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Die Wirtschaft Woche 23-24 · 8. Juni 2018

Wir richten Geschäfte ein.

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Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg · 73. Jahrgang

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Vorarlberger Betriebe produzieren effizient und klimafreundlich

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Energieeffizienz in der Vorarlberger Wirtschaft: Bei gesteigerter Produktion ist der Energieverbrauch der heimischen Unternehmen gesunken. Seiten 4 und 5.        

Praxistaugliche modelle

Die Welt zu Gast in Vorarlberg

Der tourismus braucht neue

30 Wirtschaftsdelegierte aus

modelle für Saisoniers, die rechts-

26 Ländern aller fünf Kontinente

sicherheit und Planbarkeit bringen.

kommen zum 4. exporttag ins Land.

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Woche 23-24 · 8. Juni 2018

2 · Die Wirtschaft

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themen der Woche

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Interview der Woche. Alexander Berzler und Frank Schwärzler sind die Gründer von visionworks. Im Interview erklären sie ihr „digitalinterdisziplinäres-Full-Service-Netzwerk“. 6 Interactive West. Auf der größten Digitalkonferenz am Bodensee wird die Wirtschaftskammer Vorarlberg am 26. Juni mit einer einzigartigen Expo Area vertreten sein. 8

leistungsfähiges Straßennetz für die Entfaltung regionaler Wirtschaftsräume V H P M, P  W V

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M. Kuzmanovic

mehr Wettbewerbsgerechtigkeit. Theresia Fröwis, obfrau der Sparte Handel, fordert: „Die ungleiche Steuerlast von on- und offlinehandel muss beseitigt werden. Unsere Händler brauchen mehr Wettbewerbsgerechtigkeit.“ 10

Mehr als 272 Millionen Euro will die ASFINAG bis zum Jahr 2023 in den Ausbau, die Sanierung und den Neubau des hochrangigen Straßennetzes in Vorarlberg investieren. Die Projekte liegen laut den Verantwortlichen im Plan - und das ist gut so: Wir brauchen die rasche Umsetzung dieser Vorhaben für mehr Verkehrssicherheit, größtmögliche Verkehrsentlastung, weniger Stau und optimale Möglichkeiten zur Entfaltung unserer regionalen Wirtschaftsräume. Positiv stimmt in diesem Zusammenhang, dass auch das größte dieser Projekte - die S18 Bodensee-Schnellstraße - bei Land und ASFINAG höchste Priorität genießt. Die

Herausgeber und Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, T 05522/305 – 382, F 05522/305 – 100, E presse@wkv.at, W w ww ww.wko.at/vlbg redaktion: Mag. Herbert Motter, leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Simon Groß, BA (gsi, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). E-Mail: nachname. vorname@wkv.at Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.H., 6832 röthis, Interpark FoCUS 3, T 05523/52392-0, F 05523/52392-9, E office@media-team.at, W ww www.media-team.at – Anzeigenleiterin: Ing. lydia Mathis, T 05523/52392-11, E lydia.mathis@media-team.at Anzeigentarif Nr. 38, gültig ab 1.1.2013. Hersteller: russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 28,-. Für Mitglieder der Wirtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. offenlegung: Grundlegende richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg. offenlegung der Eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung Druckauflage: 20.596 (2. Halbjahr 2017) Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv oder istockphoto.com Alle verw rwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.

Foto: Marcel Hagen

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S18 ist ein essenzielles Zukunftsprojekt für Vorarlberg, das seit Jahrzehnten analysiert und diskutiert wird. Die Umsetzung ist zentral für die verstärkte grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Rheintal. Darüber hinaus fordert die von Lärm und Stau geplagte Bevölkerung zu Recht eine Entlastung. Auch die exportorientierte Vorarlberger Wirtschaft braucht in dieser Frage endlich eine Lösung und keine weiteren Verzögerungen. Für unsere Betriebe ist eine leistungsfähige, grenzüberschreitende Straßeninfrastruktur von allergrößter Bedeutung.

Nicht vergessen: Am Sonntag ist Vatertag! Blumen zum Vatertag? Aber sicher, einfach etwas rustikaler gestalten, raten die Floristen. Besonders gut kommt bei Männern neben natürlichen Blüten etwa ein Kräuterkorb an, vor allem wenn er mit Grillwerkzeug, Gutscheinen usw. kombiniert wird. Als Grillmeister verwöhnen die Väter schließlich gerne ihre Familien. Die zahlreichen Fachbetriebe und die Vorarlberger Händler werden auch in diesem Jahr dafür sorgen, dass die Überraschungen zum Vatertag viel Freude bereiten. Foto: Blumenbüro Österreich


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· Magazin · 3

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517.000

Mitglieder zählt die Wirtschaftskammer aktuell. Durch die dynamische Entwicklung bei den Firmengründungen hat sich ihre Zahl in der Ära von Christoph Leitl massiv gesteigert, davor zählte man rund 300.000 Mitglieder.

Foto: WIFI

Foto: Vorarlberg Tourismus

Foto: BIFo

Foto: Thinkstock

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Digitalisierungsagentur: Den digitalen Wandel aktiv gestalten

29 Jahre kompetente Beratung für berufliche orientierung - BIFo

125 Jahre Vorarlberg tourismus: Auch „morgen“ erfolgreich

WIFI wurde 2018 erneut als „Superbrand Austria“ ausgezeichnet

Die Digitalisierung ist in allen Lebensbereichen angekommen. Daher begrüßt die WKÖ den Beschluss des Ministerrats, eine Digitalisierungsagentur zu gründen. „Um in diesem Zukunftsfeld voranzukommen, müssen alle Akteure - von Verwaltung und Wirtschaft bis Wissenschaft - zusammenarbeiten und aktiv werden. Innovation Hubs und 5G Labs oder Themen wie Blockchain und Artificial Intelligence sind enorm wichtig für unseren Wirtschaftsstandort“, betont WKÖ-Präsident Harald Mahrer.

„Vor fast 30 Jahren haben wir als Wirtschaftskammer mit dem Land Vorarlberg das BIFO gegründet. Damals wie heute ist es ein wichtiger Partner für alle Ratsuchenden bei Fragen der Bildungs- und Berufsorientierung in Vorarlberg“, erklärt WKV-Direktor Christoph Jenny. Gründungsgeschäftsführer Klaus Mathis geht nun nach 29 Jahren voller Einsatz für die Bildungs- und Berufsberatung von Vorarlberger Jugendlichen und Erwachsenen in Pension. Sein Nachfolger wird der Betriebs- und Volkswirt Andreas Pichler.

Weitsichtige Wirtschaftstreibende gründeten 1893 den Landesverband für Fremdenverkehr – die heutige Vorarlberg Tourismus GmbH. Bereits ein Jahr nach der Gründung brachte der Verband den ersten Sommerprospekt heraus, weitere Werbemittel waren Plakate und Anzeigen. Heute schreibt Vorarlbergs Tourismus im Sommer wie im Winter Rekordergebnisse. Die Entwicklung von Ganzjahresangeboten, Digitalisierung, die Ausbildung von Mitarbeitern sowie Mobilität sind die Herausforderungen für die nächsten Jahre.

Auch dieses Jahr wurden wieder die besten und erfolgreichsten Marken Österreichs mit dem international anerkannten Gütesiegel „Superbrand“ ausgezeichnet. Das WIFI wurde bereits zwei Mal als „Business Superbrand“ und heuer zum ersten Mal auch in der Kategorie „Consumer-Brands“ geehrt. „Das verdeutlicht, dass das WIFI als innovative und erfolgreiche Marke gilt und unterstreicht unsere Stärke als Full Service Anbieter mit maßgeschneiderten Weiterbildungslösungen“, betont WIFIInstitutsleiter Thomas Wachter.

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Winter: Mehr Gäste denn je

Attacke auf den freien Welthandel

Knapp 1,25 Millionen Gästeankünfte konnten in Vorarlberg in der Wintersaison 2017/2018 verzeichnet werden. Laut dem ak aktuellen Tourismusbericht der Lan ndesstelle für Statistik ist das ein absoluter Rekord - denn noch nie genossen so viele Gäste ihren Winterurlaub im Ländle. Ein Spitzenwert konnte mit fast 5,1 Millionen auch bei den Nächtigungen erzielt werden. Bis dato gab es nämlich erst drei Wintersaisonen mit mehr als fünf Millionen Üb Übernachtungen. Die

Die USA haben ihre Androhungen von Strafzöllen auf Stahl- und Aluminiumimporte aus der EU wahr gemacht. Seit 1. Juni werden 25 Prozent auf Stahl und zehn Prozent auf Aluminium fällig. Strafzölle sind aber kein vernünftiges Argument in einem Handelsstreit. Dieser rücksichtslose Zug ist vielmehr eine kurzsichtige Anlassgesetzgebung auf Kosten guter Wirtschaftsbeziehungen und mündet womöglich in einen Handelskrieg, der nur Verlierer kennt:

Saison 2017/2018 war sogar die zweitbeste der Geschichte. Diese Rekordzahlen im heimischen Wintertourismus sind einmal mehr auf den engagierten Einsatz der Tourismusbetriebe zurückzuführen. „Hinter dem Spitzenergebnis steht eine professionell arbeitende Tourismuswirtschaft, die sich mit Innovationskraft und hoher Qualitätsorientierung sehr erfolgreich behauptet“, lobte auch Landesstatth thalter Rüdisser. Weiter so und Daumen nach oben! (ba)n

Importbeschränkungen anderer Länder werden folgen, was schlussendlich allen Beteiligten schadet. Deshalb gilt es nun für exportorientierte Länder wie Österreich, sich gemeinsam um praktikable Lösungen zu bemühen. Denn die europäische und damit die österreichische Wirtschaft braucht verlässliche und faire Partner, die lösungsorientiert handeln, statt den freien Welthandel mit ungerechtfertigten Maßnahmen zu beschneiden. Daumen nach unten! (gsi)n


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Betriebsnachfolge: Großes Interesse bei Nachfolgefrühstück Beim diesjährigen Nachfolgefrühstück holten sich rund 80 Interessenten Tipps für eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Experten gaben beim gemeinsam von der Wirtschaftskammer Vorarlberg, dem Land Vorarlberg und der Raiffeisenlandesbank ausgerichteten Nachfolgefrühstück einen interessanten Überblick darüber, was bei der Unternehmensnachfolge zu berücksichtigen ist.

Viele Aspekte Jede Übergabe sei ein Prozess, der mehrere Schritte und Handlungen erfordert, betonte Unternehmensberaterin und Moderatorin Benedicte Hämmerle. Oft ist die Nachfolge auch mit dem Pensionsantritt verbunden: Reinhold Hämmerle von der SVA informierte über pensionsrechtliche Schwerpunkte. Weil nicht alle Übergaben in der Familie stattfinden, sind auch Fragen wie „Wie viel ist meine Firma wert?“ und „Wie finde ich den richtigen Nachfolger?“ von großer Bedeutung. Damit setzte sich Unternehmensberater Reinhard Decker (Loos & Partner) auseinander.

Notar Andreas Huber wies zudem darauf hin, dass mit einer Betriebsübergabe oft auch erbrechtliche Überlegungen anzustellen sind und verdeutlichte, wie wichtig – unabhängig von einer Übergabe – eine Vorsorgevollmacht ist. Dr. Jürgen Reiner skizzierte schließlich steuerliche Auswirkungen und diskutierte Begünstigungen und steuerschonende, aber zeitintensive Lösungen.

Thema

Eigene Erfahrungen „Alles Themen, die auf dich zukommen“, meinte Arthur Kirchmann, der gemeinsam mit den Übernehmern der Firma Elektro Kirchmann, Rene Hirschbühl und Christian Raid, über eigene Erfahrungen mit dem Übergabeprozess sprach. Nicole Puckl von der Raiffeisenlandesbank und Christoph Mathis von der WKV gaben einen abschließenden Überblick zu Förderungen und Serviceleistungen bei der Betriebsnachfolge. Die Ansprechpartner in der WKV:  

Mag. Christoph Mathis Bianca Flachsmann 05522/305-1144 betriebsnachfolge@wkv.at www.wko.at/nachfolge

Hinten v.l.: Arthur Kirchmann, reinhard Decker, Nicole Puckl, rene Hirschbühl und Jürgen reiner. Vorne v.l.: Christoph mathis, Benedicte Hämmerle, Andreas Huber und Christian raid. Bild: WKV

Unsere Wirtschaft wächst höchst effizient: Die Produktion hat sich bei gleichem Energieverbrauch und sogar sinkendem CO2-Ausstoß deutlich gesteigert. Wie der auf der Vorarlberger Energieautonomiekonferenz vorgestellte Energie- und Monitoringbericht des Landes belegt, konnten trotz starker Produktionssteigerung große Fortschritte bei der Energieeffizienz und dem TreibhausgasAusstoß gemacht werden. Marco Tittler, Direktor-Stv. in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, weiß: „Eine ressourcen- und umweltschonende Produktion und hohe Energieeffizienz sind für die Vorarlberger Wirtschaft nicht nur selbst gesetzter Standard, sondern seit Langem ein wesentlicher Wettbewerbsfaktor und gelebte Praxis.“ Dies würden nicht nur zahllose innovative Technologien, Produkte, Fertigungslösungen und der weltweite Erfolg Vorarlberger Unternehmen belegen, sondern eben auch der nun vorgestellte Energie- und Monitoringbericht des Landes. Die Analyse der Energiekennzahlen zeigt dabei laut Tittler ganz deutlich, „dass die heimischen Betriebe ihre Vorgaben im Rahmen der Energiezukunft Vorarlberg erfüllen und so einen ganz wesentlichen Beitrag zur Zielerreichung beisteuern.

Insbesondere die positiven Entwicklungen im Bereich des Energieeinsatzes in der Produktion ist hier hervorzuheben. Doch auch bei der Reduktion des Treibhausgas-Ausstoßes wurde viel erreicht.“ So konnte zwischen 2006 und 2016 die Bruttowertschöpfung – also der Gesamtwert aller produzierten Waren und Dienstleistungen, abzüglich der sogenannten Vorleistungen (während der Produktion eingesetzte bzw. verbrauchte Waren und Dienstleistungen) – um 41,0 Prozent von rund 10,9 auf fast 15,4 Milliarden Euro gesteigert werden. Das Bruttoregionalprodukt konnte im selben Zeitraum um 41,3 Prozent gesteigert werden. Im Vergleich zu dieser sehr positiven wirtschaftlichen Entwicklung, stieg der Gesamtenergieverbrauch für Vorarlberg (ohne Tanktourismus) im Beobachtungszeitraum um nur 3,1 Prozent. „Diese erfreuliche Entkoppelung von Wirtschaftsleistung und Energieverbrauch verdeutlicht sich insbesondere im Sektor Industrie und Gewerbe“, erklärt Direktor-Stv. Tittler. Dort wurde im Zehnjahresvergleich


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· Thema · 5

Der Tourismus braucht praxistaugliche Modelle für Saisoniers Produktion „made in Vorarlberg“ ist energieeffizient und klimafreundlich Foto: rondo Ganahl

die abgesetzte Produktion um 53,6 Prozent gesteigert, der Gesamtenergieverbrauch stieg dabei aber nur um 5,4 Prozent. Damit hat sich der Energieverbrauch pro 1000 Euro abgesetzter Produktion um 31,1 Prozent reduziert. In Vorarlberg wird heute also um fast ein Drittel effizienter produziert als noch vor zehn Jahren. In der dynamischen Betrachtung unter Berücksichtigung des Wirtschaftswachstums gelang dem Sektor Industrie und Gewerbe

marco tittler, Direktor-Stv. der Wirtschaftskammer Vorarlberg Foto: WKV/Walser

somit sogar eine deutliche Unterschreitung des in der Energiezukunft Vorarlberg anberaumten Etappenziels. Erreicht wurden diese Effizienzsteigerungen über freiwillig gesetzte Maßnahmen. Erfreuliche Fortschritte können dadurch auch im Bereich der CO2-Gesamtemissionen verzeichnet werden. Denn seit 2006 konnten diese in Vorarlberg um 18,4 Prozent reduziert werden. Bei

Wirtschaftsreferentinnen und Wirtschaftsreferenten der Bundesländer unterstützen den Vorschlag der Sparte Tourismus nach neuen Lösungen für die Saisonbeschäftigung. Um rund 20 Prozent hat in den verangenen zehn Jah ahren die An Anzah ahl gan der Arbeitsplätz tze im Vorarlberger Tourismus zugenommen. Das kontinuierliche Wachstum im Tourismus erschwert gleichzeitig aber die Suche nach Fach- und Hilfskräften. Unterschiedlich starke Saisonen im Winter bzw. Sommer in Verbindung

mit einer Rückn knah ahme des A An ngebots oder führen auch in der Saison tz Ruhetage ein. Die Folge ist trotz guter Nachfrage und Konjunktur ein unnötiger Verzicht auf Umsatz tz und Wertschöpfung. Die Bran anche benötigt gt dah aher dringend neue Saisonbeschäftigu gungsmodelle für Drittstaatsan angehörige, die sich an an objektiven Messgrößen orientieren und nicht zweimal im Jah ahr am grünen Tisch „verhan andelt“ werden müssen. Die Betriebe brauchen wieanungs- und Rechtssicherheit, der Plan wenn es um die Einstellung und Beschäftigung von Mitarbeitern geht. Dieser Meinung schlossen sich auch die Wirtschaftsreferentinnen

Industrie und Gewerbe betrug die Reduktion sogar ganze 23 Prozent. Somit wurde, unter Einbeziehung der wirtschaftlichen Dynamik, auch hier das Etappenziel erreicht.

