Die Wirtschaft Nr. 34 bis 35 vom 26. August 2016

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Die Wirtschaft Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg · 71. Jahrgang

Nr. 34-35 · 26. August 2016

Social Media der Betriebe im Visier Es besteht noch Aufholbedarf für den Wirtschaftsstandort · Seite 4-5

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Starker Anstieg

Tax Freedom Day

Die Neugründungen in Vorarlberg sind im 1. Halbjahr 2016 um 8,6 Prozent angestiegen.

Erst seit dem 21. August fließt das Einkommen des Steuerzahlers „in die eigene Tasche“.

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Nr. 34-35 · 26. August 2016

2 · Die Wirtschaft

Magazin  Inhalt Themen der Woche

WKV: Schulferien sinnvoller aufteilen 

8-13

Arbeitgebermarke. Die Sparte Tourismus will in den kommenden Jahren wieder mehr junge Menschen für die Branche begeistern und sie bestens ausbilden. Ziel ist die Etablie8 rung einer Arbeitgebermarke. Technik trifft Kunst. Unter diesem Motto fand die Abschlussfeier des 43. Lehrlingsleistungswettbewerbs und der 26. Zwischenprüfun 12 gen der Vorarlberger Industrie statt.

Start zum EUREM. Der 6. EUREM-Lehrgang für die Qualifizierung zum Europäischen Energiemanager und zur Europäischen Energiemanagerin startet im Oktober.  13

 Impressum Herausgeber und Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/305 – 382, F 05522/305 – 100, E presse@wkv.at, W www.wko.at/vlbg Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). Redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). E-Mail: nachname. vorname@wkv.at Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.H., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/52392-0, F 05523/52392-9, E office@media-team.at, W www.media-team.at – Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/52392-11, E lydia.mathis@media-team.at Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab 1.1.2013. Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 27,30. Für Mitglieder der Wirtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: 21.763 (1. Halbjahr 2016) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv oder Thinkstock.de Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.

In der Diskussion um die Kürzung der neunwöchigen Sommerferien für Schüler positioniert sich die Wirtschaftskammer Vorarlberg für eine Neuregelung. „Allein schon aus pädagogischer Sicht plädieren wir für eine Verkürzung der Sommerferien“, betont Dr. Christoph Jenny, Stv. Direktor in der WKV, seine Position in der von Familienministerin Sophie Karmasin angestoßenen Neuregelung der Sommerferien. Jenny führt aus: „Allgemein gilt es, die Ferien übers ganze Schuljahr hinweg besser aufzuteilen.“ Auch Evelyn Dorn, Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft Vorarlberg, begrüßt die Debatte: „Wir haben die Forderung nach einer Ferienzeitverkürzung mit gleichzeitiger Ausdehnung der Herbstferien bereits vor Jahren präsentiert und begrüßen, dass vonseiten des Familienministeriums nun Bewegung in die Diskussion kommt.“ Denn neben pädagogischen Argumenten für eine Neuaufstellung der Ferienzeiten, spielt der Faktor Kinderbetreuung für Frau in der Wirtschaft eine große Rolle, wie Dorn erklärt: „Mit einer Jahresurlaubszeit von fünf Wochen können Eltern die neun Wochen Sommerferienzeit der Kinder nicht abdecken. Angesichts vieler im Juli und August geschlossener Be-

treuungseinrichtungen und einem generell zu geringen Angebot an Kinderbetreuungsplätzen wird die Situation zusätzlich erschwert.“ Deshalb ist für Frau in der Wirtschaft essenziell, dass bei einer Neuregelung der Ferienzeiten in Österreich das Kinderbetreuungsproblem keinesfalls von den Sommer- in die Herbstferien verlagert werden darf. „Die Betreuungseinrichtungen müssen grundsätzlich weiter ausgebaut werden. Eltern haben ja durch eine Neuregelung der Ferienzeit nicht automatisch mehr Urlaubswochen zur Verfü gung“, stellt Dorn klar.

FiW: „Die Betreuungsproblematik für Kinder darf nicht vom Sommer in den Herbst verlagert werden.“

 Vorarlberger Teilnehmer Qualifiziert für die Dachdecker-WM Markus Geist (links; Spenglerei und Dachdeckerei Manfred Baldauf, Doren) und Martin Hartmann (Firma Peter Dach/Fassade/Spengler, Götzis) haben sich für die Teilnahme an der Dachdecker-Weltmeisterschaft, die im Oktober im polnischen Warschau stattfindet, qualifiziert. Die Vorarlberger gehören dem „Team Steildach“ an, sie werden von Trainer und Mentor Martin Meusburger betreut. Ab Anfang September trainieren die WM-Teilnehmer jedes zweite Wochenende bei der Firma Sika Österreich GmbH in Wolfurt auf Modellen im Maßstab 1:1.


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· Magazin · 3

n Zahl der Woche

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Milliarde Euro: So hoch wäre der Verlust an Einnahmen aus der Mineralölsteuer für den Staat durch wegfallenden Tanktourismus, würde man die Mineralölsteuer auf Diesel erhöhen. Auch insgesamt wären die Einnahmen aus der Mineralölsteuer geringer als derzeit.

n Plattform

Millionen für den Gästekomfort

Auf 45 Mio. Euro beläuft sich allein der Investitionsaufwand der Seilbahnbetriebe am Arlberg. Das Herzstück – die neue Flexenbahn mit 47 Kabinen – verbindet Zürs mit Stuben/Alpe Rauz. Das macht die Wintersportregion zum größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs: Ab der kommenden Wintersaison können Skigäste nun per Lift zwischen Vorarlberg und Tirol pendeln. Im Skigebiet Nova der Silvretta Montafon wiederum ersetzt eine neue 8er-Sesselbahn zwei Lifte, insgesamt 13,7 Mio. Euro werden investiert. Die neue Bahn bringt die Skigäste rascher von St. Gallenkirch auf die Pisten. Das Skigebiet Ifen im Kleinwalsertal bringt bis zur Wintersaison 2017/18 rund 30 Millionen Euro auf. Auch Vorarlbergs Gastgeber investieren kräftig. Für komfortablere Urlaubsaufenthalte sorgen zahlreiche Betriebe im Bregenzerwald. „Schtubat“ heißt etwa ein neues Urlaubsdomizil in Andelsbuch. In

Grafik: Silvretta Montafon

Die heimischen Tourismusbetriebe investieren wieder in Modernisierungen: Drei Skigebiete bringen insgesamt knapp 90 Mio. Euro auf. Rund 20 Mio. Euro lassen sich Hotels, Ferienhäuser und Gastronomiebetriebe den höheren Komfort für die Gäste kosten.

13,7 Millionen Euro investiert Silvretta Montafon in die neue Liftanlage in St. Gallenkirch.

Schröcken eröffnet zum Start der Wintersaison das Chaletdorf Aadla mit sieben Häusern. Vier neue Häuser mit unterschiedlich großen Wohneinheiten stehen mit den Damüls Appartements in Oberdamüls bereit. Seit dem Sommer erstrahlt die Gäste-Lounge des Schlosshotels Dörflinger in Bludenz in neuem Glanz. Im Kleinwalsertal erneuerte beispielsweise das Genuss & Aktiv Hotel Sonnenburg in Riezlern sein Stammhaus und die Zimmer von Grund auf und investierte in eine neue Wellnessanlage. Über einen neuen Wellnessbereich verfügt auch das Haller’s n Genuss & Spa-Hotel in Mittelberg-

Jawohl!

In gut eineinhalb Monaten, von 5. bis 6. Oktober 2016, findet die Premiere der SALTEX Smart Textiles & Lightweight Materials in Dornbirn statt. Rund 40 Aussteller haben mit ihrer Anmeldung die Neuveranstaltung in der attraktiven Vorarlberger Wirtschaftsregion als interessante Netzwerkplattform bestätigt. Unter den Ausstellern aus Österreich, Deutschland und der Schweiz sind Unternehmen wie Fussenegger & Grabher GmbH, Getzner Textil AG, Lenzing AG, Schoeller GmbH & Co. KG, Sefar AG, EPEA Switzerland GmbH oder die Weiss Umwelttechnik GmbH. Auch führende Forschungsinstitute und Verbände haben sich für die SALTEX Netzwerkveranstaltung entschieden. Infos unter: www.saltex.at

Nein danke!

Ein Hoch auf die Zahlungsmoral Den Vorarlbergern bescheinigt man allgemein, dass sie die Moral hochhalten. Ob dies tatsächlich so ist, lässt sich nicht wirklich überprüfen. Was man aber ganz genau überprüfen kann, ist die Zahlungsmoral. Dies hat nun wieder der Kreditschutzverband 1870 im Rahmen einer Trendstudie zum Zahlungsverhalten in Österreich gemacht. Und diese aktuelle Studie bescheinigt den Vorarlbergern, dass sie ihre Rechnungen inner-

SALTEX Premiere unter positivem Vorzeichen

halb eines angemessenen Zeitraums bezahlen. Ja mehr noch: Sie sind dabei österreichweit Spitze! Und diese Spitzenposition haben nicht nur die Privatkunden (Begleichung von Rechnungen innerhalb von 16 Tagen), sondern auch die Firmenkunden (28 Tage), die Gemeinden (28 Tage) und das Land (33 Tage) inne. Außerdem haben sich alle im Jahr 2016 - verglichen mit 2015 - noch einmal um den einen oder anderen Tag verbessert. Daumen nach oben! (p.f.)n

Andere sind deutlich effizienter Mit einer aktuellen Abgabenquote von 43,8 Prozent (2015: 44,5 Prozent) zählt Österreich nach wie vor zu den absoluten Höchststeuerländern des Kontinents. Nur vier europäische Länder verzeichnen eine höhere Steuerbelastung. Wie massiv die Abgaben Frau und Herrn Österreicher treffen, veranschaulicht ein besonderer Tag. Der ‚Tax Freedom Day‘ — heuer errechnet am 21. August — ist der Tag, ab dem man nicht mehr für den Staat arbeitet, sondern endlich in die eigene Tasche

verdient. Essenziell ist die Frage, ob wir auch einen angemessenen Gegenwert für unsere Zahlungen bekommen oder ob man das Geld vielleicht effizienter einsetzen könnte. Natürlich stehen dem auch Leistungen des Staates wie soziale und öffentliche Sicherheit, Infrastruktur und Verkehrsnetze, Gesundheitsversorgung oder Bildung gegenüber. Allerdings wirtschaften andere Staaten Europas deutlich effizienter, als das der österreichische Staat tut. Daumen nach unten! (moh)n


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Thema Digitale Fitness Vorarlbergs: Social Media im Visier Social Media Marketing ist bei den Vorarlberger Unternehmen auch 2016 nur begrenzt angekommen. Laut der kürzlich veröffentlichten Studie der Digitalagentur TOWA verzichten 17 Prozent der Top 100 der heimischen Unternehmen noch immer völlig auf einen Social Media Auftritt. Die Digitalagentur TOWA GmbH hat dieses Jahr wieder einer Studie zum Status quo der digitalen Fitness der Top 100 der Vorarlberger Industrieunternehmen veröffentlicht. Das Whitepaper zeigt großen

Markus Grabher Online Marketing Manager TOWA GmbH

Aufholbedarf für den Wirtschaftsstandort Vorarlberg. Zwar gibt es einige innovative Vorreiter bei den beschäftigungs- und umsatzstarken Unternehmen, der Großteil läuft jedoch dem digitalen Trend hinterher. Markus Grabher, Online Marketing Manager bei TOWA, berichtet: „Die Ergebnisse haben sich gegenüber den Vorjahren nur wenig verbessert. Es sind nach wie vor 50 Prozent der Top 100, die über keine Webseiten mit mobiler Optimierung verfügen. Auch im Bereich Social Media sieht das Gesamtbild

nicht viel besser aus.“ Grabher sieht die Gründe dafür unter anderem in der Vorarlberger Mentalität, dass viele Social Media eher als Gefahr, statt als Chance ansehen.

Globale Trends Weltweit wurden jedoch im Jahr 2015 mehr als 25 Milliarden Dollar für Social Media Werbung ausgegeben. Das sind 40 Prozent mehr als noch vor einem Jahr – Tendenz steigend.DasTempoderVernetzung steigt rasant und Google stellt mit dem Leitspruch „Mobile first“ die Weiterentwicklung von mobilen Apps fürdie gesamte Digitalbranche in den Vordergrund. Längst kann nicht nur die junge Zielgruppe durch Facebook und Co. angesprochen werden, quer durch alle Altersschichten wird Social Media über mobile Endgeräte genutzt. Während bei den Usern von Snapchat im Jahr 2013 nur 5 Prozent älter als 25 Jahre waren, liegt dieser Anteil 2016 schon bei 40 Prozent. Bei Facebook sind bereits 56 Prozent älter als 30 Jahre, ein Drittel der User sogar älter als 40 Jahre.

Diverse Vorteile Die Dynamik der Social Media Dienste bietet den Unternehmen diverse Vorteile. Grabher erklärt: „Eine Webseite ist mehr als eine digitale Form einer Unternehmensoder Produktbroschüre. Sie ist ein Ort, an dem Unternehmen mit ihren Kunden interagieren.“ Dieser Ort verlagert sich zusehends vom Desktop zum Smartphone und dort sind Social Media Dienste die führenden Anwendungen. Somit verschiebt sich die Interaktion mit den Kunden auf Social Media Kanäle, die wiederum vermehrt durch mobile Endgeräte abgerufen werden.

Grabher fordert daher von der Digitalbranche „mehr E-Influence statt E-Commerce“. Dieser Trend zeigt sich auch im Wandel von Searchbased zu Feed-based Marketing. Während früher darauf optimiert wurde, dass Kunden aufgrund ihres Interesses eine Suchanfrage bei Google starten, setzen die Marketer heute stärker darauf, überhaupt erst

Dienste vertreten. Speziell für KMU ist auch die punktgenaue Zielgruppenansprache interessant, weil bei Social Media Kanälen sehr geringe Streuverluste entstehen. Im Gegensatz zu traditionellen Werbeformen müssen diese Streuverluste zudem nicht mitgezahlt werden. Denn die neuen Werbeplattformen rechnen meist pro Klick ab und nicht nach

Facebook-User in Österreich 2016 Verteilung nach Altersgruppen

50-59 10%

60+ 6%

40-49 Jahre 16%

ÖsterreicherInnen gesamt auf Facebook 3.600.000

13-19 12%

20-29 Jahre 33%

30-39 Jahre 23%

Frauen 1.800.000 Männer 1.800.000 Älter als 40 Jahre 1.180.000

Gesamt 100 % © Die Wirtschaft 34-35 / 2016

ein Bedürfnis durch spannenden Werbecontent zu erzeugen.

Zielgruppenansprache Unabhängig von Branche und Unternehmensgröße ist Social Media für die Kundenakquise beinahe immer nützlich. Je nach Ausrichtung sind jedoch unterschiedliche Dienste relevant: Während sich LinkedIn, Xing eher für B2B-Marketing anbieten, eigenen sich Instagram und Snapchat vor allem für die B2C-Kundenansprache. „Facebook ist jedoch aufgrund der hohen Datenkompetenz für alle ein Muss“, erklärt Grabher. Der Durchschnitt der Top 100 ist allerdings nur auf 1,8 der beliebtesten Social Media

Quelle: Social Media Radar Austria

einem Tausend-Kontakt-Preis. Im Vorfeld sollten auch Ziele der Kampagne definiert werden. Steht nämlich das Branding einer Marke im Vordergrund, empfiehlt es sich, auf visuellen Content zu setzen. Geht es jedoch um die Auftragsabwicklung, sollten mehrere Angebote auf der Plattform zu finden sein. „Besonders wichtig bei einer Social Media Strategie ist die Zielgruppendefinition, damit das richtige Wording und die richtige Ansprache im jeweiligen Kanal gewählt wird“, meint der Online-Marketer.

Chancen nutzen Auf die Frage, ob es auch eine falsche Nutzung von Social Media Ka-


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nälen gibt, meint Grabher: „Die falsche Nutzung beginnt damit, gar kein Social Media zu verwenden. Unternehmen nehmen sich dadurch selbst die Möglichkeit, wichtige Informationen über ihre Kunden zu erfahren.“ Die gesammelten Daten geben wichtige Erkenntnisse über die Interessen und das Verhalten der Kunden. Um die Daten entsprechend nutzen zu können, empfiehlt Online-ExperteGrabherdieVerknüpfung der Kundendaten mit Facebook und

Google. Derzeit sind lediglich 15 Prozent aller Unternehmen sind technisch in der Lage, Unternehmens- und Kundendaten für digitales Marketing zu nutzen.

Exporteure als Experten Wie die Studie von TOWA zeigt, haben besonders international agierende Unternehmen verstanden, was am Markt gefordert ist. So besteht ein Zusammenhang zwischen der Exportquote und dem

Social Media Auftritt. Grabher erklärt sich das Ergebnis vor allem durch den internationalenWettbewerbsdruckunddie veränderte Kundenansprache: „Diese Kunden hören kein Ö3 oder schauen auch keinen

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ORF. Social Media bietet dem Unternehmen beste Konditionen, um in unterschiedlichen Märkten Kunden zu akquirieren.“ Was früher Fernsehen war, ist heute also Social Media. (Teresa Egle) n

Zur Studie Ausgehend vom Ranking der Top 100 Unternehmen der Vorarlberger Industrie, das sich vor allem auf Umsatz- und Mitarbeiterzahlen stützt, analysierte TOWA die digitale Fitness der Unternehmen mit Fokus auf den Social Media Auftritt. Dazu wurden der Sistrix Sichtbarkeitswert, Daten zu SEA, Facebook, Instagram, Twitter, LinkedIn, YouTube, Page Speed, Mobile Optimierung und weitere Indikatoren herangezogen. Der Untersuchungszeitraum war von 4.-6. April 2016. Zum Unternehmen TOWA Digital GmbH ist ein innovatives Start-up und eine Full-Service-Agentur für den Digitalbereich. Das junge 24-köpfige Team unter der Leitung von Geschäftsführer Florian Wassel, Vorstand der Jungen Wirtschaft Vorarlberg, beschäftigt sich mit digitaler Markenführung über Programmierung bis hin zur entsprechenden grafischen Umsetzung.

Top 3 YouTube Views f f f

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5 Gründe, warum Social Media für Unternehmen wichtig ist

Top 3 Instagram Followers f f f

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Social Media ist ein wichtiges Marketinginstrument, das sich in den nächsten Jahren noch stärker etablieren und wachsen wird. Der Streuverlust ist geringer als bei traditionellen Werbemöglichkeiten, weil die Plattformen ein punktgenaueres Targeting der Zielgruppe ermöglichen. Die Tools der Social Media Kanäle vereinfachen die Kundenakquisition. Für die (Unternehmens-)Marke kann ein Branding-Effekt erzeugt werden. Die Kommunikation findet auf Augenhöhe mit den Kunden statt.

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Top 3 LinkedIn Followers f f f

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6 · Die Wirtschaft

Österreich „Lebenslanges Lernen ist Pflicht, nicht Kür“ Bis zu 50 Prozent der heutigen Berufe wird es durch Strukturwandel und technischen Fortschritt in 20 Jahren nicht mehr geben, sagen Experten. Trotzdem ist lebenslanges Lernen in Österreich noch lange nicht Usus. WIFI-Kurator Markus Raml analysiert den Handlungsbedarf. Sie haben bereits bei mehreren Anlässen die Förderung des lebenslangen Lernens als wesentliches Ziel definiert. Wo hapert‘s? Raml: Lebenslanges Lernen ist Pflicht, nicht Kür. Dies in den Köpfen zu verankern, ist ein Prozess, bei dem wir erst am Anfang stehen. Laut Strukturindikator liegt die Weiterbildungsbeteiligung der Bevölkerung in Österreich derzeit nicht einmal bei 15 Prozent. Zielquote bis 2020 sind 20 Prozent. Was sind die Hürden? Erstens die mangelnde Bildungsdurchlässigkeit, die es etwa Lehrabsolventen erschwert, weiterführende Ausbildungen zu absolvieren. Hier gibt es schon vielversprechende Lösungen wie Universitätslehrgänge, auch für Personen ohne Matura, oder Berufsakademien, die jedenfalls weiter ausgebaut werden müssen. Zweitens wünschen sich - wie eine aktuelle Erhebung zeigt - Weiterbildungswillige und Betriebe mehr und auch einheitlichere Förderungen, die es erleichtern, Beruf und Weiterbildung zu verbinden.

Für Markus Raml, WIFI Österreich-Kurator und Unternehmens- und Steuerberater aus Oberösterreich, stellt das lebenslange Lernen im beruflichen Kontext einen wichtigen Wettbewerbsvorteil dar. Bild: Kurt Keinrath

WIFI den Grundsatz „Aus der Praxis für die Praxis“ mit erfahrenen und kompetenten Trainern, die nach unserem Lernmodell LENA unseren Teilnehmern als Lernbegleiter zur Seite stehen. Und mit dem WIFI Unternehmerservice sind wir direkt am Puls der Zeit und können dort Bildungsangebote platzieren, wo gerade wichtige Themenbereiche entstehen, Stichwort neue Technologien.

derranking ausmacht. Wie eine Makam-Studie ergab, investieren Österreichs Betriebe verstärkt in Weiterbildung, um die eigene Konkurrenzfähigkeit zu steigern und sich für den nächsten Wirtschaftsaufschwung zu rüsten. Das macht durchaus Sinn: Immerhin hängen laut Experten 40 Prozent des Erfolgs eines Unternehmens an der Personalarbeit. Eine Schweizer Führungskräfte-Studie ergab sogar, dass man mit Weiterbildung pro Jahr eine Rendite von 12,6 Prozent erwirtschaften kann.

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Das WIFI Unternehmerservice ist ein Team des WIFI der Wirtschaftskammer Österreich. Es bereitet neue Themen auf, die für Unternehmen in Zukunft wichtig werden.

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www.wifi.at www.wifi.at/international www.unternehmerservice.at

Ihre Forderungen an die Politik? Generell brauchen wir taugliche Anreizsysteme. Wichtige Begleitmaßnahmen wären die längst überfällige Einführung eines bundesweit einheitlichen Bildungskontos, aber auch die Wiedereinführung des Bildungsfreibetrags bzw. einer Bildungsprämie für n Unternehmen.

WIFI f

Das sind Rahmenbedingungen, die die Politik schaffen muss. Was können Sie als WIFI tun? Aus unserer Erfahrung wissen wir, dass Erwachsene Kompetenzen am besten mit beruflichen Fallbeispielen und selbst erarbeiteten Lösungen für das eigene Umfeld aufbauen. Daher wahren wir im

Wie stehen Österreichs Betriebe in puncto Weiterbildung im internationalen Vergleich da? Sehr gut! Was die betriebliche Ebene betrifft, sind wir beim lebenslangen Lernen europaweit im Spitzenfeld: 71 Prozent der Unternehmen bieten Weiterbildungskurse an, was deutlich über dem EU-15-Schnitt liegt und den sechsten Platz im Län-

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Die WIFIs der Wirtschaftskammern sind mit einem Marktanteil von rund 20 Prozent der größte Anbieter für berufliche Aus- und Weiterbildung in Österreich. Pro Jahr besuchen mehr als 350.000 Kundinnen und Kunden über 30.000 Kurse, Seminare und Lehrgänge.

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· Österreich · 7

 Service & Information Die rund 90 Gründerservice-Stellen der WKO in ganz Österreich begleiten und unterstützen angehende Unternehmerinnen und Unternehmer. 2015 wurden 218.400 Kontakte verbucht sowie 46.700 Beratungen abgewickelt und 41.200 elektronische Gewerbeanmeldungen durchgeführt. ‣ www.gruenderservice.at

1. Halbjahr 2016: Neugründungen um 8,6 Prozent gestiegen 529 Unternehmen wurden in den ersten sechs Monaten 2016 in Vorarlberg gegründet, das sind um 8,6 Prozent mehr als noch im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Zunahme der Neugründungen liegt über dem Österreichschnitt von 5,8 Prozent. „Die zahlreichen Aktivitäten der Wirtschaftskammer und der Jungen Wirtschaft rund um den Start-up-Gedanken zeigen Wirkung“, erklärt Mag. Christoph Mathis, Leiter des Gründerservice der WK Vorarlberg. Zudem seien das Start-up-Paket der Bundesregierung und die verbesserte Jungunternehmerförderung des Landes richtige Signale, um den Jungunternehmerinnen und Jungunternehmern entsprechende Rahmenbedingungen, wie Verfahrens-

vereinfachungen und Beschleunigungen bei Behördenwegen, und langfristige Perspektiven zu bieten.

Gründerservice erste Anlaufstelle Anlaufstelle Nr. 1 für den Unternehmensstart in Vorarlberg ist das Gründerservice der Wirtschaftskammer. Die Business-Plan-Initiative i2b, Gründungsberatungen und laufend Gründerworkshops sind nur drei von mehreren Beispielen, auf die sowohl Gründer als auch Jungunternehmer kostenlos zurückgreifen können. Die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den Gründungsworkshops hat im 1. Halbjahr 2016 gegenüber den ersten sechs Monaten 2015 um knapp 20 Prozent zugelegt. „86 Prozent der Kunden geben unserem Gründerservice die Höchstnote bei den Beratungen, was natürlich

 Studie Die Zahlungsmoral heimischer Firmen ist weltweit unerreicht Österreichische Firmen begleichen ihre Rechnungen weltweit am schnellsten. Mit einer Zeitspanne von 44 Tagen zwischen Rechnungslegung und Zahlungseingang liegen die heimischen Unternehmen international an der Spitze - gefolgt von Neuseeland und den Niederlanden (beide 46). Das geht aus einer Studie zum weltweiten Zahlungsverhalten des Kreditversicherers Euler Hermes hervor, bei der börsennotierte Unternehmen in 36 Ländern und 21 Branchen durchleuchtet wurden. Der weltweite Durchschnitt liegt 2016 bei 64 Tagen. Die schlechteste Zahlungsmoral hat China (92 Tage). Etwas besser sind Griechenland (89 Tage) und Italien (86 Tage), die 2015 bzw. 2014 die Schlusslichter waren.

hoch erfreulich und Ansporn ist, am Ball zu bleiben“, betont Mathis. Die nachhaltige Qualität der Unternehmensgründungen stehe dabei an oberster Stelle. Die Motive, sich selbstständig zu machen, haben sich kaum gegenüber den Vorjahren verändert. 65 Prozent träumen davon „ihr eigener Chef zu sein“. 64 Prozent geben an, flexibler in der Zeit- und Lebensgestaltung zu sein. Die Verantwortung, die sie als Angestellter zu tragen haben, in das eigene Unternehmen einbringen zu wollen, lassen 58 Prozent den Sprung in die Selbstständigkeit wagen. Mit 47,5 Prozent (2015) weist Vorarlberg nach wie vor den höchsten Frauenanteil bei den Neugründungen auf. Das Durchschnittsalter der Selbstständigen betrug 2015 37,5 Jahre und liegt damit nur knapp über dem Österreichdurchschnitt (37,2 Jahre).

