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Nr. 2 2019 W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

WISSEN

60 ist das neue 50

Neue Studie: Das gefühlte Alter LEBEN

Lust auf Balkonien

Tipps für die erste Bepflanzung

Unser Kandidat für die EU-Wahl Wolfram Pirchner www.ab5zig.at

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I NHALT A KT UE LL

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Wir lassen uns nicht an den Rand drängen

In unserer aktuellen Ausgabe stellen wir Ihnen unseren Kandidaten für die EU-Wahl in einem Interview vor. Wolfram Pirchner will eine tatkräftige Stimme für alle Seniorinnen und Senioren in Brüssel sein. Mit dem VorzugsstimmenSystem bei der EU-Wahl hat er eine realistische Chance ins Europaparlament für die ältere Generation einzuziehen.

EU-Wahl

Foto: Weinwurm

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Eine neue Studie, über die wir diesmal in „ab5zig“ berichten, setzt sich mit dem „gefühlten“ Alter auseinander und kommt zu dem Ergebnis, die Generation 50plus fühlt sich im Schnitt um zehn Jahre jünger. Und wie Beschwerden im Bauch optimal behandelt werden können, darüber gibt uns Prof. Alexander Klaus, Vorstand der Abteilung Allgemeinchirurgie im Barmherzigen Schwestern Krankenhaus Wien, Auskunft. Lassen Sie sich auch diesmal wieder von unseren vielen Angeboten aus Kultur, Freizeit und Sport inspirieren und verwöhnen. Reaktionen bitte an: neisser@ab5zig.at beziehungsweise an unsere Postadresse. Ihre Maria Neisser

Saisonkarten für Laaerbergbad & Gänsehäufel

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Altersdiskriminierung im Gesundheitswesen ist kurzsichtig

WIS S EN

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Weltmeister in der Kategorie Ehrenamt

60 ist das neue 50

Studie über das gefühlte Alter

LE BEN Damit der Urlaub ein Erfolg wird

Beim Wiener Seniorenbund gibt es für ab5zig-Mitglieder wieder die beliebten ermäßigten Saisonkarten für das Gänsehäufel und das Laaerbergbad.

Zum Preis von nur 47 Euro können alle Mitglieder ab 62 Jahren die ganze Saison hindurch beide städtischen Sommerbäder besuchen. Der Normalpreis für eine Saisonkarte beträgt für ein Bad 115 Euro.

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Die Berechtigungskarten erhalten Sie bei ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel. 515 43-600, E-Mail: office@ab5zig.at

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I N HALT

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ab5zig WISSEN & LEBENSFREUDE

I NHA LT GES UND H EIT

LEBEN Lust auf Balkonien

Foto: Adobe Stock

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Wenn es im Bauch weh tut

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Trockene Haut – Wunderwaffe Kokosöl

KULT UR 17

Im Gespräch mit Michael Svoboda Wiener Literatursalon Kulturtreff im Achten

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Giuseppe Arcimboldo Der Frühling Prof. Ederndorfer

G ESU N DHEI T

KULT UR UND AUS F LÜGE

Zeckensaison: Nur Impfen schützt

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Schiltern – Arche Noah Stadt der Frauen im Belvedere Und Vieles mehr …

Foto: Adobe Stock

A NGE BOT E 24

KURS E 28

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien Öffnungszeiten: Mo bis Do 8.30 Uhr bis 13 Uhr, Fr 8.30 Uhr bis 12 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609 E-Mail: office@ab5zig.at Unser Büro bleibt am Karfreitag, 19. April 2019, geschlossen.

5 Männer von Gabriel Barylli Das Mädl aus der Vorstadt Und Vieles mehr …

Gedächtnistraining Computerplauderei Und Vieles mehr …

S PORT 30

Nachwuchs gesucht Musik hören – Tanzen – Plaudern Und Vieles mehr …

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Buchtipps

34 Bezirke

Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 17. Juni 2019 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

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Ankündigungen Bundes-Wallfahrt nach Innsbruck

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Kontakte

39 Gewinnspiel, Impressum

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EU-CORNER

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Unser Kandidat für die EU Wahl

Wir lassen uns nicht an den R Wir Seniorinnen und Senioren sollen wieder einen tatkräftigen Vertreter im Europa-Parlament bekommen. Die Kandidatenauswahl fiel auf den bekannten und beliebten ORF-Moderator Wolfram Pirchner. In einem Gespräch mit „ab5zig“ stellte er seine Ziele für diese Funktion dar. ab5zig: Gleich eingangs zu diesem Gespräch die Frage, warum kandidieren Sie für die kommende EU-Wahl? Was reizt Sie an dieser Aufgabe? Pirchner: Das kann ich ganz klar beantworten. Ich bin stolz darauf, dass ich an dem Friedensprojekt Europa aktiv mitmachen kann. Besonders freut es mich, dass mich der Österreichische Seniorenbund mit Präsidentin Ingrid Korosec als

Spitzenkandidat nominiert hat. Mit einem Alter von 60 plus habe ich naturgemäß vollstes Verständnis für die Anliegen dieser und der älteren Generation. Auch mich begleiten neben der Freude an mehr Gelassenheit im Alter, selbstverständlich auch Sorgen und Ängste. Vor allem, wenn man die Weltsituation betrachtet, die zahlreichen Kriegs- und Unruheherde und der wachsende Populismus. Da will ich mich gerne für die Probleme der Menschen in unserem Land und in Europa einsetzen. Denn Eines weiß ich gewiss: Mit über 60 bin ich aufbruchsfähig und lernfähig und vertrete die Ansicht, dass wir uns nicht an den Rand drängen lassen dürfen. Denn, wir sind nicht Teil der Gesellschaft, wir sind die Gesellschaft.

das in ihrer langjährigen Ehe und großartigen Partnerschaft vorgelebt. ab5zig: Was ist Ihrer Meinung nach das Besondere an der kommenden EUWahl?

Pirchner: Diese Wahl zum Europaparlament am 26. Mai 2019 ist eine Richtungswahl zwischen jenen, die immer nur wis-

Wir Senioren brauchen einen neuen Stil. Einen Stil des respektvollen und wertschätzenden Miteinanders in Österreich und in Europa. Meine Eltern haben mir

EU-Wahlen sind Richtungsentscheidung für Europa

Foto:Europäische Union

Die Europawahl im Mai ist eine Richtungsentscheidung. Entweder Europa gewinnt an Schwung, wird handlungsfähiger und kann gestärkt auf der Weltbühne auftreten. Oder jene Kräfte gewinnen Einfluss, die Europa von Innen schwächen wollen und es unmöglich machen, dass Europa den USA, Russland und China auf Augenhöhe begegnet. Mit unserer Stimme können wir den weiteren Weg Europas mitgestalten. Die Europäische Union hat Österreich mehr Wohlstand und Sicherheit gebracht. Damit wir diese Errungenschaften, den Frieden und das Wirtschaftswachstum absichern können, müssen wir Europa noch demokratischer machen. Die bisher vielfach noch notwendigen Einstimmigkeitsentscheidungen der Mitgliedstaaten müssen Mehrheitsentscheidungen gemeinsam mit dem Europaparlament weichen. Denn das Europaparlament ist die Vertretung der Bürgerinnen und Bürger Europas, die einzige transnationale Bürgerkammer der Welt. Den Nationalisten und Populisten müssen wir entschieden entgegentreten. Denn sie wollen Europa schwächen, manche sogar zerstören. Sie schüren Ängste und wissen angeblich immer, wer schuld ist. Aber wer den Populisten in die Falle geht, der sorgt dafür, dass genau das Realität wird, wovor er sich fürchtet. Mehr Abschottung, mehr Nationalismus, mehr Abgrenzung und weniger Zusammenarbeit und Zusammenhalt auf europäischer Ebene führen zum wirtschaftlichen Abstieg vor allem des Mittelstands und zur weltpolitischen Bedeutungslosigkeit Europas. Das müssen wir verhindern.

Den Nationalisten und Populisten müssen wir entschieden entgegentreten. Denn sie wollen Europa schwächen, manche sogar zerstören. Othmar Karas, Spitzenkandidat der Volkspartei bei der EU-Wahl

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EU AK COUELL R NER L A-TUEL KT

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en Rand drängen sen, wer schuld ist und jenen, die nach einer Lösung suchen. Und wir brauchen Lösungen für uns und die Zukunft unserer Kinder. Wir Österreicher müssen Lösungen anbieten, damit wir nicht zwi-

schen den Trumps und Putins zerrieben werden, sondern auf Augenhöhe mitdiskutieren können. Mir ist es persönlich besonders wichtig allen ins Stammbuch zu schreiben: Spielen wir nicht Österreich gegen die EU aus!

ein Krisengejammer noch in ein Jubelgeschrei einsteigen sollen. Vor allem dürfen wir keinesfalls die kritischen Stimmen gegen ein vereintes Europa zu Gegnern machen, aber wir müssen kritische Stimmen aufzeigen.

Mir ist es auch wichtig, den Menschen zu sagen, dass wir weder in

Pirchner: Oberste Priorität haben für mich die Anliegen der älteren Generation, die eine starke Stimme im EU-Parlament haben müssen. Zudem werde ich auch die vom bisherigen Europaabgeordneten Heinz K. Becker erfolgreich initiierten Themen, wie sein Engagement gegen den Antisemitismus, die Stärkung des EU-Außengrenzschutzes und alle Themen im Zusammenhang mit der Generationengerechtigkeit fortführen. n

Beim wichtigsten Friedensprojekt – wie es die EU ganz eindeutig ist – mitzuarbeiten und auch bei der Wahl der Europawahl mitzustimmen – das geht alle an – ist eine herausfordernde aber auch faszinierende Aufgabe. Es geht nicht um schwarz oder weiß, es geht vielmehr um die Weiterentwicklung der EU und um ein starkes Österreich und Wien als Zentrum der EU.

ab5zig: Welchen Themen und Zielen werden sie sich im EU Parlament speziell widmen?

Ich bin stolz darauf, am Friedensprojekt Europa aktiv mitmachen zu können.

Wussten Sie, dass … … sich die Volkpartei bei der EU-Wahl am 26. Mai 2019 auf ein Vorzugsstimmen-System geeinigt hat.

Sie mit! sMachen E Vorzug R H I e i S er Geben m Pirchn a r f l o W stimme

… nicht die Reihung der Kandidaten ausschlaggebend ist, sondern die Anzahl der Vorzugsstimmen, die ein Kandidat bekommt. … Wolfram Pirchner auf Platz 6 gereiht ist und und mit Ihrer Vorzugsstimme eine realistische Chance hat als starke Stimme für die ältere Generation ins Europaparlament einzuziehen. Wenn Sie Fragen zur EU-Wahl bezüglich Ihrer Stimmabgabe haben, wenden Sie sich bitte an unsere Telefonnummer: 01/515 43-621

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EU-CORNER

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NR Prof. Rudolf Taschner

Jeder soll sein Wahlrecht unbedingt wahrnehmen

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ür eine mathematisch geschulte Persönlichkeit tragen Wahlen, insbesondere dann, wenn mehr als zwei Optionen vorliegen, immer den Anstrich von Unvernunft in sich. Dem sogenannten Unmöglichkeitssatz von Kenneth Arrow zufolge gibt es keinen vernünftigen „Wählerwillen“ eines Kollektivs. Es verhält sich im Gegenteil so wie ein Kaffeehausgast, der aus dem Angebot an Süßigkeiten wählen soll: „Welche Nachspeisen, Herr Ober, haben Sie anzubieten?“ fragt er. „Obsttorte und Schokoladentorte“, antwortet der Kellner. „Bringen Sie mir eine Obsttorte!“ Im Weggehen dreht sich der Ober noch einmal um und sagt: „Fast hätte ich es vergessen: Wir haben auch noch einen Apfelstrudel.“ „Wenn das so ist“, antwortet der Gast, „dann hätte ich lieber eine Schokoladentorte.“ Am Ende seines Buches „Die verflixte Mathematik der Demokratie“ schreibt George Szpiro: „Wir gelangen zur betrüblichen Einsicht, dass die Irritationen bei Wahlen und Abstimmungen nicht zum Verschwinden zu bringen sind. Alle Wahlverfahren und alle Mandatsverteilungen haben ihre Schwächen. Paradoxa, Marotten, Kuriosa, Rätsel und Hemmnisse, die einem perfekt demokratischen Ablauf widerstehen, sind unvermeidlich.“ Doch trotz dieser Einsichten soll man sein Wahlrecht unbedingt wahrnehmen.

Angesichts unvermeidlicher Irrationalitäten bei politischen Entscheidungen achte man bei einer Wahl allein auf die zu wählende Person: Ist sie weitsichtig, tatkräftig, verantwortungsvoll? Hat sie diese drei Tugenden, wird sie auch der Unvernunft Herr werden. n

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NR Karl Mahrer

Startklar für Europa

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ie wichtige Rolle Österreichs in der Europäischen Union konnten wir im vergangenen Jahr im Rahmen der Präsidentschaft eindrucksvoll untermauern. Bundeskanzler Sebastian Kurz hat mit seiner Politik der Wertschätzung und des gegenseitigen Respekts nicht nur die Regierungsvertreter der europäischen Union beeindruckt, sondern auch wichtige Erfolge für unser Land erzielt. Nun gilt es, die Vorstellungen Österreichs auch im europäischen Parlament weiter zu kommunizieren, den gemeinsamen Weg einer Politik, die Sicherheit und Wohlstand für uns alle bedeutet, weiter zu beschreiten. Am 26. Mai 2019 sind wir alle aufgefordert, zu entscheiden, wer künftig als Europaparlamentarier diesen Erfolgskurs weiterführen darf. Die Volkspartei ist startklar und hat mit ihren Nominierungen kompetente und engagierte Persönlichkeiten zur Wahl gestellt. Sie entscheiden mit Ihrer Vorzugsstimme, wer letztendlich in Brüssel und Straßburg für unser Wohl arbeitet.

Mit der Nominierung von Wolfram Pirchner ist es Sebastian Kurz gelungen, eine starke Stimme für Seniorinnen und Senioren an Bord zu holen. Der beliebte ORF-Moderator hat es sich zum Ziel gemacht, Europa spürbar und erlebbar für alle Menschen zu machen und vor allem die Anliegen der älteren Generation in Europa ernst zu nehmen und entsprechend umzusetzen. Als Nationalratsabgeordneter und Sicherheitspolitiker freue ich mich schon auf die konstruktive Zusammenarbeit. Gemeinsam können wir viel bewegen auf dem Weg zu nachhaltiger Lebensqualität und Sicherheit für uns alle. n

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Altersdiskriminierung im Gesundheitswesen ist kurzsichtig

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iner 72-jährigen Seniorin wurde – die „Kronen Zeitung“ berichtete darüber – die Teilnahme an einem Kursprogramm zur Rückengesundheit schlicht und einfach verwehrt. Die Niederösterreichische Gebietskrankenkasse begründete ihre Ablehnung damit, dass sich dieser Kurs nur an Menschen zwischen 18 und 65 Jahren richtet. Die 72-Jährige, die aktiv etwas für den Erhalt ihrer Beweglichkeit tun wollte, ist den Verantwortlichen der Krankenkasse zu alt! Dieser Fall ist nur einer von vielen, in denen Krankenkassen älteren Menschen den Zugang zu bestimmten Program-

men oder Untersuchungen oder deren Finanzierung verweigert wird. Derartige Aktionen sind nicht nur kurzsichtig, weil sie die Bemühungen der älteren Menschen torpedieren, von sich aus gesund zu bleiben, was dem System in weiterer Folge auch Behandlungs- und Pflegekosten einsparen würde. „Vor allem ist es auch ein klarer Fall von Altersdiskriminierung“, kritisiert Präsidentin Korosec, die seit Langem darauf pocht, dass ältere Menschen den gleichen Rechtsanspruch auf Rehabilitation und Kuraufenthalt haben sollen wie Aktive. Das trägt nicht nur dazu bei, Pflegebedürftigkeit und Heimaufenthalten vorzubeugen, sondern ist auch gerecht. n

Medienpreis: Senioren-Rose & Nessel

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ch bin überzeugt davon, dass diese Medienpreise dazu beitragen, dass die Berichterstattung über die ältere Generation noch wirklichkeitsnaher und stärker faktenbasiert wird als bisher“, sagte Präsidentin Ingrid Korosec anlässlich der diesjährigen Vergabe der Medienpreise Senioren-Rose & Senioren-Nessel, die auf Einladung von Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, des Österreichischen Seniorenrates und des Österreichischen Journalisten Clubs im März stattfand.