Energieeffizient und klimafreundlich „Produktion ‚made in Vorarlberg‘ ist also nicht nur besonders energieeffizient, sondern auch klimafreundlich“, erklärt Marco Tittler. Das verdeutlicht neben dem Monitoring-Bericht des Landes auch der im Herbst 2017 erschienene Klimaschutzbericht des Umweltbundesamts. Darin wird bestätigt, dass Vorarlberg selbst im nationalen Vergleich in sämtlichen Sektoren besonders wenig CO2 emittiert. Dennoch bestehen auf dem Weg zu einer CO2armen Zukunft nach wie vor große Herausforderungen, insbesondere im Sektor Mobilität. Diese gilt es in den kommenden Jahren über gezielte Anreize und Innovation und nicht über Verbote und bürokratische Auflagen zu forcieren. Tittler fordert: „So wie die Energiezukunft in Vorarlberg, soll dafür auf Bundesebene die integrierte Klima- und Energiestrategie den strategischen Rahmen vorgeben und die Unternehmen auf ihrem Weg unterstützen.“ (ba)n

es braucht neue praktikable Saisonbeschäftigungsmodelle, die den Betrieben rechtssicherheit und Planbarkeit geben.

mit m it d den en ttourismusschwächeren ourismusschwächeren Zwischensaisonzeiten verschärfen das Problem zusätz tzlich. Gerade im Winter werden rund ein Viertel gt, die nicht mehr Mitarbeiter benötigt am heimischen Arbeitsmarkt abgedeckt werden können, sondern aus an anderen Regionen in gan anz Europa gewonnen werden müssen. Doch die Rekrutierung von Saisonmitarbeitern aus dem EU-Raum wird zunehmend schwieriger. Das führt in Vorarlberg, wie in allen an anderen Wintertourismusregionen des Alpenraums, zu einem angel. zunehmenden Fachkräfteman Bei gleichbleibendem A An ngebot für die Gäste muss die Arbeit auf die bestehenden Mitarbeiter und die Unternehmerfamilien verteilt werden. Dies führt nachvollziehbar zu Überbelastung der Untereiner Üb nehmerfamilien selbst, aber auch ihrer Mitarbeiter. Viele Betriebe reagieren inzwischen immer öfter

und u nd Wirtschaftsreferenten der Bunänder bei ihrer jüngsten Sitz tzung deslän in Bregenz an an und sprachen folgende Empfehlungen in Richtung der ändigen Ministerin für Arbeit, zustän Soziales, Gesundh dheit und Konsumentenschutz tz aus:  die Höhe des Saisonkontingents soll auf Empfehlung des jeweiligen AM AMS und in Abstimmung mit den Län ändern festgelegt gt werden ahren einge das vor einigen Jah führte und bewäh ährte Modell der „Stamm-Saisoniers“ soll wiederbelebt werden  die Erstellung der Man angelberufsliste soll sich aan n den regionalen Gegebenheiten und Arbeitsmarktdaten des jeweiligen Bundeslan andes orientieren Die Sparte Tourismus setzt auch auf Bundes- und Regierungsebene alles daran, um in dieser Frage zu Lösungen für die Betriebe zu kommen. (moh)n


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6 · Interview der Woche · Die Wirtschaft

visionworks - ein „digitalinterdisziplinäres Full-Service-Netzwerk“ Alexander Berzler (J (Jg. 1979; links) und Frank Schwärzler (J (Jg. 1982; rechts) sind die Gründer des interdisziplinaren Netzwerk visionworks. Foto: Pascal Hefti

Im Interview mit „Die Wirtschaft“ erklären die Gründer von visionworks - Alexander Berzler und Frank Schwärzler - ihr interdisziplinäres Netzwerk, in welchem die zentralen Kompetenzen in IT-Systemen, Mediendesign, Medientechnik und Softwareentwicklung gebündelt werden, um Kunden ganzheitliche DigitalKonzepte anbieten zu können. Welche Kernkompetenzen bietet visionworks? Alexander Berzler: Unser Fokus liegt auf digitaler Unternehmenskommunikation, konkret an der kommunikativen Schnittstelle zwischen Unternehmen, Marke, Mensch und IT-Systemen. Die Visualisierung von Information, die Gestaltung von Kommunikation und Interaktion. Egal, ob es sich dabei um die Entwicklung von maßgeschneiderten Apps, Corporate Websites, POS- oder Großflächen-Touch-Systemen, modernen Messeständen, Digital Signage oder die Umsetzung von Business Collaboration-Tools handelt. Wir kooperieren dabei mit den Marktführern im Bereich der Herstellung von Informationsund Präsentationssystemen. Dies ermöglicht ganz neue Formen der dynamischen Unternehmens- und Markenkommunikation. Wie kam es zur Gründung des Netzwerkes? Frank Schwärzler: Wir haben in Gesprächen mit Kunden immer

wieder festgestellt, dass durch die Themen Digitalisierung und Industrie 4.0 immer schneller produktionsspezifische Entscheidungen getroffen werden müssen. Ein grafisch aufb fbereitetes Dashboard, das alle relevanten Daten aus Produktion, Verkauf, Einkauf und HR übersichtlich darstellt, würde beispielsweise die Unternehmen in diesen Entscheidungen maßgeblich unterstützen. Das jedoch stellt die Verantwortlichen in Gewerbe und Industrie vor die nächsten Herausforderungen. Und diese Herausforderungen wären? Frank Schwärzler: Die Koordination und die kompatible Zusammenführung von Datenschnittstellen und Screendesign, sowie das Einbeziehen der aktuellen technologischen Möglichkeiten führt zu einem enormen internen Aufwand. Um genau diese Aufgaben kosten-effizient und kundenspezifisch unseren Kunden abzunehmen, kümmern wir uns. Die Verantwortlichen

haben eine Ansprechperson. Das betrifft natürlich jede Unternehmensgröße, speziell Klein- und Mittelbetriebe können von der gebündelten Kompetenz profitieren. Diese Marktchance erkannten wir in persönlichen Gesprächen mit Entscheidungsträgern aus der Wirtschaft und war ein Grund für den Aufb fbau von visionworks. Ein weiterer, vielleicht noch gewichtigerer Grund liegt in der Möglichkeit, Konzepte zu erdenken und zu realisieren, die wir als einzelne Unternehmen nie umsetzen könnten. Wir betreuen dabei die Unternehmen von der strategischen Einbindung in die Unternehmensprozesse über die Konzeption der Interaktion und User Experience, der Programmierung bis hin zur ganzheitlichen IT- und HardwareLösung. Welche Leistungen bietet visionworks? Alexander Berzler: visionworks ist ein Netzwerk aus einer 6-köpfigen Lenkungsgruppe, das gesamte Team besteht aktuell aus 17 Mitarbeitern und wird je nach Aufgabe flexibel durch weitere Freelancer erweitert. Wir sind sozusagen ein digital-interdisziplinäres FullService-Netzwerk, welches neben der Konzeption und Planung interaktiver Systeme und digitaler Kommunikation aber auch selbst Software entwickelt, Messestän-

de gestaltet und die Hardware liefert – egal, ob es sich dabei um Server- und Netzwerklösungen oder modernste interaktive Großflächen-Displays handelt. Wir verfügen somit nicht nur über ein gut aufgestelltes Team für herausfordernde Aufgaben, sondern auch über namhafte Referenzen. Zu den Projekt- und Betreuungskunden der einzelnen visionworks-Partner zählen nicht nur große Vorarlberger Vorzeigebetriebe wie etwa Zumtobel, Hirschmann oder Alpla, sondern auch Unternehmen wie Porsche Austria und Cisco Systems Schweiz. Wie schätzen Sie die weitere Entwicklung Ihres Netzwerkes sein? Frank Schwärzler: Wir sehen bei den Themen, die in Zukunft auf uns und die Industrie zukommen werden, sehr viel Potenzial. Diese zu erkennen und frühzeitig Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln wird eine der wichtigsten Aufgaben sein. Um auch wirtschaftlich in Zukunft auf stabilen Beinen zu stehen, ist ein weiteres Ziel die Gründung der visionworks GmbH. Vor Kurzem präsentierten wir unser Leistungsspektrum im Rahmen der Dienstleistungsbörse für Marketing und Kommunikation. n Danke für das Gespräch!


Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

· Exporttag 2018 · 7

Die Welt zu Gast in Vorarlberg: Exporttag am 12. Juni 2018 Bei der größten Veranstaltung der heimischen Exportwirtschaft ist die Welt zu Gast in Vorarlberg - letzte Chance zur Anmeldung nutzen! 30 Wirtschaftsdelegierte aus 26 Ländern aller fünf Kontinente sind beim 4. Vorarlberger Exporttag am Dienstag, den 12. Juni 2018 dabei. Egal, ob Neuexporteur oder Exportprofi: Interessierte können das geballte Exportwissen und das vielfältige Beratungsangebot der Wirtschaftsdelegierten im Montforthaus Feldkirch von 9 bis 16 Uhr nutzen. Darüber hinaus können an den Informationsständen Fragen rund um den Export und weltweite Geschäfts- und Kooperationsmöglichkeiten geklärt werden.

Beratungsgespräche Die individuellen Beratungsgespräche mit den Wirtschaftsdelegierten bieten eine ideale Möglichkeit, firmenspezifische Anliegen abzuklären und sich über aktuelle Wirtschafts- und Marktsituationen sowie Branchenentwicklungen und die Machbarkeit konkreter Projektvorhaben zu informieren.  Reservieren Sie Ihre je 20-MinutenGespräche: www.wkv.at/exporttag

Export-Workshops „Wie kann mein Unternehmen an innovative Ideen im Ausland gelangen? Was sind aktuelle Boom-Märkte? Welche Lehren sind aus den aktuellen Entwicklungen im Welthandel zu

ziehen?“ - Antworten auf diese und weitere spannende Fragen erhalten die Besucher des Vorarlberger Exporttages der Wirtschaftskammer Vorarlberg am 12. Juni 2018 von Referentinnen und Referenten in einstündigen Export-Workshops:  10:00 - 11:00 Uhr: Open Innovation als Türöffner aus aller Welt  Tipp! 11:30 - 12:30 Uhr: Wilder Westen im Welthandel: Droht das Ende der WTO? Referent: Gabriel Felbermayr, ifo Institut München  13:00 - 14:30 Uhr: Boomende A An nden: Kolumbien, Chile und Argentinien im Aufwind  15:00 - 16:00 Uhr: Russland: Zwischen Wirtschaftsaufschwung und Sanktionen  Wählen Sie Ihre Interessengebiete online flexibel aus: www.wkv.at/exporttag


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8 · Interactive West · Die Wirtschaft

Wirtschaftskammer Vorarlberg auf der größten Digitalkonferenz am Bodensee:

„Expo Area“ auf der Interactive West Die Wirtschaftskammer Vorarlberg wird mit einer Expo Area auf der größten Digitalkonferenz des Bodenseeraums vertreten sein. Am 26. Juni werden zehn Vorarlberger Start-ups, Unternehmen und Institutionen interessante Einblicke geben.

Die Aussteller der expo Area: #1: Das Start-up texible entwickelt, produziert und vermarktet maßgeschneiderte technische Textilien in Zusammenarbeit mit dem Forschungsinstitut für Textilchemie und Textilphysik der lFUI in Dornbirn. Für die Entwicklung eines Produktes mit eingewebten, waschbaren Sensoren wurde Texible mit dem Vorarlberger Innovationspreis 2016 ausgezeichnet. rtupland wurde auf Initiative der Wirtschaftskammer von Vorarl#2: Start berger Start-ups gegründet, um sich gemeinsam zu organisieren und ein Sprachrohr der Start-ups zu etablieren. Die Plattform engagiert sich für Unternehmertum und möchte die Start-up-Mentalität in die Gesellschaft tragen.

„Mit der Expo Area bietet die Wirtschaftskammer Vorarlberg auf der IAW Einblicke in aktuelle Projekte, Initiativen, Trends und Produkte aus der digitalen Welt.“ Hans Peter metzler, WKV-Präsident

Erstmals wird es auf der renommierten Interactive West eine eigene Area im Stil einer Expo geben: Hier können Start-ups, Unternehmen und Institutionen ihre Innovationen im Digitalbereich präsentieren. „Mit der Expo Area, welche von der Wirtschaftskammer Vorarlberg auf der IAW ausgerichtet wird, werden Einblicke in aktuelle Projekte, Initiativen, Trends und Produkte aus der digitalen Welt geboten“, erklärt Wirtschaftskammer VorarlbergPräsident Hans Peter Metzler.

Namhafte Vorarlberger Aussteller Lokale Macher und Innovatoren demonstrieren die Kräfte des Wandels, Start-ups, Initiativen und Partnerinstitutionen lassen aktuelle Projekte, Trends und Produkte live (mit-)erleben. Unter anderem sind die Digital Factory der FH Vorarlberg, das Labor für Business Model Innovation V_labs, die Digitalen Initiativen und Entrepreneure wie crate.io, Texible oder CityMonitor auf der Expo vertreten. Peter Flatscher vom Gründerservice der Wirtschaftskammer

Vorarlberg freut sich, dass so viele namhafte Vorarlberger Unternehmen, Initiativen und Start-ups an der Expo teilnehmen: „Vorarlberg hat viel zu bieten – vor allem viele Menschen, die mit viel Enthusiasmus aktuelle Themen anpacken und an Problemlösungen arbeiten. Im Rahmen der Expo bieten wir den Besucher/-innen einen Ausschnitt von aktuellen digitalen Projekten und innovativen Ideen im Land.“ (gsi)n

n D I W Was 2013 mit rund 200 Besucher/-innen im Dornbirner Spielboden begann, ist heute zur größten Digitalkonferenz im gesamten Bodenseeraum herangewachsen: Am 26. Juni treffen sich in der Messehalle in Dornbirn 600 Expert/-innen und Interessierte aus aller Welt, um sich unter anderem über Themen wie künstliche Intelligenz, Social Media, Marketing, Data und die Zukunft der Arbeit auszutauschen. 

Weitere Informationen unter: www.interactivewest.at

#3: V_labs ist ein labor für Business Model Innovation. Das Unternehmen identifiziert neue Wachstumsfelder, arbeitet an der Entwicklung rviceinnovationen und ist als Company Builder für neuer Produkt- und Serv Corporates im Einsatz. #4: Für die Umsetzung und Weiterentwicklung digitaler Strategien wird ab Herbst 2018 an der FH Vorarlberg die „Digital Factory ry“ für Forschungsarbeiten und Ausbildung zur Verfügung stehen. lesen Sie mehr dazu aus unserer reihe „Smarte Fabrik der Zukunft“ (S. 11.) #5: Die Wirt rtschafts-Standort rt Vorarlberg GmbH (WISto) ist eine rvicegesellschaft mit dem Ziel, die Innovations- und WirtschaftsdyServ namik in der region Vorarlberg zu stärken. Im rahmen der Expo werden xzellenzprozess des landes Interessierte über den aktuellen Markenexz Vorarlberg informiert. #6: Neue Funktechnologien ermöglichen es in jeder kommunalen Infrastruktur, kostengünstige Sensoren zu installieren. Das Start-up City monitor sammelt unterschiedlichste Sensormessdaten wie Temperatur, Feuchtigkeit, Wasser- oder Durchflusspegel und stellt diese in einem übersichtlichen Dashboard zur Verfügung. #7: Senseforce bietet Softwareprodukte für das Datenmanagement im Maschinenbau an und konzentriert sich speziell auf lösungen für das industrielle Internet der Dinge. Diese Angebote ermöglichen vor allem mittelständischen Unternehmen eine optimierung der gesamten Wertschöpfungskette. #8: Die Plattform für Digitale Initiativen will das digitale Netzwerk in Vorarlberg und den Standort selbst nachhaltig weiterentwickeln. Ziel ist es, die öffentliche Sichtbarkeit der Community zu erhöhen, den Nachwuchs zu motivieren und durch die Konfrontation mit neuen Technologien, Konzepten und Trends die region inspirieren. #9: Crate.io wurde 2013 mit dem Ziel gegründet, das digitale Gehirn für die Digitalisierungsstrategie seiner Kunden bereitzustellen. Mit CrateDB wird eine massiv skalierbare Echtzeit-Datenbank angeboten, die große Mengen an hochkomplexen Maschinen- und Sensordaten schnell, einfach und gewinnbringend nutzbar macht. #10: Durch die Kombination von natürlichen Materialien mit elegantem Design hat das Start-up Fitz & roy eine hochwertige und zeitlose HolzStehlampe entwickelt, die es nach dem erfolgreichen Crowdfunding nun auch zu kaufen gibt.


Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

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Steuern sparen mit dem SEAT Alhambra Der SEAT Alhambra ist dank Vorsteuerabzugsberechtigung für Unternehmer die erste Wahl.

SEAT

Das österreichische Steuergesetz erlaubt heimischen Unternehmern besonders steuerschonend ihre Fahrzeugflotte zu erwerben. Der Vorsteuerabzug (Details siehe Kasten) ermöglicht bei Anschaffung, Miete oder dem Betrieb die anfallende Steuerlast (z.B. Mehrwertsteuer, NoVA) abschreiben zu können. Dadurch sparen Unternehmen, die sich Firmenfahrzeuge anschaffen, bares Geld. Wichtig zu wissen: Vorsteuerabzugsberech-

tige Kraftfahrzeuge sind von der Luxustangente (40.000 Euro Anschaffungspreis) ausgenommen. Somit können auch hochwertige Flottenmodelle für Unternehmer angeschafft werden. SEAT bietet mit dem Alhambra ein hervorragendes Flottenmodell, welches vor allem mit sparsamen Motoren (ab 127 g/km CO2) und großem Platzangebot punktet. Den Alhambra gibt es in vier verschiedenen Ausstattungsvarianten (Business,

Executive, Executive Plus und FR), mit modernsten Benzin- und Dieselmotoren (ab 85 kW/115 PS bis 162 kW/220 PS) sowie mit Front- oder Allradantrieb (4Drive) und wahlweise mit Handschaltung oder automatischem Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Neben dem zeitlos, attraktivem Design, punktet der SEAT Alhambra mit hoher Praktikabilität im Alltag dank beidseitiger Schiebetüren und bis zu sieben Sitzen und 2430 Litern Ladevolumen. Man sieht, SEAT denkt Firmenauto weiter und bietet einen hochwertig ausgestatteten Business-Van bei vollem Vorsteuerabzug an. Die erste Wahl für Flotten- und Fuhrparkbetreiber.

I: www.seat.at oder bei Ihrem SEAT-Händler Eine aktuelle liste der vorsteuerabzugsberechtigten Modelle finden Sie unter www.bmf.gv.at

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Vorsteuerabzug verständlich Kraftfahrzeuge sind vorsteuerabzugsberechtigt wenn: • Das Fahrzeug ausdrücklich als Kleinlastkraft- und Pritschenwagen oder Kleinbus eingestuft ist. • Der Personenkraftwagen oder Kombinationskraftwagen einen Co2-Emissionswert von 0 Gramm pro Kilometer aufweist (Pkw oder lkw mit ausschließlich elektrischem oder elektrohydraulischem Antrieb). • Fahrschulkraftfahrzeuge (bei mindestens 80%iger Verw rwendung für den Fahrschulbetrieb) • Kraftfahrzeuge, die zu mindestens 80% dem Zweck der gewerblichen Personenbeförderung oder der gewerblichen Vermietung dienen (Taxis, Mietwagen, Gästewagen) • Begleitfahrzeuge von Sonder- und Schwertransporten (bei mindestens 80%iger Verw rwendung als Begleitfahrzeug)

Was zählt, sind die Menschen.

Unser Land braucht UnternehmerInnen, die an sich glauben. Und eine Bank, die an sie glaubt. Wir n iere z n a fin reichs Öster chaft. Wirts

sparkasse.at

#glaubandich


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10 · Handel · Die Wirtschaft

n A Praxisleitfaden: „Der neue Kollektivvertrag im Handel“

Seit dem 1. Dezember 2017 können Handelsbetriebe den neuen Kollektivvertrag für ihre Angestellten und lehrlinge anwenden. Spätestens ab 1. Dezember 2021 gilt das neue Entgeltsystem dann verpflichtend für alle. Eine ausführliche Beschäftigung mit dem Thema ist notwendig, um alle Möglichkeiten in der Umsetzung zu nutzen und die betrieblichen Strukturen abzubilden. Die genaue Kenntnis der Übergangsregelungen hilft, den geeigneten Zeitpunkt für den Wechsel zu finden. Neuer Leitfaden Der Praxisleitfaden „Der neue Kollektivvertrag für Angestellte im Handel - richtig eingestuft – richtig umgereiht“ wurde persönlich verfasst von den sozialpartnerschaftlichen Verhandlerinnen des neuen Kollektivvertrags. Darin werden alle Neuerungen und Änderungen strukturiert dargestellt und anhand von Einstufungs- und Praxisbeispielen erklärt. Eine Wegbeschreibung, rechenanleitungen und Checklisten erleichtern den „Umbau“ der Ansprüche aller Angestellten. Hintergrundwissen, Hinweise und Tipps der Autorinnen unterstützen die Einführung des neuen Gehaltssystems. 

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on- und offlinehandel: „Heimische Händler brauchen mehr Wettbewerbsgerechtigkeit“ Die Spartenobfrau des Vorarlberger Handels, KommR Theresia Fröwis, fordert mehr Wettbewerbsgerechtigkeit: „Die ungleiche Steuerlast von On- und Offlinegeschäften muss beseitigt werden!“ Die Sparte Handel der Wirtschaftskammer beobachtet die Vorschläge und Aktivitäten des EU-Parlaments zur Schaffung von mehr Wettbewerbsgerechtigkeit zwischen Händlern in Österreich und Händlern im Ausland genau. Spartenobfrau Theresia Fröwis bekräftigt in diesem Zusammenhang ihre Forderung: „Es ist notwendig, einen zeitgemäßen, neuen steuerlichen Anknüpfungspunkt für digitale Unternehmen zu schaffen oder die Körperschaftsteuerlast für heimische Unternehmen drastisch zu senken, damit On- und Offlinegeschäfte gleichermaßen besteuert werden.“ Denn durch die Einführung einer neuen Steuer würden die Unterschiede in der Steuerlast weiter bestehen, gibt Fröwis zu bedenken. Um nationale Alleingänge zu vermeiden und den Binnenmarkt

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„Online-Umsätze müssen dort versteuert werden, wo der Endverbraucher ist!“ Kommr theresia Fröwis, Spartenobfrau Handel

zu erhalten, fühlt sich die Kommission gezwungen, kurzfristig eine neue spezifische (indirekte) Steuer – die sogenannte „Digital Service Tax“ - vorzuschlagen, bis auf EU-Ebene ein Konsens hinsichtlich der digitalen Betriebsstätte gefunden ist.

Neue Steuer schafft nicht mehr Gerechtigkeit „Aber“, erklärt Spartenobfrau Fröwis dazu: „Unternehmen in Österreich eine neue Steuerlast aufzuerlegen, schafft nicht mehr Wettbewerbsgerechtigkeit für heimische Händler. Sie stehen im Wettbewerb mit ausländischen im Onlinebereich tätigen Groß-

Der Vorarlberger energiehandel verloste auf der com:bau Gutscheine für 500 liter Heizöl extra leicht. Im Bild (v.l.) Gewinner Manfred Schnetzer aus Kehlegg, obmann der Fachgruppe Energiehandel Kommr Egon reiner, Frau Schnetzer sowie Peter Sohar, IWo Österreich - Gebietsleiter Süd/West. Weitere Gewinner: Hermann Troy aus Doren und Stefan Wiedenhofer aus Feldkirch.

konzernen. Vielmehr führt eine zusätzliche Steuer letztendlich dazu, dass die Unterschiede in der Steuerlast weiterhin bestehen bleiben.“ Sie bezweifelt daher, ob diese „Digital Service Tax“ tatsächlich einen Ausgleich für die entgangene Gewinnbesteuerung großer internationaler Konzerne darstellt. „Dieses Ungleichgewicht muss daher mit Nachdruck beseitigt werden“, betont Fröwis, und fasst zusammen: „Wichtig ist, dass die Online-Umsätze dort versteuert werden, wo der Endverbraucher sitzt. Denn weil die österreichischen Online-Kunden überproportional viel in Nachbarländern einkaufen, geht bislang viel Geld verloren!“ (ba)n

Der „Internationale Kindertag“ am 1. Juni ist traditionell ein Tag, an dem die Vorarlberger Spielwarenhändler diverse Aktionen für ihre kleinen Kunden veranstalten. Zahlreiche Spielwarenhändler nutzten diesen Anlass, um auf ihr hochqualitatives Angebot und die kompetenten Beratungsleistungen des heimischen Spielzeug-Fachhandels aufmerksam zu machen.


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· Werbung/Digital Factory · 11

n r „S F  Z”: Die IT-Infrastruktur wird durch die Vielzahl an verknüpften Rechnern, Aktoren und Sensoren immer komplexer. Deshalb entwickeln die „Digital Factory Vorarlberg“ und COPA-DATA einen Smart Data Modeller.

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Eine große Menge an Daten- zeit die FH Vorarlberg mit quellen (Maschinen und Anla- ihrem Forschungszentrum „Digen, Steuerungssysteme, Ferti- gital Factory Vorarlberg“ und die Salzburger Firma COPAgungsplanungssysteme) mit einer Vielzahl einzelner DATA Lösungen zur überschaubaren Datenpunkte (Variablen, Messwerte, Visualisierung Vorgaben, Maschivon massiv nenparametern) komplexen müssen miteiVerknüpfungsstruknander vernetzt, turen und gebündelt und in zur semiautoeine einheitliche matischen und Struktur gebracht reihe #2 selbstlernenden werden. In größeren Projekten, wie z.B. Erstellung der Datenstrukturen. der Automatisierung eines Automobilwerks, sind davon oft mehrere Hunderttausend Smart Data Modeller bis weit über eine Million Datenpunkte betroffen. Mit der Dabei greift eine Art VorVernetzung muss gleichzeitig schlagsfunktion bei der Anauch eine Vereinheitlichung der bindung von neuen Geräten, unterschiedlichen Protokolle, Anlagen oder Systemen auf die zur Übertragung der Daten die Eigenschaften der zu einem von den einzelnen Anlagen und früheren Zeitpunkt durchgeMaschinen genutzt werden, er- führten Verknüpfungen zurück folgen. und liefert dem Systemintegrator wertvolle Inputs zur Zentraler Knotenpunkt Datenmodellierung. Vorschläge für Beziehungen zwischen Dazu wird ein zentraler Kno- den Daten und Datenstrukturen tenpunkt aufgebaut, der als werden automatisch erstellt, Vermittler und Übersetzer sowie bestehende Ähnlichkeiten zwials zentrale Datendrehscheibe schen vorhandenen und noch fbau dieser In- zu projektierenden Datenstrukagiert. Der Aufb tegrationsschnittstelle ist der- turen sollen erkannt werden. zeit mit erheblichem Entwick- Die Forscher der FH Vorarlberg lungsaufwand verbunden und und COPA-DATA erhoffen sich muss für jeden Anwendungsfall dadurch eine Erleichterung bei maßgeschneidert eingerichtet der Erkennung von abstrakten werden. Oft muss dabei jeder Ähnlichkeiten, eine Erhöhung einzelne Datenpunkt von Hand der Wiederverwendung von benannt, typisiert, mit einer Datenstrukturen und eine Rephysikalischen Einheit versehen duktion von Entwicklungszeit und mit einer Quelle verbunden und -kosten. Die vom Forwerden. Grenzwerte müssen schungszentrum an der Facheingetragen werden, Regeln und hochschule erarbeiteten ErgebVorgehensweisen werden spe- nisse werden in das Produkt zifiziert. Aufgrund der hohen „zenon“, einer offen konzipierKomplexität ist die manuelle ten, objektorientierten Software Zuweisung von Daten aus einer für Industrieautomation der Datenquelle zum zentralen Da- Firma COPA-DATA, einfließen. tenmodell des Knotenpunktes fehleranfällig und arbeitsin-  www.fhv.at/forschung/digitaltensiv. factory-vorarlberg/ In einem gemeinsamen For-  florian.maurer@fhv.at schungsprojekt entwickeln der-  05572/792-7128


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Österreich „Ein Handelskrieg kennt nur Verlierer“ EU und in Drittstaaten erschwerten Zugang zu den US-Märkten haben. Und drittens werden andere Länder ebenfalls Importbeschränkungen für Aluminium und Stahl ergreifen, um „Umwegimporte“ von Stahl- und Aluminium zu verhindern, das nicht mehr in die USA verkauft werden kann.

WKÖ-Präsident Harald Mahrer wertet die USStrafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte als eine „harte und in der Sache nicht gerechtfertigte Attacke auf den freien Welthandel“. Als eine „harte und in der Sache nicht gerechtfertigte Attacke auf den freien Welthandel“ wertet WKÖ-Präsident Harald Mahrer die US-Strafzölle von 25 Prozent auf Stahlimporte und von 10 Prozent auf Aluminium, die mit 1. Juni nun auch auf Importe aus der EU wirksam wurden. „Niemand will einen Handelskrieg, denn ein solcher bringt am Ende nur Verlierer. Klar ist aber auch, dass die EU die europäischen und damit auch die österreichischen Wirtschaftsinteressen verteidigen muss und Gegenmaßnahmen setzen wird. Wir dürfen uns nicht erpressen lassen. Europa ist hier gut vorbe-

Strafzölle schaden allen Beteiligten

mit 1. Juni werden eU-exporte von Stahl und Aluminium in die USA mit hohen Zöllen belegt. Foto: WKÖ

reitet und hat die Unterstützung der österreichischen Wirtschaft.“ Österreich ist von den bevorstehenden US-Maßnahmen dreifach betroffen: Erstens durch die Beschränkungen für Direktimporte von Stahl und Aluminium in die USA. Vor allem die Stahlexporte in Richtung USA hatten sich vori-

ges Jahr hervorragend entwickelt – „die jetzigen Strafzölle der USA sind da natürlich ein Rückschlag“, so Mahrer. Zudem könnten insbesondere österreichische Hersteller von Vorprodukten und Zulieferer negativ in die Ziehung kommen, weil nun auch ihre Kunden in der

„Strafzölle sind der falsche Weg und schaden allen Beteiligten. Zugleich gilt: So unangenehm die Situation auch ist, wir müssen mit den Amerikanern im Gespräch bleiben und alles daran setzen, dass die Märkte offen bleiben“, betont der WirtschaftskammerPräsident. Österreich sei als exportorientiertes Land auf offene Märkte und Freihandel angewiesen – auch und gerade im Verhältnis zu den Vereinigten Staaten, die nach Deutschland inzwischen zweitwichtigster Handelspartner sind. n

mahrer präsentiert #teamwirtschaft WKÖ-Präsident Harald Mahrer präsentiert sein Team: Polit-Profi Karlheinz Kopf wird WKÖGeneralsekretär, als seine Stellvertreter werden Mariana Kühnel und Herwig Höllinger tätig sein. „Ich präsentiere ein buntes und diverses Team, denn genauso bunt und unterschiedlich ist die österreichische Wirtschaft“, betonte WKÖ-Präsident Harald Mahrer anlässlich der Vorstellung seines neuen #teamwirtschaft. So wie

die Unternehmenslandschaft aus großen und kleinen Betrieben, aus Start-ups und alteingesessenen Familienbetrieben besteht, setzt sich auch Mahrers Team aus neuen Köpfen und langjährigen Kompetenzträgern zusammen. „Frischer Wind kombiniert mit langjähriger Erfahrung ist das, was Österreich braucht“, so Mahrer. Neuer Generalsekretär der WKÖ wird Karlheinz Kopf. Ihm zur Seite stehen künftig zwei Stellvertreter: Der bisherige WKÖ-Generalsekretär Herwig Höllinger sowie Mariana Kühnel, die Mahrer neu ins Team holte. n

