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WISSEN & LEBENSFREUDE

03/2019

LE BE N

Stolperfalle Gartenarbeit GESU NDH E IT

150 Minuten pro Woche Bewegung

Foto: Adobe Stock

Betreutes Wohnen immer mehr nachgefragt www.ab5zig.at


I N H ALT

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I NHALT AK TUEL L

Zum Aufbruch in eine neue Zeit hat unsere Präsidentin im Rahmen des Landestages der Wiener Senioren aufgerufen. Politisch gesehen, haben wir in Österreich turbulente Wochen hinter uns und mit der bevorstehenden Nationalratswahl einen spannenden Herbst vor uns. Umso wichtiger sieht es Ingrid Korosec, dass wir als Seniorenbund den Aufbruch in eine neue Zeit gemeinsam gestalten. Kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander.

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Foto: Weinwurm

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Die aktuelle ab5zig-Ausgabe präsentiert sich in einem neuen, türkisen Farbenlook und mit neuem Logo. Neu ist auch unser Name, der laut Statuten nunmehr lautet: „ab5zig Wiener Senioren“. Mit unserer Top-Geschichte über Betreutes Wohnen zeigen wir auf, dass sich diese Wohnform bei älteren Menschen immer größerer Beliebtheit erfreut. Freilich mangelt es noch an entsprechenden Angeboten. Prof. Dorner von der MedUni Wien warnt – aufgrund der Ergebnisse einer umfassenden Studie – vor zu wenig Bewegung bei älteren und alten Menschen und rät zum Training mit Partnern. Auch diesmal: Spannende Lesestunden! Im Namen des gesamten ab5zig-Redaktionsteams wünsche ich Ihnen einen schönen Sommer und einen interessanten Urlaub. Reaktionen bitte an: neisser@ab5zig.at beziehungsweise an unsere Postadresse.

Aufbruch in eine neue Zeit Erfolgreicher Pensionseinstieg W ISSEN

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Ihre Maria Neisser

ab5zig Wiener Senioren, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo bis Do 8.30 Uhr bis 13 Uhr, Fr 8.30 Uhr bis 12 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609 E-Mail: office@ab5zig.at Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 9. September 2019 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at – Wissen und Lebensfreude

Keine Scheu vor dem online-Meldezettel Telefonieren in der EU billiger


I N H A LT

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WISSEN & LEBENSFREUDE

I NHALT GESUNDHEIT

WISSEN Betreutes Wohnen:

Der Alltag ohne Barrieren

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Die besten Kräuter zum Abnehmen

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Gemeinsam trainieren spornt an

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Private Arztbehandlung zum leistbaren Tarif

K ULTUR 17

Im Gespräch mit Dr. Sigrid Pilz, Dietmar Grieser Wiener Literatursalon

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Pieter Bruegel der Ältere Prof. Ederndorfer

K ULTUR UND AUSFL Ü G E

LE B E N

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Mönchhof und Frauenkirchen

Kulturrundgang im Türkenschanzpark

Und Vieles mehr …

ANGEBOTE

Straßenverkehr: Geht es noch gefahrlos?

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… und kein bisschen leise…. 30 Jahre Theater Akzent

Klassik-Festival Schloss Kirchstetten

Und Vieles mehr …

K URSE

10 Stolperfalle Gartenarbeit

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Bridge mit Freunden

Tarock-König-Rufen

Und Vieles mehr …

SPORT 30

Kegeln: Erfolg der Wiener Frauen

Die nächsten Bundessporttermine

Und Vieles mehr …

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Buchtipp

34 Bezirke

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Kontakte

39 Gewinnspiel, Impressum – Wissen und Lebensfreude


AK T U E LL

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Landestag des Wiener Seniorenbundes

Aufbruch in eine neue Zeit! Im Rahmen des diesjährigen Landestages des Wiener Seniorenbundes appellierte Präsidentin Ingrid Korosec an alle Teilnehmer, gemeinsam an der Gestaltung und am Aufbruch in eine neue Zeit mitzuwirken. Es gehe nicht um ein Gegeneinander sondern ein Miteinander. Präsidentin Korosec wurde mit 96,7 Prozent in ihrer Funktion bestätigt. Insgesamt wurde das Führungsteam erweitert. Erster Stellvertreter ist NR Karl Mahrer.

Erfolgreicher Pensionseinstieg

Vielleicht der beste Lebensabschnitt Was muss ich tun, wenn ich in Pension gehen will? Wo kann ich mich beraten lassen? Viele Fragen, die sich alle Jene, die kurz vor Beendigung ihrer Arbeitszeit stehen, stellen. Wir geben Ihnen Tipps und Informationen, wie Sie Ihren Pensionseinstieg erfolgreich und problemlos meistern können. Der Einstieg in die Pension erfolgt durch einen Pensionsantrag bei Ihrer zuständigen Pensionsversicherung. Das heißt, jene Versicherung, bei der Sie in den letzten 15 Jahren die meisten Versicherungsmonate erworben haben beziehungsweise jene Versicherung, bei der der letzte Versicherungsmonat erworben wurde. Das können sein: die Pensionsversicherungsanstalt, die Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und

– Wissen und Lebensfreude

Bergbau, die Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft oder die Versicherungsanstalt des österreichischen Notariats.

Wo und wie berechne ich meine Pension? Versicherte pensionsnaher Jahrgänge können beim zuständigen Pensionsversicherungsträger einen Antrag auf Berechnung der zu erwartenden Pensionshöhe stellen. Seit 1. Jänner 2014 werden die Pensionen mit dem Pensionskonto berechnet. Alle, die ab 1. Jänner 1955 geboren sind und Versicherungszeiten vor 2005 erworben haben, erhalten eine Kontoerstgutschrift. Das bedeutet: Alle Ihre bis 2013 erworbenen Versicherungs-

zeiten werden zusammengeführt und ins neue Pensionskonto übertragen. Somit kann Ihre Basis aufgrund eines einzigen Pensionskontosystems berechnet werden. Wenn Sie erst ab 2005 Versicherungszeiten erworben haben, sind Ihre Pensionsansprüche bereits im Pensionskonto gespeichert. Einblick in das persönliche Pensionskonto erhält man unter: www.neuespensionskonto.at In unserem Folder „Ein neuer Lebensabschnitt“ ist Wissenswertes rund um die Pension zusammengefasst, werden Ansätze für Ihr neues Leben aufgezeigt und wie wir vom Seniorenbund Sie dabei unterstützen können. Kostenlos anfordern unter: Tel: 01/515 43 600 oder per E-Mail: office@abzig.at


AKT U E LL

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it dem Pensionsantritt beginnt für jede und jeden Einzelnen eine neue Zeit. Wir sind viel länger gesund und aktiv. „Genauso werden wir im Wiener Seniorenbund in eine neue Zeit aufbrechen“, sagte LAbg. Ingrid Korosec am Landestag des Wiener Seniorenbundes. Dort wurde sie mit 96,72 Prozent in ihrem Amt bestätigt. Ingrid Korosec, die seit 2006 Präsidentin des Wiener Seniorenbundes und seit 2016 auch Präsidentin der Bundesorganisation ist, hat sich klare Ziele gesetzt: Noch mehr Mitglieder zu gewinnen, Ziel ist ein 10%iger Mitgliederzuwachs pro Jahr. Das Serviceangebot für die Generation 50 plus soll modernisiert und verbreitert und für eine digitalaffine Generation eine moderne Kommunikationsstruktur aufgebaut werden. „Wir haben eine positive Vergangenheit und wollen eine gute Zukunft mit neuen Akzenten für die Wiener Senioren. Daher wollen wir den Aufbruch in eine neue Zeit“.

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für den Seniorenbund“. Um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden, präsentierte Korosec die Verbreiterung der Führungsebene. Erster Stellvertreter wurde der für die Senioren im Parlament tätige Nationalratsabgeordnete General Karl Mahrer. Korosec kündigte auch an, Fachexperten von außen für alle Themenbereiche, die für die ältere Generation von Bedeutung sind, zu holen. Insbesondere auch deshalb, weil die Senioren die größte Bevölkerungsgruppe Österreichs darstellt und dazu noch die am stärksten wachsende. „Wir wollen generell mitgestalten und mitentscheiden. Daher brauchen wir bewährte Energie und neue Ideen“, sagte Korosec. n

Der Wiener Seniorenbund ist und bleibt nach außen ein verlässlicher Partner für die Mitglieder, für die Politik, für die Medien und für die Öffentlichkeit. Zugleich passt sich der Wiener Seniorenbund nach innen an die veränderten Lebensgewohnheiten, Freizeit und Mediennutzungsverhalten an und entwickelt sich weiter. Es gehe darum, so Präsidentin Korosec, die Kräfte noch stärker zu bündeln: „Wir sind eine starke Gruppe. Diese Kraft wollen wir noch besser auf den Boden bringen, zum Nutzen für unsere Mitglieder, für unsere Wertegemeinschaft und

Die Zeit in der Pension wird überwiegend positiv bewertet! Dieses erfreuliche Ergebnis hat unsere Mitgliederbefragung ergeben. Vor allem das „Können, aber nicht mehr müssen“ und die Freiheit, die Tage selbstbestimmend zu gestalten, stehen bei dieser Bewertung im Vordergrund. Gleichzeitig hat sich herausgestellt, dass sich die Generation 50+ rechtzeitig auf den Pensionseintritt vorbreiten möchte. Sie wünscht sich mehr Information und Aufklärung – nicht nur über ihre finanzielle und rechtliche Situation – sondern auch darüber, wie sie ihren neuen Tagesablauf definieren und was sie mit der neu gewonnenen Zeit machen kann. Diese Wünsche haben wir als Seniorenbund aufgenommen und sind dabei, die Beratung für Pensionseinsteiger zu verstärken. Ein erster Schritt ist unsere brandneue Broschüre „Ein neuer Lebensabschnitt“. Einen Auszug können Sie in dieser ab5zig-Ausgabe nachlesen.

Erfahrung und Erneuerung kombinieren

Dazu braucht es Erfahrung und Erneuerung. Und gerade die Seniorinnen und Senioren wissen Erfahrung, Kontinuität und Weitergabe an Wissen wirklich zu schätzen. Sie können bewährte Erfahrung und die notwendige Erneuerung kombinieren. Daher ist auch die Zusammenarbeit mit der Jugend besonders wichtig. „Wer die Jugend hat, hat die Zukunft. Wer die Senioren hat, hat die Mehrheit. Wir Senioren wissen, dass die Jungen schneller laufen. Wir wissen aber auch, dass wir die Abkürzungen kennen“, so Korosec.

Nicht mehr müssen

Das neue Team rund um Ingrid Korosec im Wiener Seniorenbund Präsidentin: LAbg. Ingrid Korosec 1. Stellvertreter: NR General Karl Mahrer Stellvertreter/innen: Dr. Gertrude Brinek Dr. Maria Neisser Otto Zimmermann Finanzreferent: LAbg. a. D. Mag. Franz Stabler Organisationsreferent: BzR a. D. Franz Soucek Finanzkontrolle: KR Helmut Puchebner DI Oskar Lhotka Zusätzliche Mitglieder: BzR a. D. RgR Kurt Kumhofer Dr. Erich Wendl BzR Christine Rasinger

Die „Pensionserfahrenen“ wissen: Ein guter Tag in der Pension hat eine klare Struktur, hat aber keinen Zeitstress und vor allem eine Aufgabe, die uns das Gefühl gibt, gebraucht zu werden, wie etwa in der Freiwilligen-Arbeit. Zum Erhalt der geistigen Fitness gehören auch Sport, Bewegung in der Natur und das Treffen mit Freunden unbedingt dazu. Das wollen wir auch den künftigen Pensionisten frühzeitig vermitteln. Persönlich möchte ich mich noch bedanken für Ihre aktive Teilnahme an der EU-Wahl und bei unserem SeniorenbundKandidaten Wolfram Pirchner für seinen tollen Einsatz. Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer und viele interessante Urlaubserlebnisse! Herzlichst Ihre Ingrid Korosec, Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund, korosec@ab5zig.at

– Wissen und Lebensfreude


AK T U E LL

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NR Karl Mahrer: Bewegte Zeiten

Wir setzen gemeinsam unseren Erfolgskurs fort!

Sowohl der Zuspruch bei der vergangenen Nationalratswahl als auch ein mehr als erfreuliches Ergebnis bei der Europa-Wahl haben deutlich gezeigt, dass Sebastian Kurz mit der neuen Volkspartei auf dem richtigen Weg ist – es ist der Weg der positiven Veränderung. Das Ziel lautet Wohlstand und Sicherheit für die Bevölkerung in unserem Land.

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as Video von Ibiza, das Ideen des Machtmissbrauchs, der Korruption und Steuergeldverschwendung zeigt, hat jedoch die Republik schwer beschädigt. Die mangelnde Einsicht der FPÖ über die nötigen Konsequenzen aus diesem Skandal hatte die Zusammenarbeit in der Koalition zerstört.

Es geht jetzt nicht um eine Person oder eine Partei – es geht um unser Land und die Menschen, die hier leben.

Mit Bedauern und großer Bestürzung mussten wir zur Kenntnis nehmen, dass sich schnell eine neue unselige Achse gebildet hat und SPÖ und FPÖ gemeinsam der gesamten Bundesregierung das Vertrauen entzogen haben. Damit wurde eine Entscheidung gegen den Willen der Bevölkerung getroffen, die sich mit überwältigender Mehrheit für den Verbleib von Sebastian Kurz und der vom Bundespräsidenten vorgeschlagenen Übergangsregierung ausspricht.

und werden wichtige Ziele wie z. B. die Sicherung der Pflege, die Etablierung eines gut funktionierenden Gesundheitssystems, die Verringerung der Steuerlast und ein sicheres Österreich umsetzen. Aktuell müssen wir einmal für Stabilität sorgen und auch in dieser schwierigen Zeit unserer staatspolitischen Verantwortung gerecht werden. Daher haben wir uns vorgenommen, den Bundespräsidenten und eine neue Übergangsregierung nach Kräften zu unterstützen, denn es geht jetzt nicht um eine Person oder eine Partei – es geht um unser Land und die Menschen, die hier leben. n

Offenkundig wurde, dass es Vertretern anderer Parteien nur darum gegangen ist, den Erfolgskurs der Volkspartei zu stoppen, doch wir lassen uns nicht aufhalten

Seniorenbundobfrau aus Leidenschaft Bezirksrätin und Obfrau des Seniorenbundes im 15. Bezirk, Christine Rasinger, hatte sich für die Wahl zum Europäischen Parlament als Seniorenkandidatin der ÖVP Wien zur Verfügung gestellt. Jetzt, nach der EU-Wahl, freut sie sich über das so positive Ergebnis für die neue Volkspartei: „Ich möchte mich bei allen Wählerinnen und Wählern für die vielen Vorzugsstimmen bedanken. Für mich ist das ein großer Ansporn, meine Tätigkeit für den Seniorenbund – im Besonderen für den Bezirk Rudolfsheim-Fünfhaus – weiter mit viel Tatkraft fortzusetzen“. – Wissen und Lebensfreude

Erst vor kurzem ist die engagierte Bezirksrätin vom Klopeinersee zurückgekehrt, wo sie als Reiseleiterin die begeisterten Seniorinnen und Senioren begleitete. Für den Herbst plant sie schon die nächste Reise, eine Schifffahrt in die Wachau. Neben den zahlreichen Aktivitäten für den Bezirk, betreut Christine Rasinger zweimal im Monat den mittlerweile sehr beliebten Stammtisch. Da gibt es neben der Unterhaltung viele persönliche Gespräche. Und damit auch die geistige Fitness nicht zu kurz kommt, werden den Seniorinnen und Senioren auch Spiele geboten, die zum Nachdenken anregen. Rasinger: „So lange ich kann, werde ich meine spannende Tätigkeit weiter machen.“ n


WI SS E N

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Digitales Amt

Keine Scheu vor dem online-Meldezettel Wir kennen das ja bereits von den Banken. Wer etwas überweisen muss, braucht nicht mehr den lästigen Weg zur Bank in Kauf nehmen, sondern kann sein Geld in Ruhe von seinem Computer zu Haus überweisen. Wer etwa seinen Wohnsitz verändert, kann nun auch die neue Adresse online – ohne Behördenweg – erledigen oder seine wichtigsten Dokumente wie Geburtsurkunde, Staatsbürgerschaftsnachweis und sogar die eCard abrufen.

