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Ausgabe 8 – 2021

die

geWINnerin W.I.N WOMEN IN NETWORK®

Sonderedition

11 Jahre

W.I.N

SCHAU HIN!

DR. M.-C. KLARKOWSKI

W.I.N BUCH

#jededrittefrau

Die Markenbotschafterin

Kundengewinnung 4.0


die geWINnerin – 08/21

EDITORIAL

IMPRESSUM

Anders als andere

Herausgeber:

Das ist schon immer unsere Devise. W.I.N Women in Network® ist mehr als ein Frauennetzwerk, denn unsere Community wird von unseren Medien, der Agentur und Akademie ergänzt. In Kürze feiert W.I.N den 12. Geburtstag und unser Erfolgsmagazin für Frauen in Business und Karriere, „die geWINnerin“, wird dieses Jahr 4.

W.I.N Women in Network® Südstraße 34 56288 Kastellaun Telefon: +49 6545 912 46 74 Mobil: +49 171 35 35 552 petra.polk@win-women-in-network.com www.win-women-in-network.com V.i.S.d.P.

Foto: © Linda Hammer Fotografie

Petra Polk

Redaktion Linda Benkö Lektorat: Barbara Haslinger

Wir sind begeistert von dem sensationellen Zuspruch unserer Leserinnen, Kundinnen und unserer Kooperationspartner. Die 8 steht für die Unendlichkeit. Da wir unendlich vielen Frauen in unserem Erfolgsmagazin eine Bühne geben möchten, haben wir uns für die Ausgabe 8 etwas ganz Besonderes einfallen lassen. Neben der Vielfalt an Themen und einzigartigen Frauen dürfen wir Ihnen heute unsere erste Sonderedition mit zwei Coverstories präsentieren. 28 Seiten gefüllt mit Mehrwert und Unterhaltung in einem besonderen Layout eingebunden. Wenn Sie auch diese Bühne nutzen möchten, dann sind wir nur einen Anruf von Ihnen entfernt. Unsere Vision ist es, die Frauen zu verbinden und auf ihrem Erfolgsweg zu unterstützen. Wenn Ihre Wunschkunden erfolgreiche Frauen sind, nutzen Sie in der nächsten Ausgabe diese Chance. Viel Freude beim Lesen und lassen Sie sich überraschen, was diesmal anders ist als bei den bisherigen sieben Ausgaben.

Layout und Satz: Designagentur Michaela Adler, Dipl.-Designerin (FH) Franziskanerstraße 15 84347 Pfarrkirchen Telefon: +49 8561 98 57 30 post@michaela-adler.de www.michaela-adler.de

Petra Polk Ihre Netzwerkexpertin, W.I.N Gründerin und Herausgeberin

Titelfoto:s © Katja Zinn / www.z-vision.de Alexandra Bilko-Pflaugner © Michael Helweg (Dr. M.-C. Klarkowski)

Liebe Leserinnen,

Beratung / Vertrieb Petra Polk

selten fiel es mir so schwer, mich beim Schreiben einzubremsen und Texte zu kürzen, wie bei dieser Ausgabe unserer „die geWINnerin“. Warum? Weil es durchwegs faszinierend war, mit den jeweiligen Interviewpartnerinnen zu sprechen und die Inhalte ausnahmslos spannend, gehaltvoll und relevant sind. Das bedeutet nun nicht, dass dies auf frühere Ausgaben nicht zutraf.

Telefon: +49 6545 912 46 74 Mobil: +49 171 35 35 552

Auflage: 10.000 Exemplare sowie als Online-Magazin unter www.die-gewinnerin.com

Foto: © Johannes Stühlinger

info@win-medien.com

Und doch … diese Ausgabe ist schon speziell. Das zeigt sich am Umfang ebenso wie an der innovativen Gestaltung mit den zwei Covern. Ganz besonders berührt hat mich der Beitrag zum Thema Gewalt gegenüber Frauen. Den drei Mutigen, die in unserem Artikel „Schau hin” über ihre Erfahrungen berichten und darüber, wie sie heute voll im Leben stehen, gebührt meine volle Bewunderung und mein Respekt. Teilen Sie unsere Freude über diese ganz besondere Ausgabe und vor allem, teilen Sie Ihre Erfahrungen, teilen Sie sich mit und vernetzen Sie sich. Angenehmes Lesen und angeregte Diskussionen wünscht

Ihre Linda Benkö Redakteurin 2


die geWINnerin – 08/21 PORTRAIT

UNTER DEM BRENNGLAS: THEMA PFLEGE Leichtigkeit in eine Pflegesituation zu bringen – das ist Miriam Kobelas Anliegen. Sie schafft das mit geballter Kompetenz und einem warmherzigen Begleitangebot. Oft geht es schnell: Die Mutter oder der Ehemann hat einen Schlaganfall. Zuerst denkt man: Mehr Einkäufe, häufiger Kochen, ab und an eine Trommel Wäsche mehr, … das ist zu schaffen. Die Situation bedeutet aber: Viele Dinge gleichzeitig erledigen, die Sorge, eine Gefahrensituation zu übersehen, das geänderte Verhalten der geliebten Person, zu wenig Wissen über Hilfen und Unterstützungsgeld, fehlende Unterstützung im sozialen Umfeld, eigene gesundheitliche Probleme. Rasch ist die pflegende Angehörige überlastet, fühlt sich unverstanden oder hilflos, erlebt ihr Leben als fremdbestimmt, hat keine Zeit mehr für sich selbst und verliert ihre sozialen Kontakte. Corona hat wie ein Brennglas gewirkt. „Die Situation hat sich aber bereits in den letzten Jahren davor massiv zugespitzt”, sagt Miriam Kobela. Die gelernte Krankenschwester kennt sich im Pflegesystem bereits seit mehr als 30 Jahren bestens aus.

nekonzepten mit speziellen Luftreinigungssystemen. Auch bei Ablehnung des Pflegegrades hilft Miriam beim Verfassen des Widerspruches. Pflegeberatung ist für die betreffenden Personen kostenfrei, da die Pflegekassen die Kosten übernehmen. Miriam begleitet so lange bis alles zur Zufriedenheit aller geklärt ist. Parallel dazu bietet sie Qualitätsmanagement für professionelle Pflegeeinrichtungen an. Und wer im Pflegebereich seine Berufung sieht, dem hilft sie als Kooperationspartnerin bei der beruflichen Neuorientierung oder Nebentätigkeit. Miriams Praxis ist im Märkischen Golfclub Potsdam e.V. untergebracht. In der Region gibt es kein vergleichbares Angebot. Aber auch in Österreich und der Schweiz sieht sie viel Nachholbedarf. Gern wird ihr geballtes Know How auch für Vorträge oder Workshops gebucht.

Kein Schema F Miriam füllt damit die Lücke, die der Staat hinterlässt. In einem ersten Schritt zeigt sie, wie alles am besten organisiert werden kann. Im zweiten geht es um sinnvolle Begleitungsmöglichkeiten. Gemeinsam entstehen so individuelle Konzepte: Ob der Einsatz ätherischer Öle, die das Erinnerungsvermögen stärken, über entspannende Anwendungen, die auch die Angehörigen zur Ruhe kommen lassen bis hin zu komplexen Hygie-

Foto: © Irmgard Brand

Das wichtigste Geschenk: Zeit In ihren Beratungen gibt die Bachelor-Absolventin in Pflegewissenschaften/Pflegemanagement ihren Klientinnen das, was am Wichtigsten ist: ein geduldiges Ohr und ganz viel Zeit. Miriam kennt den Weg im Pragrafendschungel, spürt Bedürfnisse und Lösungen auf. Die klinikerfahrene Expertin startete 2013 mit ihrem Kerngeschäft „Pflegekonzept”. Mit ihrer Praxis für Beratung und Prävention bietet sie aber so viel mehr: „Man hat vieles selbst in der Hand, um die Pflegebedürftigkeit so lang wie möglich aufzuhalten oder angenehmer zu gestalten. Das Ziel ist immer die Betreuung zu Hause”. Ihr Anliegen ist es, mehr Leichtigkeit in das Leben aller Beteiligten zu bringen.

Miriam Kobela, Berlin/Brandenburg Tel.: +49 171 65 65 029 info@pflegekonzept-kobela.de www.pflegekonzept-kobela.de 3


COVERSTORY

Foto: © K. Renter

die geWINnerin – 08/21

DIE „MARKENBOTSCHAFTERIN” Wer sein Unternehmen, seine Praxis oder sein Produkt zu einer starken Marke entwickeln möchte, für den ist Kieferorthopädin, Markenbotschafterin und Influencerin Dr. Marie-Catherine Klarkowski Vorbild. Der Wert einer starken Marke wird von vielen Unternehmerinnen und Unternehmern unterschätzt. Auch Ärzte und Praxisinhaber können sich heutzutage nicht mehr ausschließlich über die ärztliche Qualität definieren und vor allem positionieren. Wer seine Praxis zu einer gut etablierten, bekannten Marke aufbauen will, braucht Klarheit über seine persönlichen Ziele, seine Zielgruppe, seine Unternehmenskultur und über die Strategie, wie die Ziele erreicht werden sollen. Eine echte Koryphäe in diesem Bereich ist Dr. MarieCatherine Klarkowski. Die Kieferorthopädin hat es vorgemacht und geschafft, dass ihre Praxis deutschlandweit bekannt wurde – Auftritte in Funk und Fernsehen inklusive. 4