Der künftige WKÖ-Generalsekretär Karlheinz Kopf, WKÖ-Präsident Harald mahrer, die künftige WKÖ-Generalsekretär-Stv. mariana Kühnel und WKÖ-Generalsekretär-Stv. Herwig Höllinger. Foto: photonews.at/Schneider


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„man soll abtreten, wenn es am schönsten ist“

Foto: Michael rausch-Schott/picturedesk

gesetzt, um die Effizienz der Dienstleistung zu steigern und zugleich die Mitglieder bei den Beiträgen massiv zu entlasten. Nicht zuletzt ist auch erfreulich, dass Österreich durch gemeinsame Anstrengungen von Politik und Sozialpartn tnern An die Auswirkungen der großen Wirtschaftskrise seit 2008 besser verkraftet hat als vergleichbare änder. Län

An der Spitze der Wirtschaftskammer Österreich ist der Wechsel vollzogen. Der ehemalige WKÖ-Präsident Christoph Leitl im Interview. Herr Leitl, haben Sie in den vergangenen Jahren alles erreicht, was Sie als WKÖChef wollten? Leitl: Wir haben gemeinsam einiges erreicht, aber nicht alles. Wir haben mit einer Entlastung rperschaftsder Unternehmen, sei es bei der Körp steuer oder bei den Lohnnebenkosten, erste wichtige Schritte gemacht. Wir haben die soziale Absicherung der Selbststän ändigen verbessert. Stichwort: Arbeitslosenversicherung oder Kran ankengeld bei lan anger Kran ankheit. Und wir haben mehrere Reformen der Wirtschaftskammer um-

Und was ist aus Ihrer Sicht nicht oder vielleicht weniger gelungen? Am meisten schmerzt, dass Einzelgewerkschaften eine bereits ausverhan andelte Sozialpartn tnerEinigung zu flexibleren Arbeitszeiten aus aktischen Ü Üb berlegungen parteipolitischen, wahltak torp rpediert haben. Das hat der Sozialpartn tnerschaft geschadet. Die Sozialpartn tnerschaft hat vieles richtig gemacht und ist ein Garan ant für den sozialen Frieden, sie muss sich aber zu einer andort- und Zukunftspartn tnerschaft weiterentStan Anforderungen der wickeln, sonst wird sie den An Zukunft nicht gerecht. Und es tut mir auch leid, angenen zehn Jahren dass Österreich in den vergan in etlichen Teilbereichen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit zurückgefallen ist, dass es and kam. zu einem Reform-Stillstan Sie galten allerdings immer als Großkoalitionär. Ich war Großkoalitionär, solange ich davon überzeugt war, dass die große Koalition auch imstande ist, große Probleme zu lösen. Das hat sie aber über weite Strecken vergeblich versucht. Die jetzige Regierung muss Reformen umsetzen. Da ist es wichtig, ob sie flexible Arbeitszeiten umsetzt, ob es zu einer Bundesstaatsreform oder zu einer sinnvollen Zusammenlegung von Sozialversicherungsträgern kommt. Die Wirt-

· Österreich · 13

schaftskammer hat schon im vergangenen Jahr ein Modell vorgestellt, welches fünf statt über 20 Sozialversicherungsträger vorsieht. Jeder Politiker, der vernünftige Reformen will, hat in der Wirtschaftskammer einen zuverlässigen tner. Partn Da ist aber jetzt die neue Regierung gefragt. Die neue Regierung macht mehrere Sachen richtig: Sie verzichtet auf neue Steuern und Abgaben für den Mittelstand und für Betriebe. Sie versucht, die Bürokratie zurückzudrängen. Sie will die Lohnnebenkosten ebenso senken wie die Körperschaftssteuer und die Lohn- und Einkommensteuern – bei gleichzeitiger Beseitigung eines Defizits im Bundeshaushalt. Und sie geht Reformen an, auch wenn es Widerstände gibt. Großes Wahlkampfth fthema war die Abschaffung der Pflichtmitgliedschaft in den Kammern. Die Diskussion bietet die Chance für die Wirtschaftskammer, zu zeigen, was sie leistet: die Gründerzentren, das WIFI, die Außenwirtschaftsorganisation, das Service und die BeratungfürdieMitglieder,dieLehrlingsausbildung. Da stelle ich mich jeder Kritik. Im Unterschied zum Staat oder anderen Organisationen sind wir intern Reformen angegangen und haben unsere Mitglieder seit 2000 um hunderte Millionen entlastet. Die nächste Reformetappe mit einer Beitragsentlastung von bis zu 100 Millionen Euro und neuen Leistungen, wie zum Beispiel der Innovationsoffensive der Außenwirtschaft, wird mit 1. Jänner 2019 umgesetzt. Die Sozialpartner-Selbstverwaltung soll weiterbestehen? Grundsätzlich hat sich diese – etwa auch im AMS – bewährt. Aber natürlich hat jede Regierung das Recht, kritische Fragen zu stellen. Dinge zu verbessern gibt es überall. Vom Grundsatz her bin ich immer für ein Miteinander statt eines Gegeneinander. Der innere Konsens ist in einem kleinen Land wie Österreich wichtig. n

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Danke, danke, danke! V WKÖ-P C l 18 Jahre durfte ich an der Spitze der Wirtschaftskammer Österreich stehen. 18 Jahre habe ich mich bemüht, unsere Betriebe bestmöglich zu begleiten. Und ich bin stolz darauf, was unsere Betriebe leisten: in der Ausbildung, in der Beschäftigung, in der Bezahlung von Steuern und Abgaben, vor allem aber: So vielen Menschen Lebensperspektive zu vermitteln und mit ihren Produkten und Dienstleistungen wertvollen Nutzen zu stiften. Es war mir

immer eine große Freude, für diese tolle österreichische Wirtschaft tätig zu sein. Die Fortsetzung dieser Arbeit wird nun auf europäischer Ebene erfolgen. Europa ist entscheidend für uns alle, ein Zusammenhalt Europas ist die Lebensversicherung für uns. Bitte unterstützen Sie, wo immer Sie können, europäisches Denken und fordern Sie europäisches Handeln ein. Angst zu haben vor anderen Ländern und Kontinenten ist kein Rezept für die Zukunft. Wir brauchen Innovation, Qualifikation, Mut, Optimismus und Weltoffenheit. Genau das können unsere Betriebe leisten. Ich bitte Sie, dabei mitzu-

helfen. Ich bedanke mich bei allen meinen Wegbegleitern in der Wirtschaftskammerorganisation, allen Mitgliedern, Funktionären und Mitarbeitern sehr herzlich! Es war mir immer eine Freude, mit Euch gemeinsam zu wirken und auch das eine oder andere Problem zu lösen. Mit allen guten Wünschen für Ihr Unternehmen, aber auch Sie persönlich verbleibe ich herzlichst,


23-24 · 8. Juni 2018 14 · Information & Consulting · Woche Die Wirtschaft

Vorrarlb berrgerr Buuchhhändlerr enngagierrenn siichh füür denn „lese-N Nachhwuchhs““ Die „Buch am Bach“ - das größte Kinder- und Jugendbuchangebot im Bodenseeraum - geht von 19. bis 21. Juni 2018 in Götzis amBach über die Bühne. Lesen zu können ist eine Grundkenntnis, die jungen Menschen den Weg in eine erfolgreiche Zukunft eröffnet. Ein Buch zu lesen ist ein wirksames Mittel zur Entspannung, es fördert die Konzentration, regt die Fantasie an, macht Spaß und, nicht zuletzt, es bildet. Vorarlbergs Buchhändler engagieren sich darum mit großem finanziellem und vor allem persönlichem Engagement bei der „Buch am

Bach“ und stellen rund 2.000 aktuelle Buchtitel vor und stehen während der gesamten Veranstaltung für Beratung und gute Tipps zur Verfügung. Sie unterstreichen damit den Kulturauft ftrrag des Buchhandels, gerade in den Messetagen in Götzis, mit Nachdruck. Fachgruppenobmann Günter Wohlgenannt betont: „Bücher bieten der jungen Generation die wunderbare Möglichkeit, durch das Lesen konzentriert und selbstbestimmt bei einer Tätigkeit zu verweilen und so eine der wichtigsten Kompetenzen der Zukunft zu entwickeln: Auf das Wesentliche zu fokussieren, ohne sich von jedem Umweltreiz ablenken zu lassen.“ (ba)n

Womit punktet der Vorarlberger Buchhandel neben Veranstaltungen wie der „Buch am Bach“ bei kleinen und großen lesern?

Günter Wohlgenannt, Buchhandlung DAS BUCH, obmann der Fachgruppe Buch- und medienwirtschaft: „In Buchhandlungen stöbern, blättern, reinlesen... nach wie vor wissen es literaturinteressierte sehr zu schätzen, dass sie sich in den lokalen Buchgeschäften über die aktuellsten Novitäten informieren können. Darüber hinaus bieten die lokalen Kultur-Vermittler jede Milil Menge Serviceleistungen: Besorgung von über einee M lion verschiedener Buchtitel innerhalb kürzester Zeit, Versand, Beratung, recherche und lesungen, um nur die wichtigsten zu nennen. Zudem verfügt die Mehrzahl der regionalen Buchhandlungen über einen Webshop, in dem die leser rund um die Uhr bestellen können.“

thomas Steiner, Buchhandlung Ländlebuch: „In den Vorarlberger Buchhandlungen tut sich einiges: Eigens eingerichtete Kinder-lese-Ecken und die organisation von lesungen und SchulbuchAusstellungen machen Bücher interessant. Und die Buchhandlungen ländlebuch und Bücherwurm beschenken die Kinder einmal im Jahr: Heuer schenken wir unter dem Motto „Ferienzeit isst lesezeit“ allen Kindern in Bregenz, lauterach und UmUm gebung sowie lustenau ein Buch. Im vergangenen Jahr haben über 3.500 Kinder an dieser Buch-Geschenke-Aktion teilgenommen – das zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um den Kindern die Freude am lesen zu vermitteln.“

Verena Brunner-Loss, Buchhandlung Brunnerr, Stv. obfrau der Fachgruppe Buch- und medienwirtschaft: „lesen ist lebendig und bunt – und das zeigen wir auch! Eine vielfältige und große Buch-Auswahl für jedes Alter ist daher nur die Basis einer gelungenen Buchhandlung. Gerade bei jungen lesern steht eine gute, kompetente und empathische Beratung hoch im Kurs!! Wir sehen uns als „reiseführer“ durch den reichhalal tigen Basar an Büchern. Wettbewerbe und Veranstaltungen, die auch „hinter die Kulissen“ eines Buches und der Buchhandlungen blicken lassen, erweitern die leseerfahrung und wecken die Begeisterung für Geschichten!“

renate Sommer, tyrolia Buch: „Für die kleinen „sehr wichtigen Kunden“ haben wir stets ein offenes ohr und freuen uns immer wieder, wenn Schulklassen und Kindergärten einen Ausflug zu uns in die Buchhandlung machen. Um das lesen zu fördern und auch schon kleinere Kinder an das Medium Buch heranzuführen, bemühen wir uns das ganze Jahr über, themenbezogene Veranstaltungen zu organisieren. Zum Beispiel Märchenstunde, T Theah ter für Kinder, lesungen und Vorträge über die Entstehung des Buches und einiges mehr.“

marbod eggler, Buchhandlung eggler: „Als Fachbuchhändler ist es von größter Wichtigkeit, sich von der Internetkonkurrenz abzuheben. Dies gelingt vor allem mit kompetenten Mitarbeitern, welche immer freundlich und hilfsbereit sind und diesen Beruf mit Herzblut ausüben. Durch Modernisierungen, wie z.B. der Einrichtung eines hauseigenen online-Shops und der Bedienung sozialer Medien, kannn hen man auch die jüngere Generation problemlos erreichen. Dennoch ist es unerlässlich, sich immer wieder tolle Verkaufsargumente und eine ansprechende Schaufensterdekorationen zu überlegen.“


Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

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Gelbe Seiten n t

montag, 11. Juni 2018 Donnerstag, 21. Juni 2018

13.30 – 16.30 Uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg. Gründerworkshop Sie haben eine konkrete Geschäftsidee und möchten diese nebenberuflich umsetzen bzw. sind in Karenz, Hausfrau/Hausmann. Sie gründen als Einzelperson. Im Workshop erhalten Sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für Ihren Schritt in die Selbstständigkeit und wissen, auf was Sie achten sollten. Inhalte: Persönliche Voraussetzungen, Schritte der Gründung, Gewerberecht, Sozialversicherung, Finanzamt, mögliche Stolpersteine, Kosten, Finanzierung, Serviceleistungen… Fragen der Teilnehmer. Anmeldung: Gründerservice der WKV, T 05522-305-1144 Dienstag, 12. Juni 2018 9.30 – 11.30 Uhr in Egg, Vorarlberger Gebietskrankenkasse, Bundesstraße 1039 13.30 – 15.00 Uhr in Dornbirn, WIFI Dornbirn, Bahnhofstraße 24 Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft Sie haben Fragen zu Ihren SVA-Beiträgen oder der Kranken- bzw. Pensionsversicherung nach dem Gewerblichen Sozialversicherungsgesetz? Sie wollen einen Pensionsantrag stellen oder rechnungen zur Vergütung einreichen? Dann besuchen Sie einen unserer Sprechtage! Eine kurze vorherige Kontaktaufnahme mit unserem Sprechtagsmitarbeiter (T 0508089970) ist von Vorteil. Es ist zu empfehlen, allfällige Unterlagen und Nachweise mitzubringen. Informationen: Sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, Schloßgraben 14, T 0508089970, F 050808-9919 E Direktion. VBG@svagw.at, www.svagw.at

F N Lorünser Villa GmbH & Co. KG, Werdenbergerstraße 38, 6700 Bludenz; Geschäftszweig: Erwerb, Verwaltung, Vermietung, Vermittlung und Verkauf von Immobilien; GesV vom 19.03.2018; GS: (A) lorünser Villa GmbH; vertritt seit 10.04.2018 selbstständig; Kommanditist: (B) primus IMMoBIlIEN GmbH; Haftsumme € 1.000; – lG Feldkirch, 09.04.2018 – FN 488536k. mULANDo oG, Sandgasse 17/4, 6850 Dornbirn; Geschäftszweig: Handel mit Textilien; GesV vom 29.03.2018; GS: (A) Siklosine Antal Monika, geb. 11.09.1976; vertritt seit 10.04.2018 selbstständig; (B) Goron David, geb. 16.01.1983; vertritt seit 10.04.2018 selbstständig; – lG Feldkirch, 09.04.2018 – FN 489524p. AutoWaschParadies ZeCH KG, lastenstraße 27, 6840 Götzis; Geschäftszweig: Betrieb einer Autowaschanlage; GesV vom 30.03.2018; Zusammenschlussvertrag vom 30.03.2018; Übernahme des nicht protokollierten Einzelunternehmens „AutoWaschParadies Bernhard Zech“; GS: (A) Zech Bernhard, geb. 12.12.1958; vertritt seit 07.04.2018 selbstständig; Kommanditist/-in: (B) Walch Mario, geb. 14.02.1983; Haftsumme € 100; (C) Grabuschnigg Maria, geb. 23.10.1989; Haftsumme € 100; (D) Hammerer Nicole, geb. 25.06.1981; Haftsumme € 100; (E) Walch Michael, geb. 09.08.1984; Haftsumme € 100; (F) Illmer Patricia, geb. 15.03.1992; Haftsumme € 100; (G) Grabuschnigg Monika, geb. 13.08.1987; Haftsumme € 100; (H) Grabuschnigg Mathias, geb. 26.01.1991; Haftsumme € 100; – lG Feldkirch, 06.04.2018 – FN 489307w.

