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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 475 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 16 I 166. Jahrgang I Dienstag, 28. Februar 2012

Neues Projekt

Gute Noten

Aeugst: Investitionen für den Bereich Allmendstrasse bis Boletstrasse. > Seite 3

Bildungsdirektion stellt fest: Sekhausen ist eine gute Schule. > Seite 3

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Dorforiginal Kommission Dorfgeschichte Affoltern zum Tod von Edy Messerli. > Seite 8

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Einscannen Neue Behandlungsweise für Belege in der Hedinger Finanzverwaltung. > Seite 8

40 weitere Asylbewerber für Ämtler Gemeinden? Kontingent unerfüllt – der Zuweisungsdruck des Kantons wächst Im Januar 2012 haben in der Schweiz so viele Menschen ein Asylgesuch gestellt wie seit neun Jahren nicht mehr. Damit wächst der Aufnahmedruck auf Kantone und Gemeinden, womit auch jene Ämtler Gemeinden, die das entsprechende Kontingent teilweise seit Jahren nicht erfüllen, jederzeit mit Zuweisungen rechnen müssen. ................................................... von urs e. kneubühl Die stark steigende Zahl der Asylgesuche lassen Bund und Kanton wiederum die Gemeinden auffordern, ihre Unterbringungskontingente zu erfüllen. Das gilt auch für die 14 Ämtler Gemeinden, die insgesamt 240 Asylsuchende aufzunehmen haben. «Der Aufnahmedruck des Kantons Zürich auf die Gemeinden ist seit rund neun Monaten kontinuierlich und in den letzten drei Wochen markant gestiegen», bestätigt Liliane Blurtschi, Geschäftsleiterin Sozialdienst Bezirk Affoltern. Zurzeit sind nämlich im Bezirk Affoltern nur 130 Asylbewerben-

de untergebracht, dazu kommen 70 minderjährige Asylsuchende im Lilienberg, Affoltern. Der dringende Handlungsbedarf wird den Kanton auch jenen Ämtler Gemeinden, die ihre Quote nicht erfüllen, wohl Asylbewerbende zuweisen lassen.

Ordentlicher Sozialhilfe unterstellt Zugewiesen an die Gemeinden werden die Asylsuchenden direkt durch das kantonale Sozialamt, der Sozialdienst Bezirk Affoltern ist da «aussen vor», unterstützt die Gemeinden aber weiterhin in der administrativen Abwicklung. Zuweisungen und Kosten stellen die Gemeinden nämlich vor grosse Herausforderungen. Vielerorts wird Wohnungsmangel beklagt, dazu bringt die 2011 verabschiedete und auf den 1. Mai 2012 wirksam werdende Teilrevision des Sozialhilfegesetzes auch finanzielle Belastungen: Ausländerinnen und Ausländer mit einer vorläufigen Aufnahme (F-Ausweis) werden neu, wie anerkannte Flüchtlinge, der ordentlichen Sozialhilfe unterstellt. Personen mit laufendem Asylverfahren (N-Ausweis) sowie solche, die abgewiesen wurden, erhalten weiterhin Unterstützung nach Asylansätzen.

Weitgehend problemlos – gegenwärtige Stimmung ist gut Sozialdienst und Gemeinden haben folglich sämtliche Abläufe den Umstellungen anzupassen. «Ein grosser Aufwand», stellt Tiziana Jurietti, Bereichsleiterin Asyl im Sozialdienst, fest. Gleichzeitig attestiert sie Gemeinden und Asylbewerbern gute Noten: «Die gegenwärtige Stimmung im Bezirk ist gut, sie profitiert von wenigen und relativ bescheidenen Beschwerlichkeiten, was vielleicht auch darauf zurückgeführt werden kann, dass die Ämtler Gemeinden vor allem Familien aufzunehmen hatten.» Allerdings ist die Zuteilung der Asylbewerbenden durch den Kanton «kein Wunschkonzert», wie Ruedi Hofstetter, Leiter des kantonalen Sozialamtes, festhält: «Wir können die Wünsche der Gemeinden weitgehend nicht erfüllen.» Schliesslich kommen in den kantonalen Durchgangszentren laufend neue Asylsuchende an, die nach zwei bis drei Monaten Aufenthalt auf die Gemeinden verteilt werden müssen. Das, stellt Tiziana Jurietti fest, kann zusätzlich durchaus sprachliche, kulturelle und menschliche Probleme mit sich bringen.

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Vorlagen beschäftigen Forum: Leserinnen und Leser zum Urnengang vom 11. März 2012. > Seite 10

Kloster Kappel nach Umbau wiedereröffnet Nach sieben Wochen Umbauzeit eröffnete das Kloster Kappel am vergangenen Sonntag wieder seine Türen. Sämtliche Gästezimmer sind neu möbliert, die Küche ist vollständig renoviert, und der Klosterkeller erstrahlt mit neuem Mobiliar in frischem Glanz. Zur grossen Gästeschar gehörten neben Mitgliedern der Oberämtler Kirchgemeinden und des Vereins Kappelerhof auch Vertreter des Zürcher Kirchenrates sowie viele Freundinnen und Freunde des Hauses von nah und fern. (mvm) ................................................... > Bericht auf Seite 9

Beschluss rückgängig machen? Mit einer Einzelinitiative will Hans Rudolf Haegi das Ja der Gemeindeversammlung Affoltern zu einer so genannten Westumfahrung rückgängig machen. Er hält ein solches Ansinnen für «völlig unrealistisch» und für nicht finanzierbar. (-ter.) ................................................... > Bericht auf Seite 3

Mehr Asylsuchende bedeuten Mehrarbeit. Liliane Blurtschi, Geschäftsleiterin Sozialdienst (im Vordergrund), und Tiziana Jurietti, Bereichsleiterin Asyl.

anzeigen

(Bild Urs E. Kneubühl)

Das Säuliamt im Fasnachts-Fieber

Nach ihrem Maskenball im Ottenbacher Exil waren die Säuligugger auch am Umzug durchs Oberamt wieder am Start. (Bild Thomas Stöckli) Drei Maskenbälle und der längste Fasnachtsumzug in Europa: Vergangenes Wochenende kamen die Fasnächtler im Säuliamt voll auf ihre Kosten. Aus der Not eine Tugend gemacht haben

am Freitagabend die Säuligugger mit ihrem Ball-Motto «Wältreis». In Kappel war derweil die «Märliwelt» zu Gast. Maschwanden trat dann am Samstagabend den Beweis an, dass man auch

in der kleinsten Ämtler Gemeinde zu feiern versteht. Am Sonntagnachmittag kamen schliesslich auch die kleinen Fasnächtler auf ihre Kosten: Am grossartigen

Umzug durchs Oberamt. Für Begeisterung sorgte insbesondere die Wagenbaugruppe Archaeopteryx. (tst.) ................................................... > Berichte auf den Seiten 4 und 5

200 09 9 771661 391004


reformierte kirche stallikon wettswil

Der Tag neigt sich zu Ende, es kommt die stille Nacht; nun ruht, ihr müden Hände, das Tagwerk ist vollbracht.

Ersatzwahl der Präsidentin der Kirchenpflege Aufgrund der Ausschreibung vom 17. Januar 2012 ist für die Ersatzwahl der Präsidentin der reformierten Kirchenpflege für den Rest der Amtsdauer 2010/2014 innert der festgesetzten Frist folgender Wahlvorschlag eingereicht worden, welcher in Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte veröffentlicht wird: Vera Hofstetter, 1961 kaufm. Angestellte/ Mittagstischbetreuerin, Hofächerstrasse 39, 8907 Wettswil

Wir trauern um unser geschätztes Ehren- und früheres Aktivmitglied

TODESANZEIGE

Edy Messerli-Dauwalder

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von

6. Dezember 1923 – 21. Februar 2012

Josef Brenneis

Edy Messerli war während vielen Jahren mit dem Musikverein Hedingen freundschaftlich verbunden. Als aktiven Posaunisten und langjähriges Vorstandsmitglied werden wir ihn immer in guter Erinnerung behalten.

11. September 1929 – 21. Februar 2012

Nach langer, mit viel Mut ertragener Krankheit schlief er am 21. Februar 2012 friedlich ein.

Innert einer Frist von 7 Tagen (bis Dienstag, 6. März 2012) kann der Wahlvorschlag geändert oder zurückgezogen werden. Es können der reformierten Kirchgemeinde, Husächerstrasse 12, 8907 Wettswil, auch neue, von 15 Stimmberechtigten der reformierten Kirchgemeinde eigenhändig unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Liegt nach Ablauf dieser Frist nur ein Wahlvorschlag vor, wird der oder die Vorgeschlagene durch die reformierte Kirchenpflege als gewählt erklärt (Stille Wahl). Andernfalls wird eine Urnenwahl angeordnet.

TODESANZEIGE

Wir gedenken seiner in Liebe und Dankbarkeit. Erna Brenneis-Haunschmidt Alexandra Valduga-Brenneis mit Sarah und Jessica Azim Haldimann Ernestine Brenneis mit Maureen und Verwandte

Am Freitag, 2. März 2012, 14.00 Uhr, auf dem Friedhof Affoltern und anschliessend am Trauergottesdienst in der reformierten Kirche Affoltern, nehmen wir mit einem letzten musikalischen Gruss von Edy Abschied. Anstelle von Blumen gedenke man im Sinne des Verstorbenen der Schweizer Berghilfe, Spenden-Konto 80-32443-2.

Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Erna Brenneis, Betpurstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis

WIR DANKEN GANZ HERZLICH Für die lieben tröstenden Worte, für die hilfreiche Unterstützung und die grosse Anteilnahme beim Verlust von

Wettswil, 28. Februar 2012

Mario Vallini

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Stallikon Wettswil Die Kirchenpflege

Berweger Eisenwaren GmbH

Du fehlst uns allen. Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus.

RINGRAZIAMO DI CUORE

Joseph von Eichendorff

Per le toccanti espressioni di consolazione, per il generoso sostegno e per la grande partecipazione in occasione della perdita di

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

TODESANZEIGE

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

Zutiefst betroffen und sehr traurig müssen wir Abschied nehmen von meinem lieben Bruder, unserem sehr geschätzten Geschäftsführer und Kollegen

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG).

19. Mai 1960 – 23. Februar 2012

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Aeugst am Albis Bauherrschaft: J. H. Keller AG, Vulkanstrasse 12, 8048 Zürich Projektverfasser: U + H Schlegel, Architekturbüro SIA, Ringlikerstrasse 8, 8142 Uitikon Bauvorhaben: Abbruch bestehendes Einfamilienhaus, Neubau Einfamilienhaus auf Parzelle Kat.-Nr. 270, GV-Nr. 787, Zone: W1, Gestaltungsplangebiet Stümel (GP 3), Ruchacherstrasse 9, Gemeinde Aeugst am Albis

Hansruedi Bachmann Trotz längerer und mit bewundernswerter Tapferkeit ertragener Krankheit hatte er die Hoffnung nie aufgegeben. Hansruedi, wir werden Dich als äusserst liebenswerten, humorvollen und aufrichtigen Menschen stets in allerbester Erinnerung behalten. Du wirst uns sehr fehlen! Den Angehörigen sprechen wir unser aufrichtiges Mitgefühl und allerherzlichstes Beileid aus. Deine Mitarbeiter/-innen: Edith Bachmann, Heidi Schneebeli, Brigitte Stähli, Rebecca Steiner, Rosmarie Rempfler, Nelly Holliger und Felix Portmann Lisbeth und Karl Berweger Die Abdankung und Urnenbeisetzung findet am Freitag, 2. März 2012, 09.30 Uhr, in der Kirche Schindellegi statt. Am Freitag, 2. März 2012, bleibt das Geschäft der Berweger Eisenwaren GmbH, Uerzlikon, geschlossen.

Nimm dir Zeit für deine Freunde. Sonst nimmt die Zeit dir deine Freunde.

TODESANZEIGE

Wettswil am Albis Am 23. Februar 2012 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Wyder geb. Gehrig, Ida geb. 16. Juni 1927, Bürgerin von Riggisberg BE, Ehefrau des Wyder, Franz Bernhard, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis, Ettenbergstrasse 44. Die Urnenbeisetzung findet engsten Familienkreis statt. Der Friedhofvorsteher

im

Ci manchi. Affoltern am Albis, Februar 2012

(von Edi oft ausgesprochen)

Bestattungen

Mario Vallini

Schmerzlich nehmen wir zur Kenntnis, dass unser Gründer von «Edi’s Blasmusikanten»

Edi Messerli verstorben ist. Wir haben viele schöne Stunden zusammen erlebt. In unserer Musik wird Edi weiterleben.

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Dienstag, 28. Februar 2012

Allmendstrasse: Neues Projekt Mitteilungen des Gemeinderates Aeugst am Albis ................................................... von thomas holl, gemeindeschreiber Im Rahmen der Investitionen für das Jahr 2012 ist unter anderem das Projekt «Allmendstrasse unten» (Abschnitt Dorfstrasse – Oberdorfstrasse) vorgesehen. Dieses wurde infolge erforderlicher Sanierungs- beziehungsweise Instandstellungsarbeiten sowie in diesem Bereich vorgesehener Bauarbeiten zugunsten des Projektes «Allmendstrasse – Bereich Friedhofstrasse bis Boletstrasse» zurückgestellt. Die Realisierung dieses Projektes ist im Frühling 2012 vorgesehen.

«Gmeind bim Puur» durchgeführt. Es ist ein Infoparcours zu Bauer, Vernetzung, Ökologie etc. vorgesehen und den Teilnehmern werden ein Getränk und eine Wurst offeriert. Der Gemeinderat freut sich über eine rege Teilnahme.

wurde dem Gemeinderat vorgestellt und von diesem wurde im Grundsatz zustimmend Kenntnis genommen. Für die weitere Detailausarbeitung, insbesondere der Erarbeitung der erforderlichen Dokumente wurde die Firma econcept AG, 8002 Zürich, als Beraterin hinzugezogen.

wird die Firma ewp, Alte Obfelderstrasse 12, Affoltern, welche für die Gemeinde Aeugst am Albis die Kontrollaufgaben für den baulichen Zivilschutz wahrnimmt, beauftragt. Die Aufwendungen des Verfahrens werden von den Ersatzabgaben für Schutzraumbauten getragen.

Golfpark Zugersee: Anhörung, Stellungnahme

Zustimmung zum Konzept für Pflegeverordnung

Im Rahmen der Anhörung zum Golfpark Zugersee, Gemeindegebiet Hausen am Albis, wurde den Nachbargemeinden Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Durch den Gemeinderat Aeugst wurde von diesem Projekt ohne besondere Bemerkungen Kenntnis genommen.