Österreich-Zahlen Österreichweit wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres – ohne den Berufszweig der selbstständigen Personenbetreuer -16.324 Unternehmen neu gegründet. Das entspricht 126 neuen Unternehmen pro Arbeitstag bzw. einem Plus von 5,8 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015. Nachdem jedes neue Unternehmen durchschnittlich 2,4 Prozent Arbeitsplätze schafft, hat Österreichs Gründercommunity heuer bereits für rund 39.000 neue Jobs gesorgt. Die meisten Gründungen entfallen auf die Sparte Gewerbe und Handwerk (42,9 Prozent), gefolgt vom Handel (26,4 Prozent) sowie Information und Consulting (16,6 Prozent).


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8 · Tourismus · Die Wirtschaft

Aufbau einer Arbeitgebermarke Dem hohen Anspruch, wieder mehr junge Menschen für die Branche zu begeistern und sie bestens auszubilden, wird sich die Sparte Tourismus in den nächsten Jahren offensiv stellen. Von Peter Freiberger Ziel ist die langfristige Absicherung der Betriebe mit bestens qualifizierten Fachkräften. Ohne ausreichende und fachlich topqualifizierte Mitarbeiter wird sich die Qualität des Vorarlberger Tourismus langfristig nicht halten lassen. Darüber sind sich alle Experten einig. Im Idealfall sind es heimische Mitarbeiter, die diesen Qualitätstourismus dem Gast gegenüber erbringen. Dankbar für das auf der Fachgruppentagung Hotellerie und Gastronomie gezeigte Vertrauen sind deren Obmänner Elmar Herburger und Andrew Nussbaumer. Das neue Bildungskonzept und zahlreiche Maßnahmen und Projekte im Mitarbeiterbereich wurden jetzt auch in den Fachgremien der Branche abgesegnet, die notwendigen Budgetmittel wurden genehmigt.

Deutliche Mehrheit Auf der Fachgruppentagung gab es eine deutliche Mehrheit für die Einführung eines zweckgebundenen Bildungs- und Zukunftsbeitrags im Rahmen der Grundumlagen für die Ausbildung und die Mitarbeiter der Zukunft. „Dafür sind wir sehr dankbar. Wir versuchen, dem Vertrauen gerecht zu werden“, sagt Elmar Herburger, FGO Hotellerie und WKV-Bildungssprecher Tourismus. Kernpunkt ist eine neue Tourismusausbildung, die hochattraktiv ist und wieder mehr Anziehungskraft bei jungen Menschen entwikkeln soll. Dazu wird auch eine neue Tourismusschule gebaut. „Derzeit laufen entsprechende Standortanalysen seitens des Landes“,

Hans-Peter Metzler, WKV-Spartenobmann Tourismus, auf der Fachgruppentagung im Gespräch mit Bildungssprecher Elmar Herburger (r.), links LSth. Karlheinz Rüdisser.

informiert Andrew Nussbaumer, FGO Gastronomie. „Wir wollen in Hinkunft als Branche verstärkt Einfluss nehmen auf Inhalt und Qualität unserer Fachkräfteausbildung“, betont Elmar Herbuger. „Wir werden daher im Rahmen der neuen Tourismusausbildung die Organisation und administrative Schulleitung übernehmen.“ Vor allem auf Qualitätssicherung, sowohl in der schulischen als auch betrieblichen Ausbildung, wird besonderen Wert gelegt werden. „Rund 200.000 Euro aus dem Bildungsbeitrag werden wir für diese neue Art der Bildungssteuerung zur Verfügung stellen.“

Neue Mitarbeiter „Und dann geht es auch noch darum, neue Mitarbeiter im Inund Ausland zu gewinnen, sie zu entwickeln und zu begeistern und sie langfristig in unseren Betrieben und Regionen zu halten“, fährt Herburger fort. Das Image der gastgewerblichen Berufe ist angeschlagen und muss langfristig wieder aufgebaut werden. Neben dem beschlossenen „Zukunftsbeitrag“ will man für Imagekampagnen zusätzliche Mittel durch Partner aus der Zulieferindustrie

und Sponsoren gewinnen. Zu den imagefördernden Maßnahmen und Mitarbeiterprojekten zählt unter anderem die „Stars hinter den Sternen“-Kampagne und eine breit angelegte Nachwuchswerbung in Kino, Rundfunk, Fernsehen und Internet. Vor allem „Starstories“ und erfolgreiche Karrieren junger Mitarbeiter aus der Branche werden hier erzählt.

Bildung wird sich künftig nicht allein auf die Schulbildung der Jugendlichen beschränken. „Aufbauend auf der neuen Fachkräfteausbildung wird in einer zweiten Phase eine adäquate neue Bildungswelt für bereits im Beruf stehende Erwachsene, Saisonkräfte sowie Quer- und Wiedereinsteiger entwickelt“, kündigt Fachgruppenobmann Elmar Herburger an.

Projekt „Starcard“ Die Starcard ist ein weiteres zentrales Projekt der neuen Offensive. Touristische Mitarbeiter erhalten mit der Starcard ein perfekt auf die Branche zugeschnittenes, österreichweit einzigartiges Mitarbeiterprogramm mit umfangreichen Vergünstigungen für die Benützung touristischer Einrichtungen im Land. Mitarbeiterakquisition und Mitarbeiterbindung ermöglicht die im Hintergrund der Starcard befindliche Datenbank. Als weitere Säule im Ausbildungssystem fordern und fördern die Kaderschmieden neue Talente. Die überbetrieblichen und außerschulischen Ausbildungsteams trainieren vertieft für Wettbewerbe und Events.

In einem spannenden Pilotprojekt im Montafon steht Wissensvermittlung für die auswärtigen Mitarbeiter über die Region im Vordergrund.

Mitarbeiterakquise Neue Wege beschreitet der heimische Tourismus weiters im Rahmen der Mitarbeiterakquise. Herburger: „Wir versuchen, die Effizienz auf den Jobbörsen zu steigern und vermitteln künftig Interessenten schneller und direkt an die Betriebe.“ Langfristiges Ziel ist es, Vorarlberg nicht nur als eine Gäste-, sondern ebenfalls als eine Arbeitgebermarke aufzubauen und zu etablieren. n


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· Werbung · 9

Triple A Aqua Service stärkt Festwasserspender-Kompetenz mit BRITA Um den Bedürfnissen und Ansprüchen der Kunden noch besser gerecht zu werden, hat Triple A Aqua Service, Österreichs unumstrittener Marktführer bei Wasserspendern und Top-Dienstleister bei Trinkwasserlösungen für Unternehmen und Haushalte, sein Sortiment an Festwasserspendern erweitert und sich mit BRITA einen starken Partner ins Boot geholt. BRITA Ionox bietet mit den Modellen Sodamaster 50 bzw. Sodamaster 200 Festwasserspender, die das Sortiment von Triple A optimal ergänzen. Direkt an die Trinkwasserleitung angeschlossen, spenden diese dank bewährtem Filtersystem perfekt gefiltertes, gekühltes und kohlensäurehaltiges Wasser. Temperatur und Kohlensäuregehalt sowie die Abgabe der Wassermenge lassen sich individuell regulieren. „Die Anlagen von BRITA Ionox erfüllen unsere Ansprüche nach höchster Qualität und technischem Hygiene Know-how, den sich unsere Kunden erwarten. Zudem garantiert der Einsatz hochwertiger Materialien - wie Edelstahl beim Sodamaster 200 - eine lange Lebensdauer der Geräte - für uns ein wichtiger Entscheidungsfaktor, eine Kooperation mit

Triple A Aqua Service GmbH

BRITA einzugehen. Für BRITA sind wir mit unserem österreichweiten Service-Netzwerk ebenfalls ein perfekter Partner“, so Mag. Georg Arnold, Geschäftsführer von Triple A. Der Sodamaster 50 eignet sich ideal für mittlere Büros und überzeugt durch seine edle Optik und einfache Bedienung. Überall dort, wo viele Menschen frisches Wasser benötigen, empfiehlt sich der leistungsstarke Sodamaster 200. Dank der BRITA Hygiene Solution wird einer Keimbildung mittels thermischer Desinfektion sicher vorgebeugt.

Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien ist seit 1997 auf dem österreichischen Markt als Servicedienstleister im Bereich Watercooler tätig. Triple A beschäftigt derzeit knapp 140 Mitarbeiter an sieben Vertriebsniederlassungen (Wien, Linz, Graz, Klagenfurt, Salzburg, Innsbruck und Bregenz). Am Produktionsstandort in Thalheim wurden im letzten Jahr eine Million Flaschen der eigenen Wassermarke Aqua Alpina® abgefüllt. 2015 konnte der Marktführer im Wasserspendersegment einen Umsatz von 10 Millionen Euro erwirtschaften. Österreichweit betreut Triple A etwa 24.000 Watercooler. 2010 wurde das Sortiment um eine neue Produktlinie erweitert: Der Aqua Alpina® Small Pack in der 0,5l Flasche. Seit 2011 ist es dank AquaPoint® (Trinkwasserspender mit Festwasseranschluss) möglich, das eigene Leitungswasser vor Ort in veredelter Qualität und auf Knopfdruck gekühlt oder heiß zu nützen. 2013 wurde die Unit aqua@home gegründet, um den Wasserspender in Österreichs Privathaushalten zu etablieren. Mehr Infos unter www.watercooler.at

www.vw-amarok.at

Der neue Amarok. Pickup: Premium. Fahrspaß: Maximum. Ab sofort bestellbar. Symbolfoto. Verbrauch: 7,7 l/100 km, CO2-Emission: 202 g/km (vorläufige Werte).


10 · Handel ·

Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

n Zitat der Woche »Im ersten Halbjahr 2016 sind die Umsätze im Vorarlberger Einzelhandel nominell um 2,3 Prozent gestiegen. Auch die Zahl der unselbstständig Beschäftigten hat sich um 2,8 Prozent gesteigert.«

Erfolgreiche Drogistenausbildung „Das Niveau und die Anforderungen für die Drogistenlehrlinge sind sehr hoch, umso erfreulicher ist, dass heuer eine äußerst erfolgreiche Klasse das dritte Lehrjahr absolviert hat“, zeigt sich KommR Dieter Lang, Fachgruppenobmann der Drogisten in der WKV, angesichts der im Juli veranstalteten Lehrabschlussfeier für die sieben Absolventinnen einer Drogistenlehre in Vorarlberg sehr erfreut. Sarah Düringer (DM in Bregenz) hat die Prüfung über die fünf Fachgebiete am besten gemeistert und ihren Lehrabschluss mit ausgezeichnetem Erfolg absolviert.

Fundiertes Wissen Neben dem kaufmännischen Grundwissen müssen die Drogistinnen auch Kenntnisse in vielen anspruchsvollen Fachgebieten erwerben. Dazu zählen unter anderem Arzneimittelkunde, Heilkräuterkunde, Gesundheits- und Ernährungslehre sowie Chemikalienkunde. Fachgruppenobmann Lang: „Das erfordert schon in der Lehrzeit viel Engagement und Eigeninitiative. Jugendliche, die

Theresia Fröwis, Obfrau der Sparte Handel in der WKV

n Modeinfo Herbst-/Wintersaison 2016: „Rottöne in allen Facetten sind gefragt“ Um für die kommende Herbst- und Wintersaison fachlich bestens gerüstet zu sein, hat die Fachgruppe Modehandel in der Wirtschaftskammer Vorarlberg ihre mittlerweile traditionelle Modeinfo in der Otten Gravour in Hohenems veranstaltet.

V.l.: GF Michael Hollersbacher, Gebietsleiterin DM Helga Mangeng, Patricia Konzett, Fachlehrer René Mathis, Julia Pirolt, Sadika Zulbeari, Sandra Riegler, Michelle Haberfellner, Stefanie Österle, Sarah Düringer, Anja Lässer, Mitglied Prüfungskommission Hubert Selb und Foto: U. Mittelberger Obmann KommR Dieter Lang.

sich für eine Drogistenlehre entscheiden, müssen also eine hohe Lernbereitschaft mitbringen.“ Die Vielfalt und das hohe Niveau der Ausbildung öffnen auch nach einer erfolgreichen Lehrabschlussprüfung viele Türen: „Unsere Absolventen sind sehr gefragt, weil sie strenge Prüfungskriterien erfüllen müssen und ein großes Verantwortungsbewusstsein mitbringen“, berichtet der Fachgruppenobmann und informiert weiter: „Der hohe Qualitätsanspruch in der Lehre ist ein wichtiges Fun-

n Internationaler Handelstreff Zum 5. Internationalen Handelstreff in Wangen kamen Spartenobfrau Theresia Fröwis und weitere Vertreter des Vorarlberger Handels. Gemeinsam mit den Kollegen der IHK Bodensee-Oberschwaben nutzten sie die Gelegenheit zum Gedanken- und Erfahrungsaustausch und um einen Blick über die Landesgrenzen hinaus zu werfen. Der Handelstreff findet alle zwei Jahre statt und beschäftigt sich mit den aktuellen handelspolitischen Herausforderungen und Trends.

dament für unsere Berufsgruppe, denn im Chemikalien- und Gesundheitsbereich ist die richtige Anwendung entscheidend.“ Um das hohe Niveau und den eigenen Qualitätsanspruch an beste Absolventen auch weiter hochzuhalten, haben die Vorarlberger Drogisten ihre rund 30 Lehrlinge mit einer Ausbildungsmappe ausgestattet, die mittlerweile auch in Deutschland und mehreren osteuropäischen Staaten zum Einsatz n kommt.

Die Fachgruppe Modehandel organisiert zwei Mal im Jahr die Modeinfo für die Vorarlberger Händler und deren Mitarbeiter.

Modeexperte Kai Jäckel informierte über 300 interessierte Modehändler und deren Mitarbeiter über die Trends und Must-haves der kommenden Saison: f Die im Herbst und Winter obligatorischen Grau- und Schwarztöne werden in dieser Saison mit Rottönen in allen Facetten kombiniert - von Signalrot über Beerentöne bis hin zu Bordeuxrot. f Mäntel sind ein absolutes Muss, besonders hochwertige, elegante Wollmäntel liegen im Trend. f Mäntel werden ganz im Sinne vom Trend zum Stilbruch mit Elementen aus Grunge und Punk gepaart. f Sneakers sind für Modeaffine weiterhin Trendteile. f Außerdem sind Westen und Gilets, vorwiegend aus Strick, gern gesehen.


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· Werbung · 11

Internationale Vorlesungen an der FH Vorarlberg starten wieder Im Rahmen der internationalen Ausrichtung der Betriebswirtschaft an der FH Vorarlberg kommen jedes Jahr zahlreiche Gastdozentinnen und -dozenten aus der ganzen Welt nach Vorarlberg. Ihre Sichtweisen auf wirtschaftliche Themen eröffnen oftmals neue und interessante Aspekte in aktuellen Diskussionen.

 Programm Internationale Vorlesungen 2016/2017 8. September 2016 Service mistakes – Can they be something positive? Ingemar Haglund – Mälardalen University, Schweden As long as there are human beings, there will be mistakes! Service providers are human beings and therefore we all have and will experience service mistakes. Along the “customer journey” so many things can happen that affect our experience – mistakes as well as surprises. Thinking about service mistakes a number of questions arises. Is it possible to avoid mistakes? Can mistakes be handled and how? Can service mistakes be something positive? Customers complaining – positive or negative? A part of manage mistakes is called service recovery and that is the way a company can and should built in a system of activities to handle gap in the service delivery. In his talk Ingemar Haglund illuminates the secret life of service mistakes and how we handle them. Anschließende Fachdiskussion: Prof. (FH) Dipl.-Ing. Wilfried Manhart, MBA – FH Vorarlberg

Offene Vorlesungen Seit dem vergangenen Jahr lädt die FH Vorarlberg alle wirtschaftlich Interessierten zu diesen Vorlesungen ein. „Die Besucherinnen und Besucher erhalten neue Denkanstöße und können brennende weltwirtschaftliche Fragen mit den Dozentinnen und Dozenten diskutieren“, erklärt Prof. (FH) Dr. Markus Ilg, Studiengangsleiter der Internationalen Betriebswirtschaft. Die Vorlesungen sind in englischer Sprache und finden jeweils donnerstags von 18.30 – 19.30 Uhr in der Cafeteria der Bibliothek der FH Vorarlberg statt. Die Internationalen Vorlesungen sind Teil der Vortragsreihe Blickpunkt Wirtschaft.

 Informationen Blickpunkt Wirtschaft – Internationale Vorlesungen Jeweils 18.30 – 19.30 Uhr Cafeteria der Bibliothek der FH Vorarlberg Interessierte sind herzlich eingeladen! Anmeldung unter internationale-vorlesungen.fhv.at. Kontakt für weitere Fragen: Dr. Magdalena Meusburger magdalena.meusburger@fhv.at Tel +43 5572 792 5401

27. Oktober 2016 Lean Production Systems and Worker Satisfaction Prof. Dr. Avijit Banerjee – Drexel University, USA The Toyota Production System endeavors to attain leanness by relying on a number of key philosophical tenets, one of which being respect for people. Anecdotal evidence, however, suggests that leanness in the Western World often turns into lean becomes mean. Prof. Dr. Avijit Banerjee examined important issues concerning worker satisfaction in lean systems and reveals that workers’ suggestion autonomy, a self-reported measure, tends to be lower than initial managerial expectations. Nevertheless, the positive motivational effects of such autonomy on the workers’ sense of well-being are manifested in the form of higher perceived job security and overall satisfaction, as well as a diminished sense of effort-reward unfairness. In his lecture he illustrates how an integrated approach to organizational design can enhance overall employee satisfaction. Thus, worker sentiments in this respect can and should be gauged by the firm, before it moves in the direction of excessive leanness, eventually leading to suboptimal performance. Anschließende Fachdiskussion: Prof. (FH) Betr.oec.Ing. Werner Manahl, M.A. – FH Vorarlberg

30. März 2017 The Russian Double-Headed Eagle Is Always on Its Guard: Russia’s Struggle for and against Western Values Prof. (FH) Dr. Colin Gregory-Moores – FH Vorarlberg In December 1825, Saint Petersburg witnessed a standoff between 3,000 soldiers led by army officers and Czar Nicholas I, resulting in defeat and the exile of the so-called Decembrists to Siberia and the country’s abandonment of their proposed constitution. It marked the victory of a conservative czar, who championed the trinity of Russian absolutism: orthodoxy, autocracy and nationalism. In 2016, a fractured opposition faces a political system, public institutions and media that, permeated by orthodoxy, are autocratic and nationalistic. This talk visits seminal struggles between Russian conservatives and reformers, with a focus on the Russian federation and Putin’s presidencies. It discusses what is understood by “Western values” in Russia and why the Western framed opposition “for and against Western values” is, perhaps, misleading in understanding the debate between conservatives and reformers. It has always taken place under the auspices of a double-headed eagle with an Orthodox provenance, symbolizing the unity between the Orthodox Church and the state, and still clutching an orb and a sceptre. Anschließende Fachdiskussion: Prof. (FH) Dipl. Wirt. Ing. (FH) Bernhard Blessing – FH Vorarlberg


Nr. 34-35 · 26. August 2016

12 · Industrie · Die Wirtschaft

„Technik trifft Kunst“ - Abschlussfeier der Lehrlingsleistungswettbewerbe 2016

429 Lehrlinge traten dieses Jahr zu den – von der Wirtschaftskammer Vorarlberg organisierten - Wettbewerben an. Davon haben 384 die Prüfungen mit Erfolg absolviert – 64 von ihnen sogar mit ausgezeichnetem Erfolg. Im Anschluss an die offizielle Ehrung erfreute die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Auftritt des Schlagwerk-Ensembles, Möglichkeit zum Slacklinen und kostenloser Zutritt zum poolbar-Festival. An den Feierlichkeiten nahmen Lehrlinge, AusbildnerInnen, Führungskräfte sowie zahlreiche Ehrengäste teil. Die ausgezeichneten Lehrlinge wurden persönlich von DI Johannes Collini (Vorsitzender des V.E.M. Arbeitgeberkomitee) und Mag. Mario Kempf (Geschäftsführung der V.E.M. in der Wirtschaftskammer Vorarlberg) geehrt. Durch das Programm führten die beiden Moderatoren Dominique Vallaster (illwerke vkw) und Eric Plangger (Meusburger Georg GmbH & Co KG). Die Lehrlingsausbildung hat in den Vorarlberger Industrieunternehmen einen hohen Stellenwert. DI Johannes Collini betont: „Die Betriebe der Vorarlberger Industrie vermitteln jungen Menschen eine moderne und attraktive Ausbildung. Durch die hohe Professionalisierung und die exzellenten Ausbildungsstandards eröffnen sich vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten. Hier findet jede und jeder das Richtige und kann Karriere machen.”

Fotos: Matthias Rhomberg

Im Sinne des Mottos „Technik trifft Kunst“ fand vergangene Woche im Rahmen des poolbar-Festivals im Alten Hallenbad (Feldkirch) die stimmungsvolle Abschlussfeier des 43. Lehrlingsleistungswettbewerbs und der 26. Zwischenprüfungen der Vorarlberger Industrie statt.

64 Industrie-Lehrlinge absolvierten den 43. Lehrlingsleistungswettbewerb mit Auszeichnung.

Lehrlingsleistungswettbewerbe: Lehrlinge und Betriebe profitieren doppelt Die Lehrlingsleistungswettbewerbe der Industrie wurden vor über 40 Jahren ins Leben gerufen und werden laufend an die aktuellen Ausbildungserfordernisse angepasst. Am Ende des zweiten Lehrjahres können sich dabei die Lehrlinge mit ihren KollegInnen messen und werden dadurch zusätzlich optimal auf die Lehrabschlussprüfung vorbereitet. Die Betriebe erhalten zudem wertvolle Informationen über den Ausbildungsstand im Sinne einer Qualitätskontrolle und es werden mögliche Verbesserungspotenziale aufgezeigt. Im Hinblick auf den bestehenden und zukünftig weiterhin deutlich zunehmenden Fachkräftebedarf bekräftigt V.E.M.-Geschäftsführer Mag. Mario Kempf: „Die Vorarlberger Industriebetriebe müssen sich nach wie vor intensiv mit einem Mangel an technischen Fachkräften auseinandersetzen. Hochqualifizierte Fachkräfte sind von essenzieller Bedeutung und bilden das Rückgrat der heimischen Unternehmen. Die Lehrlinge befinden sich somit auf einem ausgezeichneten Weg mit besten Berufsaussichten.“

Virtuoser Auftritt des Schlagwerk-Ensembles.

DI Johannes Collini.

Karriere im Technikland.


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· Energie · 13

n Recht aktuell Energieabgabevergütung für alle Betriebe

Qualifizierung zum Europäischen Energiemanager startet im Oktober Heute kommen in Europa etwa 90 Prozent der Primärenergie aus nicht-erneuerbaren Ressourcen wie Kohle, Gas und Öl. Die übermäßige Nutzung dieser Energieträger führt zu einer Reihe von ökonomischen und ökologischen Problemen. Da der moderne Lebensstil unserer Gesellschaft auf jederzeit verfügbarer Energie basiert, die den Menschen unter anderem ein hohes Maß an Mobilität und wirtschaftlicher Dynamik ermöglicht, muss der Umgang mit Energie effizient gestaltet werden.

Energieeffizienz von Unternehmen nachhaltig optimieren Mit dem berufsbegleitenden Lehrgang „Qualifizierung zum Europäischen Energiemanager und zur Europäischen Energiemanagerin“ (EUREM) bietet Schloss

Hofenin enger Zusammenarbeit mit verschiedenen Vorarlberger Unternehmen und Institutionen eine praxisnahe und anwendungsorientierte Weiterbildung an. Weil Veränderungen am Energiemarkt immer auch Auswirkungen auf die betrieblichen Kostenstrukturen eines Unternehmens haben, sollen die Teilnehmenden mit dem Lehrgang unterstützt werden, sich rechtzeitig auf diese Veränderungen einzustellen.

Professionell betreutes Energieeffizienzprojekt im eigenen Unternehmen Neben der Vermittlung von aktuellen wissenschaftlichen und praxisnahen Erkenntnissen, wird für die betriebsspezifische Projektarbeit ein aktuelles Thema oder eine Schwachstelle aus dem teilnehmenden Unternehmen bearbeitet. Der Großteil dieser Projekte rechnet sich in zwei

n Vortrag & Exkursion Vortrag & Exkursion Termin: 14. Oktober 2016 17:00 – ca. 21:00 Uhr Inhalt: Vorträge & Exkursion: VKW Mobilitätszentrale Zielsetzung der Veranstaltung: Praxisbezug & Plattform zum Erfahrungsaustausch, Alumnitreffen, Vermittlung von Energieeffizienz Know-how von Experten für Experten und Expertinnen. Es werden Themen wie Elektromobilität ein Zukunftsthema (Referent: DI Christian Eugster, VKW), LEED – Zertifizierung von Bestandsgebäuden am

bis drei Jahren. Den Teilnehmenden wirdalsodasnötigeHandwerkszeug vermittelt, um im eigenen Unternehmen ein effizientes Energiemanagement umzusetzen und damit Kosteneinsparungen zu erzielen.

