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2018 Nr. 3

Gesund und sicher in den besten Jahren Was die neue Sicherheitsoffensive bringt www.ab5zig.at

Wissen

Leben

Miese Tricks bei Urlaubsbuchungen

Wenn einer eine Reise tut Tipps für den Urlaub

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W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

„Österreichische Post AG“, MZ 02Z034451M ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

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Gesund und sicher in den besten Jahren General Mahrer und Präsidentin Korosec zur neuen Sicherheitsoffensive

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AKTU E LL Ein Europa, das schützt Österreichs EU-Präsidentschaft

©NÖVOG/knipserl.at

Reform der Pensionskassen ist Gebot der Stunde

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Saison: 1. Mai –28. Oktober 2018

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Miese Tricks bei Urlaubsbuchungen Briefschreiben wird teurer

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WISS E N

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10 Wenn einer eine Reise tut Alles rund um den Urlaub 12 Ausgebootet – Was tun, wenn der Flug storniert wird

GE SU NDHE IT 14 Stechmücken – die sommerlichen Plagegeister

16 Ein typisches Urlaubsleiden: Der Hexenschuss Foto: Weinwurm

Liebe Leserinnen, liebe Leser! Vor allem in den Ballungszentren und insbesondere in der Hauptstadt Wien zeigt sich ein spezielles Phänomen: Die Ängste der Menschen werden größer, das subjektive Gefühl in der Stadt weniger sicher zu sein, nimmt zu. Obwohl bekanntlich Wien zu den sichersten Städten der Welt zählt. Eine neue Sicherheitsoffensive soll Aufklärung bei den Menschen schaffen und Ängste abbauen helfen. Auch für die EU-Präsidentschaft Österreichs steht das Thema Sicherheit als Schwerpunkt auf dem Programm. Lesen Sie dazu unsere aktuellen Seiten.

15 Wenn es uns zu heiß wird – Sonnenstich

Der Sommerzeit entsprechend, dreht sich in dieser Ausgabe „Alles rund um den Urlaub“. Wir stellen Ihnen Tipps für die Reisevorbereitung, aber auch die miesen Tricks bei Hotelbuchungen und Flügen, vor. In unserem Gesundheitsteil geht es um die sommerlichen Plagegeister, wie Stechmücken, Sonnenstich, Hitzeschlag oder Hexenschuss – und was dagegen hilft. Ich wünsche Ihnen eine schöne Sommerzeit und erholsame Urlaubstage! Reaktionen bitte an: neisser@ab5zig.at beziehungsweise an unsere Postadresse. Ihre Maria Neisser

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KU LTU R 18 Prof. Ederndorfer beschreibt „Das Arnolfini-Porträt“ von Jan van Eyck

KU LTU R U ND AU SF LÜ GE 20 Auf den Spuren Pleyels Draßmarkt & Wilhelmsburg Und vieles mehr …

A NG E BOTE 23 Seefestspiele Mörbisch Und vieles mehr …

KU RS E 28 Zeichnen und Malen Und vieles mehr …

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien

Öffnungszeiten: Mo bis Do 8.30 Uhr bis 13 Uhr, Fr 8.30 Uhr bis 12 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609 E-Mail: office@ab5zig.at Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 10. September 2018 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at

SPORT 30 Bundeskegeltage in Wien Landeswandertag Lobau

INFORMATION 34 Sommer in den Bezirken 37 Kontakte 39 Gewinnspiel, Impressum ab5zig – Wissen und Lebensfreude

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Gesund und sicher in den be Gesund sein und sich sicher fühlen, das wünscht sich wohl jeder fürs älter werden. Leider hat vor allem das Gefühl der Sicherheit bei den Wienerinnen und Wienern in den letzten Jahren ziemlich nachgelassen. Und das, obwohl Wien zu den sichersten Städten der Welt zählt. Um dieses subjektive Sicherheitsgefühl wieder herzustellen, startete der Sicherheitssprecher der ÖVP, Karl Mahrer, gemeinsam mit ÖSB Präsidentin Ingrid Korosec eine neue Sicherheitsoffensive, unter dem Motto: „Für ein sicheres Wien“. Vernetzt mit den verantwortlichen Organisationen sollen Lösungen für die Menschen in der Stadt initiiert und koordiniert werden. Dabei will man vor allem das Ohr am Bürger haben. Denn schließlich geht es darum, die Ängste der Menschen abzubauen.

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s sind nicht die Dinge selbst, die uns beunruhigen, sondern die Vorstellungen und Meinungen von den Dingen“. Mit diesem Zitat des griechischen Philosophen Epiktet lässt sich das derzeitige Gefühl der Wiener Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf ihr Sicherheitsempfinden gut beschreiben. Wien zählt zu den sichersten Städten der Welt. Das zeigt auf jeden Fall die Kriminalstatistik. Bei den meisten Delikten wie Diebstahl, Einbruch, Gewaltakte gehen die Zahlen eindeutig zurück. Bei Straftaten via Internet gibt es eine Steigerung. Die Faktoren, die das Sicherheitsgefühl des einzelnen Menschen beeinflussen sind vielfältig: Sicherheit des Arbeitsplatzes, Sicherheit auf Bildung und auf Gesundheitsversorgung, die Soziale Sicherheit, mögliche Angsträume wie Sachbeschädigung, Beleuchtung, Ordnung und Sauberkeit und letztlich die Angst vor Fremden.

Partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Polizei Mit der Offensive für ein sicheres Wien, sollen alle Altersgruppen angesprochen werden. So will man beispielsweise bei Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung von „Nahfeldkriminalität“ vor allem im Bereich der Wiener Schulen mitwirken. Im Rahmen einer „Sicherheitstour“ zu den Sicherheits-Hotspots der Stadt werden Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern, aber auch mit den angesiedelten Unternehmen darüber geführt, wie man die Sicherheit und das Gefühl der Sicherheit verbessern kann. General Mahrer freut sich über die mittlerweile ausschließlich partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Polizei.

„Gesund & sicher in den besten Jahren“ Die Veranstaltungstermine im Herbst 2018: Fr, 21. September : Fischapark Sa, 20. Oktober: Lugner City Fr/Sa 2./3. November: G3 Fr, 16. November: Auhofcenter Jeweils 10 bis 18 Uhr Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Seniorenmessen in Einkaufszentren Ein besonderes Anliegen ist General Karl Mahrer und Ingrid Korosec die Zielgruppe ältere Menschen. Im Rahmen von ganztägigen Seniorenmessen in Einkaufszentren unter dem Motto „Gesund und sicher in den besten Jahren“, dreht sich alles um das Thema Sicherheit und Gesundheit,

Wir wollen das subjektive Sicherheitsgefühl wieder herstellen.

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n besten Jahren begleitet von Podiumsdiskussionen, Vorträgen und verschiedenen Stargästen, wie Prof. Georg Markus, Waltraud Haas oder der Kräuterpfarrer Benedikt.

Ängste bei älteren Menschen sind vielfältig „Wir wollen mit unserer Sicherheitsoffensive dazu beitragen, dass sich die ältere Generation wieder sicher fühlt“, betont Ingrid Korosec. Die Ängste der Menschen sind vielfältig. Dazu zählen unter anderem auch verstärkte Zukunftsängste. „Die Lebenszeit, die wir in der Pension verbringen, verdreifachte sich von 1970 bis heute von sieben auf 22 Jahre. Es entstand ein neues Lebensalter zwischen 65 und 80, in dem die meisten gesund sind und das Leben genießen können“, so Korosec.

Gesund sein und sich sicher fühlen, hängen zusammen „Sicherheit hat auch einen wesentlichen Bezug zur Gesundheit“, ist Mahrer überzeugt. Aktuelle sicherheitsrelevante Themen wie etwa Unsicherheits-Hotspots im öffentlichen Raum sollen in den jeweiligen Bezirken im Rahmen von Lokalaugenscheinen und Bürgerstammtischen besprochen werden. „Wir wollen gemeinsam mit unseren Bezirksorganisationen den Menschen zuhören, ihre Probleme ernst nehmen und gemeinsam mit Ihnen und den zuständigen Organisationen Lösungen suchen und diese dann auch umsetzen.“, betont General Mahrer. n

Die permanente Diskussion der Finanzierbarkeit des öffentlichen Gesundheitswesens verunsichert die Menschen stark. Auch im Alter Teil der Gesellschaft sein Neben den Zukunftsängsten bewegt die älter werdenden Menschen auch der Wunsch akzeptierter Teil der Gesellschaft zu sein. Konkret geht es um die Angst vor Armut im Alter, der Wunsch, möglichst lange zuhause leben zu können und nicht in ein Pflegeheim zu müssen. Auch die medizinische Betreuung ist für die ältere Generation ein wichtiges Thema. In Wien ist die medizinische Versorgung gewährleistet – auch wenn Meldungen um das Krankenhaus Nord beunruhigen und Verbesserungspotential besteht. „Was die Menschen allerdings stark verunsichert, ist die permanente Diskussion der Finanzierbarkeit des öffentlichen Gesundheitswesens“, kritisiert Korosec. Eine generelle Neuordnung des Gesundheits- und Sozialwesens ist ihrer Ansicht nach dringend notwendig, um die Qualität der Versorgung auch die nächsten Jahrzehnte zu sichern und allen unabhängig vom Alter offen zu halten.

Wien gehört zu den sichersten Städten der Welt.

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Ein Europa, das schützt Unter dem Motto „Europa, das schützt“ steht die EU-Präsidentschaft, die Österreich in der zweiten Jahreshälfte 2018 nun zum dritten Mal übernimmt.

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as Programm der Regierung sieht vor allem die Sicherheit für die Bürgerinnen und Bürger als Schwerpunkt der Präsidentschaft. Bundeskanzler Sebastian Kurz und Kanzleramtsminister Gernot Blümel haben ihre Vorstellungen dazu konkretisiert.

Kampf gegen Illegale Migration und für mehr Sicherheit in Europa Statt über die Verteilung von Flüchtlingen zu streiten, soll der Fokus auf den Außengrenzschutz gelegt werden. Auch der am 20. September 2018 in Salzburg stattfindende Gipfel der EU-Staats- und

-Regierungschefs wird diesem Thema gewidmet sein.

Konzerne dort besteuern, wo die Gewinne anfallen Der digitale Binnenmarkt soll mit dem Konzept der digitalen Betriebsstätte weiterentwickelt werden. Konzerne wie Google und Co. sollen künftig ihre Steuern dort bezahlen, wo auch die Gewinne anfallen. Österreich als Brückenbauer Österreich wird sich im Rahmen der Präsidentschaft als „neutraler Makler“ und „Brückenbauer“ innerhalb der EU einsetzen. Spannungen innerhalb der EU sollen verhindert werden. Zwei große Herausforderungen Neben dem Brexit wird vor allem der mehrjährige Finanzrahmen des EU-Bud-

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Österreich setzt auf ein Europa, das schützt. Dafür ist es notwendig, in einigen Bereichen auf eine tiefere Zusammenarbeit zu setzen, sich im Kleineren aber zurücknehmen. Bundeskanzler Sebastian Kurz

gets nach 2020 eine große Herausforderung für die österreichische EU-Ratspräsidentschaft. Subsumiert unter dem Schwerpunkt „Sicherheit“ wird auch Wohlstand. Diesen will Bundeskanzler Kurz mit mehr Wettbewerbsfähigkeit und mit dem Ausbau des digitalen Binnenmarktes erreichen. Sicherheit bedeutet auch Stabilität im Umfeld der EU. n

EUROPA CORNER Wir fragen, Brüssel antwortet Herr Abgeordneter Karas, was kann beziehungsweise wird Österreich innerhalb der EU bewirken, wenn unser Land am 1. Juli 2018 für sechs Monate den Vorsitz im Rat der Europäischen Union übernimmt? Karas: Der Erfolg des österreichischen EU-Vorsitzes zeigt sich nicht daran, ob Österreich etwas durchsetzt, sondern daran ob Österreich die Gemeinschaft weiterbringt. Dabei geht es vorrangig um sieben zentrale Themen: Außer dem Brexit sind das vor allem das künftige Mehrjahresbudget der EU, die Zukunft der Landwirtschaftspolitik und regionalen Entwicklung, die Vertiefung der Wirtschafts- und Währungsunion, das Migrationspaket, die Stärkung der europäischen Perspektive des Westbalkans und die vertiefte Zusammenarbeit in der Verteidigungspolitik. Ich greife hier nur zwei bis drei Punkte heraus: Das EU-Budget und– die Landwirtschaftspolitik ab5zig Wissen und Lebensfreude sind eng miteinander ver-

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knüpft. Es wird keine Einigung beim Einen ohne das Andere geben. Hier einen Kompromiss herbeizuführen wäre eine Meisterleistung. Das wird Schwerstarbeit. Wenn Österreich keine Kürzungen für den ländlichen Raum und für die Landwirte will, kann es keine Fundamentalopposition gegen den Budgetvorschlag der Kommission fahren. Es wird keine Verstärkung des Außengrenzschutzes der EU geben, wenn die Mitgliedstaaten keine Finanzierung dafür auf den Tisch legen. Mit Nachdruck vertreten müssen wir die geplante EU-Erweiterung am Westbalkan: Manche missverstehen sie als Gefallen, den wir diesen Ländern tun wollen. Das Gegenteil ist der Fall: In Wahrheit geht es darum, gemeinsame europäische Werte und gegenseitige Freundschaft auf Dauer in diesem wichtigen Teil Europas zu verankern. Dabei gibt es einen beinharten Wettlauf mit Russland und China, die den Westbalkan ihrerseits an sich binden wollen. Mag. Othmar Karas ist Abgeordneter zum Europäischen Parlament und seit 2011 Leiter der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament.

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Reform der Pensionskassen ist Gebot der Stunde Die viel diskutierte Reform der Pensionskassen erhitzt nach wie vor die Gemüter. Noch ist ein Ende der Diskussion nicht abzusehen. Dabei wäre eine möglichst rasche Entscheidung darüber, wie es mit Österreichs Pensionskassen weiter gehen soll, dringend notwendig. Der Österreichische Seniorenbund setzt sich mit Vehemenz für eine baldige Verbesserung für die Pensionistinnen und Pensionisten ein.

Näher zum Bürger Das heurige Gedenkjahr hat uns in Erinnerung gerufen, dass Frieden keine Selbstverständlichkeit ist. Auch jenes Europa, das heute die EU umfasst, war in den vergangenen Jahrhunderten ein ständiger Kriegsschauplatz, der seinen traurigen Höhepunkt im Ersten und noch mehr im Zweiten Weltkrieg fand.

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Wir brauchen eine rasche Pensionskassenreform. Ingrid Korosec

Steuerlich begünstigen Ein besonderes Anliegen ist dem Österreichischen Seniorenbund in diesem Zusammenhang die Umsetzung des sogenannten Vorwegsteuermodells. Konkret geht es bei dieser Forderung darum, die Möglichkeit zu schaffen, dass die gesamte Deckungsrückstellung einmalig mit dem halben, individuellen Steuersatz versteuert wird, um die Leistungen der Pensionskassen in der Folge steuerfrei ausbezahlt zu bekommen. „Eine solche, begünstige Besteuerung ist gerade bei Altverträgen mit hohem Rechnungszinssatz gerechtfertigt, da die bereits erlittenen Verluste nicht mehr aufholbar sind“, mahnt Korosec. Ebenfalls sollte die im Jahre 2004 abgeschaffte Mindestertragsgarantie wieder

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ir brauchen eine rasche Pensionskassenreform, weil zahlreiche leistungsberechtigte Menschen bereits hohe Pensionsverluste von bis zu 50 Prozent erlitten haben“, fordert Seniorenbundpräsidentin Ingrid Korosec angesichts der Diskussion zu diesem Thema. Darüber hinaus sind im aktuellen Regierungsprogramm die Förderung des Ausbaus der betrieblichen Altersvorsorge und eine stärkere Gleichstellung der steuerlichen Absetzbarkeit bei Beiträgen von Arbeitnehmern in Pensionskassen und der Beiträge der Arbeitgeber vorgesehen.

eingeführt werden. Derzeit liegen sämtliche Risiken des Kapitalmarktes auf den Schultern der Leistungsberechtigten, also den Pensionskassen-Pensionisten. Um wieder Vertrauen in diese Art der Altersvorsorge zu gewinnen, ist eine Verteilung dieses Risikos auch auf die Pensionskassen beziehungsweise ihrer Aktionäre gerechtfertigt.

