Die Wirtschaft - Nr. 41-42, Dornbirn Beilage 9. Oktober 2015

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Dornbirn

Beilage zur Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg · 70. Jahrgang

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Vielfältiges Dornbirn attraktiv zum Leben und Arbeiten Dornbirn ist für seine Bewohner ein lebenswerter Ort. Auch als Wirtschaftsstandort hat die Stadt für kleine und große Unternehmen und ihre zahlreichen Beschäftigten viel zu bieten. Auf den folgenden Seiten finden Sie die Vielfalt Dornbirns auf einen Blick.


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Dornbirn Dornbirn: „Wirtschaftsstadt mit hoher Lebensqualität“

Dornbirns Bürgermeisterin Andrea Kaufmann im Interview über die Investitionen in die Stadt, die Entwicklung des Zentrums, die Herausforderung Flüchtlinge und ihre Pläne für eine erfolgreiche Zukunft Dornbirns. Frau Bürgermeisterin Andrea Kaufmann – betrachtet man die wirtschaftliche Entwicklung von Dornbirn im Vergleich mit den anderen Städten, scheint es in der größten Stadt des Landes sehr gut zu laufen. Worauf führen Sie das zurück?

In erster Linie auf eine vorausschauende, nachhaltige und konsequente Wirtschaftspolitik. Dornbirn ist aus den Krisenjahren gestärkt hervorgegangen, weil wir die wirtschaftliche Entwicklung stets im Auge hatten und zur richtigen Zeit investiert haben. Wir können den Unternehmen Grundstücke anbieten und dadurch die Schaffung neuer Arbeitsplätze ermöglichen. Alleine in den Betriebsgebieten Wallenmahd und Dornbirn Nord werden in den kommenden zwei Jahren ca. 600 neue Arbeitsplätze entstehen. Darüber hinaus bieten wir mit dem Standort- und Gründerzentrum eine kompetente Beratung an. Hier greift ein Zahnrad in das andere, was die Stadt zu einem guten Partner für die Wirtschaft macht und auch sehr geschätzt wird. Dornbirn investiert mehr als 30 Millionen Euro in diesem Jahr – wofür wird das Geld verwendet? Die Stadt Dornbirn investiert in erster Linie in die Menschen und in die Lebensqualität der Dornbirnerinnen und Dornbirner.

Letztlich fließt das Geld damit auch in die regionalen Betriebe zurück. Für die Erschließung der Betriebsgebiete Dornbirn Nord und Wallenmahd haben wir mit dem Verkauf von Grundstücken an die Betriebe Rücklagen geschaffen. Wichtig – und da bekennen sich sowohl die Stadt als auch das Land zum Messestandort Dornbirn – ist auch die Erneuerung der Messehallen, weil dies auch ein wesentlicher Impuls für den Wirtschaftstandort ist. Ein mir persönlich wichtiges Anliegen ist, dass wir heuer mit dem Neubau der Volksschule Edlach und dem neuen Kindergarten Marktstraße begonnen haben. In die Erneuerung der Schulen und Kindergärten haben wir in den vergangenen 10 Jahren rund 47 Millionen Euro investiert. Für die neue Volksschule und den Kindergarten werden wir insgesamt 16 Millionen zur Verfügung stellen. Die Innenstadt hat kürzlich mit dem ersten „Urbikuss“ ein kräftiges Lebenszeichen gegeben. Wie zufrieden sind Sie mit der Entwicklung des Stadtzentrums? Dornbirn ist die Einkaufstadt der Region und vermag durch eine gut funktionierende Innenstadt und den Messepark einen Großteil der Kaufkraft zu binden sowie zusätzlich nach Dornbirn zu bringen. Im öffentlichen Interesse ist eine gewisse Balance, damit wir die Qualität der Innenstadt nachhaltig absichern können. Mit


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dem „Urbikuss“ haben wir es tatsächlich geschafft, ein neues Format zu entwickeln und das gesamte Stadtzentrum – vom Bahnhof bis zum Stadtgarten – zu beleben. Für die Erweiterung der Fußgängerzone gibt es ein Konzept, das derzeit weiter entwickelt und im Detail geplant wird. Wir prüfen auch die Errichtung einer weiteren Tiefgarage unterhalb der Schulgasse – die ausgezeichnete Auslastung der Stadtgarage zeigt, dass solche Angebote für die Innenstadt wichtig sind. Das Projekt soll in den kommenden Jahren, gemeinsam mit privaten Bauvorhaben in der Schulgasse, umgesetzt werden. Die Stadt hat in den vergangenen Jahren mit der Stadtgarage, neuen öffentlichen Angeboten wie der inatura, dem Stadtbad, Schulbauten und -sanierungen oder der geplanten Erweiterung der Stadtbücherei viel getan, um die Innenstadt attraktiv zu machen, und wir werden das auch weiterhin tun. Auch der Wochenmarkt, die Themenmärkte und die Veranstaltungen in der Innenstadt spielen dabei eine wichtige Rolle. Viele Menschen aus den Kriegsgebieten im Nahen Osten suchen Schutz in Europa. Was wird in Dornbirn für sie getan? Zunächst möchte ich in diesem Zusammenhang allen jenen danken, die sich bereit erklärt haben, in den vergangenen Monaten Kriegsflüchtlingen, die in größter Not einen gefährlichen Weg auf sich genommen haben, um sich und ihre Familien zu retten, eine Unterkunft zu gewähren. Gemeinsam mit dem Land konnten wir für diese Menschen Quartiere finden und wir werden weitere benötigen. Für mich beeindruckend ist, dass sich viele Dornbirnerinnen und Dornbirner bereit erklärt haben, ehrenamtlich mitzuhelfen und die Vertriebenen bei der Integration in unsere Gesellschaft zu unterstützen. Manche mögen die Flüchtlinge als Bedrohung sehen, und wir müssen uns überlegen, woher diese Ängste kommen, und sie auch ernst nehmen. Meine persönlichen Erfahrungen in den Begegnungen mit diesen Men-

Dornbirn von oben: 12.097 Hektar umfasst das gesamte Gemeindegebiet. schen sind durchwegs positiv. Die Schicksale sind bewegend und die Dankbarkeit für die Hilfe ist groß. Gemeinsam können wir diese Herausforderung meistern, und ich möchte an dieser Stelle alle einladen, sich aktiv und konstruktiv einzubringen. Hier zu helfen, ist mehr als eine menschliche Geste; ich sehe es als unsere humanitäre Pflicht an und bin sehr dankbar, dass wir alle in einem Land leben dürfen, wo der Lebensstandard und die Lebensqualität so hoch sind wie noch nie. Dornbirn bewirbt sich als europäische Jugendhauptstadt und mischt bei der Bewerbung als Kulturhauptstadt mit; kürzlich wurde bekannt, dass auch die Welt-Gymnaestrada im Jahr 2019 wieder in Dornbirn sein wird. Was bedeutet das für Dornbirn? Als größte Stadt im Rheintal mit annähernd 50.000 Einwohnerinnen und Einwohnern können wir uns durchaus mit anderen Mittelstädten in der Bodenseeregion vergleichen. Die Region im Vierländereck ist international, und wir tragen einen wesentlichen Anteil dazu bei. Viele unserer Betriebe sind international ausgerichtet – manche mit ihren Innovationen sogar Weltspitze. Mit der Fachhochschule haben wir beste Kontakte, die rund um den Globus

reichen und letztlich auch der Stadt nutzen. Dornbirn ist selbstbewusst genug, das auch in anderen Bereichen zu zeigen – eben mit den genannten Bewerbungen, die durchaus Chancen haben. Dass es uns gelungen ist, die Gymnaestrada wieder nach Dornbirn und Vorarlberg zu bringen, spricht für sich. Die emotionalen und positiven Eindrücke sowie das Wissen um eine reibungslose Organisation einer solchen Veranstaltung sind noch spürbar und vorhanden. Viele, die im Jahr 2007 mitgearbeitet haben, sind wieder dabei, und ich freue mich schon auf bewegende und außergewöhnliche Vorführungen und Begegnungen. Einmal mehr werden wir weltweit im Rampenlicht nicht nur der Turnfamilie stehen. Ich möchte nicht unerwähnt lassen, dass erst die ausgezeichnete Infrastruktur im Messegelände eine solche Veranstaltung ermöglicht. Wie wird sich Dornbirn – aus der Sicht der Bürgermeisterin – in den kommenden fünf Jahren entwickeln? Zwei Auszeichnungen – Dornbirn ist die „smarteste Stadt“ und der „lebenswerteste Bezirk“ von ganz Österreich - haben uns gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dornbirn ist die „Wirtschafts-

stadt mit hoher Lebensqualität“ und genau in diesen Bereichen wollen wir uns weiter entwickeln. Wir benötigen eine starke und gutgehende Wirtschaft und tragen mit konkreten Maßnahmen dazu bei, den Wirtschaftsstandort zu stärken. Gleichzeitig, und das ist mir persönlich ein großes Anliegen, stärken wir die Bereiche Bildung und Familie beispielsweise mit der konsequenten Erneuerung und Sanierung der Schulen und Kindergärten oder dem Ausbau der Kinderbetreuungsplätze. Ebenso möchte ich in den Bereichen „frühe Hilfen für Kinder und Familien“ einen Schwerpunkt setzen. „Dornbirn lässt kein Kind zurück“ ist das Motto, unter dem wir unsere Aktivitäten im Bereich Familien in Zukunft bündeln werden. Als zertifizierte „Familieplus“-Gemeinde werden wir eine Reihe von Maßnahmen umsetzen, die Dornbirn noch lebenswerter für Familien macht. Mit den Themenbereichen bürgerschaftliches Engagement und Bürgerbeteiligung werden in den nächsten Jahren ebenfalls neue Akzente gesetzt werden. „Das eine tun, ohne das andere zu lassen“ ist das Motto und drückt aus, dass wir für die Stadt Dornbirn eine Gesamtverantwortung sehen und diese auch wahrnehmen. n


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Erste Fahrspur auf der Sägerbrücke freigegeben Nach weniger als einem Jahr Bauzeit konnte im Sommer die erste Fahrspur auf der neu errichteten Sägerbrücke dem Verkehr übergeben werden. Die Sägerbrücke - eine der größten Baustellen Dornbirns - ist „zur Hälfte“ fertig gestellt. Das Bauprojekt ist die zweite Etappe der Sanierung und Neugestaltung der Dornbirner Stadtstraße L 190. Im Jahr 2008 wurde bereits der Abschnitt zwischen der Sägerkreuzung und der Kreuzgasse ausgeführt und die neue Stadtgarage errichtet.

