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Jahr 2017

Nr. 5

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

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Neue Chancen mit Anerkennung der Älteren Wunschkatalog an die Regierung DVR: 0066273

„Österreichische Post AG“, MZ 02Z034451M ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Aktuell

Wissen

Seniorenbund stellt Weichen für die Zukunft Recht auf Alterssicherung

Im Kopfrechnen sind wir besser Was können Ältere von Jungen lernen


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November 2017

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Die Redaktion von ab5zig und das gesamte Team des Wiener Seniorenbundes wünschen Ihnen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und viel Freude und Gesundheit im neuen Jahr!

bis 30. November!* AUF ALLE heatness® PRODUKTE

Nach Weihnachten sind wir von 27. bis 29. Dezember und dann ab 2. Januar 2018 wie gewohnt für Sie da.

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Unser Büro ist am Montag, 18. Dezember geschlossen.

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WIEN SÜD: Hubatschstraße 3 2345 Brunn am Gebirge Tel.: 02236–320065 Gegenüber der SCS/IKEA an der Triester Straße

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Liebe Leserinnen, liebe Leser! In dieser Ausgabe von ab5zig nimmt unsere Präsidentin Ingrid Korosec in einem Exklusivinterview zu den wichtigsten Seniorenthemen und den damit verbundenen Anforderungen an die neue Regierung Stellung. Vor dem Hintergrund, dass Österreich im Jahr 2018 den EU-Ratsvorsitz innehat, starten wir außerdem in unserer Zeitschrift einen regelmäßigen EUROPA CORNER. Das heißt, ab5zig stellt EU-Funktionären Fragen, die uns im Alltag im Zusammenhang mit der EU beschäftigen. Brüssel antwortet. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen und viele interessante Anregungen. Sollten Sie Fragen, Wünsche oder eventuelle Beschwerden haben, so schreiben Sie bitte an: neisser@ab5zig.at beziehungsweise an die nebenstehende Postadresse. Ihre Maria Neisser


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INHALT AKTUELL

KULTUR UND AUSFLÜGE 12 Weltberühmte Gemälde Neue Serie von Prof. Gerhard Ederndorfer

16 Wildschönau und Umgebung

Busfahrten, Wanderungen, Führungen und viel Interessantes mehr

18 Ehrenpräsident Scherer 80 Neue Chancen mit Anerkennung der Älteren Interview mit Ingrid Korosec Seite 4

GESUNDHEIT 20 Weihnachtsbäckerei ohne Reue

Wir fragen, Brüssel antwortet

22 Ehrenamtliche Gesundheits-

Europa Corner Seite 6

WISSEN

buddys gesucht

ANGEBOTE 24 Wienerlied – Und?

Der musikalische Adventkalender u.v.m.

KURSE 28 Tanzschule Elmayer Seniorentanzen

29 Trauer um Kurt Jirschim Im Kopfrechnen sind wir besser

Was können Ältere von den Jungen lernen? Seite 8

Post vom Finanzamt Antragslos veranlagen Seite 10

!

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo bis Do 8.30 Uhr bis 13 Uhr, Fr 8.30 Uhr bis 12 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at

Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 5. Februar 2018 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

SPORT 30 Vom Sommer zum Winter

Tennis, Musik, Tanzen, Plaudern

30 Landeswandertag INFORMATION 32 Wie sicher sind

Sicherheitsschlösser? VKI-Test

34 Aus den Bezirken 37 Kontakte 39 Gewinnspiel, Impressum


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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Wirtschaftsstandort, Sozialsystem und Sicherheit sind wichtige Seniorenthemen

Neue Chancen mit Anerkennung der Älteren Welche Wünsche haben Seniorinnen und Senioren an die neue Regierung? Diese Fragen stellte ab5zig der Präsidentin des Österreichischen und des Wiener Seniorenbundes in einem Exklusivinterview. ab5zig: Frau Präsidentin Korosec, Sie haben in Ihrer Festrede anlässlich der 65-Jahr-Feier des Österreichischen Seniorenbundes in Wien die Themen Wirtschaftsstandort, Sozialsystem und Sicherheit als Schwerpunkte für eine künftige Regierungspolitik genannt. Warum sind Ihnen gerade diese Themenkreise so ein wichtiges Anliegen? Korosec: Mir sind sie deshalb ein besonderes Anliegen, weil die Themen Wirtschaftsstandort, Sozialsystem und Sicherheit alle Seniorenthemen und gleichzeitig die Schwerpunkte der politischen Arbeit unserer Seniorenorganisation sind. Mit diesen Themenfeldern verbinden wir auch unsere Forderungen an die neue Regierung, denn es geht mir darum, für unsere Seniorinnen und Senioren die Verbesserung der Lebenssituation und der Stellung der älteren Menschen in unserer Gesellschaft zu erreichen. Das geht nur dann, wenn den neuen Chancen und den neuen politischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen mit Offenheit und mit der Anerkennung der Älteren begegnet wird. Das muss ein wichtiger und aktiver Bestandteil der künftigen Regierungsprogrammes sein. ab5zig: Was erwarten Sie sich von einer neuen Bundesregierung und wie wollen Sie erreichen, dass die Anliegen der Seniorinnen und Senioren umgesetzt werden? Korosec: Überall ist spürbar und erkennbar, dass nach der Wahl eine politisch neue Zeit begonnen hat. Die Menschen sagen mir oft, dass sie das Gefühl haben, man merkt, dass Sebastian Kurz als klarer Wahlsieger, den Willen hat, mit vollem Engagement

die Zukunft Österreichs neu und positiv zu gestalten. Das begann ja schon bei den Regierungsverhandlungen mit der FPÖ, die auf Augenhöhe mit einem finanziellen Kassasturz begonnen hatte. In fünf Kerngruppen und 25 Untergruppen wurden die Themen Staat und Gesellschaft, Ordnung und Heimatschutz, Soziales, Fairness und Neue Gerechtigkeit sowie der Standort Zukunft partnerschaftlich diskutiert. Und da ist es mir besonders wichtig zu betonen, dass wir als Seniorenorganisation uns selbstverständlich bei allen Themen tatkräftig einbringen. Unsere besondere Aufmerksamkeit gilt natürlich dem Gesundheits- und Pflegesystem und der bestmöglichen Versorgung im Alter. „Der Themenkomplex Pflege und Betreuung ist mir ein Herzensanliegen“

ab5zig: Bleiben wir gleich beim Thema Beschäftigung für ältere Arbeitnehmer. Welche konkreten Forderungen werden Sie der neuen Regierung auf den Tisch legen? Korosec: Zunächst einmal geht es darum, dass wir unserer Wirtschaft wieder Luft zum Atmen verschaffen. Dazu brauchen wir schlankere, finanziell leichtere und zukunftsfitte Organisationsformen sowie pfiffige Beschäftigungsprogramme. Vor allem auch für die älteren Arbeitnehmer. Wir haben ja derzeit ein kräftiges Wirtschaftswachstum und damit verbunden sinkende Arbeitslosigkeit. Bedauerlicherweise zeigt sich bei der Zahl der älteren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer noch wenig Bewegung, ja die Zahl stagniert eher. Unser vorrangiges Ziel ist

es, die Erwerbsquote älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiter zu erhöhen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass künftig bei öffentlichen Auftragsvergaben jene Firmen bevorzugt werden, die Ältere beschäftigen und Lehrlinge ausbilden. Außerdem müssen die Rahmenbedingungen und die Gesundheitsvorsorgemaßnahmen für eine altersgerechte Arbeitswelt weiter verbessert werden. Unser Ziel ist ganz klar: Wir wollen einen längeren und gesünderen Verbleib im Arbeitsleben erreichen. Nur so können wir langfristig unser gesetzliches Pensionssystem sichern.

ab5zig: Welche konkreten Maßnahmen sollen im Bereich Sozialpolitik für die Seniorinnen und Senioren in Angriff genommen werden? Was erwarten sie sich da von der künftigen Bundesregierung? Korosec: In diesem Bereich ist mir der Themenkomplex Pflege und Betreuung ein Herzensanliegen. Pflege ist viel mehr als Altenbetreuung. Pflege ist unsere Pflicht der Aufbaugeneration gegenüber. Und Pflege ist ein Zeichen liebvoller Anerkennung. Mehr als 80 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher wollen daheim statt im Heim gepflegt werden. Ich erwarte mir daher von der künftigen Bundesregierung ein Gesamtkonzept für Pflege und Gesundheit mit Finanzierung aus einer Hand. Und ich werde mich auch weiterhin intensiv dafür einsetzen, dass es eine bundesweite Vereinheitlichung von Qualitätsstandards im Bereich der Pflege gibt. Denn nur so wird es zufriedene Pflegebedürftige und auch ein zufriedenes Pflegepersonal geben. Wichtig ist mir aber auch das Stimmrecht in den Organen der Sozialversicherung. Derzeit sind wir Seniorenvertreter zwar im Bereich Krankenversicherung vertreten, wir haben aber kein Stimmrecht und das obwohl die


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Pensionisten maßgebend zur Finanzierung beitragen. Das muss sich ändern!

ab5zig: Sie haben vor einiger Zeit den Rechtsanspruch auf Rehabilitation und Kuraufenthalt für alle Versicherten gefordert. Wird das auch im Forderungskatalog an die künftige Regierung enthalten sein? Korosec: Ja, selbstverständlich. Wir wollen ja die Pflegebedürftigkeit und die Notwendigkeit von Heimaufenthalten von vorn herein vermeiden. Dazu können die Heilverfahren in professionell geführten Kuranstalten sehr gut beitragen. Daher muss im Rahmen einer RehabilitationsGesamtstrategie sichergestellt werden, dass für alle Seniorinnen und Senioren ein Rechtsanspruch auf Rehabilitation und Kuraufenthalt eingeführt wird.

Aktuell

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Verbesserung der Sicherheitssituation einsetzen wird. Er hat klar gesagt, dass er sich im Parlament für bessere Gesetze einsetzen wird, damit Österreich sicher bleibt. Ich möchte aber noch ein Wort zum Thema Sicherheit sagen. Ich bekenne mich zu dem Grundsatz offene Herzen, ja, offene Grenzen, nein. Wer vor Gewalt fliehen muss und eine neue Heimat sucht, dem müssen wir helfen. Wer aber aus rein wirtschaftlichem Kalkül kommt, wer seine Gewaltkultur nach Österreich importieren möchte, der hat hier absolut nichts verloren.

„Wir wollen die Verbesserung der Lebenssituation und der Stellung der älteren Menschen in unserer Gesellschaft erreichen“

ab5zig: Zum Schluss noch eine Frage zum Thema Sicherheit. Was kann oder muss getan werden, dass sich die älteren Menschen in unserem Land sicherer fühlen? Korosec: Wir müssen bedenken, dass es den Seniorinnen und Senioren nicht nur um die objektive Sicherheit geht, sondern auch um das subjektive Sicherheitsgefühl. Mit General Karl Mahrer haben die Seniorinnen und Senioren künftig einen ausgewiesenen Sicherheitsexperten, der sich aufgrund seiner langjährigen Erfahrung im Polizeisicherheitsdienst gezielt um eine

Frau Präsidentin, wir danken für das Gespräch.


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Aktuell

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Recht auf Pensionen soll in die Verfassung

Seniorenbund stellt weitere Weichen für die Zukunft Bereits im Jänner 2012 hat die damalige Bundesregierung erstmals einen Bundesseniorenplan beschlossen. Im Mittelpunkt dieses Plans steht die Herstellung, Wahrung und Hebung der Lebensqualität im Alter. Damit hat sich die Regierung einen verbindlichen Zielkatalog für ihre zukünftige Arbeit vorgegeben. An dieser Zukunftsarbeit sind auch die großen Pensionisten- und Seniorenorganisationen – unter dem Dach des Seniorenrates – maßgeblich beteiligt.

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it rund 300.000 Mitgliedern in allen Bundesländern vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ist der Österreichische Seniorenbund (ÖSB) nicht nur der stärkste Bund innerhalb der Volkspartei, sondern vertritt als Sozialpartner im Österreichischen Seniorenrat die Anliegen der rund 2,2 Millionen Pensionisten aus ganz Österreich. Mit klaren Ansagen an eine weitere Weichenstellung für die Zukunft unserer Seniorin-

nen und Senioren, hat der Seniorenbund seine Ideen in einen Leitantrag des Seniorenrates miteingebracht.

Die wichtigsten Forderungen im Überblick Als wesentliche Voraussetzung für die Selbstbestimmung im Alter gilt die materielle Absicherung. Daher muss der Werterhalt der bestehenden und auch für künftige Pensionen sichergestellt werden. Ein bedeutender Schritt

ist, dass das Grundrecht auf Alterssicherung verfassungsrechtlich verankert wird.

Jahre mit wenig Einkommen nicht mitrechnen In den vergangenen Jahren wurde der Durchrechnungszeitraum zur Bemessung der Pensionen ständig angehoben, mit dem Effekt, dass die Pensionen erheblich niedriger geworden sind. Zur Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Pensionen sollen daher jene zehn Jahre nicht mehr herangezogen werden, in denen man am wenigsten verdient hat. Für die erhöhte Ausgleichszulage sollen zusätzliche Zeiten der Kinderer-

EUROPA CORNER Wir fragen, Brüssel antwortet Die EU-Kommission hat vor kurzem den Beschluss gefasst, das krebserregende Acrylamid, das beim Frittieren oder Braten bei hohen Temperaturen in Lebensmitteln entstehen kann, einzudämmen. „ab5zig“ bat den Europaabgeordneten Othmar Karas um seine Einstellung zu diesem konkreten Thema. Warum ist die umstrittene EU-Verordnung zu Acrylamid oder im Volksmund einfach Pommes-Verordnung zustande gekommen? Ist es wirklich Aufgabe der EU sich um solche Detailverordnungen zu kümmern? Es ist richtig, dass sich die EU-Kommission für den Gesundheitsschutz und den Kampf gegen Krebs engagiert. Beides sind auch für mich persönliche Anliegen. Die sogenannte Pommes-Verordnung hat daher einen berechtigten Hintergrund. Denn beim übermäßigen Erhitzen stärkehaltiger Nahrungsmittel wie Erdäpfel entsteht das potenziell krebserregende Acrylamid. Das gilt es so weit als möglich zu reduzieren.

Dabei setzt die Kommission einerseits auf Grenzwerte und Zubereitungsvorschriften für die Lebensmittelindustrie. Das ist sinnvoll und willkommen. Andererseits wird es auch Detailvorschriften für die Zubereitung von Pommes in Gasthausküchen samt Farbtabelle für die richtige Bräunung geben. Solche Detailregeln halte ich für überzogen. Deshalb hat die ÖVP-Delegation im EU-Parlament ein Veto eingelegt, um das EU-Gesetz noch zu verbessern. Dafür haben wir leider keine Mehrheit bekommen. Immerhin konnten wir erreichen, dass die Kommission klarstellt, welche Vorschriften wie einzuhalten sind. Zuständig für das Zustandekommen der Pommes-Verordnung sind die Gesundheitsministerien der EU-Mitgliedstaaten. Sie haben mehrheitlich zugestimmt. Mag. Othmar Karas ist Abgeordneter zum Europäischen Parlament und seit 2011 Leiter der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament.


Aktuell

www.ab5zig.at ziehung als Beitragszeiten anerkannt werden.