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Gerade ein Wechsel zwischen den Pensionskassen würde einen gewissen Wettbewerb auslösen. Ingrid Korosec

Wechsel zu anderer Pensionskasse möglich machen Schließlich fordert Korosec auch die Schaffung der Möglichkeit aus einer Pensionskasse auszutreten zu können oder in eine andere Pensionskasse zu wechseln. Gerade ein Wechsel zwischen den Pensionskassen würde einen gewissen Wettbewerb auslösen. n

Wir können es daher gar nicht hoch genug schätzen, dass es zu Beginn der 1950er Jahre gelang, den Grundstein für die heutige Union zu legen. Sie ist nicht nur das größte und längst währende Friedensprojekt. Sie ist auch in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht ein Erfolgsmodell. Der europäische Einigungsprozess ist zwar weit fortgeschritten, aber noch nicht unumkehrbar. Das zeigen gerade der Brexit und politische Bewegungen, die offen für den Austritt aus der EU und dem Abschied vom Euro werben. Geht es nach den Umfragen, dann haben wir freilich quer durch Europa eine klare Mehrheit, die sich zur gemeinsamen Union bekennt. Nur, die EU darf nicht selbstgefällig und überheblich werden. Auch ihre Spitzenrepräsentanten müssen ein Gespür für Reformen haben. Das heißt unter anderem, die Bevölkerung stärker in den Meinungsbildungsprozess einzubinden, nicht über die Köpfe hinweg zu entscheiden, sondern die Nähe zum Bürger zu suchen. Herzlichst Ihre

Ingrid Korosec Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at

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Miese Tricks bei Urlaubsbuchungen Für’s Leben Lernen Eine kleine Belohnung ist immer drin: Wenn das Enkerl mit dem Zeugnis kommt, dann öffnet sich das Börserl. Erinnerungen werden wach. Und jetzt? Laptop und freies Lernen, viel zu viele Inhalte, ein ganz anderer Lernstoff – und dann noch das geänderte soziale Umfeld!

Vorsicht bei Onlinereservierungen Eine 61-jährige Wienerin fand im Internet ihr Ferienparadies: ein toll ausgestattetes Haus in bester Lage am Gardasee. Gleich nach der Buchung überwies sie die Miete im vierstelligen Eurobereich. Als sie dann am Urlaubsziel anlangte, musste sie zu ihrem Entsetzen feststellen, dass es die Adresse gar nicht gab. litätssiegel, prüfen Sie es auf Echtheit: draufklicken und schauen, ob der Link zum Zertifikat führt.

Da kann es schon passieren, dass das Enkerl nicht nur lauter Einser und Zweier hat. Als Oma oder Opa hat man bei diesem Lernstoff kaum Chance. Also wird in Nachhilfe investiert. Manchmal liegt aber die schlechte Beurteilung nicht nur an fehlenden Leistungen.

Gleichgültig, wie der Richterspruch ausfällt, einen Lernerfolg haben alle Beteiligten: In unserem Rechtssystem kann jeder, der glaubt, eine Verwaltungsbehörde habe eine falsche Entscheidung getroffen, diese von einem Verwaltungsgericht überprüfen lassen. Das vermittelt zu bekommen, ist für den Jugendlichen vielleicht bedeutender, als die Entscheidung über Aufstieg oder Sitzenbleiben: Eben für’s Leben gelernt. Damit soll aber nicht suggeriert werden, dass man immer vor Gericht ziehen soll, wenn einem etwas nicht passt. Gerichte sind dafür da, dass Rechtssicherheit und Rechtsfrieden entsteht: Auch das ist etwas, was man für’s Leben lernen sollte. Dr. Michael Sachs, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes

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Es kann schon vorkommen, dass die Noten nicht ganz gerecht vergeben werden. Kann man sich gegen eine falsche Beurteilung wehren? Ja, man kann ein negatives Zeugnis beeinspruchen. Letztlich entscheidet dann ein unabhängiges Gericht, ob die Beurteilung zu Recht erfolgte.

Tipp 2: Ferienhaus verifizieren Überprüfen Sie, bevor Sie fix buchen, ob die Immobilie tatsächlich existiert, etwa über Satellitenkarten, Einträge in OnlineForen oder über die örtliche Tourismus-Organisation. Gibt es eine Kontaktnummer, eine Anschrift, unter der der Anbieter erreichbar ist? Checken Sie Bewertungen im Internet, etwa bei TripAdvisor.

Falls Sie Opfer eines Betrügers geworden sind, sollten Sie sofort Anzeige bei der Polizei erstatten.

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as Internet ist voll von Betrügern, die nicht existierende Appartements und Häuser in Italien, Ungarn, Kroatien oder Spanien anbieten. Was raten Polizei und Konsumentenschützer, damit Sie im Internet problemlos ein Privatquartier buchen? Damit es ein Urlaub mit Freude wird, beachten Sie die Tipps in unserem Urlaubs-Ratgeber: Tipp 1: Impressum und Siegel überprüfen Bei unvollständigen Angaben und Internet-Telefonnummern sollten Sie hellhörig werden. Vorsicht bei Privatanbietern im Ausland! Dort gilt das jeweilige Landesrecht und es ist fast unmöglich, einen Betrüger zu finden. Achten Sie auf Qua-

Tipp 3: Vorsicht bei ungewöhnlichen Konditionen und Zahlungsmodalitäten Vor allem bei sehr niedrigen Mieten oder Zahlung via Western Union. Zwei Wochen in einem Ferienhaus auf Mallorca plus Mietwagen für unter 1.000 Euro sind unseriös. Anzahlung ist üblich (10 bis 30 Prozent), nie die Gesamtmiete! Tipp 4: Nur über eine verschlüsselte Verbindung buchen Im Browser-Fenster sollte „https“ für eine verschlüsselte Datenübertragung stehen. Betrüger arbeiten nicht mit verschlüsselten Verbindungen. Tipp 5: Per Lastschrift oder Kreditkarte zahlen Nur dann haben Sie eine gute Chance, ihr Geld über Rücklastschriften zurückzubekommen. Falls Sie aber doch Opfer eines Betrügers geworden sind, sollten Sie sofort Anzeige bei der Polizei erstatten. Übrigens: Online-Buchungen bei renommierten Anbietern, wie etwa FeWo Direkt, sind ungefährlich. n Prof. Oswald Klotz

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Briefschreiben wird teurer

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er Kunde oder die Kundin kann sich künftig entscheiden, ob ihr Schreiben bereits am nächsten Tag oder in zwei, drei oder gar erst in vier, fünf Tagen zugestellt werden soll. Teurer wird es auf jeden Fall für jene, die es eilig haben. Die drei Geschwindigkeiten gelten auch für Pakete (siehe Infokasten).

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Leider gibt es für alle, die sich ohnedies schwer tun mit dem Gehen, eine besondere Perfidie beim Aufgeben des Briefes. Wer glaubt, seinen Eco-Brief in das nächste Briefkastel werfen zu können, hat sich getäuscht. Er kann diesen nur noch in einer Postfiliale aufgeben. Briefmarken dafür gibt es keine, das Kuvert, das man ausschließlich in der Postfiliale bekommt, ist freundlicherweise schon vorfrankiert.

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Wer sich heute noch die Mühe machen will, seinen Lieben einen Brief zu schreiben oder eine Ansichtskarte aus Tirol nach Wien zu schicken, der muss ab Sommer tiefer in die Tasche greifen. Die heimische Post startet mit einem neuen Tarifmodell in die Urlaubssaison.

Wer glaubt, seinen Eco-Brief in das nächste Briefkastel werfen zu können, hat sich getäuscht.

Bei der Post betont man, dass das Kundenservice nicht leiden soll. Nur, auf jene gehbehinderten Menschen und alle Älteren, für die jeder Schritt mehr auch mehr Schmerzen bedeutet, nimmt dieses „Serviceangebot“ jedenfalls keine Rücksicht. n

Die neuen Posttarife Bisher kostete der Standardbrief 68 Cent und wurde am nächsten Tag zugestellt. Neu sind 80 Cent für den „Prio“-Tarif. Wer sich mit der Zustellung zwei, drei Tage Zeit lassen kann, der zahlt für den „Eco“-Tarif 70 Cent. Beim langsamsten Transport ist es der „Eco Business“-Tarif um 65 Cent. Teurer wird auch der eingeschriebene Brief (2,30 statt 2,20 Euro).

Aufgepasst bei Anrufen ins Ausland!

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eit Juni des Vorjahres zahlt man für das Telefonieren und Surfen im Urlaub keine Extragebühren mehr. Zumindest was die EU-Länder betrifft. Für Gespräche von daheim in ein anderes EU –Land werden allerdings Zusatzgebühren verrechnet. Und das konnte bisher ganz schön ins Geld gehen. Nun hat die EU zumindest eine Preisobergrenze dieser Zusatzgebühren beschlossen. Nach Inkrafttreten des Gesetzes soll das Telefonat höchstens 19 Cent pro Minute – egal ob Handy oder Festnetz – kosten. Der Europaabgeordnete und Telekomsprecher der ÖVP, Paul Rübig, kämpft

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Wir wollen eine vollständige Abschaffung der Zusatzgebühren.

seit langem für die Abschaffung von Auslandsgebühren: „Das ist ein Schritt in die richtige Richtung und ein großer Erfolg. Aber wir wollen eine vollständige Abschaffung der Zusatzgebühren. Wir werden weiter für die Konsumenten kämpfen“. Es sei nämlich völlig inakzeptabel, dass ein Telefonat von Linz nach Freilassing mehr kostet als von Bregenz nach Wien. „Das ist ein ärgerliches Relikt aus einer vergangenen Zeit“, kritisiert Rübig. n ab5zig – Wissen und Lebensfreude

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Wenn einer eine Reise tut Nun ist sie wieder da, die große Hauptreisezeit und damit verbunden die Frage, wo soll es hingehen im Urlaub? Lieber die gemütliche Sommerfrische an einem der heimischen Seen oder Wandern in den Bergen, ans Meer oder machen wir gar eine große Fernreise? Neben dem eindringlichen Blick in die Haushaltskasse, der letztendlich mitentscheidend für die Urlaubsdestination ist, gilt es auch, rund um den Urlaub vieles zu planen.

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ie Reise gleicht einem Spiel; es ist immer Gewinn und Verlust dabei und meist von der unerwarteten Seite“, wusste schon der alte Herr Geheimrat Johann Wolfgang von Goethe, der ja bekanntlich schon zu seiner Zeit viel gereist ist. Viel gereist wird auch in unserer Zeit, Art und Geschwindigkeit haben sich freilich enorm verändert. In den heimischen Reisebüros zeichnet sich der diesjährige Urlaubstrend bereits ab. „Wir verzeichnen eine gute Mischung zwischen klassischem Sommerurlaub und Pauschalreisen in Europa“, zieht der Geschäftsführer des Reisebüros Papageno Touristik, Thomas Höferer, ein erstes Resümee. Vorzugsweise gehen Frau und Herr Österreicher in diesem Sommer auf Urlaub nach Griechenland und Spanien und zwar in Form von Pauschalreisen. Wer lieber seinen eigenen PKW benützt, bevorzugt Italien oder Kroatien. „Sehr beliebt sind speziell für Familien Ferienhäuser und Appartements, mehrheitlich mit Selbstanreise“, registriert Höferer. Nach wie vor eine der beliebtesten Reisearten sind Kreuzfahrten, sowohl im Mittelmeerbereich aber auch verstärkt in den Norden. Fjordrouten und auch Routen rund um England, Schottland, Irland werden immer mehr zum „Renner“. Wer auf

seiner Kreuzfahrt einen Badeurlaub plant, fährt lieber in die klassischen Mittelmeerländer Griechenland, Spanien, Kroatien und selbstverständlich nach Italien. Voll im Trend liegen nach Auskunft der Reiseveranstalter auch Fernreisen, wobei Mauritius, Südafrika, Thailand, Sri Lanka, Malediven die exklusiven Destinationen sind. Nach wie vor erfreuen sich auch die USA – vor allem Rundreisen und New York – an Beliebtheit.

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Egal ob nah oder fern, auf keinen Fall darf die persönliche Reiseapotheke fehlen.

Hände weg von Krisengebieten Das denken sich viele Urlaubsreisende. Denn eines der interessantesten Länder auf der Liste der Kulturreisenden, nämlich Jordanien, ist heuer aufgrund seiner Nähe zu den Krisengebieten, komplett ausgefallen. Und nach wie vor noch sehr verhalten ist das Buchungssaufkommen in die Türkei und nach Ägypten, weiß der Papageno Touristik-Chef. Impfungen – Ja oder Nein? Damit der Urlaub zu Erholung und Genuss wird, ist es gut, wenn man einige

Vorkehrungen vor Reiseantritt trifft und einige Tipps während der Reise beachtet. Wer sich wann und wogegen impfen lassen soll, der sollte unbedingt seinen Hausarzt oder ein Tropeninstitut zu Rate ziehen. Im österreichischen Impfplan sind die Empfehlungen für Auslandsreisen zwar nachzulesen. Trotzdem ist die Meinung eines Mediziners zu hinterfragen. Denn die Kriterien, warum man eine Impfung braucht, hängen auch von der individuellen Reiseroute, ob ich viel Kontakt mit Einheimischen habe oder mich in der Nähe von wilden Tieren aufhalten werde. Die klassische Reisekrankheit ist der mit „Montezumas Rache“ benannte Reisedurchfall. Da heißt es vor allem Hände weg von rohem Essen, wie etwa Salaten, und von Eiswürfeln in Getränken. Das Wasser für die Eiswürfel wird nämlich meist aus der Wasserleitung vor Ort entnommen, das man möglicherweise gar nicht trinken sollte. Nicht zu vergessen ist das Risiko, das von Insektenstichen ausgeht. Die kleinen Plagegeister können Krankheiten wie beispielsweise Malaria übertragen. Tipps, wie man sich gegen Stechmücken wehrt, können Sie bei unserer Apothekerin, Mag. Schwaiger, auf Seite 14 nachlesen.

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Egal ob nah oder fern, auf keinen Fall darf die persönliche Reiseapotheke (siehe Kasten) fehlen.

Eine Checkliste gegen die Vergesslichkeit Bei all den wichtigen Reisevorbereitungen kann es leicht passieren, dass man etwas vergisst. Am besten ist eine allgemeine Checkliste: Was soll ich einpacken, was muss ich erledigen (wer gießt meine Blumen, wer betreut meine Katze usw.), habe ich alle notwendigen Telefonnummern mit, sind meine Reiseversicherung, mein Pass etc. noch gültig, was brauche ich während der Fahrt? Wer einmal eine Basis-Checkliste erstellt hat, kann diese vor jeder neuen Reise aktualisieren.

