Die Wirtschaft - Nr. 7-8, 13. Februar 2015

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Die Wirtscha Die Zeitung der Wirtscha skammer Vorarlberg · 70. Jahrgang

Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

Die beste Vertretung für Ihre Interessen Foto: Freiberger/WKV

Wirtscha skammer-Wahl am 24. und 25. Februar 2015. Seite 6 und 7

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Die nächste Ausgabe erscheint am 27. Februar 2015

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Wahltage 24. + 25. Februar 2015 Die Wahlvorschläge und Namen der Kandidatinnen und Kandidaten finden Sie auf www.wkv.at/wahl


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2 · Die Wirtscha

Magazin K

I Themen der Woche

4 -17

Flächendeckende Maut. Eine aktuelle Studie belegt die Vielzahl an negativen volkswirtscha lichen Auswirkungen bei Einführung einer flächendeckenden Lkw-Maut. 4, 5

Vorarlberger Erfolgsmodell. Die Umstellung in der Abfallwirtscha von der Deponierung zur Verbrennung hat man in Vorarlberg durch ein einzigartiges Kooperationsmodell vorbildlich umgesetzt. 12, 13 Alles zur Arlbergtunnelsperre. Der Countdown zur Sperre des Arlbergstraßentunnels läu . Wir informieren, was die Transportwirtscha zu dem Thema wissen muss. 17

I Herausgeber und Medieninhaber: Wirtscha skammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirtscha “ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/305 – 382, F 05522/305 – 100, E presse@wkv.at, W www.wko.at/vlbg Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). Redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). E-Mail: nachname. vorname@wkv.at Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellscha m.b.H., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/52392-0, F 05523/52392-9, E office@media-team.at, W www.media-team.at – Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/52392-11, E lydia.mathis@media-team.at Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab 1.1.2013. Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 27,30. Für Mitglieder der Wirtscha skammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtscha skammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz: Wirtscha skammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: 21.621 (2. HJ 2014) – Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv. Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.

Die besten Vertreter für die Wirtscha V KR M R P  W Eine große Stärke der Wirtscha skammer ist es, dass Unternehmer selbst die Interessen des Unternehmertums wahrnehmen und vertreten. Schließlich sind es die Unternehmer in unserem Land, die darüber Bescheid wissen, was eine gut funktionierende Wirtscha braucht und was nicht. In Vorarlberg setzen sich rund 1.000 Frauen und Männer für ihre Unternehmenskolleginnen und Unternehmenskollegen ein. Sie machen diese Organisation greifbar und persönlich. Sie sind es letztlich auch, die durch ihr Engagement helfen, Rahmenbedingungen für alle Wirtscha streibenden zu verbessern. Ich danke allen, die sich engagieren, die diese Herausforderung in der Vergangenheit auf sich genommen haben und in Zukun auf sich nehmen werden. In 57 von 91 Fachorganisationen wird 2015 gewählt. Bitte machen Sie von Ih-

rem Wahlrecht Gebrauch. Stärken Sie Ihre Berufsvertretung und damit Ihre eigenen Interessen. Es braucht auch weiterhin eine starke Kammer, die eine realistische, gesunde Sicht der Dinge gesellscha s- wie wirtscha spolitisch in unserem Land einbringt. Wie erfolgreich letztendlich diese Vertretung ist, bestimmen Sie als Mitglied der Wirtscha skammer selbst. Unsere Aufgabe wird es sein, Sie bei den Herausforderungen der kommenden Zeit kompetent zu begleiten. Das wird uns am besten gelingen, wenn wir auch in Zukun bei der Vertretung Ihrer Interessen mit den besten Köpfen der Wirtscha stark und geschlossen au reten. Es ist Ihre Stimme, die zählt!

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Am Valentinstag, dem 14. Februar, dem Tag der Liebenden, spricht man(n) die Sprache der Blumen. Blumen als Geschenk für die Liebste haben eine uralte Tradition, mit ihnen lassen sich Gefühle und Emotionen wohl am besten ausdrücken. Die heimischen Floristen haben wieder ein großes, abwechslungsreiches Sortiment im Angebot und freuen sich, wenn mit ihren Produkten Liebe und Verbundenheit auf ganz besondere Weise ausgedrückt wird.


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Vier Milliarden an zusätzlichen Steuer-Belastungen abgewendet.

Entlastung bei Sozialversicherungsnachzahlungen.

Abgabe der Lebensmittelkontrolle (AGES) verhindert. Umsatzsteuererklärung erst ab 30.000 Euro Umsatz.

25 Millionen Euro Kostenersparnis durch weniger Arbeitsaufzeichnungen.

Für Sie erreicht! Die WKO hat in den letzten fünf Jahren hart für ihre Unternehmen gekämp . Hier eine Auswahl der wichtigsten Erfolge seit dem vergangenen Wahljahr 2010.

Bürokratieabbau durch weniger Beau ragte.

Kreditvertragsgebühr abgeschafft: 80 Millionen Euro Entlastung pro Jahr. Wesentliche Erleichterungen im Anlagenrecht durchgesetzt. Internationalisierungsoffensive (IO) verlängert – 31 Millionen Euro bis 2015.

Überbrückungshilfe als Zuschuss zu Sozialversicherungsbeiträgen. Land übernimmt Bildungsprogramm der WKV.

Vergabeverfahren verkürzt – Schwellenwertverordnung bis 2016 verlängert. Umsatzgrenzen zur Buchführungspflicht auf 700.000 Euro angehoben.

Erhöhung des Wochengeldes für Unternehmerinnen. Krankengeld für Selbstständige und Halbierung der Selbstbehalte für Selbstständige.

G Gratiszertifikate im Emisk ssionshandel ffür Industrie bis 2020 b garantiert. g

Rot-Weiß-Rot-Karte: Rekrutierung ausländischer Fachkrä e erleichtert. Maßnahmen zur Kostenvereinfachung im Bauwesen gesetzt.

Mehr Unterstützung durch neues Förderpaket für die duale Ausbildung.

Neue Forschungsstrukturen und Forschungsangebote für Vorarlberg mitgestaltet.

Vbg. Wohnbauförderung neu entscheidend mitgestaltet. Einsetzung einer Deregulierungskommission zum Bürokratieabbau erreicht.

Umsatzsteuervoranmeldung nur mehr vierteljährlich. Unternehmen bis 250 Mitarbeiter vom Energieeffizienzgesetz befreit. Liberalisierung des Energiemarktes forciert.

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Achtung weltmeisterlich! In erster Linie gebührt die Aufmerksamkeit den Spitzensportlern, die sich Rennen für Rennen, im Kampf um WMEdelmetall in Vail/Beaver Creek im US-Bundesstaat Colorado die Pisten hinunterstürzen. Damit das aber überhaupt möglich ist, hat die österreichische Wirtscha in den USA schon Spitzenleistungen – auf und abseits der Pisten – vollbracht. Schon jetzt ist klar, dass Skier „Made in Austria“ die Medaillenliste der WM anführen werden. Allein Head war bei der Mehrheit der letzten Großer-

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eignissen - Weltmeisterscha en und Olympia - mit je mindestens zehn Medaillen bei alpinen Bewerben die erfolgreichste alpine Skimarke. Und der heimische Seilbahn-Technologieführer Doppelmayr hat zu Beginn der WMSaison die längste Kombibahn ihrer Art in Nordamerika in Betrieb genommen. Abgeschwungen wird in Beaver Creek direkt vor der Terrasse der Arlberg Lounge. Eine WM in den USA ohne Vorarlberger Know-how ist kaum vorstellbar. Daumen nach oben! (ba)

Vorsicht Statistik Durch die missbräuchliche Verwendung von Statistiken wird der Bürger jeden Tag belogen und manipuliert, ärgertesichStatistikprofessorWalter Krämer in einem Interview mit „Thema Vorarlberg“. An der aktuellen politischen Diskussion in Vorarlberg hätte Krämer seine helle Freude: Die Gemeindewahl rückt näher. Und seit Wochen wird medial eine Studie verbreitet, die, von einer Partei in Au rag gegeben, einer anderen Partei herbe Verluste prognostiziert. Alle paar Tage wird eine neue Facette der Studie veröffentlicht, stets mit dem gleichen Ergebnis – die einen gewin-

nen, die anderen verlieren; in jeder Gemeinde, überall, wo geforscht und erhoben wurde. Dabei ist eine Studie, von einer Partei bestellt, vor allem in Wahlkampfzeiten kaum objektiv und journalistisch damit nur äußerst eingeschränkt verwendbar. Was rät Krämer dem Bürger? „Statistiken werden richtig verwendet, wenn man sie, wie alle anderen Nachrichten und Informationen auch, mit einer gesunden Portion Skepsis verwertet.“ Skepsis ist gut. Besser wäre es, würden politische Umfragen, die einen eindeutigen Zweck verfolgen, von Medien erst gar nicht veröffentlicht.“ Daumen nach unten! (ad)


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4 · Die Wirtscha

Foto: Fotolia/WK

Thema

Flächendeckende Lkw-Maut gefährdet Nahversorgung und Arbeitsplätze Aktuelle Studie belegt Vielzahl an negativen volkswirtscha lichen Auswirkungen: Wirtscha sstandort und ländliche Regionen würden geschwächt – Wirtscha und Konsumenten mit Zusatzkosten massiv belastet. V H M Geht es nach den Bundesländern, soll die Güterbeförderung in Österreich noch teurer werden. Zusätzlich zur Kfz-Maut auf Autobahnen und Schnellstraßen denken einzelne Länder über eine flächendeckende Maut auf Bundes- und Landesstra-

ßen (niederrangiges Straßennetz) nach. „Eine solche flächendeckende Lkw-Maut lehnen wir dezidiert ab, da diese zu einer Mehrbelastung der heimischen Wirtscha , einer Schlechterstellung unserer Unternehmen im internationalen Wettbewerb sowie zu einer weiteren Benachteiligung von peripheren Regionen führen würde. Zudem tragen die Straßenbenützer schon heute hohe Abgaben, mit denen die Errichtung und Erhaltung der Straßen zu finanzieren wären. Längst werden aber mit diesen Abgaben Budgetlöcher gestop “, äußert sich der Spartenobmann Verkehr und Transportwirtscha , Gerhard Berkmann, zu den Plänen der Landes-

verkehrsreferenten. Das Institut für Transportwirtscha und Logistik der Wirtscha suniversität Wien belegt nun in einer aktuellen Studie „Flächendeckende SchwerverkehrsMaut in Österreich“, welche zusätzliche Belastungen eine solche Maut bedeuten würde.

„Eine solche Maut würde zu einer massiven Schlechterstellung der peripheren Regionen führen.“ Verkehr-Spartenobmann Gerhard Berkmann

Standort verliert an Attraktivität Von so einer Maut wären, so Berkmann, hauptsächlich heimische Industrie-, Gewerbe-, Handels- und Transportunternehmen betroffen. Ausländische Unternehmen wären hingegen kaum belastet. Die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtscha s-


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Hohe Umstellungskosten

standortes Österreich wird dadurch im internationalen Wettbewerb geschwächt. Über 70% der im Zuge einer empirischen Untersuchung befragten Unternehmen gehen von einer Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit aus. Besonders kritisch gestaltet sich die Situation für KMU, für Betriebe in peripheren Regionen, für transportintensive Branchen sowie für Unternehmen, die flächendeckende Versorgungsleistungen erbringen.

Schlag gegen die Nahversorgung „Auch die Endkunden wären von solch’ einer Maut wie durch eine Art versteckte Massensteuer betroffen, denn die entlang von Wertschöpfungsketten anfallenden direkten und indirekten Mautzusatzkosten würden, soweit möglich, auf Produktebene weiterverrechnet werden“, betont Spartengeschä sführer Mag. Michael Tagwerker. Alles in allem wäre dies ein schwerer Schlag

für die Nahversorgung im ländlichen Bereich und in den Talscha en. „Zustellungen würden sich verteuern, eine Versorgung dieser Gebiete noch schwieriger werden. Es fehlt jegliche Kostendeckung“, befürchtet Tagwerker massive Probleme für ländliche Regionen, insbesondere für den Handel, das Gewerbe und den Tourismus. Da bereits unzählige Fahrverbote für Lkw über 3,5 Tonnen auf dem niederrangigen Straßennetz verordnet sind, gehe, so Berkmann, auch das Argument, Mautflucht verhindern zu wollen, ins Leere. Zudem sei auch keine Reduktion der Umweltbelastungen zu erwarten, da zum einen eine Verlagerung auf die Schiene aufgrund kurzer Wege, fehlender Infrastruktur und hoher Kosten keinen Sinn mache, zum anderen seit 1. 1. 2014 nur mehr extrem abgasarme Euro-6-Lkw zugelassen sind. Bei den heimischen Unternehmen sei die Fuhrparkmodernisierung voll im Gange.

Letztlich bedinge eine flächendeckende Maut eine Systemumstellung von der bestehenden Mikrowellentechnologie hin zur Satellitentechnologie mit hohen Umstellungskosten, die ein Großteil der Mauteinnahmen „schlucken“ würde. Laut Studienautoren ist mit Umstellungskosten von mindestens 350 Millionen Euro sowie laufenden jährlichen Systemkosten von über 100 Millionen Euro zu rechnen. „Unsere Unternehmen in der Transportwirtscha wären noch mehr zur Ausflaggung ihrer Fahrzeuge gezwungen, um die zusätzliche Kostenbelastung auszugleichen“, erklärt Tagwerker. Diese zusätzliche Ausflaggung von Fahrzeugen, verbunden mit einer Standortverlagerung, führe allerdings zu verminderten Steuereinnahmen für den Staat sowie zu Arbeitsplatzverlusten. Diese Zusatzbelastungen sind aus verkehrspolitischer Sicht gar nicht notwendig, wie Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr, ausführte. „Die Länder argumentieren ihre Forderung nach einer flächendeckenden Maut mit fehlenden Mitteln – doch der Blick in die Budgets zeigt: eigentlich sind diese Gelder da“. Den Bundesländern stehen die Mittel aus den MöSt-Einnahmen nach wie vor zur Verfügung, auch wenn sie jetzt nicht mehr zweckgebunden sind. Klacska: „Die Gesamtausgaben der Bundesländer stiegen in den letzten zehn Jahren um 46 %, die Ausgaben für Straßenbau nahmen in den Bundesländerbudgets jedoch um 2% ab. Das zeigt: Wie auch im Bund, haben wir in den Ländern kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem. Und die Wirtscha will nicht zum Stopfen von Löchern zur Verfügung stehen, die sie gar nicht verursacht hat.“

· Thema · 5

R „Die Kosten zur Einführung sind enorm, da das bestehende System untauglich ist. Es wird primär der heimische Konsument die Zeche bezahlen. In wirtscha lichen Randzonen und Gebieten, wo das hochrangige Straßennetz nicht vor der Haustüre ist, kommt es zu massiven Belastungen der dort angesiedelten Betriebe. Neuansiedelungen kann man hier dann in Zukun wohl vergessen.“ Christoph Linder, Obmann Fachgruppe für das Güterbeförderungsgewerbe Vorarlberg „Es wäre mit negativen Auswirkungen zu rechnen. Eine Lkw-Maut auch auf dem niederrangigen Straßennetz würde in erster Linie nicht nur die Verkehrswirtscha treffen, sondern auch den Handel und die Konsumenten. Vor allem abgelegene, o ohnehin strukturschwache Gegenden und regional geprägte Wertschöpfungsnetzwerke wären von einer Erhöhung der Transportkosten und damit auch der Produktionskosten betroffen und in ihrer Wettbewerbsfähigkeit weiter geschwächt.“ Manfred Zaletel, Obmann Fachgruppe der Spediteure Vorarlberg

E   S Mineralölsteuer Normverbrauchsabgabe Kra fahrzeugsteuer motorbezogene Versicherungssteuer Behördenanteil Kfz-Zulassung Dividende Asfinag gezahlte Ertragssteuern Asfinag Mehrwertsteuer Kra stoffe Mehrwertsteuer Kfz-Erwerb Mehrwertsteuer sonstige Leistungen Summe

4150 Millionen Euro 520 Millionen Euro 50 Millionen Euro 2050 Millionen Euro 180 Millionen Euro 100 Millionen Euro 161Millionen Euro 1359 Millionen Euro 1700 Millionen Euro 978 Millionen Euro 11.248 Millionen Euro


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6 · WK-Wahl 2015 · Die Wirtscha

Bitte schicken Sie jetzt Ihre ausgefüllte Wahlkarte zurück!

Wahlkarte unterschreiben und zurückschicken Wer noch keine Wahlkarte beantragt hat, kann dies noch bis 17. Februar 2015 bei gewünschter postalischer Zustellung oder bis 20. Februar 2015 bei persönlicher Abholung im Wahlbüro tun.

Wer eine Wahlkarte beantragt hat, kann diese nun bis zum Freitag, 20. Februar 2015 zurückschicken. Die ausgefüllten Bitte unterschreiben Sie die eidesstattliche Erklärung auf der Wahlkarte! Nur dann ist die Stimmabgabe gültig!

Wahlkarten müssen an diesem besagten Freitag, 20. Februar 2015, bis 16.00 Uhr bei der Hauptwahlkommission einlangen (per Post oder durch persönliche Abgabe), um berücksichtigt werden zu können. Wer verabsäumt die Wahlkarte rechtzeitig abzuschicken,

hat selbstverständlich noch die Möglichkeit einer Stimmabgabe in seinem zuständigen Wahllokal. Welches das ist, richtet sich nach dem Standort der jeweiligen Gewerbeberechtigung. Siehe Info Wahllokale und Öffnungszeiten auf der gegenüberliegenden Seite.

Bitte hier unterschreiben! Nur dann ist Ihre Stimme gültig!

Wahlkarte

Wirtschaftskammerwahlen 2015 Eidesstattliche Erklärung

Bezeichnung Mitglied:

Max Mustermann GmbH & Co KG Adresse:

Musterstraße 123 1234 Musterstadt Mitgliedsnummer:

XXX

ZVK: X

DVRNr.: XXXXX

Anzahl Wahlberechtigungen: 1 Fachgruppen:

601

Mit nachstehender Unterschrift erkläre ich eidesstattlich, dass ich den (die) inliegenden Stimmzettel persönlich, unbeobachtet und


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Was wird gewählt? Alle Mitglieder einer Fachgruppe wählen ihre Berufsvertreter (den Fachgruppenausschuss). Aus der Gesamtzahl der erreichten Mandate aller Fachgruppen (in Vorarlberg 91 Fachgruppen bzw. Fachvertretungen) errechnet sich die Anzahl der auf die jeweilige Wählergruppe entfallenden Mitglieder der Spartenkonferenzen und des Wirtscha sparlaments. Das Wirtscha sparlament wählt das Präsidium und den Präsidenten.

Wer kandidiert? Acht Wählergruppen kandidieren in den verschiedenen Fachgruppen/Fachvertretungen im Bereich der Wirtscha skammer Vorarlberg:

Vorarlberger Wirtscha – Liste Manfred Rein in 89 Fachgruppen/-vertretungen Grüne Wirtscha (GRÜNE) in 41 Fachorganisationen Vorarlberger Wirtscha sverband in 36 Fachorganisationen SWV Vorarlberg in 14 Fachorganisationen UNOS - Unternehmerisches Österreich (NEOS) in sechs Fachorganisationen Vorarlberger Tischler in einer Fachgruppe Vorarlberger Holzbau in einer Fachgruppe Unabhängiges Wirtscha sforum Vorarlberg in einer Fachgruppe Von den gesamt 91 Fachgruppen und Fachvertretungen in

der WKV wird in 57 Fachorganisationen mit mehr als einem Wahlvorschlag gewählt. In 34 Fachorganisationen mit nur einem (1) Wahlvorschlag wird nicht gewählt („Friedenswahl“) und der einzig gültige Wahlvorschlag für gewählt erklärt. Das bedeutet, dass 19.176 Mitglieder mit 23.815 Wahlrechten zur Wahl aufgerufen sind (von gesamt 20.820 Mitgliedern mit gesamt 26.597 Wahlrechten).

Wahllokal BLUDENZ WIFI Bludenz

Klarenbrunnstraße 12 6700 Bludenz Dienstag, 24. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr, Mittwoch, 25. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr

Wahllokal BREGENZ Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Rheinstraße 11 6900 Bregenz Dienstag, 24. Februar 2015, 08:00 bis 12:00 und 13:45 bis 16:00 Uhr Mittwoch, 25. Februar, 08:00 bis 12:00 und 13:45 bis 16:00 Uhr

Mitglieder und ihre Wahlrechte Ein Mitgliedsunternehmen kann natürlich mehrere Berechtigungen und damit mehrere Wahlrechte haben, z.B. ein Unternehmer besitzt eine Autowerkstatt (Fachgruppe Fahrzeugtechnik) und verkau auch Autos (Fachgruppe Fahrzeughandel) und hat somit zwei Wahlrechte für unterschiedliche Fachgruppen.

Die Wahlvorschläge bzw. die Namen der Kandidatinnen und Kandidaten für die WK-Wahl 2015 sind jederzeit nachlesbar und finden Sie unter:

www.wkv.at/wahl

Wahllokale und Öffnungszeiten Wer seine Stimme lieber in einem Wahllokal abgeben möchte, kann dies natürlich tun. In Vorarlberg stehen dafür fünf Wahllokale an den beiden Wahltagen Dienstag, 24. Februar 2015 und Mittwoch, 25. Februar 2015 zur Verfügung: Bludenz, Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Mittelberg. Ausschlaggebend ist der Standort Ihrer Gewerbeberechtigung.

