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Nr. 2 2018 W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Budget bringt Zukunftschancen für alle Generationen www.ab5zig.at

DVR: 0066273 „Österreichische Post AG“, MZ 02Z034451M ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Wissen

Gesundheit

Pflege braucht Geduld. Und auch den Roboter?

Der Pollenflug hat wieder Hochsaison

Foto: Fotolia.com

Mit den Jungen im Gespräch bleiben


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ab5zig

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WISSEN & LEBENSFREUDE

AKTU E LL

Saisonkarten für Laaerbergbad & Gänsehäufel

Mit den jungen Menschen im Gespräch bleiben Interview mit Präsidentin Korosec zu den Budgetplänen

Beim Wiener Seniorenbund gibt es für ab5zig-Mitglieder wieder die beliebten ermäßigten Saisonkarten für das Gänsehäufel und das Laaerbergbad.

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Zum Preis von nur 47 Euro können alle Mitglieder ab 62 Jahren die ganze Saison hindurch beide städtischen Sommerbäder besuchen. Der Normalpreis für eine Saisonkarte beträgt für ein Bad 115 Euro.

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Die Berechtigungskarten erhalten Sie bei ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel. 515 43 600, E-Mail: office@ab5zig.at

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DIE RÜCKKEHR DER RÖMISCHES ERBE IN OBERÖSTERREICH ENNS SCHLÖGEN OBERRANNA 27. APR. BIS 4. NOV. 2018 facebook.com/landesausstellung

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ab5zig – Wissen und Lebensfreude

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WISSEN Pflege braucht Geduld. Und auch den Roboter?

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Liebe Leserinnen, liebe Leser! Das Thema Pflege beschäftigt immer mehr Menschen. Künftig werden die stark steigenden Pflegeleistungen wahrscheinlich nur mit der Digitalisierung zu bewältigen sein. In unserer aktuellen Ausgabe haben wir Expertenmeinungen zu dieser Frage eingeholt. Präsidentin Korosec nimmt in einem Interview Stellung zum neuen Haushaltsbudget der Regierung und den Auswirkungen für die Seniorinnen und Senioren. Und in unserem Gesundheitsteil können Sie Wissenswertes über Themen wie Pollenallergie bei älteren Menschen, Schmerzen im Daumengelenk und die Hausärzteoffensive lesen. Apothekerin Mag. Schwaiger gibt diesmal Tipps gegen Magenschmerzen. Auch in dieser Ausgabe bieten wir Ihnen wieder eine große Auswahl an Angeboten aus Kultur und Ausflügen sowie aus Freizeit und Sport an. Ich wünsche Ihnen gute Unterhaltung bei der Lektüre. Sollten Sie Fragen, Wünsche oder auch Beschwerden haben, so schreiben Sie uns bitte an: neisser@ab5zig.at beziehungsweise an unsere Postadresse. Ihre Maria Neisser

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12 Ein Herz für den Hausarzt 13 Der Pollenflug hat wieder Hochsaison 15 Der Daumen – ein Damenleiden

ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien

Öffnungszeiten: Mo bis Do 8.30 Uhr bis 13 Uhr, Fr 8.30 Uhr bis 12 Uhr Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609 E-Mail: office@ab5zig.at Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien

KU LTU R 16 Prof. Ederndorfer beschreibt „Die Geburt der Venus“ von Sandro Botticelli

KU LTU R U ND AU S FLÜ GE 19 Kreuzfahrt mit Alexander Goebel Und Vieles mehr … Foto: Weinwurm

Eine Rose für den besten Senioren-Bericht

G E SU NDHE IT

ANG E BOTE 24 Perlen des Humors mit Otto Schenk Und Vieles mehr …

S PORT 30 Bundesskitage Neu: Yoga für Total-Anfänger

INFORMATION 32 Gier mach blind 34 Aus den Bezirken 37 Kontakte 39 Gewinnspiel, Impressum

Die nächste Ausgabe von ab5zig geht am 18. Juni 2018 zur Post. Die Gesamtausgabe steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude


AK T U E L L AKTUELL

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Mit den jungen Menschen im Gespräch bleiben Ein Budget mit Hausverstand und Chancen für alle Generationen Das Ende der Schuldenpolitik, keine neue Steuern, keine erhöhten Steuern, mehr Geld für Familien, Bildung, Sicherheit und Pflege sowie keine Einsparungen auf Kosten der Menschen und auf Kosten der nächsten Generationen. Stattdessen Einsparungen beim Staat selbst. Das sind die wesentlichen Budgetziele der Regierung. ab5zig sprach mit Präsidentin Ingrid Korosec darüber, was das für die Seniorinnen und Senioren bedeutet.

EUROPA CORNER Wir fragen, Brüssel antwortet Das Europaparlament fordert nun eine Kennzeichnungspflicht für Honig. Warum ist das notwendig und welche Probleme gibt es mit dem Honig im Lebensmittelhandel? EU-Abgeordneter Othmar Karas dazu: Wir brauchen eine bessere Kennzeichnungspflicht für Honig, damit die Konsumenten wissen, was sie kaufen. Denn heute ist das oft nicht der Fall. Der Honig kommt mittlerweile sehr oft aus China oder der Ukraine, ohne dass der Käufer das erkennen kann. Denn nach der geltenden EU-Honigrichtlinie aus dem Jahr 2001 darf Honig als EU-Honigmischung verkauft werden, selbst wenn nur ein minimaler Anteil des Inhaltes tatsächlich aus einem EU-Land kommt. Die Anbieter müssen lediglich „Mischung aus EU-Ländern und Nicht-EU-Ländern“ auf dem Honigglas vermerken. Niemand weiß, was tatsächlich drinnen ist. Nicht nur Honig aus China,

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dem weltweit größten Produzenten und Exporteur, steht immer wieder unter dem Verdacht, gepanscht zu sein. Das Produkt ist meist kein Honig im herkömmlichen Sinn, sondern zum Beispiel mit Zucker, Reissirup oder anderen Süßstoffen gestreckt. Das verzerrt den Wettbewerb auf unlautere Art und Weise zu Lasten der heimischen Imker und ist eine Täuschung der Konsumenten. Daher fordert das Europaparlament, dass nur noch EU-Honig draufstehen darf, wo mindestens 50 Prozent EU-Honig drinnen sind. Die Anteile des Honigs von außerhalb der EU müssen in Prozent und mit Herkunftsland ausgewiesen werden. Das ist fair für die heimischen Imker und Konsumenten. Die können dann frei wählen, ob sie chinesischen oder doch lieber österreichischen Honig kaufen wollen. Mag. Othmar Karas ist Abgeordneter zum Europäischen Parlament und seit 2011 Leiter der ÖVP-Delegation im Europäischen Parlament.


A K T UELL AKTUELL

ab5zig: Finanzminister Löger hat vor kurzem das Doppelbudget für die Jahre 2018 und 2019 präsentiert. Wie zufrieden sind sie mit den Plänen des Finanzministers? Korosec: Ich möchte es gleich auf den Punkt bringen: Das ist ein Budget mit Hausverstand, das uns von hohen Steuern und Abgaben entlasten und uns unsere finanzielle Freiheit zurück bringen soll. Vor allem ist es ein Budget, das Zukunftschancen für alle Generationen bringt. Stellen Sie sich vor, zum ersten Mal seit 1954, wird der Bund weniger ausgeben als er einnimmt. Das wird mit Einsparungen im System erreicht, ohne zusätzliche Steuern einzuführen. Da bleibt endlich die jahrzehntelange Schuldenpolitik auf der Strecke.

Das ist ein Budget mit Hausverstand, das uns von hohen Steuern und Abgaben entlasten … ab5zig: Es gibt naturgemäß auch kritische Stimmen, denen die Reformvorhaben nicht weit genug gehen. Korosec: Wenn der eine oder andere unkt, dass er noch große Reformvorhaben vermisst, so muss dazu auch von den Kritikern Realismus eingefordert werden. Es wäre ja geradezu unverantwortlich, große Veränderungen, von der Steuerpolitik angefangen bis hin zur Reform des Sozialversicherungswesens, aus dem sprichwörtlichen Hut zu zaubern. ab5zig: Im Pflegebereich, einer wichtigen Forderung des Seniorenbundes, hat der Finanzminister finanzielle Unterstützung zugesichert. Ein Erfolg für Sie? Korosec: Ja, vor allem ein Erfolg für die zahlreichen Pflegebedürftigen und deren Angehörige. Fast 80 Prozent werden von Familienangehörigen betreut. Da sind die richtigen Schritte in die richtige Richtung gesetzt worden. Allein beim Pflegegeld gibt es um 300 Millionen Euro mehr.

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licht lebenslanges Lernen. Das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um Menschen über 50 in Beschäftigung zu halten. Dass in diesem Bereich am Arbeitsmarkt investiert wird, stimmt mich zuversichtlich. ab5zig: Einige der langjährigen Forderungen des Seniorenbundes werden nun umgesetzt. Korosec: Ja, es tut sich einiges im Lebensbereich der älteren Menschen. Ich denke nur an die geplante Entbürokratisierung der Patientenverfügung. Leider waren bisher strenge Formvorschriften sowie hohe Anwalts-, Notar- und Arztkosten ein Hemmschuh. Nun wird es leichter. Auch das ist ein schöner Erfolg unserer Seniorenpolitik, der mich sehr freut. Oder denken Sie nur an das neue Erwachsenenschutzgesetz, das Anfang Juli dieses Jahres in Kraft tritt. Durch mehr Selbstbestimmung wird die Sachwalterschaft auf zukunftsfitte Beine gestellt und bringt enorme Vorteile für die betroffenen Menschen. Auch in der Hausarztoffensive zeichnet sich eine Wende zum Positiven ab. Um die prekäre Situation bei den Hausärzten – wir haben ja leider zu wenige – zu verbessern, wird es nun eigene Lehrpraxen geben, wo die jungen Ärzte in der Praxis eines erfahrenen Arztes lernen können. Das Geld für diese Ausbildung ist für die nächsten Jahre sicher gestellt.

… und uns unsere finanzielle Freiheit zurück bringen soll. Unsere hohe Lebenserwartung ist schließlich ein Erfolg der modernen Medizin. Umso wichtiger ist es, dass sowohl die Forschung gefördert wird, als auch die Nachwuchsärzte und das medizinische Personal die besten Rahmenbedingungen für ihre Ausbildung vorfinden.

Das Erwachsenenschutzgesetz ist finanziell abgesichert. Diese und weitere Maßnahmen tragen dazu bei, dass die Selbstbestimmung des einzelnen Menschen im Vordergrund steht. Was mich besonders freut ist, dass mehr Mittel für Familien, Sicherheit, Pflege und die Bildung bleiben.

Aber gute finanzielle Rahmenbedingungen sind zu wenig. Es liegt ja auch an uns Älteren, ein offenes Ohr dafür haben, was die Jungen brauchen und wollen. Das heißt, wir müssen mit den jungen Menschen im Gespräch bleiben.

Gerade die Erwachsenenbildung ist mir ja ein besonderes Anliegen. Sie ermög-

Frau Präsidentin, wir danken für das Gespräch. n

Sagen Sie uns Ihre Meinung Wir erleben gerade bei den Wahlen, dass die ältere Generation mit ihrer Stimmabgabe auch einen besonderen Wunsch an die Politik verbindet. Nämlich gehört zu werden. Digitalisierung und Internet sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Wie so oft im Leben, bedarf es aber des richtigen Maßes. Soll heißen, dass SMS, e-Mail und Facebook den persönlichen Kontakt nicht ersetzen können. Das Internet macht es aber möglich, rasch Informationen einzuholen, sich mit Freunden und Bekannten in Verbindung zu setzen. Und es schafft auch einen neuen Zugang zur Politik. Wir haben daher die Homepage unserer Bundesorganisation, dem Österreichischen Seniorenbund, neu und benutzerfreundlich gestaltet. www.seniorenbund.at anzuklicken ist eine Einladung, sich ein offenes, verständliches Bild von unserer politischen Tagesarbeit zu machen. Es ist uns ein Anliegen, Sie in den politischen Meinungsbildungsprozess miteinzubinden. Wir wollen gezielt Ihre Einstellung zu gesellschaftlich relevanten Fragen wissen. Das ist für uns eine ganz wichtige Orientierungslinie. Auf der neu gestalteten Homepage finden Sie daher auch eine eigene Rubrik „Ihre Meinung ist uns wichtig“. Sagen Sie uns Ihre Meinung, damit wir Ihre Interessen noch besser vertreten können. Herzlichst Ihre

Ingrid Korosec Präsidentin Österr. und Wiener Seniorenbund korosec@ab5zig.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude


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Pflege braucht Geduld. Und auch den Roboter? Was wäre Wien ohne Ringstraße Wir alle freuen uns in einer schönen Stadt zu wohnen. Ja, freilich, Wien ist nicht die größte Metropole, sondern überschaubar. Wien ist auch nicht die wichtigste Stadt auf dieser Welt, aber der UNO-Sitz hat schon Bedeutung – und während der EU-Präsidentschaft wird Wien zum Mittelpunkt Europas. Wien hat eine gute Infrastruktur, funktionierende öffentliche Verkehrsanlagen, ist sauber, sicher und hat flair, schlicht: Wien ist lebenswert.

Unsere Gesellschaft wird immer älter. Mehr ältere und alte Menschen bedeutet auch mehr Pflegebedürftige und damit große Herausforderungen an die stark steigenden Pflegeleistungen. Experten sehen in der Digitalisierung der Pflegeleistungen den künftigen Weg. Für die Pflegebedürftigen und deren Angehörige hingegen stellt sich die Grundsatzfrage: Betreuung stationär oder zu Hause. Wichtig ist auf jeden Fall, dass die bestmögliche Betreuungs- und Pflegeform auch finanziell erschwinglich ist und nicht zur Kostenfalle wird. Und, dass die Qualität stimmt.

Das Denkmalschutzgesetz stellt gegebenenfalls das öffentliche Interesse über das Individualinteresse und schützt Gebäude – manchmal sogar vor ihren Eigentümern. Das ist ein schwerer Eingriff in das Eigentumsrecht und kann bei der Erhaltung des Kulturjuwels mehr Geld kosten, als die Besitzer aufbringen können: hier ist Hilfe von der öffentlichen Hand sicher angebracht. Manchmal hilft es, wenn nur bestimmte Teile wie etwa die Fassade, erhalten bleiben. Denn alles dem Denkmalschutz zu unterwerfen wäre genauso falsch – überspitzt gesagt: wäre jedes alte Gemäuer geschützt gewesen, hätte Wien keine Ringstraße, sondern noch immer eine Stadtmauer. Der Ausgleich zwischen moderner Nutzung und Erhaltung besonderer Architektur ist vernünftiger Denkmalschutz. Dr. Michael Sachs, Vizepräsident des Bundesverwaltungsgerichtes ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Foto: Fotolia.com

Aber kann jeder mit seinem Haus und Besitz tun und lassen, wie’s beliebt? Nein, dafür gibt es den Denkmalschutz. Architektonisch bedeutsame Gebäude sollen der Nachwelt erhalten bleiben und werden im Interesse der Allgemeinheit geschützt.

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er demografische Wandel wird die Pflegelandschaft in Österreich stark verändern. Laut Wirtschaftskammer (WKO) steigt die Lebenserwartung durchschnittlich um 2 Prozent pro Jahr und liegt derzeit bei Frauen bei rund 83 Jahren und bei Männern bei 77,7 Jahren. Dieser Trend ist in ganz Europa zu beobachten. Für 2080 wird sogar erwartet, dass in der EU der Anteil der über 65- jährigen rund 28,7 Prozent betragen wird (2015 waren es 18,9 Prozent). Dozent Dr. Andreas Klein, Evangelischer Theologe und Ethiker, ist überzeugt, dass sich die steigenden Anforderungen an die Pflegeleistungen auch in Form von mehr Digitalisierung bewältigen lassen. Freilich muss die Qualität der Pflegeleistungen auch humanistische Werte miteinbeziehen. Michaela Szkiba MAS, die seit 15 Jahren in der Hauskranken-

pflege tätig ist, bringt es auf den Punkt: „Das Pflegeverständnis muss im Kopf der Pflegenden verankert sein“. Und Dozent Klein sieht in der Geduld den wichtigsten Faktor in der Pflege: „Wir brauchen viel Training, um Geduld zu lehren und lernen. Geduld kann man lernen. Sie ist eine Tugend, wie Aristoteles sagte“.

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Das Pflegeverständnis muss im Kopf der Pflegenden verankert sein. Michaela Szkiba

Spricht man Michaela Szkiba darauf an, wo es ihrer Erfahrung nach am meisten in der Pflege mangelt, dann kommt ihre Antwort rasch und präzise: „An Zeit“. In den neuen Ausbildungsformen für gehobenen Dienst, Pflegeassistenten und Hilfspersonal, die in Österreich nun an-


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Vorbeugen und vermeiden als oberstes Prinzip Die steigenden Pflegeleistungen erfordern vor allem aber auch Veränderungen und Verschiebungen in der Ausbildung des Pflegepersonals. Die Ausbildung, so Dozent Klein, muss sich dem digitalen Wandel stellen: „Wir wollen das Bestmögliche für die Pflegebedürftigen erreichen“. Die neuen Technologien in Form von Sensorik gewinnen immer mehr an Bedeutung. Entscheidend ist, dass dieser Weg zur Nutzerfreundlichkeit für Pflegebedürftige und Pflegepersonal von vier ethischen Prinzipien getragen wird, meint Klein. Das sind 1. die Autonomie im Sinne von Selbstbestimmung, 2. das Nichtschadensprinzip im Sinne von Schaden vermeiden und vorbeugen, 3. das Wohlfürsorgeprinzip sowie 4. die Gerechtigkeit im Sinne gerechter Verteilung von stets knappen Ressourcen. „Wenn wir die ersten drei Prinzipien verbessern, steigern wir die Selbstbestimmung“, meint Klein und sieht in der Sensorik und Robotik wie etwa in Sturz- oder Gehstocksensoren – ein ganz wesentliches Entwicklungstool für eine verbesserte Selbstbestimmung des hilfebedürftigen Menschen. Der Kuschelroboter als ein Erfolgsrezept Wird sich also der Roboter als Pflegeassistent durchsetzen? Pflegeroboter gelten als eine Möglichkeit, um mit dem zu erwarteten Fachkräftemangel im Pflegebereich umzugehen. Noch gibt es viele Ängste, die die Menschen in Robotern sehen. Aber es gibt auch viele Vorteile. Eine alte Frau, die von einem Pflegeroboter geduscht wird, kann diesen eventuell besser akzeptierten, als die Pflegerin. Warum? Weil das Schamgefühl wegfällt. Der bekannteste Roboter in der Altenpflege ist der robbenförmige Kuschelroboter Paro, mit Fell, Augen und Wimpern.

