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Die Zeitung der Wirtschaftskammer Vorarlberg

Wirtschaftsbericht 2018/2019:

Stabile Wirtschaft auf hohem Niveau

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74. Jahrgang • 28. Juni 2019 • Nr. 13


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Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 2

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klar und deutlich

Familie & beruF

Kinderbetreuungsangebot auch im Sommer durchgängig gewährleisten!

foto: i-stock

Kinderbetreuung. Kein Eingriff ins Urlaubsrecht nötig, Rechtslage ist bereits arbeitnehmerfreundlich.

B

eim Urlaubsrecht besteht kein Handlungsbedarf, denn die Rechtslage ist in Österreich bereits jetzt arbeitnehmerfreundlich: „Die Österreicher haben mit 25 bzw. 30 Urlaubs- und 13 Feiertagen weit mehr freie Tage als der EU-Schnitt. Stattdessen wäre es sinnvoller, das Angebot für Kinderbetreuung auch in den Sommermonaten durchgängig zu gewährleisten“, betont der stv. Leiter der sozialpolitischen Abteilung in der WKÖ, Rolf Gleißner. Die Urlaubsplanung werde in den Betrieben einvernehmlich – zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer - vereinbart und dabei auf die Betreuungsnotwendigkeiten von Eltern Rücksicht genommen.

Je umfassender das kinderbetreuungsangebot ist, umso deutlicher können die eltern während der Schulferien entlastet werden.

In Deutschland hingegen kann der Arbeitgeber Urlaub unter bestimmten Bedingungen auch einseitig anordnen. Zudem können heimische Arbeitnehmer einen Urlaubstag – den persönlichen Feiertag – nachVorankündigung freiwählen, ohne dass der Arbeitgeber zustimmen muss. Die einvernehmliche Praxis funktioniert In Österreich funktioniert die einvernehmliche Praxis. Ein einseitiger Urlaubsantritt ist aber abzulehnen, denn der Betrieb von Geschäften, Gaststätten und Verkehrsmitteln, etc. ist schließlich auch im Sommer voll aufrechtzuerhalten. Je umfassender das Angebot von Kinderbetreuung auch in den Sommermonaten ist, umso deutlicher können die Eltern bei der Betreuung ihrer Kinder während der Ferienzeit entlastet werden“, so Gleißner. Abgelehnt wird von ihm die Forderung nach sechs Wochen Urlaub für alle. Das würde die Betriebe mit untragbaren Kosten belasten.


Top-LeisTung

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Glatz UnternehmensGrUppe

Am standort Bregenz der Glatz Unternehmensgruppe sind aktuell 55 mitarbeiter/-innen beschäftigt. mit dem neubau der Firmenzentrale in Vorarlbergs landeshauptstadt sollen Kapazitäten für weitere mitarbeiter/-innen und eine Vergrößerung der produktion geschaffen werden. rund 10,5 millionen euro investiert die Gruppe nach knapp vier Jahren planung in die errichtung des neuen, sechsstöckigen Gebäudes und setzt damit auch ein klares Bekenntnis zum standort. Der Baustart ist bereits erfolgt, die Fertigstellung ist für ende 2020 avisiert. glatz.at

foto: Glatz uNterNehmeNsGruppe

Neue Zentrale für Glatz entsteht


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Inhalt

Schwerpunkte dieser ausgabe: 6

Thema. Wirtschaftsbericht. Noch zeichnet sich Vorarlbergs Wirtschaft durch Stabilität auf hohem Niveau aus. Damit das so bleibt, braucht es Entlastungen für die Unternehmen.

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Baulehre. Mit dem Projekt „Baulehre 2020” wird die Lehrausbildung am Bau inhaltlich neu ausgerichtet: Digitalisierung und Modernisierung stehen im Fokus.

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Verkehr. Eine sinnvolle und für die Wirtschaft verträgliche Ökologisierung wird angestrebt.

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Onlinehandel. KommR Theresia Fröwis, Obfrau der Sparte Handel in der WKV, definiert notwendige Maßnahmen für mehr Wettbewerbsgleichheit.

KOMMENTaR

Keine teuren Wahlzuckerl zulasten der Betriebe

hans Peter Metzler WKV-Präsident

foto: stuiDo faschiNg

„Teure Wahlgeschenke rauben in Zeiten der abflachenden Konjunktur den Spielraum für dringende Maßnahmen.“

In den vergangenen Monaten wurden viele Reform- und Entlastungsmaßnahmen auf den Weg gebracht, die derzeit auf Eis liegen. Von der Steuerreform ist das Steuerreformgesetz 2020 in Begutachtung gegangen. Von der Wirtschaft dringend benötigte Entlastungsschritte wie etwa eine Pauschalierung für Kleinunternehmen oder die anhebung der Grenze für die absetzbarkeit von geringwertigen Wirtschaftsgütern sind ebenso dringend umzusetzen wie die Senkung der Körperschaftssteuer oder der Lohn- und Einkommenssteuer. Unsere Betriebe und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Stabilität und Berechenbarkeit. Deshalb ist es wichtig, dass die begonnenen Reform- und Entlastungsschritte fortgesetzt werden. Dieses Ziel darf in Wahlkampfzeiten nicht durch Schnellschüsse und teure Wahlzuckerl gefährdet werden. Insbesondere da die Konjunktur in den kommenden Monaten nachlassen wird. Daher spreche ich mich klar gegen wahlkampfbedingte Schnellschüsse und teure „Wahlzuckerl“ auf Kosten der Steuerzahler und Betriebe aus. Diese rauben in Zeiten der abflachenden Konjunktur den notwendigen budgetären Spielraum für dringende Maßnahmen, etwa bei der Bildung, der Innovation oder im Kampf gegen den Klimawandel. Es darf keine neuen Beschlüsse mit langfristigen finanziellen Nachwirkungen geben. Erinnern wir uns an das Jahr 2008, als im Nationalrat Maßnahmen im Umfang von 2,7 Milliarden Euro beschlossen wurden. Wir fordern die Politik – das Parlament und die künftige Bundesregierung – auf, Betriebe zu entlasten, den Standort wettbewerbsfähig zu halten und auf ein ausgeglichenes Budget zu achten. Die Wirtschaftskammer setzt sich für ein ausgewogenes Reform- und Entlastungspaket ein. Für unsere Unternehmen. Für das ganze Land!


thema Stabilität Wirtschaftsbericht 2018/19. In der zweiten Jahreshälfte 2018 hat die Weltwirtschaft merklich an Schwung verloren und das ist auch in Vorarlberg spürbar. Trotzdem erweist sich die heimische Wirtschaft als sehr stabil. Das belegen die aktuellen Daten im Wirtschaftsbericht 2018/19, den die Landesstelle für Statistik und die Wirtschaftskammer Vorarlberg wieder gemeinsam herausgegeben haben.

O

Maßgeblich für die guten Wirtschaftsdaten ist, dass Vorarlberg – mit Oberösterreich – zu den stärksten Produktionsstandorten in Österreich gehört.

Prozentpunkte unter dem Wert von 2017 und um 2,3 Prozentpunkte unter dem Österreichniveau. Besonders erfreulich ist für Wallner und Rüdisser, dass die Lehrlingszahlen wieder leicht gestiegen sind. Insgesamt standen per Jahresende in 1.873 Betrieben 7.047 Lehrlinge in Ausbildung, um 0,3 Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Vorarlberg istweiterhin das Bundesland mit der höchsten Lehrlingsquote in Österreich – 53,8 Prozent. Flaggschiff Produktion Vorarlberg gehört mitOberösterreich zu den stärksten Regionen in der Sachgüterproduktion. Der Produktionsindex ist 2018 erneut um 3,4 Prozent gestiegen. Vor allem die Metallerzeugnisse haben zur positiven Entwicklung beigetragen. Die Industrieproduktion ist 2017 leicht zurückgegangen (0,7 Prozent), hat aber 2018 aber wieder um 2,4 Prozent zugelegt. Die Bauwirtschaft ist mit +19,7 Prozent beim Produktionswert deutlich überdurchschnittlich, hier sprach LSth. Rüdisser sogar von einer Überhitzung der Konjunktur.

bwohl die Weltwirtschaft merklich an Schwung verloren hat, erweist sich die heimische Wirtschaft als sehr stabil. Das belegt derVorarlbergerWirtschaftsbericht 2018/19, den Landeshauptmann MarkusWallner, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser und Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler im Pressefoyer am Dienstag, 25. Juni, präsentierten. Der Berichtweist – trotz geringerer Konjunktur – immer noch überdurchschnittlichesWachstum, positive Arbeitsmarktzahlen, erneut gestiegene Produktivitäts- und Exportwerte sowie starke Tourismusergebnisse aus. „Es ist aber klar, dass wir in unseren Bemühungen nicht nachlassen dürfen, um die starke Position des Wirtschaftsstandortes Vorarlberg zu halten bzw. weiter zu festigen. Denn eine leistungsfähigeWirtschaft ist die Basis für Lebensqualität und Wohlstand“, betonte Landeshauptmann Wallner.

Top-Werte bei Exporten und im Tourismus Die Vorarlberger Exporte sind weiter im Aufschwung, im ersten Halbjahr 2018 betrug der Gesamtwert der Ausfuhren 5,19 Milliarden Euro, für das ganze Jahr wird ein neuer Rekordwertvon rund 10,4 Milliarden Euro erwartet. Die Vorarlberger Wirtschaft exportiert deutlich mehr Waren und Güter als importiert werden. Dies wirkt sich auf die Handelsbilanz positiv aus. Im ersten Halbjahr 2018 wurde ein Handelsbilanzüberschuss von 158 Millionen Euro erzielt. Ebenso hält die Erfolgsgeschichte im Tourismus an. Die Sommersaison 2018 hat mit 1,24 MillionenGästen und vier MillionenÜbernachtungen ein neues Spitzenresultat erreicht, auch der Winter 2018/19 zählt mit über fünf Millionen Nächtigungen zu den Top-Saisonen.

Auch 2018 überdurchschnittliches Wachstum Die Wirtschaft in Vorarlberg hat 2018 um 3,2 Prozent zugelegt, österreichweit betrug dasWirtschaftswachstum 3,0 Prozent. Zu diesem positiven Gesamtergebnis hat die erfreuliche Entwicklung in allen Branchen beigetragen. Die Zahl der Beschäftigten hat erneut zugenommen – im Jahresdurchschnitt 2018waren es 166.284 Menschen – und zugleich ist die Arbeitslosenquote weiter zurückgegangen. Sie betrug in Vorarlberg 5,4 Prozent, das ist um 0,4

Entwicklungen mit richtigen Zukunftskonzepten begegnen Landesstatthalter Rüdisser hob die außergewöhnlich lange Konjunkturphase hervor, nun gelte es aber angesichts der sich abzeichnenden weltweiten Eintrübung die Entwicklung genau im Auge zu behalten, um für Vorarlberg die richtigen Maßnahmen zu treffen. Die wesentlichen Herausforderungen sieht er nach wie vor in der Ausbildung von Fachkräften und darin, die Innova-

foto: BerND hofmeister

auf hohem Niveau. Noch!

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Thema

„Die Konjunktur trübt sich ein. es braucht nun wichtige Weichenstellungen auf allen ebenen.“ hans Peter metzler WKV-Präsident

Vorarlberger exporte: Für 2018 wird ein neuer Rekordwert von rund 10,4 milliarden euro erwartet.

Die erfolgsgeschichte im Tourismus hält weiter an.

fotos: WKV, i-stocK, thiNKstocK

tionsfähigkeit der heimischen Unternehmen zu unterstützen.u. Im Jahresdurchschnitt 2018 standen inVorarlberg 166.284 Menschen in Beschäftigung (+2,4 Prozent). Nicht in dieser Zahl enthalten sind die geringfügig Beschäftigten, das sind nochmals rund 16.000 Menschen. Weichenstellungen auf europäischer, nationaler und regionaler Ebene notwendig Wirtschaftskammerpräsident Metzler freut sich, dass alle Branchen zum positiven Stimmungsbild beigetragen haben. „Allerdings lässt die Dynamik rund um uns nach. Das bestätigen uns die Kennzahlen und ersten Signale unserer wichtigsten Exportmärkte vor allem in direkter Nachbarschaft“, gibt er zu bedenken. Die neuesten Zahlen desWirtschaftsbarometers zeigen, dass die Stimmung der österreichischen Wirtschaft angesichts der hohen Risiken und der allgemeinen Abkühlung der internationalen Konjunktur nicht mehr so optimistisch ist wie vor einem Jahr. Fazit der größten Umfrage der gewerblichenWirtschaft zu den Erwartungen der Unternehmen: PositiverAusblick – aber der Schwung lässt bei allen Indikatoren wie Gesamtumsatz, Auftragslage, Investitionsvolumen und Anzahl der Beschäftigten nach. Bei der Einschätzung des Wirtschaftsklimas sind die Unternehmen abwartend: Rund zwei Drittel schätzen das Wirtschaftsklima stabil ein, 14 Prozent rechnen mit einer besseren Entwicklung, 23 Prozent erwarten eine Verschlechterung.

Aus diesem Grund brauche es sowohl auf europäischer wie nationaler und regionaler Ebene wesentliche Weichenstellungen. Für Metzler bedarf es einer konsequenten Umsetzung der Maßnahmen der angekündigten Steuerreform. „Die angedachten Reform- und Entlastungsmaßnahmen müssen Priorität haben, um unsere Wettbewerbsposition zu verbessern. Dagegen darf das Spiel der freien Kräfte im Parlament nicht zu einer Belastungswelle für die Unternehmen werden.“ Auch beim Abbau der Bürokratie erwartet sich Metzler weitere konkrete Maßnahmen „Das Motto der Bundespolitik muss lauten: Arbeiten statt streiten.“ „Neben Entlastungen bedarf es kluger Positionierungen, um im Wettbewerb auch weiterhin bestehen zu können. Daher gilt es mehr denn je, gemeinsam an Zukunftskonzepten für Vorarlberg zu arbeiten“, betont Metzler. In Vorarlberg werde ein klarer Kurs mit einer Reihe von Leuchtturmprojekten verfolgt. Auf lokaler Ebene müssen laut WKV-Präsident die Themen Fachkräfte, Bildung, digitale Ansiedelungspolitik, Zukunftskonzepte für den Verkehr, Raum für wirtschaftliche Entwicklung, mehr Anstrengungen beim Zukunftsthema Regionalität und besonders dieThemen Umwelt und Energie sowie Nachhaltigkeit einen zentraherbert motter len Stellenwert bekommen.


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Daten & Fakten

Zahlen spiel Radland Vorarlberg

Spitzenplatz. Im Bundesländervergleich ist Vorarlberg Radland Nummer 1: Das Radbudget pro Einwohner beträgt zehn Euro, das Radroutennetz erstreckt sich auf über 850 Kilometer und bis 2030 sollen 21 Prozent der Alltagswege schon mit dem Rad zurückgelegt werden.

16 %

Prozent der Alltagswege werden in Vorarlberg aktuell mit dem Fahrrad zurückgelegt.

850 km über 450 der 850

Kilometer Radverkehrsnetz in Vorarlberg sind mit Radwegweisern beschildert.

1/2

Mehr als die Hälfteder Vorarlberger wohnen in einer Region, in der sie alltägliche Ziele gut mit dem Rad erreichen können.

800 Kalorien

In 10 min.

30 min.

Wer täglich eine halbe Stunde radelt, erreicht bereits eine überdurchschnittliche Leistungsfähigkeit von 130 Prozent.

erreichen 93 Prozent der Vorarlberger per Rad Lebensmittelgeschäfte, 77 Prozent größere Verkehrsknotenpunkte.

50 %

Nur 4,5 Kilometer Fahrradfahren pro Tag senkt laut der WHO das Risiko eines Herzinfarktes um bis zu 50%.

2000 Euro

an Gesundheitskosten können pro Jahr und Kopf bei ca. 75 Minuten Radfahren pro Woche eingespart werden.

werden durchschnittlich pro Stunde Radfahren verbraucht.

24 %

Fast ein Viertel der Sommergäste in Österreich fährt Rad.

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Grafik: simoN Gross/istock

Radzählstellen im Land geben Auskunft darüber, wo und wieviele Menschen an welchen Tagen Radfahren.

QuelleN: Who/laND VorarlberG/Österreich WerbuNG/raDboNus.com/kommuNalNet.at


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magazin BeWeRBen!

magazin

558.000 Stunden im dienSt

die Postgarage in dornbirn wird treffpunkt, Freiraum und Austauschplatz für Start-ups und interessierte. ein Ort, an dem sich Gründer und macher treffen, ein Ort, an dem ideen und Projekte weiterentwickelt werden. Hier gibt es künftig bestmögliche unterstützung in Form von networking events, Coaching, Beratung und Betreuung im nächsten umfeld. Zudem bekommen ausgewählte Start-ups in der Anfangsphase hier die Chance, sich weiterzuentwickeln. Bewerbungen für die begehrten Plätze sind bis zum 13. September um 12:00 uhr möglich: startupland.at/postgarage

LKW-ABBieGeASSiStenten

Förderung für freiwillige Nachrüstung Bundesminister Andreas Reichhardt hat angekündigt, mit Schulbeginn im Herbst die Förderung zur freiwilligen nachrüstung mit Abbiegeassistenten bei Lkw zu forcieren „das ist ein wichtiger Anreiz für unsere Betriebe, in solche Assistenzsysteme zu investieren“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte transport und Verkehr in der Wirtschaftskammer Österreich. es sei aber auch wichtig, die übrigen Zusagen, die der ehemalige Verkehrsminister norbert Hofer beim Sicherheitsgipfel getroffen hat, einzuhalten. dazu gehören etwa umstellungen von Ampelschaltungen vor Schulen oder die verstärkte Bewusstseinsbildung in der Bevölkerung.