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ie Ausrede, ich habe meine Dokumente verlegt oder gar verloren, gilt also nicht mehr. Ermöglicht wird das über die App „Digitales Amt“, mit der man bequem über sein Smartphone eine Vielzahl der Behördenwege erledigen und sich Anstellerei und Wartezeit ersparen kann. Grundvoraussetzung damit das auch tatsächlich funktioniert, ist ein Smartphone (Android und iOS) mit Kamera für die Gesichtserkennung oder Fingerabdruckscan, also einem sogenannten biometrischen Sensor. Moderne Smartphones sind damit bereits ausgestattet. Wer sich nicht auskennt, lässt sich das am besten bei einem Smartphone-Anbieter erklären.

Datensicherheit groß geschrieben

Keine Angst muss man auch davor haben, dass die persönlichen Daten in falsche Hände geraten. Sie sind nämlich nicht auf dem Handy gespeichert, sondern in sicheren zentralen Registern des für die Digitalisierung zuständigen Bundesministeriums. Bei der Entwicklung der App wurde größter Wert auf Datensicherheit gelegt hat, wie Digitalministerin Margaret Schramböck bei der Vorstellung des „Digitalen Amts“ versicherte. Auf der Plattform Oesterreich.gv.at kann sich jeder über die online-Möglichkeiten schlau machen. Foto: Adobe Stock

Das Interesse an der App „Digitales Amt“ wächst. Immerhin, ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher nutzt bereits diese online-Angebote. Und es werden immer mehr, weil auch das Dokumentenangebot zügig ausgebaut wer-

den soll. Wie etwa dem Reisepass, der derzeit noch nicht online beantragt werden kann.

Und letztlich eine Information zur Beruhigung: Die klassischen Ämter sowie deren Öffnungszeiten bleiben vorerst wie bisher. n

Telefonieren in der EU billiger

Für einen Anruf innerhalb der Europäischen Union zahlt man ab sofort maximal 19 Cent pro Minute, für eine Textnachricht dürfen höchstens noch sechs Cent anfallen. Inklusive Mehrwertsteuer sind das fürs Telefongespräch 22,8 Cent, für einen SMS-Text 7,2 Cent pro Minute.

Weiteres Ziel der EU-Parlamentarier ist ein digitaler Binnenmarkt in Europa, damit jede SIM-Karte aus einem EU-Land künftig auf Dauer überall in den EU-Ländern zu den gleichen Konditionen genutzt werden kann. n

Foto: Adobe Stock

Seit 15. Mai 2019 ist das Telefonieren in Europa billiger geworden. Die EU hat die Gebühren für Telefonate in andere EU-Staaten gesenkt. 2017 wurden ja bereits die Auslandsaufschläge für das Roaming gekippt. Das hatte zur Folge, dass Handytelefonate im EU-Ausland nicht mehr kosten als Telefonate zu Hause.

– Wissen und Lebensfreude


W I SSE N

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Betreutes Wohnen immer mehr nachgefragt

Der Alltag ohne Testament – jetzt schon? Wer will schon gerne daran denken, was passiert, wenn man nicht mehr in dieser Welt ist – oder der geliebte Partner. Aber irgendwann wird die Zeit da sein. Wenn man sich um den Nachlass kümmert und bewusst bestimmten Menschen noch Erinnerungsstücke und Vermögenswerte zukommen lassen will, bedarf es einer klaren Regelung. Für nahe Angehörige, wie Ehepartner oder Kinder, gibt es gesetzlich vorgesehene Quoten, die einen Mindestanteil am Vermögen sicherstellen. Als Erblasser kann man somit nicht über sein ganzes Vermögen verfügen, soferne es Pflichtteilsberechtigte gibt. In den meisten Fällen wird eine klare Regelung, die man selbst trifft, am besten dem eigenen Willen entsprechen. Dies kann durchaus in einer Form geschehen, die zu Lebzeiten noch nicht bekannt ist. Es kann aber auch zu Verfügungen führen, die man tätigen will, damit gemeinnützige Organisationen oder die Kirche einen Teil erhalten, damit nicht der Staat im Falle eines erblosen Ablebens alles einheimst. Notare und Rechtsanwälte sind dabei seriöse Ansprechpartner, die vorbehaltlos gute Dienste leisten, um Formgebrechen bei Testamenten zu vermeiden. Man sollte sich nicht scheuen, diese professionelle Hilfe zu suchen, auch wenn es etwas kostet. Ein gutes Testament hilft, jahrelange teure Auseinandersetzungen zu vermeiden, die letztlich nichts Anderes als Geld- und Vermögensvernichtung bedeuten. Und sollten noch viele Lenze ins Land ziehen, dann kann man sich immer jederzeit dazu entschließen, ein bereits bestehendes Testament zu ändern, falls sich die eigenen Lebensumstände oder Sichtweisen verschieben. Dr. Michael Sachs, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes

– Wissen und Lebensfreude

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung, der hohen Kaufkraft und der zunehmenden Mobilität der älteren Menschen wirft sich mehr und mehr die Frage auf, wie werden wir künftig wohnen, was wird sich verändern? Ganz klar zeichnet sich heute bereits ein Trend ab: Betreutes Wohnen wird in Österreich immer mehr zum Thema. Das Bedürfnis nach kleinen, barrierefreien und leistbaren Wohneinheiten steigt.

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as zeigt auch der aktuelle Marktbericht 2019, der von IIBW (Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen) und der Silver Living GmbH publiziert wurde. Neben der klassischen Form an Wohnungsangeboten steigt der Stellenwert von speziellen Wohn- und Betreuungsformen für ältere Menschen. Um das tägliche Leben und Wohnen auch für Menschen mit körperlichen Einschränkungen gut handhabbar zu machen, werden immer mehr neu gebaute Wohnungen möglichst barrierefrei angeboten. Darüber hinaus gibt es das Wohnungsangebot in Pflegeheimen. Zwischen diesen beiden Wohnformen hat sich das „Betreute Wohnen“ nun einen Platz geschaffen. „Es vereint die Hardware einer barrierefreien Wohnung mit der Software einer sozialen Grundversorgung“, betont der Direktor des IIBW, Dr. Wolfgang Amann. Betreutes Wohnen ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Pflegepläne der Länder geworden.

Wer kann sich das leisten?

Für die Immobilienwirtschaft bedeutet das, dass Seniorinnen und Senioren immer attraktiver als Zielgruppe werden.

Für Letztere geht es aber in erster Linie um die Frage, wer kann sich das leisten? Pflegeheime, die Pflege durch Angehörige und die 24-Stunden-Betreuung stoßen an ihre Grenzen. Amann: „Deshalb brauchen wir kostengünstige Alternativen für Menschen mit geringem Pflegebedarf“. Besonders betroffen von den teuren Wohnkosten sind alleinstehende Frauen, die aufgrund ihrer Altersarmut kaum das tägliche Leben finanzieren können. Bereits für 15 Prozent bedeuten die Wohnungskosten eine deutliche Belastung. Aber auch viele andere Seniorinnen und Senioren werden sich ihre Wohnungen künftig kaum noch leisten können. Schuld


W I S SEN

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Barrieren Betreutes Wohnen ist mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Sozial- und Pflegepläne der Länder geworden. Dr. Wolfgang Amann, Direktor des IIBW

führer des Silver Living Teams, Walter Eichinger, verweist ergänzend darauf, dass selbst bei stabiler Pflegequote allein durch die starke Zunahme der Älteren die Zahl der Pflegebedürftigen deutlich steigen wird. Woran es derzeit in Österreich noch mangelt, sind Lösungen, die geeignet sind, die stationäre Pflege im Heim durch ambulante Betreuung und/ oder Pflege in den eigenen Wänden zu ersetzen. Der aktuelle Stand in Österreich: 17.000 betreute Wohnungen stehen rund 69.000 Heimplätze gegenüber. In den nächsten zehn Jahren werden freilich aus Sicht der Experten rund 87.000 Wohneinheiten dieser Form gebraucht.

Betreutes Wohnen

für Seniorinnen und Senioren ist eine Kombination aus einer barrierefreien Mietwohnung und konkreten Leistungen durch eine Betreuerin oder einen Betreuer, die im Haus anwesend sind. Das heißt, wenn Sie Hilfe brauchen, haben Sie die Sicherheit, dass jemand zu Ihrer Unterstützung da ist. Grundsätzlich kann man in eine dieser Wohnungen ab 60 Jahren einziehen, wobei diese Wohnform speziell für Seniorinnen und Senioren mit einem leichten bis mittleren Pflege- und Betreuungsbedarf geeignet ist. Beim Angebot der Silver Living GmbH steht maximale Selbstbestimmung an oberster Stelle. Das heißt, man kann, aber muss nicht Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen bzw. bezahlen. Basispaket sind altersgerechte Wohnungen, die einen abgesicherten Lebensabend ermöglichen. www.silver-living.com

daran sind sinkende Pensionen, immer teurer werdende Mieten und letztendlich kaum finanzierbare Umbauten, um die Wohnung barrierefrei zu gestalten. Denn derzeit sind die meisten von Senioren bewohnten Wohnungen nach wie vor nicht barrierefrei.

Trend zu gemeinschaftlichen Wohnformen

„Um die Wohnkosten der Mieterhaushalte 70+ im tragbaren Rahmen zu halten, werden künftig gemeinschaftliche Wohnformen und Quartierskonzepte in den Städten an Bedeutung gewinnen“, heißt es im IIBW-Marktbericht. Der Geschäfts-

Klar ist auch, dass Betreutes Wohnen wesentlich geringere volkswirtschaftliche Kosten als andere Formen der Pflege verursacht. Und ein weiterer wichtiger Vorteil ist: Betreutes Wohnen ist ein leistbares Wohnen, das auch das Miteinander von Jung und Alt stärken kann. Wie etwa bei den Projekten „Generationen Wohnen“. Hier werden jeweils ein Wohnkomplex mit freifinanzierten Eigentumswohnungen und ein Wohnkomplex mit Betreutem Mietwohnen angeboten. „Es wird hier bewusst junges und älteres Publikum zusammengebracht, so dass man sich gegenseitig unterstützen und bereichern kann“, heißt es in der Angebotsbroschüre. „Wir müssen die Menschen viel mehr informieren zum Thema Leben im Alter, denn die meisten wissen leider zu wenig über die österreichweiten Angebote Bescheid“, so Dr. Amann. n

Foto: Adobe Stock

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Miteinander von Jung und Alt

– Wissen und Lebensfreude


LE B E N

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Senioren im Straßenverkehr

Geht es noch gefahrlos?

Foto: Adobe Stock

Es ist ein viel diskutiertes Thema, ob ältere Pkw-Lenker noch geeignet sind, ihr Auto gefahrlos durch den immer chaotischer werdenden Straßenverkehr zu lenken. Da gehen oft die Wogen hoch. Besonders dann, wenn sich ein Unfall ereignet, den Seniorinnen oder Senioren verursacht haben. Wer auf sein Auto nicht verzichten möchte, sich auch kritisch mit seiner Fahrleistung befasst und freiwillig Gesundheits-Checks absolviert, kann trotz höherem Alter ein sicherer und zu verlässiger Verkehrsteilnehmer sein. Der ÖAMTC hat sich dieses Themas angenommen und hat nun auch ein spezielles Seniorenprogramm in seinem Angebot.

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ranbleiben und unterwegs sein, bedeutet stets im (Fahr-)Training sein und bleiben“, lautet das Motto für die Verkehrssicherheits-Programme des ÖAMTC. Eingangs empfehlen die Experten, sich über gesetzliche Neuerungen im Straßenverkehr und aktuelle Fahrerassistenten im Fahrzeug zu informieren und diese wenn möglich im sicheren Gelände auszuprobieren. Damit Sie sicher und problemlos mit Ihrem Auto unterwegs sein können. Konkret gibt es für ältere Autofahrer drei Programme:

Mobilitätstag

Im Rahmen eines dreistündigen sogenannten Mobilitätstages werden an den ÖAMTC-Stützpunkten neue Informationen zur Fahrtheorie, ein Fahrzeug-Kurzcheck sowie ein anonymer ReaktionsCheck angeboten. – Wissen und Lebensfreude

Experten empfehlen, sich über gesetzliche Neuerungen im Straßenverkehr und aktuelle Fahrerassistenten im Fahrzeug zu informieren. Erfahren unterwegs Ein kompaktes, informatives und schwungvolles Gruppen-Programm in Form einer Doppel-Konferenz mit einem Verkehrsjuristen und einem Verkehrstechniker, bei dem eine Vielzahl interessanter Themen zur Verkehrssicherheit samt praktischer Übungen diskutiert wird. Ziel ist es, vieles rund um die Gesundheit, Neuheiten in der Straßenverkehrsordnung und die Möglichkeiten über die individuelle Mobilität zu

erfahren, um diese lange sicher aufrecht zu erhalten, heißt es in der Programmbeschreibung.

Mobil sein, mobil bleiben

Hier geht es um ein Fahrsicherheitstraining im eigenen Fahrzeug mit Informationen rund um die rechtlichen Belange. Ergänzt wird dieses Programm mit Tipps zum Verhalten im Pannen- oder Unfallfall sowie der Möglichkeit anonym Reaktionszeit- und Konzentrationstests durchzuführen. Wer sich für eines dieser Programme interessiert, was sie kosten und wann die Termine sind, wendet sich direkt an: ÖAMTC-Verkehrssicherheitsaktionen, Tel.: +43 225381700 32061 oder per E-mail: mobilsein@oeamtc.at


LE B E N

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Entgeltliche Einschaltung Foto: BMF/AdobeStock

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Der Familienbonus Plus ist die bisher größte Entlastungsmaßnahme aller Zeiten für Familien. Insgesamt werden rund 950.000 Familien mit etwa 1,6 Mio. Kindern in Höhe von bis zu 1,5 Mrd. Euro entlastet. Ein großes Plus für Familien

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Einkommensteuer bezahlen. Ihnen steht

Nachhinein von der gesamten jährlichen

Was heißt das nun für Ihre Familie? Sie

ein so genannter Kindermehrbetrag in

Steuerentlastung.

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Höhe von bis zu 250 Euro pro Kind und

1.500 Euro pro Kind und Jahr. Der Fa-

Jahr zu.

milienbonus Plus vermindert also direkt Ihre zu zahlende Steuer. Bei kleinen

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Einkommen bedeutet das sogar nicht nur weniger, sondern gar keine Einkom-

Sie können den Familienbonus Plus seit

Rechner wurde erweitert, damit

mensteuer mehr bezahlen zu müssen.