Durch die Konferenz der Gesundheitsvorstände der Gemeinden des Bezirks Affoltern wurde in Zusammenarbeit mit der Pro Senectute ein Konzept für die Pflegeversorgung für den Bezirk Affoltern erarbeitet. Der Gemeinderat hat diesem zugestimmt und für die Gemeinde Aeugst am Albis als verbindlich erklärt.

Baubewilligungen 1 Antenne + Richtfunkspiegel, Parzelle Kat.-Nr. 774, Untermatt, Gemeinde Aeugst am Albis, Sunrise Communications AG \ vert. durch Alcatel-Lucent Schweiz AG, Friesenbergstrasse, Zürich.

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«Den Spuk einer Westumfahrung rasch beenden» Nachdem die Gemeindeversammlung in Affoltern – neben der bereits geplanten A4-Überführung – zusätzlich noch einer so genannten Westumfahrung zugestimmt hat, hat Hans Rudolf Haegi den Vorschlag gebracht, diesen Entscheid mittels einer Einzelinitiative zuhanden der Gemeindeversammlung rückgängig zu machen.

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch

Als Initianten kämen vor allem Stimmbürgerinnen und Stimmbürger aus den betroffenen Gebieten westlich der Bahnlinie infrage (Goldiger Berg, Schwanden usw.). Von dort haben sich bereits Personen in Leserbriefen besorgt über diese mögliche Entwicklung geäussert. Mit 138 gegen 107 Stimmen stimmte Affolterns Gemeindeversammlung am 30. Januar 2012 dem «Gegenvorschlag zum motorisierten Individualverkehr» zu. Darin ist vorgesehen, die Zone für verkehrsintensive Einrichtungen wie Albispark und Hornbach über eine zusätzliche Tunnelzufahrt unter dem «Goldigen Berg» auch noch von der Zwillikerstrasse her zu erschliessen (vgl. «Anzeiger» vom 3. Februar) – ein von Hans-Peter Gautschi und Marco Perin eingebrachter Vorschlag. Mit einer Einzelinitiative, die von der Gemeindeversammlung behandelt werden muss, soll nun – gemäss Vorschlag von Hans Rudolf Haegi – dieser Beschluss möglichst rasch rückgängig gemacht und die Strasse aus den Plänen gestrichen werden. Er bezeichnet diese Strassenführung als «völlig unrealistisch» – nicht nur wegen des Kulturlandverschleisses, des gefährdeten Erholungsraums Aespli und landschaftsschützerischen Aspekten. Die Gemeinde müsste sich mit Kosten von Zehntausenden von Franken in neue Planungsarbeiten stürzen, die sich am Schluss in blauen Dunst auflösen würden. «Wie und wer soll ein solches Projekt finanzieren?», fragt sich Haegi. Affolterns Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dürften nach seiner Einschätzung kaum je zu einer solchen Belastung bereit sein: «Mehr Verkehr und zusätzliche verlärmte Gebiete einerseits und keinen realen Gegenwert für Dutzende Millionen Franken andererseits wären die Folgen.» Haegi verweist auf den Umstand, dass sich in der Verkehrskommission niemand für diese so genannte Westumfahrung erwärmen konnte, geschweige denn dafür hätte einsetzen wollen.

Tarife: www.affolteranzeiger.ch

(-ter.)

Energieregion Knonauer Amt Bolet: Altlastenuntersuchung und Überwachungsmassnahmen Der Kugelfang des Schiessplatzes Bolet wurde durch das AWEL als überwachungsbedürftig bezüglich Gewässer und Boden klassiert, da sich dieser in der Nähe einer Quellschutzzone befindet. Daher sind entsprechende Altlastenuntersuchungen und Überwachungsmassnahmen erforderlich. Der entsprechende Auftrag für diese Arbeiten wurde der Firma Sieber Cassina + Partner AG, 8004 Zürich, vergeben.

«Gmeind bim Puur» Am 16. Juni 2012 wird im Rahmen des Vernetzungsprojektes der Anlass

Im Rahmen des Projektes «Energieregion Knonauer Amt» ist vorgesehen, dass alle 14 Gemeinden einen Energieplan erarbeiten. Hauptziel eines solchen Plans ist die räumliche Koordination von Wärmeangebot und -nachfrage, insbesondere von ortsgebundener Abwärme und erneuerbaren Energien. Die Gemeinde Aeugst beteiligt sich im Rahmen dieses Projektes an der Erarbeitung eines Energieplanes.

Energieleitbild Gemeinde Aeugst Durch die Arbeitsgruppe Energiekonzept wurde ein möglicher Grundlagenentwurf für ein Energieleitbild für die Gemeinde Aeugst erarbeitet. Dieser

Zivilschutz: Überarbeitung Ausgleichsgebiete

Infostelle der Pflegeversorgung

Die Festlegung beziehungsweise Überarbeitung der Ausgleichsgebiete (AGB) dient der Erfassung und Planung von Ist- bzw. Sollzustand im privaten und öffentlichen Schutzraumbau. Die aus diesem Verfahren resultierenden Ergebnisse bilden eine Grundlage zur Steuerung der Schutzplatzproduktion und der Finanzplanung. Nach Abschluss des Verfahrens können Bauherrschaften von der reduzierten Schutzraumbautätigkeit profitieren. Für die Durchführung des Verfahrens

Gemäss den Vorgaben des Gesetzes über die Pflegeversorgung haben die Gemeinden eine Pflegeinfostelle zu bezeichnen. Durch die Gesundheitsvorständekonferenz des Bezirks Affoltern konnte mit der Pro Senectute ein Leistungsauftrag für den Betrieb einer solchen Infostelle erarbeitet werden. Die Gemeinde Aeugst beteiligt sich am Betrieb dieser Infostelle Pflegeversorgung, welche diese Aufgabe für sämtliche Gemeinden im Bezirk Affoltern erbringt.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A. Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 475 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@weissmedien.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, CEO: Christoph Bauer www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: Aargauer Zeitung AG, AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, Basellandschaftliche Zeitung AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Solothurner Zeitung AG, Tele M1 AG, TMT Productions AG, Radio 32 AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

In allen Punkten schneidet die Sekundarschule Hausen, Kappel, Rifferswil gut ab. (Bild zvg.)

Bildungsdirektion beurteilt: Sekhausen ist eine gute Schule! Aus der Sekundarschulpflege Hausen – Kappel – Rifferswil Nach vier Jahren besuchte die Fachstelle für Schulbeurteilung der Zürcher Bildungsdirektion an drei aufeinanderfolgenden Tagen wieder die Sekundarschule für die Gemeinden Hausen, Kappel, und Rifferswil, kurz HKR. Das Evaluationsteam kam zu einem guten Ergebnis. Das Evaluationsteam beobachtete und prüfte den Unterricht und interviewte Lehrer, Eltern, Schülerinnen und Schüler, die Schulleitung und Mitglieder der Schulpflege. Aus den gesammelten Informationen erstellte die Fachstelle eine Aus-

wertung und eine Beurteilung der Sekundarschule und präsentierte diese gestern in einer Rückmeldeveranstaltung den Lehrpersonen und der gesamten Leitung. Das Ergebnis ist sehr zufriedenstellend. Um Schulqualität sicherzustellen, gibt die kantonale Bildungsdirektion ein klares Qualitätsprofil vor. Dies prüft die Schule als Lebenswelt, das Lehren und Lernen, sowie Schulführung und Zusammenarbeit. In allen Punkten schneidet die Sekundarschule HKR gut ab. Die Sekundarschule hat sogar die Nase vorn. Dort wo die Fachstelle noch Entwicklungspotenzial sah, arbeiteten schon vor der Evaluation Kommissionen der Schule und

Schulpflege. Ab heute stehen die Kernaussagen der externen Schulevaluation für alle Interessierten unter www.sekhausen.ch bereit.

Engagierter Arbeitseinsatz Die Schulpflege bedankt sich herzlich bei der Schulleitung, den Schulteams, den Eltern und den Schülerinnen und Schülern für den engagierten Arbeitseinsatz, der im Rahmen der Evaluation geleistet wurde und für die gute Zusammenarbeit über das Schuljahr. Sekundarschulpflege Hausen, Kappel, Rifferswil

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 28. Februar 2012

Die Säuligugger auf «Wältreis» in Ottenbach Viel hatte es im Vorfeld zu reden gegeben, dass die Affoltemer Säuligugger mit ihrem Ball im benachbarten Ottenbach um Asyl ersuchen mussten – und Schweiz-like natürlich auch im Gemeindesaal bekamen. Multikulturell war denn auch das Motto: «Wältreis». Zu Scharmützeln mit den Ordnungshütern und Anwohnern ist es nicht gekommen. Die Stimmung im Saal war eine friedliche Koexistenz zwischen den Weltreisenden, die die verschiedenen Nationen fantasievoll verkörperten. Mit Vogel-Lisi gewann am Ende sogar eine Einheimische die Einzelmaskenwertung. Nicht nur die Guggen – darunter auch die Gastgeber selber – stahlen sich gegenseitig die Show. Abräumer wären die «Village People», eine Persiflage auf die gleichnamige US-DiscoBand in den späten 1970er Jahren. Mit ihren maskulinen Stereotypen – ein Marineoffizier, ein Bauarbeiter, ein Indianer, ein Cowboy, ein Polizist und ein Biker in Leder – stellten sie nicht nur gesellschaftliche Gegenpole dar und galten mit ihren eingängigen Melodien als Schnittstelle zwischen einer homosexuellen Subkultur und der All-

gemeinheit. Sie galten als musikalische Vorreiter einer toleranten, zuweilen auch freizügigeren Lebenshaltung. Besser hat ein Sujet selten zu Ballmotto, Lokalität und fünfter Jahreszeit gepasst. (map.)

Auch die Gastgeber boten eine perfekte Show – auf und neben der Bühne. (Bilder Martin Platter)

Das Vogel-Lisi.

«Märliwelt» im Gemeindesaal Kappel Nur drei statt sieben Begleiter hat diese Märchen-Schönheit.

Die Hexen machen sichtlich Party am FGU-Ball.

Feiern in märchenhafter Eintracht: Der Wolf und seine Geisslein.

Beste Stimmung: Im kunstvoll märchenhaft dekorierten Kappeler Gemeindesaal hat das Oberamt seine Fasnacht gefeiert. (Bilder Thomas Stöckli)

Die Musiker der «Vollgas-Kompanie» spielen «Heidi», der Wolf und die sieben Geisslein tanzen dazu – der Ball der Fasnachtsgesellschaft Uerzlikon (FGU) stand diesmal unter dem Motto «Märliwelt». «Das Thema lässt sich vielfältig umsetzen», begründet FGU-Präsidentin Priska Leibacher die Themenwahl. Tatsächlich feierten im Kappeler Gemeindesaal das Rotkäppchem samt Grossmutter ebenso wie die Schlümpfe, der Samichlaus und das Schneewittchen mit seinem Gefolge – letztere nicht ganz jugendfrei: «Egal öb im Stroh, Sand oder Rase, s’Schneetittli bringt eus immer in Ekstase», hatte sich einer der frechen Zwerge auf den Hosenboden geschrieben. «Wir haben nicht viel verändert im Vergleich zum letzten Mal», hält Priska Leibacher fest. Die «VollgasKompanie» etwa hat sich bewährt. Dazu sorgten im Saal sowie im Zelt immer wieder Guggenmusiker für einen besonderen Stimmungsschub – sehr zur Freude der zahlreich angereisten Märchen- und Fabelgestalten im Publikum. (tst.)

Der Maskenball – wieder voll in Maschwander Hand Maschwanden, die kleinste Ämtler Gemeinde, zählt knapp 600 Einwohner. Über 300 drängten am Samstagabend in die Turnhalle zum Maskenball – natürlich nicht alle aus dem Dorfe. Sie kamen aus den umliegenden Gemeinden und auch aus jenen Gebieten, in denen nun nach den närrischen Tagen die Fastenzeit gilt. Ob von auswärts oder einheimisch: die Stimmung war grandios, und sie näherte sich bei der Maskenprämierung um Mitternacht dem Siedepunkt. Ja, die vielen Masken sorgen mächtig für Betrieb. Als zusätzliche «Einheizer» entpuppten sich die Band «Alpenwind» und die Guggen, die Näbelgeischter aus Jonen und die Säuligugger aus Affoltern, die am Vortag zu ihrem Ball nach Ottenbach luden – und den musikalischen Schwung von dort gleich mitbrachten. Es wurde getanzt und gesungen, geschunkelt, gelacht und den durch die Schwüle verursachten Schweissaustritt mit allerlei Flüssigkeit wettgemacht. Der Maskenball, mit dem die Veranstalter vor einigen Jahren von der legendären Gerbi in die Turnhalle zügeln mussten, ist organisatorisch übrigens wieder vollumfänglich in Maschwander Hand: Der Veloclub hat die

Schulter an Schulter zu den Klängen von «Alpenwind».

Sorgten mächtig für Stimmung: Konzert der Näbelgeischter aus Jonen. (Bilder Werner Schneiter) Organisation vom Schützenverein Obfelden-Maschwanden übernommen, in welchem die Maschwander heute eine Minderheit bilden. Die neuen Organi-

satoren machten ihre Sache gut, hatten alles im Griff. OK-Präsident Beat Wetli, selbst als Charly Chaplin unterwegs, zeigte sich

jedenfalls zufrieden. Erstaunlich, dass eine so kleine Gemeinde einen über 40-köpfigen Helferstab rekrutieren kann. (-ter.)

Gäste in Maschwanden: Der Knonauer Gemeindepräsident Walter von Siebenthal und Ehefrau Vicky.


