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Das magazin der Wirtschaftskammer vorarlberg zur Lehre

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in der Über Check Check Lehre! Das Magaz Lehre zur g ber arl Wirtschaftskammer Vor Uns ist es wichtig, unsere Leser direkt anzusprechen. Deshalb verzichten wir in diesem Magazin für Jugendliche auf das „Sie“ und sprechen dich mit „Du“ an. Für eine bessere Lesbarkeit lassen wir die Angabe der weiblichen Form weg. Klar ist aber, dass wir Mädchen und Burschen gleichermaßen ansprechen. Du hast Fragen oder Anregungen? Wir sind auf vielen Kanälen für dich erreichbar: ›› www.facebook.com/wkvlehre ›› www.lehre-vorarlberg.at ›› 05522-305-1155 ›› lehre@wkv.at Impressum Medieninhaber: Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch Name des vertretungsbefugten Organs: Dr. Christoph Jenny, Direktor-Stv. WKV Redaktion: Michael Moosbrugger, Sabine Barbisch, Vanessa Furtner Verlag, Gestaltung und Umsetzung: Media Team GmbH, www.media-team.at Druck: www.druckhaus-goessler.com Erscheinungstermin: September 2017 Auflage: 10.000 Stück Fotos: Lisa Mathis, Philipp Steurer, IHK Lüneburg-Wolfsburg, Thinkstock


Check Check Lehre!

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editorial hallo! In unserer Welt stehen dir alle Türen offen. Besonders mit dem Ende deiner Pflichtschulzeit stellt sich die große Frage, wie es bei dir in Sachen Ausbildung und Beruf weitergeht. Das Angebot dafür ist in Vorarlberg riesig: Neben der Möglichkeit eine weiterführende Schule zu besuchen, hast du auch die Chance, deinen Traumjob in einem der über 170 Lehrberufe, die du in Vorarlberg erlernen kannst, zu finden. Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrierechancen und vor allem die Zukunftssicherheit eines

Berufs spielen eine große Rolle bei dieser Entscheidung. In Check Check Lehre! findest du umfassende Informationen und viele spannende Tipps und Geschichten, die dich Schritt für Schritt, von der Orientierungsphase über die Berufswahl bis hin zur Karriere nach deiner erfolgreichen Lehrabschlussprüfung begleiten.

Nutze die folgenden Seiten, damit du die Wahl für deinen persönlichen Ausbildungsweg bzw. deinen Traumberuf bestens informiert treffen kannst!

Deine Eltern sind in dieser Phase wichtige Ratgeber für dich und können sich in diesem Magazin zur Lehre hilfreiche Informationen holen.

Das Redaktionsteam

Wir wünschen dir viel Spaß beim Lesen von Check Check Lehre! und viel Erfolg auf der Suche nach deinem Traumberuf!


1

CHECKPOINT WAS IST EIGENTLICH EINE LEHRE? Seite 8

2

CHECKPOINT WELCHER BERUF PASST ZU MIR? Seite 27


WIE FINDE ICH EINE LEHRSTELLE? Seite 39

3

CHECKPOINT

CHECKPOINT

4

WIE BEWERBE ICH MICH FÜR MEINEN TRAUMBERUF? Seite 47

WIE KÖNNEN DICH DEINE ELTERN BEI DER BERUFSENTSCHEIDUNG UNTERSTÜTZEN? WAS KOMMT NACH DER LEHRE? Seite 65

CHECKPOINT

5

Seite 91

6

CHECKPOINT


s Check Check Lehre! – Infos und Tipp für deinen Weg zum Traumjob! Wir wünschen dir und deinen Eltern viel

Spaß mit dem Magazin zur Lehre!


Checkpoint 1 Was ist eigentlich eine Lehre? Damit du die Frage „Soll ich eine Lehre machen?“ bestmöglich beantworten kannst, findest du hier wichtige Facts zur Lehre. Du erfährst, was eine Schnupperlehre und Berufspraktische Tage sind und warum du unbedingt die große neue Vorarlberger Ausbildungsmesse „i“ besuchen solltest.

Selina 17 Jahre #Lehrling #Industriekauffrau

Es macht mir Spaß, Projekte selber in die Hand zu nehmen und #Verantwortung zu übernehmen. Ich kann zeigen, was ich kann und werde von jedem im #Team unterstützt. Die #Vielseitigkeit meiner Lehre als Industriekauffrau bei BAUR ist ein großer Pluspunkt für mich.


Check Check Lehre!

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Checkpoint 1 14 Jahre – was nun? das Österreichische Bildungssystem

bieten und Spaß machen. Das Wichtigste ist aber, dass du eine Ausbildung oder einen Beruf wählst, der zu deinen Interessen, Fähigkeiten und Talenten passt. Der Erfolg und die Karriere kommen dann von ganz alleine!

Kolleg

Fachhochschule

››

››

12 11 10

Allgemein bildende höhere Schule Oberstufe

Berufsbildende höhere Schule

Berufsbildende mittlere Schule

Lehre

18

(Berufsschule)

16

17

15 Polytechnische Schule

9

14

8

6 5 4 3

Volksschule

2

11 10 9 8 7

1 Schulstufe

12

neue Mittelschule

höhere Schule unterstufe

Sonderschule

7

13 Allgemein bildende

6 Kindergarten

Alter

13

››

berufsreifeprüfung/studienberechtigungsprüfung

››

Reife (und Diplom)prüfung (Matura)

››

Pädagogische Hochschule

der Berufsschule – stattfindet. Als Lehrling lernst du die praktischen Fähigkeiten und Kenntnisse für deinen Traumberuf hauptsächlich in deinem Ausbildungsbetrieb. Ergänzt wird die Lehre durch den Unterricht in der Berufsschule, welche du besuchen wirst, ist je nach Lehre unterschiedlich. Und auch ob du ein- bis zweimal in der Woche dort bist oder der Unterricht geblockt über zwei Monate erfolgt, hängt von deinem Lehrberuf ab.

››

universität

››

Die Lehre = Praktisch unschlagbar! Die Lehre wird als duale Ausbildung bezeichnet, weil die Ausbildung an zwei Lernorten – zum einen im Lehrbetrieb und zum anderen in

››

Spätestens wenn du 14 Jahre alt bist, musst du dir die Frage stellen, wie es nach der Schulpflicht weitergehen soll. Willst du weiter die Schulbank drücken oder mit einer praxisorientierten Berufsausbildung gleich durchstarten? Welche Lehrausbildung ist zukunftsträchtig und passt zu dir? Hinter all diesen Fragen stehen für dich und deine Eltern dieselben Gedanken: Die Ausbildung soll zukunftssicher sein, Karriere- und Aufstiegschancen


LOGO KOMPAKT

LEHRE IN VORARL BERG

Ich will einen Beruf mit

Perspektiven. Ich will einen sicheren

Arbeitsplatz. Ich will mich verwirklichen und das tun ziell abgesichert sein und alle mir SpaĂ&#x; macht. Ich will finan al was Chancen haben. Vielleicht will ich irgendwann auch m e Lehre. ganz anderes machen. Darum mache ich ein Damit mir alle TĂźren offen stehen! , was

Quelle: sehrgscheit.at


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Checkpoint 1 Arbeit + Schule = Lehre Eine Lehre verbindet Beruf und Schule. Als Lehrling arbeitest du in einem Unternehmen, wirst als Profi in deinem Job ausgebildet und verdienst dein erstes Geld. Du gehst aber auch weiterhin zur (Berufs-)Schule.

Die Lehre – ein attraktives Paket! Spannender Arbeitsalltag mit Theorie und Praxis Theorie und Praxis wechseln sich ab und damit wird es nicht langweilig! Du kannst dein theoretisches Wissen gleich in die Praxis umsetzen und in deinem Lehrbetrieb ausüben – damit weißt du, wofür du lernst.

Profi auf deinem Gebiet Du erlernst deinen Beruf von Anfang an und wirst Schritt für Schritt zum Profi auf deinem Gebiet. Nach deiner Lehre bist du eine gefragte Fachkraft am Arbeitsmarkt.

Verdiene dein eigenes Geld Du verdienst schon ab dem ersten Lehrjahr dein eigenes Geld und kannst dir damit deine Wünsche selbst erfüllen und finanzieren.

Arbeiten im Team Du arbeitest in deiner Ausbildung mit verschiedenen Menschen zusammen – Arbeitskollegen, Ausbilder, Lehrer –, dabei lernst du im Team zu arbeiten und Eigenverantwortung zu übernehmen.

Vielzahl an Möglichkeiten Deine weiteren Karrierechancen und Möglichkeiten sind beinahe unbeschränkt und alle Türen stehen dir offen: Matura, Meisterprüfung, Ausbildung zum Lehrlingsausbilder, Studium.


WIR SIND ALLES, VON

WARMHERZIG FLO Kosmetiklehrling

NADJA Drogistenlehrling

BIS

KOPFÜBER.

KEVIN Friseurlehrling

Wir Lehrlinge bei dm sind alle verschieden. Aber mit unseren Talenten und Fähigkeiten haben wir ein gemeinsames Ziel: Wir gestalten dm – und das mit Herz und Kopf.


Aufsteigen mit Lehre bei dm

Ein Weg – viele Möglichkeiten Jeden Sommer starten rund 300 Lehrlinge ihre Ausbildung bei dm drogerie markt. Den Nachwuchstalenten stehen bei dm alle Wege offen, ihren Berufsweg zu gestalten. Ob der Aufstieg zur Filial- und Studioleitung oder zum Gebietsmanager sowie eine fachliche Karriere als Qualitätstrainer an den dm Akademien: Bei dm geht es mit Lehre ganz nach oben. So haben viele dm Manager – bis hinauf in die Geschäftsführer-Ebene – ihren Berufsweg mit einer Lehre begonnen. „Bei dm stehen Lehrlingen grundsätzlich alle Türen offen“, sagt dm Geschäftsführerin Petra Mathi-Kogelnik. Und diese sind mit der Lehre sehr zufrieden: Laut aktueller Mitarbeiterbefragung sehen 92 Prozent der Lehrlinge dm als sehr guten Arbeitgeber an. Vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten Bei dm sind die Lehrlinge fester Bestandteil des Teams und können sich und ihre Fähigkeiten stets weiterentwickeln. Dafür bietet dm ein umfassendes Angebot zur fachlichen und persönlichen Aus- und Weiterbildung: spannende Workshops und Schulungen, die dm Akademien, Lehre mit Matura oder vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten im Unternehmen. Für die persönliche Weiterentwicklung gibt es eigene dm Lehrlingsworkshops. Hier können sich angehende Drogisten, Friseure sowie Kosmetiker & Fußpfleger kreativ austoben – etwa beim Theaterspielen, beim Gestalten von Kunstwerken

▲ Viele dm Manager haben ihren Berufsweg mit der Lehre begonnen – so auch dm Geschäftsführer Hubert Krabichler (2. Reihe Mitte).

▲ Von der dm Friseurlehre zur Fachkarriere als Qualitätstrainer an den dm Akademien – die Entwicklungsmöglichkeiten mit Lehre sind bei dm vielfältig.

oder bei sozialen Projekten. Die Teilnahme an Lehrlingswettbewerben wird bei dm ausdrücklich gefördert – und auch danach können sich beispielweise dm Friseure bei Branchen-Wettbewerben wie den „Austrian Hairdressing Awards“ mit den Besten ihres Fachs messen. Lernen an den dm Akademien Für Friseure sowie Kosmetiker & Fußpfleger gibt es eigene dm Akademien – hier erhalten auch die Nachwuchstalente ihre Basisausbildung. Für Friseurlehrlinge findet monatlich an ein bis zwei Tagen eine Schnittund Colorationsschulung statt. Die Kosmetiklehrlinge profitieren in ihrem ersten Lehrjahr von drei dreiwöchigen Intensivschulungen zu allen Kernbereichen wie Fußpflege und Gesichtsbehandlungen. Nach der Basisausbildung können die Lehrlinge viele Weiterbildungsangebote an den dm Akademien absolvieren.

Mehr Infos zur Lehre bei dm gibt’s unter www.dm-lehre.at


en, oder ist doch eine Lehre das Soll ich weiterhin eine Schule besuch en sich jedes Jahr viele Jugendliche Richtige für mich? Mit dieser Frage seh tiert. und in Folge auch deren Eltern konfron traße 24 (beim WIFI).

sich in Dornbirn in der Bahnhofs Das BIFO-Informationszentrum befindet 14.00 bis 17.00 Uhr Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag,

bifo.at

fon 05572 31717 oder E-Mail bifoinfo@

Beratung und Terminvereinbarung per Tele


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Checkpoint 1 Welcher Weg ist der richtige für mich?

In Vorarlberg gibt es über 170 Lehr­ berufe und 30 weiterführende Schulen mit verschiedenen Schwer­ punkten, aus denen gewählt werden kann. Die Entscheidung fällt mit diesen vielfältigen Möglichkeiten nicht immer ganz leicht. Um den passenden Ausbildungsweg zu finden, sollten sich junge Leute rechtzeitig mit sich selbst auseinandersetzen, sich umfassend informieren, Tage der offenen Tür besuchen und die unterschiedlichen Schnupperangebote wahrnehmen.

Informationen und Beratung im BIFO Alle Informationen zu Ausbildungsmöglichkeiten, Lehrberufen oder weiterführenden Schulen sind auf www.bifo.at zu finden. Im BIFO-Informationszentrum in Dornbirn steht von Montag bis Donnerstag von 14.00 bis 17.00 Uhr ein Bildungs- und Berufsberater für Informationen zur Verfügung. Wer noch überhaupt nicht weiß, in welche Richtung es gehen soll, kann einen Termin für eine individuelle und persönliche Bildungs- und Berufsberatung in Dornbirn oder Feldkirch vereinbaren. Dabei können auch Hilfsmittel wie Interessen- oder Neigungstests zum Einsatz kommen. Zusätzlich wird eine umfangreiche Potenzialanalyse für alle bis 20 Jahre um 69 Euro angeboten.

Check, was in dir steckt! Wo bin ich stark? Was liegt mir? In welchem Ausbildungsweg kann ich meine Fähigkeiten am besten einbringen? Der Talente-Check wird direkt in den Schulen in der 7. und 8. Schulstufe durchgeführt und beinhaltet ein Gesamtpaket an Maßnahmen, dessen Ergebnisse wichtige Entscheidungshilfen zur Berufsorientierung darstellen. Bei einem Standortgespräch werden der weitere Bildungsweg und die Ergebnisse aus den Kompetenz­ erhebungsverfahren gemeinsam mit den Eltern besprochen.


