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AUSGABE 01/2019

Fernweh ENTDECKEN SIE EINE DER ÄLTESTEN BÄCKEREIEN DER SCHWEIZ PROBIEREN SIE FRÜHLINGSHAFTE REZEPTE

Mogelsberg

ATTRAKTIVER WETTBEWERB

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03 Einzigartige Bäckerei seit Generationen

Inhalt 03 Chilestägli – Brot seit 1842 05 Follow us on Facebook and Instagram 06 Der Schwingsport wird immer populärer 07 Cluster Obertoggenburg 08 Einfache Rezepte für Kreative 09 Gewinner Malwettbewerb Traverso 1 0

Veranstaltungstipp Aufgetischt 2019

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Wettbewerb

06 Schwyzer Kantonales ­Schwingfest in Bennau

10 Strassenkunst aus aller Welt

© Andrea Frey

08 Jetzt süsse Zopfteigtierchen backen


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Zeno Felchlin, Mitinhaber vom Chilestägli, beim Brotbacken

Chilestägli – Brot seit 1842 Bäckereien gibt es hierzulande in jedem Dorf. Und dass das Brot noch traditionell im Holzofen hergestellt wird, ist keine S ­ eltenheit. Wenn eine Bäckerei jedoch seit über 175 Jahren ­besteht und ­zudem noch von derselben Familie geführt wird, ist dies etwas Aussergewöhnliches. Das «Chilestägli» befindet sich im Zentrum von Arth und besteht bereits seit 1842. In der b ­ ekannten ­Bäckerei werden köstliche Spezialitäten und eine Vielzahl an ­bewährten Klassikern hergestellt. Es ist 10 Uhr morgens und Zeno Felchlin, einer der Geschäftsinhaber, macht gerade Feierabend. Seit 0.30 Uhr ist er in der Backstube tätig und fertigt für seine Kundschaft das Brot an. Er gehört bereits zur sechsten Generation der Felchlins, die die Bäckerei führen. Neben ihm sind auch seine Frau, sein Bruder und dessen Frau Inhaber des Geschäfts. Sein Bruder, Josef Felchlin, arbeitet genau wie er selbst am liebsten im Hinter­ grund in der Backstube. Seine Spezialität ist jedoch die Patisserie, die er hier seit 1990 mit Liebe zum Detail zubereitet.

«Die Atmosphäre ist sehr familiär. Im Chilestägli kennen nicht nur wir Kunden die Bäckerei und ihre Mitarbeitenden – sie kennen sogar uns, und das schätze ich sehr.»

Doch nicht nur wegen der familiären Atmosphäre besuchen die Kunden die Bäckerei. Eine Spezialität des Hauses ist das Knusperbrot. Zeno Felchlin erzählt: «Unser Knusperbrot ist wahrlich ein Kassenschlager. Es ist ein eher dunkles Brot, das aus einem sehr weichen Teig gefertigt wird. Nach der Garzeit von circa 48 Stunden hat es ein besonderes Aroma entwickelt und wird anschliessend sehr heiss gebacken.» Das Brot wird nicht nur von der lokalen Kundschaft geschätzt, sondern auch l­andesweit. Es wurde nämlich im Jahr 2010 zum besten Brot der Schweiz ­gekürt. Bei diesem Wettbewerb wurden verschiedenste Brote aus der ganzen Schweiz von einer Fachjury getestet und bewertet. Eine solche ­Auszeichnung ehrt den Bäckermeister natürlich sehr und bestätigt ihn in seiner Arbeit.

Ab 5 Uhr besuchen die ersten Kunden die Bäckerei. Sie schätzen die ­Unkompliziertheit im Laden, denn obwohl so früh am Morgen noch nicht alle Produkte sauber eingefüllt sind, wird die Kundschaft bedient. Eine Kundin erzählt: «Die Atmosphäre ist sehr familiär. Im Chilestägli ­kennen nicht nur wir Kunden die Bäckerei und ihre Mitarbeitenden – sie kennen sogar uns, und das schätze ich sehr.» Tatsächlich werden viele Kunden beim Namen begrüsst und die Laufkundschaft am Morgen ist sehr v­ ielfältig.