26.02.1983; Haftsumme € 1.000; (E) lang Barbara, BA, geb. 12.12.1985; Haftsumme € 1.000; – lG Feldkirch, 05.04.2018 – FN 489297f. Nachtschicht Betriebs KG, lustenauerstraße 27, 6971 Hard; Geschäftszweig: Führung von Gastronomie- und Unterhaltungsbetrieben; GesV vom 27.03.2018; GV vom 27.03.2018; Die Gesellschaft ist durch Umwandlung gemäß §§ 1 ff UmwG aus der Nachtschicht Hard GmbH (FN 246284 h) herv rvorgegangen; GS: (A) Steiner ralf, geb. 07.11.1971; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; Kommanditist: (B) Stöby Peter, geb. 06.11.1961; Haftsumme € 8.750; (C) Harg Stefan, Mag, geb. 20.11.1975; Haftsumme € 8.750; – lG Feldkirch, 05.04.2018 – FN 489002x. BtD - Better things Digital GmbH, Steinebach 7/Top 101, 6850 Dornbirn; Geschäftszweig: IT-Dienstleistungen; Kapital € 35.000 Gründungsprivilegierung; GesV vom 22.03.2018; GF: (A) Schedler Patrick, BSc, geb. 17.09.1989; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; (B) Hämmerle Florian, BSc, geb. 20.03.1991; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; GS: (A) Schedler Patrick, BSc, geb. 17.09.1989; Einlage € 17.500; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 10.000; (B) Hämmerle Florian, BSc, geb. 20.03.1991; Einlage € 17.500; privilegierte Einlage € 10.000; geleistet € 10.000; – lG Feldkirch, 05.04.2018 – FN 489075d. BuCommerce e.U., Montfortstraße 40a, 6830 rankweil; Geschäftszweig: Handel; Inhaber: (A) Burtscher Julian, geb. 25.04.1995; eingetragen; – lG Feldkirch, 17.04.2018 – FN 490075z.

B

Stadelmann Automation GmbH, Hilares-Bühel 165, 6960 Buch; Geschäftszweig: Mechatronik; Kapital € 35.000; Erklärung über die Errichtung der Gesellschaft vom 23.03.2018; GF: (A) Stadelmann Wernfried, geb. 21.03.1964; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; GS: (A) Stadelmann Wernfried, geb. 21.03.1964; Einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – lG Feldkirch, 05.04.2018 – FN 488819b.

BGBl. I Nr. 23/2018 vom 15.05.2018 Änderung des Datenschutzgesetzes – DSG Infos dazu siehe HElP/USP

Dipl.-Ing. Hubert Goll GmbH & Co KG, lindauerstraße 64, 6912 Hörbranz; Geschäftszweig: Ingenieurbüro für Kulturtechnik und Wasserwirtschaft sowie Verkehrswesen und Verkehrswirtschaft; GesV vom 21.03.2018; GS: (A) Dipl.-Ing. Hubert Goll GmbH; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; Kommanditist: (B) Goll Hubert, DI, geb. 10.01.1980; Haftsumme € 1.000; – lG Feldkirch, 05.04.2018 – FN 488638k.

BGBl. I Nr. 26/2018 vom 15.05.2018 Änderung des Bildungsinvestitionsgesetzes und des Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetzes

Gigos KG, Ölrainstraße 26 b, 6900 Bregenz; Geschäftszweig: Erwerb und Vermietung von Immobilien; GesV vom 30.03.2018; GS: (A) lang Christoph, Mag, geb. 29.07.1952; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; Pr: (B) lang Susanne, Mag, geb. 07.09.1959; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; (E) lang Barbara, BA, geb. 12.12.1985; vertritt seit 06.04.2018 selbstständig; Kommanditist/-in: (B) lang Susanne, Mag, geb. 07.09.1959; Haftsumme € 1.000; (C) lang Verena, Mag, geb. 13.12.1981; Haftsumme € 1.000; (D) lang Daniela, Mag, geb.

BGBl. I Nr. 24/2018 vom 15.05.2018 Datenschutz-Deregulierungs-Gesetz 2018 Infos dazu siehe HElP/USP

BGBl. I Nr. 32/2018 vom 17.05.2018 Materien-Datenschutz-Anpassungsgesetz 2018 BGBl. II Nr. 102/2018 vom 17.05.2018 Erlassung eines Heimarbeitstarifs für das Kuvertieren, Adressieren, Adjustieren oder Verpacken von Waren durch Heimarbeiter/innen BGBl. II Nr. 108/2018 vom 25.05.2018 Ausnahmen von der Datenschutz-Folgenabschätzung (DSFA-AV) Die österreichischen Gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.


Woche 23-24 · 8. Juni 2018

16 · Gelbe Seiten · Die Wirtschaft I J  A 2018 Berechnete und verkettete Indices der Verbraucherpreise VerBrAUCHerPreISINDeX (VPI) 2018 Jänner Februar März April*

Veränderung gegenüber 2017 in % 1,8 1,8 1,9 1,8

VPI 2015 2015=100

VPI 2010 2010=100

103,6 103,9 104,5 104,7*

114,7 115,0 115,7 115,9*

VPI 2005 2005=100 125,6 125,9 126,7 126,9*

VPI 2000 2000=100

VPI 1996 1996=100

138,8 139,2 140,0 140,3*

146,1 146,5 147,3 147,6*

VPI 1986 1986=100

VPI 1976 1976=100

191,0 191,6 192,7 193,1*

VPI 1966 1966=100

296,9 297,8 299,5 300,1*

521,1 522,6 525,6 526,6*

VorArLBerGer LeBeNSHALtUNGSKoSteNINDeX 2018 Jänner Februar März April*

Veränderung gegenüber 2017 in %

VLHKI 2000

VLHKI 1996

VLHKI 1986

VLHKI 1976

VLHKI 1966

138,7 139,1 139,9 140,2*

147,6 148,1 148,9 149,2*

192,6 193,2 194,3 194,6*

301,1 301,9 303,7 304,3*

525,5 527,0 530,0 531,0*

1,8 1,8 1,8 1,9

GroSSHANDeLSPreISINDeX 2018 Jänner Februar März April*

Veränderung gegenüber 2017 in % 3,3 2,1 2,4 2,9

GHPI 2015=100

GHPI 2010=100

GHPI 2005=100

GHPI 2000=100

GHPI 1996=100

GHPI 1986=100

GHPI 1976=100

GHPI 1964=100

105,0 104,0 103,8 105,2*

108,8 107,7 107,5 109,0*

120,5 119,4 119,2 120,8*

132,7 131,5 131,2 133,0*

136,7 135,4 135,1 137,0*

142,6 141,2 141,0 142,9*

189,8 188,0 187,7 190,2*

316,0 313,0 312,4 316,7*

BAUKoSteNINDeX FÜr WoHNUNGSBAU 2018 Jänner Februar März* April*

Veränderung gegenüber 2017 in % 3,0 3,0 2,6 2,2

BKI 2015=100

BKI 2010=100

BKI 2005=100

BKI 2000=100

BKI 1990=100

BKI 1945=100 (maculan)

105,9 106,0 106,1 106,2*

115,7 115,9 116,0 116,1*

138,1 138,2 138,4 138,5*

157,9 158,0 158,2 158,3*

215,8 216,0 216,2 216,4*

20804 20823 20843 20862*

Quelle: Statistik Austria, land Vorarlberg

* vorläufige Werte ** Großhandelspreisindex Basisjahr 1938 über Statistik Austria einsehbar.

Mit Jänner 2006 wurde die Berechnung eines eigenen Vorarlberger lebenshaltungskostenindex durch das Amt der Vorarlberger landesregierung eingestellt. Um eine Kontinuität bei der Wertsicherung von vertraglich vereinbarten Beträgen zu gewährleisten, wird der Vorarlberger lebenshaltungskostenindex ab Jänner 2006 mit dem Österreichischen Verbraucherpreisindex verkettet und weitergeführt. Weitere Auskünfte: thomas mitterlechner t 05522/305 (DW 356), e mitterlechner.thomas@wkv.at. Im Internet finden Sie uns unter: wkv.at/statistik Die aktuellen Indexzahlen finden Sie online unter: – Statistik Austria (VPI, Großhandelpreissindex und Baukostenindex / http://www.statistik.at/web_de/statistiken/wirtschaft/preise/index.html – land Vorarlberg (lebenshaltungskostenindex) / http://www.vorarlberg.at/vorarlberg/geschichte_statistik/statistik/landesstatistik/weitereinformationen/lebenshaltungskostenindex/aktuellerberichtundindext.htm

n t

Dienstag, 12. Juni 2018 18.30 Uhr, raum W2 11/12, FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Campus, Dornbirn renationalisierung der eU – einfach und falsch Gesellschaft im Wandel – Gespräche und Perspektiven. referent: Prof. Dr. Anton Pelinka, Central European University in Budapest. Anmeldung bis zum 8. Juni 2018 unter www.fhv.at Donnerstag, 14. Juni 2018 19.00 Uhr, raum W2 11/12, FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Campus, Dornbirn

Blickpunkt Wirtschaft 027 – Digitale transformation „Von Digitalunternehmen lernen: Wie die jungen Wilden ticken und vorgehen“. Anmeldung unter unter www.fhv.at Donnerstag, 21. Juni 2018 9.00 bis 17.00 Uhr, Aula/Foyer Achstraße, FH Vorarlberg, Dornbirn UDAY XVI Assistenztechnologien in der Arbeitswelt - Nutzerzentrierte Technologien. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.fhv.at

mittwoch, 27. Juni 2018 17.00 – 19.00 Uhr, CAMPUS V, Hintere Achmühlerstraße 1, Dornbirn Patentsprechtag der WirtschaftsStandort Vorarlberg GmbH Die Patentanwälte Dr. ralf Hofmann bzw. Dr. Thomas Fechner informieren Sie unentgeltlich über das Patent-, Marken-, Gebrauchsmuster- und Musterwesen. Um eine telefonische Anmeldung unter T 05572/55252-18 wird gebeten. Informationen unter: T 05572/55252–0 E wisto@wisto.at W www.wisto.at


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plan, 120 Trainingseinheiten, € 2.320,-; Zulassungsvoraussetzungen erforderlich; K.Nr. 22410.15 Businesspartner für Klein- und mittelbetriebe Dornbirn, 28.9.2018 – 14.6.2019, Termine lt. Stundenplan, 139 Trainingseinheiten, € 2.780,-; K.Nr. 21430.15 Diplom-Lehrgang marktkommunikation & Pr Dornbirn, 5.10.2018 – 8.3.2019, Termine lt. Stundenplan, 109 Trainingseinheiten, € 2.095,-K.Nr. 23408.15 Projektmanagement Lehrgang Dornbirn, 11.10.2018 – 2.5.2019, Termine lt. Stundenplan, 139 Trainingseinheiten, € 3.690,-; K.Nr. 23404.15

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Unternehmer-training „KomPAKt“ Dornbirn, 20.8. – 5.10.2018, Termine laut Stundenplan, € 1.520,-; K.Nr. 40472.15 Fachkurs Fahrzeugtechnik Hohenems, 7.9.2018 – 31.5.2019, Do + Fr 18:00 – 22:00, Sa 8:00 – 17:00 Uhr, € 5.171,-; K.Nr. 54403.15 Grundausbildung Barkeeper Hohenems, 17.9. – 15.10.2018, Mo + Di 19:00 – 22:00 Uhr, 28 Trainingseinheiten, € 495,-; K.Nr. 78420.15 Dipl. manager Live Communication & events Dornbirn, 21.9.2018 – 13.9.2019, Di 18.00 – 22:00 + Fr 14:00 – 22:00 Uhr, 200 Trainingseinheiten, € 2.980,-; K.Nr. 79410.15 Fachkurs elektrotechnik Hohenems, 3.10.2018 – 18.12.2019, Mittwoch 18:00 – 22:00, Samstag 8:00 – 13:00 Uhr, € 5.183,-; K.Nr. 50461.15 Info-Abend Dipl. manager Live Communication & events Dornbirn, 21.6.2018, Do 18:00 – 20:00 Uhr, kostenlos inkl. Sommerdrink; K.Nr. 79300.15 WeLLNeSS / GeSUNDHeIt / WIeDereINStIeG

manuelle Lymphdrainage, Basiskurs Hohenems, 13. – 25.7.2018, Mo – Fr 9:00 – 17:30 Uhr, 90 Trainingseinheiten, € 890,-; K.Nr. 76300.15 massage Grundausbildung Hohenems, 6.10.2018 – 31.10.2019, lt. Stundenplan, 705 Trainingseinheiten, € 5.690,-, K.Nr. 76400.15 ordinationsassistenz Dornbirn, 17.10.2018 – 16.11.2019, lt. Stundenplan, 650 Trainingseinheiten inkl. Praktikum, € 3.490,-; K.Nr. 43470.15

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Lern, die Zukunft zu gestalten. Wissen Ist Für Immer. Info-Abend Business manager mSc Universitätslehrgang

Industrial engineering

Sind Sie am Sprung in die Führungsebene? Möchten Sie Ihr eigenes Unternehmen sicher durch turbulente Zeiten steuern? Holen Sie sich aktuelles und praxisorientiertes Führungs-Know-how: Die akademischen WIFI-lehrgänge Business Manager MSc und Advanced Academic Business Manager MBA zeigen Ihnen, worauf es im Management ankommt und wie Sie die notwendigen Fach- und Sozialkompetenzen praktisch umsetzen.

Zulassung zum Lehrgang In den lehrgang werden Personen aufgenommen, die über eine der folgenden Qualifikationen verfügen: n Absolvierung einer Werkmeisterschule (Metall) mit 3 Jahren Praxis n Meister- oder Befähigungsprüfung (Metall) mit 3 Jahren Praxis n Absolvierung einer technischen Fachakademie mit 3 Jahren Praxis n Technische Berufsausbildung mit Studienberechtigungs- oder Berufsreifeprüfung mit 5 Jahren Praxis n Absolventen des rEFA-lehrganges „Seminar Industrial Engineering”

Nutzen n Sie beherrschen den Umgang mit Kennzahlen und Finanzplänen. n Sie setzen moderne ManagementInstrumente in Ihrem Führungsalltag gezielt ein. n Sie gewinnen Sicherheit für fordernde Kommunikationssituationen. n Sie wachsen in Ihrer rolle als Führungskraft und entwickeln diese weiter. Der lehrgang ist berufsbegleitend und wird vorwiegend in zweitägigen Blöcken angeboten. Profitieren Sie von Top-Vortragenden aus Forschung, lehre und Management, die es verstehen, theoretisch-wissenschaftliche Inhalte und sofort umsetzbare Praxis zu kombinieren. trainingseinheiten: 664, ca. 2 Jahre, berufsbegleitend, 120 ECTS Beitrag: € 13.900,zzgl. ca. € 20,- ÖH-Beitrag/Semester ort: WIFI Dornbirn termine Kostenloser Info-Abend: 26.6.2018 18:00 – 19:30 Uhr Kursnummer: 12402.15 Start: 21.9.2018 Termine laut Stundenplan Persönliche Beratung Barbara Mathis T 05572/3894-461 E mathis.barbara@vlbg.wifi.at

Universitätslehrgang in Kooperation mit der TU Wien

Ziel und Nutzen Sie erhalten Management-Know-how, vertiefen Ihr technisches Wissen, erwerben fundierte betriebswirtschaftliche Kenntnisse. Inhalt 1. Semester n Konstruktionslehre, Fertigungstechnik n Informatik n Kommunikations- und Präsentationstechnik, Informationsbeschaffung 2. Semester n Kostenrechnung n Projektmanagement, Messtechnik n Werkstoffkunde n Qualitätsmanagement I n Angewandte Statistik 3. Semester n Produktions- und Montagetechnik n Arbeitsvorbereitung, Controlling n Prozessanalyse und -modellierung n Investitionsrechnung 4. Semester n Wartung und Instandhaltung n Simulation, Produktionslogistik n Qualitätsmanagement II n Human resource Management n Industrielle Kommunikation n Abschlussarbeit Zeugnis trainingseinheiten: ca. 480 (4 Semester) Beitrag: € 2.975,- pro Semester ort: WIFI Dornbirn termine Kostenloser Info-Abend: 12.6.2018 Di 18:00 – 20:00 Uhr Kursnummer: 62350.15 Start Lehrgang: Herbst 2018

Zeitmanagement g und Arbeitstech hnik

Unternehmer-training „KomPAKt”

teilnehmer Menschen aus allen Bereichen, die sich für die Verbesserung ihrer Zeitplanung und Arbeitsorganisation interessieren und offen für Veränderungen sind.

Sie wollen sich optimal auf die von der Gewerbeordnung verlangte Unternehmerprüfung vorbereiten oder Ihr betriebswirtschaftliches Wissen sinnvoll ergänzen? Das WIFI UnternehmerTraining ist dank seiner Tiefe und seines Praxisbezugs die beste Vorbereitung auf die Unternehmerprüfung und Ihre unternehmerische Tätigkeit.