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Mit einer Portion Neugier und Offenheit auf Neues und Anderes werden die Urlaubstage zum Genuss.

angewiesen sind, gibt es – speziell für Reisen entwickelte – Rollatoren, die sich klein zusammenfalten und leicht im Gepäcksfach verstauen lassen.

Essgenuss ohne Reue Damit das Essen im Urlaub auch tatsächlich zum Genuss und nicht zum Frust wird, ist darauf zu achten, nicht in eine Touristenfalle zu tappen. Denn nicht jedes Lokal, das einem im Urlaubsort besonders in Auge sticht, hat auch gutes Essen anzubieten. Ein Paradebeispiel dafür ist die Stadt Venedig. In den „netten“ Lokalen entlang der klassischen Touristenroute wird einem fast ausschließlich zu teures und wenig geschmackvolles Essen geboten. Deshalb besser etwas entfernt vom touristischen Treiben ein Lokal mit regionalen Spezialitäten suchen. Dort schmeckt es meist besser und man zahlt auch weniger.

Apropos Reiseversicherung. Brauche ich eine? Thomas Höferer von PapagenoTouristik meint dazu: „Definitiv sind immer Reiseversicherungen zu empfehlen, da es immer wieder auch kurzfristig zu Stornos mit hohen Kosten kommen kann, die der Kunde dann gesamt tragen muss. Auch die Versorgung während der Reise ist sehr wichtig. Wir empfehlen auf alle Fälle bei jeder Buchung eine Reiseversicherung abzuschließen“.

Souvenir, Souvenir Selbstverständlich nimmt man gerne ein Souvenir aus dem Urlaub als Andenken mit nach Hause. Doch nicht jedes Mitbringsel, das man als Schnäppchen erworben hat, entpuppt sich als preiswert. Das gilt besonders für die nachgemachte Designerware. Die billige Imitation einer Gucci-Handtasche oder einer Rolex-Uhr kann – wenn man bei der Zollkontrolle erwischt wird – teuer kommen. Wer mit dem Fake erwischt wird, muss mit einer Verwaltungsstrafe oder sogar eine Schadensersatzzahlung rechnen.

Praktische Gehhilfen Ältere oder gebrechliche Personen, die auf Reisen eine Mobilitätshilfe brauchen, sollten daran denken, dass sie eine für die Reise geeignete Gehhilfe mitnehmen. Für jene, die auf einen Rollator

Neugierig und offen bleiben „Wenn du die Speisen ablehnst, die Brauchtümer ignorierst, die Religion fürchtest und die Menschen meidest, bleibst du besser Zuhause“ meinte der bekannte amerikanische Schriftsteller

James Michener. Deshalb sollte sich jeder Urlaubsreisende mit einer ordentlichen Portion Neugier und Offenheit auf Neues und Anderes ausstatten. Dann werden die Urlaubstage zum Genuss. n

Checkliste Reiseapotheke

Auszug aus: Medizin populär » Verbandmaterial wie Mullbinden, Pflaster, ev. blutstillendes ErsteHilfe-Spray » Schere, Pinzette, Einmalhandschuhe, ev. Blasenpflaster » Hustensaft, Nasentropfen » Medikamente gegen Durchfall, Präparate zur Wiederherstellung der Darmflora » Mittel gegen Verdauungsbeschwerden wie Sodbrennen, Verstopfung, Reiseübelkeit » Augentropfen » Brand- und Wundgel » Salbe gegen Blutergüsse » Mittel gegen Insektenstiche, ev. auch Antiallergika » Sonnenschutzmittel » Unterstützende Mittel bei Blasenentzündungen » Medizinische Dokumente wie Diabetikerausweis, Allergie- oder Notfallpässe » Die e-Card » Ausreichend Medikamente mitnehmen, die man regelmäßig einnehmen muss Am besten Sie beraten sich mit Ihrem Apotheker.

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Ausgebootet – Was tun, wenn der Flug storniert wird?

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Im Internet findet man zwischenzeitlich zahlreiche Angebote zur Unterstützung bei der Geltendmachung von Ersatzansprüchen.

Billige Flüge haben auch ihre Schattenseiten. Ist ein Flug nicht ausgebucht, ergibt sich ein finanzieller Verlust für die Airline. Um dies zu verhindern, werden Flüge immer öfter einfach storniert. Zu Lasten der Passagiere.

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ndererseits: Ist die Nachfrage nach bestimmten Flügen groß, werden Flüge überbucht, da man statistisch mit Umbuchungen oder Stornierungen seitens der Passagiere rechnet. Geht die Rechnung nicht auf, warten am Gate mehr Passagiere, als im Flugzeug Platz ist. Gründe warum ein Flug nicht plangemäß durchgeführt werden kann oder man als Passagier nicht ins gebuchte Flugzeug gelangt sind mannigfaltig. Flugpersonalstreiks, technische Störungen, wetterbedingte oder leider auch manchmal sicherheitsbedingte Startverschiebungen. Solche Umstände gelten als höhere Gewalt, hierfür hat man größtes Ver-

ständnis, auch wenn’s unangenehm ist. Selbst schuld ist man, wenn man nicht rechtzeitig am Gate zum Boarding erscheint.

Beförderung, sowie eine zwischen Fluglinie und Passagier vereinbarte Ersatzleistung auf ihren Flug verzichten. Finden sich nicht genügend „Freiwillige“, darf die Fluglinie die Beförderung verweigern. Als Ersatz muss sie dem Passagier zur Auswahl anbieten: Erstattung des Kaufpreises, Beförderung zum frühestmöglichen Zeitpunkt unter gleichen Bedingungen oder – auf Wunsch des Fluggastes – zu einem späteren Zeitpunkt, sowie Übernachtung und Verpflegung, inklusive einer von der Flugdistanz abhängige Ausgleichszahlung bis zu 600 Euro.

Trotz gültigem Ticket: Keinen Platz In letzter Zeit häufen sich jedoch Umstände in der Verantwortung der Airlines, die dazu führen, nicht rechtzeitig von A(msterdam) nach B(arcelona) zu gelangen. Flugzeuge werden schlicht und einfach überbucht. Oder, wenn sich der Flug nicht rechnet, wird er storniert. Hier hat das Verständnis der Fluggäste ein Ende – und „EU sei Dank“ auch das Verständnis des Gesetzgebers. In einer im EU-Raum gültigen Verordnung sind die Ansprüche der Fluggäste gegenüber Fluglinien geregelt, die für alle Flüge aus EU-Staaten, egal welche Destination und für alle Flüge in einen Mitgliedstaat gilt, wenn die Fluglinie einen Sitz im EURaum hat.

Ähnlich sieht es bei einer Stornierung des Fluges, ausgenommen wegen höherer Gewalt, aus. Jedoch entfällt hier die Ausgleichszahlung, wenn man von der Fluglinie rechtzeitig informiert wurde.

Freiwillig verzichten Ist für eine Fluglinie absehbar, dass aufgrund von Überbuchungen nicht alle Passagiere mit gültigen Tickets befördert werden können, so wird versucht, Freiwillige zu finden, die gegen Erstattung des Flugpreises oder anderweitige

Im Internet findet man zwischenzeitlich zahlreiche Angebote zur Unterstützung bei der Geltendmachung von Ersatzansprüchen, woraus man auch Rückschlüsse auf die Häufigkeit der Problematik schließen kann. Guten Flug! n Michael Müller

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LEBEN

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Sicher, aktiv und souverän

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ist, dass wir keine Kampfsport-Übungen machen, sondern angeleitet werden, mit möglichen Gefahrensituationen umzugehen und uns mit ganz alltäglichen Gegenständen zu verteidigen“, so Gerda Ederndorfer.

SIASO – hinter dieser mysteriösen Abkürzung verbirgt sich ein Selbstverteidigungskurs für ältere Semester. „Wir fühlen uns alle SIcher, Aktiv und SOuverän“, erklärt die begeisterte Kursteilnehmerin Gerda Ederndorfer die Namensgebung des Clubs. Michael Schmidinger ist der Trainer und Jiu-Jitsu-Meister, der auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen kann. „Das Schöne an diesem Training

Trainer Schmidinger sucht sich als aufmerksamer Zeitungsleser aktuelle Fälle heraus, auf die er dann am nächsten Trainingsabend eingeht. Wenn etwa Jemandem die Handtasche entrissen wurde oder man in eine Rempelei gerät, lernen die Teilnehmer, wie man Angriff abwehren kann beziehungsweise wie man heil heraus kommt. „Auch über die unglaublichen Vorbereitungs-Tricks der Taschendiebe werden wir aufgeklärt“, weiß Ederndorfer. Alle Übungen sind darauf abgestimmt, dass sie auch von nicht sehr beweglichen Personen durchgeführt werden können. Über die Sommermonate gibt es keine Kurse, aber im September geht es wieder los. Bei Interesse wenden Sie sich an den Kursleiter Michael Schmidinger unter www.siaso.at.

Buchtipp

Reisen mit k. u. k. Flair Dieses Buch macht Gusto auf eine Reise an die Obere Adria. Britta Ramhapp, die Autorin, verbrachte selbst zwei Jahre in der Hafenstadt Triest und entdeckte dabei die Liebe zum ehemaligen „Küstenland“ mit Orten wie Grado, Triest, Piran, Portoroz, Pula und Opatija. Erzählt wird von Anfang und Hochblüte der berühmten Reiseziele, von Glanz und Gloria der eleganten Grandhotels und berichtet, was aus ihnen geworden ist. Romantische Spaziergänge verführen zum Blick auf versteckte Kleinode, und zeigen, wo man heute noch das Flair von einst genießen kann.

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Britta Ramhapp „Sehnsuchtsorte an der Adria“ www.styriabooks.at, Preis: 23 Euro

Datenschutz Liebe Mitglieder! Liebe Leserinnen und Leser! Per 25. Mai 2018 ist die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft getreten. In den Medien ist darüber vieles in unterschiedlichen Details und unterschiedlicher Intensität berichtet worden, was so manchen verwirrt hat. Wir informieren Sie daher an dieser Stelle über ab5zig, unser Magazin und unsere Datenschutzerklärungen. ab5zig – Wiener Seniorenbund ist zum einen ein gemeinnütziger Verein, zum anderen aber auch eine Teilorganisation der ÖVP Wien. Mit unserem Magazin „ab5zig – Wissen & Lebensfreude“ informieren wir Mitglieder über seniorenrelevante Themen, Angebote, Rabatte, interessante Reisen etc. Ein Teil jeder Ausgabe ist auf der Titelseite als „Probeexemplar“ gekennzeichnet. Diese Exemplare ergehen an 58- bis 75-jährige Nicht-Mitglieder, deren Adressen wir aus der „Wählerevidenz“ anfordern und selbstverständlich nicht speichern. Wenn Sie sich über unsere Datenschutzerklärungen informieren wollen, finden Sie diese auf der Startseite unserer Homepage www.ab5zig.at. Diese liegen in Schriftform auch bei ab5zig in der Biberstraße auf. Viel Vergnügen beim Lesen unseres Magazins wünscht

Thomas Hos Geschäftsführer ab5zig – Wiener Seniorenbund

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GE S U N D H E I T

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Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen EMPFEHLUNGEN VON MAG. PHARM. ESTHER SCHWAIGER

Stechmücken – die sommerlichen Plagegeister

Einreibungen mit hochwertigen ätherischen Ölen in Trägerölen sind am wirksamsten.

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Mit Bier einreiben Bier mit seinem hohen Gehalt an Vitamin B1 soll ebenfalls diese Biester fernhalten. Naturheilkundler empfehlen deshalb Einreibungen mit dem Gerstensaft, denn die Möglichkeit durch den Alkoholgehalt die Leber zu schädigen ist doch sehr hoch.

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ngelockt werden sie von dem in der Ausatemluft der Menschen enthaltenen Kohlenstoffdioxid. Stechmücken fühlen sich aber auch angezogen durch Schweiß, den Geruch getragener Socken und dunkle Farben sowie Rot und Gelb. Lavendel und Salbei als natürliche Abwehrmittel Mücken mögen weder Knoblauch- oder Kohlgeruch, aber auch keine intensiv duftenden Pflanzen. Lavendel, Salbei, Zitronenmelisse, Rosmarin oder Duftgeranienstöcke am Tisch oder Rabatte dieser Pflanzen rund um den Tisch haben sich sehr bewährt als natürliche Mittel gegen diese Plagegeister. Die Ernährung sollte auch reich an Thiamin (Vitamin B1) sein. Dies ist vor allem enthalten in Vollkornprodukten, Walnüssen, Hülsenfrüchten, Lachs, Kartoffeln, Brokkoli und Spargel.

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Das Verbrennen von getrockneten Salbeiblättern in einer feuerfesten Schale ist ebenfalls eine wirksame Methode diese Plagegeister fernzuhalten. Einreibungen mit hochwertigen ätherischen Ölen in Trägerölen sind am wirksamsten. Vorsicht ist geboten bei Säuglingen. Diese und Allergiker sollen deshalb nur das selbst riechende Kokosöl auf die exponierten Köperstellen auftragen. Weitere Trägeröle wären Mandel und Olivenöl. 50 ml Öl werden mit vier Tropfen ätherischem Öl in einer dunklen Glasflasche mit Pipette (Apotheke) vermischt. Am wirksamsten sind Citronella und Neemöl. Weiters kann man Zimt, Rosmarin, Lavendel, Zeder und Nelke verwenden. Am besten vor der Körperanwendung in einer Duftlampe mit drei Tropfen ätherischem Öl „proberiechen“. Sobald Sie Ihren Lieblingsduft gefunden haben, stellen Sie die Duftlampe eine Stunde vor dem Schlafengehen in das Schlafzimmer und schreiten zur Bereitung Ihres eigenen Stechmückenöles. Sie werden so auf natürliche Weise einen Sommer ohne Plagegeister erleben. n

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G ES UNDHEIT

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Wenn es uns zu heiß wird Kreislaufprobleme können an heißen Sonnentagen ganz schön zu schaffen machen. Wer da nicht aufpasst und sich zu lange in der Sonne aalt, kann sogar einen Sonnenstich oder gar einen Hitzeschlag erleiden. Aber alle die hochsommerlichen Plagen müssen nicht sein, wenn man einige Grundregeln einhält.

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Gegen schwere Beine hilft ein kühles Fußbad oder das Hochlagern der Beine. Ein regelmäßiger Spaziergang in den kühleren Morgen- und Abendstunden ist eine wichtige vorbeugende Maßnahme um den Kreislauf in Schwung zu halten. Auf jeden Fall heißt es bei hohen Temperaturen: anstrengende körperliche Aktivitäten vermeiden.

Helle Kopfbedeckung gegen Sonnenstich Wer während oder nach einem ausgiebigen Sonnenbad plötzlich starke Kopfschmerzen bekommt oder gar erbricht, kann sich möglicherweise einen Sonnenstich eingehandelt haben. Dann sollte man sofort aus der prallen Sonne in den kühlen Schatten flüchten. Typische Anzeichen für einen Sonnenstich sind ein hochroter Kopf, möglicherweise sogar Fieber, Nackenschmerzen, Erbrechen oder Schwindel. Zu beachten ist dabei, dass man sich möglichst flach auf den Rücken legt, viel trinkt und für Abkühlung sorgt. Sollte sich dieser Zustand nicht nach ein paar Stunden bessern, ist unbedingt ein Arzt zu Rate zu ziehen.