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DAS BESTE BROT DER SCHWEIZ

Auch eine Vielzahl an Torten wird in der Bäckerei hergestellt.

«Nebst dem Knusperbrot sind wir auch sehr stolz auf unsere saisonalen Brote. Beispielsweise stellen wir im Frühling ein Bärlauchbrot her. Den Bärlauch erhalten wir aus dem Garten meiner Schwiegermutter, die auch gerne im Familienbetrieb mithilft.» Die Regionalität findet sich auch in der Patisserie wieder. Die berühmte Kirschtorte wird aus hofeigenen Kirschen hergestellt. Aus den Kirschen entsteht der Kirschschnaps, der der Torte beigefügt wird. «Wir sind hier praktisch für Herstellung von Kirschtorten prädestiniert, da in der Region die Kirschen besonders gut wachsen», erklärt Zeno Felchlin. Die Kirsch­ torte wird hier übrigens seit 1924 hergestellt.

Der besondere Name Und woher stammt der Name «Chilestägli»? Abgeleitet vom Wort ­«Kirchenstiege», hat sich das Chilestägli etabliert. Der Grund für den ­Namen ist simpel: Neben der Bäckerei befindet sich eine Treppe, die zur Kirche führt. Wenn man also bereits im 19. Jahrhundert vom ­Chilestägli sprach, wusste jeder, welche Bäckerei gemeint war. Nebst der Verschweizerdeutschung fand auch eine Weiterentwicklung der ­Technologien statt. Über all die Jahre wurden immer wieder neue ­Maschinen eingesetzt; angefangen beim Holzbackofen mit direkter Feue­ rung über den Dampfbackofen bis zur modernen elektrischen V ­ ersion. Nichtsdestotrotz wird noch immer mit viel Handarbeit produziert. Einzelne Rezepte stammen sogar mindestens vom Urgrossvater. «Die Senegalais gibt es meines Wissens nur bei uns. Sie bestehen aus einem Japonais-­Teig, der mit Kuvertüre überzogen wird. Wahrscheinlich wurde früher a­ nstelle der Kuvertüre schwarze Schokolade verwendet, das Grund­rezept ist aber seit Beginn dasselbe», erklärt der Inhaber voller Stolz. Die vielen Besonderheiten machen die gemütliche Bäckerei aus. Und eines ist sicher: Das Chilestägli wird noch viele weitere Jahre mit seinen ­berühmten Klassikern seine Kundschaft bedienen. Ein Besuch in einer der ältesten Bäckereien der Schweiz lohnt sich auf jeden Fall.

FAMILIENBETRIEB SEIT MEHR ALS 175 JAHREN

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Text: Carla Ullmann Bilder: Chilestägli


Follow us on Facebook and Instagram Na, sind Sie auch manchmal mit dem Voralpen-Express unterwegs und bestaunen dabei die abwechslungsreiche Landschaft? Dann lassen Sie uns daran teilhaben. Posten Sie einfach ein Foto mit dem Hashtag #voralpenexpress auf Instagram, und helfen Sie dabei, die Bildwelt des Voralpen-Express aktiv mitzugestalten.

Hier finden Sie einige Ausschnitte aus Instagram:

Haben Sie bereits unser neues Fahrzeug entdeckt? Der kupferfarbene Zug ist bis zur Inbetriebnahme auf Testfahrten und für Lokführer-Schulungen quer durch die Schweiz unterwegs. Dabei wird das Rollmaterial «auf Herz und Nieren» geprüft. Falls Sie den T­ raverso entdecken, posten Sie das Bild mit dem Hashtag #traverso und ­#voralpenexpress. Der Einsender des schönsten und originellsten Bildes erhält von uns ein exklusives Präsent im Voralpen-Express-Design. Also Kamera mitnehmen, Fotos knipsen und auf Social Media teilen.

#voralpenexpress #traverso

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Nützliche Informationen:  •Anfahrt mit dem Voralpen-Express bis nach Biberbrugg, Fussweg von 10 bis 15 Minuten nach Bennau. Das Festareal befindet sich beim Schul­ haus Bennau gleich neben der Kirche.

