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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 4 I 168. Jahrgang I Freitag, 17. Januar 2014

Für die 3. Lebensphase Noch nicht komplett Genossenschaftlicher Wohnraum in der Pfruendmatt in Mettmenstetten. > Seite 3

Hedingen sucht neue Mitglieder für den Gemeinderat – Aufruf der Bisherigen. > Seite 3

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Mit Bravour bestanden «Jugend schreibt» -

Gelungenes Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern. > Seite 7

Frankfurter Allgemeine Zeitung zeichnet Obfelderin Aline Metzler aus. > Seite 11

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Weltkunst Klein openArt zum dritten Mal zu Gast in der Galerie Marlène in Ottenbach. > Seite 13

«Projekt mit möglichst wenigen Angriffsflächen auflegen» Der Regierungsrat zu Verzögerungen bei der Planauflage für die Umfahrung Ottenbach Die öffentliche Planauflage für die Umfahrung Ottenbach verzögert sich, weil sich die Anforderungen aufgrund von Erfahrungen beim Strassenprojekt UsterWest erhöht haben – in Form von zusätzlichen Beurteilungen. Das antwortet der Regierungsrat auf eine Anfrage von Kantonsrat Olivier Hofmann (FDP, Hausen). Die Stimmberechtigten des Kantons Zürich, führt der Regierungsrat aus, haben im September 2012 einem Vorprojekt zugestimmt. Schon damals sei darauf hingewiesen worden, dass das Umfahrungstrassee in einem sensiblen Gebiet liege. Der nötige Umfang der Ersatz- und Ausgleichsmassnahmen sei erst seit der Beurteilung des Umweltverträglichkeitsberichts «Betriebsphase» bekannt. Die Detailplanung erfolge erst bei der Ausarbeitung des Auflageprojekts. Die genauen Kos-

ten, die erst nach Abschluss der Detailplanung errechnet werden, sind vom Projekt zu tragen.

nalen Denkmalpflege. «Dieser Umstand führte zu einer ursprünglich nicht einberechneten Verzögerung», heisst es in der Antwort.

Zu optimistische Planung Der Regierungsrat erkennt in der Projektabwicklung weder Mängel noch sind zusätzliche Forderungen in Sachen Fruchtfolgeflächen bekannt. Die «flankierenden Massnahmen», in Zusammenarbeit mit den Gemeinden erarbeitet, haben laut Regierung mehr Zeit in Anspruch genommen. Zudem schreibt er, dass die Projektleitung ursprünglich von einer zu optimistischen Planung zur Ausarbeitung des Auflageprojekts vorausging. «Die Anforderungen an die öffentliche Auflage haben sich aufgrund der Erfahrungen beim Strassenprojekt Uster-West erhöht», hält der Regierungsrat fest. Das bedeutet auch den Einbezug der kantonalen und eidgenössischen Heimatschutzkommission und der kanto-

Öffentliche Auflage im Herbst 2014? Die Volksabstimmung über die Umfahrung Ottenbach ist für den Regierungsrat eine erste Etappe. Ein Strassenprojekt in einem sensiblen Umfeld müsse strengen gesetzlichen Anforderungen genügen und einer gerichtlichen Überprüfung standhalten. Daran ändere auch eine demokratische Legitimation in Form eines deutlichen Abstimmungsergebnisses zugunsten dieses Projekts nichts, betont die Regierung. Gemäss aktuellem Zeitplan wird nun das Auflageprojekt mit zugehörigem Umweltverträglichkeitsbericht fertig erstellt. Danach erfolgt innerhalb von drei Monaten die Beurteilung durch die kantonalen Fachstellen. An-

schliessend wird das Projekt innerhalb von zwei Monaten durch das Bundesamt für Umwelt beurteilt – und schliesslich auch von der kantonalen und eidgenössischen Natur- und Heimatschutzkommission begutachtet. «Ist aufgrund aller Beurteilungen kein Anpassungsbedarf am Auflageprojekt erforderlich, kann im Herbst 2014 das Projekt einschliesslich aller Stellungnahmen öffentlich aufgelegt werden. Eine Projektauflage ohne diese wichtigen Beurteilungen ist nicht sinnvoll», hält der Regierungsrat fest und plädiert dafür, ein Umfahrungsprojekt aufzulegen, das möglichst wenig Angriffsflächen bietet. Die Verschiebung der Auflage hat keine finanziellen Auswirkungen. Genaue Projektkosten können erst nach der Detailplanung errechnet werden. Und allfällige Mehrkosten für Ersatzund Ausgleichsmassnahmen sind laut Regierung im Posten «Unvorhergesehenes» enthalten. (-ter.)

Masha Dimitri weiss bei ihren Auftritten sowohl musikalisch, als auch artistisch-komisch zu überzeugen. (kb)

Es klingt im Mettmenstetter «Rössli» Im Rahmen der 4. Dok-Filmtage in Mettmenstetten gestalten Beat Hebeisen und mehrere hochkarätige Künstler das Rössli Mettmenstetten zum Klanghotel aus. Liveauftritte, Videofilme und Direktübertragungen machen das Projekt zum spektakulären Environment und Happening. (kb.)

................................................... > Bericht auf Seite 5

anzeigen

Musikalisches Repertoire voller Überraschungen Das Familienkonzert der Musikgesellschaft Stallikon gilt traditionsgemäss sozusagen als Vorpremiere des Jahreskonzertes, welches diesen Samstag in Bonstetten stattfindet. Unter dem Motto «Nimm dir chli Zyt» begeisterten die Musiker die Gäste im vollbesetzten Loomattsaal. Unter der Leitung des neuen Dirigenten Marc Bühler liefen die Musikanten am Familienkonzert zur Hochform auf. Das Programm bietet zweieinhalb Stunden beste musikalische Unterhaltung. Nicht nur einige Junioren, sondern auch Soli mit für eine Blasmusik eher besonderen Instrumenten, wie zum Beispiel einem Alphorn, begeisterten die Gäste des Familienkonzertes. Das Jahreskonzert mit dem gleichen Programm dürfte auch morgen Samstag in Bonstetten für zufriedene Musikfreunde sorgen. (mm) ................................................... > Bericht auf Seite 5

Viktor Stutz, Chef des Unterhaltbezirks Affoltern, im vollen Streusalzlager. (Bild Werner Schneiter)

Geringer Streusalz-Einsatz im Amt

Marc Bühler, der neue Dirigent. (mm)

Die Kapriolen des Januarwetters mit den um zwei bis drei Grad über den Langzeitwerten liegenden, milden Temperaturen sind bisher noch ohne Auswirkungen auf die Natur geblieben. Dank der kurzen Frostperiode im vergangenen Jahr und den zurzeit in der Nacht herrschenden Minustemperaturen sind Sträucher und Bäume

nach wie vor in der Winterruhe. Landwirte, Obstbauern und Naturschützer hoffen, dass das weiter so bleibt und es in nächster Zeit nicht noch wärmer wird. So kommt auch die Gefahr von Frostschäden nicht auf. Dem Team des Unterhaltsbezirks Affoltern des kantonalen Tiefbauamtes dagegen bringen die gegenwärti-

gen Temperaturen, die um den Gefrierpunkt herum pendeln, nächtliche und frühmorgendliche Salz-Einsätze. «Immerhin», konstatiert Viktor Stutz, «haben wir bisher weit weniger Streusalz einsetzen müssen als in der letzten Saison.» (kb.) ................................................... > Bericht auf Seite 9

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Ärztlicher Notfalldienst In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des Ärztetelefons 044 421 21 21. Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 044 247 22 11.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf

Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Wahlanordnung Der Gemeinderat hat mit Beschluss vom 21. Mai 2013 den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahlen 2014 bis 2018 auf Sonntag, 30. März 2014

Einstellung des Konkurses Über die KM Printservices Limited, Birmingham (UK), Zweigniederlassung Affoltern am Albis, mit Sitz in Affoltern am Albis, Marktplatz 3, 8910 Affoltern am Albis, ist durch Urteil des Bezirksgerichts Affoltern, Einzelgericht, vom 9. Mai 2012 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichts vom 7. Januar 2014 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger binnen zehn Tagen die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Schuld verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 5000.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 10. Januar 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Einstellung des Konkurses Über die N&Z GmbH, mit Sitz in Affoltern am Albis, Zeughausstrasse 26, 8910 Affoltern am Albis, ist mit Urteil des Einzelgerichts am Bezirksgericht Affoltern vom 5. Dezember 2013 der Konkurs eröffnet, das Verfahren aber mit Urteil dieses Gerichtes vom 10. Januar 2014 mangels Aktiven eingestellt worden. Sofern nicht ein Gläubiger bis zum 27. Januar 2014 die Durchführung des Konkursverfahrens verlangt, sich gleichzeitig zur Übernahme des durch die Konkursmasse nicht gedeckten Teils der Kosten verpflichtet und daran einen Barvorschuss von Fr. 4500.– leistet, gilt das Verfahren als rechtskräftig geschlossen. Affoltern am Albis, 17. Januar 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Schluss des Konkursverfahrens Das Konkursverfahren über Christof Kull, geb. 16. Juni 1965, von Niederlenz AG, Zwillikerstrasse 17, 8908 Hedingen, ist durch Urteil des Bezirksgerichtes Affoltern, Einzelgericht, vom 18. Dezember 2013 als geschlossen erklärt worden.

angeordnet. Gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung (GO) vom 8. Februar 2009 bzw. Art. 6 der Kirchgemeindeordnung der reformierten Kirchgemeinde (KGO) vom 11. Dezember 1997 sind an der Urne zu wählen: • 4 Mitglieder und das Präsidium des Gemeinderats • 7 Mitglieder und das Präsidium der Schulpflege • 5 Mitglieder und das Präsidium der Rechnungsprüfungskommission • 4 Mitglieder der Baukommission • 9 Mitglieder und das Präsidium der reformierten Kirchenpflege In Anwendung von Art. 6 GO bzw. Artikel 6 KGO werden leere Wahlzettel verwendet. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde Hedingen hat. Beiblatt Den Wahlunterlagen wird ein Beiblatt zugefügt, auf welchem für jede Behörde die Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die sich zur Wahl stellen. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens Freitag, 31. Januar 2013, schriftlich beim Gemeinderat Hedingen, Zürcherstr. 27, 8908 Hedingen, zu melden.

Friedhof, Gräberaufhebung Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhefrist werden auf dem Friedhof Obfelden die Urnengräber in der Urnenwand aus den Jahren 1989 bis 1993 bis zum 31. März 2014 aufgehoben. Obfelden, 17. Januar 2014 Die Friedhofvorsteherin: E. Meier

(Gemeinden Aeugst am Albis, Affoltern am Albis, Hausen am Albis, Hedingen, Kappel am Albis, Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten, Obfelden, Ottenbach und Rifferswil)

1. Publikation des Wahlvorschlags Erneuerungswahl der Notarin/des Notars für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 6. Dezember 2013 ist für die Erneuerungswahl der Notarin/des Notars innert der festgesetzten Frist folgender Wahlvorschlag eingereicht worden: Name

Vorname

Geburtsjahr

Wohnort

Beruf

bisher/neu

Schneebeli

Roman

1958

Horgen

Notar

bisher

Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen wird eine neue Frist von 7 Tagen bis Freitag, 24. Januar 2014 angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen, geändert oder auch neue Wahlvorschläge bei der Sitzgemeinde des Notariatskreises (Gemeindeverwaltung Affoltern am Albis, Marktplatz 1, 8910 Affoltern am Albis) eingereicht werden können. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Gemäss § 24 der Verordnung über die politischen Rechte (VPR) geben Personen, die einen Wahlvorschlag unterzeichnen, Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Geschlecht und Adresse (Strasse, Hausnummer, Wohnort) an und fügen ihre Unterschrift hinzu. Der Kandidat oder die Kandidatin muss mit Namen, Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort bezeichnet werden sowie angeben, ob die vorgeschlagene Person dem Organ schon bisher angehört hat. Die wahlleitende Behörde erklärt den Vorgeschlagenen als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl erfüllt sind. Sind gemäss §§ 54 und 55 GPR die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird eine Urnenwahl durchgeführt. Wahlvorschlagsformulare sind auf der Homepage www.affoltern-am-albis.ch oder unter Telefon 044 762 56 32 erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeinderat Affoltern am Albis

Für die Erwähnung auf dem Beiblatt sind folgende Angaben zwingend erforderlich: • • • • • •

Behörde, für welche kandidiert wird Name, Vorname und Geschlecht Geburtsdatum Beruf Adresse Heimatort

Folgende Angaben sind fakultativ: • Rufname • Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat • Parteizugehörigkeit Die Mitunterzeichnung durch 15 Stimmberechtigte ist nicht erforderlich. Rechtsmittel Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Hedingen, 17. Januar 2014 Gemeinderat Hedingen

Affoltern am Albis, 17. Januar 2014 Konkursamt Affoltern Bahnhofplatz 9, Postfach 8910 Affoltern am Albis

Notariatskreis Affoltern

Gräberräumung Gestützt auf Art. 22 Abs. 2 der Friedhof- und Bestattungsverordnung der Gemeinde Hedingen hat der Vorsteher Tiefbau nach Ablauf der gesetzlichen Ruhefrist von 20 Jahren die Räumung der Erdgräber Nrn. 668 bis 681 der Bestattungsjahre 1990 bis 1992 angeordnet. Die Angehörigen werden gebeten, die Grabsteine, Pflanzen, etc. bis zum 24. März 2014 abzuräumen. Nach Ablauf dieser Frist erfolgt die Aufhebung der Gräber durch die Gemeinde, wobei über nicht abgeholte Grabsteine, Pflanzen, usw. frei verfügt wird (§ 44 der kantonalen Verordnung über die Bestattungen). Hedingen, 15. Januar 2014 Der Friedhofvorsteher

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Affoltern am Albis 1. Publikation der Wahlvorschläge Erneuerungswahl von 7 Mitgliedern und des Präsidiums der evangelisch-reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 6. Dezember 2013 sind für die Erneuerungswahlen der Mitglieder und des Präsidiums der evangelisch-reformierten Kirchenpflege innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Name

Vorname

Geburtsjahr

Wohnort

Beruf

bisher/neu

Asper Bommel Dietrich Ganz Gerber Gonzenbach Schild

Hans Therese Philippe Daniela Herbert Kurt Erich

1952 1970 1957 1966 1947 1948 1958

Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis

ehem. Geschäftsführer neu Pflegefachfrau bisher Immobilientreuhänder bisher Hausfrau bisher dipl. Ing. FH Informationstechnik bisher pens. Primarlehrer bisher eidg. dipl. Bankfachmann neu

Hans

1952

Affoltern am Albis

ehem. Geschäftsführer

Präsidium Asper

neu

Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen wird eine neue Frist von 7 Tagen bis Freitag, 24. Januar 2014, angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen, geändert oder auch neue Wahlvorschläge bei der Wahlvorsteherschaft Affoltern am Albis eingereicht werden können. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Gemäss § 24 der Verordnung über die politischen Rechte (VPR) geben Personen die einen Wahlvorschlag unterzeichnen Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Geschlecht und Adresse (Strasse, Hausnummer, Wohnort) an und fügen ihre Unterschrift hinzu. Der Kandidat oder die Kandidatin muss mit Namen, Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort bezeichnet werden sowie angeben, ob die vorgeschlagene Person dem Organ schon bisher angehört hat. Wahlvorschlagsformulare sind auf der Homepage www.affoltern-am-albis.ch oder unter Telefon 044 762 56 32 erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Gemeinderat Affoltern am Albis

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Bezirk Affoltern

Freitag, 17. Januar 2014

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wir gratulieren Zur goldenen Hochzeit Am Montag, 20. Januar, feiert das Ehepaar Maria und Virginio Moscariello das Fest der goldenen Hochzeit. Pro Senectute Knonau gratuliert dem Jubelpaar herzlich, wünscht ihm ein freudvolles Fest und für die gemeinsame Zukunft alles Gute.

Zum 85. Geburtstag In Affoltern feiert Armin Bertschinger am kommenden Montag, 20. Januar, seinen 85. Geburtstag. Dem ehemaligen Feuerwehrkommandaten gratulieren wir herzlich zu diesem besonderen Anlass und wünschen ihm einen schönen Festtag.

Zum 80. Geburtstag in Stallikon feierte Anton Hummer am Mittwoch, 15. Januar, seinen 80. Geburtstag. Nachträglich gratulieren wir dem Jubilaren ganz herzlich und wünschen ihm ein schönes Geburtstagsfest.

Zum 80. Geburtstag Morgen Samstag, 18. Januar, kann Giuseppe Antonio Bruno in Affoltern den 80. Geburtstag feieren, wozu wir dem Jubilaren herzlich gratulieren. Alles Gute!

Zum 80. Geburtstag Hans Vollenweider, wohnhaft in Obfelden, feiert am kommenden Sonntag, 19. Januar, den 80. Geburtstag. Die besten Wünsche begleiten den Jubilaren ins neue Lebensjahrzehnt.

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Wohnraum für die dritte Lebensphase in Mettmenstetten Spatenstich der Wohnbaugenossenschaft maettmi50plus auf der Pfruendmatt Rund 35 Personen haben sich am Donnerstagmittag hinter dem Pfarrhaus Mettmenstetten eingefunden, um gemeinsam den Baustart auf der Pfruendmatt zu feiern. Im Herbst 2015 sollen die Wohnungen bezugsbereit sein. ................................................... von thomas stöckli Die Bagger sind aufgefahren auf der Pfruendmatt, nahe des Ortszentrums in Mettmenstetten. Die Wohnbaugenossenschaft maettmi50plus erstellt hier im Minergie-Standard drei identische Häuser mit je drei 3½- und drei 4½-Zimmer-Wohnungen, die Familie Elsbeth und Ernst Durrer auf der anderen Hälfte des Grundstücks zwei weitere längliche Mehrfamilienhäuser. Gemeinsames Zentrum der Überbauung wird ein Gemeinschaftspavillon mit Vorplatz. Verhandlungen mit den Banken und diverse andere Abklärungen haben den Baustart noch etwas verzögert, doch nun läuft der Aushub für die gemeinsame Tiefgarage. 12 bis 13 Kubikmeter Erde werden in den nächsten zwei Monaten abgetragen. Verteilt auf die Fläche eines Fussballfeldes wäre die Dreckschicht zwei Meter hoch, veranschaulicht Walter Rimensberger, Präsident der Baukommission «maettmi50plus». Parallel zum Aushub werden auch die Erdsonden vorangetrieben, welche künftig Heizwärme liefern sollen. Fürs Warmwasser ist eine thermische Solaranlage eingeplant.

Ein dynamischer Spatenstich auf der Pfruendmatt hinter dem Pfarrhaus (links) in Mettmenstetten. (Bild Thomas Stöckli) Nachfrage noch etwas schwach Wohnraum schaffen für die dritte und vierte Lebensphase, darum geht es bei maettmi50plus. Wohnraum also für die Zeit, wenn die Kinder ausgezogen sind und das Einfamilienhaus eigentlich zu gross, die Gartenarbeit zu streng wird. Rund 500 Einfamilienhäuser haben die Initianten der Wohnbaugenossenschaft bei ihrer Bestandsauf-

nahme in Mettmenstetten gezählt. Die grosse Mehrheit wird von Leuten bewohnt, die 50 oder mehr Jahre alt sind. Die neuen altersgerechten Wohnungen ermöglichen es ihren Bewohnern, länger in Selbstbestimmung leben zu können, gleichzeitig werden die Einfamilienhäuser frei für die nächsten Generationen. Die Idee der Initianten kommt an: Die Genossenschaft weist denn auch

bereits 65 Mitglieder auf. Von ihren Häusern scheinen sich die Mettmenstetter allerdings nur schwer trennen zu können: Die Nachfrage nach den Genossenschafts-Wohnungen sei noch etwas schwach, verrät Manfred Lorch, der im Vorstand der Wohnbaugenossenschaft für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist. Weitere Infos: www.maettmi50plus.ch

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor Thomas Stöckli, Redaktor Redaktion@affolteranzeiger.ch Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG

Hedingen sucht neue Mitglieder für den Gemeinderat Ein Aufruf der drei bisherigen Gemeinderäte – zwei Rücktritte Nicht nur in Maschwanden werden neue Gemeinderatsmitglieder gesucht. Auch in Hedingen ist die Behörde vor dem Wahltermin (30. März) noch nicht komplett. Die bisherigen Gemeinderäte Hermann Bättig, Ruedi Fornaro und Bertram Thurnherr machen deshalb einen Aufruf. Er hat folgenden Wortlaut: «Nach den Rücktritten von Margret Wildhaber und Paul Schneiter suchen die drei verbleibenden Gemeinderäte neue Mitglieder im Team. Wir freuen uns mit neuen Kolleginnen und Kollegen weiterhin konstruktiv und lösungsori-

entiert zusammenarbeiten zu können und die Herausforderungen unserer attraktiven Gemeinde gemeinsam zu meistern.

Unverbindliches Gespräch Wenn Sie diese Zeilen lesen, fragen Sie sich vielleicht, welche Aufgaben denn konkret anstehen, wie die Arbeit im Gemeinderat funktioniert, mit welcher Unterstützung zur Einarbeitung Sie rechnen können, wie viel Aufwand für das Amt erforderlich ist. Wenn Sie über diese Fragen nachdenken, haben Sie den ersten Schritt schon getan, der zweite könnte ein Gespräch mit uns sein – selbstver-

ständlich genauso unverbindlich wie der erste Schritt. Ein Gespräch bringt mehr als lange Schreibe, fassen Sie sich ein Herz und nehmen Sie Kontakt auf (siehe www.hedingen.ch, Politik › Gemeinderat). Sie können ein Gespräch mit einem oder mit mehreren von uns Gemeinderäten vereinbaren. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme und versprechen Ihnen ein interessantes Gespräch, das Ihnen einen guten Einblick in unsere Arbeit im Gemeinderat gibt und Sie zu nichts verpflichtet.» Hermann Bättig, Ruedi Fornaro, Bertram Thurnherr

Einbrecher unterwegs In den vergangenen Tagen rapportierte die Kantonspolizei drei Einbrüche und einen Versuch. In Bonstetten verschafften sich Unbekannte am Freitag Zutritt in das Kellerabteil eines Mehrfamilienhauses. Ihnen fiel ein Fahrrad in die Hände. In einem weiteren Fall brachen Diebe tags darauf in der gleichen Gemeinde ebenfalls in den Keller eines Wohnobjekts ein. Sie entwendeten Lebensmittel im Wert von mehreren hundert Franken. Der Sachschaden ist gering. In Wettswil hingegen misslang der Einbruch in ein Wohnobjekt via Wintergarten. Am 13. Januar wurde in Uerzlikon in das Magazin eines Baustellenareals eingebrochen. Den Dieben fiel diverses Material in die Hände. Die Deliktsumme wird noch eruiert, der Sachschaden ist gering. (-ter.)

Der Kanton Zürich sagts mit Blumen Im Frühling 2015 ist der Kanton Zürich eingeladen, als Gastkanton an der Luzerner Landwirtschafts- und Gewerbeausstellung Luga aufzutreten. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, für diesen Auftritt knapp 1,5 Millionen Franken aus dem Lotteriefonds freizugeben. Der Regierungsrat will die Gelegenheit nutzen und Zürich an der Luga 2015 (24. April bis 3. Mai) als facettenreichen, leistungsfähigen und farben-

frohen Kanton vorstellen. – Für den Auftritt hat der Regierungsrat eine externe Veranstaltungsagentur zugezogen und arbeitet eng mit dem Gärtnermeisterverband des Kantons Zürich zusammen. Das Konzept für den Auftritt läuft unter dem Arbeitstitel «Familie Zürchers Garten». Zentral wird ein Garten mit Blumen, Beeren und Bäumen sein, der die Sinne der Besucherinnen und Besucher ansprechen und leicht verständliche Informationen über den Kanton Zürich vermitteln soll, teilweise in offensichtlicher Darstellung, teilweise versteckt.

Dazu gehört auch ein acht Meter hoher Holzturm, der Ausblicke auf Landschaften und Sehenswürdigkeiten des Kantons und darüber hinaus ermöglichen wird. Für die Holzbauten arbeitet der Kanton Zürich mit dem Kantonalzürcher Verband der Holzbauunternehmungen zusammen. Lernende aus dem Kanton Zürich werden für den Bau und den Unterhalt des Gartens eingesetzt. Geplant ist auch ein Restaurant mit Zürcher Gerichten, für dessen Betrieb Studierende der Hotelfachschule Belvoirpark Zürich vorge-

sehen sind. Es soll etwa 120 Plätze umfassen. Auf einem Marktplatz werden von «Pro Zürcher Berggebiet» kulinarische Spezialitäten und Angebote der Freizeitregion präsentiert. Weiter ist vorgesehen, die Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW (Departement Life Sciences und Facility Management in Wädenswil) und den Strickhof (mit den am Projekt Agrovet Beteiligten) einzubeziehen. Ein spezielles Programm mit einem Kulturquerschnitt für alle Altersgruppen ist für den Zürcher Kantonstag am Sonntag, 26. April, geplant. (ki)


Schulzweckverband Bezirk Affoltern

Sekundarschulgemeinde Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil

1. Publikation der Wahlvorschläge Erneuerungswahl von 3 Mitgliedern des Schulzweckverbands Bezirk Affoltern für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 6. Dezember 2013 sind für die Erneuerungswahlen der Mitglieder des Schulzweckverbands Bezirk Affoltern innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Name

Vorname

Geburtsjahr

Wohnort

Beruf

Baumann Karst Hunziker

Heidi Esther Thomas

1972 1952 1956

Hausen am Albis Affoltern am Albis Affoltern am Albis

Familienfrau Familienfrau Bauführer

bisher/neu bisher bisher bisher

Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen wird eine neue Frist von 7 Tagen bis Freitag, 24. Januar 2014, angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen, geändert oder auch neue Wahlvorschläge bei der Wahlvorsteherschaft Affoltern am Albis eingereicht werden können. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Gemäss § 24 der Verordnung über die politischen Rechte (VPR) geben Personen, die einen Wahlvorschlag unterzeichnen, Namen, Vornamen, Geburtsdatum, Geschlecht und Adresse (Strasse, Hausnummer, Wohnort) an und fügen ihre Unterschrift hinzu. Der Kandidat oder die Kandidatin muss mit Namen, Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort bezeichnet werden sowie angeben, ob die vorgeschlagene Person dem Organ schon bisher angehört hat. Die wahlleitende Behörde erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl erfüllt sind. Sind gemäss §§ 54 und 55 GPR die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird eine Urnenwahl durchgeführt.

Erneuerungswahlen vom 30. März 2014 (1. Wahlgang) für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Der Gemeinderat Hausen am Albis hat den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahl nachstehender Ämter auf den 30. März 2014 festgesetzt: – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Sekundarschulpflege Hausen am Albis, Kappel am Albis und Rifferswil Gemäss Gemeindeordnung der Sekundarschulgemeinde werden leere Wahlzettel verwendet. Die Wählbarkeit richtet sich nach den Vorschriften der Kantonsverfassung, dem Gemeindegesetz und dem Gesetz über die politischen Rechte. Für die Wahl in die Sekundarschulpflege ist der politische Wohnsitz in der Sekundarschulgemeinde erforderlich. Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens am 31. Januar 2014 bei der Gemeindeverwaltung, Gemeindeschreiberin, Zugerstrasse 10, 8915 Hausen am Albis, schriftlich zu melden. Die Eingabe hat – nebst der Angabe des gewünschten Amts – folgende Informationen zu enthalten: Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf, Adresse, Heimatort, eventuell Parteizugehörigkeit.

Wahlvorschlagsformulare sind auf der Homepage www.affoltern-am-albis.ch oder unter Telefon 044 762 56 32 erhältlich.

Zusätzlich können der Rufname sowie der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden.

Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

Die entsprechenden Formulare sind bei der Gemeindekanzlei Hausen am Albis, gemeinde@hausen.zh.ch, Telefon 044 764 80 20 oder www.hausen.ch erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten.