Sie bedauerte, dass sich die erfreuliche Entwicklung des vergangenen Jahres, als in der Kategorie Journalismus keine Nessel mehr vergeben werden musste, nicht fortgesetzt habe. Diesmal wurden erneut in allen Kategorien Nesseln vergeben. „Wenn nicht mehr zeitgemäße Klischees und Stereotype über Seniorinnen und Senioren in den Redaktionen der Vergangenheit angehören, wird dies in weiterer Folge auch in den Köpfen der Menschen der Fall sein. Daher

kämpfen wir weiter für diesen notwendigen Bewusstseinswandel, damit Seniorinnen und Senioren in der Berichterstattung auch als so aktiv und selbstbestimmt wahrgenommen werden, wie sie wirklich sind“.

Die Rose ging an Julia Kovarik für die ORF Sendung „Am Schauplatz“ vom 1. Februar 2018 unter dem Titel „Nachgefragt: Auf dem Abstellgleis – Arbeitslos mit 50 plus“. Trotz guter Qualifikation hat man keine Chance auf einen neuen Job. Julia Kovarik begleitete mit der Sendung Menschen, die beschlossen haben, zu kämpfen und zeigt auf, welche Erfolge sie erzielt haben. Die Senioren-Rose der Kategorie Werbung wurde an die Wiener Linien für #zusammenhalten vergeben. Die Wiener Linien haben unter dem Titel #zusammenhalten zwei Inseratenschaltungen herausgebracht. „Gemeinsam unterwegs sein braucht Respekt und Rücksichtnahme. Denn wir sitzen alle im selben Zug“. n

Wie wir von aktuellen Reformen profitieren Bundeskanzler Sebastian Kurz und sein Team sind mit dem Anspruch angetreten, eine neue Gerechtigkeit in diesem Land zu schaffen, damit den Menschen wieder mehr zum Leben bleibt. Vor allem die Seniorinnen und Senioren, die ihr ganzes Leben lang hart gearbeitet und ihren Beitrag für das System geleistet haben, sollen dafür entsprechend wertgeschätzt werden. Diese neue Gerechtigkeit kommt bereits seit Jahresbeginn zum Tragen: Pensionen werden um bis zu 2,6 Prozent gestaffelt angehoben, wobei kleinere Pensionen stärker angepasst werden. Beim Familienbonus bleiben den Familien bis zu 1500 Euro mehr pro Kind und Jahr zum Leben. Der Reformplan „Entlastung Österreich“ soll in den kommenden Jahren Schritt für Schritt umgesetzt werden. Mit der Senkung der Sozialversicherungsbeiträge bei geringen Einkommen und Pensionen werden die Betroffenen zum Beispiel um mehr als 700 Millionen Euro entlastet. Auch von der kommenden Einführung einer Mindestpension von 1.200 Euro bei 40 Beitragsjahren werden Bezieher kleiner Pensionen zusätzlich profitieren. Ein weiterer zentraler Anspruch ist es, den Menschen in diesem Land ein Altern in Würde zu ermöglichen. Die Neuorganisation der Pflege wurde 2019 als ein Schwerpunktthema definiert. Ziel ist der Ausbau der Pflege zu Hause und ein Mehr an Unterstützungsleistungen für Pflegebedürftige. Zudem wird sichergestellt, dass auch pflegende Angehörige mehr unterstützt werden, etwa durch eine Reform der Pflegekarenz und des Pflegekarenzgelds. Herzlichst Ihre

Ingrid Korosec, Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund, korosec@ab5zig.at

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Foto: Felix Werinos

Steuerliche Anerkennung gefordert

TIPPS VOM IMMOBILIENEXPERTEN Alternativen zur Leibrente Neben dem Verkauf auf Leibrente gibt es weitere Möglichkeiten, um eine Immobilie zu verkaufen und dennoch das vertraute Zuhause weiterhin bewohnen zu können. Etwa die Zeitrente. Dabei wird der Kaufpreis der Immobilie nicht auf einmal, sondern in Teilbeträgen bezahlt. Anders als bei der Leibrente, die auf Lebenszeit des Verkäufers abgeschlossen wird, vereinbart man eine fixe Laufzeit von z.B. 10 oder 20 Jahren. Die Rentenzahlung kann ins Grundbuch eingetragen werden, somit ist der jeweilige Eigentümer des Objektes zur Zahlung verpflichtet. Wichtig: Vereinbarung einer Wertsicherungsklausel, durch die die Höhe der Zeitrente an die Entwicklung der Lebenshaltungskosten angepasst wird. Der Vorteil gegenüber der klassischen Leibrente: Die Ansprüche aus der Zeitrente sind vererbbar, wodurch auch Ehepartner oder Kinder eine gewisse Sicherheit haben. Für Besitzer einer Eigentumswohnung bietet sich auch die Möglichkeit an, an einen Investor zu verkaufen und die Wohnung gegen Bezahlung einer marktüblichen Miete sofort vom neuen Eigentümer zurück zu mieten. So profitiert man einerseits vom Verkaufserlös, mit dem man sich den einen oder anderen lang gehegten Wunsch erfüllen kann. Andererseits hat man die Sicherheit, in der gewohnten Umgebung bleiben zu können. Und man bleibt flexibel, sollten sich mit fortschreitendem Alter die Lebensumstände ändern. Gerne berate ich Sie persönlich über Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen. Igor Laba, Makler bei Raiffeisen Immobilien, igor.laba@riv.at, 0664/60 517 517 27

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Weltmeister in der Kategorie Ehrenamt Wie kaum in einem anderen Land der Welt spielt in Österreich die freiwillige, ehrenamtliche Tätigkeit der Bürgerinnen und Bürger für die Gesellschaft eine so tragende Rolle. Nicht weniger als 2,3 Millionen Menschen sind mittlerweile in Organisationen und Vereinen unbezahlt aktiv tätig. Österreich ist damit geradezu Weltmeister auf diesem Gebiet. Was fehlt, ist jedoch die steuerliche Anerkennung der ehrenamtlichen Tätigkeit.

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ährend es in Deutschland längst die Möglichkeit gibt, ehrenamtliche Arbeit steuerlich geltend zu machen, blieb Österreich in diesem Punkt bisher untätig. Im Regierungsprogramm wurde zwar die Einführung eines „Ehrenamt-Gütesiegels“ verankert. „Das kann aber nur ein erster Schritt sein“, betont Präsidentin Ingrid Korosec und fordert nun mit Nachdruck auch die steuerliche Anerkennung der Ehrenamtlichkeit.

Eine Stütze der Gesellschaft

Das freiwillige Engagement geht von sozialen Organisationen über FreizeitVereinigungen (in denen kulturelle Traditionen gepflegt werden) bis hin zur Freiwilligen Feuerwehr, die in fast jedem Ort einen Stützpunkt hat. Die Bandbreite der „Freiwilligen Heerschar“ reicht von der Jugend bis hinauf zur älteren Generation. Ist für Jugendliche die Tätigkeit etwa bei der Feuerwehr eine herausfordernde, spannende Aufgabe, so bedeutet die Mitarbeit in einem Verein für ältere Menschen eine Bereicherung ihres Alltags.

Ohne die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den mehr als 100.000 registrierten Vereinen würde die Gesellschaft nicht funktionieren. Ein weit verzweigtes System, das in Notfällen sofort einsatzbereit ist und um das uns Österreicher viele beneiden. Ein positives Beispiel sind auch die zahlreichen Seniorenclubs. Da geht es nicht nur um die Begegnung mit, da kommt es oft auch zur Betreuung von Menschen, die Hilfe der verschiedensten Art benötigen. Und das wiederum reicht von bewe-

gungstherapeutischen Maßnahmen bis hin zur Unterstützung im Haushalt pflegebedürftiger Menschen.

Brücke zwischen Generationen schlagen

Besonders wichtig sieht Präsidentin Korosec auch, eine Brücke zwischen den Generationen zu schlagen. Wie etwa Pensionistinnen und Pensionisten, die sich Zeit nehmen, um in einer Volksschule als „Lesepaten“ zu fungieren. Oder der Verein „Family Business“, der ehrenamtliche Leihomas und Leihopas vermittelt. Sie werden benötigt, um bei berufstätigen Familien als Betreuungshelfer einzuspringen.

Jedenfalls würde die steuerliche Anerkennung die bereits hohe Attraktivität der Freiwilligenarbeit in Österreich noch weiter steigern. Außerdem wäre diese Maßnahme nur fair gegenüber all jenen, die ihre Zeit und ihre Energie für die Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Korosec: „So können wir den Menschen für ihre wertvollen Beiträge auch etwas zurückgeben“. n

Wussten Sie, dass …

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… 46 Prozent der Bevölkerung über 15 Jahren österreichweit in irgendeiner Form freiwillig aktiv sind.

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… es 3,46 Millionen engagierte Menschen in unserem Land gibt.

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… die Mehrzahl von ihnen bis zu 30 Tage im Jahr im Einsatz ist.

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Entgeltliche Einschaltung Foto: BMF/AdobeStock

bmf.gv.at

Ihre Arbeitnehmerveranlagung – Ihr Vorteil Holen Sie sich mit der Arbeitnehmerveranlagung – auch Steueroder Jahresausgleich – jenen Teil der Lohnsteuer zurück, den Sie zu viel bezahlt haben. Es lohnt sich.

Was regelt eine Vorsorgevollmacht? Teil 2

Arbeitnehmerveranlagung zahlt sich aus

rückwirkend – händisch ausgefüllt an das

gespendet haben, Ihre Spende an das

Finanzamt schicken oder direkt dort ab-

Finanzamt übermittelt haben, können

geben. Am einfachsten geht es allerdings

wir mit der Bearbeitung Ihrer einge-

Wenn Ihr Gehalt über ein Jahr gesehen

mit einem Zugang bei finanzonline.at,

brachten Arbeitnehmerveranlagung

variiert oder Sie außergewöhnliche Be-

dem Online-Portal des Finanzamts.

beginnen. Das ist in der Regel ab Ende

lastungen, Sonderausgaben sowie Wer-

Februar der Fall. Deshalb macht es Sinn,

bungskosten absetzen können, ist es

Sobald Ihr Arbeitgeber oder Ihre

ab März Ihre Arbeitnehmerveranlagung

sinnvoll, eine Arbeitnehmerveranlagung

pensionsauszahlende Stelle den Lohn-

zu beantragen. Die Reihenfolge der Be-

zu machen. Dadurch bekommen Sie zu

zettel für das abgelaufene Jahr bzw.

arbeitung richtet sich nach dem Datum

viel bezahlte Steuer einfach zurück.

die Organisationen, denen Sie seit 2017

des Einlangens.

Alle Details dazu finden Sie in unserem aktuellen Steuer-

Das St euerbu ch 2019 Tipps zu für Lohn r Arbeitnehme steuerza rve hler/inn ranlagung 20 en 18

NEU: Mit der BMF App auch Familienbonus Plus berechnen

erbuch Das Steu

bmf.gv.at >

2019

buch unter BMF App zeigt Ihnen Ihre persönliche Ersparnis

Publikationen. Die App wurde um eine zusätzliche Funktion beim Brutto-Netto-Rechner

So holen Sie sich Ihr Geld zurück

erweitert. Sie bietet nun neben den bewährten Services, wie der Finanzamtssuche und zahlreichen Zolltipps, auch ein Berechnungsprogramm für den

Sie können Ihre Arbeitnehmerveranla-

Familienbonus Plus bzw. den Kindermehrbetrag.

gung (Formular L 1, L 1k, L 1i) – fünf Jahre

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Studie über das gefühlte Alter

60 ist das neue 50 Wer will schon gerne daran denken, was passiert, wenn man nicht mehr in dieser Welt ist – oder der geliebte Partner. Aber irgendwann wird die Zeit da sein. Wenn man sich um den Nachlass kümmert und bewusst bestimmten Menschen noch Erinnerungsstücke und Vermögenswerte zukommen lassen will, bedarf es einer klaren Regelung. Für nahe Angehörige, wie Ehepartner oder Kinder, gibt es gesetzlich vorgesehene Quoten, die einen Mindestanteil am Vermögen sicherstellen. Als Erblasser kann man somit nicht über sein ganzes Vermögen verfügen, soferne es Pflichtteilsberechtigte gibt. In den meisten Fällen wird eine klare Regelung, die man selbst trifft, am besten dem eigenen Willen entsprechen. Dies kann durchaus in einer Form geschehen, die zu Lebzeiten noch nicht bekannt ist. Es kann aber auch zu Verfügungen führen, die man tätigen will, damit gemeinnützige Organisationen oder die Kirche einen Teil erhalten, damit nicht der Staat im Falle eines erblosen Ablebens alles einheimst. Notare und Rechtsanwälte sind dabei seriöse Ansprechpartner, die vorbehaltlos gute Dienste leisten um Formgebrechen bei Testamenten zu vermeiden. Man sollte sich nicht scheuen, diese professionelle Hilfe zu suchen, auch wenn es etwas kostet. Ein gutes Testament hilft, jahrelange teure Auseinandersetzungen zu vermeiden, die letztlich nichts Anderes als Geld- und Vermögensvernichtung bedeuten. Und sollten noch viele Lenze ins Land ziehen, dann kann man sich immer jederzeit dazu entschließen, ein bereits bestehendes Testament zu ändern, falls sich die eigenen Lebensumstände oder Sichtweisen verschieben. Dr. Michael Sachs, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes

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Österreichs Generation 50plus fühlt sich im Schnitt zehn Jahre jünger, steht mitten im Leben und gehört längst noch nicht zum alten Eisen. Alte Klischees, wie ab 60 geht es bergab, ältere Menschen sind gebrechlich, schlecht gelaunt und ähnliches, gelten heute nicht mehr. Das macht der aktuelle „Golden Agers Report“ von Marketagent.com deutlich. In einer groß angelegten Studie wurden mehr als 1500 Personen im besten Alter von 50 bis 79 Jahren befragt. Das Ergebnis: mit 66 ist noch lange nicht Schluss! Leben an“. Im besten Pensionsalter von 60 bis 69 Jahren wird das Leben in vollen Zügen genossen. Diese Altersgruppe fühlt sich insgesamt am fittesten und klagt weniger über Beschwerden als die jüngeren bzw. älteren Befragten. Tomas Schwabl: „Sie haben die Rush Hour des Lebens hinter sich und von einem Pensionsschock sind sie auch weit entfernt“.

Gesundheit als höchstes Gut

Foto: Adobe Stock

Testament – jetzt schon?

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ie heutigen 50+-Jährigen sind modebewusst, fit, erfahrungshungrig und längst nicht auf dem Abstellgleis anzusiedeln. Drei Viertel der Befragten fühlen sich vielmehr mitten im Leben. Denn im Gegensatz zum tatsächlichen Alter ist das gefühlte Alter viel wichtiger. „Im Schnitt fühlen sich die befragten Best Ager um ganze zehn Jahre jünger, als es in ihrem Pass steht. 60 ist also tatsächlich das neue 50“, fasst Thomas Schwabl, Geschäftsführer von Marketagent.com, die Ergebnisse zusammen. So wird auch die Lebenserwartung, die bei Männern in Österreich aktuell bei 79 Jahren liegt, bei Frauen sogar um fünf Jahre höher, optimistischer gesehen. Ihr Wunschalter beziffern beide Geschlechter nämlich im Durschnitt mit 90 Jahren.

