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Die Wirtschaft Woche 34-35 · 24. August 2018

70 Jahre Dornbirner Messe

Die Dornbirner Herbstmesse begeht vom 29. August bis 2. September unter anderem mit der Sonderschau „Zukunft schon heute“ ihr 70-Jahr-Jubiläum. Mehr dazu auf der seite 7.

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Foto: Messe Dornbirn/Stadtarchiv

Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg · 73. Jahrgang

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10 Milliarden Euro

„New Work“

Die Vorarlberger Exportwirtschaft

Die Junge Wirtschaft Vorarlberg

hat 2017 eine neue schallmauer

geht der frage nach neuen Arbeits-

durchbrochen.

welten nach. seite 5

seite 8


Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

Magazin n k 8-13

Foto: Udo Mittelberger

Ehrung der Absolventen. Vorarlbergs Handelslehrlinge feierten bei der Cross Culture Night der Bregenzer Festspiele ihren erfolgreichen Abschluss. 8

fundiertes Wissen. Frau in der Wirtschaft bietet einen Lehrgang an, der angehende Aufsichtsrätinnen bestmöglich auf diese Funktion vorbereitet. 10 Neues Vergabegesetz. Mit dem neuen Gesetz wird die Durchführung von elektronischen Vergabeverfahren im Oberschwellenbereich ab 18.10.2018 verpflichtend. 13

n I Herausgeber und Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/305 – 382, F 05522/305 – 100, E presse@wkv.at, W ww www.wko.at/vlbg Redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Simon Groß, BA (gsi, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). Redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). E-Mail: nachname. vorname@wkv.at Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.H., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/52392-0, F 05523/52392-9, E office@media-team.at, W ww www.media-team.at – Anzeigenleiter: Markus Steurer, E markus.steurer@media-team.at, Mobil: 0664/88234240 Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab 1.1.2013. Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 28,-. Für Mitglieder der Wirtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: 20.379 (1. Halbjahr 2018) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv oder istockphoto.com Alle verw rwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.

Abschottung ist der falsche Weg!

Foto: Marcel Hagen

Themen der Woche

V H P M, P  W V Vorarlbergs Exportwirtschaft hat erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke überschritten. Diese hervorragende Entwicklung ist das Ergebnis der beachtlichen Leistungen unserer über den Tellerrand blickenden Unternehmen. Mit ihren frischen Ideen, innovativen Produkten und ihrem hohen Qualitätsanspruch schreiben diese Erfolgsgeschichten auf den internationalen Märkten. In turbulenten Zeiten ist das Rekordergebnis von zehn Milliarden Euro umso beeindruckender. Diesen Einsatz unterstützen wir als Wirtschaftskammer nach allen Kräften, unter anderem mit der Außenwirtschaft Austria und ihren weltweit 110 Stützpunkten. Export ist immer mit Mut und Risiko verbunden – die Vorarlberger Exportwirtschaft beweist täglich, dass es lohnenswert ist, sich von Schwierigkeiten

nicht gleich abschrecken zu lassen. Gerade im Zusammenhang mit zunehmendem Protektionismus sehe ich Wirtschaftsabkommen als eine Versicherung für die Zukunft. Denn für die erfolgreiche Entwicklung und Entfaltung unserer Wirtschaft brauchen wir Kooperation, Innovation und Qualität statt Handelsbarrieren. Eine protektionistische Politik, wie sie derzeit zum Beispiel die USA betreiben, ist ein Bumerang, der allen schadet – auch jenen, die ihn werfen. Deshalb gilt es nun, die Kooperationen mit verlässlichen Handelspartnern nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern zu stärken. Einseitiges Aufk fkündigen von Verträgen oder das Abschotten mit Schutzzöllen ist jedenfalls der falsche Weg.

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Foto: Markus Gmeiner

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Güterbahnhof Wolfurt. In wenigen Tagen steht das gesamte neue Güterzentrum den Kunden zur Verfügung. Knapp 70 Millionen Euro wurden in drei Etappen investiert. Herz der Anlage bilden in Zukunft vier bis zu 750 Meter lange Containerladegleise, die auf rund 600 Metern kranbar sind. Entlang der Gleise können zukünftig circa 1.700 Container abgestellt werden. Die Kapazität des Terminals konnte dadurch verdoppelt werden.


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· Magazin · 3

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19.000

Personen haben im Veranstaltungsjahr 2016/17 an rund 1.500 durchgeführten Kursen, Ausbildungen und Lehrgängen an den drei WIFIStandorten Dornbirn, Hohenems und Bludenz teilgenommen.

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Industriekonjunktur in Vorarlberg: stabil auf hohem Niveau

studie bestätigt: Lebenslanges Lernen ist ausbaufähig

277 Betriebe wurden im Jahr 2017 in Vorarlberg übernommen

Unternehmensgründungen 1. halbjahr 2018: Wieder leichtes Plus

Der Geschäftsklimaindex der Vorarlberger Industrie – also der Mittelwert der Einschätzung zur aktuellen Geschäftslage und jener in sechs Monaten – zeigt ein leichtes Plus auf hohem Niveau von 29,50 auf 32,50. Sowohl die aktuelle Geschäftslage, als auch jene in 6 Monaten, werden leicht besser als zu Beginn eingeschätzt. Sehr positiv bleibt, dass 45 Prozent der Unternehmen ihren Beschäftigtenstand in drei Monaten erhöhen möchten, nur ein Prozent der Unternehmen planen den Mitarbeiterstand zu reduzieren.

93 Prozent der Österreicher/-innen erachten kontinuierliche Weiterbildung als „sehr“ oder „einigermaßen gt die repräsentatiwichtig“. Das zeigt veIMAS-Umfrage„Weiterbildungsbarometer“ vom Frühjah ahr 2018 im Auftrag des WIFI. Wichtiger werden nur Familie, Sicherheit und g gu utes Einkommen erachtet. „Die gedan ankliche Brücke zwischen beruflichem Erfolg und lebenslan angem Lernen scheint in der Bevölkerung noch nicht vollstän ändig geschlagen zu sein, wobei aber eine steigende Tendenz spürbar wird“, erläutert IMAS-StudienleiterPaulEiselsberg.

Im vergangenen Jahr 2017 wurden 277 Betriebe in Vorarlberg übergeben. Das ist ein Plus von 18,3 Prozent gegenüber 2016. Das ist zudem der höchste Wert seit 2010 (281 Übergaben). Zirka 1800 Arbeitsplätze sind jährlich betroffen. In den letzten 10 Jahren wurden somit 2859 Betriebe übergeben. Seit 2005 setzt die Wirtschaftskammer Akzente durch Sensibilisierung, Information, Beratung und ein Partnernetzwerk. Ziel ist es, die notwendigen Kompetenzen für den Ablauf einer Nachfolge zusammenzuführen.

Die Halbjahresbilan anz bei den Unternehmensgründungen in Vorarlberg zeigt gt mit 551 Gründungen (ohne selbststän ändige Personenbetreuer/innen) gegenüber dem Vorjahr wieder ein leichtes Plus von 2,8 Prozent. Damit liegt gt Vorarlberg genau im Österreichschnitt. Aber nicht nur die Gründungszahlen sind gestiegen. Auch die Beratungs- und Informationsleistungen des Gründerservicehaben sich beträchtlich erhöht. So wurden mit 384 Gründungsberatungen um 9,7 Prozent mehr Kunden beraten als im Vergleichszeitraum 2017.

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Verantwortung, Stolz und Fleiß

Chancen leichtfertig vergeben

Im vergangenen Jahr wurden 277 Vorarlberger Unternehmen an Nachfolger übergeben. Während der bundesweite Trend leicht unter dem Vorjahresniveau lag, entsprechen die 277 Vorarlberger Übernahmen einem Plus von knapp 20 Prozent. Das beweist einmal mehr das große Verantwortungsbewusstsein und den Fleiß der heimischen Unternehmer und Übernehmer. Denn wenn Betriebe nicht stillgelegt, ausgelagert oder zerschlagen, sondern erhal-

Zentrales Element einer erfolgreichen Integration von asylsuchenden Menschen in die Gesellschaft ist deren Eingliederung in den heimischen Arbeitsmarkt. Mit einer Lehrstelle bietet sich dabei nicht nur eine riesige Chance für die Betroffenen selbst, sondern vor allem auch für die heimische Wirtschaft. Denn unsere Unternehmen haben auf der Suche nach den künftigen Fachkräften kein leichtes Spiel. Dass es so viele negative Haltungen in Sachen Lehrausbildung von und für

ten und sogar ausgebaut werden, trägt das maßgeblich zum volkswirtschaftlichen und gleichzeitig gesellschaftlichen Mehrwert bei: Jährlich können so rund 1800 wertvolle Arbeitsplätze am Wirtschaftsstandort Vorarlberg gesichert werden. Diese Bereitschaft zur Wertschöpfung ist ein erfreuliches Zeichen und zeugt von Stolz, vom starken Antrieb und dem Ziel der heimischen Wirtschaft, an der Spitze zu bleiben. Daumen nach oben! (gsi)n

Asylsuchende gibt, ist in der aktuellen Situation paradox und zeugt vom Unvermögen, von politischen Dogmata abzusehen und in die Realität einzutauchen: Negative Asylbescheide und damit Abschiebungen nehmen zu, wodurch in Vorarlberg bis zu 89 junge Menschen direkt aus ihrer Lehrstelle gerissen werden könnten. Das muss man den Unternehmen dann erst einmal erklären, denn sie wissen nur zu gut, wie schwer die Suche nach geeignetem Nachwuchs ist. Daumen nach unten! (gsi)n


Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

Thema

Beschneiungsteich „schwarzköpfle“: Silvretta Montafon präsentiert aktuellen Stand

Der Sommer ist anscheinend vorbei. Erneut bricht die Diskussion um den geplanten Beschneiungsteich am Schwarzköpfle im Montafon auf. Die Silvretta Montafon zeigt aktuelle Visualisierungen des geplanten Beschneiungsteichs.

wie sie ihren Vorstellungen entsprechen. Allerdings mit einem entscheidenden Haken: „Wir sind uns klar darüber, dass das nicht die Realität abbildet. (...)“, räumte Franz Ströhle, Obmann des Alpenschutzvereins und einer der Sprecher, auf eine Journali-

stennachfrage ein und bestätigte damit, dass die Darstellungen nicht der Realität entsprechen. „Es ist schon bedenklich, dass die an sich verdienten Vorarlberger Naturschutzorganisationen eigens Spendengelder sammeln, um damit verfälschte Darstel-

In einer Pressekonferenz kritisierten diese Woche die Vorarlberger Naturschutzorganisationen Naturschutzbund, Alpenschutzverein, Alpenverein und Naturfreunde den geplanten Beschneiungsteich im Skigebietsteil Nova in der Silvretta Montafon. Die Visualisierungen der Silvretta Montafon des Teiches seien unrealistisch und geschönt – so der Vorwurf. Darum haben die Naturschutzorganisationen Visualisierungen des geplanten Beschneiungsteichs präsentiert,

füllstand des Beschneiungsteichs schwarzköpfle zu Beginn der Wandersaison im Juni. Copyright: Silvretta Montafon

lungen via Pressekonferenz in Umlauf zu bringen“, zeigt sich WKV-Vizedirektor Marco Tittler irritiert über die Vorgehensweise der Umweltschützer. Hannes Jochum, Obmann der Vorarlberger Seilbahnen, schlägt in dieselbe Kerbe: „Besser wäre es hier, auf die Betreiber zuzugehen und gemeinsam ein realistisches Szenario der Situation zu zeichnen.“ In der Zwischenzeit gehen die Planungen bei der Silvretta Montafon weiter: Wie die neuen, detailgetreuen Bilder zeigen, wird sich der geplante Beschneiungsteich nach Abschluss der Bauarbeiten sehr gut an die Umgebung anpassen und das umgebende Gelände vollständig renaturiert. Dafür wurde auch bereits ein Optionsvertrag mit der Salzburger Baufirma Stöckl abgeschlossen, die sich auf ökologische Bauweise spezialisiert hat und den Bau im Fall einer positiven Entscheidung realisieren wird. n


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· Außenwirtschaft · 5

10.185.643.004 Euro

1. Deutschland

2.784.814.591 (2016) 2.941.493.882 (2017 + 5,6 Prozent

2. Schweiz

1.188.667.083 (2016) 1.211.376.574 (2017) +1,9 Prozent

3. Italien

527.344.710 (2016) 587.623.204 (2017) + 11,4 Prozent

4. USA

501.793.562 (2016) 468.970.105 (2017) -6,5 Prozent

Die Vorarlberger Exportwirtschaft hat 2017 erstmals die Marke von zehn Milliarden Euro überschritten. „Unsere Exportunternehmen bleiben auch in turbulenten Zeiten international auf der Überholspur“, kommentiert WKV-Präsident Hans Peter Metzler das hervorragende Ergebnis. Die Außenhandelsstatistik für das Gesamtjahr 2017 weist für Vorarlberg einen Zuwachs von 6,8 Prozent bei den Exporten aus. „Mit dieser Steigerung hat die heimische Exportwirtschaft erstmals die 10-Milliarden-Euro-Marke (10.185.643.004 Euro) überschritten“, informiert Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV). „Diese hervorragende Entwicklung ist das Ergebnis der beachtlichen Leistungen unserer heimischen Exportwirtschaft. Mit ihren frischen Ideen, innovativen Produkten und ihrem hohen Qualitätsanspruch schreiben die Unternehmen Erfolgsgeschichten auf den internationalen Märkten.“ Für den Standort Vorarlberg ist der erfolgreiche Außenhandel von entscheidender Bedeutung: „Sechs von zehn Euro unseres Bruttoinlandsprodukts werden im Außenhandel generiert. Und jeder zweite Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt vom Export ab.“

Christina Marent, Leiterin der Außenwirtschaft in der WKV, informiert über die Top-Handelspartner Vorarlbergs: „Zugpferd ist und bleibt mit einem Exportvolumen von knapp drei Milliarden Euro Deutschland (2017: +5,6 Prozent). Der zweitwichtigste Exportmarkt Vorarlbergs ist mit 1,2 Milliarden Euro die Schweiz (2017: +1,9 Prozent). Auf Platz drei der wichtigsten Handelspartner Vorarlbergs liegt Italien mit einem Exportvolumen von knapp 588 Millionen Euro (2017: +11,4 Prozent).“ Erfreulich ist laut Marent auch das Wachstum in den Fernmärkten, allen voran China, verlaufen, aber auch die Wirtschaftsbeziehungen zu den Handelspartnern in der EU haben sich auf hohem Niveau sehr positiv weiterentwickelt. Die größten Wachstumsmärkte sind demnach China mit einem Plus von 42,7 Prozent (273 Millionen Euro), die Türkei mit einem Plus von 12,6 Prozent (134 Millionen Euro), Spanien mit einem Plus von 12,1 Prozent (140 Millionen Euro), Italien mit einem Plus von 11,4 Prozent (588 Millionen Euro) und Frankreich mit einem Plus von 7,6 Prozent (415 Millionen Euro). Ein Minus von 6,5 Prozent wurde hingegen beim Export in die USA verzeichnet. „Trotzdem bleibt Amerika der wichtigste nicht-europäische Exportmarkt für Vorarlberg. Insgesamt liegen die USA an vierter Stelle der Exportpartner unserer heimischen Unternehmen“, erklärt Christina Marent.