Beste Arbeitgeber 2017 Österreich

Marco Troy 2. Lehrjahr Großhandelskaufmann

Du willst mehr als das Übliche? Eine doppelt spannende Lehre? Verbinde jeden Tag technische Praxis und kaufmännisches Handeln und mach eine Ausbildung bei Haberkorn. Bewirb dich jetzt in den Lehrberufen Großhandelskaufmann/-frau und Betriebslogistikkaufmann/-frau. Und beginne deinen doppelt spannenden Berufsweg bei Österreichs größtem technischen Händler. www.haberkorn.com/lehre


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Checkpoint 1 wie zufrieden sind Lehrlinge in Österreich mit ihrer Ausbildung?

Bei den Lehrlingen in Ausbildung und bei den jungen Menschen, die ihre Lehrabschlussprüfung bereits positiv absolviert haben, hat die duale Ausbildung ein hervorragendes Image, das zeigt eine aktuelle marketUmfrage. Die befragten Lehrlinge sind mit ihrer konkreten Lehrstelle, ihrem Arbeitsplatz, sehr zufrieden. 59 Prozent geben an, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz sehr zufrieden sind, 26 Prozent sind zufrieden. Im Durchschnitt wird von Lehrlingen die hervorragende Note 1,63 für den Arbeitsplatz vergeben.

Hauptbeweggrund für die Entscheidung, eine Lehre zu beginnen, ist – sowohl bei Lehrlingen als auch bei den Lehrabsolventen – der Wunsch nach eigenem Verdienst und das Interesse am Lehrberuf selbst. Der Trend zu lebenslangem Lernen und Weiterbildung verstärkt sich: Sechs von zehn Lehrlingen planen nach dem Lehrabschluss weitere Ausbildungen – Matura, Studium und Meisterprüfung sind die meistgenannten Ziele.

Factbox

3 von 4 Lehrlingen sagen, dass die Lehre besser auf das spätere Arbeitsleben vorbereitet als die Schule.

84 %

bewerten ihre Ausbildung in ihrem Betrieb nach Schulnotensystem mit 1 oder 2.

9 von 10

Lehrlingen stellen der Kompetenz ihres Ausbilders ein gutes oder sehr gutes Zeugnis aus.

Selbstständig Erwerbstätige nach höchster abgeschlossener Ausbildung 50 % 40 % 30 % 20 % 10 % 0%

7,8 %

34,6 %

18,2 %

16,6 %

22,8 %

Pflichtschule

Lehrabschluss

Berufsbildende mittlere Schule

Höhere Schule

Universität, Fachhochschule

Lehre und Selbstständigkeit (2015) Die Lehre bietet eine gute Basis für die berufliche Selbstständigkeit. Mehr als ein Drittel aller Selbstständigen in Österreich haben als höchste Ausbildung eine Lehre abgeschlossen. Quelle: Market


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Checkpoint 1 Traumberuf zum Kennenlernen – die Schnupperlehre Die Schnupperlehre ist ein sehr wichtiger Teil der Berufsorientierung und eine tolle Möglichkeit, deinen Wunschberuf besser kennenzulernen. Diese Möglichkeiten gibt es, eine Schnupperlehre durchzuführen: Als Schulveranstaltung ›› für Schüler im 8., 9., 10. Schul­ besuchsjahr ›› alle Schüler einer Klasse dürfen gleichzeitig schnuppern ›› Schüler müssen ihre „Schnupperbetriebe“ selbst finden Als individuelle Berufsorientierung (während der Unterrichtszeit) ›› für alle Schüler der 8. Schulstufe, Allgemein bildender sowie Berufsbildender mittlerer und höherer Schulen

›› individuell für einzelne Schüler möglich ›› bis zu fünf Tage unterrichtsfrei ›› Erlaubnis dazu erteilt der Klassenvorstand ›› Initiative geht von den Eltern aus Als individuelle Berufsorientierung (in den Ferien) ›› für alle Schüler ab der 8. Schulstufe ›› an bis zu 15 Tagen in den Ferien möglich ›› Schüler sind über die Schule unfallversichert ›› Eltern müssen zustimmen ›› im Betrieb muss eine geeignete Aufsichtsperson sein

Deine Vorteile ›› Dir wird ein einmaliger Einblick in die Arbeitswelt ermöglicht ›› Du lernst verschiedene Tätigkeiten und Aufgaben in deinem Traumberuf kennen ›› Du bist selbst aktiv und darfst einfache Aufgaben übernehmen Tipps für deine Schnupperlehre ›› Nutze die Chance und stell im Betrieb alle Fragen, die dich interessieren ›› Informiere dich vor Ort – das hilft dir später bei der Auswahl deines Berufs ›› Zeig, was du kannst. Für ein künftiges Bewerbungsgespräch ist es von Vorteil, wenn du schon bei der Schnupperlehre fleißig und interessiert bist


DEIN LEHRBERUF:

SPENGLER/IN ALTES HANDWERK. MODERNE TECHNIK. GESTALTERISCHES KÖNNEN.

Die Arbeit des Spenglers. Der Schutz der Gebäudehülle vor Niederschlag, Feuchtigkeit, Wärmeverlust oder Sturm zählt zu den primären Aufgaben des Spenglers, dem Spezialisten für Metalldächer, Metallfassaden und Flachdachabdichtungen. Die Kombination: hochwertige Materialien, moderne Fertigungstechniken und handwerkliches Geschick bieten zudem ein hohes Maß an Gestaltungsmöglichkeiten.

Facts zu deiner Lehrausbildung. • 3 Jahre Ausbildung • Besuch der Berufsschule in Bregenz im Blockunterricht • Möglichkeit der Doppellehre Spengler und Dachdecker (4 Jahre) • Mögliche Weiterbildung: Lehre + Matura, Berufsreifeprüfung, Meisterprüfung usw.

Du hast noch Fragen zum Beruf? Gerne beantwortet dir diese Frau Manuela Dreier


Dein Alltag als Spenglerlehrling. • • • • • • • •

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das Bearbeiten von Metallen wie: schneiden, biegen, bohren, sägen, falzen, löten oder schleifen den Umgang mit Werkzeugen wie Scheren, Zangen, Hammer, den Umgang mit computergesteuerten Biege und Schneidemaschinen verschiedensten Abdichtungsarbeiten für Balkone, Terrassen und Flachdächer Pläne zu lesen und Skizzen zu erstellen selbstständiges Arbeiten und Verantwortung zu übernehmen Fassadenteile, Abdeckungen, Kaminverkleidungen oder Fensterbänke an Montagearbeiten und Reparaturen durch

r von der Wirtschaftskammer unter 05522 / 305-236 oder dreier.manuela@wkv.at


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Checkpoint 1 „i“ – die neue Ausbildungsmesse für dich und deine Eltern

Von 16. bis 18. November findet mit der „i“ Vorarlbergs größte Ausbildungsmesse im Messequartier in Dornbirn statt. Dort werden dir im Rahmen eines großen Marktplatzes zur Berufsorientierung viele Highlights geboten.

Komplett überarbeitet und mit einem umfangreichen und vielfältigen Rahmenprogramm findet die bisher als BIFO-Messe bekannte Ausbildungsveranstaltung „i“ von 16. bis 18. November 2017 statt. Mit „i“ wird die bisher als BIFOMesse bekannte Ausbildungsmesse auf die nächste Entwicklungsstufe gehoben. Die „i“ wird der größte Marktplatz zur Berufsorientierung in Vorarlberg. Es sind alle inter­ essierten Jugendlichen und Eltern auf die neue und moderne Berufs­ orientierungsmesse mit vielen Highlights eingeladen.

Viele Highlights warten auf der „i“ auf dich!

„i“ – die neue Ausbildungsmesse in Vorarlberg

Euch und euren Begleitern wird auf der „i“ von zahlreichen Ausstellern, darunter Vertreter der unterschiedlichsten Berufssparten sowie Schulen und Jugendorganisationen, viel geboten. Den Besuchern wird ein Überblick über das gesamte Spektrum ihrer (beruflichen) Zukunfts­ chancen geboten. Im Rahmen dieser großen Ausbildungsmesse erfährst du, welche vielfältigen Möglichkeiten es in Vorarlberg in dieser Hinsicht gibt und dass für die Talente und Fähigkeiten eines jeden Einzelnen die passende Ausbildung gefunden werden kann. Wenn eure Pflichtschulzeit langsam zu Ende geht und ihr euch entscheiden müsst, welchen Weg ihr schulisch bzw. beruflich einschlagen wollet, ist eine umfassende Information, wie sie auf der „i“ geboten wird, das Um und Auf.

›› 16. bis 18. November 2017 ›› im neuen Messequartier Dornbirn ›› für dich werden unterschiedliche Berufe aus allen Branchen erlebbar gemacht ›› auch Schulen präsentieren dir ihr Angebot ›› es gibt ein vielfältiges Rahmenprogramm: u.a. interessante Vorträge und den Bundeslehrlingswettbewerb der Jungmaurer ›› am Samstag gibt es längere Öffnungszeiten, damit sich auch deine Eltern umfassend informieren können ›› Nutz’ diese einzigartige Chance und vernetze dich mit den anwesenden Ausbildnern Weitere Infos findest du unter www.i-messe.at


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Checkpoint 1 Ab kommendem Frühjahr sind die neuen Ausbildungsbotschafter an den Vorarlberger Schulen unterwegs!

Was bedeutet es, Ausbildungs­ botschafter zu sein und wofür seid ihr zuständig? Wir Ausbildungsbotschafter sind Lehrlinge aus den verschiedensten Betrieben im zweiten oder dritten Lehrjahr. Unsere Aufgabe ist es, an verschiedenen Vorarlberger Schulen über unseren Lehrberuf, unseren Berufsschul- und Arbeitsalltag, über Karrieremöglichkeiten und die Ausbildung im Lehrbetrieb zu informieren. Außerdem sind wir dafür zuständig, unsere Erfahrungen an die Schüler weiterzugeben und sie zu motivieren, sich mit der Frage „Was mache ich nach der Schule?“ auseinanderzusetzen.

Und welches Ziel hat dieses Projekt? Wir finden es einerseits notwendig Schüler frühzeitig über ihre weiteren beruflichen Möglichkeiten zu informieren. Andererseits spielt der Bewerbermangel für eine duale Ausbildung eine große Rolle. Immer weniger Jugendliche entscheiden sich für eine Lehre. Dies hat verschiedene Gründe: zum einen ist es der demografische Wandel und zum anderen aber auch die oft fehlende Berufsorientierung. Aus diesem Grund wollen wir etwas ändern und die Schüler rechtzeitig über die Chancen mit einer Lehre in Vorarlberg informieren. Wir absolvieren im Herbst noch eine Schulung für Ausbildungsbotschafter

und gehen dann ab Frühjahr 2018 in die Schulen und freuen uns schon sehr auf unsere ersten Einsätze als Ausbildungsbotschafter!


Aufstiegs­ chancen Wir suchen Lehrlinge. Jetzt bewerben! Mach Karriere mit Lehre bei Nägele Hochund Tiefbau GmbH.

Nix für Softies Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH Bmst. Ing. Harald Böhler | Leitung Lehrlingsausbildung Bundesstraße 20 | 6832 Röthis T +43 50 626 8970 | harald.boehler@naegele-hochtiefbau.at www.naegele-hochtiefbau.at


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Checkpoint 2 Welcher beruf passt zu mir? Um deinen Traumjob zu finden, brauchst du erst Informationen zu allen 170 in Vorarlberg angebotenen Berufen – die Liste findest du auf den folgenden Seiten. Auch die neue Online-Plattform „Lehre in Vorarlberg“ wird hier vorgestellt und Vorarlberger Lehrlinge lassen dich mit Postings an ihrem Berufsalltag teilhaben.

Alex 17 Jahre #Lehrling #Elektrotechniker

Mich hat die Elektrotechnik schon seit meiner Kindheit fasziniert, angefangen von der Installation bis zur Beleuchtungsmontage. Am liebsten tüftle ich derzeit in der Werkstatt und bringe Leuchten wieder auf Vordermann.

#einlichtgehtauf #gerngmachtguatgmacht #ständigunterstrom #dorfelektriker


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Checkpoint 2 Lehre ja oder nein? Und wenn ja, welche?

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Du weißt im Moment nicht, ob du eine Lehre beginnen oder ! weiter die Schule besuchen möchtest?

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Du bist dir sicher, dass eine Lehre für dich genau das Richtige ist – Frage ist nur, welcher Lehrberuf wie die Faust aufs Auge zur dir passt?

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Du hast dich für einen Lehrberuf entschieden, ! aber noch keinen Lehrbetrieb gefunden?

Ab Herbst 2017 zeige ich dir auf www.lehre-vorarlberg.at wo es lang geht – Versprochen. Also auf wartest du noch? Handy in die Hand, Website checken und Antworten finden!

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Check Check Lehre!

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LOGO KOMPAKT

g.at Alle Augen auf www.lehre-vorarlber ch Fragen und wärst froh, du könntest einfa In deinem Kopf geht’s rund, du hast viele lesen, nken Geda t nich en könn wir lten? Nein, und mit nur wenigen Klicks Antworten erha Jugendlichen in deinem Alter ;) aber so wie dir geht es ziemlich jedem

›› Auf der brandneuen Website schlagen wir dir nicht nur Lehr­ berufe vor, die gut zu dir passen würden, sondern liefern dir auch gleich eine Liste aller Betriebe mit, die Lehrlinge ausbilden – in der Nähe von deinem Wohnort, in deinem Bezirk oder in ganz Vorarlberg. ›› Auf einen Klick findest du alle Lehrberufe, die es in Vorarlberg gibt – und das sind schon mal 170. Zu jedem Lehrberuf liefere ich dir einen Haufen Informationen:

Wie lange dauert die Lehre? Welche Berufsschule besuchst du? Was für Interessen und Eigenschaften solltest du für den Lehrberuf mitbringen? Wie viel verdienst du während der Lehre und nach erfolgreichem Abschluss? ›› Termine, Termine, Termine: Damit du immer auf dem neuesten Stand bist, sammle ich für dich alle Termine wie beispielsweise von Lehrlingsmessen, Events, BIFONachmittagen, Veranstaltungen regionaler Lehrlingsinitiativen, Tag der offenen Tür und vieles mehr.

LEHRE IN VORARL BERG

›› Alles rund um das Thema „Wie bewerbe ich mich richtig“ findest du natürlich ebenso auf der Web­ site: Hilfreiche Tipps und Anlei­tun­ gen für das passende Bewerbungs­ schreiben und einen Lebenslauf, in dem keine wichtigen Facts fehlen. ›› Darüber hinaus sammle ich auch alle Fragen, die dir auf der Zunge brennen und selbstver­ständlich gibt es auch gleich die Antworten darauf.