Durch die Neugestaltung werden die Verkehrsflüsse verbessert und für Radfahrer sowie Fußgänger wird mehr Sicherheit geschaffen. Im Fokus der verbesserten Sicherheit steht die Kronenkreuzung mit einer vom Radweg gelösten zusätzlichen Rechtsabbiegespur in Richtung Lustenauer-Straße.

Wichtige Drehscheibe Im Vergleich wird die neue Sägerbrücke (beide Brückenteile) mit 35,5 Metern doppelt so breit sein wie bisher und dient nach dem Dornbirner Busbahnhof als wichtigste Drehscheibe für den

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Stadtbücherei neu

Weiterentwicklung Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Die moderne Gestaltung der neuen Sägerbrücke ist ein deutliches Zeichen für die attraktive Weiterentwicklung der Stadt Dornbirn. Der großzügige

Dornbirn in Zahlen f f f f f f f

Mit einem im Dornbirner Stadtrat gefassten Grundsatzbeschluss zur Erweiterung der Stadtbücherei und der Ausschreibung eines Architektenwettbewerbs für den Neubau hinter dem bestehenden Gebäude in der Schulgasse geht das Projekt „Stadtbücherei neu“ in eine entscheidende weitere Etappe. Der Architektenwettbewerb soll noch heuer durchgeführt werden. Laut aktuellen Zeitplan sind die Bauarbeiten für die Jahre 2017 bis 2019 vorgesehen.

öffentlichen Verkehr. Stadt- und Landbus werden zukünftig in einer neuen Busbucht auf der Sägerbrücke halten, und das Umsteigen wird für täglich 1600 Land- und Stadtbusnutzer um ein Vielfaches erleichtert. Eine digitale Anzeige, Sitzbank und Windschutz folgen in den nächsten Wochen.

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Fläche: 120,83 Quadratkilometer Gesamtes Gemeindegebiet: 12.097 Hektar (100 Prozent) davon Wald: 4.815 Hektar (40 Prozent) Wiesen, Weiden, Alpen: 5.723 Hektar (47 Prozent) Seehöhe Stadtzentrum: 437 Meter Seehöhe höchster Punkt: 2.062 Meter Einwohner Hauptwohnsitz (per 1. September 2015): 47.891 Einwohner Nebenwohnsitze (per 1. September 2015): 2.347 Haushalte: 21.273 Gebäude gesamt: 11.403 2014: 187.700 Gesamtnächtigungen 4-Stern Betten: 1.034 3-Stern Betten: 252 2-Stern Betten: 142 Betten Privatzimmer & Ferienwohnungen: 360

Ausbau des öffentlichen Verkehrsknotenpunkts stärkt den Stadt- und Landbus und wird eine langfristige Verbesserung für die Bevölkerung bringen. Der Neubau der Brücke war aus mehreren Gründen notwendig geworden, erinnert Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser: „Die Überalterung der Brücke und damit verbunden der hohe Instandsetzungsaufwand, aber auch die Verbesserung des Hochwasserschutzes, sprachen für diesen Neubau“. Ein weiterer Vorteil ist die Bündelung der Buslinien durch die Zusammenfassung der Bushaltestellen im Bereich der Sägerbrücke.

Lebendige Städtepartnerschaft Dornbirn hat drei Partnerstädte: Kecskemet (Ungarn seit 1998), Selestat (Frankreich seit 2006) und Dubuque (USA seit 2013). Kürzlich besuchten Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann in Begleitung der Stadträte Juliane Alton und Guntram Mäser den traditionellen Blumencorso in Selestat. Die Partnerschaft mit der elsässischen Stadt verbindet die beiden Städte auf mehreren Ebenen: unter anderem durch den gemeinsamen alemannischen Dialekt.


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16. Welt-Gymnaestrada 2019 in Dornbirn Fédération Internationale de Gymnastique (FIG) vergibt das weltgrößte Turnfest wieder nach Vorarlberg. Vom 7. bis 13. Juli 2019 werden Dornbirn und das Rheintal wieder im Mittelpunkt der weltweiten Turnerfamilie stehen. Die 16. Welt-Gymnaestrada wurde vom Exekutivkomitee der internationalen Turnerschaft heute an Dornbirn vergeben, nachdem diese Großveranstaltung bereits im Jahr 2007 bei der Bevölkerung und den Teilnehmern für Begeisterung gesorgt hatte.

25.000 kommen nach Dornbirn Rund 25.000 Sportlerinnen und Sportler mit ihren Betreuern werden im Ländle erwartet. Als Austragungsort werden wiederum das Messegelände und das Stadion Birkenwiese optimale Bedingungen für die Vorführungen bieten. Wie bereits im Jahr 2007

so ollen die teilnehmenden Natioen in den ne orarlVo erger be Sttädten

nd un eGe meinen unde tergebracht erden. Dieses we onzept Ko p hat vor acht Jahren wesentlich zur gegenseitigen Begeisterung bei Sportlern und Gastgebern gesorgt und war ein wichtiges Argument für die neuerliche Vergabe an Dornbirn. Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Ich freue

mich über die Vergabe an unsere e Stadt und d bin überzeugt, dass wir

auch im Jahrr 2019 ein n überwältigendes Turnfest erleben werden n. Dornbirn und die Region werden einmal mehr im internationalen Rampenlicht stehen. Einmal mehr werden wir auch zeigen können, dass die Städte und Gemeinden des Landes hervorragend zusammenarbeiten werden.“

Bunt, emotional und völkerverbindend Die Welt-Gymnaestrada 2007 in Dornbirn war ein buntes, emotionales und völkerverbindendes Fest, das Dornbirn und die Region nachhaltig geprägt hat. Zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen, wie beispielsweise der Umbau des Bahnhofs oder der Neubau der Ballsporthalle im Messegelände, konnten im Umfeld dieser Veranstaltung realisiert werden. Bis zum Jahr 2019 werden auch die neuen Messehallen zur Verfügung stehen und damit weitere Möglichkeiten für eine erfolgreiche Veranstaltung bieten. Einzigartig war die Begeisterung der Vereine und der zahlreichen freiwilligen Helferinnen und Helfer. Dieser Rückhalt in der Bevölkerung hat Dornbirn ermutigt, nach einer Anfrage der FIG, einer Bewerbung für die Welt-Gymnaestrada 2019 zuzustimmen und damit Dornbirn und das Land Vorarlberg einmal mehr in den Mittelpunkt der Sportwelt zu rücken. 

 N  Ü Leistungsbilanz der Seniorenbörse

Delegation aus Japan in Dornbirn

FH Vorarlberg kooperiert mit Drexel University

Die Dornbirner Seniorenbörse kann im dritten Jahr ihres Bestehens auf eine ausgezeichnete Bilanz verweisen. Im Jänner 2012 gegründet, hat diese ehrenamtlich tätige Einrichtung bereits 439 Mitglieder gewinnen können. Ziel der Seniorenbörse ist es, freiwillige Aufgaben von Senioren und für Senioren zu vernetzen. Das bedeutet, dass die Börse sowohl das Angebot als auch die Nachfrage dieser Arbeiten zusammenführt.

Dornbirn war die erste Stadt, die sich in Vorarlberg am e5Programm beteiligt hat. Kürzlich besuchte eine Delegation von japanischen Klimaexperten Vorarlberg und ließ sich unter anderem über das Dornbirner Umwelt- und Energieprogramm informieren. Begleitet wurde die hochkarätige Delegation von Frau Kaori Takigawa-Wassmann, einer japanischen Fachjournalistin, die in der Schweiz lebt und die Umweltmaßnahmen in ihrer Nachbarschaft genau verfolgt. 2012 veröffentlichte sie in Japan ein Buch „100% EE-Regionen in Europa“, in welchem auch die e5-Stadt Dornbirn vorgestellt wurde.