Gemeinderat Affoltern am Albis

Sekundarschulpflege Hausen am Albis

Gemeinde Stallikon

Gemeinde Hausen am Albis

Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 (stille Wahl / leere Wahlzettel)

Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Hausen a. A. vom 30. März 2014 (1. Wahlgang) für die Amtsdauer 2014 bis 2018

Wahlvorschläge Innert der angesetzten Frist sind für die am 30. März 2014 stattfindenden Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden (1. Wahlgang) die nachstehenden provisorischen Wahlvorschläge im Sinne von § 48 ff Gesetz über die politischen Rechte (GPR, LS 161) eingereicht worden: 6 Mitglieder und Präsidium des Gemeinderates Name, Vorname Beruf Geissbühler Iris akad. Berufsberaterin Hablützel Remo Anwalt Metzger Priska Bankkauffrau Michel Werner ehem. Poststellenleiter Rohr Monika Kommunikationsberaterin Sidler Robert Landwirt

Jahrgang 1956 1983 1952 1949 1952 1955

Adresse Loomattstrasse 42e Hüttenrain 29 Büelstrasse 42 Postweg 8 Büelstrasse 64a Hofstetterweidweg 33

bisher/neu bisher neu bisher bisher bisher bisher

Als Präsident/in Geissbühler Iris Michel Werner

1956 1949

Loomattstrasse 42e Postweg 8

neu neu

Jahrgang 1966 1946 1965 1970

Adresse Loomattstrasse 18a Büelstrasse 42 Nusshof 3 Langfurenstrasse 21

bisher/neu neu bisher bisher bisher

Partei – – SVP SVP

5 Mitglieder und Präsidium der Rechnungsprüfungskommission Name, Vorname Beruf Jahrgang Alther Paul Architekt 1945 Baumann Markus Kaufm. Angestellter 1975 Bolli André Kaufm. Angestellter 1975 Schüepp Daniel dipl. Treuhandexperte 1964 Stutz Rainer Unternehmer 1956

Adresse Büelstrasse 24 In der Weid 18 Postweg 15 Loomattstrasse 34 Püntenstrasse 11c

bisher/neu bisher bisher bisher bisher bisher

Partei FDP – – SVP FDP

Als Präsident Schüepp Daniel

1964

Loomattstrasse 34

bisher

4 Mitglieder und Präsidium der Primarschulpflege Name, Vorname Beruf Bellis Sandra eidg. dipl. Personalfachfrau Ghisletta Alessandro Buchhalter Gschwend Lyda (Lyke) Gartendesignerin Treyer Fernando Kaufm. Angestellter

Jahrgang 1969 1966 1961 1968

Adresse Obere Aegerten 8 Rainstrasse 144b Hüttenrain 17 Gamlikon 5

bisher/neu bisher bisher bisher bisher

Als Präsidentin Bellis Sandra

1969

Obere Aegerten 8

neu

akad. Berufsberaterin ehem. Poststellenleiter

4 Mitglieder der Bau- und Planungskommission Name, Vorname Beruf Bernhard Reto Unternehmer Metzger Hans-Rudolf Architekt Osbahr Arthur eidg. dipl. Malermeister Sonderegger Reto IT-Projektleiter

dipl. Treuhandexperte

eidg. dipl. Personalfachfrau

Partei – FDP – – FDP SVP – –

SVP Partei – – FDP – –

Die eingereichten Wahlvorschläge können bis am Freitag, 24. Januar 2014, beim Gemeinderat, 8143 Stallikon, ergänzt, geändert oder zurückgezogen werden. Auch können weitere, von mindestens 15 Stimmberechtigten mit Wohnsitz in Stallikon unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Nach Ablauf der Frist erklärt der Gemeinderat die definitiv Vorgeschlagenen als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird am Sonntag, 30. März 2014, eine Urnenwahl mit einem leeren Wahlzettel durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Stallikon, 17. Januar 2014

Gemeinderat Stallikon

Der Gemeinderat Hausen am Albis hat den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahl nachstehender Ämter auf den 30. März 2014 festgesetzt: – 6 Mitglieder inkl. Präsident/in des Gemeinderats – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Rechnungsprüfungskommission – 4 Mitglieder der Sozialbehörde – 5 Mitglieder inkl. Präsident/in der Primarschulpflege – 7 Mitglieder inkl. Präsident/in der ref. Kirchenpflege Es werden leere Wahlzettel verwendet. Die Wählbarkeit richtet sich nach den Vorschriften der Kantonsverfassung, dem Gemeindegesetz und dem Gesetz über die politischen Rechte. Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens am 31. Januar 2014 bei der Gemeindeverwaltung, Gemeindeschreiberin, Zugerstr. 10, 8915 Hausen am Albis, schriftlich zu melden. Die Eingabe hat – nebst der Angabe des gewünschten Amts – folgende Informationen zu enthalten: Name, Vorname, Geburtsdatum, Beruf, Adresse, Heimatort, eventuell Parteizugehörigkeit. Zusätzlich können der Rufname sowie der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden. Die entsprechenden Formulare sind bei der Gemeindekanzlei Hausen am Albis, gemeinde@hausen.zh.ch, Telefon 044 764 80 20 oder www.hausen.ch erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Gemeinderat Hausen am Albis


Bezirk Affoltern

Virtuos und akrobatisch jodelt Christine Lauterburg im Rössli-Saal zu ihrem Geigenspiel.

Freitag, 17. Januar 2014

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Der Uerzliker Kunstschmied Moritz Häberling (rechts) begutachtet sein mit Flammenhitze betriebenes Windspiel vor dem «Klanghotel Rössli». (Bilder Urs E. Kneubühl)

Spektakuläres und geglücktes Experiment «Klanghotel Rössli»: Weitere Aufführungen noch heute und am Samstagabend Vier Tage lang ist das «Rössli», Mettmenstetten, zurzeit vom Weinkeller bis in die Hotelzimmer Treffpunkt für Kultur jedwelcher Couleur. Das Publikum erlebt das Environment «Klanghotel Rössli» im Rahmen der 4. Dok-Filmtage mit hochkarätigen Künstlern direkt und über Videowand noch heute Abend und am Samstag. ................................................... von urs e. kneubühl Es sind Geschichten, feine und gute Geschichten, die im «Rössli» in Mett-

menstetten Geschichte machen. Während vier Tagen präsentiert Beat Hebeisen, von dem auch die Idee stammt und der für die Realisierung zeichnet, im Klanghotel Rössli ein Kultur-Vielerlei, das so gut wie nichts auslässt. Das Erlebnis beginnt bereits vor der Tür, wo der Uerzliker Kunstschmied Moritz Häberling ein von der Hitze eines offenen Feuers angetriebenes Windspiel erklingen lässt, findet seine Fortsetzung im Saal und zieht sich in der zweiten Hälfte praktisch durch das ganze Hotel. Allerdings kann das Publikum dazu sitzen bleiben, ohne etwas zu verpassen – die verschiedenen Sequenzen werden via Fernsehkameras live in den Saal übertragen.

Masha Dimitri, Philipp Galizia, Christine Lauterburg … Es sind namhafte und hochkarätige Künstlerinnen und Künstler, vorerst auf charmante Art per Videofilm auf Leinwand vorgestellt, die im «Klanghotel Rössli» live auftreten. Da ist Philipp Galizia, bekannt durch sein musikalisches Erzähltheater, der so wunderbar witzig aus dem Leben zu berichten weiss, und da ist Masha Dimitri mit ihren fein gesponnenen artistisch-komischen und musikalischen Einlagen. Christine Lauterburg spielt Violine und singt Naturjodel gleichzeitig und gleichermassen passioniert, während Jojo Kunz und Herbert Kramis

zeigen, was zwei Kontrabässe, virtuos gespielt, alles hergeben. Das Galatea String Quartett mit zwei Violinen, Viola und Cello begeistert mit seinen fingerfertig und präzise gespielten Interpretationen, während der kleine Chor um Ursi Tschudi mehrstimmig mit Präzision und Intonationssicherheit auch die VocaleseTechnik beherrscht. Zwischen den Beiträgen gibt es, wie vorab erwähnt, Video-Kunst von Beat Hebeisen und eine packende Fotostrecke von Katja Saegesser.

Happening nach der Pause Nach der Pause entwickelt sich das Projekt zum Spektakel und zum

Happening. In der Waschküche, in der Toilette und im Weinkeller des Restaurants wird musiziert, genauso wie in einem der kleinen Hotelzimmer und der Gaststube – einzeln und doch gemeinsam, via Film im Saal mitzuerleben. Es ist ein grosses und spannendes Finale – vielschichtig wie die einzelnen Künstlerinnen und Künstler selbst und allemal grossartig. Das Projekt «Klanghotel Rössli», rund ein Jahr geplant und vorbereitet, findet darin zweifelsohne seinen Höhepunkt. Heute und morgen Abend, 20 Uhr, geht das Environment «Klanghotel Rössli» noch je einmal über die Bühne und durch das ganze Hotel Rössli in Mettmenstetten.

Musikalisches Feuerwerk rund um das Thema «Zeit» Familien- und Jahreskonzert der Musikgesellschaft Stallikon Die Loomatthalle in Stallikon platzte am Familienkonzert der Musikgesellschaft Stallikon aus allen Nähten, und die Besucher genossen einen musikalischen Leckerbissen. Das Jahreskonzert mit dem gleichen Programm findet diesen Samstag im Gemeindesaal Bonstetten statt. ................................................... von martin mullis Das Motto «Nimm Dir chli Zyt» der Musikgesellschaft Stallikon zum Familien- und Jahreskonzert nahmen sich am Sonntag eine grosse Schar Musikliebhaber zu Herzen. Präsident Beat Martin stellte nämlich in seiner Begrüssung erfreut fest, dass die Loomatthalle bis auf den letzten Platz besetzt sei, was er mit dem Begriff «pumpenvoll» umschrieb.

Mit Junioren aus der Region Und ein bisschen Zeit mussten sich die erwartungsvollen Gäste denn auch nehmen für das mehr als zweistündige Programm. Aber sie wurden auch grosszügig belohnt, boten die Musikanten doch ein eigentliches Feuerwerk mitreissender Musikstücke, welche immer wieder das Thema «Zeit» zum Inhalt hatten.

Auch ein Alphorn fehlte nicht: Familienkonzert in der Loomatthalle. (Bilder Martin Mullis) Zwei riesige Uhren schmückten die Bühnenwand und symbolisierten zusammen mit Musiktiteln wie «Just in Time» und «Nimm Dir chli Zyt» das treffend gewählte Motto. Zum musikalischen Hochgenuss trugen aber auch einige Junioren aus der Region bei, welche im Orchester zwei Stücke oder auch das ganze Konzert einstudiert hatten. Der neue Direktor Marc Bühler zeigte sich als absolutes Multitalent. Neben seiner Funktion als Dirigent betätigte er sich als hervorragender Mo-

derator, Sänger und Entertainer. Er führte gekonnt und mit Witz durch das Programm und erntete zu Recht immer wieder begeisterten Applaus, welchen er stets bescheiden an «seine» Musikanten weitergab.

«Total megamässig» Einen ganzen Tisch besetzten auch die Bewohner mit einigen Betreuern der Wohnheime und Stiftungen Solvita (Götschihof) und RGZ Loomatt, Stalli-

kon. Ihre Begeisterung für die musikalischen Leckerbissen zeigte sich nicht nur mit Applaus, sondern vor allem auch in ihren zufriedenen Gesichtern. Der Dirigent und die Musiker bezeichneten sie übereinstimmend als «total megamässig» und bekräftigten das Urteil mit einem strahlenden Lachen. Das Repertoire der Musikgesellschaft Stallikon liess die gut zweieinhalb Stunden der Konzertdauer im Nu vorbeigehen. Spektakulär auch das Alphorn auf der Bühne, oder «The

Beat Martin, Präsident. greatest Hits of Neil Diamond» und einige bekannte Stücke als Zugabe zeugten vom grossen Können der gutgelaunten Konzertbesetzung. Die Zeit jedenfalls, welche sich die Besucher für das Konzert an diesem Sonntagnachmittag nahmen, bereuten sie ganz sicher nicht, wurden sie doch auf das Beste unterhalten. Das Jahreskonzert der Musikgesellschaft Stallikon mit dem gleichen Programm, findet am Samstag, 18. Januar, im Gemeindesaal Bonstetten statt.


Gemeinde Bonstetten Erste Publikation der Wahlvorschläge

Gemeinde Knonau

Erneuerungswahlen der Gemeinde-, Schul- und Kirchenbehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Wahlsonntag, 30. März 2014 - 1. Wahlgang

Erneuerungswahlen der Mitglieder der reformierten Kirchenpflege Knonau für die Amtsdauer 2014 bis 2018 (provisorische Wahlvorschläge und Ansetzung der 2. Frist)

Auf die Wahlausschreibung vom Freitag, 29. November 2013 sind innert Frist für die am 30. März 2014 stattfindenden Erneuerungswahlen der Gemeinde-, Schul- und Kirchenbehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Gemeinderat (5 Mitglieder und Präsident/in) Name, Vorname 1. Mella Roger 2. Rutishauser Frank 3. Wuillemin Claude

Jahrg. 1949 1970 1958

Adresse Alte Stationsstrasse 14 Oberdorfstrasse 13 Im Eiacher 1

4. Steinemann Bruno 5. Vogel Patrick

Beruf Ingenieur FH Rechtsanwalt Leiter Paketzustellung Verteilzentrum Urdorf dipl. Ing. ETH Bereichsleiter IT + HR

1951 1985

Schachenstrasse 78 Alte Stationsstrasse 9

bisher neu

Präsidentin/Präsident Steinemann Bruno

dipl. Ing. ETH

1951

Schachenstrasse 78

bisher

Adresse Bodenfeldstrasse 39 Im Schachenhof 31 Am Isenbach 15

bisher/neu neu bisher neu

Bodenfeldstrasse 35 Bleikistrasse 17

bisher bisher

Im Schachenhof 31

neu

Name 1. 2. 3. 4. 5.

Geb.-Jahr Beruf

Brüniger Barbara Dettwiler Helene Grimmer Heinrich Rosenberger Markus ————

1972 1950 1955 1958

Adresse

Kaufm. Angestellte Pflegefachfrau Gemeindearbeiter Verkaufsleiter

bisher

Bülstrasse 1 neu Grundstrasse 17 neu Bachweg 2 bisher Uttenbergstr. 20 bisher

Präsidentin/ Präsident:

Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsident/in) Name, Vorname Beruf Jahrg. 1. Boxler Eduard Metzgermeister 1957 2. Ehrler Peter Kaufmann 1961 3. Fischer Thomas lic. oec. publ. 1975 dipl.Wirtschaftsprüfer 4. Hedinger Ernst Dr. sc. tech. ETH 1962 5. Pfister Beat Dr. sc. tech. ETH 1950 Präsidentin/Präsident Ehrler Peter

bisher/neu bisher bisher neu

Gestützt auf die Wahlausschreibung vom 22. November 2013 sind für die Erneuerungswahl der Mitglieder der reformierten Kirchenpflege innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden:

Kaufmann

1961

Für die Erneuerungswahlen der an der Urne gemäss Art. 5 GO zu wählenden Gemeindebehörden gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte zur stillen Wahl. Sind die Voraussetzungen nicht erfüllt, werden leere Wahlzettel verwendet. Primarschulpflege Bonstetten (5 Mitglieder und Präsident/in) Name, Vorname Beruf Jahrg. 1. Bornhauser Ralph Personalfachmann 1955 2. Geldard Katja Kauffrau 1971 3. Kienberger Christina Betriebssekretärin 1968 4. Roth Gregor Werkzeugmacher 1965

Adresse Büelmatt 3 Im Vorderdorf 1 Chüeweid 10 Dachenmasstrasse 60

Präsidentin/Präsident Kienberger Christina

1968

Chüeweid 10

Reformierte Kirchenpflege (5 Mitglieder und Präsident/in) Name, Vorname Beruf 1. Baumann Elias Deutschlehrer 2. Beson-Tanner Carmen lic. oec. publ. 3. Grundmann Judith dipl. Ing. Umwelttechnik 4. Werner Rolf dipl. Bauing. HTL/STV 5. Eisenring-Städeli Ruth Fam.Frau/Kauffrau

Jahrg. 1961 1967 1966 1947 1959

Adresse Isenbachstrasse 18 Heumattstrasse 20 Im Wolfen 5 Herenholzweg 5 Chrüzacherweg 2

Präsidentin/Präsident Werner Rolf

1947

Herenholzweg 5

Sekundarschulpflege (5 Mitglieder und Präsident/in) Name, Vorname Beruf 1. Albrecht Sibyller Kauffrau 2. Chinello Claudia dipl. Betriebsökonomin 3. Eichelkraut Lutz Verkaufskoordinator 4. Stutz Corinne Fachexpertin Infektprävention

Jahrg. 1969 1978 1963 1970

Adresse bisher/neu Hofwies 1, Bonstetten bisher Ettenbergstrasse 5, Wettswil bisher Püntenstrasse 19, Stallikon bisher Eggstrasse 34, Wettswil bisher

Präsidentin/Präsident Stutz Corinne

1970

Eggstrasse 34

Betriebssekretärin

dipl. Bauing. HTL/STV

Fachexpertin Infektprävention

bisher/neu bisher bisher bisher bisher bisher bisher/neu neu bisher neu neu neu

bisher

Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen werden diese Wahlvorschläge amtlich bekanntgegeben. Gleichzeitig wird eine neue Frist von sieben Tagen, d. h. bis 24. Januar 2014, angesetzt. Die Vorschläge können in dieser zurückgezogen aber auch neue eingereicht werden. Es können aber auch neue Wahlvorschläge bei der Wahlvorsteherschaft eingereicht werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde Bonstetten eigenhändig unterzeichnet sein. Wahlvorsteherschaft Bonstetten

Neueröffnung

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In Anwendung von Art. 4 der Gemeindeordnung und § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) wird eine neue Frist von 7 Tagen, bis spätestens am 24. Janaur 2014, angesetzt, innert welcher die Wahlvorschläge zurückgezogen oder geändert werden oder auch neue Wahlvorschläge beim Gemeinderat eingereicht werden können. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die politischen Wohnsitz in der Gemeinde Knonau hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich können der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden. Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. 8934 Knonau, 17. Januar 2014 Gemeinderat Knonau (im Auftrag der reformierten Kirchenpflege)

neu

Für die Erneuerungswahlen der Schul- und Kirchenbehörden gelten die Bestimmungen des Gesetzes über die politischen Rechte über die Wahl mit gedruckten Wahlvorschlägen. Sofern die Zahl der Vorgeschlagenen die Zahl der zu Wählenden nicht übersteigt, werden für diese Erneuerungswahlen amtliche Wahlzettel mit gedruckten Kandidatennamen verwendet.

Freitag, 17. Januar 2014

Name Geb.-Jahr Beruf 1. Rosenberger Markus 1958 Verkaufsleiter

Gemeinden Knonau, Maschwanden, Mettmenstetten Erneuerungswahl der Gemeindebehörden Aufgrund der Wahlausschreibung vom 29. November 2013 sind für die Erneuerungswahl der Sekundarschulpflege vom 30. März 2014 innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden, welche in Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte veröffentlicht werden: Sekundarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Fischer Anna, Familienfrau, 1979, Bülstrasse 15, 8934 Knonau (bisher) 2. Lingua-Vock Céline, Polizistin/Kfm. Angestellte, 1979, Chamstrasse 54, 8934 Knonau (bisher) 3. Ruggiero Markus, Bankangestellter, 1970, Bolletstrasse 5, 8932 Mettmenstetten (bisher) 4. Rüttener Walter, Bankleiter (pens.)/Dipl. Betriebsökonom HWF, 1946, Bollestrasse 4b, 8932 Mettmenstetten (neu) 5. Wüthrich Yvonne, Hausfrau/Mutter, 1973, Herferswil 72, 8932 Mettmenstetten (neu) Präsidium 1. Lingua-Vock Céline, Polizistin/Kfm. Angestellte, 1979, Chamstrasse 54, 8934 Knonau (neu) Innert einer Frist von 7 Tagen (bis 24. Januar 214) können die Wahlvorschläge geändert oder zurückgezogen werden. Es können der Gemeindeverwaltung auch neue, von 15 Stimmberechtigten des Wahlkreises eigenhändig unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, welche ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Übersteigt die Zahl der Wahlvorschläge diejenigen der zu besetzenden Stellen nicht, werden amtliche Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen verwendet, andernfalls wird die Wahl mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Mettmenstetten, 17. Januar 2014

Für die Wahlvorsteherschaft Gemeinderat Mettmenstetten


Bezirk Affoltern

Freitag, 17. Januar 2014

7

Die Prüfung mit Bravour bestanden Gelungenes Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern im Kasino Affoltern Es ist bereits Tradition, dass Delegationen von Orchestern aus der ganzen Deutschschweiz anreisen, um das Konzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern (Aoba) mitzuerleben. Dies stellt eine nicht zu unterschätzende Herausforderung für den Leiter des Aoba dar: Diese Delegationen kommen, um ein Spitzenorchester zu hören. Auf der anderen Seite sollen auch die Wünsche des traditionellen Publikums, dessen Vorlieben eher «leichtere Kost» und schwungvolle Unterhaltung sind, erfüllt werden. Ruedi Marty hat die Gratwanderung auch dieses Jahr wieder bravourös gemeistert. Mit der Suite von Hans Josef Wedig und der viersätzigen Komposition «Südlich der Alpen von Ernst Fischer (arr. Rudolf Würthner) wurden auch hohe Erwartungen erfüllt, der Rest des Programmes galt der gehobenen Unterhaltung. Doch der Reihe nach: Wie jedes Jahr eröffnete das Juniorenensemble das Konzert. Es tat dies auf sehr charmante Weise: Mit der Humoreske «Eine Telefongeschichte» von Alexander Jekic, bestehend aus kurzen musikalischen Skizzen, immer wieder unterbrochen durch ein imaginäres Telefongespräch, gelang ein Einstieg, der das Publikum bezauberte. Geschickt wurde im Verlauf des Abends die Idee mit den Telefongesprächen weitergezogen, indem das Ansagerpaar Fabienne und Marcel Weder zwischen den einzelnen Musikstücken immer wieder

vorzüglich – «romantischere» Partien waren gefühlvoll und sauber ausmusiziert, trotzdem blieb das Corps immer «auf Zack». Eine bessere Visitenkarte kann ein Orchester kaum abgeben!

Begeisternde Unterhaltung

Jahreskonzert: Das Akkordeon-Orchester Bezirk Affoltern hat am Samstag die beste Visitenkarte abgegeben. (Bild zvg.) miteinander «telefonierte», um ihre Informationen an das Publikum weiterzugeben. Nach einem weiteren Vortrag der Juniorinnen und Junioren folgten bereits die musikalischen Höhepunkte des Abends.

Technisch höchst anspruchsvoll Mit Wedigs «Suite» hat das Aoba vergangenen Sommer am internationalen Akkordeonmusik-Festival in Innsbruck in der internationalen Höchstklasse konkurriert. Auch wenn dem Orchester damals in musikalischer Hinsicht grosser Respekt gezollt wurde, war das erzielte Resultat nicht ganz den Erwartungen entsprechend. Aufgrund einiger individueller technischer Patzer

(die auf internationaler Ebene gnadenlos abgestraft werden) wurde das Aoba in der Rangliste ziemlich weit nach hinten durchgereicht. Am Jahreskonzert wirkte die Suite nun wesentlich «lockerer». Es handelt sich dabei um ein typisches Wettstück: Technisch und höchst anspruchsvoll, überaus durchsichtig und keinerlei Unsicherheiten verzeihend. Ein Stück eben, das geeignet ist, ein Orchester in seiner Gesamtheit und in jeder einzelnen Stimme und jedem Register auf Herz und Nieren zu prüfen. Das Orchester hat diese Prüfung am Samstag mit Bravour bestanden! Die zweite in diesem Konzertblock zu Gehör gebrachte Komposition hat einen anderen Charakter. Zwar tech-

nisch und rhythmisch ebenso anspruchsvoll, vermittelt «Südlich der Alpen» von Ernst Fischer den Eindruck, es sei dem Komponisten darum gegangen den Beweis anzutreten, dass auch Musik der höchsten Schwierigkeitsstufe «schön» und eingängig sein kann. Die Komposition ist nicht als Wettstück klassifiziert, weil es sich um eine Bearbeitung einer ursprünglich für Symphonieorchester angelegten Partitur handelt, hat aber durchaus Höchstklasseniveau. Das Orchester wurde vor allem gefordert durch die Aufgabe, ob dem Schwelgen in wunderschönen Melodiebögen die immer wieder eingebauten technischen Finessen und schwierigen Übergänge nicht zu «vermasseln». Dies gelang

Nach der Pause ging es in bunter Folge und in wechselnden Besetzungen (Ländlerkapelle; Aoba-Ensemble, Gesamtorchester) weiter. Auch hier war die Philosophie von Ruedi Marty unschwer zu erkennen: Auch in der Unterhaltungsmusik sollen Kompositionen und Arrangements gut gemacht sein und auch weniger anspruchsvolle Musik ist es wert, sauber und mit Engagement interpretiert zu werden. Auch wenn an einem Jahreskonzert die Musik im Zentrum stehen soll, darf auch das «drum herum» nicht vernachlässigt werden. Dass das Aoba darauf grossen Wert legt, zeigte sich auch dieses Jahr wieder. Das Essen war sehr schmackhaft, der Sevice klappte tadellos und eine toll präsentierte Tombola lud ein, grosszügig in den Lostopf zu greifen. Zum Gelingen des Abends trug auch das FamilienTrio Arnet mit Unterhaltungs- und Tanzmusik (in angenehmer Lautstärke, sodass im Saal auch noch Konversation möglich war) einen guten Teil dazu bei, dass Präsident Urs Schneebeli gegen Ende der Veranstaltung zufrieden konstatieren durfte: «Es isch wieder guet g’laufe!» (kra.)

Von Last- und Nutzfahrzeugen, Web- und Stickmaschinen Geschäftsausflug des «Hirschen» Obfelden ins Saurer-Museum Dirigentin Karin Wäfler (Mitte) und ihre Musiker laden wieder ein. (Archivbild)

Web- und Stickmaschinen: Exkurs in die Vergangenheit. (Bilder zvg.)

Ueli Wellauer lieferte Informationen über die Fahrzeuge.

Die meisten verbinden den Namen Saurer sicherlich mit Last- und Nutzfahrzeugen, aber das Unternehmen aus Arbon hat auch Web- und Stickmaschinen produziert. Die Stickmaschinen werden bis heute hergestellt und weltweit aufgebaut. Während einer Führung hat Herr Furlan erklärt und gezeigt, wie diese Maschinen funktionieren und dass bis heute Spitzenstoffe für Haute Couture (zum Beispiel von Michelle Obama bei der Vereidigung ihres Mannes getragen) in der Ostschweiz hergestellt werden. Gewusst, dass die Sitzheizung im Auto mit einer Stickmaschine auf das Trägermaterial gestickt wird? Von den Webmaschinen der letzten Generation wurden seinerzeit zirka 1100 Stück hergestellt. Davon sind heute noch ca. 300 in Betrieb, der grösste Teil davon in den USA und im Iran. Als erste unter den Webmaschinen wurde die Bandwebmaschine entwickelt. Damit wurden in der Schweiz unter anderem auch Sicherheitsgurten hergestellt. Die Fahrzeuge hat Ueli Wellauer etwas näher erklärt. Saurer hat Lastwagen, Postautos und Militärfahrzeuge hergestellt. Im Museum stehen unter anderem das älteste Dieselfahrzeug (Lastwagen), ein Tanklastwagen, Postautos und ein in Brasilien gefundenes Exemplar dessen Fahrerhaus mit Edelholz in Brasilien repariert wurde. Dass die ausgestellten Stücke so gut aussehen, verdankt das Museum grosszügigen Sponsoren und der freiwilligen Arbeit vieler passionierter Schrauber, die ihre Freizeit mit restaurieren im Museum verbringen. Die Führung war kurzweilig, interessant und informativ. Das SaurerMuseum liegt direkt am Bodensee, und das kann man doch mit einem schönen Ausflug verbinden. Jana Trost www.saurermuseum.ch

Alle Facetten der Blasmusik Jahreskonzert des Musikvereins Hedingen Am Wochenende vom 25. und 26. Januar lädt der Musikverein Hedingen zu seinem traditionellen Jahreskonzert in den Schachensaal.

Platzreservierung für Samstag am 14. Januar, 18 bis 20 Uhr; 16. Januar, 13.30 bis 15 Uhr; 21. Januar, 18 bis 20 Uhr, unter Telefon 043 534 02 91. Weitere Infos unter www.mvhedingen.ch.

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Seit drei Jahren spielt der Verein unter der Leitung von Karin Wäfler, die ihre Musikerinnen und Musiker für dieses Konzert besonders fordert: Das abwechslungsreiche Programm bietet vom solistischen, volkstümlichen Stück bis zum grossen, anspruchsvollen Konzertwerk alle Facetten der Blasmusik. Aber auch auf die Drummer wartet eine Herausforderung: In «Hart Beat», einer Komposition für drei Perkussionisten und Orchester, stehen für einmal sie im Mittelpunkt.