Jänner 2019 über die Lohnverrechnung

Sie sich Ihre persönliche Steuer-

in Anspruch nehmen. In diesem Fall ver-

ersparnis durch den Familienbo-

Fest steht, niemand steigt durch den

ringert sich bereits während des Jahres

nus Plus beziehungsweise den

Familienbonus Plus schlechter aus als

Ihre Lohnsteuer und Sie spüren laufend

Kindermehrbetrag ausrechnen

zuvor.

eine monatliche Entlastung. Dazu müs-

können.

sen Sie das Formular E 30 ausfüllen und

Neu: Der Kindermehrbetrag

Ihrem Arbeitgeber abgeben. Sie kön-

Den Rechner, den aktuellen Fol-

nen Ihren Steuervorteil aber auch nach

der sowie weitere Informationen

Anders als bisher werden nun auch

Ablauf des Jahres beim Finanzamt über

finden Sie gesammelt auf

geringverdienende Alleinerziehende

die Steuererklärung bzw. Arbeitneh-

familienbonusplus.at

bzw. Alleinverdienende berücksichtigt,

merveranlagung (Beilage L 1k) geltend

– Wissen und Lebensfreude


LE B E N

Foto: Felix Werinos

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TIPPS VOM IMMOBILIENEXPERTEN

Die Nachfrage nach gebrauchten Eigentumswohnungen ist am Wiener Immobilienmarkt ungebrochen hoch, da sehr viele Interessenten angesichts der gestiegenen Preise für Neubauwohnungen lieber zu den noch etwas günstigeren gebrauchten Objekten greifen. Daher spricht derzeit vieles für den Verkauf. Wer eine gebrauchte Eigentumswohnung besitzt, die nicht benötigt wird, sollte sich diese Chance nicht entgehen lassen. Vor allem bei älteren Immobilien sollte man über deren Verkauf nachdenken, da der Investitionsbedarf durch allfällige Reparaturen steigt. Das kann mit der Zeit ins Geld gehen und verringert überdies die Rendite bei einer allfälligen Vermietung. Mit dem Verkaufserlös kann man sich z.B. eine schöne Reise gönnen, etwas „auf die hohe Kante“ legen – oder in eine neue Wohnung investieren. Letzteres macht auch dann Sinn, wenn man nicht vor hat selbst in der neuen Wohnung zu leben: In diesem Fall kann das Objekt als Vorsorgewohnung angeschafft und ertragreich vermietet werden. Vorsorgewohnungen sind auch für sicherheitsbewusste Kleinanleger interessant. Sie eignen sich nicht nur ausgezeichnet zur privaten Alterssicherung, sondern bringen auch steuerliche Vorteile für den Käufer mit sich. Nach dem Motto: Tausche alt und leerstehend gegen neu und ertragreich. Wichtig ist die gute Vermietbarkeit der Vorsorgewohnung, die ganz wesentlich von ihrer Größe und Lage abhängt. Ich berate Sie gerne bei allen Fragen rund um Immobilienverkauf und Vorsorgewohnungen. Igor Laba, Makler bei Raiffeisen Immobilien, igor.laba@riv.at, 0664/60 517 517 27

– Wissen und Lebensfreude

Foto: Adobe Stock

Gebrauchte Immobilien: Nützen Sie die Chance

Hohes Sturzrisiko

Stolperfalle Gartenarbeit Nicht immer ist ein perfekt gepflegter Garten sinnvoll. Vor allem dann, wenn wir uns nicht ausreichend Zeit nehmen und konzentriert arbeiten. Denn das Sturzrisiko bei der Gartenarbeit ist hoch.

I

m Vorjahr meldete das Kuratorium für Verkehrssicherheit, dass sich jedes Jahr mehr tausende Menschen (2017 waren es bereits 17.300) bei der Gartenarbeit so schwer verletzen, dass sie im Krankenhaus behandelt werden mussten. Die häufigste Unfallursache sind Stürze durch Stolpern. Nicht selten über einen im Gras oder am Weg liegenden Gartenschlauch oder eine unbedacht abgestellte Gießkanne. Die wesentlichen Gründe für ein Stolpern sind Unachtsamkeit, Hektik oder Ablenkung. Aber auch wer sich überfordert und zu sehr plagt mit der Arbeit – und das trifft viele Hobbygärtner – ist unfallgefährdet. Deshalb ist es besonders wichtig, sich für den Rasen oder das Einsetzen neuer Pflanzen ausreichend Zeit zu nehmen und konzentriert zu arbeiten. Geht es um herausforderndere Arbeiten, wie Äste oder Hecken zu schneiden, so sollte man überlegen, das lieber doch von einem Profi erledigen zu lassen. Denn gerade der Körper älterer Menschen – was allerdings auch bereits Jüngere betrifft – reagiert auf bestimmte Bewegungsabläufe mit Schmerzen. Viele kennen es: Man kehrt noch rasch einmal die Terrasse oder die Hauseinfahrt mit dem Effekt, dass der Rücken weh tut.

Um unfallfrei und möglichst schmerzfrei die Gartenarbeit zu überstehen, gibt es einige Tipps von den KfV-Experten: • Überprüfen Sie vor Beginn der Gartenarbeit alle benötigten Geräte auf ihre Funktionsfähigkeit und Sicherheit und entfernen Sie potenzielle Stolperfallen im Arbeitsbereich.

• Tragen Sie Schutzbrillen, wenn die Gefahr besteht, von herumfliegenden Teilen getroffen zu werden, beispielsweise beim Heckenschneiden.

• Sorgen Sie bei der Verwendung von Leitern für einen sicheren Stand. • Reinigen und verstauen Sie Ihre Arbeitsgeräte nach getaner Arbeit, damit niemand versehentlich darüber fallen oder sich daran verletzen kann.

Und besonders wichtig: Vermeiden Sie Hektik – planen Sie ausreichend Zeit für die Gartenarbeit und das anschließende Aufräumen der Geräte und Gartenabfälle ein. Dann macht der Garten als beliebter Rückzugsort für alle Hobbygärtner und vor allem für viele Seniorinnen und Senioren auch wirklich Freude und keine Reue. n


GES U N DH EIT

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Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen

EMPFEHLUNGEN VON MAG. PHARM. ESTHER SCHWAIGER

Die besten Kräuter zum Abnehmen

W

elche Diät Sie wählen, um Ihr Idealgewicht zu erreichen, bleibt Ihnen überlassen. Wichtig ist eine nachhaltige Nahrungsumstellung auf Vitalkost, mit drei kleinen Hauptmahlzeiten pro Tag und Bewegung. Diesmal stelle ich Ihnen pflanzliche Helfer vor, die das Abnehmen unterstützen.

Besonders Menschen, die gewohnt sind Süßes zu essen, werden unter Heißhungerattacken leiden. Hier kann frisch aufgebrühter Pfefferminztee abhelfen, der zudem noch den Leber- und Gallenfluss anregt. Auch Basilikum wirkt stark appetitzügelnd, und sollte frisch über jeden Salat gestreut werden.

Hervorragende hungerstillende Wirkung hat auch Matetee. Durch seinen Koffeingehalt wirkt er anregend, ohne durch Röststoffe den Magen zu belasten. Durch seine enthaltenen Senföle unterstützt auch Schnittlauch den Abbau überflüssiger Kilos, und sollte daher bei keiner Diät fehlen. Mit diesem wohlschmeckenden Gewürzkraut können Sie fast alle Speisen bestreuen. Wassereinlagerungen können dazu führen, dass man sich aufgedunsen und unwohl fühlt. Abhilfe schafft hier Brennnesseltee, am besten schon morgens eine Tasse vor dem Frühstück trinken. Bei empfindlichem Magen wirkt frische Dille als Kräuterzugabe wahre Wunder.

Auch Verdauungsprobleme, wie Blähungen, durch die ungewohnt hohen pflanzlichen Anteile, oder auch Verstopfung, durch die fettarme und geringe Nahrungsmenge, machen Probleme. Das Mittel der Wahl ist hier ausreichende Flüssigkeitszufuhr. Aber bitte kein Wasser mit Kohlensäure oder Diätlimonaden (Blähungen), sondern Mate/Grüner/Weißer/Ingwer- oder Pfefferminztee. Für Ihre Mahlzeiten verwenden Sie ausreichend frisch geschnittene Petersilie und Kresse. Menschen, die sich während einer Diät schlapp und ausgelaugt fühlen, sollten Rosmarintee trinken, der intensiv anregend wirkt. n

SEEN SUCHT.

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– Wissen und Lebensfreude


G E SU N D H E I T

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Gesundheit im Alter

Gemeinsam trainieren

Foto: Adobe Stock

Foto: Felicitas Matern

Sind Österreichs Seniorinnen und Senioren Bewegungsmuffel? Appelle zu mehr Bewegung von Seiten der Ärzte und der Physiotherapeuten erscheinen in regelmäßigen Abständen in den verschiedensten Medien. Mit mehr oder weniger Erfolg. Denn maximal die Hälfte aller über 65-Jährigen kann sich zur notwendigen regelmäßigen Dauerbewegung aufraffen.

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inmal mehr bringt das Ergebnis einer aktuellen Studie der MedUni Wien zu Tage, dass ein entsprechendes körperliches Bewegungstraining bei älteren Menschen ab 65 Jahren die Chance auf ein eigenständiges Leben verdreifacht. Im Klartext heißt das, dass sie mit Tätigkeiten im Alltag alleine zurechtkommen. Dazu zählen zum Beispiel Anziehen, Waschen, Essen, Trinken und der selbständige Gang zur Toilette. „ab5zig“ sprach mit dem Studienautor und Präsidenten der Österreichischen Gesellschaft für Public Health (ÖGPH), Prof. Dr. Thomas Dorner. ab5zig: Herr Prof. Dorner, warum ist es nicht nur für junge sondern auch für ältere und alte Menschen so wichtig, sich durch Bewegung fit zu halten?

Dorner: Leider ist unser Altern mit großen Herausforderungen verbunden. Oft beginnt es mit Kleinigkeiten im täglichen Leben, wie Zehennägel schneiden, Socken anziehen, sich zu waschen und anzuziehen, Essen zu kochen oder Einkäufe erledigen, die schwer fallen. Letztendlich kommt es dann zur Gebrechlichkeit. – Wissen und Lebensfreude

Damit uns das möglichst erspart bleibt, sollten wir uns das gesunde Altern zum Ziel setzen. Wir können nämlich viel dazu beitragen, Gebrechlichkeit zu vermeiden oder zu reduzieren und damit unsere Selbständigkeit erhöhen. ab5zig: Was kann man konkret tun, um Gebrechlichkeit zu verhindern oder die Auswirkungen der Gebrechlichkeit abzuschwächen?

Dorner: Es gibt ein Bündel an Risikofaktoren, die bewirken, dass der Mensch gebrechlich werden kann. Risikofaktor Nummer 1 ist ein Mangel an körperlicher Aktivität und vor allem ein Mangel an körperlichem Training. Wird die Muskulatur im Laufe des Lebens zu wenig beansprucht, nimmt sie mit steigendem Alter ab. Nicht alle Risikofaktoren kann man verändern, wie etwa die altersbedingte Veränderung der hormonellen Situation. Aber man kann sehr wohl etwas tun, in dem man seinen Lebensstil ändert. Das sind vor allem drei Maßnahmen. Vermehrte körperliche Aktivität bezie-

Risikofaktor Nummer 1 ist ein Mangel an körperlicher Aktivität

hungsweise körperliches Training, die Optimierung der Ernährung und soziale Kontakte. Gebrechlichkeit ist ja vor allem gekennzeichnet durch den Abbau von Muskelkraft und einem Bündel an Beschwerden, wie rasches Ermüden oder Erschöpfung, langsameres Gehen, geringe Nahrungszufuhr, körperliche Schwäche und geringe körperliche Aktivität. ab5zig: Was kann man für ein gesundes Altern tun?

Dorner: Wir empfehlen pro Woche zweimal muskelkräftigende Einheiten wie Kniebeugen mit Hilfe eines Sessels oder Kraftübungen mit einem Theraband oder auch im Fitness-Center. Mindestens 150 Minuten pro Woche moderate Ausdaueraktivitäten, wie zügiges Gehen. Wichtig ist, dass eine mittlere Intensität erreicht wird. Moderat gehen bedeutet so schnell zu gehen, dass man noch problemlos reden, aber nicht mehr singen kann. Zwei Mal pro Woche sind Kraftübungen empfehlenswert. Also etwa zehn Übun-


GES U N DH EIT

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spornt an gen für die jeweils großen Muskelgruppen im Körper. Jede Übung sollte zu Beginn einmal und dann auf zwei- bis dreimal gesteigert werden. Außerdem soll jede Übung so intensiv gemacht werden, dass etwa zwölf bis 15 Wiederholungen möglich sind. Nach der 15. Wiederholung sollte keine weitere Wiederholung mehr möglich sein.

Teilweise mangelt es allerdings noch an der Motivation, die selbst den an der Studie teilnehmenden Probanden fehlte. Nur rund ein Drittel absolvierte das empfohlene Krafttraining und nur rund die Hälfte der über 65-Jährigen die nötige Ausdauerbewegung. Das sind im Übrigen Zahlen, die sich auch auf Europa umlegen lassen.

So bleiben Senioren im Alter fit

ab5zig: Ist es nicht gerade das Überwinden des inneren Schweinehundes, das den Ansporn zur Bewegung so schwer macht? Dorner: Da haben sie Recht. Deshalb gebe ich gerne einen Rat, der meiner Erfahrung nach, fast immer wirkt. Suchen Sie sich für Ihre körperliche Bewegung eine Partnerin oder einen Partner. In Gesellschaft übt es sich angeregter. Schließlich geht man ja auch gemeinsam essen. Und führen Sie ein Bewegungstagebuch, in das Sie eintragen wann, wo und wie man sich bewegt hat. Ganz wichtig dabei: Tragen Sie auch ein, wann es Ihnen besonders Spaß gemacht hat. Denn alles was Spaß macht, wird man auch gerne wiederholen. n

Eine aktuelle Analyse an der MedUni Wien mit Daten aus ganz Österreich unter Leitung von Prof. Dr. Thomas Dorner und Univ.-Prof. Dr. Richard Crevenna mit 3.308 Probanden ab 65 Jahren beweist: Die Wahrscheinlichkeit mit wiederkehrenden Basis-Tätigkeiten (ADLs) – wie zum Beispiel Aufstehen, Waschen, Anziehen oder das selbständige Aufsuchen der Toilette – im Alter zurechtzukommen, ist dreimal so hoch, wenn die empfohlenen Trainingseinheiten absolviert werden.

Literaturtipp: „Gesundheit im Alter“, Thomas E. Dorner/Karin Schindler, Manz Verlag Mit Vorschlägen für gesunde Ernährung im Alter, Kochrezepten sowie Trainingsanleitungen für ältere Personen.

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Im Gespräch mit ...

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Do, 4. Juli 2019, 16 Uhr Dr. Sigrid Pilz, Wiener Pflege-, Patientinnen- und Patienten-Anwältin Die ehemalige österreichische Politikerin wird Interessantes über die Möglichkeit der kostenlosen Durchsetzung Ihrer Rechte im Gesundheitswesen und Pflegebereich erzählen.

Do, 19. September 2019, 16 Uhr Prof. Dietmar Grieser, Autor Der Meister der genauen Recherche erzählt über sich und sein neuestes Buch „Wien – Wahlheimat der Genies“.  Auch das 2018 erschienene Buch „Was bleibt, ist die Liebe“  wird Thema des Gespräches sein. Ort: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12, 1010 Wien

GISLINDE WENZEL-BERGER

Wiener Literatursalon „Beim Lesen lässt sich vortrefflich denken“ Lew N. Tolstoi, Tagebücher, 1857. Naturgemäß spielt das Buch im Literatursalon die Hauptrolle. Doch wie findet man Titel, die bei allen Beteiligten auf Interesse stoßen?

Wir haben eine ausgewogene Linie gefunden und starten in den Herbst mit einem Meisterwerk der Weltliteratur. Mi, 4. September 2019, 15 Uhr: Lew N. Tolstoi – Anna Karenina Ort: Cafè Ministerium, Wien, Georg-Coch-Platz 4

Foto: Adobe Stock

MAG. ESTHER SCHWAIGER

Anmeldungen siehe Seite 23

Gesundheit braucht Information!

