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STADIONZEITUNG DER TUS KOBLENZ - AUSGABE 6 - SAISON 2019/2020

UNSERE GEGNER: SV RÖCHLING VÖLKLINGEN

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EDITORIAL

Liebe Schängel, endlich hat der Fußball-Winterschlaf ein Ende! Wir hoffen, dass ihr alle gut ins neue Jahr gestartet seid. Gemeinsam freuen wir uns auf eine spannende Rückrunde. Gelingt zum Auftakt gleich ein Heimsieg? Zu Gast ist heute der SV Röchling Völklingen. Das Hinspiel konnten die Blau-Schwarzen mit 1:0 für sich entscheiden. Gegen eine Wiederholung hätte sicherlich niemand etwas einzuwenden. Der Fußball mag zwar während der Winterpause geruht haben, das bedeutet aber nicht, dass die Verantwortlichen untätig geblieben sind. Ganz im Gegenteil: Denn im Hintergrund hat bereits die Kaderplanung für die kommende Saison begonnen. Das

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Ergebnis: Die ersten Vertragsabschlüsse sind mittlerweile unter Dach und Fach. Mehr dazu im Heftinneren. Ein neues, altbekanntes Gesicht hat in der Winterpause den Weg zurück aufs Oberwerth gefunden: Lukas Hombach geht in der zweiten Saisonhälfte wieder für die Schängel auf Torejagd. Wir haben uns mit ihm zu einem Interview getroffen. „Alle haben in der Vorbereitung gut mitgezogen. Ein Sieg zum Start wäre natürlich super“, sagt Hombach.

In diesem Sinne: Viel Spaß beim Lesen! Eure Redaktion

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GEGNERVORSCHAU

SV RÖCHLING VÖLKLINGEN Der Trainer: Der SV Röchling Völklingen startete mit Andreas Wellner in die Saison. Doch nach nur wenigen Spielen folgte die Trennung. Seither hat Justin-Maurice Erhardt, Sohn von Wellners Vorgänger Günter Erhardt, das Kommando an der Seitenlinie. Gerade einmal 22 Jahre ist dieser alt. Kurios: Er ist der Zwillingsbruder von Julien Erhardt, der in der Hinrunde 15-mal für Völklingen auflief.

Die Mannschaft: 18 der 36 Völklinger Saisontore gehen auf das Konto von Kevin Saks und Nico Zimmermann. Beide trafen im bisherigen Saisonverlauf jeweils neunmal. Kapitän ist Sommerneuzugang Marius Schley, der von der Bundesligareserve des FC Schalke 04 kam. Mit der U19 der Knappen wurde Schley 2015 Deutscher A-Jugend-Meister. Für Völklingen traf der Innenverteidiger bisher zweimal und gab zudem zwei Torvorlagen. Die Form: Gegensätzlicher hätten die Ergebnisse des SVR in den beiden letzten Spielen vor der Winterpause nicht sein können. Zunächst geriet Völklingen beim 1. FC

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GEGNERVORSCHAU

Kaiserslautern II böse mit 1:7 unter die Räder, ehe eine Woche später auf eindrucksvolle Art und Weise Wiedergutmachung betrieben wurde – 6:1 gegen Hassia Bingen. Die letzten Jahre: Als Tabellenzweiter gelang Völklingen in der Saison

2016/17 über die Aufstiegsspiele der Sprung in die Regionalliga. Dort hielt sich der Verein allerdings nur ein Jahr. Die vergangene Spielzeit schloss der SVR erneut als Oberligazweiter ab. Dieses Mal jedoch scheiterte die Mannschaft in der Aufstiegsrunde.

Hintere Reihe (v.l.): Yacine Baizidi, Luca Dimitrijevic, Fabian Scheffer, Leon Heine, Jannik Meßner, Marius Schley, Julian Erhardt, Nico Zimmermann Mittlere Reihe (v.l.): Rolf Jacob, Eberhard Velten, Herry Görgel, Jordan Steiner, Kevin Saks, Sandro Kempf, Lars Birster, Kalle Schmitt, Justin Erhardt, Stefan Jacob Vordere Reihe (v.l.): Julian Kern, Meriton Mehmeti, Philippe Stelletta, Sebastian Buhl, Benjamin Sorg, Alexio Brauer, Arun Zaman

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GEGNERVORSCHAU

TSV SCHOTT MAINZ Der Trainer: Für Sascha Meeth ist es bereits die vierte Saison an der Seitenlinie des TSV Schott Mainz. Im Sommer 2016 übernahm er das Traineramt beim Oberligisten. Mittlerweile kommt er damit auf bereits über 130 Spiele in verantwortlicher Position. Vor seiner Zeit beim TSV war Meeth lan-

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ge Jahre in der Jugend des FSV Mainz 05 tätig. Der 45-Jährige ist im Besitz der A-Lizenz. Die Mannschaft: Janek Ripplinger ist unbestritten der Top-Stürmer der Mainzer. In insgesamt 120 Spielen für den TSV Schott erzielte der Mittelstürmer 82 Tore. Auch in dieser Saison traf Ripplinger bereits 13mal ins Schwarze. Das Mainzer Tor hütet Tim Hansen, der im vergangenen Sommer aus den USA kam. Er stand diese Saison 18-mal zwischen den Pfosten und kassierte dabei nur 15 Gegentore.