Rotes Kreuz präsentiert Bilanz

Bei der Generalversammlung des Roten Kreuzes im Landesverband Vorarlberg in Feldkirch wurde Bilanz über das abgelaufene Wirtschaftsjahr 2018 gezogen: insgesamt standen die Rotkreuz-mitarbeiter im Jahr 2018 rund 558.000 Stunden im dienst. es wurden mehr als 104.000 Patienten im Rettungsdienst und im Krankentransport versorgt und dabei über drei millionen Kilometer zurückgelegt. das entspricht rund 85 erdumrundungen. roteskreuz.at/vorarlberg

foto: rKV

Postgarage öffnet im Oktober 2019

„Die geplante Einführung des kompletten Rauchverbots mit Anfang November hat neuerlich wesentliche betriebliche Auswirkungen auf die Gastronomie.“ Harald Furtner Spartengeschäftsführer Tourismus und Freizeitwirtschaft

Jawohl! Nein danke! Ausbildung und Beruf: Wertvolle Beratungen in allen Lebenslagen Wozu eine Bildunsgberatung? – Ausbildungen und Förderungen sind vielfältig und schwer zu überblicken. eine vom Österreichischen institut für Bildungsforschung durchgeführte untersuchung gibt spannende einblicke in die Prozesse und erfolge der Bildungsberatung: Viele teilnehmer geben an, nach einer Beratung zu ihren beruflichen Wünschen, entwicklungen oder umorientierungen informierter, strukturierter und motivierter zu sein. in Vorarlberg bietet das BiFO – das heuer 30-jähriges Jubiläum feiert – gemeinsam mit den Partnern des „netzwerks Bildungsberatung Vorarlberg“ großes engagement, erfahrung und hochwertige unterstützung bei Fragen rund um Ausbildung und Beruf. Kurzum: eine Beratung macht immer Sinn, weil bereits wenige informationen und kleine maßnahmen Großes bewirken können. (gsi)

Diskutieren wir ruhig weiter, während viele auf Entlastung warten... Stadttunnel Feldkirch. das Bundesverwaltungsgericht hat mit der Bestätigung des erstinstanzlichen Bescheides den weiteren Weg für das wichtige entlastungsprojekt Stadttunnel frei gemacht. damit ist auch der Bau des wichtigen Verkehrsprojekts abgesegnet. das Land will nun rasch mit der umsetzung beginnen, denn jede weiter Verzögerung führt zu mehr Belastungen für die verkehrsgeplagte Feldkircher Bevölkerung. Weitere einwände folgen prompt. Feldkirchs Bürgermeister Wolfgang matt bringt es aber treffend auf den Punkt, wenn er sagt, dass irgendwann in einer demokratie die Beschlüsse und erkenntnisse von oberster Rechtsebene auch zur Kenntnis zu nehmen sind. mit weiteren diskussionen und einsprüchen ist der betroffenen Bevölkerung jedenfalls nicht geholfen. (moh)


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Gewerbe und Handwerk

„Baulehre 2020“: Die Baulehre wird digital

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„Digitalisierung und Modernisierung – in der Bauinnung werden diese Zukunftsthemen wörtlich genommen.“ Peter Keckeis Innungsmeister Bau

ls sichtbares Zeichen der Digitalisierung in der Baulehre erhält künftig jeder Lehrling ab dem zweiten Lehrjahr ein Gratis-Tablet, das er nach erfolgreichem Lehrabschluss behalten darf. „Für die schon jetzt in Vorarlberg sehr gefragte Lehrausbildung am Bau bringt dies weitereVerbesserungen und mehr Fachkräfte“, erwartet Bauinnungsmeister Peter Keckeis: „In den vergangenen Jahren war in Vorarlberg ein zunehmender Trend zur Lehrausbildung am Bau festzustellen. Die drei Maurerklassen in der Berufsschule sind gut gefüllt und in der Bauakademie in Hohenems herrscht Hochbetrieb.“ Steigende Lehrlingszahlen werden verzeichnet, gleichzeitig ist dieAusfallsquote auf beinahe Null gesunken. Mit 200 Lehrlingen in der heimischen Bauwirtschaft werden aktuell zehn Prozent mehr Lehrlinge ausgebildet als im Vorjahr, im Jahr 2016 gab es in Vorarlberg 165 Lehrlinge am Bau und mehr Lehr-Abbrecher. „Es wird immer mehr erkannt, dass die Bauwirtschaft sichere Arbeitsplätze mit guten Verdienstmöglichkeiten und vor allem mit vielfältigen Karrierechancen bietet“, sagt Innungsmeister-Stellvertreter Johannes Wilhelm zur spürbaren Imageverbesserung der Baulehre. Maurer heißt künftig Hochbauer Mit dem Projekt Baulehre 2020 startet eine zeitgemäße Neuausrichtung der Lehrausbildung am Bau. Innungsmeister Peter Keckeis betont, dass sich der Beruf

foto: BauakaDemie VorarlBerg

mit dem Projekt „Baulehre 2020” bekommt die Lehrausbildung am Bau eine inhaltliche neuausrichtung.

Neuausrichtung. Mit dem Projekt „Baulehre 2020” bekommt die Lehrausbildung am Bau eine inhaltliche Neuausrichtung.

des Maurers in den vergangenen Jahren stark verändert hat und noch weiter entwickeln wird: „ModerneTechnologien, veränderte Markterfordernisse und auch die Digitalisierung stellen neue Anforderungen an unsere Fachkräfte. Berufe am Bau bieten ein besonders großes Entwicklungspotential, daher sollen jetzt schon die richtigen Weichenstellungen für die Zukunft erfolgen.“ Dieser moderne Ansatz zeigt sich in den neuen Namen: Der Maurer wird zum Hochbauer und entspricht damit dem Tiefbauer, der ehemalige Schalungsbauer heißt in Zukunft Betonbauer, wie dies international üblich ist. Fachlich neu zeigt sich die Baulehre 2020 durch die Einbeziehung von neuen Arbeitstechniken wie digitaleVermessung oder elektronischem Datenmanagement. Außerdem ist die Einführung einer vierjährigen „Kaderlehre“ geplant. Dazu gehören eine vertiefte betriebswirtschaftliche Ausbildung und ein zusätzlich wählbarer technischer Schwerpunkt. Baustelle wird digital Neben der inhaltlichen Neuausrichtung wird ein Schwerpunkt auf digitale Lernmethoden gelegt, erklärt Innungsmeister-Stellvertreter Alexander Stroppa, der sich mit der Digitalisierung am Bau intensiv beschäftigt. „Immer mehr heimische Bauunternehmen setzen in ihren Abläufen auf digitale Unterstützung. Dieses Feld wird in Zukunft noch stark wachsen, wir brauchen daher jetzt schon digital ausgebildete Fachkräfte, um diese Chancen überhaupt nutzen zu können.“ Bereits ab Herbst 2019 werden Lern-Videos, Online-Trainings und Wissenschecks auf einer Internet-Plattform angeboten, um die Lehrlinge optimal auf die Lehrabschlussprüfung und die künftigen digitalen Arbeitswelten vorzubereiten. Gratis-Tablet für Lehrlinge Für die praktische Umsetzung gibt es eine Neuerung im Hardware-Bereich, die für die Lehrlinge besonders attraktiv ist: Sie erhalten ab dem zweiten Lehrjahr kostenlos ein Tablet mit Internet-Zugang zur freien Verfügung, mit vorinstallierten e-learning-Programmen sowie Apps zu Themen wie Arbeitssicherheit, Normen, Baustellendokumentation oder umweltgerechte Entsorgung. Das Gerät kann in der Schule genauso wie auf der Baustelle verwendet werden, auch eine Einbindung in die EDV-Struktur des Lehrbetriebs ist vorgesehen. Und das Beste: Nach dem erfolgreichen Lehrabschluss darf Simon groß das Tablet behalten werden.


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TRANSPORT uND VERKEHR

Ein Förderregime, das auf gewerblich genutzte Fahrzeuge im regionalen Verkehr mit hoher Laufleistung abzielt, würde einen deutlichen Ökologisierungsschub mit sich bringen. Zudem gibt es weitere sinnvolle Maßnahmen zur Ökologisierung des Güter- und Personenverkehrs:

Verkehr verträglich ökologisieren

geringe Jahreskilometerleistung und damit eine lange Lebensdauer. Eine Umstiegsprämie auf Fahrzeuge modernster Bauart könnte in diesem Bereich für einen Ökologisierungsschub sorgen. Zweitens: Auch ein Ausbau der Förderung im öffentlichen Interesse –Taxis frequentieren hauptsächlich in Ballungsräumen – könnte die Ökologisierungvorantreiben. Es bräuchte ein Förderung nicht nur für die Anschaffung von E-Taxis, sondern auch auf andere hocheffiziente Antriebssysteme (Gas- und Hybridfahrzeuge). Drittens: Die Berücksichtigung besonders innovativer Ansätze und Technologien. Hier sollten bereits frühzeitig auch nicht absehbare Innovtionssprünge und Technologien mitgedacht werden.

CO2-arme Kraftstoffe und alternative antriebe: Seit Jahren laufen intensive Forschungen und Bemühungen, alternative, umweltfreundliche Kraftstoffe wie Strom, Wasserstoff und Gas (LNG, CNG) weiterzuentwickeln und zu fördern. City-Logistik: Die Wirtschaftskammer Vorarlberg regt an, im Bereich City-Logistik Pilotprojekte zu fördern – etwa Mini-Hubs und Abholstationen – die ein großes Potenzial zur Rationalisierung und Reduzierung von CO2 haben. Optimierte Verkehrsinfrastruktur: Für den Wirtschaftsstandort sind bestmögliche Verkehrs- und Mobilitätsanbindungen im Land und zu internationalen Märkten ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. abkehr von Fahrverboten: Besonders Wochenend- und Nachtfahrverbote sollten kritischer betrachtet werden. Sie führen dazu, dass alle Fahrzeuge in der restlichen Zeit fahren müssen, wodurch es hier spürbar „enger“ wird, was einer sinnvollen Führung der Verkehrsströme nicht zuträglich ist.

Maßnahmen. Die Wirtschaftskammer bemüht sich seit Jahren, aktiv an der Vermeidung von Fahrverboten und Umweltzonen in Zusammenhang mit Grenzwertüberschreitungen bei Luftschadstoffen mitzuarbeiten, da dies die Wirtschaft massiv treffen würde.

als wirtschaftsverträgliche Ökologisierungsmaßnahme eignet sich ein Förderregime mit Fokus auf gewerblich genutzte Fahrzeuge.

D

as laufende EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen die Republik Österreich erhöhte den Handlungsdruck neuerlich. Als Reaktion darauf wurde bereits im Jahr 2017 intensiv an der Erstellung des Vorarlberger Luftqualitätsplans mitgearbeitet. Zentraler Baustein dieses Luftqualitätsplans ist ein von der Wirtschaftskammer Vorarlberg vorgeschlagenes Förderregime, das auf die Ökologisierung des regionalen betrieblichen Verkehrs abzielt – mit Fokus auf gewerblich genutzte Fahrzeugen im regionalen Verkehr mit hoher Laufleistung. „Für eine sinnvolle und für die Wirtschaft verträgliche Ökologisierung des Güter- und Personenverkehrs bedarf es Anreizen und praktikabler Maßnahmen statt Verboten und Erschwernissen“, sagt Transport und Verkehr-Spartenobmann Gerhard Berkmann. Breite Ökologisierungswelle Neben ausgearbeiteten Maßnahmen betreffend den öffentlichen Verkehr, betriebliches Mobilitätsmanagement und Lösungen für die erste und letzte Meile sollen Förderinstrumente eine breite Ökologisierungswelle im Vorarlberger Wirtschaftsverkehr initiieren, die direkt und kurzfristig Luftschadstoffe und CO2-Ausstoß reduzieren wird. Sie sollen sich dabei auf drei Bereiche erstrecken. Erstens: Eine Umstiegsprämie für gewerbliche Nutzfahrzeuge, die hauptsächlich in Vorarlberg unterwegs sind, etwa imVerteiler- oder Baustellenverkehr und bei Handwerksbetrieben. Diese Pkw und Lkw haben eine

foto: Markus GMeiNer

Fördern statt verbieten

Auf Schiene Klimafreundliche Mobilität muss auf allen Ebenen möglich und dabei wirtschafts- und sozialverträglich sowie technologieoffen sein. Es wird vor allem auch am Wirtschaftsstandort Vorarlberg immer deutlicher, wie wichtig dieVerlagerungvon Gütern auf den Bahnverkehr ist. „Intermodaler Verkehr ist eine der Schlüsselmaßnahmen zur Ökologisierung des Güterverkehrs. Mit dem Terminal Wolfurt haben wir nun zwar eine markante Kapazitätssteigerung, die ohne ein entsprechendes umliegendes Schienennetz aber nicht voll ausgeschöpft werden kann“, führt Michael Zimmermann, Fachgruppenobmann desVorarlberger Güterbeförderungsgewerbes, aus. Einmal mehr zeigt sich, wie wichtig derAusbau des Bahnnetzes in Vorarlberg ist. Der Ausbau der Arlbergstrecke als Zulaufstrecke zum Brenner und zu einer der wichtigsten Nord-Süd-Achsen ist unerlässlich, auch das Nadelöhr zwischen Bregenz und Lochau bräuchte ein zweites Gleis, weil dieses ein bedeutender Teil des Ausbaus der Schiene Richtung Norden zu den großen Seehäfen wie Hamburg oder Rotterdam wäre. Dazu müsse aber auch der Nachbar Deutschland in seine Bahninfrastruktur investieren, speziell in bisher nicht elektrifizierten Abschnitten. Außerdem braucht es ein drittes Gleis im Rheintal: Die Auslastung des ÖPNV hat erfreulicherweise stark zugenommen, wobei gleichzeitig aber die Kapazitäten für den Güterverkehr abnehmen. Das könnten künftig vor allem große Unternehmen im Land spüren, die Güterzüge über die Anschlussgleise vom Betriebsstandort auf das Streckennetz bringen müssen. Simon groß


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Meinungen

Betreuung von Kindern ausbauen

„Wir dürfen die öffentliche Hand nicht aus der Pflicht für eine funktionierende Kinder- und Schülerbetreuung lassen. Besonderes Augenmerk müssen wir auf eine Qualitätsverbesserung aus Sicht der Kinder legen.“

Gemeinsamer Appell. Interessenvertretungen, Unternehmer, Personalchefs, Betriebsräte und Mitarbeiter richten einen Appell an die Politik: Es besteht weiterer Handlungsbedarf bei der Kinderbetreuung in Vorarlberg!

genommenen Betreuungsform der Kinder aus. Denn bei den Öffnungszeiten in der Kinderbetreuung ist Vorarlberg Schlusslicht. Über die Hälfte aller Einrichtungen habenÖffnungszeitenvonweniger als acht Stunden und ermöglichen damit keine reguläre Vollzeitbeschäftigung. Auch bei der Anzahl der Schließtage pro Jahr liegt Vorarlberg an drittletzter Stelle in Österreich.

Der gemeinsem appell ist klar: „Wir setzen uns für einen Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und gesellschaft bei diesem zentralen zukunftsthema ein“.

„Die Chance auf einen Kinderbetreuungsplatz darf nicht von Gemeindegrenzen abhängig sein, hier muss das Land mehr Verantwortung übernehmen.“

foto: stuDio faschiNg

Katharina Rhomberg Vorsitzende Junge Industrie

„Eine funktionierende Kinderbetreuung ist für Vorarlberg und die hier arbeitenden und lebenden Menschen zukunftsweisend.“ Hans Peter metzler WKV-Präsident

A

ls sich im April diesen Jahres Interessenvertretungen, Unternehmervertreter, Personalchefs und Betriebsräte beim erstenTask Force-Treffen „Kinderbetreuung in Vorarlberg“ austauschten, war schnell klar, dass dem Thema Kinderbetreuung in Vorarlberg deutlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden muss und die Situation unzufriedenstellend ist. Nach mehreren Treffen, zahleichen Gesprächen mit Experten und einer intensiven Analyse der Betreuungsformen in Vorarlberg wurde eine gemeinsame Position unter dem Titel „Vom Mittelmaß zur Exzellenz bei der Kinderbetreuung in Vorarlberg“ entwickelt. Ziel ist es einen wertvollen und konstruktiven Beitrag in den anstehenden Gesprächen zu leisten.

Problem: Öffnungszeiten und Schließtage „Eine funktionierende Kinderbetreuung ist fürVorarlberg und die hier arbeitenden und lebenden Menschen zukunftsweisend. Auch wenn sich in den letzten Jahren einiges getan hat, besteht aus Sicht vieler Berufstätiger keine wirkliche Wahlfreiheit. Es gilt deutlich mehr Angebot zu schaffen“, erklärt WKV-Präsident Hans Peter Metzler. Die Problemstellung ist klar: Das Angebot und die Betreuungsquoten haben in denvergangenen Jahren zugenommen, allerdings sagen die Betreuungsquoten noch nichts über das zeitliche Ausmaß der in Anspruch

foto: iV Vorarlberg

Christine SchwarzFuchs BuLu-Geschäftsführerin

Drei zentrale Handlungsfelder Um die angestrebtenVerbesserung zu erreichen, sind drei Eckpfeiler von zentraler Bedeutung: 1) Quantität und Qualität verbessern: Nur ein ganzheitlicher Blick auf den Ausbau der Betreuungsplätze, die Ausweitung der Öffnungszeiten, die Reduktion der Schließtage und die Qualität in den Betreuungseinrichtungen führt aus Sicht der Task Force zu den angestrebten Verbesserungen. 2) Zuständigkeiten und Finanzierung optimieren: Angesichts der problematischen Kompetenzzersplitterung und der komplexen Finanzierungsströme braucht es mehr Ordnung und einheitliche, faire Spielregeln. 3) Sensibilisierungvorantreiben: DieWichtigkeit des Zukunftsthemas Kinderbetreuung in der Öffentlichkeit und bei den politischen Entscheidungsträgern noch stärker verankern. Der gemeinsame Appell der Proponenten und der Vertreter aus über 30 Unternehmen, die bei der Positionierung mitgearbeitet haben, ist klar: „Wir setzen uns für einen Schulterschluss zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft bei diesem zentralen Zukunftsthema für Vorarlberg ein.“

info Die gesamte Position zum zentralen Zukunftsthema Kinderbetreuung und die Details zu den drei zentralen Handlungsfeldern finden Sie online unter news.wko.at


15 | Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft

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Komplette modellpalette

Autohaus Branner baut um und Sie können sparen

Bei Branner werden Ihnen nicht nur die komplette Modellpalette an hochwertigen Nissan Fahrzeugen und Gebrauchtwagen aller Marken, sondern auch alle Serviceleistungen rund um Ihr Fahrzeug geboten.

V

om Service, Begutachtungen, Schadensabwicklungen, Unfallreparaturen bis Spengler- und Lackierarbeiten wie Karosseriearbeiten, Restaurierungen, Sandstrahlarbeiten sowie Thermisches Verzinken für dauerhaften Korrosionsschutz bietet Ihnen die Unternehmensgruppe Branner alles unter einem Dach.

KontaKt Autohaus Branner GmbH t +43 5523 51141 branner.at

Auf den neuesten Stand der Dinge gebracht Doch nicht nur Ihr Fahrzeug bedarf der Pflege, auch die Räumlichkeiten der Unternehmensgruppe Branner werden für die Zukunft gerüstet. Bereits im letzten Jahr wurden die Pkw-Spenglerei und Lackiererei auf den neuesten Stand derTechnik gebracht. Die Sandstrahlanlage wie auch die Verzinkungsanlage wurden für neue Herausforderungen fit gemacht. Um den Service für die Kunden zu erweitern wurde eine Schnellladestation für Elektroautos eingerichtet und mit einer Waschanlage ergänzt. Um die Kundenbedürfnisse in Zukunft noch besser erfüllen zu können, werden die Werkstatt sowie

der Schauraum und die Büros erweitert und modernisiert. Sichern Sie sich tolle Rabatte. Bis zu 25 % auf ausgewählte Modelle, solange derVorrat reicht.Schauen Sie vorbei, dasTeam desAutohaus Branners berät Sie gerne.