· WK-Wahl 2015 · 7

Wahllokal DORNBIRN WIFI Dornbirn

Bahnhofstraße 24 6850 Dornbirn Dienstag, 24. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr, Mittwoch, 25. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr

Wahllokal FELDKIRCH Wirtscha skammer

Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Dienstag, 24. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr, Mittwoch, 25. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr

Wahllokal KLEINWALSERTAL Gemeindeamt Mittelberg Walserstraße 52 6991 Riezlern Dienstag, 24. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr, Mittwoch, 25. Februar 2015, 08:00 bis 19:00 Uhr


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8 · Tourismus und Freizeit · Die Wirtscha

Alle Mitglieder der Sparte Tourismus und Freizeit in der WKV können sich ab sofort die neue News-App auf ihr Smartphone herunterladen. Wer rechtzeitig über Information und Wissen verfügt, hat bereits einen Vorsprung gegenüber anderen. Nicht anders ist die Situation im Tourismus. Top-News, interessante Brancheninfos und die aktuellsten Verhandlungsergebnisse - dies bietet ein neues Service der Sparte Tourismus und Freizeit. Alle Mitglieder der Sparte können sich jetzt nämlich ab sofort die neue News-App auf einem Android- bzw. IOS-Gerät herunterladen. Das Service ist natürlich kostenlos und vollkommen frei von lästiger Werbung.

Und so kommt man zu der Tourismus-App: Suchen Sie in Ihrem App Store oder Play Store nach dem Begriff „WKV Tourismus“ und laden Sie die App auf Ihr Smartphone Nach einer kurzen Registrierung erfolgt eine Verifizierung, die bis zu einem Arbeitstag dauert. Mit Abschluss der Verifizierung erhalten Sie eine Nachricht, dass Sie nun freigeschaltet sind. Nun haben Sie Zugriff zu bestehenden Newsmeldungen und Zugang zu weiteren Funktionen der App Weitere Infos: WKV, Sparte Tourismus und Freizeit; T 05522/305/92 E tourismus@wkv.at

Raumatmosphäre auf Vorarlberger Art Ein spezielles Programm der Sparte Tourismus und Freizeit soll mithelfen, die Qualität und Authentizität von Hotel- und Tourismusräumen zu fördern. Die Sparte bietet im Team mit dem Bauherren-Institut des Schweizer Kultur- und Wirtscha swissenscha lers Dieter Pfister ein spezielles Service: Das BauherrenInstitut schult, berät und begleitet Touristiker und Gastronomen, die ihren bestehenden Betrieb umbauen bzw. renovieren oder einen Neubau errichten wollen. Jeder Bauherr soll laut Pfister seinen Weg finden, seine Geschichte und Persönlichkeit eigenständig im Raum auszudrücken – immer auch passend zu den Eigenheiten der Destination, der Landscha und der Ortscha .

Schon zu Beginn des Planungsprozesses gelte es daher zu überlegen, wie man sich bezüglich Umfeld, Geschichte und Markenpersönlichkeit kün ig positionieren möchte. Hier kapitulieren laut Pfister freilich viele Bauherren, weil sie alle nie gelernt hätten, über Raum professionell nachzudenken. Es besteht unter anderem die Möglichkeit einer Schulung. Weiters wird ein „Check“ der bestehenden Verhältnisse angeboten. Für das Re-Design eines Objekts bzw. dessen Umbaus oder für einen Neubau analysiert man die Geschichte und die architekturhistorischen Besonderheiten von Gebäude und Umfeld. Weitere Infos: WKV, Sparte Tourismus und Freizeit; T 05522/305/92 E tourismus@wkv.at; Folder zum Thema erhältlich.

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Top-News, .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. brisante . . . . . . . . . . . Brancheninfos . . . . . . . . . . . . . . . . . .und . .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. aktuelle . . . . . . . . . . . .. .. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...–... ... ...die ........................... .. .. .. .. .. .. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ...Verhandlungsergebnisse .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... ... .. .. .. .. .. .. Sparte .. .. .. .. .. .. .. .. ..Tourismus .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. .. und .. .. .. .. .. ..Freizeit .. .. .. .. .. .. .. .. ..bietet .. .. .. .. .. .. .. 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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

SmartBanking Business – das innovative Banking für Unternehmen Unternehmen und Freiberufler haben kaum noch Zeit, für ihre Bankgeschäfte in die Filiale zu gehen. Deshalb bietet die Bank Austria mit dem neuen SmartBanking Business eine völlig zeit- und ortsunabhängige Lösung: Banking wann, wo und wie Sie wollen. Pünktlich Rechnungen überweisen, Konten verwalten, eine individuelle Veranlagungs-, Finanzierungsoder Förderberatung in Anspruch nehmen, bis hin zum Leasing für das Firmenauto: Die Bedürfnisse von Unternehmen und freiberuflich Tätigen bei Bankgeschä en sind vielfältig. Eines ist aber in jedem Fall gleich: Kaum eine Unternehmerin bzw. ein Unternehmer hat noch Zeit, für Bankgeschä e in die Filiale zu gehen. Die Bank Austria bietet deshalb mit SmartBanking Business eine Lösung, die den neuen Kundenanforderungen gerecht wird.

Online-Bank mit persönlicher Betreuung Dank SmartBanking Business haben Unternehmen und Freiberufler die Möglichkeit, ihre Bankgeschäfte zu erledigen, wann, wo und wie sie wollen. Egal, ob vom Büro, von der Dienstreise oder von zu Hause aus – mit Laptop, Tablet oder Mobiltelefon können die Bankgeschäfte auch per Videotelefonie rasch und bequem beauftragt werden, ohne dabei auf einen persönlichen und namentlich bekannten Ansprechpartner zu verzichten. „Mit SmartBanking Business genießt der Kunde die Freiheit, orts- und zeitunabhängig mit der Bank Austria in Kontakt zu treten– einfach, bequem und schnell. Wir verbinden dabei die Flexibilität moderner Kommunikationskanäle mit den Vorteilen der persönlichen Beratung“, sagt Hans Winter, Leiter Firmenkunden Vorarlberg bei der Bank Austria.

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Viele Kanäle führen zur Bank Austria „Per Telefon oder auch Videotelefonie ist die Kundin bzw. der Kunde auf Wunsch in direktem Kontakt mit seiner Betreuerin bzw. seinem Betreuer. Das ist so, als ob man miteinander in der Bankfiliale sitzen würde – nur, dass sich die Kunden wertvolle Zeit für den Weg dahin ersparen. Je nach Themenbereich können auch Produktspezialisten in die Beratung zugeschalten werden, z.B. beim Thema Förderungen“, erklärt Winter. Wir sind für unsere Kundinnen und Kunden mit SmartBanking Business von Montag bis Freitag zwischen 8.00 und 20.00 Uhr erreichbar. Darüber hinaus steht unsere 24h Business ServiceLine, erreichbar unter 05 05 05-24, für allgemeine Serviceleistungen wie Kartensperrung, BankCardNachbestellung, Dauerau ragseröffnungen und -änderungen etc. rund um die Uhr zur Verfügung.

I Ihre Vorteile mit SmartBanking Business Unterschiedliche Kommunikationskanäle: Sie entscheiden, ob Sie mit Ihrer SmartBanking-Betreuerin bzw. Ihrem SmartBankingBetreuer per Telefon, Videotelefonie oder BusinessNet in Kontakt treten möchten. Videoberatung bequem von überall aus: Sie können ganz einfach Ihren PC oder Ihr Tablet für die Beratung und gemeinsame Durchsicht von Dokumenten mit Ihrer Beraterin bzw. Ihrem Berater nutzen. Sicher ist smart: Die Vertraulichkeit Ihrer Daten und Transaktionen ist selbstverständlich gewährleistet. Wertvolle Zeitersparnis: Sie erledigen Ihre Bankgeschä e, wann, wo und wie Sie wollen (Wertpapierberatung kann nur im Inland erfolgen). Umfassende Beratung zu erweiterten Öffnungszeiten: Mit SmartBanking Business ist die Bank Austria von Montag bis Freitag von 8.00 bis 20.00 Uhr für Sie da. Nähere Informationen erhalten Sie bei Hans Winter, Leiter Firmenkunden Vorarlberg, Telefon +43 (0)5 05 05-68111 oder unter www.smartbanking.at


10 · Information & Consulting/Werbung ·

Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

Die Potenziale und Risiken des Crowdfunding In einer Studie der Sparte Information & Consulting wurden die Chancen und Risiken des Crowdfunding für Vorarlberger Unternehmen untersucht. Das Crowdfunding - die sogenannte Schwarmfinanzierung - kann gerade für junge Unternehmen eine Chance sein, neue Märkte zu erschließen oder ein neues Produkt zu entwickeln. Daniel Leeb ist ein Paradebeispiel dafür. Er hat mit seiner Firma Senitec durch die Unterstützung vieler kleiner Investoren ein Sicherheitsprodukt für Fahrräder entwickelt. Doch das in-

vestierte Geld war für ihn nicht der einzige Grund, sich für diese Form der Finanzierung zu entscheiden, wie er bei der Podiumsdiskussion anlässlich der Studienpräsentation vor rund 90 Interessierten berichtete: „Es ging mir nicht nur um das Aufbringen des erforderlichen Kapitals, sondern auch um eine Einschätzung, wie meine Produktidee überhaupt ankommt.“ Dieter Bitschnau, Obmann der Sparte Information & Consulting, ergänzte: „Die Erfahrungen, die dabei gemacht werden, können auch später bei Bankgesprächen helfen.“ Der Vertreter einer Crowdfunding-Plattform, Udo Oksakowski, räumte ein, dass nicht jedes Vorha-

„Crowdfunding ist eine gute Schule für spätere Finanzierungsrunden mit der Bank.“ Dieter Bitschnau, Spartenobmann

ben für ein Crowdfunding geeignet sei: „Wichtig ist, dass das Produkt sich an die Konsumenten richtet.

Es muss die Emotionen der potenziellen Investoren ansprechen.“ Der Obmann der Sparte Banken und Versicherungen, Wilfried Hopfner, sieht das Modell als durchaus sinnvolle Ergänzung: „Klar ist aber, dass Banken Fremdkapital vergeben und sich nicht am Unternehmen beteiligen. Crowdfunding bedeutet hingegen, wirtscha liches Eigenkapital zu sammeln. Ein Investor beteiligt sich mit seinem Investment nicht nur am Erfolg des Unternehmens, sondern nimmt auch einen möglichen Misserfolg in Kauf.“ Weitere Infos zur Studie: www.wko.at/vlbg/consulting

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„Die Chancen des Crowdfunding liegen im Wachstum und in neuen Produkten“ Woher kommt der Trend zum Crowdfunding? Ilg: Crowdfunding ist die Finanzierung von Projekten durch viele Investoren über das Internet. Schon der Sockel der US-amerikanischen Freiheitsstatue wurde durch einen Zeitungsaufruf in der „New York World“ durch viele Kleinspender finanziert. Durch das Internet hat Crowdfunding eine neue Dynamik bekommen. Das Web 2.0 öffnet den Zugang zum Kapitalmarkt auch für kleine Investoren - aufgrund deutlich reduzierter Transaktionskosten. Für welche Unternehmen ist Crowdfunding attraktiv? Traditionsreiche Betriebe brauchen diese Finanzierung in aller Regel nicht, es ist vielmehr ein Instrument für Start-ups, beispielsweise im IT-, Biotechnologie- oder Energiebereich. Dabei

ist für den Investor die Identifikation mit dem Produkt wichtig. Wo liegen die Potenziale und wo die Risiken? Die Chancen für Investoren liegen darin, dass sie an der Wertsteigerung eines Unternehmens partizipieren können. Es besteht aber auch die Gefahr, das Investment zu verlieren. Gerade für Start-ups ist Crowdfunding ein Instrument mit vielen Chancen: Die Finanzierungsstruktur kann maßgeblich verbessert werden, wenn wirtscha liches Eigenkapital ins Unternehmen kommt. Das wiederum kann die Situation bei der Hausbank positiv begünstigen. Durch die Kommunikation zwischen Unternehmer und Investor kann es zu Produktverbesserungen kommen. Wie kann man diese Risiken minimieren?

Die sorgfältige Auswahl des Projekts ist genauso wichtig, wie die Prüfung der Unterlagen. Auch das Finanzieren mehrerer kleiner Projekte – Stichwort Risikostreuung – ist sinnvoll.

Wie wird sich das Thema Crowdfunding entwickeln? Die Plattformen werden sich konsolidieren. Auch mit europaweiten Standards ist zu rechnen - die Diskussionen laufen bereits.

Was hat Sie an der Studie am meisten überrascht? Die hohe Bekanntheit alternativer Finanzierungsformen, obwohl sie rechtlich komplex sind. Vor allem junge Unternehmer sehen die Chancen des Crowdfunding, alteingesessene Unternehmen fürchten einen Imageverlust, weil der Eindruck entstehen könnte, dass keine anderen Finanzierungsformen zur Verfügung stehen. Eine qualitativ andere Art der Finanzierung sollte aber als Chance und Vorteil für die Finanzstruktur eines Unternehmens gesehen werden. Studienautor Prof. (FH) Dr. Markus Ilg.

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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

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In der Creativ Brauerei von Mohren sein eigenes Bier brauen und nach 5 Wochen zur Verkostung abholen.

Brauerei zum Anfassen An einem Tag zum eigenen Bier. Interessierte Biergenießer können unter Anleitung eines erfahrenen Brauers an nur einem Tag in der Creativ Brauerei von Mohren ihr eigenes Bier brauen. Durch Verkostungen und Tipps des Fachmannes wird Wissen über Bierstile, Glaspflege und Bierkultur ebenso vermittelt, wie die wichtigsten Handgriffe

des traditionsreichen Brauhandwerks. Ein Bock soll es sein? Oder doch lieber Pils? Englisches Porter? Diese Frage entscheidet die Gruppe selbst. In der Creativ Brauerei können auch weniger bekannte Biersorten produziert werden. Der Kreativität sind dabei kaum Grenzen gesetzt. Lassen Sie sich von der Leidenscha des Brauers anstecken und entwickeln Sie mit ihm gemeinsam bierige Ideen.

Angehende Jungbrauer Um den eigenen Gerstensa herstellen zu können, sind einige Schritte und Zeit notwendig. Das Klein-Sudwerk wird von Hand betrieben. Was ist zu tun? Malz schroten, einmaischen, läutern und Würze kochen. Und etwa nach 8 Stunden und der Hopfengabe kann das Bier für die Gärung vorbereitet werden. Aber in der Creativ Brauerei wird dafür ge-

sorgt, dass die angehenden und tatkrä igen Jungbrauer gestärkt werden. Natürlich mit einem frisch gezap en Mohren und einer herzha en Jause sowie viel spannender Unterhaltung. Und dann, nach 5 Wochen, ist es soweit. Das eigene Meisterwerk kann zur Verkostung abgeholt Promotion werden. Informationen und Termine unter: www.mohrenbrauerei.at

Sagen Sie uns, was Sie vorhaben – wir sagen Ihnen, ob es Förderungen dafür gibt. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion erhalten Sie kompakt wichtige Informationen über die aktuellen Fördermöglichkeiten in Österreich. Am Podium diskutieren – aws – Austria Wirtschaftsservice GmbH – Mag. Dr. Christian Lossgott – Erste Bank, Exportfonds – Franz Maier – Land Vorarlberg – Jürgen De Costa – Österreichische Hotel- und Tourismusbank GmbH – Mag. Dr. Franz Hartl – Wirtschaftskammer Vorarlberg – Dr. Heike Müller – Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH – Mag. (FH) Rudolf Grimm Ort: Zeit:

Dornbirner Sparkasse Bank AG Bahnhofstraße 2, Dornbirn Mittwoch, 25. Februar 2015, ab 18:30 Uhr

Nähere Infos und Anmeldung unter: www.sparkasse.at/tiny/langenacht Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

12 · Abfallwirtscha · Die Wirtscha

Von der Deponierung zur Abfallverbrennung - ein Vorarlberger Erfolgsmodell

 S B  V L-K In den späten 1990er-Jahren stand die österreichische Abfallwirtscha vor einer großen Herausforderung: Mit einem europaweiten Deponierungsverbot für Restabfälle musste der altbewährte Weg der Abfalldeponierung komplett abgeschafft werden. Die Umstellung zur Abfallverbrennung sollte flächendeckend erfolgen. Diesen Paradigmenwechsel in der Praxis umzusetzen, bedeutete eine große Herausforderung für die Länder und die Abfallwirtscha . Die Hauptaufgabe bestand darin,

den großen Deponieraum, der auch in Vorarlberg über die Jahre hinweg entstanden und bereits für viele weitere Jahre vorgesehen war, möglichst schonend stillzulegen, umweltfreundlich nachzubearbeiten und bereits getätigte Investitionen abzugelten.

Eine sensible Angelegenheit Die technischen Anforderungen für solche Stilllegungen bzw. die professionelle Nachsorge von Deponien sind sensible Angelegenheiten, denn es müssen zahlreiche und kostspielige technische Anforderungen be-

achtet und bestmöglich umgesetzt werden. „Nachdem die Deponierung von Siedlungsabfällen durch das Abfallwirtscha srecht des Bundes zunächst maßgeblich verteuert und dann verboten wurde, musste der eingeschlagene Weg einige Jahre früher als wirtscha lich geplant geändert werden: Von der Deponierung zur Verbrennung. Das machte einige Anpassungen notwendig“,

berichtet Dr. Harald Dreher, Leiter der Abteilung Abfallwirtscha des Landes Vorarlberg, von der Ausgangssituation.

Gemeinsame Verantwortung Anders als in anderen österreichischen Bundesländern, wurde in Vorarlberg die Verantwortung für die Nachsorge der Deponien im Land von sämtlichen Akteuren der öffentlichen

Die Kehrichtverbrennungsanlage in Buchs ist auf dem modernsten Stand der Technik.

Foto: VfA-Buchs

Eine tiefgreifende Änderung in der österreichischen Abfallwirtscha - die Umstellung von der Deponierung zur Verbrennung - wurde in Vorarlberg durch ein einzigartiges Kooperationsmodell umgesetzt.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

Hand, der privaten Wirtscha und der Entsorgungswirtscha gemeinsam wahrgenommen. Mit sehr wenig Gesetzeswerk und hauptsächlich mittels freiwilliger Vereinbarungen wurde beschlossen, dass die Abfälle der Vorarlberger Kommunen und der Wirtscha möglichst im Land bleiben und dafür Beiträge für einen Deponiefinanzierungs-, Nachsorge- und Ha ungsfonds geleistet werden.

Ein Fonds für alle Fälle Dieser sollte die Finanzierung der Nachsorge und etwaige Haftungsfälle der alten Deponien abdecken. „Die Einrichtung eines betreiberunabhängigen und verursachergerecht gespeisten Fonds gilt österreichweit als absolutes Erfolgsmodell. In Vorarlberg wurde die Umstellung auf Regionaldeponien Ende der 1980er-Jahre dazu genutzt, auf konsensualer Basis auch die Finanzierung der Bau- und der Nachsorgekosten zu regeln. Zukün ige

Generationen sollten nicht mit einem Schuldenberg konfrontiert werden“, erklärt Dreher die Hintergründe. „Im Endeffekt ging es aber um die Frage: Wie kann man den Fonds weiterhin so speisen, dass die für die Nachsorge notwendige Summe erreicht werden kann, trotzdem aber sozial verträgliche Tarife möglich sind? Um die Nachsorgesumme bestimmen zu können, wurde infolge eine eigene technisch-wirtscha liche Studie erstellt und es waren umfangreiche Verhandlungen notwendig“, berichtet Dreher weiter.

Ein Beitrag, der sich lohnt Befüllt wurde der Fonds in erster Linie

· Abfallwirtscha · 13

mit Abgaben für Abfälle, die zuvor typischerweise deponiert wurden, wie etwa Restabfall und Baustellenabfälle. Zuletzt betrug der Nachsorgebeitrag 12 Euro je Tonne Abfall.

S

Das Vorarlberger Kooperationsmodell „Der Vorarlberger Weg zur Bewältigung der großen Herausforderungen der Deponieverordnung ist in meinen Augen ein sehr interessantes und effizientes Kooperationsmodell“, ist Dr. Helmut Steurer, Direktor der Wirtscha skammer Vorarlberg, überzeugt und führt aus: „Ohne großes Gesetzeswerk haben sämtliche Akteure, unter anderem auch die Vorarlberger Betriebe, über viele Jahre hinweg einen großartigen Beitrag geleistet.“

„Das Kooperationsmodell, das in Vorarlberg umgesetzt wurde, war effizient und unbürokratisch.“ Dr. Helmut Steurer, Direktor der Wirtscha skammer Vorarlberg

Ziel erreicht Dreher ergänzt: „Nur durch das gemeinsame, an der Sache orientierte Wirken, war dieses zukun strächtige Modell umsetzbar. Dafür gebührt allen Beteiligten ein besonderer Dank.“ Sanktionsmöglichkeiten bei Verstößen dieser freiwilligen Vereinbarungen zwischen den unterschiedlichen Akteuren gab es nämlich keine. Heute ist klar, wie sehr dieses freiwillige und von allen Beteiligten mitgetragene Kooperationsmodell von Erfolg gekrönt ist: Der Fonds ist aktuell mit knapp 18 Millionen Euro bestückt. Somit wurde auch das Hauptziel von dessen Einrichtung erfüllt: Für die Nachsorge der Vorarlberger Deponien sind dank der jahrelangen erfolgreichen Zusammenarbeit genügend Mittel vorhanden. „Rückblickend betrachtet haben sich die Anstrengungen aller Beteiligten jedenfalls gelohnt. In Vorarlberg haben wir mit dem Fonds eine solide Grundlage für die Nachsorge der drei Restabfalldeponien“, betont Dreher.