Der Schwingsport wird immer populärer Das 96. Schwyzer Kantonale Schwing- und Älplerfest findet am 19. Mai 2019 in Bennau statt. An diesem Tag kämpfen ca. 250 Schwinger gegeneinander. Die Vorbereitungen für den traditio­nellen Event laufen auf Hochtouren. Doris Kälin ist OK-Präsi­dentin des Schwingfests und freut sich an der ­steigenden Beliebt­heit des Wettkampfes. Frau Kälin, das Schwingfest ist ein grosser ­Anlass in der Region Einsiedeln. Seit wann wird es durchgeführt? Das Kantonale Schwyzer Schwingfest findet be­ reits zum 96. Mal statt. Die insgesamt sechs Schwingklubs im Kanton Schwyz wechseln sich jedes Jahr mit der Organisation ab. Der Schwing­ klub Einsiedeln ist im Jahr 2019 der Veranstalter und führt das Fest in Bennau durch. Welche Highlights kann das Publikum am Schwingfest erwarten? Es werden jedes Jahr sehr interessante Schwingkämpfe ausgetragen. Der Festakt und die musikalischen Darbietungen runden den Tag ab. Auch immer schön anzusehen, ist die Präsentation von den Lebend­ preisen, denn der Gewinner erhält einen gut gebauten Stier. Weitere Preise sind drei Rinder, ein Fohlen oder ein Präsent vom umfangreichen Gabentisch. Der Schwingsport ist ein Nationalsport. Was macht den typischen Schwinger am Schwingfest aus? Die Teilnehmer des Schwingfests stammen mehrheitlich aus der Region. Der typisch schweizerische Sport wird vor allem von grösseren und ­kräftigeren Männern durchgeführt. Doch nicht nur die Statur ist im Kampf entscheidend. Eine intensiv erlernte Technik und jahrelanges Training sind ebenso wichtig. Im Gegensatz zu anderen Sportarten gibt es beim

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•Bei schlechter Witterung findet das Schwingfest am 25. Mai 2019 statt.

Schwingen keine unterschiedlichen Gewichtsklassen, Männer zwischen 16 und 35 Jahren treten bei den Kämpfen an. Es kann also gut sein, dass zwei völlig unterschiedliche Personen aufeinandertreffen. Gibt es auch Frauen, die am Wettkampf teilnehmen? Auch Frauen üben den Schwingsport aus. Dafür gibt es jedoch eigene Vereine und Schwingfeste. Diesen Sport live anzuschauen, ist sehr ­interessant, da die Frauen vor allem durch ihre Technik und nicht durch ihre Physis einen Kampf für sich entscheiden. Was empfehlen Sie jemandem, der den Sport neu ausprobieren möchte? Am einfachsten informiert man sich bei einem Schwingklub in der Nähe. Bei einem Probetraining merkt man schnell, ob der Sport zu einem passt. Alle Schwingvereine findet man übrigens auf www.esv.ch. Ist der Sport im Trend? Ja sehr. Der Schwingsport wird immer populärer. Auch viele Jugendliche begeistern sich für den Sport auf dem Sägemehl. Diese Beliebtheit ­wiederspiegelt sich auch in unseren Zuschauerzahlen. Wir erwarten am 9. Mai 2019 circa 3800 Zuschauer. Im März beginnt der Vorverkauf auf www.bennau2019.ch. Dort können sich Interessierte die begehrten Tickets sichern. Und wenn man kein Ticket mehr erwischt? Dann empfehle ich das Nachwuchsschwingen, welches einen Tag vorher stattfindet. Die 250 Teilnehmer sind zwischen acht und 16 Jahre alt und sorgen garantiert für Unterhaltung und spannende Kämpfe. Weitere Informationen zum Schwingfest finden Sie unter www.bennau2019.ch. Interview: Carla Ullmann