Wechselwirkungen von Medikamenten

Die Sozialversicherung hat die Broschüre sind eine unterschätzte Gefahr! „Kompetent als Patientin und Patient“ neu aufgelegt. Einen Überblick über alle verschriebenen und auch rezeptfrei gekauften Medikamente bietet jetzt die e-Medikation. Ein modernes Gesundheitssystem setzt auf die aktive Mitwirkung der Zwei Millionen Versicherte in Österreich nehmen regelmäßig fünf Patientinnen und Patienten. Dies braucht neben der Bereitschaft der oder mehr Medikamente ein. Was einerseits medizinisch notBeteiligten auch die nötige Gesundheitskompetenz. Wir müssen gewendig ist, kann andererseits unerwünschte Wechselwirkungen sundheitsrelevante InformationenKomplikationen finden, verstehen, beurteilenDavon und bis hin zu lebensbedrohlichen auslösen. anwendenistkönnen. Das schafft Handlungssicherheit undauch stelltjunge die betroffen jeder: Ältere und chronisch Kranke, aber Grundlage für das Gesund werden dar. Menschen oder Kinder! e-Medikation als Lösung Aus diesem Grund hat der Hauptverband der österreichischen SozialDie Lösung, um negative (Wechsel)Wirkungen von Medikamenten versicherungsträger Kooperation mit eine dem Funktion Frauengesundheitszenzu vermeiden, heißtin„e-Medikation“, der elektronitrum inGesundheitsakte Graz unter dem Titel „Kompetent als Patientin und Paschen ELGA. Hier tragen Ärzte und Apotheker die tient“ eine Broschüre erarbeitet, dieMedikamente gesundheitsrelevantes Wissen verschriebenen bzw. abgegebenen ein. einfach und verständlich darstellt. Nach Abruf der e-Medikationsliste hat der betreuende Arzt sofort eine Übersicht über alle Medikamente, die der Patient einnimmt. Die Broschüre bietet neben über das lösen GesundheitssysUnerwünschte NebenundInformationen Wechselwirkungen aber nicht tem,rezeptpflichtige Checklisten, dieMedikamente Mitbestimmung im sondern Behandlungsprozess und nur aus, auch Wirkstoffe, die in der Apotheke frei gekauft werden können – etwa das be-

wertvolle Hinweise im Umgang mit den Leistungserbringern auch liebte Johanniskraut. Eine notwendige neue Verordnung kann daHilfestellung, wie etwa die richtige Ansprechperson gefunden wermit sofort auf Wechselwirkungen überprüft werden. den kann. Auf rund 80 Seiten wird ein breites Spektrum von der e-Medikation – wo und wie? Bewertung von Gesundheitsinformationen bis hin zur richtigen ArztDie e-Medikation ist von Ärzten und Apothekern ausführlich in der wahl gut leserlich und leicht verständlich aufgearbeitet. Praxis getestet worden und wird 2018 Schritt für Schritt in Vorarlberg, Steiermark, Kärnten, Tirol und Salzburg flächendeckend eingeführt. 2019 folgen Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland Die Broschüre steht im Internetportal und Wien. www.hauptverband.at als kostenfreier Nehmen Sie also Ihre e-card nichtzur nurVerfügung. zum Arzt, sondern in Zukunft Download auch in Ihre Apotheke mit. Nach Stecken der e-card in der Apotheke werden jetzt auch rezeptfreie Medikamente in die e-MediWeiters kann die Broschüre kostenfrei kationsliste eingetragen. Damit steigt die Behandlungssicherheit. per Mail bestellt werden: kompetentalspatient@sozialversicherung.at Ihre persönliche e-Medikationsliste finden Sie am ELGA-Portal auf www.gesundheit.gv.at. Die Voraussetzung: Anmeldung mit Handysignatur oder Bürgerkarte. – Wissen und Lebensfreude


K U LT U R

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PROF. GERHARD EDERNDORFER

Meisterwerke Teil IX: Weltberühmte Gemälde – eine Entdeckungsreise

Pieter Bruegel der Ältere

Foto: Wikimedia Commons

Sein bekanntes Ölgemälde „Sprichwörter“ ist 1559 entstanden und befindet sich in der Staatlichen Gemäldegalerie Berlin.

M

an sieht ja auch wenige Bilder von ihm, die der Beschauer ernsthaft ohne zu lachen ansehen kann, schrieb bereits Karel van Mander 1604 in „Het Schilder Boek“. Bruegel war einer der brillantesten Vertreter der Renaissance im Norden und beherrschte ein beeindruckendes Repertoire. Er ist für seine grotesken Fantasiebilder, lebhaften Bauernszenen und wegweisenden Landschaften berühmt. Über Bruegels Jugend ist wenig bekannt. Vermutlich wurde er in Breda in den heutigen Niederlanden geboren, jedoch in Antwerpen ausgebildet, wo er Meister – Wissen und Lebensfreude

der Malergilde wurde. Bruegels Werke aus jener Zeit sind mit Dutzenden winzigen Figuren bevölkert und er erfüllte bereitwillig die wachsende Nachfrage nach alptraumartigen Szenen im Stile des Hieronymus Bosch.

Das änderte sich nach 1563, als er nach Brüssel zog und für eine vornehmere Klientel zu arbeiten begann. Seine Figuren wurden größer, seine Themen ehrgeiziger. Fast all seine großen Meisterwerke entstanden in dieser Phase seines Schaffens. Dieses detailreiche, berühmte Gemälde ist ein ausgezeichnetes Beispiel für Bruegels

kompositorische und komische Begabung. In einem fiktiven Dorf, in dem die Torheit regiert, werden über einhundert Sprichwörter und Sinnsprüche dargestellt.

Im Detail

Der Leser dieser Zeilen muss jetzt suchen – kleine Ausschnitte des Werkes: „Mit den Kopf gegen die Wand rennen“ (unten links) Keiner porträtiert grobe Dummheit mit mehr Esprit als Bruegel. Die Sinnlosigkeit, gegen die Wand zu rennen, liegt auf der Hand, doch es gefiel dem Künst-


KULT UR

„Der blaue Mantel“ (unten Mitte) Sie hängt ihrem Mann den blauen Mantel um, das heißt, sie setzt ihm Hörner auf. Damals war das Blau das traditionelle Symbol für Betrug. Der Ehemann ist alt, läuft am Stock und scheint sich des Treibens seiner jungen, hochgewachsenen, vollbusigen Frau nicht bewusst zu sein. So wird der gehörnte Ehemann von zwei Frauen dahinter beobachtet, die ein Sprichwort der üblen Nachrede versinnbildlichen. Zu seiner Rechten hingegen steht ein Mann, der Rosen an seine Schweine verfüttert und Zeuge einer anderen Torheit wird. Ein Mann im Totenhemd schaufelt sein eigenes Grab.

„Nicht über die Runden kommen“ (rechts unten) Im Original heißt es „Er kommt nicht von einem Brot zum anderen“ das heißt, er hat nicht genug Geld zum Essen. Diese Redewendung ist weder komisch noch moralisierend, doch Bruegel gelang eine amüsante Verbildlichung. Sein Bauer ist einfach zu dumm und legt die Brote nicht näher zueinander.

„Verkehrte Welt“ (links Mitte, äußerer Rand, blaue Kugel) In der christlichen Kunst symbolisiert eine von einem Kreuz gekrönte Kugel die Welt. Das Kreuz sollte immer nach oben deuten, wie das von Jesus in der rechten unteren Bildecke getragene. Eine umgekehrte Kugel steht für eine auf den Kopf gestellte Welt. Die auffällige Position verdeutlicht, dass das ganze Dorf von Torheit regiert wird. Die Art der Komposition war zu Bruegels Zeiten sehr gefragt. Sie waren als „Wimmelbilder“ bekannt und fand sich eher auf Stichen als auf Gemälden. Damit wollte man dutzende Ereignisse gleichzeitig abbilden und in einer Darstellung vereinen. Das hätte leicht in Chaos münden können, bei der eine Episode den Blick auf die dahinter liegende verstellt. Doch die Künstler konnten das umge-

Foto: Weinwurm

Kulturreisen mit Prof. Ederndorfer Auf den Spuren der Kreuzfahrer im oberen Waldviertel

Di, 24. September und Mi, 2. Oktober, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: bis 19 Uhr Verschiedene Kreuzfahrerheere sind durch das Waldviertel gezogen und haben ihre Spuren hinterlassen. Altweitra – Unsere erste Station ist die ehemalige Wehrkirche. Erbaut Mitte des 12. Jahrhunderts mit eindrucksvollem schwerem Granitquaderwerk und romanischen Rundbogenfenstern. Im Langhaus gotische Plastiken, eine Madonna um 1350. Innerhalb des Kirchenareals, die in romantischer Gotik gebaute Gruft der Fürsten von und zu Fürstenberg. Unser Frau – der Name „Unser Frau am Sande“ geht auf eine Legende zurück, wonach bei einer Überschwemmung auf diesem Hügel eine Marienstatue angeschwemmt worden sei. Die Kirche, ein gotischer Chorbau, umhüllt den romanischen Baukern. Besonders beachtenswert: die gotische Madonna um 1340 aus der Gründungslegende, sowie die Ursprungskapelle, mit theologisch interessantem Freskenzyklus um 1500.

Foto: Jo Muelleder

ler, sich den Narren vorzustellen, der es versucht. Sein Narr trägt einen Brustharnisch und ein langes Messer. Er scheint die Rüstung über einem Nachtgewand angelegt zu haben und hat nur einen Schuh. Ein Verband am Bein lässt darauf schließen, dass er sich bei ähnlichen lächerlichen Unterfangen verletzte.

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St. Wolfgang – eine weiträumige gotische Hallenkirche über quadratischem Grundriss. Die Inneneinrichtung ist von vorzüglicher künstlerischer Qualität. Der Hochaltar, mit geschnitzten Säulen und Ornamenten, birgt wertvolle monomentale Holzplastiken aus dem ehemaligen Lettner. Spital bei Weitra – einer der ältesten Orte des Waldviertels, alter Kuenringer-Besitz. Ende des 12. Jh. errichten hier die Templer eine Herberge für die Pilger auf dem Weg ins Heilige Land. Im romanischen Wehrturm Fresken um 1360. Treffpunkt: Schwedenplatz – öffentliche Bushaltestelle Kosten: 54, 50 Euro exkl. Mittagessen Anmeldung siehe Seite 23

hen, indem sie einen hohen Augenpunkt wählten und das Gesetz der Perspektive brachen.

„Sprichwörter“ – zeigt eine hochgeklappte Landschaft mit variierendem Augenpunkt. Außerdem ignorierte Bruegel die Gesetze der perspektivischen Verkürzungen und bildete die meisten Figuren frontal ab, obwohl sie in der Aufsicht zu sehen sind. Nach Bruegels Tod wurde sein Ruf verfälscht. Er wurde als „Bauernbruegel“, als Schöpfer komischer Bauernszenen charakterisiert. Man glaubte sogar, er sei selbst Bauer gewesen. In Wirklichkeit war er jedoch ein gebildeter Mann mit ei-

ner beeindruckenden Liste von Auftraggebern. Er predigte Bescheidenheit und Mäßigung in einer Zeit, in der religiöse und politische Konflikte seine Heimat spalteten. n

Kunstbewertung

Di, 3. September 2019 Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel. 01/515 43-600

– Wissen und Lebensfreude


K ULT UR UN D AU SFLÜ G E

Foto: Weinwurm

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MAG. URSULA DEBERA

Tagesfahrten Fr, 27. September, Abfahrt: 8.30 Uhr, Rückkunft: ca. 17.30 Uhr Mönchhof und Frauenkirchen Besuch und Führung im Dorfmuseum Mönchhof. „Volkskultur pur“ in rund 35 wieder errichteten Gebäuden, die alle aus dem Heideboden stammen. Das Dorfmuseum ist eine herausragende

Zeitreise in die Welt unserer Eltern und Großeltern bzw. auch in die eigene Kindheit. Danach geht es zum Mittagessen nach Frauenkirchen ins „Alte Bräuhaus“ ( Essen nicht inkludiert). Der beeindruckenden Geschichte der barocken Basilika widmen wir uns am Nachmittag. Kosten: 62 Euro exkl. Mittagessen

Di, 8. Oktober, Abfahrt: 7.30 Uhr, Rückkunft: 18 Uhr Obergreith und Puch bei Weiz Dieser Ausflug in die steirische Apfelstraße bietet etwas Besonderes – nicht nur der Apfel ist Thema, sondern auch der dazu passende Käse vom Weizer Schaf. 300 Schafbauern bieten ihren Gästen eine feine gläserne Schäfkäse-Manufaktur mit Schaukäserei und Schafmilch-Erlebniswelt an. Wir genießen eine Führung mit Verkostung. Produkte vom Schaf bis zur Wolle werden im Verkaufsladen angeboten. Danach geht es durch die schöne Landschaft zum bekannten Apfelbauern Eiteljörg, wo wir eine Jause, eine Führung und die Produkte rund um den Apfel genießen. Kosten: 74 Euro inkl. Verkostungen u. Jause

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Führungen Mi, 3. Juli, 13.30 Uhr Dom-Museum – Zeig mir deine Wunde Die zweite Themenausstellung im Dom-Museum Wien fragt nach der Darstellbarkeit von Verwundungen. Sie tut dies vor dem Hintergrund der christlichen Bildtradition.

Treffpunkt: vor dem Dom-Museum, Stephansplatz 6, 1010 Wien Kosten: 13,50 Euro Mi, 10. Juli, 14 Uhr Kulturrundgang durch den Türkenschanzpark Am 30. September 1888 eröffnete Kaiser Franz Joseph höchstpersönlich den Türkenschanzpark in Währing, dessen Name auf eine Schanze der Osmanen während der Ersten Türkenbelagerung Wiens 1529 zurückgehen soll. Heute befinden sich in der weitläufigen Parkanlage mehrere Denkmäler, darunter der Yunus-Emre-Brunnen und das Kosaken-Denkmal. Treffpunkt: Ecke Hasenauerstraße/Max-Emanuel-Straße, 1180 Wien Kosten: 7,50 Euro


KULT UR UND AUS FLÜ GE

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Di, 10. u. Mo, 16. September, jeweils 10 Uhr Familienplatz Ab 1992 wird dieser Platz nach der Neuottakringer Pfarrkirche, einer der größten Kirchen Wiens, „Zur heiligen Familie“ benannt, vorher Kernstockplatz.

Di, 13. August, 14 Uhr Der Barocke Garten des Belvedere Die Gartenanlage des Belvedere ist ein Juwel barocker Landschaftsarchitektur und bildet mit den Schlössern eine harmonische Einheit, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Der Park diente im 18. Jahrhundert als Bühne zum Lustwandeln, Promenieren und Konversieren und sollte Macht, Weisheit und Reichtum seines Besitzers vor Augen führen.

Treffpunkt: vor der Hauptfassade der Kirche „Zur Heiligen Familie“, Familienplatz, 1160 Wien Kosten: 10 Euro

Treffpunkt: vor dem Oberen Belvedere, Prinz-Eugen-Straße 27, 1030 Wien Kosten: 7,50 Euro

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen Foto: Weinwurm

Anmeldung siehe Seite 23

DR. MARIA KRAMER

Wiener Plätze, die Geschichte erzählen

Fr, 5. Juli, 10 Uhr Oskar Kokoschka (1886–1980) – Expressionist, Migrant, Europäer Das Leopold-Museum zeigt eine umfassende Retrospektive des einst als „Oberwildling“ bezeichneten, vielseitigen Künstlers. Treffpunkt: Leopold-Museum/MQ Wien, 1070 Wien Kosten: 19 Euro

(Fortsetzung der Reihe)

Di, 20. u. Do, 29. August, jeweils 10 Uhr Georg-Coch-Platz Der Platz wird seit 1913 nach dem Begründer der Österreichischen Postsparkasse Georg Coch benannt. Es handelt sich dabei um die künstlerisch bedeutendste Wiener Platzanlage der Jahrhundertwende mit Hauptwerken des Wiener Secessionismus und Späthistorismus. Treffpunkt: Georg Coch-Platz, 1010 Wien (bei Georg-CochDenkmal/Einfahrt Tiefgarage/vor Postsparkasse) Kosten: 10 Euro

Di, 9. Juli u. Fr, 30. August, jeweils 10 Uhr Zum 500. Todestag: „Kaiser Maximilian I. – Ein großer Habsburger“ Maximilians Regentschaft fällt in die Zeitenwende vom Mittelalter zur Renaissance. In dieser Aufbruchsstimmung zog sein Hof bald zahlreiche Künstler und Gelehrte an. Die große Sonderausstellung der Österreichischen Nationalbibliothek präsentiert den Herrscher und seine Zeit anhand zahlreicher, eindrucksvoller Handschriften und Frühdrucke. Treffpunkt: Kassenraum Prunksaal/Nationalbibliothek, Josefsplatz, 1010 Wien Kosten: 15 Euro

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K ULT UR UN D AU SFLÜ G E

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Di, 13. u. Mi, 28. August, jeweils 10 Uhr Die Wiener Fürstenfiguren. Gotische Meisterwerke des Stephansdoms Die Originale der berühmten Fürstenfiguren der Westfassade und des Hohen Turms werden derzeit im Prunkstall des Unteren Belvedere gezeigt. Sie stammen aus der Zeit Herzog Rudolf IV., des Stifters, um 1359 bis 1365. Die Präsentation findet im ehemaligen Prunkstall Prinz Eugens, im heutigen Schaudepot der Mittelalterlichen Sammlung, statt.

