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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 10 I 168. Jahrgang I Freitag, 7. Februar 2014

Nicht ausgrenzen

Freiwilligenarbeit

Hedinger Jugendliche treffen Jugendliche vom Zentrum Lilienberg in Affoltern. > Seite 5

Berti Ott aus Affoltern besucht seit 40 Jahren ältere Menschen – nun ist Schluss. > Seite 7

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In wärmere Gebiete Wohin es Ämtlerinnen und Ämtler im Winter zieht – kleine Umfrage in Reisebüros. > Seite 9

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«Sturm.Drang.Stille» Das Motto der Winterkonzerte der Orchestergesellschaft Affoltern fand Anklang. > Seite 10

Gemeindeversammlungsbeschluss in Affoltern ohne Wirkung Keine Kompetenzen bei Änderungen des überkommunalen Verkehrsnetzes Im Rahmen einer Totalrevision des kommunalen Verkehrsplans beschloss die Gemeindeversammlung Affoltern 2012 eine neue Verbindungsstrasse, die am nördlichen Siedlungsrand in die Zwillikerstrasse führt. Laut Baudirektion liegt das nicht in der Kompetenz der Gemeindeversammlung. Sie lehnt eine Aufsichtsbeschwerde ab. ................................................... von werner schneiter Das vom Kanton und Gemeinde in Auftrag gegebene Verkehrskonzept aus dem Jahr 2008 sieht mittel- und langfristig den Bau einer zweiten Autobahnquerung vor (Spange Nord). Auf Initiative der Gemeinde wurde diese Linienführung in den regionalen Richtplan aufgenommen. Dann setzte die Volkswirtschaftsdirektion kantonale Baulinien fest, um diese neue Linienführung zu sichern. Am 30. Januar 2012 sagte die Gemeindeversammlung in Affoltern Ja zu einer Ergänzung des kommunalen Verkehrsplanes. Demgemäss soll die im regionalen Verkehrsrichtplan vorgesehene Spange Nord von der Moosbachstrasse bis zum Jumbo-Kreisel aufgehoben werden. Stattdessen soll eine neue Verbindungsstrasse ab der neu geplanten, zweiten Autobahnquerung am nördlichen Siedlungsrand bis in

Gefängnis Affoltern: Voll besetzt, aber nicht überfüllt Mit 65 Insassen ist das Gefängnis Affoltern voll besetzt, aber nicht überfüllt – und das ist schon seit langer Zeit Normalzustand. Die Inhaftierten verbüssen in aller Regel Reststrafen bis zu 18 Monaten – häufig wegen Drogendelikten, Diebstählen oder Einbrüchen. Schwere Delinquenten – etwa Mörder – kommen in der Regel nicht nach Affoltern. Rund die Hälfte sitzt im vorzeitigen Vollzug. Alle sind gemäss Strafgesetz zu Arbeit verpflichtet. Mit Blick auf die wirtschaftliche Lage können jedoch nicht alle durchwegs beschäftigt werden, führt Gefängnisleiter Hans-Peter Marti aus. Strafgefangene müssen im Gefängnis auch zum Schulunterricht. Zwei Lehrerinnen unterrichten in acht Lerngruppen à sechs bis acht Leute. In diesem Bereich diente Affoltern seinerzeit als Pilotprojekt. Die Vorbereitung auf das Leben in Freiheit ist auch in Affoltern oberstes Ziel. (-ter.)

................................................... > Bericht auf Seite 5

nem zweiten Verfahren zu den gleichen Schlüssen kommt, den Beschwerdeführern die Verfahrenskosten (900 Franken) auferlegt und diese ausserdem verpflichtet, der Gemeinde eine Parteienentschädigung von 250 Franken zu entrichten. Ein pflichtwidriges Verhalten, wie von den Beschwerdeführern dargelegt, sei nicht ersichtlich, sagt auch die In diesem Bereich ist mittel- und langfristig eine zweite Autobahnquerung vorgesehen – eine Baudirektion. Die «Spange Nord» von der Moosbachstrasse bis zum Jumbokreisel. (Bild Werner Schneiter) ebenfalls in der Bedie Zwillikerstrasse erstellt werden. lung liegt. Das müsse auf Stufe des Re- schwerde gerügte Umlegung der Ausserdem soll ein Halbanschluss von gionalen Richtplans erfolgen, wozu Moosbachstrasse im Abschnitt Alte der Muristrasse in die Industriestrasse die Zürcher Planungsgruppe Knonaue- Obfelderstrasse – Chalchofenstrasse führen. Dieser Ergänzung/Änderung ramt (ZPK) zuständig sei. Auf diesen sei im Übrigen «eine lokal begrenzte stimmte die Gemeindeversammlung Punkt habe das Amt für Raumentwick- Massnahme». Und sie sei im Rahmen damals mit 138 Ja gegen 107 Stimmen lung (ARE) bei der Genehmigung des des bestehenden kommunalen VerVerkehrsrichtplans ausdrücklich hin- kehrsplans, welcher eine Grobplanung zu. gewiesen – und dargelegt, dass Einträ- darstelle, zulässig. Das erfordere keige im kommunalen Verkehrsplan, wie nen Eintrag im Verkehrsrichtplan, wie Kommunale Festlegungen korrekt von der Gemeindeversammlung be- von den Beschwerdeführern moniert. dargestellt schlossen, keine rechtliche Wirkung «Auch in diesem Zusammenhang ist In ihrer Antwort auf eine Aufsichtsbe- hätten. Bei Drucklegung des kommu- nicht ersichtlich, inwiefern der Geschwerde gegen den Gemeinderat nalen Verkehrsrichtplans habe die Ge- meinderat Affoltern rechtswidrig gemacht nun die Baudirektion klar, dass meinde die überkommunalen Festle- handelt haben soll», heisst es in der eine solche Änderung des überregio- gungen korrekt dargestellt, hält die von Baudirektor Markus Kägi unternalen Verkehrsnetzes nicht in der Baudirektion fest – dies auch im Ein- zeichneten Antwort auf die AufsichtsKompetenz der Gemeindeversamm- klang mit dem Bezirksrat, der in ei- beschwerde.

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Singspass Der Jugendchor Mettmenstetten sucht neue Mitglieder. > Seite 10

Gemeinderat Maschwanden komplett Christian Gabathuler, ehemaliger Chef des damaligen kantonalen Amtes für Raumplanung, und Tierarzt Christian Borer stellen sich für den Gemeinderat in Maschwanden zur Verfügung. Damit ist die fünfköpfige Behörde im Hinblick auf den Wahlgang vom 30. März komplett. Lange wurde nach der Wählerversammlung im Herbst nach zwei Mitgliedern des Gemeinderates gesucht. Nun haben sich zwei Kandidaten gemeldet. Christian Gabathuler, während 16 Jahren Schulpräsident in Maschwanden, aufgrund eines Artikels in «Anzeiger». «Ich habe Verständnis, dass Leute aufgrund ihrer familiären und beruflichen Situation die nötige Zeit für das Amt nicht aufbringen können», sagt er. Diese hat der seit fünf Jahren pensionierte Christian Gabathuler zur Verfügung, um die in Maschwanden jährlich 400 bis 500 für das Amt nötigen Stunden aufwenden zu können. Christian Borer, Christian Gabathuler und René Müller sind nun die drei Neuen, Gemeindepräsident Andreas Binder und Christian Bachmann die Bisherigen. Gedruckte Wahlzettel gibt es aber nicht. (-ter.) ................................................... > Seite 11: Stille Wahlen in Bonstetten anzeigen

Brechdurchfall im «Seewadel» Norovirus: 40 Bewohner und zwölf Mitarbeiter betroffen Über sechs Jahre ist es her, seit das Haus zum Seewadel letztmals gravierend von Noroviren heimgesucht wurde. Damals litten zwei Drittel der Bewohner und mehr als die Hälfte der Mitarbeitenden unter dem heftigen Brechdurchfall. Diesmal haben sich bisher 40 der insgesamt 85 Bewohner und zwölf der rund 100 Mitarbeitenden angesteckt. Umso mehr haben die verbliebenen Mitarbeiter zu tun. «Sie arbeiten jetzt alle länger», sagt Geschäftsleiter Martin Summerauer. Unterstützung leisten seit Mittwoch Zivilschützer von der ZSO Albis. Um eine Weiterverbreitung der Krankheit zu verhindern, werden Handläufe, Türgriffe und Tische besonders häufig desinfiziert, der Abfall doppelt verpackt. Die Eindämmung der Krankheit gestaltet sich im Altersheim Seewadel schwieriger als andernorts. Im Gegensatz zu moderneren Einrichtungen lassen sich hier nicht einfach ganze Stationen schliessen. Schliesslich verfügen

Die Türen bleiben vorerst zu für Besucher. Geschäftsleiter Martin Summerauer vor dem Haus zum Seewadel in Affoltern. (Bild Thomas Stöckli) die einzelnen Stockwerke nur über eine Tee-Küche. Auch das öffentliche Café Seewadel bleibt vorerst geschlossen – sicher

bis und mit Sonntag. «Wir schauen Tag für Tag», so Summerauer. (tst.) ................................................... > Bericht auf Seite 3

500 06 9 771661 391004


Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über Roland Baserga, geb. 13. Oktober 1949, von Bülach ZH, Rainstrasse 17, 8143 Stallikon, ist durch Urteil des Konkursrichters des Bezirksgerichtes Affoltern vom 17. Januar 2014 als geschlossen erklärt worden. Schlieren, 7. Februar 2014 Konkursamt Schlieren Lilie-Zentrum, Uitikonerstrasse 9 8952 Schlieren

Friedhof Affoltern am Albis

Grabräumung Die Ruhefrist für die • Urnengräber Nrn. 349 bis 362 (Bestattungsjahr 1993) • Erdgräber Nrn. 145 bis 162 (Bestattungsjahre 1992 bis 1993) • Urnennischen Nrn. 50 bis 74 (Bestattungsjahre 1990 bis 1993) • Gemeinschaftsgrab Nr. 9 (Bestattungsjahr 1993) ist abgelaufen. Diese Grabfelder werden im Frühling 2014 aufgehoben.

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über Cornelia M. Baburi, geb. 16. Oktober 1964, von Hofstetten ZH und Flawil SG, Allmendstrasse 8, 8914 Aeugst am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 7. Februar 2014 verwiesen. Affoltern am Albis, 7. Februar 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Einstellung des Konkurses Über die Spahr Gerüstbau GmbH, mit Sitz in Affoltern am Albis, Mühlebergstrasse 112, 8910 Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Handelsgerichtes des Kantons Zürich, Einzelgericht, vom 22. Oktober 2013 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Verfügung des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 23. Januar 2014 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger binnen zehn Tagen die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran vorläufig einen Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 29. Januar 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Angehörige der verstorbenen Personen erhalten die Möglichkeit, Grabsteine und Bepflanzungen bis spätestens 30. April 2014 wegzuräumen. Nach Ablauf dieser Frist wird die Gemeinde Affoltern am Albis über die verbliebenen Grabdenkmäler und Bepflanzungen verfügen und die Abräumung auf Kosten der Gemeinde veranlassen. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Eingabefrist bis 7. März 2014 Vergleiche Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 7. Februar 2014. Affoltern am Albis, 7. Februar 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Beruf

Geburtsjahr

Wohnort

1. Huber Lütscher Iris 2. Rudow Ulrike 3. Schmidheiny Hanno 4. Widmer Jürg 5. ——— 6. ——— 7. ——— Präsidium 1. Schmidheiny Hanno

Sigristin Bibliothekarin Dipl. Ing. ETH Dipl. Ing. ETH

1959 1959 1960 1946

Wängibadstrasse 3 Unterdorfstrasse 2 Chlosterstrasse 12 Im Weieracher 5

bisher/neu bisher bisher bisher neu

Dipl. Ing. ETH

1960

Chlosterstrasse 12

bisher

Die Urnenwahl wird am 30. März 2014 durchgeführt. In Anwendung von Art. 6 der Kirchgemeindeordnung i. V. m. § 55 Abs. 1 lit. a GPR wird ein amtlicher Wahlzettel verwendet, der die vorgeschlagenen Personen in alphabetischer Reihenfolge enthält. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die Wahlvorsteherschaft

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Affoltern am Albis

Einladung zur ausserordentlichen Gemeindeversammlung

Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 6. Dezember 2013 und 17. Januar 2014 sind für die Erneuerungswahlen der Mitglieder und des Präsidiums der evangelisch-reformierten Kirchenpflege innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Name

Vorname

Geburtsjahr

Wohnort

Beruf

auf Montag, 10. März 2014, um 20.00 Uhr in die Kirche Maschwanden

Asper Bommel Dietrich Ganz Gerber Gonzenbach Schild

Hans Therese Philippe Daniela Herbert Kurt Erich

1952 1970 1957 1966 1947 1948 1958

Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis

ehem. Geschäftsführer neu Pflegefachfrau bisher Immobilientreuhänder bisher Hausfrau bisher dipl. Ing. FH Informationstechnik bisher pens. Primarlehrer bisher eidg. dipl. Bankfachmann neu

Hans

1952

Affoltern am Albis

ehem. Geschäftsführer

Traktanden A. Politische Gemeinde Antrag des Gemeinderates: 1. Genehmigung Projekt und Ausführungskredit von Fr. 300 000.– für ganzheitliche Verkehrsplanung Maschwanden (Einführung Tempo 30) B. Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Anträge der evangelisch-reformierten Kirchenpflege: 1. Wahl einer Pfarrwahlkommission 2. Umsetzung Projekt Zukunft «Öisi Chile 15+»

bisher/neu

Präsidium Asper

neu

Die wahlleitende Behörde der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Affoltern am Albis führt deshalb am Sonntag, 30. März 2014, einen Wahlgang mit gedrucktem Wahlzettel durch. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeinderat Affoltern am Albis

Die Akten und das Stimmregister der Gemeinde Maschwanden liegen in der Gemeinderatskanzlei ab Freitag, 21. Februar 2014, zur Einsichtnahme auf. Die Stimmberechtigung richtet sich nach den Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) vom 1. September 2003.

Konkurseröffnung

Summarisches Verfahren, Art, 231 SchKG

Name, Vorname

Erneuerungswahl von 7 Mitgliedern und des Präsidiums der evangelisch-reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018

Gemeindeverwaltung Maschwanden

Datum der Konkurseröffnung: 7. Januar 2014

Nach Ablauf der zweiten Frist für die Erneuerungswahl der Mitglieder der reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018 liegen folgende definitiven Wahlvorschläge vor

Publikation der definitiven Wahlvorschläge

Im Auftrag der einladenden Behörde:

Schuldner: Nachlass von Rita Martha Herde-Schwarz, geb. 19. April 1938, von Zeihen AG, gest. 27. November 2013, wohnhaft gewesen: Schlossmattstrasse 28, 8934 Knonau.

Erneuerungswahl von 7 Mitgliedern und des Präsidiums der evangelisch-reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018 - Definitive Wahlvorschläge

Notariatskreis Affoltern (Gemeinden Aeugst am Albis, Affoltern am Albis, Hausen am Albis, Hedingen, Kappel am Albis, Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Obfelden, Ottenbach und Rifferswil)

Bestattungen Aeugst am Albis Beerdigung am Mittwoch, 12. Februar 2014, von

Erneuerungswahl Notar für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Stille Wahl

Leuthold Walter

Am 17. Januar 2014 wurde der untenstehende Wahlvorschlag publiziert. Innert der gesetzlich vorgegebenen Nachfrist wurde dieser weder geändert noch zurückgezogen. Es wurden auch keine neuen Wahlvorschläge eingereicht.

geboren am 15. Januar 1932, wohnhaft gewesen in 8914 Aeugst am Albis, Unterdorf 3, verstorben am 3. Februar 2014.

In Anwendung von § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte wird somit für die Amtsdauer 2014 bis 2018 als gewählt erklärt:

Abdankung 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst am Albis. 13.45 Uhr Besammlung vor der Kirche. Die Beisetzung findet nach der Abdankungsfeier statt. Der Friedhofvorsteher

Schneebeli Roman, 1958, Notar, Horgen (bisher) Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeinderat Affoltern am Albis


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Februar 2014

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Der Krisenstab trifft sich zweimal täglich Norovirus im Haus zum Seewadel: «Kein Grund zur Panik», sagt Leiter Martin Summerauer In der Küche, in der Pflege und beim Reinigen: Die Mitarbeitenden im Haus zum Seewadel in Affoltern tragen Mundschutz. Die Hälfte der Bewohner und Bewohnerinnen hat sich mit dem Norovirus infiziert. ................................................... von thomas stöckli «Bis und mit Sonntag, 9. Februar 2014, geschlossen», heisst es auf einem InfoBlatt an der Tür des Café Seewadel in Affoltern. Ähnliches ist auch beim Eingang zum Altersheim zu lesen: «dringend» werden Besucher hier gebeten, «bis und mit Sonntag, 9. Februar 2014 auf Besuche bei Bewohnerinnen und Bewohnern zu verzichten.» Grund ist der Norovirus. Rund 40 der insgesamt 85 Bewohner und zwölf der 100 Mitarbeiter sind – oder waren bereits – befallen. 400 000 Menschen erkranken in der Schweiz jährlich an einem durch Noroviren verursachten Brechdurchfall, schätzt das Bundesamt für Gesundheit. Die Krankheit trifft gehäuft dort auf, wo Menschen auf engem Raum zusammenleben, also in Familien und Kindergärten, Heimen, Spitälern und Kasernen. Anstecken kann man sich über Tröpfchen in der Luft oder auf Objekten. Typischerweise sind dies Türfallen oder Handläufe. Ist man einmal angesteckt, bricht die Krankheit nach etwa einem Tag aus. Bis die ersten Symptome auftreten, sind so in der Regel bereits weitere Leute angesteckt. Entsprechend schnell handelte auch die «Seewadel»-

In Wohnwagen eingebrochen Unbekannte sind zwischen 24. und 26. Januar in Obfelden in einen Wohnwagen eingebrochen. Das wurde am letzten Freitag festgestellt. Laut Kantonspolizei beläuft sich der Sachschaden auf 1500 Franken; das Deliktsgut ist noch in Abklärung. In Hausen wurde in einer Garage vom 1. auf den 2. Februar ein Personenwagen geöffnet. Bargeld und Mobiltelefon im Wert von rund 300 Franken kamen weg. Es enstand kein Sachschaden. Noch nicht bekannt ist, was bei einem Einbruch in die Wohnung eines Mehrfamilienhauses in Affoltern gestohlen wurde. Die Täterschaft drang am Samstag, 1. Februar, nachmittags, via Sitzplatztüre ein und richtete Sachschaden in der Höhe von 2500 Franken an. (-ter.)

wir gratulieren Zum 80. Geburtstag Morgen Samstag, 8. Februar, feiert Jörg Mosimann in Stallikon bei guter Gesundheit seinen 80. Geburtstag. Zu diesem Ehrentag wünsche wir alles Gute, weiterhin gute Gesundheit und ein schönes Fest im Kreis der Familie.

Leitung: Bereits 18 Stunden nach dem ersten bekannten Fall fiel der Entscheid, das Café sofort zu schliessen.

Kurzer, heftiger Brechdurchfall Der Verlauf ist kurz aber heftig: Ein bis drei Tage starker Brechdurchfall. «Sehr mühsam, aber nicht gefährlich«, bringt es Martin Summerauer, Geschäftsleiter im «Seewadel», auf den Punkt und betont: «Man muss keine Panik haben.» Trotzdem: Die PrimärAngehörigen der Bewohner wurden informiert, sofern sie erreichbar waren. Letztmals war das Haus zum Seewadel 2007 ernsthaft vom Norovirus betroffen. Damals waren zwei Drittel der Bewohner und mehr als die Hälfte der Mitarbeiter betroffen. Seither habe es nur Einzelfälle gegeben. Trotzdem ist man im «Seewadel» vorbereitet: «Wir haben ein Notfall-Konzept für solche Fälle», verrät Martin Summerauer. Insbesondere werden die Hygiene-Massnahmen verstärkt. Handläufe und Türgriffe, aber auch Tischplatten und andere Flächen werden häufiger desinfiziert. Weiter wird der Abfall doppelt verpackt und bei den Mitarbeitern sind Gesichtsmasken ebenso Pflicht wie das persönliche Fläschchen mit Desinfektions-Lösung.

Mindestens bis Ende Woche geschlossen: Das Café Seewadel. (Bild Thomas Stöckli) «Alle halten zusammen» Wer schon krank ist, der bleibt nach Möglichkeit im Zimmer oder im Falle der Mitarbeiter zwingend zu Hause – und zwar drei Tage über die letzten Symptome hinaus. Deutlich mehr Arbeit bei krankheitsbedingt weniger

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

nach der Anfrage war am Mittwoch ein erster Helfer im Einsatz. Sicher bis Sonntag bleiben Besucher draussen und das Café geschlossen. Auch wenn die Kurve der Ansteckungen mittlerweile abgeflacht ist, dürfte es noch etwas länger gehen, bis

das «Seewadel» wieder aufgeht. Zweimal pro Tag trifft sich der hausinterne Krisenstab. Dabei wird die Lage fortlaufend neu beurteilt. Infos für Angehörige unter Telefon 043 322 74 74.

Eine effiziente Unterstützung im Bevölkerungsschutz Zivilschutzangehörige leisteten kantonsweit im vergangenen Jahr 22 628 Diensttage Im Jahr 2013 leisteten Angehörige des Zivilschutzes im Kanton Zürich 22 628 Diensttage (Vorjahr: 25 551) im Rahmen von Wiederholungskursen. Zudem wurden die Zivilschützer für Einsätze zugunsten der Gemeinschaft aufgeboten, in denen sie die Gemeinden unterstützten. Gefragt waren hier die Kernbereiche Betreuung und Pflege, die Unterstützung der Partnerorganisationen im Rahmen von Einsätzen der Katastrophen- und Nothilfe, sowie der Werterhalt von Schutzbauten und Material. Insgesamt wurden bei diesen Einsätzen 21 963 Diensttage (Vorjahr: 17 992) geleistet. Zudem sind 1531 Angehörige des Zivilschutzes (Vorjahr: 1580) unter der Leitung des Amtes für Militär und Zivilschutz aus- oder weitergebildet worden. Der Zivilschutz ist im Bevölkerungsschutz ein wichtiger Partner in den Gemeinden zur Bewältigung von Grossereignissen sowie bei Katastrophen und Notlagen. Um die Vorbereitungsarbeiten zu überprüfen, wurden 2013 mit elf (Vorjahr: zwölf) Zivilschutzorganisationen Alarmübungen durchgeführt. Dank der Möglichkeit,

Thomas Stöckli, Redaktor Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Mitarbeitern – das Personal arbeitet entsprechend länger. Trotzdem sei die Stimmung den Umständen entsprechend gut, versichert Summerauer: «Alle halten zusammen und arbeiten total professionell.» Unterstützung bietet der Zivilschutz. Bereits einen Tag

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

die Aufgebote mittels Telefonalarm über die Einsatzleitzentrale von Schutz & Rettung Zürich auszulösen, wird eine schnelle Erreichbarkeit der Zivilschützer erreicht.

Nothilfeeinsätze Im Rahmen von Katastrophen-, Nothilfe- und Instandstellungseinsätzen wurden 264 Personentage (Vorjahr: 228) geleistet. Neben Instandstellungsarbeiten im Zürcher Oberland nach Unwettern, wurde der Zivilschutz vor allem zur Betreuung von Personen, die nach Bränden ihr Heim verloren hatten oder zur Unterstützung des Personals von Heimen während krankheitsbedingten Ausfällen aufgeboten. Auch verschiedene Feuerwehren konnten entlastet werden durch die Übernahme von Verpflegungsaufgaben, Pionierarbeiten und bei der Mithilfe im Wasserwehrbereich.

Einsätze zugunsten der Gemeinschaft Die Einsätze zugunsten der Gemeinschaft müssen für die Zivilschützer ei-

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

nen Ausbildungsnutzen haben. Diese Einsätze wurden wie folgt geleistet: Betreuung und Pflege in Alters-, Pflege- und Behindertenheimen mit 7524 Personentagen (Vorjahr: 4763) mit folgenden Tätigkeiten: – Begleitung bei alltäglichen Lebensverrichtungen und bei der Tagesgestaltung; Betreuung und Transportunterstützung bei Umzügen; – Ferienbegleitung (Ausflüge, Spiele, Sport). Weitere Dienstleistungen zugunsten der Gemeinschaft mit 7384 (5847) Personentagen wie beispielsweise: – Unterstützung bei Aufbau, Betrieb und Abbau von Infrastrukturen an Grossanlässen wie dem kantonalen Schwingfest, den Winterthurer Musikwochen und der Tour de Suisse; – Unterstützung von Berggemeinden bei der Realisierung von dringend notwendigen Sanierungsmassnahmen der Infrastruktur wie Wasserleitungen und Zufahrtswegen. Für den Unterhalt und Werterhalt von Schutzräumen, Anlagen und Material sind im Rahmen von Zivilschutz-Wiederholungskursen 6791

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Personentage (Vorjahr: 7154) geleistet worden. (ki.)

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Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Schulzweckverband Bezirk Affoltern Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Wahlen 2014

Erneuerungswahl von 3 Mitgliedern des Schulzweckverbands Bezirk Affoltern für die Amtsdauer 2014 bis 2018

Gemeinderat Primarschulpflege Einladung zur Vorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner Wer sind die Personen, die sich um einen Sitz im Gemeinderat und in der Primarschulpflege bewerben? Sie haben am Donnerstag, 6. März 2014, die Möglichkeit, die Kandidierenden persönlich kennenzulernen und Fragen an diese zu richten.