Eingängiges und Lebensfreude Die Zuhörer können auch eingängige, schöne Melodien, wie die Filmmusik zu «Herr der Ringe» oder die lebensfrohe, irische Volksmusik in «Tales from Ireland» geniessen. Am Samstag locken ausserdem ein ausgezeichnetes Abendessen, eine Tombola und die bewährte Musikerbar, am Sonntag wird ein reiches Kuchenbuffet die kulinarischen Wünsche erfüllen. Der Eintritt ist an beiden Konzerttagen kostenlos. Türöffnung am Samstag um 18.30 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr, Türöffnung am Sonntag um 14.30 Uhr, Konzertbeginn um 15 Uhr.


Gemeinde Mettmenstetten Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden

Gemeinde Maschwanden Publikation der provisorischen Wahlvorschläge Erneuerungswahlen für die Amtsdauer 2014 bis 2018 vom 30. März 2014 Auf die Wahlausschreibung vom 22. November 2013 sind innert Frist für die am 30. März 2014 stattfindenden Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Gemeinderat (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname Beruf Mitglieder 1. Bachmann Christian Informatiker TS 2. Binder Andreas Client Service Coordinator 3. Müller René Sekundarlehrer 4. vakant 5. vakant Präsidium 1. Binder Andreas

Client Service Coordinator

Jahrgang Adresse

bisher/neu

1968 1968 1954

Sagiweg 5 Ausserdorfstrasse 3 Bühlstrasse 7

bisher bisher neu

1968

Ausserdorfstrasse 3

bisher

Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname Beruf Jahrgang Adresse

bisher/neu

Mitglieder 1. Hort Ralph 2. Ehrler Ueli 3. Sturzenegger Thomas 4. Syz Sandra 5. Weidmann Adeline

Treuhänder Forstwart/Landwirt Journalist Berufsschullehrerin Kaufm. Angestellte

1963 1978 1967 1971 1976

Ausserdorfstrasse 21 Dorfstrasse 75 Hinterdorfstrasse 19 Ausserdorfstrasse 29 Hinterdorfstrasse 19

bisher neu neu bisher neu

Präsidium 1. Hort Ralph

Treuhänder

1963

Ausserdorfstrasse 21

bisher

Der Gemeinderat erklärt die Vorgeschlagenen für den Gemeinderat und die Rechnungsprüfungskommission als gewählt (Stille Wahl), wenn gleich viele oder weniger Personen vorgeschlagen wurden, als Stellen zu besetzen sind, und die zunächst Vorgeschlagenen mit den definitiv Vorgeschlagenen übereinstimmen. Für die nicht besetzten Stellen wird ein Wahlgang mit leeren Wahlzettel durchgeführt. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, werden leere Wahlzettel verwendet. Primarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname Beruf

Jahrgang Adresse

Mitglieder 1. Buchmeier Manuela 2. Buholzer Franziska 3. Frei Thomas 4. Humbel Ernst 5. Künzi Marianne

Assistentin des Verkaufsleiters Hausfrau Leiter Logistik Landwirt Fachlehrerin HF

1984 1970 1974 1967 1969

Dorfstrasse 49 Ausserdorfstrasse 14 Unterdorfstrasse 10 Wolserstrasse 21 Steinbüllenstrasse 16

bisher neu neu bisher bisher

Präsidium 1. Künzi Marianne

Fachlehrerin HF

1969

Steinbüllenstrasse 16

bisher

bisher/neu

Die Vorgeschlagenen werden mit amtlichen Wahlzetteln mit gedruckten Wahlvorschlägen gewählt. Werden mehr Personen vorgeschlagen als Stellen zu besetzen sind, wird ein Wahlgang mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. Evang.-ref. Kirchenpflege (5 Mitglieder und Präsidium) Name/Vorname Beruf

Jahrgang Adresse

Mitglieder 1. Bär Verena 2. Ilg Yvonne 3. Künzi Rudolf 4. Leuthold Paul 5. Strebel Thomas

Hausfrau Hausfrau/Kaufm. Angest. Landwirt Landwirt Zimmermann

1949 1965 1959 1948 1966

Hinterdorfstrasse 5 Bungartstrasse 8 Steinbüllenstrasse 25 Unterdorfstrasse 7 Dörflistrasse 8

bisher bisher bisher bisher bisher

Präsidium 1. Bär Verena

Hausfrau

1949

Hinterdorfstrasse 5

bisher

bisher/neu

Die Vorgeschlagenen werden mit amtlichen Wahlzetteln mit gedruckten Wahlvorschlägen gewählt. Werden mehr Personen vorgeschlagen als Stellen zu besetzen sind, wird ein Wahlgang mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. In Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die Politischen Rechte und der Gemeindeordnung werden diese Wahlvorschläge amtlich bekannt gegeben. Gleichzeitig wird hiermit eine Frist von sieben Tagen, das heisst bis 24. Januar 2014 angesetzt. Die Wahlvorschläge können während dieser Zeit zurückgezogen oder es kann ein neuer Wahlvorschlag bei der Wahlvorsteherschaft: Gemeinderat, c/o Gemeindeverwaltung, Dorfstrasse 54, 8933 Maschwanden, eingereicht werden. Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde Maschwanden mit Geburtsjahr und Adressangabe eigenhändig unterzeichnet sein. Formulare für die Wahlvorschläge sind bei der Gemeindeverwaltung Maschwanden oder unter www.maschwanden.ch erhältlich. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden. Rekurse in kirchlichen Angelegenheiten sind innert derselben Frist an die Bezirkskirchenpflege Affoltern am Albis, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, einzureichen. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. Maschwanden, 17. Januar 2014

Gemeinderat Maschwanden

Aufgrund der Wahlausschreibung vom 29. November 2013 sind für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 30. März 2014 innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden, welche in Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte veröffentlicht werden: Gemeinderat (7 Mitglieder und Präsidium) 1. Bär Beat, Geschäftsführer, 1953, Bachmattstrasse 17 (bisher) 2. Birchler Alex, Bauherrenvertreter, 1955, Baumgartenstrasse 27 (bisher) 3. Junker Ursula, Bäuerin/Hauswirtschaftslehrerin, 1966, Freudenberg (bisher) 4. Kälin René, Organisator, 1961, Grundrebenstrasse 23 (bisher) 5. Kessler Peter, Informatiker, 1955, Hombergweg 21 (neu) 6. Marchetto Marino, Nationalökonom, 1950, Wissenbacherstrasse 20 (neu) 7. Schnorf Martin K., Biologe, 1965, Baumgartenstrasse 41 (bisher) Präsidium 1. Kälin René, Organisator, 1961, Grundrebenstrasse 23 (bisher) Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Bartels Ingo, Dipl. Wirtschaftsprüfer, 1975, Püntenstrasse 26 (bisher) 2. Cantekin Irfan, Architekt/MAS Real Estate Manager, 1962, Bolletstrasse 18 (neu) 3. Gerber-Reist Susanna, Finanzverwalterin (pens.), 1948, Leigrüppenstrasse 30 (bisher) 4. Heusi Marianne, Wirtschaftslehrerin, 1962, Leigrüppenstrasse 53 (bisher) 5. Sykora Franziska, Schulsekretärin/Buchhändlerin (pens.), 1948, Im Böni 4 (bisher) Präsidium 1. Gerber-Reist Susanna, Finanzverwalterin (pens.), 1948, Leigrüppenstrasse 30 (neu) Sozialbehörde (4 Mitglieder) 1. Bürgin Doris, Sozialarbeiterin, 1958, Grundrebenstrasse 52 (bisher) 2. Scherzer Sabine, Familienfrau/Tagesmutter, 1967, Leberenstrasse 4 (bisher) 3. Witzig Pfalzgraf Bea, Sozialarbeiterin, 1964, Bahnhofstrasse 18 (bisher) 4. Zimmermann Hubert, Ingenieur ETH, 1968, Bahnhofstrasse 32 (neu) Primarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Aschmann Margrit, Leiterin Administration (pens.), 1947, Leigrüppenstrasse 46 (bisher) 2. Diebold Armin, Rechnungssekretär, 1952, Im Steinisacher 5 (neu) 3. Gallati Beatrix, Primarlehrerin/Informatikerin, 1969, Garwidenstrasse. 15 (neu) 4. Gerber Christine, Kaufm. Angestellte (pens.), 1947, Ottenloostrasse 14 (bisher) 5. Kurmann Alfred, Plattenleger, 1960, Rossauerstrasse 4 (bisher) 6. Röllin Rita, Drogistin HF, 1976, Oberdorfstr. 10 (neu) 7. Spindler Gabriela, Familienfrau, 1975, Dachlissen 94 (neu) 8. Zollinger Kall Judith, CIO, 1967, Grundrebenstrasse 56 (neu) Präsidium 1. Aschmann-Weber Margrit, Sekretärin, 1947, Leigrüppenstrasse 46 (bisher) Evang.-ref. Kirchenpflege (7 Mitglieder und Präsidium) 1. Fülscher Urs, Elektro-Ing. HTL, 1951, Im Matteloo 7 (neu) 2. Gerber Elisabeth, Heilpädagogin, 1952, Dachlissen 17 (bisher) 3. Schütz Kurt, Elektro-Ing. HTL, 1949, Niederfeldstrasse 20 (bisher) 4. Schweizer Ursula, Lehrerin (pens.), 1949, Grundrebenstrasse 35 (bisher) 5. Sigrist Karl, Techniker FTS, 1955, Hönggerstrasse 2 (bisher) 6. Suter Magdalena, Finanzverwalterin, 1949, Albisstrasse 80 (bisher) 7. Vogt Vreni, Admin.-Assistentin, 1951, Garwidenstrasse 11 (neu) Präsidium 1. Sigrist Karl, Techniker FTS, 1955, Hönggerstrasse 2 (bisher) Innert einer Frist von 7 Tagen (bis 24. Januar 2014) können die Wahlvorschläge geändert oder zurückgezogen werden. Es können der Gemeindeverwaltung auch neue, von 15 Stimmberechtigten der Gemeinde eigenhändig unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, welche ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Übersteigt die Zahl der Wahlvorschläge diejenigen der zu besetzenden Stellen nicht, werden amtliche Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen verwendet, andernfalls wird die Wahl mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Mettmenstetten, 17. Januar 2014

Gemeinderat Mettmenstetten


Bezirk Affoltern

Freitag, 17. Januar 2014

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Anstelle von Weihnachtsgeschenken eine Spende für Madagaskar Check der Ferrari Bauunternehmung AG in Mettmenstetten für ADES Schweiz Die Ferrari Bauunternehmung AG in Mettmenstetten hat dieses Jahr auf Weihnachtsgeschenke verzichtet, aber ADES Schweiz einen Check mit einem namhaften Beitrag überreicht. Die Organisation fördert die Nutzung erneuerbarer Energie in Madagaskar. ................................................... von werner schneiter Die Association pour le Développement de l’Energie Solaire Suisse (ADES) engagiert sich seit Dezember 2000 in Madagaskar und ist seither zu einer beachtlichen Organisation gewachsen. Gründerin ist die Ottenbacherin Regula Ochsner, welche ADES bis im Sommer letzten Jahres in Büroräumen ihres Privatdomizils leitete. Im Juli wurde die Geschäftsstelle nach Mettmenstetten verlegt, ins Geschäftshaus im Grindel 6 – dort, wo auch die Ferrari Bauunternehmung AG domiziliert ist. Mit Geschäftsleiterin Regula Ochsner und Mitarbeiterin Nicole Savary sind in der Schweiz zwei vollamtlich tätige Frauen tätig, dazu kommen 50 bis 60 Freiwillige. In Madagaskar hat ADES seit Gründung der Organisation acht Zentren aufgebaut und beschäftigt dort unter der Leitung des Bonstetters Urs Wüthrich rund 150 Frauen und Männer – mit dem Ziel, in diesen

an Bodenschätzen reichen, ansonsten aber sehr armen und von Korruption gebeutelten Land die erneuerbaren Energien zu fördern – insbesondere mit dem Verkauf von Solarkochern und Energiesparöfen. Und das geschieht mit grossem Erfolg: 2012 wurden 11 500 Geräte hergestellt und verkauft, 2013 waren es bereits 17 000 – bis dato gesamthaft rund 45 000. Angesichts der Tatsache, dass das 22-Millionen-Einwohner-Land Madagaskar ein jährliches Bevölkerungswachstum von 3 Prozent aufweist, wird diese Steigerungsrate wohl anhalten. Mit Solarkochern und Energiesparöfen können grosse Mengen an Holz und Holzkohle werden. Nach Schätzungen von Regula Ochsner sind das jährlich etwa 135 Quadratkilometer Waldfläche.

Korruption erschwert Arbeit Aber die Arbeit in Madagaskar, flächenmässig 14-mal so gross wie die Schweiz, ist alles andere als einfach. Derzeit vollzieht sich der Wechsel von einer Übergangsregierung zu einer «ordentlichen», die wegen Wahlbetrugs aber kaum ordentlich sein dürfte, weil die Korruption weiter wuchert – und die Situation mit der Niederlassung von weiteren Rohstoffkonzernen (Glencore nicht dabei) wohl nicht besser wird. Nach den Worten von Regula

Checkübergabe in der neuen Geschäftsstelle von Ades in Mettmenstetten, von links: Helen Ferrari, Emilio Ferrari, Nicole Savary, Regula Ochsner und Max Ferrari. (Bild Werner Schneiter) Ochsner ist der administrative Aufwand gross. Bei einem Budget von 2,3 Mio. Franken beträgt er 18 Prozent. 1,1 Mio. Franken stammen aus Geldern von MyClimate, also aus dem

Verkauf von Zertifikaten zur CO2Kompensation, 1,2 Mio. Franken aus Spenden. In diese Spenderliste eingereiht hat sich nun auch die Ferrari Bauun-

ternehmung AG, die Regula Ochsner Anfang dieser Woche einen Check mit namhaftem Beitrag überreicht hat. Sozusagen ein Weihnachtsgeschenk für Madagaskar.

Tagsüber zu mild – in der Nacht gefriert es Temperaturkapriolen noch ohne Auswirkungen auf die Natur Normalerweise bringt der Januar Schnee, Eis oder zumindest Kälte. 2014 allerdings lässt der Winter auf sich warten. Darüber freuen sich auch hierzulande längst nicht alle. ................................................... von urs e. kneubühl Oldtimerfahrer gelten durchaus als hart im Nehmen, wenn es ums Wetter geht. Und so hat es denn auch nicht erstaunt, dass am Dienstagvormittag ein solcher mit seinem Austin-HealeyCabriolet 1955 – Verdeck offen! –

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durch den Bezirkshauptort gebraust ist. Gut, es sind wohl zwar Ausnahmen, die derart «auf der herrschenden milden Südwestströmung surfen», aber die gegenwärtigen TemperaturKapriolen, die alles andere als winterliche Kälte bringen – für die Jahreszeit war es zuletzt viel zu mild – kommen vielen Leuten ganz gelegen. «Ich habe kein Problem damit», sagt etwa Viktor Stutz vom Unterhaltsbezirk Affoltern des kantonalen Tiefbauamtes, «im Gegenteil, von mir aus darf der Frühling ruhig kommen.» Die gegenwärtigen Temperaturen, die um den Gefrierpunkt herum pendeln, erfordern dennoch nächtliche

und frühmorgendliche Salz-Einsätze für sein Team. «In der Nacht bringen die ungünstigen Temperaturen vielerorts Glatteis und dennoch haben wir seit November weit weniger Salz einsetzen müssen als vor Jahresfrist», konstatiert Stutz.

Noch nicht problematisch für Pflanzen Die nächtlichen und morgendlichen Einsätze bleiben der Strassenunterhaltscrew im Bezirk vorerst nicht erspart, wie die Prognosen melden. Von eisiger Januarkälte soll es zwar auch in den nächsten Tagen keine Spur ge-

ben – die Temperaturen bleiben tagsüber über null Grad, in der Nacht allerdings schaffen sie es darunter und sorgen weiter für Glatteis. Mit Schlittenfahren und Schneemannbauen allerdings ist auch vorerst weiter nichts. Entwarnung gibt zurzeit auch der Affoltemer Naturschützer Hans Peter Hediger: «Das milde Wetter ist richtig gut, um draussen arbeiten zu können und für die Natur ist es vorerst auch noch nicht problematisch.» Es sei aber sehr wichtig, dass die Temperaturen in der Nacht bis unter den Gefrierpunkt fallen, erklärt er, damit die Pflanzen nicht aus ihrer Winterruhe erwachen. «Bei den Haselsträuchern

sind zwar die männlichen Blütenstände, die typischen hängenden Würstchen zu sehen, aber die weiblichen Blüten in den Zweigachseln haben glücklicherweise noch nicht getrieben», hält Hediger dazu fest. Auch Landwirt und Baumwächter Heini Nägeli, Dachlissen, taxiert die Lage als noch nicht problematisch: «Zurzeit ist noch alles in Ordnung, aber sollte es noch länger warm bleiben, fangen die Sträucher und Bäume an auszutreiben und kommen in den Saft. Das würde dann, wenn wieder richtige Januarkälte kommen sollte, die Gefahr von Frostschäden mit sich bringen.»


Gemeinde Wettswil am Albis Kreisgemeinden Stallikon und Wettswil am Albis Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden Aufgrund der Wahlausschreibung vom 29. November 2013 sind für die Erneuerungswahlen der Gemeindebehörden vom 30. März 2014 innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden, welche in Anwendung der Vorschriften des Gesetzes über die politischen Rechte veröffentlicht werden: Gemeinderat (5 Mitglieder und Präsidium) 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Ehrsam Christoph, 1956, Dipl. Architekt HTL, Kirchgasse 53, Wettswil a. A. (bisher) Eichenberger Hanspeter, 1953, Elektrotechniker, Ettenbergstr. 13a, Wettswil a. A. (bisher) Furrer Lukas, 1980, Milchmann/selbstständig, Hirsächersteig 11, Wettswil a. A. (neu) Keller Michael, 1971, Programmleiter E-Government, Im Wiesengrund 11, Wettswil a. A. (bisher) Kurt Fritz, 1951, Architekt HTL, In Tüelen 14, Wettswil a. A. (bisher) Röthlisberger Katrin, 1958, Kauffrau, Eggächer 16, Wettswil a. A. (bisher)

Präsidium Eichenberger Hanspeter, 1953, Elektrotechniker, Ettenbergstrasse 13a, Wettswil a. A. (bisher) Rechnungsprüfungskommission (5 Mitglieder und Präsidium) 1. 2. 3. 4. 5. 6.

Gräub Christian, 1969, Geschäftsführer, Heissächerstrasse 29, Wettswil a. A. (bisher) Gretsch Peter, 1958, Wirtschaftsinformatiker, Chilenholzstrasse 31, Wettswil a. A. (bisher) Lanz Thomas, 1966, Informatiker, Junggrütstrasse 31, Wettswil a. A. (neu) Maier Florian, 1988, Betriebsökonom, Heidenchilenstrasse 21, Wettswil a. A. (bisher) Schneider Markus, 1969, Eidg. dipl. Elektroinstallateur, Stationsstrasse 7, Wettswil a. A. (neu) Wobmann Kurt, 1963, Sanitäringenieur, Stationsstrasse 78, Wettswil a. A. (neu)

Präsidium Gretsch Peter, 1958, Wirtschaftsinformatiker, Chilenholzstrasse 31, Wettswil a. A. (bisher) Fürsorgebehörde (4 Mitglieder) 1. 2. 3. 4.

Cavallo Dietrich Angela, 1970, Dr. iur./Rechtsanwältin, Heissächerstrasse 71, Wettswil a. A. (neu) Sierro Evelyne, 1960, MPA Marketingplanerin, Oberhausensteig 35, Wettswil a. A. (bisher) ———— ————

Bau- und Planungskommission (3 Mitglieder) 1. Baur Hermann, 1963, Maschinenmechaniker, Ettenbergstrasse 15, Wettswil a. A. (bisher) 2. Breidenstein Stephan, 1966, Rechtsanwalt, Eggstrasse 15, Wettswil a. A. (bisher) 3. Schwendener Niklaus, 1967, Rechtsanwalt, Hofächerstrasse 35, Wettswil a. A. (bisher) Primarschulpflege (5 Mitglieder und Präsidium) 1. Brignoli Lutz Francesca, 1962, MAS Hochschule Luzern in Public Management, Strumbergächerstrasse 13b, Wettswil a. A. (bisher) 2. Gramsamer Fabiola, 1973, Exportfachfrau, Heissächerstrasse 18a, Wettswil a. A. (bisher) 3. Gretler Matthias, 1974, Dipl. Rettungssanitäter HF, Ettenbergstr. 13a, Wettswil a. A. (bisher) 4. Schmutz Roger, 1978, Informatiker, Stationsstrasse 7, Wettswil a. A. (bisher) 5. Schwald Corina, 1963, Apothekerin, Junggrütstrasse 33, Wettswil (bisher) Präsidium Brignoli Lutz Francesca, 1962, Strumbergächerstrasse 13b, MAS Hochschule Luzern in Public Management, Wettswil a. A. (bisher) Kreiswahl Stallikon und Wettswil am Albis: Evang.-ref. Kirchenpflege Stallikon-Wettswil a. A. (7 Mitglieder und Präsidium) 1. Christen Daniel, 1967, Sr Solution Architekt, Uetlirain 5, Stallikon (neu) 2. Hegglin Denise, 1981, Dipl. Pflegefachfrau, Ettenbergstrasse 38, Wettswil a. A. (bisher) 3. Hofstetter Vera, 1961, Kaufm. Angestellte, Hofächerstrasse 39, Wettswil a. A. (bisher) 4. Lombriser Irene, 1957, Kaufm. Angestellte, Rainstrasse 61, Stallikon (bisher) 5. Monti Nicole, 1973, Kaufm. Angestellte, Ettenbergstrasse 38, Wettswil a. A. (neu) 6. Penalba Nicole, 1967, Kaufm. Angestellte, Eggstrasse 3, Wettswil a. A. (bisher) 7. ———— Präsidium Hofstetter Vera, 1961, Kaufm. Angestellte, Hofächerstrasse 39, Wettswil a. A. (bisher) Innert einer Frist von 7 Tagen (bis Freitag, 24. Januar 2014) können die Wahlvorschläge geändert oder zurückgezogen werden. Es können der Gemeindeverwaltung auch neue, von 15 Stimmberechtigten der Gemeinde eigenhändig unterzeichnete Wahlvorschläge eingereicht werden. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, welche ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde hat. Übersteigt die Zahl der Wahlvorschläge diejenigen der zu besetzenden Stellen nicht, werden amtliche Wahlzettel mit gedruckten Wahlvorschlägen verwendet, andernfalls wird die Wahl mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Bezirksgebäude, Postfach 121, 8910 Affoltern a. A., schriftlich Stimmrechtsrekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Wettswil a. A., 17. Januar 2014

Gemeinderat Wettswil a. A.

Erneuerungswahl der Mitglieder der Gemeindebehörden für die Amtsdauer 2014 bis 2018 Die wahlleitende Behörde ordnet den 1. Wahlgang für die Erneuerungswahlen 2014 bis 2018 für den 30. März 2014 an. Gemäss Art. 5 der Gemeindeordnung sind an der Urne zu wählen: • Die Mitglieder des Gemeinderates und dessen Präsidentin/Präsident, mit Ausnahme des Primarschulpräsidenten • Die Mitglieder der Primarschulpflege und dessen Präsidentin/Präsident • Die Mitglieder der Rechnungsprüfungskommission und deren Präsidentin/Präsident In Anwendung von Artikel 6 der Gemeindeordnung werden leere Wahlzettel verwendet. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz in der Gemeinde (Gemeinderat und Schulpflege) bzw. im Kanton (Rechnungsprüfungskommission) hat. Für jede Behörde wird den Wahlunterlagen (in Anwendung von Artikel 8 der Gemeindeordnung) ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Stimmberechtigte, die auf dem Beiblatt aufgeführt sein möchten, haben sich bis spätestens am 31. Januar 2014 beim Gemeinderat Knonau, Stampfistrasse 1, Postfach 55, 8934 Knonau, schriftlich zu melden. Sie geben an, für welche Behörde sie kandidieren, und teilen Name und Vorname, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort mit. Zusätzlich können der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei sowie der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern a. A., erhoben werden.

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314-316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Planauflage: Gemeindezentrum Marktplatz 1, Hochbauabteilung, 2. OG Bauherrschaft: Sandra Kehrli, Jonentalstrasse 2, 8911 Rifferswil Bauvorhaben: Dachaufbau, Einbau Dachflächenfenster und Neubau Geräteschopf Vers.-Nr. 1385, Kat.-Nr. 820, Ringstrasse 5, Wohnzone W2c

Hausen am Albis Gesuchsteller: Claudia Schwarzentruber, Oberdorfstrasse 11, 8925 Ebertswil Projektverfasser: WIGASOL Wintergärten, Schürmattstrasse 5, 5643 Sins Bauprojekt: Anbau Wintergarten unbeheizt auf Kat.-Nr. 2210, Oberdorfstrasse 11, 8925 Ebertswil (K II)

Mettmenstetten Bauherrschaft: Peter + Claudia Voser, Lindenmatt 1, 8932 Mettmenstetten Bauprojekt: Neubau 3 Futtersilos, Umbau Scheune, Vers.-Nr. 77, Anbau Rinderstall an best. Stallgebäude, Vers.-Nr. 1655, Kat.-Nr. 2151, Lindenmatt (Landwirtschaftszone mit Gestaltungsplan)

Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung erhalten. 17. Januar 2014

Mettmenstetten

Der Gemeinderat Knonau

Bauherrschaft: M. Weber + I. Hübscher, Bahnhofstrasse 14, 8932 Mettmenstetten Vertreter: Werkstatt GmbH, Architektur Energie, Zürcherstrasse 18, 8908 Hedingen Bauprojekt: Anbau und Sanierung bestehendes Wohnhaus, Vers.-Nr. 647, Neubau Garagengebäude, Kat.-Nr. 1518, Eigi 1 (Landwirtschaftszone)

Bestattungen Mettmenstetten Am Mittwoch, 22. Januar 2014, 14.15 Uhr, findet in der reformierten Kirche, anschliessend auf dem Friedhof, die Abdankung/Beisetzung für

Mathilde Gallmann Alte Dachlisserstrasse 3, statt. Der Friedhofvorsteher

Obfelden Am 12. Januar 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Obfelden Gesuchsteller: Helvetia Schweiz Lebensversicherungsgesellschaft, St. Alban-Anlage 26, 4002 Basel, Helvetia Versicherungen, Immobilien Portfolio Management, Projekt Ost, Hohlstrasse 560, 8048 Zürich Projektverfasserin: Meletta Strebel Architekten AG, Florastrasse 54, 8008 Zürich Baurechtliches Vorhaben: 4 Mehrfamilienhäuser mit Unterniveaugarage auf Kat.-Nr. 4706 an der Fabrikstrasse, Stehli Seiden Areal (Wohnzone mit Gewerbeerleichterung WG 3)

Hubschmid-Dubach, Marie geb. 4. Februar 1920, von Hedingen ZH, wohnhaft gewesen in Obfelden, mit Aufenthalt in der Langzeitpflege Sonnenberg, 8910 Affoltern am Albis; Witwe des Hubschmid, Adolf Emil. Urnenbeisetzung am Dienstag, 21. Januar 2014, 14.00 Uhr, in Obfelden, anschliessend Abdankung in der reformierten Kirche. Die Friedhofvorsteherin

Wettswil am Albis Bauherrschaft: Isabella Keusch, Niederweg 1a, 8907 Wettswil a. A., und Walter Keusch, Hostattweg 2, 6052 Hergiswil Projektverfasser: Gächter Architektur GmbH, Junggrütstrasse 22, 8907 Wettswil a. A. Bauvorhaben: Abbruch Einfamilienhaus Vers.-Nr. 491 und Neubau Dreifamilienhaus auf Kat.-Nr. 1991 am Niederweg 27 (Wohnzone W2a); Projektänderung


Bezirk Affoltern

Freitag, 17. Januar 2014

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«Mein Vater hat mir jeweils gute Reportagen aufs Bett gelegt» «Jugend schreibt»: Frankfurter Allgemeine Zeitung zeichnet Obfelderin Aline Metzler aus

Leana Strebel aus Ottenbach. (Bild kb.)