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Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 16

österreich VERANtWORtUNG FüR ÖStERREIcH

Wirtschaftskammer-Spitze fordert Politik mit Weitblick

In den vergangenen Monaten wurden viele Reform- und Entlastungsmaßnahmen auf den Weg gebracht, die derzeit auf Eis liegen. Wachstum, Wohlstand und Beschäftigung in unserem Land können aber langfristig nur gesichert werden, wenn Österreich auf diesem Pfad bleibt. Die nachfolgende Bundesregierung muss also so rasch wie möglich bei Reformen aufs tempo drücken, forderten vergangenen Mittwoch alle zehn Wirtschaftskammer-Präsidenten in einer gemeinsamen Pressekonferenz im Haus der Wirtschaft in Wien. WKÖ-Präsident Harald Mahrer: „Unsere mehr als 500.000 Betriebe und die insgesamt 3,8 Millionen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter brauchen Stabilität und Berechenbarkeit. Deshalb ist es wichtig, dass die begonnenen Reform- und Entlastungsschritte fortgesetzt werden. Dieses Ziel darf auch in Wahlkampfzeiten nicht durch Stillstand und teure Wahlgeschenke gefährdet werden. Regierungen kommen und gehen, aber der Wirtschaftsmotor läuft 365 tage im Jahr und steht niemals still.“

foto: KathariNa schiffl/DMc

Teure Schnellschüsse vermeiden In der parlamentarischen Beschlussfassung darf es zu keinen wahlkampfbedingten Schnellschüs-

sen kommen, warnt die Wirtschaftskammerspitze. „Wahlzuckerln können das ganze Land teuer zu stehen kommen und belasten zukünftige Budgets und den Wirtschaftsstandort“, betonen die WK-Präsidenten. Richtungsentscheidungen der alten Bundesregierung dürfen durch das „freie Spiel der Kräfte“ nicht ausgehebelt werden. „Die Vorwahlzeit ist nicht die richtige Zeit, um Langfrist-Projekte abzublasen oder umzudrehen“, betont der WKÖ-Präsident. Der WKÖ-Präsident und die neun Präsidenten der Wirtschaftskammern in den Bundesländern fordern gemeinsam die Politik – das Parlament und die künftige Bundesregierung – auf, Betriebe zu entlasten, den Standort wettbewerbsfähig zu halten und auf ein ausgeglichenes Budget zu achten. Forderungspaket der Wirtschaft für den Standort Österreich braucht wirtschaftliche Rahmenbedingungen, die den Standort stärken. Deshalb fordert die Wirtschaftskammer-Spitze, die versprochene Steuer- und Entlastungsreform auch umzusetzen. Von der Wirtschaft dringend benötigte Entlastungsschritte wie etwa eine Pauschalierung für Kleinunternehmen oder die Anhebung der Grenze für die Absetzbarkeit von gering-

wertigen Wirtschaftsgütern, sind ebenso dringend zu realisieren wie die Senkung der Körperschaftssteuer oder der Lohn- und Einkommens- steuer. Doris Hummer, Präsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich, unterstreicht die Notwendigkeit von Entlastung und Bürokratieabbau und betont: „Es braucht Maßnahmen, die das Vertrauen der Unternehmen in die Zukunft stärken und damit Investitionen sichern. So können wir den standortpolitischen Erfolgsweg weiter beschreiten.“ In Hinblick auf den grassierenden Fachkräftemangel, fordert Josef Herk, Präsident der Wirtschaftskammer Steiermark, ein „klares Signal“ der Politik ein und eine Strategie für qualifizierte Zuwanderung. „Drei von vier Betrieben beklagen fehlende Fachkräfte und um diese in Zukunft garantieren zu können, müssen wir natürlich zuerst das inländische Potenzial nutzen, aber in einem zweiten Schritt in Europa aber auch weltweit nach qualifizierten Mitarbeitern suchen. Österreichs Betriebe investieren viel in die duale Ausbildung und bilden jährlich mehr Lehrlinge aus. Aber wir müssen rasch etwas gegen den Mangel an Fachkräften tun.“

Die WK-Präsidenten: „Wir als Wirtschaftskammerorganisation stehen mit gebündelten Kräften bereit, um die politischen Verantwortungsträger zu unterstützen, wenn‘s um das Wohl der Österreicherinnen und Österreicher geht“.

„Unsere mehr als 500.000 Betriebe und ihre 3,8 Millionen Mitarbeiter/innen brauchen Stabilität und Berechenbarkeit“ Harald Mahrer WKÖ-Präsident

Forderungen der Wirtschaftskammern:

• Umsetzung der versprochenen Entlastung von Steuern, Abgaben, Gebühren • Bürokratieabbau: Rücknahme von Gold-Plating, Modernisierung des Verwaltungsstrafrechts, Reduktion von Informations-, Melde- und Veröffentlichungspflichten • Nachhaltige Bekämpfung des Fachkräftemangels: Modernisierung der Ausbildungswege, Vereinbarkeit von Beruf & Familie sicherstellen, Zuwanderungspotenziale nutzen, Gesundheit & Arbeitsfähigkeit fördern • Weitere Senkung der Lohnnebenkosten • Klimaschutz als chance für die Wirtschaft nutzen: Verfahren beschleunigen, Förderung von Zukunftstechnologien & Klimaschutzmaßnahmen, Ausbau der klimafreundlichen Verkehrsinfrastruktur, Umsetzung von KESt-befreiten Green Bonds zur Nutzung von privatem Kapital


17 | Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft

Export. Beim Exporttag der WKÖ wurden Chancen für österreichische Exportunternehmen beleuchtet und Zukunftstrends aufgezeigt.

Österreich

auSSEnwirtSchaft

SErvicEpakEt

go-international wird verlängert

Urlaubsvertretung für EPU

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B

ereitsimVorfelddes Exporttagshaben Elisabeth Udolf-Strobl, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW), und der WKÖ-Präsident die Verlängerung der Internationalisierungsoffensive go-international unterzeichnet. Mahrer: „Die Erfolgsgeschichten unserer Unternehmen im Ausland sichernWohlstandundBeschäftigungimInland – und nutzen so uns allen: den Betrieben, ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und deren

Familien. Dass ‚go-international‘ nun in dieVerlängerung geht, ist sehr erfreulich und stärkt unseren Exporteurinnen und Exporteuren im globalen Wettbewerb den Rücken. Denn damit werdenheimischeUnternehmenvorallembeim ersten Schritt in den Export und bei der Erschließung von neuen Märkten unterstützt. Insgesamt vereinfachen und bündeln wir die Förderinstrumente und machen sie damit für die Unternehmen leichter abrufbar.“

in-Personen-Unternehmen (EPU) prägen das Bild der heimischen Unternehmenslandschaft stärker denn je: Rund 60 Prozent aller Unternehmer in Österreich haben keine Mitarbeiter beschäftigt. Sie stehen oft vor einer Herausforderung, wenn es um den verdienten Urlaub geht oder sie einfach ungestört arbeiten wollen. Die Büroservice-Plattform der Wirtschaftskammern Österreichs macht es Ein-Personen-Unternehmen einfach, eine professionelle Vertretung zu finden, um Kunden während Ihrer Abwesenheit optimal zu servicieren. Angeboten wird etwa ein Telefonservicepaket für die Urlaubsvertretung um 40 Euro für eine Woche. Einen Überblick über alle Services und Dienstleister finden Sie unter: wko.at/urlaubsvertretung

rEchnungShof-bEricht

Kammerpensionen gehören längst der Vergangenheit an Der Rechnungshof anerkennt, dass die Wirtschaftskammern schon früh Reformschritte im Pensionsrecht gesetzt haben.

D

er Rechnungshof (RH) prüfte in den vergangenen Jahren die Pensionsregelungen von öffentlich-rechtlichen Einrichtungen, darunter auch jene der Wirtschaftskammern. Dieser Prüfbericht liegt nun vor. Darin anerkennen die Rechnungsprüfer, dass die Wirtschaftskammern schon früh Reformschritte im Pensionsrecht gesetzt haben. „Das bestätigt, dass wir rechtzeitig und richtig gehandelt haben“, betont Herwig Höllinger, Generalsekretär-Stellvertreter der WKÖ. Wörtlich heißt es dazu im Rechnungshof-Bericht: „Der RH

hob positiv hervor, dass die Wirtschaftskammern bereits 1992 und somit zu einem verglichen mit anderen Systemen frühen Zeitpunkt einen ersten Schritt zur Reform der Pensionen setzten, indem sie für neu eintretende Beschäftigte die maximal erreichbare Pensionshöhe von 80 Prozent auf 70 Prozent des Letztbezugs absenkten.“ Vereinzelte Kritikpunkte des RHs beziehen sich auf Pensionsrechte der Vergangenheit. Seit 1992 wurden in zahlreichen Reformschritten die Pensionsregelungen verändert: Die Pragmatisierung ist seit

einem Vierteljahrhundert abgeschafft, seit 20 Jahren erhalten Neuzugänge keine direkte Kammerpension mehr und seit 2012 gibt es für neu eintretende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter keinerlei Sonderregelungen. Sie sind ASVG-Versicherten im Ruhestand komplett gleichgestellt. „DerAufwand derWirtschaftskammerorganisation konnte dadurch deutlich gesenkt werden. Das alles erfolgte für eine nachhaltige Finanzierbarkeit im Interesse derWirtschaftskammer-Mitglieder“, sagt Höllinger.


magazin

Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 18

„Wir sind Europa“

Interaktives Format zur EU begeistert Schüler/-innen D

ie Initiative „Wir sind Europa“, getragen von Wirtschaftskammer, Industriellenvereinigung und Land Vorarlberg, hat es sich zum Ziel gesetzt, Aufklärungsarbeit in Sachen Europa und Europäische Union zu leisten. In diesem Zusammenhang wurde in Kooperation mit der Vorarlberger Volkswirtschaftlichen Gesellschaft mit der Veranstaltungsreihe „Europa backstage“ vergangenes Jahr auch ein neues, interaktives Format für Jugendliche geschaffen. Unter dem Titel „Europa backstage next edition“ fand diese Woche an drei Halbtagen die zweite Auflage am WIFI Campus Dornbirn statt. Diskussion und Austausch zur europäischen Idee Knapp 400 Schüler/-innen nahmen heuer an dem interaktiven Format zur EU teil: Die Jugendlichen der 10. Schulstufe aus den HTL Rankweil und HTL Bregenz, den HLW Marienberg und Riedenburg und den BG Blumenstraße, Gallusstraße und Rebberggasse nutzten die Chance und setzten sich im Rahmen der Veranstaltung intensiv mit Fragen zu aktuellen und zukünftigen Herausforderungen Europas, Verbesserungsmöglichkeiten der EU, aber auch den eigenen Erwartungen an das europäische Bündnis auseinander. Themen wie die Währungsunion, der Euro und die Vor- und Nachteile der

„Europa backstage“. Knapp 400 Vorarlberger Schüler/-innen hatten diese Woche die Chance, in einem einzigartigen Format hinter die Kulissen der Europäischen Union zu blicken.

EU-Mitgliedschaft wurden diskutiert und speziell der Austausch mit Vorarlberger/-innen, die das Leben in Brüssel kennengerlent haben und in EU-Institutionen tätig waren, ermöglichten den Jugendlichen einen spannenden Blick hinter die Kulissen.

MEinungEn

Einzigartiges Format mit engagierten Unternehmern Die Schüler/-innen erarbeiten spielerischWissen und setzten sich mit der europäischen Idee und Werten auseinander. Daneben ist den Organisatoren der Austausch zwischen Schule und Unternehmern wichtig, um auf die Bedeutung der EU auch für die heimischeWirtschaft aufmerksam zu machen. Udo Filzmaier, Gerhard Humpeler, Heinz Senger-Weiss, Johannes Collini und Michael Grahammer engagierten sich in den vergangenen Tagen für „Europa backstage“ und teilten ihre Erfahrungen sowie ihre Perspektive mit den Jugendlichen. Ihre Intention: „Uns ist es ein großes Anliegen, den Schüler/-innen auf interaktive Art und Weise mehr Wissen über Europa und Sabine Barbisch die EU zu vermitteln.“

„Europa backstage ist ein Tag für Europa, ein geschärftes Verständnis für Europa ist wiederum ein Schlüssel zur Gestaltung der eigenen Zukunft für die jüngere Generation.“

news.wko.at

michael grahammer Grahammer & Partner

Unternehmer wie Johannes Collini diskutierten mit Vorarlberger Schüler/-innen über Europa und die EU.

Bei „Europa backstage“ wurde den Schüler/-innen die Bedeutung der EU für Vorarlberg bewusst gemacht.

fotos: alexaNDra serra, stuDio 22/Marcel hageN, BluM

„Europa ist uns wichtig – Schüler sollen sich informieren und kritisch damit auseinandersetzen können.“ gerhard Humpeler Mitglied der BlumGeschäftsleitung

diskurszukunft.at


19 | Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft

Promotion

Firmenportrait

Kfz-Rützler in Frastanz baut Fahrzeuge für Personen mit körperlicher Beeinträchtigung um. Stets im Vordergrund stehen individuelle Lösungen.

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or fast 30 Jahren hat sich Fred Rützler selbstständig gemacht und sich erfolgreich in einer Nische positioniert: Im Land hat es damals niemanden gegeben, der sich auf Fahrzeugumbauten für Menschen mit Behinderungen spezialisiert hat. Seithervertrauen Händlerwie auch Privatkunden direkt auf Rützlers Expertise, und das kommt nichtvon ungefähr. KundenbedürfnissesindbeiRützlerkeinLippenbekenntnis:„OftistesfürMenschenmitBehinderungbeschwerlich, zumirindieWerkstattzukommen.Ichnehmemirgernedie Zeit, komme zu meinen Kunden nach Hause. Dann finden wir gemeinsam die passende Lösung für alle Erfordernisse undBedürfnisse.“RützlersiehtsichdabeinichtnurdasAuto an, sondern auch den Kunden. Welchen Rollstuhl benützt derKunde?Aufwasmusserzurückgreifenkönnen?Braucht es einen Lift, Schienen oder Rampen? Dabei ist nicht nur ein hochwertigerUmbauwichtig,sondernauchdienötigenAnpassungen an Geräten und Fahrzeugen. Obendrein kümmertsichdererfahreneKfz-MechanikerauchumdieTypisierung – und bietet so ein Rundum-sorglos-Paket an.

„Mobilität ist ein sehr hohes Gut“ Mobilität und Individualität „Ich nehme mir vor allem die Zeit, die auch nötig ist: Welches Fahrzeug eignet sich am besten, was braucht der Kunde, wie wendet er die Hilfestellungen an? Jeder einzelne Kunde bekommt von mir seine individuelle Lösung – das schließt für mich aber auch ein, darüber abzuwägen, was bei einem Umbau wirklich nötig ist und was es nicht braucht“, erklärt Rützler. Nach knapp 30 Jahren Erfahrung sieht er auf Anhieb, wo man gemeinsam mit dem Kunden für eine optimale Lösung ansetzen muss. Dabei steht eines ganz klar im Vordergrund: „Ich möchte, dass jemand trotz Einschränkungen mobil bleiben kann, denn Mobilität ist ein sehr hohes Gut“, sagt Rützler. Für alle Bedürfnisse gibt es entsprechende Umbauten. Sicher braucht es in manchen Fällen neben Kreativität und Erfahrung auch viel Geduld: „Bisher habe ich aber immer noch eine Lösung gefunden!“

„Bei Umbauten wird nicht einfach nur ein Teil bestellt und eingebaut. Ich passe sowohl Gerät als auch Fahrzeug an die individuellen Bedürfnisse des Kunden an.“ Fred rützler Geschäftsführer

Kfz-Rützler

• Geschäftsführer Fred rützler • ein-mann-Betrieb • Knapp 30 Jahre erfahrung • seit 2012 in Frastanz

Leistungsangebot

• Fahrzeugumbauten • rollstuhlverladesysteme • Hebebühnen • rampen und auffahrschienen • Fahrbediengeräte • personen- und rollstuhlsicherungssysteme • einstieghilfen • miet- und Fahrschulauto

KontaKt

fotos: KfZ-rütZler

Kfz-rützler rungeldonweg 12, 6820 Frastanz t +43 (0)650 534 23 61 e info@kfz-ruetzler.at kfz-ruetzler.at


markt Firmenbuch neueinTragungen

Alfis Werkstatt Gmbh, Kreuzdorfstraße 55, 6973 Höchst; geschäftszweig: Betrieb einer schlosserei; Kapital € 35.000 gründungsprivilegierung; gesV vom 04.04.2019; gF: (a) Barth alfred, geb. 04.09.1963; vertritt seit 08.05.2019 selbstständig; (B) Barth dominik, geb. 06.02.1989; vertritt seit 08.05.2019 gemeinsam mit einem/einer weiteren geschäftsführer/in; gs: (a) Barth alfred, geb. 04.09.1963; einlage € 17.500; privilegierte einlage € 5.000; geleistet € 2.500; (B) Barth dominik, geb. 06.02.1989; einlage € 17.500; privilegierte einlage € 5.000; geleistet € 2.500; – lg Feldkirch, 07.05.2019 – Fn 510806k. e3-Trans Gmbh, sandgasse 13e, 6850 dornbirn; geschäftszweig: dienstleistungen auf dem gebiet der Transportlösungen. die gesellschaft ist berechtigt Transporte mit lKW, Bus und Taxi auszuführen; Kapital € 35.000 gründungsprivilegierung; erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 19.04.2019; gF: (a) Yanikan Celal, geb. 03.07.1979; vertritt seit 08.05.2019 selbstständig; gs: (a) Yanikan Celal, geb. 03.07.1979; einlage € 35.000; privilegierte einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – lg Feldkirch, 07.05.2019 – Fn 511959g. Jh4 Gmbh, rebengässele 3a, 6842 Koblach; geschäftszweig: gastgewerbe in der Betriebsart Beherbergung von gästen, wobei nicht mehr als zehn Fremdenbetten bereitgestellt werden, und das Frühstück sowie kleine imbisse, der ausschank von nichtalkoholischen getränken und von Bier in handelsüblich verschlossenen gefäßen sowie von gebrannten geistigen getränken als Beigabe zu diesen getränken an die gäste verabreicht wird; Kapital € 35.000 gründungsprivilegierung; gesV vom 02.05.2019; gF: (a) Werle stefan, ing., geb. 01.05.1972; vertritt seit 09.05.2019 selbstständig; gs: (a) Werle stefan, ing., geb. 01.05.1972; einlage € 17.500; privilegierte einlage € 5.000; geleistet € 5.000; (B) Werle-Postai angelika, ing., geb. 29.03.1973; einlage € 17.500; privilegierte einlage

€ 5.000; geleistet € 5.000; – lg Feldkirch, 08.05.2019 – Fn 510803g. GLeSS immobilien Gmbh, milleniumpark 6, 6890 lustenau; geschäftszweig: an- und Verkauf, der Handel, die Vermietung, die Verpachtung und Verwaltung von immobilien; Kapital € 35.000 gründungsprivilegierung; gesV vom 02.05.2019; gF: (a) Bickel Christian Walter, geb. 02.08.1970; vertritt seit 09.05.2019 selbstständig; gs: (a) Bickel Christian Walter, geb. 02.08.1970; einlage € 17.500; privilegierte einlage € 5.000; geleistet € 2.500; (B) Bickel rikarda maria, geb. 26.12.1969; einlage € 17.500; privilegierte einlage € 5.000; geleistet € 2.500; – lg Feldkirch, 08.05.2019 – Fn 512186s. Kollmann-Versicherungsmakler Gmbh, ardetzenbergstraße 6b, 6800 Feldkirch; geschäftszweig: ausübung des gewerbes der Versicherungsvermittlung und –beratung; Kapital € 35.000; gesV vom 17.04.2019; einbringungsvertrag vom 17.04.2019; einbringung des nicht protokollierten einzelunternehmens „Kollmann-Versicherungsmakler“, Feldkirch; gF: (a) Kollmann stefan, geb. 04.06.1983; vertritt seit 09.05.2019 selbstständig; gs: (a) Kollmann stefan, geb. 04.06.1983; einlage € 23.365; geleistet € 23.365; (B) Kollmann Peter, geb. 23.03.1954; einlage € 11.635; geleistet € 11.635; – lg Feldkirch, 08.05.2019 – Fn 511576v. Fitz beteiligungen & immobilien Gmbh, millennium Park 9, 6890 lustenau; geschäftszweig: Verwaltung von eigenen und fremden immobilien; erwerb, Veräußerung, Vermietung/Verpachtung von immobilien/liegenschaften (bzw. deren anteilen); Halten und Verwalten von Beteiligungen; Kapital € 35.000; erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 02.05.2019; gF: (a) Fitz Philipp, geb. 25.11.1989; vertritt seit 09.05.2019 selbstständig; gs: (a) Fitz Philipp, geb. 25.11.1989; einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – lg Feldkirch, 08.05.2019 – Fn 512064k.