Bezirk Affoltern

Dienstag, 28. Februar 2012

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Konstruktiver Aufwand wurde belohnt Die Wagenbaugruppe Archaeopteryx überzeugte mit einem unappetitlichen Thema 34 Fasnachtswagen und Guggen haben sich am Sonntag wieder auf den längsten Fasnachsumzug Europas durchs Oberamt begeben. Prägende Themen waren die Energiewende und die Wahlen. Für Aufsehen sorgten jedoch andere. ................................................... von martin platter Ein gut gemachter Fasnachtswagen ist eine anspruchsvolle Angelegenheit. Wie ein origineller Werbespot muss er in wenigen Sekunden eine Geschichte erzählen, möglichst humorvoll, damit sie in den Köpfen der Zuschauer hängen bleibt. Der Fundus sind die täglichen Geschehnisse, wovon es in den letzten zwölf Monaten ungewöhnlich viele gab. Selten zuvor gab es während eines Jahres so viele gravierende globale und nationale Umwälzungen, natürliche und von Menschenhand erzeugte Katastrophen. Was würde wohl am diesjährigen Uerzliker Fasnachtsumzug herausgegriffen? «Afrikanischer Frühling» in den Maghreb-Staaten, der Tsunami-bedingte Atom-GAU in Fukushima, der im Atomausstiegsbeschluss zahlreicher Staaten mündete, Eurokrise, die turbulenten Schweizer Wahlen, ein italienischer Kapitän, der 100 Jahre nach der Titanic auch «sein» Kreuzfahrtschiff versenkte? Gleich dreimal war der Atom-Ausstieg das Thema aber nur einmal die Finanzkrise. SVP-Maskottchen «Zottel» (in Form eines leibhaftigen Geissbocks!) wurde gesucht – und eine ganze Armada Schlümpfe deutete die umstrittenen Bundesratswahlen an. Wirklich unterhaltsam waren aber andere Sujets. Erneut lieferten sich die drei Wagenbaugruppen Leemättler, Archaeopteryx und XY eine gigantische Schlacht an Material und verblüffenden Ideen. Als Einzige wagten sich die Uerzliker «XY» mutig an eine Persiflage der grassierenden sozialen Netzwerke im Internet. Aufhänger waren aber nicht die Datenkraken Facebook, Google und Co., sondern Apple, bisher das Liebkind der Branche. Der USComputergigant hat sich dank iMac, iPhone und iTunes in Rekordzeit zum wertvollsten Unternehmen der Welt gemausert und prägt unser digitales Leben derzeit wie wohl keine andere Firma. XY zeigte ihre «iWorld» bestehend aus «iAchser», «iGarden», «iCar» und jede Menge «iRobots», die mit «iDatensaugern» bewaffnet Jagd auf persönliche Informationen und das Geld der «iNutzer» machten. Doch es fehlte der letzte Kick. Eine überdimensionale Datenkrake, die mit ihren Tentakeln die Menschen tatsächlich einnehmen konnte …

Die Hausemer Wagenbaugruppe Archaeopteryx in ihrem Element. Jeden Moment wird die nächste unappetitliche «Ladung» aus dem Plumpsklo des Zuges auf die Bauarbeiter niedergehen. (Bilder Thomas Stöckli/Martin Platter)

Der US-Computer- und Medienkonzern Apple im Visier der Uerzliker Wagenbaugruppe XY.

Schutz fürs Puppen-Gehör.

Der grüne Zuger Politiker Jo Lang mit entführtem SVP-Maskottchen «Zottel».

Die Kleinen verfolgen den Umzug an vorderster Front.

Unfreiwilliger «Tanz» mir der «Schnabelgeiss». Originell und schwungvoll

Alphütte-Beizli: Der bekannte «Geheimtipp» Der «Geheimtipp» hat sich offenbar herumgesprochen. Jahr für Jahr findet das Alphütte-Beizli der Familie Frei in Rossau mehr Anklang am Fasnachtswochenden im Oberamt. Zahlreiche Guggen und eine Line-Dance-Gruppe machten am Samstagabend ihre Aufwartung und erwärmten das Klima in der alten Sennerei, die bis auf den letzten Platz besetzt war, noch zusätzlich. Einzige Ausweichmöglichkeit war der Barwagen auf dem Parkplatz, in dem mit zunehmendem Zuspruch bald die gleichen Platzverhältnisse herrschten wie im Alphütte-Beizli. (map.)

Fröhlich und schön: Momentaufnahme am FGU-Fasnachtsumzug.

Jabadabadu! Die «Ratlose Clique» hat dieses Jahr auf ein Steinzeit-Motiv gesetzt.

Archaeopteryx widmete sich originell und überaus schwungvoll dem Exkrement-Problem der SBB beim Bau der Zürcher Durchmesserlinie. Wie im richtigen Leben kursierten in luftiger Höhe gleich zwei Zugkompositionen, die ihre unappetitliche Fracht zur Gaudi des Publikums in Form von Konfetti auf die darunter arbeitenden Gleisarbeiter verteilten. Die Leemättler dagegen entschieden sich für ein ruhigeres aber keinesfalls weniger aktuelles Thema: 50 Jahre WWF (World Wildlife Fund) Schweiz. Auf einem Wagen wurden Flora und Fauna in beeindruckender Artenvielfalt aufgebaut, bewacht von einem Jäger, zerstört von einer Ölfirma. Die Publikums-Jury indes hatte bereits entschieden. Archaeopteryx lag mit deutlichem Vorsprung am höchsten in der Gunst der Zuschauer, gefolgt von den Leemättlern und XY. Erst dann war die Energiewende ein Thema – aber nicht im Kappeler Gemeindesaal, wo die Uslumpete noch bis in die frühen Morgenstunden mit höchstem Energieaufwand andauerte.


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Bezirk Affoltern

Dienstag, 28. Februar 2012

Affoltern trauert um ein Dorforiginal Kommission Dorfgeschichte Affoltern würdigt Edy Messerli Letzte Woche Montagnacht ist nach längerer Leidenszeit Edy Messerli gestorben. Er gehörte zum Dorfbild, mit seinem unverkennbaren Schnauz, seinem fröhlichen Gesicht, früher unterwegs als Kaminfeger, später dann mit dem Fotoapparat um die Veränderungen des Dorfes einzufangen. Mit dem Leben von Edy ist die Geschichte des Museums eng verknüpft. Seit Frühjahr 1989 engagierte sich Edy Messerli in der Arbeitsgruppe für ein Dorfmuseum damals noch zum Verkehrs- und Verschönerungsverein Affoltern gehörend. Viel Kulturgut war bereits gesammelt worden und wurde erstmals, mit tatkräftiger Unterstützung von Edy, anlässlich der 800-Jahre-Feier 1990 im Kasino ausgestellt. Viele können sich sicher noch erinnern, wie er in der Gestalt von Bundesrat Dubs den Jubiläumsumzug begleitete.

Geschick und gute Beziehungen

Unvergessen: Edy Messerli anlässlich der 800-Jahre-Feier 1990 in Affoltern als Bundesrat Dubs. (Bild Kommission Dorfgeschichte)

Alle ausgestellten Objekte verschwanden wieder, wurden verstreut in die verschiedenen Keller, Scheunen und Dachstöcke der Gemeinde, heimatlos. Die neu zusammengesetzte Kommissi-

on Dorfgeschichte unter dem Präsidium von Willy Hug liess sich nicht beirren, ebenso wenig Edy Messerli. Er arbeitete unverdrossen weiter: Mit Geschick und dank seinen vielen Beziehungen im Dorf ergänzte und erweiterte er die Sammlung und ergänzte die Fotosammlung mit Aktuellem. Immer wieder musste eine Örtlichkeit wegen anderweitiger Nutzung geräumt und die Habe an einem anderen Ort verstaut werden. Wir waren mit unseren vielen Objekten überall nur geduldet. Edy Messerli verzagte nicht und packte zu. Anfang 1999 war die Zusicherung von Räumlichkeiten in dem nicht mehr voll benutzten Mehrzweckgebäude am Dorfplatz in Zwillikon ein Lichtblick für die ganze Kommission. Damit ging für alle ein lange gehegter Wunsch in Erfüllung. Endlich konnten die Objekte an einem Ort zusammengeführt werden. Da war Edy nicht mehr zu halten: er reparierte und reinigte, baute aus den vorhandenen Pritschen und Regalen Nischen und Trennwände, um all die Gegenstände gruppieren und thematisch ausstellen zu können. Wann immer man nach Zwillikon kam, war er am Nageln, Sägen, Hämmern oder Malen und langsam entstanden Erlebniswelten wie die Schmiede, die Schlosserei oder die Skiwerkstatt und vieles mehr. Immer und überall half er mit und unterstützte alle bei ihrer Arbeit.

Lohn für viel Fronarbeit Am 13./14. Mai 2000 war es soweit. Das Museum wurde feierlich eröffnet und wurde bei der Bevölkerung mit Begeisterung und grossem Interesse aufgenommen. Dies war eine grosse Genugtuung und ein wohlverdienter Lohn für die viel Fronarbeit, die alle, besonders aber Edy Messerli geleistet hatten. Mit der Eröffnung war die Arbeit aber nicht getan. Zusammen mit dem jetzigen Präsidenten, Herbert Gübeli, und Arthur Baumann arbeitete Edi unermüdlich weiter und ergänzte und reinigte und schraubte... bis ihn vor bald zwei Jahren die Kräfte verliessen und der Besuch im Museum trotz Treppenlift zu beschwerlich wurde. Das Dorfmuseum war sein Ein und Alles. Edy Messerli hinterlässt der Gemeinde Affoltern, der Kommission Dorfgeschichte und der Bevölkerung ein Stück Geschichte. So ist Affoltern heute im Besitz einer Sammlung von Kulturgut und fotografisch dokumentierten Ansichten von Affoltern, die massgeblich von Kaminfeger Edy Messerli geprägt ist. Sein Geist wird in diesem Vermächtnis weiterleben. Wir danken dir, Edy. Herbert Gübeli und Ursula Grob, Kommission Dorfgeschichte

Belege der Finanzverwaltung werden eingescannt Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Hedingen Die einzelnen Belege der Buchhaltung der Gemeindeverwaltung werden heute chronologisch im Büro der Finanzverwaltung aufbewahrt. Um den richtigen Beleg zu finden, muss auf dem entsprechenden Kontoblatt die Belegsnummer eruiert und anschliessend der Originalbeleg nach dieser Nummer gesucht werden. Der Gemeinderat hat nun einen Kredit von 17 000 Franken für ein Zusatzmodul zur Buchhaltungsapplikation Abacus bewilligt, mit welchem die Belege direkt am Bildschirm angesehen werden können. Den einzelnen Buchungen wird dabei ein Link hinterlegt, welcher direkt zum entsprechenden eingescannten Beleg führt.

Finanzielle Beteiligung am Dorffest Ein privates OK hat den bevorstehenden Abschluss der Bauarbeiten der flankierenden Massnahmen an der Hauptstrasse zum Anlass genommen,

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am Samstag, 25. August 2012, ein Dorffest zu organisieren. Das Fest soll unter dem Motto «Hedingen in Fahrt» im Wesentlichen von den Dorfvereinen und anderen Organisationen bestritten werden. Das OK wird geleitet von Ruedi Fornaro als OK-Chef und Kurt Dubach als Festkoordinator. Die Gemeinde beteiligt sich an diesem Fest durch die Übernahme der Kosten für die Infrastruktur sowie für die Attraktionen und Musikunterhaltungen in der Höhe von 30 000 Franken.

Konzept Pflegeversorgung Ab dem 1. Januar 2012 sind die Gemeinden grundsätzlich für die Finanzierung der Langzeitpflege zuständig und müssen dazu über ein Pflegeversorgungskonzept verfügen. Da dies für alle Gemeinden gleich ist, haben die Gemeinden des Bezirks Affoltern im Juli 2011 die Pro Senectute Kanton Zürich beauftragt, ein solches Pflegekon-

zept für den ganzen Bezirk zu erarbeiten. Dieses nun vorliegende und vom Gemeinderat genehmigte Konzept zeigt die aktuelle Situation im Bezirk Affoltern auf und dient den Gemeinden als Arbeitspapier zur Planung geeigneter ambulanter oder stationärer Pflege- oder Entlastungsmöglichkeiten sowie als Ideenpool für den Aufbau zukünftiger Angebote, sowohl im stationären Bereich als auch in der Prävention. Teil dieses Konzepts ist auch die Einrichtung einer Infostelle, deren Aufgabe es ist, Auskunft über das Angebot der Leistungserbringer zu erteilen. Darüber hinaus übernimmt sie die Koordination, Beratung und Planung wichtiger Aufgaben im Bezirk.

Revision des Bereichs Sozialwesen Das Gemeindeamt des Kantons Zürich hat im Oktober 2011 gestützt auf § 140a des Gemeindegesetzes (GG) auf

der Basis von Stichproben und nach den anerkannten Grundsätzen des Berufsstandes eine Sachbereichsprüfung im Bereich Sozialwesen durchgeführt. Im entsprechenden Bericht wurde festgehalten, dass die Gesetze, Verordnungen und SKOS-Richtlinien innerhalb der Bandbreite grundsätzlich eingehalten werden und alle geprüften Detailbereiche den Richtlinien und Bestimmungen entsprechen.

Aufnahmen ins Gemeindebürgerrecht Der Gemeinderat hat folgende Personen ins Gemeindebürgerrecht aufgenommen: – Bauer, Klaus Michael, geb. 1964, von Deutschland, wohnhaft Alte Affolternstrasse 51a – Ballinger, Virpi Hannele (w), geb. 1966, von Finnland, Ballinger, Michael Roy (m), geb. 1965, von Grossbritannien, und Ballinger, Claire Victoria (w),

geb. 2004, von Finnland, alle wohnhaft Obere Halde 6. Die Beschlüsse erfolgten unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts sowie der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung.

Baubewilligungen Der Gemeinderat hat folgenden Bauherrschaften eine baurechtliche Bewilligung erteilt: – Politische Gemeinde Hedingen, für den An- und Umbau des Kindergartens Güpf – Matthias und Anita Wildhaber, für eine Änderung des bereits bewilligten neuen Garagengebäudes bei der Liegenschaft Alte Haldenstrasse 21 – Baudirektion des Kantons Zürich, für eine Lärmschutzwand entlang der Zürcherstrasse (Bereich Kaltackerstrasse bis Langacker). (büc)


Bezirk Affoltern

Dienstag, 28. Februar 2012

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Frischer Glanz in altehrwürdigen Klostermauern Nach siebenwöchigem Umbau Wiedereröffnung des Klosters Kappel Das Kloster Kappel versteht sich als Ort der Stärkung und der Gastlichkeit. Nach einer kurzen intensiven Umbauzeit kann das Haus diese Aufgaben noch besser wahrnehmen – Küche, Gästezimmer und Klosterkeller erstrahlen in frischem Glanz.

Kalligrafische Bibelabschrift des Klosters Ausstellung «Kein Jota soll verloren gehn...»