Foto: Businessfoto Wien/Lars Ternes

geboten werden, sieht sie einen guten Ansatz. Denn, so ist Michaela Szkiba überzeugt, das Thema Pflege beinhaltet viel mehr, als die klassischen Tätigkeiten am Menschen, wie waschen und füttern. Pflege eines Menschen bedeutet Kommunikation in Form von präventiver Beratung auch der Angehörigen, Palliativcare und vieles mehr. „Wichtig ist, was man daraus macht“, lobt Szkiba die neuen Ausbildungsformen.

Er kann Namen lernen, grüßen, streicheln und sagt, wenn er zu stark angefasst wird. Es gibt bereits Erfahrungen, dass Demenzkranke bei der Fellberührung emotional auftauen. Ein Pflegeroboter, so die Experten, darf die Pflegekräfte auf keinen Fall ersetzen, sondern nur unterstützen. „Die Betreuung mit Hirn und Herz, das ist unsere Grundkompetenz und nicht die des Roboters“, betont Dozent Klein.

Die Qualität muss stimmen Ein Großteil der älteren Menschen, die eine Pflege in Anspruch nehmen müssen, will lieber zu Hause bleiben und nicht in eine Pflegeeinrichtung ziehen. Daher ist die 24h-Pflege zu Hause ein besonders wichtiger Bestandteil des Pflegesystems. „Wir wollen und müssen die Qualität sichern und für die Pflegebedürftigen und das Betreuungspersonal bestmögliche

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Wir wollen das Bestmögliche für die Pflegebedürftigen erreichen. Andreas Klein

Rahmenbedingungen garantieren“, betont Seniorenbundpräsidentin Ingrid Korosec die Notwendigkeit von qualitativ hochwertiger Pflege. Um die Qualität zu steigern und zu sichern, sind vor allem eine österreichweite einheitliche Berechnungsmethode in Bezug auf das Pflegepersonal, ein transparenterer Personalschlüssel sowie Maßnahmen, die den Pflegeberuf in der Öffentlichkeit attraktiver machen, notwendig. Außerdem bedarf es Kontrollen der Vermittlungsagenturen. Zur jüngsten Empfehlung des Rechnungshofes, das Qualitätssicherungssystem auszuweiten, meint Korosec: „Das halte ich für eine wichtige Forderung. Ich begrüße, dass die langjährigen Forderungen des Österreichischen Seniorenbundes zum Pflegesystem endlich breit diskutiert werden“. n

Buchtipp

Vorsorge ist keine Frage des Alters Viele Menschen haben den Wunsch, ein jahrelanges Siechtum bei völliger oder weitgehender Bewusstlosigkeit für sich zu verhindern oder auch den Wunsch, ihren Angehörigen später nicht zur Last zu fallen. In seinem neuesten Ratgeber „Pflegefall? Nein, danke!“ vermittelt Dr. Wilhelm Margula das Rüstzeug, um Begriffe wie Patientenverfügung, Sachwalterschaft/ Erwachsenenvertretung und ähnliches zu verstehen. Das Buch gibt Denkanstöße und hilft Ihnen, die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. Denn entscheiden können nur Sie selbst.

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Dr. med. Wilhelm Margula: Pflegefall? Nein, danke! Mit der Patientenverfügung selbst entscheiden 19,90 Euro, www.facultas.at

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AK TUELL WISSEN

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Mobil bleiben mit dem neuen Senioren-Taxi der weiß, worauf Sie Wert legen: Bei Bestellung eines Senioren-Taxis ist Ihnen der Lenker gerne beim Tragen Ihrer Ein-

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Schal oder Sonnenbrille im Taxi vergessen? Kein Problem! Ein Senioren-Taxi verfügt über alle Sicherheitsvorteile eines 40100-Taxis. Wenn Sie ein Senioren-Taxi telefonisch oder per APP bestellen, kann die Vermittlungszentrale jederzeit nachvollziehbare Auftragsdaten (Zuordnung des Lenkers und des Wagens, Fahrtstrecke) abrufen. Ein Anruf in der Zentrale von Taxi 40100 reicht und sorgt dafür, dass Sie Ihre Wertgegenstände wieder erhalten.

Mit Taxi 40100 klappt es einfach wunderbar! Harald Serafin

Foto: www.kernmayer.com

Serviceorientiert, sicher und schnell: Das ist das neue Senioren-Taxi von Taxi 40100. Wenn Sie telefonisch unter 40100 oder per APP ein Senioren-Taxi bestellen, bekommen Sie einen ausgewählten Wagen, der ihren Bedürfnissen entspricht und einen bequemen Einstieg garantiert. Zudem einen hilfsbereiten Fahrer,

käufe oder Gepäcksstücke behilflich. Zudem wartet der Fahrer am Ende einer Fahrt auf Ihren Wunsch so lange, bis sie wohlbehalten ihre Haustüre erreicht haben. Und wenn Sie es wünschen, begleitet er Sie persönlich bis zu Ihrer Haustür.

Das Senioren-Taxi Service ist auf das persönliche Wohlbefinden anspruchsvoller oder hilfsbedürftiger Fahrgäste zugeschnitten und kostet keinen Cent mehr als eine herkömmliche Taxifahrt. n

Ehrenamtlich weltweit unterwegs Sie sind bereits in Pension, möchten Ihre fachlichen Kenntnisse aber gerne ehrenamtlich an Menschen in anderen Ländern weitergeben? Dann sind Sie bei „Senior Experts Austria“ richtig.

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inter dem Begriff „Senior Experts Austria“ steht ein tolles Programm, das Seniorinnen und Senioren weltweit entsendet, damit sie ihre Berufserfahrungen in gemeinnützigen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Kleinbetrieben einbringen können. Getragen wird das Programm von der österreichischen Hilfsorganisation „Jugend Eine Welt“. Gefragt sind vor allem ExpertInnen aus den Bereichen Handwerk und Technik, Handel und Vertrieb, Bildung und Ausbildung, Gesundheits- und Sozialwesen, Landwirtschaft und Tourismus. Wer einen wichtigen Beitrag zur Entwicklungszusammenarbeit leisten will, kann das in Form eines mehrwöchigen oder mehrmonatigen Freiwilligeneinsatzes in

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Afrika, Asien, Lateinamerika oder Osteuropa tun. „Unser Schwerpunkt liegt bei Einsätzen in Sozial- und Bildungseinrichtungen, insbesondere des Don Bosco-Netzwerks, und im zivilgesellschaftlichen Engagement. Die Einsätze folgen dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“, betont die Koordinatorin von Senior Experts Austria, Barbara Stranzinger.

Bereichernd, aber auch anspruchsvoll Die Auslandseinsätze sind für die freiwilligen Helfer bereichernd, aber auch anspruchsvoll. Daher sollte so ein Einsatz gut überlegt sein. Schon im Vorfeld wird von Seiten der Koordinatoren einmal

gründlich abgeklärt, ob ein Einsatz infrage kommt. „Wichtig ist, dass man sich vorstellen kann, eine Zeitlang in einem unserer Einsatzländer zu leben und zu arbeiten“, so Stranzinger. n

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www.jugendeinewelt.at/ seniorexpertsaustria


A K T UELL AKTUELL

Du kannst jetzt Fins Internet starten. ür viele Europabürger leider viel zu wenig sichtbar, sind die positiven Veränderungen in der EU-Bürokratie. EU-Kommission und Europaparlament konzentrieren sich mehr und mehr auf die großen Problemlösungen, während die kleinen auf Ebene der nationalen Mitgliedstaaten gelöst werden sollen. Kommuniziert – insbesondere in den Medien – werden freilich meist nur die negativen Vorkommnisse. Dass dieses Bild von der Arbeit der EU oft verzerrt dargestellt und nicht richtig ist, stellt unser ÖVP-Europaabgeordneter, Heinz K. Becker, im Gespräch mit ab5zig klar.

ausforderungen in der Digitalisierung der Wirtschaft und Arbeitswelt, wird auch die Endphase der Verhandlungen mit Großbritannien über den Brexit von der österreichischen EU-Präsidentschaft geführt werden. Alles in allem und schon jetzt erkennbar: Ein spannendes Jahr! ab5zig: Wir befinden uns ja bekannt-

lichPlus mit Estland und Bulgarien in einer Und mit A1 Festnetz sogenannten Trioratspräsidentschaft. günstig surfen undWas telefonieren. beinhaltet dieser Begriff „Triopro-

gramm“ und welche Zielsetzung wird damit verbunden? Becker: Primär dient die voll abgestimm• Über die A1 WLAN Box im Internet surfen im Trio, dass es keite Zusammenarbeit ab5zig: Österreich übernimmt heuer nerlei Unterbrechungen in der Führung • In ausgezeichneter Sprachqualität am 1. Juli den Vorsitz im Rat der Euro- der EU gibt und alle gemeinsamen Ziele österreichweit telefonieren päischen Union. Welche Aufgaben kommen•in Gratis diesen sechs Monaten auf unser Installation der A1 WLAN Box Land zu? Becker: Neben den Zielsetzungen, die unsere neue österreichische Bundesregierung unter Bundeskanzler Sebastian Kurz realisieren will – zum Beispiel bei dem Topthema Sicherheit, dem EU-Außengrenzschutz und der Migration, sowie die großen Chancen und zugleich Her-

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entschlossen weiterverfolgt werden. Die meisten Aufgaben sind auch die zuvor genannten der österreichischen Präsidentschaft. Dazu kommt, dass nicht direkt nur vor uns Bulgarien, sondern nach uns auch Rumänien dran sind, daher ist es logisch, dass wir versuchen werden die „EU Donau-Strategie“ voranzutreiben, die ein gewaltiges Entwicklungspotential für ganz Europa besitzt. ab5zig: Neben den für viele Menschen oft unverständlich kuriosen EU-Verordnungen, wie die bereits legendäre „Gurkenkrümmung“, die ja später wieder gekippt wurde, kommt das Gefühl auf, dass sich eine skeptischere Haltung gegenüber der EU breit macht. Ist dieser Eindruck Ihrer Meinung nach richtig? Becker: Wichtig zu wissen: Die GurkenVerordnung war KEINE EU-Idee, es waren die Mitgliedsstaaten, die das wollten. Jedenfalls haben inzwischen alle aus dieser Geschichte gelernt und heute gilt, dass sich EU-Kommission und Europaparlament mehr und mehr auf die großen Problem-

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MICHAEL MÜLLER

Foto: Fotolia.com

Steuerausgleich 2017 – Was gibt es Neues? Die Komplexität steuerlicher Angelegenheiten ist oft mit Oliver Baiers Fragen an sein Rateteam der Sendung „Was gibt es Neues“ vergleichbar.

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llein, die Antworten sind meist weniger lustig und für witzige Beiträge erhält man von der Finanz kein Geschenk. Die zu erratenden Gegenstände sind jedoch oft zur Vereinfachung des Lebens gedacht und so verhält es sich auch mit den Änderungen zum Steuerausgleich 2017. Bestimmte Sonderausgaben, wie Kirchenund Spendenbeiträge werden automatisch vom Beitragsempfänger an die Finanz gemeldet, so man bei der Zahlung seinen Namen und sein Geburtsdatum genannt hat. Die Veranlagung erfolgt dann automatisch. Eine automatische Rückzahlung ihrer Steuerminderung gibt es deshalb meist

noch nicht. Erst nachdem Sie eine Steuererklärung abgegeben haben, wird dies auch im Steuerbescheid berücksichtigt. Anders ist dies, wenn Sie die Voraussetzungen für eine antragslose Arbeitnehmerveranlagung erfüllen, dann werden die von den Beitragsstellen gemeldeten Beträge auch automatisch berücksichtigt und ausbezahlt. Was heißt das? Für die Finanz muss erkennbar sein, dass Sie nur lohnsteuerpflichtige Einkünfte erzielt, bis 30. 6. des Jahres keine Veranlagung selbst durchgeführt haben, die Veranlagung zu einer Steuergutschrift führt und keine weiteren Werbungskosten, Sonderausgaben etc. geltend machen.

Alles ganz einfach? Welche Beitrags- oder Spendenempfänger müssen nun die von Ihnen eingelangten Zahlungen ans Finanzamt melden? Das sind: > Kirchen und Religionsgemeinschaften, > begünstigte Spendenempfänger, > Feuerwehren, > gemeinnützige Stiftungen, > Innovationsstiftungen für Bildung, > Beiträge für eine freiwillige Weiterversicherung in der gesetzlichen Pensionsversicherung sowie > Versorgungs- und Unterstützungseinrichtungen der Kammern der selbständig Erwerbstätigen. Ausgenommen sind nur Beitragsempfänger, die keinen Sitz in Österreich haben. – Na bitte, klingt doch sehr einfach! n

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WISSEN

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Preisverleihung

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Dieter Hildebrandt

Foto: Parlamentsdirektion/Thomas Topf (3)

Eine Rose für den besten Senioren-Bericht

Im Prinzip ist das Altwerden bei uns erlaubt, aber es wird nicht gern gesehen.

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lischees und Stereotypen müssen endgültig der Vergangenheit angehören, dafür darf in der heutigen Zeit einfach kein Platz mehr sein. Für diesen notwendigen Bewusstseinswandel werden wir weiter kämpfen, damit in Zukunft nur noch Fakten statt Fake News in der Berichterstattung zählen“, betonte Präsidentin Ingrid Korosec in ihrer Rede zur Verleihung der diesjährigen Medienpreise Senioren-Rose & Senioren-Nessel.

Außerhalb der drei Kategorien Journalismus, Werbung und Bild beeindruckte die Jury im Jahr 2017 die Ausstellung „Die Kraft des Alters“, die noch bis vor kurzem im Belvedere zu sehen war. Dieser Sonderpreis gebührte Sabine Fellner, der Kuratorin der Ausstellung, die in ihrer Dankesrede den Kabarettisten Dieter Hildebrandt zitierte: „Im Prinzip ist das Altwerden bei uns erlaubt, aber es wird nicht gern gesehen.“ n

Korosec hob hervor, dass heuer erstmals seit Bestehen dieser Medienpreise in der Kategorie Journalismus keine Nessel mehr vergeben werden musste: „Das ist eine Entwicklung über die ich mich sehr freue“. Denn Zielsetzung dieser Preise ist es, dass in Zukunft noch wirklichkeitsnaher und faktenbasierter über die ältere Generation berichtet wird als bisher.

ZahnersatZ

Zahnimplantat vom Experten

„Vergiss mich nicht“ Siegerin in der Kategorie Journalismus wurde Daphne Hruby für den Beitrag „Vergiss mich nicht!“ in der Ö1-Sendung „Journal Panorama“ vom 12.07.2017. Daphne Hruby dokumentiert darin, wie Angehörige, die ihre demenzkranken Familienmitglieder selbst pflegen und mit den Persönlichkeitsveränderungen umgehen, die die Demenz mit sich bringt. Die Begründung der Jury für den Siegerpreis war der tiefe Einblick in das Leben pflegender Angehöriger.

Der Medienpreis Rose & Nessel Die Medienpreise „Senioren-Rose“ für positive und die „Senioren-Nessel“ für negative Darstellungen werden jedes Jahr in den Kategorien Journalismus, Werbung und Bild vergeben. Zielsetzung ist es, das Bild, das sich die Öffentlichkeit von Seniorinnen und Senioren auf Grund von Medienberichten macht, zurechtzurücken. Die Preise wurden heuer zum 9. Mal vergeben.

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niv. -Prof. DDr. G. Tepper ist Oberarzt an der Universität Wien, arbeitet seit Jahren als chirurgischer Partner mit Zahnärzten aus Wien und Umgebung zusammen und führt in Wien eine Spezialpraxis für Zahnimplantologie (direkt an der U1). Die persönliche, individuelle Therapieplanung und Beratung sind kostenlos.

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GESUNDHEIT

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Foto: Fotolia.com

Ein Herz für den Hausarzt

Leider gibt es immer weniger junge Ärzte, die sich für diese Aufgabe melden. Mit einer praxisnahen Ausbildung soll nun die Position des Hausarztes wieder attraktiver werden.

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nsbesondere der Landarzt ist oft für die ganze Familie Gesundheitsberater, ja sogar Gesundheitsmanager. Gerade

auch für ältere Menschen, die in ihrem Arzt eine Vertrauensperson sehen. Hat er sie doch über viele Jahre begleitet, vom Eltern- bis herauf ins Großelterndasein, kennt ihre Lebensumstände, weiß über deren Gesundheitszustand und Befindlichkeiten Bescheid.

sundheitsversorgung vor Ort zu richten. Geplant sind attraktivere Rahmenbedingungen, eigene Landarzt-Stipendien und die Finanzierung von Lehrpraxen.

Viele Stellen unbesetzt Was lange Zeit Tradition war, gilt heute leider nicht mehr. Denn der persönliche Kontakt ist oft nicht mehr möglich. Sowohl in der Stadt als auch am Land ist die eine oder andere Praxisstelle unbesetzt.

Allgemeinmedizinerinnen und Allgemeinmediziner müssen nach dem Studium 27 Monate Turnusausbildung absolvieren, davon können sie 12 Monate in einer Lehrpraxis lernen. Gerade dieser Praxisbezug ist entscheidend, weil sich so junge Ärzte ein genaues Bild darüber verschaffen können, wie sich das Leben in einer Arztpraxis abspielt.

