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AUSGABE 03/2018

Fernweh ROLL-OUT DES NEUEN VORALPEN-EXPRESS ECHTE ST.GALLER SPITZE

Rothenthurmer Hochmoor

WETTBEWERB

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Inhalt

So sieht der neue Voralpen-Express aus

03 R oll-out des neuen Voralpen-Express Snacks und Getränke 05 WimoVoralpen-Express aufgefüllt werden

06 Echte St.Galler Spitze 08 abilio: die App für’s Unterwegs 09 Jetzt exklusiv die Voralpen-Express-Tasche sichern 1 0

Drohnen-Rennsport kommt nach Rapperswil

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Umfrage zum Voralpen-Express

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Wettbewerb

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In vier Tagen 444 Brücken erleben

Von Stickereien über Spitzen bis zu Regenmänteln: Entdecken Sie die Traditionen der Ostschweiz


Der neue kupferfarbene Traverso beim Rollout bei Stadler in Erlen.

Roll-out des neuen Voralpen-Express Am 6. Juni 2018 fand der Roll-out des neuen Voralpen-Express in Erlen statt. Vor 200 Gästen aus Wirtschaft und Politik wurde das neue Rollmaterial mit dem Namen Traverso der Öffentlichkeit präsentiert. Insgesamt baut Stadler für die Schweizerische Südostbahn AG (SOB) sechs achtteilige und fünf vierteilige Züge. Die neuen Züge werden spätestens nach dem Fahrplanwechsel 2019/2020 zwischen St.Gallen und Luzern verkehren.

«HOCHWERTIGKEIT UND GEDIEGENHEIT.»

Mit viel Konfetti und Feuerwerk wurde der Traverso eingeweiht. Der neue Zug hat ein einzigartiges Design und sticht in der Schweizer Bahnlandschaft definitiv hervor. Zu reden gab als Erstes die Farbe, die den Traverso ummantelt. Das Halbedelmetall Kupfer symbolisiert einerseits Hochwertigkeit und Gediegenheit, andererseits ist Kupfer mit der Geschichte des menschlichen Fortschritts eng verbunden. Die neuen Züge sind für alle ein Fortschritt: für die Reisenden, für die SOB und für Stadler. In Zukunft wird die SOB dank der Kooperation mit den SBB nicht nur die Verbindung von St.Gallen nach Luzern, sondern auch die von Basel bzw. Zürich über die Gotthardbergstrecke bis nach Locarno und die von Bern nach Chur bedienen. Traverso stammt aus dem Italienischen und bedeutet quer. Die SOB fährt somit von Norden nach Süden und von Westen nach Osten quer durch die Schweiz.

Der Traverso verfügt über ein Familienabteil mit Wimmelbildern.

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Doch nicht nur in puncto Design überzeugt der Traverso die Gäste. Dank der hochwertigen Innenausstattung geniesst der Kunde ab Dezember 2019 einen hohen Komfort während der Fahrt. Sowohl die 1. Klasse als auch die 2. Klasse verfügen über bequeme Sitze und grosse Panoramafenster. Dadurch können Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke noch besser betrachtet werden. Die Fahrt durch die abwechslungsreiche Landschaft der Zentral- und Ostschweiz wird für die Reisenden zum Erlebnis. Für die Verpflegung während der Erlebnisfahrt ist ebenfalls gesorgt: Jeweils zwei Wagen pro Voralpen-Express-Komposition sind mit einem Bistro ausgestattet. Dort können Snacks und Getränke gekauft werden. Dank dem ID-Lesegerät finden neu auch alkoholische Getränke wie Wein und Bier im Angebot. Beim Kaffeeautomaten kann eine Vielzahl an warmen Getränken gekauft werden. Die zwei verschiedenen Kaffeesorten und Bechergrössen bieten für jeden Geschmack das passende Produkt. Die Bezahlung erfolgt mit Münzen in Euro und Schweizer Franken oder kontaktlos mit der Kreditkarte.

In jeder Komposition befinden sich zwei Bistrowagen mit Snack- und Kaffeeautomaten.