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agsüber viel zu Trinken gilt als die wichtigste Grundregel, an die man sich bei heißem Wetter – und nicht nur dann – halten sollte. Ein Glas kaltes Wasser kann ganz schnell abhelfen, wieder auf die Beine zu kommen. Aber bitte nicht zu viel auf einmal trinken, weil unser Körper nicht auf Vorrat Wasser speichern kann. Am besten ist es, etwa alle 15 Minuten ein paar Schlucke Wasser oder Tee zu trinken. Keinesfalls ist Alkohol ein guter Durstlöscher. Auch beim Essen sollte man auf fette und üppige Speisen lieber verzichten. Wer allerdings Medikamente etwa gegen hohen Blutdruck nehmen muss oder unter schweren Kreislaufproblemen leidet, sollte einen Arzt aufsuchen.

Am besten ist es, bei hohen Temperaturen nicht ohne Kopfbedeckung in die Sonne zu gehen. Das gilt nicht nur fürs Sonnenbad, sondern auch bei Wanderungen und allen Aktivitäten im Freien. Mit einer leichten hellen Kopfbedeckung, die das Sonnenlicht reflektiert, kann ein Hitzestau vermieden werden, wobei auch der Nacken geschützt werden soll.

Schwülwarmes Wetter kann zu Hitzeschlag führen Das typische schwülwarme Wetter kann sogar einen gefährlichen Hitzeschlag verursachen, der unbedingt von einem Arzt behandelt werden muss. So angenehm es in klimatisierten Räumen ist, so gefährlich kann es sein, wenn man plötzlich ins Freie geht und von der schwülen Hitze getroffen wird. Vorbeugen kann man auch hier, mit lockerer und luftiger Kleidung, mit ausreichender Flüssigkeit und durch das Vermeiden von körperlicher Anstrengung. n

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Auf jeden Fall heißt es bei hohen Temperaturen: anstrengende körperliche Aktivitäten vermeiden.

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Ein typisches Urlaubsleiden: Der Hexenschuss

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r tritt ganz plötzlich auf. Ein starker stechender Schmerz im unteren Rückenbereich: Der Hexenschuss. Eine ungewohnte Bewegung, schnelles Drehen oder das Heben von schweren Dingen sind meist die Auslöser für dieses Volksleiden. Aber – und das ist gerade im Sommer in der Badezeit zu bedenken – auch eine Verkühlung kann den höllischen Rückenschmerz verursachen. Wichtig ist es jedenfalls, richtig zu reagieren, wenn es soweit ist. Dr. Max Böhler, Facharzt für Orthopädie und orthopädische Chirurgie, betont, dass es beim Hexenschuss wichtig ist, sich trotz der Schmerzen zu bewegen und den Rücken nicht zu sehr zu schonen. Die richtige Behandlung solle auf jeden Fall mit einem Arzt abgeklärt werden. Denn jeder Hexenschuss ist von Patient zu Patient verschieden.

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Zahnimplantat vom Experten ImplantologIsche speZIalpraxIs prof. tepper Alle Kassen und privat 1220 Wien, Rennbahnweg 13/21/1, direkt an der U1, Tel. 258 32 54 www.tepper.at

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Sofortimplantate Computertomographie Vollnarkose Computernavigierte Implantologie Schonend (minimalinvasiv) Lösung bei rutschenden und drückenden Prothesen

niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

Treppensteigen statt Aufzug Meist ist auch eine untrainierte Rückenmuskulatur einer der Verursacher. Wer viel sitzt sollte daher mit gezielten Rückenübungen oder Sport seine Muskulatur stärken. „Schon einfache Aktivitäten wie Treppensteigen, Zufußgehen und häufigeres Aufstehen und Dehnen tragen zu einer Stärkung des Rückens bei“, rät Dr. Böhler. Um einem Hexenschuss vorzubeugen ist die Stärkung der Bauch- und Rückenmuskulatur essentiell. Gelenk- und rückenschonende Sportarten und zyklische Bewegungsabläufe wie beim Wandern, Schwimmen, Radfahren und Yoga sind besonders zu empfehlen. Um aus der Schonhaltung zu kommen, kann man für einen kurzen Zeitraum schmerzstillende Medikamente nehmen. Auch Wärme und Kälte tragen zur Schmerzlinderung bei. Wärmepflaster, ein heißes Bad oder die Bestrahlung mit einer Rotlichtlampe. Kälte fördert die Durchblutung, die zur Heilung beiträgt. Wer nach drei Tagen seinen Hexenschuss noch immer mit sich herumträgt, sollte einen Arzt aufsuchen. Und eine wichtiger Tipp für die Badezeit: Nasse Badeanzüge oder Badehosen nach dem Schwimmen wechseln. n

Buchtipp

Wenn das „Fahrgestell“ knirscht Leider sehen sich auch viele Bergfreunde irgendwann mit Gelenkbeschwerden konfrontiert. Das heißt aber nicht, dass das das Ende des Bergsteigens sein muss. Schmerzen in Knie und Hüfte können behandelt werden. Wandern ist dabei sogar die beste Therapie. Ein Team von Fachautoren rund um die Knie- und Hüftspezialisten gibt Trainingstipps und beschreibt, wie man während einer Arthrose-Behandlung oder nach einer OP bald wieder unbeschwert Wandern kann.

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Dr. Christian Fink/Dr. Peter Gföller/Dr. Christian Hoser „Gelenkfit in die Berge“ www.tyrolia-verlag.at, Preis: 19,95 Euro

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MAG. ESTHER SCHWAIGER

Im Gespräch mit ... Do, 20. September 2018, 16 Uhr Prof. Bruno Thost Der bekannte deutsch-österreichische Burgschauspieler und Regisseur, der mit und unter allen Filmgrößen gespielt hat, wird Spannendes, Interessantes und natürlich Unbekanntes aus seinem ereignisreichen Leben erzählen. Donnerstag, 18. Oktober 2018, 16 Uhr Prof. Dr. Dagmar Schratter Die ehemals freie Mitarbeiterin des Verhaltensforschers Otto Koenig studierte Zoologie, Botanik und ist ausgebildete Tierpflegerin, bevor Sie 2007 die erste Direktorin des Tiergartens Schönbrunn wurde. Freuen Sie sich auf einen tierischen Nachmittag.

GISLINDE WENZEL-BERGER

Wiener Literatursalon Seit Februar 2016 treffen einander die TeilnehmerInnen des Wiener Literatursalons regelmäßig und besprechen das gemeinsam ausgesuchte Buch. Es wird lebhaft diskutiert, gestaunt und reflektiert über die unterschiedlichen Lesarten und Auslegungen, die sich (nicht zuletzt) aus den eigenen Lebenserfahrungen ergeben, und – nicht zu vergessen – es wird herzlich gelacht. Mittwoch, 19. September 2018, 15 Uhr ACHTUNG! Diesmal zwei Bücher = ein Vergleich! Albert Camus – Der Fremde Kamel Daoud – Der Fall Meusault Mittwoch, 10. Oktober 2018, 15 Uhr Umberto Eco – Nullnummer Ort: Café Ministerium, 1010 Wien, Georg-Coch-Platz 4

Ort: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12,1010 Wien Anmeldung: Siehe Seite 23

Anmeldung: siehe Seite 23

Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Der neue Wissen Ratgebergibt‘s „Alkohol - zwischen Gesundes ab sofort auchGenuss als Appund Gefahr“ Aktuelle Fakten und viel Wissenswertes zu einem viel diskutierten Thema. Die Sozialversicherung will damit einen verantwortungsAuf der neuen Gesundheits-App„MedBusters“ der Sozialversicherung bewussten Umgang mitmedizinisches Alkohol fördern. finden Sie jetzt fundiertes Fachwissen zu vielen Gesund-

wirken. Auch für jene, die selbst keine Probleme mit Alkohol haben, wird Wissenswertes über die vielseitigen Auswirkungen von Alkohol Darüber hinaus erhält man auf MedBusters auch allgemeine Informationen über beschrieben. bestimmte Krankheitsbilder wie über Bronchitis. Ein Herzstück der App ist die Funk-

Im Ratgeber wird aktuelles und relevantes Wissen über Alkohol und die Die Inhalte der App werden in acht Kategorien zusammengefasst, unter anderem Alkoholkrankheit zusammengefasst. Für Menschen mit Alkoholkrankheit „Essen & Trinken“, „Jung und Alt“ oder auch „Krankheiten“ mit insgesamt 26 werden effektive Wege beschrieben, wieder die Oberhand zu gewinnen. Unterkategorien wie „Nahrungsergänzung“, „Immunsystem und Infektionen“ Menschen, die sich in der Gefahr befinden, alkoholkrank zu weroder Und auchfür „Kind und Familie“. den, zeigt der Ratgeber Möglichkeiten auf, die ersten Anzeichen einer Alkoholabhängigkeit zu erkennen und diesen frühzeitig entgegen zu

Der Ratgeber „Alkohol – zwischen MedBusters ist jetzt kostenlos für iOS und Android downloadbar! Genuss und Gefahr“ kann kostenlos auf www.hauptverband.at/Onlineshop bestellt werden.

heitsthemen in einer leicht bedienbaren Mobilanwendung. Aktuell, Alkohol ist einunabhängig! heikles Thema, nicht zuletzt deshalb, weil es so widerverständlich und sprüchlich besetzt ist. Österreich ist ein Land, in dem es dazu gehört, undGesundheitsfragen zu ein Glas Bier oder Wein zufolgen trinken. Doch der vom Genuss Stelltabman im Internet, tausende vonWeg Antworten - und über dieWoher Gewohnheit biswas hinstimmt zum Problem Sucht kürzer als viele ein Problem: weiß ich, und wasder nicht? Der ist Hauptverband der glauben. WoSozialversicherungsträger liegt die Grenze? Undstellt wieso überschreiten viele Menösterreichischen jetzt mit „MedBusters“ eine kostenfreie Verfügung, bei der man sich wirklich sicher sein schen Gesundheits-App diese Grenze,zurwerden abhängig, leiden an körperlichen kann:und Die psychischen Texte sind vonProblemen Medizinjournalisten unabhängigen Quellen in viele verals Folgeaus des Trinkens? Diese und ständlicher und werden von renommierten wissenschaftlichen andereSprache Fragenverfasst beantwortet der neue Ratgeber „Alkohol – zwischen Instituten aus Deutschland undden Österreich überprüft: dem Institut für Qualität und Genuss und Gefahr“, der Hauptverband der österreichischen Wirtschaftlichkeit in Gesundheitswesen (IQWiG) mit ihrer Webseite gesundheitsSozialversicherungsträger in seiner Buchreihe „Gesund werden. Gesund information.de und der von Cochrane Österreich an der Donau-Universität Krems bleiben.“ neu aufgelegt hat. betriebene Webseite medizin-transparent.at.

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tion „Frage ans Team“. Mittels dieser Funktion können schnell und unkompliziert Daten & Fakten: der Internet Österreicher hatder keine Probleme Behauptungen aus Die den Mehrheit Medien, dem oder aus Werbung in dermitApp dem Alkohol. Entweder sie konsumieren alkoholische Getränke in Meneingeschickt werden. Cochrane Österreich überprüft diese dann auf ihren Wahrgen, die keine Gefahr für Gesundheit darstellen oder verzichheitsgehalt. Die Ergebnisse derdie Recherche werden dann in der Appsie veröffentlicht. ten komplett darauf. Doch ungefähr jeder fünfte Österreicher befindet sich in derhat Gefahrenzone des schädlichen MedBusters keine geschäftlichen Interessen! Alkoholgebrauchs und jeder Statt Mythen bietet die Gesundheits-App zwanzigste ist sogar alkoholkrank. wissenschaftliche belegte Fakten zu relevanten Der neueGesundheitsthemen. Ratgeber „Alkohol – zwischen Vielfältig, und aktuell.zeigt sehr praxisGenuss sicher und Gefahr“ Nutzen Sie Wege diese App, Ihreaus eigene bezogen auf,umdie der AlkoholGesundheitskompetenz zu stärken. krankheit herausführen und stellt MethoMedBusters unterstützt sie dabei, den vor, die verhindern sollen, dass es im Alltag selbständig Entscheidungen überhaupt so weit kommt. Alkohol für Ihre Gesundheit zu treffen. „Zwischen Genuss und Gefahr“ Sergei Mechtcheriakov Lisa Brunnen Alfred Uhl

Gesund werden. Gesund bleiben. Band 8

Eine Buchreihe des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörige

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PROF. GERHARD EDERNDORFER

Meisterwerke Teil IV: Weltberühmte Gemälde – eine Entdeckungsreise

Jan van Eyck Das Arnolfini-Porträt Van Eyck (um 1390–1441) war einer der bedeutendsten Vertreter der nordalpinen Renaissance und ein früher Meister der Ölmalerei. Er war für seine detailgetreuen Gemälde berühmt.

Die erlesenen Details in Jan van Eycks Meisterwerk verleihen dem Doppelporträt eine überzeugende Authentizität.

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ermutlich wurde van Eyck zunächst als Buchmaler ausgebildet. Das könnte seine immense Beobachtungsgabe und sein großes Talent für die detaillierte Wiedergabe von Objekten und Figuren erklären. Seine frühesten bekannten Werke zeigen eine für jene Zeit unübliche Vorliebe für Porträts von Menschen vor einer Landschaft. Auf den Reisen im Dienste des Herzogs von Burgund ließ sich van Eyck von der Landschaft und Kunst anderer Länder inspirieren. Das Arnolfini-Porträt (National Gallery, London) und der Genter Altar sind seine bekanntesten Werke. Die erlesenen Details in Jan van Eycks Meisterwerk verleihen dem Doppelporträt eine überzeugende Authentizität. Die Räumlichkeit ist natürlich, die Lichtbehandlung äußerst geschickt und der Bildaufbau streng komponiert. In einem üppig möblierten Zimmer steht ein wohlhabendes Paar. Ihre Rückenansicht ist in einem kunstvoll verzierten Spiegel in der Bildmitte zu sehen. Über die Identität des Paares wurde viel spekuliert. Lange Zeit dachte man, dass es sich um den in Brügge lebenden italienischen Händler Giovanni di Arrigo Arnolfini handelt. Das Gemälde war als „ArnolfiniHochzeit“ bekannt, bis sich herausstellte, dass beide bereits einige Jahre vor dem über dem Spiegel angegebenes Datum 1434 geheiratet hatten. Heute nimmt man an, dass das Porträt Giovannis Cousin und dessen Frau zeigt. Im Mittelpunkt des

Gemäldes und im schönen Lichtschein des Fensters berühren sich ihre Hände als Zeichen der Zusammengehörigkeit.

Eine Sozialstudie Die meisten Betrachter fragen sich, ob Arnolfinis Frau schwanger ist. Neben dem vorgewölbten Leib, der damals als weibliches Schönheitsideal galt, deuten weitere Details auf eine Schwangerschaft hin. Doch es ist auch möglich, dass die Frau ihr Kleid lediglich rafft, um den Faltenwurf des prächtigen Stoffs zu zeigen. Und tatsächlich dient das Porträt wohl hauptsächlich dem Zweck, den Wohlstand und die gesellschaftliche Stellung des Paares im Brügge das 15. Jh. hervorzuheben.