Die Jugend in den Gemeinden (4): Lena Strebel Jugendliche brauchen verschiedene Orte, wo sie sich entfalten können. Dank dem Engagement von Organisationen der Jugendförderung finden Jugendliche im Bezirk Affoltern ein vielfältiges Angebot an Treff- und Entfaltungsmöglichkeiten. In einer Porträtserie mit Jugendlichen aus den 14 Wohngemeinden des Bezirks stellt der «Anzeiger» die Arbeit dieser Organisationen vor. Sie ist 15-jährig, aufgestellt und fröhlich, Leana Strebel aus Ottenbach. Als Mitglied im Turnverein hält sie sich fit und für ihr seelisches Wohl findet sie in der römisch-katholischen Pfarrei St. Josef den willkommenen Ausgleich. «Mich interessiert der Glaube schon länger und der abwechslungsreiche Unterricht ist sehr spannend, zudem ganz anders, als Vieles, was im Alltag um uns herum ist und passiert.» Vor allem themenbezogene Gottesdienste findet sie beeindruckend: «Die Auseinandersetzung mit verschiedensten Fragen des Lebens sind interessant und aufschlussreich.»

Katholische Pfarrei Zur römisch-katholischen Pfarrei St. Josef und St. Antonius gehören die fünf politischen Gemeinden Affoltern, Aeugst, Hedingen, Obfelden und Ottenbach mit rund 6400 Gläubigen. Von der 1. Klasse bis zur Firmung mit 17+ bieten sie einen abwechslungsreichen, kreativen und erlebnisbezogenen Unterricht an, wobei für Jugendliche in der Oberstufe lässige, interessante soziale und nachdenkliche Modulangebote angeboten werden. Einige Impressionen: Sternsingen, Ministrieren, Camp (vom Wochenende im Kloster bis Besichtigung des KZ Dachau). Aktuell kann man eine Sternennacht erleben! (kb.) Katholische Pfarrei, Seewadelstrasse 13, Affoltern, Kontakt: Gabi Sidler (Katechese und Jugend), gabi.sidler@kath-affoltern.ch, www.kath-affoltern.ch

Ausserschulische Jugendarbeit Das Projekt «Die Jugend in den Gemeinden» wurde vom Jugendbeauftragten des Bezirks Affoltern, Matias Dabbene, contact Jugendförderung Bezirk Affoltern – eine Dienstleistung aller 14 Bezirksgemeinden, lanciert und koordiniert, um den zentralen Wert der ausserschulischen Jugendarbeit für das Gemeinde- und Bezirksleben aufzuzeigen. Entstanden ist es in Zusammenarbeit mit «Anzeiger», Standortförderung Knonauer Amt und verschiedenen Organisationen der Jugendförderung im Bezirk. Finanziell unterstützt haben es: GGA Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern und Raiffeisen.

Mehr als 2000 Schülerinnen und Schüler aus dem deutschsprachigen Raum wirken jedes Jahr beim Projekt «Jugend schreibt» der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit. Die Besten werden ausgezeichnet. Eine von drei Preisträgerinnen ist diesmal Aline Metzler (16) aus Obfelden. ................................................... von thomas stöckli Heranwachsende Generationen im Umgang mit Medien unterstützen – das ist erklärtes Ziel von «Jugend schreibt». Die Schüler der jährlich 100 Klassen, die sich am Lese- und Schreibförderungs-Projekt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung beteiligen, bekommen die Zeitung ein Jahr lang täglich zugestellt. Sie erhalten Tipps, wie man gründlich recherchiert, Fakten prüft, Interviewpartner findet und spannende Fragen formuliert. Im Gegenzug schreiben die Jugendlichen Reportagen über Themen, die ihnen interessant erscheinen. Die besten Beiträge wählt die Redaktion dann aus und veröffentlicht sie immer mittwochs auf der eigenen «Jugend schreibt»-Seite. Am Projekt beteiligt hat sich auch Franziska Ruloff, Deutschlehrerin an der Kantonsschule Limmattal, mit ihrer Fünftklässlern. Die Reportagen von Aline Metzler aus Obfelden kamen besonders gut an. Als eine von drei Schülerinnen erhält sie am 22. Januar den Schülerpreis der gemeinnützigen Fazit-Stiftung. Im «Anzeiger»-Interview spricht die 16-jährige Obfelderin über ihre Erfahrungen mit «Jugend schreibt». «Anzeiger»: Die FAZ hat mehr als eine Million Leser – wie war es, die Zeitung aufzuschlagen und eine eigene Reportage zu entdecken? Aline Metzler: Das ist ein mega cooles Gefühl. Ich wusste ja nicht, wann sie veröffentlicht würden. So

war es jedes Mal eine Überraschung, wenn man in die Zeitung blickt. Und nun wirst du für deine Mitwirkung sogar ausgezeichnet ... Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich wusste gar nicht, dass es diese Auszeichnung gibt. ...............................................................

«Am meisten Zeit hat die Scheidungs-Reportage beansprucht.» ............................................................... Du hast über gerichtliche Trennung geschrieben, über Lebensmittel-Verteilung an Bedürftige und Adoption ausländischer Kinder. Wie bist du auf die Themen gekommen? Eine vierte Reportage wird noch veröffentlicht. Darin geht es um Patchwork-Familien. Es sind Themen im sozialen Bereich, Themen, die mich interessieren. Adoption kam mir zuerst in den Sinn. Ich kannte die Familie schon. Das habe ich mir dann allerdings bis zum Schluss aufgespart. Ich hatte grossen Respekt davor. Scheidung ist ein Thema, das im Freundeskreis immer aktueller wurde. Ich wusste gar nicht, wie das abläuft. Ich habe beim Bezirksgericht und bei verschiedenen Anwalts-Kanzleien angefragt. Einige Anwalts-Kanzleien haben das Telefon gleich wieder aufgehängt. Zum Glück waren ein Anwalt und eine Richterin sofort interessiert. Was waren die grössten Herausforderungen? Innert zehn Monaten mussten wir vier Reportagen schreiben – neben allem anderen. Ich habe vorher noch nie für eine Zeitung oder ein Magazin geschrieben. Am meisten Zeit hat die Scheidungs-Reportage beansprucht. Der Abgabe-Termin rückte immer näher. Die ersten zwei Interviews waren gleich mit hoch gebildeten Leuten. Schwierig war es auch, bei «Tischlein

deck dich» die Bezüger zu interviewen. Es braucht viel Überwindung, Leute anzusprechen. Und manche konnten kaum Deutsch, sodass sie meine Fragen gar nicht verstanden haben. Im Projekt der FAZ geht es nicht nur ums Schreiben. Die Mitwirkenden erhalten auch die Zeitung zugestellt. Was habt ihr in der Schule gemacht? Mit unserer Deutschlehrerin haben wir den Aufbau einer Reportage analysiert. Wir haben die Zeitung kennen gelernt und sind spezielle Texte Schritt für Schritt durchgegangen. Im März reisten wir für ein verlängertes Wochenende nach München. Das war wie ein kurzes Klassenlager. Wir hatten ein schönes Hotel und eine gute Zeit als Klasse. In München trafen wir auch Frau Kals, die bei der FAZ für die Seite «Jugend schreibt» zuständig ist. Sie gab uns den Tipp, schweizerische Themen zu wählen, weil wir die einzige Schweizer Klasse waren. ...............................................................

«Ich bin immer noch nicht die super Zeitungsleserin» ............................................................... Gab es weitere Tipps oder Unterstützung? Mein Vater hat mir jeweils gute Reportagen aufs Bett gelegt. Er hat selber während des Studiums für den Limmattaler und weitere Zeitungen geschrieben und konnte mir Tipps geben. Bei den ersten beiden Reportagen hat er mich im Hintergrund begleitet. Am 22. Januar darfst du nach Frankfurt, um den Schülerpreis der Fazit-Stiftung entgegenzunehmen. Wer wird dich dann begleiten? Meine Deutschlehrerin und mein Vater. Er ist übrigens selber auch schon bei ihr in die Schule gegangen. Und wie sieht das Programm aus? Es gibt eine Laudatio für uns drei Preisträgerinnen und eine Besichtigung der Druckerei.

Ausgezeichnet: Die 16-jährige Aline Metzler aus Obfelden. (Bild tst.) Hat das Projekt deine Mediennutzung verändert? Ich bin immer noch nicht die super Zeitungsleserin, aber durch das Projekt etwas mehr dreingekommen. Und dem Schreiben bleibst du treu? Das Reportage-Schreiben hat mir viel Spass gemacht, aber ich sehe mich nicht als Journalistin – eher hobbymässig, in der Freizeit. Unter www.faz.net/aktuell/gesellschaft/jugendschreibt finden sich die Reportagen von Aline Metzler und anderen Jugendlichen.

Ein Papiertaschentuch mit der Notiz: «Nödas chrang würsch!» Storys aus dem Schulalltag von Ute Ruf Die Primarlehrerin und «Anzeiger»-Kolumnistin Ute Ruf, Bonstetten, hat ein höchst unterhaltsames Buch «Vast kein Vehler» mit Geschichten aus dem Schulalltag geschrieben. Es kann über uteruf@bluewin.ch bestellt werden.

bringt der Schulalltag eine stattliche Menge. Es sind frohsinnige Momentaufnahmen, kühne Sprüche, listig-lustige Schlaumeiereien – Kindermund eben.

Besser ein Punkt am falschen Ort ...

................................................... von urs e. kneubühl Nicht nur wer, wie der deutsche Dichter und Journalist Matthias Claudius im Gedicht «Urians Reise um die Welt» festgehalten hat, eine Reise tut, kann etwas erzählen. Beileibe nicht. Beredtes Zeugnis darüber, dass auch jemand, der mit Kindern im Schulalter zu tun hat, eine Fülle an Geschichten zu schildern weiss, legt die in Bonstetten wohnhafte Primarlehrerin und Anzeiger-Kolumnistin – «Zwischen-Ruf» – Ute Ruf ab. Ihr kürzlich erschienenes Buch «Vast kein Vehler – Storys aus dem Schulalltag» bietet von A bis Z unterhaltsame Kurzgeschichten. Davon, so stellt man von Lacher zu Lacher fest,

Ute Ruf präsentiert ihr Buch «Vast kein Vehler». (Bild -ter.)

Da sitzt, wie Frau Lehrerin erklärt, das T gerne neben dem S wie bei Stein und Stuhl und für die Kinder ist es daher nur logisch, dass es deshalb nicht fischte, sondern fiste heissen muss. Und aus purer Rücksicht macht dann auch keine der Schülerinnen und Schüler die Frau Lehrerin auf ihre mangelhafte Rechtschreibung an der Tafel aufmerksam, wie die Kleinen treuherzig eingestehen. Hier sorgen sich die Kinder auch um das gesundheitliche Wohl der Lehrerin, die leicht verschnupft ist – Papiertaschentuch und Zettelchen auf dem Pult: «nödas chrang würsch». Und so wird das Lehrerzimmer auch zum Legozimmer, helfen über die eigenen Ohren geklebte Klebestreifen bei Streitereien der Eltern und ist manchmal ein Punkt am falschen Ort

besser als Erbrochenes. Ute Rufs Geschichten und Geschichtchen belegen ihre Gabe zur Beobachtung, ihre Freude am Umgang mit der Sprache – auch wenn diese zuweilen mit Fehlern aus Kinderfeder stammt –, an Geschichten, die aus dem Alltag, dem Leben gegriffen, zum Nachdenken, zum Nachfühlen sind und zum Schmunzeln und Lachen anregen. Sie lässt teilhaben an Augenblicken und Erlebnissen, die aus unterschiedlichen Gründen spontan entstanden, aber allemal reizvoll, anregend und unterhaltsam sind. Es sind nicht nur Anekdoten, die aus Erlebnissen mit den jungen Schulkindern stammen, sondern auch solche, die Erwachsene betreffen – jedenfalls Geschichten, die zwar der Wahrheit entsprechen – «Kindermund tut Wahrheit kund!» – , aber aufgeweckt wie augenzwinkernd erzählt sind. Und dabei nimmt sich Ute Ruf als Lehrerin selbst auch nicht immer ernst. Vergnüglicher Lesestoff! Ute Ruf: «Vast kein Vehler – Storys aus dem Schulalltag». Broschur mit 218 Seiten. Bestellungen bei uteruf@bluewin.ch, Verkauf in der Buchhandlung Scheidegger, Affoltern.


Alles hat seine Zeit – es gibt eine Zeit der Freude, der Stille, des Schmerzes, der Traurigkeit und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

TODESANZEIGE Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter

Mathilde Gallmann-Iten

WIR DANKEN VON HERZEN für die überaus grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der tiefen Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem geliebten

Josef Vogler-Lienhard erfahren durften. Danken möchten wir auch Herrn Pfarrer Urs Boller für seine einfühlsame Abdankungsfeier. Herzlichen Dank für die vielen tröstenden Worte, die Spenden an den Götschihof (Solvita).

28. September 1918 – 14. Januar 2014

Die Trauerfamilie

Sie ist heute nach kurzem Aufenthalt im Altersheim Aettenbühl in Sins, nach einem erfüllten Leben friedlich eingeschlafen. Mettmenstetten. 14. Januar 2014 In stiller Trauer: Rudolf Gallmann Hans Gallmann Fredy und Anny Gallmann-Huber Robert und Doris Gallmann-Stünzi Erika Gallmann Grosskinder und Urgrosskinder Die Abdankung findet am Mittwoch, 22. Januar 2014, 14.15 Uhr, in der reformierten Kirche in Mettmenstetten statt. Allfällige Spenden sind zu richten an: Schweizerische Rettungsflugwacht, Postfach 1414, 8058 Zürich-Flughafen, Postkonto 80-637-5 mit Vermerk: Mathilde Gallmann. In der Gemeinde werden keine Leidzirkulare versandt. Traueradresse: Rudolf und Erika Gallmann, Alte Dachlisserstrasse 3, 8932 Mettmenstetten

DANKSAGUNG Wir danken herzlich allen, die unserem

Nicolò Scurto (Nicola) in Freundschaft begegnet sind. Für die liebevolle Pflege im Haus Pilatus, für die vielen Spenden, Karten und tröstenden Worte und für die Anteilnahme beim Abschied bedanken wir uns.

Ringraziamo di cuore le persone che ci sono state vicine durante la lunga malattìa di Nicolà. Grazie per le offerte, per i biglietti di cordoglio, per l’affetto dimostrato e la partecipazione al rito funebre.

Fam. Martalò Susanna Scurto

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Bezirk Affoltern

Freitag, 17. Januar 2014

Vielfältige Kunst-Welt mit Weltkunst Klein openArt zum dritten Mal zu Gast in der Galerie Marlène in Ottenbach Luigi a Marca bringt vielfältige Kunstwerke nach Ottenbach. Insbesondere in der Abenddämmerung verwandelt sich die Umgebung der Galerie Marlène in eine märchenhafte Traumwelt. Die Ausstellung mit der breiten Palette von «Schaffens-Art» wirkt wie ein farbiges Bilderbuch über zeitgenössische Kunst. ................................................... von regula zellweger Im unteren Bereich des Misox, in Roveredo, nahe bei Bellinzona, ist die Kunst-Welt mit Weltkunst des Luigi a Marca zu bestaunen. Ein Teil dieser Werke hat nun bereits zum dritten Mal den Weg nach Ottenbach gefunden. In der Galerie Marlène sind die unterschiedlichen Werke überzeugend präsentiert, wobei die unterschiedlichen Stile, Materialien, Formund Farbsprachen so kombiniert sind, dass die Ausstellung als Einheit überzeugt. Bereits die sehr gut besuchte Vernissage bewies, dass die «Klein open-Art» in der Galerie Marlène für Kunstliebhaber zu den Höhepunkten des Jahres gehört.

«openArt» «openArt» lockt von Juli bis Oktober Hunderte Besucher nach Roveredo. Auf 15 Hektaren sind Werke von vieanzeige

len unterschiedlichen, national und international bekannten Künstlern, aber auch von einigen sehr jungen, unbekannten Künstlern zu sehen. Das Künstlerprojekt eröffnet der zeitgenössischen Kunst eine innovative Ausstellungs- und Verkaufsplattform, welche die traditionelle Abgrenzung von Kunstmessen, Gruppenausstellungen und Biennalen aufhebt: Es erfolgen keine thematische oder chronologische Gliederung und keine Gruppierung nach Herkunft, Medien oder kuratorischen Visionen. Zudem bietet Luigi a Marca jungen, unbekannten Künstlern ein Sprungbrett für eine Künstlerkarriere. Er meint lachend: «Roveredo ist für junge Künstler ein Trampolin zum Erfolg.» Er liest die Werke sehr bewusst aus, die er zu einer ganzheitlichen Ausstellung zusammenfügt. Er hat seine persönliche Handschrift als Ausstellungsmacher.

«Klein openArt» In einer dichteren Form überwintert «openArt» als Gastausstellung bei Marlène Hegetschweiler in Ottenbach. Das Spektrum der Werke und der verwendeten Materialien ist wiederum immens breit: Gemälde, Fotos, Skulpturen und Video-Installationen. Das Entdecken der unterschiedlichen Arten, sich künstlerisch zu äussern, macht einen Besuch in der Galerie Marlène zu einem einmaligen Erlebnis. Trotz unglaublicher Vielfalt und vielen sehr eigenwilligen Werken strahlt die ganze

Ausstellung spannungsvolle Harmonie aus. Unter den 29 Künstlerinnen und Künstlern findet man bekannte Namen. Künstler, die in Museen in grossen Weltstädten vertreten sind, wie Paolo Grassi, der Zahlen ins Zentrum seiner zwei- und dreidimensionalen Werke stellt oder wie Marck mit seinen Video-Installationen. Mit Katrin Zuzáková, deren Atelier sich in Bickwil in Obfelden befindet, ist auch eine Ämtlerin sowohl in Roveredo als auch in Ottenbach vertreten. Wenn Schnee fällt, ist der Aussenbereich der Galerie Marlène besonders faszinierend. Es lohnt sich, genügend Zeit zu investieren, am Nachmittag die Räume der Galerie zu besuchen, das Gespräch mit der Galeristin, Künstlern und Kunstliebhabern zu suchen. Anschliessend lädt die Gegend um die Galerie zu einem Spaziergang ein – beispielsweise entlang der ruhig fliessenden Reuss, wo man die Eindrücke allein oder im Austausch mit anderen nochmals Revue passieren lassen kann. Wenn man dann auf das Einnachten hin zur Galerie zurückkehrt, verzaubern die kunstvoll beleuchteten Skulpturen und Objekte im Freien. Fotoapparat nicht vergessen! Klein openArt, Galerie Marlène, Lanzenstrasse 6, Ottenbach. Öffnungszeiten: 17., 18. und 19. / 24., 25. und 26. Januar 2014 / 31. Januar, 1. und 2. Februar/ 7., 8. und 9. / 14., 15. und 16. / 21., 22. und 23. Februar 2014, jeweils 15 bis 19 Uhr oder auf Anfrage: Telefon 079 444 21 61. Luigi a Marca ist zu

Luigi a Marca und Marlène Hegetschweiler vor Werken von Armin Göhringer.

den Öffnungszeiten anwesend.

(Bild Regula Zellweger)

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Serie

Freitag, 17. Januar 2014

Die Familie Bär im Gerensteg Serie von Kurt Graf über Rifferswiler Familien, die während Jahrhunderten ansässig geblieben sind (Schluss) Die alte Strasse von Rifferswil nach Mettmenstetten führt beim Gerensteg vorbei, wo sich bereits im Mittelalter ein Bauernhof befunden hat. Längst stehen nicht mehr die ursprünglichen Gebäude – schliesslich schreibt man bereits das Jahr 1672. Die Böden sind fruchtbar, die weiten terrassierten Hänge sonnig und mit Weinreben bestückt, kein Wunder also, dass der Siedlungsplatz uralt ist. Es handelt sich sogar um einen besonders geschichtsträchtigen Ort. Das weiss auch Heini Bär, denn gelegentlich findet er auf seinem Land römische Tonscherben und Mosaikteile, die zwischen dem «Langacher» und dem «Galgenfeld», in der näheren Umgebung der alten Kapelle im «Betpur», beim Pflügen zum Vorschein kommen. Jetzt aber hat er zufrieden seine Kühe gegen das «Moos» hinunter auf die Weide getrieben und schreitet gemächlich zum Bauernhaus zurück. Es ist wirklich uralt und baufällig gewesen, das Holzhaus mit der angebauten Scheune und dem niedrigen Stall, als es vor einigen Jahren der jetzt locker verteilten Hofgruppe gewichen ist. Hoch ragt das neue Wohnhaus auf, ein Riegelbau mit etwa 20 Fenstern, und ebenfalls geräumig präsentiert sich die freistehende Scheune. Heini ist jetzt 40 Jahre alt, Anna sechs Jahre älter, und die Jungmannschaft gliedert sich schön auf in die drei Mädchen Anna (20), Barbara (19) und Maria (18), denen sich die drei Knaben Hans Jacob (16), Hans (12) und Heinrich (9) anschliessen. Heini Bär amtiert in der Gemeinde als Kirchenpfleger, und im Militär belegt er den Rang eines Wachtmeisters. Sein stattlicher Bauernhof umfasst 30 Jucharten Land (rund 10 Hektaren).

Der Bauernhof im Gerensteg mit Familie Hutmacher, die ihn in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts besass. (Bilder Kurt Graf/zvg.)

100 Jahre später (1772) findet wieder eine Erbteilung statt Der neue Hof im Gerensteg ist zunächst von Heini und Anna Bär-Graf bewirtschaftet und später in der männlichen Linie weitervererbt worden. Doch es bestehen nahe verwandtschaftliche Bindungen zu den Wirtsleuten Bär in Unterrifferswil und auch zur Familie Bär in der dortigen Mühle – der Müller Felix Bär, Heinis Vater, ist nämlich der effektive Auftraggeber und Bauherr des Doppelwohnhauses im Gerensteg gewesen. 1742 übernimmt nun also der «Bären»-Wirt Oswald Bär den Hof im Gerensteg und betreibt ihn fast 30 Jahre lang. Im Jahr 1772 fällt der Hof dem Sohn Heinrich Bär «Wirts» zu. Ein zweiter Sohn, Ja-

Vor 150 Jahren wuchsen grossflächig Weintrauben am terrassierten Hang, der sich vom Gerensteg zum Homberg hinauf erstreckt. Am ausgedehnten Rebberg besassen denn auch stets mehrere Rifferswiler Familien einen Anteil. Ebenso datieren die von Arnold Nüscheler erbaute «Villa» und der zugehörige Gutshof am Homberg aus jener Zeit, nämlich von 1847.

Römerzeitliche Keramiken fand man in Unterrifferswil unweit der heutigen Strassengabelung, der «Hand».

cob Bär, bleibt mit seiner Familie auch im Gerensteg wohnhaft, währenddem ein weiterer Sohn, Leonhard Bär, den «Bären» übernimmt. Wörtlich ist diese Erbteilung in den Landvogteiakten von 1772 so protokolliert: «Heinrich im Geerensteg, und Leonhard Bär der Wirt Oswalden selig zu unter Riffer-

Beinamen von Familien verraten ein ausgeübtes Amt In den Artikeln sind etliche Familien nicht zur Sprache gekommen: Dubs, Eichholzer, Frick, Funk, Gallmann, Glättli, Götschi, Hägi, Hegetschweiler, Hofstetter, Huber, Näf, Ringger, Vollenweider und Weiss. Ebenso wären weitere Familien Bär in Rifferswil heimisch gewesen und hätten eine Erwähnung verdient. Oft verraten ihre Beinamen ein ausgeübtes Amt, etwa Fähnrich, Fourier, Hauptmann, Ehegaumer, Ratschreiber, Richter, Salzer, Stillständer, Schulmeister. Den «Zehntenreuter» (einen berittenen Steuerkommissär) stellte ehemals die Familie Bär in der Schonau. Zum Teil nehmen sie auch Bezug auf den Vornamen eines Vorfahren (Felixen, Heinelis), und manchmal lässt sich damit die Lage ihres Bauernhofs in einem Dorfteil oder sogar ihr Haus lokalisieren: Bär in der Schonau (ab ca. 1775), «Bär Hans Rudelis» an der Hauptikerstrasse 7 (heute Bra-

cher), «Bär Caspars» im Winkel 11 (heute Landolt), «Bär Klyheinis» an der Engelgasse 7, «Bär Leonharden» im späteren Wirtshaus «Bären» (heute Fam. Corrado Frick), «Bär Mathiassen» an der Albisstrasse 4 (heute Hoffmann). Im Laufe der Zeit haben sich einige Zunamen auch aufgesplittert oder sprachlich verändert: «Bär Bernhards», ab 1758 im Unterdorf sesshaft, (heute Lischer/Graf) haben sich zu «Bär Bernette» gewandelt und sich dann um 1810 in «Bernetten Isi» (Isidor) und «Bär Üelis» aufgeteilt. Im 19. Jh. war Rudolf Bär «Bernhards» dann im Bauernhof an der Pfarrhausgasse zuhause (heute Familie Thöni). Viel zu berichten gäbe es auch von Familien, die vor ca. 100 Jahren aus dem Kanton Bern zugezogen sind: Bigler, Bill, Bircher, Erb, Geissbühler, Habegger, Heimann, Hofer, Jooss, Känzig, Kehrli, Röthlisberger und Thöni.

Bei der 1678 in Rifferswil durchgeführten Volkszählung figuriert ganz am Schluss als 66. Haushalt die achtköpfige Familie von Kirchenpfleger Heinrich Bär-Graf und seiner Frau, «Anna Gräfin», für den jüngsten, am 17. Mai 1663 geborenen Sohn Heinrich Bär ist zum Beispiel das Alter von 15 Jahren angegeben. Er hat später Adelheid Bär aus Oberrifferswil geheiratet, als Bär sich gewissermassen mit einer «Bärin» zusammengetan. schwyl haben die von ihrem Vater selig und Bruder Jacob selig ererbten Gebäu und Güter mit ein anderen getheilt (....) Eine Behausung und Hofstatt, Scheur und Stallung, Schweinstähl, alles im Geerensteg gelegen, samt halber Trotten und halber Birrenmüli. Ein halbe Dorfsgerechtigkeit (Anteilschein) in Holz und Feld, Wun (Riedland) und Weid zu Unter Rifferschwyl, davon ¼ Vierling Bruder Rudolf gehört.» (Staatsarchiv Zürich B XI 216, Seiten 24 und 25).

Bis 1864 geblieben Der etwas abseits von Unterrifferswil, wunderschön gelegene Aussenhof ist also vom 17. bis 19. Jahrhundert stets innerhalb der Familie Bär weitergegeben worden. Die Nachfolge tritt 1864 Abraham Beerli an, doch bald folgen weitere Besitzerwechsel und damit bricht die frühere Kontinuität ab. So gehört es ab 1883 Johann Jakob Hauser, der aber in seiner Amtszeit als Nationalrat 1913 stirbt. Der Bauernhof

im Gerensteg wird 1926 von Karl und Ida Hutmacher-Egger übernommen. Von den früheren Gebäuden, die auf das Erbe der Familie Bär zurückreichen, steht allerdings heute keines mehr. Zum einen ist die Scheune im Herbst 1878 abgebrannt und sogleich neu aufgebaut worden. Zum andern hat sich später das Wohnhaus als zu baufällig für eine sanfte Renovation erwiesen, sodass man es 1963 durch das heutige Wohnhaus ersetzt hat (heute Eigentum der Fam. Frehner).