Ein weiteres Schmuckstück des Traverso ist das Familienabteil. Mit viel Liebe zum Detail wurde vom Künstler Konrad Beck ein Wimmelbild gezeichnet, das sich durch den gesamten Wagen zieht. Es thematisiert die vier Jahreszeiten und bietet zudem Unterhaltung für die kleinen Gäste. Etliche Szenen aus dem Alltag oder aus den Ferien sind hier abgebildet und immer wieder können neue Details entdeckt werden. Im Familienabteil hat es grosse und kleine Tische. Auf ihnen lassen sich auch mitgebrachte Spielsachen oder Esswaren ausbreiten. Im Anschluss an den Roll-out wird der Traverso in die Typentestphase überführt. Dabei finden viele Fahrten statt, die das Fahrzeug in Bezug auf Sicherheit, Brandschutz usw. testen. Die definitive Zulassung der Züge wird voraussichtlich im Frühling 2019 erfolgen. Für alle, die es kaum erwarten können: Circa ab Mai 2019, also nach der erfolgreichen Testphase, werden bereits die ersten neuen Züge als Voralpen-Express verkehren. Für alle Nostalgiker und Fans der jetzigen Kompositionen gilt: Bis Dezember 2019 sind zum Teil noch altehrwürdige Kompositionen mit Vorhängen und den klassischen Tischli unterwegs. Spätestens nach dem Fahrplanwechsel 2019/2020 sind dann sämtliche Kompositionen ausgetauscht.

Der moderne 1.-Klass-Wagen verfügt über bequeme Sitze mit Beinfreiheit und grosse Panoramafenster.

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Die grossen Tische bieten eine praktische Ablage für Spielsachen und Snacks.

Text: Carla Ullmann Bilder: Schweizerische Südostbahn AG


Wo Snacks und Getränke im Voralpen-Express aufgefüllt werden

Wir möchten euch einen langjährigen Mitarbeiter vorstellen, der einen aussergewöhnlichen Beruf ausübt. Pius Tschirky arbeitet seit elf Jahren bei der Schweizerischen Südostbahn AG und ist verantwortlich für die Automaten in den Bistrowagen des Voralpen-Express. Sein Arbeitsort ist Herisau, denn dort befindet sich das Lager für die Automaten. Die Automaten werden jeweils dienstags, donnerstags und samstags gereinigt und gefüllt. Dazu steigt Pius in den von Luzern herkommenden Zug ein und fährt nach St.Gallen. Der Zug benötigt für die Strecke Herisau – St.Gallen retour mit kurzem Aufenthalt in St.Gallen rund 25 Minuten. In dieser Zeit reinigt und füllt Pius die Automaten. Auch technische Probleme werden von ihm erfasst und gelöst. Im Grossen und Ganzen jedoch seien die Automaten standhaft und funktionierten gut, meint Pius Tschirky. Die Selbstständigkeit und die Freiheit, mit der er seine Arbeit verrichten kann, gefallen ihm sehr. Nach über einem Jahrzehnt kennt er die Automaten am besten und weiss über deren Tücken Bescheid. Auftretende Probleme löst er meistens selbst.

Das meistverkaufte Produkt ist der Kaffee. Auf der Beliebtheitsskala bei den Getränken folgt anschliessend das Mineralwasser ohne Kohlensäure. Bei den Snacks werden vor allem Zweifel-Chips, gefolgt von Kägi Fret und Biberli, konsumiert. Das Sortiment in den Automaten ist zwar immer ähnlich, von Zeit zu Zeit kommen aber neue Produkte dazu. Obwohl Pius das Sortiment mit einem Pensum von 75 Stellenprozent fast täglich betrachtet, kann auch er einen der Verkaufsschlager als sein Lieblingsprodukt benennen: das klassische Linzertörtchen. Text: Carla Ullmann, Bild: Schweizerische Südostbahn AG