BundesgeseTzBläTTer bGbl. i nr. 42/2019 vom 28.05.2019 änderung des Ökostromgesetzes 2012 (Ösg 2012)

bGbl. ii nr. 137/2019 vom 27.05.2019 Koch/Köchin-ausbildungsordnung

bGbl. i nr. 43/2019 vom 28.05.2019 Biomasseförderung-grundsatzgesetz

bGbl. ii nr. 138/2019 vom 27.05.2019 Prozesstechnik-ausbildungsordnung

bGbl. i nr. 46/2019 vom 28.05.2019 anti-gold-Plating-gesetz 2019

bGbl. ii nr. 139/2019 vom 27.05.2019 restaurantfachmann/restaurantfachfrau-ausbildungsordnung

bGbl. ii nr. 134/2019 vom 27.05.2019 änderung der lehrberufsliste und außerkraftsetzung der ausbildungsordnungen sowie der Prüfungsordnungen für die lehrberufe leichtflugzeugbauer, rauhwarenzurichter und schiffbauer bGbl. ii nr. 135/2019 vom 27.05.2019 Friseur (stylist)/Friseurin (stylistin)-ausbildungsordnung bGbl. ii nr. 136/2019 vom 27.05.2019 gastronomiefachmann/gastronomiefachfrau-ausbildungsordnung

bGbl. ii nr. 162/2019 vom 17.06.2019 standesregeln für Versicherungsvermittlung die österreichischen gesetze in den aktuellen oder historischen Fassungen oder einzelne Bundesgesetzblätter können unter www.ris.bka.gv.at kostenfrei eingesehen oder heruntergeladen werden.

Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 20

Termine Dienstag, 2. Juli 2019 9.30 – 11.30 uhr, bregenz, Vbg Gebietskrankenkasse, heldendankstr. 10 13.45 – 15.15 uhr, Lustenau, rathausstr. 1 mittwoch, 3. Juli 2019 9.30 – 11.30 uhr, Schruns, Vbg Gebietskrankenkasse, Veltlinerweg 5 13.30 – 15.00 uhr, bludenz, Vbg Gebietskrankenkasse, bahnhofstr. 12 Donnerstag, 4. Juli 2019 9.30 – 11.30 uhr, egg, Vbg Gebietskrankenkasse, bundesstraße 1039 13.30 – 15.00 uhr, Dornbirn, WiFi Dornbirn, bahnhofstr. 24 Sprechtag der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft sie haben Fragen zu ihren sVa-Beiträgen und der Kranken- bzw. Pensionsversicherung nach dem gewerblichen sozialversicherungsgesetz? sie wollen einen Pensionsantrag stellen oder rechnungen zur Vergütung einreichen? dann besuchen sie einen unserer sprechtage! eine kurze vorherige Kontaktaufnahme mit unserem sprechtagsmitarbeiter (t 050808-9970) ist von Vorteil. es ist zu empfehlen, allfällige unterlagen und nachweise mitzubringen. informationen: sozialversicherungsanstalt der gewerblichen Wirtschaft, 6800 Feldkirch, schloßgraben 14, t 050808-9970, f 050808-9919, direktion.VBg@svagw.at svagw.at montag, 8. Juli 2019 13.30 – 16.30 uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg mittwoch, 17. Juli 2019 09.00 – 12.00 uhr, Wirtschaftskammer Vorarlberg Gründerworkshop sie haben eine konkrete geschäftsidee und möchten diese nebenberuflich umsetzen bzw. sind in Karenz, Hausfrau/Hausmann. sie gründen als einzelperson. im Workshop erhalten sie die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Basisinformationen für ihren schritt in die selbstständigkeit und wissen, auf was sie achten sollten. inhalte: Persönliche Voraussetzungen, schritte der gründung, gewerberecht, sozialversicherung, Finanzamt, mögliche stolpersteine, Kosten, Finanzierung, serviceleistungen… Fragen der Teilnehmer. anmeldung: gründerservice der WKV, t 05522 305-1144 wko.at

Naturnahe Erde

6811 Göfis, Telefon 0 55 22 / 733 23 info@rasen-m matt.at


21 | Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft

Service

FIRMENBUcH neueintragungen s&m Verwaltungs-GmbH, greben 341, 6870 Bezau; geschäftszweig: erwerb, Verwaltung, Vermietung und Verkauf von immobilien sowie Verwaltung von eigenem Vermögen; Kapital € 35.000; erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 08.04.2019; gF: (a) Bischof Maria-theresa, Bed, geb. 21.05.1983; vertritt seit 09.05.2019 selbstständig; gS: (B) Bischof thomas, Dr., geb. 16.10.1955; einlage € 35.000; geleistet € 35.000; – Lg Feldkirch, 08.05.2019 – Fn 511158d. planraumwerk GmbH, tavernestraße 22/1, 6842 Koblach; geschäftszweig: Planung und Bauleitung; Kapital € 35.000; erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 02.05.2019; gF: (a) Sandholzer Kurt, geb. 08.01.1966; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; (B) Schmitzer andreas, geb. 27.07.1971; vertritt seit 10.05.2019 gemeinsam mit einem/einer weiteren geschäftsführer/in; gS: (a) Sandholzer Kurt, geb. 08.01.1966; einlage € 35.000; geleistet € 28.000; – Lg Feldkirch, 09.05.2019 – Fn 512302k. Wish Gastro GmbH, Littastraße 9, 6840 götzis; geschäftszweig: Betrieb von gaststätten sowie der Handel mit Waren aller art; Kapital € 35.000; erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 25.04.2019; gF: (a) Seeger tabea, geb. 30.10.1982; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; gS: (a) Seeger tabea, geb. 30.10.1982; einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – Lg Feldkirch, 09.05.2019 – Fn 512301i. Schwarzmann Handels GmbH, unterboden 76, 6888 Schröcken; geschäftszweig: Handel (Schwerpunkt auf unbearbeitetem und verarbeitetem Holz) und Marketing; Kapital € 35.000; gesV vom 24.04.2019; gF: (a) Schwarzmann Stefanie, geb. 14.07.1967; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; gS: (a) Schwarzmann Stefanie, geb. 14.07.1967; einlage € 24.500; geleistet € 12.250; (B) Schwarzmann georg, geb. 21.01.1970; einlage € 3.500; geleistet € 1.750; (C) Schwarzmann Jakob, geb. 08.07.1997; einlage € 3.500; geleistet € 1.750; (D) Schwarzmann Paul, geb. 02.09.1999; einlage € 3.500; geleistet € 1.750; – Lg Feldkirch, 09.05.2019 – Fn 511889d. Duerr GmbH, Kanalstraße 22, 6972 Fußach; geschäftszweig: unternehmensberatung; Kapital € 35.000; erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 20.04.2019; gF: (a) Dürr gerald, geb. 15.01.1970; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; gS: (a) Dürr gerald, geb. 15.01.1970; einlage € 35.000; geleistet € 17.500; – Lg Feldkirch, 09.05.2019 – Fn 511368m. INVESTRAUM BAU GmbH, Lustenauerstraße 56, 6850 Dornbirn; geschäftszweig: Bau- und Projektleitung, erbringung von generalunternehmerleistungen, erwerb und Verwaltung von Beteiligungen an unternehmen, Handel mit Waren aller art; Kapital € 35.000; gesV vom 06.05.2019; gF: (a) Mostögl Peter, geb. 01.11.1971; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; (B) thoma armin, geb. 22.02.1980; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; Pr: (C) Mostögl natascha, geb. 03.10.1975; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; gS: (B) thoma armin, geb. 22.02.1980; einlage € 17.500; geleistet € 17.500; (D) inVeStrauM gmbH; einlage € 17.500; geleistet € 17.500; – Lg Feldkirch, 09.05.2019 – Fn 512299g. Verona Due GmbH, Schmiedgasse 4, 6800 Feldkirch; geschäftszweig: Betrieb eines restaurants sowie der Lieferservice von Speisen und getränken; Kapital € 35.000; gesV vom 24.04.2019; gF: (a) Pllana Vehbi, geb. 18.08.1982; vertritt seit 10.05.2019 selbstständig; gS: (a) Pllana Vehbi, geb. 18.08.1982; einlage

LöSCHungen € 31.500; geleistet € 15.750; (B) Pllana Fatbardha, geb. 05.10.1988; einlage € 3.500; geleistet € 1.750; – Lg Feldkirch, 09.05.2019 – Fn 512300h. Weavs GmbH, Färbergasse 17b, 6850 Dornbirn; geschäftszweig: Kapital € 35.000 gründungsprivilegierung; gesV vom 11.03.2019; gF: (a) rhomberg Hubert, Di, geb. 06.12.1967; vertritt seit 10.05.2019 gemeinsam mit einem/einer weiteren geschäftsführer/in; (B) Klocker Christoph, Di (FH), geb. 29.12.1979; vertritt seit 10.05.2019 gemeinsam mit einem/einer weiteren geschäftsführer/in; (C) Blank Christoph, geb. 19.08.1980; vertritt seit 10.05.2019 gemeinsam mit einem/einer weiteren geschäftsführer/in; gS: (a) rhomberg Hubert, Di, geb. 06.12.1967; einlage € 3.850; privilegierte einlage € 1.100; geleistet € 550; (B) Klocker Christoph, Di (FH), geb. 29.12.1979; einlage € 7.000; privilegierte einlage € 2.000; geleistet € 1.000; (C) Blank Christoph, geb. 19.08.1980; einlage € 7.000; privilegierte einlage € 2.000; geleistet € 1.000; (D) Continuum technologies gmbH; einlage € 17.150; privilegierte einlage € 4.900; geleistet € 2.450; – Lg Feldkirch, 09.05.2019 – Fn 511731x. SPMHG GmbH, arlbergstraße 117, 6900 Bregenz; geschäftszweig: entwicklung und errichtung von immobilien; Kapital € 35.000; gesV vom 23.01.2019; gF: (a) gebhardt Donald, geb. 28.09.1964; vertritt seit 11.05.2019 selbstständig; (B) Dietrich Helmut, Di, geb. 02.11.1957; vertritt seit 11.05.2019 selbstständig; (C) untertrifaller Michael, Dipl.-ing., geb. 21.11.1959; vertritt seit 11.05.2019 selbstständig; gS: (D) gHW invest gmbH; einlage € 4.030; geleistet € 4.030; (e) HD immobilien gmbH; einlage € 12.470; geleistet € 12.470; (F) Mu immobilien gmbH; einlage € 12.270; geleistet € 12.270; (g) PrO real und Beteiligungs gmbH; einlage € 3.120; geleistet € 3.120; (H) SuCCeDO Holding gmbH; einlage € 3.110; geleistet € 3.110; – Lg Feldkirch, 10.05.2019 – Fn 512187t. MRS Digitaldruck OG, Kirchstraße 13a, 6922 Wolfurt; geschäftszweig: Digitaldruck; gesV vom 03.05.2019; gS: (a) Pawlica thomas, geb. 10.01.1977; vertritt seit 11.05.2019 selbstständig; (B) Pawlica alexander, geb. 27.02.1975; vertritt seit 11.05.2019 selbstständig; – Lg Feldkirch, 10.05.2019 – Fn 512230f. Rock It On Software GmbH, Maihofstrasse 12, 6912 Hörbranz; geschäftszweig: erstellung und Vertrieb von Software und Softwareprodukten sowie Beratungsleistungen auf dem gebiet der informationstechnologie; Kapital € 35.000 gründungsprivilegierung; erklärung über die errichtung der gesellschaft vom 16.04.2019; gF: (a) Haid-nguyen thi thuy, geb. 12.12.1984; vertritt seit 11.05.2019 selbstständig; gS: (a) Haid-nguyen thi thuy, geb. 12.12.1984; einlage € 35.000; privilegierte einlage € 10.000; geleistet € 5.000; – Lg Feldkirch, 10.05.2019 – Fn 511730w. Werkraum Ausserbraz Immobilien GmbH, Werdenbergerstraße 38, 6700 Bludenz; geschäftszweig: immobilienverwaltung; Kapital € 36.000; gesV vom 19.04.2019; gF: (a) Fleisch Beatus, Mag., geb. 15.10.1965; vertritt seit 11.05.2019 selbstständig; gS: (B) Zimmermann Wilfried, geb. 08.10.1943; einlage € 30.600; geleistet € 30.600; (C) primus iMMOBiLien gmbH; einlage € 5.400; geleistet € 5.400; – Lg Feldkirch, 10.05.2019 – Fn 511655i. BATech e.U., Hauptstrasse 59/2, 6835 Zwischenwasser; geschäftszweig: it-Dienstleistung (Softwareentwicklung); inhaber: (a) Bachmann Daniel, geb. 20.05.1987; eingetragen; – Lg Feldkirch, 14.05.2019 – Fn 512465a.

Brunhilde Müller Gesellschaft m.b.H. in Liqu., rungeldonweg 7, 6820 Frastanz; FirMa gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – Lg Feldkirch, 31.05.2019 – Fn 78199z. Die Zusammenbringerin M.E. e.U., Hanfland 9, 6844 altach; FirMa gelöscht; – Lg Feldkirch, 04.06.2019 – Fn 489000v. P&B Elektromont GmbH, Kolbengraben 3, 6833 Klaus; FirMa gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBg; – Lg Feldkirch, 04.06.2019 – Fn 466315h. „König Pizza & Kebap“ GmbH, rathausstrasse 6, 6900 Bregenz; FirMa gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBg infolge Vermögenslosigkeit; – Lg Feldkirch, 05.06.2019 – Fn 290959g. FASHION BY D & K OG, toni-russ-Straße 8, 6911 Lochau; FirMa gelöscht; Die gesellschaft ist aufgelöst und gelöscht; – Lg Feldkirch, 05.06.2019 – Fn 413904h. WALSER TREUHAND Steuer- u. Unternehmensberatungs GmbH in Liqu., Walserstraße 63, 6991 riezlern im Kleinwalsertal; FirMa gelöscht; Löschung infolge beendeter Liquidation; – Lg Feldkirch, 05.06.2019 – Fn 64751y. Erich Bösch, gartenstr. 13, 6973 Höchst; FirMa gelöscht; – Lg Feldkirch, 05.06.2019 – Fn 15095z. Neptun Bar KG, Deuringstraße 3, 6900 Bregenz; FirMa gelöscht; amtswegige Löschung; – Lg Feldkirch, 05.06.2019 – Fn 323210i. Tommymo16 Handels- und Produktions GmbH, Holzriedstraße 33, 6960 Wolfurt; FirMa gelöscht; Firma gelöscht gemäß § 40 FBg infolge Vermögenslosigkeit; – Lg Feldkirch, 05.06.2019 – Fn 460790h.

BeKanntMaCHung Bekanntmachung Einholung Preisauskunft bzw. geplante Direktvergaben im Zuge des nahwärmeanschlusses des WiFi Campus in Dornbirn besteht die Möglichkeit zur angebotslegung für folgende, erforderliche umbaumaßnahmen/Leistungen: installationsarbeiten/elektroarbeiten ausführungszeitraum nach der Heizperiode 2020, somit zwischen Juni – Mitte august 2020 bzw. Fertigstellung und inbetriebnahme bis spätestens 15.08.2020 (pönalisierte termine) Angebote werden bis zum 02.08.2019 - 12:00 uhr (einlangend bei der WKV-Bildungshaus gmbH., z. Hd. Prokurist Stefan Müller, Bahnhofstrasse 24, 6850 Dornbirn/mueller.stefan@wkv.at) berücksichtigt. Detaillierte Unterlagen bzw. die Leistungsverzeichnisse können ab 24.05.2019 bei Frau Brigitte Fruhmann, tel. 05572 3894 450, fruhmann.brigitte@vlbg.wifi.at angefordert werden!


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Werkmeisterschule für Berufstätige Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfung Ein positiver Abschluss des Vorkurses ist Voraussetzung für die Aufnahme in die Werkmeisterschule. Voraussetzungen l Schriftlicher Nachweis des Lehrabschlusses und schriftliche Bestätigung einer Lebensmittel herstellenden oder verarbeitenden Branche l 2 Jahre Berufspraxis (Praxis während der WMS wird angerechnet) l Nachweise bei Anmeldung beilegen Inhalt Mathematik l Wiederholung des Hauptschul- bzw. Berufsschulstoffes l Bruchrechnen, Prozentrechnungen, Wurzeln l Rechnen mit Zehnerpotenzen, Abschätzungen l Einführung in den Gebrauch eines Taschenrechners l Rechnen mit Variablen (Buchstabenrechnen) l Rechnen mit Brüchen und Klammern l Proportionen und Schlussrechnungen l Einfache Gleichungen, Textgleichungen l Pythagoras, rechtwinkliges Dreieck (Arithmetik) Chemie l Grundlagen (Naturwissenschaften, Stoffe, Aggregatzustände) l Elemente, Periodensystem (Atome, Aufbau) l Chemische Bindung (Ionen-, Atom-, Metallbindung, chemische Formeln) l Stoffmenge, Molare Masse (Atom-, Molare Masse, Molares Volumen) l Verbindungen (Oxide, Säuren, Basen, Salze) l Chemische Reaktionen (Massenerhaltung, -verhältnis, Reaktionsgleichungen, -bedingungen) Trainingseinheiten: 64 Beitrag: € 820,Ort: WIFI Dornbirn TERMIN 4.5. – 24.6.2020 Termine lt. Stundenplan Kursnummer: 68700.15 Persönliche Beratung Ingrid Rehm t 05572 3894-453 rehm.ingrid@vlbg.wifi.at

Teilnehmer Die Ausbildung zum TEH®-Praktiker richtet sich an alle Interessierten, die traditionelle Praktiken im eigenen Umfeld anwenden möchten, Seminare im Bereich „Traditionelle Europäische Heilkunde“ gestalten möchten, Heilpflanzenführungen anbieten oder Kräuterprodukte herstellen möchten. Voraussetzungen Besonderes Interesse an traditioneller einheimischer Heilkunde Mindestalter 18 Jahre Inhalt l Geschichte der Volksheilkunde l Pflanzenwirkstoffe aus pharmazeutischer Sicht l Pflanzenbestimmung l Naturschutz l Heilpflanzenanbau und -verarbeitung l Gartengestaltung l Traditionelle Esskultur l Tee, Kräuterkissen, Kräuterpulver l Tinkturen, Salben, Sirupe, Liköre, Öl-, Milch- und Essigauszüge l Kräutersalze und -zucker l Hydrolate, Honig, Räuchern l Kneipp l Wickel und Auflagen l Haltbarmachung l Hygiene l Verpackung, Deklarationen, Kalkulation l Gewerberecht l Kommunikation Referenten: Referenten mit einschlägiger Ausbildung aus den verschiedensten Berufen gewährleisten einen Einblick in die gewachsene Erfahrungsheilkunde. TERMINE Kostenloser Info-Abend: 5.11.2019 Di 18:00 – 20:00 Uhr Kursnummer: 76601.15 Start Februar 2020 Persönliche Beratung Susanne Koller t 05572 3894-689 koller.susanne@vlbg.wifi.at

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Kostenlose Information über das umfassende Fremdsprachenprogramm für 19 Sprachen. Fremdsprachen im Angebot l Englisch l Französisch l Italienisch l Spanisch l Russisch l Türkisch l Portugiesisch l Arabisch l Chinesisch l Japanisch l Kroatisch l Rumänisch Fremdsprachen auf Bestellung l Albanisch l Griechisch l Niederländisch l Polnisch l Thailändisch l Tschechisch l Ungarisch Internationale Sprachzertifikate l Für Englisch Cambridge English Qualifications A2-C2 l Für Französisch Diplôme de français professionnel (DFP) A2-B2 l Für Italienisch Certificato di Conoscenza della Lingua Italiana (CELI) 1 A2-B2 l Für Spanisch Diplomas de Español como Lengua Extranjera (DELE) B1-C1 Nur Vorbereitung Beitrag: kostenlos Ort: WIFI Dornbirn TERMIN 4.9.2019 Mi 17:30 – 19:00 Uhr Anmeldung erforderlich! Kursnummer: 15699.15 Persönliche Beratung Jasmin Bilgeri T 05572 3894-472 bilgeri.jasmin@vlbg.wifi.at

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Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 24

Handel

Onlineshopping. Der Internethandel boomt: In Vorarlberg flossen 2018 rund 300 Millionen Euro ins Onlinegeschäft. Wermutstropfen ist die fehlende Wettbewerbsgleichheit für heimische Händler. Die Sparte Handel definiert notwendige Maßnahmen für einen starken Handel.