Branchenübergreifender Erfahrungsaustausch & Praxisbezug Der Lehrgang bietet nicht nur reine Wissensvermittlung, sondern wird auch durch die einzelnen Teilnehmendengeprägt,dieausdenverschiedensten Bereichen kommen. Im Programm des EUREM Lehrgangs ist auch eine Lehrveranstaltung zu den Bestimmungen des Energieeffizienzgesetzes(EEffG),BGBl. I Nr. 72/2014, die Unternehmen betreffen, und seit 1. Jänner 2015 in Kraft getreten sind. Was kommt auf Unternehmen zu und was muss beachtet werden? n

n Facts Beispiel Media Tower (Referent: DI Michael Reidlinger – CES) und Energie Management Systeme in der Praxis (Referent: DI Christian Anselmi – Antevorte) referiert und diskutiert.

6. EUREM-Lehrgang

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Anmeldeschluss: spätestens 10. Oktober 2016 Veranstaltungsort: VKW Mobilitätszentrale, Weidachstrasse 6, Bregenz, www.illwerkevkw.at

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Auskünfte und Anmeldungen: SCHLOSS HOFEN, Mag. Sabine Reiner T +43 (0) 5574/4930-431 FAX -22, sabine.reiner@schlosshofen.at

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Sichern Sie sich einen Studienplatz und melden Sie sich jetzt für den innovativen, praxisorientierten und berufsbegleitenden Lehrgang an! Studiendauer: Oktober 2016 bis März 2017 Lerndesign: berufsbegleitend, 4 Blöcke je 3 Tage; Exkursionen Nächster Start: 13. Oktober 2016 Anmeldeschluss: 10. September 2016 Info / Anmeldung & Kontakt: Schloss Hofen; Mag. Sabine Reiner, T +43 (0)5574 4930-431, sabine.reiner@schlosshofen.at www.fhv.at/weiterbildung/technikund-gestaltung/eurem-lehrgang

EuGH kippt umstrittenes Energieabgabevergütungsgesetz - Vergütung ist auch für Dienstleistungsbetriebe zu gewähren. Steuerservice. Der Gesetzgeber hat 2011, nachdem die Energieabgabevergütung jahrlang allen offengestanden war, die Vergütung auf „Produktionsbetriebe“ oder, besser gesagt, auf „Betriebe, deren Schwerpunkt nachweislich in der Herstellung körperlicher Wirtschaftsgüter besteht“. Dienstleistungsbetriebe wurden davon ausgeschlossen. Nun hat der EuGH diese umstrittene Entscheidung aufgrund von Formalfehlern für nicht rechtswirksam erklärt. Die damalige Gesetzesänderung ist somit niemals wirksam in Kraft getreten. Dies bedeutet, dass Dienstleistungsbetriebe, die noch keine Anträge auf Energieabgabevergütung für die Jahre ab 2011 gestellt haben oder deren Anträge noch unerledigt sind, ihre Ansprüche nach wie vor geltend machen können. Die Anträge auf Vergütung der Energieabgabe können innerhalb von fünf Jahren nach Ende des Kalenderbzw. Wirtschaftsjahres - für das die Energieabgabe beantragt wird - beim Finanzamt eingebracht werden. Entlastung von energieintensiven Betrieben. Der Grundgedanke der Energieabgabenvergütung ist, energieintensive Betriebe, die durch die Energieabgaben stärker belastet werden, durch das Einziehen einer oberen Grenze bei der Energieabgabe (in Relation zum Nettoproduktionswert) zu entlasten.


Nr. 34-35 · 26. August 2016

14 · go-international · Die Wirtschaft

Internationalisierungsoffensive GO-INTERNATIONAL Gültig bis 31.03.2019 Der Weg zu Ihrer Förderung! 1 Gehen Sie auf www.go-international.at Klicken Sie auf „Alle Förderungen“. Sie gelangen dann auf die Liste des gesamten Förderangebots. Die Direktförderungen sind mit dem Euro-Symbol gekennzeichnet. 2 Haben Sie eine passende Förderung entdeckt? Dann finden Sie auf der rechten Seite unter „Downloads“ die Richtlinie sowie das Antragsformular der jeweiligen Förderung.

Die wichtigsten Eckpunkte der Förderung sehen Sie auf dem „Factsheet“. 3 Schicken Sie uns den ausgefüllten und unterschriebenen Antrag. Die Kontaktdaten für Rückfragen und Einsendung finden Sie unten.

Persönliche Beratung durch: Pamela Treffer-Reis, WKV/ Außenwirtschaft T +43 5522 305 210, go-international@wkv.at

ACHTUNG: Anfallende Kosten vor Antragstellung können nicht gefördert werden.

go-international-Direktförderungen im Überblick EUROPA-SCHECK FÜR KMU 1.4 Sie planen als Neuexporteur von Waren neue Märkte in Europa zu erschließen? Kosten für Marketing, Beratung, Veranstaltungen, Reisen und ein Inkubatorbüro werden zu 50 % kofinanziert. Förderhöhe pro Antrag: EUR 6.000 Pro Antrag können Sie bis zu 3 Zielmärkte bearbeiten. Sie können nacheinander bis zu 3 Anträge einreichen. BERATUNGS-SCHECK FÜR KMU 1.2.1 Profitieren Sie vom Know-how österreichischer Exportberater für die Planung Ihrer Eintrittsstrategien in neue Märkte (Europa und Fernmärkte): 50% der Beratungskosten werden kofinanziert. Förderhöhe pro Antrag: EUR 4.000. Sie können nacheinander bis zu 2 Anträge einreichen. JOINT ACTIVITIES 2.3 Gemeinsam neue Fernmärkte erschließen und dabei Synergien nutzen! Mindestens drei österreichische Unternehmen, die im Ausland dieselbe Zielgruppe ansprechen und von denen mind. 50 % neu am betreffenden Markt sind, bilden eine Exportkooperation. Die Markteintrittskosten (Marketing, Beratung, Veranstaltungen, Reisen, Inkubatorbüro) werden zu 50 % gefördert. Förderhöhe pro Antrag: max. EUR 36.000, max. EUR 6.000 je teilnehmendem Unternehmen. Pro Antrag können 3 Zielmärkte bearbeitet werden. Sie können nacheinander bis zu 3 Anträge einreichen. EXPORT-SCHECK FÜR TECHNOLOGIEUNTERNEHMEN 2.5

Ihre innovative Technologie, für die Sie ein Patent halten und/oder eine Forschungsförderung bzw. einen Innovationspreis erhielten, findet Interesse im Ausland? Ihre ersten Schritte in Richtung Internationalisierung (Marketing, Veranstaltungen, Beratung, Reisen, Inkubatorbüro) werden zu 50 % kofinanziert. Förderhöhe pro Antrag: Europa (nur für KMU): EUR 6.000, Fernmärkte (für KMU und GU): EUR 12.000. Pro Antrag können Sie 3 Zielmärkte bearbeiten. Sie können nacheinander bis zu 3 Anträge einreichen. EXPORT-SCHECK FÜR DIENSTLEISTER 3.5 Sie planen die Internationalisierung Ihrer Dienstleistungen oder Bildungsprogramme? Markteintrittskosten (Marketing, Beratung, Veranstaltungen, Reisen, Inkubatorbüro) werden zu 50 % kofinanziert. Förderhöhe pro Antrag: Europa (nur für KMU): EUR 6.000, Fernmärkte (für KMU und GU): EUR 12.000. Pro Antrag können Sie 3 Zielmärkte bearbeiten. Sie können nacheinander bis zu 3 Anträge einreichen. EXPORT-SCHECK FÜR FERNMÄRKTE 4.2 Sie sind Warenexporteur und wollen neue Fernmärkte erobern? Die Markteintrittskosten (Marketing, Beratung, Veranstaltungen, Reisen, Inkubatorbüro) werden zu 50 % gefördert. Förderhöhe pro Antrag: EUR 12.000. Pro Antrag können Sie 3 Zielmärkte bearbeiten. Sie können nacheinander bis zu 3 Anträge einreichen. INCOMING MISSIONS 5.5.1 Besucht eine ausländische Delegation Produktionsbetriebe oder Referenzanlagen in Österreich, und profitieren davon mind. drei österreichische Unternehmen,

so werden die Kosten für den Österreichaufenthalt zu 50 % gefördert. Förderhöhe pro Antrag: Delegationen aus Europa: EUR 6.000, Delegationen aus Fernmärkten: EUR 12.000. Pro Antrag können Sie ein Land bzw. eine Region bearbeiten. Sie können nacheinander bis zu 3 Anträge einreichen. PRAKTIKANTENFÖRDERUNG UND MITARBEITERAUSTAUSCH 3.4.1 Der Know-how-Transfer zwischen Ihren Niederlassungen im In- und Ausland ist ein wichtiger Erfolgsfaktor. Auslandspraktika von österreichischen bzw. Inlandspraktika von ausländischen Praktikanten und der Austausch von Mitarbeitern Ihrer Niederlassungen im Alter von 18 – 25 Jahren werden bis zu drei Monate gefördert. Förderhöhe pro Praktikant bzw. Mitarbeiter pro Monat: Europa: EUR 600, Fernmärkte: EUR 900. Im Zeitraum vom 01.04.2011 bis 31.03.2019 werden Auslandseinsätze von maximal 12 Personen gefördert. Nur für KMU ist der Mitarbeiteraustausch innerhalb Europas möglich. WEITERBILDUNGSPROGRAMM IM AUSLAND 3.4.2 Ihre Investition in die Stärkung Ihrer Wettbewerbsfähigkeit durch Weiterbildung Ihrer Mitarbeiter im Ausland durch österreichische Bildungsanbieter wird mit einem Zuschuss von 50 % der Schulungskosten gefördert. Förderhöhe pro Mitarbeiter: aus Europa: EUR 600, aus Fernmärkten: EUR 900, Maximale Förderhöhe bis 31.03.2019: EUR 12.000.


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· Junge Wirtschaft/Außenwirtschaft · 15

Junge Wirtschaft Vorarlberg fordert uneingeschränkte Lohnnebenkostenbefreiung Erneut war der diesjährige Tax Freedom Day so spät wie nie zuvor: Am 21. August 2016. Erst ab diesem Zeitpunkt fließt das Einkommen des Steuerzahlers in die eigene Tasche. „Der Tax Freedom Day ist auch heuer ein Stein des Anstoßes für die Junge Wirtschaft Vorarlberg, denn die Zahlen sprechen Bände. Was die Höhe der Lohn- und Lohnnebenkosten betrifft, wird Österreich mit 49,5 Prozent lediglich von Belgien mit 55,5 Prozent übertroffen – ein unrühmlicher zweiter Platz. Auf den weiteren Plätzen folgen Deutschland mit 49,4 Prozent sowie Ungarn und Italien mit jeweils 49 Prozent. Diese Entwicklungen sind ein Hemmschuh für den Wirtschaftsstandort Österreich. Wir erwarten uns von der Regierung endlich ein klares Bekenntnis zu umfassenden und nachhaltigen Strukturreformen“, erklärt Alexander Abbrederis, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Vorarlberg, und führt weiter an: „Wir brauchen keinen New Deal, sondern einen Real Deal. Trotz Steuerreform

haben wir einnahmenseitig die Schmerzgrenze schon längst überschritten, mehr geht nicht! Für ein zukunftsfähiges und generationengerechtes System muss dringend bei Bürokratie und Verwaltung eingespart werden.“

„Wir brauchen keinen New Deal, sondern einen Real Deal.“ Alexander Abbrederis

Lohnnebenkostenquote: Weitreichende Folgen Wohin fließen die Abgaben der österreichischen Steuerzahler? Der größte Anteil der Steuer-Euros fließt in die Pensionsversicherung (22,8 Prozent), gefolgt von der Krankenversicherung (7,65 Prozent), der Ar-

beitslosenversicherung (6 Prozent), dem Familienlastenausgleichsfond (4,5 Prozent), der Nachtschwerarbeit (3,4 Prozent) sowie der Kommunalsteuer (3 Prozent). Verdient ein Angestellter durchschnittlich 2.500 Euro netto, liegt die Abgabenquote des Angestellten bei 1.500,70 Euro, die Lohnnebenkosten des Arbeitgebers bei 1.236,60 Euro. Genau hier könnte schnell gehandelt werden: Laut Beschluss des Ministerrates werden ab 1. Jänner 2017 die Lohnnebenkosten für drei Mitarbeiter/innen drei Jahre lang gefördert: Im ersten Jahr soll es eine 100-ProzentBefreiung geben, im zweiten Jahr entfallen zwei Drittel, im dritten Jahr ein Drittel der Dienstgeberbeiträge. „Die JWV begrüßt das Startup-Programm der Regierung. Der zentrale Wermutstropfen, die Einschränkung auf ‚innovative Startups’, muss allderdings beseitigt werden. Die Regierung erhofft sich durch Start-ups neue Jobs, will ein Vorzeige-Gründerland werden. So wird aber von vornherein reglementiert. Eine uneingeschränkte Lohnnebenkostenentlastung für alle Gründer/innen würde die Dy-

namik erhöhen und so zu mehr Arbeitsplätzen und in weiterer Folge auch zu höheren Einnahmen für den Fiskus beitragen“, argumentiert Peter Flatscher, Geschäftsführer der Jungen Wirtschaft Vorarlberg. n

Konzept Tax Freedom Day Der Tax Freedom Day ist der Tag des Jahres, an dem die/der Steuerzahler/in genug verdient hat, um Steuern und Abgaben zu bezahlen. Ab diesem Tag fließt das Einkommen „in die eigene Tasche“. Wie viel Steuern und Abgaben im jeweiligen Land zu leisten sind, errechnet für Österreich jährlich das Austrian Economics Center in Kooperation mit dem Karl-BräuerInstitut des Bundes der Steuerzahler Deutschland auf Grundlage des Konzepts der Tax Foundation Washington D.C. Der Tax Freedom Day ergibt sich dabei aus der Division aller Steuereinnahmen und Sozialabgaben eines Landes durch das Einkommen aller Haushalte bzw. Betriebe.

ACHTUNG! Verschärfte Meldepflichten bei Einsätzen im Kanton Tessin Mit 1. Februar 2016 trat im Kanton Tessin ein neues Gesetz (Legge sulle imprese artigianali del 24.03.2015) in Kraft, welches vorsieht, dass Handwerksbetriebe, die im Kantonsgebiet Handwerksleistungen in einer der aufgelis-teten Berufsgruppen ausführen möchten, sich vor Aufnahme der Tätigkeit in das LIA-Handwerksregister eintragen lassen müssen. Von der Regelung betroffene Berufsgruppen sind: f Holzbau / Zimmermann-Dachdecker f Schreiner f Maler f Fliesenleger f Gipser, Putzer und Deckenbauer f Bodenleger f Glaser f Metallbauer f Gärtner

f

Forstunternehmer f Kaminkehrer f Gebäudetechnik f Gerüstbauer Das Antragsformular sowie ein Leitfaden zur Antragstellung finden sich auf folgender Webseite: http://www.albo-lia.ch f

Sobald der Eintragungsantrag gemeinsam mit allen im Formular angeführten Unterlagen bei der zuständigen Behörde, dem Büro der LIA-Aufsichtskommission, Via Zorzi 36, Postfach 1066, 6500 Bellinzona, eingetroffen ist, entscheidet diese mit Bescheid. Die Gebühr für die Eintragung in das LIA-Handwerksregister beträgt für die erste Berufsgruppe CHF 2.000,- sowie CHF 300,- für jede weitere beantragte Berufsgruppe.

n Kontakt & Infos Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Mag. Stefanie Oberwinkler, Abteilung Außenwirtschaft, T +43 (0)5522 305 253


16 · Branchen ·

Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

n Kurz notiert

Save the date: EPU-Erfolgstag am 4. November 2016 Unter dem Motto „Chancen der Digitalisierung“ findet der EPUErfolgstag am 4. November 2016 von 13:30 bis 18:00 Uhr in der Kulturbühne am Bach in Götzis statt. Moderation: Markus Linder.

Programm-Highlights Karl-Heinz Land bezeichnet sich selbst als digitaler Darwinist und Evangelist und ist Gründer der Strategieberatung „Neuland“. Als Impulsgeber schafft er ein Bewusstsein für das sich rasant verändernde Marktgeschehen und zeigt Chancen auf, die sich dadurch für Kleinunternehmen ergeben.

Beinahe eine Mädchendomäne

Michael Reiter: Social Media ist mehr als Facebook. YouTube, Google+, Twitter, Instagram, Xing, LinkedIn, WhatsApp und Snapchat sind nur einige Beispiele für soziale Netzwerke. Diese neuen Medien verlangen eine neue Art der Kommunikation. Wie Sie diese Netzwerke auch für Ihr EPU effizient einsetzen können, beleuchtet Online MarketingExperte Michael Reiter. f

Die Teilnahme am EPUErfolgstag 2016 ist kostenlos. Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihre Anmeldung unter www.wkv.at/event/673

Schulstart 2016: Papierfachhandel punktet mit Know-how und Auswahl Hochbetrieb herrscht jedes Jahr in den heimischen Papierfachgeschäften zum Schulstart. Taferlklassler und Schüler höherer Schulstufen decken sich in diesen Wochen mit Utensilien für das kommende Schuljahr ein. „Der Vorarlberger Papierfachhandel unterstützt beim zeitgerechten und erfolgreichen Schulstart und bietet darüber hinaus das ganze Jahr über kompetente Beratung und eine erstklassige Auswahl“, so Thomas Rhomberg, Fachgruppenobmann des Vorarlberger Papier- und Spielwa-

renhandels, zu den Leistungen und Vorzügen des Fachhandels. Der Schulstart mit einem geschätzten Branchenumsatz von 250 Millionen FGO Rhomberg. Euro ist ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor für den österreichischen Papierfachhandel. Rund ein Drittel der Schulumsätze fallen auf die Wochen vor und nach dem Septemberbeginn. „Zu Schulbeginn kann der Papierfachhandel seine Stärken ausspielen: Beratung, ein breites Sortiment sowie die Möglichkeit Produkte auszuprobieren, sprechen für den Einkauf im Fachhandel“, betont Rhomberg.

Der Lehrlingswettbewerb der Tapezierer und Dekorateure ging im WIFI Hohenems über die Bühne. Eingeladen waren die Lehrlinge im dritten Lehrjahr. Den Sieg holte sich Nino Werle aus Schlins (Ausbildungsbetrieb M. Scherrer - Der Raumausstatter Ges.m.b.H.,

Rankweil). Am zweiten Platz landete mit Salome Knill aus Sulzberg (Ausbildungsbetrieb Ebner Josef Anton, Doren) schon das erste Mädchen. Dritte wurde Julia Netzer aus Feldkirch (Ausbildungsbetrieb Wohnfloor Vertriebsgesellschaft m.b.H., Bludenz).

Die Siegerehrung fand in familiärem Rahmen statt: Sieger Nino Werle (Vierter von links), Salome Knill (links, mit Urkunde) und Julia Netzer (rechts mit Urkunde) freuten sich über ihren Erfolg. Berufsgruppensprecher Markus Scherrer (Mitte, graues Hemd) gratulierte den erfolgreichen Lehrlingen.

PflegerIn mit Herz bis 21. Oktober 2016 nominieren Vorarlbergs 24h-Betreuerinnen umsorgen die ihnen anvertrauten Menschen mit viel Herz, Kompetenz und Engagement. Zeit um „Danke“ zu sagen: Für die Auszeichnung „PflegerIn mit Herz“ können die 24h-Betreuerinnen bis 21. Oktober 2016 nominiert werden. Aus allen eingegangenen Nominierungen wählt eine Jury einen Gewinner pro Bundesland aus. f Nominierungen können online unter www.pflegerIn-mitherz.at oder auf dem Postweg eingereicht werden: Postfach 25000, 1011 Wien, Kennwort „PflegerIn mit Herz“.


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· Branchen · 17

n Kurz notiert Nacht des Genusses am 15. September

Susie Wolff beim Unternehmerinnenforum von Frau in der Wirtschaft Am Mittwoch, den 12. Oktober 2016 findet von 17.00 bis 21.00 Uhr das 9. Vorarlberger Unternehmerinnenforum von Frau in der Wirtschaft Vorarlberg im Spannrahmen Hard statt.

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für das Wertvolle in Zeiten des Billigen“. Susie Wolff, die schnellste Frau der Welt, berichtet über „Meine Geschichte - Motorsport ist nicht nur eine Männerwelt“.

Am Donnerstag, den 15. September 2016, bietet die Nacht des Genusses zwischen 18.00 und 21.00 Uhr die einmalige Gelegenheit, hinter die Kulissen von Vorarlbergs lebensmittelerzeugenden Betrieben zu blicken. Insgesamt 23 Vorarlberger Lebensmittelgewerbebetriebe öffnen an diesem Abend ihre Türen für interessierte Kunden.

Teilnehmende Betriebe f

Hochkarätige Referenten f

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Dr. Marianne Grobner macht Lust auf den eigenen Weg und referiert zum Thema „Ich mach mein Ding - wie Frauen ihre Welt gestalten können“. Mag. Roman Kmenta ist „Preisstratege“ und erklärt den Teilnehmerinnen: „Nicht um jeden Preis! - Ein Plädoyer

Anmeldung

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Anmeldung bis 7.10.2016: www.wkv.at/events/unternehmerinnenforum Tagungsbeitrag 45 Euro Firmenpackage für Sie und Ihre Mitarbeiter: Fünf Tickets kaufen, das sechste gratis dazu: www.wkv.at/events/ Firmenpackage

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M&C GmbH/Bergbrennerei Löwen, Au Naturprodukte Flatz, Hard Bäckerei Beck Kainz, Hard Konditorei Waltner, Hard Bäckerei und Konditorei Herbert Gunz, Hörbranz Fein-Brennerei Thomas Prinz, Hörbranz Ölmühle Sailer, Lochau Amann Kaffee GmbH, Lustenau

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Metzgerei Schlierenzauer Gerd, Lustenau Schwanenbäckerei Fitz, Wolfurt Pasta Fresca, Dornbirn Metzgerei Rainer Schatz, Hohenems Schlosskaffee Fenkart Schokoladen, Hohenems Konditorei Bäckerei Cafe Lorenz, Hohenems Bäckerei Konditorei Schnell, Feldkirch SchokoMus - Chocolaterie & Patisserie (Irmgard Marte), Feldkirch Konditorei Ellensohn, Götzis Ölmühle Götzis, Götzis Broger Privatbrennerei OG, Klaus Bäckerei Martin Waltner, Klaus Herbert‘s Dorfmetzg, Meiningen Feist Dinkelnudeln, Satteins Meistermetzgerei Gerold Hosp, Satteins

Kreativwirtschaftsgeschichte 2016 - Der

Einmaliger Zuschuss für die Gründung/ Wettbewerb für dich und deine Kunden! Entwicklung junger, innovativer Unternehmen Das aws-Förderprogramm „Gründung am Land“ fördert junge, innovative Unternehmen in Vorarlberg (außer Stadt Dornbirn) mit einem nicht rückzahlbaren Zuschuss von bis zu 50.000 Euro. Der Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung und Weiterentwicklung von technisch-innovativen Investitionsvorhaben, die im Einklang mit dem jeweiligen Regionalkonzept für die Region stehen, in der das Unternehmen seinen Sitz hat. Es werden Gesamtprojektkosten zwischen 20.000 und 50.000 Euro gefördert. Projektanträge können ausschließlich online über den aws-Fördermanager eingereicht werden. Der Einreichzeitraum ist vom 1. September bis 15. Oktober 2016. Die Auswahl erfolgt nach dem Wettbewerbsprinzip. Neben den Kriterien Übereinstimmung mit dem jeweiligen Regionalkonzept und Schaffung eines regio-

nalen wirtschaftlichen Mehrwerts für die Region, in der das Unternehmen seinen Sitz hat, sollte das Projekt dem Innovationsanspruch „neu oder zumindest signifikant besser“ entsprechen. Der Call wendet sich an Projekte in der Gründungsphase sowie an Projekte von jungen Unternehmen (maximal fünf Jahre nach der Gründung). Angesprochen werden innovative Handwerke, verarbeitendes Gewerbe und industrielle Erzeugung, innovative Dienstleistungen sowie neue Produkte und Dienstleistungen in der Region, die der Ergänzung von regionalen Wertschöpfungsketten dienen. f f

Alle Informationen (inkl. Onlineantrag) unter: www.awsg.at Weitere Informationen: Dr. Heike Böhler-Thurnher, Förderservice der WKV: T 05522-305-312 E boehler.heike@wkv.at, W www.wko.at/vlbg/foerderservice

Die Kreativwirtschaft Austria sucht die beste Geschichte, die Kreativschaffende mit ihren Kunden aus der Wirtschaft gemeinsam geschrieben und so Mehrwert und Umsatz geschaffen haben. Einreichen dürfen Kreativschaffende und ihre Kunden. Als Preis winkt die professionelle Verfilmung ihrer gemeinsamen Erfolgsgeschichte.