Aufmerksamkeit durch besondere Praxispositionierung und mediale Sichtbarkeit Als Dr. Marie-Catherine Klarkowski 2004 mit ihrer kieferorthopädischen Praxis in München durchstartete, war für sie von Anfang an klar: Bloß kein steriles Einheitsdesign oder nüchternes Praxisambiente, klassische Logos mit Zahnmotiven oder Brackets waren ein No-Go, keine stereotype Arztkluft. Der Aufenthalt in einem österreichischen Wellnesshotel und die nachfolgende Sehnsucht, sich ein Stück Urlaubsfeeling zu bewahren, brachten die zündende Idee: Warum nicht eine unverwechselbare Praxisatmosphäre schaffen mit Wohlfühlambiente, Hüttenromantik, dem Signature Duft von frischen Vanillekipferln statt Nelkenöl und Desinfektionsmitteln. Zum Motto „relax & smile“ im alpinen Praxisambiente wurde das Dirndl für Dr.


die geWINnerin – 08/21 COVERSTORY

Marie-Catherine Klarkowski und ihr gesamtes Team konsequenterweise zur täglichen Arbeitskleidung und damit zum Signature Look und Markenzeichen der Praxis. „Dr. Dirndl” war geboren. Ihre Marketing-Affinität zeigte Dr. Klarkowski nicht nur bei medienwirksamen Praxisevents, sondern auch frühzeitig mit ihren Social Media-Aktivitäten. Sehr authentisch konnten die Follower Einblicke in den Praxisalltag gewinnen und wurden gleichzeitig mit Tipps rund um gesunde und schöne Zähne und den aktuellen Dirndl-Trends versorgt. Vor kurzem hat sich Dr. Marie-Catherine Klarkowski von ihrer Praxis inklusive der Marke „relax & smile sanfte Kieferorthopädie®” verabschiedet. „Einerseits um mehr Flexibilität und Freizeit zu gewinnen, andererseits, um meinen kreativen Leidenschaften und neuen Projekten mehr Raum zu geben“, erklärt die Branding-Expertin. Dieser neue Lebensentwurf wäre als Praxisinhaberin – mit allem, was dazugehört, auch die Verantwortung für das Team – nur schwer realisierbar gewesen.

Sinn für Ästhetik und Design Dr. Marie-Catherine Klarkowski hat in ihrer Praxis den Sinn für Ästhetik im medizinischen und gestalterischen Bereich bewiesen und sich als authentische Markenbotschafterin ihres Unternehmens präsentiert. Als Chefredakteurin von „Luxury First“, einem der bedeutendsten Luxus-Blogs im deutschsprachigen Raum, setzt sie sich erneut mit den Themen Markenphilosophie, Positionierung und Sichtbarkeit auseinander. „Bei meiner Recherche im Luxussegment und auf meinen Reisen lasse ich mich von besonderen Konzepten inspirieren und versuche diese auf außergewöhnliche Praxiskonzepte und Kundenerfahrungen im medizinischen Umfeld zu übertragen“, erklärt Dr. Marie-Catherine Klarkowski. Als Expertin gibt Dr. Marie-Catherine Klarkowski ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrungen in Webinaren und auf Vorträgen weiter.

„Content is king“, Bill Gates 1996 Jetzt stellt sie ihr natürliches Talent für Marken-Positionierung und ihr Fachwissen als Business-Mentorin Ärzten und als Chefredakteurin für das Gesundheitsportal medondo health dem Software-Startup medondo zur Verfügung. „Sichtbarkeit muss man sich erarbeiten. Eine gute Positionierung im Netz gelingt am besten über hochwertige fachliche Inhalte”, erklärt die Social Media-Strategin.

Das Branding soll sich wie ein roter Faden durch alle Abläufe ziehen: angefangen vom medizinischen Konzept über den Team-Spirit entlang der gesamten Customer Journey, offline und online. Im sich vollziehenden digitalen Wandel ist es wichtig, „dass die Praxen und Praxisinhaber für den digitalen Gesundheitsmarkt der Zukunft gerüstet sind”, erklärt sie. Eine sinnvolle Online-Marketing-Strategie ist dabei nur ein Aspekt.

Foto: © K. Renter

Klarcademy: „Medical Soul Branding” Auch bei ihrer Beratungsagentur Klarcademy verbindet Dr. Marie-Catherine Klarkowski das Kreative mit dem Unternehmerischen. „Mir ist es wichtig auf Augenhöhe mit den Kunden und Kundinnen das medizinische Konzept der Praxis zu erarbeiten und die „Seele der Praxis“ zu gestalten und sichtbar zu machen. Da die medizinischen Leistungen und Angebote oft vergleichbar sind, ist es wichtig, die Einzigartigkeit jeder Praxis herauszuarbeiten. Die Definition der Markenidentität ist von zentraler Bedeutung. Welches Versprechen gibt die Marke ihren Kunden/ Patienten? Ziel ist es, Praxisinhaber, Praxisteam und Patienten gleichermaßen zu Markenbotschaftern zu machen.

Dr. Marie-Catherine Klarkowski Klarcademy www.klarcademy.de kontakt@dr-klarkowski.de LinkedIn.com/in/marie-catherine-dr-klarkowski instagram.com/klarcademy instagram.com/luxury_first_magazin 5


die geWINnerin – 08/21

PORTRAIT

PETRA POLK DIE MENTORIN In den letzten 10 Jahren hat Petra mehr als 500 Unternehmerinnen auf ihrem Erfolgsweg begleitet. Der Erfolg ihrer Mentees liegt ihr am Herzen.

Foto: © Linda Hammer Fotografie

Petra Polk ist Unternehmerin, Macherin, Strategin und Visionärin. Ihre Kunden sagen: „Petra ist eine Chancengeberin und Chancendenkerin“. Ihr Wissen aus der Praxis ist geprägt von über 31 Jahren Vertriebserfahrung und 18 Jahren Praxis im Marketing. Sie ist immer der Zeit voraus und bringt klassische Strategie aus Vertrieb und Marketing mit Online-Marketing zusammen. Ihre Kommunikation ist klar, direkt und zielführend. Sie traut sich, die Dinge beim Namen zu nennen und findet gemeinsam schnell die Strategie für den Weg ihrer Kundinnen. Sie arbeitet selbst und mit ihren Kundinnen sehr fokussiert und zielorientiert. Ihr Wissen ist aus der Praxis für die Praxis, und alles, was du von ihr erfährst, hat sich bei ihr oder ihren Kundinnen bewährt.

Das Erfolg-Magazin hat sie 2019 zur Expertin für Frauen und Erfolg, als eine der Top 100 Trainerinnen ausgezeichnet und sie zu den 500 erfolgreichsten Menschen nominiert.

Fotos: © Irmgard Brand, Petra Polk

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MASTERMIND S.I.N.N – DIE ERFOLGSFORMEL FÜR DEIN BUSINESS Damit du dein Ziel – von deinem Business gut leben zu können – erreichst, ist die Mastermind „S.I.N.N" gefüllt mit wertvollen Inhalten:

S TRUKTUR I NTUITION N ACHHALTIGKEIT N ETZWERK TEILNEHMERSTIMMEN »Schon jetzt, nach erst 4 Meetings, kann ich sagen: Ich befinde mich woanders als Anfang diesen Jahres. Es bringt mir wirklich was, und die Mädels in der Gruppe sind alle positiv, wir passen gut zusammen! Petra, eine Meisterleistung von Dir! Aber als ich mich dazu entschlossen habe, die Mastermind mitzumachen, habe ich mich voll drauf eingelassen, nur dann bringt es was! Schließlich können wir alle von Petra, aber auch voneinander lernen!! Macht mit, ihr könnt nur gewinnen. Die Mastermind ist der Booster für mein Business. Ich würde es immer wieder machen!« Doris Schindele, München »Mädels, Ihr werdet es nicht bereuen. Petra redet nicht nur und macht die "große Selbstdarsteller-Show". Petra nimmt Dich an die Hand, hält manchen Finger sanft in die entscheidende Wunde. Sie ist authentisch und bringt sich mit all ihrer eigenen Erfahrung sehr professionell ein. Nutzt diese lohnende Investition in Euch selbst. Es wird sich um ein Vielfaches auszahlen.« Miriam Kobela, Werder a. Havel »Die Mastermind von Petra kann ich nur wärmstens empfehlen!!! In einer kleinen Gruppe von Gleichgesinnten mit dem Ziel zu wachsen und der professionellen Anleitung und Unterstützung von Petra wird es dich auf jeden Fall weiter und nach vorne bringen!« Diana Polte »Liebe Petra, ich fühle mich auf einer Welle getragen. Der Inhalt ist sehr wertvoll und effektiv für mich. Ich komme voran und traue mir mehr zu. Vielen lieben Dank für deine Mastermind.« Nina Pfister

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Du möchtest einen Ratgeber schreiben? Du schreibst schon an einem Buch, kommst aber nicht weiter? Oder du hast schon ein Ratgeber-Buch, aber es verkauft sich nicht? Das möchtest du ändern? Finde hier die Lösung. SO WIRST DU ERFOLGREICHE RATGEBER-AUTORIN: 1. SCHRITT: SCHREIBEN Du willst einen Ratgeber schreiben, aber der Schreibprozess stellt sich nicht ein? Im AutorinnenClub by Petra und Eva findest du gemeinsame Schreibtage und eine große Tool-Bibliothek für mitreißende Texte. So wird dein Ratgeber rasch fertig, gerne gelesen und weiterempfohlen. Das erhöht den Verkauf deines Angebotes. 2. SCHRITT: VERÖFFENTLICHEN Du hast ein fertiges Manuskript? Aber keinen Plan, wie du daraus ein fertiges Buch machen sollst? Lass uns das ändern. Im AutorinnenClub by Petra und Eva unterstützen wir dich mit Tipps und KnowHow, deinen Ratgeber zu veröffentlichen. Vom Rohmanuskript bis zum fertigen Ratgeber-Buch. 3. SCHRITT: VERMARKTEN Du hast deinen Ratgeber schon gedruckt. Doch nun schleppt sich der Verkauf von Buch und/oder deiner Dienstleistung? Komm in unseren AutorinnenClub by Petra und Eva, wir beide sprühen nur so vor Ideen und sehen überall Chancen. Finde mit uns Lösungen, deinen Ratgeber zu vermarkten und dich und deine Dienstleistungen sichtbarer zu machen.