Schon seit langem fordert der Österreichische Seniorenbund, eine Offensive für den Hausarzt zu starten. Mit Erfolg. Seniorenbundchefin Ingrid Korosec freut sich, dass es nun gelungen ist, im Regierungsprogramm die Aufmerksamkeit auf die Stärkung des Hausarztes und die Ge-

Durch eine Übereinkunft von Bund, Ländern, Sozialversicherung und Ärztekammer ist es nun möglich geworden – zunächst bis 2020 – die nötige Finanzierung für die Ausbildungsplätze aufzustellen. Ein wichtiger Beitrag um die Qualität der Gesundheitsversorgung sicherzustellen. n

Eine Information Ihrer Sozialversicherung

Befreiung von derWissen Rezeptgebühr bei Erreichen der persönlichen Einkommens-Obergrenze Gesundes gibt‘s ab sofort auch als App Die wichtigsten Fakten: Derzeit zahlt man für jedes Krankenkassen-Medikament in der Apotheke eine Rezeptgebühr von 6 Euro. Eine Befreiung Auf der neuen Gesundheits-App„MedBusters“ der Sozialversichegibt es für Personen mit geringem Einkommen (unter dem Ausgleichszularung finden Sie jetzt fundiertes medizinisches Fachwissen zu vielen gen-Richtsatz), die entweder eine Ausgleichszulage beziehen oder aufgrund Gesundheitsthemen in einer leicht bedienbaren Mobilanwendung. eines Antrags wegen eines Einkommens unter dem AusgleichszulagenrichtVerständlich, unabhängig und aktuell! satz befreit werden. Eine zusätzliche Möglichkeit, von der Rezeptgebühr befreit werden, besteht für Menschen hohem Medikamentenbedarf. Stellt zu man Gesundheitsfragen im Internet,mit folgen tausende von Antworten und ein Problem: Woher weißsoich, wasdie stimmt und was nicht? Der bis HauptverJeder Versicherte muss nur lange Rezeptgebühr zahlen, er im band der Kalenderjahr Österreichischen jetztvon mit2% „MedBuslaufenden mitSozialversicherungsträger diesen Zahlungen einenstellt Betrag seines ters“ eine kostenfreie Gesundheits-App bei des der Kalenderman sich Jahresnettoeinkommens erreicht. Danach zur ist erVerfügung, für den Rest wirklich sein kann: befreit. Die Texte sind von Medizinjournalisten aus jahres von sicher der Rezeptgebühr In bestimmten Fällen (z. B. Änderung unab¬hängigen Quellen in verständlicher Sprache verfasst und werden von des Einkommens) kann jedoch eine Befreiung wieder wegfallen. Speziell renom-mierten wissenschaftlichen Instituten aus Deutschland und Österreich Menschen mit hohem Medikamentenbedarf und geringem Einkommen bzw. über¬prüft: dem Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit in Gesundheitswegeringer Pensionmitwerden damit spürbar entlastet. sen (IQWiG) ihrer Webseite gesundheitsinformation.de und der von Cochrane Österreich an der Donau-Universität Krems betriebene Webseite

Diemedizin-transparent.at. Sozialversicherung hat dazu für jeden Versicherten ein eigenes Rezeptgebühren-Konto angelegt. Auf der einen Seite wird das JahresnettoeinDie Inhalte der Appauf werden in acht Überkategorien kommen verbucht, der anderen Seite werden zusammengefasst, die im laufenden unter Jahr an¬deremRezeptgebühren „Essen & Trinken“, „Jung und Alt“ oder auch „Krankheiten“ mit bezahlten addiert. Sobald diese eine Summe von 2% der insgesamt 26 Unterkategorien wie „Nahrungsergänzung“, Jahres-Nettopension/en erreichen, wird dieser Umstand„Immunsystem dem Arzt, der und ein Infektionen“verschreibt, oder auch „Kind Medikament bzw.und der Familie“. Ordinationshilfe beim Stecken der e-card

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

angezeigt. In der Ordination sieht man nur, dass eine Befreiung vorliegt – nicht aber aus welchem Grund! Wie bisher wird die Befreiung von der Darüber hinaus erhält man auf MedBusters auch allgemeine Informationen über Rezeptgebühr auf dem Rezept vermerkt. In der Apotheke wird dem Versibestimmte Krankheitsbilder wie über Bronchitis. Ein Herzstück der App ist die Funkcherten diese Gebühr danndieser nichtFunktion mehr inkönnen Rechnung gestellt. tion Frage ans Team. Mittels schnell und unkompliziert Behauptungen aus den Medien, dem Internet oder aus der Werbung in der App einge-

Die Rezeptgebührenobergrenze wird zunächst der Einkomschickt werden. Cochrane Österreich2018 überprüft diese dann aufauf ihrenBasis Wahrheitsgehalt. mensdaten 2017 berechnet.werden Bei Personen, Jahresnettoeinkommen Die Ergebnisse der Recherche dann in derderen App veröffentlicht. unter dem Zwölffachen des Einzelrichtsatzes für die Ausgleichszulage liegt, MedBusters hat keine geschäftlichen Interessen! wird die Rezeptgebührenobergrenze vom Zwölffachen dieses Richtsatzes Statt MythenDies bietet berechnet. istdie dieGesundheits-App für alle Personen geltende Mindestobergrenze. Das wissenschaftliche belegte Fakten zu der nicht wegen sozialer Schutzbedürfbedeutet, dass jeder Versicherter, relevanten Gesundheitsthemen. tigkeit gänzlich von der Rezeptgebühr befreit ist, zumindest 37 RezeptgeVielfältig, sicher und aktuell. bühren bezahlen muss, bevor er wegen Erreichens der RezeptgebührenNutzen Sie diese App, um Ihre eigene obergrenze für das restliche Kalenderjahr von der Rezeptgebühr befreit ist. Gesundheitskompetenz zu stärken. MedBusters unterstützt sie dabei, imWeitere Alltag selbständig Entscheidungen Informationen: fürBei Ihre Fragen Gesundheit zu treffen. zur Rezeptgebühren-Obergrenze wenden Sie sich

bitte unter 05 0124 3360 (österreichweit zum Ortstarif) an das SV-Servicecenter (Mo. bis Fr., 8 – 18 Uhr) bzw. allgemeine MedBusters ist jetzt kostenlos für iOS und Android downloadbar! Infos unter www.hauptverband.at/rezeptgebuehrenbefreiung


GESUNDHEIT

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Der Pollenflug hat wieder Hochsaison

Foto: Fotolia.com (2)

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ropfende Nasen und tränende Augen! Der Frühling mit seiner PollenHochsaison hat uns wieder fest im Griff. Wer davon betroffen ist, ist bei weitem nicht allein mit seinem Schicksal. Fast eine Million Österreicher und Österreicherinnen leiden unter einer Pollenallergie. Hausstaub, Gräser oder etwa Tierhaare tragen ebenso ihr Scherflein als Allergieauslöser bei. Was tun? Gegen Hausstaub und Tierhaare kann man in den eigenen vier Wänden einiges tun, um allergieauslösende Stoffe zu verringern, nämlich die Wohnräume regelmäßig zu säubern. Nur im Freien ist es unmöglich den Pollen zu entkommen. Eines ist klar: Auf die leichte Schulter darf man eine Allergie nicht nehmen. „ab5zig“ fragte die Expertin, Dr. Ulli Enzenberg vom Allergiezentrum Wien West über die Auswirkungen der Pollenallergie speziell auf ältere Menschen und was sie dagegen tun können.

ab5zig: Verändert sich eine Pollenallergie im Laufe des Patientenlebens? Enzenberg: Pollenallergien sind sogenannte Typ I Allergien, die sich überwiegend zunächst an den Schleimhäuten der oberen Atemwege (Nase und Rachen) so-

wie an den Bindehäuten der Augen manifestieren. Dabei steht in der ersten akuten Phase die überschießende Sekretproduktion mit Juckreiz, Fließschnupfen und Tränenfluss im Vordergrund. In der Folge entsteht eine chronische Entzündungsreaktion mit zunehmender Schwellung der Nasenschleimhäute und damit blockierter Nasenatmung. Besonders gefürchtet ist der Etagenwechsel zu den unteren Atemwegen – eine Asthmaerkrankung ist vielfach die Folge einer nicht oder unzureichend behandelten Allergie. ab5zig: Können auch ältere Menschen, die nie eine Allergie hatten, eine bekommen? Dr. Enzenberg: Mittlerweile gibt es gesicherte Daten darüber, dass auch ältere Menschen eine Erstmanifestation einer Pollenallergie erleben können. Aktuell betreue ich eine Patientin, die genau an ihrem 70. Geburtstag im März zum ersten Mal eine heftige Attacke mit Niesanfällen und Bindehautentzündung hatte, wobei mittlerweile eine Allergie auf Baumpollen nachgewiesen werden konnte. ab5zig: Worauf sollen ältere Menschen besonders achten, wenn sie unter einer Pollenallergie leiden?

Straßenbekleidung zuhause rasch wechseln, Haare und Augenbrauen häufig nass reinigen, mit einer Meersalzlösung die Schleimhäute befeuchten.

Dr. Enzenberg: Bei der Pollenallergie ist eine Expositionsprophylaxe naturgemäß schwierig, dennoch kann darauf geachtet werden, die Straßenbekleidung zuhause rasch zu wechseln, Haare und Augenbrauen häufig nass zu reinigen, mit einer Meersalzlösung die Schleimhäute zu befeuchten und vom Pollenstaub zu befreien. Wirksame Medikamente stehen zur symptomatischen Behandlung zur Verfügung, sowohl als Allergietablette als auch als Lokaltherapeutika für Augen, Nase und Lunge. Oftmals werden mehrere Wirkstoffe kombiniert, um die Dosis der einzelnen Medikamente gering zu halten. Besonders wichtig ist vor Behandlungsbeginn eine bereits bestehende medikamentöse Therapie für andere Erkrankungen in den Behandlungsplan miteinzubeziehen, um unerwünschte Wechselwirkungen zwischen den Arzneimitteln zu vermeiden. n

Dr. Ulli Enzenberg ist Ärztin für Allgemeinmedizin im Allergiezentrum Wien West der Ordination Gesund in Schönbrunn

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


GESUNDHEIT

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Gegen jedes Leiden ist ein Kraut gewachsen

EMPFEHLUNGEN VON MAG. PHARM. ESTHER SCHWAIGER

Oh je, oh je, hab Magenweh

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ufstoßen, Völlegefühl, Blähungen, Schmerzen und Krämpfe – wer kennt das nicht? Heute muss und soll alles schnell erledigt sein. Dabei ist es so wichtig bewusst und in Ruhe zu speisen. Auch die Haltung spielt eine große Rolle. Der Magen wird bei schlechter Sitzposition eingeengt und kann nicht ausreichend arbeiten. Nicht ohne Grund sagte die Mutter: Sitz gerade, schlinge nicht so, iss nur kleine Stücke und sprich nicht! Verdauung beginnt im Mund! Das wichtigste ist die ausreichende Zerkleinerung und das Einspeicheln der Nahrung. Das Kauen regt ebenfalls die Magensaftpro-

duktion und Peristaltik an. Damit sich der Magen nicht selbst verdaut, ist er mit einer dicken Schleimschicht ausgekleidet. Zu hohe Salzsäureproduktion durch Lockstoffe wie Alkohol, Nikotin, Kaffee, Zucker und Stress kann zur sogenannten Gastritis führen. Dagegen hilft Kamillentee als sogenannte Rollkur: Zwei Tassen Kamillentee morgens schluckweise trinken und dann wieder ins Bett, jeweils 5 Minuten am Rücken, Bauch, linker und rechter Seite ruhen. Pfefferminze und Melisse wirken ebenfalls beruhigend und krampflösend. Zum

Essen Schafgarbe- und Salbeitee trinken. Fenchel und Kümmel zwischen zwei Lagen Küchenrolle mit dem Nudelwalker bearbeitet und dann aufgebrüht helfen fette Speisen rascher zu verdauen und verhindern dadurch Gasbildung. Also bitte, die Mahlzeit bewusst genießen: ohne Ablenkung, wie PC und Fernseher, gut kauen und kleine Portionen zu sich nehmen. Abends nicht zu spät essen und keine rohen Speisen. Bei Neigung zu Blähungen keine Getränke mit Kohlensäure trinken und während des Essens nicht sprechen, weil dadurch Luft geschluckt werden kann. n

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G E S U N DHEIT

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Der Daumen – ein Damenleiden

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o mancher Frau wäre es lieber, mit einem Handkuss verwöhnt anstatt mit einem Händedruck begrüßt zu werden. Denn beim Händedruck spielt der Daumen eine wichtige Rolle und kann ziemlich schmerzhaft reagieren. Für mehr als ein Viertel unserer Aktivitäten brauchen wir den Daumen, der zwar der kräftigste Finger, aber auch der anfälligste ist. Und das vor allem bei Frauen über 50. Den Männern geht es da etwas besser. Experten vermuten, dass dieser Unterschied den Hormonen zu verdanken ist.

Rhizarthrose ist gut behandelbar Zwei der häufigsten Handgelenksleiden sind die Rhizarthrose und die Sehnenscheidenentzündung. Wer schon einmal

ausprobiert hat, ein Glas mit Schraubverschluss zu öffnen, ohne den Daumen zu verwenden, weiß wie schwierig das ist. Aber die Dreh- und Druckbewegung kann heftige Schmerzen bereiten. Bei der Rhizarthrose sprechen die Ärzte von einer altersbedingten Verschleißerscheinung des Daumensattelgelenks. Der höllisch stechende und ziehende Schmerz entsteht durch eine Entzündung, wenn Knochen und Knorpeln aneinander reiben. Glücklicherweise ist das Leiden gut behandelbar. Entzündungshemmende Salben, Ruhestellung des Gelenks, schmerzhemmende Medikamente, Kortisoninjektionen und physikalische Maßnahmen, wie auch muskelstärkende Übungen können den

Foto: Fotolia.com

Lieber ein Handkuss anstelle eines Händedrucks Leidensdruck der Betroffenen mindern. Erst in letzter Konsequenz soll an eine Operation gedacht werden.

Nicht nur ein Leiden der Hausfrauen Was den Damendaumen oft zu schaffen macht, ist die Sehnenscheidenentzündung, die durch Überlastung des Handgelenks entsteht. Meist bei Arbeiten im Haushalt, am Computer oder auch beim Tippen am Mobiltelefon. Auch hier empfehlen die Ärzte Salben gegen die Entzündung oder das Hausmittel Topfenumschläge sowie eine mehrtägige Ruhestellung des Gelenks. Damit sich das Leiden nicht wiederholt, sind physikalische Übungen sinnvoll, bei denen man lernt, wie man den Daumen im täglichen Leben schont. n

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KU LT U R

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PROF. GERHARD EDERNDORFER

Meisterwerke Teil II: Weltberühmte Gemälde – eine Entdeckungsreise

Foto: Wikimedia Commons

Sandro Botticelli Die Geburt der Venus

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ieses äußerst anmutige Bild ist voll sanfter Bewegung und Harmonie. Es zeigt die Ankunft der Venus, der römischen Göttin der Liebe, Schönheit und Fruchtbarkeit, auf der Insel Zypern. Venus ist von Anzeichen des Frühlings umgeben, einer Zeit des Anfangs und der Erneuerung. Die außergewöhnlich schöne, ikonenhafte Figur der Venus steht direkt im Zentrum der vollkommen ausgewogenen Komposition. Botticellis Venus entspricht dem Schönheitsideal der Renaissance. Ihre Glieder sind lang und elegant, die Schulter herabhängend, der Bauch sinnlich gewölbt und der Ausdruck auf ihrem feinen Gesicht der Welt entrückt. Das Gemälde wurde vermutlich von Lorenzo de` Medici für seine Villa di Castello bei Florenz beauftragt. Botticelli war mit der griechischen und römischen Mythologie sowie mit der Philosophie Platons vertraut und so lässt sich seine Venus als Verkörpeab5zig – Wissen und Lebensfreude

„Singen will ich von Aphrodite, der Schönen, golden Bekränzten. In schmiegsamen Schäumen entführt sie Zephyrs Kraft auf den Wogen des immer rauschenden Meeres“ Homerischer Hymnus an Aphrodite, um 600 v. Chr.

rung göttlicher, vollkommener Schönheit verstehen. Mit der Geburt der Venus brach Botticelli mit der Tradition der großformatigen Sakralwerke und schuf die erste mythologische Szene auf Leinwand (173 x 279 cm).

Details VENUS Die Göttin wird als voll entwickelte Frau dargestellt. Ihre rechte Hand bedeckt die Brust, die linke verbirgt die Scham hinter langen goldenen Locken. Botticellis Venus entspricht dem italienischen Schönheitsideal des 15. Jh. Sie hat einen kleinen Kopf, einen unnatürlich langen Hals, steil abfallende Schultern und einen gewölbten Bauch. Abgesehen

von den auf sie herabschwebenden rosa Rosen fehlen die gewöhnlichen Attribute wie die Perlenhalskette oder ihr Sohn Amor. FLORA Die Frau auf der rechten Seite wird gemeinhin als Flora, die Göttin der Blüte identifiziert. Sie ist eine allegorische Figur und symbolisiert den Frühling, die Zeit der Erneuerung. Um den Hals sind Zweige der Venus geweihten Myrte geschlungen. Ihr Kleid ist mit Kornblumen übersät und sie trägt eine Schärpe aus Rosen. Auf dem wehenden rosafarbenen Umhang, den sie der nackten Venus reicht, sind weitere Frühlingsblumen zu sehen.


KULT UR

Foto: Weinwurm

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Sandro Botticelli war Schüler von Fra Filippo Lippi und gründete um 1470 eine eigene Werkstatt. Auf dem Höhepunkt seines Schaffens bekam Botticelli Aufträge von Florentiner Kirchen und den einflussreichsten Familien der Stadt, besonders der Familie Medici. Doch Botticellis Glück war nicht von Dauer. Die Medici wurden aus Florenz vertrieben, sein Stil kam aus der Mode und er starb in Armut und Vergessenheit. Erst Ende des 19. Jh. wurde sein Werk wiederentdeckt.