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Echte St.Galler Spitze Das Textilmuseum ist ein Traditionshaus, das kaum jemand bei einem Besuch in St.Gallen umgehen kann. Jung und Alt taucht hier in die Welt der Stickereien, Spitzen und Stoffe ein. In den unzähligen Musterbüchern werden etliche Stoffmuster gesammelt. Fotografien, Entwürfe, prachtvolle Textilien und extravagante Moden gibt es in den abwechslungsreichen Ausstellungen zu erkunden. Bei einem Besuch im sogenannten Palazzo Rosso wird die Geschichte der Ostschweizer Textilhersteller greifbar. Am Gebäude des Museums prangt die Dekoration in Form eines riesigen Stücks weisser Spitze, hier bin ich also richtig. Der altehrwürdige Bau beherbergt seit 1886 die kostbaren Sammlungen der Textilindustrie. Im Innern befinden sich das Textilmuseum mit einer Dauerausstellung und diversen Sonderausstellungen sowie die Textilbibliothek. Auch eine Lounge und ein Shop mit Textilien von Schweizer Herstellern gibt es hier. Ich werde von Maria Weber, die an der originalen Handstickmaschine arbeitet, empfangen. Sie arbeitet bereits seit neun Jahren im Museum und demonstriert ihr Handwerk den neugierigen Besuchern. Auch ich staune nicht schlecht, als sie die imposante Maschine bedient. «Hierbei handelt es sich nur um ein Schulmodell. Mit dieser Maschine wurde im Jahr 1890 das Sticken gelehrt», erklärt mir Maria Weber. Die Standardmodelle seien doppelt so gross gewesen. Dasselbe Prinzip wie beim Handsticken Die Stickerei an der Handstickmaschine erfolgt, wie der Name schon sagt, nach demselben Prinzip wie die Handstickerei. Es wird jeweils mit Nadel und Faden von der einen Seite des Stoffes auf die andere Seite gestochen und wieder zurück. Nach vielen Stichen entsteht so ein Muster. Bei der Maschine wird ebenfalls eine Nadel durch den Stoff gestochen. Die Stickerin setzt sich auf den runden Stuhl und bedient mit dem Fusspedal und der Handkurbel die Maschine. Das Stickmuster Das Textilmuseum in seinem einzigartigen Gebäude erkennt man bereits von Weitem.

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«FEHLER DÜRFEN HIER KEINE PASSIEREN!»

Mit dem Schulmodell der Handstickmaschine wird noch heute gestickt.

hat sie mit einer sechsfachen Vergrösserung stets vor Augen. Damit der Stoff genau in der Form auf dem Muster bestickt wird, manövriert sie den Pantografen – also quasi den Schreiber – über das Muster und zeichnet so die Stiche nach. Aktuell stickt sie ein Blumenmuster mit rund 900 Stichen. Bei der eindrücklichen Tätigkeit muss Maria Weber nicht nur genau, sondern auch sehr konzentriert arbeiten. «Fehler dürfen hier keine passieren. Ist der Stoff einmal bestickt und der Pantograf verschoben, kann der Stich nicht mehr rückgängig gemacht werden», klärt mich die Expertin auf. Sie ist geübt mit der Tätigkeit an der Maschine und kann sie über mehrere Stunden ausführen. Obwohl es ursprünglich ein Männerberuf war, beherrscht sie das Sticken durch und durch. Jetzt bin ich doch neugierig, da ich dachte, dass typischerweise Frauen stickten. Die Geschichte der Textilindustrie ist nicht nur sehr wichtig für die Ostschweiz, sie ist zudem auch sehr interessant. Aus diesem Grund gehe ich ins obere Geschoss und tauche in die Jahrhunderte alte Geschichte ein. Ursprünge im Mittelalter Die Textilindustrie hat ihre Anfänge im Mittelalter um 1200 n. Chr.. Schon damals wurden Leinenstoffe in grossen Mengen für den Export hergestellt. Die Flachspflanze, der Rohstoff für Leinen, wächst in der Region um den Bodensee sehr gut und die Händler gelangen an grossen Reichtum. Die Handstickerei wird zu Hause von Frauen ausgeführt. Ab 1800 werden auch Stoffe aus Baumwolle bestickt und die ersten mechanischen Spinnmaschinen eingesetzt. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts finden die «goldenen Jahre der Stickerei» statt. Mit der weltweiten Industrialisierung entstehen auch in der Textilbranche grosse Fabriken. Hier werden vor allem Männer beschäftigt, die die grossen Maschinen bedienen. Frauen und Kinder sind vorwiegend in der Heimarbeit tätig, wo Stickereien an Maschinen im heimischen Keller produziert wurden. Dank der Arbeitsteilung und der Mechanisierung floriert das Geschäft mit den bestickten Stoffen bis ins Jahr 1914. Der Erfolg beruht auf der Tradition, die Produktion in einzelne Schritte – spinnen, weben, besticken, nachbehandeln – aufzuteilen.