Forum

Freitag, 17. Januar 2014

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Parolen der SVP Wettswil für den 9. Februar Der Vorstand der SVP Wettswil hat anlässlich seiner letzten Vorstandssitzung die Parolen für die Abstimmungen vom 9. Februar 2014 verabschiedet. Es stehen folgende Abstimmungen an: Bundesbeschluss über die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur: Das Schweizer Bahnsystem soll leistungsfähig bleiben und das Angebot auf steigende Nachfragen reagieren. Es gibt einen neuen Bahninfrastruktur-Fonds. Das Geld dient dazu, Massnahmen von rund 40 Milliarden Franken zu finanzieren. Beispielsweise gibt es ein höheres Angebot an Zügen, und die S-Bahnen werden ausgebaut. Zudem bekommt auch der Güterverkehr mehr

Kapazitäten. Das nötige Geld stammt aus der Schwerverkehrsabgabe, der Mehrwertsteuer und der Mineralölsteuer. Ausserdem wird der steuerliche Fahrkostenabzug (= höhere Steuern) beschränkt. Es sprechen einige Argumente für die Vorlage. Es ist aber ungerecht, dass die Vorlage Abgaben vom Strassenverkehr für den Bahnverkehr verwendet, das Verursacherprinzip wird – einmal mehr! – verletzt. Weil es zudem fraglich ist, wie viel die geplanten Investitionen wirklich bringen (Studien dazu sind umstritten!), lehnt die SVP Wettswil ab und empfiehlt ein Nein. Volksinitiative Abtreibungsfinanzierung ist Privatsache: Viele Bürgerinnen und Bürger wissen nicht, dass sie

mit ihren Krankenkassenprämien Abtreibungen mitfinanzieren müssen. Doch Abtreibungen sind keine Krankheit. Deshalb fordert die Volksinitiative die Streichung der Abtreibungsfinanzierung aus dem Leistungskatalog der obligatorischen Krankenkassenversicherung. Die Möglichkeit der Abtreibung wird mit der Initiative nicht infrage gestellt. Wenn die finanzielle Entlastung der obligatorischen Krankenkassenprämie auch nur äusserst minim ist, – Ja zu dieser Vorlage. Es geht auch hier um eine Grundsatzfrage. Die Volksinitiative Gegen Masseneinwanderung ist eine SVP-Initiative. Mit ihr soll die Einwanderung in die Schweiz mithilfe von Kontingenten

beschränkt werden. Anstelle der Personenfreizügigkeit mit der EU soll die gesamte Einwanderung durch jährliche Höchstzahlen eingeschränkt werden. Nur noch eine im Voraus festgelegte Anzahl an Einwanderern soll in die Schweiz einreisen dürfen. Diese Zahlen werden im Initiativtext jedoch nicht genannt und müssten im Falle einer Annahme der Initiative noch beschlossen werden. In die Schweiz gibt es eine zu hohe Einwanderung. Dies schadet der Schweiz auf verschiedenste Weise (überforderte Sozialwerke, überfüllte Züge/Strassen, Lohndruck usw.). Die Schweiz muss eigenständig über die Einwanderung in die Schweiz bestimmen können – und zwar unabhängig

davon, ob die Einwanderer als Arbeitskräfte oder als Asylbewerber einreisen möchten. Möglicherweise schwächt die Initiative die Schweizer Position in der internationalen Gemeinschaft. Diesbezügliche Neuverhandlungen sind aber unumgänglich. Empfohlen sei deshalb, auch dieser Vorlage zuzustimmen. Die «Solarinitiative» ist eine kantonale Vorlage. Es geht um die Frage, ob es Zonen geben soll, in denen die Nutzung erneuerbarer Energien angeordnet werden kann. Der Vorstand der SVP lehnt solche Befehle klar ab, die SVP Wettswil empfiehlt, die Vorlage abzulehnen. Jürg Comminot, SVP Wettswil

SVP-Abschottungsinitiative: Nützt nichts und schadet viel

Untaugliche SVP-Rezepte

Zur Abstimmung vom 9. Februar 2014.

Wer einmal lügt, Leserbrief im «Anzeiger» vom 14. Januar.

Dass die SVP-Abschottungsinitiative mit schwerwiegenden Nachteilen verbunden ist, ist wohl jedem klar. Indem die Initiative, die Personenfreizügigkeit kündigen will, gefährdet sie den erfolgreichen bilateralen Weg der Schweiz. Mit dem Ende der Personenfreizügigkeit kämen auch die Bilaterale-I-Verträge zu Fall. Was das für die Exportnation Schweiz, die jeden dritten Franken in der EU verdient, bedeutet, kann sich jeder selbst ausmalen. Unser Wohlstand wäre in grosser Gefahr.

Vollmundige Versprechen Dieses Risiko einzugehen, ist insbesondere darum widersinnig, weil die Initiative ihre vollmundigen Versprechen gar nicht einlösen kann. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Kontingente das falsche Mittel sind, die Einwanderung einzudämmen. Es war schon immer so, dass sich die Wirtschaft die Leute im Ausland holt, die sie im Inland nicht findet. Dies wird auch mit der SVP-Initiative nicht ändern. Oder wird die SVP Wirtschaftsbranchen wie den Bauern künftig

über Kontingente untersagen, Arbeitskräfte aus dem Ausland zu holen, damit die Einwanderung zurückgeht? Zweifel sind erlaubt. Im Initiativtext selbst heisst es, dass bei den Kontingenten auf die gesamtwirtschaftlichen Bedürfnisse Rücksicht genommen werden muss. Spätestens dieser Absatz macht diese Initiative zur Makulatur, denn bereits heute befinden wir uns in diesem Stadium: Nur jene EU-Bürger dürfen sich in der Schweiz niederlassen, die einer Arbeit in der Schweiz nachgehen. Unsere heutige Einwanderungsregelung ist also bereits heute im Einklang mit den wirtschaftlichen Interessen der Schweiz! Faktisch wird sich deshalb – abgesehen vom Bruch mit der EU und einem weiteren Bürokratieschub für unsere KMU – bei einer Annahme der Initiative nichts ändern.

Wirtschaft auf Einwanderung angewiesen Indirekt gesteht die SVP mit dieser Gummiregelung selbst ein, dass die Schweizer Wirtschaft auf die Einwanderung angewiesen ist. Deshalb vermeidet sie einen stärkeren Eingriff, wie dies zum Beispiel die Ecopop-Initiative tut. Dies hält die SVP indes

nicht davon ab, die Probleme zu bewirtschaften, in der Hoffnung damit Wähler zu gewinnen. Gleich verhält es sich mit anderen Elementen der Initiative. Das Asylproblem will man mit Kontingenten lösen – wohl wissend dass die Schweiz beim Ausbruch eines Krieges, völkerrechtlich verpflichtet ist, Flüchtlinge aufzunehmen. Pure Augenwischerei: Auch hier wird mehr versprochen als gehalten werden kann. Die Initiative leistet im Übrigen auch nicht den kleinsten Beitrag gegen die Ausländerkriminalität, weil diese nicht durch niedergelassene EU-Bürger getrieben wird. Deshalb lehne ich diese untauglich SVP-Initiative ab und gehe die bestehenden Probleme im Bereich Verkehr, Raumplanung und Wohnungswesen differenziert und konstruktiv an. Diese bestehen aufgrund unserer gestiegenen Ansprüche in Bezug auf Mobilität und Wohnraum sowieso. Die Holzhammer-Methode der SVP, die als Nebeneffekt gleich noch den Wohlstand der Schweiz zertrümmert, ist hingegen gefährlich und untauglich. Sie gehört darum klar abgelehnt. Felix Keller, Hedingen

mit steigender Arbeitslosigkeit zu billigen, ist etwa gleich dumm wie ein Schuldenabbau durch das Anhäufen von noch mehr Schulden. Die SVP hat meines Erachtens eine respektable, grosszügige und auch rücksichtsvolle Einstellung gegen die unkontrollierte Einwanderung. Sie könnte sich auch «Soziale Volks-Partei» nennen. Wie sagte doch der Dorfrat in einem Entwicklungsland, als es um die

Einbürgerung einer Familie ging? Die Antwort war ein klares Nein mit der Begründung «mit jedem einzelnen Gast, den wir aufnehmen, entfremdet sich unser Land selbst.» Übernehmen Sie Verantwortung und respektieren Sie unsere eigenständigen Volksrechte. Stimmen Sie zukunftsorientiert für Jugend und Alter mit einem übezeugten Ja am 9. Februar. Ernst Hubschmid, Zwillikon

Lob den Säuliämtler Kantonsräten Am Montag hatte der Kantonsrat sich dafür ausgesprochen, dass im Kanton Zürich die feudale Untrennbarkeit von Kirche und Staat erhalten bleibt. Er empfiehlt dem Volk eine Ablehnung der Kirchensteuerinitiative. Somit sollen KMUs weiterhin verpflichtet sein, Jahr für Jahr rund 100 Millionen Franken Kirchensteuern zu bezahlen, unabhängig davon, ob die Unternehmer Mitglieder der Landeskirchen sind oder nicht, ob es sich um ein Malergeschäft oder einen koscheren Metzger handelt oder nicht. Freiwillige Spenden sind auch bei Annahme der Initiative möglich, lediglich der Zwang, die drei Landeskirchen zu unterstützen, entfällt. Mein Lob gilt den Säuliämtler

Kantonsräten, die sich für diese dringend nötige Trennung von Kirche und Staat und tiefere Steuern eingesetzt haben. Die Kantonsräte Olivier Hofmann, Hans Peter Häring, Jakob Schneebeli, Martin Haab und Hans Wiesner setzten sich für einen liberalen, wettbewerbsfähigen und unternehmerfreundlichen Kanton ein. Kantonsrat Hans Läubli hat sich wenigstens enthalten. Weiter so! Einzig der Sozialist Spillmann hat, mit der reaktionären Mehrheit des Kantonsrates, unfreiwillige Umverteilung, staatlichen Religionszwang und mittelalterliche Pfründen der Kirche gefestigt. Er erachtet Religion nicht als Privatsache, sondern ist dezidiert der

Kontingentierung bremst die Zuwanderung nicht Aber abgesehen davon wäre eine solche Rückkehr nicht wünschenswert. Die Erfahrungen der Vergangenheit zeigen, dass die Kontingentierung die Zuwanderung nicht wirklich bremst. Der Bund hat die Forderungen der Wirtschaft nach neuen Arbeitskräften

Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar Zuschriften zu den Abstimmungsvorlagen vom 9. Februar 2014 veröffentlicht der «Anzeiger» letztmals in der Ausgabe von 4. Februar. Sie müssen die Redaktion bis 1. Februar, 12

Sag Nein und schreib Ja! Es ist für viele schwer zu verstehen, dass, wenn man für das eigene Volk politisiert, auf so viel Ablehnung stösst. Die einseitige Beurteilung der Einwanderungs-Initiative hat mich bewegt, zu schreiben. Natürlich sind Matura- und Uni-Absolventen eher schreib- und lesebegabt als eben die handwerklich Begabten. Was aber auch heisst, dass diese sich von all dem Gelesenen nicht irreführen lassen. Einwanderungspolitik in ein Land

Nationalrat Toni Bortoluzzi verspricht den Lesern des «Anzeigers», dass sie mit der SVP-Einwanderungsinitiative alle Probleme lösen könnten. In Wirklichkeit will sie jedoch zu den Rezepten von gestern zurückkehren, die dieses Ziel nicht erreichen können. Eine Rückkehr zur Kontingentierung der 70er-Jahre würde zwangsläufig zur Kündigung des Abkommens führen und damit das ganze Netz der bilateralen Verträge gefährden.

Meinung, dass die Kirche eine staatliche Autorität mit Hoheitsrechten ist. Er will die folgende absurde Situation erhalten: Privatpersonen können aus der Kirche austreten, falls sie sich nicht mit einer der drei Landeskirchen identifizieren können. Trotzdem sind konfessionslose Selbstständige gezwungen, via ihr Unternehmen, Kirchensteuern zu bezahlen. Glücklicherweise ist das letzte Wort noch nicht gesprochen: Am 18. Mai 2014 stimmt die Zürcher Bevölkerung über die Vorlage ab. Florian Maier, Wettswil, Vorstandsmitglied Jungfreisinnige Säuliamt und Kanton Zürich

fast immer erfüllt und selbst die SVP verspricht heute dem Gewerbe, es werde dann schon grosszügige Kontingente geben. Im Kleingedruckten der Initiative wird klar, dass das Recht auf Familiennachzug stark erschwert werden soll. Man will die Fehler der Vergangenheit wiederholen, ja sogar zum menschenunwürdigen Saisonnierstatut zurückkehren. Das Wort von Max Frisch «wir riefen Arbeitskräfte, und es kamen Menschen» sollten wir nicht vergessen. Schliesslich führt Toni Bortoluzzi wortreich Klage über Regulierungen, die dafür sorgen, dass Lohndumnping durch die Einwanderung vermieden werden kann. Da das frühere Kontrollsystem weggefallen ist, braucht es Kontrollen, um Missbräuche zu verhindern. Dass die SVP gerade diese flankierenden Massnahmen stets bekämpft hat, zeigt, dass sie die einzigen Massnahmen, die wirklich die einheimischen Arbeitnehmer schützen, torpediert. Karl Aeschbach, Aeugst

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Bonstetten ist eine moderne und familienfreundliche Gemeinde im Knonauer Amt mit rund 5200 Einwohnern. Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung einen

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Sind Sie an dieser anspruchsvollen und vielseitigen Aufgabe interessiert? Dann schicken Sie Ihre vollständige Bewerbung mit Foto bis 28. Februar 2014 an Primus Kaiser, Gemeindeschreiber, Gemeindeverwaltung Bonstetten, Postfach 88, 8906 Bonstetten, Telefon 044 701 95 71, oder primus.kaiser@bonstetten.ch gerne zur Verfügung. Informationen über die Gemeinde finden Sie unter www.bonstetten.ch


Gewerbe/Dienstleistungen

«Around the World»

Die Würfel fallen

Eine musikalische Weltreise mit dem Musikverein in Hausen. > Seite 21

Wer wird Säuliämtler Sportler des Jahres? Showdown an der Nacht des Sports. > Seite 27

Freitag, 17. Januar 2014

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Bereit für Sotschi Christopher Lambert landet beim zweitletzten Weltcup-Springen auf dem 4. Rang. > Seite 29

Gesundes Wachstum und eine starke Ertragsteigerung Raiffeisenbank Kelleramt-Albis: Kundenvertrauen spürbar Die Raiffeisenbank KelleramtAlbis mit Hauptsitz in Oberlunkhofen und Geschäftsstellen in Jonen und Affoltern hat das vergangene Geschäftsjahr mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen.

Der Stand von Noserlight an der Swissbau in Basel. (Bild zvg.)

Erleuchtendes aus Zwillikon

Die Raiffeisenbank Kelleramt-Albis blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. Die Bilanzsumme stieg um 5.54 Prozent auf 839 Millionen Franken. Zudem konnten das Hypothekarvolumen, die Kundengelder sowie der Bruttogewinn markant gesteigert werden. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Raiffeisenbank Kelleramt-Albis zudem einen Zuwachs von 130 Mitgliedschaften, wodurch der Bestand auf insgesamt 8439 Genossenschafter gewachsen ist.

Noserlight an der Swissbau in Basel

Hypothekarvolumen und Kundengelder

Die nächste Swissbau findet vom 21. bis 25. Januar 2014 in Basel statt. Die in dieser Art einzigartige Messe bringt alle zwei Jahre rund 1200 Aussteller und über 100 000 Fachbesucher aus der Bau- und Immobilienbranche zusammen und ist damit einer der bedeutendsten Branchentreffpunkte in Europa. Noserlight AG, seit mehr als 26 Jahren ein Beleuchtungsunterneh-

Die Anlagen in Kassenobligationen und Termingelder verminderten sich aufgrund des tiefen Zinsniveaus um -16.45 Prozent auf 61 Millionen. Trotzdem konnte das Volumen der Kundengelder um 5.8 Prozent auf 707 Millionen gesteigert werden. Dieses Wachstum von rund 39 Millionen werten die Bankleitung und der Verwaltungsrat als eindrücklichen Beweis für das grosse Vertrauen in die Bank. Auf der Ak-

men mit nationaler Bedeutung, präsentiert an der Swissbau 2014 ihre Neuheiten der LED- Beleuchtungstechnologie. Noserlight bietet Lichtlösungen mit LED im Wohn- aber auch im Geschäftsbereich an. Lichtplanungen für Neubauten und Beratung bei Sanierungen gehören ebenfalls zu den vielfältigen Angeboten.

Die Raiffeisenbank-Geschäftsstelle in Affoltern. (Bild zvg.) tivseite wuchs das Hypothekarvolumen um 5.26 Prozent auf 746 Millionen. Dank einer konservativen und strengen Belehnungspraxis bleibt das Risiko für die Bank tief, auch wenn die Zinsen steigen oder die Immobilienpreise wider Erwarten sinken sollten.

Markante Steigerung des Bruttogewinns Das Zinsengeschäft bleibt geprägt von engen Margen. Trotz hart umkämpftem Markt konnte der Erfolg aus dem anzeige

Generationswechsel bei Stüssi Aus Peter Stüssi Anhängerbau AG wird Stüssi GmbH Die Übergabe erfolgte per 1. Januar 2014. Nachfolger ist der ältere Sohn mit gleichem Vornamen wie der Vater: Peter Stüssi. Die Firma Stüssi Anhängerbau AG wurde 1980 in Wettswil gegründet. Durch das grosse Engagement und grossem Einsatz von Esther und Peter Stüssi wurde die Anhänger-Firma in der ganzen Schweiz und sogar über die Landesgrenze hinaus eine wichtige Adresse für das ganze Anhängersortiment, Zubehör, Ersatzteile, sowie jegliche Service-Arbeiten an Anhängern aller Marken. Mit den Jahren wurde der Name Stüssi Anhänger im Bereich Bootsanhänger in der Schweiz die Nummer eins. Jeder, der Boote transportiert, fährt mit einem Stüssi-Anhänger vor. Zugleich wird seit einigen Jahren in der gleichen Werkstatt in Wettswil auch ein Pneuhaus betrieben.

Alle Arbeitssparten durchlaufen Der gelernte Metallbauer und technische Kaufmann Peter Stüssi (Sohn) stiess 2004 zur Firma Stüssi Anhängerbau AG und durchlief von der Werkstatt bis zum Büro alle Arbeitssparten, sei es für Anhängerservice, Produktion von neuen Anhängern, Endmontage, Pneu Montage, Reparatur Annahmen, Disposition, Planung, Büro bis hin

Generationswechsel: Peter Stüssi Vater (links) und Sohn. (Bild zvg.) zum Verkauf und Beratung der Kunden. Seit 2010 ist er Mitglied der Geschäftsleitung. So bringt er die besten Voraussetzungen für eine Übernahme der Firma Stüssi Anhängerbau mit, die seit 33 Jahren in Wettswil tätig ist. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen für den Generationenwechsel und Übergabe der Gesamtverantwortung. Sohn Peter Stüssi ist 1981 in Wettswil geboren und stellt sich jetzt mit grossem

Einsatz und Elan dieser neuen Herausforderung. Esther und Peter Stüssi sind glücklich darüber und gratulieren ihrem Sohn Peter Stüssi zu diesem Entscheid: «Wir wünschen ihm einen guten Start für die neu gegründete Firma Stüssi GmbH!» Das Inventar und die Belegschaft wird er übernehmen. Stüssi GmbH, Lenggenweg 13, 8907 Wettswil, www.stuessi-anhaenger.ch, Tel. 044 700 00 16.

Zinsengeschäft infolge einer leichten Erhöhung der Zinsmarge und dem starken Wachstum des Hypothekarvolumens um 6.66 Prozent auf 9.24 Millionen erhöht werden. Auch der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft hat sich erfreulich entwickelt. Dank einer strikten Kostenkontrolle blieb der Geschäftsaufwand auf dem gleichen Niveau wie im Vorjahr. Der Bruttogewinn konnte um 667 000 Franken (17.85 Prozent) auf 4.4 Millionen gesteigert werden, womit sich die Substanz der Bank weiter kräftig gestärkt hat.


Kath. Kirche Affoltern a. A.

Kath. Kirche Obfelden

Samstag, 18. Januar 17.30 TauferneuerungsFamiliengottesdienst der Erstkommunikanten Sonntag, 19. Januar 9.00 Eucharistiefeier 11.00 Santa Messa 17.00 Gottesdienst für die Kroaten

Sonntag, 19. Januar 10.30 TauferneuerungsFamiliengottesdienst der Erstkommunikanten

Kath. Kirche Bonstetten

Ref. Kirche Aeugst a. A.

Ref. Kirche Knonau

Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst Pfarrer Jürgen Schultz Freitag, 24. Januar «Unterwegs mit Fackeln» – Erlebnisgottesdienst für 6.-Klässler aus Affoltern und Aeugst, 18.00 bis 21.00 Uhr Anmeldung bis Mittwoch, 22. Januar. an bettina.stephan@zh.ref.ch

Freitag, 17. Januar 20.00 KKK, Kino in der Kirche Knonau wir zeigen den Film «Alpsummer» von Thomas Horat, der Regisseur ist anwesend zum Gespräch Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Tom Boss aus Knonau Pfr. Thomas Maurer und Pfr. Peter Dettwiler aus Knonau mit Bericht über die ökumen. Versammlung in Korea vom November 2013 17.00 Jugendgottesdienst JUKI in der ref. Kirche Mettmenstetten, alle Pfarrer, anschliessend Imbiss im Pfarrhaus Mittwoch, 22. Januar 20.00 Lesekreis im Pfarrhaus

Ref. Kirche Affoltern a. A. Samstag, 18. Januar 10.00 Familienmorgen Treffpunkt vor der Kirche, anschliessend Familienkafi 16.30 Gottesdienst im Haus zum Seewadel, Pfr. W. Schneebeli Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst mit Taufe von Kevin Antonio Rodriguez Malavé, Pfrn. E. Studer

Ref. Kirche Bonstetten Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst zum «philosophischen und astronomischen Nichts»: was Gott bzw. die dunkle Energie daraus erschaffen hat («creatio ex nihilo») mit Pfrn. S. Sauder (theologische Sichtweise) und Martin Knitsch (physikalische Aspekte) Orgel: Susanna Baltensperger

Ref. Kirche Hausen a. A. Sonntag, 19. Januar 11.00 Ökumenischer Gottesdienst in der reformierten Kirche zur Gebetswoche für die Einheit der Christen. Mit Diakon Matthias Kühle-Lemanski, Pfarrerin Irene Girardet und dem katholischen Kirchenchor. Im Anschluss Apéro Donnerstag, 23. Januar 20.00 Sing mit! Offenes Singen in der Kirche mit Liedern aus dem Singordner der Familien-kirche Freitag, 24. Januar 6.00 Meditatives Morgengebet in der Kirche Anschliessend Frühstück

Ref. Kirche Hedingen Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst mit Pfarrerin Renate Hauser

Ref. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 19. Januar 11.00 frisch – frech – fröhlich! Gottesdienst mit den KonfirmandInnen Pfarrer Andreas Fritz Orgel: Ursula Hauser anschl. Zmittag im Pfarrhauskeller Herzlich willkommen! 17.00 Jugendgottesdienst Juki (nicht am 26. Januar) Montag, 20. Januar 19.00 «Gut leben mit Altersbeschwerden» im kath. Pfarreizentrum Rüteli Mettmenstetten www.ref-mettmenstetten.ch

Ref. Kirche Obfelden Samstag, 18. Januar 9.00 3.-Klass-Unti ref. Kirchgemeindehaus Sonntag, 19. Januar 9.30 Gottesdienst Pfrn. Bettina Ferrat Angela Bozzola (Orgel) 10.45 Jugendgottesdienst Pfrn. Bettina Ferrat www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Ottenbach Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst Text: Lk 2, 25–32 Dr. theol. Herbert Strahm (Pfr. i. R., Affoltern a. A.) Veronica Nulty, Orgel

Kloster Kappel a. A. Werktags: Tagzeitengebete um 7.45, 12.00, 18.00 im Kapitelsaal Mittwoch, 22. Januar 17.15 Offenes Singen mit Pfr. Christof Menzi Donnerstag, 23. Januar 13.30 Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception) 18.00 Abendmahlsfeier mit Pfrn. Elisabeth Wyss-Jenny

Ref. Kirche Kappel a. A. Sonntag, 19. Januar 19.30 Abendgottesdienst mit Pfr. Chr. Menzi 18.30 Gemeinsames Singen Montag, 20. Januar 13.30 Kolibri

Ref. Kirche Maschwanden Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst in Knonau mit Pfr. Thomas Maurer 17.00 Jukifeier in Mettmenstetten mit dem Pfarrteam Andreas Fritz, Thomas Maurer und Susanne Wey

Ref. Kirche Rifferswil Freitag, 17. Januar 18.30 Jugend-Chile Sonntag, 19. Januar 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl Psalm 73: «Glücklich, die Gott nahe sind!» Pfrn. Yvonne Schönholzer

Ref. Kirche Stallikon-Wettswil Sonntag, 19. Januar 10.00 Kirche Stallikon: Gottesdienst mit Pfr. Otto Kuttler Thema: «Hat der Liebe Gott auch ein Bett? – Und andere drängende Fragen» Fahrdienst, Anmeldung 18. Januar, Tel. 044 700 17 75 11.15 Kirche Stallikon: Jugendgottesdienst Mittwoch, 22. Januar 20.00 Chorprobe im Kirchgemeindesaal Wettswil Donnerstag, 23. Januar 9.15 + 10.15 Uhr Elki-Singen im Kirchgemeindesaal Wettswil 12.30 Wettswiler SeniorenMittagessen im Rest. Hirschen

Samstag, 18. Januar 18.00 Vorabendmesse 19.30 Santa Messa in lingua italiana Sonntag, 19. Januar 10.00 Eucharistiefeier Dienstag, 21. Januar 19.30 Abendmesse Mittwoch, 22. Januar 9.00 Ökum. Morgengebet Donnerstag, 23. Januar 19.00 Rosenkranz

Kath. Kirche Hausen a. A. Samstag, 18. Januar 17.00 Wortgottesfeier musikalische Gestaltung Familie Ott 18.30 Santa messa Sonntag, 19. Januar 11.00 Ökumenischer Gottesdienst in der ref. Kirche musikalische Gestaltung Kirchenchor

Kath. Kirche Mettmenstetten Sonntag, 19. Januar 9.30 Wortgottesdienst mit Matthias Kühle-Lemanski

Heilsarmee Affoltern a. A., Wiesenstrasse 10

Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst – Hüeti und KingsKids mehr unter: www.heilsarmee-affoltern.ch

Evang.-methodistische Kirche Zürichstrasse 47 Affoltern a. A., Sonntag, 19. Januar 9.45 Gottesdienst (Heinz Bähler) Kinderhort

Pfingstgemeinde Affoltern a. A., Alte Obfelderstrasse 55

Sonntag, 19. Januar 9.45 Gottesdienst und Kinderprogramm mehr unter: www.pga.ch

Evang. Täufergemeinde Weidstrasse Mettmenstetten, Sonntag, 19. Januar 10.30 Gottesdienst Thema: Angefochtener Glaube angesichts grosser persönlicher Not Lukas-Evangelium 7, 18–23 Sonntagsschulen/Unterricht Donnerstag, 23. Januar 20.00 Bibelabend

Chrischona Affoltern am Albis, Kirche mit Nähe Alte Obfelderstr. 24

Gemeinde für Christus Schulweg 1 Ottenbach,

Freitag, 17. Januar 19.30 Twens: Pit-Stop Samstag, 18. Januar 9.00 Männertag, Arche Winterthur Sonntag, 19. Januar 9.45 Gottesdienst «Noahs Herz» Pfr. Ueli Baltensperger Kinderhüeti, Kids-Treff Montag, 20. Januar 11.30 Mittagstisch Mittwoch, 22. Januar 14.15 Kleingruppe Senioren 19.00 Teens: peech in der EMK Mehr Infos: www.sunntig.ch

Sonntag, 19. Januar 10.00 Gottesdienst Wir heissen Sie herzlich willkommen

Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage Heumattstrasse 2, 8906 Bonstetten

Sonntagsgottesdienste 9.20 Abendmahlversammlung 10.40 Sonntagsschule Informationen über weitere Veranstaltungen: siehe www.hlt-bonstetten.ch


Gewerbe

Freitag, 17. Januar 2014

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Gehts um Haltung, nimmts Ingrid genau Spiraldynamik-Kurse im Gut Training Eine richtige Körperhaltung und neu koordinierte Bewegungen helfen gegen Schmerzen. Zudem lässt sich effizienter trainieren. Im Gut Training gibts jetzt Spiraldynamik-Kurse. Kick-off-Tag: Samstag, 25. Januar, von 9 bis 12 Uhr. «Ja, Spiraldynamik kann kleine Wunder wirken», sagt Ingrid Bise-Brehm, Sporttherapeutin und Fachfrau in Sachen Spiraldynamik. «Geeignet ist sie für Menschen, die sich gerne bewusst bewegen und ihre Körperwahrnehmung schulen möchten. Dafür gibt es verschiedene Gründe: Die Kurs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer geniessen das intensivere Bewegungsgefühl, möchten etwas unternehmen gegen ein Hohlkreuz, gegen X- oder O-Beine. Vielleicht leiden sie an Schmerzen, deren Ursache eine Über- oder Fehlbelastung ist.»

Spiraldynamik hilft Golfspielern Aber nicht nur Schmerzgeplagte setzen auf Ingrid Bises Fachwissen. Die Sporttherapeutin coacht auch Golfspieler, die dank grösserem Bewegungswissen einen weiteren Abschlag machen. Oder Kraftsportler, die weniger krampfen und dafür mehr an ihrer Bewegungskoordination arbeiten wollen. «Das macht die Muckis leistungsfähiger», sagt Ingrid Bise.

Zusammenarbeit mit Physio-Team Die Bewegungsfachfrau verfügt über grosse Erfahrung. Zwölf Jahre lang arbeitete sie in der Hirslanden Klinik

Aarau mit Patientinnen und Patienten und konnte grosse Erfahrung sammeln. «Ich bin stolz, dass wir Ingrid mit ihrem Wissen und Know-how verpflichten konnten», sagt Christian Gut, Geschäftsführer im Gut Training. «Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit unserem Physiotherapie-Team bringt alle unsere Patienten weiter. Zudem profitieren unsere Sportler im Krafttraining.»