5. Frankreich

6. Liechtenstein

385.321.937 (2016) 414.754.131 (2017) +7,6 Prozent

334.058.429 (2016) 323.871.321 (2017) -3,1 Prozent

10. Tschechische Republik 189.635.501 (2016) 204.074.608 (2017) + 7,6 Prozent

9. China

191.668.111 (2016) 273.433.372 (2017) + 42,7 Prozent

8. Großbritannien 292.573.226 (2016) 300.628.597 (2017) +2,8 Prozent

7. Polen

297.802.704 (2016) 320.694.110 (2017) +7,7 Prozent


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6 · Handel · Die Wirtschaft stabile Entwicklung im Einzelhandel Im stationären Einzelhandel zeigt sich laut aktuellen Zahlen der KMU Forschung Austria im ersten Halbjahr ein Umsatzwachstum. KommR Theresia Fröwis, Obfrau der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Vorarlberg informiert: „Gegenüber dem ersten Halbjahr 2017 konnte der Einzelhandel in Vorarlberg ein nominelles Umsatzplus von zwei Prozent erzielen. Real, d. h. unter Berücksichtigung des Preiseffekts, hat sich das Absatzvolumen geringfügig um 0,1 Prozent erhöht. Damit flacht sich der Konjunkturaufschwung im Vergleich zum Gesamtjahr 2017 (+2,6 Prozent) wieder etwas ab.“

Ein glamouröser Abend für Vorarlbergs Handelslehrlinge

V.l.: christoph Jenny (WkV-Direktor), christian Gut (Bildungssprecher), Barbara schöbi-fink (Landesschulrätin), Gebhard sagmeister (stv. spartenobmann), franz Josef Winsauer (Landesschulinspektor Berufsschulen) gratulierten den zahlreichen Lehrabsolventen des Vorarlberger handels. Foto: Udo Mittelberger

Im Rahmen der Cross Culture Night der Bregenzer Festspiele feierten die Absolventen des Vorarlberger Handels den erfolgreichen Abschluss ihrer Lehrzeit. Absolut realisiert der stationäre Einzelhandel in Vorarlberg in der ersten Jahreshälfte 2018 Nettoumsätze in Höhe von rund 1,3 Milliarden Euro (exkl. Ust).

46 Prozent der Einzelhandelsgeschäfte in Vorarlberg verzeichnen für das erste Halbjahr 2018 ein nominelles Umsatzwachstum. 22 Prozent können das Vorjahresniveau wieder erreichen, während 32 Prozent mit Umsatzrückgängen konfrontiert sind.

Bereits zum dritten Mal lud die Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Vorarlberg für die Feierlichkeiten zum Abschluss der Lehrzeit im Rahmen der Cross Culture Night in Bregenz ein. Mit dem Festspiel-Programm wird ein pädagogischer Ansatz verfolgt. „Wir wollen die jungen Nachwuchsfachkräfte mit der höchsten Form musikalischer Kultur in Kontakt bringen und ihnen zeigen, dass Oper nicht nur langweilig und verstaubt ist“, so Mag. Michael Tagwerker, Geschäftsführer der Sparte Handel. Zahlreiche Lehrabsolventen und deren Freunde, Ausbilder und Ehrengäste sind der

Neue Jung-Drogistinnen V.l.: Yadigar Percin, Miriam Mathis und Nadine salzgeber. Foto: Franc

Um knapp ein Prozent stieg die Zahl der Beschäftigten, das entspricht einem Plus von rund 100 Mitarbeiter/-innen.

Nach dreijähriger intensiver Ausbildung bestan anden vier Kan andidatinnen die Lehrabschlussprüfung der Drogisten im ersten An Anlauf: Miriam Math this, Yadigar Percin, Nadine Salzgeber und Katja Schedler. Neben einer kaufmän ännischen Ausbildung haben sich die Drogistinnen ein fundiertes Wissen in Chemikalienkunde, Pharmak akologie und Gesundh dheits- und Ernährungslehre an angeeign gnet. Der Abschluss wurde mit einem Essen und dem Besuch der Festspiele gefeiert.

Einladung gefolgt und genossen einen glamourösen Abend.

Ehrung der Lehrabsolventen Neben dem Obfrau-Stellvertreter der Sparte Handel, KommR Gebhard Sagmeister, gratulierten den jungen Fachkräften auch Landesrätin Dr. Barbara Schöbi-Fink, Dr. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg sowie der Landesschulinspektor der Berufsschulen Mag. Franz Josef Winsauer. Nach der Eröffnung im Casino Restaurant Falstaff ging es für die Lehrabsolventen auf die Seebühne zur Vorpremiere der Oper Carmen. Spartenobfrau-Stv. KommR Gebhard Sagmeister zeigte sich stolz auf die jungen Absolventen, die so viel Herzblut und Engagement in die Vorarlberger Handelsbetriebe bringen.

n s Papierfachhandel ist gerüstet Der Beginn des neuen Schuljahres rückt näher: Mehr als 80.000 Erstklassler fiebern in Österreich heuer dem Schulstart entgegen, insgesamt werden ab September rund 1,1 Millionen Kinder und Jugendliche die Schulbank drücken. In den Vorarlberger Papier- und Schreibwarenfachgeschäften stehen Eltern und Schülern Experten zur Seite. Thomas Rhomberg, Obmann des Papier- und Spielwarenfachhandels, erklärt: „Unser bestens ausgebildetes Personal steht bei der Wahl der notwendigen Unterrichtsmaterialien mit Rat und Tat zur Seite, treibt selbst ausgefallene Produkte auf, die in den Schulen mitunter verlangt werden, und vereinfacht somit den Familien den Schulstart. Bei der Produktauswahl sollte viel Wert auf Nachhaltigkeit und Qualität gelegt werden, damit diese lange Freude machen.“


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· Werbung · 7

Jubiläumsmesse feiert „Zukunft schon heute“ mit Robotik-Sonderschau n f

Die Dornbirner Herbstmesse begeht vom 29. August bis 2. September u.a. mit der Sonderschau „Zukunft schon heute“ das 70-Jahr-Jubiläum!

© Udo Mittelberger

biläum. Dazu wird in Halle 9 eine Sonderschau mit Robotern für verschiedenste Lebensbereiche sowie Expertenmeinungen zur Zukunft der Robotik präsentiert.“

Futuristisches Konzert und coole Drinks Eine Kostprobe der Roboterzukunft erhalten Messebesucher bei der spektakulären Eröffnungsshow am Mittwoch, 29.8. um

(c) myRobotcenteer

Vorarlbergs größter Marktplatz sorgt mit rund 500 Ausstellern auf 50.000 Quadratmetern für Information, Geschäftsverbindungen und Unterhaltung. Höhepunkt ist die 3.000 Quadratmeter umfassende Robotik-Jubiläums-Sonderschau. Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel: „Die Messe begeht heuer ihr 70-Jahr-Jubiläum. Als Wirtschaftsplattform und Informationsdrehscheibe bieten wir mit unserer Infrastruktur ideale Voraussetzungen. Im Jahr 2017 verzeichneten wir – über das Jahr verteilt – 420.000 Besucher und 2000 Aussteller im Messequartier. Die Herbstmesse ist mit weit über 70.000 Gästen der größte wirtschaftliche und gesellschaftliche Treffpunkt der gesamten Region. Aus den Besucher-Tagesausgaben ergibt sich ein Herbstmesseumsatz von 13,5 Millionen Euro (2017). Die Aussteller erbringen zusätzliche 2000 Hotelnächtigungen. Thematisch blicken wir in die Zukunft: Das Handelsunternehmen myRobotcenter mit Sitz in Götzis feiert das 10-jährige Ju-

70. Herbstmesse in Dornbirn 29. August bis 2. September 2018, täglich 10 bis 18 Uhr f Themenbereiche: Ernährung & Genuss | Guter Rat & Gesundheit | Mode & Schönheit | Haus & Handwerk | Wohnen & Einrichten | Haushalt & Küche | Sonderschau: Zukunft schon heute Der schAUplatz s h Up G Garten a t macht f Auß ßerd dem mitt dabbei: Lust auf au das kreative k ea spiel sp l mit Outtdoor-E Erlleb bnis-P Parrk, KunstPflanzen,, farben r en u und formen. orrm hand dwerkk, Mohhren-W Wirttschaftszelt, Rummelplatz, Modeschau, Burgenland-Halle, Messe-Rallye, Radler-Treff, u.v.m. f Gratis-Anreise mit Bus und Bahn: Die Besucher haben wieder die Möglichkeit, aus ganz Vorarlberg gratis mit Bus und Bahn zur Herbstmesse und wieder nach Hause zu fahren. Alle, die am Mittwoch und Donnerstag, von 10 bis 11 Uhr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad anreisen, können die Messe kostenlos besuchen. f

10.30 Uhr, im Mohren-Wirtschaftszelt. In Halle 9 können Neuheiten wie Telepräsenzroboter, der Einschlafroboter „Somnox“, der smarte Lauftrainer RUFUS sowie Unkrautroboter u.v.m. getestet werden. Bei Eberle Automatische Systeme dürfen Besucher sogar einen Industrieroboter mit dem eigenen Smartphone steuern. Das Bar-System „MakrShakr“ serviert vollautomatisch zubereitete Cocktails, während die Roboter-Band Compressorhead mit einzelnen Sessions unterhält. Am Donnerstagabend, dem 30. August liefert die außergewöhnlichste Metal-Band der Welt ein Konzerthighlight.

Freier Abendeintritt ins Wirtschaftszelt Die 70. Messe-Ausgabe bietet mit dem Mohren-Wirtschaftszelt, Blasmusik, einem großen Rum-

melplatz und dem Messe-Hennele wieder alles für gesellige Stunden. Der Eintritt ins Mohren-Wirtschaftszelt ist ab 18 Uhr frei, bis 2.30 Uhr verkehren Stadt- und Landbusse – gegen Vorlage der Messekarte – kostenlos.

29. AUG BIS 2. SEPT 2018 IC H TÄG L

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Gratis An- & Abreise mit Bus & Bahn (mit dem Messe-Kombiticket oder gültiger Messe-Eintrittskarte.), unterstützt durch die Mohrenbrauerei Dornbirn. Fahrplan unter: www.vmobil.at und +43 5572 32300

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Woche 34-35 · 24. August 2018

8 · Junge Wirtschaft · Die Wirtschaft

Junge Wirtschaft über neue Arbeitswelten:

„New Workk“ – die Arb beit der Zukunft ft Aufgrund der Digitalisie erung g wird sich die Arbeitswe elt ze eitlich, räumlich,, organisatorisch und vor allem auch in Sachen Flexib bilität verändern und weitterentwickeln. Wie wird die Arbeit der Zukunft aussehen? Co-Working Spaces, Sabbaticals, Remote-Arbeit und Digital Nomads werden immer mehr an Bedeutung gewinnen. Unternehmen müssen sich besser und schneller an die umfassenden Veränderungen anpassen. Zentral für die Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV) ist auch die Frage, wie eine Diskussion über neue Arbeitswelten mit dem Mindset junger Entrepreneure und Intrapreneure geführt werden kann.

Mittelpunkt Mensch Wir befinden uns im Wandel von einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft. Gerade im Industrieland Vorarlberg stellen wir uns die Fraa ge, wie wir uns auf diese Veränderung einstellen können. Unumstritten ist, dass sich die Arbeitswelt aufgrund der Digitalisierung

noch weiter wandeln wird d. Bei der Arbeit der Zukun nft wird der Menscch zunehmend im Mittelpunk kt stehen. Klar ist: Der Zugang zu Arb beit hat sich verändert – junge Meenschen haben heute eine andere Vorstellung vo on Arbeit als ihre Eltern. Dort, wo o früher Hierarchien dominierten n, geht es heute um Netzwerke. Aus dem verschlossenen Hintterzimmer wirrd eiin Open Space. Freiheit, Transpaarenz, Selbstbestim mmung, aber auch Verantwo ortung verlangen von Arbeitnehmer, Führungskraft ft und Arbeitgeber Großes ab. Und damit auch der Politik. Deer Einzelne ist in seinem Den nken zwar bereits fortgeschritten, die Organisationen n jeedoch nichtt. Als Junge Wirtschaft sehen Jung wir die Flexibilisierung, Modernissierung un nd das Zutrauen in deen Einzelnen jedoch als strategische Aufgabe von Unternehmen, die in eine unsichere d

„Im Wandel von einer Industrie- zu einer Wissensgesellschaft müssen wir als Industrieland wissen, wie wir uns auf die vielfältigen Veränderungen einstellen können.“ florian Wassel, Vorstand Junge Wirtschaft Vorarlberg

Zukunft ft blicken. Denn eines ist sicheer - dank der Digitalisierung bleeibt keiin Stein auf dem anderen. Un nd ess gilt noch immer Darwin: Es gewinnt der, der sich am besten anpassen n kann. Das gilt auch für den Standort Vorarlberg.

Rahmenbedingungen Wir sehen, dass die Menschen in ihrem Denken zwar schon sehr weit sind, die Rahmenbediing gungen für diie Flexibilisierung und d Modernissierung von Arbeit aber noch nicht stimmen. Darüber hinaus wünschen wir uns einen anderen Zugang g zum Them ma Arbeit: Junge maachen ihren Job b mit Leidenschaft und Enthusiasm mus, egal ob sellbstständ dig oder nicht, weeil wir einen n Sinn in dem sehen was wirr tun und es ein wichttiger Teiil unseres Lebenss ist. Eigentlich h ein sehr beemerkenswerter Zugang.

Herausfo orderungen Die Arbeitswelt wird d volatiiler und kurzlebiger: Kund den, Unternehmen und Mitarbeiter erwarten mehr Flexibilität. Die Digitalisierung bietet uns heutzutage die Werkzeuge zur Umsetzung von orts- und zeitunabhängigem Arbeiten. Künstliche Intelligenz

und Automatisierung sollten sinnvoll eingessetzt, statt Ängstte geschürtt werden. Grundsätzlich braauchtt es mehr Raum für Fle-xibillitätt und Kreativität, Zahlensp pielereiien un nd KlassenkampfParrolen sind auf diesem Weg nur hind derrlich h.

Seevolution „New Work“ wird auch eines der Kern nthemen bei der großen n Bundestagung deer Jungen Wirtscchaft sein: Die Seevolution n 2018 eröffnet Chancen n zur Zussammenarb beit und d verkn nüpft Wissensch haft, Medien, Kultur, Digitalisierungsinitiativen, Fördergeber und Finanzpartner. Und zwar grenzüberschreitend im dynamischen Wirtschaftsraum zwischen Deutschland, der Schweiz und Österreich.

21.—22. SEPTEMBER

G E M E I N S A M W E I T E R E N T W IC K KELN!


Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

· Werbung/Digital Factory · 9

at & co regionales zentrum ems

Vielfalt, Kooperationen, Wachstum Das at & co regionales zentrum ems, welches aus dem ehemaligen Betriebsgebäude der Firma Hans Bäumler in Hohenems entwickelt wurde, ist ein Unternehmensstandort mit modernen Büro- und Veranstaltungsräumlichkeiten für Unternehmen und Institutionen. Die offenen Räume sowie die ansprechende Gestaltung fördern den Austausch und die Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den Unternehmen am Standort.

Veranstaltungräume Ein Seminarraum bietet auf rund ru und d7 70 0 m² Platz für bis zu 55 Personen. Der vier Meter hohe o Raum erzeugt dabei Im at & co ein e besonderes Flair. sind derzeit Das D Atrium des at & co Büromietflächen ist i der multifunktiosowie Lagerräume nale n Eingangsbereich verfügbar. dees e Gebäudes und bietet um Rau u für Events und Ausngen mit Platz für bis stellun n

Flexibilität und Individualität Im at & co stehen rund 1.600 m² hochwertig ausgestattete Büromiet- sowie Lagerflächen zur Verfügung. Darüber hinaus wird den Unternehmen am Standort ein breites Infrastrukturangebot – unter anderem mit kostenlosen Außen-

zu 110 Personen. Ergänzt wird der Raum durch eine Bartheke. Die Räumlichkeiten können auch von externen Unternehmen angemietet werden. Promotion

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PRISMA Zentrum für Standortund Regionalentwicklung GmbH CAMPUS V Hintere Achmühlerstraße 1 6850 Dornbirn Tel +43/5572/22 1 22 20

parkplätzen und einer VLOTTE E-Tankstelle – geboten. Das at & co zeichnet sich zudem durch die zentrale Lage sowie die Nähe zum Bahnhof, WIFI und Krankenhaus aus.