„Die Anstrengungen aller Beteiligten für die gemeinsame Sache haben sich gelohnt. Der Fonds ist aktuell mit knapp 18 Millionen Euro befüllt.“ Dr. Harald Dreher, Leiter der Abteilung Abfallwirtscha , Vorarlberger Landesregierung

N T Für die Vorarlberger Unternehmen und die Kommunen bedeutet diese Entwicklung nun nach vielen Jahren geleisteter Beiträge wieder eine Entlastung: Mit 1. Jänner 2015 – nach Erreichen des gemeinsamen Ziels der Befüllung des Nachsorgefonds – sind alle alten Vereinbarungen außer Kra . Diese finanzielle Entlastung wird seit Jahresbeginn von den Vorarlberger Entsorgern direkt an ihre Kunden weitergegeben.


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14 · Service · Die Wirtscha

Wirtscha skammer: Über 20.000 Servicekontakte in einem Jahr Rund 70 Prozent der Mitglieder haben in den Jahren 2013/2014 Serviceleistungen der Wirtscha skammer Vorarlberg in Anspruch genommen. Die Wirtscha skammer Vorarlberg hat derzeit 20.801 Mitglieder. Neben der Interessenvertretung ist der Servicebereich bzw. die Servicedienstleistung die zentrale Aufgabe für diese Mitglieder.

20.641 Servicekontakte In den Jahren 2013 und 2014 haben 13.900 Mitglieder Kontakt

Beratungen 2014

mit den Serviceabteilungen (ohne Sparten und Fachgruppen) der Wirtscha skammer gesucht. Das entspricht 67 Prozent aller Mitglieder. Daraus haben sich 20.641 Kontakte (2014) auf verschiedenen Ebenen ergeben (siehe unten).

Persönlich, schri lich und telefonisch Persönliche Kontakte wurden 4.347 registriert, schri liche Beratungsleistungen gab es 2.470 und die Anzahl der telefonischen Beratungen belief sich auf 12.851. Dazu kommen noch 973 Servicebesuche der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter direkt im jeweiligen Unternehmen.

Arbeits- und SteuerSozialrecht recht

D T-S Arbeits- und Sozialrecht Entlohnung Auflösung von Arbeitsverträgen Vertragsgestaltung Krankenstand

Bildung und Lehre Förderungen allgemein Berufsausbildung Lehrvertrag Basisförderung

Steuerrecht Umsatzsteuer Lohnsteuer Einkommenssteuer diverse Steuergesetze

Außenwirtscha Arbeiten über die Grenze Zoll/Export Carnet Ursprungszeugnis

Wirtscha srecht Unseriöse Geschä spraktiken Vertragsgestaltung Gewerbeordnung Zivilrecht

Gründerservice Gründungsberatung Unternehmenssicherung Neufög Beratungen Betriebsnachfolge

Wirtscha s- Bildung und Außenwirt- Gründerrecht Lehre service scha

persönlich

106

35

76

976

31

2.713 +

NeufögBer.

1.383

telefonisch

6.555

825

2.015

2.098

504

854

433

212

529

291

675

330

7.094

1.072

2.620

3.365

1.210

5.280

schri lich

Gesamt


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· Service · 15

Erfolgreiche Vertretungen vor dem Arbeits- und Sozialgericht

Fotos (3): Thinkstock

In 43 Fällen wurden 2014 Vorarlberger Unternehmen von der Wirtscha skammer Vorarlberg in Gerichtsverfahren unterstützt.

Die Serviceabteilungen stehen allen WKV-Mitgliedern zur Verfügung: 05522-305 /1122 (Rechtsservice), 05522-305/1133 (Förderservice), 05522-305/1144 (Gründerservice), 05522-305/1155 (Lehrlingsstelle).

Vertreten wurden die Unternehmen in 28 Fällen vor dem Arbeitsgericht und in 15 Fällen vor dem Sozialgericht. Die Erfolgsquote bei diesen gerichtlichen Verfahren kann sich sehen lassen. Über 60 Prozent der eingeklagten Ansprüche konnten für die Mitglieder abgewehrt werden, was

soviel heißt, dass sich die Betriebe mehr als 60 Prozent der Kosten erspart haben. In den Verfahren vor dem Sozialgericht konnten in zehn Verfahren eine Erhöhung des Pflegegeldes und in einem Fall die Gewährung einer Erwerbsunfähigkeit erreicht werden. Häufig sind Unternehmer mit finanziellen Problemen konfrontiert, wenn sie bei Krankheit, nach einem Unfall oder im Falle einer Schwangerscha im Betrieb längere Zeit nicht arbeitsfähig sind. In 34 Fällen wurden Hilfestellungen angeboten.

Spitzenbewertung für die WK-Serviceberatungen Feedback-Tool: Beratungsleistungen der Serviceabteilungen in der Wirtscha skammer Vorarlberg werden sehr gut bewertet. Als dienstleistungsorientierte Mitgliederorganisation setzt sich die Wirtscha skammer Vorarlberg zum Ziel, Produkte, Prozesse und Leistungen, sprich das Serviceangebot, kontinuierlich zu verbessern. Wesentliches Mittel für ein entsprechendes Qualitätsmanagement ist die systematische Bewertung durch die Mitglieder. Kurz gesagt: Es braucht deren Feedback, damit sich die Leistungen weiter verbessern können.

Feedback-Tool zur Bewertung Seit 2010 werden die ServiceBereiche (Arbeits- und Sozialrecht, Steuerrecht, Wirtscha srecht, Bildung und Lehre) der Wirtscha skammer durch ein Feedback-Tool einer Beurteilung unterzogen. Das Ergebnis fällt für die Wirtscha skammer sehr erfreulich aus.

Bewertung der persönlichen Beratungen Bewertung der telefonischen Beratungen 174 Mitglieder wurden hinsichtlich der telefonischen Beratungen befragt. Auf einer Skala 1-6 wurde die Gesamtzufriedenheit der telefonischen Beratungsleistung mit 1,32 bewertet. Besonders Verständlichkeit der Auskün e (1,27) und Nutzen der Beratung (1,35) wurden positiv bewertet. Im Gründerservice, das extra (19 Mitglieder) abgefragt wurde, lag die Gesamtzufriedenheit der telefonischen Beratung bei 1,72. Erreichbarkeit (1,33) und Verständlichkeit (1,28) ragen dabei heraus. Die Problemlösungskompetenz erhielt die 1,89.

An der Evaluierung der persönlichen Beratungsleistungen nahmen 49 Personen teil (Gründerservice: 66 Befragte). Die Face-toface-Beratung wurde besonders gut beurteilt. Die Zufriedenheit insgesamt wurde mit dem sensa-

„Die Bewertungen sind erfreulich. Wir wollen uns aber weiter verbessern.“ Dr. Christoph Jenny, Stv.-Dir. WKV

tionellen Wert 1,07 beurteilt. Die Terminvereinbarung erhielt die Note 1,06, Verständlichkeit 1,02 und der Nutzen der persönlichen Beratung wurde mit 1,10 benotet. Die Gesamtzufriedenheit beim Gründerservice lag beim Wert 1,22. Auch hier wurden Verständlichkeit der Auskün e (1,27) und Beraterverhalten (1,21) sehr gut benotet. Der Nutzen wurde mit 1,42 bewertet.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

16 · Gastronomieball · Die Wirtscha

Im Montforthaus ging heuer der Ball des Jungen Gastgewerbes Vorarlberg über die Bühne.

Der Ball des Jungen Gastgewerbes Vorarlberg (JGV) ging erstmals im Montforthaus über die Bühne.

v.l.: Klaudia Banas mit Bruder Klemens und Laura Uccia (Gutwinski).

Rund 500 Gäste waren wieder der Einladung von JGV-Obmann Michael Gallaun, seiner Stellvertreterin Beate Fritsch und JGV-Geschä sführerin Manuela Dreier gefolgt. Sie genossen gleich zu Beginn MO Prosecco Treviso aus dem Hause Mionetto in Valdobbiadene,

Ballkomitee und Vorstand JGV: v.l.: Michael Gallaun, Manuela Dreier, Beate Fritsch, Michaela Herburger, Matthias Müller.

gesponsert von der Sektkellerei Henkell & Co in Wien. Zahlreiche Gastronomen und Gastropartner genossen die Ballnacht, die durch die Anwesenheit von WKV-Präsident Manfred Rein mit seiner Angelika, LSth. Karlheinz Rüdisser mit Ehefrau Birgit und dem stv. Tourismusspartenobmann Elmar Herburger mit Gattin Gerda noch aufgewertet wurde. Das Stadtmarketing Feldkirch unterstützte die Veranstaltung tatkrä ig.

Fotos: Arno Meusburger:

Junges Gastgewerbe: Rauschende Ballnacht

Eifrig wurden auf dem Ball Tombolalose erworben.

v.l.: Günter Pfefferkorn, Petra Walser, Manfred und Angelika Rein und Birgit und Karlheinz Rüdisser genossen den Ball.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

Extra

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Transportwirtscha

Alle Infos zur Arlbergtunnelsperre Der Countdown zur Vollsperre des Arlbergstraßentunnels läu . Von 21. 4. bis einschließlich 13. 11. 2015 ist der Tunnel wegen Generalsanierung komplett gesperrt.

Rund 1.000 Lkw rollen täglich durch den längsten einröhrigen Straßentunnel Österreichs. Die Arlbergpassstraße ist für Lkw mit Anhänger bzw. Sattelzüge gesperrt. „Es ist der Wirtscha skammer in Verhandlungen gelungen, Ausnahmeregelungen für die regionalen Verkehre über den Arlbergpass zu erreichen“, sagt Gerhard Berkmann, Spartenobmann Transport und Verkehr in der WKV. So können Lkw mit Quelle oder Ziel in den Bezirken Bludenz, Feldkirch und Landeck die Passstraße während der Sperre benützen.

„Wir haben Ausnahmeregelungen für den regionalen Verkehr erreicht.“ Gerhard Berkmann, Spartenobmann Transport und Verkehr

Foto: ASFINAG

V P F

Bald geht nichts mehr im Arlbergstraßentunnel. Das Lkw-Fahrverbot über den Pass wird gelockert.

Die Ausnahme gilt auch für Fahrten mit Quelle und Ziel in Vorarlberg, Liechtenstein, in den Landkreisen Bodensee, Konstanz, Sigmaringen, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar und Rottweil, in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden und Glarus sowie den Provinzen Bozen, Trient und Belluno. Weiters ausgenommen sind Fahrten mit Quelle und Ziel in Vorarlberg, Liechtenstein, in den Landkreisen Bodensee, Konstanz, Sigmaringen, Tuttlingen, Schwarzwald-Baar und Rottweil, in den Kantonen St. Gallen, Thurgau, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden, Glarus Schwyz, Zug, Zürich, Schaffhausen und Nordgraubünden sowie in den Tiroler Bezirken Landeck, Imst, Innsbruck-Stadt und -Land und Schwaz. Die Ausnahmen müssen noch offiziell bestätigt werden.

Damit der Schwerverkehr möglichst problemlos über den an sich heiklen Pass fahren kann, gab es geringfügige bauliche Adaptionen an der Strecke. Eine Herausforderung für die Fahrer wird es aufgrund der äußerlichen Gegebenheiten allerdings bleiben. Laut eines Verkehrsgutachtens sollte die Passroute den zusätzlichen Lkw- und Pkw-Verkehr bewältigen können. Allerdings berechnete ein Experte maximal 56 Überlastungsstunden und 83 Stunden mit geringer Reserve während der Sperre. „Wenn die Benützung einer Ausweichroute zumutbar und ökologisch vertretbar erscheint, macht dies Sinn“, empfiehlt Christoph Linder, FGO für das Güterbeförderungsgewerbe in der WKV. Um die heimische Transportwirtscha und die verladende Wirtscha über die Ausnahmeregelungen genau zu informieren,

lädt die Sparte Transport und Verkehr zu einer Informationsveranstaltung. Diese findet am 3. März um 16 Uhr im großen Saal in der WKV in Feldkirch statt.

Anmeldungen: http://www.wkv.at/event/212 bzw. el@wkv.at Anmeldungen bis 27.2.2015

„Es macht Sinn, Ausweichrouten zu benützen, die zumutbar sind.“ Christoph Linder, FGO für das Güterbeförderungsgewerbe


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

18 · Vorarlberger Transportwirtscha · Die Wirtscha

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der Sitzposition und eine Streckung der Windschutzscheibe ist die Rundumsicht sowie das Raumgefühl nochmals deutlich verbessert worden. Der Neue Daily wartet mit neuen spritsparenden Technologien auf: Der Kra stoffverbrauch wurde im Durchschnitt um 5,5 % gesenkt, wobei je nach Aufgabe und Modell

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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

· Vorarlberger Transportwirtscha · 19

Gebrüder Weiss bewegt weltweit Gebrüder Weiss, Global Player mit 150 Standorten weltweit, baut sein internationales Netzwerk kontinuierlich aus. Mit den jüngst eröffneten Standorten in Russland und der Türkei schließt das Transport- und Logistikunternehmen geografische Lücken zwischen seinen Niederlassungen in Europa und Asien. Mit langjähriger Erfahrung und der Leidenscha für logistische Herausforderungen bringt Gebrüder Weiss täglich Höchstleistungen. Das Ziel ist es, nicht zu den Größten, wohl aber zu den Besten der Branche zu gehören. Fundament dieses Anspruchs ist ein Dienstleistungskonzept, das verbindliche Qualitätsaussagen trifft und sich an den Bedürfnissen der Kunden orientiert. Individuell und

Roland Gander, Regionalleitung West.

Gebrüder Weiss bietet für alle Verkehrswege optimale Transportlösungen.

schnell auf die Anforderungen der Zeit und seiner Au raggeber zu reagieren – das hat das Unternehmen seit jeher verstanden. Basis dieser Flexibilität und Expertise sind die globale Präsenz von Gebrüder Weiss, ein starkes, internationales Netzwerk und rund 6.000 hochqualifizierte Mitarbeiter. Die unterschiedlichen Bereiche und

Marken greifen mit all ihren Erfahrungen und Möglichkeiten fließend ineinander und ermöglichen es so, neben kundenspezifischen Transportlösungen auf den Verkehrswegen Straße, Schiene, Wasser und Lu ganzheitliche Lösungen für sämtliche logistischen Abläufe anzubieten. „So entsteht ein weltumspannendes Netzwerk,

das wir durch unsere dezentrale Unternehmensstruktur als kleine, wendige Einheit ganz in Ihre Nähe bringen. Unsere Internationalität und Vielfalt nutzen wir, um im Au rag unserer Kunden auf allen Kontinenten Lieferketten zu optimieren und zu steuern“, erklärt Roland Gander, Regionalleiter West bei Gebrüder Weiss.

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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

20 · Vorarlberger Transportwirtscha · Die Wirtscha

Geschwindigkeit, die überzeugt.

eZollOnline ist Marktführer

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Niemand steht gerne im Stau oder hält sich unnötig lange an Grenzübergängen auf. Das beweist das revolutionäre Zollabwicklungssystem eZollOnline der österreichischen Firma LDV-Systema, die in diesem Segment der absolute Marktführer ist. Das Konzept Zollanmeldungen direkt via Internet abzuwickeln hat sich bewährt. Die große Zeit- und Kostenersparnis hat viele Speditionsfirmen dazu bewegt auf eZollOnline umzusteigen. 2010 waren es 1,39 Mio. Transaktionen, 2014 bereits 1,84 Mio. – das bedeutet eine Steigerung von 32 %. Zu den langjährigen Kunden zählen unter anderem Cargo-Partner, DHL, Kuehne + Nagel, Schenker, UPS und in Vorarlberg die Firma Gebrüder Weiss und 20 andere Unternehmen.

Direktanbindung an Bundesrechenzentrum

Seien Sie als Erster im Ziel! Und das, ohne den Motor zu starten. Setzen Sie auf Verzollen mit Höchstgeschwindigkeit und nutzen Sie die webbasierende eZollOnline-Applikation von LDV-Systema. Die Vorteile in drei Worten: Einfach. Sicher. Transparent. Darüber hinaus ist eZollOnline unglaublich schnell! Sie verlieren keine Zeit mehr durch Umwege, sondern drücken einfach nur die richtigen Kombinationen auf Ihrer Tastatur und Ihre Zollmeldung gelangt auf direktem Weg zum Bundesrechenzentrum. Mehr über die revolutionäre Zollabwicklung per Internet erfahren Sie unter www.eZollonline.at.

LDV-Systema Software Gesellschaft m.b.H. Linzer Bundesstraße 61a • 5023 Salzburg Tel.: 0662 / 66 46 40 - 0 • Mail: office@ldv.at www.eZollOnline.at

Bei der Einführung von eZollOnline 2009 wurde großen Wert auf Benutzerfreundlichkeit gelegt und so muss der Kunde nicht erst ein Programm installieren, sondern kann mit jedem internetfähigen Computer problemlos auf das Webportal zugreifen. Dank Direktanbindung an das Bundesrechenzentrum erfolgt die Datenübertragung in Sekundenschnelle und das Verzollen der Ware wird zum Kinderspiel. Um bösen Überraschungen vorzubeugen, läu eZollOnline über eine sichere SSL-Verbindung, die rund um die Uhr zur Verfügung steht. Gleichzeitig überprü das System bereits bei der Eingabe die Daten auf Korrektheit. Somit werden Eingabefehler sofort entdeckt und können schnell behoben werden. Anschließend werden die Daten automatisch an das Bundesrechenzentrum weitergeleitet. So unkompliziert wie in seiner Anwendung ist die eZollOnlineApplikation auch bei der Abrechnung: Nach einer einmaligen Entrichtungsgebühr, in der die Einrichtung des Systems sowie eine Schulung enthalten sind, zahlt die Spedition oder der Händler nur noch pro Anmeldung – und zwar gestaffelt. Dadurch ergibt sich eine transparente Kostenaufstellung ohne böse Überraschungen.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit einer pauschalen Abrechnung. Um eZollOnline nutzen zu können, muss man also nur über eine eigene eZoll-Bewilligung, einen Internetzugang sowie eine E-Mail-Adresse verfügen. Zum Beispiel: 30 Zollanmeldungen pro Monat 69 EURO + Intrastat Benutzung 40 EURO = 109 EURO pro Monat LDV-Systema wurde 1987 in Salzburg gegründet und ist bereits seit vielen Jahren Marktführer im Bereich Speditionsso ware. Die So warefirma stattet Unternehmen aus dem Transport- und Logistikbereich sowie aus dem Import-/Exportgewerbe mit maßgeschneiderten Lösungen aus. Mit eZollOnline hat LDV-Systema auf den Markt reagiert und eine moderne Zollabwicklungsmöglichkeit geschaffen, die am Puls der Zeit ist. Sie orientiert sich an den Bedürfnissen der Kunden nach Schnelligkeit und problemlosem Handling. eZollOnline ist demnach einfach, sicher und transparent. Sämtliche Zollabwicklungen, wie Einfuhr, Ausfuhr, Transit, wirtscha liche Verfahren usw. werden abgedeckt. Zudem wird ein professioneller Support-Service angeboten. Viele renommierte Kunden nutzen bereits das umfangreiche Angebot und bezeugen die Qualität der Leistungen von LDV-Systema. Auf der neuen Website www.eZollOnline.at findet man eine rasche Übersicht über alle Funktionen und Leistungen!

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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

· Vorarlberger Transportwirtscha · 21

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22 · Vorarlberger Transportwirtscha · Die Wirtscha

Gestandene Mechaniker ...mit dem gewissen Fingerspitzengefühl

Fotos: Fotolia

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Auch für die heimische Transportwirtscha gilt in Deutschland die dortige Mindestlohnregelung von 8,50 Euro die Stunde.

Transportwirtscha und Mindestlohn Pfitscher Staplertechnik Verkauf, Vermietung, Reparatur, Service: Der Betrieb ist eines der größten Staplerzentren Westösterreichs. Hohenems – Wenn aus einem Monat 15 Jahre werden und aus Zufall Leidenscha , dann ist die Rede von Christian Pfitscher und seinen Staplern. „Ich bin gelernter KfzMechaniker, aber ich wollte kein Teiletauscher sein, der jeden Tag seine acht Stunden im Innendienst abspult. Das hat mich nicht erfüllt“, erzählt der Tiroler. Die Profis in der Nähe: Pfitscher Staplertechnik ist eines der wenigen Unternehmen, die noch reparieren. Mit dem größten Ersatzteilelager in Hohenems und Mils hat das Tiroler Unternehmen neben dem nötigen Know-how auch alle Möglichkeiten dazu. Mehr als 500.000 Teile sind lagernd, von Filtern über Reifen bis hin zu Batterien. Von den Servicestützpunkten – im Vertriebsgebiet verteilt – sind die Monteure schnell zur Stelle. „Wenn das Hebefahrzeug ausfällt steht der ganze Betrieb“, beschreibt

Pfitscher die Brisanz. Als Staplermechaniker im Außendienst ist nicht nur Muskelkra , sondern auch Fingerspitzengefühl gefragt. „Egal ob bei Minus 30 Grad im Tiefkühlhaus oder bei Plus 30 Grad irgendwo im Gelände – die Maschine bleibt dort stehen, wo sie kaputt geht“, verrät Pfitscher. Im Außendienst ist der Mechaniker auf sich gestellt und muß auch improvisieren können.

