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Weiss Medien AG I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I Telefax 058 200 5701 I www.weissmedien.ch I Auflage 23 913 I AZ 8910 Affoltern a. A.

aus dem bezirk affoltern I Nr. 1 I 168. Jahrgang I Dienstag, 7. Januar 2014

Jugendförderung

Heiter

Wo Jugendliche im Säuliamt Treffund Entfaltungsmöglichkeiten finden – neue Serie. > Seite 3

Wettswil begrüsste das neue Jahr mit dem traditionellen Gemeinde-Apéro. > Seite 5

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«LebensBilder» Neujahrsapéro in der Regionalbibliothek in Affoltern. > Seite 5

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Singen für Sturmopfer Engagement von Bonstetter Schülerinnen und Schülern mit 2400 Franken belohnt. > Seite 6

Begleitdienst Knonauer Amt mit zunehmenden Einsätzen Hilfe für Schwerkranke und deren Angehörige – Pilotphase abgeschlossen Der Begleitdienst Knonauer Amt, der zur Entlastung von Angehörigen und Fachpersonen schwerkranke und sterbende Menschen begleitet, hat seit November letzten Jahres die Pilotphase abgeschlossen. Die Dienstleistung hat sich bewährt und wird zunehmend in Anspruch genommen. ................................................... von urs e. kneubühl Nach zwei Jahren ausgiebiger Testphase kann Ursula Jarvis, Ansprechperson der Steuergruppe des Begleitdienstes

Knonauer Amt, ein überzeugendes Fazit ziehen: «Unsere Dienstleistung wird im Bezirk bei Angehörigen und bei Fachpersonen gleichermassen geschätzt. Der Begleitdienst hat seit dem Start der Pilotphase im November 2011 eine entsprechende Entwicklung gemacht.» Bereits nach dem ersten Test-Jahr, so Ursula Jarvis weiter, habe die Zahl der Einsätze merklich zugenommen und dieser Aufwärtstrend halte weiter an.

Neu auch im Seewadel in Affoltern Einen Grossteil der Einsätze leisten die Freiwilligen, denen lediglich Spe-

sen vergütet werden, in der Palliativstation Villa Sonnenberg des Spitals Affoltern, aber auch Privatpersonen nutzen das Angebot, das ihrer Entlastung dient. Neu nimmt auch das Alters- und Pflegeheim Haus zum Seewadel im Bezirkshauptort die Dienstleistung des Begleitdienstes in Anspruch. Eine entsprechende Vereinbarung für gelegentliche Nachtwachen ist im Oktober letzten Jahres unterzeichnet worden. Der Begleitdienst Knonauer Amt begleitet schwerkranke und sterbende Menschen zu Hause oder auch in Institutionen wie beispielsweise der Palliativstation Villa Sonnenberg des Spitals Affoltern und unterstützt Angehörige

und Fachleute. «Unser Schwerpunkt in der Begleitung liegt im zwischenmenschlichen Bereich», hält Ursula Jarvis fest und ergänzt: «Begleitungen leisten wir im ganzen Bezirk und unser Angebot ist kostenlos.» Die Zahl der Freiwilligen, die sich für Begleitungen zur Verfügung stellen, ist ebenfalls angewachsen, wie Ursula Jarvis festhält, und die Vernetzung mit anderen Begleitdiensten im Kanton Zürich ist rasch und weit fortgeschritten. Entsprechend ist der Begleitdienst Knonauer Amt auch auf Spenden, mit denen er sich finanziert, angewiesen. ................................................... > Bericht auf Seite 3

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Schulen im Säuliamt Das Neujahrsblatt der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Affoltern – Teil 2. > Seite 7

Nach der Bescherung das grosse Entsorgen Natürlich freut er sich, wenn es rund läuft, in seinem Öki-Hof in Affoltern. Den Grossandrang am vergangenen Freitagmorgen bezeichnete allerdings sogar Alfred Schmid als «g’spunne». In zwei Tagen kamen fünf Kubikmeter an Kleidern zusammen, noch reger wurden Altglas, Papier und Karton, Elektroschrott, Pet-Flaschen und Tetrapaks entsorgt. Angesichts des Grossandrangs erstaunte die friedliche – ja geradezu freundliche – Atmosphäre zwischen den Paletten und Mulden. «Guets Neus» hörte man regelmässig. Mittlerweile dürfte der grösste Andrang vorüber sein. (tst.) ................................................... > Bild auf Seite 6 anzeigen

Bei Conforama in Wallisellen (gegenüber Glattzent-

Maschwanden sucht immer noch zwei Gemeinderatsmitglieder

rum) und in Schlieren (im Wagi Shopping) geht der

Die Ämtler Gemeinden vor den Wahlen vom 30. März 2014

Gutscheinheft im Wert von 200 Franken erhalten, ist

Ausverkauf in die letzte Runde. Bis zum 27. Januar können Sie noch von unseren einzigartigen Angeboten profitieren. Die unentbehrlichen Textilien sind zu Aktionspreisen erhältlich. Und die Gutschein-Aktion, bei der Sie für einen Einkauf ab 200 Franken ein ebenfalls noch ein paar Tage gültig. Nichts wie los, der Endspurt hat begonnen!

Nach wie vor gibt es in Maschwanden zwei Vakanzen im Gemeinderat. Die übrigen Behörden sind komplett.

Das Neujahrsbaby heisst Stefan Das Neujahrsbaby im Spital Affoltern heisst Stefan Saric und hat am Neujahrsmorgen, 1. Januar 2014, um 2 Uhr im Spital Affoltern das Licht der Welt erblickt. Das Bild zeigt Stefan mit seinem Mami, Dragana Saric.

Wer wird Ämtler Sportlerin oder Sportler des Jahres? In der «Säuliämtler Nacht des Sports» werden am 31. Januar im Kasinosaal in Affoltern die Ämtler Sportlerinnen und Sportler des Jahres gekürt. Unter den Kandidierenden befinden sich ehemalige Sieger, Nominierte aus den Vorjahren und neue Gesichter. Nun beginnt die Wahl.

................................................... > Berichte und Kommentar auf den Seiten 14/15

zwischen freiberuflich tätig, was ihm die nötige Zeit für die Arbeit im Gemeinderat verschafft.

Wahltermin noch eine Person finden liess. Die drei bekannten Kandidaten könnten in stiller Wahl gewählt werden. Später Kandidierende müssten sich einer Wahl stellen. Sind es nur Dynamik nach erster Ausschreibung? zwei, so wäre das wohl eher eine ................................................... Berufliche Anspannung, ablehnende Formsache. von werner schneiter Dass im letzten Moment noch jeHaltung der Arbeitgeber und fehlende Sie ist spürbar schwieriger geworden, Zeit sind wohl auch in Maschwanden mand auf den Zug aufspringt, bedie Suche nach Personen, die bereit Hauptgründe gegen ein Engagement zeichnet der ehemalige Gemeindepräsind, ein Behördenamt zu überneh- in der Behörde. Das hat Andreas Bin- sident Ernst Lüscher als «typisch in men – auch in Maschwanden, der der erfahren müssen, als er bei eini- Maschwanden». Vor vier Jahren trat kleinsten Ämtler Gemeinde. Nachdem gen Personen anklopfte und sich nach er zusammen mit Urs Studer, ebendrei der fünf Gemeinderatsmitglieder allfälligem Interesse erkundigte – falls Landwirt, als Herausforderer der – Kathrin Felix-Strebel, Fredy Sommer auch bei jungen Landwirten. Er ist fünf Bisherigen im Gemeinderat an. und Walter Wetli – ihren Rücktritt auf dennoch guten Mutes, dass sich vor Heute verspürt der 62-Jährige keine Ende der Amtsdauer bekannt gegeben dem Wahltermin noch zwei Personen Lust mehr auf ein Comeback. «Die Pohaben, hat sich erst ein Interessent finden lassen. «Möglicherweise ent- litik ist inzwischen weit weg», sagt er finden lassen: Neben Gemeindepräsi- steht nun nach der ersten offiziellen und bedauert insbesondere, dass sich dent Andreas Binder und Gemeinderat Ausschreibung, die in Kürze erfolgt, unter den jungen Bauern niemand Christian Bachmann ist der Neue René eine Dynamik», sagt er und verweist meldet. Die Maschwander RechnungsprüMüller zur Amtsübernahme bereit. Er auf die Situation vor zwölf Jahren, als ist ehemaliger Sekundarlehrer und in- sich exakt drei Wochen vor dem fungskommission ist inzwischen komplett. Und auch bei der Primarschulpflege steht wohl kein Wahlkampf an, auch sie ist komplett. «Es gibt keine weiteren neu Kandidierenden. Interessierte haben sich in der Zwischenzeit zurückgezogen», meldet Präsidentin Marianne Künzi. Die Kirchenpflege verzeichnet keine Rücktritte und wird die neue Amtsdauer wohl in gleicher Besetzung in Angriff nehmen. Auch in Maschwanden sind Kandidierende nicht auf der Strasse zu finden. (Bild Werner Schneiter)

200 02 9 771661 391004


Beschlüsse der Gemeindeversammlungen vom 12. Dezember 2013 A. Reformierte Kirchgemeinde 1. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2014 des Reformierten Kirchengutes sowie Festsetzung des Steuersatzes von 12 %.

ABSCHIED

Was man tief in seinem Herzen trägt, kann man nicht verlieren.

Traurig nehmen wir Abschied von meinem lieben Gatten, unserem Vater, Grosspapi, Urgrosspapi, Schwiegervater

Werner Käslin

Herlinde Wolf-Spirig

6. Januar 1932 – 28. Dezember 2013

19. Oktober 1932 – 4. Januar 2014

B. Primarschulgemeinde 1. Information Projekt schulische Sozialarbeit. 2. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2014 des Primarschulgutes sowie Festsetzung des Steuersatzes von 38 %. 3. Genehmigung der Teilrevision der Statuten des Schulzweckverbandes des Bezirks Affoltern per 1. August 2014.

Mit grosser Würde und liebevoll hat er seine letzte Reise angetreten. Dankbar durfte er in Begleitung friedlich einschlafen.

Urnenbeisetzung am Samstag, 11. Januar 2014, 13.30 Uhr, auf dem Friedhof, Trauerfeier um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Hausen am Albis.

Der Abschiedsgottesdienst findet am Dienstag, 14. Januar 2014, um 14.00 Uhr in der Kirche Aeugst am Albis statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis im Gemeinschaftsgrab in Aeugst am Albis.

Wer möchte, kann die Stiftung Spital Affoltern, Projekt Palliative Care, unterstützen, Postkonto 30-728782-8, Vermerk: H. Wolf.

Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung Solvita (Götschihof), 8902 Urdorf, Postkonto 80-507-0 (Vermerk: Werner Käslin).

Gilt als Leidzirkular.

Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse: Franz Wolf, Juchweg 11, 8915 Hausen am Albis

1. Genehmigung des Voranschlages für das Jahr 2014 des Politischen Gemeindegutes sowie Festsetzung des Steuersatzes von 37 %. Rechtsmittelbelehrung

Das Schicksal liess ihr keine Wahl. Ihr Lächeln aber wird mir bleiben; in meinem Herz als Sonnenstrahl kann selbst der Tod es nicht vertreiben.

Viel zu früh und völlig unerwartet nehmen wir Abschied von meinem lieben Mami, Schwiegermutter, unserem Grossmami, unserer Schwester, Schwägerin und Tante

25. April 1942 bis 30. Dezember 2013

Nach kurzer und schwerer Krankheit, für uns alle völlig unerwartet, hat sie uns heute Morgen für immer verlassen. Wir sind unendlich traurig, aber auch dankbar für die Liebe, die sie uns geschenkt hat. Wir vermissen sie sehr. Wir hoffen, dass sie nun endlich Frieden und Ruhe gefunden hat.

300 m in Bonstetten: Samstag, 11. Januar 2014 10.00 bis 12.00/13.00 bis 15.30 Uhr Schiessplatz: Lochenfeld Sonntag, 12. Januar 2014 10.00 bis 12.00 Uhr 50 m in Mettmenstetten: Samstag, 11. Januar 2014 13.00 bis 15.00 Uhr Schiessplatz: Wissenbach Sonntag, 12. Januar 2014 10.00 bis 12.00 Uhr Die Bezirks-Schützenmeister

Heidi Greber-Peter im Paracelsus-Spital in Richterswil verstorben.

Gemeinderat Aeugst am Albis

Winterschiessen 2014

Am Neujahrsmorgen ist unsere Mutter, Schwiegermutter, Gotte, Tante, Grosstante, Cousine und Freundin

3. Juni 1929 – 1. Januar 2014

TODESANZEIGE

Silvia Staubli-Fässler

BSV Affoltern

Franz Wolf Markus Spirig und Gabriella Dällenbach mit Anna und Eva Hanna Spirig und Peter Woodtli Luzia-Maria Spirig und Urs Rüedi mit Bruno Franziska und Stefan Zuber-Wolf mit Isabelle und Sophie Geschwister, Verwandte, Freundinnen und Freunde

TODESANZEIGE

Aeugst am Albis, 20. Dezember 2013

Schiessvereine

In Liebe und Dankbarkeit

Traueradresse: Elsbeth Käslin, Dorfstrasse 33, 8914 Aeugst am Albis

Gemeindebeschwerde Gegen Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann, gestützt auf § 151 Abs. 1 Gemeindegesetz, wegen Verstosses gegen übergeordnetes Recht, Überschreitung der Gemeindezwecke oder Unbilligkeit innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Beschwerde beim Bezirksrat Affoltern erhoben werden. Protokollberichtigungsrekurs Ein Rekurs gegen die Richtigkeit der Protokolle muss innert 30 Tagen, vom Beginn der Auflage an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern eingereicht werden (gemäss § 54 Gemeindegesetz). Die Protokolle liegen ab Dienstag, 7. Januar 2014, zur Einsicht auf.

Nach einem reich erfüllten Leben durfte sie friedlich einschlafen.

Elsbeth Käslin-Käslin Urs und Karin Käslin-Trischler mit Michael und Sabrina Beat und Mara Käslin-Santoni mit Raisa, Mila und Urenkelkind Viola Peter Käslin und Regina Buff mit Laura und Roberta Brigitta Käslin und Igo Schnyder mit Selini Stefan und Gitte Käslin-Hojer mit Marina und Isabell Thomas und Manuela Käslin-Rossi mit Ilaria und Sebastian Markus und Deby Käslin-Specia mit Elena Verwandte und Freunde

C. Politische Gemeinde

Stimmrechtsrekurs Gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlungen kann gemäss § 151a Gemeindegesetz wegen Verletzung der politischen Rechte und die Vorschriften über ihre Ausübung (§ 147 des Gesetzes über die politischen Rechte) innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Bezirksrat Affoltern erhoben werden. Einen Stimmrechtsrekurs kann nur erheben, wer die Verletzung von Vorschriften schon an der Versammlung gerügt hat.