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 A  r „s f  Z”: #5 BIfocA Die Produktion von Sachgütern befindet sich in einem radikalen technologischen Wandel: Beschleunigt durch die digitale Transformation verschmilzt die physische Herstellung von Produkten und Services zunehmend mit innovativen, digitalen Technologien. Organisationen – unabhängig von der Unternehmensgröße und Spezialisierungsgrad – entwickeln sich zu cyber-physikalischen Systemen weiter: Die „smarte“ Fabrik der Zukunft scheint in greifb fbar er Nähe zu sein. Die intelligente und vernetzte Fabrik der Zukunft ist das leitende Paradigma in dem von Interreg Alpine Space geförderten Forschungsprojekt „BIFOCAlps“ der FH Vorarlberg. Das internationale Projekt „Boosting Innovation in the Factory of the Future Value Chain in the Alps“ wird mit elf Partnern aus fünf Ländern (Aut, Ger, Ita, Fra und Slo) durchgeführt. Untersucht werden Innovations-, Service- und Prozess-Engineering-Methoden hinsichtlich der organisatorischen Evolution zu einer Fabrik der Zukunft. Zudem werden Handlungsoptionen erarbeitet, um nachhaltige Wettbe-

Smarte Fabrik

Das übergeordn dnete Ziel von BIFOCAlps ist die intelligente Produktion, die verstärkte Bildung von Kollaborationen und Kooperationsmöglichkeiten sowie die Nutzung werbsvorteile aus der digitalen von Synergien zwischen Produktionsbetrieben im Alpenraum. Transformation für KleinIm Mittelpunkt steht und Mittelbetriebe zu dabei die nachhaltierhalten. „Die digitage, intelligente und le Transformation, wettbewerbsfähiso wie wir sie ge Entwicklung heute erleben, von Innovationsermöglicht vollund Produktionskommen neue WertschöpfungsMöglichkeiten ketten, welche die und Produktionssmarte Fabrik der methoden“, betont reihe #5 Zukunft bilden. Das Florian Maurer, BIBIFOCAlps besteht aus FOCAlps-Projektmanazwei administrativen und vier ger an der FH Vorarlberg. Er erwähnt beispielhaft den 3D- operativen Arbeitspak aketen rund Druck: „3D-Druck revolutioniert um die intelligente Fabrik der nicht nur Produktionsmethoden Zukunft. Das erste Arbeitspak aket, in Unternehmen, sondern auch erklärt Maurer, hatte einen mak akroAn nspruch. Es ging unser tägliches Leben: Häuser und ökonomischen A Autos aus dem 3D-Drucker, selbst um die Erfassung und UntersuHerzklappen und weitere organi- chung von Stärken und Schwächen sche Materialien lassen sich durch der jeweiligen Partn tnerregion, um dieses Verfahren produzieren.“ auf Basis erzielter Resultate Sze-

dkarte) zu narien (strategische Landk bilden. Darauf aufb fbauend wurden im zweiten Arbeitspak aket regionenumfassende qualitative Studien durchgeführt. Die FHV hat dabei mit insgesamt 13 Organ anisationen im Großraum Vorarlberg zusammengearbeitet. Ziel dieser Studien war das Erfassen von Erfolgsfak aktoren für eine smarte Fabrik der Zukunft, deren Ausprägung im dritten Arbeitspak aket bewertet werden. Auf diesen Ergebnissen aufb fbauend werden im vierten Arbeitspak aket Handlungsoptionen und Empfehlungen abgeleitet. Die Ergebnisse aus diesem Projekt werden am 18. September 2018 an der FH Vorarlberg vorgestellt und demonstriert.

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www.fhv.at/forschung/digitalfactory-vorarlberg/ florian.maurer@fhv.at 05572/792-7128 Weitere Details zur öffentlichen Konferenz: http://www. alpine-space.eu/projects/bifocalps/en/home


Woche 34-35 · 24. August 2018

10 · Frau in der Wirtschaft · Die Wirtschaft

Frau in der Wirtschaft: Mit fundiertem Wissen in den Aufsichtsrat cornelia Ellensohn (Personalbegleitung kG): „Das Seminar hat in kompakter Form die wichtigsten Eckpunkte in einem Aufsichtsratsmandat zusammengefasst. Kurzweilig und sehr informativ wurde ein guter Überblick vermittelt. Kann ich mit gutem Gewissen weiterempfehlen.“ sabrina huber (huber Transport rt): „Ich habe den Kurs besucht, als ich bereits ein halbes Jahr als Aufsichtsrätin bei der Raiffeisenbank am Bodensee war. Rückblickend war das sehr wertvoll, da Frauen meiner Meinung nach Themen wie Haftung, Verantwortung und persönlicher Einsatz ganz anders leben als Männer. Frauen, die sich für eine solche Funktion interessieren, können von tollen Referenten und einer super Organisation sehr profitieren. Fazit: Sehr empfehlenswert.“ Daniela Ebner (Alpla): „Es geht bei „Aufsichtsratskompetenz kompakt“ nicht um die Aneignung von Expertenwissen – das bringt jede Teilnehmerin aus ihrem Beruf mit – sondern um das Rollenverständnis und die Verantwortung als Aufsichtsrat. Es war hilfreich und spannend zugleich, die Aufgaben von einem fachkundigen Aufsichtsratsvorsitzenden und einem Wirtschaftsprüfer erläutert zu bekommen.“

Frau in der Wirtschaft bietet einen Lehrgang an, der Aufsichtsrätinnen bestmöglich auf diese Funktion vorbereitet. Seit Jahresanfang müssen in Aufsichtsräten von Aktiengesellschaften, GmbHs und Genossenschaften beide Geschlechter in einem Mindestausmaß von jeweils 30 Prozent vertreten sein, wenn eine Gesellschaft börsennotiert ist oder mehr als 1.000 Arbeitnehmer/-innen beschäftigt. „Wir als Frau in der Wirtschaft versuchen deshalb, durch gezielte Maßnahmen die Interessen von Unternehmerinnen und Frauen in Führungspositionen optimal zu vertreten, um engagierte Managerinnen in ihrem Karriereweg zu unterstützen. Die Erhöhung der Anzahl weiblicher Mitglieder in Aufsichtsratsgremien bildet eine

Maßnahme dazu. Wichtige Faktoren für die Besetzung eines solch wichtigen Mandates ist die gute Vorbereitung“, erklärt Evelyn Dorn, Vorsitzende von Frau in der Wirtschaft Vorarlberg.

Seminar-Angebot von Frau in der Wirtschaft Im Seminar „Aufsichtsratskompetenz kompakt spezial“ erhalten Interessierte einen Überblick über die Rechte und Pflichten eines Aufsichtsratsmitglieds. Die an zwei Halbtagen durchgeführte Schulung ist Teil des Führungskräfteprogramms von ZukunftFrauen. „Heuer konnten wir den Lehrgang in Vorarlberg bereits zum fünften Mal erfolgreich durchführen“, weiß Dorn. Interessierte Frauen werden mit fachkundigem Wissen eines Rechtsanwalts sowie Wirtschaftsprüfers und Steuerberaters auf die Aufga-

ben eines Aufsichtsratsmandates vorbereitet. Nach Ende des Kurses tragen sich die Absolventinnen in die Aufsichtsrätinnendatenbank ein. Frau in der Wirtschaft Vorarlberg konnte dieses Verzeichnis seit dem Beginn im Jahr 2014 von sieben Absolventinnen auf nunmehr 57 potenzielle Aufsichtsratskandidatinnen erhöhen, Tendenz steigend. Österreichweit sind 595 Frauen gelistet. Mit dieser österreichweiten Aufsichtsrätinnendatenbank der Initiative „Zukunft-Frauen“ wurde eine Karriereplattform geschaffen, die es Unternehmen erleichtern soll, qualifizierte Frauen für Aufsichtsratspositionen zu gewinnen.

Seminar-Termine f f f

Dienstag, 16.10.2018, Teil 1 Dienstag, 13.11.2018, Teil 2 Infos und Anmeldung: www.wkv.at/events/aufsichtsrat

Erfolgreiches format - „Treffpunkt Unternehmerin“ Im Jänner startete Frau in der Wirtschaft Vorarlberg mit dem neuen Veranstaltungsformat „Treffpunkt Unternehmerin“. Ziel dieser monatlich stattfindenden Netzwerktreffen ist, den Unternehmerinnen noch mehr Service und eine Plattform zu bieten, bei der sie selbst als Fachexpertinnen auftreten und ihr Wissen weitergeben können. Jeder Treffpunkt steht unter einem anderen Schwerpunkt, welche die Unternehmerinnen aktiv mitgestalten können. Im ersten Halbjahr wurden bereits Inhalte wie Content Marketing, Kosten- und Preisstrategie, Marktpositionierung, DSGVO, richtiges Netzwerken und Personalmanagement thematisiert und diskutiert.

Eine Plattform für service und Austausch: „Treffpunkt Unternehmerin“.

Um den kooperativen Ansatz zu unterstreichen, werden die Gruppen bewusst mit maximal 25 Personen geführt. Eine lockere, ungezwungene Atmosphäre, Dialog, Diskussion und gemeinsames Arbeiten stehen dabei im Vordergrund. „Auf die sechs Veranstaltungen im ersten Halbjahr 2018 können wir mit Erfolg zurückblicken und werden die Reihe ab September mit gleicher Dynamik fortführen“, kündigt FiW-Vorsitzende Evelyn Dorn an. facts: „Treffpunkt Unternehmerin“ f An jedem letzten Dienstag im Monat f Von 18.30 bis 20.30 Uhr f Abwechselnde Veranstaltungsorte f Kostenlose Teilnahme


Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

PÄCHTER/IN GESUCHT FELDKIRCH | REICHENFELDGASSE 5b | CAFÉ STELLA PÄCHTER/IN AB DEZEMBER 2018 GESUCHT. NACH DER ERWETIERUNG STEHEN 44 SITZPLÄTZE IM LOKAL UND 60 SITZPLÄTZE AUF DER TERRASSE ZUR VERFÜGUNG. NEUE GASTRONOMIEKÜCHE, KÜHLUNG und LÜFTUNGSANLAGE. HWB 179 kWh. ANFRAGEN RICHTEN SICH BITTE DIREKT AN DIE ZM3 Immobilien GmbH DI Franz Luschnig | franz.luschnig@zm3.at | 05522-39303

· Werbung/BIFO · 11

RheintalJOB – alle Jobs mit einem Klick Die Erfolgsgeschichte von RheintalJOB.at begann vor zwei Jahren. Heute ist die Jobplattform eine Alternative, wenn es um Stellenausschreibungen in der Region geht. Mit monatlich bis zu 500.000 Seitenaufrufen und ca. 60.000 Besuchern steigt die Bekanntheit kontinuierlich. Dabei erhält RheintalJOB 100 Prozent Zustimmung dank günstiger Jahresflatrate! Die Flatrate macht Anzeigenschaltungen für Betriebe jeder Größe interessant. Die Preise sind nach Unternehmensgröße gestaffelt. Die Laufzeit der Stellen

ist nicht beschränkt. Für die Firmen bedeutet dies ein Höchstmaß an Flexibilität, da Stellen erst nach erfolgreicher Besetzung gelöscht werden und nicht durch Zeitablauf. Die Kosten pro Inserat betragen oft nur 5 -10 Prozent einer Einzelschaltung. Durch Kooperationen mit großen Jobsuchmaschinen werden auch Stellensuchende weit über die Grenzen erreicht. Für den Gründer, Markus Fink, ist die Entwicklung Ansporn und Verpflichtung zugleich. In Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel können sowohl die Unternehmen in der Region, als auch die Arbeitsuchenden, auf RheintalJOB setzen. www.rheintaljob.at

Online lesen: news.wko.at

Mister BIfo im wohlverdienten ruhestand Der langjährige BIFO-Geschäftsfühthis wurde gebührend in rer Klaus Math die Pension verabschiedet. Klaus Math this ist ein Mann der ersten Stunde. Mit der Gründung des BIFO übernahm er 1989 auch die Geschäftsführung. „Klaus Math this hat das BIFO ganz maßgeblich zu dem gemacht, was es heute ist: Eine bei Eltern und Jugendlichen anerkannte Einrichtung, die viele junge Menschen bei ihrer Berufs- und Bildungswahlentscheidung unterstützt. Mit seinem Engagement und seinem fachlichen Know-how this die Berufs- und Bildungsbehat Klaus Math ratung in Vorarlberg entscheidend geprägt“, sagt gt Wirtschaftskammer-Präsident Hans Peter Metzler bei der Verabschiedung von Math this. 1989 gründete das Land Vorarlberg gemeinsam mit der Wirtschaftskammer das BIFO als Informations- und Beratungsstelle zu Bildung und

Lsth. karlheinz rüdisser, klaus Mathis mit Gattin und WkV-Präsident hans Peter Metzler.

Beruf. Seit dieser Zeit hat sich das BIFO vom Zwei-Personen-Unternehmen zum anerkannten Kompetenzzentrum für alle Fragen der Berufswahl, Bildungsberatung und Berufsorientierung entwickelt. Klaus Math this hat besonders auch die schulische Vernetzung forciert. Das BIFO ist

heute längst die Schaltstelle in einem Netzwerk von Institutionen, die junge Menschen am Üb Übergang von der Schule zum Beruf unterstützen. „Klaus Math this ist auch zu verdanken, dass das Jugendcoaching mit Jugendeinrichtungen inzwischen österreichweit angeboten wird“, sagt gte der WKV-Präsident. 29 Jahre lang hat Klaus Math this das BIFO aufgebaut, etabliert und weiterentwickelt. „Ich bedan anke mich für die Unterstützung der Wirtschaftskammer. Diese Unterstützung und Trägerschaft ist einer der zentralen Gründe, weshalb das BIFO die heutige Stellung als Kompetenzzentrum bei Üb Übergän ängen in Bildung und Beruf erreichen konnte“, betonte Math this in seiner Abschiedsrede. A An nfang Juni übergab Math this an den neuen Geschäftsführer An Andreas Pichler. n Lesen Sie ein ausführliches Interview mit dem neuen BIFO-Geschäftsführer, Andreas Pichler, in unserer nächsten Ausgabe am 7. September 2018.


Woche 34-35 · 24. August 2018

12 · Die Wirtschaft

Österreich

Touristische Wohnraumvermietung: Auch Plattformen müssen Gesetze einhalten Die Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft fordert eine Anmeldeverpflichtung einer Beherbergungstätigkeit, die über eine OnlinePlattform vermittelt wird. Wer etwa in Berlin seine Wohnung ohne Registrierungsnummer als Ferienwohnung vermietet, dem drohen hohe Bußgelder bis 500.000 Euro. Wohnraumverknappung, Steuer- und Abgabenhinterziehung, faire Wettbewerbsbedingungen mit gewerblichen Anbietern - all das sind gute Gründe, eine Anmeldeverpflichtung einzuführen und deren Einhaltung strikt zu überprüfen. In Österreich bestehen nur in einigen Bundesländern Regelungen zur verpflichtenden Meldung

einer Beherbergungstätigkeit, die über eine Plattform vermittelt wird. Auch die Verpflichtung für diese Beherberger, Nächtigungsbzw. Ortstaxen abzuführen, ist in einigen Bundesländern noch nicht klar geregelt.

Gesetze müssen konsequent vollzogen werden „Mit einer gesetzlichen Regelung alleine ist es aber noch nicht getan“, sagt Petra Nocker-Schwarzenbacher, Obfrau der Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft. Denn die Gesetze müssen dann auch konsequent vollzogen werden, Plattformbetreiber und Unterkunftgeber haben sich wie alle anderen an die Spielregeln zu halten und bei Nichteinhaltung die Konsequenzen zu tragen.

