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Koblenz, meine Stadt - Koblenz, mein Verein...

Schängel Magazin Heft 02 - Saison 2016/2017

Unsere Gäste: 1. FC Saarbrücken SC Teutonia Watzenborn-Steinberg


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EDITORIAL Liebe Schängel, ein Schwergewicht der Liga und ein hessischer Emporkömmling – auf die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander warten an den beiden ersten Heimspieltagen zwei Mannschaften mit unterschiedlichen Ambitionen. Während der 1. FC Saarbrücken zu den Top-Favoriten der Regionalliga Südwest zählt, muss sich der Aufsteiger SC Teutonia WatzenbornSteinberg in der neuen Spielklasse erst einmal beweisen. In unserer Gegnervorschau nehmen wir die beiden Teams unter die Lupe.

Den 30. August sollten sich alle Schängel dick im Kalender eintragen: Dann nämlich wird im Stadion Oberwerth der 90. Geburtstag von Trainerlegende Rudi Gutendorf gefeiert. Die Karriere des Weltenbummlers ist wohl einmalig: Von Koblenz aus führte sein Weg einst über die USA und Südamerika durch die halbe Karibik nach Australien, Afrika und Asien. 55 Trainerstationen auf fünf Kontinenten – damit hat es „Rudi Rastlos“ sogar ins Guinness-Buch der Rekorde geschafft.

Seit zehn Jahren ist Michael Hilse TuS-Fan, seither hat er kaum ein Heimspiel der Schängel verpasst. Auch heute wird er wieder pünktlich zum Anpfiff seinen Stammplatz in Block 1 einnehmen. Für unsere aktuelle Ausgabe haben wir mit dem Lahnsteiner gesprochen.

Anzeigenleitung: Maximilian Vohl/Lukas Röhle TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz

Das Stadionmagazin der TuS Koblenz 1911 e.V. erscheint zu jedem Heimspiel und ist kostenlos. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Fotos übernimmt die TuS Koblenz 1911 e.V. keine Haftung. Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit ausdrücklicher Genehmigung der Redaktion. Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung der Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz 1911 e.V.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen!

Eure Redaktion

Impressum Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 56075 Koblenz Telefon: 0261 / 20 17 70 0 Fax: 0261 / 20 17 70 90 E-Mail: stadionmagazin@tuskoblenz.de Chefredaktion: Dennis Smandzich (V.i.S.d.P.) Redaktion: Dennis Smandzich Tom Hardt Fotos: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Thomas Meurer, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, TuS-Archiv, privat

Technische Gestaltung - Satz/Layout: pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Druck: Pinkdruck (dhm – druckhaus montabaur GmbH) Weserstraße 1 56410 Montabaur Telefon: 0260 / 213 00 0 www.pinkdruck.de E-Mail: info@pinkdruck.de


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GEGNERVORSCHAU 1. FC Saarbrücken Nach einer enttäuschenden Saison mit dem siebten Tabellenplatz schlägt der 1. FC Saarbrücken ruhige Töne an. Tiefstapelei? „Nein“, sagt der Sportliche Leiter Marcus Mann. „Wir schätzen unsere Chancen nur ganz realistisch ein. Bei uns muss man einfach schauen, wie und vor allem wie schnell sich die Mannschaft findet.“

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as Regionalligateam hat ein neues Gesicht erhalten, ist regionaler aufgestellt. Zudem wurde die Altersstruktur deutlich nach unten geschoben. Nicht weniger als 16 Spieler haben den Verein im Sommer verlassen. Dafür gehören nun zwölf neue Akteure, darunter auch drei Spieler aus der eigenen A-Jugend, dem Kader des saarländischen Traditionsklubs an. Einer von ihnen ist Linksverteidiger Mario Müller, der von der SV Eintracht Trier gekommen ist. Dass der SVE nicht gerade zu den Lieblingsadressen

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eines jeden FCS-Anhängers gehört, weiß natürlich auch der 24-Jährige. „Doch als Fußballer muss man weniger durch die Fanbrille, sondern mehr auf die sportliche Perspektive schauen – und die stimmt für mich hier in Saarbrücken“, sagt Müller. Aber nicht nur an neue Spielernamen müssen sich die Fans gewöhnen, auch der Trainer wurde in der Sommerpause ausgetauscht. Der bisherige Übungsleiter Taifour Diane trainiert zukünftig die Frauen des FCS. Für ihn nimmt ein prominenter Ex-Profi auf der Saarbrücker Trainerbank Platz. Dirk Lottner (119 Bundesliga-Spiele) hat das Kommando beim Regionalligisten übernommen. „Ich verspüre große Lust, die Auf-

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Hintere Reihe (von links): Daniel Döringer, Patrick Schmidt, Alexandre Mendy, Alexander Hahn, Ivan Sachanenko, Peter Chrappan, Dominic Rau, Kevin Behrens, Sebastian Brenner Mittlere Reihe (von links): Dirk Lottner (Cheftrainer), Robert Roelofsen (Co-Trainer), Paulo da Palma (Physiotherapeut), Marco Meyerhöfer, Manuel Zeitz, Marco Holz, Jordan Steiner, Dennis Wegner, Johannes Roßfeld, Helmut Schwan (Betreuer), Rüdiger Schmidt (Zeugwart), Frank Kackert (Torwarttrainer), Heinz Böhmann (Torwarttrainer) Vordere Reihe (von links): Mario Müller, Marwin Studtrucker, Sascha Wenninger, Patrik Herbrand, David Salfeld, Ricco Cymer, Jens Meyer, Markus Mendler, Sven Sökler