Wirtschaftsstandort braucht einen starken Handel

D

ie Nutzung des Internets generell und der Einkauf im „WWW“ im Speziellen haben in den vergangenen 15 Jahren eine rasante Entwicklung gemacht: Ein Studie der KMU-Forschung Austria zeigt, dass 88 Prozent der Vorarlberger (16-74 Jahre) das Internet generell nutzen, 78 Prozent sogar täglich – zum Beispiel für Online-Banking (60 Prozent) oder für Social-Media-Aktivitäten (53 Prozent). Acht Prozent der Vorarlberger verkaufen und 60 Prozent kaufen Waren via Internet. Im Langzeitvergleich der vergangenen 15 Jahre zeigt sich ein deutlicher Anstieg der Internet-Nutzung von 44 auf 88 Prozent. Damit hat sich die Zahl der Internet-Nutzer (16-74 Jahre) inVorarlberg von rund 120.000 (2003) auf rund 260.000 (2018) mehr als verdoppelt. Nach der dynamischen Entwicklung in den vergangenen Jahren zählt der Einkauf via Internet mittlerweile für breite Konsumentengruppen zum „alltäglichen“ Einkaufsverhalten. 60 Prozent der Vorarlberger (16-74 Jahre) shoppen bereits online, 2003 waren es 14 Prozent. Im Langzeitvergleich hat sich die Zahl der Online-Shopper in Vorarlberg von rund 40.000 (2003) auf rund 180.000 (2018) mehr als vervierfacht. 300 Millionen Euro fließen in Onlinehandel „Aber nicht nur die Zahl der Online-Shopper ist deutlich angestiegen, auch dieAusgaben beim Online-Shopping nehmen kontinuierlich zu“, zitiert KommR Theresia Fröwis, Obfrau der Sparte Handel in der Wirtschaftskammer Vorarlberg, ebenfalls aus einer Studie der KMU Forschung Austria: „Summierten sich die Ausgaben derVorarlberger beim Einkauf von Einzelhandelswaren via Internet 2008 noch auf rund 100 Millionen Euro, belaufen sich die Online-Ausgaben mittlerweile auf rund 300 Milllionen Euro im Jahr.“ Österreichweit werden 7,3 Milliarden Euro pro Jahr beim Online-Shopping ausgegeben – Tendenz steigend. Allerdings gibt es einen massivenWermutstropfen: Österreichweit fließen rund vier Milliarden Euro bzw. rund 55 Prozent der Online-Ausgaben dabei zu ausländischen Internet-Anbietern. Diese Entwicklung ist auch in Vorarlberg zu beobachten: Kauften 2013 noch 45 Prozent der Vorarlberger Konsumenten online im EU-Ausland ein, traf dies 2018 bereits auf 50 Prozent zu. „In Sachen Umsatz- und Kaufkraftabfluss zu ausländischen Onlinehändlern besteht Handlungsbedarf“, erklärt Spartenobfrau Fröwis.

Der Onlinehandel entwickelt sich rasant: Der neue Lehrberuf E-Commerce-Kaufmann/-frau ist ein fundiertes Ausbildungsangebot und eine ausgezeichnete Ergänzung zu den bisherigen klassischen dualen Ausbildungswegen im Einzel- und Großhandel.

Globale Entwicklung des Onlinehandels Mehr als 54 Millionen Europäer kaufen Waren – insbesondere kleine elektronische Geräte, Handyzubehör, Schuhe und Kleidung – online in China ein, 26,6 Millionen in den USA. „Insbesondere der Online-Einkauf in China nimmt dramatisch zu“, sagt Fröwis. Fakt ist: Der grenzüberschreitende elektronische Handel innerhalb der EU ist nicht so schnell gewachsen wie in Ländern außerhalb der Europäischen Union. Der europäische Markt für digitale Dienste liegt deutlich hinter den USA und China zurück, insbesondere was die Präsenz auf dem Weltmarkt anbelangt. „Der europäische Handel braucht Steuerfairness“, erklärtTheresia Fröwis: Folgende Notwendigkeiten sieht die Sparte Handel in Zusammenhang mit dem Umsatzabfluss ins Ausland: EUR 22-Freigenze für Kleinsendungen Kleinsendungen aus Nicht-EU-Staaten, deren Gesamtwert nicht höher als 22 Euro beträgt, sind aus verwaltungsökonomischen Gründen einfuhrabgabenfrei. Zum Vergleich: Kleinsendungen zwischen zwei EU-Mitgliedstaaten sind ab dem ersten Cent an umsatzsteuer-

Neuer Lehrberuf Sie verkaufen online und haben Interesse, lehrlinge im Beruf e-Commerce-Kaufmann/-frau auszubilden? Jürgen Brotzge von der lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg steht für Fragen zur Verfügung: brotzge.juergen@ wkv.at


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magazin

foto: MyrobotceNter

„Wir brauchen mehr Wettbewerbgsgleichheit im Onlinehandel.“

KommR Theresia Fröwis Obfrau der Sparte Handel in der WKV

EUR 150 Zollfreigrenze für Kleinsendungen Direkt eingeführteWaren unter 150 Euro sind zollfrei. Auf diese Weise können Nicht-EU-Verkäufer diese Zölle umgehen und billiger an EU-Verbraucher verkaufen als Händler mit Sitz in der EU, die sich diesen nicht entziehen können. Dies bedeutete eine weitere Wettbewerbsverzerrung. Um gleiche Handelsbedingungen in der EU zu schaffen, muss die 150-Euro-Zollfreigrenze abgeschafft werden. Kontrolldichte in der Zollprüfung Um das Problem der Unterdeklarierung der Warenwerte beim Direktversand aus dem Drittland zu lösen, muss zudem die Kontrolldichte bei der Zollüberprüfung erhöht werden. Die Sparte Handel fordert daher, eine leistungsfähige Zollbehörde, die effiziente und systembasierte Kontrolllösung anwendet, zu installieren und den Personalstand aufzustocken. Plattformhaftung Online-Plattformen besitzen ausreichende Daten, die dazu genutzt werden können, um ein steuerliches „level playing filed“ zu schaffen. Unternehmen in der EU und insbesondere die KMU erleiden wettbewerbliche Nachteile,wenn außereuropäische Unternehmen Gegenstände mehrwertsteuerfrei in die EU einführen. Der Mehrwertsteuerbetrug führt zu eklatanten Wettbewerbsnachteilen für steuerehrliche Unternehmen. Da Online-Plattformen eine zentrale Rolle im E-Commerce-Markt spielen, sollen Plattformen ab 2021 für die Erhebung der Mehrwertsteuer zuständig sein und Schuldner für die Mehrwertsteuer auf Einfuhren sein, wo die Gefahr besteht, dass die Mehrwertsteuer von den in Drittstaaten ansässigen Lieferanten nicht bezahlt wird. Plattformen sollen bei der Erhebung der Mehrwertsteuer mitwirken und Steuerschuldner sein, wenn der Wert der eingeführten Gegenstände jeweils weniger als 150 Euro beträgt. Die Sparte Handel fordert die rasche Einführung einer Plattformhaftung in Österreich.

Ertragsbesteuerung Amazon & Co Das nationale und internationale Steuerrecht wurde auf dem Konzept der physischen Präsenz entwickelt. Das führt dazu, dass bei den digitalen Geschäftsmodellen keine steuerlichen Anknüpfungspunkte wie z.B. eine physische Betriebsstätte existieren. Ohne einen steuerlichen Anknüpfungspunkt kann auch kein Besteuerungsrecht begründet werden. Um Steuergerechtigkeit herzustellen fordert der Handel die Einführung der digitalen Betriebsstätte. Das Ziel muss sein, die Merkmale des Betriebsstätten-Begriffes auf einen potenziellen neuen Besteuerungsanknüpfungspunkt auszudehnen, der geeignet ist, faire Wettbewerbsbedingungen für alle Marktteilnehmer und Geschäftsmodelle zu gewährleisten. Steuersysteme sollten daher so entwickelt werden, dass sie neue Geschäftsmodelle erfassen und dabei fair, effizient und zukunftstauglich sind. Wirtschaftsstandort braucht starken Handel „All das ist deshalb so wichtig, weil ein leistungsfähiger Wirtschaftsstandort einen starken Handel braucht“, betont Spartenobfrau Theresia Fröwis. Neben intensiven Gesprächen mit der heimischen Politik laufen auch Aktivitäten auf europäischer Ebene. Aber auch beim Thema Digitalisierung und Fachkräfte geht der heimische Handel seit vergangenem Jahr neue Wege: „Mit der Einführung des E-Commerce-Kaufmann/-frau haben wir einen modernen, attraktiven und zeitgemäßen Lehrberuf geschaffen. Die zahlreichen engagierten und motivierten Jugendlichen, die sich auch in Vorarlberg schon für den neuen Lehrberuf entschieden haben, bringen uns dem Ziel näher, mehr junge Menschen für eine Lehre im Handel zu begeistern“, erklärt Fröwis. Die vermittelten Qualifikationen umfassen etwa den Umgang mit Shopmanagement-Systemen, die Präsentation von Waren im Online-Shop, die Verwendung unterschiedlicherWerbeformen im Display-Marketing oder die Erstellung bzw. den Versand von Newslettern unter Beachtung der rechtlichen Rahmenbedingungen. Um den heimischen Handelsbetrieben die nötigen Fachkräfte auch in Zeiten steigender Digitalisierung zu sichern, können sich interessierte Betriebe, die online verkaufen, bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg für weitere Informationen und Details melden.“ Sabine Barbisch

Daniela müller Leitung Online-Marketing, myRobotcenter iNhaus/M. WeisseNgruber

pflichtig. Nach Schätzungen der EU-Kommission werden etwa 150 Millionen Kleinsendungen aus den Drittstaaten mehrwertsteuerfrei in die EU importiert. Den Mitgliedstaaten entgeht damit jährlich eine Milliarde Euro. Um Wettbewerbsgleichheit zu schaffen, soll die Freigrenze von EUR 22 für Kleinsendungen aus NichtEU-Staaten EU-weit ab 2021 abgeschafft werden; die Sparte Handel fordert die raschere Abschaffung der 22-Euro-Freigrenze.

„Die neue Lehre bietet vielseitige Tätigkeiten, bei der keine Langweile aufkommt: spannend, abwechslungsreich und zukunftsträchtig für beide Lehrling und Lehrbetrieb!“

„Der neue Lehrberuf E-CommerceKaufmann/-frau bedeutet für Jugendliche eine zukunftssichere und moderne Ausbildung im Handel.“ Ursula Humpeler Personalentwicklung/ Lehrlingsverantwortliche, Inhaus stuDio 22/Marcel hageN

foto: Miro KuzMaNovic

Meinungen

„Die Jugendlichen können sich mit E-Commerce identifizieren und sind neugierig, was genau dahintersteckt.“ Janine Decarli Assistentin Personalmanagement, Haberkorn


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fokus auf innovation

Leitinitiative Digitalisierung U

nter der LeitungvonAndreas Salcher kommtv-digital die Aufgabe zu, die Digitalisierung aktiv voranzutreiben und die Umsetzung und Weiterentwicklung weiter Teile der Digitalen Agenda Vorarlberg zu koordinieren. In derDigitalenAgendawurdendieHandlungsfelderMensch, Wirtschaft, Ökosystem, Infrastruktur und Verwaltung definiert. v-digital konzentriert sich auf die ersten drei Arbeitsschwerpunkte, wofür derzeit die notwendigen StrukturenundServicesaufgebautwerden.Konstituiertwurden soeben die Impulsgruppen „Mensch & Bildung“ sowie „Wirtschaft & Ökosystem“. Sie bestehen aus einem breiten Spektrum an Vertretern der digitalen Szene, Wirtschaft, Interessensvertretungen und Bildungsinstitutionen und unterstützen die Umsetzung und das Setzen der richtigen Schwerpunkte für die nächsten Jahre. Darüber hinauswurden ein Lenkungsausschuss und ein Beirat gebildet, die mit der strategischen Steuerung beauftragt sind. Serviceportfolio Neben der Initiierung und Umsetzung von Leitprojekten und Digitalinitiativen versteht sich v-digital in erster Linie als Ansprechpartner für Fragen der Digitalisierung. Interessierte können sich zukünftig an v-digital wenden. Sie werden durch ein breit gefächertes Serviceangebot beimHerangehenandieDigitalisierungundaufihremWeg

v-digital ist die Koordinationsstelle zur Unterstützung der digitalen Transformation im Land.

derdigitalenTransformationbestmöglichunterstützt.Dafür werden auch die vielfältigen digitalen Initiativen und Aktivitäten im Land verstärkt miteinander vernetzt und Zugänge zu relevantem Know-how geschaffen. WECON v-digital unterstützt das erste internationale Symposium zumThemaWearables im Bodenseeraum. DieWearable Conference WECON findet vom 20.-22.11.2019 im Festspielhaus Bregenz statt. Siewird das Leitevent der Zukunft u.a. für dieThemen der tragbarenTechnologien, waschbarenSensoren,EnergyHarvesting,smartDevicesunddigital Interfaces. Führende Experten beleuchten Trends und Technologien aus der Textilindustrie, Elektronik, Softwareentwicklung, Kunststofftechnik und neue Materialien,LifeSciencesetc.,dieimBereichWearableszuerwarten sind. Das Symposium wird federführend von der Smart Textiles Platform Austria organisiert. Neben den Fachvorträgen wird die Gelegenheit geboten, spezifische Themen in kleineren Workshop-Gruppen vertiefend zu bearbeiten. Parallel zur WECON finden im Auftrag von v-digital die zweiten Innovation Days im Festspielhaus statt. Sie bringen Jungentwickler und Studenten mit Industriepartnern und Mentoren zusammen, um prototpyenreife Ideen u.a. zu Wearable-Themen zu gestalten.

Tätigkeitsbereiche v-digital: • Gesamtkoordination und Weiterentwicklung der Digitalen agenda vorarlberg • initiierung und umsetzung von Leitprojekten und Digitalinitiativen • unterstützung der digitalen transformation von unternehmen • Regionale und überregionale kommunikation der aktivitäten • ansprechpartner für fragen der Digitalisierung • forcierung von Zusammenarbeit und vernetzung der szene • vertretung des Landes vorarlberg in Bundesgremien Wearable Conference WECOn • 20.-22.11.2019 festspielhaus Bregenz • Leitevent zum thema Wearables der Zukunft innovation Days • 20.-22.11.2019 festspielhaus Bregenz • Corporate Hackathon • nähere informationen zur WECon und zu den innovation Days bei v-digital

kontakt

sie haben interesse an v-digital? informieren sie sich bei andreas salcher t 05572 552 52 15 andreas.salcher@wisto.at Wirtschafts-standort vorarlberg GmbH (Wisto) Hintere achmühlerstraße 1 6850 Dornbirn t 05572 552 52 0 wisto@wisto.at wisto.at Erstes „meetup“: Der austausch der regionalen Szene ist ein wichtiges anliegen von v-digital.


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magazin/promotion

gewerbe und Handwerk

Sie wollen das Beste aus Ihren Lehrlingen machen? Das Vorarlberger Gewerbe und Handwerk startet ein Gewinnspiel für die Teilnahme am LehrlingsPotenzialprogramm „Kern-Zeit“.

Teilnahme „Kern-Zeit“

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ehrlinge erfordern viel Aufmerksamkeit und es gibt stets neueAnforderungen, mit denen sie konfrontiert werden. Auch gesellschaftlicheThemen wecken ihr Interesse, während sich Erwartungen sowohl von Lehrlinge als auch Eltern verändern. Mit „Kern-Zeit“, dem Potenzialprogramm für Lehrlinge, entdecken die Lehrlinge gemeinsam ihre Persönlichkeit und bringen ihr Potenzial ins Unternehmen und die Welt. Dadurch wird auch das Verhältnis zwischen Unternehmen und Lehrling gestärkt. Workshops. In neun bis zehnWorkshoptagen pro Lehrjahr erlernen die Lehrlinge in Kleingruppen die Basis der Persönlichkeitsentwicklung,vom richtigenVerhalten im Betrieb bis zur eigenen Verantwortungsübernahme. Es gibt einen Schulungs- und Abstimmungstag mit den betreuenden Lehrlings-Coaches und den verantwortlichen Ausbildern sowie eine monatliche Abstimmung mit den Ausbildungsverantwortlichen im Betrieb. Begleitet werden die Lehrlinge dabei von Monika Wohlmuth-Schweizer, tag eins – büro für wandel, sowie Trainern und Coaches aus ihrem Netzwerk (Pädagogen, Naturführer, Supervisoren, Persönlichkeitsentwickler).

mit „Kern-zeit“, dem potenzialprogramm für Lehrlinge, entdecken die Lehrlinge gemeinsam ihre persönlichkeit und bringen ihr potenzial ins Unternehmen und die Welt.

an der Verlosung können alle ausbildenden Mitgliedsbetriebe der Sparte gewerbe und Handwerk teilnehmen, der rechtsweg ist ausgeschlossen. einfach Qr-Code scannen oder unter bit.ly/Kern-zeit am gewinnspiel teilnehmen! einsendeschluss ist der 31. Juli 2019.