Pensionisten-Arbeit nicht bestrafen Ein wesentliches Anliegen des Seniorenbundes ist die Abschaffung der Pensionsbeiträge für Bezieher einer Alterspension. Wenn ein Pensionist weiter arbeitet, zahlt er nämlich derzeit Pensionsversicherungsbeiträge, für die er freilich keine angemessene Erhöhung zu seiner Pension bekommt. Pflegebedürftigkeit vermeiden Im Bereich Pflege und Betreuung hat das klar definierte Ziel, die Pflegebedürftigkeit zu vermeiden, oberste Priorität. Dieses Ziel muss im Rahmen einer Rehabilitations-Gesamtstrategie sichergestellt werden. Die finanzielle Unterstützung bei der 24-Stunden-Betreuung muss angehoben werden. EU-Beschäftigungsprogramme massiv fördern In Bezug auf den Arbeitsmarkt hat die Erhöhung der Erwerbsquote älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer oberste Priorität. Als dringend notwendig wird auch die bessere Koordinierung und massive Förderung der Beschäftigungsprogramme in der EU erachtet. Flächendeckende medizinische Versorgung Im Bereich Gesundheit werden neben der garantierten, flächendeckenden medizinischen Versorgung unabhängig von Alter und Einkommen auch Initiativen zur flächendeckenden ärztlichen Versorgung – insbesondere im ländlichen Raum – mit Hausärzten gefordert. Neben der Sicherstellung des Rechtsanspruches auf Rehabilitation und Kuraufenthalt für alle Seniorinnen und Senioren muss auch eine automatische Befreiung von Rezeptgebühren für Bewohner von Pflegeheimen mit Taschengeldbezug gewährt werden, wenn dieser unter dem Ausgleichszulagenrichtsatz liegt. Und bei Dauermedikation sollen größere Verpackungseinheiten auf einem Rezept verschrieben werden dürfen. Das vermeidet zu hohe Rezeptgebühren und die Patienten müssen weniger oft zum Arzt gehen.

Steuergutschriften erhöhen Die rund 211.000 Bezieher von Ausgleichszulagen haben von der letzten Steuerreform nicht profitiert. Derzeit ist es so, dass die Rückerstattung der Sozialversicherungsbeiträge bei niedrigen Pensionen durch den Bezug einer Ausgleichszulage fast ausnahmslos auf null gemindert ist. Daher sollte die Steuergutschrift generell erhöht und nicht mehr als Einkommen auf die Ausgleichszulagen angerechnet werden. „Bargeld ist gemünzte Freiheit“ Hans Gersbach ist Professor an der ETH-Zürich und berät die deutsche Regierung zum Thema Bargeld.

Klares Nein zur Abschaffung des Bargeldes Ein klares Nein gibt es zur Abschaffung des Bargeldes. Gerade für die ältere Generation bedeutet der Verlust von Bargeld gleichzeitig den Verlust von Freiheit, wenn jede kleine Transaktion technisch nachvollziehbar ist. Gebührenbremse rasch umsetzen Gebühren sollen die Kosten decken, aber auch nicht mehr. Die automatische Gebührenerhöhung entsprechend der Inflation, ist grundsätzlich abzulehnen und entspricht oft nicht der Erhöhung der dahinterstehenden Kosten. Kampf gegen Preissteigerungen Alles wird teurer, empfinden die Menschen. Die Mieten und Betriebskosten für Wohnraum sind in den letzten Jahren überproportional gestiegen, ebenso die Lebenshaltungskosten. Im Kampf gegen die Teuerungen müssen Gegenstrategien eingesetzt werden. Dringend geboten sind die Schaffung und der Erhalt von leistbarem Wohnraum, die Unterstützung bei der Sanierung sowie leistbare Energie. Rasch durchgegriffen muss auch gegen den Österreich-Zuschlag in den Supermärkten und bei den hohen Energiepreisen werden. Hier ist eine stärkere Kontrolle durch die Bundeswettbewerbsbehörde, höhere Strafen bei Preisabsprachen und die Veröffentlichung der Namen der betroffen Firmen erforderlich.

Wenn die Zeit aus den Fugen ist … „Die Zeit ist aus den Fugen“, heißt es in William Shakespeares „Hamlet“. Heute, mehr als 400 Jahre nach der Uraufführung des Bühnenstücks, hat dieses Zitat angesichts der Zeitumstellung zwischen Sommer- und Normalzeit nichts an Aktualität verloren.

Unser Kopf sagt: Wir haben gelernt, mit diesem Wechsel umzugehen. Unser Körper widerspricht. Denn er spürt: Die Sommerzeit (zer) stört unsere innere Uhr und damit den von der Natur gegebenen BioRhythmus. In der Woche nach dem Umstelltag erhöht sich regelmäßig die Zahl der Verkehrsunfälle um bis zu 30 Prozent. Das Risiko für HerzKreislauf-Erkrankungen steigt. Das alles haben Studien belegt. Und nicht zuletzt stöhnt auch die Wirtschaft unter dem ständigen Vorund Rückstellen des Uhrzeigers.

Auch der eigentliche Zweck, die Energieersparnis, wird nicht erfüllt.

Erfreulich ist: Wir als Seniorenbund haben bei unserem Kampf gegen die Sommerzeit die Unterstützung aller acht Fraktionen im EU-Parlament. Unser Ziel ist, die laut Shakespeare aus den Fugen geratene Zeit wieder „in die Fugen zurückzuführen“. Hoffen wir also auf Erfolg – außer Acht lassend, dass „Hamlet“ eine Tragödie ist …

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien recht frohe und besinnliche Weihnachten und ein gesundes und glückliches neues Jahr! Ihre

Ingrid Korosec Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Wissen

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Datenschutz und ältere Menschen

Immer mehr Seniorinnen und Senioren verwenden elektronische Medien und soziale Netzwerke. Das Thema dazu ist der Datenschutz. Er betrifft zwei Gruppen: Personen, die Daten speichern bzw. verarbeiten und Personen, deren Daten erfasst und gespeichert werden. Grundsätzlich sind private Adressensammlungen oder Urlaubsfotos am Computer für die Registrierung als Datenverarbeiter nicht relevant. Relevanz erlangt Datenverarbeitung dort, wo geschäftliche Interessen berührt werden oder Datenerfassungen im öffentlichen Raum erfolgt – z.B. auf Bahnhöfen, in öffentlichen Gebäuden oder Geschäften. Dies darf nur dann erfolgen, wenn der Datenverarbeiter registriert ist und die Datenverarbeitung angemeldet ist. Ein Datenverarbeiter muss Auskunft geben, ob bzw. welche Daten von Personen verarbeitet werden. Als betroffene Person kann man die (auch teilweise) Löschung von Daten verlangen. Oft werden Daten gesammelt, um ein bestimmtes (Kauf-)Verhalten von Menschen zu erforschen. Wer sich gerne bestimmte Urlaubsdestinationen im Internet ansieht, darf sich nicht wundern, wenn plötzlich Reiseangebote zu diesen Ländern auftauchen. Sollte einmal eine Löschung von Daten erforderlich sein, kann dies entsprechend beantragt werden. Falls sich ein Datenverarbeiter weigert, dem nachzukommen, kann dies auch gerichtlich durchgesetzt werden. Dr. Michael Sachs Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes

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Jede Altersgruppe auf einem anderen Gebiet zu Höchstleistungen fähig

Im Kopfrechnen sind wir besser

Was können ältere Menschen von den Jungen lernen und die junge Generation von der älteren? Vorurteile gibt es wechselseitig zwischen Jung und Alt. Dabei zeigen zahlreiche Forschungsergebnisse, dass wir die meisten Klischees über Bord werfen können. Wie etwa die Ansicht, nur die Jugend ist lernfähig, stimmt nicht. Auch die Annahme, beim alternden Menschen wird die Fähigkeit zum Lernen immer geringer, wurde von Wissenschaftern widerlegt. So etwa sind Ältere viel besser beim Lernen sinnvoller Stoffe. Heute weiß man: Jede Altersgruppe ist zu Höchstleistungen auf einem anderen Gebiet fähig. Meist kommt es nur auf das Wollen an.

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weifellos ist es so, dass die Jungen von den älteren Menschen viel lernen können. Was aber können die Alten von den Jungen lernen? Gibt es eine Wissensvermittlung von der Jugend ans Alter? Mit dieser Thematik beschäftigen sich zahlreiche Forscher. Denn eines ist klar, in 20 Jahren wird die Zahl der Schüler und damit auch der Schulen wesentlich geringer sein, als heute. An den Hochschulen wird es kaum mehr ein Gerangel um Studienplätze geben und die Firmen werden verzweifelt nach ausgebildeten Fachkräften suchen. Diesen Wandel in Richtung einer wachsenden Überalterung unserer Gesellschaft prognostizieren Experten schon seit geraumer Zeit. Deshalb stellt sich auch die Frage, wie werden die Generationen künftig miteinander umgehen. Wer lernt von wem und vor allem was? Und wollen die einen von den anderen überhaupt etwas lernen?

Ganz so einfach ist die Antwort nicht. Klar ist, dass die älteren Menschen den Jungen helfen und mit ihrer Lebenserfahrung raten wollen. Den Jugendlichen gefällt das meistens gar nicht. Sie wollen ihren eigenen Weg gehen und sind auf Ratschläge der Altvorderen gar nicht erpicht.

Der Rat des Stammesältesten galt In früherer Zeit war die Wissensweitergabe klar geregelt. Man denke nur an die Naturvölker, wo der Stammesälteste um seinen Rat gefragt wurde. Seine große Lebenserfahrung war fast immer mitentscheidend für die Lösung eines Problems. Sicher hat das auch mit einem höheren Maße an Anerkennung des Älteren von Seiten der Jungen zu tun als es heute üblich ist. Vieles hat sich ja auch geändert im familiären Zusammenleben. Die Eltern haben sich von autoritären Erziehungs-


Wissen

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Wer kann es besser, Jung oder Alt? Eine kontinuierliche Talfahrt meinen Viele, ist das Altern. Aber wir wissen heute auch: das Alter wird jünger. Die Generation der heute 75-Jährigen ist geistig fitter und zufriedener als Gleichaltrige vor zwanzig Jahren. In einer Studie mehrerer Berliner Forschungseinrichtungen wurde nachgewiesen, dass das alte Klischee, nur die Jugend ist lernfähig, so nicht stimmt. Auch die Annahme, beim alternden Menschen wird die Fähigkeit zum Lernen immer geringer, wurde von zwei US-Wissenschaftlern (Germine/ Hartshorne) widerlegt. Sie konnten eindeutig nachweisen: Jede Altersgruppe ist zu Höchstleistungen auf einem anderen Gebiet fähig. Viele Fähigkeiten bleiben bis ins hohe Alter erhalten So etwa konnten sich die Jugendlichen Informationen sehr gut merken und rascher verarbeiten als die älteren Testpersonen. Viele andere Aufgaben meisterten jedoch die älteren wesentlich besser. Die 30-Jährigen hatten ein ausgeprägtes Kurzzeitgedächtnis für

Zahlen. Die 40- bis 60-Jährigen waren besonders gut, wenn es um Gefühle ging, also bei der sozialen Intelligenz. Nicht unbedingt verblüffend das Ergebnis der über 60-jährigen: Sie hatten den besten Wortschatz. Laut Studie erreicht das Vokabular seinen Höhepunkt nämlich erst bei Menschen im Alter von Mitte 60. Dank ihrer Erfahrung sind sie besser

Was wir Alten lernen wollen Ein Plädoyer

Wir wollen Neugier aufs Leben, auf neue Dinge lernen. Wir wollen Lebensfreude ohne große Hemmungen, Freude an ausgefallenen Dingen, Offenheit für andere Lebensweisen, Kulturen, Sprachen. Den Spaß am Entdecken und Ausprobieren. Wir wollen von den Jungen jene Toleranz lernen, wie sie fremden Dingen gegenüber stehen, aufgeschlossener und williger neue Anregungen aufnehmen.

„Es ist wie mit einem guten Obstbaum. Im hohen Alter kann man die besten Früchte ernten“ Arne May, deutscher Neurologe und Neurowissenschafter

– im Jahresrhythmus. Das wird laut der Studie dazu führen, dass sich der Wissenstransfer vom Alter auf die Jugend verlagert. Computerkurse von Jugendlichen für Senioren sind erste Beispiele dafür.

darin, komplexe Sachverhalte zu analysieren und Schlüsse daraus abzuleiten. Aber nicht allein die Lebenserfahrung, sondern auch die geänderten Lebensgewohnheiten und die Technologiemanie lassen die ältere Generation bei manchen Fähigkeiten die Jüngeren übertrumpfen: „Im Kopfrechnen sind sie viel besser, weil die heutige Jugend mit Taschenrechnern groß wird“, konstatiert der Schweizer Psychologe Philippe Rast.

Es geht um den Willen zum Miteinander Was wir brauchen, ist der Wille zum Miteinander zwischen Jung und Alt. Wie gesagt, der einschneidende Wandel in der Gesellschaft wird dazu führen, dass die Alterspyramide kippt, die Zahl der Kinder und Jugendlichen abnimmt und der Anteil älterer Personen zunimmt. Das muss keine negative Entwicklung sein. Es wird jedoch in Zukunft noch mehr darauf ankommen, dass die Generationen einen starken Willen zum „gemeinsam gestalten“ haben.

Wissenstransfer von der Jugend ans Alter – die Zukunft? Die beiden Düsseldorfer FH-Professoren Deinet und Kopp sind der Frage nachgegangen, wie künftig gelehrt und gelernt wird. Sicher ist, die Zeit der alten Lernformen ist vorbei. Alles deutet darauf hin, dass in Zukunft anders gelernt wird. Das Wissen verdoppelt sich – auch dank der rasanten technologischen Entwicklung

Was wir Jungen wollen Ein Plädoyer

Wir wollen gefragt werden, was wir wollen. Wir wollen antworten dürfen. Wir wollen uns verändern dürfen. Verstehen, warum wir was wie tun sollen, und nicht hören: „Das machen wir so, weil es immer schon so war“.

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personen zu kumpelhaften Partnern gewandelt. Insbesondere das MutterTochter-Verhältnis ist geprägt von dem Gedanken: Wir sind beste Freundinnen. Diese Entwicklung hat viele gute Seiten, aber auch einen großen Nachteil. Der Kumpel Papa oder die Freundin Mama wird zwar geliebt, aber meist nicht respektiert. Dieses Verhalten setzen die Jugendlichen auch außerhalb der Familie fort. Mangelnde Anerkennung und Respektieren bringen jedoch unweigerlich Konfliktsituationen mit sich.