Copyright: Andreas Schlichter | Bildbearbeitung: HDW Werbeagentur

gaben hier gemeinsam mit allen viele als einer der Topfavoriten 32-Jährige meint auch: „Natüranzupacken. Ich will helfen, etwas auf die Relegationsplätze zum Auf- lich sagen wir am Ende des Tages aufzubauen“, so der 44-jährige stieg in die 3. Liga. Mann möchte auch, dass wir schon das SelbstFußball-Lehrer. Vizepräsident Die- davon jedoch nichts wissen. „Das bewusstsein haben, gerne da ter Ferner ist davon überzeugt, die sind nun wirklich andere. Zum oben mitschwimmen zu wollen. richtige Wahl getroffen zu haben: Beispiel Elversberg, die sich Wir werden uns nicht verstecken „Dirk hat trotz seines Alters schon punktuell verstärkt und im Prin- und wissen, was wir können.“ Zur einiges an Erfahrung sammeln kön- zip eine sehr gute, eingespielte Vorbereitung auf die neue Saison nen und unter Beweis bezog der FCS sogar gestellt, dass er junge, ein Kurztrainingslager talentierte Spieler för„Er ist ein engagierter, ambitionierter Trainer“ in Bitburg. Neben den dern und formen, aber Der Sportliche Leiter Marcus Mann über fußballerischen Eleauch arrivierte Spieler Neu-Trainer Dirk Lottner menten ging es dabei führen kann. Für uns auch um „das Zusamist das ein ganz wichtimensein, das Miteinger Baustein.“ In die gleiche Kerbe Mannschaft haben. Mannheim, ander“, erläutert Lottner. „Auch schlägt auch Mann: „Er ist ein enga- die im defensiven Mittelfeld Aus- wir als Trainerteam konnten die gierter, ambitionierter Trainer. Wir fälle haben, aber das scheinbar Mannschaft noch besser kennenalle hatten ganz früh das Gefühl, gut auffangen. Und die Stuttgar- lernen. Es gab viele Einzelgesprädass diese Kombination sehr gut ter Kickers, die hervorragende che, um auch mal mehr zu erfahpassen kann.“ Ergebnisse in der Vorbereitung ren als nur die Eindrücke, die man Trotz der eigenen Zurückhaltung eingefahren haben“, erklärt auf dem Platz gewinnt.“ gilt der 1. FC Saarbrücken für der Sportliche Leiter. Doch der


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GEGNERVORSCHAU SC Teutonia Watzenborn-Steinberg Ein hessischer Emporkömmling will die Liga aufmischen. Der SC Teutonia Watzenborn-Steinberg hat den Durchmarsch von der Verbandsliga in die Regionalliga Südwest geschafft und damit die Fußballregion Mittelhessen endgültig aufgeweckt. Geschäftsführer Jörg Fischer lechzt bereits nach weiteren Erfolgen: „Wir wollen etwas bewegen, den Fußball neben Basketball und Handball nach oben bringen.“ Zumindest eines ist sicher: Bei der Länge des Vereinsnamens macht dem Aufsteiger aus der 17.500-Einwohnergemeinde Pohlheim im Landkreis Gießen kein anderer Südwest-Regionalligist etwas vor.

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en 21. Mai 2016 werden Fischer und seine Mitstreiter wohl nicht mehr vergessen: Dank eines 4:1-Heimsiegs über den KSV Baunatal machte der Klub die Meisterschaft in der Hessenliga und damit den Regionalliga-Aufstieg perfekt. Am Ende einer feucht-fröhlichen Partynacht rief Teammanager Andreas Heller den Fans zu: „Wir haben

Daniel Steuernagel Trainer SC Teutonia Watzenborn-Steinberg

Geschichte geschrieben.“ Auch heute noch, rund drei Monate später, sprechen sie in Pohlheim von einem Fußball-Märchen. „Der Aufstieg von der Verbands- in die Hessenliga im letzten Jahr war absolute Pflicht. Da ist damals ein Druck abgefallen“, sagt Mittelfeldspieler Kian Golafra rückblickend. „Dass es sich aber jetzt so krass entwickelt, hätte ich nicht gedacht. Jetzt sind wir schon wieder aufgestiegen. Das ist schon unglaublich, das kann man kaum in Worte fassen.“

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Auch wenn in der Regionalliga Insgesamt zehn neue Spieler Alessandro Ficara (VfB OldenSüdwest eine ungleich größere haben sich in der Sommerpause burg) verstärken den Kader des Herausforderung wartet, fiebert dem Aufsteiger angeschlossen. Aufsteigers. Die Erwartungen an Teutonia-Trainer Daniel Steuerna- Unter anderem ist Offensivspieler die Neuen sind hoch, schließlich gel wie alle anderen im Klub dem Abdenour Amachaibou vom Dritt- soll der Ausflug in die RegionalAbenteuer bereits voller Taten- ligisten Preußen Münster zu den liga Südwest nicht ein einmaliges drang entgegen. „Diese Liga wird Hessen gewechselt. „Abdi ist ein Abenteuer bleiben. „Mit dieser top-attraktiv. Da ist ein Platz Einstellung bräuchten wir gar besser als der andere. Wenn „Ich bin mir sicher, dass wir die nicht erst antreten“, macht man dann morgen wach wird, Steuernagel, im Hauptberuf macht das schon wieder Lust Großen ärgern können“ Grundschullehrer für Sport, auf mehr“, sagt der 36-JähGeschäftsführer Jörg Fischer Mathe und Deutsch, unmissrige. Den in der Hessenliga sprüht vor Optimismus verständlich klar. Dass der praktizierten Spielstil, der auf SC in der Regionalliga besteaggressives, laufintensives Pres- feiner Fußballer, technisch stark. hen kann, davon ist Fischer übersing ausgelegt ist, möchte Steu- Und was auch wichtig ist: Er will zeugt. „Ich bin mir sicher, dass dieernagel auch eine Etage höher ein Leader sein und hat auch keine ser Kader in der Lage dazu ist, die beibehalten: „Um das durchzuzie- Angst, wenn der Wind mal von Großen zu ärgern und viele Punkte hen, braucht man die Leute, die es vorne bläst“, sagt Steuernagel. zu holen“, so der Geschäftsführer spielen können. Und ich denke, die Auch die beiden Trierer Christo- der Teutonia. haben wir bekommen.“ pher Spang und Oliver Laux sowie

Mannschaftsfoto und Kader: Quelle Internetseite www.sc-teutonia.de Tor: Stephan Jäckel; Yannik Dauth; Dominik Geiss Abwehr: Robin Kraft; Viktor Talevski; Michael Bodnar; Andre Marius Jörg; Patrick Neubert; Julian Scheffler; Julian Simon; Vaclav Kounty; Raul Dorian Guzu Mittelfeld und Sturm: Kian Marius Golafra; Marvin Helm; Niclas Mohr; Denis Weinecker; Keigo Matsuda; Gino Parson; Barbaros Koyunca; Marvin Froels; Louis Goncalves; Christopher Schadeberg; Raffael Szymanski Trainerstab: Daniel Steuernagel (Trainer); Jörg Kässmann (Torwart-Trainer); Claudia Kaiser (Physiotherapeutin); Julian Buß; Uli Strube (Betreuer/Zeugwart)


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RÜCKBLICK Generalprobe endet mit einem torlosen Unentschieden Die TuS Koblenz musste sich in der Generalprobe vor dem Saisonauftakt in der Regionalliga Südwest mit einem Unentschieden zufrieden geben. Vor 158 Zuschauern in Nörtershausen trennte sich die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander mit einem 0:0 vom Regionalliga-Absteiger TuS Erndtebrück.

