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Die Wirtschaft Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg · 72. Jahrgang g

N 25-26 · 23. Juni 2017 Nr.

Kostenlose Soforthilfe bei Cyber-Attacken

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Cyber-Security-Hotline: Wirtschaft rtschaft rtscha ftskammer startet neues Service für Mitglieder. S. 4

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Initiative gestartet

Der Wirtschaftsbericht von Land und WK belegt eine äußerst positive Wirtschaftsentwicklung Vorarlbergs.

Österreichs Industrie wehrt sich gegen überzogene Regelungen und Verwaltungsstrafen.

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Magazin  K

 I Themen der Woche

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Bau: Positive Halbzeitbilanz. Die Stimmung in der heimischen Baubranche ist von einer zufriedenstellenden Auftragslage und der guten Wirtschaftssituation geprägt. 10 Rekord an Zulassungen. Zahlen der Statistik Austria zeigen: Im Mai 2017 wurden in Vorarlberg um ein Viertel mehr Pkw verkauft als im Vergleich zum selben Zeitraum 2016. 14 Junge Wirt rtschaft ist 50! Vor 50 Jahren setz tzten die Gründer der Jungen Wirt rtschaft Vorarlberg mit dem Arbeitskreis „Vorarlberger Volkswirt rtschaftliche Gesellschaft“ erste Schritte zur Stärkung eines jungen Unternehmert rtums. 24

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Herausgeber und Medieninhaber: Wirt rtschaftskammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirt rtschaft“ Betrieb rt, beide 6800 Feldkirch, gewerblicher Art Wichnergasse 9, T 05522/305 – 382, F 05522/305 – 100, E presse@wkv.at, W ww www.wko.at/vlbg Redaktion: Mag. Herbert rt Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Peter Freiberger (pf, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). Redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). E-Mail: nachname. vorname@wkv kv.at Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.H., 6832 Röthis, Interpark FOCUS 3, T 05523/52392-0, F 05523/52392-9, E office@media-team.at, W w ww ww.media-team.at – Anzeigenleiterin: Ing. Lydia Mathis, T 05523/52392-11, E lydia.mathis@media-team.at Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab 1.1.2013. Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 28,-. Für Mitglieder der Wirt rtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. Offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirt rtschaftskammer Vorarlberg. Offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz tz: Wirt rtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: 21.967 (2. Halbjahr 2016) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv oder Thinkstock.de Alle verw rwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.

Zugpferd Exportwirtschaft V D. H S , D W V Unser Export ist das Zugpferd der Vorarlberger Wirtschaft. Das zeigt gt der aak ktuelle Wirtschaft aftsbericht des Lan andes und der Wirtschaftskammer mit aller Deutlichkeit. Zwei Prozent Wirt rtschaftswachstum stehen beachtlichen 2,7 Prozent Wachstum bei den Exporten im ersten Halbjah ahr 2016 gegenüber. In den letz tzten Jah ahren konnte die Vorarlberger Exportwirtschaft aft stets Marktan anteile dazugewinnen. Die Steigerungen waren dabei in vielen Fällen höher als das Wirtschaft aftswachstum in den jeweiligen Exportlän ändern. Erfreulich sind besonders die Fortschritte, die außerhalb Europas in Fernmärkten erzielt werden

konnten. Das heißt, es gelingt gt von Jah ahr zu Jah ahr besser, auch in schwierig zu bearbeitenden Märkten Fuß zu fassen. Darauf werden wir unsere An Anstrengungen weiter konzentrieren. Vorarlbergs und alle aan nderen Unternehmen in Österreich können dabei auf eine äußerst professionelle Außenwirtschaftsorgan anisation der Wirtschaft aftskammer Österreich (AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA) zurückgreifen, die bei der Vorbereitung zur Verfügung steht. Vor Ort, und das überall auf der Welt – die Mitarbeiter haben 80 verschiedene Nationalitäten mit über 70 verschiedenen Muttersprachen – ist sie ein verlässlicher Begleiter der österreichischen Unternehmer. aniWir haben als Wirtschaftskammer-Organ sation frühzeitig die Bedeutung eines solchen Netz tzwerkes für unsere Mitglieder erkan annt. Viele Län änder beneiden uns zurecht darum!

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500. FiRi-Zert rtifikat. Das 500. FiRi-Zert rtifikat wurde im Rahmen der diesjährigen Zert rtifikatsverleihungsfeier im Casino in Bregenz verliehen. Insgesamt haben heuer 50 SchülerInnen das FiRiZert rtifikat erw rworben. Mit Erfolg: HAK Bezau: Julian Fink, Nastasia Greber, Alpaslan Günes, Sabrina Maldoner, Julian Sieber, Oskar Weigel, Seray Yildiz; HAK Bludenz: Simon Burt rtscher, Hülya Demirayak, Nico Falch, Ceyda Molu, Jan Tiefenbacher; HAK Bregenz: Biljana Čukić, Christina Gau, David Greussing, Marina Nikolic, Fikriye Özcan, Sarah Polin, Elisa Turner, Andreas Winsauer, Stefan Wirtensohn, Anna Maria Zitny; HAK Feldkirch: Marian Eboigbe, Mike Plattner, Esra Sentürk; HAK Lustenau: Dominik Hagen, Christina Harrant, Manuel Kerber, Lukas Wendner. Mit gutem Erfolg: HAK Bregenz: Markus Bargehr, Vincent Metz tzler, Felix Rhomberg, Nina Zumtobel; HAK Feldkirch: Melanie Dobler, Fabian Köffel, Fabienne Lackner, Manuel Moser, Katrin Schnetz tzer; HAK Lustenau: Yagmur Kilic, Simon Paulitsch. Mit ausgezeichnetem Erfolg: HAK Bezau: Anja Gmeiner, Daniel Hämmerle; HAK Bludenz: Michael Hammer; HAK Bregenz: Laurin Lutz tz, Maximilian Nüßler; HAK Feldkirch: Matthias Amann, Lukas Cesa, Pascal Plut, Christian Türt rtscher; HAK Lustenau: Sarah Nägele.


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Z  W

14 %

Auf 14 Prozent soll die Forschungsprämie so rasch wie möglich angehoben werden, fordert die Wirtschaftskammer. Derzeit liegt sie bei 12 Prozent. Die Regierungsparteien haben sich auf die Anhebung bereits im Mai geeinigt.

Sparpotenzial beim Straßenbau ahnen und Sowohl bei Autobah Schnellstraßen, für deren Bau und Erhaltung die staatliche Asfinag veran antwortlich ist, als auch beim so genan annten niederran angigen Straßentz, also Straßen der Län änder und netz Gemeinden, gibt es Schieflagen bei der Finan anzierung, kritisiert Alexan ander Klacska, Obman ann der Bundessparte Tran ansport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich. Die Experten der Bundessparte haben sich genauer aan ngesehen, wo Einsparungspotenzial liegt gt und wie die Finan anzierung tran ansparenter und fairer für Steuerzah ahler und Straßennutz tzer laufen könnte. Fazit: 500 bis 600 Millionen Euro aus den – schon bestehenden – Einnah ahmen der öffentlichen Han and könnte man an für den Ausbau und Erhalt von Österreichs Straßen nutz tzen ohne zusätzliche Steuer- oder Ab-

Umsatz tzsteuern aan n den Staat ab. „Diese Mittel sollten für den Straßenbau auf Lan andes- und Gemeindestraßen weitgehend zweckgebunden werden. DasmachteinVolumenvon200 bis300MillionenfürunsereStraßen frei“, fordert Klacska.

Foto: WKÖ

Mehr Effizienz und Sparsamkeit fordert die Verkehrswirtschaft bei der Infrastrukturfinanzierung.

Einsparungspotenzial durch Effizienzsteigerung Durch die Zweckbindung von Steuern und Abgaben und weitere Einsparungen auf Länderebene bestünde ein Potenzial von 500 bis 600 Millionen Euro für den Straßenbau und -erhalt in Österreich.

gabenbelastung. Die Bundessparte sieht dafür zwei A An nsatz tzpunkte: zunächst bei der Asfinag, die finan anziell sehr g gu ut aufgestellt ist und Jah ahr für Jah ahr auch Millionendividenden aan n den Staat abführen kan ann. Zusätz tzlich liefert die Asfinag jedes Jah ahr je rund 200 Millionen Euro aan n Ertragssteuern und bis zu 100 Millionen Euro aan n

Weitere rund 300 Millionen Euro wären aus Einsparungen auf Län änderebene zu lukrieren, wenn nur 15 Prozent der Straßenbau-Ausgaben eingespart werden könnten - etwa durchEffizienzsteigerungenundZusammenlegungen von Straßenverwaltungen. Außerdem fordert rt der Bran anchenvertreter generell mehr Tran ansparenz bei der Infrastrukturfinan anzierung – etwa bei der Mautberechnung: „Wir wissen immer noch nicht, wie die Beiträge zur Maut für Lkw tatsächlich berechnet werden. Das muss klar und deutlich auf den Tisch“, fordert Klacska eine OpenBook-Kalkulation.

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Österreich kommt an Spitzengruppe heran

„Wir befinden uns auf gutem Weg, zu den Spitzen der europäischen Innovationsnationen vorzustoßen. Mit einer soliden Kombination aus realen Fortschritten in der Finanzierung und bei Innovationen im Unternehmenssektor war es möglich, Boden gutzumachen und auf Platz 7 zu landen“, betonte Vizepräsidentin Martha Schultz in einer Reaktion auf die Veröffentlichung des Europäischen Innovationsanzeigers. Damit führt Österreich das Verfolgerfeld an und kann mit weiteren Anstrengungen zu den europäischen Innovationsleadern (Schweden, Dänemark, Deutschland) aufschließen. Zum Vergleich: Im Jahr 2015 lag Österreich auf dem 11. Platz, im Vorjahr auf dem 10. Platz. Im Jahr 2009 war Österreich bereits auf dem 6. Platz gelegen.

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Die Zeichen der Zeit erkannt „Familienfreundliches Montafon“ summiert aktuell eine Vielzahl an Projekten, die das Thema Vereinbarkeit von Familie und Beruf in den Mittelpunkt stellen. Seit dem ersten Familiengipfel im Montafon im Sommer 2015 ist einiges in Bewegung gekommen. Das ist auch gut so. Galt doch das Montafon in dieser Frage - sagen wir so - nicht gerade als Vorreiterregion. Das soll sich nun ändern. Der Fokus des diesjährigen Familiengipfels liegt klar beim Thema „Kinderund SchülerInnenbetreuung“. Ge-

n I

meinsames Ziel der Region ist es, ein qualitatives, durchgängiges und verlässliches Betreuungsangebot für die Kinder zu bieten, um damit die Montafoner Familien bestmöglich unterstützen zu können. Konkret werden drei neue Ganztageskindergärten angeboten, an sämtlichen Volksschulen eine Mittags- und Nachmittagsbetreuung eingeführt und die Öffnungszeiten bei der Kleinkinderbetreuung familienund berufsgerecht neu geregelt. Daumen nach oben! (moh)n

Nicht warten, dagegenhalten Neue Daten der KMU Forschung Austria belegen, was ohnehin klar ist: Der Trend, online einzukaufen - und das vor allem bei ausländischen Versandgiganten - hat enorme Ausmaße angenommen. Diese Entwicklung schadet den heimischen Handelsbetrieben, setzt aber auch Arbeitsplätze und Wachstum aufs Spiel und nicht zuletzt wird die öffentliche Hand um Einnahmen gebracht, die dann an anderer Stelle wieder mühsam zusammengekratzt werden.

Die Wirtschaftskammer greift den heimischen Händlern mit einer Vielzahl an Services unter die Arme, damit sie fit fürs Geschäft im Internet werden. Dem steigenden Kaufkraftabfluss darf aber auch die Politik nicht einfach zuschauen, sondern muss dagegenhalten: Die Politik ist gefordert, speziell im steuerlichen Bereich Wettbewerbsverzerrungen zulasten der heimischen Handelsbetriebe abzustellen - und das rasch, bevor es zu spät ist. Daumen nach unten! (ba)n


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Thema

Cyber-Security-Hotline: Neues Service für Wirtschaftskammer-Mitglieder 0800 888 133 stehen den Mitgliedern der Wirtschaftskammer von nun an an IT-Experten kostenlos mit Rat und Tat zur Seite. anziert wird dieGetragen und finan ses Pilotprojekt gemeinsam von den Wirtschaftskammern Vorarlberg, and, Kärnten, Steiermark, Burgenlan Oberösterreich sowie Tirol und auch seitens der WKÖ gibt es volle tzung. Unterstütz

So funktioniert die Hotline

Die Folgen von Cyberkriminalität und Betriebsspionage kosten die Wirtschaft in Österreich bereits 1,6 Milliarden Euro pro Jahr. Die Wirtschaftskammer richtet daher eine Cyber-SecurityHotline ein: Unter der Nummer 0800 888 133 erhalten Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg ab sofort eine kostenlose Erst-Hilfe bei Cyberattakken aller Art. ans Wirtschaftskammer-Präsident Han Peter Metz tzler löst damit ein erstes Reformversprechen ein: „Wir werden im Zuge der WKO-4.0-Reform nicht nur die Beiträge senken, sondern auch unsere Servicean angebote

erw rweitern. Die neue Cyber-SecurityngeHotline ist ein erstes solches A An bot im Rah ahmen unserer ,Digitalen Agenda’.“ Die A An nzeigen im Bereich Cyber-Kriminalität in Vorarlberg sind von 452 (2015) auf 652 Fälle

die Folgen aus Cyberkriminalität und Betriebsspionage. „Ein Riesenproblem, das nicht nur hochtechnologische Start-ups betrifft, sondern auch Hoteliers, die Werkstatt oder den Hän ändler von

„Wir erweitern mit dieser Security-Hotline ganz gezielt unser Serviceangebot.“ Hans Peter Metzler, Wirtschaftskammer-Präsident

(2016) gestiegen. Die tatsächliche ahl von Cybercrime-Attacken ist Zah aber wesentlich höher. Inklusive an in ÖsterDunkelziffer spricht man ngriffen am reich von 25.000 A An Tag. Und der daraus resultierende Schaden nimmt stetig zu: Sage und schreibe 1,6 Milliarden Euro kosten Österreichs Wirtschaft alljäh ährlich

nebenan an. Aus diesem Grund weiten wir unsere Services und Dienstleistgt ungen in diesem Bereich aus“, sagt WKV-Präsident Han ans Peter Metz tzler. Gemäß dem Motto „Unsere Reform – Ihr Vorteil“ wird damit mit heutigem Tag offiziell eine eigene Cyber-Security-Hotline in Betrieb genommen. Unter der Nummer

Die Cyber-Security-Hotline unterstütz tzt in allen kritischen Fällen von Sicherheitsvorfällen mit Bezug auf IKT-Infrastruktur (PC, Server, Han andy etc.), beispielsweise bei Virenbefall, anern oder diVerschlüsselungstrojan gitaler Erp rpressung, zum Beispiel bei Zah ahlung mit Bitcoins - also bei allen Fällen, die unter dem Begriff CyberKriminalität zusammengefasst werden. Davon betroffenen Mitgliedern der Wirtschaftskammer Vorarlberg steht unter 0800 888 133 ab sofort eine kostenlose telefonische Notf gung. Diese tfallhilfe zur Verfügu „Erstversorgung“ ist rund um die Uhr, sieben Tage die Woche erreichbar. Für Hilfe darüber hinaus sorgt gt ein ebenfalls neu eingerichteter Bereitschaftsdienst von IT-SecurityExperten (Montag bis Freitag: 8 bis 18 Uhr). „Drei hochspezialisierte IT-Unternehmen stehen in Vorarlberg zur Verfügung, die allesamt Mitglied der UBIT-Experts Group IT-Security sind. Auch hier ist das vom Callcenter zugewiesene Erstgespräch tz kostenlos, erst ein weiterer Einsatz muss dan ann vom Kunden an an die Firmabezah ahltwerden“,erklärtUBITObman ann Christian an Bickel. f

Mehr Infos zur Hotline: www.cys.at


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· Thema · 5

Vorrarrlbeeergs Wirt rtschaft hat Fahrrrtt aufgenommen

Vorarlbergs Wirtschaft hat zuletzt enorm Fahrt aufgenommen. Der Wirtschaft ftssbericht 2016/17, den Landeshauptmann Markus Wallner und Landesstatth thalter Karlheinz Rüdisser gemeinsam mit Wirtschaft ftsskammerDirektor Helmut Steurer vergangenen Dienstag vorstellten, belegt eindrucksvoll die positive Entwicklung. Mit +2,0 Prozent Wirtschaftswachstum war Vorarlberg 2016 erneut Spitzenreiter unter den österreichischen Ländern. Das sind gute Voraussetzungen, um die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt weiter zu festigen, betonte Landeshauptmann Markus Wallner bei der Präsentation des Wirtschaftsberichtes 2016/2017: „Dafür gilt es die Weichen jetzt zu stellen und den Wirtschaftsstandort weiter zu stärken.“ Als wesentliche Handlungsschwerpunkte sieht Wallner die Qualifizierung von Fachkräften, die Investition in die Infrastruktur – vor allem in die Digitalisierung – sowie den weiteren Bürokratieabbau.

Bedeutung des Exports Wirtschaftskammer-Direktor Helmut Steurer spricht von einer „großartigen Performance“ der Vorarlberger Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Jahr 2016: „Sehr erfreulich ist, dass keine Branche derzeit auslässt, überall konnten

po ositive Entwicklungen vermeldet werden.“ d Die Daten belegen auch, wie wiichtig der Export für diese Entwiicklung ist und dass es dah aher geelingen muss, das Zugp gpferd Export no och breiter aufzustellen, sagt gt Steureer: „Der Service der Wirtschaftskaammer ist jedenfalls voll darauf au usgerichtet. Wir unterstütz tzen die Exxportentwicklung mit einer starkeenAußenwirtschaftsorgan anisation.“ Mit der AUSSENWIRTSCHAFT M AU USTRIA verfügt gt man an über eines deer besten Auslan andsnetz tzwerke der Welt. Rund 800 Mitarbeiterinnen W un nd Mitarbeiter versorgen in über 11 10 Stütz tzpunkten in mehr als 70 Lään ndern Österreichs Exportunterneehmen in persönlichen Beratungeen (so auch beim Vorarlberger Exxporttag 2017 oder weiteren 1.200 Veeran anstaltungen weltweit pro Jah ahr) mit wertvollen Informationen über m die jeweiligen Märkte.

ist, große Investitionsvorhaben zu verw rwirklichen. Doch gerade diese Projekte sind notwendig, um die Weiterentwicklung und Wettbewerbsfäh ähigkeit unserer Wirtschaft ft lan angf gfristig sichern zu können“, betont Steurer.

Nach den verfügbaren Zah ahlen su ummieren sich die Vorarlberger Au usfuhren im ersten Halbjah ahr 2016 au uf einen Gesamtwert von 4,8 Milliarrden Euro, das sind um 2,7 Prozent mehr als in der ersten Hälfte 2015. m „Diesen Schwung gilt es nun mitz tzunehmen, denn diese Leistung muss nun noch mehr A An nsporn im Lan and sein, wirtschaftliche Entwicklungen zuzulassen und nicht zu verhindern. Das ist umso wichtiger, da wir unser Wachstum in erster Linie einer starken Sachgüterp rproduktion zu verdan anken haben. In letz tzter Zeit hat sich gezeigt gt, wie schwer es

Die Arbeitslosenquote in Vorarlberg ist von durchschnittlich 6,1 ahr 2015 auf 5,9 Prozent Prozent im Jah im Jah ahr 2016 zurückgegan angen. Es ist die zweitn tniedrigste in Österreich (hinter Salzburg). Auch in absoluten ahlen hat die Arbeitslosigkeit in Zah Vorarlberg abgenommen, und zwar in allen Altersgruppen. 2016 waren im Schnitt 10.067 Menschen (-1,7 Prozent) arbeitslos gemeldet. Diese erfreuliche Trendwende am Arbeitsmarkt konnte auch 2017 gehalten werden. Gleichzeitig ist die Zah ahl ändig Beschäftigt gten der unselbststän in Vorarlberg weiter gestiegen. Im Jah ahresdurchschnitt 2016 waren es 159.247 Menschen (+1,8 Prozent), im Zeitraum Jän änner bis April 2017 sogar im Schnitt 161.839 Menschen. Ein weiterer erfreulicher Aspekt ist für LSth th. Karlheinz Rüdisser, dass Vorarlbergs Unternehmen mit einer Eigenkapitalquote von durchschnittlich 41 Prozent deutlich über dem österreichischen Schnitt (35 Prozent) liegen: „Das stärkt die Investitions- und Innovationsfähigkeit und ist daher ein wichtiger Indikator für die künftige Entwicklung.“ Zudem liege Vorarlberg bei der Kaufk fkraft nach NÖ an zweiter Position. (moh)n

LSth. Karlheinz Rüdisser, LH Markus Wallner und WK-Dir. Helmut Steurer.