Vom Pensionsschock weit entfernt

Für Udo Jürgens war schon in den 70erJahren klar „mit 66 Jahren, da fängt das

Und noch eines zeigt die Studie: Sowohl Frauen als auch Männern ist es sehr wichtig ihre körperliche Fitness zu bewahren. Der Erhalt der geistigen Fitness steht sogar noch höher im Kurs. Das eigene Aussehen bzw. der eigene Körper hat in dieser Generation zwar auch noch große Bedeutung, aber eher im Sinne des eigenen Wohlbefindens. Im Gegensatz zur Generation der unter 25-Jährigen, bei der die Außenwirkung des eigenen Aussehens noch stark zum Tragen kommt. Unterschiede zeigen sich erwartungsgemäß auch bei den Wertvorstellungen. Während die Generation 50+ noch stärker an der eigenen Kultur und den Traditionen festhält, sind die Jungen, also die sogenannten Millennials, in ihrem Weltbild insgesamt offener. Und letztlich unterscheiden sich Junge und Ältere auch in der Nutzung von Medien. Jeden zweiten der Generation 50+ würde es schwer fallen auch nur eine Woche auf die gedruckte Zeitung zu verzichten. Das geliebte Buch ist für die Jungen Youtube und wenn sie öffentlich-rechtlich fernsehen, dann „streamen sie on demand“. In einem sind sich die Generationen aber einig: Auf das Mobiltelefon will keiner mehr verzichten. n

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Tipps für die Reise

Damit der Urlaub ein Erfolg wird

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eisen veredelt den Geist und räumt mit unseren Vorurteilen auf“, meinte Oscar Wilde einmal. Das trifft aber nur dann zu, wenn wir mit offenen Augen und wachen Sinnen verreisen ­­– und einige Regeln beherzigen. Worauf kommt es an, wenn Sie die schönsten Tage des Jahres planen? • Reisen Sie in der Nebensaison. Hotels oder Restaurants kosten dann deutlich weniger, Sehenswürdigkeiten sind nicht so überlaufen. Informieren Sie sich im Voraus, ob alles, was Sie sehen möchten, geöffnet hat. Das Wetter ist dann meist besser als bei uns und für ältere Semester verträglicher.

• Lesen Sie im Internet Bewertungen, etwa bei Booking.com oder TripAdvisor.at. Bewertet wird heutzutage fast alles, von der Restaurant-Toilette bis zu Sehenswürdigkeiten.

• Bei der Planung einer individuellen Flugreise zahlt es sich aus, Monate im Voraus regelmäßig auf die Seite der Airline zu schauen, ob es vielleicht ein Sonderangebot gibt und dann zuzu-

schlagen. So bezahlt bei Austrian Airlines der zweite Passagier nur die Hälfte, wenn man am Valentinstag bucht.

• Wenn Sie nicht All-inclusive gebucht haben, werden Sie vielleicht auswärts essen wollen. Genießen Sie lokale Spezialitäten, trinken Sie, was das Gastland hergibt.

• Haben Sie Geduld. Ankommen braucht eine gewisse Zeit. Nicht alle Völker haben unseren Zeitbegriff. • Schmunzeln Sie über unsinnige Dinge, anstatt sich aufzuregen. Etwa darüber, dass vorwiegend deutsche Urlaubsgäste oft ganz früh aufstehen, um mit ihren Badetüchern Liegebetten am Pool zu reservieren.

• Das Internet ist auch hilfreich bei der Suche nach einer geeigneten Unterkunft (z.B. Booking.com). Oft ist es aber günstiger, das Hotel direkt zu buchen.

• Wer die Mühe der Internet-Recherche scheut, sollte den Urlaub im Reisebüro buchen.

• Gesundheit: Lassen Sie sich in der Apotheke beraten – es gibt z.B. speziellen Gelsenschutz für die Tropen. Denken Sie gegebenenfalls an Malaria-Prophylaxe und Impfungen. Nehmen Sie Ihre Medikamente immer ins Handgepäck!

• Viele Länder haben andere Steckdosen. Ohne geeigneten Adapter können Sie nicht einmal Ihr Handy oder den Akku Ihrer Kamera aufladen.

• Wer im Ausland Urlaub macht, sollte im Außenministerium seine Adresse hinterlassen, das ist gratis (reiseregistrierung.at). In Notfällen weiß dann die Botschaft Bescheid und kann helfen. Aktuelle Reisewarnungen finden Sie auf bmeia.gv.at/reise-aufenthalt. Machen Sie sich bewusst: Ihr Urlaub dient der Erholung – körperlich wie geistig. Wie sagte doch Christian Friedrich Hebbel so richtig: „Eine Reise ist ein Trunk aus der Quelle des Lebens.“ ab5zig wünscht Ihnen einen schönen, erholsamen und problemfreien Urlaub! Prof. Oswald Klotz

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Regelmäßig auf die Seite der Airline schauen, ob es vielleicht ein Sonderangebot gibt.

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Lust auf Balkonien

Für diejenigen, deren „grüner Daumen“ bereits jetzt juckt, einige Tipps, wie man es richtig macht, beim Einsetzen und Pflegen der blühenden Pracht. Nach dem Frost können fertige Jungpflanzen – wie etwa Geranien – direkt in die Blumenkästen gesetzt werden. Diese Lieblingsblume der „Balkonianer“ ist nicht nur pflegeleicht, sondern auch sehr robust. Also auch für nicht so erfahrene Gärtner als Anfängerpflanze geeignet.

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Was kann man falsch machen? Für Blumenkästen eignen sich am besten niedrig wachsende Blumen. Wichtig ist es dabei, auf eine möglichst hochwertige Blumenerde zu achten. Der Tipp vom Profigärtner Hans Kontner: „Wenn sie frische Erde verwenden, dann braucht die ersten vier Wochen nicht gedüngt zu werden, weil diese bereits die wichtigsten Nährstoffe enthält. Alte Erde am besten mit Langzeitdünger vermischen, dann muss die ersten beiden Monate nicht mehr gedüngt werden“. Vor dem Einsetzen idealerweise die Wurzelballen wässern.

Foto: Adobe Stock

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unächst geht es erst einmal um die Frage, was pflanze ich heuer auf meinem Balkon – dem wir diesmal besondere Beachtung schenken wollen – wie werde ich ihn gestalten? Möchte ich es bunt oder entscheide ich mich für eine oder nur zwei Farben, etwa weiß/ gelb oder blau/rot. Angebot und Auswahl sind groß. Aber aufgepasst, nicht jeder Blume gefällt es auf einem sonnigen Balkon oder etwa auf einem schattigen. Deshalb ist es wichtig, die richtigen Gewächse für den richtigen Standort auszusuchen. Sonnig mag es der Oleander, aber auch die beliebten Balkonblumen Petunien und Geranien. Wer wenig bis gar keine Sonne hat, entscheidet sich am besten für Begonien, Fuchsien oder das Fleißige Lieschen.

Foto: Adobe Stock

Nun ist es endlich wieder so weit. Nach den kalten und frostigen Wintertagen hat uns der Frühling wieder fest im Griff. Und damit kommt auch die Lust aufs Gärtnern am Balkon oder im Garten. Der Frühling ist ja bekanntlich Pflanzsaison für Blühendes. Wenn die Frostgefahr gebannt ist, also erwartungsgemäß Mitte April, kann es mit dem Pflanzen der ersten Blumen am Balkon richtig losgehen.

Beim Gießen werden die meisten Fehler gemacht. Bekanntlich sollte darauf geachtet werden, dass keine Staunässe entsteht. Das kann man vermeiden, wenn unter die Erde eine Drainage und ein Vlies gelegt werden.

Nicht in der Mittagshitze gießen

Wenn die Sonne herunterbrennt, ist Gießen nicht angesagt, weil es zu Verbrennungen der Pflanzen kommen kann. Besser in der Früh oder in den frühen Abendstunden wässern. Und wer seinen Blumen etwas Besonderes gönnen möchte, verwendet Regenwasser zum Gießen. Hat man mehrere Tage keine Zeit zum Gießen, so sind Blumenkästen mit sogenannten Einfüllstutzen angesagt, die einen Wasserspeicher haben, der die Pflanzen für ein paar Tage zu Selbstversorgern macht. Und wer sich nicht allzu viel Arbeit mit dem jährlichen Neubepflanzen seiner Blumenkästen machen möchte, kann auch ganz gut auf winterharte und mehrjährige Pflanzen umstellen. Das sind Rosen, Lavendel, Hortensien, Schleierkraut oder Mittagsblumen. Sie überstehen meist sogar Winter und Frost. n

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Zeckensaison beginnt

Nur Impfen schützt

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igentlich sind wir im Freien nirgends vor den kleinen, kaum sichtbaren Blutsaugern geschützt. Denn Zecken sind nicht nur im Wald, sondern auch in Gärten oder Parkanlagen aktiv, wenn es draußen wieder warm wird. Ein Biss kann nicht ganz ungefährlich sein. Bekanntlich übertragen ja infizierte Tiere das FSME-Virus, das zu Gehirnhautentzündungen führen kann.

Schutz auch für die Kleinsten

Schulter und vergessen einfach auf die notwendigen Auffrischungsimpfungen. Besonders Kinder – und das betrifft auch die Kleinsten – müssen dauerhaft geschützt werden. Geimpft werden kann bereits ab dem ersten Lebensjahr. Zur Grundimmunisierung sind drei Teilimpfungen erforderlich. Nach drei Jahren erfolgt eine Auffrischungsimpfung, danach alle 5 Jahre.

Auch wenn in den Medien kolportiert wird, dass für 2019 ein eher „moderateres“ Zeckenjahr zu erwarten ist, schützen soll man sich auf jeden Fall. Die Impfung ist der einzige und wirksame Schutz gegen eine Erkrankung. Bedauerlicherweise nehmen es Viele auf die leichte

Wer über 60 ist, soll sich wieder alle drei Jahre impfen lassen! Bei älteren Menschen nimmt nämlich das Immunverhalten des Körpers ab. Entdeckt man einen dieser Plagegeister an seinem Körper, so muss man ihn mit einer Pinzette entfernen. Abzuraten ist es, die Zecke mit Öl

Ab 60 wieder alle 3 Jahre auffrischen

oder einem Kleber zu behandeln. Wer sicher sein möchte, sollte unbedingt zum Arzt gehen. Falsch ist es auch zu denken, dass man sich als älterer Mensch nicht mehr um eine Zeckenimpfung kümmern muss. Impfschutz gegen Zecken ist wichtig, egal ob ganz jung oder ganz alt. n Von 1. Februar bis 31. August läuft die diesjährige FSME-Impfaktion. Der Impfstoff ist in allen öffentlichen Apotheken in diesem Zeitraum erhältlich und kostet 35,80 für Erwachsene und 31,30 Euro für Kinder. Laut Österreichischem Verband der Impfstoffhersteller ist FSME- Impfstoff in ausreichender Menge vorhanden.

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Darmzentrum

Wenn es im Bauch weh tu

Foto: Robert Herbst

Für viele Menschen ist es nicht einfach, den richtigen Arzt für sein Leiden zu finden. Das Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, eine der fünf Fachkliniken der Vinzenz-Gruppe in Wien, ist spezialisiert auf alles, was den Verdauungstrakt betrifft, aber auch auf den urologischen Bereich, Onkologie und Psychosomatik. Worauf man freilich besonderen Wert legt, ist die Zusammenarbeit aller Fachärzte und Pflegekräfte, wenn es um den einzelnen Patienten geht. Über jeden komplexen „Fall“ wird in interdisziplinären Zentren gemeinsam beraten.

Nach den ersten Untersuchungen und Erkenntnissen über die Krankheit, wird der neue „Fall“ im hauseigenen Darmzentrum besprochen.

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ir sind für alles da, was im Bauch Schmerzen macht“, betont der Vorstand der Abteilung Allgemeinchirurgie und Viszeralchirurgie (Chirurgie des Bauchraums), Univ.Prof. Mag. Dr. Alexander Klaus. Was also tun, wenn man Blut im Stuhl entdeckt? Der erste Schritt ist zunächst der Weg zum Hausarzt. Wer sich an die Fachklinik Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien wendet, wird von einer Zentrumsassistentin, einer speziell geschulten Expertin, an den zuständigen Facharzt im Krankenhaus weitergeleitet. Nach den

ersten Untersuchungen und Erkenntnissen über die Krankheit, werden komplexe Erkrankungen, die die Zusammenarbeit mehrerer Experten benötigen, im hauseigenen Darmzentrum besprochen. Was dort geschieht? Dort finden regelmäßig interdisziplinäre Besprechungen statt, wo über die Erkrankung der Patienten beraten wird. „Den Menschen ganzheitlich zu behandeln, das ist unsere Stärke“, so Prof. Klaus. Ähnlich dem interdisziplinären Darmzentrum, gibt es auch eines für Beckenbodenerkrankungen und für Adipositas.

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h tut Tumorspezialisten arbeiten Hand in Hand Für Tumorpatienten gibt es ein sogenanntes „Board“, in dem sich Internisten, Gastroenterologen, Strahlungsexperten, Chirurgen und Physiotherapeuten treffen, um jeden Krankheitsfall einzeln zu besprechen. „Jeder Tumor wird mindestens einmal in diesem Board besprochen“, betont Prof. Klaus. Die Spezialisten des Hauses arbeiten Hand in Hand zusammen und planen gemeinsam die beste Therapie. Klaus: „Unsere Stärke ist es eben, alle Expertenkräfte zu bündeln.“

So kurz wie möglich im Krankenhaus

Wichtigstes Ziel der Ärzte ist es, die Verweildauer im Krankenhaus so kurz wie möglich zu halten. Wer rasch wieder nach Hause gehen kann, wird erfahrungsgemäß meist auch schneller wieder gesund. Außerdem verringert ein kurzer Krankenhausaufenthalt die möglichen Gefahren, mit Keimen oder Bakterien angesteckt zu werden. Damit das gelingt, wird jeder Patient intensiv auf den geplanten Eingriff vorbereitet. „Wir erklären ihm, was auf ihn zukommt, wie die Operation abläuft und wie die Nachbehandlung aussieht“, betont Prof. Klaus. Alle erforderlichen Befunde werden bereits im Vorhinein ambulant erledigt. Klaus: „Das hat den entscheidenden Vorteil, dass wir jeden Patienten persönlich kennen und der Patient uns kennt. Damit schaffen wir ein gute Voraussetzung für den Aufbau von Vertrauen und den Abbau von Ängsten“. Bei einer Gallensteinoperation beispielsweise, wird der Patient am Operationstag aufgenommen und im Idealfall am selben Tag wieder entlassen. Dafür gibt es eine eigene große Tagesklinik im Haus. Stolz ist Prof. Alexander Klaus darauf, dass der Krankenhausaufenthalt im Durchschnitt auf mittlerweile 1,8 Tage – im Vorjahr waren es noch 2,2 Tage – gesenkt werden konnte. Das klappt freilich nur, weil es in den Ambulanzen eigene Spezialsprechstunden gibt. Die jeweiligen Fachkräfte sind so gut geschult, dass sie den Patienten dem richtigen Arztbereich zuweisen. Wesentlich ist dabei auch, dass auf die persönliche Situation des Patienten Rücksicht genommen und das Umfeld hinterfragt wird, etwa ob jemand für die Betreuung zu Hause vorhanden ist.

Schonende Narkose für ältere Menschen

Nach dem Motto: Menschen nicht nur „am Leben, sondern im Leben zu erhalten“ hat es sich der Leiter der Anästhesie, Prim. Dr. Johann Blasl, zum Ziel gesetzt, die Narkose bei älteren und alten Menschen so schonend wie möglich einzusetzen. Blasl: „Wichtig ist es, den älteren Patienten so wenig wie möglich zu stören. Der Patient soll nach einem solchen Eingriff nicht nur wieder gut operiert sein, sondern auch noch wissen, wo er wohnt“. Denn das Klinikumfeld ist für alte Menschen mit kognitiven Einschränkungen sehr herausfordernd. Hier gilt es, den

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Patienten liebevoll zu begleiten und an der Seite des Patienten zu verbleiben, wie etwa mit einer haltenden Hand.

Sauberkeit und Hygiene groß geschrieben

Um dem gefürchteten Krankenhauskeim vorzubeugen, gibt es eine eigene Evaluierung. Regelmäßig wird geprüft, welche Keime auftauchen und in einer gemeinsamen Besprechung zwischen Ärzten und Pflegepersonal über entsprechenden Maßnahmen beraten. Was für Ärzte und Pflegepersonal selbstverständlich ist, gilt natürlich auch für das Reinigungsteam, das strenge Regeln befolgen muss. Das Reinigungsteam benutzt dazu eine eigene App, die sagt, wann welches Zimmer und welcher Bereich zu kontrollieren ist. n Am 27. April von 9–14 Uhr lädt die Fachklinik zum Tag der offenen Tür (1060, Stumpergasse 13).