Stille Wahl Am 17. Januar 2014 wurden die untenstehenden Wahlvorschläge publiziert. Innert der gesetzlich vorgegebenen Nachfrist wurde diese weder geändert noch zurückgezogen. Es wurden auch keine neuen Wahlvorschläge eingereicht. In Anwendung von § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte werden somit für die Amtsdauer 2014 bis 2018 als gewählt erklärt: Name

Vorname

Geburtsjahr

Wohnort

Beruf

Baumann Karst Hunziker

Heidi Esther Thomas

1972 1952 1956

Hausen am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis

Familienfrau Familienfrau Bauführer

bisher/neu bisher bisher bisher

Die Veranstaltung findet in der Engelscheune (Dorfplatz) statt und beginnt um 20 Uhr.

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

Auf Ihren Besuch freuen sich

Gemeinderat Affoltern am Albis

Gemeinderat und Primarschulpflege

Hausen am Albis Bauherrschaft: Sekundarschule Hausen, Schulhausstrasse 7, 8915 Hausen am Albis Projektverfasser und Vertretung der Bauherrschaft: Graber Allemann Liegenschaftsarchitektur, Talstrasse 31, 8808 Pfäffikon Bauprojekt: Projektänderung: Sanierung Leichtathletikanlage und Rasenspielfelder inkl. Beleuchtungskandelaber und Treppe, Jonentäli, Kat.-Nr. 2469, Erholungszone Ea

Mettmenstetten Bauherrschaft: Matthias Frischknecht, Aspli 1, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Willy Walter, Bau- und Planungsbüro, Müsli 9, 8824 Schönenberg Bauprojekt: Neubau Remise, Kat.-Nr. 2439, Aspli, (Landwirtschaftszone)

Stallikon Bauherrschaft: Fredi Hofmann, Aumüli 24, 8143 Stallikon Bauvorhaben: Instandstellung/Geländeanpassung Zufahrt zu Grundstück Kat.-Nr. 1984, Aumüli, Kat.-Nrn. 1615, 2117, 1984, Zone: Landwirtschaftszone

Ganz still und leise, ohne ein Wort, gingst Du von uns fort. Du hast ein gutes Herz besessen, nun ruht es still, doch unvergessen. Es ist so schwer, es zu verstehen, dass wir Dich niemals wiedersehen.

Walter Leuthold-Kleiner

TODESANZEIGE Mit grosser Trauer nehmen wir Abschied von

15. Januar 1932 – 3. Februar 2014

Beim Geniessen Deines Urlaubes in Scuol hat leider Dein Herz aufgehört zu schlagen. Traurig nehmen wir Abschied von Dir und vermissen Dich sehr. Du hast viele Spuren der Liebe, Fröhlichkeit, Grosszügigkeit und Fürsorge hinterlassen. Ruth Leuthold-Kleiner Marcel und Bea Leuthold mit Kevin und Jolene Ursula Leuthold und Roger Schwyn mit Jamen und Dylan Jürg und Hanny Leuthold Nicole und Reto Barandun mit Alina und Livio Michèle und Marcel Leuthold-Züger mit Kamilla und Sarina Flavio Leuthold und Janine Imhof Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 12. Februar 2014, 14.00 Uhr, in der Kirche Aeugst am Albis mit anschliessender Urnenbeisetzung statt. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Solvita, Götschihof, Aeugstertal, Postkonto 80-507-0 (Vermerk: Walter Leuthold).

Walter Leuthold-Kleiner Walter war während 20 Jahren, von 1982 bis 2002, ein umsichtiger Präsident der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirkes Affoltern. Viele Projekte, so das Dokumentarwerk «Knonaueramt, gestern – heute – morgen», das Neujahrsblatt oder der Ämtlerwäg wurden während seiner Amtszeit realisiert. Ein besonderes Anliegen war ihm auch das Kleinmuseum in Kappel. Wir sind ihm zu grossem Dank verpflichtet und werden ihn stets in guter Erinnerung behalten. Den Angehörigen entbieten wir unsere aufrichtige Anteilnahme. Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirkes Affoltern Für den Vorstand Eduard Waldesbühl, Präsident Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 12. Februar 2014, 14.00 Uhr, in der Kirche Aeugst am Albis mit anschliessender Urnenbeisetzung statt.

Gilt in der Gemeinde als Leidzirkular. Traueradresse: Ruth Leuthold-Kleiner, Unterdorf 3, 8914 Aeugst am Albis

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Gemeinde Aeugst am Albis

TODESANZEIGE Mit grossem Bedauern mussten wir vom Ableben unseres ehemaligen Gemeindepräsidenten

Walter Leuthold geb. 15. Januar 1932

Kenntnis nehmen. Er war von 1974 bis 1981 Gemeindepräsident der Gemeinde Aeugst am Albis. Mit grossem Engagement setzte er sich zum Wohl der Bevölkerung und der Gemeinde ein. Auch weitere Behörden und Fachgremien konnten auf seine umsichtige und verantwortungsvolle Mitarbeit zählen. Wir werden ihn als freundliche, respektvolle und verbindende Persönlichkeit stets in guter Erinnerung behalten. Gemeinderat Aeugst am Albis Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 12. Februar 2014, 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche Aeugst am Albis statt.

TODESANZEIGE Tief betroffen und traurig nehmen wir Abschied von unserem ehemaligen Aktiv- und Ehrenmitglied

Walter Leuthold 15. Januar 1932 bis 3. Februar 2014

Über 50 Jahre lang warst du ein Teil der Harmonie Affoltern a. A. und in all den Jahren hast du unser Vereinsleben entscheidend mitgestaltet und geprägt. Auch nach deinem Rücktritt als Aktivmitglied hast du uns als treuer Fan weiterhin unterstützt. Jetzt bleiben uns nur noch die Erinnerungen an all die gemeinsamen Momente. Du wirst uns allen fehlen. Der Trauerfamilie sprechen wir unser tief empfundenes Beileid aus. Deine Musikkameradinnen und Musikkameraden der Harmonie Affoltern a. A. Trauergottesdienst: Mittwoch, 12. Februar 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst a. A.


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Februar 2014

5

Auf das «Leben danach» vorbereiten Alle 65 Insassen des Gefängnisses Affoltern müssen Arbeit verrichten und zum Schulunterricht Das Gefängnis Affoltern ist bis auf den letzten Platz besetzt, aber nicht überfüllt. Mit 65 Insassen, die häufig Reststrafen bis 18 Monate verbüssen, mit Arbeit und mit Schule auf die Freiheit vorbereitet werden. ................................................... von werner schneiter Erst kürzlich geisterten wieder Schlagzeilen durch die Medien, wonach zahlreiche Gefängnisse in der Schweiz chronisch überbelegt seien. Offenkundig mangelt es an Plätzen vor allem im geschlossenen Vollzug. «Wir haben seit langer Zeit Vollbelegung – ein ganz normaler Zustand», sagt Hans-Peter Marti, seit Juni 2010 Gefängnisleiter in Affoltern. Seit 2001 beherbergt Affoltern keine Untersuchungshäftlinge mehr, ist ein reines Vollzugsgefängnis. Rund die Hälfte der 65 Insassen sitzt die Strafe im vorzeitigen Vollzug ab, sind also noch nicht rechtskräftig verurteilt – darunter viele wegen Diebstahls, Drogendelikten oder Einbrüchen. Affoltern beherbergt in der Regel keine «groben Fälle», weder Mörder noch andere schwere Delinquenten. Die meisten verbüssen Rest- oder Kurzstrafen bis 18 Monate, werden auch häufig von Affoltern in die Strafanstalt Pöschwies oder in den offenen Vollzug versetzt.

Mit der Schule eine Vorreiterrolle Betreut werden die Insassen, allesamt männlichen Geschlechts, von 21 Aufseherinnen und -aufsehern/Betreuern einem Sozialarbeiter und zwei Lehrerinnen. Straftäter sind im Vollzug, gemäss Strafgesetz, zur Arbeit verpflich-

tet. «Wir haben derzeit Arbeit für alle, aber genügend Arbeitskapazität – das ist auch bei uns nicht immer einfach. Nicht durchwegs können wir alle lückenlos beschäftigen», sagt Hans-Peter Marti mit Blick auf das wirtschaftliche Umfeld. Abpackarbeiten, Mailings, Einschweissen von Produkten, Baumnüsse knacken, damit Öl gepresst werden kann, das Herstellen von Falafel – Arbeiten, die unter anderem im Gefängnis Affoltern verrichtet werden. «Wir sind sehr flexibel und offen für vieles. Unsere Organisation ist übrigens auch Mitglied im Gewerbeverein Affoltern», so Marti. Neben der Arbeit sind die Insassen in Affoltern im Rahmen von Bildung im Strafvollzug (BiSt) zum Schulunterricht verpflichtet. Zwei Lehrerinnen unterrichten acht Lerngruppen à sechs bis acht Leute. Das geht auf ein Projekt mit dem Schweizerischen Arbeiterhilfswerk zurück und wird inzwischen in diversen Gefängnissen schweizweit praktiziert, nachdem Affoltern in diesem Bereich vor einigen Jahren als Pilotprojekt diente. Arbeit und Unterricht sind feste Teile des Alltags und dienen einem Ziel: der Resozialisierung und Wiedereingliederung in die Gesellschaft. Die Zeit im Vollzug wird genutzt, um die Insassen auf ihr «Leben danach» vorzubereiten. Viele haben keine oder kaum Schulbildung. So holen sie im Gefängnisse gewisse Dinge nach: Rechnen, Deutsch lernen, den Umgang mit Computer oder wie ein Brief gestaltet wird, mit dem man sich für eine Stelle bewirbt. «Sie brauchen Kompetenzen, um den Alltag nach ihrem Gefängnisaufenthalt selbstständig bewältigen zu können», erklärt Hans-Peter Marti. Dazu gehören auch konzentriertes Arbeiten, Betätigung in der Kreativwerkstatt und

Hans-Peter Marti, Gefängnisleiter in Affoltern, mit Vierbeiner Kiro: Resozialisierung und Wiedereingliederung von Insassen als oberstes Ziel. (Bild Werner Schneiter) Eigenverantwortung übernehmen – natürlich innerhalb des Gefängnisregimes. Da unterscheidet sich ein Vollzugs- von einem Untersuchungsgefängnis.

«Man muss Menschen mögen» «Die Anforderungen sind besonders hoch, menschliche und soziale Komponenten besonders wichtig, die Ar-

beit für unsere Betreuungspersonen anspruchsvoll», so der Gefängnisleiter, der aber auch darauf hinweist, dass ein Gefängnis weder «Wohlfühloase» noch Vollzugsort von «Kuscheljustiz» ist. Bei pflichtwidrigem Verhalten drohen Sanktionen, also zum Beispiel Ausschluss von der Gruppe in die Zelle, Arrest oder Bussen, die vom Pekulium (Arbeitsentlöhnung in Gefängnissen) abgezogen werden. Dinge, die

man auch in Affoltern möglichst vermeiden will. Oberstes Ziel ist ja das Verhindern eines Rückfalls. Mit blossem Wegsperren würde dieses Ziel wohl nicht erreicht. Insassen haben bei aller Delinquenz im Gefängnis Anspruch auf Wertschätzung. Zu den unabdingbaren Voraussetzungen eines Gefängnis-Angestellten zählen nach seinen Worten die vier M: «Man muss Menschen mögen.»

Begegnung statt Ausgrenzung Jugendliche aus Hedingen treffen Jugendliche vom Zentrum Lilienberg in Affoltern Die Kirchgemeinde Hedingen fühlt sich mit den Jugendlichen im MNA-Zentrum Lilienberg in Affoltern verbunden. Seit 2002 gibt es jedes Jahr drei Abendveranstaltungen mit Konfirmandinnen und Konfirmanden von Hedingen und jungen Menschen, die im Zentrum Lilienberg wohnen.

zurzeit 50, mehrheitlich männliche Jugendliche unter 17 – zum Austausch treffen. Zweimal finden die Begegnungen in Hedingen statt, am dritten Abend fahren die Hedingerinnen und Hedinger ins Zentrum Lilienberg. «Es geht um Begegnung statt Ausgrenzung», betont Pfarrer Walter Hauser und ergänzt: «Die persönliche Begegnung mit einem Menschen löst mehr aus als zehn Argumente der Lehrerin.»

«Alle sind mega offen»

................................................... von cornelia diethelm «Raus!», sagt der Mann zum Jugendlichen und zeigt mit Nachdruck auf die Türe. «Geh sofort raus!» – Mit dieser Aufforderung und dem gehobenen Zeigefinger schickt er weitere fünf Jugendliche zum Kirchgemeindesaal Hedingen hinaus. Drinnen schauen sich die Hedinger Konfirmandinnen und Konfirmanden und einige junge Männer und Frauen aus unterschiedlichen Herkunftsländern etwas ratlos an. Was geht hier ab? Der Mann ist der Sozialpädagoge Walter Kolb vom MNA-Zentrum Lilienberg in Affoltern, wo unbegleitete minderjährige Asylsuchende von der Fachorganisation AOZ betreut werden. «Was ist passiert?», fragt er in die Runde. Jemandem fällt auf, dass alle Jugendlichen rausgeschickt wurden, die eine Kappe getragen haben. Ob das in Ordnung sei, fragt Walter Kolb. – «Nein!», ist die Antwort, denn eine Kappe sage ja nichts über einen Menschen aus. Rasch sind die Jugendli-

Party-Stimmung im Zentrum Lilienberg: Musik und Tanz verbinden die Flüchtlinge und die Hedinger Konfirmandinnen und Konfirmanden. (Bild Cornelia Diethelm)

chen mittendrin in einer Diskussion zu Themen wie Macht, Machtmissbrauch, Rassismus, Zivilcourage. Sie schreiben auf, was ihnen an der Schweiz gefällt: Schule, Demokratie, Fussball, und was nicht: Kontrolle, eingeengte Sichtweise, kein Meer. Die fünf Kappenträger sind übrigens auch

wieder dabei. Die geschilderte Szene ist ein Ausschnitt aus einem von drei Abenden, an denen sich seit 2002 jedes Jahr die Hedinger Konfirmandinnen und Konfirmanden – 2014 sind es 28 mit neun jungen Begleitpersonen – und die Bewohnerinnen und Bewohner des MNA-Zentrums Lilienberg –

Beim Besuch im Zentrum Lilienberg, erzählt die Konfirmandin Maude, dass bei der ersten Begegnung die Nervosität gross und die Verständigung auf Deutsch etwas schwierig gewesen sei, aber: «Alle sind mega offen.» Arturo aus Hedingen schätzt es, neue Leute kennenzulernen: «Ich hoffe, dass die Kontakte bestehen bleiben.» Das hofft auch Semereab aus Eritrea, der seit sieben Monaten im Zentrum Lilienberg wohnt. Ihm gefällt der Austausch: «Ich möchte gern mehr solche Treffen.» Anja aus Hedingen wünscht sich, im Zentrum Lilienberg sehen zu dürfen, wie die Flüchtlinge leben. Und während der Sozialpädagoge Walter Kolb interessierte Jugendliche aus Hedingen durchs Haus führt, beweist Amini aus Afghanistan Mut: Als Einziger beginnt er zu tanzen. Nach einer Weile folgen zwei junge Landsleute seinem Beispiel. Zu fremd klingender Musik zeigen die drei Männer ihre eindrücklichen Tanzbewegungen. Fasziniert schauen die Konfirmandinnen

und Konfirmanden zu. Es dauert zwar eine gewisse Zeit und braucht noch weitere Jugendliche des Zentrums Lilienberg, die sich trauen – aber dann geht im grossen Saal die Party ab. Jugendliche aus Ländern wie Afghanistan, Syrien, Somalia, Kongo und Jugendliche aus der Schweiz tanzen, lachen, plaudern. Pfarrer Walter Hauser stellt fest, «dass die Konfirmandinnen und Konfirmanden früher fremdenfeindlicher waren als heute. Wohl auch deshalb, weil das Thema in der Schule ebenfalls vermehrt thematisiert wird.» Sein Anliegen ist es, die Hedinger Jugendlichen im Verlauf des Konfirmationsjahres religiöse Gemeinschaft erleben zu lassen. Zunächst untereinander im Konfirmandenlager, dann auch in der Kirchgemeinde, wo sich die Jugendlichen im Gottesdienst beteiligen. «Darüber hinaus aber sollen die Konfirmandinnen und Konfirmanden auch die weltweite Gemeinschaft erleben.» Wenn Walter Hauser am Ende des Konfirmationsjahres jeweils fragt, was den Jugendlichen am besten gefallen und was sie am meisten beeindruckt habe, erwähnen sie regelmässig das Konfirmandenlager, aber auch die Begegnungen mit den Jugendlichen des Zentrums Lilienberg. Die minderjährigen Asylsuchenden ihrerseits, die ohne Eltern in die Schweiz gekommen sind und wohnen, schätzen die Erfahrung und den Austausch ebenfalls. Und sie erleben, dass man sich für sie interessiert. Begegnung statt Ausgrenzung.


Gemeinde Hausen am Albis Jesus Christus schenkt jedem das ewige Leben, der sich ihm anvertraut.

Erneuerungswahlen am 30. März 2014 für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Folgende Personen haben sich innert Frist für das Beiblatt zu den Wahlunterlagen für die Erneuerungswahlen angemeldet: Die Liste ist nicht abschliessend! Es können auch nicht aufgeführte Personen gewählt werden.

Traurig nehmen wir Abschied von unserer Freundin

Gemeinderat Hausen am Albis (6 Mitglieder inkl. Präsidium) Name, Vorname Mitglieder

Beruf

1. Blattmann Gregor 2. Brönnimann Reto 3. Gyseler Stefan 4. 5. 6. 7.

Landwirt Holzbau-Unternehmer eidg. dipl. Betriebsökonom FH, eidg. dipl. Treuhandexperte Huber Andreas Wirtschaftsinformatiker Reichmuth Peter pensioniert, Betriebsoek., Informatiker Sommerauer Nägelin Beatrice Finanzfachfrau Tandler Christoph dipl. Bauingenieur ETH/SIA

Jahrgang

Adresse

bisher/neu Parteizugehörigkeit

1970 1964 1967

bisher neu

SVP FDP

1955 1950 1962 1961

Wesenmatt 16a, Sihlbrugg Moosstr. 9, Ebertswil Rigiblickstr. 7b, Hausen a. A. neu Oberalbisstr. 2, Hausen a. A. Juchweg 4, Hausen a. A. Zugerstr. 5, Hausen a. A. Grünau 11a, Hausen a. A.

neu neu neu bisher

FDP parteilos parteilos SVP parteilos

Nach einer langen Leidenszeit durfte sie friedlich im Spital Affoltern einschlafen. Wir werden sie vermissen und in lieber Erinnerung behalten. Ein herzliches Dankeschön den Ärzten und dem Pflegepersonal für die fürsorgliche Pflege und Begleitung.

1967

Rigiblickstr. 7b, Hausen a. A.

neu

FDP

Erika und Urs Bryner-Annaheim Franziska Daehler

1955 1961

Oberalbisstr. 2, Hausen a. A. Grünau 11a, Hausen a. A.

neu neu

parteilos parteilos

Präsident 1. Gyseler Stefan 2. Huber Andreas 3. Tandler Christoph

eidg. dipl. Betriebsökonom FH, eidg. dipl. Treuhandexperte Wirtschaftsinformatiker dipl. Bauingenieur ETH/SIA

Rechnungsprüfungskommission Hausen am Albis (5 Mitglieder inkl. Präsidium) Name, Vorname Mitglieder

Beruf

Jahrgang

Adresse

bisher/neu Parteizugehörigkeit

1. 2. 3. 4. 5.

Supply Chain Manager Ingenieur Betriebsökonom FH pensioniert dipl. Ing. ETH

1966 1980 1965 1942 1947

Bifangstr. 29, Hausen a. A. Rifferswilerstr. 14, Hausen a. A. Unterdorf 5, Hausen a. A. Rigiblickstr. 13a, Hausen a. A. Bergmattstr. 18, Hausen a. A.

neu neu neu bisher bisher

parteilos FDP SVP SP parteilos

dipl. Ing. ETH

1947

Bergmattstr. 18, Hausen a. A.

neu

parteilos

Gut Gregor Kägi Martin Rüdisüli Bruno Schüle Franz Weber Bruno

TODESANZEIGE

Janine Guelbert 31. Juli 1941 – 31. Januar 2014

Die Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, 13. Februar 2014, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof Heissächer in Wettswil am Albis statt. Anschliessend Abdankungsgottesdienst in der reformierten Kirche Wettswil am Albis. Anstelle von Blumen gedenke man des Spitals Affoltern, Palliative Care, Spendenpostkonto 30-728782-8, Vermerk: Janine Guelbert. Traueradresse: Erika Bryner-Annaheim, Im Schürli 7, 8907 Wettswil am Albis

Präsident Weber Bruno

Sozialbehörde Hausen am Albis (4 Mitglieder) Name, Vorname Mitglieder

Beruf

Jahrgang

Adresse

bisher/neu Parteizugehörigkeit

WIR DANKEN HERZLICH

1. 2. 3. 4.

Mutter, Hausfrau Betriebselektriker Sozialarbeiterin Informatiker

1958 1962 1949 1959

Püntestr. 1, Ebertswil Zugerstr. 16, Hausen a. A. Mülimatt 11, Hausen a. A. Mitteldorfweg 8, Hausen a. A.

bisher neu bisher bisher

für die grosse Anteilnahme und Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserer geliebten

Auchli Barbara Frei Rolf Günthardt Sonderegger Anna Imoberdorf Roland

parteilos SVP SP parteilos

Herlinde Wolf-Spirig

Präsident/in Das Präsidium wird durch den Gemeinderat (Sozialvorsteher) besetzt.

Primarschulpflege Hausen am Albis (5 Mitglieder inkl. Präsidium) Name, Vorname Mitglieder

Beruf

Jahrgang

Adresse

bisher/neu Parteizugehörigkeit

1. 2. 3. 4. 5.

Sozialarbeiter eidg. dipl. Berufsschullehrer Informatiker kaufm. Angestellte Projektleiterin im Bildungsbereich

1952 1964 1954 1973 1960

Rigiblickstr. 7b, Hausen a. A. Bergmattstr. 4, Hausen a. A. Mitteldorfweg 1, Hausen a. A. Rifferswilerstr. 12a, Hausen a. A. Oberalbisstr. 2, Hausen a. A.

bisher bisher bisher bisher bisher

SP FDP SVP parteilos parteilos

eidg. dipl. Berufsschullehrer

1964

Bergmattstr. 4, Hausen a. A.

bisher

FDP

Achermann Walter Amberg Hans Hartmann Hans-Jörg Koller Andrea Kuhnt Huber Beate

Präsident/in Amberg Hans

Sekundarschulpflege Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil (5 Mitglieder inkl. Präsidium) Name, Vorname Mitglieder

Beruf

Jahrgang

Adresse

bisher/neu Parteizugehörigkeit

1. 2. 3. 4. 5.

Personalassistentin, Yogalehrerin Drogist Pädagogin, Hebamme, Supervisorin Dozent PHZH Student

1961 1972 1970 1947 1985

Langrütistr. 15, Ebertswil Ebertswilerstr. 7, Hausen a. A. Müseggweg 1a, Hausen a. A. Zur Leematt 4, Kappel a. A. Guggenbüel 4, Rifferswil

bisher bisher bisher bisher bisher

parteilos parteilos parteilos SP parteilos

Dozent PHZH

1947

Zur Leematt 4, Kappel a. A.

bisher

SP

Hitz Susanne Rütimann Claudio Walter Stapff Schlör Beate Stemmle Donatus Wälti Martin

Präsident Stemmle Donatus

Reformierte Kirchenpflege Hausen am Albis (7 Mitglieder inkl. Präsidium) Name, Vorname Mitglieder

Beruf

Jahrgang

Adresse

bisher/neu Parteizugehörigkeit

1. 2. 3. 4. 5. 6. 7.

dipl. Masch.-Ing. ETH Lehrerin Hausfrau Verwaltungsangestellte/Hausfrau Familienfrau Polizist Sozialarbeiter

1968 1963 1956 1963 1975 1968 1953

Im Hobacher 1, Ebertswil Rigiblickstr. 19, Hausen a. A. Oberheischerstr. 8, Hausen a. A. Ebertswilerstr. 4, Hausen a. A. Jakob-Zürrer-Str. 26, Hausen a. A. Rigiblickstrasse 13a, Hausen a. A. Hofmattweg 16, Hausen a. A.

bisher bisher bisher bisher neu bisher bisher

parteilos parteilos parteilos parteilos parteilos parteilos parteilos

dipl. Masch.-Ing. ETH

1968

Im Hobacher 1, Ebertswil

bisher

parteilos

Billeter Jürg Burkard-Hottinger Katrin Gaisser-Meili Ruth Götschi-Morof Christina Kilchmann Sonja Peter Frank Sutter Roland

Präsident Billeter Jürg

erfahren durften. Tief berührt danken wir allen für ihre einfühlsamen Worte, für die tröstenden Umarmungen, die persönlichen Briefe, Karten und Anrufe von nah und fern, und auch für die grosszügigen Spenden. Ein besonderer Dank geht an Diakon Matthias KühleLemanski und an unseren Freund und Lektor Lorenz Curt für die berührende Gestaltung der Trauerfeier. Einen weiteren Dank richten wir an Markus Etterlin und seinen Kirchenchor sowie an die Organistin Anette Bodenhöfer für die musikalische Mitgestaltung. Herzlich danken wir unserem Hausarzt Dr. med. Felix Kuhn, der sie während langer Zeit mit grossem Einsatz fürsorglich betreute sowie dem Ärzte- und Pflegeteam des Spitals und der Palliative-Care Affoltern am Albis für die vorzügliche und liebevolle Begleitung während ihres letzten Lebensabschnitts. In liebem Gedenken an Herlinde grüssen wir alle ganz herzlich, die uns in der Zeit des Abschiednehmens beigestanden sind. Hausen am Albis, im Januar 2014

Die Trauerfamilie


Bezirk Affoltern

Freitag, 7. Februar 2014

7

Mit Besuchen älteren Menschen eine Freude bereiten Seit 40 Jahren macht Berti Ott für Pro Senectute Hausbesuche in Affoltern und Zwillikon – jetzt ist Schluss Seit 40 Jahren besucht Berti Ott im Dienst von Pro Senectute betagte Menschen in Affoltern und Zwillikon, zum Beispiel bei Geburtstagen – seit ihrer Pensionierung ohne Entgelt. Ein aussergewöhnliches Engagement, das nun endet. Der Besuchsdienst wird eingestellt, die 80-Jährigen einmal pro Jahr zu einer Feier eingeladen. ................................................... von werner schneiter Das Milizsystem fusst in der Schweiz auf Freiwilligenarbeit. Und die wird nach wie vor in hohem Mass geleistet: in Behörden, Vereinen, sozialen Einrichtungen und weiteren Institutionen. Aber dennoch wird vielerorts Mühe bekundet, solche Freiwillige zu rekrutieren. Das manifestiert sich auch jetzt, im Vorfeld der Behördenwahlen vom 30. März. Die Gründe sind an dieser Stelle schon mehrmals erörtert worden. Umso bemerkenswerter, wenn jemand solche Freiwilligenarbeit während 40 Jahren leistet – und dafür Zeit investiert, die seit ihrer Pensionierung nicht entlöhnt wird. Berti Ott, im vergangenen Dezember 80 geworden, zählt zu dieser raren Spezies, deren Tätigkeit nicht hoch genug eingestuft werden kann.