Die Fachhochschule Vorarlberg kooperiert schon seit mehreren Jahren mit der vom Sohn eines Dornbirner Auswanderers gegründeten Drexel University in Philadelphia. Waren es bisher vorwiegend Professoren, die an den beiden Partneruniversitäten unterrichtet hatten, werden ab Herbst mehrere Studentinnen und Studenten in sogenannten CoopProgrammen in Vorarlberg studieren können. Das Modell „Lehre auf Hochschulniveau“ verbindet theoretisches Wissen mit praktischer Anwendung und wird von der Drexel University schon seit Jahrzehnten erfolgreich praktiziert. Die amerikanischen Studenten werden neben ihrer Ausbildung an der Fachhochschule bei den beiden Dornbirner Unternehmen Zumtobel und Tridonic arbeiten.


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„Dornbirn als pulsierende Wirtschaftsmetropole stärken“ Mag. Marco Fehr, Geschäftsführer des Standort- und Gründerzentrum Dornbirn spricht im Interview mit „Die Wirtschaft“ über die Rolle als Serviceund Anlaufstelle für neue wie bestehende Betriebe in Vorarlbergs größter Stadt. Wie sehen die Anfänge des Standort- und Gründerzentrum Dornbirn aus? Wir sind eine vor 17 Jahren ausgelagerte städtische Einrichtung. Dass sich Dornbirn so erfolgreich entwickeln konnte, ist nicht zuletzt auf den professionellen Umgang mit Unternehmen und deren Anliegen zurückzuführen. Das Standort- und Gründerzentrum Dornbirn ist ein wichtiger Partner für alle Unternehmer. Was bieten Sie konkret an? In unserer Arbeit beschäftigen wir uns mit drei Zielgruppen. Zum einen bemühen wir uns um eine sogenannte Bestandspflege. Wir beraten und betreuen bestehende und in Dornbirn ansässige Betriebe. Dabei geht es uns ganz konkret um Rahmenbedingungen für die etablierten Unternehmen, damit sie sich weiterentwickeln und Arbeitsplätze schaffen können. Die zweite wichtige Gruppe sind die Jungunternehmer. Wir bieten interne und operative Unterstützung, damit die neuen Unternehmungen von innen heraus wachsen können. Mit dem Gründerservice der Wirtschaftskammer verbindet uns eine intensive Zusammenarbeit. Und die dritte Gruppe sind die Unternehmen, die zu uns nach Dornbirn kommen wollen. Wir helfen in diesen Fällen als kompetenter Partner der Wirtschaft bei der Ansiedelung.

Neben der klassischen Beratung agiert das Standortund Gründerzentrum auch als Impulsgeber. Wie? Unser Ziel ist die optimale Standortattraktivität Dornbirns als pulsierende Wirtschaftsmetropole des Landes weiter zu stärken. Dazu haben wir konkrete Projekte initiiert. Etwa Netzwerkprojekte, wie die viermal im Jahr stattfindenden KMU-Treffs gemeinsam mit der Volksbank. Wir behandeln dort Fachthemen und bieten eine Plattform zum Netzwerken. Via Treffpunkt Dornbirn informieren wir die Wirtschaftstrei-

vorbereitet. Als Standortzentrum fungieren wir wie eine Art „OneStop-Shop“, unterstützen von der Idee bis zum Start und, wenn gewünscht, auch darüber hinaus. Dabei verstehen wir uns als Sparringspartner, der zum einen analysiert und zum anderen auf Gefahren hinweist. Das ist unsere Art der Beratungsqualität. Was ist entscheidend für die Entwicklung des Standortes Dornbirn? Die wichtigste Ressource ist ganz klar Grund und Boden. Die Bereitstellung und der Zugriff auf Grundstücke ist das, was einen

„Wir fungieren wie eine Art ‚One-Stop-Shop‘, unterstützen von der Idee bis zum Start und, wenn gewünscht, auch darüber hinaus.“ Mag. Marco Fehr, Geschäftsführer des Standort- und Gründerzentrums Dornbirn benden über aktuelle Projekte in der Stadt. Mit dem Business Göte stehen erfahrene und erfolgreiche Unternehmer mit Know-how und Impulsen „Neulingen“ zur Seite. Zu den verschiedensten Förderthemen und Änderungen in diesem Bereich geben wir über Veranstaltungen, wie den Förderlunch, Auskunft. Jungunternehmer sind eine Kernzielgruppe. Was können diese von Ihnen erwarten? Jungunternehmer begleiten und betreuen wir zielorientiert bei der Unternehmensgründung. Konkret bedeutet das Hilfe bei der Erstellung von Businessplänen, in Kosten-, Marketing- und Finanzierungsfragen sowie bei der Abwicklung bürokratischer bzw. gewerberechtlicher Formalitäten. Wir zeigen aber auch auf, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und wie man sich auf Bankgespräche

Wirtschaftsstandort ausmacht. Ziel ist es daher, vorhandene Flächen zielgerichtet an interessierte Unternehmer weiterzugeben. Ein aktives Flächenmanagement ist der Schlüsselfaktor, damit Dornbirn weiterhin florieren kann.

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Mag. Marco Fehr. Seit Kurzem gibt es die Lehrlingsbörse Dornbirn online? Warum wurde diese Internetplattform geschaffen? Die neue Internetplattform (www. dornbirn.at/lehre) soll vor allem den Dornbirner Kleinbetrieben bei der Suche nach Lehrlingen helfen. Sie haben oftmals nicht die finanziellen Möglichkeiten, kostenintensive Werbekampagnen durchzuführen, dabei sind auch diese Betriebe an qualifizierten Jugendlichen interessiert und können eine hochwertige Ausbildung anbieten. Angehende Lehrlinge erhalten auf der Website einen Überblick zu den Angeboten, aber auch Informationen zu den verschiedenen Lehrberufen. n


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Partner der Wirtschaft Erfolgreicher „Think Tank“ für Dornbirn Das Standort- und Gründerzentrum der Stadt Dornbirn ist die wichtigste Service- und Anlaufstelle für Dornbirner Unternehmen, Firmengründer oder Unternehmen, die ihren Standort nach Dornbirn verlegen möchten. Die Einrichtung ist auch ein wichtiger „Think Tank“, der die Stadt bei der Entwicklung von Betriebsgebieten und wirtschaftsfördernden Maßnahmen unterstützt. In einer aktuellen Bilanz konnte das Standortzentrum auf zahlreiche Erfolge verweisen. Das Standort- und Gründerzentrum wurde im Jahr 1998 eingerichtet und hat maßgeblich an der positiven Entwicklung des Wirtschaftsstandorts Dornbirn beigetragen. Neben der Beratung von Jungunternehmern und Betrieben, die nach Dornbirn kommen wollen, wurden hier wichtige Initiativen und Programme entwickelt.

Angesiedelt ist das Gründer- und Standortzentrum in der J.G. UlmerStraße 21 in Dornbirn.

Aktive Bodenpolitik Betreut wird vom Standortzentrum beispielsweise die aktive Bodenpolitik der Stadt. Um eine aktive Ansiedelung von neuen Betrieben betreiben zu können, benötigt die Stadt immer wieder geeignete Grundstücke, die an die Unternehmen weiterverkauft oder im Rahmen eines Baurechtes zur Verfügung gestellt werden können. Das Flächenmanagement wurde im Vorjahr ausgeweitet und beschäftigt sich seither auch mit

Grundstücken für den gemeinnützigen Wohnbau. Derzeit wesentliche Schwerpunkte sind die weitere Entwicklung der Betriebsgebiete Wallenmahd und Dornbirn-Nord. Neu ist seit dem Vorjahr auch die Betreuung des GeschäftsflächenManagements für die Innenstadt. Gemeinsam mit der Werbegemeinschaft inside und dem Stadtmarketing sollen Handelsunternehmen bei der Suche von Verkaufsflächen unterstützt werden. Derzeit erfolgt eine genaue Kartierung der Handelsflächen in der Innenstadt. n

n N Betriebsgebiet Dornbirn-Nord Die Stadt Dornbirn verfügt im Norden der Stadt über eine wichtige Reserve für ein großes Betriebsgebiet, das in den kommenden Jahren schrittweise entwickelt werden soll. Die Firma Heron hat sich bereits vor einigen Jahren hier angesiedelt und plant eine Erweiterung ihres Standortes. Die Stadt besitzt einige der Grundstücke, deren Verkauf für den Bau weiterer Unternehmen derzeit vorbereitet wird. In den kommenden zwei Jahren sollen hier zusätzlich rund 400 Arbeitsplätze entstehen.


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Treffen der Klein- und Mittelbetriebe im Rathaus Bereits zum dritten Mal veranstaltete das Dornbirner Standort- und Gründerzentrum heuer gemeinsam mit der Volksbank Vorarlberg im Rathaus den „KMU-Treff“ als Informations- und Vernetzungsplattform der KMU. Dabei hatten die Dornbirner Unternehmer die Möglichkeit, sich mit den Verantwortlichen der Stadt und anderen Unternehmen auszutauschen und zu vernetzen. Spannende Vorträge und interessante Diskussionen sorgten für den Mehrwert dieser Veranstaltung. Die Referenten Alfred Painsi, Alexander Muxel und Felix Rippe vom Verband Rheintaler Interim Manager ermöglichten einen Einblick

nehmen, die Unterstützung bei Firmenübernahmen oder die Optimierung von betrieblichen Prozessen. Wie in vielen Ländern bereits üblich, sind Interim Manager auch im Ländle immer häufiger gefragt.