Leserreaktionen In der Ausgabe 2018 Nr. 1 ist der Artikel von Prof. Gerhard Ederndorfer über Fra Angelico der wohl interessanteste! Die Beschreibung des Werkes „Verkündigung” ist außerordentlich profund. Interessant ist, dass sich von Beato Angelico ein Gemälde mit demselben Motiv im Diözesanmuseum in Cortona befindet. Bei diesem fehlt – neben anderen Unterschieden – allerdings der beschriebene Lichtstrahl und die Schwalbe, sodass ich vermute, dass es älter ist als das Bild im Prado. Reinhold Wagner Ich lese immer mit großem Vergnügen und Interesse die Serie von Prof. Ederndorfer, die letzte über das MA. Aber die 2 Artikel der Gemäldebeschreibung großer Künstler übertrifft alle. Man erlebt die Bilder. Ilse Eckerstorfer Aus Platzgründen behalten wir uns vor, Zuschriften zu kürzen.

Do, 24., und Mo, 28. Mai, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: bis 19 Uhr Schloss Rosenburg Es liegt ein Schloss in Österreich, das ist ganz wohl gebaut…, heißt es in „Des Knaben Wunderhorn“. Bis in das 16. Jh. hieß die Burg Rosenberg, so wie Hoffmann v. Fallersleben es aufgeschrieben hat. Dieser besungene „unschuldige Knabe“ wurde hingerichtet und die Burg im Zorn erstürmt. Es ist die Zeit der Reformation und Gegenreformation und die Rosenburg spielt darin eine bedeutende Rolle. Besichtigung des heutigen Renaissanceschlosses. Mittagessen im Gasthof Huber in Rastenfeld. Schloss Rosenau Mit Zirkel und Winkelmaß. Das Schloss mit einer wiederentdeckten barocken Freimaurerloge umgeben von einem barocken Gutshofensemble. (Übernahme der Ausstellung 2017 in der Nationalbibliothek). Besichtigung des Schlosses und der Ausstellung.

Foto: Schloss Rosenau

MUSCHEL Venus entsteigt gerade ihrem Boot, einer Jakobsmuschel, das sie in der Mitte des Bildes verankert. Doch die Umstände ihrer Geburt waren weniger poetisch: Der griechischen Mythologie zufolge entstieg Venus dem fruchtbaren Schaum, der entstand, als man die abgetrennten Genitalien ihres Vaters Uranus ins Meer warf (typisch griechische Mythologie/Ederndorfer).

Tagesfahrten

Kosten: 64 Euro exkl. Mittagessen Mi, 6., und Do, 7. Juni, Abfahrt: 9 Uhr, Rückkunft: bis 18 Uhr Eckartsau Schloss Eckhartsau – Kaiser Karl auf dem Weg ins Exil (100 Jahre Republik). Eckhartsau war im Winter 1918/19 Schauplatz des Abganges habsburgischer Macht: Das Jagdschloss beherbergte für drei Monate den entmachteten letzten österreichischen Kaiser Karl, bevor die Familie den Weg ins Exil antrat. Besichtigung des Schlosses und der Ausstellung. Mittagessen in Hainburg.

Foto: Bundesforste Archiv/Panzer

ZEPHYR UND CHLORIS Der griechische geflügelte Gott Zephyr verkörpert den Westwind und bringt Dynamik in die Szene. Mit aufgeblasenen Wangen erzeugt er die Wellen, die Venus ans Ufer treiben. Eine halbbekleidete Frau umschlingt ihn. Vermutlich ist es Chloris, eine sterbliche Nymphe, die Zephyr entführt und zu seiner Frau macht.

Bad Deutsch Altenburg Die Marienkirche, eine romanische dreischiffige Pfeilerbasilika mit frühgotischem Chor und Westturm wurde 1050 in Deutsch Altenburg errichtet. In seiner Außenansicht zählt der Bau zu den schönsten Choranlagen Österreich. Südlich der Kirche befindet sich ein romanischer Karner. Besichtigung der Kirche. Kosten: 48,50 Euro exkl. Mittagessen Treffpunkt jeweils: 1010 Wien, Schwedenplatz, öffentliche Bushaltestelle Anmeldung: siehe Seite 23

Kunstbewertung Di, 26. Juni 2018

Sie haben Kunstwerke, über deren Wert Sie Bescheid wissen möchten? Lassen Sie „Ihre Schätze“ kostenlos begutachten. Anmeldung unbedingt erforderlich! Tel. 01/515 43-600

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


KU LT U R

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MAG. ESTHER SCHWAIGER

GISLINDE WENZEL-BERGER

Im Gespräch mit ...

Wiener Literatursalon

Do, 21. Juni 2018, 16 Uhr Univ. Prof. DDr. Johannes Huber. Der ehemalige Privatsekretär Kardinal Königs studierte Theologie und Medizin in Wien. Durch seine Anti Agingund Hormonforschung wurde der berühmte Gynäkologe im In- und Ausland bekannt.  Ort: Michaelerkloster, Habsburgergasse 12, 1010 Wien Anmeldung: siehe Seite 23

„Es ist etwas Besonderes um Menschen, die am gedruckten Wort Interesse haben. Sie sind eine eigene Spezies: kundig, freundlich, wissbegierig – einfach menschlich“ (Nathan Pine)

DR. REGINA BRETTERBAUER

Kulturtreff im Achten Der monatliche „Kulturtreff im 8ten“ findet am 16. Mai 2018 um 17 Uhr im Maria-Treu-Café, Piaristengasse 52, 1080 Wien, statt. Dr. Regina Bretterbauer lädt zu folgendem Thema ein: Arthur Schnitzlers „Professor Bernhardi” im Burgtheater und im Theater in der Josefstadt. Fortsetzung des „Kulturtreffs im 8ten“ im Oktober 2018

Ein feiner, kleiner Kreis findet sich einmal im Monat zusammen, um sich über gelesene Bücher, AutorInnen und Literatur in anregender Debatte auszutauschen. Mittwoch, 9. Mai 2018, 15 Uhr Thomas Mann – Mario und der Zauberer Mittwoch, 6. Juni 2018, 15 Uhr Arno Geiger – Unter der Drachenwand Ort: Café Ministerium, 1010 Wien, Georg-Coch-Platz 4 Anmeldung: siehe Seite 23

Dauerhafte Fixierung einer neuen Zahnprothese innerhalb von 6 Stunden möglich!

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ie meisten Vollprotheseträger wissen, dass die Unterkieferprothese einfach nicht hält. Mit Hilfe von künstlichen Wurzeln (Implantaten) besteht heutzutage die Möglichkeit, die Prothese dauerhaft am Kiefer zu fixieren. Dadurch wird eine Sicherheit und Freiheit beim Essen und Sprechen erzielt. Die durch Implantate fixierte Zahnprothese erhöht deshalb die Lebensqualität ganz erheblich. Am Morgen des Behandlungstages erfolgt unter Lokalan-

ästhesie ein chirurgischer Eingriff, bei dem künstliche Zahnwurzeln eingebracht

werden. Die dabei auftretende Belastung für den Patienten ist mit jener einer Zahnentfernung vergleichbar. Im praxiseigenen Labor kann sofort anschließend mit der Anferti-

Vollgruber 4 11.indd 1

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

gung der für den Halt notwendigen Konstruktion begonnen werden. Am Nachmittag erfolgt dann die Eingliederung der Prothese. Diese schon oft angewandte Methode kann bei über 90% alle Patienten durchgeführt werden. Dabei kommen Implantate aus Reintitan zum Einsatz, gegen die es keine Unverträglichkeiten gibt. Mit dieser Methode hat der Gewinn an Lebensqualität auf wirklich lange Zeit schon viele Patienten überzeugt. Natürlich

bieten wir Ihnen aber auch implantatfreie Lösungen Ihres individuellen Zahnproblems. Sie können jederzeit einen kostenlosen Beratungstermin mit uns vereinbaren. Dr. Alexander Vollgruber Zahnarzt Zahntechnisches Labor 1., Rotenturmstraße 21/5 Tel.: 533 61 97 Alle Kassen und privat 17.03.2011 15:26:03


KULT UR UND AUSFLÜ GE

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19.–24. Okt. 2018: Savona – Barcelona – Palma de Mallorca – Marseille – Savona

Kreuzfahrt mit Alexander Goebel Foto: Andrea Peller

gen über persönlichen Stewart, Klimaanlage mit Thermostat, interaktives TV etc. Sie genießen Vollpension an Bord mit Frühstück, Mittagessen, Nachmittagskaffee & Kuchen, Abendessen und Mitternachtssnack. Das absolute Highlight sind die exklusiven nur den Fans zugänglichen Veranstaltungen mit Alexander Goebel: Welcome-Cocktail, ein Abend mit seinem neuen Programm „Männer“ sowie die Autogramm- und Fotomöglichkeit. ab5zig und Partner Papageno Touristik bieten eine Fan-Kreuzfahrt mit eigenem exklusiven Fan-Programm. Begeben Sie sich auf das schwimmende 4*-Hotel Costa Mediterranea und lernen Sie Alexander Goebel persönlich kennen. Die Reise führt zu den Höhepunkten des westlichen Mittelmeers, das Schiff mit

seinen 16 Decks, das sich an italienischen Adelspalästen des 17. und 18. Jahrhunderts orientiert, bietet zahlreiche Annehmlichkeiten: 4 Restaurants, 11 Bars, Spa-Wellnesscenter über zwei Decks, 4 Whirlpools, 4 Swimmingpools, Sportplatz, Jogging-Parcours, Theater über drei Decks, Kasino, Diskothek, Bibliothek, Shoppingcenter, etc. Die Kabinen verfü-

Donnerstag 7. Juni 2018, Schloss Miller-Aichholz

12. ab5zig-Frühlingsball Im stilvollen Ambiente des Schlosses Miller-Aichholz sorgen in bewährter Manier Gotty Beer und die Timebreakers für ausgelassene Stimmung. Zu Beginn des Balles stehen auf allen Tischen Rotwein, Weißwein und Mineralwasser zur Verfügung. Termin: Do., 7. Juni, 17 Uhr (Einlass 16 Uhr, Abendkleidung!). Ort: Schloss Miller-Aichholz (Europahaus), Wien 14, Linzer Straße 429 (Endstation Linie 49 oder von U4 Hütteldorf Buslinien 49A, 50A bis Station Wolfersberggasse). Preis: 30 Euro inklusive 7 Euro Gutschein für Buffet. Karten und Reservierungen nur im Wiener Seniorenbund, Tel.: 515 43 600 oder persönlich, Biberstraße 9, 1010 Wien. Bitte beachten Sie, dass auf dem Gelände des Schlosses kaum Parkplätze zur Verfügung stehen.

Kosten: je nach Kabinenkategorie ab 599 Euro p. P. im DZ. Fakultative Busanreise 199 Euro p.P.

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Info und Buchung: Papageno Touristik, 1070 Wien, Zollergasse 2, Tel.: 01/523 84 04, E-Mail: zollergasse@papageno.at

Energiekosten sparen mit der Post Es gibt mehr als 140 Stromund 30 Gasanbieter in Österreich. Der „Post Energiekosten-Rechner“ hilft Ihnen die richtige Wahl zu treffen und Geld zu sparen. ab5zig bietet wieder in Zusammenarbeit mit der Post Beratung und sofortigen Wechsel zu einem günstigen Anbieter. Kommen Sie mit Ihrer letzten Jahresabrechnung für Strom und/oder Gas zum Seniorenbund in die Biberstraße 9, 1010 Wien. Die speziell geschulten Mitarbeiter der Post zeigen Ihnen, wieviel Geld Sie durch einen Wechsel sparen können. Termine: Di, 15. Mai und Di, 29. Mai, von 9 Uhr bis 12 Uhr. Anmeldung und Terminvergabe: Tel. 515 43 600. Mehr zum Energiekosten-Sparen unter www.post.at/ energiekosten-rechner.

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


KU LTU R U ND AU S F L Ü GE

Tagesfahrten Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle Di, 15. Mai, Abfahrt: 8 Uhr, Rückkunft: ca. 18.30 Uhr Bergbaumuseum Grünbach – Theater und Fruchtwelt der Familie Mohr-Sederl Ein völlig neues Konzept der Museumsführung und mit dem Regisseur Christian Suchy realisiert – die Kombination von Unterhaltung und Wissensvermittlung „Museum macht Theater“. Danach Mittagessen – nicht inkludiert. Die Fruchtwelt der Familie Mohr-Sederl in Zweiersdorf liegt direkt am Fuße der Hohen Wand im Schneebergland mit herrlichem Ausblick auf die „Neue Welt“. Führung durch den Betrieb – Verkostung von Fruchtsäften, Cider, Most und kommentierte Verkostung von 4 Destillaten

Mo, 25. Juni, 12 Uhr Schneckenfarm Gugumuck „Wir setzten uns für eine neuartige und nachhaltige Landwirtschaft im urbanen Raum ein. 2012 wurden wir im Europäischen Parlament für unseren Ansatz zum ‚Best Young Farmer in Europe‘ ausgezeichnet.“ Dauer der Führung mit Verkostung ca. 2 Stunden. Treffpunkt: Rosiwalgasse 44, 1100 Wien Kosten: 25,50 Euro Anmeldung siehe Seite 23 DR. MARIA KRAMER

Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen

Kosten: 64 Euro exkl. Mittagessen Annmeldung: siehe Seite 23

Foto: Janos Kalmar

Mi, 16., u. Do, 24. Mai, jeweils 14 Uhr Wien um 1900: Klimt – Moser – Gerstl – Kokoschka Anlässlich des Themenjahres zur Wiener Moderne zeigt das LeopoldMuseum ausgewählte Werke der Hauptvertreter des Wiener Jugendstils: Gustav Klimt, Koloman Moser und die Expressionisten Richard Gerstl, Oskar Kokoschka. Auch Beispiele des Designs um 1900, wie Möbel und Kunsthandwerk der Wiener Werkstätte, werden präsentiert.

Führungen Di, 22. Mai, 13.50 Uhr Die Römer in Klosterneuburg Das Augustiner-Chorherrenstift Klosterneuburg erhebt sich auf dem Platz des einstigen Römerlagers Arrianis, das Teil des Donaulimes war. Über vier Jahrhunderte erstreckte sich hier entlang der Donau die nördliche Grenze des Römischen Reiches und hinterließ reiche Bodenfunde, die interessante Einblicke in das Leben im Militärlager und der Zivilsiedlung ermöglichen.

Treffpunkt: Leopold Museum, MuseumsQuartier, Museumsplatz 1, 1070 Wien Kosten: 17 Euro Fr, 18., u. Mi, 23. Mai, jeweils 14 Uhr Klimt ist nicht das Ende – Aufbruch in Mitteleuropa Die Ausstellung behandelt die Epoche nach Klimt. Es ist die Kunst der Zwischenkriegszeit, die vom Wunsch nach internationaler Vernetzung abseits neuer politischer und ideologischer Grenzen geprägt ist. Aus dem regen künstlerischen Austausch konnten sich konstruktive, expressionistische und phantastische Tendenzen entfalten. Treffpunkt: Unteres Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien Kosten: 17,50 Euro

Mi, 23. Mai, 14 Uhr Das Lichtental mit der Wiener Brut Wiederholung unseres musikalischen Rundgangs mit der Wiener Brut und Besuch der Schubertkirche.

Di, 15. Mai, u. Do, 7. Juni, jeweils 14.00 Uhr Stairway to Klimt – Mit Klimt auf Augenhöhe Die einzigartigen Gemälde von Gustav Klimt im Treppenhaus des Kunsthistorischen Museums können wieder, wie schon einmal im Jahr 2012, aus nächster Nähe bewundert werden. Dazu ist in über 10 Metern Höhe eine Brücke gespannt, die den Aufstieg zu dem prächtigen Bilderzyklus ermöglicht. Der von Gustav Klimt gemeinsam mit seinem Bruder Ernst und Franz Matsch geschaffene Zyklus entstand im Auftrag Kaiser Franz Josephs I. Anschließend kurzer Rundgang durch das Gebäude des Kunsthistorischen Museums.

Treffpunkt: Ecke Währinger Gürtel/Fuchsthallergasse 16–20, 1090 Wien (U6 Währinger Gürtel-Volksoper) Kosten: 15 Euro (inkl. Musikbeitrag)

Treffpunkt: Kunsthistorisches Museum, Maria-Theresien-Platz, 1010 Wien (bei Kassa) Kosten: 18,50 Euro

Treffpunkt: Sala terrena/Besucherempfang, Stiftsplatz 1, 3400 Klosterneuburg Kosten: 16,50 Euro

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Foto: Weinwurm

MAG. URSULA DEBERA

Foto: Weinwurm

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KULT UR UND AUSFLÜ GE

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Wiener Plätze, die Geschichte erzählen

Di, 5. Juni, 8.45 Uhr: Riederberghöhe-Hochramalpe-Purk.San. Aufstieg ca. 300 Hm, Abstieg ca. 500 Hm; ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

Fr, 18. Mai, 10 Uhr, u. Mi, 13. Juni 15 Uhr Karl-Borromäus-Platz Der kleine Platz liegt zwischen Rochus- und Sechskrügelgasse, nahe der Rochuskirche, und entstand um 1800. In der Mitte befindet sich der Karl-Borromäus-Brunnen. Er gilt als eines der wenigen Beispiele für Freiplastiken aus der Zeit des Jugendstils.

Di, 12. Juni, 9.00 Uhr: Mayerling-Hoher Lindkogel-Baden Auf-/Abstiege ca. 500 Hm; ca. 17 km, ich empfehle Stöcke!! Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 19. Juni, 8.30 Uhr: Mannersdorf-Leithagebirge-Purbach/See Aufstieg ca. 350 Hm, Abstieg ca. 500 Hm; ca. 18 km Eigenproviant empfohlen, Einkehr ca. 15 Uhr in Purbacher Kellergasse möglich Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Treffpunkt: Karl-Borromäus-Platz 3 (vor dem Magistratischen Bezirksamt), 1030 Wien Kosten: 7,50 Euro

Do, 21. Juni, 7.45 Uhr: Puchberg-Öhlerschutzhaus-Mamauwiese Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Do, 21., u. Mi, 27. Juni, jeweils 15 Uhr Karmeliterplatz Der Karmeliterplatz in der Leopoldstadt entstand am Ende des 18. Jahrhundert auf den Gartengründen des ehemaligen Karmeliterklosters. Dominiert wird der stimmungsvolle Platz von dem frühbarocken Kirchenbau St. Josef.

