SVP Liste 3 und Andreas Spindler in den Gemeinderat. Sibylle Piel

FAMILIENZENTRUM BRÜGGLI

Neues Jahr – neue Angebote Liebe Eltern, wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2019 zurück. Das Highlight war mit Sicherheit unser Jubiläumsfest zum 25. Geburtstag des Familienzentrums Brüggli im September. Der Andrang war gross, das Wetter perfekt. Wir freuen uns nun auf ein spannendes 2020. Neben unseren bewährten Anlässen wie Kinderkochkurs, Fasnachtsdisco oder Bastelanlässen legen wir im neuen Jahr den Fokus auf diverse Veranstaltungen für Eltern, wie etwa «Individualität in der Entwicklung», «Gewappnet zur Schule», «Weniger Ärger mit den Hausaufgaben». Das neue Jahresprogramm finden Sie auf unserer Homepage und auf unserer Facebookseite. In unserem Fröschliteich (Eltern-Kind-Gruppe-Bewegt, Start Donnerstag 16. Januar), sind noch wenige Plätze frei. Sind Sie schon Mitglied? Sie profitieren von Spezialpreisen bei unseren Veranstaltungen und bei den Gruppen. Wir freuen uns immer über neue Gesichter. Nun wünschen wir Ihnen allen noch einen guten Start in ein abwechslungsreiches 2020! Der Vorstand

gute Beziehung unter den Gemeinden von Vorteil wäre. Solche Projekte müssen sich dabei nicht nur auf den Bereich des Strassennetzes beschränken, sondern auch in Bereiche der Wärmeverbunde für einen effizienteren Energiehaushalt, attraktive Alterssiedlungen oder aus aktuellem Anlass zur Finanzierung von Waldschäden ausgedehnt werden. Die enge Zusammenarbeit unter den Nachbarsgemeinden bringt nicht nur projektbezogene Effizienzvorteile, sondern auch eine stärkere Verhandlungsposition und mehr Gewicht der Gemeinden im Dialog mit dem Kanton oder dem Bund. Aus diesen Gründen halte ich es für enorm wichtig, den Austausch mit den Grenzgemeinden von Aesch weiter zu fördern und zu fordern und möchte bei einer Wahl in den Gemeinderat die hervorragenden Voraussetzungen nutzen, um gemeinsam weiterzukommen. Stephan Preiswerk, FDP-Kandidat für den Gemeinderat

GEMEINDEWAHLEN 2020

Mehr bezahlbarer Wohnraum In rund vier Wochen stimmen wir über die Initiative für mehr bezahlbare Wohnungen ab. Die Initiative fordert, dass 10 Prozent aller neugebauten Wohnungen in der Claudia Zumsteg Schweiz gemein(SP) nützig oder genossenschaftlich sein sollen. Gerade in den Agglomerationen und auf dem Land gibt es zu wenig bezahlbaren Wohnraum. Familien, jüngere und ältere Personen können sich keine Wohnung leisten und müssen wegziehen. Dies ist auch in Aesch ein Problem. Meiner Meinung nach sollen die Mieten nicht mehr als ein Drittel des Haushaltsbudgets übersteigen. Ich stelle es mir schrecklich vor, wenn ich aus irgendeinem Grund

umziehen müsste und in Aesch keine bezahlbare Wohnung mehr finden würde. Hier wohne ich, habe Familie, Freunde und nehme am Leben in der Gemeinde teil. Das würde alles auf einen Schlag wegfallen. Das Gegenrezept für diese Situation bieten Genossenschaften, die Wohnraum zu einem günstigen Mietzins anbieten und keine Rendite machen wollen. Mit gutem Beispiel geht neben den Städten auch die luzernische Agglo-Gemeinde Willisau voran. Der Gemeinderat initiierte den Bau von gemeinnützigen Wohnungen. Aus diesen Gründen stimme ich am 9. Februar Ja zur Initiative «mehr bezahlbare Wohnungen» und wähle Eveline Sprecher (bisher), Christine Koch (bisher) und Jean-Pierre Müller in den Gemeinderat. Sie setzen sich für mehr bezahlbaren Wohnraum ein. Claudia Zumsteg, Kandidatin Gemeindekommission SP, bisher

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Willkommen zur FDP-Fragestunde Leserbriefe haben momentan Hochkonjunktur. Viele Kandidierende publizieren derzeit hier im Wochenblatt ihre Meinung zu einem bestimmten Thema Martin Glatz (FDP) und präsentieren sich als Politiker respektive Politikerinnen mit ihren Statements und Wahlempfehlungen. Erstmals wird der Gemeinderat im Majorzsystem gewählt, deshalb ist diese Plattform wichtiger denn je. Ja, es ist Wahlkampf! Aufgrund des Platzes beschränkt man sich auf ein Argument, egal wie vielschichtig ein Thema ist. Der

Komplexität eines Sachverhalts wird man so nie gerecht. Bestimmt kamen Ihnen beim einen oder anderen Leserbrief schon Fragen auf. Oder Sie hatten bei einem Votum ein paar Gegenargumente parat. Aus diesem Grund, siehe Inserat, laden die Gemeinderats-Kandidierenden der FDP Aesch Interessierte zu einer Fragestunde ein. Am Mittwoch, 15. Januar 2020, stehen Stephan Hohl, Martin Glatz, Stephan Preiswerk und Brigitte Vogel ab 17.30 Uhr an der Neumattstrasse 19 in Aesch Rede und Antwort. Wir freuen uns auf eine angeregte Diskussion draussen am Feuer bei Glühwein – niederschwellig und unkompliziert. Schauen Sie vorbei! Martin Glatz, Gemeinderatskandidat FDP

GEMEINDEWAHLEN 2020

Meine Wahlempfehlung Die Weihnachtszeit ist vorbei. Was bleibt, sind die Erinnerungen an schöne Momente mit der Familie, Freunden und Nachbarn. Ein jeweils eindrückliches Erlebnis ist Andreas Koellder Quartier-Adreuter (FDP) ventskalender: Engagierte Anwohnerinnen organisieren diesen inzwischen traditionellen Anlass seit über 25 Jahren. Jeweils mit dabei ist auch Brigitte Vogel Lancashire, die jetzt für den Gemeinderat kandidiert. So trafen wir uns im Dezember öfters. Wir redeten über dies und das, oft auch über Politik. Brigitte ist sehr interessiert an anderen Ansichten und offen

für neue Ideen. Sie ist immer bemüht, andere Standpunkte nachzuvollziehen und zu verstehen. Überhaupt hinterfragt sie viel und versucht stets, unterschiedliche Aspekte zu berücksichtigen und zu einem Ganzen zu verknüpfen. So gelangt sie zu einer fundierten Meinung, die sie dann auch vertritt. Ich wähle am 9. Februar Brigitte Vogel Lancashire in den Gemeinderat. Sie ist weltoffen, liberal und sehr pragmatisch. Mehr noch: Dank ihrem gesunden Menschenverstand lässt sie sich nicht einfach für jede Sache einspannen, sondern wird die jeweils beste Lösung für Aesch suchen und finden. Ich freue mich schon jetzt auf angeregte Gespräche beim Quartier-Adventskalender 2020 mit Brigitte Vogel Lancashire als neue Gemeinderätin. Andreas Koellreuter, alt Regierungsrat


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Neujahr 2020 Mit der vorliegenden ersten Ausgabe des Wochenblattes wünschen zu Beginn des neuen Jahres der Gemeinderat und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Pfeffingen der ganzen Bevölkerung alles Gute, insbesondere Gesundheit und viel Erfolg im Jahre 2020. Gemeinderat Pfeffingen und Mitarbeitende Gemeindeverwaltung, Werkhof und Abwarte

Aus dem Gemeinderat Im Monat Dezember 2019 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen 20 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Den Skonto für Steuervorauszahlungen sowie den Verzugszins für das Jahr 2020 festgelegt. Sowohl der Verzugszins von 5% als auch der Skontoabzug in Höhe von 1% für Steuerzahlungen vor dem 31. Mai 2020 wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert belassen. • Beschlossen, analog zu den nach kantonalem Recht entlohnten Lehrpersonen, auch den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung per Januar 2020 einen Teuerungsausgleich von 0.5% zu gewähren. • Zur vorgeschlagenen Anpassung der kantonalen Verordnung über den Kindergarten und die Primarschule betreffend «Schulpflicht mit Einschulungsentscheid der Eltern» zustimmend Stellung bezogen. Zukünftig sollen die Eltern ihr Kind ohne eine ärztliche oder schulpsychologische Abklärung oder weitere Begründungen ein Jahr später in das erste Kindergartenjahr eintreten lassen können. • Eine Ersatzwahl in die Finanzkommission Pfeffingen vorgenommen (siehe Mitteilung unten). • Ein Gesuch um Bewilligung einer forstlichen Baute (Aus-/Neubau Maschinenweg auf Parzelle 377) beraten und dieser zugestimmt (siehe ausführlicher Text weiter unten). • Ein Gesuch um Beisetzung im Friedhof Pfeffingen einer auswärts wohnhaft gewesenen und dort verstorbenen Person bewilligt. Gemeinderat Pfeffingen

Ersatzwahl Finanzkommission Für den am 20. Oktober 2019 in den Gemeinderat gewählten Sacha Ursprung, hat der Gemeinderat, mit Wirkung ab 1. Januar 2020, Herrn Hans-Jürgen Fabian als neues Mitglied in die Finanzkommission Pfeffingen gewählt. Der Gemeinderat dankt Herrn Fabian für die Bereitschaft, sich in dieser beratenden Kom-

mission zu engagieren und wünscht ihm viel Befriedigung bei der Ausübung dieser Funktion. Gemeinderat Pfeffingen

Aus-/ Neubau eines forstlichen Maschinenweges im Waldstück «Holle» Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 16. Dezember 2019, gestützt auf § 16 der kantonalen Waldverordnung (kWaV, SGS 570.11), das Gesuch der Bürgergemeinde Pfeffingen für den Aus-/ Neubau eines forstlichen Maschinenweges im Waldstück «Holle», Parzelle 377, bewilligt. Die Bauarbeiten umfassen unter anderem den Ausbau des Burgengratweges auf einer Länge von rund 570 m von einem einfachen Wanderweg zu einem rund drei Meter breiten Maschinenweg. Der Maschinenweg ist erforderlich, um das Waldstück «Holle» bewirtschaften zu können. Die anhaltende Trockenheit in den letzten Jahren hat dem Wald stark zugesetzt. Die Trockenheitsschäden führen zu einem schnellen Absterbe- und Zersetzungsprozess der Bäume, so dass diese schon innert weniger Jahre zu einer grossen Gefahr für die Waldbesuchenden werden können. Sofern der Wald weiterhin begehbar bleiben soll, sind forstliche Massnahmen dringend erforderlich. Betroffene Bäume müssen gefällt und die entstandenen Blössen mit klimarobusteren Baumarten wieder aufgeforstet werden. Der Gemeinderat ist sich bewusst, dass der bisherige Charakter des Burgengratweges durch den Ausbau verloren gehen wird. Die Sperrung des Pfeffinger Waldes – oder Teilen davon – bildet für den Gemeinderat jedoch keine Option. Die Bewirtschaftung resp. Neuaufforstung des Waldstücks «Holle» ist zwingend notwendig, um dessen Begehbarkeit auch zukünftig gewährleisten zu können. Die Bauarbeiten für den Maschinenweg werden im Auftrag der Bürgergemeinde Pfeffingen durch den Forstbetrieb des Forstreviers Angenstein ausgeführt. Die Arbeiten starten voraussichtlich am kommenden Montag, 20. Januar 2020 und dauern rund eine Woche. Witterungsbedingte Terminkorrekturen bleiben vorbehalten. Während den Bauarbeiten kann es zu kurzfristigen Sperrungen im Burgengratweg (Abschnitt Ruine bis Hangelimattweg) kommen. Der Gemeinderat hofft, dass die Bauarbeiten ohne Komplikationen verlaufen werden. Er bittet die Einwohnerinnen und Einwohner um Kenntnisnahme sowie um Verständnis für die bevorstehenden Baumassnahmen. Gemeinderat Pfeffingen

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle, inkl. kostenlose Entsorgung Weihnachtsbaum Papier-/Kartonsammlung Häckseldienst (Anmeldung bis Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 14. Januar 2020 Mittwoch, 22. Januar 2020 Mittwoch, 29. Januar 2020 Montag, 3. Februar 2020 Mittwoch, 11. März 2020 Mittwoch, 13. Mai 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ich wähle Urs Henner An den bevorstehenden Gemeindewahlen kandidiert Urs Henner als Gemeinderat in Pfeffingen. Urs Henner (61) ist verheiratet, hat zwei erwachsene Söhne und ist keiner politischen Partei verpflichtet. Urs Henner hat eine besondere berufliche Laufbahn hinter sich: Nach fünf Jahren Primar- und 3 Jahren Realschule entschloss er sich für eine Lehre als Zimmermann, die er 1978 mit Erfolg abschloss. Nach vier Jahren Tätigkeit im Lehrbetrieb kamen die drei «Wanderjahre» mit Saisonstellen im Bündnerland und im Kanton Obwalden dazu. Neben seiner handwerklichen Tätigkeit als Zimmermann entwickelte sich bei ihm immer mehr der Wunsch nach einer sozialpädagogischen Aufgabe im Zusammenhang mit der Betreuung von Jugendlichen. Entsprechend erarbeitete er sich das erforderliche Fachwissen durch den Besuch von Fachse-

minaren und Kursen zu den Themen Drogensucht, Gewaltprävention, Sexualität etc. Die wichtigsten sozialpädagogischen Anstellungsverhältnisse ab 1993 sind: Drei Jahre Co-Leitung Jugendhaus Muttenz, 10 Jahre Jugendbeauftragter / Religionslehrer Oberstufe Ref. Kirchgemeinde Arlesheim, zwei Jahre Sozialpädagoge im Zentrum Erlenhof Reinach, drei Jahre Tagessonderschule Tandem Reinach. Seit Mai 2018 ist Urs Henner vom Seelsorgeverband Angenstein als Jugendarbeiter angestellt. Urs Henner ist auch ein begeisterter und aktiver Sportler. Im Verlaufe der Wanderjahre als Zimmermann liess er sich in Davos zum Skilehrer ausbilden. Sport ist nach seiner Überzeugung ein wichtiges Motivationselement bei der Betreuung von Jugendlichen. Am 9. Februar stimme ich aus Überzeugung für Urs Henner. Alfred Kaiser

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GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Ich würde mich gerne weiterhin einsetzen