GEGNERVORSCHAU

Die Form: Nur eine Niederlage mussten die Mainzer in den letzten sechs Spielen vor der Winterpause hinnehmen (0:1 bei Elversberg II). Dem gegenüber stehen drei Siege und zwei Unentschieden. Zum Jahresabschluss feierte der Tabellenführer einen 6:0-Kantersieg gegen Karbach.

Die letzten Jahre: Vor knapp sechs Jahren stiegen die Mainzer in die Oberliga auf. Nur drei Jahre später war der TSV in der Regionalliga angekommen. Dort konnte sich der Klub allerdings nicht halten, als Tabellenvorletzter ging es direkt wieder zurück. Das vergangene Jahr beendeten die Mainzer auf Rang sieben.

Hintere Reihe (v.l.): Jörg Wahlen (Co-Trainer), Ali Bülbül, Felipe Bergmann, Constantin Leinhos, Marco Senftleben, Janek Ripplinger, Jonas Raltschitsch, Giorgio Del Vecchio, Raphael Assibey-Mensah Mittlere Reihe (v.l.): Robert Watters (Betreuer), Till Pleuger (Manager), Sascha Meeth (Cheftrainer), Klaus Bauer (Teammanager), Christian Hahn, Nicklas Schlosser, Konstantin Fring, Manuel Schneider, Yannick Rinker, Leon Kern, Michael Kohns, Lars Hermann, Eric Strubel (Torwarttrainer), Bernd Bangel (Co-Trainer), Johannes Peter (Physiotherapeut), Dieter Senftleben (Betreuer) Vordere Reihe (v.l.): Yoel Yilma, Meikel Melament, Johannes Gansmann, Tim Hansen, Jan-Niklas König, Dennis De Sousa Oelsner, Yasuhiro Goto, Marcel Heeg Es fehlen: Jost Mairose, Robin Balters, Issaka Mouhaman, Tim Müller

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RÜCKBLICK

SPÄTE TESTSPIELNIEDERLAGE GEGEN HADAMAR Die TuS Koblenz hat im vorletzten Testspiel der Wintervorbereitung eine 1:3 (0:1)-Niederlage gegen RW Hadamar erlitten. Zwei späte Gegentreffer sorgten dafür, dass der Hessenligist den Oberwerther Kunstrasenplatz als Sieger verließ.

D

abei waren die Schängel eigentlich vielversprechend in die Partie gestartet und kamen durch Admir Softic auch zu einer frühen Torchance (3.). Die TuS presste von Beginn an hoch und störte die Gäste früh im Spielaufbau. Nichtsdestotrotz hatten auch die Hessen in der Anfangsviertelstunde eine gute Gelegenheit durch Filip Pandza, der an Torwart Luca Woloszyn scheiterte (12.). Etwas mehr als eine halbe Stunde war gespielt, als Hadamar das 1:0 erzielte. Iddris Sedy schob die Kugel von rechts ins lange Eck (34.). Der schnelle Ausgleich lag wenig später in der Luft, als Adrian Knop unter eine tolle Flanke von Leon Waldminghaus nur knapp hindurch flog (40.). Mit Beginn des zweiten Spielabschnitts wurden die Koblenzer druckvoller. Der Ausgleich fiel dann auch folgerichtig in der 65. Minute: Nozomu Nonaka flankte den Ball

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von links mustergültig in den Fünfmeterraum, wo Knop eiskalt vollstreckte (65.). Die Schängel hätten das Spiel jetzt sogar nach Chancen von Felix Käfferbitz (71.) und Tarek Abbade (72.) komplett drehen können. Auf der Gegenseite hatte Hadamar bei einem Lattenknaller von Sedy Pech (79.). Am Ende war es ein unglückliches Eigentor von Linus Schulte-Wissermann, das die Koblenzer auf die Verliererstraße brachte (84.). Kurz vor Schluss konnte Burggraf noch den 3:1-Endstand beisteuern (87.).


RÜCKBLICK

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RÜCKBLICK

UNENTSCHIEDEN IM LETZTEN TEST DER WINTERVORBEREITUNG Die TuS Koblenz hat ihre Testspielreihe abgeschlossen. Gegen den RheinlandligaZweiten TSV Emmelshausen endete der letzte Test der Wintervorbereitung mit einem 1:1 (1:1)-Unentschieden.