Kurse in kleinen Gruppen Spiraldynamik-Kurse finden in kleinen Gruppen statt. Zusammen mit Sporttherapeutin Ingrid Bise arbeiten die Teilnehmenden an einer anatomisch sinnvollen Haltung resp. einem richtigeren Bewegungsverhalten und organisieren ihren Körper in der Schwerkraft. Teil des Kurses ist ein Vorher-Nachher-Vergleich, also eine Art Bestandesaufnahme oder ein kleiner Körperstatus. So kann man am Kursende sehen, was sich durch bewusstes Ansteuern verändert hat in der Haltung, im Bewegungsverhalten.

Personal Training und Einzellektionen Wer mit Ingrid Bise über seine Schmerzen und Beschwerden reden möchte und Wert auf ein individuelles Programm legt, bucht Einzellektionen oder ein Personal Training. Dann kann die Therapeutin das Bewegungsverhalten analysieren und mit dem Kunden, der Kundin das Ziel festlegen. (MS) Kick-off-Tag für Spiraldynamik-Kurse: Samstag, 25.

Hier entstehen im Frühjahr 2015 neue Gemeinschaften: Bauherrschaft, Eigentümer und Planer anlässlich des Spatenstichs vom Mittwoch an der Wolserstrasse 8 in Obfelden. (Bild Werner Schneiter)

Gut integriert im landwirtschaftlich geprägten Dorfteil Spatenstich für «Wohnen am Bach» in Obfelden «Wohnen am Bach» nennt sich das Mehrfamilienhaus mit neun Eigentumswohnungen an der Maschwanderstrasse 8 im Obfelder Dorfteil Wolsen. Der Spatenstich vom Mittwochnachmittag symbolisierte den Baustart.

Januar, 9 bis 10 Uhr und 10.30 bis 11.30 Uhr. Mehr Infos: www.gut-training.ch

Auf dem Areal der Höhener Immobilien AG aus Obfelden realisiert das Planungsbüro Schiess ITI AG aus Zürich ein Mehrfamilienhaus mit neun 3½bis 5½-Eigentumswohnungen im Minergiestandard: Im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss sind es je drei, im

ersten Dachgeschoss zwei und unmittelbar unter dem Dach eine Wohnung. Auf dem Grundstück, unmittelbar an der Maschwanderstrasse 8 gelegen, stand zuvor eine alte, nicht mehr genutzte Scheune. Daniel Schiess, VRPräsident der Schiess ITI AG, lobte die Höhener Immobilien AG für die Idee und die Risikobereitschaft, das Areal zu erwerben und zu überbauen – und der Gemeinde für die kooperative Zusammenarbeit im Rahmen der Baubewilligung, die auch keine Rekurse nach sich zog. Er sprach von einem gelungenen Objekt, das sich vorzüglich in baulicher Hinsicht in die gewachse-

Bewegung fühlen sich plötzlich leicht an Feldenkrais-Gruppenkurse in Obfelden

Auf die richtige Haltung kommts an: Spiraldynamik-Fachfrau Ingrid Bise an einer Kinesis-Kraftmaschine im Gut Training. (Bild zvg)

Viele Menschen erzählen, wie sie sich beim Sitzen, Stehen, Gehen und bei bestimmten Handlungen unwohl fühlen oder gar an eine Schmerzgrenze gelangen. Ob durch Gewohnheit, Arbeit, sportliche Betätigung oder nach Unfall und Krankheit angeeignete Bewegungsmuster, müssen nicht bestehen bleiben. Wenn ein Teilnehmer erfährt, wie leicht sich eine Bewegung plötzlich anfühlt, weiss Sonja Moser, dass eine neue Bewegungsvariante verinnerlicht wurde. Diese gespürte Leichtigkeit während der Gruppenlektionen zeichnet die Feldenkrais-Methode aus. Aus verschiedenen Positionen werden Bewegungsabfolgen ausgeführt. Ziel der Kurse ist es, dass der Teilnehmer lernt, sein Bewegungsrepertoire zu erweitern und angestrengte Handlungen wegzulassen. Im Alltag kann er dann der Situation entsprechend reagieren. Die kommenden Kurse sind in Sechser-Serien unterteilt. Beim ersten Kurs liegt der Fokus auf dem Fuss und Bein. Wir lernen dabei Fuss und Bein optimaler zu benützen, dabei wird das Gehen wieder leicht, und der Spaziergang im Frühling macht mehr Freude. Der zweite Teil widmet sich der Lockerung der Hüften. Diese sind für das Gehen ein wichtiger Bestandteil und wir lernen die Muskelgruppen, welche die Hüften bewegen, zu entspannen. Darauf folgen sechs Abende, an denen

Sonja Moser. (Bild zvg.) man das Zusammenspiel und Gleichgewicht zwischen Kopf und Oberkörper erfährt. Auch hier gilt es, unnötige Muskelspannungen durch ausgeglichene Aktion zu ersetzen. Gruppenkurse: Freude am Laufen, 19. Februar bis 26. März, Entspannte Hüften, 2. April bis 21. Mai, Kopf und Oberkörper - ein Zusammenspiel, 4. Juni bis 9. Juli; Jeweils sechsmal, mittwochs, 19.30 -

nen Strukturen des landwirtschaftlich geprägten Ortsteils Wolsen einpasst. Gegen Westen ist die Sicht frei Richtung Badi und Lindenberg. Und sie wird – weil angrenzend Landwirtschaftszone folgt – auch erhalten bleiben. Für den Architekten ist das Objekt auch deshalb eine Herausforderung, weil es ja für einige Jahrzehnte Bestand haben muss. Ein Objekt, bei dem ab Frühjahr 2015 neue Gemeinschaften entstehen. (-ter.) Vier der neun Eigentumswohnungen sind verkauft. Auskünfte unter www.schiess-iti.ch, Telefon 044 300 64 25

Tropische Flüsse und ihre schillernde Tierund Pflanzenwelt Vom 14. Januar bis 1. Februar 2014 verwandelt sich das Emmen Center in eine grüne Oase mitten im Winter und zeigt seinen Besucherinnen und Besuchern eine eindrückliche Ausstellung zu den beiden grössten tropischen Flüssen der Welt. In 16 Vitrinen werden die Tierwelten rund um den Amazonas und den Kongo gezeigt und durch interessante Informationen aus den beiden Regionen ergänzt. Während dreier Wochen haben die Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, eine Vielfalt von tropischen Reptilien, Amphibien, Fischen und Insekten zu besichtigen und spannende Details über die Welt des Amazonas und Kongos sowie deren schillernde Tier- und Pflanzenwelt zu erfahren. Tropisches Grün, Geräusche aus dem Urwald, interessante Kurzfilme sowie Informationstafeln zu den beiden imposanten Lebensräumen machen den Besuch der Ausstellung zu einem unvergesslichen Kurzaufenthalt in einem tropischen Paradies. Mit etwas Glück ist es sogar möglich, bei der Fütterung der Tiere mit dabei zu sein. Millionen von Quadratkilometern tropischer Regenwälder bedecken zwei Regionen unserer Erde. Das Amazonasbecken in Südamerika und das Kongobecken in Afrika. Ein unglaublicher Reichtum an Fauna und Flora. Die letzten Rückzugsgebiete von Menschen weit weg von jeder Zivilisation.

20.45 Uhr im Schulhaus Schlossächer, Obfelden.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im

Infos und Anmeldungen bei Sonja Moser, Telefon

Emmen Center erhält man im Internet unter

079 841 49 50, sonja.moser@feldenkrais.ch,

www.emmencenter.ch oder ebenfalls unter der

www.moser-feldenkrais.ch.

Nummer 041 260 61 12.


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Veranstaltungen

Freitag, 17. Januar 2014

agenda

Ausstellungen Freitag, 17. Januar

Affoltern am Albis Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14: «Lebensbilder» vom Inez van Deelen und Simon Krüsi. Öffnungszeiten wie Bibliothek. Bis 8. Februar.

Affoltern am Albis 20.00: Jodlerkonzert mit Theater des Jodlerklubs Affoltern am Albis. Theater: «E liebi Erbschaft» Komödie in 3 Akten. Kasinosaal. Marktplatz 1. 20.00: Bühnenstück «Sez Ner» von Arno Camenisch mit Gian Rupf und Hans Hassler. Buchhandlung Scheidegger. Obere Bahnhofstrasse 10. 20.15: Norea Trio - drei Musikerinnen, drei Nationen und eine Gemeinsamkeit. Unbekanntes aus England und Berühmtes aus Böhmen. Bar und Abendkasse ab 18.30 Uhr. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

Kappel am Albis Kloster Kappel, Kappelerhof 5: Bilder-und Buchausstellung «Vom Licht geführt». Bilder von Markus Sandhofer, Gedichte von Helena Aeschbacher-Sinecká. Offen täglich 8-22 Uhr. Bis 20. Januar.

Das diesjährige Schauspielteam des Theatervereins Bonstetten. (Bild zvg.)

«Da sind Sie richtig!»

Ottenbach Galerie Marlène, Lanzenstr. 6: «Klein openArt» Gastausststellung mit 29 Kunstschaffenden. Malerei, Skulpturen, Installationen und Videos. Fr, Sa, So 15-19 Uhr. Bis 23. Februar.

Hedingen 20.15: Dominic Deville mit «Kinderschreck!». Sein erstes abendfüllendes Programm für Erwachsene bietet eine interaktive und schräge Revue aus dem Umfeld eines Kindergärtners. Nicht nur für Punks, Eltern und Pädagogen empfehlenswert! Eintritt frei/Kollekte, keine Platzreservierung möglich. Chilehuus. Oberdorfstrasse 1.

Samstag, 18. Januar Affoltern am Albis 20.00: Jodlerkonzert mit Theater des Jodlerklubs Affoltern am Albis. Theater: «E liebi Erbschaft» Komödie in 3 Akten. Kasinosaal. Marktplatz 1.

Bonstetten 20.00: Konzert Musikgesellschaft Stallikon, www.musik-stallikon.ch. Jahreskonzert, Türöffnung 18 Uhr, Festwirtschaft, Tombola, Bar mit DJ MG. Gemeindesaal. Am Rainli 2.

Rifferswil 13.30/19.45: Chränzli der Gesangvereine Rifferswil «Itsy-Bitsy». Lustspiel in drei Akten: «De 75. Geburtstag». Abends Tanz mit Charly Bauer. Turn-/Mehrzweckhalle.

Sonntag, 19. Januar

Theaterverein Bonstetten zeigt ungewöhnlich freizügige Komödie «Jetzt ziehen Sie doch endlich die Schuhe aus!» ... Nein, nein, es geht hier nicht um Podologie. Im Musiksaal des Schulhauses probte der Theaterverein ein ganzes Wochenende lang am neuesten Stück. Die Schuhe blieben nicht die einzigen Hüllen, die fielen. Das diesjährige Schauspielteam besteht ausgeglichen aus vier Damen und vier Herren: Erika Umiker, Nadia Goedhart, Cornelia Schlatter, Selina Schilter, Kurt Good, Frank Kleiner, Roger Seiler und Kaspar Locher. Sie haben in ihren Rollen eines gemeinsam: V.S.F. Was, keine Ahnung, was das bedeutet? Das ist ein guter Grund, ab dem 25. Januar eine der Vorstellungen im Gemeindehaus Bonstetten zu besuchen. So viel sei verraten: die Damen und Herren auf der Bühne, wissen genau, was es bedeutet ... das glauben sie zumindest alle.

spieler gnadenlos zur Höchstleistung. Auch wenn sie am Probensonntag Geburtstag hat, zeigt sie kein Erbarmen und lässt Sequenzen des Stücks wieder und wieder spielen. Sie unterbricht, lässt wiederholen, schaut mit kritischem und mittlerweile auch erfahrenem Regieblick dem Geschehen zu und passt hier und da die Haltung, die Sprache, die Lautstärke und die Geschwindigkeit an. Myrtha Aeberli muss als Souffleuse ab und zu einspringen. Tanja Moll, Michi Moll und Tamara Fakhreddine sind als Vorstand für das leibliche Wohl der Spieler besorgt – es fehlt nicht an Getränken, Suppe, belegten Broten am Samstag und auch am Sonntag werden die verbrauchten Kalorien mit Älplermakronen wieder ersetzt. Beim Essen werden dann die Szenen nochmals durchgesprochen und analysiert und die Spieler werden zum ersten Mal geschminkt, bevor es dann am Nachmittag nochmals losgeht.

Stallikon Schulhaus Loomatt: Kunstforum Stallikon: Bilder auf Keramik und Leinwand von Cecilia Betancourt. Öffungszeiten Kunstforum: Mo 19-20.30, Di 9-11 und 19-20.30, Mi 15.30-17, Do 9-11 und 15.30-17, Sa 10-12 Uhr. Bis 18. Januar.

Mettmenstetten Bibliothek: Bilder von Lotti Gysi, Biblio-

agenda-einträge Veranstaltungshinweise für die Agenda, jeweils in der FreitagAusgabe des «Anzeigers»: Angaben bis spätestens Dienstag, 12 Uhr

Premiere: Samstag, 25. Januar, 20 Uhr, Festwirtschaft vom Restaurant Hirschen, Wettswil, und

Erfahrener Regieblick Zwei Wochen vor der Premiere wird intensiv gearbeitet, die Dialoge werden hin- und hergeschmettert und Miranda Goedhart treibt ihre Schau-

tails drehen. Erika Umiker meint, sie hätte noch nie so lange so intensiv Text gelernt wie dieses Jahr. Die Texte müssen grade in den temporeichen Szenen sitzen, damit das Zusammenspiel gut und glaubwürdig wirkt. Der Theaterverein Bonstetten hat auch dieses Jahr mit «Da sind Sie richtig!» von Marc Camoletti eine ungewöhnlich freizügige Komödie ausgewählt. Was im Probewochenende auffällt, ist die gute Laune. Die Spieler haben Spass miteinander, Freude am Stück und man spürt die Leidenschaft, mit der hier Theater geschaffen wird. Jeder geht in seiner Rolle voll und ganz auf und so fügen sich die Einzelteile zu einer unvergesslichen Abendunterhaltung zusammen. Es ist bei den Proben schon schwierig, ernst zu bleiben. Das, was für die Schauspieler eine echte Herausforderung ist, wird für die Zuschauer ein wunderbares Lachmuskeltraining.

Jeder geht in seiner Rolle auf Es ist ein sehr schwieriges Stück, denn es lebt von rassigen Dialogen, die sich ähneln und sich um die gleichen De-

per E-Mail: susanne.crimi@azmedien.ch oder per Post: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Agenda, 8910 Affoltern am Albis

Buurestübli, Stallikon; Abendveranstaltungen: 31. Januar, 1., 7. und 8. Februar, jeweils 20 Uhr, es gibt warme Snacks und Kuchen; Dernière: Sonntag, 9. Februar, 14 Uhr. Vorverkauf: www.ticketino.ch oder an allen Poststellen.

Affoltern am Albis 13.30: Jodlerkonzert mit Theater des Jodlerklubs Affoltern am Albis. Theater: «E liebi Erbschaft» Komödie in 3 Akten. Kasinosaal. Marktplatz 1.

Hausen am Albis 16.15: Theater Bilitz: «Herr Dachs macht ein Fest». Ein heiteres Stück über schlechte Laune für Menschen ab 4 Jahren. Kinderbar ab 15.45 Uhr. Gemeindesaal Weid.

Montag, 20. Januar

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Landfrauen tagen in Knonau Am Dienstag, 21. Januar, findet im Restaurant Hörnli die traditionelle jährliche Landfrauentagung statt. Die Tagung beginnt um 13.30 Uhr mit der Begrüssung durch die Präsidentin Daniela Stübi, dann folgen ihr Jahresrückblick und einige Informationen zum kommenden Landfrauenjahr. Nach dem kurzen geschäftlichen Teil kommen die Landfrauen in den

Genuss eines Vortrages von der Umweltnaturwissenschaftlerin und Feldornithologin Andrea Funk. Sie wird mitnehmen in die Welt der Vögel aus der Gegend. Andrea Funk wird viel Interessantes über die gefiederten Nachbarn erzählen können. Auch der beliebte Päcklimärt findet wieder statt. Die Landfrauen bringen Päckli (Mindestwert 5 Franken) mit, die am späteren Nachmittag für fünf Franken an die anwesenden Frau-

en verkauft werden. Der Erlös geht an die ländliche Familienhilfe im Kanton Zürich, eine Organisation, die bei Unfall, Krankheit, Wochenbett oder auch Überlastung ihrer Mitglieder einspringt. Bei feinen Torten, Getränken und guten Gesprächen klingt die Tagung aus. Alle Landfrauen sind zu diesem Anlass herzlich eingeladen, besonders auch Neumitglieder in der Landfrauenvereinigung des Bezirks Affoltern.

Affoltern am Albis 19.00: «Gebären am Spital Affoltern» Informationsabend für werdende Eltern. Spital (Mehrzweckraum, Haus Rigi). Melchior-HirzelWeg 40.

Mettmenstetten 19.00: «Gut leben mit Altersbeschwerden». Wie Schwerwiegendes vermieden und das Unvermeindliche gut bewältigt werden kann. Referent ist Dr. med. Albert Wettstein, ehem. Stadtarzt Zürich. Anschliessend Kaffee und Austausch.

Kostenlose Veranstaltung der Kommission für Altersfragen. Katholisches Pfarreizentrum Rüteli.

nachmittag. Heiteres Melodienraten mit Frau Nulty am Piano, Moderation Herr Ebert. Chilehus.

Dienstag, 21. Januar

Stallikon

Knonau 13.30: Landfrauentagung mit Vortrag von Frau Andrea Funk «Vögel unsere gefiederten Nachbarn». Restaurant Hörnli.

Ottenbach

10.15-10.45: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» Judith Zanini (SIKJM). Für Eltern und Grosseltern mit Kindern zwischen 9 und 36 Monaten. Schulhaus Loomatt (Bibliothek).

Mittwoch, 22. Januar

14.00: Ottenbach60plus: Senioren-

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19.00: «Fit mit Geni» 1 Std. Turnen für alle. Sporthalle Stigeli.

Bonstetten 09.30: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatiorin Judith Zanini. Für Kinder von 9 bis 36 Monaten in Begleitung. Dauer ca. eine halbe Stunde. Schul- und Gemeindebibliothek. 14.00: «Märchenstunde», Heidi Huter erzählt wieder einmal Märchen. Für Kinder ab 5 Jahren und

grosse Märchenfreunde. Bibliothek.

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PHILOMENA Von Stephen Frears, mit Judi Dench uva. Matinée!

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DIANA

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Kappel am Albis 17.15: Offenes Singen mit Pfarrer Christof Menzi. Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

5. Woche/Reduz. Eintrittspr.! Sa 14.30 h, So 11.45 h Do/Fr/Mo/Di/Mi 18 h, D gespr. DIE SCHWARZEN BRÜDER Ab 8/6 J. Von Xavier Koller, mit Moritz Bleibtreu uva. 5. Woche/Reduz. Eintrittspr! So 14.30 h BELLE & SEBASTIAN D gespr., ab 6/4 J. Von Nicolas Vanier, mit Tchéky Karyo uva. Spezialvorstellung mit Einführung! Mi 14.30 h PETER PAN D gespr., ab 6 J. Weil es so schön war, noch einmal. Nicht verpassen! 3. Woche! Do/Fr 18 h, Sa/So 20.30 h, E/d/f, ab 8/6 J.

THE SECRET LIFE OF WALTER MITTY Von und mit Ben Stiller, mit Sean Penn uva. 4. Woche! Do/Fr 20.30 h, D, Sa/So 16.45 h D Mo/Di/Mi 20.30 h, E/d/f, ab 12/10 J.

Donnerstag, 23. Januar

DER MEDICUS/THE PHYSICIAN Von Philipp Stölzl, mit Ben Kingsley uva.

Aeugst am Albis 18.30: Vernissage: «Wegwärts» durch die Natur - Christine Corvers grösste Inspirationsquelle. Ölbilder von Aeugst und Umgebung. KommBox im Gemeindehaus. Dorfstr. 22.

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Von Luc Jacquet. Sprecher: Bruno Ganz 4. Woche! Sa 17 h, Fr/Di 17.45 h, JAP/d/f, ab 16/14 J. Von Hirokazu Kore-Eda 5. Woche!

Do/Mi 17.30 h F/d, ab 14/12 J. Von Asghar Farhadi, mit Tahar Rahim uva. Letzte Vorstellung! So 16.30 h LA VIE D’ADELE F/d ab 16/14 J.

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20.15: Jazz am Donnerstag mit «D’Episcopo & Morgenthaler». Bar offen ab 18.30 Uhr. Reservierung unter Telefon 044 760 52 62 oder www.lamarotte.ch. Kellertheater LaMarotte. Centralweg 10.

13.30: Führung durch die Klosteranlage, Treffpunkt Eingang Amtshaus (Réception). Kloster Kappel. Kappelerhof 5.

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Veranstaltungen

Freitag, 17. Januar 2014

21

«Mister Mundart» Christian Schmid in der Bibliothek Hausen

Christian Schmid. (Bild zvg.) Wer Freude und Interesse hat an der Vielfältigkeit unserer Sprache, kennt ihn mit Sicherheit: Den ehemaligen Radio-Redaktor Christian Schmid, bekannt aus der Sendung «Schnabelweid» auf DRS 1. Schmid hat die Mundartsendung vor 21 Jahren selbst aus der Taufe gehoben. Die Mundartliteratur hat sich vor über 200 Jahren entwickelt und sich sehr verändert. Schmid interessiert sich für sie in all ihren Facetten und Erscheinungsformen. In seinem neusten Buch «Blas mer i d Schue» erklärt er in anschaulicher und heiterer Weise Herkunft und Gebrauch von Dialektausdrücken: «Am Tüüfel ab em

Charre gheit», «mit däm isch nid guet Chriesi ässe», «um de heissi Brei ume rede», «s’ füfte Raad am Wage si» etc. Aus den vorliegenden 75 Redensarten wird der sympathische Sprachforscher einige Beispiele herauspicken und dem interessierten Publikum erläutern. Schön, wenn sich dabei eine vielseitige Diskussion entwickelt über diese Bildgalerie der Sprache, die bis heute noch regelmässig in Gebrauch ist. Im Anschluss an die Lesung bietet das Bibliotheksteam Kaffee und Kuchen an, damit in gemütlichem Ambiente noch etwas verweilt werden kann. Wie immer besteht die Möglichkeit, sich am Büchertisch mit Werken von Christian Schmid einzudecken und diese auch gleich signieren zu lassen. Die Bibliothekarinnen freuen sich auf zahlreiches Erscheinen und auf ein gemeinsames sinnliches Eintauchen in die bilderstarken Tiefen unserer Sprache. Freitag, 24. Januar, 14.30, Bibliothek Hausen, Eintritt frei. Mit freundlicher Unterstützung des Arbeitskreises Senioren. Christian Schmid, «Blas mer i d Schue» - 75 Redensarten - Herkunft und Bedeutung, Cosmos Verlag, ISBN 978-3-305-00437-9.

Hochkarätiges aus Jazz, Klassik und Kabarett Die nächsten acht Tage im «LaMarotte» «Norea Trio»: Drei Musikerinnen, drei Nationen und eine Gemeinsamkeit Petya Mihneva ist Pianistin und Korrepetitorin an der Zürcher Hochschule der Künste, Hyunjong Reents-Kang erste Violinistin der Camerata Bern und Cellistin, Eva Lüthi Mitglied des Berner Symphonieorchesters. Das Programm bringt im ersten Teil eher Unbekanntes aus England und dann Berühmtes aus Böhmen: Wer kennt bei uns schon die englische Komponistin Rebecca Clark, wer ihren Landsmann Frank Bridge? Beide schrieben sie zu Beginn des letzten Jahrhunderts spätromantische Musik, unter anderem damals viel gespielte Trios für Violine, Cello und Klavier. Im «LaMarotte»-Programm gilt es Rebecca Clark’s farbiges «Piano Trio» und Frank Bridge’s unterhaltsame «Miniatures» zu entdecken. Schliesslich erklingt das packende, leidenschaftliche Klaviertrio op. 65 in fMoll von Antonín Dvorák. Kein Klassikfreund darf dieses Konzert verpassen! Heute Freitag, 17. Januar, Bar und Abendkasse ab 18.30, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt: 40 / 30 Franken. Ab 19 Uhr kleines Essen «Wirzgratin englische Art» (Reservieren erwünscht) 15 Franken.

«Jazz am Donnerstag» mit dem Duo D’Episcopo - Morgenthaler Jürg Morgenthaler, so vielseitiger wie begehrter Saxofonist, Klarinettist und Flötist, spielt in vielen bekannten Jazzformationen in der Schweiz und in Übersee. Alessandro D’Episcopo, klassisch ausgebildeter Pianist, setzt sich in seiner musikalischen Offenheit intensiv mit vielen Stilrichtungen auseinander. Beide sind hervorragende Solisten und sensible Begleiter zugleich. Zu hören ist Jazz vom Feinsten mit Standards, Swing und mehr. Donnerstag, 23. Januar, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei - Kollekte. Kleines Essen 15 Franken.

«Wo die Sau aufhört – eine literarische Hundsverlochete» Gabriel Vetters Humor ist wie eine gute Wurst: roh, grob bis feinkörnig, –

Jahreskonzert 2013 mit dem Motto «Magic Moments». (Bilder zvg.)

Musikalische Weltreise «Around the World» mit dem Musikverein in Hausen Nach einer sommerlichen Konzert-Tour im Säuliamt mit Auftritten unter anderem am Musiktag in Bonstetten, am Rosenfest in Hausen und am Waldfest in Uerzlikon präsentiert der Musikverein Harmonie Hausen am kommenden Jahreskonzert eine musikalische Weltreise. Wie das diesjährige Motto «Around the World» schon verspricht, werden diverse Leckerbissen aus der ganzen Welt gespielt. Zudem kommt als ganz spezielle Attraktion mit auf der Reise: Michael A. Williams («Voice of Switzerland», gesponsert von der Raiffeisen Bank, Geschäftsstelle Mettmenstetten) wird das Publikum mit seiner berührenden Soul-Stimme zum Träumen bringen. Die abwechslungsreiche Weltreise bietet für jeden Geschmack das Richtige, und die Kombination von Gesang und Blasorchester verspricht ein ganz besonderer Höhepunkt zu werden. An der Nachmittagsvorstellung führt der Verein für seine kleinen und grossen Gäste eine Tombola mit super Preisen durch. Zudem lädt ein grosses

Kuchenbuffet zum gemütlichen Zusammensein ein.

«Höckler-Bar» bis in die frühen Morgenstunden An den beiden Abendvorstellungen besteht die Möglichkeit, sich bereits vor dem Konzert zu verpflegen. Ab 18.30 Uhr kann bei der Küchenmannschaft ein feines Menü bestellt werden! Essensbestellungen ab 19.30 Uhr können erst in der Pause serviert werden. Für alle «Ratefreudigen» bietet sich in der Pause die Gelegenheit, am Wettbewerb mitzumachen und mit einer guten Schätzung und ein bisschen Glück einen der grossartigen Preise zu gewinnen. Nach dem Konzert spielt das «Duo Galaxis» zum Tanz auf. Nach dem Tanz empfiehlt sich die «Höckler-Bar» für einen gemütlichen Drink und angeregte Gespräche. Diese ist an beiden Abendvorstellungen bis in die frühen Morgenstunden geöffnet. Damit man in einer gemütlichen Runde nicht auf ein gutes Glas Wein oder einen Drink an der Bar verzichten muss, bietet der Musikverein einen Gratis-Heimfahrservice im Raum Säuliamt an.

Die Kombination mit der Soul-Stimme von Michael A. Williams dürfte ein ganz spezieller Höhepunkt werden. Jahreskonzert am Samstag, 25. Januar, 13.30 Uhr, Freitag, 31. Januar, 20 Uhr und Samstag, 1. Februar, 20 Uhr. Der Eintritt ist frei, der Musikverein freut sich jedoch über einen Beitrag in den Kollektentopf. Reservieren unter www.mvhausen.ch oder Telefon 044 764 07 92 von Montag bis Mittwoch, 20. bis 22. Januar, und Dienstag, 28. Januar, jeweils von 19 Uhr bis 21 Uhr. Reservierte Billette müssen bis 19.30 Uhr an der Abendkasse abgeholt werden.