Bahnstrecke Wattwil – Krummenau wird fit gemacht für die nächsten Jahrzehnte Im Jahr 1870 baute die ehemalige Bodensee-Toggenburg-Bahn (BT) die Bahnstrecke von Wattwil bis Ebnat-Kappel. Sozusagen als ­Anhängsel verlängerte die BT im Jahre 1912 die Strecke weiter nach Nesslau-Neu St. Johann. Viel diskutiert, aber nie ver­ wirklicht, blieb die Weiterführung der Bahnlinie bis Wildhaus. ­Tatsächlich erscheint heute die Endstation Nesslau-Neu St. Johann mit den Churfirsten im Hintergrund irgendwie zufällig. Seit dem Zusammenschluss im Jahr 2001 ging das Streckennetz der BT zur Schweizerischen Südostbahn AG (SOB) über. So auch die Strecke von Wattwil bis Nesslau-Neu St. Johann. Und diese benötigt nun – nach den letzten grossen Bauarbeiten im Jahr 1983 – eine Totalsanierung. Nach rund 35 Jahren ist es an der Zeit, die Strecke ins Obertoggenburg zu erneuern. Bauliche Anpassungen sind auf und neben der Bahnstrecke nötig, um weiterhin einen wirtschaftlichen Betrieb und einen hohen Fahr­ komfort zu gewährleisten. Weiter schaffen die geplanten Arbeiten die ­Voraussetzungen, um den Taktfahrplan zwischen Wattwil und Nesslau-­ Neu St.Johann langfristig zu verbessern.

Baustellen bedeuten immer auch Beeinträchtigungen Die SOB kann während einer kompletten Sperrung eines Streckenab­ schnitts alle benötigten Ressourcen von Mensch und Maschine konzent­ riert und ohne Unterbruch einsetzen und so die Arbeiten in k­ ürzerer Zeit erledigen. Damit die Reisenden und Anwohner weniger lang von Fahrplan­ änderungen oder Lärm betroffen sind, wird die Strecke z­ wischen Wattwil und Nesslau-Neu St. Johann vom 3. Juni bis 16. September 2019 ge­ sperrt. Die Sperre während der Sommerferien soll so weniger Pendler von den Fahrplananpassungen betreffen. Während der Sperre ersetzen Busse die Züge. Der Fahrplan wird ­online angepasst. Wo sich die Halteorte befinden, ist an den Bahnhöfen ­entsprechend gekennzeichnet. Mehr Informationen über den Cluster Obertoggenburg 2019 finden Interessierte unter www.sob.ch/cluster2019. Text: Brigitte Baur Bild: www.imagevideo.ch

Was die SOB für das Schienennetz tut Die SOB plant ihre Bauprojekte langfristig. So auch im Obertoggenburg. Nach Möglichkeit werden verschiedene Projekte zusammengefasst und in kurzen Intensivbauphasen umgesetzt: in einem sogenannten Cluster. Nachdem im Jahr 2016 die Teilstrecke zwischen Krummenau und Nesslau-­­Neu St. Johann im Cluster 2016 saniert wurde, gilt das Augen­merk nun dem Abschnitt zwischen Wattwil und Krummenau. Die SOB erneuert im Rahmen des Clusters Obertoggenburg 2019 die Gleisanlage und die Bahntechnik, modernisiert die Haltestelle Krummenau und baut diese ­gemäss den Richtlinien des Behindertengleichstellungsgesetzes (BehiG) barrierefrei um. Im gleichen Zeitraum erneuert und saniert die Südost­ bahn die teils hundertjährigen Kunstbauwerke entlang dieser S ­ trecke, wie beispielsweise die in die Jahre gekommene Thurbrücke bei Ulisbach. Die Stahlbrücke weicht einer modernen Betonkonstruktion. Insgesamt investiert die SOB in diesen Streckenabschnitt mehr als 35 Millionen Franken. Kurz: Bis im Herbst 2019 werden im Cluster Ober­ toggenburg rund 22 Teilprojekte gleichzeitig umgesetzt – auf und neben der Schiene. Die Vorarbeiten dafür haben bereits im Herbst 2018 ­begonnen. Bis Ende Mai 2019 wird alles parat sein für die geplanten Hauptarbeiten.

Am Fusse der Churfirsten liegt die SOB-Bahnstrecke zwischen Wattwil und Nesslau-Neu St. Johann.

Erleben Sie mit uns interessante Momente während der Bauarbeiten. Via QR-Code nehmen wir Sie gerne mit auf unsere Grossbaustelle ins Obertoggenburg.