Potenzial fördern. Die SparteGewerbe und Handwerk möchte die Lehrlingsausbildung fördern und vergibt daher zwei Plätze für des Potenzialprogramm „Kern-Zeit“. Unter allen Einsendungen wird Spartenobmann Bernhard Feigl zwei Unternehmen ziehen, die jeweils einen Lehrling für die Dauer der gesamten Lehrzeit kostenlos an dem Programm teilnehmen lassen können.

ab 1.1.2020 gültig

Ab 1.1.2020 gelten die neuen INCOTERMS® 2020! Wichtige grundlegende Änderungen sind der Wegfall von EXW + FAS, die Veränderung von FCA und neu sind CNI, DDT und die DDP Anpassung.

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ie wichtig die INCOTERMS® sind erkennen wir im internationalen Geschäftsverkehr. INCOTERMS® sind oft Bestandteil in den internationalen Kaufverträgen und Vereinbarungen: 90 Prozent aller internationaler Kaufverträge beinhalten die INCOTERMS®-Regeln. 200.000 Mal werden die INCOTERMS® täglich zu Rate gezogen. 120 Länder wenden die INCOTERMS® an. (Quelle: Incoterms2020.de) Die falsche Interpretation kann viel Geld und Zeit kosten sowie Ärger in der Kundenbeziehung verursachen. Bereiten Sie Ihr Team aus den Bereichen Vertrieb, Auftragsbearbeitung, Versand, Import/Export, Finanzbuchhaltung frühzeitig auf die Änderungen der INCOTERMS® 2020 vor. informationen zu Schulungen in ihrem Unternehmen von thomas Kaiser per Email anfordern: t.kaiser@powerlearncamp.de

Wir sind ein innovatives und dynamisches Unternehmen mit Sitz im Raum St. Gallen. Als einer der Marktführer im Bereich der Umwelttechnik, insbesondere Gülletechnik, sind wir mit Erfolg in der Herstellung, Handel und Montage dieser Anlagen und Maschinen tätig. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen

Mechaniker

Ihre Aufgaben: • Reparatur und Unterhaltsarbeiten an Rührwerken, Pumpen und Verteiler • Anfertigen von Eigenkonstruktionen • Montage von fahrbaren Geräten • Neumaschinen bereitstellen

Ihr Profil: • abgeschlossene Berufslehre als Landmaschinenmechaniker, Automechaniker, Lastwagenmechaniker, Produktionsmechaniker oder verwandter Beruf • Freude an innovativem weiterentwickeln von unseren Produkten • Zuverlässige, speditive und selbständige Arbeitsweise

Was dürfen sie erwarten: Sie haben die Gelegenheit, ihr Knowhow und ihr Engagement in einem von Pioniergeist geprägten Kleinunternehmen mit Innovativen Produkten einzusetzen. Es erwarten sie eine selbständige und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem aufgestellten Team mit überdurchschnittlicher Entlöhnung. Haben wir Ihr Interessegeweckt? Bewerbung bitte an: t.odermatt@ odrag.ch, oder 0041 79 642 66 87

9203 Niederwil, Schweiz


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Kurz notiert Exportpreis 2019: Zwei Mal Bronze für Vorarlberg Beim österreichischen Exportpreis 2019 wurden die beeindruckenden Leistungen heimischer Exporteure gewürdigt. WKÖ-Präsident Harald Mahrer: „Der Exportpreis ist mehr denn je ein Signal an ganz Österreich, mit dem wir zeigen, wie wichtig die heimischen Exporteure mit ihren internationalen Erfolgen für Österreichs Wohlstand sind“, Aus Vorarlberg wurden die Dolce Vita Speiseeis Produktions GmbH und die htw formen- und fertigungstechnik gmbh jeweils mit Bronze ausgezeichnet. news.wko.at

Das Große Verdienstzeichen der Wirtschaftskammer Vorarlberg ist ein äußeres Zeichen des Dankes und der Anerkennung für jene Unternehmer und Funktionäre, die sich um ihre Branche besondere Verdienste erworben haben. WKV-Präsident Metzler zeichnete KommR Egon Reiner und KommR Ing. Josef Vonach aus: „Mit viel persönlichem Einsatz und Idealismus haben sie neben ihrer unternehmerischen Tätigkeit Pflichten übernommen, deren Erfüllung Zeit, Kraft und Engagement erforderte. Dafür möchte ich ihnen im Namen der Vorarlberger Wirtschaft mit der Verleihung des Großen Verdienstzeichens danken.“ news.wko.at

CHANGE - brauch´ ich nicht! Veranstaltung am 30.9.2019 Unter dem Titel „CHANGE - brauch´ ich nicht! Wie aus Widerstand Begeisterung wird“ lädt die HR Experts Group Vorarlberg Ende September zu einer Veranstaltung mit Referentin Susanne Nickel. Sie ist Expertin für Change-Management, Leadership und Recruiting und sie lebt, was sie lehrt, nämlich Change durch und durch. - Montag, 30. September 2019 - Eintreffen: 18:00 Uhr, Beginn: 18:30 Uhr - Theater Kosmos, Mariahilferstraße 29, Bregenz - Kosten: 35 Euro wkv.at/event/1894 hr-experts-vorarlberg.at

Einstimmung auf die neue Festspielsaison

Zwei Mal „Silber“ für Tischler-Lehrlinge

2. Auflage des IT-Security-Events

Auf Einladung der Fachgruppen-Geschäftsstelle in der WKV besichtigten Funktionäre des Handels die neue Seebühne. Mag. Michael Diem und Mag. Matthias Grabher von den Bregenzer Festspielen begrüßten die Gäste. Bei der exklusiven Führung konnte ein Blick hinter die Kulissen von „Rigoletto“ geworfen werden. Das anschließende Zusammentreffen auf der Falstaff Terrasse ließen sich neben Josef Troy (Raumausstattung), KommR Josef Vonach und Peter Aberer (ESW Reiner Logistik) nicht entgehen. Weiters mit dabei waren Paul und Claudia Mathis (Schmuck Weirather) und Christian Gut (Monacor).

Die besten Tischlerlehrlinge Österreichs trafen sich in Rust/Burgenland, um sich dem Bundeslehrlingswettbewerb der Tischler und Tischlereitechniker zu stellen. Marcel Dauwalter von der Traumtischlerei Leo Metzler aus Bezau konnte sich im zweiten Lehrjahr die Silbermedaille sichern. Ähnlich erfolgreich ging sein Kollege Lucas Bernhard von der Tischlerei Wolfgang Schmidinger Möbelbau aus Schwarzenberg an die Sache heran: Er erlangte im vierten Lehrjahr in der Ausrichtung „Produktion“ den zweiten Platz. news.wko.at

„Nichts ist sicher!“ – so viel ist sicher. Der Titel verrät bereits, worum es am Mittwoch, den 16. Oktober 2019 um 18:30 Uhr im großen Saal der Wirtschaftskammer in Feldkirch gehen wird: Denn neben vielen Vorteilen birgt die Digitalisierung auch zahlreiche Sicherheitsrisiken. Vier IT-Security-Experten erläutern in diesem Sicherheitsevent, wie mit den neuen Herausforderungen umzugehen ist und wie man sich vor Cyber-Angriffen schützen kann. In Live-Hackings und Demos werden die Gefahren im Umgang mit sensiblen Daten präsentiert und Lösungen aufgezeigt. wkv.at/event/1960

fotos: WKv/ausseNWirtschaft austria, WKo/uDo Mittelberger

Großes Verdienstzeichen der WKV für Reiner & Vonach


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InteractIve West 2019

Ein Blick in die digitale Zukunft

Größte Digitalkonferenz am Bodensee. Kühne Geschäftsideen, spannende Startup-Stories und ein Blick in die Arbeitswelt von morgen: Das und vieles mehr stand vergangene Woche auf dem Programm der 6. Interactive West im Messequartier Dornbirn.

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Vorarlberg rockt: Start-ups auf der Bühne Ihre Ideen sind kreativ, zukunftsweisend und oft revolutionär: Immer mehr Start-ups ziehen vonVorarlberg aus los, um die Welt zu erobern. Fünf davon brachte Wirtschaftskammer-Präsident Hans-Peter Metzler mit auf die Interactive. Sie präsentierten ihre Ideen und Produkte in einer Brain Snack Session. Clarissa Steurer erzählte in diesem Rahmen, dass Kork mehr kann, als nur Flaschen zu verschließen.Nachanfänglichen Rückschlägenproduziert dieKurmbacherinheutebestickteKorkteppicheundAccessoires und verkauft sie online unter ihrem Label Clarissakork. „Vorarlberg rockt! In dieser Region ist alles vorhanden, was wir als Start-up brauchen“, gab sich Daniel Thorvaldsen überzeugt. Die von ihm entwickelte Sensor-Integration „1nfusion“ schafftAbhilfe für ein Problem, mit dem Krankenhäuser weltweit konfrontiert sind: Täglich werden Infusionspumpen eingesetzt, um die Medikamentenabgabe an Patienten zu kontrollieren. Durch die fehlende Sensorik sind sie jedoch oft unzuverlässig.Thorvaldsens „1nfusion“ misst die Flussdaten im Schlauch in Echtzeit und erkennt damit Fehler zuverlässig. Von Indoor-Belichtungssystemen & Sensorsohlen Mit David Schmidmayr, Katerina Sedlackova und Peter Krimmer standen noch drei weitere Start-ups auf der Interactive-Bühne.SchmidmayrentwickeltemitseinerSANlight GmbHhocheffizientenLED-Belichtungssystemenfürgroßflächige Indoor-Anwendungen und sorgt damit für NachhaltigkeitimprofessionellenGartenbau.KaterinaSedlackova entwickelte mit WAIBROsports einen Navigationsgurt, der Blinden und Sehbehinderten das selbstständige AusübenvonSportartenwieLanglaufenoderLaufenermöglicht,

fotos: freDerick sams

asvorfünfJahrenmit100TeilnehmernimSpielboden Dornbirnbegann,locktheuerbereits1000Digital-Fans ins Messequartier: Die Interactive West, die größte Digitalkonferenz im Bodenseeraum!“, freute sich Gerold Riedmann, Moderator und Co-Gründer der Interactive West, in seinerBegrüßung.DieInhaltediesesTageswarendannauch buntgemischt:EinblickeinneueMarketingkanälewieAmazonoderInstagramstandenebensoaufdemProgrammwie dieVeränderungderArbeitsweltdurch diedigitaleTransformation oder die Live-Aufzeichnung eines Podcasts mit Online Marketing Rockstar Philipp Westermeyer und Valentin Stalf, Mitgründer und CEO der digitalen Bank N26.

Rund 1000 Teilnehmer lauschten den ausführungen der Referenten auf der interactive West 2019.

in der Brand Space area der interactive-Expo war auch das Team des Startupland Vorarlberg vertreten.

indem er Echtzeitdaten der Umgebung durch Vibrationen an den Sportler weitergibt. 2016 gründete Peter Krim die stAPPtronics GmbH mit Sitz in Sulz. Jahrelange RückenschmerzenbefeuertenseineIdee,MenschenzumehrBewegung zu animieren. Dafür entwickelte er die Sensorsohle stapp one. Eine App zeichnet die Bewegungsdaten auf und mit der speziell entwickelten Diagnose-Software gibt’s auf Wunsch zusätzlich eine professionelle medizinischeAnalyse des Bewegungsverhaltens. Informationen rund um das Thema Start-up unter: startupland.at

Julia Schmid


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Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 30

gesundheit

plan:g - Partnerschaft für globale Gesundheit ist eine Stiftung der Diözese Feldkirch. Geschäftsführer Matthias Wittrock sieht die Kirche in der Verantwortung neue Entwicklungswege zu gestalten.

Zeit und Wirkung

„Ein Internes Kontrollsystem (IKS) ist Bestandteil der Wirtschaftsprüfung. Und es lohnt sich.“ Dr. Helmut Riedmann BGR Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung

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ieben Jahre hat Matthias Wittrock, Geschäftsführer von plan:g, im Vorderen Orient verbracht. „Ich habe die Erfahrung gemacht, wie schnell anscheinend stabil erscheinende ökologische, politische und soziale Systeme zerbrechen können“, resümiert er seine Erfahrungen aus der unmittelbaren südlichen Nachbarschaft Europas. Ein Gespür für Veränderung hat auch Edwin Matt, der als Pfarrer im Kleinwalsertal und als Kuratoriumsvorsitzender bei plan:g wirkt. „Kirche hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr verändert. Denn Kirche ist Teil der Gesellschaft. Dennoch folgen wir als Kirche immer derselben Spur.“ Für plan:g führte diese Spurensuche im Jahr 2013 zu einer entscheidende Weichenstellung. Das ehemalige Aussätzigen-Hilfswerk Österreich entwickelte sich von einemWerk derwohltätigen Hilfe zu einem Entwicklungspartner auf Augenhöhe: „Von der Wohltätigkeit zur Solidarität“, sagt Pfarrer Matt. Anstatt mildtätige Hilfe weiterzuleiten und z.B. den Bau von Spitälern zu finanzieren, engagiert sich plan:g seither in der Beratung und in der Forschung. Die Lepra-Arbeit der katholischen Kirchewar jahrzehntelang sehr erfolgreich – aber aufgrund der sich verändernden Rahmenbedingungen musste die Arbeit verändert werden, gerade um deren Erfolge zu bewahren. Geändert hatte sich die Epidemiologie der Lepra. Aber auch die lokalen

staatlichen Strukturen hatten sich entwickelt und machten neue Koordinationsformen nötig. Um auf die neue Situation reagieren zu können, beschäftigte sich das damalige Aussätzigen-Hilfswerk zunächst mit den eigenen Prozessen. Ganz oben auf der Prioritätenliste stand der Kindesschutz, gleich danach der gute Umgang mit den anvertrauten Spendengeldern. Darum wurden bei den jährlichen Prüfungen zum Spendengütesiegel mit der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft „Stresstests“ z.B. in punkto Datenschutzgrundverordnung oder Neuregelung der Spendenabsetzbarkeit vereinbart. Eine der ersten Konsequenzen war 2014 die Einführung eines einfach zu bedienenden Zeiterfassungssystems: „Seitdemwissenwir,waswirwann mitwelchem Ergebnis getan haben“ erklärt Matthias Wittrock. plan:g arbeitet als Fachorganisation im Gesundheitssektor der Entwicklungszusammenarbeit. „Unser Vorhaben ist ambitiös“, beschreibt Pfarrer. Matt die Herausforderung, in neuer Form wirksam zu sein. In der einenWelt sind Gesundheitsprobleme so eng verwoben, dass es nicht nur auf Seiten der Hilfswerke, sondern auch auf Seiten der Spender-/innenVeränderung braucht: „Inwenigen Jahren werden wir uns auch in Österreich völlig anders ernähren und anders mobil sein“, ist sich Matthias Wittrock sicher: „Es ist Verantwortung der Kirche, neue Entwicklungswege mitzugestalten.“

„Die Dokumentation von Arbeits- und Projektzeiten schafft Transparenz und ermöglicht eine bessere Planung.“ gerhard Stephan TimePunch

„Das IKS und der Blick auf die Uhr hat Kosten gesenkt und uns effizienter gemacht.“ matthias Wittrock plan:g


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IntervIew

axEl KoCh

„Man darf nicht alles auf einmal verändern wollen“ Change. Kein Unternehmen kommt auf Dauer ohne Veränderungen aus. Diplom-Psychologe und Autor Axel Koch warnt aber davor, in einen „Change“-Wahn zu verfallen, weil dadurch nicht nur die Mitarbeiter leiden, sondern auch der Unternehmenserfolg.

Um einen „Change“-Prozess erfolgreich umsetzen zu können, müsse man sich klarmachen, wie das menschliche gehirn funktioniert, sagt Psychologe axel Koch. Denn eine neue ,Datenautobahn‘ im gehirn anzulegen, brauche seine zeit.“

Zur Person axel Koch, geboren 1967 in Hannover, ist Professor für training und Coaching an der Hochschule für angewandtes Management in Ismaning. er ist promovierter Diplom-Psychologe und arbeitet selbst seit über 20 Jahren als trainer und Personalentwickler. Seinen ersten Bestseller „Die weiterbildungslüge“ veröffentlichte er 2008 unter dem Pseudonym richard Gris. 2018 folgte „Change mich am Arsch“.

„Die Wirtschaft“: Es heißt: „Wer nicht mit der zeit geht, geht mit der zeit.“ aber wie viel „Change“ ist wichtig und richtig? Axel Koch: Was ich erlebe ist, dass „Change“ sehr aktionistisch getrieben wird. Es ist vor allem ein Phänomen in großen Unternehmen, dass wenn Investoren ungeduldig sind, Hebel auf die Seite gelegtwerden, ohne auf die Folgen zu sehen. Richtig wäre es aber vielmehr, genau zu schauen, was absolut wichtig ist und was das anVeränderungsarbeit bedeutet. Welche Folgen hat das hohe „Change“-Tempo? Es gibt Studien, die zeigen, dass sich jedes zweite Geschäftsmodellverändert.DieDigitalisierungbringthiersehr vielUnruhe.DieFolgeisteineimmergrößereVeränderungsnotwendigkeit.Esgeschiehtschneller,mehrundoftparallel, das heißt, dass der eine Prozess noch nicht abgeschlossen ist und schon ein neuer begonnen wird. In Firmen, die so ständig am Limit arbeiten, sind die Mitarbeiter häufig psychisch mehr gestresst und die Firmen dadurch nicht erfolgreicher. Was bedeuten denn die ständigen Veränderungen für die menschen? DieLeutesuchennachWegen,umleistungsfähigzublei-

foto: KK

ben,dasieaufeinemhöherenEnergielevelarbeitenmüssen. Diese Anpassungsleistung kann, wenn sie dauerhaft ist, zu sogenanntenAnpassungserkrankungen führen. Man kann sichdasvorstellenwieeinenBaum,derdurchMaschendraht wächst: Er wächst zwar weiter, aber nicht ohne Schaden. Wenn die Mitarbeiter keine andere Option sehen, weil etwa wegen der Familie kein Jobwechsel in Frage kommt, und es ihnenzuvielwird,sprechenvieledieinnereKündigungaus. Dasheißt,siejammern,sindzynischundmachennurDienst nachVorschrift,weilihreMotivationwegist.DasistimGrunde eine schlechte Situation für ein Unternehmen, wenn es mit so einer Besatzung einen „Change“ bewältigen muss. Welche Strategie kann helfen, einen „Change“ besser durchzustehen? MandarfsichnichtinderOpferrollesehen,sondernmuss erkennen,wo man seinen Einfluss hat,was man mit seinen Fähigkeitenerreichenkann,proaktivhandeln,eineoptimistischeGrundhaltung einnehmenunddenKopfnichtinden Sand stecken. Wenn man aber in einen Bereich kommt, in dem es einem zu viel wird, muss man die Reißleine ziehen und erkennen:Achtung, so geht es nicht weiter. Wie können Führungskräfte einen erfolgreichen „Change“ leiten? Führungskräfte sind dann gut, wenn sie mitarbeiterorientiertführen,alsonahamMitarbeitersind.Dannerkennensieauch,wanndieMitarbeiterabdriftenundnichtmehr mitdenVeränderungenklarkommen.Dafürmüssensiemit den Mitarbeitern sprechen. Das klingt nach einer Selbstverständlichkeit, ist es in vielen Fällen aber nicht. Welchen Tipp können Sie Unternehmern mit auf den Weg geben? Man muss fokussieren: Was ist in welchem Zeitraum machbar?Was ist dringend und was ist erfolgskritisch? Das mussmandannaufdierealistischeMachbarkeitüberprüfen und Schritt für Schritt anfangen und nicht alles auf einmal verändern wollen. Man muss sich klarmachen, wie das menschliche Gehirn funktioniert: DieWege, über die die Informationenverarbeitetwerden,sindwieDatenautobahnen. Wer hier eine neue Trasse anlegen möchte, muss wissen, ines Tebenszky dass das dauert, bis sie eingefahren ist. Danke für das gespräch!


service

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RAT & TAT: pRAxiSTippS FüR UnTERnEHMEn

Haftung bei Familienbonus

W

Kürzere Ruhezeit Ist eine Verkürzung der täglichen Ruhezeit von Arbeitnehmern möglich?