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Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen

EMPFEHLUNGEN VON MAG. PHARM. ESTHER SCHWAIGER

Trockene Haut – Wunderwaffe Kokosöl

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enn Ihre Haut trocken wird, schuppt und ihre Elastizität verliert, fehlt ihr vor allem Feuchtigkeit, aber auch Pflege. Der Winter, bedingt durch die Kälte, aber auch das trockene Raumklima, ist eine häufige Ursache für trockene Haut.

Das wichtigste ist Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder Heilkräutertees. Bitte so wenig wie möglich Kaffee, russischen Tee oder Alkohol trinken, denn all diese Getränke wirken stark entwässernd und dadurch wird die Talgproduktion reduziert und der Haut das Eigenfett entzogen. Meine Empfehlung ist grüner Tee. Dieser ist reich an Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Gönnen Sie sich auch einmal ein Grünteebad: 1 Liter grüner Tee und einen halben Liter Vollmilch in das Badewasser lehren. Ihre Haut wird es Ihnen danken. Bei sehr schuppiger Haut verwenden Sie ein Olivenölpeeling: 2 EL Zucker und 2 EL Olivenöl vermischen und die Beine, Knie, Ellbogen und Füße abrubbeln. Die empfindliche Gesichtshaut können Sie im Winter mit einer zerdrückten reifen Avocado bestreichen und 15 bis 20 Minuten einwirken lassen. Der hohe Fett- und Vitamin A-Gehalt sorgt für eine glatte und weiche Haut. Die Wunderwaffe aber ist Kokosöl. Dessen hoher Fettsäuregehalt pflegt die Haut,

entfernt abgestorbene Hautschüppchen und beschleunigt den Heilungsprozess eingerissener Hautstellen. Reines Kokosöl ist unter 24 Grad fest und muss durch leichtes Erwärmen verflüssigt werden, also auf den Ofen oder die Heizung stellen. Als Gesichtscreme, zur Körperpflege und als Haarpackung bei trockener juckender Kopfhaut: das Mittel der Wahl. Sobald Sie aber das erwärmte Öl mit 20 % Öl vermischen, bleibt es geschmeidig und streichfähig. Dazu können Sie Olivenöl und Traubenkernöl oder noch besser Arganöl verwenden. Für alle genannten Produkte gilt natürlich nur aus biologischem Anbau und kaltgepresst! n

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KULTUR

Foto: KOBV

MAG. ESTHER SCHWAIGER

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GISLINDE WENZEL-BERGER

Im Gespräch mit ...

Wiener Literatursalon

Do, 6. Juni 2019: Mag. Michael Svoboda, Präsident des KOBV (Behindertenverband von Österreich). Thema ist, der Einsatz um Menschen in besonderen Lebenslagen finanziell (Ansuchen, Behördenwege), persönlich (Gespräche, Veranstaltungen, Treffen) und juristisch (kostenlose Vertretung vor Gericht bei Ablehnung von Pension, Pflegegeld ...) zu unterstützen.

„Lesen in bester Gesellschaft“.

Ort: Michaelerkloster, Habsburgerg. 12, 1010 Wien. Beginn: 16 Uhr

DR. REGINA BRETTERBAUER

Kulturtreff im Achten Unser letzter „Kulturtreff im 8en“ vor dem Sommer:

Mittwoch, 15. Mai 2019: „Der Papst und ich“ Dr. Brigitte Stemberger spricht über ihre Papstaudienz.

Ort: Maria-Treu Café, Piaristeng. 52, 1080 Wien. Beginn: 17 Uhr

Der Wiener Literatursalon versteht sich – die Tradition weiterführend – als Bestandteil des kulturellen sozialen Lebens.

Der Vergleich des eigenen Leseeindrucks mit den mannigfaltigen Ansichten anderer, garantiert eine anregende Diskussion.

Unterschiedliche Leseerfahrungen und Meinungen sind daher normal und durchaus erwünscht, führen sie doch zum lebhaften Dialog.

Mi, 29. Mai 2019, 15 Uhr: Julian Barnes – Die einzige Geschichte Mi, 26. Juni 2019, 15 Uhr: Stefan Zweig – Erasmus von Rotterdam

Ort: Café Ministerium, 1010 Wien, Georg-Coch-Platz 4

Anmeldungen siehe Seite 22

Befreiung von der Rezeptgebühr bei Erreichen Wechselwirkungen von Medikamenten der Einkommens-Obergrenze! sindpersönlichen eine unterschätzte Gefahr! Die Sozialversicherung hat dazu für jetzt jedendie Versicherten ein eigenes Die wichtigsten Derzeit zahlt man für jedes Einen ÜberblickFakten: über alle verschriebenen undKrankenkassenauch rezeptfrei gekauften Medikamente bietet e-Medikation. Medikament in der Apotheke eine Rezeptgebühr von 6,10 Euro. Eine Befreiung es für Personen mit geringem Einkommen (unter Zwei Millionengibt Versicherte in Österreich nehmen regelmäßig fünf dem Ausgleichszulagen-Richtsatz), die entweder eine Ausgleichszulaoder mehr Medikamente ein. Was einerseits medizinisch notge beziehen oder aufgrund einesunerwünschte Antrags wegenWechselwirkungen eines Einkommens wendig ist, kann andererseits unterhindem befreit werden.auslösen. Davon bis zuAusgleichszulagenrichtsatz lebensbedrohlichen Komplikationen betroffen ist jeder: Ältere und chronisch Kranke, aber auch junge Menschen oder Möglichkeit, Kinder! Eine zusätzliche von der Rezeptgebühr befreit zu werden, besteht für Menschen mit hohem Medikamentenbedarf. Jeder e-Medikation als Lösung Versicherte nur so lange die Rezeptgebührvon zahlen, bis er im Die Lösung,muss um negative (Wechsel)Wirkungen Medikamenten laufenden Kalenderjahr mit diesen Zahlungen einen Betrag von 2% zu vermeiden, heißt „e-Medikation“, eine Funktion der elektroniseines Gesundheitsakte Jahresnettoeinkommens erreicht. Danach für den Rest schen ELGA. Hier tragen Ärzteist underApotheker die verschriebenen bzw. Medikamente ein. des Kalenderjahres vonabgegebenen der Rezeptgebühr befreit. In bestimmten Fällen (z.Abruf B. Änderung des Einkommens) jedoch eine Arzt Befreiung Nach der e-Medikationsliste hatkann der betreuende sofort wieder wegfallen. Speziell Menschen mit hohem Medikamentenbeeine Übersicht über alle Medikamente, die der Patient einnimmt. darf und geringem Einkommen bzw. geringer Pension werden Unerwünschte Nebenund Wechselwirkungen lösen aberdamit nicht spürbar entlastet. Medikamente aus, sondern auch Wirkstoffe, nur rezeptpflichtige die in der Apotheke frei gekauft werden können – etwa das be-

Rezeptgebühren-Konto angelegt. Auf der einen Seite wird das Jahresnettoeinkommen auf der anderen Seite werden diedaim liebte Johanniskraut.verbucht, Eine notwendige neue Verordnung kann laufenden Jahr bezahlten Rezeptgebühren addiert. Sobald diese eine mit sofort auf Wechselwirkungen überprüft werden. Summe von 2% der Jahres-Nettopension/en erreichen, wird dieser e-Medikation wo und Umstand dem–Arzt, der wie? ein Medikament verschreibt, bzw. der OrdiDie e-Medikation ist von Ärzten und Apothekern ausführlich in der nationshilfe beim Stecken der e-card angezeigt. In der Apotheke wird Praxis getestet worden und wird 2018 Schritt für Schritt in Vorarldem Steiermark, Versicherten Kärnten, diese Gebühr nicht mehrflächendeckend in Rechnung gestellt. berg, Tiroldann und Salzburg eingeführt. 2019 folgen Oberösterreich, Niederösterreich, Burgenland und Wien. Weitere Informationen: Nehmen Sie also Ihre e-card nicht nur zum Arzt, sondern in Zukunft Bei Fragen zur Rezeptgebühren-Obergrenze wenden Sie auch in Ihre Apotheke mit. Nach Stecken der e-card in der Aposich bitte unter 0124 3360 (österreichweit zum theke werden jetzt05 auch rezeptfreie Medikamente in die e-MediOrtstarif) an das SV-Servicecenter (Mo. bis Fr., 8–18 Uhr) kationsliste eingetragen. Damit steigt die Behandlungssicherheit. bzw. allgemeine Infos unter www.hauptverband.at/ Ihrerezeptgebuehrenbefreiung persönliche e-Medikationsliste finden Sie am ELGA-Portal auf www.gesundheit.gv.at. Die Voraussetzung: Anmeldung mit Handysignatur oder Bürgerkarte.

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K U LT U R

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PROF. GERHARD EDERNDORFER

Meisterwerke Teil VIII: Weltberühmte Gemälde – eine Entdeckungsreise

Giuseppe Arcimboldo – Der Frühling Allein die Raffinesse dieses Gemäldes zieht uns sofort in Bann.

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Es fällt nicht schwer, Arcimboldos genialen Einfall eines aus Blumen bestehenden Frauenkopfs (Der Frühling 1573, Louvre, Paris) und dessen meisterhafte Umsetzung zu bewundern. Seine Zeitgenossen wussten Arcimboldos Esprit ebenfalls zu schätzen. Doch sahen sie auch einen tieferen Sinn hinter derartigen Gemälden, denn es war damals üblich, ernsthaften Anliegen in verspielter Form Ausdruck zu geben. Das traf besonders auf die hoch kultivierten Höfe zu, für die Arcimboldo arbeitete.

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Foto: Wikimedia Commons

rcimboldo schuf einen neuen Typus von Kopfbildnissen. Seine Gemälde waren lange Zeit vergessen, aber seit ihrer Wiederentdeckung entzückt und faszinieren sie den Betrachter. Seine Laufbahn begann und endete in seiner Heimatstadt Mailand. Doch seinen wegweisenden Beitrag zur mitteleuropäischen Kunst leistete er in Wien und Prag im Dienst der drei aufeinanderfolgenden römisch-deutschen Kaiser – Ferdinand I., Maximilian II. und Rudolf II. Zu Lebzeiten geschätzt, galten seine Werke nach seinem Tod zumeist als Kuriositäten. Durch die Surrealisten, die seine Vorliebe für Allegorien und Paradoxe teilten und ihn als Vorboten ihrer Bewegung verstanden, wurden seine Bilder wiederentdeckt.

Subtile Allegorien Die habsburgischen Kaiser, in deren Dienst der Maler stand, herrschten über große Teile Europas, und die für sie geschaffene Kunstwerke zollen oft direkt oder indirekt ihrer Macht Tribut. Arcim-

boldos Gemälde sind subtile Allegorien ihrer Autorität und ihres Einflusses. Der Frühling gehörte zu einem von Maximilian II. als Geschenk für den sächsischen Kurfürsten August I. beauftragten Jahreszeitenzyklus von vier Gemälden. Jedes einzelne ist Zeichen der florierenden

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KULT UR

Im Detail

Jugendliche Blüten: Das Gesicht des Frühlings besteht größtenteils aus Rosen, die Schönheit und Duft der Jugend versinnbildlichen. Die vier Jahreszeiten wurden oft als vier Lebensalter abgebildet, wobei der Winter für das Alter stand. Blumen symbolisierten die Vergänglichkeit weltlicher Errungenschaften. Selbst die schönste Blüte verwelkt und stirbt.

Blumenhaar: Die Blumen, aus denen das Haar (oder der Hut) des Frühlings besteht, sind hinreißend und wirken fast wie ein Gobelin. Sie sind feiner als die Blumen und Blätter der Umrandung am Rand des Bildes, die wohl erst im 17. Jh. hinzugefügt wurde. Iris: Der Frühling trägt eine Iris. Deren symbolische Bedeutung variiert. Hier steht die Iris vermutlich für das Erwachen der Natur nach dem kalten, eintönigen Winter.

Gemüse: Schulter und Torso bestehen aus Gemüsepflanzen, die in der Kunst seltener als Blumen zu finden sind und für die allgemeine Fülle der Natur und nicht für besondere Eigenschaften stehen. Doch der Künstler malte die bescheidenen Pflanzen ebenso sorgfältig und kunstfertig wie die prächtigen Blumen. Gemälde haben oft eine versteckte Bedeutung. Entschlüsselt man die richtigen Hinweise, fügt sich alles zusammen. Ein Gemälde zu erkunden ist wie eine Entdeckungsreise – unendlich, faszinierend und äußerst lohnend. n

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Di, 7. Mai 2019 Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel. 01/515 43-600

Foto: Weinwurm

Herrschaft der Habsburger, und zusammen symbolisieren sie das ewige Fortbestehen der Dynastie, das dem unendlichen Kreislauf der Jahreszeiten gleicht.

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Kulturreisen mit Prof. Ederndorfer KLÖSTERREICH Weststeiermark – Ostkärnten

Mo, 27. bis Mi, 29. Mai, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: bis 21 Uhr 1. Tag: Anreise nach Murau, Check in 4*Hotel Lercher – Besichtigung von Basilika und Annakirche. Hier hatte der Minnesänger Ulrich v. Lichtenstein seine Burg. Bereits vor 1300 fand die Weihe der Pfarrkirche statt – Form einer Kreuz Basilika mit schweren, steinernem Vierungsturm. Die Ausschmückung des Kirchenraumes zeigt viele guterhaltene Fresken vom 13. bis ins 16. Jh. Im Stadtbereich besuchen wir die gotische Annakirche (um 1400), mit gotischem Flügelaltar 2. Tag: St. Lambrecht – Friesach (Ktn.) St. Lambrecht, mit seiner großartigen 3-schiffigen romanisch-gotischen Kirche, der gotischen Peterskirche mit drei Flügelaltären, gibt Einblick in die über 900-jährige Geschichte des Benediktinerstiftes. Friesach. Wie kaum in einem anderen Ort begegnet man in der ältesten Stadt Kärntens auf Schritt und Tritt dem Mittelalter: Der Fürstenhof mit Getreidespeicher, Kirchen und Klöster, Burgen und Kirchenruinen, sowie der einzige Wasser führende Stadtgraben im deutschsprachigen Raum. 3. Tag: Metnitz – Dom zu Gurk – Heimreise Wer die Kirche in Metnitz betritt, ist überrascht von der eigenwilligen Architektur – ebenso von der reich vergoldeten Einrichtung, die in schönem Kontrast zu dem in weiß getünchten Raum steht und den zahlreichen Fresken um 1300. Neben der Kirche befindet sich ein mit Holzschindeln gedeckter Karner mit dem berühmten Metnitzer Totentanz an der Außenwand. Ein Fries mit 25 Abschnitten von Figurenpaaren zieht sich wie ein Reigen um den Karner. Dom zu Gurk: Die Hl. Hemma, Landesmutter von Kärnten legte das Fundament für das spätere Bistum Gurk. Die romanische Basilika aus dem 12. Jh. zählt zu den bedeutendsten Bauwerken europäischer Sakralkunst. Dazu gehört die romanische Krypta mit 100 Säulen, Gotik- u. Renaissancefresken, ein beeindruckender frühbarocker Hochaltar und ein Zinnaltar von Raphael Donner. In der Bischofskapelle, der Westempore des Domes, befindet sich ein großformatiges seltenes Fresko um 1260. Kosten: DZ 435 Euro, EZ 465 Euro inkl. Busfahrt, Unterbringung im 4* Hotel Lercher in Murau – Basis Halbpension, Eintritte/Führungen, Spende in Kirchen

Tagesfahrt Westungarn Fertöd

Mi, 5. und Do, 6. Juni, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: bis 19 Uhr Fertöd – Schloss Esterhaz(a) Dieses westungarische Schloss gehörte zum Besitz der früheren Fürsten Esterházy. Es zählt zu den größten Rokokoschlössern Ungarns und ist Teil des Weltkulturerbes und in den Nationalpark Fertö-Hanság eingebunden. Mittagessen in Balf. Benediktinerabtei Pannonhalma Die Erzabtei Pannonhalma ist ein tausendjähriges Benediktiner-Kloster das bis heute von Benediktiner-Mönchen bewohnt und bewirtschaftet wird. Seit 1996 ist die Abtei Teil des Weltkulturerbes. Kosten: 68 Euro exkl. Mittagessen. Abfahrt: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentl. Bushaltestelle Personaldokument bitte nicht vergessen!! Anmeldung siehe Seite 22