Stapler in Zahlen und Fakten Geschichte: Pfitscher Staplertechnik wurde 2001 als Einmannbetrieb gegründet und 2005 in eine GmbH umgewandelt. 2010 Expansion nach Vorarlberg/Hohenems. 2012 wurde das neue Gebäude eröffnet. 2014 Expansion in Salzburg. Spektrum: Von Front-, über Schubmast-, Teleshop- und Seitenstapler bis hin zu Gabelhub- und Hochhubwagen reicht die Palette. Im Sortiment finden sich die namha e Marke wie Jumbo, Genie, Nissan und Crown. Mietgeräte können binnen Stunden vor Ort sein. Verkauf: 0676 / 840 308 400 oder Service: 0676 / 840 308 300 www.staplertechnik.at

Die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland hat auch Auswirkungen auf die heimische Transportwirtscha und die Logistiker. Mit 1. Jänner 2015 wurde in Deutschland bundesweit ein gesetzlicher Mindestlohn von 8,50 Euro verankert. Davon sind auch die Vorarlberger Transporteure betroffen. Sie müssen nachweisen, dass sie ihren Fahrern für die Zeit, in der diese auf deutschem Gebiet unterwegs sind, zumindest diesen Mindestlohn bezahlen. Ausgenommen sind - vorerst - nur Transitfahrten.

Stundenlohn prüfen Die heimischen Transporteure haben nun zunächst zu prüfen, ob ihre Fahrer diesen Mindestlohn erhalten. Freilich - dies ist in Vorarlberg kein Thema, zumal bereits im Kollektivvertrag praktisch die Höhe des Mindestlohns festgelegt ist und üblicherweise mehr bezahlt wird. Lediglich das Kleintransportgewerbe sieht einen niedrigeren Kollektivvertrag vor. Hier besteht für die Unternehmer gegebenenfalls Handelsbedarf. Auf Nachfrage des deutschen

Zolls muss die Bezahlung des Mindestlohns für die Einsatzzeiten in Deutschland belegt werden können. Dem Vernehmen nach plant Deutschland die Einstellung von rund 1.600 neuen Zöllnern zur Überwachung der neuen Regelung. Bei Nichteinhaltung der Mindestlohnbestimmungen drohen drastische Strafen.

Einsatzplanung Die heimischen Transporteure müssen im Zusammenhang mit der neuen Bestimmung außerdem der Bundesfinanzdirektion in Köln eine Einsatzplanung für die jeweils folgenden Monate abgeben - maximal für ein halbes Jahr. Darin gilt es, die eingesetzten Mitarbeiter zu nennen. Neue Mitarbeiter muss man nachmelden. Das entsprechende Formular ist bei der Zollverwaltung (www.zoll. de) und natürlich auch bei den Fachgruppen in der WKV erhältlich. Wer diese Einsatzplanung nicht abgibt, muss mit Strafen bis zu 30.000 Euro rechnen. Von der Mindestlohnregelung ist übrigens auch der Werksverkehr betroffen. Wichtig für Speditionen: Sie ha en für die von ihnen beau ragten Subunternehmen. (p.f.)


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· Gelbe Seiten · 23

Gelbe Seiten T Mittwoch, 18. Februar 2015 18.00 Uhr in Dornbirn, ORF Landesstudio Vorarlberg. Vernissage Ausstellung: Maisäss Montafon Informationen unter www.uni.li/architekturveranstaltungen Donnerstag, 19. Februar 2015 13.30 – 16.30 Uhr, Gründerworkshop Vorarlberg Inhalte: Persönliche Voraussetzungen, Recht (Gewerberecht, Steuern, Sozialversicherung...), Kosten, Finanzierung, Förderungen, Markt und Marketing, Businessplan, Serviceleistungen für GründerInnen, Fragen der WorkshopTeilnehmer. Kostenlos. Bitte vereinbaren Sie einen Termin unter 05522/305-1144. 20. – 22. Februar 2015 Messe Dornbirn, Messeplatz 1, Dornbirn. 2. com:bau Informationen: Dornbirner Messe GmbH, T 05572 305-0, E service@messedornbirn.at Donnerstag, 5. März 2015 17.00 – 19.00 Uhr, CAMPUS Dornbirn, Hintere Achmühlerstraße 1, Patentsprechtag der Wirtscha s-Standort Vorarlberg GmbH. Die Patentanwälte Dr. Ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Um eine telefonische Anmeldung unter T 05572/55252-18 wird gebeten. Informationen unter: T 05572/55252–0, E wisto@wisto.at, W www.wisto.at 26. – 29. März 2015 Messe Dornbirn, Messeplatz 1, Dornbirn. 2. SCHAU! Informationen: Dornbirner Messe GmbH, T 05572 305-0, E service@messedornbirn.at

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GESCHÄFTSZWEIG: Tischlerei und Möbelmanufaktur; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; GesV vom 19.03.2014; GF: (A) Christian Fink (23.06.1975); vertritt seit 11.10.2014 selbstständig; (B) Christian Werth (04.10.1982); vertritt seit 11.10.2014 selbstständig; GS: (A) Christian Fink (23.06.1975); Einlage € 10.500; privilegierte Einlage € 3.000; geleistet € 3.000; (B) Christian Werth (04.10.1982); Einlage € 10.500; privilegierte Einlage € 3.000; geleistet € 3.000; (C) Thomas Lerch (16.05.1969); Einlage € 17.000; privilegierte Einlage € 2.000; geleistet € 2.000; (D) Dietmar Oberer (04.05.1962); Einlage € 17.000; privilegierte Einlage € 2.000; geleistet € 2.000; – LG Feldkirch, 10.10.2014 – FN 421998k. VWP II Liegenscha smanagement GmbH & CO KG, Hintere Achmühlerstr. 1, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Erwerb, die Verwaltung, Verwertung und Veräußerung von Liegenscha en und Baulichkeiten; GesV vom 01.09.2014; GS: (A) VWP II Liegenscha smanagement GmbH; vertritt seit 14.10.2014 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) PRISMA Investment GmbH; Ha summe € 450; (C) Mag (FH) Markus Morscher (21.04.1983); Ha summe € 150; (D) PRIMUS Immobilienvermietungs KG; Ha summe € 125; (E) Dr Robert Mayer (09.07.1968); Ha summe € 125; (F) DI Konrad Hänsler (02.10.1966); Ha summe € 150; – LG Feldkirch, 13.10.2014 – FN 421992b. VWP II Liegenscha smanagement GmbH, Hintere Achmühlerstr. 1, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Erwerb, die Verwaltung, Verwertung und Veräußerung von Liegenscha en und Baulichkeiten; Kapital: € 35.000; GesV vom 01.09.2014 samt Nachtrag vom 30.09.2014; GF: (A) Mag Raimund Klausner (30.11.1971); vertritt seit 14.10.2014 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschä sführer/in oder einer/ einem Prokuristin/Prokuristen; (B) Friedrich Kircher (15.12.1959); vertritt seit 14.10.2014 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschä sführer/in oder einer/ einem Prokuristin/Prokuristen; GS: (C) PRISMA Investment GmbH; Einlage € 15.750; geleistet € 15.750; (D) Mag (FH) Markus Morscher (21.04.1983); Einlage € 5.250; geleistet € 5.250; (E) PRIMUS Immobilienvermietungs KG; Einlage € 4.375; geleistet € 4.375; (F) Dr Robert Mayer (09.07.1968); Einlage € 4.375; geleistet € 4.375; (G) DI Konrad Hänsler (02.10.1966); Einlage € 5.250; geleistet € 5.250; – LG Feldkirch, 13.10.2014 – FN 421993d. Jakupi OG, Alemannenstraße 49, 6830 Rankweil; GESCHÄFTSZWEIG: Gastgewerbe; GesV vom 23.09.2014; Zusammenschluss vom 23.09.2014; GS: (A) Xhylbehar Jakupi (12.05.1975); vertritt seit 07.10.2014 selbstständig; (B) Xhelal Jakupi (27.09.1977); vertritt seit 07.10.2014 selbstständig; (C) Sehar Jakupi (08.05.1981); vertritt seit 07.10.2014 selbstständig; – LG Feldkirch, 13.10.2014 – FN 422724d. LBT e.U., Schlossweg 2, 6923 Lauterach; GESCHÄFTSZWEIG: Laserbeschri ung; INHABER/IN: (A) Maria Teichtmeister (19.01.1968); eingetragen; – LG Feldkirch, 16.10.2014 – FN 423341k.


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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

F L HIL Real Estate Austria Holding GmbH, Poststraße 11, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 29.09.2014; GV vom 29.09.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Gesellscha mit der HIL EPSILON Mobilienleasing GmbH (FN 246858b) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellscha in Dornbirn; – LG Feldkirch, 17.12.2014 – FN 249315s. Vernissage Barbetriebs-GmbH, Zürs 280/Ap. 102, 6763 Zürs; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 28.11.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Gesellscha mit der Tritt-Alpe Gastronomie GmbH (FN 294919f) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellscha in Lech; – LG Feldkirch, 17.12.2014 – FN 294918d. HIL Beteiligungs GmbH, Poststraße 11, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 29.09.2014; GV vom 29.09.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Gesellscha mit der HIL EPSILON Mobilienleasing GmbH (FN 246858b) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; – LG Feldkirch, 17.12.2014 – FN 291819x. HIL ALPHA Mobilienverwaltung GmbH, Poststraße 11, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 29.09.2014; GV vom 29.09.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Gesellscha mit der HIL EPSILON Mobilienleasing GmbH (FN 246858b) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; – LG Feldkirch, 17.12.2014 – FN 246890z. Gasthof Löwen GmbH in Liqu., Mutterstraße 7, 6700 Bludenz; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 17.12.2014 – FN 298217f. Epp Petra e.U., Bahnhof 363, 6870 Bezau; FIRMA gelöscht; Einbringungsvertrag vom 11.12.2014; Einbringung in die Petra Epp GmbH (FN 398811m); – LG Feldkirch, 23.12.2014 – FN 329447g. Gemeinnützige Baugenossenscha in Feldkirch, registrierte Genossenscha mit beschränkter Ha ung, Liechtensteinerstraße 70, 6800 Feldkirch; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 30.06.2014; GV vom 31.07.2014; Diese Genossenscha wurde als übertragende Genossenscha mit der Wohnbauselbsthilfe Vorarlberger gemeinnützige registrierte Genossenscha mit beschränkter Ha ung (FN 63459y) als übernehmender Genossenscha verschmolzen; Sitz der übernehmenden Genossenscha in Bregenz; – LG Feldkirch, 29.12.2014 – FN 60658d. Gemeinde Andelsbuch Immobilienverwaltungs GmbH & Co. KG., Hof 351, 6866 Andelsbuch; FIRMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch Gemeinde Andelsbuch, 6866 Andelsbuch; Die Gesellscha ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 22.12.2014 – FN 218885s. Moosbrugger Mode e.U., Inhaberin Andrea Jochum, Walserstr. 55, 6991 Riezlern; FIRMA gelöscht; Zusammenschluss vom 12.12.2014; Übertragung des Betriebes in die Moosbrugger Mode KG (FN 426472s); – LG Feldkirch, 19.12.2014 – FN 12089d. HYPO-InvestConsult GmbH, Bahnhofstraße 14, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 29.09.2014; GV vom 29.09.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Ge-

sellscha mit der Hypo Immobilien Besitz GmbH (FN 74673p) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellscha in 6850 Dornbirn; – LG Feldkirch, 19.12.2014 – FN 170670k. „DS“-Immobilienvermietungsges.m.b.H., Poststraße 11, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 29.09.2014; GV vom 29.09.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Gesellscha mit der Hypo Immobilien Besitz GmbH (FN 74673p) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; – LG Feldkirch, 18.12.2014 – FN 76633x. Valluga Hotelbetriebs-GmbH, Zürs 280, 6763 Zürs; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 28.11.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Gesellscha mit der Tritt-Alpe Gastronomie GmbH (FN 294919f) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; Sitz der übertragenden Gesellscha in Lech; – LG Feldkirch, 18.12.2014 – FN 355368a. Schedler, Brandnerhof – Valschena OHG., Brand 183, Restaurant „Brandnerhof“, 6708 Brand; FIRMA gelöscht; Realteilungsvertrag vom 22.12.2014; Übertragung des Teilbetriebes auf das nicht protokollierte Einzelunternehmen Elmar Schedler (05.11.1954), 6708 Brand, Studa 58; Teilbetrieb: „Hotel“; Übertragung des Teilbetriebes auf das nicht protokollierte Einzelunternehmen Peter Schedler (22.08.1957), 6708 Brand, Studa 57/1; Teilbetrieb: „Restaurant“; Die Gesellscha ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 09.01.2015 – FN 15709b. A. Devich e.U., Ellenbogen 186, 6870 Bezau; FIRMA gelöscht; Einbringungsvertrag vom 23.12.2014; Einbringung in die Devich Holzschuherzeugung GmbH (FN 425759t); – LG Feldkirch, 09.01.2015 – FN 15543h.

(06.08.1963); Die Gesellscha ist aufgelöst und gelöscht; Fortführung als nicht protokolliertes Unternehmen; – LG Feldkirch, 16.1.2014 – FN 359785x. HB „MGM“-Gastro GmbH & Co KG, Gehrenstraße 5, 6833 Weiler; FIRMA gelöscht; Die Gesellscha ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 15.01.2015 – FN 214959t. MOTORSPORT Holding GmbH in Liqu., Arlbergstraße 76, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 14.01.2015 – FN 192472y. „Toni’s Schnellimbiß“, Pear Ante e.U., Rohrmoos 8, 6850 Dornbirn; FIRMA gelöscht; – LG Feldkirch, 14.01.2015 – FN 154328d.

A K A K  V Das Landesgericht Feldkirch als Konkursgericht hat der Wirtscha skammer bekannt gegeben, dass folgende Konkursanträge mangels hinreichenden Vermögens rechtskrä ig abgewiesen wurden. Es handelt sich um Konkursanträge gegen VORDERLANDFENSTER LTD (ausländische Firma), Zweigniederlassung Österreich, 6830 Rankweil, Feldkreuzweg 13 FINK Alexander, Gasser 348, 6861 Alberschwende JOCHUM Burghard, Seestraße 6, 6971 Hard Die aktuellen Insolvenzen können Sie auch der Homepage des Bundesministeriums für Justiz unter www.edikte1.justiz.gv.at

Box43 OG, Walgaustrasse 47a, 6833 Klaus; FIRMA gelöscht; Die Gesellscha ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 09.01.2015 – FN 421217m.

entnehmen. Hier finden Sie die neuesten Eintragungen der Gerichte.

POS Verwaltungs GmbH, Hofsteigstraße 88a, 6971 Hard; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 09.01.2015 – FN 281751s.

B

STS Rohrtechnik GmbH, Riederstraße 12, 6773 Vandans; FIRMA gelöscht; Verschmelzungsvertrag vom 23.12.2014; GV vom 23.12.2014; Diese Gesellscha wurde als übertragende Gesellscha mit der ELB-Form GmbH (FN 78178v) als übernehmender Gesellscha verschmolzen; Sitz der übernehmenden Gesellscha in Schlins; – LG Feldkirch, 09.01.2015 – FN 319360y. WBZ Dona Wagner OG, St. Antonstraße 14, 6845 Hohenems; FIRMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch Wolfgang Wagner (05.07.1966); 6844 Altach, Widenfeldstraße 10c; Die Gesellscha ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 08.01.2015 – FN 362532k. RuKa LED-Lightings Handel e.U., Erlengrund 22, 6971 Hard; FIRMA gelöscht; – LG Feldkirch, 07.01.2015 – FN 374585k. Movemaster Trade e.U., Stubenbach 442, 6764 Lech; FIRMA gelöscht; – LG Feldkirch, 07.01.2015 – FN 336316h. MV Faktor Fit GmbH, Montfortstraße 92, 6922 Wolfurt; FIRMA gelöscht; Umwandlungsvertrag vom 29.09.2014; GV vom 29.09.2014; Umwandlung gemäß §§ 2 ff UmwG durch Übertragung des Unternehmens auf den Gesellscha er Michael Hehle

BGBl. II Nr. 10/2015 vom 28.01.2015 VerpackungsabgrenzungsV BGBl. II Nr. 13/2015 vom 28.01.2015 Energiegroßhandelsdatenverordnung – EGHD-VO BGBl. II Nr. 14/2015 vom 28.01.2015 Änderung des Verzeichnisses der harmonisierten Normen für die Sicherheit von Persönlichen Schutzausrüstungen Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.


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F N HO-PE OG, Schlossgraben 10, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Erwerb, Verwaltung und Verkauf von Immobilien; GesV vom 30.09.2014; GS: (A) Dr Daniel Malin (15.09.1960); vertritt seit 14.10.2014 selbstständig; (B) Dr Johannes Egel (08.01.1968); vertritt seit 14.10.2014 selbstständig; (C) Dr Andreas Huber M.B.L. (12.05.1978); vertritt seit 14.10.2014 selbstständig; – LG Feldkirch, 13.10.2014 – FN 423241p. Museumsnet CGL GmbH, Broßwaldengasse 14, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Museumsnetzwerk; Kapital: € 36.000; GesV vom 20.03.2014; GF: (A) Michael Lung (21.07.1971); vertritt seit 15.10.2014 selbstständig; GS: (A) Michael Lung (21.07.1971); Einlage € 12.000; geleistet € 6.000; (B) Ing Dian Cehic (27.03.1972); Einlage € 12.000; geleistet € 6.000; (C) MMag Beat Grabherr (26.01.1976); Einlage € 12.000; geleistet € 6.000; – LG Feldkirch, 14.10.2014 – FN 423320f. Impact GmbH, Rheinbergerstraße 8b, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Unternehmensberatung und Beteiligungsverwaltung; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 22.09.2014; GF: (A) Dr Christopher Grabher (11.01.1982); vertritt seit 16.10.2014 selbstständig; GS: (A) Dr Christopher Grabher (11.01.1982); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 15.10.2014 – FN 423035k. MAB WEST GmbH, Grafenweg 7, 6971 Hard; GESCHÄFTSZWEIG: Der Handel mit Waren aller Art, insbesondere der Fahrzeughandel; die Unternehmensberatung; die Vermietung von Fahrzeugen; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 30.09.2014; GF: (A) Stefan Tomaselli (02.02.1972); vertritt seit 16.10.2014 selbstständig; GS: (A) Stefan Tomaselli (02.02.1972); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 10.000; – LG Feldkirch, 15.10.2014 – FN 423244v. Ender Gastro GmbH, Kirlastraße 40, 6840 Götzis; GESCHÄFTSZWEIG: Gastronomie; Kapital: € 36.000 Gründungsprivilegierung; GesV vom 30.09.2014; GF: (A) Herbert Ender (24.02.1963); vertritt seit 17.10.2014 selbstständig; GS: (B) Brigitte Ender (15.11.1964); Einlage € 18.000; privilegierte Einlage € 6.000; geleistet € 6.000; (C) Marcel Ender (10.05.1983); Einlage € 18.000; privilegierte Einlage € 6.000; geleistet € 6.000; – LG Feldkirch, 16.10.2014 – FN 423372g. Zünd Mechatronic GmbH, Hinterbündt 486, 6881 Mellau; GESCHÄFTSZWEIG: Ausübung des Mechatronikgewerbes, Sondermaschinenbau; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 26.09.2014; Einbringungsvertrag vom 26.09.2014; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunternehmens Zünd Mechatronic; GF: (A) Philipp Zünd (18.11.1977); vertritt seit 17.10.2014 selbstständig; GS: (A) Philipp Zünd (18.11.1977); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 16.10.2014 – FN 422925z. ARLTROC Schadensanierung GmbH, Hausnummer 339, 6764 Lech; GESCHÄFTSZWEIG: Schadensanierung; Kapital: € 35.000; GesV vom 16.08.2014; GF: (A) Günther Grabher (15.02.1970); vertritt seit 17.10.2014 selbstständig; GS: (A) Günther Grabher (15.02.1970); Einlage € 17.500; geleistet € 17.500; (B) Heinrich Arnet (01.08.1935); Einlage € 17.500; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 16.10.2014 – FN 422604b.