Nach Ende der Tagesarbeitszeit ist dem Arbeitnehmer eine ununterbrochene Ruhezeit von mindestens elf Stunden zu gewähren. Beispiel: Die Arbeitszeit des Arbeitnehmers endet um 21 Uhr. Der Arbeitnehmer darf am nächsten Tag erst wieder ab 8 Uhr beschäftigt werden. Wann eine Verkürzung möglich ist Der Kollektivvertrag kann die ununterbrochene Ruhezeit auf mindestens acht Stunden verkürzen. Die Kollektivverträge für das Hotel- und Gastgewerbe erlauben eine Verkürzung der täglichen Ruhezeit auf zehn Stunden. Solche Verkürzungen der Ruhezeit sind innerhalb der nächsten zehn Kalendertage durch entsprechende Verlängerung einer anderen täglichen oder wöchentlichen Ruhezeit auszugleichen. Beispiel: Die Ruhezeit eines Arbeitnehmers zwischen zwei Arbeitstagen wird (kollektivvertraglich erlaubt) wegen starken Arbeitsanfalles und mehrerer Krankenstände auf zehn Stunden verkürzt. Drei Tage später wird die regelmäßige Ruhezeit des Arbeitnehmers von elf Stunden auf zwölf Stunden verlängert. Eine Verkürzung auf weniger als zehn Stunden ist nur zulässig, wenn der Kollektivvertrag weitere Maßnahmen zur Sicherstellung der Erholung der Arbeitnehmer vorsieht. Vorsicht: Für Arbeitnehmer, die bestimmte Kraftfahrzeuge lenken (schwere Lkw oder Busse), enthält das Arbeitszeitgesetz von dieser Grundregel abweichende Sonderbestimmungen bei der täglichen Ruhezeit. Der Kollektivvertrag kann aber auch für diese Arbeitnehmer innerhalb bestimmter Grenzen eine Verkürzung samt Ausgleich zulassen. Ruhezeit während der Dienstreise Befindet sich ein Arbeitnehmer auf einer Dienstreise, kann die tägliche Ruhezeit während der Reisezeit verkürzt werden. Reisezeit ist die Zeit der Reisebewegung, also die Fahrt mit

foto: Wko

enn ein Arbeitnehmer den Familienbonusplus(FABO+)nicht erst durch die Arbeitnehmerveranlagung, sondern bereits monatlich erhalten will, muss er demArbeitgeberdasausgefüllte Formular E 30 sowie eine Finanzamtsbestätigung über den Familienbeihilfeanspruch vorlegen. In erster Linie haftet der Arbeitnehmer selbst für unrichtige Angaben im Formular E 30. Wenn der FABO+ ungerechtfertigt oder in doppelter Höhe (zum Beispiel: von beiden Elternteilen zu 100 Prozent) in Anspruch genommenwurde,wirdder Arbeitnehmer in der Arbeitnehmerveranlagung vom Finanzamt zur Rechenschaft gezogen. Den Arbeitgeber trifft jedoch eine Sorgfaltspflicht: Er muss den Antrag prüfen – und bei offensichtlich unrichtigen Angaben darf der Bonus nicht berücksichtigt werden. Auf derLohnabrechnung,die dem Arbeitnehmer monatlich ausgehändigt wird, ist der Familienbonus extra auszuweisen. Tipp:SobalddasKinddas 18. Lebensjahr vollendet hat,solltedieBerücksichtigung des FABO+ eingestellt und erst dann wieder aufgenommen werden,wenneineneuerliche Bestätigung über den Familienbeihilfeanspruch gebracht wird.

dem Zug oder die Dauer eines Fluges, in der ein Arbeitnehmer keine Arbeitsleistung erbringt. Bestehen während der Reisezeit ausreichend Erholungsmöglichkeiten, kann die tägliche Ruhezeit unbeschränkt verkürzt werden. Der Kollektivvertrag kann festlegen, in welchen Fällen ausreichende Erholungsmöglichkeiten bestehen. Tut er dies nicht, wird im Einzelfall überprüft, ob ausreichende Erholungsmöglichkeiten während der Reisezeit bestanden haben. Beispiel: Ein Arbeitnehmer ist auf der Dienstreise zu einer Messe im Schlafwagen unterwegs. Es besteht eine ausreichende Erholungsmöglichkeit und damit keine notwendigkeit zur Einhaltung der Ruhezeit. Bestehen während der Reisezeit keine ausreichenden Erholungsmöglichkeiten, kann die tägliche Ruhezeit durch Kollektivvertrag auf acht Stunden verkürzt werden. Vorsicht: überprüfen Sie im Kollektivvertrag ihrer Branche, ob dieser für den Fall mangelnder Erholungsmöglichkeiten während einer Reisezeit eine Verkürzung der Ruhezeit vorsieht. ist dies nicht der Fall, ist eine Verkürzung der Ruhezeit unzulässig. Hintergrund Die tägliche Ruhezeit ist jene Zeit, die dem Arbeitnehmer nach Ende der Arbeit bis zum nächsten Arbeitsbeginn zur uneingeschränkten privaten Verfügung steht.

KonTAKT WKV-Rechtservice Mag. Carolin Grabher t 05522 305-324 grabher.carolin@wkv.at wko.at


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Service

Rat & tat: PRaxistiPPs füR UnteRnehmen

Kostenlose Datenschutzerklärung kam sehr teuer: Achtung Urheberrecht Verstöße gegen Rechtsvorschriften können gravierende Folgen haben. Plötzlich wird man von einem Rechtsanwalt aufgefordert, eine Gesetzesverletzung zu unterlassen, eine Unterlassungserklärung zu unterschreiben und vor allem die Kosten des Rechtsanwalts zu übernehmen.

KOntaKt WKv-rechtsservice Dr. Werner fellner t 05522 305-290 fellner.werner@wkv.at wko.at

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achenSieIhreWebseitefitfürdieDSGVO!Mitsolchen Angeboten wird die kostenlose Erstellung von Datenschutzerklärungen mittels Generatoren für Websites angeboten.DieGeneratorenberücksichtigenlautAngaben der Betreiber die Erfordernisse der seit Mai des letzten Jahres gültigen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Ein Unternehmer nutzte dieses Angebot, tippte die dafürrelevantenDatenineinFormulareinundperMausklick wurdedasImpressumfürseineWebsiteerstellt.EinigeZeit später flatterte ihm allerdings ein Anwaltsschreiben ins Haus,indemihmeineUrheberrechtsverletzungvorgeworfen wurde. Er hatte auf seinerWebseite die Quelle, also das Unternehmen, mit dessen Generator sie das Impressum erstellthatte,nichtgenannt.EineböseÜberraschung,denn dieAnwälteverlangtenvonihmdieZahlungvonmehreren hundert Euro. Leiderwerden immerwieder Fällewie dieser gemeldet-auchbeiderVerwendungvonFotosoderTexten aus dem Internet. Nicht nurUrheber, sondern auch andere Rechteinhaber können Unterlassungs- und Schadenersatzansprüche geltend machen. Dazu zählen beispielsweise Bildagenturen, Verwertungsgesellschaften (z.B. die österreichische Verwertungsgesellschaft Bildende Kunst, Fotografie und Choreografie) oder spezialisierte Vereine. Wenn einAnwaltsbrief kommt Wenn nach rechtlichen Maßstäben die Vorwürfe des Rechtsanwalts zutreffen, muss man leider das Lehrgeld zahlen und seine Webseite für die Zukunft wasserdicht machen.DieangedrohtenUnterlassungsklagensindteuer.

Der Streitwert dafür liegt (zumeist) über 40.000 Euro. An diesemhohenStreitwertorientierensichdieGerichts-und Rechtsanwaltskosten. Auf jeden Fall sollte man die Vorwürfe des Rechtsanwalts ebenso wie die üblicherweise verlangte Unterlassungserklärung genauestens lesen. Nicht immer trifft nämlich alles zu, was behauptet wird, und nicht immer ist die Unterlassungserklärung korrekt formuliert. Folgende Vorgehensweise wird empfohlen: Vorwürfe überprüfen, Beweise fürGegenargumente finden und diese untermauern. Bei Zeitdruck in jedem Fall Kontakt mit dem Rechtsanwalt oder Rechteinhaber (am besten schriftlich oder per E-Mail) aufnehmen und um Fristverlängerung ersuchen. Kontakt mit einer eigenen Rechtsberatung oder der Wirtschaftskammer aufnehmen.Über dieHöhe desHonorars verhandeln, besonders, wenn die Rechtsverletzung nicht eindeutig ist. Oft bestehtVerhandlungsbereitschaft. Wenn alles nichts hilft, muss die Unterlassungserklärung unterschrieben und gezahlt werden. Nur das verhindert eine Klage.

Website ECG-konform erstellen für alle Unternehmen, die eine Webseite betreiben, gelten die informationspflichten des e-Commerce-Gesetzes (eCG) und des Unternehmensgesetzbuches (UGB) bzw. der Gewerbeordnung (GewO) sowie die Offenlegungspflicht gemäß mediengesetz. Je nach Rechtsform des Unternehmens gibt es unterschiedliche impressumsvorschriften für Webseiten und e-mails. Darüber hinaus müssen noch andere Vorschriften wie das Urheberrecht beachtet werden. hilfe bei der eCG-konformen erstellung von Webseiten kann man sich hier holen: WKO Firmen A-Z/ecG-Service Betriebe können die gesetzlichen auflagen erfüllen, indem sie ihre firmendaten eintragen und von ihrer Website aus auf ihre eCG-seite im WKO firmen a-Z verlinken. firmen.wko.at Website & Webshop check Der Website Check für Unternehmen unter mysterysurfer.at überprüft für Websites und Webshops die einhaltung der gesetzlichen informationspflichten. Kosten: 150 euro. überprüft werden unter anderem Websites & Webshops: impressum, Datenschutz, Optimierung für mobile endgeräte, Werbung. Bei Webshops (zusätzlich): aGB, Preisauszeichnung, Gewährleistung, Lieferbedingungen, Widerruf, streitbeilegung, Geoblocking. wko.at/service -> Website und e-Mail


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Partnerschaft

neuerÖffnunG

„Erfolgsfaktor Bildung“

Rhomberg Bau eröffnet neues Büro in Wien

In der haK/hasch Bludenz ist die schulentwicklung ein Prozess, der von innen getragen und von außen begleitet wird. In diesem sinne unterstützt die sparkasse Bludenz die schule seit nunmehr 24 Jahren. auch in diesem schuljahr pflegte das Marketingteam der sparkasse Bludenz intensive Kontakte zu den schüler/-innen bei schulbesuchen, Vorträgen von experten, in der Begleitung von Projekten oder bei gemeinsamen Veranstaltungen.

„Wie es sich für ein ordentliches Bauunternehmen gehört, haben wir unsere neue niederlassung in Wien natürlich selbst errichtet“, scherzte Martin summer, Geschäftsführer Immobilien der rhomberg Bau Gmbh, anlässlich der eröffnung der Büroräumlichkeiten des Bauspezialisten in der Gertrude-fröhlich-sandner-straße im 10. Bezirk. und nicht nur das: Der Wiener Projektentwickler und Generalunternehmer zeichnet sich für die gesamte Planung und entwicklung des Baufeldes B.02

südlich der süd- und ostbahn am Wiener hauptbahnhof verantwortlich. heute bereichern dort neben dem Bürogebäude, in dem rhomberg jetzt heimisch geworden ist, eine tiefgarage mit 300 stellplätzen, mehrere Wohnbauten sowie hotels und ein appartementhaus das Quartier. Mit der fertigstellung des Bürokomplexes ist die entwicklung des Baufeldes abgeschlossen. rund 150 Gäste feierten gemeinsam mit den Verantwortlichen des Bauexperten um eigentümer hubert rhomberg sowie den Kolleginnen und Kollegen vor ort die offizielle eröffnung des neuen standortes, dessen realisierung gerade einmal 14 Monate gedauert hatte.

Montforthaus

Kongress- und Tagungsindustrie

Die österreichische Kongress- und tagungsindustrie traf sich kürzlich im Montforthaus feldkirch, um sich bei einem „Green Meeting“ zu vernetzen und das zehnjährige Jubiläum der convention4u zu feiern. tagungsexperten, Veranstaltungsleiter und Branchenleiter aus ganz Österreich kamen nach feldkirch. Das Montforthaus feldkirch war dabei hotspot und wurde vom austrian convention Bureau aufgrund seiner exzellenten Infrastruktur, seiner offenen haltung und seiner beeindruckenden optik ausgewählt.

Wechsel

People‘s Air Group: Neue Geschäftsführung Der bisherige CEO Markus Kopf (64) hat sich entschieden, aus dem operativen Geschäftsalltag zurückzutreten und sich nur noch auf die Aufgaben des VR-Präsidenten zu konzentrieren.

Der gebürtige Vorarlberger und alleinige eigentümer der People’s holding aG hat die unternehmung seit Juni 2017 interimistisch und erfolgreich geführt: Per 1. Juni 2019 tritt thomas Krutzler die nachfolge von Markus Kopf als ceo der People’s air Group an. er übernimmt die Geschäftsführung der People’s air Group, welche sowohl die fluglinie People’s, den airport st.Gallen-altenrhein und altenrhein realco aG (Immobilien) umfasst. thomas Krutzler (44) ist seit 2016 in der

Geschäftsleitung der People’s air Group als chief commercial officer tätig. seit april 2018 hat er ausserdem die funktion als accountable Manager der fluglinie People’s übernommen. Die interne lösung unterstreicht das Vertrauen des Verwaltungsrates in die aktuelle Geschäftsleitung und den 44-Jährigen, welche auf eine langjährige erfahrung in der aviatikbranche zurückblicken darf.

fotos: sparkasse BluDeNz/rhomBerg Bau/tom gruNDschoBer

unternehmen


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Unternehmen

News

Meldungen aus der Vorarlberger Wirtschaft

An dieser Stelle berichten wir über aktuelle und interessante Entwicklungen aus Vorarlbergs Unternehmen. NeUBaU

Dorfinstallateur feiert 1.000 Quadratmeter großen Neubau Kürzlich feierte der Dorfinstallateur die eröffnung des Neubaus in der schmelzhüttenstraße 1 in Bludenz. 250 Gäste folgten der einladung und verbrachten einen spannenden tag der offenen tür am neuen standort. Die freude bei teamleiter Norbert Peter und seinem Profiteam ist groß: Durch den Neubau eines zukunftsweisenden Gebäudes wurden moderne arbeitsplätze für die Mitarbeiter und ideale Bedingungen für werkstatt und Vorfertigung geschaffen.

sPateNsticH

i+R errichtet ökologischen Firmensitz für Temel in Klaus i+r Industrie- & Gewerbebau realisiert für das familienunternehmen temel (ehemals tMV GmbH) den zweistufigen aus- und Neubau ihres firmenstandortes in klaus. Damit vergrößert der werkzeug- und Maschinenbauer seine Produktionsfläche, Büro- und sozialräume. kürzlich feierten die Bauherren und ausführenden den traditionellen spatenstich. Das 2005 gegründete mittelständische familienunternehmen temel in klaus investiert drei Millionen euro in den aus- und Neubau des firmenstandorts.

NeUeröffNUNG

SPAR-Supermarkt Bregenz-GWL eröffnet nach Umbau neu modernes einkaufsvergnügen in der region: Nachhaltiger, schöner und kundenfreundlicher – nach acht wochen Umbau erstrahlt der sPar-supermarkt im einkaufszentrum GwL in Bregenz in einem völlig neuen Ladendesign und bietet auf rund 870 Quadratmetern ein frische- und feinkostparadies der extraklasse. eine großzügige Bedienungsabteilung mit einer Vielzahl regionaler Produkte steht im Mittelpunkt des völlig neuen sPar-Ladenkonzepts.

fotos: sPar/DorfiNstallateur Dietmar mathis/fh Vorarlberg

Zertifikat

Digital Factory Vorarlberg erhält „Qualified Partner“- Auszeichnung COPA-DAtA, unabhängiger Hersteller der softwareplattform zenon für die industrie- und energieautomatisierung, zeichnete das forschungszentrum Digital factory der fH Vorarlberg mit dem Zertifikat „Qualified Partner“ aus. Das in salzburg ansässige Unternehmen ist seit Beginn ein enger Partner des forschungszentrums Digital factory Vorarlberg. aufgrund der engen aktivität kam es nun zur Verleihung des zweithöchsten Partnerlevels. Mit dem softwarehersteller konnte die fH Vorarlberg einen wichtigen Mitstreiter im aufbau der Digital factory Vorarlberg gewinnen.


UnTeRneHmen

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AusbAu

KooperAtion

Zweiter deutscher Standort für Die Køje in Hamburg

Montfort - das Hotel und Hoval

Mitte Juni 2019 eröffnete Die Køje einen Shop in Hamburg. Bereits im Dezember 2018 startete Christian Leidinger gemeinsam mit einem deutschen Partner einen Pop-up-Store in der Hansestadt – daraus wurde jetzt ein regulärer Shop.

Montfort – das Hotel in Feldkirch entschied sich im Zuge seiner Erweiterung für die Erdwärmepumpe Thermalia® von Hoval.

D

Ausbau von Vertrieb in Deutschland Seit September 2018 gibt es bereits einen Shop in Deutschland, in der Region Eifel. Mit Hamburg erweitert die Zirbenbettenmanufaktur mit Hauptsitz in Bludenz ihr „Shop-Portfolio“. Damit ist das der insgesamt vierte

S foto: raoul BrüNtgeNs

ie Zirbe entert Deutschland: Am 13. Juni 2019 fand die offizielle Eröffnung des neuen Køje-Shops in Hamburg statt. Gemeinsam mit dem deutschen Partner Ralf Hamann, selbst Tischler, eröffnete der Unternehmer, Tischler und Geschäftsführer von Die Køje in Bludenz, Christian Leidinger, den zweiten deutschen Standort. Im Hamburger Shop vertreibt der Hamburger Hamann die in Bludenz gefertigten Zirbenbetten und andere Zirbenmöbel wie Kommoden, Nachttische, eine Wiege und Kleiderschränke. „Im Dezember vergangenen Jahres eröffneten wir in Hamburg einen Pop-up-Store, um zu testen, wie unser Konzept sowie die Zirbe an sich im hohen Norden ankommt“, erklärt Christian Leidinger und meint weiter: „Die Rückmeldungen sprechen für sich – daher haben wir entschlossen, unseren Zirben-Produkten einen fixen Standort zu geben.“

Christan Leidinger (links), eröffnete mit Tischler Ralf Hamann (rechts) den neuen Køje-Shop in Hamburg.