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ie Schängel starteten mit zwei guten Gelegenheiten in ihr letztes Testspiel der Sommervorbereitung. Nico Charrier schlenzte in der siebten Spielminute den Ball aus 20 Metern

knapp am Tor vorbei, kurz darauf probierte es dann Rechtsaußen Tony Schmidt nach CharrierFlanke mit einem Kopfball (10.). Auf der Gegenseite versuchte es Gästespieler Yannik Jaeschke mit einem Schuss von halblinks, der Ball wurde zur sicheren Beute von TuS-Keeper Sebastian Patzler (15.). In der Folge dominierten lange Zeit die Abwehrreihen beider Mannschaften das Geschehen, erst kurz vor dem Pausenpfiff nahm die Partie wieder an Fahrt auf. Stoßstürmer Dejan Bozic setzte zunächst den Ball an die Latte (35.), ehe nur zwei Minuten später Erndtebrücks Torwart Paul


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Schünemann einen gefährlichen Distanzschuss von Akiyoshi Saito in höchster Not zur Ecke abwehren konnte. Kurz nach Wiederanpfiff hatte Bozic den Führungstreffer für seine Farben auf dem Fuß, doch der Angreifer bekam aus rund zehn Metern nicht mehr genügend Druck hinter den Ball. Charrier (62.) sowie der eingewechselte Hendrik Hillen, dessen Flankenball sich gefährlich aufs Tornetz senkte (75.), sorgten im weiteren Verlauf des zweiten Durchgangs für Gefahr vor dem Kasten des

Oberligisten aus Erndtebrück. Ein Treffer sollte an diesem Nachmittag jedoch weder hüben wie drüben fallen, sodass es letztlich beim torlosen Remis blieb.

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RÜCKBLICK Punkteteilung zum Saisonauftakt Mit einem Auswärtspunkt hat die TuS Koblenz die Heimreise vom ersten Saisonspiel in der Regionalliga Südwest angetreten. Beim FC-Astoria Walldorf war die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander über 90 Minuten das bessere Team. Letztlich trennten sich beide Seiten mit einem torlosen Unentschieden voneinander.

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ie Partie war erst wenige Sekunden alt, als Tony Schmidt den ersten Koblenzer Torschuss der neuen Spielzeit abgab. Walldorfs Schlussmann Denis Wieszolek begrub den Ball des Rechtsaußen sicher unter sich (1.). Auch der zweite Torschuss, ein Distanzschuss aus rund 25 Metern, ging auf das Konto des Flügelspielers (19.). Die Sander-Elf stand defensiv sicher und setzte vorn immer wieder Nadelstiche. Nach einem Freistoß von Kevin Lahn hatte der aufgerückte TuS-Kapitän André Marx den Koblenzer Führungstreffer auf dem Kopf, fand im reaktionsschnellen FCA-Keeper Wieszo-

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lek aber seinen Meister (27.). Nur sieben Minuten später die nächste Großchance für den RegionalligaAufsteiger. Dejan Bozic, bedient von Nico Charrier, tauchte frei vor Wieszolek auf, setzte den Ball aber neben das Tor. Die Schängel lieferten gegen den Vorjahreselften eine ordentliche Vorstellung ab, die jedoch nicht mit einem Treffer belohnt werden sollte. In der 50. Spielminute vergab Marx sogar einen Foulelfme-

ter. Der Innenverteidiger scheiterte an Walldorfs Torhüter, der zuvor Julian Grupp klar von den Beinen geholt hatte. Nach dem vergebenen Strafstoß erspielte sich Walldorf die eine oder andere Halbchance, kam so durch Marcus Meyer (66.) und Nicolai Groß (69.) zu den ersten nennenswerten Torabschlüssen der Begegnung. Mit einem Schuss aus rund 18 Metern leitete Rückkehrer Lahn die Schlussviertelstunde der Partie ein (76.). Wenig später erwies

sich Jonas Kiermeier als Spielverderber für die Schängel. Der erst kurz zuvor eingewechselte Walldorfer kratzte einen Kopfball von Marx von der Linie (78.). Fast wäre Bozic in den Schlussminuten gegen seinen alten Verein noch zum Matchwinner geworden. Der Angreifer köpfte eine Kopfballverlängerung von Marx in die Maschen, soll dabei nach Meinung von Schiedsrichter Timo Gerach aber ein Foul begangen haben (86.). Der vermeintliche Koblenzer Siegtreffer zählte also nicht, und so blieb es am Ende beim torlosen Unentschieden.

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NEWS TuS Koblenz präsentiert neuen Trikotsponsor

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er TuS Koblenz ist es kurzfristig doch noch gelungen, einen Trikotsponsor für die nächsten zwei Jahre zu finden. Wie der Verein mitteilt, wird das Logo der Firma möbel billi zukünftig die Trikots der Spieler der 1. Mannschaft zieren. Beide Vertragspartner zeigten sich erfreut darüber, dass die Verhandlungen noch rechtzeitig vor dem Beginn der Meisterschaftsspiele der Regionalliga Südwest zum Abschluss gebracht werden konnten. Beide Parteien sind zudem davon überzeugt, dass sie als „Bestandteile der Region“ in bester Weise zueinander passen. Ein besonderer Dank gilt in diesem Zusammenhang der Firma Linnigpublic, die sich Mitte Juni 2016 bereit erklärt hatte, das Trikotsponsoring auch für die erste Hälfte der bevorstehenden Saison zu übernehmen, weil es dem Verein bis dahin nicht gelungen war, einen entsprechenden Vertrag mit einem anderen Partner zu schließen. Außerdem sei zu diesem

Freuen sich auf die Regionalligasaison 2016/2017 in den neuen Trikots (von links): Kevin Lahn, Dirk Feldhausen (Vizepräsident für Finanzen TuS Koblenz), Hans-Werner May (Geschäftsführer möbel billi) und André Marx.

Zeitpunkt mit der nun gefundenen schnellen Lösung überhaupt nicht zu rechnen gewesen. Linnigpublic lasse dem neuen Partner der TuS „den Vortritt“, um dem Verein die Möglichkeit zu geben, bereits jetzt

längerfristig einen Trikotsponsor zu binden. „Damit hat Frank Linnig, dem die Agentur gehört, wieder einmal im Interesse des Vereins gehandelt“, betont TuS-Präsident Prof. Dr. Werner Hecker.