Vorarlbergs produzierender Sektor traditionell stark Die Sachgü ütererzeugung verzeichnete 2016 eine überdurchschnittliche Entwicklung, der Wert tzten Produktion hat um der abgesetz gt. Dazu hat vor 3,4 Prozent zugelegt allem die Kfz-Bran anche mit einer Steigerung um über 60 Prozent beigetragen. Auch die Herstellung von Bekleidung (+13,9 Prozent) wurde deutlich ausgeweitet.

Trendwende auf dem Arbeitsmarkt


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Österreich Fokus auf Forschung und Innovation Einen wichtigen Schritt in diese Richtung hat die Bundesregierung vor Kurzem mit einer Gesetz tzesän änderung gemacht: Die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung (siehe Kasten) wird demnach von 2018 bis 2020 jäh ährlich 140 Millionen Euro für die Forschungsförderung ausschütten. Das ist diehöchste Summe,die je aus der Stiftung für Forschungs- und Innovationsförderung zur Verfügu gung gestellt wurde. Dieser Betrag setz tzt sich aus Mitteln der Nationalban ank, dem Österreichfonds und den Zinsen des erp rp-Fonds zusammen. Finan anziert werden damit vor allem neue Formate der Forschungs- und Innovationsförderung. Die Stiftung selbst schüttet die Mittel nicht aus, sondern sorgt gt für die Weiterleitung aan n die auszah ahlenden Stellen: Fonds zur Förderung

der wissenschaft aftlichen Forschung (FWF), der Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft aft mbH (FFG), dem Austria Wirtschaft aftsserv rvice(aws),derÖsterreichische A Ak kademie der Wissenschaft aften (ÖAW), der Ludwig Boltz tzman ann Gesellschaft (LBG)sowie der Christiaan n Doppler Forschungsgesellschaft aft (CDG). An An diese Institutionen können sich interessierte Unternehmen wenden.

Anhebung der Forschungsquote auf 14 Prozent Auf diese Art können Betriebe rascher in neue, kompetitive Projekte investieren, begrüßt Marth tha Schultz tz, Vizepräsidentin der Wirtschaft aftskammer Österreich, die Sonderdotierung der Nationalstiftung. „Dies ist aus Sicht der Wirtschaft aft

n N Die Nationalstiftung für Forschung, Technologie und Entwicklung wurde vom Staat als Finanzierungsinstrument eingerichtet, um zur nachhaltigen Finanzierung von Forschungsinitiativen beizutragen. Im Stiftungsrat sind alle mit Forschungsagenden betrauten

Ministerien vertreten. Die Fördermittel der Stiftung werden nicht direkt an den einzelnen Förderungswerber, sondern an vom Bund getragene Fördereinrichtungen ausgeschüttet, diese schütten die Mittel dann an den Förderwerber aus. ▶ www.stiftung-fte.at

das richtige Sign gnal. Generell müssen wir aber dazu kommen, dass die Mittel für Forschung und Entwicklung regelmäßig an angepasst und auf einem hohen Niveau bleiben. Hier gibt es einen klaren Arbeitsauftrag, der auch die A An nhebung der Forschungsprämie auf 14 Prozent ab 2018 umfasst“, unterstreicht Schultz tz eine WKÖ-Forderung. Fak akt sei, dass die gemeinsamen Investitionen der Wirtschaft aft, des Bundes und der Bundeslän änder in Forschung und Innovation mehr Nachhaltigkeit benötigen und dies werde nur über eine konstan ante A An npassung der Budgets gelingen.

HORIZON 2020 läuft in Österreich gut Dass Forschungsförderung in Österreich g gu ut an angenommen wird, zeigen auch die aak ktuellen Daten des EU-Forschungs- und Innovationsrprogramms HORIZON 2020: förderp Eine Zwischenbilan anz nach rund drei von insgesamt sieben Jah ahren Laufzeit (2014 bis 2020) zeigt gt: Die Beteiligung aus Österreich läuft sehr g gu ut. Bisher wurden europäische Projektf tförderzusagen von insgesamt 638,8 Millionen Euro für österreichische Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und sonstige Einrichtungen vertraglich fixiert. Dabei konnten die hei-

Innovationen sind der Schlüssel zu Fitness im internationalen Wettbewerb. Gezielte und konstante Forschungsförderung, die rasch in den Betrieben ankommt, ist dabei ein Wachstumsturbo.

mischen Unternehmen überdurchschnittliche 3,2 Prozent der Mittel, an die Wirtschaft aft die europaweit an gingen, lukrieren. Zum Vergleich: Der An Anteil Österreichs an an der europäischen Wirtschaftsleistung beträgt gt ca. 2,4 Prozent. Europaweit wurden im Rah ahmen des Programms bisher für 13.031 Projekte, aan n denen sich 55.169 A Ak kteure beteiligen, Förderungen von insgesamt 22,6 Milliarden Euro zugesprochen. Das sind 29 Prozent des Gesamtbudgets von 77,2 Milliarden Euro. Aus Österreich haben sich bisher1.551Ak Akteurean an 1.081Projekten beteiligt gt. 596 der Beteiligu gungen stammen aus der Wirtschaft. n

n HORIZON 2020 HORIZON 2020 ist ein mehrjähriges EU-Förderprogramm für Forschung und Innovation für den Zeitraum 2014 bis 2020 und somit das weltweit größte transnationale Programm dieser Art. Mit einem Gesamtvolumen von 77,2 Milliarden Euro ist es das größte seiner Art weltweit. Die Förderungen kommen innovativen Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen zugute. ▶w ww ww.ffg.at/ t/Europa/Horizon2020


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F Mit 18,1 Prozent ist im Jahr 2016 die „gesamte unternehmerische Aktivität“ in Österreich ähnlich hoch wie 2014, im Vergleich mit 2012 sogar gestiegen (damals 17,0 Prozent).

Innovative Jungunternehmer Die Jung-Unternehmerszene ist in Österreich äußerst aktiv. Das besagt der jüngste Global Entrepreneurship Monitor (GEM). Dieser Bericht vergleicht weltweit unternehmerische Aktivitäten in den einzelnen Staaten. Fazit: Insgesamt waren 2016 mehr als 540.000 Personen, also 9,6 Prozent der Österreicher zwischen 18 und 64 Jahren, aktiv mit einer Unternehmensgründung beschäftigt oder als Inhaber/Geschäftsführer eines neuen Unternehmens tätig. Damit liegt Österreich unter den europäischen Ländern in der Gruppe der innovationsbasierten Länder auf dem fünften Platz, noch vor Großbritannien (9,2 Prozent) und Deutschland (4,6 Prozent). 2014 lag dieser Anteil in Österreich erst bei 8,7 Prozent, 2007 gar nur bei 2,4 Prozent.

Jungunternehmer setzen auf Forschung Bei den „etablierten Unternehmen, also jenen, die schon über dreieinhalb Jahre am Markt unternehmerisch tätig sind, erreicht Österreich sogar Rang 3 in Europa. Jungunternehmer setzen in Öster-

 Ü GEM Der Global Entrepreneurship Monitor (GEM) ist die größte Vergleichsstudie zur unternehmerischen Aktivität und zu Gründungsaktivitäten weltweit. In Österreich wurden dafür rund 4.600 Befragungen durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen die unternehmerische Aktivität, förderliche und hemmende Faktoren sowie Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Unternehmertums in Österreich. ▶http://gemaustria.at

Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer setzen in Österreich immer mehr auf Forschung, Technologie und Innovation. Bild: WKÖ

reich immer mehr auf Forschung, Technologie und Innovation (FTI), zeigt der hohe Anteil bei den technologiebasierten jungen Unternehmen. FTI-intensive Unternehmen wachsen schneller und sind vermehrt international tätig, was sie zu einem wichtigen Impulsgeber für die gesamte Wirtschaft macht. Konkret geben 21,7 Prozent aller FTI-intensiven Unternehmen an, dass schon mehr als dreiviertel ihrer Kunden ihren Firmensitz

im Ausland haben. „Der Anstieg bei der Rate des frühen Unternehmertums sowie die Ergebnisse im FTI-Bereich widerspiegeln die Dynamik des Unternehmens- und FTI-Standortes Österreich und die Bedeutung der heimischen Unternehmen für unser Land“, betonte Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich, bei der Präsentation

des aktuellen Berichtes im Haus der Wirtschaft. „Bei all den erfreulichen Ergebnissen darf man jedoch nicht vergessen, dass der aktuelle GEM auch klare Handlungsempfehlungen formuliert, wie zum Beispiel die Entbürokratisierung voranzutreiben, die Steuer- und Abgabenlast zu senken, alternative Finanzierungsmöglichkeiten zu erleichtern und unternehmerisches Denken schon im Schulbereich zu fördern“, so Rabmer-Koller. 

 H Trotz der positiven Ergebnisse geht aus GEM hervor, dass in Österreich nach wie vor zahlreiche hemmende Faktoren für das Unternehmertum bestehen und Handlungsbedarf in folgenden – wohl bekannten – Bereichen besteht: 1. Die Steuer- & Abgabenbelastung sowie die Lohnnebenkosten werden als zu hoch eingestuft. 2. Die Bürokratie wirkt sich ne-

gativ auf die unternehmerische Aktivität aus. 3. Die unternehmerische Bildung (v.a. im Primär- und Sekundarbereich) wird als stark ausbaufähig eingestuft. Im EU-Vergleich nimmt Österreich hier den letzten Platz ein. 4. Der Zugang zu Unternehmensfinanzierung muss laut GEM weiter verbessert und Investitionsanreize für Unternehmen gesetzt werden.

Global Entrepreneurship Monitor - Launch-Event im Haus der Wirtschaft: Wolfgang Polt ((JJoanneum Research), WKÖ-Vizepräsidentin Ulrike Rabmer-Koller, Bundesminister Jörg Leichtfried, Doris Kiendl (FH Joanneum) und Christoph Schneider (WKÖ/Wirtschaftspolitik). Bild: WKÖ/Blauensteiner


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Forderungen Industrie-Spartenobmann Georg Comploj bringt die Forderungen der Industrie auf den Punkt: Ein Vergehen - eine (angemessene) Strafe Anstelle einer Strafe je Übertretung sollte die Anzahl der Übertretungen in einem vorhandenen Strafrahmen erfasst werden. Eine derartige Regelung gilt zum Beispiel auch in Deutschland. f

Ermahnen vor Bestrafen In Fällen geringfügiger Übertretungen und geringfügiger Verschulden sollte es der Behörde ermöglicht werden, primär Ermahnungen aussprechen zu können, bevor gestraft wird. f

Initiative gegen überzogene Verwaltungsstrafen Mit der zunehmenden Flut von immer komplexer werdenden Regelungen steigt auch die Gefahr der Übertretung womit existenzbedrohend hohe eV Verwaltungsstrafen erwaltungsstrafen verbunden sein können. Österreichs Industrie startet dazu nun eine Initiative. Wir halten die derzeitige Praxis überbordender Strafen für völlig überzogen. Wir schlagen daher die Einführung von Ermahnungen, bedingten Strafen und eines Strafrahmens anstelle der kumulativen Bestrafung nach der Anzahl der Übertretungen vor“, sagt der Obmann der Sparte Industrie in der WK Vorarlberg, DI Georg Comploj. Die Industrie hat genug: Einerseits werden Gesetze und Verordnungen immer mehr und immer komplexer, sodass es teilweise unmöglich wird, keine Verstöße zu begehen; andererseits werden die Folgen von Regelübertretungen immer gravierender und können

für Betriebe existenzbedrohende Ausmaße annehmen. Beim heurigen Jahrestreffen ffen ff en der Industriesparten der Länderkammern in Kärnten war dieses Thema von zentraler Bedeutung. Denn mittlerweile kann eine kleine Regelverletzung exorbitante Folgen nach sich ziehen: Überschreiten mehrere Mitarbeiter – und wenn auch nur um Minuten - die zulässige Arbeitszeit, so löst jede einzelne

oft unpräzise sind und verschieden interpretiert werden können. Das gilt etwa für die Frage, ob im Einzelfall ein Werkvertrag oder ein Dienstvertrag vorliegt. Dazu SO Comploj: „Hier ist der Gesetzgeber in die Pflicht zu nehmen, um eindeutige Regelungen zu treffen, ffen, ff en, damit nicht schon aus dem Interpretationsspielraum teils enorme Verwaltungsstrafen entstehen können. Diese und andere überbordende

„Der Gesetzgeber ist in der Pflicht, eindeutige Regelungen zu treffen.“ Georg Comploj, Spartenobmann Industrie

Arbeitszeitüberschreitung eine Strafe aus; unabhängig davon, Strafe ob der Geschäftsführer davon Kenntnis hatte oder nicht. Ein Beispiel könnte die Arbeitszeitüberschreitung von Montagemitarbeitern aufgrund einer Flugverspätung sein. „Da kommen schnell zehntausende Euro und mehr zusammen“, sagt Ver erschärfend Georg Comploj.. V kommt hinzu, dass Regelungen

Strafen haben die Industrievertreter der Landeskammern schon vor einem Jahr veranlasst, ein Expertengutachten zur Gestaltung eines modernen Unternehmensstrafrechts einzuholen. Die Vorschläge liegen seit einiger Zeit vor. Es wird die Aufgabe der interessenpolitischen Arbeit sein, die Umsetzung bei der Rechtsgestaltung voranzutreiben.

Keine Mindeststrafe Eine weitere Forderung ist der Entfall der Mindeststrafe, da sie in Zusammenhang mit der derzeitigen Kumulierung zu exorbitanten Strafen führt. Weiters muss es auch rechtswirksam möglich sein, dass Geschäftsführer einzelne Aufgaben und die Einhaltung von Vorschriften an verantwortliche Beauftragte delegieren, da die Geschäftsführer nicht jedes Detail selbst kontrollieren und prüfen können. f

Keine Verschuldensvermutung Ein wesentlicher Punkt ist auch die Abschaffung der Verschuldensvermutung. Nach dem österreichischen Verwaltungsstrafrecht hat der Beschuldigte glaubhaft zu machen, dass eine Verwaltungsvorschrift ohne sein Verschulden übertreten wurde, während im gerichtlichen Strafverfahren der Beschuldigte so lange als unschuldig gilt, bis dessen Schuld erwiesen ist. f

Einführung der Unternehmensstrafbarkeit In einer modernen Unternehmensorganisation erweist sich die Bestrafung von Einzelpersonen, sofern nicht ein besonderer Verschuldensumstand vorliegt, als nicht mehr sachgerecht. Zeitgerechte Haftungs- und Sanktionssysteme ziehen primär das Unternehmen selbst zur Verantwortung. Ähnlich der gerichtlichen Verbandsverantwortlichkeit soll auch im Verwaltungsstrafrecht die Unternehmensstrafbarkeit etabliert werden. Eine Doppelbestrafung, sowohl des Unternehmens als juristische Person als auch der verantwortlichen Führungskraft als Einzelperson, ist aber jedenfalls auszuschließen. f


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Frisches Obst und Gemüse für Büro oder Werkstatt – prompt geliefert „Früchte und mehr“ liefert zuverlässig, unkompliziert und termingerecht – zum Beispiel Obst- und Gemüsekisten für Ihr Unternehmen. Wöchentlich frisches Obst und Gemüse direkt in Ihr Büro oder in Ihre Werkstatt: Ingo Schobel und seine drei Mitarbeiter haben sich darauf spezialisiert, Unternehmen mit Obst- und Gemüsekisten sowie Snacks, Blumen oder auch frisch produzierten Getränken zu beliefern. „Je nach Kundenwunsch stellen wir zum Beispiel Obst- und Gemüsekisten individuell zusammen und liefern pünktlich zur vereinbarten Zeit direkt ins Haus. Selbstverständlich lassen sich die Zusammenstellungen jederzeit unkompliziert ändern – Anruf oder Mail genügt“, so Inhaber Ingo Schobel über die Philoso-

Riesige Auswahl und unkomplizierte Flexibilität: Ingo Schobel und sein Team liefern frische Genüsse in Ihr Büro oder Ihre Werkstatt.

phie seines kleinen, aber feinen Unternehmens, das sich innerhalb von vier Jahren zur Institution in Vorarlberg entwickelt hat. Auf das praktische Service des sympathischen Höchsters greifen zahlreiche Betriebe unterschiedlichster Größe gerne zurück – wie auch Getzner Werkstoffe in Bürs: „Wir schätzen den umfangreichen Service – das Obst wird zuverlässig an den vereinbarten Tagen geliefert und im Unternehmen gleich an

den geplanten Stellen verteilt. Es ist eine unkomplizierte und einfache Art der Zusammenarbeit, ohne aufwändige Verträge und wechselnde Ansprechpartner“, so Bernd Längle, Leiter Human Ressources.

Auch Blumen- und Geschenke-Lieferungen Neben den beliebten Obst- und Gemüsekisten bietet Ingo Schobel auch Verpflegungspakete für

Meetings, Schulungen oder Messen an: Feine Imbisse, Getränke oder Süßes zählen hier zum Angebot. Auch Blumen und Geschenke – beispielsweise für Geburtstage und Jubiläen von Mitarbeitern – werden nach Wunsch zusammengestellt und geliefert. Der Vorteil für den Kunden: Mit nur einem Ansprechpartner wird der gesamte Arbeitsalltag wesentlich erleichtert. Inhalte und Bestellungen sind jederzeit flexibel änderbar. Mit „Früchte und mehr“ haben Sie als großes oder kleines Unternehmen einen zuverlässigen Partner an Ihrer Seite. Promotion

n K Ihr Ansprechpartner Früchte und mehr, Ingo Schobel Tel +43 680 4062672 ingo.schobel@fruechteundmehr.at


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

10 · Gewerbe und Handwerk/Industrie · Die Wirtschaft

Vorarlberger Bauwirtschaft zieht eine positive Halbzeitbilanz Die hohe Qualität der Ausbildung ist für Innungsmeister Peter Keckeis der Erfolgsfaktor. Vorarlberg hat den größten Anteil an Maurerlehrlingen österreichweit. Die Stimmung in der heimischen Bauwirtschaft ist aktuell von einer zufriedenstellenden Auftragslage und der insgesamt guten Wirtschaftssituation in Vorarlberg geprägt. So beschreibt Peter Keckeis, Innungsmeister Bau in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, zum Halbjahr die Bilanz der Vorarlberger Bauunternehmen. Vor allem der Hochbau entwickelt sich erfreulich. Keckeis betont die Bedeutung der hochwertigen Ausund Weiterbildung in Vorarlberg, um die steigenden Anforderungen gerade in Hochkonjunkturzeiten erfüllen zu können. Zahlreiche Unternehmer und Gewerbetreibende, wie private Bauherren, nützen die allgemein gute Konjunktur und die günstige Zinslage für Neu-, Um- und Ausbauten. Vor allem der Wohn-

bau erweist sich weiterhin als zuverlässiger Träger der Baukonjunktur. Die Auftragssituation insgesamt ist - wie bereits in den letzten beiden Jahren - auf einem gesunden Niveau sehr erfreulich, berichtet Innungsmeister Keckeis. Die heimische Bauwirtschaft erzielte 2016 einen Jahresumsatz von knapp 640 Mio. Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 1,9 Prozent im Vergleich zum ebenfalls erfreulichen Jahr 2015. Auch die Erwartungen der Bauunternehmen an das zweite Halbjahr 2017 sind zuversichtlich. „Gerade in konjunkturell sehr guten Zeiten mit vollen Auftragsbüchern muss die Aufmerksamkeit auf die Bedeutung der Aus- und Weiterbildung gelenkt werden“, betont Keckeis. „Die aktuell großen Herausforderungen können nur mit gut ausgebildeten Mitarbeitern auf den Baustellen bewältigt werden. Die Qualität der Ausbildung der Mitarbeiter wird immer mehr zum Erfolgsfaktor, denn die Anforderungen steigen auch im Bau ständig.“ Für die Vorarlberger Bauinnung stellt das Thema „Aus- und Wei-

Der Wohnbau erweist sich als zuverlässiger Träger der Baukonjunktur.

terbildung“ daher einen zentralen Aufgabenbereich dar. Dies betrifft neben der klassischen Lehrlingsausbildung auch die Organisation und Durchführung der Lehrabschlussprüfung, Lehrlingswettbewerbe oder Bundeslehrlingswettbewerbe. Peter Keckeis setzt sich persönlich für eine moderne, qualitativ hochwertige und praxisorientierte Ausbildung der jungen Menschen ein. Aktuell werden in

den heimischen Bauunternehmen circa 200 Lehrlinge ausgebildet. Vorarlberg ist im ÖsterreichVergleich das Bundesland mit dem höchsten Anteil an Maurerlehrlingen. Keckeis: „Mit unserer Bauakademie und dem MAZ, dem Maurerausbildungszentrum, können wir in Vorarlberg eine moderne Aus- und Weiterbildung für alle Berufe um das Bauen anbieten.“ n

„Die Kunst, Textil neu zu denken“

Foto: Broell Fotografie

Ende Mai fand bereits zum 7. Mal der internationale Jungtextilerkongress statt - zum zweiten Mal in Vorarlberg.