Wetten, dass sie vermisst wird Seit 40 Jahren besucht sie im Dienst von Pro Senectute in Affoltern und Zwillikon betagte Menschen, an deren Geburtstagen und bei anderen Gelegenheiten, Alleinstehende und auch Einsame, die für solche Kontakte äussert dankbar sind – und dabei einer Frau die Türe öffnen können, die ihrer fröhlichen, unverkrampften, unkomplizierten und einfühlenden Art Herzen öffnet und Sonnenschein in die guten Stuben zaubert. Man spürt sogleich, dass Berti Ott Menschen mag. Sie ist, so scheints, noch immer voller Energie und Vitalität. Mit 80 darf man kürzertreten, gewiss. Aber wetten, dass sie von vielen vermisst wird. Und vielleicht keimt auch nach ihrer offiziellen Verabschiedung durch Pro Senectute noch etwas Hoffnung, dass Berti Ott auch danach noch an Türen klopfen wird. Eine ent-

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sprechende Frage quittiert sie mit vielsagendem Lächeln. Aber am 1. März ist Schluss, und am 13. März wird Berti Ott offiziell verabschiedet. Nach 40 Jahren, die vollgepackt sind mit Erinnerungen, meist mit schönen, aber auch traurigen. Begonnen hat Berti Ott als Gemeindeschwester in Affoltern und Zwillikon – eine Tätigkeit, die sie natürlich ebenfalls mit Menschen in Verbindung brachte und die heute von der Spitex wahrgenommen wird. Zu dieser Tätigkeit, die sie 1995 aufgab, gesellten sich parallel die Hausbesuche, die meist bei runden Geburtstagen stattfanden.

Erst Turnstunden Die ersten Berührungspunkte mit Pro Senectute gehen auf eine Anfrage zu-

Einmal im Jahr: Feier für alle 80-Jährigen Dass Pro Senectute Affoltern den Besuchsdienst einstellt, hat nur einen Grund: Die Zahl der 80-Jährigen wächst und wächst. Hausbesuche bei Geburtstagen sind aus personellen Gründen nicht mehr möglich. Die Zahl der 80-, 85- und 90Jährigen, einschliesslich Hochzeitsjubilare, ist im Bezirkshauptort auf 165 gestiegen. «Den Jubilarinnen und Jubilaren schicken wir jeweils Gratulationskarten», sagt Susanne Schmid, Leiterin der Ortsvertretung Affoltern, die dem Dienstleistungscenter Limmattal/Knonauer Amt unterstellt ist. «Wenn aber jemand ausdrücklich einen Besuch wünscht, so machen wir das», fügt Susanne Schmid bei. Aufrechterhalten wird eine einmal jährlich – am ersten Donnerstag im Oktober – stattfindende Feier für alle 80-Jährigen von Affoltern und Zwillikon. Weitere Aktivitäten der Pro-Senectute-Ortsvertretung Affoltern: ein Mittagstisch (letzter Donnerstag im Monat). Alle zwei Jahre findet ein Ausflug für Mobilitätsbehinderte statt (am letzten Dienstag im August). Auch drei Turngruppen sind aktiv. Darüber hinaus organisiert die Arbeitsgruppe für Seniorendienste Wanderungen und jährlich eine Adventsfeier. (-ter.)

rück. Berti Ott wurde aufgefordert, das Altersturnen in Affoltern Zwillikon zu übernehmen. «Weil ich keine Ahnung hatte, absolvierte ich zuvor in Zürich einen 5-Tage-Kurs», sagt sie und erinnert sich gerne an die Zeiten in der Turnhalle zurück. Und da sprudeln sie bereits, die Erinnerungen – an Frauen beispielsweise, die schon weit vor Beginn auf dem Bänkli in der Halle auf die Leiterin gewartet haben, an Frauen, die damals mit einer Schürze zum Turnen aufgekreuzt sind – vor Weihnachten mit ganz besonders schönen. «Sie kamen jeweils nicht nur wegen des Sports in die Halle, sondern auch, um Neuigkeiten auszutauschen», fügt Berti Ott bei.

Zuhören, die wichtigste Eigenschaft Und dann die Besuche bei «runden» Geburtstagen von Betagten. Oft sei sie dabei «tief beeindruckt» gewesen und habe gerne zugehört, wenn die Jubilare aus ihrem Leben erzählten. Das dauerte manchmal drei Stunden, auch beim pensionierten Schreiner, der auch als Sargmacher tätig war und diese jeweils mit dem Leiterwagen bis in den Lilienberg lieferte. Oder jener Spengler, dessen Frau die Materialien ebenfalls mit dem Leiterwagen auf die Baustellen brachte. Berti Ott kann zuhören – eine Eigenschaft, die beim freiwilligen Besuchsdienst besonders wichtig ist, aber heute nicht mehr zu den Stärken der Gesellschaft zählen. Nicht alle 80Jährigen wünschten sich einen Besuch, auch jener Mann nicht, dessen Ein-Zimmer-Wohnung vollgestopft war mit Schachteln, die allesamt Modellflieger enthielten. Er erlag aber Berti Otts Charme, liess den Besuch zu und gestand sogar ein, dass er in Kleidern ins Bett ging ... «Als ich ging, sagte er zu mir: Kommen Sie bald wieder», fügt Berti Ott bei. Nicht immer blieb es bei Besuchen. Für eine Frau, die in der Pflege wohnte, ging Berti Ott Haarspangen, Schokolade und Mandarinen besorgen. Als sie zurückkam, schlief die Dame. Und als sie erwachte, sagte sie: «Was wollen Sie hier?» Mühe bekundete die Besucherin höchstens dann, wenn die Besuchten während der Zeit des Besuches nur über andere herzogen und wie die Spatzen schimpften. Doch das Positive, die schönen Erlebnisse, überwiegen bei Weitem.

Berti Ott (links) und Susanne Schmid, Leiterin der Pro-Senectute-Ortsvertretung von Affoltern, beim Haus zum Seewadel. (Bild Werner Schneiter)


Liegenschaften

Gemeinde Maschwanden Publikation der definitiven Wahlvorschläge

Verkäufe

Erneuerungswahlen für die Amtsdauer 2014 bis 2018 vom 30. März 2014 Nach Ablauf der Ausschreibungsfristen gemäss Publikation vom 17. Januar 2014 liegen folgende definitive Wahlvorschläge für den 1. Wahlgang der am 30. März 2014 stattfindenden Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 vor: Gemeinderat (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Informatiker TS Client Service Coordinator Tierarzt Raumplaner Sekundarlehrer

1968 1968 1960 1949 1954

Sagiweg 5 Ausserdorfstrasse 3 Hinterdorfstrasse 45 Dorfstrasse 60 Bühlstrasse 7

bisher bisher neu neu neu

Client Service Coordinator

1968

Ausserdorfstrasse 3

bisher

Mitglieder 1. 2. 3. 4. 5.

Bachmann Christian Binder Andreas Borer Christian Gabathuler Christian Müller René

Präsidium 1. Binder Andreas

Die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte und Art. 6 der Gemeindeordnung der Politischen Gemeinde Maschwanden sind nicht erfüllt. Die Urnenwahl findet am 30. März 2014 statt. In Anwendung von Art. 6 der Gemeindeordnung werden leere Wahlzettel verwendet.

6-Zimmer-Minergie-EFH freist. auf 700 m² am Ortsrand Ottenbach. Bj. 04, KG/EG/OG komfort. ausgebaut mit ca. 200 m² Wfl. Parkett/Fliesen, Fsbd.-Heizg., Wärmep. & Kollektoren. Gr. Garten mit ged. Sitzpl., gr. Garage, Carport, u. v. m. VB Fr. 1,4 Mio. an Meistbietende. Besichtigung: andreas.lindner@hispeed.ch

Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Treuhänder Forstwart/Landwirt Journalist Berufsschullehrerin Kaufm. Angestellte

1963 1978 1967 1971 1976

Ausserdorfstrasse 21 Dorfstrasse 75 Hinterdorfstrasse 19 Ausserdorfstrasse 29 Hinterdorfstrasse 19

bisher neu neu bisher neu

Treuhänder

1963

Ausserdorfstrasse 21

bisher

Mitglieder 1. 2. 3. 4. 5.

Hort Ralph Ehrler Ueli Sturzenegger Thomas Syz Sandra Weidmann Adeline

Präsidium 1. Hort Ralph

Zu verkaufen

Die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 des Gesetzes über die Politischen Rechte und Art. 6 der Gemeindeordnung der politischen Gemeinde Maschwanden sind erfüllt. Die vorgeschlagenen Mitglieder und der Präsident werden somit gestützt auf § 54 des Gesetzes über die Politischen Rechte und Art. 6 der Gemeindeordnung als gewählt erklärt.

Wohnhaus mit Restaurant Elsbeth und Ulrich Kündig-Schürmann Restaurant Löwen, Bonstetten AG Dorfstrasse 41, 8906 Bonstetten www.loewen-bonstetten.ch Verkaufspreis Fr. 1 950 000.–. Kontakt, Anfragen und Auskünfte nur per E-Mail: info@loewen-bonstetten.ch

Primarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Assistentin des Verkaufsleiters Hausfrau Leiter Logistik Landwirt Fachlehrerin HF

1984 1970 1974 1967 1969

Dorfstrasse 49 Ausserdorfstrasse 14 Unterdorfstrasse 10 Wolserstrasse 21 Steinbüllenstrasse 16

bisher neu neu bisher bisher

Fachlehrerin HF

1969

Steinbüllenstrasse 16

bisher

Mitglieder 1. 2. 3. 4. 5.

Buchmeier Manuela Buholzer Franziska Frei Thomas Humbel Ernst Künzi Marianne

Präsidium 1. Künzi Marianne

Die Urnenwahl findet am 30. März 2014 statt. Die Vorgeschlagenen werden gemäss Art. 7 der Primarschulgemeindeordnung Maschwanden mit amtlichen Wahlzetteln mit gedruckten Wahlvorschlägen gewählt. Evang.-ref. Kirchenpflege (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname

Beruf

Jahrgang Adresse

bisher/neu

Hausfrau Hausfrau/Kaufm. Angest. Landwirt Landwirt Zimmermann

1949 1965 1959 1948 1966

Hinterdorfstrasse 5 Bungartstrasse 8 Steinbüllenstrasse 25 Unterdorfstrasse 7 Dörflistrasse 8

bisher bisher bisher bisher bisher

Hausfrau

1949

Hinterdorfstrasse 5

bisher

Mitglieder 1. 2. 3. 4. 5.

Bär Verena Ilg Yvonne Künzi Rudolf Leuthold Paul Strebel Thomas

Präsidium 1. Bär Verena

Die Urnenwahl findet am 30. März 2014 statt. Die Vorgeschlagenen werden gemäss Art. 6 der Gemeindeordnung der evangelisch-reformierten Kirchgemeinde Maschwanden mit amtlichen Wahlzetteln mit gedruckten Wahlvorschlägen gewählt.

Kaufgesuche

Gegen diese Wahlanordnung und gegen den Wahlbeschluss der Rechnungsprüfungskommission kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Rekurse in kirchlichen Angelegenheiten sind innert derselben Frist an die Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, einzureichen. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Maschwanden, 7. Februar 2014

Gemeinderat Maschwanden

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Freitag, 7. Februar 2014

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Ämtlerinnen und Ämtler zieht es in die wärmern Gebiete Berge und Schnee oder Strand und Tropen? – Umfrage in drei Reisebüros in Affoltern Skiferien sind wie eh und je beliebt, doch wenn es weiter weg gehen soll, dann in den Sommer! Besonders beliebt sind Asien, die Karibik und die Kanaren. Das hat eine Kurzumfrage in Ämtler Reisebüros ergeben. ................................................... von manuela bär* Die Sportferien stehen vor der Tür, und viele Leute verreisen. Doch die Reisebüros haben – wider Erwarten – wenig mit Skiferien zu tun. Diese bucht man mittlerweile selbst übers Internet, wie eine Umfrage bei Accotravel AG, Reisebüro Ferienplan und bei travel station & gallery gmbh in Affoltern ergeben hat. Wenn man jedoch ins Reisebüro geht, dann plant man eine weitere Reise. Die beliebtesten Destinationen sind die Karibik, die Kanaren, Thailand, insbesondere Phuket, und Asien im Allgemeinen. Offenbar gehen die Leute gerne in wärmere Regionen. In der Regel wird mit dem Flieger gereist, wenn man so weit wegfährt. Die Tropen sind beliebter als die Subtropen, und man will möglichst am Meer sein. Auch Wellnessferien sind gefragt oder – gerade bei älteren Kunden –

Ahmed Afra, Inhaber des Reisebüros Ferienplan. (Bilder Manuela Bär)

Das Accotravel-Team: Sabine Egli, Aylin Brocca Lisbeth Straub (von links).

Kreuzfahrten. Normalerweise steht Ägypten auch hoch im Kurs, doch dieses Jahr ist Ägypten weniger gefragt. Schuld daran sind die Unruhen, die das Land zu unsicher machen. Die Menschen haben Angst und wählen ein anderes Reiseziel. Manche Individualisten buchen auch eine Rundreise, meistens mit den Zielen Australien, Mittel- und Südamerika. Auch das sind

immer noch im Reisebüro gebucht, wo man fachkundige Beratung erhält, sicher ist, dass es klappen wird, und es gibt die Möglichkeit, eine Versicherung für das eventuelle Absagen der Reise abzuschliessen. Beim Buchen einer Reise übers Internet kann man Geld sparen, zum Beispiel mit Gutscheinen und Rabatten. Es geht schnell, ist aber nicht so sicher. Viele

wieder warme Regionen. Also haben wir zwei Extreme: die Skiferien, in denen man sich in den Winter stürzt oder die warmen Badeferien, um dem Winter zu entkommen. Für weiter entfernte Reiseziele geht man nach wie vor ins Reisebüro, doch für Skiferien wird immer häufiger der Computer eingeschaltet oder das Smartphone hervorgeholt. Ferne Reiseziele werden

sprechstunde anzeige

Ewiger Schlaf – Angst vor Narkose? ................................................... von dr. hans-peter hofmann* Trotz aller medizinischer Fortschritte haben sehr viele Patienten mehr Angst vor der Narkose als vor dem eigentlichen operativen Eingriff. Seit der ersten Äthernarkose 1846 hat sich das Fachgebiet der Anästhesie rasant entwickelt. Mittlerweile werden Narkosen von spezialisierten Pflegefachpersonen und Ärzten durchgeführt, die eine Fachweiterbildung absolviert haben. Es wurden gut verträgliche und sichere Medikamente entwickelt, Narkose- und Überwachungsgeräte immer weiter verbessert. Standards und Leitlinien wurden eingeführt, so dass auch in kleinen Spitälern die gleiche Sicherheit wie an Universitätskliniken gewährleistet ist.

Angst, trotz der Narkose Schmerzen zu empfinden oder gar während der Operation zu erwachen. Dieses Risiko ist bei geplanten Operationen praktisch gleich Null. Durch kontinuierliche Überwachung vergewissern wir uns während der gesamten Operation, dass die Narkose «wirkt». Interessanterweise war in einer wissenschaftlichen Studie ein erfahrenes Anästhesieteam der elektronischen Hirnstrommessung bei der Beurteilung der Narkosetiefe überlegen. Die meisten Fallberichte über Wachheit während Operationen beziehen sich auf Patientengruppen, die sehr empfindlich auf Narkosemedikamente reagieren. Da kann im Einzelfall, um Kreislaufstörungen vorzubeugen, die Medikamentendosierung zu niedrig sein. Dies kann aber mittels genauer Überwachung verhindert und korrigiert werden.

Wider die Vernunft Dies alles mag Patienten rational überzeugen, trotzdem gibt es Sorgen und Befürchtungen, dass doch etwas schiefgehen könnte. Viele haben

Ängste erkennen und ernst nehmen Manche haben auch Angst, nicht wieder aus der Narkose zu erwachen oder einen schweren Schaden zu erleiden. Die Sicherheit einer modernen Narkose ist aber sehr hoch. Das Risiko eines anästhesiebedingten Todesfalles liegt momentan bei zirka 1:250 000. Trotzdem kann solch eine Zahl die Angst meist nicht verringern. Wir sehen unsere Aufgabe darin, neben einer sicheren und modernen Narkose Ängste zu erkennen und ernst zu nehmen. Auch wenn das «Modell Affoltern» die Anästhesie nicht explizit erwähnt, sehen auch wir den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist. Eine individuelle Betreuung und das Eingehen auf die Sorgen unserer Patienten hilft oft mehr als die übliche «Beruhigungstablette». Dr. Hans-Peter Hofmann ist Chefarzt Anästhesie im Spital Affoltern.

vertrauen Reisebüros mehr als den zahlreichen Internetplattformen und lassen sich auch gerne bei der Wahl ihres nächsten Urlaubsziels persönlich beraten. Ob Schnee oder Sand hängt von den eigenen Vorlieben ab. Aber wohin es auch geht: schöne Ferien! *Manuela Bär hat diesen Text im Rahmen einer Schnupperwoche beim «Anzeiger» verfasst.


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Freitag, 7. Februar 2014

Motto «Sturm. Drang. Stille» Begeisternde Winterkonzerte der Orchestergesellschaft Affoltern in Birmensdorf und Affoltern Die Orchestergesellschaft Affoltern unter der Leitung von Hugo Bollschweiler verdiente sich mit ihren beiden Winterkonzerten in den reformierten Kirchen von Birmensdorf und Affoltern lang anhaltenden Applaus vom begeisterten Publikum. ................................................... von urs e. kneubühl Abwechslungsreich und vielseitig präsentierte sich das Winterkonzert-Programm der Orchestergesellschaft Affoltern, dessen Umsetzung sowohl in der reformierten Kirche in Birmensdorf als auch in Affoltern – beide voll besetzt – Begeisterung und lang anhaltenden Applaus erntete. Zu Recht. Es war anspruchsvoll und es war eine spannende Auswahl an hochkarätiger Musik, die es zu geniessen gab – von den symphonischen Klangbildern Johann Christian Bachs, Karl Friedrich Abels und Antonio Rosettis bis zu den tief und eindringlich religiös geprägten, transzendentalen Psalmen von Arvo Pärt.

Ein Hauch von «Bach-Abel-Konzert» Begonnen haben die Aufführungen mit der dreisätzigen Sinfonie in DDur, op 18/4, von Johann Christian Bach, dem jüngsten Sohn von Johann Sebastian Bach. Sie ist eine der sechs Sinfonien, die Bach auf dem Höhepunkt seines symphonischen Schaffens während seinen Londoner Jahren schrieb. Ein strahlendes Stück, dessen diffizile und ausgefeilte Interpretation mit empfindsamer Dynamik dargeboten wurde und ebenso fein wie fliessend abgestimmt war. Dirigent Hugo Bollschweiler leitete das Orchester exakt und temperamentvoll und insze-

Mit ihrem gewagten und abwechslungsreichen Programm von Bach bis Pärt überzeugte die Orchestergesellschaft Affoltern unter Leitung von Hugo Bollschweiler an ihren beiden Winterkonzerten. (Bild Urs E. Kneubühl) nierte damit die einzelnen Orchestergruppen umsichtig. Einen historischen Bogen zu Bach schlug die Orchestergesellschaft später mit der Intonation von Karl Friedrich Abels Sinfonie No. 6, op. 7, in Es-Dur. Der deutsche Komponist und Gambensolist wirkte zur selben Zeit wie der jüngste Bach, mit dem er befreundet war, in London und rückte mit diesem zu den bedeutendsten Persönlichkeiten des damaligen Londoner Musiklebens auf. Gemeinsam veranstalteten sie die berühmten Bach-Abel-Konzerte, die 17 Jahre lang besonders herausragende musikalische Ereignisse der Themsestadt waren. Abels Werk in Es-Dur gab das Orchester in Birmensdorf und Affoltern so, wie Abels Sinfonien sind: lieblich und eingängig, dabei temperamentvoll, ja, feurig.

Die Traurigkeit und das Schweigen von Arvo Pärt Zwischen Bach und Abel wurde Pärt eingeschoben – Silouans Lied und Psalom. Ein mutiger Schnitt. Der Este Arvo Pärt gilt als einer der bedeutendsten lebenden Komponisten religiöser Musik. Die in seiner charakteristischen Tintinnabuli-Technik komponierten «kosmisch» anmutenden Psalmen sind stimmungsvoll, ernst und deren Klänge halten sich beständig an der Grenze zum Transzendenten auf. Dirigent und Orchester bringen die helle Traurigkeit der beiden Psalmen und insbesondere das bedeutsame Schweigen – die typischen Pausen – präzise und andachtsvoll herüber. Pärt sieht diese Pausen, das punktuelle Schweigen, als grundlegend für

seinen Stil, ebenso wie ruhig-anhaltende, klare Töne ohne jeden Schnörkel. «Ich habe entdeckt, dass es genügt, wenn ein einziger Ton schön gespielt wird», sagt er, und: «Schweigen ist die Pause in mir, wenn ich Gott nahe bin.»

Rosetti und viel Beifall zum Schluss Ihre beiden Winterkonzerte beschloss die Orchestergesellschaft Affoltern mit Antonio Rosettis Sinfonie in D-Dur, die ihrem Beinamen «La chasse» (Die Jagd) im weidmännischen Finale alle Ehre macht. Das Werk des im nordböhmischen Litomeríce als Franz Anton Rösler geborenen Rosetti entstand bei dessen Paris-Besuch 1782. Die Orchestergesellschaft brillierte mit der Jagd-Sinfonie und präsentierte ihr ho-

hes Niveau von A bis Z. Zu Beginn, wo der Ton D bis zum Tremolo beschleunigt wird – bei gleichzeitigem Crescendo –, gefolgt von stürmischen Bässen, entflammenden Geigen, einem Holzbläsersatz sowie jubelnden Trompeten und Hörner plus Pauke. Ein langsamer Satz, ganz pariserische Romance, und das Menuett, das sich in prächtigen punktierten Rhythmen ergeht, sorgen für Entspannung, bevor die Sinfonie in einem ganz auf Lautmalerei angelegten Finale im Sechsachtel-Galopp und mit Jagdhornsignalen den grandiosen Schlusspunkt findet. Das Publikum zeigte sich nach beiden Konzerten hochzufrieden, begeistert und dankte Dirigent und Orchester mit einem lang anhaltendem Applaus.

Singspass im Jugendchor Mettmenstetten Musik soll packen, Menschen bewegen, soll etwas erzählen, soll etwas bewirken Nach diesem Leitsatz wird seit Sommer 2013 der Jugendchor Mettmenstetten unter der Leitung von Dörte Peters (Sekundarlehrerin an der Sek Mättmi) geführt. Unterstützende Kraft für die Chorprobenarbeit bietet Sara Lüthi, Studentin an der PH Zug. Jeden Montagabend von 19 bis 20.30 Uhr mit Ausnahme der Der Jugendchor Mettmenstetten. (Bild zvg.) Schulferien treffen sich Jugendliche zwischen 16 und 26 von Frau Peters ins Leben gerufen Jahren für die gemeinsamen Chorpro- wurde. Die Freude der Schülerinnen ben im Singsaal Wygarten in Mett- und Schüler und ihr Zusammenhalt menstetten. Viele davon sind ehemali- führten kurzerhand dazu, das Projekt ge Mitglieder des Schulchors, welcher «Jugendchor» zu starten, damit die Juanzeige

rer Stimme bereichert, wird gerne willkommen geheissen! Mit viel Spass und dem Willen, gemeinsam etwas zu erreichen, werden zusammen mehrstimmige Lieder erarbeitet und an Konzerten aufgeführt. Für die perfekte Vorbereitung auf ein Konzert wird jeweils ein Probeweekend durchgeführt, dieses Jahr am 21./22. Juni.

Vielfältige Songauswahl

gendlichen auch nach dem Abschluss der Sekundarschule weiterhin den Chor besuchen konnten. Nach und nach stiessen weitere Mitglieder hinzu. Jede Person, die den Chor mit ih-

Bei der Songauswahl können alle Sänger mitwirken, deshalb ist sie auch so vielfältig. Gesungen werden beliebte Popsongs wie beispielsweise «Just the Way You are» von Bruno Mars oder «Walking on Sunshine» von Katharina & The Waves und berührende Balladen wie «Run» von Leona Lewis oder «Hallelujah». Auch spassige A-cappella-Songs wie «Some Nights» von Fun und ab und zu ein Gospellied wie «Blessed be your Name» gehören dazu.