Traurig und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von

Sandra und Thorsten Lammadé mit Jana und Kai Therese und Walter Huber-Fässler Annemarie Fässler Toni und Margrit Fässler Hans Fässler Verwandte und Freunde

Wir danken allen, welche Heidi auf ihrem Lebensweg begleitet haben. In stiller Trauer: Eva Greber und Fredi Briedl Martin Greber und Barbara Göding mit Sarah Christa Greber Die Trauerfeier findet statt am Freitag, 10. Januar 2014, 14.00 Uhr, in der reformierten Kirche in 8474 Dinhard. Anstelle von Blumenspenden, bitten wir folgende Institutionen zu berücksichtigen: Krebsliga Schweiz, 3001 Bern: PC-Konto 30-4843-9, Paracelsus-Spital Richterswil: PC-Konto 80-40372-6, Freie Gemeinschafts-Bank Basel: IBAN CH59 0839 2000 0040 0105 2. Traueradresse: Eva Greber, Chrummbächliweg 4a, 8805 Richterswil

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, den 8. Januar 2014, um 14.15 Uhr auf dem Friedhof Henggart statt. Anschliessend nehmen wir Abschied in der reformierten Kirche Henggart.

WIR DANKEN HERZLICH

Traueradresse: Thorsten Lammadé, Hüselenstrasse 8, 8416 Flaach

allen Verwandten und Bekannten für die Anteilnahme, die wir beim Abschied von unserem Mueti und Grosmueti

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Bestattungen

erfahren durften.

Hausen am Albis

Stallikon

Am 4. Januar 2014 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Am Sonntag, 22. Dezember 2013, ist in Stallikon ZH gestorben:

Herlinde Wolf-Spirig

Andermatt Albert Leonz

geb. 19. Oktober 1932, von Neuenkirch LU und Neudorf LU, wohnhaft gewesen in Hausen am Albis.

geboren am 4. Juli 1928, von Zürich ZH und Merenschwand AG, verheiratet, wohnhaft gewesen Rainstrasse 11, 8143 Stallikon.

Speziellen Dank – dem Pflegepersonal vom Seewadel für die liebevolle Betreuung, – Frau Pfarrerin Bettina Bartels für die sehr einfühlsame, eindrückliche Abschiedsfeier, – für die zahlreichen Spenden für späteren Grabschmuck, – für die Kollekte zugunsten des Kinderheims Paradies Mettmenstetten sowie für die vielen Karten und tröstenden Worte.

Die Beisetzung fand im engsten Familienkreis statt.

Herzlichen Dank allen, die unser Mueti auf ihrem letzten Weg begleitet haben.

Bestattungsamt Stallikon

Affoltern am Albis, im Dezember 2013

Die Beisetzung findet am Samstag, 11. Januar 2014, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Hausen am Albis mit anschliessender Abdankung in der katholischen Kirche Hausen am Albis statt. Bestattungsamt Hausen am Albis

Die Trauerfamilien


Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Januar 2014

3

«Der Begleitdienst Knonauer Amt ist ein wahres Geschenk ...» Entlastung für Schwerkranke und deren Angehörige – für Schulungen sind Spenden sehr willkommen Egal, ob in der Palliativstation Villa Sonnenberg des Spitals Affoltern oder bei Privatpersonen, der Begleitdienst Knonauer Amt, der schwerkranke und sterbende Patienten begleitet und dadurch Angehörige entlastet, wird ausserordentlich geschätzt. Er ist kostenlos und finanziert sich durch Spenden.

bei dem Freiwillige schwerkranke und sterbende Menschen begleiten, brachte für Eveline Berger und ihren Mann schliesslich die gesuchte Entlastung; er übernahm für drei Nächte die Begleitung des Bettlägerigen und ermöglichte der Ehefrau so drei Nächte tiefen und erholsamen Schlafs. Die derart Entlastete zieht denn auch ein entsprechend positives Fazit für den Einsatz des Begleitdienstes: «Der Einsatz war für meinen Mann und für mich, aber auch für unsere nahen Angehörigen sehr wohltuend und gut. Ich bin äusserst dankbar für diese Entlastung.»

................................................... von urs e. kneubühl Nein, einfach sei ihr der Entscheid, für drei Nächte den Begleitdienst an das Bett ihres todkranken Mannes zu bitten, nicht gefallen, meint Eveline Berger (Name von der Redaktion geändert). Allerdings habe sie dann im Gespräch rasch sehr grosses Vertrauen aufbauen können und im Nachhinein dürfe sie konstatieren, dass dieser Einsatz für alle Beteiligten enorm hilfreich und sehr gut gewesen sei. Kein Wunder, Eveline Berger bewohnt eine bescheidene kleine Wohnung mit wenigen Zimmern und lebte mit ihrem sterbenskranken Mann entsprechend auf sehr engem Raum – bis zuletzt. Mit Ausweichen und Abschalten zwischendurch war da nichts und so gelangte sie dann zusehends mehr und mehr an den Rand ihrer Belastbarkeit. Das Angebot ihres Sohnes, der in der Nähe wohnt, doch einmal einen Tag und eine Nacht bei ihm zu logieren, hätte sie zwar liebend gerne angenommen, aber die persönliche Betreuung ihres Mannes, die ihr sehr wichtig war, liess nur kurze Abwesenheiten zu. «Hierbei hat uns die Spitex sehr gut unterstützt, dafür bin ich sehr dankbar.» Der Begleitdienst Knonauer Amt,

Auch Fachleute loben

Ursula Jarvis, Sozialdiakonin und Ansprechperson der Steuergruppe des Begleitdienstes Knonaueramt, kann nach der erfolgreichen Pilotphase ein sehr positives Fazit für den Begleitdienst ziehen. (Bild Urs E. Kneubühl)

Genauso wie Eveline Berger äussert sich auch Verena Gantenbein, stellvertretende Stationsleiterin in der Palliativstation Villa Sonnenberg, in lobenden Worten über die Einsätze der Begleitdienst-Freiwilligen: «Wir sind äusserst froh, dass es den Begleitdienst Knonauer Amt gibt. Nach einem sorgsamen Aufbau, der seine Zeit gebraucht hat, läuft die Zusammenarbeit nun bestens. Der Begleitdienst ist für uns Fachleute eine sehr willkommene und riesige Entlastung» Die meisten der Freiwilligen, die in der Villa Sonnenberg eingesetzt werden, melden sich regelmässig. Über den kostenlosen Internet-Terminplaner Doodle können sie ihre Einsätze jeweils bequem planen. Sie sind dabei sehr gut in das FachleuteTeam integriert und unterstützen stundenweise etwa tagsüber bei Spaziergängen oder in der Abendgruppe über die Essenszeit, wo sie tatkräftig mithelfen, aber genauso am Bett bei unruhigen Patienten, die stets jemanden um sich haben wollen, oder über Nacht als Sitzwachen am Bett.

Auf Spenden angewiesen Der Personaleinsatz in der Palliativstation – 19 Mitarbeitende sorgen im Pflegeteam für die konstant zehn bis zwölf Patienten vor Ort – ist nicht einfach, wie Verena Gantenbein sagt. «Wir leben mit extremen Schwankungen und gerade deshalb sind wir sehr froh über die Freiwilligen vom Begleitdienst Knonauer Amt. Darüber hinaus bringen diese auch stets frischen Wind und sorgen ebenso für emotionale Entlastung.» Finanziert wird der Begleitdienst Knonaueramt vor allem über Spenden, wie Ursula Jarvis ausführt. «Wir sind auf Spesen angewiesen und sehr dankbar für jeden Franken. Die gespendeten Gelder setzen wir vor allem für die wichtige Schulung und Weiterbildung unserer Freiwilligen ein.» Diese läuft, dank guter Zusammenarbeit mit anderen Begleitdiensten im Kanton, regelmässig und kostengünstig ab. Und damit sind die Freiwilligen dann auch eine echte und willkommene Entlastung und Hilfe für die Patienten und Mitarbeitenden der Palliativstation Villa Sonnenberg, ebenso für Private, wie Eveline Berger: «Der Begleitdienst Knonauer Amt ist ein Geschenk. Es ist schön, dass es eine solche Institution und Mitmenschen, die freiwillig einen willkommenen Entlastungsdienst machen, gibt.» Begleitgruppe Knonauer Amt: Vermittlung von Begleitungen: Claudia Garaventa, Telefon 076 383 70 82 (Montag bis Freitag von 8 bis 18 Uhr), begleitdienst@gmx.ch. Kontakt für interessierte Freiwillige: Ursula Jarvis, Telefon 043 466 83 23, urusla.jarvis@bluewin.ch. Spenden: Bank Clientis Sparcassa 1816, 8910 Affoltern, PC 30-38138-8, IBAN CH05 0681 4276 3673 4090 5.

Die Jugend in den Gemeinden (1): Beni Apter, 8, Hausen Jugendliche brauchen verschiedene Orte, wo sie sich entfalten können. Dank dem Engagement von Organisationen der Jugendförderung finden Jugendliche im Bezirk Affoltern ein vielfältiges Angebot an Treff- und Entfaltungsmöglichkeiten. In einer Porträtserie mit Jugendlichen aus den 14 Wohngemeinden des Bezirks stellt der «Anzeiger» die Arbeit dieser Organisationen vor. Wow! Nein, Beni Apter ist nicht – wie fälschlicherweise vermutet – der einzige Nachwuchs-Schachspieler des Schachclubs Hausen. Der Achtjährige ist einer unter dreissig Kindern und Jugendlichen, die hier das königliche Spiel betreiben. «Es ist ein lässiges Spiel und es macht Spass zusammen mit Freunden und Gleichgesinnten zu spielen», sagt er. Am liebsten spiele er Blitz-Schach, meint er, «weil dies so richtig rassig geht». Neben Schach

spielt Beni Apter auch Schlagzeug und interessiert sich für Sport.

Ausserschulische Jugendarbeit Das Projekt «Die Jugend in den Gemeinden» wurde vom Jugendbeauftragten des Bezirks Affoltern, Matias Dabbene, contact Jugendförderung Bezirk Affoltern – eine Dienstleistung aller 14 Bezirksgemeinden lanciert und koordiniert, um den zentralen Wert der ausserschulischen Jugendarbeit für das Gemeinde- und Bezirksleben aufzuzeigen. Entstanden ist es in Zusammenarbeit mit «Anzeiger», Standortförderung Knonauer Amt und verschiedenen Organisationen der Jugendförderung im Bezirk. Finanziell unterstützt haben es: Gemeinnützige Gesellschaft des Bezirks Affoltern und Raiffeisen.

Geschäftsführerin: Barbara Roth Redaktion: Werner Schneiter, Chefredaktor

Der Schachclub Hausen wurde 1982 von Heinz Gick gegründet; seither wird immer am Donnerstagabend in der Zwinglistube, welche die reformierte Kirchgemeinde kostenlos zur Verfügung stellt, gespielt. Ein Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war 1988 der Besuch des dreifachen internationalen Meisters Ivan Nemet. Das Jugendschach wurde vor zehn Jahren zum ersten Mal durchgeführt. Es richtet sich an Kinder und Jugendliche von ca. 5 bis 15 Jahren aus der näheren oder weiteren Umgebung. An rund 20 Spielabenden von Oktober bis April sollen Freude am Schachspiel und der kollegiale Umgang im Wettstreit um den Turniersieg gefördert werden. (kb.) Schachclub Hausen, Kontakt: Michael von Arx, Präsident, Telefon: 043 466 57 22, oder E-Mail: info@schausen.com. Schachlokal in der Zwinglistube, Schulhausstrasse 1 (neben der ref. Kirche), 8915 Hausen. www.schausen.com

Thomas Stöckli, Redaktor Uschi Gut, Redaktionsassistenz Redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: Weiss Medien AG, Obere Bahnhofstrasse 5, 8910 Affoltern a. A.

Schachclub Hausen

Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 23 913 Beratung und Verkauf Inserate: Elisabeth Zipsin/Tiziana Dinisi Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701 inserat@weissmedien.ch

Sonderseiten: Kurt Haas, Mediaberatung Telefon 058 200 5718, M 079 270 35 67 info@mein-mediaberater.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 5700, Fax 058 200 5701

Spielt am liebsten Blitzschach: Beni Apter aus Hausen. (Bild Urs E. Kneubühl)

Kontakt: Alle Mitarbeiter erreichen Sie unter vorname.name@azmedien.ch Druck: Mittelland Zeitungsdruck AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.azmedien.ch

Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG


Geschäftsübergabe

Stellenanzeiger

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Januar 2014

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«LebensBilder» in der Regionalbibliothek Neujahrsapéro und Vernissage in Affoltern Die Bibliothek Affoltern lädt am Samstag, 11. Januar, ab 11 Uhr zum Neujahrsapéro und zur Vernissage der Ausstellung «LebensBilder» mit Werken von Inez van Deelen und Simon Krüsi ein. Die Regionalbibliothek feiert dieses Jahr ihr 50-jähriges Bestehen und eröffnet das Jubiläumsjahr, das unter dem Motto «LebensGeschichten» steht, mit einem Apéro und einer Bilderausstellung von zwei Ämtler Künstlern.

Gute Wünsche zum neuen Jahr beim traditionellen Apéro. (Bilder Hansruedi Huber)

Wettswil begrüsst das neue Jahr Auch 2014 ein heiterer Gemeinde-Apéro Der traditionelle Umtrunk mit gemeinderätlicher Tour d’Horizon am «Berchtoldstag» im «Mettlen»-Schulhaus fand auch in diesem Jahr Anklang bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der grossen Unterämtler Gemeinde. ................................................... von annemarie stüssi

ist auch das Erscheinen von zahlreichen «Ehemaligen» wie beispielsweise alt Gemeindepräsidentin Marlis Bopp, dem ehemaligen Oberstufenpräsident Peter Aemmer, dem beliebten Posthalter-Ehepaar Enz oder RPK-Präsident Beat Röthlisberger. Dass auch Ehrenbürger Harry Steinmann für diesen Anlass rechtzeitig aus den Ferien heimgekehrt ist, wussten seine zahlreichen Fans zu schätzen.

Auch wenig erfreuliche Tatsachen An keinem der zahlreichen Wettswiler Anlässe geht man so rasch zum «Du» über wie beim Neujahrs-Apéro. Am Alkoholspiegel liegts kaum, obwohl die Gemeinde jeweils grosszügig Weiss- und Rotwein spendiert. Eine Art Skihütten-Atmosphäre schaffen sicherlich die feine Gerstensuppe von «Hirschen»-Wirtin Brigitte Gubler und die knackigen Wienerli. Sympathisch

Einmal mehr war es Katrin Röthlisberger, Vizepräsidentin des Gemeinderates, die es übernahm, das vergangene Jahr zu resümieren. Mit Bedauern verwies sie auf zwei Geschäfte, die für das Dorf nicht optimal gelaufen sind, nämlich die Schaffung eines gemeinsamen Feuerwehrgebäudes zusammen mit Bonstetten sowie die Auflösung des Zweckverbandes Spital und die

«Präsidenten-Quartett» am Neujahrsapéro, von links: Fabienne Maurer, Bibliotheksleiterin, Remo Buob, Präsident des Gemeindevereins, Francesca Brignoli Lutz, Präsidentin der Primarschulgemeinde. anzeige

Gründung einer gemeinnützigen AG. Beide Vorlagen waren zwar vom Wettswiler Souverän gutgeheissen, aber in der Folge von den Partnergemeinden abgelehnt worden. Zu den grossen Geschäften im 2014 gehört unter anderem das kombinierte Quartier- und Gestaltungsplanverfahren Weierächer-Grabmatten. Wenig Neues gib es vom Alterswohnprojekt zu melden, wo der Ball nun beim Kantonsrat beziehungsweise bei der Umsetzung der Kulturlandinitiative liegt. Die betreffende Schlussabstimmung muss bis Juni 2014 erfolgen. Katrin Röthlisberger nutzte die Gelegenheit, allen Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung und der Regiebetriebe für ihren engagierten Einsatz zu danken.