Der Besuch bei der Kostümabteilung der Bregenzer Festspiele bildete das abschließendes Highlight des siebten Jungtextilerkongresses.

Teilnehmer waren rund 200 Textillehrlinge und Schüler sowie Ausbilder und Lehrer aus Baden Württemberg, Bayern, der Schweiz und Vorarlberg. Ziel des Jungtextilerkongresses, der von den Textilverbänden der vier Länder/Bundesländer organisiert wird, ist es, aufzuzeigen in welche Richtung sich die Textilbranche mit all ihren Chancen und Herausforderungen für junge Menschen entwickelt. Der Kongress stand diesmal unter dem Thema: Die

jungen Wilden – „Die Kunst Textil neu zu denken“. Einer der Haupt-Referenten war der junge Schweizer Modedesigner Julian Zigerli, der mit seinen Kollektionen auf den Fashionshows in aller Welt zuhause ist. Er berichtete von seinen Erfahrungen, ein junges Modelabel zu gründen. Aus Vorarlberger Sicht präsentierte sich das junge Startup-Unternehmen und Gewinner des Vorarlberger Innovationspreises 2016, die Texible GmbH. Die dritte Referentin, Sabina Brägger, zeigte auf, wie sie mit ihrem Label den schwierigen Spagat zwischen Nachhaltigkeit und Modedesign schafft. Für ihre Kollektionen verwendet sie die Fischhaut vom Stör oder die Wolle vom Bisonbüffel.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

Opel von Gerster – für jeden Einsatz die passende Wahl Der Opel Vivaro ist Profi in jeder Beziehung, besonders wenn es darum geht, Ihr Geschäft zu repräsentieren. Kastenwagen, Doppelkabine oder PlattformFahrgestell? Mit zwei, drei oder bis zu sechs Sitzen? Standard oder lang, hohe oder niedrige Version?

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Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Werbung/Branchen · 13

n AMS V

UV-Strahlung: Schlechte Sonnenbrillen können das Auge schädigen

Bei Sonnenschutz denkt man automatisch an die Haut. Doch auch die Augen können unter der energiereichen UV-Strahlung und Teilen des sichtbaren Lichtes leiden. Besonders jetzt im Sommer zur Urlaubszeit ist die Strahlung intensiv, sodass diese sowohl akute Erkrankungen als auch chronische Schäden verursachen kann. Daher ist es wichtig, auf die richtige Sonnenbrille zu setzen, um die Augen vor UV-Strahlen zu schützen, erklärt die Vorarlberger Landesinnung der Augenoptiker/ Optometristen. Der Sommer hat Einzug gehalten in Österreich und mit den Temperaturen steigt auch der UV- Index, also die Stärke der UV-Strahlung. Gerade jetzt ist die Zeit mit den höchsten Werten in Österreich. Besonders in großen Höhen und in den südlichen Gegenden des Landes, sowie in der Zeit zwischen 11 und 15 Uhr ist man einer intensiven Strahlung ausgesetzt. Umso wichtiger ist der richtige Schutz: „So wie man sich vor dem Sonnenbad mit Sonnenmilch eincremt, ist es auch wichtig, die Augen vor UVStrahlen zu schützen. Dabei gilt: Je höher die UV-Belastung, desto wichtiger wird der Schutz durch eine geeignete Brille, da eine schlechte Sonnenbrille fatale und schmerzhafte Folgen haben kann“, warnt Rudi Präg, Innungsmeister der Augenoptiker/Optometristen.

Impulsberatung

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Sie möchten ein attraktives Weiterbildungsangebot für Ihre Mitarbeitenden entwickeln, Ihnen bereiten umsatzschwache Monate Kopfzerbrechen, Sie wollen das Know-how Ihrer älteren Angestellten bestmöglich nutzen oder Frauen für den handwerklichen Bereich gewinnen? Dann nutzen Sie die Impulsberatung des AMS Vorarlberg. Dieses kostenlose Beratungsangebot unterstützt Betriebe bei der Personalentwicklung und bietet neue Perspektiven beim Einsatz und bei der Qualifizierung der Mitarbeitenden. Ein vom AMS Vorarlberg beauftragtes Beratungsinstitut klärt in gemeinsamen Gesprächen den Handlungsbedarf ab und legt anhand von Wissenslandkarten und Qualifizierungsplänen die weitere Vorgehensweise fest. Die externe Beratung bringt Ihnen einige Vorteile, wie spezifisches Know-how, einen vorurteilsfreien Blick auf Organisationsabläufe sowie personelle Kapazitäten, die Sie für Ihr Unternehmen nutzen können. Im Rahmen der Impulsberatung werden je nach Bedarf Diversity-Konzepte entwickelt, Arbeitszeitmodelle erarbeitet, der effiziente Einsatz der Mitarbeitenden bei Kapazitätsschwankungen geplant oder Fragen des technologischen und strukturellen Wandels erörtert. Die Impulsberatung richtet sich vorrangig an Kleinstbetriebe sowie kleine und mittlere Unternehmen, aber auch an Großbetriebe, die Veränderungsprozesse einleiten möchten. Je nach Betriebsgröße und gewähltem Thema beträgt die Dauer der Beratung maximal 12 Beratungstage. Promotion Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.ams.at/vbg


25-26 · 23. Juni 2017 14 · Handel · Nr. Die Wirtschaft

n LAP-V

Handel punktet mit geschulten Fachkräften

Rekord in Vorarlberg: Plus 25 Prozent bei Pkw-Neuzulassungen Zahlen der Statistik Austria zeigen: Im Mai 2017 wurden in Vorarlberg um ein Viertel mehr Pkw verkauft.

Mit großem Engagement holten sich angehende Schuhfachverkäuferinnen den letzten Schliff für die bevorstehende Lehrabschlussprüfung.

Im Rennen um Umsatzanteile zwischen dem stationären Handel und dem Internet kann der Fachhandel mit Einkaufserlebnis punkten. Dabei sind motivierte Mitarbeiter/innen ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Die Fachgruppe Mode- und Sportartikelhandel engagiert sich darum besonders in der Ausbildung. Neben der sehr gut funktionierenden Kooperation mit den Berufsschulen, wird u.a. auch jährlich ein Vorbereitungsseminar zur Lehrabschlussprüfung durchgeführt. Spezialisten aus den jeweiligen Branchen vermitteln und wiederholen die warenkundlichen Kenntnisse, die bei der Prüfung und vor allem im täglichen Kundenkontakt gefragt sind.

KommR Manfred Ellensohn, Fachgruppenobmann des Autohandels in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, informiert über die aktuellen Zahlen der Statistik Austria in Bezug auf die PkwNeuzulassungen: „Im vergangenen Mai war ein absoluter Rekordwert von plus 25 Prozent bei den Neuzulassungen von Pkw in Vorarlberg zu verzeichnen.“ Von Jänner bis Mai 2017 betrug die Zahl der neu zugelassenen Pkw hierzulande 7.128 Stück, im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres waren es 6.207 Autos. „Das entspricht einem Plus von rund 14,8 Prozent oder 921 Pkw“, informiert KommR Ellensohn über die äußerst positive Entwicklung für den Vorarlberger Autohandel in der ersten Hälfte des laufenden Jahres. Die Gründe für diese Rekordwerte sind laut dem Experten vielfältig: „Zum einen entwickelt sich die Vorarlberger

Wirtschaft sehr gut, das kommt bei den Menschen an, aber auch das niedrige Zinsniveau macht einen Autokauf neben Aktionen der Autohändler interessant“, erklärt KommR Manfred Ellensohn. Laut dem Fachgruppenobmann gibt es mehr als 40.000 Autos in Vorarlberg, die älter als 15 Jahre sind, auch dieser Umstand trage zum Rekordwert bei den Pkw-Neuzulassungen bei. n

„Im Mai 2017 wurden in Vorarlberg um 25 Prozent mehr Pkw neu zugelassen.“ FGO KommR Manfred Ellensohn


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Tourismus/Branchen · 15

Tourismusprojekte vor den Vorhang

Allen gemeinsam ist die Verknüpfung von einzigartigen regionalen Werten mit einem hochwertigen touristischen Nutzen. Mit ihren kreativen Angeboten eröffnen ffnen ff nen sich die Preisträger langfristig außerdem auch bedeutende Wettbewerbsvorteile. Drei Destinationen, eine Stadt und zwei Gastbetriebe waren die Auserwählten, die in diesem Jahr den Tourismus-Innovationspreis von n V Vorarlberg orarlberg Tourismus mit nach Hause nehmen durften. Je einen Hauptpreis überreichten Landeshauptmann Markus

Wallner und Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser Bodensee-Vorarlberg Tourismus für den mobilen Reiseführer „Jetzt“, der Stadtmarketing & Tourismus Feldkirch GmbH für den literarischen Reisebegleiter „Paula“, Bregenzerwald Tourismus gemeinsam mit der Agentur friendship.is für das Festival „FAQ Bregenzerwald“ und dem Hotel am See in Hard für den „BirdsClub“. Pleifers Engel, ebenfalls in Hard, holte mit dem Projekt „V „Vom om Hof auf den Teller“ einen Anerkennungspreis, ebenso Montafon Tourismus für die Social-MediaKampagne „Mein Montafon bei Dir zuhause“. „So breit wie die Ausschreibung für die Tourismus-Innovationen, so vielfältig waren auch die Einreichungen“, freute sich Brigitte Plemel von nV Vorar orarlberg Tourismus bei der Auszeichnung in Schwar-

n K  Glasbautechniker: Beste Lehrlinge gekürt

Foto: Dietmar Mathis/Vorarlberg Tourismus GmbH

Beim Tourismusforum 2017, das kürzlich im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg über die Bühne ging, zeichnete Vorarlberg Tourismus sechs Vorarlberger touristische Initiativen mit dem Innovationspreis aus.

Auch WKV-Präsident Hans Peter Metzler (hinten, Mitte), gratulierte auf dem Tourismusforum den Preisträgern.

zenberg. „Alle Preisanwärter haben gezeigt, wie stark sie mit der Urlaubsmarke Vorarlberg verbunden sind. Ihre Projekte stellen mit neuen Vermittlungsformaten

ganz besondere Bezüge zur Region her und schaffen ffen ff en einen touristischen Mehrwert“, verdeutlichte Plemel als Vorsitzende der Innovationspreis-Jury. n

met: „Kumm-lauf-mit!“-Lauf erfolgreich Der von der Arge met unterstützte „Kumm-lauf-mit“-Lauf fand nun bereits zum 16. Mal in Satteins unter der Organisation von Herbert Winkler statt. Bei herrlichem Wetter waren 240 motivierte Teilnehmer am Start - darunter auch Lehrlinge, die am 3,5 Kilometer langen met-Lehrlings-Run teilnahmen. Selbst Lehrlingsausbildungsleiter Christian Paul von Amann Girrbach nahm am Lauf

teil und gewann in seiner Kategorie, dem Lauf der Ausbildner. Innungsmeister Klaus Ehgartner von der der Innung Elektrotechnik nahm die Siegerehrung vor. Spaß an der Bewegung, die persönliche Fitness verbessern sowie sich nach der Siegerehrung im Festzelt unterhalten, sind die Ziele dieser bereits traditionellen Sportveranstaltung. Die wurden auch diesmal wieder erreicht.

Der Landeslehrlingswettbewerb der Glasbautechniker für Lehrlinge im zweiten und dritten Lehrjahr ging im WIFI Hohenems über die Bühne. 17 engagierte und hochmotivierte angehende Glasfachleute – so viele wie bisher noch nie - waren bereit, ihr Können durch die Herstellung eines Werkstücks (Glasregal) und ihr Wissen in einem ausführlichen Fachgespräch unter Beweis zu stellen. „Die Lehrlingsausbildung im Glasergewerbe nimmt seit vielen Jahren einen sehr hohen Stellenwert ein, was auch an der höchsten Teilnehmerzahl aller Zeiten und am hohen Niveau der Leistungen sichtbar wurde“, sagt Ing. Bernhard Feigl, Spartenobmann Gewerbe und Handwerk und Berufsgruppensprecher der Glaser. Den Sieg holte sich Niklas Böhler (Mitte, Lehrbetrieb Glas Marte GmbH) vor Fabienne Trdin (links, OK Glasbau GmbH) und Noreen Bereuter (Glas Marte GmbH). Der Satteinser BM Anton Metzler und IM Klaus Ehgartner (r.) im Interview.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

16 · Branchen · Die Wirtschaft

n K 

Kreativwirtschaftsgeschichte 2017: Der Wettbewerb für dich und deine Kunden!

Die Kreativ vwirtschaft Austria der WKÖ sucht die beste Geschichte, die Kreativschaf-fende mit ihren Kunden aus der Wirtschaft gemeinsam geschrieben und so Mehrrmwert und Um satz geschaaffen haben. Einrreichen dürfen Kreeativschaffende und ihre Kunden. Als Preis winkt die professionelle Verfilmung ihrer gemeinsamen Erfolgsgeschichte.

Erzähl uns deine Geschichte! Uns interessiert vor allem, wie aus 1 und 1 im kreativen Prozess zwischen Auftraggeben-

den und A Auftragnehmenden mehr als nur 2 geworden ist. Wie Ihr auf die Lösung gekommen oder o über das Problem d gestolpert g sseid. Wie habt Ihr es geeschafft, Eure Kundinnen und K Kunden bei der Dig gitalisierung zu unterstü ützen? Habt Ihr einzelne Prozesse digitalisiert, eine Social Media Strategie entwickelt oder durch Gamification Eurem Kunden zu mehr Umsatz verholfen? Kurz: Wie Ihr zusammen die beste Kreativwirtschaftsgeschichte2017geschriebenhabt. f

C hoch 3 Kreativwirtschaftswerkstatt am 19. Juli in Kärnten Aus Kooperation wird Innovation - vernetzte Dich im österreichischen Kreativwirtschaftsnetzwerk! Heuer gibt es erstmals die Möglichkeit deine Ideen und Projekte auf C hoch 3 Boden weiterzuentwickeln! Die zweite Kreativwirtschaftswerkstatt findet am 19. Juli 2017 in Klagenfurt in Kärnten statt. Eingeladen sind C hoch 3 Kreative aller Durchgänge und Bun-

desländer sowie C hoch 3-Interessierte oder Kooperations- und Geschäftspartner. Die Teilnahme ist kostenlos, die Zahl der Plätze auf 30 beschränkt - also rasch für die Kreativwerkstatt in Kärnten bewerben: f

Anmeldung bis 5. Juli unter: www.kreativwirtschaft.at/ kreativwirtschaftswerkstattkaernten2017/

Jetzt einreichen: kreativwirtschaft.at/kreativwirtschaftsgeschichte2017

Bundeswettbewerb: Vorarlbergerin wurde Dritte in der Kategorie „Fantasie Make-up“

Beim Bundeslehrlingswettbewerb der Fußpfleger, Kosmetiker, Masseure und im Fantasie Make-up 2017 traten die Siegerinnen der Landeslehrlingswettbewerbe gegeneinander an. In der Kategorie „Fantasie Make-up“ belegte die Vorarlbergerin Chiara Studer mit ihrem Modell Nadja Kolb den dritten Rang. Im Bild: WKNÖ-Vizepräsident Hackl, NÖ-Landesinnungsmeisterin Schreiner, OÖ-Landesinnungsmeister-Stv. Neuhauser, Erstplatzierte Kalteis mit Modell, Lehrlingswart WKNÖ Ostermann, Zweitplatzierte Madlene Viechtbauer mit Modell, Vbg-Landesinnungsmeister Katzian, Drittplatzierte Chiara Studer mit Modell Nadja Kolb, WKNÖ-Vizepräsident Breiter, BundesinnungsmeisFoto: Daniela Matejschek terin Zeibig, St. Pöltner Bürgermeister Stadler.

DESIGNDIALOG mit RIESS & dottings Der DesignDialog im designforum Vorarlberg ist ein öffentlich geführter Dialog zwischen Designer/-innen und ihren Auftraggeber/-innen und bietet exklusive Einblicke in deren Zusammenarbeit. Kürzlich war die Designerin Katrin Radanitsch (dottings Industrial Design) mit ihrem Kunden/Auftraggeber Julian Riess vom niederösterreichischen Traditionsunternehmen, Österreichs einzigem Kochgeschirrhersteller RIESS KELOMAT GmbH, im designforum Vorarl-

berg zu Gast. dottings hatte für RIESS beispielsweise die vielfach ausgezeichneten „Aromapots“, Teil der neuen RIESS-Produktlinie „Truehomeware“ entwickelt und brachte das Traditionsunternehmen damit in aller Munde. Wie durch die Zusammenarbeit mit einem jungen Designstudio neue Zielgruppen erschlossen werden konnten, wie es überhaupt zur Zusammenarbeit gekommen ist und wie diese im Moment und in Zukunft aussehen wird, das alles war Thema des Abends.

Bei Interesse am DesignDialog - Newsletter unter vorarlberg@designforum.at abonnieren. Im Bild: Theresa Feurstein (designforum), Katrin Radanitsch und Julian Riess. Foto: M. Rogenmoser


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

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Service Unterschrift per E-Mail?

Alles schriftlich bei Teilzeit

Zählen Unterschriften, die per E-Mail oder Fax verschickt werden, ebenso wie eigenhändige Unterschriften?

Einer unserer TeilzeitMitarbeiter wird ab nächstem Monat 30 statt 25 Stunden im Betrieb arbeiten. Reicht dafür eine mündliche Vereinbarung?