Wer sein Eigenheim als ferienwohnung vermietet, hat sich wie alle anderen an die spielregeln zu halten. Bilder: WKÖ

„Während Unternehmer bei geringsten Verwaltungsübertretungen hohen Sanktionen ausgesetzt sind, sind die Strafen für die NichtMeldung einer Beherbergungstätigkeit mit ein paar hundert Euro wenig abschreckend“, so Andrea Steinleitner, Sprecherin des Fachverbandes Hotellerie in der WKÖ. Letztlich werden ohne Meldung ja nicht nur Orts- oder Nächtigungs-

taxe nicht abgeführt, sondern es fehlt auch jegliche Kontrollmöglichkeit bezüglich anderer Steuern und Abgaben. „Das Thema ‚touristische Zimmervermietung‘ muss daher - wie im Regierungsprogramm vorgesehen - auch Teil der zukünftigen Tourismusstrategie sein“, fordern Nocker-Schwarzenbacher und Steinleitner. n

Logistikstandort Österreich springt unter die Top Five Der Weltbank LogistikPerformance-Index 2018 reiht Österreich auf den 4. Platz von 160 Ländern. Im aktuellen Weltbank LogistikPerformance-Index (LPI) belegt Österreich den 4. Platz von 160 Ländern. „Diese Platzierung freut mich sehr, denn 2014 landeten wir noch auf dem 22. Platz. Das Aufrücken an die 4. Stelle hinter Deutschland, Schweden und Belgien belegt, dass der gemeinsame Dialog Erfolge zeigt“, betont Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ. Konkret spricht Klacska den in Kooperation mit

Interessenvertretungen initiierten Arbeitsausschuss Logistik im Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT) an: „Dabei wurden 116 Maßnahmen zur Attraktivierung des heimischen Logistikstandortes benannt. Die Branche hat Probleme und mögliche Lösungen intensiv gemeinsam diskutiert. Viele Maßnahmen wurden bereits angegangen und weitere werden noch folgen.“ Die Ernennung eines Logistikbeauftragten im BMVIT im Jahr 2014 und der kürzlich vorgestellte gemeinsame Auftritt unter der Dachmarke Austrian Logistics seien weitere wichtige Erfolgsfaktoren, sagt Klacska. n


Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

· E-Vergabe/UBIT · 13

Neues Vergaberecht bietet chancen für kMU Das neue Bundesvergabegesetz 2018 (BVergG 2018) trat am 21.08.2018 in Kraft. Damit wird die Durchführung von elektronischen Vergabeverfahren (eVergabe) im Oberschwellenbereich ab dem 18.10.2018 verpflichtend. Das System für die eVergabe wurde in Vorarlberg bereits eingeführt und wird erfolgreich verwendet. Ziel ist es, möglichst viele Vergabeverfahren elektronisch durchzuführen um Ressourcen sowohl seitens der Unternehmer als auch Auftraggeber zu sparen. Mit dem Auftragnehmerkataster Österreich (ANKÖ, www.ankoe.at) als Vergabeportal haben das Land Vorarlberg und die Gemeinden Vorarlbergs über den Umweltverband einen gemeinsamen, verlässlichen

Partner bei der Durchführung von elektronischen Vergabeverfahren gefunden. Um an einem elektronischen Vergabeverfahren teilnehmen zu können ist es für den Unternehmer unerlässlich über eine qualifizierte elektronische

Signatur zu verfügen. Diese Signatur kann beispielsweise auf www. buergerkarte.at aktiviert werden. Es wird empfohlen, sich die Signatur früh genug zu besorgen, damit einer Teilnahme an einem Vergabeverfahren nichts im Wege steht.

„Das neue Vergabegesetz bringt mehr Transparenz, mehr Fairness sowie weniger Zeitaufwand, Mühe und Kosten für die Unternehmen, aber auch die öffentliche Hand.“ ka arlhe einz ko opf,, Wkö ö-G Gene era alssekre etär

Internet of Things in der Industrie G  A F, IT-S-E Das „Internet of Thingss“ („IoT“ oder „Internet der Dinge“) hält mehr und mehr Einzug in der Industrie. Immer öfter werden Maschinen nicht mehr von n Menschen bedient, sonderrn von Rechnern gesteuert und und kontrolliert. Dadurch ist es möglich, Produktionsprozesse besser und effizienter zu gestalten. Doch leider wird dabei in vielen Unternehmen die IT-Sicherheit zweitrangig behandelt. Maschinen werden in interne Betriebsnetzwerke eingebunden, ohne Sicherheitsaspekte zuvor zu prüfen. Dies kann zu fatalen Folgen führen. Um eine externe Steuerung zu ermöglichen, öffnen die Maschinen Tunnel nach außen. Genau diese Tunnel sind oft nicht geschützt, aber für einen routinierten Informatiker relativ einfach zu nutzen. Aber nicht nur Maschinen sind mit solchen Lücken behaftet, es können auch Überwachungskameras, Alarmanlagen, usw. davon betroffen sein. Alle Geräte, die in ein Netzwerk eingebunden werden können, bieten ein potenzielles Sicherheitsrisiko. Alle Geräte sind daher so abzusichern, dass keine Möglichkeit besteht, Schaden anzurichten. Auch eine gründliche Prüfung der Geräte vor der Einbindung ins Netzwerk ist empfehlenswert. Wenn eine

externe Steuerung ermöglicht werden soll, muss garantiert sein, dass die Verbindung von außen auch 100-prozentig sicher ist. Abschließend sei noch erwähnt, dass auch wenn die Vorteile von IoTGeräten überwiegen, der Nutzen immer hinter den Sicherheitsaspekt gestellt werden muss. Deshalb die Anbindungen in das Netzwerk zuerst gründlich testen sowie nach Schwachstellen untersuchen und erst dann in das Produktivsystem einbinden!

Dieser Tipp wurde zur Verfügung gestellt von ITsecurity Expert Andreas fritz (www.fritzcomputing.at). Die IT-security Experts Group innerhalb der fachgruppe UBIT hat das Ziel, die Informations- und IT-sicherheit von kMU zu verbessern.

Die Bekanntmachungen für aktuelle Vergabeverfahren von öffentlichen Auftraggebern in Vorarlberg befinden sich wie gewohnt auf der Homepage des Landes Vorarlberg unter https://bekanntmachungen. vorarlberg.at/List. Für den Bezug der Ausschreibungsunterlagen ist eine kostenlose Registrierung bzw Anmeldung beim Vergabeportal erforderlich. „Das vergangenen Dienstag in Kraft getretene VergaberechtsReformpaket läutet eine neue Ära im Beschaffungswesen in Österreich ein und schafft vor allem für KMU Chancen. Es bringt mehr Transparenz, mehr Fairness sowie weniger Zeitaufwand, Mühe und Kosten für Unternehmen, aber auch für die öffentliche Hand. Das kommt letztendlich allen zugute – den bietenden Betrieben genauso wie den Steuerzahlern“, betont Karlheinz Kopf, Generalsekretär der WKÖ. n

Einfachere Genehmigungen für Kleinbetriebe Eine Verordn dnung von Stan andort rtministerin Margarete Schramböck entbindet tausende Klein- und Kleinstbetriebe von der Verp rpflichtung, für ihre An Anlagen eine behördliche Genehmigu gung einzuholen. Künftig genügt gt die baurechtliche Genehmigung für das Gebäude und die Gebäudenutz tzung. Das Konzept zur Genehmigu gungsfreistellungsverordnung hat die WKÖ gemeinsam mit Behördenvertretern entwickelt. Die Freistellung betrifft Einzelhan andelsbetriebe mit max aximal 600 m2 Betriebsfläche, Beherberg gu ungsbetriebe bis 30 Betten, kleine Schneidereien, Dentalstudios und zah ahntechnische Labors sowie Eissalons mit und ohne Gastgarten. Alle befreiten Betriebe benötigen in Zukunft neben der Baubewilligu gung keine gesonderte gewerbebehördliche Betriebsan anlagengenehmigu gung, das heißt, es entf tfällt das komplette Verfah ahren von der An Antragstellung über die Sachverstän ändigengu gutachten, den Erörterungs- oder Verhan andlungstermin, bis hin zum Bescheid.


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Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

Gelbe Seiten n T

Dienstag, 28. August 2018

9.30 – 11.30 Uhr in Bregenz, Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Heldendankstraße 10 13.45 – 15.15 Uhr in Lustenau, Gemeindeamt, Rathausstraße 1/Zi. 106 Mittwoch, 29. August 2018 9.30 – 11.30 Uhr in Schruns, Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Veltlinerweg 5 13.30 – 15.00 Uhr in Bludenz, Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Bahnhofstraße 12 Dienstag, 30. August 2018 9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Bundesstraße 1039 13.30 – 15.00 Uhr in Dornbirn, WIFI Dornbirn, Bahnhofstraße 24 sprechtag der sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Sie haben Fragen zu Ihren SVA-Beiträgen oder der Kranken- bzw. Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz? Sie wollen einen Pensionsantrag stellen oder Rechnungen zur Vergütung einreichen? Dann besuchen Sie einen unserer Sprechtage! Eine kurze vorherige Kontaktaufnahme mit unserem Sprechtagsmitarbeiter (T 0508089970) ist von Vorteil. Es ist zu empfehlen, allfällige Unterlagen und Nachweise mitzubringen. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 0508089970, F 050808-9919, E Direktion. VBG@svagw.at, www.svagw.at Donnerstag, 6. september 2018 17.00 – 19.00 Uhr, CAMPUS V, Hintere Achmühlerstraße 1, Dornbirn Patentsprechtag der Wirtschaftsstandort Vorarlberg Gmbh Die Patentanwälte Dr. Ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner informieren unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Um eine telefonische Anmeldung unter T 05572 55252-18 wird gebeten. Informationen unter: T 05572 55252–0, E wisto@wisto.at, W www.wisto.at

f s G  h f  B Dienstag, 25. September 2018, 11:00 Uhr WIFI Dornbirn, Raum siehe Monitoranzeige Tagesordnung: 1. Eröffnung, Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit 2. Genehmigung der Tagesordnung 3. Beschlussfassung der Grundumlage 2019 Aus formalen Gründen muss die Grundumlage jährlich beschlossen werden! Es kommt zu keiner Erhöhung der Grundumlage! Die vorläufige Formulierung des Beschlussvorlagentextes für die Grundumlage 2019 finden Sie unter folgendem Link: http://www.wkv.at/grundumlage2019/122.pdf 4. Aktivitäten der Fachgruppe: Rückblick & Vorschau 5. News von der Bundesinnung: Fachzeitung, DSGVO, QAP, etc 6. Präsentation der Umfrage 7. Allfälliges

s I  c f B-  M WIFI Dornbirn, Bahnhofstraße 24 Dienstag, 2. Oktober 2018, 20:00 Uhr Tagesordnung 1. Eröffnung und Begrüßung 2. Feststellung der Beschlussfähigkeit, Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls der letzten FG-Tagung vom 22. März 2018 3. Beschlussfassung über eine Erhöhung Grundumlage* 4. Allfälliges *) Ab 2019 wird eine Anpassung der Grundumlagen empfohlen. Ziel der Grundumlagenerhöhung ist es, Ihnen auch weiterhin ein breites Serviceangebot und eine starke Vertretung Ihrer Interessen bieten zu können. Nebenbei: Die Grundumlage ist eine steuerlich absetzbare Betriebsausgabe. Vorgeschlagen wird ab 2019 folgende Grundumlage: - Pro Mitglied ein Fixbetrag in der Höhe von € 200,sowie - pro weiterem Betriebsstättenstandort ein Fixbetrag in der Höhe von € 200,-. (Der Stichtag für die Erhebung der weiteren Betriebsstätten zur Berechnung der Grundumlage ist der 31.12.2018) - ganzjährig ruhende Berechtigungen gem. § 123 Abs. 14 WKG 50 %, das entspricht € 100,- Gültig ist dieser Beschluss ab 1.1.2019 Gemäß § 61 Wirtschaftskammergesetz ist eine Erhöhung der Grundumlage durch die Fachgruppentagung zu beschließen, wobei „... die Meinung der Mitglieder der jeweiligen Fachgruppe auf geeignete Weise zu erkunden ...“ ist. Das Ergebnis dieser Befragung ist bei der Fachgruppentagung zu berichten. Der Beschluss über die Grundumlagenerhöhung selbst wird durch die

Fachgruppentagung mit einfacher Mehrheit gefasst. Wir laden Sie herzlich ein, uns Ihre Meinung zur vorgeschlagenen Grundumlagenanpassung bis zum 25. September 2018 unter ye@wkv.at mitzuteilen.

r r 2017W ö  f r 2017 – W V  f Der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort wurden der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Österreich und die Rechnungsabschlüsse der Fachverbände für das Jahr 2017 gemäß § 132 Abs. 7 Wirtschaftskammergesetz zur Kenntnis gebracht. Die Rechnungsabschlüsse werden vom 13.9.2018 bis 11.10.2018 während der Dienststunden in der Wirtschaftskammer Österreich, Abteilung Finanzen und Rechnungswesen, 1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 63, Zone A, 1. Stock, Zimmer A 1 21, zur Einsicht für die Mitglieder aufliegen. In der Wirtschaftskammer Vorarlberg liegen der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Österreich und die Rechnungsabschlüsse der Fachverbände sowie der Rechnungsabschluss der Wirtschaftskammer Vorarlberg und die Rechnungsabschlüsse der Fachgruppen für das Jahr 2017 vom 13.9.2018 bis 11.10.2018 in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, Direktion, 1. Stock zur Einsicht für die Mitglieder auf.

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Donnerstag, 30. August 2018 Donnerstag, 6. september 2018

13.30 – 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg Gründerworkshop Sie haben eine konkrete Geschäftsidee und möchten diese nebenberuflich umsetzen bzw. sind in Karenz, Hausfrau/ Hausmann. Sie gründen als Einzelperson. Im Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für Ihren Schritt in die Selbstständigkeit und wissen, auf was Sie achten sollten. Inhalte: Persönliche Voraussetzungen, Schritte der Gründung, Gewerberecht, Sozialversicherung, Finanzamt, mögliche Stolpersteine, Kosten, Finanzierung, Serviceleistungen… Fragen der Teilnehmer. Anmeldung: Gründerservice der WKV, T 05522 305-1144


Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

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I J  J 2018 Berechnete und verkettete Indices der Verbraucherpreise VErBrAUchErPrEIsINDEX (VPI) 2018 Jänner Februar März April Mai Juni Juli*

Veränderung gegenüber 2017 in % 1,8 1,8 1,9 1,8 1,9 2,0 2,1

VPI 2015 2015=100

VPI 2010 2010=100

103,6 103,9 104,5 104,7 104,9 105,1 104,9*

114,7 115,0 115,7 115,9 116,1 116,3 116,1*

VPI 2005 2005=100 125,6 125,9 126,7 126,9 127,1 127,4 127,1*

VPI 2000 2000=100

VPI 1996 1996=100

138,8 139,2 140,0 140,3 140,6 140,8 140,6*

146,1 146,5 147,3 147,6 147,9 148,2 147,9*

VPI 1986 1986=100

VPI 1976 1976=100

191,0 191,6 192,7 193,1 193,4 193,8 193,4*

VPI 1966 1966=100

296,9 297,8 299,5 300,1 300,6 301,2 300,6*

521,1 522,6 525,6 526,6 527,6 528,7 527,6*

VorArLBErGEr LEBENshALTUNGskosTENINDEX 2018 Jänner Februar März April Mai Juni Juli*

Veränderung gegenüber 2017 in %

VLhkI 2000

VLhkI 1996

VLhkI 1986

VLhkI 1976

VLhkI 1966

138,7 139,1 139,9 140,2 140,5 140,7 140,5*

147,6 148,1 148,9 149,2 149,5 149,8 149,5*

192,6 193,2 194,3 194,6 195,0 195,4 195,0*

301,1 301,9 303,7 304,3 304,8 305,4 304,8*

525,5 527,0 530,0 531,0 532,1 533,1 532,1*

1,8 1,8 1,8 1,9 2,0 2,0 2,2

GrosshANDELsPrEIsINDEX 2018 Jänner Februar März April Mai Juni Juli*

Veränderung gegenüber 2017 in % 3,3 2,1 2,4 2,9 5,2 6,3 5,9

GhPI 2015=100

GhPI 2010=100

GhPI 2005=100

GhPI 2000=100

GhPI 1996=100

GhPI 1986=100

GhPI 1976=100

GhPI 1964=100

105,0 104,0 103,8 105,2 106,7 106,9 106,9*

108,8 107,7 107,5 109,0 110,5 110,7 110,7*

120,5 119,4 119,2 120,8 122,5 122,7 122,7*

132,7 131,5 131,2 133,0 134,9 135,1 135,1*

136,7 135,4 135,1 137,0 138,9 139,2 139,2*

142,6 141,2 141,0 142,9 144,9 145,2 145,2*

189,8 188,0 187,7 190,2 192,9 193,3 193,3*

316,0 313,0 312,4 316,7 321,2 321,8 321,8*

BAUkosTENINDEX für WohNUNGsBAU 2018 Jänner Februar März April Mai Juni* Juli*

Veränderung gegenüber 2017 in % 3,0 3,0 2,6 2,3 3,2 3,7 3,5

BkI 2015=100

BkI 2010=100

BkI 2005=100

BkI 2000=100

BkI 1990=100

BkI 1945=100 (Maculan)

105,9 106,0 106,1 106,3 107,5 107,7 107,5*

115,7 115,9 116,0 116,2 117,5 117,7 117,5*

138,1 138,2 138,4 138,6 140,2 140,4 140,2*

157,9 158,0 158,2 158,5 160,3 160,6 160,3*

215,8 216,0 216,2 216,6 219,1 219,5 219,1*

20804 20823 20843 20882 21118 21157 21118*

Quelle: Statistik Austria, Land Vorarlberg

* vorläufige Werte ** Großhandelspreisindex Basisjahr 1938 über Statistik Austria einsehbar.