Erzähl uns deine Geschichte! Uns interessiert vor allem, wie aus 1 und 1 im kreativen Prozess zwischen Auftraggebenden und Auftragnehmenden mehr als nur 2 geworden ist. Wie ihr auf die Lösung gekommen oder über das Problem gestolpert seid. Ob ihr am Anfang einer Meinung ward, oder erst am Ende. Kurz: Wie ihr zusammen die beste Kreativwirtschaftsgeschichte 2016 geschrieben habt. f

kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftsgeschichte2016


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International Schwerpunkte und Veranstaltungen ...für Investoren und (Neu) Exporteure Ungarn: Webinar zum Thema „Entsendung von Arbeitskräften zwischen Österreich und Ungarn“. 20.9.2016, 14 Uhr. Slowenien: Marktsondierungsreise „Entwicklungsprojekte und Zukunftspläne in Ljubljana“. Laibach, 21.9.2016. Russland: Forum „Geschäftsund Investitionsmöglichkeiten für österreichische Unternehmen“. Wien, 28.9.2016. ...für branchenspezifisch Interessierte Marokko: Wirtschaftsmission zur UN-Klimakonferenz COP22. Marrakesch, 16.-19.11.2016. ...für Fernmärkte Maghreb: Forum zu Geschäftschancen in Algerien, Marokko und Tunesien. Wien, 22.9.2016. China: AUSTRIA CONNECT Greater China 2016 - Netzwerkevent für Führungskräfte österreichischer Niederlassungen. Guangzhou, 20.-22.10.2016. Japan, Korea: Austria Showcase zur Kontakterstellung mit der Gaming Industrie in Japan und Korea. Tokio, Seoul, 13.-19.11.2016. Alle Veranstaltungsinfos: wko.at/aussenwirtschaft/ veranstaltungen Tel. 0800-397678

Marktplatz Österreich 2016 Zum 11. Mal präsentieren heuer am 12. Oktober österreichische Anbieter internationalen Einkäufern aus über 40 Ländern ihre Nahrungsmittel und Getränke in der Wirtschaftskammer Österreich. Der „Marktplatz Österreich Lebensmittel“ der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA hat sich zum größten exportorientierten Treffpunkt im Nahrungsmittel- und Getränkebereich entwickelt. Das exklusive Branchenmeeting für österreichische Anbieter von Nahrungsmitteln und Getränken mit internationalen Einkäufern großer Super- und Hypermärkte sowie des Groß- und Einzelhandels geht am 12. Oktober 2016 in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) bereits in seine elfte Auflage. Im Rahmen der eintägigen Veranstaltung werden über 100 österreichische Top-Produzenten von Lebensmitteln und Getränken und mehr als 200 namhafte Einkäufer aus über 40 Ländern erwartet.

Foto: WKÖ

Export-Splitter

Über 100 österreichische Top-Produzenten präsentieren ihre Lebensmittel und Getränke internationalen Einkäufern.

„Die in diesem Rahmen zustande kommenden Firmenmeetings zwischen österreichischen Anbietern und internationalen Interessenten festigen nicht nur Geschäftskontakte, sondern eröffnen vielfach auch neue Absatzwege für die heimische Lebensmittelund Getränkebranche“, so Walter Koren, Leiter der AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA. Die Veranstaltung erfolgt im Rahmen der Internationalisierungsoffensive go-international,

einer Förderinitiative des Bundesministeriums für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und der n WKÖ.

Marktplatz Österreich am 12.10.2016 in der WKÖ Anmeldung und Infos: ‣ www.b2match.eu/food2016 T: +43 590900 3595

Entwicklungszusammenarbeit

AUSSENWIRTSCHAFT-Forum: Marshallplan für Afrika? Am 5. September findet im Haus der Wirtschaft in Wien das hochkarätig besetzte, ganztägige Forum „Marshallplan für Afrika?“ statt. In Vorträgen und Panel-Diskussionen werden die Aspekte erörtert, welche Rolle Unternehmen bei der Entwicklung Afrikas spielen können. Diskutiert werden Themen wie „Financing Infrastructure Projects“, „Integrative Solutions for Environment, Water, Renewable Energy, Agriculture and Food“,

„Success Factor Vocational Training“ oder „Private Initiatives – Public Support”. Die Veranstaltung wird von WKÖ-Präsident Christoph Leitl eröffnet. Unter den Vortragenden finden sich unter anderem Vertreter der Afrikanischen Entwicklungsbank, der Austrian Development Agency (ADA), der UNIDO, der Europäischen Investitionsbank (EIB), der WTO, vom Roten Kreuz sowie afrikanische und österreichische Repräsentanten von

staatlichen Institutionen und Unternehmen. „Marshallplan für Afrika?“ 5.9.2016, 9:00 -17:00 Uhr Anmeldung erforderlich bei AUSSENWIRTSCHAFT Netzwerk Projekte International (NPI) T: +43 590900 3923 E: aussenwirtschaft.projekte @wko.at ‣ wko.at/aussenwirtschaft/ marshallplanafrika


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Gelbe Seiten n Termine Donnerstag, 1. September 2016 13.30 – 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg. Gründerworkshop. Sie haben eine konkrete Geschäftsidee und möchten diese nebenberuflich umsetzen bzw. sind in Karenz, Hausfrau/ Hausmann. Sie gründen als Einzelperson. Im Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für Ihren Schritt in die Selbstständigkeit und wissen, auf was Sie achten sollten. Inhalte: Persönliche Voraussetzungen, Schritte der Gründung, Gewerberecht, Sozialversicherung, Finanzamt, mögliche Stolpersteine, Kosten, Finanzierung, Serviceleistungen… Fragen der Teilnehmer. Anmeldung: Gründerservice der WKV, T 05522-305-1144 Dienstag, 6. September 2016 9.30 – 11.30 Uhr in Bregenz, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Heldendankstraße 10 13.45 – 15.15 Uhr in Lustenau, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Rathausstraße 1/Zi. 106 Mittwoch, 7. September 2016 9.30 – 11.30 Uhr, in Schruns, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Veltlinerweg 5 13.30 – 15.00 Uhr in Bludenz, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Bahnhofstraße 12 Sie haben Fragen zu Ihren SVA-Beiträgen oder der Kranken- bzw. Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz? Sie wollen einen Pensionsantrag stellen oder Rechnungen zur Vergütung einreichen? Dann besuchen Sie einen unserer Sprechtage! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bitte bringen Sie aber allenfalls notwendige Unterlagen und Nachweise mit. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 0508059970, F 050808-9919, E Direktion. VBG@svagw.at, www.svagw.at

Firmenbuch Neueintragungen DK Vermögensverwaltung GmbH, Rohrbach 32, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Vermögensverwaltung; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 24.03.2016; GF: (A) Daniel Kothgaßner (15.02.1986); vertritt seit 31.05.2016 selbstständig; GS: (A) Daniel Kothgaßner (15.02.1986); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 30.05.2016 – FN 452739v. ZimCon Immobilien GmbH, Tscholweg 6b, 6811 Göfis; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilienverwaltung / Bauträger; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 24.05.2016; GF: (A) Karl Zimmermann MSc (20.05.1970); vertritt seit 01.06.2016 selbstständig; (B) BM Ing Markus Huber BSc (11.05.1972); vertritt seit 01.06.2016 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer/in oder einer/einem Prokuristin/Prokuristen; GS: (A) Karl Zimmermann MSc (20.05.1970); Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 31.05.2016 – FN 453510b. Drogerie Mamma Terra Ch. & N. Marent OG, Bahnhofstraße 22, 6780 Schruns; GESCHÄFTSZWEIG: Fachdrogerie; GesV vom 20.05.2016; GS: (A) Chantal Marent (06.05.1993); vertritt seit 28.05.2016 gemeinsam mit einem/einer weiteren unbeschränkt haftenden Gesellschafter/in; (B) Natacha Marent (12.10.1968); vertritt seit 28.05.2016 gemeinsam mit einem/einer weiteren unbeschränkt haftenden Gesellschafter/in; – LG Feldkirch, 27.05.2016 – FN 453543a. KELLERBAR LTD & Co KG, Schmelzhütterstrasse 5, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Gastronomie; GesV vom 26.01.2016; GS: (A) KELLERBAR LTD; vertritt seit 28.05.2016 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Musa Yantaz (24.05.1966); Haftsumme € 100; – LG Feldkirch, 27.05.2016 – FN 447086f. Apotheke im Messepark Mag. pharm. Dietmar Purin KG, Messestraße 2, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Betrieb einer Apotheke; GesV vom 19.02.2016; Kaufvertrag vom 19.02.2016; Übernahme eines Betriebes, nämlich der Apotheke in 6850 Dornbirn, Messestraße 2, von Apotheke im Messepark Mag. pharm. Erika Grimm e.U. (FN 184718w); Haftungsausschluss gemäß § 38 UGB; Die Gesellschaft als Erwerberin haftet nicht für bis zum Ablauf des 30.04.2016 entstandene Verbindlichkeiten der Apotheke im Messepark Mag. pharm. Erika Grimm e.U. (FN 184718) als Veräußerung des Betriebes (Unternehmens) Apotheke in 6850 Dornbirn, Messestraße 2; GS: (A) Mag pharm Dietmar Purin (05.02.1969); vertritt seit 28.05.2016 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Admenta Verwaltungs GmbH; Haftsumme € 7.500; – LG Feldkirch, 27.05.2016 – FN 453035d. Stieger Rechtsanwalt GmbH, Anton-Walser-Gasse 2, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Führung einer Rechtsanwaltskanzlei; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 24.05.2016; GV vom 12.05.2016 der Summer Schertler Stie-

ger Kaufmann Droop Rechtsanwälte GmbH (FN 402943p) als übertragende Gesellschaft; Spaltung unter Übertragung des Teilbetriebes/Betriebes „Stieger“ auf diese Gesellschaft als neu gegründete Gesellschaft; GF: (A) Mag Nicolas Stieger, MBL-HSG (26.02.1968); vertritt seit 01.06.2016 selbstständig; GS: (A) Mag Nicolas Stieger, MBL-HSG (26.02.1968); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 31.05.2016 – FN 453266v.

Fachgruppentagungen Sparte Industrie Fachgruppe Holzindustrie Freitag, 23. September 2016, 16:15 Uhr Alte Säge, Obere 688, 6870 Bezau Tagesordnung 1) Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit 2) Genehmigung der Tagesordnung 3) Beschlussfassung Voranschlag 2017 4) Bericht des Obmannes 5) Aktuelle Berichte aus dem Fachverband: Mag. Rainer Handl 6) Allfälliges Im Anschluss an die Sitzung: „Sägertreff“

Sparte Verkehr Fachgruppe für das Güterbeförderungsgewerbe Mittwoch, 21. September 2016, 19:00 Uhr, Wirtschaftskammer Feldkirch, Sitzungssaal Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung durch den FGObmann, Feststellung der Beschlussfähigkeit und Genehmigung des Protokolls der letzten Fachgruppentagung vom 09. Oktober 2015 2. Fachreferat Dir. Burkhard Berchtel, Wiener Städtische Versicherung 3. Finanzielle Angelegenheiten a) Änderung und Erhöhung der Grundumlagen ab 2017 b) Haushaltsvoranschlag 2017 4. Berichte des Obmanns und der Berufsgruppensprecher 5. Bericht aus dem Fachverband 6. Freie Aussprache der Tagungs-Teilnehmer Information zu Punkt 3a: Aufgrund aktueller höchstgerichtlicher Rechtsprechung ist der geltende Grundumlagenbeschluss geringfügig zu ändern. Details dazu sind der schriftlichen Einladung zur Fachgruppentagung zu entnehmen, die an alle Mitglieder ausgesendet wird. Jedes Mitglied ist berechtigt, seine Meinung zur Grundumlagenerhöhung bis 2 Wochen vor der Fachgruppentagung postalisch oder per mail an transport@wkv.at zu äußern.


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Bundesgesetzblätter BGBl. II Nr. 197/2016 vom 21.07.2016 Änderung der Verordnung zur Durchführung des Zollrechts BGBl. II Nr. 198/2016 vom 22.07.2016 Aktualisierung des Verzeichnisses der notifizierten Stellen für Aufzüge und für Sicherheitsbauteile für Aufzüge der ASV 2015 BGBl. I Nr. 67/2016 vom 01.08.2016 33. KFG-Novelle. Infos dazu unter HELP/USP. BGBl. I Nr. 68/2016 vom 01.08.2016 17. FSG-Novelle. Infos dazu unter HELP/USP. BGBl. I Nr. 70/2016 vom 01.08.2016 Änderung des Rundfunkgebührengesetzes, der Fernmeldegebührenordnung und des Fernmeldegebührengesetzes. Infos dazu unter HELP/USP. BGBl. I Nr. 71/2016 vom 01.08.2016 Änderung des Patentgesetzes 1970, des Gebrauchsmustergesetzes, des Markenschutzgesetzes 1970, des Musterschutzgesetzes 1990 und des Patentamtsgebührengesetzes. Infos dazu unter HELP/USP. BGBl. I Nr. 72/2016 vom 01.08.2016 Änderung des Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetzes, des Bauarbeiter-Schlechtwetterentschädigungsgesetzes, des Arbeiter-Abfertigungsgesetzes 1979, des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes, des Bauarbeitenkoordinationsgesetzes und des... Infos dazu unter HELP/USP. BGBl. I Nr. 73/2016 vom 01.08.2016 SFT-Vollzugsgesetz sowie Änderung des Finanzmarktaufsichtsbehördengesetzes, des Investmentfondsgesetzes 2011, des Alternativen Investmentfonds Manager-Gesetzes und des Betrieblichen Mitarbeiter- und Selbständigenvorsorgegesetzes BGBl. I Nr. 76/2016 vom 01.08.2016 Änderung des Börsegesetzes 1989, des Wertpapieraufsichtsgesetzes 2007, des Investmentfondsgesetzes 2011 und des Übernahmegesetzes BGBl. I Nr. 77/2016 vom 01.08.2016 EU-Abgabenänderungsgesetz 2016 – EU-AbgÄG 2016. Infos dazu unter HELP/USP. BGBl. II Nr. 207/2016 vom 01.08.2016 CEMT-Genehmigungs-Vergabeverordnung – CEMTVV (Güterbeförderungsgesetz) BGBl. II Nr. 209/2016 vom 03.08.2016 Änderung der Barumsatzverordnung 2015 (BAO) BGBl. II Nr. 210/2016 vom 03.08.2016 Änderung der Registrierkassensicherheitsverordnung BGBl. I Nr. 79/2016 vom 11.08.2016 Änderung des Kraftfahrliniengesetzes BGBl. I Nr. 80/2016 vom 11.08.2016 Änderung des Luftfahrtgesetzes BGBl. I Nr. 82/2016 vom 11.08.2016 Änderung der Gewerbeordnung 1994 BGBl. I Nr. 83/2016 vom 11.08.2016 Abschlussprüfer-Aufsichtsgesetz – APAG BGBl. II Nr. 224/2016 vom 12.08.2016 Änderung der Fremdenführer-Verordnung

BGBl. II Nr. 226/2016 vom 16.08.2016 Änderung der AEV Kohleverarbeitung (Wasserrechtsgesetz)

n Termine

BGBl. II Nr. 228/2016 vom 18.08.2016 Änderung der Datensicherheitsverordnung TKGDSVO (TKG, FinStrG)

18.30 Uhr, Bibliothek, FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Dornbirn „Service mistakes – Can they be something positive?“ Referent: Ingemar Haglund, Mälardalen University, Schweden. Anmeldung bis 6. September online unter: www. veranstaltungen.fhv.at

BGBl. II Nr. 229/2016 vom 18.08.2016 Änderung der Giftverordnung 2000 (ChemG) Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.

Firmenbuch Löschungen GCM Holding GmbH, Holzriedstraße 33, 6960 Wolfurt; Verschmelzungsvertrag vom 30.05.2016; GV vom 30.05.2016; Diese Gesellschaft wurde als übertragende Gesellschaft mit der GCM Verwaltungs GmbH (FN 315236h) als übernehmender Gesellschaft verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellschaft in Wolfurt; – LG Feldkirch, 14.06.2016 – FN 92581z. Vimanos OG, Vorstadt 21 – Top 4, 6833 Klaus; FIRMA gelöscht; Einbringungsvertrag vom 02.05.2016; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch Vimanos GmbH (FN 450715t); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 14.06.2016 – FN 424489z. SPS Steurer Personal Service GmbH, element A, Lustenauer Straße 64, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 20.06.2016 – FN 290248k.

Donnerstag, 8. September 2016

7. – 11. September 2016 10.00 – 18.00 Uhr, Messe Dornbirn GmbH, Messeplatz 1, Dornbirn. Herbstmesse Informationen: Dornbirner Messe GmbH, T 05572/305-0, E service@ messedornbirn.at, www.messedornbirn.at Donnerstag, 8. September 2016 17.00 – 19.00 Uhr, CAMPUS Dornbirn, Hintere Achmühlerstraße 1, Patentsprechtag der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH. Die Patentanwälte Dr. Ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Um eine telefonische Anmeldung unter T 05572/55252-18 wird gebeten. Informationen unter: T 05572/55252–0, E wisto@wisto.at, W www.wisto.at

Verlautbarung

Freitag, 16. September 2016

Rechnungsabschlüsse 2015 Wirtschaftskammer Österreich und Fachverbände Rechnungsabschlüsse 2015 – Wirtschaftskammer Vorarlberg und Fachgruppen

7.30 Uhr – 11.30 Uhr, FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Campus V, Dornbirn Neues von der ERP- und Datenanalyse – Systeme im Kontext von Industrie 4.0. Die ERP-Tagung findet bereits zum zweiten Mal an der FH Vorarlberg statt und ist eine Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Datenverarbeitung. Anmeldung bis 12. September bei Daniela Auer (daniela.auer@wisto. at oder 05572 552 52 0)

Dem Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft wurden der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Österreich und die Rechnungsabschlüsse der Fachverbände für das Jahr 2015 gemäß § 132 Abs. 7 Wirtschaftskammergesetz zur Kenntnis gebracht. Die Rechnungsabschlüsse werden vom 19.09.2016 bis 16.10.2016 in der Wirtschaftskammer Österreich, Abteilung Finanz- und Rechnungswesen, 1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, Zone A, 1. Stock, Zimmer A 1 20, zur Einsicht für die Mitglieder während der Dienststunden aufliegen. In der Wirtschaftskammer Vorarlberg werden der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Österreich und die Rechnungsabschlüsse der Fachverbände sowie der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Vorarlberg und die Rechnungsabschlüsse der Fachgruppen für das Jahr 2015 vom 19.09.2015 bis 16.10.2016 in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Direktion, 1. Stock zur Einsicht für die Mitglieder aufliegen.

Mittwoch, 28. September 2016 18.30 Uhr, Raum W2 11/12, FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Dornbirn „Digitale Transformation – grenzüberschreitender Wissenstransfer in Bildung, Forschung und Entwicklung“ Referent: Christian Fiechter. Anmeldung per Mail unter exportclub@gmx.at


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Berufsschulbeginn ANMELDUNG UND SCHULBEGINN AN DEN VORARLBERGER BERUFSSCHULEN IM SCHULJAHR 2016/2017 Für die Anmeldung zum Berufsschulbesuch und den Schulbeginn gilt folgende Regelung:

1. Anmeldung für die Berufsschulen Für alle Lehrlinge erfolgt die Anmeldung zur Berufsschule über die Lehrlingsstelle. Eine weitere Anmeldung bei den einzelnen Berufsschulen ist nicht erforderlich. Umschulung von Lehrlingen in ein anderes Bundesland: Für Lehrlinge, die auf Grund ihres Wohnortes (z. B. Kleinwalsertal) nicht in der Lage sind, eine ganzjährige Berufsschule in Vorarlberg zu besuchen, ist seitens des Lehrbetriebes ein formloses Ansuchen an das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung IIa, 6900 Bregenz, um Umschulung in eine lehrgangsmäßige Berufsschule in einem anderen Bundesland erforderlich (Bitte die erste Seite des Lehrvertrages in Kopie anschließen).

2. Schulbeginn für die Berufsschulen a)

Lehrgangsmäßig geführte Berufsschulen: LBS Lochau: Althofenweg 1 T 05574/42906 Das Schuljahr beginnt am Montag, 05. September 2016. LBS Bregenz 2: Feldweg 25 T 05574/71165 LBS Dornbirn 1: Eisengasse 38a T 05572/24318 Das Schuljahr beginnt am Montag, 05. September 2016.

F 05574/42906-29

E direktion@lbslo1.snv.at

F 05574/71165-17 F 05572/24318-70

E sekretariat@lbsbr2.snv.at E sekretariat@lbsdo1.snv.at

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten spätestens 14 Tage vor Schulbeginn eine schriftliche Einladung zum Schulbesuch. b)

Ganzjährige Berufsschule: LBS Bregenz 2 für Drucktechnik und Druckvorstufentechnik – das Schuljahr beginnt am 05. September 2016.

c)

Ganzjährige Berufsschulen: LBS Bregenz 1: LBS Bregenz 3: LBS Dornbirn 2: LBS Feldkirch: LBS Bludenz:

d)

Feldweg 25 Feldweg 23 Eisplatzgasse 5 Rebberggasse 32 Unterfeldstraße 27

T 05574/70230 T 05574/71181 T 05572/24317 T 05522/72029 T 05552/62770

F 05574/70230-16 F 05574/71181-2 F 05572/24317-80 F 05522/72029-7 F 05552/62770-69

E sekretariat@lbsbr1.snv.at E sekretariat@lbsbr3.snv.at E sekretariat@lbsdo2.snv.at E sekretariat@lbsfe1.snv.at E sekretariat@lbsbl1.snv.at

Lehrgangsmäßig geführte Lehrberufe an der LBS Dornbirn 2: LBS Dornbirn 2: für die Lehrberufe “Textiltechnologie, Textilchemie und Chemielabortechnik/Labortechnik” – das Schuljahr beginnt am Montag, 05. September 2016 Es gelten folgende Termine: Donnerstag, 08. September 2016 Freitag, 09. September 2016 ab Montag, 12. September 2016

Nachtrags- und Wiederholungsprüfungen 1. Schultag für alle 1. Klassen Regulärer Unterricht für alle Klassen lt. Stundenplan

Die Ausbildungsbetriebe werden gebeten, die Lehrverträge möglichst frühzeitig bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer anzumelden und für den rechtzeitigen Schulbesuch der Lehrlinge zu sorgen.