Ein Thema – verschiedene Auslegungen Inez van Deelen Sigg und Simon Krüsi leben und arbeiten in Mettmenstetten. Im Zentrum ihrer Werke steht der Mensch. Die gestalterische Auseinandersetzung ist jedoch sehr unterschiedlich und vielfältig. Inez Van Deelens und Simon Krüsis Arbeiten setzen sich auf differenzierte Weise mit dem Thema «LebensBilder» auseinander und werden einander gegenübergestellt.

Künstler mit unterschiedlichen Wurzeln Inez van Deelen Sigg kam 1947 in den Niederlanden zur Welt. Sie studierte Malerei in Stuttgart und besuchte im Anschluss Mal- und Zeichnungskurse in der Schweiz, um ihr Wissen und ihre Technik zu vertiefen. Seit 1996 unterrichtet sie in ihrem Atelier in Mettmenstetten Kinder und Erwachsene. Inez van Deelens Porträts sind gross-

flächige, ausdrucksstarke Bilder, die das Wesentliche und die Ausstrahlung eines Menschen festhalten. Die Künstlerin ist Mitbegründerin der Gruppe KunstAusleih, die unter anderem Originale an Kunden vermietet. Simon Krüsi, geboren 1965, verbrachte einen grossen Teil seiner Kindheit in Nigeria. Nach einer Lehre als Krankenpfleger arbeitete er während des Unabhängigkeitsprozesses als UNO-Soldat in Namibia. Später lebte er mit seiner Familie für einige Jahre in Gambia. Diese Lebensstationen haben sein Werk stark geprägt. Den meisten seiner Bilder liegt ein Konzept zugrunde und oft bildet eine Bilderabfolge eine Serie oder Sequenz. Seine zum Teil auf das Minimalste reduzierten Figuren lösen beim Betrachten starke Emotionen aus.

Traditioneller Neujahrsapéro Gerne wird das Bibliotheksteam zwischen 11 und 13 Uhr Behördenmitglieder, Kunden und Neujahrsgäste zum traditionellen Neujahrsapéro begrüssen und bei dieser Gelegenheit auf ein glückliches und erfolgreiches 2014 anstossen. Inez van Deelen Sigg und Simon Krüsi werden den Besucherinnen und Besuchern im direkten Kontakt gerne Auskunft über ihr Schaffen geben. Die Ausstellung in den Bibliotheksräumen dauert bis am Samstag, 8. Februar 2014. Ein Besuch lohnt sich auch nach der Vernissage. Ulla Schiesser, Leiterin Regionalbibliothek

Gespräche Verschiedene bekannte Gesichter, so etwa jenes von Remo Buob, dem unentbehrlichen Mitarbeiter der Gemeindekanzlei und Präsidenten des Gemeindevereins, Fabienne Maurer, Leiterin der reich dotierten und viel genutzten Bibliothek, Francesca Brignoli Lutz, Präsidentin der Primarschulgemeinde, waren beliebte Gesprächspartner. Das Entscheidende beim Neujahrs-Apéro sind natürlich gerade auch die Wettswilerinnen und Wettswiler ohne öffentliches Amt. Eine ganze Reihe von langjährigen Bewohnerinnen und Bewohnern kommen Jahr für Jahr zu diesem beliebten Anlass. Nicht unbedingt als Gesprächsstoff schienen die bevorstehenden Gemeindewahlen zu dienen. Sind hier etwa die Würfel schon gefallen? Andererseits scheint es doch, dass gerade jüngere Neuzugezogene (noch) Hemmungen zeigen, die Möglichkeit der Kontaktnahme zu nutzen. Die Tatsache, dass in diesem Jahr gemäss «Ferienarithmetik» mit dem Einsatz von zwei oder drei Arbeitstagen eine ganze freie Woche gewonnen werden konnte, was vermutlich zum Verreisen animierte, mag die gegenüber früheren Jahren etwas geringere Beteiligung erklären. Bleibt zu hoffen, dass die unzähligen Wünsche für «es guets Neus» auch in Erfüllung gehen werden!

Zeigen in der Regionalbibliothek Affoltern «Lebens-Bilder»: Inez van Deelen und Simon Krüsi. (Bild zvg.)


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Vermischtes

Dienstag, 7. Januar 2014

Zufrieden ins dritte Lebensalter

Entrümpelt ins neue Jahr

Bildungsangebote in Mettmenstetten

Hochbetrieb im «Öki-Hof» Affoltern nach den Feiertagen

Die Mettmenstetter Kommission für Altersfragen lädt ein zu drei Bildungsangeboten zum Thema zufrieden ins dritte Lebensalter. Nach den jeweiligen Referaten ist immer auch Gelegenheit, zusammenzusitzen und sich bei einem Kaffee auszutauschen. «Gut leben mit Altersbeschwerden» lautet das Thema am Montag, 20. Januar. Konkret geht es darum, wie Schwerwiegendes vermieden werden und das Unvermeidliche gut bewältigt werden kann. Referent ist Dr. med. Albert Wettstein ehemaliger Stadtarzt von Zürich. Unter dem Titel «Allein aber nicht einsam» steht die Veranstaltung vom Montag, 17. Februar. Erfahrungsberichte und Kurzreferate bilden einen spannenden Nachmittag. Mit Beatrice Egli, Seniorin, und Ursula Jarvis, Sozialdiakonin.

Tipps und wichtige Hinweise zum Thema Sicherheit Um «Sicherheit, Gefahren im Alltag und Kriminalität» geht es am Montag, 17. März. Referent ist dann ein Vertreter der Kantonspolizei. Dieser gibt Tipps und wichtige Hinweise zum Thema Sicherheit. Die Kommission für Altersfragen lädt herzlich zu diesen kostenlosen Veranstaltungen ein. Nach den Referaten bietet sich Gelegenheit, zusammenzusitzen und sich bei einem Kaffee auszutauschen. «Gut leben mit Altersbeschwerden», Montag, 20. Januar, 19 Uhr; «Allein aber nicht einsam», Montag, 17. Februar, 15 Uhr; «Sicherheit, Gefahren im Alltag und Kriminalität», Montag, 17. März, 15 Uhr; jeweils im kath Pfarreizentrum Rüteli. Kommission für Altersfragen, Kontakt: Heidi Schoch, Telefon 044 767 11 31, Ursula Jarvis Telefon 043 466 83 23, Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten, www.mettmenstetten.ch.

Bonstetter Schüler sangen für Philippinen Engagement mit 2400 Franken belohnt Vier Mittelstufenklassen von Bonstetten zogen in der letzten Schulwoche los, um in Zürich für die Sturmopfer auf den Philippinen zu singen. So reihten sie sich ein, in eine Vielzahl von Spendenaktionen, die in vielen Schweizer Städten stattfanden, um notleidenden Menschen zu helfen. Doch selber dabei zu sein und mitzuerleben, dass man zusammen etwas bewirken kann, bleibt für die Schülerinnen und Schüler ein unvergessliches Erlebnis. Trotz Kälte wurde an drei verschiedenen Plätzen beherzt auf englisch

und spanisch gesungen und auch ein Becher-Rap gehörte ins abwechslungsreiche Programm. Die Lehrerinnen und Lehrer begleiteten die Schüler mit Gitarren. Das fröhliche Singen fand trotz Weihnachtsstress grossen Anklang und viel Sympathie bei Gross und Klein. Das soziale Engagement der Bonstetter Schüler wurde mit 2400 Franken belohnt, die gleichentags an die Glückskette überwiesen wurden. Eine schöne Aktion, die allen Beteiligten viel Freude bereitet hat.

Trotz Kälte wurde an drei verschiedenen Plätzen gesungen. (Bild zvg.)

wir gratulieren

Zum 85. Geburtstag

Zum 80. Geburtstag

Heute Dienstag, 7. Januar, darf in Obfelden Hanny Gut-Leutwyler ihren 85. Geburtstag feiern. Zu diesem Ehrentag wünschen wir nur das Beste und gratulieren recht herzlich.

Morgen Mittwoch, 8. Januar, feiert Judith de Riedmatten-Lichtsteiner in Obfelden ihren 80. Geburtstag. Herzliche Gratulation! Wir wünschen einen schönen Festtag und alles Gute.

Was wurde an Weihnachten besonders häufig verschenkt? Die Entsorgungs-Experten wissen es spätestens im Januar. Auch dieses Jahr war der Andrang nach den Festtagen gross. Elektroschrott und Weinflaschen wurden rege entsorgt, dazu Pet, Papier und Karton – halt was bei Bescherung und Familienfeiern angefallen war. (Bild tst.)

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Bezirk Affoltern

Dienstag, 7. Januar 2014

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Der Gemeindepräsident als Brandstifter Schulen im Knonauer Amt, Teil 2 – das Neujahrsblatt der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks Affoltern Lehrerinnen mussten vor 100 Jahren mindestens zwei Unterröcke tragen. Und in Bonstetten wurde 1855 der Gemeindepräsident als Brandstifter überführt – das und vieles mehr ist im Neujahrsblatt der Gemeinnützigen Gesellschaft des Bezirks (GGA) zu erfahren. ................................................... von werner schneiter Der traditionelle Neujahrsapéro der GGA hat ein grosses Stammpublikum. So mussten im Mehrzwecksaal des Spitals Affoltern am Berchtoldstag zusätzliche Stühle aufgetrieben werden, als die Arbeitsgruppe Neujahrsblätter ihr neuestes Werk vorstellte – den zweiten Teil von «Schulen im Knonauer Amt». Auf 40 Seiten erfahren Interessierte viel über die Schulentwicklung vom 20. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Porträts von Schulgebäuden ist zudem auch ein Exkurs in die architektonische Geschichte. Und die Rubrik «Wussten Sie, dass ...» birgt so manche Überraschung. Diese hat auch GGA-Präsident Edi Waldesbühl nach eigenem Bekenntnis zuerst gelesen. Er pickte sich bei der Begrüssung das Beispiel heraus, wonach Kindern 1937 in der Schule das sachgerechte Telefonieren beigebracht wurde. «Heute müsste man den Schülern beibringen, wie früher telefoniert worden ist», sagte und sorgte für Lacher, als er anzeige

die Reaktion seines Enkels zum Besten gab, als dieser ein schwarzes Wandtelefon erblickte. «Warum sind hier die Hörer angebunden ...»

Veränderungen rasanter und stetiger Vorstandsmitglied Marianne Voss, Präsidentin der GGA-Arbeitsgruppe Neujahrsblätter und selbst während vieler Jahre als Lehrerin tätig, zitierte in ihren Ausführungen ein Merkblatt mit Anstellungsregeln, die vor 100 Jahren galten. Zu dieser Zeit war es Lehrerinnen unter anderem vorgeschrieben, in der Öffentlichkeit «mindestens zwei Unterröcke» zu tragen. «Nun, ein gewisser Dresscode für Lehrkräfte wäre auch heute wieder berechtigt», fügte sie schmunzelnd bei. Sie erwähnte die Veränderungen der Schule in den letzten hundert Jahren, die rasanter und stetiger vonstattengingen als in mehreren Jahrhunderten zuvor. Der Hauptteil des Folgehefts nach dem ersten Teil ist einer Auswahl an Schulhäusern in den Gemeinden gewidmet. Hier könne Spannenden zu Gebäuden, aber auch zu den Schulgeschichten erfahren werden. Marianne Voss pflückte auch hier ein paar Beispiele heraus. So wurde in Affoltern auf die Einweihungsfeier einer Turnhalle verzichtet, weil dem Bau ein 15-jähriges Seilziehen vorausging. In Bonstetten erfüllte sich der Gemeindepräsident 1855 den innigen Wunsch für ein neues Schulhauses auf kriminelle Art: Er setzte das alte in

Die Arbeitsgruppe Neujahrsblätter präsentierte das neueste Werk vor viel Publikum, von links: Martin Gut, Rolf Oberhänsli, Marianne Voss (Präsidentin), Hans-Ueli Meier, Silvia Luginbühl und GGA-Präsident Edi Waldesbühl. (Bild Werner Schneiter) Brand ... Dass in Hausen bereits 1903 ein Hort für Kinder von berufstätigen Müttern eingerichtet wurde, zeugt von rast revolutionärem Fortschritt. Erwähnenswert auch der Umstand, dass in Mettmenstetten Architekt Bruno Giacometti, der Bruder von Albert, für den Bau des Schulhauses

verantwortlich zeichnete. In Rifferswil war es Franz Bruno Frisch, der Vater von Max Frisch. Marianne Voss schloss die Ausführungen mit einem Dank an das Neujahrsblatt-Redaktions-Team sowie an jene, die für Recherchen Beistand geleistet haben – und mit einem Werbe-

spott für eine Mitgliedschaft in der GGA. Infos unter www.ggaffoltern.ch. Das Neujahrsblatt kann bei Weiss Medien AG, in den Banken in Affoltern, in der Buchhandlung Scheidegger und im Kloster Kappel bezogen werden (10 Franken). Bestellungen sind auch über das Internet möglich.


Forum

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Dienstag, 7. Januar 2014

ämtler nationalräte meinen

Vier Wünsche fürs 2014

Toni Bortoluzzi (SVP, Affoltern)

Der Sündenfall Die bilateralen Verträge mit der EU sind leider nicht durch den Willen zur Souveränität entstanden. Die Absage der Bevölkerung 1992 an den EWR, auch Trainingslager zum EUBeitritt genannt, wurde von der politischen Elite in unserem Land mehrheitlich nicht überwunden. Immer war in den darauf folgenden Vertragsverhandlungen und den jeweiligen Abschlüssen mit der EU die Option Beitritt nicht ausgeschlossen. Der Bundesrat, vor allem auch die verhandelnden Chefbeamten und mit ihr die Mehrheit des Parlaments, konnte sich nie vom Gedanken eines Beitritts zur EU in der heutigen Form trennen. Im Wesentlichen sind damit zwei Sündenfälle entstanden, die eines souveränen Staates unwürdig und weltweit einmalig sind. Zum einen ist es der die Sicherheit betreffende Schengen-Vertrag, das heisst die Personenkontrolle an der eigenen Landesgrenze aufzuheben und dafür dazu die EU-Aussengrenze zu anerkennen. Der damit versprochene Sicherheitsgewinn hat sich nicht überraschend zum Gegenteil entwickelt. Die Kriminalität hat zugenommen und die Kosten des Vertrags belaufen sich, statt der versprochenen 7 Millionen, auf 100 Millionen im Jahr. Die Folgen des mit dem Schengen-Vertrag vereinfachten Kriminaltourismus musste ich