Für manche Verträge gelten besondere Formvorschriften. Folgende Verträge sind beispielsweise an die Schriftform gebunden und müssen eigenhändig unterschrieben werden: Wohnungseigentums- oder Bauträgerverträge, befristete Mietverträge oder Rücktrittserklärungen eines Verbrauchers von Haustürgeschäften. Für sie ist eine eigenhändige Unterschrift nötig, auch eine sichere elektronische Signatur kann eingesetzt werden. Achtung: Ein E-Mail ohne sichere elektronische Signatur erfüllt die Voraussetzungen einer schriftlichen Vertragsurkunde mit eigenhändiger Unterschrift nicht. Dasselbe gilt für eingescannte Unterschriften sowie für Kopien von Unterschriften oder solche, die per Fax übermittelt werden. Die Nachbildung der Unterschrift auf mechanischem Weg (Faksimilestempel) reicht nur, wenn sie im Geschäftsverkehr üblich ist (Massensendungen).

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Mag. Sebastian Sturn-Knall WKV-Rechtsservice T 05522/305/291

Nein, eine mündliche Vereinbarung reicht nicht. Änderungen des Ausmaßes der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit müssen schriftlich vereinbart werden. Die Schriftform ist Gültigkeitsvoraussetzung für die Änderung des Ausmaßes der wöchentlichen Arbeitszeit. Die weiteren Inhalte des Arbeitsvertrages können rechtswirksam auch mündlich vereinbart werden. Achtung: Kommt es zu einer Beschäftigung von Teilzeitbeschäftigten, ohne dass das Ausmaß der wöchentlichen Arbeitszeit festgelegt worden ist, handelt es sich nach der Judikatur um gesetzwidrige „Arbeit auf Abruf“. Ein Beispiel: Zu Beginn des Dienstverhältnisses wird mündlich eine wöchentliche Arbeitszeit von 25 Stunden vereinbart. Während des Dienstverhältnisses wird – ebenfalls mündlich – die Reduktion der wöchentlichen Arbeitszeit auf 20 Wochenstunden vereinbart. Obwohl der Mitarbeiter bloß 20 Stunden wöchentliche Arbeitszeit leistet, besteht ein Entgeltanspruch im Ausmaß von 25 Stunden.

Wenn sich die Lage der Arbeitszeit ändert Unter Lage der wöchentlichen Arbeitszeit versteht man die uhrzeitmäßige Verteilung der Arbeitszeit auf die einzelnen Wochentage. Diese Lage der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit ist zwischen dem Arbeitgeber und dem Teilzeitbeschäftigten zu vereinbaren. In bestimmten Fällen ist die einseitige Änderung

Das Ausmaß der wöchentlichen Arbeitszeit muss ebenso schriftlich vereinbart werden wie deren Änderung.

der Lage der Arbeitszeit durch den Arbeitgeber möglich. Dies ist dann der Fall, wenn: – dies aus objektiven Gründen sachlich gerechtfertigt ist, – dem Arbeitnehmer die Lage der Normalarbeitszeit für die jeweilige Woche mindestens zwei Wochen zuvor mitgeteilt wird, – berücksichtigungswürdige Interessen des Arbeitnehmers dieser Einteilung nicht entgegenstehen und – keine andere Vereinbarung entgegensteht. In unvorhersehbaren Fällen kann zur Verhinderung eines unverhältnismäßigen wirtschaftlichen Nachteiles von der Zwei-

Wochen-Frist abgegangen werden – und die Änderung der Lage der Arbeitszeit kurzfristiger mitgeteilt werden.

W I

Mag. Carolin Grabher WKV-Rechtsservice T 05522/305/324


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

18 · Service · Die Wirtschaft

n H Definition

Steve Love rove/Hemera/Thinkstock

Unter qualifiziertem Ladendiebstahl versteht man Diebstahl, insbesondere in Selbstbedienungseinrichtungen und Läden, wenn der Wert der gestohlenen Sachen unter 5000 Euro liegt und nicht folgende Elemente vorliegen, wie Einbruch, Waffen, räuberischer Diebstahl, gewerbsmäßiger Diebstahl oder Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung. Die Strafdrohung beträgt bis zu sechs Monate Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe bis zu 360 Tagessätze. Ist der Wert der gestohlenen Waren höher als 5000 Euro, geht der Strafrahmen bis drei Jahre, bei einem Wert über 300.000 Euro von einem bis zehn Jahre.

Auf frischer Tat ertappt Diebstahl in Geschäften verursacht einen großen volkswirtschaftlichen Schaden. Wer jemanden dabei erwischt, wie er versucht, etwas mitgehen zu lassen, sollte jedenfalls sofort die Polizei verständigen. Dabei sind allerdings ein paar Dinge zu beachten. Wer im eigenen Geschäft einen Dieb auf frischer Tat ertappt, hat das Recht, den Verdächtigen auf angemessene Weise bis zum Eintreffen ffen ff en der Polizei festzuhalten. Es muss sofort die Polizei verständigt werden, die dann über die weitere Vorgehensweise entscheidet. Als Ladendiebstahl bezeichnet man Diebstahl insbesondere in Selbstbedienungseinrichtungen und Läden, wenn der Wert der gestohlenen Sachen unter 5000 Euro liegt und nicht eingebrochen wurde, keine Wafff-fen eingesetzt wurden und es sich um keinen räuberischen, gewerbsmäßigen Diebstahl oder Diebstahl im Rahmen einer kriminellen Vereinigung handelt.

Taschenkontrolle nicht erzwingbar Voraussetzung für dieses sogenannte Privatanhalterecht ist ein hinreichender Tatverdacht. Wenn sich ein Kunde weigert, seine Taschen kontrollieren zu lassen, ist das nicht ausreichend. Als Tatverdacht gilt z.B., wenn man beobachtet hat, dass jemand Wa-

ren eingesteckt und an der Kassa nicht deklariert hat. Taschenkontrollen können nur auf freiwilliger Basis vorgenommen werden. Auch entsprechende Schilder, wie „Mitgebrachte Taschen sind an der Kasse zu öffnen”, ffnen”, ff nen”, geben einem nicht das Recht, in die Taschen anderer Leute zu sehen. Die Kunden können allerdings aufgefordert werden, größere Taschen oder Säcke an der Kassa oder an einem anderen Ort abzugeben, bevor sie im Geschäft einkaufen. Bei Taschenkontrollen bzw. beim Privatanhalterecht sollten Unternehmer jedenfalls bedacht vorgehen, denn ein Fehlverhalten kann für den Unternehmer straf straf-rechtliche Folgen haben: f Erzwungene Taschenkontrollen können als Nötigung gewertet werden. f Auch darf für den vermeintlichen Diebstahl keine unangemessene Schadenersatzforderung in Verbindung mit der Androhung einer Anzeige gestellt werden. Das wäre dann unter Umständen Erpressung.

Die ungerechtfertigte Beschuldigung des Ladendiebstahls vor Dritten kann als üble Nachrede empfunden werden. Wenn kein sogenannter qualifizierter Diebstahl vorliegt, kann von der Verfolgung einer Straftat zurückgetreten werden, wenn der Verdächtige ein Bußgeld entrichtet. Weitere Voraussetzung für eine derartige Diversion ist ein hinreichend geklärter Sachverhalt.

Bußgeld und Schadenersatz Das Bußgeld kann bis zu 180 Tagessätze betragen. Ein Tagessatz liegt - je nach der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit des Täters zwischen vier und 5000 Euro. Der Unternehmer kann vom Täter auch Schadenersatz fordern. Ersatzfähig sind lediglich die Kosten, die durch die konkrete Tat entstanden sind: f Detektivkosten ab dem Zeitpunkt des konkreten Verdachts. f Kosten der Anhaltung und der Feststellung der Identität. f Kosten der erforderlichen Telefongespräche und des Büromaterials. f Mitarbeiterprämien für die Ergreifung in angemessener Höhe. Es kann auch ein pauschalierter Schadenersatz für die Unkosten

anlässlich der Ergreifung des Täters verlangt werden. Beträge in der Höhe von 50 bis 100 Euro gelten dabei als angemessen. Überwachungskosten, die nicht durch die konkrete Tat entstanden sind, können dem Dieb nicht angelastet werden. Dazu zählen z.B. die Kosten für Sicherungsmaßnahmen wie Videoüberwachung oder Warensicherung. Menschen unter 14 Jahren fehlt die Strafmündigkeit. Auch 14- bis 16-Jährige werden bei Taten mit einem Strafrahmen bis zu drei Jahren nicht gestraft, wenn kein schweres Verschulden vorliegt und die Bestrafung nicht aus besonderen Gründen geboten ist, um den Jugendlichen von weiteren Straftaten abzuhalten. In solchen Fällen können lediglich Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe ergriffen ffen ff en werden. n

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Mag. Sebastian Sturn-Knall WKV-Rechtsservice T 05522/305/291


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Gelbe Seiten · 19

Gelbe Seiten n T

Donnerstag, 29. Juni 2017

13.30 – 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg. Gründerworkshop. Sie haben eine konkrete Geschäftsidee und möchten diese nebenberuflich umsetzen bzw. sind in Karenz, Hausfrau/ Hausmann. Sie gründen als Einzelperson. Im Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für Ihren Schritt in die Selbstständigkeit und wissen, auf was Sie achten sollten. Inhalte: Persönliche Voraussetzungen, Schritte der Gründung, Gewerberecht, Sozialversicherung, Finanzamt, mögliche Stolpersteine, Kosten, Finanzierung, Serviceleistungen… Fragen der Teilnehmer. Anmeldung: Gründerservice der WKV, T 05522-305-1144 Dienstag, 4. Juli 2017 9.30 – 11.30 Uhr in Bregenz, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Servicestelle Bregenz, Heldendankstraße 10 13.45 – 15.15 Uhr in Lustenau, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Gemeindeamt Lustenau, Rathausstraße 1/Zi. 106 Mittwoch, 5. Juli 2017 9.30 – 11.30 Uhr in Schruns, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Servicestelle Schruns, Veltlinerweg 5 13.30 – 15.00 Uhr in Bludenz, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Servicestelle Bludenz, Bahnhofstraße 12 Sie haben Fragen zu Ihren SVA-Beiträgen oder der Kranken- bzw. Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz? Sie wollen einen Pensionsantrag stellen oder Rechnungen zur Vergütung einreichen? Dann besuchen Sie einen unserer Sprechtage! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bitte bringen Sie aber allenfalls notwendige Unterlagen und Nachweise mit. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 0508059970, F 050808-9919, E Direktion. VBG G@sva agw..at, www..sva agw..at

F N Gasthaus Messmer GmbH, Landstraße 3, 6911 Lochau; GESCHÄFTSZWEIG: Gastronomiebetrieb; Kapital: € 36.000; GesV vom 17.03.2017; GF: (A) Jerome-Dominique Büchel (20.06.1989); vertritt seit 28.03.2017 selbstständig; GS: (A) JeromeDominique Büchel (20.06.1989); Einlage € 12.000; geleistet € 12.000; (B) Susanne Hotz (08.04.1964); Einlage € 12.000; geleistet € 12.000; (C) Julia Hotz (16.04.1989); Einlage € 12.000; geleistet € 12.000; – LG Feldkirch, 27.03.2017 – FN 468656a. Taxi Zent KG, Hatlerstraße 8, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: Ausübung des Gewerbes der gewerbsmäßigen Personenbeförderung im Taxigewerbe; GesV vom 15.03.2017; GS: (A) Sefa Culha (23.05.1980); vertritt seit 25.03.2017 selbstständig; (B) Kadir Altintas (15.09.1975); vertritt seit 25.03.2017 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (C) Aksu Zekayi (06.10.1975); Haftsumme € 100; (D) Mehmet Yarangünü (05.10.1977); Haftsumme € 100; – LG Feldkirch, 24.03.2017 – FN 468832i. Sam Sanierung Abwicklung Management GmbH, Konrad-Doppelmayr-Straße 17/Top 20g, 6922 Wolfurt; GESCHÄFTSZWEIG: Sanierungen, Management und Handel; Kapital: € 35.000; GesV vom 27.02.2017 samt Nachtrag vom 22.03.2017; GF: (A) Doris Winder (02.01.1975); vertritt seit 25.03.2017 selbstständig; GS: (B) kami GmbH; Einlage € 21.000; geleistet € 10.500; (C) Roman Reinprecht (23.04.1969); Einlage € 7.000; geleistet € 3.500; (D) Oskar Reimann (17.05.1957); Einlage € 7.000; geleistet € 3.500; – LG Feldkirch, 24.03.2017 – FN 468113b. Projekt- und Strukturentwicklungsgenossenschaft Schruns eGen, Kirchplatz 2, 6780 Schruns; Satzung vom 02.02.2017; REVISIONSVERBAND: (G) Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung; eingetragen; VORSTAND: (A) Jürgen Kuster (28.08.1970); Obmann/Obfrau; vertritt seit 28.03.2017 gemeinsam mit dem ObmannStellvertreter oder einem weiteren Vorstandsmitglied; (B) Mag (FH) Günter Ratt (12.06.1978); Mitglied; vertritt seit 28.03.2017 gemeinsam mit dem Obmann-Stellvertreter oder einem weiteren Vorstandsmitglied als Stellvertreter der Person A bei deren Verhinderung; (C) Betr.oec Bernhard Stürz (08.08.1958); Obmann/Obfrau-Stellvertreter/in; vertritt seit 28.03.2017 gemeinsam mit dem Obmann oder einem weiteren Vorstandsmitglied; (D) Stefan Wachter (28.09.1975); Mitglied; vertritt seit 28.03.2017 gemeinsam mit dem Obmann oder einem weiteren Vorstandsmitglied als Stellvertreter der Person C bei deren Verhinderung; (E) Mag Marco Fehr (02.03.1970); Mitglied; vertritt seit 28.03.2017 gemeinsam mit dem Obmann oder dem Obmann-Stellvertreter; (F) Dr DI Gerald Mathis (10.08.1955); Mitglied; vertritt seit 28.03.2017 gemeinsam mit dem Obmann oder dem ObmannStellvertreter als Stellvertreter der Person E bei deren Verhinderung; – LG Feldkirch, 27.03.2017 – FN 466356v.

Weihrauch Tassja e.U., Walgaustraße 24 – 26, 6824 Schlins; GESCHÄFTSZWEIG: Lebensmittelhandel; INHABER/IN: (A) Tassja Weihrauch (18.02.1983); eingetragen; – LG Feldkirch, 05.04.2017 – FN 469619t. Humml Immobilien GmbH, Landstraße 27a, 6710 Nenzing; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilientreuhändergewerbe eingeschränkt auf Immobilienmakler; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 04.04.2017; GF: (A) Thomas Humml (23.11.1967); vertritt seit 11.04.2017 selbstständig; (B) Martin Strieder (12.10.1963); vertritt seit 11.04.2017 gemeinsam mit einem/einer weiteren Geschäftsführer; GS: (A) Thomas Humml (23.11.1967); Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 10.04.2017 – FN 469758x. EVO Austria GmbH, Kirchstraße 9a, 6900 Bregenz; GESCHÄFTSZWEIG: Vertrieb und die Implementierung von Softwarelösungen für digitalisierte Geschäftsprozesse; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 22.03.2017; GF: (A) Jürgen Widmann (11.10.1969); vertritt seit 11.04.2017 selbstständig; GS: (B) EVO Group GmbH; Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 10.04.2017 – FN 469513k. FB Bahnhofcity Bauträger GmbH, Mühletorplatz 12, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Bauträgertätigkeit; Kapital: € 36.000; GesV vom 15.03.2017; GF: (A) Roland Pircher MSc (06.12.1956); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; (B) Ing Dr Andreas Schwaiger (22.03.1967); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; (C) Stefan Eigentler MSc (18.12.1961); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; GS: (A) Roland Pircher MSc (06.12.1956); Einlage € 4.500; geleistet € 4.500; (B) Ing Dr Andreas Schwaiger (22.03.1967); Einlage € 2.250; geleistet € 2.250; (C) Stefan Eigentler MSc (18.12.1961); Einlage € 2.250; geleistet € 2.250; (D) „bauart“ Projektentwicklung GmbH; Einlage € 13.500; geleistet € 13.500; (E) Future Life Immobilien GmbH; Einlage € 13.500; geleistet € 13.500; – LG Feldkirch, 05.04.2017 – FN 469600p. Behires Enterprise e.U., Bruderhof 18, 6833 Klaus; GESCHÄFTSZWEIG: IT-Dienstleistungen; INHABER/IN: (A) Manuel Radenkovic (22.08.1998); eingetragen; – LG Feldkirch, 05.04.2017 – FN 469627d. FB Bahnhofcity Immobilien GmbH, Bauträgertätigkeit; Kapital: € 36.000; GesV vom 15.03.2017; GF: (A) Roland Pircher MSc (06.12.1956); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; (B) Ing Dr Andreas Schwaiger (22.03.1967); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; (C) Stefan Eigentler MSc (18.12.1961); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; GS: (A) Roland Pircher MSc (06.12.1956); Einlage € 4.500; geleistet € 4.500; (B) Ing Dr Andreas Schwaiger (22.03.1967); Einlage € 2.250; geleistet € 2.250; (C) Stefan Eigentler MSc (18.12.1961); Einlage € 2.250; geleistet € 2.250; (D) „bauart“ Projektentwicklung GmbH; Einlage € 13.500; geleistet € 13.500; (E) Future Life Immobilien GmbH; Einlage € 13.500; geleistet € 13.500; – LG Feldkirch,, 05.04.2017 – FN 469599m.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

20 · Gelbe Seiten · Die Wirtschaft

n T

F

Donnerstag, 6. Juli 2017

N Pirker KG, Schmiedgasse 13, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Handel; GesV vom 27.03.2017; GS: (A) Daniela Pirker (30.06.1970); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Hans Peter Messerle (25.03.1958); Haftsumme € 100; – LG Feldkirch, 05.04.2017 – FN 469109t. BABA OG, Rutzenbergstraße 41, 6922 Wolfurt; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilienerwerb, Immobilienvermietung, Immobilienverwaltung; GesV vom 13.03.2017; GS: (A) DI Dr Andreas Eggler (29.01.1962); vertritt seit 06.04.2017 selbstständig; (B) Dr Brigitte Eggler-Bargehr (10.09.1964); nicht vertretungsbefugt seit 06.04.2017; – LG Feldkirch, 05.04.2017 – FN 468553gz. Unterberger Automobile GmbH & Co KG, Bundesstraße 96, 6710 Nenzing; GESCHÄFTSZWEIG: Handel mit Kraftfahrzeugen und Ersatzteilen, Vermietung von Kraftfahrzeugen, Versicherungsvermittlung in der Form Versicherungsagent, Betrieb einer Kfz-Werkstätte; GesV vom 22.03.2017; GS: (A) Unterberger Automobile GmbH; vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (B) Unterberger Beteiligungs GmbH; Haftsumme € 50.000; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 469551t. CO OG, Schwefel 87b, 6850 Dornbirn; GESCHÄFTSZWEIG: UNIQA Generalagentur; GesV vom 03.03.2017; GS: (A) Gebhard Romani (19.02.1981); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; (B) Andrej Dmitrovski (08.08.1987); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 467786x.