................................................... von marianne voss Während sich draussen auf der Strasse der Fasnachtsumzug formierte, wurde im Kloster im Rahmen des Gemeindegottesdienstes der erste Sonntag in der Passionszeit gefeiert. Zugleich war es auch der Gottesdienst zur Wiedereröffnung des Klosters. Sieben Wochen hatten die Umbauarbeiten gedauert. Die Freude an der vollständig neuen Küche, den renovierten Gästezimmern und dem frisch möblierten Klosterkeller war gross. Die zahlreichen Gäste aus kirchlichen Kreisen waren am vergangenen Sonntag von nah und fern angereist und lauschten gespannt der Predigt von Pfarrer Markus Sahli, dem theologischen Leiter des Hauses der evangelisch-reformierten Landeskirche des Kantons Zürich. Er sprach über die Versuchung Jesu und verglich das Wüstenerlebnis mit den beliebten Outdoor-Trainings der Manager. Der grosse Unterschied liege aber dort, dass Jesus nicht einfach nur überleben wollte. Es ging ihm nicht darum, satt zu werden, sondern Erfüllung zu erlangen. «Nicht vom Brot allein lebt der Mensch, sondern von jedem Wort, das aus Gottes Mund kommt.», antwortete Jesus dem Versucher (Matth. 4). Das Kloster sei in den letzten Wochen nicht durch die Wüste gegangen, nur durch etwas Staub, sagte Pfarrer Sahli humorvoll. «Zu uns kommen Menschen, die in Seminaren gefordert sind, aber auch Menschen in Krisen, die Orientierung suchen.» Das Kloster solle ein Ort sein, um Kräfte zu sammeln. «Wir möchten, dass die Menschen etwas mitnehmen können von dem weiten Horizont Gottes.»

«Die Symphonie hat wunderbar getönt» Der offizielle Eröffnungsakt fand nach dem Gottesdienst in der Riegelhalle des Amtshauses statt. Jeanne Pestalozzi, ehemalige Kirchenrätin, hatte sich als Präsidentin der Baukommission mit grossem Engagement für den Umbau eingesetzt. «In 39 Arbeitstagen haben wir vier Millionen Franken verbaut», sagte sie zu Beginn ihrer kurzen Ansprache, in welcher sie den Bau mit

Offizielle Wiedereröffnung des Klosters. Kirchenrat Fritz Oesch durchschneidet das Band, flankiert von Jürgen Barth (links) und Markus Sahli. (Bilder Marianne Voss)

Im Hinblick auf das Reformationsjubiläum 2019 entsteht im Kloster Kappel eine kalligrafische Abschrift der Zürcher Bibel 2007. Damit soll die klösterliche Tradition des Bibelabschreibens wieder aufgenommen werden. Interessierte Kalligrafinnen und Kalligrafen können sich melden, um an dem Projekt mitzuwirken bei elisabeth. wyss-jenny@klosterkappel.ch. Am Sonntag, 26. Februar, fand die Vernissage der Ausstellung «Kein Jota soll verloren gehn…» statt, wo erste Bilder der Bibelabschrift von Hansulrich Beer (aus Hittnau) zu sehen sind. Die Ausstellung dauert bis 10. April 2012 und ist täglich von 8 bis 22 Uhr geöffnet. (mvm)

Die Küchencrew bereitet in der vollständig erneuerten Küche das Essen für die grosse Gästeschar.

Der theologische Leiter, Pfarrer Markus Sahli (links), und Jürgen Barth, gastronomischer Leiter, im frisch möblierten Klosterkeller.

dem Zusammenspiel eines Symphonieorchesters verglich. Anschaulich beschrieb sie, wie die alte Küche herausgerissen wurde, wie man die Zimmer ausräumte, und wie alles fristgerecht wieder bezugsbereit war. «Die Symphonie hat wunderbar getönt, und jetzt funktioniert alles.» Sie lobte die Arbeit aller Beteiligten und des Architekten Peider Fliri, der alles stets im Griff gehabt habe. Ihre Begeiste-

Kunst und Liebe zum Detail erfordere. «Kappel ist Kirche am Weg. Hier begegnet die Kirche den Menschen unterwegs.» Die Verbindung von Gastlichkeit, Bildung und Spiritualität, das sei das Markenzeichen des Klosters Kappel, betonte Oesch, durchschnitt das Band und eröffnete somit das Haus offiziell wieder. Der gastronomische Leiter, Jürgen Barth, lud die Gäste zum Rundgang

rung fasste sie mit einem «Merci und Bravo» zusammen.

Sachverstand und Liebe zum Detail Das symbolische Durchschneiden des Bandes führte der für das Kloster zuständige Kirchenrat, Fritz Oesch, durch. Er sprach von der Ehrfurcht vor den über 800 Jahre alten Mauern, deren Erhalten viel Sachverstand,

und zum anschliessenden Mittagessen ein. Neugierig streifte man durchs Haus, besichtigte die mehrheitlich in Weiss gestalteten Zimmer – und gab natürlich auch seine persönlichen Kommentare ab. Im frisch möblierten Klosterkeller genoss man schliesslich ein feines Mittagessen aus der vollständig neuen Küche. Weitere Informationen unter www.klosterkappel.ch.

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Präsidium Bezirksgericht Affoltern: Deshalb wähle ich Peter Frey! Gemessen am Werbe- und Leserbriefecho müsste die Wahl des Präsidenten des Bezirksgerichts eine wahnsinnig wichtige Sache sein. Dabei ist es ganz einfach: Es geht um die Wahl des Bezirksgerichtspräsidenten, und dafür stellen sich zwei Kandidaten zur Verfügung. Beide sind fachlich ausgewiesen und der Stimmbürger soll nun entscheiden. Die SVP glaubt, Gerichtspräsidenten müssten nach Parteienproporz bestimmt werden. Die Unterstützer für Peter Frey sind demgegenüber von dessen Tätigkeit in den letzten 16 Jahren am Bezirksgericht in

vielen Funktionen überzeugt und empfehlen ihn deshalb zur Wahl. Nun werden all jene, die Peter Frey von der Arbeit her kennen und deshalb zur Wahl empfehlen, von der Gegenseite, die partout den Parteianspruch durchsetzen möchte, kurzerhand als befangen oder unterschwellig gar als Personen, die auf eigene Vorteile bedacht sind, abqualifiziert. Wer kennt denn eigentlich einen Richter besser als die Anwälte und jene Personen, die ihn während vieler Jahre in der Arbeit erfahren haben? Ich bin selbst Anwalt, habe mit Peter Frey nie direkt zu tun

gehabt und kann mir von seiner Wahl sicher auch keine Vorteile versprechen. Ich weiss aber, wie er das Gericht in den letzten Jahren geprägt hat, wie engagiert er sich für eine faire und gerechte Rechtsprechung einsetzt und wie sehr er immer auch den Menschen im Rahmen des rechtlich Gebotenen im Auge behält. Das sind gute Gründe, Peter Frey zu wählen. Ein weiterer Grund bei dieser Ausgangslage ist für mich aber die Tatsache, dass wir es uns gar nicht leisten dürfen, jemanden, der während vieler Jahre en-

gagiert und unangefochten einen guten Job gemacht hat, nun aus bloss parteitaktischen Gründen vor den Kopf zu stossen. Volkswahlen geben einem Gericht seine Legitimation; sie dürfen aber nicht zur parteipolitischen Machtpolitik missbraucht werden. Peter Frey hat einen guten Leistungsausweis hier im Säuliamt; er verdient eine gute Wahl zum Gerichtspräsidenten. Orlando Rabaglio, Affoltern ................................................... > Weitere Zuschriften auf Seite 10


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Nein zur Ferieninitiative Die Ferieninitiative schadet den Schweizer KMU: Für kleine und mittlere Firmen ist es schwierig, die zusätzlichen Ferienabwesenheiten zu überbrücken, ohne dass darunter die Arbeitsleistung leidet. In vielen Branchen sind die Margen gering, und lange nicht alle Betriebe können es sich leisten, mehr Personen einzustellen, ohne dass sie mehr verdienen. Sechs Wochen bezahlte Ferien sind deshalb für uns KMU-ler gefährlich! Und was die KMU trifft, betrifft viele Menschen in der Schweiz: zwei Drittel der Schweizer Arbeitsplätze sind in kleinen und mittleren Unternehmen. Deshalb stimme ich gegen sechs Wochen bezahlte Ferien. Werner Füchslin, Präsident Baumeisterverband Zürichsee Sihltal und Amt

Forum

Dienstag, 28. Februar 2012

Ja zur Buchpreisbindung Nicht nur der Schweizer Buchhandel und die allermeisten Verlage, sondern auch sämtliche Kulturverbände sagen Ja zur Buchpreisbindung. In der Schweiz herrscht noch eine erfreuliche literarische Vielfalt. Dies ist zu einem gewichtigen Teil der Buchpreisbindung zu verdanken. Sie ermöglicht den Verlagen die Herausgabe von Büchern wenig bekannter und junger Autorinnen und Autoren dank einer Quersubventionierung von Erträgen aus gut laufenden Titeln. Aber auch die Konsumentinnen und Konsumenten profitieren davon: Das Angebot ist reichhaltiger, die Bücher sind im Durchschnitt nicht teurer als ohne Buchpreisbindung. Die Lebensgrundlage von Schriftstellerinnen und Schriftstellern setzen

sich zusammen aus Einnahmen von Buchverkäufen, von Lesungen, Beiträgen der öffentlichen Hand und von Stiftungen, sowie Einnahmen aus den Urheberrechten. Fällt eine dieser Einnahmen weg, ist die literarische Vielfalt gefährdet. In der Schweiz gibt es einige hundert Autorinnen und Autoren. Sie sind zumindest zu Beginn ihrer beruflichen Tätigkeit auf schweizerische Verlage angewiesen. Nur die wenigsten können, bei sehr bescheidenem Einkommen, vom Schreiben leben. Ein Buchmarkt ohne feste Preise wird die Situation der Autorinnen und Autoren noch weiter verschlechtern. Das bescheidene Einkommen wird weiter sinken. Viele werden das Schreiben aufgeben respektive gar nicht damit anfangen.

Die Subventionen der öffentlichen Hand für das Schweizer Literaturschaffen sind äusserst bescheiden. Eine Erhöhung wird von denselben Kreisen verhindert, die sich gegen eine Buchpreisbindung wenden. Der Bund gibt für die Literaturförderung insgesamt 16 Millionen Franken aus. Das ist ein Fünftel dessen, was der Kanton Zürich allein für das Opernhaus ausgibt. Mit der Buchpreisbindung sorgen die Leserinnen und Leser für den Fortbestand einer lebendigen Schweizer Literatur, ohne dass es den Steuerzahler einen einzigen Rappen kostet. Sagen Sie am 11. März Ja zur literarischen Vielfalt – sagen Sie ja zur Buchpreisbindung. Hans Läubli, Kantonsrat Grüne, Affoltern

Zukunftsweisendes Modell gefährdet

Ohne Preisbindung werden Bücher teurer

Zum Austritt der Aushängeschilder des Spitals Affoltern.

Seit über 100 Jahren galt im Schweizer Buchhandel eine bewährte Regel: Ein Buch kostet überall gleich viel – ob in einer städtischen Grossbuchhandlung gekauft oder in einem kleinen Buchladen auf dem Land, ob im Internet bestellt oder aus dem Versandprospekt. Die Buchpreisbindung, wie sie auch die meisten europäischen Länder kennen, hat die Bücher insgesamt günstiger gemacht. Dank ihr konnte man den Gewinn aus den etwas teurer verkauften Bestsellern dafür verwenden, weniger gefragte Bücher zu verbilligen.

Mit dem Ausscheiden von Annina Hess-Cabalzar und Christian Hess verliert das Spital Affoltern am Albis nicht nur seine Aushängeschilder. Das Ehepaar hat in Affoltern eine Heilkunst etabliert, die in der Schweiz einzigartig ist. Auch wenn der Spitalpräsident Reinhold Spörri versichert, das Modell Affoltern bleibe erhalten, nimmt die Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten ASP die Kündigungen mit grosser Besorgnis zur Kenntnis. Der Weggang vom Spital Affoltern der weit herum anerkannten Psychotherapeutin und Leiterin der MutterKind-Abteilung, Annina Hess-Cabalzar, und des Chefarztes Innere Medizin, Christian Hess, bedeutet nicht nur einen Verlust für das Knonauer Amt und seine Bewohnerinnen und Bewohner. Auch die Psychotherapie droht einen Fixpunkt zu verlieren, wo mit grosser Sorgfalt eine von der ASP dezidiert unterstützte Methodenvielfalt praktiziert wird. Gerade das kleine aber feine Regionalspital Affoltern bietet weg vom Scheinwerferlicht das ideale Umfeld, um die ganzheitliche

Menschheitsmedizin zu perfektionieren, die das Ehepaar Hess entwickelt hat. Ein solch zukunftsweisendes Modell zu gefährden und solch kompetente Fachleute ziehen zu lassen, ist schwer nachvollziehbar. Besonders störend sind die «unüberbrückbaren Differenzen», die sich mit dem neuen Spitaldirektor Fredy Furrer ergeben haben. Dass dieser Leitungswechsel auch noch weitere Kündigungen von Leitungspersonen nach sich gezogen hat, lässt zumindest aufhorchen. Der lapidare Ausspruch von Furrer: «Die Kultur verändert sich durch neue Leute», wirkt da nur mässig beruhigend. Befürchtungen einer «schleichenden Demontage», wie Annina Hess-Cabalzar sich ausdrückt, sind sicher nicht von der Hand zu weisen. Inwieweit der Spitaldirektor sein Versprechen einhalten kann, das Modell Affoltern kein Jota verändern zu müssen, wird wohl die Zukunft zeigen. Die ASP bedauert die Entwicklung am Spital Affoltern am Allbis aufs Tiefste und wird die Entwicklung weiterhin sorgfältig im Auge behalten. Dr. Emil Stutz, Geschäftsleiter ASP

Wohlstand oder mehr Ferien! Nein zur Gewerkschaftsinitiative. Zuweilen habe ich den Eindruck, in Europa halte man sozialen Fortschritt ür eine gottgegebene Einbahnstrasse. Erst die Schuldenkrise hat vielen die Augen geöffnet, dass man nicht ungestraft jahrzehntelang über die Verhältnisse leben kann. Länder mit wundersamen Sozialleistungen beginnen zu merken, dass auch einmal zurückbuchstabiert werden muss. Sicher kann man die Griechen bedauern, wenn Löhne und Renten gekürzt werden müssen, aber was wurde zuvor falsch gemacht? Mir erscheint die Ferieninitiative von Ge-

werkschaften wie ein Fanal, die Zeichen der Zeit nicht verstanden zu haben. In Europa sind 20 Millionen Menschen arbeitslos, darunter erschreckend zahlreiche Jugendliche. In einem solchen Umfeld geht es doch in erster Linie darum, überhaupt genügend Arbeitsplätze anbieten zu können. Hier ist unser Land vorbildlich – dank einem flexiblen Arbeitsrecht. Sture sechs Ferienwochen liessen es verknöchern. Lassen wir unser Erfolgsmodell weiter wirken. Lieber den Wohlstand bewahren als lange Ferien! Beat Friedrich, Unternehmer, Islisberg

Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen veröffentlicht der «Anzeiger» letztmals in der Dienstagausgabe, 6. März. Diese müssen die Redaktion bis Samstag, 3. März, 12 Uhr, erreichen. Wie immer gilt: Kürzere Beiträge haben bessere Abdruckchancen. Und diese müssen mit ei-

ner vollständigen Adresse der Autorin/des Autors versehen sein. Über eine Veröffentlichtung und über den Zeitpunkt der Veröffentlichtung entscheidet die Redaktion. Sie bittet um Verständnis, dass über nicht publizierte Beiträge keine Korrespondenz geführt wird. (Red.)