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Eva Laspas: © Pia Oodorizzi / Petra Polk: © Linda Hammer

Für mehr Sichtbarkeit, Erfolg und Umsatz in deinem Business.


die geWINnerin – 08/21 02/17

REISEN BUCHVORSTELLUNG

Kunden

gewinnung 4.0 So führt Ihre Kommunikation zum Erfolg Ohne Kunden kein Business. Wenn zu wenig Kunden zu Ihnen kommen, hat das unterschiedliche Gründe. Suchen Sie wie die meisten Selbstständigen im Außen? Dort liegt die Ursache nur zum Teil. Ein viel größerer Anteil liegt in der Vorbereitung, es fehlt eine klare Positionierung, ein klares Kundenprofil. Und noch etwas anderes: Mut. In diesem Buch bekommen Sie also nicht nur geniales Wissen rund um klassisches Marketing unserer Expertinnen an die Hand, wir gehen auch auf die Metaebene ein. Hier geht es um Sie, um Ihre Einzigartigkeit (Alleinstellungsmerkmal), um Ihre authentische Kommunikation in Wort und Text und um Beziehungen. Für den Offlinemarkt. Dieser Markt ist uns bekannt. Der Kunde sucht über das Branchenbuch nach dem, was er braucht. Oder er bekommt eine Empfehlung aus seinem Netzwerk, googelt und ruft dann an. Und dann ist da der Onlinemarkt. Wo die Uhren völlig anders ticken. Wie anders erstaunt

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jeden, der hier die ersten Schritte macht. Allein schon dieses Wissen kann Ihnen viele Sorgen ersparen. Was online anders ist? Sie haben die Chance, alle Menschen zu erreichen, deren Sprache Sie sprechen. Damit vervielfältigen sich Markt(platz) und Mitbewerber. Darum ist es auf dem Onlinemarkt so wichtig, dass Sie sich genau positionieren. Ja, Sie können – nein, Sie sollten – tatsächlich nur noch genau das anbieten, worauf Sie richtig Lust haben. Im ersten Teil des Buches beantworten wir: Wie beeinflusse ich den Kundenstrom durch meine Ausstrahlung, meine Sprache und meine innere Einstellung? Wie geht authentisches Ver­kaufen? Wie werde ich Markenbotschafter*in? Die gewonnenen Erkenntnisse setzen Sie dann auf Webseite, E-Mails, Texte, Videos und Fach­ bücher um. Dazu finden Sie im zweiten Teil des Buches genaue Anleitungen. Setzen Sie alles um, was für Sie passend ist und generieren Sie einen steten Kundenstrom für Ihr Business.


8 Chancen – 8 Autorinnen In Kapitel „Ihr Wunschkunde – Die Basis der Kundengewinnung“ hat Eva Laspas genau aufgeschlüsselt, wie wichtig ein klares Angebot ist und wie der Text dazu auf den Wunschkunden abgestimmt wird. Um Ihr Angebot auf dem Markt zu präsentieren, verwenden Sie Ihre Wohlfühlsprache – in Text, aber auch in Wort. Corina Höhn beschreibt in ihrem Kapitel „Mit Wohlfühlworten punkten“, welche Wirkung individuelle und einzigartige Wohlfühlsprache hat. Wie einfach Verkaufen plötzlich wird, wenn Ihre Kommunikation aus Ihrem Herzen kommt! Denn Ihr Kunde fühlt, ob Sie sich für ihn interessieren oder nur Ihre Produkte verkaufen wollen. Michaela Kunze geht in ihrem Kapitel „Verkaufen mit Herz und Mut!“ genau darauf ein. Wie Sie die Wirksamkeit Ihrer geschäftlichen Maßnahmen messen können, davon spricht Karin Beck-Sprotte. In ihrem Kapitel „Wirksamkeit statt Aktionismus“ zeigt sie anhand ihrer eigenen glasklaren Businessstrategie, wie wichtig diese für den Erfolg ist.

„Seien Sie anders. Gehen Sie neue Wege. Seien Sie mutig.“ Dr. MarieCatherine Klarkowski bestärkt in ihrem Kapitel „Werden Sie zum Markenbotschafter Ihrer Praxis“ Therapeuten und Ärzte, ihren individuellen Marketingweg zu gehen. Netzwerken folgt seinen eigenen Regeln. Petra Polk, Deutschlands Netzwerkexpertin Nr. 1, ist ein Fan von Empfehlungen und Kooperationen. In ihrem Kapitel „Netzwerken: Allein baut sich kein Business auf“ beschreibt sie Schritt für Schritt, was ein Netzwerk ist. Danach geht es in die Praxis: Im Kapitel von Carmen Hurst „So kommen Sie zu einer perfekten Webseite“ finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, was Ihre Webseite technisch, inhaltlich und rechtlich können muss. Nutzen Sie schon E-Mail-Marketing, um Kunden zu gewinnen und Ihre Stammkunden auf dem Laufenden zu halten? Das Kapitel „E-Mail-Marketing zur Kundengewinnung“ von Eva Maria Glanz-Possert bietet vier Schritte zu wirksamem E-Mail-Marketing.

NEUERSCHEINUNG Kundengewinnung 4.0 So führt Ihre Kommunikation zum Erfolg Herausgeberinnen: Petra Polk und Eva Laspas Petra Polk Verlag. ISBN (Print): 978-3-9821968-5-5 ISBN (Kindle): 978-3-9821968-6-2

Hintergrundfoto: ©AdobeStock: Johnstocker / Eva Laspas: pia-odorizzi_odorizzi / Corina Höhn: Fotografie C. Wiemhöfer / Michaela Kunze: Privat / Karin Beck-Sprotte: guido-karo-p41d / Dr. Marie-Catherine Klarkowski: Privat / Petra Polk: linda-hammer-fotografie / Carmen Hurst: Olvier Hurst / Eva Maria Glanz-Possert: Doris Sporer

die geWINnerindie –geWINnerin 08/21 BUCHVORSTELLUNG – 02/17 REISEN

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die geWINnerin – 08/21 02/17

REISEN BUCHVORSTELLUNG

MEHR GELASSENHEIT

IM LEBEN So hat Stress keine Chance

Jede Frau gelangt an einen Punkt im Leben, wo sie aus unterschiedlichen Gründen ihr Leben betrachtet und erkennt: So geht es nicht weiter. Kennen Sie das auch?

Da ist der leidige Stress – tagein, tagaus dieselbe Mühle. Manchmal fragen Sie sich, ob genau das Ihr Leben sein soll? Es kommt der Moment, in dem Sie erkennen: Etwas darf sich ändern. Und dann beginnen Sie zu suchen. Gelassenheit ist die Kunst im Leben. Wenn es um Sie herum wirbelt, treten Sie einen Schritt beiseite und tun Sie nichts. Wie Sie nun zu diesem wonnigen Zustand der Gelassenheit kommen? Da gibt es so viele Wege, wie es Menschen gibt. Aus diesem Grund haben wir in diesem Buch von W.I.N Women in Network® neun unterschiedliche Aspekte gesammelt. Das Buch ist „per du“ geschrieben.

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So lernen Sie neun unterschiedliche Ansichten kennen, bekommen viele wundervolle Übungen und neue Gedanken an die Hand und können sich daraus Ihren eigenen Weg zur Gelassenheit gestalten. Wir haben das Buffet im Buch so großartig gestaltet, dass jede Leserin etwas finden wird, das sie inspiriert. Außerdem ist das Buch nach außen offen – mit den Links und Codes gelangt man zu Erweiterungen. Unsere Autorinnen haben eine weitere Fülle an Übungen, Videos und PDF vorbereitet, die Sie kostenfrei downloaden können. Und: Es ist ein wahrlich magisches Buch. Stellt man es nach dem Genuss ins Buchregal – findet man nach einigen Monaten neue Inhalte darin. Viel Erfolg mit diesem Buch, das W.I.N Women in Network® initiiert hat!


die geWINnerindie –geWINnerin 08/21 BUCHVORSTELLUNG – 02/17 REISEN

Im Kapitel „3 Schritte, wie du Stress verlernst“ von Eva Laspas lesen Sie, wie Stress auf Ihren Körper wirkt, welche Stressoren es gibt und wie Sie Stress durch Veränderung Ihrer Einstellung „verlernen“.

Erfahren Sie von Steffi Linke in ihrem Kapitel „In 9 Schritten zu deinem Liebesglück“, welche Hindernisse auf dem Weg zur Liebe beseitigt werden dürfen, damit Liebe wahrhaftig von Herz zu Herz fließen kann.

"Wie Sie Stress durch bewusstes Atmen souverän bewältigen", zeigt Ihnen Linda Benkö. Sie lädt Sie ein, sich bewusst mit Ihrem Atem zu verbinden und durch die Übungen zu spüren, was bewusstes Atmen für Sie tun kann.

Suchen Sie sich selbst? In ihrem Kapitel „7 Energie-Weisheiten für deine innere Balance“ führt Sie Martina Bubl-Porro näher zu sich. Wenn Sie es zulassen, finden Sie mit den Übungen Erkenntnisse, die Sie verwandeln.

Alexandra Podolsky-Eicher beschreibt in „Ernährung für Gesundheit und Wohlgefühl“ einen praktikablen Weg, wie Sie mit einer natürlichen, nährstoffreichen Ernährung Stress entgegenwirken und Ihre Gesundheit erhalten.

In Marianne Voutyras berührender Lebensgeschichte „Bewegung als Feuerlöscher“ erfahren Sie, wie Sie eine scheinbar ausweglose Situation durch die Kraft Ihrer Einstellung und Gedanken für sich verändern können.

Es ist so wichtig, dass Sie sich und Ihren Körper ernst nehmen. Regina Schmitt beschreibt Ihnen in „Beckenboden Training: In der Mitte liegt die Kraft“, was ein kräftiger Beckenboden tun kann und wie Sie ihn erhalten.