T

ext Emmelshausen nutzte gleich seine erste Chance, um in Führung zu gehen. Daniel Kossmann wurde in der Spitze freigespielt und versenkte das Leder zum schnellen 1:0 (9.). In der 25. Spiel-

minute war es dann ein ruhender Ball des Koblenzers Dominic Fuß, der für Torgefahr sorgte. Torwart Jonas Börsch konnte den immer länger werdenden Freistoß von der linken Seite letztlich sicher parieren. Fast im direkten Gegenzug scheiterte Emmelshausen Gerrit Wißfeld am Außennetz (26.). Nach etwas mehr als einer halben Stunde fiel der Ausgleich für die Schängel. Fuß tauchte nach toller Vorarbeit von Lukas Hombach frei vor dem gegnerischen Keeper auf und versenkte die Kugel nervenstark in die Maschen (35.). Sieben Minuten nach Wiederanpfiff kam die TuS zu einer guten Gelegenheit, als

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RÜCKBLICK

Marc Richter den Ball aus spitzem Winkel etwas zu hoch ansetzte. Die nächste Chance ließ nicht lange auf sich warten – Leutrim Kabashi zwang den TSV-Schlussmann zu einer Parade (55.). Die Schängel hatten nun mehr vom Spiel und waren auf der Suche nach dem Führungstreffer. So auch in der 62. Minute, als Gietzen einen schönen Flankenball schlug, den Felix Käfferbitz über das Tor köpfte. Der TSV hätte sich über ein 1:2 nicht beschweren dürfen. Die beste TuSChance vergab Leon Waldminghaus, der nach einem Freistoß per Kopf nur den Innenpfosten traf (76.).

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INTERVIEW

,,

,,EIN SIEG ZUM START WÄRE SUPER

Aus Amerika nach Koblenz: Lukas Hombach ist wieder zurück bei der TuS. Bevor es für den Angreifer im Sommer zum Abschluss seines Studiums wieder in die USA geht, möchte er für die Schängel in der Rückrunde möglichst viele Tore erzielen. „Alle haben in der Vorbereitung super mitgezogen“, sagt der 26-Jährige im Gespräch mit unserem Stadionmagazin. Lass uns am Anfang kurz zurückblicken auf deine Zeit in Amerika. Du hast zuletzt für die College-Mannschaft der Lynn University in Florida gespielt. Lukas Hombach: Genau. Das System dort ist ja ein bisschen anders. Man spielt für die Mannschaft, an deren Uni man auch studiert. Es ist auf jeden Fall eine coole Erfahrung, die man mitnimmt. Alles ist super geregelt, man wohnt direkt am Campus. In der Winterpause bist du dann aus dem warmen Florida frisch eingeflogen ins nasskalte Deutschland. Hombach: Ja, die Wetterunterschiede sind schon spürbar. In Florida war alles ein bisschen anders, mehr Sonne, nicht so kalt. Hier weht ab und an ein sehr fieser Wind. (lacht) Nun aber zum Fußball: Wie groß ist bei dir schon die Vorfreude auf den Jahresauftakt? Hombach: Es wird Zeit, dass es endlich losgeht. Nach hintenheraus hat es sich ein bisschen gezogen mit den ganzen Trainingseinheiten und Testspielen. Aber die Vorbereitung gehört nun mal dazu und ist auch wichtig, um Grundlagen zu schaffen. Insgesamt lief es soweit ganz gut, alle haben super mitgezogen. Deswegen glaube

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Will in der Rückrunde so oft wie möglich für die TuS knipsen: Rückkehrer Lukas Hombach. ich auch, dass wir gerüstet sind. Natürlich wollen wir jetzt erfolgreich ins neue Jahr starten. Ein Sieg zum Auftakt wäre super. Die Eingewöhnungszeit dürfte relativ kurz ausgefallen sein, oder? Schließlich kennst du noch ein paar deiner Mitspieler von früher. Hombach: Ja, genau. Das erleichtert natürlich gerade am Anfang vieles. Aber auch der Rest der Mannschaft hat mich super


INTERVIEW

aufgenommen. Wir haben wirklich viele gute Jungs im Team, vor allem auch sehr viele junge Spieler.

nach mir erkundigt. Es ehrt ihn natürlich, dass er den Kontakt zu seinen alten Spielern pflegt. Als ich ihm erzählt habe, dass ich für ein halbes Jahr wieder in Deutschland bin, meinte er nur: „Dann komm doch zurück zur TuS.“ (lacht) Jetzt bin ich hier und freue mich auf die Rückrunde.