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K ULT UR U N D AU SFLÜ G E

Tagesfahrten

Foto: Rubert Pessl

Di, 28. Mai, Abfahrt: 9 Uhr, Rückkunft: ca. 17.30 Uhr Schiltern – Arche Noah Lernen Sie Raritäten von Gemüse, Kräutern, Getreide, Obst und Beerenobst kennen, erfahren Sie Neues über Anbau und Verwendung. Hören Sie die Geschichten über fast vergessene Kulturpflanzen und ihre Wiederbelebung. Erfahren Sie die Vielfalt im ARCHE NOAH Schaugarten mit allen Sinnen. Hier sehen Sie über 500 verschiedene seltene und vom Aussterben bedrohte Kulturpflanzen. Führung mit unterhaltsamen Sortengeschichten, kleine Kostproben von unbekannten Gemüsen und Informationen zu aktuellen Themen. Wir erhalten eine warme Heurigenjause – zubereitet unter Verwendung aromatischer Würzkräuter, Raritätengemüse und Obst aus dem Garten bzw. von Partnerbetrieben aus der Region. Dazu selbstgemachter Blütensirup und Wasser. Genug Zeit im Shop zu stöbern und sich beraten zu lassen. Rundgang durch den historisch schönen Ort. Kosten: 74 Euro inkl. Busfahrt, Führung, Verkostung, warmes Heurigenbuffet

Führungen

Mi, 22. Mai, 10 Uhr u. Do, 23. Mai, 16 Uhr Museum der Johann-Strauß-Dynastie Ausgestellte Originaldokumente und das umfassende Musikangebot zeigen seh- und hörbar die Geschichte des Walzers und der Wiener Klassik sowie den zeithistorischen Hintergrund. Treffpunkt: Müllnergasse 3, 1090 Wien Kosten: 14,50 Euro

Mo, 20. u. Mi, 22. Mai, jeweils 14 Uhr Augartengold Führung mit historischem Hintergrund durch die Show-Imkerei von Imkermeister Eugen Aberer, der dort mit einer Biologin 12 bis 15 Bienenvölker betreut. Treffpunkt: Augartenspitz, Ecke Obere Augartenstraße/Castellezgasse, 1020 Wien (U2-Station Taborstraße) Kosten: 13 Euro Do, 13. Juni, 14 Uhr Beethoven-Rundgang mit Wiener Musik Rundgang durch Heiligenstadt mit unserer beliebten Wiener Brut auf den Spuren Beethovens. Treffpunkt: vor der Jakobskirche, Pfarrplatz 3, 1190 Wien Kosten: 16 Euro (inkl. Musikbeitrag)

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Di, 4. u. Mi, 12. Juni, jeweils 14 Uhr Designhotel Der Wilhelmshof – ein unbekanntes Juwel Der Wilhelmshof ist einzigartig. Gemeinsam mit den Wiener Künstlern Ty Waltinger und Andreas Reimann präsentiert sich das Designhotel auf ungewohnte Weise: Die Künstler gestalten ganze Räume und betten ihre Werke in den Raum ein. So entstand ein Haus voller Poesie, detailverliebt und faszinierend, das inzwischen ein Gesamtkunstwerk ist. Der „gARTen“ wurde im Sommer 2016 von Publikum und Fachjury zum schönsten Gastgarten Wiens in der Kategorie „versteckte Juwele“ gewählt. Treffpunkt: Kleine Stadtgutgasse 4, 1020 Wien Kosten: 11,50 Euro (inkl. ein Getränk in der Bar) Anmeldung siehe Seite 22

Foto: Weinwurm

MAG. URSULA DEBERA

Foto: Weinwurm

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DR. MARIA KRAMER

Wiener Plätze, die Geschichte erzählen (Fortsetzung der Reihe)

Fr, 7. Juni, 14 Uhr Kolonitzplatz In den 70er-Jahren des 19. Jhds. in Rechteckform angelegt und nach Erzbischof Leopold Karl Graf Kollonitsch benannt, wird der Platz von der Pfarrkirche St. Othmar dominiert und ist von einer streng historistischen Verbauung umgeben. Treffpunkt: vor Hauptfassade der Kirche St. Othmar, Kolonitzplatz 1, 1030 Wien Kosten: 10 Euro

Fr, 14. Juni, 14 Uhr Rooseveltplatz 1871 wurde das Gebiet rund um die Votivkirche von Heinrich Ferstel neu parzelliert und 1875–1891 verbaut. Die Kirche und die dahinterliegenden Gebäude beherrschen die Gestaltung dieses städtebaulich einheitlichen Platzes. Treffpunkt: vor der Hauptfassade der Votivkirche, Rooseveltplatz, 1090 Wien Kosten: 10 Euro

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen Fr, 3. Mai u. Mi, 15. Mai, jeweils 14 Uhr Stadt der Frauen – Künstlerinnen in Wien von 1900 bis 1938 Die Ausstellung erweitert den Blick auf die Wiener Moderne und präsentiert Werke der Frauen, die Anfang des 20. Jahrhunderts aktiv das Kunstgeschehen mitgestaltet haben. Treffpunkt: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien Kosten: 20 Euro

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KULT UR UND AU SFLÜ GE

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Di, 28. Mai, 8.30 Uhr Mannersdorf-Kaisereiche-Purbach/See Aufstieg 350 Hm/Abstieg 500 Hm, ca. 18 km Eigenproviant empfohlen, Einkehr um ca. 15 Uhr in PurbachKellergasse möglich Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Do, 23. Mai u. Mi, 29. Mai, jeweils 14 Uhr Rubens bis Makart. Die Fürstlichen Sammlungen Liechtenstein Wien war bis 1938 der Wohnsitz der Familie Liechtenstein. 2019 feiert das Fürstentum 300 Jahre seines Bestehens. Zu diesem Anlass präsentiert die Albertina eine umfassende Auswahl der besten Werke der Sammlungen des Fürsten von und zu Liechtenstein.

Di, 4. Juni, 7 Uhr Wachau-Dunkelsteinerwald-Burgruine Aggstein Auf-/Abstieg ca. 500 Hm, ca.16 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt

DIPL.-ING. KARL STOCKINGER

Wanderklub Sie benötigen keine Anmeldung! Für ab5zigMitglieder Teilnahme 3 Euro statt 6 Euro. Unsere Touren sind auf ca. jeweils 2 Stunden am Vormittag und Nachmittag ausgelegt.

Ausreichende Mittagsrast! Feste hohe Schuhe werden empfohlen! Di, 30. April, 9 Uhr Husarentempel-Gumpoldskirchen Auf-/Abstieg ca. 300 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di, 7. Mai, 6.45 Uhr Gösing-Tormäuer-Ötschergräben-Erlaufklause Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca.16 km Eigenproviant! Späte, kurze Einkehr um ca. 14 Uhr (Ötscherhias, kl. Speisen) Stöcke empfohlen, hohe Schuhe und Trittsicherheit erforderlich! Treffpunkt: Bahnhof Meidling Do, 9. Mai, 8.30 Uhr Wöllersdorf-Aigen-Berndorf Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 17 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 14. Mai, 9 Uhr Höflein-Obelisk-Gugging-Höflein Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt

Di, 21. Mai, 7.30 Uhr Payerbach-Speckbacherhütte-Payerbach Auf-/Abstiege ca. 700 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Do, 23. Mai, 8.30 Uhr Pottenstein-Waxeneckhaus-Pernitz Aufstieg ca. 650 Hm/Abstieg ca. 550 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

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Foto: Tremmel

Anmeldung siehe Seite 22

Di, 11. Juni, 8.45 Uhr Bad Vöslau-Helenental-Baden Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di, 18. Juni, 9.15 Uhr Hadersdorf-Buchberg-Mauerbach Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Westbahnhof/ÖBB-Reisecenter Di, 25. Juni, 9.45 Uhr Lobau-Donauinsel-Lusthaus ca. 15 km Treffpunkt: U2-Station Donaustadtbrücke

Auskunft über eventuelle Absagen erhalten Sie am Vorabend über SMS-Anfrage 0650/902 08 72 (17–19 Uhr) Foto: Weinwurm

Treffpunkt: Albertina, Albertinaplatz 1, 1010 Wien Kosten: 20 Euro

DR. HUBERT ZEINAR

Wallfahrtskirchen in Wien Di, 23. u. Do, 25. April, jeweils 10 Uhr Pfarre Hernals, Kalvarienbergkirche Wallfahrtlich hat dieses Gotteshaus eine Besonderheit zu bieten: Ziel ist nämlich kein Bild oder eine Statue, sondern ein Berg. Treffpunkt: St.-Bartholomäus-Platz 3, 1170 Wien Kosten: 3,50 Euro

Di, 7., Do, 23. u. Di, 28. Mai, jeweils 10 Uhr Pfarr- u. Wallfahrtskirche St. Karl Borromäus, Klein-Maria-Taferl, Groß-Jedlersdorf Groß-Jedlersdorf hat sich bis heute seinen ländlichen Charakter bewahrt. Ausruhen ließe es sich hier gut und einmal nur seinen Gedanken nachhängen, hier wäre der Platz dafür. Vielleicht drinnen, bei der Gnadenmutter von Klein-Maria-Taferl? Treffpunkt: Amtsstraße 21–25, 1210 Wien Kosten: 3,50 Euro

Treffpunkt ist immer vor oder in der Kirche, je nach Witterungslage. Feldstecher oder Opernglas ist empfehlenswert. Anmeldung: siehe Seite 22

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K ULT UR U N D AU SFLÜ G E

ANNELIESE SIESS

Besonderes in Wien

Fotos: Weinwurm

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Auf den Spuren Pleyels

Fr, 24. Mai, 11 Uhr Palais Metternich Das Palais Metternich wurde 1846/47 im Stil des romanischen Historismus von den Architekten Schwendenstein und Romano erbaut und bis 1859 von Metternich bewohnt. Das Palais ist seit 1908 Sitz der italienischen Botschaft.

So, 23. Juni, Abfahrt: 9.30 Uhr, Rückkunft: ca. 18 Uhr Ruppersthal I.J. Pleyel Matinee-Konzert u. „Garten Tulln“ „Schottische Lieder“, dargeboten von Hege Gustava Tjoenn (Sopran), Franz Gürtelschmied (Tenor), Maximilian Bratt (Violine), Arne Kircher (Violoncello), Andrea Linsbauer (PleyelHammerflügel).

Treffpunkt: 10.30 Uhr, vor der Botschaft (Lichtbildausweis erforderlich!), Rennweg 27, 1030 Wien Kosten: 8 Euro

Di, 11. Juni, 15 Uhr Grand Hotel Wien Seit über 140 Jahren ist das legendäre Grand Hotel Wien, unweit der Wiener Staatsoper gelegen, eines der führenden Ringstraßenhotels.

Mittagessen im Pleyel-Zentrum – danach Besuch der GARTEN TULLN „Natur im Garten“ Erlebniswelt – Europas erste ökologische Gartenschau mit über 65 Schaugärten und einem 30 Meter hohen Baumwipfelweg.

Treffpunkt: 14.30 Uhr, vor Hotel, Kärntnerring 9, 1010 Wien Kosten: 23,50 Euro

Natur und Kultur in Wien Fr, 17. Mai, 10 Uhr Altwien Rundgang durch die Innenstadt jenseits der Touristenpfade. Wir lernen einige Kostbarkeiten der Altstadt kennen vom Fleischmarkt über Dominikanerkirche, Universitätsviertel bis zum Franziskanerplatz. Treffpunkt: U4-Station Schwedenplatz, Ecke Schwedenplatz/ Hafnersteig, 1010 Wien Kosten: 7,50 Euro Fr, 7. Juni, 10 Uhr Fuchs-Villa Wir werden fachkundig durch die wunderbar ausgestattete Villa des Künstlers geführt.

Treffpunkt: vor der Fuchs-Villa, Hüttelbergstr. 26, 1140 Wien, erreichbar von U4 Hütteldorf mit dem Bus 52A oder 52B Kosten: 16,50 Euro

Fr, 14. Juni, 10 Uhr Leopoldsberg Diese Wanderung führt uns über die Nase zum Leopoldsberg und weiter über den Nussberg nach Nussdorf (Einkehrmöglichkeit). Treffpunkt: vor Bahnhof Heiligenstadt (U4-Endstelle), 1190 Wien Kosten: 7,50 Euro Anmeldung siehe Seite 22

Foto: Weinwurm

Anmeldung siehe Seite 22

PROF. JOSEF PLATZER

SOPHIE DIETL

Kosten: 92 Euro inkl. Busfahrt, Konzertticket u. Programm, Mittagessen, Eintritt/Führung Garten Tulln Detailprogramme unter www.pleyel.at

Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, UBahn-Station Schwedenplatz, öffentliche Bushaltestelle Anmeldung: siehe Seite 22

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen und Kursen 1

 itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den M gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13 Uhr, Fr., 8.30 bis 12 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek

2 Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder

Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW

3 Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert wer-

den. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

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Foto: Lichtquelle B.Bajlitz

KULT UR UND AU SFLÜ GE/ AN GEBOTE

HILDEGARD NIGISCHER Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentl. Bushaltestelle

So, 30. Juni, Abfahrt: 15.30 Uhr, Rückkunft: bis 22.30 Uhr Rosenburg – Sommernachtskomödie „Amadeus“ Intendanz: Nina Blum Ein aufregender Theaterkrimi, in dem das Leben Wolfgang Amadeus Mozarts aus den Augen seines Konkurrenten, des Wiener Hofkomponisten Antonio Salieri beleuchtet wird. Das Publikum wird Zeuge von Salieris ungeheurer Beichte und gleichzeitig zu seinem Komplizen. Denn Salieri möchte seinen Namen unauslöschlich mit dem des unsterblichen Genies Wolfgang Amadeus Mozart verbunden wissen. Ein bewegendes Stück über Mozarts Leben, voll Witz, Spannung und Tiefgang. Amadeus ist Komödie und Theaterkrimi zugleich. Es spielen u.a. Elisabeth Engstler, Axel Herrig, Rudi Roubinek. Kosten: Kat. 2, 90 Euro, Kat. 3, 78 Euro, Kat. 4, 66 Euro, inkl. Busfahrt und Theaterticket

Foto: Hans Prammer

Foto: Attensam_Aichinger

Foto: Minoriten Kammerorhester

Anmeldung: siehe Seite 22

Wienerliedfestival

Konzerte Minoritenkirche

Unser Theater

Wean hean Das Wienerliedfestival „wean hean“ wird heuer 20 Jahre jung! Das Programm des Jubiläumsfestivals (27.4.–25.5.) ist es auch. Es wird versucht Konzept und Traditionen zu bewahren aber auch neuen künstlerischen Perspektiven ihren Raum zu geben. Dies hat sich bis heute bewährt. Eröffnung: Samstag 27. April, 18 Uhr unter dem Motto „Getaktete Vernetzung“ Ort: Reaktor, 1170 Wien, Geblergasse 40

Das Wiener KammerOrchester präsentiert im Mai und Juni in der Minoritenkirche mit Streichquartett und Violine Solo die schönsten Werke von Mozart, Vivaldi, Haydn, Mendelssohn u.a.