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Berufsschulen Sprengeleinteilung für das Schuljahr 2016/17 LEHRBERUFE MIT FESTGELEGTEN SCHULSPRENGELN: (Kurz-)Bezeichnungen:

LBS BS Bez TFBS AV

Lehrberuf Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistent/-in Augenoptik Bäcker/-in Bankkaufmann/Bankkauffrau Baumaschinentechnik (auslaufend bis 2017-2018) Bautechnischer Zeichner Bautechnische Zeichnerin Bekleidungsfertiger/-in Bekleidungsgestaltung – Damenbekleidung (H1) – Herrenbekleidung (H2) – alle anderen Modulkombinationen Berufsfotograf/-in Berufskraftfahrer/-in Beschriftungsdesign und Werbetechnik (aufsteigend ab 2016-2017) ersetzt: Schilderherstellung Betriebsdienstleistung Betriebslogistikkaufmann/-frau ab 2013-2014 (vormals Lagerlogistik) Betonfertigungstechnik Bildhauerei Binnenschifffahrt Blechblasinstrumentenerzeugung Florist/Floristin (aufsteigend ab 2016-2017) ersetzt: Blumenbinder/in und -händler/in Bodenleger/-in Bootbauer/-in Brau- und Getränketechnik Brunnen- und Grundbau Buchbinder/-in

= = = = =

Landesberufsschule Berufsschule Verwaltungsbezirk Tiroler Fachberufsschule Ausbildungsversuch

Berufsschule

Sprengel in Vorarlberg bzw. Schulanschrift im Bundesland

BS III für Handel und Reisen 1150 Wien TFBS für Optiker 6060 Hall (T) ... LBS Feldkirch LBS Bregenz 3 LBS Bregenz 2

Hütteldorfer Straße 7-17 01/922691-36 Kaiser-Max-Straße 11 05223/3141 ganzes Land ganzes Land ganzes Land

LBS Dornbirn 1 (auch mit Doppelberufen) BS Gleinstätten 8443 Gleinstätten (Stmk.) TFBS für Bekleidung und Wohnkultur 6020 Innsbruck BS Gleinstätten 8443 Gleinstätten (Stmk.) TFBS für Optiker ... 6060 Hall (T) BS Braunau 5280 Braunau/Inn (OÖ) LBS Dornbirn 1

ganzes Land Gleinstätten 180 03457/2360 Kaiser-Max-Str. 3 05223/3141 Gleinstätten 180 03457/2360 Kaiser Max-Straße 11 05223/3141 Raitfeldstraße 10 07722/3293 ganzes Land

siehe „Bürokaufmann/-frau“ LBS Dornbirn 2

ganzes Land

BS Freistadt 4240 Freistadt (OÖ) BS für Holz, Klang, Farbe & Lack 1150 Wien Wiener Berufsschule für Metall-und Glastechnik BS für Holz, Klang, Farbe & Lack 1150 Wien

Linzer Straße 45 07942/72391 Hütteldorfer Str. 7-17 01/59916 95261 Mollardgasse 87 01/59916-95620 Hütteldorfer Straße 7-17 01/59916 95261

LBS Feldkirch TFBS für Bekleid... 6020 Innsbruck (T) BS Kremsmünster 4550 Kremsmünster (OÖ) BS für Brauer, ... 1180 Wien LBS Murau 8850 Murau (Stmk.) BS St. Pölten 3100 St. Pölten (NÖ)

ganzes Land Mandelsbergerstraße 12 0512/588827 Kirchberg 8 07583/53230 Michaelerstraße 25 01/343674 Heiligenstadt 10 03532/2329 Hötzendorferstraße 8 02742/73210


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

Lehrberuf Buch- und Medienwirtschaft Buch- und Musikalienhandel wirtschaft Buch- und Pressegroßhandel Büchsenmacher/-in Bürokaufmann/Bürokauffrau

Chemielabortechnik (auslaufend – siehe Labortechnik) Dachdecker/-in Dachdecker/-in und Spengler/-in Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereiniger/-in (auslaufend – siehe Reinigungstechnik letztmalig 2017-2018) Destillateur/-in Drogist/-in Drucktechnik – Siebdruck *) Ab 12/13 neu (Einzelumschulungen) Druckvorstufentechnik EDV-Kaufmann/-frau

Berufsschule

· Gelbe Seiten · 23 Sprengel in Vorarlberg bzw. Schulanschrift im Bundesland

BS St. Pölten 3100 St. Pölten (NÖ) BS St. Pölten 3100 St Pölten (NÖ) BS Ferlach 9170 Ferlach (K) LBS Bludenz LBS Bregenz 3 LBS Dornbirn 2 LBS Feldkirch LBS Dornbirn 2

Hötzendorferstraße 8 02742/73210Buch- und MedienHötzendorferstraße 8 02742/73210 Schulhausgasse 12 04227/3233 Bez. Bludenz Bez. Bregenz Bez. Dornbirn Bez. Feldkirch ganzes Land

BS Hallein 5400 Hallein (S) BS Hallein 5400 Hallein (S) BS Lilienfeld 3180 Lilienfeld (NÖ)

Weisslhofweg 5 06245/80336-0 Weisslhofweg 5 06245/80 36-0 Berghofstraße 14 02762/54670

BS für Brau- und Getränketechnik und Destillateure LBS Dornbirn 2 LBS Bregenz 2

Blaasstraße 29 1190 Wien 01/4796924-12 ganzes Land ganzes Land

LBS Linz 9 ganzes Land LBS Bregenz 2 ganzes Land BS Vöcklabruck Englweg 1 4840 Vöcklabruck (OÖ) 07672/23366 EDV-Systemtechnik BS Amstetten Mozartstr. 3 (ausgelaufen per 31. Mai 15) 3300 Amstetten (NÖ) 07422/2786 Einkäufer/-in bei Bürokaufmann/Kauffrau Einzelhandel mit erweiterter Berufsschulzeit betrifft ab 2016-2017 alle Schwerpunkte. Die Beschulung wurde mit der WK-Sparte Handel akkordiert. Rücksprachen beim LSR und bei der Lehrlingsstelle der WKV möglich! Schwerpunkte und Beschulung: Lebensmittel LBS Bludenz Bez. Bludenz LBS Feldkirch Bez. Feldkirch LBS Bregenz 3 Bez. Bregenz/Bez. Dornbirn Lebensmittel-Konzept lt. Philosophie-Sparakademie LBS Dornbirn 2 ganzes Land (abhängig v. selbst. Kfm./Lehrbetrieb) Lebensmittel-Konzept lt. Philosophie: REWE; Sutterlüty, Adeg LBS Bregenz 3 ganzes Land (abhängig v. selbst. Kfm./Lehrbetrieb) Einrichtungsberatung LBS Bregenz 3 ganzes Land Textilhandel LBS Dornbirn 2 ganzes Land Elektro-Elektronikberatung Telekommunikation LBS Feldkirch ganzes Land Sportartikel LBS Bludenz ganzes Land alle anderen Schwerpunkte (inkl. Allgemeiner EH) LBS Bludenz Bez. Bludenz LBS Feldkirch Bez. Feldkirch LBS Dornbirn 2 Bez. Dornbirn LBS Bregenz 3 Bez. Bregenz Elektromaschinentechnik BS Linz 5 Glimpfingerstraße 8a (ausgelaufen per 31.05.2015) 4020 Linz 0732/234184 Elektronik LBS Feldkirch ganzes Land – Angewandte Elektronik (H1) – Kommunikationselektronik (H3) TFBS für Energie, Kommunikation und Lohbachufer 6 Elektronik, Elektrotechnik 0512/284534 6020 Innsbruck – Informations- und TelekommunikationsLBS 4 Salzburg Schießstättstraße 4 technik (H4) 5020 Salzburg 0662/430616 – alle anderen Modulkombinationen *) Elektrotechnik – Elektro- und Gebäudetechnik (H1) LBS Bregenz 2 ganzes Land + Eisenbahnfahrzeuginstallationstechnik (S) *) – Anlagen- und Betriebstechnik (H3) LBS Bregenz 2 ganzes Land – Elektro- und Gebäudetechnik (H1) LBS Bregenz 2 ganzes Land + Gebäudeleittechnik (S1) – Anlagen- und Betriebstechnik (H3) LBS Feldkirch ganzes Land + Automatisierungs- und Prozessleittechnik (H4)


24 · Gelbe Seiten ·

Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

Lehrberuf Elektrotechnik – + Automatisierungs- und Prozessleittechnik (H4) – alle anderen Modulkombinationen Entsorgungs- und Recycling-Fachmann – Abfall – Abwasser Fahrzeugtapezierer/-in Fertigteilhausbau Finanzdienstleistungskaufmann/-frau Finanz- und Rechnungswesenassistenz Fitnessbetreuung Fleischverarbeitung Fleischverkauf Florist/Floristin (aufsteigend ab 2016-2017) ersetzt: auslaufend: Blumenbinder/-in Former und Gießer (Metall und Eisen) Foto- und Multimediakaufmann/-frau Friedhofs- und Ziergärtner/-in

Berufsschule

Sprengel in Vorarlberg bzw. Schulanschrift im Bundesland

LBS Bregenz 2

ganzes Land

*) LSR BS Linz 3 4020 Linz (OÖ)

Makartstraße 3 0732/651564

LBS Lilienfeld 3180 Lilienfeld (NÖ) *) LBS Bregenz 3 LBS Dornbirn 2 LBS Feldkirch LBS Feldkirch LBS Feldkirch

LBS Feldkirch BS Neunkirchen 2620 Neunkirchen (NÖ) BS 6 Salzburg 5020 Salzburg 0662/51753 BS für Gärtner ... 1220 Wien LBS Feldkirch

Friseur und Perückenmacher (Stylist)/ Friseurin und Perückenmacherin (Stylistin) Fußpfleger/-in LBS Feldkirch neu: EH mit Schwerpunkt Gartencenter (inkl. Einzellehrberuf) *) LBS Bludenz LBS Feldkirch LBS Dornbirn 2 LBS Bregenz 3 Garten- und Grünflächengestaltung TFBS Thurnfeld – Landschaftsgärtner/-in 6060 Hall i. Tirol Garten- und Grünflächengestaltung TFBS Thurnfeld – Greenkeeping 6060 Hall i. Tirol Gastronomiefachmann/Gastronomiefachfrau LBS Lochau Geoinformationstechnik BS für Baugewerbe 1220 Wien 01/59916-96070 Glasbautechnik (alle Module) TFBS für glasverarb.. 6233 Kramsach (T) Gleisbautechnik LBS Langenlois 3550 Langenlois (NÖ) Gold- u. Silberschmied und Juwelier LBS Graz 6 (Adressänderung) 8010 Graz Gold-Silber- und Perlensticker/-in LBS Gleinstätten 8443 Gleinstätten (Stmk.) Großhandelskaufmann/-frau LBS Dornbirn 2 Großmaschinsticker/-in LBS Gleinstätten 8443 Gleinstätten (Stmk.) Hafner/-in LBS Dornbirn 1 Harmonikamacher/ BS für Holz, Klang, Farbe & Lack Harmonikamacherin 1150 Wien Hohlglasveredler – Glasmalerei TFBS für glasverarb.. 6233 Kramsach (T) Hohlglasveredler – Gravur TFBS für glasverarb.. 6233 Kramsach (T) Hohlglasveredler – Kugeln TFBS für glasverarb.. 6233 Kramsach (T) Holztechnik (alle Module) BS Kuchl 5431 Kuchl (S) Holz- und Steinbildhauer/-in BS für Holz, Klang, Farbe & Lack 1150 Wien Holzblasinstrumentenerzeugung BS für Holz, Klang, Farbe & Lack 1150 Wien Hörgeräteakustiker/-in TFBS Hall 6060 Hall/Tirol Hotel- und Gastgewerbeassistent/-in LBS Lochau Hotelkaufmann/-frau* * LSR aufsteigend ab Schuljahr 2015-2016 Hufschmied/-in LBS Mistelbach (NÖ) 2130 Mistelbach Installations- und Gebäudetechnik – Gas- und Sanitärtechnik (H1) LBS Bregenz 2 – Heizungstechnik (H2) LBS Bregenz 2 – Gas- und Sanitärtechnik (H1) LBS Bregenz 2 + Heizungstechnik (H2)

Berghofstraße 14-26 02762/54670 ganzes Land ganzes Land ganzes Land ganzes Land ganzes Land

ganzes Land Triester Straße 67 02635/5386 Erzherzog-Eugen-Str. 15 Siebeckstraße 14 01/232114 ganzes Land ganzes Land Bez. Bludenz Bez. Feldkirch Bez. Dornbirn Bez. Bregenz Kaiser-Max-Straße 3 05223/42513 Kaiser-Max-Straße 3 05223/42513 ganzes Land Wagramer Straße 65 Mariatal 05337/62623 Walterstr. 35 02734/2502 Hans-Brandstetter-Gasse 8 0316/471244 Gleinstätten 180 03457/2360 ganzes Land Gleinstätten 180 03457/2360 ganzes Land Hütteldorfer Straße 7-17 01/922691-24 Mariatal 05337/2623 Mariatal 05337/2623 Mariatal 05337/2623 Markt 332 06244/6077 Hütteldorfer Straße 7-17 01/59 91 69 52 61 Hütteldorfer Straße 7-17 01/59 91 69 52 61 Kaiser-Max-Straße 11 05223/53141 ganzes Land Conrad-Hötzendorf-Platz 2 02572/2369 ganzes Land ganzes Land ganzes Land


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

Lehrberuf – Lüftungstechnik (H3) – alle anderen Modulkombinationen Immobilienkaufmann/Immobilienkauffrau Industriekaufmann/Industriekauffrau Informationstechnologie – Informatik Informationstechnologie – Technik Isoliermonteur Kälteanlagentechniker/-in Karosseriebautechnik Klavierbau Koch/Köchin Konditor/in (Zuckerbäcker/-in) Konstrukteur/in – Metall (Maschinenbautechnik; Stahlbautechnik; Werkzeugbautechnik; Metallbautechnik) – Installations- und Gebäudetechnik – Elektroinstallationstechnik Kosmetiker/-in Kraftfahrzeugtechnik – Personenkraftwagentechnik (H1) – Nutzfahrzeugtechnik (H2) – Motorradtechnik (H 3) (ersten beiden Jahre (GM) in Vbg. möglich)* – Hochvoltantriebe (S2) (ersten beiden Jahre im GM in Vbg.) – alle anderen Modulkombinationen Kunststoffformgebung (AV) Kunststofftechnik Labortechnik (vormals Chemielabortechnik) ab Schuljahr 2015-2016 Lehrgangsbeschulung alle Module Lackierer/-in (auslaufend) Lackiertechnik aufsteigend ab Schuljahr 2015-2016 Landmaschinentechniker/-in (auslaufend bis 2017-2018) Land- und Baumaschinentechniker/-in (Schwerpunktlehrberuf) aufsteigend ab Schuljahr 2015-2016 Lebensmitteltechnik Maler/-in und Beschichtungstechniker/-in alle Schwerpunkte Maschinsticker/-in (auslaufend- siehe Textilgestaltung) Masseur Maurer/-in Mechatronik (ab 15-16) Automatisierungstechnik (H1) Fertigungstechnik (H3) Automatisierungstechnik (H1) + Robotik (S1) Automatisierungstechnik (H1) + SPS-Technik (S2) Fertigungstechnik (H3) + Robotik (S1) Fertigungstechnik (H3) + SPS-Technik (S2) andere Modulkombinationen Medienfachmann/-frau - Mediendesign Medienfachmann/-frau - Medientechnik Medienfachmann/-frau – Marktkommunikation u. Werbung Medizinproduktekaufmann/-frau Metallbearbeitung Metalldesign

Berufsschule

· Gelbe Seiten · 25 Sprengel in Vorarlberg bzw. Schulanschrift im Bundesland

BS Linz 8 4020 Linz (OÖ) *) LSR LBS Dornbirn 2 LBS Bludenz TFBS für Elektrotechnik, Kommunikation und Elektronik 6020 Innsbruck LBS Feldkirch

0512/284533 ganzes Land

BS Linz 8 4020 Linz (OÖ) BS Amstetten 3300 Amstetten (NÖ) LBS Bregenz 2 BS für Holz, Klang, Farbe & Lack 1150 Wien LBS Lochau LBS Feldkirch LBS Bludenz

Glimpfingerstraße 8b 0732/48283 Mozartstr. 3 07472/62786 ganzes Land Hütteldorfer Straße 7-17 01/922691-24 ganzes Land ganzes Land ganzes Land

BS Linz 3 4020 Linz (OÖ) LBS Feldkirch

Makartstraße 3 0732/651564 ganzes Land

LBS Bregenz 2 LBS Bludenz LBS Bregenz 2 BS Mattighofen 4230 Mattighofen BS Mattighofen 4230 Mattighofen *) BS I Steyr 4400 Steyr (OÖ) LBS Dornbirn 2

Bezirke Bregenz und Dornbirn Bezirke Feldkirch und Bludenz ganzes Land Feldstraße 3 07742/2271 Feldstraße 3 07742/2271 Otto-Pensel-Straße 14 07252/62868 ganzes Land

LBS Dornbirn 1

ganzes Land

LBS Dornbirn 1

ganzes Land

LBS Bregenz 2

ganzes Land

LBS Bregenz 2

ganzes Land

BS Wels 1 4600 Wels (OÖ) LBS Dornbirn 1

Linzer Straße 68 07242/46598 ganzes Land

LBS Gleinstätten 8433 Gleinstätten (Stmk.) LBS Graz 7 8010 Graz LBS Dornbirn 1 LBS Bludenz

Gleinstätten 180 03457/2360 Hans-Brandstetter-Gasse 12 0316/4714684 ganzes Land ganzes Land

*) LSR BS 2 Salzburg 5020 Salzburg

Makartkai 1 0662/432151

*) LSR LBS Bregenz 1 LBS Bludenz BS Neunkirchen 2620 Neunkirchen

Glimpfingerstraße 8b 0732/348283 ganzes Land ganzes Land

ganzes Land ÜAZ, Werkzeit *) Anhang! Triester Straße 67 02635/65386


26 · Gelbe Seiten ·

Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

Lehrberuf Metallgießer/-in Metalltechnik – Maschinenbautechnik (H 1) – Fahrzeugbautechnik (H 2) – Metallbau- und Blechtechnik (H 3) aufsteigend ab Schuljahr 2015-16 – Stahlbautechnik (H 4) – Werkzeugbautechnik (H 6) – Schweißtechnik (H 7) – Zerspanungstechnik (H 8) aufsteigend ab Schuljahr 2015-1016 – Maschinenbautechnik (H 1) + Automatisierungstechnik (S 1) – Werkzeugbautechnik (H 6) + Prozess- und Fertigungstechnik (S 4) – Werkzeugbautechnik (H6) + Konstruktionstechnik (S3) nur die 4. Schulstufe – Maschinenbautechnik (H1) + Konstruktionstechnik (S 3) aufsteigend ab Schuljahr 2015-2016 – Maschinenbautechnik (H 1) + Prozess- und Fertigungstechnik (S4) aufsteigend ab Schuljahr 2015-2016 – Zerspanungstechnik (H 8) + Prozess- und Fertigungstechnik (S4) – Werkzeugbautechnik (H 6) + Automatisierungstechnik (S1) nur die 4. Schulstufe – Zerspanungstechnik (H 8) + Konstruktionstechnik (S 3) nur die 4. Schulstufe – Zerspanungstechnik (H 8) + Automatisierungstechnik (S1) nur die 4. Schulstufe – Metall- und Blechtechnik (H 3) + Konstruktionstechnik (S 3) nur die 4. Schulstufe – alle anderen Modulkombinationen – Schmiedetechnik Miedererzeuger/-in Mobilitätsservice Modellbauer/-in Molkereifachmann/-frau (Adressänderung) Oberflächentechnik Oberteilherrichter/-in *) Ofenbau- und Verlegetechnik (aufsteigend ab Schuljahr 2015-1016) Orgelbautechnik Orthopädietechniker/-in Orthopädieschuhmacher/-in Papiertechniker/-in Personaldienstleistung Pflasterer/-in Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz Laborant/-in Platten- und Fliesenleger/-in Polsterer/-in (bei Tapezierern) Präparator/-in Produktionstechniker/-in (auslaufend- siehe Prozesstechnik) Präzisionswerkzeugschleiftechnik

Berufsschule

Sprengel in Vorarlberg bzw. Schulanschrift im Bundesland

BS Neunkirchen 2620 Neunkirchen

Triester Straße 67 02635/65386

LBS Bregenz 1 LBS Bludenz LBS Bregenz 2 LBS Bregenz 1

nördlich der Frutz südlich der Frutz ganzes Land ganzes Land

LBS Bludenz LBS Bregenz 1 LBS Bludenz LBS Bregenz 1

ganzes Land ganzes Land ganzes Land ganzes Land

LBS Bludenz

ganzes Land

LBS Bregenz 1

ganzes Land

LBS Bregenz 1

ganzes Land

LBS Bludenz LBS Bludenz

ganzes Land ganzes Land

LBS Bregenz 1

ganzes Land

LBS Bregenz 1

ganzes Land

LBS Bregenz 1

ganzes Land

LBS Bludenz LBS Bregenz 1

ganzes Land ganzes Land

LBS Bludenz LBS Bregenz 1

ganzes Land ganzes Land

LBS Bludenz LBS Bregenz 1

ganzes Land ganzes Land

LBS Bludenz *) siehe Anmerkung im Anhang - LSR TFBS für Metalltechnik 6020 Innsbruck LBS Gleinstätten 8443 Gleinstätten BS für Handel und Reisen 1150 Wien BS Neunkirchen 2620 Neunkirchen (NÖ) TFBS für Wirtschaft und Technik 6330 Kufstein (T) BS Ferlach 9170 Ferlach (K) TFBS für Garten, Raum und Mode 6060 Hall LBS Dornbirn 1

ganzes Land Mandelsbergerstraße 12 0512/587180 Gleinstätten 180 03457/2360 Hütteldorfer Straße 7-17 01/59916 952 31 Triester Straße 67 02635/5386 Salurner Straße 22 05372-64195 Schulhausgasse 12 04227/3233 Kaiser-Max Straße 3 05223/42513 ganzes Land

BS für Holz, Klang, Farbe & Lack 1150 Wien LBS 8 Graz 8010 Graz (Stmk.) TFBS für Bekleid... 6020 Innsbruck (T) BS I Gmunden 4810 Gmunden (OÖ) (bei Bürokaufmann) LBS 5 Graz 8010 Graz (Stmk.) LBS Dornbirn 2 LBS Knittelfeld 8720 Knittelfeld (Stmk.) LBS Dornbirn 1

Hütteldorfer Straße 7-17 01/59916/95261 Hans-Brandstetter-Ga. 12 0316 471044 Mandelsbergerstraße 12 0512/588827 Miller-von-Aichholz-Str. 07612/4647 Hans-Brandstetter-Ga. 6 0316/471029 ganzes Land Portniggstraße 21 03512/2810, 6521 ganzes Land

BS für Bekleidung.. 1120 Wien BS Attnang 4800 Attnang-Puchheim (OÖ) BS Linz 3 4020 Linz (OÖ)

Längenfeldgasse 13-15 01/81316440 Schulweg 3-5 07674/62362 Markartstraße 3 0732/651564


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

Lehrberuf Prozesstechnik (aufsteigend ab 15-16) Rauchfangkehrer/-in Rechtskanzleiassistent/Rechtskanzleiassistentin Reisebüroassistent/Reisebüroassistentin Reprografie Reinigungstechnik Restaurantfachmann/ Restaurantfachfrau Schädlingsbekämpfer/-in Schalungsbauer/-in Schilderherstellung (auslaufend) Schuhmacher/-in Seilbahntechnik Skierzeuger/-in Sonnenschutztechniker/-in Speditionskaufmann/Speditionskauffrau Speditionslogistik Spengler/-in Sportadministration *) Steinmetz/-in Steuerassistenz Stickereizeichner/-in (ausgelaufen per Mai 2013) Stoffdrucker/-in Straßenerhaltungsfachmann Streich- und Saiteninstrumentenbau Strickwarenerzeuger/-in (auslaufend – siehe Textilgestaltung) Stuckateur/-in und Trockenausbauer/-in Systemgastronomiefachmann/-frau Tapezierer/-in und Dekorateur/-in

Berufsschule

· Gelbe Seiten · 27 Sprengel in Vorarlberg bzw. Schulanschrift im Bundesland

BS Attnang 4800 Attnang-Puchheim (OÖ) TFBS für Bautechnik u. Malerei 6067 Absam (T) LBS Dornbirn 2 BS III für Handel u. Reisen 1150 Wien BS Linz 9 4020 Linz (OÖ) BS Lilienfeld 3180 Lilienfeld (NÖ) LBS Lochau FBS St. Veit an der Glan 9300 St. Veit/Glan BS Freistadt 4240 Freistadt (OÖ) LBS Dornbirn 1

Schulweg 3-5 07674/62362 Eichatstraße 18a - Krüseweg 05223/54356 ganzes Land Hütteldorfer Straße 7-17 01/59916 952 31 Wienerstraße 181 0732/343431 Berghofstraße 14 02762/54670 ganzes Land Dr.-Arthur-Lemisch-Str. 5 04212/2605 Linzerstr. 45 07942/72391 ganzes Land

TFBS für Bekleidung.. 6020 Innsbruck (T) LBS Hallein 5400 Hallein (S) BS I Steyr 4400 Steyr (OÖ) BS I Villach 9500 Villach (K) LBS Mitterdorf i.M. 8662 Mitterdorf (Stmk.) LBS Mitterdorf i.M. 8662 Mitterdorf (Stmk.) LBS Bregenz 2 LBS Bregenz 3 BS Wals-Siezenheim 5071 Wals (S) LBS Dornbirn 2 * LSR vormals in Gleinstätten LBS Schrems 3943 Schrems (NÖ) BS Freistadt 4240 Freistadt (OÖ) BS für Holz, Klang, Farbe & Lack 1150 Wien LBS Gleinstätten 8443 Gleinstätten (Stmk.) LBS Dornbirn 1 *) siehe Anmerkung im Anhang BS Kuchl 5431 Kuchl (S) LBS Hallein 5400 Hallein (S) LBS Dornbirn 2

Mandelsbergerstraße 12 0512/588827 Weisslhofweg 5 06245/80336-0 Otto-Pensel-Straße 14 07252/ 62868 Tiroler Straße 23 04242/56257 Untere Berggasse 37 03858/2253 Untere Berggasse 37 03858/2253 ganzes Land ganzes Land Schulstraße 16 0662/851376 ganzes Land

Technischer Zeichner/ Technische Zeichnerin Textilchemie Lehrgang ab Schuljahr 2015-16 Textilgestaltung (ab 1. Juni 2015 Schwerpunktlehrberufe) (ersetzt die Lehrberufe: Maschinensticker, Posamentierer, Strickwarenerzeuger und Weber) Textilgestaltung – NEU (ab 15-16) Schwerpunkte: – Posamentiererei (Schwerpunkt) BS für Maschinen-, Fertigungstechnik und Elektronik – Stickerei (Schwerpunkt) BS Gleinstätten 8443 Gleinstätten – Strickwaren (Schwerpunkt) BS Gleinstätten 8443 Gleinstätten – Weberei (Schwerpunkt) BS Gleinstätten 8443 Gleinstätten Textilreiniger/-in BS Schrems 3943 Schrems Textiltechnologie LBS Dornbirn 2 Lehrgang ab Schuljahr 2015-16 Tiefbauer/-in LBS Dornbirn 1 (1. Klasse) (auslaufend bis 2016-17) BS Freistadt (ab 2. Klasse) 4240 Freistadt (OÖ)

Dr. Theodor-Körner-Platz 1 02853/76016 Linzerstraße 45 07942/72391 Hütteldorfer Straße 7-17 01/922691-24 Gleinstätten 180 03457/2360 ganzes Land Markt 332 06244/6077 Weisslhofweg 5 06245/80336-0 ganzes Land

Apollogasse 1 1070 Wien, 01-59916 95561 Gleinstätten 180 03457-2360 Gleinstätten 180 03457-2360 Gleinstätten 180 03457-2360 Dr-Theodor-Körner-Platz1 0285376016 ganzes Land ganzes Land Linzer Straße 45 07942/72391


28 · Gelbe Seiten · Lehrberuf ab 2017-18 aufsteigend ab 2. Klasse Tierpfleger/-in Tischlerei Tischlereitechnik Transportbetontechnik Uhrmacher Veranstaltungstechnik Verfahrenstechnik für Getreidewirtschaft Vermessungstechniker/-in Verpackungstechnik Versicherungskaufmann Versicherungskauffrau Verwaltungsassistent/ Verwaltungsassistentin Vulkanisierung Waffenmechaniker Werkstofftechnik – Werkstoffprüfung (HM) Werkstofftechnik – Wärmebehandlung (S) Zahnärztliche Fachassistenz (AV) Zahntechniker/-in Zimmerei Zimmereitechnik aufsteigend ab Schuljahr 2015-2016 *)

Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

Berufsschule TFBS für Bautechnik und Malerei 6067 Absam BS für Lebensmittel, Touristik und Zahntechnik 1120 Wien LBS Dornbirn 1 LBS Dornbirn 1 BS Freistadt 4240 Freistadt (OÖ) BS für Uhrmacher 3822 Karlstein (NÖ) BS für Elektrotechnik II 1060 Wien BS Wels 2 4600 Wels (OÖ) BS Wels 2 4600 Wels (OÖ) BS für Chemie, Grafik und Gestaltende Berufe 1150 Wien BS St. Johann i.P. 5600 St. Johann (S) LBS Bregenz 3 LBS Feldkirch BS 2 Villach 9501 Villach (K) BS Ferlach 9170 Ferlach (K) LBS Knittelfeld 8720 Knittelfeld (Stmk.) LBS Knittelfeld 8720 Knittelfeld (Stmk.) BS Baden 2500 Baden (NÖ) BS Baden 2500 Baden (NÖ) LBS Dornbirn 1 LBS Dornbirn 1

Sprengel in Vorarlberg bzw. Schulanschrift im Bundesland Eichatstraße 18 a 05223-54356 Längenfeldgasse 13-15 01/59 91 69 53 40 ganzes Land ganzes Land Linzerstraße 45 07942/72391 Raabser Straße 23 02844/202 Mollardgasse 87 01/59916 95650, 95651 Linzer Straße 68 07242/46029 Linzer Straße 68 07242/46029 Hütteldorfer Straße 7-17 01/59916 95211 Sparkassenstr. 24 06412/6325 Bezirke Dornbirn / Bregenz Bezirke Bludenz / Feldkirch Tiroler Straße 23 04242/56257 Schulhausgasse 12 04227/3233 Portinggstraße 21 03512/828100 Portinggstraße 21 03512/828100 Josef-Kollmann-Straße 1 02252/86772, 86773 Josef-Kollmann-Straße 1 02252/ 86772, 86773 ganzes Land ganzes Land

Auskunft über die zuständige Berufsschule erteilt der Landesschulrat für Vorarlberg, Abteilung Berufsschulen, unter der Telefonnummer: 05574 4960-311 (Frau Ulrike Titton)

Weitere HINWEISE: Drucktechnik - Siebdruck Einzelumschulungen erfolgen nach

LBS Bregenz 2 *) LBS Linz 9 4020 Linz

ganzes Land Wiener Straße 181 0732/343431

*) Elektrotechnik – Elektro- und Gebäudetechnik (H1) LBS Bregenz 2 ganzes Land + folgendes Spezialmodul: Spezialmodule der eisenbahnspezifischen Lehrberufe: z. B. mit + Eisenbahnfahrzeuginstallationstechnik (Spezialmodul) werden nach dem Grund- und Hauptmodul an der LBS Bregenz 2 im jeweiligen Spezialmodul an der privaten Berufsschule für Eisenbahnberufe in St. Pölten ausgebildet (LG mit 5 Wochen) ÖBB-Berufsschule; Werkstättenstraße 17; 3100 St. Pölten; 02742/93000/5393; berufsschule.stpoelten@oebb.at *) Einzelhandel mit Schwerpunkt Gartencenter (inkl. Einzellehrberuf): Einzelumschulung über Ansuchen beim LSR an eine andere Berufsschule möglich! *) Hotelkaufmann/frau Aufsteigend ab Schuljahr 2015-2016 werden aufgrund zu geringer Lehrlingszahlen vorübergehend vom LSR Einzelumschulungen vorgenommen. Bei Klassengröße erfolgt eine Beschulung an der LBS Lochau. Metallbearbeitung LBS Bludenz (Umschulungen nach LBS Bregenz 1 je nach Lehrlingszahlen erforderlich!)