Du bist Stürmer – wie viele Tore sollen es denn werden in der Rückrunde? Hombach: Im Endeffekt wird man als Stürmer natürlich immer an den Toren geUnd die TuS-Fans freuen sich auf dich. messen. Auf der einen Seite ist es nicht Hombach: Ja, unsere Fans sind wirklich schlecht, wenn man sich ein bestimmtes besonders. Ich habe sie von damals noch Ziel setzt. Wichtiger ist aber, dass wir als in guter Erinnerung. Obwohl wir aus der Mannschaft erstmal gut reinkommen in die Regionalliga abgestieRückrunde. Die Doppel„Unsere Fans sind gen sind, war die Unspitze mit Adrian Knop wirklich besonders“ terstützung immer da. hat in den Testspielen Lukas Hombach Das war schon cool. phasenweise schon Auch nach meinem Wechsel habe ich die ganz gut funktioniert, aber natürlich gibt es Geschehnisse rund um die TuS weiter verimmer noch Verbesserungspotenzial. folgt, mir die ganzen Videos und so angeschaut. Etwa das vom Hallenturnier Anfang Wie kam es überhaupt dazu, dass du wieJanuar, kurz bevor ich hier unterschrieben der für die TuS stürmst? habe. Was unsere Fans da veranstaltet Hombach: Der Kontakt zu Trainer Anel Dzahaben, war einfach nur überragend. ka war immer da, er hat sich regelmäßig

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CHEFTRAINER ANEL DZAKA HAT VORZEITIG UM ZWEI JAHRE VERLÄNGERT

D

ie TuS Koblenz und Anel Dzaka setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit der letzten Jahre fort. Der Cheftrainer der Schängel hat seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag vorzeitig verlängert. Er unterschrieb für zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2022. „Jeder weiß, dass ich eine besondere Beziehung zur TuS habe. Ich bin dankbar für das Vertrauen der Vereinsführung und freue mich auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit in diesem tollen Verein“, erklärt Dzaka. Auch das neue Präsidium des Koblenzer Traditionsvereins zeigte sich nach Abschluss der Vertragsgespräche erfreut über den positiven Ausgang. „Wir schätzen die Arbeit von Anel sehr. Er ist nicht nur fachlich gesehen ein hervorragender Trainer, sondern er verkörpert auch menschlich unsere Werte und Vorstellungen“, betont TuS-Präsident Christian Krey. Vizepräsident Nils Lappahn ergänzt: „Mit seiner Leidenschaft und seinem absoluten Willen lebt er jeden Tag all das vor, was wir auch von unserer Mannschaft erwarten. Umso mehr freuen wir uns, dass wir uns schnell einigen konnten. Seine frühzeitige Vertragsverlängerung ist nicht nur die logische Konsequenz unserer vertrauensvollen Zusammenarbeit, sondern auch ein wichtiger Schritt für die Stabilität und Weiterentwicklung von Mannschaft und Verein.“

Seit Februar 2018 bekleidet Anel Dzaka das Traineramt bei der TuS Koblenz. Der A-Lizenzinhaber führte die Schängel in der vergangenen Saison auf Platz vier der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar sowie bis ins Finale des Rheinlandpokals. Auch in der laufenden Saison mischt die TuS unter Dzaka im oberen Tabellendrittel mit. „Die Mannschaft hat eine tolle Entwicklung genommen. Gemeinsam wollen wir das Team weiter Schritt für Schritt voranbringen“, so Dzaka, der bekräftigt, auch in Zukunft auf Spieler aus der eigenen Jugend zu setzen: „Ich arbeite gerne mit jungen Spielern zusammen. Das muss einfach unser Weg sein, denn der Klub leistet eine sehr gute Jugendarbeit.“ Abschließend unterstreicht Dzaka: „Wir sind in den letzten zwei Jahren als Verein gewachsen, haben aber immer noch einiges zu tun. Den eingeschlagenen Weg der Kontinuität und des Zusammenhalts werden wir auch weiterhin verfolgen.“

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NEWS

NEUE SAISON BEREITS IM BLICKPUNKT: KADERPLANUNG FÜR 2020/21 ANGELAUFEN Noch hat sich die Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gar nicht aus der Winterpause zurückgemeldet, da geht der Blick bei der TuS Koblenz bereits auf die neue Saison. Die Schängel arbeiten eifrig am Kader für die nächste Spielzeit – mit den ersten positiven Nachrichten. (4 Vorlagen). Damit ist er der Top-Torjäger der TuS in der laufenden Saison. „Adrians Vertragsverlängerung ist ein tolles Zeichen und zeigt, dass er sich hier wohl fühlt. Er hat bei uns im ersten halben Jahr eine tolle Entwicklung genommen und wird der Mannschaft auch in Zukunft - nicht nur allein wegen seiner Tore - weiterhelfen“, sagt Anel Dzaka. So hat Adrian Knop seinen Vertrag vorzeitig verlängert. Er unterschrieb für zwei Jahre bis zum 30. Juni 2022. Der Mittelstürmer war vor der Saison vom A-Ligisten FSV Osterspai zur TuS gewechselt. Ohne große Anpassungsschwierigkeiten fand er sich auf Anhieb drei Klassen höher in der Oberliga zurecht. In bisher 18 Ligaspielen für die Schängel erzielte Knop acht Treffer