„Mitten im Leben – Teil 2” Das Theater-Kabarett bietet niveauvolle Unterhaltung mit Gesangs-Gustostückerln, Live-Klavier-Musik und zeitgeistigen Humoresken – eine bunte Melange aus Altem & Neuem, Angelehntem & Selbstgeschriebenem, Gespieltem & Gesungenem. Conférencier: TheaterIntendant Reinhard Mut

Kosten: Freier Eintritt – Spenden erbeten! 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder (für die Veranstaltungsreihe ausgenommen Wiener Konzerthaus, Stadtsaal und Kulisse) Tickets 01/416 23 66 weanhean@wvlw.at, www.weanhean.at

Termine: 11., 18., 30. Mai, 1., 7., 8., 21., 22. Juni, 19.30 Uhr (Dauer 70 Minuten) Ort: Minoritenkirche, Minoritenpl. 2a, 1010 Wien – Einlass 1/2 Stunde vor Beginn

Preise: Kat A 39/Kat B 29/Kat C 19 Euro Kat A+B –10 Euro für ab5zig-Mitglieder

ab5zig – Wiener Seniorenbund Tel. 01/515 43-600 oder beim Veranstalter Tel. 0676/682 5442 (täglich 7–22 Uhr), E-Mail: info@austria-concerts.com, Programm: www.austria-concerts.com

Premiere: Sa, 18. Mai, 18 Uhr Termine: So, 19. Mai, 16 Uhr; Sa, 15. Juni, 18 Uhr und So, 16. Juni, 16 Uhr Ort: Kattus Keller Billrothstr. 51, 1190 Wien Preise: ab5zig-Mitglieder je Karte 23 Euro (statt 25 Euro) mit Mitgliedsausweis Tel. und SMS 0664/121 81 67 täglich von 10 bis 20 Uhr E-Mail: karten@unsertheater.at

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AN G E B OT E

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Foto: Werner Kmetitsch

Foto: Archiv Theater Akzent

Konzerte im Stephansdom

Theater Akzent

Musikverein – Wien

I häng an meiner Weanastadt Willi Resetarits & die Neuen Wiener Concert Schrammeln versprechen ein unvergessenes Konzerterlebnis – alte und neue Wienerlieder, Klassik, Karl Farkas, Selbstvertontes, H. C. Artmann, Ernst Molden und Kurt Ostbahn sowie legendäre Hadern. So entsteht ein unvergleichlicher Wiener „Gemischter Satz“.

Mahler 2 Yutaka Sado dirigiert die mit Daniela Fally und Elisabeth Kulman exzellent besetzte „Auferstehungssymphonie“ von Mahler – inkl. slowakischem Philharmonischem Chor Termin: Di, 21. Mai, 19.30 Uhr Natur.Leben.Liebe Poetische Liebeserklärungen an die Natur, komponiert von Bartók und Dvorák, mit dem dänischen Dirigenten Michael Schonwandt Termin: So, 2. Juni, 15.30 Uhr

Willi Resetarits – Stimme, Bluesharp; Peter Uhler – Violine, Stimme; Walther Soyka – Schrammelharmonka, Stimme, Peter Havlicek – Kontragitarre, Stimme Termin: Fr, 3. Mai, 19.30 Uhr

Preise: 54/51/46/39/35/22 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder!

Preise: 35/30/25/20 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder!

Kartenbüro Tonkünstler und Grafenegg Herrengasse 10, 1010 Wien, Tel. 01/586 83 83 Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 9–17.30 Uhr tickets@tonkuenstler.at, www.tonkuenstler.at

Theater Akzent, 1040 Wien, Argentinierstr. 37, Hotline 01/501 6513306, Mo bis Sa, 13 bis 18 Uhr, www.akzent.at

Foto: Elsi Veit

emplare der Sorte Mann in eine amüsante Geschichte.

Freie Bühne Wieden 5 Männer von Gabriel Barylli Gabriel Barylli betrachtet – wie immer liebevoll-augenzwinkernd – Männer „in den besten Jahren“, die mit den Erwartungshaltungen der Frauen an sie als Mann nicht mehr ganz zurande kommen. Mit Gespür für Zeitgeist verstrickt er fünf unterschiedliche Ex-

Auf der Bühne: Marcus Strahl, Leopold Dallinger, Rudi Larsen, Markus Schramm und Markus Tavakoli Premiere: 23. April 2019 Termine: 24., 25., 26., 27., 30. April, 1., 2., 3., 4., 7., 8., 9., 10., 11. Mai, 19.30 Uhr Preise: 10% für ab5zig-Mitglieder Karten: 0664/372 32 72, Freie Bühne Wieden, Wiedner Hauptstraße 60 b, 1040 Wien, www.freiebuehnewieden.at

„Von KLASSIK bis GOSPEL“ Oklahoma State University Concert Chorale Programm: u. a. Werke von J. S. Bach, G. P. da Palestrina, A. Pärt, Z. Randall Stroope & more Termin: Sa, 18. Mai, 20.30 Uhr Preise: 15 Euro (mit Sicht)/10 Euro (ohne Sicht) „Mozart – Krönungsmesse“ Sing Mit! Festivalchor, Wiener Domorchester Termin: Sa, 1. Juni, 20.30 Uhr Preise: 50/40 Euro (mit Sicht), 30/20 Euro (ohne Sicht)

„Bruckner, Palestrina, Holst & more“ The Drake Choir Programm: u. a. Werke von A. Bruckner, W. Byrd, M. Durufle, G. Holst Termin: Mi, 5. Juni, 20.30 Uhr Preise: 15 Euro (mit Sicht), 10 Euro (ohne Sicht) Ruhrkohle Chor Termin: Fr, 7. Juni, 20.30 Uhr Preise: 15 Euro (mit Sicht), 10 Euro (ohne Sicht)

Sommer-Dom-Konzerte – Die vier Jahreszeiten von A. Vivaldi Solisten des Wiener KammerOrchesters Termin: jed. Samstag, 15. Juni–26. Oktober, 20.30–21.30 Uhr, (ausgen. 14. September) Preise: 38/28/18 Euro Innerhalb der Kategorie freie Sitzplatzwahl! „Joseph Haydn – Paukenmesse“ Sing Mit! Festivalchor Wiener Domorchester Termin: Sa, 13. Juli, 20.30 Uhr Preise: 50/40 Euro (mit Sicht), 30/20 Euro (ohne Sicht)

Konzerte Michaelerkirche Sommer Konzerte – Die vier Jahreszeiten von A. Vivaldi Wiener Kaiserquartett & Sologeige Termin: jeden Freitag, 21. Juni–4. Oktober, 19.30–20.30 Uhr Preise: 35/25 Euro   Innerhalb der Kategorie freie Sitzplatzwahl! 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder! Kunst & Kultur, Worellstr. 3, 1060 Wien, Tel. 01/581 86 40, tickets@kunstkultur.com

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A N GEB OTE

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Foto: Komödie am Kai

Foto: CREATEAM NEO_Joachim Haslinger

Theater-Center-Forum

Komödie am Kai

Schloss Spiele Kobersdorf

Hotel Mama Drei erwachsene Söhne verwandeln die elterliche Idylle in ein Tollhaus. Freche Dialoge und ein turbulentes Chaos garantieren einen heiteren Theaterabend.

„Das Mädl aus der Vorstadt“ von Johann Nestroy Wolfgang Böck als Intendant deckt in dieser Posse als Privatdetektiv Schnoferl die Machenschaften des Geschäftsmannes Kauz auf und rettet den Ruf der Stickerin Thekla. Weiters spielen Katharina Stemberger, Karl F. Kratzl, Wolf Bachofner u.a. Premiere: Di, 2. Juli, 20.30 Uhr Termine: bis So, 28. Juli, 20.30 Uhr (Donnerstag bis Sonntag) 7332 Schloss Kobersdorf, Schlossgasse Foto: Komödie am Kai

Termine: ab 6. April bis Sa, 25. Mai, täglich (außer So u. Mo) um 20.15 Uhr

Selten so gelacht Die wirklich komischen Dinge passieren mitten im Alltag, im Kaffeehaus, am Donaukanal oder in der Oper: überall findet sich ein G’scheiter und ein Blöder – und schon gibt es eine Doppelconférence. Eine musikalisch-kabarettistische Hommage an die Altmeister des Humors Cissy Kraner, Hugo Wiener, Karl Farkas, Ernst Waldbrunn und Maxi Böhm

Preise: 30% Ermäßigung für ab5zigMitglieder Kat. 1–3 für alle Veranstaltungen

Komödie am Kai, Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien, Tel. 01/533 24 34 Öffnung Theaterkasse: Mo bis Sa, 10–13 Uhr u. 16–20.15 Uhr, tickets@komoedieamkai.at www.komoedieamkai.at

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„Reset – Alles auf Anfang“ – Komödie 25.–27. April, 2.–29. Mai, 4.–7./12.–19./ 25.–29. Juni, 20 Uhr/Forum II „Doch nicht so blöd“ Kabarett mit Renate & Willy Egger 2.–4. Mai, 20 Uhr/Forum III „Wer hat’s erfunden?“ Kabarett von und mit Erich Furrer 18. Mai, 20 Uhr/Forum III „Ein seltsames Paar“ – Komödie 14.–25. Mai, 19.30 Uhr/Forum I „Die Frau, die man nach dem Sex abschalten kann“ – Komödie 12.–19. u. 25.–29. Juni, 19.30 Uhr/Forum I Vorstellungen täglich außer Sonntag und Montag.

Preise: 29 bis 51 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder (1 Ausweis/2Karten) im Vorverkauf für Donnerstag und Sonntagvorstellungen.

Preise: 17 Euro für ab5zig Mitglieder

Theater Center Forum, Porzellangasse 50, 1090 Wien, Tel. 01/310 46 46 www.theatercenterforum.com Kassa an Vorstellungstagen 16–20 Uhr

Büro der Schloss-Spiele Kobersdorf Tel. 02682/719-8000, Fax DW 8051 schloss-spiele@kobersdorf.at www.kobersdorf.at

Ensemble: u. a. Adriana Zartl, Markus Freistätter, Martin Gesslbauer, Anke Zisak Foto: Karoline Mitterling

Es spielen: Dagmar Truxa, Rudolf Pfister, Gregor Viilukas Termine: Do, 30. Mai bis Do, 20. Juni täglich (außer So u. Mo), 20.15 Uhr

„Honig im Kopf“ – Komödie 23.–27. April, 19.30 Uhr/Forum I

Sommerspiele Schloss Sitzenberg „Der Schwierige“ von Hugo von Hofmannsthal „Der Schwierige“ Karl Bühl mit seinem zurückhaltenden, melancholischen Wesen, der Gesellschaften scheut und schließlich doch die richtige Frau heiraten wird, gilt als glanzvoller Höhepunkt der europäischen Lustspieltradition des 20. Jahrhunderts.

Premiere: Sa, 1. Juni, 19 Uhr Termine: So, 2. Juni, Fr, 7.–Mo, 10./ Fr, 14.–So, 16./Do, 20.–So, 23. Juni Beginn: Freitag und Samstag 19.30 Uhr, Sonn- und Feiertag 17.30 Uhr Ort: 3454 Sitzenberg-Reidling, Schlossbergstraße 4 Bei Schlechtwetter finden die Vorstellungen im Pfarrstadel statt!

Preise: 42/38/29 Euro 10% Ermäßigung für ab5zig-Mitglieder (im Vorverkauf ) Kartenverkauf: 0664/949 08 03 Di, und Sa, 10–15 Uhr; ab Mai Di, bis Sa, 10–15 Uhr karten@schloss-sitzenberg.at www.schloss-sitzenberg.at

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Foto: Petar Trinajstic

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und Meer, sowie der Gastfreundschaft ist wie ein Zauber, der immer wieder von neuem anziehend wirkt. Genießen Sie im malerischen Küstenstädtchen Opatija an der istrischen Riviera bereits im April angenehme Temperaturen. Gleichzeitig sorgen die immergrünen Gärten, die zahlreichen Straßencafés direkt am Meer & der große Kurpark für die Erholung, die man von einem Urlaub im Süden erwartet. n

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K U R SE

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Gedächtnistraining I

Bridge mit Freunden

Zeichnen und Malen

Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl, geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung.

Sonderturniere Muttertagsturnier Sa, 11. Mai, 15 Uhr

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl, Aquarell, Tusche, Gouache und Pastell. Stillleben, Architektur, Landschaft, Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt.

Kurs: ab 14. Oktober 2019 10 Einheiten, jeweils Mo, 9.30–11.15 Uhr Kurs: ab 15. Oktober 2019 10 Einheiten, jeweils Di, 9.30–11.15 Uhr Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nicht-Mitglieder 170 Euro Ort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes, Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Vatertagsturnier Do, 13. Juni, 14.30 Uhr Übungsturnier mit Meisterpunkten Jeden Fr, 13 Uhr, 2 Euro Kartengeld

Kurs Mai: 8., 15., 22. und 29. Mai, jeweils 4 x Mi, 9–12.30 oder 13–16.30 Uhr

Bridgeturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern Di, 14.30 Uhr, Mi, 14.30 Uhr, Do, 14.30 Uhr, Fr, 17 Uhr und Sa, 15 Uhr

Kurs Juni: 5., 12., 19. und 26. Juni, jeweils 4 x Mi, 9–12.30 oder 13–16.30 Uhr

Ermäßigtes Nenngeld für alle Turniere: 3 Euro für ab5zig-Mitglieder, 5 Euro für Gäste. Spielort: 1010 Wien, Biberstraße 9

Kosten (inkl. Material): ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro Ort: Biberstraße 9, 1010 Wien

Bei Interesse an unseren Aktivitäten bitte um kurze Nachricht über das KontaktFormular.

Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at

Tel: 01/276 17 17 www.bridge-mit-freunden.com

Briefmarken- und Ansichtskartenklub Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen? Kostenlose Beratung für ab5zigMitglieder. Hausbesuche möglich.

Sammlertreffen: jeden So, 9–11 Uhr Ort: Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“), ausgenommen Ostern und Pfingsten Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Computerclub Tarock-König-Rufen Tarockspielen Jeweils Mi und Fr vormittags Ort: Klubraum Wiener Seniorenbund Tel.: 01/515 43-600

Unsere „Computerplauderei“ findet jeden Mo von 14–16 Uhr statt. Für Anfänger und fortgeschrittene Computerbenützer. Eintritt frei!

Clubleiterin: Else Hermine Kopp Ort: Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

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KUR S E

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PC-Workshops Intensiv-Workshops für PCs und Smartphones mit Dipl.Ing. Anton Staud PC-(Wieder-)Einsteiger Kurs 5 Einheiten, nur 4 Teilnehmer, jeweils Montag, Anmeldung erforderlich.

Termin 1: 10.15–12 Uhr am 29. April sowie 6., 13., 20. u. 27. Mai Termin 2: 16.15–18 Uhr am 20. u. 27. Mai sowie 3., 17. u. 24. Juni Inhalt: Bedienung, Anzeigen, Dateien, Internet, E-Mail, Sicherheit Kosten: ab5zig-Mitglieder 140 Euro, Nichtmitglieder 165 Euro Ort: Biberstraße 9, 1010 Wien

Auffrischungs-Workshop Termine im Internet und auf Anfrage Kosten: ab5zig-Mitglieder 22 Euro Themen-Workshops für Willhaben (verkaufen), Bilder u. Fotobuch

Foto: Matthias Brandstetter

Foto: Fotolia.com

Termine im Internet und auf Anfrage Kosten (pro Termin): ab5zig-Mitglieder 28 Euro, Nichtmitglieder 33 Euro Anmeldung erforderlich Praxis-Workshops für Smartphones und Tablets Jeden Mittwoch, 10.15–12 Uhr

Kosten: ab5zig-Mitglieder 33 Euro, Nichtmitglieder 39 Euro Anmeldung erforderlich

Tanzschule Elmayer

Kostenlose Kaufberatung! Privatstunden: 40 Euro

Seniorentanzkurse sind beliebte Treffpunkte zur entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik.