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Wir wollen ehrliches Feedback, wir wollen für Gelungenes gelobt werden. Auch mal in Ruhe gelassen und nicht wir Laborratten beobachtet werden. Wir wollen ausprobieren und wandeln und uns auch einmal nicht sicher sein dürfen. Wir wollen Teilhabe und beitragen, wir wollen für voll genommen werden. Wir wollen Vertrauen, nicht gespielte Vertraulichkeit. Aus: Der Standard für den Berufseinstieg


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Post vom Finanzamt

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er kennt ihn nicht, den Schock beim Erhalt eines Briefes vom Finanzamt. Üblicherweise assoziiert man damit das Begehren des Staates nach unserer hart verdienten Börse. Dies muss jedoch nicht immer so sein. Bis dato musste man selbsttätig einen Antrag zur Arbeitnehmerveranlagung stellen, wenn man sich ein paar Euro an Rückerstattung erhoffte. Nunmehr wird vom Finanzamt, wenn bis Ende Juni keine Arbeitnehmerveranlagung für das Vorjahr eingereicht wurde und aus der Aktenlage anzunehmen ist, dass eine Veranlagung zu einer Steuergutschrift führt, die Arbeitnehmerveranlagung ohne Antrag durchgeführt. Pensionistinnen und Pensionisten, die auf Grund ihrer geringen Pension 2016 keine oder nur wenig Lohnsteuer ge-

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muss nicht immer Böses verheißen. Erstmals für das Jahr 2016, werden Arbeitnehmer und auch Pensionistinnen und Pensionisten antragslos beim Finanzamt veranlagt. Für Bezieher von Kleinpensionen kann dies eine Erstattung von bis zu 110 Euro an Sozialversicherungsbeiträgen, in Form einer „Negativsteuer“, bedeuten.

Absetzbarkeit des Mitgliedsbeitrages selbst beantragen

zahlt haben, erhalten automatisch in der zweiten Jahreshälfte 2017 ein Informationsschreiben, wenn das Finanzamt ermittelt hat, dass die Voraussetzungen für eine antragslose Arbeitnehmerveranlagung vorliegen. Das Finanzamt bittet darin, um Überprüfung oder Bekanntgabe der Bank-Kontodaten. Danach erhält man einen Bescheid und die Steuergutschrift wird binnen ein paar Wochen auf das bekannt gegebene Konto überwiesen. Wer mit dem Bescheid aus der antragslosen Arbeitnehmerveranlagung nicht einverstanden ist und insbesondere zusätzliche Abzugsposten geltend machen möchte, kann dies nach wie vor über FinanzOnline oder schriftlich tun.

Seit 1. Jänner 2017 ist ja auch die Absetzbarkeit von Spenden neu geregelt. Ihre Spenden werden von den Spendenorganisationen ab 2017 verpflichtend direkt an Ihr Finanzamt gemeldet und erstmals automatisch in Ihre Veranlagung für das Jahr 2017 übernommen. Nicht automatisiert ist jedoch die Absetzbarkeit von Mitgliedsbeiträgen für Vereine, wie etwa dem Wiener Seniorenbund. Um Ihren eingezahlten Mitgliedsbeitrag steuerlich absetzen zu können, müssen Sie dies nach wie vor selbsttätig beim Finanzamt beantragen.

Michael Müller, V&V Steuerberatung GmbH

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Vorsicht beim Kauf von Goldmünzen Hände weg von Schnäppchenangeboten oder Privathändlern. Echtes Gold wird nie unter dem Marktpreis angeboten.

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s ist nicht alles Gold, was glänzt. Wir alle kennen dieses Sprichwort. Leider kommt dieser sprichwörtlichen Weisheit heute eine besondere Bedeutung zu. Denn immer häufiger kommt es vor, dass in Goldmünzen oder Goldbarren gar kein echtes Gold drinnen ist, sondern minderwertiges Material. Zwar besitzt das Edelmetall Gold eine hohe Fälschungssicherheit, Experten warnen jedoch davor, dass die Zahl der Goldfälschungen massiv zunimmt. Für den Laien ist es nahezu unmöglich, eine Fälschung zu erkennen, weil die Fälscher immer raffinierter vorgehen. Selbst die Verpackung wird originalgetreu mit Echtheitszertifikat nachgeahmt. Ein Großteil des angebotenen Falschgoldes stammt aus China.

Seien Sie auf der Hut, besonders bei Schnäppchen, die online oder privat angepriesen werden. Vor allem auf den verschiedenen Internet-Plattformen wie beispielsweise Ebay häufen sich derartige Angebote.

Weihnachten ist ja wieder ein Anlass, um etwa den Enkeln, die keine Spielsachen mehr wollen oder keine speziellen Wünsche haben, mit Goldmünzen eine wertvolle Freude zu bereiten. Aber, Hände weg von Schnäppchenangeboten oder Privathändlern, denn echtes Gold wird – so die Experten – nie unter dem Marktpreis verkauft. Und wer sicher gehen will, ob im Gold auch tatsächlich Gold drinnen ist, sollte dies auf jeden Fall bei professionellen Edelmetallhändlern überprüfen lassen. Unser Tipp: Kaufen Sie Goldmünzen oder Barren nur bei Banken oder bei zertifizierten Händlern, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.


Leben 11

www.ab5zig.at Mag. Esther Schwaiger

Wiener Literatursalon

Im Gespräch mit ...

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Do, 25. Jänner 2018 Volksanwältin Dr. Gertrude Brinek hat sich schon immer während ihrer politischen Karriere für Wissenschaft, Kultur, Justiz und Genderthemen eingesetzt. Seit 2008 steht sie gemeinsam mit zwei Kollegen der 1977 gegründeten Volksanwaltschaft, die zu den „obersten Organen“ der Republik zählt, vor. Erfahren Sie mehr über den Werdegang einer interessanten Politikerin und die Aufgaben der Volksanwaltschaft. Do, 14. Dezember 2017 Florian Scheuba, ausgezeichnet als Buchautor, Moderator, Kabarettist und Schauspieler, ist einer der bekanntesten Satiriker Österreichs. Die Hektiker, Dorfers Donnerstalk und Wir Staatskünstler, sind nur einige wenige geniale Erfolge des Meisters der spitzen Zunge. Wie immer Interessantes und Einblicke in das neue Soloprogramm „Folgen Sie mir auffällig“ am 20. Februar 2018 im Stadtsaal, werden Sie begeistern. Ort: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12, 1010 Wien Beginn: jeweils 16 Uhr Anmeldung: siehe Seite 17

Kulturtreff im Achten mit Dr. Regina Bretterbauer Unser monatlicher „Kulturtreff im 8en“ findet am 13. Dezember 2017 zum Thema: Weihnachtsbräuche statt. Ort: Maria-Treu-Café, Piaristengasse 52, 1080 Wien Beginn: 17 Uhr Anmeldung: siehe Seite 17

Jedesmal, wenn man ein Buch fortgelegt hat und beginnt, den Faden eigener Gedanken zu spinnen, hat das Buch seinen Zweck erreicht. Beim Lesen guter Bücher wächst die Seele empor. In diesem Sinne treffen einander Gleichgesinnte zum Gedanken- und Meinungsaustausch. Mi, 13. Dezember 2017 José Luis Sempedro – Das etruskische Lächeln Mi, 17. Jänner 2018 Siegfried Lenz – So zärtlich war Suleyken Mi, 14. Februar 2018 Julian Barnes – Der Lärm der Zeit Ort: Café Ministerium, Georg-Coch-Platz 4, 1010 Wien Beginn: jeweils 15 Uhr Anmeldung: siehe Seite 17

Herbert Nowohradsky, Josef Saller, Josef Pühringer, Ingrid Korosec, Wilfried Haslauer (von links nach rechts)

Bundeswallfahrt mit Sonnenschein Bei strahlendem Wetter fand heuer am 18. und 19. Oktober die Bundeswallfahrt nach Salzburg statt. Zahlreiche Pensionistinnen und Pensionisten aus allen Bundesländern nahmen an der Heiligen Messe im Salzburger Dom, die Erzbischof Dr. Franz Lackner zelebrierte, teil. Begleitet wurden die Wallfahrer vom Salzburger Hausherrn, Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, der Präsidentin des Österreichischen und des Wiener Seniorenbundes, LAbg. Ingrid Korosec sowie den Seniorenbundobmännern Dr. Josef Pühringer (Oberösterreich), BR Josef Saller (Salzburg) und BM Herbert Nowohradsky (Niederösterreich). Mit einem Mittagessen im Sternbräu und bester Laune endete die diesjährige Bundeswallfahrt.

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Do, 1. Februar 2018 Prof. Dr. Barbara Neubauer, überwacht und betreut als Präsidentin des Bundesdenkmalamtes mehr als 38.000 Objekte in Österreich. Das 1850 gegründete Denkmalamt hat den gesetzlichen Auftrag das kulturelle Erbe Österreichs zu erhalten, schützen und zu pflegen. Wissenswertes über den Schutz diverser Kulturgüter, und natürlich wie immer auch Privates meines Gastes, sollten Sie nicht versäumen.

Foto: Lore Nitsche

mit Gislinde Wenzel-Berger


12 Kultur und Ausflüge

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Prof. Gerhard Ederndorfer

Meisterwerke Teil I

Weltberühmte Gemälde – eine Entdeckungsreise Nach der Serie „Das Mittelalter“ stelle ich Ihnen Bilder und Künstler von der Romanik bis in die Neuzeit vor Zum Kontext: Um 1300 beauftragte der reiche Händler Enrico Scrovegni den Freskenzyklus einschließlich der „Beweinung Christi“ zur Ausschmückung einer Kapelle neben seinem Palast. Giotto wurde gebeten, Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament zu bebildern.

Foto: Wikimedia Commons

Foto: Weinwurm

Zur Technik: Zunächst übertrug Giotto Vorzeichnungen direkt auf den Verputz der Wand, indem er sie mithilfe eines Gitternetzes vergrößerte. Dann trug er in Wasser gelöstes Farbpulver auf den frischen feuchten Verputz auf (fresco – für frisch, feucht). Beim Austrocknen verband sich die Farbe mit dem Putz und viele Fresken überdauernde Jahrhunderte.

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Scrovegni-Kapelle, Padua – Fresko: Beweinung Christi

emälde sind vielfältig in ihrer Gestalt. Die kleinsten finden in einer Hand Platz, die größten erstrecken sich in all ihrer Pracht über die riesigen Decken von Kirchen und Palästen. Ein Bild zu betrachten, ist ein persönliches Erlebnis, das jedoch von einem profunden Wissen profitiert. Je mehr man über ein Kunstwerk weiß, desto genauer erkundet man dessen Details und erfreut sich daran. Gemälde haben oft eine versteckte Bedeutung. Entschlüsselt man die richtigen Hinweise, fügt sich alles zusammen. Ein Gemälde zu erkunden, ist wie eine Entdeckungsreise – unendlich faszinierend und äußerst lohnend.

GIOTTO di Bondone – Beweinung Christi Die „Beweinung Christi“ von Giotto entstand um 1305 und befindet sich als Fresko (185 x 200 cm) in der Cappella degli Scrovegni in Padua. Giotto ist eine der Leitfiguren in der Geschichte der Kunst und gilt allgemein als Wegbereiter der modernen westlichen Malerei. Er wirkte in großen Kunstzentren von Florenz bis Neapel und war der erste in ganz Italien bekannte Künstler seit der Antike. Die Fresken in der Scrovegni-Kapelle sind in gutem Zustand erhalten. Dieses Werk Giottos allein sichert ihm den Ruf als einen der größten Künstler aller Zeiten.

Prof. Gerhard Ederndorfer

Eine zum Leben erweckte Erzählung In der hier gezeigten biblischen Erzählung ist der vom Kreuz abgenommene Leichnam Christi vom Kreis seiner trauernden Familie und Freunden umgeben. Das Zentrum des Gemäldes ist Maria, die ihren toten Sohn im Arme hält. Wie Christi` lang gestreckter Körper scheint auch Marias Leid unerträglich schwer zu


Kultur und Ausflüge 13

www.ab5zig.at sein. Der Apostel Johannes zu Marias Rechten wirft bestürzt die Arme zurück. Maria Magdalena sitzt trauernd zu Christi Füßen. Giottos Einsatz schlichter Formen und flächiger Farbe lenkt die Aufmerksamkeit des Betrachters auf die ausdruckstärksten Stellen des Gemäldes: die Gesichter und die Hände. Die Kleidung der plastischen Figuren im Vordergrund zeichnet die darunter-

liegende Körperform nach. Man muss die Gesichter der Figuren nicht sehen, ihre Trauer wird durch die gesenkten Köpfen und hängenden Schultern ausgedrückt. Die Proportionen der Komposition sind wirklichkeitsnah, das Gefühl für Räumlichkeit ist überzeugend. In dieser Hinsicht nimmt Giotto die bestimmte Technik der Perspektive vorweg, die über einhundert Jahre später im Detail entwickelt und formuliert wurde.

Di, 6. März 2018

Kunstbewertung Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel. 01/515 43-600

Tagesfahrt Treffpunkt: Schwedenplatz, 1010 Wien, öffentliche Bushaltestelle Foto: Fotolia.com

Mi, 13. Dezember, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: bis 19 Uhr Ein Wintermärchen auf Schloss Burgau Das Wasserschloss Burgau wurde im 12. Jahrhundert als wichtige Befestigungsanlage gegen den Osten errichtet. Die Geschichte dokumentiert viele herrschaftliche Besitzer im Laufe der Jahrhunderte. Heute gehört das Schloss der Gemeinde Burgau.

Kulturreise

Treffpunkt: Schwedenplatz, 1010 Wien, öffentliche Bushaltestelle

In den Räumlichkeiten findet die größte kunsthandwerkliche Weihnachtsausstellung Österreichs statt. Das Kellergewölbe bietet eine perfekte rustikale Kulisse für bunte Keramik, Glasdesign und Christbaumschmuck. Im Prunksaal im 2. Stock (Lift) entfaltet sich der ganze Weihnachtszauber mit wertvollen Antiquitäten. Naturprodukte entführen uns ins Reich der heimeligen Düfte. Im Erkersaal werden regionale Delikatessen, Spezialitäten zum Genießen und Verschenken angeboten. In der gemütlichen Atmosphäre der Rauchkuchl kann man sich mit pikanten Kleinigkeiten, Glühwein und Punsch auf die bevorstehende Weihnacht einstimmen. Erstmals kann im Schlosshof Christkindlpost abgegeben werden! Nach dem Mittagessen ein Spaziergang durch den Ort Burgau und die Stadt Fürstenfeld.