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Einfache Rezepte für Kreative Osterzeit ist Backzeit und nebst dem Eierbemalen gibt es eine Vielzahl an Möglichkeiten, etwas Passendes zuzubereiten. Unten stehend finden Sie süsse Zopfteigtierchen, die kinderleicht herzustellen sind, sowie das salzige Eiercarpaccio für den nächsten Frühlings-Apéro. Viel Spass beim Ausprobieren.

Süsse Zopfteigtierchen

Zutaten für 4 – 6 Tierchen • 500 g Mehl • 1 EL Salz • 1 EL Zucker • 70 g weiche Butter

• 1 Päckchen Trockenhefe • 2,5 – 3 dl lauwarme Milch • Nüsse, Sultaninen, Smarties • 1 verklopftes Ei

Zubereitung 1) Mehl, Salz und Zucker sowie Butter in kleinen Stückchen in einer Schüssel mischen. Die Hefe und die Milch in einem Massbecher rühren und zum Butter-Mehl-Gemisch dazugeben. Anschliessend die Masse kneten, bis ein gleichmässiger Teig entsteht. Diesen zugedeckt an der Wärme circa eine Stunde um das Doppelte aufgehen lassen. 2) Den Teig rausnehmen, nur sehr kurz durchkneten und in kleine Teige portionieren. Nun sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob ein Hase, eine Schnecke oder ein Igel – viele Tiere lassen sich mit dem Teig formen, und mit etwas Milch kann man einzelne Teile zusammen­ kleben. Als Pfoten, Augen und Nase eignen sich Nüsse, Sultaninen oder auch Smarties. Mit einer Schere werden Stacheln des Igels rein­ geschnitten. 3) Sobald alle Tierchen geformt sind, werden sie im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad gebacken. Dafür werden die Teige auf ein mit Backpapier belegtes Blech platziert und mit Ei bestrichen. Je nach Grösse der ­Tierchen beträgt die Backzeit 20 – 30 Minuten. Zur Probe auf die ­Unterseite der Figur klopfen: Wenn es hohl tönt, ist sie gebacken. ­Danach die Tierchen auskühlen lassen und geniessen. Tipps 1) Schokoladenliebhaber fügen dem Teig Chocolate Chunks hinzu. 2) Mit Lebensmittelfarbe werden die Tierchen bunt: Einfach ein paar ­Tropfen in die Milch geben und mischen.

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Apérobrötchen mit Eiercarpaccio

Zutaten für 6 Brötchen • 3 Eier • 2 EL Mayonnaise • 100 ml Crème fraîche • Salz, Pfeffer

• Schnittlauch • Radieschen, in Scheiben • Helles Baguette

Zubereitung 1) Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Das Baguette in 6 Scheiben ­schneiden und 5 – 10 Minuten im Ofen rösten. 2) D  ie Eier 10 Minuten im Wasser kochen, schälen und in Scheiben schneiden. 3) C  rème fraîche mit Mayonnaise mischen und mit Salz und Pfeffer ­würzen. Anschliessend die Brote damit bestreichen. Die Eier darauf­ legen, mit Schnittlauch und Radieschen dekorieren. Fertig.

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Gewinnerin Malwettbewerb Traverso Im Fernweh Magazin 04/2018 haben wir ein Ausmalbild des neuen Fahrzeugs publiziert. Einige ausgemalte Traverso sind bei uns ­ein­gegangen. Alle Einsender haben ein SOB-Reisespielset für den ­nächsten Ausflug erhalten und die Siegerin erhält zusätzlich ein ­exklusives SOB-Puzzle.

Wir gratulieren Julia W. ganz herzlich zum Siegerbild. Das originelle Bild vom Traverso hat sie mit viel Liebe zum Detail ausgemalt. Vielen Dank an alle Kinder für eure tollen Zeichnungen und Ideen. Wir ­haben uns sehr gefreut.

HERZLICHE GRATULATION JULIA!