Mit Jänner 2006 wurde die Berechnung eines eigenen Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex durch das Amt der Vorarlberger Landesregierung eingestellt. Um eine Kontinuität bei der Wertsicherung von vertraglich vereinbarten Beträgen zu gewährleisten, wird der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex ab Jänner 2006 mit dem Österreichischen Verbraucherpreisindex verkettet und weitergeführt. Weitere Auskünfte: Thomas Mitterlechner T 05522/305 (DW 356), E mitterlechner.thomas@wkv.at. Im Internet finden sie uns unter: wkv.at/statistik Die aktuellen Indexzahlen finden Sie online unter: – Statistik Austria (VPI, Großhandelpreissindex und Baukostenindex / http://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/preise/index.html – Land Vorarlberg (Lebenshaltungskostenindex) / http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/geschichte_statistik/statistik/landesstatistik/weitereinformationen/lebenshaltungskostenindex/aktuellerberichtundindext.htm

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Woche 34-35 · 24. August 2018

16 · Gelbe Seiten · Die Wirtschaft

Berufsschulbeginn g Anmeldung und schulbeginn an den Vorarlberger Berufsschulen im schuljahr 2018/19 Für die Anmeldung zum Berufsschulbesuch und den Schulbeginn gilt folgende Regelung:

1. Anmeldung für die Berufsschulen für alle Lehrlinge erfolgt die Anmeldung zur Berufsschule über die Lehrlingsstelle. Eine weitere Anmeldung bei den einzelnen Berufsschulen ist nicht erforderlich. Umschulung von Lehrlingen in ein anderes Bundesland: Für Lehrlinge, die auf Grund ihres Wohnortes (z. B. Kleinwalsertal) nicht in der Lage sind, eine ganzjährige Berufsschule in Vorarlberg zu besuchen, ist seitens des Lehrbetriebes ein formloses Ansuchen an das Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung IIa, 6900 Bregenz, um Umschulung in eine lehrgangsmäßige Berufsschule in einem anderen Bundesland erforderlich (Bitte die erste Seite des Lehrvertrages in Kopie anschließen).

2. schulbeginn für die Berufsschulen a)

Lehrgangsmäßig geführte Berufsschulen:

f

LBs Lochau:

Althofenweg 1

T 05574/42906

F 05574/42906-29

E direktion@lbslo1.snv.at

f

LBs Bregenz 2: LBs Dornbirn 1:

Feldweg 25 Eisengasse 38a

T 05574/71165 T 05572/24318

F 05574/71165-17 F 05572/24318-70

E sekretariat@lbsbr2.snv.at E sekretariat@lbsdo1.snv.at

f

Das Schuljahr beginnt am Montag, 03. september 2018.

Das Schuljahr beginnt am Montag, 03. september 2018.

Alle Schülerinnen und Schüler erhalten spätestens 14 Tage vor Schulbeginn eine schriftliche Einladung zum Schulbesuch. b) f

c) f f f f f

Ganzjährige Berufsschule:

LBs Bregenz 2 für Drucktechnik und Druckvorstufentechnik Das Schuljahr beginnt am 10. september 2018. Ganzjährige Berufsschulen:

LBs Bregenz 1: LBs Bregenz 3: LBs Dornbirn 2: LBs feldkirch: LBs Bludenz:

Es gelten folgende Termine:

Feldweg 25 Feldweg 23 Eisplatzgasse 5 Rebberggasse 32 Unterfeldstraße 27

T 05574/70230 T 05574/71181 T 05572/24317 T 05522/72029 T 05552/62770

f

Donnerstag, 06. september 2018 freitag, 07. september 2018 ab Montag, 10. september 2018

d)

Lehrgangsmäßig geführte Lehrberufe an der LBs Dornbirn 2:

f f

f

F 05574/70230-16 F 05574/71181-2 F 05572/24317-80 F 05522/72029-7 F 05552/62770-69

E sekretariat@lbsbr1.snv.at E sekretariat@lbsbr3.snv.at E sekretariat@lbsdo2.snv.at E sekretariat@lbsfe1.snv.at E sekretariat@lbsbl1.snv.at

Nachtrags- und Wiederholungsprüfungen 1. Schultag für alle 1. klassen Regulärer Unterricht für alle klassen lt. Stundenplan

LBs Dornbirn 2: für die Lehrberufe “Textiltechnologie, Textilchemie und Labortechnik” beginnt das Schuljahr am Montag, 03. september 2018.

Die Ausbildungsbetriebe werden gebeten, die Lehrverträge möglichst frühzeitig bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer anzumelden und für den rechtzeitigen schulbesuch der Lehrlinge zu sorgen.

sprengeleinteilung für das schuljahr 2018/19 Die Sprengeleinteilung für das Schuljahr 2018/19 mit den festgelegten Schulsprengeln finden Sie online unter:

news.wko.at/vlbg/berufsschulbeginn


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WIfI Vorarlberg wifi.at/vlbg


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Personalmanagement - ein komplexes Aufgabengebiet Im Human Resource Management Basis werden Sie sattelfest in den wichtigsten Personalfragen wie Arbeitsrecht, Recruiting oder Personalentwicklung. Sie lernen die Instrumente des modernen HR-Managements kennen, setzen sie erfolgreich ein und sind in der Lage, zielgerichtet zu kommunizieren und Konflikte zu lösen. Im Human Resource Management Professional können die Absolventen des Basis-Lehrgangs sowie Personen mit viel praktischer Personalerfahrung ihr Wissen in aktuellen relevanten Personalfragen analysieren und daraus Strategien für die weitere Personal- und Organisationsentwicklung vertiefen – und das sehr praxisorientiert.

Diplom-Lehrgang Marktkommunikation und Pr inkl. analoger und digitaler Medienkompetenz Teilnehmer n Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeiter, die Marktkommunikation sowie PR auf- oder ausbauen wollen bzw. bereits als Teil der Unternehmenskommunikation anwenden. n Marketing-, Kommunikations- & Werbefachleute, die eine nützliche Zusatzqualifikation anstreben sowie insbesondere in Bezug auf digitale Medien fit werden wollen. n Ein- oder Umsteiger, die eine österreichweit anerkannte Berufsausbildung im Fachgebiet PR & Marktkommunikation erwerben wollen. Nutzen Für alle, die eine österreichweit anerkannte Berufsausbildung im Fachgebiet PR & Marktkommunikation erw rwerben wollen.

Die beiden WIFI-Lehrgänge dienen als Vorbereitung zum Einstieg in den Universitätslehrgang Personalmanagement, Führung und Organisation MSc und bereiten Sie optimal auf die Leistungsfeststellungen der Kernfächer des 1. und 2. Semesters der Donau-Universität Krems vor. Die Studiendauer verkürzt sich bei positiver Beurteilung entsprechend. Führungskräfte und HR-Professionals benötigen neben einer erstklassigen Fachausbildung auch emotionale Intelligenz, ein ganzheitliches Managementverständnis, hohe Selbstmotivation, ein vernetztes Denken und soziale Kompetenz. Das wird in diesem Universitätslehrgang vermittelt.

Inhalt n Grundlagen der Unternehmenskommunikation/PR n Die strategische Unternehmenskommunikation n Die wichtigsten Instrumente interner und externer Kommunikation n Analoge & digitale Medienkompetenz n Planung und Organisation von PR

ort: WIFI Dornbirn

Lehrgangsleitung: Univ.-Lekt. MMag. Dr. Peter Vogler Trainingseinheiten: 109 Beitrag: € 2.095,ort: WIFI Dornbirn

Termine kostenloser Info-Abend: 18.9.2018 Di 18:00 – 19:30 Uhr Kursnummer: 12470.15 start Lehrgang hrM Basis: 19.10.2018 Termine laut Stundenplan Kursnummer: 12471.15 Persönliche Beratung Marzellina Feurstein T 05572/3894-459 E feurstein.marzellina@vlbg.wifi.at

Abschluss Die Teilnehmer können am Ende des Lehrgangs „Marktkommunikation & PR” zusätzlich zur Einreichung einer Projektarbeit, eine Abschlussprüfung ablegen und damit das WIFI-Diplom „Fachkraft Kommunikation” erwerben.

Termine kostenloser Info-Abend: 20.9.2018 Do 18:00 – ca. 19:30 Uhr Kursnummer: 23409.15 start Lehrgang: 5.10.2018 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 23408.15 Persönliche Beratung Margreth Amann T 05572/3894-475 E amann.margreth@vlbg.wifi.at

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

Info-Abend: Mediation Sie suchen ein bewährtes und funktionierendes Verfahren zur konstruktiven Konfliktbearbeitung? Sie wünschen sich, krisenhafte Situationen in Beruf und Alltag frühzeitig zu erkennen und lösungsorientiert beeinflussen zu können? Sie wollen ein Werkzeug, das sich gleichzeitig für die Führung von Mitarbeitern, die Entwicklung von Projekten und die Prozesssteuerung eignet? Dann ist die Mediation genau das Richtige für Sie! Mediation ist ein außergerichtliches Konfliktbearbeitungsverfahren. Mit Unterstützung eines externen, neutralen Dritten (Mediator) arbeiten alle am Konflikt beteiligten Personen freiwillig, eigenverantwortlich und gemeinsam an einer Lösung. Anwendungsbereich n Familie (Scheidung, Trennung, Erbschaft etc.) n Miet- und Nachbarschaftssituationen n Schule, Freizeit, Sportvereine n Arbeitsplatz, Wirtschaft, Verwaltung, Behörden n Konflikte mit öffentlichen Institutionen n Interkulturelle Spannungsfelder Teilnehmer Menschen, die n ein neues Konfliktbearbeitungssystem kennenlernen möchten, n beruflich oder privat mit Aufgabenstellungen befasst sind, die häufig zu Konflikten führen, n den Beruf eines Mediators ausüben möchten, n die Methode der Mediation in ihren Grundberuf integrieren möchten. Lehrgangsleitung: Christine DanlerReinecker ort: WIFI Dornbirn Termine kostenloser Info-Abend: 18.9.2018 Di 17:30 – 19:00 Uhr Kursnummer: 13402.15 start Lehrgang: 18.10.2018 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 13403.15 Persönliche Beratung Marzellina Feurstein T 05572/3894-459 E feurstein.marzellina@vlbg.wifi.at

Lehrgang Grafik und Mediengestaltung

Erstellen von professionellen Druckvorlagen Während früher Drucksorten wie Broschüren, Anzeigen, Kataloge, usw. oft von Agenturen erstellt wurden, neigen nun immer mehr Unternehmen dazu, diese selbst zu erstellen. Im Lehrgang für Grafik- und Mediengestaltung wird genau das Wissen vermittelt, das dazu benötigt wird. Ziel Sie nutzen die im Lehrgang gewonnene Praxiserfahrung und realisieren anspruchsvolle Print- und Grafikprojekte: angefangen von der Konzeption über die ersten Entwürfe bis hin zur grafischen und technischen Umsetzung. Voraussetzungen Sicherer Umgang mit Windows oder Mac OS X. Zielgruppe n Anwender, die zukünftig Printunterlagen selbst erstellen wollen n Projektleiter, die die Produktion von Printobjekten überwachen, Mitarbeiter aus Werbeabteilungen und Verantwortliche, die Aufträge extern vergeben und einen besseren Einblick in Aufwand und Möglichkeiten bekommen möchten. Inhalt n Photoshop n InDesign n Illustrator n Praxisworkshop n Typografie und Gestaltung n Print Producing n Projektarbeit und Präsentation Trainingseinheiten: 160 Beitrag: € 2.980,KMU Digital ort: WIFI Dornbirn Termin 25.9.2018 – 7.2.2019 Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr fallweise Sa 8:00 – 16:00 Uhr Kursnummer: 80405.15 Persönliche Beratung Tatjana Gasser, MSc T 05572/3894-462 E gasser.tatjana@vlbg.wifi.at

WIFI Vorarlberg wifi.at/vlbg


Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

· KMU Digital · 19

Attraktive förderung für Weiterbildung im Digitalbereich Im Rahmen des Förderprogramms KMU DIGITAL werden bis zu 50 Prozent der Kurskosten ausgesuchter WIFI-K Kurse für Unternehmer und Mitarbeiter übernommen. Antträ äge können heimische Kleinund Mittelbetriebe noch bis Ende 2018 einreichen. Viele Digitalisierungstrends bieten für Unternehmerinnen und Unternehmer ein großes Potenzial an Chancen. Zugleich steigen – durch die zunehmende Automatisierung und Digitalisierung sämtlicher Dienstleistungs- und Produktionsbereiche – auch die Herausforderungen, vor allem für kleine und mittlere Unternehmen (kurz KMU). Das KMU DIGITAL Erfolgsprogramm bietet daher umfassende Unterstützung für Unternehmen, insbesondere im Bereich der Weiterbildung.

Jetzt bis zu 600 Euro Förderung pro Kurs beantragen! Gefördert werden österreichische KMU mit bis zu 50 Prozent der Kurskosten, max. jedoch 600 Euro pro teilnehmender Person und Kurs. Die Kurse können sowohl von Unternehmern als auch von Mitarbeitern besucht werden, die Förderung kann jedoch nur das Unternehmen selbst bekommen. Pro Unternehmen können beliebig viele Kurse (bis zum Erreichen

der maximalen Fördersumme von 4.000 Euro) beantragt werden.

Großes Angebot an geförderten WIFI-Kursen Gefördert werden Kurse, die veertiefende digitale Kompetenzen vermitteln und zuvor als förderungswürdig eingestuft wurden. „Um den digitalen Wandel pro-aktiv mitzugestalten, brauchen unsere Unternehmen topausgebildete, neugierige und lernbereite Fachkräfte. Wir haben deshalb ein umfangreiches und attraktives Kursangebot für die verschiedensten Bereiche der Digitalisierung geschaffen“, betont WIFI-Institutsleiter Thomas Wachter. Eine aktuelle Liste von im Rahmen von KMU DIGITAL förderbaren Kursen am WIFI Vorarlberg fiden sich auch online hier: www.vlbg.wifi.at/kmudigital.

Geförderte WIfI-kurse & starttermine f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f f

Antragstellung bis Ende 2018 möglich Das zeitlich befristete Förderprogramm gilt nur für „KMU DIGITAL“-gekennzeichnete Kurse, die noch im Jahr 2018 beginnen und spätestens am 30.3.2019 enden. Zudem muss die Antragstellung bis 31.12.2018 erfolgen. Das Ansuchen der Förderungen erfolgt ausnahmslos über die zur Verfügung gestellten Online-Formulare auf www.kmudigital.at. Dort finden sich auch detaillierte Informationen zu weiteren Fördermöglichkeiten im Rahmen von KMU DIGITAL.

n k Bei Fragen zur Förderung im Rahmen von KMU DIGITAL: Mag. Marcel Nitz Wirtschafts- und Technologiepolitik, E nitz.marcel@wkv.at, T 05522/305-293

f f f f f f f f

29.08.1 18 31.08.18 10.09.18 12.09.18 12.09.18 13.09.18 19.09.18 24.09.18 24.09.18 25.09.18 25.09.18 25.09.18 28.09.18 29.09.18 29.09.18 04.10.18 08.10.18 09.10.18 10.10.18 11.10.18 15.10.18 17.10.18 29.10.18 30.10.18 05.11.18 09.11.18 09.11.18 20.11.18 26.11.18

CNC-F Fachmann PC Servicetechniker IT-W Werkstatt für Lehrlinge Fachakademie Medieninformatik & Mediendesign Fachhakkad demiie Angew wandte Informatik Ausbildung zum Digitalisierungs-Experten Zertifizierter Datenschutzbeauftragter Modernes Onlinemarketing mit Facebook 3D-Druck in der Praxis Excel Aufbau (ECDL Advanced) Lehrgang Grafik- und Mediengestaltung Webdesign-Lehrgang Manag gen von IT-Projjekten Netzwerktechnik Einführung Programmieren mit Java Modernes Onlinemarketing mit Google Ausbildung zum IT-Beauftragten Zertifizierter Systembetreuer (MCSA) IT-Werkstatt für Lehrlinge Onlinemarketing auf Instagram IT-Security Professional Lehrgang Word Aufbau (ECDL Advanced) Excel Aufbau (ECDL Advanced) Zertifizierter Datenschutzbeauftragter Mikrocontroller-Programmierung in C - Aufbau Industrial Engineering Universitätslehrgang Netzwerk-Administrator Programmieren mit C# – Aufbau AutoCAD 3 (3D-Konstruktion)

Weitere Informationen unter www.vlbg.wifi.at/kmudigital.