Die Lieder sind in Soloparts und mehrstimmige Teile aufgeteilt und werden meistens mit Klavier begleitet. Die eineinhalbstündige Probe beginnt jeweils mit verschiedenen Atem- und Körperhaltungsübungen, lustigen Kanons und dem Aufwärmen der Stimme. Danach gehts ans Üben der verschiedenen Stücke, die von Dörte Peters und Sara Lüthi dirigiert werden, welche sich beide momentan in der Weiterbildung zur Kinder- und Jugendchorleiterin befinden. Im Chor geht es hauptsächlich um die Freude und den Spass am Singen gemeinsam mit anderen Jugendlichen. Je mehr Mitglieder desto besser klingt es und so können wir uns auch an schwierigere Stücke wagen. Alle, die Interesse haben, sind deshalb gerne auf eine Schnupperstunde eingeladen! Kontaktaufnahme per E-Mail an doerte.peters@bluewin.ch


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Freitag, 7. Februar 2014

erneuerungswahlen der gemeindebehörden

forum

Stille Wahlen in Bonstetten

Nun beteiligen sich alle an der Spitalführung

«Es wird zunehmend schwieriger, geeignete Personen zu motivieren» Bonstetten stehen ruhige Wahlen bevor. Die Gemeinde ist froh, dass sich überhaupt genügend qualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten zur Verfügung tellen. Für Gemeinderat und RPK sind die Anzahl der Kandidierenden und der Mandate identisch, weshalb hier stille Wahlen stattfinden. Nur für die Primarschulpflege ist ein Wahlgang erforderlich. ................................................... von bernhard schneider «Es wird zunehmend schwieriger, geeignete Personen zu motivieren», stellt Gemeindeschreiber Primus Kaiser fest. Nur für die Primarschulpflege finden Kampfwahlen statt, nachdem hier anlässlich der ersten Ausschreibung nur vier statt fünf Kandidaturen angemeldet worden waren. Die Gemeinderatsmitglieder, die somit gewählt sind, werden hier kurz vorgestellt.

Positive Erfahrungen überwiegen Für Gemeindepräsident Bruno Steinemann überwiegen die positiven Erfahrungen, die er seit Amtsantritt vor drei Jahren erlebt hat: «Ich bin motiviert, die Arbeit noch eine Weile weiterzuführen. Der Kontakt mit der Bevölkerung, die Abwechslung, aber auch die Hoffnung, etwas bewegen zu können, sind die wichtigsten Anreize.» Kommunal will er Effizienz und Service der Gemeinde für die Bevölkerung weiter verbessern, die Finanzen

löst wird. Die nächste Legislatur wird dafür die Weichen stellen.» Die SVP empfiehlt den amtsältesten Kandidaten, Roger Mella, und neu Claude Wuillemin zur Wahl. Bereits sein Vater und seine Schwester waren Gemeinderäte im Kanton Freiburg: «Nun ist für mich der Zeitpunkt gekommen, wo ich Beruf, Familie, Hobby und PoBonstetten vor ruhigen Gemeindewahlen: Sind Gebietsreformen erforderlich, um auch künftig litik unter ein genügend geeignete Persönlichkeiten für die öffentlichen Ämter zu finden? (Bild Bernhard Schneider) Dach bringen im Griff behalten und die Werterhal- engagieren.» Für die kommende Legis- kann.» Als kommunale Kernthemen tung der Infrastruktur sicherstellen. latur stehen für ihn die Erarbeitung ei- nennt er das Wohnen im Alter sowie Regional steht für ihn die Lösung der ner strategischen Entwicklungspla- Unterkunft und Integration von AsylSpitalfrage namentlich im Pflegebe- nung, gesunde Gemeindefinanzen bei bewerbern. Wuillemin, der sich im FC angemessenem Steuerfuss und Verän- Wettswil-Bonstetten und im Unihoreich im Zentrum. Gemeindepräsident Bruno Stei- derungsbereitschaft auf allen Ebenen ckey engagiert, liegt zudem an einer nemann ist parteilos, als Mitglieder im Vordergrund. unterstützenden Zusammenarbeit der des Gemeinderats haben FDP und SVP Gemeinde mit den Vereinen. je zwei Kandidaten nominiert. Die Roger Mella hält fest, er sei auch FDP tritt erneut mit dem vor einem Gebietsreformen nach zehn Jahren im Gemeinderat Jahr neu gewählten Frank Rutishauser statt Zweckverbände? noch keineswegs amtsmüde: «Ich hofan und unterstützt Patrick Vogel als Finanzvorstand Frank Rutishauser hält fe, mit meiner Erfahrung dem an neuen Kandidaten. Dieser wechselt fest, dass die finanzielle Lage der Ge- Amtsjahren doch sehr jungen Gemeinnach sechs Jahren Mitgliedschaft in meinde alles andere als rosig sei: «Es derat helfen zu können.» Der Vizepräder Schulpflege in den Gemeinderat: muss ein vordringliches Ziel der sident, der die Bau- und Werkabtei«Mir ist es wichtig, eine konstruktive, nächsten Legislatur sein, bei gleich- lung führt, will sparsam mit den Filösungsorientierte und vorausschauen- bleibendem Steuerfuss eine weitere nanzen umgehen und nur die nötigsde Zusammenarbeit unter den Behör- Verschuldung zu vermeiden und ten Investitionen vornehmen. den und Kommissionen zu schaffen. Schulden abzubauen.» Es sei nötig, In der Zusammenarbeit mit den Ich möchte mich als junger Kandidie- Strukturen infrage zu stellen, auch Nachbargemeinden möchte er Synerrender für die Jugendarbeit, für Verei- überkommunal: «Ich schliesse nicht gien nutzen. Als grösstes überregionane sowie die Sicherheit der Einwohne- aus, dass die Ära der Zweckverbände les Problem betrachtet auch er das rinnen und Einwohner von Bonstetten durch jene der Gebietsreformen abge- Spital Affoltern.

Stefan Gyseler: Meine Kandidatur als Gemeindepräsident von Hausen Vor knapp 15 Jahren bin ich vom Kanton Zug nach Hausen gezogen. Ich gebe zu, dass der Entscheid so entstand, weil ich mich damals mit meiner eigenen Firma selbstständig gemacht hatte und ich meine Ausgaben möglichst tiefhalten und finanziell den Gürtel enger schnallen musste. Die Mieten im Kanton Zug waren bedeutend höher, sodass ich mich in den umliegenden Gemeinden umsah. Dabei kam ich nach Hausen. Eigentlich war es mein Plan, wieder zurück in den Kanton Zug zu gehen, sobald ich mit meiner Firma Fuss gefasst hatte und ich weniger auf die Sparbremse drücken musste. Aus den paar geplanten Jahren sind nun knapp fünfzehn gewor-

den. Im September des letzten Jahres bin ich in mein neues Eigenheim im Unterdorf gezogen. Ich habe in Hausen eine Heimat gefunden, in der ich mich wohlfühle und Wurzeln gefasst habe. Daraus resultierte, dass ich mich seit Jahren in verschiedenen regionalen Institutionen engagiert habe – unter anderem seit 8 Jahren in der Rechnungsprüfungskommission, davon 4 Jahre als Präsident. Im Vorfeld der diesjährigen Wahlen habe ich mir meine Entscheidung zur Kandidatur als Gemeindepräsident nicht einfach gemacht. Die Lust auf die Herausforderung, aktiv die Zukunft von Hausen mitzugestalten, ist stark. Demgegenüber standen die Be-

denken, ob ich den erforderlichen Zeitaufwand sowohl für ein Engagement als Gemeindepräsident wie auch als Inhaber einer kleinen Firma mit zehn Angestellten aufbringen kann. Während mein Herz diese reizvolle Aufgabe als Gemeindepräsident gerne wahrgenommen hätte, mahnte mich mein Kopf zur Vorsicht, mich nicht zu übernehmen. Anfang dieses Jahres habe ich mich entschieden und bin dem Ruf meines Herzens gefolgt. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass ich bisher gut damit gefahren bin. Ich betrachte es als Vorteil, dass mein Arbeitsort nur wenige Minuten von Hausen entfernt ist. Mit meinen Mitarbeitern bin ich zusammengesessen und wir haben ei-

nen Plan ausgearbeitet, wie wir uns innerhalb der Firma organisieren könnten, wenn mir die Bevölkerung von Hausen das Vertrauen zur Wahl als Gemeindepräsident schenkt. Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie, liebe Hausemerinnen und Hausemer, mir Ihre Stimme geben bei der Wahl zu Ihrem Gemeindepräsidenten. Gerne würde ich Ihnen in den kommenden vier Jahren zeigen, dass ich für die Anliegen der Bevölkerung mit viel Kraft und Energie sowohl innerhalb der Gemeinde als auch gegen aussen gemeinsam mit den Gemeinderäten und der Verwaltung einstehe. Stefan Gyseler, Hausen am Albis

Christoph Tandler: Meine Kandidatur als Gemeindepräsident von Hausen Was in Obfelden still über die Bühne geht, wird in Hausen noch zu Gesprächen und zu Diskussionen führen – die Gemeinderatswahlen vom 30. März 2014. Per Ende der laufenden Legislaturperiode treten 4 von 7 Gemeinderatsmitgliedern zurück – eine Lücke entsteht infolge Beendigung langjähriger Behördentätigkeiten oder Wegzug aus der Gemeinde. Diese Lücke muss geschlossen werden, denn es warten grosse Herausforderungen, welche in der nächsten Legislatur angepackt werden sollen! Die Ortsparteien der FDP und SVP haben ihre Kandidaten

nominiert, was in den letzten Ausgaben des «Anzeigers» für alle zu lesen war. Die Einwohner von Hausen sollen wissen, dass die Exekutive nicht nur aus Parteimitgliedern besteht – auch die Politik in Hausen wird nur untergeordnet von den Parteien bestimmt. Es sind Personen und Köpfe, welche die Geschäfte vorbereiten und an Sitzungen und Gesprächen teilnehmen, um damit die Verwaltung kompetent und unter Berücksichtigung von rechtlichen, gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen zu führen und zu steuern. Dazu ist Sensibilität,

Erfahrung und der Kontakt mit der Bevölkerung sehr wichtig, um in Diskussionen im Rat und in den Kommissionen mehrheitsfähige Lösungen zu suchen. Für die Gemeinderatswahlen vom 30. März 2014 stehen auch Parteilose zur Wahl! Nachdem ein neuer Präsident zu wählen ist und Erfahrungen aus dem Rat und den politischen Prozessen grosse Bedeutung beigemessen wird, habe ich nach diversen Gesprächen mit mehreren Personen aus dem Dorf entschieden, als bisheriger Gemeinderat und neu als Gemeindeprä-

sident zu kandidieren. Ich stelle mein Wissen und meine Kenntnisse aus der Baukommission und der Tiefbaukommission sowie den in der vergangenen Legislatur gefüllten Rucksack mit Erfahrungen und Know-how übergeordnet als Gemeindepräsident zur Verfügung: für die Bevölkerung und die Verwaltung der Gemeinde Hausen. Auf Ihre Unterstützung im Vorfeld der Wahlen und Ihre Stimmen am 30. März 2013 freue ich mich. Christoph Tandler, parteilos Christoph.Tandler@bluewin.ch

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Spital: Wie man einmal mehr Geld verschleudern kann, «Forum» vom 4. Februar. Nun tritt genau das ein, was viele bei der Diskussion um die Umwandlung des Bezirkspitals in eine AG befürchtet haben. Alt-Spitaldirektoren, Vereine, Private alle hängen ihr Läff hinein und beteiligen sich an der Spitalführung. Ob ein Spital externe Praxisräume braucht und ob diese überteuert sind, ist ein operativer Entscheid, der im Grundsatz weder die Vertreter der politischen Behörden (Delegierte) noch gar das Volk etwas angeht. Wenn wir anfangen, jeden solchen Entscheid öffentlich zu diskutieren oder gar darüber abzustimmen, wird das Spital bald tot sein. Lustig ist ja, dass die Kämpfer für ein volksgesteuertes Spital immer von dessen Qualitäten, von dessen ganzheitlichem Konzept schwärmen, aber den Entscheiden der Spitalverantwortlichen kein bisschen Vertrauen schenken. Meine Meinung war und ist klar: 1. Die Gesundheitsversorgung für den Bezirk Affoltern ist mit und ohne Akutspital nicht gefährdet. Es ist also Geschmackssache, ob man ein solches Spital will. Für mich würde das Triemli-Spital vollständig genügen. 2. Ich habe immer bezweifelt, ob dieses Spital so herausragend ist, wie es – völlig überhöht – von den Befürwortern des Zweckverbandes dargestellt wird. Als Anwalt hatte ich seinerzeit eher den Eindruck, es sei nicht besonders effizient geführt. Das kann sich ja geändert haben. 3. Wenn das Volk wirklich ein Spital will, dann muss es nach den vom Bund und dem Kanton vorgegebenen Grundätzen, zu denen namentlich auch die Kosteneffizienz gehört, geführt werden. Dazu bedarf es einer starken, professionellen nicht-medizinischen Geschäftsführung, die Budgetverantwortung trägt. Ob dies im Rahmen eines Zweckverbandes, einer AG oder eines Virgin-Island-Trusts (von mir neu vorgeschlagene Variante) geschieht, ist mir ganz wurst. Eine Spitalführung durch das Volk, womöglich und vermutlich unvermeidlicherweise unter Missachtung des übergeordneten Rechtes, ist aber abzulehnen, weil dies zu einer Kostenkatastrophe und letztendlich zum Entzug des Leistungsauftrages führen wird. Am Schluss werden dann die chirurgischen Eingriffe von Hans Roggwiler unter Assistenz von Peter Ackermann durchgeführt, bzw. muss bei jeder Operation ein Delegierter die Aufsicht führen. 4. Wenn es wirklich so weit kommen sollte, dass operative Entscheide des Spitals, wie die Anmiete von Praxisräumen, der Volksabstimmung unterstellt werden, werde ich alles tun, damit Hedingen aus diesem Zweckverband austritt. Hans Hegetschweiler, Hedingen ................................................... > Weitere Zuschriften Seiten 12/13

in kürze «Unter dem Titel «Ämtler Kantonsräte meinen» publizieren die Kantonsräte des Bezirks nach festgelegtem Turnus ihre Meinungen zur aktuellen Themen, bzw. Themen ihrer Wahl. Heute wäre Jakob Schneebeli, Kantonsrat SVP, Kolumnist. Er hat auch fristgerecht einen Beitrag eingereicht. Allerdings befasst sich sein Artikel mit den Abstimmungen vom Sonntag, was nach mehrfach publizierten Hinweisen nicht mehr zulässig ist. Wer seinen Beitrag dennoch zur Kenntnis nehmen möchte, hat dazu unter www.svp-affoltern-albis.ch Gelegenheit.» (Red.)


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Wahlen 2014

Freitag, 7. Februar 2014

«Möglichst schnell den Status einer Herr Meier, wer sind Bettelstadt wegbringen» Sie? Hermann Brütsch kandidiert in Affoltern als Gemeindepräsident

Gemeinderatswahlen in Affoltern am Albis

Hermann Brütsch, vor etwas mehr als einem Jahr wurden Sie in den Ersatzwahlen mit der besten Stimmenzahl neu in den Gemeinderat gewählt. Nun kandidieren Sie bereits für das frei werdende Gemeindepräsidium. Warum? Nach einem halben Jahr in meiner neuen Aufgabe als Gemeinderat und Sozialvorstand stand für mich fest, dass ich für das Gemeindepräsidium kandidieren werde, wenn es dann einmal so weit sein sollte. Liebt Herausforderungen: Hermann Brütsch. (Bild zvg.) Die Arbeit ist sehr anspruchsvoll und interessant – und schenzeit ist der hervorragende Vorich liebe Herausforderungen. Dass stand des MüZe, zusammen mit den sich das Thema bereits so schnell stel- ebenfalls ausgezeichneten Co-Betriebslen würde, das hat mich dann doch leiterinnen, daran, mit meiner Unterstützung die Zukunft des MüZe zu siüberrascht. chern. Konnten Sie denn in gut einem Jahr Es liegt absolut im Interesse der überhaupt etwas erreichen in der Sozialab- Gemeinde, eine solche Institution zu teilung? unterstützen und zu erhalten. Das MüViel mehr, als ich mir erhofft hat- Ze erfüllt eine wichtige Aufgabe und te! Der Zustand, in dem ich die Abtei- trägt dadurch zur Attraktivität von Aflung antraf, war – höflich ausgedrückt foltern bei. – suboptimal. Es hatte keine AbteiSie sprechen von der Attraktivität von lungsleitung, nur wechselnde, temporäre Aushilfen. Und auch diese teilwei- Affoltern. Ist Affoltern Ihrer Meinung nach se getrennt, also ein kleines Pensum denn attraktiv? Auf jeden Fall! Es liegt in einer für die Jugendarbeit und ein kleines Pensum für den Rest. Für einen neu wunderschönen Landschaft und hat startenden Ressort-Verantwortlichen viele tolle Einwohner. Eine gute Basis war es eine unmögliche Situation. Da- ist also durchaus vorhanden. Wenn zu kam eine allgemeine Verunsiche- wir es jetzt noch schaffen, dass Affolrung bei den Mitarbeitern. Die monat- tern so richtig lebenswert wird und lichen Sitzungen des Sozialausschus- sich die Einwohner hier bei uns auch ses dauerten jeweils viel zu lange, weil wohl und sicher fühlen können, dann keine vernünftige Kompetenzregelung müssen wir uns um die Zukunft von existierte. Diesem Missstand half ich Affoltern keine Sorgen machen. mit der Unterstützung von Hansruedi Tönt das jetzt nicht sehr optimistisch in Steinmann, meinem jetzigen Abteilungsleiter a.i., sehr schnell ab – zur Anbetracht der grossen finanziellen Sorgen? Sicher – nur erreichen wir mit grossen Freude der restlichen Mitgliejammern und Hände in den Schoss leder des Ausschusses. gen gar nichts! Nachdem der Kanton Wie zu hören ist, sind Sie auch beim sich erfolgreich bemüht, Affoltern eiMütterzentrum (MüZe) sehr engagiert? ne finanzielle Gesundung nicht zu erJa, auch die Problematik mit dem möglichen, müssen wir uns noch einiMüZe war eines der «liegen gebliebe- ges einfallen lassen. Und dazu sind alnen» Geschäfte, die ich antraf. Der lenfalls auch unkonventionelle Ideen Kanton hatte im 2012 angekündigt, zur Erreichung der vorher erwähnten dass er sich aus der Verantwortung - Ziele unabdingbar. Wir müssen Affolauch aus der finanziellen – für das Mü- tern viel attraktiver machen als es Ze zurückziehen werde. In der damali- jetzt ist. Die Basis dazu ist, wie bereits gen Situation hätte das praktisch das erwähnt, durchaus vorhanden. Jetzt Aus für das MüZe bedeutet. Ich konnte müssen wir möglichst schnell den Staerreichen, dass der Rückzug noch et- tus einer Bettelstadt wegbringen – was verschoben wurde. In der Zwi- auch wenn wir ungefähr die siebtärm-

Herr Meier wer sind Sie? Ich wurde im Sommer 1953 in Zürich geboren und kurz danach in den schönen Kanton Schaffhausen entführt. Ich wuchs mit zwei Brüdern in einer behüteten Familie auf. Die Schulen und auch meine Erstausbildung habe ich in Schaffhausen absolviert. Ich bin Vater eines erwachsenen Sohnes und mittlerweile Grossvater. Zusammen mit meiner Partnerin, welche eine KMU mitten in Affoltern betreibt, wohne ich in einem sehr schmucken Haus in Affoltern. Ich bin selbstständig in der Finanzdienstleistung tätig und habe mich auf Versicherungs- und Steuerfragen spezialisiert. Mein Hauptbüro ist in Zürich Oerlikon, aber ich arbeite auch viel zu Hause in meinem Büro. Vor meiner Selbstständigkeit habe ich viel Erfahrung in diversen Berufssparten gesammelt. Ich durfte sowohl meine Fach- sowie Sozial- und Führungskompetenz in unterschiedlicher Ausprägung anwenden. Vor allem in meinen Kaderfunktionen bei Banken und Versicherungen war ich für mehrere hundert Personen teilweise oder vollumfänglich zuständig. In meiner Freizeit war ich ca. 25 Jahre in der Feuerwehr tätig, davon 20 Jahre im Kader. Auch durfte ich als Präsident während sieben Jahren den grössten Verein meiner damaligen Wohngemeinde Buchs ZH leiten, den Fussballverein Buchs-Dällikon. In meiner Freizeit und als sportlichen Ausgleich leite ich ab und zu Fussballspiele der Junioren, um die Fussballjunioren-Arbeit zu unterstützen und auch um mich sportlich fit zu halten. Im Sommer bin ich gerne im Wasser, um zu schnorcheln oder auch nur für die Entspannung. Im Winter fühle ich mich, als leidenschaftlicher Skifahrer, in den Bergen rund um Flims sehr wohl. Ich darf in Affoltern auf einen schönen und geselligen Freundeskreis zählen, welcher in guten als auch in hektischen Zeiten füreinander da ist. Affoltern ist eine sehr schöne Gemeinde mit Potenzial, um eine attraktive Kleinstadt zu sein.

ste Gemeinde im Kanton sind. Wir können auch so eine Gemeinde mit Lebensqualität werden und interessierte Zuzüger damit überzeugen, ihren Wohn- und Lebensmittelpunkt nach Affoltern zu verlegen! Das erfordert jedoch enorm viel Arbeit und gute – auch unkonventionelle – Ideen. Und nicht zuletzt auch die Mitarbeit der Einwohner – ohne sie geht gar nichts! ...............................................................

Auch ist der Umgang auf der politischen Ebene – speziell mit Andersdenkenden – mehr als nur verbesserungsfähig ............................................................... Wie möchten Sie denn die Einwohner zur Mitarbeit anregen? Das wird eine besondere Herausforderung. Ich habe den Eindruck, dass eine gewisse Polit-Verdrossenheit vorherrscht. Und ich kann das auch gut verstehen. Wieso soll jemand an eine Gemeindeversammlung gehen, wenn gegen deren Beschlüsse doch nur Beschwerden und Rekurse eingereicht werden? Auch ist der Umgang auf der politischen Ebene – speziell mit Andersdenkenden – mehr als nur verbesserungsfähig. Völlig grundlos zieht sich Robert Marty nach nur vier Jahren ja nicht zurück! Ich bin der Meinung, dass der Gemeinderat sichtbarer werden muss. Die Einwohner sollten ihn wieder kennen. Deshalb muss der Gemeinderat vermehrt den Kontakt zu den Einwohnern suchen. Auch ist eine Einbindung der Parteien wünschenswert. Ich weiss, dass das am Anfang schwierige Übungen sind. Gerade deshalb bin ich aber auch überzeugt, dass sich die Arbeit lohnt. Wenn Sie als Gemeindepräsident gewählt werden, was passiert dann mit der Sozialabteilung? Vor allem auch dank dem Einsatz von Hansruedi Steinmann, meinem aktuellen Abteilungsleiter a.i., steht die Sozialabteilung wieder gut aufgestellt auf den Schienen. Die Richtung stimmt, auch dank dem positiven Entscheid bezüglich Austritt aus dem Zweckverband Sozialdienst an der letzten Gemeindeversammlung. Weitere Projekte sind initiiert, wie z.B. die Überprüfung des Einsatzes der Mittel in der Jugendarbeit. Wer immer die Sozialabteilung übernimmt, kann sofort auf einer guten Basis weitermachen. Meine Unterstützung hat er jederzeit.

Warum kandidieren Sie für den Gemeinderat? Ich bin ein verantwortungsbewusster Teamplayer, der das Wort «Team» nicht als «Toll, ein anderer machts» sieht, sondern eher als «Teil einer ausgezeichneten Mannschaft». Ich habe die Zeit und den Willen, meine Erfahrungen aus meinen bisherigen beruflichen und privaten Tätigkeiten dem Gemeinwohl zur Verfügung zu stellen. Ich bin in Affoltern herzlich aufgenommen worden, und daher will ich

Markus Meier, Gemeinderatskandidat. dieser Gemeinde auch etwas zurückgeben. Ich möchte gerne mitwirken bei der Umsetzung der vielen Pläne und Visionen, die Affoltern am Albis weiterbringen können. In einer Diskussion mit Freunden war das Thema, ob sich jemand von uns vorstellen könnte, in Affoltern Gemeinderat zu sein. Ich habe da gemerkt, dass mich dieses Amt interessiert und ich dies gerne machen würde. Die letzte Überzeugung habe ich nach einigen Gesprächen mit den aktuellen FDP-Gemeinderäten gewonnen, die mir sehr objektiv die Arbeit im Gemeinderat geschildert haben. Auch darf ich der Zustimmung meiner Partnerin gewiss sein, denn sie weiss sehr genau, was auf mich zukommt und ist auch zuversichtlich, dass ich für Affoltern am Albis ein guter Gemeinderat wäre. Ich verschweige nicht, dass ich dabei sehr am Ressort Sicherheit interessiert bin – dies, weil ich aufgrund meiner bisherigen Feuerwehrtätigkeit sehr gute Kenntnisse der Blaulichtorganisationen habe. Warum sollen die Wählerinnen und Wähler Markus Meier (FDP) als Gemeinderat wählen? Ich bin überzeugt, dass ich durch meine Erfahrung und meine Führungsqualitäten aus meiner beruflichen Vergangenheit einen massgeblichen Beitrag im Gemeinderat leisten kann. Jedes Amt braucht eine gewisse Einarbeitungszeit, und ich weiss, dass meine zukünftigen Ratskollegen mich so gut als möglich unterstützen werden, sodass ich mein Ressort rasch beherrsche. Sicherheit ist ein legitimer Anspruch, den jede Bürgerin und jeder Bürger verlangen darf und bekommen soll. Ich will meinen Beitrag für Affoltern leisten, um diesem Anspruch gerecht zu werden. Ich danke schon jetzt allen Wählerinnen und Wählern, die mir mit ihrer Stimme das Vertrauen aussprechen und für Affoltern an die Wahlurne gehen.