Aus ideologischen Gründen abgeschafft Vor vier Jahren haben dann Wettbewerbskommission, Gerichte und der Bundesrat die bewährte Buchpreisbindung aus ideologischen Gründen abgeschafft. Ein falscher Schritt, den man bereits einige Jahre zuvor in der französischen Schweiz gemacht hatte. Auch im Buchhandel sollte ein unbeschränkter Preiskrieg ohne Rücksicht auf die Kleinen gelten – davon profitieren jedoch nicht die Kunden, sondern nur die grossen Ketten wie etwa die Migros-Tochter Ex Libris. Weil das aber weder die Buchhändler noch die Verleger oder die Konsumentenorganisationen wollen und schon gar nicht die Angestellten, hat das Parlament beschlossen, die Buchpreisbindung mit zusätzlichen Verbesserungen wieder einzuführen. Am 11. März stim-

men wir über das dagegen ergriffene Referendum ab. Ein Grund für den Entscheid des Parlaments, die Buchpreisbindung wieder einzuführen, waren die schlechten Erfahrungen mit dem totalen Preiskrieg im Ausland: In Grossbritannien sind nach der Freigabe die Buchpreise regelrecht explodiert. Sie sind viel stärker gestiegen als die normale Teuerung. Ganz anders in Deutschland mit Buchpreisbindung. Hier sind die Bücher im Vergleich zur normalen Teuerung sogar günstiger geworden.

Weniger Bücher, weniger Bildung, weniger Kultur Ohne Preisbindung werden Bestseller mit ihren hohen Absatzzahlen massiv günstiger. Dafür steigen Schul- und Lehrbücher, Fachbücher, wissenschaftliche Werke, Gedichtbände, Heimatliteratur oder kulturelle Zeugnisse von und für Minderheiten deutlich im Preis. Bücher werden zu einem Luxusgut, das sich nur noch Wohlhabende leisten könnten. Auf den Druck so manchen Buches wird man aus finanziellen Gründen wohl gar verzichten müssen. Leidtragende werden Schüler, Lehrlinge, Studierende, Weiterbildungshungrige und Kulturinteressierte sein – unser Land läuft Gefahr, kulturell zu verarmen. Stimmen Sie daher für die Buchpreisbindung am 11. März. Felix Keller, Gewerkschaftsbund Affoltern

Beatrice van de Graaf – die richtige Wahl Mir geht es wohl wie Ihnen. Den meisten ist es wohler, wenn man nichts mit den Gerichten zu tun hat. Aber es gibt manchmal Momente im Leben, in denen wir vor Gericht um unser Recht kämpfen müssen. Wir haben beispielsweise Streit mit dem Nachbarn wegen eines Grenzabstandes oder wir werden unrechtmässig betrieben, vielleicht geht es gar um die Scheidung. Was wäre Ihnen in diesem Fall wichtig? Ich persönlich möchte es hier im Bezirk Affoltern mit einem Gericht zu tun haben, dessen Richter ausbildungsmässig auf Topniveau stehen und von denen ich sicher bin, dass sie ihr Geschäft beherrschen. Damit meine ich, dass die Richter die einschlägigen Präjudizien kennen und somit alle Aspekte meines Falles im Lichte der neuesten Rechtsprechung in Betracht ziehen. Das heisst, dass für mein Urteil analoge Fälle aus anderen Bezirken herangezogen werden müssen, damit

es dem Vergleich mit anderen Bezirksgerichten standhält. Ich möchte nicht das Gefühl haben, dass woanders möglicherweise alles anders, vielleicht sogar besser für mich gelaufen wäre. Ich erwarte Gleichbehandlung.

Frische und hohe Kompetenz Wählen wir also für unseren Bezirk eine Persönlichkeit mit einem breiten Horizont und einem gut gefüllten Rucksack. Beatrice van de Graaf ist für mich darum die richtige Wahl. Sie bringt Frische und eine hohe Kompetenz in die in Affoltern herrschende gerichtliche Gemütlichkeit. Frisches Blut tut dem Gericht gut, was ja hinter vorgehaltener Hand auch Gerichtsinsider bestätigen. Ich bin überzeugt und wähle die mir persönlich bekannte Beatrice van de Graaf. Louis Hafner, lic. iur., Mettmenstetten

randnotizen

Von Peter Burkhard, Gesamtleiter «Die Alternative», Ottenbach

Radiergummi Absurd, wir stritten um Radiergummis. Reicht ein Radiergummi pro Büro oder hat jeder Angestellte ein Recht auf einen eigenen Radiergummi? In der Nordostschweizer Stiftung, für die ich in meinen jungen Jahren ein Beratungsmandat übernommen hatte, waren tiefschürfende Sparanstrengungen angesagt. In die Problemstellung eingeweiht wurde ich anlässlich einer Stiftungsrats-Sitzung: Es herrschte eine miese Stimmung, der Finanzchef hatte Aktien falsch platziert und rund 1,8 Mio. Franken Stiftungskapital verloren. Niemand fand das lustig, aber seine Zugehörigkeit zum Finanzteig schützte so weit, dass keine offene Kritik geäussert wurde. Es war nur allen klar: die Stiftung muss sparen. Mit dem Resultat, dass der Finanzchef persönlich Institutionsbüros besuchte und die hirnrissige – ich sage jetzt nicht «grenzdebile» obwohl das treffender wäre – Forderung erhob, dass pro Büro nur noch ein Radiergummi eingesetzt wird. Jetzt sagen Sie bitte nicht, Sie sehen keinen Zusammenhang mit den Vorgängen an unserem Spital in Affoltern! Der springt ins Auge! Auch gut 30 Jahre nach meiner Geschichte ist es immer noch so, dass Kompetenz und Macht eher selten zusammenfallen. Was passiert eigentlich an unserem Spital? Vor noch nicht langer Zeit haben wir die letzte aus einer langen Reihe von Erfolgsmeldungen zur Kenntnis genommen: Unser Spital hat einen Platz auf einer ausserkantonalen Spitalliste bekommen. Jährlich die wiederkehrenden Meldungen, das Spital sei sehr beliebt, kompetent geführt und positioniere sich im Vergleich mit anderen Spitälern aus dem Kanton in der oberen Hälfte der Rangliste. Eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht und unter dem Titel «Menschenmedizin» weit über unsere Region ausstrahlte... und jetzt verlassen zwei Garanten dieser Erfolgsgeschichte – es werden sicher nicht die Einzigen sein – das Spital. Es braucht kein spezielles Insiderwissen, um festzustellen, dass hier ein hervorragendes Modell gemeuchelt wird. Die Leichenfledderer und Totengräber stehen bereit, es ist die Stunde der Radiergummizähler. Offizielles Communiqué hin oder her, die zukünftigen Konturen werden schon sichtbar, eher Kadavergehorsam denn kritisches Mitdenken – für Konsensfindung fehlt die Zeit! – mehr Rentabilität, da darf schon mal die Betreuungsqualität leiden und überhaupt, ganzheitliche Betreuungsansätze sind in der heutigen Zeit Luxus, also zurück zur Reparaturmedizin, schnell, schnörkellos, ohne falschen Firlefanz. Wissen Sie was, es geht um Ausrichtung und die Qualität an unserem Spital, und ich bin ganz entschieden der Meinung, diese Fragestellung sollten wir sicher nicht den Gemeindedelegierten und schon gar nicht den Radiergummizählern überlassen. Es braucht die Einmischung der Bevölkerung unserer Region. Es muss eine breite Diskussion geführt werden, in welche Richtung sich unser Spital entwickeln soll... also sehr geehrte Gemeindepräsidenten, wir warten auf die Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung.


Gewerbe

Dienstag, 28. Februar 2012

Stummfilm

Kunst des Erzählens

Der Hitchcock-Klassiker «The Lodger» ist in Affoltern mit Live-Musik zu geniessen. > Seite 15

Der rätoromanische Schriftsteller Leo Tuor liest in der Bibliothek Hausen. > Seite 17

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Wieder Podestplatz Der Mettmenstetter Skiakrobat Thomas Lambert ist jetzt Zweiter im Gesamtweltcup. > Seite 19

Osterhasen giessen Effizienz kombiniert mit reichlich Leistung und Schulreise Frühlingsausstellung bei der Nissan Garage Müller in Obfelden gewinnen Ein Projekt mit Promis für Schulklassen aus der Region im Coopark Affoltern. Zwei Schulklassen aus der Region erhalten am Dienstag, 3. April, Gelegenheit, mit Virginia Gomez, alias She DJ Tap Tap, oder Michael Pelzer, Jung-Moderator von Joiz-TV, an ihrer Seite Osterhasen aus Schokolade zu giessen. Die Kreationen werden dann anschliessend im Einkaufszentrum verkauft, der Erlös kommt einer karitativen, Institution aus der Region zugute. Die Klasse mit den höheren Einnahmen gewinnt ihrerseits eine Schulreise. Schulklassen können sich bis zum 16. März bewerben, und zwar mit einem Klassenfoto und einer Begründung, weshalb gerade sie am Hasengiessen teilnehmen sollen. Weiter sollen sie angeben, welchen der beiden Promis sie unterstützen möchten. (tst.) Anmeldung an ostern-affoltern@ferrisbuehler.com oder Ferris Bühler Communications, Stichwort «Ostern», Zürcherstrasse 59, 5400 Zürich.

An der diesjährigen Frühlingsausstellung zeigt die Garage Müller in Obfelden vom 2. bis 4. März sämtliche aktuellen NissanFahrzeuge und ist besonders erfreut, bei allen Modellen abgasarme Varianten anbieten zu können. Wer beim Autokauf auf Umweltfreundlichkeit und Effizienz setzt, muss mit einem Nissan keineswegs auf Kraft und Fahrspass verzichten. Der neue Micra DIG-S ist der neue Champion innerhalb des Pure-DriveProgramms von Nissan. Mit seinem CO2-Ausstoss von 95 g/km wird der mit Direkteinspritzung und Kompressor bestückte Dreizylinder zum saubersten Triebwerk innerhalb der gesamten Nissan-Palette und zu einem der abgasärmsten Benziner der Welt. In Pure Drive fasst Nissan alle Aktivitäten und Produkte zur Minderung der CO2-Emissionen zusammen. Gilt hier zurzeit noch eine Grenze von 130 g/km, so geht dieser Wert ab 2013 auf 120 g/km zurück. Für seine selbst gesteckten Ziele sieht sich der innovati-

nen sind neben dem Stadtauto Nissan Pixo, der elegante, lebhafte und intelligente Nissan Note und der kleine 5-türige Crossover Nissan Juke.

Nissan NV200 für die Familie

Der neue Micra DIG-S ist der Champion innerhalb des Pure-Drive-Programms von Nissan. (Bild zvg.) ve Anbieter bestens gerüstet, gilt er doch als ein Vorreiter bei der Entwicklung extrem abgasarmer Antriebe. In Obfelden zu erleben ist neben dem Nissan Micra der Nissan Qashqai,

der jetzt mit einer echten Innovation aufwartet: Der Around View Monitor bietet eine Rundumsicht aus der Vogelperspektive und macht so das Parkieren einfacher. Speziell zu erwäh-

Den wendigen Nissan NV200 mit dem geräumigem Laderaum, der kompakten Form und den vielseitigen Möglichkeiten ist neu auch in zwei siebensitzigen Versionen erhältlich.

Garage Müller, Dorfstrasse 82, 8912 Obfelden, Telefon 044 761 41 74. Frühlingsausstellung am 2. März von 13 bis 18 Uhr, am 3. März von 9 bis 17 Uhr und am 4. März von 9 bis 16 Uhr. Infos: www.mueller-obfelden.ch.

Miss Polefitness gesucht Erstmals Vorausscheidung in Emmenbrücke Sport kann so schön sein: An der Vorausscheidung zur Miss Polefitness Switzerland 2012 am 3. März im Emmen Center zeigen die Teilnehmerinnen von 13 bis 15 Uhr ihre Choreografien an der Stange. Weinberge und Umgebung der Azienda Cirulli. (Bild zvg.)

Weine auf höchstem Niveau Das Weingut Cirulli aus Umbrien ist erstmals Gast bei Divino Weite Bergrücken und kontinentales Klima mit häufigen Niederschlägen charakterisieren die italienische Region Umbrien. Dort befinden sich seit Generationen die Weingüter der Familie Cirulli. Die hochwertigen Weine werden jetzt bei Divino präsentiert – auch im Dorfmärt, Obfelden.

he Lage einiger Gebiete sorgt auch für kühle Nachttemperaturen im Herbst, eine unabdingbare Voraussetzung zur Erzeugung eleganter Weissweine. Die heterogenen Böden bieten Dank ihrer unterschiedlichen Eigenschaften beste Voraussetzungen für Weine von grosser Struktur.