Clemens Erben GmbH unterstützt die TuS auch in Zukunft

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ie Clemens Erben GmbH wird die langjährige Partnerschaft mit der TuS Koblenz auch in der neuen Regionalligasaison fortsetzen. Die Produktpalette des familiengeführten Umzugsunternehmens umfasst Möbeltransporte aller Art. Neben der Durchführung von Umzügen bietet die Clemens Erben GmbH auch verschiedene Varianten zur Lagerung der Möbel an.

Die TuS Koblenz bedankt sich bei Geschäftsführer Christian Krey (Foto) für das Vertrauen. Mit Vorfreude blicken beide Seiten auf die Fortführung der gemeinsamen Zusammenarbeit.


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Andreas Glockner kehrt zur TuS Koblenz zurück Die TuS Koblenz vermeldet einen weiteren Neuzugang. Wie der Verein mitteilt, unterschrieb Andreas Glockner am Deutschen Eck einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2018. Der 28-Jährige spielte bereits zu Zweitliga-Zeiten der TuS ein halbes Jahr lang für die Schängel. Zuletzt stand der Mittelfeldspieler beim Drittligisten SC Fortuna Köln unter

Vertrag. Neben 39 Spielen in der 2. Liga kommt Glockner auch auf 136 Drittliga-Partien. „Unser Dank gilt all denen, die diesen Transfer ermöglicht haben. Wir sind froh, einen Spieler mit einer solchen Erfahrung in unseren Reihen begrüßen zu dürfen. Andreas wird uns dabei helfen, unsere sportlichen Ziele zu erreichen“, sagt Cheftrainer Petrik Sander.

Verstärkung im Doppelpack Die TuS Koblenz hat zwei weitere neue Spieler für die RegionalligaSaison 2016/2017 verpflichtet. Wie der Verein mitteilt, unterschrieben Armin Jusufi und Tobias Kraus jeweils einen Einjahresvertrag bis zum 30. Juni 2017. Jusufi wechselt vom Oberligisten SC Hauenstein ans Deutsche Eck. Der 20-Jährige kam in der abgelaufenen Saison auf 28 Einsätze für den Tabellenzweiten. „Armin ist ein Spieler mit Offensivpotential. Bei uns kann er sich weiter-

entwickeln, dabei wollen wir ihn begleiten“, sagt Cheftrainer Petrik Sander. Der 18-jährige Torwart Kraus spielte zuletzt in der A-Jugend von Bundesligist Bayer 04 Leverkusen. Sander: „Tobias ist ein junger, entwicklungsfähiger Keeper, der unser Torhüter-Team verstärken wird. Mit ihm bekommen wir gleichzeitig auch mehr Handlungsmöglichkeiten, was die Besetzung der vier geforderten U23-Spieler anbelangt.“

Urlaub mit der TuS Koblenz

Sommerzeit ist Ferienzeit: Der Dachverband Koblenzer Fanclubs e.V. ist auf der Suche nach tollen Urlaubsbildern für den TuS-Kalender 2017. Dein Foto sollte einen Bezug zur TuS haben und über eine gute Druckqualität verfügen (am besten 300 dpi). Die schönsten oder spannendsten Schnappschüsse werden für ein Sommerbild 2017 ausgewählt. Ladet die Bilder einfach auf der Facebook-Seite des DKF hoch oder sendet eine E-Mail an info@dk-f.de. Wichtig: Es gibt keinen Rechtsanspruch auf eine Auswahl des Bildes und du erklärst dich mit der Abgabe bereit, dass der DKF das Foto verwenden darf.


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NEWS-SPLITTER Die wichtigsten News aus der Regionalliga Südwest: Sentürk rückt auf: Den Sprung von der U19 in den Kader der ersten Mannschaft von Kickers Offenbach wagt Semih Sentürk. Der 18-jährige Mittelfeldspieler hatte bei Testspieleinsätzen während der Saisonvorbereitung überzeugt. Sentürk erhält einen Einjahresvertrag. „Semih verfügt über spielerische Qualitäten, die uns weiterhelfen werden. Wir werden alles dafür tun, dass er sich bei uns behaupten kann“, so OFC-Trainer und ExNationalspieler Oliver Reck. Chance genutzt: Till Hermandung (18) hat bei der SV 07 Elversberg als Probespieler überzeugt und erhält einen Vertrag bis 2018. Ausgebildet wurde Her-

mandung beim VfL Nastätten, dem SV Mehring und Eintracht Trier. Für den Elversberger Ligakonkurrenten aus Trier bestritt der Außenbahnspieler bereits als 17-Jähriger elf Partien in der Regionalliga Südwest, markierte ein Tor und bereitete zwei weitere Treffer vor. „Till hat eine gute Ausbildung genossen und bei uns einen sehr positiven Eindruck hinterlassen. Auf dem Platz belebt er das Spiel, auch im Training zeigt er großen Einsatz. Da er uns schon eine Weile begleitet, ist er bereits in das Team integriert“, sagt Roland Seitz, Vorstand Sport der SVE. Ludmann und Treske vereint: Johannes Ludmann schließt sich VfR Wormatia Worms an. Der Rechtsverteidiger

kommt vom bayerischen Regionalligisten FV Illertissen, kann bereits auf 123 Regionalligaspiele zurückblicken. In Worms trifft der 25-Jährige auch auf VfR-Kapitän Florian Treske, mit dem er bereits in der Jugend des SSV Ulm 1846 vier Jahre lang zusammengespielt hatte. In seine dritte Saison bei der Wormatia geht Innenverteidiger Marco Metzger, der seinen Kontrakt um ein weiteres Jahr verlängerte. Bislang bestritt der 24-Jährige 53 Regionalliga-Spiele für den VfR. Markus Kompp neuer designierter Geschäftsführer: Der SV Waldhof Mannheim hat einen neuen Geschäftsstellenleiter. Markus Kompp wird Nachfolger von Stephan Pfitzenmeier und soll nach der