Andres Kaffeespezialitäten e.U., Riedackerweg 1/2, 6833 Fraxern; GESCHÄFTSZWEIG: Handel; INHABER/IN: (A) Ing Alexander Andres (18.12.1989); eingetragen; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 469518v. HPM AUSTRIA LIMITED, Cornwall Buildings 45 Newhall Street, 1 St Floor Suite 104, GBR-B33QR Birmingham; GESCHÄFTSZWEIG: Handel mit Bauelementen, Montage insbesondere von industriell vorgefertigten Fenster- und Türzargen; Kapital: € 1.000; GesV vom 19.09.2016; GF: (A) Anton Feurle Pacheco Diaz (09.08.1967); vertritt seit 01.11.2016 selbstständig; INLÄNDISCHE ZWEIGNIEDERLASSUNG: HPM AUSTRIA LIMITED Zweigniederlassung Österreich; SITZ: Witzkestraße 30, 6845 Hohenems; TÄTIGKEIT: Handel mit Bauelementen, Montage insbesondere von industriell vorgefertigten Fenster- und Türzargen; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 468405g. MEVO Metzler GmbH, Sandgrube 544, 6867 Schwarzenberg; GESCHÄFTSZWEIG: Erzeugung von Kleiderbügeln, Folien, Wäschereibedarfsartikeln, Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Wäscherei- und hygienischen Bedarfsartikeln; Kapital: € 300.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 27.03.2017; GV vom 27.03.2017 der MEVO Metzler GmbH (FN 68767d) als übertragende Gesellschaft; GF: (A) Hans Metzler (17.07.1957); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; PR: (B) Ulrike Metzler (04.08.1959); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; GS: (A) Hans Metzler (17.07.1957); Einlage € 300.000; geleistet € 300.000; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 469330t. RBST Flight GmbH, Torggelgasse 18, 6971 Hard; GESCHÄFTSZWEIG: Durchführung von Veranstaltungen, insbesondere von Fallschirmabsprüngen; Kapital: € 35.000 Gründungsprivilegierung; GesV vom 27.02.2017 samt Nachtrag vom 28.03.2017; GF: (A) Marco Waltenspiel (16.07.1984); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; (B) Marco Fürst (14.03.1991); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; (C) Dominic Roithmair (06.01.1990); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; GS: (A) Marco Waltenspiel (16.07.1984); Einlage € 11.666,66; privilegierte Einlage € 3.333,33; geleistet € 1.666,66; (B) Marco Fürst (14.03.1991); Einlage € 11.666,66; privilegierte Einlage € 3.333,33; geleistet € 1.666,66; (C) Dominic Roithmair (06.01.1990); Einlage € 11.666,66; privilegierte Einlage € 3.333,33; geleistet € 1.666,66; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 467868t.

Rheintaler Feldfrüchte eGen, Ketschelenstraße 95, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Übernahme, Bearbeitung, Verarbeitung und Verwertung landwirtschaftlicher Produkte, insbesondere von Kartoffeln und Gemüse, sowie Handel mit landwirtschaftlichen Produkten von im Rheintal ansässigen landwirtschaftlichen Betrieben; Genossenschaftsvertrag vom 16.03.2017; REVISIONSVERBAND: (F) Raiffeisenlandesbank Vorarlberg Waren- und Revisionsverband registrierte Genossenschaft mit beschränkter Haftung; seit 16.03.2017; VORSTAND: (A) Manfred Nägele (27.01.1967); Obmann/Obfrau; vertritt seit 05.04.2017 gemeinsam mit der/dem Obfrau/Obmann-Stellvertreter oder einem weiteren Vorstandsmitglied; (B) Günter Mätzler (02.11.1966); Obmann/ Obfrau-Stellvertreter/in; vertritt seit 05.04.2017 gemeinsam mit der/dem Obfrau/Obmann oder einem weiteren Vorstandsmitglied; (C) Kilian Schatzmann (22.09.1971); Mitglied; vertritt seit 05.04.2017 gemeinsam mit der/dem Obfrau/Obmann oder der/dem Obfrau/Obmann-Stellvertreter; (D) Corinna Mätzler (07.01.1990); Mitglied; vertritt seit 05.04.2017 gemeinsam mit der/dem Obfrau/Obmann oder der/dem Obfrau/Obmann-Stellvertreter; (E) Sebastian Allgäuer (05.02.1990); Mitglied; vertritt seit 05.40.2017 gemeinsam mit der/dem Obfrau/Obmann oder der/ dem Obfrau/Obmann-Stellvertreter; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 468552y.

Pichler Gastro GmbH, Lustenauerstraße 110, 6845 Hohenems; GESCHÄFTSZWEIG: Der Gegenstand des Unternehmens ist das Betreiben von Gaststätten, insbesondere Fast-Food Gaststätte „Schnitzel-Bär“ und der Handel mit Waren aller Art; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 13.02.2017; GF: (A) Dieter Pichler (29.09.1976); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; GS: (A) Dieter Pichler (29.09.1976); Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 469195v.

BM Immobilienverwaltung KG, Steinteilweg 6a, 6800 Feldkirch; GESCHÄFTSZWEIG: Immobilienverwaltung; GesV vom 22.03.2017; GS: (A) Marcel Büchel (18.03.1991); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; PR: (B) Manfred Büchel (10.01.1961); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; KOMMANDITIST/IN: (C) BM Beratungs & Management AG; Haftsumme € 500; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 469189i.

BLO Network GmbH, Bahnhofstraße 4, 6840 Götzis; GESCHÄFTSZWEIG: Marketing, Management und Bildung von geschäftlichen Netzwerken; Kapital: € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 24.03.2017; GF: (A) Dipl-Ing (FH) Erwin Fritsch (11.06.1960); vertritt seit 05.04.2017 selbstständig; GS: (A) Dipl-Ing (FH) Erwin Fritsch (11.06.1960); Einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – LG Feldkirch, 04.04.2017 – FN 469514m.

9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. Servicestelle Egg, Bundesstraße 1039 13.30 – 15.00 Uhr in Dornbirn, Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft. WIFI Dornbirn, Bahnhofstraße 24 Sie haben Fragen zu Ihren SVA-Beiträgen oder der Kranken- bzw. Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz? Sie wollen einen Pensionsantrag stellen oder Rechnungen zur Vergütung einreichen? Dann besuchen Sie einen unserer Sprechtage! Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, bitte bringen Sie aber allenfalls notwendige Unterlagen und Nachweise mit. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 0508059970, F 050808-9919, E Direktion. VBG@svagw.at, www.svagw.at

S 2017/18 Die Interessentenmeldungen mit Anbot des Kilometerpreises für Schülerbeförderungen im Gelegenheitsverkehr sind für das Schuljahr 2017/18 bis zum 05. September 2017 beim Finanzamt Feldkirch, Kundenteam Freifahrten/Schulbücher, Reichsstraße 154, 6800 Feldkirch, einzureichen. Alle Interessentenmeldungen werden vom Finanzamt beantwortet. Jene Interessentenmeldungen, die nach dem 05. September 2017 einlangen, können nicht mehr berücksichtigt werden. Das Finanzamt Feldkirch weist überdies darauf hin, dass alle Beförderungsunternehmen, die im abgelaufenen Schuljahr Schülerfreifahrten im Gelegenheitsverkehr durchgeführt haben, direkt angeschrieben werden.

B BGBl. I Nr. 68/2017 vom 08.06.2017 Integrationsgesetz und Anti-Gesichtsverhüllungsgesetz sowie Änderung des Niederlassungs- und Aufenthaltsgesetzes, des Asylgesetzes 2005, des Fremdenpolizeigesetzes 2005, des Staatsbürgerschaftsgesetzes 1985 und der Straßenverkehrsordnung 1960 Infos dazu siehe HELP/USP Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Gelbe Seiten · 21

I J – M 2017 Berechnete und verkettete Indices der Verbraucherpreise VERBRAUCHERPREISINDEX (VPI) 2017

Veränderung gegenüber 2016 in %

Jänner Februar März April Mai*

2,0 2,2 1,9 2,1 1,9

VPI 2015 2015=100

VPI 2010 2010=100

101,8 102,1 102,6 102,8 102,9*

VPI 2005 2005=100

112,7 113,0 113,6 113,8 113,9*

123,4 123,7 124,4 124,6 124,7*

VPI 2000 2000=100

VPI 1996 1996=100

136,4 136,8 137,5 137,8 137,9*

143,5 144,0 144,7 144,9 145,1*

VPI 1986 1986=100

VPI 1976 1976=100

187,7 188,3 189,2 189,6 189,7*

VPI 1966 1966=100

291,8 292,6 294,1 294,6 294,9*

512,1 513,6 516,1 517,1 517,6*

VORARLBERGER LEBENSHALTUNGSKOSTENINDEX 2017

Veränderung gegenüber 2016 in %

Jänner Februar März April Mai*

VLHKI 2000

2,0 2,2 2,0 2,1 1,9

VLHKI 1996

136,3 136,7 137,4 137,6 137,8*

VLHKI 1986

VLHKI 1976

VLHKI 1966

189,2 189,8 190,7 191,1 191,3*

295,8 296,7 298,2 298,7 299,0*

516,3 517,9 520,4 521,4 521,9*

145,1 145,5 146,2 146,5 146,6*

GROSSHANDELSPREISINDEX 2017

Veränderung gegenüber 2016 in %

Jänner Februar März April Mai*

6,2 7,4 5,7 5,7 3,4

GHPI 2015=100

GHPI 2010=100

GHPI 2005=100

GHPI 2000=100

GHPI 1996=100

GHPI 1986=100

GHPI 1976=100

GHPI 1964=100

101,6 101,9 101,4 102,2 101,4*

105,3 105,6 105,1 105,9 105,1*

116,6 117,0 116,4 117,3 116,4*

128,4 128,8 128,2 129,2 128,2*

132,3 132,7 132,0 133,1 132,0*

138,0 138,4 137,7 138,8 137,7*

183,7 184,2 183,3 184,8 183,3*

305,8 306,7 305,2 307,6 305,2*

BAUKOSTENINDEX FÜR WOHNUNGSBAU 2017

Veränderung gegenüber 2016 in %

Jänner Februar März April* Mai*

3,4 3,8 4,2 4,1 3,0

BKI 2015=100

BKI 2010=100

BKI 2005=100

BKI 2000=100

BKI 1990=100

BKI 1945=100 (Maculan)

102,8 103,0 103,4 103,9 104,1*

112,4 112,6 113,0 113,6 113,8*

134,1 134,3 134,8 135,5 135,7*

153,3 153,6 154,2 154,9 155,2*

209,5 209,9 210,7 211,7 212,2*

20195 20234 20312 20411 20450*

Quelle: Statistik Austria, Land Vorarlberg

* vorläufige Werte ** Großhandelspreisindex Basisjahr 1938 über Statistik Austria einsehbar.

Mit Jänner 2006 wurde die Berechnung eines eigenen Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex durch das Amt der Vorarlberger Landesregierung eingestellt. Um eine Kontinuität bei der Wertsicherung von vertraglich vereinbarten Beträgen zu gewährleisten, wird der Vorarlberger Lebenshaltungskostenindex ab Jänner 2006 mit dem Österreichischen Verbraucherpreisindex verkettet und weitergeführt. Weitere Auskünfte: Thomas Mitterlechner T 05522/305 (DW 356), E mitterlechner.thomas@wkv.at. Im Internet finden Sie uns unter: wkv.at/statistik

F L

§ 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 03.05.2017 – FN 374092k.

gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 18.05.2017 – FN 149607k.

ANBE GmbH, Außergasse 33, 6700 Bludenz; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG infolge Vermögenslosigkeit; – LG Feldkirch, 04.05.2017 – FN 362607x.

Metz OEG, Oberst-Bilgeri-Strasse 2, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Vermögensübernahme gemäß § 142 UGB durch Ingeborg Metz (14.11.1957); Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 19.05.2017 – FN 160678t.

degatech OG, Quellenstraße 36, 6900 Bregenz; Firma gelöscht; Die Gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 17.05.2017 – FN 319490p.

Gemeinde Schoppernau Immobilienverwaltungs GmbH in Liqu., Unterdorf 2, 6886 Schoppernau; FIRMA gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – LG Feldkirch, 03.05.2017 – FN 221182v. GPG Sportwetten GmbH, Seestraße 5, 6900 Bregenz; FIRMA gelöscht; Firma gelöscht gemäß

4.0 Consulting GmbH, Ostbahnhofstraße 7, 87437 Kempten (Allgäu), Deutschland; Firma gelöscht; Die Zweigniederlassung ist aufgelöst und gelöscht; – LG Feldkirch, 19.05.2017 – FN 445460p. Walter Zimmermann GmbH, Landstraße 34, 6714 Nüziders; Firma gelöscht; Firma gelöscht

ACTIVIT GmbH, Montfortstraße 12, 6830 Rankweil; Firma gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 17.05.2017 – FN 381822d. HAEUSLE GASTRO LTD, Carpenter Court, 1 Maple Road, Bramhall, Stockport, Cheshire SK7 2DH, Großbritannien; Firma gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBG; – LG Feldkirch, 17.05.2017 – FN 442742t.


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PC-Einsteiger Dornbirn, 26. – 30.6.2017, Mo – Fr 8:00 – 12:00 Uhr, € 225,-; K.Nr. 83113.03 ECDL - Europäische Computerführerschein – Base Dornbirn, 26.6. – 10.7.2017, Mo – Fr 8:00 – 12:00 Uhr, € 980,-; K.Nr. 83114.03 Excel Einführungskurs (ECDL Modul) Dornbirn, 26.6. – 10.7.2017, Mo + Mi 8:00 – 12:00 Uhr, € 295,-; K.Nr. 83114.03 Zertifizierter Datenschutzbeauftragter Dornbirn, 27.6. – 6.7.2017, Di + Mi 8:30 – 16:30 Uhr, € 1.950,-; K.Nr. 83125.03 Facebook, WhatsApp & Co Dornbirn, 4. – 11.7.2017, Di 13:30 – 16:30 Uhr, € 95,-; K.Nr. 83118.03 Excel – Formeln & Funktionen Dornbirn, 5. + 7.7.2017, Mi + Fr 13:00 – 17:00 Uhr, € 175,-; K.Nr. 83116.03

T CNC-Einstiegskurs Dornbirn, 28.8. – 5.9.2017, Mo – Fr, Mo, Di 8:0017:15 Uhr, € 1.420,-; K.Nr. 38250.03 CNC-Fachmann Dornbirn, 28.8. – 11.12.2017, Termine lt. Stundenplan, € 2.450,- zzgl. € 400,- Prüfungsgebühr; K.Nr. 38270.03 Instandhaltungs-Manager Dornbirn, 29.9. – 21.10.2017, Termine lt. Stundenplan, € 2.150,-; K.Nr. 62241.03 Allround-Schweißkurs für Einsteiger Dornbirn, 2. – 12.10.2017, Mo, Mi, Do 18:00 – 21:20 Uhr, € 460,-; K.Nr. 39210.03 MAG-Schweißen I (Grundkurs) Dornbirn, 2. – 6.10.2017, Mo – Do 7:45 – 16:45, Fr 7:45 – 11:45 Uhr, € 795,-; K.Nr. 39204.03 Interner Energie Auditor Dornbirn, 2. – 18.10.2017, Termine lt. Stundenplan, € 590,-; K.Nr. 63204.03

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W / G / W Manuelle Lymphdrainage, Basiskurs Hohenems, 7. – 21.7.2017, Mo – Fr 9.00 – 17:00 Uhr, 90 Trainingseinheiten, € 890,-; K.Nr. 76100.03 Massageausbildung Hohenems, 7.10.2017 – Ende Oktober 2018, Termine lt. Stundenplan, 705 Trainingseinheiten, € 5.590,-; K.Nr. 76200.03 Ordinationsassistenz Dornbirn, 13.10.2017 – 30.11.2018, Fr 14:15 – 21:15 Uhr, 309 Trainingseinheiten, € 3.490,-; K.Nr. 43270.03

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Wir bringen Sie auf Kurs. Wissen Ist Für Immer. Der Europäische Computerführerschein – Standard Komplettausbildung mit Zertifizierungsmöglichkeit

Der ECDL bescheinigt Ihnen umfassende praktische und theoretische Kenntnisse der Microsoft OfficeProdukte. Ziel Sie haben praxisorientierte und zertifizierte MS Office-Anwenderkenntnisse. Zielgruppe EDV-Einsteiger, Umsteiger und Wiedereinsteiger Hinweis Für Neueinsteiger empfehlen wir den Kurs „PC-Einsteiger“ als Vorbereitung auf diesen Kurs. Die Kosten werden angerechnet! Inhalt n Computergrundlagen n Textverarbeitung mit Word n Tabellenkalkulation mit Excel n Online-Grundlagen n Präsentation mit PowerPoint n Datenbanken mit Access n IT Security n optional: Image Editing mit Gimp Prüfung Vorbereitung auf die 7 ECDL-Prüfungen Trainingseinheiten: 112 Beitrag: € 1.550,- (inkl. Skills-Card und 7 Tests im Gesamtwert von € 222,-) eLearning: € 1.395,Ort: WIFI Dornbirn Termin 12.9. – 31.10.2017 Di + Do 8:00 – 16:00 Uhr Kursnummer: 80210.03 Persönliche Beratung Tatjana Gasser, MSc T 05572/3894-462 E gasser.tatjana@vlbg.wifi.at

Praxisorientierter DiplomLehrgang PR Nutzen n Sie kennen die vielfältigen Möglichkeiten der PR, um Organisationen, Projekte, Produkte oder Events optimal in Ihren relevanten Märkten zu positionieren. n Sie erwerben die handwerklichen Fähigkeiten und das theoretische Wissen, um die wichtigsten PR-Instrumente und -Methoden umzusetz tzen. n Sie wissen, worauf es bei guten Geschichten ankommt, wie man sie am besten in Texte und Bilder fasst. Inhalt n Grundlagen der Unternehmenskommunikation/PR - Modelle, Teilbereiche, Elemente PR - Ethische Standards und Kodizes n Strategische Unternehmenskommunikation/PR - Image und Imagepolitik, Reputation - Markt- & Meinungsforschung - PR-Konzeptionstechnik & Kampagne n Instrumente, Arbeitsbereiche der PR - Interne Kommunikation/PR und Employer Branding - Presse- und Medienarbeit - Corporate Publishing-Ansatz - Online-PR, Social Media Relations - Marken- & Produkt-PR, Event-PR, Projektkommunikation - CSR, Lobbying, Sponsoring & Investor Relations n Organisation von Unternehmenskommunikation/PR - Aufbau oder Professionalisierung einer PR-Abteilung/Pressestelle - Anforderungen, Berufsbilder - Beauftragung Agenturen und externe Mitarbeiter - Controlling & Erfolgskontrolle n Methodenkompetenz - Schreibwerkstatt: Presse- und PRTexte, Einladungen, Texte fürs Web... - Präsentations-, Medientraining - Digitale Fotografie n Staatliche, rechtliche Grundlage - Grundlagen Staat und Wirtschaft - Medienrecht und eLaw n Exkursionen Medien Lehrgangsleitung: Univ.-Lekt. MMag. Dr. Peter Vogler Trainingseinheiten: 109 Beitrag: € 1.995,Ort: WIFI Dornbirn Termin Start Lehrgang: 13.10.2017 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 23208.03

Ordinationsassistenz Das Bundesgesetz „Medizinische Assistenzberufe-Gesetz“ (MABG) vom 25. September 2012 und die entsprechende Ausbildungsverordnung vom 30. September 2013 regeln u.a. die Ausbildung und Berufsbezeichnung der Ordinationsassistenz. Die Ordinationsassistentin umfasst die Assistenz bei medizinischen Maßnahmen in ärztlichen Ordinationen, ärztlichen Gruppenpraxen, selbstständigen Ambulatorien und Sanitätsbehörden nach ärztlicher Anordnung und Aufsicht nach Maßgabe der ärztlichen Anordnung. Inhalt Der Lehrplan richtet sich nach der gesetzlichen Ausbildungsverordnung. Der Gesamtumfang der Ausbildung beträgt 650 Stunden, wobei ca. die Hälfte als Praktikum zu absolvieren ist. Prüfung Die Ausbildung endet mit einer kommissionellen Abschlussprüfung. Um zur Abschlussprüfung zugelassen zu werden, müssen die Anwesenheitspflicht erfüllt sowie die Einzelprüfungen und das Praktikum positiv abgeschlossen sein. Personen, die zur Ausübung der Ordinationsassistenz berechtigt sind, dürfen die Berufsbezeichnung „Ordinationsassistent“ /„Ordinationsassistentin“ führen. Zeugnis Trainingseinheiten: 341 Beitrag: € 3.490,Ort: WIFI Dornbirn Termin 13.10.2017 – 30.11.2018 Fr 14:15 – 21:15 Uhr Kursnummer: 43270.03 Persönliche Beratung Sandra Geißinger T 05572/3894-467 E geissinger.sandra@vlbg.wifi.at

Persönliche Beratung Margreth Amann T 05572/3894-475 E amann.margreth@vlbg.wifi.at

Info-Abend Internationale Sprachzertifikate

Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch Englisch: Die Zertifikate von Cambridge English Language Assessment sind weltweit bekannt und werden von vielen Firmen und Bildungseinrichtungen als Nachweis qualifizierter Sprachkenntnisse anerkannt. Das WIFI Sprachen-Zentrum ist das einzige offizielle Prüfungscenter in Vorarlberg für die Cambridge English Language Assessment Zertifikate: n

n

Allgemeines Englisch Cambridge English: Preliminary, Sprachlevel B1 Cambridge English: Preliminary for Schools, Sprachlevel B1 Cambridge English: First, Sprachlevel B2 Cambridge English: Advanced, Sprachlevel C1 Cambridge English: Proficiency, Sprachlevel C2 Business English: Cambridge English: Business Preliminary, Sprachlevel B1 Cambridge English: Business Vantage, Sprachlevel B2 Cambridge English: Business Higher, Sprachlevel C1

Französisch: Die DELF-Zertifikate sind staatliche Sprachdiplome, die vom französischen Bildungsministerium vergeben werden. n Diplôme d‘études en langue française (DELF) A1-B2 Italienisch: Am WIFI, dem offiziellen Prüfungszentrum der Università per Stranieri di Perugia in Vorarlberg, können Sie die Prüfung für drei Kompetenzstufen des CELI ablegen: n CELI 1, Sprachlevel A2 n CELI 2, Sprachlevel B1 n CELI 3, Sprachlevel B2 Spanisch: Informieren Sie sich über die Vorbereitungskurse für DELE 1, 2 + 3 Beitrag: kostenlos Ort: WIFI Dornbirn Termin 5.7.2017 Mi 17:30 – 19:00 Uhr Kursnummer: 15174.03 Persönliche Beratung Jasmin Bilgeri T 05572/3894-472 E bilgeri.jasmin@vlbg.wifi.at

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

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Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

24 · Junge Wirtschaft Vorarlberg · Die Wirtschaft

Jubiläumsfeier der Jungen Wirtschaft Vorarlberg im Jahre 1982.