Wichtiger Kontakt

V.l.n.r.: Gerhard Hamel (Vorstandsvorsitzender Volksbank), Mag. Marco Fehr (Standort- und Gründerzentrum), Mag. Gregor Fauma (Referent), Bgm. Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann, Marcus Brüstle (Bereichsleiter Volksbank) beim 5. „KMU-Treff“ im vergangenen Juni. in das spannende Thema „Interim Management“. Interim Manager sind operativ mitwirkende Fachspezialisten, die ein Unternehmen wirkungsvoll unterstützen können. Wenn für ein Projekt Spezialwissen benötigt wird oder das Unternehmen in stür-

mische Gewässer gerät, steht der Interim Manager begleitend zur Verfügung. Aufgaben sind unter anderem die Geschäftsführung auf Zeit, die interimistische Leitung von Geschäftsbereichen, die Überbrückung von Personalengpässen, die Restrukturierung von Unter-

Dornbirn unterstreicht mit dieser Veranstaltung, dass der Stadt die Kontakte gerade zu den Kleinund Mittelbetrieben wichtig sind. Das Standort- und Gründerzentrum unterstützt insbesondere die Klein- und Mittelunternehmen bei Neugründungen, setzt wirtschaftspolitische Impulse und koordiniert das Flächenmanagement der Stadt. Darüber hinaus organisiert das Standort- und Gründerzentrum immer wieder Veranstaltungen, die der Information und Vernetzung dienen.


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Hightech Fertiger Graf Elektronik expandiert weiter Das Dienstleistungsunternehmen Graf Elektronik in Dornbirn erweitert wiederum sein Produktionsgebäude, um weiteres Wachstum zu ermöglichen. Graf entwickelt und fertigt Hightech Elektronikbaugruppen und ist Partner für viele Industriebetriebe in der Region. Der 2011 errichtete Erweiterungsbau füllte sich erfreulicherweise rascher als erwartet und somit wird nun

„Wir sind Elektronik Entwicklungs- und Fertigungspartner für viele Hightech Unternehmen in der Region Rheintal. Mit der Gebäudeerweiterung wird eine gute Basis für weiteres Wachstum und für zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen.“ Helmut Feuerstein geschäftsführender Gesellschafter

Die FIFA-Flagge produziert in Dornbirn.

erneut gebaut. Der Umsatz ist seit 2011 um 40 % gestiegen. Von der Entwicklung bis zur Fertigung von elektrisch geprüften Elektronikbaugruppen bietet Graf Elektronik Unternehmen in verschiedensten Branchen, wie der Medizintechnik, Steuerungstechnik, Regelungstechnik, Leistungselektronik, LED-Beleuchtungstechnik, Vermessungstechnik und vielen anderen ein breites Angebot. Viele langjährige Partnerschaften mit Industrieunternehmen in der Region sind in den letzten Jahren entstanden. Die Dienstleistungen reichen

dabei von der Schaltungs-, Layout- und Softwareentwicklung über die Beschaffung der Bauteile und die Bestückung bis zum Zusammenbau von kompletten Elektronikbaugruppen einschließlich individueller Funktionstests. MittlerweilezähltdasUnternehmen mit 140 MitarbeiterInnen zu den größten Elektronikdienstleistern Österreichs. Mit der Erweiterung sollen mittelfristig zusätzlich 50 Arbeitsplätze entstehen. Auch der Entwicklungsbereich mit technisch sehr anspruchsvollen Arbeitsplätzen wird ausgebaut. „Die Basis für den Erfolg sind

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Dienstleistung: Arbeitsplätze: Baubeginn: Fertigstellung: Bausumme: Planung:

Elektronikentwicklung + Fertigung derzeit 140 MitarbeiterInnen 50 zusätzliche Arbeitsplätze geplant März 2015 Jänner 2016 4 Mio. € Baumschlager Eberle Lustenau GmbH

motivierte, eigenständige Mitarbeiter, eine langjährige Führungsmannschaft, entsprechendes Know-how und das gute Betriebsklima“, weiß der geschäftsführende Gesellschafter Helmut Feuerstein. „Es ist erfreulich, welch interessante Produkte hier in Dornbirn gefertigt werden. Beispielsweise produzieren wir gerade die internationalen FIFAFlaggen, mit denen die Linienrichter per Funk an den Schiedsrichter Abseitsstellungen signalisieren.“ Die bisherigen Produktionsgebäude werden nunmehr um ein Stockwerk erhöht und dadurch zusätzlich 1.600 m² Fertigungsfläche geschaffen. Das geplante Investitionsvolumen beträgt 4 Mill. € und wurde vom Architekturbüro Baumschlager Eberle geplant. Das Unternehmen wurde 1989 im Vorarlberger Wirtschaftspark in Götzis gegründet und siedelte 1996 an den Standort Dornbirn Wallenmahd. Nach den Gebäudeerweiterungen in den Jahren 2003 und 2011 ist dies bereits die 3. Ausbaustufe.

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Schwerpunkte in Information, Unterhaltung, Sport und Kultur

ORF Vorarlberg: Volles Herbst-Programm Das Team des ORF Vorarlberg hat in den drei verbleibenden Monaten des Jahres 2015 viel vor: Radio-Live-Sendungen aus dem Glasstudio, Dokumentationen und Großproduktionen im ORF-Fernsehen oder spannende Reportagen auf vorarlberg.ORF.at.

dem Festspielhaus Bregenz „Focus Europa – Dialog der Regionen“. Hochrangige politische Vertreter aus Vorarlberg, Liechtenstein, der Schweiz, Bayern und BadenWürttemberg diskutieren unter der Leitung der Chefredakteure Gerd Endrich (ORF Vorarlberg) und Sigmund Gottlieb (BR) Politisches aus dem Wirtschaftsraum der VierLänder-Region.

Regionales auch national Mit seinen Fernseh-Dokumentationen zeigt der ORF Vorarlberg österreichweit Filme wie „Global Vorarlberg – auf dem Weg zur multinationalen Gesellschaft“ (18.10.) oder „Versteckte Weltmeister – lokal verankert, global erfolgreich“ (20.12.) als „Österreich-Bild“ (18.25 Uhr, ORF 2), „Flüssiges Gold – Schnapsbrenner und Bierbrauer entdecken den Whisky“ (22.11.) in einem „Erlebnis Österreich“ (16.30 Uhr, ORF 2) oder „Ein See für drei Länder – Der Bodensee als Gemeinschaftsbesitz“ (17.10.) als „Unterwegs beim Nachbarn“ (16.30 Uhr, ORF 2). Die Sondersendungen „Advent in Vorarlberg“ (20.12. um 17.05 Uhr) und „Licht ins Dunkel“ (23. und 24.12.) in ORF 2 widmen sich Brauchtum und gutem Tun.

„Wann immer in Vorarlberg großer Sport geboten wird, sind wir im WettkampfModus – auf der Jagd nach Siegen, Geschichten und Emotionen.“ Thomas König Koordinator Sport

„ORF Radio Vorarlberg ist da, wo es passiert – live bei allen großen Ereignissen, die unser Land bewegen.“ Bernhard Schertler Koordinator Radio-Programm

Radio live dabei Jeden Sonntag ist ORF Radio Vorarlberg in einer Vorarlberger Gemeinde mittendrin und berichtet von besonderen Veranstaltungen. Zum Auftakt der Adventzeit plant das Radioteam den „24-Stunden-Spendenmarathon“ für „Licht ins Dunkel“ live aus dem gläsernen Studio vom Christkindlemarkt auf dem Marktplatz in Dornbirn.

ORF eins die besten Bilder von den Motorrad-Kameras, aus dem Hubschrauber oder vom Rennboot aus. Und am 5.12. gastiert der Skicross-Weltcup im Montafon, am Wochenende darauf sind die Snowboard-Crosser an der Reihe. ORF Radio Vorarlberg und „Vorarlberg heute“ berichten ausführlich, ORF eins überträgt die WeltcupRennen im Montafon live.

Facettenreiche Kultur Am 7. und 8.11. wird im ORFLandesfunkhaus in Dornbirn das Festival „Texte und Töne“ mit zeitgenössischer Musik und moderner Literatur geboten. Ein Volksmusik-

Sportliche Highlights „Grenzüberschreitend denken und diskutieren, das ist eine unserer Stärken.“ Gerd Endrich Zentraler Chefredakteur

Grenzen überschreiten Am 8.11. um10.00Uhr sendet der ORF Vorarlberg gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk (BR) österreich- und bayernweit live aus

Wochenende der Extraklasse wartet am 13. und 14.11.: Der „Heimatherbst“ bringt Volksmusik und Mundart aus den Regionen, die „Volksmusik im Dreiländereck“ aus dem ORF-Publikumsstudio wird bei ORF Radio Vorarlberg, dem Bayerischen Rundfunk und der SRF-Musikwelle in der Schweiz übertragen. Höhepunkt ist die Verleihung des ersten „Kulturpreis Vorarlberg“ in Höhe von 15.000 Euro. Eine internationale Jury prämiert innovative Projekte der darstellenden Kunst in Kooperation mit dem Land Vorarlberg, Casino und Sparkasse Bregenz.