So, 13. bis Do, 17. Mai 2018, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: ab 19 Uhr Bekanntes und unbekanntes Friaul 1. Tag: Wien – Grado. Besichtigung Basilica di Sant’ Eufemia, Römisches Castro, Basilica di Santa Maria delle Grazie 2. Tag: Palmanova – Befestigungsanlage aus der Renaissance, Cividale – Besichtigung des Tempietto Longobardo und des Doms. Gorizia (Görz) – Besichtigung der ehemaligen K.u.K. Monarchie Stadt, Burganlage und div. Kirchen Cormons – Besichtigung der Stadt und Umgebung (größtes Weinbaugebiet Friauls) 3. Tag: Pordenone – Besichtigung der Altstadt und des Domes San Marco mit Fresken von Gentile da Fabriano, San Vito – Altstadt und Kirche San Maria dei Battuti, Sesto al Reghena – Besichtigung der ehemaligen Abtei Santa Maria in Sylvis Porto Gruaro – wunderschöne Altstadt mit venezianischer Gotik 4. Tag: Bootsfahrt Grado – Triest (nur bei Schönwetter – sonst mit dem Bus), Besichtigung Triest, Weiterfahrt nach Muggia – kleine Stadtbesichtigung 5. Tag: Aquileia – Besichtigung der romanischen Basilica Santa Maria Assunta – Rückfahrt nach Wien Foto: Ulrike Bardeau

Kosten: 48 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 17

Weihnachtszauber mit Antiquitäten

Grado

Kosten: DZ 940 Euro, EZ 1010 Euro inkl. Busfahrt, Nächtigung im 4*S Hotel Savoy in Grado, Audio Guides, Bootsfahrt, alle Eintritte lt. Programm Programmänderungen vorbehalten! Anmeldung: siehe Seite 17


14 Kultur und Ausflüge

Foto: Wirtex

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Mag. Ursula Debera

Erfahrung und Tradition

Tagesfahrten Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle

Di, 6. – Mi, 7. März, Abfahrt: 7 Uhr, Rückkunft: ca. 18 Uhr Wels – Die „unbekannte Schöne“ Stadt Wels, eine Stadt mit Geschichte – Der Welser Stadtplatz mit seinen 64 Bürgerhäusern aus den verschiedensten Stilepochen, die Burg Wels, die Minoriten und viele weitere Sehenswürdigkeiten warten darauf, entdeckt zu werden. Programm: Dienstag – Rundgang durch die Innenstadt, Mittagessen im Gösserbräu (nicht inkl.). 14 Uhr: Archäologische Sammlungen im Minoritenkloster mit Führung. Abendessen im Hotel. Mittwoch – 10 Uhr: Besuch der Burg Wels mit Führung. Mittagessen im Gasthof Maxlhaid (nicht inkl.), anschließend Besuch des Museums „Bahnzeit-Stall“ mit Führung. Kosten: DZ 172 Euro, EZ 199 Euro im 4*-Hotel Ploberger im Zentrum, Basis HP, inkl. Eintritte und Führungen Anmeldung: siehe Seite 17

Foto: Wels Marketing

Mi, 14. Februar, Abfahrt: 8.30 Uhr, Rückkunft: ca. 18 Uhr Thaya u. Schrems – Auf den Spuren der Waldviertler (Textil)industrie Wir besuchen die Frottierweberei Wirtex – Erfahrung und Tradition vereint mit Individualität und Ideenreichtum, dafür steht die am längsten bestehende Frottierweberei Österreichs. Die „Waldviertler“ Schuh-, Taschen- und Möbelwerkstatt ist eine der letzten Fabriken dieser Art in Österreich, nachdem die Produktionen nach Asien und Osteuropa verlagert wurden. Kosten: 59 Euro exkl. Mittagessen

Welser Stadtturm

8 Tage ab

€ 949,-

ALBANIEN Im Reich des Skanderbeg

15.04. - 22.04.18 ab/bis Wien € 949,22.04. - 29.04.18 ab/bis Wien € 949,29.04. - 06.05.18 ab/bis Wien € 949,06.05. - 13.05.18 ab/bis Linz € 1.049,13.05. - 20.05.18 ab/bis Wien € 949,20.05. - 27.05.18 ab/bis Salzburg € 1.049,-

Basar in Kruja

Inkludierte Leistungen h

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Routenverlauf 1. Tag: Österreich - Tirana 2. Tag: Ausflug Kruja 3. Tag: Tirana - Berat - Apollonia - Vlora 4. Tag: Vlora & Orikum 5. Tag: Vlora - Saranda 6. Tag: Ausflug Butrint & Lekursi 7. Tag: Saranda - Gjirokastra - Durres 8. Tag: Durres - Tirana - Österreich

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Berat - die Stadt der 1000 Fenster h

Buchung & Information: Reisebüro Kuoni · Kärntnerring 15 · 1010 Wien Tel.: 0151533-0 · office@kaerntnerring.at

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Flüge Österreich - Tirana - Österreich (Economy) mit einem Freigepäckstück Flughafentaxen und Sicherheitsgebühren inkl. Flugabgabe (dzt. € 101,-) 7 Nächtigungen in landestypischen Mittelklassehotels HP: 7x Frühstück & 7x Abendessen 1 Flasche Wasser pro Person und Tag im Reisebus Rundreise im lokalen Fernreisebus Alle Ausflüge und Besichtigungen Eintritte: Tirana: Nationalmuseum, Bunk‘Art, Bektashi Zentrum; Kruja: Festung; Berat: Festung & Onufri Museum; Apollonia: Ausgrabungen & orthodoxe Kirche; Vlora: Unabhängigkeitsmuseum; Orikum: Ausgrabungen; Butrint: Ausgrabungen; Gjirokastra: Museum & ethnographisches Museum Lokale, deutschsprachige Reiseleitung GTA-Reiseadministration vor Ort


Kultur und Ausflüge 15

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Führungen

Kosten: 13 Euro Anmeldung siehe Seite 17

Wanderklub Foto: Weinwurm

Do, 8. Februar, 14 Uhr Die Kapuzinergruft – ein Rundgang durch die Geschichte der Habsburger Treffpunkt: vor der Gruft, Tegetthoffstraße 2, 1010 Wien

Dipl.-Ing. Karl Stockinger

Dr. Maria Kramer

Do, 4. Jänner, 9 Uhr: Leopoldsberg–Cobenzl–Sievering Aufstieg ca. 250 Hm, Abstieg ca. 350 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen

Di, 9. Jänner, 9.30 Uhr: Liesing–Laaerberg Aufstieg ca. 100 Hm, ca. 12 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Mi, 20. Dezember, 13 Uhr Raffael Sensationelle Ausstellung in der Albertina, die erste monografische Schau in Österreich mit beeindruckenden Werken aus allen Schaffensphasen des Künstlers.

Di, 16. Jänner, 9 Uhr: Kahlenberg–Wr. Höhenweg Aufstieg ca. 100 Hm, Abstiege ca. 200 Hm, ca. 12 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Di, 23. Jänner, 9 Uhr: Hochroterd–Ellinggraben Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Treffpunkt: Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien Kosten: 17,50 Euro Di, 9. u. Mi, 17. Jänner , jeweils 14 Uhr Ferdinand Hodler Wahlverwandtschaften von Klimt bis Schiele Der Schweizer Maler Ferdinand Hodler war ein Vertreter des Symbolismus und Jugendstils, aber auch ein Wegbereiter des Expressionismus, der zahlreiche Künstler der Wiener Moderne beeinflusste. Diese Ausstellung ist bislang die umfangreichste Retrospektive in Österreich.

Di, 30. Jänner, 9.45 Uhr: Neuwaldegg–Mostalm– Hadersdorf Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Endstation Linie 43 in Neuwaldegg Di, 6. Februar, 9.30 Uhr: Lainzer Tiergarten–Mauer Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf-Ausgang Hadikgasse

Treffpunkt: Leopold Museum, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien Kosten: 17 Euro

Do, 8. Februar, 9.45 Uhr: Lobau–Donau-Oder-Kanal Ca. 13 km Treffpunkt: U2/Station Donaustadtbrücke

Di, 13. Februar, 14 Uhr Die Kraft des Alters Das Belvedere widmet sich in dieser Ausstellung dem gesellschaftlich hochaktuellen Thema des Alters. Es ist die erste umfassende museale Schau, die historische und aktuelle künstlerische Positionen zu diesem Thema gegenüberstellt. Es wird gezeigt, wie Künstlerinnen und Künstler die Chancen und Grenzen jenseits von Altersverklärung und Pessimismus differenziert wahrnehmen.

Dr. Maria Kramer

Di, 13. Februar, 9 Uhr: Helenental–Baden Auf-/Abstiege ca. 100 Hm, ca.13 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Für alle Wanderungen werden feste hohe Schuhe empfohlen!! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Foto: Weinwurm

Anmeldung siehe Seite 17

Di, 5. Dezember, 9.45 Uhr: Lobaurunde Ca. 15 km Treffpunkt: U2-Station Donaustadtbrücke Di, 12. Dezember, 9.30 Uhr: Vöslauer Hütte Auf-/Abstiege ca. 250 Hm, ca. 12 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Mag. Ursula Debera

Treffpunkt: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien, Kassenraum Kosten: 17,50 Euro

Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme: 2,50 Euro statt 5 Euro. Es ist keine Anmeldung erforderlich.

Auskunft über eventuelle Absagen erhalten sie auf SMS-Anfrage ab 18 Uhr bis 20 Uhr am Vorabend.

Dipl.Ing. Karl Stockinger Tel.: 0650/902 08 72


16 Kultur und Ausflüge Anneliese Siess

Di, 6., Di, 20. u. Do, 22. Februar, jeweils 10 Uhr Kalksburger Pfarrkirche St. Petrus in vinculis (St. Petrus in Ketten) Wallfahrtskirche Unsere Liebe Frau von Klein-Mariazell Von einer kleinen Anhöhe aus überblickt die Pfarrkirche Kalksburg das Dörfchen Kalksburg. Das dem heiligen Petrus geweihte Gotteshaus ist nicht nur Pfarrkirche, sondern mit ihrem Gnadenbild „Unsere Liebe Frau von Klein-Mariazell“ auch eine Wallfahrtskirche. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Breitenfurter Straße 526, 1230 Wien Kosten: 3,50 Euro

Besonderes in Wien Fr, 15. Dezember, 15 Uhr Adventtreffen im Ringstraßencafé Prückel Unsere allseits bekannte und beliebte Frau Philippi wird bei diesem Treffen unsere Adventjause mit ihren Gedichten und Geschichten noch mehr versüßen. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Café Prückel, Stubenring 24, 1010 Wien Kosten: 17 Euro

Anneliese Siess

Dr. Hubert Zeinar

Wallfahrtskirchen in Wien Di, 28. u. Do, 30. November, jeweils 10 Uhr Wallfahrtskirche Starchant, Heilige Theresia vom Kinde Jesu Das Ziel dieser Wallfahrt ist die Kleine Heilige Theresia oder auch Heilige Theresia vom Kinde Jesu genannt, deren Reliquien im Antlitz-Christi-Altar, links vorne in der Kirche verwahrt sind. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Mörikeweg 22, 1160 Wien (Pfarramt). Kosten: 3,50 Euro Di, 5., Do, 14. u. Di, 19. Dezember, jeweils 10 Uhr Pfarre Jedlesee, Loretto Das Wallfahrtsziel ist eine Marienstatue über dem Hochaltar, und zwar eine dieses geheimnisvollen Typs der Schwarzen Madonnen. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Lorettoplatz 1, 1210 Wien. Kosten: 3,50 Euro Di, 9., Di, 23. u. Do, 25. Jänner, jeweils 10 Uhr Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schmerzen Kaasgraben Die in den Weinbergen liegende Kirche mit ihrer lebensgroßen Pietà wird von Wallfahrern gerne besucht, die sich gleichsam mit der Muttergottes vom Kaasgraben „verlobt“ haben. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Ettingshausengasse 1, 1190 Wien. Kosten: 3,50 Euro

Anmeldung: siehe Seite 17 Dr. Hubert Zeinar

Ing. Gerhard Schmidt

Kunst erleben Mi, 6. u. Mi, 13. Dezember u. Mi, 10. Jänner, jeweils 10.30 Uhr Rubens Das nächste Ausstellungs-Großereignis dieses Herbstes nach „Raffael“ ist die Ausstellung über den gewaltigen Barockmaler Rubens. Das KHM zeigt Werke aus der umfangreichen eigenen Sammlung sowie 70 Leihgaben aus großen Museen der Welt. Vorzeichnungen und Ölskizzen lassen die Entstehung seiner fulminanten Werke nachvollziehen. Treffpunkt: Kunsthistorisches Museum (Eingangsbereich), Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien Kosten: 17,50 Euro Anmeldung siehe Seite 17 Ing. Gerhard Schmidt

Franz Brandstätter

Wildschönau und Umgebung Abfahrtsstelle unserer Busse: Schwedenplatz, 1010 Wien – öffentl. Bushaltestelle Sa, 26. – Do, 31. Mai 2018, Abfahrt: 7 Uhr, Rückkunft: bis 19 Uhr Die Wildschönau im Bezirk Kufstein in den Kitzbüheler Alpen ist eine beliebte Urlaubs- und Wanderregion. Ausgehend von der Unterkunft lernen wir jeden Tag ein anderes Stück Tirol kennen. 
1. Tag – Anreise zum Hotel – Checkin im Hotel 2. Tag – Achensee und Tegernsee 3. Tag – Innsbruck und Stift Stams

Foto: Weinwurm

Anmeldung siehe Seite 17

Für die Führungen empfiehlt sich ein Feldstecher oder Opernglas.

Foto: Weinwurm

Di, 16. u. Mo, 22. Jänner, jeweils 15 Uhr Falkensteiner Hotel Margareten An den beiden Tagen besichtigen wir das 5-Sterne Hotel „Margareten“ der Hotelgruppe Falkensteiner. Mit Jause. Treffpunkt: 14.45 Uhr, Margareten-Gürtel 142, 1050 Wien Kosten: 21,50 Euro

Foto: Weinwurm

ab5zig Wissen & Lebensfreude


Kultur und Ausflüge 17

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Waltraud Wawerka & Team

Foto: TVB Wildschönau

Kultur-Genuss-Touren



Beliebte Urlaubs- und Wanderregion

4. Tag – Rattenberg, Kramsach u. Kufstein 5. Tag – Bummelzug u. Wanderung durch die Kundler Klamm (leicht), Holzmuseum 6. Tag – Heimreise über Kitzbühel, Mittersill u. Ennstal Programmänderungen vorbehalten u. bei Schlechtwetter Alternativprogramm! Inkludiert: Busfahrt, Übernachtung Basis HP im 3*Hotel Schweizerhof Wildschönau, Eintritte, Fremdenführer, Bummelzug, exklusiv Mittagessen u. Getränke Kosten: EZ 565 Euro, DZ 525 Euro p.P. Franz Brandstätter

ZahnersatZ

Zahnimplantat vom Experten ImplantologIsche speZIalpraxIs prof. tepper Alle Kassen und privat 1220 Wien, Rennbahnweg 13/21/1, direkt an der U1, Tel. 258 32 54 www.tepper.at

Prof. DDr. G. Tepper

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Sofortimplantate Computertomographie Vollnarkose Computernavigierte Implantologie Schonend (minimalinvasiv) Lösung bei rutschenden und drückenden Prothesen

niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

6., 7., 13. und 14. Dezember, jeweils 14 Uhr, Dauer ca. 3 Std. Weihnachtsfeeling am Naschmarkt & Karlsplatz: Verkosten Sie mit uns die Highlights am Naschmarkt, genießen Sie Gewürze, Düfte und tauchen Sie in eine wundervolle Genusswelt ein. Bei Punsch/Glühwein und feinen Leckerbissen an weihnachtlichen Ständen am Karlsplatz verspüren Sie den Zauber dieser besonderen Zeit. Treffpunkt: Naschmarkt, Marktamt Kettenbrückengasse, 1040 Wien Für ab5zig-Mitglieder 55 Euro statt 59 Euro. 11. und 18. Jänner 2018, jeweils 11 Uhr, Dauer ca. 3,5 Stunden Klimt und die Wiener Moderne: Zum 100. Todestag des großen österreichischen Künstlers zeigen wir Ihnen auf kulinarischem Wege sein Leben und seine Vorlieben. Genießen Sie zwischen Oper und Unter St. Veit die Welt des Wiener Jugendstils und Klimts Lieblingsspeisen. Treffpunkt: Vor Konditorei Gerstner bei der Oper, Kärntner Straße 51, 1010 Wien Für ab5zig-Mitglieder 85 Euro statt 89 Euro. 10. und 17. Jänner 2018, jeweils 11 Uhr, Dauer ca. 4 Stunden Koscheres Wien, Jüdisches Museum: Spaziergang durch das junge jüdische Wien des 21. Jh. An 10 Verkostungsstationen verwöhnen wir Sie mit viel Kulinarik in Verbindung mit Kultur und Infos über Religion und Tradition im jüdischen Leben. Tauchen Sie in diese besondere Welt ein und genießen Sie den Schmaus für Augen, Ohren, Nase und Gaumen! Treffpunkt: Jüdisches Museum, Dorotheerg. 11, 1010 Wien Für ab5zig-Mitglieder 89 Euro statt 95 Euro. Anmeldung siehe unten

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen & Kursen 1. M  itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo bis Do, 8 bis 13 Uhr, Fr, 8.30 bis 12 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek 2. Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW 3. Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.