Impulse für mehr Überblick im täglichen Chaos

Ziel n Sie optimieren Ihren eigenen Arbeitsstil. n Sie planen Ihre Zeit besser. n Sie erkennen und beheben Störungen. n Sie analysieren Ihre Zeitfallen. n Sie lernen verschiedene Arbeitstechniken kennen. Inhalt n Stärken und Schwächen aufzeigen n Zeitdiebe erfassen und vermeiden n Störungen/Unterbrechungen der Arbeit gezielt reduzieren n Persönliche leistungsbereitschaft besser nutzen n Zeiteinteilung optimieren n Prioritäten setzen n richtiges Delegieren n Stressmanagement trainer: Dr. Wolfgang Herburger Selbstständiger Trainer, Managementberater, Coach trainingseinheiten: 16 Beitrag: € 375,ort: WIFI Dornbirn termine 2. + 3.7.2018 Mo + Di 8:30 – 17:00 Uhr Kursnummer: 11303.15 Persönliche Beratung Marzellina Feurstein T 05572/3894-459 E feurstein.marzellina@vlbg.wifi.at

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teilnehmer Personen, die sich auf die Unternehmerprüfung vorbereiten möchten, Unternehmensgründer und -übernehmer, interessierte Personen. Inhalt rechnungswesen - Marketing - rechtskunde - organisation - Kommunikation - Mitarbeiterführung. n Sie lernen, Zusammenhänge im Unternehmen besser zu verstehen. n Sie üben sich im vernetzten Denken. n Sie bereiten sich auf häufige Problemsituationen vor. n Sie erfahren, wie Sie Geschäftsentscheidungen verantwortungsbewusst und kompetent treffen. n Sie setzen Ihr neu erworbenes Wissen anhand konkreter Übungsbeispiele gleich in die Praxis um. trainingseinheiten: 94 Beitrag: € 1.520,ort: WIFI Dornbirn termin Vorbereitung auf die Unternehmerprüfung im oktober 2018 20.8. – 5.10.2018 Mo, Di + Do 18:00 – 22:00 Uhr Sa 8:00 – 14:00 Uhr Kursnummer: 40472.15 Persönliche Beratung Caroline Bitschnau T 05572/3894-468 E bitschnau.caroline@vlbg.wifi.at

Persönliche Beratung Ingrid rehm T 05572/3894-453 E rehm.ingrid@vlbg.wifi.at

Information und Anmeldung: T 05572/3894-424, E Anmeldung@vlbg.wifi.at oder über Internet

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Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

· WIFI Vorarlberg · 19

Auf direktem Weg zum akademischen Abschluss Das WIFI bietet ab Herbst gleich fünf zum Teil neue Studienprogramme an. Alle Informationen zu den Lehrgängen gibt es bei Info-Veranstaltungen im Juni. Berufsbezogene Weiterbildungsan angebote auf ak akademischem Niveau sind begehrt: Rund 150 Studierende bereiten sich derzeit in Masterlehrgän ängen des WIFI Vorarlberg darauf vor, Führungsaufgaben zu übernehmen.

MSc Business Management Mit dem universitären Lehrgan ang in Business Man anagement bietet das WIFI in Kooperation mit M/O/T /T Man anagement School der AlpenAdria-Universität Klagenfurt eine nerkan annte Ausbilinternational aan dung für zukünftige Entscheider. ang ist für alle konzipiert, Der Lehrgan die verstehen wollen, wie ein Unternehmen tickt und wie sich betriebswirtschaftliche Entscheidungen auswirken und für alle, die sich als Führungskraft in ihrer Persönlichakademischem Niveau keit auf ak

n

qualifizieren möchten. Nach erfolgreichem Abschluss erhalten sie den Titel MSc (Master of Science).

IT-Lehrgänge Eine von zwei ak akademischen WIFI-Ausbildungen im IT-Bereich ist das berufsbegleitende IT-Stuanagement in Infordium „MSc Man mation an and Business Technologies“ (kurz MIBT). Die Inhalte des Lehrangs zielen genau auf die Schnittgan stelle von Technologie und ihrer An A nwendung im Unternehmen. ITMan anagement und -Strategie sowie Führung sind deshalb zentrale Themenbereiche. Zielsetz tzung ist es, die Qualifikationen von IT-Mitarbeitern mit Führungsaufgaben umfassend weiterzuentwickeln. Neu im Studienprogramm ist der MSc Design gning Digital Business, der in Kooperation angemit der FH Wien der WKW an boten wird. Er führt Technologie,

gn und Business zusammen Design und vermittelt technologisches Fachwissen als Basis für innovative Onlinelösungen, die gleichzeitig in Design gn und Benutz tzerfreundlichkeit den höchsten An Ansprüchen genügen. Somit ist dieser Lehrgan ang die ideale Weiterbildung für Personen mit tnissen im einschlägigen Vorkenntn IT-Bereich, die Projektman anagementund Führungspositionen im Onlinenstreben. Business aan

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MSc Business Manager: 26.6.2018, 18 Uhr MSc Marketing- und Verkaufsmanagement: 28.6.2018 Industrial Engineer: 12.6.2018 MSc MIBT: 26.6.2018 NEU MSc Designing Digital Business: 28.6.2018 Beratung: WIFI Vorarlberg, T +43 5572 3894-425

J S-m 2018

Landessieger gekürt. Bei den Vorausscheidungen zum „11. Jugend Schweiß-Masters“ haben im WIFI Vorarlberg kürzlich insgesamt 14 Teilnehmer ihr Können unter Beweis gestellt. Der Wettbewerb wurde in zwei Kategorien durchgeführt: Spezialisten schweißten in einem Verfahren, Kombinierer in zwei. Florian lerch von der Firma liebherr wurde landessieger bei den Spezialisten (2.v.l. Foto links), lukas Baldauf von der Firma Bechter Metalltechnik setzte sich bei den Kombinierern durch (Foto rechts Mitte).

WIFI Vorarlberg

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Woche 23-24 · 8. Juni 2018

20 · Service · Die Wirtschaft

Kennen Sie bereits das Arbeitsrecht-Team der Wirtschaftskammer Vorarlberg?

Das Arbeitsrecht-team der Wirtschaftskammer Vorarlberg markus Kecht, Carolin Grabher, Christl marte-Sandholzer, Andrea Natter, Andrea Fend, markus Pickl und Nina Finzgar (v.l.) - ist per telefon und e-mail für Sie erreichbar: t 05522 305 1122 e rechtsservice@wkv.at

Das Team des Arbeitsrechts in der Wirtschaftskammer Vorarlberg berät Mitgliedsbetriebe kompetent und kostenlos in arbeits- und sozialrechtlichen Angelegenheiten. Bei Fragen oder Unklarheiten zu Einstufungen, Beendigung von Dienstverhältnissen, Mutterschutz und Karenz, Abgeltung von Überstunden oder Krankenstandsberechnungen helfen Ihnen die Expertinnen und Experten des Arbeitsrecht-Teams der Wirtschaftskammer telefonisch oder per E-Mail gerne weiter. Ist eine Anfrage aus einem Mitgliedsunternehmen sehr komplex und beansprucht mehr Zeit, ist eine Besprechung auch im Unternehmen vor Ort möglich.

Vielfältige Themen Planen Sie beispielsweise einen Mitarbeiter einzustellen? Dann holen Sie sich alle notwendigen Informationen – von

der Anmeldung zur Sozialversicherung bis zur Ausgestaltung des Arbeitsvertrages – aus erster Hand.

Das auf die vielfältigen Themen des Arbeitsrechts spezialisierte Team in der Wirtschaftskammer Vorarlberg berät die Mitgliedsbetriebe der unterschiedlichen Branchen schon viele Jahre und gibt diese Erfahrungen und das Rechtswissen gerne weiter.

n W Fünf mythen aus dem Arbeitsrecht 

Überstunden können in Zeitausgleich im Ausmaß 1:1 gewährt werden.

Der Verstoß gegen die Ausgehzeit im Krankenstand ist ein Entlassungsgrund.

Vom Urlaubsanspruch kann 50 Prozent der Arbeitgeber und 50 Prozent der Dienstnehmer festlegen.

Elternteilzeit kommt nur für Mütter in Frage.

Im Krankenstand darf nicht gekündigt werden.

Kontaktieren Sie uns, wir klären diese missverständnisse auf: t 05522 305 1122 e rechtsservice@wkv.at

Das Beratungsangebot umfasst u.a.:      

Prüfung von Arbeitsverträgen, Fragen zur Entlohnung, Interventionen gegenüber der Arbeiterkammer, Formulierung von Vertragstexten, Ausgestaltung von Arbeitszeitmodellen, Fragen zu Krankenständen und sonstige Dienstverhinderungen und vieles mehr.

Zögern Sie nicht, in Kontakt zu treten: Die Beratung sowie eine etwaige Vertretung vor Gericht steht Mitgliedsbetrieben kostenlos zur Verfügung.


Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

· 21

Unternehmen Zumtobel Group eröffnet lichtzentrum in Wien

Foto: Zumtobel

Im Mai eröffnete die Zumtobel Group ihr neues Lichtzentrum im IZD Tower in Wien.

temporär und aktuell in der Ausstellung findet sich das Zumtobel masterpiece des US-amerikanischen Stararchitekten Daniel Libeskind.

Der internationale Lichtkonzern zeigt in den neuen Räumlichkeiten sein breites Portfolio im Bereich der professionellen Beleuchtung samt zugehöriger Services und macht Licht in seinen vielfältigen Anwendungsbereichen erlebbar. Das Lichtzentrum auf rund 250 Quadratmetern entstand in Zusammenarbeit mit dem norwegischen Architekturbüro Snøhetta.

„Wir freuen uns sehr, mit unserem neuen Lichtzentrum wieder näher am Kunden zu sein und unsere Präsenz in Wien und Umgebung zu verstärken. Wir nutzen die Möglichkeit, alle unsere Marken und die Servicekompetenz der Zumtobel Group unter einem Dach zu präsentieren. Das gestalterische Konzept und die finalen Räumlichkeiten begeistern und laden ein, Licht zu sehen, zu fühlen und zu erleben“, so Heinrich Sachs, Geschäftsführer Vertrieb Österreich, am Standort Wien.

Allsport neu: Textile Dienstleistungen, Handwerk und Gewerbepark

Foto: Allsp port

Nach dem Ausstieg aus der industriellen Produktion im März 2016 hat sich die Firma Allsport in Weiler neu aufgestellt.

V.l.: Alexandra Ludescher-Piber und Kathrin Ludescher

Das Unternehmen konzentriert sich nun auf drei Standbeine: Textile Dienstleistungen und exklusives Handwerk als Kerngeschäft sowie einen Gewerbepark in den ehemaligen Produktions- und Nebengebäuden. Das Know-how und die Leidenschaft

stecken nach wie vor in Skiwear, Sportswear und Outdoorbekleidung. Was bleibt, ist außerdem die Allsport Philosophie. Auch in dritter Generation verbindet Allsport verlässliche Funktion, uneingeschränkte Bewegungsfreiheit und ansprechendes Design, sagt die Allsport Geschäftsführerin und Inhaberin Kathrin Ludescher: „Wir verstehen die Bedürfnisse und Prozesse unserer Industriekunden genauso wie das Handwerk der Schneiderei.“

Foto: lukas Hämmerle

rrieretag millennium Park war ein voller erf rfolg erster Karr Acht Betriebe im Lustenauer Millennium Park luden gemeinsam mit Lustenau Marketing Schüler ein, Unternehmen kennenzulernen. 1. „Karrieretag millennium Park“

Die Lehrlingsausbildung genießt bei den Lustenauer Firmen einen hohen Stellenwert, denn gut ausgebildeteFachkräftebildendasKapitalfüreineerfolgreiche Zukunft. Aus diesem Grund wurden alle 190 Drittklässler an an den Lustenauer Mittelschulen zum ersten

„Karrieretag Millennium Park“ eingeladen. Die jungen Leute bekamen eine Führung durch die Betriebe Buchdruckerei Lustenau, Jürgen Krämer, Kugelfink, tzfah ahrzeuge Haubner, S.I.E, THIEN McDonald‘s, Nutz eDrives und ZIMM. Dabei wurden den Jugendlichen ährt und Inforerste Einblicke in die Arbeitswelt gewäh mationen über die vielen Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechan ancen vermittelt. Auch das Kennendner und lernen der Firmenchefs, der Lehrlingsausbildn der derzeitigen Lehrlinge stan and auf dem Programm.


22 · Unternehmen ·

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Gemeinsame Investition in neues Geschäftsfeld

Der Papierhülsenhersteller Fidel Gmeiner (2/3 Anteil) und der Produzent von persönlicher tzausrüstung Mart rtin PSA Schutz lechtaler (1/3 Anteil) übernehkwirkend zum 1. Jänner men rückw 2018 die Firma Zlattinger Präzisionsteile in Fußach. Die Firma Zlattinger ist ein erfolgreicher Hersteller von Präzisionsteilen. Im Zuge der Übernahme wird von Zlattinger der Maschinenpark der Firma Christian Ebnicher CNC Technik in lauterach aufgekauft und deren Kundenstock übernommen. Christian Ebnicher, Geschäftsführer der Firma Zlattinger, betont: „Es wird sowohl der Standort rt Fußach beibehalten, als auch alle Mitarbeiter weiterhin beschäfrtbetigt.“ Dadurch ist der Fort stand aller beteiligten Firmen gewährleistet. Für die beiden Investoren-Firmen stellt der Zukauf ein interessantes, neues Geschäftsfeld dar und bietet die tzung von gewinnbringenden Nutz Synergien.

VrZ Informatik gründet Ally Lohn & Personal GmbH Aus dem Geschäftsbereich „lohn und Personal“ der VrZ Informatik wird die Ally lohn & Personal GmbH. In der neuen Gesellschaft sind zehn Mitarbeiter an drei Standorten tätig. Mit der lohn-Software Ally und dem eigenen lohnserv rviceCenter hat das Unternehmen einen Marktanteil von 25 Prozent in Vorarlberg. Fabian Hilbrand übernimmt die Geschäftsführung. VrZ Informatik ist seit über 50 Jahren Dienstleister für die lohn- und Gehaltsverrechnung, seit mehr als zwei Jahrzehnten entwickelt das Unternehmen eine eigene Software. 2013 erfolgte eine re-Positionierung unter der Marke Ally lohn, kurz darauf die Präsentation der online-lösung Ally Personal.

Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

Kooperation zwischen VKW und Zumtobel Anfang März haben die VKW AG und Zumtobel Group Services (ZGS) den Vertrag zur unbefristeten Kooperation im Bereich Licht-Contracting unterschrieben. Anstelle eines einmaligen Leuchtenkaufs mit hohen Investitionskosten können Unternehmen in Vorarlberg und Deutschland ab sofort eine Servicevereinbarung abschließen, die sämtliche Leistungen von der Planung einer modernen Lichtlösung über die Beleuchtungserneuerung bis hin zur regelmäßigen Wartung umfasst. Zumtobel Group Services verantwortet bei der Kooperation die Ausarbeitung und Abwicklung des Beleuchtungskonzepts sowie den technischen Inbetriebnahme- und Wartungsservice. Verpackt werden die Dienstleistun-

Investitionen aus verschiedenen Bereichen verwendet wird.

Zehn Tonnen CO2 weniger

Herwig Burtscher von ZGS und Helmut Burtscher von der VKW freuen sich über die Kooperation.

gen durch die VKW in einer fixen monatlichen Rate. Der Kunde profitiert – denn die Ersparnisse durch einen geringeren Stromverbrauch und Wartungsaufwand sind höher, als die monatliche Rate für das Licht-Contracting. Green Bonds sind Anleihen, deren Emissionserlös zur Finanzierung bzw. Refinanzierung nachhaltiger

Die VKW ist seit Jahrzehnten ein anerkannter Berater zum Thema Energie und effiziente Stromnutzung. Der Konzern weiß daher um die Anforderungen von Unternehmen bezüglich ihrer Energiebilanz: Die Modernisierung von Beleuchtungsanlagen ist oft mit hohen Investitionskosten verbunden. Mit dem LichtContracting ermöglichen VKW und ZGS Betrieben, eine effiziente LED-Lichtlösung ohne Investment zu erwerben und dadurch direkt bei ihrer Stromrechnung zu sparen. Durchschnittlich werden pro umgesetztes Projekt jährlich rund zehn Tonnen CO2 und rund 100.000 kWh Strom eingespart.

i+r errichtet Firmenzentrale für reisch Maschinenbau Produktion und Verwaltung im Industriegebiet Frastanz zusammengeführt. Um rund eine Million Euro errichtete i+R Industrie- & Gewerbebau als Generalunternehmer die neue Firmenzentrale der Reisch Maschinenbau GmbH im Industriegebiet Frastanz. Bereits 2014 verlegte der Sondermaschinenhersteller seine Produktion dorthin. Mit dem Neubau des Verwaltungsgebäudes konnten beide Bereiche zusammengeführt werden. Das reduziert Kommunikationswege und erhöht die Effizienz. Auf einem 270 Quadratmeter großen Grundriss baute i+R ab Mai 2017 ein zweigeschossi-

Sparsam und sicher

Arno reisch

Foto: Maschinenbau reisch

ges Gebäude in Massivbauweise. Oberste Priorität hatte dabei der Wärme- und Schallschutz, um den Geräuschpegel der anliegenden Hauptstraße bestmöglich zu minimieren. Eine spätere Aufstockung ist problemlos möglich.