Woche 34-35 · 24. August 2018

20 · Die Wirtschaft

Service

Praxistipps für Unternehmen

Bei Prämien beachten

Werden freiwillige Leistungen mindestens dreimal vorbehaltslos ausbezahlt, entsteht eine Betriebsübung, die den Dienstgeber auch zukünftig zur Zahlung verpflichtet. Die Betriebsübung gilt dann auch für neu eintretende Dienstnehmer, unabhängig davon, ob diese davon Kenntnis hatten. Um dies zu verhindern, sind freiwillige Jahresprämien mit einem Unverbindlichkeitsvorbehalt zu versehen, der dem Mitarbeiter schriftlich ausgehändigt werden sollte. Dies berechtigt den Dienstgeber, die Zahlungen grundlos einzustellen. Werden freiwillige Leistungen monatlich ausbezahlt, werden diese Bestandteil des Entgelts und können nur mit einem Widerrufsvorbehalt und nach billigem Ermessen (sachlicher Rechtfertigungsgrund) eingestellt werden. Wurde auf den Vorbehalt vergessen, kann nur im beiderseitigen Einvernehmen von einer Betriebsübung abgegangen werden.

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Mag. Markus Pickl WkV-rechtsservice T 05522/305-320

Foto: WKO

Ich möchte meinen Mitarbeitern eine freiwillige Jahresprämie auszahlen. Worauf muss ich achten?

Herabsetzen der Steuern möglich

Es zeichnet sich ab, dass mein Umsatz heuer geringer ausfallen wird. Muss ich trotzdem die vorgeschriebenen Steuervorauszahlungen bezahlen? Das Finanzamt erhöht die Steuervorauszahlungen, die es von einem Unternehmen haben möchte, jedes Jahr (siehe Box). Es werden also stets steigende Ergebnisse vorausgesetzt. Leider entspricht das aber nicht immer der wirtschaftlichen Realität.

Bei Finanzamt Antrag auf Herabsetzung stellen Tipp: Nachdem die ersten Monate des laufenden Jahres schon vorbei sind, können Sie durch Hochrechnung des bisherigen Gewinnes und durch Einschätzung des Jahresergebnisses die ungefähre Steuerbelastung für 2015 berechnen. Diese sollten Sie mit dem von der Finanz vorgeschriebenen Betrag vergleichen. Sind die Steuervorauszahlungen zu hoch, kann ein Antrag auf Herabsetzung gestellt werden. Bei

der Körperschaftsteuer ist auf alle Fälle die Mindeststeuer zu zahlen. Für die Herabsetzung ist ein formloser Antrag erforderlich. Dieser muss eine Begründung enthalten, in welcher die verminderte Gewinnerwartung aufgrund der wirtschaftlichen Lage dargelegt wird. Diese Zahlen sind dem Finanzamt nachzuweisen beziehungsweise glaubhaft zu machen – beispielsweise durch eine Aufstellung über die Umsatzentwicklung, eine Bestätigung über Forderungsausfälle oder die Vorlage einer Zwischenbilanz.

Antrag bis spätestens 30. September stellen Damit eine Herabsetzung noch für das laufende Jahr wirkt, muss der A An ntrag bis spätestens 30. September gestellt werden. A An nträge, die danach ans Finan anzamt geschickt werden, wirken sich für das laufende Jahr nicht mehr aus. Wenn Sie also am 1. Oktober bemerken, dass das Geschäft doch nicht so gut gelaufen ist und daher die vorläufige Einkommensteuer zu hoch sein wird, können Sie die Vorauszahlung des vierten Quartals, die am 15. November fällig ist, nur mehr durch ein Stundungs- oder Ratenansuchen hinausschieben.

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Finanzamt erhöht Vorauszahlungen Jeder steuerpflichtige muss Vorauszahlungen für die Einkommen- oder körperschaftsteuer leisten – und zwar am 15. februar, 15. Mai, 15. August und 15. November eines jeden Jahres. Die höhe der Vorauszahlungen wird vom finanzamt vorgeschrieben und grundsätzlich jedes Jahr erhöht. Dabei gilt folgende faustregel: Die Jahressteuer für das folgejahr wird um vier Prozent und für jedes weitere Jahr um je fünf Prozent pro Jahr erhöht.


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· Service · 21

rat & Tat: Praxistipps für Unternehmen

Um Unklarheiten zu vermeiden, sollte im Dienstvertrag – in einem entsprechenden Verwendungsänderungsvorbehalt – vereinbart werden, welche Versetzungsmöglichkeiten es nach der rückkehr aus der karenz geben kann. Foto: WKO

Derselbe Job wie vor der Karenz? Rückkehr aus der Karenz: Gibt es für Dienstnehmerinnen, die aus der Karenz zurückkommen, ein Recht auf den identen Job wie vor der Karenz? In der Praxis stellt sich häufig die Frage, ob der Arbeitgeber einer aus einer Karenz zurückkehrenden Dienstnehmerin die exakte Tätigkeit zuweisen muss, die sie vor der Karenz ausgeführt hat. Grundsätzlich gilt: Nach der Beendigung einer Elternkarenz hat die Arbeitnehmerin Anspruch auf die Fortsetzung des Dienstverhältnisses unter den bisherigen Bedingungen. Das heißt, die Dienstnehmerin ist nach der Rückkehr aus ihrer Karenz innerhalb ihrer vertraglich vereinbarten und tatsächlich ausgeübten Tätigkeit weiter zu beschäftigen. Bei der Rückkehr aus der Karenz ist in der Praxis die Rückkehr auf

dieselbe Tätigkeit jedoch oftmals schwierig und es ergeben sich viele Fragen. Eine unzulässige Tätigkeitszuweisung bei einer Rückkehr aus der Karenz lag beispielsweise in diesem Fall vor: Keine Pflicht zu Lageristenarbeit bei vereinbarter Tätigkeit als Buchhalterin.

Vereinbarung in Dienstvertrag festhalten Die Grenze für Versetzungsmöglichkeiten des Dienstgebers auf eine andere Tätigkeit bildet der Dienstvertrag. Deshalb ist es sehr wichtig, im Dienstvertrag einen entsprechenden Verwendungsänderungsvorbehalt zu vereinbaren. Eine dienstvertraglich gedeckte Versetzungsanweisung ist nämlich von der Dienstnehmerin zu befolgen. Zu prüfen ist auch, ob sich eine Änderung in der Tätigkeit oder auch des Tätigkeitsortes aus

einem vereinbarten Gestaltungsvorbehalt ergibt. Wurde eine Dienstnehmerin am Beginn ihres Dienstverhältnisses zuerst als Verkäuferin, dann aufgrund einer dienstvertraglich gedeckten Versetzung vor Beginn der Karenz im Einkauf im Onlinehandel beschäftigt, ist zu prüfen, ob mit der Verwendung eines Mitarbeiters in einer anderen als der ursprünglich vereinbarten Tätigkeit eine schlüssige oder stillschweigende Änderung des Dienstvertrages vorliegt.

schlüssige oder stillschweigende Änderung des Dienstvertrages geschlossen werden, wonach sich folglich der Aufgabenkreis der Dienstnehmerin auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit beschränkt. In diesem Fall konnte die Dienstnehmerin daher bei ihrer Rückkehr aus der Karenz wieder als Verkäuferin beschäftigt werden. Es muss aber immer jeder Einzelfall gesondert geprüft werden.

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Entscheidung des Obersten Gerichtshofes Der Oberste Gerichtshof hat dazu Folgendes ausgeführt: Aus dem Umstand, dass die Dienstnehmerin für eine längere Zeit eine bestimmte Tätigkeit ausgeführt hat und/oder an einem bestimmten Arbeitsort tätig gewesen ist, kann nicht ohne Weiteres auf eine

Dr. Markus kecht WkV-rechtsservice T 05522/305-321


22 · Lehre in Vorarlberg ·

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Gleich doppelt den Erfolg gefeiert

Bei einer gemeinsamen siegerehrung wurden die Leistungen der Vorarlberger kfz-Techniker und karosseriebauer herv rvorgehoben.

Die Vorarlberger Kfz-Techniker und Karosseriebauer freuen sich über die durchwegs positiven Ergebnisse bei den Landeslehrlingswettbewerben. Bei den Wettbewerben haben die Vorarlberger Lehrlinge ihr Können erfolgreich unter Beweis gestellt. „Die Teilnahme an den Wettbewerben hat neben Motivation für die bevorstehenden Lehrabschlussprüfungen auch für eine ordentliche Portion Selbstvertrauen gesorgt“, betont Gottfried Koch, Fachgruppenobmann der Fahr-

zeugtechniker in der Wirtschaftskammer Vorarlberg.

Das Ergebnis der Karosseriebauer: 1. Platz: Alexander Vesic, Auto Gerster Dornbirn, 2. Platz: Marco Masal, Walser GmbH, 3. Platz: Raphael Kaufmann, Steinhauser Fahrzeugbau. f

Das Ergebnis der Kfz-Techniker: 1. Platz: Kevin Längle, Autohaus Walter Malin, 2. Platz (doppelt): Lukas Lang, Schneider Automobil und Jerome Satler, Autohaus Pirker, 3. Platz: Johannes Rützler, Autohaus Lins.

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Erfolgreiche Projektwochen der Zimmererlehrlinge im ersten und zweiten Lehrjahr

Die Vorarlberger Holzbauunternehmen bieten ihren Lehrlingen im ersten Lehrjahr mit einem überbetrieblichen Ausbildungsprogramm im Rahmen von „holzbau-zukunft“ eine praxisorientierte Weiterbildungsmöglichkeit. Die sogenannten Projektwochen finden jährlich fünf Wochen lang im Juli und August in Riefensberg statt: „Für jeweils fünf Tage ziehen rund zehn Lehrlinge in eine Selbstversorgerhütte, um von dort aus mit traditionellem Zimmererhandwerk eine Hütte zu bauen“, erklärt Innungsmeister KommR Siegfried Fritz. Für die fachliche Betreuung sind zwei Lehrer zuständig, den persönlichkeitsbildenden Teil betreut ein Kommunikationstrainer. Daneben stehen eine Sicherheitsschulung und verschiedene Outdoor-Aktivitäten für die Lehrlinge auf dem Programm. Heuer entstanden fünf Projekte - ein Bienenhaus das nach Bludesch ging, ein Holzhäuschen für eine Familie nach Vandans, ein Zwergziegenunterstall für die Lebenshilfe Batschuns, Spielhäuschen für den FC Riefensberg sowie ein Holzhäuschen für die Gymnaestrada Dornbirn.

Unter anderem für die Gymnaestrada in Dornbirn wurde bei den Projektwochen der Zimmerer ein holz-häuschen gefertigt.

Tapezierer und Dekorateure zeigen Können

Lehrwerkstatt an der HTL Rankweil

Berufsgruppenobmann Markus scherrer, Annika Lang (2. Platz), Ausschussmitglied Manfred schwendinger, Lea Weber (1. Platz), Marc fenkart (3. Platz) und vorne kniend samed özdemir (4. Platz).

Beim Landeslehrlingswettbewerb konnten die Tapezierer- und Dekorateurlehrlinge kürzlich mit Spitzenleistungen überzeugen. „Das fachliche Können und die große Kreativität spiegeln sich in den Wettbewerbsarbeiten aller Teilnehmer deutlich wider“, freut sich Berufsgruppenobmann Markus Scherrer. Die Erstplatzierte Lea Weber aus dem Lehrbetrieb Jäger – Leben & Raum GmbH

wird Vorarlberg beim Bundeslehrlingswettbewerb am 20. und 21. September in Ried vertreten. Lehrlingswettbewerbe dienen zum einen der Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung, zum anderen sind sie aber auch eine gute Gelegenheit, gegen Ende der Lehrzeit das eigene Können unter Beweis zu stellen und sich mit künftigen Berufskollegen zu messen.

Für Zimmererlehrlinge im zweiten Lehrjahr wurde mit der Lehrwerkstatt eine wichtige Weiterbildungsmöglichkeit geschaffen. Jeweils an zwei Tagen können die Lehrlinge unter der Leitung der Fachlehrer Ulrich Muther und Andreas Gassner ihr Wissen an der HTL Rankweil vertiefen. Auf dem Lehrplan standen diesmal Sockel- und Fensteranschlüsse, Verarbeitungen von Unterdachfolien für ein regensicheres Unterdach sowie für erhöhte Regensicherheit. Praktische Übungen mit dem Schweißföhn, Anschlüsse an einen Kamin, Dachfenster sowie Rohrdurchführungen forderten die Lehrlinge heraus. Außerdem übten sie die Herstellung von Ingenieurholz-Verbindungen und führten verschiedene Tests in der Versuchsanstalt durch. Als Projektarbeit fertigten die Zimmererlehrlinge einen Holz-Schopf an.

Die Zimmererlehrlinge im zweiten Lehrjahr schlossen die Lehrwerkstatt mit einem gelungenen holz-schopf ab.


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Unternehmen Getzner Werkstoffe erweitert Standort in Bürs Foto: Getzner Werkstoffe/Frederick Sams

Mitte August fand in Bürs der feierliche Spatenstich für die Erw rweiterung des Hauptstandorts von Getz tzner Werkstoffe statt.

v.l.n.r.): Markus Beck (gbd ZT Gmbh), Georg Bucher (Bürgermeister von Bürs), Georg comploj (Geschäftsführer der holding Getzner, Mutter & cie), Gerold Burtscher (Leiter Produktion & Logistik, Getzner Werkstoffe) und Jürgen rainalter (Geschäftsführer von Getzner Werkstoffe).

UmdemWachstumimGeschäftmit dem Schwingungs- und Erschütterungsschutz gerecht zu werden, erweitert Getzner die Produktionsund Lagerkapazitäten sowie die Verwaltungsflächen am Stammfirmensitz in Bürs. „Mit dem Ausbau tnis geben wir ein klares Bekenntn zu Vorarlberg und dem Stan andort

Bürs ab“, erklärt Geschäftsführer Jürgen Rainalter. „Hier sind wir für die Herausforderungen der Zukunft bestens gerüstet.“ Insgesamt entstehen 120 Arbeitsplätze für bestehende und neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Üb Über 8.000 m² an Neubaufläche bieten Platz für Büros, Labors, Prüfstände, Lager und Logistik. Dazu kommen rund 12.500 m² an Außenfläche. Mit dem Ausbau wertet das Unternehmen seinen Hauptsitz als Know-howZentrum für Schwingungsschutz weiter auf. Die Fertigstellung ist für Ende 2020 geplant. n

Foto: Druckerei Thurnher

Druckerei Thurnher: Größter Einzelauftrag in der Firmengeschichte

Größter Einzelauftrag in der Geschichte für die Druckerei Thurnher.

An Anfang 2018 setzte die Vorarlberger Druckerei Thurnher den größten Einzelauftrag in der Unternehmensgeschichte um: 40.000 Magazine des Oldtimer-Reports ‚The Key‘ mit 168 Seiten. Einer der bedeutendsten Abnehmer ist Lamborghini. Hinter dem Auftraggeber von The Classic Car Trust steht Fritz Kaiser, ehemaliger Mitinhaber des Formel-1-Rennstalls Sauber und heute begeisterter ClassicCar-Sammler. Ausschlaggebend dafür,

dass sich Thurnher gegenüber seinen Mitbewerbern durchgesetzt hat, waren Top-Qualität und flexible Serviceleis– tungen. Seit 2017 besitzen wir eine hochmoderne ‚HP Indigo 12.000 Digital Press‘, die es uns erlaubt, unter anderem Bücher und Magazine in Offsetqualität in kleinen und mittleren Auflagen kostengünstig, schnell und effizient zu produzieren“, erklärt Johannes Thurnher, Geschäftsführer der Druckerei Thurnher. n

Foto: Darko Todorovic

1zu1 baut Angebot bei der oberflächenveredelung aus

Im rapid-Prototyping-center von 1zu1 Prototypen stehen derzeit neun moderne Lasersinter-Anlagen zur Verfügung.