Unermüdlicher Einsatz Neuer Heimarzt im Haus zum Seewadel in Affoltern, «Anzeiger» vom 31. Dezember 2014. Auch wenn Sie es, Herr Dr. Baumann, nicht möchten, weil Sie viel zu bescheiden sind, danke ich Ihnen herzlich für Ihren langen, unermüdlichen Einsatz im Seewadel. Sie werden eines Tages schwer zu ersetzen sein, denn Ihr immenses medizinisches Wissen und Ihre grosszügige Menschlichkeit haben alle sehr geschätzt. Ihnen Herr Dr. R. Kunz wünsche ich viel Kraft und Freude für dieses zusätzliche Engagement. Bethli Ibig-Stemmle, Merenschwand

in der Zwischenzeit mit einem Einbruchschaden persönlich erfahren. Es waren Rumänen, die sich innerhalb des Schengen-Raums frei bewegen können! Mit der Abstimmung vom 9. Februar geht es aber nicht um Schengen, sondern um den zweiten Sündenfall, den ein souveräner Staat nicht zulassen dürfte. Die Verherrlichung des freien Personenverkehrs, welche von den Gegnern der Masseneinwanderungsinitiative in den vergangenen Wochen verbreitet wurden, erinnert stark an die Argumente, die im Vorfeld der EWR-Abstimmung im Jahre 1992 gemacht wurden. Das Wohlergehen unseres Landes hänge vom freien Personenverkehr ab und die Aufhebung hätte den Untergang des Wohlstandes zur Folge heisst es. Die Ablehnung des EWR wurde vor gut 20 Jahren mit ähnlichen Argumenten bekämpft. Eingetroffen ist das Gegenteil. Entscheidend für gute wirtschaftliche Bedingungen ist ein gegenseitiger möglichst ungehinderter Zugang mit Produkten und Dienstleistungen. Der freie Personenverkehr hat damit nichts zu tun. Er hat demgegenüber trotz wachsendem Bruttoinlandprodukt (BIP) die Kaufkraft des Einzelnen in unserem Land geschwächt und für die Betriebe einen Arbeitsmarkt feindlichen Kontrollapparat geschaffen. Die Situation für äl-

tere Arbeitnehmer auf dem Arbeitsmarkt wurde schwieriger, und vor allem hat auch die Jugendarbeitslosigkeit zugenommen. Der Lohndruck hat sich verstärkt. Das sind direkte Auswirkungen des freien Personenverkehrs auf den Arbeitsmarkt. Wenn sich nun Arbeitgeber gegen die Initiative aussprechen, ist das aus ihrer Sicht verständlich. Die durch den freien Personenverkehr vereinfachte Rekrutierung von Arbeitskräften in einem Raum von einigen 100 Millionen Personen ist verlockend. Diese Mentalität allerdings ohne Einbezug gesellschaftlicher und Staatspolitischer Interessen ist rücksichtslos und führt früher oder später zu schwerwiegenden Problemen, weil die Sozialwerke ausgehöhlt und die einheimischen Arbeitskräfte benachteiligt werden. Kein Mensch kann sich vorstellen, wie in den vergangenen Jahren, jedes weitere Jahr so zwischen 50 000 und 100 000 Zuwanderern aufzunehmen, um damit die Harmonisierung mit der EU voranzutreiben. Noch ist es Zeit, eine Fehlentwicklung zu stoppen und die Zuwanderung in vernünftige Bahnen zu lenken. Darum braucht es am 9. Februar ein unmissverständliches Zeichen: Ja zur Masseneinwanderungsinitiative!

1. Gerade heute bin ich wieder an einer Baustelle vorbeispaziert, da steht gross geschrieben: «11 neue Mietwohnungen, gehobener Standard». Mein Wunsch: dass ich schon in diesem Jahr an einer Baustelle vorbeispazieren kann, und da steht so etwas wie: «12 neue Mietwohnungen, Genossenschaftsbau, normaler Standard!» Damit auch wir Familien und Einzelpersonen mit normalem Einkommen uns eine grössere, moderne Wohnung leisten können! Denn überall wird nur für gehobene Ansprüche respektiv Einkommen gebaut! Aber wir mit normalen Ansprüchen müssen in kleinen, alten Wohnungen ausharren (man ist ja froh, wenn man überhaupt eine Wohnung gefunden hat), mit hohen Mieten bei schlechter Leistung, mit hohen Heiz- und Stromkosten, aufgrund alter Geräte und schlechter Isolation! Und wenn wir Pech haben, wird das Gebäude abgerissen, um Platz für den gehobenen Standard zu machen oder so saniert, dass die Miete auch nur noch mit gehobenem Einkommen bezahlt werden kann. 2. Wir Eltern wollen uns gegenseitig unterstützen, bei der Familienfinanzierung und Kinderbetreuung. Schliesslich haben wir beide eine gute Ausbildung, da will (oder muss) er und sie ihre Fähigkeiten einsetzten, auch im Beruf, aber so, dass es mit der ganzen Familie vereinbar ist, auch mit der eigenen Energie. «Sie suchen eine Teilzeitstelle? Tut mir leid, unter 80 % geht gar nichts, und die Teilzeitstellen werden sowieso gerade abgeschafft.» «Eine firmeneigene Kinderkrippe? Nein, so etwas gibt es nicht.»

«Sie möchten auf 80 % reduzieren, für einen Papatag? Sorry, wir brauchen Männer, die 200 % für die Firma da sind». Ahnen Sie schon, was mein Wunsch ist? Genau, mehr Teilzeitstellen für Männer und Frauen, firmeninterne Kinderkrippen! Denn wer Teilzeit arbeitet ist Vollzeit motiviert! Leider hört man aber in der Wirtschaft zur Zeit nur, dass sehr viele Teilzeitstellen gestrichen werden. Hilfe, Rückschritt! Ich wünsche mir für 2014 viel Fortschritt! 3. Gerade flatterte eine Werbung in meinen Briefkasten, wo es um eine Initiative fürs Sparen in der Krankenkasse-Grundversicherung geht: sehr traurig, was da wieder auf Kosten der Frau gespart werden soll, wo doch für eine Schwangerschaft zwei beteiligt sind! Mein inniger Wunsch: etwas Gutes bitte so belassen wie es ist, keine Rückschritte! Mehr Frauenfreundlichkeit! Das Geld und Energie für wirklich wichtige und brennende Themen (siehe oben!) ausgeben wird, das wünsch ich mir so sehr! 4. Zum Schluss noch ein Kinderwunsch: ein ganzjähriger, tauglicher öffentlicher Spielplatz mit Begegnungszone für Jung und Alt in Affoltern! Ein Spielplatz, der für die ganz Kleinen und auch für die grösseren etwas bietet, mit viel Platz und Grün, das wär einfach super! Und toll wäre ein «sändelifähiger» Sand im Sandhaufen beim kleinen Spielplatz Sportanlage Moos, der ist nämlich das ganze Jahr steinhart und wir möchten doch «sändele». Sarah Bonato, Affoltern

Seewadel-Nachfolge in Affoltern – ein «Geheimprojekt»? An der Informationsveranstaltung zur Spital-AG wurde vom Gemeinderat Affoltern eine Orientierung über die Seewadel-Planung auf November 2013 in Aussicht gestellt und zwar unabhängig von der Rechtsform des Akut-Spitals. Wir stehen nun am Anfang eines neuen Jahres, die Spital-AG wurde bachab geschickt, über die Nachfolgelösung für das Haus zum Seewadel herrscht Stillschweigen, wogegen die SenevitaObstgarten in der Presse regelmässig präsent ist. Und das, nachdem vor über einem Jahr die Leistungsvereinbarung mit diesem Unternehmen an der Urne deutlich abgelehnt und damit dem Gemeinderat ein klarer Auf-

trag erteilt worden ist. Diese zögerliche Informationspolitik steht im klaren Gegensatz zu den seinerzeitigen Versprechungen. Oder sollen eventuell Einwohner, die an einem Alterspflegeplatz interessiert sind, gezielt in Richtung (teures) Privatheim gelenkt werden? Es stimmt uns nachdenklich, wenn von offizieller Seite so absurde Aussagen gemacht werden wie: «Im Bezirk besteht in absehbarer Zeit ein Überangebot an Pflegeplätzen.» Und das, obwohl zum Beispiel für den Neubau des Bettenhauses im Spital weder konkrete Pläne vorliegen noch die Finanzierung gesichert ist!

Seit bald drei Jahren befassen sich zwei Kommissionen mit dem Seewadel-Ersatz, da müssen die erarbeiteten Resultate publik gemacht werden. Die Bevölkerung will wissen, wie die anstehenden Probleme im Zusammenhang mit der Alters- und Langzeitpflege angegangen wurden und wie sie gelöst werden sollen. Vor allem ist die Diskussion jetzt auf Bezirksebene zu führen, wie wir dies schon früher wiederholt gefordert haben. Falls eine Kooperation mit dem Spital in Erwägung gezogen wird, so ist nach unserer Meinung die Betriebskommission in der heutigen Zusammensetzung nach dem AG-Debakel si-

cherlich kein zuverlässiger Ansprechpartner mehr. Hier sind die Delegierten der Zweckverband-Gemeinden gefordert. Es ist bedauerlich, dass offensichtlich weder aus der Senevita- noch aus der Spital-Abstimmung Lehren gezogen wurden, was die Information der Stimmbürger betrifft. Auf gar keinen Fall darf der Seewadel-Ersatz ein «Wahlkampfthema» bei den nächsten Gemeinderatswahlen werden. Es geht hier nämlich nicht um Parteipolitik, sondern um Menschen! Komitee Pro Seewadel, i.A. Rolf Lienhard

Nicht nur zwischen den Gemeinden, sondern auch zwischen den Kantonen muss der Finanzausgleich angepasst werden Wie dem Bericht des Steuerungsorgans zur Unternehmenssteuerreform III vom 11. Dezember 2013 zu entnehmen ist, steht die Schweiz unter anderem im Zusammenhang mit ihren Holding-, Domizil und gemischten Gesellschaften (kantonale Steuerstati) unter sehr starkem internationalem Druck. Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und die Europäische Union (EU) haben ihre Bestrebungen intensiviert, weltweit Regeln für einen gerechten Steuerwettbewerb zu definieren und durchzusetzen. Insbesondere sollen Gewinne am Ort der tatsächlichen Tätigkeit besteuert, aggressive Steuerplanung unterbunden und die internationale Nichtbesteuerung vermieden werden. Die Schweiz kann und sollte sich diesen Entwicklungen nicht verschliessen. Die Einhaltung von allgemein anerkannten internationalen Standards der OECD ist eine Grundvoraussetzung für die interna-

tionale Akzeptanz des schweizerischen Steuersystems und damit für Rechts- und Planungssicherheit für die in der Schweiz tätigen internationalen Unternehmen. Die Schweiz hat sehr gute Voraussetzungen, um in diesem Wettbewerb auch in Zukunft erfolgreich mitzumachen. Sie braucht aber eine steuerpolitisch flexible Strategie mit griffigen Massnahmen. Eine solche Strategie erfordert schweizerischerseits gewichtige Änderungen in der internationalen Unternehmensbesteuerung. Seit Längerem wird vom Ausland die in der Schweiz unterschiedliche steuerrechtliche Behandlung von inund ausländischen Unternehmenserträgen massiv kritisiert. Einkünfte aus dem Ausland werden zur Zeit teilweise tiefer besteuert als Einkünfte aus der Schweiz. Die OECD, der auch die Schweiz als Mitglied angehört, fordert deshalb die Abschaffung der privilegierten Besteuerung der ausländi-

schen Einkünfte in den Holding-, Domizil und gemischten Gesellschaften. Diese Abschaffung ist mit einer Einschränkung der aktuellen internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz und damit einer massiven Verschärfung des interkantonalen Steuerwettbewerbs verbunden. Mit hohen Steuerausfällen wird gerechnet. Deshalb ist es unumgänglich, dass die zu erwartenden hohen Steuerausfälle mit gezielten Massnahmen kompensiert werden. Diesbezüglich ist es den Kantonen erlaubt, auf allgemeine Gewinnsteuersatzsenkungen zurückgreifen, um den Wegzug von Firmen zu verhindern. Ohne generelle Gewinnsteuersatzsenkungen würden die vielen Holding-, Domizil und gemischte Gesellschaften wohl wegziehen. Mit allgemeinen Gewinnsteuersatzsenkungen schwindet aber das Steuersubstrat auch aller anderen Unternehmen, was zu massiven Steuerausfällen in den Kantonen führen

dürfte, die sie selber nicht alleine tragen können. Der Bund muss deshalb mit Ausgleichsmassnahmen den Kantonen helfen, die «Steuerlöcher» zu stopfen. Allerdings müssen die Kantone einen Teil der Steuerausfälle wohl selber tragen. Der aktuell bestehende interkantonale Finanzausgleich ermöglicht einen fairen interkantonalen Steuerwettbewerb zwischen den Kantonen und basiert auf dem Solidaritätsgedanken zwischen den Kantonen. Mit der Reform der Unternehmensbesteuerung werden Anpassungen am System dieses Finanzausgleichs (Ressourcenausgleich) jedoch erforderlich sein, um den neuen reellen Gegebenheiten in den Kantonen Rechnung zu tragen. Der Bundesrat hat insbesondere deshalb das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, aufgrund des Berichts des Steuerungsorgans zur Unternehmenssteuerreform III vom 11. Dezember 2013 alle Kantone zu

konsultieren. Gestützt auf diese Konsultation wird das EFD dem Bundesrat Bericht erstatten. Man kann gespannt sein, wie das Ganze mit dem interkantonalen Finanzausgleich dann weitergehen wird, haben doch die Kantone aufgrund ihrer unterschiedlichen reellen Gegebenheiten ebenso unterschiedliche finanzielle und steuerpolitische Interessen. Das noch in weiter Ferne liegende finanzielle und steuerpolitische Schlussergebnis für den Kanton Zürich wird inskünftig auch Auswirkungen auf den Finanzausgleich innerhalb des Kantons Zürich und damit wohl auch auf die Gemeinde Affoltern haben. Die Gemeinde Affoltern sollte in ihrer Eigenschaft als Zentrumsort darum versuchen, mittels ihrer Kantonsvertreter ihre finanziellen Interessen auch hier einzubringen. Hans Ulrich Meuter, Co-Präsident FDP Affoltern


Gewerbe/Dienstleistungen

«75. Geburtstag»

Hohle Gasse

Die Gesangvereine Rifferswil laden zum Chränzli mit Musik und Theater. > Seite 11

Gilbert und Oleg bringen Schweizer Mythologie frei nach Schiller. > Seite 13

Dienstag, 7. Januar 2014

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EM-Qualifikation Luftgewehr: Martina Landis überzeugt an den SchiesssportTrials. > Seite 17

Gesund durch richtiges Kochen Verstehen, kochen, geniessen – das ist das Motto von «nam»

Kursleiterinnen: Anna Schaltegger (links) und Petra Beatrix Pätzold. (Bild zvg.)

Rund um den Wiedereinstieg Ein Workshop für Frauen Heutzutage sind Frauen beruflich so gut qualifiziert wie nie zuvor. Für viele ist es selbstverständlich, sich weiterzubilden und das Familienleben mit einer beruflichen Tätigkeit zu verbinden. Eine neue herausfordernde Phase ergibt sich oftmals dann, wenn Frauen nach einer kürzeren oder längeren Unterbrechung ihrer Berufstätigkeit die Rückkehr ins Erwerbsleben planen. Deshalb bietet das Familienzentrum Bezirk Affoltern einen Workshop für Wiedereinsteigerinnen an.

Erfolgreich ins Berufsleben zurück Der Kurs unterstützt die Teilnehmerinnen in diesem Prozess und liefert wichtige Impulse für die persönliche Neuorientierung, damit sie ihre Möglichkeiten am Arbeitsmarkt optimal nutzen können. Zum Beispiel: Standortbestimmung, Fachinformationen, Bewerbungstipps, Checklisten etc. Auf diese Weise fällt es den Frauen leichter, mit den ersten konkreten Schritten im Bewerbungsprozess zu starten und erfolgreich ins Berufsleben zurückzukehren. Im Sinne eines impulsgebenden Angebotes geschieht dies unter fachkundiger Leitung und im Austausch mit gleich gesinnten Frauen. Der Kurs findet an zwei Samstagvormittagen, 25. Januar und 1. Februar, von 8.30 bis 12.30 Uhr statt. Anmeldungen bis 10. Januar an Familienzentrum Bezirk Affoltern, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch. Weitere Infos und das ganze Kursprogramm unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.