18 Kultur und Ausflüge

ab5zig Wissen & Lebensfreude

60. Wiener Krippenschau in der Krypta der Wiener Peterskirche, Petersplatz 6, 1010 Wien

Hildegard Nigischer

Sängerknaben St. Florian

Auf den Spuren Pleyels So. 26. Nov. - So. 17. Dez. 2017 Täglich 10.00 - 18.30 Uhr / Einlass bis 18.00 Uhr

An den Wochenenden wird ein Pro- Krippen aus Wien und Niederösterreich gramm rund um das Thema Weihnachten geboten: 26. November: Klosterarbeiten 2. u. 3. Dezember: Weihnachtliche Gestecke 8. bis 10. Dezember: Weihnachtsgetränke und Kekse 16. u. 17. Dezember: Krippenbau Schwerpunktthema

Jedes Wochenende Überraschungen rund um die Krippe und Weihnachten! Unkostenbeitrag Veranstalter: Verein von Krippenfreunden Wien-NÖ I Michaelerstraße 30 I 1180 Wien Tel. / Fax: +43 (0)1 479 63 23 I info@krippenfreundewien.at www.krippenfreundewien.at I facebook.com/krippenfreundewien

Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle Sa, 13. Jänner Abfahrt: 15 Uhr Rückkunft: ca. 21 Uhr I.J.Pleyel Neujahrskonzert in Grafenwörth um 17 Uhr mit den Sängerknaben von St. Florian, Meistersopranistin Danijela Jovanovic, Robert und Aleksander Lehrbaumer sowie Bohuslava Jelínková Werke von I.J. Pleyel, Mozart, Verdi, Rossini bis hin zu Johann Strauß und vielen musikalischen Überraschungen

Ort: Krypta Wiener Peterskirche, Petersplatz 6, 1010 Wien Öffnungszeiten: So, 26. November bis So, 17. Dezember, täglich von 10 bis 18.30 Uhr, Einlass bis 18 Uhr Unkostenbeitrag: Erwachsene 3 Euro; Senioren und Gruppen 2,50 Euro, Kinder ab 6 Jahre 1 Euro

Kosten: 55 Euro inkl. Konzertticket, Programm, 1 Getränk u. 2 Brötchen Detailprogramm unter www.pleyel.at Anmeldung: siehe Seite 17

Führungen durch die Ausstellung 1 Euro pro Person

Hildegard Nigischer

Ehrenpräsident feierte 80er Der langjährige Bezirks- und Landesobmann sowie Ehrenpräsident des Wiener Seniorenbunds, GDstv. Leopold Scherer, feierte im Oktober seinen 80. Geburtstag. Seniorenbundpräsidentin LAbg. Ingrid Korosec gratulierte bei einem „Frühstück für Leopold“ und hob den enormen nach wie vor andauernden Einsatz für die Anliegen und Interessen der Seniorinnen und Senioren hervor. Mehr als 20 Jahre ist Leopold Scherer nun unermüdlich im Dienste der Seniorenbund-Mitglieder unterwegs. Seine Pensionsberatungen sind ein unerlässlicher Bestandteil der Dienstleistungen des Seniorenbunds geworden. Er darf mit Recht als d e r Experte in Sachen Pension bezeichnet werden. Kein Wunder, hat er doch seit Jahrzehnten an jedem Pensionsgesetz mitgearbeitet. Wenn es galt, den Seniorinnen und Senioren eine Neuerung verständlich zu machen, ist er mit Folien und Power-Point-

Präsentationen in die Bundesländer gereist, um in Vorträgen möglichst viele Senioren zu informieren. Dass Leopold Scherer aber nicht nur dem Ernst des Lebens und seinen Problemen anhängt, zeigt sein Engagement bei geselligen Veranstaltungen. Wer kennt ihn nicht, den guten „Scherer-Wein“. Bei den zum Fixpunkt gewordenen Sommerfesten

in „seinem“ Penzing ist sich Leopold nach wie vor nicht zu schade, die Mitglieder und Gäste persönlich zu bedienen und auszuschenken. Lieber Leopold, an dieser Stelle noch einmal ein herzliches „Danke“ und „Alles Gute“. Wir hoffen, dass du uns mit deiner Tatkraft auch weiterhin unterstützt! Thomas Hos, Geschäftsführer

Präsidentin Korosec, Ehrenpräsident Scherer, Bezirksobmann Kumhofer

Foto: Brigitte Bajlitz

Bereits zum 60. Mal findet heuer wieder in der Krypta der Wiener Peterskirche die Krippenschau statt. Diesmal wird der Verein der Krippenfreunde Wien-Niederösterreich vor allem aus dem eigenen reichhaltigen Fundus mit Bezug zu Wien und Niederösterreich präsentieren.

Foto: zoefotografie

Jubiläumskrippenschau in St. Peter


Kultur und Ausflüge 19

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Aktiv am Klopeiner See

AKTIVWOCHE AM KLOPEINER SEE

Rad. Wandern. Genuss & Kultur.

INKLUDIERTE LEISTUNGEN • 7 Übernachtungen in der gebuchten Kategorie inkl. Verpflegung • Begrüßungsgetränk im Haus • Festgottesdienst mit Begrüßung • Kärntner Abend mit Unterhaltung • Tanz- und Unterhaltungsabende • Tägliches AKTIVPROGRAMM: Geführte Wanderungen, Radtouren und Nordic Walking • kleines Willkommensgeschenk • Tanzkurse, Sing-Mit • Vorträge

Aktiv sein – egal ob am Rad oder zu Fuß, Land und Leute kennenlernen, Schmankerln aus Südkärnten und Slowenien verkosten, kulturelle Schätze entdecken oder einfach nur die Seele baumeln lassen: Das gibt’s in dieser Vielfalt nur am wärmsten See Österreichs, dem Klopeiner See.

NICHT INKLUDIERTE LEISTUNGEN • Tägliche Bus- und Bummelzugfahrten können vor Ort gebucht werden. • Franz Posch moderiert die liabste Weis vom Klopeiner See: Dienstag (12.06.) in St. Kanzian € 12.- p.P. • Ermäßigter Bustransfer für die Hin- und Rückfahrt.

REISETERMIN

09. - 16. Juni 2018

Anmeldung & Information

Preis für SB-Mitglieder

ab5zig, Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01 / 515 43 600, nigischer@ab5zig.at

NF ab € 265,- p.P. HP ab € 320,- p.P.

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20 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Es schmeckt auch mit weniger Zucker

Weihnachtsbäckerei ohne Reue Versuchen wir den Heißhunger auf Süßes zu überlisten. Wer zum Naschen neigt, sollte einige Tipps beachten.

D

ie Weihnachtszeit steht wieder vor der Tür und damit auch die köstliche Zeit der Weihnachtsbäckerei. Das eine oder andere Vanillekipferl wird der Figur sicher nicht schaden. Aber leider ist die Versuchung angesichts der vielen und leckeren Backwerke groß. Deshalb ist es wichtig: genießen ja, aber in Maßen. Wer besonders zum Naschen neigt und keiner Süßigkeit widerstehen kann, der kann hier einige Tipps, wie man sich selbst überlisten kann, nachlesen.

Foto: Fotolia.com

Bekanntlich lässt ja Schokolade den Blutzuckerspiegel rasch hochschnellen, um dann ebenso rasant wieder abzufallen. Daher versuchen Sie Ihren Heißhunger auf Süßes mit selbst-

gemachtem Fruchtjoghurt oder Obst zu überlisten, weil der Zucker in den Früchten langsamer verdaut wird. Oder versuchen Sie es mit dem Naschen von Kürbiskernen. Sie gelten – ähnlich wie Schokolade – als Glücklichmacher und sollen sogar gut gegen die Winterdepression sein. Achten Sie bei Schokolade darauf, dass diese einen höheren Kakaogehalt hat. Versuchen Sie überhaupt, möglichst beim Zucker zu sparen. Das gilt vor allem beim Backen der so beliebten Weihnachtskekse. Gönnen sie sich ganz bewusst ab und zu – es kann auch einmal täglich sein – etwas Süßes, aber nur eine Portion. Und zuletzt noch ein Tipp: Kaufen oder backen sie nur kleinere Mengen, damit die Versuchung nicht zu groß wird.

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Gesundheit 21

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Viel Bewegung im Freien

Foto: Fotolia.com

Neue Leitlinien für Osteoporose-Versorgung Die Osteoporose- Forschung ist wieder einen Schritt weiter. Die Initiative „Arznei&Vernunft“ veröffentlichte vor kurzem die neuesten Erkenntnisse.

E

Dank der rasanten Entwicklung des medizinischen Wissens in den letzten Jahren konnten nun die Risikokriterien den neuen Erkenntnissen angepasst und die Leitlinien für die moderne Osteoporose-Versorgung aktualisiert werden. Bekannt sind ja die klassischen Risikofaktoren wie etwa Alter, Geschlecht, Bewegungsmangel, bestimmte Medikamente, Rauchen, übermäßiger Alkoholkonsum oder erbliche Belastung. Die Forscher nennen nun aber auch Diabetes mellitus, COPD, chronisch-entzündliche Erkrankungen

Sehnen – Sprungfedern des Körpers

S Foto: Fotolia.com

twa 370.000 Frauen und 90.000 Männer sind laut Experten bereits von der Knochenstoffwechsel-Erkrankung Osteoporose betroffen. Je älter wir werden, umso mehr baut unser Skelett Knochenmasse ab. Dieser Prozess setzt etwa ab dem 50. Lebensjahr ein. Bei einem gesunden Menschen ist das kein Problem. Bei manchen Menschen geht der Abbau allerdings stärker als normal vor sich. Osteoporose ist eine Erkrankung, die in den allermeisten Fällen lange Zeit unbemerkt bleibt. Leider sind die Folgen umso drastischer. Neben der höheren Gefahr an Knochenbrüchen schon bei leichteren Stürzen bedeutet Osteoporose für die Erkrankten eine eingeschränkte Lebensqualität und bei älteren Menschen lange Spitalsaufenthalte und Pflegebedürftigkeit.

oder Essstörungen als Auslöser für Osteoporose. Und das unabhängig von Alter und Geschlecht. Neben einer knochengesunden Ernährung, die Kalzium, Eiweiß und Vitamin D enthält, steht vor allem die körperliche Aktivität an oberster Stelle der Vorbeugung und Therapie von Osteoporose. Vitamin D etwa wird insbesondere durch Sonnenlicht aktiviert. Das heißt wir sollten uns so viel wie möglich im Freien bewegen. Wer sich detaillierter informieren will, erfährt dies unter: www.arzneiundvernunft.at

STÄRKE DEINE SEHNEN! Bei Sehnenreizungen & Sehnenverletzungen (beliebt bei Fersensporn und Impingement-Syndrom der Schulter)

ehnen gehören zum Weichteilgewebe und verbinden zum Zweck der Kraftübertragung die Muskeln mit den Knochen – erst dadurch wird Bewegung möglich. Sehnen sind täglich einer hohen Beanspruchung ausgesetzt – z.B. beim Tippen, SMSSchreiben, Tennis, Golfen, Laufen und allgemein beim Sport. Eine der häufigsten Folgen der Sehnenüberanspruchung beim Laufen ist eine oft entzündliche Affektion der Achillessehne, die Achillodynie. Das Ziel der Behandlung ist eine Dehnung, Kräftigung und Elastizitätssteigerung der betroffenen Sehne. Neben entsprechenden heilgymnastischen Übungen und einer Stoßwellentherapie können sehnenspezifische Mikronährstoffe eingenommen werden. Dr. Ulrich Lanz Schulterspezialist und Sportorthopäde Daviscup- und ÖLV-Teamarzt www.lanzschulter.at

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Nach operativen Eingriffen, bei Belastungen im Alltag und Sportaktivitäten LAOLI® Vital- Sehne sollte für mindestens 3 Monate eingenommen werden. Monatspackung (60 Kapseln) www.sehne.at - In Apotheken erhältlich unter PZN: 4543424

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22 Gesundheit

ab5zig Wissen & Lebensfreude

„Gesund fürs Leben“-Projekt baut auf einer Studie der Med Uni Wien auf

Ehrenamtliche Gesundheitsbuddys gesucht

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er Alltag kann im Alter sehr beschwerlich sein. Nicht selten ist er mit Schmerzen verbunden. Die Angst vor Stürzen kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die Medizinische Universität Wien hat nun ein Gesundheitsprogramm entwickelt, dessen Wirksamkeit wissenschaftlich bestätigt ist. Wer das Programm nutzt, kann seine Sicherheit beim Gehen erhöhen und seine Beweglichkeit verbessern.

Angst vor Stürzen nimmt ab Die Angst vor Stürzen nimmt ab, die Lebensqualität nimmt zu. Nach den Vorgaben der Medizinischen Universität Wien bildet das Wiener Hilfswerk ehrenamtliche Gesundheitsbuddys (Gesundheitspartner/innen) aus, die das Gesundheitsprogramm umsetzen. Sie machen kostenlose Hausbesuche und leiten ein leichtes Training an. Außerdem geben sie einfache Tipps, mit welcher Ernährung die Muskelkraft gesteigert werden kann. Die Gesundheitsbuddys kommen in den ersten drei Monaten zweimal pro Woche zu ihren Betreuungspartner/ innen. Danach folgen weitere sechs Mo-

nate mit Besuchen einmal pro Woche, in denen die Fortschritte weiter ausgebaut bzw. stabilisiert werden. Wer Interesse hat, kann das Programm auch weiter „Ich bin bereits sehr unsicher beim Gehen. Dass jemand zu mir nach Hause kommt und mit mir trainiert, finde ich großartig“. Annemarie K., Teilnehmerin am „Gesund fürs Leben“-Projekt

fortsetzen. Voraussetzung für die Teilnahme am Programm als betreute Person ist ein Mindestalter von 60 Jahren, der Wohnsitz muss in Wien sein und sie muss in der eigenen Wohnung leben, nicht in einem Pensionistenwohnhaus oder Pflegeheim.