Finanzpolitik: konsequente Positionen

Meine erste Legislatur neigt sich dem Ende zu. Eine interessante und anspruchsvolle Zeit, in einem Departement, vor welchem ich grössten Respekt hatte und habe. Monika Fanti (CVP) Das Meiste kommt nicht an die Öffentlichkeit. Was dem Umstand geschuldet ist, dass der grösste Teil von Gesetzten geregelt und unsere Mitarbeiter sehr gute Arbeit leisten. «Keine Nachrichten sind gute Nachrichten» ist im Sozial- und Asylwesen eine treffende Aussage, denn das Asyl- und Sozialwesen ist in der öffentlichen Wahrnehmung doch meist negativ behaftet. Im Departement Soziales ist aber mehr enthalten, als Asyl- und Sozialhilfe. So etwa das Alter. Unser Alterszentrum, in dem ich von Amtes wegen im Stiftungsrat bin, steht vor grossen Aufgaben. Die Menschen werden älter, treten meist erst als Pflegefall ein. Die Anforderungen haben sich dadurch geändert. Betreutes Wohnen, ist eine Wohnform, die den Menschen selbständiges Leben ermöglicht und Hilfe bei Bedarf anbietet. Sie ist der nächste Schritt, den Stiftungsrat und Gemeinde umsetzten wollen. Auch das neue APG (Alters-und Pflegegesetz) muss umgesetzt werden. In der Arbeitsgruppe der Birsstadt setze ich mich dafür ein, dass dies ein nützliches Instrument wird und die nötige Unterstützung im Alter bietet. Ich kann an dieser Stelle nicht abschliessend alles aufzählen. Wichtig für mich ist, dass Sie liebe Wähler etwas Einblick in meine derzeitigen Aufgaben erhalten. Denn ich würde mich gerne auch weiterhin im Gemeinderat für unser Dorf einsetzten. Monika Fanti, Gemeinderätin

GEMEINDEWAHLEN 2020

Das ist nicht unser Aesch…. …dies sieht ganz anders aus. Nämlich lebenswert, grün und nicht total zugebaut. Aesch braucht wieder Leute, die sich wirklich für die Gemeinde und ihre Bevölkerung einsetzen. Die unabhängig und nicht irgendwelchen Interessensgruppen verpflichtet sind. Die den Wert einer alten Villa mit wertvollen Baumbeständen, welche man für die Bevölkerung nutzen könnte, höher gewichten als den Drang, auch den letzten Quadratzentimeter zu verbauen. Es braucht endlich jemanden, der weiss, was verdichtetes Bauen wirklich bedeutet und dabei auch an die Menschen denkt, die dann dort wohnen sollen. Jean-Pierre Müller hat mit seinem Engagement schon längstens bewiesen, dass er ein hervorragender Gemeinderat wäre. Zudem verfügt er über das notwendige Fachwissen. Leute wie Jean-Pierre Müller machen Mut, dass es doch noch zu einer Aufwertung des Dorfkerns kommt, die Spielplätze wieder zum Spielen einladen, die Natur mehr Platz bekommt und unsere Naherholungsgebiete aufgewertet werden. Jean-Pierre Müller, meine Stimme bekommst du!! Paul Svoboda, Altgemeinderat

Andreas

Spindler

in den Gemeinderat

bisher

Dafür setze ich mich ein: Eine verlässliche und tragbare Finanzpolitik

Keine neuen Steuern und Gebühren Einkaufen im Dorfzentrum Verkehr vernünftig lenken statt bekämpfen

www.svp-aesch.ch

Die nächsten Jahre werden finanzpolitisch nicht einfach. In finanzpolitischen Fragen braucht es klare und konsequente Positionen. Das politische Umfeld wird schwieriger Andreas Spindler und der finanzielle (SVP) Spielraum der Gemeinde wird enger. Viele und grosse Wünsche und weniger finanzieller Spielraum; das kann nicht aufgehen.

Meine Stimme für eine restriktivere Finanzpolitik wurde in den letzten Jahren leider oft überhört. Die Zeiten werden schwieriger und der richtige Weg wird in naher Zukunft vor allem über Bescheidenheit führen. Alle können einen Beitrag dazu leisten. Mit einem etwas kleineren Wunschkatalog können wir zusammen mit Elan die Zukunft von Aesch gestalten. Packen wir es an ! Wollen Sie eine klare bürgerliche Politik, dann wählen Sie mich in den Gemeinderat. Für ein lebenswertes Aesch auch in Zukunft. Andreas Spindler (bisher), Gemeinderat Aesch, SVP

PFÄFFIGE LÄBT

Lieber werfen statt entsorgen Der Jahreswechsel ist vollzogen. Wir wünschen allen ein glückliches, frohes neues Jahr. Ja, leider ist auch diese Weihnachtszeit bei uns wieder ohne Schnee vorbeigerauscht. Der Duft von den selbstgebackenen, leckeren Weihnachtsguetzlis ist in unseren Stuben verflogen. Die Wachs- und die Wunderkerzen sind abgebrannt, der Weihnachtsstern, die Lamettas und das Engelshaar, die Kugeln und die Schockodekoration am Weihnachtsbaum sind abgenommen – der Baum steht nun draussen im Garten oder in der Garage, bereit für die Entsorgung! Aber halt – bringt uns diesen, denn unser nächster Event steht an: das zweite Weihnachtsbaumwerfen! Mit

den verschiedenen Bäumen werden wir erneut einen lustigen Wettkampf in verschiedenen Kategorien auf die Beine stellen. Es geht uns dabei wie immer um Spass und Geselligkeit, bei dem es auch kleine Preise für die Kategoriensieger geben wird. Liebe Pfäffigerinnen und Pfäffiger, Freunde und Bekannte, kommt vorbei! Wir treffen uns am Samstag, 11. Januar. Der Start zum Wettkampf ist um 14 Uhr auf dem Lindenhof bei der Familie Grieder («Schittlibuur»). Der Event wird bei jedem Wetter stattfinden. Wie ihr es bei unseren Events gewohnt seid, werden wir auch bei diesem Anlass für das leibliche Wohl besorgt sein. Das OK «Pfäffige läbt»

PFADI MÖNCHSBERG

«Auf ein Neues» Das Jahr 2019 war ein aufregendes, aber stressiges Jahr für unsere Abteilung. Wir feierten 40 Jahre Pfadi Mönchsberg und durften unter anderem auch vollständig in unser neues Pfadihaus zügeln. Um das Haus einzuweihen, haben wir im April ein Hauseinweihungsfest organisiert, bei dem man die Möglichkeit hatte, unser neues Lokal von innen zu betrachten. Wir freuten uns alle riesig, nun endlich genügend Platz zu haben! In diesem Jahr hatten wir auch ein grosses Projekt. Wir wollten unser Sommerlager nicht wie gewohnt auf einem Lagerplatz in der Schweiz verbringen. Da wir ein Jubiläumsjahr feierten, wollten wir uns an etwas anderes wagen. Nach sehr lan-

ger und zeitintensiver Arbeit gelang uns das zum Glück auch. Wir reisten mit den Pfadis schliesslich nach Finnland und waren Teil eines riesigen Lagers mit finnischen Pfadis. Es war ein unglaubliches Erlebnis mit vielen neuen Eindrücken und Momenten, die wir sicher nie mehr vergessen werden! Schliesslich, zum Abschluss unseres Jahres, fand noch unser alljährlicher Mönchsbergerabend statt, der ein voller Erfolg war. Natürlich möchten wir uns noch bei all jenen bedanken, die uns in diesem speziellen Jahr unterstützt haben. Nun blicken wir freudig in ein neues Jahr, in dem wir hoffentlich viele neue Abenteuer erleben werden! Pfadi Mönchsberg

LESERBRIEF

Dank an die Sternsängerinnen Seit vielen Jahren geht ein Teil der Einnahmen aus dem Sternsingen an die Rumänienhilfe des Vereins «Baselland hilft». Ich bin extrem dankbar dafür, bedeutet es doch rund ein Viertel unseres jährlichen Spendenertrags. Wir unterstützen damit arme Familien in Gheorgheni im ungarisch sprachigen Teil Siebenbürgens, was nur funktioniert, weil wir seit bald 30 Jahren auf Eva Maria Kovacs zählen können, Präsidentin unseres Schwestervereins «St. Nikolaus». Dreizehn Familien werden monatlich unterstützt, andere erhalten sporadisch

Hilfe, wenn sie etwa Medikamente, eine Brille, Schulmaterial, oder ganz einfach Lebensmittel benötigen. Doch um den Leuten nachhaltig helfen zu können, müsste man zum Beispiel Arbeitsplätze schaffen, was leider unsere Möglichkeiten übersteigt! Wir glauben aber, dass Kinder, die während ihrer Schulzeit begleitet werden, in Zukunft bessere Chancen haben werden, der Armut zu entkommen! Falls Sie mehr über unsere Projekte wissen möchten, dürfen Sie mich gerne unter olloz@bluewin.ch kontaktieren. Monique Olloz-Rudin

HEV AESCH-PFEFFINGEN

Nutzlos und teuer Am 9. Februar stimmen wir über die Initiative «für mehr bezahlbaren Wohnraum» ab. Die Initiative verlangt, dass in Zukunft Kantone und Bund mit unseren Steuergeldern mindestens 10 Prozent der geplanten Bauten selber erstellen oder Kapital an gemeinnützige Wohnförderer günstig abgeben. Zudem sollen sie ein Vorkaufsrecht auf Bauland erhalten. Das heisst, die gemeinnützigen Bauträger bieten mit und das Land wird noch teurer werden, denn die Quote von 10 Prozent günstiger Bautätigkeit musste ja eingehalten werden. Nebst den privaten Investoren müssten also auch Bund und Kantone bauen. Auch diese neuen Wohnungen werden auf

Grund der Landkosten und den hohen Gebühren teurer. Die Initiative ist daher nutzlos und wird nichts ändern. Ausserdem findet eine Regulierung auf dem Wohnungsmarkt bereits statt. So haben wir z. B. seit längerer Zeit in Aesch/Pfeffingen dauernd ca. 60 bis 90 leerstehende Wohnungen im Angebot. Dieses Überangebot führt zu günstigeren Mietpreisen. Der Hauseigentümerverband lehnt diese Initiative ab und verweist auf den bereits bestehenden Fond zur Förderung von gemeinnützigem Wohnungsbau. Gehen Sie deshalb an die Urne und lehnen Sie diese Initiative ab. Vorstand HEV Aesch-Pfeffingen Präsidentin Heidi Häring-Franz


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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

AESCH PFEFFINGEN

EIDG. ABSTIMMUNG

GEMEINDEWAHLEN 2020

Nein zur Mieterverbands-Initiative

Für ein lebenswertes Aesch

Die Mieterverbands-Initiative fordert einen massiven staatlichen Eingriff in den Schweizer Wohnungsmarkt und verlangt, dass mindestens 10 Prozent der neu erstellten Wohnungen von Trägern des gemeinnützigen Wohnungsbaus stammen, obwohl aktuell 3 bis 4 Prozent absolut genügend sind. Der Staat müsste mit Hunderten von zusätzlichen Millionen den Wohnungsmarkt subventionieren und dadurch den Markt verfälschen. Um die geforderte Quote erreichen zu können, müsste der Staat Ge-

nossenschaftswohnungen auf Halde bauen, einen bürokratischen Kontrollapparat aufbauen und würde dadurch den Steuerzahlern unnötige Kosten aufbürden. Überdies stehen derzeit über 70 000 Wohnungen leer — es besteht kein Bedarf an zusätzlichen, vom Bund subventionierten Neubauwohnungen. Ebenso unsinnig ist das mit der Initiative geforderte staatliche Vorkaufsrecht für Grundstücke von privaten Grundeigentümern — Enteignungen würden plötzlich möglich. Wir dürfen nicht zu-

lassen, dass extremes Gedankengut aus den Stuben der Juso, nämlich die Verstaatlichung des Bodens, Zuspruch erhält. Auch wenn die Initiative mit einem süffigen Titel «mehr bezahlbaren Wohnraum» fordert, ist sie aus den oben genannten Gründen klar abzulehnen. Ich empfehle deshalb, am 9. Februar ein überzeugtes Nein in die Urne einzuwerfen. Rolf Blatter, Aesch, Landrat FDP Kantonalvorstand HEV BL

Seit einiger Zeit ist in unserem Dorf eine intensive Bautätigkeit zu beobachten. Dass wir Menschen eine immer grössere Wohnfläche beanspruchen ist eine Markus Keller (SP) Tatsache. Genauso wichtig ist jedoch eine naturnahe Aussenraumgestaltung. Auch darf der erwiesene Bedarf an Wohnraum für junge, ältere oder allein-

erziehende Einwohnerinnen und Einwohner nicht vergessen werden. In diesen Bereichen kann Aesch definitiv noch mehr leisten. Gerne möchte ich mich für eine angemessene Entwicklung von Aesch einsetzten. Zur Wahl in den Gemeinderat möchte ich Ihnen Christine Koch (bisher), Eveline Sprecher (bisher) und Jean-Pierre Müller empfehlen. Sie setzen sich für ein lebenswertes, soziales und ökologisches Aesch ein. Das braucht es! Markus Keller, Kandidat Gemeindekommission SP

GEMEINDEWAHLEN 2020

Präsident der Gemeindekommission Die Gemeindekommission besteht aus 15 Mitgliedern von verschiedenen politischen Parteien in Aesch. Als Präsident der Gemeindekommission ist man verantwortErich Wyss (SP) lich für einen geregelten Ablauf der Sitzungen und einen fairen Umgang unter den Mitgliedern. In den zwei Vorbereitungssitzungen

werden die Sachgeschäfte behandelt, die an der Gemeindeversammlung zur Abstimmung kommen. Dabei geht es immer darum, das Beste für Aesch und deren Bevölkerung zu erreichen. An der zweiten Gemeindekommissionssitzung werden die Beschlüsse zu den einzelnen Abstimmungsvorlagen an der Gemeindeversammlung aus Sicht der Gemeindekommission, mit Befürwortung, allenfalls mit Änderungsanträgen oder Ablehnung gefasst. Als Präsident hat man dann die Aufgabe, den Zeitungsartikel für das Wochenblatt aus der Ge-

meindekommission zu verfassen, sowie an der Gemeindeversammlung die Beschlüsse zu den einzelnen Geschäften kundzutun. Diese Aufgaben mache ich gerne, fair und zuverlässig. Über Ihre Unterstützung bei der Wahl der Gemeindekommission würde ich mich freuen. Weiter empfehle ich für den Gemeinderat, Eveline Sprecher, Christine Koch und Jean-Pierre Müller von der SP zu wählen. Sie setzen sich für ein soziales Aesch ein. Erich Wyss, Kandidat Gemeindekommission (bisher) SP

tunde am Feuer es ag Fr : hr U 0 .3 17 ab , 15. Januar Stand am Früschmärt ett le ac R : hr U 9 ab , ar 18. Janu men. Gemeinsam weiterkom

begrüssen: ar an zwei Anlässen zu nu Ja im Sie h, sic ut Kandidierenden ab Die FDP Aesch fre unsere GemeinderatsSie en art erw ar, nu Ja . i Glühwein am Feuer. Am Mittwoch, 15 zu einer Fragestunde be 19 se as str att um Ne r schmärt zu Raclette 17.30 Uhr an de Kandidierenden am Frü die Sie en lad ar, nu Ja . Am Samstag, 18 Gespräch zu kommen. wir uns, mit Ihnen ins ein. So oder so freuen fdp-aesch.ch

www.

GEMEINDEWAHLEN 2020

Einladung zum Neujahrsapéro

GEMEINDEWAHLEN 2020

Gesundheit und Glück im 2020 Liebe Aescherinnen und Aescher, liebe Mitbewohner, ich will die Gelegenheit nutzen, um Ihnen Danke zu sagen.