Aileen 13 Jahre

Die Lehre in Vorarlberg-Seite ist cool. Ich finde hier alle Informationen, die ich brauche und muss dafür nicht mehrere Internetseiten besuchen oder lange nach Antworten auf meine Fragen suchen.

raphael 13 Jahre

Ich weiß schon, dass ich eine Lehre machen will aber noch nicht genau welche. Auf der Lehre in VorarlbergSeite kann ich alle Lehrberufe, die es in Vorarlberg gibt, genauer anschauen und weiß auch gleich wie viel ich verdienen werde, wo die Berufsschule ist usw. Jetzt muss ich mich nur noch entscheiden.

sarah 16 Jahre

Ich habe schon eine Firma, bei der ich gerne eine Lehre machen möchte. Aber ich habe noch nie eine Bewerbung geschrieben. Auf der Website habe ich Tipps gefunden was alles in einem Lebenslauf stehen sollte und was sonst noch zu einer guten Bewerbung gehört.


Quelle: www.bifo.at

Checkpoint 2 übersicht über alle lehrberufe in Vorarlberg Pflanzen, Tiere, Landwirtschaft

tourismus

Einzelhandel – Sportartikel

Gastronomiefachmann/-frau

Einzelhandel – Telekommunikation

Feldgemüsebau

Hotel- und Gastgewerbeassistent/in

Einzelhandel – Textilhandel

Fischereiwirtschaft

Hotelkaufmann/-frau

Florist/in

Koch/Köchin

Einzelhandel – Uhren- und Juwelenberatung

Forstgarten

Reisebüroassistent/in

Forstwirtschaft Garten- und Grünflächengestaltung – Landschaftsgärtnerei

Restaurantfachmann/-frau Systemgastronomiefachmann/-frau

Käserei-Molkereiwirtschaft

Büro, Rechnungswesen, kaufmännische Grundlagen

Landwirtschaft

Bürokaufmann/-frau

Gartenbau

Pferdewirtschaft Tierpfleger/in

Finanz- und Rechnungswesenassistenz

Fleischverkauf Foto- und Multimediakaufmann/-frau

Organisation, Management Betriebsdienstleistungskaufmann/-frau Immobilienkaufmann/-frau Personaldienstleistung Sportadministrator/in Versicherungskaufmann/-frau

Großhandelskaufmann/-frau Industriekaufmann/-frau

Informatik, EDV

Umweltschutz

Rechtskanzleiassistent/in

EDV-Kaufmann/-frau

Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau – Abfall

Steuerassistenz

Geoinformationstechnik

Verwaltungsassistent/in

Informationstechnologie – Informatik

Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau – Abwasser Rauchfangkehrer/in

Nahrungsmittel, Hauswirtschaft Bäcker/in Brau- und Getränketechnik Destillateur/in Fleischverarbeitung

Informationstechnologie – Technik

Verkauf, Werbung, Banken Bankkaufmann/-frau

Transport, Verkehr, Lager

Buch- und Medienwirtschaft – Buch- und Musikalienhandel

Betriebslogistikkaufmann/-frau

Drogist/in

Seilbahntechnik

Einzelhandel – Allg. Einzelhandel

Speditionskaufmann/-frau

Einzelhandel – Baustoffhandel

Speditionslogistik

Mobilitätsservicekaufmann/-frau

Einzelhandel – Einrichtungsberatung Einzelhandel – Eisen- und Hartwaren

sonstige Dienstleistungen

Konditor/in (Zuckerbäcker/in)

Einzelhandel – ElektroElektronikberatung

Lebensmitteltechnik

Einzelhandel – Feinkostfachhandel

Milchtechnologie

Einzelhandel – Gartencenter

Verfahrenstechnik in der Getreidewirtschaft – Futtermittelherstellung

Einzelhandel – Kraftfahrzeuge und Ersatzteile

Bootbauer/in

Einzelhandel – Lebensmittelhandel

Holztechnik (Modullehrberuf)

Verfahrenstechnik in der Getreide­

Einzelhandel – Parfümerie

Modellbauer/in

wirtschaft – Getreidemüller/in

Einzelhandel – Schuhe

Tischlerei

Reinigungstechnik

Holz, Glas, Ton Glasbautechnik (Modullehrberuf)


Check Check Lehre! Tischlereitechnik – Planung

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Mechatronik (Modullehrberuf)

Tischlereitechnik – Produktion

Werkzeugbautechnik Technische/r Zeichner/in

Zimmerei

Metall

Zimmereitechnik

Gold- und Silberschmied/in und Juwelier/in

Chemie, Kunststoffe

Bau

Installations- und Gebäudetechnik (Modul)

Kunststofftechnik

Bautechnische/r Zeichner/in

Kunststoffformgebung

Kälteanlagentechnik

Labortechnik (Modullehrberuf)

Karosseriebautechnik

Textilchemie

Kraftfahrzeugtechnik (HM Motorradtechnik)

Vulkanisierung

Isoliermonteur/in

Kraftfahrzeugtechnik (HM Nutzfahrzeuge)

Gesundheit

Lackiertechnik

Kraftfahrzeugtechnik (HM PKW)

Hörgeräteakustiker/in

Maler/in und Beschichtungstechnik – Funktionsbeschichtungen

Land- und Baumaschinentechnik – Baumaschinentechnik

Orthopädieschuhmacher/in

Maurer/in Ofenbau- und Verlegetechnik

Land- und Baumaschinentechnik – Landmaschinentechnik

Pflasterer/Pflasterin

Metallbearbeitung

Platten- und Fliesenleger/in

Metalldesign – Gravur

Sonnenschutztechnik

Metalltechnik (HM Fahrzeugtechnik)

Steinmetz/in

Metalltechnik (HM Maschinenbautechnik)

Schönheit, Körperpflege, Massage

Stuckateur/in und Trockenausbauer/in

Metalltechnik (HM Metall- und Blechtechnik)

Tiefbauer/in

Frisör/in und Perückenmacher/in (Stylist/in)

Metalltechnik (HM Schmiedetechnik)

Vermessungstechnik

Fußpfleger/in

Metalltechnik (HM Schweißtechnik)

Kosmetiker/in

Metalltechnik (HM Stahlbautechnik)

Masseur/in

Betonfertigungstechnik Bodenleger/in Dachdecker/in Hafner/in

Straßenerhaltungsfachmann/-frau

Textil, Bekleidung, Leder Bekleidungsgestaltung (Modullehrberuf) Polsterer/Polsterin Schuhmacher/in Tapezierer/in und Dekorateur/in Textilgestaltung – Weberei

Metalltechnik (HM Werkzeugbautechnik) Metalltechnik (HM Zerspanungstechnik) Oberflächentechnik – Feuerverzinkung Oberflächentechnik – Galvanik

Textiltechnologie

Oberflächentechnik – Mechanische Oberflächentechnik

Druck, Foto, Papier

Oberflächentechnik – Pulverbeschichtung

Berufsfotograf/in

Prozesstechnik

Buchbinder/in

Spengler/in

Drucktechnik – Bogenflachdruck

Verpackungstechnik

Drucktechnik – Digitaldruck

Werkstofftechnik (Modellehrberuf)

Drucktechnik – Rollenrotationsdruck Drucktechnik – Siebdruck

optik

Druckvorstufentechnik

Augenoptik

Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz Zahnärztliche Fachassistenz Zahntechnik

Sport, Spiel, Freizeit Fitnessbetreuung

Kunst, künstlerische Gestaltung Beschriftungsdesign und Werbetechnik Blechblasinstrumentenerzeugung Orgelbau

Multimedia, Design, Grafik Medienfachmann/-frau – Mediendesign Medienfachmann/-frau – Medientechnik

Papiertechnik

Elektro, Elektronik, Steuerung, Technische Informatik Elektronik (Modullehrberuf) Elektrotechnik (HM Anlagen- und Betriebstechnik ) Elektrotechnik (HM Elektro- und Gebäudetechnik)

Konstruktion, Technische Organisation Konstrukteur/in – Installations- und Gebäudetechnik Konstrukteur/in – Maschinenbautechnik Konstrukteur/in – Metallbautechnik Konstrukteur/in – Stahlbautechnik Konstrukteur/in –

Medien, Bühne, Literatur Veranstaltungstechnik

Sprachen, Geisteswissenund Gesellschaftliche Themen Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistenz


Lehre mit Zukunft! bietet innovative Lehrberufe Pfanner ist ein führendes Unternehmen der europäischen Getränkeindustrie und bildet am Produktionsstandort LAUTERACH Lehrlinge in folgenden Lehrberufen aus:


Check Check Lehre!

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Checkpoint 2 postings

Ronja 20 Jahre #Lehrling #Elektrotechnikerin

Marcin 24 Jahre #Lehrling #Elektroniker

Ein typischer Frauenberuf? #Nicht mit mir! Die Vielfältigkeit der Aufgaben als Elektrotechnikerin gefielen mir schon immer: von der Installation, Planung bis zum Programmieren! Und in schwierigen Situationen kann ich mich immer auf unser Team verlassen.

#gerngmachtguatgmacht #gohtnedgibsned #teamwork #normalischlangweilig #dorfelektriker

Super Arbeitsklima und tolle Aufstiegsmöglichkeiten – mein Karrieretraum wird bei BAUR wahr. Das Arbeiten mit Strom ist sehr interessant und spannend. Bei Problemen stehen mir Ausbilder und Arbeitskollegen stets hilfsbereit und mit viel Geduld zur Seite.

#spass #alpenblick

Chris 16 Jahre #Lehrling #Koch

1. Lehrjahr bald gschafft, super Team, wia a 2. Familie. Am Anfang war alls neu, aber durch des neue junge Team hob i mi ufgfanga gfühlt. Der Beruf isch a Herausforderung.

#lehrebeiflatz #packenwirs #habedielehre

Ensar 19 Jahre #Lehrling #Verpackungs­ techniker

Als Verpackungstechniker kann man wirklich was bewegen, wenn man interessiert und fleißig ist. Ich darf im 3. Lehrjahr bereits sehr viel selber machen und Verantwortung übernehmen. Deswegen möchte ich gerne bei Flatz bleiben, um mich hier weiterzuentwickeln.


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Check Check Lehre!

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Checkpoint 2 postings

Eda 19 Jahre #Lehrling #Betriebslogistik­ kauffrau

Abwechslung, ein tolles Team und ein super Arbeitsklima mit einer tollen Ausbildung … was will man mehr? Das alles habe ich in meinem Lehrbetrieb Haberkorn. Ich werde durch meine Lehrlingsausbildner unterstützt und motiviert.

#einfachbesser #worklikeahero #learningbydoing #SpaßbeiderArbeit

#lehrebeiflatz #verpackungstechnik

Noah 17 Jahre #Lehrling #Verpackungs­ techniker

Verpackungstechniker ist ein sehr interessanter und vielseitiger Beruf, mit vielen Herausforderungen und das mag ich. Das Arbeitsklima bei Flatz ist sehr gut, ich kann immer mit Unterstützung rechnen, wenn ich das brauche.

Magdalena 19 Jahre #Lehrling #Lebens­ mitteltechnikerin

Da ich in allen Bereichen mithelfen darf, finde ich den Beruf sehr spannend und abwechslungsreich. Ein riesiger Pluspunkt für mich ist, dass ich beim Ölz Meisterbäcker die Chance habe, meine Ausbildung in der Produktentwicklung abzuschließen.

Lucas 19 Jahre #lehrling #Dachdecker und Spengler

Vielfältig und abwechslungsreich, das passt zu meinem Beruf als Dach­ decker und Spengler. Ich habe nach 4 Jahren zwei Lehrberufe. Wir sitzen nicht im Büro herum, sondern nehmen die Dinge in die Hand! Wer die frische Luft genauso liebt wie wir, ist hier genau richtig. Höhenangst hat bei uns keinen Platz, wenn uns der Mut packt!

#peterdach #teamworker #sunlovers #dachdeckerpower #spenglerpower #best job #friends


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VPACK – STARKE MARKE MIT 20 LEHRBERUFEN Unsere 21 Vpack-Unternehmen beschäftigen über 3.500 MitarbeiterInnen und bieten ca. 200 Lehrstellen in 20 verschiedenen Lehrberufen an. Wir fördern lebenslanges Lernen und die duale Ausbildung in unserer Vpack-Akademie. Die Unternehmen von Vpack • • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co.KG Bayer Kartonagen GmbH Buchdruckerei Lustenau GmbH CCL Label GmbH Etiketten CARINI GmbH Flatz GmbH FRIES Kunststofftechnik GmbH Giko Verpackungen GmbH Glatz Klischee GmbH Fidel Gmeiner GmbH & Co. KG Logett GmbH Mayr Record Scan Druck GmbH Müroll Ges.m.b.H Offsetdruckerei Schwarzach GmbH pratopac GmbH RATTPACK® Rondo Ganahl AG SCHEYER Verpackungstechnik GmbH Schweiger Laser-Schnitte GmbH & Co Thurnher Druckerei GmbH Erhard Wolff GmbH

Die Lehrberufe von Vpack • • • • • • • • • • • • • • • • • • • •

Verpackungstechniker/in Prozesstechniker/in Drucktechniker/in Elektrotechniker/in Metalltechniker/in Papiertechniker/in Industriekaufmann/-frau Druckvorstufentechniker/in Kunststoffformgeber/in Kunststofftechniker/in Bürokaufmann/-frau Chemielabortechniker/in Zerspanungstechniker/in Konstrukteur/in Betriebslogistikkaufmann/-frau IT-Techniker/in Medienfachmann/-frau Medientechniker/in IT-Informatiker/in Buchbinder/in

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Checkpoint 3 Wie finde ich eine Lehrstelle? Hilfe bei der Suche nach einer Lehrstelle bekommst du auf den folgenden Seiten. Hier findest du zum Beispiel die Ansprechpartner und Kontaktdaten der Lehrlingsinitiativen in deiner Region.

Tipps zur Lehrstellensuche

Ausbildungsbetriebe im Internet finden: Welche Betriebe in Vorarlberg welche Lehrberufe ausbilden und wo sich Betriebe in deiner Nähe befinden, findest du auf der neuen Plattform www.lehre-vorarlberg.at

Offene Lehrstellen im Internet suchen: Hilfreiche Links für deine Suche nach offenen Lehrstellen im Internet: www.bifo.at/bildung-und-beruf Schau‘ dir die Homepages der Lehrbetriebe an, die dir gefallen – auch dort findest du oft offene Lehrstellen.

Offene Lehrstellen in den Berufs­ infozentren und im BIFO entdecken: BIZ Bregenz, BIZ Feldkirch, BIZ Bludenz oder im BIFOInformationszentrum Dornbirn

Betriebe, die Lehrlinge in meinen Wunschberufen ausbilden können: Im Internet findest du ausbildende Betriebe – Adressen der Betriebe sind beim BIFO, im BIZ Bregenz, Feldkirch und Bludenz sowie bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer und der Landwirtschaftskammer und bei der Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer erhältlich.

Stelleninserate in Zeitungen: Betriebe schreiben ihre Stellen­ anzeigen in Tageszeitungen oder auch in Gemeindeblättern aus.

Institutionen, die dich unterstützen: Die Bildungs- und Berufsberater und Jugendcoaches vom BIFO können mit dir gemeinsam eine persönliche Strategie zur Lehrstellensuche erarbeiten.