Das Interieur des modisch flämischen Hauses ist üppig möbliert, die Porträtierten sind fein gekleidet, und bestimmte Symbole, die auch von anderen Künstlern verwendet und vom gebildeten Publikum jener Zeit verstanden wurden, betonen die strengen moralischen Prinzipien des Paares. Die überlang wirkenden Körper unterstreichen die stattliche Kleidung und den Eindruck von Reichtum und Ansehen. Doch das Eindruckvollste an diesem Werk ist die Kunstfertigkeit des Malers. Van Eyck perfektionierte die Technik der Ölmalerei zu einer Zeit, als man vor allem mit Tempera malte. Durch den sorgfältigen, schichtweisen Farbauftrag

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Foto: Weinwurm

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ARNOLFINIS FRAU – Ein raffinierter Kopfschmuck aus feinem Leinen rahmt das lichtüberflutete, junge Gesicht.

So, 7. bis Do, 11. Oktober 2018, Abfahrt: 8.30 Uhr, Rückfahrt: 9.00 Uhr Südtirol und Trentino 1. Tag: Wien–Sterzing Stadtrundgang, Zimmerbezug im Hotel und Abendessen 2. Tag: Trient – Palazzo Buonconsiglio, Stadtbesichtigung und Dom 3. Tag: Bozen – Spaziergang durch die Laubengänge, Dombesichtigung, Dominikaner Kirche mit Fresken aus der Schule Giotto, Benediktiner-Abtei Muri-Gries 4. Tag: Brixen – Stadtbesichtigung, Dom mit Kreuzgang aus der Romanik und sehenswerten Fresken, Besichtigung der Hofburg 5. Tag: Heimreise mit Stopp in der Kurstadt Meran

Foto: Fotolia.com

Details ARNOLFINI – Die von einem riesigen Hut gekrönte Figur vermittelt den Eindruck von großem Reichtum und Ansehen. Sein Blick ist gesenkt, der Gesichtsausdruck ernst. Das steht im Gegensatz zur einladenden, fast winkenden Geste der rechten Hand, die er gerade in die Hand seiner Frau legen will.

Kulturreise

TEURE STOFFE – Die gekonnte Modellierung des Faltenwurfs des smaragdgrünen Kleids betont die Qualität und Schwere des Stoffs. Vermutlich handelt es sich um Samt, der damals sehr teuer war.

Kosten: DZ 945 Euro, EZ 1.065 Euro inkl. Busfahrt, Nächtigung, Basis HP im 4* Hotel, Audio Guides, alle Eintritte lt. Programm Treffpunkt: Schwedenplatz, 1010 Wien, öffentliche Bushaltestelle

LEUCHTER – Nur eine Kerze brennt auf dem eindrucksvollen Messingleuchter. Die einzelne Flamme symbolisiert den alles sehenden Gott. Es zeigt den starken christlichen Glauben des Ehepaars.

Tagesfahrt

SPIEGEL in der Mitte – Zehn Miniaturgemälde umrahmen den runden Konvexspiegel. Die Kunstfertigkeit dieser Arbeit wurde damals in den Niederlanden hoch geschätzt. Mindestens vier Figuren sind im Spiegel klar erkennbar. Zwei zeigen das Paar von hinten, die dritte ist vermutlich der Maler van Eyck, die Identität der vierten ist nicht geklärt.

Schallaburg und Mauer bei Melk „Byzanz und der Westen“ – 1000 vergessene Jahre. Unter diesem Motto steht die Ausstellung auf der Schallaburg 2018. Die Geschichte des Mittelalters zeigt zwei Welten, die einander vertraut aber in vielen Bereichen sehr fremd waren. Geschichten von Pilgern, Händlern, Kreuzfahrern und von historischen Persönlichkeiten – geprägt von Neu(gier), Vorurteilen und Faszination. Exponate aus aller Welt machen die Schau zur wertvollsten, die je gezeigt wurde. Mittagessen in Steinparz. Weiterfahrt zur Wallfahrtskirche Mauer mit einem Schnitzaltar aus dem frühen 16. Jahrhundert.

SCHUHE – In der unteren, linken Bildecke stehen Arnolfinis abgestreifte Holzschuhe. Bei genauer Betrachtung sind die fein detaillierte Holzmaserung und Schlammspritzer zu sehen. Die zierlich roten Schuhe der Ehefrau sind im Hintergrund vor der Bank unterhalb des Spiegels zu sehen. HUND – Der Hund als wohl ältestes Haustier steht als Symbol für sehr gegensätzliche Bedeutungen. Auf diesem Gemälde befindet er sich zwischen beiden Besitzern und ist daher als Zeichen für Treue zu verstehen.

Programmänderungen vorbehalten!

Do, 23. August und Mi, 29. August, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: bis 18 Uhr

Foto: Alexander Kaufmann

sowie die Gestaltung der Details und Stofflichkeit erzeugt er die Illusion realer Objekte und Oberflächen: Der weich wirkende Pelzsaum der schweren Gewänder, der abgetretene Holzboden und die Orangen auf dem Tisch beim Fenster.

Kosten: 51,50 Euro exkl. Mittagessen Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentliche Bushaltestelle Anmeldung: siehe Seite 23

Kunstbewertung Di, 25. September 2018 Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel. 01/515 43-600

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ab5zig am Tanz-Parkett Am nunmehr 12. ab5zig-Frühlingsball Anfang Juni zeigten sich die Besucher besonders tanzfreudig. ab5zig-Organisationsreferent Franz Soucek ist beim Tanz mit Gattin Luise die Freude an der Bewegung anzusehen (Bild). Die schönsten Fotos vom Ball gibt es bei Foto Fally, 1020 Wien, Wohlmutstraße 31, Tel. 01/729 54 70 oder online: fally.portraitbox.com (Name: Ball, KW: Fuxi50).

FRANZ BRANDSTÄTTER

SOPHIE DIETL

Auf den Spuren Pleyels

Draßmarkt & Wilhelmsburg

Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentl. Bushaltestelle

Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz öffentl. Bushaltestelle

So, 5. August, Abfahrt: 14.30 Uhr, Rückkunft: ca. 23 Uhr Krems und Ruppersthal Winzer Krems – Sandgrube 13 ist ein Erlebnis für alle Sinne – eine Reise auf den Spuren des edlen Traubensaftes. Wir genießen eine Führung mit 3 Weinproben u. Gebäck. Das große I.J. Pleyel Freiluft-Orchesterkonzert mit den Musikern der „Camerata pro Musica“ findet in der Abendstimmung auf der Weinbergwiese vor dem Pleyel-Kulturzentrum in Ruppersthal statt – bei Schlechtwetter im Pleyel-Kulturzentrum. Kosten: 71 Euro inkl. Konzertticket, Programm, Bons f. 1 Getränk und 2 Brötchen + Programm Winzer Krems

Di, 4. Sept., Abfahrt: 8.30 Uhr, Rückkunft: bis ca. 18 Uhr Draßmarkt Vormittags Besichtigung der Pfarrkirche und der Nudel-Manufaktur Werkovits. Dort werden seit 20 Jahren qualitativ hochwertige Nudeln vorwiegend für Restaurants und Hotelbetriebe produziert. Nach dem Mittagessen Fahrt nach Steinberg zur Firma Koo, die heute noch Blaudrucke in mühsamer Handarbeit herstellt, mit Modeln die mehr als 200 Jahre alt sind. Kosten: 44 Euro exkl. Mittagessen

Detailprogramm unter www.pleyel.at

Anmeldung: siehe Seite 23

Anmeldung: siehe Seite 23

Foto: Robert Kalb

Fr, 14. Sept., Abfahrt: 16 Uhr, Rückkunft: ca. 21.30 Uhr Ruppersthal Die Märchenoper „Die Fee Urgele“ von I.J. Pleyel wird in 4 Akten als Marionetten-Aufführung in Bearbeitung von Prof. Adolf Ehrentraud im Pleyel-Kulturzentrum in Ruppersthal gezeigt. Ausführende sind Marionetten-SpielerInnen und Marionetten des MarionettenTheaters Schloss Schönbrunn. Kosten: 58 Euro inkl. Ticket f. Aufführung, Programm, Bons für 1 Getränk und 2 Brötchen Detailprogramm unter www.pleyel.at

Foto: Int. Pleyel Ges.

Anmeldung: siehe Seite 23

Mi, 3. Okt., Abfahrt: 8.30 Uhr, Rückkunft: bis ca. 18 Uhr Wilhelmsburg Erstes Ziel unserer Fahrt ist der Erlebnis- und Genussbauernhof der Fam. Bertl in Pömmern. Führung durch den Betrieb (5*Kuhhotel, Käserei u. Schaureiferaum, Ziegen-, Schaf- und Alpakaweide, Käseverkostung) mit anschließendem Mittagessen am Bauernhof. Am Nachmittag steht ein Besuch des Geschirr-Museums auf dem Programm. „Wilhelmsburger Keramik“. Die Produktion der Lilienporzellan-Serien „Daisy“, „Corinna“ und „Menuett“ waren in den Haushalten sehr beliebt und über die Grenzen bekannt. Kosten: 77 Euro inkl. Mittagessen und nachmittags Kaffeejause Anmeldung: siehe Seite 23

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KULT UR UND AU SFLÜ GE

Sie benötigen keine Anmeldung! Für ab5zigMitglieder Teilnahme: 2.50 Euro statt 5 Euro. Unsere Touren sind auf ca. jeweils 2 Stunden am Vormittag und Nachmittag ausgelegt und werden durch eine ausgiebige Mittagspause unterbrochen. Ich empfehle feste hohe Schuhe. Do, 5. Juli, 8.45 Uhr: Pressbaum-Rekawinkel-Pressbaum Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di, 10 Juli, 8.45 Uhr: Ternitz-Flatzerh.-Johannesbachklamm Auf-/Abstiege ca. 550 Hm, ca. 17 km/Mittagsrast ca. 14 Uhr Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di, 18. Sept, 8.30 Uhr: Pottenstein-Vöslauerhütte-Vöslau Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Für alle Wanderungen werden feste hohe Schuhe empfohlen!! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Auskunft über eventuelle Absagen erhalten sie auf SMS-Anfrage ab 18 Uhr bis 20 Uhr am Vorabend. Tel.: 0650/902 08 72 Fotos: Weinwurm

Wanderklub

Foto: Tremmel

DIPL.-ING. KARL STOCKINGER

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ANNELIESE SIESS

Besonderes in Wien Mo, 10. Sept., 15 Uhr: Hotel Erzherzog Rainer Einst Treffpunkt der obersten Gesellschaftsschicht der k.u.k. Monarchie, ist das Hotel Erzherzog Rainer heute ein Haus mit nostalgischem Charakter. Führung mit Jause.

Di, 17. Juli, 9 Uhr: Purkersdorf San.-Rudolfshöhe Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 13 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

Treffpunkt: 14.45 Uhr, Wiedner Hauptstraße 27-29, 1040 Wien Kosten: 18.50 Euro

Di, 24. Juli, 8.45 Uhr: Waldegg-Hohe Wand-Dreistetten Auf-/Abstiege ca. 600 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Di, 18. u. Fr, 28. Sept., 10.30 Uhr. Wiener Feuerwehr-Schule Wir können die Ausbildungsstätte der Wiener Feuerwehr-Schule sowie über 50 Oldtimer-Feuerwehrautos mit Führung besichtigen.

Di, 31. Juli, 9 Uhr: Gaaden-Anningersattel-Mödling Aufstieg ca. 450 Hm/Abstieg ca. 500 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling.

Treffpunkt: 10.15 Uhr, vor der Schule, Josef-Bracdovics-Straße 4, 1210 Wien (ab Bahnhof Floridsdorf/U6 mit Bus 29A bis Station Serpentingasse) Kosten: 7 Euro

Di, 14. Aug, 8.45 Uhr: Vöslau-Cholerakapelle-Baden Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Do, 16. Aug, 8.30 Uhr: Rekawinkel-Buchberg-Neulengbach Aufstieg ca. 300 Hm/Abstieg ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf Di, 21. Aug, 9.15 Uhr: Kreutwald-Würnitz-Ulrichskirchen Auf-/Abstiege ca. 300 Hm, ca. 16 km. Treffpunkt: Bahnhof Floridsdorf Di, 28. Aug, 8.30 Uhr: Hirtenberg-Guglzipf-Waldhütte Auf-/Abstiege ca. 450 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Do, 6. Sept, 9 Uhr: Sievering-H. Weidling-Windischhütte Auf-/Abstiege ca. 400 Hm, ca. 17 km Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt Di, 11. Sept, 8.15 Uhr: Mariensee-Wechsel-Mönichkirchen Aufstieg ca. 700 Hm, Abstiege ca. 450 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Anmeldung siehe Seite 23 Fotos: Weinwurm

Di, 7. August, 9 Uhr: Steinbach-Hagenbachklamm-St.Andrä Aufstieg ca. 260 Hm/Abstieg ca. 350 Hm, ca. 14 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

ING. GERHARD SCHMIDT

Kunst erleben Mi, 4. Juli u. Mi, 1. Aug., jeweils 10 Uhr Die Götterfiguren im Belvedere-Park Prinz Eugen ließ seinen Park zwischen dem Unteren und Oberen Belvedere ab 1698 errichten, noch vor dem Baubeginn der beiden Schlösser. Die Ausstattung mit Figuren knüpft an die Welt der griechischen Mythen und Götter an. Dort wird von tiefen Empfindungen, von Schmerz und Kampf, aber viel mehr auch von Schönheit, Liebe, Kunst und Freude am Leben erzählt und so wundert es nicht, dass der Prinz diese Ausstattung wählte, ist doch die Barockzeit geprägt durch Freude am Schönen und am Leben. (Bei wirklich schlechtem Wetter weichen wir in die Gemäldegalerie des Oberen Belvedere aus und erfreuen uns dort an der Malerei z. B. von F. G. Waldmüller und Gustav Klimt. Zusätzlicher Eintritt!) Treffpunkt: Parkseite Unteres Belvedere, Zugang vom Parkeingang Rennweg, 1030 Wien Kosten: 6.50 Euro Anmeldung: siehe Seite 23

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Führungen

Foto: Weinwurm

MAG. URSULA DEBERA

Mi, 26. und Fr, 28. September, jeweils 16 Uhr Döblinger Friedhof mit Musik Musikalischer historischer Rundgang mit unserer Wiener Brut.

Fr, 7. September, 10 Uhr: Auf Maria Theresias Spuren Rundgang aus Anlass des 300. Geburtstages der Kaiserin. Wir spazieren durch die Innenstadt und erfahren vieles an den historischen Orten.

Foto: Weinwurm

Anmeldung siehe Seite 23

Natur und Kultur in Wien

DR. MARIA KRAMER

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen Otto Wagner und der Wiener Jugendstil Otto Wagner gilt mit seinem architektonischen Werk als einer der bedeutendsten Wegbereiter der frühen Moderne. Er überwand den Historismus, um ein neues, der Zeit und dem Leben moderner Menschen gemäßes Bauen zu schaffen. Seine Bauten im sog. Jugendstil vereinten technische Zweckmäßigkeit mit ästhetischem Anspruch und waren beispielgebend für die zeitgenössische und nachfolgende Architektur.

Treffpunkt: Hartäckerstraße 65, 1190 Wien Kosten: 14 Euro

PROF. JOSEF PLATZER

In zwei Spaziergängen im Zentrum Wiens wollen wir uns mit dem Werk Otto Wagners und seiner Zeitgenossen auseinandersetzen. Di, 4. und Di, 11. Sept., jeweils 15 Uhr 1. Von der Wienzeile bis zum Rennweg Treffpunkt: U4 Haltestelle Kettenbrückengasse, 1040 Wien Kosten: 9 Euro Do, 6. und Do, 13. Sept., jeweils 15 Uhr 2. Vom Hohen Markt bis zum Michaelerplatz

Treffpunkt: 10 Uhr, vor dem Maria-Theresien-Denkmal zwischen den beiden Museen, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro

Treffpunkt: Bei Ankeruhr, Hoher Markt, 1010 Wien Kosten: 9 Euro

Fr, 14. September, 10 Uhr: Fuchs-Villa Aufgrund des großen Interesses schon die 11. Wiederholung! Wir werden fachkundig durch die wunderbar ausgestattete Villa des Künstlers geführt.