Di, 26. Juni, 9.00 Uhr: Tulbingerkogel-Figlwarte Auf-/Abstiege ca.350 Hm, ca.15 km Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf

Treffpunkt: vor der Kirche, Karmeliterplatz/Taborstraße, 1020 Wien Kosten: 7,50 Euro

Für alle Wanderungen werden feste hohe Schuhe empfohlen!! Ausreichende Mittagsrast! Wetterbedingte Routenänderungen bei gleichem Treffpunkt und Uhrzeit möglich. Auskunft über eventuelle Absagen erhalten sie auf SMS-Anfrage ab 18 Uhr bis 20 Uhr am Vorabend. Tel.: 0650/902 08 72

DIPL.-ING. KARL STOCKINGER

Wanderklub

Foto: Tremmel

Anmeldung siehe Seite 23

Sie benötigen keine Anmeldung! Für ab5zigMitglieder Teilnahme: 2,50 Euro statt 5 Euro. Unsere Touren sind auf ca. jeweils 2 Stunden am Vormittag und Nachmittag ausgelegt. Do, 3. Mai, 8.30 Uhr: Pottenstein-Waxeneckhaus-Pernitz Aufstiege ca. 650 Hm, Abstiege ca. 550 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 8. Mai, 6.45 Uhr: Gösing-Tormäuer-ÖtschergräbenErlaufklause Auf-/Abstiege ca. 500 Hm, ca. 16 km Eigene Verpflegung empfohlen. Hohe Schuhe und Trittsicherheit erforderlich! Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 15. Mai, 8.45 Uhr: Mayerling-Helenental-Baden Auf-/Abstiege gesamt ca. 400 Hm, ca. 15 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 22. Mai, 8.45 Uhr: Dreistetten-Einhornhöhle-Waldegg Auf-/Abstiege gesamt ca. 400 Hm, ca. 16 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling Di, 29. Mai, 7.45 Uhr: Bhf. Klamm-Speckbacherhütte-Payerbach Aufstieg ca. 450 Hm, Abstieg ca. 700 Hm; ca.12 km Treffpunkt: Bahnhof Meidling

Wallfahrt zum Linzer Mariendom Anlässlich des Jubiläums „100 Jahre Oberösterreich“ führt uns die heurige Bundeswallfahrt am 12. September zum Linzer Mariendom. Die Hl. Messe wird zelebriert von Bischof Dr. Manfred Scheucher. ab5zig wird wie gehabt Autobusse für diese Wallfahrt organisieren. Aufgrund des frühen Beginns (Ankunft 10 Uhr, Messe 10.30 Uhr) ist die Abfahrt der Busse für 6.30 Uhr vorgesehen. Abfahrtsstelle: 1010 Wien, öffentliche Bushaltestellen Schwedenplatz. Nach der Messe fahren wir wie vor einigen Jahren zum Essen ins Karlingberger Gut in Perg. Rückkunft: ca. 19 Uhr.

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ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel. 515 43 600, E-Mail: office@ab5zig.at

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


AK LL KU LTU R U ND AU S FTLUÜEGE

ANNELIESE SIESS

Besonderes in Wien

Fotos: Weinwurm

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Fr, 27. April, u. Mo, 30. April, 15 Uhr Prof. Arik Brauer Besuch in der Privatsammlung von Prof. Arik Brauer. Mit Spezialführung ca. 1 Stunde.

Treffpunkt: 10 Uhr, vor dem Franz-Josef-Denkmal im Burggarten, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro Fr, 25. Mai, 10 Uhr: Mit Prinz Eugen durch Wien Auf diesem Spaziergang durch die Innenstadt kann man vieles über den großen Feldherrn, Kunstmäzen und Sammler erfahren.

Treffpunkt: 14.45 Uhr, Colloredogasse 30, 1180 Wien Kosten: 18,50 Euro

Treffpunkt: 10 Uhr, Heldenplatz, unter dem Denkmal des Heerführers, 1010 Wien Kosten: 6,50 Euro

Di, 15. Mai, u. Fr, 8. Juni, 15 Uhr Hilton Vienna Danube Das Hilton Vienna Danube Waterfront liegt am Donauufer und ist das einzige Hotel der Stadt mit einer Flußterrasse. Führung mit Jause.

Fr, 8. Juni, 10 Uhr: Von Ottakring zur Otto-Wagner-Kirche Diese interessante Wanderung führt uns durch Alt-Ottakring, vorbei an der Kuffner-Sternwarte und weiter durch die Steinhofgründe zu Otto Wagners Jugendstilkirche, wo es eine Führung geben wird. Eventuell eine Jacke für die kühle Kirche mitnehmen. Foto: Weinwurm

Treffpunkt: 14.45 Uhr, Handelskai 269, 1020 Wien (U2-Station Stadion) Kosten: 17 Euro Anmeldung siehe Seite 23 PROF. JOSEF PLATZER

Natur und Kultur in Wien

Fr, 18. Mai, 10 Uhr: Auf den Spuren von Franz Josef In Erinnerung an das Gedenkjahr 2016 gehen wir durch die Innenstadt und erfahren dabei vieles an den historischen Orten.

Treffpunkt: 10 Uhr, vor der Endstation U3 in Ottakring neben dem Wochenmarkt, 1160 Wien Kosten: 16,50 Euro

Fr, 4. Mai, 10 Uhr: Wanderung auf den Kahlenberg Wir begehen den Stadtwanderweg 1 und besteigen dabei den beliebten Hausberg der Wiener. Schöne Ausblicke sowie der Besuch des einmaligen Josefsdorfer Friedhofs mit seinen schönen Grabsteinen.

DR. HUBERT ZEINAR

Treffpunkt: 10 Uhr, Endstation der Linie D in Nußdorf, 1190 Wien Kosten: 6,50 Euro

Wallfahrtskirchen in Wien

Fr, 11. Mai, 10 Uhr: Wanderung auf den Bisamberg Wir wandern auf dem Stadtwanderweg Nr. 5, der uns durch Weingärten in eine Hügellandschaft jenseits der Donau führt. Dabei begegnen wir auch einigen interessanten historischen Punkten.

Do, 26. April, 10 Uhr Kalasantinerpfarrkirche St. Josef Wer als Wallfahrer nach Sankt Josef in der Reinlgasse kommt, hat die Josefsstatue über dem Hochaltar zum Ziel.

Treffpunkt: 10 Uhr, Stammersdorf, Endstation Linie 31, 1210 Wien Kosten: 6,50 Euro

Treffpunkt: 10 Uhr, vor/in der Kirche, Reinlgasse 25, 1140 Wien Kosten: 3,50 Euro

...für einen würdigen Abschied. 1210 Wien, Brünner Straße 17 1210 Wien, Bahnhofplatz 1 1220 Wien, Kagraner Platz 1, K1 2100 Korneuburg, Donaustr. 24

www.trauerfeier.info

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01 / 270 1907-20 0676 / 343 99 01

Di, 8., Di, 22., u. Do, 24. Mai, jeweils 10 Uhr Karmelitenkirche mit dem Gnadenbild Maria mit dem geneigten Haupt Seit etwas mehr als 100 Jahren haben die Patres Karmeliten in Döbling ihr Kloster. Das wundertätige Gnadenbild „Maria mit dem geneigten Haupt“, eine Muttergottesdarstellung aus dem 17. Jahrhundert, macht die Kirche zum Ziel vieler Wallfahrten. Treffpunkt: 10 Uhr, vor bzw. in der Kirche, Silbergasse 32, 1190 Wien Kosten: 3,50 Euro Für die Führungen empfiehlt sich ein Feldstecher oder Opernglas. Anmeldung: siehe Seite 23

Foto: Weinwurm

Anmeldung: siehe Seite 23


A K T UELL KULT U R UND AUSFLÜ GE

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WALTRAUD WAWERKA & TEAM

KATHI PEISCHL

Genuss und Kultur in Wien

Auf den Spuren Pleyels

Mi, 2. Mai, 13 Uhr, und Fr, 25. Mai, 9.30 Uhr, Dauer: ca. 3 Stunden Koscheres Wien Spaziergang durch das junge jüdische Wien des 21. Jh. An ca. 8–10 Verkostungsstationen verwöhnen wir Sie mit viel Kulinarik in Verbindung mit Kultur und Infos über Religion und Tradition im jüdischen Leben. Tauchen Sie in diese besondere Welt ein und genießen Sie den Schmaus für Augen, Ohren, Nase und Gaumen! Treffpunkt: Stephansplatz 8a, 1010 Wien (vor Alte Feldapotheke) Kosten: 69 statt 75 Euro (inkl. Kostproben) Fr, 11. Mai, und Fr, 15. Juni, 9.30 Uhr, Dauer ca. 3 Stunden Klimt und die Wiener Moderne Zum 100. Todestag des großen österreichischen Künstlers zeigen wir Ihnen auf kulinarischem Wege sein Leben und seine Vorlieben. Genießen Sie zwischen Oper und Unter St. Veit die Welt des Wiener Jugendstils und Klimts Lieblingsspeisen. Treffpunkt: Vor Konditorei Gerstner, Kärtnerstraße 51, 1010 Wien Kosten: 74 statt 79 Euro (inkl. Kostproben)

So, 13. Mai, Abfahrt: 9.30 Uhr, Rückkunft: ca. 17.30 Uhr Muttertags-Matinee im Pleyel Kulturzentrum in Ruppersthal und Schiele Museum Tulln mit Stephanie Timoschek (Original Pleyel Hammerflügel) und Markus Holzer (Saxophon). Nach dem Mittagessen im Pleyel Zentrum besichtigen wir das Schiele Museum in Tulln. Das ehemalige Stadtgefängnis ist Ausgangspunkt für eine Reise auf die Spuren des berühmtesten Sohnes Tullns. Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle

HILDEGARD NIGISCHER

Sommernachtskomödie Rosenburg So., 1. Juli Abfahrt: 15.30 Uhr, Rückkunft: bis 22.30 Uhr „Monsieur Claude und seine Töchter“ Eine französische Komödie über Toleranz, Familienwahnsinn und die Kraft der Liebe. Claude und Marie Verneuil, ein Ehepaar aus der katholischen Mittelklasse, sind ziemlich konservative Eltern, obwohl sie sich stets selbst dazu angehalten haben, weltoffen zu sein. Doch ihre Toleranz wird auf eine harte Probe gestellt, als ihre drei Töchter heiraten … Intendanz: Nina Blum Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien, Schwedenplatz, öffentl. Bushaltestelle Kosten: Kat. 2 81 Euro, Kat. 3 73 Euro, Kat. 4 65 Euro inkl. Bus und Theaterticket Anmeldung: siehe rechts

Kosten: 83,50 Euro inkl. Konzertticket, Programm, 2 Getränke-Bons, Mittagessen und Eintritt im Schiele Museum

Foto: IPG

Foto: Lichtquelle B.Bajlitz

Anmeldung: siehe rechts unten

Detailprogramm unter www.pleyel.at Anmeldung: siehe unten

Anmeldung zu Reisen, Führungen, Ausflügen und Kursen 1

 itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für M den gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an. Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und bezahlen: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Mo. bis Do., 8.30 bis 13 Uhr, Fr., 8.30 bis 12 Uhr. veranstaltungen@ab5zig.at, Tel.: 01/515 43-600 Ihre Ansprechpartnerinnen: Hildegard Nigischer und Anita Matejcek

2 Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe Ihres Namens auf unser Konto ein: AT61 3200 0003 0952 3754, BIC RLNWATWW

3 Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein Kostenersatz gewährt.

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AN GE BOT E

Foto: Peter Mayr

Foto: Komödie am Kai

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Komödie am Kai

Wienlied Festival

Wachaufestspiele

Die Pfarrhauskomödie von Heinrich Lautensack. Lebens- und Liebesfreuden als auch das Ringen um den Glauben und das Zölibat machen dieses Stück zu einer der besten deutschsprachigen Komödien. Sa, 28. April, bis Sa, 16. Juni , täglich, außer Sonntag u. Montag um 20.15 Uhr 30% Ermäßigung für ab5zig Mitglieder Kat. 1–3 I Komödie am Kai Franz-Josefs-Kai 29, 1010 Wien Telefon 01/ 533 24 34 tickets@komoedieamkai.at www.komoedieamkai.at

Wean hean. Auch im 19. Jahr zeigt das Wienerliedfestival seine facettenreiche Vielfalt. Förderung junger künstlerischer Neuinterpretationen und Perspektiven. Besonderes Augenmerk wird auf die Literatur gelegt – denn diese ist nicht nur im Liedtext bedeutsam: Eröffnung: Sa, 21. April, 19.00 Uhr im WUK 1090 Währinger Straße 59 „Testreihe Wienerlied“ Freier Eintritt – Spenden erbeten! Keine Kartenreservierung erforderlich

Weissenkirchen bringt „Das Geheimnis der 3 Tenöre“. Komödie von Ken Ludwig, Regie Marcus Strahl. Paris, 30er Jahre. Eine HotelSuite, drei Tenöre, zwei Ehefrauen, drei „Liebschaften“ – und ein Olympiastadion voller Opernfans.

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abzig Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung für alle Konzerte (ausgen. Wr. Konzerthaus)

Noch eine Stunde bis zur Premiere – loderndes Temperament, folgenschwere Verwechslungen, dramatische Eifersuchtsanfälle und stürmische Bettgeschichten. Irrungen und Wirrungen, zum Schreien komisch!

Festivalinfo und Folder: Tel.: 01/416 23 66, weanhean@wvlw.at www.weanhean.at

Termine: 20.–22., 27.–29. Juli und 3.–5., 17.–19. Sowie 24. und 25. August.

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ab5zig-Mitglieder erhalten 10%, Gruppen 20% Rabatt auf die Preise von 25, 35 und 47 Euro.

Foto: Karl Satzinger

Foto: Philipp Hutter

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Tickethotline 02715/2268 (Tel. u. Fax), Dienstag bis Sonntag, 10 bis 17 Uhr E-Mail: office@wachaufestspiele.com www.wachaufestspiele.com

Theater Akzent

Dinner Theater Schönbrunn

Ensemble 19

Perlen des Humors Otto Schenk bietet in seinem Programm eine bunte Mischung aus humorvoller Literatur, den besten Sketchen und historischen TVSzenen. Wenn der Großmeister des Humors die Bühne betritt, dann ist Lachen garantiert. Termin: Mi, 20. Juni um 19.30 Uhr Preise: 22/29/36/43 Euro abzig-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf die Originalpreise.

„Amore Mio“ Italienische Nacht mit Klassik, Schmalz und Spaß! Heiße Rythmen, unvergessliche Italo Hits, große Stimmen! Show inkl. mediterranem 4 Gang Gourmetmenü Termine: Sa, 12. Mai, und Fr, 1. Juni Beginn: 19.30 Uhr, Einlass: 19 Uhr, Eintritt: 75 Euro

Nathan der Weise Die Theatergruppe Ensemble 19, die heuer ihr 60jähriges Jubiläum feiert bringt „Nathan der Weise“ von Gotthold Ephraim Lessing. Sa, 26. und So, 27. Mai in der Pfarre Sandleiten (1160 Wien, Sandleitengasse 53) sowie von Fr, 1. bis So, 3. Juni in der Pfarre St. Ägid (1060 Wien, Kurt-Pint-Platz 1). Gespielt wird jeweils um 20 Uhr.

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Theater Akzent 1040 Wien, Argentinierstraße 37 Karten Hotline Tel. 01/50165-13306 Mo bis Sa, von 13 bis 18 Uhr www.akzent.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude

ab5zig-Mitglieder erhalten 10% Ermäßigung auf alle Angebote.

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Dinner Theater Schönbrunn Schönbrunner Str. 309, 1130 Wien Telefon 0660/636 32 00 office@trojani.com

Für ab5zig-Mitglieder nur 17 Euro statt 20 Euro.

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Ensemble 19, Tel. 216 45 83, E-Mail: res@ensemble19.at


A NG E BOT E

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Schloss Esterházy Konzertreihe classic.Esterházy im Haydnsaal des Schlosses Esterházy: Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker 28. April, Camerata Salzburg 21. und 22. Juli, Jungstar Avi Avital mit seiner Mandoline 18. und 19. August, Pianist Sir András Schiff 30. September, Mozarts „Die Hochzeit des Figaro“ 13. und 14. Juli mit dem Freiburger Barockorchester Detailprogramm: www.esterhazy.at/classic ab5zig-Mitglieder erhalten 15% Ermäßigung auf Konzerttickets im Vorverkauf! Ticketbüro pan.event, Tel. 02682/650 65, E-Mail: tickets@panevent.at

Theater Center Forum „Neue Show der Herr-lichen Damen“ Travestie 2. bis 9. u. 11./12. Mai, 19.30 Uhr/Forum I „Strizzis, Pülcher & Häfengeschichten“ Polizeigeschichten 3. bis 5. Mai, 20 Uhr/Forum III „Waschmänner“ Kabarett mit Flo & Wisch 9., 11./12. Mai, 20 Uhr/Forum II

W. A. Mozart – Requiem Choeurs au Diapason, Wiener Domorchester Dirigentin: Annick Deschamps Sa, 28. April, 20.30 Uhr Kartenpreise: 40/30 Euro mit Sicht, 20 Euro ohne Sicht   Joseph Haydn – Die Schöpfung Sa, 5. Mai, 20.30 Uhr  Konzertchor SingAkademie Niedersachsen Junges Philharmonisches Orchester Niedersachsen Dirigent: Claus-Ulrich Heinke Kartenpreise: 50/40 Euro mit Sicht, 30/20 Euro ohne Sicht, freie Sitzplatzwahl innerhalb des Sektors Gospel-Night & More Mi, 23. Mai 20.30 Uhr Morgan State Choir, Leitung: Eric Conway Kartenpreise: 20 Euro mit Sicht, 10 Euro ohne Sicht Klassik, Gospel & Nordlicht Do, 14. Juni, 20.30 Uhr Cantores Minores Helsinki, Leitung: Hannu Norjanen Werke u. a. von G. P. da Palestrina, J.S. Bach, F. Mendelssohn, A. Bruckner. S. Rachmaninov, Gospels & nordische Musik aus Finnland Kartenpreise: 15 Euro mit Sicht, 10 Euro ohne Sicht

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Kunst & Kultur, 1060 Wien, Worellstrasse 3, Tel.: 01/581 86 40 tickets@kunstkultur.com

Schloss Spiele Kobersdorf

Vorstellungen täglich außer Sonntag und Montag. Für ab5zig-Mitglieder Karte 17 Euro.