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erfolgreichen Ausgliederung als neuer Geschäftsführer der SpielbetriebsGmbH fungieren. Der 33-jährige Wirtschaftsjurist aus Schwäbisch-Hall war zuletzt bei Hansa Rostock als Vorstandsvorsitzender tätig. „Wir freuen uns mit Markus Kompp jemanden gefunden zu haben, der unserem Anforderungsprofil entspricht. Er hat in jeder vorangegangenen Station seine fachliche Kompetenz unter Beweis gestellt und verfügt über einen fachlichen und sportlichen Hintergrund. Er verkörpert außerdem ein sehr hohes Maß an Kontinuität und Seriosität“, erklärt Klaus-Rüdiger Geschwill. „Ich bin glücklich nach sechs Jahren wieder in Baden-Württemberg zu sein und freue mich sehr auf die neuen Aufgaben und die damit verbundene Herausforderung beim SV Waldhof Mannheim. Die gute Arbeit der letzten Saison möchte ich erfolgreich weiterführen und bin davon überzeugt, dass uns dies mit gebündelten Kräften auch gelingen wird“, so Kompp. Karriere-Ende mit 28: Der FK Pirmasens muss künftig ohne Karsten Schug auskommen. Der Verteidiger beendet nach vielen Verletzungen seine Karriere. Zuletzt laborierte der 28-Jährige an den Folgen einer Knie-OP im vergangenen Winter. Der gelernte Bankkaufmann wird zukünftig als Unternehmensberater arbeiten. Schug wechselte 2013 vom SC Idar-Oberstein zum FKP, war seitdem in 40 Spielen am Ball. „Es ist schade, einen Abschied während einer Verletzungspause verkünden zu müssen. Ich habe in den zurückliegenden Jahren nach einer beruflichen Veränderung gesucht und nun ein gutes Angebot bekommen, das ich annehmen werde“, so Schug.

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Fahrrad-Service für Fans: Der TSV Steinbach bietet seinen Fans, die gerne mit dem Fahrrad zum Stadion kommen, seit dem Testspiel-Höhepunkt gegen den Bundesligisten Eintracht Frankfurt (0:5) einen neuen Service. Ab sofort stehen in unmittelbarer Nähe zum Haupteingang der TSV-Spielstätte in Haiger drei Stationen zur Verfügung, auf denen die Drahtesel sicher abgestellt und von Sicherheitskräften beaufsichtigt werden können. So möchte der TSV Steinbach möglichst noch mehr Anhänger dazu motivieren, bei der Anreise auf das Auto zu verzichten und auf

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Neuzugang wird Kapitän: Die Stuttgarter Kickers haben einen neuen Kapitän. Der 30-jährige Innenverteidiger Daniel Schulz wird den Drittliga-Absteiger in der bevorstehenden Saison auf das Feld führen. Seine Stellvertreter sind der österreichische Torhüter Lukas Königshofer (27) sowie Alessandro Abruscia (26). Den Mannschaftsrat komplettieren Mijo Tunjic (28) und Umberto Tedesco (24). „Daniel hat in der Vorbereitung gezeigt, dass er auf

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und neben dem Platz eine verantwortungsvolle Persönlichkeit ist und für unser Team eine tragende Rolle einnimmt“, erklärt Trainer Alfred Kaminski seine Entscheidung. Neu-Kapitän Schult war erst vor wenigen Wochen vom Zweitligisten SV Sandhausen zu den Kickers gewechselt.


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Seite 20 | Meine TuS

Hintere Reihe (von links): Marcel Stieffenhofer, AndrĂŠ Marx, Robert Stark, Dejan Bozic, Christoph Buchner, Daniel vo Mittlere Reihe (von links): Eduard Casel (Teamkoordinator), Peter Schilling (Leiter Seniorenbereich), Susanne Urbane zic, Kevin Lahn, Petrik Sander (Cheftrainer), Gilbert Gorges (Co-Trainer), Michael Stahl, Nico Charrier, Josef Knopp (B Vordere Reihe (von links): Hendrik Hillen, Akiyoshi Saito, Armin Jusufi, Kadir Yalcin, Sebastian Patzler, Tobias Kraus,


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on der Bracke, Julian Grupp ek (Physiotherapeutin), Patrick M. Briel (Mannschaftsarzt), Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt), Eldin HadBetreuer), Peter Weiler (Zeugwart) Jordi Arndt, Ricardo Antonaci, Tony Schmidt


Seite 22 |

KADER SAISON 2016/2017 Tor

Abwehr

Mittelfeld

Sebastian Patzler

Ricardo Antonaci

Jordi Arndt

Angriff

Marcel Stieffenhofer

Dejan Bozic Kühltransporte

Güternahverkehr

Fernverkehr

Hans-Werner

VAN Personaldienstleistungen

Hans-Werner van Heesch Allensteiner Straße 67 Telefon: 0 26 31 / 35 72 48 Mobil: 0173 / 666 22 41

Kadir Yalcin

André Marx

Michael Stahl

56566 Neuwied (Torney) Fax: 0 26 31 / 35 72 49 E-Mail: hwheesch@live.de

Julian Grupp

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Daniel von der Bracke

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Andreas Glockner

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Trainerteam

Funktionsteam

Kevin Lahn

PS | Petrik Sander

Dr. med. Hans-Ulrich Corzilius (Mannschaftsarzt)

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt

Tony Schmidt

GG | Gilbert Gorges

Sabine Anders Physiotherapeutin

Susanne Urbanek Physiotherapeutin

Benedikt Oppenhäuser Physiotherapeut

Eduard Casel Teamkoordinator

Josef Knopp Betreuer

Peter Schilling Leiter Seniorenbereich

PA | Peter Auer

Peter Weiler Zeugwart

Dr. Alexander Friedrich Zahnarzt


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STECKBRIEF Ricardo Antonaci (#22)

Allgemeines Spitzname: Rico Nation: Deutschland Geburtsdatum: 11.03.1995 Geburtsort: Worms Größe: 1,74 m Gewicht: 64 kg Hobbys: Familie, Freunde

Schängel-Intern Mit der TuS verbinde ich: Tradition

Motto: Believe in yourself Unsere Fans sind: Ihnen eilt ein guter Ruf voraus

Sportliches

Mein Traumberuf als Kind: Fußballprofi

Position: Rechtsverteidiger

Mein erster Stadionbesuch: /

Rückennummer: 22

Der größte Fußballer aller Zeiten: Zinédine Zidane

Links- oder Rechtsfuß: beides Im Verein seit: Juli 2016

Qual der Wahl PlayStation

oder

Xbox

FIFA

oder

PES

Meine Lieblinge…

Lionel Messi

oder

Christiano Ronaldo

Musik: R’n’B, Hip-Hop, Black-Musik

Sport Bild

oder

Kicker

Filme:

Kurzschläfer

oder

Langschläfer

Schauspieler: Liam Neeson

Städtetrip

oder

Strandurlaub

Essen: Carpaccio, Gekochtes von der Oma

Kino

oder

DVD-Abend

Letzter Verein: VfR Wormatia Worms

An jedem verdammten Sonntag


Seite 26 |

TABELLE Regionalliga Südwest Pl.