Wiener Plätze, die Geschichte erzählen

Treffpunkt: 10 Uhr, vor der Fuchsvilla, Hüttelbergstraße 26, 1140 Wien Erreichbar von U4 Hütteldorf mit Bus 52A oder 52B, die leider nur alle 30 Min. fahren (Zeit einkalkulieren!) Kosten: 15,50 Euro Fr, 21. September, 9.45 Uhr: Laxenburg – Kleinod südlich von Wien Mit dem Bus fahren wir zu dem Weltkulturerbe-Städtchen Laxenburg, machen einen kleinen Rundgang durch den Schlosspark und fahren mit der Fähre zur Franzensburg, wo uns eine Führung erwartet. Treffpunkt: 9.45 Uhr, vor der Busabfahrt Nr. 2 am Südtirolerplatz (unter der Bahnbrücke!). Die Abfahrt ist um 10.08 Uhr. Kosten: 19,50 Euro

Foto: Weinwurm

KU LTU R UN D AU S F L Ü GE

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Di, 10. Juli u. Do, 9. August, jeweils 16 Uhr Neuer Markt Der „nuiwe market“ oder „novum forum“ dürfte bereits um 1200 im Zuge der babenbergischen Stadterweiterung entstanden sein. Im Mittelalter wurde er Hauptumschlagplatz für Getreide und Mehl („Mehlmarkt“). Der Neue Markt gehörte durch Jahrhunderte zu den schönsten Plätzen Wiens und war mit prächtigen Palästen und Bürgerhäusern einheitlich verbaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz schwer beschädigt, etliche Bauwerke verschwanden. Treffpunkt: Neuer Markt, bei Donnerbrunnen, 1010 Wien Kosten: 9 Euro

Fr, 12. Oktober, 10 Uhr: Rundgang Altwien (neu!) Auf diesem Weg jenseits der Touristenpfade lernen wir einige Kostbarkeiten der Altstadt Wiens mit Fleischmarkt, Dominikanerkirche, Alter Universitätsplatz, Figarohaus sowie Franziskanerplatz kennen.

Fr, 6. Juli u. Di, 7. August, jeweils 16 Uhr Dr.-Karl-Lueger-Platz Auf dem Gebiet des heutigen Platzes lagen im Mittelalter der Stadtgraben und das Glacis vor dem Stubentor, nach 1561 wurde das neue Stubentor vor der Ausmündung der Wollzeile gebaut, es wurde 1858 abgerissen. Erhaltene Reste der Befestigungsanlagen wurden denkmalpflegerisch-museal in die U-Bahn-Station einbezogen.

Treffpunkt: 10 Uhr, Ecke Schwedenplatz/Hafnersteig, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro

Treffpunkt: vor Lueger-Denkmal, Dr.-Karl-Lueger-Platz, 1010 Wien Kosten: 9 Euro

Anmeldung: siehe Seite 23

Anmeldung siehe Seite 23

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KULT UR UND AU SFLÜ GE/ AN GEBOTE

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Anmeldung DR. HUBERT zu Reisen, Führungen, Ausflügen und Kursen  itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für M den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13 Uhr, Fr., 8.30 bis 12 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

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Foto: Vondru

Foto: Theater Akzent

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Armes Theater

Seefestspiele Mörbisch

Theater Akzent

Die Frau vom Meer – nach Henrik Ibsen Es geht um junge Menschen, die „etwas werden wollen“, es geht um Träume, Sehnsüchte, zwischenmenschliche Beziehungen, um das Ungesagte und Angedeutete. Premiere: Mi, 15. Aug./20 Uhr Termine: 17./20./21./22./23./24./ 27. und 28. Aug. jeweils um 20 Uhr Wiener Volksliedwerk, 1160 Wien, Gallitzinstraße 1 ab5zig Mitglieder erhalten die Karte um 19 Euro

Gräfin Mariza – von Emmerich Kálmán Eine übermütige Gräfin, ein erfundener Bräutigam und ein verarmter Graf – in der Operette „Gräfin Mariza“ gibt es amouröse Verstrickungen und eine Fülle grandioser Melodien. Premiere: Do, 12. Juli, 20.30 Uhr Termine: 13.–31. Juli, 20.30 Uhr, 1.–25. Aug. jeweils um 20 Uhr Kartenpreise: von 25 bis 145 Euro ab5zig Mitglieder erhalten im Vorverkauf 12% Ermäßigung auf bis zu 4 Karten mit dem Kennwort „Seniorenbund2018“

Marmor, Stein und Eisen Mit Liedern der 50-, 60- und 70er Jahre – Die musikalische Reise führt nach Paris, man fühlt sich ja ohnehin wie 17 Jahr mit blondem Haar und verzichtet ausnahmsweise zu Gunsten von Süßerem auf die Schokolade. Termin: Sa, 29. Sept., um 19.30 Uhr Preise: 32/28/24/20 Euro ab5zig Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf die Originalpreise.

Tel. 0699/816 393 94 info@armestheaterwien.at www.armestheater.at

Tickets Tel. 02682/66210 tickets@seefestspiele.at www.seefestspiele.at

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Theater Akzent 1040 Wien, Argentinierstraße 37 Karten-Hotline Tel.: 01/501 65-13306 Mo. bis Sa., von 13 bis 18 Uhr www.akzent.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude

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AN GE BOT E

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Foto: Roland Wimmer

Foto: www.psicosobic.com

Schloss Kirchstetten

Komödie am Kai

Schloss Esterhazy

Es war die Lerche – Romeo und Julia – das bekannteste Liebespaar aller Zeiten! …aber was wäre geschehen, wenn die beiden als Ehepaar gemeinsam alt geworden wären? Dieser reizvollen Hypothese widmet sich Ephraim Kishon in seiner Satire.

Herbstgold – Festival in Eisenstadt Zentrales Thema im barocken Schloss ist „Krieg und Frieden“. „Aus Nacht zum Licht“ – Nicolas Altstaedt u. Haydn Philharmonie – Mi, 5. Sept./19.30 Uhr „Siegessymphonie“ – ORF Radio-Symphonieorchester Wien – Fr, 7. Sept./19.30 Uhr „In Zeiten des Krieges“ – Il Giardino Armonico – Mi, 12. Sept./19.30 Uhr „Armida“ – Fr, 14. Sept./19.30 Uhr „Quartett-Marathon“ – Sa 15. Sept./16.30 Uhr Detailprogramm unter: www.herbstgold.at 15% Ermäßigung auf Tickets im Vorverkauf!

Do, 19. Juli bis Sa, 8. Sept., täglich, außer Sonntag u. Montag, um 20.15 Uhr 30% Ermäßigung: ab5zig Mitglieder Kat. 1–3 Alles halb so schlimm – Alt sein für Anfänger Wiederholung des Programms wegen großer Nachfrage – mit Daniela Ziegler und Helmut Baumann Termin: Sa, 22. Sept./20.15 Uhr und So, 23. Sept./16 Uhr

20 Jahre Klassik Festival Symphonic Rock – Die geballte Klangkraft eines Symphonieorchester trifft auf die Wucht eines Rockkonzerts. Lower Austrian Symphonic Rock-Orchestra – Dirigent: Andreas Pranzl Termin: Do, 19. Juli/20.30 Uhr im Ehrenhof Karten im Vorverkauf: 36/30/27 Euro Klassik unter Sternen IX – Französische Nacht Bohuslav Martinu Philharmonic Orchestra-Zlin – Dirigent: Hooman Khalatbari Termin: Sa, 21. Juli/20.30 Uhr Karten im Vorverkauf: 50/42/34 Euro Der Barbier von Sevilla – Opera buffa in zwei Akten von Gioachino Rossini Orchester Virtuosi Brunenses; Wiener Kammerchor; Dirigent: Hooman Khalatbari Premiere: Sa, 4. Aug. (inkl. Premierenempfang ab 19 Uhr), Vorstellungen: 8./10./11./14./16./18. Aug. jew. 20 Uhr ab5zig Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung

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Ticketbüro pan.event, Tel. 02682/ 650 65, Esterhazyplatz 4, 7000 Eisenstadt. E-Mail: tickets@panevent.at

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Musicalsommer Winzendorf Die 3 Musketiere – Das Musical Die Abenteuer D‘Artagnans und seiner Freunde Athos, Porthos und Aramis im Kampf gegen den machtbesessenen Kardinal Richelieu Premiere: Fr, 6. Juli 20 Uhr Termine: 7.-29. Juli jeweils Donnerstag bis Samstag um 20 Uhr, Sonntag 16 Uhr Ort: Steinbruch Winzendorf, 2722 Winzendorf ab5zig Mitglieder erhalten im Vorverkauf für die Donnerstag-Termine 20% Ermäßigung.

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Foto: Hauser

Senioren helfen im Alltag

Foto: P. Bernhard

Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien Tel.: 01/533 24 34 tickets@komoedieamkai.at www.komoedieamkai.at

Theater im Paradiesgarten Jedermann – Hugo von Hofmannsthal Jeden Sommer wird eine neue Interpretation vom „Jedermann” gezeigt. Ort: Garten der Pfarre Grinzing, Himmelstraße 25, 1190 Wien Premiere: Sa, 28. Juli/19.30 Uhr Termine: 29.7./1.8./3.8./4.8. und 5.8. jeweils um 19.30 Uhr Karten im Vorverkauf: 18 Euro, Abendkasse: 20 Euro ab5zig Mitglieder mit Ausweis erhalten die Karte um 16 Euro

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Oper Burg Gars Tosca Zum Jubiläum zeigt Intendant Dr. Johannes Wildner „Tosca“ und verspricht „Drama pur in tausend Jahre alten Mauern“. Die verhängnisvolle Verstrickung von Politik und privaten Schicksalen – Politische Verfolgung, Folter, Erpressung, Intrige, Liebe, Eifersucht und Mord – bestimmen das Geschehen. Premiere: Do, 12. Juli/20 Uhr Termine: Sa, 14./Di, 17./Fr, 20./So, 22./ Do, 26. und Sa, 28. Juli sowie Do, 2. und Sa, 4. Aug. jeweils um 20 Uhr ab5zig Mitglieder: 10% Ermäßigung

Benjamin Britten – War Requiem Sing mit! Festivalchor, Orchester Tschechische Virtuosen, Dirigent: Gerald Wirth Sa, 7. Juli, 20.30 Uhr Preise: 60/50 Euro mit Sicht, 30/20 Euro ohne Sicht Von Klassik bis Gospel The Metropolitan Youth Orchestra of New York Programm: u.a. Werke von J.S. Bach, W.A. Mozart und Gospels Mi, 11. Juli, 20.30 Uhr  Preise: 15 Euro mit Sicht, 10 Euro ohne Sicht   W.A. Mozart – Requiem Sa, 14. Juli, 20.30 Uhr Sing mit! Festivalchor, Wiener Domorchester Dirigent: Gerald Wirth Preise: 50/40 Euro mit Sicht, 30/20 Euro ohne Sicht Freie Sitzplatzwahl innerhalb des Sektors

Foto: Matthias Tschumi

Foto: Reinhard Podolsky

Konzerte im Stephansdom

Unser Theater Auf ein Neues Eine französische Komödie von Antoine Rault mit viel Charme, Witz und Tiefgang. Eine erfolgreiche Karrierefrau, eine aufmüpfige nervende Tochter und ein Clochard. Was als gemeinsamer Weihnachtsabend der besonderen Art beginnt, endet mit einem neuen Lebensplan für Michael, den Clochard ... Intendanz: Reinhard Mut Premiere: Sa, 28. Juli um 18 Uhr Spieltermine: So, 29. Juli/18 Uhr; Fr, 24. Aug./19.30 Uhr; Sa, 25. Aug./18 Uhr; So, 26. Aug./16 Uhr; Fr, 21. Sept./19.30 Uhr; Sa, 22. Sept./18 Uhr; So, 23. Sept./16 Uhr Ort: Kattus Keller – Billrothstraße 51, 1190 Wien ab5zig Mitglieder erhalten die Karte um 23 Euro statt 25 Euro mit Mitgliedsausweis.

A. Vivaldi – Die vier Jahreszeiten Solisten des Wiener Kammer Orchesters Von Fr, 29. Juni bis 13. Okt. 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr, (ausgenommen 7./14. Juli, 3. Aug., 28./29. Sept. u. 5. Okt.) Sondertermine: Do, 16. Aug., Do, 4. Okt. jeweils 20.30 Uhr, Sa, 1. Sept. 21 Uhr Preise: 38/28/15 Euro Innerhalb der Kartenkategorie ist freie Sitzplatzwahl

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Kartenbüro Burg Gars Tel. 02985/33000 Öffnungszeiten: Mo, bis Do, 10–12 Uhr office@burg-gars.at

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Foto: Bettina Frenzel

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Kartenreservierungen: Telefon- und SMS-Hotline 0664/121 81 67 täglich von 10 bis 20 Uhr E-Mail: karten@unsertheater.at

Kunst & Kultur, 1060 Wien, Worellstraße 3, Tel.: 01/581 86 40 tickets@kunstkultur.com

Premiere: Do, 19. Juli/20.30 Uhr Termine: 20./21./28. Juli und 3./4. Aug. jeweils um 20.30 Uhr, So, 29. Juli um 17.30 Uhr

Stegreif KLASSIK Das Stegreifensemble unter der Spielleitung von Wolfgang Czeloth erfreut auch heuer wieder mit Klassikern wie „Das Freudenhaus vom Liebhartsthal“, „Mord in der Wurlitzergasse“, „Die Patentjungfrau“ und vielen anderen Stücken – darunter auch zwei neu adaptierte: „Überfall in Grünkirchen“ am 8. Juli u. „Hurra, es brennt!“ am 23. August ab5zig Mitglieder erhalten 25% Ermäßigung

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Tschauner Bühne Maroltingergasse 43, 1160 Wien Reservierung Tel.: 01/914 54 14 oder karten@tschauner.at

Foto: KM Westermann

Tschauner Bühne

Schlossfestspiele Langenlois Der Vogelhändler – von Carl Zeller Wilddieberei und Korruption, allerlei fragwürdigen Existenzen, und mitten drin der Vogelhändler Adam und die Briefträgerin Christel, die versuchen zueinander zu finden.  Ort : Schloss Haindorf, Krumpöck-Allee 21, 3550 Langenlois

Sommernacht der Operette Eine musikalische Weltreise mit Werken von Strauß Vater und Sohn, Franz Lehár, Robert Stolz und anderen großen Komponisten im Park von Schloss Haindorf. Termine: Do, 26. und Mo, 30. Juli jeweils um 20 Uhr ab5zig Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung

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Kultur Langenlois GmbH Tel. 02734/3450 office@schlossfestspiele.at www.schlossfestspiele.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude

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Foto: Fotolia.com

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Computerclub

PC-Intensiv-Workshops

Zeichnen und Malen

Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Mo von 14–16 Uhr statt. Eintritt frei!

Dipl. Ing. Anton Staud bietet IntensivWorkshops für PCs und Smartphones an.