Danke für ein Mitwirken und Mittragen in einem wiederum bedeutenden Jahr mit Wahlen, Abstimmungen, Versammlungen und vielen politischen Informationen und Aktivitäten. Noch nie war mir ein Jahr so schnell vorgekommen. Ich glaube, es liegt auch an der schnelllebigen Zeit, dass die Tage, Wochen und Monate nur so vorbeirauschen. Nicht immer entsprachen die Resultate dem Wunsch oder der Vorstellung und schlussendlich war nicht immer alles so, wie man es selber gerne gehabt hätte. Volksentscheide müssen ohne Wenn und Aber respektiert werden. An diesem

Grundsatzentscheid halten wir stets fest, sei es im Privaten oder Geschäftlichen Belangen! Wichtig sind gegenseitiger Respekt und Konsens. Dies gilt auch für die Zukunft, da einige grössere Projekte mit veritablem Bauvolumen in der Gemeinde geplant sind. Mit deren Sinn, Zweck, Kosten oder Nutzen werden uns auch zukünftig weiter beschäftigen. Ich wünsche der ganzen Aescher Bevölkerung beste Gesundheit und viel Glück im neuen Jahr. Erich Baumberger, Präsident Sektion SVP Aesch-Pfeffingen Kandidat Gemeindekommission

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

Telefon 061 751 52 69.

Es ist wieder eines da, ein neues Jahr — und wir? Herzlich willkommen in diesem neuen Jahr, alles Gute, Gesundheit, Zuversicht, Glück und Zeit für sich selbst. Wir laden Sie und Ihre ganze Familie ein, mit uns auf das neue Jahr anzustossen. Ein Neujahrsapéro für alle am Samstag, 11. Januar im Nussbäumli in Aesch. Mit Unterhaltung und Spass für Gross und Klein. Kommen Sie vor-

bei! Lernen Sie unsere Kandidatinnen und Kandidaten kennen. Sie stellen sich als Gemeinderätin / Gemeinderat oder für die Gemeindekommission zur Verfügung. Nicht um des eigenen Egos willen, sondern um sich einzubringen und mitzubestimmen. Wir freuen uns auf viele interessante Gespräche. CVP Aesch-Pfeffingen, Vorstand und Kandidierende

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Altersheim Wollmatt Dornach. Kontaktperson: Martin Baumann, Aesch, 061 751 56 81. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr im Pfarreiheim, bei der Kirche. CVP Aesch-Pfeffingen. 4147 Aesch. Präsident: Christian Helfenstein, 079 473 23 87. Besuchen Sie unsere Hompage: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch – Kontakt: christian.helfenstein@cvp-bl.ch Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Telefon 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Heidi Häring-Franz, Brüelweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 751 61 71, heidi.haering@immo treu-gmbh.ch; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Felix Nussbaumer, Tel. 061 361 71 70. Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel @bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net Männerchor Aesch. Probe jeweils Dienstags um 20.00 im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Werner Buser, Helgenmattweg 12, 4148 Pfeffingen, 061 753 18 20. Neue Sänger sind jederzeit willkommen. (siehe www.maennerchoraesch.ch). Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00– 21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch,

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Präsidentin: Martina Schmidlin, Mobile 079 406 50 44 oder info@mvaesch.ch, www.mvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Für Jungen von 6 bis 16. Wölfe, 6 bis 10 J. Pfadis, 10 bis 16 J. Kontaktpersonen: Frodo und Sponge. info@pfadibaerenfels.ch, www.pfadibaerenfels.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, Tel. 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16. SVKT Fitnessgruppe Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30 bis 20.30 und 20.30 bis 21.30. Schulhaus S1 oben. SVP Aesch-Pfeffingen. www.svp-aesch.ch; Präsident Erich Baumberger, Tel. 079 527 72 22. Interessenten und Neumitglieder sind jederzeit willkommen. Bestimmen Sie in der Gemeindepolitik mit!Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstrasse 29. Vermittlung von Betreuungsplätzen für Kinder in Tagesfamilien: ganztags, halbtags, stundenweise. Bürozeiten Vermittlung: Donnerstag, 9–11 Uhr; Freitag, 9–11.30 Uhr; Tel. 061 756 77 24. Telefonische Sprechstunde: Dienstag, 14–16 Uhr, Tel. 061 751 12 67. Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen Tennis-Sandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Strasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

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Märchenkurse für alle Im neuen Jahr startet auch das neue Kursprogramm im Märchenatelier Kunterbunt an der Klusstrasse 1 A in Aesch. Für Eltern , Grosseltern und Lehrpersonen Kindergarten und Primarstufe biete ich das Basismodul, Märchen sicher und frei erzählen, an. An drei Kurstagen vertiefen wir uns in die Methode des bildhaften Erzählens – eine Voraussetzung für ein spannendes, abwechslungsreiches Erzählen, das Kinder und Erwachsene gleichermassen anspricht (ab 14. März). Für Kinder biete ich Mittwoch – und Donnerstagnachmittag eine Theaterwerkstatt an: Verzaubern – verwandeln – verkleiden: ein Märchen hören und spielen. Kinder ab 5 Jahren sind herzlich wilkommen. (ab Do 16. Januar /Mi 5. Februar). Sind Sie interessiert ? Weitere Infos finden Sie auf meiner Homepage www.diethelmseeger-kurse.ch oder gerne auch im persönlichen

Kontakt unter 079 584 01 82. Sylvia Diethelm-Seeger, Erzählerin, Märchenpädagogin

Märchenatelier KUNTERBUNT

mit neuem Kursangebot für Kinder und Erwachsene in märchenhaften Ambiente an der Klusstrasse 1A in Aesch. Tauchen Sie ein in die farbige Welt der Märchen, Sagen und Mythen. Leitung des Märchenateliers: Sylvia Diethelm-Seeger, Erzählerin, Märchenpädagogin. Weitere Infos und Anmeldung unter www.diethelmseeger-kurse.ch


AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

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AUS DER GEMEINDE

Das Aescher Jahr 2019 im Rückblick 10 376. So viele Einwohnerinnen und Einwohner zählte Aesch zum Abschluss der Dekade am 31. Dezember 2019. Das sind 5 mehr als im Vorjahr. Aesch wächst massvoll und mit Bedacht. Damit diese Entwicklung auch in den frisch angebrochenen 20er-Jahren fortgesetzt werden kann, wurden auch 2019 wichtige Projekte umgesetzt und in Angriff genommen. Für den Gemeinderat hat das Jahr mit einem neuen Gesicht in der Runde begonnen: Nach dem Rücktritt von Sabrina Häring ist Stephan Hohl Anfang Februar in die Aescher Exekutive nachgerückt. Als frischgebackener Gemeinderat konnte er miterleben, wie dank eines Druckfehlers im «Wegweiser»-Kalender unter dem Motto «Aesch 2019 = zweimol Fasnacht» ein zusätzlicher Fasnachtsumzug zelebriert wurde. Um die Aescher Fasnacht ging es auch im allerersten Beitrag des neuen Gemeinde TV-Formats Birsstadt TV. Dank der neuen Zusammenarbeit mit regioTVplus kann die Sendung seit Anfang 2019 wöchentlich ausgestrahlt werden – doppelt so oft wie zuvor. Ein Angebot, das sehr geschätzt wird. Bei der Verleihung des Kultur-, Sozialund Sportpreises im April wurden mit dem Stiftungsrat Heimatmuseum, der Kinderartikelbörse und den Aescher Pfadi-, Blauring- und Jungschar-Abteilungen Personen ausgezeichnet, die sich schon lange zum Wohl der Bevölkerung engagieren. Alles neu macht der Mai: Mit der Be-

grüssung von Roman Cueni als neuem Verwaltungsleiter konnte die Gemeinde noch im ersten Halbjahr einen ihrer wichtigsten Posten neu besetzen. Es folgte ein rascher Einstieg mit viel Schwung für die Verwaltung und Aesch. Im Sozialbereich kam es mit der Verabschiedung des neuen Reglements über die familienergänzende Kinderbetreuung (FEB-Reglement) zu einer wichtigen Veränderung. Seit Mitte Jahr kann die Gemeinde zudem mit der Convalere AG auf einen neuen Partner bei der Betreuung von Asylsuchenden und Flüchtlingen zählen. Der Sommer wurde vom heissen Wetter geprägt. An der Juni-Gemeindeversammlung war es so warm, dass an der «Landsgemeinde» Wasserzuber zur Abkühlung bereitstanden – ein wunderbares Motiv für die neue Aescher Fasnachts-Blaggedde. Das Sommerwetter besorgte dem Gartenbad zum fünften Mal in Folge über 100 000 Gäste. Der Wochenrekord wurde Anfang Juli mit 22 949 Eintritten erzielt, der Tagesspitzenwert lag bei über 4650. Im Sommer wurde der Strombedarf des Gartenbads erstmals zu einem grossen Teil durch die Sonnenenergie der neu installierten Fotovoltaik-Anlage auf dem Garderobengebäude gedeckt. Neben Solarenergie und Badewetter sorgte die Sonne aber auch für eine Verschärfung der Trockenschäden im Wald. Zwei aufeinanderfolgende Sommer mit grösster Trockenheit – das war für manch einen Baum zu viel. Die Folgen der Trockenschäden werden Bund,

wurden gepflegt: Mit Vertretern aus Unterschächen traf man sich zum grossen Preisjassen in Aesch. Der Kontakt zu Porrentruy wurde beim Lehrlingsaustausch vertieft – aber auch bei zwei Besuchen im Jura: der Besichtigung einer Holzschnitzelheizanlage, wie sie auch für Aesch interessant ist, und dem traditionellen Besuch am Saint-MartinMarkt.

Kanton und Gemeinden auch 2020 beschäftigen. Im September hat der Gemeinderat das Gesamtkonzept Aesch Nord mit einer angestrebten Mischnutzung aus Gewerbe und Wohnen genehmigt. Damit verfügt die Gemeinde über ein Planungsinstrument, mit dem sie bei der Entwicklung des kantonal bedeutsamen Arbeitsplatzgebiets durchstarten kann. Als digitale Visitenkarte dient die neu gestaltete Website www.aeschnord.ch mit dem Slogan «Smart City Aesch Nord – ein Standort mit Weitblick».

À propos Patenschaft: im November hat die Gemeinde die Patenschaft eines Löwenkopfäffchens im Zoo Basel übernommen. Dies im Rahmen eines äusserst erfolgreichen Gewerbeanlasses mit Zolli-Direktor Olivier Pagan als Gastreferent. Einen kulturellen Höhepunkt gab es im Spätherbst in der neuen Eventhalle der Klus 177: Unterstützt von Gemeinderat und Kulturkommission wurde das Theater «Ver-Ding – Wider das Vergessen» uraufgeführt.

In unmittelbarer Nachbarschaft zu Aesch Nord sollen zudem am Ortseingang vier Wohnhäuser mit Grünraum entstehen – die Weichen dafür wurden an der Gemeindeversammlung Ende September mit der Zustimmung zum Quartierplan Victus-Areal gestellt. Ebenfalls im Herbst präsentiert das phönix-Team seine neue mobile Lounge – untergebracht in einem «Piaggio Ape»-Dreirad. Damit ist die mobile Jugendarbeit beweglicher und noch besser erreichbar.

Aufgewertet wurde im November das Bring- und Holhäuschen auf dem Gartenbad-Parkplatz – eine BürgerInnenInitiative, wie man sie sich wünscht. Nach einjährigem Pilotversuch hat der Gemeinderat beschlossen, das Projekt auf Grund der guten Resonanz in ein dauerhaftes Angebot umzuwandeln.

Für die ganz jungen Aescherinnen und Aescher wird ein Konzept zur Erneuerung und Aufwertung der Spielplätze erarbeitet. Ein erster Teil davon konnte nach den Herbstferien bereits umgesetzt werden mit der Renovation des Spielplatzes hinter dem Neumattschulhaus.

An der Budget-GV im November wurde ein Nachtragskredit von CHF 100 000 für die Planung der Sport- und Kulturhalle Dom im Löhrenacker genehmigt. Die Arbeiten fokussieren sich auf den Bau einer multifunktionalen Holzkuppel mit genügend Platz für die vielen Aescher Sport- und Kulturaktivitäten. Damit die Volleyballerinnen von

Auch die Freundschaften mit den Aescher Partner- und Patengemeinden

Sm’Aesch-Pfeffingen bereits jetzt ihre internationalen Spiele in Aesch bestreiten können, hat der Gemeinderat auf Beginn der Saison die Lichtanlage in der Löhrenackerhalle verbessern lassen. Mitte Dezember erfolgte der Spatenstich zum A18-Vollanschluss – wenige Tage bevor die A18 in die Verantwortung des Bundes übergeht und neu N18 heisst. Der Vollanschluss soll ab 2023 für eine weitere Entlastung des Dorfzentrums und eine bessere Anbindung ans Autobahnnetz sorgen. Gleich neben der Baustelle zum Vollanschluss sind die Arbeiten zum Zubringer Pfeffingerring weit vorangeschritten – «Mir stäche duure…» war übrigens das Sujet der Aescher Fasnacht 2019. Der «Durchstich» wird 2020 fertiggestellt. Natürlich sorgten auch 2019 viele Feste und Anlässe für ein fröhliches und vielseitiges Dorfleben. Darunter «Evergreens» wie Fasnacht, Banntag, 1. August-Feier oder Räbesunntig. Aber auch der Wochen-, Floh- oder Weihnachtsmarkt und die zahlreichen Veranstaltungen der Vereine. Ein Ausblick auf das Aescher Jahr 2020 folgt kommende Woche an dieser Stelle. Bereits jetzt möchte der Gemeinderat ein herzliches Dankeschön an alle Freiwilligen richten, die sich Jahr für Jahr für das Wohl von Aesch einsetzen, die das Dorf bewegen und beleben und die mit ihrem Engagement einen wichtigen Beitrag für die Gemeinde leisten. Wir wünschen allen ein erfüllendes und erfolgreiches 2020! Gemeinderat Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 11. Januar 18.00 Eucharistiefeier Sonntag, 12. Januar 10.15 Eucharistiefeier, mitgestaltet vom Kirchenchor Dienstag, 14. Januar 18.00 Schülergottesdienst Mittwoch, 15. Januar 10.15 Gottesdienst Donnerstag, 16. Januar

10.15 Eucharistiefeier im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Sonntag, 12. Januar 11.30 Eucharistiefeier Dienstag, 14. Januar 16.15 Rosenkranzgebet 18.00 Schülergottesdienst in Aesch Freitag, 10. Januar 9.15 Gottesdienst

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 12. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Dipl.-Ing. Oswald W. Hahn. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 15. Januar 19.30 Bibelabend

www.erkap.ch Sonntag, 12. Januar 10.00 Gottesdienst zur Amtseinsetzung von Pfarrer Ingo Koch. Ref. Kirche Aesch. Anschliessend Apéro im Steinackerhaus. Kollekte: HEKS Donnerstag, 16. Januar 10.15 Heilige Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 11. bis 17. Januar Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Postfach, 4143 Dornach

Die lebendige und stadtnahe Gemeinde Dornach mit rund 6800 Einwohnerinnen und Einwohnern erbringt vielfältige Dienstleistungen für die Bevölkerung. Zur temporären Ergänzung und Unterstützung des Teams der Zentralen Dienste suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n initiative/n und erfahrene/n