Personen, die dich auf mögliche Lehrstellen aufmerksam machen: Erwachsene in deinem Umfeld: Eltern, Tanten/Onkel, Familien­ freunde, Eltern deiner Freunde, Lehrpersonen. Haben deine Klassenkollegen von offenen Lehrstellen erfahren? Freunde, die bereits in der Lehre sind, wissen über offene Stellen in ihrer Firma Bescheid. Lass möglichst viele Personen wissen, dass du auf Lehrstellensuche bist!

Wenn es nicht klappen sollte: Erkundige dich beim BIFO nach dem Jugendcoaching. Ein persönlicher Coach hilft dir bei deiner Lehrstellen­ suche.

Alle BIFO-Kontakte findest du unter www.bifo.at


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Checkpoint 3 Lehrlingsinitiativen in den Regionen Vorarlbergs

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In Vorarlberg gibt es eine Vielzahl von regionalen Lehrlingsinitiativen, welche sich in den verschiedenen Regionen und Talschaften für die Lehrlingsausbildung stark machen. Hier findest du eine Übersicht über die verschiedenen Initiativen:

a

Leiblachtal

Ansprechpartner: Martin Smounig www.leiblachtal-erleben.eu

B

Werkraum Bregenzerwald

Ansprechpartnerin: Susanne Schedler www.werkraum.at

C

Lehre Hofsteig

Ansprechpartnerin: Sonja Blumauer www.hofsteig.com

D

Lehrlingsinitiative Lustenau

Ansprechpartnerin: Iris Maier www.lustenau.at/lehre

E

Hohenemser Lehrlingsbörse

Ansprechpartnerin: Andrea Meyer www.hohenems.at/lehrlingsboerse

F

EXTRIX Lehre am Kumma

Ansprechpartner: Manfred Böhmwalder www.extrix.at

G

WIGE im Vorderland & HeartBeat

Ansprechpartner WIGE: Wolfgang Huber Ansprechpartnerin HeartBeat: Cornelia Ellensohn www.wige-vorderland.at

H

Lehre im Walgau

Ansprechpartnerin: Daniela Gmeiner www.lehre-im-walgau.at

I

Lehre Montafon

Ansprechpartner: Christian Zver www.lehremontafon.at


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A

c

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Checkpoint 3 postings

#teamwork

aurel 17 Jahre #Lehrling #grosshandels­ kaufmann

Meine Arbeit in der Firma #Haberkorn ist sehr vielseitig und interessant. Das Arbeitsklima ist perfekt und jeder hilft jedem. Zudem lerne ich jeden Tag etwas Neues und kann somit unsere Kunden besser beraten.

Martina 17 Jahre #Lehrling #Kunststoff­ technikerin

Einseitiges Arbeiten? Nicht mit mir! Die vielseitige Arbeit im Büro und an der Spritzgussmaschine motiviert mich jeden Tag auf ’s Neue. Der Spaß mit Kollegen darf auch nicht zu kurz kommen.

#platzhirsch #hirschmann

Die Arbeit gefällt mir sehr gut. Ich habe schon Kenntnisse in Service und Küche und im McCafè gesammelt.

Mein Ziel: #Manager bei McDonald’s zu werden

Intersport Montafon hat mich die vergangenen drei Jahre auf meinem Ausbildungsweg zur Sportfachberaterin begleitet. Mein Wunsch war es, Sport und Arbeit zu verbinden, der erfüllte sich mit diesem Job.

Im Verkauf ist jeder Tag eine neue Herausforderung, nur unsere Hauptaufgabe bleibt dieselbe: Dafür zu sorgen, dass der Kunde glücklich und zufrieden nach Hause geht! #sportundarbeit

Dragi 18 Jahre #Lehrling #Systemgastronom

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Checkpoint 4 Wie bewerbe ich mich für meinen Traumberuf? Wann der beste Zeitpunkt für eine Bewerbung ist, was du bei deinen Unterlagen beachten solltest und wie du dich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten kannst, erfährst du auf den folgenden Seiten. Außerdem zeigt dir Nadine, wie ihr bunter Arbeitsalltag als Lehrling in der Wälderapotheke aussieht.

Carmen 20 Jahre #lehrling #GroSS­handels­kauffrau

Mir gefällt bei Inhaus, dass wir während der Lehrzeit in verschiedenen Abteilungen mitarbeiten, damit wir unsere eigenen Interessen finden, stärken und ausbauen können. Dank dieser Möglichkeit, habe ich meinen zukünftigen Arbeitsplatz in der Buchhaltung gefunden.

Ich habe soeben meine Lehre abgeschlossen und freue mich, ab Herbst eine fachbezogene Ausbildung zur Buchhalterin machen zu können. #lehrling #großhandel #buchhaltung #inhaus #seiinbeiinhaus


Checkpoint 4 „Tipps & Tricks zum Lehrstelle checken“

Melanie, wie findet man am besten eine Lehrstelle? BIFO-Beraterin Melanie Batka

Melanie, Du bist Beraterin beim BIFO und kannst mir sicher sagen, wie ich am Besten eine Lehrstelle finde? Im Internet gibt es verschiedene Plattformen, auf denen man freie Lehrstellen findet. Auch in den regionalen Zeitungen findet man immer wieder etwas. Man kann aber auch in der Familie und bei Bekannten nachfragen, ob in ihren Betrieben Lehrstellen frei sind. Auch die Jugendcoaches im BIFO können bei der Lehrstellensuche behilflich sein und hilfreiche Tipps geben. Und wann ist der beste Zeitpunkt für die Bewerbung, wenn ich eine Lehrstelle suche? Die großen Betriebe fangen schon im Jänner mit der Lehrlingssuche an. Kleinere Betriebe schreiben meistens erst im Frühling ihre

freien Stellen aus. Daher sollten die Lehrstellensuchenden ab Jänner die Augen offen halten. Brauche ich ein gutes Zeugnis für die Bewerbung? Ein gutes Zeugnis ist generell immer von Vorteil. Es gibt aber Firmen, denen eine gute Arbeitskraft wichtiger ist als gute Noten. Wenn man sich beim Schnuppern oder beim Vorstellungsgespräch gut anstellt und fleißig und motiviert mitarbeitet, dann kann man auch mit nicht so guten Noten die Lehrstelle bekommen. Bei der ersten Auswahl der Bewerbungsunterlagen jedoch, kann ein schlechtes Zeugnis hinderlich sein. Kann ich mich auch bewerben, wenn keine Lehrstelle ausgeschrieben ist? Man kann sich immer bei Betrieben bewerben, auch wenn keine Stelle

ausgeschrieben ist. Es kann immer sein, dass noch eine Stelle frei wird oder sich ein Betrieb entscheidet, doch noch einen Lehrling einzustellen. Hört man allerdings dann nichts mehr vom Betrieb, ist es wichtig nachzufragen ob sie die Bewerbung erhalten haben und wie der aktuelle Stand ist. Viele Betriebe behalten eine gute Bewerbung auch noch einige Zeit auf, um auf diese zurückzugreifen, wenn eine Stelle frei wird. Was muss ich bei der Bewerbung beachten? Wichtig ist es, die richtige Anschrift und wenn möglich eine Ansprechperson zu nennen. Auf dem Lebenslauf sollte sich ein aktuelles Foto befinden, welches professionell gemacht wurde. Rechtschreibfehler und unordentliche Unterlagen sollten vermieden werden.


Check Check Lehre!

Und wie kann ich mich mit meiner Bewerbung hervorheben? Je nach Beruf, kann man sich verschiedene Dinge einfallen lassen. Mit Farben arbeiten, Deckblätter gestalten oder passende Bilder zum Beruf einfügen. Wenn man sich für einen kreativen Beruf bewirbt, kann man auch kleine Werkstücke mitschicken, die man schon gefertigt hat. Was sollte alles bei meinen Bewerbungsunterlagen dabei sein? Auf jeden Fall ein Motivationsschreiben, ein Lebenslauf mit Foto und mindestens ein Zeugnis. Wenn es gewünscht wird, auch zusätzliche Zeugnisse. In den Mittelschulen bekommt man auch oft eine Leistungsbeschreibung zum Zeugnis, auch diese kann man anfügen.

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Wie kann ich mich auf mein Bewerbungsgespräch vorbereiten? Wichtig ist es, sich über den Betrieb zu informieren und sich zu überlegen, warum man gerade in diesem Betrieb die Lehre machen möchte. Ebenso sollte man sich überlegen, warum man genau diesen Beruf lernen möchte und was einem daran gefällt. Wenn man sich die Antworten überlegt und zum Beispiel gemeinsam mit den Eltern übt, kann man sich gut vorbereiten. Was kann ich gegen meine Nervosität machen? Wie schon erwähnt, ist eine gute Vorbereitung die halbe Miete. Wenn man genau weiß, was man will und welche Fragen kommen könnten, nimmt auch die Nervosität ab: Hilfreich ist es auch, wenn man sich von einem Elternteil, einem Freund

oder einer Freundin begleiten lässt. Tiefes Durchatmen hilft, einen klaren Kopf zu bekommen. Was soll ich machen, wenn ich einfach keine Lehrstelle finde? Es ist sehr wichtig, nicht aufzugeben und dranzubleiben. In jeder Bewerbungsphase kommen Absagen vor. Werden diese zu häufig, kann man bei der BIFO-Beratung für Bildung und Beruf kostenlos einen Beratungstermin vereinbaren. Bei diesem Termin wird gemeinsam mit Beratern die Lage genau besprochen und ein eventueller Plan B ausgearbeitet. Danke für das Gespräch, Melanie!


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Ich heiße Nadine und mache die Lehre zur PKA (Pharmazeutischkaufmännische Assistentin) in der Wälderapotheke. Meine Arbeitszeiten hr. sind von 8 bis 12 und von 14 bis 18 U 1½ Tage pro Woche besuche ich die Berufsschule in Dornbirn. Zu meinen pharmazeutischen Tätigkeiten in der Apotheke zählen unter anderem die Herstellung von Salben, das Abfüllen von Tees und die Beratung von KundInnen. Zu meinen kaufmännischen Tätigkeiten zählen unter anderem Waren bestellen und verräumen und Rechnungen schreiben.

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Checkpoint 4 Auslandsaufenthalte für Lehrlinge und Absolventen xchange – Das Austauschprogramm für Lehrlinge Bist du reiselustig, liebst Abenteuer und willst deine Lehrzeit noch abwechslungsreicher gestalten? Dann hat xchange, das Austausch­ programm für Lehrlinge, das perfekte Angebot für dich. Für einen gewissen Zeitraum arbeitest du in einem Unternehmen im angrenzenden Ausland. Dort lernst du Land und Leute kennen, kannst deine Fremd­ sprachenkenntnisse verbessern und dich beruflich weiterentwickeln. Deine Vorteile beim xchangeProgramm: ›› Sobald du im ersten Lehrjahr bist, kannst du teilnehmen ›› Egal, in welcher Branche du arbeitest, xchange ist in allen Lehrberufen möglich ›› Italien, Deutschland, die Schweiz, Liechtenstein und das Elsass kommen als Einsatzort in Frage ›› xchange unterstützt dich bei der Suche nach einer geeigneten Firma im Ausland und hilft dir bei der Organisation deines Aufenthaltes und der Finanzierung

Auch nach der Lehrzeit steht dir die Welt offen: Auslandsaufenthalt für erfolgreiche Lehrlinge! Du hast Fernweh und deine Lehrabschlussprüfung bereits mit ausgezeichnetem oder gutem Erfolg absolviert? Für erfolgreiche Lehrlinge gibt es ein einzigartiges Angebot: Du kannst einen dreiwöchigen Sprachaufenthalt in einem fremdsprachigen Land in Form eines Gruppenprogramms oder mit einer finanziellen Unterstützung für einen individuellen Sprachkurs im Ausland machen. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg und die Vorarlberger Landesregierung unterstützen das Projekt, weil … ›› … es ihnen ein Anliegen ist, dass junge Menschen wie du die Gesellschaft, die Kultur und Wirtschaft eines fremdsprachigen Landes kennlernen können ›› … deine Fremdsprachenausbildung damit gefördert wird ›› … du als erfolgreicher Absolvent einer Lehre in Vorarlberg die Chance bekommen sollst, auch im Ausland persönliche und berufliche Kontakte zu knüpfen Klingt gut? Dann melde dich unter E lehre@wkv.at, T 05522-305-1155 W www.wkv.at/lehre

Dank xchange habe ich eine unvergessliche Zeit im Lehrbetrieb Volksbank t! Bruchsal-Bretten in Deutschland erleb frau kauf Bank als f Beru en Ich lernte mein von einer ganz anderen Seite kennen, denn die Unterschiede zu meinem eise Lehrbetrieb in Vorarlberg waren teilw groß. „Grüß Gott Frau Albrecht“, flog mir immer wieder um die Ohren – sogar von anderen Lehrlingen wurde ich s gesiezt. Insgesamt konnte ich viele Tipp in hier zeit Lehr e mein und Tricks für n. der Raiffeisenlandesbank mitnehme Während meiner Zeit in Deutschland habe ich auch viele neue Kontakte in geknüpft und habe jetzt viele Freunde von schon das kann Bruchsal – und wer sich behaupten? #einhochaufxchange

IFA – Internationaler Fachkräfteaustausch Um während der Lehrzeit Auslands­ erfahrungen zu sammeln, bietet sich der Internationale Fachkräfteaus­ tausch an. Idealerweise machst du diesen zwischen dem zweiten und dritten Lehrjahr. Vorteile eines Auslandspraktikums: ›› Du lernst viel Neues über andere Länder und Kulturen ›› Du bildest dich in Sachen neue Arbeitsmethoden und -techniken weiter ›› Du verbesserst deine Fremd­ sprachenkompetenz Alle Informationen zum IFA findest du unter www.ifa.or.at


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Wir sind für dich da:

Widnau 2-4, 6800 Feldkirch Telefon 050/258-2300 Fax 050/258-2301 info@akbasics.at

Montag bis Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Freitag, von 8 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung

Christine Raggl Abteilungsleiterin Neben der Beratung ist Christine auch Ansprechpartnerin für das Lehrlingscoaching. Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen ist ihr sehr wichtig.

Anna Theresa Breuss Sekretariat Anna pflegt die Lehrlingshomepage und hilft dir beim Ausfüllen diverser Formulare. Bei ihr kannst du auch Broschüren bestellen.

Besuch uns online:

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Check Check Lehre!

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Checkpoint 4 postings

Mathias 20 Jahre #lehrling #Lebens­ mitteltechniker

Sarah 21 Jahre #Lehrling #Chemie­laborantin

Kevin 16 Jahre #lehrling #Kraftfahrzeug­ techniker

Die Ausbildung zum Lebensmitteltechniker bei Ölz bietet mir ausreichend #Abwechslung, Eigenverantwortung und ist ein ideales Sprungbrett ins #Berufsleben. Ich habe viele Aufstiegs- und #Karrieremöglichkeiten!