Der ORF Vorarlberg ist den Altacher Kickern bei ihrer Aufholjagd in der Fußball-Bundesliga dicht auf den Fersen. Die Meisterschaftsspiele gibt’s alle live im Radio, online auf einen Klick mit Vorschauen, Analysen und Stimmen zu den Partien und mit den schönsten Toren im Fernsehen. Der Sparkasse-Marathon am 4.10. mit 10.000 Teilnehmern aus aller Welt wird im Radio mit einer fünfstündigen Sondersendung begleitet, im nationalen Fernsehen zeigt

„Kultur im ORF ist Lebenselixier – sie unterhält uns, macht uns glücklich und berührt uns immer wieder zutiefst.“ Jasmin Ölz Koordinatorin Kultur

„Die richtige Mischung macht den Erfolg – unser Team gibt täglich das Beste für unser Publikum in Radio, Fernsehen und Online.“ Markus Klement Landesdirektor ORF Vorarlberg

ORF Vorarlberg – Nummer eins Mit rund vier von zehn gehörten Radiominuten in Vorarlberg ist ORF Radio Vorarlberg klarer Marktführer, die tägliche Fernsehsendung „Vorarlberg heute“ (19.00 Uhr, ORF 2) ist mit aktuell 64 Prozent Marktanteil die erfolgreichste Regionalsendung des ORF und vorarlberg.ORF.at erfreut sich steigender Beliebtheit.

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Dornbirns größte Arbeitgeber


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Einkaufen in Dornbirn

Der erste „Urbikuss“ war ein Stadtfest zum Mitmachen. Den ganzen Tag über öffneten die städtischen Einrichtungen ihre Tore und freuten sich über zahlreiche Besucher.

Erster„Urbikuss“ ein voller Erfolg Der erste „Urbikuss“ war ein Stadtfest zum Mitmachen. Der Stadtbus fuhr gratis, die Innenstadt war den ganzen Tag über sehr gut besucht. Die Gäste nutzten die Gelegenheit, neben den Museen die Bücherei oder das „stadtbad“ zu besuchen sowie bis spät in die Nacht einzukaufen oder beim Abschlusskonzert der „Schi-SchuhTennis-Orchestra“ dabei zu sein. Die Stimmung war ausgezeichnet. Für Bürgermeisterin Andrea Kaufmann ist der Erfolg des „Urbikuss“ gleichzeitig Auftrag, diesen Tag im kommenden Jahr zu wiederholen. „Wir konnten die Stadt allen Dornbirnerinnen und Dornbirnern auf besondere

Weise erlebbar machen. Offen, sympathisch und mit vielen positiven Emotionen. Ich möchte mich bei allen Beteiligten für ihr Engagement bedanken – im kommenden Jahr gibt es den zweiten Urbikuss.“

Tolles Programm - vom Frühstück an Schon um sieben Uhr früh wurden leckere „Salzstängile“ verteilt, die von Dornbirner Bäckereien frisch gebacken wurden. Der Stadtbus chauffierte UrbikussFahrgäste gratis durch die Stadt. Die städtischen Kultur- und Freizeiteinrichtungen rund um die Innenstadt präsentierten spezielle Programme und standen allen offen. Opas, Omas, Onkel, Tanten, Mamas und Papas und viele Kinder besuchten die Museen, das

Stadtbad oder die inatura. Am Marktplatz, im Stadtgarten neben der inatura und im Stadtmarkt organisierte der Verein „Familienfreundliches Dornbirn” ein buntes Kinderprogramm.

Was ist „Urbikuss?“ Der Name dieser neuen Veranstaltung, die zukünftig jährlich stattfinden soll, leitet sich aus dem lateinischen „urbicus“ ab. „Urbicus“ bedeutet „zur Stadt gehörig.“ Eine Stadt ist die Summe aller Beteiligten – Bürgerinnen und Bürger, Gäste aus der Region, Gewerbetreibende, Künstler oder Verwaltung. Zu Beginn der Herbstsaison sollen alle Dornbirnerinnen und Dornbirner die Stadt erleben und mitgestalten. „Urbikuss“ ist ein Fest voller positiver Emotionen – der „Kuss“,

der den Begriff „urbicus“ ergänzt, soll dies unterstreichen.

Straßenkünstler und Schmuseecken ... Am Nachmittag bespielten Straßenkünstler die Stadt zwischen dem Bahnhof und dem Marktplatz bis hin zum Stadtgarten und der inatura. Das Stadtarchiv organisierte im Rahmen des Projekts „Menschenspuren“ Führungen durch die Stadt und zeigte eine Ausstellung mit historischen Ansichten rund um den Marktplatz. Wer wollte, konnte sich in einer der eigens eingerichteten Schmuseecken erholen, entspannen oder mit seiner oder seinem Liebsten einen „Urbikuss“ austauschen. Zum Abschluss des Stadtfests spielte das legendäre Ski-Schuh-Tennis-Orchestra auf.


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Einkaufen in Dornbirn:

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Schmuckkästchen gefüllt mit Herrenmode. Im Herzen Dornbirns am Marktplatz befindet sich das Modehaus Sagmeister. Das Familienunternehmen, das neben dem Flagship-Store in Bregenz vier weitere Filialen im ganzen Land betreibt, ist stolz auf sein „Schmuckkästchen“ in Dornbirn. „Auf zwei Stockwerken bieten wir einen einzigartigen Sortimentsmix, die aktuellsten Labels und eine erstklassige Beratung!“, so Clemens Sagmeister, der das Modeunternehmen bereits in 6. Generation führt. Internationale Designerlabels wie DSquared², Tagliatore und ZZegna treffen auf lässige Sportswear von Moncler, Stone Island, Jacob Cohen, Hogan oder Michael Kors. So wird ein Sortimentsmix kreiert, den man sonst nur in internationalen Großstädten vermuten würde. www.sagmeister.at

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 S... ... zum Standortund Gründerzentrum Dornbirn

Dornbirn lädt zum „Ball der Vorarlberger“ Der „Ball der Vorarlberger“ steht unter dem Motto „Vienna calling … Dornbirn“. Er findet am 23. Jänner 2016 in den Festsälen des Palais Ferstel statt. Reisepakete sind ab sofort buchbar.

Der Ball der Vorarlberger in Wien ist ein Highlight für alle tanzbegeisterten Balltiger. Unter dem Motto „Vienna calling … Dornbirn“ wird in der kommenden Ballsaison am 23. Jänner der Tanzboden im Palais Ferstel beben. Gemeinsam mit dem Verein der Vorarlberger in Wien wird der Ball traditionell mit einer Vorarlberger Gemeinde ausgerichtet. Dornbirn übernimmt nach 2003 erneut die Patenschaft für diese wunderschöne Veranstaltung, die Vorarlberger aus dem Westen und Osten zusammenführt. Am 23. Jänner 2016 werden auch wieder einige

Ehrengäste beim „Ländle-Ball“ erwartet. Den Ehrenschutz haben der Vorarlberger Landeshauptmann Mag. Markus Wallner sowie Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann übernommen. Die Besucherinnen und Besucher aus Vorarlberg und Wien erwartet ein attraktiv-feierliches Programm. Durch den Abend wird der bekannte Moderator und gebürtige Vorarlberger Mag. Stefan Gehrer führen. Die Band „spitfire ´55“ aus Dornbirn wird für die musikalische Unterhaltung der Gäste im Arkadenhof mit viel Schwung und Rock ‘n‘ Roll sorgen.

Drei Reisepakete In Kooperation mit den ÖBB und dem Verein der Vorarlberger

in Wien wurden für den „LändleBall“ drei attraktive Reisepakete mit verschiedenen Zusatzoptionen (Sitzplatz, Heurigen, Parlamentsführung) geschnürt.

Anmeldeinfos „Ball der Vorarlberger“ f f

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Buchung bis 30. Oktober 2015 Bei Dornbirn Tourismus & Stadtmarketing, Rathausplatz 1a, T +435572 22188 Bitte bei der Buchung unbedingt angeben, zu welcher Zeit die An- und Rückreise angetreten wird. Aus organisatorischen Gründen wird um Anmeldung am Heurigenbesuch und der Parlamentsführung gebeten.

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Gewerbewochen bei Auto Gerster von September bis November Der Herbst steht bei Gerster ganz im Zeichen der Gewerbekunden! In den Monaten September bis November steht Auto Gerster ganz im Zeichen der kleinen und mittleren Unternehmen. Spezielle Fahrzeugangebote und Vorteile erwarten die Interessenten während der Gewerbewochen mit den Marken OPEL, FORD und SUZUKI.

Gewerbemesse und Roadshow Highlights bilden eine Gewerbemesse Ende September für geladene Gäste im Kulturhaus in Dornbirn sowie eine Roadshow, bei der die neuen Ford-Modelle im Messepark präsentiert werden.

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Dornbirn: Stadt mit Lebensqualität Dornbirn bewirbt sich um die „Europäische Jugendhauptstadt 2019“ Vorbereitung der Bewerbung wurde mit einer Kick-Off-Veranstaltung gestartet – Dornbirn rechnet sich gute Chancen aus. Über 54 Vertreter und Experten von 43 Institutionen rund um den Jugendbereich haben sich kürzlich bei einer Kickoff-Veranstaltung im Dornbirner Kulturhaus getroffen, um die Bewerbung zur Europäischen Jugendhauptstadt 2019 professionell vorzubereiten. Nachdem der Stadtrat der Bewerbung zugestimmt hat, wird der Prozess von der Jugendabteilung der Stadt koordiniert. Bis zum 28. Februar 2016 ist nun Zeit, Konzepte und Ideen zu sammeln.