Grand Train Tour of Switzerland Alle Highlights auf einer Route

Alle Highlights der Schweiz bequem vom Zug aus erleben. Wie in einem Freizeitpark. Einfach in echt. Die Grand Train Tour of Switzerland vereint die schönsten Panoramastrecken der Schweiz, darunter auch den Voralpen-­Express, zu einer einmaligen 1280 Kilometer langen Route. Es gibt keine festgelegte Richtung oder Dauer, Sie können ein- und ­aussteigen, wo es Ihnen gefällt. Ob in Zermatt oder in St. Moritz, im Tessin oder im Lavaux, am Rheinfall oder am Vierwaldstättersee: Reisen Sie zu alpinen Hotspots, durch UNESCO-Welterbe-Stätten, vorbei an welt­ bekannten Sehenswürdigkeiten und auf die eindrücklichsten Berge. Steigen Sie ein, und entdecken Sie auf Schienen die Schweiz! www.myswitzerland.com/grandtraintour

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Strassenkunst aus aller Welt Aufgetischt St.Gallen, 8. Buskers Festival Über 80 internationale Strassenkünstler verwandeln St.Gallen am 10. und 11. Mai in ein lebendiges Kulturzentrum unter freiem Himmel und locken dabei wieder Tausende Besucher in die ­Innenstadt. Das 8. Buskers Festival bringt die Kunst direkt auf die Strasse und verbindet Musik mit Theater, Zirkus und A ­ rtistik. Humorvoll, poetisch und faszinierend – das ist ­Aufgetischt St.Gallen 2019!

10. – 11. Mai 2019

Das Programm präsentiert sich erneut vielfältig und bunt und reicht von schrägem Humor, atemberaubender Artistik und verblüffender Magie bis zu treibenden Balkanklängen, verspieltem Jazz oder modernem Har­ monica Beatboxing. Jung und Alt kommen dabei in den Genuss von rund 250 mitreissenden Shows an über 20 Spielorten. Und seien Sie nicht überrascht, wenn Sie sich plötzlich selbst inmitten einer Aufführung wiederfinden.

Festivalarmband – für die Zukunft des Festivals Aufgetischt kann ohne Ticket besucht werden. Gratis ist das Festival trotzdem nicht! Um die Organisationskosten decken zu können, wird das Festivalarmband für 10 Franken (Gönnerarmband für 20 Franken) verkauft. Dazu gibt es das Programmheft mit dem kompletten Spiel­ plan. Für Kinder ist das Kinderarmband à 5 Franken erhältlich (ohne ­Programmheft).

Nebst der Nahrung für Geist und Seele sorgen gut zwei Dutzend Street­ food-Stände und Foodtrucks für das leiblich Wohl und mediterranes Flair in der südlichen Altstadt. Die kulinarischen Artisten werden mit regio­nalen und internationalen Spezialitäten versuchen, Ihre Gaumen zu verzaubern. Daneben locken zahlreiche Altstadtrestaurants, das Buskers Bistro oder der Cocktail Caravan zu einem Besuch.

Hutgeld – der Lohn der Künstler Das Festival übernimmt die Reisespesen sowie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung. Die eigentliche Gage, also den Lohn der Artisten, bestimmt das Publikum, indem es Geld in den Hut legt. Freitag, 10. Mai, 14.30 – 24.00 Uhr Samstag, 11. Mai, 12.00 – 24.00 Uhr Altstadt St.Gallen Weitere Informationen finden Sie unter www.aufgetischt.sg

© Sandro Reichmuth

10 © Urs Anderegg


Jetzt einen exklusiven Fanartikel sichern Der neue Traverso wird bald auf der Voralpen-Express-Strecke verkehren. Wer sich noch einen passenden Fanartikel zum «alten» Voralpen-Express sichern will, kann jetzt noch zugreifen. Unsere Empfehlung: Ein Weinset im Voralpen-Express-Design ist ideal für den Weinabend zu Hause oder ein Picknick draussen.

Unser Geheimtipp: Eine Voralpen-Express-Stofftasche aus Reststoffen der Sitze und des Kopfleders! Dieses limitierte Schmuckstück gibt es einerseits aus Stoffen der 1. Klasse, andererseits aber auch aus Stoffen der 2. Klasse. Die Tasche wurde in Zusammenarbeit mit www.socialstore.ch angefertigt. Jetzt erhältlich unter shop.abilio.ch.