Di, 9. Juli, 9 Uhr Schleinbach-Kreutwald-Würnitz-Ulrichskirchen Auf-/Abstiege ca. 300 Hm, ca. 14 Km Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf Di, 16. Juli, 8.30 Uhr Ternitz-Flatzerhütte-Rothengrub Auf-/Abstiege ca. 550 Hm, ca. 17 Km Eigenproviant, späte Einkehr um ca. 14 Uhr Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Treffpunkt: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien Kosten: 20 Euro

ANNELIESE SIESS

Besonderes in Wien

Fotos: Weinwurm

Anmeldung siehe Seite 23

Mo, 16. September, 15 Uhr Palais Metternich Das Palais Metternich wurde 1846/47 im Stil des Historismus von den Architekten Schwendenstein und Romano erbaut und bis 1859 von Metternich bewohnt. Das Palais ist seit 1908 Sitz der italienischen Botschaft.

Do, 1. August, 9 Uhr Sievering-Hinter Weidling-Windischhütte-Klosterneuburg Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 17 Km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt

Mo, 11. November, 18 Uhr Martiniganslessen und Jungen Wein loben Im Haubenlokal „Stadtwirt“ warten auf uns reservierte Plätze zum Martiniganslessen und den „Jungen Wein“ verkosten (Gansl mit Rotkraut, Knödel und Weinprobe inkludiert). Maximal 20 Personen, fixe Anmeldefrist bis 23. September 2019.

Di, 6. August, 8.30 Uhr Weissenbach-Peilstein-Raisenmarkt-Alland Eigenproviant, späte Einkehr Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 14 Km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Treffpunkt: 18 Uhr, Restaurant Stadtwirt, Untere Viaduktgasse/ Ecke Marxergasse, 1030 Wien (Wien Mitte) Kosten: 34,50 Euro

Sie benötigen keine Anmeldung! Für ab5zigMitglieder Teilnahme 3 Euro statt 6 Euro. Unsere Touren sind auf ca. jeweils 2 Stunden am Vormittag und Nachmittag ausgelegt. Ausreichende Mittagsrast! Feste hohe Schuhe werden empfohlen! Do, 4. Juli, 8.45 Uhr Pressbaum–Kaiserbründl–Rekawinkel–Pressbaum Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 15 Km Treffpunkt: Westbahnhof ÖBB-Reisecenter – Wissen und Lebensfreude

Foto: Tremmel

Anmeldung siehe Seite 23

Wanderklub

Do, 25. Juli, 8 Uhr Kreisbach-Haberegg-Ochsenburgerhütte Eigenproviant, späte Einkehr um ca. 14 Uhr Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 Km Treffpunkt: Westbahnhof ÖBB-Reisecenter

Di, 30. Juli, 9 Uhr Gaaden-Anningersattel-Gumpoldskirchen-Mödling Aufstieg ca. 450 Hm/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 15 Km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Treffpunkt: 14.30 Uhr, vor der Botschaft (Lichtbildausweis erforderlich!), Rennweg 27, 1030 Wien Kosten: 8 Euro

DIPL.-ING. KARL STOCKINGER

Di, 23. Juli, 8.45 Uhr Riederberghöhe-Hochramalpe-Purkersdorf Auf-/Abstiege ca. 300 Hm, ca. 15 Km Treffpunkt: Westbahnhof ÖBB-Reisecenter

Di, 13. August, 8 Uhr Wachau-Mühldorf-Jauerling-Spitz/Donau Aufstieg ca. 900 Hm (anspruchsvolles Teilstück!)/ Abstieg ca. 1000 Hm (Ausdauer notwendig), ca. 17 Km. Stöcke empfohlen! Treffpunkt: Westbahnhof ÖBB-Reisecenter Di, 20. August, 9 Uhr Gaaden–Badner Lindkogel-Baden Auf-/Abstiege ca. 300 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Do, 29. August, 7.45 Uhr Öhlerschutzhaus-Mamauwiese-Puchberg Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 Km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di, 3. September, 9 Uhr Mayerling-Hoher Lindkogel-Weichseltal-Baden Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 17 Km (Stöcke empfohlen!) Treffunkt: Bahnhof Meidling


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KULT UR UND AUS FLÜ GE/ AN GEBOTE

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen und Kursen

Di, 10. September, 7.30 Uhr Maria Schutz/Greis-Erzkogel-Kummerbauer Eigenproviant, Einkehr ca. um 14 Uhr Auf-/Abstiege ca. 750 Hm, ca. 17 Km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di, 17. September, 9 Uhr Mauerbach–Tulbingerkogel-Hainbuch-Steinbach Auf-/Abstiege ca. 250 Hm, ca. 15 Km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

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 itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den M gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig Wiener Senioren, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13 Uhr, Fr., 8.30 bis 12 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek

Do, 19. September, 6.45 Uhr Kaumberg-Hocheck-Altenmarkt Anspruchsvolle Wanderung, hohe Schuhe Pflicht!! Stöcke empfohlen! Auf-/Abstiege ca. 800 Hm, ca. 15 Km Treffpunkt: Hauptbahnhof, bei ÖBB-Reisecenter (Markuslöwe)

2 Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW

Auskunft über evtl. Absagen erhalten Sie am Vorabend über SMS-Anfrage 0650/902 08 72 (17–19 Uhr)

3 Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

SOPHIE DIETL

Auf den Spuren Pleyels So, 29. September, Abfahrt: 10.30 Uhr Rückkunft: ca. 20.30 Uhr Kronberg u. Ruppersthal Der Künstler Prof. Hermann Bauch hat über Jahrzehnte in Kronberg ein Weinviertler Gesamtkunstwerk, den „Himmelkeller“ geschaffen. Das Museum liegt eingebettet in eine romantische Kellergasse, rund um einen ehemaligen Burghügel. Zehn Gebäude umfasst das Ensemble renovierter Presshäuser mit künstlerisch gestalteter Einrichtung und bäuerlichem Kulturgut.

Nach dem Besuch mit Führung und Mittagessen fahren wir nach Ruppersthal ins Pleyel-Zentrum zum Konzert mit dem „Trio Ensemble“: Johanna Beisteiner (Gitarre), Marlies Gangl (Flöte) und Doris Kitzmantel am Original-Pleyel-Hammerflügel. Treffpunkt: 1010 Wien, Schwedenplatz – öffentliche Bushaltestelle Kosten: 72 Euro exkl. Mittagessen Konzertprogramm unter www.pleyel.at Anmeldung: siehe Seite 23

EUROPAS gRöSStE blUmEnSchAU

Fotos: Horst Dockal

29. AUg. - 2. SEPt. FOlgEn SiE UnS AUF FAcEbOOk.cOm/mESSEtUlln.At

www.messe-tulln.at

– Wissen und Lebensfreude


A N G E B OT E

Foto: Kunst & Kultur

Foto: Bruno Klomfar

Foto: Christian Vondru

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Armes Theater

Theater Akzent

Konzerte Kapuzinerkirche

Kunst An einem kostspieligen Gemälde entzündet sich der Streit zwischen drei Freunden, in dessen Verlauf sich ihr Leben und ihre Beziehungen grundlegend ändern – eine wortgewandte Komödie über die Halbwertszeit von Freundschaften für das furiose Schauspieler-Trio Peter Kratochvil, Aris Sas und Jörg Stelling.

… und kein bisschen leise – 30 Jahre Theater Akzent Benefizgala zu Gunsten der Initiative „Nein zu Krank und Arm“. Gemeinsamer Abend u. a. mit Kostproben aus den Programmen, die 2019/2020 gezeigt werden. Mit dabei sind Erwin Steinhauer, Dirk Stermann, Adriana Zartl, Hubsi Kramar und Andrea Eckert, um einige zu nennen. Das Duo Lady Sunshine & Mr. Moon führt durch den Abend und bereichert mit musikalischen Darbietungen. Termin: Do, 26. September, 19.30 Uhr

„Orgel & Trompete“ Die Königin und der König der Instrumente Reinhard Schobesberger (Orgel) Wolfgang Mair (Trompete) Termine: 5. Juli bis 12. Oktober jeden Fr und Sa, jeweils 18.30 Uhr, Sondertermin Do, 3. Oktober

Preis: 30 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder!

W. A. Mozart Requiem – Klavierfassung Choeur International de Ottawa Michel Brousseau (Dirigent), Gianluca Luisi (Pianist) Termin: Do, 25. Juli, 20.30 Uhr

Ort: Im Wiener Volksliedwerk, Gallitzinstraße 1, 1160 Wien Premiere: Do, 15. August, 20 Uhr Termine: 19./20./21./22./23./26./27. August, jeweils 20 Uhr Preis: 21 Euro für ab5zig-Mitglieder nur 19 Euro!

Armes Theater, Tel. 0699/816 39 394 info@armestheaterwien.at www.armestheaterwien.at

Preise: 25/20 Euro Innerhalb der Kartenkategorie freie Sitzplatzwahl! 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder!

Konzerte im Stephansdom

Theater Akzent, 1040 Wien, Argentinierstr. 37, Hotline 01/ 501 65-133 06, Mo bis Sa, 13 bis 18 Uhr www.akzent.at

Preise: 35/25 Euro mit Sicht, 15 Euro ohne Sicht

Zwei wie Bonnie und Clyde Ein groteskes Abenteuer mit unzähligen Gags – und die Lage des dilettantischen Gaunerpärchens wird immer verzwickter und verrückter … Ein wahrlich krimineller Anschlag auf die Lachmuskeln! Termine: ab Do, 18. Juli bis Mi, 7. September täglich, außer So u. Mo, um 20.15 Uhr Preise: 30% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder Kat. 1–3 für alle Veranstaltungen Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien Tel. 01/533 24 34 Öffnungszeiten Theaterkasse: Mo bis Sa, 10–13 Uhr und 16–20.15 Uhr tickets@komoedieamkai.at www.komoedieamkai.at – Wissen und Lebensfreude

Foto: Robert Passini

Komödie am Kai

Konzerte Michaelerkirche Sommer-Konzerte A. Vivaldi – Die vier Jahreszeiten Wiener Kaiserquartett & Sologeige Termine: 21. Juni bis 4. Oktober, jeden Fr 19.30 bis 20.30 Uhr

Preise: 35/25 Euro Innerhalb der Kartenkategorie freie Sitzplatzwahl!

A. Vivaldi – Die vier Jahreszeiten Sommer-Dom-Konzerte Solisten des Wiener KammerOrchesters Die Konzerte finden von Mitte Juni bis Ende Oktober jeden Samstag statt. Termine: 15. Juni bis 26. Oktober jew. 20.30 bis 21.30 Uhr (ausgen. 14. September) Preise: 38/28/18 Euro Innerhalb der Kartenkategorie freie Sitzplatzwahl! „Joseph Haydn – Paukenmesse“ Sing Mit! Festivalchor Wiener Domorchester Termin: Sa, 13.Juli,20.30 Uhr Preise: 50/40 Euro mit Sicht, 30/20 Euro ohne Sicht

Kunst & Kultur, Worellstraße 3, 1060 Wien, Tel. 01/581 86 40 tickets@kunstkultur.com


A N G E BOTE

Opernfestival Teatro Barocco

Oper Burg Gars am Kamp

Der gute Ehemann & Ariadne auf Naxos Eine Oper in 2 Akten von G. A. Benda (Österreichische Erstaufführung) und ein Musiktheater von Joseph Haydn.

„Fidelio“ Mit Beethovens Revolutions-Oper bringt Intendant Dr. Johannes Wildner inmitten der tausend Jahre alten Mauern ein überwältigendes künstlerisches Plädoyer für Freiheit und Gerechtigkeit auf die Bühne – es bewegt bis heute durch seine ungeheure Leidenschaft im Kampf gegen Unrecht. Premiere: Do, 18. Juli, 20 Uhr Termine: 20./23./25./27 Juli und 1./3./6./8./10. August jeweils 20 Uhr

Zwei Frauenschicksale in unterschiedlichen künstlerischen Sichtweisen aus der Zeit Maria Theresias. Premiere: So, 14. Juli, 19.30 Uhr Termine: 14./20./27. Juli, 3./11./17. August, jeweils 19.30 Uhr Preise: 48/58/68/78/88/98/118 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder Congress Casino Baden bei Wien Kaiser-Franz-Ring 1, 2500 Baden Tel. 02252/444 96 444 (Mo–Sa 13 bis 19 Uhr, So & Feiertag 13 bis 18 Uhr) E-Mail: tickets.ccb@casinos.at

Preise: 35 bis 73 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder am Do, 25. Juli und Do, 8. August Ort: Burg Gars, Hauptpl. 80, 3571 Gars/ Kamp

Tel. 02985/33000 E-Mail: office@operburggars.at in allen Reservix-Vorverkaufsstellen (www.reservix.at), www.operburggars.at

Schlossfestspiele Langenlois

Unser Theater

Die Csárdasfürstin von Emmerich Kalman Die Geschichte einer nicht standesgemäßen Liebe zwischen einer feurigen Varietésängerin und einem jungen Fürsten, denen nach einigen Enttäuschungen und Missverständnissen doch ein Happy End beschieden ist? Die Aufführung wird es Ihnen verraten. Premiere: Do, 25. Juli, 20.30 Uhr Termine: 27. Juli, 2./3./8./9./10. August, 20.30 Uhr; So, 4. August/17.30 Uhr

Bleib doch zum Frühstück Eine hinreißende Komödie von Gene Stone und Ray Cooney über die Liebe und deren Zauberkraft. Zwei Menschen, die gegensätzlicher nicht sein könnten, finden ihren gemeinsamen Weg … Premiere: So, 28. Juli, 16 Uhr Termine: Sa, 24. August, 18 Uhr; So, 25. August, 16 Uhr; Fr, 20. September, 19.30 Uhr; Sa, 21. September, 18 Uhr und So 22. September, 16 Uhr

Preise: 69,50/64/59/47/34 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder! Kennwort: Wiener Senioren ab5zig

Ort: Kattus Keller Billrothstr. 51, 1190 Wien Preise: ab5zig-Mitglieder mit Mitgliedsausweis: Karten um 20 Euro (statt 25 Euro)

Kultur Langenlois GmbH, Tel. 02734/ 3450 Mo–Fr, 8–16 Uhr, Sa, 9–12 Uhr tickets@schlossfestspiele.at www.schlossfestspiele.at

Kartenreservierung Tel.- und SMS Hotline 0664/121 81 67 täglich von 10 bis 20 Uhr E-Mail: karten@unsertheater.at

Foto: shutterstock

Klassik Festival Schloss Kirchstetten „L'Italiana in Algeri“ wurde 1813 in Venedig uraufgeführt und war Rossinis erste abendfüllende Opera buffa. Mustafá verlangt es nach einem zweiten Liebes-Frühling. Er sehnt sich nach temperamentvoller Exotik: nach den Reizen einer attraktiven Italienerin… Im „kleinsten Opernhaus Österreichs“ werden die BesucherInnen unmittelbar und direkt in die „pocket-opera“ Inszenierungen eingebunden.