Heulen mit den «Bösen» des Blues Richard Koechli und seine Blues Company in Aeugstertal Gabriel Vetter, Satiriker. (Bild zvg.) aber man will gar nicht wissen, was es da alles drin hat. Nachdem der Schaffhauser Gabriel Vetter, der bekannteste Slam-Poet und einer der schärfsten Satiriker des Landes, in seinem erfolgreichen Programm «Menschsein ist heilbar» den Menschen abgehandelt hat, geht es nun um die besten Freunde des Menschen: Um die Wurst und um das Tier. Gabriel Vetters neues Bühnenprogramm «Wo die Sau aufhört» ist eine literarische Hundsverlochete. Vetter kreist um zentrale Fragen der gehobenen Wurstologie: Warum hat die Wurst eigentlich keine Lobby? Weshalb gibt es immer mehr Kleinkunst, aber immer weniger Grossmetzgereien? Wie steht es um die politische Saucisson? Gibt es Dignitas und Exit auch für Tiere? Und darf man die dann verwursten? Also liest und performt Gabriel Vetter seine Texte, Geschichten und Gedichte, die man zwar nicht essen kann, die aber doch munden wie feinster italienischer Salami oder schwierig zu verdauen sind wie eine dreissig Jahre alte Pfälzer Magenwurst. Ein Abend voller Poesie, voller Satire. Poetry Slam Solo von und mit Gabriel Vetter am Freitag, 24. Januar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr, Eintritt 40 / 30 Franken. Platzreservierung für alle Anlässe empfohlen: www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.

Richard Koechli spielt nicht einfach Gitarre, er lässt sich von ihr beseelen. Wenn der Luzerner zum Bottleneck greift, spricht die Fachwelt einhellig von «Weltklasse». Am Sonntag, 26. Januar, legt er im «Pöschtli» los. Seit 23 Jahren professioneller Musiker, stand Richard Koechli immer wieder mit Grössen wie Larry Garner, Yvonne Moore, Polo Hofer, Philipp Fankhauser u.a. auf der Bühne und arbeitet als Studiomusiker und Produzent für Künstler wie Dänu Brüggemann oder Blues Max, mit dem er auch im Pöschtli aufgetreten ist. Spätestens seit seinem Album «laid-back» (2008) schätzt man den Luzerner auch als feinfühligen Singer/Songwriter, doch sein grösster Joker bleibt die Slide-Gitarre. Sein geliebter Bottleneck ist das perfekte Bindeglied zum Blues, dem er sich jetzt so kompromisslos wie nie zuvor hingibt. Mit seiner CD «Howlin with the Bad Boys» (2012) beweist er eindrücklich und mit einem Höchstmass an respektvoller Leidenschaft und Authentizität seine Liebe zu den Wurzeln des Blues. Im April 2013 doppelte Koechli, inzwischen mit dem begehrten «Swiss Blues Award» ausgezeichnet, kräftig nach und legte das vor Spielfreude strotzende Live-Album «Still Howlin» vor. Darauf finden sich auch zwei Songs, die an seinem Konzert im «Pöschtli» Mitte Oktober 2012 aufge-

Richard Koechli lässt sich von der Gitarre beseelen. (Bild Patrick Frischknecht) nommen wurden. Er beweist damit eindrücklich: Auf der Konzertbühne läuft der Blues zur Höchstform auf! Das aktuelle Programm ist eine eigentliche Hommage an die Urväter der Bluesgeschichte, es sind schlicht arrangierte Stücke im Stile eines Blind Willie Johnson, Elmore James, Muddy Waters, Howlin’ Wolf, die er live mit respektvoller Leidenschaft vorträgt. Hier erweist ein Bluesgitarrist den alten Meistern Referenz, der selbst zu ihnen gehört hätte, wäre er in einer anderen Zeit und an einem anderen Ort geboren. Oder um es mit Koechlis eigenen Worten auszudrücken: «Ich möchte weit zurück, zu den Anfängen

dieser Musik, zum Spirit des Deltablues, zu dieser rohen Kraft, mit der vor bald 100 Jahren alles begann. Es ist eine persönliche Liebeserklärung an meine Heimat Blues und der Wunsch, im Kleid dieser wunderbaren Tradition eine Hand voll eigener Stories und Emotionen aus dem Hier und Jetzt zu transportieren». Begleitet wird Koechli von Michael Dolmetsch (Piano und Hammond), Fausto Medici (Schlagzeug), Michael Haefliger (Bass) und Dani Lauk (Bluesharp). «Still Howlin’ with the Bad Boys», Sonntag, 26. Januar, 19 Uhr. Essen gibt es um 18 Uhr. Reservieren: 044 761 61 38. Infos: www.richardkoechli.ch.


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17. Januar 2014

Der Vorstand

Präsident Gewerbeverein Oberamt

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Solidarität auch im eigenen Dorf Das Jahr 2013 war sicher ein aufregendes und ereignisreiches Jahr. Wir Gewerbler sehen aber sicher mehrheitlich positiv auf das Vergangene zurück. Dies ist dann auch immer der Moment, um einen Blick in die Zukunft zu werfen. Natürlich mit dem spezifischen eigenen Augenmerk für das Unternehmertum und die Betriebe im Knonauer Amt. Was mich schon seit geraumer Zeit beschäftigt, ist die Frage der Unternehmervielfalt in unseren kleinen Gemeinden. Das Knonauer Amt rühmt sich als eine ausgesprochene Wohnregion mit hoher Lebensqualität, «Auf der Sonnenseite» des Albis. Doch irgendwie habe ich das Gefühl, dass diese Wohnqualität sich hauptsächlich auf die Anbindung des öffentlichen Verkehrs, Naherholungsgebiete zum Joggen, Biken, Wandern, Laufen oder Skaten, Natur in seiner ganzen Vielfalt von Seen oder Flüssen zu kleinen «Bergpässen» bezieht, und nicht auf die ganze notwendige Vielfalt der dörflichen Infrastruktur. Diese, so scheint es mir, gehe eher zurück, als dass sie aufblüht. Restaurants werden geschlossen oder sogar abgerissen. Und der Neubau mit möglichem Ersatzangebot bleibt ungenutzt. Wenn man Glück hat und genügend

engagierte Mitstreiter findet, so besteht wenigstens die Möglichkeit, dass da und dort über eine neue Form, wie zum Beispiel eine Genossenschaft, ein traditionsreicher Betrieb wie in Rifferswil am Leben erhalten bleibt. Ein Glücksfall? Oder muss dies sogar das Zukunftsmodell sein? Doch wenn die für ein lebendiges Dorf so wichtige Infrastruktur nicht mehr vorhanden ist, wie hoch ist dann noch die Wohn- oder Lebensqualität? Wenn kein Volgladen mehr vorhanden ist. Die Post geschlossen, der Bäcker und Drogist schon lange weg sind. Der letzte Metzger keinen Nachfolger hat. Wenn sich das Dorf zu einem eigentlichen Schlaf- und noch ein bisschen «Schuldorf» reduziert? Dies ist eine Entwicklung, die ja nichts Neues ist. Das stimmt. Und doch ist sie aktueller, denn je. Denn das komplexe Zusammenspiel von Vielfalt und Engagement, dies ist doch das Erfolgsgeheimnis von einem lebendigen Dorf. Eine Vielfalt im Gewerbe, welches vor Ort ansässig ist. Der Dachdecker, Schreiner, Drucker, Wirt, Drogist, Bäcker, Arzt, Metzger, Gärtner… die Liste kann man fast nicht abschliessen Aber auch die Dorfchilbi, Gewerbeschau, der Elternrat, die Gemeinderäte, der Sami-

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Sonja Humbel

chlausumzug und vieles, vieles mehr. Und natürlich die unzähligen, so wichtigen Vereine, die unser Dorfleben auf dem Lande so attraktiv machen. Und was hat dies nun mit Solidarität zu tun? Ganz viel. Denn Solidarität heisst nicht nur, Grundstücke zum Beispiel für Alterswohnungen zur Verfügung zu stellen, sondern man sollte auch daran denken, wo denn die Bewohner dieser Wohnungen einkaufen gehen, wenn man kein Auto mehr hat oder nicht mehr so gut zu Fuss ist, aber vielleicht auch aus Umweltschutzgründen auf ein zweites Auto verzichtet. So ist es doch das Naheliegendste, wenn man den Einkauf für den täglichen Bedarf im eigenen Dorf tätigen kann. Und da fängt für mich die Solidarität an. Die Solidarität mit all denen, welche nicht jeden Tag in die Shopping Mall nach irgendwo hinfahren können oder wollen. Denn Läden, Restaurants, aber auch andere Gewerbler gibt es nur so lange, wie sie auch genutzt werden. Und wenn sie dann mal weg sind, wird es sehr schwierig, diese wieder aufzubauen. Natürlich braucht es nicht nur Kunden, sondern auch gute Rahmenbedingen und Platz, wo dies geschehen kann. Es braucht Bewilligungen und manchmal auch etwas Good-

will und Toleranz, dass man starten kann und einem nicht alle möglichen Steine in den Weg gelegt werden. Aber das sollte es uns wert sein. Für uns. Für uns alle. Denn ein lebendiges, gelebtes und spannendes Dorfleben, ein gemütlicher Schwatz beim Einkaufen oder auf der Strasse geben einem mehr zurück, als ein «unvergessliches Shoppingerlebnis» in einem reizüberfluteten Zentrum. Ich wünsche allen ein erfolgreiches und zufriedenes 2014 mit viel Solidarität fürs Allgemeinwohl. Thomas Frick, Präsident Gewerbeverein Oberamt

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Mitglieder des Vorstandes Gewerbeverein Affoltern René Ammann Theo Fischer Malergeschäft GmbH Alte Obfelderstr. 8, 8910 Affoltern a.A. Tel. G 043 817 15 60 E-Mail theo.fischer@gmx.net Gewerbeverein Ottenbach Remo Marchioni Hair Box GmbH Affolternstrasse 5, 8913 Ottenbach Tel. G 044 761 23 20 E-Mail marchioni@multiplex.ch Gewerbeverein Oberamt Thomas Frick Frickarchitektur Ebertswilerstr. 2, 8915 Hausen a.A. Tel. G 043 466 50 90 Fax 043 466 50 94 E-Mail thomas.frick@frickarchitektur.ch Gewerbeverein MKM Andreas Leidenix Die Mobiliar Hausmattenweg 6, 8932 Mettmenstetten Tel. G 044 762 50 64 E-Mail andreas.leidenix@mobi.ch Gewerbeverein Hedingen Andri Oertli Halbeis AG Affolternstrasse 14, 8908 Hedingen Tel. G 044 761 61 47 E-Mail info@halbeis-bau.ch Gewerbeverein Unteramt Marcel R. Streiff Proffima Management Services Husächerstrasse 2, 8907 Wettswil a.A. Tel. G 044 700 67 67 E-Mail marcel.streiff@proffima.ch


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Die Firma PuLux erhält grössere Ladenlokalität PuLux: Das Fachgeschäft für Elektro-Haushaltgrossgeräte zieht um Die ganzheitlichen, umfassenden und nachhaltigen Dienstleistungen der Firma PuLux in Affoltern gelten als oberste Devise der Geschäftsphilosophie. Künftig sollen die PuLuxKunden noch besser beraten und bedient werden. Mit dem Umzug an die Zürichstrasse 133/135 beim Kronenplatz, gelingt es der Firma PuLux, den Kundenkomfort entscheidend zu erhöhen. Die helle und freundliche Lokalität weist neben den Verkaufs- und Ausstellungsräumen auch eine funktionale Küchenkombination von der Firma AS Küchendesign, Islisberg auf. Somit können Kunden an Ort und Stelle mit Vorführungen und Demonstrationen von Küchen-

und Haushaltgeräten umfassender orientiert und beraten werden. Verkaufsleiter Franco Onorati freut sich, mit dem Umzug an den neuen und grösseren Standort in Sachen Verkauf, Dienstleistung und Service einen entscheidenden Schritt zugunsten der Kundschaft zu tun. Er betont jedoch explizit, dass die bekannte und beliebte Heimberatung und der eigene Reparaturservice wie bisher bestehen bleiben. Selbstverständlich erfahren das Warenangebot sowie das bisherige Markensortiment keine Änderung.

Die Eröffnung der Ladenlokalität an der Zürichstrasse 133/135 beim Kronenplatz findet am

Samstag 8. und Sonntag 9. Februar 2014 statt. In den neuen Geschäftsräumen wird der Name PuLux weiterhin und verstärkt eigentliches Sinnbild für Qualität und puren Luxus sein. (mm) PuLux GmbH Haushaltgeräte-Service neu ab 8. Februar 2014 an der Zürichstrasse 133/135 8910 Affoltern a.A., Telefon 044 760 15 15

Verkaufsleiter Franco Onorati (l.) freut sich auf die Eröffnung der neuen Ladenlokalität. (Bild Martin Mullis)

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Kunden von Karl Graf Automobile ... ... können sich bereits auf die Fussball-WM in Brasilien einstimmen. Ab sofort bis Sommer 2014 sind der i20 und der i30 (5-Türer und Kombi) als Go! und Go! Plus Special Edition erhältlich. Die Sondermodelle bieten Zusatzausstattungen, die den Komfort und die Sicherheit erhöhen, einen optisch edlen Akzent setzen und preislich sehr attraktiv positioniert sind. Je nach Modell profitieren die Kunden von einem Preisvorteil von 2400.– bis 5200.– Franken. Für die Freunde des Fussballs läuft die Zeitrechnung momentan nur in eine Richtung: Brasilien. In gut sechs Monaten ist es so weit, und das Schönste daran ist natürlich, dass die Schweiz mit von der Partie ist. Als offizieller Partner der FIFA (seit 1999) engagiert sich Hyundai auch im kommenden Jahr in Brasilien im Bereich der Personen- und Materialtransporte mit einer grossen Fahrzeugflotte. Die Schweizer Kunden hingegen müssen nicht warten. Hyundai bietet ab sofort eine limitierte Anzahl an WM-Sondermodellen an, die viel Auto zum äusserst attraktiven Preis bieten: ab 14 490.– Franken beim Hyundai i20 Go! 1.2, ab CHF 23 990.– beim Hyundai i30 Go! 1.6 GDi Hatchback und ab CHF 25 190.– beim Hyundai i30 Go! 1.6 GDi Wagon. 5-türiger Hyundai i20 Go! und Go! Plus Der Kleinwagen Hyundai i20 zählt zu den eleganten und dynamischen Allroundern unter den Kleinwagen. Als 3- oder 5-Türer bietet er ein modernes Design, maximale Flexibilität in der Nutzung und ansprechende Fahrleistungen. Im Betrieb zeigt er sich zudem äusserst sparsam und umweltfreundlich. Damit bringt er alles für ein perfektes City-Fahrzeug mit, das auch auf längeren Reisen viel Komfort bietet. Die neuen Sondermodelle sind ausschliesslich als 5-Türer mit zwei verschiedenen Benzinmotoren erhältlich, als Go! mit dem 1.2 Liter (62,5 kW / 85 PS) und mit dem 1.4 Sondermodelle Hyundai i20 und i30 Go! und Go! Plus, Seite 2 Liter (73,6 kW / 100 PS). Das Modell GO! Plus steht ausschliesslich mit dem stärkeren Motor im Angebot. Im Hyundai i20 Go! sind eine ganze Reihe von Zusatzausstattungen

serienmässig enthalten: 15 ZollLeichtmetallfelgen in Dark Chrome, Nebelscheinwerfer, LED Tagfahrlicht, Privacy Glass (dunkel getönte Scheiben ab B-Säule), Lichtautomatik, elektrisch verstellbare Aussenspiegel (mit integrierten Seitenblinkern), Klimaanlage, Tempomat, BluetoothFreisprecheinrichtung und eine Audioanlage mit sechs Lautsprechern und Bedienung am Lenkrad. Hinzu kommen optische Akzente in schwarzem Piano-Lack. Der Hyundai i20 Go! Plus bietet als zusätzliche Ausstattung 15 ZollLeichtmetallfelgen in Dark Chrome, Aussenspiegel in Black Metallic, das Glasschiebe-/Hubdach, Stoff-/Ledersitze, den automatisch abblendbaren Innenspiegel sowie das Luxury Pack mit Lichtautomatik, Sitzheizung vorne, Einparkhilfe hinten und Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Der Preisvorteil für die Kunden beträgt jeweils 2 400.– Franken. Hyundai i30 (5-Türer und Wagon) als Go! und Go! Plus Die Kompaktwagen i30 und i30 Wagon zählten im vielseitigen Angebot von Hyundai seit Jahren zu den Bestsellern. Diese Position dürfte er mit den neusten Sondermodellen nochmals verstärken. Beide Karosserie-Varianten sind sowohl als Go! mit dem 1.6 GDi ISG Benzinmotor mit Direkteinspritzung (99 kW / 135 PS) und als Go! Plus mit dem besonders umweltfreundlichen, sparsamen und doch kraftvollen 1.6 GRDi Turbodiesel (94 kW / 128 PS) verfügbar. Der Hyundai i30 Go! 1.6 GDi basiert auf dem Ausstattungsniveau Style und bietet als Zusatzausstattung Aussenspiegel in schwarzem Piano-Lack, einen Kühlergrill in Dark Chrome, LED-Rückleuchten Privacy Glass (dunkel getönte Scheiben ab B-Säule), Lichtautomatik, Sitzheizung vorne, Einparkhilfe hinten und Tempomat mit Geschwindigkeitsbegrenzer. Beim Hyundai i30 Go! Plus 1.6 CRDi sind zusätzlich folgende Ausstattungen inbegriffen: 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, elektrisches PanoramaGlasschiebedach, Navigationssystem mit Rückfahrkamera, Xenon-Schein-

werfer mit dynamischen Kurvenlicht AFLS, elektrische Parkbremse, Leder-Intérieur, beheizbares Lenkrad, elektrisch verstellbarer Fahrersitz, höhenverstellbarer Beifahrersitz, TPMS Reifendruck-Kontrollsystem, Lüftungsdüsen im Fondraum, hitzereflektierende Scheiben, automatisch abblendender Innenspiegel und Alupedale. Der Hyundai i30 Go! Plus 1.6 CRDi Wagon bietet zusätzlich das senkrechte Sicherheitsgepäcktrennnetz sowie das GepäckraummanagementSystem. Der Kundenvorteil des i30 Go! 1.6 GDi beträgt 3 200.– Franken, beim i30 Go! Plus 1.6 CRDi sogar 5 200.– Franken.

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GEWERBE

ZEITUNG

Gewerbeverband Bezirk Affoltern

Januar 2014

Handwerker, Dienstleister, Hersteller finden Sie unter: www.gewerbeverband-affoltern.ch>Branchensuche

Myoptix, Affoltern am Albis

«Qualität und Preis müssen stimmen» Myoptix: Der Familienoptiker in Affoltern – immer mit speziallen Aktionen Seit knapp vier Jahren ist das Optikerfachgeschäft «myoptix» an bester Lage in Affoltern Anlaufstelle für alle, die eine neue Brille brauchen oder einen Sehtest machen möchten. Im grosszügig gehaltenen Verkaufsbereich präsentieren sich Sehbrillen aller Formen und Farben und Marken sowie auch eine grosse Auswahl an Sonnenbrillen. «Wir haben immer etwa 2000 bis 3000 Brillen im Haus, so können die Kunden aus einem grossen Sortiment auswählen», so Optiker Michael Walter. Bei der Wahl einer Brille spielt heute die Marke des Gestells keine wichtige Rolle mehr. «Qualität und Preis

müssen stimmen», erklärt Walter. So gibt es bei «myoptix» sogar eine beträchtliche Anzahl kostenloser Brillengestelle, die Markenmodellen in keinster Weise nachstehen. Altersrabatt-Aktion noch bis Ende Januar In den drei Filialen in Affoltern, Muri und Villmergen arbeiten derzeit 15 Mitarbeiter. Auch Lehrlinge werden ausgebildet. Sie alle haben ein Ziel: «Die Kunden sollen nach einem Besuch bei uns das Geschäft zufrieden und mit einem Lächeln verlassen», führt Walter aus. Erreichen will er dies mit einem optimalen Preis-Leistungs-Verhältnis. So gebe es den Seh- und den Augen-

drucktest immer gratis. Und beim Kauf einer Brille seien eine Drei-Jahres-Garantie sowie ein einjähriger Versicherungsschutz enthalten. Auch spezielle Aktionen laufen erfolgreich, aktuell gerade jene mit dem Altersrabatt, bei der Kunden beim Kauf einer Korrektionsbrille ihre Lebensjahre in Prozent an Ermässigung erhalten. Dieses besondere Angebot gibt es aber nur noch bis Ende Januar – «Also jetzt noch zugreifen!», lacht Michael Walter. myoptix Betpurstrasse 9 Affoltern am Albis Telefon 043 541 02 09 www.myoptix.ch

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Veranstaltungen

Freitag, 17. Januar 2014

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Wer wird Säuliämtler Sportler des Jahres? Die Würfel fallen an der Säuliämtler Nacht des Sports am 31. Januar 2014 Am 31. Januar 2014 kommt es im Kasinosaal in Affoltern am Albis anlässlich der Säuliämtler Nacht des Sports zum grossen Showdown. Die nominierten Sportlerinnen und Sportler haben ihren grossen Auftritt. In fünf Kategorien werden die Sieger erkoren.

vierer U17. Ferner siegte sie im Doppelvierer und im Skiff an nationalen Regatten und im Achter U19 sass sie im gleichen Boot wie Anna Rigling.

Teams: LV Albis, OLG Säuliamt, TanzSportClub Hausen

................................................... von hanspeter feller Bald ist es wieder so weit: Die Ämtler Sportgrössen auf der Bühne vereint. (Archivbild) Verlierer gibt es keine. Alle, die es in die Endrunde geschafft haben, haben mit tollen sportlichen Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Und alle haben eines gemeinsam. Sie sind fokussiert auf den Sport, wollen weiterkommen und haben internationale Grossanlässe im Visier. Nachfolgend werden die Nominierten nochmals kurz vorgestellt.

Männer: Urs Huber, Michael Meier und Patrick Rhyner Alle Nominierten in der Kategorie Männer können internationale Erfolge nachweisen. Urs Huber, Jonen, RRC Amt, gehört nicht zum ersten Mal zu den Nominierten. Er hat die Trophäe bereits zweimal gewonnen. Der Mountainbike-Profi ist auf allen Ultra-Bike-Strecken der Welt zu Hause. Letztes Jahr gelangen ihm Siege an den prestigeträchtigen Rennen Grand Raid Verbier-Grimentz und Eiger Bike Challenge. Weitere Spitzenresultate gelangen ihm an Mehretappenrennen im Ausland. Die Leistungen des Kunstturn-Profis Michael Meier aus Obfelden dürfen sich ebenfalls sehen lassen. An der Universiade belegte er den 6. Rang im Bodenturnen und im Teamwettkampf wurde er Elfter. An den Schweizer Meisterschaften siegte Meier im Sprungwettkampf. 4. Plätze gab es im Mehrkampf und am Barren. Dazu kam ein 6. Platz am Boden. Im Mannschaftswettkampf Kategorie A wurde er Schweizermeister. Der 20. Rang im

Sprung an den Weltmeisterschaften darf sich ebenfalls sehen lassen. Dem Rifferswiler Triathleten Patrick Rhyner gelang 2013 der Durchbruch. Er wurde Schweizer Meister im Supersprint. Mit seinem 9. Rang am Weltcuprennen in Mexico und dem 2. Platz am Europacup in Estland schaffte er die Grundlage für den Sprung in die Top 125 der Weltrangliste.

Frauen: Petra Klingler, Martina Landis und Emma Pooley Ausdauer, ein gutes Auge, Geschicklichkeit zeichnen die Nominierten in der Kategorie Frauen aus. Petra Klingler aus Bonstetten konnte sich auch 2013 sowohl im Eisklettern wie auch im Bouldern toll in Szene setzen. Sie wurde Jugendweltmeisterin im Eisklettern. Weiter belegte sie an den Weltmeisterschaften den 3. Rang in der Kombination, den 4. Rang bei den Rockstars und wurde Schweizer Meisterin im Speedklettern und im Bouldern. An den Weltmeisterschaften im Eisklettern belegte Klingler Rang 4. Die Wettswiler Schiesssportlerin Martina Landis wurde 2013 Schweizer Meisterin im 50m-Schiessen liegend und Vizemeisterin im 10m-Schiessen. An der Sommer-Universiade gewann sie zwei Diplome. Ferner entschied sie den Glarner Sommercup für sich. Ein Höhepunkt des Jahres war auch die Aufnahme in die deutsche Bundesliga. Die grossen Erfolge von Emma Pooley, Hausen am Albis, kommen aus

dem Radfahren, dem Triathlon und dem Laufsport. Pooley gewann das Rad-Mehretappenrennen Tour du Languedoc-Rousillon, den SwissmanXtreme-Triathlon, den TransviamalaLauf, den Zürcher Oberländer Berglaufcup und den Lausanne-Marathon. Ein Spitzenresultat gelang ihr auch am Jungfrau-Marathon.

Nachwuchs Männer: Jorin Gabriel, Niels Hintermann und Nick Watter In dieser Kategorie treffen zwei Wintersportler und ein Mountainbiker aufeinander. Jorin Gabriel aus Wettswil am Albis fährt Mountainbike in der Jugendkategorie. 2013 belegte er an der Jugend-Europameisterschaft den 7. Rang im Gesamtklassement Einzel und den 3. Rang im Team-Wettbewerb. An Cup-Rennen landete Jorin 6 Mal auf dem Podest. Am EKZ-Cup wurde er 3. im Gesamtklassement und am BMCCup 5. Ende Jahr wurde er in die U17Nationalmannschaft aufgenommen. Der Ski-Alpin-Fahrer Niels Hintermann vom Ski-Club Hausen am Albis wurde 2013 Junioren-Schweizermeister in der Abfahrt, im Super-G und im Riesenslalom. Ein Sieg gelang ihm am FIS-Rennen in Arosa und an den Schweizer Meisterschaften fuhr er im Super-G in der Kategorie Elite auf den 13. Platz. Nick Watter, Hausen am Albis, sorgte im Snowboard-Cross für Aufsehen. Er wurde Schweizer Meister in der Kategorie Men. Zweite Ränge

konnte er an den Schweizer EliteMeisterschaften und am Colorado Open verbuchen. In der Gesamtwertung des North-American-Cups belegte Watter den 25. Rang.

Nachwuchs Frauen: Elin Ott, Anna Rigling und Katharina Strahl In dieser Kategorie ist die Situation speziell. Die beiden Rudererinnen Anna Rigling und Katharina Strahl sassen bei ihren Erfolgen im selben Ruderboot, dem Doppelvierer vom Ruderclub Zürich. Bei der Verleihung der Säuliämtler Sports Awards treten sie nun als Einzelsportlerinnen gegeneinander an. Elin Ott aus Mettmenstetten ist Springreiterin. An den European Championships Children belegte sie den 4. Schlussrang mit dem Team und den 28. Rang im Einzel Final. An CSIs sprang sie mit ihrem Pferd mehrmals aufs Podest. Am CSI in Montana und Ascona belegte sie den 1. Rang. In der Jahreswertung 115 cm lag sie am Jahresende auf Platz 2 und in der 125 cm Swiss Team Trophy auf dem 3. Rang. Anna Rigling, Hedingen, rudert für den Ruderclub Zürich. Sie fährt im Doppelvierer, im Achter und Skiff. Im Doppelvierer U17 wurde Anna Schweizermeisterin und sie gewann die Regatta in Lauerz. Im Achter U19 gewann sie die Baselhead. Katharina Strahl, Hedingen, rudert ebenfalls für den Ruderclub Zürich. Sie ist Schweizer Meisterin im Swiss Rowing Indoors und mit dem Doppel-

Die Outdoor Sportarten Leichtathletik und Orientierungslauf messen sich mit dem Tanzsport. Das Quartett der LV Albis mit Romario Gassmann, Lukas Zingg, Raphael Frei und Marcel Weber lief an den Schweizer Meisterschaften in der olympischen Staffel auf den 6. Platz. Die vier Läufer wurden Kantonalmeister und stellten einen neuen Vereinsrekord auf. Raffael Huber, Andreas Müller und Michael Weber von der OLG Säuliamt eroberten an den Schweizer StaffelMeisterschaften in der Kategorie Elite den 2. Platz. Das Tanzpaar Marisha Zimmerli und Davide Corrodi aus Hausen am Albis gewann an den Schweizer Meisterschaften zweimal Gold und einmal Silber. Ferner gewannen sie den TSCZCup in Hausen am Albis und sie nahmen an German Open und an der Junioren-WM teil.