Mein Reisetipp Markus Beeler, SOB-Reiseberater

www.sob.ch/ geheimtipps

«Eine Schifffahrt auf dem Chiemsee»

SOB-Bahnreisezentren Burghalden, Einsiedeln, Herisau, Nesslau-Neu St. Johann, Samstagern, Wattwil, Wittenbach und Wollerau

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Mit der Bergbahn zum Gipfelerlebnis – mit der ganzen Familie! Vom über 1922 Meter hohen Fronalpstock schweift der Blick über zehn Seen, unzählige Berggipfel und senkrecht hinunter zum Rütli, dem Ursprung der Schweiz. Bereits die Anreise lässt staunen. Mit der steilsten Standseilbahn der Welt erreichen Sie das autofreie Bergdorf Stoos auf 1300 Metern. Auf dem Fronalpstock gibt es einen neuen Spielplatz. Die vielseitigen ­Geräte, mehrheitlich aus Holz, und die vergrösserte Spielplatzfläche bieten Spass für Gross und Klein. Direkt neben dem Spielplatz t­ ummeln sich Zwerggeissen in ihrem Gehege und freuen sich auf B ­ esucher. Egal ob Standseilbahn, Luftseilbahn oder Sesselbahnen – im Sommer fahren Kinder mit einer Junior-Karte oder Kinder-Mitfahrkarte auf dem Stoos gratis.

PREISE 1. Platz: Gipfelerlebnis-Ticket Sommer der Stoosbahnen für die ganze Familie

Weitere Informationen unter www.stoos-muotatal.ch

2. bis 5. Platz: Voralpen-Express Caran d’Ache

VIEL GLÜCK!

6. bis 10. Platz: SOB-SIGG-Trinkflasche

Wettbewerb 1. DIE WIEVIELTE GENERATION LEITET DIE BÄCKEREI «CHILESTÄGLI»?

5. VON WELCHEM SCHWINGKLUB WIRD DAS SCHWING­ FEST DIESES JAHR ORGANISIERT?

(R) die sechste (B) die achte (G) die vierte

(E) Schwingklub Muotathal (P) Schwingklub Einsiedeln (T) Schwingerverband am Mythen

2. WELCHES BROT DER BÄCKEREI «CHILESTÄGLI» WURDE 2010 ZUM BESTEN BROT DER SCHWEIZ GEKÜRT?

6. WIE WIRD BEIM BUSKERS FESTIVAL «AUFGETISCHT» DER LOHN DER KÜNSTLER BEZEICHNET?

(A) Bärlauchbrot (L) Kirschbrot (E) Knusperbrot

(E) Sackgeld (T) Hutgeld ( I ) Kopfgeld

3. WELCHE ZUTATEN BEZIEHT DIE BÄCKEREI AUS DER REGION?

7. WIE VIELE TEILPROJEKTE SETZT DIE SOB WÄHREND DES CLUSTERS OBERTOGGENBURG UM?

(Z) Kirschen (Z) Bärlauch (U) Orangen

(N) 16 (E) 22 (T) 35

4. WIE VIELE SCHWINGER TRETEN BEIM SCHWYZER KANTONALEN SCHWING- UND ÄLPLERFEST AN?

ANTWORT

(K) circa 150 (Z) circa 200 (E) circa 250

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Senden Sie das Lösungswort mit Ihrer Adresse bis zum 31. Mai 2019 per E-Mail an info@voralpen-express.ch. Es wird keine Korrespondenz geführt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

IMPRESSUM: VORALPEN-EXPRESS, C/O SCHWEIZERISCHE SÜDOSTBAHN AG, BAHNHOFPLATZ 1A, CH-9001 ST.GALLEN WWW.VORALPEN-EXPRESS.CH, INFO@VORALPEN-EXPRESS.CH AUFLAGE: 13 000 EX.

Profile for Schweizerische Südostbahn AG

Fernweh Magazin 01/19  

Das Fernweh Magazin erscheint 4 Mal im Jahr und berichtet über Attraktionen und Sehenswertes entlang der Voralpen-Express-Strecke.

Fernweh Magazin 01/19  

Das Fernweh Magazin erscheint 4 Mal im Jahr und berichtet über Attraktionen und Sehenswertes entlang der Voralpen-Express-Strecke.

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