Arsen und Spitzenhäubchen Wolfgang Böck präsentiert diese schwarze Komödie in seiner Intendanz. Es spielen u.a. Wolfgang Böck, Erika Mottl, Gertrud Roll, Wolf Bachofner und Alexander Jagsch. Regie: Werner Prinz Premiere: Di, 3. Juli, Vorstellungen bis 29. Juli (Do–So) 7332 Schloss Kobersdorf, Schlossgasse Kartenpreise: 29 bis 51 Euro ab5zig Mitglieder (1 Ausweis/2Karten) erhalten im Vorverkauf 10% Ermäßigung.

Theater Center Forum, Porzellang. 50, 1090 Wien, Tel.: 01/310 46 46 www.theatercenterforum.com Abendkassa an Vorstellungstagen 16–20 Uhr

FBB-Festspiel-Betriebe Burgenland GmbH, Tel. 02682/719-8000 E-Mail: schloss-spiele@kobersdorf.at www.kobersdorf.at

„Scharlachrot“ Schauspiel 16. bis 19. Mai, 20 Uhr/Forum II „Der Vorname“ Komödie. 24. bis 30. Mai u. 5. bis 16. Juni, 20 Uhr/Forum II „Broadway bizarre“ Musicalkomödie 5. bis 9. Juni, 19.30 Uhr/Forum I

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Foto: Bettina Sidonie Neubauer-Pregl

Konzerte im Stephansdom

Sommerspiele Schloss Sitzenberg Figaro lässt sich scheiden Eine zynische Komödie von Ödön von Horváth rund um Liebe, Eifersucht und Seitensprung unter der Intendanz von Martin Gesslbauer. Premiere: Fr, 1. Juni, 19 Uhr Spieltermine: Sa und So 2./3. Juni, Fr bis So 8./9./10. Juni, Fr bis So 15./16./17. Juni und Fr bis So 22./23./24. Juni Beginn: Fr u. Sa 19.30 Uhr, So 17.30 Uhr Bei Schlechtwetter finden die Vorstellungen im Pfarrstadel statt. ab5zig Mitglieder erhalten 10% Rabatt auf die Preise von 29, 38 und 42 Euro.

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Kartenverkauf: Tel. 0664/949 08 03 Di und Sa 10–15 Uhr, ab Mai Di bis Sa 10–15 Uhr E-Mail: karten@schloss-sitzenberg.at www.schloss-sitzenberg.at

Unser Theater Mitten im Leben. Das „Unser Theater Kabarett“ bietet niveauvolle Unterhaltung, eine feine Mischung aus Lachnummern längst vergangener Tage à la Farkas, Waldbrunn & Co., legendären Gesangs-Gustostückerln mit Live-Musik und zeitgeistigen Humoresken. Durch das Programm führt Theater-Intendant Reinhard Mut als Conférencier. Premiere: Do, 24. Mai um 19.30 Uhr Spieltermine: Fr, 25. Mai 18 Uhr; Sa, 26. Mai 15 Uhr; Do, 21. Juni 19.30 Uhr; Fr, 22. Juni 18 Uhr; Sa, 23. Juni 16 Uhr Kattus Keller Billrothstraße 51,1190 Wien ab5zig Mitglieder erhalten die Karte um 23 statt 25 Euro mit Mitgliedsausweis.

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Kartenreservierungen: Telefon- und SMS-Hotline 0664/121 81 67 täglich von 10 bis 20 Uhr E-Mail: karten@unsertheater.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude


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Samsonumzug in Mariapfarr & Speckbauer 15.08. – 16.08.2018 ab € 289 2 Tage HP

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KU R S E

Foto: Fotolia.com

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PC-Intensiv-Workshops

Computerclub

Zeichnen und Malen

Dipl.-Ing. Anton Staud bietet IntensivWorkshops für PCs und Smartphones an.

Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden Mo. von 14–16 Uhr statt. Eintritt frei!

Zeichen- und Malkurse für Anfänger und Fortgeschrittene mit Mag. Erika Ebner. Grafit, Öl (geruchsfrei da mit Wasser vermalbar), Aquarell, Tusche, Gouache und Pastell. Ob Stillleben, Architektur, Landschaft oder Portrait – naturalistisch (altmeisterlich) oder abstrakt.

PC-(Wieder-) Einsteiger Kurs 5 Einheiten Montag von 16:15–18 Uhr am 7., 14., 28. Mai und 4., 11. Juni, max 4 Personen, Anmeldung erforderlich. Inhalt: Bedienung, Anzeigen, Dateien, Internet, E-Mail, Sicherheit. Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 135 Euro, Nichtmitglieder 160 Euro

Anfängern oder fortgeschrittenen Computerbenützern bietet der Club Gesprächspartner und Lösungen bei vielen Problemen. Clubleiterin: Else Hermine Kopp Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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ab5zig- Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

Termine: 2., 9., 16. und 23. Mai, jew. 4 x Mi, 9–12.30 od. 13–16.30 Uhr Kosten inkl. Material! ab5zig-Mitglieder 84 Euro, Nichtmitglieder (bei freien Plätzen) 100 Euro Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600 www.erika-ebner.at

Themen-Workshops jeweils Montag von 10.15-12 Uhr 30.4. Bilder am PC 7.5. Fotobuch erstellen Teil 1 14.5. Fotobuch erstellen Teil 2 28.5. Willhaben (verkaufen) 4.6. Texte und Briefe schreiben Kosten inkl. Kursunterlagen pro Termin: 27 Euro für ab5zig-Mitglieder, Nichtmitglieder 32 Euro, Anmeldung erforderlich. Praxis-Workshops für Smartphones und Tablets, jeden Mittwoch von 10.15–12 Uhr Kosten inkl. Kursunterlagen: ab5zigMitglieder 32 Euro, Nichtmitglieder 38 Euro, Anmeldung erforderlich. Privatstunden: 40 Euro, weitere Workshops und Themen auf Anfrage.

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Dipl.-Ing. Anton Staud, Tel.: 0664/181 00 73 E-Mail: anton.staud@gmx.at www.computerkurse.ab5zig.at ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Briefmarken- und Ansichtskartenklub Sie wollen Briefmarken, alte Post- und Ansichtskarten sammeln, verkaufen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich. Sammlertreffen: jeden So, 9–11 Uhr im Restaurant „Centimeter“, Herbeckstraße 1, 1180 Wien, (Station „Gersthof“), ausgenommen Pfingsten.

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Klubleiter Gustav Bogner Tel.: 0699/100 300 68

Tarock Königrufen Tarockspielen unter der Leitung von Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch. Kursbeginn: Mi, 25. April, 9–11 Uhr Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600


KUR S E

Foto: Matthias Brandstetter

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neu Bridge mit Freunden

Digital-Fotokurs

Tanzschule Elmayer

Sonderturniere: Kurt-Schulhof-Benefizturnier, So, 29. April 2018, 14 Uhr Muttertagsturnier: Sa, 12. Mai 2018, 15 Uhr Vatertagsturnier: Fr, 8. Juni 2018, 17 Uhr: Jeden ersten Freitag im Monat um 17 Uhr gibt es ein Teamturnier in unserem Club. Übungsturnier mit Meisterpunkten: Fr, 13 Uhr, 2 Euro Kartengeld.

Portraits mit verschwommenem Hintergrund, bewegtes Wasser etc. Wollen Sie als Anfänger die Geheimtipps vom Profi? Nicola Lederer richtet sich mit ihrem Kurs an Seniorinnen und Senioren mit einer Digitalkamera, bei der man manuelle Einstellungen vornehmen kann: Spiegelreflexkameras, Systemkameras oder Bridgekameras. Pro Kurs max. 6 Teilnehmer. Jeweils zwei Vormittage, davon 1–2 Stunden Technik, dann praktisches Fotografieren (z.B. im Stadtpark)

Die Seniorentanzkurse sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittäglichen entspannten Bewegung im Gleichklang mit der Musik. Die neuen Tanzkurse starten am 27. April u. 26. Okt. und finden jeweils von 15.15–16.45 Uhr statt. Kosten: ab5zig-Mitglieder (Vorlage Mitgliedsausweis) pro Paar 170 Euro statt 200 Euro.

Bridgeturniere mit Meisterpunkten und Preisgeldern: Di, 14.30 Uhr, Do, 10 Uhr u. 14.30 Uhr, Fr, 17 Uhr u. Sa, 15 Uhr Ermäßigtes Nenngeld für alle Turniere: ab5zig-Mitglieder: 3 Euro, Gäste: 5 Euro. Spielort: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

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Tel. (01) 276 17 17 Bei Interesse – kurze Nachricht über das Kontakt-Formular www.bridge-mit-freunden.com

Gedächtnistraining 2

Termine: Kurs 1: Di, 15., u. Di, 22. Mai 2018, jeweils 9–13 Uhr Kurs 2: Di, 19., u. Di, 26. Juni 2018, jeweils 9–13 Uhr

Anmeldung: Jederzeit zu den Öffnungszeiten außer in den Schulferien

ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600 Nicola Lederer www.suitcaseandwanderlust.com

Tanzschule Elmayer, Bräunerstr. 13, 1010 Wien, Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr). Privatstunden: 0664/ 353 53 55, E-Mail: office@elmayer.at www.elmayer.at

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ab5zig – Wiener Seniorenbund Biberstraße 9, 1010 Wien Tel.: 01/515 43-600

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senenbildung – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness. Kurs: 8 Einheiten, jeweils Mo, 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 30. April 2018. Kurs: 8 Einheiten, jeweils Di, 9.30– 11.15 Uhr, Beginn: 8. Mai 2018.

Termine: 27. April, 18. Mai, 8., 15. Juni, jeweils Fr. 9.00-10.30 Uhr

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Fortgeschrittenen Tänzerinnen und Tänzern bieten wir Fortsetzungskurse an, in denen wir verbesserte Technik wie auch anspruchsvolle Figuren vermitteln.

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S P O RT

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Bundesskitage: 2. und 3. Platz für Wiener Sportler

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rotz schlechter Wetterbedingungen und zweimaliger Startverschiebung ließen sich die 151 Teilnehmer der Bundesskitage in Hochficht bzw. Ullrichsberg/Schönleben in Oberösterreich auf den bestpräparierten Pisten und Loipen die Freude am Wettkampf nicht nehmen. Ganze 87 Jahre jung war der älteste Sieger. Und die Wiener Sportler Margit Koller und Heinrich Vidovic (Bild) wurden für ihre Anstrengungen im Langlauf mit einem 2. und einem 3. Platz belohnt. Bei der Siegerehrung würdigte Seniorenbundpräsidentin LAbg. Ingrid Korosec die enormen Leistungen der Sportlerinnen und Sportler und betonte die Wichtigkeit des Seniorensports für Mobilität und Agilität. Einen kurzen Filmbericht zu den Bundesskitagen finden Sie unter www.frei-zeit.tv

Tanz-Nachmittage Margit Koller und Heinrich Vidovic aus Wien erreichten den 2. und 3. Platz im Langlauf

Bundes-Sporttermine 2018 15.–16. Mai, Wiener Stadthalle – Bundeskegeltage 5.–7. September in Leibnitz, Steiermark – Bundestennistage. Wegen Vorreservierung der Quartiere ersuchen wir um rasche Mitteilung der Teilnahme. 18.–20. September in Mittersill, Salzburg – Bundesgolfturnier. Interessierte wenden sich an: Dipl. Kfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at

Musik hören, tanzen und plaudern: Vom Walzer bis zum Boogie spielt und singt Günther Triembacher für Sie. Ort: Hotel Bergwirt 1130 Wien, Maxingg. 76/Ecke Montecuccoliplatz Erreichbar: U4 bis Station Hietzing und dann alternativ mit den Buslinien 56A, 56B und 58A) oder mit der U6 bzw. S-Bahn bis Meidling und dann Bus 8A. Termine: Donnerstag, 19.4., 17.5. und 14.6. von 15–18 Uhr, freier Eintritt (Musikspende erbeten), Anmeldung erwünscht! Jetzt auch mit Taxi Tänzer

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Ingeborg Triembacher, Tel.: 0676/537 10 66, E-Mail: ingeborg.triembacher@aon.at

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S PO RT

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Yoga für Total-Anfänger Wer sich noch nie mit Yoga beschäftigt hat, hat nun Gelegenheit dazu. Diplomkrankenschwester und Yogalehrerin Michaela Szkiba MAS, bietet ein Kennenlern-Workshop für Totalanfänger. Ab Herbst wird es dann weiterführende Kurse geben.

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Rückenfit in der Donaustadt Gegen Rückenschmerzen, Lendenschmerzen und Nackenverspannungen helfen zuverlässig regelmäßige Übungen. Ort: Pfarrsaal der Pfarre „ Auferstehung Christi“, 1220 Wien, Saikogasse 8. Termin: Jeden Donnerstag, 16.30 Uhr. Frau Dr. Marie Slavicek bringt Übungen zur Dehnung und Kräftigung der verspannten und geschwächten Muskulatur. Unkostenbeitrag für Raummiete 3 Euro.

Durch einfache Yogastellungen und sanfte Bewegungen machen Sie ihren Körper beweglicher und stärken Gelenke und Knochen. Balanceübungen verhelfen zu mehr Gleichgewicht und Stabilität. Atem- und Entspannungsübungen runden die Aktivitäten ab. Im Workshop erhalten Sie zudem eine theoretische Einführung ins Yoga.

Spiel, Spaß, Fitness und Nordic Walking in Margareten und bei Interesse für Golf Info.: Dkfm. Ernst Robert Solich, Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at Nordic Walking mit der Josefstadt in der Prater Hauptallee Nur nach Tel. Vereinbarung, Info: Eva Ramssl, Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@outlook.at

Geübt wird in bequemer Kleidung (bzw. Sportkleidung) und barfuß (keine Strümpfe). Bitte eine dünne Decke mitbringen.

Vitalgymnastik, Line Dance und Nordic Walking In Hernals Info: Ursula Waidhofer, Tel.: 0664/350 95 76, E-Mail: u.waidhofer@gmx.at

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ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9 Tel.: 515 43 600, E-Mail: office@ab5zig.at

Yoga auf dem Stuhl Yoga-Lehrerin Irmgard Kolbitsch bringt für Senioren „Yoga auf dem Stuhl“. Bewusstes Atmen und achtsame Bewegungen, die die Durchblutung fördern und den Gleichgewichtssinn stärken. Einstieg jederzeit möglich. Termine: Jeweils Donnerstag, 3., 17. und 24. Mai sowie 7., 14. und 21. Juni, 9.30–10.45 Uhr. Kosten: ab5zig-Mitglieder 15 Euro je Termin. Kursort: IGRA-Studio, 1030 Wien, Ungargasse 3 Bequeme Kleidung! Irmgard Kolbitsch, Tel.: 0676/444 76 84 E-Mail: irmgard-yoga50plus@hotmail.com

Tennis, im Sommer im Prater/ Im Winter im Tennis Point Vienna Info: Johanna Schreyer, Tel.: 0650/ 445 50 04, E-Mail: johanna.schreyer@chello.at Fit im Alltag mit Smovey Walking in Simmering, Ringe werden leihweise zur Verfügung gestellt. Info: Gudrun Darabos, Dipl. Ernährungstrainerin & Dipl. Vital- und Gesundheitscoach, Tel.: 0660/911 62 50, E-Mail: gudrun.darabos@a1.net Kegelklub Rudolfsheim-Fünfhaus Wir suchen dringend männlichen Nachwuchs ab 55 Jahren. Wo und wann: Wiener Stadthalle, 1150, Hütteldorfer Straße 2b, jeden Dienstag 13.30–16 Uhr. Info: Edith Tannenberger, Tel.: 0699/140 53 167, E-Mail: edith.tannenberger@chello.at Zahlreiche weitere Sportaktivitäten in den Bezirken finden Sie auf unserer Homepage www.ab5zig.at Nun viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten Ihr Landessportreferent Otto Zimmermann Tel.: 0660/859 31 29, E-Mail: ottozimmermann@aon.at

Foto: Weinwurm

Ort: ab5zig Seminarzentrum Termin: So, 3. Juni, 9–12 Uhr Kosten: 32 Euro

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Unsere Bezirks-Programme

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


I NFOR M ATI ON/ B U C H T I P P

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Verbrechen im Internet

„Liebste in Christus, ich bin Mrs. Marina Robert aus der Schweiz. Ich bin mit Mr. Tom Robert verheiratet, der... in den TsunamiKatastrophen starb. Ich habe die Summe von vier Millionen fünfhunderttausend US-Dollar mit der Bank in Abidjan Cote d´Ivoire hinterlegt. Ich möchte eine Person, die vertrauenswürdig ist, die 90 % dieses Geldes nutzen wird, um Kirchen, Waisenhäuser und Witwen auf der ganzen Welt zu finanzieren, aber in meinem Namen Mrs. Marina Robert. Halten Sie diesen Kontakt vertraulich, bis solch eine Zeit, um sicherzustellen, dass nichts meinen Lust auf Wunsch auf der Erde gefährdet. Vielen Dank und Gott segne dich.“

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aben Sie auch schon einmal ein so tolles Angebot erhalten? Viereinhalb Millionen US-Dollar, einfach so, da muss man doch zugreifen, da rotieren doch die Dollarzeichen in den Augen wie bei Dagobert Duck! Verrückt, sagen Sie? Würden Sie nie machen? Tausende Menschen glauben, auf diese Weise schnell steinreich werden zu können. Der Inhalt solcher E-Mails variiert dabei.