Als eines von wenigen Unternehmen weltweit ermöglicht 1zu1 seit einigen Wochen das Einfärben von Lasersinter-Teilen. Das Vorarlberger Hightech-Unternehmen hat sein Angebot bei der Veredelung von Oberflächen auch sonst deutlich erweitert. Der Grund: Immer öfter werden Serienteile im 3D-Druck gefertigt. Die Kunden brauchen dafür farbige Teile, wollen Logos oder Chargennummern aufdrucken, Schriftzüge gravieren und ähnliches mehr. „Wir gehören zu den ersten Anwendern, die ihren Kunden diesen lang gehegten Wunsch erfüllen können“, freut sich Markus Schrittwieser, Leiter Additive

Manufacturing bei 1zu1. Auch mit weiteren Technologien zur Oberflächen-Veredelung hat 1zu1 sein Angebot ergänzt. Tampondruck und Digitaldruck, Heißfolienprägen, Lasergravieren und Laserschneiden bietet 1zu1 nun inhouse an. „Die höhere Fertigungstiefe bringt unseren Kunden große Vorteile“, ist Geschäftsführer Hannes Hämmerle überzeugt. „Wir haben das Know-how im eigenen Haus und können unsere Kunden noch besser beraten, Qualität und Geheimhaltung selbst garantieren und konnten dabei gleichzeitig die Lieferfristen deutlich verkürzen.“ n


Woche 34-35 · 24. August 2018

24 · Unternehmen · Die Wirtschaft

Schneider Automobil: Standort Götzis verdoppelt Fläche Ende Juli eröffnete die Schneider Automobil GmbH nach Investitionen von 4,5 Millionen Euro die vergrößerten Räumlichkeiten am Standort Götzis. Zeitgleich schloss der Standort Feldkirch des Mercedes- und smartPartners.

Service-Dienstleistungen und Reparaturen künftig noch schneller für unsere Kundinnen und Kunden abwickeln“ erklärt Joachim Singer, Leiter des Bereichs Finanzen.

Mitarbeiter wechseln nach Götzis

technischen Ansprüche innerhalb der Automobilbranche. In Götzis sind nun erstmalig alle Dienstleistungen und die gesamte Produktpalette des Unternehmens an einem Standort angesiedelt. Zum bestehenden Betrieb wurden ein neuer Schauraum, ein modernisierter Bereich zur Fahrzeugreparatur, ein erweitertes Lager

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Neuer Nahversorger in Fußach

Wechsel bei ZIMA Geschäftsführung

© ZIMA Holding AG

Mit dem neuen Supermarkt in Fußach ergänzt SPAR sein flächendeckendes Angebot als Vorarlbergs Nahversorger Nummer 1. Ein neuer Markt ist dabei eine hervorragende Gelegenheit, Nachhaltigkeit als Grundkonzept von Anfang an umzusetzen und auf modernste Anlagen

zu vertrauen. Dazu gehören beispielsweise die Verwendung hochwertiger LED-Lampen oder der Einsatz einer effizienten Wärmerückgewinnungsanlage. Auch regionale Produkte sind in allen SPAR-Märkten Trumpf. Lokale Bäckereien, die INTERSPAR Bäckerei sowie die hauseigene Backstation sorgen für frisches Brot und Gebäck. Milchprodukte liefern regionale Sennereien und frisches Fleisch mit Gütesiegel stammt ausschließlich aus Österreich, großteils aus dem TANNProduktionsbetrieb in Dornbirn.

Foto: Spar

Bei der ZIMA Wohn Baugesellschaft mbH Vorarlberg kam es im Juli zu einer personellen claudio kohler Rochade: Die bisherigen Prokuristen und langjährigen Mitarbeiter Mag. Claudio Kohler und Ing. Herwig Bertsch übernehherwig Bertsch men die Geschäftsleitung. Der ehemalige Geschäftsführer Karlheinz Steiner hat das Unternehmen nach fast 30 Jahren Firmenzugehörigkeit per Ende Juni auf eigenen Wunsch verlassen.

Eine neue SPAR-Filiale öffnete nahe der Ortseinfahrt Fußach mit Schwerpunkt auf Regionalität und Nachhaltigkeit.

für Ersatzteile sowie eine neue Waschanlage errichtet. „Sowohl unsere Pkw- als auch unsere Nutzfahrzeug-Kunden erhalten die gesamte Dienstleistungspalette an einem Ort. Als nützlich erweisen werden sich vor allem auch unsere erweiterten Lagerkapazitäten. Wir haben nun noch mehr Ersatzteile direkt griffb ffbereit und können

Marktleiterin Maria höfler und ihr Team begrüßen ihre kunden im neu gestalteten Geschäft.

n L heiße füße an kalten Tagen Foto: Vonach Marketing

Die schneider Automobil Gmbh hat ihren standort in Götzis modernisiert und die fläche auf nunmehr 3700 m2 nahezu verdoppelt.

In der knapp einjährigen Bauphase, die bei laufendem Betrieb durchgeführt wurde, hat die Schneider Automobil GmbH insgesamt 4,5 Millionen Euro in den Standort Götzis investiert. Es entstand ein modernes Vertriebs- und Servicecenter für Mercedes-Benz, smart, Fuso und Evo-Bus. Das Unternehmen reagiert damit auf die erfreulichen Verkaufszahlen der vergangenen Jahre sowie auf die steigenden

Der Standort in Feldkirch wird mit der Eröffnung der neuen Räumlichkeiten in Götzis schließen. Sämtliche Mitarbeiter/innen wechselten Ende Juli nach Götzis. „Es ist uns wichtig, den Wechsel für alle möglichst reibungslos zu gestalten – die persönliche Beratung hat bei uns einen hohen Stellenwert“, erklärt der dritte Geschäftsführer Johann Egger, „der familiäre Flair, den unsere Kundinnen und Kunden an all unseren Standorten schätzen, wird erhalten bleiben – das ist uns ein großes Anliegen.“

v.l.n.r: stefan Lenz, Martin schuster, und Mag. Gerhard Vonach.

Das Textilunternehmen LENZ, das Alpin Center Lech und die Fa. Vonach Marketing Services unterzeichneten eine Kooperation für die Ausstattung der Berg- und Skiführer des Alpin Center Lech. LENZ stellt damit den Berg- und Skiführern des Alpin Center in Lech für die nächsten zwei Jahre ihre innovativen Produkte zur Verfügung. Die Kooperation der beiden Unternehmen wird durch die Firma Vonach Marketing Services umgesetzt.


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Paukenschlag für Wohnbaumarkt Holz-Hybridbauspezialist Cree und FertighausMarktführer ELK bündeln ihre Kompetenzen und starten erste gemeinsame Projekte. Von Österreich aus bahnt sich eine Revolution im Wohnbaumarkt an: Dr. Matthias Calice, Geschäftsführer der ELK Fertighaus GmbHMutter Gampen Fertighaus S.a.r.l.,

und Hubert Rhomberg, CEO und Gründer der Cree GmbH haben vereinbart, die Kräfte ihrer beiden Unternehmungen zu konzentrieren und gemeinsam den Wohnbau auf ein neues Level zu heben. Cree wird dabei seine Systemplanungs-Kompetenzen sowie langjährige Erfahrung im Holzbau einbringen. ELK bereichert die Partnerschaft mit fast 50 Jahren Erfahrung und Wissen im Fertig-

hausbau und der hochmodernen Infrastruktur für die effizientere Vorfertigung. „Mit der Zusammenarbeit schaffen wir für die Errichtung von mehrgeschossigen Holz-Hybridgebäuden erstmals eine durchgängige, umfassende Abwicklung von der Planung und der Vorproduktion bis hin zur Montage“, erklärt Rhomberg. „Das ist ein ganz wichtiger Schritt hin zu einem ‚One-stop-Shop‘, um schneller und kostengünstiger

mehrgeschossigen Wohnraum zu schaffen. Genauso sieht es Dr. Calice: „Damit können wir komplett auf Intermediäre verzichten und unseren Kunden ein wesentlich einfacheres und auch günstigeres Produkt anbieten, das wir noch dazu innerhalb kürzester Zeit errichten.“ Besonders attraktiv dürfte der neue Player daher für gewerbliche Wohnbauträger und den gemeinnützigen Wohnbau werden.

biologische Wirtschaftsweise einen positiven Effekt auf unser Wohlergehen und die Umwelt. Fohrenburger hat erkannt: Regionalität in Bio-Qualität trifft den Zeitgeist. Die biologische Landwirtschaft arbeitet ohne chemischsynthetische Pestizide sowie künstliche Düngemittel und ist garantiert gentechnikfrei. Außerdem enthalten Bio-Produkte keine künstlichen Zusatzstoffe. Die Biohöfe sind zudem bei BIO AUSTRIA Vorarlberg Mitglied. Diese Betriebe müssen zusätzlich zur EU Bio Verordnung noch strengere Richtlinien erfüllen.

Finanzplaner feiern Büroeröffnung Die drei Unternehmen ProRent Der Finanzplaner, RR Finanzplanung und MR Finanzplanung haben kürzlich ihren neuen Standort im Herzen von Bregenz bezogen. Insgesamt bringen die drei Unternehmen über 70 Jahre Erfahrung in der Finanzplanungsbranche mit. Gemeinsam mit Bürgermeister Markus Linhart und an die 100

Gästen wurde dies gebührend gefeiert. In enger Zusammenarbeit betreuen die drei Unternehmen Firmen- und Privatk tkunden in Österreich und Deutschland. Vordergründig kümmern sie sich im Rahmen einer ganzheitlichen Finanzplanung um Veranlagung, Vorsorge und Finanzierung. Dabei ermöglicht ihnen ihr gebündeltes Know-how und ein qualitativ hochwertiges Netzwerk eine professionelle und individuelle Beratung und Betreuung.

v.l. Manuel kirisits, christoph Weißenbach, Andreas rosa

n N Vermögen braucht neue Wege Abseits der üblichen Pfade Seit Juni 2018 haben sich Daniel Drißner und Sanel Muranovic mit 35 Jahren gemeinsamer Berufserfahrung im Veranlagungs- und Asset-Management mit der RAETIKON.invest GmbH selbst verwirklicht. Das Niedrigbzw. Nichtzinsumfeld, erhöhte Regularien sowie veränderte Bedürfnisse stellen traditionelle Finanzinstitute vor große Herausforderungen.

Lücke schließen v.l. Markus rusch, Elke Meusburger, reinhard ritter, selina Elbs, Ludwig Greisel

Ziel der RAETIKON.invest ist es, diese Lücke zu schließen und eine spezialisierte Herangehensweise, gepaart mit jahrelanger Erfahrung, anzubieten. Das Spektrum umfasst dabei die

Foto: RAETIKON.invest

Aufgrund der Topografie und des Klimas in Vorarlberg stellt speziell der Anbau von Braugerste eine große Herausforderung dar. Sechs Bio-Bäuerinnen und Bio-Bauern haben sich dieser nun gestellt. Durch eine Initiative der Brauerei Fohrenburg wurde der Stein ins Rollen gebracht. Die Produktion der Vorarlberger Bio-Gerste kann aufgrund der steigenden Nachfrage nach lokalen Bio-Produkten einen interessanten Zusatzerwerb darstellen, trägt zur Vielfalt der Landwirtschaft sowie der Kulturlandschaft und auch zur Risikostreuung bei. Zudem hat die

Foto: Jaqueline Ritsch

Echtes Vorarlberger Bio-Bier: Braukunst auf höchstem Niveau

v.l. Daniel Dißner und sanel Muranovic

kurz-, mittel- und langfristige Vermögensausrichtung mittels individueller Portfoliooptimierung sowie Themen wie Vermögensaufbau und Vermögensverwaltung.


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26 · Unternehmen · Die Wirtschaft

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Foto: Lisa Mathis

Steinwerk Andelsbuch unter neuer Leitung

Der neue Leiter Josef Erlbacher (links) und Miteigentümer stefan Mayer.

Der 44-jährige Bau-Profi Josef Erlbacher leitet seit Juni das Steinwerk Andelsbuch. Gleichzeitig hat Tomaselli Gabriel Bau seine Firmenanteile auf 55 Prozent aufgestockt. Der bisherige Geschäftsführer und Miteigentümer Stefan Mayer baut künftig den Bereich Landschafts- und Gartengestaltung aus. Die Gründung des Steinwerks Andelsbuch erfolgte im Jahr 2000 als Marke des Bregenzerwälder Bauunternehmens Oberhauser & Schedler. 2014 übernahmen Stefan Mayer und die Tomaselli Gabriel BauGmbH mehrheitlich die neu gegründete GmbH. Büro, Produktion, Muster- und Lagerflächen wurden in unmittelbarer Nähe zum ursprünglichen Standort neu errichtet. Nun hat Tomaselli Gabriel Bau 55 Prozent der Anteile übernommen, Geschäftsführer der Steinwerk Andelsbuch GmbH ist Philipp Tomaselli. 45 Prozent hält weiterhin der bisherige Geschäftsführer Stefan Mayer. Er baut für das Unternehmen künftig als selbstständiger Partner den Bereich Landschafts- und Gartengestaltung aus. Die operative Leitung des Betriebs liegt bei Josef Erlbacher, der auf langjährige Erfahrung in der Leitung von Großprojekten in der Baubranche zurückblicken kann. Er freut sich auf die neue Herausforderung: „Das Team ist motiviert und jedes Projekt ist aufgrund des besonderen Werkstoffs im wörtlichen Sinn einzigartig.“

Raiffeisenlandesbank Vorarlberg mit erfreulicher Halbjahresbilanz Beinahe eine Verdreifachung des Ergebnisses der Gewöhnlichen Geschäftstätigkeit (EGT) und eine 50-Prozent-Steigerung beim Bilanzgewinn gegenüber dem ersten Halbjahr 2017. 13,9 Mio. Euro beträgt das Betriebsergebnis der RLBV im ersten Halbjahr 2018. Während sich die Erträge in diesem Zeitraum um 9,9 Mio. Euro verbessert haben, sind die Ausgaben nur um 1,3 Mio. Euro gestiegen. „Unser Angebot für unsere Kunden findet erfreuliche Nachfrage und unsere strategischen Maßnahmen zeigen ihre Wirkung“, sagt KommR Betriebsökonom Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der RLBV.

Gesundes Wachstum Die Zinsen verharren nach wie vor auf einem historischen Tiefpunkt. Dabei verstärken sich die regulatorischen Vorgaben für Regionalbanken stetig. Warum die RLBV dennoch derart positive Zahlen vermelden kann, hat mehrere Ursachen: So bezahlt die Raiffeisen Bank International aufgrund ihrer guten Ergebnisentwicklung, hauptsächlich resultierend aus der Marktpositionierung in Osteuropa, eine Dividende. Die wichtigsten Ursachen für die wirtschaftliche Stärke der RLBV bleiben jedoch das Vertrauen der Menschen sowie die allgemeine Prosperität des Wirtschaftsraumes Vorarlberg. Der RLBV-Vorstand dazu: „Die Vorarlberger wissen die Vorteile einer heimischen Regionalbank zu schätzen. Immer

mehr Menschen und immer mehr Unternehmen schenken uns deshalb ihr Vertrauen, wie unsere Bilanz zeigt.“

Hohe Erwartungen Die Bilanzsumme der Raffeisenlandesbankbeträgtzum30.06.2018 6.442,4 Mio. Euro und hält sich mit -0,6 Prozent im Vergleich zum 30.06.2017 stabil. Auch extern wird die wirtschaftliche Stärke der RLBV bestätigt: Die Ratingagentur Moody’s plant die Aktualisierung der Bewertung für Herbst 2018. Der Ausblick der RLBV für das Gesamtjahr 2018 sieht demnach erfreulich aus: Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit liegt mit Ende Juni bei 16,6 Mio. Euro, wobei man für das Gesamtjahr 2018 ein EGT in Höhe von 20 Mio. Euro erwartet.

Zumtobel Group setzt auf erneuerbare Energie tkonzern ZumtoDer Lichtk bel Group baut an seinem Standort in Dornbirn die bisher größte Photovoltaikanlage in Vorarlberg. Auf rund 7.500 m2 werden die Dächer zweier Fertigungshallen mit aneelen bestückt. Die 4.500 Solarpan Zumtobel Group ist damit der erste Industriebetrieb in Vorarlberg mit einer Photovoltaikanlage dieser Größe, die sich durch die Stromkostenersparnis über die nächsten

15 Jahre refinan anziert. Ermöglicht mith thilfe des Contracting-Unternehmens EQ-Systems, welches das Projekt auf allen Ebenen betreut. Die Planung fällt unter die Verantwortung Eman anuel Gstachs, Inhaber des Ingenieurbüros ee-consult und Alexander Netzer.