In der Textilbibliothek befindet sich eine Vielzahl an Musterbüchern und Sammlerstücken.

Doch so glorreich diese Jahre waren, so abrupt endeten sie mit dem Ersten Weltkrieg. Bis dahin war die Stickerei mit einem Produktionsvolumen von 200 Millionen Franken pro Jahr der grösste Exportzweig der Schweizer Wirtschaft. In den darauffolgenden Jahren brach die Industrie zusammen, da im Ausland günstiger produziert wurde. Die Stickerei musste sich fortan neu orientieren und Produkte herstellen, die es sonst noch nirgends gab. Ein Beispiel dafür waren bestickte Regenmäntel und Skijacken sowie Aufbügelmotive. Ein beliebtes Luxusgut Obwohl das Gewerbe keinen so grossen Umsatz mehr erwirtschaftet, hat die Ostschweizer Textilherstellung noch heute einen hohen Stellenwert. Die speziellen Stoffe dienen vor allem der Mode und der Haute Couture. Sie können im Textilmuseum von Designern betrachtet werden und dienen als Inspiration für neue Kreationen. So kommt es ab und zu vor, dass sich die Stoffe bei Kleidern von Prominenten wiederfinden. Nicht zuletzt erinnert sich noch jedermann an das Hochzeitskleid von Amal Clooney im Jahr 2014, das aus St.Galler Spitze gefertigt wurde. Stoffe dieses Kleides können auch in der Dauerausstellung betrachtet werden. Ein Blick in die Geschichte Für alle, die die Dimensionen der Ostschweizer Textilherstellung erfassen möchten, lohnt sich ein Blick in die Textilbibliothek. Hier befinden sich unzählige Muster von Stickereien aus den letzten Jahrhunderten. Aus konservatorischen Gründen sind viele Bücher nicht öffentlich zugänglich. Das eine oder andere Musterbuch kann aber trotzdem angeschaut werden. Auch ich blättere begeistert durch die vielen verschiedenen Muster und Farben. Wer hätte gedacht, dass Stickereien so vielfältig sind?

Ein Andenken Nach meinem Rundgang bin ich nun vollgepackt mit Wissen und auch mit etwas Stolz. Die Ostschweizer Textilindustrie ist ein wichtiger Teil der Schweizer Geschichte und hat sie durchaus geprägt. Wer ein aktuelles Stück davon als Erinnerung mit nach Hause nehmen möchte, kann eines der speziellen Accessoires im Shop beim Eingang kaufen. Hier gibt es Taschen, Etuis, Kleider, Foulards und vieles mehr, was das Herz begehrt – alles von Schweizer Herstellern. Also zuschnappen und ein einzigartiges Exemplar sichern! Text: Carla Ullmann Bilder: Carla Ullmann und Textilmuseum

Nebst den klassischen Stickereien in Weiss gibt es auch viele bunte.