DER STEINMETZ Thomas Schwarzer GesmbH

Foto: Fotolia.com

Gier macht blind Ein Mal ist es ein Anwalt, der das Vermögen eines mit seinem Flugzeug angestürzten Milliardärs zu verschenken gedenkt, ein anderes Mal wird behauptet, Sie seien der oder die einzige Verwandte des verblichenen Millionärs (es sind immer einsame Millionäre). Stets geht es darum, Ihre Gier zu wecken und Ihnen unter fadenscheinigen Vorwänden Geld herauszulocken – für Notare, Anwaltskosten oder um Bankbeamte irgendwo in Schwarzafrika zu bestechen, damit sie das viele Geld auch herausrücken. Daran erkennen Sie den Schwindel: Die Texte sind immer in entsetzlich schlechtem Deutsch verfasst, der Inhalt der E-Mails grotesk bis völlig unwahrscheinlich. Achtung: Gier macht blind! Und um Himmels willen, antworten Sie nicht, löschen Sie solche E-Mails sofort. Prof. Oswald Klotz

Buchtipp

Das Friaul ist ein Reise wert

Große Vielfalt auf kleinem Raum. So kann man die oberitalienische Region Friaul-Julisch Venetien am besten beschreiben. Denn sie ist mehr als Sonne, Pizza und Adriastrand. Charakteristisch sind die landschaftliche Vielfalt zwischen Hochgebirge und Meer, die Kultur, die Menschen und die abwechslungsreiche Kulinarik. Die Autoren dieses kurzweiligen Ratgebers versorgen uns mit Tipps für alle Jahreszeiten in Kapiteln wie etwa: „Wallfahrt auf Skiern“, „Im Dorf der Aufständischen“, „Auf dem friulanischen Holzweg“, „Von Wegen Grappa“ und vielem mehr.

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Wer wird meine Bestattung zahlen?

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Einen geliebten Menschen zu verlieren bereitet seelischen Kummer. Zusätzlich kommt es oft zu hohen finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen. Mit der TrauerfallPrivat-Vorsorge können Sie bereits jetzt die Finanzierung Ihrer Bestattungskosten sicherstellen und Ihre Familie entlasten. Mit besonderen Vorteilen für Mitglieder des Seniorenbundes. Abschlussalter: 35 bis 80 Jahre.

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BEZIRKE

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SIMMERING

Frühlingsfahrt zum Superpreis ab5zig11 macht eine zweitägige Ungarnfahrt um nur 140 Euro. Die Reise führt zur früheren ungarischen Hauptstadt Esztergom (Gran) mit ihrem riesigen Dom. Danach geht es zur „Zitadelle“ mit dem Salomonturm und dem Königspalast in Visegard. Übernachtung mit Frühstücksbuffet im Hotel Ibis Styles in Budapest. Nach dem Frühstück dreistündige Stadtrundfahrt. Danach individuelle Besichtigungen bzw. Shoppingtour. Um 16.30 Uhr Rückfahrt mit Zwischenstopp an der Grenze zum Abendessen in der „Paprika Csarda“.

Sommerfest Mo, 25. Juni: Unser beliebtes Sommerfest findet auch heuer wieder im neu gestalteten Hof neben der Feuerwehr, Eingang Nisselgasse 16, statt. Musik und Tanz, Buffet zum Selbstkostenpreis, Feinschmeckerkörbe als Tombolapreise zu gewinnen. Kein Eintritt. Tischreservierungen für Gruppen möglich.

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Dipl.Ing.Lhotka Oskar, Tel.: 0650/305 3663, E-Mail: oslho.vie@gmail.com

Termin: 2. und 3. Mai, Abfahrt 7 Uhr bei U3-Station Simmering. Rückkunft ca. 21 Uhr.

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Dr. Erich Wendl, Tel.: 0676/304 28 77, E-Mail: erich.wendl@live.at, www.ab5zig11.com/veranstaltungen PENZING

RUDOLFSHEIM-FÜNFHAUS

Tagesausflug Ybbsitz

„mein Gesundheitsteam“

Do, 3. Mai: Führung durch die Fa. „RIESS KELOMat“, welche als einzige österr. Emailmanufaktur weltweit exportiert. Am Nachmittag erwartet uns in der „FeRRUM welt des eisens“ eine virtuelle Reise durch die Geschichte des Eisens. Abschließend Heurigenbesuch. Abfahrt: 8 Uhr, Ecke Penzinger Straße/Nisselgasse Kosten: 50 Euro für Fahrt, Eintritt, Führung und Mittagessen (ohne Getränke). Anmeldung erst verbindlich nach einer Anzahlung von 20 Euro bis 26. April. Konto: Seniorenbund Penzing, IBAN: AT09 2011 1826 1323 4900, Zahlungsgrund: Ybbsitz

Fr, 1. Juni, 14–16 Uhr Informationsnachmittag mit Besichtigung und Führung bei „mein Gesundheitsteam, Ordination für innere Medizin und Geriatrie“ mit Kaffee und Kuchen (gratis).

Anmeldung bei Dipl.Ing. Oskar Lhotka, Tel: 0650/305 36 63, E-Mail: oslho.vie@gmail.com

Treffpunkt: Gablenzgasse 25, 1150 Wien, Anfahrt: Straßenbahnlinie 9, Camillo-Sitte-Gasse oder Autobus 48A, Kirchstetterngasse oder U6, Burggasse. Anmeldung bis spätestens 15. Mai bei

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Christine Rasinger, Tel.: 0676/470 49 29, E-Mail: c.rasinger@gmx.at

Do, 17. Mai: Tagesfahrt Bratislava

Einen Besuch bei den Nachbarn und einen Tag auf der Donau bieten ab5zig und Donautouristik am Donnerstag, 17. Mai. Frühstück, Mittag- und Abendessen gibt es an Bord, dazu ein süßes Souvenir für die Damen. In Bratislava haben Sie die Möglichkeit, die Stadt auf eigene Faust zu erkunden oder an einem geführten Stadtrundgang durch die Altstadt und einer Bummelzugfahrt teilzunehmen. Preis für ab5zig-Mitglieder: 42 Euro statt 54 Euro. Geführter Stadtrundgang 3 Euro, Bummelzug 7 Euro. Abfahrt: 8.45 Uhr, Anlegestelle Wien-Nussdorf. Rückkunft: 21.45 Uhr Wien-Nussdorf.

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Info + Anmeldung: Donautouristik, Sabine Groiss, Tel. 0732/20 80 10, E-Mail: s.groiss@donautouristik.com

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Foto: Donau Touristik

Mit dem Schiff zu den Nachbarn


B E Z I R KE

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OTTAKRING

Frühling im Bezirk Foto: Fotolia.com

Klubnachmittage jeden 1. und 3. Dienstag im Monat von 15–19 Uhr in 1160 Wien, Ottakringer Straße 217. Auswärtige Veranstaltungen jeden 2. und 4. Donnerstag im Monat. Bitte ca. 3–4 Wochen vor den Terminen um Anmeldungen bei Obmann Josef Stöhr. Di, 22. Mai: Singen im Klub mit Musikanten. Di, 17. April.: Klubnachmittag und ab ca. 16.45 Uhr Filmvorführung über unseren Faschingsnachmittag Do, 19. April: Führung im Wien Museum mit der Sonderausstellung über Otto Wagner, danach Gasthausbesuch Do, 26. April: Ausflug zum Gauermannmuseum in Miesenbach, danach Zweiersdorf. Führung Mohr-Sederl mit Fruchtsäften und Schnaps. Anschließend Spanferkel-Essen im Gasthof Mohr.

Do, 24. Mai: Besuch von Gelbmann's Gaststube, ab 16 Uhr, mit kulinarischen Spezialitäten wie Wild, Spargel, Fisch, etc. Di, 29. Mai: Frühlingsabschluss im Klub, ab 17 Uhr Auftritt vom „Lustigen Hermann“. Do, 14. Juni: Heuriger beim Stippert, ab 15 Uhr.

Di, 8. Mai: Muttertagsfeier im Klub ab 15 Uhr, danach Lesung von Ing. Praschak über den Muttertag.

Kegeln jeden 1. + 3. Freitag im Monat von 15 bis 17 Uhr im Café Weidinger in 1160 Wien, Lerchenfelder Gürtel 1, Anfragen bei Fam. Praschak 484 53 86.

Do, 17. Mai: Ausflug nach Ybbsitz zum FERRUM Erlebnismuseum, danach Fahrt zur Narzissenblüte in Lunz am See mit Seerundfahrt. Abschluss beim Mostheurigen.

Tischtennis jeden Dienstag von 9–10.30 Uhr in der ASKÖ Sporthalle 1150 Wien, Auf der Schmelz 10, Anfragen bei Fr. Dr. Schreiber 0664/415 03 60.

Familienurlaub für alle Generationen in der Oststeiermark Abenteuerurlaub für die Kleinen und Erholungsurlaub für die Großen

Wanderungen, Tennis, Skitage und Radfahren. Leitung Hr. Walter Schuh 0650/258 80 93 oder per Mail unter cwschuh@aon.at. Nähere Details finden Sie unter www.seniorenbundottakring.at oder in unserem Schaukasten beim Klublokal. Die Mitteilungen sind auch bei den Klubnachmittagen erhältlich.

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Josef Stöhr, Tel.: 0664/312 15 65 E-Mail: j.stoehr-sb16@gmx.at www.seniorenbund-ottakring.at HERNALS

Klub „Bei Erasmus“ Die Klubnachmittage finden jeweils Dienstag ab 14 Uhr im Restaurant APOLLON, 1170 Wien, Hernalser Hauptstraße 171, bei der S-45-Station Hernals oder Linie 43 statt.

Familienhotel Herbst 8163 Fladnitz / Teichalm 61 Tel. +43 3179 / 233 35 office@familienhotel-herbst.at www.familienhotel-herbst.at

8. Mai: Herr Prof. Dr. Georg Hauer, Vortragender musikalischer Veranstaltungen, erzählt mit Bild- und Tondokumenten über „Tanzmusik im alten Hernals und in der Wiener Vorstadt“ von Haydn und Schubert zu Lanner und Strauß. 22. Mai: Führung durch das Krankenhaus „Göttlicher Heiland“, das mit einem Zubau vergrößert wurde. Treffpunkt: Dornbacher Straße 20–28 (Haupteingang) um 13.45 Uhr. Anmeldungen unbedingt erforderlich. ab5zig – Wissen und Lebensfreude


BEZIRKE

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Klassische Stätten in Hellas 27. August bis 3. September Flug-Busreise, von Thessaloniki bis zum Peloponnes. Am Beginn stehen zahlreiche Orte, die an das antike Makedonien und Alexander den Großen erinnern. Über Dodona gelangen wir zum Golf von Korinth und Delphi. Bei Nafpaktos überqueren wir die imposante Brücke über den Golf von Korinth, um bei Olympia, der bedeutenden antiken Sportstätte den Peleponnes zu betreten. Nach dem Besuch von Sparta verbringen wir einige Nächte in einem Hotel am Isthmus, jenem Kanal, der den Golf mit der Ägäis verbindet. In dieser Zeit besuchen wir Korinth, Mykene und Epidauros bevor wir für den Rückflug nach Athen aufbrechen. Organisatorische Einzelheiten und Detail-Programm können Sie unserer Homepage www.seniorenbund-hernals.at entnehmen oder wir senden Ihnen die Ausschreibung nach Anruf gerne zu.

Hans Erasmus, Tel. 480 41 70, Bürostunden: Mo, Mi, Fr, 10–12 Uhr E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at www.seniorenbund-hernals.at

Foto: Weinwurm

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LIESING

Swing, Chanson, Schlager, Revue Do, 7. Juni, 16 Uhr Der Liesinger Seniorenbund lädt ein zu einem Nachmittag mit den Savoy Ladys. Eintritt frei (freiwillige Spenden erbeten). Ort: Saal der Pfarre Liesing, 1230 Wien, Färbermühlgasse 6.

Gut hören, aber schlecht verstehen? Viele Menschen, die eigentlich gut hören, verstehen häufig schlecht. Ursache kann ein sogenannter „Hochtonverlust“ sein. Hierbei sind bestimmte Sinneszellen der Hörschnecke geschädigt. Konsonanten wie s, f, t, k, h und g werden nicht mehr richtig verstanden oder verwech-

Prof. Dr. Stefan Launer, wissenschaftlicher Leiter bei Phonak, sucht Teilnehmer für eine Hörstudie.

selt. Wer einen solchen Hochtonhörverlust hat, erlebt sich selbst nicht als schwerhörig, denn tiefe Töne werden (noch) problemlos gehört. Die Schwierigkeiten beim Verstehen werden lange Zeit ignoriert.

Hörsysteme bis zu zwei Wochen kostenlos im Alltag getestet werden. Die Ergebnisse werden anonym ausgewertet und fließen in die Entwicklung neuer Hörgeräte ein.

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Interessierte können sich jetzt kostenlos und unver-

Der international tätige Hörforscher Prof. Dr. Stefan Launer sucht in Kooperation mit Hansaton jetzt weitere Studienteilnehmer, die diese Schwierigkeiten beim Verstehen kennen. Die Hörstudie soll klären, in welchem Ausmaß sich das Sprachverstehen mit modernster Hörtechnologie für Betroffene verbessern lässt. Im Rahmen der Studie können individuell angepasste

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ab5zig – Wissen und Lebensfreude

ANMELDUNG

bindlich über die Teilnahme an der Hörstudie informieren und anmelden: Telefonisch unter 0800 880 888 (Anruf kostenlos), per E-Mail an info@hansaton.at oder direkt in einem Hansaton Hörkompetenz-Zentrum, über 95 x in Österreich.

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Kontakte Sofern in den Einschaltungen keine Telefonnummer zur Kontaktaufnahme angegeben ist, ersuchen wir, die Zuschriften an ab5zig zu senden. E-Mail: kontakte@ab5zig.at. Bitte um Angabe der Nummer der Anzeige in gut leserlicher Schrift. Ihre Zuschrift wird weitergeleitet. ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien. Für den Inhalt der Anzeige ist allein der Absender verantwortlich. Nächster Annahmeschluss: 14. Mai 2018 Aus Platzgründen können wir leider keine Anzeigen mehr für den „Flohmarkt“ annehmen. Sie haben jedoch die Möglichkeit, Ihre Anzeige kostenlos auf unserer Website zu veröffentlichen. www.ab5zig.at (Schwarzes Brett) ER GESUCHT Warmherzige, sehr fesche u. kluge Witwe, 60+/160, schl., kulturinteress., sportl., unternehmungsl., reisefr. Leseratte u. humorv. Optimistin sucht gepfl. u. gebild. Partner f. harm. Zweisamkeit. Bildzuschr. bitte an abc300@chello.at oder Chiffre. (1326) Rauchfreie Lady würde gerne charm. Mann kennenl. (1327) Dame, 70+, wünscht sich verl., niveauv. Partner f. gem. Freizeitgest. (Kurzreisen, Natur, Oper, Konzerte uvm. (1328) Gepfl. Sie, 74/163, NR/NT, ohne Anhang, unternehmungsl., viels. interess., sucht gemütl. Partner f. gemeins. Freizeitgest. wie Wandern, Ausfl. uvm. (1329)

Viels. (auch spir.) interess. Sie, kultiv., unabh., 69/167, wünscht sich gepfl., niveauv. Partner f. gem. Unternehmungen (Wandern, Ausfl., Reisen, Kultur, Vorträge, Gedankenaustausch etc.) (1335) Rundl. Raucherin, 58, tierl., künstl. begabt u. interess., sucht schl., lustigen u. finanz. unabh. Schottlandliebh. (1336) Sie, junggebl., 76+/160/71, NR, gepfl., sucht seriösen Partner, NR, ungeb., f. gem. Unternehmungen. Bitte m. Tel. Angabe. (1337) Weibl., 65/160/60, naturbelassen, außen u. innen fit, interess., Lebenspflichten absolviert, jetzt ist genießen angesagt. Welcher kultiv., unkonventioneller, humorv. NR/NT fühlt sich angesprochen? (1338)

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Sie, 65/167, hübsch, Witwe, wünscht netten Partner kennenzulernen. Bin naturverb. u. sportl. interess. (1341)

Einsame Sie, 65/160/73, möchte mob., unternehmungsl. Herrn kennenl. 0660/3138154 (1333) Sie (schl., 160) sucht netten, guten Tanzpartner (63-75), Boogie (Standard, Latein). Keine Anfänger!! (1334)

Witwe, 79/167, möchte gr., etw. jüngeren, liebev., gepfl. Freund kennenl. (1342) Pensionistin möchte v. seriösen Gentleman (auch jüngeren) gefunden werden. Tanzen, reisen, Freizeitgest. graziella2@ gmx.at (1343)

Junggebl., sympat., reisefr. Wienerin, 70+, wünscht s. liebensw., gepfl., ehrl., mob. Herrn, NR. (1344) Zwei Freundinnen, 64, unternehmungsfr., jugendl., lustig, keine Sportfreaks, agile Raucherinnen, suchen Partner (auch einzeln) f. harm. Miteinander. (1345) Sie, 67, junggebl., schl., gut aussehend, 160/60, sucht kultur- u. reisefr. Herrn, NR, 67-75, f. div. Unternehm. (1346) Wienerin, junggebl., unabh., verw., sucht seriösen u. gebild., eleg. Herrn -80 f. gem. Freizeit. (1347) Wienerin, verw., ungeb., NR, schl., Interessen Kultur, Wandern, schönes Leben, Reisen, sucht Partner 65+, NR, d. gerne mitmacht. (1348) Unternehmungsfr. Wienerin, 69/162, NR, sucht Partner (-75/-185/NR) f. alles Schöne i. Leben. (1349) Tanzpartner gesucht: Attr. Wienerin, 50+, sucht tanzfr. Mann. (1350) Witwe, 67/173, NR, naturl., sucht Lebenspartner f. gem. Zukunft (wenn mögl. Witwer) -70, NR/NT. (1351) Hutträgerin, 70+/162/67, sucht Kavalier d. alten Schule, d. Musik v. Bach über Lehar, Gershwin bis Pop-Ohrwürmer mag, wandert, ev. tanzt u. m. Herz u. feinem Humor plaudert, d. auch f. Neues offen ist. (1352) Sie, 71, wünscht s. gem. statt einsam, e. Schulter z. Anlehnen u. alles Schöne d. Lebens, ehrl., treu. (1353)