Bewegungsübungen und Ernährungstipps Jene Wienerinnen und Wiener, die sich als Gesundheitsbuddys melden wollen, müssen mindestens 50 Jahre sein

„Mir gefällt der ganzheitliche Ansatz bei diesem Projekt, wie etwa durch Bewegung, Ernährung und soziale Ansprache dem anderen Menschen etwas Gutes zu tun“. Alexandra T., Gesundheitspartnerin

und werden vom Wiener Hilfswerk eingeschult. Vorgesehen sind vier Abendschulungen mit einer Dauer von etwa drei Stunden. Ihre Aufgabe ist es dann, zu älteren Personen nach Hause zu gehen, mit ihnen Bewegungsübungen zu machen und Ernährungstipps zu geben. Die Buddys können die Gelegenheit auch selbst nutzen, um die eigene Fitness zu verbessern und wertvolle Tipps für eine gesunde Ernährung, basierend auf dem neuesten Stand der Wissenschaft, zu erhalten. Das Wiener Hilfswerk unterstützt dieses Programm mit einer Haftpflichtund Unfallversicherung, den Fahrtkostenersatz, kostenlose Weiterbildungsseminare und fördert den Erfahrungsaustausch im Buddy-Team. Wer Interesse hat, wendet sich an Mag.a Astrid Böhm, Tel.: 01/512 36 61-470/Mobil: 0664/618 96 40/Mail: astrid.boehm@ wiener.hilfswerk.at

Fotos: Wiener Hilfswerk / D. Nuderscher

Freiwillige vor, heißt es wieder von Seiten des Wiener Hilfswerks. Wienerinnen und Wiener ab 50 können sich als Gesundheitspartner, die mit älteren Menschen zu Hause Bewegungsübungen machen, melden. Gesucht sind auch Personen ab 60, die in der eigenen Wohnung dieses betreute Fitnessprogramm nutzen wollen.


www.ab5zig.at

Einfach zum Nachlesen

Wieder genussvoll essen können Ein Ratgeber gegen die lästigen Erscheinungen der Refluxkrankheit Sodbrennen und saures Aufstoßen sind vielen Menschen als lästig, aber harmlos bekannt. Dabei weiß man heute bereits, dass häufige Entzündungen der Speiseröhre die Schleimhaut krankhaft verändern und im schlimmsten Fall sogar Krebs hervorrufen kann. Das bereits 2014 erschienene Buch „Nie wieder Sodbrennen“ von Martin Riegler und Karin Hönig-Robier ist ein gut verständlicher und übersichtlicher Ratgeber was die Refluxkrankheit betrifft und wie man sie in den Griff bekommen kann. Auf Fragen: Wie lässt sich feststellen, ob tatsächlich ein übermäßiger Reflux vorliegt, Warum Vorsorgeuntersuchungen notwendig sind, Wie der Reflux die Speiseröhre verändert und vor allem, Was ich selbst tun kann, um wieder genussvoll essen zu können, gibt dieses Buch Antwort. Martin Riegler, Karin Hönig-Robier: „Nie wieder Sodbrennen“ www.facultas.at/verlag

Gesundheit/Information 23 Weitwandern

Der Nordwaldkammweg Unterwegs am ältesten Weitwanderweg Österreichs. 1960 wurde der Nordwaldkammweg durch den Österreichischen Alpenverein begründet und 2012 umfassend erweitert. Der klassische Nordwaldkammweg an der österreichisch-tschechischen Grenze ist heute um einen Rückweg entlang des Grünen Bandes sowie um zusätzliche drei Tagesetappen ergänzt. Erstmals wird in diesem reich bebilderten Wanderführer der älteste Weitwanderweg Österreichs mit seiner Erweiterung beschrieben. Die drei Teile dieses mystischen Weitwanderweges führen durch dunkle Wälder genauso wie in lichte Auen, streifen mit dem Steinernen Meer ein Naturphänomen, berühren den Urwald Zofin und bieten über Verbindungswege auch viele Möglichkeiten für einzelne Tages-Rundwanderungen. Der Weitwanderweg umfasst eine Länge von 340 Kilometern und kann in 17 Tagesetappen bewältigt werden. Gerd Simon, Marketa und Michael Tauber: Nordwaldkammweg. Hg.: Österr. Alpenverein Freistadt. Verlag: Anton Pustet, 2017; www.pustet.at

Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Gesundes Wissen gibt‘s ab sofort auch als App Auf der neuen Gesundheits-App„MedBusters“ der Sozialversicherung finden Sie jetzt fundiertes medizinisches Fachwissen zu vielen Gesundheitsthemen in einer leicht bedienbaren Mobilanwendung. Aktuell, verständlich und unabhängig. Stellt man Gesundheitsfragen im Internet, folgen tausende von Antworten - und ein Problem: Woher weiß ich, was stimmt und was nicht? Der Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger stellt jetzt mit „MedBusters“ eine kostenfreie Gesundheits-App zur Verfügung, bei der man sich wirklich sicher sein kann: Die Texte sind von Medizinjournalisten aus unabhängigen Quellen in verständlicher Sprache verfasst und werden von renommierten wissenschaftlichen Instituten aus Deutschland und Österreich überprüft: dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit in Gesundheitswesen (IQWiG) mit ihrer Webseite gesundheitsinformation.de und der von Cochrane Österreich an der DonauUniversität Krems betriebene Webseite medizin-transparent.at. Die Inhalte der App werden in acht Kategorien zusammengefasst, unter anderem „Essen & Trinken“, „Jung und Alt“ oder auch „Krankheiten“ mit insgesamt 26 Unterkategorien wie „Nahrungsergänzung“, „Immunsystem und Infektionen“ oder auch „Kind und Familie“.

SV-Tipp_189x130_MedBusters 2017 W.indd 1

Darüber hinaus erhält man auf MedBusters auch allgemeine Informationen über bestimmte Krankheitsbilder wie über Bronchitis. Ein Herzstück der App ist die Funktion Frage ans Team. Mittels dieser Funktion können schnell und unkompliziert Behauptungen aus den Medien, dem Internet oder aus der Werbung in der App eingeschickt werden. Cochrane Österreich überprüft diese dann auf ihren Wahrheitsgehalt. Die Ergebnisse der Recherche werden dann in der App veröffentlicht. MedBusters hat keine geschäftlichen Interessen! Statt Mythen bietet die Gesundheits-App wissenschaftliche belegte Fakten zu relevanten Gesundheitsthemen. Vielfältig, sicher und aktuell. Nutzen Sie diese App, um Ihre eigene Gesundheitskompetenz zu stärken. MedBusters unterstützt sie dabei, im Alltag selbständig Entscheidungen für Ihre Gesundheit zu treffen. MedBusters ist jetzt kostenlos für iOS und Android downloadbar!

08.11.2017 09:26:31


24 Angebote

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Wienerlied – Und?

Theater Center Forum „Ein Käfig voller Narren“. Komödie. 23. November bis 7. Dezember, 12. bis 16. Dezember & 27. bis 30. Dezember, 19.30 Uhr, am 17. Dezember, 18 Uhr/ Forum I

Josef und Maria. Ein berührender Theaterabend von Peter Turrini mit Dany Sigel und Peter Josch. Komisches mischt sich mit Tragischem, Gegenwart mit Vergangenheit, Härte mit Sentimentalität. 11. Jänner bis 3. Februar 2018, täglich, außer Sonntag u. Montag um 20.15 Uhr 30% Ermäßigung für ab5zig Mitglieder Kat. 1–3 Sei lieb zu meiner Frau. Komödie von René Heinersdorff. Im Mittelpunkt stehen zwei Ehepaare – Für sie heißt es „Partnertausch“. Ein Stück mit Turbulenzen ohne Ende! 10. Februar bis 21. April 2018, täglich, außer Sonntag u. Montag um 20.15 Uhr 30% Ermäßigung für ab5zig Mitglieder Kat. 1–3 Sa, 10. Februar, 16 Uhr 40% Ermäßigung in allen Kategorien

INFOS

Komödie am Kai, Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien, Tel.: 01/533 24 34, eMail: tickets@komoedieamkai.at www.komoedieamkai.at

Foto: Mario Lang

Foto: Komödie am Kai

Komödie am Kai

Der musikalische Adventkalender. Bereits zum 9. Mal geht heuer in der Vorweihnachtszeit „Der musikalische Adventkalender“ über diverse Wiener Bühnen und „Nicht-Bühnen“: Beginnend mit einem Konzert am 1. Dezember im 1. Bezirk spannt sich der breite Bogen bis zum 23. Dezember im 23. Bezirk. Es beginnt mit dem Duo Rittmannsberger – Soyka sowie Marie Spaemann & Christian Bakanic. Fr, 1. Dezember, 20.30 Uhr Karten: 20 Euro, „Porgy & Bess“, 1010 Wien; Riemergasse 11, Tel. 01/512 88 11 www.porgy.at Das komplette Programm und alle Spielorte finden Sie detailliert unter: www.wienerlied-und.at ab5zig Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise von 26/20/18/16/14 Euro

INFOS:

Karten direkt beim Veranstalter unter www.wienerlied-und.at Im Vorverkauf in allen Filialen der Bank Austria

„Santa Claus is coming to town“. Konzert The Swingaroos. 8. und 9. Dezember, 20 Uhr/Forum II „Zwölf vor Schnee“. WeihnachtsKabarett. 12. bis 16. Dezember, 20 Uhr/Forum III „2 Musterbuam“. Kabarett. 13. bis 15. Dezember, 20 Uhr/Forum II „Wiener Weihnachts-Blues“. Weihnachtsshow. 16. Dezember, 20 Uhr & 17. Dezember 18.30 Uhr/Forum II „Die verrückten 50er“. Schlager-Revue 27. bis 30. Dezember & 16. bis 20. Jänner, 20 Uhr/Forum II „Schmetterlinge sind frei“. Komödie 16. Jänner bis 3. Februar, 19.30 Uhr/ Forum I „Sonntagskinder“. Kabarett mit Gery Seidl. 26. und 27. Jänner, 20 Uhr/Forum II „Musik liegt in der Luft“. SchlagerRevue mit Lady Sunshine & Mister Moon. 30. Jänner bis 3. Februar, 20 Uhr/ Forum II

25-jähriges Bühnenjubiläum

Harfenistin Monika Stadler am Weihnachtsmarkt

Vorstellungen jeweils täglich außer Sonntag und Montag Foto: Franz Pflügl

Anlässlich ihres 25-jährigen Bühnenjubiläums gibt die bekannte Harfenistin und Komponistin Monika Stadler am 16. Dezember um 16 Uhr am Weihnachtsmarkt Karlsplatz ein weihnachtliches Solokonzert bei freiem Eintritt.

„Hallo Christkind!“. Kabarett mit Flo & Wisch. 5. bis 7. Dezember, 20 Uhr/Forum II

Stadler studierte in Wien und Boston und tritt nach Engagements bei den Wiener Symphonikern heute nur noch mit ausschließlich eigenen Projekten auf. Mit ihrer musikalischen Handschrift, in der sie Elemente des Jazz, der Klassik, World-, Folk- und Improvisationsmusik miteinander kombiniert, bringt diese vielfach international ausgezeichnete Harfenistin frischen Wind und neue Dimensionen in die Harfenmusik.

Für ab5zig-Mitglieder kostet die Karte 17 Euro pro Mitgliedsausweis

INFOS

Theater Center Forum Porzellangasse 50, 1090 Wien, Tel.: 01/310 46 46 Abendkassa an Vorstellungstagen 16–20 Uhr


Angebote 25

www.ab5zig.at

Unser Theater

Adventkonzerte mit Trompete Solisten des Wiener KammerOrchesters 24. November–23. Dezember Fr und Sa, 20.30 Uhr und So, 22 Uhr (ausgen. Fr, 8. Dezember, 22 Uhr) Sonderkonzert Do, 7. Dezember, 20.30 Uhr) Kartenpreise: 40/30 Euro mit Sicht, 20 Euro ohne Sicht

„Rosen aus dem Süden“. Es spielt das Salonorchester des Ensemble Neue Streicher, Kirlianitz Cortes-Galvez Tenor, Georg Ille Solovioline/Konzertmeister, Dirigent: Azis Sadikovic. Werke von Johann und Josef Strauß, G. Rossini u.a. Mo, 2. Jänner, 19.30 Uhr Ort: Ehrbarsaal, Mühlgasse 30, 1040 Wien Karte (inkl. ein Glas Sekt) bei freier Platzwahl für ab5zig Mitglieder um 20 Euro

„Mozart Nacht Requiem“ Fr, 4. Dezember, 24 Uhr – zu Mozarts Todesstunde, Einlass 23.30 Uhr Kartenpreise: 15 bis 50 Euro

INFOS

Ensemble Neue Streicher Tel.: 01/941 81 11 EMail: ensemble@neuestreicher.at

Kunst & Kultur – ohne Grenzen, 1060 Worellstrasse 3, Tel.: 01/581 86 40 tickets@kunstkultur.com www.kunstkultur.com

Theater Akzent

Trompetenzauber in der Annakirche

„Voices of Musical“ – Maya Hakvoort & Friends Mo, 11. Dezember, 19 Uhr Kartenpreise: 15 bis 50 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig Mitglieder

Die Mausefalle. Ein mörderischer Dauerbrenner von Agatha Christie. Premiere: So, 31. Dezember, 15 Uhr und 20 Uhr Weitere Termine: Fr, 23. Februar, 16. März u. 13. April, 19.30 Uhr, Sa, 17. März u. 14. April, 18 Uhr, So, 25. Februar, 18. März u. 15. April, 16 Uhr. Ort: Sektkellerei Kattus, Billrothstraße, 1190 Wien ab5zig Mitglieder zahlen 23 Euro statt 25 Euro, Silvester 28 Euro statt 30 Euro

INFOS

Tel. und SMS Hotline 0664/121 81 67 Täglich 10–20 Uhr Email: karten@unsertheater.at

Theater Heuschreck

Foto: Dorothee Falke

Foto: Theater Heuschreck

INFOS

Foto: Fotolia.com

Foto: Andreas Daxböck

Neue Streicher zu Neujahr Konzerte im Stephansdom

„Ach Amerika“… vom Traum zur Wirklichkeit, Fritz Karl & Streichquartett Sonare Linz. Abenteurer, Entdecker, Künstler wurden von den Weiten der Landschaft, der Fremdheit der Kulturen und den Schmelztiegeln der Städte magisch angezogen. Doch die Träume entpuppten sich vielfach als Schäume. 20. Jänner um 19.30 Uhr. abzig Mitglieder erhalten 10% auf die Originalpreise von 34/29/24/19 Euro.

Die Annakirche ist der barocke Geheimtipp in der Innenstadt. Bei den stimmungsvollen Adventkonzerten hören Sie Werke von Mozart, Bach, Haydn sowie die schönsten Adventlieder! 1. bis 23. Dezember jeden Fr, Sa, So, 19.30 Uhr (Sondertermine 7. Dezember, 19.30 Uhr; 8. Dezember, 20 Uhr)

INFOS:

INFOS:

Theater Akzent, 1040 Wien, Argentinierstr. 37, Karten Hotline Tel. 01/501 65-13306 Mo, bis Sa, von 13 bis 18 Uhr www.akzent.at

Karten: 25 Euro, ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Rabatt. Kunst & Kultur – ohne Grenzen Worellstrasse 3, 1060 Wien Tel.: 01/581 86 40, tickets@kunstkultur.com www.kunstkultur.com

Von Engerln und Bengerln – Ein zauberhaftes Wintermärchen-Musical Sa, 2. und 16. Dezember um 14 Uhr So, 10. Dezember um 14.30 Uhr So, 17. Dezember um 11 Uhr – Matinee Veranstaltungsort: Porgy & Bess, Riemergasse 11, 1010 Wien ab5zig-Mitglieder erhalten die Karten um 12 Euro statt 15 Euro im Vorverkauf und an der Tageskassa um 13 Euro statt 16 Euro.