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Oberwil, Therwil und Ettingen bilden zusammen eine aufgeschlossene und fortschrittliche Kirchgemeinde im Leimental. Zur Unterstützung unserer drei Sigristinnen suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung

eine stellvertretende Sigristin oder einen stellvertretenden Sigrist (20%) Die vielfältige Stelle umfasst die Ausübung der Gastgeberrolle in unseren kirchlichen Räumen die Gestaltung der Räume für Gottesdienste, Kasualien und kulturelle Anlässe die Betreuung und den Unterhalt der Kirchenräume und des Umschwungs die Vorbereitung von Anlässen und Apéros die Organisation und Betreuung von Eigen- und Fremdveranstaltungen Reinigungsarbeiten (unterstützt durch Drittpersonen) die Überwachung und Bedienung technischer Einrichtungen Sie finden bei uns selbständige, verantwortungsvolle und vielseitige Tätigkeiten wertschätzende Kultur und Zusammenarbeit umfassende Einführung und Unterstützung durch ein engagiertes Team Möglichkeit zur Aus- und Weiterbildung im Sigrist*innenamt zeitgemässe Anstellungsbedingungen Was Sie mitbringen Kontaktfreudigkeit, Hilfsbereitschaft und Teamfähigkeit Verbundenheit mit der Evangelisch-Reformierten Landeskirche und Interesse am kirchgemeindlichen Leben Flexibilität und Bereitschaft auch an Wochenenden, insbesondere am Sonntagmorgen und abends zu arbeiten Gute Deutschkenntnisse Selbständigkeit, Organisationstalent, Belastbarkeit und Zuverlässigkeit Wir freuen uns auf Ihre vollständigen elektronischen Bewerbungsunterlagen, die Sie bitte bis zum 27. Januar 2020 an die Reformierte Kirchgemeinde Oberwil-Therwil-Ettingen, Frau Christina Frühwirth, senden: christina.fruehwirth@ref-kirche-ote.ch Weitere Informationen zu unserer Kirchgemeinde finden Sie unter www.ref-kirche-ote.ch

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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Gemeinde HofCĖeĖĖen-FlÏh Ab AIgICĖ ĢÑĢÑ bieĖen LiÄ eine LehÄCĖelle an alC

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MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-0938 Gesuchsteller: Schütz D. und P., Mühlestiegrain 40, 4125 Riehen 2 – Projekt: Um- und Ausbau Mehrfamilienhaus, Parzelle: 3400, Neuauflage: geänderte Dachform, Binningerstrasse 1+3, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Algon AG, Burgfelderstrasse 229, 4055 Basel Nr. 2020-0010 Gesuchsteller: Albert Portmann, Avenue Crédeiles 9, 1800 Vevey – Projekt: Um- und Ausbau Mehrfamilienhaus, Parzelle: 3623, Reinacherstrasse 43, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: CoArchitectes Sàrl, Avenue Crédeiles 9, 1800 Vevey 1 Auflagefrist: 20.01.2020 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Beste Wünsche zum neuen Jahr Wir hoffen, dass Sie nach einem stimmungsvollen Advent, besinnlichen Weihnachtsfeiertagen und einem erfreulichen Silvester gut im neuen Jahr 2020 angekommen sind. Auch im neuen Jahr haben der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen – persönlich, telefonisch sowie via E-Mail oder auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch. Unser Online-Schalter wird laufend erweitert und bedienungsfreundlicher gestaltet. Neben den Gemeindeversammlungen werden auch 2020 wieder mehrere öffentliche Anlässe stattfinden, bei denen Informationen mit Geselligkeit und Networking verbunden wird. Wir freuen uns schon heute darauf, Sie dort persönlich begrüssen zu dürfen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein gesundes, erfolgreiches und glückliches neues Jahr.

Personelles: Herzlich willkommen! Zum Jahresbeginn 2020 hat Sandra Mory ihre neue Tätigkeit als Sachbearbeiterin Sekretariat Bauverwaltung für die Gemeinde Münchenstein aufgenommen. Vorgängig war sie mehrere Jahre in der gleichen Funktion für die Bauverwaltung einer anderen Gemeinde tätig. Vor ihrer Tätigkeit im kommunalen Bereich konnte Sandra Mory unter anderem administrative Erfahrungen in der Hotellerie sammeln. Im Januar 2020 hat auch Lukas Steiger seine neue Stelle als Mitarbeiter der Gärtnerei der Gemeinde angetreten. Der eidgenössisch diplomierte Landschaftsgärtner war nach mehreren Tätigkeiten als Landschafts- und Kundengärtner zuletzt als Mitarbeiter eines kommunalen Werkhofs im Baselbiet tätig. Ebenfalls seit Januar 2020 bereichert Cedric Oppliger das Team der Sozialen Dienste als Sozialarbeiter Kindes- und Erwachsenenschutz. Er verfügt über den Bachelor-Titel in Sozialer Arbeit der Fachhochschule Nordwestschweiz und war in den vergangenen Jahren unter anderem als Sozialpädagoge für ein Kinderhaus, für die Suchthilfe sowie für eine Baselbieter Gemeinde als Leiter der Familienergänzenden Betreuung tätig. Für die Gemeinde Münchenstein arbeitet Cedric Oppliger schon seit dem 1. Januar 2019 als Vertretung einer Vakanz im Team Kindes- und Erwachsenenschutz. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Sandra Mory, Lukas Steiger und Cedric Oppliger viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

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Ein sportliches Angebot für Klein und Gross

Personelles: Zur Pensionierung von Ernst und Maria-Theresia Joss Per Ende Januar 2020 werden Ernst und Maria-Theresia Joss nach langjähriger Tätigkeit für die Gemeinde Münchenstein ihren beruflichen Ruhestand antreten. Bevor das Ehepaar Joss die Tätigkeit für die Gemeinde Münchenstein aufgenommen hat, war es der Schifffahrt sehr verbunden – und ist es bis zum heutigen Tag geblieben. Ernst Joss absolvierte eine Lehre als Matrose bei der Schifffahrtschule Basel und war im Anschluss unter anderem als Matrose, Rangierleiter und Kranführer für die Schweizerische Reederei und Neptun AG tätig. Nach weiteren Tätigkeiten als Monteur sowie im Verkauf nahm er per 1. April 2003 die Arbeit als Hauswart der Gemeindeverwaltung Münchenstein und der Schulpavillons Loog auf. Zeitgleich begann die gelernte Krankenschwester Maria-Theresia Joss ihre Tätigkeit als Reinigungshilfe, bzw. ab 1. April 2014 als Gruppenleiterin Reinigung. Über die Jahre hinweg wurde der Verantwortungsbereich zusätzlich auf die Primarschule Loog, das Jugendhaus, den Kindergarten Ameisenhölzli und weitere Miet-Räumlichkeiten der Gemeindeverwaltung ausgeweitet. Ernst und Maria Theresia Joss werden dem Gemeinderat und den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung in bester Erinnerung bleiben, nicht zuletzt auch deren ausserordentliche Flexibilität und Hilfsbereitschaft – auch kurzfristig, wenn immer Not am Mann respektive an der Frau war. Wir danken Ernst und Maria Theresia Joss für ihre langjährige Treue und ihren engagierten Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Wir wünschen ihnen für den neu beginnenden Lebensabschnitt nur das Beste. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung Neubau Sauberwasserkanal Baumgartenweg – Lehenrain – Tramstrasse

Totalsperrung Lehenrain, Abschnitt Tramstrasse bis Lehengasse, ab 14. Januar 2020 Der Lehenrain wird im Jahr 2020 rundumerneuert. Zuerst erfolgt der Einbau der neuen Sauberwasserleitung und der Trinkwasserleitung. Im Anschluss wird das bestehende Strassenprofil des Lehenrains mit einem kombinierten Fuss- und Radwegbereich sowie einer neuen LED-Beleuchtung ergänzt. Überdies wird die Fahrbahn komplett erneuert. Damit während der Bauausführung hindernisfrei gearbeitet werden kann, muss entlang der talseitigen Böschungskante der bestehende Waldbestand vorübergehend beansprucht werden. Nach Abschluss der Bauarbeiten wird bei diesem Waldareal der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt. Der Beginn der Bauausführungsarbeiten ist für den kommenden Dienstag, 14. Januar 2020, vorgesehen. Aufgrund der engen Platzverhältnisse wird der Lehenrain ab diesem Tag bis voraussichtlich Ende August 2020 für jeglichen Durchgangsverkehr komplett gesperrt. Die Fussgängerverbindungen von der Tramstrasse via Grabenweg/Hauptstrasse sowie die Verbindung über den Treppenweg Lehenrain-Brunngasse bleiben bestehen. Die ausführende Bauunternehmung und die Bauleitung sind bestrebt, die durch die Baustelle entstehenden Umtriebe auf ein Minimum zu beschränken und die Arbeiten termingerecht auszuführen. Für die Bauausführung dieser Etappe hat der Gemeinderat an seiner Sitzung vom 10. Dezember 2019 die Baumeisterarbeiten zum Offertpreis von CHF 898203.45 an die Bertschmann AG, Basel, und die Erstellung der Trinkwasserleitung zum Offertpreis von CHF 71335.15 an die Gebrüder Meier AG, Birrhard, vergeben. Die Bauverwaltung

Weihnachtsbäume: Gebührenfreie Entsorgung Die Grünabfuhren vom 16. und 30. Januar 2020 nehmen kostenfrei Weihnachtsbäume mit. Hierfür müssen diese vorgängig von jeglichem Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) befreit und bis spätestens 7.00 Uhr am Morgen an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Gartenwie auch Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Marken respektive Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den beiden Abfuhrtagen bereitgestellt werden. (Fortsetzung auf Seite 26)

Sportlich und sozial: Für Vivian König spielt neben dem Aspekt der Bewegung auch der soziale Aspekt eine Rolle — Kinder FOTO: CASPAR REIMER sollen zusammen mit Erwachsenen etwas erleben und sich einbringen.

Die Fachstelle Frühe Kindheit hat das Projekt Offene Turnhalle ins Leben gerufen. Die ersten beiden Ausgaben waren ein Erfolg. Caspar Reimer

S

eit November 2019 ist die Turnhalle Lange Heid jeweils an einem Sonntagmorgen im Monat für Kinder zwischen null bis sechs Jahren und ihre Begleitung geöffnet. Offene Turnhalle heisst das Pilotprojekt, das von der Fachstelle Frühe Kindheit auf Anregung der Gemeinderätin Jeanne Locher ins Leben gerufen wurde: «Da-

bei spielt einerseits der sportliche Aspekt eine Rolle. Genausowichtig ist aber die Zusammenkunft mit anderen Kindern und deren Familien», sagt die Leiterin der Fachstelle, Vivian König. Die Offene Turnhalle soll ein polysportives Angebot sein: Rutschen, Balancieren, Ringe, Ballspiele oder Schaukeln mit Bänken — die Palette ist vielseitig. Ausgenommen sind klassische Teamsportarten wie Fuss- oder Basketball. Männer als Betreuer Die ersten beiden Veranstaltungen waren mit einer Teilnahme von jeweils mehr als 35 Kindern ein Erfolg und am 19. Januar findet die nächste Ausgabe statt. Das Pilotprojekt läuft bis Ende März: «Danach werden wir eine erste Bilanz ziehen.» Aufgrund der positiven Reaktionen ist König aber zuversichtlich, dass das Angebot auch weiterge-

führt wird. Ein besonderes Anliegen ist König: «Es war mir wichtig, dass wir Männer als Trainer und Betreuer engagieren. Gerade im Bereich der frühkindlichen Förderung spielen Männer leider noch eine untergeordnete Rolle. Dabei sind sie genausowichtig wie Frauen», so König. Ein Sozialarbeiter, ein Sportlehrer, ein Basketballtrainer und drei jugendliche Coaches sind für die Betreuung der Veranstaltung verantwortlich. Die Offene Turnhalle ist jeweils von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Mitzubringen sind bequeme Kleidung inklusive Hallenturnschuhe, Schläppli oder Rutschsocken, etwas zu Trinken sowie ein Unkostenbeitrag von 2 Franken pro Kind. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen: Vivian König, Tel. 079 666 75 15, E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch

VEREIN ZUM SCHWANEN

Schwanen-Weihnachtsfeier Ein festlich geschmücktes KUSPO erwartete unsere Gästeschar. Es haben sich wieder viele auf den Weg gemacht und sind der Einladung zur 32. Weihnachtsfeier gefolgt. Ein gediegenes Ambiente, die Weihnachtsgeschichte zum Schmunzeln von Elke Hartmann aus Münchenstein vorgetragen. Dazu bekanntes weihnachtliches Liedgut zum Mitsingen unterstützt von unserer Sopranistin Dana Tanase und in Klavierbegleitung von Georgiana Pletea. Beide

haben mit ihren weiteren Musikvorträgen sehr überzeugt und grossen Anklang gefunden, gerade was die stimmliche Darbietung anbelangte. Das feine mehrgängige Menu von den Köchen Dieter Jegge und Benni Vogt mit Team war überzeugend und wurde von den fleissig Helfenden serviert — auch hier haben wir sehr viel Lob und Anerkennung erhalten. Die positive Ausstrahlung der Helfenden trug sehr zum Gelingen des Anlasses bei. Wie immer

überzeugen sie durch echtes Teamwork. Die Feier ist inzwischen zur Tradition geworden und ist für viele Gäste einfach nicht mehr wegzudenken. Einen Heiligen Abend ohne Schwanen-Weihnachtsfeier kann man sich gar nicht mehr vorstellen, und viele freuen sich erwartungsfroh auf die 33. Weihnachtsfeier in 2020. Ermöglicht wird der Anlass durch jene, die dem Verein nahestehen und ihn grosszügig unterstützen. Ihnen allen gilt unser Dank. Jürgen Rath

ÖKUMENE

Das Sternsingen: Ein alter Brauch neu belebt Am Sonntagnachmittag waren wir mit 20 Kindern bei Prachtswetter in den Quartieren von Münchenstein unterwegs und brachten den Menschen den Segen fürs 2020. Ein alter Brauch, den wir seit zwei Jahren in Münchenstein neu aufleben lassen: Das Sternsingen. Es ist schön zu sehen, wie sehr sich die Menschen über diesen Segen freuen

und teilweise zu Tränen gerührt sind. Die Kinder haben diese Aufgabe mit Bravour und Würde gemeistert und dank den grosszügigen Spenden der Leute rund 1400 Franken für die Flüchtlingskinder im Libanon gesammelt. Bei einer feinen Pizza durften wir gemeinsam im kath. Pfarreiheim den Tag ausklingen lassen. Herzlichen Dank allen

Helferinnen und Helfern, die diesen Anlass ermöglicht haben. Ein herzlicher Dank geht auch an den Frauenverein von Münchenstein, der uns die wunderschönen Königsgewänder gesponsert hat. Wir freuen uns bereits aufs nächste Jahr! Das ökumenische Team Seraina Weissen, Kerstin Suter und Annina Liechty

REFORMIERTE KIRCHE

Der älteste Brief der Christenheit Im vergangenen Jahr wurde in der Universitätsbibliothek Basel ein sensationeller Fund gemacht: Eine Forscherin entdeckte in der Papyrus-Sammlung den bis anhin ältesten privaten Brief eines Christen. Der Brief stammt aus den 230er Jahren nach Christus und wurde

in Ägypten geschrieben. Der Verfasser, ein Mann namens Arrianos, ist weder ein Apostel noch ein Heiliger, sondern ein Mensch wie du und ich. Er schreibt kein theologisches Traktat, sondern berichtet von seinen Alltagsfreuden und -sorgen. Genau darum steht er uns nahe

und genau darum lohnt es sich, auf ihn zu hören. Das werden wir tun im Gottesdienst vom 12. Januar, 10.15 Uhr im Reformierten Kirchgemeindehaus an der Lärchenstr. 3. Herzlich lädt ein, Pfarrer Markus Perrenoud