Da ich mich am Sonntagabend nicht vor dem Montag fürchte, weiß ich, dass ich den richtigen Beruf gewählt habe. Es gefällt mir, Verantwortung zu übernehmen und genau zu arbeiten. Die Abwechslung zwischen Routine-Labor-Arbeiten, analytischen

Prozessen und mikrobiologischen Tätigkeiten ist ein großer Pluspunkt bei meiner Ausbildung zur Chemielabortechnikerin bei der Firma Rauch Fruchtsäfte. #mondayiscoming #denkmit #vollersaftvoraus

Mir gefällt mein Job bei Opel Gerster, weil ich selbstständig arbeiten kann, viel dazulerne, man meine Fragen genau erklärt, sodass ich dies in die Tat umsetzen kann. Das Arbeitsklima ist besonders unter uns KFZ-Mechanikern immer lustig, aber

auch anstrengend, was nicht immer so einfach ist. Aber auch das mag ich sehr an meinem Beruf. Super finde ich, dass man mit uns Lehrlingen viel unternimmt, wie Ausflüge in verschiedene Werke, Automessen, Kennenlernseminar uvm.


Lehre ist Zukunft. Gewerbe und Handwerk ist der wichtigste Impulsgeber unserer Wirtschaft. Gewerbe und Handwerk steht für die zukunftsorientierte Ausbildung junger Menschen: Gewerbe und Handwerk sind knapp 3.000 Lehrlinge in Vorarlberg. Das bedeutet: 3.000 offene Türen zu einer Berufslaufbahn mit hervorragenden Verdienstmöglichkeiten. 3.000 Perspektiven für die Zukunft.

www.gewerbe-handwerk.com www.facebook.com/VorarlbergerHandwerk

# H E L LWAC H DIE HELLSTEN LEUCHTEN SIND BEI UNS GOLDRICHTIG! Stell dich der Herausforderung und mache eine Lehre als Elektroinstallationstechniker/in. Mit über 30 Lehrlingen ist die GRAF-Gruppe einer der größten Lehrlings-Ausbilder Vorarlbergs. Profitiere vom Wissen der über 280 Mitarbeiter und werde Experte in den Bereichen Elektroinstallationen, Elektroanlagen, Steuerungsbau und Maschinenbau.

lehre.grafgroup.com

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Check Check Lehre!

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Checkpoint 4 Postings

Hannah 17 Jahre #Lehrling #Chemielabor­ technikerin

Kevin 15 Jahre #lehrling #Kraftfahrzeug­ techniker

Julian 18 Jahre #lehrling #Dachdecker und Spengler

Mathias 18 Jahre #Lehrling #Systemgastronom

Saft ist gleich Saft? Auf gar keinen Fall! Die Vielfalt des Saftes lernst du erst bei einer Lehre bei Rauch Fruchtsäfte kennen. Durch Teamwork und Eigenverantwortung erlernen wir viel für unser eigenes Leben und hier wirst du zum Einstein

Am meisten gefällt mir das Schrauben und Reparieren von Fahrzeugen sowie natürlich auch die Fehlersuche. Das Klima in der Firma bei Opel Gerster ist sehr gut. Man lernt sehr viel und die Fachkräfte gehen super mit den Lehrlingen um, und sie helfen dir, wo sie nur können.

Abwechslungsreich, herausfordernd, spannend … und das alles erlebe ich bei der Firma Rusch täglich an der frischen Luft. Am Ende des Tages sieht man das Ergebnis – das tut gut. Wir haben ein gutes Team und dürfen gleich richtig mit anpacken.

Ich liebe es, bei McDonald’s zu arbeiten, weil mir das Arbeiten im Team gefällt. Auch die Weiter­ bildungsmöglichkeiten sind enorm.

über die Entstehung des Saftes. Das Arbeitsklima ist top und der Beruf ist wie für mich gemacht. Dass ich Labortechnikerin werden möchte, wusste ich schon früh und ich bin froh, dass mir dieser Wunsch erfüllt wurde!


Lehre im Handel ist

Zukunft Gute Gründe für eine Karriere im Handel gibt es viele. Und wegen der vielen Branchen und unterschiedlichen Lehrberufe ist im Handel für jeden das Passende dabei. Die Ausbildung zum/zur Einzelhandelskaufmann/frau ist in 14 Schwerpunkten möglich: Sport, Mode, Einrichtung, Lebensmittel, Schmuck, Elektro… Ganz neu gibt es dazu die optionale Zusatzausbildung im Digitalen Verkauf. Alternativ kannst du im Handel aber auch Bürokaufmann/frau, Großhandelskaufmann/frau, Lagerlogistiker/in, Drogist/in oder Buch- und Medienfachmann/frau werden. Und danach? Ein rascher Aufstieg zur Abteilungsleitung oder der Weg in die Selbstständigkeit sind nach der Lehre keine Seltenheit. Wer stattdessen arbeiten und sich gleichzeitig auf die Familie konzentrieren möchte, findet im Handel viele Jobs mit flexiblen Arbeitszeiten und Teilzeitmodellen. Karriere, Familie und Freizeit kannst du so individuell planen.

„Verkaufen macht mir Spaß, weil ich jeden Tag neue Leute kennenlerne und ihnen helfen kann, das Passende im Geschäft zu finden. Da muss man gut mit Menschen umgehen können. Am meisten freut es mich, wenn ich die Kunden zum Lächeln bringe. Für die Lehre habe ich mich entschieden, weil es eine gute Grundausbildung für die Zukunft ist.“ Lien Shera Schallacher 18 Jahre, Einzelhandelskauffrau

„Der Modehandel ist mein Traumberuf, weil er abwechslungsreich ist und ich eine Leidenschaft für neue Trends habe. Ich bin aus der Handelsschule direkt ins zweite Lehrjahr eingestiegen. Ich möchte noch eine Ausbildung zur Dekorateurin machen und vielleicht einmal meine eigene Filiale leiten.“ Sabine Hammerlindl 22 Jahre, Einzelhandelskauffrau

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Check Check Lehre!

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Checkpoint 5 Was kommt nach der Lehre? Mit der Lehrabschlussprüfung schließt du deine Lehre ab. Ob eine weitere Karriere in deinem Ausbildungsbetrieb, verschiedene Weiterbildungsangebote, ein Auslandsaufenthalt, die Matura oder ein Studium – mit der Lehre als Grundlage stehen dir alle Türen offen.

Max 19 Jahre #lehrling #Dachdecker und Spengler

Durch die Vielfalt der Aufgaben bleibt es in unserem Job bei der Firma Rusch immer spannend. Und nach vier Jahren hab ich zwei abgeschlossene Lehrberufe, das ist ein super Sprungbrett.


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DER PERFEKTE START INS BERUFSLEBEN

Du willst einen Beruf erlernen, der nicht nur Spaß macht, sondern so richtig tolle Möglichkeiten eröffnet? Dann komm in unser Team und mach eine Lehre als Elektrotechniker/-in (Elektro- und Gebäudetechnik, Gebäudeleittechnik) Schick uns deine Bewerbung an die Stadtwerke Feldkirch, Leusbündtweg 49, 6800 Feldkirch Unser Lehrlingsbetreuer Erwin Malin steht für Fragen und Auskünfte gerne zur Verfügung: Tel. 05522 3421 2413, erwin.malin@stadtwerke-feldkirch.at

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Check Check Lehre!

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Checkpoint 5 Die Lehrabschlussprüfung (LAP) – nicht verpflichtend und trotzdem fast „ein Muss“

Was ist die Lehrabschlussprüfung – und wozu dient diese? Die Lehrabschlussprüfung kann am Ende der Lehre freiwillig abgelegt werden. Eine bestandene Lehrab­ schlussprüfung bietet dir aber wichtige Vorteile: ›› Berechtigung zum Führen eines Berufstitels, z. B. Augenoptiker oder Großhandelskaufmann etc. ›› Höhere Entlohnung am Arbeits­ markt ›› Grundlage für die Weiterbildung ›› Berufsschutz in späteren Jahren Wann findet die Prüfung statt? Frühestens zehn Wochen vor dem Ende der Lehrzeit.

Tanita 28 Jahre #Einzel­ handelskauffrau Lebensmittel

Wann und wie erfolgt die Anmeldung zur Prüfung? Die Anmeldung ist frühestens sechs Monate vor dem Ende der Lehrzeit möglich. Sie erfolgt vom Lehrling bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Was wird geprüft und wie geht es nach der Lehrabschlussprüfung weiter? Grundsätzlich gilt: Wer alle erforderlichen Lehrjahre mit Erfolg absolviert hat, braucht auch vor der Abschlussprüfung keine Angst zu haben. Die Lehrabschlussprüfung selbst gliedert sich in einen praktischen und einen theoretischen Teil. Sie wird von

Jetzt, da ich meine Lehre endlich abgeschlossen habe, fühle ich mich, als ob mir jede Tür offen steht. Ich bin stolz auf das, was ich erreicht habe und sehe positiv in die Zukunft.

Berufsexperten abgenommen. Das Fachgespräch findet meist in einem der Vorarlberger WIFI-Standorte statt und dauert etwa 30 Minuten. Wenn du die Lehrabschlussprüfung bestanden hast, bekommst du gleich dein Prüfungszeugnis ausgestellt, mit welchem deine Lehre offiziell endet und dir viele weitere Möglichkeiten für deine berufliche Karriere offenstehen. Aber zuerst wirst du den erfolgreichen Lehrabschluss richtig feiern!


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LEHRBERUFE Mit einer Ausbildung bei Künz bist du bestens für deine Zukunft gewappnet und es erwartet dich eine spannende Zeit.

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Willst du gewinnen? Für deine erfolgreiche Zukunft warten bei Mahle König verschiedene Herausforderungen auf dich:

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Bei unserem Lehrlingsabenden zeigen wir dir, deiner Familie und deinen Freunden, was die Lehre bei Künz so besonders macht! Komm vorbei und schau es dir an!

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DIE AKTEULLEN TERMINE FINDEST DU AUF UNSERER HOMEPAGE

www.lehrebeikuenz.com Wir freuen uns DICH kennen zu lernen! Lisa-Marie Bereiter Bei den Lehrlings-Schnuppertagen kannst du uns ab November 2017 gerne näher kennenlernen. Bewirb dich MAHLE KÖNIG KG GmbH & Co KG Herr Walter Natter, Carl König Platz 1 6830 Rankweil, Telefon +43 (0)5522 402, DW 270 E-Mail: personal@koenig-kg.at, www.koenig-kg.at

18

2018

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Die tmv Metallverarbeitung GmbH ist auf Maschinen- und Vorrichtungsbau spezialisiert und hat sich in diesem Bereich erfolgreich am heimischen Markt und darüber hinaus etabliert. Jedes Jahr geben wir interessierten jungen Menschen die Möglichkeit, einen von zahlreichen Lehrberufen in der Metallindustrie von Grund auf zu erlernen. Jetzt hast Du die Chance, Dich für eine Lehrstelle zu bewerben als

ZerspannungstechnikerIn (Lehrling Metalltechnik) In dieser Ausbildung erlernst Du alle produktionsbezogenen Prozesse von der Einrichtung und Programmierung der Fertigungsmaschine bis zur Qualitätskontrolle der Bauteile. Du lernst folgende Varianten der Metallverarbeitung: Feilen, Sägen, Fräsen, Drehen, Polieren, Bohren, Senken und Gewindeschneiden. Hauptaufgaben sind jedoch Produktionsverfahren mit CNC-Maschinen.

Wenn Du motiviert und engagiert bist, verlässlich, einsatzbereit und teamfähig, dann freuen wir uns darauf, Dich kennenzulernen.

Als Zerspannungstechniker bist Du mit abgeschlossener Lehre eine gefragte Fachkraft in der Metall- und Automobilindustrie.

Sende uns jetzt Deine Bewerbung per Post oder als E-Mail!

Die Lehre dauert 3,5 Jahre und kann nach Vereinbarung bei uns begonnen werden. Voraussetzung ist der erfolgreiche Abschluss der 9. Schulstufe. Auch Schulabbrecher aus der HTL sind willkommen.

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Wir bieten Dir einen abwechslungsreichen, interessanten und verantwortungsvollen Arbeitsplatz in einem dynamischen Unternehmen und ein nettes Team, das Dir zur Seite steht.

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Checkpoint 5 Mach mehr aus deiner Lehre! Aufstiegsmöglichkeiten mit der Lehre Meister- und Befähigungsprüfung Werde ein Profi ›› Mit WIFI-Kursen in zwei bis fünf Modulen zur höchsten Qualifikation ›› Besteht aus Ausbilder- und Unternehmerprüfung Unternehmerprüfung Werde dein eigener Chef ›› Lerne beim Unternehmer-Training des WIFI alles, was zur Ausübung eines Betriebs notwendig ist (Kommunikation, Marketing, Organisation, Unternehmensrecht, Rechnungswesen und Personalmanagement) ›› Starte mit der Unternehmerprüfung in die Selbstständigkeit

klassische Universitäts-Laufbahn Wissenschaftliche Ausbildung

karriere mit Lehre Vom Lehrling zur Fachkraft, zur TopFachkraft, zum Meister

Lehre und Matura

Berufsreifeprüfung Hol dir deine Matura nach der Lehre ›› Nutze das Angebot an Vorbereitungskursen beim WIFI, bfi oder VHS ›› Absolviere die vier Teilprüfungen in Deutsch, Mathematik, lebende Fremdsprache und einem Fach­ bereich ›› Deine Vorteile: ›› Zusatzausbildung mit Höherqualifizierung ›› Berechtigung zum Studium an Unis und FHs Zusatzprüfung Mach einen zweiten Lehrabschluss ›› Nach bestandener Lehrabschlussprüfung kannst du eine Zusatzprüfung in verwandten Lehrberufen absolvieren, zum Beispiel: ›› Bäcker – Konditor ›› Metalltechnik – Sanitär-/Klima technik

Pflichtschule

››

höhere Schule

Pflichtschule + 1 Jahr Poly

››

Lehre

Pflichtschule + 1 Jahr Poly

››

Lehre und Matura Zwei Abschlüsse in einer Ausbildung ›› Mit „Lehre und Matura“ kannst du dich kostenfrei auf die Berufsreifeprüfung vorbereiten ›› Ab dem zweiten Lehrjahr beginnt die vierjährige Vorbereitung ›› So kannst du innerhalb von fünf Jahren gleich beide Abschlüsse erwerben: die Lehrabschlussprüfung und die Matura Kontakt für Informationen WKV Lehrlingsstelle M lehre@wkv.at T 05522 305-1155 W www.wkv.at/lehre

››

Matura

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evtl. Abschluss als Meister, Fachwirt, Werkmeister, Berufsreifeprüfung, etc.