KRONENBAR GASTROTREUHAND LTD & Co KG, Leutbühel 3a, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Gastronomie; GS: (A) KRONENBAR GASTROTREUHAND LTD; vertritt seit 17.10.2014 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Vincenzo Russo (07.07.1963); Ha summe € 100; (C) Tuncer Yavuz (22.02.1993); Ha summe € 100; – LG Feldkirch, 16.10.2014 – FN 422488g. i3. Immobilien KG, Riedstraße 15, 6844 Altach; GESCHÄFTSZWEIG: Erwerb, Halten und Verwalten von Immobilien; GesV vom 03.10.2014; GS: (A) Robert Brotzge (16.11.1968); vertritt seit 18.10.2014 selbstständig; PR: (B) Karin Brotzge (03.03.1969); vertritt seit 18.10.2014 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Karin Brotzge (03.03.1969); Ha summe € 1.000; – LG Feldkirch, 17.10.2014 – FN 423476i. Felder-Häusle-Helbok GmbH, Mischen 460, 6881 Mellau; GESCHÄFTSZWEIG: Gruben-, Kanal- und Rohrreinigung, Kanalfernsehen, Straßenreinigung, Entsorgung von Sonderabfällen; Kapital: € 100.000; GesV vom 09.10.2014; GF: (A) Josef Helbok (16.08.1962); vertritt seit 18.10.2014 selbstständig; (B) Gerhard Felder (27.01.1977); vertritt seit 18.10.2014 selbstständig; GS: (C) Häusle – Helbok GmbH; Einlage € 51.000; geleistet € 51.000; (D) Felder GmbH; Einlage € 49.000; geleistet € 49.000; – LG Feldkirch, 17.10.2014 – FN 423611h. Puure Gebäudereinigung GmbH, Siegfried Fusseneggerstraße 117, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Denkmal-, Fassaden- und Gebäudereinigung; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 25.08.2014; GF: (A) Jessy Stanojevic (18.11.1990); vertritt seit 18.10.2014 selbstständig; GS: (A) Jessy Stanojevic (18.11.1990); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 17.10.2014 – FN 423330w. Schlachter Harald GmbH, Taubenweg 21, 6971 Hard; GESCHÄFTSZWEIG: Schwarzdeckerei und Spenglerei; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 18.09.2014; Einbringungsvertrag vom 18.09.2014; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunternehmens Harald Schlachter; GS: (A) Harald Schlachter (10.03.1964); vertritt seit 18.10.2014 selbstständig; GS: (A) Harald Schlachter (10.03.1964); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 17.10.2014 – FN 422926a. hops & malt trading e.U., Eisengasse 2, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Handel; INHABER/IN: (A) Dietmar Menzinger (01.04.1974); eingetragen; – LG Feldkirch, 20.10.2014 – FN 423739x. ARENA SEVEN LTD & Co KG, Bahnhof 391, 6870 Bezau; GESCHÄFTSZWEIG: Gastronomie; GesV vom 25.08.2014; GS: (A) ARENA SEVEN LTD; vertritt seit 21.10.2014 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Göksel Öztürk (30.04.1975); Ha summe € 100; – LG Feldkirch, 20.10.2014 – FN 422492m. Bewusst-Sein Breuss Agnes e.U., Hubstraße 68a, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Energetik; INHABER/IN: (A) Agnes Breuss (03.08.1977); eingetragen; – LG Feldkirch, 20.10.2014 – FN 423586x. ElektroProMat GmbH, Maihofstraße 23, 6912 Hörbranz; GESCHÄFTSZWEIG: Handel mit technischen Produkten, insbesondere im Bereich der Elektrik, Elektrotechnik und Elektronik, die Einbringung von Dienstleistungen im Bereich der Elektrik, Elektrotechnik und Elektronik; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errich-

tung der Gesellscha vom 22.09.2014; GF: (A) DI Jolanta Zajac (12.09.1958); vertritt seit 22.10.2014 selbstständig; GS: (A) DI Jolanta Zajac (12.09.1958); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 10.000; – LG Feldkirch, 21.10.2014 – FN 423431v. Thöny Immobilien GmbH & Co KG, Fellengattner Straße 1, 6820 Frastanz; GESCHÄFTSZWEIG: Kauf, Verkauf und die Verwaltung von Immobilien sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschä e. Die Gesellscha kann sich an anderen Unternehmen beteiligen. Überdies ist die Gesellscha zu allen gesetzlichen zulässigen Handlungen, Geschä en und Maßnahmen berechtigt, die zur Erreichung des Geschä szweckes förderlich erscheinen. Hiezu können auch Zweigniederlassungen und Tochtergesellscha en im In- und Ausland errichtet werden; GesV vom 08.09.2014; GS: (A) Thöny Immobilienverwaltung GmbH; vertritt seit 22.10.2014 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Thöny Immobilien AG; Ha summe € 3.000; – LG Feldkirch, 21.10.2014 – FN 423243t. Herzog GmbH, Schwefel 91a, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Sanierung von Wasserschäden, Ortung von Lecks, Thermografie, Bauheizung und Bautrocknung, Beteiligung an Unternehmen; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 24.09.2014; Einbringungsvertrag vom 24.09.2014; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunternehmens Christian Herzog, Wasserschadensanierung, Bauheizung, Bautrocknung, Thermografie, „Leckortung“; GF: (A) Christian Herzog (27.04.1978); vertritt seit 25.10.2014 selbstständig; GS: (A) Christian Herzog (27.04.1978); Einlage € 35.000; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – LG Feldkirch, 24.10.2014 – FN 422853v. GD Holding GmbH, Almeinweg 9, 6712 Thüringen; GESCHÄFTSZWEIG: Holding (Erwerb und Halten von Gesellscha santeilen); Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 08.10.2014; GF: (A) Guiseppe Direnzo (03.05.1974); vertritt seit 28.10.2014 selbstständig; GS: (A) Guiseppe Direnzo (03.05.1974); Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 27.10.2014 – FN 423777b. Cosmedo AT GmbH, Mariahilfstraße 29, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Großhandel mit Arzneimitteln und Medizinprodukten; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 06.10.2014; GF: (A) Fritz Beilharz (01.10.1947); vertritt seit 29.10.2014 selbstständig; GS: (A) Fritz Beilharz (01.10.1947); Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 28.10.2014 – FN 423778d. KR Trans GmbH, Kirlastaße 92, 6840 Götzis; GESCHÄFTSZWEIG: Güterbeförderung; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellscha vom 24.09.2014; Einbringungsvertrag vom 24.09.2014; Einbringung des nicht protokollierten Einzelunternehmens KR Trans Josef Krumpacnik in Götzis, Kirlastraße 92; GF: (A) Josef Krumpacnik (04.09.1973); vertritt seit 29.10.2014 selbstständig; GS: (A) Josef Krumpacnik (04.09.1973); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 28.10.2014 – FN 422842b. Wasserkreis Heizungs- und Sanitärtechnik e.U., Walgaustraße 15/1, 6719 Bludesch; GESCHÄFTSZWEIG: Heizungs- und Sanitärtechnik; INHABER/IN: (A) Murat Mus (23.06.1974); eingetragen; – LG Feldkirch, 29.10.2014 – FN 423959w.


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S Portugiesisch 1 Dornbirn, 23.2. – 11.5.2015, Mo 18:30 – 21:30 Uhr, € 235,- ; K.Nr. 16770.03 Rumänisch 1 Kleingruppenkurs Dornbirn, 24.2. – 5.5.2015, Di 18:30 – 21:30 Uhr, € 415,- ; K.Nr. 16788.03 Italienisch A1 – Abendkurs 1 Dornbirn, 25.2. – 20.5.2015, Mi 18:30 – 21:30 Uhr, € 235,- ; K.Nr. 17701.03 Türkisch 1 Dornbirn, 25.2. – 6.5.2015, Mi 18:30 – 21:30 Uhr, € 235,- ; K.Nr. 16760.03 Polnisch 1 Kleingruppenkurs Dornbirn, 26.2. – 7.5.2015, Do 18:30 – 21:30 Uhr, € 415,-; K.Nr. 16787.03

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B Europäischer Wirtscha sführerschein Stufe B Dornbirn, 9.3. – 8.6.2015, Termine lt. Stundenplan, € 895,-; K.Nr. 23717.03 Recht für den Einkauf Dornbirn, 13.3.2015, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, € 395,-, K.Nr. 22706.03 Überblick & Durchblick im Pensionsrecht Dornbirn, 13. + 20.3.2015, Fr 13:00 – 17:30 Uhr, € 245,-; K.Nr. 27701.03 Neuromarketing Dornbirn, 20.3.2015, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, € 275,-; K.Nr. 23706.03 Einnahmen-Ausgaben-Rechnung Dornbirn, 20.3.2015, Fr 9:00 – 17:00 Uhr, € 295,-; K.Nr. 28727.03 Deutsche Rechtschreibung für den Beruf Dornbirn, 21. – 30.4.2015, Di + Do 19:00 – 22:00 Uhr, € 250,-; K.Nr. 29709.03

EDV Excel Einführungskurs (ECDL Prüfungsmodul) Dornbirn, 18.2. – 4.3.2015, Mi 18:00 – 22:00, Sa 8:00 – 12:00 Uhr, € 285,-; K.Nr. 80752.03 Makros für Word und Excel – Einführung Dornbirn, 19.2. – 5.3.2015, Do 13:00 – 17:00 Uhr, € 193,-; K.Nr. 80747.03 Word, Excel und Co Dornbirn, 19.2. – 2.3.2015, Do + Mo 18:00 – 22:00 Uhr, € 363,-; K.Nr. 80771.03 Excel Aufbau (ECDL Advanced) Dornbirn, 19.2. – 12.3.2015, Do 18:00 – 22:00 Uhr, € 242,-; K.Nr. 80755.03 Adobe Photoshop Aufbau Dornbirn, 19. – 26.2.2015, Do + Mi 8:00 – 17:00 Uhr, € 415,-; K.Nr. 80785.03 Der Europäische Computerführerschein – Standard Dornbirn, 24.2. – 9.4.2015, Di + Do 8:00 – 17:00 Uhr, € 1.498,-; K.Nr. 80711.03

T WIG-Schweißen I (Grundkurs) Dornbirn, 2. – 6.3.2015, Mo – Do 7:45 – 16:45, Fr 7:45 – 11:45 Uhr, € 775,-; K.Nr. 39707.03 Einstiegskurs CNC-Ausbildung Dornbirn, 2. – 10.3.2015, Termine lt. Stundenplan, € 1.240; K.Nr. 38730.03 Ausbildung Energieeffizienzbeau ragter Dornbirn, 12.3. – 17.4.2015, Termine lt. Stundenplan, € 920,-; K.Nr. 63703.03 Zertifizierung Senior Process Manager Dornbirn, 12.3. – 18.6.2015, Termine lt. Stundenplan, € 2.590,-; K.Nr. 62761.03 Zertifizierung Senior Risk Manager Dornbirn, 12.3. – 18.6.2015, Termine lt. Stundenplan, € 2.590,-; K.Nr. 62763.03 CNC-Maschinenbediener Dornbirn, 17.3. – 12.6.2015, Tageskurs Termine lt. Stundenplan, € 1.990,- zzgl. € 250,- Prüfungsgebühren; K.Nr. 38761.03

K I-A Fremdenführer Hohenems, 24.2.2015, Di 19:00 – 21:00 Uhr; K.Nr. 73750.03

Meisterkurs Metalltechnik Teil 4 (Stahl- und Aluminiumtragwerke nach ÖNORM EN 1090) Dornbirn, 23. – 27.3.2015, Mo – Do 7:45 – 16:45, Fr 7:45 – 11:45 Uhr, € 720,- + Prüfungsgebühr; K.Nr. 39718.03 Einsparpotenziale in der Metallzerspanung Dornbirn, 27.3.2015, Fr 13:30 – 22:00 Uhr, € 140,-; K.Nr. 38790.03 Der Abfallbeau ragte Dornbirn, 31.3. – 12.6.2015, Termine lt. Stundenplan, € 890,-; K.Nr. 63701.03 WIG/MAG-Schweißen für Lehrlinge Dornbirn, 8. – 30.4.2015, Mo, Mi, Do 18:00 – 21:20 Uhr, € 630,-; K.Nr. 39709.03

G / H / T / V Vorbereitung auf LAP am Technikkopf Dornbirn, 24.2.2015, Di 19:30 – 22:00 Uhr, 3 Stunden, € 65,-; K.Nr. 48708.03 Vorbereitung Befähigungsnachweis Gastronomie Dornbirn, 24.2. – 24.5.2015, Di + Do 18:00 – 22:00, Sa 8:00 – 14:00 Uhr, 126 Stunden, € 1.390,-; K.Nr. 75710.03 PV-Erweiterungsmodul Stromnetz Hohenems, 27.2.2015, Fr 18:00 – 22:00 Uhr, 4 Stunden, € 60,-; K.Nr. 30715.03 EBV - Elektronische Begutachtungsverwaltung Hohenems, 3.3.2015, Di 18:00 – 22:00 Uhr, 4 Stunden, € 96,-; K.Nr. 54758.03 Herrenverlau echnik, Vorbereitung auf die LAP Dornbirn, 3. – 10.3.2015, Di 19:00 – 22:00 Uhr, 6 Stunden, € 120,-; K.Nr. 48709.03 § 57a Grund- und Aufbauseminar Hohenems, 6. – 21.3.2015, Fr 18:00 – 22:00, Sa 8:00 – 17:00 Uhr, 36 Stunden, € 848,-; K.Nr. 54710.03 Unternehmer-Training Dornbirn, 24.3. – 17.9.2015, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr, € 1.650,-; K.Nr. 40771.03

W / G / W Aufschulung zum Bademeister Hohenems, 11. – 27.3.2015, Mo + Mi 8:00 – 17:00 Uhr, 42 Stunden, € 630,-; K.Nr. 75703.03 Ordinationsassistenz Dornbirn, 8.4. – 7.11.2015, lt. Stundenplan, 305 Stunden, € 3.490,-; K.Nr. 43750.03 Manuelle Lymphdrainage, Therapiekurs Hohenems, 4. – 16.5.2015, Mo – Fr 9:00 – 17:30 Uhr, 90 Stunden, € 890,-; K.Nr. 76700.03

WIFI Vorarlberg


Wir bringen Sie auf Kurs. Wissen Ist Für Immer. Vergaberecht

Grundlagen Vergaberecht Teilnehmer Personen ohne Vorkenntnisse im Vergaberecht Ziel Das Seminar vermittelt einen ersten fundierten Einstieg in das Vergaberecht. Sie werden in die Lage versetzt zu beurteilen, welche Maßnahmen und Vorgehensweisen des öffentlichen Au raggebers hinzunehmen sind und welche mit Erfolg bekämp werden können. Inhalt Der Verlauf eines Vergabeverfahrens wird von der Bekanntmachung bis zum Zuschlag durchgenommen, anhand von Fällen aus der Praxis werden typische Fehlerquellen aufgezeigt. Schwerpunkte: Wozu ein Vergaberecht? Grundsätze des Vergaberechts Neuerungen im Vergaberecht Ober- und Unterschwellenbereich Verfahrensarten Inhalte der Ausschreibung Eignungs- und Zuschlagskriterien Angebotserstellung Recht auf Information Zuschlagsentscheidung Widerruf Rechtsschutz im Vergaberecht Tipps aus der Praxis Trainer: Dr. Günther Gast Trainingseinheiten: 8 Beitrag: € 295,Ort: WIFI Dornbirn Termin 23.4.2015 Do 9:00 – 17:00 Uhr Kursnummer: 27704.03 Persönliche Beratung Carmen Loacker T 05572/3894-465 E loacker.carmen@vlbg.wifi.at

Zertifizierung Senior Process Manager

Chinesisch 1 Kleingruppenkurs

Prozessorientiertes Denken bedeutet die Loslösung von den starren, in sich abgegrenzten Funktionsbereichen im Unternehmen. Es ist die Vernetzung aller, die an der Wertschöpfungskette beteiligt sind.

Ihr Nutzen Ihre Bedürfnisse und Ihr Lernstil können in einer kleinen Gruppe von 4 – 8 Teilnehmern optimal berücksichtigt werden. Sie bekommen mehr Aufmerksamkeit von der Trainerin, die mehr Zeit für Sie hat. Dadurch fällt es Ihnen leichter, die Sprache zu erlernen. Sie können in Absprache mit den anderen Teilnehmern auch Themenschwerpunkte setzen und spezifische Situationen üben. Systematisch, aber mit viel Spaß und Unterhaltung, bauen Sie Ihre Sprachkenntnisse auf und erweitern sie laufend. Ein flottes Lerntempo ermöglicht es Ihnen, schneller ans Ziel zu kommen. Alle Trainer sind „native speakers“, die Ihnen neben der Sprache auch interessante Informationen über Kultur, Sitten und Gebräuche geben können.

Verleihen Sie Ihren Prozessen Effizienz

Teilnehmer Prozessverantwortliche, Prozessmanager einer Organisation, Qualitätsbeau ragte, Qualitätsmanager und Umweltbeau ragte, Mitarbeiter in Organisationsbereichen, Projektmanager. Voraussetzung Für den Erhalt des Zertifikats wird eine mindestens einjährige Berufserfahrung in der Gestaltung, Betreuung und Aufrechterhaltung von Management-Systemen oder einer vergleichbaren Tätigkeit vorausgesetzt. Die Kursteilnahme ist in jedem Fall möglich. Beim Erlangen der einjährigen Berufserfahrung wird das Zertifikat nachgereicht. Ziel und Nutzen Sie lernen die notwendigen Grundlagen, Ansätze und Methoden im Prozessmanagement kennen. Effizient wissen Sie diese nun in Ihrer eigenen Organisation anzuwenden und umzusetzen. Nach einer erfolgreichen Abschlussprüfung erhalten Sie ein Zertifikat. Lehrgangsleitung: procon Unternehmensberatung GmbH Trainingseinheiten: 88 (inkl. Prüfung) Beitrag: € 2.590,zzgl. € 420,- Prüfungsgebühr Ort: WIFI Dornbirn

Sprachlevel A1

Der Europäische Computerführerschein – Standard Komplettausbildung mit Zertifizierungsmöglichkeit

Der ECDL bescheinigt Ihnen umfassende praktische und theoretische Kenntnisse der Microso OfficeProdukte. Ziel Sie haben praxisorientierte und zertifizierte MS Office-Anwenderkenntnisse. Zielgruppe EDV-Einsteiger, Umsteiger und Wiedereinsteiger Hinweis Für Neueinsteiger empfehlen wir den Kurs „PC-Einsteiger“ als Vorbereitung auf diesen Kurs. Die Kosten werden angerechnet!

Gruppengröße: 4 - 8 Personen Trainerin: Qiaoshan Ye Trainingseinheiten: 30 Beitrag: € 415,- plus Unterlagen Ort: WIFI Dornbirn

Inhalt Computergrundlagen Textverarbeitung mit Word Tabellenkalkulation mit Excel Online-Grundlagen Präsentation mit PowerPoint Datenbanken mit Access IT Security optional: Image Editing mit Gimp

Termin 24.2. – 5.5.2015 Di 18:30 – 21:30 Uhr Kursnummer: 16780.03

Prüfung Vorbereitung auf die 7 ECDL-Prüfungen Zertifizierung

Persönliche Beratung Jasmin Bilgeri T 05572/3894-472 E bilgeri.jasmin@vlbg.wifi.at

Trainingseinheiten: 112 Beitrag: € 1.498,- (inkl. Skills-Card und 7 Tests im Gesamtwert von € 197,-)

Voraussetzungen Ohne Vorkenntnisse

Termine Kostenloser Info-Abend 19.2.2015 Do 17:30 – 19:00 Uhr Anmeldung erforderlich Kursnummer: 62760.03 Lehrgang 12.3. – 18.6.2015 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 62761.03

Termin 24.2. – 9.4.2015 Di + Do 8:00 – 17:00 Uhr Kursnummer: 80711.03 Persönliche Beratung Tatjana Gasser T 05572/3894-462 E gasser.tatjana@vlbg.wifi.at

Persönliche Beratung Ingrid Rehm T 05572/3894-453 E rehm.ingrid@vlbg.wifi.at Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

28 · WIFI · Die Wirtscha

Marktchancen besser nützen

Eine professionell geführte Logistik ist für viele Unternehmen entscheidend für ihren Erfolg. Denn das Kosteneinsparungspotenzial entlang der Logistikkette ist nach wie vor hoch. Um diese Anforderungen (Logistikqualität zu minimalen Kosten) erfüllen zu können, bedarf es topqualifizierter Mitarbeiter. In vielen Betrieben arbeiten zwar exzellente Praktiker, jedoch o mals aus „dem Bauch“ heraus. Um die Supply-Chain aber optimieren zu können, bedarf es der Kenntnis moderner Logistikmanagementinstrumente. „Heute muss alles schneller und qualitativ einwandfrei geliefert werden. Flexibilität wird von den Kunden vorausgesetzt. Daher avanciert für viele Unternehmen die Logistik

Fotos: Thinkstock

Der Bereich Logistik avanciert in der globalen Wirtscha immer mehr zum klassischen Wettbewerbsvorteil. Der nächste Lehrgang Unternehmenslogistik startet im WIFI Dornbirn am 27. März.

Die Steigerung der Logistikleistung hat auch eine Steigerung der Unternehmensrendite zur Folge.

zum Wettbewerbsvorteil“, erklärt Lehrgangsleiter Sasha Petschnig, selbst erfahrener Logistiker. Verschiedene Studien zeigen, dass Steigerungen der Logistikleistung auch eine Steigerung des Umsatzes bzw. der Umsatz-

rendite zur Folge haben. Mit entsprechender Kompetenz in der Logistik können Marktchancen besser genutzt und flexibler auf Kundenwünsche reagiert werden. Petschnig: „Dieser Lehrgang liefert den Teilnehmern das Rüstzeug dafür.“

K Persönliche Beratung Carmen Loacker T 05572/3894-465 E loacker.carmen@vlbg.wifi.at www.vlbg.wifi.at

Native Speaker steigern Kommunikationserfolge 86 Prozent der österreichischen Betriebe haben Bedarf an Fremdsprachenkenntnissen - Tendenz steigend. Die wichtigste Sprache im beruflichen Umfeld ist natürlich Englisch, gefolgt von Italienisch und Französisch. Aber auch Ostsprachen oder Chinesisch und Arabisch werden immer stärker nachgefragt. Mehr als die Häl e der Arbeitgeber unterstützt die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter in Sachen Sprachen. Zufrieden

mit dem Kursangebot sind die Befragten vor allem dann, wenn Native Speakers zum Einsatz kommen.

Interkulturelles Wissen sehr gefragt „Es geht bei Sprache nämlich nicht nur um das sprachliche Know-how, sondern auch ganz wesentlich um das interkulturelle Wissen und Einfühlungsvermögen. Und das kann man besser mit Muttersprachlern trainieren“, betont Christa Tschofen, seit 2005 Leiterin des WIFI Sprachen-Zen-

WIFI Vorarlberg

trums. Die Qualität der Trainer, motivierte und zielstrebige Teilnehmer und ein ausgeklügeltes Kurskonzept, bei dem in kurzer Zeit das Lernziel erreicht werden kann, sind der Schlüssel zum Erfolg. Der Spaß beim Lernen kommt dank einer interessante und abwechslungsreichen Kursgestaltung dabei selbstverständlich nicht zu kurz.