Nicht minder gefreut hat den TuS-Trainer die Vertragsverlängerung von Linus Schulte-Wissermann. Auch er unterschrieb für gleich zwei Jahre bis zum 30. Juni 2022. Der Defensivallrounder ist ein echtes TuSEigengewächs. Schulte-Wissermann durchlief am Oberwerth sämtliche Jugendmannschaften, ehe er im Januar 2018 zu den

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Auch der erste Sommerneuzugang konnte bereits eingetütet werden. Almir Porca wird ab der neuen Saison für die Schängel auf Torejagd gehen. Der Mittelstürmer unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis zum 30. Juni 2022. A-Junioren des SV Wehen Wiesbaden wechselte. Nach anderthalb Jahren bei den Hessen kehrte Schulte-Wissermann im vergangenen Sommer zu seinen Wurzeln zurück, wo er in der Hinrunde erste Erfahrungen im Seniorenbereich sammeln konnte. Sportvorstand Admir Softic betont: „Linus hat sich toll weiterentwickelt – auf und neben dem Platz. Seine Einstellung und Mentalität passen zu dem, was wir bei der TuS verkörpern.“ Ähnlich äußert sich auch Vizepräsident Nils Lappahn: „Er hat in ganz jungen Jahren eine wichtige Rolle innerhalb des Mannschaftsgefüges eingenommen.“ Dzaka ergänzt: „Wir sind froh, dass wir Linus von unserem Weg überzeugen konnten. Er ist ein junger Spieler mit Potenzial, der noch nicht am Ende seiner Entwicklung ist.“

In der Rückrunde der Saison 2016/17 trug Porca schon einmal das TuS-Trikot und kam dabei zu einem Kurzeinsatz in der Regionalliga Südwest. Anschließend wechselte der talentierte Angreifer zum Ahrweiler BC. Dort reifte er zu einem Top-Torjäger heran. Gleich in seinem ersten Jahr beim ABC wurde Porca Torschützenkönig der Bezirksliga Mitte (44 Treffer). Gleiches gelang ihm nach dem Aufstieg in die Rheinlandliga auch eine Klasse höher mit 29 Toren. Und auch in der aktuellen Saison führt Porca mit 15 Treffern die Torschützenliste an. „Almir ist ein Stürmer mit Torinstinkt, seine Trefferquote spricht für ihn. Er wird unser Offensivspiel zur neuen Saison bereichern und die Mannschaft verstärken“, so Dzaka.

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HALBZEITPAUSE

SCHÄNGEL-QUIZ Unser Schängelche ist im Ratefieber. Könnt ihr gemeinsam die Rätsel lösen? Wo ist der Ball? Das gibt’s doch nicht: Der Ball ist verschwunden! Wo könnte er nur sein?

Antwort:

Schau mir in die Augen!

Zahlen, bitte!

Wer verbirgt sich wohl hinter diesen Augen?

Welcher Spieler trägt diese Rückennummer?

Antwort:

Tu S

Koblenz

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Antwort:

Richtig oder Falsch? Adrian Knop führt die interne Torschützenliste der Schängel an.

Richtig

Falsch

Lösung: Wo ist der Ball: E6; Schau mir in die Augen: Leon Waldminghaus; Zahlen, bitte: Eldin Hadzic; Richtig oder Falsch: richtig

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Hintere Reihe (v.l.): Felix Käfferbitz, Daniel von der Bracke, Amodou Abdullei, Michael Stahl, Leo Mittlere Reihe (v.l.): Dr. Wolfgang Weber (Mannschaftsarzt), Andy Ickenroth (Therapeut), Da wille (Techniktrainer), Adrian Knop, Oliver Feils (Mannschaftsverantwortlicher), Josef Knopp (Z Vordere Reihe (v.l.): Jan Rieder, Eldin Hadzic, Linus Schulte-Wissermann, Leon Gietzen, Diet Es fehlen: Luca Woloszyn, Lukas Szymczak, Nozomu Nonaka, Lukas Hombach

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l, Leon Waldminghaus, Admir Softic, Marc Richter, Tobias Jost, Panagiotis Iatrou ), Davide Zavattieri, Anel Dzaka (Cheftrainer), Peter Auer (Torwart-Trainer), Gerrie Schoonepp (Zeugwart) Dieter Paucken, Tizian Christ, Giovani Lubaki, Alek Selmani, Dominic FuĂ&#x;, Leutrim Kabashi