ÜAZ, Werkzeit *)

*) Systemgastronomiefachmann/-frau – WK-Anfrage zur Beschulung in Vbg. in Schwebe Vorweg Lehrvertragsmeldungen an den Landesschulrat vorzunehmen! Einzelumschulungen möglich Adresse: TFBS für Tourismus Absam, 6067 Absam, Eichatstraße 18; Tel: 05223/56359 *) Systemgastronomiefachmann/-frau Für Mc. Donalds Lehrlinge: Private Berufsschule in Waldegg, Hauptstraße 41; 2754 Waldegg; Tel: 02633/42278 Vorweg Lehrvertragsmeldungen an den Landesschulrat vorzunehmen! Sportadministration *) LBS Bregenz 3 Einzelumschulungen nach Salzburg auf Ansuchen beim LSR möglich!

ganzes Land


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· Gelbe Seiten · 29

Indexzahlen Jänner – Juli 2016 Berechnete und verkettete Indices der Verbraucherpreise VERBRAUCHERPREISINDEX (VPI) 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März April Mai Juni Juli*

1,2 1,0 0,5 0,5 0,6 0,6 0,6

VPI 2015 2015=100

VPI 2010 2010=100

99,8 99,9 100,7 100,7 101,0 101,1 100,7*

VPI 2005 2005=100

110,5 110,6 111,5 111,5 111,8 111,9 111,5*

121,0 121,1 122,0 122,0 122,4 122,5 122,0*

VPI 2000 2000=100

VPI 1996 1996=100

133,7 133,9 134,9 134,9 135,3 135,5 134,9*

140,7 140,9 142,0 142,0 142,4 142,6 142,0*

VPI 1986 1986=100

VPI 1976 1976=100

184,0 184,2 185,7 185,7 186,2 186,4 185,7*

VPI 1966 1966=100

286,0 286,3 288,6 288,6 289,5 289,8 288,6*

502,0 502,5 506,5 506,5 508,0 508,5 506,5*

VORARLBERGER LEBENSHALTUNGSKOSTENINDEX 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März April Mai Juni Juli*

VLHKI 2000

1,2 1,1 0,7 0,5 0,6 0,6 0,5

VLHKI 1996

133,6 133,8 134,8 134,8 135,2 135,4 134,8*

VLHKI 1986

VLHKI 1976

VLHKI 1966

185,5 185,7 187,2 187,2 187,8 187,9 187,2*

290,0 290,3 292,6 292,6 293,5 293,8 292,6*

506,2 506,7 510,8 510,8 512,3 512,8 510,8*

142,2 142,4 143,5 143,5 143,9 144,1 143,5*

GROSSHANDELSPREISINDEX 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März April Mai Juni Juli*

-2,3 -5,3 -4,9 -4,7 -4,1 -3,4 -3,3

GHPI 2015=100

GHPI 2010=100

GHPI 2005=100

GHPI 2000=100

GHPI 1996=100

GHPI 1986=100

GHPI 1976=100

GHPI 1964=100

95,7 94,9 95,9 96,7 98,1 98,7 97,8*

99,1 98,3 99,4 100,2 101,6 102,3 101,3*

109,9 108,9 110,1 111,0 112,6 113,3 112,3*

121,0 120,0 121,2 122,2 124,0 124,8 123,6*

124,6 123,6 124,9 125,9 127,7 128,5 127,3*

130,0 128,9 130,2 131,3 133,2 134,0 132,8*

173,0 171,6 173,4 174,8 177,4 178,4 176,8*

288,1 285,6 288,7 291,1 295,3 297,1 294,4*

BAUKOSTENINDEX FÜR WOHNUNGSBAU 2016

Veränderung gegenüber 2015 in %

Jänner Februar März April Mai Juni* Juli*

0,1 -0,2 -0,2 0,3 0,5 0,5 0,6

BKI 2015=100

BKI 2010=100

BKI 2005=100

BKI 2000=100

BKI 1990=100

BKI 1945=100 (Maculan)

99,4 99,2 99,2 99,8 101,1 101,1 101,1*

108,6 108,4 108,4 109,1 110,5 110,5 110,5*

129,6 129,4 129,4 130,1 131,8 131,8 131,8*

148,2 147,9 147,9 148,8 150,9 150,7 150,7*

202,6 202,2 202,2 203,4 206,0 206,0 206,0*

19527 19487 19487 19605 19861 19861 19861*

Quelle: Statistik Austria, Land Vorarlberg

* vorläufige Werte ** Großhandelspreisindex Basisjahr 1938 über Statistik Austria einsehbar.

Mit Jänner 2006 wurde die Berechnung eines eigenen Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex durch das Amt der Vorarlberger Landesregierung eingestellt. Um eine Kontinuität bei der Wertsicherung von vertraglich vereinbarten Beträgen zu gewährleisten, wird der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex ab Jänner 2006 mit dem Österreichischen Verbraucherpreisindex verkettet und weitergeführt. Weitere Auskünfte: Thomas Mitterlechner T 05522/305 (DW 356), E mitterlechner.thomas@wkv.at. Im Internet finden Sie uns unter: wkv.at/statistik

Firmenbuch Löschungen GBM Holding GmbH, Holzriedstraße 33, 6960 Wolfurt; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 30.05.2016; GV vom 30.05.2016; Diese Gesellschaft wurde als übertragende Gesellschaft mit der GBM Verwaltungs GmbH (FN 83519y) als

übernehmender Gesellschaft verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellschaft in Wolfurt; – LG Feldkirch, 83519y.

K-TV Fernseh GmbH & Co KG, Bäumlegasse 35, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Amtswegige Löschung; – LG Feldkirch, 09.06.2016 – FN 165468k.

LMB Leasing- und Handelsgesellschaft m.b.H. in Liqu., Riedgasse 11, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 09.06.2016 – FN 325006a.

BR Trading GmbH in Liqu., Müllers Acker 3, 6842 Koblach; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 10.06.2016 – FN 419650h.


Wir bringen Sie auf Kurs. Wissen Ist Für Immer. Rezeptionslehrgang Eine wichtige Stufe auf Ihrer Karriereleiter Gutes Auftreten, Freude am Umgang mit Menschen, Organisations- und Sprachtalent sowie Belastbarkeit sind grundlegende Eigenschaften eines guten Rezeptionisten. Dieser Lehrgang ist die ideale, sehr praxisorientierte Aus- und Weiterbildung für „angelernte“ Rezeptionisten, Restaurantfachleute, Gastgewerbeassistenten sowie Absolventen von dreijährigen Fachschulen (Hotelfachschule, HWLA). Teilnehmer n Zielstrebige und kontaktfreudige Personen mit großem Interesse an einer Tätigkeit am Empfang von Tourismusinstitutionen. n „Angelernte“ Rezeptionisten, die eine fundierte Basis für ihre berufliche Weiterentwicklung erwerben möchten. n Absolventen der HBLA (3- und 5-jährig). Zulassungsvoraussetzungen n Sehr gute EDV-Kenntnisse n Englischkenntnisse Ziel Sie werden mit dem organisatorischen Ablauf im Rezeptionsbereich und mit sämtlichen Verwaltungsarbeiten vertraut gemacht. Vorkenntnisse sind nicht unbedingt erforderlich, vor allem „angelernte“ Rezeptionisten können sich jedoch eine fundierte Basis für ihre berufliche Weiterentwicklung aneignen. Trainingseinheiten: 130 Beitrag: € 1.890,Prüfungsgebühr: € 190,- inkl. 4 TE Prüfungsvorbereitung Ort: WIFI Dornbirn Termin 2. – 30.11.2016 Mo – Fr 9:00 – 17:00 Uhr fallweise samstags Kursnummer: 74020.03 Persönliche Beratung Sandra Geißinger T 05572/3894-467 E geissinger.sandra@vlbg.wifi.at

Info-Abend Human Resource Management Personal erfolgreich managen Im Human Resource Management Generalist Basis werden Sie sattelfest in den wichtigsten Personalfragen wie Arbeitsrecht, Recruiting oder Personalentwicklung. Im Human Resource Management Generalist Professional können die Absolventen des Basis-Lehrgangs sowie Personen mit viel praktischer Personalerfahrung ihr Wissen in aktuellen relevanten Personalfragen analysieren und daraus Strategien für die weitere Personal- und Organisationsentwicklung vertiefen – und das sehr praxisorientiert. Die beiden WIFI-Lehrgänge dienen als Vorbereitung zum Einstieg in den Universitätslehrgang Personalmanagement, Führung und Organisation MSc und bereiten Sie optimal auf die Leistungsfeststellungen der Kernfächer des 1. und 2. Semesters der Donau-Universität Krems vor. Die Studiendauer verkürzt sich bei positiver Beurteilung entsprechend. Führungskräfte und HR-Professionals benötigen neben einer erstklassigen Fachausbildung auch emotionale Intelligenz, ein ganzheitliches Managementverständnis, hohe Selbstmotivation, ein vernetztes Denken und soziale Kompetenz. Das wird in diesem Universitätslehrgang vermittelt.

Info-Abend zum Schweißwerkmeister-Lehrgang bzw. „International Welding Specialist“ Teilnehmer Angehende Schweißaufsichtspersonen. Inhalt Sie hören die Voraussetzungen für Ihre Qualifizierung zur Schweißaufsicht „IWS-SWM“ (Schweißwerkmeister). Welche Nachweise Sie mitbringen müssen, wie der Lehrgang organisiert wird, welcher Lernaufwand Sie erwartet und wie die Prüfungen ablaufen. Ebenso erhalten Sie einen Überblick über die aktuellen Förderungen und organisatorischen Details. Trainer: Peter Pryjmak (WIFI, Geschäftsbereichsleiter Schweißtechnik) Trainingseinheiten: 2 Beitrag: Die Teilnahme ist kostenlos! Ort: WIFI Dornbirn Termin 20.9.2016 Di 18:00 – 20:00 Uhr (Anmeldung erforderlich!) Kursnummer: 39021.03 Persönliche Beratung Caroline Bitschnau T 05572/3894-468 E bitschnau.caroline@vlbg.wifi.at

Für wen ist die Ausbildung geeignet? Da Einstiegsmöglichkeiten auf allen Stufen des Wissens, der Vorkenntnisse und des Praxis-Know-hows gegeben sind, kann jeder an geeigneter Stelle einsteigen. Lehrgangsleitung: Mag. Markus Metzger, MSc, HR-Partner und Personalentwickler, illwerke vkw Ort: WIFI Dornbirn Termine Kostenloser Info-Abend: 15.9.2016 Do 18:00 – 19:30 Uhr Kursnummer: 12070.03 Start Lehrgang: 28.10.2016 Termine laut Stundenplan Kursnummer: 12071.03

Info-Abend Mediation Mediation ist ein außergerichtliches Konfliktbearbeitungsverfahren. Mit Unterstützung eines externen, neutralen Dritten (Mediator) arbeiten alle am Konflikt beteiligten Personen freiwillig, eigenverantwortlich und gemeinsam an einer Lösung. Ziel ist eine rechtsgültige, an den Interessen der Streitparteien orientierte Vereinbarung. Mediatoren sorgen dafür, dass ein eventuell vorhandenes Machtungleichgewicht ausgeglichen wird. Die Beteiligten werden sich über ihre Interessen klar und treffen realisierbare und gesetzeskonforme Vereinbarungen. Anwendungsbereich n Familie (Scheidung, Trennung, Erbschaft etc.) n Miet- und Nachbarschaftssituationen n Schule, Freizeit, Sportvereine n Arbeitsplatz, Wirtschaft, Verwaltung, Behörden n Konflikte mit öffentlichen Institutionen n Interkulturelle Spannungsfelder Teilnehmer Menschen, die n ein neues Konfliktbearbeitungssystem kennenlernen möchten, n beruflich oder privat mit Aufgabenstellungen befasst sind, die häufig zu Konflikten führen, n den Beruf eines Mediators ausüben möchten, n die Methode der Mediation in ihren Grundberuf integrieren möchten. Ort: WIFI Dornbirn Termine Kostenloser Info-Abend: 14.9.2016 Mi 17:30 – 19:00 Uhr Kursnummer: 13003.03 Start Lehrgang: 3.11.2016 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 13004.03 Persönliche Beratung Marzellina Feurstein T 05572/3894-459 E feurstein.marzellina@vlbg.wifi.at

Persönliche Beratung Marzellina Feurstein T 05572/3894-459 E feurstein.marzellina@vlbg.wifi.at

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

www.wifi.at/vlbg

WIFI Vorarlberg


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· WIFI · 31

Fit für Online-Marketing, Verkauf und Vertrieb Mehr als 50 Prozent aller österreichischen Haushalte kaufen bereits regelmäßig über das Internet ein. Darüber hinaus werden knapp 80 Prozent aller Kaufentscheidungen erst nach einer vorgelagerten Onlinerecherche getroffen. Unternehmen, die im Internet nicht präsent sind, spielen bei diesen Kaufentscheidungen keine Rolle. Der professionelle Umgang mit Online-Instrumenten wird daher immer mehr zum Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg. In Zukunft müssen Marken, Produkte und Dienstleistungen auch digital positioniert, kommuniziert und verkauft werden. Eine Investition in die digitale Fitness ist unumgänglich. Wer Digitalmarketing beherrscht und die digitalen Instrumente versteht, hat bessere Chancen für den unternehmerischen Erfolg und die berufliche Karriere.

 f

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Termine Info-Abend Diplom-Lehrgang Online-Marketing Termin: 15.09.2016, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn Lehrgangsstart: 14.10.2016 Info-Abend Diplom-Lehrgang Verkaufs- und Vertriebsmanagement Termin: 22.9.2016, 18 Uhr Ort: WIFI Dornbirn Lehrgangsstart: 28.10.2016 Persönliche Beratung Brigitte Sohm T 05572/3894-489 E sohm.brigitte@vlbg.wifi.at

Foto: Thinkstock

Im Herbst starten im WIFI zwei Diplom-Lehrgänge, die sich mit den Themen digitales Marketing sowie Verkaufs- und Vertriebsmanagement beschäftigen.

Der richtige Umgang mit Online-Instrumenten wird immer mehr zum Schlüsselfaktor für den Unternehmenserfolg.

Der WIFI Diplom-Lehrgang Online-Marketing Management liefert fundiertes Experten-Wissen zu den verschiedenen Online-MarketingInstrumenten. Die Teilnehmer verschaffen sich einen weitreichenden Einblick in erfolgreiche Strategien und lernen diese zielgerichtet zu planen und einzusetzen. Ausgewählte Instrumente werden anschaulich und praxisnah vorgestellt und im Rahmen von Übungen und Fallstudien vertieft. Interessenten erfahren beim Info-Abend am 15.9.2016 im WIFI Dornbirn alle Details zum Lehrgang.

Verkaufs- und Vertriebsmanagement Durch die ständige Veränderung der heutigen Märkte steigen die Anforderungen an den Vertrieb. Der individuelle Kunde ist mehr denn je der Schlüssel zum Geschäftserfolg. Den richtigen Weg zum Kunden zu finden und das Unternehmen verstärkt auf die Bedürfnisse des Kunden aus-

WIFI Vorarlberg

zurichten ist die Herausforderung. Der WIFI Diplom-Lehrgang Verkaufs- und Vertriebsmanagement bietet eine fundierte Aus- bzw. Weiterbildung. Mit der wissenschaftlichen Unterstützung von Prof. Dr. Rolf Arnold, einem international renommierten Berufs- und Erwachsenenpädagogen, wurde ein neues Lernmodell für diesen Lehrgang konzipiert. In Kooperation mit dem Lehrgangsleiter, Mag. (FH) Sasha Petschnig, wurde dann ein Lehrgang entwickelt, der nicht nur Wissen, sondern vor allem praxisrelevante Kompetenzen vermittelt. Zudem wurde die Teilnehmerzahl auf zehn limitiert. Inhaltlich wird eine breite Palette geboten: Die Themen reichen vom strategischen Management über die Vertriebsstrategie bis hin zu den Vertriebsprozessen. Weitere Inhalte sind die Kundenakquise, Präsentation, Neurokommunikation sowie Führung bzw. Vertriebssteuerung. Der Lehrgang startet am 28. Oktober (siehe Kasten links).

Statement

3 Fragen an... René Fetz Was war Ihre Motivation für den Besuch dieser Ausbildung? Mein Ziel ist eine Führungsfunktion. Um dieser Herausforderung gewachsen zu sein, habe ich mich zu diesem Lehrgang entschlossen. Welche Inhalte haben Ihnen in Ihrer täglichen Arbeit am meisten genützt? Am stärksten habe ich beim Punkt Vertriebsprozessmanagement profitiert. Umso klarer die Struktur gestaltet ist, umso reibungsloser läuft das Geschäft. Wer kann Ihrer Meinung nach am meisten von diesem Lehrgang profitieren? Wer im Vertrieb gut vorbereitet sein und sich fundiertes Wissen aneignen will, der sollte diesen Lehrgang besuchen. René Fetz ist Absolvent des Verkaufs- und Vertriebsmanagement-Lehrgangs.

www.vlbg.wifi.at


Nr. 34-35 · 26. August 2016

32 · Die Wirtschaft

Service

Ein unbegründeter Insolvenzantrag durch einen Gläubiger kann für diesen teuer werden: Schadenersatzpflicht ist möglich.

Druck erzeugen mit Insolvenzantrag? Welche Folgen hat ein ungerechtfertigter Insolvenzantrag eines Gläubigers? Zahlt ein Schuldner seine Rechnungen nicht, spielen Gläubiger immer wieder mit dem Gedanken, diesen durch einen Insolvenzantrag unter Druck zu setzen. Ein unüberlegter Insolvenzantrag kann sich aber als Bumerang erweisen und Schadenersatzansprüche begründen.

Unbegründete Anträge werden abgewiesen Auf Antrag eines Gläubigers ist das Insolvenzverfahren durch das Insolvenzgericht unverzüglich zu eröffnen, wenn er glaubhaft macht, dass er eine – wenngleich nicht fällige – Forderung hat und der Schuldner zahlungsunfähig ist. Der Antrag ist dem Schuldner zuzustellen. Eine Belehrung über die Eröffnung eines Sanierungsverfahrens bei rechtzeitiger Vorlage eines Sanierungsplans ist anzuschließen. Das Gericht hat den Schuldner zu vernehmen, wenn es rechtzeitig möglich ist. Jedoch

ist der Antrag ohne Anhörung sofort abzuweisen, wenn er offenbar unbegründet ist, insbesondere wenn die Glaubhaftmachung nicht erbracht ist oder wenn er offenbar missbräuchlich gestellt ist. Zur Vernehmung bestimmte Tagsatzungen dürfen nur von Amts wegen und nicht zum Zwecke des Abschlusses von Ratenvereinbarungen erstreckt werden. Bei der Entscheidung über den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist es unerheblich, ob der Gläubiger den Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens zurückgezogen hat oder ob die Forderung des Gläubigers nach dem Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens befriedigt

Weitere Infos

worden ist. Wenn der Schuldner eine solche Befriedigung oder das Vorliegen einer Stundungsvereinbarung mit dem Gläubiger bescheinigt, so reicht dies allein wiederum nicht aus, um das Vorliegen der Zahlungsunfähigkeit zu entkräften. Der Antrag ist vom Gericht dann abzuweisen, wenn er offenbar unbegründet ist, etwa weil er missbräuchlich gestellt ist oder weil die Zahlungsunfähigkeit beziehungsweise Überschuldung nicht glaubhaft gemacht werden kann. Der Schuldner hat die Möglichkeit, durch geeignete Gegenbescheinigungen, die stichhaltige Zweifel an den Insolvenzvoraussetzungen erwecken, die Konkurseröffnung abzuwenden.

Schadenersatzansprüche können die Folge sein

Dr. Werner Fellner WKV-Rechtsservice T 05522/305/290

Achtung: Ein missbräuchlich gestellter Insolvenzantrag kann eine Schadenersatzpflicht des Antragstellers begründen. Missbräuchlichkeit eines vom Gläubiger gestellten Insolvenzeröffnungsantrags ist anzunehmen, wenn der Schuldner oder eine andere Person mit dem Antrag ungerechtfertigt unter Druck ge-

setzt oder ein verfahrensfremder Zweck erreicht werden soll. Der Missbrauch kann im Versuch liegen, eine strittige Forderung einzutreiben, ebenso aber im Versuch, Forderungen, die nicht unverzüglich glaubhaft gemacht werden können, für eine Konkurseröffnung heranzuziehen. Missbrauch liegt auch dann vor, wenn der Antragsteller den Konkursantrag nur deshalb stellt, weil er die Unterbrechung des zwischen ihm und dem Antragsgegner anhängigen Prozesses erreichen will.

Hintergrund Für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens genügt eine formlose Mitteilung über die Zahlungseinstellung wegen Zahlungsunfähigkeit oder Überschuldung eines Unternehmens an das Landesgericht, in dessen Gerichtssprengel das Unternehmen seinen Sitz hat oder bei dem es im Firmenbuch eingetragen ist. Ein Insolvenzantrag ist dem Unternehmen selbst und jedem Gläubiger möglich, wenn er glaubhaft machen kann, dass er eine Forderung hat.


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· Service · 33

Wer ist Arbeiter und wer Angestellter?

Gesetzlich geregelt ist nur der Angestelltenbegriff, eine gesetzliche Regelung, wer als Arbeiter gilt und wer nicht, gibt es nicht. Arbeiter sind daher alle Arbeitnehmer, die keine Angestellten bzw. Lehrlinge sind. Arbeitertätigkeiten können sowohl einfache manuelle Hilfstätigkeiten als auch hochqualifizierte manuelle Tätigkeiten sein, die eine mehrjährige Ausbildung voraussetzen. Grundsätzlich gelten Arbeitnehmer, die vorwiegend körperliche, manuelle Tätigkeiten ausüben, als Arbeiter. Dazu zählen zum Beispiel f Kellner, Köche, Buffetkräfte, f Chauffeure, Portiere, f Lagerarbeiter, f Monteure sowie Professionisten im Handwerk, wie Tischler, Maler oder Schweißer. Für Arbeiter gelten die Re-

Foto 1: wko/Tetra Images/Corbis (1), Foto 2: wko/Sam Edwards

Bei Arbeitnehmern wird je nach Tätigkeit zwischen Arbeitern und Angestellten unterschieden. Abhängig davon, ob der Arbeitnehmer als Arbeiter oder als Angestellter tätig ist, sind unterschiedliche Rechtsfolgen zu beachten.

gelungen der Gewerbeordnung 1859 und des Allgemeinen Bürgerlichen Gesetzbuchs sowie die Bestimmungen des jeweils anzuwendenden Branchenkollektivvertrags.

n Serie, Teil 3 Personal einstellen - aber richtig! Angestellte sind hingegen Arbeitnehmer, die kaufmännische Dienste oder höhere, nicht kaufmännische Dienste oder Kanzleiarbeiten - also Bürotätigkeiten -

leisten. Dazu zählen zum Beispiel Bürokräfte, Sachbearbeiter, Einund Verkäufer, f Buchhalter, Lohnverrechner, f Programmierer, f Ordinationshilfen. Für Angestellte gelten zwingend die Bestimmungen des Angestelltengesetzes sowie des jeweiligen Branchenkollektivvertrags. Unterschiede zwischen Arbeitern und Angestellten bestehen f bei den Kündigungsfristen und Kündigungsterminen, f den Gründen für eine vorzeitige Auflösung, f der Dauer der Entgeltfortzahlung im Krankenstand sowie f

f

den Dienstverhinderungsgründen in der Person des Arbeitnehmers.