Die Chancen für den Zuschlag, die Dornbirner Jugendarbeit im Jahr 2019 als „Europäische Jugendhauptstadt“ europaweit zu präsentieren, stehen nicht schlecht. „Die Bewerbung bietet eine große Chance für Dornbirn, über den Tellerrand zu blicken und gemeinsam mit allen relevanten Playern im Jugendbereich innovative und nachhaltige Projekte zu entwickeln“, freut sich Jugendstadtrat Guntram Mäser über diese Initiative. Die Qualität der Jugendarbeit der Stadt wird immer wieder, vor allem auch von Delegationen anderer Städte, bestätigt. Die Bewerbung und der damit verbundene Prozess werden sich auf jeden Fall positiv auswirken. n

„In Dornbirn wird sehr viel getan für Jugendliche. Das kann und soll man durchaus auch auf europäischer Ebene sichtbar machen. Die Bewerbung ist in jedem Fall ein Signal der Wertschätzung für die geleistete Arbeit in diesem wichtigen Bereich“, betont Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann.

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Neuer Autobahnanschluss im Bereich der Schweizerstraße Die Entlastung von hunderten Anrainern im Bereich Hatlerdorf vom Schwerverkehr und eine bessere Anbindung des größten Dornbirner Betriebsgebiets (Wallenmahd) – diese Ziele verfolgen ASFINAG sowie Land Vorarlberg und Stadt Dornbirn bei den Planungen der neuen Anschlussstelle RheintalMitte. Ein wichtiger Schritt wurde nunmehr getan – die Vorprojektsgenehmigung durch das zuständige Verkehrsministerium und somit die

konkreten Pläne, welche Variante errichtet wird, liegen seit Kurzem vor. Nun erfolgt die Erstellung der Einreichunterlagen für die Umweltverträglichkeitsprüfung, die für solche Projekte vorgeschrieben ist. Sollten sämtliche weitere Behördenverfahren ohne große Probleme über die Bühne gehen, rechnet die ASFINAG mit einem Bau der neuen Anschlussstelle in den Jahren 2018 bis 2019. Die Ziele bei der Planung seitens aller

Projektbeteiligten sind klar definiert: Verbesserung der Anbindung sämtlicher Betriebsgebiete (Wallenmahd, Bobletten, HohenemsKlien), mehr Schutz und Entlastung für die Bevölkerung der Stadtgebiete von Dornbirn und Hohenems, Erhöhung der Verkehrssicherheit und möglichst hoher Schutz der Bevölkerung auf Schweizer Seite durch die Vermeidung von zusätzlichem Verkehr. Mit der neuen Planung erfolgt auch die dringend notwendige Verkehrsentlastung der Anschlussstelle Dornbirn-Süd.


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Dornbirner „Schüler-Start-Paket“ Stadt Dornbirn unterstützt etwa 500 Erstklässlerinnen und Erstklässler. Der erste Schultag ist für die Kinder und deren Eltern ein ganz besonderes Erlebnis. Für die Familien ist der Schulbeginn allerdings auch mit hohen Kosten verbunden. Um den Dornbirner Familien den Start ins Schuljahr zu erleichtern, wird die Aktion „Schüler-Start-Paket“ auch heuer wieder durchgeführt. Bürgermeisterin Dipl.- Vw. Andrea Kaufmann: „Mit dem Schüler-Start-Paket wollen wir die Familien bei der Anschaffung der Erstausstattung der Schulanfänger mit Hilfe von Dornbirner Firmen und Einrichtungen unterstützen.“ Mit Gutscheinen und Ermäßigungen soll der Einkauf der Erstausstattung günstiger kommen. Zusätzlich locken diverse Kulturund Freizeiteinrichtungen der Stadt mit attraktiven Familienpreisen, ihre Angebote bei einem

Bürgermeisterin Andrea Kaufmann übergibt die „Schüler-Start-Pakete“ an die Dornbirner Erstklässlerinnen und Erstklässler. gemeinsamen Familienausflug kennen zu lernen. Die Gutscheinhefte wurden den zukünftigen Erstklässlern gemeinsam mit der Jausenbox in der letzten Woche vor den Ferien übergeben. Die Stadt Dornbirn bedankt sich bei allen Teilnehmern und Sponsoren für ihre Unterstüt-

zung: Hypo-Bank, Raiffeisenbank Dornbirn, Dornbirner Sparkasse, Daniel Feurstein, Farbenlaube, Hopfner Leder-Schuhe, Meisterbäcker Ölz, Das Stadtbad, Karrenseilbahn, Stadtmuseum, Messestadion - Eishalle, Spielboden, inatura, Sport Kuster, Paterno Bürowelt, Das Buch, Intersport Dornbirn, Teneighty - Intersport.

Bahnhof Dornbirn von Fahrgästen top bewertet Der Bahnhof Dornbirn wurde beim VCÖ-Bahntest von den Fahrgästen in der Kategorie „mittelgroße Bahnhöfe“ am besten bewertet. „Besonders positiv sehen die Fahrgäste beim Bahnhof Dornbirn seine gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln, die kurzen Wege zu den Bahnsteigen und die Barrierefreiheit“, berichtet VCÖ-Experte Gansterer. In der Kategorie „Kleinere Bahnhöfe“ schafft es auch der Bahnhof Dornbirn-Schoren als am zweitbesten Bewerteter aufs Podest. Die gute Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln und die Fahrradabstellanlagen werden hier besonders gut bewertet. Beim VCÖBahntest wurden österreichweit 13.610 Fahrgäste in den Zügen von sieben Bahnunternehmen befragt.

Im Rahmen der VCÖ-Umfrage wurde der Bahnhof Dornbirn als österreichweit bester „mittelgroßer“ Bahnhof ausgezeichnet.

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 S... ... zum Standortund Gründerzentrum Dornbirn Gerhard Klauser, GK interim management: „Die äusserst kompetente, problemorientierte und effiziente Beratung haben mir sehr geholfen, mir ein umfassendes Bild über die Situation zu machen und mich rasch zum Schritt in die Selbstständigkeit zu entscheiden. Auch für die Gründung einer weiteren Betriebsstätte in Dornbirn waren die Vorabklärungen, welche das Standort- und Gründerzentrum anlässlich der Beratung gemacht hat, extrem hilfreich. Ich möchte mich nochmals für die ausgezeichnete Beratung bedanken und kann sie als Dienstleister vorbehaltlos empfehlen. Bernhard Gössler, Druckhaus Gössler GmbH: „Vielen Dank für den hervorragenden Service und die kompetente Beratung durch das Standortund Gründerzentrum. Wir haben in kürzester Zeit die passenden Objekte für unseren neuen Standort gefunden. Die Stadt Dornbirn bietet mit dem Gründerservice sehr kompetente Ansprechpartner, man muss sich nicht alle Anlaufstellen für eine Betriebsansiedlung selbst suchen. Gerne kann ich diesen Service und die Betreuung durch das Standortund Gründerzentrum weiterempfehlen, denn es muss nicht jeder Betriebsansiedler das Rad wieder neu erfinden, sondern kann auf die Erfahrungswerte und das Insiderwissen des Gründerzentrums zurückgreifen.


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Laufzeitmessung am Karren

Das größte Sportgerät Dornbirns – der Karren – hat nun für alle Fitnessbegeisterte und Gesundheitsbewusste eine neue Infrastruktureinrichtung parat. Ab sofort gibt es bei der Karren Tal- und Bergstation ein permanentes und somit fix installiertes Zeitmess-System.

Unkompliziertes System Sowohl bei der Tal- als auch bei der Bergstation ist ein Automat installiert, an welchem mittels Knopfdruck ein Startticket angefordert werden kann. Im Ziel angekommen, kann dieses Ticket eingescannt werden und man erhält einen neuen Beleg mit der Laufzeit (= die Zeit zwischen Start und Ziel). So weiß man nicht nur die eigene Zeit, sondern hält auch einen Beweis zum Vorzeigen in der

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Krebs wird zunehmend öfter geheilt In den letzten 20 Jahren wurde bei uns die Sterberate an Brust- und Darmkrebs halbiert, dank Früherkennung und besserer Behandlung. Insgesamt ist die Krebssterblichkeit in Vorarlberg um ein Drittel gesunken. Durch neue Medikamente wie Biologika ist die Krebstherapie zuletzt wesentlich weitergekommen.

Der Preis ist hoch: Ein ständiges Hoffen auf Heilung und Bangen vor einem Rückfall bringen Betroffene oft in existenzielle Krisen. Im vergangenen Jahr sind 40% mehr Ratsuchende mit psychosozialen Problemen zur Krebshilfe Vorarlberg gekommen.

Krebs wird durch bessere Behandlungen oft eine chronische Krankheit. Dann kommt neben der körperlichen und psychischen Belastung manchmal die Armutsfalle dazu. Durch Verlust der Arbeit entstehen materielle Nöte. Diese Menschen sind auf finanzielle Unterstützung angewiesen, die von der Krebshilfe Vorarlberg als Soforthilfe oder zur Überbrückung geleistet wird. Danke für Ihre Unterstützung! Promotion

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Stuonobach

„Gasthaus“ eröffnet am 10. Oktober

Die zwei bringen den Stuo ins Rollen: Thomas und Theresia Zwerger.