››

Matura Berufsreifeprüfung

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Mehrjährige Praxis

Lehre auch mit MaturaVorbereitung

››

››

akademische Ausbildungen an Universität und Fachhochschule

akademische Ausbildung im Wifi gemeinsam mit Universität und Fachhochschule

akademische Ausbildungen an Universität, Fachhochschule und WIFI


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INFORMIERE DICH JETZT ! _ Mit einer Lehre bei Ölz lernst du, wie perfekte Backwaren gemacht werden, welche Zutaten und Verfahren es dafür braucht und was Qualität bedeutet. Und das wird nicht nur dich begeistern, sondern eben auch deinen Freunden. Also: Bewirb dich jetzt für deine Lehre bei Ölz.

... jeder schmeckt, dass Ölz mit Liebe bäckt!

Lern die Freude am Lernen kennen. WERKMEISTERSCHULE

BERUFSREIFEPRÜFUNG

▪ Vorkurs: Kunststofftechnik Start: Mai 2018

▪ Mathematik Start: 19.2.2018

▪ Vorkurs: Bio- und Lebensmitteltechnologie Start: Mai 2018

▪ Englisch Start: 20.2.2018

▪ Angewandte Informatik Start: September 2018

▪ Vorkurs: Maschinenbau und Betriebstechnik Start: April 2019

▪ Deutsch Start: 21.2.2018

▪ Medieninformatik Start: September 2018

FACHAKADEMIEN

▪ Wirtschaftsinformatik Start: 22.2.2018 Informationen und persönliche Beratung Info-Center, WIFI Dornbirn, T 05572 3894-425, E info@vlbg.wifi.at

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Checkpoint 5 Doppelt ausgebildet – mit Lehre und Matura Das Ausbildungsmodell Lehre und Matura ist die erste Wahl für alle Jugendlichen, die eine praxis­ orientierte Fachausbildung mit einer breiten Allgemeinbildung verbinden wollen. Wer sich für diese Ausbildung entscheidet, kann Lehrlingsentschädigung, Fachausbildung, Berufserfahrung und Aufstiegschancen unter einen Hut bringen und schafft damit die perfekte Ausgangslage für viel­ fältige Karrierewege.

Lara 17 jahre #lehrling #GroSShandels­kauffrau

Facts zu Lehre und Matura ›› Deine Lehre muss mindestens drei Jahre dauern. ›› Beginn im zweiten Lehrjahr mit einem zusätzlichen Nachmittag an einer frei wählbaren Berufsschule in Vorarlberg. ›› Das Angebot ist für dich als Lehrling kostenfrei. ›› Der Ausstieg ist ohne Auswirkungen auf deine Lehrausbildung jederzeit möglich.

Bei #Haberkorn ist es immer wieder #doppeltspannend. In meiner Lehre als #Großhandelskauffrau gibt es oft Situationen, die mich begeistern. Zum Beispiel, wenn ich etwas schaffe, das ich noch nie gemacht habe, wie mit internationalen Kunden zu telefonieren. Ich habe mich für das Modell „Lehre und Matura“

›› Nach der Lehrzeit geht es mit Abendunterricht weiter – bis zum fünften Jahr nach Lehrbeginn. Interessiert? Dann melde dich für weitere Detailauskünfte bei der WKV Lehrlingsstelle unter T 05522-305-1155 oder M lehre@wkv.at

entschieden, weil ich dadurch meine Ausbildung neben der Lehre noch verbessern wollte. Mit der Unterstützung meines Lehrbetriebes funktioniert das prima. Das Lernen nach der Arbeit ist zwar ein Muss, aber wenn man es wirklich möchte, schafft man es auch.


Lukas Feurstein

Checkpoint 5 Ein perfektes „Match“ – Spitzensport und Lehre Mit dem Modell „Spitzensport und Lehre“ wurde ein neuer Ausbildungsweg für Nachwuchsleistungssportler geschaffen. Die Vereinbarkeit von Spitzensport und Ausbildung ist ein wesentliches Element der Sportstrategie 2020 in Vorarlberg. Mit der Möglichkeit eine Lehrausbildung zu machen, soll die Basis für einen Berufseinstieg für Nachwuchsspitzensportler gelegt werden. Die Koordination des Projekts hat das Olympiazentrum Vor­ arlberg übernommen, das auch als Erstanlaufstelle für das Melden von offenen Lehrstellen dient. Sebastian Manhart, Leiter des Olympiazentrum Vorarlberg, informiert: „Wir wollen mit der Etablierung eines Systems, das allen Beteiligten Sicherheit bietet, und mit Infos unterstützen.“ Die Lehrlinge werden dabei im Regelunterricht an der LBS unterrichtet. Im Gegenzug für die Verringerung des täglichen Zeitaufwandes wird die Lehrzeit entsprechend verlängert – das lässt ausreichend Zeit für Training, Wettkampf und Regenera-

tion. Trotz eines kleinen Mehraufwands bietet dieses Angebot auch für die ausbildenden Betriebe viele Vorteile: Nachwuchsspitzensportler bringen Persönlichkeitseigenschaften wie Begeisterung, Zielorientierung, Teamfähigkeit und Disziplin in den Betrieb ein. Das ist wertvoll für das gesamte Unternehmen! Informationen für interessierte Nachwuchssportler und Betriebe: info@olympiazentrum-vorarlberg.at www.olympiazentrum-vorarlberg.at 1. Lukas Feurstein, Lehre zum Bautechnischen Zeichner bei der Johannes Kaufmann Architektur in Dornbirn und Skifahrer Welche Gründe haben dich überzeugt, eine Lehre mit Spitzensport zu beginnen? So habe ich die Möglichkeit, eine Ausbildung abzuschließen und die Chance, weiterhin Skirennen zu fahren. Wie sieht dieses Ausbildungsmodell im Alltag aus?

Im Winter ist es meistens so, dass ich am Vormittag im Training bin. Ab Mittag arbeite ich dann im Büro. So habe ich einen abwechslungsreichen und aktiven Tagesablauf. Was würdest du Nachwuchsspitzensportlern raten, die im letzten Schuljahr kurz vor der Entscheidung stehen, wie es weitergehen soll? Mein Tipp ist, die Entscheidung sehr gut und genau zu bedenken. Man kann sich ruhig viel Zeit nehmen und alle Wege in Betracht ziehen. Der Fokus sollte darauf liegen, was einem am Besten gefällt und zur Persönlichkeit passt. Bedeutend ist auch die Unterstützung des Elternhauses, denn sie wissen meist auch, was das Beste für einen ist. Außerdem ist das Modell Spitzensport und Lehre nur möglich, wenn es Lehrbetriebe gibt, die diese besondere Form der Ausbildung anbieten. Da habe ich echt ein großes Glück mit Johannes Kaufmann. Er unterstützt mich, wo es nur geht und über diese Chance bin ich sehr glücklich.


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Max Greber

2. Max Greber, Lehre zum Bautechnischen Zeichner bei Johannes Kaufmann Architektur und Skifahrer Welche Gründe haben dich überzeugt, eine Lehre mit Spitzensport zu beginnen? Die 9. Schulstufe habe ich im Skigymnasium Stams absolviert. Ich hatte persönlich aber wenig Motivation für weitere vier Jahre in der Schule und habe mich deshalb für eine Lehre entschieden. Mir ist es wichtig, meine Zeit in etwas zu investieren, was für mich Sinn macht und mich interessiert: Deshalb waren für mich Kreativität und Abwechslungsreichtum im Rahmen eines interessanten Berufs die entscheidenden Kriterien, diese Möglichkeit wahrzunehmen und nun meinen Traum zu leben. Wie sieht dieses Ausbildungsmodell im Alltag aus? Die Lehrzeit dauert insgesamt drei Jahre. Im Winter bin ich fast täglich auf den Skiern unterwegs – vorwiegend am Vormittag, ab Mittag arbeite ich im Büro. Das Konditionstraining mache ich abends. Im Sommer hingegen fange ich um 7:30 Uhr in der Firma an und gehe nach ca. acht Stunden nach Hause. Danach bleibt noch ausreichend Zeit zum Trainieren.

Was würdest du Nachwuchsspitzensportlern raten, die im letzten Schuljahr kurz vor der Entscheidung stehen, wie es weitergehen soll? Meiner Meinung nach ist eine Lehre genial und eine tolle Möglichkeit, meinen Wunschberuf zu erlernen und trotzdem weiterhin sportlich aktiv zu bleiben. Nach der Lehrabschlussprüfung habe ich eine tolle Ausbildung und es stehen mir viele Türen für eine erfolgreiche Zukunft offen. Was man dazu braucht, ist ein Betrieb, der eine Lehre mit Leistungssport unterstützt – ich bin froh, diesen bei Johannes Kaufmann gefunden zu haben. 3. Sandro Schadl, Bürokaufmann im Küchenstudio Schwab in Götzis und Eishockeyspieler Welche Gründe haben dich denn überzeugt, eine Lehre mit Spitzensport zu beginnen? Nach zwei Jahren in der Red Bull Eishockeyakademie in Salzburg wurde mir bewusst, dass ich anstelle der Schulausbildung doch lieber einen Lehrberuf im Umfeld meiner Familie und Freunde erlernen möchte. Da ich meine Leidenschaft – das Eishockeyspielen – weiterhin auf hohem Niveau ausüben möchte, ist für mich eine Lehre mit Spitzensport die ideale Lösung. Sandro Schadl

Wie sieht dein Lehrplan bzw. euer Ablauf aus? Wie oft seid ihr in der Arbeit bzw. im Training? Meine Arbeitszeit wird auf 30 Stunden pro Woche reduziert, somit kann ich zweimal die Woche am Vormittag am Mannschaftstraining in Feldkirch teilnehmen und die andere Hälfte des Tages im Küchenstudio arbeiten. Die Lehrzeit verlängert sich deshalb entsprechend. Was würdest du Nachwuchsspitzen­ sportlern raten, die im letzten Schuljahr kurz vor der Entscheidung stehen, wie es weitergehen soll? Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass nicht jeder für ein Internatsleben weg von Zuhause geeignet ist. Ich bin sehr froh, wieder im gewohnten Umfeld zu sein und bin sehr dankbar dafür, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, einen Lehrberuf zu erlernen und trotzdem die notwendige Freizeit habe, um meinem Sport auf hohem Niveau nachgehen zu können.


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Die „Lehre im Walgau“ ist deine zentrale Anlaufstelle, wenn es um deine Ausbildung in der Walgau Region geht! Wir unterstützen dich auf der Suche nach deiner Schnupperlehre oder Lehrstelle und bieten zahlreiche Infos zu unterschiedlichsten Lehrberufen. Ob Gewerbe und Handwerk, Handel oder Industrie, Bankwesen oder Tourismusbranche: in unseren 66 Ausbildungsbetrieben, verteilt über den ganzen Walgau, kannst du mehr als 70 verschiedene, spannende Lehrberufe erlernen. Bei uns findest du genau die Lehre, die zu dir passt!

Übrigens: am 10. & 11. November ist wieder Lehrlingsmesse in der Tennishalle in Nenzing schau vorbei und mach mit!

Infos zu den verschiedenen Lehrberufen, allen offenen Lehrstellen und unseren Mitgliedsunternehmen findest du bei uns auf der Homepage, unter www.lehre-im-walgau.at

meine Chance – eine Lehre.


Checkpoint 5 VOM EDV-Techniker zum NASA-Wissenschaftler

er Lehre als EDV-Techniker Patrick Moosbrugger startete mit ein der NASA. Im Interview und arbeitet heute in Kooperation mit Dornbirner seine bisherige mit Check Check Lehre! schildert der in seiner Lehrzeit geprägt hat. Karriere und erzählt, was ihn schon Warum hast du dich für eine Lehre als EDV-Techniker entschieden? Ich habe mich immer schon sehr für Technik begeistert und viele Geräte – irgendwann dann auch einen alten Computer – zerlegt, den einen oder anderen Stromausfall verursacht, und die Geräte – manchmal – sogar wieder zusammengebaut. Relativ schnell habe ich dann beim Besuch der HTL gemerkt, dass dies zum damaligen Zeitpunkt nicht das Richtige war, da ich mich lieber stärker auf ein Themengebiet fokussieren und eher praktisch mit Computern arbeiten wollte. Die Lehre als EDV-Techniker war somit die perfekte Lösung für mich. Was war während deiner Lehrzeit am prägendsten für dich? Natürlich war es am Anfang sehr schön zu sehen, dass man mit der Arbeit, die einen interessiert, Geld verdienen kann. Rückwirkend gese-

hen war die Lehre für mich aber vielmehr eine unbezahlbare Erfahrung für meinen weiteren Ausbildungsund Berufsweg. Dazu zählt vor allem das Arbeiten in Teams, das Verstehen der Abläufe in einer Firma, praktische Erfahrung zu sammeln, seine Zeit richtig einzuteilen und mehrere Aufgaben abzuarbeiten. So habe ich gelernt, mich neuen Herausforderungen zu stellen und über mich selbst hinauszuwachsen. Von dieser Erfahrung profitiere ich bis heute jeden Tag. Und wie ging es für dich nach der Lehrabschlussprüfung weiter? Ich absolvierte die Berufsreifeprüfung – und das parallel zu meiner Arbeit, was den Besuch der Abendkurse nicht gerade leicht machte. Deshalb ist es umso besser, dass die Berufsreifeprüfung inzwischen sehr gut neben der Lehre gemacht werden kann. Neben dem zusätzlichen Wissen, das

man sich damit aneignen kann, sind alle Optionen offen, falls man doch noch studieren gehen möchte. Beim Studium hatte ich das Gefühl, dass ich das erste Mal richtig von meiner Erfahrung im Berufsleben profitieren konnte, da es auch hier auf Eigenverantwortung und Disziplin beim Lernen ankam. Hast du Tipps für Jugendliche, die kurz vor der Berufswahl stehen? Nur was man gern tut, macht man auf Dauer auch wirklich gut. Aber es ist auch nie zu spät für Veränderungen und man soll keine Angst davor haben, sondern sie als Chance sehen. Das soll nicht heißen, dass man bei den ersten Schwierigkeiten das Handtuch werfen soll, aber z.B. bereue ich weder meine Entscheidung, die HTL abzubrechen, noch sie besucht zu haben. Nur so konnte ich lernen, was ich eigentlich möchte und auch, was ich nicht möchte.