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 25)

spannende Auswahl von aktuellen Freizeitangeboten in Münchenstein ebenso zu finden wie wertvolle Kontakte verschiedener Institutionen und Anbieter. Das Programmheft ist auch auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Publikationen» als pdf-Dokument aufgeschaltet. Die Gemeindeverwaltung

Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen wird die Nutzung der Tannenäste als Abdeckung von Rosenbeeten etc. empfohlen. Falls der Weihnachtsbaum der Kehrichtabfuhr mitgegeben wird, sind pro Baum zwei orange Abfallmarken à CHF 2.00 anzubringen; für Bäume, die kleiner als 130 cm sind, genügt eine einzelne orange Marke. Die Bauverwaltung

Bürgergemeinde Münchenstein

Winterdienst auf Gemeindestrassen

Stille Wahl des Bürgerrates für die Amtsperiode vom 1. Juli 2020 bis 30. Juni 2024

Wie in den vergangenen Jahren wird in Münchenstein auch in diesem Winter zur Schonung der Umwelt lediglich eine zurückhaltende Strassenräumung durchgeführt. Bei Glatteis werden Strassen, Trottoirs und Fusswege gesplittet oder gesalzen, wobei Hanggebiete Priorität haben. Die Salzdosierung ist auf ein Minimum eingeschränkt. Dies hat zur Folge, dass die Wirkung leicht verzögert eintritt und nicht durchgehend gänzlich eisfreie Verkehrsflächen bestehen. Eine Schneeräumung erfolgt erst, wenn die Schneeschicht eine Stärke von 5 bis 7 cm erreicht hat und mit weiterem Schneefall zu rechnen ist. Der Schnee wird bei der Räumung seitlich abge-stossen. Sammelstrassen, Strassen mit starkem Gefälle und andere gefährliche Stellen werden an-schliessend bei Bedarf gesalzen, Fusswege und Trottoirs gesplittet. Bei lokaler Glätte kann aus den an verschiedenen Orten installierten Behältern Splitt entnommen werden. Die Verkehrsteilnehmer sind gebeten, sich den jeweiligen Strassenverhältnissen anzupassen. Insbesondere Automobilisten sind dazu aufgerufen, ihre Fahrzeuge mit Winterreifen ausrüsten oder bei kritischen Situationen nach Möglichkeit die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen. Überdies sollten Fahrräder und weitere Fahrzeuge nicht auf dem Trottoir abgestellt werden, um die Räumarbeiten nicht zu behindern. Die Bauverwaltung Koordinationsstelle für das Alter

Infoveranstaltung Sicherheit am 14. Januar mit anschliessendem Apéro und Führung Roland Walter, der Präventionsbeauftragte der Polizei Basel-Landschaft, kommt auf Einladung der Koordinationsstelle für das Alter hin ein weiteres Mal nach Münchenstein. Er wird praktische Tipps geben, die ganz speziell auf ältere Menschen zugeschnitten sind. So wird er beispielsweise Ratschläge erteilen, wie man Haus und Wohnung sicherer gestalten kann und wie die berüchtigten Enkeltrickbetrüger vorgehen. Ebenso zeigt er auf, wie Trickdiebe durch geschickte Ablenkung das Portemonnaie aus der Handtasche stehlen oder wie falsche Spendensammler entlarvt werden können. Die Informationsveranstaltung findet am kommenden Dienstag, 14. Januar 2020, von 15.00 bis 16.00 Uhr in der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 statt. Im Anschluss an den informativen Teil lädt der Kanton Basel-Landschaft die Gäste zu einem kleinen Apéro ein. Überdies wird Daniel Bollinger, Geschäftsleiter der Stiftung Hofmatt, der in Kürze seinen Ruhestand antreten wird, eine Führung durch die Stiftung Hofmatt anbieten. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Koordinationsstelle für das Alter Arbeitsgruppe für Freizeit

Programmheft Nr. 84 (Frühjahr 2020) ist erschienen Dieser Tage wird das aktuelle Programmheft der Arbeitsgruppe für Freizeit Münchenstein in sämtliche Briefkästen verteilt. Darin sind eine

Die Rechnungsprüfungskommission als Erwahrungsinstanz hat am 6. Januar 2020, gestützt auf die eingegangenen Wahlvorschläge, als Mitglieder des Bürgerrates in Stiller Wahl als gewählt erklärt: − Christian Banga-Stein (bisher) − Silvia Bätscher-Niederberger (bisher) − Paul Loeliger-Koller (bisher) − Stephan Naef (neu) − Daniel Spichty-Tschopp (neu) Aufgrund der §§ 15 und 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 25 der Bürgergemeindeordnung entfällt somit die auf den 9. Februar 2020 angesetzte Urnenwahl. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahl sind bis spätestens am 3. Tag der Veröffentlichung beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen. Rechnungsprüfungskommission der Bürgergemeinde Münchenstein Der Präsident, Karl Buschor Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein

Beschlüsse der ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 8. Dezember 2019 1. Keine Abstimmung zu Traktandum 1 2. Das Protokoll der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 23. Juni 2019 wird einstimmig genehmigt und verdankt. 3. Die Vergabungen 2019 in Höhe von 21500.00 für kirchliche und humanitäre Hilfswerke werden genehmigt. 4. Keine Abstimmung zu Traktandum 4. 5. Das Budget 2020 mit Total Ertrag von CHF 1492981 und Total Aufwand von CHF 157342 sowie einem Betriebsergebnis von CHF –80447 wird genehmigt. 6. Der Steuerfuss (unverändert) 2010 wird einstimmig genehmigt. 7. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt einstimmig, dass für den Urnengang vom 17. Mai 2020 die Dienste der Einwohnergemeinde genutzt werden können. Die Kirchgemeinde beschliesst einstimmig, dass die Kirchenpflege auf Grund von erheblichen Kosten die eigene Durchführung der Abstimmung vom 17. Mai beschliessen kann. 8. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt das Reglement für Bestattungen von Nichtmitgliedern vorbehältlich der weiteren Abklärung bezgl. der Gebühr für die Kirchenbenützung. 9. Die Kirchgemeindeversammlung genehmigt den Antrag ab 2020 am 1. Sonntag des Monats jeweils um 10.15 Uhr in der Dorfkirche Gottesdienst zu feiern. An diesem Sonntag findet kein Gottesdienst im Kirchgemeindehaus statt. 10. Keine Abstimmungen zu den Traktanden 10–13.

GEMEINDEWAHLEN 2020

LESERBRIEF

Attraktiver Freiraum

Referendum gegen Hochhaus

Kurz vor Weihnachten hat die Gemeinde Münchenstein auf ihrer Homepage die «Freiraumanalyse» veröffentlicht. Die ausführliche Analyse zeigt zum ersten Mal Dieter Rehmann (SP) schwarz auf weiss den Zustand und die Defizite auf. Bei den Spielplätzen und Schulhausanlagen befinden sich nur 5 der 14 gemeindeeigenen Anlagen in einem guten Zustand. Bei den anderen wird ein mittlerer bis hoher Anpassungsbedarf ausgewiesen. Zudem sind vier grösseren Defizitgebiete erkannt, welche mit entsprechenden Anlagen unterversorgt sind. Beim Bereich der Sport- und Freizeitanlagen fällt auf, dass ein breites Angebot an Anlagen vorhanden ist, jedoch die Analyse der Fussballfelder beschönigend ausfällt. Bei den Orten für Ruhe- und Begegnung besteht ebenfalls Handlungsbedarf, zudem sind diese Orte in der Gemeinde ungleich verteilt. Nicht zuletzt auf Druck der im letzten Jahr gegründeten «IG für attraktive Sport- und Freizeitanlagen» wurde seitens der Gemeinde der Handlungsbedarf erkannt. Die vorliegende Freiraumanalyse bildet die Grundlage für Verbesserungen. Als nächster Schritt müssen die Bedürfnisse der Bevölkerung abgeholt werden. Die IG wird diesen Prozess aktiv begleiten. Dabei müssen die Prioritäten richtig gesetzt und die Anlagen und Projekte mit dem dringendsten Handlungsbedarf zeitnah umgesetzt werden. Ich setze mich dafür ein, dass in unserer Gemeinde der Bereich «Freiraum» das nötige Gehör findet und die notwendigen Investitionen getätigt werden. Dieter Rehmann Gemeinderatskandidat SP

In Münchenstein soll das höchste Gebäude im Kanton Baselland gebaut werden, nämlich 100 Meter hoch. Das ist zweieinhalb Mal höher als die Hochhäuser im Surbaum Quartier in Reinach. Befürworter sowie Gegner sollten daran interessiert sein, dass ein solch markantes Bauwerk und Ortsbild veränderndes Projekt durch eine Volksabstimmung entschieden wird und nicht von einer Minderheit an der Gemeindeversammlung, wie dies am 16. Dezember 2019 geschehen ist. An der besagten Gemeindeversammlung wurde mit 154 Ja zu 109 Nein-Stimmen der «Quartier-

Wir verzichten auf «wildes» Plakatieren Um es gleich vorwegzunehmen, auch mir und der FDP Münchenstein ist das wilde Plakatieren an allen möglichen und unmöglichen Orten in unserer Gemeinde ein Dorn Markus Reich im Auge. Für die (FDP) aktuellen Gemeindewahlen verzichtet die FDP Münchenstein daher bewusst auf wildes Plakatieren mit erst noch fraglicher Werbewirksamkeit. Eigentlich sollen Plakate ja positive Assoziationen beim Betrachter hervorrufen und für den Werbenden zum Erfolg führen. Das wilde Plakatieren verkehrt dies aber oftmals ins Gegenteil. Wir möchten Sie daher weder mit windschiefen, kaum lesbaren Plakaten an Strassenleuchten vom Verkehr ablenken, noch möchten wir das Ortsbild belasten. Ungern landen wir auch nach Vandalismus zerstört im Graben

oder in Gebüschen. Dafür setzen wir auf wenige, markante Plakatwerbung an fixen APG-Standorten, persönliche Kontakte, Leserbriefe und Inserate. Sie finden unsere Gemeinderatskandidaten auch vermehrt auf Socialmedia. Wir sind aber nicht für ein pauschales Verbot des Plakatierens, schliesslich gehört auch die politische Werbung zum Meinungsbildungsprozess vor Wahlen und Abstimmungen. Wir werden uns für zukünftige Wahlen für eine verhältnismässige Lösung, sei es durch Absprache unter den Ortsparteien selbst, oder für eine Lösung auf Gemeindeebene (etwa analog der Regelungen in Arlesheim oder Reinach) einsetzen. Beispielsweise könnten fixe Standorte definiert werden, wo Plakate noch angebracht werden dürfen. Wir wünschen Ihnen an dieser Stelle ein gutes 2020 und zählen auf Ihre Stimme bei den kommenden Gemeinderats- und Gemeindekommissionswahlen. Markus Reich, Gemeinderatsund Gemeindekommissionskandidat, Liste 1

Neujahrsvorsatz: Zwei in eins Wieso meine Vorsätze der letzten Jahre meist mit meiner Gesundheit zu tun hatten – mehr Sport und Bewegung, weiss ich nicht. Was ich weiss: Gebracht haben die guten Stephan Schwarz (Grüne) Vorsätze überhaupt nichts! Von Jahr zu Jahr werde ich runder und unbeweglicher. Dieses Jahr wollte ich bereits auf alle Vorsätze verzichten, aber was ist ein neues Jahr ohne Vorsätze? Da wäre bereits von Anfang an klar – es wird sich nichts ändern, aber auch gar nichts. Dies ist mir eindeutig zu langweilig, da brauche ich doch eine Challenge. Jetzt da ich für die Grünen kandidiere (dies war kein guter Vorsatz, sondern eher Zufall), setze ich mir persönliche Ziele, um meine Umweltbilanz weiter zu verbessern. Zum Beispiel: So wenig wie möglich Auto fahren und auch für längere Distanzen das Velo (noch ohne Batterie) benutzen. Vielleicht klappt es dieses Mal mit dem Umsetzen und mein «letztjähriger» Vorsatz wird sich ganz nebenbei erfüllen – wer weiss. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen beim Umsetzen ihrer Vorsätze viel Glück und Durchhaltewillen! Und in die Gemeindekommission wählen Sie am besten Liste 7, in den Gemeinderat Sergio Viva! Stephan Schwarz, Kandidat Gemeindekommission, Grüne Münchenstein

LISTE 1

700 Weggli am Dreikönigstag neue Jahr jeweils mit Weggli Verteilen an den Tramhaltestellen. An diesem Dreikönigstag war kalt, aber innerhalb der zwei Stunden konnten alle 700 Weggli verteilt werden. Weil alle Kandidierenden mitgemacht hatten, konnten wir an allen Haltestellen den Leuten ein Znüni auf den Arbeitsweg geben. Hanni Huggel, SP Münchenstein

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Wurde Ihnen am Montag, 6. Januar im Heiligholz, in der Neuewelt, im Dorf, oder an der Loogstrasse ein Dreikönigsweggli überreicht? Die SP war mit allen Kandidierenden für die Gemeindekommission und den Gemeinderat am Morgen früh von 6 bis 8 Uhr unterwegs. Nicht nur in diesem Jahr, sondern traditionell beginnt die SP Münchenstein das

plan Spenglerpark» angenommen. Münchenstein zählt 7›761 Stimmberechtigte (Stand 20. Oktober 2019). Helfen Sie mit, durch eine Urnenabstimmung einen repräsentativen Entscheid zu erwirken. Das Referendumskomitee benötigt bis Mittwoch, 15. Januar, 500 rechtsgültige Unterschriften, damit ein Referendum zustande kommt. Referendumsformulare erhalten Sie bei Dieter Rammelmeyer, Tel. 077 461 67 12. Jede Stimme zählt, das Referendumskomitee bedankt sich ganz herzlich für Ihre Unterstützung. Präsident: Dieter Rammelmeyer

9. Februar 2020

BISHER

David Meier

Gemeinsam weiterkommen.

Dr. Markus Reich

e Eine liberale und weitsichtig t. Politik in den Gemeindera

d Kandidaten Unsere Kandidatinnen un ekommission. nd ei m Ge e di d un at er nd für den Gemei en. Gemeinsam weiterkomm

GEMEINDEWAHLEN 2020

Qualitatives Wachstum vorantreiben Seit acht Jahren habe ich Strategie und Legislaturziele des Gemeinderates in den verschiedensten Kommissionen kritisch begleitet, viele wichtige Projekte an verschiedenen Fronten unterstützt und bei anderen Verbesserungen angestrebt. In Bezug auf die nächste Legislaturperiode ist es mir ein grosses Anliegen, dass die Strategie des qualitativen Wachstums durch die geplanten Arealentwicklungen weitergeführt wird. Dies geht nicht ohne Ausbalancierung der verschiedensten Interessen, zum Beispiel der direkten Anwohner, des Gewerbes, auch unter Berücksichtigung der Auswirkungen auf die Infrastruktur, die Schulen und die Finanzen. Wichtig ist dabei eine Versachlichung der Diskussion, indem Vor- und Nachteile sauber gegen einander abgewogen werden. Dieser zu Beginn etwas zeitintensivere Prozess führt letztlich zu einer schnelleren Realisierung der Vorhaben. Um als Gemeinderat erfolgreich Projekte voran zu bringen braucht es neben dem Interesse an der Sache eine gute Portion Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten und den «Blick fürs grosse Gan-

ze». Denn viele Projekte bedingen eine Vernetzung über Departementsgrenzen hinweg. Ich bin überzeugt, mit meinem beruflichen Rucksack wie auch mit meiner politischen Erfahrung in der Gemeinde den Anforderungen gerecht zu werden. Es würde mich freuen, zusammen mit Daniel Altermatt eine ausgewogene Mittepolitik im Gemeinderat einbringen zu können. Für die Wahl in die Gemeindekommission empfehle ich Ihnen die Liste 28 der Mitteparteien. Andreas Knörzer, glp Gemeinderatskandidat der Mitte

den Gemeinderat

daniel andreas altermatt knörzer die starke mitte


MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

GEMEINDEWAHLEN 2020

GEMEINDEWAHLEN 2020

Zusammenarbeit, die Zukunft hat

Hoch h(in)aus in Münchenstein?