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl (geruchsfrei da mit Wasser vermalbar), Aquarell, Tusche, Gouache und Pastell. Ob Stillleben, Architektur, Landschaft oder Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt.

Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen. Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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ab5zig- Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

PC-(Wieder-)Einsteiger-Kurs 5 Einheiten jeweils Montag, max. 4 Personen, Anmeldung erforderlich Termin 1: 16.,15–18 Uhr am 2., 9., 16., 23., 30. Juli, Termin 2: 10.15–12 Uhr am 6., 13., 20., 27. Aug. u. 3. Sept.

Termine: 3., 10., 17. u. 24. Okt., jew. 4 x Mi, 9–12.30 oder 13–16.30 Uhr

Inhalt: Bedienung, Anzeigen, Dateien, Internet, E-Mail, Sicherheit.

Kosten inkl. Material! ab5zigMitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 135 Euro, Nichtmitglieder 160 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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Themen-Workshops jeweils Montag von 10.15–12 Uhr oder 16.15–18 Uhr 2.7. u. 6.8. Bilder am PC 9.7 u. 13.8. Fotobuch Teil 1 16.7. u. 20.8. Fotobuch Teil 2 23.7. u. 27.8. Willhaben (verkaufen) 30.7. u. 3.9. Texte schreiben

Briefmarken- und Ansichtskartenklub Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So. 9–11 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“), ausgenommen Juli und August.

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Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Kosten inkl. Kursunterlagen pro Termin: 27 Euro für ab5zig-Mitglieder, Nichtmitglieder 32 Euro, Anmeldung erforderlich. Praxis-Workshops für Smartphones und Tablets, jeden Mi von 10.15–12 Uhr Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 32 Euro, Nichtmitglieder 38 Euro, Anmeldung erforderlich. Privatstunden: 40 Euro, weitere Workshops und Themen auf Anfrage.

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Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73 E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at

Tarock Königrufen Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Kursbeginn: Mi, 12. Sept., jeweils Mi und Fr, 9–11 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

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Foto: Matthias Brandstetter

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Gedächtnistraining 1

Tanzschule Elmayer

Bridge mit Freunden

Kontinuierliches Gedächtnistraining hält das Gehirn fit und macht Spaß! Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte Gedächtnistrainerin und zertifiziert in Erwachsenenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness.

Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik. Die neuen Tanzkurse für Senioren starten am 12. Okt. und finden jeweils von 15.15–16.45 Uhr statt. Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 170 Euro statt 200 Euro.

Seit Mai gibt es nun auch am Mittwoch um 14.30 Uhr ein Turnier! Wir veranstalten jeden ersten Freitag im Monat um 17.00 Uhr ein TeamTurnier in unserem Club. Außerdem können Sie an der Ö-Rallye teilnehmen (Spieltage siehe Homepage).

Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo, 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 8. Okt. 2018. Kurs: 10 Einheiten, jeweils Di, 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 9. Okt. 2018. Kosten: ab5zig-Sonderpreis 160 Euro, für Nicht-Mitglieder 170 Euro. Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

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Gedächtnistraining 2 „Fit im Kopf“ – ganzheitliches Gedächtnistraining mit dem Ziel durch Wahrnehmungs-, Ordnungs-, Kreativitäts- und Wortfindungsübungen persönliche Lernfähigkeit zu fördern und Merkfähigkeit zu erweitern. Termine: 29. Juni, 31. Aug., 14. u. 21. Sept., 12. u. 19. Okt. 2018, jeweils Fr, 9.00–10.30 Uhr Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je Termin, Nichtmitglieder 14 Euro. Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Gratis Schnupperstunde: 5. Okt. 2018 Kursdauer: 90 Minuten pro Woche, 10 Wochen lang Fortgeschrittenen Tänzerinnen und Tänzern bieten wir Fortsetzungskurse an, in denen wir verbesserte Technik wie auch anspruchsvolle Figuren vermitteln. Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten außer in den Schulferien

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Übungsturnier mit Meisterpunkten: Fr, 13 Uhr, 2 Euro Kartengeld. Bridgeturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern Di, 14.30 Uhr, Mi, 14.30 Uhr, Do, 10 Uhr u. 14.30 Uhr, Fr, 17 Uhr u. Sa, 15 Uhr Ermäßigtes Nenngeld für alle Turniere: ab5zig-Mitglieder 3 Euro, Gäste: 5 Euro. Spielort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

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Tanz-Nachmittage Ort: Hotel Bergwirt, 1130 Wien, Maxingg. 76/Ecke Montecuccoliplatz. Erreichbar: U4 bis Station Hietzing und dann alternativ mit den Buslinien 56A, 56B und 58A oder mit der U6 bzw. S-Bahn bis Meidling und dann Bus 8A. Statt Pokalen gab es diesmal Original Wiener Schneekugeln mit dem Staphansdom in Gold, Silber und Bronze.

Bundeskegeltage in Wien 4. Platz für Wiener Mannschaft 31 Mannschaften aus acht Bundesländern haben im Kegelleistungscenter der Wiener Stadthalle, an zwei Tagen, ein freundschaftliches Turnier ausgetragen. Niederösterreich hat dominiert: 1. Wolkersdorf mit 1278 Holz, 2. Mank mit 1246 Holz, 3. Gaweinstal mit 1244 Holz, 4. Rudolfsheim-Fünfhaus mit 1228 Holz. Gleich drei Wiener Mannschaften waren unter den ersten 10: Prater 1 und Prater 2 erreichten den 8. und 9. Platz; TV-Bericht im Internet unter www.frei-zeit.tv

Karambol-Billard Der Billardklub Margareten ist an einer Zusammenarbeit mit den Wr. Seniorenbund interessiert und würde gerne Mitglieder in den Klub aufnehmen und auch Anfänger in die hohe Kunst des Karambolspieles einführen.

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Termine: Donnerstag, 12.7., 9.8. und 13.9.2018 von 15 bis 18 Uhr, freier Eintritt (Musikspende erbeten), Anmeldung erwünscht! Jetzt auch mit Taxi-Tänzer

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Ingeborg Triembacher, Tel.: 0676/537 10 66, E-Mail: ingeborg.triembacher@aon.at

Bundes-Sporttermine 2018 5.–7. September in Leibnitz, Steiermark – Bundes-Tennistage

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Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0660/859 31 29, E-Mail:ottozimmermann@aon.at 18.–20. September in Mittersill, Salzburg – Bundes Golfturnier Interessierte wenden sich an:

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Dipl.-Kfm. Ernst Robert Solich Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at

Landeswandertag Lobau Wir treffen uns am 1. Oktober, um 9.45 Uhr vor dem Nationalparkhaus Wien Lobau, Dechantweg 8, 1220 Wien. Erreichbar mit 91A (Autobus), Haltestelle Biberhaufenweg und kurzem Fußweg vorbei am Restaurant „ Roter Hiasl“; es sind auch genügend Parkplätze vorhanden. Start 10 Uhr – Route: Dechantlacke, Altarm Mühlwasser, Panozzalacke, Napoleon-Gedenkstein, Esslinger Furt. Mittagessen im Gasthaus „Hansi“. Hier gibt es auch die Möglichkeit die Wanderung abzubrechen und mit der Autobuslinie 98A (ca. in 8 Min. zu Fuß) zur U2. Danach Mühlhäufl, Oberleitner Wasser, Josefsteg, Nationalparkhaus. Gesamte Wegstrecke hin und retour ca. 11,7 Km. Nenngeld: 12 Euro inkl. Mittagessen Anmeldung: siehe Seite 23

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Rückenfit im 22. Bezirk Gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen helfen zuverlässig regelmäßige Übungen. Ort: Pfarrsaal der Pfarre „Auferstehung Christi“ in 1220 Wien, Saikogasse 8. Termin: Jeden Donnerstag um 16.30 Uhr. Dr. Marie Slavicek bringt Übungen zur Dehnung und Kräftigung der verspannten und geschwächten Muskulatur. Unkostenbeitrag für Raummiete 3 Euro. Achtung Sommerpause: letzter Tag Do, 21. Juni 2018, erster Tag nach der Sommerpause: Mi, 19. Sept. 2018, 16.30 Uhr Landstraße: Fitness für 60+ Rückenfit, Kraft & Balance, Gymnastik für Hüfte, Knie & Venen, Yoga, Nordic & Smovey Walking bei „fit mit Elvira“ Info: 0660/427 18 49, E-Mail: Elvira@fit-mit-elvira.at Seniorenturnen auf der Wieden Info: Irmgard Dippelreiter, Tel.: 0664/170 46 49 E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info.: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/9611327, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking mit der Josefstadt in der Prater Hauptallee Nur nach tel. Vereinbarung, Info: Eva Ramssl Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@outlook.at Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking In Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76 E-Mail: u.waidhofer@gmx.at Line Dance in Meidling Ort: Pfarrsaal der Pfarre Gatterhölzl, 1120 Wien, Hohenbergstr.42 neue Anfängerkurse im September Info: Angela Kornfeil, Tel. /Fax: 01/606 29 01 Mobil: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at Tischtennis in Ottakring Jeden Dienstag von 9 bis 10.30 Uhr Ort: ASKÖ Sporthalle 1150 Wien, Auf der Schmelz 10 Info: Frau Dr. Elisabeth Schreiber, Tel.: 0664/415 03 6 Tennis, Radtouren, Wandern, Tanzabende in Ottakring. Im Winter Tagesschitouren und Schiwoche Walter Schuh sendet Ihnen die laufenden Programme gerne zu. Auch im Internet: www.ab5zig.at Info: Walter Schuh, Tel.: 0650/25 88 093, E-Mail: cwschuh@aon.at

Tennis, im Sommer im Prater/ Im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/445 50 04 E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Wandern mit Meidling Info: Helga Karl, informiert Sie gerne über Ziele und Temine, E-Mail: helga.karl@gmx.at Wandern mit dem Alsergrund Info: Hans Wolf informiert sie gerne über Ziele und Termine, Tel.: 0664/481 24 87 oder 01/319 88 20 E-Mail: wolf.hans@aon.at Wandern mit dem 23. Bezirk Info: Ferdinand Klementer sendet Ihnen gerne das neue Wanderprogramm zu. E-Mail: aon.914738308@aon.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering Ringe werden leihweise zur Verfügung gestellt Info: Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital- und Gesundheitscoach Tel.: 0660/911 62 50, E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Penzing Info: Waltraud Taborsky, Tel.: 0680 125 90 89, E-Mail: waltraud.taborsky@chello.at Heinz Neuwinger, Tel.: 0680/11 55 644 Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Str. 2b, jeden Dienstag 10 bis 12 Uhr Vergnügungskegeln: Freizeitoase, 1160, Kendlerstraße 38, Auskunft siehe oben. Sport-Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus sucht dringend männlichen Nachwuchs ab 55 Jahren. Info: Edith Tannenberger, Tel.: 0699/140 53 167, Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Str. 2b, jeden Dienstag 13.30 bis 16Uhr E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Kegelklub Wien Prater Info: Hermine Beck, Tel.: 0664/13 67 258 Wo und wann: Askö Sportzentrum, 1200, Hopsagasse 5, jeden Donnerstag ab 13 Uhr Vergnügungskegeln in Ottakring Info: Familie Ing. Rudolf und Elfriede Praschak Wo und wann: Kaffee Weidinger, 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, jeden 1. und 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0660/859 31 29 E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Foto: Weinwurm

Unsere Bezirks-Programme

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Einen geliebten Menschen zu verlieren bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es oft zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Mit der TrauerfallPrivat-Vorsorge können Sie bereits jetzt die Finanzierung Ihrer Bestattungskosten sicherstellen und Ihre Familie entlasten. Mit besonderen Vorteilen für Mitglieder des Seniorenbundes. Abschlussalter: 35 bis 80 Jahre.

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BEZIRKE

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MARIAHILF

Ehrung für Obfrau Martha Pint Beim Bezirksparteitag der ÖVP Mariahilf am 5. April wurde die Obfrau des Mariahilfer Seniorenbundes Martha Pint für ihren großen Einsatz und ihr langjähriges Engagement mit dem Goldenen Ehrenzeichen der ÖVP Wien ausgezeichnet.

PENZING

Foto: Winfried Barowski

Sommerfest

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Landesparteiobmann BM Gernot Blümel, Martha Pint, Bezirksparteiobmann Gerhard Hammerer v.l.n.r.

Martha Pint, Tel.: 0676/524 67 96 Bez.R. Veronika Zimmermann, Tel.: 0664/487 02 35 E-Mail: veronika.zimmermann@chello.at

Mo, 25. Juni Unser beliebtes Sommerfest findet auch heuer wieder im neu gestalteten Hof neben der Feuerwehr, Eingang Nisselgasse 16, statt. Musik und Tanz, Buffet zum Selbstkostenpreis, Feinschmeckerkörbe als Tombolapreise zu gewinnen. Kein Eintritt. Tischreservierungen für Gruppen möglich.

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Dipl.-Ing. Lhotka Oskar, Tel.: 0650 305 3663, E-Mail: oslho.vie@gmail.com

Foto: Donau Touristik

OTTAKRING

Sommer im Bezirk Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15–19 Uhr in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Bitte ca. 3–4 Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr.

Di, 25. September: Tagesfahrt Bratislava

Mit dem Schiff zu den Nachbarn Einen Besuch bei den Nachbarn und einen Tag auf der Donau bieten ab5zig und Donautouristik am Dienstag, 25. September. Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt es an Bord, dazu ein süßes Souvenir für die Damen. In Bratislava haben Sie die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder an einem geführten Stadtrundgang durch die Altstadt und einer Bummelzugfahrt teilzunehmen. Preis für ab5zig-Mitglieder: 42 Euro statt 54 Euro. Geführter Stadtrundgang 3 Euro, Bummelzug 7 Euro. Abfahrt: 8.45 Uhr, Anlegestelle Wien-Nussdorf. Rückkunft: 21.45 Uhr Wien-Nussdorf.

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Info + Anmeldung: Donautouristik, Sabine Groiss, Tel. 0732/20 80 10, E-Mail: s.groiss@donautouristik.com

Do, 19. Juli: Sommerheuriger beim Stippert ab 15 Uhr. Do, 16. Aug.: Sommerheuriger beim Bierfink ab 15 Uhr. Di, 4. Sept.: Herbstbeginn im Klub, ab 17 Uhr Vortrag von Bezirksparteiobmann Mag. Stefan Trittner. Di, 18. Sept.: Klubnachmittag ab 17 Uhr Karaoke Di, 25. Sept.: Spielenachmittag im Klub ab 15 Uhr Do, 27. Sept: Entenessen beim Stippert ab 16 Uhr Kegeln jeden 1. + 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Café Weidinger in 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, Anfragen bei Fam. Praschak 484 53 86. Tischtennis jeden Dienstag von 9–10.30 Uhr in der ASKÖ Sporthalle 1150 Wien, Auf der Schmelz 10, Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber 0664/415 03 60.

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Wanderungen, Tennis und Radfahren. Leitung Hr. Walter Schuh 0650/258 80 93 oder per Mail unter cwschuh@aon.at. Nähere Details finden Sie unter www.seniorenbundottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

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Anmeldeschluss: 29. Juni, später kann eventuell noch wegen Restplätzen angerufen werden. Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr.