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Feier 50 Jahre Junge Wirtschaft Vorarlberg

19.00 Uhr Einlass und Apéro f

19.30 Uhr Begrüßung

f

19.45 Uhr Start Street-Food Kulinarium f

21.00 Uhr Zeitreise - 50 Jahre Junge Wirtschaft Vorarlberg f

Partysound: Mr. Soulsax DJ Set – gemeinsam mit DJ Minus 8 ANMELDUNG www.jwv.at/events/50jahre/

Diskussionsveranstaltung der VVG im Jahr 1990.

Fotos: JWV/Archiv

Ein halbes Jahrhundert Junge Wirtschaft Vorarlberg 50 Jahre ist es her, als die Gründer der Jungen Wirtschaft Vorarlberg mit dem Arbeitskreis „Vorarlberger Volkswirtschaftliche Gesellschaft“ die ersten Schritte zur Stärkung eines jungen Unternehmertums in Vorarlberg gesetzt haben. 50 Jahre, die – um Beispiele zu nennen – von zehn Bundeskanzlern, sechs Bundespräsidenten und sieben Präsidenten der Wirtschaftskammer Vorarlberg geprägt wurden.

Wenig überraschend also: In den vergangenen Jahrzehnten hat sich viel getan. Es scheint, als klopfe mit der Digitalisierung die größte Herausforderung seit der Gründung der Jungen Wirtschaft erst an unsere Haustüre. Gut also, dass Dynamik und Wandel seit jeher Antrieb der Vorarlberger Wirtschaft sind und Herausforderungen stets als Chance und nicht als lästige Verpflichtung wahrgenommen werden. Es liegt an uns, diesen neuen Wandel mit Kreativität, Leistungsbereitschaft und Hausverstand – der bekanntesten aller Vorarlberger Eigenschaften – mitzugestalten.

Die Junge Wirtschaft Vorarlberg jedenfalls blickt voller Stolz auf die Geschichte des Vereins zurück. Vom kleinen Arbeitskreis mit sechs Mitgliedern ist die Junge Wirtschaft Vorarlberg zu einer starken Stimme für modernes Unternehmertum und zu einem Netzwerk mit über 500 Mitgliedern herangewachsen. Grund genug, die anstehenden Herausforderungen für einen Abend hintenanzustellen – und am 29. Juni auf unserer Jubiläumsfeier im Palast Hohenems gemeinsam auf die Zukunft anzustoßen. Nähere Infos unter www.jwv.at/events/50jahre/

JWV und Casino Bregenz verlängern erfolgreiche Partnerschaft

Foto: Casino Bregenz

Die Junge Wirtschaft Vorarlberg (JWV WV) und das Casino Bregenz verlängern ihre langjährige, erfolgreiche Partnerschaft um ein weiteres Jahr.

v.l.n.r. Alexander Abbrederis (Vorsitzender JWV), Bernhard Moosbrugger (Direktor Casino Bregenz), Peter Flatscher (Geschäftsführer JWV).

Bereits seit 19 Jahren kooperieren die Junge Wirtschaft Vorarlberg und das Casino Bregenz miteinander. Anfang Mai verlängerten die Verantwortlichen die erfolgreiche Partnerschaft um ein weiteres Jahr. „Für uns stand außer Frage, dass wir auch 2017 weiter mit der JWV WV

zusammenarbeiten wollen. Über die Jahre hinweg haben wir viele Projekte gemeinsam umgesetzt und wir freuen uns, auch heuer wieder Gastgeber für Veranstaltungen der JWV WV sein zu dürfen und sie mit unserem Know-how zu unterstützen“, so Bernhard Moosbrugger. Und auch Alexander Abbrederis freut sich über die Kooperationsverlängerung: „Das Casino Bregenz ist ein verlässlicher Partner und bietet für unsere Veranstaltungen nicht nur einen besonderen Rahmen, sondern auch Spielraum für neue Ideen.“


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Vorarlberger Exporttag 2017 · 25

Südkorea: Innovativer Hotspot Der asiatische Innovationshotspot ist führend bei Forschungsausgaben. Die Chancen für österreichische Qualitätsanbieter sind dkorea ist hervorragend. Südk dabei beim 3. Vorarlberger Exporttag. Südk dkorea zählt zu den innovativsten Ländern der Welt. Im Global Innovation Index 2016 belegt das Land den 11. Platz von 128 untersuchten Ländern. Sieht man sich die Studie im Detail an, trumpft Korea dort auf, wo es für die zukünftige Entwicklung eines Landes besonders wichtig ist: Human Capital & Forschung, Wissen und Technologie Output, Infrastruktur (vor allem bei Informations- und Kommunikationstechnologien). Gerade die hochklassige IT Infrastruktur schafft eine Basis für schnelle Kommunikation und schließlich Innovationen.

„Im Technologiebereich kann man alles nach Korea liefern, was auch in Deutschland Absatz findet.“ WD Franz Schröder, AC Seoul

Für die österreichischen Exporteure hat sich das Korea Geschäft recht gut entwickelt. 2016 konnten Waren im Wert von 851 Millionen Euro exportiert werden. Dies bedeutete einen leichten Zuwachs von 0,6 Prozent nach einem schwächeren ahr 2015. Vorarlberger UnternehJah men haben 2015 Waren im Wert von rund 49 Millionen Euro exportiert, das entsprach einer Steigerung von ahe 40 Prozent gegenüber dem beinah Jah ahr 2014. „Der Markt Korea ist immer span annend, denn er hat sich län ängst in einen Qualitätsmarktentwickelt.Produkte

Südkorea hat seine Position als drittgrößter österreichischer Exportmarkt und Handelspartner in Asien, nach China und Japan, gefestigt.

und Serviceleistungen hoher Qualität haben besondere Marktchan ancen. Die großen Player wie Samsung, Hyundai, LG oder Posco suchen laufend nach neuen Ideen, Innovativen Produkten, ressourcenschonenden Produktionsmeth thoden. Korea ist kein Billigp gproduktionslan and und so müssen alle Firmen, und vor allem die die im Exportgeschäft sind, schauen, dass der Technologievorsprung erhalten bleibt. Korea als Hochtechnologiemarkt ist der tner für österreichische ideale Partn

Firmen und viele österreichische Unternehmen sind Zulieferer der korean anischen Automobil-, Elektronik- oder Maschinenindustrie. Aus diesem Grund ist das Außenwirtschaftscenter Seoul auch eines der Innovationscenter der Außenwirtand schaft Austria sowie ein Ziellan des GIN-Global Incubator Network, durch das Start-ups international vernetz tzt werden“, beschreibt der österreichische Wirtschaftsdeleanz Schröder, die gierte in Seoul, Fran ak aktuelle Marktsituation.

Exporttag 2017 Südkorea ist dabei!

6. Juli, 2017, Montforthaus Feldkirch Anmeldung: www.wkv.at/exporttag

Innovative Technologien Das Thema Innovation spielt sich auf zwei Ebenen ab: Innovative Technologien – diese schließt auch Zusammenarbeit in Forschung und Entwicklung mit ein, da Südk dkorea eines der forschungsfreudigsten änder der Welt ist (Bereiche Bio-, Län Nan ano- , Luft- und Raumfah ahrttechnologien, neue Materialien, Industrie 4.0, Automatisierung – das Außenwirtschaftscenterträgt gt mitgezielten Veran anstaltungen wie Messebeteiliangungen, Austria Showcase Veran staltungen oder Zukunftsreisen dem Rechnung) - und den Bereich Startups. Das AußenwirtschaftsCenter Seoul setz tzt in den nächsten Jah ahren thematische Schwervor allem zwei th punkte: Innovative Bautechnologien (b (besonders in den Bereichen Energieeffizienz, Holzengineering, Licht- und Fassadentechnologien) sowie Elektronik/Applikationen (Smart Phone Markt). Schröder: „Imagemäßig hat Österreich einen sehr guten Stan and in Korea. Das Bild ist aber in der Beanderes, völkerung ein bisschen ein an nämlich ein Lan and von Kultur und aner studieren so Musik. Viele Korean auch Musik in Österreich.“ (moh) n


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

26 · WKV-Marketing · Die Wirtschaft

 D Digitale Perspektiven Stammtisch: „Der Kunde wird zum Content Creator“ 4. Interactive West am 4. Juli Beim Digitalen Perspektiven Stammtisch stellten die Filmexperten Thomas Fenkart und Kurt Gehring eine Online-Lösung vor, mit der Unternehmen einfach und leistbar ihren Videocontent verwalten und mehrfach nutzen können. „Wir sehen immer wieder, dass Unternehmen über massenhaft Videomaterial verfügen, aber diesen ‚Schatz’ nicht optimal ausnüt-

zen. Die Zeit, in der man Bänder oder DVDs im Archiv lagerte, ist vorbei“, erklärte Thomas Fenkart von Frl. Müller & Söhne, einer Filmproduktionsfirma in Dornbirn. Gemeinsam mit Filmproduzent Kurt Gehring haben sie eine Online-Lösung kreiert, die Videos nach Metadaten wie Schlagworte, Personen, Produkte, Standorte speichert. „Wir gehen einen Schritt weiter und adaptieren ein Media Asset Management-Tool für Enduser. Dabei kann der Kunde einfach und leistbar aus seinem bestehenden Filmmaterial kurze Clips bestellen. Er gibt die gewünschten Sequenzen, deren Reihenfolge und Musik in den Warenkorb und erhält von uns innert kurzer Zeit den Videobeitrag. Der Kunde wird also zum Content Creator“, gab Kurt Gehring Einblicke in das neue Tool. f

Netzwerken auf der größten Digitalkonferenz am Bodensee. Über 500 Teilnehmer, über 10 Speaker und eine neue coole Location das ist die 4. Interactive West in Kooperation mit den „Digitalen Perspektiven“, die am 4. Juli 2017 im neuen Dornbirner Messequartier über die Bühne gehen wird. Die Aussichten: Es wird „Zukunftsmusik“ gespielt. Und weitreichende Einblicke gewährt! Advertising, eCommerce, Digital Payment uvm. - die Themen der internationalen Speaker orientieren sich am Zeitgeist und der Innovationskraft großer Unternehmer.

Der Inhalt: Experten aus verschiedenen Branchen teilen ihr Wissen von individuellen Geschäftsmodellen. Neuen Technologien. Und phänomenalen Erfolgen. Vom Wie, Wo, Wann und Warum. Die Vision: Ein interdisziplinärer Austausch mit explosiver Kraft. Und zündenden Ideen. Netzwerke können gebildet, Kontakte vertieft werden. Über Grenzen hinweg. Dabei sein ist alles.

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Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeiten: www.interactivewest.at

Newsletter bestellen: info@ digitale-perspektiven.at

Martin Hundertpfund mit Gastgeber Thomas Fenkart und Kurt Foto: Digitale Perspektiven Gehring.

Trends in Lighting - „Erleben Sie die Digitalisierung des Lichts“ Trends in Lighting ist das erste Smart Lighting Forum in Vorarlberg, das Architekten, Planern und Herstellern einen erstklassigen Rahmen bietet, sich über modernes Licht zu informieren und mit internationalen Experten in Kontakt zu treten. Parallel zu den Forums-Vorträgen findet eine hochkarätige Hands-On Show von Lichtanbietern statt. Zaha Hadid Architects aus London, Zumtobel, Philips, Osram und zahlreiche namhafte Vertreter werden Ende September in Bregenz die neuesten Trends in der Beleuchtung vorstellen. Haben Sie Sonnen- und Mondlicht schon einmal in einem Raum erlebt? Haben Sie schon einmal Licht über Sprache gesteuert? Kennen Sie die Cyber Security Konzepte für das Licht? Erfahren Sie Architektur, Design, Licht,

Alles neu beim Business Run Foto: Lerch

 TL 2017  F B

Steuerung und Wirkung von Licht in einer neuen Dimension! f

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Die TiL 2017 findet parallel zum 7. Internationalen LED Symposium +Expo (LpS 2017) statt. Besucher können sich über die Veranstaltungsseite www.trends.lighting anmelden und erhalten bis zum 3. Juli Frühbucherrabatte. Die „Digitalen Perspektiven“ sind Kooperationspartner der TiL und somit ist der Zugang zum Forum und zur Show für Wirtschaftskammermitglieder kostenfrei: www.wkv.at/til

Trends in Lighting TiL 2017 f 26. bis 28. September 2017 f Festspielhaus Bregenz f Veranstalter: Luger Research e.U., Dornbirn

Zumtobel Lighting stellte das größte Team beim Business Run 2016.

Am 22. September 2017 kommt wieder Bewegung in die heimische Firmenlandschaft. Mit dem Slogan „Erfolge gemeinsam feiern“ richtet sich der Business Run an alle Unternehmen im 3-Länder-Eck. Die WKV initiiert gemeinsam mit den Organisatoren des etablierten Business Run eine besondere Laufveranstaltung. Junge Menschen und Ausbildungsverantwortliche erhalten beim Wirtschaftskammer Vorarlberg Lehrlings-Run die Gelegenheit, sich mit ihresgleichen

zu messen. In verschiedenen Kategorien wie „schnellster Lehrling“, „schnellstes Lehrlingsteam“ oder auch „aktivster Betrieb“ können sich Vorarlbergs Unternehmen beweisen. Nach dem Lauf verwandelt sich die Werkstattbühne im Festspielhaus Bregenz mit den Fäaschtbänklern in ein riesiges Oktoberfest.

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Business Run 22. September ab 18:30 Uhr 5-km Strecke am Bodenseeufer Anmeldung: www.b4run.at


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Firmen A-Z · 27

Neues Firmen A-Z bringt viele Vorteile für Ihren Online-Auftritt! Neues Design und noch mehr wertvolle Services und Angebote für den individuellen Online-Auftritt von Unternehmen: Das neue WKO Firmen A-Z bietet den Mitgliedern kostenlos viele Vorteile!

reichs. Durch die aktuelle Überarbeitung bietet es den über 500.000 heimischen Unternehmen noch mehr Services und Angebote für einen individuellen Webauftritt.

die WKO Benutzerverwaltung anmelden. Insbesondere für Mitglieder, die das zum ersten Mal tun, steht dafür eine eigene Hotline zur Verfügung.

Wartung: Anmeldung mit WKOBenutzerverwaltung

Mit 3,5 Millionen Zugriffen pro Monat ist das WKO Firmen A-Z das aktuellste und zuverlässigste Online-Firmenverzeichnis Öster-

Mitglieder, die ihren Eintrag im WKO Firmen A-Z bearbeiten wollen, müssen dafür eine Zugangsberechtigung haben und sich für

Fragen zu WKO.at und zum WKO Firmen A-Z? Die kostenlose WKO.at-Serviceline hilft gerne weiter: f T 0800 221 223 (Montag bist Freitag 8 bis 20 Uhr, Samstag 8 bis 12 Uhr) f E office@wko.at

Stufe 1: Eingabe von Kontaktdaten Generell ist jedes WKO-Mitglied mit einem Basiseintrag im WKO Firmen A-Z enthalten. Dabei werden der Firmenwortlaut, der Standort und die jeweiligen Gewerbeberechtigungen angezeigt. „Sucht ein User nach Unternehmen einer Branche, wird so auch tatsächlich jedes gefunden. Sind bei diesen Einträgen allerdings keine weiterführenden Kontaktdaten – also Telefonnummer, E-Mail- oder Web-Adresse - ergänzt, ist dieser Eintrag freilich noch nicht so viel wert“, meint Dr. Christoph Jenny, stv. Direktor in der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Er rät daher dazu, auf jeden Fall diese wichtigen Kontaktdaten zu ergänzen: „Somit ist gewährleistet, dass ein User bei Interesse tatsächlich sofort Kontakt aufnehmen kann.“

Stufe 2: „Mini-Homepage“ auf dem WKO Firmen A-Z Das WKO Firmen A-Z wird bei Suchmaschinen sehr gut „gerankt“, das heißt, diese weisen Eiinträge im Firmen A-Z sehr gut aus. „Wenn ich mir daher als kleineres Unternehmen keine eigene Homepage leiistten möchte, stellt das Firmen A-Z eine gute Alternative dar. Zusätzlich zu den Kontaktdaten kann man nämlich viele andere wertvolle Informationen ergänzen, sodass sich jemand, der im Internet nach Lieferanten oder Partnern sucht, so ein sehr gutes Bild machen kann“, erklärt Jenny. Um eine Wiedererkennung zum realen Geschäftsauftritt zu erleichtern, können zum Beispiel das Logo, Produktbilder und auch Videos beigefügt werden. Ganz wichtig natürlich dann generell die Angabe von Produkten und Dienstleistungen, mit denen das Unternehmen sein Geld verdient. Auch Zertifikate und and dere Qualitätsmerkmale können angeführt werden. Unterstützt werden die User dabei durch einnen Dateneingabe-Assistenten; in wenigen Schritten kommt man so zu einem individuellen Untternehmensprofil.

Stufe 3: Services für die eigene Website Darüber hinaus bietet das WKO Firmen A-Z einige Services an, die unter anderem auch für die Gestaltung einer eigenen Website von Bedeutung sind. So gibt es das ECG-Service: Man füllt beim Eintrag im Firmen A-Z alle notwendigen Felder aus und hat somit die Garantie, ein nach dem E-Commerce-Gesetz (ECG) konformes Impressum erstellt zu haben. Dieses Impressum kann man dann auf der eigenen Homepage mittels Link platzieren. Am WKO Firmen A-Z kann man sich für das SMS-Infoservice anmelden: Das kostenlose Warnsystem informiert die Unternehmer über sicherheitsrelevante Vorfälle wie Falschgeld, Trick- oder Wechselgeldbetrug sowie Kreditkartenbetrug. Neu angeboten wird auch ein E-Rechnung-Infoservice. Mit dem Relaunch sind auch mehr Optionen bei der Suche verbunden: Die Suchergebnisse können über neue Filtermöglichkeiten direkt auf der Trefferliste noch weiter eingegrenzt werden. Außerdem zeichnet sich das WKO Firmen A-Z durch ein aufgeräumtes Layout aus, die Unternehmensprofile sind dadurch klar strukturiert und bieten den Besuchern eine optimale Übersicht. Schließlich wurde das WKO Firmen A-Z auch auf die Darstellung auf mobilen Endgeräten optimiert.