Petra Polk schreibt ihre Geschichte und lädt in „9 Energietankstellen für mehr Lebensqualität“ zur direkten Umsetzung ein. Für Energie, Power und Glück. Ihr Motto: „Es gibt nichts Gutes, außer man (Frau auch) tut es.“

„Emotion first!“, steht für Alexandra Bilko-Pflaugner fest. Sie ermuntert, Emotionen kennenzulernen, sie zu Freunden zu machen und mit ihnen zu leben! Erkennen wir diese, kommen wir wieder in unsere Kraft.

NEUERSCHEINUNG MEHR GELASSENHEIT IM LEBEN So hat Stress keine Chance Herausgeberinnen: Petra Polk und Eva Laspas Petra Polk Verlag – ISBN 978-3-9821968-3-1

Hintergrundfoto: GettyImages – StefaNikolic / Eva Laspas: Pia Odorizzi / Linda Benkö: by_heshaohui / Alexandra Podolsky-Eicher: Annemarie Gygax / Regina Schmitt: Regina Schmitt / Alexandra Bilko-Pflaugner: Markus Büttner, mgo-media / Steffi Linke: Rafael Metz / Martina Bubl-Porro: Martina Bubl-Porro / Marianne Voutras: Peter Sturn / Petra Polk: Linda Hammer Fotografie

9 Frauen – 9 Wege:

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W.I.N WOMEN IN NETWORK®

Du möchtest unsere Community aktiv mitgestalten? Und eine Führungsposition übernehmen? Dann ist die Ausbildung W.I.N Community Managerin genau passend für dich!

DEIN MEHRWERT ALS COMMUNITY MANAGERIN:

• Du bist Führungskraft einer starken Marke, kannst sie aktiv mitgestalten und in die Welt tragen. • Du bekommst mehr Präsenz, Sichtbarkeit und Bekanntheit für dich als Persönlichkeit und dein eigenes Business. • Du leistest einen relevanten Beitrag für die Gesellschaft, Frauen am Markt eine Stimme zu geben.

DEIN WARUM: • Durch W.I.N hab ich erst verstanden was netzwerken bedeutet und dadurch viel gelernt. Als CM kann ich Frauen unterstützen, diesen Vorteil für sich zu nutzen. • Die Teamarbeit finde ich sehr bereichernd, da ich in meinem Business hauptsächlich alleine arbeite. • Als Unternehmerin ist es immer von Vorteil, unterschiedliche Einnahmequellen zu haben.

• Du erweiterst dein persönliches Netzwerk und du bekommst Zugang zu Medien- und Kooperationspartnern.

• Kontakte, Kontakte, Kontakte.

• Du erhältst einen Einblick in Unternehmensstrategien, die du für dein Business nutzen kannst.

www.win-women-in-network.com

• Du kannst dir ein eigenes zusätzliches Business mit Einkommensmöglichkeiten aufbauen.

Das Netzwerk für Business- und Karrierefrauen, die sich regional, international und branchenübergreifend sowohl persönlich als auch virtuell vernetzen möchten, den Austausch und Empfehlungen zu schätzen wissen. Die Marke W.I.N Women in Network® steht für Professionalität, Authentizität und Wertschätzung. In unserer Community wird die professionelle und nachhaltige Weiterempfehlung von Personen, Unternehmen, Medien und Marken gelebt. Unser Motto: #gemeinsamgrenzenlosnetzwerken und #einzigartigzusammenwachsen. Werde du auch eine geWINnerin. Wir freuen uns auf Dich.

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Foto: © Canva Pro Version

AUSBILDUNG

WIR STEHEN

COMMUNITY MANAGERIN


die geWINnerin – 08/21

W.I.N WOMEN IN NETWORK®

Katrin Mendelsohn, Community Managerin Berlin Ich bin 31 Jahre alt, Mama von 2 Kids. Von meinen Kunden liebevoll "Feuer für die Tanzfläche" genannt, bringe ich als Event-DJane alle zum Schwitzen. Und als Business Coach & Verkaufstrainerin bei meinem Projekt „Die DJ Revolution“ machen wir Dein DJ & Musiker Business zum Dauerbrenner!  Wenn eine Frau Dir Deine Krone wieder richtet, ohne der ganzen Welt zu erzählen, dass sie schief war, dann bist Du bei W.I.N gelandet! Für alle, die Erfolg und Wachstum mit Herz, Power & Weiblichkeit im Business in all ihren Facetten anstreben, ist dieses Netzwerk goldrichtig. Und liebst Du Netzwerken so wie ich? Dann bist Du als Community Managerin an der richtigen Position! Lasst uns gemeinsam immer mehr geWINnerinnen werden! 

Monika Färber, Community Managerin München

Ich bin die Persönlichkeitsberaterin, die diskret und wertschätzend deine Individualität und Wesensart erkennt und diese zeitlos, kreativ, mutig und pragmatisch durch deinen Stil, deine Farben und dein Make up entfalten lässt. Schönheit, im Innen und im Außen, hat für mich eine große Faszination, die ich selbst lebe und dadurch auch meine Kunden mit Leichtigkeit begeistern kann. Es ist unglaublich, wie sich mein Wirkungskreis vergrößert hat, seit ich W.I.N Community Managerin bin. Das W.I.N Team lebt großen Zusammenhalt, was mir als Soloselbständige auch für mein eigenes Business großen Mehrwert bietet, da wir immer im Austausch sind und ich sehr viel dazulernen darf. Unglaublich Spass macht mir die Mitgestaltung der Community, weil ich davon überzeugt bin, dass ein gutes Netzwerk der Turbo für deinen Erfolg ist. Da Organisation meine große Leidenschaft ist, liebe ich es Events, wie z. B. die W.I.N Wiesn in München zu organisieren. Ja, auch feiern ist hier angesagt😉!

Christiane Dobner, Community Managerin Wien Als Community Managerin kann ich all meine Erfahrungen und Expertisen einbringen und andere Frauen damit unterstützen. Ich liebe es als Teil dieses Netzwerkes immer wieder Neues für unsere Mitglieder zu kreieren. Du bist interessiert an anderen, liebst Netzwerken, andere zu ermutigen und Du weisst, dass ein gutes Netzwerk Teil jedes erfolgreichen Business ist? Als Community Managerin baust Du gemeinsam mit uns ein inspirierendes, wachsendes Frauennetzwerk. Du hast eine Riesenchance andere Frauen zu unterstützen, gemeinsam Spaß am Erfolg sowie auch Austausch und Unterstützung bei Herausforderungen zu geben. Je mehr Du gibst, desto mehr bekommst Du. Und gemeinsam geht’s halt viel leichter.

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F Ü R S I E KO P F

Fotos: © PhotoHochDrei (Monika Färber), Julia Metze (Katrin Mendelsohn), Suzy Stöckl (Christiane Dobner)

COMMUNITY MANAGERINNEN STELLEN SICH VOR:


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ZUR MACHKRAFT WERDEN

Teegenuss

Leadership Coach Jessica Lackner begleitet Organisationen und Führungskräfte dabei, die richtigen Mitarbeiter anzuziehen, damit diese zu Markenbotschaftern werden. Wenn Menschen mit Fixjob im Urlaub um jeden Preis woanders mitarbeiten wollen, macht der Betrieb vieles richtig. Ein Zeichen für Zusammenhalt, Spaß an der Arbeit und tolle Chefs. Für Jessica Lackner waren derartige Bewerbungen nichts Ungewöhnliches. Doch das kam nicht von ungefähr. Sie ist gerade mal 21, als sie 2006 – als Tochter des Chefs obendrein – im Berliner Strandbad Wannsee Führungskraft mit 30 Mitarbeitern wird. Und etliche Quereinsteiger selbst ausbilden muss. Begeisterung entfachen – schon beim Onboarding Wie schafft man es also, „einen Rahmen zu kreieren, in den die Menschen einfach gerne eintreten”? Noch dazu in einer Branche, der im deutschsprachigen Raum chronischer Fachkräftemangel attestiert wird? „Wir haben keinen, wir haben ein Führungsproblem, einen Machkräftemangel”, postuliert die heutige Trainerin für Teamführung und Keynote-Speakerin. „Eine Machkraft lässt die Visionen der künftigen Mitarbeiter bereits beim Onboarding-Prozess groß werden, erfragt ihre Stärken und Leidenschaften. Die Aufgabe der Führungskraft ist es, einen Platz für sie zu finden, wo sie Erfüllung finden”. Lackner erkannte früh, „dass eine Führungskraft sich selbst ändern muss, damit sie im Beruf die Menschen anzieht, die sie um sich haben möchte. Aber dazu muss sie wissen, was sie will”. Es reiche nicht, die Führungsrolle unreflektiert einzunehmen. Die Kernfragen, die sie in ihren Coachings mit künftigen Machkräften vor allem aus Dienstleistungsbranchen wie Gastronomie, Handel oder die Modebranche erarbeitet: „Wie möchte ich als Führungskraft sein, welche Werte sind mir wichtig, welches Leitbild zeige ich nach außen. Und welche Ressourcen benötige ich an meiner Seite”. Aufbauend auf dieser Klarheit kommt nachgelagert das Führungskräfte- und das Firmen-Branding. Wenn die Mitarbeiter zudem verstehen, warum sie bestimmte Dinge tun, wenn sie ihre Arbeit als sinnerfüllt begreifen, würden daraus die Markenbotschafter. „Echte Machkräfte bringen ihre Leute in ihre Kraft. Sie sind nahbar, sorgen für ein Wir-Gefühl und entfachen Begeisterung”. Lackner schöpft „beim gemeinsamen Prozess mit den Kunden” aus ihrem eigenen reichen Erfahrungsschatz. Sie vermittelt in ihren Machkräfte® Coaching Programmen nicht nur Theorie, sondern begleitet solange bei der Umsetzung, bis das Team gänzlich mit im Boot ist.