Shop von Die Køje. „Mit dem Shop in Hamburg können wir sehr viel flexibler auf Anfragen aus Deutschland reagieren als von Bludenz aus. Zudem ist der deutsche Markt sehr attraktiv für uns – österreichische Tischlerarbeit wird geschätzt“, so Christian Leidinger, der abschließend sagt: „Dieses Jahr sind aber keine weiteren Shop-Eröffnungen geplant – wir konzentrieren uns nun auf die Stärkung der bestehenden Shops.“

eit 30 Jahren vertraut Hotelier Dieter Oberhöller auf Hoval als Partner im Bereich Heizung und Kühlung – so auch bei der letzten Erweiterung seines Hotels, wo eine integrierte Komplettlösung von Hoval zum Einsatz kommt. Oberhöller: „Mir war in erster Linie wichtig, dass alles aus einer Hand kommt: ein Lieferant – ein Service – ein Problemlöser. Diesen Anspruch hat Hoval immer erfüllt.“

innovAtion

BOGE bluprotect: Schutz vor Schädlingen bei der Getreidelagerung Um in Silos gelagertes Getreide besser zu schützen, hat der Druckluftspezialist BOGE eine wirksame Methode entwickelt: Mit blueprotect gewinnt BOGE Stickstoff aus der Umgebungsluft. Dieser verdrängt im Silo den Sauerstoff und entzieht Schädlingen und Pilzen damit die Lebensgrundlage.

E

in großer Teil des weltweit gelagerten Getreides fällt Schädlingen zum Opfer. Die entscheidende Rolle spielt dabei der Sauerstoff. Wo er fehlt, minimieren sich die Lagerverluste. Auf diesem einfachen Prinzip basiert blueprotect: BOGE leitet ein Gasgemisch aus nahezu reinem Stickstoff mit maximal einem Prozent Restsauerstoff in die Getreidesilos. Dort verdrängt der Stickstoff den Sauerstoff und entzieht damit auf Sauerstoff angewiesenen Schädlingen und Pilzen die Lebensgrundlage. Gleichzeitig minimiert sich der Effekt vonAtmungsverlusten, das Risiko für Schwelbrände sinkt. Attraktive Methode zur Schädlingsbekämpfung Für blueprotect bedient sich BOGE des Stickstoffs aus der Umgebungsluft. In der Nähe des Silos erzeugt ein Kompressor Druckluft. Sie gelangt über einen Trockner und einen Kombifilter zu einem Membranfilter, der den Stickstoff vom Sauerstoff trennt und ins Silo leitet. Nach der Nutzung absorbiert die Umgebungsluft den Stickstoff wieder. Das macht blue-

protect zur attraktiven Methode der Schädlingsbekämpfung überall dort, wo der Einsatz chemischer Mittel nicht erlaubt oder erwünscht ist – etwa in der ökologischen Landwirtschaft oder in der Lieferkette für Brauereien.

Alle Komponenten stellt BOGe in einem Container zusammen. blueprotect lässt sich dadurch flexibel und für unterschiedliche Silotypen einsetzen.


37 | Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft

promotion

JEckEl nuTZfaHrZEugE

Hubraum ist auch beim 2019er Daily von IVECO Trumpf

Die Digitalisierung ist der Megatrend in der Nutzfahrzeugbranche.

D

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er neue Daily 2019 trägt dieser Entwicklung Rechnung und bietet Echtzeitkonnektivität mit Iveco’s Control Room. Dadurch werden proaktive Diagnose, PlanungvonWartungsarbeiten oder Diagnosesitzungen aus der Ferne (Remotediagnose) ermöglicht. Beim Daily 2019 steht selbstverständlich auch der Fahrer imVordergrund. Er kombiniert seine natürliche Berufung für Transportaufgaben mit einem Maximum an Komfort, Funktionalität und Fahrgefühl. Die Auswahl an Assistenzsystemen ist beeindruckend, so sorgt die City Brake Pro für Sicherheit für Fußgänger, der Seitenwindassistent für perfekte Spurtreue, der proaktive Lane Keeping Assist dafür, dass das Fahrzeug die Straße nicht verlässt oder der Queue Assist dass der Sicherheitsabstand zum vorderen Fahrzeug überwacht wird, um nur einige zu nennen. Dank herausragender Qualität und ergonomischer Anordnung der Bedienelemente sind Sie bequemer unterwegs denn je. Der Daily von Iveco ist das einzige leichte Nutzfahrzeug, das mit einem 3-Liter-Motor lieferbar ist. Ein Nutzfahrzeug muss, vor allem im Betrieb mitAnhänger, aus dem tiefsten Drehzahlkeller sein

Robust, zuverlässig und vielseitig. Dafür steht der Iveco Daily, der seit mehr als 40 Jahren Millionen von Kunden auf der ganzen Welt begeistert. Ein Transporter der in Sachen Design, Komfort und Wirtschaftlichkeit Maßstäbe setzt. Lernen Sie ihn jetzt bei einer Probefahrt kennen.

Drehmoment zur Verfügung stellen können. Echte Profis wissen, dass die Leistung nicht das entscheidende Kriterium in einer gebirgigenTopografie ist. Am Berg ist der Hubraum entscheidend. In Kombination mit der Vollautomatik „Hi-Matic“ der neuesten Generation bietet der Daily ein einzigartig breites Spektrum an Leistungsstufen und setzt mit dem neuen intelligentenEcoSwitch PRO-System neue Maßstäbe in puncto Kraftstoffeffizienz.

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2018

Innovation und Fortschritt. Der Daily von Iveco.

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magazin

Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 38

HAK-AusbildungsscHwerpunKt

FiRi steht für Finanz- und Risikomanagement und ist ein einzigartiger Ausbildungsschwerpunkt mit bank- und versicherungsspezifischen Inhalten. 42 Schülerinnen und Schüler wurden heuer ihre Zertifikate verliehen.

D

er 18. Juni 2019 stand ganz im Zeichen 42 frisch gebackener Maturantinnen und Maturanten, welche ihr Bank- undVersicherungswissen erfolgreich vor einer drei-köpfigen Prüfungskommission unter Beweis stellten und ihre FiRi-Zertifikate von Spartenobmann KommR Betriebsökonom Wilfried Hopfner feierlich im Casino in Bregenz erhalten haben. Insgesamt haben dieses Jahr 42 Schüler/-nnen das FiRi-Zertifikat in Vorarlberg erworben. Davon… • 24 Schüler/-innen mit Erfolg, • 12 Schüler/-innen mit gutem Erfolg und • 6 Schüler/-nnen mit ausgezeichnetem Erfolg. FiRi ist ein einzigartiger Ausbildungsschwerpunkt mit bank- und versicherungsspezifischen Inhalten. Das Konzept wurde von der Wirtschaftskammer Vorarlberg und den Vorarlberger Banken und Versicherungen gemeinsam mit den heimischen Handelsakademien erarbeitet. FiRi ist ein Musterbeispiel für die konstruktive

insgesamt haben dieses Jahr 42 Schüler/-innen das FiRi-zertifikat in Vorarlberg erworben.

Feierliche Überreichung der FiRi-Zertifikate 2019 Zusammenarbeitvon Schule undWirtschaft. Mittlerweile wurde das Konzept von fünf weiteren Bundesländern übernommen. „Eine bis dato 14-jährige Erfolgsstory, die im Zeitalter zunehmender Digitalisierung im Bank- und Versicherungswesen verstärkt auf die Wichtigkeit der persönlichen Beziehungsebene ,Mensch# aufmerksam macht“, sagt Spartenobmann KommR Wilfried Hopfner Die Zahlen sprechen für sich: In Vorarlberg wurden bereits über 500 Zertifikate verliehen, österreichweit sogar über 2.300 Zertifikate. Fast 6.000 Schüler/-innen haben sich bundesweit für diesen Ausbildungsschwerpunkt entschieden und sich damit einen Wissensvorsprung verschafft. Weitere Informationen unter firi.at

FiRi-Zertifikate mit Erfolg: • HAK bezau: Ömer Akkaya, rebecca Hämmerle, Anja innauer, christoph peter, daniela wüstner • HAK bregenz: tobias Amann, leonie erne, david Helbock, Mine Öztürk, Julian salzger • HAK Feldkirch: nastasia böhm, Alina gohm, Alejna Halimi, damjan Milijaševi, Yannick wagner • HAK lustenau: ramona gorisek, Jakob Mutluoglu, Marina Müller, emanuel schmid • HAK bludenz: Anja Zerlauth, luca Vonbank, Yaren nur Öztürk, benjamin Kohler, laura Jakupaj mit gutem Erfolg: • HAK bezau: Anja sutterlüty, Michaela schneider, Marius Oberhauser, sarah wolf, Angelika Oberhauser • HAK bregenz: theo girardi, lorenz pschenitschnigg, simge saskin • HAK Feldkirch: Michael gstach, pascal Kuppelwieser • HAK lustenau: timo giesinger, laura diethart mit ausgezeichnetem Erfolg: • HAK bezau: Julian stadelmann • HAK bregenz: Hatice ertürk • HAK Feldkirch: Michael breier, lukas plautz • HAK lustenau: nadine Hörfarter, Jessica längle


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Die Vorletzte

apropos BLICKPUNKT

ZU GUTER LETZT

Von den Wochen nach Notenschluss

foto: fischKoM

Kaum sind in den Vorarlberger Schulen die finalen Prüfungen geschrieben und die letzten Notenkonferenzen geschlagen, gilt es, die freie Zeit bis zu den Sommerferien – möglichst sinnvoll – zu nutzen.

Folgende sechs Vorarlberger Unternehmen wurden für ihre hervorragende Gemeinwohlbilanz ausgezeichnet: Allmenda Dornbirn, Backkultur Göfis, Fairmittler Stefan Gemeiner, ofenbau Müller, Spenglerei Mathis und Wohnbau Müller.

BESTSELLER IM JUNI 2019

Sommerzeit ist Lesezeit Mit dem Sommer steht nicht nur die Reisezeit vor der Tür, den Urlaub und die freie Zeit nutzen viele, um in das eine oder andere Buch zu schmökern. Rechtzeitig zur Sommerzeit präsentieren die Vorarlberger Buchhändler die aktuellen Bestseller: Belletristik - Alex Beer: Der dunkle Bote, Limes Verlag - William Boyd: Blinde Liebe, Kampa Verlag - Martin Walker: Menu surprise, Diogenes Verlag Sachbücher - Reinhard Haller: Das Wunder der Wertschätzung, GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH - Kristof Halasz, 111 Orte in Vorarlberg, die man gesehen haben muss, emons Verlag - Elena Favilli: Good Night Stories for Rebel Girls 2, Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Während in manchen ländern die Abschlussprüfungen an den letzten Schultagen vor den Ferien durchgeführt werden, steht hierzulande in den zwei Wochen zwischen Notenschluss und Ferienbeginn traditionell kein Unterricht mehr auf dem Programm. Wieso eigentlich? Denn wie diese Übergangszeit genutzt wird, hängt stark vom individuellen Anspruch der Lehrpersonen und Schulen ab und das sagt auch etwas über unser Bildungssystem aus. So betonen manche, dass die Luft nach dem zweiten Halbjahr „raus sei“ und versuchen, die Tage bis zur Zeugnisverteilung zu überbrücken – gerne wird dazu ein Fernseher ins Klassenzimmer gerollt; alternativ steht ein Kino- oder Freibadbesuch an. Andere wiederum freuen sich über die freigespielte Zeit zwischen den finalen Prüfungen und den letzten Notenkonferenzen und nutzen diese für Themen, Inhalte und Aktivitäten, die während dem Schuljahr zu wenig Aufmerksamkeit bekommen – und ja, vielleicht nicht mal im Lehrplan stehen. Im besten Fall widmet man sich der Verbesserung der Klassengemeinschaft, er setzt auf Aktivitäten in der Natur oder kümmert sich um die Verschönerung von mer. Schule oder Klassenzimm Doch die Frage bleibt aucch hier, ob das wirklich der Anspruch für zwei Wochen reguläre Schulzeit sein kann... Sabine Barbisch, redakteurin „Die Wirtschaft“

Impressum Herausgeber und Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg – Herstellung: „Die Wirtschaft“ Betrieb gewerblicher Art, beide 6800 Feldkirch, Wichnergasse 9, t 05522 305–382, presse@wkv.at, wko.at/vlbg redaktion: Mag. Herbert Motter, Leiter Abteilung Presse (moh, DW 380), Sabine Barbisch, BA (ba, DW 383), Simon Groß, BA (gsi, DW 381), Mag. Julia Schmid (ju, DW 496), Mag. Andreas Dünser (ad, DW 387). redaktionsassistenz: Elke Blecha (DW 382). e-Mail: nachname.vorname@wkv.at, Änderung der Zustelladresse: DW 206 Verlagsagenden – Anzeigenannahme: Media Team Kommunikationsberatung Gesellschaft m.b.H., 6832 Röthis, InterparkFOCUS3, t 05523 52392-0, office@media-team.at, media-team.at – Anzeigenleiter: Markus Steurer, t 05523 52392-11, +43 664 88234240, markus.steurer@media-team.at Anzeigentarif Nr. 1/2019 vom 12.10.2018. Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach. Jahresbezugspreis: € 28,-. Für Mitglieder der Wirtschaftskammer kostenlos. Nachdruck nur bei voller Quellenangabe gestattet. offenlegung: Grundlegende Richtung: Wahrnehmung der gemeinsamen Interessen aller Mitglieder der Wirtschaftskammer Vorarlberg. offenlegung der eigentumsverhältnisse nach § 25 Mediengesetz: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch. Siehe auch: wko.at/vlbg/offenlegung. Druckauflage: 20.294 (2. Halbjahr 2018). Fotos ohne Bildnachweis stammen aus unserem Archiv oder istockphoto.com. Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form.


Wirtschaftskammer

Nr. 13 • JuNi 2019 • Die Wirtschaft | 40

Mehr Wirtschaft geht nicht Retouren an: Wirtschaftskammer NÖ, Wirtschaftskammer-Platz 1, 3100 St. Pölten

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Wiener NrN Nr. . r1/2 4 · 27.1.2012 2171.1.20129

Die Zeitung der Wirtschaftskammer Wien · 42. Jahrgang

Die Wirtscha! tanzt in der Ballsaison den Umsatzwalzer

Überflüssige und nicht praxistaugliche Regelungen müssen durchforstet werden Seite 4/5

Exportwiirtsch hafft au uf Rekordkurs Seite 6

Gu ute Aussichten n für Oberösterreiich Seite 11

Weihnachten in Wien hat sich zu einer internationalen Marke und einem wichtigen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Wiener und Touristen schätzen das Ambiente. Seite 8

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Roboter zum Angreifen Im WIFI NÖ in St. Pölten kämpfen am 19. Jänner 150 Schülerinnen und Schüler um den Sieg beim Regionalwettbewerb der FIRST® LEGO® League (FLL). Mehr auf der Seite 11

Bei den Berufs-Staatsmeisterschaften in Salzburg gehen nächste Woche 29 Wiener Jungfachkräfte an den Start. Insgesamt gibt es 400 Teilnehmer in 39 Berufen. Seite 9

Anrainerparken neu

Gut eine halbe Million Ballbesucher erwartet

Zum Auftakt der Ballsaison präsentierten die Spartenobleute Maria Smodics-Neumann (Gewerbe und Handwerk) und Markus

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FH setzt Fokus auf Technik Die Fachhochschule baut weiter aus und wird noch mehr technische Hochschule. Seite 4/5

Elektrotechniker voll digitalisiert

TRANSPORTERKAUF nur mit Angebot von

Während andere Lehrberufe gerade dabei sind, ihr Berufsbild an das digitale Zeitalter anzupassen, haben die Elektrotechniker diesen Schritt schon vollzogen. Seite 25

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Was der Markt in W K Kolumbien bietet E letzter Rückblick auf die Ein weiß-grüne Sondierungsreise. w Im m Fokus: Kolumbien, ein Lan and n mit zahlreichen Chan m ancen n für errfolgreiches Steirerbusiness. Seiten 16–17

Wie Auktionen im Netz begeistern Zum Ersten, zum Zweiten, zum Dritten: „Aurena“ holt mit weltweit einzigartiger Software reales Bieterlebnis ins virtuelle Auktionshaus. Seiten 28–29

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Der Verzicht auf Konservierungsstoffe und Geschmacksverstärker hat sich für den Salzburger Kräuterhof bezahlt gemacht. Die Umsätze gehen seit Jahren nach oben. Seite 12

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Was es bei Streiks zu beachten gilt

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allem auch der Arbeit müssen sie aber selbst aufbringen (siehe Seite E2 und E3). Wie gut sie ihre Arbeit machen, zeigt eine Befragung von Touristen: 98 Prozent der Gäste gefällt die Weihnachtsbeleuchtung in Wien sehr gut,fast alle planenin der Weihnachtszeit einen Besuch einer Einkaufsstraße oder eines Adventmarkts ein. Für viele gehört Wien wegen der Beleuchtung zu den romantischsten Weihnachtsstädtender Welt. Auch beiden Wienern schlagen die Herzen höher, wenn Wien in

Die Verhandlungen zu den Kollektivverträgen sind heuer besonders heiß: Der Experte erklärt, was Chefs im Fall der Fälle wissen müssen. F Seiten 4–5

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Die Wirtschaftskammer fordert nach dem Karfreitags-Urteil des EuGH eine aufkommensneutrale Regelung von der Politik. Seite 10

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13 Feiertage sind genug

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der insgesamt 2,2 Millionen Lichtpunktemontiert, am 17. November wird dann in fast allen Straßen eingeschaltet. Nur wenige Menschen wissen, dass die Wiener Kaufleute hinter der festlichen Weihnachtsbeleuchtung stehen. Zwar werden sie

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Erneut Beschäftigungsrekord in Salzburg & Lehre im Aufwind · Seite 6/7

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Wien im Lichterglanz

Ab 17. November erstrahlen die Wiener Einkaufsstraßen bis zu zehn Wochen lang im weihnachtlichen Lichterglanz. Zu verdanken ist das den Kaufleuten, die die Weihnachtsbeleuchtung Jahr für Jahr organisieren. Wer in der Vorweihnachtszeit in den Wiener Einkaufsstraßen flaniert,wird auch heuer wieder von einer einzigartigen, stimmungsvollen Weihnachtsbeleuchtung begleitet werden. Denn die Wiener Kaufleute sorgen auch heuer wieder dafür, dass 33 Einkaufsstraßen und

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..., die Sie für sich nutzen sollten, um die Unternehmensführung zu verbessern, lernen Sie in dieser Ausgabe der TW kennen. mehr ab seite 42.

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Die Wirtschaft Nr. 13, 28. Juni 2019  

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