Magische Momente Am 29. Januar von 14 bis 15 Uhr findet im Familienzentrum Affoltern am Albis ein «Zauberkurs» mit dem jungen Zauberer El Magico (Joel Sidler) statt. Mit ihm lernen Kinder zwischen acht und zehn Jahren vier bis sechs einfache Zaubertricks, die sie später auch selbstständig vorführen können. Zwischendurch wird El Magico einige Kostproben seines Könnens geben. Eine erwachsene Person unterstützt El Magico während seines Kurses. Mitzubringen ist, wenn möglich, ein Handspiegel zum Aufstellen. Anmeldungen bis 10. Januar an Familienzentrum Bezirk Affoltern, Kurswesen, Zürichstrasse 136, 8910 Affoltern, Telefon 044 760 21 13 (Freitagvormittag, sonst Anrufbeantworter) oder kurse@mueze-affoltern-am-albis.ch. Weitere Infos und das ganze Kursprogramm unter www.mueze-affoltern-am-albis.ch.

Schokolade macht glücklich, der Apfel schützt gegen Grippe und wer nicht einschlafen kann, der mischt abends Honig in die Milch. Martin Keller und Massimo Vallini zeigen in ihren Kochkursen, wie Nahrung als Medizin (nam) wirkt. «Eure Nahrung soll eure Arznei sein», soll Hippokrates bereits in der Antike gesagt haben. Noch bekannter ist das britische Sprichwort: «An apple a day keeps the doctor away!» Frei übersetzt: Wer täglich einen Apfel isst, braucht kaum einen Arzt. Spezifische Mikronährstoffe sind in vielen Nahrungsmitteln wirksam. Immer wieder kann moderne Forschung seit Generationen überlieferte Weisheiten bestätigen. «Wir sind überzeugt, dass wir uns mit der richtigen Nahrung in der richtigen Menge und der richtigen Kombination vor sehr vielen Krankheiten erfolgreich schützen können», sind sich Gesundheits-

Fachmann Massimo Vallini und Koch Martin Keller einig.

Theorie und ein schmackhaftes Menü Nahrung als Medizin (nam), so die Grundidee von Keller und Vallini. In ihren Kursen zeigen sie zu Beginn in einem Theorieblock, welche Nahrungsmittel wirksame Substanzen enthalten und wie diese den Körper zum jeweiligen Thema beeinflussen. Im praktischen Teil geht es darum, Zutaten zu kombinieren, um ein komplettes und schmackhaftes Menü zu zaubern. Beim gemeinsamen Essen bietet sich dann Gelegenheit, zu geniessen und zu diskutieren – mit passendem Wein. Der erste Kurs findet zum Thema Leberentgiftung am 16. und 23. Januar in Affoltern statt. Etwa fünf weitere sollen dieses Jahr folgen. (tst.) Nahrung als Medizin (nam), erster Kurs zum Thema Leberentgiftung am 16. und 23. Januar, 18 bis 21 Uhr, Kochschmitte, Alte Dorfstrasse 22, Affoltern.

Nahrung als Medizin: Massimo Vallini (links) und Martin Keller. (Bild zvg.)

Kinesiologische Hausapotheke

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Spannungen lösen und Kraft schöpfen

Kurs mit Übungen und Tricks für den Alltag Qigong: zusätzliche Kurse am Samstag Im Winter sind die Tage kürzer, wir Alltag. Alle Übungen und Tipps untersind eher müde und häufiger anfällig stützen Erwachsene und Kinder. Der für Erkältungen. Wie sich schützen? Kurs beinhaltet auch eine kurze EinWie kann ich mich am Morgen in führung in die Kinesiologie und verSchwung bringen? Oder was hilft bei mittelt Hintergründe zu den ÜbunVerspannungen, was bei Reisekrank- gen. Vorkenntnisse sind also keine heit? Was tun, wenn sich ein Kind nötig. weh getan hat? Wie kann ich mich Regula Klee-Hauser ist diplomierte besser konzentrieren? Wie kann ich Integrative Kinesiologin und Kursleitemein Kind beim Lernen unterstützen? rin mit eigener Praxis in Affoltern. Sie Was tun bei einem «Knopf in der Lei- führt den zweiteiligen Kurs «Kinesiolotung»? gische Hausapotheke» im Januar in AfGegen viele alltägliche Stolperstei- foltern durch. ne und kleinere Beschwerden gibt es kinesiologische Übungen und Tricks. 18. und 25. Januar 2014, 10 bis 11.30 Uhr, Der Kurs «Kinesiologische Hausapothe- Kosten: Fr. 110.-, inklusive Kursunterlagen. ke» vermittelt einfache, wirkungsvolle Infos und Anmeldung: Telefon 044 761 94 24 Übungen und «Hausmittelchen», um oder r.klee@integr-kinesiologie.ch, sich im Alltag selber zu helfen. Dazu www.integr-kinesiologie.ch. werden einzig die Hände und gegebenenfalls das im Kurs abgegebene Büchlein mit den Übungsanleitungen gebraucht. Die kinesiologischen Übungen aktivieren, motivieren und fördern Denk- und Koordinationsfähigkeiten. Sie verhelfen zu Gleichgewicht und Wohlbefinden. Die Übungen wirken ausgleichend und sind nützlich im Beruf, in der Schule, bei Prüfungsvorbereitungen, auf Reisen, in Sport, Freizeit und Wasser gehört zur kinesiologischen Hausapotheke. (Bild zvg.)

Die Übungen aus der traditionellen chinesischen Medizin stärken die Lebenskraft durch sanftes und achtsames Bewegen und Dehnen. Sie eignen sich für Menschen in jedem Lebensalter, die aktiv etwas für Gesundheit und Wohlbefinden tun möchten. Sich nach einem Arbeitstag Zeit geben, Spannungen lösen und die Gedanken zur Ruhe kommen lassen? Den Tag mit sanften, meditativen Bewegungen beginnen oder gestärkt ins Wochenende starten? In Ergänzung zu den Kursen vom Freitag Vormittag bietet die Bewegungstherapeutin Therese Bachmann am Montag Vormittag den Einführungskurs «Die 8 Brokate» an. Am Montagabend gibt es für alle – auch für Ungeübte – die Gelegenheit, die «15 Ausdrucksformen des Taiji-Qigong» zu praktizieren. In den Kursen vom Samstagvormittag werden mit dem «Spiel der 5 Tiere» die eigenen Kräfte gestärkt. Qigong üben führt zu innerer Ruhe und Gelassenheit und zu einer Verbesserung des Gleichgewichts auf körperlicher und seelischer Ebene. Innere Bilder unterstützen die wohltuende Wirkung. Die Kursleiterin achtet besonders auf die Standfestigkeit, das Zentrieren in der Körpermitte, die aufgerichtete Haltung und den freien Atemfluss. Die Bewegungen werden mit so viel Kraft wie nötig und mit so wenig Anspannung als möglich ausgeführt. Dies stärkt das Körperbewusstsein, fördert die Beweglichkeit und lindert Schmerzen.

Therese Bachmann. (Bild zvg.) Infos und Anmeldung: Therese Bachmann, Integrative Leib- und Bewegungstherapeutin FPI, Telefon 077 202 07 32 oder info@bttb.ch oder www.bttb.ch.


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Veranstaltungen

Dienstag, 7. Januar 2014

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«E liebi Erbschaft» Der Jodlerklub Affoltern lädt zum Chränzli Am 17., 18. und 19. Januar 2014 heisst es wieder «Vorhang auf» für die Liebhaber des Jodelgesangs und des Volkstheaters mit dem Jodlerklub Affoltern. Alle Mitwirkenden freuen sich, ihren Gästen gute Unterhaltung zu bieten. Der Jodlerklub hat unter der bewährten Leitung von Therese Lüscher ein abwechslungsreiches Liederprogramm einstudiert, ebenso werden auch Kleinformationen aus den eigenen Reihen zu hören sein. Unter der erstmaligen Regie von Rolf Lindinger hat die Theatergruppe die Komödie «E liebi Erbschaft» einstudiert. Wer möchte nicht auch eine «liebi Erbschaft» machen? Oder ist sie etwa gar nicht so lieb? Oder was sagen allenfalls die Karten? Das Stück vermag jedenfalls, die Lachmuskeln zu strapazieren. Auf dass man die Alltagssorgen für einen Moment vergesse.

Mit Tombola, Speis und Trank Das ist die Gelegenheit, einen gemütlichen Abend oder Nachmittag zu verbringen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Speis und Trank werden gerne serviert. Am Freitag und Samstag ab 18.45 Uhr und am Sonntag ab 12 Uhr wird ein reichhaltiges Angebot aus der Küche angeboten und serviert. Am Sonntagnachmittag steht auch ein reichhaltiges «Dessertbuffet» zur Auswahl. An der gemütlichen Jodlerbar im Foyer servieren Gaby und Gabriela coole Drinks. Selbstverständlich wird auch die beliebte und attraktive Tombola an den beiden Abenden nicht fehlen. Reservationen für Freitag, 17., sowie für Samstag, 18. Januar, ab Samstag, 4. Januar, ab 8 Uhr beim Reisebüro Accotravel in Affoltern, Telefon 044 763 41 41. Weitere Infos unter www.jodlerklub-affolternamalbis.ch.

Ein bunter Strauss an Melodien Aoba-Jahreskonzert im Kasinosaal Affoltern Das Akkordeon-Orchester Bezirk Affoltern startet mit dem traditionellen Jahreskonzert ins neue Jahr. Zu hören sind neben klassischen Kompositionen auch Ohrwürmer. Das Akkordeon-Orchester Bezirk Affoltern (Aoba) hält an seinem bewährten Konzept fest: Am Jahreskonzert sind vor der Pause konzertante Kompositionen zu hören, danach setzt das erfolgreiche Orchester auf Ohrwürmer. Vortritt hat aber immer der Nachwuchs: So wird auch am diesjährigen Jahreskonzert das Ensemble der Musikschule Knonauer Amt unter der Leitung von Michèle Weiss zwei Stücke zum Besten geben. Zu hören sind «Eine Telefongeschichte» von Alexander Jekic sowie «The Muppet Show Theme» von Jim Henson und Samuel Pottle. Danach wird der Stil gewechselt. Unter der Leitung von Ruedi Marty spielt das Orchester zwei anspruchsvolle, mehrsätzige Kompositionen. Die Suite von Hans Josef Wedig mit ihren fünf Sätzen und das Werk «Südlich der Alpen» von Ernst Fischer in einem Arrangement von Rudolf Würthner zählen zu den anspruchsvollsten Werken für Akkordeon-Orchester. Die Suite in fünf Sätzen von Wedig ist gar in der Höchststufe klassiert. Hochklassig geht es auch nach der Pause weiter – allerdings nun in der Unterhaltungsmusik. Die Ländlerkapelle spielt lüpfige Klänge mit «Der kreuzfidele Sepp» von Hans Aregger und «Walter’s Geburtstag» von Dirigent Ruedi Marty persönlich. Er wird danach wieder den Taktstock übernehmen und mit dem Ensemble des Aoba «Soul Bossa Nova» von Quincy Jones und «Twentyfive» von Wolfgang Russ aufführen. Allerdings hätte Marty ein Stück mit einer 30 im Titel suchen müssen. Schliesslich handelt es sich um sein

30. Jahreskonzert als Dirigent des Aoba. Den Abschluss macht schliesslich nochmals das Orchester mit «Trixie-Dixie» von Alexander Jekic, «The Pink Panther» von Henry Mancini und «Samba Number One» von Thomas Ott.

Vor dem Konzert ein Cüpli Nicht nur musikalisch ist das Jahreskonzert des Akkordeon-Orchesters Bezirk Affoltern ein Genuss. Auch das kulinarische Angebot und das Unterhaltungsprogramm lohnen einen Besuch. Am Samstag, 11. Januar, werden die Türen des Kasinosaal Affoltern bereits um 18.45 Uhr geöffnet. Im Foyer können Gäste bis zum Konzertbeginn um 20 Uhr an der Cüpli-Bar einen Aperitif oder im Saal eines der mehreren Menus geniessen. Für Spannung sorgt die Tombola mit vielen Preisen. Nach dem Konzert spielt das Familien-Trio Arnet bis morgens um 2 Uhr zum Tanz auf. Am Sonntag, 12. Januar, ist die Türöffnung um 13.15 Uhr. Das Konzert beginnt um 14 Uhr. Auch am zweiten Konzerttag wird eine Tombola durchgeführt. Zudem steht an beiden Tagen ein grosses Torten- und Küchenbuffet für die hungrigen Konzertgäste bereit.

Zwei Auftritte im Sommer Wer das Jahreskonzert verpasst, hat im Sommer zwei Mal die Möglichkeit, Verpasstes nachzuholen. Das Aoba wird am Ostschweizer Akkordeon-Musikfest vom 28./29. Juni in Sirnach antreten. Und am 9. oder 12. Juli (je nach Witterung) spielt das Aoba vor der Haustüre: Aus Anlass des 30-Jahr-Jubiläums des Restaurants Weingarten wird das Orchester Openair in der Gartenbeiz auftreten. Die genauen Zeiten stehen noch nicht fest. Weitere Infos unter www.aoba.ch.

Das Akkordeon-Orchester Bezirk Affoltern. (Archivbild)

Die Theatergruppe Rifferswil übt die Torten-Szene. (Bild zvg.)

«De 75. Geburtstag» Chränzli der Gesangvereine Rifferswil in der Mehrzweckhalle Bei Omas Geburtstag überstürzen sich die Ereignisse. Wie dies zu und her geht wird im Lustspiel gezeigt, das an den Samstagen, 18. und 25. Januar, über die Bühne geht. Die Unterhaltung wird mit Hits aus den 60er-Jahren eröffnet, dazu kommen Tombola, Quiz, Tanz, eine Bar und Verpflegung. Der Chor und die Schulkinder der 4. bis 6. Klasse lassen im Liederprogramm bekannte Hits von damals aufleben. Die jetzt rund 50 Jahre alten Melodien unter dem Motto «Itsy Bitsy» werden Erinnerungen wecken und sind auch immer gern gehört. Frischen Schwung bringen die Schüler und Schülerinnen, welche von Ursulina Lutz betreut und begleitet werden. Der bunte Reigen beliebter Melodien

hat der Gemischtchor unter der Leitung von Andreas Fischer einstudiert und am Klavier begleitet werden die Sängerinnen und Sänger von Stephan Wiedmer.

Lustspiel in drei Akten Oma Breitenmoser kann ihren 75. Geburtstag feiern. Luise, die Schwiegertochter, hat alles organisiert. Es soll ein schönes Fest werden und so nebenbei soll auch das Thema Altersheim angesprochen werden. Schon bei den Vorbereitungen läuft einiges schief und beim Fest kommt alles ganz anders, als sich Luise vorgestellt hat. Das ergibt überraschende und auch heitere Szenen, bei welchen herzhaft gelacht werden kann. Dieses spezielle Geburtstagsfest, das von der Theatergruppe Rifferswil gespielt wird, will das Publikum erfreuen.