INFOS UND KARTENBESTELLUNG

Theater HEUSCHRECK, Tel: 01/ 523 91 80 E-Mail: office@heuschreck.at www.heuschreck.at


, n i e r h e w n r e F Mit . s u a r e d u mit Vorfre Brünn und Olmütz fast geschenkt Geheimtipp im Nachbarland 16.03. – 18.03.2018 ab € 222 3 Tage NF

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Alte Königsstadt in neuem Glanz 22.03. – 25.03.2018 ab € 290 4 Tage NF

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www.columbus-reisen.at Veranstalter: COLUMBUS Reisen GmbH, 1010 Wien, Universitätsring 8, eingetragen im Veranstalterregister beim BMfwA unter der Nr. 2007/0018. Kundengeld-Absicherung aufgrund der Reisebürosicherungsverordnung BGBL II 316/99 gemäß EU-Richtlinie 90/314/EWG: Bankgarantie Nr. G746.455 der Raiffeisen Bank International AG, 1030 Wien, Am Stadtpark 9, abgesichert. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten. Volltext unter www.columbus-reisen.at


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28 Kurse

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Bridge mit Freunden

Computerclub

Das kommunikative Kartenspiel für vier Personen bietet eine geistig anspruchsvolle Freizeitbeschäftigung in netter Gesellschaft. Die einzige Voraussetzung für alle jene, die an Bridge interessiert sind, ist Freude am Kartenspielen!

Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Montag von 14–16 Uhr statt. Eintritt frei! Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen.

Sonderturniere: Krampusturnier, Fr, 8. Dezember, 17 Uhr, 1010 Wien, Biberstraße 9

Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

Schüler/Seniorenbund-Krampusturnier, Fr, 8. Dezember, 13 Uhr, Biberstraße 9

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Foto: Matthias Brandstetter

Tanzschule Elmayer

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik. Der Tanzkurs für Senioren startet 26. Jänner 2018, jew. 15.15–16.45 Uhr. Kosten: ab 5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 170 Euro statt 200 Euro. Gratis Schnupperstunde: 19. Jänner 2018 Kursdauer: 90 Minuten pro Woche, 10 Wochen lang Fortgeschrittenen Tänzerinnen und Tänzern bieten wir unsere Fortsetzungskurse an, in denen wir Ihnen verbesserte Technik wie auch anspruchsvolle Figuren vermitteln. Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten außer in den Schulferien

INFOS

Schüler/Seniorenbund-Weihnachtsturnier, Fr, 15. Dezember, 13 Uhr, Biberstraße 9 Weihnachtsturnier, So, 17. Dezember, 14 Uhr, Hotel Ibis, 1060 Wien, Mariahilfer Gürtel 22–24

Übungsturnier mit Meisterpunkten: jeden Fr, 13 Uhr, 2 Euro Kartengeld

Tarock Königrufen

Ermäßigtes Nenngeld für alle Turniere: 3 Euro für ab5zig Mitglieder, 5 Euro für Nichtmitglieder

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Briefmarken- und Ansichtskartenklub

Teamturnier, Sa, 13. Jänner 2018, 14 Uhr, Biberstraße 9

Tanzschule Elmayer Bräunerstraße 13, 1010 Wien Tel.: 01/512 71 97 (15–22 Uhr) bei Privatstunden: Tel.: 0664/353 53 55 E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at

Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Kursbeginne: Mi, 29. November 2017 u. Mi, 24. Jänner 2018, jew. 9–11 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Seniorenbund

INFOS

Bridgeturnier mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di, 14.30 Uhr, Do, 10 Uhr und 14.30 Uhr, Fr, 17 Uhr, Sa, 15 Uhr

Spielort: ab5zig Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Bei Interesse – kurze Nachricht über das Kontakt-Formular

INFOS

Tel.: 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So, 9–11 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“) ausgenommen 24. Dezember 2017 bis 7. Jänner 2018.

INFOS

Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68


Kurse 29

www.ab5zig.at

Zeichnung und Malerei

Foto: Fotola.com

PC-Intensiv-Workshops

Dipl. Ing. Anton Staud bietet PC-Intensiv-Workshops (Windows) an. (Wieder-)Einsteiger Kurse 5 Einheiten jeweils Mo, 16.15–18 Uhr am 8., 15., 22., und 29. Jänner sowie am 5. Februar 2018, max. vier Personen, Anmeldung erforderlich. Inhalt: Bedienung, Anzeigen, Dateien, Internet, E-Mail, Sicherheit. Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitgl. 135 Euro, Nichtmitgl. 150 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Workshops jew. Mo, 16.15–18 Uhr 4.12. PC optimieren 11.12. Willhaben (verkaufen) 18.12. Bilder am PC 12.2. Skypen 19.2. Texte schreiben

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl (geruchsfrei da mit Wasser vermalbar), Aquarell, Tusche, Gouache und Pastell. Ob Stillleben, Architektur, Landschaft oder Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt. Termine: 6. und 13. Dezember 2017, 2x am Mi, 9–12.30 oder 13–16.30 Uhr. Kosten inkl. Material! ab5zig-Mitglieder 42 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 50 Euro 10., 17., 24. und 31. Jänner 2018 sowie 28. Februar, 7., 14. und 21. März jeweils 4x Mi, 9–12.30 o. 13–16.30 Uhr.

Kosten inkl. Kursunterlagen pro Termin: 27 Euro für Mitglieder, Nichtmitglieder 30 Euro, Anmeldung erforderlich.

Kosten inkl. Material! ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro

Privatstunden: 40 Euro, weitere Workshops und Themen auf Anfrage

Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

INFOS & ANMELDUNG

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Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73, E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

ab5zig – Wiener Seniorenbund Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Gedächtnistraining fassendes Training für geistige Fitness. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo, 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 8. Jänner 2018. Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nicht-Mitglieder 170 Euro. Kursort: Klubraum Seniorenbund Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin – bietet ein um-

INFOS

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien, Tel.: 01/515 43-600

Seniorenbund trauert um Kurt Jirschim Ing. Kurt Jirschim, der Leiter unseres SeniorenComputerClubs ist Ende September im 95. Lebensjahr verstorben. Der Wiener Seniorenbund hat mit Kurt Jirschim einen Freund verloren, der jahrzehntelang Seniorinnen und Senioren in die Zukunft geführt hat. Er hat am Anfang einer rasanten Entwicklung die Bedeutung der neuen Medien erkannt und solcher Art mitgeholfen, den Wiener Seniorenbund zu einem Vorreiter auf diesem Gebiet zu machen. Seine Unermüdlichkeit zeigte sich auch in seiner steten Bereitschaft, an seniorengerechten Entwicklungen neuer Medien mitzuarbeiten. Als das Internet noch in den Kinderschuhen steckte, hat Kurt Jirschim 1996 seinen und zugleich unseren ComputerClub gegründet. Er hat mit einem Tisch begonnen, heute sind im Seniorenbund oft beide Säle belegt. Und nicht viel später begann Kurt mit seinen Digital-Foto-Kursen, die binnen kürzester Zeit überlaufen waren. Wir nennen Kurt Jirschim mit Recht einen Pionier der neuen Medien. Und wir haben von Kurt sehr viel gelernt. Ich meine damit nicht bloß den Umgang mit Computern, Digital-Fotografie, Handy oder Internet. Ich meine vielmehr seine Einstellung zum Leben und zum Lernen. Denn alles, was ich über Kurt gesagt habe, begann mit einem Streitgespräch von ihm mit meinem Vorgänger im Seniorenbund, Toni Fürst. Kurt hat damals fürchterlich gegen diesen Unsinn von Computer und Internet gewettert und gleichsam den technischen Teufel an die Wand gemalt. Kurt war aber auch der Ansicht, dass niemand ungeprüft Vorurteile äußern sollte. Deshalb hat er sich umfassend mit der Materie auseinandergesetzt. Und so entstand seine Begeisterung für diese neuen Medien. Kurt Jirschim hat uns das Paradebeispiel für lebenslanges Lernen vorgelebt und beigebracht. Danke Kurt. Wir werden Dir ein ehrendes Andenken bewahren. Thomas Hos


30 Sport

ab5zig Wissen & Lebensfreude

Vom Sommer zum Winter Musik,Tanzen, Plaudern

Mit vollem Einsatz beim Tennismatch

Tennis Auch in diesem Jahr wurden im August wieder die Tennistage des ÖSB, diesmal in Feldkirch, Vorarlberg, durchgeführt. Mit 180 Teilnehmern aus fast allen Bundesländern haben die Gastgeber eine perfekte Veranstaltung durchgeführt. Der Wettergott war gnädig und erst nach den Finalspielen kam der große Regen, so dass die Siegerehrung, etwas chaotisch im kleinen Clubhaus abgehalten werden musste, was aber die gute Laune nicht beeinträchtigte. Hervorheben möchte ich auch die Abendveranstaltung am ersten Tag in der Schattenburg, mit gutem Essen, Unterhaltungsprogramm, Musik und Line Dance Vorführung. Einen Filmbericht finden Sie im Internet auf www.frei-zeit.tv im Archiv 29. bis 31. August.

Auf vielfältigen Wunsch unserer Leser haben wir einen wiederkehrenden Tanznachmittag eingeführt. Tanzen bewirkt für uns Senioren eine positive Veränderung durch Bewegung. Das vegetative Nervensystem, das die wichtigsten Körperfunktionen steuert, wird entscheidend gekräftigt. Das Tanzen hat noch den Vorteil, dass es die koordinativen Fähigkeiten verbessert und das Gedächtnis trainiert. Schon beim Zuhören der Musik (vom Walzer bis zum Boogy) werden Erinnerungen aus längst vergangener Zeit geweckt und liefern einen angenehmen Wohlfühlfaktor. Letztendlich bieten diese Nachmittage auch die Möglichkeit mit anderen SeniorInnen zu plaudern. Diese Nachmittage wurden bis Ende November zwei Mal pro Monat im Schutzhaus Wasserwiese im unteren Prater durchgeführt. In den Monaten Jänner und Februar 2018 hat das Schutzhaus Wasserwiese geschlossen! Daher Neuer Ort: Hotel Bergwirt 1130 Wien, Maxingg. 76/ Ecke Montecuccoliplatz Termine: Do, 18. Jänner 2018 und Do, 1. Februar 2018 jeweils 15 bis 18 Uhr Freier Eintritt – Musikspende erbeten. Das Hotel Bergwirt ist entweder mit der U 4 Station Hietzing und dann mit mehreren Autobuslinien (56 A, 56 B, 58 A) erreichbar oder mit U 6 oder S-Bahn bis Meidling und dann Bus 8 A. Wir sind auch interessiert an anderen Lokalen, wo wir diese Veranstaltung durchführen können. Zusätzliche Informationen erhalten Sie von unserer neuen Musik und Tanz-Beauftragten: Ingeborg Triembacher, Tel.: 0676/537 10 66, E-Mail: ingeborg.triembacher@aon.at

Strahlender Sonnenschein und gute Laune beim Wandertag

Landeswandertag Bei strahlendem Sonnenschein fanden sich schon um 9.30 Uhr die ersten Wanderer beim Lainzer Tor ein. Pünktlich wurde dann – nach der Begrüßung durch unseren Generalsekretär Thomas Hos – los maschiert. Am Wildgehege vorbei über den Kaltbründlberg zum Rohrhaus, das um 12 Uhr mittags erreicht wurde, wo schon ein ausgezeichnetes Mittagessen auf die hungrigen Wanderer wartete. Nach einer ausgiebigen Rast wurde der Rückweg, vorbei an der Hermesvilla, zum Lainzer Tor, angetreten. Schlussbemerkung: ein gelungener Wandertag.

Bundessport-Termine 2018 Für alle Interessierten. Die Schitage: 6. März bis 8. März, Hochficht, Bezirk Rohrbach, Oberösterreich, Riesentorlauf & Langlauf Die Kegeltage: 15. bis 16 Mai in Wien, Wiener Stadthalle Die Tennistage: 3. bis 5. September in Leibnitz, Steiermark Das Bundes-Golfturnier: 18. bis 20. September in Mittersill, Salzburg


Sport 31

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Rückenfit im 22. Bezirk Gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen helfen zuverlässig regelmäßige Übungen. Wo und wann: Pfarrsaal der Pfarre „Auferstehung Christi“, 1220 Wien, Saikogasse 8, jeden Donnerstag um 16.30 Uhr, unter der Leitung von Dr. Marie Slavicek. Dr. med. Marie Slavicek, ist Fachärztin für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie. OA im KH der Barmherzigen Brüder in Wien und stellt ihren Einsatz für ab5zig ehrenamtlich zur Verfügung. Pro Tag ist ein Unkostenbeitrag von 3 Euro zu entrichten (Raummiete). Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“. Achtung, neuer Kurs ab Jänner „Ich nehme ab“. Eine geschlossene Einheit mit 12 Stunden à 90 Minuten mit Schwerpunkt Ernährung und Bewegung. Starttermine: Montag 8. Jänner, 14 Uhr und Mittwoch, 10. Jänner 2018, 17 Uhr. Die Kosten von 350 Euro für Mitglieder beinhalten den Kurs, alle Unterlagen und die Teilnahme an allen Fitnesskursen für die Kursdauer. Info: Tel. 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at Damenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel. 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel. 0676/9611327, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking in der Prater Hauptallee mit Josefstadt Nur nach tel. Vereinbarung. Info: Eva Ramssl Tel. 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@a1.net Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance, in Meidling Pfarre Gatterhölzl (Pfarrsaal), 1220 Wien, Hohenbergstr. 42 Info: Angela Kornfeil, Tel./Fax 01/606 29 01 Mobil: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Tischtennis in Ottakring Info: Dr. Elisabeth Schreiber, Tel. 0664/415 03 60 Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende, im Winter Schilauf mit Ottakring Walter Schuh sendet Ihnen die laufenden Programme gerne zu. Programm auch im Internet auf www.ab5zig.at Info: Walter Schuh, Tel. 0650/25 88 093 E-Mail: cwschuh@aon.at

Tennis, im Sommer im Prater/ Im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel. 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Wandern mit Meidling Info: Helga Karl, informiert Sie gerne über Ziele und Termine, E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit dem Alsergrund Info: Hans Wolf informiert sie gerne über Ziele und Termine, Tel. 0664/481 24 87 oder 01/319 88 20 E-Mail: wolf.hans@aon.at Wandern mit dem 23. Bezirk Info: Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne das neue Wanderprogramm zu E-Mail: aon.914738308@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Info und Kosteninfo: Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital und Gesundheitscoach Tel: 0660/911 62 50, E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Penzing Info: Waltraud Taborsky, Tel. 0680/125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel. 0680 11 55 644 Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 10 bis 12 Uhr. Vergnügungskegeln Freizeitoase, 1160, Kendlerstraße 38, Auskunft siehe oben. Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus sucht männlichen Nachwuchs ab 55 Jahre. Schnuppern möglich! Info: Edith Tannenberger, Tel: 0699/140 53 167, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 13.30 bis 16 Uhr Kegelklub Wien Prater Info: Hermine Beck, Tel.: 0664/13 67 258 Wo und wann: Askö Sportzentrum, 1200, Hopsagasse 5, jeden Donnerstag ab 13 Uhr Vergnügungskegeln in Ottakring Info: Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wo und wann: Café Weidinger, 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, jeden 1. und 3. Freitag im Monat, 15–17 Uhr Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten

Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann, Tel.: 0660/859 31 29 E-Mail: ottozimmermann@aon.at

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Unsere Bezirks-Programme


32 Information

ab5zig Wissen & Lebensfreude

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VKI Test

Wie sicher sind Sicherheitsschlösser? 30 Zylinderschlösser hat der Verein für Konsumenteninformation (VKI) auf ihre Sicherheit geprüft. Verstörendes Ergebnis: Profis konnten fast die Hälfte der Schlösser oft binnen Sekunden aufsperren. Und das meist, ohne Spuren zu hinterlassen.