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Josef Stöhr, Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr-sb16@gmx.at www.seniorenbund-ottakring.at

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2 Tage Südburgenland Do, 13. Sept. bis Fr, 14. Sept. Es geht nach Güssing zur Burgbesichtigung mit Führung und weiter zum Mittagessen nach Mogersdorf, wo wir uns danach über die Bedeutung des Friedensweges und die Schlacht von 1644, bei der die Türken entscheidend geschlagen wurden, informieren. In Hagersdorf beziehen wir danach unsere Zimmer im Hotel Schwabenhof und wenden uns nach Heiligenbrunn zu einer Heurigenpartie mit deftigen Speisen, Uhudler und Musik. Den zweiten Tag füllen Moschendorf, die Weinidylle des Südburgenlands, der Csaterberg mit dem Steinmuseum sowie Eisenberg mit Museum und Aussicht nach Ungarn. Abschluss beim Heurigen. Treffpunkt: 7.45 Uhr neben der U-3 Endstation Ottakring (Paltaufgasse). Kosten: 191 Euro p.P. DZ, 206 Euro EZ. Anzahlung: 50 Euro p.P. Inkludiert: Autobusfahrt, Zimmer m. Frühstück, Heurigenpartie in Heiligenbrunn, 2 x Mittagessen und Führungen.

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HERNALS

Wallfahrt zum Linzer Mariendom

Dornbacher Annenkirtag 27. bis 29. Juli Auf dem Rupertusplatz findet Ende Juli wieder der traditionelle Annenkirtag statt, für den Bundesminister Mag. Gernot Blümel den Ehrenschutz übernommen hat. Alle drei Tage stehen im Zeichen von Musik, Ringelspiel, Luftburg, Kinderschminken, Rätselrallye etc. Ein Highlight sind die Standeln des Künstlertreffs Eva Winter, eine Line-Dance-Darbietung des Seniorenbund Hernals und eine Modenschau. Für das leibliche Wohl sorgt das Restaurant „Roter Hiasl“, eine Tombola mit vielen Preisen und die „Ehrungen“ der jüngsten und ältesten Annerl auf dem Festplatz runden das Programm ab. Organisator ist der Hernalser Kulturkreis.

Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Oberösterreich“ führt uns die heurige Bundeswallfahrt am 12. September zum Linzer Mariendom. Die Hl. Messe wird zelebriert von Bischof Dr. Manfred Scheucher. ab5zig wird wie gehabt Autobusse für diese Wallfahrt organisieren. Aufgrund des frühen Beginns (Ankunft 10 Uhr, Messe 10.30 Uhr) ist die Abfahrt der Busse für 6.30 Uhr vorgesehen. Abfahrtsstelle: 1010 Wien, öffentliche Bushaltestellen Schwedenplatz.

Mehr Informationen auf www.hernalser-kulturkreise.at

Nach der Messe fahren wir wie vor einigen Jahren zum Essen ins Karlingberger Gut in Perg. Rückkunft: ca. 19 Uhr.

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Busreise Piemont

ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel. 01/515 43 600, E-Mail: office@ab5zig.at

1. bis 8. Oktober Die Provinz Piemont mit seiner Hauptstadt Turin ist bekannt für weiße Trüffel, Schokolade, Sekt und Barolo-Wein. Wir besuchen neben Turin unter anderen Asti, Alba, Alessandria, Acqui Terme und Barolo. Organisatorische Einzelheiten und Detail-Programm können Sie unserer Homepage www.seniorenbund-hernals.at entnehmen oder wir senden Ihnen die Ausschreibung nach Anruf gerne zu.

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Hans Erasmus Tel. 480 41 70, Bürostunden: Mo, Mi, Fr, 10–12 Uhr E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at www.seniorenbund-hernals.at

Foto: Weinwurm

Computerklub: Mitbegründer geehrt Einem der Urgesteine unseres Computerklubs, Mitbegründer Robert Bergmayer, wurde für seinen langjährigen Einsatz und sein Engagement mit einer Ehrenurkunde Dank und Anerkennung ausgesprochen.

IHREN VENEN KANN GEHOLFEN WERDEN Nehmen Sie einen neuen Anlauf Eine Heilung bei Venenschwäche ist medizinisch nicht möglich, eine verlässliche Linderung der unangenehmen Symptome hingegen schon. Unsere Kuren bewirken: • Die Beine und damit das Gehen werden leichter • Die Schmerzen lassen nach • Die Schwellungen gehen zurück

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Kontakte Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 6. August 2016 Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett) ER GESUCHT Rauchfreie Lady würde gerne charm. Mann kennenl. (1407) Humorv., symp., agile 70+ sucht netten Herrn. Ich würde gerne tanzen. 0680/3187579 (1408) Gepfl. nette Sie, 77/173, schl., noch herzeigbar trotz Falten, sehnt s. nach ehrl. Freund (Partner), 75–82, um d. letzten Jahre glückl. zu verbringen. Bin ehrl. u. liebev., gr. Natur- u. Tierfreundin. Mag gemütl. Spazierg. i. d. schönen Natur sowie Kabarett, Sachen z. Lachen. Freue mich auf Antworten. (1409) Sie, 75, sucht netten gepfl. lustigen Brummbären f. Spazierg., Plaudern, kl. Reisen usw. f. harm. Lebensabend zu zweit. (1410) Viels. interess., unabh., agile, weltoffene 70erin wünscht sich gepfl., seriös., kath. Partner f. gem. Aktivitäten (Reisen, Ausfl., Wandern, Kultur, Vorträge etc.) sowie Gedankenaustausch. (1411) Das Leben i. schön u. kurz. Bin junggebl. Witwe, NR/NT, 72/160, möchte meinen Garten, Natur u. Hobbys nicht mehr alleine genießen u. suche netten Partner –74, NR/NT, mob., humorv., seriös, ungeb. (1412) Getrennt wohnen, gem. alles schöne genießen, z.B. Ausfl., Ausstellungen, Heurigenbes., wünscht s. 70j. v. Mann bis Anfang 80. (1413)

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Wienerin, 68/162, NR, möchte humorv., gepfl. Mann f. Freizeitgest. kennenl. (1426)

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Junggebl., gepfl. Dame, 70/163, jünger aussehend, sehr attr., wünscht s. ehrl., gepfl., humorv. Herrn f. d. schönen Dinge d. Lebens. (1438) Lustige Witwe m. Niveau, schl., hübsch, jung aussehend, viels. interess., sucht Mann –70, NR/NT, mob., liebev., naturverb. und bodenst. Gemeinsam i. d. Leben schön! (1439) Witwe, 67/173, viel jünger aussehend, sucht liebev., herzl. Partner –70 f. e. Beziehung, d. sein Herz am rechten Fleck hat. Ich will mich wieder verlieben. Er soll NR u. NT sein. (1473)

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Sie, agile 80, sucht weibl. Bekanntschaft f. leichte Spazierg., Plaudern, Kaffeetrinken, Rommy Cup spielen. 2. Bez. (1449) Sie, 72, sucht durch Änderung im Freundeskreis humorv. NR-Dame, viels. interess., f. jede Art v. Kultur, Ausgehen, div. Freizeitgest. (1450) Frau –70 von Mann m. HHH f. Camping u. Wohnmobilreisen, Radfahren, Thermenbes., Oper gesucht. 0664/1689510 (1451) Unternehmungsfr. Witwer, 65/178, sportl., niveauv., gebild., sucht treue, ehrl. Partnerin f. d. Rest d. Lebens (1452) Frau sucht weibl. Mitfahrgelegenheit f. Mörbisch „Italienische Nacht“ 7. od. 8.8. geg. Bezahlung. 0676/5942977 (1453) Wienerin, 80, gesch., sucht Freundin m. viel Freizeit, auch am WE, f. Wandern, Tagesfahrten, Heurigen usw. (1454) Sie, 62, sucht Freundin zur Bereicherung ihrer Freizeit (Spazieren, Plaudern, Sauna, ev. Ausflüge) (1455) Welche viels. interess. Dame wünscht s. netten, niveauv. verl., gepfl. Mann, 55, an ihrer Seite f. harm. Miteinander u. zärtl. Dauerbez. (1456) Alter Esel, einsam, romantisch, zärtl., braucht Streicheleinheiten. Da sind Sie gesucht! (1457) Suche nette Dame, d. mit mir einen Teil d. Freizeit verbringen möchte. Bin W, 79, verw. u. interessiere mich f. Kultur, Kunst, Natur u. kl. Unternehmungen. (1458)

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Niveauv. gepfl. 70erin sucht Partner (evtl. Partnerin) zum Gedankenaustausch, Kulturerleben, Reisen, Wandern, Tanzen. (1468)

Sie, 80, anhangl., NR, viels. interess., sucht niveauv. Freundin –85 f. gem. Unternehm. (Theater, Museen, Ausfl., Gedankenaustausch) (1460)

Agile Sie, 70, NR, sucht unkomplizierte Freundin/Freund, NR, f. Kaffeehausbes., gute Gespr., ev. Kurzurlaube, vorzugsw. f. d. Wochenende. (1469)

Witwer, freundl. Wiener, 77, will m. netter Sie d. Einsamkeit entrinnen. Welche Dame meldet sich? (1474)

DIVERSES Singen macht glücklich! Sänger u. Sängerinnen f. gem. Chor ges. 0699/88807780 (1461) Ich (m, 68) begleite Sie bei Spaziergängen u. zu wichtigen Terminen. (1462) Sängerin sucht Pianist(in). „Winterreise“ (1463) Überwintern im Süden: pens. Spr.Sportlehrer sucht Begleitung (m od. w) f. 2018/2019. wikingerferre@web.de (1464) Reisefreund/in gesucht! Bin W, 63. Ostsee-Mecklenburgische Seenplatte, f. Bus- o. Flugreise. (1465) Akademikerin sucht Gleichgesinnte (+/70) f. Jazz, Kultur, Gespr. am WE. (1466) Cellist/in f. kl. Senioren-Musikgruppe dringend gesucht (3 Streicher u. Klavier). Wir sind Amateure u. spielen nur f. den Hausgebrauch. (1467)

Leidenschaftl. Tarockiererin (eher Anfängerin) sucht weitere Tarockierer (20er-Rufen), um sich regelmäßig d. Spiel hinzugeben. Schöne Örtlichkeiten wären ev. d. Polizeibad od. Straba-Bad od. auch anderswo, über d. Wintermonate i. einem Clubraum (bevorzugt MO und/oder DO). 0664/3802040 od. renate@heutemail.at (1470) Chorerfahrene Sänger/Innen gesucht. Wir singen Hochämter i. d. Schlosskapelle Schönbrunn. (1471) Nette Sie, 23. Bez., NR, sucht Freund/ in 60+ f. gem. Aktivitäten (Wandern, Schwimmen etc.) 0660/6117641 (1472) Witwe, 77, sucht nette(n) Freundin/ Freund f. kl. Unternehmungen, Kartenspiele, Theaterbes. usw. (Badeteich vorhanden). (1475) Senioren helfen im Alltag. Gebraucht werden: Tischler, Installateure, Elektriker, Schlosser, Gärtner, Computer-/Fernsehtechniker f. soziale Tätigkeiten. tudochwas1230@gmail.com 0664/9183131 (1476)

Die Einsendungen werden nach Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt. Wir bitten um Verständnis, wenn Einschaltungen aus Platzgründen auf die nächste Nummer zurückgestellt werden müssen.

für Nichtmitglieder 10 Euro (Geld bitte beilegen)! Der Kupon gilt nicht für gewerbliche Kleinanzeigen, persönliche Dienstleistungen und Immoblienangebote, Generell behalten wir uns die Ablehnung aus dem Rahmen fallender Anzeigen ohne Angabe von Gründen sowie die Kürzung von Texten vor.

Anzeigentext, der so in ab5zig – Wissen und Lebensfreude erscheinen soll. Bitte leserlich, in Druckbuchstaben ausfüllen.

Name:

...für einen würdigen Abschied. 1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

Anschrift: Tel.:

www.trauerfeier.info

01 / 270 1907-20 0676 / 343 99 01

Kupon ausfüllen, ausschneiden, in einem ausreichend frankierten Kuvert einsenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, oder persönlich abgeben.

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2 4 3 1 7 7 6 1 1 8 5 Gars „Tosca“

Gewinnen Sie mit ab5zig – Wiener Seniorenbund

Sudoku Schicken Sie die Lösung (Zahlenreihe im grauen Feld) an den Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, E-Mail: sudoku@ab5zig.at Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Die Teilnehmer an diesem Gewinnspiel sind ausdrücklich damit einverstanden, dass ihre angegebenen Daten von ab5zig gespeichert und zum Zweck der Durchführung des Gewinnspiels verarbeitet werden. Des Weiteren sind die Teilnehmer mit einer evt. Übermittlung der Stammdaten an sämtliche Kooperationspartner einverstanden, so es für die Durchführung des Gewinnspiels erforderlich ist. Mit der Teilnahme stimmen die Gewinner zu, dass ihre Namen in unserer Mitgliederzeitschrift und auf www.ab5zig.at veröffentlicht werden. Preise: 1. Preis: 1 seniorengerechtes Doro-Smartphone inklusive persönliche Einschulung beim Partner für neue Medien „use it!“ (siehe Seite 32) 2. Preis: 2 Karten für die Oper Gars „Tosca“ 3. Preis: 2 Karten für Seefestspiele Mörbisch „Gräfin Mariza“ 4. Preis: 2 Karten für Musical-Sommer Winzendorf „Die drei Musketiere“ 5. Preis: 2 Karten für Schlossfestival Kirchstetten „Der Barbier von Sevilla“ 6. Preis: 2 Karten für die Schlossfestspiele Langenlois „Der Vogelhändler“ 7. Preis: 2 Karten für Schloss Esterhazy „Quartett-Marathon“ 8. Preis: 2 Karten für „Sommernacht der Operette“ 9.+10. Preis: Je 2 Karten für Vivaldi „Die vier Jahreszeiten“ 11. Preis: 2 Karten für Theater Akzent „Marmorstein und Eisen bricht“ 12. Preis: 2 Karten für Unser Theater „Auf ein Neues“ 13.+14. Preis: Je 2 Karten für Tschauner-Bühne „Hurra, es brennt“ 15. Preis: 2 Karten für Armes Theater „Die Frau vom Meer“ 16. Preis: 2 Karten für Theater im Paradies „Jedermann“ Nähere Infos siehe Seiten 23–25 Die nächste Ausgabe geht am 10. September zur Post.

6 9 3 4 2 1 8 5 4 8 2 3 1 2 5 1 9 8 Lösung und Gewinner aus Heft 2/2018 Die richtige Lösung lautet: 3 7 9 1 8 6 2 5 4 Die Gewinner sind: 1. Preis: Matthias Prior, 1190 Wien 2. Preis: Elisabeth Mezera, 1210 Wien 3. Preis: Eva Kunisch, 1140 Wien 4. Preis: Irene Engel, 1040 Wien 5. Preis: Fritz Dietrich, 1060 Wien 6. Preis: Franz Zita, 1030 Wien 7. Preis: Gunter Lemberger, 1040 Wien 8. Preis: Dr. Dagmar Konasz, 1040 Wien 9. Preis: Magdalena Budin, 3400 Klosterneuburg 10. Preis: Heinrich Höfenstock, 1220 Wien 11. Preis: Mag. Brigitta Eppinger, 1160 Wien Einsendeschluss: 30. Juli 2018 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at

Impressum Medieninhaber: ab5zig – Wiener Seniorenbund, W I S S E N & LE B E N S F R E U D E Teilorganisation der ÖVP Wien Herausgeber und Verleger: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Maria Neisser, Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: neisser@ab5zig.at Anzeigenrepräsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren

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Einzusenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien Biberstraße 9, Telefon: 01/515 43-600, Fax DW 609, E-Mail: office@ab5zig.at Familienname:

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