Iris Geissbühler als Gemeindepräsidentin in Stallikon Die FDP-Ortspartei zu den Wahlen in die Gemeindebehörden vom 30. März 2014 Gemäss definitiver Publikation im «Anzeiger» vom 31. Januar 2014 kandidieren für das Gemeindepräsidium Stallikon zwei bisherige Gemeinderäte: Iris Geissbühler, Präsidentin der Schulpflege, Schulvorsteherin, und Werner Michel, Finanzvorsteher, beide parteilos. Das Co-Präsidium führte Gespräche mit den Kandidierenden und diskutierte die Ausgangslage mit der Parteibasis. Die FDP hat keine Kandidatur aus den eigenen Reihen für dieses Amt aufgestellt. Iris Geissbühler führt und präsidiert seit über 11 Jahren erfolgreich die Primarschulpflege Stallikon. Als Präsidentin einer Exekutivbehörde verfügt sie über langjährige Erfahrung und somit optimale Voraussetzung zur Übernahme des Gemeindepräsidiums. Die FDP Stallikon

empfiehlt deshalb den Wahlberechtigten, Iris Geissbühler als Gemeindepräsidentin zu wählen.

Neue FDP-Kandidaten Gemeinderat: Remo Hablützel (1983), Rechtsanwalt, studierte Rechtswissenschaften an der Universität Zürich, war an einem Bezirksgericht im Kanton Zürich tätig, erwarb das Anwaltspatent in Zürich, arbeitet aktuell bei einer Versicherungsgesellschaft. Er ist Gründer und Co-Präsident «Jungfreisinnige Säuliamt» und Vorstandsmitglied FDP Stallikon und Bezirk Affoltern. Er ist initiativ, durchsetzungsund kommunikationsstark. Er betont: «Ich setze mir zum Ziel, als Exekutivmitglied konstruktiv an der Entwick-

lung der Gemeinde mitzuarbeiten, zu einem Generationenwechsel in der Behörde beizutragen und vermehrt die Sicht der jungen Stalliker in der Gestaltung der Gemeinde einzubringen.»

Bau- und Planungskommission (BPK) Aufgrund des Aufrufs («Anzeiger» 29. November 2013) hat die FDP Reto Bernhard (1966), Unternehmer, nominiert. Er fügt an: «Ich will mich für die Gemeinde engagieren in einem Bereich, dem ich mich als Sanitärunternehmer fachlich verbunden fühle». Die wieder kandidierenden Behördenmitglieder wurden im «Anzeiger» vom 29. November 2013 vorgestellt. Alle Infos zu den Gemeindebehördenwahlen finden sich auf www.fdp-stallikon.ch.

Die Kandidierenden der FDP Stallikon, von links: Reto Bernhard, PBK, neu, Monika Rohr, Gemeinderat, Remo Hablützel, Gemeinderat, neu, Lyke Gschwend, Schulpflege. Nicht auf dem Bild: Rainer Stutz, RPK, Paul Alther, RPK. (Bild zvg.)


Forum

Freitag, 7. Februar 2014

Beatrice Sommerauer und Gregor Blattmann in den Gemeinderat

Genau das ist Machtmissbrauch

Die SVP Hausen mit einem Zweierticket.

Kreationismus an unseren Schulen? Leserbrief im «Anzeiger» vom 4. Februar.

Hausen, die Oberämtler Metropole, steht vor grösseren wirtschaftlichen und organisatorischen Herausforderungen. Es gilt infrastrukturell und personell den Ansprüchen einer wachsenden Gemeinde zu entsprechen. Dies hat dann auch finanzielle Konsequenzen mit einer anstehenden von der Gemeinde beschlossenen Steuererhöhung. Die beiden Kandidaten sind sich ihrer grossen politischen Verantwortung und Herausforderung bewusst. Beatrice Sommerauer Nägelin (51), in Hausen aufgewachsen, verheiratet, Mutter von drei Kindern. Nach einer kaufmännischen Lehre und verschiedenen Sprachaufenthalten im Ausland bildete sie sich später zur Textilkauf- und zur Finanzfachfrau mit eidg. Fachausweis aus. Neben und hauptberuflich führt sie das Finanzund Rechnungswesen verschiedener Unternehmungen. Als ehemalige Präsidentin der Sekundarschulpflege Hausen (2002 bis 2010) ist ihr die Tätigkeit in der Behörde auch von der Praxis her bestens bekannt. Da sie auch als Finanzvorstand geamtet hat, könnte sie da auch beruflich gut ausgebildet das Ressort Finanzen übernehmen. Ein wichtiges Anliegen ist ihr die hohe Lebensqualität in einer intakten, lebendigen Gemeinschaft. Und die Vision von einem «Idyll Hausen» voranzutreiben. Gregor Blattmann, von Beruf Landwirt, führt zusammen mit seiner Frau und unterstützt durch seine vier Kinder einen vielseitigen Bauernbetrieb. Die ganze Familie hilft ihm, für seine Behördentätigkeit den Rücken frei zu halten. Als bisheriger Gemeinderat tritt er für die Neuwahlen an. Im Ressort Gesundheit und Umwelt fühlt er sich wohl und hatte während der vergangenen Legislatur Gelegenheit sich vertieft in die Materie einzuarbeiten.

Kandidieren für den Gemeinderat in Hausen: Beatrice Sommerauer (neu) und Gregor Blattmann (bisher, beide SVP). (Bild zvg.) Als ruhige, lösungsorientierte Person schätzt Gregor Blattmann die abwechslungsreiche Tätigkeit im Rat und möchte in der kommenden Amtsperiode die bereits gestarteten Projekte gerne zu Ende führen. Neben einem gesunden Finanzhaushalt ist ihm die Sicherstellung von genügend Schulraum für die Primarschule ein grosses Anliegen. Beide Kandidierende sind überzeugt, als Teamplayer mit Eigenverantwortung in einem gut kooperierenden Gemeinderatsgremium und einer schlanken motivierten Verwaltung den hohen Ansprüchen für einen ge-

sunden, nachhaltigen Gemeindehaushalt einzutreten. Politisch den Willen der Bevölkerung zum Wohle der Gemeinde umzusetzen ist das ehrgeizige Ziel der beiden SVP-Kandidaten. – Darum mit dem Zweierticket Beatrice Sommerauer und Gregor Blattmann in den Gemeinderat. – Weiter empfiehlt die SVP Kandidaten der FDP: Als Gemeindepräsident Steffan Gyseler, als Gemeinderat und Präsident Schulpflege Hans Amberg, als Gemeinderat Reto Brönnimann. Kurt Gaisser, Wahlausschuss SVP Hausen

Der Aussage von Herrn Oertle, «der Glaube» habe «hinsichtlich Ethik und Moral jegliche Legitimation sowieso schon längst» – seit wann? – «verloren», weil in seinem Namen Kriege geführt wurden und werden, muss widersprochen werden. Die von Herrn Oertle geschilderten Vorkommnisse, die seine Auffassung legitimieren sollen, sind allesamt Ausdruck von Machtmissbrauch. Machtmissbrauch allerdings ist ein verbreitetes Phänomen: Jeder Mensch, der auch nur schon meint, über Macht zu verfügen, kann Gefahr laufen, diese zu missbrauchen. Beispiele hierfür trifft man allenthalben an: in Familien, Firmen, Schulklassen, Vereinen, politischen Parteien, Regierungen, selbst im Strassenverkehr und an der Kasse im Supermarkt usw. und ja – auch in Kirchen. Sie sind aber kein Beleg dafür, dass «der Glaube» Ursache dieses menschlichen Fehlverhaltens ist. «Der Glaube» an sich ist nämlich weder gut noch schlecht. Erst der Umgang damit offenbart das Wesen einer Person bzw. einer Personengruppe. Die Bibel – viele betrachten sie noch immer als Heilige Schrift – ist eine feingliedrige Anleitung, wie mit dem Glauben umgegangen werden soll, damit es eben nicht zu Machtmissbrauch kommt. Feingliedrig darum, weil es praktisch keine Lebenssituation gibt, für die die Bibel nicht einen lösungsorientierten Ansatz zu bieten hätte. Ausserdem enthält sie zahlreiche Beispiele, die anschaulich die Folgen aufzeigen, wenn Menschen oder Menschengruppen Machtmissbrauch aus dem Glauben ableiten: Chaos, Verwüstung und Tod. Sie berichtet aber auch von solchen, die dem widerstanden haben und stattdessen Liebe, Mitleid und Barmherzigkeit haben walten lassen: da keimt Hoffnung, Rücksichtnahme und ein funk-

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tionierendes Gemeinwesen. – Es verwundert daher nicht, dass die Gründerväter des schweizerischen Bundesstaates allesamt tief verwurzelt waren im (christlichen) Glauben. Der Einfluss der in der Bibel verankerten Grundsätze eines gut funktionierenden Zusammenlebens auf die Bundesverfassung von 1848 ist deutlich erkennbar und hallt – in Form der neuen Verfassung von 1999 – nach bis in die heutige Zeit. Allein schon der Umgang mit den damaligen Vertretern des Sonderbundes offenbart eine weitsichtige und grossherzige Haltung. Diese kam nicht von irgendwoher, sondern entsprang einem im Glauben verankerten ethischen und moralischen Denken und Handeln. Jeden Tag, an dem sich Herr Oertle in unserem Land bewegt und an dem er von den vielen Freiheiten und Vorzügen profitiert, die ihm unsere Verfassung gewährt, nimmt er die Moral und Ethik unserer Landesverfassung und -gesetze in Anspruch, die auf biblischem Glauben beruhen. Verfassung und Gesetze sind gewiss nicht perfekt und widersprechen manchmal der persönlichen Ethik und Moral, die man aus der eigenen Glaubensinterpretation (was immer das auch sei) ableitet. Ihr Einfluss auf das tagtägliche Funktionieren der Gesellschaft aber ist unbestritten. Und daher ist «der Glaube» (oder hier «die biblische Lehre») sehr wohl legitimiert, sich zu Gesellschaftsfragen zu äussern – jedenfalls nicht weniger, als jede andere Lehre auch. Das Absprechen dieser Legitimation bzw. im konkreten Fall das Nichtzulassen der biblischen Schöpfungslehre als legitime Gegenüberstellung zur wissenschaftlichen Theorie der Entstehungsgeschichte der Erde (wie spannend und meinungsbildend ein solch konträrer Unterricht doch sein könnte!) aber offenbart genau jene Haltung, gegen die Herr Oertle anzuschreiben vorgibt: Machtmissbrauch. Christian Gräub, Wettswil

Verein für die Zerstörung des Spitals Affoltern?

Schöpfung oder Evolution

Wie man einmal mehr Geld verschleudern kann, «Forum» vom 4. Februar.

Im «Anzeiger» befassten sich kürzlich zwei Leserbriefe mit diesem Thema. Als Anhänger der Schöpfungslehre zitiere ich dazu gerne die Worte des Nobelpreisträgers James Dewey Watson, der gesagt hat: «Die Evolutionstheorie ist eine weltweit anerkannte Theorie, nicht weil sie bewiesen werden könnte, sondern weil sie die einzige Alternative zur Schöpfung ist, an welche wir nicht glauben wollen». Diese ehrliche Bemerkung zeigt auf, was etliche Leute bewegt, an die Evolutionstheorie zu glauben. Dessen sollte man sich bewusst sein, und es ist deshalb zu hoffen, dass in diesem Zusammenhang von Fragenden die Internetseite der Studiengemeinschaft Wort und Wissen, die zum Thema: «Naturwissenschaft und christlicher Glaube» Grundlagenforschung betreibt, angeklickt wird. Hanspeter Zürcher, Hausen

Im Abstimmungskampf um die neue Rechtsform des Spitals hat sich eine Gruppierung «Verein Pro Zweckverband» für ein Nein zur geplanten Aktiengesellschaft stark gemacht. Initiant und Wortführer war und ist Hans Roggwiler. Mit seinen falschen Behauptungen und Frontalangriffen auf Exponenten im Spital hat er massgeblich dazu beigetragen, dass viele Stimmbürgerinnen und Stimmbürger damals aus Verunsicherung nein gestimmt haben.

Das Spital bodigen? Ich habe dies eigentlich nie verstanden, akzeptiere jedoch den demokratischen Entscheid. Wer jedoch geglaubt hat, dass unser Spital nun wieder ohne Störmanöver seine Arbeit machen kann, hat sich getäuscht. Roggwiler und einige weitere «Dreimalkluge» können es nicht lassen, wöchentlich mit Beiträgen Unruhe und Unsicherheit zu verbreiten. Vor allem Roggwiler mit seinen kaum erträglichen Schlägen unter die Gürtellinie, hat offensichtlich weitergehende Ziele. Er und seine Vasallen wollen das Spital bodigen. Neustes Beispiel ist das angekündigte Referendum zu den Plänen des Spitals, im OVA-Areal Praxisräume einzurichten. Der Aufruf zur Unterschriftensammlung ist, wieder aus der Feder Roggwiler. Unterzeichnet jedoch auch mit «Verein Pro Zweckverband».

Was hat diese strategisch sehr kluge Entscheidung des Spitals mit dem Zweckverband zu tun? Damit demaskiert sich diese Gruppierung. Es geht ihnen offensichtlich nicht mehr um den Erhalt des Zweckverbandes sondern um die Zerstörung des Spitals und dies mit allen Mitteln.

Was will der Verein «Pro Zweckverband»? Ich frage mich, ob die Mitglieder (wenn der Verein überhaupt noch über solche verfügt) tatsächlich mit der Art und Weise des Vorgehens von Roggwiler einverstanden sind, oder hat er (Roggwiler) ein Eigenleben entwickelt? Warum outen sich die Hintermänner und -frauen nicht und pfeifen ihn zurück oder zeigen, wer hinter der Absicht steht, alles was vom Spital kommt bodigen zu wollen? Warum ändern sie nicht den Vereinsnamen in «Verein zur Zerstörung des Spitals»? Es kann nicht sein, dass unser Spital mit seinen über 500 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nun wöchentlich Angriffen ausgesetzt ist. Ich kann nachfühlen, wie zermürbend und wie demotivierend das sein muss und wie sehr das auch verunsichert. Sind wir jetzt tatsächlich schon so weit, dass die Strategie für das Spital nicht mehr von den Kaderleuten im Spital und der gewählten Betriebskommission respektiv der Delegiertenversammlung bestimmt wird, sondern von wenigen, dazu kaum kompetenten, selbst ernannten Ordnungshütern?

Keine Unterschriften für Referendum Unser Spital lebt von seinen Patienten, und es war in den letzten Jahren schon immer das Ziel, durch kluge Strategien mehr Patienten zu gewinnen und die Patiententreue zu fördern, sowie das Angebot auf die Grundbedürfnisse der Bevölkerung auszurichten. Dies erfolgte zum Beispiel durch die Eröffnung des Psychiatriestützpunktes, die Eröffnung des Kompetenzzentrums für Palliativmedizin, die Mutter-Kind Abteilung, die Schaffung der Möglichkeiten der Akutgeriatrie. Das nun aktuelle Vorhaben für Praxisräume im OVA-Areal stellt einen weiteren klugen Schritt zur Festigung des Spitals dar. Einerseits würde dringend benötigter Raumbedarf für das Spital geschaffen. Dieser Bedarf kann am Spital selber erst bei der Realisierung des neuen Bettenhauses gedeckt werden und dieses Projekt wird in den nächsten Jahren kaum Realität. (Die Mühlen für öffentliche Bauprojekte mahlen sehr langsam!). Die Patienten aus den OVA-Praxen werden sicher als stationäre oder ambulante Patienten das Spital berücksichtigen. Andererseits können Spezialärzte in unseren Bezirk geholt werden die heute eindeutig fehlen. So gibt es zur Zeit keinen einzigen Hals-, Nasen-, Ohren-Spezialisten (HNO) und keinen Urologen. Mit einem Belegarztvertrag werden mit Sicherheit Patienten für das Spital generiert. Wenn frei praktizierende Ärzte dieser Spezialdisziplinen im Knonauer Amt eine Praxis er-

öffnen, ist die Bindung an unser Spital nicht garantiert. Zu behaupten, dass das Spital damit ein finanzielles Risiko eingeht, das in einem Fiasko enden wird, ist eine Anmassung. Ich vertraue der Führung des Spitals und der Kompetenz der Betriebskommission, dass sie sehr wohl die kaufmännische und betriebswirtschaftliche Urteilsfähigkeit haben, um dieses Vorhaben objektiv abzuschätzen und sich nicht fahrlässig in ein Abenteuer stürzen.

Deshalb das Referendum nicht unterstützen! Eine Abstimmung würde weitere Verzögerungen und Kosten verursachen. Die Mehrheit der Stimmberechtigten im Bezirk hat damals für die AG gestimmt, gescheitert ist der Antrag wegen der fehlenden statutarischen Einstimmigkeit der Gemeinden. Somit kann davon ausgegangen werden, dass eine Abstimmung über das «OVA-Areal», welche bekanntlich diese Einstimmigkeit nicht braucht, zugunsten des Spitals entschieden würde. Warum also auf die Zwängerei von Roggwiler und Co. eingehen? Zeigen wir, dass wir von den destruktiven Zwängereien dieser Gruppe mehr als genug haben, dass wir den Spitalverantwortlichen trauen und nicht zuletzt, dass wir uns endlich Ruhe für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Spital wünschen. Peter Sandhofer, Obfelden

Immer mit Adresse Die Redaktion erhält regelmässig per E-Mail übermittelte Zuschriften, die keine vollständige Postadresse der Autorin oder des Autors enthalten – die E-Mail-Adresse allein reicht nicht. Bitte in jedem Fall einen Absender vermerken und eine Telefonnummer angeben. Bei Zuschriften, die sich auf Artikel im «Anzeiger» beziehen, sind dessen Titel und das Erscheinungsdatum notwendig. Über nicht publizierte Texte wird keine Korrespondenz geführt.


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Gewerbe/Dienstleistungen

Einsatz in Südostasien

Verwirrungen

Bereits zum dritten Mal arbeitete Tiziana Suter für das Swiss Laos Hospital Projekt. > Seite 19

«Da sind Sie richtig!» – Der Theaterverein Bonstetten zeigt das Stück noch drei Mal. > Seite 21

Freitag, 7. Februar 2014

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Solide Zahlen Der führende Fussballklub im Knonauer Amt steht nicht nur sportlich gut da. > Seite 25

Tagesbefehl: Essen, trinken, lustig sein Manöver-Wochen im «Sonnental» in Rossau Vierfruchtfarben und Schweizerkreuze prägen ab 12. Februar das Bild im «Sonnental». In geselliger Atmosphäre können die Gäste Speisen nach originalen Militärrezepten probieren – und sich dabei vielleicht an alte Dienstgeschichten erinnern. Militär-Käseschnitte, Suppe mit Spatz oder Panzer-Pastetli – in ihren Manöver-Wochen bringen Ruth und Tony Abächerli Leckeres nach original Militärrezepten auf den Tisch. Kein Problem für den Wirt, schliesslich hat er selber als Küchenchef gedient. Als einziger Obwaldner bei den Nidwaldnern musste er sich die Sympathien erst durch seine Kochkünste verdienen. Die Manöver-Wochen bieten auch Frauen und Männern, die nie selber Militärdienst geleistet haben, Gelegenheit, typische Gerichte aus der Militärküche zu kosten. Ob sie aus der Gamelle oder doch lieber aus dem Teller

essen wollen, das ist ganz den Gästen überlassen. Nebst der Militär-Kost sind auch weiterhin die Spezialitäten des Hauses erhältlich – wenn auch unter einem mottogerechten Namen. Zum Dessert gibt es neben Griessköpfchen auch Schokoladen-Mousse mit Militärschokoladen-Raspeln oder für mehrere Personen die «Auslegeordnung». Der Treff im Sonnental Rossau bietet Gelegenheit, gemütlich zusammenzusitzen und alte Militärgeschichten aufzuwärmen. Übrigens: wer während der Manöver-Wochen im Militärgewand kommt, der erhält gratis ein «ArmeeCüpli». «Das gilt auch, wenn man die Knöpfe nicht mehr alle zubringt», sagt Tony Abächerli grinsend. Manöver-Wochen ab Mittwoch, 12. Februar, im Restaurant Sonnental, Mettmenstetten Rossau, mittags und abends. Sonntag durchgehend warme Küche. Täglich preiswerte Mittagsmenüs. Infos: www.sonnental.ch Reservieren 044 767 01 18, info@sonnental.ch.

Das Expo-OK-Team: Daniel Launer, Peter Leemann, Luzia Blatty, Jürg Meier, Patrizia Wolf und Thomas Müller (oben, von links) sowie David Häberling, Thomas Frick, Sämi Schneebeli, Mirco Kurt, Leo Kälin, Werner Schoch und Patrick Sommer (unten, v.l.). (Bild Beat Streiff)

Rund 70 Aussteller und viele Attraktionen Aktueller Stand zur Expo 2014 in Obfelden Bereits seit Monaten ist das Organisationskomitee mit der Planung und Vorbereitung der Expo-Obfelden 2014 beschäftigt. Nach der erfolgreichen Ausstellung im Jahr 2010 hat sich der Gewerbeverein zum Ziel gesetzt, dieses Jahr vom 2.-4. Mai erneut eine interessante Gewerbeschau durchzuführen.

Ruth und Tony Abächerli-Häfliger seit 30 Jahren Gastgeber im Sonnental. (Archiv)

Nebst den Angeboten der verschiedenen Aussteller werden diverse Darbietungen geboten. Für einen Chilbibetrieb mit Karussell, Schifflischaukel samt Marktständen wird im Innenhof des Zeltanbaus Platz reserviert. Das Kinderschminken und der Clown las-

sen Kinderherzen höherschlagen. Für die Kleinen wird die Kinderkrippe «Rägeboge» ihre Tore öffnen. Und erstmals dabei ist das Restaurant Central von Elsi Imhof. Ihr Team wird die Besuchenden mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnen und zudem am Sonntag einen Brunch anbieten. Ein Take away mit Fingerfood und das «Restaurant Dorfmärt» werden das gastronomische Angebot ergänzen.

Welcome-Apéro für Neuzugezogene Neuzugezogene Personen und Familien lädt die Gemeinde Obfelden zum Apéro ein und bietet den Geladenen Freitickets für einen Eintritt zu einer Kulturveranstaltung. Interessierte

können sich übrigens bereits auf der Website www.kulturobfelden.ch anmelden. Anschliessend wird die junge Bieler Band «Daria & the Brothers» die Gäste musikalisch unterhalten. Genaue Angaben zu den verschiedenen Event-Punkten werden ab ca. Mitte März auf der Expo-Website www.expo-obfelden.ch veröffentlicht. Zudem wird die traditionelle Expo-Zeitung alle Haushaltungen im Säuliamt über die Ausstellung informieren. Das OK freut sich, dass sämtliche Ausstellungsplätze der Expo belegt sind. Indessen sind noch vereinzelte Marktstände im Freien verfügbar. Insgesamt erwartet die Expo-Gäste erneut ein vielfältiges und interessantes Programm. (pl)

Ein neuer Direktor für Manor in Affoltern

Massieren lernen

Daniel Müller löst Walter Wildi ab, der in Pension geht

Massagen entspannen, entschlacken, regenerieren, fördern das Wohlbefinden, lindern Schmerzen und spenden Zufriedenheit.

Seit vergangenem Montag, 3. Februar, führt Daniel Müller das Manor-Warenhaus in Affoltern. Er tritt die Nachfolge von Walter Wildi an, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. Daniel Müller (53) hat 1987 seine Karriere bei Manor als Assistent im Einkauf der Damenkonfektion begonnen. Später war er als Zentraleinkäufer der Kinderkonfektion tätig. Im Jahr 2000 wechselte Daniel Müller zur Sportartikelkette Athleticum, um dort den Posten des Einkaufsleiters anzutreten. Nach neun Jahren bei Athleticum kehrte er zu Manor zurück und begann die Ausbildung zum Direktionsassistenten bei Manor Zürich an der Bahnhofstrasse.

Daniel Müller. (Bild zvg.) Anschliessend übernahm er die Direktion des Manor Warenhauses in Thun. Seit Montag ist Daniel Müller mit der Führung des Warenhauses in Affoltern betraut und damit für 32 Mit-

arbeitende verantwortlich. Gemeinsam setzen sie dort das Manor Markenversprechen «donnons du style à la vie» um und sorgen für eine inspirierende Einkaufsatmosphäre sowie trendige und innovative Produkte in den Bereichen Mode und Accessoires, Kinderbekleidung, Spielwaren, Reise, Parfümerie, Bijouterie Home/Haushalt/Elektro und Papeterie. Walter Wildi hat in seinen mehr als 44 Jahren bei Manor viele verschiedene Stationen durchlaufen. So war er unter anderem als Verkäufer in Chur und Lausanne, als Rayonchef im ehemaligen Manor Warenhaus in Olten und als Einkäufer Garten und Outdoor in der Verteilzentrale in Hochdorf tätig. Die Warenhäuser Wohlen, Zug und Affoltern führte er jeweils als Direktor. (pd.)

Kurse bei Yvonne Glogg in Affoltern

Ob man nun selber massieren lernt oder einen Massagekurs verschenkt, um sich dann selber massieren zu lassen – in der Körpertherapie-Praxis von Yvonne Glogg an der Zürichstrasse 76 in Affoltern bietet sich Gelegenheit, einen fundierten Massagekurs für den Hausgebrauch zu besuchen. In der kleinen Gruppe lernen die Teilnehmenden, eine wohltuende Ganzkörpermassage zu geben. Der Kurs besteht aus sechs Modulen. Für eine geschlossene Gruppe von sechs Personen kann der Kurs auch an anderen Daten durchgeführt werden.

Yvonne Glogg lädt in ihre Körpertherapie-Praxis in Affoltern. (Bild zvg.) sowie 9. Mai; Serie B: 24. und 31. Oktober, 7., 14.,

Massieren lernen, freitags, 19 bis 22 Uhr.