Persönliche Beratung: WIFI Sprachen-Zentrum Mag. Christa Tschofen T +43 5572/3894-474 E tschofen.christa@vlbg.wifi.at

S

Kurse, die in Kürze starten Englisch A2 – Abendkurs 1 Start: 23.2.2015 Französisch B1 - Abendkurs Start: 24.2.2015 Italienisch B1 – Abendkurs Start: 23.2.2015 Portugiesisch 1 Start: 23.2.2015 Chinesisch 1 - Kleingruppe Start: 24.2.2015

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Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

· Seilbahnen/Handel · 29

35 Jahre Pistengütesiegel Vorarlberg: Zertifikat garantiert sicheren Skispaß

Das Vorarlberger Pistengütesiegel ist auch nach 35 Jahren ein Erfolgsmodell. Dafür spricht vor allem, dass alle großen Bergbahnunternehmen im Land die Zertifizierung durchführen lassen und damit einen wichtigen Part in Sachen Unfallprävention übernehmen. Edwin Fritz ist der Leiter der unabhängigen PistengütesiegelKommission, die heuer wieder alle angemeldeten Vorarlberger Skigebiete prü . Gemeinsam mit Fachleuten von Land, Skischulen, Skiverband und aus den Skigebieten begutachtet er schon seit 1980 jedes Jahr ehrenamtlich die Skipisten in Vorarlberg. Grundlage für jede Zertifizierung sind die Richtlinien des Landes und der Fachgruppe der Seilbahnen, die laufend auch an die neueste Rechtsprechung angepasst und im Sinne der Sicherheit weiterentwickelt werden. Es wird die ord-

nungsgemäße Markierung und Sicherung der Abfahrten geprü und geprü , ob vor Gefahren jeder Art ausreichend gewarnt wird. Jährlich findet eine angemeldete Kontrolle statt, fallweise gibt es auch unangemeldete Nachkontrollen. Neu ist heuer, dass die Skigebiete während der ganzen Saison begleitet werden. Ein Kommissionär durchfährt dafür wiederholt das Gebiet und fordert gegebenenfalls Verbesserungsbedarf vor Ort beim Betriebsleiter ein. „Das Vorarlberger Pistengütesiegel ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für unsere Gäste, denn es zählt zu den strengsten seiner Art im Alpenraum“, erläutert FGO Mag. Wolfgang Beck das Projekt. Ganz nebenbei gibt das Siegel ein Stück weit Rechtssicherheit für die Seilbahner. „Wir wissen dann, dass wir alle erforderlichen Sicherungsmaßnahmen für die Skifahrer getroffen haben“, so Beck weiter. Da alle Kommissionsmitglieder ehrenamtlich im Einsatz sind, kostet die jährliche Zertifizierung nur 330 Euro. Skigebiete, die nicht die erforderliche Größe haben,

Foto: Bergbahnen Vorarlberg

Derzeit durchlaufen 18 Seilbahnunternehmen den Prüfungs- und Zertifizierungsprozess für das Vorarlberger Pistengütesiegel.

18 heimische Skigebiete lassen sich wieder für das Vorarlberger Pistengütesiegel zertifiieren, das ihnen auch Rechtssicherheit bietet.

können zu günstigeren Konditionen die „Vorarlberger Pistenprüfplakette“ erwerben. Wie in den Vorjahren, bewerben sich folgende Bergbahnen um die Auszeichnung 2014/15: Bergbahnen Brandnertal, Bergbahnen Diedamskopf, Bergbahnen Mellau, Damülser Seilbahnen, Seilbahnen Faschina, Illwerke Seilbahnbetriebsges. (Golm),

Kleinwalsertaler Bergbahn AG (Kanzelwand-Fellhorn, Walmendingerhorn, Ifen), Montafoner Hochjochbahnen, Gargellener Bergbahnen, Skiregion BödeleSchwarzenberg, Seilbahnen Laterns, Silvretta Montafon, Skili e Lech, Oberlech, Rüfikopf, Ski-Zürs-AG, Skili e Schröcken, Skili e Warth, Klostertaler Bergbahnen (Sonnenkopf), Stubner Fremdenverkehrs GmbH (Stuben, Albona, Valfagehr).

Modehandel: Ein Tag bei Münchner Kollegen Das Außenwirtscha scenter München der Wirtscha skammer Österreich lud Modehändler einen Tag nach München ein. Rund 40 österreichische Modehändler, ein großer Teil davon aus Vorarlberg, nahm die Einladung des Außenwirtscha scenters München an und profitierte von dessen Initiative für den Handel. Mit informativen Vorträgen und interessanten Betriebsbesichtigungen hatte der Tag für die heimischen Modehändler viele Highlights.

Hochwertige Ladengestaltungen und innovative Dekorationen gab es in München zu bestaunen.

Berater Norbert Wittmann berichtete beispielsweise über die Veränderungen im Kundenverhalten und die Auswirkungen auf Familienunternehmen und mittelständische Unternehmen: „Wer nicht auf Zukun strends reagiert, wird eine gewinnbringende Zielgruppe an potenziellen Käufern in der Zukun verlieren.“ Besonders aufschlussreich war auch der Besuch bei „Lodenfrey“. Das Unternehmen hat den Sprung in die Online-Welt geschafft und erzielt damit sechs bis acht Prozent des Gesamtumsatzes. Aber auch das Geschä selbst ist durch eine hochwertige Ladengestal-

tung und innovative Dekorationen geprägt. Bei „Sport Schuster“ werden mit stationärem Laden, Online und Katalog drei gleichwertige Vertriebswege genutzt. Gerade der Online-Handel sei als Informationskanal für den Sportartikelbereich nicht mehr wegzudenken und unterstreiche den Multichanneling-Ansatz von Sport Schuster. Zu „Ed. Maier“ ging es bei der dritten Betriebsbesichtigung in München. Das Traditionsschuhhaus hat rund 8.000 Artikel im Angebot. Im Onlinestore gibt es vor allem die wichtigsten Pflegeartikel für die Nobelschuhe.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

30 · Branchen · Die Wirtscha K N

Bestsellerliste des Vorarlberger Buchhandels im Jänner 2015 BELLETRISTIK Michel Houellebecq, UNTERWERFUNG, Dumont Michael Köhlmeier, ZWEI HERREN AM STRAND, Hanser Ian McEwan, KINDESWOHL, Diogenes Jojo Moyes, EIN BILD VON DIR, Rowohlt Lucinda Riley, DER ENGELSBAUM, Goldmann Paulo Coelho, UNTREUE, Diogenes SACHBÜCHER Giulia Enders, DARM MIT CHARME, Ullstein Benno Elbs, WIE EIN LEISES BERÜHREN, Tyrolia Alexander Pointner, MUT ZUM ABSPRUNG, Seifert Benno Elbs, IM STALLGERUCH DER SCHAFE, Tyrolia Armin Assinger, BERGAB UND DOCH BERGAUF, Ecowin

m.e.t.-Lehrlinge im Scheinwerferlicht

137 der insgesamt rund 900 m.e.t.-Lehrlinge nahmen an den Landeslehrlingswettbewerben teil, die im Dezember und Jänner über die Bühne gingen. Neben dem m.e.t.-Kursangebot ist der Lehrlingswettbewerb eine optimale Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung. Welche Wege nach dem Landeslehrlingswettbewerb offenstehen, zeigte vergangenes Jahr m.e.t.-Lehrling Florian Netzer, der beim Bundeslehrlingswettbewerb im Bereich Fahrzeugbautechnik den ersten Platz belegte. Die Siegerehrung der m.e.t.-Lehrlingswettbewerbe fand in der „wirtscha “ im WIFI Dornbirn statt . Bei den Metalltechnikern/Stahlbautechnikern gewann Simon Willi (Lehrbetrieb Werner Rudigier, Bludenz), bei den Landmaschinentechnikern Florian Rinderer (BaWa Vorarlberg HandelsGmbH Nenzing), bei den Metallbau- und Blechtechnikern David Blank (Cernenschek Walter GmbH, Lingenau), bei den Metalltechnikern/Fahrzeugbautechnikern Luca Bösch (Otto Wohlgenannt GmbH, Dornbirn), bei den Elektrotechnikern David Nesensohn (Komar Jürgen Friedrich, Rankweil), bei den Mechatronikern Matthias Krainz (Reisch Maschinenbau GmbH). Das Bild zeigt teilnehmende Lehrlinge mit den drei Innungsmeistern Christian Thaler, Klaus Ehgartner und Jürg Hagleitner (v.l.n.r.).

Heizöl ist derzeit so günstig wie vor 35 Jahren Energieeffiziente und kostensparende Heizsysteme sind in Zeiten kontinuierlich steigender Energiepreise gefragter denn je. Die moderne Öl-Brennwerttechnik wird diesen Anforderungen gerecht: Das hocheffiziente System bringt im Vergleich zu alten Ölkesseln Einsparungen von bis zu 40 Prozent und spart somit bares Geld. Heizen mit Öl ist derzeit inflationsbereinigt so günstig wie 1980. Damit kostet Heizöl extra leicht im Verhältnis zur allgemeinen Teuerung heute genauso viel wie vor 35 Jahren. Für die rund 800.000 ölbeheizten Haushalte in Österreich bedeutet das einen immer größer werdenden Kostenvorteil. Im Jahresvergleich zahlt man für 3.000 Liter Heizöl extra leicht um über 950 Euro weniger als im Jänner des Vorjahres. Der ehrliche Vollkostenvergleich (Anschaffungs-, Verbrauchs- und Betriebskosten) zeigte schon bisher, dass die Modernisierung des

bestehenden Heizsystems deutlich günstiger kommt als der Wechsel zu einem anderen Energieträger. Alte, ineffiziente Heizkessel sind sowohl für das Haushaltsbudget

„Eine Ölheizung zu modernisieren ist sinnvoll, weil das die Gelbörse schont und den Energieverbrauch senkt.“ Egon Reiner, FGO Heizölhandel

als auch für die Umwelt eine vermeidbare Belastung. Die sehr viel höheren Anschaffungskosten

eines neuen Heizsystems rechtfertigen die Einsparungen beim Verbrauch nicht. Dank günstiger Anschaffungskosten moderner Öl-Brennwerttechnik und damit verbundener Energieersparnis von bis zu 40 Prozent sowie niedriger Heizöl extra leicht Einkaufskosten punktet die Ölheizung besonders im Vollkostenvergleich mit anderen Energieträgern. Der Vorarlberger Energiehandel und die Heizen mit Öl GmbH auf der com:bau Besuchen Sie von 20. bis 22. Februar 2015 den „Heizen mit Öl“-Stand (Halle 13, Stand 10) und holen Sie sich wichtige Informationen zum Thema Heizöl und moderne Brennwerttechnik Antragsformulare für den Umstieg und weitere Informationen www.heizenmitoel.at und www.heizoelhandel-vlbg.at

Events im Designforum - März 2015 Design Dialog: Am 12. März (19.00 Uhr) mit dem Vorarlberger Industriedesigner Christoph Nussbaumer und Markus Eck, CEO der Fa. Pieps, dem international führenden Anbieter von Lawinenverschüttetensuchgeräten Service Design Workshop – rein in die Schuhe des Kunden! Vom 17. bis 18. März (jeweils 9.00 bis 17.00 Uhr). Der Workshop wird geleitet von Isabelle Goller und Katharina Ehrenmüller, Geschä sführerinnen von NEA Design Services, Wien. PechaKucha Night Dornbirn vol. 7: Am 20. März kommt die nächste PechaKucha Night – also wieder interessante Leute mit spannenden Projekten und Geschichten, die in 20 Bildern à 20 Sekunden erzählt werden www.designforum.at


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

· Branchen · 31

K N

Plenumstreffen der Plattformen

Ein Teil der 170 Teilnehmer am „Bretter Renna 2015“.

Rasantes „Bretter Renna“ der Holzbauer in Mellau Anfang Februar 2015 stürzten sich 170 Holzbauer beim nunmehr neunten „Bretter Renna“ in Mellau die Piste hinunter. Die Tagesbestzeit in der Einzelwertung holte sich in diesem Jahr Riccardo Rädler (Berchtold Holzbau). Die Tagesbestzeit und somit der Sieg bei den Damen ging an Marina Mennel (Holzbau Hirschbühl). Den Sieg in der Mannscha swertung erreichte das Team Berchtold Holzbau. Bei der anschließenden Siegerehrung inklusive wohlschmeckendem Buffet und Apres-Ski im Gemeindesaal Schnepfau zogen dann rund 200 Zimmerer aus ganz Vorarlberg eine positive Tagesbilanz.

Beim traditionellen „Bretter Renna“ werden sportliche Höchstleistungen geboten.

Auf starkes Interesse stieß das erste Plenumstreffen der beiden Plattformen Smart Plastics und Smart-Textiles an der HTL Dornbirn. Beim Forum Alpbach war eine zukün ige enge Kooperation beschlossen worden. Ziel des ersten Treffens mit über 35 Teilnehmern war das gegenseitige Kennenlernen der Zielsetzungen und der Basistechnologien. Bei der Besichtigung des Institutes für Textilphysik und Textilchemie der Universität Innsbruck konnten sich die Teilnehmer von den innovativen und beeindruckenden Forschungsergebnissen überzeugen. In den Werkstätten wurden die Basistechnologien in der Praxis demonstriert, mit der Besichtigung der vollstufigen Stoffproduktion bei der Arula GmbH in Mäder erfolgte die Abrundung mit der industriellen Anwendung.

Sparte Bank und Versicherung - ein verlässlicher Kulturpartner Kultur ist zentraler Bestandteil unserer Gesellscha . Als zunehmend bedeutender Faktor für die Lebensqualität schafft sie Visionen, entwickelt Perspektiven und inspiriert. Aber Kultur braucht daher starke Partner. „Mit der Sparte Bank und Versicherung haben wir eine wertvolle Unterstützerin gefunden, die gerade auch unsere sozialen und gesellscha lichen Aufgaben honoriert. Wir freuen uns sehr, dass wir damit der Jugend noch bessere Möglichkeiten in V.l.n.r.: Mag. Herbert Motter (Chorverband), Chorverband-Obmann Axel ihren musikalischen Ambitionen Girardelli, Spartenobmann Wilfried Hopfner und Spartengeschä sführer bieten können“, bedankt sich Chor- Mag. Michael Amann setzen die erfolgreiche Kooperation fort. verband-Obmann Axel Girardelli über die vor acht Jahren gestartete ein aktuelles und umfassendes Bild „Austria Cantat“, der von 19. bis Partnerscha . 21. Juni 2015 im Montforthaus in von den zahlreichen Aktivitäten Feldkirch stattfindet. der Vorarlberger Chöre und des Im Rahmen der kürzlich stattgeChorverbandes machen. SparWertvoller Beitrag fundenen Vertragsverlängerung tenobmann Wilfried Hopfner freut „Wir sind seit vielen Jahren gerne konnten sich Spartenobmann sich besonders auf das Highlight Partner des Vorarlberger Chorverin diesem Chorjahr, nämlich den Wilfried Hopfner und Spartengeschä sführer Mag. Michael Amann österreichweiten Chorwettbewerb bandes. Die vielen Vorarlberger

Chöre leisten einen wertvollen Beitrag für die Vorarlberger Gesellscha , bieten sie doch jungen genauso wie älteren Menschen die Möglichkeit nicht nur zu regelmäßigen Treffen - seien es Proben oder Au ritte - sondern sie schaffen auch Raum und Zeit für gemeinsames Erleben. Vor allem der Jugend Perspektiven aufzeigen zu können und diese in ihren sinnvollen Freizeitaktivitäten zu unterstützen, ist eine wichtige Aufgabe. Die Vorarlberger Chöre bieten diese Möglichkeiten und wir Banken unterstützen daher diese Art von Jugendarbeit gerne. Singen bietet aber nicht nur die Möglichkeit einer interessanten Freizeitbeschäftigung, sondern fördert darüber hinaus Kreativität, spornt an und unterstützt die jungen Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung“, erklärt Hopfner die Zusammenarbeit mit Vorarlbergs Chören.


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32 · Die Wirtscha

Österreich Österreich braucht endlich Strukturreformen „Nun ist Zeit für mutiges Handeln, um den Staat effizienter zu machen und ihn einer Fitnesskur zu unterziehen“, so Leitl. Die Vorschläge des Rechnungshofes - in Summe 978 seit 2011 - müssten endlich in Umsetzung kommen und kein Bereich dürfe ausgeklammert werden. Als Handlungsbereiche identifizierte RH-Präsident Moser u.a. den Bildungsbereich, Pflege, Gesundheit und die Pensionen.

Der Rechnungshof und die WKÖ stellen klar: Eine Budgetsanierung ist nur mit Strukturreformen erreichbar. „Österreich hat kein einnahmenseitiges Problem, sondern zu hohe Staatsausgaben. Und es gilt, bei der Kompetenzverteilung zwischen Bund, Ländern und Gemeinden anzusetzen“, betonte Rechnungshofpräsident Josef Moser bei einer Pressekonferenz im Haus der Wirtscha . Österreich werde die Vorgabe - einen strukturell ausgeglichenen Haushalt - 2016 nicht erreichen, sondern erst 2019. Insgesamt stehe man vor der Herausforderung, nun Maßnahmen zu setzen, um die Ineffizienzen im System zu bereinigen und damit Spielraum für die Zukun zu schaffen. Auch was die Finanzierung einer dringend nötigen Steuerreform anbelangt, sei die Situation schwierig. Im Zeitraum 2009-2013 stieg

Rechnungshof-Präsident Moser und WKÖ-Präsident Leitl.

die staatliche Gesamtverschuldung von 228,2 auf 262 Milliarden Euro und damit auch die Abgabenquote von 41,1 auf 42,7 Prozent. „Klar ist, es muss etwas geschehen und das ausgabenseitig“, so der RHPräsident. WKÖ-Präsident Christoph Leitl betonte, dass seit 2008 trotz o maliger Versprechungen bei den Sanierungspaketen drei Mal immer neue Belastungen von Bürgern und Unternehmen realisiert wur-

Foto: WKÖ

den. Derzeit werde zudem über eine Vermögenssteuer diskutiert – Stichwort: „Enteignungssteuer“. All das erzeuge Verunsicherung bei den Betroffenen. Fakt sei, dass eine Entlastung nötig sei, um die Kaufkra zu stärken. Statt über neue Steuern zu diskutieren, müsse sichergestellt werden, dass nicht der Mittelstand belastet werde. Zudem behindern Bürokratie- und Verwaltungsaufwand die Unternehmer und den Standort.

Darüber hinaus fehlt aufgrund der Mängel des Rechnungswesens der Länder und der Gemeinden die Transparenz. Es könne nicht nach den Grundsätzen der Bilanzwahrheit und -vollständigkeit gearbeitet werden. Die Probleme haben auch mit einem Auseinanderfallen von Aufgaben-, Ausgaben- und Finanzierungsverantwortung und ineffizienten Mischfinanzierungen, überschneidenden Kompetenzen zwischen den Bundesministerien und Parallelstrukturen in den Landesregierungen zu tun.

Kein Aufwind in Österreich Trüb sind die Wachstumsprognosen für Österreich. Das schwache Wirtscha swachstum 2014 und hohe Unsicherheiten dämpfen die Erholungschancen. „Österreich hat seinen Wachstumsvorsprung eingebüßt und wächst nun langsamer als der EU-Durchschnitt und als Deutschland, zeigt die aktuelle EU-Wirtscha sprognose. Die EU-Kommission hat die Wachstumsaussichten für Österreich gegenüber Herbst deutlich heruntergeschraubt: Für 2015 wird nur mehr ein Wirtscha swachstum von 0,8 Prozent prognostiziert, das ist nur Rang 25 in der EU. Im November wurden noch 1,2 Prozent Wachstum erwartet.

Entlasten, Vereinfachen, Ankurbeln Für EU und Eurozone sieht die Kommission heuer eine leichte Verbesserung: 1,7 Prozent soll das

Plus in der EU betragen und 1,3 Prozent in der Eurozone. Positiv könnten dabei der niedrige Ölpreis und der schwache Euro wirken. 2016 soll es mit 2,1 Prozent für die

EU bzw. 1,9 Prozent für die Eurozone weiter aufwärtsgehen. „Es ist bedenklich, dass die EU insgesamt beim Wachstum weiter zulegt, die Prognosen für Österreich aber nach unten revidiert wurden. Österreich braucht dringend Reformen nach dem Motto ‚Entlasten, Vereinfachen, Ankurbeln‘ , um den Wachstumsvorsprung wieder zurückzugewinnen“, fordert WKÖ-Präsident Christoph Leitl. Dringend notwendig seien Invesitionsanreize. Leitl: „Für Investitionen sind stabile, vorhersehbare Rahmenbedingungen Grundvoraussetzung - das muss bei der Gesetzgebung immer mitberücksichtigt werden. Unternehmen brauchen Planbarkeit, um zu investieren.“


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

· Österreich · 33

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5.500

Bei längerer Krankheit sollen SVA-Versicherte kün ig rückwirkend bereits ab dem ersten Tag Krankengeld beantragen können. Davon könnten jährlich rund 5.500 Selbstständige profitieren.