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abilio: die App für’s Unterwegs 6.35 Uhr, der Wecker klingelt, und Laura steht auf. Kurz duschen, schminken und anziehen, und schon beginnt der abwechslungsreiche Tag. Laura wohnt in St.Gallen und hat heute einen Termin in Winterthur. Da es regnet, kann sie nicht wie gewohnt mit dem Fahrrad ins Zentrum radeln und nimmt stattdessen den Bus. Ein öV-Abo besitzt sie nicht, doch das ist kein Problem. Mit abilio steigt sie in den Bus ihrer Wahl und wischt über den Bildschirm. Damit signalisiert sie den Start ihrer Reise und ist mit einem gültigen Ticket unterwegs. Am Bahnhof angekommen, hat sie noch ein paar Minuten Zeit, um sich einen Kaffee und ein Gipfeli zu kaufen. Den Umweg zum Billettautomaten kann sie sich dank abilio sparen. Sie steigt direkt in den Zug und zeigt bei der Kontrolle die App mit der gültigen Fahrberechtigung. Während der Fahrt schreibt sie ihren Freunden und erkundet auf Instagram die Welt ihres Netzwerks. Angekommen in Winterthur, trifft sie einen Arbeitskollegen und verfällt in ein Gespräch über das anstehende Meeting. Nun ist sie zu Fuss unterwegs. Doch was geschieht mit der laufenden Fahrberechtigung? Nach wenigen Minuten meldet sich abilio in Form einer Push-Nachricht mit der Frage, ob sie ausgestiegen sei. Erleichtert über die Aufforderung, die Fahrt auszuchecken, beendet Laura die Aufzeichnung ihrer Reise. Mit abilio ist sie so einfach unterwegs wie noch nie. Und das Beste: Die Abrechnung erfolgt am Ende des Tages über die hinterlegte Kreditkarte. Die Kontrolle hat Laura stets auf Ihrem E-Mail-Account oder in der App. Denn dort kann sie alle Fahrten überprüfen.

EINSTEIGEN, SWIPE-IN STARTEN UND ANKOMMEN.

Was ist abilio? abilio steht für nahtloses Reisen von Tür zu Tür. Egal ob zu Fuss, mit dem Velo, dem Taxi oder dem öV – mit abilio können die Nutzerinnen und Nutzer ihre Reise individuell planen und buchen. abilio gibt es als Reiseplaner im Web und auch als App im App Store und bei Google Play. Es werden verschiedene Mobilitätsdienste der Schweiz auf einer zentralen Plattform gebündelt. Die App begleitet die Reisenden und stellt ihnen alle Informationen in Echtzeit zur Verfügung. Die Schweizerische Südostbahn AG reagiert mit abilio auf das zunehmende Bedürfnis der Fahrgäste nach intermodalem Reisen: Sie wollen sich nicht mehr für einzelne Verkehrsmittel entscheiden, sondern kombinieren öV, Velo, Auto, Taxi, Mobility oder Fusswege täglich neu.

Swipe-In: mit einem Wisch zum gültigen Ticket Dank Swipe-In verfügen Nutzerinnen und Nutzer mit einem Wisch über ihr Smartphone über ein gültiges Ticket für den öffentlichen Verkehr. Ist die Fahrt beendet, wischt man wieder zurück. Bis am nächsten Tag rechnet abilio automatisch über die hinterlegte Kreditkarte ab. Swipe-In zeichnet die Fahrten anhand von GPS-Daten auf und funktioniert in der ganzen Schweiz. Weitere Infos unter www.abilio.ch

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Jetzt zuegrife und no e bitzeli «alte» Voralpen-Express schnappe … Praktisch und stylisch, das ist unsere neue Tasche im VoralpenExpress-Look. Aus nicht benutzten Stoffresten der Sitze und der Kopfleder vom «alten» Voralpen-Express wurden Stofftaschen mithilfe einer Heimstätte angefertigt. Möchten auch Sie ein Erinnerungsstück vom alten Voralpen-Express? Dann nichts wie los und ab in unseren Fanshop. Die Taschen sind in den Farben Grün oder Blau für CHF 79.90 erhältlich. Weitere Infos unter: www.voralpen-express.ch/de/fanartikel

4-TAGES-RUNDREISE BRÜCKEN HOCH444 BAHNFAHRT UND ***HOTEL AB CHF 485.—* Eingeschlossene Leistungen: Übernachtungen in Luzern, Locarno und Montreux, Voralpen-Express in der 1. Klasse, Fahrt mit Centovalli-Bahn

ST.GALLEN – LUZERN – LOCARNO/ASCONA – MONTREUX *Im Preis inbegriffen (Basis Halbtax-Abonnement, 2. Klasse): Zugfahrt Wohnort − St.Gallen – Luzern – Locarno – Montreux. Je 1 Übernachtung inkl. Frühstück in Luzern, Locarno und Montreux. Zugfahrt St.Gallen – Luzern in der 1. Klasse. Preis gültig vom 1. November bis zum 31. Dezember 2018. Weitere Preise und Informationen unter www.voralpen-express.ch/pauschalangebote.