Premiere: Sa, 3. August, 20 Uhr Termine: 7./9./10./14 und 17. August, 20 Uhr Preise: 63/60/53/46 Euro, Premieren-Aufschlag 6 Euro

Klassik unter Sternen – Wiener Nacht Strauß, Lanner, Schubert, Millöcker, Mozart u.v.a. – ein musikalisches Feuerwerk der Klassik, Oper und Operette unter freiem Himmel. Termin: Sa, 24. August, 20 Uhr Preise: 53/45/37 Euro,

10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder auf alle Klassik Festival-Veranstaltungen im Vorverkauf! Festivalbüro, 2135 Neudorf im Weinviertel, Tel. 02523/831415 info@schloss-kirchstetten.at www.schloss-kirchstetten.at

Foto: Adobe Stock

Foto: Barbara Palffy

Foto: Reinhard Podolsky

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– Wissen und Lebensfreude


R E I SE N

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Buchungen im Reisebüro haben viele Vorteile Wer eine Urlaubsreise plant, dem stellen sich viele Fragen. Unser Reiseexperte, der Obmann des Fachverbandes Reisebüros in der WKO, Mag. Gregor Kadanka, gibt uns einige wertvolle Tipps und zeigt die aktuellen Trends für 2019 auf. ab5zig: Gibt es Vorteile bei Buchungen einer Reise über ein Reisebüro gegenüber Buchungen auf Online-Plattformen? Kadanka: Es gibt zahlreiche Vorteile. Zunächst wäre hier die persönliche und individuelle Beratung zu nennen. Nur Menschen sind in der Lage, die Wünsche und Bedürfnisse des einzelnen zu erfassen und entsprechend individuelle Angebote zu machen. Dadurch kann bei Beratung im Reisebüro sichergestellt werden, dass das richtige Angebot gefunden wird – die Auswahl ist ja tatsächlich unübersehbar. Auch kommt im Internet die Beratung oft zu kurz. Es können leicht wichtige Details (wie zum Beispiel Einreise- oder Impfbestimmungen oder Bedingungen von Airlines) übersehen werden und zu unliebsamen Überraschungen führen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass der Ansprechpartner im Reisebüro – nicht nur vor der Buchung, sondern auch während und nach der Reise – als Kontakt jederzeit zur Verfügung steht. Bei Buchung im Internet ist der Kontakt oft sehr schwer oder gar nicht möglich. So sind zum Beispiel Umbuchungen im Internet kaum möglich. Wie mehrere Studien (zum Beispiel von Stiftung Warentest) gezeigt haben, sind gleiche Produkte im Internet auch keineswegs günstiger, da in der Regel auf die gleiche Datenbank zugegriffen wird. Die erfahrenen Profis im Reisebüro haben aber einen guten Überblick über das gesamte Angebot. Da kommt man oft sogar im Reisebüro günstiger weg. Wesentliche rechtliche Vorteile hat man bei der Buchung einer Pauschalreise. Man genießt nämlich als Kunde eine weitreichende gesetzliche Absicherung, – Wissen und Lebensfreude

auch vor Ort mit Rat und Tat zur Verfügung.

die man bei der Buchung von Einzelleistungen im Internet nicht hat.

ab5zig: Zeichnen sich für die kommende Sommerreisesaison aktuelle Trends ab? Weiß man bereits, was kommt – auch für die Wintersaison? Kadanka: Die Türkei und Ägypten erleben – auch aufgrund eines sehr attraktiven Preis-Leistungsverhältnisses – eine Renaissance und verzeichnen hohe Zuwächse, freilich von einem noch recht niedrigen Niveau. Griechenland, Spanien und Italien sind weiterhin die beliebtesten Destinationen im Sommer. Im Winter ist die Nachfrage für den Indischen Ozean groß. Auch Thailand ist sehr beliebt, da es hier viele Flugverbindungen direkt ab Wien gibt. ab5zig: Wie informieren Sie Reisende über sogenannte gefährliche bzw. riskante Reiseländer?

Kadanka: Reisebüros haben gesetzlich sehr umfassende Informationspflichten – dazu gehören auch zum Beispiel die Informationen des Außenministeriums über mögliche Reisewarnungen. Zudem verfügen alle Reiseveranstalter über ihre eigenen Mitarbeiter in den Reisedestinationen – diese liefern nicht nur ständig konkrete Informationen sondern stehen

Sollte während der Reise ein Ereignis eintreten – wir erinnern uns an den Vulkanausbruch in Island oder diverse Airline-Pleiten der letzten Jahre – so sind Kunden, die bei einem Reiseveranstalter gebucht haben, abgesichert, da dieser gegen Insolvenz versichert ist und eine Betreuungs- und Beförderungspflicht hat. Die ist bei Buchung direkt bei der Airline oder im Hotel nicht gegeben. ab5zig: Ein großes Fragezeichen gibt es nach wie vor bei Reisenden in Bezug auf die Mitnahme von Handgepäck bei Flugreisen. Was darf man und was nicht? Gibt es bei Bus- oder Bahnreisen auch Einschränkungen?

Kadanka: Früher waren die Bestimmungen was Größe und Gewicht betrifft recht einheitlich. Leider führen, gerade die vielen neuen Low-Cost-Airlines, hier zu einem Dschungel an verschiedenen Bestimmungen und Tarifen mit und ohne Gepäck in immer ausgefalleneren Varianten. Hier den Überblick zu bewahren wird daher immer schwieriger. Ich kann nur empfehlen sich ausführlich zu informieren und sich nicht von vermeintlichen Schnäppchenpreisen, die sich dann durch diverse Zusatzkosten als recht teuer erweisen, täuschen zu lassen. Bus und Bahn sind hier deutlich flexibler. Auch zu diesem Thema informieren die Reisebüros gerne. Mein spezieller Tipp für Reisende: Auch wenn Sie im Internet ein Angebot entdeckt haben – drucken Sie dieses aus und lassen Sie es von einem Profi im Reisebüro überprüfen – das kostet nichts und der Kunde kann dabei nur gewinnen. Herr Mag. Kadanka, danke für das Gespräch. n


Ihr persönliches „ab5zig“ Reisebüro im Herzen von Wien

A K T U EL L

Info & Buchung:

01 58804-222

Literatur-on-Tour

Wandeln Sie mit Schauspielerin Elisabeth-Joe Harriet durch Payerbach, Hirschwang und Schloss Stuppach, begleitet von historischen Erzählungen & literarischen Texten.

Tagesfahrt ab/bis Wien Dienstag, 22.10.2019

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ab5zig@mondial.at

» Kaffeejause im „Gmoawirtshaus“ » exklusive Fahrt mit historischer Zuggarnitur » Wassermuseum „Kaiserbrunn“ » Besuch, Lesung & gräfliche Jause auf Schloss Stuppach

p. P. € 256,–

inkl. Eintritte und Verpflegung

Von Amsterdam bis Wien

Große Metropolen, bezaubernde Städtchen und märchenhafte Burgen säumen Ihren Weg auf der Flusskreuzfahrt mit der 4-Sterne MS Klimt von der Nordsee zu den Alpen.

» Flusskreuzfahrt mit Stopp in den schönsten Städten Deutschlands » inkl. Vollpension » luxuriöses Schiffsdesign (Barock) » Fine Dining Restaurant » heimisches Bier & Gebäck

12-tägige Flusskreuzfahrt 21.7.–1.8. & 12.8.–23.8.2019

DZ | VP € 1.699,–

Deutschsprachige Kreuzfahrtleitung

EZ-Zuschlag ab € 1.359,–

Vorteilspreis für ab5zig Leser

Reisen Sie im 5-Sterne Bus und erleben Sie zauberhafte Tage mit San Daniele, Cividale del Friuli, Udine, Grado & Venzone. Einblick in das Schlossleben gewährt eine echte Gräfin.

4-tägige Busreise ab/bis Wien 17.10. – 20.10.2019

» Reise im 5*-President Bus » 3 x Halbpension im 4*-Hotel » Schinkenverkostung + 1 Glas Wein » Weinprobe mit Imbiss » Eintritt Herbstausstellung » Reiseleitung

DZ | HP € 449,– EZ-Zuschlag € 66,–

Paris & die Schlösser der Loire

Entdecken Sie die Weltstadt Paris & die prunkvollsten Schlösser der französischen Könige an der Loire. Ob Chenonceau, Chambord, Amboise, Villandry, Azay le Rideau u.s.w. 5-tägige Flugreise ab/bis Wien

7.9.–11.9.2019

DZ | FR ab € 799,–

Deutschsprachige Reiseleitung

EZ-Zuschlag € 160,–

Eintritte für ab5zig Leser inkludiert

Auf den Spuren Frédéric Chopins Bei dieser geführten Kulturreise begeben Sie sich auf die Spuren von Chopin. Entdecken Sie Warschau als Stadt des musikalischen Genies und als pulsierende Metropole!

5-tägige Reise ab/bis Wien 5.9.–9.9.2019 Qualifizierte Reiseleitung ab/bis Wien

» Bahnfahrt Wien-Warschau-Wien » 4 Nächtigungen im 4*-Hotel » 4 x Frühstück » exklusives Chopin-Konzert im Frédéric Chopin-Museum » Diverse Eintritte & Besichtigungen

DZ | FR ab € 759,–

Manfred Vallasik t 01 58804-104 ab5zig@mondial.at

EZ-Zuschlag € 210,–

» Austrian-Flug Wien–Paris–Wien » je 2 x Nächte inkl. Frühstück in 3*-Hotels in Paris & Tours » alle Transfers, Ausflüge & Besichtigungen exkl. Eintritte » örtliche Reiseleitung ab/bis Paris

Rila Kloster © Bulgarisches FVA

Herbstfest im Castello Strassoldo

Bulgarien Rundreise

Die 8-tägige Rundreise führt in malerische Dörfer, zu wilden Bergwelten, in Klöster und zu thrakischen Grabmälern - die Liste der einzigartigen Sehenswürdigkeiten ist lang.

8-tägige Flugreise ab/bis Wien 7.9.–14.9.2019 Sehr gute Reiseleitung

Sandra Krieber t 01 58804-222 ab5zig@mondial.at

» Linienflug nach Sofia und retour » Übernachtung in 3-4 Sterne Hotels » Besichtigung: Plovdiv – Europäische Kulturhauptstadt 2019, Pirin Berge, Rila Kloster, Boyana Kirche ... » Folklore-Abendessen

DZ | HP € 1.150,–

EZ-Zuschlag ab € 205,–

Ihr Reisebüro seit 1966 Operngasse 20 b | 1040 Wien ab5zig – Wissen und Lebensfreude


K U R SE

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Bridge mit Freunden

Gedächtnistraining I

Zeichnen und Malen

Wir veranstalten wieder einen Frühjahrscup (Samstag 15 Uhr), ausgenommen Sonderturniere. Ab Juni können Sie wieder an der Ö-Rallye teilnehmen (Spieltage siehe Homepage). Im Herbst werden wir ein Turnier zur Förderung der österreichischen Bridgejugend veranstalten.

Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness.

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl, Aquarell, Tusche, Gouache und Pastell. Stillleben, Architektur, Landschaft, Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt.

Kurs: ab 15. Oktober 10 Einheiten, jeweils Di, 9.30–11.15 Uhr

Kurs Oktober/November: 30. Oktober, 6., 13. u. 20. November; jew. 4x Mi, 9–12.30 oder 13–16.30 Uhr

Übungsturnier mit Meisterpunkten: Fr, 13 Uhr, 2 Euro Kartengeld

Bridgeturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di, 14.30 Uhr, Mi, 14.30 Uhr, Do, 10 Uhr und 14.30 Uhr, Fr, 17 Uhr und Sa, 15 Uhr Ermäßigtes Nenngeld für alle Turniere: 3 Euro für ab5zig-Mitglieder, 5 Euro für Gäste.

Kurs: ab 14. Oktober 10 Einheiten, jeweils Mo, 9.30–11.15 Uhr

Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nicht-Mitglieder 170 Euro. Kursort: Klubraum der Wiener Senioren, Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Spielort: ab5zig Wiener Senioren, 1010 Wien, Biberstraße 9

Kurs Oktober: 2., 9., 16. und 23. Oktober; jew. 4x Mi, 9-12.30 oder 13-16.30 Uhr

Kosten (inkl. Material): ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Bei Interesse an unseren Aktivitäten bitte um kurze Nachricht über das KontaktFormular. Tel: 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

Tarock-König-Rufen Tarockspielen Nächste Kurse: Mi, 4. September u. Mi, 9. Oktober, jeweils Mittwoch und Freitag, 9–11 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum der Wiener Senioren ab5zig Wiener Senioren Tel.: 01/515 43-600 – Wissen und Lebensfreude

Briefmarken- und Ansichtskartenklub Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So, 9–11 Uhr Ort: Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“) Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Computerclub Unsere „Computerplauderei“ findet jeden Montag von 14–16 Uhr statt. Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen. Eintritt frei! Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600


KU R SE

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PC-Workshops Intensiv-Workshops für PCs und Smartphones mit Dipl.-Ing. Anton Staud

PC- (Wieder-) Einsteiger Kurs 5 Einheiten, nur 4 Teilnehmer, jeweils Montag. Anmeldung erforderlich. Termin 1: 8., 15., 22. u. 29. Juli sowie 5. August, jeweils 10.15–12 Uhr Termin 2: 19. u. 26. August sowie 2., 9. u. 16. September, jeweils 16.15–18 Uhr Inhalt: Bedienung, Anzeigen, Dateien, Internet, E-Mail, Sicherheit Kosten: ab5zig-Mitglieder 140 Euro, Nichtmitglieder 165 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

Auffrischungs-Workshop Termine im Internet und auf Anfrage Kosten: ab5zig-Mitglieder 22 Euro Themen-Workshops für Willhaben (verkaufen), Bilder u. Fotobuch u.a. Termine im Internet und auf Anfrage

Praxis-Workshops für Smartphones und Tablets, jeden Mittwoch von 10.15–12 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 33 Euro, Nichtmitglieder 39 Euro, Anmeldung erforderlich. Kostenlose Kaufberatung! Privatstunden: 40 Euro

Dipl.-Ing. Anton Staud Tel.: 0664/181 00 73 E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Gedächtnistraining II „Fit im Kopf“ mit Angela Kornfeil – ganzheitliches Gedächtnistraining mit dem Ziel, durch Wahrnehmungs-, Ordnungs-, Kreativitäts- und Wortfindungsübungen die persönliche Lernfähigkeit zu fördern und die Merkfähigkeit zu erweitern. Termine: 13., 20. u. 27. September; 18. Oktober; 15., 22. u. 29. November, jeweils Fr, 9–10.30 Uhr

Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro. Kursort: Klubraum der Wiener Senioren, Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Foto: Matthias Brandstetter

Foto: Fotolia.com

Kosten pro Termin: ab5zig-Mitglieder 28 Euro, Nichtmitglieder 33 Euro Anmeldung erforderlich

Tanzschule Elmayer Die Seniorentanzkurse sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik.

Start der neuen Tanzkurse für Senioren: Fr, 25. Oktober 2019, jew. 15.15–16.45 Uhr Gratis-Schnupperstunde: Fr, 18. Oktober 2019 Kursdauer: 90 Minuten pro Woche, 10 Wochen lang

Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 170 Euro statt 200 Euro

Fortsetzungskurse für Fortgeschrittene Verbesserte Technik und anspruchsvolle Figuren lernen Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten außer in den Schulferien

Tanzschule Elmayer, Bräunerstraße 13, 1010 Wien, Tel.: 01/512 71 97 (15–20 Uhr), bei Privatstunden: 0664/353 53 55, E-Mail: office@elmayer.at, www.elmayer.at

Die Österreichischen Lotterien wünschen viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten. DE R PA R T NE R DE R

www.lotterien.at

SENIORENHILFE

– Wissen und Lebensfreude


SP O R T

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Erreichbar mit der Straßenbahn Linie 71, Haltestelle Zentralfriedhof 1. Tor und ca. 5 bis 7 Minuten Fußweg in die Kleingarten Siedlung Schloss Neugebäude. Großer Parkplatz nähe Feuerhalle. NEU: Ab Oktober auch im 21. Bezirk Termin: Dienstag, 8. November von 15 bis 18 Uhr Ort: Restaurant Strebersdorferhof, 1210 Wien, Rußbergsstraße 46 Alle Termine mit 2 Taxi-Tänzern!

Alle Termine: Freier Eintritt – Musikspende erbeten, Anmeldung erwünscht.