Gleichstellung statt Diskriminierung Gleichbehandlung von unselbstständig Beschä igten und Selbstständigen – dafür setzt sich die SVA ein. Dieses Grundprinzip muss auch bei der Steuerreform zum Einsatz kommen. „Wir wollen für die Wirtscha keine Privilegien, aber auch keine Diskriminierungen“, betonte WKÖ-Präsident und SVAObmann Christoph Leitl in einer Pressekonferenz der Sozialversicherungsanstalt der Gewerblichen Wirtscha . Gemeinsam mit seinen beiden Vize-Obmännern Alexander Herzog und Wilhelm Turecek zog Leitl Bilanz über die Erfolge der SVA in den vergangenen Jahren und erläuterte aktuelle SVA-Forderungen an die Politik. „Wir brauchen eine Gleichbehandlung von Selbstständigen und Unselbstständigen bezüglich der Sozialversicherungsbeiträge. Wenn im Zuge der Steuerreform von der Kaufkra stützung der Niedrigverdiener die Rede ist, so

Alexander Herzog, Christoph Leitl und Wilhelm Turecek (v.l.).

darf das nicht nur niedrig verdienende Arbeitnehmer einbeziehen“, so Leitl. Und ein Beitragszuschuss oder eine Absenkung der Mindestbeitragsgrundlage könne Selbstständigen mit geringem Einkommen eine wichtige Entlastung bringen. Derzeit zahlt ein Angestellter mit einem Einkommen von monatlich 440 Euro insgesamt 837 Euro pro

Foto: SVA

Jahr für seine Sozialversicherung, während ein Selbstständiger mit demselben Einkommen 2.340 Euro pro Jahr für seine soziale Absicherung bezahlen muss. Außerdem will die SVA kün ig die rückwirkende Auszahlung des Krankengeldes ab dem 1. Tag erreichen, falls ein Selbstständiger mehr als 42 Tage krankheitsbedingt ausfällt. Das Krankengeld ab

dem ersten Tag würde monatlich knapp 900 Euro bringen. Eine weitere Forderung: die Abschaffung der Beitragspflicht zur Pensionsversicherung für Pensionisten, die nach dem Erreichen des Pensionsalters weiter tätig sind. „Wir können Selbstständigen das wirtscha liche Risiko nicht abnehmen - das soziale aber schon“, unterstrich Leitl und verwies auf wichtige Erfolge der letzten Jahre, wie die Verdoppelung des Wochengeldes für selbständige Mütter, die österreichweite Betriebshilfe oder das moderne Vorsorgesystem, das „aus einer Krankenversicherung erstmals in Österreich eine GesundheitsVorsorgeversicherung gemacht hat – und das mit sensationellem Erfolg, wie die Beteiligung zeigt“. „Insgesamt kann die SVA eine Leistungsbilanz vorlegen, die sich sehen lassen kann“, betonte Leitl und verwies auch auf eine Studie der Universität Bremen, die ergeben hat, dass Selbstständige nirgendwo in Europa so gut abgesichert sind wie in Österreich.

E-Day am 5. März: „Mehr Spielraum für Unternehmen“ Der Trend zum Einsatz spieltypischer Elemente in einem spielfremden Kontext – „Gamification“ genannt – steht im Mittelpunkt des E-Day am 5. März 2015. Der E-Day:15 präsentiert heuer unter dem Motto „Mehr Spielraum für Unternehmen“ fünf Programme: „E-Business Innovation“ und „E-Technologie“ stellen aktuelle Entwicklungen im E-Business vor während sich „E-Trends und Games“ mit den unterschiedlichen Einsatzmöglichkeiten von Gamification auseinandersetzt. Das Programm „E-Learning und Arbeit“ widmet sich der Arbeitswelt von morgen und bei „E-Praxis und Recht“ liegt der Schwerpunkt

auf praktischer Hilfestellung zu E-Business Basisthemen. Ergänzt wird das Programm durch eine Fachausstellung sowie Workshops der E-Day-Partner. Der E-Day:15 findet am Donnerstag, 5. März 2015, ab 9 Uhr bei freiem Eintritt im Haus der Wirtscha in Wien statt. Der E-Day wird auch über fünf parallele Livestreams aus allen Sälen übertragen. Ab 12. März können alle aufgezeichneten Vorträge abgerufen werden.

Anmeldung, Programm, News, Videos und Livestreams: www.eday.at


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

34 · Die Wirtscha

Unternehmen Vierter EUREM-Lehrgang in Vorarlberg abgeschlossen

Zum Abschluss des vierten Lehrganges zum European Energy Manager (EUREM) in der Bodenseeregion präsentierten 15 Absolventinnen und Absolventen kürzlich im Bildungszentrum Schloss Hofen ihre Projektarbeiten. Mit dem EUREM-Lehrgang sollen Unternehmen unterstützt werden, sich rechtzeitig auf diese Veränderungen vorzubereiten. Die ausgebildeten Energiemanagerinnen und Energiemanager verfügen über das nötige Handwerkszeug, um im eigenen Unternehmen ein effizientes Energiemanagement umzusetzen und damit Kosteneinsparungen zu erzielen. Der berufsbegleitende Lehrgang verknüp theoretisches Wissen und praktisches Anwenden – innovativ, wissenscha lich fundiert und umsetzungsstark. Er gliedert sich in vier Themenblöcke von jeweils drei Tagen: Block I: Energie in Wirtscha und Gesellscha Block II: Energietechnische Grundlagen Block III: Thermische Systeme Block IV: Elektrische Systeme Zusätzlich findet pro Block ein externer Vortrag oder eine Firmenbesichtigung statt, um die Verknüpfung zur Praxis herzustellen. Der EUREM-Lehrgang ist eine gemeinsame Initiative der Landesregierung, des Energieinstituts Vorarlberg, der Wirtscha skammer Vorarlberg, von illwerke vkw, FH Vorarlberg und Schloss Hofen. Der nächste Lehrgang startet im Juni 2015 und wird im Jänner 2016 abgeschlossen.

Bachmann electronic: Über 20 Prozent Wachstum Die Bachmann Gruppe steigerte den Umsatz im Geschä sjahr 2014 um 23 Prozent auf rund 60 Mio. Euro. Die gute Au ragslage und Produktionsauslastung stimmen den Automatisierungsspezialisten optimistisch für 2015. „Schon im Vorjahr hat sich die Auftragslage sehr positiv entwickelt. Dieser Trend hat sich 2014 nahtlos fortgesetzt. Dank des unermüdlichen Einsatzes aller Mitarbeiter konnten wir ein entsprechend gutes Ergebnis erwarten“, zeigt sich BernhardZangerl,ChiefExecutiveOfficer der Bachmann electronic, erfreut. Das zeigt sich auch an den aktuellen Mitarbeiterzahlen mit einem Plus von neun Prozent in 2014 auf weltweit über 420 Beschä igte (Stand 31.12.2014). Erfolgreiche Entwicklungen lassen sich in allen strategischen Zielbranchen erkennen. So gab es im Wind starke Au ragseingänge

Geschä sführer Bernhard Zangerl und Werner Elender: „Gemeinsam an einem Strang ziehen, um große Herausforderungen zu meistern.“

aus China und gute Resonanz auf die neuen „Condition Monitoring“- und „Retrofit-Lösungen“ in den USA. Um den amerikanischen Markt optimal zu bedienen, wurde in Boston das neue Bachmann-Headquarter USA eingerichtet. „Vielversprechend ist auch der indische Markt mit sehr guten Rahmenbedingungen für den Einsatz der Windkra .“ Positive Meldungen gibt es auch aus dem Maritim-Bereich. „Hier konnten wir abermals im hohen zweistelligen Bereich zulegen und erwarten auch in den nächsten Jahren starkes Wachstum“, ist Bernhard Zangerl optimistisch. Nicht zuletzt haben die Tochterunternehmen einen großen Anteil an den guten

Bachmann electronic

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Umsatzergebnissen der Bachmann Gruppe. Bachmann Monitoring ist äußerst erfolgreich beim Verkauf von Lösungen zu „Condition Monitoring“ von Windenergieanlagen. Ein Großprojekt wird derzeit abgeschlossen und neue Kunden versprechen hohe Potenziale für die gesamte Gruppe.

Weiterentwicklung des Produktportfolios „Besonders an neuen Technologien, wie der Webvisualisierung M1 webMI pro, zeigen die Maschinenbauer großes Interesse“, hebt Werner Elender, Chief Operating Officer der Bachmann electronic, hervor.

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Glas Marte GmbH übernimmt Tiroler Steindl Glas Der für seine Glas- und Glasbaulösungen bis weit über die Grenzen Vorarlbergs hinaus bekannte Handwerk-Zulieferer und Glasbau-Komplettlieferant Glas Marte mit Sitz in Bregenz investiert in weiteres Wachstum. „Durch den Erwerb des Standortes des ehemaligen Tiroler „Glasfassadenspezialisten und Sicher- Glas Marte Hauptquartier in Bregenz heitsglashersteller“ Steindl, wollen wir in den kommenden Jahren steigern“, erklären die beiden gedie Produktionskapazitäten sowie schä sführenden Gesellscha er unsere Wettbewerbsfähigkeit von Glas Marte - Martin und Ing.

Bernhard Feigl. Mit dem Gang nach Tirol reagiert das Unternehmen auch auf den Platzmangel im angestammten Betrieb sowie auf wirtscha liche Impulse aus dem Markt. Geplante Aktivitäten sind zusätzliche Investitionen in der Höhe von ca. zwei Millionen Euro in Maschinen und Anlagen bzw. in die baulichen Gegebenheiten. In einem ersten Schritt wird ebenso an die Einstellung von ca. 40 Mitarbeiter/-innen, vorzugsweise aus der Region, gedacht.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

Foto: WWP

Digital Agentur TOWA & WWP schickten VIPs auf die Streif TOWA Geschä sführer Marko Tovilo und der ehemalige Skirennläufer Didier Cuche geben Tipps für die virtuelle Streif-Abfahrt.

Die Bregenzer Digital Agentur TOWA präsentierte den VIP-Gästen der Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel die Streif auf besondere Weise. Beim diesjährigen HahnenkammRennwochenende in Kitzbühel wartete auf die über 1.000 Gäste im KitzRaceClub der Sportmarketingagentur WWP ein besonderes Highlight: Mit einem „Oculus Ri “ – einer Virtual Reality-Brille, die es weltweit nicht im Handel zu kaufen gibt bzw. von der in Österreich nur wenige Entwicklerversionen im

Umlauf sind – konnten sich Wagemutige die Streif hinunterstürzen. Für die Umsetzung des Projekts mittels dieser Technologie war die Bregenzer Digital Agentur TOWA verantwortlich. „Das RedBull Media House zeichnete eine 360 Grad-Aufnahme der Streif-Abfahrt auf. Das Filmmaterial wurde uns zur Verfügung gestellt und wir bereiteten dieses in über 100 Arbeitsstunden für die Oculus-Ri -Brille auf“, informiert Marko Tovilo, Geschä sführer von TOWA. Das Konzept rund um die exklusive virtuelle Streif-Abfahrt stammt von der digitalen Sportmarketingagentur D/UNIT mit Sitz in München.

· Unternehmen/Werbung · 35

Individualität im Fokus Print- und Webdesign von me-type

ternehmen besonders und einzigartig macht. Diese firmeneigenen Vorzüge ideal in Szene zu setzen, ist das Ziel bei jedem Projekt von me-type.

„[Eigen]artig? Na, hoffentlich.“

So lautet das Motto von Mediengestalterin Daniela Presterl und ihrer Firma me-type. Individualität spielt bei der Arbeit der Lauteracherin eine große Rolle. Ob sie für einen Kunden ein umfassendes Corporate Design entwickelt, einen informativen Folder gestaltet oder eine neue Website konzipiert – immer steht das im Vordergrund, was das Un-

Das Leistungsspektrum reicht von der grafischen Gestaltung verschiedenster Printprodukte über Design und Umsetzung der Firmenwebsite bis hin zum Corporate Design mit Logo und Geschä sausstattung. Außerdem unterstützt me-type seine Kunden bei der Formulierung ihrer Werbe- und Informationstexte.

K me-type Mag. (FH) Daniela Presterl Tel +43 699 17188418 www.me-type.at

160 J D  E E  H Bei der diesjährigen Firmenfeier Mitte Jänner im Hotel Engel in Mellau haben die Firma Ennemoser und Helka GmbH ihre langjährigen Mitarbeiter für ihre Treue zum Betrieb ausgezeichnet. 160 Jahre Diensterfahrung Ein besonderer Dank galt Albert Bachler und Egon Troy, die nach 27 und 23 Jahren Betriebszugehörigkeit in ihren wohlverdienten

Ruhestand verabschiedet worden sind. Für langjährige Treue wurden ausgezeichnet: Martin Ennemoser für 25 Jahre, Osman Kilic, Daniel Winsauer und Christoph Albrecht für 20 Jahre, Rainer Graschitz für 15 Jahre, Christian Stöckler für zehn Jahre. Seniorchef Karl Ennemoser und Junior Andreas Ennemoser bedankten sich persönlich für den Einsatz und die Loyalität zum Unternehmen.

V.l.n.r.: Kilic Osman, Albrecht Christoph, Winsauer Daniel, Ennemoser Martin, Bachler Albert, Troy Egon, Ennemoser Karl und Ennemoser Andreas.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

36 · Unternehmen · Die Wirtscha

GIKO: Zahlreiche Interessierte beim Lehrlingsinfotag „Mein Aufriss für die Zukun “

An den drei Tagen informierten sich zahlreiche Schüler/-innen und ihre Eltern über die (Lehr)Berufe Verpackungstechniker/ in und Drucktechniker/in. Die GIKO-Lehrlinge führten durchs Unternehmen und beantworteten alle Fragen rund um den Betrieb und die Ausbildung.

Foto: GIKO

Auch Lehrlingsausbilder Manfred König war vor Ort: „Wir begrüßten viele Besucherinnen und Besucher bei uns in Weiler. Es ist immer schön, Interessierten zu erzählen, was wir bei GIKO alles machen und was für Möglichkeiten es für zukün ige Lehrlinge bei uns gibt.“

Viele „Extras“ für kün ige Lehrlinge Das Vorarlberger Unternehmen bietet seinen Lehrlingen neben einer fundierten Ausbildung zahlreiche firmeninterne „Zuckerl“ sowie umfassende Weiterbildungsund Freizeitmöglichkeiten an.

GIKO in Weiler ist noch auf der Suche nach Lehrlingen für Herbst 2015.

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Neuer Qualitätsmanager der Sparkasse Feldkirch

Seit Februar 2015 repräsentiert der Schweizer Giancarlo Pilla den österreichischen Stuhlhersteller Längle Hagspiel in der Schweiz. Der gelernte Raumausstatter war über 15 Jahre als Berater für Innenarchitektur und Raumkonzepte tätig. „Mit Giancarlo Pilla konnten wir einen echten Branchenkenner für unsere Schweizer Niederlassung gewinnen“, freut sich Günter Schobel, Geschä sführer von Längle Hagspiel, über den Eintritt des neuen Vertriebsleiters.

Stefan Moritsch (40) hat kürzlich in der Sparkasse Feldkirch die Leitung des Qualitätsmanagements und der Ombudsstelle übernommen. Er bringt dazu über 21 Jahre Bankerfahrung mit.

Foto: Längle & Hagspiel Schweiz AG

Giancarlo Pilla vertritt Längle Hagspiel Schweiz AG

Geschä sführer Günter Schobel freut sich über den Eintritt von Giancarlo Pilla.

Die Glasbautechniker/-innen in Ausbildung bei MGT Mayer Glastechnik.

Glasklar – Lehre bei MGT bringt Vorsprung! MGT MAYER GLASTECHNIK bildet junge Menschen in drei Lehrberufen aus. Ob als Glasbautechniker, Produktionstechniker oder Bürokauffrau/-mann – derzeit erfahren neun Lehrlinge eine qualifizierte Ausbildung beim Glasspezialisten in Feldkirch-Tosters und sind dort Teil eines hochmotivierten Teams. MGT MAYER GLASTECHNIK entwickelt, produziert und optimiert seit 28 Jahren Spezialgläser mit außergewöhnlicher Funktion und hat sich weit über die Grenzen

Österreichs hinaus einen Namen für Hightech Gläser und innovative Produkte gemacht. Lehrlinge werden bei MGT vielfältig unterstützt und gefördert. Das beginnt bei der Übernahme der Internatskosten sowie kostenlosem Werkzeug für die Berufsschule und reicht bis zu Prämien für gute Noten und bestandene Lehrabschlussprüfungen. Auch Gesundheitsinitiativen wie die Nichtraucherprämie, fachspezifische Weiterbildungen, Persönlichkeitsseminare und Coaching gehören zum Ausbildungsprogramm bei MGT.

Neuer Abteilungsleiter bei Getzner Werkstoffe Bernd Längle (37) ist neuer Leiter der Abteilung Human Resources bei Getzner Werkstoffe in Bürs. Zuvor war der Vorarlberger langjährig in der Niederlassung Röthis eines Schweizer Haushalts- und Elektrogeräteunternehmens tätig.

Foto: Getzner Werkstoffe

Der Verpackungshersteller GIKO lud an drei Terminen im Jänner und Februar 2015 unter dem Motto „Mein Aufriss für die Zukun “ zu den diesjährigen Lehrlingsinfotagen ein.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2013 Die Wirtscha

· Unternehmen/Gründerservice · 37

25 Jahre erfolgreich Der kompetente Ansprechpartner: Mayer Personalmanagement GmbH in Rankweil

„Unternehmen beau ragen uns, weil wir auch in Zeiten des Fach- und Führungskrä emangels jede Stelle besetzen können.“ Dipl. O.-Psych. Wolfgang Mayer Unternehmensberater und Inhaber Mayer Personalmanagement GmbH

Erfolgreiche, gute Mitarbeiter sind das Fundament für den Erfolg jedes Unternehmens. Diese geeigneten Menschen für die unterschiedlichen Funktionen

Datenbank mit Dat Über zu finden, ist die Aufgaga60 60.000 Profilen die eigene be von professionelll agierenden PersonalJobplattform beratern – wie dem Die Mayer Persowww.mayer.co.at n nalberatung verfügt Team der Mayer Perkommen täglich sonalmanagement heute über ein sehr h neue Profile GmbH. großes Netzwerk an gr dazu. Unternehmen sowie Unt qualifizierten Bewerbern, qualifi Märkte und Interessenten und Absolventen. Potenziale richtig In der eigenen Datenbank sind nutzen weit über 60.000 vielseitige ProDank der langjährigen Er- file erfasst – vom Facharbeiter bis fahrung kennen Geschä sführer zur Geschä sführerin. Und über Wolfgang Mayer und sein Team die eigene Jobplattform www. sowohl die Märkte als auch die mayer. co.at kommen täglich neue Potenziale von Bewerbern und dazu. Denn hier kann sich jedes Mitarbeitern ganz genau. Mit Unternehmen und jeder Bewerdem Einsatz der richtigen Werk- ber einfach, schnell und absolut zeuge führen sie diese optimal vertraulich registrieren. zusammen und besetzen so pro Jahr durchschnittlich 400 StelVielseitiges Angebot len in Vorarlberg, Süddeutschland, Liechtenstein und der Von der Suche und Auswahl Ostschweiz. von Fach- und Führungskräf-

ten über Eignungsdiagnostik, Coaching und Karriereberatung bis zur Personal- und Organisationsentwicklung sowie Management Development bietet das qualifizierte Mayer Beraterteam maßgeschneiderte Lösungen im gesamten Human Resources Management.

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Mayer Personalmanagement GmbH Ringstraße 2 6830 Rankweil Tel 05522 45142 10 www.mayer.co.at mayer@mayer.co.at A-Rankweil | D-Füssen CH/FL-Gamprin

Starke Partner bei der Unternehmensgründung i2b-Vorarlberg bietet Unterstützung bei der Unternehmensgründung und Businessplanerstellung. i2b steht für „ideas to business“ und ist eine Initiative zur Erstellung eines Unternehmenskonzeptes. Die regionale Umsetzung erfolgt dabei durch die Kooperationspartner Wirtscha skammer Vorarlberg, Land Vorarlberg, Vorarlberger Sparkassen, Fachhochschule Vorarlberg sowie die Wirtscha s-Standort Vorarlberg Betriebsansiedlungs GmbH (WISTO). Interessierten steht dadurch ein großes Netzwerk zur Unterstützung bei der Businessplanung bzw. Unternehmensgründung zur Verfügung. Das kostenlose Angebot umfasst Seminare, Einzelcoachings, Feedbacks von Experten, Netzwerkveranstaltungen, die Möglichkeit zur Teilnahme am Wettbewerb sowie laufende Be-

treuung bei der Planung zur Umsetzung Ihrer Geschä sidee durch die Netzwerkpartner. Die angebotenen Dienstleistungen können nach Wunsch einzeln oder gesamtha in Anspruch genommen werden. Dadurch können interessierte Gründer/-innen individuell den größtmöglichen Nutzen aus der Businessplaninitiative ziehen.

Fit für die Unternehmensgründung Mithilfe des umfangreichen Leistungsangebotes können sich angehende Unternehmer/-innen das nötige Basiswissen für die Selbstständigkeit aneignen, wie die Teilnehmer des Vorjahres berichten: „Die i2b-Reihe bietet

wertvolle Informationen von Experten mit viel Praxiserfahrung. Die vermittelten Inhalte schaffen eine solide Basis für Gründungswillige und sie lernen zudem wichtige Ansprechpartner aus Vorarlberg kennen“, erklärt Oswald Wolf. Zudem beinhaltete die Veranstaltungsreihe laut Sandra Kölbl eine Vielzahl an neuen Informationen: „Die Seminarreihe war sehr informativ, und das ohne Kosten für die Teilnehmer/-innen.“

Au akt-Event Am 9. März geht ab 18.30 Uhr im Foyer der Fachhochschule Vorarlberg die Au aktveranstaltung „Der Weg in die Selbstständig-

keit“ über die Bühne. Bei diesem Informationsabend erhalten Interessierte einen ersten Einblick in das Thema Selbstständigkeit in Form von Impulsreferaten und Erfahrungsberichten. Zudem lernen die Teilnehmer/-innen die Unterstützungsmöglichkeiten von i2b Vorarlberg sowie die drei besten Ländle-Businesspläne 2014 kennen. Im Anschluss an den Au aktabend bekommen Gründer/-innen unter anderem die Möglichkeit, an einer kostenlosen Seminarreihe rund um das Thema Businessplan und Selbstständigkeit teilzunehmen.