Die Dornbirner Lokalszene ist ab 10. Oktober um einen Treffpunkt reicher: Thomas Zwerger, jahrelang Geschäftsführer im „Wirtshaus am See“ und seine Gattin Theresia (Stadtgasthaus, Bregenz) machen sich ab 10. Oktober selbstständig: mit dem „Stuonobach“, einem traditionellen Gasthaus in den Räumen des ehemaligen „s‘Glöggele“. „Ich bin jetzt im richtigen Alter, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen“, meint Thomas Zwerger, der mit Gattin Theresia am Samstag, dem 10. Oktober, sein neues Gasthaus „Stuonobach“ eröffnen wird. Der langjährige Geschäftsführer im „Wirtshaus am See“ und seine im Bregenzer Stadtgasthaus erfolgreiche Gattin eröffnen ein Traditionshaus.

Tradition und Qualität Das neue Gasthaus liegt im Steinebach 7 in Dornbirn (dem Geburtsort von Thomas Zwerger) und hieß ehedem „s‘Glöggele“. Mit

der dort früher praktizierten Partyund DJ-Szene haben die Zwergers aber wenig am Hut - vielmehr wollen sie das schon in Bregenz erprobte Prinzip des „Gasthauses“ im wahrsten Sinne des Wortes fortsetzen. Daher nennen sie ihr Gasthaus auch urig „Stuonobach“ und diese Linie - nah am Gast, typisch Österreich, viel Gemütlichkeit und hohe Qualität - zieht sich durch das Lokal. „Wir wollen vor allem kulinarisch punkten“, so Thomas, der der Küche vorstehen wird, „also hochwertige traditionelle Gerichte, österreichische und Vorarlberger Spezialitäten sowie Specials wie Wildwochen oder Schlachtpartien.“

Tradition pflegen Weinkulinarien und Degoustationen runden das Programm ab. Statt Techno ist gelegentliche Live-Musik - allerdings auf der entspannten Schiene - angesagt. „Es gibt immer weniger gute, traditionelle Häuser“, so Theresia abschließend, „wir wollen mit dem „Stuonobach“ dafür sorgen, dass sie nicht ganz aussterben!“ Dafür werden sie sicher sorgen - mit ihrem Konzept im „Stuonobach“. www.stuonabach.at

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WIFI Vorarlberg: Lernen von und mit den Besten Der WIFI Campus in der Dornbirner Bahnhofsstraße bietet ein einzigartiges Leistungsspektrum: Neben Wissensvermittlung ist es ein beliebter Treffpunkt für Menschen, die sich weitebilden wollen, und eine tolle Location für unterschiedliche Veranstaltungen.

Das WIFI Vorarlberg als Weiterbildungsinstitution der Wirtschaftskammer Vorarlberg ist seit über 100 Jahren der Ansprechpartner, wenn es um berufliche Aus- und Weiterbildung geht. Das Kursprogramm an den drei Standorten Dornbirn, Hohenems und Bludenz kann sich sehen lassen: 2.000 Veranstaltungen aus den unterschiedlichsten Wissensbereichen werden jedes Jahr angeboten! „Im WIFI Vorarlberg wird das ausgebildet, was die Wirtschaft braucht. Deshalb verfügt unser Programm über eine solch enorme Bandbreite“, erklärt Institutsleiter Dr. Thomas Wachter. Das Kursprogramm umfasst die Themenkomplexe Management und Unternehmensführung, Persönlichkeit, Sprachen, Betriebswirtschaft, EDV, Technik und Branchen. Der Praxisbezug steht dabei immer im Mittelpunkt. WIFI-Trainer kommen aus allen Branchen und sind dort als Ausbilder, Abteilungsleiter und Fachexperten tätig. Sie wissen daher genau, welche Inhalte praxisrelevant sind. Wachter: „Die rund 900 Trainer nehmen im WIFI in Sachen Qualität eine Schlüsselrolle ein. Sie ermöglichen

mit ihrer professionellen Erfahrung erfolgreiches Lernen.“

Intensivseminare, Ausbildungen, Lehrgänge Neben kürzeren Intensivseminaren beinhaltet das WIFI-Programm natürlich viele längere Ausbildungen bis hin zu mehrsemestrigen Lehrgängen: Beliebte Ausbildungen für Facharbeiter sind etwa die Werkmeisterschulen Maschinenbau, Bio- und Lebens-

auf die Lehrabschlussprüfung beginnen, sich durch den Besuch von hochwertigen Lehrgängen als Fachkraft weiterqualifizieren und schließlich durch den Besuch einer der insgesamt acht akademischen Ausbildungen ein Master-Degree erwerben“, fasst Wachter die WIFI-Weiterbildungsphilosophie zusammen. Äußerst beliebt bei Unternehmen und Teilnehmern sind die Personen-Zertifikate, die man mit dem Abschluss einer Ausbildung

Über 900 Trainer nehmen im WIFI in Sachen Qualität eine Schlüsselrolle ein.

mitteltechnologie und Kunststofftechnik, aber auch die Fachakademien für Fachkräfte aus dem kaufmännischen oder dem IT-Bereich. „Wichtig ist uns das Thema ‚Lifelong Learning‘ und damit die Durchlässigkeit der Bildungswege – das heißt, bei uns kann man mit dem Vorbereitungskurs

erwerben kann. Sie sind ein Nachweis für erworbene Kompetenzen und international anerkannt. „Wir leben in einer Wissensgesellschaft, die sich dynamisch entwickelt. Wer hier mithalten will, kommt um gezielte Weiterbildung nicht herum“, ist sich Wachter sicher.

 F WIFI Campus: Das Bildungszentrum Der WIFI Campus in der Dornbirner Bahnhofstraße ist einzigartig: In ihm wird mehr geboten als reine Wissensvermittlung. Der Campus ist in den letzten Jahren zum Treffpunkt für Menschen geworden, die an Weiterbildung und Weiterentwicklung interessiert sind. Ein perfekter Ort für Veranstaltungen: Modern und mit bester Infrastruktur, so präsentiert sich der WIFI Campus in Dornbirn.

Saal der Wirtschaft Der „Saal der Wirtschaft“, das Herzstück im WIFI-Campus, ist der ideale Rahmen für Großveranstaltungen. Seine Atmosphäre, die Größe und die technische Ausstattung machen ihn zum idealen Rahmen für Veranstaltungen, Firmen- und Kundenevents, Podiumsdiskussionen, Vorträge oder auch größere private Festlichkeiten. Infos: Brigitte Fruhmann f T 05572 3894-450 f E fruhmann.brigitte@vlbg.wifi.at


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Arbeiten & Wohnen Lehrlingsbörse Dornbirn online Aktuellen Studien zufolge nutzen mehr als die Hälfte der Jugendlichen das Internet, um sich bei ihrer Berufswahl zu orientieren. Mit der Dornbirner Lehrlingsbörse reagiert die Stadt darauf. Die Dornbirner Lehrlingsbörse bietet neben den aktuellen Angeboten der Dornbirner Unternehmen eine Übersicht und Informationen zu den verschiedenen Lehrberufen in der Stadt. Dieses breite Spektrum soll den einen oder anderen Lehrstellensuchenden auch dazu animieren, über Alternativen zu den üblichen Lehrberufen nachzudenken und bei der Berufswahl eigenen Interessen zu berücksichtigen. Ge-

Hier erreichen Sie die Lehrlingsbörse Dornbirn: www.dornbirn. at/lehre

rade in diesem Alter ist das nicht immer einfach. Darüber hinaus bietet die neue Internet-Plattform zahlreiche Tipps und Tricks rund um das Thema „Lehre“. Die Unternehmen können sich auf der neuen Plattform präsentieren und beteiligen sich mit

einem kleinen Beitrag an den Kosten für die Entwicklung und den Betrieb der Seite. Sie erhalten eine Imageseite und die Möglichkeit, ihre aktuellen Angebote auf der Website zu platzieren. Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann: „Mit diesem neu-

en Angebot wollen wir Jugendliche und Betriebe miteinander vernetzen und die vielfältigen Angebote an Lehrberufen und Lehrstellen verfügbar machen. Wir unterstützen dabei die Dornbirner Unternehmen bei der Suche nach qualifizierten Lehrlingen und die Jugendlichen bei ihrer Berufsorientierung.“

Wichtige Partner Die neue Lehrlingsbörse wurde vom Standort- und Gründerzentrum in Zusammenarbeit mit der Firma Interwall entwickelt und ging in diesen Tagen online. Die Redaktion der Plattform wird von der Firma Interwall durchgeführt. Die Seite ist sowohl für den Computer als auch für Smartphones und Tablet-Computer optimiert.