Nr. 25-26 · 23. Juni2017

28 · Die Wirtschaft

Unternehmen ALPLA erweitert Portfolio ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt West Bend (USBundesstaat Wisconsin), Produktionsstandort für Flaschen von Gehl Foods. Der Standort befindet sich rund 50 Kilometer nördlich von Milwaukee. Auf einer Produktionsfläche von rund 9.500 Quadratmetern stellt das Unternehmen 6-SchichtFlaschen für die sterile Befüllung

in der Lebensmittel- und Milchindustrie her. ALPLA plant für den übernommenen Standort einen Ausbau der Produktionskapazitäten – sowohl mit Gehl Foods als auch mit neuen Kunden. Die aktuell eingesetzte Technologie ist EBM, bis Mitte 2018 soll diese um ISBM-Produktionsanlagen ergänzt werden. Die Übernahme ist Teil der Wachstumsstrategie von ALPLA und ermöglicht den Zugang zu einigen wichtigen Regionen innerhalb des nordamerikanischen Marktes.

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 17.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 160 Standorten in 43 Ländern maßgeschneiderte VerpackungsFoto: ALPLA systeme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile.

 S  „L   W” Blum-Sozialaktion bringt 100.530 Euro

Philipp Blum (rechts) bei der Scheckübergabe an Patrick Hafner von Foto: Blum „Licht für die Welt“.

Die Sozialaktion auf der Leitmesse in Köln hat bei Blum Tradition. Seit 32 Jahren werden, statt Geschenke zu verteilen, soziale Einrichtungen unterstützt. Auch 2017 bat der Beschlägehersteller die Besucher der interzum, direkt am Messestand eine Unterschrift im Blum-Gästebuch zu leisten. „Für jede Unterschrift spenden wir 30 Euro. So viel kostet nämlich eine Augen-Operation“, erklärt Geschäftsführer Gerhard E. Blum. „Wir unterstützen ‚Licht für die Welt‘, seit vielen Jahren. Denn mit der Spende wird großteils Kindern und älteren Menschen, den schwächsten Mitgliedern der Gesellschaft, geholfen“, so die Begründung, warum gerade diese Hilfsorganisation unterstützt wird. Der Betrag ging bereits zum 6. Mal an diese international tätige, österreichische Organisation, die sich für augenkranke, blinde und behinderte Menschen in den Armutsgebieten der Erde einsetzt.

KUGELFINK feierte offizielle Eröffnung in Lustenau Der Spezialist für Wälzlager, Antriebstechnik und Linearsysteme hat sein neues Gebäude im Millennium Park eröffnet. Der technische Handelsbetrieb ist bereits Anfang dieses Jahres an den neuen Standort in Lustenau übersiedelt. Nun war es soweit und die Eröffnung wurde auch offiziell gefeiert. Geladen waren Kunden, Lieferanten sowie Vertreter des Landes und der Gemeinde. Die zahlreichen Gäste wurden von Geschäftsführerin Mag. Karin Fink-Loos begrüßt. Feierliche Eröffnungsworte wurden von Lan-

V.l.: Walter Lunardi, Karin Fink-Loos und Hans Fink.

desstatthalter Mag. Karl-Heinz Rüdisser sowie Bürgermeister Dr. Kurt Fischer gesprochen. Dass Qualität bei Kugelfink groß geschrieben wird, stellt der

Foto: KUGELFINK

realisierte Neubau unter Beweis. Unter der Federführung von Architekt Gerhard Aicher wurde ein architektonisch anspruchsvolles Gebäude realisiert. „Unser Ziel war es, ein Arbeitsumfeld zu

schaffen, das Raum für Wachstum und effiziente Abläufe bietet und in dem man sich wohlfühlen kann,“ berichtet Gastgeberin Karin Fink-Loos. Bereits 2010 wurde vorausschauend in ein Grundstück im Lustenauer Millennium Park investiert. Im Februar 2016 begannen die ersten Baumaßnahmen und der Neubau konnte planmäßig Anfang Dezember 2016 fertiggestellt werden. Seit 9. Jänner diesen Jahres ist der Neubau für Kunden geöffnet. Der Kugelfink GmbH steht seither ein modernes, zweigeschossiges Bürogebäude mit angebundener Lagerhalle zur Verfügung.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

i+R baut Hotel nahe Frankfurt Für die Berliner tristarHotelgruppe errichtet i+R Industrie- & Gewerbebau ein Hotel in Raunheim in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Frankfurt/ Main. Drei Kilometer Luftlinie vom Flughafen Frankfurt am Main entfernt, errichtet die Lauteracher i+R Industrie- und Gewerbebau im Auftrag der Berliner tristarHotelgruppe ein Hotel mit 140 Zimmern. An der Ecke Kelsterbacherstraße/Karlstraße in Raunheim entsteht das Stopover-Hotel „Holiday Inn Express Frankfurt Airport“. In den fünf Obergeschossen sind 140 Zimmer mit je 18 Quadratmetern untergebracht. Pro Stockwerk wird ein Zimmer behindertengerecht ausgeführt. Die i+R Industrie- und Gewerbebau tritt bei diesem Auftrag

 ZIMBAPARK Ab 31. Juni: poolbar Pop-up Store in Bürs

Foto: ZIMBAPARK

Am 7. Juli geht das poolbar Festival im Alten Hallenbad in Feldkirch in die nächste Runde. Ungeduldige Fans können sich allerdings schon eine Woche vorher, am 30. Juni und 1. Juli, mit der diesjährigen poolbar-Fashion-Kollektion von Tsukini und Konzertkarten für das Festival eindecken. Am 30. Juni eröffnet für zwei Tage ein eigens dafür konzipierter Pop-up Store im ZIMBAPARK, der zum ersten Mal offizieller Kooperationspartner des poolbar Festivals ist.

Im Fokus: Die besten Beratungsprojekte Der Constantinus Award zeichnet jedes Jahr die besten Unternehmensberatungs- und IT-Projekte aus. Die ehemalige Siegerin, Angelika Radl-Walser, stand auch heuer wieder in der Einreichphase den interessierten Unternehmen mit Rat und Tat zur Seite und gab wertvolle Tipps für die Einreichung. Unternehmerisches Denken und

Foto: i+R Industrieund Gewerbebau

Die schnelle Umsetzung ist unter anderem dem hohen Vorfertigungsgrad zu verdanken: Fertigteilwände kommen zum Einsatz, Bäder werden fixfertig an-

geliefert. Das spart Zeit und Geld. i+R-Projektleiter Stefan Krebs: „Die effiziente Abwicklung ist nur durch die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen möglich. So konnten wir komplexe Herausforderungen meistern und beispielsweise das Aufziehen der Wände und den Einbau der Bäder mit dem Rohbauunternehmen gut koordinieren.“

Mositech Medizintechnik: Millioneninvestition in Dornbirn

1992 gründete Christof Moosbrugger die Mositech Medizintechnik GmbH in Dornbirn. Im Geschäftsjahr 2016/17 konnte das Unternehmen mit seinen mittlerweile 48 Mitarbeitern ein Rekordergebnis verbuchen: 18,7 Millionen Euro Umsatz, ein Plus von knapp 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Erwirtschaftet wurde das Ergebnis mit Vertrieb und Service medizintechnischer Produkte namhafter Hersteller. Darüber hinaus bietet Mositech Krankenhäusern in Österreich die Logistiklösung „Mositech Instrumenten Management“ (MIM) an. Das Unternehmen hat eine Niederlassung in Wien und eine Tochter in der Schweiz, die bereits ein Viertel des Umsatzes beisteuert. Moosbrugger zeigt sich mit der Entwicklung zufrieden: „Wir können auf ein kontinuierliches und gesundes Wachstum zurückblicken. Jetzt

Foto: Marcel Hagen/Studio 22

Zum 25-jährigen Bestehen werden am Hauptsitz in Dornbirn 2,7 Millionen Euro investiert.

ZIMBAPARK Marketingleiterin Kathrin Mair und poolbar-Fashion Designer Rainer Hilbe von Tsukini.

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An der Ecke Kelsterbacherstraße/ Karlstraße in Raunheim baut i+R Industrie- und Gewerbebau das „Holiday Inn Express Frankfurt Airport“.

im Umfang von acht Millionen Euro als Generalunternehmer auf. Baustart war Mitte Mai. Die schlüsselfertige Übergabe des neuen Hotels ist schon für August 2018 geplant.

· Unternehmen · 29

Christof Moosbrugger

ist es an der Zeit, die Weichen für die Zukunft zu stellen, um diesen erfolgreichen Weg fortzusetzen!“ Aus diesem Grund wird kräftig investiert: Das bislang eingemietete Unternehmen kauft die Immobilie in Dornbirn und erweitert die Nutzfläche von 400 auf 700 Quadratmeter. Insgesamt fließen 2,7 Millionen Euro in Ankauf, Ausweitung und Modernisierung. Die Werkstätten werden auf Stand gebracht und die IT-Infrastruktur erneuert. Die Kapazität für MIM wird von 6 auf 10 Arbeitsplätze erweitert. Strategisches Ziel ist es, die Logistiklösung künftig auch über die Grenzen hinaus anzubieten.

Angelika Radl-Walser war selbst schon Constantinus-Siegerin.

das Erkennen von wirtschaftlichen Zusammenhängen in Unternehmen, zwei Schwerpunkte des ehemaligen Siegerprojektes, wurden von der 70-köpfigen Jury honoriert. Dieses Jahr haben zwei Projekte von Vorarlberger Einreichern die erste Hürde geschafft und wurden für den Constantinus 2017 nominiert. Wir drücken die Daumen und lassen uns überraschen, welche Projekte mit dem Award Ende Juni in Kitzbühel ausgezeichnet werden.

Elena Lang verstärkt i+R Gruppe Mag. Elena Lang (29) verstärkt in der Position HR Business Partner die i+R Gruppe in Lauterach. BewerFoto: i+R/D. Walser bermanagement, Personalentwicklung, Aktivitäten in Bezug auf Lehrlinge sowie die Zusammenarbeit mit Schulen und Universitäten gehören in ihren Aufgabenbereich. Zudem kümmert sich die Wirtschaftspädagogin um die Positionierung der i+R und ihrer Unternehmen am Arbeitgebermarkt.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

30 · Unternehmen · Die Wirtschaft Getzner installiert Schallschutz in Hamburg

In Hamburgs größtem Holzhaus sorgen zugelassene PUR Werkstoffe von Getzner für den gewünschten Schallschutz. Foto: Getzner Werkstoffe

In Hamburg entsteht derzeit ein mehrstöckiges Studentenwohnheim aus 371 Holzmodulen und Schallschutz von Getzner. Das Holzbauunternehmen Kaufmann Bausysteme aus Reuthe setzt im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg gemeinsam mit dem Universal Design Quartier das größte Holzhaus Hamburgs um: ein aus 371 einzelnen Holzmodulen bestehendes, sechsgeschossiges Studentenwohnheim, das ästhetisch und technisch höchsten Ansprüchen gerecht wird. Essenzielle Bedeutung kommt dabei dem Schallschutz zu: „Da die Schallübertragung zwischen zwei Räumen in erster Linie über die Flanken erfolgt, entkoppeln wir die Holzbaumodule mit unseren Streifenlagern. Dadurch können wir die Schallübertragung nahezu vollständig unterbinden“, erklärt GetznerProjektmanager Hendrik Reichelt. Beim Hamburger Holzbau-Großprojekt kommt als Schutz vor Schallübertragung der Werkstoff Sylodyn® von Getzner zum Einsatz. Dieser und der Werkstoff Sylomer® erhielten 2016 die allgemeine bauaufsichtliche Zulassung (abZ) des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt). Die Zertifizierung bestätigt die Qualität des Schwingungs- und Erschütterungsschutzes der beiden Werkstoffe und gewährleistet, dass sie bezüglich Sicherheit und Dauerhaftigkeit dem aktuellen Stand der Technik entsprechen.

Dobler Hochbau kooperiert mit Bodner Bau Das zur ZIMA Unternehmensgruppe gehörende Unternehmen Dobler Hochbau GmbH mit Sitz in Röthis ist mit der Ing. Hans Bodner Baugesellschaft m.b.H. & Co. KG aus Kufstein eine strategische Allianz eingegangen. „Um zukünftig die Hochbausparte bei Dobler nachhaltig absichern zu können, ist diese strategische Kooperation für uns sicher zielführend“, so der CEO und Inhaber der ZIMA Unternehmensgruppe, Alexander Nußbaumer, zu der neuen strategischen Allianz. Das Vorarlberger Traditionsunternehmen Dobler beschäftigt

V.l.: Jürgen Heel (Dobler), Thomas Bodner (Bodner), Manfred Bauer (ZIMA), Gerald Lußnig (Dobler).

derzeit ca. 80 Mitarbeiter am Standort Röthis und ist mit den Geschäftsfeldern Hochbau- und Baumeisterarbeiten und als General- und Totalunternehmer, im Wohn- und Gewerbebau sowie im Holzbau tätig. „Die strategische Allianz mit Bodner macht uns fit für die Zu-

kunft und sichert die Sparte Hochbau nachhaltig in unserer Region“, so Gerald Lußnig, Geschäftsführer von Dobler Hochbau. „In unserem stark umkämpften Wettbewerbsumfeld in Vorarlberg macht es absolut Sinn, hier einen strategischen Partner ins Boot zu bekommen und die Kräfte und das Know-how in Röthis zu bündeln.“

„Die Krone von Lech“: Ein Logenplatz für die Mitarbeiter Das 5 Sterne Romantik Hotel „Die Krone von Lech“ investiert 2,4 Millionen Euro in ein neues Mitarbeiterhaus. Johannes Pfefferkorn führt mit seinem Vater Paul Pfefferkorn das renommierte 5 Sterne Romantik Hotel „Die Krone von Lech“ bereits in der fünften Generation und sieht bei den Mitarbeitern die Beziehungspflege als Schlüssel zum Erfolg: „Wertschätzung, Vertrauen, Freiraum und Weiterbildung sind Werte, auf die sich unser Team verlassen kann.

Offen sein für ihre Wünsche und Vorschläge, sich in ihre Situation hineinversetzen und ihnen Raum zur Gestaltung, Entfaltung und Verwirklichung geben, das schätzt die neue Generation.“ Natürlich gehört auch ein stimmiges Umfeld dazu. Bei 86 Mitarbeitern, die das Traditionshaus in Spitzenzeiten beschäftigt, ist das schon ein hoher Anspruch, der mit dem Bau des neuen Mitarbeiterhauses gehalten wird. „2,4 Millionen Euro fließen in dieses Projekt, doch sie sind gut investiert“, sagt Johannes Pfefferkorn im Wissen, dass die Mitarbeiter das wertvollste Kapital seines Betriebes sind,

der von der Dienstleistung und Servicequalität lebt.

Foto: Die Krone von Lech

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Johannes Pfefferkorn

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Flugplatz St. Gallen-Altenrhein: Europäisch zertifiziert

Als dritter Schweizer Flugplatz nach Genf und Lugano erhielt der Flugplatz St. GallenAltenrhein die Zertifizierung nach EASA (European Aviation Safety Agency). Christian Hegner, Direktor des Bundesamtes für Zivilluftfahrt BAZL, überreichte das Zertifikat persönlich am Flugplatz St. GallenAltenrhein.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

Der A‘ Design Award Silver geht an die JØLLE Babywiege

CRE Panel erwirbt Lichtbeton-Marke LUCCON

Babywiege „JØLLE“ von Christian Leidinger und Lisa Vesely.

friendship.is und ikp Vorarlberg setzen beste PR-Kampagne Österreichs um Am 13.6. zeichnete der PRVA PRVA Verband Österreich die wirkungsvollsten und am besten umgesetzten PR-Kampagnen 2016 aus. Den ersten Platz erreichte die PR-Agentur ikp Vorarlberg und friendship.is für die Öffentlichkeitsarbeit ffentlichkeitsarbeit ff entlichkeitsarbeit zum ersten „FAQ Bregenzerwald“, einem Forum mit Festivalcharakter und kulinarischem Anspruch in Vorarlberg. „Die Entscheidung fiel einstimmig. Die Öffentlich ffentlich ff entlichkeitsarbeit rund um das FAQ Bregenzerwald ist ein Vorbild für professionelle PR-Arbeit“,

Matthias Köb (2.v.l.) und Martin Dechant bei der Verleihung in Foto: PRVA Wien.

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so Juryvorsitzende Dr. Bettina Gneisz-Al-Ani. „Unsere Strategie war, die Eigenschaften des Bregenzerwaldes in die Kommunikation zu übersetzen: traditionell verankert, gesellig, weltoffen, ffen, ff en, auf Augenhöhe – digital und analog. Dies schafften fften ff ten wir mit Storytelling und Infotainment, vor allem über Online-Kanäle bzw. Bewegtbild“, freut sich Matthias Köb von friendship.is, dem Veranstalter des FAQ Bregenzerwald mit ikp Vorarlberg Geschäftsführer Martin Dechant.

JOLO-GF Markus Loacker präsentiert den innovativen Lichtbeton.

StyleKIND in neuen Händen – Onlineboutique für Baby- und Kindermode wechselt Eigentümer Der österreichische Onlinehandel StyleKIND befindet sich seit Februar 2017 unter neuer Leitung.

Als Dank für insgesamt 4.080 Jahre Firmentreue und Verbundenheit ehrte die Zumtobel Group die Jubilare des Jahres 2017. Im Rahmen eines Festabends im Haus der Messe in Dornbirn konnten insgesamt 217 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Zumtobel Group und ihrer Marken in diesem Jahr ein Firmenjubiläum feiern. Im Bild: Ulrich Schumacher (CEO Zumtobel Group, Dritter von rechts, erste Reihe) gratuliert den Jubilaren mit 30 bis zu 45 Jahren Zugehörigkeit zur Unternehmensfamilie. Foto: Zumtobel Group

Die LUCCON Lichtbeton GmbH, Hersteller des mehrfach ausgezeichneten, lichtdurchlässigen Betonprodukts, hat Anfang des Jahres Konkurs angemeldet. Mitte April übernahm die CRE Panel GmbH die Marke LUCCON. Die JOLO-Tochter CRE Panel stellt Betonfertigteile in Kombination mit modernen Technologien her. Geschäftsführer Markus Loacker sieht den Kauf der Marke LUCCON deshalb als logische Unternehmenserweiterung. Das Hightech-Material eignet sich sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich und eröffnet Architekten, Designern und Künstlern – im wahrsten Sinne des Wortes – neue Perspektiven.

Foto: JOLO Betonfertigteile

alle Möbel aus der Manufaktur „DIE KØJE“ ganz ohne Kunst- und Giftstoffe ffee aus. Das Möbel vereint ff damit Gesundheit, Ökologie und Design. Die JØLLE besteht aus reiner Zirbe, 100 % natürlichen Materialien und ist komplett metallfrei. Der Sichtschutz aus hochwertigem Filz wird von Hand gefertigt. Die Matratze besteht aus einer Kokosmatte, Schafwolle und einem Leinen-Überzug.

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Foto: Michael Hochfellner

Der A‘ Design Award Silber in der Kategorie „Möbel, Dekorative Gegenstände und Haushaltswaren“ geht an Christian Leidinger und die Produktdesignerin Lisa Vesely. Zusammen haben sie DIE JØLLE Babywiege entwickelt. Das Möbel besteht aus reinen Naturmaterialien, besticht durch ein geradliniges Design in skandinavischer Optik und ist nachhaltig gefertigt. DIE JØLLE Babywiege kommt wie

· Unternehmen · 31

Bereits seit seiner Gründung setzt StyleKIND, die etablierte Onlineboutique für Baby- und Kindermode aus Österreich, bei seinen Produkten auf höchste Qualität. Baumwolle und andere hochwertige Materialien kommen für die Herstellung der Kleidung zum Einsatz, die größtenteils in EU-Ländern erfolgt. Damit wird für diejenigen, die StyleKIND und seinen Kunden am allermeisten am Herzen liegen, seit jeher nur das Beste garantiert.