Die Passion und Leidenschaft, aus der Traube Wein zu vinifizieren, wird auf den Gütern der Familie Cirulli seit 1861 intensiv und mit grossen Emotionen gelebt. Eine intakte Umwelt, unermüdliche Arbeit, stets im Einklang mit der Natur, eine Oase der Ruhe, in der die Zeit stillzustehen scheint, kennzeichnen die 75 Hektar grossen Anbauflächen. Das Cirulli-Anbaugebiet befindet sich in einer Hügellandschaft, die 250 bis 350 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich bis zur Grenze zur Toskana erstreckt. Winde vom Tyrrhenischen Meer bringen genügend Feuchtigkeit mit, die besonders in den Bergregionen für Niederschläge sorgen, sodass eine gute Wasserversorgung der Reben gewährleistet ist. Die relativ ho-

Charaktervolle Rotweine werden auf kalzium- und magnesiumreichen Tonböden angebaut, während Rebsorten für Weissweine vor allem steinige Böden bevorzugen. Obwohl im Hause Cirulli grosser Wert auf Tradition gelegt wird, werden konsequent seit 20 Jahren Studien über Bodenbeschaffenheiten in Auftrag gegeben, um je nach Rebsorte die bestmöglichen Voraussetzungen für eine qualitativ hochwertige Traubenernte zu erzielen. «Eine vernünftige Nutzung des Bodens, eine sorgfältige Pflege der Weinberge vom Rebschnitt bis zur Ernte und eine grosse Portion Leidenschaft und Liebe gehören dazu, um grossartige Weine zu schaffen», erklärt Valentino Cirulli, Oenologe und Patron des Hauses. Schlüssel für die Wertschät-

Mit grosser Portion Leidenschaft

zung und Anerkennung der CirulliWeine ist der umweltbewusste Rebanbau einerseits und die fortschrittlichen Technologien bei der Vinifizierung des Traubenguts andererseits. Beides gemeinsam garantiert Weine auf höchstem Niveau mit grosser Komplexität. Die grösstenteils unterirdischen Kellereien sorgen für gleichbleibende Temperaturen in allen Stufen der Produktion und des Alterungsprozesses der Weine. Investitionen in Forschung und Technologie sind unabdingbar und schaffen eine gleichbleibende Qualität, so die Philosophie des Hauses. Neben den internationalen Rebsorten werden auch lokale Rebsorten angebaut: Sagrantino, Sangiovese und Ciliegiolo Nero für Rotweine und bei den Weissweinsorten dominieren Grechetto Bianco, Trebbiano Toscano und Verdello. Eine Auswahl von vier grossartigen Cirulli-Spezialitäten wird jetzt zum ersten Mal bei Divino in einer besonderen Kennenlern-Aktion vorgestellt.

Polefitness ist die Trendsportart aus den USA, bei der es um Fitness- und Tanzworkout geht. An der Stange werden Choreografien gezeigt, die sich aus verschiedenen Poletricks, Drehungen und Akrobatik-Figuren zusam-

mensetzen. So auch die Darbietungen, welche die Teilnehmerinnen der Miss Polefitness Wahl zeigen. Am 3. März kämpfen diese in Emmenbrücke zwischen 13 und 15 Uhr um den Titel der Miss Polefitness Luzern und nicht zuletzt auch um den Einzug ins Finale der Miss Polefitness Switzerland, das am 2. Juni im Zürcher Volkshaus stattfindet. In Luzern werden die Tänzerinnen von einer Fachjury unter der Leitung von Miss-Polefitness-Organisatorin Daniela Baumann beäugt. «Die Teilnehmerinnen sind alle sehr talentiert», sagt Baumann, die ihre Schule zu den grössten Polefitnessschulen der Welt zählen darf. Neben den Poletänzerinnen, welche die Krone der Miss Polefitness Luzern ergattern möchten, werden Ella Selivanova und Yuliya Fleur den Zuschauern als Showact einfeuern. Die beiden Schönheiten haben ihre Poledance-Kunst bereits in der letztjährigen Ausgabe von «Das Supertalent» auf RTL unter Beweis gestellt und damit nicht nur Dieter Bohlen begeistert. Infos über die diesjährige Miss Polefitness-Wahlen

Ein besonders attraktives Angebot an Cirulli Weinen gibt es vom 1. bis 31. März bei allen Divino-Partnern, so auch im Obfelder Dorfmärt.

und die Show-Daten

Yevgeniya Stöcklin, Miss Polefitness Switzerland 2010 und 2011. (Bild zvg.)

unter www.misspolefitness.ch.


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Veranstaltungen

mit u ns Äm Spezi aliste tler n

Dienstag, 28. Februar 2012

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«Die Musik hat viel mehr Einfluss, als man denkt» Hitchcock-Stummfilm «The Lodger» mit Live-Musik in Affoltern

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«The Lodger» gilt als erster typischer Hitchcock-Krimi. Das Kinofoyer Lux und Kultur in Affoltern zeigen den Klassiker am 10. März in der Aula Ennetgraben mit Live-Musik. Im Interview sprach Dirigent Christof Escher über die Faszination Stummfilm. «Anzeiger»: Christof Escher, Sie haben die Semper Oper Dresden ebenso dirigiert wie das Tonhalle Orchester Zürich und zahlreiche andere. Was fasziniert Sie an der Begleitung eines Stummfilms? Christof Escher: Ja, ich habe Opern, Konzerte und auch Ballett gemacht und ich liebe alles, was mit Theater zu tun hat – alle Formen von Schauspiel mit Musik. Der Eindruck, der ein live begleiteter Stummfilm schon vor zwei oder drei Jahrzehnten auf mich gemacht hat, führte dazu, dass ich mich auch mit der Filmbegleitung befassen wollte. Damit «entdeckte» ich für mich auch, welch grosse, kreative und fantasievolle Künstler unter den Stummfilmmachern waren. Wie sie in jedem Film wieder herausfinden mussten, wie sich etwas darstellen lässt, wie sie aber auch grosse Künstler der Bildgestaltung und der Licht-Schatten-Effekte waren, die im Schwarzweiss-Film noch viel mehr Gewicht hatten. Dazu die Bedeutung der Musik, die diesen Regisseuren ganz bewusst war – das alles hat mich nicht mehr losgelassen. Aber die Musik spielt im Stummfilm nur eine Nebenrolle. Sie hat aber einen enormen Einfluss auf den Film und das interessiert mich. Es ist zwar fast absurd: ich bin einer, der spontan musizieren will und, obwohl man im Film zeitlich eigentlich festgenagelt ist, fühle ich mich als Musiker überhaupt nicht eingeschränkt. Das Faszinierende für mich ist, mit dem Film zusammen zu musizieren –, obwohl der nie auf einen hört. Man investiert aber unheimlich viel Zeit, um sich vorzubereiten. Fast in jedem Takt der Musik habe ich Anhaltspunkte. Ich bin nie eine Rallye gefahren, aber wenn eine schwierige Kurve kommt, muss ich die genau einberechnen. So geht es beim Film-Dirigieren zuweilen auch. Manche szenischen Effekte muss man hörbar machen und dementsprechend genau anpeilen. Bei Film-Begleitung muss man sich ständig anpassen können. Die Musiker müssen sofort reagieren und flexibel sein, auch wenn es aus rein musikalischer Sicht nicht logisch scheint. Wenn das alles klappt, dann habe ich plötzlich das Gefühl, die Film-Darsteller werden lebendig und hören auf mich. Das ist ein toller Moment, wenn Film mit Musik zusammenkommt. Was bewirkt die Musik? Wenn zum Beispiel bei einem Krimi schon vor einer grusligen Situation die Musik entsprechend klingt, wirkt die Szene anders, als wenn die Musik haargenau auf den Bild-Schnitt kommt, was den Schreck verstärkt. Wenn Sie das Bild aber vor der entsprechenden Musik sehen, reagieren Sie wieder völlig anders. So gibt es unzählige Möglichkeiten. Gewisse Filme haben eine tolle Originalmusik, andere – wie auch dieser Hitchcock – spielt man mit neuer Musik. Wir schauen heute anders, aber wir hören auch anders. Talbot (der Komponist, Anm. d.Red.) hat versucht, eine Musik zu schreiben, die den heutigen Zuschauer in dieselbe Stimmung versetzt, wie das Publikum damals, als der Film neu

Christof Escher: «Das Faszinierende für mich ist, mit dem Film zusammen zu musizieren.» (Bild zvg.) war. Die Musik hat viel mehr Einfluss, als man denken würde. Trotzdem kann ein Film auch mit einer anderen Musik gut wirken – vielleicht dann aber anders. Von Murnaus «Nosferatu» aus den 20er-Jahren etwa gibt es heute eine Version mit Musik ausschliesslich von Johann Sebastian Bach. Das ist dermassen gut gemacht und hebt den Film auf das Niveau eines absoluten Kunstwerks. Die Musik lässt einen den Film mit anderen Augen anschauen – auch wenn man nicht wüsste, dass es Bach ist. .................................................................

«Die Kombination Film und Live-Musik macht den Leuten doppelt Freude.» ................................................................. Sie haben Filme von und mit Charlie Chaplin ebenso begleitet wie solche von Alfred Hitchcock – was ist anspruchsvoller? Die Aufgabe für den Dirigenten ist technisch gleich anspruchsvoll. Unzählige Stunden sieht man den Film an und stellt sich dazu die Partitur vor um die eigene Lösung zu finden. Die Aufführung selbst ist für mich jedes Mal selbst wie ein Krimi oder eben eine Rallye. Man muss absolutes Vertrauen in die Musiker haben können und selbst immer äusserst konzentriert sein. (Er denkt nach.) Es kann höchstens dann weniger schwierig sein, wenn die Musik einfacher geschrieben ist. Je grösser die Schwierigkeiten für das Orchester sind, desto weniger sind die Musiker flexibel und um so schwieriger wird es für den Dirigenten. Wie oft haben Sie «The Lodger» gesehen? Das kann ich nicht sagen. Beim Studieren stoppt man immer wieder und geht etwas zurück. Es sind zum Teil kurze Abschnitte, die ich mir x-mal einpräge. Der Film gilt ja als erster «echter» Hitchcock-Krimi überhaupt. Was bedeutet er Ihnen? Ich finde es prinzipiell toll, einen Hitchcock zu machen. Er war ein gros-

ser Film-Macher und es ist immer spannend, auch ein Frühwerk eines Künstlers zu sehen. Ich habe ja den Ruf als Musiker, immer auch Werke zu bringen, welche die Leute nicht kennen. Es ist eine meiner grossen Leidenschaften, neue oder ältere Dinge auszugraben und zu präsentieren. Was bekannt ist, erlebt man sowieso schon jeden Tag und überall. Sie haben sich in verschiedensten Bereichen der Musik engagiert. Was ist das nächste grosse Projekt? Ich bereite momentan verschiedene vor. Ein grosses Projekt ist in Arbeit, die Orchestermusik eines Schweizer Komponisten wieder auszugraben, der in Moskau geboren und dort ausgebildet wurde: Paul Juon wurde bis nach Boston und New York gespielt. Nach seinem Tod ging er vergessen – zumindest seine Orchestermusik. Ich bin unter anderem dabei, seine bisher unveröffentlichten und vernachlässigten Werke herauszugeben und sowohl als Notenausgabe wie auch als CD-Einspielungen öffentlich zugänglich zu machen. Geplant ist eine ganze Edition, die mich vermutlich noch einige Jahre beschäftigen wird. Zurück zum Film-Konzert: Mit was für einem Ensemble kommen Sie nach Affoltern? Das ist ein Solisten-Ensemble mit acht enthusiastischen, freischaffenden Musikern, mit denen ich zum Teil schon seit etlichen Jahren zusammenarbeite. Eine Besonderheit bei unsrer Hitchcock-Musik ist, dass die Musiker nicht nur teils mehrere Instrumente spielen, sondern auch Schlagzeug-Aufgaben übernehmen, was eher ungewöhnlich und zusätzlich spannend ist. Was darf das Publikum erwarten? Eine Vorstellung, über die es sicher sehr erfreut sein wird! Die Kombination Film und Live-Musik macht den Leuten immer doppelt Freude. Und trotz der Kombination Film mit «Konzert» wird man nicht davon abgehalten, den Film auch einfach als Film geniessen zu können. Interview Thomas Stöckli


Veranstaltungen

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Verschiedene Kulturen und Religionen sind in Malaysia vertreten. Die älteste einheimische Religion ist der Animismus. Verschiedene indigene Volksgruppen wie die Orang Asli in Westmalaysia und manche andere Gruppen wie die Rungus in Sabah und die Penan in Sarawak sind oder waren bis vor kurzem Animisten. Der Islam ist die Staatsreligion, und neben hinduistischen und buddhistischen Religionsangehörigen gibt es rund sieben Prozent Christinnen und Christen. Auch die sechs nationalen Feiertage widerspiegeln die Vielfalt: Hari Raya Aidilfitri (Fastenbrechen nach dem islamischen Fastenmonat Ramadan), Tadau Kaamatan (Erntefest, Sabah), Gawai (Erntefest, Sarawak), Deepavali (Lichterfest der Hindus), Weihnachten und das chinesische Neujahr. Dabei ist es üblich, dass Minister und andere Persönlichkeiten offene Empfänge geben und alle Volksgruppen zu den Festessen mit malaysischer Küche eingeladen werden. Gleichzeitig bieten die Feste allen Volksgruppen die Möglichkeit, die Kulturen und Traditionen der anderen

Der Weltgebetstag im Säuliamt Affoltern: Freitag, 2. März, 20 Uhr in der katholischen Kirche. Bonstetten, Stallikon, Wettswil: Freitag, 2. März, 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Bonstetten. Kappel, Hausen, Rifferswil: Freitag, 2. März, 20 Uhr im Zwinglisaal Kloster Kappel. Hedingen: Sonntag, 11. März, 10 Uhr in der Kirche Hedingen. Mettmenstetten, Maschwanden, Knonau: Freitag, 2. März, 19 Uhr in der katholischen Kirche Mettmenstetten. Ottenbach, Obfelden: Freitag, 2. März, 20 Uhr in der reformierten Kirche Ottenbach.

beitskräften, Korruption und Zensur. Sie machen Mut, sich gemeinsam hartnäckig für eine gerechtere Welt einzusetzen im Beten und mit Handeln, um an unserem Platz zum Guten zu wirken. «Lasst Gerechtigkeit walten», nennen die Frauen des malaysischen Weltgebetstags ihr Thema für die Weltgebetstagsfeier 2012. Sie haben es dem Psalm 82 entnommen und zeigen anhand des Gleichnisses von der hartnäckigen Witwe, was Beharrlichkeit bewegen kann.