21. und 28. November. Infos: Yvonne Glogg,

Serie A: 7., 14. und 28. März, 4. und 11. April

Telefon 079 394 66 03, www.cranio-and-more.ch.


Kath. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 8. Februar 16.30 Gottesdienst mit Blasiussegen im Haus Seewadel 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 9. Februar 9.00 Wortgottesdienst mit hl. Kommunion 11.00 Santa Messa Mittwoch, 12. Februar 15.30 Eucharistiefeier im Haus Pilatus Freitag, 14. Februar 20.00 Taizéfeier in der ref. Kirche

Kath. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Maschwanden

Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst Pfarrerin Bettina Stephan Mittwoch, 12. Februar 11.30 Gemeinschaftsessen im «Eichhörnli» 17.00 Singwerkstatt mit Eva Stückelberger Freitag, 14. Februar 16.30 Kolibri in der Chilestube

Freitag, 7. Februar 20.00 Taizéfeier in der Kirche Leitung: Silvia Seipp und Pfrn. Susanne Wey Samstag, 8. Februar 9.00 Konfirmationsunterricht in Knonau mit Pfr. Thomas Maurer Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst in Maschwanden Predigt: Pfrn. Susanne Wey Orgel: Silvia Seipp 17.00 Juki in Knonau mit dem Pfarrteam, Thomas Maurer, Andreas Fritz und Susanne Wey Freitag, 14. Februar 20.00 Gebetsabend in der Kirche Leitung: Ruedi Künzi

Ref. Kirche Affoltern a. A. Sonntag, 9. Februar 17.00 Gottesdienst plus: «Du bist begabt» Pfr. W. Schneebeli und Chr. Sommer anschliessend einfacher Znacht Donnerstag, 13. Februar 14.00 Seniorentreff im Kasino Affoltern. «Fischergass 15», Theateraufführung der Seniorenbühne Zürich Freitag, 14. Februar 20.00 Gottesdienst nach der Liturgie von Taizé in der reformierten Kirche

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfrn. S. Sauder «Auf Herz und Nieren prüfen» – Biblisches und Spirituelles im Vorfeld des Valentintages Anschliessend Chilekafi im Kirchgemeindehaus

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 9. Februar 11.00 Gottesdienst mit Pfarrer Matthias Fischer

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst mit Walter Hauser, Pfarrer und Anette Bodenhöfer, Organistin Donnerstag, 13. Februar 14.00 Im Chilehuus: Gemeindenachmittag: «Ein Jahr in Tansania». Mirjam Moser erzählt mit vielen Bildern von ihren Erlebnissen, Reisen und ihrer Arbeit.

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 9. Februar 9.30 Gottesdienst mit Pfarrer Jürgen Schultz

Ref. Kirche Mettmenstetten Freitag, 7. Februar 12.00 Wintersuppe DräSchiibe Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst mit den Kindern des 3.-Klass-Untis Pfarrer Andreas Fritz Abendmahl Orgel Angela Bozzola 17.00 Juki Gottesdienst in Knonau www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Sonntag, 9. Februar 10.00 Regional-Gottesdienst in Ottenbach, Pfr. Jörg Ebert; Fahrdienst Martha Fischer Tel. 044 761 03 55 Donnerstag, 13. Februar 11.30 Senioren-Mittagstisch kath. Chilehuus Anmeldung M. Hürlimann Tel. 044 761 49 38 oder 079 732 71 61 www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst Thema: «Wie schön leuchtet der Morgenstern» 2. Petr. 1, 16–21 Pfarrer Jörg Ebert Veronica Nulty, Orgel

Ref. Kirche Rifferswil Sonntag, 9. Februar 9.30 Gottesdienst Pfr. Matthias Fischer

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Mittwoch, 12. Februar 17.15 KEIN offenes Singen während der Schulferienzeit Donnerstag, 13. Februar 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfr. Markus Sahli

Ref. Kirche Knonau Samstag, 8. Februar 9.00 Konfirmandenunterricht im Pfarrhaus, mit Pfr. Maurer und der Blindenseelsorgerin Pfarrerin Graf Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst mit Pfr. Thomas Maurer 17.00 JUKI, Jugendgottesdienst in Knonau, alle Pfarrer (Dieses Mal ohne Imbiss!)

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 9. Februar 10.00 Kirche Wettswil: Gottesdienst mit Pfr. Matthias Ruff Anschliessend: Eröffnung der Bilderausstellung von Marietta Züricher und Chilekafi 11.15 Kirche Wettswil: Jugendgottesdienst Mittwoch, 12. Februar 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Jugendhaus Stallikon 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 13. Februar 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler SeniorenMittagessen im Rest. Hirschen Freitag, 14. Februar 12.30 Stalliker Senioren-Mittagessen im Rest. Burestübli

Samstag, 8. Februar 18.00 Vorabendmesse Sonntag, 9. Februar 10.00 Gottesdienst mit MauritiusChor anschliessend Chorbrunch Montag, 10. Februar 19.30 Monatsandacht Dienstag, 11. Februar 19.30 Abendmesse, anschl. Gebetsgruppe Mittwoch, 12. Februar 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 13. Februar 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 8. Februar 17.00 Eucharistiefeier 18.30 Santa messa Sonntag, 9. Februar 11.00 Eucharistiefeier

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 8. Februar 9.30 bis 15.30 Uhr Intensivtag für 6. Klasse (Firmweg) Sonntag, 9. Februar 9.30 Eucharistiefeier mit Pfr. A.Saporiti Mittwoch, 12. Februar 16.45 Tauferneuerungs-Gottesdienst mit allen Schülern der 3. Klasse

Fahrzeuge

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 9. Februar 10.30 Wortgottesdienst mit hl. Kommunion

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24 Sonntag, 9. Februar 9.45 Gottesdienst «Wege aus der Krise» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff Montag, 10. Februar 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 12. Februar 19.00 Teens: peech in der EMK 19.30 Beta-Kurs Mehr Infos: www.sunntig.ch

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Schulen und Kurse

Sonntag, 9. Februar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 9. Februar 10.30 Gottesdienst Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 13. Februar 2013 20.00 Gebetsabend

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch

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Vermischtes

Freitag, 7. Februar 2014

17

Winterspass und echte Freundschaft Hilfe bei Schlafstörung, Schneeweekend der Jungschar Mettmenstetten Stress und Burnout Am 24. Januar fuhr die Jungschar Mettmenstetten mit 32 Kindern aus dem Säuliamt nach Riemenstalden im Kanton Schwyz.

EFT-Workshop in Affoltern Worte, kombiniert mit Berührungen auf den Hauptpunkten der Energiebahnen des Körpers: Diese Technik der Energiepsychologie hilft unter anderem bei Schlafstörungen, Dauerstress und Burnout. Am 15. Februar gibt es einen Kurs in Gemeinschaftspraxis an der Zürichstrasse 128.

Ob wohl genügend Schnee liegt, um ein tolles Weekend zu verbringen? Diese Frage blieb bis zur Ankunft im 1030 Meter über Meer gelegenen Dorf offen. Obwohl es bereits dunkel war, als man im Lagerhaus ankam, versprach der klare Nachthimmel, dass der nächsten Tag ideales Schlittelwetter bringen würde. Nachdem die Kids ihre Schlafräume bezogen hatten, fing das offizielle Programm an. Nach einem Kennenlernspiel hörte man eine Geschichte aus der Bibel, die von echter Freundschaft handelte. Dieses Thema begleitete die Gruppe das ganze Wochenende. Ein feines Bettmümpfeli

Mit alten Traktorenschläuchen die Schlittelpiste hinunter. (Archivbilder zvg.)

Plausch im Tiefschnee.

rundete den aufregenden ersten Tag dann ab. Bei strahlendem Sonnenschein machte man sich am Samstagmorgen sofort auf in den Schnee. Ein kräftezehrendes Geländespiel im Tiefschnee stand auf dem Programm – ein Riesenspass für alle! Bei Spaghetti und warmem Tee tankten die Kinder ihre Energiereserven wieder auf. So starteten sie gut gestärkt ins Nachmittagsprogramm. Action war angesagt! Mit alten Traktorenschläuchen sauste man die Schlittelpiste hinunter. Nicht nur die Kinder hatten viel Spass, sondern auch das ganze Jungschiteam! Durchnässt, aber mit fröhlichen Gesichtern kamen alle wieder zum Lagerhaus zurück. Dort wartete ein feiner Zvieri und danach eine wohlverdiente warme Dusche. Am Abend wurden verschiedene Gruppenspiele durchgeführt und man las einen weiteren Teil

aus der Bibel. Bald schon hiess es für die Jüngsten «Schlafenszeit!», und kurz danach war auch bei den Älteren Lichterlöschen angesagt. Am Sonntag stand nochmals Schneeplausch auf dem Programm. Welche Gruppe kann die längste «Chügelibahn» bauen? Die Kinder liessen ihrer Kreativität freien Lauf und tatsächlich entstanden richtige Meisterwerke! Leider musste man schon viel zu bald wieder ans Packen und Putzen denken. Nach dem Mittagessen brachte der Bus die Gruppe nach Sisikon, und von dort aus fuhr man mit dem Zug zurück nach Mettmenstetten. Das gelungene Schneewochenende wird allen bestimmt noch lange in guter Erinnerung bleiben! Fürs Jungschi-Mettmi-Team, Leoni TrachselMehr Infos unter www.jungschi-mettmi.ch.

Emotional Freedom Techniques (EFT): So nennt sich eine Technik in der Energiepsychologie, die in den USA entwickelt worden ist. Es ist ein Spiel mit Worten, das mit taktilen Reizen, also Berührungen, verbunden ist. Es handelt sich dabei nicht um Massage. Punkte am Körper werden beklopft. «Bei Schlafstörungen etwa wälzt man sich hin und her, kann nicht abschalten. So entsteht ein Ohnmachtsgefühl. Dieses Ohnmachtsgefühl, das durch Schmerz, Emotionen oder durch geistige Blockaden entstehen kann, transformieren wir in ein Gefühl der Eigenverantwortung», sagt Stefan Bruhin, welcher den Kurs mit Nadine Terraz zusammen leitet. Sie sprechen von wenigen Punkten am Körper, die beklopft werden, um negative Gefühle umzuwandeln.

Schicht für Schicht an den Kern des Problems Mit EFT wird Schicht für Schicht der Belastung abgetragen, um an den Kern des Problems zu gelangen. Das wirke bei physischen, emotionalen, kognitiven und spirituellen Blockaden. Die Methode ist einfach anwend- und er-

Schweiz: stabileres Ertragswachstum

Die Liebe zum Kochen neu erleben

Egon Wenzinger* über Aktienmärkte

Küchen-Inspirationen für 2014 bei Kilian

Schweiz Aufgrund seines eher defensiven Sektor-Engagements bietet der Schweizer Markt ein stabileres Ertragswachstum als die wichtigsten Vergleichsmärkte und profitiert daher weniger von einer Erholung der Wirtschaftsaktivität. Wir rechnen damit, dass sich die CHFspezifische Gewinnbelastung durch den USD und Schwellenländerwährungen in den ersten Monaten 2014 fortsetzt. Wir bevorzugen Mid Caps, die eine überdurchschnittliche Bilanzstärke, höheres Wachstumspotenzial und attraktive Bewertungen gegenüber dem Durchschnitt des Schweizer Marktes bieten.

niedrigen Basis besteht unseres Erachtens ein erhebliches Aufwärtspotenzial für die Gewinne in der Eurozone. Wir bevorzugen die Sektoren Nichtbasis-Konsumgüter und Gesundheitswesen, da diese ein solides Umsatz- und Gewinnwachstum soEgon Wenzinger. wie hohe freie (Archivbild) Cashflows bieten. Finanzwerte bieten eine attraktive Bewertung und ein überdurchschnittliches Gewinnwachstum.

USA Die Wirtschaftsdynamik der USA hält an, die Verbraucherausgaben nehmen zu, und die Indizes des verarbeitenden Gewerbes deuten auf kontinuierliche Stärke hin. Insgesamt sind die Fundamentaldaten für die Aktienmärkte nach wie vor solide. Die Gewinne dürften sich 2014 leicht erhöhen, die geldpolitischen Bedingungen bleiben locker und die Bewertungen sind angemessen. Die Märkte dürften hauptsächlich vom Wachstum der Unternehmensgewinne, insbesondere im Finanzwesen, in der IT und der Industrie, Auftrieb erhalten.

Eurozone Das Wirtschaftswachstum der Region in Verbindung mit der anziehenden Aktivität im globalen Fertigungssektor lässt gute Unternehmensgewinne in der Eurozone erwarten. Aufgrund der

Japan Dank des schwächeren Yen und des soliden Privatkonsums dürfte in diesem Geschäftsjahr ein Gewinnwachstum von rund 55% erreicht werden, doch dieser Anstieg wird unseres Erachtens allgemein erwartet. Eine grosse Gefahr für die nächsten sechs Monate stellt eine über Erwarten starke negative Auswirkung der Erhöhung der Verbrauchssteuer im April 2014 dar. Wir erwarten, dass die Börse Japan reaktiv vorgehen und nicht vor dem zweiten Quartal 2014 handeln wird. Wir warten ab, wie die Regierung Abe die Unternehmensinvestition in Japan ankurbelt und die Unsicherheit rund um das Wirtschaftswachstum 2014 aus dem Weg räumt. *Egon Wenzinger ist Inhaber der Wenzinger Finanz AG, Vermögens- und Steuerberatung, Poststrasse 2, Affoltern, Telefon 044 762 24 40.

Was für eine Vorstellung: In der neuen, speziell nach den eigenen Bedürfnissen umgebauten Küche zum ersten Mal das Essen zubereiten – wer jetzt Vorfreude spürt, für den ist der richtige Kaum zu glauben: dieselbe Küche vor ... Zeitpunkt gekommen, sich einmal konkretere Gedanken darüber zu machen. An einem kostenlosen InfoAbend kann man sich bei Kilian Küchen in Cham von den neusten Küchenmodellen, Farbtrends und Kü- ... und nach dem Umbau. (Bilder zvg.) chengeräten inspiAus Erfahrung bringt ein Küchenrieren lassen. Zudem gibt es wertvolle Informationen über die vielfältigen umbau auch zahlreiche Fragen zur PlaMöglichkeiten und das, was heute bei nung, dem zeitlichen Ablauf und der einem Küchenumbau besondere Be- Koordination aller Handwerker mit achtung verdient. Zum Beispiel lösen sich. Kilian Küchen plant und realisiert bei den Küchengeräten die neuesten seit 19 Jahren sehr erfolgreich Küchen Dampfgargeräte oder der als Weltneu- in der gesamten Zentralschweiz und heit angebotene Kochfeldabzug bei hat sich einen ausgezeichneten Ruf gevielen Frauen (und auch bei Männern) schaffen, wenn es um die Erneuerung von Küchen geht. Ein Besuch in der echte Begeisterung aus. Während des zweieinhalbstündi- Ausstellung vis à vis vom Coop gen Info-Abends erfahren Interessierte bau+hobby in Cham lohnt sich also in ausserdem, welche Möglichkeiten es jedem Fall, sei es an einem Info-Abend zur Raumgestaltung gibt. Hier gibt es am Mittwoch, 19. Februar, oder Monviele Aha-Erlebnisse und die Besucher tag, 24. März, oder sonst einmal bei eides Info-Abends gehen mit neuen nem spontanen Vorbeikommen. Das Ideen nach Hause. Etwa, wie Glasrück- Berater-Team von Kilian Küchen heisst wände mit grafischen oder fotografi- in jedem Fall herzlich willkommen. schen Sujets sehr individuelle Gestaltungsmöglichkeiten zulassen. Infos: www.kilian-kuechen.ch, Tel. 041 747 40 50.

Nadine Terraz und Stefan Bruhin, Kursleitung. (Bild zvg.) lernbar und deren Wirkung tritt oft schon innert Minuten ein. Sie ist vor allem auch eine Hilfe zur Selbsthilfe, die allerdings keinen Arzt oder Psychiater ersetzt. EFT, so wird betont, hilft auch bei Angst und Phobien. Der Kurs richtet sich sowohl an Personen, die sich für das Thema interessieren, für Stressund Burnoutgeplagte und deren Angehörige, aber auch an Fachpersonen. «Voraussetzung zum Besuch dieses Kurses ist die Bereitschaft, sich mit sich selber auseinanderzusetzen», betont die Kursleitung. EFT-Impulskurs: Samstag, 15. Februar, 9.30 bis 15 Uhr, Gemeinschaftspraxis, Zürichstrasse 128, Affoltern. Kursleitung: Stefan Bruhin, med. Masseur FA SRK, dipl. EFT-Coach. Nadine Terraz, Osteopathin C.O., EFT-Coach. Anmeldung bis 13. Februar: info@stefbruhin.ch oder info@nterraz.ch.

Olympia-Fieber im Emmen Center Vom Montag, 3., bis Samstag, 22. Februar, dreht sich im Emmen Center alles um die Olympischen Winterspiele. Bobmodelle aus vergangenen Jahren zeigen die technische Entwicklung auf und am Bob-Simulator lässt sich das eigene Können testen. Mit voller Geschwindigkeit durch das Emmen Center: In einem originalgetreuen Zweier-Bob vom aktuellen Doppel-Europameister Beat Hefti können sich die Besucherinnen und Besucher auf der Bobbahn probieren und virtuell den Eiskanal hinunterfahren. Der Simulator wird während dreier Wochen jeweils am Mittwoch und Freitag von 14 bis 18 Uhr sowie am Samstag von 10 bis 15 Uhr betreut.

«Silberpfeil» – ein Gold-Bob Weiter sind sechs Bobmodelle aus vergangenen Jahren ausgestellt – vom einfachen Holzschlitten bis zum aktuellen Bobmodell. Zu sehen ist zum Beispiel der Silberpfeil, der Bob, mit dem Erich Schärer mit seinem Anschieber Joseph Benz an den Olympischen Winterspielen 1980 in Lake Placid zur Goldmedaille raste. Aber auch andere Ausstellungsstücke vergangener Olympischer Spiele werden die Besucherinnen und Besucher zum Staunen und Schmunzeln bringen. Zum Beispiel der silbergraue Wintermantel der Schweizer Olympia-Delegation Salt Lake City 2002, der Eishockeystock von Roman Josi WM 2013, Fiberglassski der erfolgreichen Mannschaft an den olympischen Spielen 1972 in Sapporo, welche von Marie-Therese Nadig und Bernhard Russi gefahren wurden und vieles mehr ... Weitere Infos unter www.emmencenter.ch.


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Reportage

Freitag, 7. Februar 2014

Ämtler Hebamme erneut in Laos im Einsatz Bereits zum dritten Mal arbeitete Tiziana Suter für das Swiss Laos Hospital Projekt Für sie ist es wie nach Hause kommen, wenn Tiziana Suter in Phonsavan eintrifft. Der Schwerpunkt ihres Aufenthaltes liegt bei der Förderung des Stillens nach der Geburt und der Schulung des Personals, um gesunden Neugeborenen Muttermilch statt der teuren Muttermilchersatzprodukte zu verabreichen. ................................................... von regula zellweger Tiziana Suter ist freischaffende Hebamme. Ihr Beruf ist gleichzeitig ihre Leidenschaft, wie auch das Reisen und das Interesse an anderen Kulturen, insbesondere Asien. Mit ihren Arbeitseinsätzen in Laos verbindet sie alles auf sinnvolle Weise. Sie engagiert sich für die praktische Ausbildung der Hebammen am Gebärbett und in der medizinischen Praxis. Zudem erteilt sie Unterricht zu geburtshilflichen Themen, wie beispielsweise die Unterstützung und Überwachung der gebärenden Frau während der Geburt und die Versorgung der Neugeborenen. Daneben entdeckt sie das faszinierende Land immer wieder neu.

Hilfe ist notwendig Laos liegt eingebettet zwischen Thailand, Kambodscha, Vietnam und China, ist aber wirtschaftlich weit rückständiger als seine Nachbarländer. Die Demokratische Volksrepublik Laos ist eines der ärmsten Länder der Welt. Im Vielvölkerstaat leben sechs Millionen Menschen. Laos hat die höchste Wachstumsrate Südostasiens. 55 Prozent der Bevölkerung sind unter 15 Jahre alt. Eine Frau hat durchschnittlich fünf Kinder, jedes zwölfte Kind stirbt vor dem fünften Lebensjahr. Die Müttersterblichkeit beträgt 650 auf 100 000 Geburten, dreiviertel der Todesfälle könnten verhindert werden. Tiziana Suter ist überzeugt: «Laos ist ein im Wachstum begriffenes Land mit vielen jungen, interessierten, lernwilligen Menschen. Die Ausbildung dieser die Zukunft bestimmenden Generation ist ein wichtiger Faktor, damit Laos den sozialen, ökonomischen, gesundheitspolitischen Herausforderungen gerecht werden und neben seinem grossen Nachbarn China unabhängig bleiben kann.»

Erfahrungen weitergeben Teure Muttermilchersatzprodukte werden in Laos penetrant beworben. Tiziana Suter ist es ein grosses Anliegen, dass die Mütter stillen. Sie erzählt: «Ich hatte den Eindruck, dass meine Bemühungen verstanden wurden. Sichtbar wurde dies für mich dadurch, dass ich bei Stillproblemen gezielt vom Personal beigezogen wurde und die Muttermilchersatzprodukte und die Schoppenflaschen nur in berechtigten Ausnahmefällen eingesetzt wurden.» Bereits 2011 und 2012 konnte sie ihre langjährige Erfahrung als Hebamme ihren Kolleginnen im Drittweltland Laos vermitteln. Bestehende Freundschaften hat sie beim dritten Einsatz vertieft. Sie ist begeistert von der Gastfreundschaft der Laoten. «Ausserdem ist laotisches Essen wunderbar!», schwärmt sie.

Interessantes Land Acht Stunden dauerte die Fahrt mit dem Minibus über die Berge zum Spital in Phonsavan, nahe der vietnamesi-

Ein Vater sieht sein Kind zum ersten Mal.

Tiziana Suter: Jedes Neugeborene ist immer wieder ein Wunder ... (Bilder zvg.)

schen Grenze. Die Stadt ist erst seit 2004 an ein Stromnetz angeschlossen. Mitten in der Stadt befinden sich Reisfelder. Die laotische Kultur fasziniert Tiziana Suter. Sie machte Ausflüge in die Ebene der Tonkrüge, zu heissen Quellen, zu einer Seidenfarm und übers Wochenende nach Lunangprabang, um das französische Flair und die Wärme der Stadt am Mekong zu geniessen. Es finden sich aber auch Spuren der intensiven Bombardierungen des Indochina-Kriegs von 1965 bis 1975. Explodierende Blindgänger fordern auch heute noch täglich Opfer.

Schweizer Hilfsprojekt Das Swiss Laos Hospital Project ist eine Initiative des Zürcher Arztes Urs Lauper, die sich seit 2000 für die Verbesserung der medizinischen Versorgung von Müttern und Kindern in Laos einsetzt. Dazu gehören die spendenfinanzierte Ausstattung von Krankenhäusern mit medizinisch notwendiger Technik und Geräten und vor allem die Ausbildung des Personals vor Ort. Die Mitglieder, meist Ärzte, Hebammen und Pflegefachpersonen, setzen regelmässig ihre Ferien ein, um sich in Laos ehrenamtlich als Ausbilder und medizinische Fachpersonen zu engagieren. Unterdessen arbeitet Tiziana Suter wieder als freischaffende Hebamme in Mettmenstetten. Die Wochen in Laos wirken nach und sie fragt sich: «Wie kann ich die heitere Gelassenheit von Laos in meinen Schweizer Alltag integrieren? Wurde ich Laos und seinen Gegebenheiten gerecht? Was konnte ich bewirken? Was wird erhalten bleiben? Was würde ich das nächste Mal anders machen? Wann zieht es mich wieder in dieses wunderbare Land mit seinen gastfreundlichen Menschen?»

Beim langen Warten auf das neue Geschwisterchen eingeschlafen.

Informationen: www.swisslaos.ch, Spendenkonto: Credit Suisse, 8070 Zürich, 4835 860287-11, IBAN CH57 0483 5086, 0287 1100 0, Postkonto 80-500-4, BIC/SWIFR, CRESCHZZ80A

Stillförderung auch in Laos ein Thema.

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Veranstaltungen

Freitag, 7. Februar 2014

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Verwirrungen um Annoncen Theaterverein Bonstetten: Gelungene Benefizveranstaltung von «Da sind Sie richtig!» Am vergangenen Sonntag führte der Theaterverein Bonstetten seine jüngste Produktion «Da sind Sie richtig!» für ein besonderes Publikum auf. Die Vorstellung, die offerierten Patisserien und Getränke bereiteten allen Anwesenden einen überaus vergnüglichen Nachmittag.

derung dar, da es zu vielen Zweierdialogen mit ähnlichem Inhalt kommt und man immer im Gesprächsfluss bleiben sollte», führte Cornelia Schlatter, in der Rolle als Klavierlehrerin, aus. «Ich stellte fest, dass je nach Publikum unterschiedlich auf die Pointen reagiert wird, was von uns Darstellern vor allem bei Benefizvorstellungen zusätzliche Konzentration erfordert.» Aber gerade diese Herausforderung machte den Schauspielern auch am letzten Sonntag Spass. Das Publikum hat sehr gut mitgemacht, sich köstlich amüsiert und die Stimmung war genau richtig um «im Fluss» zu bleiben.

................................................... von roger seiler

Mit Packesel unterwegs. (Bild zvg.)