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1.

TSG 1899 Hoffenheim II

1

1

0

0

4:1

3

3

2.

SC-Teutonia Watzenborn-Steinberg

1

1

0

0

3:0

3

3

3.

SV Waldhof Mannheim

1

1

0

0

3:2

1

3

4.

KSV Hessen Kassel

1

1

0

0

2:1

1

3

FC Nöttingen

1

1

0

0

2:1

1

3

1. FC Saarbrücken

1

1

0

0

1:0

1

3

SV Elversberg

1

1

0

0

1:0

1

3

8.

VfR Wormatia Worms

1

0

1

0

2:2

0

1

9.

FC-Astoria Walldorf

1

0

1

0

0:0

0

1

TuS Koblenz

1

0

1

0

0:0

0

1

11.

1. FC Kaiserslautern II

0

0

0

0

0:0

0

0

12.

SV Stuttgarter Kickers

1

0

0

1

2:3

-1

0

13.

FC Homburg

1

0

0

1

1:2

-1

0

FK Pirmasens

1

0

0

1

1:2

-1

0

SV Eintracht Trier 05

1

0

0

1

0:1

-1

0

SSV Ulm 1846

1

0

0

1

0:1

-1

0

17.

VfB Stuttgart II

1

0

0

1

1:4

-3

0

18.

TSV Steinbach

1

0

0

1

0:3

-3

0

19.

Kickers Offenbach *

1

0

1

0

2:2

0

-8

6.

15.

* Kickers Offenbach: 9 Punkte Abzug

Stand: 07.08.2016


| Seite 27

Wir wĂźnschen der TuS Koblenz viel Erfolg in der Saison 2016/17.


Die TuS-Couch sucht klasse Typen mit Energie! Seite 28 |

Stauben Sie mit etwas Glück die zwei Plätze auf der evm-Stadion-Couch ab, direkt am Spielfeldrand und mit Zugang zum VIP-Bereich. Teilnahme und alle Infos unter evm.de / TuS-couch Hier sind wir zu Hause.

Typ Nr. 4: der Abstauber


| Seite 29

REGIONALLIGA SÜDWEST

Kassel

Haiger

1

Wetzlar

2

Koblenz Offenbach

Trier Worms Mannheim

Kaiserslautern Elversberg Saarbrücken

Homburg

Walldorf

Pirmasens

Hoffenheim Nöttingen

Stuttgart

Ulm

1

TSV Steinbach spielt in Haiger

2

SC Teutonia Watzenborn-Steinberg spielt in Wetzlar


Seite 30 |

SPIELPLAN Regionalliga Südwest // Hinrunde 1. Spieltag

Fr, 05.08.2016 - 19.30 Uhr

FC-Astoria Walldorf

TuS Koblenz

2. Spieltag

So, 14.08.2016 - 13.00 Uhr

TuS Koblenz

1. FC Saarbrücken

0:0 :

3. Spieltag

Mi, 17.08.2016 - 19.00 Uhr

FK 03 Pirmasens

TuS Koblenz

:

4. Spieltag

Sa, 20.08.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

SC Teutonia Watzenborn-Steinberg

:

5. Spieltag

Fr, 26.08.2016 - 19.00 Uhr

FC Nöttingen

TuS Koblenz

:

6. Spieltag

Di, 30.08.2016

spielfrei

7. Spieltag

Sa, 03.09.2016 - 14.00 Uhr

SV Eintracht Trier

TuS Koblenz

:

8. Spieltag

Sa, 10.09.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

Stuttgarter Kickers

:

9. Spieltag

Fr, 16.09.2016 - 19.30 Uhr

SV Waldhof Mannheim

TuS Koblenz

:

10. Spieltag

Mi, 21.09.2016 - 19.00 Uhr

TuS Koblenz

SV Elversberg

:

11. Spieltag

Sa, 24.09.2016 - 14.00 Uhr

1. FC Kaiserslautern II

TuS Koblenz

:

12. Spieltag

Fr, 30.09.2016 - 19.00 Uhr

TuS Koblenz

FC 08 Homburg

:

13. Spieltag

Mi, 05.10.2016 - 19.00 Uhr

TSV Steinbach

TuS Koblenz

:

14. Spieltag

Sa, 08.10.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

KSV Hessen Kassel

:

15. Spieltag

Sa, 15.10.2016 - 14.00 Uhr

SSV Ulm 1846

TuS Koblenz

:

16. Spieltag

Sa, 22.10.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

1899 Hoffenheim II

:

17. Spieltag

Sa, 29.10.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

Kickers Offenbach

:

18. Spieltag

Di, 01.11.2016 - 14.00 Uhr

VfB Stuttgart II

TuS Koblenz

:

19. Spieltag

So, 06.11.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

VfR Wormatia Worms

:

2. Spieltag

3. Spieltag

12. - 14.08.2016

16. - 17.08.2016

Kickers Offenbach

FC - Astoria Walldorf

SSV Ulm 1846

FK Pirmasens

KSV Hessen Kassel

Teutonia Watzenb.- Steinb.