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TEAMGEIST

TOR

ABWEHR

Dieter Paucken | 1

Daniel von der Bracke | 4

Tizian Christ | 22

Luca Woloszyn | 22

MITTELFELD

Admir Softic | 19

Dominic Fuß | 5

Michael Stahl | 8

Davide Zavattieri | 20

Linus Schulte-Wissermann | 6

Leon Gietzen | 17

Lukas Szymczak | 24

Jan Rieder | 9

Lukas Hombach | 11

Adrian Knop | 15

Eldin Hadzic | 10

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ANGRIFF

Felix Käfferbitz | 7

22


TEAMGEIST

TRAINERTEAM

FUNKTIONSTEAM

Leutrim Kabashi | 12

Alek Selmani | 27

AD | Anel Dzaka

Dr. Wolfgang Weber Mannschaftsarzt

Nozomu Nonaka | 13

Panagiotis Iatrou | 27

PA | Peter Auer

Andy Ickenroth Therapeut

Marc Richter | 16

Gerrie Schoonewille Techniktrainer

Oliver Feils, Mannschaftsverantwortlicher

Leon Waldminghaus | 23

Josef Knopp Zeugwart

Schängelche

23


TABELLE

OBERLIGA RHEINLAND-PFALZ/SAAR Pl.

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1.

TSV Schott Mainz

19

11

5

3

45 : 18

27

38

2.

1. FC Kaiserslautern II

19

11

4

4

43 : 21

22

37

3.

SV Eintracht Trier 05

19

11

3

5

32 : 19

13

36

4.

SV Elversberg II

19

10

4

5

42 : 35

7

34

5.

VfR Wormatia Worms

19

10

3

6

40 : 30

10

33

6.

TuS Koblenz

19

10

3

6

29 : 21

8

33

7

SV Gonsenheim

19

8

7

4

43 : 33

10

31

8.

FV Dudenhofen

19

9

4

6

39 : 30

9

31

9.

FV Diefflen

19

8

4

7

35 : 28

7

28

10.

TSG Pfeddersheim

19

9

0

10

43 : 41

2

27

11.

Röchling Völklingen

19

8

1

10

36 : 42

-6

25

12.

FC Hertha Wiesbach

19

7

3

9

34 : 44

-10

24

13.

FV Engers

18

6

4

8

25 : 29

-4

22

14.

FC Arminia 03 Ludwigshafen

19

6

3

10

18 : 32

-14

21

15.

FC Karbach

19

6

2

11

28 : 45

-17

20

16.

BFV Hassia Bingen

19

4

3

12

20 : 45

-25

15

17.

TuS Mechtersheim

18

4

2

12

18 : 33

-15

14

18.

Sportfreunde Eisbachtal

19

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14

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SPIELPLAN

RรœCKRUNDE OBERLIGA RHEINLAND-PFALZ/SAAR 20. Spieltag

Sa, 29.02.2020 - 15.30 Uhr TuS Koblenz

SV Rรถchling Vรถlklingen

:

21. Spieltag

Sa, 07.03.2020 - 16.00 Uhr SV Gonsenheim

TuS Koblenz

:

22. Spieltag

Fr, 13.03.2020 - 20.00 Uhr TuS Koblenz

TSV Schott Mainz

:

23. Spieltag

Sa, 21.03.2020 - 14.00 Uhr FC Arminia Ludwigshafen TuS Koblenz

:

24. Spieltag

Sa, 28.03.2020 - 15.00 Uhr TuS Koblenz

Sportfreunde Eisbachtal

:

25. Spieltag

Di, 31.03.2020 - 19.00 Uhr

TuS Koblenz

:

26. Spieltag

So, 05.04.2020 - 15.00 Uhr TuS Koblenz

SV Eintracht Trier

:

27. Spieltag

Sa, 11.04.2020 - 14.00 Uhr SV Elversberg II

TuS Koblenz

:

28. Spieltag

Sa, 18.04.2020 - 15.00 Uhr TuS Koblenz

FC Karbach

:

29. Spieltag

Sa, 25.04.2020 - 15.30 Uhr 1. FC Kaiserslautern II

TuS Koblenz

:

30. Spieltag

So, 03.05.2020 - 15.00 Uhr TuS Koblenz

Hassia Bingen

:

31. Spieltag

Sa, 09.05.2020 - 16.00 Uhr FV Dudenhofen

TuS Koblenz

:

32. Spieltag

Sa, 16.05.2020 - 15.00 Uhr TuS Mechtersheim

TuS Koblenz

:

33. Spieltag

Di, 19.05.2020 - 19.30 Uhr

FV Engers

:

34. Spieltag

Sa, 30.05.2020 - 15.30 Uhr TSG Pfeddersheim

TuS Koblenz

:

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VfR Wormatia Worms

TuS Koblenz


VORAUSGEBLICKT

UNSERE NÄCHSTEN GEGNER SV Gonsenheim (A) 21. Spieltag: Sa, 7. März – 16.00 Uhr Trainer: Christian Lüllig (seit 07/18) Stadion: Sportplatz Kapellenstraße (3.000 Plätze) Entfernung Stadion Oberwerth bis ZielStadion: 94 km Bester Torschütze: Halil Ibrahim Yilmaz (10 Tore) In der Oberliga seit: Saison 2019/20 Letztes Aufeinandertreffen: TuS Koblenz – SV Gonsenheim 1:1 (Oberliga, 14. August 2019)

Letzte 5 Jahre: Saison 18/19: 1. Platz (Verbandsliga) Saison 17/18: 15. Platz (Oberliga) Saison 16/17: 9. Platz (Oberliga) Saison 15/16: 11. Platz (Oberliga) Saison 14/15: 4. Platz (Oberliga)

TSV Schott Mainz (H) 22. Spieltag: Fr, 13. März – 20.00 Uhr Trainer: Sascha Meeth (seit 07/16) Stadion: Bezirkssportanlage MainzMombach (2.500 Plätze) Entfernung Stadion Oberwerth bis ZielStadion: 95 km Bester Torschütze: Janek Ripplinger (13 Tore) In der Oberliga seit: Saison 2018/19 Letztes Aufeinandertreffen: TSV Schott Mainz – TuS Koblenz 1:1 (Oberliga, 17. August 2019)

Letzte 5 Jahre: Saison 18/19: 7. Platz (Oberliga) Saison 17/18: 18. Platz (Regionalliga) Saison 16/17: 1. Platz (Oberliga) Saison 15/16: 13. Platz (Oberliga) Saison 14/15: 6. Platz (Oberliga)

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OBERLIGA RHEINLAND-PFALZ/SAAR

Engers Nentershausen

Koblenz

Karbach

Mosel

ein Rh

Bingen

Gonsenheim Mainz

Trier Pfeddersheim Worms

Kaiserslautern

Ludwigshafen

Diefflen Wiesbach

Dudenhofen

Elversberg

Mechtersheim

Vรถlklingen

20. SPIELTAG / 29.02.-01.03.2020

21. SPIELTAG / 06.-07.03.2020

1.FC Kaiserslautern II

TSV Schott Mainz

FC Arminia Ludwigshafen 1.FC Kaiserslautern II

FC Karbach

FC Arminia Ludwigshafen

TSV Schott Mainz

Hassia Bingen

FV Engers

FC Hertha Wiesbach

SV Rรถchling Vรถlklingen

TuS Mechtersheim

Hassia Bingen

SV Gonsenheim

FC Hertha Wiesbach

TSG Pfeddersheim

TuS Koblenz

SV Rรถchling Vรถlklingen

FV Diefflen

FV Engers

SV Eintracht Trier

Wormatia Worms

Sportfreunde Eisbachtal FC Karbach

TSG Pfeddersheim

FV Dudenhofen

Wormatia Worms

SV Elversberg II

TuS Mechtersheim

FV Diefflen

SV Gonsenheim

TuS Koblenz

SV Elversberg II

Sportfreunde Eisbachtal

FV Dudenhofen

SV Eintracht Trier

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ANTENNE KOBLENZ - Ein Sender, alle Hits!


HISTORIE

DIE GESCHICHTE DER TUS KOBLENZ-NEUENDORF Zum Saisonstart 1949/1950 hatte sich sportpolitisch einiges geändert. In Koblenz wurde am 11. Juni 1949 der Fußballverband Rheinland gegründet. Dadurch erhielt der Spielbetrieb geordnete Strukturen. Die Bezahlung der Spieler, was bis dahin ein offenes Geheimnis und nur geduldet war, wurde in legale Bahnen gelenkt. Der eingeführte Vertragsspielerstatus gestattete den Klubs, seine Akteure bis zu einer gewissen Höhe zu entschädigen. Allerdings mussten sie weiter einen Beruf ausüben. Eine neue Folge unserer Serie „Die Geschichte der TuS Koblenz-Neuendorf“.

Z

um letzten Mal mussten die Südwestklubs in einer zweigeteilten Oberliga an den Start gehen. Die TuS hatte - mit ihren dritten Plätzen und einer Endrundenteilnahme - zwei tolle Jahre hingelegt, die das Anspruchsdenken am Deutschen Eck nach oben schraubten. So wurde auch in dieser Saison als Ziel eine Endrundenteilnahme ausgegeben. Durchaus angemessen, denn fast der gesamte Kader blieb am Oberwerth. Nur Josef Nagel wechselte zum VfB Lützel in die Bezirksliga. Dafür kamen mit Josef Schäffer, der zuvor beim Nachbarn Rot-Weiß Koblenz aktiv war, und Paul Schmidgen (eigener Nachwuchs) zwei Talente unter die Fittiche von Jupp Gauchel. Und auch Helmut Jahn konnte endlich eingesetzt werden. Der ehemalige Nationaltorwart war der langersehnte Ersatz für den im Winter nach Kaiserslautern abgewanderten Karl Adam. Jahn war in den letzten Kriegsjahren bei Bundestrainer Josef Herberger die unangefochtene Nummer eins und schürte somit die Hoffnung auf eine gute Spielzeit. Dementsprechend schienen die Kicker vom Deutschen Eck auch gut gerüstet für ihre vierte Saison im Wohnzimmer des