Besonders wichtig war Bauherr Reisch Energieeffizienz. Die Haustechnik ist mit vollautomatischer Lüftungsanlage, Steuerungsregelung und Klimadecke auf dem neuesten Stand. Der U-Wert für die Wärmedämmung der Außenwände liegt bei lediglich 0,15 W/ m²K und erfüllt damit den Passivhausstandard. Mobile Trennwände lassen eine flexible Raumnutzung zu. Auch der Schutz gegen ungebetene Gäste lässt mit Alarmanlage und Verschlussüberwachung keine Wünsche offen. „Mit der i+R Industrie- & Gewerbebau haben wir einen Generalunternehmer gefunden, der unsere hohen Qualitätsanforderungen in allen Phasen der Umsetzung professionell erfüllt hat“, zeigt sich Reisch zufrieden.


Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

n S  German Design Award: die3 nominiert

Foto: Michael Gunz

Der rat für Formgebung nominierte sechs Projekte der Vorarlberger Branding- und Kommunikationsagentur die3 für den German Design Award 2019. Die Jury tagt im August, die Veröffentlichung erfolgt im November 2018. Der German Design Award gilt als eine der wichtigsten Branchen-Auszeichnungen im deutschsprachigen raum. Erst im Februar konnte die3 zwei der begehrten Auszeichnungen in Empfang nehmen.

· Unternehmen/IT Serie · 23

AlPlA auf Fachmesse PlMA Werner & Mertz, ALPLA und der Grüne Punkt arbeiten im Rahmen der Recyclat-Initiative erfolgreich zusammen. Ende Mai stellten die drei Partner das Projekt auf der Fachmesse PLMA „Welt der Handelsmarken“ einem internationalen Publikum vor. Auf dem gemeinsamen Stand zeigten sie den gesamten Kreislauf einer PET- oder HDPE-Flasche aus Recyclat: Von der Sammlung der Kunststoffabfälle im Gelben Sack über die Verarbei-

tung der recycelten Kunststoffe zu neuen Verpackungen bis zum Produkt im Verkaufsregal. „Die Beteiligung an der von Werner & Mertz ins Leben gerufenen Recyclat-Initiative ist für uns ein Vorzeigeprojekt, an dem sich in Zukunft viele andere Unternehmen orientieren werden. Es zeigt, wie moderne Kreislaufwirtschaft funktioniert“, sagt ALPLA CEO Günther Lehner und betont: „Dank der gut organisierten Zusammenarbeit zwischen allen Projektbeteiligten ist dieser Beitrag zur Nachhaltigkeit möglich.“

Waren die vermeintlichen E-Mail Botschaften vom Prinzen aus Nigeria, dem m Millionenerben aus Englan nd oder dem Microsoft-Gründerr B Bill ill Gates aufgrund grammatikalischer Fehler oder des Versprechens der Millionen Dollar im Gegenzug für eine kleine Dienstbarkeit noch leicht als Betrug zu entlarven, so sind gezielte Angriffe im Rahmen von CEO-Fraud oder Spear-Phishing oft nur schwer als solche zu erkennen. Der resultierende Schaden für die heimische Wirtschaft wächst jährlich – Tendenz stark ansteigend. Als Präventivmaßnahme sollten E-Mails mit Anweisungen von Vorgesetzten grundsätzlich immer sorgfältig geprüft und hinterfragt, auf etwaige Rechtschreib- oder Grammatikfehler und untypische Schreibweisen geprüft sowie ein standardisierter Freigabeprozess (Stichwort Mehraugenprinzip) für Finanztransaktionen im Unternehmen eingeführt werden. Bei unklaren oder seltsamen erscheinenden Anweisungen sollte zudem immer eine telefonische oder mündliche Rückfrage

Gebrüder Weiss: Nachfolge von Wolfgang Niessner

Nach erfolgreichen Jahren als Vorstandsvorsitzender von Gebrüder Weiss wird Wolfgang Niessner ende 2018 in den ruhestand treten. Foto: Gebrüder Weiss

Auf der Fachmesse PLmA präsentierten ALPLA und Partner die recyclat-Initiative und ausgezeichnete Verpackungslösungen aus wiederverwerteten Kunststoffen. Foto: Werner & Mertz

CEo-Fraud: Wenn Betrüger den Chef spielen G  D S, IT-SE

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an den Absender erfolgen. Aus technischer Sicht kann neben Mail-Scannern und Spamfiltern auch der interne Einsatz von S/MIME Zertifikaten oder PGP von Vorteil sein. Die wirksamste Gegenmaßnahme ist und bleibt jedoch weiterhin die Schulung und Sensibilisierung aller MitarbeiterInnen. Betroffene Unternehmen sollten umgehend eine Anzeige bei der nächsten Polizeidienststelle erstatten. Ebenfalls stehen Ihnen die Experten der WKO Cyber-SecurityHotline unter 0800 888 133 24-Stunden kostenlos und beratend zur Verfügung.

Im dritten teil der It-expertenserie in „Die Wirtschaft“ erklärt Dominic Schallert die Betrugsfalle Ceo-Fraud. W www.schallert.com

Seit 2005 steht Wolfgang Niessner (63) an der Spitze des internationalen logistikkonzerns Gebrüder Weiss. Nun findet eine von großem Erfolg gekrönte berufliche laufbahn mit Ablauf des Jahres ihren Abschluss – zumindest in operativer Hinsicht. Wie der Aufsichtsrat des Unternehmens bekannt gibt, wird Wolfgang Niessner mit 31.12.2018 planmäßig in den ruhestand treten. „Wolfgang Niessner hat Gebrüder Weiss in jeder Hinsicht weiterentwickelt“, so Caspar Einem, Aufsichtsratsvorsitzender von Gebrüder Weiss. „Seine Ära ist geprägt von konsequenter Professionalisierung und intelligenter Expansion.“ Unter seiner regie habe sich das Unternehmen, dessen Wurzeln bis in das 15. Jahrhundert zurückreichen, in vielen Bereichen nahezu verdoppelt. Durch das Ausscheiden von Wolfgang Niessner wird auch der Vorstandsposten landverkehre neu geregelt. Jürgen Bauer (48), der langjährige regionalleiter ost von Gebrüder Weiss, steigt innerhalb des Geschäftsbereichs in den Vorstand auf. Peter Kloiber verantwortet wie bisher neben KEP und New Business die zentralen Fachbereiche IT-Services, Personalentwicklung, Markenführung & Kommunikation, logistik sowie Forschung & Entwicklung. Heinz Senger-Weiss zeichnet für die Bereiche Air & Sea, Vertrieb sowie Zoll verantwortlich.


Woche 23-24 · 8. Juni 2018

Foto: Chancenland_by_Weissengruber_Partner

24 · Fokus auf Innovation · Die Wirtschaft

Chancentage

Die Serie

Mit den CHAN ANCENTAGEN SchülerInnen der 8. Schulstufe für das eigene Unternehmen und technische Karrierewege begeistern Bei den berufspraktischen Tagen sammeln SchülerInnen Praxiserfahrung in Unternehmen und lernen so ihre Interessen und Talente kennen. Mit den CHANCENTAGEN bieten die Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV) und die Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) eine zentrale Plattform für diese Schnuppertage.

Für spannende Berufe begeistern „Wir wollen mit den CHANCENTAGEN den jungen Menschen einen echten Einblick in die vielseitigen Berufe in den Unternehmen geben – dies hilft in der Orientierung und kan ann persönliche Begeisterung für die unterschiedlichen Berufe entf tfachen“, erklärt Michael Moosbrugger von der WKV. Und weiter: Die

Schnuppertage für Schüler CHANCENTAGE erleichtern Schülern, Schulen und Unternehmen die anisation der berufsprak aktischen Organ Tage.“ Die CHANCENTAGE finden heuer n am 14. und 15. November statt. A An diesen Tagen können Unternehmen Schnupperp rplätz tze für SchülerInnen der 8. Schulstufe an anbieten. Die A An nzah ahl der Schnupperp rplätz tze, Uhrzeiten und das Programm legt gt jeder Betrieb selbst fest. Durch die flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten sind die CHANCENTAGE gerade auch für KMU interessan ant.

Vielfalt der Wirtschaft aufzeigen Die teilnehmenden Unternehmen werden in einem gemeinsamen Programmfolder dargestellt. Dieser wirdimSeptemberan an dieSchülerInnen der Vorarlberger Mittelschulen verteilt. „Der Programmfolder ist eine gute Informationsquelle für die SchülerInnen, genauso wie für ihre Eltern. In ihm sind unterschiedliche anchen, Karrieremöglichkeiten Bran

und Betriebe der heimischen Wirtschaft übersichtlich dargestellt“, erläutert Man anuela de Pretis von der WISTO. Die CHANCENTAGE motivieren viele, auch einmal über die eigenen Bezirksgrenzen hinaus zu blicken und bekan annte sowie weniger bekan annte Betriebe zu besichtigen.

Für alle Unternehmen möglich Alle Vorarlberger Unternehmen, die Berufserlebnisse in technischen Bereichen an anbieten wollen, können kostenfrei aan n den CHANCENTAGEN teilnehmen. Die CHANCENTAGE werden von den teilnehmenden Unternehmen zur gezielten Lehrlingswerbung, aber auch zur Bekan annth theitssteigeanagement und rung, für Talent Man Employer Bran anding genutz tzt. Die Teilnah ahme ist nicht auf Lehrbetriebe begrenzt. Alle Details zu den CHANCENTAGEN finden Sie unter w ww ww. wisto.at/ t/events. Die A An nmeldung für Unternehmen ist bis 17. Juni bei anuela de Pretis (Kontak akt rechts) Man möglich.

14.-15. November 2018

Schnuppertage für die 8. Schulstufe

Berufserlebnisse in technischen Bereichen anbieten

Für Vorarlbergs Wirtschaft und MINT-Karrieren begeistern

Kostenfreie Teilnahme

Für Vorarlberger Unternehmen aller Größen

Gemeinsame Bewerbung und zentrale Anmeldung

Flexible organisation im Unternehmen

Anmeldung für Schüler/innen von 14. oktober bis 4. November online unter www.chancenland.at/chancentage möglich

Weitere Informationen unter www.wisto.at/events

n K Sie haben Fragen zu den CHANCENTAGEN oder anderen Veranstaltungen von CHANCENlAND VorArlBErG? Informieren Sie sich bei manuela de Pretis 05572 552 52 17 manuela.depretis@wisto.at Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTo) Hintere Achmühlerstraße 1 6850 Dornbirn 05572 552 52 0 wisto@wisto.at, www.wisto.at eine Serie von

Foto: Walser

Fokus auf Innovation


Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

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Ausschreibende Stelle: Vorarlberger gemeinnützige Wohnungsbau- und Siedlungsgesellschaft mbH St. Mart rtin-Straße 7, 6850 Dornbirn TEL 0(043)5572/3805 FAX AX 0(043)5572/3805-300 Offerteröffnung, Leistungsgegenstand und Erfüllungsort: GRUPPE A: OFFERTERÖFFNUNG AM DIENSTAG, 26. JUNI 2018, 13.30 UHR g und Verpputz)) • Baumeisterarbeiten (div. Erdarbeiten,, Betonsanierung bei der WA 521/ St. Gallenkirch - Innerziggam (HNr. 234 b – 234 k) • Malerarbeiten bei der WA 521/ St. Gallenkirch - Innerziggam (HNr. 234 b – 234 k) und beim BVH 708/ Hohenweiler - Linderhaus (1 MWH – 11 WO, 1 Carport rt mit 11 PKW-EPL) • Sp peng gler- und Schwarzdeckerarbeiten beim BVH 737/ Wolfurt – Brückenweg (2 MWH – 38 WO, 2 Gewerbeeinheiten, SG – 43 PKW-EPL) und beim BVH 738/ Langenegg – Gfäll (BW) W) (1 MWH – 10 WO, Räumlichkeiten für Sozialsprengel, Begegnungsraum, Kapelle, SG – 13 PKW-EPL) • Zimmermannsarbeiten • Dachdeckerarbeiten beim BVH 738/ Langenegg – Gfäll (BW) W) (1 MWH – 10 WO, Räumlichkeiten für Sozialsprengel, Begegnungsraum, Kapelle, SG – 13 PKW-EPL) • Trockenbauarbeiten beim BVH 737/ Wolfurt – Brückenweg (2 MWH – 38 WO, 2 Gewerbeeinheiten, SG – 43 PKW-EPL) • Fliesenleg gerarbeiten rt mit beim BVH 708/ Hohenweiler - Linderhaus (1 MWH – 11 WO, 1 Carport 11 PKW-EPL) Angebotsunterlagen: Die Ausschreibungsunterlagen sind ab Dienstag, den 12. Juni 2018 erhältlich. Die Ausschreibungsunterlagen können über das Portal www.ausschreibungg.at heruntergeladen werden bzw. sind in Papierform im Büro Zimmer Nr. 1.05 in Dornbirn, St. Martin-Straße 7, ausschließlich in der Zeit von 8.00 - 11.30 Uhr erhältlich oder werden nach vorhergehender schriftlicher Anforderung zugesendet. Das Angebot ist verschlossen mit der Aufschrift „Angebot für .......... arbeiten, BVH, Abgabetermin und Uhrzeit“ spätestens fünf Minuten vor der Angebotseröffnung, zu welcher die Anbotsteller Zutritt haben, direkt bei der Mitarbeiterin in der Telefonzentrale abzugeben.

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Nr. 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

Extra

„Bei der Ausbildung muss nicht nur auf Qualität und Qualifikation, sondern auch auf Attraktivität geachtet werden.“ WKV-Direktor Dr. Christoph Jenny

Vorarlberger Arbeitsmarkt Stimmung positiv, jetzt Maßnahmen gegen Fachkräftemangel setzen

Aktuelle entwicklungen am Arbeitsmarkt: Plus an unselbstständig Beschäftigten, Arbeitslosenquote mit 5,3 Prozent erneut unter dem Bundesschnitt.

Die aktuellen Arbeitsmarktdaten für Vorarlberg stimmen durchaus positiv, denn sie deuten in Richtung Vollbeschäftigung. Gleichzeitig wird im Land intensiv gegen den Fachkräftemangel gearbeitet. Im Mai waren insgesamt 164.000 Personen unselbstständig beschäftigt, 9264 Personen waren als arbeitslos vorgemerkt, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einem Minus von 4,9 Prozent entspricht. Somit lag die Arbeitslosenquote in Vorarlberg mit 5,3 Prozent erneut deutlich unter dem österreichweiten Schnitt von 7,1 Prozent.

Mehr offene Stellen Im Vergleich zum Vorjahr erhöhte sich der Bestand der gemeldeten offenen Stellen um knapp 26 Prozent. Das ist auf die ausgezeichneten Beschäftigungsmöglichkeiten in nahezu allen Branchen zurückzuführen. Vor allem im Gewerbe und Handwerk, dem größten Arbeitgeber des Landes,

macht sich die positive Konjunktur am Arbeitsmarkt bemerkbar: Mit einer durchschnittlichen Erhöhung des Beschäftigtenstandes um 6,2 Prozent (1. Quartal 2018) liegt der Personalbedarf jedenfalls über dem Niveau des VorjahresVergleichsquartals (5,9).