F Au aktabend - „Der Weg in die Selbstständigkeit“ Mittwoch, 9. März 2015, um 18.30 Uhr in der FH Vorarlberg Nähere Infos und Anmeldung: www.i2b-vorarlberg.at


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

38 · Die Wirtscha

Service Freiwillige Leistungen

Als Clown in den Betrieb?

Ich möchte meinen Mitarbeitern eine freiwillige Jahresprämie auszahlen. Worauf muss ich achten?

Dürfen Dienstnehmer am Faschingdienstag kostümiert zur Arbeit kommen?

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Dr. Markus Kecht WKV-Rechtsservice T 05522/305/321

Arbeitssicherheit und Hygienevorschri en

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Christl Marte-Sandholzer WKV-Rechtsservice T 05522/305/323

Problematisch ist eine Verkleidung vor allem bei einer Verpflichtung zur Einhaltung von Hygienevorschri en, wie in der Lebensmittelproduktion, im Lebensmittelhandel oder in der Gastronomie. Gründe der Betriebssicherheit, zum Beispiel wegen Arbeiten an gefährlichen Maschinen, unterbinden eine Faschingsverkleidung ebenfalls. Auch die Beeinträchtigung des vertrauenswürdigen Erscheinungsbildes gegenüber Kunden spricht in manchen Branchen gegen Verkleiden oder extravagantes Schminken – wie beispielsweise bei Rechtsanwälten, Steuerberatern oder auch in Banken. In Betrieben, in denen das Vertrauen der Kunden besonders wichtig ist, steht es dem Arbeitgeber auch frei, Faschingskostümierungen zu verbieten.

Wenn Kostümierung angeordnet wird Unzulässig wäre die Anordnung zur Verkleidung, wenn die Dienstnehmer die Kosten für die Kostümierung selbst tragen müssen oder das Faschingsoutfit objektiv als entwürdigend oder lächerlich empfunden werden könnte. Eine Weigerung des Dienstnehmers, das Faschingskostüm zu tragen, berechtigt unter diesen Umständen auf keinen Fall

Foto: Bilderbox

Werden freiwillige Leistungen mindestens dreimal vorbehaltlos ausbezahlt, entsteht eine Betriebsübung, die den Dienstgeber auch zukün ig zur Zahlung verpflichtet. Die Betriebsübung gilt dann auch für neu eintretende Dienstnehmer, unabhängig davon, ob diese davon Kenntnis hatten. Um dies zu verhindern, sind freiwillige Jahresprämien mit einem Unverbindlichkeitsvorbehalt zu versehen, der dem Mitarbeiter schri lich ausgehändigt werden sollte. Dies berechtigt den Dienstgeber, die Zahlungen grundlos einzustellen. Werden freiwillige Leistungen monatlich ausbezahlt, werden diese Bestandteil des Entgelts und können nur mit einem Widerrufsvorbehalt und nach billigem Ermessen (sachlicher Rechtfertigungsgrund) eingestellt werden. Wurde auf den Vorbehalt vergessen, kann nur im beiderseitigen Einvernehmen von einer Betriebsübung abgegangen werden.

Das hängt von den Bekleidungsvorschri en im Betrieb ab. Diese fallen grundsätzlich unter das Weisungsrecht des Arbeitgebers. Es ist also durchaus möglich, Faschingskostümierungen der Mitarbeiter zu untersagen.

zu einer Entlassung. Noch kurz zum Faschingfeiern im Betrieb: Ein kurzes Anstoßen mit Sekt oder einem anderen alkoholischen Getränk am Arbeitsplatz ist vom Arbeitgeber grundsätzlich zu tolerieren, sofern dabei betriebliche Interessen nicht beeinträchtigt werden. Wird trotz Bestehens eines strikten Alkoholverbotes dieses auch nach wiederholter Ermahnung erheblich missachtet, könnte eine fristlose Entlassung in Frage kommen.

Ob Faschingsnarren ihre Kostüme nicht nur bei Umzügen, sondern auch während der Dienstzeit tragen dürfen, hängt von der Branche und den Bekleidungsvorschri en im Betrieb ab.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015 Die Wirtscha

· Service · 39

Rat & Tat: Praxistipps für Unternehmen

Zugangskriterien verschär , mehr Stunden bei den Pflegestufen Was hat sich mit Jahresbeginn beim Pflegegeld geändert? Mit 1. Jänner 2015 wurden die Zugangskriterien für die Pflegestufen 1 und 2 verschär . Jenen Personen, die seit Jahresbeginn einen Antrag auf Gewährung oder Erhöhung des Pflegegeldes stellen, gebührt kün ig: – ein Pflegegeld in Höhe der Stufe 1 (insgesamt 154,20 Euro monatlich) bei einem durchschnittlichen monatlichen Pflegebedarf von mehr als 65 Stunden (bisher: 60 Stunden) und – ein Pflegegeld in Höhe der Stufe 2 (insgesamt 284,30 Euro monatlich) bei einem durchschnittlichen monatlichen Pflegebedarf von mehr als 95 Stunden (bisher: 85 Stunden).

Die weiteren Stufen blieben von der Novelle hinsichtlich des Pflegebedarfs unberührt. Wird der durch das Pflegegeld angestrebte Zweck nicht erreicht, so ist das gesamte Pflegegeld oder Teile des Pflegegeldes in Form von Sachleistungen zu gewähren. Auf Wunsch des Pflegebedür igen ist bei der Untersuchung die Anwesenheit und die Anhörung einer Vertrauensperson zu ermöglichen.

Mindestens sechs Monate Pflegebedarf Das Pflegegeld hat den Zweck, pflegebedingte Mehraufwendungen pauschaliert abzugelten, um pflegebedür igen Personen die notwendige Betreuung und Hilfe zu sichern und für sie die Möglichkeit zu schaffen, ein selbstbe-

stimmtes, bedürfnisorientiertes Leben zu führen. Es gebührt, wenn aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Behinderung oder einer Sinnesbehinderung der ständige Betreuungs- und Hilfsbedarf voraussichtlich mindestens sechs Monate andauern wird.

scheidung überprüfen zu lassen. Tipp: Die Wirtscha skammer vertritt ehemalige Unternehmer, die gegen den ablehnenden Bescheid der Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtscha Klage erheben wollen, im Verfahren kostenlos.

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Unterstützung bei ablehnendem Bescheid Das Pflegegeld ist beim zuständigen Versicherungsträger zu beantragen. Es gebührt ab dem der Antragstellung folgenden Monatsersten. Dies gilt auch für die Erhöhung des Pflegegeldes. Es besteht die Möglichkeit, bei abgewiesenen Anträgen auf Pflegegeld oder bei zu niedriger Einstufung die getroffene Ent-

Andrea Fend WKV-Rechtsservice T 05522/305/322

Wenn der Strom nicht bezahlt wird Was passiert, wenn ich meine Stromrechnung nicht zahlen kann? Wird der Strom dann sofort vom Versorger abgestellt? Der Strom wird nicht sofort abgestellt: Der Netzbetreiber ist bei Zahlungsverzug verpflichtet, zu-

Foto: WKO

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Mag. Sebastian Knall WKV-Rechtsservice T 05522/305/291

mindest zweimal inklusive einer jeweils mindestens zweiwöchigen Nachfristsetzung zu mahnen. Die zweite Mahnung muss auch eine Information über die Folge einer Abschaltung des Netzzuganges nach Verstreichen der zweiwöchigen Nachfrist sowie über die damit einhergehenden voraussichtlichen Kosten einer allfälligen Abschaltung enthalten. Die letzte Mahnung hat mit eingeschriebenem Brief zu erfolgen. Netzbetreiber haben bei jeder Mahnung im Sinne des ersten Satzes auf die Möglichkeit zur Inanspruchnahme von Beratungsstellen hinzuweisen. Abschaltungen von Anlagen von Haushaltskunden und Kleinunternehmen infolge von Zahlungsverzug dürfen nicht am letzten Arbeitstag vor Wochenenden oder gesetzlichen Feiertagen vorgenommen werden.

H Das Elektrizitätswirtscha sund -organisationsgesetz (ElWOG) sieht eine Pflicht zur Grundversorgung mit Strom vor. Stromhändler und -lieferanten sind dazu verpflichtet, Verbraucher und Kleinunternehmen, die sich auf die Grundversorgung berufen, mit elektrischer Energie zu beliefern. Kleinunternehmen im Sinne des ElWOG sind Unternehmen,

die weniger als 50 Personen beschä igen, weniger als 100.000 kWh/ Jahr an Elektrizität verbrauchen und mit Jahresumsatz oder -bilanzsumme von bis zu zehn Millionen Euro.


Nr. 7-8 · 13. Februar 2015

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com:bau

Foto: Messe Dornbirn

Extra

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Freuen sich auf die com:bau: v.l.: Martin Summer (Rhomberg Bau GmbH), Patrick Malang, Kathrin Bohlen (beide Messe Dornbirn), Ing. Bernhard Feigl (SO Gewerbe und Handwerk, WKV), Philipp Tomaselli (Wirtscha im Walgau GmbH).

2. com:bau auf Wachstumskurs Mit rund 200 Ausstellern warten auf die bauinteressierten Besucher der com:bau auf dem Gelände der Messe Dornbirn zahlreiche Highlights, Produkte von namha en Ausstellern sowie ein breites Informationsangebot. Vom 20. bis 22. Februar 2015 bietet die 2. Ausgabe der com:bau alles zu den Themen Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien. Rund 200 Aussteller aus dem Bau- und Baunebengewerbe stellen auf über 12.000 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen vor. Es handelt sich um die größte Baumesse in der Vierländerregion.

Alles für große und kleine Bauvorhaben Aufgeteilt in die Bereiche Planung, Finanzierung, Rohbau/Sanierung, Erneuerbare Energie, Haustechnik/Installation, Ausbau, Außenbereich und Immo-

bilien finden die Besucher der com:bau alles für ihre großen und kleinen Bauvorhaben. Neben zahlreichen Firmen, die bereits im vergangenen Jahr auf der com:bau ausstellten, nutzen dieses Jahr viele neue Unternehmen die Plattform, um sich dem bauinteressierten Publikum zu präsentieren. Über welche hohe Dichte an qualifizierten Betrieben aus dem Bau- und Baunebengewerbe Vor-

„Wir geben kleineren Unternehmen die Chance, sich zu präsentieren“ Ing. Bernhard Feigl, SO Gewerbe und Handwerk, WKV

arlberg verfügt, wird unter anderem am Gemeinscha sstand der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtscha skammer Vorarlberg aufgezeigt. Fünf heimische Unternehmen nutzen diese Gelegenheit, um ihr Angebot auf der com:bau vorzustellen.

Gemeinscha sstand Gewerbe und Handwerk „Die erste com:bau im Vorjahr war für uns ein großer Erfolg. Beim Gemeinscha sstand der WKV geben wir kleineren Unternehmen mit geringem Marketingbudget die Möglichkeit, die com:bau als Plattform zu nutzen“, erklärt Ing. Bernhard Feigl, Obmann der Sparte Gewerbe und Handwerk der Wirtscha skammer Vorarlberg. Neben den Produkten und Dienstleistungen der ausstellenden Unternehmen finden die Besucher der 2. com:bau wieder ein umfangreiches Informationsangebot vor. Produktneutral und kostenlos informieren die Experten des Energieinstituts Vorarlberg sowie

der Bereiche Wohnbauförderung und Energieförderung des Landes Vorarlberg in der Halle 14. Wie wichtig die Themen technische Prävention und Einbruchsschutz sind, erläutern die Sicherheitsexperten des Kriminalpolizeilichen Beratungsdienstes. Der Vorarlberger Energiedienstleister VKW informiert über die Möglichkeiten eines Kesseltauschs, Förderungen und Energiedienstleistungen.

Rahmenprogramm für kleine Besuch Für Kinder wird wieder in der Halle 9/12 ein vielseitiges Programm geboten. Während sich die Eltern in aller Ruhe ein Bild des Angebots auf der Messe machen, werden die Kleinsten vom Fachpersonal von „Familienfreundliches Dornbirn“ bestens betreut. Nähere Infos: 2. com:bau, Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien 20. bis 22. Februar 2015 combau.messedornbirn.at


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Behrens Fassade & Dach ist der Partner für nachhaltige Dachsanierungen und komplexe Lösungen im Fassadenbau Dank überdurchschnittlichem Innovationsgeist und gesunder Dynamik ist Behrens Fassade & Dach in den sieben Jahren seines Bestehens zu einem jungen, aufstrebenden Unternehmen gewachsen, dessen 12-köpfiges Team sich den Anforderungen des modernen Wohnbaus stellt und mit kreativen Lösungen punktet. Die Zeiten als sich der Beruf des Dachdeckers auf das Eindecken von Dächern mit unterschiedlichen Materialien beschränkte sind längst vorbei. Heutzutage ist es ein sehr komplexes Aufgabengebiet, besonders wenn man sich wie die Firma Behrens dem ganzen Leistungsspektrum rund um

die äußere Hülle eines Gebäudes annimmt. Energieeffizienz, Nachhaltigkeit, Ästhetik und angenehmer Wohnkomfort. Dies ist nur ein Teil der Anforderungen an die moderne Gebäudehülle. Sie sollte als Hitzeschutz im Sommer dienen, den Wärmeverlust im Winter verhindern, Schutz vor Wind und Wetter bieten und gleichzeitig für ein behagliches Wohnklima sorgen. Das Behrens Team ist Ihr Partner um genau diese Anforderungen in die Tat umzusetzen. So werden sämtliche Aufgaben, diedieheutigeTechnikanDacheindeckungen stellen, fachgerecht erledigt, vom Dachfenstereinbau bis zur thermischen Sanierung.

Im Bereich des Fassadenbaus werden so ziemlich alle möglichen Materialien verarbeitet, z.B. Faserzement, Maxplatten, Aluverbundplatten, Naturschiefer, Naturstein, Keramik, Feinsteinzeug, Glasfaserbeton, verschiedenste Metallfassaden aus z.B. Alu & Rheinzink oder auch Holzschindeln. Nicht umsonst arbeiten namha e Architekten besonders gern mit Behrens Fassade & Dach zusammen. Wichtige Themen sind für die Firma Behrens auch Ökologie und Qualitätsstandards, ist man z.B. Traumhaus Althaus Partner, Mitglied im Fachverband für hinterlü ete Fassaden Österreich und seit 2 Jahren Ökoprofit Betrieb.

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„Mir ist es besonders wichtig, die menschliche Seite des Maklergeschä es in den Vordergrund zu rücken.“ R M

Die Immo-Agentur auf der com:bau 2015: 20. bis 22. Februar 2015, Messe Dornbirn, Halle 14, Stand 1

Reiches Angebot und persönliche Beratung auf der größten Immobilien-Messe der Region Die Immo-Agentur aus Götzis präsentiert auf der Messe com:bau 2015 ein breit gefächertes Angebot an attraktiven Wohnimmobilien aus ganz Vorarlberg: Mehr als 120 Wohnungen und Häuser warten auf neue Besitzer oder Mieter. Geschä sführer Roberto Maier sieht in der Messe die ideale Plattform für die Vermittlung von Immobilien: „Die com:bau gibt uns die Gelegenheit, direkt mit den Menschen in Kontakt zu treten und zahlreiche Interessierte gleich vor Ort ausführlich zu beraten.“ Mit rund 10.000 Messebesuchern ist die com:bau der

größte regionale Marktplatz für Bauen und Wohnen. Nach einem erfolgreichen ersten Geschä sjahr, bei dem mit über 100 vermittelten Immobilien die eigenen Erwartungen übertroffen werden konnten, ist Roberto Maier auch 2015 vom eingeschlagenen Weg überzeugt. „Ich habe festgestellt, dass das Maklergeschä von vielen Menschen als kalt, undurchsichtig und unpersönlich wahrgenommen wird. Mir war es deshalb besonders wichtig, die menschliche Seite in den Vordergrund zu

rücken. Der Erwerb einer Wohnung ist eine sehr persönliche und kostspielige Angelegenheit. Da sind gegenseitiges Vertrauen und Einfühlung in die Bedürfnisse der Kunden das Wichtigste“, fasst Maier seine Philosophie zusammen. Für ein noch junges Unternehmen bringt die Immo-Agentur bereits sehr viel Erfahrung mit: Roberto Maier war 14 Jahre lang für Immobilien-Transaktionen bei führenden Banken des Landes zuständig. Mit diesem Hintergrund gilt er als ausgewiesener

Experte für die Bewertung, Finanzierung und Vermittlung von Wohnungen und Gebäuden am Vorarlberger Markt.

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Alles unter einem Dach: Vorarlbergs Wohn- und Baumesse 2015

: Von der Planungsphase bis zur Umsetzung von Neubauund Sanierungsprojekten – die com:bau 2015 ist die Vorarlberger Messe zum Bauen und Wohnen. com:bau – Messe für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien Freitag, 20. bis Sonntag, 22. Februar 2015 Freitag und Samstag 10 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr Messe Dornbirn combau.messedornbirn.at

Zum zweiten Mal findet die Vorarlberger Fachmesse zu Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien heuer statt. Nach dem großen Andrang im letzten Jahr können sich die Besucher 2015 auf ein nochmals erweitertes Programm freuen: Über 12.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, eine größere Anzahl von Ausstellern und ein vielfältiges Rahmenprogramm widmen sich ganz dem Thema. Wer träumt nicht vom Eigenheim, der renovierten Wohnung oder der schicken Terrassengestaltung? Doch wenn es um das eigene Bauprojekt geht, schrecken viele zurück. Den Überblick über bauliche Möglichkeiten, rechtliche Verpflichtungen und finanzielle Voraussetzungen zu wahren, ist schwierig. Die com:bau verschafft hier Abhilfe: Drei Tage lang trifft sich die Baubranche unter einem Dach und steht mit allen Informationen und optimaler Beratung bereit – von der ersten Frage zur professionellen Planung und Finanzierung bis zur letzten klärenden Antwort in Sachen Steuer und Versicherung.

Im Austausch mit Fachexperten Wichtiger Programmpunkt auf der Messe ist das Raiffeisen com:bau-Forum: An allen drei Messetagen wird ein vielseitiges und spannendes Vortragsprogramm geboten. Fachreferenten informieren über aktuelle Entwicklungen und Trends. Sie klären über allerlei Themen auf, wie Wohnbauförderung, Energieeffizienz und die verschiedenen Baustoffe, zeigen Erfahrungsbeispiele aus der Praxis und stehen natürlich für individuelle Fragen zur Verfügung.

Finanzielles Fundament Jedes Bauvorhaben sollte auf finanziell sicherem Boden aufbauen. Die derzeitige Niedrigzinsphase und günstige Kredite sind für Häuslebauer motivierend. Genau in diesem Moment ist es aber wichtig, sein Bauprojekt seriös und gut beraten zu starten. Die Vorarlberger Raiffeisenbanken sind dafür der kompetente Partner. Sie begleiten durch das komplette Projekt hindurch: von der Finanzierung, der Versicherung, der Steuer- und Energieberatung, dem praktischen Zugang zu Notaren und Rechtsanwälten, Förderstellen und zuständigen Institutionen bis zur umfassenden Immobilienplattform – die Raiffeisenbank vor Ort hat das Rundum-Paket schlüsselfertig. „Was kann ich mir leisten? Was darf ich mir gönnen?“, viele stellen sich genau diese Fragen. Walter Wakonigg vom Raiffeisen-Wohncenter weiß, wie man strukturiert und sicher an das Thema Bauen herangeht. Im com:bau-Forum informiert er darüber, wenn er über die Leistbarkeit im Wohnbau spricht.

Von Wohnträumen zum Richtfest Ob Zubau oder Neubau, ob geplante oder unverhoffte Erweiterung, ob Sanierung oder Renovierung, Bauherren stehen vor unzähligen offenen Fragen. Viele Entscheidungen müssen sie zum ersten Mal im Leben treffen. Außerdem bedeutet Bauen immer, eine große finanzielle Investition zu stemmen. Gut, wenn man sich in diesem Moment auf seine Bank verlassen kann: Die

„Die com:bau ist das perfekte Format, um sich Infos abzuholen und mit Experten persönlich ins Gespräch zu kommen.“ Walter Wakonigg, Leiter Wohncenter Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Raiffeisenbanken haben größte Erfahrung, wenn es ums Bauen geht. Kein Wunder, sind sie doch Partner der com:bau, des Energieinstituts Vorarlberg sowie der Vorarlberger Holzbaukunst und unterstützen unzählige Handwerker und Wohnbauunternehmen im ganzen Land. Auf persönlicher Beratung und solider Finanzierung mit Raiffeisen aufgebaut können Träume gelebt werden – bis zum Richtfest und weit darüber hinaus.

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Bild: Getty Images

Die com:bau öffnet ihre Tore für alle Bauwillige, Sanierungsmotivierte und Interessierte am Thema Wohnen: Vom 20. bis 22. Februar wartet die Messe in Dornbirn mit einem breiten Programm auf, hält jede Menge Infos bereit und lädt zum Austausch mit Experten ein. Mit den Vorarlberger Raiffeisenbanken hat die com:bau dabei einen starken Partner an der Seite.


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