Mit der Übernahme von StyleKIND e.U am Anfang des Jahres aus den Händen von Mag. Christiane Beisl ändert sich an diesen Grundwerten nichts – im Gegenteil: Die neue Geschäftsführerin Karin Goller schafft fftt es, alte Werte ff und neue Konzepte in StyleKIND GmbH miteinander zu vereinen. Da die sogenannten StyleKINDer meist schnell aus ihren Kleidern herauswachsen und das Unternehmen 100%ig von seinen Produkten überzeugt ist, kauft es gebrauchte Kleidung wieder von den Kunden zurück. Diese senden die Ware per Post an StyleKIND und erhalten im Gegenzug einen Gutschein für den nächsten Einkauf.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

32 · Werbung/Unternehmen · Die Wirtschaft B Großraum Feldkirch: Geschäfts- und Wohnhaus mit mehreren Wohnungen, Lagerflächen, Parkmöglichkeiten, usw. gute Verkehrsanbindung, zu verkaufen EXACTING Sachverständige und Immobilien, Bmstr. H. Kapeller, Feldkirch Tel. 05522 77420

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Dritter Preis für die „Die Limomacher EFT GmbH“. V.l.: Rektor Jürgen Brücker mit den Preisträgern Alexander Thurnher, Julian Egle, Joachim Fink und Peter Thurnher. Foto: Michael Zanghellini

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Im Rahmen der Preisverleihung des Businessplan an Wettbewerbs Liechtenstein Rheintal wurden aan n der Universität Liechtenstein fünf aussichtsreiche Projekte für ihren Businessplan an ausgezeichnet - darunter das Vorarlberger Unternehmen „Die Limomacher“. „Die Limomacher EFT GmbH“ mit Julian an Egle, Alexan ander Thurnher, Peter Thurnher und Joachim Fink, wurden für ihren Businessplan an für die Herstellung und den Vertrieb von personalisierten Geträn änken mit dem dritten Platz und CHF 8000,- Preisgeld

in DIE WIRTSCHAFT.

ausgezeichnet. Das Team bietet seinen Kunden Geträn änke nach eigener Rezeptur und individuell design gnten Etiketten aan n und integriert eine soziale Einrichtung in die betrieblichen Prozesse. Die Geschäftsidee gte die Jury insbesondere überzeugt aufgrund der auth thentischen Präsentation und der Wah ahrnehmung der sozialen Veran antwortung durch die Unternehmer. Der „launch it Award“ für das kreative Team wurde durch den Rektor der Universität Liechtenstein, Dr. Jürgen Brücker, überreicht.

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Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

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„Die hheimische Druck- und Verpackungsindustrie ist einn bedeutender Wachstumsmarkt und starker Wirtschaftsmotor. W Die 21 am Cluster beteiligten Firmen sind in der Branche international ein Begriff.“

Extra

Ing. Eduard Fischer Vorstandssprecher Vpack

Druck, Verpackung, Kunststoff Hochwertige Verpackungs- und Drucklösungen

Verpackungsland Vorarlberg Vorarlberg hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich zu einer Verpackungshochburg entwickelt. In unserer Region werden hochwertigste Verpackungslösungen für nationale und internationale Märkte entwickelt und produziert. Zur Nutzung der sich ergebenden Synergien wurde die Vpack, eine Dachorganisation für das „Verpackungsland Vorarlberg“, gegründet.

In den 21 Mitgliedsunternehmen sind ca. 3.500 Personen beschäftigt. Darüber werden in 20 unterschiedlichen Lehrberufen ca. 200 Jugendliche zu Fachkräften der Zukunft herangebildet. Das „Verpackungsland Vorarlberg“ hat zur nachhaltigen Förderung seiner Mitglieder folgende gemeinsame Ziele gesetzt: u Positionierung als attraktiver Arbeitgeber u Erschließung neuer Märkte u Steigerung des Kundennutzens Die ständige Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter liegt uns sehr am Herzen. Wir sind davon

überzeugt, dass Top ausgebildete und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wesentlich zum Erfolg eines Unternehmens beitragen.

Vpack-Akademie Die AG Lehrlingsausbildung hat für das Jahresprogramm 2017 die Aus- und Weiterbildung von Lehrlingen als Hauptthema definiert und so wurden zahlreiche betriebsübergreifende Bildungsak aktivitäten zu diesem entscheidenden Zukunftsth thema zusammengefasst. Die Frage nach qualifizierten Mitarbeiter/innen für die nahe

Zukunft stellt sich in allen Vpack-Betrieben in der gleichen Weise. Getragen von diesem gemeinsamen Interesse positionieren sich die Mitgliedsbetriebe mit einer fundierten eigenen Lehrlingsausbildung und den von allen mitgetragenen Weiterbildungsaktivitäten als zukunftsorientierte Branche. Vorarlberg ist ein Verpackungsland mit vielseitigen und interessanten Ausbildungsmöglichkeiten. Wir sind davon überzeugt, dass durch die AG Lehrlingsausbildung sowohl die Lehrlinge, wie auch unsere Betriebe in eine sichere PR Zukunft blicken können.


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017

34 · Druck, Verpackung, Kunststoff · Die Wirtschaft

Qualität als Naturprinzip.

im t: mit -Le ofor ab s estraße m PUR u e d N he ebin dlic Kleb ltfreun e w um

BuLu macht umweltfreundliche Softcover-Broschüren Seit dem Frühjahr bringt eine neue Klebebinderanlage frischen Wind in den Maschinenpark der Buchdruckerei Lustenau (BuLu) und sorgt für kraftvolle Bindungen auf TopQualitäts- und attraktivem Preisniveau. Broschüren, Magazine und Bücher aller Formate werden damit vom Druck bis zur Auslieferung direkt im Haus produziert. Das

spart Zeit und bares Geld für die Kunden. Auch in Bezug auf die Klebetechnik folgt die BuLu dem Qualitätsprinzip und der Einzigartigkeit der Natur. So steht der neue Klebebinder ganz im Zeichen der Umwelt und ist österreichweit ein Unikat: Zur Anwendung kommen der umweltfreundliche PURRücken- und PUR-Seitenleim sowie eine automatische Leimauftragskontrolle: für sichere Ergebnisse und lange Haltbarkeit – auch bei lackiertem Papier.

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Online lesen: news.wko.at

www.carini.at


Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Druck, Verpackung, Kunststoff · 35

Dreifacher Erfolg für CARINI beim 37. Internationalen Etikettenwettbewerb Nicht weniger als drei Einreichungen des führenden österreichischen Etikettenherstellers CARINI wurden am 7. Juni 2017 auf dem FINAT Jahreskongress in Berlin ausgezeichnet. Mit dem jährlich veranstalteten Wettbewerb würdigt und prämiert der internationale Verband der Selbstklebeetiketten-Industrie herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Endanwendungen und des Marketings sowie in der Druck- und Verarbeitungsqualität. Erlesenes Sieger-Etikett für Beerenauslese des Weinguts Kress Ein besonders feiner Tropfen verdient ein ebensolches „Aushängeschild“: Für das deutsche Weingut Kress aus Hagnau am Bodensee produzierte CARINI ein Etikett, das den edlen Charakter der Goldbach Müller-Thurgau Beerenauslese eindrucksvoll unterstreicht – und das von FINAT in der Kategorie „Digitale Verarbeitung“ als Sieger ausgezeichnet wurde. Die größte Herausforderung bestand in der exakten Farbanpassung an die bereits zuvor vom Weingut verwendeten

Etiketten. Ebenfalls anspruchsvoll gestaltete sich das passgenaue Aufb fbringen der silbermatten Heißfolienprägung in einem separaten Durchgang. Und damit das Etikett seine volle optische Wirkung entfalten kann, mussten bei der Prägung im Zentrum auch die dortigen kleinen Lücken besonders sauber herausgearbeitet werden. Gestaltet wurde das Etikett von der Agentur Jäger &Jäger in Überlingen.

Leuchtendes Beispiel für ein Etikett mit Strahlkraft: sir DRY GIN von Marcado Die Schweizer Destillerie Marcado wurde für ihre Edelbrände bereits mehrfach ausgezeichnet – und nun hat auch das Etikett

n F CARINI Umsatz in EUR Mitarbeiter

2014 21,9 Mio. 134

2015 21,9 Mio. 137

2016 22,8 Mio. 138

Produkte Selbstklebe-Etiketten (spezielle Eigenschaften: No-Label-LookEtiketten, Multilayer Label, Labelroll, Booklet, Reliefschnittprägung), Inmould-Etiketten, Nassleim-Etiketten, Produktanhänger, Schlachtkörper-Etiketten, Fleischeinlege-Etiketten

für den sir DRY GIN einen FINAT Anerkennungspreis in der Kategorie „Alkoholische Getränke“ erhalten. Herausstechendes Merkmal ist die beeindruckende farbliche Leuchtkraft der Etiketten-Rückseite. Um hier einen vollflächigen Druck ausführen zu können, wurde zunächst eine transparente Folie bedruckt und anschließend mit einem Naturpapier überkaschiert. Geglättet wurde die Struktur des Naturpapiers mithilfe einer Blindprägung. Im Hinblick auf maximale Wirkung des Etiketts am Point of Sale erfolgte eine plastische Ausformung des Motivs und die Veredelung der Schweizer Flagge durch einen 3D-Siebdrucklack. Das Produktdesign stammt ebenfalls aus Vorarlberg und kommt aus dem Haus go biq communication gmbh in Dornbirn.

Edles Etikett für ginsane von HAROMEX Wertvolle Anerkennung für CARINI und die deutsche Marke HAROMEX: Das Etikett für den ginsane DRY GIN, gestaltet von unserem Kunden The Bitter Truth, konnte einen FINAT Anerkennungspreis in der Kategorie „Digitale Verarbeitung“ erbeuten. Gedruckt wurde es auf Silberfolie per Digitaldruck in 4c und Weiß, veredelt mit Rückseitendruck auf Leim, anschließend laminiert mit Softtouch und partiell lackiert mit Glanzlack. Das Besondere hierbei: Der partielle Glanzlack neutralisiert den Softtouch- Effekt.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen und Anerkennungen. Sie motivieren unser Team, den von uns eingeschlagenen Weg konsequent weiterzugehen. Das heißt konkret: Wir werden unseren Kunden auch in Zukunft stets die bestmögliche optische und haptische Qualität liefern“, so CARINI Geschäftsführer Edgar Sohm. „Denn die prämierten Produkte haben uns einmal mehr gezeigt: Insbesondere bei hochklassigen Lebensund Genussmitteln wird immer mehr Wert darauf gelegt, dass Etiketten nicht nur sachliche Informationen vermitteln, sondern auch die Exklusivität des Inhalts widerspiegeln.“ www.carini.at


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36 · Druck, Verpackung, Kunststoff · Die Wirtschaft !:2$3/! 0/!7"1 !:2$3/ ($/7!/ 4,/ 4=$?0 )$:% ,( ",%.% .# #/)?=#:?$9&,/ '*,$(,/3 >/+-*<$,*,/ !$, ($9& ",%.% :,$ >&*,< >;1652'=*%/,*3

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Qualität: ein zentrales Unternehmensziel Seit mehr als 100 Jah ahren empfinden wir es als unsere Aufgabe, Kunden mit Stan anzwerkzeugen höchster Qualität zu beliefern. Die An Anwendungsbereiche für Wolff Stan anzwerkzeuge und Ausbrechstationen sind: in der Kartonagenindustrie, in der Papierindustrie, in der Kunststoff- und Elektronik-Industrie. Wo immer Papier, Karton, Kunststoff, Aluminium, Folien und aan ndere Materialien gestan anzt, gerillt, geritz tzt oder perforiert werden müssen. Die für einen optimalen Maschinenlauf benötigt gten Ausbrechwerkzeuge werden nach der vollautomatischen Ausbrechtechnik mit EASYSetter hergestellt und garan antieren eine herv rvorragende Qualität, bestes Ausbrechen ohne Unterw rwerkzeug, mehr Bogenleistung im Stan anzautomaten.

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zessen (WCM), um den hohen Grad an Komplexität zu bewältigen, die mit der Herstellung der sehr umfassenden Daily-Baureihe verbunden ist. Sie hat sage und schreibe 11.000 Produktvarian anten. WCM ist eine Methode, die auf fehlerfreie Prozesse abzielt, um null Fehler, null Abfälle und null Unfälle zu erreichen. Es ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess, der sich auf die n der Produk ukttiion Beteiligung aller aan gten Mitarbeiter konzentriert rt. beteiligt Die An Anlage hat in nur fünf Jahren die Silbermedaillen-Zertifizierung erreicht, was die hohe Qualität bescheinigt, die es liefert. Der Daily ist das vielseitigste Fahrzeug seiner Klasse mit dem branchenweit größten Modellan angebot mit 3,3 bis 7,2 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und 7,3 m³ bis 19,6 m³ Ladevolumen. Er steht für bewährte Stärke, Vielseitigkeit, Leistung und Haltbarkeit. Darüber hinaus ist das Fahrgestell mit speziellen Stah ahlquerträgern mit C-Profil die beste

Der beste Daily aller Zeiten.

Plattf tform für Fahrzeugausstatter für verschiedenste Einsatzbereiche. Diese herausragende Vielseitigkeit wird mit der Einführung des neuen 5.100 mm Radstan ands beim 7-Tonnen-Modell zusätzlich erweitert, sodass die mögliche Aufb fbaulän änge für die Fahrgestell-Versionen maximiert wird und es noch mehr An Anpassungsmöglichkeiten für Ausstatter gibt. Die Einführung verlängerter Wartungsintervalle und langlebiger Komponenten führen zu einer Einsparung in den Wartungs- und Reparaturkosten von

bis zu 12 %. Das Hi-Matic genannte Automatikgetriebe bietet einen einzigartigen Komfort - im Eco-Modus als Spritsparhilfe und im Power-Modus als Bergfahrhilfe. Erleben Sie diese Getriebe bei einer Probefahrt.

n I Jeckel Ges.m.b.H. & CO KG A 6890 Lustenau Tel +43 5577 84625-0 www.jeckel.at


· Firmenportrait · 37

Fotos: Darko Todorovic für Offsetdruckerei Schwarzach

Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

In der Offsetdruckerei Schwarzach kommen modernste Maschinen und Technologien zum Einsatz tz - rechts der Leitstand einer Druckmaschine.

Klimaneutraler Verpackungsprofi Die Offsetdruckerei Schwarzach setzt umfassendes Wissen und Erfahrung im veränderlichen Markt der Verpackungsbranche seit über 50 Jahren erfolgreich ein. „Wir sind mit 350 Mitarbeitern eines der größten Unternehmen der Verpackungsbranche in Vorarlberg“, sagt Geschäftsführer Ing. Eduard Fischer. Das Erkennen von Produkt- und Verpackungstrends und das Anwenden neuer Technologien stellt das Hauptfeld des international tätigen Unternehmens

Die Geschäftsleitung: Betriebsleiter Prok. Johannes Knapp und die Geschäftsführer Ing. Eduard Fischer und Ralph Joser (v.l.)

dar. Es bietet kompetenten Service und die richtigen Antworten auf die wichtigen Fragen in der komplexen Packmittelproduktion. Die rund 52.000 Quadratmeter umfassende Produktionsfläche bietet eine attraktive Palette im Verpackungsdruck, Veredeln und Weiterverarbeiten. Das vollautomatische Hochregallager garantiert eine reibungslose Warenlogistik. „Wir sind ein spezialisierter Produzent und Veredler von Feinkartonagen und Etiketten“, sagt Ralph Joser, zweiter Geschäftsführer neben Eduard Fischer.

Orientierung an der Zielgruppe Ob kostengünstige, leistungsfähige Industriekartonage oder Premium-Hülle in handkonfektionierter Kleinauflage - das Unternehmen richtet sich nach dem Kundenprofil und an der Zielgruppe aus. „Wir sehen uns als lebendiges Instrument der Marken-Strategie unserer Kunden. Unser Know-how bauen wir kontinuierlich aus und machen es für unsere Partner nutzbar“, so Betriebsleiter Prok. Johannes Knapp. Mit Designern, Verpackungsfachleuten und internationalen Markeninhabern generiert die Offsetdruckerei Schwarzach

Packlösungen der Extraklasse und unterstützt eine rasante Timeto-Market-Strategie. Viele Kreationen wurden mehrfach bei europäischen Design-Wettbewerben ausgezeichnet. Für die Offsetdruckerei Schwarzach stehen immer auch umweltbewusstes und ökologisches Handeln sowie Nachhaltigkeit im Vordergrund. Zahlreiche Ökozertifizierungen unterstreichen dies. Alle CO2-Emissionen, die sich nicht vermeiden lassen, werden durch Investitionen in Klimaprojekte ausgeglichen. Hervorragend bzw. ausgezeichnet ist bei der Offsetdruckerei Schwarz-

ach außerdem die Ausbildung der Lehrlinge. Darauf legt die Geschäftsführung großen Wert. Das Unternehmen darf das begehrte Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ tragen, man will ausgebildete Facharbeiter langfristig an die Firma binden. Durch optimale Rahmenbedingungen, zahlreiche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung, bestmögliche Aus- und Weiterbildung sowie respektvollen Umgang und Wertschätzung fördert das Unternehmen die Qualifikation, Motivation und Leistungsfähigkeit der n Mitarbeiter.

K

Offsetdruckerei Schwarzach GmbH Hofsteigstraße 104 A-6858 Schwarzach

T +43 (0) 5572/3808/0 E info@offset.at W www.offset.at


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38 · Druck, Verpackung, Kunststoff · Die Wirtschaft

Werkmeisterschule für Kunststofftechnik Der nächste Vorbereitungskurs zur Werkmeisterschule Kunststofftechnik startet im WIFI Vorarlberg am 7. Mai 2018.

„Für den Einstieg in berufsbegleitendes Lernen und um Gelerntes wieder aufzufrischen ist der Vorkurs zur Werkmeis-terschule für Kunststofftechnik genau richtig. Wiederholt wird der Hauptschul- bzw. Berufsschulstoff in Mathematik, um das Fundament

Foto: Thinkstock

Die WIFI Werkmeisterschule ist neben der Meisterprüfung die am häufigsten genutzte Weiterbildungsschiene im Bereich der technisch-gewerblichen Berufe. Im Unterschied zur eher fachlich spezifizierten Meisterprüfung ist die Werkmeisterschule eine Allround-Ausbildung. Soft-Skills wie etwa Rhetorik und Mitarbeiterführung werden ebenso gelehrt wie betriebswirtschaftliches und fachliches Know-how.

Am Ende der Werkmeisterschule halten die Teilnehmer einen EU-weit anerkannten Werkmeisterbrief in Händen.

für die nachfolgenden Kurse zu legen“, so Trainer Jörg Manninger.

EU-weit anerkannter Werkmeisterbrief

„Die Werkmeisterschule für Kunststofftechnik ist die ideale Fortsetzung der Ausbildung für Absolventen einer kunststofftechnischen Lehre.“ Jörg Manninger, Trainer WMS Kunststofftechnik

Die berufsbegleitende Ausbildung „Werkmeisterschule für Berufstätige“ umfasst vier Semester. Am Ende halten die Teilnehmer einen EU-weit anerkannten Werkmeisterbrief in Händen. Am 7. Mai 2018 startet im WIFI in Dornbirn der Vorbereitungskurse für die Werkmeisterschule Kunststofftechnik. Ein positiver Abschluss des Vorkurses ist Voraussetzung für die Aufnahme in die Werkmeisterschule. Informationen und Anmeldung Martina Köb T 05572/ 3894-469 E koeb-.martina@vlbg.wifi.at

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Nr. 25-26 · 23. Juni 2017 Die Wirtschaft

· Druck, Verpackung, Kunststoff · 39

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