Bundeskegeltage in Ritzing/Bgld.

Schöner Erfolg der Wiener Frauen Bei den Bundeskegeltagen in Ritzing erreichte Eveline Kop, vom Kegelclub Prater, in der Damen-Einzelwertung den 3. Platz und Ursula Kroker vom Kegelclub Penzing in der Altersklasse 75 plus den 2. Platz. Wir gratulieren herzlich. Einen Bericht können sie im Internet abrufen unter www.frei-zeit.tv

Ingeborg Triembacher Tel.: 0676/5371066, E-Mail: ingeborg.triembacher@aon.at Schutzhaus Schloss Neugebäude: Manfred Frcena Tel.: 0699/194 61 979, ab5zig11 Senioren Simmering E-Mail: manfred.frcena@gmail.com

Die nächsten Bundessporttermine

Dazu ein Aufruf an jüngere Senioren ab 55J: Unsere Wiener Sport-Kegelclubs haben Nachwuchsprobleme. Wenn Sie sich in Ihrer Freizeit noch gerne ein wenig sportlich betätigen möchten und an Ihre Fitness denken, kommen Sie bei einen unserer Clubs vorbei, schnuppern möglich. Otto Zimmermann, Tel.: 0660/859 31 29, E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Musik hören – Tanzen – Plaudern Vom Walzer bis zum Boogie, Günther spielt und singt für Sie. Termine: Donnerstag, 18. Juli, 29. August und 19. September, jeweils 15–18 Uhr Ort: Hotel Bergwirt 1130 Wien, Maxingg. 76/ Ecke Montecuccoliplatz

Erreichbar entweder mit der U 4 Station Hietzing und dann mit mehreren Autobuslinien (56 A, 56 B, 58 A) erreichbar oder mit U 6 oder S-Bahn bis Meidling und dann Bus 8 A. Und in Simmering Termin nach der Sommerpause: Erstmals Donnerstag, 12. September, 15–18 Uhr Ort: Schutzhaus Schloss Neugebäude, 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 289. – Wissen und Lebensfreude

Bundestennistage 2019 Termin: Mittwoch, 4. September bis Freitag, 6. September, in Steyr/OÖ Liebe Tennisfreunde, bitte Termin vormerken und bei Interesse, so bald wie möglich bei mir melden! Ich sende dann die Unterlagen zu. Ich würde mich freuen, auch Sie mit dabei zu haben. Bundesgolftage 2019 Termin: 10. und 11. September am Mieminger Plateau/ Tirol (Vorabinformation) Liebe Golfer, auch hier gilt, Termin vormerken und bei Interesse an einer Teilnahme, so bald wie möglich bei mir oder bei Dkfm. Ernst Robert Solich melden. Details werden umgehend an die Interessenten weitergeleitet. Otto Zimmermann, Tel.: 0660/959 31 29, E-Mail: ottozimmermann@aon.at Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at


SP O RT

Sport in den Bezirken YOGA auf dem Stuhl Wo: IGRA-Studio, 1030 Wien, Ungargasse 3 Mara I. Kolbitsch, Tel.: 0676/444 76 84, E-Mail: mara.kolbitsch@gmx.net NEU Senioren-Yoga in Mariahilf Yin,- Flo,- Hatha-Yoga Mag. Astrid Eder, Tel.: 0699/120 15 419, E-Mail: astrid@pinkzebrayoga.com, www.pinkzebrayoga.com

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Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende, im Winter Tagesschitouren und Schiwoche, mit Ottakring Walter Schuh sendet Ihnen die laufenden Programme gerne zu. Das Programm finden Sie auch im Internet auf www.ab5zig.at Walter Schuh, Tel.: 0650/25 88 093, E-Mail: cwschuh@aon.at Tennis im Sommer im Prater/im Winter im Tennis Point Vienna Unsere Tennisgruppe sucht Verstärkung für die Wintersaison, bei Interesse bitte melden! Johanna Schreyer, Tel.: 0650/ 445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at

Rückenfit im 22. Bezirk Gegen Rückenschmerzen, Nackenverspannungen etc. helfen regelmäßige Übungen. Wo und wann: Pfarrsaal der Pfarre „ Auferstehung Christi“, 1220 Wien, Saikogasse 8. Jeden Mittwoch, 16:30 Uhr. Leitung: Dr. Marie Slavicek. Unkostenbeitrag: 3 Euro (Raummiete)

Wandern mit Meidling Helga Karl (Ziele und Termine), E-Mail: helga.karl@gmx.at

Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“ Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at

Wandern mit dem 23. Bezirk Ferdinand Klementer sendet Ihnen das neue Wanderprogramm zu E-Mail: aon.914738308@aon.at

Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/9611327, E-Mail: rsoc@gmx.at Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76, E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance in Meidling Im Pfarrsaal der Pfarre Gatterhölzl, 1120 Wien, Hohenbergstr.42 Angela Kornfeil, Tel. /Fax: 01/606 29 01, Mobil: 0664/651 48 27 E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Nordic Walking mit der Josefstadt in der Prater Hauptallee Eva Ramssl, Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: eva.ramssl@a1.net

Sport-Kegelklub Penzing Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 10–12Uhr. Vergnügungskegeln Freizeitoase, 1160, Kendlerstraße 38. Waltraud Taborsky, Tel.: 0680 125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680 11 55 644 Sport-Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 13.30–16 Uhr Wie suchen dringend männlichen Nachwuchs ab 55 J. Wenn Sie immer schon etwas für Ihre Fitness tun wollten, kommen Sie zu uns. Schnuppern möglich! Edith Tannenberger, Tel.: 0699 140 53 167, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Sport-Kegelklub Wien Prater Wo und wann: Askö Sportzentrum, 1200, Hopsagasse 5, jeden Donnerstag ab 13 Uhr Hermine Beck, Tel.: 0664 13 67 258

Jetzt auch: Line Dance in Penzig In den Räumen 1140 Wien, Penzinger Str. 59, Ecke Nisslgasse Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Tel.: 0650/305 36 63, E-Mail: oslho.vie@gmail.com Angela Kornfeil, Tel. /Fax: 01/606 29 01, Mobil: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at

Vergnügungskegeln in Ottakring Wo und wann: Café Weidinger, 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15 –17 Uhr Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten

Tischtennis mit Ottakring Jeden Dienstag von 9 bis 10.30 Uhr in der ASKÖ Sporthalle, 1150 Wien, Auf der Schmelz 10 Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 6

Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0660/859 31 29, E-Mail:ottozimmermann@aon.at

Foto: Weinwurm

Seniorenturnen auf der Wieden Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at

Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Ringe werden Leihweise zur Verfügung gestellt. Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital 6 Gesundheitscoach, Tel.: 0660/911 62 50, E-Mail: gudrun.darabos@a1.net

– Wissen und Lebensfreude


BUCHTIPPS

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Bierguide 2019: Der Reiseführer zur Bierkultur

Die Halbinsel voller Wunder

Bierpapst Conrad Seidl präsentierte die mittlerweile 20. Ausgabe seines Bierguide: Was ist drin im Bierglas, was ist drin im Bier, was ist drin in der Bierszene? Der Bierpapst beantwortet alle diese Fragen – unter anderem in einem langen Kapitel über die Entwicklung der österreichischen Bierszene und ihre Rolle im internationalen Vergleicht. Und er stellt diese neue Vielfalt der Bierszene vor: Neue Biere, neue Brauereien – und natürlich neue Bierlokale neben den bestehenden Traditionsbetrieben, die die österreichische Bierkultur ausmachen und auch spezialisierte Geschäfte, wo man Bierspezialitäten kaufen kann. 450 Seiten voll gepackt mit bieriger Information bietet der aktuelle Guide. Rund 1200 Bierlokale haben es in das aktuelle Listing geschafft, darunter sehr traditionelle Wirtshäuser, die sich um Bierpflege verdient machen, aber ebenso die neuesten Craftbeer-Bars, in denen rare Bierspezialitäten von Kleinstbrauereien angeboten werden oder aber die Brauereien, bei denen es tatsächlich etwas zu sehen oder zu erleben gibt. Die aktuelle Ausgabe von Conrad Seidls Bierguide zeigt auch, dass die heimischen Braumeister Jahr für Jahr Biere brauen, die das bisherige Angebot noch übertreffen.

Die Sehnsuchts- und Genussregion Istrien liegt beinahe vor der Haustür: mit Hunderten Kilometern Traumküste und kristallklarem Wasser, mit mittelalterlichen Bergdörfern und venezianisch geprägten Hafenstädtchen, mit sanften Olivenhainen und vielseitiger Küche. Silvia Trippolt-Maderbacher zeigt, wo sich Gourmets die Serviette umbinden, ein Vampir sein Unwesen treibt, was es mit einer »Misswahl für Ziegen« auf sich hat, wo frische Austern warten und stille Radwege zum Entdecken sind. Und das können Sie unter anderem in diesem Buch lesen:

Preis: 14,90 Euro (zuzüglich Verpackungs- und Versandkosten). Zu bestellen: www.bier-guide.net

Ein Urlaub wie gemalt. Künstlerdorf Grožnjan Die hängenden Boote. Savudrija Die verlassene Geisterstadt. Die Ruinen von Dvigrad Städtchen im Mini-Format. Hum Wilde Schönheit. Kap Kamenjak Auf dem Dach Istriens. Naturpark Učka Kulinarische Diamanten. Die Magie der istrischen Trüffel Stadt der Romantiker. Rovinj Die eleganteste Meerespromenade der Welt. Opatija Silvia Trippolt-Maderbacher: 50 Dinge, die man in Istrien getan haben muss, 20 Euro, www.styriabooks.at

Mineralwasser gegen Verstopfung Verstopfung ist ein Problem, das einen in jedem Alter ereilen und zahlreichen Ursachen zugrunde liegen kann. Wissenschaftler sind sich einig, dass das Alter einer der Hauptrisikofaktoren ist; so ist die Häufigkeit von Verstopfungen bei älteren Menschen bis zu 20 Prozent größer als bei jüngeren.

D

ie Abnahme des Muskeltonus in der Darmwand ist eine der Hauptursachen für chronische Verstopfung bei älteren Menschen. Weitere Faktoren, die sich negativ auf die Verdauung auswirken, sind verschiedene Medikamente sowie Erkrankungen, wie Diabetes Typ 2, Depressionen, die Parkinson-Krankheit, Schilddrüsenerkrankungen und Multiple Sklerose, aber auch Bewegungsmangel, eine unzureichende Flüssigkeitszufuhr und die häufige Einnahme von Abführmitteln.

Eine ausgewogene Ernährung ist der erste Behandlungsschritt vor allen anderen medizinischen Eingriffen. Helfen eine Änderung des Lebensstils und der Essgewohnheiten nicht weiter, folgt die Behandlung mit osmotischen Abführmitteln. Das Mineralwasser Rogaska Donat Mg ist eine natürliche, gut verträgliche und wirkungsvolle Lösung für alle, die unter langsamer – Wissen und Lebensfreude

Verdauung leiden. Das Mineralwasser Rogaska Donat Mg bringt die Verdauung wieder in Schwung. Aufgrund des hohen Gehalts an Sulfatsalzen (Mg-Sulfat und Na-Sulfat) und 1000 mg/l Magnesium ist Rogaska Donat Mg ein natürliches, osmotisches Abführmittel. Das tägliche Trinken von Rogaska Donat Mg regt die Verdauung auf eine natürliche Art und Weise an. n

0,2-0,3 l

0,2 l

Trinken Sie morgens auf nüchternen Magen 0,2 - 0,3 l zimmerwarmes oder warmes Rogaska Donat Mg

Trinken Sie weitere 0,2 l vor dem Abendessen.


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Auf natürlichem Wege zu einer hervorragenden Verdauung

Morgens - auf leeren Magen 0,2 -0,3 L warm & schnell trinken

Das Mineralwasser Rogaska Donat Mg ist eine natürliche, gut verträgliche und wirkungsvolle Lösung für alle, die unter langsamer Verdauung leiden. Das Mineralwasser Rogaska Donat Mg bringt Ihre Verdauung wieder in Schwung. Aufgrund des hohen Gehalts an Sulfatsalzen (Mg-Sulfat und Na-Sulfat) und 1000 mg/l Magnesium

donatmg.eu

Abends - vor dem Essen 0,2 L warm & schnell trinken

Klinisch bestätigt regt die Verdauung an

ist Rogaska Donat Mg ein natürliches, osmotisches Abführmittel. Das tägliche Trinken von Rogaska Donat Mg regt Ihre Verdauung auf eine natürliche Art und Weise an. Seine Wirkung und Sicherheit sind klinisch bewiesen.* Erhältlich in den meisten Supermärkten im Regal für Mineralwasser.

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

*Die Bewertung der Sicherheit und Wirkung des natürlichen Mineralwassers Rogaska Donat Mg auf die Darmfunktion; zweifache, randomisierte, placebokontrollierte klinische Studie – Angaben veröffentlicht im European Journal of Nutrition.

Trinken Sie das natürliche Mineralwasser Rogaska Donat Mg mit klinisch nachgewiesener Wirkung auf Ihre Verdauung. Natürliches Mineralwasser mit über 400-jähriger Tradition in Österreich, das die Beschwerden des modernen Lebens heilt.


BEZIRKE

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OTTAKRING

Sommer und Herbst im Bezirk Jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15–19 Uhr: Klubnachmittage in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217. Bei allen Veranstaltungen sind Gäste herzlich willkommen.

HIETZING

Jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat: auswärtige Veranstaltungen wie Besichtigungen, Ausflüge und Kulinarik. Bitte ca. 3–4 Wochen vor der Veranstaltung um Anmeldungen bei gf. Obmann Bernd Braun.

Führung Universität Wien

Do,11. Juli: Sommerheuriger beim Stippert ab 15 Uhr, 1160 Wien, Ottakringer Straße 225

Wir genießen eine Führung durch die Universität Wien und wenn verfügbar, können wir auch den großen Festsaal sehen. Für alle, die Lust haben, begeben wir uns im Anschluss noch auf ein gemütliches Kaffeeplauscherl.

Di, 3. September: Herbstbeginn im Klub mit Besuch von Mag. Stefan Trittner

Di, 24. September um 15 Uhr

Treffpunkt beim Portier gegenüber Haupteingang. Die Führung dauert etwas mehr als eine Stunde. Kostenbeitrag 5 Euro. Teilnehmerzahl auf max. 30 Personen beschränkt! Verbindliche Voranmeldung erforderlich. Bezirksobfrau Verena Sperker Tel. 0677/629 03 565, E-Mail: verena@sperker.com

PENZING

Sommerfest 2019 Mo, 24. Juni ab 15 Uhr

Auch heuer findet wieder unser beliebtes Sommerfest mit Musik und Tanz sowie Buffet zum Selbstkostenpreis statt. Und zwar im neu gestalteten Hof neben der Feuerwehr, Eingang Nisselgasse. Bei der Tombola gibt es Feinschmeckerkörbe zu gewinnen, der Eintritt ist frei. Tischreservierungen für Gruppen möglich.