Informiert beten – Betend handeln Miteinander beten – voneinander lernen ist das Motto der malaysischen Frau mit Kindern aus einem Dorf der indigenen Orang-As- Weltgebetstagsfrauen. Es ist ihr li-Bevölkerung. (Bild Thomas Paulsteiner) Wunsch, dass es zu schätzen und gutnachbarschaftli- auf der ganzen Welt in die Tat umgeche Beziehungen zu pflegen. setzt werde. Gerade in der Schweiz kann ihr Impuls zu neuen Ansätzen führen für eine gelungene Integration Gemeinsamer Einsatz verschiedenster Kulturen in unserem für eine gerechtere Welt schweizerischen Alltag. Informiert beten – Betend handeln In einem Land mit so vielen verschiedenen Kulturen und Traditionen ist es lautet das Motto der Weltgebetstagswichtig, einen Zusammenhalt zu ha- frauen hier in der Schweiz. Sie haben ben. Und den finden die Menschen in sich in den vergangenen 75 Jahren an Malaysia, indem sie sich für ihren über 1000 Orten mit Beharrlichkeit Staat einsetzen. So lautet z. B. der ma- Jahr für Jahr zusammengefunden zur laysische Staatsspruch unter dem Weltgebetstagsfeier. Im vergangenen August fand in Wappen: Einheit ist Stärke. Und als nationale Philosophie (Rukunegara) Biel ein grosses Jubiläumsfest statt mit gelten folgende fünf Grundsätze: Glau- Gästen aus den Nachbarländern, aus be an Gott, Treue zu König und Vater- dem Gebetspartnerland Serbien, aus land, Achtung der Verfassung, Rechts- Ägypten (dem Herkunftsland der Listaatlichkeit sowie Wohlverhalten und turgie 2014), mit den beiden Europadelegierten Jean Hackett und Corina Anstand. Philosophie und Praxis stimmen Harbig sowie, was eine ganz besondeaber im Alltag nicht immer überein. re Ehre ist, mit Eileen King, der GeDie Frauen des malaysischen Weltge- schäftsführerin des internationalen aus New betstagskomitees decken mutig Miss- Weltgebetstagskomitees stände auf wie Gewalt gegen Frauen, York. Ausbeutung von eingewanderten Ar- (pd.)

Blaubart spielt Blaubär: Das «Pöschtli» Aeugstertal lädt am Dienstag, 6. März, 20.30 Uhr zur Premiere einer musikalischen Lesung aus «Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär» von Walter Moers. Vor knapp sieben Jahren trafen sich die Pianistin Manuela Keller, der Geiger Christian Strässle und der Klarinettist Chris Wirth für eine Session. Sie fanden im freien Spiel auf Anhieb eine gemeinsame Sprache. So erwachte Blaubart zum Leben, und es war, als habe er schon lange in ihnen geschlummert. Blaubart verbindet eigene und fremde Kompositionen mit freier Improvisation. Für seine Stücke, die ebenso vom Jazz wie von klassischer Kammermusik geprägt sind, existieren die herkömmlichen Grenzen zwischen den musikalischen Welten nicht. Mit grossen Ohren und erfrischender Unberechenbarkeit begibt sich das Trio zusammen mit seinem Publikum auf fantastische Reisen. Durch ihre intuitive Art des Zusammenspiels lassen die drei Musiker Stücke entstehen, die bildhaft sind und Assoziationen wecken. Die klangliche Vielfalt ihrer Instrumente trägt viel zu ihrem improvisatorischen Ideenreichtum bei. In seinem nunmehr dritten Programm widmet sich das Trio ganz der fantastischen Welt Blaubärs aus dem Roman von Walter Moers. «Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär» ist ein episches Werk. Der unübertreffliche Aufschneider Blaubär entführt darin die Leser in den Kontinent Zamonien, wo Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und wo man sich plötzlich um 100 Jahre gealtert im Innern eines Tornados wiederfinden und durch Dimensionslöcher in eine Welt fallen kann, in der Musik auf Instrumenten aus Milch gespielt wird. Oftmals finden sich bei Walter Moers auf einer Seite so viele Ideen, wie anderswo in einem ganzen Roman. Der Schauspieler Julius Griesenberg erzählt ausgewählte Episoden aus Blaubärs Sicht, worauf die drei Musiker ihre Version der Geschichten zum besten geben. Diese kann mal frech, zart, dröhnend, verführerisch, melodiös oder rabautzig sein. Dabei entsteht ein Spektakel voller sentimentaler und absurder Momente. Restaurant alte Post, Aeugstertal, 6. März, 20.30 Uhr, Essen um 19 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38.

Kunst des Lebens, des Jagens und Erzählens

Zeit für sich und für das Baby

Leo Tuor liest in der Bibliothek Hausen

Offener Treffpunkt für Mütter und Väter

Der rätoromanische Schriftsteller, Jäger, ehemalige Schafhirte und Familienmann Leo Tuor ist zu Gast in der Gemeindebibliothek Hausen.

Frischgebackene Eltern mit ihren Neugeborenen sind eingeladen, am Dienstag, 6. März, ab 15 Uhr den Baby-Treff im MüZe-Kafi kennenzulernen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

In seinem neusten Roman «Settembrini. Leben und Meinungen» schreibt der Autor über die Jäger und Zwillinge Gion Battesta Levy und Gion Evangelist Silvester, genannt Settembrini. Die zwei höchst eigenwilligen Bergler aus der Surselva halten sich an ihre eigenen Gesetze und Philosophien, die sie ihrem Neffen – im Buch der Ich-Erzähler – mit viel Leidenschaft, Tiefsinn und Fabulierlust offenbaren. Von Gämsen, Hasen und Murmeltieren, aber auch von Engeln, den Gestirnen, von Geistern und Wahrhaftigen wird berichtet in einer Sprache, die einlädt zum Zuhören und Nachdenken. Hinter all den Figuren und Zitaten, die im Roman auftauchen und die

Schriftsteller Leo Tuor. (Bild zvg.) oft zum Schmunzeln anregen, hinter den subtilen Naturbeschreibungen ist eine tiefe Zuneigung des Autors zu seiner Heimat spürbar ebenso wie sein Respekt vor Leben und Tod. (sfb) Mittwoch, 7. März, 19.30, Türöffnung ab 19 Uhr, Gemeindebibliothek Hausen. Im Anschluss an die Lesung offeriert das Bibliotheksteam einen Apéro. Eintritt frei, Kollekte.

17

Ein szenisches Konzert

Gerechtigkeit walten lassen

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Dienstag, 28. Februar 2012

Die Geburt eines Babys stellt das Leben von jungen Eltern auf den Kopf. Fortan ist der kleine Sonnenschein der Mittelpunkt des Lebens. Das Kind beglückt die Eltern mit seinen zarten Händchen, den schönen Augen und seinem ersten Lächeln. Und es fordert die Eltern heraus, zu jeder Tages- und Nachtzeit für es da zu sein und bei jedem Unwohlsein eine passende Lösung parat zu haben. Plötzlich kreisen die Gedanken der Eltern um Themen wie Stillen, Durchschlafen oder Impfen. Da tut es gut, sich mit anderen Müttern und Vätern in der gleichen Situation auszutauschen, Kontakte mit anderen jungen Familien zu knüpfen und

es sich eine Weile lang im Müze-Kafi gut gehen zu lassen. Zeit für sich und das Baby!

Jeden Dienstagnachmittag ab 15 Uhr Am Dienstag, 6. März, ab 15 Uhr lädt das MüZe Eltern mit ihren Neugeborenen ins MüZe-Kafi im Familienzentrum in Affoltern ein. Dort können die Eltern Babytreff-Leiterin Melanie Gocke kennen lernen. Betriebsleiterin Sandra Forno führt Interessierte durch das Familienzentrum und zeigt die verschiedenen Angebote im Haus, wie Kleiderbörse und Kindercoiffeur oder die Räume der Kinderhüeti für die etwas grösseren Kinder. Nicht zu vergessen der schöne grosse Spielplatz, der jedes Kinderherz höher schlagen lässt. Der offene Baby-Treff findet jeden Dienstagnachmittag ab 15 Uhr im MüZe-Kafi im Familienzentrum an der Zürichstrasse 136 in Affoltern statt.


Veranstaltungen

In über 170 Ländern wird der Weltgebetstag gefeiert Frauen haben diese grösste und älteste ökumenische Bewegung ins Leben gerufen, um über Grenzen hinweg gemeinsam Gott zu loben und füreinander einzustehen. Die Texte dafür kommen dieses Jahr von Frauen aus Malaysia.

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Der Weltgebetstag im Säuliamt Affoltern: Freitag, 2. März, 20 Uhr in der katholischen Kirche. Bonstetten, Stallikon, Wettswil: Freitag, 2. März, 19.30 Uhr in der reformierten Kirche Bonstetten. Kappel, Hausen, Rifferswil: Freitag, 2. März, 20 Uhr im Zwinglisaal Kloster Kappel. Hedingen: Sonntag, 11. März, 10 Uhr in der Kirche Hedingen. Mettmenstetten, Maschwanden, Knonau: Freitag, 2. März, 19 Uhr in der katholischen Kirche Mettmenstetten. Ottenbach, Obfelden: Freitag, 2. März, 20 Uhr in der reformierten Kirche Ottenbach.

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Blaubart spielt Blaubär: Das «Pöschtli» Aeugstertal lädt am Dienstag, 6. März, 20.30 Uhr zur Premiere einer musikalischen Lesung aus «Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär» von Walter Moers. Vor knapp sieben Jahren trafen sich die Pianistin Manuela Keller, der Geiger Christian Strässle und der Klarinettist Chris Wirth für eine Session. Sie fanden im freien Spiel auf Anhieb eine gemeinsame Sprache. So erwachte Blaubart zum Leben, und es war, als habe er schon lange in ihnen geschlummert. Blaubart verbindet eigene und fremde Kompositionen mit freier Improvisation. Für seine Stücke, die ebenso vom Jazz wie von klassischer Kammermusik geprägt sind, existieren die herkömmlichen Grenzen zwischen den musikalischen Welten nicht. Mit grossen Ohren und erfrischender Unberechenbarkeit begibt sich das Trio zusammen mit seinem Publikum auf fantastische Reisen. Durch ihre intuitive Art des Zusammenspiels lassen die drei Musiker Stücke entstehen, die bildhaft sind und Assoziationen wecken. Die klangliche Vielfalt ihrer Instrumente trägt viel zu ihrem improvisatorischen Ideenreichtum bei. In seinem nunmehr dritten Programm widmet sich das Trio ganz der fantastischen Welt Blaubärs aus dem Roman von Walter Moers. «Die 13½ Leben des Käpt’n Blaubär» ist ein episches Werk. Der unübertreffliche Aufschneider Blaubär entführt darin die Leser in den Kontinent Zamonien, wo Intelligenz eine übertragbare Krankheit ist und wo man sich plötzlich um 100 Jahre gealtert im Innern eines Tornados wiederfinden und durch Dimensionslöcher in eine Welt fallen kann, in der Musik auf Instrumenten aus Milch gespielt wird. Oftmals finden sich bei Walter Moers auf einer Seite so viele Ideen, wie anderswo in einem ganzen Roman. Der Schauspieler Julius Griesenberg erzählt ausgewählte Episoden aus Blaubärs Sicht, worauf die drei Musiker ihre Version der Geschichten zum besten geben. Diese kann mal frech, zart, dröhnend, verführerisch, melodiös oder rabautzig sein. Dabei entsteht ein Spektakel voller sentimentaler und absurder Momente. Restaurant alte Post, Aeugstertal, 6. März, 20.30 Uhr, Essen um 19 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38.

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Zeit für sich und für das Baby

Leo Tuor liest in der Bibliothek Hausen

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Frischgebackene Eltern mit ihren Neugeborenen sind eingeladen, am Dienstag, 6. März, ab 15 Uhr den Baby-Treff im MüZe-Kafi kennenzulernen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

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Ein szenisches Konzert

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Dienstag, 28. Februar 2012

Die Geburt eines Babys stellt das Leben von jungen Eltern auf den Kopf. Fortan ist der kleine Sonnenschein der Mittelpunkt des Lebens. Das Kind beglückt die Eltern mit seinen zarten Händchen, den schönen Augen und seinem ersten Lächeln. Und es fordert die Eltern heraus, zu jeder Tages- und Nachtzeit für es da zu sein und bei jedem Unwohlsein eine passende Lösung parat zu haben. Plötzlich kreisen die Gedanken der Eltern um Themen wie Stillen, Durchschlafen oder Impfen. Da tut es gut, sich mit anderen Müttern und Vätern in der gleichen Situation auszutauschen, Kontakte mit anderen jungen Familien zu knüpfen und

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sport

Die Oldies freuen sich über die geglückte Qualifikation. (Bild zvg.)

Für Weltmeisterschaft qualifiziert Cracks von Volley S9 in St.George, Utah Kaum zu glauben, aber es ist wahr: 5 Oldies der Gordonblues spielen vom 15. bis 18. Oktober 2012 in St.George, Utah (USA), um den Senioren Weltmeistertitel im Volleyball. ................................................... von silvia mora Der «Global Cup» wird alljährlich im Rahmen der «World Senior Games» in St. George/Utah ausgetragen, und zwar im jährlichen Wechsel für Frauen- und für Männer-Nationalteams. Vor zweieinhalb Jahren suchten initiative Mitglieder von Volley S9 interessierte Spieler in der Schweiz, die über 50 Jahre alt sind und nicht nur den Ehrgeiz, sondern auch die Fitness und Spielstärke haben, gegen frühere ExOlympiateilnehmer und Nationalspieler anzutreten. Sie wurden tatsächlich fündig und haben nun ein Team von 12 Spielern aus der halben Schweiz zusammengestellt, die sich zu regelmässigen Trainings treffen. Letztes Jahr haben diese Spieler ihre Stärke zum ersten Mal an der Schweizer Senioren-Meisterschaft in Biel gemessen; auch dieses Jahr wird das wieder ein Massstab sein. Nach einem lebhaften Mail-Verkehr zwischen der Schweiz und den USA und einer eingereichten PR-DVD, die Spielsequenzen und Portraits aller Spieler enthielt, wurde zum ersten

Mal in der Sport-Geschichte eine Schweizer Senioren-Mannschaft an diesen Anlass eingeladen – als eine von nur zehn Mannschaften weltweit! 2012 steht nun also zum ersten Mal die kleine Schweiz auf der Teilnehmerliste neben Russland, Brasilien, China usw.

Kräfte einteilen Der Präsident von Volley S9, Hugo Lombriser, wird das Team an der WM coachen. Ein erfahrener Trainer, der genau weiss, wie man die Spieler zu Höchstleistungen führen kann. Ein besonderes Augenmerk wird er auf die Kräfteeinteilung legen müssen, weil ein viertägiges Turnier hohe Ansprüche an die Spieler stellt. Im heutigen internationalen Umfeld hat die Schweiz kaum eine Chance, an einer WM zu bestehen. Bei Spielern im fortgeschrittenen Alter sieht die Sache allerdings schon vielversprechender aus. Jeder der zwölf Spieler hat aus den 80er- und 90er-Jahren einen Schweizer Meistertitel vorzuweisen, jeder hat Nationalliga A- oder Bundesliga-Erfahrung und jeder hat ohne Unterbruch weiter Volleyball gespielt. «Es wird Zeit, dass wir etwas für die älteren Semester tun», so Captain Hausi Grossenbacher lachend, «bevor wir als nächstes daran gehen, im Säuliamt ein erfolgreiches Junioren-Team auf die Beine zu stellen.»