Wienerin, 60/166, NR, Frohnatur, schlank, agil, tier- u. naturliebend, sucht männliches Pendant ohne Altlasten (1354) Schl., sportl. Frau, 59, sucht aktiven, naturverb., sportl. Partner, NR, m. Humor. Bitte m. Foto, freue mich! (1355) Attr. Wienerin, 69/162, NR, gepfl., sucht seriösen Partner/Freund, 65-78, NR, Autofahrer, f. gem. Unternehmungen wie Urlaub am Meer, Städteflüge, Heurigenbes. etc. u. lieb haben. 0676/618 79 40 (1356) Schl., jugendl., attr. Sie, kultur. interess. (Theater, Konzerte – Klassik, Jazz, Blues, Rock), sportl. (Walken, Schwimmen) sucht f. gem. Unternehmungen humorv., charm., warmherz. Partner -75. (1357) Seniorin, junggebl., NR, sucht lebensbejahenden Partner 70+, NR, ab 1,70 m, m. HHH f. harm. Zweisamk. f. d. Rest d. Lebens. Wer wagt es? 0699/17280241 oder Chiffre. (1358) Wienerin 70+ sucht netten Freund f. kl. Ausflüge, Spazierg. usw. Bitte NR u. Tel. Ang. (1359) Sensible Hundebesitzerin sucht netten Freund (ca. 55-60) f. Spazierg. u. Freizeitaktivitäten, wenn mögl. im Raum Mödling-Baden. (1360) Humorv. Witwe sucht Bekanntschaft für Freizeit. Liebe, Natur, Wandern, Tanzen, Konzerte und Theater. (1361)

Die Österreichischen Lotterien wünschen viel Vergnügen bei Ihren Aktivitäten. DE R PA R T NE R DE R

www.lotterien.at

SENIORENHILFE

ab5zig – Wissen und Lebensfreude


KO N TAK T E

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SIE GESUCHT Er, 69/173/73, verw., gepfl., großz., fit, Nähe Tulln, hohe Stirn, dzt. Oberlippenbart, sucht nette Sie f. Zukunft. (1362) Junggebl. Er, 69/186/81, NR, sucht schl. Dame f. d. schönen Dinge d. Lebens. 0664/73034785 (1363) 70+ sucht nette Dame f. Reisen, Theaterbes., kl. Wanderungen etc. (1364) Nette Dame, 76, NR, viels. interess., sucht niveauv. Freundin z. Plaudern, f. Kaffeehaus- u. Restaurant-Besuche. Bitte Tel. Angabe. (1365) Als niveauv., ungeb. Akad., 68/178, schl., NR/NT, b. ich a. d. Suche nach e. künftigen Partnerin, idealerw. ebenso liebev., naturverb. u. bodenständig. (1366) Pensionist, 70/173/80, sportl., wanderfr., sucht nette Partnerin 55-70, d. gerne tanzt. Keine Anfängerin. Bildzuschriften u. Tel.Angabe. (1367)

Symp. Mann m. Niveau, 68/170/72, viels. interess., sucht d. richtige Frau. Geteilte Freude ist doppelte Freude. (1372) An e. liebe, hübsche Sie möchte ich, 68/169/72, NR/NT, mein Herz vergeben. (1373)

Dame, 158/60, NR, 17. Bez., sucht kultiv. u. angenehme Partnerin -70 f. gem. Unternehmungen wie Spaziergänge, Museums-, Opern- u. Theaterbes., kl. Ausfl. u. schöne Reisen. (1384)

Wo ist d. nette Freundin 60+ f. sie, interessiert an Kunst, Spazierg. u. Reisen, westl. Wien. (1374)

Sie sucht nette Dame f. Mittelmeer-Kreuzfahrt ev. bis Atlantik (11 Tage) im Okt/ Nov 2018. (1385)

Sie, 75+, sucht f. Kultur, Ausfl. u. Kurzreisen nette Gleichgesinnte. (1375) Sie, 66, sucht nette Dame f. Kaffeehaus, Spaziergänge u. dgl. 0699/10915383 (1376) Dame, 70, reiseerf., fit, sucht ebens. Reisegefährtin f. Kurz- u. Fernreisen. (1377) Sie, 70, verh., humorv., sucht ebens. Damen f. Kaffeehaus- und RestaurantBesuche. (1378)

Sie, 72, gebildet, viele Interessen, unabh., sucht humorv. Dame f. Kultur, Ausgehen, Heurigenbes. Stadtnähe. (1368)

Unternehmungsfr. Witwer, 75/182, mobil, NR, nicht vermögend, reisefr., Sauna-Fan, sucht ehrl. Lebenspartnerin f. gem. Zukunft. (1379)

Bin 68/178, NT/NR, suche Dich f. alles Schöne. Gemeinsam statt einsam. Foto wäre nett. (1369)

Witwer, 77, freundl. Wiener, will m. netter Sie d. Einsamk. entrinnen. Welche Dame meldet sich? (1380)

Ich, 72/NR, 17. Bez., bin schlecht zu Fuß, möchte langsam m. Ihnen am Sonntag Nachmittag Walken u. anschl. zum Heurigen. Frau Helga. (1370)

Junggebl. Witwer, 83/174, schl., NR, anhanglos, sit., verl., sucht Partnerin f. gem. Zukunft. (1381)

Beamter, 69/188/86, sportl., NR/NT, mobil, keine Haustiere, sucht Sie, schl., z. Reisen, Wandern, viels. interessiert. (1371)

Er sucht Freizeit-Freundschaft zu gepfl. älteren Dame f. Freizeitgest. 2-3x/Woche f. Ausgehen, Ausfl., Gespr., Kultur. 0677/61801063 (1382)

Gratis-Wortanzeige für ab5zig-Mitglieder für Mitglieder gratis

Witwe, 77/166, sucht liebe Freundin f. kl. Unternehmungen, Kaffeeh. usw. (1383)

DIVERSES Sie, 69, humorv., gebildet, sucht Mitreisende m/w in ungar. 5* Thermalhotel, getr. Zimmer, Auto vorh. 01/7694444 (1386) Für Schafkopfrunde suchen wir Mitspieler/Innen, jeden Mo 14-18 Uhr im Seniorenh. Obkircherstr., 19. Bez., gratis Kaffee u. Kuchen. Schafkopf ist das bayerische Skat, aber leichter. 01/4795390. (1387) Suche Kartenspielmöglichkeit (Rummy, Altdeutsch). (1388) Senioren helfen Senioren, gebraucht werden: Tischler, Installateure, Elektriker, Schlosser, Gärtner, Fernsehtechniker f. soziale Tätigkeiten im Alltag. tudochwas1230@aon.at 0664/9183131 (1389) Waage, w, 66, NR, 22. Bez., für Freizeit, z.B. Gesellschaftsspiele (Pokerwürfeln, Jolly, Rummikub, Maumau etc.). Essen gehen (nicht vegetarisch), Kabarett od. Kino. Bin nicht sportl. renate@heutemail.at (1390) Ich, m, 68, auf Ihren Spaziergängen u. zu wichtigen Terminen begeiten. (1391) Wr. private Wanderrunde bietet 65+ Anschluss f. Wanderungen (4-5 h). 0699/11904972 (1392) Einsame, aber lustige Sie, 76, begeist. Autofahrerin, Opernfreak, sucht adäquate m. od. w. Bekanntsch. f. gem. Aktivitäten. (1393)

Agile Sie, 67, 10. Bez., sucht nette Menschen f. Spaziergänge, Kaffeehaus, Essen usw. (1394) Spielen Sie Bridge? Ehepaar m. Hund sucht ebensolches. (1395) Wer möchte m. Akademikerin, 70, NR, tiefgehende Gespr. führen? (1396) Suche f. PC-Club ehrenamtl. Hilfe. Internet, Bildbearbeitung, kopieren etc. else43@gmx.at (1397) ReisepartnerInnen f. Fernreisen ges., vorzugsw. in kalter Jahreszeit i. sonnige Länder. Getr. Zimmer. Bin Witwe, 60+, aktiv, fröhl., viels. interessiert u. unternehmungslustig. Gr. Erfahrung m. Fernreisen u. Reiseorganis. Freue mich ü. Zuschriften. abc300@chello.at od. Chiffre. (1398) Tarockspieler f. 20er- u. Königrufen gesucht. 22. u. 21. Bez. 0676/5303450 (1399) Wahl-Wienerin, 67, sucht nette Menschen f. div. Unternehmungen. (1400) Wer hat Lust, m. mir, w, 64, viels., unternehmungslustig, Spaß z. haben u. viell. auch am Strand herumzukugeln? (1401) Wahl-Wienerin (österr.), verw., wünscht sich gesell. Bekanntenkreis -70+ m. Niveau. (1402) Wienerin, 66, sucht viels. interess. Freund/In, NR, aus d. 22. od. 21. Bez. f. regelm. Treffen. (1403) Mobile jugendl. Pensionistin übernimmt ehrenamtl. stundenw. Betreuung, Begleitung u. Hilfsdienste f. ältere Pers. 0699/10246822 (1404) Suche nette Canastaspielerin. Bitte um Tel. Angabe. (1405) Sie, 63, sucht nette Dame od. Herrn, NR, z. Wandern am Bisamberg, Ausfl. ins Weinviertel u. Donauauen. (1406)

MG.-Nr:

für Nichtmitglieder 10 Euro (Geld bitte beilegen)! Der Kupon gilt nicht für gewerbliche Kleinanzeigen, persönliche Dienstleistungen und Immoblienangebote, Generell behalten wir uns die Ablehnung aus dem Rahmen fallender Anzeigen ohne Angabe von Gründen sowie die Kürzung von Texten vor.

Anzeigentext, der so in ab5zig – Wissen und Lebensfreude erscheinen soll. Bitte leserlich, in Druckbuchstaben ausfüllen.

Die Einsendungen werden nach Reihenfolge des Einlangens berücksichtigt. Wir bitten um Verständnis, wenn Einschaltungen aus Platzgründen auf die nächste Nummer zurückgestellt werden müssen.

TERMIN VORMERKEN

ab5zig-Wandertag: 1. Oktober

Name: Anschrift: Tel.: Kupon ausfüllen, ausschneiden, in einem ausreichend frankierten Kuvert einsenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, oder persönlich abgeben.

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Der heurige Landeswandertag wird am 1. Oktober, dem internationalen Tag der Senioren, stattfinden und uns in die Lobau in den Nationalpark Donauauen führen. Bitte merken Sie schon jetzt diesen Termin vor. In der kommenden Ausgabe von „ab5zig – Wissen & Lebensfreude“, die am 18. Juni erscheint, finden Sie die Detailinformationen zum Wandertag.


G E W I N NSP IEL

8 1 3 2 5 7 7 2 5 6 4 9 7 2 4 5 9 6 5 8 3 5 1 2 4 Gewinnen Sie mit ab5zig – Wiener Seniorenbund

Sudoku

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Preise: 1. Preis: 2 Karten für „Amore Mio“ im Dinnertheater Schönbrunn am 1. Juni 2. Preis: 2 Karten für die „Meistersonate“ am 10. August im Schloss Esterhazy 3. Preis: 2 Karten für „Perlen des Humors“ mit Otto Schenk im Theater Akzent am 20. Juni 4. Preis: 2 Karten für „Figaro läßt sich scheiden“ im Schloss Sitzendorf am 15. Juni 5. + 6. Preis: Je 2 Karten für „Arsen und Spitzenhäubchen“ im Schloss Kobersdorf am 15. Juli 7.–12. Preis: Je 2 Karten für „Mitten im Leben“ von „Unser Theater Kabarett“ im Mai und Juni. 13.–16. Preis: Je 2 Karten für „Klassik, Gospel & Nordlicht“ im Stephansdom am 14. Juni Infos zu den Preisen auf den Seiten 24 und 25. Gewinner aus Heft 1/2018 Die richtige Lösung lautet: 3 9 1 7 2 4 5 6 8 Die Gewinner sind: 1. Preis: Günter Kornfeld, 1090 Wien 2. Preis: Lisbeth Scharer, 1220 Wien 3. Preis: Johanna Krichbaum, 1130 Wien 4. Preis: Elfriede Laller, 1090 Wien 5. Preis: Ing. Gerhard Weis, 1100 Wien 6. Preis: Imma Schindl, 1120 Wien 7. Preis: Willibald Gurdet, 1110 Wien

Schicken Sie die Lösung (Zahlenreihe im grauen Feld) an den Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien, E-Mail: sudoku@ab5zig.at Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes. Die Gewinner werden in der nächsten Ausgabe veröffentlicht. Einsendeschluss: 7. Mai 2018 (Poststempel) oder per E-Mail: sudoku@ab5zig.at Die nächste Ausgabe geht am 18. Juni 2018 zur Post.

Impressum Medieninhaber, Herausgeber und Verleger: W I S S E N & LE B E N S F R E U D E ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel.: 01/515 43-600, Fax: 01/515 43-609, E-Mail: office@ab5zig.at, www.ab5zig.at Chefredaktion: Dr. Maria Neisser, Tel.: 01/515 43-641, E-Mail: neisser@ab5zig.at Anzeigenrepräsentanz: agentur 1 meindl, 1210 Wien, Anton-Böck-Gasse 20 Anzeigenkontakt: Mag. Alfred Meindl, Tel.: 0676/556 21 66 E-Mail: alfred.meindl@agentur1.at Grafik, Layout: Mag. Elisabeth Skibar Druck: Niederösterreichisches Pressehaus, Druck- und Verlagsgesellschaft mbH, Gutenbergstraße 12, 3100 St. Pölten, Erscheinungspostamt 3100 St. Pölten Blattlinie: Anliegen und Interessen von Seniorinnen und Senioren DVR 0066273, ZVR: 988670977

Arbeit von Meisterhand – Qualität seit über 30 Jahren

Tapezier- und Malarbeiten • Lackierarbeiten Verlegung sämtlicher Böden • Karniesen … Nutzen Sie unser Rundumservice: Persönliche und kostenlose Vorortberatung Fachgerechte und pünktliche Durchführung zu Fixpreisen Alle Vor- und Nacharbeiten (z.B. Möbel aus- und wieder einräumen, Abdeckarbeiten, Ab- und wieder Aufmontieren von Karniesen etc.) Keine Wegzeitverrechnung (in ganz Wien und Umgebung!) Seniorenrabatt von 10% auf die Gesamtrechnung Unterstützung bei der Einreichung des Handwerkerbonus (= mögliche Rückvergütung von 20% der Arbeitskosten, max. € 600,– p.a.)

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

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9.–16. Juni Klopeiner See: Franz Posch und DJ Ötzi als Highlights

Mit ab5zig zu Sonne, See und Seele geführte Wanderungen. Ein Abend mit Franz Posch (12 Euro) und ein SchlagerOpen-Air unter anderem mit DJ Ötzi (beide Veranstaltungen um 54,50 Euro) runden das Spezialprogramm ab.

Foto: Zupanc

Die Preise für Unterkunft und Verpflegung sind wie immer sehr moderat gehalten: Von der 3*-Pension mit Frühstück um 265 Euro im DZ bis zum 4*-Hotel am See mit Halbpension, Hallenbad und Wellnessbereich um 499 Euro bzw. 599 Euro im DZ.

A

tens am Klopeiner See ist Aktivität, Genuss und Erholung zugleich angesagt. Täglich gibt es kostenlos Nordic Walking mit Vitalgymnastik, Tanzkurse oder

Foto: Fotolia.com

ktiv sein – egal ob am Rad oder zu Fuß, Schmankerln aus Kärnten und Slowenien verkosten, kulturelle Schätze entdecken oder einfach mit der Seele baumeln: Im Sonnenwinkel Kärn-

ab5zig bietet einen Bus-Transfer um 49 Euro (Mitglieder) bzw. 54 Euro (Nichtmitglieder).

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Information und Anmeldung: Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9, Tel. 515 43 600 E-Mail: nigischer@ab5zig.at

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Mitgliedsbeitrag 25 Euro pro Jahr plus einmalige Beitrittsgebühr von 2 Euro. Anschlussmitgliedschaft 12 Euro.

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ab5zig erscheint 5-mal jährlich und wird Ihnen gratis zugesandt.

Beitrittserklärung

W I S S E N & LE B E N S F R E U D E

Einzusenden an: ab5zig – Wiener Seniorenbund, Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien Biberstraße 9, Telefon: 01/515 43-600, Fax DW 609, E-Mail: office@ab5zig.at 02/2018

Familienname:

Vorname:

Geboren am:

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Weiteres Mitglied (Partner): (ehem.) Beruf:

Zur Überweisung der Beitrittsgebühr für neue Mitglieder von je 2 Euro und des Mitgliedsbeitrages für das laufende Jahr übersenden wir Ihnen per Post einen Zahlschein bzw. eine Einzugsermächtigung sowie Ihren Ausweis. Als Mitglied des Vereins ab5zig – Wiener Seniorenbund will ich auch – ohne weitere Kosten – dem gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).

ab5zig – Wissen und Lebensfreude

Geboren am:

(ehem.) Beruf:


Nr. 2 2018

Probeexemplar

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Budget bringt Zukunftschancen für alle Generationen www.ab5zig.at

DVR: 0066273 „Österreichische Post AG“, MZ 02Z034451M ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9

Wissen

Gesundheit

Pflege braucht Geduld. Und auch den Roboter?

Der Pollenflug hat wieder Hochsaison

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Mit den Jungen im Gespräch bleiben

ab5zig 02 18 Wissen & Lebensfreude  
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