Drohnen-Rennsport kommt nach Rapperswil Das Gefühl von Freiheit, der einzigartige Blick auf die Welt von oben und das Adrenalin, das beim Abheben durch den Körper rauscht: Die grösste Leidenschaft von Herbert «Herb» Weirather (30) ist das Fliegen. Neben Sportflugzeugen liebt er insbesondere Drohnen: «Drohnen sind nicht nur kostengünstig, sondern auch relativ einfach in der Handhabung. Wenn man sie zusammen mit einer Kamera und einer entsprechenden Brille nutzt, fühlt sich das fast so an, als würde man selbst durch die Luft fliegen.» Während viele Personen Drohnen als reines Freizeitvergnügen verstehen, entwickeln sie sich für manche zu einer richtigen Sportart. Um den Drohnensport weltweit zu etablieren, hat Weirather 2016 die Drone Champions League (DCL) ins Leben gerufen. Die Drone Champions League zeichnet sich durch spannende Live-Events an ungewöhnlichen Orten wie beispielsweise auf der Champs-Élysées in Paris oder am Zürichsee in Rapperswil aus. Zu beobachten, wie Drohnen die unterschiedlichsten Hindernisse überwinden und zur Höchstform auflaufen, ist für Personen allen Alters ein tolles Erlebnis. Vom 11. bis zum 13. Oktober 2018 macht die Drone Champions League halt beim Schloss in Rapperswil. Über 30 Piloten

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fliegen mit bis zu 140 km/h um die altehrwürdigen Türme. Begleitet wird die Veranstaltung von einem bunten Rahmenprogramm. So wird es auch erstmalig ein Rennen mit autonomen Roboterdrohnen geben. Mehr Informationen gibt es unter www.dcl.aero. Die HSR (Hochschule Rapperswil) bietet parallel zur Drone Champions League ein interessantes und abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Jung und Alt an. Es wird der Einsatz von Drohnen in verschiedenen Bereichen aufgezeigt. Die HSR stellt Forschungsprojekte im Gebiet der Drohnen vor und in mehreren Vorträgen wird das Thema «Drohnen» aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Tourist Information, Fischmarktplatz 1, 8640 Rapperswil www.rapperswil-zuerichsee.ch

11. – 13. OKTOBER 2018


Umfrage unter allen Leserinnen und Lesern des Fernweh-Magazins Worauf freuen Sie sich am meisten beim neuen Voralpen-ExpressRollmaterial?

Jetzt sind Sie an der Reihe. Beantworten Sie die Frage nebenan per E-Mail mit dem Betreff «Umfrage» an info@voralpen-express.ch. Die Antworten werden im Fernweh-Magazin 04/2018 publiziert. Unter allen Antworten verlosen wir ein exklusives Geschenk im Voralpen-Express-Design. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2018.

Gemüsewraps mit Rohschinken Zutaten für 4 Personen

Unterwegs essen ist heutzutage nichts Aussergewöhnliches mehr. Für alle, die etwas Abwechslung vom Bistroautomaten oder vom Laden am Bahnhof wollen, haben wir hier ein Rezept für einen gesunden Snack zum Mitnehmen. Füllung 100 g Chinakohl, gerüstet, fein geschnitten 1 ⁄ 2 rote Zwiebel, in feine Streifen geschnitten 1 ⁄ 2 Zucchini, ca. 100 g, gerüstet, in feine Stäbchen geschnitten 1 Bund Radieschen, gerüstet, in feine Stäbchen geschnitten 1 – 2 Tomaten, halbiert, in feine Scheiben geschnitten 100 g Rohschinkentranchen 180 g Crème fraîche Pfeffer aus der Mühle Zubereitung (ca. 30 Minuten) 1. Tortillas nach Anleitung auf der Packung aufbacken. 2. Das Gemüse auf den Tortillas verteilen. Den Rohschinken zerzupfen und darauflegen. Die Crème fraîche mit Pfeffer verrühren, darüberträufeln, satt aufwickeln. Die Wraps schräg aufschneiden, in Backpapier wickeln und die Enden verdrehen. So lassen sie sich zum Znüni oder Lunch mitnehmen. Statt Rohschinken gekochten Schinken oder Bündnerfleisch verwenden. Weitere 8000 Rezepte finden Sie auf www.swissmilk.ch/rezepte