Verringerung des CO2-Ausstoßes Neben der Reduktion des Stromverbrauchs wird durch die neue Photovoltaikan anlage auch der jähr-

Werksleiter Markus kronenwett (Zweiter von rechts) und das Projektteam über den Dächern der fertigungshallen in der schweizerstraße.

liche CO2-Ausstoß um 125 Tonnen reduziert. Damit sorgt die Zumtobel Group für eine nachhaltige Energieersparnis. „Die Installation einer Photovoltaikanlage auf unserem Betriebsgelände ist für uns ein klares Bekenntn tnis zur nachhaltigen Energienutzung. Mit der Anlage gelingt es uns in Zukunft 1.155 MWh Strom für den Eigenbedarf zu erzeugen, was in etwa einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von ungefähr 300 Haushalten entspricht“, betont Uwe Baireder, Leiter Betriebstechnik, Zumtobel Group. Die Zumtobel Group wurde im Mai 2018 bereits zum 24. Mal in Folge mit der Vorarlberger „Ökoprofit“-Umweltauszeichnung zertifiziert. Das belegt die stetige Bemühung des Unternehmens, einen aktiven Beitrag zur regionalen Nachhaltigkeit zu leisten. Mit der Anlage setzt die Zumtobel Group somit erneut ein Zeichen und bekennt sich aktiv zum Standort Dornbirn.


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Extra

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„Heute ist berufsbegleitendes Lernen eine zentrale Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Jobsicherheit.“ Thomas Wachter, WIFI Institutsleiter

WIfI Vorarlberg: Mit voller kraft ins neue kursjahr Das WIfI hat im kommenden kursjahr wieder rund 2.000 Lehrgänge im Programm.

Pünktlich zum Schulstart startet das WIFI wieder voll durch: Im Gepäck knapp 2.000 Lehrgänge, Kurse und Seminare aus allen Wissensbereichen. Traditionell beginnt im WIFI An Anfan ang September das neue Kursjah ahr. Neben bewäh ährten Klassikern wie etwa Sprach- oder IT-An Anwenderkursen finden sich im neuen Programm auch wieder zah ahlreiche neue Lehrgän änge aus den Bereichen Man anagement, Persönlichkeit, Betriebswirtschaft aft, Sprachen, EDV und Technik. Zudem beginnen im September wieder die Vorbereitungskurse für die Berufsreifeprüfung in den Fächern Math thematik, Englisch, Deutsch sowie im Fachbereich BWL und Rechnungswesen. Die digitale Transformation erfordert zunehmend höhere Qualifikationen am Arbeitsmarkt. Mittlere

Qualifikationen sind laut einer aak ktuellen WIFO-Studie in Österreich weiter gefragt, allerdings mit einer entscheidenden Einschränkung: Es besteht ein starker Trend weg von manuellen hin zu kognitiven Tägt sich, tigkeiten. „Einmal mehr zeigt dass im rasan anten Wandel lebensund berufsbegleitendes Lernen eine zentrale Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit und Jobsicherheit ist. Und zwar nicht nur in Richtung Höherqualifizierung, sondern auch in Richtung Umschulung von Routine-Jobs auf neue, nwendunKnow-how basierte A An gen“, betont WIFI Institutsleiter Dr. Thomas Wachter. Im Herbst startet erstmals der Masterlehrgan ang MSc Design gning Digital Business, der Technologie, Design gn und Business zusammenführt. Er vermittelt technologisches Fachwissen als Basis für innovative Online-Lösungen, die gleichzeitig in

Design gn und Benutz tzerfreundlichkeit den höchsten A An nsprüchen genügen. In kompak akten Workshops können sich Interessierte für die gefragt gte Drohnenpilot-Prüfung vorbereiten. Ebenfalls neu ist die modulare Ausbildung zum DigitalisierungsExperten. ECommerce- und Social Media Kurse sowie Lehrgän änge, die sich mit den Themen Man anagement, Führung und Digitalisierung beschäft äftigen, runden das Digitalisierungsprogramm ab.

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Info-Wochen im September Wer Interesse an einer Weiterbildung im WIFI hat, kann sich im Rahmen der Info-Wochen zwischen 10. und 28.9.2018 über die unterschiedlichsten Ausbildungen informieren. Informationen zu allen Info-Veranstaltungen findet man auf der WIFI Homepage unter: www.vlbg.wifi.at

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Info-Abend Internationale sprachzertifikate Englisch, französisch, Italienisch und spanisch Termin: 5.9.2018, 17.30 Uhr Info-Abend NLP & cmore Lehrgänge Termin: 11.9.2018, 18 Uhr Info-Abend Projektmanagement Lehrgang Termin: 11.9.2018, 18 Uhr Info-Abend: Ausbildung um Digitalisierungsexperten Termin: 13.9.2018, 18.30 Uhr Info-Abend: Mediation Termin: 18.9.2018, 17.30 Uhr

Alle Info-Veranstaltungen finden im WIFI Dornbirn statt. f

Beratung und Anmeldung T +43 5572/3894-425 E info@vlbg.wifi.at

Foto: WIFI

Aus- und Weiterbildung


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28 · Aus- und Weiterbildung · Die Wirtschaft

Was heißt Herzklopfen und Schweißausbruch auf Englisch? Sie wissen es nicht? Spielt keine Rolle – nach einem inlingua-Sprachkurs muss Sie das nich cht mehr kümmern, denn die oben angeführten Symptome, welche gerne bei Anrufen aus dem Ausland aufreten, gehören bald der Vergangenheit an. Professionelle Sprachschulen wie inlingua unterrichten in bewährter Schweizer Qualität und mit ISO-Zertifizierung nach einer speziellen Meth thodik, die den aakktiven Gebrauch der Fremdsprache in den Vordergrund stellt. Graue Theorie, Vokabel- und Grammatikbüffeln muss nicht sein, es geht auch anders – und das schon seit vielen Jahrzehnten. Man lernt mit dieser Meth thode massiv schneller als beim herkömmlichen Unterricht, wie man ihn etwa aus der Schule kennt.

Der Fokus liegt dabei auf ak aktivem Sprechen, und das ausschließlich in der Zielsprache und mit englischen Muttersprachlern als Lehrern. Es ist im Unterricht so, als ob man im Ausland wäre – jeder weiß, dass man an am schnellsten lernt, wenn man im Ausland auf sich gestellt ist. Wir simulieren das sozusagen, aber auf eine sehr strukturierte Art und Weise, und steigern damit die Effizienz massiv. In kleinen Gruppen oder im hochflexiblen Einzeltraining lernt man an schnell, effizient und praxisbezogen, und bald hat man sich an den aktiven Gebrauch der Fremdsprache gewöhnt, die Scheu vor der A An nwendung der Fremdsprache verfliegt und das flaue Gefühl im Magen gehört der Vergangenheit an.

n k www.inlingua-vbg.at Tel +43 5572 394535

ZENTRUM FÜR AUTOGENES TRAINING Autogenes Training für Schüler Autogenes Training für Erwachsene

ENTSPANNUNGSTRAINING

MENTAL TRAINING

PERSÖNLICHKEITSTRAINING

Stress-Abbau bei Schulstress und Alltagsstress Höhere Leistungsbereitschaft Bessere Konzentration Mehr Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein Reduzierung von Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Allergien, ... Stabilisierung des Immunsystems und der körperlichen Gesundheit

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Erziehung entwickeln Män änner und Frauen verschiedene Kommunikationsmuster, die oft zu Missverstän ändnissen im Alltag und Berufsleben führen“, so Deckers.

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Woche 34-35 · 24. August 2018 Die Wirtschaft

Vorarlbergs Bäcker setzen Aktuelle studie von kurt „Trends in Lighting“: Zischg: Investitionsrechnung kreativität & Design mit Licht auf neue Plattform Die Innung der Vorarlberger Bäcker geht in die Offensive und hat sich an die Umsetzung eines modernen Auftritts ihres Handwerks gewagt. Mit www.frischbacha.at und dem dazugehörenden Instagram-Kanal #frischbacha gibt es zukünftig eine zentrale Plattform, die sämtliche Informationen über das Bäckerhandwerk in Vorarlberg enthält. Interessierte finden dort alles Wissenswerte über das Handwerk, die Ausbildung, die Ausbildungspartner, den Verdienst und die Ausbildungsbetriebe sowie einen Überblick über aktuelle Ereignisse im Rahmen der Bäckerlehre in Vorarlberg. „Mit der neuen Informationsoffensive soll das Bewusstsein für den Bäckerberuf geschärft und Jugendliche und deren Eltern sollen angesprochen werden, erklärt Innungsmeister Wolfgang Fitz. Foto: TEDx

Foto: Lindberg

Trends in Lighting (TiL) 2018 findet vom 25. bis zum 27. September im Bregenzer Festspielhaus statt und ist eine internationale Plattform für Licht-Trends und Licht-Innovationen. TiL 2018 Kurator Rogier van der Heide, renommierter Licht-Designer und Gründer des Amsterdamer Lichtfestivals, hat zusammen mit dem Veranstalter Luger Research aus Dornbirn ein kreatives Programm entworfen. Die „Trends in Lighting“ Konferenz/Messe bildet eine Brücke zwischen den neuesten technologischen Entwicklungen und den verschiedensten, neuartigen Licht-Anwendungen. Die Veranstaltung wird so zu einem “Inkubator” für neue Ideen und Innovationen mit Licht. f Alle Informationen finden Sie unter www.TiL2018.com Foto: Lerch

Investitionsrechnung in erwerbswirtschaftlichen Unternehmen - so lautet der Titel einer aktuellen Studie von Prof. Dr. Kurt Zischg PhD. Er lehrt an der Universität Liechtenstein und ist Geschäftsführer für Finanzen der R.Ölz Meisterbäcker GmbH. Er konnte feststellen, dass die betriebliche Investitionswirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Zischgs Buch bietet die systematifbereitung der Online-Umfrage sche Datenaufb und umfassende statistische Auswertung des Entwicklungsstandes der betrieblichen Investitionswirtschaft. Das Bundesland Vorarlberg hat sich in diesem Fachgebiet besonders gut entwickelt, wie dies die Auswertungen belegen. Die Studie ist im LIT-Verlag erschienen (ISBN 978-3-643-50866-9).

Business run am 21. september 2018

Augenoptiker warnen vor kurzsichtigkeit bei kindern

Das war die TEDxDornbirn 2018

Am 21. September 2018 ist es wieder soweit: Der Business Run vereint zum achten Mal Arbeitgeber und Arbeitnehmer aus dem Dreiländereck zum gemeinsamen Firmenlauf. Ob Familienbetrieb, Klein- oder Großunternehmen – der Business Run sucht sie alle. Oft bleibt im stressigen Alltag die Bewegung auf der Strecke, doch beim Business Run sieht dies anders aus: Fünf Kilometer purer Spaß, fünf Kilometer atemberaubende Aussicht und fünf Kilometer Zusammenhalt pur. Nach dem Lauf geht es erst richtig los. Mit einem kühlen Maß, Münchner Weißwurst und Partymusik von den Sumpfk fkröten verwandelt sich die Werkstattbühne in ein riesiges Oktoberfestzelt. f Infos und Anmeldung: www.b4run.at

Der Schulstart im September steht vor der Tür – auch in Vorarlberg starten viele Schüler durch. Etwa die Hälfte von ihnen wird in ein paar Jahren kurzsichtig sein. Zu viel Zeit vor dem Handybildschirm und zu wenig Spiel an der frischen Luft haben zu einer stark anwachsenden Kurzsichtigkeit (Myopie) bei Kindern geführt. Die Vorarlberger Augenoptiker/ Optometristen fordern daher ein Umdenken – angefangen mit den Schulen, regt Innungsmeister Rudi Präg an: „Wenn Kinder für eine optimale Seh-Entwicklung mindestens zwei Stunden täglich im Freien sein sollten und einen Großteil ihrer Zeit in der Schule bzw. bei Hausaufgaben verbringen, dann müssen diese Stunden in den Schultag integriert werden.“

Die 3. TEDxDornbirn war wieder ein voller Erfolg: Über 300 Gäste ließen sich den einzigartigen Event mit 13 Speakern, elf Vorträgen, den Ausstellern karriere.at, ireplaceIT, Seevolution sowie Social Media Box nicht entgehen. Die TEDxDornbirn ist eine halbtägige Ideenkonferenz in Dornbirn und ein gleichnamiger Verein. Internationale und heimische Vortragende teilen ihre inspirierenden und innovativen Ideen mit dem Publikum vor Ort und der globalen TEDx-Community via Onlinekanälen. Eines ist klar: Das wäre ohne die zahlreichen Besucher/innen und die diesjährigen Sponsoren Raiffeisenbank, karriere.at, Trends in Lightning und VKW nicht möglich. f Weitere Infos: www.tedxdornbirn.com


Woche 34-35 · 24. August 2018

32 · Werbung · Die Wirtschaft

Unsere Unternehmen profitieren von EU-Förderprogrammen 23 Mio. Euro an EU- sowie Landes- und Bundesmitteln zur Verfügung. Diese werden für Projekte zur Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), zur Förderung von Forschung, technologischer Entwicklung und Innovation und für Maßnahmen zur Verringerung von CO2Emissionen in allen Branchen der Wirtschaft eingesetzt.

Im Vorarlberger EFRE-Programm 2014-2020, das ein eigenständiges Teilprogramm des gesamtösterreichischen Programms „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung Österreich 2014 – 2020 (IWB/EFRE)“ darstellt, stehen für Vorarlberg insgesamt

Mit dem EFRE-Förderprogramm Vorarlberg 2014-2020 bündeln Europäische Union, Bund und Land die Kräfte und erhöhen mit gezielten Förderungen für Innovationen die Attraktivität des Standorts - gerade KMU’s sind oft „Innovationsmo-

tor“ und tragen wesentlich zur wirtschaftlichen Entwicklung des Landes bei. Das EFRE-Programm wird weiterhin wesentlich von Landesstrategien getragen und von Land und Bund gemeinsam umgesetzt. In Vorarlberg sind insgesamt fünf Förderstellen, eine Förderstelle des Landes und vier Förderstellen des Bundes, für die Vergabe und Abwicklung von IWB/EFRE-Förderungen zuständig und daher wichtige Ansprechpartner für alle Interessentinnen und Interessenten sowie alle Fördernehmerinnen und Fördernehmer!

Ansprechpartner für Ihre förderungen in Vorarlberg: Amt der Vorarlberger Landesregierung, Abteilung Allgemeine Wirt rtschaftsangelegenheiten (VIa) Landhaus, A 6901 Bregenz Tel +43 5574 26105 wirtschaft@vorarlberg.at Website des österreichweiten EFRE-Programmes: w ww ww.efre.gv gv.at. Zusätzliche Informationen zum EFRE-Programm finden Sie unter w ww ww.vorarlberg.at/wirt rtschaft und www.vorarlberg.at/europa. BESUCHEN SIE UNS AUF DEM EUROPA - INFORMATIONSSTAND BEI DER DORNBIRNER MESSE vom 29.8. bis 2.9.2018 in HALLE 3!

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Das Land Vorarlberg profitiert seit dem EU-Beitritt Österreichs stark von der EU-Regionalpolitik der Europäischen Union, den EU-Strukturfonds und im Speziellen auch von Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

FÖRDERPROJEKT: V-RESEARCH GMBH Das Land Vorarlberg unterstützt in der Förderperiode 2014 – 2020 gemeinsam mit der EU und dem Bund unter anderem innovative Projekte von Forschungszentren. Beispielsweise werden Investitionen in Infrastruktureinrichtungen von Forschungszentren gefördert – so wurde auch die V-Research GmbH in Dornbirn finanziell unterstützt. Informieren Sie sich auf unserer Homepage über Ihre Fördermöglichkeiten oder fordern Sie unsere kostenlose Broschüre an. +43 5574 26105, wirtschaft@vorarlberg.at, www.efre.gv.at

Profile for Wirtschaftskammer Vorarlberg

Die Wirtschaft Woche 34 bis 35 - 24. August 2018  

Die Wirtschaft Woche 34 bis 35 - 24. August 2018  

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