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Fällt dir noch was ein? Wenn ihr im Rahmen der Lehre, der Schule oder des Studiums die Möglichkeit habt, ins Ausland zu gehen, nutzt diese Chance! Ich selbst besuchte im Rahmen des Lehrabschlusses eine durch die Wirtschaftskammer organisierte Sprachreise nach England, absolvierte während meines Bachelor-Studiums eine Summer School in China, machte ein Auslandssemester an der University of Technology in Sydney und hatte einen Forschungsaufenthalt in Kalifornien am NASA Ames Research Center. Eine tolle Erfahrung … Ja, während meiner Bachelorarbeit wurde ein Wissenschaftler auf das Projekt, an dem ich mitgearbeitet habe, aufmerksam. Er sah das Potenzial im Konzept von meinem Betreuer und mir in NASA-Anwendungen

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zu nutzen. So bin ich nach Kalifornien gekommen und habe dabei die spannendste und interessanteste Zeit meines Lebens erlebt. Um was genau ging es bei deiner Arbeit mit der NASA? Während der Masterarbeit sowie auch jetzt beschäftige ich mich mit der Frage, wie man die Computersysteme zuverlässiger, intelligenter und dadurch sicherer machen kann. Konkret habe ich für meine Masterarbeit in Kooperation mit der NASA eine Art intelligenten Co-Piloten für unbemannte Flugzeuge entwickelt. Dieses System schaut dem Autopiloten sozusagen „auf die Finger“ und überwacht sowohl den Zustand des Flugzeugs, als auch die Aktionen des Autopiloten. Wird ein merkwürdiges Verhalten oder gar ein Fehler entdeckt, schlägt der intelligente Co-Pilot Alarm und versucht dabei auch

selbstständig, die Ursache zu finden, um geeignete Gegenmaßnahmen zu ermöglichen. Sogar Angriffe von Hackern oder Versuche, das Flugzeug zu manipulieren, können damit erkannt werden. Und wie sieht es heute bei dir aus? Ich bin Doktorand an der TU Wien und arbeite nach wie vor in Kooperation mit Forschern der NASA und der IOWA State Universität daran, autonome Computersysteme zuverlässiger und sicherer zu machen. So wie selbstfahrende Autos in Teilen der USA inzwischen im öffentlichen Straßenverkehr getestet werden, werden voraussichtlich in absehbarer Zeit auch unbemannte Luftfahrzeuge in den öffentlichen Luftraum integriert werden. Vielen Dank für das Gespräch, Patrick!


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Tina 18 Jahre #Lehrling #Bürokauffrau

Abwechslung und Selbstständigkeit stehen täglich an erster Stelle. Nicht nur wir Lehrlinge verstehen uns bei illwerke vkw gut, auch das Verhältnis zu den Lehrlingsbetreuern ist sehr vertraut. Durch verschiedene

Seminare, Ausflüge oder auch ein Auslandspraktikum haben wir eine tolle Vorbereitung für unsere Zukunft. do what you #LOVE what you do

Ariane 17 Jahre #Lehrling #Verwaltungs­ assistentin

Vielseitigkeit ist das Tolle an meiner Ausbildung beim Land Vorarlberg. In den verschiedenen Abteilungen lernt man immer wieder neue Aufgaben und nette Leute kennen. Ein großer Pluspunkt ist, dass man mir auch die Chance gibt, die Lehre mit Matura zu absolvieren.

Angelina 16 Jahre #lehrling #seilbahntechnikerin


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Check Check Lehre!

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Checkpoint 5 postings #mountains #silvrettamontafon

Patrick 17 Jahre #lehrling #seilbahntechniker

Da ich gerne im Freien bin, ist diese Lehre genau das Richtige für mich. Die Ausbildung ist sehr vielseitig, von Elektrotechnik bis Hydraulik ist alles dabei. Auch das Arbeiten im Team macht mir sehr viel Spaß.

Maren 17 Jahre #lehrling #Verwaltungs­ assistentin

Die Freude an meiner Lehre liegt darin, dass ich eigenständig arbeiten darf. Etwas alleine machen zu dürfen, zeigt, dass das Team mir vertraut. Neben den Arbeiten wie Lieferungen zu verfolgen und verschiedenste

Büroarbeiten zu erledigen, darf ich auch die Vertretung im Sekretariat machen. #land vorarlberg

In unserem freundlichen und kollegialen Team fühle ich mich ebenfalls gut aufgehoben.

Robin 19 Jahre #lehrling #Zerspanungs­ techniker

An meinem Beruf gefällt mir vor allem, dass man wirklich etwas in die Hand nehmen kann. Jeden Tag neue Herausforderungen, und ständig lernt man dazu. Auf jeden Fall für mich spannender und abwechslungsreicher als jeder Bürojob.

Laura Eileen 19 Jahre #Lehrling #Bürokauffrau

Ich bin stolz darauf, meine Lehre als Bürokauffrau bei illwerke vkw zu absolvieren, denn wir erhalten die Möglichkeit, viele verschiedene Bereiche kennenzulernen. So werden wir ideal auf unser zukünftiges Arbeitsleben vorbereitet.

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Checkpoint 6 Wie können dich deine Eltern bei der Berufsentscheidung unterstützen? Deine Eltern sind wichtige Ratgeber für dich: Sie kennen dich am längsten und haben selbst eine Menge Erfahrung, was Ausbildung und Arbeit betrifft. Hier erfahren deine Eltern, wie sie dich in der Phase der Entscheidung für deinen weiteren Weg am besten unterstützen können.

Can 18 Jahre #lehrling #Metallbau- und Blechtechniker

In der Werkstatt mit Arbeitskleidung und Ausrüstung zu arbeiten finde ich persönlich super. Als Team bei Hörburger gehen wir alle Aufträge durch und meistern diese auch zu den jeweiligen Terminen. Meine Ausbildung ist abwechslungsreich

und interessant. Nach meiner Lehre habe ich viele Möglichkeiten, mich weiterzubilden. #zusammenhalt #fokus #effizient


Checkpoint 6 Die Lehrlingsausbildung – praktisch unschlagbar!

Die Lehre ist eine Ausbildung mit einer langen Tradition, die Praxis und Theorie einzigartig miteinander verbindet. Die Vorteile und Besonderheiten einer dualen Ausbildung auf einen Blick:

›› In rund 170 Berufen kann in Vorarlberg eine Lehre absolviert werden: Es gibt also für jeden eine Ausbildung, die den eigenen Interessen und Talenten entspricht ›› Kombination der Vorteile einer praxisbezogenen Ausbildung im Lehrbetrieb mit den Vorteilen einer schulischen Ausbildung

›› Praxisnähe durch eine Ausbildung auf dem neuesten Stand der Technik und entsprechend den Erfordernissen der Wirtschaft

›› Rasche Aufstiegsmöglichkeiten

›› Förderung von sozialen Kompetenzen durch den Umgang mit Arbeitskollegen und Kunden

›› Ein sicherer und zukunftsträchtiger Arbeitsplatz, denn Lehrabsolventen sind gefragte Fachkräfte

›› Mehr Unabhängigkeit durch ein eigenes Einkommen

›› Zahlreiche zertifizierte „Ausgezeichnete Lehrbetriebe“ in Vorarlberg

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LEHRE IN VORARL BERG

›› Vielfältige Karriere- und Entwicklungschancen


Check Check Lehre!

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Die Lehre = Dynamik und Flexibilität für eine erfolgreiche Zukunft Das Wichtigste für junge Menschen ist die Chance, sich individuell entwickeln zu können. Denn so unterschiedlich der Musik- oder Kleidungsgeschmack ist, so verschieden sind auch die Interessen, Fähigkeiten und Talente, was die Berufswahl jedes Einzelnen angeht. Der Trend zu Matura und Studium ist naturgemäß nicht für alle gleichermaßen geeignet. In Vorarlberg entscheiden sich nach wie vor über die Hälfte der 15-Jährigen für eine duale Ausbildung. Kein Wunder, bei rund 170 unterschiedlichen Lehrberufen, die in Vorarlberg angeboten werden, gibt es für jedes Talent den passenden Beruf. Die im Österreich-Vergleich höchste Lehrlingsquote in Vorarlberg hat mit einem der größten Vorteile der Lehre gegenüber dem starren Schulsystem zu tun – der Flexibilität. Die Unternehmen bilden ihre Nachwuchsfachkräfte durch den permanenten Wettbewerb, in dem sie sich

bewegen, am Puls der Zeit aus. Auf Veränderungen am Markt oder bei technischen Fragen wird schnell und dynamisch reagiert. Daneben bedeutet die einmalige Verbindung einer praxisorientierten Ausbildung in Kombination mit der Wissensvermittlung in den Berufsschulen einen einmaligen Vorsprung für unsere Lehrabsolventen auf dem Arbeitsmarkt. Nach der erfolgreich absolvierten Lehrabschlussprüfung können sie nahtlos eine berufliche Tätigkeit als gefragte Fachkraft ausüben. Interessant ist auch, dass die Einkünfte aus einer ersten Erwerbstätigkeit bei Lehrabsolventen höher als bei anderen Ausbildungsabschlüssen sind. Das Elternhaus spielt bei der Frage, wie es nach der Pflichtschule weitergehen soll, eine wichtige Rolle. Deshalb ist wichtig zu wissen: Weltweit werden wir genau um dieses einzigartige System der dualen Ausbildung beneidet. Vorarlberg als stark

exportorientiertes Land mit seinen vielen dynamischen und innovativen Unternehmen hat einen hohen Bedarf an Fachkräften, also an gut ausgebildeten Lehrlingen. Jugendliche, die sich für eine Lehre entscheiden, sind nach der Lehrabschlussprüfung bestens qualifizierte Fachkräfte und damit der Nährboden für eine positive Entwicklung des Wohlstandes. Und folglich ein entscheidender Faktor für den Erfolg unseres gesamten Wirtschaftsstandorts. In unserem Magazin Check Check Lehre! haben wir alle Informationen zusammengefasst, damit sich die jungen Leute im Land, die mit dem Ende ihrer Pflichtschulzeit vor einer wegweisenden Entscheidung stehen, einen Wissensvorsprung verschaffen können. Herzlichst Hans Peter Metzler Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg


Ausbilder berichten

Ursula Humpeler, inhaus

Sie machen sich Gedanken über die Zukunft Ihres Kindes, wünschen sich eine fundierte und interessante Ausbildung mit Zukunftsaussichten? Die duale Ausbildung verbindet das Beste aus Theorie und Praxis und Lehrabsolventen sind gefragte Fachkräfte in der Vorarlberger Wirtschaft.

Loek Versluis, Mc Donald’s

Bettina Rhomberg, Hotel Krone

Was raten Sie Eltern bei der Suche nach einer Lehrstelle für Ihren Jugendlichen? Eltern sind für die Jugendlichen wichtige Wegbegleiter und sollen ihnen in der Entscheidungsfindung für die passende Lehrstelle zur Seite stehen. Sie können ihre Kinder dahingehend unterstützen, dass sie sich für die Auswahl der Schnupperstellen interessieren und die Berufswünsche der Jugendlichen ernst nehmen. Wichtig ist, früh genug mit der Lehrstellensuche zu beginnen und die Jugendlichen zu motivieren, möglichst in vielen verschiedenen Berufen zu schnuppern. Auch der gemeinsame Besuch der zahlreichen Lehrlingsmessen kann sehr hilfreich für die Lehrlinge sein.

Die Eltern können ihre Kinder in der Berufsauswahl unterstützen und motivieren, damit sie in viele verschiedene Berufe hineinschnuppern. Wichtig für Eltern ist es zu wissen, dass eine Lehre gute Aufstiegsmöglichkeiten und damit auch Zukunftschancen bietet. Darum soll die Lehre oder Ausbildung auch Spaß machen. Wichtig ist es auch zu schauen, was nach der Lehrzeit möglich ist und welche Weiterbildung der jeweilige Betrieb anbieten kann.

Der Lehrberuf sollte nach den Vorstellungen und Wünschen des Jugendlichen gewählt werden. Eigene Bedürfnisse und Berufsvorstellungen der Eltern sollen im Hintergrund stehen. Die Aufgabe der Eltern ist, die Jugendlichen dahingehend zu unterstützen.

Warum bietet die Lehre eine gute Zukunftsperspektive für junge Menschen? Eine Lehre ist die beste Basis für einen erfolgreichen Start in die berufliche Zukunft. Die Ausbildung im dualen System verbindet die Theorie mit der Praxis, Schulungen für die Sozial- und Selbstkompetenz sorgen für die persönliche Weiterentwicklung der Lehrlinge. Eine Lehre bietet den Jugendlichen tolle Aufstiegsmöglichkeiten und damit viele Perspektiven für ihre Zukunft. Denn gut ausgebildete und top-motivierte Mitarbeiter sind die Stützen jedes Betriebes.

Die Lehre in Österreich hat im Inund Ausland einen sehr guten Ruf, und nach der Lehre stehen für die junge Menschen die Türen offen. Als weltweiter Marktführer im Bereich der Systemgastronomie bieten wir zum Beispiel individuelle Förderung, flexible Arbeitszeiten und überdurchschnittlich gute Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb unseres Unternehmens an. Unsere Lehrlinge beherrschen nach kürzester Zeit nicht nur die Zubereitung unserer Produkte, sondern erhalten auch eine praxisorientierte Ausbildung, die gastronomische Inhalte und kaufmännische Kenntnisse perfekt vereint.

Viele Jugendliche bevorzugen es, arbeiten zu gehen. Schule ist nicht für alle geeignet. Daher ist die Lehre ideal, um den Beruf und das damit zusammenhängende Wissen in der Praxis zu erlernen. In Zukunft werden Fachkräfte immer wichtiger – die Lehre ist daher der erste Schritt in eine erfolgreiche und sichere Zukunft!


Check Check Lehre! Hier berichten Vorarlberger Ausbilder und Eltern von ihren persönlichen Erfahrungen.

Roberto Maier, Immo Agentur

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Eltern berichten

Beate Brunhuber, lhandelsAlain Nussbaumer, ihre Tochter Lena hat die Lehre als Einze s­ 2017 seine Tochter Hannah ist Verpackung bei SAJAS abgeschlossen und im Mai au kauffr irn. Dornb in ck technikerin bei der Firma RattPa die Berufsreifeprüfung gemacht.

Wo und wie haben Sie sich gemeinsam mit Ihrem Kind über die Lehre informiert?

Es ist wichtig, auf die Persönlichkeit eines jeden Jugendlichen zu achten. Was macht er gerne? Wo liegen die Stärken? Welche Schwächen können eventuell durch gezieltes Training verbessert werden? Was macht Spaß? Denn nur Dinge, die mit Freude und Leidenschaft ausgeübt werden, entwickeln sich zu einem erfolgreichen Job, der nicht nur als Mittel zum Zweck, sondern als begeisterter Lebensinhalt ausgeführt wird. Ebenso ist wichtig, dass Eltern auf die individuellen Wünsche ihrer Kinder eingehen und deren Präferenzen berücksichtigen. Nur wenn Jugendliche voll und ganz hinter dem eigenen Tun stehen, wird es auch zu einem erfolgreichen Abschluss kommen.