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Ihr Ticket für die Zentralschweiz Imposante Bergspitzen, tiefblaue Seen, rekordverdächtige Bergbahnen und Aussichten, so weit das Auge reicht! Die Zentralschweiz bietet eine Vielfalt an wunderschönen Ausflugszielen. Mit dem Tell-Pass entdecken Sie die Zentralschweiz ganz einfach und unkompliziert. Kaufen Sie nur ein Ticket und geniessen Sie freie Fahrt mit Bahn, Bus, Schiff und zahlreichen Bergbahnen in der ganzen Zentralschweiz. Und dies während wahlweise zwei bis zehn aufeinanderfolgenden Tagen. Den Winter Tell-Pass erhalten Sie bereits ab CHF 110.– und den Sommer Tell-Pass ab CHF 180.– für zwei Tage freie Fahrt. Und dabei gilt: Je länger, je günstiger! Zudem bieten Bonuspartner weitere Vergünstigungen an und Familien profitieren von einem attraktiven Kinderfestpreis von nur CHF 30.–.

PREISE

www.tellpass.ch 1. Platz: 2 x ein 2-Tages Winter Tell-Pass

Wettbewerb 1. WAS SYMBOLISIERT DAS HALBEDELMETALL KUPFER? (L) Hochwertigkeit und Schnelligkeit (D) Schnelligkeit und Gelassenheit (S) Hochwertigkeit und Gediegenheit

2. WAS THEMATISIEREN DIE WIMMELBILDER IM FAMILIENABTEIL? (P) Die vier Jahreszeiten (R) Verschiedene Feriendestinationen ( I ) Die Geschichte der Schweiz

3. WELCHES IST DER MEIST VERKAUFTE SNACK IM BISTROAUTOMATEN? ( I ) Zweifel-Chips (O) Biberli (E) Kägi Fret

2. bis 4. Platz: Voralpen-Express-Powerbank 6. bis 10. Platz: Südostbahn-SIGG-Trinkflasche

VIEL GLÜCK!

5. WELCHE BERÜHMTE PERSON TRUG EIN HOCHZEITSKLEID AUS ST.GALLER SPITZE? (N) Angelina Jolie (Z) Amal Clooney (E) Anne Hathaway

6. WANN WURDE DIE DRONE CHAMPIONS LEAGUE GEGRÜNDET? (E) 2016 (L) 2017 (P) 2014

7. WELCHEN EXKLUSIVEN VORALPEN-EXPRESSFANARTIKEL GIBT ES NEU IM FANSHOP? (N) Tasche (R) Schuhe ( I ) Trekkinghose

4. WER ARBEITETE FRÜHER GEWÖHNLICHERWEISE AN DEN STICKMASCHINEN? (G) Frauen (T) Männer (H) Kinder

ANTWORT 1

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Senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse bis zum 30. November 2018 per E-Mail an info@voralpen-express.ch. Es wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

IMPRESSUM: VORALPEN-EXPRESS, C/O SCHWEIZERISCHE SÜDOSTBAHN AG, BAHNHOFPLATZ 1A, CH-9001 ST.GALLEN WWW.VORALPEN-EXPRESS.CH, INFO@VORALPEN-EXPRESS.CH AUFLAGE: 13 000 EX. BILDER: TEXTILMUSEUM, ISTOCK.COM (S.05)

Fernweh Magazin 03/18  
Fernweh Magazin 03/18  
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