Der Wahlkampf ist in vollem Gange Zahlreiche Stimmzettel sind bereits eingegangen, aber entschieden ist noch nichts. Der Wahlkampf läuft noch bis am 28. Januar 2014 um Mitternacht. Die Stimmzettel können bei der ZKB in Affoltern am Albis, bei den Filialen in Bonstetten, Hausen am Albis und Obfelden in die Urnen gelegt werden. Nach dem 28. Januar kann nur noch wählen, wer am 31. Januar an der Säuliämtler Nacht des Sports dabei ist. Der Abend verspricht Vieles. René Rindlisbacher wird die Nominierten präsentieren und die Gewinner der Trophäen bekannt geben. Weitere Informationen über die Nominierten, Details rund um die Säuliämtler Nacht des Sports und Ticketbestellungen auf der Website: www.saeuliaemtlersportsaward.ch,

«Alpsummer» in der Kirche Knonau

Christliche Kirchen weltweit vernetzt

Der neuste Film von Thomas Horat

Pfr. Peter Dettwiler berichtet am 19. Januar um 10 Uhr im Gottesdienst in Knonau über die Generalversammlung des ökumenischen Kirchenrates in Südkorea.

Der Schwyzer Regisseur Thomas Horat, der schon die «Wätterschmöcker» produziert und in Knonau vorgestellt hat, bringt heute Freitag seinen neusten Film mit. Kino in der Kirche Knonau zeigt den Film «Alpsummer». Dieser bietet Ein-

blick in das Leben auf den Alpen, er ist eine liebevolle Hommage an das Wirken der Bergler. Es ist ein Film mit beeindruckenden Landschaftsbildern, Stimmungen, chnorzigen Dialekten, musikalischen Einlagen mit Treicheln und Schellen, Geissen und Schafen – ein Film, der Licht und Schatten alpiner Lebensformen zeigt und die Frage nach dem Sinn der Lebenszeit überhaupt stellt. Ein Film für Menschen mit Freude an Natur, Bergen und Tieren. Zwei Älpler werden am Freitagabend nach Knonau kommen und nach dem Film mit dem Regisseur Rede und Antwort stehen. Es laden ein: Regisseur Thomas Horat, Pfarrer Thomas Maurer und die Kirchenpflege Knonau. Heute Freitag, 17. Januar, Kirche Knonau, 20 Uhr;

Zum «Alpsummer» gehört natürlich auch das Vieh. (Bild zvg.)

Eintritt frei, Kollekte.

GV des ökumenischen Kirchenrates ist Thema in Knonau

Jährlich vom 18. bis 25. Januar wird in allen Teilen der Welt die «Gebetswoche für die Einheit der Christen» gefeiert. Ob das in der Schweiz noch nötig ist? Herrscht doch mittlerweile ein gutes ökumenisches Klima zwischen den Konfessionen. Ökumenische Trauungen, gemischte Kirchenchöre, eine katholische Organistin im reformierten Gottesdienst und umgekehrt, gemeinsame Gottesdienste, ein ökumenisches Bahnhof- und Flughafenpfarramt und viele weitere ökumenische Initiativen sind heute eine Selbstverständlichkeit. Die Grabenkämpfe sind glücklicherweise vorbei. Dennoch: Die verschiedenen Kirchen – inklusive evangelische Freikirchen und Gemeinschaften – könnten noch mehr kooperieren. Es geht nicht um eine Fusion, sondern um ein Zusammenwachsen in der Achtung vor den gegenseitigen Unterschieden. Wichtig wäre für die Christinnen und Christen in der Schweiz aber gelegentlich auch der Blick über die eigenen Landesgrenzen hinaus, um zu realisieren, dass wir alle Teil einer welt-

Eine Delegation der äthiopisch-orthodoxen Kirche an der Weltversammlung in Korea. (Bild zvg.) weiten Gemeinschaft sind. Das bereichert und rückt gewisse Themen und Konflikte in ein anderes Licht. Wie leben die Christen im Nordirak? Mit welchen Problemen sind die christlichen Kirchen im Pazifik konfrontiert? Was sieht der Nahostkonflikt aus der Sicht von palästinensischen Christen aus? Warum ist das Christentum in Südkorea so vital? Der Blick in die Ferne hilft oft auch, die Situation vor Ort besser zu verstehen. Letzten Herbst tagte in Busan in Südkorea die 10. Vollversammlung des

Ökumenischen Rates der Kirchen. Sie stand unter dem Motto: «Gott des Lebens, weise uns den Weg zu Gerechtigkeit und Frieden». Es war eine bunte und friedliche Versammlung mit Delegierten aus allen Kontinenten, bunt und vielfältig, anregend und tiefgründig. Auch die weltweite Ökumene lebt! Im Gottesdienst vom kommenden Sonntag in Knonau wird Pfr. Peter Dettwiler, OeME-Beautragter der reformierten Kirche des Kantons Zürich, wohnhaft in Knonau, von dieser Versammlung berichten.


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Vermischtes

Freitag, 17. Januar 2014

Zweimal in die Weltspitze gesprungen Luca Schuler aus Ebertswil knackt am Freeski-Slopestyle Weltup in Breckenridge (USA) die Olympia-Limite Der dritte Platz für Kai Mahler, der achte Platz für Fabian Bösch, der elfte Rang für Luca Schuler sowie der sechste Platz für Camilla Berra, lautet das sehr gute Resultat der Slopestyle-Fraktion des Swiss Freeski Teams am Slopestyle-Weltcup von Breckenridge. Wie bereits bei den vergangenen Wettkämpfen machten es die Wetterverhältnisse den Freeskiern nicht gerade einfach. Wind, Nebel und Schnee machten den Kurs bereits in der Quali-

fikation vom Mittwoch vergangener Woche langsam, das Finale vom Freitag verunmöglichten die schlechten Wetterbedingungen sogar. So blieb die Rangliste der Qualifikation zum Schluss die offizielle, was den Schweizer Slopestylern den ersten WeltcupPodestplatz der Saison einbrachte. Kai Mahler wurde Dritter, dahinter klassierten sich Fabian Bösch auf dem achten und Luca Schuler auf dem elften Rang. Elias Ambühl, der sich um einen Rang nicht fürs Finale qualifiziert hatte, landete auf Rang 17, Andri Ragettli auf Rang 19.

Olympia-Selektion?

Ihm läuft es gut: Luca Schuler.

Auch vor der Weihnachtspause reüssierte der junge Ebertswiler Luca Schuler bereits im Weltcup in Copper Mountain (USA), wo er ähnlich wie Elias Ambühl in Breckenridge den Finaleinzug nur um Haaresbreite verpasste und in seinem allerersten Weltcup Auftritt mit Rang 20 als ebenfalls drittbester Schweizer aufhorchen liess. «Wir haben viel und hart gearbeitet, das Team springt wirklich stark. Die guten Resultate sind hoch verdient», kommentierte Misra Noto, der Mettmenstetter Nationaltrainer. Die theoretische Qualifikation hat der Oberämtler mit den geforderten zwei Top 20 Rangierungen zwar geschafft. Der Entscheid liegt schlussendlich bei Swiss Olympic, welches 14 Startplätze

Der Überflieger aus Ebertswil hat es im Weltcup zum zweiten Mal unter die Top-20 geschafft. (Bilder zvg.) für die fünf Freestyle Ski Kategorien Moguls, Aerials, Skicross, Halfpipe und Slopestyle zu vergeben hat.

Nun gilt es, sich an diesem Wochenende in Gstaad, beim letzten verbleibenden Weltcup vor den Olympi-

schen Spielen in Sotschi, mit einem guten Resultat den Quotenplatz zu sichern.

Personelle Änderungen Schnelles Rennen auf hohem Niveau Clubmeisterschaft 2014 des Skiclubs Mettmenstetten werden folgen FCWB hat Training wieder aufgenommen Seit zwei Wochen befinden sich die Fussballer des FC WettswilBonstetten wieder im Training. Gegenüber der Vorrunde sind zahlreiche neue Spieler im Training, als Ziel wird ein stabiler Mittelfeldplatz verfolgt. ................................................... von andreas wyniger Erneut viel Bewegung prägte die Winterpause beim FCWB. Pascal Bonnemain (Regensdorf), Yann und Luca Schlüchter (FC Thalwil) sowie Pierre Eggmann (?) haben das Team verlassen. Diese Lücken gilt es einerseits zu schliessen, andererseits will man die Qualität des Kaders verbessern. Einmal mehr sind also die Verantwortlichen gefordert, ihre Aufgaben zu ma-

chen. So ist bisher die Rückkehr von Gojart Gjergji fix. Ausdrücklich auf eigenen Wunsch kehrt er von Linth 04 zurück. Alle Missverständnisse mit ihm sind ausgeräumt und Trainer Martin Dosch ist gerne bereit, ihm eine zweite Chance zu gewähren. Erfreulich, dass mit Tim Flachsmann (A-Junioren) und Nima Yondhen (2. Mannschaft) auch zwei Eigengewächse ins Fanionteam-Kader promoviert wurden und langsam an die höheren Aufgaben herangeführt werden sollen. Bis zum Trainingslager, Ende Februar in Spanien, nehmen weitere Testspieler am Training teil, und der eine oder andere daraus soll noch verpflichtet werden. «Das Team soll gut zueinander passen, wir wollen in der Rückrunde mehr Varianten haben und auch qualitativ Fortschritte machen», meint Trainer Martin Dosch, mit den möglichen Aussichten ganz zufrieden.

Ab heute Abend zahlreiche Testspiele

Rückkehrer Gojart Gjergji wird die Offensive neu beleben. (Bild Kaspar Köchli)

Heute Freitagabend steht das erste Testspiel an. Auf dem heimischen Moos empfangen die Ämtler dabei den Challenge-Leagisten Wohlen um 19 Uhr. Die nächsten Vorbereitungsspiele werden dann gegen die U21 von GC (Dienstag, 21. Januar, 19 Uhr, Moos), Dietikon (Freitag, 24. Januar, 19.45 Uhr, Moos), Sursee (Dienstag, 28. Januar, 19.45 Uhr, Moos), YF Juventus (Freitag, 31. Januar, 19 Uhr, Juchhof), Kilchberg/Rüschlikon (Dienstag, 4. Februar, 19.45 Uhr, Moos), Sarnen (Freitag, 7. Februar, 19.45 Uhr, Moos), Tuggen (Dienstag, 11 Februar, 19.45 Uhr, Moos), Black Stars (Samstag, 15. Februar, 15 Uhr, Buschweilerhof Basel), United Zürich (Dienstag, 18. Februar, 19.45 Uhr, Moos) und Wangen bei Olten (Samstag, 8. März, 16 Uhr, Moos) ausgetragen. Fans und Interessierte sind herzlich willkommen, diese Testspiele live vor Ort zu besuchen.

Bei perfekten Rennbedingungen fand am Sonntag, 12. Januar, das jährliche Clubrennen des Skiclubs Mettmenstetten statt. Die Titel gingen an Martin Tschümperlin aus Bern und Luzia Steinmann, Affoltern. Beim Nachwuchs gewannen Diego und Lisa Heimann aus Rifferswil. Die perfekt präparierte Piste im Skigebiet Brunni-Haggenegg bot mit einer harten aber griffigen Unterlage faire Bedingungen für ein schnelles Rennen auf hohem Niveau. Die Kurssetzer forderten die Teilnehmer mit einem sehr direkt gesteckten Lauf im oberen Teil und einem stark drehenden Streckenabschnitt im letzten Steilhang. Dies brachte dann den einen oder anderen «ins Rudern» kurz vor dem Ziel. Der Riesenslalom wurde in 2 Läufen ausgetragen. Bei den Knaben reüssierte Diego Heimann aus Rifferswil, vor Jonas Rusch und Niklas Burkhard, beide aus Mettmenstetten. Bei den Mädchen gewann Lisa Heimann aus Rifferswil vor Selina Meier und Mara Rusch, beide aus Mettmenstetten. Die Clubmeisterschaft der Herren konnte Martin Tschümperlin aus Bern gewinnen, vor Erich Burkard und Leo Tschümperlin,

Podest Knaben: 1. Diego Heimann (Mitte), 2. Jonas Rusch (li.), 3. Niklas Burkhard.

Podest Mädchen: 1. Lisa Heimann, 2. Selina Meier, 3. Mara Rusch. (Bilder zvg.) beide Mettmenstetten. Bei den Frauen ging der Titel an Luzia Steinmann aus Affoltern vor Sonja Rusch und Barblin

Meier, beide Mettmenstetten. Die kompletten Rangliste finden sich auf www.skiclub-mettmenstetten.ch.

Juniorenfussball im «Zendenfrei» Zweites SFV-Hallenturnier des FC Knonau-Mettmenstetten Nach dem Grosserfolg im letzten Jahr, organisiert der FC KnonauMettmenstetten am 18./19. Januar zum zweiten Mal ein Hallenfussballturnier in der Turnhalle Zendenfrei in Obfelden. 60 Mannschaften aus dem Aargauer, Innerschweizer und dem Zürcher Regionalverband werden um den jeweili-

gen Kategoriensieg spielen. Das Turnier beginnt am Samstag um 8 Uhr mit den Kategorien G (Jahrgänge 2007/08) und F (Jahrgänge 2005/06). Am Nachmittag sind dann die E-Junioren (Jahrgänge 2003/04) an der Reihe. Den Abschluss am Samstag machen die C_Junioren (Jahrgänge 1999/2000). Ab 22.30 Uhr ist gemütliches Beisammensein bei musikalischer Unterhaltung angesagt.

Am Sonntag beginnt der Spielbetrieb wieder um 8 Uhr mit der Kategorie D-Junioren. (Jahrgänge 2001/02) Der Sonntagnachmittag ist für die Kategorie E-Junioren 1. Stärkeklasse reserviert. Auch dieses Jahr ist die grosse Festwirtschaft für alle Besucher offen. Der FC Knonau-Mettmenstetten freut sich auf Besucher. Hallenfussballturnier am 18./19. Januar, Obfelden.


Sport

Förderpreis im Jugendbreitensport Sanitas Challenge-Preis: Jetzt anmelden Vereine und Institutionen, die Kinder und Jugendliche für Sport und Bewegung begeistern, können sich noch bis zum 14. Februar für den 21. Sanitas Challenge-Preis bewerben. Schweizweit sind 1,5 Millionen Menschen in Sportvereinen aktiv. Viele davon engagieren sich ehrenamtlich für ihren Verein. Häufig vermögen die tiefen Mitgliederbeiträge den finanziellen Aufwand des Vereins aber nicht zu decken. Wer schon einmal in einem Sportverein war, kennt das Problem. Ohne den unermüdlichen Einsatz von vielen Freiwilligen wäre es gar nicht möglich, teilweise mehrmals wöchentlich tolle Trainings und andere Aktivitäten anbieten zu können.

Zu Bewegung und Sport animieren Trotz Freiwilligenarbeit und Mitgliederbeiträgen müssen häufig Ausgaben getätigt werden, die das Budget des Vereins sprengen. Hier hilft Sanitas und unterstützt Projekte mit Förderbeiträgen. Vereine und Institutionen, die Kinder und Jugendliche zu mehr Bewegung und Sport animieren, können davon profitieren und sich um den Sanitas Challenge-Preis 2014 bewerben.

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Insgesamt gibt es 87 000 Franken zu gewinnen. Im März 2014 nimmt das Institut für Bewegungswissenschaften und Sport der ETH Zürich eine Beurteilung aller Bewerbungen vor und empfiehlt pro Region acht Bewerbungen für die nächste Runde. Acht regionale Jurys wählen dann die besten drei Projekte pro Region. Die jeweils Erstplatzierten werden automatisch für den nationalen Förderpreis nominiert, der Ende Oktober 2014 von einer hochkarätigen Jury vergeben wird. Diese besteht aus herausragenden Sportgrössen wie dem ehemaligen Nati-Trainer und Fussballspieler Köbi Kuhn, der früheren Snowboard-Olympiasiegerin Tanja Frieden sowie weiteren spannenden Persönlichkeiten.

Unter anderem Teamgeist und Fairplay schulen Der Förderpreis unterstützt Projekte im Jugendbreitensport, die einerseits ein altersgerechtes Umfeld für Bewegungsfreude und sportliche Erfolge unter Gleichaltrigen bieten. Und andererseits Teamgeist und Fairplay schulen sowie Kinder und Jugendliche mit unterschiedlichem kulturellen und sozialen Hintergrund verbinden. Bewerben bis 14. Februar unter www.sanitas.com/challenge.

Freitag, 17. Januar 2014

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Auch Christopher Lambert in Sotschi dabei Vierter Rang beim Weltcup in Val St. Come, Kanada Nach Renato Ulrich und Thomas Lambert hat sich nun auch Christopher Lambert mit einer eindrücklichen Leistungssteigerung für Sotschi empfohlen. Der 26jährige Mettmenstetter sprang beim zweitletzten Weltcup-Springen der Freestyle-Aerials-Athleten auf den 4. Rang. Bereits nach dem Qualifikationssprung, einem als sehr schwierig gewerteten back-double-Full-Full-Full (dreifacher Rückwärtssalto mit vier Schrauben) landete Christopher Lambert auf Platz 4. «Das war eine Riesenerleichterung», so der junge Mettmenstetter, «gleichzeitig auch eine Super-Motivation für den Final, obwohl ich etwas in Not mit der Sprungwahl kam, da ich in den letzten Trainings vorwiegend diesen Qualifikationssprung trainiert hatte». Im ersten der zwei Finalspringen setzte Christopher Lambert aber noch einen drauf und lag zwischenzeitlich gar auf Platz 2. Da jeder Springer in jedem Durchgang wieder einen neuen Sprung zeigen muss, wählte Lambert für den letzten Finalsprung einen in den letzten Tagen eher wenig trainier-

ten Sprung und verpasste damit das Podest knapp. «Damit haben wir drei Springer, die für einen Podestplatz bereit sind», freut sich Michel Roth und denkt dabei wohl bereits an Sotschi. Die anderen Schweizer hatten an diesem Abend einen schweren Stand. Renato Ulrich wurde mit seinem 14. Rang klar unterbewertet. Thomas Lambert (21.) stürzte nach der Landung vornüber und vergab einen Finaleinzug ebenso wie der junge Dimitri Isler (22.) und der Routinier Andreas Isoz (23.), der ebenfalls in den Schnee greifen musste. Mischa Gasser, ebenfalls mit einem Sturz, beendete den Wettkampf als 31.

Verletzungspech für Tanja Schärer Grosses Pech für Urdorferin Tanja Schärer, die sich beim gestrigen Training eine Fraktur am Fuss zuzog und zur weiteren medizinischen Abklärung in die Schweiz zurückgekehrt ist. «Sotschi ist zwar gefährdet», meinte Nationaltrainer Michel Roth, «aber wir haben Hoffnung, dass wir das noch hinkriegen.» Das hofft auch Tanja Schärer, die letzten Winter bei den vorolympischen Wettkämpfen in Sotschi auf das Podest sprang.

Christopher Lambert. (Bild zvg.)


Liegenschaften Verkäufe

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Ebertswil

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von der Metzgerei Weiss, Hausen am Albis vom Freitag, 17. Januar 2014, ab 17.00 Uhr, bis Sonntag, 19. Januar 2014

Restaurant Schweikhof 8925 Ebertswil Telefonische Reservierungen: Telefon 044 77 66 111 Nächste Termine: Openair Fondueplausch am 31. Januar 2014

5½-Zimmer-Wohnung in Mettmenstetten An der Grundrebenstrasse 109 vermieten wir eine grosszügige 5½-Zimmer-Wohnung mit über 110 m² . Idealer Wohnort für Familien, Primarund Sekundarschule sowie Einkaufsmöglichkeiten sind innerhalb von ca. 7 Gehminuten erreichbar. Mtl. Mietzins inkl. NK Fr. 2324.–, per sofort oder nach Vereinbarung. Wohn- und Essbereich mit Parkettboden, zwei Nasszellen, Wohnzimmer mit Cheminée, Anschluss für eigene Waschmaschine vorhanden. Die weiteren Vorzüge zeigen wir Ihnen gerne vor Ort. Ringger + Bolt AG, Affoltern a. A., Telefon 044 763 42 00 oder dkaercher@ringger-bolt.ch.

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Englisch oder Französisch oder Deutsch Allein oder in Gruppen. W. B. Birchler Titlisstrasse 4 8910 Affoltern am Albis Telefon 079 413 16 14


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Freitag, 17. Januar 2014

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volg-rezept

Im Spital Affoltern geboren

Original Zürcher Geschnetzeltes Zutaten für 4 Personen 800 g Gschwellti vom Vortag oder Fertigröschti Salz Bratbutter Geschnetzeltes 2 EL Bratbutter 150 g Kalbsnierchen, geschnetzelt 350 g Kalbsgeschnetzeltes Salz, Pfeffer aus der Mühle Mehl 1 Zwiebel, fein geschnitten 250 g Champignons 1 TL Zitronensaft 1,5 dl Weisswein 1,5 dl Sauerrahm Peterli, fein geschnitten

Laureline Katharina, 8. Januar.

Zubereitung Leon Tim, 8. Januar. Kampf gegen überflüssige Pfunde nach den Festtagen – ab ins Fitnesscenter! (Archivbild)

Kilos purzeln, Kassen klingeln Fitness – ein interessantes Geschäftsmodell

Melina, 8. Januar.

Der Jahresanfang ist ein geeigneter Zeitpunkt, um gute Vorsätze zu fassen. Zum Beispiel im neuen Jahr etwas für die eigene Gesundheit zu investieren. Die Schlemmereien der vergangenen Festtage haben ihre Spuren hinterlassen. In den Medien überquellen die Angebote der Wellnessbranche. ................................................... von karl straub

Nino, 10. Januar.

anzeige

wetter

Bekannterweise ist nichts schwerer zu ertragen als die Folgen einer Reihe guter Tage. Rank und schlank ist angesagt. Die Werbung appelliert an das schlechte Gewissen aller Übergewichtigen und aller, die sonstwie nicht der Idealvorstellung eines heutigen Zeitgenossen entsprechen. Die Auguren versprechen wie mit ihren wundersamen Methoden mit Leichtigkeit das Idealgewicht erreicht wird und garantieren bleibendes Wohlergehen. Über den finanziellen Aufwand und die erforderlichen willentlichen Anstrengungen wird wohlweislich geschwiegen. Über

die zeitintensiven Trainings und schweisstreibenden Übungen ebenso. Pikanterweise geriet mir im Wartezimmer einer Gesundheitspraxis eine etwas abgegriffene Zeitschrift in die Finger. Darin lass ich mit grösstem Vergnügen folgende Geschichte: «Er ist gewiss ein tüchtiger Kaufmann, das muss man ihm lassen. Von der Pike auf gedient, auch im Ausland hat er sich umgesehen. Nun will er sich selbstständig machen. Aber wie? Gutes Essen, Autos, Möbel, Schnaps und Mobiltelefone, die Leute hatten alles schon, hatten zu viel, es wurde ihnen zur Last. Sie wollten sich nichts Neues andrehen lassen. Man kann

gedankensprünge Ausgleich Nägel, diese kleinen Dinger Trifft der Hammer meistens auf den Kopf Doch manchmal sind es meine Finger Dann bin auch ich ein armer Tropf Martin Gut

auch nicht dasselbe zum xten Mal wiederverkaufen. Auch die Werbung hat sich für das meiste totgelaufen. Das weiss ein cleverer Businessman natürlich. Daher besinnt er sich, wie er den satten Leuten etwas von ihrer Last abnehmen könnte. Gewinnbringend natürlich, aber nicht so plump wie ein Strassenräuber. Überhaupt sind Geschäfte nicht gefragt, schon eher Ideen und gute Wünsche. Als Wohltäter kommt man eher an die Leute heran. Also muss ein ‹Pro› her, ein ‹Pro› wie Pro Juventute oder Pro Infirmis. Aber für sich, wie ‹pro domo›. Die guten Leute schwitzen noch immer unter der Last ihrer Zwänge, ihrer Rollen und unter ihrem angesetzten Fett. Das gilt es nun schmerzlos, sanft und auf vergnügliche Weise loszuwerden. Alles geben sie ja her, um wie Hans im Glück wieder leicht und ledig zu sein (ledig besonders). Oder mit einem modernen Wort: wieder fit. Also eine Waldlaufstrecke auf Moosgummimatten, vollklimatisierte Schwimm- und Massagehalle samt psychologischer Praxis und Diätrestaurant, alles unter dem Namen Pro – fit! Es darf geschmunzelt werden.»

Kartoffeln schälen und an Röstiraffel reiben. Bratbutter in Bratpfanne erhitzen, Kartoffeln salzen und bei kleiner Hitze darin erwärmen, regelmässig wenden. Rösti zu Kuchen formen, etwas Butter zugeben, bei grosser Hitze braten. Wenden, zweite Seite in wenig Butter knusprig braten. In zweiter Bratpfanne Butter erhitzen, Nierchen und Geschnetzeltes darin kurz und kräftig anbraten, würzen, mit wenig Mehl bestäuben. Herausnehmen und warmstellen. Zwiebel und Champignons in restlicher Butter dünsten. Mit Zitronensaft und Wein ablöschen, zur Hälfte einkochen. Rahm zugeben, aufkochen. Fleisch zugeben, erhitzen, nicht mehr kochen. Mit Peterli bestreuen und mit Rösti servieren. Tipp: Kalbsnierchen weglassen und entsprechend mehr Kalbsgeschnetzeltes verwenden. Schneller gehts mit Volg-Fertigröschti. Zubereitung: ca. 30 Minuten.

knigge-fragen im alltag

Dürfen mich unbekannte Kinder duzen? Der «Anzeiger» beantwortet ab Januar 2014 jede Woche Fragen zu Anstand, Stil und Umgangsformen. Kürzlich begegnete ich einer mir bekannten Familie mit zwei Buben von acht und zwölf Jahren. Eigentlich kenne ich nur den Vater, die Kinder habe ich bis zu diesem Tag noch nie gesehen. Umso erstaunter war ich, als die Knaben mich – ohne dass die Eltern etwas dazu bemerkten – duzten. Ich habe mich während des Gesprächs völlig neutral

verhalten. Meine Frau allerdings war der Meinung, ich hätte die Eltern darauf aufmerksam machen müssen, dass es anständig wäre, wenn Kinder Erwachsene, die ihnen nicht bekannt sind, siezen. Habe ich mich richtig verhalten? K. F. Natürlich haben Sie sich richtig verhalten. Nicht die Kinder, sondern die Eltern wissen hier offensichtlich nicht, wie man sich benimmt. Und den Erziehungsberechtigten Anstand beizubringen ist ja sicher nicht Ihre

Aufgabe und dürfte ohnehin unmöglich sein. Die Unsitte, dass sich in heutigen Zeiten völlig unbekannte Menschen bei allen möglichen und unmöglichen Situationen duzen und glauben, dass sie sich damit einen weltoffenen Touch verleihen, ist leider weit verbreitet. Fragen schriftlich an: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern, oder redaktion@affolteranzeiger.ch. Die Redaktion leitet Anfragen den externen Experten weiter.

zwischen-ruf

Freuen Sie sich auf 2014! bauernregel «Um Antonius nehmen die Tage zu um eine kleine Mönchesruh’..»

Neue Pfade gehen Spuren machen Nur Mut Menschen helfen Unterstützung bieten Packen Sie es an

Hindernisse bezwingen Katastrophen überleben Seien Sie stark Krankheiten ausweichen oder besiegen Beiben Sie gesund

Ablehnung ertragen Ärger abhaken Nehmen Sie es leicht Menschen begegnen Lächeln gewinnen Freuen Sie sich darauf. Ute Ruf


Veranstaltungen

Samstag, 25. Januar 2014 20.15 Uhr Weisses Rössli Mettmenstetten www.bieus.ch

Marjolaine Minot: «Mir stinkt das Glück» Eintritt Fr. 35.–/Fr. 30.– (Legi/AHV) Reservierung: 044 767 02 01 Abendkasse ab 19.30 Uhr

Musikgesellschaft Stallikon www.musik-stallikon.ch Musikalische Leitung: Marc Bühler

Jahreskonzert Samstag, 18. Januar 2014 20.00 Uhr Gemeindesaal Bonstetten Türöffnung/Abendessen ab 18.00 Uhr Eintritt frei Festwirtschaft/Tombola/Bar mit DJ MG «Nez rouge®»-Fahrdienst gratis

Vokalensemble Messa di Voce Carmela Konrad, Sopran, Roger D. Tanner, Tenor Christian Peter Meier, Bass Leitung: Manuela Hager

Vielfalt der Barocken Kantatenkunst Werke von Scheidt, Buxtehude, Hammerschmidt, Caldara, Rosenmüller und Weiland Samstag, 25. Januar 2014, 20 Uhr Kirche St. Martin, Baar Sonntag, 26. Januar 2014, 17 Uhr reformierte Kirche Mettmenstetten Werkeinführung jeweils 45 Minuten vor Konzertbeginn Kollekte


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