NEUE

Produktwelt

Schmidt schreibt man mit TEE. Die perfekte Ergänzung zu unseren Lebkuchen-Spezialitäten.

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BUCHTIPP „Fachkräftemangel oder Machkräftemangel? Warum Personalprobleme oft hausgemacht sind“ GABAL-Verlag ISBN 978-3-96739-036-0

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die geWINnerin – 08/21 INTERVIEW

GUT BEGLEITET AN DER INNEREN WEISHEIT ANDOCKEN Ein Perspektiv-Wechsel hin zur feinstofflicheren Ebene kann Erstaunliches bewirken. Coach und Mentorin Sylvia Annett Bräuning ist mit der Fähigkeit gesegnet, auf dieser Ebene ganze Berge aus dem Weg zu räumen.

Manchmal steht man trotz Therapie oder Lebensberatung einfach an. Blockaden scheinen unüberwindlich, Lebensthemen unlösbar, der ersehnte Erfolg bleibt aus. Das volle Potenzial freizulegen ist Sylvia Annett Bräunings Berufung. Seit 30 Jahren ist sie Unternehmerin, 1999 hat sie ihre Lebensberatung und 2001 ihre Heilpraxis für die Seele gegründet. Die von ihr entwickelte SyLAN-Methode, die sie in ihrer Akademie weitergibt, erinnert die Menschen an ihren kosmischen Ursprung und stellt Seelen-Verbindung her. Mit dieser Hilfe zur Selbsthilfe tritt der Erfolg mit Leichtigkeit und Freude ins Leben der Klienten. Im Interview erklärt sie ihren Ansatz. Was zeichnet typische Klientinnen von dir aus? Ich begleite Menschen jeden Alters in Veränderungsprozessen. Das sind sowohl ,Starter‘ als auch Menschen, die fest im Sattel sitzen, aber noch mehr umsetzen wollen, weitere Herausforderungen suchen. Zu mir kommt gern ein ganz spezieller Typ Frau: Sie ist eine Macherin, scheint nach außen eher kopflastig zu sein. Innerlich aber ist sie feinfühlig und sensibel. Ich liebe es, mit Unternehmer-Persönlichkeiten zu arbeiten. Dann weiß ich, dass sich auch im kollektiven Feld etwas bewegt.

liche Techniken und geführte, meditative Seelenreisen mit kosmischem Gesang an. Letztere zeichne ich auf, damit die Klienten zu Hause damit weiterarbeiten können. So kann ich alle Ebenen des Bewusstseins erreichen. Auch der Einsatz meiner selbst entwickelten Energieschlüssel kann wirksam sein, darin sind u.a. bestimmte Globuli enthalten. In welchem Umfang begleitest du? Das ist ganz unterschiedlich. Manche Menschen holen sich zwei oder drei Mal im Jahr einen Impuls. Andere wiederum kommen mit einem bestimmten Thema, hinter dem sich komplexe weitere Aufgabenstellungen verbergen. Ich arbeite bereits seit vielen Jahren überwiegend online, das bietet viele Vorteile.

Wie funktioniert die SyLAN-Methode genau? Im Gespräch lässt sich bereits viel lösen. Will jemand eine Thematik in der Tiefe auflösen, tauchen wir in die innere Arbeit ein. Meine SyLAN-Methode umfasst verschiedene Zugänge, mit denen Mangel ausgeglichen und die innere Weisheit der Klienten aktiviert wird. Ich nutze meine Fähigkeit, Frequenzen und Energien zu channeln. Ich wende auch hypnoseähn-

Foto: © Denise Kuchta

Welches sind die häufigsten Probleme, die du löst? Ich führe Menschen zu Klarheit und Erkenntnis. Ich helfe dabei Luftschlösser auf die Erde zu bringen. Häufig geht es um jede Form von Ängsten, Sorgen, Zweifeln. Immer wiederkehrende Themen sind mangelnder Selbstwert, mangelnde Selbstliebe und Selbstfürsorge sowie Abgrenzung. Blockierende Programme, Vorstellungen und Glaubenssätze im Unterbewusstsein werden erkannt, gelöst und gelöscht.

Sylvia Annett Bräunung, Jenalöbnitz Tel.: +49 3641 30 97 553 sylan@sylannetty.de www.sylvia-annett-braeuning.de

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die geWINnerin – 08/21

PORTRAIT

BILDER, DIE WIRKEN So achtsam wie die Frau ihre Haut pflegt und sich in schöne Kleidung hüllt, sollte sie auch ihre „dritte Haut“ genießen: die Räume, in denen sie sich aufhält. Hierbei unterstützen die unvergleichlichen Naturbilder der Fotokünstlerin Irmgard Maria Brand. Die wohltuende Wirkung auf die körperliche und mentale Gesundheit des sogenannten „Waldbadens“ ist unumstritten. Doch was tun, wenn ein entspannender Aufenthalt im Freien, Erholung in der Natur nicht möglich sind, weil es die zeitlichen oder örtlichen Umstände nicht zulassen? Irmgard Brand hat die Lösung. Mit ihren Wandbildern füllt sie jeden Raum mit der Energie und der Schönheit der Natur auf. Ist eine HNO-Praxis mit frischen, grünen Bildern vom Wald von ihr gestaltet, kann man ihn förmlich riechen und aufatmen. Ist ein Hoteleingangsbereich von ihr liebevoll mit einer farblich stimmigen Gesamtkomposition ausgestattet, wird der Aufenthalt unvergesslich – alles wirkt gleich viel persönlicher, so freundlich fühlt man sich aufgenommen. Dass dies das Haus aufwertet und für positive Rezensionen und Weiterempfehlungen sorgt, ist ein weiterer Pluspunkt.

man viel Feingefühl. Das Konzept wird mit den Kunden gemeinsam erarbeitet. Und noch eine Spezialität bietet Brand: Ganz große Bilder, die wie ein Roll-up aufgestellt werden können und zudem mit LEDs beleuchtet sind. Diese können auch als Blickfang in einem Schaufenster oder als Raumteiler dienen. Leicht transportierbar lassen sie sich ganz einfach mit auf Messen nehmen. Die Motive sind austauschbar, daher kann man regelmäßig eine neue Atmosphäre zaubern oder sie saisonal abstimmen. „Diese großen Bilder vermiete ich auch“, erklärt Brand. Hinzu kommen noch Brands riesige Flächenvorhänge. Begonnen hat alles mit handgefertigten Fotokunstkarten, die sie in ihrem Webshop verkauft. Inzwischen ist sie eine gefragte Fotografin, die mit ihren Bildern und ihrer Liebe zu Farbe, Harmonie und Detail jeden Raum zu etwas ganz Besonderem verzaubert.

Ganze Bild-Konzepte A propos Anzahl und Größe: Hat ein Unternehmen, ein Gesundheitszentrum genug Fläche zur Verfügung, kann Irmgard Brand ganze Bild-Reihen anfertigen. „So erzielt man noch mehr Wirkung“, sagt sie. Diese gruppieren sich dann zu einem bestimmten Thema, etwa „Expansion“ oder „Zusammenhalt“ oder „Netzwerken”, und bilden farblich eine harmonisches Miteinander. Auch die Symbolsprache sei wichtig. Um dieses Zusammenspiel zu erzeugen benötigt

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Foto: © Thomas Ulbricht

„Ich stimme die Wandbilder auf das vorhandene Interieur der Räume, auf die Farben und Materialien im Raum ab. Auch der Lichteinfall und die Aussicht aus dem Fenster sind wichtig”, erklärt die Profi-Fotografin. Die Fotos werden auf verschiedene Materialien aufgezogen, Textil, Glas oder Holz. „Alles hat seine Wirkung“, so die Expertin, „angefangen von der Farbe über die Anzahl, Platzierung und Formate der Bilder“. Im Vorgespräch erfragt sie die Wünsche und was in dem Raum stattfindet. Gibt es Kundenverkehr, wie viele Menschen gehen aus und ein, wird hochkonzentriert gearbeitet? Sie erspürt, ob der Raum Lebendigkeit oder eher Ruhe benötigt.

Irmgard Maria Brand, Fürstenfeldbruck Tel.: +49 179 12 074 22 info@irmgard-brand.de https://fotokunst-irmgard-brand.de