1000 km mit zwei Langohren Ein dreimonatiges Abenteuer mit Packeseln im Alpenraum: Gina Schober und Micha Bütikofer berichten am Mittwoch in Aeugst von ihrer entschleunigten Reise. Im Frühling 2012 starten Gina Schober und Micha Bütikofer mit den zwei Eseln Grauli und Mörin in ein dreimonatiges Abenteuer. Die Viererkarawane sucht sich ihren ruhigen, abgelegenen Pfad zwischen den befahrenen Strassen und lauten Städten hindurch. Mit gut geschnürtem Eselgepäck geht es Richtung Appenzell und weiter nach Österreich. Von Anfang an werden sie von der Gastfreundschaft der Bauern überwältigt, die stets einen Platz im Stall und einen Sack voll Heu offerieren. Je länger sie unterwegs sind, desto mehr werden die vier zu einem eingespielten Team, das als Botschafter der gelebten Langsamkeit unterwegs ist. Täglich ergeben sich viele Gespräche am Wegrand, um einerseits Informationen über die Umgebung einzuholen und andererseits um alle neugierigen Eselfragen zu beantworten. Am Ausgangspunkt dieser entschleunigten Reise, in Aeugst am Albis, erzählen sie am 12. Februar, um 19.30 Uhr in der Bibliothek Aeugst von ihren Erlebnissen. Eintritt frei. Anschliessend Apéro.

Wie alle Jahre zuvor hatte Frau Holle auch an diesem Sonntag ihre Kissen geschüttelt und Bonstetten leicht verzuckert. Es ist Theaternachmittag. Der Theaterverein hatte wie immer die umliegenden Heime und Institutionen zur Benefizvorstellung eingeladen und knapp 75 Personen sind der Einladung gefolgt.

Gemeinsames Engagement Diese jahrelange Tradition wird aktiv unterstützt von der Gemeinde Bonstetten (Räumlichkeiten), den umliegenden Bäckereien, welche die feinen Patisserien für die Pause offerierten. Auch die Getränke wurden durch einen langjährigen Sponsor in Bonstetten spendiert. Natürlich fehlten auch

Die Verwirrungen gehen weiter

Aktmodell, Klavierschüler oder Untermieter? (Bild zvg.) dieses Jahr die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht. Die Aufführung war ein voller Erfolg. Gespannt verfolgten die Anwesenden das turbulente Treiben auf der Bühne: Vier Damen, die unter einem Dach leben und per Annonce, unabhängig voneinander, einen Mann suchen, bilden das Grundgerüst dieser Komödie. Eine möchte die Wohnung

vermieten, die nächste braucht einen Klavierschüler, eine andere ein Aktmodell und die Letzte will endlich heiraten. Natürlich, wie kann es auch anders sein, gelangen die Männer an die falsche Dame und es kommt innert kürzester Zeit zu turbulenten Verwirrungen. «Dieses Stück stellt für uns Laienschauspieler eine spezielle Herausfor-

Mit der Benefizvorstellung hat die Spielzeit von «Da sind Sie richtig!» bereits Halbzeit erreicht. Wer sich noch von der Dorftheaterluft bezaubern lassen will, der kommt dieses Wochenende auf seine Kosten: Heute Freitag und morgen Samstag, jeweils um 20 Uhr (Türöffnung ab 18.30 Uhr mit Verpflegung und Kuchenbuffet) und an der Derniere am Sonntag um 14 Uhr (mit Kuchenbuffet). Tickets an allen Poststellen, unter www.ticketino.ch sowie www.theater-bonstetten.ch.

Pointiertes und Ausgezeichnetes Judith Stadlin präsentiert Geschichten – am 7. März in der Bibliothek Wettswil «Die Schweiz ist eine Kuhgell»: Judith Stadlin präsentiert am Freitag, 7. März, um 20 Uhr in der Bibliothek Wettswil Geschichten aus ihrem neuen Buch. Judith Stadlin ist eine Allrounderin: Wortakrobatin, Textschreiberin, Choreografin, Regisseurin um nur einiges zu nennen. Ihre Ausbildung umfasst eine Theaterausbildung und Sprechtraining, sie studierte Germanistik, aber auch an der Ballettakademie Zürich. Sie war im Radio zu hören, im Fernsehen zu sehen, im Zirkus zu bewundern, die Bühne ist ihr Metier! Einige Preise hat sie dafür bereits eingeheimst, denn ihre Art, den Alltag komödiantisch zu überhöhen, kommt an. Sie ist nicht eingefahren auf nur eine Spezialität, sondern sie kann vie-

les und mixt ihre unterschiedlichen Erfahrungen stilsicher zu einem SoloBühnenprogramm zusammen, das sich hören und sehen lassen kann. Witziges und Freches reiht sich nahtlos an Poetisches. Und das Publikum? Schmunzelt und lacht und muss schauen, dass es zum Atemholen kommt. Das passiert, wenn die Fachfrau für komische Geschichten die Bühne betritt. Am Freitag, 7. März, um 20 Uhr wird sie in der Bibliothek Wettswil Geschichten aus ihrem brandneuen Buch «Die Schweiz ist eine Kuhgell» präsentieren. Im Anschluss gibt es für die strapazierten Lachmuskeln noch feinen Wein und Snacks, zu dem alle ZuhörerInnen herzlich eingeladen sind. Billette gibt es ab sofort für 10 Franken in der Bibliothek Wettswil.

Judith Stadlin: «Die Schweiz ist eine Kuhgell». (Bild zvg.)

Lohnt sich Rebellion? Komödie «Fischergass 15» in Affoltern

Mit Gleichaltrigen spielen – das schätzen bereits Kleinkinder. (Bild zvg.)

Wo Knirpse sich treffen Angebot im Familienzentrum Bezirk Affoltern Die festen Gruppen mit bis maximal neun Erwachsenen treffen sich jeweils mit ihren Kleinkindern im Alter von ein bis drei Jahren in den Hüetiräumen des Familienzentrums, im zweiten Stock. Die Kinder können sich im Gumpizimmer austoben, in der Küche malen, kneten und natürlich viele Spielsachen ausprobieren. Bei schönem Wetter stehen draussen auch der Sandkasten und der Spielplatz zur Verfügung. Zwischendurch wird gemeinsam Znüni oder Zvieri gegessen.

Nicht nur bei den Kleinen werden Freundschaften geschlossen, auch die Erwachsenen schätzen den Erfahrungsaustausch und die neuen Kontakte. Der Knirpsentreff scheint im ganzen Bezirk Affoltern ein echtes Bedürfnis abzudecken. Im Familienzentrum Bezirk Affoltern trifft man sich, auch in Zukunft! Infos bei Caroline Heini, caroline@heini.info und unter www.familienzentrum-bezirk-affoltern.ch.

In vielen Fällen lohnt sich Rebellion kaum. Aber es gibt auch Ausnahmen. Eine solche präsentiert die Arbeitsgruppe für Seniorendienste Affoltern mit der Komödie «Fischergass 15». Eine Immobilienmaklerin plant mitten in der Altstadt den Abbruch alter Mietshäuser. Diese sollen einem modernen Neubau weichen, um – wie könnte es auch anders sein – eine viel höhere Rendite zu erzielen. Um den Abbruch rasch und ohne Komplikationen durchzusetzen, weiht die Maklerin die Hauswartin der Liegenschaft in ihren Plan ein. Diese soll ihr bei der Umsetzung behilflich sein. Die Situation scheint für die meist älteren Bewohnerinnen und Bewohner aussichtslos. Sie rechnen nicht im Entferntesten mit der Gegenoffensive eines neu zugezogenen «Aussteigers», der bei der Kioskfrau Unterschlupf gefunden hat – und wohl auch nicht damit, dass er noch so ganz nebenbei

Das Geld lockt, die meist älteren Bewohner müssen weichen. (Bild zvg.) von einem an der Fischergasse wohnhaften Journalisten unterstützt wird. Gespielt wird die von Rupert Dubsky bearbeitete und inszenierte Komödie von der Seniorenbühne Zürich.

Freuen darf man sich auf einen vergnüglichen Nachmittag mit viel Witz. Donnerstag, 13. Februar, 14 Uhr, Kasinosaal, Marktplatz 1, Affoltern. Eintritt frei - Kollekte.


© Copyright, Promotion und Verkauf: Kurt Haas, Mediaberatung, Telefon 079 270 35 67, info@mein-mediaberater.ch

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Veranstaltungen agenda

Freitag, 7. Februar Affoltern am Albis 20.15: Kinofoyer Lux: «Alpsummer». Dokumentarfilm von Thomas Horat und Salome Pitschen. CH 2013. 90 Min., CHD. Bar und Abendkasse ab 19.30 Uhr. In Anwesenheit von Kamerafrau/Cutterin S. Pitschen und Älplerfamilie. Schulhaus Ennetgraben (Aula). Zwillikerstrasse. 20.15: Literarisches Solo: «Professor Unrat» Theater von Heinrich Mann. Reservieren unter Tel. 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Freitag, 7. Februar 2014

Unrat, Jazz mit leisen Tönen und lauter lustige Lieder

Ausstellungen Aeugst am Albis

sammenarbeit von Gitarre und Vibrafon. Recht hat er! Standards – mit ganz speziellem Sound. Ein Leckerbissen für Feinschmecker!

Kommbox im Gemeindehaus, Dorfstrasse 22: «Wegwärts» durch die Natur Christine Covers grösste Inspirationsquelle. Ölbilder entstanden in Aeugst und Umgebung. Mo 8-11.30/16-18.15, Di/Do 811.30, Mi 8-11.30/14-16.30 Uhr. Bis 17. April.

Donnerstag, 13. Februar, Bar ab 18.30, Musik ab

Affoltern am Albis

20.15 Uhr, Eintritt frei, Kollekte. Kleines Essen 15

Galerie am Märtplatz, Obere Bahnhofstrasse 7: Gedenkausstellung Jakob Ochsner 1920-2013 Ölbilder und Zeichnungen. Fr 17-20, Sa 9-12, So 15-18 Uhr. Bis 16. Februar.

Die nächsten acht Tage im Kellertheater LaMarotte in Affoltern

Franken.

Lauter lustige Lieder

Bonstetten 20.00: Theaterverein Bonstetten: «Da sind Sie richtig!» von Marc Camoletti, Regie: Miranda Goedhart. www.theater-bonstetten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

Hedingen 20.15: Boogie Woogie, Blues und Jazz by Chris Conz Trio, Gewinner des Swiss Jazz Award 2013. Chris Conz, p, Arno Schulz, b, Mario von Holten, dr. Kollekte. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

Obfelden 19.00: Konzert mit Lesungen. Französische Cembalomusik mit Rosmarie Ott, Tasteninstrumente, Madleina Messerli, Violine, Franz Seeburger, Drehorgel. Lesungen: Sandra Ounalli, Carmela D’Elia, Ernst Ott. Katholische Kirche.

Samstag, 8. Februar Affoltern am Albis 09.00-18.00: PuLux - ElektroHaushaltgeräte-Service: Tag der offenen Tür in den neuen Räumen. Vorführungen der Marken V-Zug, Miele, Elektrolux, Schulthess etc. Kulinarisches und exklusive Rabatte. Zürichstrasse 133/135. 14.00: Michel aus Lönneberga von Astrid Lindgren. Ein musikalisches Theater für Gross & Klein. Kasinosaal. Marktplatz 1. 14.00-17.00: Fasnacht 2014: Spass für die ganze Familie. Schmink-Bar, Kaffee und Kuchen, Animation für die Kinder, Wettbewerb bestes Familienkostüm, Konfetti, Konfetti, Konfetti. Kosten pro Böögg: Fr. 5.-. Familienzentrum. Zürichstrasse 136.

Bonstetten 20.00: Theaterverein Bonstetten: «Da sind Sie richtig!» von Marc Camoletti, Regie: Miranda Goedhart. www.theater-bonstten.ch. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

Sonntag, 9. Februar Aeugstertal 19.00: Geburtstagskonzert: 15 Jahre «Dschané». Sie sind in ihren Herzen Fahrende, Suchende, Zigeuner. Alle haben sie eine tiefe Beziehung zu den Roma und ihrer Musik. «Chants tziganes». Eine Reise nach Ungarn, Tschechien, Mazedonien, Russland und Sibirien. Reservieren: 044 761 61 38. Szegediner Gulasch ab 18 Uhr . Restaurant Alte Post «Pöschtli». Pöstliweg.

Affoltern am Albis 11.00-18.00: PuLux - Elektro-Haushaltgeräte-Service: Tag der offenen anzeige

Thomas Rabenschlag (li.) und Max Lässer kommen mit lustigen Liedern. (Bild zvg.) «Professor Unrat oder das Ende eines Tyrannen» Die Geschichte einer grossen aber unmöglichen Liebe erlangte durch die Verfilmung «Der blaue Engel» mit Marlene Dietrich grosse Berühmtheit. Volker Ranisch tritt in freier Rede vor sein Publikum und lässt die Figuren zum Vergnügen des Publikums entstehen. Er eröffnet damit eine reiche Welt, die in ihrer Aktualität und Zeitlosigkeit fasziniert, weil sie mit der menschlichen Lust an Gaunereien, an

kleineren und grösseren eleganten Verbrechen spielt. Bitterböse und immer aktuell. Literarisches Solo nach dem Roman von Heinrich Mann heute Freitag, 7. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken.

«Jazz am Donnerstag» mit Thomas Dobler und Dani Solimine Vibrafonlegende Peter Appleyard nennt sie «a happy marriage», die Zu-

Vor gut zehn Jahren brachte Thomas Rabenschlag sein erstes Solo-Programm mit eigenen Gernhardt-Vertonungen zur Uraufführung. Seitdem hat ihn diese schräge, verspielte, hintersinnige Lyrik nicht mehr losgelassen, so kamen weitere Vertonungen hinzu, welche nun im zweiten Gernhardt-Programm zur Aufführung gelangen. Zusammen mit seinem alten Freund Max Lässer, dem wohlbekannten Gitarristen, gestalten die beiden einen nicht immer ganz ernst gemeinten Liederabend. Rabenschlag singt und spielt Klavier, Lässer spielt zahlreiche Gitarren und andere Zupfinstrumente. Und sie verstehen sich glänzend: Rabenschlags jazzig-klassisch inspirierten Vertonungen kriegen dank Lässers Gitarrenspiel ganz schön den Blues oder fangen auch mal kräftig an zu rocken …Umwerfend, gekonnt!

Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14: «LebensBilder» vom Inez van Deelen und Simon Krüsi. Öffnungszeiten wie Bibliothek. Bis 8. Februar.

Ottenbach Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: «KleinopenArt» Gastausstellung mit 29 Kunstschaffenden. Malerei, Skulpturen, Installationen und Videos. Fr, Sa, So 15-19 Uhr. Bis 23. Februar.

Stallikon Schulhaus Loomatt (Kunstforum): Kunstforum Stallikon: «art by aemka», Bilder von Mike Knobel. Mo 19-20.30, Di 9-11/1920.30, Mi 15.30-17, Do 9-11/ 15.30-17, Sa 10-12 Uhr; während den Schulferien Di 19-20.30 Uhr. Bis 30. März.

Freitag, 14. Februar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt: 40 / 30 Franken. Platzreservierung für alle Anlässe empfohlen: www.lamarotte.ch oder Telefon 044 760 52 62.

agenda-einträge

Der Lausbub aus Lönneberga

Veranstaltungshinweise für die Agenda, jeweils in der FreitagAusgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens

«Michel» – musikalisches Theater im Kasinosaal Affoltern Langweilig wird es den Bewohnern von Lönneberga nie, denn Michel hält mit seinem Schabernack das ganze Dorf auf Trab. Einig sind sie sich alle: Michel hat mehr Unsinn im Sinn als irgendein anderer Junge! Nach den Erfolgsproduktionen «Pippi in Taka Tuka Land», «Schellen-

Ursli» und «Heidi – Das Musical für Kinder» sorgen die Macher von kindermusicals.ch auch bei «Michel aus Lönneberga» für eine gelungene Inszenierung. Und Andrew Bond, der bekannte Kinderliedermacher, weiss nur zu gut, wie er mit seinen Liedern die Kinder begeistern kann. Ein turbulentes und

Tür in den neuen Räumen. Vorführungen der Marken V-Zug, Miele, Elektrolux, Schulthess etc. Kulinarisches und exklusive Rabatte. Zürichstrasse 133/135.

eva.stueck@bluewin.ch. Schule Tägerst. Lagerstrasse 11. 20.00: IPK (Interparteiliche Konferenz Affoltern am Albis): Einladung zur Vorstellung der Gemeinderatskandidaten. Moderation: Werner Schneiter, Chefredaktor Anzeiger. Kasinosaal. Marktplatz 1.

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witziges Stück Kultur für die ganze Familie.

Dienstag, 12 Uhr an: agenda@affolteranzeiger.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

8. Februar, 14 Uhr, Kasinosaal Affoltern. Infos und Tickets unter www.kindermusicals.ch.

Unsinn im Kopf: Michel. (Bild zvg.) 0

anzeige

Bonstetten 14.00: Theaterverein Bonstetten: «Da sind Sie richtig!» von Marc Camoletti, Regie: Miranda Goedhart. www.theater-bonstetten.ch. Derniere. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

Dienstag, 11. Februar

Hedingen 09.00-11.30/15.00-17.30: Computeria für Seniorinnen und Senioren (Pro Senectute). Jeden 2. Dienstag im Monat - ohne Anmeldung. aemtlerpc.ch. Riedstrasse 14.

Affoltern am Albis 14.00: Senioren 60plus: Gemeinsames Spiel und Gespräche. Th. Seeburger und Team, 044 761 58 94. Chilehuus im Park. Zürichstrasse 94. 20.00-21.30: «Einfach Singen» Lieder aus aller Welt - einstimmig, mehrstimmig, im Kanon; a capella. Mit Elsbeth Schweizer, Musikerin, Lehrerin und Eva Stückelberger, Stimmpädagogin. Infos unter Telefon 044 760 13 07 oder

Mittwoch, 12. Februar

Koordination und geistige Beweglichkeit. Für Frauen und Männer. Information: Margrit Flummini, 076 396 32 46. Mehrzwecksaal. Bifangstrasse 1.

Hedingen 09.30-10.00: Buchstart-Treff für Eltern und Kinder zwischen 9 und 24 Monaten. Schul- und Gemeindebibliothek. Schachenstrasse 7.

kino kino kino Tel. Reservation/Auskunft: Mo bis Fr 9–12 h sowie ab 14 h, Sa/So ab 12 h

SEEHOF 1 041 726 10 01 ZUG

SEEHOF 2 041 726 10 01 ZUG

Donnerstag, 13. Februar

Letzte Vorst./Reduz. Eintrittspr.! Mo 14.30 h, D gespr. DIE SCHWARZEN BRÜDER Ab 8/6 J. Von Xavier Koller, mit Moritz Bleibtreu uva. 2. Woche/Reduz. Eintrittspr.! Do/Di 14.30 h MINUSCULE – D gespr., ab 6/4 J. 10. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

14.00: Seniorenbühne Zürich: «Fischergass 15», Komödie in vier Akten. Veranstalterin Arbeitsgruppe Seniorendienste Affoltern. Eintritt frei - Kollekte. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.15: Jazz am Donnerstag - Dobler & Solimine. Standards mit ganz speziellem Sound: «a happy marriage», die Zusammenarbeit von Gitarre und Vibraphon. Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservieren: 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Tägl. 17.30 h So auch 11.30 h E/d/f, ab 10/8 J. Von Stephen Frears, mit Judi Dench uva. 3. Woche/Nominiert für 9 Oscars! Do/Sa/So/Mo/Mi 20.15 h (D), Fr/Di 20.15 h (E/d/f) 12 YEARS A SLAVE D gespr., ab 16/14 J. Von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor uva. 3. Woche/Nominiert für 4 Oscars!

PHILOMENA

GOTTHARD 041 726 10 02 ZUG

Do/Fr 18 h, Sa/So 14.30 h, Mo/Di/Mi 18 h CHD/d, ab 10/8 J. Von Alain Gsponer, mit Stefan Kurt uva. 3. Woche/Nominiert für 9 Oscars! Sa/So 16.45 h 12 YEARS A SLAVE E/d/f, ab 16/14 J. Von Steve McQueen, mit Chiwetel Ejiofor uva. FLIZ-Filmclub! Mo 20 h, OV 2. Woche!

AKTE GRÜNINGER

DER BÖSE ONKEL Premiere!

Ausser Mo tägl. 20.15 h, CHD, ab 12/10 J.

DR GOALIE BIN IG Von Sabine Boss. Nach dem Roman von Pedro Lenz

LUX 041 726 10 03 BAAR

Lux DVD-Verleih: Mo–Fr, 19.30–21.30 h, Sa, 14.00–22.00, So, 14.00–21.30 h 4. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

FÜNF FREUNDE 3 2. Woche/Reduz. Eintrittspr.!

Kappel am Albis 13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Recéption). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Fr/Sa/So/Mi 14.30 h

DIE EISKÖNIGIN – D, ab 6/4 J. VÖLLIG UNVERFROREN (FROZEN)

Affoltern am Albis

Hausen am Albis 10.00-11.00: Everdance ab 60+: einfache Schrittfolge des Gesellschaftstanzes, es braucht keinen Tanzpartner und ist schnell gelernt. Tanzen macht fit, stärkt Kreislauf,

Do/Fr/Mo/Di/Mi 17.45 h, So 11.45 h CHD, ab 12/10 J.

TÖNIS BRAUTFAHRT – MIT SENNTENBAUERN ÜBER DEN GOTTHARD

KLEINE HELDEN

Affoltern am Albis 08.45: Fitness ab 60: Seniorenturnen für sie und ihn. Katholisches Pfarreizentrum: 8.45 Uhr; Turnhalle Ennetgraben: 12.45 und 14 Uhr; Turnhalle Zwillikon: 13.30 und 14.30 Uhr. 09.00: Büchermorgen mit Stefan Moster: «Die Unmöglichkeit des vierhändigen Spiels». Regionalbibliothek. Obere Seewadelstrasse 14. 19.00-20.00: Fit mit Geni. Mit viel Spass die Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit und Koordination steigern. (Jeden Mi, ausser Schulferien) Sporthalle Stigeli.

1. Woche!

Von Claudia Steiner 4. Woche/Nominiert für 5 Oscars! Do/Sa/So/Mo/Mi 20 h, E/d/f Sa/So auch 16.15 h, E/d/f, Fr/So/Di 20 h (D) THE WOLF OF WALL STREET Ab 16/14 J. Von Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio uva.

Kappel am Albis 17.15: KEIN offenes Singen während der Schulferien. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

Premiere/Reduz. Eintrittspr.! Do/Fr/Mo/Di/Mi 14.30 h (2D), Sa/So 14 h (3D) FREE BIRDS D gespr., ab 6/4 J.

MINUSCULE – KLEINE HELDEN

Do/Fr/So/Di 14.30 h D gespr., ab 6/4 J. Sa/Mo/Mi 14.30 h D gespr., ab 6/4 J.

4. Woche/Nominiert für 5 Oscars! Sa 20 h D gespr., ab 16/14 J.

THE WOLF OF WALL STREET Von Martin Scorsese, mit Leonardo DiCaprio uva. Ausser Sa tägl. 17 h, 20.15 h, Sa 17 h Premiere! VATERFREUDEN D gespr., ab 10/8 J. Von und mit Matthias Schweighöfer


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Sport

Freitag, 7. Februar 2014

Ein Genie zum Anfassen Das Schachspiel erlangt neue Popularität – auch im Säuliamt Der Schachsport hat eine Renaissance erfahren. Es wird wieder vermehrt gespielt, so zum Beispiel auch in der Schule Affoltern. Seit einiger Zeit sind Kinder von Primarklassen mit Freude daran, das königliche Spiel auf den 64 quadratischen Feldern zu erlernen. Der Bonstetter Fechter Jori Villiger. (Bild zvg.)

Jori Villiger vertritt die Schweiz in Israel EM-Qualifikation für den Bonstetter Fechter Am Wochenende stand in Göteborg das abschliessende Qualifikationsturnier auf dem Programm. Und nun ist es definitiv: Jori Villiger ist von Swiss Fencing für die U17-Europameisterschaft in Israel aufgeboten. Nach zu Beginn der Saison verhaltenen Leistungen im Herbst, steigerte sich der Bonstetter Jori Villiger in der Folge kontinuierlich. Wegweisend war Anfang Dezember der Podestplatz in Kopenhagen. Es folgte an der Schweizer U17-Meisterschaften die Bronzemedaille und schliesslich an den beiden Europacup-Turnieren in Bratislava

und Göteborg eine ausgezeichnete Platzierung. Damit schaffte er sogar den Sprung unter die Top 20 Europas.

Einzeln und im Team An den Europameisterschaften in Jerusalem wird Jori Villiger die Schweiz sowohl im Einzeln, als auch im Teamwettbewerb vertreten. Zusammen mit Elia Dagani, Lugano, Clémant Metrailler, Sion und Frederik Weber, Basel wird der Säuliämtler um Treffer kämpfen. Während der verbleibenden zwei Wochen bis zur Abreise nach Israel wird sich Jori Villiger in Zürich und Bern zusammen mit seinen Trainern auf den Grossanlass vorbereiten.