TSV Steinbach

FC Nöttingen

1. FC Kaiserslautern II

Eintracht Trier

SV Elversberg

Stuttgarter Kickers

Waldhof Mannheim

TSG Hoffenheim II

VfB Stuttgart II

Wormatia Worms

TuS Koblenz

1.FC Saarbrücken

FC 08 Homburg

SPIELFREI

FC Astoria Walldorf

VfB Stuttgart II

Eintracht Trier

FC 08 Homburg

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Wormatia Worms

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SSV Ulm 1846

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TuS Koblenz

1. FC Saarbrücken

Kickers Offenbach

Stuttgarter Kickers

1. FC Kaiserslautern II

SPIELFREI

TSV Steinbach


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Schängelliebe Michael Hilse: An einem Montagabend packte ihn das TuS-Fieber Die äußeren Bedingungen für das erste TuS-Spiel von Michael Hilse im Stadion Oberwerth hätten besser sein können: Kalter Wind, strömender Regen, dazu noch Donner und Blitz. Es ist der 23. Oktober 2006, die Schängel empfangen an diesem Montagabend in der 2. Bundesliga den damaligen Mitaufsteiger FC Augsburg. Das Spiel wird live im Fernsehen übertragen, der heutige 30-Jährige hätte die Partie also auch problemlos im heimischen Wohnzimmer verfolgen können. Doch dann wäre er wahrscheinlich nie mit dem TuS-Virus infiziert worden. Michael Hilse ist unser „Fan der Woche“. Es hat geschüttet wie aus Eimern“, erinnert sich der Lahnsteiner, der auf der unüberdachten Gegengerade saß. Augsburgs Axel Lawarée brachte die Gäste in der 36. Minute in Führung, ehe Goran Sukalo nach dem Seitenwechsel mit dem Kopf den 1:1-Ausgleich für die Blau-Schwarzen besorgte. Zum Heimsieg reichte es für die Schängel zwar nicht mehr, aber auch trotz des verpassten Dreiers war für Hilse fortan klar: „Ich komme wieder!“

Hofft auf den Klassenerhalt in der Regionalliga Südwest: Michael Hilse

Gesagt, getan. Inzwischen hat der leidenschaftliche TuS-Fan seinen Stammplatz verlegt. Von der Gegengerade ging es rüber in Block 1. „Dort schauen wir uns dann immer in einer gemütlichen


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Fünfergruppe gemeinsam die Spiele an“, erzählt Hilse. „Die TuS verbindet einfach und lässt immer wieder neue Freundschaften entstehen.“

Stoßgebet nach oben geschickt wird“, verrät Hilse. „Bis jetzt hat das auch immer Glück gebracht, deswegen werde ich das auch weiterhin so machen. Und wehe, wenn der Wunsch mal nicht in Erfüllung geht.“

unbedingt zu diesem Spiel hin, aber das Stadion war leider schon ausverkauft.“

Sein Lieblingsspieler aus der vergangenen Meistersaison? „Ganz Durch alle Höhen und Tiefen ist klar Angelo Hauk“, sagt Hilse. der Lahnsteiner in den zehn JahAktuell habe er keinen Favoriren seit jenem verregneten Okto- Es gibt kaum ein Heimspiel, das ten. „Noch nicht“, schränkt der bertag gegangen, ist mit 30-Jährige ein. „Denn wie seinem Verein bis in die „Wenn nötig, schicke ich auch mal heißt es so schön: Neue Oberliga abgestiegen („Das Mannschaft, neues Glück. war schmerzhaft“) und ein Stoßgebet nach oben“ Mal schauen, wer sich jetzt zuletzt wieder in die RegioMichael Hilse lässt nichts unversucht zu meinem Lieblingsspieler nalliga aufgestiegen. Sein entwickelt.“ Vor der RegiWunsch: „Hoffentlich hält der Auf- Hilse seit seinem ersten Stadion- onalliga Südwest ist Hilse zwar wärtstrend jetzt weiter an.“ Falls besuch verpasst hat – und doch nicht bange, der Respekt aber ist nicht, wird es mal wieder Zeit war er bei einer ganz besonde- da. „Keine Frage, diese Liga ist für ein ganz spezielles Ritual von ren Partie nicht dabei. „Darü- schon ziemlich stark besetzt. Ich Hilse. „Samstagmorgens gehe ich ber könnte ich mich heute noch will realistisch sein: Wenn wir die immer über den Friedhof, zünde ärgern“, erzählt er. Gemeint ist der Klasse halten, vielleicht am Ende Kerzen an und lasse Lieder der historische 5:0-Sieg der Schängel so zwischen dem zehnten und Toten Hosen laufen. Klar, dass da über den 1. FC Kaiserslautern 13. Platz landen, dann wäre das gelegentlich auch schon mal ein vor acht Jahren. Hilse: „Ich wollte schon ein großer Erfolg.“

u Ihr wollt auch einmal „Fan der Woche“ werden? Dann schreibt einfach eine kurze E-Mail an stadionmagazin@tuskoblenz.de und verratet uns, warum ausgerechnet ihr vorgestellt werden sollt – und schon bald werden wir euch und eure Geschichte präsentieren!


Seite 34 |

HISTORIE Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf – Teil 2 Wie in ganz Deutschland gab es auch am Zusammenfluss von Rhein und Mosel einige „Kämpfe“, die von den Gegnern des Sports angezettelt wurden. Schüler von höheren Lehranstalten bekamen in ihren Schulen oft Schwierigkeiten, wenn sie beim Kicken erwischt wurden. Aber trotzdem konnten diese Repressalien den Siegeszug des neuen Spiels nicht aufhalten. Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf – Teil 2.

B

ei den zahlreichen Stadtderbys waren bereits in diesen Jahren rund 500 bis 600 Anhänger vor Ort. Gerade die Derbys zählten zu den Höhepunkten des sportlichen Lebens im Schängelland. Die Rivalität bestand in der Hauptsache zwischen dem „SC 1900“ und der „Fortuna“. Im Sportclub fanden sich die sogenannten „besseren Kreise“, während „Fortuna“ die Mannschaft „des Volkes“ war. Am Oberwerth, seit 1907 die Heimat des SC, und auf dem Markenbildchenplatz entbrannten schon in den ersten Jahren spannende Spiele. Meist hatten die 1900er die Nase vorn. 1913, nach drei Bezirkstiteln in Folge, schafften sie es als erster Koblenzer Klub in die A-Klasse, zu dieser Zeit die höchste Liga im Deutschen Reich, aufzurücken. Auch im Dorf der Fischer und Flößer hatten die Einheimischen von

dem neuen Sport gehört. Bereits seit 1864 gab es mit dem TV Neuendorf einen Sportverein, doch bis zur Gründung des ersten Fußballklubs sollte es in dem kleinen Vorort der Garnisonstadt, der 1891 in das Gebiet der Stadt Koblenz eingegliedert wurde, noch dauern. Zuvor hatten bereits Johann Kottemer, Peter Nick und Fritz Holz einen Versuch gestartet und sich sogar bereits 1907 einen Fußball gekauft. Dieser wurde aber von der damaligen Schulbehörde eingezogen. Nach der Schulentlassung drei Jahre später starteten dann die drei Pioniere ihren zweiten Versuch und gründeten den FC Concordia Neuendorf. Der neue Verein stellte aber anfangs eher eine „Straßenmannschaft“ dar, die jedoch ein Vereinsabzeichen und eine von der Polizei abgestempelte Vereinssatzung besaß. Bereits zwei Jahre später