die geWINnerin – 08/21 CASINO

Auf allen Ebenen, ob im betrieblichen Management, bei der Bildung von Kooperationen oder beim Lobbying, sind Carmen C. Haselwanters Werte täglich gelebte Praxis: respektvolle und offene Kommunikation, Ehrlichkeit, Wertschätzung sowie Empathie. Letzteres sei umso wichtiger, da das Arbeitsfeld – zumal als Saisonbetrieb – sehr ungewöhnlich sei. Das stark weiblich besetzte multikulturelle Team ist so etwas wie das Atout der Spielbank. Die Zusammenarbeit in diesem Team schätzt Marketing Leiterin Lidia Poltera als besonders befriedigend und abwechslungsreich. „Das Team ist der Spiegel des Unternehmens”, erklärt Carmen C. Haselwanter. Es braucht die extrovertierte Kommunikatorin genauso wie die zahlenaffine Wissenschaftlerin, die Multitasking fähigen und durchsetzungskräftigen Croupiers. Hohe Serviceorientierung müssen alle mitbringen, aber gerade die individuellen Stärken und Talente werden gefördert. Cash Desk Managerin Eva Nagy etwa ist mit ihrer mathematischen Logik genau am richtigen Platz. Direktionsassistentin Slavka Janicinova schätzt vor allem, dass die „Menschen in der Casino Umgebung absolute Profis auf ihrem Gebiet sind”. Für Croupier Elisabeth Forgione ist ihre Arbeit „raffiniert und mit keiner anderen Stelle vergleichbar. Die Frauen bringen Eleganz und Weiblichkeit in die Casino-Räumlichkeiten”. Stärke braucht sie nicht nur wegen der Nachtarbeit – eine gute Starthand hat man nur mit „gutem Gedächtnis und mathematischen Fähigkeiten”. Fair Play ist Carmen C. Haselwanter wichtig, deshalb gilt Gleichberechtigung auch beim Lohn. Gelungenes Entertainment Die sprachgewandte Direktorin geht immer bewusst als Vorbild vor – gerade auch im mitunter sehr persönlichen Kontakt mit den Besuchern. „So manch einer erzählt viel Privates”. Sie erfahre viel Wohlwollen und Sympathie seitens der männlichen Gäste. Ist doch einmal jemand verärgert, löst sich der Groll durch ihr behutsames Konfliktmanagement prompt in Wohlgefallen auf. Den weiblichen Gästen ist Carmen C. Haselwanter rasch eine „Freundin” und „Gleichgesinnte”. „Menschen, die ins Casino gehen, wollen vor allem eines: „Entertaint werden”, sagt sie. Ob an der Casino Club Bar, beim Beobachten der anderen Gäste oder schlicht beim Spielen. Der Spieltrieb gehört zum Menschen wie die Kugel zum Roulette. „Unser Casino ist aufgrund seiner Größe sehr persönlich und diskret. Die Gäste können sich auf den drei Etagen verteilen, werden überall an den Slots oder an den Spieltischen mit Getränken versorgt oder können gemütlich an der Club Bar sitzen”, erzählt Lidia Poltera. Jeder Gast wird als VIP behandelt, egal wie groß oder schmal die Börse ist. Geld findet Carmen C. Haselwanter „großartig. Es ist pure Energie. Man kann damit viel Gutes bewirken”. Doch es gibt noch einen weiteren guten Grund für Frauen, als die Chance auf einen Flush, um sich künftig häufiger im Casino zu zeigen. Hier lässt es sich hervorragend netzwerken. Dank Carmen C. Haselwanters Menschenkenntnis und ihrer schier unzähligen Kontakte bringt sie die passenden Menschen im Casino zusammen - und das ist immer ein Gewinn.

Casino St. Moritz – The Highest Club Via Veglia 3, CH-7500 St. Moritz Tel.: +41 81 837 54 54, www.casinostmoritz.ch

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die geWINnerin – 08/21

CASINO

BIJOU ENTERTAINMENT IM HERZEN VON ST. MORITZ Carmen C. Haselwanter hat als Direktorin dem Casino St. Moritz ihre persönliche Signatur verliehen. Es ist mit seinem starken Frauenanteil ebenso familiär wie exquisit. Weibliche Gäste können über spezielle Führungen ganz nach ihrem Gusto die Welt des Spiels entdecken. Wenn es ein Casino gibt, in dem Frau Gefallen am Spielerlebnis und Ambiente finden kann, dann ist es die feine Adresse Via Veglia 3 in St. Moritz. Hier wird wahrlich nicht alles auf eine Karte gesetzt, nichts ist dem Zufall überlassen: Das beginnt schon beim Standort, der beliebten Tourismusdestination mitten in den Alpen. Und es geht über die mit viel Bedacht zusammengesetzte weiblich dominierte Belegschaft. Da hört es aber noch lange nicht auf, denn Direktorin Carmen C. Haselwanter leitet das Unternehmen mit ihrem ganz eigenen, feinsinnigen Führungsstil. Ihre Signatur ist gleichermaßen im geschmackvollen Interieur zu erkennen als auch in den vielen wohl überlegten Details. Kurz: Eine ganz besondere Location – mit gleich mehrfachem Gewinn für Gäste und Belegschaft. Noch ist es so, dass mehr Männer den Weg ins Casino finden, als Frauen. „Bei Männern hat der Akt des Spiels an sich Priorität”, erklärt Carmen C. Haselwanter. Kommunikation und Austausch seien sekundär. Frauen dagegen zelebrierten das Miteinander. Männer gehen auch gerne allein ins Casino oder setzen sich spontan an die Casino Club Bar. Daraus kann dann ein Spieleinsatz werden. „Frauen dagegen kommen lieber in Gruppen, verabreden sich. Der Casino-Besuch ist organisierter, abgesprochen”. Spezielle Führungen außerhalb der Öffnungszeiten, „eine Kombination aus Frage-Runde, mit Apero, Tête-à-Tête im kleinen Kreis, kommen vor allem bei Frauen sehr gut an”, berichtet die Casino Direktorin. Sie führt diese höchstpersönlich durch. Hier erfährt man alles, was man immer schon über Casinos, die diversen Spiele und deren Regeln wissen wollte. Viele Frauen seien „von der Arbeit im Casino fasziniert, von den Aufgaben, den Motiven und den Erlebnissen dort. Sie blicken gerne hinter die Kulissen”. Jackpot für das Casino A propos Faszination des Arbeitsfeldes: Direktorin Carmen C. Haselwanter kann am Ort ihres Wirkens alle Trümpfe ausspielen, ihre Kreativität, die rasche Auffassungsgabe, Konsequenz und Effizienz und auch den Sinn für's Schöne einbringen. Spaß und Freude hat sie „an der unglaublichen Vielfalt an Gästen und Zielgruppen und an den einzigartigen Aktivitäten”. Die Quereinsteigerin begann 2002 als Direktionsassistentin und legte eine steile Karriere hin. 2014 wurde der Entscheiderin und Macherin die Verantwortlichkeit der Direktion des höchst gelegenen Casinos in der Schweiz von der Muttergesellschaft Casinos Austria International gänzlich übertragen.

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die geWINnerin – 08/21 #ICHBINJEDEDRITTEFRAU 22

SPRICH ES AN!” Das Thema hat gesellschaftliche Relevanz. Nicht nur, weil Gewalt an Frauen Unrecht ist. Auch, weil der wertvolle Beitrag unzähliger Frauen ohne Befreiungsschlag häufig versickert.

„Ich bin eine Überlebende, eine mutige Aktivistin”, sagt Alice Westphal. Vor etwa drei Jahren gab sie bei der problematischen Geburt ihrer ersten Enkeltochter ein Versprechen ab: „Wenn sie es schafft, gehe ich öffentlich“. Weite Teile des Lebens der heute 65-Jährigen waren von Gewalt geprägt: Als Besatzungskind landet sie in einem Säuglings-Waisenheim, wo sie vermutlich erste Gewalterfahrungen erleidet. Der Stiefvater des Pflegevaters verhält sich wenig väterlich und wohl auch andere Männer vergehen sich an ihr. Später, die Liebe zum Partner, der sie öffentlich prügelt. Der Wendepunkt: Auf dem Weg zur KiTa mit dem Sohn vergewaltigt sie ein mit Pistole bewaffneter Mann im Gebüsch und steckt sie mit einer Geschlechtskrankheit an. „Dennoch habe ich mich damals für das Leben entschieden”. Für Außenstehende wenig nachvollziehbar ist Westphal direkt danach arbeiten gegangen, „weil mein Chef gesagt hat, ich soll mich an die Schreibmaschine setzen. Bei Missbrauch, häuslicher und sexualisierter Gewalt, kann das Gefühl der Todesangst entstehen, so dass die Frau bzw. das Kind diese so schlimmen Erfahrungen „einfach“ abspaltet (dissoziiert), um weiter leben zu können. Ich frage mich häufig, was ich in meinem früheren Leben wirklich so richtig freiwillig gemacht habe”. Sogar das Marathonlaufen stellt sie in Frage, „ich habe mich lange Zeit nicht gespürt.” Für andere ist sie „taff”, obwohl sie häufig krank war: Hörstürze, Bandscheibenvorfälle, Erschöpfung, viele Unfälle. „Wir stecken so viel Energie rein, um uns zu schützen”. Erst bei den letzten Marathonläufen gab es ein klares, inneres Ja. „Erst heute lerne ich mich auch als erotische Frau zu erfahren”. Die Frauen spüren so viel Schuld und Scham. „Ich möchte allen Frauen, die Ähnliches erfahren haben, ein Vorbild sein”. Sie verwendet für ihre Sichtbarkeit den Hashtag #ichbinjededrittefrau. „Ich wünsche mir, dass wir alle sichtbar werden. Um ein Umdenken in der Gesellschaft und in der Politik zu bewirken! Denn schuld sind nicht wir - sondern die TäterInnen!”

MONIKA FÄRBER Er kam ungeschoren davon. Er, das ist der charismatische Musiklehrer aus dem Ort, wo Monika Färber ihre Kindheit und Jugend verbrachte. Sie liebte die Musik. Und der „begnadete Lehrer“ konnte Heranwachsende dafür begeistern. Als sie zwischen 12 und 16 Jahre ist, lebt er seine Triebe wiederholt, etwa nach den Proben, an ihr aus. „Ich war nicht die einzige“, erzählt die heute 54-jährige Mutter dreier Kinder. „Es gab Mitwisser, die weggesehen haben”. Sie hat es lange unter Verschluss gehalten. Ein Mix aus Scham und Angst, dass es jemand erfährt, lähmt sie. „Ich habe die Schuld auch immer bei mir gesucht.” Genau an ihrem 16. Geburtstag fand der Übergriff das letzte Mal statt: „Mir wurde klar, dass es erst aufhört, wenn ich nicht mehr hingehe“. Nach Jahrzehnten deckt sie es auf. „Man redet sich ein, das macht der nicht mehr‘“. Aber Monika Färber, die auch Community Managerin bei W.I.N ist, wird zur treibenden Kraft, nachdem ihr eine Bekannte von einem aktuellen Vorfall erzählt. Monika Färbers Fall und der vieler anderer, die sich in der Folge melden, ist jedoch verjährt. Der Aufschrei im Ort: Wie können die nur? Statt: Wie kann er nur? „Ein Nein, egal ob von einem Mädchen oder Jungen, muss akzeptiert werden”, sagt sie. Und es brauche „waches, bewusstes Hinsehen, mehr Sicherheit im Umgang mit dem eigenen Körper und das Bewusstsein in der breiten Öffentlichkeit, dass Missbrauch nicht erst mit einer Vergewaltigung beginnt”. Für die Erwachsene, die sich trotz allem als „Glückskind“ und als stark empfunden hat und empfindet, ist vor allem auch Verzeihen und Loslassen wichtig.