Essen schon ab 19 Uhr Die Gesangvereine führen selber die Festwirtschaft und sorgen mit Speis und Trank für das leibliche Wohl. Essen werden schon ab 19 bis 19.45 Uhr, sowie in den Pausen serviert. Beim Quiz und bei der Tombola können schöne Preise gewonnen werden. Im Laufe des Abends wird Charly Bauer zum Tanz aufspielen. Die Abendvorstellungen vom 18. und 25. Januar 2014 beginnen jeweils um 19.45 Uhr. Die Schüler- und Seniorenvorstellung findet am Samstag, 18. Januar um 13.30 Uhr statt – und zwar mit einer Tombola anstelle des Quiz. Plätze für die Abendvorstellungen reservieren ab Sonntag, 12. Januar, zwischen 19 und 21 Uhr bei Familie A. Heimann, Telefon 044 764 10 05 oder unter www.gesangsverein-rifferswil.ch.

Motto: «Nimm dir chli Zyt» Jahreskonzerte der Musik Stallikon in Sellenbüren und Bonstetten Freunde konzertanter Blasmusik erwartet am Sonntag, 12. Januar, um 14 Uhr in der Loomatthalle Sellenbüren und am Samstag, 18. Januar, um 20 Uhr im Gemeindesaal Bonstetten wieder ein unvergessliches Musikerlebnis. Wie jedes Jahr eröffnet die Musik Stallikon ihre Konzerte mit dem Familienkonzert in Sellenbüren. In ungezwungenem Rahmen – mit einer kleinen Festwirtschaft mit Kuchenbuffet, Sandwich und Suppe – der ideale Ort, um mit Kindern oder älteren Menschen, die nicht mehr gerne abends alleine weggehen, Musikklänge zu hören und bekannte Gesichter wieder zu sehen. Es ist dies das erste Chränzli unter der musikalischen Leitung von Marc Bühler. Um sich dem Publikum vorstellen zu können, wird er persönlich durchs Programm führen und seine Gedanken zu den Musikstücken mitteilen. Sein Engagement und seine Freude an der Musik werden sicher auch auf die Zuhörer überschwappen.

Mit Gesangseinlagen, Alphorn und weiteren Soli Eröffnet wird das Konzert mit dem bekannten Stück «Unser Dirigent», einer von vielen bekannten Melodien dieses abwechslungsreichen Konzertprogrammes. Von Schlagern, südamerikanischen Rhythmen, bekannten Polkas und Märschen bis hin zu Rockklängen; jede Stilrichtung ist vertreten und lässt keine Langeweile aufkommen. Gesangseinlagen, ein Alphornsolo und weitere Soli werden Jung und Alt überraschen und begeistern. Meist vertretener Komponist ist Christoph Walter, Freund und musikalischer Weggefährte von Dirigent Marc Bühler. In intensiver Probenarbeit wurde das attraktive Konzertprogramm unter dem Motto «nimm dir chli Zyt» zusammengestellt und einstudiert. Für zwei Musikstücke begleiten an beiden Konzerten Jungmusikanten aus Stallikon und Wettswil, welche seit mindestens einem Jahr ein Instrument spielen, die MGS. Für die sechs Kinder ist dies eine Möglichkeit, Konzertluft in

einem Blasorchester zu schnuppern, für die erwachsenen Musikanten eine willkommene Abwechslung und ein Beitrag an die Jugendmusikförderung. Vielleicht bleibt dem einen oder anderen Jungmusikanten diese Erfahrung in guter Erinnerung haften und die Freude an der Blasmusik kann so gefördert werden. Die Freude am gemeinsamen Musizieren wird sicher bis zu den Zuhörern durchdringen.

Reichhaltige Tombola Wer lieber in einem «gediegeneren» Rahmen das Konzert hören möchte, kann dies am eigentlichen Jahreskonzert am Samstag, 18. Januar um 20 Uhr im Gemeindesaal Bonstetten tun. Bei guter Akustik, einer Festwirtschaft, geführt durch das Wirteduo Gubler/Steck, Moderation von Matts Gretler und einer reichhaltigen Tombola vergeht hier der Abend wie im Flug. Die Musik Stallikon freut sich, bekannte und unbekannte Gesichter an einem ihrer Konzerte zu begrüssen und wünscht gute Unterhaltung. (kzi)


veranstaltungen

«N0» - beste Publikumsunterhaltung aus Chile. (Bild zvg.)

Satire über politische Werbekampagne «No» – Kinofoyer Lux Film aus Chile Chile Ende der 80er-Jahre: René Saavedra (Gael García Bernal) ist ein begnadeter Werbefachmann. Aus dem amerikanischen Exil zurückgekehrt, kennt er all die neuesten Trends der Werbewirtschaft und setzt erfolgreich auf die Wirkung von Fernsehbildern. Wer ein Produkt zu verkaufen hat, wendet sich an ihn. René, politisch selbst nicht aktiv, bewegt sich in dem autoritär geführten Land im Umfeld des PinochetRegimes. Dennoch gelingt es 1988 der Opposition, ihn als Leiter der No-Kampagne gegen ein Referendum zu gewinnen, in dem der Diktator sich als Präsident bestätigen lassen will. Niemand glaubt an einen Sieg der Opposition, ausser Saavedra, der mit einem frechen, knallbunten Fernsehspot das Ruder herumzureissen versucht. «No» erzählt in Form einer raffinierten Satire, dass eine gute PR-Kampagne wirkungsvoller als jeder sachliche politische Diskurs sein kann. Schliesslich ist Politik auch nur eine

Ware, die es zu verkaufen gibt. Der Film wurde an zahlreichen Filmfestivals gezeigt (u.a. in Cannes und Locarno) und wurde in der Kategorie «Bester Fremdsprachiger Film» für die Oscars 2013 nominiert. Mit «No» hat der chilenische Regisseur Pablo Larraín sein Talent als grosser politischer Filmemacher betätigt. «No» ist der finale Teil einer losen Trilogie über die chilenische Diktatur. Und der erfolgreiche mexikanische Schauspieler Gael García Bernal verleiht seiner Figur eine Finesse und Nüchternheit, wie man sie selten bei ihm gesehen hat – eine berührende Vielschichtigkeit, eine Mischung aus emotionaler Verletzlichkeit, erwachendem moralischem Bewusstsein und zielstrebigem Ehrgeiz. «No» (Chile/USA/F 2012, 118 min, Span/d) im Kinofoyer Lux, Aula Ennetgraben, Affoltern, am Freitag, 10. Januar, 20.15 Uhr. Kasse und Lux-Bar geöffnet ab 19.30 Uhr. Siehe auch www.kinolux.ch.

Schock für die 19-jährige Hannah: Ihre Mutter wollte sie abtreiben. (Bild zvg.)

«Oktober Baby» Kino in der Kirche Bonstetten Eigentlich fehlt es der 19-jährigen Hannah an nichts: Sie hat liebevolle Eltern, ist eine hervorragende Bühnenschauspielerin und hat mit Jason einen wirklich sehr guten besten Freund, der immer für sie da ist. Doch sie fühlt sich wie eine Aussenseiterin; nicht nur bei der Arbeit, auch zu Hause. Ausserdem machen ihr psychische wie physische Probleme zu schaffen. Als sie eines Tages auf der Bühne zusammenbricht, offenbaren ihr ihre Eltern schliesslich, dass sie adoptiert ist.

Ihre leibliche Mutter wollte sie eigentlich abtreiben, doch der Eingriff schlug fehl und Hannah wurde schliesslich zur Adoption freigegeben. Vor dem völligen Nichts stehend beschliesst die junge Frau, sich gemeinsam mit Jason und dessen Freundin auf einen Road-Trip quer durch das Land zu begeben, um mehr über ihre Vergangenheit und vor allem ihre Geburt zu erfahren. Freitag, 10. Januar, 20 Uhr in der ref. Kirche Bonstetten. Eintritt frei, freigegeben ab 12 Jahren.

Die Jassfreunde sind angesprochen 31. FCA-Jassmeisterschaft am 18. Januar 2014 – jetzt anmelden. Bereits zum 31. Mal organisiert die Seniorenabteilung des FC Affoltern a. A. die traditionelle Jassmeisterschaft, zu welcher alle Jassbegeisterten und solche, die es noch werden wollen, herzlich willkommen sind. Gespielt wird an einem Abend und zwar mit fixem Partner. Anmelden kann man sich auch als Einzelperson – ein Jasspartner wird dann aus den verschiedenen Anmeldungen zugeteilt. Vor dem Abendessen werden drei Passen gespielt, bevor es gestärkt in die finalen zwei Durchgänge geht. Gezählt wird alles einfach, mit «Undenu-

fe» und «Obenabe», ohne Stöck- und Wys-Punkte. 157 Punkte pro Spiel. Da die Kapazität im eigenen Clublokal beschränkt ist, findet die «Schieberei» im Singsaal des Schulhauses Zwillikon statt. Auskunft und Anmeldung bei: Alex Roshardt, Bifangstrasse 11, 8915 Hausen, Telefon 079 358 82 10 oder via E-Mail: alex.roshardt@bluewin.ch. Das Anmeldeformular ist auch auf der FCA-Homepage zum Ausdruck verfügbar: www.fcaffoltern.ch/news. Anmeldeschluss ist am Mittwoch, 15. Januar 2014. Die FCA-Seniorenabteilung freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie einen gemütlichen Jassabend.


Veranstaltungen erlebnisse

Dienstag, 7. Januar 2014

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Schweizer Mythologie frei nach Schiller Die hohle Gasse mit Gilbert und Oleg

Von links: Andreas, Otti und Hansruedi Steinmann. (Bild zvg.)

Start in Basel Das Jahresprogramm von Erlebnisse steht im Jahr 2014 unter dem Motto «von Basel nach Chiasso». Diese Tour die Suisse beginnt ganz im Norden der Schweiz in Basel – und wie schon seit vielen Jahren mit einer Stadtführung. Um 7.56 Uhr geht die Fahrt los mit der SBB via Zürich nach Basel. Die Stadtführung beginnt dann um 9.45 Uhr und dauert bis kurz vor Mittag. Nach dem gemeinsamen Mittagessen bleibt am Nachmittag Zeit zur freien Verfügung, bevor die Gruppe um 15 Uhr zurück in Knonauer Amt fährt. Basel ist eine sehr schöne und interessante Stadt am Rheinknie und liegt zwischen dem Schweizer Jura und dem Schwarzwald. Auf dem Weg des Rheins vom Tomasee (beim Oberalppass) von 2345 m.ü.M. und von Gesamtdistanz von 1233 km liegt Basel auf 260 m.ü.M. Basel ist eine Stadt mit etwas über 172 000 Einwohnerinnen und Einwohnern mit einer sehr schönen Altstadt und einem eindrücklichen Münster. Basel ist aber auch eine Hafenstadt, nicht am Meer, sondern am wichtigen Transportweg, dem Rhein. Grosskonzerne haben hier ihren Hauptsitz und auch Kunst und Musen nehmen einen wichtigen Platz ein. Unter kundiger Führung lernen wir auf dem informativen Rundgang vor allem die Altstadt kennen. Anmeldung für diese «Erlebnisse»-Veranstaltung bis zum 8. Januar.

Zum 255. Geburtstag von Friedrich Schiller: Das Drama wird zur Tragödie, die Freiheit erhält eine neue Dimension und das Land zwei neue Helden. Clowneskes Theater mit Andreas Vettiger und Dominik Rentsch, am 10. Januar in Hausen. Das Stück wird stilgemäss von Rossinis Ouvertüre zu Wilhelm Teil eingeleitet. Was danach folgt, ist eine originelle Auslegung der Geschichte rund um Wilhelm Tell und den Tyrannen Gessler. Gilbert und Oleg haben sich mit «Die hohle Gasse» erstmals an einen Theaterklassiker gewagt. Gilbert (Andreas Vettiger) will eine klassische Inszenierung, Oleg (Dominik Rentsch) hat den Statisten satt. Für Zündstoff ist gesorgt.

Schmunzeln und Lachen garantiert Der Fokus der Geschichte à la Gilbert und Oleg, ist auf die dramatische Szene gerichtet, in welcher Tell und sein Sohn es unterlassen, den Hut des Tyrannen zu grüssen. Detailliert und

geistreich wird auch erzählt, wie nach vielen längeren Komplikationen Klein-Wilhelm überhaupt auf die Welt gekommen ist, und mit zwei Monaten bereits das Armbrustschiessen beherrscht – und andere unbekannte Aspekte der Schweizer Mythologie. Auch das Leiden des Volkes wird anschaulich dargestellt, und dazu passt dann das von ihnen kreierte «Zitat» von Schiller bestens: «Wenn die Leiden sind am grössten, sind die Engel uns am nächsten.» «Vielleicht hat uns die Faszination an der Zirkuswelt zusammengeführt, die Jongleure, Zauberer, Artisten, die Manege und das ständige Unterwegssein», schreiben die beiden Künstler auf ihrer Homepage über die Anfänge ihrer langjährigen Zusammenarbeit. Und dieses gemeinsame Interesse, das Clowneske, ist mit ein Hauptbestandteil der Aufführung. Schmunzeln und Lachen sind garantiert, nebst vielen neuen «Informationen» zur Schweizer Mythologie. (san) Freitag, 10. Januar, 20.15 Uhr, Gemeindesaal Weid, Hausen, Kulturbar ab 19.30 Uhr. Infos: www.gilbert-oleg.ch.

«Die fantastische Reise ans Ende des Winters» Joe Chickadee zeigt neues Solo-Programm Ein poetisches Wintermärchen für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren im Pöschtli Aeugstertal.

Wanderung Basel - Liestal Wie bei der ersten Etappe verlassen wir Affoltern mit der Bahn um 7.56 Uhr und fahren via Zürich nach Baselund von dort ein kurzes Stück mit dem Bus nach Basel-Waldhaus, wo dann die winterliche Wanderung nach Liestal beginnt. Die Route führt zuerst nach Birsfelden, entlang des Rheins, zweigt dann aber Richtung Süden ab, überquert die Bahn und die Autobahn und etwas später trifft die Gruppe in Muttenz ein. Der Weg führt mitten durch Muttenz und steigt anschliessend auf den Wartenberg auf 479 m.ü.M. auf den höchsten Punkt der Wanderung leicht an. Und schon bald verlassen wir die nationale Wanderroute und nach einem kurzen Stück durch das Cholholz erreichen wir um die Mittagszeit den «Hof Leuengrund». Auf diesem sehr schönen Weingut werden wir das Mittagessen geniessen. Frisch gestärkt erreichen wir am Nachmittag schon bald Pratteln. Wir durchqueren Pratteln und folgen dann dem Wanderweg entlang der Bahnlinie bis kurz vor Frenkendorf. Wir lernen auf unserer Wanderung Frenkdorf kennen und steigen anschliessend auf den Bienenberg auf 432 m.ü.M. Der Weg führt dann wieder hinunter auf den Talboden und bereits sehen wir unser heutiges Ziel, Liestal vor uns auftauchen. Mit der Bahn gehts dann via Zürich zurück nach Affoltern, wo wir kurz vor 19 Uhr eintreffen. Anmeldung für diese «Erlebnisse»-Veranstaltung bis zum 14. Januar.

Wanderung Sissach - Olten Diese Wanderung findet am 16. März 2014 statt und beginnt in Sissach, führt dann über Läufelingen und dem Hauenstein nach Olten. Anmeldetermin: 4. März 2014. Anmeldungen an Erlebnisse, Otto Steinmann, Postfach 265, 8910 Affoltern oder Telefon 079 318 80 08, otto@erlebnisse.ch oder über www.erlebnisse.ch.

Andreas Vettiger (li) und Dominik Rentsch schreiben die Geschichte neu. (Bild zvg.)