Erst kürzlich wurde wieder veröffentlicht, dass es in Österreich sehr viele arbeitslose Akademiker gibt. Leider wird sehr oft vergessen, welch unschätzbaren Wert das vernetzte Wissen eines Lehrlings hat. Durch die regelmäßige Berufsschule wird in der Theorie gepaukt, zusätzlich wird das gelernte Wissen im Arbeitsalltag ständig in der Praxis getestet, vertieft und gefestigt. Den arbeitslosen Akademikern steht ein akuter Fachkräftemangel gegenüber. Wer mit einer abgeschlossenen Lehre, viel Eifer und persönlichem Einsatz täglich sein Bestes gibt, kann sehr viel im Leben erreichen!

Wir haben uns gemeinsam mit unserer Tochter über offene Lehrstellen in Vorarlberg informiert. Zusätzlich waren auch externe Berufsberater an ihrer Schule, die den Schülern die verschiedensten Lehrberufe präsentiert haben und ihnen Antworten auf ihre Fragen geben konnten. Am Ende war vor allem das Schnuppern ein wichtiger Schritt für unsere Tochter, um den perfekten Lehrberuf auszuwählen.

Wir haben mit unserer Tochter vor allem versucht herauszufinden, wo ihre Interessen und Fähigkeiten liegen. Durch wiederholte Gespräche in der Familie, das gemeinsame Suchen von Informationen im Internet, aber auch beim Besuch der BIFO-Messe haben wir uns über mehrere Lehrbetriebe informiert. Zudem war sie in dieser Phase schon sehr eigenverantwortlich und hat sich direkt vor Ort bei verschiedenen Ausbildungsbetrieben vorgestellt und sich Auskunft geben lassen.

Welche Vorteile sehen Sie in einer Lehre? Eine Lehre hat viele Pluspunkte. Einerseits wird von den Ausbildnern Pünktlichkeit, Arbeitsmoral und ein respektvoller Umgang erwartet. Das lehrt die Lehrlinge Selbstständigkeit und Verantwortungsbewusstsein. Sie werden also nicht nur im eigenen Zuhause „erzogen“, vielmehr lernen sie auch einen wertvollen Umgang mit anderen Respektspersonen und Kollegen. Das eigene Gehalt zu verdienen und selbst entscheiden zu können, wie sie es verwenden, macht andererseits vielen Jugendlichen den richtigen Umgang klarer.

Ich persönlich sehe gerade im Bereich Selbstständigkeit einen großen Vorteil und viel Potenzial, sich selbst und seine Fähigkeiten zu finden. In jungen Jahren zu lernen, was es bedeutet Verantwortung zu übernehmen, sich selbst in der Praxis auszuprobieren, sich Anforderungen zu stellen und mit positiven, aber auch negativen Rückmeldungen umzugehen, sind sehr wichtige Aspekte, die einen das ganze Leben prägen. Dazu kommt, dass man in einem Team arbeitet und lernt, im Umgang mit Kollegen sich gegenseitig zu respektieren und zu schätzen. Weiters sind mit einer Lehre viele Weiterbildungsmöglichkeiten offen, wie zum Beispiel die Matura. Und was man natürlich nicht vergessen darf: Das erste eigene verdiente Geld.

Welche Tipps würden Sie Schülern weitergeben, die kurz vor der Wahl stehen zwischen einer Lehre und einer weiterführenden Schule? Eine Lehre bietet viele Weiterbildungsmöglichkeiten und Karriere­ chancen. Vor allem Schüler, die sich nicht der Sache einer höheren Schule gewachsen sehen, würde ich eine Lehre empfehlen. In Vorarlberger Firmen braucht es sehr viele, arbeitstüchtige Lehrlinge – langfristig gesehen tolle Chancen für qualifizierte Fachkräfte.

Eine gute Möglichkeit, um herauszufinden, ob Jugendliche überhaupt schon bereit für eine Lehre sind, was ihnen gefällt und was sie interessiert, sind die Schnuppertage, die von vielen Vorarlberger Unternehmen angeboten werden. Dort können sie sich in den verschiedensten Bereichen austesten. Wichtig ist, dass man sich überlegt, wo die Stärken und Schwächen liegen, und vor allem, welcher Beruf Spaß macht und was man in der Zukunft erreichen möchte.


Checkpoint 6 Eltern sind wichtige Ratgeber Duales System – Kombination aus Arbeit und Schule.

Das duale System bietet Jugendlichen den richtigen Mix aus viel Praxis und der notwendigen Theorie. Alle Lehrberufe werden laufend reformiert; dabei entstehen manchmal auch ganz neue Berufsfelder: Moderne Technologien und Methoden sind fix in den Ausbildungsplänen vorgesehen. Wege zur Matura, zur Fachhochschule bzw. Uni oder in die Selbstständigkeit nach der Lehre stehen heute weit offen. Vielleicht sind genau das die Gründe, warum 92,3 Prozent aller Lehrabsolventen in Österreich einen Arbeitsplatz haben, der ihrer Ausbildung entspricht?

So können Eltern ihr Kinder bei der Entscheidung, wie es nach der Pflichtschule weitergehen soll, unterstützen: ›› Folgende Fragen sollten Sie in der Phase der Entscheidung für eine bestimmte Ausbildung oder einen Beruf mit Ihrem Kind thematisieren: Wo liegen deine Stärken und Begabungen? Was machst du richtig gerne? Wo hast du noch Entwicklungspotenzial? ›› Fragen Sie nach den Berufswünschen Ihres Kindes und sprechen Sie offen darüber ›› Nehmen Sie die Berufswünsche Ihres Kindes ernst und werten Sie keinen Beruf ab

›› Erzählen Sie von Ihren Erfahrungen und Ihrer Arbeit ›› Ermutigen Sie Ihr Kind, auch andere (berufstätige) Erwachsene zu fragen, was das Tolle an Ihrer Arbeit ist ›› Nutzen Sie die vielfältigen Informationsangebote, die zum Thema Berufsorientierung angeboten werden: Von der neuen Ausbildungsmesse „i“ (Seite 22 und 23), über die neue Onlineplattform „Lehre in Vorarlberg“ (Seite 28 und 29) bis hin zu den regionalen Lehrlingsinitiativen (Seite 42 und 43).


Check Check Lehre!

Checkpoint 6 „Die Lehre ist deutlich dynamischer als das Schulsystem“

Wodurch zeichnet sich die Lehre in Vorarlberg aus? Die Lehre, wie wir sie hier in Vorarlberg leben, ist dynamisch, weil sie sich an den Bedürfnissen der Arbeitswelt orientiert und den Lehrlingen den optimalen Mix an praktischen Fertigkeiten, fach­ theoretischem Hintergrundwissen und wichtigen Schlüsselqualitäten vermittelt und so auch langfristig eine erfolgreiche Karriere verspricht. Insbesondere über die Berufsreifeprüfung eröffnet sich aber auch für Lehrlinge der Weg zu einem Studium an Fachhochschulen und Universitäten. Lehrlinge sind für Groß-, wie auch Mittel- und Kleinbetriebe eine wichtige Säule und damit ein wesentliches Qualitätsmerkmal für unseren Wirtschaftsstandort. Für Jugendliche und deren Eltern ist es eine große Herausforderung, eine geeignete Ausbildung bzw. den geeigneten Beruf zu finden … Es ist wichtig, diese Entscheidung in Hinblick auf die eigenen Interessen, Fähigkeiten und Erwartungen zu treffen. Durch die demografische Entwicklung, die durch sinkende Geburtenraten gekennzeichnet ist, kommt der Suche nach Lehrlingen eine immer größere Bedeutung zu. Sieht man sich die Beschäftigungsstruktur in unserem Land an, so sieht man, dass in erster Linie gut ausgebildete Fachkräfte aus der Lehrlingsausbildung kommen. Aber auch die

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g, stelle der Wirtschaftskammer Vorarlber Christoph Jenny, Leiter der Lehrlings gement der Enga sive inten „Das e: Lehr k Chec erklärt im Interview mit Check guten au der Lehrlingsausbildung und die ausbildenden Betriebe, das hohe Nive g.“ ildun Ausb e dual die für chen Verdienstmöglichkeiten spre

intensive Zusammenarbeit der Unternehmen und Berufsschulen trägt in der Lehrlingsausbildung dazu bei, dass sich die Ausbildungsinhalte sehr stark an den Bedürfnissen der Arbeitswelt orientieren. Die Lehre ist insgesamt herausfordernder und attraktiver geworden, sie ist vor allem aber auch viel dynamischer als das Schulsystem. Eine wesentliche Rolle für die hohe Qualität der Lehre in Vorarlberg spielen die ausbildenden Unternehmen und engagierten Ausbilder. Woran können sich Jugendliche und deren Eltern bei der Lehrstellensuche orientieren? Seit dem Jahr 1997 werden besonders engagierte Ausbildungsbetriebe mit dem Zertifikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Über alle Branchen hinweg und vom großen Leitbetrieb bis hin zur kleinen Firma bewerben sich Jahr für Jahr zahlreiche motivierte Betriebe für die Auszeichnung, die von Wirtschaftskammer, Arbeiterkammer und Land Vorarlberg initiiert wurde. Aktuell sind 385 Vorarlberger Firmen als „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ zertifiziert – das entspricht einem Anteil von etwa 22 Prozent aller ausbildenden Betriebe. Somit arbeitet fast die Hälfte aller Jugendlichen, die eine Lehre in Vorarlberg machen, in einem „Ausgezeichneten Lehrbetrieb“. Aber auch besonders engagierte

Lehrlingsausbilder werden in Vor­ arlberg ausgezeichnet … Wie die Auszeichnung „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ geht auch die im Jahr 2003 unter starker Mitwirkung der Wirtschaftskammer Vorarlberg ins Leben gerufene Akademie für Ausbilder auf eine Vorarlberger Initiative zurück. Vor dem Hintergrund, dass die Ausbilder in den Unternehmen hervorragende Arbeit in der Lehrlingsausbildung leisten, anerkennt die Akademie dieses hohe Engagement und fördert die Weiterbildung der Ausbilder in allen Branchen. Das Ziel ist die Qualifizierung der Ausbilder – und zwar nicht ausschließlich in Hinblick auf deren fachspezifische Kenntnisse – sondern vor allem in den Bereichen Selbst- und Sozialkompetenz. Zum Abschluss: Wie sind die Zukunftsaussichten mit einer Lehre? Unabhängig davon, welchen Weg man später einschlägt, eine duale Ausbildung ist immer ein Gewinn und auch deshalb weltweit ein Vorbild: Sie wertet den Standort auf, hilft den Unternehmen im Wettbewerb und bietet den Jugendlichen selbst in wirtschaftlich turbulenten Zeiten beste Karrierechancen. Insbesondere über die Berufsreifeprüfung eröffnet sich aber auch für Lehrlinge der Weg zu einem Studium an Fachhochschulen und Universitäten. Vielen Dank für das Gespräch!


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VerkehrsVerbund Vorarlberg Gewinnen auf allen Linien – der Verkehrsverbund Vorarlberg feiert heuer sein 25-jähriges WIR SUCHEN Jubiläum – und verlost 25 maximo-Jahreskarten! V LEHRLINGE! orarlberg ist in einer glücklichen gangenen Jahr. 2015 waren auch so Lage, was den öffentlichen Ver- viele Busse und Züge im Land unterkehr angeht: Der Verkehrsver- wegs wie noch nie: 318 Busse und 29 bund Vorarlberg und seine Partner Schienenfahrzeuge legten im verganbieten im westlichsten Bundesland genen Jahr in Summe 23,3 Milliodas günstigste Tarifniveau Österreichs nen Linienkilometer quer durchs ganund gleichzeitig ein Öffi-Angebot von ze Land zurück. Der Weg zu Bus und beneidenswert hoher Qualität und Bahn ist meist nicht weit: 1.529 Busarriere lds.at/k .mcdona haltestellen im ganzen Land machen Dichte – und das in Stadt und Land. www den Zugang zum dichten Netz einfach.

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ität „Wir versuchen die Ausbildungsqual keln.“ in der Lehre ständig weiterzuentwic z Rüdisser

Interview mit Landesstatthalter Karlhein

Was macht das Land Vorarlberg, um den Lehrberuf attraktiv zu machen? Wir versuchen gemeinsam mit unseren Partnern die Ausbildungsqualität in der Lehre ständig weiterzuentwickeln und die duale Ausbildung mit ihren rund 200 verschiedenen Lehrberufen als attraktiven und zukunftsorientierten Ausbildungsweg für junge Menschen auszubauen. Dazu gibt es eine Reihe von Initiativen, wie beispielsweise die Akademie für Ausbilder, Landesauszeichnung „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“, Ausbildungsberater, Lehrlingscoach­ ing, welches inzwischen zu einem bundesweiten Projekt ausgebaut wurde, das AusbildungsSTARThilfeModell der Überbetrieblichen Ausbildungszentren Vorarlberg oder das Auslandsstipendium. Schon im Vorfeld der Entscheidung für eine Lehrausbildung unterstützt das Projekt „Check, was in dir steckt“ die Schüler bei ihrer Ausbildungsund Berufsentscheidung. Ziel ist, dass die Schüler nach Abschluss der Pflichtschule ihre Kompetenzen und Interessen kennen und wissen,

welche weitere Ausbildung sie nach der Pflichtschule wählen wollen. Eine qualitativ hochwertige Ausbildung braucht entsprechende Infrastruktur. Wir investieren deshalb regelmäßig in die technische Ausstattung der Landesberufsschulen, in den vergangenen zwei Jahren waren es rund 900.000 Euro. Für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an den Berufsschulen wurden in den vergangenen Jahren fast 34 Millionen Euro aufgewendet. Welche Wege stehen Jugendlichen nach der Lehre offen und wie können sie sich weiterbilden? Die zahlreichen innovativen und global agierenden Betriebe bieten für Lehrabsolventen hervorragende berufliche Perspektiven, sowohl in Vorarlberg als auch international. Spezialisierungen, Weiterbildung als Führungskraft, der Weg in die Selbstständigkeit mit Unternehmer- oder Meisterprüfung oder mit dem Vorarl­ berger Lehrlingsmodell „Lehre und Matura“ Zugang zu tertiärer Bildung

– eine abgeschlossene Lehrausbildung ist ein stabiles und wertvolles Fundament für viele interessante Zukunftschancen. Auch Auslands­ erfahrungen sind schon während der Lehrausbildung über den Internationalen Fachkräfteaustausch – IFA und das internationale Austauschprogramm xchange möglich und werden bis zu sechs Monate als Teil der Lehrlingsausbildung anerkannt. Und im Land? Die duale Ausbildung ist auch international ein vielbeachtetes, attraktives und gelobtes Erfolgsmodell. Ein wesentlicher Faktor für den Erfolg in Vorarlberg ist die funktionierende Kooperation und partnerschaftliche Zusammenarbeit aller an der Berufsausbildung Beteiligten. Denn nur so kann das duale Ausbildungssystem an die Veränderungsanforderungen angepasst und permanent weiterentwickelt werden, um eine nahe am Bedarf der Wirtschaft und des Arbeitsmarktes orientierte und damit attraktive Lehrausbildung sichergestellt werden.


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