WWW.WIN-WOMEN-IN-NETWORK.COM 7

Fotos: © Adobe Stock – Abundzu, Linda Hammer Fotografie (Petra Polk), Irmgard Brand (Monika Färber), Ines Grabner (Andrea Nielbock), Denise van Deesen (Alice Wetsphal)

ALICE WESTPHAL


die geWINnerin – 08/21

#ICHBINJEDEDRITTEFRAU

„SCHAU HIN, ANDREA NIELBOCK „Geh raus, rede mit jemandem. Es ist unglaublich befreiend. Das kann jede Frau. Es gibt Menschen, die dir zuhören.” Das sagt Andrea Nielbock, eine der hier interviewten Frauen – eine von geschätzen 16 Millionen im deutschsprachigen Raum. Offiziellen Zahlen des Familienministeriums zufolge ist jede dritte Frau in Deutschland mindestens einmal in ihrem Leben physischer und/oder sexualisierter Gewalt ausgesetzt. Bei etwa jeder vierten ist es der aktuelle oder frühere Partner. Das zieht sich durch alle sozialen Schichten.

PETRA POLK „Erschreckend”, sagt Netzwerkexpertin und Herausgeberin Petra Polk. „Statistiken belegen, dass die häusliche Gewalt im Corona-Lockdown noch gestiegen ist, ganz zu schweigen von der Dunkelziffer. Stünden all diese Frauen auf … die Welt wäre eine andere.” Für Petra Polk hört Netzwerken nicht beim Business auf. „Eine starke Community wie W.I.N Women in Network® bietet einen geschützten Raum – auch dafür. Das sehe ich als unsere Verpflichtung an”. Indem sie das heiße Eisen angreift, übernimmt sie Vorbildfunktion. Denn Gewalt hat fließende Grenzen, emotionale Erpressung, ständige Kontrolle, etwa, dass die Frau kein eigenes Konto hat, gehören genauso dazu, wie Demütigungen. „Das muss aufhören. Jede Frau soll sich ihrer selbst bewusst sein”. In derartigen Erfahrungen ist häufig die Energie der Frau gebunden. Sie fehlt ihr bei der Potenzialentfaltung – und damit letztlich der Gesellschaft. „Traut euch, euer eigenes Leben in die Hand zu nehmen”, so Petra Polk. „Schaut hin, sprecht es wertschätzend an. Es kann sein, dass eine Freundin Starthilfe braucht, um die Opferrolle zu verlassen“.

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„Lange tappte ich im Dunkeln. Bis zu meinem 40. Lebensjahr konnte ich mich an nichts erinnern. Das Leben empfand ich als schwierig, insbesondere Beziehungen mit Männern”, erzählt Andrea Nielbock. Bei einem Therapeuten kam das Schlüsselerlebnis. Alle in der Gruppe hatten ein Thema zu „bearbeiten“, ihres war schwammig, undefiniert. In einer Trance war das Bild auf einmal da – und damit kam die Erinnerung. Sie ist etwa zehn Jahre alt. Nach dem geliebten Sport sind sie und die Freundin die letzten in der Umkleidekabine. Die Freundin ist schon draußen, ein Mann nutzt die Situation aus. Als sie es ihr erzählt, lacht diese sie aus. Lange Zeit bleibt es ihr Geheimnis, extrem „gut” weggepackt. Von da an ändert sich ihr Leben, ihre Kindheit. Andrea Nielbocks erste Beziehung ist von Gewalt, Alkohol und „unschönen Dingen” geprägt, so dass sich das in der Kindheit entstandene Bild von Männern, „die halt alle so sind”, verfestigt. Ihre weiteren Beziehungen scheiterten, weil sie jedem Mann misstraute. Mit ihrem jetzigen Mann ist die Expertin für Stressmanagement und Achtsamkeit seit fast 25 Jahren verheiratet. Er hat ihr „coming out“ miterlebt und -getragen. Erst in dieser Zeit fasst sie mehr und mehr Vertrauen und kann nach und nach loslassen. „Die Gewalterfahrung ist unwiderruflich ein Teil von mir, ist immer da. Jedoch ist es nur ein Teil und ich lenke meine Aufmerksamkeit immer öfter auf die anderen Teile, die mich ausmachen. Ich habe inzwischen das Selbstbewusstsein und die Selbstliebe in mir, die es braucht, um ein glückliches Leben zu führen – auch wenn es ein lebenslanger Lernprozess ist.” Eine Lebensaufgabe: Nie wieder still sein, hinschauen und sichtbar sein. So wie in ihrem als Mitautorin erschienenen Buch „Unsichtbar - Wir zeigen Gesicht“. Für eine bessere Welt ohne Gewalt.


die geWINnerin – 08/20 PORTRAIT

FÜR EINE SELBSTBEWUSSTE UND SICHERE NEUE GENERATION Mit dem ausgeklügelten Ausbildungs-Konzept von Carmen Ruppert kann man ein sinnerfülltes berufliches Standbein aufbauen. Bei ihr wird man „Starke Kinder”-TrainerIn.

„Die Kinder brauchen uns mehr denn je“, sagt Carmen Ruppert. Nicht erst seit Corona. Fakt ist, die Pandemie hat die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen zum Nachteil verändert, so die Unternehmerin, die Selbstbehauptungs-Ausbildungen und -Kurse für Kinder und Jugendliche anbietet. Einerseits ist die häusliche Gewalt während der Lockdown-Zeiten angestiegen. Andererseits haben sich die Kontaktbeschränkungen psychisch ausgewirkt. Studien zufolge hätten emotionale Probleme von Kindern und Jugendlichen in Deutschland im Vergleich zu davor um rund ein Drittel zugenommen. Jede vierte Schülerin berichtet von Traurigkeit, sozialem Rückzug und geringem Selbstwertgefühl. „Starke Kinder und Jugendliche laufen seltener Gefahr, Opfer von Gewalt und sexuellem Missbrauch zu werden“, erklärt Ruppert. Schon seit 1996 bildet sie Menschen ganzheitlich zu TrainerInnen des „Starke Kinder“-Programms aus. Mit ungebrochener Begeisterung gibt sie ihre geballte Kompetenz weiter. Mehrere tausend Menschen haben ihre Kurse, Seminare und Ausbildungen bereits durchlaufen. Mit den Jahren haben sich an die 50.000 Feedback-Bögen angesammelt, voll mit begeisterten Kommentaren.

Die Kurse sind von A bis Z wohl durchdacht. Die TrainerInnen in spe profitieren von Rupperts reichem Erfahrungsschatz, den sie freigiebig teilt: Angefangen von den Lehrmaterialien bis hin zu fertigen Stundenbildern und vielem mehr. Die theoretischen Inhalte der Ausbildung werden per Fernlehrbrief vermittelt. Nach der Theorie folgt der praktische Teil in Kleingruppen. Wer lieber mit Erwachsenen arbeiten möchte, für den hat Ruppert „Starke Frauen”-Kurse im Programm. Die Persönlichkeitstrainerin und Erziehungs-Expertin hält auch Vorträge und hat etliche Bücher veröffentlicht. HINWEIS Wer lieber mit Erwachsenen arbeiten möchte: Carmen Ruppert bietet auch eine Ausbildung zur Starke Frauen-Trainerin an. Nähere Informationen dazu finden sich hier: www.carmen-ruppert-akademie.de

„Kein Kind muss sich fremdbestimmen lassen. Kinder dürfen auf ihre Gefühle hören und Nein sagen“ Es sei wichtig, dass Kinder dazu erzogen würden, ihre eigenen Grenzen wahrzunehmen und zu ziehen. „Doch dazu braucht es Erwachsene, die Kinder dazu befähigen”. Selbst Vollblut-Eltern lernen in Rupperts Kursen noch jede Menge dazu. „Es sind keine Vorkenntnisse nötig. Voraussetzung ist die Liebe zu Kindern und die Bereitschaft und Offenheit, etwas Neues zu lernen“. Die TrainerInnen haben vom Start weg ein berufliches Standbein, das sie als erfüllend und sinnstiftend erleben. Und das sich finanziell lohnt. „Sie können die Kurse an Schulen, in Vereinen, an Volkshochschulen oder auch über Eltern organisiert anbieten“, erklärt Ruppert. Wer diesen Weg geht, bekommt ihre Starthilfe: Mitglieder der „Trainer Community“ sind auf ihrer Webseite – mit Gebietsschutz – gelistet.