Weitere Infos

Christl Marte-Sandholzer WKV-Rechtsservice T 05522/305/323

Neu seit Jahresbeginn: Teilpension ...es den Papamonat nur für Väter gibt, deren Kinder ab dem 1. März 2017 geboren werden? Varianten mit Anspruch bestehen derzeit nur auf gesetzlicher Basis im öffentlichen Dienst sowie in einzelnen Branchen auf kollektivvertraglicher Ebene. Der Papamonat kann zwischen 28 und 31 Tagen innerhalb eines Zeitfensters von 91 Tagen nach der Geburt des Kindes mit dem Arbeitgeber vereinbart werden. …es für diesen Papamonat keinen Rechtsanspruch und keinen speziellen Kündigungsschutz gibt? Dieser kann nur durch Vereinbarung mit dem Arbeitgeber in Anspruch genommen werden.

Wie unterscheidet sich die neue Teilpension von der Altersteilzeit? Und wer kann dieses neue Modell nutzen?

aus dem Erwerbsleben ausscheiden, sondern im Rahmen einer um 40 bis 60 Prozent reduzierten Arbeitsverpflichtung bis zur Regelpension weiter erwerbstätig bleiben.

Mit 1. Jänner 2016 ist die neue „Teilpension – erweiterte Altersteilzeit“ in Kraft getreten. Ähnlich wie bei der Altersteilzeit können ältere Personen, die die Anspruchsvoraussetzungen für die Korridorpension erfüllen und in den letzten 25 Jahren zumindest 15 Jahre beschäftigt waren, aufgrund einer vertraglichen Vereinbarung ihre Normalarbeitszeit kontinuierlich verringern. Damit wird bezweckt, dass Personen mit einem Anspruch auf Korridorpension nicht vorzeitig

Die Arbeitnehmer erhalten für den entfallenden Lohn einen Lohnausgleich vom Arbeitgeber, der die Hälfte des Entgeltverlusts beträgt. Die Sozialversicherungsbeiträge werden entsprechend der Beitragsgrundlage vor der Herabsetzung entrichtet. Dem Arbeitgeber werden die für ihn entstehenden Zusatzkosten zur Gänze ersetzt. Arbeitgebern werden die Mehrkosten bis zur Höchstbeitragsgrundlage ersetzt. Die Teilpension

kann nahtlos an eine kontinuierliche Altersteilzeit-Vereinbarung anschließen, nicht aber an eine geblockte Altersteilzeitvereinbarung. Die gemeinsame Höchstdauer für Altersteilzeit und Teilpension sind fünf Jahre.

Weitere Infos

Dr. Markus Kecht WKV-Rechtsservice T 05522/305/321


Nr. 34-35 · 26. August 2016

Fotos: Sarah Schmid, Messe Dornbirn

34 · Messe Dornbirn · Die Wirtschaft

Die 68. Herbstmesse bietet ein hohes Maß an Vielfalt und natürlich auch wieder beste musikalische Unterhaltung.

Eine Mischung aus Altbewährtem und vielen neuen Highlights Ein Besuch auf der Herbstmesse Dornbirn gehört in Vorarlberg zum guten Ton. In den Hallen und im Freigelände stellt die regionale Wirtschaft heuer zum 68. Mal ihre Schaffenskraft eindrucksvoll unter Beweis. Rund 500 Aussteller legen sich für die Besucher auf Vorarlbergs größtem Marktplatz kräftig ins Zeug und präsentieren die neuesten Produkttrends und Innovationen. Die Besucher können die neuesten Trends erleben und in Welten voller Überraschungen eintauchen - von Mode und Schönheit bis zu bewusstem Essen, vom Wohnen und Einrichten bis zu Gesundheit und Wellness und vieles mehr. In einem eigenen Schwerpunkt zeigt der Vorarlberger Trachtenverband, dass Tradition durchaus lebt. Der Schwerpunkt „Gemeinsam sicher“ sowie der Auftritt des Landestrachtenverbands Vorarlberg bieten ein umfassendes Informationsangebot und sorgen für actionreiche Unterhaltung.

Vom 7. bis zum 11. September wird im Dornbirner Messequartier mit der 68. Herbstmesse jedenfalls das Ende der Ferienzeit eingeläutet. Packende Schwerpunkte, ein Unterhaltungsprogramm für Jung und Alt sowie zahlreiche musikalische Highlights machen die Herbstmesse zum attraktiven Treffpunkt für die ganze Familie. „Auf die Besucher wartet in diesem Jahr eine Mischung aus Altbewährtem und neuen Highlights“, sagt Rainer Hagen, der Projektleiter der Herbstmesse. „In sieben Themenbereichen werden die neuesten Trends präsentiert. Gespannt sein dürfen die Besucher auf die neuen Hallen neun und elf, die erstmals Aussteller beherbergen. Zwar noch improvisiert, kann dennoch bereits erkannt werden, welche Dimensionen die beeindruckenden Hallen haben.“ Beim Kindertrachtenfest am Messe-Freitag werden rund 200 Kinder aus Vorarlberg in ihren Trachten erwartet. Ulrike Bitschnau, Obfrau des Landestrachtenverbandes Vorarlberg: „Wir möchten auf der Herbstmesse die Vielfalt des 1953 gegründeten Verbandes zeigen. Präsentiert

werden auch die Trachten aus den verschiedenen Regionen wie dem Bregenzerwald, dem Montafon oder dem Walsertal.“ Unter dem Motto „Gemeinsam sicher“ zeigt das Land Vorarlberg zusammen mit der Landespolizeidirektion Vorarlberg, den Gemeindesicherheitswachen, dem Österreichischen Bundesheer sowie der Landeswarnzentrale auf 4.000 Quadratmetern im Freigelände und in der Halle sieben eine

Sonderschau der Extraklasse. Mit einem Black-Hawk-Hubschrauber, täglichen Live-Shows und verschiedensten Fahrzeugen gibt das Österreichische Bundesheer informative und actionreiche Einblicke in ihre Tätigkeiten. Das beim Messepublikum beliebte Mohren-Wirtschaftszelt präsentiert sich als prächtig geschmücktes Festzelt mit einem sehr hochwertigen Musikprogramm.

 Herbstmesse Gratis-Anreise mit Öffis 68. Herbstmesse in Dornbirn 7. bis 11. September 2016 Öffnungszeiten: täglich 10 bis 18 Uhr; Wirtschaftszelt: Mi, Do bis 24 Uhr; Fr und Sa bis 2 Uhr Themenbereiche: Ernährung & Genuss, Gesundheit & Wellness, Mode & Schönheit, Guter Rat & Information, Bau & Energie, Wohnen & Einrichten, Haushalt & Küche u.v.m. Außerdem mit dabei: Mohren-Wirtschaftszelt, Rummelplatz, Hypo-Modeschau, Ländle-

Halle, Burgenland, AK-Kultur-Café, Familienprogramm und der Radler-Treff Gratis-Anreise mit Bus und Bahn: Die Besucher haben wieder die Möglichkeit, aus dem ganzen Land gratis mit Bus und Bahn zur Herbstmesse und wieder nach Hause zu fahren. Alle, die am Mittwoch und Donnerstag, von 10 bis 11 Uhr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anreisen, können die Messe kostenlos besuchen.


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

· Werbung · 35

„Gemeinsam sicher“ auf der 68. Herbstmesse Vom 7. bis zum 11. September ist die Herbstmesse wieder Anziehungspunkt für tausende Menschen aus der Vier-Länder Region. Gezeigt wird ein Mix aus neuesten Produkten und Informationen von rund 500 Ausstellern. Eine Leistungsschau der Extraklasse, der Auftritt des Landestrachtenverbandes, das Mohren-Wirtschaftszelt und ein großer Rummelplatz sorgen für gesellige Stunden im Messequartier Dornbirn.

Mohren-Wirtschaftszelt und Trachtenfest Das Bundesheer wartet mit spektakulären Live-Shows auf.

Fixer Bestandteil des Herbstmesse-Programms ist das prächtig geschmückte Mohren-Wirtschaftszelt. An allen Messetagen sorgen Blechbläser, Volksmusiker und Party-Bands für schwungvolle Unterhaltung. Der Vorarlberger Landestrachtenverband stellt sich erstmals im AK-Kultur-Café vor und ist auch in das MesseProgramm involviert. Beim Kindertrachtenfest treten rund 200 Kinder mit ihren Trachten auf und unterhalten das Publikum mit Gesangs- und Tanzeinlagen.

Vielfältiges Angebot

Daniel Mutschlechner die Bedeutung von Live-Marketing in der heutigen Zeit.

Gemeinsam sicher Unter dem Motto „Gemeinsam sicher“ widmen sich 4.000 Quadratmeter im Freigelände sowie

die gesamte Halle 7 in diesem Jahr den Themen Schutz und Sicherheit. Das Bundesheer wartet mit spektakulären Live-Shows, einem Black-Hawk-Hubschrauber und verschiedensten Fahrzeugen auf. Die Landespolizeidirektion präsentiert sich gemeinsam mit den Gemeindesicherheitswachen

Die Hypo-Modeschau steht unter dem Motto „Fashion in Concert“ und bringt viermal täglich die neuesten Looks aus den internationalen Modemetropolen nach Dornbirn. Die Bereiche Wohnen & Einrichten und Bau & Energie sind heuer in den Hallen 9 und 11 untergebracht, die bei der Herbstmesse erstmals improvisiert genutzt werden können. Die kunst.hand.werk-Straße, ein Rummelplatz und ein vielseitiges Kinderprogramm ergänzen das Angebot der Herbstmesse.

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Bereits seit 68 Jahren ist die Herbstmesse in Dornbirn einer der bedeutendsten gesellschaftlichen Treffpunkte der Region. Rund 500 Aussteller stellen in sieben Themenbereichen die neuesten Produkte vor und bieten ein umfangreiches Informationsangebot. „Die Produkte unserer Aussteller haben natürlich einen zentralen Stellenwert und können, wie auf einer Messe üblich, mit allen Sinnen erfahren werden. Daneben ist die Herbstmesse aber auch ein Ort, um sich mit Freunden zu treffen, Neuigkeiten zu erfahren und sich einfach nur prächtig zu unterhalten“, unterstreicht Messe-Geschäftsführer

und die Landeswarnzentrale zeigt, was tagtäglich für die Allgemeinheit geleistet wird.

Gratis-Fahrt mit Bus & Bahn zur Messe und retour im gesamten Verkehrsverbund Vorarlberg, unterstützt durch die Mohrenbrauerei Dornbirn. Fahrplan unter www.vmobil.at und Tel. +435572 32300

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Nr. 34-35 · 26. August 2016

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Unternehmen Erschließung des Betriebsgebiets Wallenmahd Umlegung und Umwidmung schaffen rund 200 neue Arbeitsplätze. Weitere Erschließungsarbeiten sind im Gang. Die derzeit größte Baustelle Dornbirns befindet sich im Wallenmahd. Im erweiterten Betriebsgebiet baut derzeit die Firma Blum ein neues Gebäude, das Werk 8. Zuvor schon hat die „Schlosserei Kalb“ ihren Standort in das Wallenmahd verlegt. Für die Erschließung des rund 13 ha großen Areals werden derzeit von der Stadt Dornbirn weitere Maßnahmen gesetzt. Das Projekt beinhaltet die Grünzone entlang der Straße Walchsmahd sowie die Stichstraßen Walchsmahd und Funkenweg bis zum Froschweg. Neben den Straßenbauarbeiten werden auch die Abwasser-, Trinkwasser-, Gas-, Strom- und Telekommunikationsleitungen verlegt. Auch die öffentliche Beleuchtung wird in diesem Zuge erstellt. Die Arbeiten wurden bereits im April aufgenommen und sollten bis Ende des Jahres abgeschlossen werden können. Heuer werden von der Stadt Dornbirn dafür rund € 1,3 Millionen ausgegeben. Insgesamt wird die Stadt hier rund € 5,5 Millionen in die Erschließung und Gestaltung investieren.

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2015 beim Dorfinstallateur Die zum Anfang des Jahres 2015 schwache Auslastung konnte im Laufe des Geschäftsjahrs ausgeglichen und gesteigert werden. Nicht zuletzt resultierte das in einem erfreulichen Rekordergebnis: Das Jahresergebnis des Vorjahres wurde 2015 nochmals deutlich übertroffen. Der Jahresgewinn im Wirtschaftsjahr 2015 ist im Vergleich zum Vorjahr um 27 Prozent gestiegen. Auch die Betriebsleistung wurde gesteigert, was primär aus der sehr guten Auftragslage resultiert. Auch im Geschäftsjahr 2016 strebt der Dorfinstallateur eine ständige Weiterentwicklung an. Ein besonderer Fokus wird auf die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter gelegt.

Änderungen in der Führungsetage von Alpine Equity Bei der Alpine Equity stehen personelle Veränderungen an der Spitze an: Dr. Omer Rehman verlässt nach zehn Jahren das Unternehmen. Dabei legt Rehman im ersten Schritt die Geschäftsführung der Alpine Equity Holding GmbH nieder, in der Folge wird er sich auch aus der Geschäftsführung der Alpine Equity Management GmbH zurückziehen. Alpine Equity-Gründer Dr. Harald Pöttinger wird die Aufgaben des ausscheidenden Partners übernehmen, bis seine Funktion nachbesetzt ist. Der Nachfolgeprozess läuft bereits. „Nach der langjährigen Entwicklung der Alpine Equity zu einer der führenden Private-Equity-Gesellschaften in Österreich wird es Zeit, mich neuen Aufgaben zu widmen“, erklärt Rehman.

folgsbeteiligung. Die große Stärke im Gegensatz zu anderen Kleinbetrieben: Sie verfügen mit dem „Proficenter“ über eine zentrale technische und kaufmännische Führung und Verwaltung mit gemeinsamem Einkauf, Controlling, Marketing und Administration.

Planung beim Dorfinstallateur.

Zwei neue Gesellschafter beim Dorfinstallateur Die Idee vom „Installateur im Dorf“, dem Mitarbeiter als Mitunternehmer, ist für einen Handwerksbetrieb eine außergewöhnliche Organisationsstruktur. Selbstständig arbeitende Einheiten, die sogenannten „Profiteams“, agieren als „kleine Unternehmen im Unternehmen“. Mit eigenen Kunden, Mitarbeitern, Ergebnisverantwortung und Er-

Das Dorf-Modell ist ebenfalls entscheidender Antrieb und Motivationsgeber für die Mitarbeiter im Unternehmen, denn es bietet ganz individuelle Entwicklungschancen. So ist es keine Seltenheit beim Dorfinstallateur, dass eigene Lehrlinge den Sprung bis zum Teamleiter und Gesellschafter geschafft haben. Seit dem 1. Jänner 2016 sind zwei weitere Mitarbeiter Teilhaber des Dorfinstallateurs: Rudolf Huggle und Bernd Gölz wurden zu Gesellschaftern. Somit hat der Dorfinstallateur aktuell 13 Gesellschafter.

n News ALPLA erhält Top Supplier Award 2016 SC Johnson zeichnete ALPLA mit dem Top Supplier Award 2016 in der Kategorie „Overall Supplier Excellence“ aus. Das internationale Unternehmen mit Sitz in Wisconsin/USA vergibt diese Anerkennung jährlich an besonders engagierte Zulieferer. „Wir sind sehr glücklich und fühlen uns geehrt. Dieser Award ist eine schöne Bestätigung der jahrelangen Partnerschaft mit SC Johnson und motiviert uns zu weiteren Höchstleistungen“, betont Nicolas Lehner. ALPLA gilt international als führender Anbieter von innovativen Verpackungslösungen. In der offiziellen Aussendung erkennt SC Johnson ALPLAs

Foto: ALPLA

n News

Leistungen folgendermaßen an: Mit „herausragendem Kundenservice, außergewöhnlicher Qualität, differenziertem Nutzen, der Verpflichtung zur Nachhaltigkeit sowie anspruchsvollen Innovationen“ erfülle ALPLA alle Kriterien eines Weltklasse-Unternehmens und Weltklasse-Partners.


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Webgears setzt Expansionskurs fort Mit Smartshopping-Portalen in mittlerweile zehn Ländern auf vier Kontinenten will Webgears zu einem der weltweit führenden Couponing-Anbieter aufsteigen. Der Expansionskurs von Webgears gewinnt weiter an Fahrt. So konnten die Smartshopping-Experten aus Götzis dieser Tage Gutscheinportale in fünf neuen Ländern starten. Mit Australien, Indien, Italien, Kanada und Spanien erweitert das Vorarlberger Start-up seine Präsenz auf insgesamt zehn Länder. „Unser erklärtes Ziel ist, Webgears zu einem weltweit führenden Smartshopping-Anbieter auszubauen. Mit Portalen auf mittlerweile vier Kontinenten kommen wir diesem Ziel immer näher“, freut sich Daniel Ender, einer der drei Gründer und Geschäftsführer von Webgears. Entsprechend ambitioniert sind auch die Vorgaben: Innerhalb von zwölf Monaten sollen die neuen Portale unter den Top-5-Smartshopping-Seiten ihres jeweiligen Marktes aufscheinen.

Fokus gilt der Weiterentwicklung „Unsere Produkte sind ident strukturiert und werden gleich beworben. Ein Umstand, der Prozesse vereinfacht – den Eintritt in Länder mit einer anderen Shopping-Kultur aber erschwert“, verdeutlicht Ender die Webgears-Strategie, die auf einer sorgfältigen MarktAnalyse basiert.

Die drei Vorarlberger Webgears-Gründer: Daniel Ender, Alex Bitsche und Tobias Klien. (v.l.). Foto: webgears

Berliner Büro als Schaltzentrale für Internationalisierung Die Internationalisierung des Unternehmens wird aus Götzis gesteuert und im Berliner Büro vorangetrieben. Dort managen die jeweiligen Länder-Teams die Aktivitäten in den unterschiedlichen Märkten und können bereits auf beeindruckende Erfolge verweisen. So avancierte beispielsweise das Portal www.gutscheinsammler. de in wenigen Jahren zu einem der erfolgreichsten und beliebtesten Publishing-Portal für Coupons im deutschsprachigen Raum und zählt monatlich rund 1 Millionen Unique Visits. Mit den Coupons auf den WebgearsPortalen wurde bei den Partnern im vergangenen Jahr ein Umsatz von 170 Millionen Euro generiert.

n News Tomaselli Gabriel Bau lässt Vorarlbergs größte private Elektroauto-Flotte rollen

Neues CateringTeam im Messequartier Dornbirn Mit der AQUA Mühle Vorarlberg und dem Catering-Team rund um Andreas Meusburger und Alexander Hämmerle konnte die Messe Dornbirn drei Gastronomie-Profis als neue Messe-Caterer gewinnen. Die vorhandene Küche in der Halle 13 wird ganzjährig von der AQUA Mühle verwendet. Meusburger zeichnet sich gemeinsam mit seinem Partner Alexander Hämmerle in erster Linie für die Bewirtung der Messen und Großveranstaltungen verantwortlich. Durch diese Lösung wird die gastronomische Vielfalt am Messegelände gesichert.

Die Tomaselli Gabriel Bau GmbH hat Vorarlbergs größte private Flotte an Elektroautos in Betrieb genommen: 15 Elektrofahrzeuge sind ab sofort für das Unternehmen im Einsatz. Sie werden jährlich insgesamt rund 300.000 Kilometer abgasfrei zurücklegen. Die neue Schnellladestation am Firmensitz in Nenzing ist öffentlich nutzbar. Zehn E-Golf und fünf Renault Zoë hat die Tomaselli Gabriel Bau in den vergangenen Wochen in Betrieb genommen. Die Elektroautos ersetzen mit Ausnahme der Poolautos die bisherigen Diesel-Pkw der Bauleiter und Techniker. „Das ist die bisher größte private Flottenumstellung in Vorarlberg“, freut sich Projektleiter Philipp Österle von der Mobilitätszentrale der VKW, der die Firma bei der Umstellung beraten hat. Nur der Energieversorger selbst hat in Vorarlberg derzeit mehr Elektrofahrzeuge. Tomaselli Gabriel Bau hatte bereits seit 2011 ein erstes Elektroauto in Betrieb. Im vergangenen Herbst testete das Unternehmen dann die neuen Modelle. „Prädikat: Alltagstauglich!“, bringt Geschäftsführer Philipp Tomaselli die Erfahrungen auf den Punkt.

· Unternehmen · 37

n News ATRIUM-Website im neuen Design Der neue Internetauftritt der Firma ATRIUM wurde nutzerfreundlich gestaltet. Mehr Bilder und eine strukturierte Navigation sorgen für mehr Übersichtlichkeit und leiten die Nutzer direkt zur gewünschten Seite. Großen Wert wurde auf das responsive Design gelegt. Die Website passt sich dem jeweiligen Endgerät des Nutzers an. So ist es möglich, die Homepage auf dem Computer, dem Tablet und auf dem Smartphone komfortabel zu nutzen. Entdecken Sie die neue Website auf www.atrium.at

Trafag Erweiterung der Niederlassung Wolfurt Die Österreichische Vertriebsniederlassung der Trafag baut mit dem Wechsel in die KonradDoppelmayr-Straße 17 ihren Standort in Wolfurt aus. Im Zuge der Expansion wurde das Team mit Sieglinde Rentsch im Bereich Marketing und Verkauf verstärkt. Gemeinsames Ziel ist es ,die Marktposition von Trafag in Österreich zu stärken und zu erweitern. Das Unternehmen entwickelt und erzeugt Sensoren und Überwachungsgeräte für Druck und Temperatur für verschiedenste Anwendungen und Anforderungen, wie Schienenfahrzeugen, im Schiffsbau, in der Wasserbehandlung, in Bau-, Land- und Forstmaschinen, im Motorenbau. Produziert wird hauptsächlich in der Schweiz, weitere Standorte sind Deutschland, Tschechien und Indien. Trafag GmbH wurde 1971 in Wien gegründet, vor 5 Jahren wurde der Firmensitz im Zuge einer Nachfolgeregelung nach Wolfurt verlegt.


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n News Raiffeisen: positive Halbjahresbilanz Als Regionalbank für Unternehmen und Private und als Dienstleistungsbank der Vorarlberger Raiffeisenbanken ist die Raiffeisenlandesbank Vorarlberg (RLBV) im 1. Halbjahr 2016 ihren Weg konsequent weitergegangen. Das als Regionalbank gelebte Geschäftsmodell wird auch seitens der Ratingagentur Moody’s positiv bewertet. Das von Moody’s vergebene Rating von Baa1 mit stabilem Ausblick bedeutet ein Top-Rating für die RLBV unter den österreichischen Banken. Damit wird der Bank auch attestiert, dass sie mit ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Lebens- und Wirtschaftsraumes Vorarlberg leistet. Die Bilanzsumme ist von € 6,29 Mrd. auf € 6,21 Mrd. zurückgegangen. Konstant geblieben sind die ausgereichten Kredite, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnten die Einlagen um 12 % gesteigert werden.

n Jubiläum 30 Jahre MGT Mayer Glastechnik Das Feldkircher Unternehmen MGT Mayer Glastechnik produziert seit 30 Jahren hochwertige Glasprodukte für anFirmengründer spruchsvolle GlasanwenWalter Mayer. dungen am Bau. Neben der Isolierglasproduktion hat MGT auch die Herstellung von Einscheiben- und Verbundsicherheitsglas aufgebaut. Weiters punktet das Unternehmen mit der Herstellung einer Vielzahl innovativer Produkte, auch für den Innenausbau, sowie einer kompetenten Glasbauabteilung. Ein Team von 140 Mitarbeitern ist täglich bemüht, die hohen qualitativen Ansprüche der in- und ausländischen Kunden zu erfüllen.

Verpackungsspezialist Scheyer auf Wachstumskurs Das Klauser Unternehmen Scheyer Verpackungstechnik hat die Ziele für 2016 zum Halbjahr erreicht. Vorbereitungen für die nächsten Wachstumsschritte laufen. Nach einem Umsatzplus von acht Prozent auf 36,5 Mio. Euro im vergangenen Jahr konnten in den ersten sechs Monaten 2016 weitere 30 Neukunden gewonnen werden. Derzeit werden in Klaus die Vorbereitungen für die nächsten Wachstumsschritte getroffen, erklären die Geschäftsführer Gert und Jürgen Wiesenegger: „Wir schaffen zusätzliche Arbeitsplätze und wollen 20 neue Mitarbeiter einstellen.“ Im Vorjahr wurden fünf Mio. Euro in eine neue Produktionshalle mit einem neuen Maschinenpark investiert, derzeit werden bauliche Veränderungen getroffen, um Platz für 20 neue Mitarbeiter zu schaffen. „Unsere größte Herausforderung ist es, kompetente und engagierte

Scheyer wurde von der Firma ESKO ausgewählt, um die neue Technologie bei besonders anspruchsvollen Motiven zu testen.