wollten die „Concorden“ sogar dem Westdeutschen Spielverband beitreten. Aus diesem Grund schickten die Jugendlichen ihren Dorfkaplan zur hohen Fußballbehörde. Aber auch der kirchliche Segen half nichts. Die meisten Kicker hatten noch nicht das 21. Lebensjahr vollendet und deshalb wurde ihnen der Beitritt verwehrt. Allerdings hatte dieser Versuch noch mehr Neuendorfer mit dem Fußballvirus infiziert. Nur ein Jahr nach der Gründung des FC Concordia folgte der FC Deutschland Neuendorf. Damit legten 1911 20 Schüler den Grundstein zur heutigen TuS Koblenz: Johann Kottemeier, Peter Nick, Peter Miltz, Wilhelm Miltz, Fritz Holz, Peter Schwolen, Heinrich Lamberti, Karl Bohr, Johann Blank, Wilhelm Lotz und Josef Schellenbach. Sie alle waren Rebellen ihrer Zeit, denn trotz Verbote ihrer Schulleitung trafen sich die Vereins- und Grün-


| Seite 35

Fußball auf dem Oberwerth 1919: An Pfingsten besuchte der VfL Köln 99 das Deutsche Eck und traf dort auf den Koblenzer FC. 2:2 trennten sich die beiden Teams.

dungsmitglieder zu Wettstreiten mit anderen Sportfreunden und kickten auf der Rheinschanze nahe der heutigen Goetheschule. Ein Jahr später trat mit dem FC Alemannia Neuendorf sogar noch ein dritter Klub auf die Fußballbühne. Doch die große Zeit der kleinen Fischergemeinde war noch nicht reif und sollte erst 15 Jahre darauf starten, als Jakob Pies (SC 1900) und Josef Weber (FC Koblenz) zu ihrem Heimatverein zurückkehrten. Die neu erwachte Fußballeuphorie war in dem kleinen Rheinstädtchen sehr schnell wieder verflogen. Der erste Weltkrieg rief 1914 zu den Waffen und so mussten auch die meisten Mitglieder der Klubs

Zeitgleich mit den ersten Vereinsgründungen in Neuendorf nahm auch das Verbandswesen in Westdeutschland Strukturen an. Im März 1910 kam es zur Gründung des Bezirks Koblenz im Westdeutschen Spielverband. Im Bezirksgebiet waren Vereine aus Andernach, Neuwied, Engers, Vallendar, Höhr-Grenzhausen, Arzheim, Koblenz, Bad Ems und sogar Limburg zuhause. Insgesamt waren es 16 Vereine, die mit 513 Mitgliedern an der Bezirksgründung beteiligt waren. Der erste Meister konnte noch im gleichen Jahr ausgespielt werden und hieß FC 1900 Koblenz, was aber nicht überraschte, schließlich verfügte der Klub über ein enormes Spielerpotenzial. Der Verein hatte seit 1907 seine sportliche Heimat auf dem Oberwerth Süd gefunden. Drei Jahre in Folge holte sich der SC den Meistertitel und schaffte dadurch als einziger Verein des Bezirks Koblenz den Sprung in die A-Klasse.

die Heimat verlassen. Durch den Krieg konnten kaum noch komplette Teams zusammengestellt werden, sodass es meist zu sogenannten Sechser -Mannschaftsturnieren kam. Beim Erzrivalen in Mayen konnte die TuS nach einem solchen Turnier die Heimreise als Sieger antreten. Als Letzter stellte der FC Deutschland, der die jüngsten Mitglieder besaß, seinen Spielbetrieb 1917 ein. Der FC Concordia war bereits 1915 in seiner Liga disqualifiziert worden, weil es ihm nicht gelang, regelmäßig am Spielbetrieb teilzunehmen. Die letzte Tabelle in den Kriegstagen stammt aus dem Jahre 1916. In dieser belegte der FC „Hohenzollern“ Koblenz den dritten Rang.

Nach Kriegsende dauerte es einige Zeit, ehe wieder gekickt wer-

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Seite 38 |

SPIELPLAN U23 - Rheinlandliga // Hinrunde 1. Spieltag

Sa, 06.08.2016 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SV Morbach

2. Spieltag

Sa, 13.08.2016 - 17.30 Uhr

SG Irsch

TuS Koblenz II

1:1 :

3. Spieltag

Mi, 17.08.2016 - 20.00 Uhr

TSV Emmelshausen

TuS Koblenz II

:

4. Spieltag

So, 21.08.2016 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

FSV Trier-Tarforst

:

5. Spieltag

So, 28.08.2016 - 14.30 Uhr

SG Mendig

TuS Koblenz II

:

6. Spieltag

Sa, 03.09.2016 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SV Mehring

:

7. Spieltag

So, 11.09.2016 - 19.30 Uhr

SG Mülheim-Kärlich

TuS Koblenz II

:

8. Spieltag

Sa, 17.09.2016 - 17.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Betzdorf

:

9. Spieltag

Sa, 24.09.2016 - 14.00 Uhr

SpVgg EGC Wirges

TuS Koblenz II

:

10. Spieltag

Mi, 28.09.2016 - 19.30 Uhr

TuS Koblenz II

TuS Mayen

:

11. Spieltag

So, 02.10.2016 - 15.00 Uhr

SG Andernach

TuS Koblenz II

:

12. Spieltag

So, 09.10.2016 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Kyllburg

:

13. Spieltag

So, 16.10.2016 - 14.30 Uhr

SV Leiwen-Köwerich

TuS Koblenz II

:

14. Spieltag

So, 23.10.2016 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

FV Engers

:

15. Spieltag

Mi, 26.10.2016 - 19.30 Uhr

SG Altenkirchen

TuS Koblenz II

:

16. Spieltag

So, 30.10.2016 - 14.30 Uhr

TuS Koblenz II

SG Malberg

:

17. Spieltag

Sa, 05.11.2016 - 16.00 Uhr

SV Windhagen

TuS Koblenz II

:

18. Spieltag

So, 13.11.2016

19. Spieltag

Sa, 19.11.2016 - 16.00 Uhr

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Wenn aus Bier Bitburger wird.

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Schängel-Magazin Ausgabe 2 - 2016/2017  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 2 Saison 2016/2017 - 1. FC Saarbrücken

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Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 2 Saison 2016/2017 - 1. FC Saarbrücken

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