Die starke Mitte — BDP, CVP, EVP und glp spannen für die Gemeinderats- und die Gemeindekommissionswahlen zusammen und treten für eine starke Mitte ein. Diese Beat Widmer Mitte fehlt heute (EVP) zwischen den bürgerlichen und linken Parteien. Wir Kandidierenden der Mitte zeigen uns kompromissbereit in der Sache, stehen aber für zukunftsorientierte, sachorientierte und menschengerechte Lösungen ein. Als Stimme einer schweigenden Mehr-

heit geht es uns nicht um politische Positionskämpfe, sondern um ein pragmatisches Miteinander, welches nicht parteipolitisch sondern sachpolitisch geprägt ist. Das Gemeinwohl soll vor Einzelinteressen verfolgt werden. Ich würde mich freuen, als Mitglied der Gemeindekommission meinen Beitrag dazu zu leisten. Ich setze ich mich ein für ein wohnliches Münchenstein mit familienfreundlichen Quartieren, welche das Zusammenleben der Generationen und Kulturen ermöglicht und fördert. Für die Wahl in den Gemeinderat empfehle ich Ihnen Daniel Altermatt und Andreas Knörzer. Beat Widmer (EVP) Gemeindekommissionskandidat der Mitteparteien Liste 28

An der letzten Gemeindeversammlung hat eine Mehrheit der Anwesenden der Quartierplanung «Spenglerpark» zugestimmt. Praktisch alle Parteien standen hinter Sergio Viva den Antrag des (Grüne) Gemeinderates. Gegen diesen Entscheid wollen nun einige Direktbetroffene sowie die SVP das Referendum ergreifen. Diese sorgen sich v. a. um den Mehrverkehr, Schattenwurf, Parkierung und Suchverkehr. Auch wir Grüne waren zuerst skeptisch, haben uns aber sowohl im Mitwirkungs-

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

REFERENDUM SPENGLERPARK

verfahren wie auch an der GV stark eingebracht. Schliesslich wurde an der GV unserem Änderungsantrag, den Neubau nach dem Standard nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) zu zertifizieren, mit grossem Mehr zugestimmt. Dadurch wird verlangt, die hohen Ziele hinsichtlich Energieeffizienz, Einbezug erneuerbarer Energien, Verkehr, Architektur, Umgebungsgestaltung, etc. einzuhalten. Auch wenn wir die Meinung des Referendumskomitees nicht teilen, begrüssen wir es, dass alle Münchensteiner und Münchensteinerinnen darüber abstimmen können. Nachdem die Grünen in den letzten Jahren bereits zwei Mal mit einem Referendum Erfolg hatten, wissen wir aber auch, dass dies viel Arbeit und Kraft kostet und wünschen

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dem Referendumskomitee viel Durchhaltewillen. Wir Grüne stehen aber klar hinter dem von der GV genehmigten QP, da wir der Meinung sind, dass dadurch für die Gemeinde die Vorteile klar überwiegen. Wir wünschen Ihnen allen ein erfolgreiches neues Jahr. Sergio Viva, Kandidat für den Gemeinderat Grüne Münchenstein

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.15 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Nicole Schoch, Tel. 061 411 83 03, E-Mail n.schoch@bluewin.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Präsident Tobias Hofer, hofer@fcmuenchenstein.ch, 079 300 72 64. Vizepräsident Eros Pession, pession@ fcmuenchenstein.ch, 077 425 40 35. Sekretariat Simon Berset, berset@fcmuenchenstein.ch, 078 720 56 87. Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grunli berale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20.

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75. und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder von 2 bis 6 J. Donnerstag von 14.15 bis 17 Uhr. Auskunft: www.kinderhueti.ch Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1 und auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Satus-TV Münchenstein. Vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: KiTu, polysportives Knabenund Mädchenturnen, Badminton. Erwachsene: Aerobic mit Flexi-Stab, Pilates, Badminton, Fitness für alle, Frauenturnen, Seniorenturnen. Auskünfte: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, rzumbi@ebmnet.ch, www.muenchenstein.ch

Endspurt: Unterschriften sammeln! 154 Stimmbürger und Stimmbürgerinnen haben sich kurz vor Weihnachten dafür entschieden, dass in Münchenstein ein 100 Meter Turm mit rund 180 Wohnungen gebaut werden soll! In Münchenstein leben rund 7700 Stimmberechtigte. Also gerade zwei Prozent haben sich für den Bau des Turms ausgesprochen. Zwei Prozent! Es ist meine Überzeugung, dass alle 7700 Stimmberechtigten die Möglichkeit haben sollen, zu entscheiden, ob ein Projekt dieser Grössenordnung und mit diesem Pilot-

charakter für den Kanton in Münchenstein auf dem Spenglerpark Areal umgesetzt werden soll. Zum Glück für die 7700 Stimmberechtigten unterliegt der Beschluss der Gemeindeversammlung dem fakultativen Referendum. Ein Referendumskomitee hat sich bereits gebildet und sammelt Unterschriften. Total braucht es 500 Unterschriften bis zum 15. Januar. Wer in Münchenstein wohnt, stimmberechtigt ist und auch der Meinung ist, dass alle 7700 Stimmberechtigten der Gemeinde Münchenstein über

den Bau des Turms befinden sollen, der hat folgende Möglichkeiten: Entweder Download des Unterschriftenbogens via Facebook-Seite «Referendum Quartierplan Spenglerpark», Unterschriften sammeln und die Bögen bis spätestens 13. Januar an die Adresse auf dem Bogen senden oder via Email an referendumspenglerpark@bluewin.ch den Bogen bestellen, Unterschriften sammeln und diese bis spätestens 13. Januar an die Adresse auf dem Bogen senden. Vielen Dank ! Michel Emmenegger

Amtswoche: 11. bis 17. Januar Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

15.30 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Kommunionfeier 18.00 Münchenstein: Vesper 19.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30) Freitag, 17. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: ref. Gottesdienst

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 9. Januar 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Sternsingen. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 12. Januar 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Eglise Réformée Evangélique de Neuchâtel Anlässe: Donnerstag, 9. Januar 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 10. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff 16.30 KGH, Probe Ökumenisches Weihnachtsspiel Dienstag, 14. Januar 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 16. Januar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 11. Januar 17.00 Arlesheim: Eucharistiefeier Sonntag, 12. Januar 9.45 Münchenstein: Eucharistiefeier und Taufen 11.15 Arlesheim: Eucharistiefeier und Kinderfeier 18.00 Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 14. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim: Eucharistiefeier, anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00) Mittwoch, 15. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein: Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: kath. Gottesdienst Donnerstag, 16. Januar 7.30 Arlesheim: Laudes

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 12. Januar 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

SCHNAPPSCHUSS Der Frühling kommt! Zwar bewegen sich die Temperaturen gegenwärtig noch im winterlichen Bereich, doch für alle, die sich nach der wärmeren Jahreszeit sehnen, gibt es bereits Anlass zur Hoffnung, wie dieses zarte Blümchen in unserem Schnappschuss zeigt. Dieses Foto hat Jacqueline Schetty aus Münchenstein gemacht.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Wir freuen uns auf Ihren Schnappschuss! Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0119 Bauherr: Wahl Marc, Burgunderstrasse 1, 4107 Ettingen; Saunier Simone, Brosiweg 35, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Saunier Simone, Brosiweg 35, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sauna – Bauplatz: Brosiweg 35 – Parzelle GB Dornach Nr.: 975 – Projektverfasser: Staehelin Meyer Architekten ETH SIA GmbH, Frobenstrasse 30, 4053 Basel Dossier-Nr.: 2020-0001 Bauherr: Nagl Frederik und Iris, Unterer Zielweg 8, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Nagl Frederik und Iris, Unterer Zielweg 8, 4143 Dornach – Bauobjekt: Gartengestaltung mit Trockensteinmauern und Treppe – Bauplatz: Unterer Zielweg 8 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3578 – Projektverfasser: Nagl Frederik und Iris, Unterer Zielweg 8, 4143 Dornach Publiziert am: 9.01.2020 Einsprachefrist bis: 23.01.2020 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 6.01.2020 hat der Gemeinderat: • dem Gewerbeverein einen Beitrag in Höhe von CHF 1500 für die Seniorenfahrt 2018 im Sinne einer Ausnahme zur Zahlung aus dem Kredit des Gemeinderates des Budgets 2020 freigegeben. Der Beitrag war ordentlich für das Jahr 2018 budgetiert. Das Auszahlungsgesuch ist aber erst im Dezember 2019 eingetroffen. Die Jahresrechnung 2018 wurde vor einem halben Jahr durch die Gemeindeversammlung abgenommen. Im Geschäftsjahr 2018 können folgerichtig keine Buchungen mehr vorgenommen werden. Vereine und weitere Institutionen, welche Subventionen oder Beiträge von der Gemeinde erhalten, müssen diese im betreffenden Geschäftsjahr einfordern, ansonsten können sie nicht mehr ausgezahlt werden; • einen Grundsatzentscheid gefällt, wonach eine Subvention für die Kinderbetreuung auch an jene Familien ausgerichtet werden kann, in der ein Elternteil aufgrund einer Invalidität nicht zur Kinderbetreuung in der Lage ist. Der Grad der Invalidität wird wie Erwerbstätigkeit angerechnet. Der Gemeinderat stützt sich für diesen zusätzlichen Berechtigungsgrund auf die Härtefallregel im Reglement. Der Entscheid trägt zur Erfüllung der Zweckbestimmung des Reglements bei, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu erhöhen. Eine Gesamtüberprüfung des Reglements steht nach guten sechs Jahren bevor; • sich im nichtöffentlichen Sitzungsteil über die Zukunft des Treff12 unterhalten; • eine erste nichtöffentliche Lesung der Teilrevision der Gemeindeordnung vorgenommen und das weitere Vorgehen bestimmt. In einer

Sicherheitsholzung entlang der Eigentalstrasse

Temporäre Sperrung der Eigentalstrasse Die dürren und beschädigten Bäume entlang der Eigentalstrasse müssen aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Gleichzeitig wird eine Durchforstung in diesem Waldgebiet durchgeführt. Für einen reibungslosen Arbeitsablauf wird die Eigentalstrasse während des Zeitraums vom 17. bis zum 28. Februar 2020

Aus einem guten Vorsatz wurde Leidenschaft

Weihnachtsbaumabfuhr Am Donnerstag, 9. Januar 2020 findet eine Gratisabfuhr für Weihnachtsbäume statt. Bitte achten Sie darauf, dass sich keine Dekoration mehr am Baum befindet. Besten Dank für Ihre wertvolle Mitarbeit. Bauverwaltung Dornach

Ganzes Dorf: Grünabfuhr Am Mittwoch, 15. Januar 2020 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Jahreskalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Halbmarathon U23-Schweizermeister: Immer wieder kehrt Lukas Vögtli mit einer Medaille von einer Schweizermeisterschaft nach Hause. FOTO: BEA ASPER

Gartenbad «Glungge» Die Gemeinde Dornach sucht für die Sommersaison 2020 von Mitte Mai bis Mitte September diverse interessierte Personen, die während der Badeöffnungszeiten von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr im Gartenbad «Glungge» die Badeaufsicht übernehmen. Die Aufsicht umfasst in erster Linie die Überwachung des Bades und die Kontrolle der Wasserqualität. Die Arbeiten sind: − Die Beobachtung des Betriebes − Das Ergreifen von Massnahmen zur Verhinderung von Unfällen − Die Rettung und Hilfeleistung bei Notfällen Ein Kurs «Badeaufsicht» muss vorgängig absolviert werden, der von der Gemeinde übernommen wird. Es sind alle Personen ab 18 Jahre und die schwimmen können gesucht. Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Bauabteilung per E-Mail unter rene.wyder@dornach.ch oder unter bau@dornach.ch Bauverwaltung Dornach

Neue Landeskarten 1:25 000 für die Nordwestschweiz und den Jura Mit den elf neuen Kartenblättern ist nun die ganze Nordwestschweiz mit der neuen Generation der Landeskarte abgedeckt. Bis Ende 2020 werden sämtliche 247 Blätter der Landeskarte 1:25000 auf die neue Kartengeneration umgestellt sein. Folgende neue Blätter können ab sofort bezogen werden und unter Swisstopo online betrachtest werden: 1047 Basel, 1048, Rheinfelden, 1049 Laufenburg, 1066 Rodersdorf, 1067 Arlesheim, 1068 Sissach, 1069 Frick, 1086 Delémont, 1087 Passwang, 1106 Moutier und 1107 Balsthal. Für weitere Informationen steht Ihnen Ruedi Bösch, Kommunikation swisstopo, Telefon. +41 58 469 01 27 oder per E-Mail (ruedi.boesch@swisstopo.ch) gerne zur Verfügung. Bundesamt für Landestopografie swisstopo

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: Ulbrich, Bondolfi, Hans-Christoph, Irene, Büelackerweg 16, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau Sitzplatzüberdachung – Architekt: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsitten – Bauplatz: Büelackerweg 16, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1962 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23.01.2020 Baukommission Gempen

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der nächsten Sitzungen wird eine zweite öffentliche Lesung vorgenommen. Anschliessend folgt eine öffentliche Vernehmlassung. Gemeindepräsidium

Amtliche Publikationen Baupublikationen

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Es begann mit der Gewissensberuhigung, etwas Sport zu machen. Heute zählt Lukas Vögtli aus Hochwald im Leichtathletik Club Basel (LCB) zu den besten Langstreckenläufern. Bea Asper

A

n den berühmten Läufen durch die grössten Städte der Welt wird der Leichtathletik Club Basel (LCB) vielleicht bald schon mit seinem Nachwuchstalent Lukas Vögtli aus Hochwald vertreten sein . Der 20jährige hat Ende des letzten Jahres in der Schweiz seinen ersten Marathonlauf absolviert und in seiner Kategorie mit einem Vorsprung von über einer halben Stunde auf den Zweitplatzierten gewonnen. International vorne mitzulaufen, ist

das erklärte Ziel des jungen Läufers. Seine Sportkarriere zum Beruf zu machen, ist für ihn keine Option. Das tägliche Training diene in erster Linie der eigenen Gesundheit. «Begonnen hat das Laufen vor sieben Jahren aus dem Vorsatz heraus, Sport zu machen », erzählt Vögtli, der sich für eine Berufslehre im Bereich der Heiztechnik entschieden hatte. «Das Laufen lag mir am nächsten: Zum einen wusste ich aus dem Schulsport, dass es mir relativ leicht fällt und ich schnell bin. Zum andern wurde ich von meinem Onkel Rainer Vögtli durch gezieltes Training gefördert. Ausserdem bietet sich das Laufen in meiner Wohngemeinde Hochwald auch sehr an und es gibt in Liestal und in Basel tolle Trainingsmöglichkeiten. Auf meinen Läufen durch die Landschaft im Dorneckberg traf ich dann auf meinen heutigen Trainer Koni Frei, dem ich auch viel zu verdanken habe.» Bereits seit einigen Jahren sorgt Lukas Vögtli dafür, dass der Titel des Schweizer Meisters im Halbmarathon, aber auch in anderen Distanzen einfliesst in die Erfolgsgeschichte des LCB.