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geboten. Schockierend: Bei einigen dieser Testverlierer dauerte es überhaupt nur Sekunden, bis die Tür – spurlos – offen war. Selbst mit dem Originalschlüssel lassen sich solch miese Produkte kaum schneller aufsperren.

J

a, man kann das Thema nicht oft genug ansprechen: Leider ist jetzt wieder die Zeit der sogenannten „Dämmerungseinbrüche“. Von Einbrechern heimgesucht zu werden, ist längst kein „Privileg“ von Menschen, die in Nobelvierteln wohnen. Es ist schon schlimm genug, dass einem die Wohnung ausgeräumt wird, während man nicht zu Hause ist. Aber ein Einbruch, während die Bewohner zu Hause sind, zählt wohl zu jenen Erfahrungen, die man selbst seinem schlimmsten Feind nicht wünscht. Im Vorjahr gab es in Österreich rund 15.500 Anzeigen von Wohnungseinbrüchen.

Das Türschloss im Visier des Einbrechers Was aber erstaunlich oft vergessen wird: Zentraler Angriffspunkt bei Einbrüchen ist noch immer das Türschloss. Vor allem im städtischen Bereich. Je älter ein Schloss ist, desto größer die Gefahr, dass es selbst von einem Gelegenheitseinbrecher mühelos geöffnet werden kann. Sieben Schlösser im VKI-Test stammen von EVVA. Diese Firma ist speziell in Ostösterreich stark vertreten. Produkte von Winkhaus finden sich eher in Westösterreich. In einigen Baumärkten werden auch Schlösser von ABUS an-

Einbau von Profi wichtig Am oberen Ende der Skala finden sich sechs Top-Modelle, die auch nach 20 Minuten heftigen Bemühens verschlossen blieben. Darunter auch eines der preiswertesten Schlösser im Test, das E60 von ABUS, das zum Beispiel bei OBI und Bauhaus um 30 Euro verkauft wird. Für die anderen tadellosen Zylinderschlösser aus dem Fachhandel muss man mit 90 bis knapp 200 Euro rechnen. Aber Achtung: Do-it-yourself ist beim Einbau von hochwertigen Türschlössern keine gute Idee. Ein Montagefehler genügt, und aus einem sicheren Produkt kann ein unsicheres werden. Fazit: Dieser Test zeigte, dass der Preis kein zuverlässiger Hinweis auf die Qualität ist. Auch für Schrott kann man viel Geld hinlegen. Und: Große Firmen wie EVVA haben sowohl Top- als auch jede Menge Flop-Modelle im Programm. Webtipp: http://www.keo.at/web/ konsumenteninfos.html Prof. Oswald Klotz

Die Österreichischen Lotterien wünschen viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten. DE R PA R T NE R DE R

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SENIORENHILFE


33

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Ein Todesfall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Belastungen mit sich

Wenn die Bestattung zur Kostenfalle wird

Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld viele wichtige Entscheidungen für den Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch hohe Kosten damit verbunden. „Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen die eigene Einstellung und der Umgang mit den Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für alle: Die Trauer nimmt von der Stärke her ab, die Menschen lernen, mit ihr und dem Verlust zu leben. Offene Gespräche sind dabei hilfreich. Das gilt auch im Vorfeld. Denn die Zeit nach einem Todesfall kann hektisch und anstrengend werden. Meist stellt sich schnell eine nüchterne Frage: Welche Kosten

fallen an und wer bezahlt die Bestattung? Abhängig von den Wünschen kann es zu einer hohen finanziellen Belastung für die Hinterbliebenen kommen – auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt. Die durchschnittlichen Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 5.000 und 8.000 Euro. Durch persönliche Gestaltungswünsche wie auch etwaige Grabstellengebühren und eventuelle Überführungskosten sowie Leistungen, die von Fremdfirmen übernommen werden (Parten,

Blumen), können die Kosten rasch ansteigen. Dazu kommt, dass Bestattungskosten oft im Voraus zu bezahlen sind. Viel Geld, das nicht jeder parat hat. Dafür gibt es die Trauerfall-Privat-Vorsorge der ERGO Versicherung, mit besonderen Konditionen für die Mitglieder des Seniorenbundes! Damit haben Sie für den Ernstfall verantwortungsvoll vorgesorgt. Das Kapital für die Bestattung steht Ihren Hinterbliebenen sofort zur Verfügung und fällt nicht in die Verlassenschaft.

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34 Bezirke

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ab5zig Wissen & Lebensfreude der Erbschaftssteuer ebenso ein wie auf die Verbesserungen im Gesundheitssystem. Professor Taschner betonte eine aktive Lebensführung bis ins hohe Alter. „Wir leben in einer Technosphäre, mit der junge Menschen besser zurecht kommen und der älteren Generation lehrend zur Seite stehen können“, sagte er. „Andererseits haben ältere Menschen die Erfahrung, ohne diese Technologien ausgekommen zu sein. Sie könnten der Jugend etwa erklären, dass Information nicht mit dem Internet gleichzusetzen ist.“

Landstraße

Meidling

12. Dez. 2017, 16 Uhr Adventfeier Besinnliche Stunden im Kreis von Freunden des Klub Erdberg

Donnerstag, 30. November, 10.45 Uhr „Rubens – Kraft der Verwandlung“ im Kunsthistorischen Museum. Treffpunkt bei der Kassa. Erm. Eintritt 11 Euro. Die Führung beginnt um 11 Uhr, Dauer 1 Stunde, Kosten 3 Euro. Die Führungskosten werden für Seniorenbundmitglieder gesponsert. Anschließend ins Siebensternbräu, Siebensterngasse 19. Anmelden bei Helga für Führung bzw. Essen.

Advent und Klubtermine 2018

Klubtermine im ersten Halbjahr 9. Jänner 2018, 13. Februar 2018, 13. März 2018, 10. April 2018, 8. Mai 2018, 12. Juni 2018, 10. Juli 2018.

Kultur mit dem Freizeitklub

INFOS

Elisabeth Mangold, Tel.: 0664/736 36 061 Dr. Georg Schüller, Tel.: 0664/515 40 36

Simmering

Hochkaräter im Bezirk Unter dem Motto „Was kann der Seniorenbund für mich tun“ hielt die Bezirksgruppe Simmering im Oktober eine hochkarätig besetzte Veranstaltung ab. „Wir wollen über Erreichtes, aber vor allem auch über die Zukunft sprechen“, stellte Bezirksobmann Wendl gleich zu Beginn klar.

Foto: The State Hermitage Museum

Präsidentin Korosec ging auf die Abschaffung des Pflegeregresses und das Eintreten gegen eine Wiedereinführung

Exklusive Rubensausstellung im KHM

Sonntag, 31. Dezember, 14.45 Uhr „Old meets new“ Überblicksführung im Dom Museum, Stephansplatz 6. Treffpunkt bei der Kassa, Beginn 15 Uhr, Dauer eine Stunde. Ermäßigter Eintritt 7 Euro, Gruppe ab 10 Personen 6 Euro. Führungskosten 4 Euro. Ebenfalls gesponsert. Barrierefrei! Univ.Prof. Dr. Rudolf Taschner, Seniorenbundpräsidentin LAbg. Ingrid Korosec und Bezirksobmann Dr. Erich Wendl (v.l.n.r.)

Anmeldung nicht erforderlich. Anschließend Kaffeehausbesuch.


Bezirke 35

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Do, 11. Jänner: Besichtigung mit Führung im Narrenturm, Thema Elektropathologie, danach Besuch Gasthaus Ottakringer Landhaus. Di, 16. Jänner: Neujahrsempfang mit Sekt und Buffet.

Foto: Dommuseum/Jürgenssen

Di, 23. Jänner: Spielenachmittag im Klub mit Kartenspielen, wie Tarock, Rummy etc., einigen Brettspielen und Schach.

„Old meets new”

Termine im Klub Meidling Jeweils Donnerstag, 15 Uhr, in der Meidlinger Hauptstraße 5/1/12: 30. November mit Nikolaus-Feier, 14. Dezember Weihnachtsfeier. Der erste Klub im neuen Jahr ist am 11. Jänner 2018.

INFOS

Freizeitklub – Helga Karl, Tel./Fax 01/888 42 54, Mobil 0664/106 98 04, Mail helga.karl@gmx.at Klub Meidling – Anna Derfler, Tel. 0664/497 1965, Mail anna.derfler@wien.oevp.at

Ottakring

Winter im Bezirk Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15 – 19 Uhr in 1160 Wien, Ottakringerstraße 217. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Bitte ca. 3–4 Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr. Di, 21. November: Klubnachmittag mit Ehrungen von runden und halbrunden Geburtstagen und Mitgliedschaften. Danach Musik mit dem Duo Hohenberger Di, 28. November: Spielenachmittag im Klub mit Kartenspielen, wie Tarock, Rummy etc., einigen Brettspielen und Schach.

Do, 25. Jänner: Besichtigung mit Führung im Narrenturm, Thema Studiensammlung, danach Besuch Heuriger Herrgott aus Sta. Di, 30. Jänner: Empfang der neuen Mitglieder im Klub. Di, 6. Februar: Faschingsnachmittag im Klub mit Musik, Tanz und Tombola. Do, 15. Februar: Heringsschmaus beim Gelbmann. Kegeln bis 15. Dezember und wieder ab 19. Jänner jeden 1. + 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Café Weidinger in 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1 Anfragen bei Fam. Praschak 484 53 86. Tischtennis bis 12. Dezember und wieder ab 9. Jänner jeden Dienstag von 9 bis 10.30 Uhr in der ASKÖ Sporthalle 1150 Wien, Auf der Schmelz 10, Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber 0664/415 03 60. Wanderungen, Tennis Skitage und Radfahren. Leitung Hr. Walter Schuh 0650/258 80 93 oder per Mail unter cwschuh@aon.at. Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

INFOS Josef Stöhr Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr-sb16@gmx.at www.seniorenbund-ottakring.at

...für einen würdigen Abschied.

Do, 7. Dezember: Besichtigung mit Führung Dommuseum, danach Heurigenbesuch. Di, 12. Dezember: Singen im Klub mit Musikanten. Sa, 16. Dezember: Adventausflug zum Stift Heurigenkreuz. Di, 19. Dezember: Weihnachtsfeier im Klub in festlichem Rahmen mit Ansprachen vom Pfarrer Natek, ÖVP Obmann Mag. Stefan Trittner und vom Obmann Josef Stöhr, danach Beginn der Weihnachtsfeier mit Musik.

1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

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36 Bezirke

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Hernals

Klub „Bei Erasmus“ 9. Jänner: Herr Mag. Dr. Gernot Neuwirth, Univ.-Lektor i.R., spricht zu „Die dunkle Seite von Wlan, Handy & Co: Elektrohypersensibilität und Langzeitfolgen“. 23. Jänner: Herr DDr. Bernhard Görg, Vizebürgermeister i.R., Autor von Theaterstücken, liest aus seinem neu erschienenen Kriminalroman „Dürnsteiner Würfelspiel“.

27. Februar: Frau Mag. Maria Ecker M.A., Verein für Konsumenteninformation, spricht zu „Konsumentenschutz 2018 – Akteure, Probleme, rechtliche Grundlagen“.

Normandie & Bretagne

ansässige Calvados-Brennerei. Weiter geht es nach Bayeux zum Teppich über Wilhelm den Eroberer. In der Bretagne werden wir von St. Malo aus weitere Sehenswürdigkeiten besichtigen. Unter anderem die Rosa Granitküste, Cap Frehel und Mont St. Michel. Die organisatorischen Einzelheiten und das Programm können Sie unserer Homepage www.seniorenbund-hernals.at entnehmen oder wir senden Ihnen die Ausschreibung nach Anruf auch gerne zu (01/480 41 70).

INFOS

28. April bis 5. Mai 2018, Flug nach Paris, Besichtigungen per Bus. Von Paris geht es über die Gärten in Giverny nach Le Havre. Von da aus besichtigen wir die Städte Rouen, Caen, Fecamp, Honfleur und die Naturschönheiten von Etretat sowie die

Hans Erasmus Tel. 0699/120 42 299 E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at www.seniorenbund-hernals.at

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Foto: Weinwurm

13. Februar: Herr Ing. Alexander Lifka, Handelsdelegierter i.R., gestaltet einen unterhaltsamen Nachmittag unter dem Motto „G´schichterln“ über Kurioses zu Amerika.

Mont St. Michel


Kontakte 37

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Kontakte Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 22. Dezember 2017

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Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges durch einen Juristen in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden schriftlich verständigt und in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Preise: 1. + 2. Preis: Je 2 Karten für ein Konzert im Stephansdom oder in der Annakirche, Termin nach Wahl. 3. Preis: 2 Karten für „Ach Amerika …“ im Theater Akzent am 20. Jänner 2018 4. + 5. Preis: Je zwei Karten für die Veranstaltung des „Musikalischen Adventkalenders“ am 23. Dezember. 6. + 7. Preis: Je 2 Karten für „Die Mausefalle“ von „Unser Theater“ in der Sektkellerei Kattus. 8. Preis: 2 Karten für die „Neuen Streicher“ am 2. Jänner 2018. 9. Preis: 2 Karten für „Ein Käfig voller Narren“ im Theater Center Forum am 27. Dezember. 10. Preis: 2 Karten für das Musical „Engerl & Bengerl“ vom Theater Heuschreck im „Porgy & Bess“ am 17. Dezember. Infos zu den Preisen auf den Seiten 24 und 25. Einsendeschluss: 2. Jänner 2018 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at Bitte Absender nicht vergessen! Gewinner aus Heft 4/2017

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W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Maria Neisser Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: neisser@ab5zig.at Anzeigenrepäsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar

Aufgrund eines Druckfehlers war die Lösung des Rätsels aus der Nr. 4 leider nicht möglich. Es haben daher alle Einsendungen an der Verlosung teilgenommen und daraus wurden die Gewinner ermittelt.

Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Die Gewinner sind: 1. Preis: Ingrid Del-Missier, 1210 Wien 2. Preis: Mag. Anton Tettinek, 1140 Wien 3. Preis: Rudolf Ptacek, 1030 Wien 4. Preis: Sigrun Binder, 1120 Wien 5. Preis: Wolfgang Pieper, 1230 Wien 6. Preis: Gerd Beybel, 1160 Wien

Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a.D. Hans Erasmus, Bez.-Rat Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a.D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a.D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a.D. Leopold Scherer, LAbg. a.D. Anton Fürst.

Wir gratulieren herzlich!

Offenlegung lt. Mediengesetz:

Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 5. Februar 2018 zur Post.


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