«Swing 4 You» von links: Chasper-Curò Mani (Bass), Sämi Zünd (Bariton/Arrangeur), Tobias Pestalozzi (Tenor 2) und Christof Breitenmoser (Tenor 1). (Bild zvg.)

Swingende Abende Diese Woche im Kellertheater LaMarotte Der Film «Max und die Bassgeige»

Donnerstag, 9. Januar, Bar ab 18.30, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei - Kollekte. Kleines Essen 15

In den 70er-Jahren drehte das Schweizer Fernsehen einen Film, dessen Darsteller nebst Wysel Gyr hauptsächlich Musiker der Volksmusikszene waren. Der Film wurde am Fernsehen zu einer schlechten Sendezeit gezeigt und geriet darauf in Vergessenheit. Endgültig? Nein! Rund vierzig Jahre später taucht der Film «Max und die Bassgeige» heute Abend im «LaMarotte» wieder auf – ein Wiedersehen mit einigen bekannten Gesichtern! Dazu werden zum Film passende Häppchen serviert. Heute Dienstag, 7. Januar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt: 25 / 15 Franken.

«Jazz am Donnerstag» Hans Schläpfers Surprise Hans Schläpfer, unter anderem langjähriger Bassist der Lake City Stompers und Buddha Scheidegger, einer der wenigen Schweizer Musiker, der den Stride-Piano-Stil beherrscht, sind mit Bruce Roberts zu Gast. Bruce Roberts zählt zur Spitze der Schweizer Swing-Szene. Wer Benny Goodman gerne hört, ist bei Schläpfers Surprise bestens aufgehoben.

Franken.

Showtime mit «Swing 4 You» Vier exzellente Sänger swingen die Hits von Glen Miller bis hin zu den Beach Boys. Mit sprühendem Charme lassen die smarten Entertainer die lockere, selbstironische Showbiz-Atmosphäre der 50er- und 60er-Jahre aufleben. Ihre Performance gehört zum Besten, was die Schweiz an mehrstimmigem Close-Harmony-Gesang zu bieten hat. Seit 2010 tritt das Quartett mit Piano und Bass auch als Sextett auf und gibt in der ganzen Schweiz Galas und Konzerte, diese Woche nun erstmals im «LaMarotte». Ob die vier Entertainer amerikanische Standards, Hazy Osterwald-Evergreens, deutsche Schlager oder romantische Balladen zum Besten geben: Immer überzeugen sie mit ihrem unverwechselbaren Sound. Dazu servieren sie die Songs mit eigenen Choreografien und einem Augenzwinkern. Freitag, 10. Januar, Bar und Abendkasse ab 19.15, Konzertbeginn 20.15 Uhr. Eintritt 40 / 30 Franken. Platzreservationen für alle Anlässe empfohlen: www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62.

Dampfende Lokomotiven, wirbelnde Schneeflocken, tanzende Bälle und Hüte, ein grosser Koffer, ein rätselhafter Vogelkäfig. In der Mitte der Bühne eine Leinwand; ein Trickfilm, aus dem ein junger Landstreicher die Bühne betritt ... Den Namen dieses jungen Artisten sollte man sich merken, man wird sicher noch einiges von ihm hören. In den vergangenen Jahren gastierte er bereits mehrere Male mit dem Circolino Pipistrello im Säuliamt und begeister- Joe Chickadee (alias Florian Krähenbühl). (Bild zvg.) te das Publikum mit seinen Jonglagen und mit seiner Lust am Detail und seine technische Akrobatik auf dem Hochrad. Virtuosität entführen Joe Chickadees Publikum in immer neue Bilderwelten und machen die 45-minütige VorstelSkurril-poetisches Wintermärchen lung zu einem unvergesslichen Erleb«Die fantastische Reise ans Ende des nis: Wie einem Traum entsteigt ein Winters», das neue Solo-Programm junger Landstreicher einer gezeichnevon Joe Chickadee (alias Florian Krä- ten Winterwelt und wuchtet seinen alhenbühl) ist eine traumhafte Klein- ten Seemannskoffer auf die Bühne. kunst-Theater-Reise voll überraschen- Dieser Koffer ist seine Heimat. Sein Inder Momente und ungewöhnlicher halt: ein geheimnisvoller Vogelkäfig, Ideen. Ohne Worte, allein mit den Mit- eine Ballerina, ein paar Hüte und viele teln der Jonglage, der Zauberei, des Bälle. Während im Hintergrund der Trickfilms und des Schattenspiels er- Schnee langsam die Welt zu verschluzählt Joe Chickadee ein skurril-poeti- cken droht, erzählen die Bälle, die Joe sches Wintermärchen für Erwachsene Chickadee durch die Luft wirbeln und Kinder – dargeboten auf tech- lässt, von der Kostbarkeit des Augenblicks. nisch höchstem Niveau. Mal witzig und charmant, mal kraftvoll und temporeich, mal bezau- Sonntag, 12. Januar, 16 Uhr, Pöschtli Aeugstertal. bernd und poetisch: Florians grosse Eintritt: Erwachsene 20, Kinder 10 Franken. ReserLiebe zum Geschichtenerzählen, seine vieren: 044 761 61 38. www.joe-chickadee.com.


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Sport

Dienstag, 7. Januar 2014

Die Sportszene im Säuliamt lebt Die Nominierten für die Säuliämtler Sports Awards vom 31. Januar 2014 in Affoltern Die Sportszene im Säuliamt lebt. Zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus verschiedenen Sportarten standen für die Nominierung für die Säuliämtler Sports Awards zur Auswahl. Nun hat sich die Jury entschieden. In den Kategorien Männer, Frauen, Männer Nachwuchs und Frauen Nachwuchs sowie Teams wurden je drei Kandidatinnen oder Kandidaten respektive Teams nominiert. Unter den Nominierten befinden sich ehemalige Sieger, Nominierte aus den Vorjahren, aber auch neue Gesichter. Profisportler sind ebenso vertreten wie Breitensportler. Beim weiblichen Nachwuchs sind zwei Sportlerinnen nominiert, welche miteinander im gleichen Boot rudern und jetzt an den Sportlerwahlen gegeneinander antreten. Nun kann die Wahl beginnen. Die Bevölkerung ist eingeladen, die Stimme abzugeben und ihren Favoriten oder ihre Favoriten zu wählen. Wahlzettel sind im Inserat in dieser Ausgabe des «Anzeigers» zu finden und liegen bei der ZKB Affoltern am Albis und in den Filialen im Amt auf. Unter www.saeuliaemtlersportsaward.ch können die Wahlzettel heruntergeladen werden. Einsendeschluss ist Dienstag, 28. Januar 2014. Geehrt werden die Sieger an der Säuliämtler Nacht des Sports am Freitag, 31. Januar 2014, im Kasinosaal in Affoltern am Albis. Tickets können ebenfalls über oben erwähnte Website bestellt werden. Nachstehend die Nominierten.

einen Trainer für Triathlon und für den Mentalbereich. Sein wöchentlicher Trainingsaufwand beträgt 20 bis 30 Stunden. Seine Spezialdisziplin ist der Sprint-Triathlon. Auch für Rhyner war 2013 ein erfolgreiches Jahr. Am Europacup in Tartu (Estland) belegte er den 2. Platz und am Weltcuprennen schaute mit dem 9. Rang ein Top-Ten-Resultat heraus. Im Supersprint wurde Patrick Rhyner Schweizer Meister. In der Weltrangliste gelang ihm der Sprung in die Top 125. Für 2014 setzt sich Rhyner die Etablierung in den Top 80 der Weltrangliste, Spitzenplätze an Europa- und Weltcuprennen und den Schritt zum Vollprofi zum Ziel. Längerfristig sind die Weltspitze im Triathlon und die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro die Ziele.

Urs Huber.

Michael Meier.

Patrick Rhyner.

Frauen: Petra Klingler, Bonstetten

Emma Pooley.

Klettern und Eisklettern sind die Sportarten von Petra Klingler. Die Sportstudentin ist Mitglied der Schweizer Nationalmannschaft. Sie startet in der Kategorie Elite und betreibt einen wöchentlichen Trainingsaufwand von rund 20 Stunden Die Liste der Erfolge im Jahr 2013 ist lang: Jugendweltmeisterin Eisklettern, 4. Rang an den Weltmeisterschaften im Eisklettern, WM-Bronzemedaille in der Kombination, Schweizer Meisterin Speed und Bouldern, TopPlatzierungen im internationalen Ranking und an der EM im Bouldern. Die Ziele für 2014 sind ein Gästeauftritt an den Olympischen Spielen in Sotschi, wo der Eisklettersport vorgestellt wird, die Weltmeisterschaften und der heimische Weltcup in Grindelwald. Später strebt Petra Klingler ein Sieg an einem Weltcup-Wettbewerb an.

Männer: Urs Huber, Jonen Der Mountainbike-Profi aus Jonen ist ein alter Bekannter bei den Säuliämter Sports Awards. Er gewann die Trophäe in den Jahren 2008 und 2009. Huber fährt für den RRC Amt. Sein Trainingsaufwand beträgt durchschnittlich 20 Stunden pro Woche, wobei er dank seiner grossen Erfahrung ohne Trainer auskommt. Urs Huber gewann 2013 grosse Rennen: den Grand-Raid Verbier-Grimentz und den Eiger Bike Challenge. Auch in Etappenrennen erzielte Huber hervorragende Resultate. Das Absa Cape Epic beendete er im 2. Rang mit zwei Etappensiegen und am Transalp Bike belegte er Rang 3, ebenfalls mit zwei Etappensiegen. Huber bezeichnet 2013 als sein erfolgreichstes Jahr in seiner Karriere. Die Ziele für 2014 sind internationale Medaillen, die Schweizer Meisterschaften und der Gewinn des GrandRaid. Längerfristig steht zudem der Weltmeistertitel im Fokus.

Petra Klingler.

Martina Landis.

Martina Landis, Wettswil Martina Landis ist Sportschützin. Sie startet für die Schützengesellschaft Zürich. Neben dem Beruf als Übersetzerin trainiert sie wöchentlich 10 bis 15 Stunden. Sie wurde Schweizer Meisterin über 50 m liegend und Schweizer Vizemeisterin im 10-m-Schiessen. An der Sommer-Universiade in Kasan gewann sie zwei Diplome. Zudem schwang sie beim Glarner Sommer-Cup oben auf und wurde in die deutsche Bundesliga aufgenommen. 2014 möchte sich Martina Landis für die Europa- und Weltmeisterschaft qualifizieren und an der Studenten-Weltmeisterschaft in Al-Ain teilnehmen. Längerfristig stehen weitere Europa- und Weltmeisterschaften auf der Liste.

Michael Meier, Obfelden Michael Meier, Jahrgang 1992, ist Mitglied vom STV Merenschwand und Kunstturn-Profi. Er startet in der Kategorie P6, Elite. Sein wöchentlicher Trainingsaufwand beträgt rund 30 Stunden. An der Universiade in Kazan erreichte Meier im Bodenturnen den hervorragenden 6. Platz und gewann damit ein Diplom. Im Mannschaftsklassement belegte er mit dem Schweizer Team den 11. Platz. National wurde er Schweizer Meister im Sprung und belegte den 4. Platz im Mehrkampf und am Barren sowie den 6. Rang am Boden. An den Weltmeisterschaften schaute ein 20. Rang im Sprung heraus. Die Ziele für 2014 sind die Teilnahme an den Europa- und Weltmeisterschaften, die längerfristigen Ziele sind die Olympischen Spiele 2016 sowie weitere Teilnahmen an Europa- und Weltmeisterschaften.

Jorin Gabriel.

Niels Hintermann.

Nick Watter.

Emma Pooley, Hausen

Elin Ott.

Emma Pooley stammt aus England und studiert in Zürich. Sie ist Profisportlerin und Bauingenieurin und im Sport sehr vielseitig. Neben Strassenradrennen bestreitet Emma Pooley auch Triathlon- und Laufwettkämpfe. 2013 gewann sie das Gesamtklassement und eine Etappe im Rad-Mehretappenrennen Tour du LanguedocRoussillon. Ein Sieg erzielte sie auch am Swissman-Xtreme-Triathlon von Locarno auf die kleine Scheidegg. Weitere erste Plätze verbuchte Pooley am Zürcher Oberländer Berglaufcup, am Transviamalalauf mit Streckenrekord und am Lausanne-Marathon. Am Jungfrau-Marathon wurde sie 5. Nächstes Jahr stehen der Giro d’Italia für Frauen, ein Ironman und die Strassenweltmeisterschaften im Radsport auf dem Programm. Längerfristige Ziele sind die Olympischen Spiele in Rio und ein Ultra-Marathon in den Bergen. ................................................... > Fortsetzung auf Seite 15

Patrick Rhyner, Rifferswil Der Rifferswiler Triathlet betreibt den Triathlonsport als Teilzeitprofi. Er ist Mitglied des Teams Tempo Sport, hat

Anna Rigling.

Katharina Strahl.


Sport Fortsetzung von Seite 14

Nachwuchs Männer: Jorin Gabriel, Wettswil Der 14-jährige Sekundarschüler Jorin Gabriel aus Wettswil fährt seit acht Jahren Mountainbikerennen. Er fährt für den RMV Hagendorn, sein Club ist das Race Team Chlösterli. Sein Trainer ist Roland Schätti. Die Resultate 2013 sind beeindruckend: 7. Im Gesamtklassement der Jugend-Europameisterschaften Einzel und 3. Rang im Teamwettbewerb, 6 Podestplätze in Cup-Rennen, 3. Rang im Gesamtklassement des EKZ-Cup und 5. Rang im BMC-Cup. 2014 werden die Weichen neu gestellt. Gabriel fährt neu für das JBFelt-Team. Die Zielsetzungen sind die Aufnahme in die Nationalmannschaft, Top-Ten des Jahrgangs 1999 und Qualifikation für die Jugend-Europameisterschaften. Langfristig strebt Jorin Gabriel die Teilnahme an Weltcup-Rennen an und die Qualifikation für eine Weltmeisterschaft oder Olympische Spiel.

Niels Hintermann, Ski-Club Hausen, Rorbas Niels Hintermann, Ski Alpin, Jahrgang 1995, ist Sportler und Absolvent der Hotelhandelsschule in Engelberg. Sein wöchentlicher Trainingsaufwand beläuft sich auch etwa 20 Stunden. Hintermann wurde 2013 Schweizer Juniorenmeister in der Abfahrt, im Super-G und im Riesenslalom. Ferner gewann er ein FIS-Rennen in Arosa und an den Schweizer Elite-Meisterschaften wurde er im Super-G 13. Die Aufnahme ins C-Kader und die Teilnahme an einem Europacup sind die Ziele für nächstes Jahr. Weitereichende Ziele mag er noch nicht formulieren, er nimmt eine Saison nach der anderen.

Röhrliberg in Cham reitet für den Reitverein Lorze und ist Mitglied des Nationalkaders Junioren. Trainiert wird sie von ihrem Vater Andreas und von Bruno Rennhart in der Dressur. An den European Championships Children erreichte Elin Ott mit dem Team den 4. Schlussrang und in der Einzelwertung Platz 28. An internationalen Turnieren gelangen ihr zwei 1. Ränge und sowie weitere Podestplätze. An den Schweizer CSI stand sie ebenfalls mehrmals auf dem Treppchen. In den Jahreswertungen Swiss Team Trophy wurde sie 2. respektiv 3. Erste Zielsetzung für 2014 ist die Etablierung im Nationalkader Junioren und dann zu den besten Junioren zu gehören. Die Teilnahme an Europaund Weltmeisterschaften sowie Olympischen Spielen ist das längerfristige Ziel.