Bewusste Ernährung Trotz hoher Motivation und Trainingsverbesserungen sei die Erfolgskurve aber nicht gleichmässig verlaufen. «Vor zwei Jahren hatte ich mit Leistungsschwankungen zu kämpfen. Das war eine schwere Zeit: Nur schon nach wenigen Metern überkam mich das Körpergefühl, keine Kraft mehr zu haben. Es war schon fast zum Verzweifeln, weil die medizinischen Untersuchungen keine Klarheit über die Ursache brachten.» Die gute Nachricht war, dass er kerngesund ist. Eine Umstellung in der Ernährung mit einer viel bewussteren Protein-Zufuhr zeigte Wirkung. «Seither geht es wieder aufwärts», freut sich Vögtli. Vor allem die Bilanz auf das letzte Jahr fällt sehr positiv aus. Die nächsten Wochen, meint Vögtli schmunzelnd, «werde ich mich ausschliesslich dem Militärdienst widmen.» Doch wird ihm dabei auch Zeit eingeräumt für eine Sportförderung. So dass er seinem nächsten Ziel, an den berühmtesten Marathonläufen der Welt vorne mitzulaufen, einen Schritt näher kommt.

NEUESTHEATER.CH

Noch drei Mal «Das Original» Maude Gutman, eine arbeitslose Bardame, hat ein Gemälde des grossen Jackson Pollock auf einem Trödelmarkt gefunden. Davon ist sie zumindest überzeugt. Es gelingt ihr, die Kunstwelt in New York an ihrem Fund zu interessieren, und so kommt der Kunstexperte Lionel Percy mit Privatjet in ihren abgelegenen kalifornischen Trailerpark. Lionel Percy seinerseits ist vollkommen überzeugt von seiner Fähigkeit, unfehlbar Original und Fälschung voneinander zu unterscheiden. Doch in diesem Fall unterschätzt er seine «Gegnerin». Diese

kennt nicht nur die dunklen Geheimnisse seiner Vergangenheit, sie hat auch den pensionierten County Sheriff ins Boot geholt, um ihre Expertise zu untermauern. In dieser für Lionel Percy fremden Umgebung entrollt sich ein Schlagabtausch zweier in jeder Hinsicht gegensätzlicher Menschen über Kunst, Wahrheit und das Leben… Eine Koproduktion von TOBS (Theater Orchester Biel Solothurn) und neuestheater.ch. Wann: Donnerstag 9. Januar, Samstag 11. Januar und Sonntag 12. Januar. Jeweils 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr.

Ausserdem: «Diesseits der Grenze» von Gabriel Heim in der Reihe «Literatur im Foyer»: Eine Buchpräsentation und Lesung über die Schicksale, deren Weg zwischen 1925 und 1955 in die Schweiz geführt haben. Gabriel Heim hat seine Fundstücke aus dem Aktenbestand der Basler Fremdenpolizei zum Leben erweckt und daraus ein bewegendes Stück schweizerischer Zeitgeschichte gewoben. Wann: Mittwoch 15. Januar, 19.30 Uhr. Weitere Informationen finden Sie unter neuestheater.ch. Eleni Foskett-Prelorentzos

RAIFFEISENBANK DORNACH gesperrt. Die temporäre Schliessung der Strasse gilt ab dem Parkplatz oberhalb der Gärtnerei Dobler in Muttenz bis zur Schönmatt, Gemeinde Gempen. Die Durchfahrt von Pratteln über Egglisgraben nach Muttenz, in beide Richtungen, ist bis und mit Mittwoch, 19. Februar 2020 ebenfalls nicht möglich. Die Langenstrichstrasse wird in diesem Zeitraum geöffnet und die Umfahrung signalisiert. Information der Bürgergemeinde Muttenz. Zu Ihrer Kenntnis. Gemeindeverwaltung Gempen

Umwelt- und Gesundheitskommission Gempen Am Samstag, 11. Januar 2020, 10.00 bis 17.00 Uhr, haben Sie die Möglichkeit, Ihren Weihnachtsbaum (von allem Schmuck befreit, auch vom Lametta), beim Grüngutcontainer (Buswendeplatz) zu entsorgen. Ihre UGK Gempen

Sehr gutes Jahresergebnis trotz härterem Umfeld PR. Im 2019 hatten wir im Kreditgeschäft neben personellen Engpässen, zunehmend mit einem härteren Umfeld und regulatorischen Verschärfungen zu kämpfen. Die Bilanz nahm um 13.3 Mio. auf 780.2 Mio. Franken zu. Die Ausleihungen stiegen um 3.1 Mio. (+ 0.5 %) auf 619.4 Mio. Franken und die Kundengelder um 10.7 Mio. (+ 2.1 %) auf 521.3 Mio. Franken, wobei die Kassenobligationen dank unseren speziellen Mitgliederaktionen mit Sonderzins um 2.9 Mio. Franken zunahmen. Das Depotvolumen (ohne Kassenobligationen) nahm wegen zahlreicher neuer Depotkunden und infolge des guten Börsenjahres um 28.4 Mio. auf 168.5 Mio. Franken zu. Der Erfolg aus dem Zinsengeschäft verbesserte sich vor allem dank eines Sondereffektes und belief sich auf 8.14 Mio. Franken (Vorjahr 7.52 Mio.). Das indifferente Geschäft ent-

wickelte sich dank neuer Depots positiv und trug 1.84 Mio. Franken zum Ertrag bei. Der Sachaufwand war mit 1.78 Mio. Franken deutlich tiefer und lag somit wieder auf dem langjährigen Mittel. Der Bruttogewinn von 5.08 Mio. Franken lag ebenfalls im langjährigen Mittel. Wir übertreffen mit unseren soliden Kennzahlen die FINMA-Anforderungen. Im laufenden Jahr stehen keine grossen Investitionen an. Wir rechnen mit einem nachhaltigen Wachstum und sinkender Zinsmarge. Die neue Dienstleistung von RaiffeisenCasa im Bereich Immobilienberatung und –vermarktung konnte sich etablieren. Auch der Ausbau der Vorsorgeund Pensionsberatung erfolgt schrittweise. Weitere Infos folgen an der GV. Die Raiffeisenbank Dornach dankt Ihren Kunden für die Treue und wünscht alles Gute für 2020!

Die Generalversammlung findet statt am: Samstag, 14. März 2020 Wir machen den Weg frei! Jürg Hürlimann Vorsitzender der Bankleitung Raiffeisenbank DornacR Amthausstrasse 12, 4143 Dornach Tel. 061 706 86 86 www.raiffeisen.ch/dornach


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Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

STIFTUNG BRÜGGLI GEMPEN

Neue Tagesstruktur für Kinder Die Stiftung Brüggli Gempen bietet seit Montag in Gempen eine Tagesstruktur für Kinder von 2,5 Jahren bis in die 6. Klasse an. Die Stiftung ist im Jahr 1988 aus Gempenfestgeldern gegründet worden und hat in den letzten Jahren in der Gemeinde diverse Projekte für die Senioren, für die Jugend und für die Bedürftigen realisiert. So etwa altersgerechte Wohnungen, einen Aussenlift zum öffentlichen Raum beim Feuerwehrmagazin, eine grosse finanzielle Beteiligung an die Jugendarena beim

Schulhaus, einen öffentlich benutzbaren Raum (Brüggli-Stube) und ein grosses Gartenhaus (Chalet Brüggli)mit Sitzplatz für die Bewohner der Gemeinde und diverse Unterstützungen an die Bedürftigen der Gemeinde Gempen etc. Das Projekt «Tagesstruktur Chinderpunkt» ist im Moment das aktuellste Projekt, dass die Stiftung realisiert hat und findet schon vor der Eröffnung, grossen Anklang bei der Bevölkerung. Weitere Informationen: www.stiftungbrueggli.ch. Markus Frey, Präsident

O du Fröhliche en für ihren grossen Einsatz für die ältere Generation. Dann wurde das Weihnachtsmahl aufgetragen. Im Namen aller Teilnehmenden würdigte Cäsar Jäggi den stets freundlichen und freiwilligen Service der Frauen und überreichte ihnen die Weihnachtsspende. Der Basler Chor «Coeur du Soir» unter der Leitung von Susanne Wessel trug zum Schluss den überraschten Zuhörerinnen und Zuhörern Weihnachtslieder vor und alle konnten kräftig «O du fröhliche» und «Stille Nacht» mitsingen.. Peter Jäggi

GOETHEANUM

Ludwig van Beethoven Violinsonaten PR. In den Jahren 1798-1812 komponierte Ludwig van Beethoven zehn Sonaten für Violine und Klavier. In fünf Konzerten im Frühjahr und Herbst 2020 spielen Hristo Kazakov (Klavier) und Giovanni Barbato (Violine) die gesamte Reihe und weitere Werke anderer Komponisten. Der Pianist Hristo Kazakov wurde 1974 in Sofia/Bulgarien ge-

LUDWIG VAN BEETHOVEN VIOLINSONATEN Sonaten Nr. 2 in A-Dur, Op. 12 und Nr. 9 in A-Dur, Op. 47 „Kreutzersonate“ u.a., Hristo Kazakov, Klavier Giovanni Barbato, Violine Sonntag, 12. Januar | 16:30 Uhr Goetheanum Grosser Saal 061-706 44 44

Die Gemeindeversammlung von Dornach wird noch in diesem Jahr über einschneidende Veränderungen in der Gemeindeorganisation entscheiden können. Bea Asper

MITTAGSTISCH

Schon lange voraus freuen sich die Senioren auf das Weihnachtsessen beim Mittagstisch. Am 12. Dezember war der ersehnte Tag da. Sie konnten in den weihnachtlich geschmückten Pfarreisaal eintreten und sich an die festlich gedeckten Tische setzen. Die Leiterin des Mittagstisches, Vroni Ochsenbein-Boder, seit 11 Jahren im Amt, hiess sie alle herzlich willkommen, begrüsste Gäste und wünschte frohe Festtage. Pfarreileiter Thomas Wittkowski bedankte sich für die Einladung und dankte den Frau-

Dornach: Gemeindepräsidium könnte in Zukunft nur noch Nebenamt sein

boren. Seine Konzerte mit Werken von J. S. Bach, besonders seine Interpretationen von «Die Kunst der Fuge» sowie der «Goldberg Variationen» erhielten enthusiastischen Beifall, ebenso seine künstlerische Darbietung der 24 Präludien von Claude Debussy. Giovanni Barbato (Violine) wurde 1972 in Neapel geboren. Barbatos musikalisches Repertoire reicht von Bach bis zu den Modernsten, wie Tango, Jazz und Popmusik. Beide Musiker wurden vielfach ausgezeichnet, geben regelmässig Konzerte im Goetheanum und gehen international auf Konzerttourneen. Es werden beim ersten Konzert am Sonntag, den 12. Januar um 16.30 Uhr im Goetheanum, Grosser Saal, die Sonaten Nr. 2 in A-Dur, Op. 12 und Nr. 9 in A-Dur, Op. 47, «Kreutzersonate» von Ludwig van Beethoven gespielt, ergänzt mit der Sonate Nr. 2 in A-Dur, Op. 100, von Johannes Brahms. Kartenreservierung: Tel: 061 706 44 44 oder tickets@goetheanum.ch

B

ei den nächsten Gemeinderatswahlen könnte es das Vollamt nicht mehr geben und es werden nicht mehr neun, sondern sieben Sitze zu besetzen sein, doch mit einem höheren Pensum als heute, denn mit Ressortverantwortung», erklärt Gemeindepräsident Christian Schlatter auf Anfrage. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung von Montagabend erste Vorschläge der künftigen Gemeindeorganisation besprochen – doch hinter verschlossenen Türen. Der Antrag von Daniel Müller (FDP), die Debatte nicht unter Ausschluss der Öffentlichkeit zu führen, war von der Mehrheit des Rates verworfen worden. Für eine erste Lesung sei dies zulässig, damit werde nicht gegen das Öffentlichkeitsprinzip verstossen, mein-

Treff Zwölf sorgt für Diskussionen Auch die Diskussion zur Zukunft des Gebäudes «Treff 12» wollte die Mehrheit des Gemeinderates «aus strategischen Gründen für Verhandlungen mit der Mieterin, der Compass Group AG» am Montag nicht öffentlich führen. Der Antrag von Daniel Müller, das Geschäft in den öffentlichen Teil der Sitzung zu verlegen, war im Rat chancenlos. Das Gebäude verursache im Unterhalt hohe Kosten, hält Schlatter fest. Deswegen sei der Gemeinderat gefordert, bis zum definitiven Entscheid, ob das Gebäude abgerissen oder umgebaut werden soll, eine Lösung zu finden zur Kostenentlastung. Dabei fliesse die Frage, ob und wann das bestehende Mietverhältnis gekündigt werden sollte, in die Überlegungen mit ein. «Es kann nicht Aufgabe der Gemeinde sein, einen Kantinenbetrieb zu führen oder mitzufinanzieren.» Doch auch in dieser Sache sei am Montag nur vorsondiert worden. «Vorerst wird sich beim Treff 12 nichts ändern, das Gebäude kann weiterhin für Anlässe genutzt werden», versichert der Gemeindepräsident.

Lösung der Verkehrsprobleme bei war, die Planung einer Industriestrasse vom Bahnhof Aesch (BL) bis in die Weidenstrasse auf der Westseite der SBB nicht mitbekommen hat. Die Aufgabe der Politik und Behörden ist es, Lösungen zu erarbeiten welche auch die Ansprüche der nächsten 20 bis 40 Jahre erfüllen können.

In diesem Sinne sind Weitblick und Toleranz für die Entwicklung der gewerblichen Bedürfnisse, wie auch für die Entwicklung der Mobilität in Abstimmung mit der Bevölkerungsentwicklung gefordert. Ludwig Binkert, Präsident FDP Dornach

Katholische Gottesdienste in Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Apéro

Samstag, 11. Januar 10.00 Taufelternzmorge im Pfarreisaal

Samstag, 11. Januar 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie

Nächste Schatzsucher: Samstag, 18. Januar 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach

In der WOZ vom 5. Dezember 2019 schrieb ein «besorgter» Bewohner des Apfelsee Quartiers mit dem Titel «Autobahn-Anschluss nicht bei uns!» einen Leserbrief. Es ist erstaunlich, dass ein engagierter Einwohner, der bei der Zukunftskonferenz im 2017 und bei den Workshops der HIAG im 2018 da-

GOTTESDIENSTE

Sonntag, 12. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst im Timotheus-Zentrum der ref. Kirchgemeinde, anschl. Apéro 18.00 Gottesdienst Kloster Dornach

DIE POLIZEI MELDET

Katholische Gottesdienste in Gempen

Selbstunfall endet in Waldstück

Sonntag, 12. Januar 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie

mit einem Baum. Der Lenker, ein 24jähriger Schweizer, und seine drei Mitfahrer wurden nicht verletzt. Der graue Audi musste abgeschleppt werden. Ein mit dem Autolenker durchgeführter Drogenschnelltest verlief positiv. Der Mann musste seinen Führerausweis abgeben.