Vor dem Gruppensieg Buccs wollen die einmalige Chance packen Am vergangenen Sonntag konnten die Unihockeyaner des UHC Buccaneers durch eine hervorragende Teamleistung weitere vier Punkte erkämpfen und die Tabellenführung souverän verteidigen. Die Buccs haben Blut gerochen und in den vergangenen Wochen die Trainingsintensität erhöht, um die einmalige Chance zu packen und die Aufstiegsspiele zu erreichen. Im ersten Spiel ging es topmotiviert gegen einen eher unangenehmen Gegner aus Altendorf. Die Partie war ab der ersten Minute sehr intensiv und köperbetont, wie es zu erwarten war. Die Piraten aus dem Säuliamt hatten alle Hände voll zu tun das Spiel zu dominieren und den Gegner in Schach zu halten. Es gelang durch gute Törns hart am Wind in Führung zu gehen. Die Buccs mussten die Segel gut im Wind halten und konnten auf 3:0 erhöhen. Durch einen Eigenfehler mussten die Piraten auf der Ziellinie zwei Sekunden vor Ende den kosmetischen Ehrentreffer zum 1:3 hinnehmen. Im zweiten Spiel galt es, gegen die drittplatzierten weissen Indianer aus Baar die Tabellenführung zu verteidigen. Die Mannschaft wurde noch einmal auf die taktischen Finessen des

Gegners eingestimmt und mit einer zusätzlichen Ladung Zucker versorgt, um für den schnellen Schlagabtausch gewappnet zu sein. Für beide Teams ging es um den Einzug in die Aufstiegsspiele. Die Buccaneers konnten den Führungstreffer versenken, was es ermöglichte, etwas befreiter zu spielen und den Druck auf die Indianer zu erhöhen. Diese versuchten das mittlerweile bekannte Spiel mit der verlängerten Pause, um die Buccs zu verunsichern. Die Piraten waren aber vorbereitet und begrüssten die Indianer mit einem herzhaften Schlachtruf und setzten das erfolgreiche Spiel fort. Sechs Minuten vor Spielende konnten die Indianer dann doch noch auf 1:2 verkürzen. Dieser kleine Segeldurchschuss verlangsamte die Fahrt der Piraten nicht und so wurde gleich mit dem 3:1 die Vorherrschaft wieder hergestellt. Die Indianer versuchten alles, um noch zu Punkten zu kommen, aber die Piraten verteidigten in den letzten Minuten den Kasten erfolgreich. Die Buccaneers sind weiterhin auf Platz 1 der Gruppe und im Säuliamt. An der letzten Meisterschaftsrunde vom 18. März müssen noch zwei Punkte erkämpft werden, um in die Aufstiegsspiele vom 14. und 15. April in der Schachenarena einzuziehen.


Sport

Dienstag, 28. Februar 2012

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Tanja Schärer und Thomas Lambert auf dem Podest Erfolgreiches Wochenende für die Schweizer Skiakrobaten Gleich zwei Podestplätze konnten die Schweizer Skiakrobaten am Weltcup in Minks, Weissrussland verbuchen. Tanja Schärer wurde Zweite und die Mettmenstetter Tomas Lambert (3.) und Andreas Isoz (10.) rundeten die erfreuliche Schweizer Bilanz ab.

Lou Staub. (Bild zvg.)

Sieg in Grindelwald

Für Tanja Schärer war es der erste Podestplatz überhaupt. Und für das Schweizer Ein-Frauen-Team der erste Podestplatz seit Evelyne Leu. Zum ersten Mal spürten die als unschlagbar geltenden Chinesinnen den Atem der 22-jährigen Urdorferin im Nacken. Nur gerade etwas mehr als zwei Punkte trennten sie am Schluss von der Chinesin Yu Yang. «Ich bin natürlich megaglücklich und spüre jetzt, dass ich wirklich ganz vorne mitspringen kann, wenn alles stimmt», so der Kommentar von Tanja Schärer nach dem Wettkampf. Beeindruckend ist vor allem ihre Regelmässigkeit in dieser Saison. «Das ist ihre Basis für weitere Podestplätze», meint Michel Roth, Trainer der Schweizer Nationalmannschaft, «sie hat enorm an Sicherheit gewonnen, ein Spitzenplatz war deshalb keine Überraschung und ihr hervorragender vierter Zwischenrang im Gesamtweltcup eine Bestätigung».

der ersten vier, wurde am Schluss Dritter und verbesserte sich in der Weltcup-Gesamtwertung auf Platz zwei, gute hundert Punkte hinter dem Kanadier Olivier Rochon. «Ich bin sehr zufrieden, ich will einfach an jedem Wettkampf das Maximum herausholen. Wenn das in der Schlussabrechnung auch im Gesamtweltcup für einen Platz unter den ersten drei reicht – super, aber warten wir ab», so Lambert.

Versöhnlicher Saisonabschluss

Zweite: Tanja Schärer. Auch Michel Roth signalisiert Zufriedenheit. «Ich bin froh, dass Isoz einen versöhnlichen Saisonabschluss zeigen konnte und natürlich sehr erfreut, was ‹Läm› Lambert heute wieder gezeigt hat». Erstmals «Weltcupluft» schnupperten die beiden Nachwuchsspringer Mischa Gasser und Dimitri Isler, die beide in der Qualifikation hängen blieben. Pech auch für den dritten Mettmenstetter in Minsk, Chrisi Lambert, der seinen Qualifikationssprung nicht stehen konnte und frühzeitig ausschied. Dritter: Thomas Lambert. (Bilder Swiss Ski)

Lou Staub gewinnt das Slopestyle Open

Thomas Lambert jetzt Zweiter im Gesamtweltcup

Die Audi Snowboard Series dient als nationales Sprungbrett auf dem Weg zum Snowboardstar. Dies gilt insbesondere in diesem Jahr auch für Grindelwald: Die Gewinnerin und der Gewinner vom Slopestyle-Contest im White Elements Park qualifizieren sich direkt für die Halbfinals an den Nescafé Champs in Leysin vom 1. bis 4. März! Insgesamt nahmen rund 100 Fahrerinnen und Fahrer aus der ganzen Schweiz und dem nahen Ausland an diesem Contest teil. Nach zwei Qualifikationsläufen kamen die Besten aus ihrer Kategorie in das Finale, wo wiederum zwei Läufe absolviert wurden. Lou Staub gewinnt

mit der höchsten Wertung und sichert sich so das Ticket nach Leysin – direkt ins Halbfinale. Das ist quasi die «Champions League» der Freestyler.

Die Männerkonkurrenz begann für die Schweizer sehr gut. Mit den beiden Mettmenstettern Andreas Isoz (6.) und Thomas Lambert (9.) qualifizierten sich gleich zwei Schweizer für den Final. Und beide wählten für den ersten Finaldurchgang einen Back-FullDouble-Full-Full (Dreifachsalto rückwärts mit vier Schrauben). Isoz kassierte dafür sehr hohe Wertungspunkte, landete aber mit zu viel Drehung und setzte – unfreiwillig – gleich noch einen Salto am Boden nach. Aus der Traum vom Podest. Nicht so für den aktuellen Teamleader der Schweizer, Thomas Lambert. Der 28-Jährige schaffte das Finale

Kampfsport in Bonstetten

Starkes Kurzprogramm an den Schweizer Meisterschaften

Am Sonntag, 11. März, organisiert die Swiss Chinese Kung Fu School (www.swisskungfu.ch) aus Urdorf das 1. Qualifikationsturnier zur diesjährigen Schweizer Kung-Fu-Meisterschaft. Knapp 100 Athletinnen und Athleten werden sich im Sportzentrum Schachen in Bonstetten in verschiedenen Disziplinen messen und ihr Können unter Beweis stellen. Zu sehen sind Formen mit und ohne chinesische Waffen, Leicht- und Vollkontaktkämpfe sowie die harmonische Variante des Kampfes, das so genannte Taiji. Die Hallentore werden ab 8.30 Uhr geöffnet.

Trainingscamp mit Profis Zusätzlich wurde der 15-jährige Rossauer zum Red Bull Upspring eingeladen. An diesem Trainingscamp von Red Bull werden jeweils fünf Top-Rookies aus der Schweiz, Österreich und Deutschland gesucht. Lou wird zusammen mit Snowboard-Profis vier Tage in der Pipe und im Park trainieren sowie Fotoshootings und Filmaufnahmen machen.

Gelungenes Debüt für Eiskunstläuferin Tanja Tschudin in Bellinzona Nach einer guten ersten Saison in der SEV-Kategorie Mini durfte die nur elfjährige Stallikerin am Wochenende vom 25. und 26. Februar erstmals ihr Können an den Schweizer Meisterschaften unter Beweis stellen. Mit wöchentlich vier bis fünf Eistrainings, in Kombination mit Ballett- und Konditionstraining, hatte sich Tanja Tschudin während des ganzen Jahres auf den Saisonhöhepunkt vorbereitete. Gesamthaft 53 Mädchen im Alter von 10 bis 12 Jahren kämpften in Bellinzona um den Schweizer Meistertitel der Jüngsten, darunter fünf Mädchen für den Eislauf-Club Heuried-Zürich. Für die Teilnehmenden hiess dies ein strenges Wochenende mit Kurzprogramm am Samstag und der alles entscheidenden Kür am Sonntag vor zahlreichem Publikum. Tanja Tschudin zeigte ein sehr schönes Kurzprogramm und durfte mit dem erreichten Rang zufrieden sein. Leider hat sie sich im Morgentraining am Sonntag bei der letzten Doppel-Sprungkombination aufgrund einer nicht optimalen Landung den

Tanja Tschudin (Mitte) an den Schweizer Meisterschaften der Kategorie Mini. (Bild zvg.) Fuss-Knöchel überdreht und musste auf die Teilnahme der Kür verzichten. Gemäss Trainerin Irène Ruetz darf sie aber stolz sein auf ihr SM-Debüt. Schlussendlich war die Teilnahme in Bellinzona für alle und insbesonde-

re für Tanja ein grosses Erlebnis, wenn auch verletzungsbedingt nicht ganz zu ihrer Zufriedenheit. Zum Saisonabschluss am 9. und 11. März freuen sich über 100 Teilnehmende auf das jährliche Schaulaufen im nahen Sportzent-

rum Heuried, dieses Jahr zum Thema «Colours of Dance». Gabriela Gull Infos unter www.echz.ch.


Veranstaltungen

Samariter 8912 Obfelden

Natur- und Vogelschutzverein Bezirk Affoltern

Arbeitstag Samstag, 3. März 2012 Pflege- und Aufwertungsarbeiten in den Naturschutzgebieten. Treffpunkt: Vereinshütte an der Giessenstrasse 18 um 8.00 Uhr und/oder im 13.30 Uhr Mittagsverpflegung Auskunft/Anmeldung: 044 767 10 03, Hr. A. Zemp Für den Einsatz braucht es keine Fachkenntnisse. Der Einsatz dient einer guten Sache. Wer Zeit und Kraft zur Verfügung stellen mag, ist willkommen und wird gerne angeleitet. www.nvba.ch

Generalversammlung Dienstag 13. März 2012, 19.00 Uhr, Rest. Kreuzstrasse, Obfelden Für Mitglieder ist die Teilnahme obligatorisch. Ehren-, Frei- und Passivmitglieder sind herzlich eingeladen. Der Vorstand

Einladung zur

Generalversammlung des GemischtenChores Affoltern Freitag, 9. März 2012, um 18.15 Uhr im katholischen Kirchezentrum Affoltern am Albis. Der Vorstand

Weltgebetstag 2012 Malaysia – Lasst Gerechtigkeit walten Affoltern a. A. Freitag, 2. März, 20.00 Uhr, in der kath. Kirche Affoltern a. A. Ökumenisches Vorbereitungsteam Bonstetten, Stallikon, Wettswil Freitag, 2. März, 19.30 Uhr, in der ref. Kirche Bonstetten Ökumenisches Vorbereitungsteam Anschliessend gemütliches Beisammensein im Chilesaal. Kappel a. A., Hausen a. A., Rifferswil Freitag, 2. März, 20.00 Uhr, im Zwinglisaal Kloster Kappel a. A. Ökumenisches Vorbereitungsteam Anschliessend gemütliches Beisammensein. Hedingen Sonntag, 11. März, 10.00 Uhr, Kirche Hedingen Ökumenisches Vorbereitungsteam Anschliessend an den Gottesdienst Apéro. Mettmenstetten, Maschwanden, Knonau Freitag, 2. März, 19.00 Uhr, in der kath. Kirche Mettmenstetten Ökumenisches Vorbereitungsteam Anschliessend Imbiss mit mit Köstlichkeiten aus Malaysia. Ottenbach, Obfelden Freitag, 2. März, 20.00 Uhr, ref. Kirche Ottenbach Ökumenisches Vorbereitungsteam Anschliessend sind alle Besucher ins Chilehus eingeladen.

Liegenschaften Mietgesuche Wohnungssuche in der Umgebung Baar–Zug–Luzern per sofort Nach einer halbjährigen Erstrehabilitation im Schweizerischen Paraplegikerzentrum (SPZ) in Nottwil (Unfall mit Paraplegie) suche ich als Paraplegiker per sofort eine 3½- bis 4½-Zimmer-Wohnung im Parterre oder mit Lift. Meine Traumwohnung liegt an besonnter Lage und möglichst im Grünen oder an einem ruhigen Ort, mein Budget beträgt Fr. 1500.– bis Fr. 1800.–. von Beruf bin ich Primarlehrer. Mit finanzieller Hilfe der IV kann der Badbereich einer Wohnung umgebaut und später, wenn vom Vermieter gewünscht, wieder rückgebaut werden. Vielen Dank für Ihre Mithilfe und Kontaktaufnahme. Hermann Burger Schweizerisches Paraplegikerzentrum, Guido-A.-Zäch-Strasse 1 6207 Nottwil LU Telefon 079 200 82 04, E-Mail: doktormagisterborger@hotmail.com Ab 17. März c/o Carrel Oberdorfweg 26, 5103 Möriken AG

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