Anna Rigling, Hedingen Unter Trainer Peter Mansfeld trainiert die Schülerin Anna Rigling beim Ruderclub Zürich sechs bis acht Mal zwei Stunden pro Woche. An den Wettkämpfen sitzt sie in verschiedenen Ruderbooten. Das Highlight der Saison 2013 war der Schweizer Meistertitel im Doppelvierer der Kategorie Junioren U17. Im Doppelvierer gewann sie auch die Regatta Lauerz. Im Achter Junioren U19 folgte ein Sieg an den Baselhead und schliesslich schaute im Einer an einer Regatta ein 8. Platz heraus. Anna Rigling möchte 2014 Schweizer Meisterin werden, in welcher Bootsklasse ist noch offen. Eine grosse Genugtuung wäre auch ein Podestplatz an den Swiss Rowing Indoors. Längerfristige Ziele sind die Aufnahme ins Nationalkader und Erfolge auf internationaler Ebene.

Katharina Strahl, Hedingen

Snowboardcross ist die Sportart von Nick Watter. Er startet für den Verein Iceripper. Der Schüler trainiert im Sommer (Aufbautraining) 8 bis 10 Stunden pro Woche. Ab Herbst stehen Wochenweise Schneetrainings im Programm. Watter gewann die Goldmedaille an den Schweizer Meisterschaften bei den Männern, die Silbermedaille an den Open-Schweizermeisterschaften in der Kategorie Elite. An den Open Colorado USA schaute ebenfalls eine Silbermedaille heraus. In den nächsten Jahren strebt Nick Watter Top-Ten-Plätze im Europacup und später die Teilnahme an Weltcuprennen und Olympischen Spielen an.

Katharina Strahl startet wie Anna Rigling für den Ruderclub Zürich und trainiert sieben bis neun wöchentliche Einheiten zu zwei Stunden. Sie ist Schülerin am Freien Gymnasium Zürich. 2013 wurde Katharina SchweizerMeisterin Swiss Rowing Indoors auf dem Ergometer. Einen weiteren Titel eroberte sie mit dem Doppelvierer. Weiter folgten mehrere Siege an nationalen Regatten, im Skiff, im Doppelvierer und im Achter. An internationalen Regatten konnte sie erste Erfahrungen im Doppelzweier und im Skiff sammeln. Ziele für 2014: Technik optimieren, an den Indoors vorne mitfahren, Schweizer Meistertitel, Bootsklasse noch offen. «Langfristig will ich, dass der Sport mir mehr gibt, als das er beansprucht.»

Nachwuchs Frauen: Elin Ott, Mettmenstetten

Mannschaften: TSCZ TanzSportClub Hausen

Springreiten ist die Sportart von Elin Ott. Die Absolventin der Sportschule

Marisha Zimmerli und Davide Corrodi betreiben Tanzsport auf höchstem Ni-

Nick Watter, Hausen

Dienstag, 7. Januar 2014

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veau. Sie starten an Wettkämpfen in der Kategorie B, Junioren. Ihr Trainingsaufwand beträgt sechs bis fünfzehn Stunden pro Woche. Sie werden trainiert von Jasmin Corrodi und ergänzend von verschiedenen ausländischen Trainern für Standard und Latein. An den Schweizer Meisterschaften gewannen Zimmerli/Corrodi zweimal Gold und einmal Silber. Am TSCZ-Cup in Hausen am Albis gewannen sie ebenfalls die Goldmedaille. Weiter vertrat das Team die Schweiz an den Juniorenweltmeisterschaften in Riga und nahm am internationalen Turnieren in Deutschland teil. Die Zielsetzung des Tanzpaars für nächstes Jahr lautet: weitere Turniersiege, Aufstieg in die Kategorie A, an internationalen Tunieren punkten, den Schweizer Meistertitel verteidigen und Qualifikation für die Weltmeisterschaften.

Erfolgreiches Tanzpaar: Marisha Zimmerli und Davide Corrodi. LV Albis In der Zusammensetzung Raphael Frei, Romario Gassmann, Marcel Weber und Lukas Zingg belegte das Team der LV Albis in der olympischen Staffel den 6. Platz. Weiter wurde das Quartett Kantonalmeister und stellte einen neuen Vereinsrekord auf. Der Trainingsaufwand ist unterschiedlich, die meisten trainieren etwa zwölf Stunden pro Woche ein Teammitglied etwas weniger. Sie trainieren bereits seit acht Jahren zusammen, die letzten Jahre unter Lauftrainer Philippe Bandi, welcher sehr viel Erfahrung ins Team bringt. 2014 wird ein Podestplatz an den Schweizer Staffelmeisterschaften angestrebt sowie die Verteidigung des kantonalen Meistertitels. Längerfristig wollen die vier weitere Topklassierungen erreichen und die Staffeltradition in der LV Albis den Jüngeren weitergeben.

OLG Säuliamt

Staffelspezialisten der LV Albis, von links: Romario Gassmann, Lukas Zingg, Raphael Frei und Marcel Weber.

Das Trio Raffael Huber, Andreas Müller und Michael Weber lief an den Schweizer Staffelmeisterschaften in der Kategorie Elite auf den hervorragenden zweiten Platz. Die Leistung dieses Teams ist sehr hoch einzustufen, die Schweizer Orientierungsläufer sind bekanntlich absolute Weltspitze mit mehreren Läufern in den Top Ten des Weltcups. Die drei Orientierungsläufer trainieren individuell, 6 bis 15 Stunden pro Woche. Raffael Huber lebt aktuell aus sportlichen und beruflichen Gründen in Schweden. Das Durchschnittsalter der Mannschaft beträgt 26 Jahre. Die Devise für 2014 heisst: Leistungsniveau halten oder wenn möglich noch verbessern und längerfristig wollen die drei auch im Seniorenalter OL als Lifetime-Sport wettkampfmässig betreiben. (hpf)

Schnell mit Karte und Kompass unterwegs, von links: Andreas Müller, Raffael Huber und Michael Weber von der OLG Säuliamt. (Bilder zvg.)

kommentar

Vor den Grossanlässen ein Applaus für die Einheimischen ................................................... von werner schneiter

S

ie verfolgen ihre Ziele mit Akribie und Fleiss. Sie trainieren zum Teil mehr und härter als ein Fussballprofi. Sie sind auch zum unbequemen Spagat zwischen Ausbildung, Studium, Beruf und Sport gezwungen und bisweilen froh, wenn sich ein Sponsor finden lässt. Sie, das sind jene Sportlerinnen und Sportler aus dem Säuliamt, die dank ihrer herausragenden Leistungen zur AwardVerleihung vorgeschlagen werden. Ins nationale oder gar internationale Rampenlicht schaffen es nur wenige, schon gar nicht jene, die ihre Spitzenleistungen in Randsportarten vollbringen. Das wird auch kaum Hauptmotiv sein, Woche für Woche in der Freizeit Trainingskilometer abzu-

Die Geehrten vor Jahresfrist vereint auf der Bühne. (Archivbild Martin Platter) spulen, Krafttrainings und technische Übungen bis zum Exzess zu exerzieren, Entbehrungen in Kauf zu nehmen und sich einem asketischeren Lebenswandel zu unterziehen als das Gleichaltrige tun. Wer hierzulande mit Leis-

tungssportlern spricht, stellt schnell fest, dass pure Freude an der Leistung vor monetären Zielen steht, desgleichen die Herausforderung und der Ehrgeiz einer Leistungssteigerung. Natürlich gehören sportliche Ziele

zum Hauptantrieb, um einen solchen Aufwand in Kauf zu nehmen. Und die sind bei den einen sehr hoch angesetzt: Der eine will 2014 die Qualifikation für Europa- und Weltmeisterschaften schaffen, die andere den Weltcup bestreiten oder erst einmal Aufnahme in einem nationalen Kader finden. Oder dann keimt wiederum gar die Hoffnung auf eine Olympiateilnahme. Aber es gibt auch Athleten, die keine Ziele formulieren, sondern «eine Saison nach der anderen» nehmen. Unter den für den

Award Nominierten hat Radrennfahrerin, Triathletin und Läuferin Emma Pooley aus Hausen Olympia-Erfahrung. Wer weiss, vielleicht gesellen sich künftig weitere Olympiafahrer aus der Region hinzu. An den olympischen Winterspielen in Sotschi wird das Säuliamt wohl durch die Skiakrobaten vertreten sein – eventuell auch durch Petra Klingler aus Bonstetten, weil Eisklettern als mögliche künftige Olympiasportart vorgestellt wird. Bevor wir also das Augenmerk auf Grossanlässe richten, uns auf die Fussball-WM in Brasilien und auf die Leichtathletik-Europameisterschaften in Zürich im Sommer dieses Jahres freuen, applaudieren wir am 31. Januar in der «Nacht des Ämtler Sports» in Affoltern den heimischen Athletinnen und Athleten. Sie haben eine Ehrung verdient.


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Sport

Dienstag, 7. Januar 2014

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Für die Luftgewehr-EM qualifiziert Martina Landis überzeugt an den Schiesssport-Trials An den Trials des schweizerischen Schiesssportverbandes in Wil/SG qualifizierte sich Martina Landis für die Druckluft-Europameisterschaften, die im März in Moskau stattfinden. In den Ausscheidungen konnten sich die zwei Erstplatzierten in allen Disziplinen direkt qualifizieren. Martina Landis, die nicht zum Favoritenkreis zählte, konnte ihre gute Form umsetzen und wurde als Zweite neben der Bernerin Fabienne Füglister direkt qualifiziert.

Die Grundlage dafür legte Martina im ersten Wettkampf, den sie knapp zu ihren Gunsten entscheiden konnte. Im zweiten Wettkampf wurde nochmals eine Topleistung gefordert. Der Wettkampfstart verlief gut und hätte für die Nerven eigentlich eine gute Basis legen sollen. Doch diese spielten plötzlich nicht mehr wie gewünscht mit. Die zweite der vier Wettkampfpassen zu je zehn Schüssen missriet völlig. Mit zwei Toppassen zum Schluss konnte Martina den Wettkampf mit akzeptablem Resultat abschliessen. Das Rechnen begann nach dem Wettkampf, da die Favoritinnen, die

im ersten Wettkampf schlecht geschossen hatten, plötzlich Topleistungen erbrachten. Dadurch rückte die Gesamtrangliste der beiden Wettkämpfe in den Mittelpunkt. So entschieden zum Schluss Zehntelspunkte über die Direktqualifikation. Füglister, die auch im zweiten Wettkampf eine solide Leistung zeigte, gewann die Ausscheidung vor Martina Landis. Über den dritten Startplatz wird an den internationalen Wettkämpfen in München Ende Januar 2014 entschieden. Erstmals schaffte Martina Landis damit die Qualifikation für an einen Titelwettkampf in der Elitekategorie.

Marco Nägeli: Saisonstart geglückt Das diesjährige Hallenschwinget in Zürich gab den Saisonauftakt im Schwingsport. Auch ein Ämtler schwang vorne mit. Am Berchtoldschwinget gewann Mario Thürig aus Möriken. Er schwang im Schlussgang mit Markus Schläpfer. Nach spannenden 10 Minuten wurde kein Ergebnis erzielt, der Gang wurde gestellt und Thürig zum Sieger ernannt, da er die höchste Punktzahl erreichte. Marco Nägeli konnte sich weit nach vorne kämpfen. Er verlor einen Gang gegen den Eidgenossen Beni Notz, einen stellte er und alle anderen vier Gänge konnte er für sich entscheiden. Mit der Gesamtpunktzahl von 57.25 platzierte er sich auf dem hervorragenden 4. Rang. anzeige

Die Damen 3 von Volley S9 in Erwartung des gegnerischen Service. (Bilder zvg.)

Die Hinrunde beendet Damen 3 von Volley S9: knappe Niederlage Am 18. Dezember bestritten die Damen 3 von Volley S9 das 8. und somit letzte Spiel der Hinrunde. Empfangen wurde in der Turnhalle Bruggen in Bonstetten der VBC Einsiedeln. Es resultierte eine knappe Fünfsatz-Niederlage. Die Ausgangslage war sehr spannend, denn die Mannschaft aus Einsiedeln hatte nach sieben Spielen 16 Punkte und somit zwei Punkte mehr als die Ämtler. Mit einem 3:0- oder 3:1-Sieg, hätte man die Gegnerinnen noch überholen und die Hinrunde auf dem 3. Zwischenrang abschliessen können. Motiviert, das Spiel zu gewinnen, freute sich das Team auf ein spannendes Match. Der erste Satz konnte dann auch mit 25:16 gewonnen werden. Den zweiten Satz gab man dann allerdings mit 20:25 ab. Nach langem Kämpfen verloren die Ämtlerinnen das Spiel schliesslich knapp in fünf Sätzen mit 25:16, 20:25, 25:15, 18:25, 12:15. Es bleibt die Vorfreude auf eine Revanche in der Rückrunde.

Der Ämtler Marco Nägeli (Sennenschwinger) legt den Schaffhauser Hansueli Gysel auf den Rücken. (Text und Bild Anja Bernhard)

Nadia Gurtner

Den Juniorinnen U23 gelang zum Abschluss ein 3:0-Sieg. Auf dem Bild: Olivia Kiniger am Angriff, im Hintergrund Passeuse Vanessa Zimmermann.


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Kaufgesuche

Kommission für Altersfragen Mettmenstetten Die Kommission für Altersfragen lädt ein zu drei Bildungsangeboten zum Thema zufrieden ins dritte Lebensalter. Nach den jeweiligen Referaten ist immer auch Gelegenheit, bei einem Kaffee noch zusammenzusitzen und sich auszutauschen. «Gut leben mit Altersbeschwerden» Montag 20. Januar, 19.00 Uhr, im katholischen Pfarreizentrum Rüteli Wie Schwerwiegendes vermieden werden und das Unvermeidliche gut bewältigt werden kann. Referent ist Dr. med. Albert Wettstein ehemaliger Stadtarzt von Zürich ***** «Allein, aber nicht einsam» Montag, 17. Februar, 15.00 Uhr, im katholischen Pfarreizentrum Rüteli Erfahrungsberichte und Kurzreferate bilden einen spannenden Nachmittag. Mit Beatrice Egli, Seniorin, und Ursula Jarvis, Sozialdiakonin. ***** «Sicherheit, Gefahren im Alltag und Kriminalität» Montag, 17. März, 15.00 Uhr, im katholischen Pfarreizentrum Rüteli Referent ist ein Vertreter der Kantonspolizei, der uns Tipps und wichtige Hinweise gibt zum Thema Sicherheit. ***** Die Kommission für Altersfragen lädt Sie herzlich zu diesen kostenlosen Veranstaltungen ein. Kommission für Altersfragen Heidi Schoch, Telefon 044 767 11 31 Ursula Jarvis, Telefon 043 466 83 23 Albisstrasse 2, 8932 Mettmenstetten www.mettmenstetten.ch

Schulen und Kurse

Veranstaltungen

Tag der offenen Türen Freie Besichtigung/CrashKurse/TanzCafé Sonntag, 12. Januar 2014, 12.00 bis 18.00 Uhr www. tanzschulebaar.ch

Restaurant Drunder & Drüber Affolternstrasse 5 · 8908 Hedingen

Herzlichen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen. Wir sind auch gerne im 2014 für Sie da. Sonntag, 12. Januar, 10 bis 14 Uhr

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