................................................... von kaspar köchli Mitunter ein Grund für die allgemein neu entfachte Schach-Begeisterung dürfte der aktuell gekürte Weltmeister Magnus Carlsen sein. Eine neue Ära ist angebrochen. Der 23 Jahre junge, sportliche, unbekümmerte Norweger löste nicht nur in seinem Heimatland einen wahren Schach-Boom aus. Carlsen erreichte bereits im jugendlichen Alter von 20 Jahren und als bislang jüngster Spieler dank höchster Wertungszahl die Spitzenposition der Weltrangliste. Dreieinhalb Jahre später bekam er im indischen Chennai die Gelegenheit, Weltmeister Viswanathan Anand in dessen Heimatstadt zu entthronen. Der Zweikampf im November letzten Jahres wurde nach kurzer Zeit zum Einkampf, schliesslich triumphierte der Norweger mit 6.5:3.5 Punkten, was einen der deutlichsten WM-Siege der vergangenen hundert Jahre bedeutete. Kürzlich nahm Carlsen in Zürich am Chess Challenge 2014 teil. Mit den weiteren Teilnehmern Aronjan (Arme-

Dreimal Gold für Aline Erni Tolle Erfolge für den Budo-Sport-Club Affoltern Am 19. Januar fand das JudoRankingturnier in Morges statt, zwei Wochen später die Zürcher Nachwuchsmeisterschaften in Regensdorf. An beiden Anlässen vermochten Affoltemer Judokas zu überzeugen. Aline Erni startete in Morges in den Kategorien U15 und U18. In beiden Kategorien kämpfte sie sich bis ins Finale durch. Da die Finalkämpfe zur gleichen Zeit angesetzt wurden, erhielt Aline bloss vier Minuten Pause zwischen den beiden Kämpfen. Aline kämpfte im U15-Final gegen eine starke Gegnerin aus Frankreich. In diesem Kampf wollte sie sich nicht zu sehr verausgaben und gewann so Silber. Die Strategie ging auf und Aline gewann im U18-Final in zwei Minuten. Somit holte sie sich zwölf Rankingpunkte und qualifizierte sich zugleich für die Schweizer Einzelmeisterschaft, die im Herbst stattfinden wird. Letztes Wochenende fanden die Zürcher Nachwuchsmeisterschaften in Regensdorf statt. Aline startete auch hier in den Kategorien U15 und U18.

Aline Erni, 1. und 2. Platz in Morges und zweifache Züri-Nachwuchsmeisterin 2014 U15 und U18.

Schach-Weltmeister Magnus Carlsen weilte in Zürich. (Bild Kaspar Köchli) nien, Welt-Nr. 2), Hikaru Nakamura (USA, 3), Caruana (Italien-USA, 6), Gelfand (Israel, 8), Anand (Indien, 9) kam ein Turnier der absoluten Superlative zustande. Gespielt wurde im Hotel Savoy Nähe Paradeplatz. Der Norweger gab sich keine Blösse und zeigte allen den (Welt-)Meister. Nicht nur sein phänomenales Spiel faszinierte, auch das Auftreten neben dem Brett war bemerkenswert. Geduldig analysierte er

mit den Kommentatoren seine Partien, posierte seelenruhig für Fotos, gab locker und pointiert Interviews und Autogramme, scherzte mit einigen Besuchern und Fans – ein Genie zum Anfassen. Der Sympathieträger dürfte die Konkurrenz noch jahrelang dominieren, auch wenn immer wieder und überall neue, grosse Talente heranwachsen.

Ein Säuliämtler unter den Top 25 René Nüesch lief 120 km um Neusiedlersee Bei der Extremtour 120 km um den Neusiedlersee erreichte der Obfelder Ultrasportler, Fitnesstrainer und Pöstler René Nüesch mit 13 Std. 52 Min. den hervorragenden 25. Rang.

Von links: Patrick Schmidli Trainer und Leiter BSCA, Samuel Burckhardt, Philipp Blanc, Jonah Buchmann, alle Medaillengewinner Ne-Waza-System. (Bilder zvg.) Die Gewichtsklassen wurden zusammengelegt. Sie gewann wiederum, als jüngste, kleinste und leichteste Teilnehmerin die Goldmedaillen in beiden Kategorien. Nun ist sie ungeschlagene Zürcher Meisterin seit drei Jahren.

Auch Teamkollegen vom BudoSport-Club Affoltern erfolgreich Bei den Jugend/Herren konnte Samuel Burckhardt aus Hedingen seinen Titel vom Vorjahr erfolgreich verteidigen, er gewann die Kategorie U18 unter 73 kg. Der dritte Kantonalmeister kommt aus Obfelden und heisst Silvan Geering, er gewann die Kategorie Schüler B U13 erfolgreich. Weitere Medaillengewinner des Budo-Sport-Clubs Affoltern sind Sarina Röthlisberger, Silber in der weiblichen U11, Larissa Röthlisberger Bronze in der weiblichen U15, sowie die Bronzemedaillen-Gewinner, Luca Schmidli U15, Aaron Müller, Jonathan Füglister und Noah Hermle, alle U11. Ebenfalls sehr bemüht haben sich Estelle Naef und Pieter van Gent sie landeten jedoch am Ende auf dem 5. Schlussrang.

Im erst letztes Jahr lancierten Kampfsystem Ne-Waza, in welchem Judoka, Ju-Jitsuka und Kämpfer des Brazilien Jiu-Jitsu aufeinandertreffen, konnten sich gleich drei BSCA-Kämpfer auf das Podest stellen. Jonah Buchmann aus Ottenbach holte Silber in der Kategorie Herren leicht, dafür musste er im Halbfinale seinen Clubund Trainingspartner Philipp Blanc bezwingen. Blanc landete somit auf Rang drei der Herren leicht. Der frischgebackene Judo-Kantonalmeister Samuel Burckhardt, startet am Nachmittag ebenfalls noch im NeWaza-System und auch dort nicht minder erfolgreich, in der Kategorie Herren Mittelgewicht, erkämpfte er sich die Bronzemedaille. Diese hätte er mit Clubkollege Jan Wohlgemut auskämpfen müssen, Jan verletzte sich jedoch im Kampf davor und musste für das kleine Finale Forfait geben. Das Turnier war eine ideale Vorbereitung auf die kommenden Schweizer Meisterschaften in Ne-Waza, welche in diesem Jahr am 8. März in Cham ausgetragen werden. Dort wird das Teilnehmerfeld jedoch noch etwas stärker besetzt sein.

Start vor Wochenfrist um 4.30 Uhr in Oggau, Österreich, leichter Wind, wenig Schneefall bei angenehmen -1°. Da viele der Ausdauersportler wegen der Wetterkapriolen erst spät anreisten, wurde der Start um eine Stunde nach hinten verschoben. Endlich ging es los für die anwesenden 550 Ausdauersportler, ob joggend oder walkend, Sie alle wollten nur das eine: möglichst schnell um den See und das in maximal 24 Stunden. Nach etwa drei Kilometern wurde klar, dass es ganz schön schwierig würde. Zehn Zentimeter Neuschnee waren das eine, aber kleinere Übel, denn darunter war alles vereist. Viele Teilnehmer machten entsprechend öfters «Bekanntschaft» mit dem Schnee und Eis, einige verletzten sich dabei ziemlich arg und mussten laut den Nachrichten im TV das Rennen aufgeben. Nüesch hatte sich seine Taktik zurechtgelegt, langsamer Beginn, die ersten 60 km verhaltenes Tempo, in ca. sieben bis siebeneinhalb Stunden wollte er diese zurücklegen. Joggen ca. zehn bis 15 Km, dazwischen immer wieder eine kurze Walkingphase. Bereits nach 7 Stunden und 5 Minuten erreichte er sein erstes Zwischenziel, jetzt schnell die Kleider wechseln, leichtere Klamotten anziehen, die zweiten 60 km wollte Nüesch ja unbedingt schneller laufen. Etwas Warmes zu Essen gab es auch noch – was will man mehr? Gepäck wieder geschultert und los ging es auf den 2. Teil. Nüesch machte gleich richtig Tempo, die Polaruhr zeigte einen Durch-

Geschafft: René Nüesch im Ziel. (zvg.) schnitt von zehn Kilometer pro Stunde, das würde ja bedeuten, dass seine Endzeit unter 14 Stunden zu liegen käme. Also weiter Tempobolzen, man weiss ja nie, wann der Hammermann zuschlägt. Viele Teilnehmer hatten die Strecke, ihr eigenes Können oder was auch immer falsch eingeschätzt; Nüesch überholte Teilnehmer um Teilnehmer. Bis zum Abenddämmerung ging soweit auch alles gut, Nüesch hielt bei keinem Verpflegungsposten mehr an, er hatte ja genügend dabei. Mit dem schwindenden Licht musste der Obfelder dann allerdings auch ein wenig Tempo rausnehmen, um nicht auf einer Eisplatte wegzurutschen und hinzufallen. Wo ist hier der Weg? Ein weiteres Problem stellten die ungenügenden oder fehlenden Markierungen und Wegweiser dar, vor allem in der Nacht war es schwierig, sich zu orientieren. Viele Teilnehmer machten deswegen unnötigen Mehrweg. Ein weiterer Blick auf die Uhr verriet Nüesch, dass trotz etwas geringerem Tempo noch reichen könnte, die 14-Stunden-Grenze zu knacken. Also jetzt doch etwas mehr Risiko eingehen und nochmals an Tempo zulegen! Dies hat sich schlussendlich gelohnt, denn nach 13 Stunden und 52 Minuten erreichte Nüesch als 25. das Ziel – zwei Stunden und 28 Minuten nach dem Sieger, einem Ultraläufer aus Österreich.


Sport

Freitag, 7. Februar 2014

Auf gesunden Beinen

Jürg Müller mit ehrgeizigen Zielen

35. Ordentliche Generalversammlung des FC Wettswil-Bonstetten

m4 Allreal QSB Cycling Team gegründet

Der führende Fussballklub im Knonauer Amt steht nicht nur sportlich gut da.

Wenn es um die Verfolgung seiner Ziele geht, ist Jürg Müller pickelhart; zu sich, aber auch zu seinem Umfeld. Um seinen sportlichen Ambitionen gerecht zu werden, hat er nun ein nationales Amateur-Team gegründet.

................................................... von kaspar köchli Zur diesjährigen GV des Fussballklubs Wettswil-Bonstetten erschienen am vergangenen Montag 87 Stimmberechtigte. Präsident Markus Fischer begrüsste im Besonderen die vier anwesenden Ehrenmitglieder Tury Rombach, Remo Illi, Adrian Gallmann und Stephan Zollinger. Der Vereinsvorstehende führte souverän und zügig durch die Traktanden. Er bedankte sich unter anderem bei den Schiedsrichtern und vor allem bei der Supportervereinigung, die mit ihren 280 Mitgliedern eine eminent wichtige Stütze für den Hauptverein darstellt. Mutationen gab es im Vorstand. Auf den letztes Jahr überraschend verstorbenen Tom Lergier – seiner wurde nochmals schweigend gedacht – folgt neu Martin Dietrich. Zudem verlässt Peter Kramer das Gremium. Als Dank für seine langjährigen Verdienste als Aktuar erhielt er edlen Rebensaft.

Hoffen auf Kontinuität In seinem Jahresbericht hob Fischer den Aufstieg der A-Junioren hervor, die damit wie das B und C in der höchsten Liga (Coca-Cola Junior League) spielen. Auf das dürfe der Verein stolz sein. Wie auch darauf, 2013 vom Zürcher Fussballverband zum fairsten Verein der Region ausgezeichnet worden zu sein. Mit Bedauern

FCWB-Präsident Markus Fischer (links) bedankt sich beim scheidenden Aktuar Peter Kramer. (Bild Kaspar Köchli) steht Fischer dem Aderlass im Fanionteam (1. Liga) gegenüber. Die Equipe konnte aber verstärkt werden, er hofft nun auf Kontinuität. Auch zeigte er sich erfreut, dass die neu geschaffene dritte Mannschaft Fuss gefasst hat. Sie ist ein wichtiger Faktor, um möglichst vielen Aktiven Spielgelegenheit zu bieten. Weiter führte er aus, dass die Sanierung des Hauptplatzes prioritäres Geschäft sei. Daran komme man schlicht nicht vorbei. Ein Anliegen Fischers ist zudem, die auf 76 Junioren angestiegene Warteliste zu dezimieren. Sein Jahresbericht wurde schliesslich mit grossem Applaus gewürdigt.

Kassier Marcel Müller präsentierte in der Folge eine praktisch ausgeglichene Rechnung. Allerdings können nur gerade 21 Prozent der Ausgaben durch die Mitgliederbeiträge gedeckt werden. Die Versammlung folgte bei nur zwei Gegenstimmen der Empfehlung des Vorstands, die seit zwölf Jahren gleich gebliebenen Jahresbeiträge anzupassen. Nach Ende des offiziellen Teils spendierte der Verein traditionsgemäss einen feinen Znacht – in geselligem Rahmen wurde im Wettswiler Clubhaus Mooshüsli noch lange debattiert.

Im Schweizer Radsport spielt sich derzeit eine divergierende Entwicklung ab. Während es aus Mangel an Radsportlern und Geldgebern laufend weniger Nachwuchs- und nationale Elitesportgruppen gibt, entdecken immer mehr Männer im besten Alter den Radsport für sich selber. Jürg Müller ist einer von ihnen. Diszipliniert hat er Kilo um Kilo abgespeckt und gleichzeitig tausende Trainingskilometer auf dem Rennrad zurückgelegt. So ist er innert weniger Jahre in Sichtweite zur nationalen Amateur-Spitze geradelt. Als vorläufigen Höhepunkt belegte er an der Schweizer Masters-Meisterschaft im Einzelzeitfahren 2013 in Satigny den sechsten Platz. Nur ein Sturz konnte ein ähnlich gutes Resultat des 43-Jährigen in der Strassen-Meisterschaft vereiteln.

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Stürze schrecken nicht ab Davon lässt sich der Herferswiler aber nicht abschrecken. In dieser Saison will das Radrennclub-Amt-Mitglied noch fokussierter an den Amateurrennen in der Schweiz und dem benachbarten Ausland teilnehmen und hat dazu ein Team um sich gebildet. Reto Gmünder, der Amerikaner Darren Basso und Christian Sahli waren ihm alle bei Radrennen aufgefallen. Müller brauchte sie nicht lange zu überreden, damit sie die Farben seines Teams m4 Allreal QSB tragen. Als Betreuerinnen konnte er seine Frau Corinna Müller und Tanja Surber gewinnen. Nicht mehr allzu lange und die m4-Fahrer können vor eigenem Publikum zeigen, was sie draufhaben: am GP Osterhas, am Ostersamstag, 19. April, in Affoltern am Albis. Es wird zugleich der erste Leistungsvergleich mit dem zweiten Amateurteam in den Reihen des RRC, das Team Haibike by Wolf Cycling. Es liegt schon einige Jahre zurück, seit der Radrennclub Amt auf derart breiter Front und so ambitioniert unterwegs war. (map.)

Erst Wettkampfglück, dann fehlten die spielerischen Mittel Buccaneers Sellenbüren verteidigen den 3. Tabellenplatz In der vierten Runde der laufenden Meisterschaft trafen die Buccaneers Sellenbüren zuerst auf den UHC Baden-Birmensdorf und danach auf den bisher noch verlustpunktlosen Spitzenreiter UHC Fricktal Stein. Mit Baden hatten die Buccs noch eine offene Rechnung zu begleichen. Nach einer schwachen Leistung hatte es nämlich im ersten Aufeinandertreffen der Saison eine 4:5-Niederlage abgesetzt. Beide Mannschaften starteten engagiert in die Partie, ohne dass sich jedoch jemand klare Vorteile erarbeiten konnte. Es gab schnell Chancen auf beiden Seiten. Nachdem Baden mit 1:0 in Führung ging, erhöhten die Säuliämtler die Kadenz und konnten nach einem rasch vorgetragenen Konter noch vor der Pause durch Joël Wuillemin ausgleichen. Doch auch in der 2. Halbzeit erwischten die Badener den besseren Start und erzielten die 2:1-Führung. Als nach einem Ballverlust der Buccs plötzlich zwei Badener alleine vor dem Buccs-Tor auftauchen, ereignete sich die spielentscheidene Szene: Torhüter Robert Sedlaczeck parierte den (allerdings schwachen) Abschluss mirakulös und leitete gleich den Gegenstoss ein. Nach einem mutigen Querpass von Sven Eckert war es dann der Sellenbürer Verteidigungsminister Stefan Leuenberger, welcher mit einem platzierten Flachschuss den 2:2-Ausgleich bewerkstelligen konnte. Nun wurden die Buccs immer stärker. Nach zwei weiteren Toren von Joël Wuillemin traten die Ämtler von Minuten zu Minute abgeklärter auf. Daran änderte auch der zwischenzeit-

liche Ausgleich von Baden nichts mehr. Als die Aargauer kurz vor Schluss alles auf eine Karte setzten und der Torhüter einem zusätzlichen Angreifer wich, war es Stefan Burkhard, welcher die Entscheidung herbeiführte. Er fing einen letzten verzweifelten Angriff auf Höhe der Mittellinie ab und spedierte den Ball gleich eigenhändig ins verlassene gegnerische Tor. Dies war gleichbedeutend mit dem Endstand 5:3.

Spielstarker Tabellenführer Im zweiten Spiel des Tages galt es, den Fokus ganz darauf zu legen, die spielstarken Fricktaler ihr berüchtigtes Kombinationsspiel nicht aufziehen zu lassen. Headcoach Thomas Brodbeck entschied sich für ein ungewohntes 13-1-System (normalerweise wird im Unihockey 2-1-2 gespielt) mit dem Ziel, den Raum im hohen Slot eng zu halten und die gegnerischen OffensivSpieler auf den Flügelpositionen nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Obwohl die Fricktaler mit diesem auch für sie ungewohnten Spielsystem zu Beginn einige Mühe zu haben schienen, gingen sie mit 2:0 in Führung. Die Buccs liessen sich jedoch nicht entmutigen und erkämpften sich ebenfalls zunehmend Chancen. Nicola Grass nutzte eine solche dann schliesslich zum 1:2-Anschlusstreffer, als er den gegnerischen Torhüter in gewohnter Manier mittels Weitschuss bezwingen konnte. Als die Buccaneers aber zwei Minuten in Unterzahl agieren mussten, fanden die Fricktaler den notwendigen Platz vor, um ihr Kombinationsspiel aufzuziehen. Nach einer schönen Passstafette stellte der LigaKrösus dann das Skore auf 3:1. Als we-

nige Sekunden vor der Halbzeit die meisten Akteure gedanklich schon in der Pause waren, konnte erneut Nicola Grass mit einem absoluten Traumtor verkürzen. Nachdem er aus dem Halbfeld angespielt wurde, haute er den Ball direkt aus spitzem Winkel ins Lattenkreuz. Der Treffer beflügelte die Buccs noch einmal, sodass sie zu Beginn der zweiten Halbzeit ihre letzten Kraftreserven mobilisierten. Und tatsächlich: Etienne Wuillemin eroberte in der eigenen Platzhälfte den Ball, lief Freund und Feind davon und erzielte mittels Handgelenkschuss den viel umjubelten 3:3-Ausgleich. Mehr und mehr mussten die einmal mehr mit sehr kleinem Kader angetretenen Buccaneers aber dem enormen Kräfteverschleiss Tribut zollen, und die kräftemässig überlegenen Fricktaler drückten dem Spiel je länger je mehr den Stempel auf. Der erneute Führungstreffer war nur noch eine Frage der Zeit für den Tabellenführer, der auch spielerisch die etwas feinere Klinge führte. Zwar konnten die Säuliämtler noch bis kurz vor Schluss auf einen «Lucky-Punch» hoffen, doch es gelang ihnen kaum mehr, nennenswerte Torchancen zu kreieren. Wenige Sekunden vor Schluss fiel dann auch noch das 3:5 ins leere Tor, welches jedoch nur noch statistischen Wert hatte. Neben dem notwendigen Wettkampfglück, welches den Buccs in der ersten Partie des Tages noch hold war, fehlte es gegen Fricktal jedoch auch etwas an den spielerischen Mitteln. Trotz der einen Niederlage konnten die Buccs den 3. Tabellenplatz verteidigen und dürfen sich weiterhin zu den Spitzenteams zählen.

Das neu gegründete Amateur-Veloteam «m4 Allreal QSB» mit Tanja Surber (links), Reto Gmünder, Darren Basso, Jürg Müller, Christian Sahli und Corinna Müller. (Bild Martin Platter)

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Winterspiele in Sotschi: Heute geht es los Die vier Ämtler Athleten sind am 13. und 17. Februar im Einsatz. Den Auftakt macht Freeskier Luca Schuler aus Ebertswil. Heute Freitag wird das Olympische Feuer über Sotschi entzündet, morgen beginnt für die Athleten die Medaillenjagd. Die Ämtler sind allerdings erst etwas später im Einsatz. Den Auftakt macht am Donnerstagmorgen, 13. Februar, Freeskier Luca Schuler aus Ebertswil. Er startet in der Disziplin Slopestyle, die erstmals überhaupt an Olympischen Spielen auf dem Programm steht (ab 7.30 Uhr). Am Montagnachmittag, 17. Februar, (ab 14.45 Uhr) gilt es dann für die Mettmenstetter Aerials-Brüder Christopher und Thomas Lambert ernst. Gleichentags aber bereits am Vormittag (ab 8 Uhr) ist Tim Watter aus Affoltern im Snowboard Cross gefordert. Die Siegerehrungen der Freeskier und der Snowboard Crosser finden am Wettkampftag statt, die besten Aerials-Athleten werden am 15. Februar geehrt. (tst.)


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Freitag, 7. Februar 2014

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Rollende Bühne für staunende Kinder Spannende und geheimnisvolle Geschichten und Märchen erzählt im «Gschichtewage» Ein alter Zirkuswagen dient in Ottenbach als Bühne und Kleinsttheater für fernsehmüde Kinder. Für ein kleines Entgelt erzählt Sara Steiner während gut einer Stunde staunenden Kindern spannende Geschichten. Das Umfeld und der Platz wo der alte Zirkuswagen parkiert ist, könnten von der Umgebung und vom Flurnamen her nicht besser gewählt sein. Unmittelbar neben der Kirche und der Engelwiese steht ein farbiger Zigeunerwagen, dem man durchaus zutrauen würde, dass mit ihm in früheren Zeiten Siedler den wilden Westen eroberten. Sara Steiner wohnte früher einmal in diesem Wagen und benützt jetzt die mobile Kleinstbühne, um jeden letzten Freitag im Monat, Mädchen und Buben zwischen vier und elf Jah-

ren während einer Stunde spannende Geschichten zu erzählen. Auch diesen Freitagmittag sitzen gegen 25 Kinder auf den Bänken und am Boden und hängen förmlich an den Lippen der ausgebildeten Bewegungspädagogin, die auch in einer Zirkusschule in Zug unterrichtet.

Verzückte Kinder-Gesichter Bei der heute Nachmittag erzählten Geschichte vom Schaf und vom Wolf, spielt auch ein Schatz eine Rolle. Und dass Sara die Kunst des Erzählens als Profi beherrscht, zeigt sich an den staunenden und verzückten Gesichtern ihrer kleinen Zuhörer. Im Gschichtewage in Ottenbach kann die Mutter von zwei Kindern auf eine treue Stammkundschaft zählen, Sara Steiner kennt ihre Fans und verabschiedet sämtliche Kinder ohne zu zögern mit deren Vornamen. (mm)

Viel schöner als Fernsehen: spannende Geschichten mit Sara Steiner in Ottenbach. (Bild Martin Mullis)

Von «Bigi» und anderen Prominenten am SportsAward Ein roter Teppisch lag nicht, auch die langen Roben fehlten, und die Herren erschienen in normalen Strassenanzügen (unter ihnen zahlreiche Sponsoren). Gleichwohl enthielt der Säuliämtler SportAward in Affoltern eine festliche Note. Athlethinnen und Athleten liessen sich dank guter Leistungen feiern – und sogar nationale Prominenz liess sich im Kasinosaal blicken: Der in Affoltern wohnhafte Direktor des Schweizerischen Gewerbeverbands, Hansueli Bigler, kam zusammen mit Ehefrau Erika in den Kasinosaal. «Bigi», wie in Moderator René Rindlisbacher nannte. Der älteren Generation eher bekannt sind ehemalige Schweizer Meister aus dem Säuliamt, zum Beispiel Marcel Hürlimann aus Obfelden, der sich besonders freuen konnte: Enkel Michael Meier, Turner, holte sich den Award bei den Männern. Bruno Heinzers Anwesenheit (zusammen mit Ehefrau Eliane) war Pflicht: Der Schweizer 15-km-Langlaufmeister von 1978 gehört der Jury an. Und auch der unverwüstliche OLCrack Gusti Grüniger, immer noch aktiv, marktierte Präsenz. (-ter.)

Erika und Hansueli Bigler. (Bilder Martin Platter)

Gusti Grüniger, OL-Läufer.

Margrit und Christian Gut.

Peter (Pitsch) Schmid mit Partnerin Silvia Dietrich.

Simone und Urs Huber.

Dino Rey mit Partnerin Andrea Wyrsch.

wetter

Mit Ex-Miss im Goldregen

Im Spital Affoltern geboren

Paul Stöckli an Award-Night von Remax Remax Schweiz lud am Freitagabend Maklerinnen und Makler zur grossen Preisverleihung mit Gala-Dinner in die geschichtsträchtige Kursaal Arena in Bern. Die Miss Schweiz 2001 und erfolgreiche TV-Moderatorin Jennifer Ann Gerber führte mit viel Charme und Witz durch den Abend, unterbrochen nur durch einen magischen Show-Act. Höhepunkt der Feier waren

die Auszeichnungen für die erfolgreichsten Makler. Den «Lifetime Achievement Award» durfte Paul Stöckli von Remax Plus Affoltern unter Goldregen entgegennehmen. Der Pokal zeichnet aus für sieben Jahre erfolgreiche Maklertätigkeit mit entsprechend zahlreichen zufriedenen Kunden. Ein guter Grund, um an der Bar und auf der Tanzfläche zu feiern.

Len, 27. Januar. (Bilder Irene Magnin)

Alexander, 28. Januar. anzeige

bauernregel «Wenns der Februar gnädig macht, bringt der Frühling Frost bei Nacht.»

Jennifer Ann Gerber, Paul Stöckli und Marco Röllin, CEO von Remax Schweiz, (von links) bei der Preisverleihung. (Bild zvg.)


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Samstag, 8. Februar 2014, Sonntag, 9. Februar 2014, Sonntag, 16. Februar 2014, Sonntag, 2. März 2014, Sonntag, 16. März 2014,

111. Generalversammlung Samstag, 8. März 2014, 19.00 Uhr, Rest. Buurestübli, Sellenbüren Für Aktivmitglieder obligatorisch. Ehren-, Gönner-Ehren- und Freimitglieder sind herzlich eingeladen. Der Vorstand

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010 2014  

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