Maßnahmenbündel gegen Fachkräftemangel Der Fachkräftemangel ist nach wie vor ein zentrales Thema. Damit dieser nicht zu einer Wachstumsbremse wird, müssen rechtzeitig Maßnahmen getroffen werden, betont WKV-Direktor Christoph Jenny: „Zuerst gilt es, die Potenziale im Inland besser auszunutzen: Etwa muss ein noch stärkerer Fokus auf die Bildungs- und Berufswahlent-

scheidung gelegt werden, damit spätere Abbrüche bestmöglich vermieden werden können. Attraktivere Rahmenbedingungen, wie der Ausbau des Kinderbetreuungsangebots, gehören ebenso zu diesem Maßnahmenbündel wie auch die Erschließung von neuen Personengruppen: Dazu gehört, in anderen Ländern nach den benötigten Fachkräften zu suchen. Gerade dabei müssen wir auch die Unternehmen entsprechend unterstützen.“

Attraktive Ausbildung Eine weitere wesentliche Maßnahme, dem Fachkräftemangel zu begegnen, ist die konsequente Forcierung der Lehrausbildung im Land. Vor allem jungen Menschen müssen die Vorzüge der dualen Ausbildung nähergebracht werden und optimale Bildungsund Beschäftigungsmöglichkeiten sichergestellt sein. „Bei der Ausbildung muss nicht nur auf Qualität und Qualifikation, son-

dern auch auf Attraktivität geachtet werden“, fordert Jenny. Im Mai waren für Vorarlberg 220 sofort verfügbare offene Lehrstellen beim AMS gemeldet. „Die Lehre soll weiterhin eines der Aushängeschilder der Vorarlberger Wirtschaft und Garant für die Fachkräfte von morgen bleiben. Mit einer Spitzenquote von rund 50 Prozent wird uns das auch gelingen“, versichert der WKV-Direktor. Damit sich der insgesamt positive Trend am Arbeitsmarkt weiter fortsetzt, müssen darüber hinaus Angebote für Menschen über 50 unterstützt werden. In dieser Altersgruppe reduzierten sich die Bestände spürbar um 8,1 Prozent. „Aufgrund der guten Konjunktur kommen die Anstrengungen der Arbeitsmarktpolitik jetzt endlich auch bei älteren Arbeitslosen an“, zeigt sich AMS VorarlbergLandesgeschäftsführer Bernhard Bereuter erfreut. n


Nr. 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

Der beste Daily aller Zeiten.

· Vorarlberger Arbeitsmarkt · 27

© stock.adobe.com/ pressmaster

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Woche 23-24 · 8. Juni 2018

28 · Werbung/live im Betrieb · Die Wirtschaft

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live im Betrieb: Frühsommerprogramm steht Für Unternehmen, die eine Energie-(Einspar-)Aufgabe zu lösen haben, stellt sich eine zentrale Frage: „Wie geht das konkret?“ Die Veranstaltungsreihe „Live im Betrieb“ ist dabei eine ideale Austauschplattform für Unternehmer.

Bei Live im Betrieb erzählen Unternehmer, wie sie eine Energie-Herausforderung erfolgreich gemeistert und auf welche Partner sie zurückgegriffen haben. Denn wie etwas ganz konkret geht, erfährt man am Leichte-

sten und Zuverlässigsten von jemandem, der dasselbe schon einmal gemacht hat und seinen Erfahrungsschatz jetzt großzügig weitergeben kann. Live im Betrieb bringt engagierte Unternehmer vor den Vorhang und die Besucher mit ihnen in Kontakt. Der ungezwungene und kompakte Rahmen bietet den Teilnehmer/-innen eine ideale Austauschplattform, in der konkrete Fragen gestellt und sich kritisch mit Gleichgesinnten ausgetauscht werden kann. Der Schwerpunkt im Frühsommerprogramm von Live im Betrieb liegt in den Bereichen Gewerbe und Industrie, die folgenden drei Juni-Termine stehen bereits fest:

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metzler Käse-molke GmbH, egg: „Kosmetikproduktion nützt die Kraft der Sonne“ Die Produktions- und Büroräumlichkeiten der Firma Metzler KäseMolke werden mit einer Solaranlage und speicherfähigen Gebäudemassen ganzjährig beheizt. Termin: Mittwoch, 20. Juni 2018 von 17:00 bis 19:00 Uhr

witzemann + fritz GmbH, Lustenau: „Beim Contracting – da geht dir ein licht auf“ Besseres licht in der Produktionshalle. Erhöhte Sicherheit bei geringeren Kosten. Möglich wird das mit licht-Contracting. Termin: Montag, 25. Juni 2018 von 17:00 bis 19:00 Uhr

Willy Hermann SUPerFINe GmbH & Co KG, Hard: „Maßgeschneiderte Druckluftanlage reduziert Kosten“ Seit Anfang 2018 verfügt der Betrieb über eine maßgeschneiderte Druckluftanlage mit effizientester Technik. Die Stromkosten konnten damit um 32 Prozent gesenkt werden. Termin: Mittwoch, 27. Juni 2018 von 17:00 bis 19:00 Uhr

Nähere Infos und Anmeldung unter: www.energieinstitut.at/liveimbetrieb/


Nr. 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

· Vorarlberger Arbeitsmarkt · 29

Arbeitsplatz der Zukunft: uDay an der FH Vorarlberg n P

uDay XVI - Assistenztechnologien in der Arbeitswelt

„Welche neuen Chancen eröffnet der technologische Arbeitswandel? Wie schaut der „Arbeitsplatz der Zukunft“ aus? Diesen Fragen widmet sich am 21. Juni 2018 die Tagung uDay an der FH Vorarlberg mit dem Thema „Assistenztechnologien in der Arbeitswelt“ und stellt den aktuellen Forschungsstand sowie entwickelte Lösungen vor. Der Auftrag an Forschung und Wirtschaft ist es, die zur Verfügung stehenden Assistenzmöglichkeiten aus technologischer und prozessorientierter Sicht zu identifizieren, entwickeln und optimieren.

Keynote und SciPoetry Slam Der Vizerektor der FH Vorarlberg, Prof. (FH) Dipl.-Ing. Dr. techn. Karl-Heinz Weidmann, wird bei seiner einführenden Keynote auf vier zukünftige Arbeitskräfte treffen, die auch was zu sagen haben: Die Poetry Slammer Sara Bonetti, Jay Man, Ivica Mijajlovic und Ines Strohmaier stellen sich der Herausforderung und begegnen dem Arbeitsplatz der Zukunft im „SciPoetry Slam“-Wettbewerb.

Neben dem zum ersten Mal stattfindenden „SciPoetry Slam“ informieren Wissenschaftler in spannenden Vorträgen über die aktuellen Entwicklungen zu Assistenzsystemen wie Robotik und Augmented Reality. Sie stellen dabei deren Nutzen und Bedienbarkeit sowie die Rolle der Arbeitskraft in zukünftigen Arbeitsumgebungen in den Fokus. Nicht zuletzt sind Besuchende auch dazu aufgefordert selbst an einem der Infostände neuartige Technologien kennenzulernen und sich von der im Aufb fbau befindlichen „Digital Factory Vorarlberg“ ein Bild zu machen. Die ganztägige Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Personen, die in Bildung und Ausbildung tätig sind, aber insbesondere auch an alle, die Arbeitsausbildung und Studium noch vor sich haben. Die Veranstaltung wird von dem interdisziplinären Forschungszentrum für nutzerzentrierte Technologien an der FH Vorarlberg, mit Unterstützung der am Forschungsprojekt LiTech beteiligten Partner, organisiert. Aktuelle Informationen zum uDay sowie das Anmeldetool zur Registrierung finden sich fhv.at/uday16. unter www.fh

Vorträge, Poster, Ausstellung Donnerstag, 21. Juni 2018, 8.00 – 17.30 Uhr FH Vorarlberg, Dornbirn Detaillierte Informationen und Anmeldung: www.fhv.at/uday16 08.00 registrierung mit Frühstücksbuffet 09.00 eröffnung, Keynote SciPoetrySlam // Aula Karl-Heinz Weidmann, Vize-rektor FH Vorarlberg mit SciPoetrySlam 10.00 Poster Pitch – Kurzvorstellung der Ausstellungsstände und Poster // Aula 10.15 Vorträge — teil 1 // Aula • Einsatz eines live-Video-Assistenzsystems im Problemlösungszyklus von Service- und Instandhaltungspersonal • Projector based non-planar Augmented reality for Assistance in an Assembly Process • Initial Investigations of Smartphone-based Augmented reality Applications in learning • Detecting and locating People Using low-Cost Thermal Imaging Camera • Assistenzsysteme im Unterricht • Zur Kombination von Design Thinking mit agilen User Experience-Methoden und Customer Journey Maps für die Gestaltung von Assistenztechnologien 12.15 Mittagspause 13.00 SciPoetrySlam Finale und SiegerInnenehrung 13.30 Vorträge — teil 2 // Aula • How to optimize the roI of UX • User Experience in kollaborativen roboteranwendungen • opportunities and Challenges of Video Content and Video Technology in Smart Factories • Talk2Me – Sprachgesteuerte Kommissionierung mit off-the-shelf Hardware • Chatbots as a User Interface for Assistive Technology 15.10 Kaffeepause 15.30 Vorträge — teil 3 // Aula • Potenziale von Körperbasierten Interaktionsdesigns in Industrie- und Arbeitsumgebungen Arbeitsbekleidung mit integrierter Beheizung gegen Kälteempfindung • Daten-getriebene optimierung von Benutzererfahrungen im Industrie 4.0 Umfeld • Industrielle und Gesellschaftliche Innovationen. Die Bedeutung von Gender und Diversity für die Innovationsfähigkeit von Unternehmen und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft 17.00 Führung durch die „Digital Factory Vorarlberg“ 17.30 Austausch und Ausklang beim Buffet Inkludiert im Eintrittspreis von 90 Euro sind freier Zugang zu allen Vorträgen und Interaktions-/Infoständen, das Buch zur Tagung mit den gesammelten wissenschaftlichen Artikeln, Getränke und Verpflegung tagsüber sowie der kulinarische Ausklang am Grill.


Nr. 23-24 · 8. Juni 2018

30 · Vorarlberger Arbeitsmarkt · Die Wirtschaft

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Online lesen: news.wko.at


· Kurz notiert · 31

Foto: Fotoclub

Woche 23-24 · 8. Juni 2018 Die Wirtschaft

„Heizen mit Strom – unsere Zukunft?“

Vorarlberg wird zum mittelpunkt der Friseur-Szene

Künstliche Intelligenz: Wohin geht der trend?

Unter diesem Titel luden kürzlich die Innungen der Elektrotechniker mit Innungsmeister Klaus Ehgartner sowie der Installateure mit Innungsmeister Karl-Heinz Strele ihre Mitgliedsbetriebe zu einem gemeinsamen Austausch in Nenzing ein. Nach interessanten Vorträgen und einer angeregten Podiumsdiskussion zu den verschiedenen Sichtweisen, Chancen und auch Herausforderungen zum Thema stand fest: Die Attraktivität von Strom als Primärenergiefaktor der Zukunft hat deutlich zugenommen, insbesondere mit Blick auf die Reduktion von Schadstoffemissionen. Weil es in diesem Bereich jedoch noch viel zu tun gibt, muss von den Betrieben eine gute Aus- und Weiterbildung mit neuen Lösungs- und Beratungsansätzen in den Fokus gerückt werden.

Vorarlberg ist in diesem Jahr das GastgeberBundesland des Bundeslehrlingswettbewerbs und der österreichischen Staatsmeisterschaften der Friseure. Am Sonntag, den 10. Juni 2018 wird das Montforthaus Feldkirch deshalb zum Mittelpunkt der Friseur-Szene: 48 Lehrlinge aus ganz Österreich werden sich in verschiedenen Wettbewerbsformaten messen und zeitgleich treten 15 Teilnehmer/-innen zur österreichischen Staatsmeisterschaft an. Innungsmeister Günther Plaickner informiert: „Unser Ziel ist, das Bewusstsein für den Wert einer fachlichen Berufsausbildung zu stärken und mit den Wettbewerben konkret zu zeigen, was mit einer Friseur-Lehre alles möglich ist.“  Zuschauer sind am 10. Juni im Montforthaus Feldkirch herzlich willkommen!

Beim „Digitale-Perspektiven-Stammtisch“ am 28. Mai 2018 in Götzis, erklärte Christian Sommer von myRobotcenter GmbH die Nutzung, Trends und Möglichkeiten von Smart Technologien im Alltag. Im Unternehmen sind Chatbots eine bedeutende und praktische Ergänzung sowie Hilfe im Alltag, denn im Bereich Kundenservice und Reparaturen übernehmen diese viele alltägliche Anfragen und entlasten so den Verkaufsinnendienst. „In der Zukunft wird der Google Translator eine große Rolle spielen. Schon jetzt investieren viele Unternehmen in dessen Ausbau, denn bis 2030 ist geplant, dass dieser bei der Übersetzung von Telefonie und im E-Mail-Verkehr Sprachbarrieren überwindet“, ist sich Christian Sommer, Geschäftsführer von myRobotcenter sicher.

Juni 2018: Die Bestseller des Vorarlberger Buchhandels

Leasing als Finanzierungsinstrument

„mentoring für migrantInnen“ rt Hilfe zur Selbsthilfe fördert

Belletristik: 1. Volker Klüpfel, Kluftinger, Ullstein Hardcover 2. Martin Walker, Revanche, Diogenes 3. Maja Lunde, Die Geschichte des Wassers, Btb Verlag 4. Jojo Moyes, Mein Herz in zwei Welten, Wunderlich

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Möglichkeiten der Unternehmensfinanzierung“ beleuchtete die Sparte Information und Consulting in einem Praxis-Check die Vor- und Nachteile des Finanzierungsinstruments „Leasing“. Als klarer Vorteil wurde die flexible Gestaltung der Konditionen identifiziert. Der Wert des Leasingobjekts ist die Basis für die Bestimmung der Laufzeit, der Zinsen und des Restwertes. Ohne Eigenmittel funktioniert jedoch auch eine Leasingfinanzierung nicht. Die Entscheidung für eine Finanzierungsform - oft wird ein Mix aus verschiedenen Finanzierungsformen gewählt - ist stark vom Investitionsprojekt und der individuellen Situation des Unternehmens abhängig, waren sich die Experten einig.

Das Programm „Mentoring für MigrantInnen“, das auf eine gemeinsame Initiative der Wirtschaftskammern Österreichs (WKO), dem Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) und dem Arbeitsmarktservice (AMS) zurückgeht, zieht anlässlich seines zehnjährigen Bestehens eine Erfolgsbilanz: In mittlerweile 59 Durchgängen wurden österreichweit mehr als 2000 Paare gebildet. In Summe profitieren die MentorInnen aus der heimischen Wirtschaft und Meentes gleichermaßen: Neun von zehn TeilnehmerInnen sagen, dass sie das Programm für wichtig und sinnvoll halten, und acht von zehn MentorInnen sehen im Programm auch einen Vorteil für ihre Auslandsaktivitäten.

Sachbücher: 1. Viktoria Sarina, Spring in die Pfütze, Community Editions 2. Gerald Hüth ther, Würde, Albrecht Knaus Verlag 3. Johannes Huber, Der holistische Mensch, Edition a 4. Claudia Lanfranconi, Frauen, die ihre Träume leben, Insel Verlag


Woche 23-24 · 8. Juni 2018

32 · Werbung · Die Wirtschaft

Berufsbegleitend zum akademischen Abschluss In zwei Jahren vom Ing. zum Dipl.-Ing. (FH). Das Studienzentrum Weiz organisiert berufsbegleitende und maßgeschneiderte Studienlösungen, speziell abgestimmt auf HTL-Absolventen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand: „ Verkürzte Studiendauer durch Anrechnung von Vorqualifikationen, „ volle Berufstätigkeit während des Studiums, „ Anwesenheit nur an den Wochenenden, „ Einsatz von Fernstudienelementen, „ die Lehrinhalte wurden mit der Wirtschaft entwickelt, „ berufliche Aufgabenstellungen können in das Studium integriert werden. Verkürzte Studiendauer: Ein zentraler Vorteil liegt in der studienzeitverkürzenden Anrechnung bereits erworbener Kompetenzen. Für praxiserfahrene HTL-Absol-

venten ist somit der Einstieg in das fünfte von acht Fachsemestern der Diplomstudien möglich. Gute Vereinbarkeit von Beruf, Studium und Familie: Der Studienablauf ist mit der Kombination aus Präsenzveranstaltungen und Fernstudium optimal auf die Bedürfnisse Berufstätiger abgestimmt. Die Vorlesungen finden sechs bis sieben Mal pro Semester am Wochenende (Freitag/Samstag) statt, am Semesterende wird eine Block- bzw. Prüfungswoche abgehalten. Zur Vertiefung der Kompetenzen stehen weiterführende Masterstudien sowie ein Doktoratsstudium (PhD) auf dem Programm.

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Die Wirtschaft, Woche 23 und 24, 8. Juni 2018  
Die Wirtschaft, Woche 23 und 24, 8. Juni 2018  
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