Gemeindepräsident im Teilzeitpensum Der angepeilte Wechsel vom Vollamt zu einem Nebenamt mit einem Stellenpensum von 50 bis 60 Prozent für den Gemeindepräsidenten und die Einführung des Ressortsystems für die anderen sechs Mitglieder der Dorfexekutive sind in Dornach seit Jahrzehnten ein immer wieder heiss diskutiertes Politikum. «Jetzt ist die Zeit reif», ist Schlatter überzeugt, der selber nicht gegen den Wechsel ist, sondern die heutige Konstellation mit der Doppelrolle der strategischen und operativen Leitung als heikel empfindet. Wie die künftige Verwaltungsleitung aussehen soll, sei noch in Abklärung, führt Schlatter aus. In diesem Sinn könne er noch keine Aussage machen zu den finanziellen Auswirkungen eines Wechsels. Auch bei den Einteilungen der Ressorts sei man noch am Abwägen und am Vergleichen mit ande-

ren Gemeinden, die über langjährige Erfahrungen mit dem Ressortsystem verfügen. Auf die Kommissionen habe die Teilrevision der Gemeindeordnung kaum Auswirkungen.

LESERBRIEF

Mittwoch, 15. Januar 19.00 Taizé-Gebet

WOB. Am vergangenen Sonntag kurz nach Mitternacht war ein Automobilist auf der Dornachstrasse in Richtung Gempen unterwegs. In einem Waldstück hat der Mann in einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verloren. Das Auto geriet in der Folge ab der Strasse und kollidierte schliesslich

te Daniel Urech (Freie Wähler). Die nächste Lesung, verspricht Schlatter, soll öffentlich geführt werden. Danach soll es eine «öffentliche Vernehmlassung mit vorgängiger Informationsveranstaltung» geben, in der vor allem die Parteien aufgefordert sind, sich zu den Vorschlägen zu äussern. Das letzte Wort hat dann die Gemeindeversammlung, voraussichtlich im Juni.

Donnerstag, 16. Januar 12.00 Mittagstisch im Hobelträff 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. Jahrzeitmesse für Hanni Wiggli-Vögtli und Alma Vögtli-Müller Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 12. Januar 10.30 Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen im TimotheusZentrum. Pfarrer Ernst Eggenschwiler und Pfarrer Haiko Behrens. Musik Therese Rupp. Anschliessend kleiner

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 12. Januar 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener

Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, Tel. 079 963 29 63.

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AUSSTELLUNGEN

Caroline Fink «Silence» (bis 21.02.2020), Kreuzgang und Innenhof

Zehn Fotografien sowie ein Buch zum Thema Stille. Ein Ausstellungsverzeichnis mit Informationen und Verkaufspreisen liegt auf. Öffnungszeiten 07.00–22.00 Uhr.

Fritz Balthaus «BN/FM/CP/LF» (bis 2021), Klostergarten

Entdecken Sie vier Skulpturen des Berliner Künstlers Fritz Balthaus beim Flanieren durch den Klostergarten. Ein Informationsblatt liegt bei der Rezeption auf.

VORSCHAU:

Lynne Kouassi «Love Piece No5» (31.01.–09.02.2020), Klosterkirche

Wo treffen sich spirituelle und weltliche Wertesysteme? Und wie sehen diese Begegnungen aus? Lynne Kouassi’s sinnlichpolitische Arbeit Love Piece No5 und ihr darauf aufbauendes Rahmenprogramm Worship* beginnt beim Persönlichen und endet in der Gemeinschaft. Es erwartet Sie ein Programm, das dazu verführt, verinnerlichte Gesinnungen zu entdecken und zu gestalten.

Vernissage

Freitag, 31.01.2020, 18.30 Uhr, Klosterkirche Begrüssung durch Lynne Kouassi und Barbara van der Meulen. «Wo ist Newtons Apfel?», Input von Mateo Chacon-Pino (freier Kurator). «Ich bin gut, ich bin ganz, ich bin schön!», Seitenblick zur gezeigten künstlerischen Arbeit von Monika Hungerbühler (feministische Theologin und Seelsorgerin, Leiterin Offene Kirche Elisabethen Basel). Mit «Gospel / Shoegaze / Experimental Noise / Codeine-Pop» von Taimashoe (Musikerin und Komponistin). Danach Gespräch und Austausch bei einem Welcomedrink

Rahmenprogramm Worship*

Herzliche Einladung zur Eröffnung 12.01.2020 um 16.00 h 3land-gallery Baslerstrasse 27 D 79539 Lörrach Stetten

Öffnungszeiten: MI-FR 14.00 h – 19.00 h SA 11.00 h – 17.00 h

Neue Ausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9, 4153 Reinach Jörg Zimmermann, Inhaber des Bakelite–Museums Arlesheim, und die Heimatmuseums–Kommission Reinach, stellen aus.

„Bakelite, das Material der tausend Möglichkeiten aus dem letzten Jahrhundert“

Jörg Josef Zimmermann zeigt im Heimatmuseum Reinach die wundervoll gestalteten Pressteile aus Duroplast. Eine Vielzahl der Gegenstände des täglichen Gebrauchs von 1906–66 versetzen den Betrachter zurück in seine Kindheit und wecken unglaubliche Emotionen. Sie sind herzlich zur öffentlichen Vernissage am Freitag, 10. Januar, um 18.30 Uhr oder zum Besuch an einem der weiteren Ausstellungsdaten, eingeladen. Daten der Ausstellung: Freitag 10.01.2020 18.30 – 21.00 Uhr Vernissage Sonntag 12.01.2020 14.00 – 17.00 Uhr Samstag 18.01.2020 14.00 – 17.00 Uhr Dienstag 21.01.2020 19.00 – 21.00 Uhr Sonntag 26.01.2020 14.00 – 17.00 Uhr Finissage

Samstag 11.01.2020 Dienstag 14.01.2020 Sonntag 19.01.2020 Samstag 25.01.2020

14.00 – 17.00 Uhr 19.00 – 21.00 Uhr 14.00 – 17.00 Uhr 14.00 – 17.00 Uhr

www.heimatmuseumreinach.ch, https://www.bakelit.ch/index.php/home.html

Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr. Die Künstlerin ist während den Ausstellungszeiten in der Galerie anwesend.

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JAZZ MATINEE

Sonntag, 19. Januar, 10.30 Uhr

Ausführliche Informationen www.kfl.ch LESUNG IM BISTRO

Donnerstag, 9. Januar, 20.00 Uhr

Schischkins Russland DISCO

Freitag, 10. Januar, 21.00 Uhr

Schlachthuus-Disco Oldies special 80s to 90s mit DJ Pady KINO

Donnerstag, 16. Januar, 20.30 Uhr

The Old Man and the Gun Gaunerkomödie; USA, 2018, 94 Min. GALERIE

17. Januar – 2. Februar Vernissage: Freitag, 17. Januar, 19.00 Uhr

Ingrid Gygax – Bilder, Objekte

Paradise Creek New Orleans Jazz Orchestra KABARETT

Donnerstag, 23. Januar, 20.15 Uhr

Mike Müller * Heute Gemeindeversammlung

eschäftigung Nach jahrelanger Beschäf t ! mmit natioa uerfLust naler Politik olitik hat h Mike Müller auf k r e v ErE spielt verschiedene u smmen. Seldwyyla A bekommen Teilnehmer m an einer amüsanten Gemeindeversammlung. TANZKURS

Kursbeginn ab Sonntag, 26. Januar

Tanzkurse Standardtänze für Anfänger und Fortgeschrittene Infos und Anmeldung unter www.kfl.ch * Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft, Delsbergerstrasse 24, Laufen oder www.kfl.ch

Alts Schlachthuus Seidenweg 55, 4242 Laufen

Samstag, 01.02.2020, ab 14.00 Uhr, Innerer Chor und Klosterkeller 14.00–16.00 Uhr: Workshop «Rassismuskritisch denken lernen» von Rahel El-Maawi und Suhyene Iddrisu* 16.00–17.00 Uhr: Rituelles Fastenessen «heal clean meal» mit Maya Minder 17.00–17.30 Uhr: Tanzperformance «Innerer Chor» von Gabi Glinz 17.30–18.30 Uhr: Bewegungsworkshop «Wertschätzung» von Belinda Schweizer *Für unsere Planung bitten wir um Anmeldung bis Montag, 27.01.2020 bei vandermeulen@klosterdornach.ch

Finissage

Sonntag, 09.02.2020, 18.00 Uhr, Klosterkirche Thematischer Abendgottesdienst mit Felix Terrier (kath. Priester, Rektor Klosterkirche Dornach) und Simone Rudiger (kath. Pfarreiseelsorgerin, Liestal). Im Anschluss Artist Talk mit Lynne Kouassi, Simone Rudiger, Felix Terrier und Barbara van der Meulen (Moderation).

JAZZ & SOUL AFTERWORK MIT TRÆ

Donnerstag, 30.01.2020, 18.30–20.00 Uhr, Klosterkeller Türöffnung und Barbetrieb ab 18.00 Uhr. Johannes Maikranz (git.), Simon Spiess (sax), Samuel Dühsler (perc.)

JOUR FIXE

Dienstag, 14.01.2020, 12.00–14.00 Uhr, Restaurant Ein unkomplizierter Mittagstisch zusammen mit unserem aktuellen ResidenceGast, der Künstlerin Sarah Drain. Die Jour fixes sind öffentlich. Wir bitten um Reservation unter info@klosterdornach.ch oder 061 705 10 80.

KIRCHE

Gottesdienste

Sonntag, 12.01.2020 09.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 10.30 Uhr, Christkatholischer Gottesdienst 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Sonntag, 19.01.2020 09.00 Uhr, Missione Cattolica Italiana 18.00 Uhr, Eucharistiefeier oder Wortgottesdienst mit Kommunionfeier Weitere Informationen finden Sie auf www.klosterdornach.ch oder im Programmheft, erhältlich an der Rezeption. Alle Veranstaltungen, wenn nicht anders vermerkt: Kollekte

Kloster Dornach Restaurant, Hotel, Kultur, Kirche Amthausstrasse 7, 4143 Dornach T 061 705 10 80 www.klosterdornach.ch info@klosterdornach.ch


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AGENDA

Donnerstag, 9. Januar 2020 Nr. 02

Dornach l «Das Original». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 18 Uhr. l Ludwig van Beethoven Violinsonaten. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr.

Dienstag, 14. Januar Dornach l Eine Stunde Shakespeare. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. Münchenstein l «Tanzspass für jedermann/frau». Restaurant Hofmatt, Baselstrasse 88. 14 Uhr. l Sicherheit im Alter. Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3. 15 Uhr.

Mittwoch, 15. Januar

«Das Original»: In Zusammenarbeit mit TOBS zeigt neuestheater.ch das Stück von Stephen Sachs. FOTO: ZVG

Donnerstag, 9. Januar Aesch l Infoanlass Sport- und Kulturhalle Dom. Mehrzweckhalle Löhrenacker, Landskronstrasse 41. 19 Uhr. Arlesheim l Gesundheitsforum «Darmkrebs?! – Vorsorge, Risiko und ganzheitliche Behandlung». Pfeffingerhof, Stollenrain 11. 19 Uhr. Dornach l «Das Original». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Freitag, 10. Januar Arlesheim l Theater auf dem Lande: Achterberg singt Jacques Brel. Trotte. 20.15 Uhr.

Samstag, 11. Januar

Dornach l «Das Original». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Das Traumlied von Olav Asteson. Haus Martin, Dorneckstrasse 31. 15.30 Uhr. l Die Schneekönigin. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 15 Uhr. l Peronnik. Goetheanum, Puppentheater Felicia. 17 Uhr. Münchenstein l Ticket to the Moon. Rockfact Music Club, Tramstrasse 66. 20 Uhr. Pfeffingen l Weihnachtsbaumwerfen. Lindenhof bei der Familie Grieder. 14 Uhr. Reinach l Saturday Sports. Turnhalle Bachmatten 2, Lochackerstrasse 75. 14 Uhr.

Sonntag, 12. Januar

Aesch l «Die goldige Cherzeständer». Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr.

Aesch l «Die goldige Cherzeständer». Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1. 14 Uhr.

Arlesheim l Dorfrundgang Frischluft. Treffpunkt Bachrechen. 10 Uhr.

Arlesheim l Treffpunkt Altersfragen. Restaurant Stärne, Ermitagestrasse 1.14 Uhr.

Juraweg 2–6. Sonderausstellung Sieglinde Hauer, bis 10. Januar 2020. Geöffnet i. d. R. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, Kontakt: 079 321 30 38, John C. Ermel. l Skulpturen von Fritz Balthaus. Kloster Dornach, Klostergarten. Münchenstein l «Unterwegs», mit Werken von Marcel Bernet, Röné Bringold und Christoph Hohler. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Bis April 2020. l Making Fashion Sense. Mi—So, 12—18 Uhr. Öffentliche Führungen: Jeden So, 15 Uhr. HeK, Freilager-Platz 9. Bis 8. März. Vernissage: Mi, 15. Januar, 18 Uhr. Reinach l Die poetische Kraft des Papiers.

Kathrin Messerschmidt (Skulpturen), Ina Kunz (Flowers). AU6 Raum für Kunst. Austrasse 6. Fr, 16–20 Uhr, Sa/So, 11–16 Uhr. Bis 22. Dezember. l «In grand style». Ausstellung von Felix Marbet. Business Parc Reinach, Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12 und 13.30–17.30 Uhr. Bis 24. Januar 2020. l Kultur in Reinach. Engelwelten. Galerie Werkstatt. Leimgruberhaus. Schulgasse 1. Mi, 18–20 Uhr, Sa/So, 14–16 Uhr. Bis 21. Dezember. l Bakelite, das Material der tausend Möglichkeiten aus dem letzten Jahrhundert. Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Sa/So, 14 — 17 Uhr. Di 19 — 21 Uhr. Bi 26. Januar. Vernissage: Fr, 10. Januar, 18.30 Uhr.

Dornach l «Diesseits der Grenze» von Gabriel Heim. Reihe «Literatur im Foyer». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Reinach l Tanznachmittag für Junggebliebene. Saal Pfarreiheim St. Nikolaus, Gartenstrasse 16. 14 Uhr. l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Schulgasse 1. 15 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l Kunst besser sehen – Weihnachten ein emotionales Fest. Sichtart Optik. Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30. Sa, 9–16 Uhr. Bis 3. Januar 2020. l Fokus werk.hoch.acht. Trotte. Ermitagestrasse 19. Mo–Fr, 16–19 Uhr, Sa/So, 11–17 Uhr. Bis 22. Dezember. l «Bilder zur Zauberflöte und Weihnachtsmotive». Daniel Boillat. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegmann. Täglich 8–20 Uhr (So, ab 9 Uhr). Dornach l «Silence». Fotografien von Caroline Fink. Kloster Dornach. Bis 21. Februar. l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses, KunstSchauDepot,

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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MICHAIL GORBATSCHOW: Was jetzt auf dem Spiel steht Mein Aufruf für Frieden und Freiheit

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