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Neues Wohnmodell in Dornbirn Relaunch des CAMPUS V

Die Stadt Dornbirn plant, im „Gasser-Park“ ein neues, gemeinschaftliches Wohnmodell anzubieten. Angesprochen sind Dornbirnerinnen und Dornbirner in der zweiten Lebenshälfte, die sich in die Gemeinschaft einbringen wollen. „Auf gute Nachbarschaft“ lautet das Motto, das vorbeugend auch im Alter Unabhängigkeit und nachbarschaftliche Netzwerke bieten soll. 24 Wohnungen werden im Wohn-Projekt der ehemaligen Textilfabrik Kindermoden-Gasser von der Stadt angemietet und zur Verfügung gestellt. „Dornbirnerinnen und Dornbirner ab 50, die sich gerne einbringen und damit für die Zukunft ein gutes nachbarschaftliches Netzwerk schaffen möchten, sind eingeladen und können sich im Rathaus melden“, ruft Sozial- und Seniorenstadträtin Marie-Louise Hinterauer mögliche Mieter auf. Weitere Infos: T 5572 306 3101 oder E gesundheit@dornbirn.at.

Mit der Eröffnung des Competence Center Dornbirn 1996 wurde erstmals ein Impulszentrum mit dem Schwerpunktbereich Nachhaltigkeit umgesetzt. In den kommenden Monaten erfolgt nun eine umfassende, zeitgemäße Neugestaltung der Fassade im Kontext des sich dynamisch entwickelnden CAMPUS V. Die Planungen sind eine Kooperation der Architekturbüros Aicher mit Nikolussi I Hänsler in enger Zusammenarbeit mit dem Energieinstitut Vorarlberg. Neben der gestalterischen Neuorientierung mit einer Klinkerfassade sowie einem kompletten Fensteraustausch steht vor allem auch die Überarbeitung im Sinne einer energetischen Aufwertung und Optimierung der Haustechnik im Vordergrund. Inhaltlich erfährt der CAMPUS V, Stadtstraße 33, keine Veränderungen, er bleibt Standort für innovative, kompetente Unternehmen und Institutionen aus den Bereichen Energie, Technologie, Life Sciences und ergänzende Wirtschaftsdienstleistungen.


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Dornbirn ist das pulsierende Wirtschaftszentrum im mittleren Rheintal und bietet Arbeitsplatz und Lebensraum in höchster Qualität für viele Vorarlbergerinnen und Vorarlberger. Als Dornbirner Sparkasse verbinden uns mit unserer Heimatstadt fast 150 gemeinsame Jahre, in denen wir als verlässliche Finanzpartnerin Verantwortung für Menschen, Wirtschaft und Region übernommen haben. Mit sechs Standorten in Dornbirn und unserem ernsthaften Engagement fürs Gemeinwohl leisten wir auch weiterhin mit aller Kraft unseren Beitrag zu einem blühenden Dornbirn. Werner Böhler, Vorstandsvorsitzender Dornbirner Sparkasse Bank AG

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Die Verwaltung der Stadt Dornbirn hat zahlreiche Berufsbilder. Lehrlinge werden in den Bereichen Verwaltungsassistenz, Forst und EDV ausgebildet. In den vergangenen 18 Jahren erhielten 44 Lehrlinge eine fundierte und auf dem Arbeitsmarkt gut nachgefragte Ausbildung. Vergangene Woche wurden vier neue Lehrlinge aufgenommen und von Bürgermeisterin Dipl.-Vw. Andrea Kaufmann im Rathaus begrüßt. Im Bild v.l.n.r.: BM Andrea Kaufmann, Stefan Blank, Jonas Greber, Nadine Moosbrugger, Lea Peter und Ingrid Preissegger.

Traumhaus für Normalverdiener Massive förderbare Einfamilienhäuser für weniger als € 1.750,– pro m2. Bauen ohne sich bis zur Halskrause zu verschulden. Dies garantieren die 350 Partner von Town & Country ihren Bauherren. Denn mit Massivhäusern in Systembauweise setzt das Unternehmen Standards im Marktsegment „Kostengünstiges Bauen“. Die 40 Haustypen sind in hundert verschiedenen Varianten realisierbar und werden schlüsselfertig übergeben, einschließlich Statik und Planungsleistung. Lediglich die Maler-, Tapezier- und Teppichverlegearbeiten „müssen“ vom Kunden in eigener Regie gemeistert werden. Dass kostengünstiges Bauen nicht gleich billig ist, belegt Town & Country durch gleich drei Hausbau-Schutzbriefe, die im Kaufpreis enthalten sind. Mit dem Bau-Qualitäts-, dem Bau-Finanz-

und dem Bau-Service-Schutzbrief werden den Bauherren viele zusätzliche Leistungen rund um den Hausbau geboten. Die HausbauSchutzbriefe garantieren schon ab dem ersten Spatenstich ein entspanntes Bauerlebnis. Die Schutzbriefe enthalten unter anderem eine Bau-Fertigstellungs-Bürgschaft bei einer großen Versicherungsgesellschaft sowie eine € 75.000,- Bau-Gewährleistungs-Bürgschaft, welche die Risiken der Bauherren im Fall der Fälle über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren abdeckt.

Schnelles und qualitatives Bauen Die Town & Country Häuser werden innerhalb rekordverdächtiger Zeit fertiggestellt. Die schnelle Bauzeit ist nur durch die gut durchdachte Logistik möglich: Handverlesene und erfahrene Stamm-Bauunternehmen vor Ort

erstellen anhand ausgeklügelter Bauablauf- und Bauzeitpläne in rekordverdächtiger Zeit den Rohbau. Minutiöse Planung der einzelnen Gewerke und die Optimierung der Materialzulieferung stellen sicher, dass kein Leerlauf auf der Baustelle entsteht. Die Projektleiter sorgen dafür, dass der Plan exakt eingehalten wird. Town & Country ist bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus im deutschsprachigen Raum.

n K BKS Massivhaus GmbH Town & Country Lizenzpartner für Vorarlberg und Tirol Schwefel 61 6850 Dornbirn T 05572 / 39 83 56 www.HausAusstellung.at


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Fässler - verlässlich, innovativ, erfolgreich 48 Mitarbeiter, davon 12 Lehrlinge, kümmern sich bei Fässler Installationen in Fragen der Haus- und Elektrotechnik sowie Innovativem Gebäudemanagement um die Anliegen der Kunden.

Sei es in Fragen von Sanitär-, Heizungs- oder Elektroinstallationen, die Fässler Wolfgang GmbH ist in sämtlichen Bereichen der richtige Ansprechpartner. Im Jahr 1995 gründete Wolfgang Fässler die Fässler Wolfgang GmbH als Ein-Mann-Betrieb in der Garage seines Einfamilienhauses als selbstständiger GWZInstallateur. Noch im selben Jahr holte Fässler einen Monteur und einen Lehrling in sein junges Unternehmen. Der Hauptsitz der Fässler Wolfgang GmbH befindet sich in Dornbirn-Bobletten. Auch in der zweiten Niederlassung in Feldkirch (Bifangstraße 24) werden die Kunden bestens betreut.

Erfolgreiche Firmenentwicklung Die Entwicklung von Wolfgang Fässlers Unternehmen ging erfolgreich weiter. Im Jahr 2000 wurde das heutige Betriebsgebäude in einer nachhaltigen, ökologischen Bauweise neu errichtet. Neben einer Solarund Fotovoltaikanlage, mit der Warmwasser und Strom erzeugt wird, wurde auch eine Pelletsbzw. Hackschnitzelanlage zur Beheizung des Betriebsgebäudes und des Privathauses in Betrieb genommen. Im Jahr 2001 übernahm Wolfgang Fässler die Firma Konzett in Nüziders samt den drei Mitarbeitern. Zwei Jahre später wurde zudem ein Techniker in Nüziders

Der zentrale Firmenstandort der Fässler Wolfgang GmbH befindet sich in Dornbirn-Bobletten.

eingestellt und der Standort wurde fortan als Geschäftsstelle der Fässler Wolfgang GmbH selbstständig weitergeführt. Im Juli 2006 wurde die Firma Fehr in Feldkirch ebenfalls als Geschäftsstelle ins Unternehmen eingegliedert. Damit kamen noch einmal zwölf Mitarbeiter dazu. Außerdem wurde das Büro von Nüziders nach Feldkirch verlegt.

Kompetenz und Innovation Um den Ausbau des Unternehmens als Baugewerbliches Zentrum zu forcieren, gründete Firmenchef Fässler im Jahr 2008 eine neue Elektrofirma, mit der die Bereiche Hausinstallationen, Hausleittechnik und Beleuchtungskonzepte nahtlos abgedeckt werden und die Kunden von dem umfassenden Angebot an Leistungen profitieren. Da die Instandhaltung und die Optimierung von technischen Anlagen in Zeiten steigender Energiepreise immer wichtiger werden, erweiterte Fässler die Angebotspalette seines Unternehmens um den Bereich „IGM - Innovatives Gebäudemanagement“. Damit ist das Unternehmen ein wichtiger Partner in der technischen Betreuung von Gebäuden.

n F Haustechnik Heizung f Sanitär f Solar f Öko-5-Sanierungen f Kontrollierte Wohnraumlüftung f

IGM (Innov. Gebäudemanagement) f Servicedienstleistungen f Wartung f Reparaturen

Elektro f Haus- u. Gewerbeinstallationen f Steuerungstechnik f BUS-Technik f Fotovoltaik

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Fässler Wolfgang GmbH Bobletten 25 6850 Dornbirn T 05572 52001 dornbirn@faesslerw.at www.faesslerw.at www.tauch-ein.at


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