Gedächtnistraining II

Kursdauer: 10 Wochen, 90 Minuten pro Woche

Dipl.-Ing. Anton Staud Tel.: 0664/181 00 73 E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

„Fit im Kopf“ mit Angela Kornfeil – ganzheitliches Gedächtnistraining mit dem Ziel, durch Wahrnehmungs-, Ordnungs-, Kreativitäts- und Wortfindungsübungen die persönliche Lernfähigkeit zu fördern und die Merkfähigkeit zu erweitern. Termine: 26. April, 3., 17. und 24. Mai, 14. und 21. Juni, 13. September; jeweils Fr, 9–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro. Ort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes, Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Neue Tanzkurse für Senioren starten am Fr, 25. Oktober 2019, jew. 15.15–16.45 Uhr

Kosten: ab5zig-Mitglieder pro Paar 170 Euro (statt 200 Euro)

Fortsetzungskurse für Fortgeschrittene, verbesserte Technik und anspruchsvolle Figuren. Gratis-Schnupperstunde: Fr, 18. Oktober 2019

Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten, außer in den Schulferien Tanzschule Elmayer, Bräunerstraße 13, 1010 Wien, Tel.: 01/512 71 97 (15–20 Uhr), bei Privatstunden: 0664/353 53 55, E-Mail: office@elmayer.at, www.elmayer.at

Die Österreichischen Lotterien wünschen viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten. DE R PA R T NE R DE R

www.lotterien.at

SENIORENHILFE

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SP O R T

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Bundesschitage in Kärnten

Erfolgreiches Wiener Team: Ein 5. Platz für Walter Schuh Das Nassfeld hat seinen Namen alle Ehre gemacht, vom Ankunftstag bis zum Veranstaltungstag: Regen. Dementsprechend war der Schnee auf der Rennstrecke, trotzt Nachpräparierung, weich und schwer. Von den 122 gemeldeten Teilnehmern aus allen Bundesländern, wagten sich fast alle auf die schwierige Strecke. In der Altersklasse AK V b erreichte Walter Schuh aus dem Wiener Team mit der ausgezeichneten Zeit 0001:20,70 den 5. Platz.

Trotz schlechtem Wetter, eine gelungene Veranstaltung. Einen TV-Beitrag zu dieser Veranstaltung finden Sie im Internet unter www.frei-zeit.tv. Sehenswert!

Sport-Kegelclubs suchen Nachwuchs Ein Aufruf an jüngere männliche Senioren ab 55 J: Unsere Sport-Kegelclubs haben Nachwuchsprobleme! Wenn Sie sich in Ihrer Freizeit noch gerne ein wenig sportlich betätigen möchten, kommen Sie bei einen unserer Clubs vorbei, schnuppern möglich. Otto Zimmermann, Tel.: 0660/859 31 29, E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Fußballer gesucht Gibt es Senioren die noch gerne Fußball spielen? Der Simmeringer Seniorenbund will eine SeniorenfußballMannschaft aufstellen. Noch Restplätze frei. Wer Interesse hat meldet sich bei Dr. Erich Wendl, Tel.: 0676/304 28 77, E-Mail: ewendl@ea-wien.at

Yoga auf dem Stuhl Termine: 4., 11., 18., 25. April, 2., 9., 16., 23. Mai, 6., 13., 27. Juni Offene Einheiten, jeden Do 9.30–10.45 Kursort: IGRA-Studio, 1030 Wien, Ungargasse 3 Mara I. Kolbitsch, Tel.: 0676/444 76 84 E-Mail: mara.kolbitsch@gmx.net

Musik hören – Tanzen – Plaudern Vom Walzer bis zum Boogie, Günther spielt und singt für Sie. Es werden Erinnerungen aus längst vergangener Zeit geweckt und liefern einen angenehmen Wohlfühlfaktor. Letztendlich bieten diese Nachmittage auch die Möglichkeit mit anderen SeniorInnen zu plaudern.

Termine: Donnerstag, 11. April, 9. Mai und 6. Juni, jeweils 15–18 Uhr Ort: Hotel Bergwirt 1130 Wien, Maxingg. 76/Ecke Montecuccolliplatz. Das Hotel Bergwirt ist entweder mit der U 4 Station Hietzing und dann mit mehreren Autobuslinien (56A, 56B, 58A) erreichbar oder mit U 6 oder S-Bahn bis Meidling und Bus 8A. Jetzt mit 2 Taxi-Tänzern

NEU: Ab sofort auch in Simmering Termine: Donnerstag 25. April, 16. Mai und 13. Juni, jeweils 15–18 Uhr Ort: Schutzhaus Schloss Neugebäude 1110 Wien, Simmeringer Hauptstraße 289. Erreichbar mit der Straßenbahn Linie 71, Haltestelle Zentralfriedhof 1. Tor und ca. 5 bis 7 Minuten Fußweg in die Kleingarten-Siedlung Schloss Neugebäude. Großer Parkplatz nähe Feuerhalle. Auch in Simmering stehen 2 Taxi-Tänzer zur Verfügung Alle Termine: Freier Eintritt – Musikspende erbeten, Anmeldung erwünscht.

Bergwirt: Ingeborg Triembacher, Tel.: 0676/537 10 66 E-Mail: ingeborg.triembacher@aon.at Schutzhaus Schloss Neugebäude: Manfred Frcena, Tel.: 0699/194 61 979, ab5zig11 Seniorenbund Simmering E-Mail: manfred.frcena@gmail.com

Nächster Bundessporttermin Die Bundes-Sportkegeltage des ÖSB werden in diesem Jahr am 21. und 22. Mai in Ritzing/Burgenland ausgetragen. Fünf Wiener Mannschaften der SB Kegelclubs Prater, Penzing und Rudolfsheim-Fünfhaus werden wieder mit dabei sein und um gute Platzierungen kämpfen.

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SPORT

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Sport in den Bezirken

Seniorenturnen auf der Wieden Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/9611327, E-Mail: rsoc@gmx.at Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking in Hernals Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at

Wandern mit Meidling Helga Karl, informiert Sie gerne über Ziele und Temine, E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit dem Alsergrund Hans Wolf informiert sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0664/481 24 87 oder 01/319 88 20 E-Mail: wolf.hans@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Ringe werden Leihweise zur Verfügung gestellt Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital und Gesundheitscoach, Tel.: 0660/911 62 50 E-Mail: gudrun.darabos@a1.net

Line Dance in Meidling im Pfarrsaal der Pfarre Gatterhölzl, in 1120 Wien, Hohenbergstr. 42 Angela Kornfeil, Tel. /Fax: 01/606 29 01 Mobil: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at

Sport-Kegelklub Penzing Wo und wann: Wiener Stadthalle: 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 10–12 Uhr Vergnügungskegeln Freizeitoase: 1160, Kendlerstraße 38 Waltraud Taborsky, Tel.: 0680 125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680/11 55 644

Jetzt auch: Line Dance in Penzing 1140 Wien, Penzingerstr. 59 Ecke Nisslgasse Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Tel.: 0650/305 36 63, E-Mail: oslho.vie@gmail.com Angela Kornfeil, Tel. /Fax: 01/606 29 01 Mobil: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at

Sport-Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Dringend männlicher Nachwuchs ab 55 J gesucht! Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 13.30–16 Uhr Edith Tannenberger, Tel.: 0699/140 53 167, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at

Tischtennis mit Ottakring Jeden Dienstag von 9 bis 10,30 Uhr in der ASKÖ Sporthalle in 1150 Wien, Auf der Schmelz 10 Frau Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 6

Sport-Kegelklub Wien Prater Wo und wann: Askö Sportzentrum, 1200, Hopsagasse 5, jeden Donnerstag ab 13 Uhr Hermine Beck, Tel.: 0664 13 67 258

Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende, im Winter Tagesschitouren und Schiwoche, mit Ottakring Walter Schuh sendet Ihnen die aktuellen Programme gerne zu. Das laufende Programm finden Sie auch im Internet auf www.ab5zig.at Walter Schuh, Tel.: 0650/25 88 093 E-Mail: cwschuh@aon.at

Vergnügungskegeln in Ottakring Wo und wann: Café Weidinger, 1160 Wien Lerchenfelder Gürtel 1, jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15–17 Uhr Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak

Tennis, im Sommer im Prater/ im Winter im Tennis Point Vienna Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at

Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0660/859 31 29 E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten

Foto: Weinwurm

Fitness auf der Landstraße für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“ Tel.: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at

Foto: Fotolia.com

Rückenfit im 22. Bezirk Gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen helfen zuverlässig regelmäßige Übungen. Wo und Wann: Pfarrsaal der Pfarre „Auferstehung Christi“, 1220 Wien, Saikogasse 8, jeden Mittwoch 16.30 Uhr, Leitung: Dr. Marie Slavicek Unkostenbeitrag: 3 Euro (Raummiete)

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BUCHTIPPS

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Erinnerungen eines Film- und Bühnenstars

Ayurvedische Küchengeheimnisse

„Jetzt sag ich’s« ist kein leeres Versprechen: Film- und Bühnenstar Waltraut Haas erinnert sich an ihre mehr als 70-jährige Schauspielkarriere und erzählt berührend offen von Erlebnissen, über die sie bisher nie gesprochen hat. Auf beeindruckende Weise zeigt sie, wie sie mit Optimismus und Humor so manchem Schicksalsschlag begegnete und wie ihr die Liebe zum Theater und zu ihrem Publikum immer wieder neuen Lebensmut gab. Jetzt auch als Hörbuch erhältlich!

Tauchen Sie ein in die Welt der ayurvedischen Küchengeheimnisse und machen Sie Hausmannskost zum Erlebnis für die Sinne. Ob Fleisch, Fisch, Gemüse oder Süßes, mit Hilfe ayurvedischer Kochkunst lassen sich aus deftigen Wirtshausgerichten verträgliche Leckereien zaubern. Wie das geht, verrät dieses neue Kochbuch mit über 75 schmackhaften Rezepten, von Tafelspitz und Kohlrouladen über Krautfleckerl und Gefüllte Paprika bis hin zu Schmarren und Schoko-KirschStrudel. Sowohl für Ayurveda-Einsteiger als auch Ayurveda-Profis geeignet. Eva Koppensteiner: Ayurveda meets Landhausküche Wissen, Tipps & viele Rezepte, 24,70 Euro, maudrich Verlag

Waltraut Haas: Jetzt sag ich´s, 25 Euro, www.amalthea.at

Mit „fidelio“ KlassikHighlights im Frühling „fidelio“ ist das Ticket zu spektakulären Konzert- und Opernveranstaltungen und bietet auch 2019 wieder LiveEvents und Premieren von den Kultur- und Festspielbühnen dieser Welt. Nächstes Live-Highlight: 21. April, um 19.30 Uhr. Lahav Shani dirigiert den Konzertklassiker „Frühling in Wien“ aus dem Wiener Konzerthaus. Ein weiterer Schwerpunkt: die Wiener Philharmoniker mit einem besonderen Highlight: die Live-Übertragung exklusiver und längst ausverkaufter Abonnementkonzerte. Die nächste Live-Übertragung eines Abonnementkonzerts der Wiener Philharmoniker (mit Stardirigent Christian Thielemann) findet am 28. April, um 11 Uhr, statt.

Klassikfans haben die Möglichkeit, „fidelio“ vorab 14 Tage lang gratis zu testen. Danach stehen drei Abonnement-Modelle (30 Tage zu 14,90 Euro, 90 Tage zu 41 Euro oder 365 Tage zu 149 Euro) zur Verfügung. „ab5zig“-Mitglieder erhalten mit dem Code „AB5ZIG“ 15% Ermäßigung auf alle fidelio-Abos. www.myfidelio.at

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Geschichten aus dem Süden Enge Gässchen und schattige Plätze, eine pittoreske Altstadt und ein Hauch von k. u. k. Flair erschaffen die besondere Magie von Grado. Wunderschöne alte Villen und Pensionen zeugen von einer untergegangenen und doch bis heute präsenten Epoche. Geschichten über die berühmten Ville Bianchi, der Villa Reale und der Villa Erica, über starke Frauen von Grado und das traditionsreiche Seebad. Dazu gibt es die besten Rezepte aus den beliebten Villenhotels.

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BEZIRKE

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Christine Rasinger ist die Seniorenkandidatin der ÖVP Wien für die Wahl zum Europäischen Parlament am 26. Mai. Geboren 1944, absolvierte sie eine kaufmännische Lehre und war Sachbearbeiterin in der Firma L’Oreal. Rasinger ist Bezirksrätin in Rudolfsheim-Fünfhaus und Obfrau des Seniorenbundes im 15. Bezirk.

NEUBAU

J. S. Bach in St. Ulrich 6. Juni 2019 um 19.00 Uhr

Die berühmte Hohe Messe in h-Moll vom Johann Sebastian Bach wird am 6. Juni 2019 um 19.00 Uhr in der St. UlrichsKirche in der Nähe der Burggasse (1070 Wien, Nähe Volkstheater) aufgeführt. Ausführende sind hauptsächlich Berufsmusiker und -sänger. ab5zig-Mitglieder zahlen nur 17 Euro statt 21 bzw. 25 Euro (Abendkasse). Karten beim Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien oder unter Tel. 0664/895 10 31

HIETZING

Die ab5zig-Treffs Do, 25. April: „Wolfram Pirchner persönlich“ im Amtshaus Hietzing, großer Festsaal, Beginn 17.30 Uhr.

Do, 23. Mai: Schmuck. Wissenswertes rund um unsere Pretiosen. Amtshaus Hietzing, kleiner Festsaal, Beginn 18. Uhr. Do, 27. Juni: Sommerfest beim Heurigen Wambacher, Beginn 17 Uhr. Anmeldung zu Treffs bei Verena Sperker, Tel. 0677/629 03 565, E-Mail: verena@sperker.com

OTTAKRING

Frühling im Bezirk Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15–19 Uhr in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Bitte ca. 3–4 Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei gf. Obmann Bernd Braun.

Di, 16. April: Vorösterliche Jause im Klub, ab 17 Uhr Lesung von Hr. Ing. Praschak mit österlichen Geschichten. Mi, 24. April: Besichtigung Dorotheum, danach Heuriger Herrgott aus Sta. Di, 30. April: Spielenachmittag im Klub.

Di, 7. Mai: Muttertagsfeier im Klub, danach Lesung von Ing. Praschak über den Muttertag.

Do, 9. Mai: Ausflug zum Stift Melk, danach Schifffahrt durch die Wachau. Do, 16. Mai: Gelbmanns Kulinarik mit saisonalen Köstlichkeiten. Di, 21. Mai: Klubnachmittag, ab 17 Uhr Auftritt vom Duo Roland Sulzer & Robert Kolar. Di, 28. Mai: Saisonabschluss im Klub.

Do, 13. Juni: Sommer-Heuriger beim Stippert, ab 15 Uhr. Do, 11. Juli: Sommer-Heuriger beim Stippert, ab 15 Uhr.

Do, 8. August: Sommer-Heuriger beim Stippert, ab 15 Uhr. Kegeln jeden 1. + 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Café Weidinger in 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, Anfragen bei Fam. Praschak 484 53 86. Tischtennis jeden Dienstag von 9–10.30 Uhr in der ASKÖ Sporthalle 1150 Wien, Auf der Schmelz 10, Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber 0664 / 415 03 60.

Wanderungen, Tennis und Radfahren. Leitung Hr. Walter Schuh 0650/258 80 93 oder per Mail unter cwschuh@aon.at. Nähere Details zu unseren Veranstaltungen finden Sie unter www.seniorenbund-ottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich. Bernd Braun, Tel.: 06991/857 28 42 E-Mail: berndbraun.sb16@gmail.com www.seniorenbund-ottakring.at

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B EZIR KE

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HERNALS

DONAUSTADT

Klub „Bei Erasmus“

Neuer Vorstand gewählt

Die Klubnachmittage finden jeweils Dienstag ab 14 Uhr im Restaurant APOLLON, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 171 bei der S-45-Station Hernals oder Linie 43 statt.

23. April: Rechtsanwalt Mag. Klaus Heintzinger spricht über Patientenverfügung und andere rechtliche Themen, die für Senioren von besonderer Wichtigkeit sind.

21. Mai: Mag. Karl Hartmann von der MA 48 spricht über Mülltrennung aus der Sicht der MA 48 und andere Aufgaben der MA 48, die für die Bevölkerung interessant sind.

Weitere Termine, Themen und Referenten werden mit separaten Einladungen und als Aushang in den Schaufenstern Hernalser Hauptstraße 124 rechtzeitig bekanntgegeben. Nach längerer Aktivitätspause wurde in der Donaustadt die Seniorenbezirksgruppe auf neue Beine gestellt und ein neuer Vorstand gewählt, der seine Aktivitäten bereits aufgenommen hat und künftig auch enger mit der Bezirksgruppe von Floridsdorf zusammenarbeiten möchte. Im Bild v. links: gf. Bezirksparteiobmann Thomas Huger, Landesorganisationreferent Frant Soucek, Christian Marcev, BezR. Gerda Müller (Stellvertreterin), Ilona Heichenwälder (neue Obfrau), Gerti Majurdjic (Finanzreferentin), Ing. Paul Hertel (Stellvertreter), Landesgeschäftsführer Thomas Hos.