Foto: © Sina Ruppert

Kinder zu starkem Selbstwertgefühl befähigen

Carmen Ruppert, Bondorf Tel.: +49 7457 696473, carmen.ruppert@t-online.de www.carmen-ruppert.de www.carmen-ruppert-akademie.de

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die geWINnerin – 08/21

INTERVIEW

LEBEN IM GLEICHGEWICHT Die von Verena Böer entwickelte HEART-Therapie® ist eine VerwandlungsReise: Weg von nicht funktionierenden Diäten über die Entdeckung des Selbstwerts zum Gleichgewicht. „Gott hat uns nicht erschaffen, um Kalorien zu zählen”, sagt Verena Böer, Begründerin der HEART-Therapie® – das steht für Hypnose, Human Design, Ernährung, Achtsamkeit, Resilienz und Transformation. Hier geht es um weit mehr, als abnehmen. Du siehst nicht so aus, als hättest du damit ein Thema ... Ich hatte keine Essstörung, keine 120 Kilo. Aber ich kenne diesen Kampf: Nur noch Salat und Pute essen, trotzdem zunehmen, sich sämtlichen kosmetischen Behandlungen unterziehen, ... Ich war mit Job und Beziehung unglücklich. Als ich auf mein Pferd aufsteigen wollte und die Naht meiner Jeans platzte, platzte mir auch der Kragen. Nach der Kehrtwende – Trennung von Job und Partner – konnte ich Essen neu sehen: als wichtige Energie für meinen wertvollen Körper und nicht als Trostpflaster für meine Seele.

die Tage davor und danach nach Kalorien durchgeplant. Das belastet Beziehungen, die Folge kann sozialer Rückzug sein – das Thema ist tabu- und schambesetzt. Mein Buch „Der Teufel und die Schokoladentorte – Essen für die Seele” ist häufig der Einstieg; da erkennen viele Frauen ähnliche Muster. Nach einem Kennenlerngespräch entscheiden wir das weitere Vorgehen. Je länger die Begleitung dauert, umso effektiver und nachhaltiger arbeiten wir. Die ­HEART-Therapie® ist vor Ort in meiner Praxis oder ortsunabhängig online in Einzelcoachings möglich.

BUCHTIPP „Der Teufel und die Schokoladentorte: Essen für die Seele” Verena Böer. 148 Seiten ISBN-13: 978-3752671551

Viele Frauen haben einen langen Leidensweg hinter sich, teils mit Therapie-Erfahrung ... Es gibt wahre Diät-Karrieren. Die Intention ist immer das Abnehmen, selten aber führen Diäten zum Ziel. Denn das Gewicht ist bloß das Symptom. Ich biete kein Abnehm-Programm mit Kalorientabellen und Ernährungsplänen. Ich begleite auf ganzheitliche Weise, spreche Körper, Seele und Geist an. Wir schauen uns die körperlichen Abnehmbremsen genauso wie tief sitzende Glaubenssätze an. Die Reise führt direkt ins Herz, zum Selbstwert, zur Körperakzeptanz, zum Frausein.

Wie finden die Klientinnen zu dir, was kommt dann? Unzufriedenheit, Selbstzweifel und auch durch Übergewicht bedingte Krankheiten schaffen extremen Leidensdruck. Einladungen werden zur Hölle,

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Foto: beigestellt

Häufig sind Ess-Störungen vorhanden. Was hilft hier? Bei Ess-Störungen wie Binge Eating oder Bulimie steckt ganz viel Seelenleid dahinter. Es ist eine Überlebensstrategie! Ich ziehe gern diese Parallele: ,Im Flugzeug setzen wir im Notfall zuerst selbst die Sauerstoff-Maske auf‘. So ähnlich ist es bei der ­HEART-Therapie®. Ich schaffe Bewusstsein dafür, dass die Frau sich selbst an die oberste Stelle setzen darf, Nein sagen, sich Zeit für sich nehmen darf, um ihre unterdrückten Emotionen zu heilen. Verena Böer, Waldbüttelbrunn Tel: +49 931 32 92 302 kontakt@hearttherapie.com https://hearttherapie.com/


Gefühle zeigen schafft Verbundenheit Dieses Beispiel ist tatsächlich so etwas wie das Ideal. Aber wie sehr klaffen Wunsch und Realität auseinander? Ist die Business-Welt schon so weit, die Gefühlswelten zuzulassen? Alexandra: „Ich erlebe Systeme, in denen es zusehends möglich ist, im kleinen, vertrauten Rahmen, den eigenen Gefühlen und denen der anderen Raum zu geben”. Die ehemalige stellvertretende Leiterin eines Kurhauses sieht aktuell einen Wandel, nicht zuletzt Corona habe mehr Bewusstheit gebracht. Wo man sich sicher fühlt, kann man sich öffnen, die Seele kann hinterherkommen. Viele glaubten allerdings (noch), funktionieren zu müssen, Maschinen zu sein. Business nach Schema ZDF (Zahlen, Daten, Fakten), hoher Druck, enge Taktung von Terminen etc. seien vielfach noch gang und gäbe. Da bleibt wenig Gelegenheit und Möglichkeit zum Innehalten, für Achtsamkeit. Darauf weist Alexandra in ihren Coaching-Programmen offen hin: „Ich sage dann klar, dass man nicht fünf Workshops hintereinander abhalten kann. Man muss zwischendurch verschnaufen”. Der Mensch ist schließlich ein lebendiger Organismus. Mehr noch, auch eine Firma sei das. Die Systeme sind auf Verschaltung, auf Kooperation angelegt. „Das können wir zu einer Stärke machen“. Gegenseitiges Wahrnehmen ist ein Erfolgsgarant.

Das muss sich mehr herumsprechen, um auch im zunehmenden Wettbewerb den Unterschied zu machen. Es ist besser nicht erst dann zu kommen, wenn bereits Feuer am Dach ist. Um in dem fortdauernden Druck zu bestehen, lohnt es sich, alle Chancen zu nutzen. Alexandra arbeitet prozessoffen, das kann durchaus auch Ängste auslösen. Sie holt die beteiligten Personen ins Boot, indem sie alle sicher durch den Prozess lotst, die Menschen annimmt mit all ihren Ecken und Kanten. Der Fokus auf Achtsamkeit und Resilienz bietet einen guten Boden, um weiter zu kommen. Ihre maßgeschneiderten Angebote starten bei klassischem Team-Coaching, gehen über Team-Resilienz-Module und Live-Online-Keynotes zu Themen wie „Führung mit Herz und Hirn” bis hin zu Blended-Learning-Programmen und Real-TimeStrategic-Change-Konferenzen für Großgruppen.

Alexandra Bilko-Pflaugner, Wülfershausen an der Saale

Tel.: +49 9762 93 00 360 (Büro) alexandra.bilko-pflaugner@erfrischend-anders.info https://erfrischend-anders.info/ https://alexandra-bilko-pflaugner.de

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die geWINnerin – 08/20

COVERSTORY

WER FÜHREN WILL, MUSS FÜHLEN KÖNNEN

„In Unternehmen geht richtig viel Kohle flöten, weil Menschen nicht mit unangenehmen Konfliktsituationen zurecht kommen. Es bringt Firmen voran, wenn sie das lernen”. Das sagt Alexandra Bilko-Pflaugner, die „Frau, die Beziehung kann“. So haben frühere Arbeitskollegen ihre besonderen Qualitäten beschrieben. „Gefühle im Betrieb? Wie unprofessionell!” Das mag sich so mancher dazu denken. Immer noch ist es verpönt, auf der Arbeit offen Gefühle zu zeigen. Lieber nicht über das, was einen innen drin bewegt, sprechen – umso mehr, wenn man Chefin oder Chef ist. Ein Irrweg. Emotionen als Kompass „Emotionen sind uns zu eigen, wir sind damit ausgestattet. Bräuchten wir sie nicht, hätten wir sie nicht“, entgegnet Bilko-Pflaugner. Darin liegt deren Wert: Sie sind eine Art Navigationssystem. Sie zeigen Wichtiges an. Evolutionsbiologisch gesehen sicherten – vor allem die negativ bewerteten – Gefühle wie Ärger, Ekel, Angst, Verachtung, Trauer unser Überleben: Um in Gefahrensituationen rasch zu flüchten. Oder sie bewahrten davor, giftige Substanzen einzunehmen. Ohne Trauer würden wir unangenehme Erlebnisse und Erfahrungen schlecht integrieren. Verhältnismäßig wenige Basis-Emotionen werden als positiv eingestuft – und häufig genauso wenig offen ausgedrückt. Unverblümte Freude etwa. Und gerade diese benötigen wir, um „zu wachsen und zu gedeihen“. Warum Gefühle im Berufsleben immer noch ein Tabu sind? Zum einen meinen viele immer noch, Gefühle

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hätten im Job nichts verloren. „Sie sind aber nunmal da. Wir können uns nicht auseinanderdividieren“, sagt Alexandra. Zum anderen haben wir – mangels Vorbild – nicht gelernt, mit ihnen umzugehen. In den Generationen davor war häufig wenig Platz dafür. Zudem ist es vielen unangenehm, die eigenen Emotionen zu spüren, geschweige denn, sie offen auszusprechen. Aus Sorge darüber, was die anderen denken und sagen. Aus Angst vor Gesichtsverlust und dass das Zeigen breit getreten, oder schlimmer noch, gegen einen verwendet wird – was ja fallweise vorkommen kann. Gibt es denn so etwas wie „adäquaten” Gefühlsausdruck im beruflichen Umfeld? Natürlich ist der Lotus-Effekt – dass alles von einem abperlt – in bestimmten Situationen die bessere Wahl. Wichtig: Sich später der Gefühle, die man registriert hat, annehmen. Sie dürfen sein und haben eine klare Botschaft für den Menschen, um beispielsweise wieder in die Handlung zu kommen. Zugleich: „Machen wir uns verletztlich, werden wir auch menschlich(er)”. Tränen am Arbeitsplatz etwa „sind eine enorme Stärke, keine Störung, für die man sich entschuldigen müsste“. Von ihren Gefühlen abgekoppelte Mitarbeiter seien nicht in ihrer Kraft, seelenlos geführte Abteilungen kein Erfolgsmodell. Dann würden auch fragwürdige Entscheidungen getroffen. Alexandra Bilko-Pflaugner weiß, es ist immer hilfreich, beispielsweise offen mitzuteilen: „Im Homeoffice ist gerade Land unter. Wenn ich nicht wie gewohnt reagiere, hat es nichts mit euch zu tun“.

Foto: © Katja Zinn

In vielen Menschen und Unternehmen schlummert enormes Potenzial. Aber der Schatz bleibt häufig ungehoben – weil wir nicht mit unseren Emotionen umgehen können. Alexandra Bilko-Pflaugner macht Betrieben Emotionen zugänglich.


Ausgabe 8 – 2021

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