Mitarbeiter für die Produktion und im Vertrieb zu finden. Wir bieten daher neben attraktiven Arbeitsplätzen auch die Chance, bei uns im Betrieb zusätzliche Qualifikationenzuerwerben und sich weiter zu entwickeln“, erklärt Gert Wiesenegger. Eine besondere Auszeichnung erhielt

Scheyer vom US-Softwarehersteller ESKO, dem Weltmarktführer für grafische Verpackungsgestaltung. Scheyer wurde als technologisch führendes Verpackungsunternehmen ausgewählt, die Weltneuheit Crystal Technology zu testen, bevor sie international präsentiert wurde.

„Blaue Stunde – Blue Hour“ US-Designstudio Diller Scofidio + Renfro gestaltet aktuellen Geschäftsbericht der Zumtobel Group. Die „Blaue Stunde“ als natürliches Licht-Phänomen ist das Thema des künstlerischen Geschäftsberichtes 2015/2016 der Zumtobel Group. Der Bericht wurde dieses Jahr vom New Yorker Designstudio Diller Scofidio + Renfro, unter der Leitung von Gründerin und Partnerin Elizabeth Diller als Kreativ-Direktorin gestaltet und reiht sich als Jubiläumsband in eine bemerkenswerte Sammlung von 25 künstlerisch gestalteten Büchern. Bereits seit 1992 beauftragt die Zumtobel Group

„Blauen Stunde“ - eine kurzen Periode in der Dämmerung, am Scheitelpunkt zwischen Tag und Nacht.

renommierte Gestalter aus den Bereichen Architektur, Grafikdesign und Kunst sich mit dem Thema Licht und der Zumtobel Group künstlerisch auseinanderzusetzen. Der aktuelle Geschäftsbericht wurde erstmals im Rah-

men der Hauptversammlung am 22. Juli 2016 veröffentlicht. Als übergeordnetes Thema des Geschäftsberichts wählten Elizabeth Diller und ihr Kreativ-Team das eindrucksvolle Licht der sogenannten „Blauen Stunde“ – einer kurzen Periode in der Dämmerung, am Scheitelpunkt zwischen Tag und Nacht. „Im Spektrum der ‚Blauen Stunde‘ leuchten die Farben intensiver, Schatten und Licht werden diffuser“, beschreibt Architektin Elizabeth Diller ihre Sicht auf das Licht-Phänomen. Das Ergebnis dieser intensiven Auseinandersetzung mit Licht ist ein außergewöhnliches Fotoprojekt, das Diller Scofidio + Renfro gemeinsam mit dem Fotografen Matthew Monteith realisierte.


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40 · Die Wirtschaft

Extra

Kompetenz am Bau

Öffentliche Stellen müssen bei der Vergabe von Bauaufträgen das Bestbieterprinzip anwenden.

Bau-Sozialpartner erarbeiteten einen Bestbieterkriterienkatalog Seit März 2016 müssen öffentliche Stellen Bauaufträge nach dem Bestbieter- statt dem Billigstbieterprinzip ausschreiben. Damit dies in der Praxis auch funktioniert, haben die Bau-Sozialpartner nun einen Vergabe-Katalog zusammengestellt. Dieser Kriterienkatalog für Vergaben nach dem Bestbieterprinzip beinhaltet neben 13 qualitativen Zuschlagskriterien - acht wirtschaftliche, drei soziale sowie zwei ökologische - auch unterschiedliche Berechnungsmodelle, Erläuterungen und Ausschreibungstextbausteine, aus denen sich öffentliche Auftraggeber bedienen können. Diese „Vergabe-Speisekarte“ für öffentliche Auftraggeber geht

auf die Sozialpartner-Initiative „FAIRE VERGABEN sichern Arbeitsplätze!“ zurück und soll die ausschreibenden Stellen vergabefit machen und Rechtssicherheit schaffen.

Novelle des Bundesvergabegesetzes Hintergrund ist die Novelle des Bundesvergabegesetzes 2015 mit der Einführung des Bestbieterprinzips bei öffentlichen Bauaufträgen. Nicht der Preis alleine soll für einen Zuschlag entscheidend sein, sondern es muss zumindest ein weiteres Zuschlagskriterium zur Ermittlung des zukünftigen Auftragnehmers angewandt werden. Welche Kriterien bei einer Ausschreibung konkret eingesetzt und wie sie zueinander gewichtet

werden, obliegt dabei dem Auftraggeber. Die Anforderungen an die zu beschaffenden Bauleistungen aus technischer, kaufmännischer und rechtlicher Sicht sind komplex - deshalb haben die Bau-Sozialpartner mit dem Kriterienkatalog eine praxisorientierte Hilfe geschaffen.

Wettbewerb in Sachen Qualität Hans-Werner Frömmel, Bundesinnung Bau: „Mit der Initiative ‚Faire Vergaben’ und dem Zuschlagskriterienkatalog verfolgen wir ein klares Ziel: Wir wollen für die heimische Baubranche eine Abkehr vom reinen Preiswettbewerb hin zu einem Qualitäts- und Leistungswettbewerb in Gang setzen und eine Verbesserung der Vergabekultur herbeiführen.“ Das sollte auch in anderen Be-

reichen anwendbar sein, fordert Lothar Roitner, Geschäftsführer des Fachverbands der Elektro- und Elektronikindustrie (FEEI), und spricht sich für die verstärkte Anwendung des Bestbieterprinzips bei öffentlichen Vergaben aus. „Gerade bei komplexen Verfahren, wie sie in der Elektro- und Elektronikindustrie oft vorkommen, stellt das Bestbieterprinzip die bessere Wahl dar“, erläutert Roitner, „da nur dadurch ausreichend Rücksicht auf die Qualität, Nachhaltigkeit, lokale Wertschöpfung und im Endeffekt auch den Gesamtpreis genommen n werden kann.“

Der Katalog steht gratis zum Download zur Verfügung: ‣ www.faire-vergaben.at


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· Kompetenz am Bau · 41

Alles rund ums Dach – leicht gefunden.

DACHkompetenz.at

Informationen und Lösungen für Dachaufbauten, Detailzeichnungen, die aktuellsten Normen, praktische Hinweise zu Planung bzw. Ausführung u.v.m. finden Sie ab sofort auf der neuen Website www.dachkompetenz.at.

Durchdacht! Auf der neuen Informationsplattform „dachkompetenz.at“ findet man ab sofort alles rund um das Thema DACH. Technische Hintergrundinformationen wie Normen, Detailzeichnungen sowie auch praktische Hinweise zu Planung und Ausführung werden aufgezeigt und dem Besucher anwenderfreundlich präsentiert. Klar im Aufbau, zurückhaltend im Design: Im Zentrum des neuen Internetauftritts stehen der Besucher und sein Informationswunsch. Daher setzt eine intuitiv zu bedienende Navigation und eine übersichtliche Verbindung der einzelnen Themen bei der Recherche neue Maßstäbe in Sachen Anwenderfreundlichkeit und Bedienbarkeit. Dachkompetenz.at stellt als interaktive Plattform eine Verbindung von Herausforderung zu Lösung am Dach her. Die schnelle Information für ausführende Handwerker, als auch für Planer, steht dabei immer im Vordergrund. Damit auch der Inhalt passt, wurde eine komplett neue Seitenstruktur entwickelt, die sich an den Interessen und Nutzungsverhalten der Kunden orientiert. Statt auf der Website Lobeshymnen über Dächer zu lesen, erklärt dachkompetenz.at den Besuchern, um was es beim Flachdach wirklich geht. Hier werden Interessierte umfassend und fachkundig informiert.

DachLösungen Neben der Ausführung von Standarddetails bei Flachdachwie Steildachaufbauten werden auch Sonderlösungen beschrieben. Vor allem die Besonderheiten und die Herausforderungen am Dach sind oft von Interesse und werden speziell angefragt.

Die Bereiche sichere und dauerhafte Ausführung von Dächern sowie Dachsanierung ergänzen das Thema Dach.

DachKompetenz Ein dauerhaft funktionierendes Dach muss einiges erfüllen. Um dem Besucher einen besseren Überblick zu verschaffen, wie auch eine Art Leitfaden zu geben, präsentiert die neue Website die aktuellsten Normen und Richtlinien, die entsprechende Einplanung von Sicherheitsausstattungen, Entwässerungselementen sowie Detailanschlüssen. Die Betrachtung der Bauphysik und der professionellen Verarbeitung sind ergänzende Grundlagen für ein langlebiges Dach. Zum Download stehen dabei Dokumentationen zur Dachwartung, Normauszüge, Detaillösungen sowie Ausschreibungstexte zur Verfügung. Dachkompetenz.at soll in einer modernen Art und Weise die Herausforderungen am Dach beleuchten und Lösungen dafür präsentieren. Das Dach steht dabei immer im Fokus. Sachinformationen werden übersichtlich dargestellt, damit die Kernaussagen einfach und klar transportiert werden. Und darum geht es doch in der Kommunikation, wie auch am Dach: Verstehen und verstanden werden und so wasserdichte Lösungen gestalten.

AMANN die DachMarke GmbH Industriestraße 1, 6971 Hard, Austria T +43 (0) 5574 793 01 info@amann-dachmarke.at www.amann-dachmarke.at


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42 · Kompetenz am Bau · Die Wirtschaft

BETONFERTIGTEILE

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Die Gestaltungsmöglichkeiten von Form, Farbe und Oberfläche machen Betonfertigteillösungen für Architekten und Designer so attraktiv. Die Beherrschbarkeit eines künstlichen Steins birgt schöpferische Kraft und zieht die Blicke auf sich!

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· Kompetenz am Bau · 43

Bauen für die Zukunft Mit ihrer Energiesparte optimiert die i+R Industrie& Gewerbebau die Umwelt- und Kostenbilanz von Gebäuden. Öl war gestern. Sonne, Luft und Erdwärme sind die Energiequellen, auf die die i+R Industrie- & Gewerbebau mit ihren Tochterfirmen setzt. Mit i+R energie, geotech sowie sanieren & bauen hat sich das Lauteracher Bauunternehmen in den vergangenen Jahren ein Standbein im Bereich moderne Haustechnik und Sanierung aufgebaut. i+R energie ist darauf spezialisiert, den Zustand und Energiebedarf von Gebäuden zu analysieren und zu verbessern. „Einsparungspotenziale gibt es so gut wie überall, bei der Gebäudehülle, bei der Energiequelle und Energieverteilung“, erklärt Bereichsleiter Thomas Rhomberg. Neben Beratung, Planung bis zur schlüsselfertigen Ausführung wickelt i+R auch die

„Einsparungspotenzial gibt es so gut wie überall, bei der Gebäudehülle, bei der Energiequelle und Engergieverteilung.“ Thomas Rhomberg, Bereichsleiter i+R energie GmbH Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für den Kunden ab. Wenn Gebäude in die Jahre kommen, ist i+R sanieren & bauen der passende Partner. Die Sparte saniert und baut Einfamilienhäuser und bringt auch Industriegebäude älteren Semesters auf den neuesten Stand. So sind sie für einen wei-

teren Lebenszyklus bereit, und es muss nicht in einen Neubau investiert werden. Meist – wie beim Betriebsgebäude der Tox Pressotechnik in Weingarten – bei laufendem Betrieb: Hier leitete i+R die Dachsanierung samt Wärmedämmung sowie den Umbau von Verwaltung, Kantine und Großküche.

Öko- und Kostenbilanz verbessern Bei Großprojekten bündeln die Tochterfirmen ihre Kompetenzen. Beim bestehenden Firmengebäude der Schelling Anlagenbau in Schwarzach erneuerte i+R energie in Kooperation mit i+R sanieren & bauen die komplette Haustechnik und führte die thermische Sanierung durch. Dank einer Luftwärmepumpe mit kombiniertem Gaskessel ist der Betrieb nun unabhängig vom Heizöl und verbessert damit seine Umwelt- und Kostenbilanz: Der CO2-Ausstoß konnte um achtzig, die Betriebskosten um

knapp sechzig Prozent reduziert werden. Auch neue Lüftungsanlagen wurden installiert. „Durch die konstante Raumtemperatur und die dauernde Frischluftzufuhr ist auch die Arbeitsplatzqualität deutlich höher. Die Heiz- und Kühlleistung ist bereits für zukünftige Neubauten, wie das geplante Bürogebäude, ausreichend groß ausgelegt“, erklärt Thomas Rhomberg. Auch die Nutzung von Erdwärme ist im Vormarsch. Mit der Sparte i+R geotech ist die Baufirma auf Sondenbohrungen bis zu 450 Meter Tiefe spezialisiert. Insgesamt 7250 Laufmeter bohrte der Bauspezialist kürzlich für den neuen Büro- und Produktionskomplex der ENGIE Refrigeration (früher Cofely Refrigeration) in Lindau bis zu 145 Meter ins Erdreich. Gekühlt und geheizt wird nun umweltfreundlich mit Energie aus der Tiefe. Infos unter der Homepage des Mutterunternehmens: www.ir-industrie-gewerbebau.at

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setzen auf saubere, nachhaltige Energieformen! Die Nutzung der Sonnenenergie und der Wärme aus der Tiefe macht Sie energieautonom und zum Vorbild für eine lebenswerte Umwelt.

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44 · Kompetenz am Bau · Die Wirtschaft

Online lesen: wko.at/vlbg

Unser Unternehmen ist Marktführer für Sauna und Spa. Wir erweitern unser Team und suchen eine/n

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Spezialist rund um Tür und Tor Zargen Bösch mit energieeffizienten Toren voll im Trend. Neben der Fertigung von Stahlzargen für den gesamtösterreichischen Markt, liefert die 1972 in Schwarzach gegründete ZargenBösch GesmbH & Co. KG auch Industrie- und Brandschutztore sowie -türen für Gewerbe- und Industrieanwendungen in Vorarlberg und der Schweiz. Besonders hervorzuheben sind dabei energieeffiziente Torlösungen. Allen voran Schnelllauftore von EFAFLEX. Dabei handelt es sich um ein innovatives Produkt, das hochwertig isoliert und in seinem Aufbau thermisch getrennt ist. Diese Torlösung verbindet hohe Geschwindigkeit und hochwertige Wärmedämmung in einem Bauelement. Während die Öffnungsgeschwindigkeiten konventioneller Sektionaltore bei etwa 0,2 m pro Sekunde liegen, erhöht sich der Vergleichswert bei modernen Schnell-

lauftoren auf bis zu 2,5 m pro Sekunde, was die Offenhaltezeiten von Hallentoren drastisch verkürzt und damit den Wärmeverlust minimiert. Angeboten werden von ZargenBösch natürlich auch konventionelle Schnelllauf-Torsysteme, welche heute die wirtschaftlichste Lösung für hoch frequentierte Gebäudeabschnitte darstellen. Natürlich geht der Trend auch bei konventionellen Sektionaltoren klar in Richtung Energieeffizienz. Mit dem neuen 60 mm starken Torblatt in Verbindung mit 3-fach-Acrylverglasungen werden die Wärmedämmwerte im Vergleich zu üblichen Sektionaltoren um 25 % erhöht. Zargen-Bösch unterstützt seine Kunden auch bei Reparatur- und Wartungsarbeiten. Sämtliche Montagen, Reparaturarbeiten, Wartungen und wiederkehrende Überprüfungen von Toranlagen werden von bestens geschulten Mitarbeitern mit langjähriger Erfahrung ausgeführt.

für eine selbständige und langfristige Partnerschaft Sie übernehmen Sauna- und Dampfbadmontagen bei privaten Kunden und gewerblichen Projekten im Gebiet Vorarlberg. Die Termin- und Materialdisposition erfolgt durch unsere Zentrale in Tirol. Durch Ihr qualifiziertes Arbeiten und Ihre Erfahrungen tragen Sie wesentlich zu einer hohen Kundenzufriedenheit bei. Bitte senden Sie uns Ihre Unterlagen an: KLAFS GmbH | Jürgen Klingenschmid |6361 Hopfgarten Tirol Sonnwiesenweg 19 | info@klafs.at | www.klafs.at Thermisch getrennte Lamellen verbessern die Wärmedämmung erheblich.

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· Kompetenz am Bau · 45

Tolle Auftragslage, Mangel an Arbeitern Bei vollen Auftragsbüchern leidet die heimische Bauwirtschaft an einem Mangel an Hilfsarbeitern und gut ausgebildeten Facharbeitern.

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„Der Mangel an Hilfsarbeitern am Bau stellt leider schon seit längerer Zeit ein Problem dar“, sagt Peter Keckeis, Innungsmeister Bau in der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Dazu kommt, dass viele gute Facharbeiter wegen der besseren Verdienstmöglichkeiten in Hochpreisländer wie die Schweiz oder Liechtenstein abgewandert sind. „Außerdem macht sich inzwischen deutlich bemerkbar, dass sich weniger Jugendliche in Ausbildung befinden“, weiß der Innungsmeister.

Den vom Land forcierten Bau von Billigwohnungen sieht Keckeis nicht uneingeschränkt positiv. „Ich bin sehr für sparsames Bauen, glaube aber nicht, dass es eine gute Idee ist, Tiefgaragen wegzulassen und die Zahl der Parkplätze zu reduzieren.“ Sinnvoller wäre es nach Ansicht des Innungsmeisters, die Anforderungen nach dem Energieausweis zu überdenken und gleichzeitig mehr Hausverstand walten zu lassen.

IM Peter Keckeis


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Banken & Versicherungen

Bankomatgebühr - Bankensparte in WKÖ gegen gesetzliches Verbot Rudorfer: Verbot wäre „massiver Eingriff in die unternehmerische Freiheit“ - Für Transparenz und Kennzeichnung. Die Bankensparte in der Wirtschaftskammer Österreich spricht sich gegen ein gesetzliches Verbot von Bankomatgebühren aus, wie es das Sozialministerium forciert. Die Kreditwirtschaft sei für eine klare Kennzeichnung statt „Entgelt-Verbote“, heißt es in einer Aussendung. „Wir sagen ein klares Ja zu Transparenz und Kennzeichnung, sehen aber keinen Anlass für voreilige Schnellschüsse, nur weil ein einzelner kleiner Anbieter für Bankomatbehebungen ein Entgelt einhebt“, sagt Franz Rudorfer,

Österreich würden bei gerade einmal rund 70 nunmehr Gebühren für Abhebungen verlangt. Im Sinne der Transparenz sollte das klar gekennzeichnet werden. „Darauf mit einem gesetzlichen Verbot, also unter anderem mit einem massiven Eingriff in die unternehmerische Freiheit zu reagieren, bedeutet hingegen mit Kanonen auf Spatzen zu schießen“, so Rudorfer. In Österreich gebe es bei den Konten ein gutes Preis-LeistungsVerhältnis.

Geschäftsführer der Bundessparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Von rund 8.500 Bankomaten in

Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) hat einen Gesetzesentwurf für ein Verbot von Bankomatgebühren ausgearbeitet. In Österreich werden seit Kurzem bei Bankomaten von Euronet Gebühren bei der Geldabhebung verlangt. n

Die Sparkasse im Gespräch: Leasing fördert Innovation Wer eine gute Geschäftsidee umsetzen möchte, muss investieren. Wirtschaftsgüter zu kaufen bindet jedoch Kapital. Wenn der Gebrauch eines Objektes im Vordergrund steht, nicht sein Besitz, dann überzeugt Leasing mit einer Reihe von Liquiditäts-, Bilanz- und Steuervorteilen. Die Höhe der Leasingraten wird dabei unter anderem in Abhängigkeit von der Vertragslaufzeit und den individuellen Bedürfnissen flexibel vereinbart. Herr Fehr, für welche Unternehmen ist Leasing geeignet? Sparkasse: Grundsätzlich können alle Unternehmen von dieser Finanzierungsform profitieren. Interessant ist Leasing aber vor allem für investitionsintensive Unternehmen und Existenzgründer, die einen höheren Kapitalbedarf haben.

Warum empfehlen Sie Leasing für bewegliche Wirtschaftsgüter? Sparkasse: Leasing ist bilanzneutral. Der Leasinggeber bleibt Eigentümer des Objektes. Beim Leasingnehmer verschlechtert sich weder die Eigenkapitalquote noch wird das Anlagevermögen erhöht. Dadurch entsteht Dispositionsraum für weitere Investitionen. Leasing empfiehlt sich insbesondere auf längere Sicht, da sich die Investitionskosten gleichmäßig über den Großteil der Nutzungsdauer verteilen. Außerdem darf man den Steuervorteil nicht außer Acht lassen: Leasingraten gelten zur Gänze als Betriebsausgaben und vermindern den steuerpflichtigen Gewinn. Welche Investitionen können mit Leasing realisiert werden?

Sparkasse: Besonders eignet sich Leasing für den Ankauf von Produktionsmaschinen, die Ergänzung des Fuhrparks, aber auch für die Anschaffung von sonstigen Investitionsgütern wie EDV-Anlagen bis hin zu Büromöbeln.

in Zahlungsverzug geraten. Der Leasing-Geber kann in diesem Fall den Vertrag fristlos kündigen. Eventuelle Schadenersatzforderungen könnten dann noch Promotion dazu kommen.

Was muss man beim Abschluss eines Leasingvertrages unbedingt berücksichtigen? Sparkasse: Die in Frage kommenden Güter sollten nur dann geleast werden, wenn auch wirklich Verwendung dafür besteht. Denn ein Leasingvertrag ist in der Regel unkündbar. Erst nach Ablauf der vereinbarten Vertragsdauer geht das Investitionsgut ins Eigentum des Leasingnehmers über oder wird an den Leasinggeber zurückgegeben - unabhängig von der tatsächlich möglichen Nutzungsdauer. Beachten Sie auch, dass Sie mit den Leasingraten nicht

Dipl.BW (FH) Hannes Fehr, Bereichsleiter Kommerz und Freie Berufe, Sparkasse Feldkirch

n Kontakt www.sparkasse.at/vorarlberg


Nr. 34-35 · 26. August 2016 Die Wirtschaft

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Bank Austria unterstützt innovative Vorarlberger Unternehmen Der Europäische Investitionsfonds (EIF) und die UniCredit Bank Austria haben Anfang Juli die erste InnovFin KMU Vereinbarung in Österreich unterzeichnet. Gefördert durch die EU, können innovativen, österreichischen Unternehmen bis zu 200 Millionen Euro an Krediten zur Verfügung gestellt werden. Die Finanzierung wird von der InnovFin KMU-Kredit-Garantiefazilität des Horizon 2020 Programms der Europäischen Union (Rahmenprogramm für Forschung und Innovation) und dem unter der Investitionsoffensive für Europa errichteten Europäischen Fonds für strategische

n Service Service-Tools für Liquiditätsoptimierung und -planung: f

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Der kostenlose WorkingCapitalCheck bringt Liquiditätspotenziale ans Licht und unterstützt Unternehmen bei der Suche nach gebundenem Kapital. Der BusinessPlanner ist eine Controlling- und Finanzplanungs-Software, die für mehr Effizienz, Flexibilität und Transparenz in den Planungsprozessen von Unternehmen sorgt. Mit dem PlanungsWorkshop vermitteln wir wichtige Kenntnisse rund um die professionelle Finanzplanung. Das QuartalsReporting erleichtert die Finanzplanung durch einen automatisierten und gecoachten Budgetierungsprozess.

Robert Zadrazil, CEO UniCredit Bank Austria AG und Pier Luigi Gilibert, Chief Executive of the European Investment Fund (EIF) bei der Vertragsunterzeichnung.

Investitionen („EFSI“) ermöglicht. Zweck des EFSI ist es, die Finanzierung und Durchführung produktiver Investitionen in der Europäischen Union zu fördern sowie einen verbesserten Zugang zu Finanzierungen sicherzustellen. Die InnovFin Vereinbarung kann für Kreditbeträge von 25.000 Euro bis 7,5 Millionen Euro in Anspruch genommen werden – davon 50 Prozent EIF Garantie für jeden Einzelkredit bei einer Laufzeit von 1 bis zu 10 Jahren. Für forschende oder innovative Unternehmen können neben Investitions- und Betriebsmittelkrediten teilweise auch Exportkredite oder Beteiligungsfinanzierungen, die über die Österreichische Kontrollbank refinanziert werden, mit der EIF Garantie zu 50 Prozent besichert werden. Dazu Hans Winter, Bank Austria Landesdirektor Firmenkunden Vorarlberg: „Wir freuen uns sehr, unseren Kundinnen und Kunden als erste Kommerzbank in Österreich die InnovFin KMU Vereinbarung anbieten zu können. Damit schließen wir an die

großartigen Erfolge des Vorgänger-Programms RSI an, das wir mit dem EIF aufgrund der intensiven Nachfrage sogar einmal aufgestockt haben. Die InnovFin Initiative ermöglicht es uns, österreichischen forschungs- und innovationsorientierten KMU und mittelständischen Unternehmen unter 500 Mitarbeitern Kredite in der Höhe von 200 Millionen Euro zu sehr günstigen Konditionen zur Verfügung zu stellen. KMU haben damit zwei große Vorteile: Sie erhalten durch den EIF eine sehr preisgünstige zusätzliche Besicherung und zweitens noch attraktivere Konditionen, weil wir die Kostenvorteile aus der Garantie eins zu eins an unsere Kunden weitergeben.“ Mit dieser Initiative möchte die Bank Austria Vorarlberger Unternehmer motivieren, die günstigen Bedingungen für Investitionen zu nutzen. „In Österreich sind Neukreditzinsen an Firmenkunden sogar niedriger als in den meisten europäischen Ländern. Dies wird in den kommenden Monaten auch die Investitionstätigkeit der Vorarlberger Unternehmer ankurbeln“, Promotion betont Hans Winter.

n Informationen

Hans Winter, Landesdirektor Firmenkunden Vorarlberg

Nähere Informationen erhalten Sie bei Hans Winter, Landesdirektor Firmenkunden Vorarlberg, Telefon +43(0)5 05 05-68111 oder unter firmenkunden.bankaustria.at.


Nr. 34-35 · 26. August 2016

48 · Wirtschaftskammer · Die Wirtschaft

DAS KRAFTPAKET FÜR UNTERNEHMEN.

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