LIESING

NR Karl Mahrer neuer Obmann Serbien

Busreise von 22. bis 29. Juni

Die organisatorischen Einzelheiten und das Programm können Sie unserer Homepage www.seniorenbund-hernals.at entnehmen oder wir senden Ihnen die Ausschreibung nach Anruf auch gerne zu. Hans Erasmus, Tel. 480 41 70, Bürostunden: Mo, Mi, Fr, 10–12 Uhr, E-Mail: h.erasmus17@gmail.com, www.seniorenbund-hernals.at

Foto: Weinwurm

Der Hernalser Seniorenbund veranstaltet diese Reise und hat schon in der letzten Ausgabe eine Information für alle Interessenten veröffentlicht. Wir wollen nochmals darauf hinweisen, dass für diese Reise noch Plätze frei sind und laden alle interessierten Mitglieder ein, sich mit dem Hernalser Seniorenbund in Verbindung zu setzen. Diese Reise zeichnet sich vor allem durch die Möglichkeit aus, sich mit den Lebensverhältnissen der Bevölkerung intensiv auseinander zu setzen. Der ehemalige Polizei-Vizepräsident Nationalratsabgeordneter General a.D. Karl Mahrer (Dritter v. links) ist neuer Seniorenbund-Bezirksobmann von Liesing. Er wird gemeinsam mit Altobmann Ferdinand Klementer (Vierter v. rechts), der sich in die zweite Reihe zurückgezogen hat, die Bezirksgruppe neu orientieren und die Angebotspalette erweitern. Präsidentin LAbg. Ingrid Korosec und Volksanwältin Gertrude Brinek gratulierten dem neu gewählten Vorstand

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ANKÜNDIGUNGEN

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Seniorenbund trauert um Hans Wolf

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Bundes-Wallfahrt nach Innsbruck Die heurige Bundeswallfahrt führt uns am 11. und 12. Juni nach Innsbruck.

11.6. Anreise nach Innsbruck: Abfahrt 8 Uhr, Besuch von Schloss Ambras mit Führung, Check in im 4* Austria Trend Congress Hotel Innsbruck, Basis Übernachtung/ Frühstück, Abend zur freien Verfügung

12.6. Teilnahme am Festgottestdienst mit Diösesanbischof Hermann Glettler in der Jesuitenkirche, Mittagessen im Gasthof Purner in Thaur, danach Heimfahrt: Ankunft 22 Uhr.

Kosten: DZ 80 Euro p.P., EZ 110 Euro inkl. Übernachtung/ Frühstück, Eintritt und Führung. Die Kosten für die Busfahrt übernimmt der Wiener Seniorenbund! Anmeldungen bitte bis spätestens 3. Mai! (Anmeldung und Bushaltestelle siehe Seite 22).

nser Seniorenbund-Bezirksobmann vom Alsergrund, Hans Wolf, ist am 2. April nach einer Lungenembolie im 74. Lebensjahr verstorben. Obgleich Hans seit geraumer Zeit immer wieder kurze Krankenhausaufenthalte hatte, kam diese traurige Nachricht für uns plötzlich und unerwartet.

Schon vor 20 Jahren ist Hans für die Interessen der Seniorinnen und Senioren eingetreten, wurde 1999 Mitglied im Seniorenbund und im Jahr 2000 Bezirksobmann am Alsergrund. Er ist uns mit seinem freundlichen und bescheidenen Wesen schnell ans Herz gewachsen. Hans war ein Mann der Tat und ein Mann der Verantwortung, jemand, der das Ehrenamt mit ganzer Person ausfüllte. Ein Mensch, der anderen Menschen viel Gutes tat und Freude bereitete. Wir werden ihn schmerzlich vermissen – den Menschen mit seinem oft verschmitzten Lächeln und seinem besonderen Engagement. Für seine Leistungen wurde Hans Wolf mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Stadt Wien, der Jungen ÖVP, des ÖAAB und der ÖVP Wien ebenso ausgezeichnet wie mit der Goldenen Ehrennadel des Österreichischen Seniorenbunds. Hans Wolf wird uns im Wiener Seniorenbund in vorbildlicher Erinnerung bleiben.

25. Mai bis 1. Juni 2019 Klopeiner See: Aktivität, Genuss & Erholung

Mit ab5zig zu Sonne, See und Seele Aktiv sein – egal ob am Rad oder zu Fuß, Schmankerln aus Kärnten und Slowenien verkosten, kulturelle Schätze entdecken oder einfach mit der Seele baumeln: Im Sonnenwinkel Kärntens am Klopeiner See ist Aktivität, Genuss und Erholung zugleich angesagt.

Die Kosten bewegen sich zwischen 279 Euro im DZ in der 3*-Pension mit Frühstück und 560 Euro im 4*-Spa-Hotel im DZ mit Halbpension. ab5zig bietet einen Bus-Transfer um 49 Euro (Mitglieder) bzw. 54 Euro (Nichtmitglieder). Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel. 515 43 600, E-Mail: nigischer@ab5zig.at

Foto: Zupanc

Täglich gibt es kostenlos und betreut Nordic Walking, Vitalgymnastik oder Tanzkurse, geführte Wanderungen und Radtouren. Gegen geringes Entgelt gibt es Ausflüge und Bummelzugfahrten.

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KONTAKTE

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Kontakte

Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 13. Mai 2019 Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett)

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Wienerin, 69, aus bestem Haus, interessiert an Natur, Theater, klass. Musik, Reisen, Essen gehen, gute Gespr., sucht Akademiker 68–72 (Witwer, NR) f. dauerh. Bez. (1702) Sie, 68/160/60, junggebl., schl., gutauss., sucht kultur- u. reisefr. Herrn, NR, 68–75, f. div. Unternehmungen. (1703) Unternehmungsfr. Wienerin, 70/162, NR, sucht Partner –75/–185/NR, f. alles Schöne i. Leben. (1704)

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Sie, 69, möchte humorv., charm. Mann 60-70/NR/NT kennenl. f. gem. Ausfl. u. kl. Reisen. Hobbys Musik (keine Oper), Natur, mob. u. etw. sportl. (1705)

Ich würde mich freuen, einen adäquaten Herrn -75 f. div. Freizeitaktivität kennen zu lernen und freue mich auf Zuschrift. (1693)

Gerne etw. jünger, 22. Bez./Umgebung. Garten? (1715)

Dame, 70+, schl., sucht gebildeten Freund, NR, f. Gedankenaustausch u. gem. Unternehmungen. 0664/192 88 66 (1712)

Sie, 66/175/65, Witwe, kinderlos, NR/NT würde gerne netten, gepfl., seriösen Herrn kennenl. zwecks Tanzen (Standard, auch Anfänger, Sinn f. Musik), jede Art v. Kultur, Gespräche. Zuschr. bitte m. Telefonnr. (kein PC) (1755)

Viels. weltoffene Dame möchte ebens. Herrn kennenl. (1713) Junggebl., 70+, schl., unternehmungsfr., Wienerin, verwitwet, kulturinteress., sucht f. gem. Unternehmungen u. Gedankenaustausch humorv., charm. Partner. Interessen: Theater, Ausstellungen, Konzerte, Klassik, Jazz, Rock, Pop, Chanson, Tanz. (1714) Nette Sie, 70/158, humorv., sucht liebev. ihn, um gem. d. Frühling zu genießen.

SIE GESUCHT Sie, 70+, sucht nette Dame, m. Interesse f. Reisen, Kultur, kl. Wanderung. u. Ausfl. (1716) Junggebl. Witwer, 84/174, schl., NR, anhangl., sit., verl., sucht Partnerin. (1717)

Nett aussehende Witwe würde gerne seriösen Herrn –75 f. alles, was uns d. Leben noch bringen mag, kennenl. (1701)

Sie, 65/167, NR/NT, viels. interess. an Kunst u. Kultur sucht f. Freizeit gebild., gepfl., mob. Mann, 63-73/175+, NR/NT (1690)

Nette Dame sucht kultivierten Herrn -70 f. gem. Unternehmungen wie Kultur, Reisen, Theater etc. (1692)

Wienerin, 74, schl., mob., ohne Kinder, sucht gebild. Herrn f. gem. Untern. (1711)

Wienerin, 78/160/64, Witwe, gepfl, NR, unabh., sorgl., wünscht s. lieben, gepfl., mob. Partner f. viele Unternehmungen (1706)

Wienerin, 75/160/58, sucht Herrn -80 m. Niveau f. gem. Freizeitgest. (1694)

Sie, 64/168/75, sucht tierl., sportl. großzügig. Gentleman 60-65, d. dem Sommer wochenw. od. monatl. entfliehen möchte. Alm o. Garten wäre v. Vorteil. (1707)

Wienerin, 64/170/58, NR, zwar zufrieden allein, aber m. einem naturverb., humorv. Partner könnte vieles noch schöner sein. (1695)

Sie, 65, soeben i.R., viels. Interessen, sucht f. diesen schönen Lebensabschnitt e. ebenfalls pos. denkenden Weggef. Bin NR, nicht Bedingung! (1708)

Witwe, noch attr., 74, sucht netten Herrn f. Theaterbesuche (Abo) u. Gespräche. (1696)

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ca. 160/schl., aus d. 21./22. Bez. f. viele schöne gem. Jahre kennenl. (1736)

Suche Tarockrunde (20er-Rufen). (1749) Suche agile, verständisv. und sehr hundeliebe Person (m od. w) f. gem. Unternehmungen m. Hund, Urlaubsreisen in Ö usw., getr. Rechnung. Ich bin w, 75, agil, aufgeschl., leider etw. gehbehindert und fahre sehr gerne Auto. Lebe in Wien. 0664/950 87 78 (1750)

Er, 66/178/80/NR, sucht nette Dame f. Freizeit u. Reisen u. mehr. Robert.S2@gmx. at mit Foto. (1737) Wiener, jugendl. 68/174, dunkelblond, herzeigbar, romantischer Löwe, NR/NT, mob., pflegeleicht, keine Altlasten, reisefr., liebe Sonne, Schwimmen, Thermen, Theater etc., suche Dich, hübsche, feminine Sie f. liebev. Partnerschaft. Bitte Telefonangabe! (1738)

Zur Bildung einer Spielgruppe suche ich passionierte Kartenspieler m. Interesse an verschied. traditionellen Kartenspielen, auch aus anderen Ländern, z.B. Scopone, Raqambon, Reversino. (1751)

60, weibl., sucht humorv. Freundin f. Spazierg., Lokalbes., Veranstalt. v. Oper bis Schlager, tanzen, schwimmen u. plaudern. (1739) Wiener, 69, tierl. m. Reihenhaus u. Garten im Süden Wiens sucht liebe Partnerin, ev. umzugsber. (1740) Nette Dame, 79, viels. interess., sucht gepfl. niveauv. Freundin z. Plaudern, Kaffeehausbes., Ausstellungen. Bitte Tel. (1756)

Niveauv. 70er, 188/85, sucht liebe, nette Partnerin f. schöne Jahre. (1729) Wienerin, 77, NR, sucht nette Dame f. Spazieren, Kultur, Freizeitgest., Kaffeehaus, (1730) Gedankenaustausch. Senior, 176, schl., sportl., seriös, NR/NT, sehr einsam, sucht harmon. Familien(1731) Anschluss. Er, romantisch, 69/169/72, NR/NT, ehrl., junggebl., verl., sucht Dich, lieb, hübsch, f. liebev. Bez., kein Oma-Typ. (1732) Bin 67, gut erhaltene Dame, suche nette Dame f. alles. hrast77@chello.at (1733) Viels. interessierter, gebildeter Pensionist, 72, NR/NT, unabhängiger Chorsänger, Akkordeonspieler (Unterhaltungsmusik) sucht Bez. zu einer schl., netten, aufgeschl. Dame m. Herz u. Gefühl. 2. Bez. (1734) Er, 80+/168/65, mob., NR, natur- u. musikliebend m. Humor sucht liebe Partnerin f. (1735) gem. Interessen. Er, 74/176/80/NR, mob. ohne Anh., würde liebend gerne modische, zierl. Dame –70/

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Akademiker, 64, sucht stundenweises Betätigungsfeld. (1761) Dr. d. Germ. (Ägypter m. österr. Staatsbürgerschaft) sucht f. sich u. seine Familie (3 Kinder) e. günstige Wohnmöglichkeit i. einem Haus m. Garten gegen Mithilfe i. Haus u. Garten. (1762)

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Junggebl. Wienerin, 70+/160, schl., NR, sucht humorv. Freund/Freundin f. kl. Wanderungen u.v. mehr. (1763)

Die Einsendungen werden nach Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt. Wir bitten um Verständnis, wenn Einschaltungen aus Platzgründen auf die nächste Nummer zurückgestellt werden müssen.

Er, 69/172/72, verw., treu, großzüg., kein Opa, gepfl., hohe Stirn, mob., Raum Tulln, sucht fraul. Partnerin. (1757) Suche Freundschaft m. netter Dame, d. Sonntag auch nicht gerne allein ist. Bin 84, aus Wien. 0699/12 597473 (1758) Suche liebe Leihtochter, d. mir im Haushalt hilft geg. Bez., auch m. Kind. Alles andere beim Kaffee. Nur Österreicher. (1759)

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Suche Mitwohngelegenheit in NÖ (Wiengrenze bis nördl. Bgld.). Bin weibl. u. noch agil, suche Fam. Anschluss, um den (1760) einsamen Tagen zu entfliehen.

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GEWINNS PIEL

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Sudoku Schicken Sie die Lösung (Zahlenreihe im grauen Feld) an den Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, E-Mail: sudoku@ab5zig.at

Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Preise 1. Preis: 1 Jahresabo „myfidelio“ (siehe Seite 32 )

2. Preis: Je zwei Karten für „Der Schwierige“ bei den Sommerspielen im Schloss Sitzenberg

3. + 4. Preis: Je zwei Karten für „Das Mädl aus der Vorstadt“ bei den Schloss-Spielen Kobersdorf 5. + 6. Preis: Je zwei Karten für „Mitten im Leben 2. Teil“ in „Unser Theater“

8 3 1 5 9 1 4 Einsendeschluss: 6. Mai 2019 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at Die Teilnehmer an diesem Gewinnspiel sind ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre angegebenen Daten von ab5zig gespeichert und zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels verarbeitet werden. Des Weiteren sind die Teilnehmer mit einer evt. Übermittlung der Stammdaten an sämtliche Kooperationspartner einverstanden, so es für die Durchführung des Gewinnspiels erforderlich ist. Mit der Teilnahme stimmen die Gewinner zu, dass ihre Namen in unserer Mitgliederzeitschrift und auf www.ab5zig.at veröffentlicht werden.

Impressum

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Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43 -609, E.Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Maria Neisser, Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: neisser@ab5zig.at

7. Preis: Zwei Karten für „Ois gaunz aundas“ im Rahmen von „Wean hean“

Anzeigen: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20, Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/ 556 21 66, E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at

Lösung und Gewinner aus Heft 1/2019 Die richtige Lösung lautet: 8 3 6 4 7 1 2 9 5

Offenlegung lt. Mediengesetz: Vorstand Verein Wiener Seniorenbund: LAbg. Ingrid Korosec (Vorsitzende), Dr. Irmgard Bayer, BV-Stv. a. D. Hans Erasmus, Bez.-Rat. Reg.-Rat Kurt Kumhofer, Landesgeschäftsführer Thomas Hos, BV-Stv. a. D. Mag. Franz Stabler, BV a.D. Ludwig Zerzan, Bez.-Rat a. D. Franz Soucek, Dir. KR Helmut Puchebner, Dipl.-Ing. Oskar Lhotka, Gen.-Dir.-Stv. a. D. Leopold Scherer, LAbg. a. D. Anton Fürst.

Infos zu den Veranstaltungen siehe Seiten 23 bis 25

Die Gewinner sind: 1. Preis: Ing Peter Perz, 1160 Wien 2. Preis: Monika Miltner, 1140 Wien 3. Preis: Christine Dobersberger-Marischka, 1030 Wien 4. Preis: Gertrude Bohac, 1120 Wien 5. Preis: Inge Fürbacher, 1090 Wien

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Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck-und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten

Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren ZVR: 988670977

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