Do, 8. August: Sommerheuriger beim Bierfink ab 15 Uhr, 1160 Wien, Friedrich-Kaiser-Gasse 69

Do, 12. September: Tagesausflug ins Burgenland zum Joseph Haydn Geburtshaus nach Rohrau und zur burgenländischen Jahresausstellung „Die Seidenstraße“ im Schloss Halbturn

Di, 17. September: Klubnachmittag, ab 17 Uhr Auftritt von Peter Meissner, Kabarettist, Komponist, Moderator und Autor Do, 19. September: Führung Museum MUSA, Sonderausstellung „Das rote Wien 1919–1934“ Do, 26. September: Entenessen beim Heurigen Stippert ab 16 Uhr, 1160 Wien Ottakringer Straße 225

Di, 1. Oktober: Klubnachmittag, ab 17 Uhr Ingomar Kmentt singt, pfeift und spielt Wienerlieder á la carte

Do, 10. Oktober: Tagesausflug zum Stift Seitenstetten mit Führung und Besichtigung der Basilika Sonntagberg. Abschließend besuchen wir Pihringer’s Moststub’n in Winklarn

Bezirksobmann Dipl.-Ing. Oskar Lhotka Tel. 0650 / 305 36 63, E-Mail: oslho.vie@gmail.com

Di, 15. Oktober: Klubnachmittag Do, 24. Oktober: Besuch Minoritenkirche mit Leonardo da Vincis „Letztem Abendmahl“, sowie weitere geschichtliche „Übersichten“ Di, 29. Oktober: Singen im Klub – Wissen und Lebensfreude


Bezahlte Anzeige

Seestadt Aspern, 1220 Wien

B EZI RKE

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Die Grätzl blühen auf. Und das ist gut so. Wenn du Helga fragst, was Wien ausmacht, sind es die Dörfer, aus denen Wien entstanden ist. Und die blühen jetzt auf. Kindergärten und Schulen werden vernetzt. Erdgeschoßzonen belebt. Begegnungszonen geschaffen. Parks, Plätze, Märkte. Was sich noch tut, sieht Helga in der Grätzlmap mein.wien. Leiwand. Denn Anonymität war nie ihr Ding. Da gartelt Helga lieber mit Julia von der Nachbarstiege. Denn Mitmachen ist erwünscht – bei der Begrünung von Gemeinschaftsgärten, Grätzloasen und Co. Leben im Grätzl. #einfachleiwand

Mehr Infos: mein.wien.gv.at

– Wissen und Lebensfreude


BEZIRKE

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Kegeln jeden 1. + 3. Freitag im Monat von 15–17 Uhr im Café Weidinger in 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, Anfragen bei Fam. Praschak, Tel. 484 53 86.

Tischtennis jeden Dienstag von 9–10 Uhr in der ASKÖ Sporthalle 1150 Wien, Auf der Schmelz 10. Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber Tel. 0664/415 03 60.

Bernd Braun Tel. 0699/185 72 842, E-Mail: berndbraun.sb16@gmail.com

HERNALS

Klub „Bei Erasmus“ Die Klubnachmittage finden jeweils Dienstag ab 14 Uhr im Restaurant APOLLON, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 171 bei der S-45-Station Hernals oder Linie 43 statt.

24. September: Cooking Grannies – Alexander Falschlehner lüftet Omas Kochgeheimnisse 8. Oktober: Doris Cipek liest aus eigenen Texten.

Die detaillierten Einladungen werden separat und als Aushang in den Schaufenstern Hernalser Hauptstraße 124 rechtzeitig bekanntgegeben.

WOHNUNGSRÄUMUNGEN besenrein ENTRÜMPELUNGEN jeder Art ANKAUF von ALTWAREN Altwaren Gerhard Rammel GesmbH 1120 Wien, Pohlgasse 12 Tel. 0699/1076 1348 gerhard.rammel@gmx.at

– Wissen und Lebensfreude

Venedig und das Umland 28. September bis 5. Oktober 2019

Die letzte Reise des Jahres 2019 führt uns nach Venedig und Padua, wobei Venedig den Großteil unserer Besichtigungen beanspruchen wird.

Wir wollen nicht nur die Höhepunkte besuchen, sondern uns auch auf den nicht so überlaufenen Wegen und Kanälen schöne Kirchen und Paläste ansehen. Einen Tag widmen wir uns auf den Inseln Burano und Murano der Glaskunst, auch die Friedhofsinsel San Michele steht auf dem Programm. Die letzten beiden Tage sind für den Besuch von Padua und für eine Schifffahrt auf dem Brenta-Kanal reserviert. Das vollständige Programm können Sie auf unserer Homepage abrufen, persönlich im Büro abholen oder telefonisch anfordern. Bezirksobmann Hans Erasmus Tel. 01/480 41 70, Bürostunden Montag und Mittwoch von 10–12 Uhr E-Mail: hans.erasmus17@gmail.com www.seniorenbund-hernals.at

...für einen würdigen Abschied! 1210 Wien Brünner Str. 17

2100 Korneuburg Donaustr. 24

1220 Wien Kagraner Platz 1

2103 Langenzersdorf Hauptplatz 3

1210 Wien Bahnhofplatz 1

2202 Enzersfeld Hauptstr. 27

01 270 1907 w w w. t r a u e r f e i e r. i n f o

Foto: Weinwurm

Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie in unseren Mitteilungen auf unserer Homepage www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten neben dem Eingang unseres Klublokals in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

Foto: pixelio.de

Wanderungen, Tennis und Radfahren. Leitung Walter Schuh, Tel. 0650/258 80 93 oder per Mail unter cwschuh@aon.at.


KO N TA KTE

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Kontakte

Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig Wiener Senioren, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 5. August 2019 ER GESUCHT

Einsam, 68, mollig, sucht seriösen Partner 68-74, um gem. alles Schöne zu genießen. (1764) Sie, 74/168/62, hübsch, lebens- u. reisel., sucht Mann -75 f. alle Lebenslagen. (1765) Sie, 64/170/77, NR. Wer will schon seine Freizeit alleine verbringen? Würde gerne netten, gepfl. Herrn kennenl. (1766) Witwe sucht sehr liebev. Mann. Bin 75, noch gut f. mein Alter. (1767)

Reisen (ob Waldviertel od. Griechenland) sucht gepfl. Partner. (1770) Wienerin 70/161, schl., gutaussehend, kein Oma-Typ, kulturell interessiert, tierliebend, gerne i.d. Natur, nicht sehr sportl., würde sich ü. Fotozuschriften eines gepfl. niveau- u. humorv. Wiener -75, NR/NT, freuen. Zwecks gem. Freizeit. (1771) Wienerin, 75+/170, verw., attr., weltoffen, Int. an Reisen, Wandern, Gespr., Kultur (Malen) etc. wünscht sich männl. Pendant ab 65 auf gl. Wellenlänge, NR/NT, f. schöne gem. Zeiten. (1772)

Sie, 69/160/63, NR, m. Rauhaardackel, sucht gleichaltr., schl., lieben Partner. christi.gindl@gmail.com mit Foto. (1768)

Witwe, 80/160/66, NR, aus Wien, natur- u. musikliebend, sucht Freundschaft m. anhanglosem Herrn aus Wien f. gem. Unternehmungen. (1773)

Kultivierten seriösen Reisebegleiter f. Nah- u. Fernreisen v. Dame, 70+, unternehmungsl., gesucht. (1769)

Flott, adrett, 70, bin mobil u. möchte v. einem niveauv., gepfl. Mann gefunden werden. (1774)

Dame, 70+, kein Oma-Typ, blond, gutaussehend, interessiert an Literatur, Oper,

Sie, 82/165/61, gesund, rüstig, sucht ebensolchen f. div. Aktivitäten. (1775)

Niveauv. Dame, 65, wünscht netten Partner kennenzulernen. Vorliebe f. Kultur, Reisen u. Natur wünschenswert. Garten wäre fein! (1776) Attr. Sie, 69/162, NR, sucht gepfl. gemütl. Partner/Freund 68-76/170+, bartlos, NR, Autofahrer, f. Untern. wie Theater, Musical, Kabarett, Thermen sowie Meerurlaube! Tel.: 0676/618 79 40 (Tel.-Nr. anzeigen) (1777)

Flotte, agile 70erin, NR, sucht gepfl., humorv., gutausseh., mobilen Herrn f. gem. Unternehmungen. (1782) Möchte gepfl. Herrn 68+ kennenlernen. Bin 73/168, schl., blond, feminin. 0650/414 37 86. (1783)

Naturverbundene 57-jährige, NR/NT, gepfl., ungeb., sucht passenden Naturbursch, 57-66, m. vielen Interessen, ungebunden. 0660/471 03 07. (1778)

Suche Mann m. humanitären Weltbild, ca. 78-82 f. Freundschaft. Getrenntes Wohnen u. füreinander da zu sein muss kein Widerspruch sein! Bin moderat sportl. u. fühle mich i.d. Natur wohl. Klassische Musik, Liederabende, auch Operetten. Bin bescheiden aus Überzeugung. (1784)

Nett aussehende Witwe würde gerne seriösen Herrn f. alles Schöne u. weniger Schöne f. noch viele Jahre kennenl. (1779)

Fröhl., junggebl. Wienerin 70+/160, schl., blond, NR, sucht humorv. Herrn 75-85, NR, f. schöne Freundschaft uvm. (1785)

Sie, 78/169, sucht niveauv. Partner f. Heurigen, Cafehaus u. alles Schöne. ( 1780)

No Sex! Für alle anderen Unternehmungen bin ich (Mitte 70/168, schl.) gerne zu haben. (1812)

Elegante, schl. Dame, 75, sucht mobilen, schl. Herrn, ca. 75, m. Interesse an Kunst u. Kultur (1781)

Rauchfreie Lady würde gerne charm. Mann kennenl. (1813)

– Wissen und Lebensfreude


KO N TAK T E

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Witwe 75+/160, gepfl., ungeb., wohnh. in Wien m. Haus+Garten, wünscht s. lieben, gepfl., niveauv. NR/NT Freizeitpartner. (1814)

SIE GESUCHT Ich, 65, suche junge, aktive, finanziell sichere Reisebegleiterin u. andere Veranstaltungen (14. Bez.) (1786) Ich, m, 74/165/74 suche f. Sommerurlaub 2019 am Keutschacher See (südl. Wörthersee, FKK) Campingfreundin, NR. Eigener Wohnanhänger m. WC u. Küche, Eiskasten. Buschenschank, Restaurants, leichte Wanderungen, Schwimmen, Besichtigungen. Keine Hunde. Bitte um Brief (ev. m. Telefonnr.) oder Mail viennaguide@gmx.at. Bin gesund, aber nicht sehr fit. Du? So wie du bist, nehme ich dich. (1787) Er, 69/174/NR/NT, suche Partnerin, mit d. ich Hand in Hand gem. Zweisamkeit u.d. schönen Dinge d. Lebens genießen kann. (1788) Ich, 68, Pensionistin, suche eine Dame m. Niveau, d. m. mir korrespondiert. (1789) Sie, 70+, NR, agil u. junggebl., m. vielen Interessen, sucht ebensolche Freundin f. gem. Freizeit. (1790) Einsamer Witwer, 76/157, 21. Bez., sucht Dame f. alle Freizeitaktivitäten. Bei Interesse: 0676/590 72 07 (1791) (Tanz)Partnerin, ca. 60-68, keine Anfängerin, wird dringend gesucht. Bin Pensionist, 70/173/78, sportl., naturliebend (wandern). Begeisteter Tänzer (Boogie, Standard, Latein). Zuschriften mit Bild und Tel. (1792) Sie, 72, Wienerin, humorv., unabh., keine Oma, sucht Dame f. jede Art v. Kultur, Ausgehen, Freizeitgest. (1793) Witwer, 81/185/90, NR, Löwe, herzeigbar. Jäger, Landhaus, will nicht mehr alleine sein, Naturliebhaber, situiert, mobil. ( 1794) Netter gepfl. Witwer, Wiener, 75/178/76, NR, agil, mobil, anhanglos, sucht liebe, ehrl. Partnerin f. gem. Interessen, Garten, Reisen uvm. (1795) Senior, 77/179, gebunden, sucht nette Dame f. spazieren, plaudern u. schöne Zeit. Dauerfreundschaft gewünscht. (1796)

Welche Dame ab 60 kann sich eine zärtl. Freundschaft od. Beziehung m. einem etw. jüngeren gepfl., humorv. Mann vorstellen? Näheres unter 0677/618 01 063 oder Chiffre. (1797)

wohnen und mir fallweise meine Katzen zu füttern. 0699/160 20 925 (1807) Naturliebende Katzenmama m. Familie u. Garten sucht gleichgesinnte f. Freizeitgestaltung wie Tarock Königrufen, Schwimmen, Musik, kl. Ausflüge u. gemütl. Beisammensein, ohne Technologie! gerti.collins@yahoo.com (1808)

Akademiker, pens., sucht Tanzpartnerin. Gern Latina f. Salsa etc. im Lokal „Rumba & Mambo“ (Donauinsel). (1798) Witwer, 77/190, NR, hellblond, Wohnung 1070 Wien, Zweitwohnsitz Badeteich NÖ, sucht liebe, hübsche Partnerin f. gem. Stunden, Urlaube u. mehr. (1815)

Sie, 64: gehst Du (w/m, NR) gerne wandern (Wien/Umgebung), Essen (exot.), Heuriger, Ausfl. (NÖ, Brünn, Znaim...), Besichtigungen etc., dann sind wir viell. ein gutes Team. (1809)

Nette Dame, 80, sucht Freundin z. Plaudern, Shopping, Caféhaus, Ausstellungen etc. Tel: 01/581 25 32 (1816)

Wer fährt mit mir Jän–Feb. 2020 nach Gran Canaria, EUR 1.700,– bis 2.500,–. 0664/99 37 88 00 (1810) Senioren helfen Senioren im Alltag, kl. Reparaturen rasch erledigen. Bei Problemen im handwerkl. Bereich od. kl. Arbeiten im Garten u. Hilfe bei PC u. Fernseher, wir helfen ehrenamtlich. 0664/918 31 31 (1811) Suche Dame od. Herrn, 55-65, f. Reisen, Wandern u. div. Freizeitgest. (1817)

Die Einsendungen werden nach Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt. Wir bitten um Verständnis, wenn Einschaltungen aus Platzgründen auf die nächste Nummer zurückgestellt werden müssen.

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Gewinnen Sie mit ab5zig Wiener Senioren

Sudoku Preise 1. Preis: Zwei Karten für „Fidelio“ in der Oper Gars

2. + 3. Preis: Je zwei Karten für „Bleib doch zum Frühstück“ in „Unser Theater“

1 8 6 9 3 5 6 4 3 5 1

4. + 5. Preis: Je zwei Karten für „Klassik unter Sternen“ beim Klassik-Festival Kirchstetten

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Infos zu den Veranstaltungen siehe Seiten 23 bis 25

4

6. Preis: Zwei Karten für „Kunst“ in „Armes Theater“ Lösung und Gewinner aus Heft 2/2019 Die richtige Lösung lautet: 4 9 3 5 6 8 1 2 7 Die Gewinner sind: 1. Preis: Helga Czadlik, 1020 Wien 2. Preis: Ingrid Schubert, 1210 Wien Christine Schenk, 1020 Wien 3. Preis: Margit Nastl, 1040 Wien 4. Preis: Bruno Könighofer, 1090 Wien 5. Preis: Barbara Walsberger, 1190 Wien 6. Preis: Helmuth Ergenzinger, 1130 Wien 7. Preis: Franz Zita, 1030 Wien

7 1 4 5 3 2 8 1 2 6 7 Einsendeschluss: 22. Juli 2019 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at

Schicken Sie die Lösung (Zahlenreihe im grauen Feld) an ab5zig Wiener Senioren, Biberstraße 9, 1010 Wien, E-Mail: sudoku@ab5zig.at

Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern der Wiener Senioren. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht.

Die Teilnehmer an diesem Gewinnspiel sind ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre angegebenen Daten von ab5zig gespeichert und zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels verarbeitet werden. Desweiteren sind die Teilnehmer mit einer evt. Übermittlung der Stammdaten an sämtliche Kooperationspartner einverstanden, so es für die Durchführung des Gewinnspiels erforderlich ist. Mit der Teilnahme stimmen die Gewinner zu, dass ihre Namen in unserer Mitgliederzeitschrift und auf www.ab5zig.at veröffentlicht werden.

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Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ab5zig Wiener Senioren, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43 -609, E.Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Maria Neisser, Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: neisser@ab5zig.at Anzeigen: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20, Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/ 556 21 66, E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck-und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren ZVR: 988670977

Nutzen Sie unser Rundumservice: Persönliche und kostenlose Vorortberatung Fachgerechte und pünktliche Durchführung zu Fixpreisen Alle Vor- und Nacharbeiten (z.B. Möbel aus- und wieder einräumen, Abdeckarbeiten, Ab- und wieder Aufmontieren von Karniesen) Keine Wegzeitverrechnung (in ganz Wien und Umgebung!) Seniorenrabatt von 10% auf die Gesamtrechnung

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