Einen Außerverteidiger moderner Prägung verkörperte Franz Mohrs bereits Ende der 40er-Jahre. Immer wieder schaltete er sich in die Angriffe der Neuendorfer mit ein

Südwestens. Und die TuS legte los wie die Feuerwehr – 4:0 beim Aufsteiger VfB Kirn. Günter Ahlbach traf dreimal und hatte so maßgeblichen Anteil am Traumstart, der gegen die Trierer Eintracht fortgesetzt werden konnte. 2000 Zuschauer feierten ihre Mannschaft und Rudi Gutendorf. Drei Tore gingen auf das Konto des Außenstürmers beim 8:1 gegen die Moselaner. Und die TuS blieb weiter vorne mit dabei. Siege in Weisenau (3:0) und Pirmasens (1:0) sorgten für Feierstimmung am

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HISTORIE

Treffen in der Sportzentrale Jahn: Nationaltorwart Helmut Jahn hatte sich in Lützel als Gastronom selbstständig gemacht. Natürlich war auch die Mannschaft bei der Eröffnung zu Besuch

Oberwerth. Gegen Pirmasens kamen 7.000 Zuschauer und erlebten eine berauschend aufspielende Koblenzer Mannschaft, die lediglich das Toreschießen vergaß. „Kornblumenblau war der Pirmasenser Strafraum durch das Angriffsspiel der Neuendorfer“, so umschrieb die Toto-Zeitung „Record“ die Neuendorfer Überlegenheit. Diese Überlegenheit hatte die Mannschaft auch in Ludwigshafen zu bieten. Allerdings hatten die Kicker aus der Che-

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miestadt einen Friedel Dattinger in ihren Reihen. „10.000 Zuschauer gerieten bei diesem schnellen abwechslungsreichen Spiel zeitweise in helle Begeisterung“, bilanzierte Egon Wiedemeier im „Record“. Am Ende siegten die Hausherren mit 3:2 und brachten Neuendorf die erste Saisonniederlage bei. Die Spitze der Oberliga Südwest lag nach fünf Spieltagen eng beieinander. Neuendorf war auf Rang vier zurückgefallen. Ganz vorn thronte Wormatia Worms, dahinter folgten Kaiserslautern und Phönix Ludwigshafen.


HISTORIE

Eine Woche später präsentierten sich die Koblenzer wieder geschlossener – und das, obwohl Trainer Gauchel umstellen musste. Für den verletzten Franz Mohrs rückte er selbst in die erste Elf und kam somit zu seinem ersten Einsatz seit gut zwei Jahren. Damit noch nicht genug: Torjäger Ahlbach musste mit gebrochener Hand auflaufen. Trotz aller Widerstände: Beide Akteure trafen beim 5:0 über den FSV Trier-Kürenz und die TuS kletterte in der Tabelle langsam nach oben. Vor allem aber zog die TuS wieder die Zuschauer an. Zum Derby in Andernach machten sich 2.000 Fans auf, um

ihr Team an der „Koblenzer Straße“ zu unterstützen. Der dortige Hartplatz war ein gefürchtetes Pflaster, wo schon so manches Spitzenteam Federn lassen musste. Nicht so die TuS. Dennoch hatte Neuendorf hart zu kämpfen bei den Bäckerjungen. Die Führung von Ahlbach konnte Herbert Panse nach der Pause ausgleichen. Nur eine Minute später war es dann Ferdl Warth, dem der Siegtreffer gelungen war. RZ-Redakteur Merkelbach war vom Kombinationsspiel der TuS angetan: „Begeistert war man in beiden (Fan-)Lagern von der technischen Reife der Blau-Schwarzen, deren geschlossenes Können und einfallsreiches Repertoire an die Schalker Schule erinnert.“

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HISTORIE

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SCHÄNGEL-SCHMIEDE

WINTERPAUSE FAST ZU ENDE: FÜR U19 GEHT ES BALD WIEDER UM PUNKTE Das Ende der Winterpause naht: Ein letztes Mal testet die U19 der TuS Koblenz an diesem Wochenende, bevor der Ball wieder in der A-Junioren-Regionalliga Südwest rollt. Wir blicken zurück auf den bisherigen Saisonverlauf der jungen Schängel.

V

iel wurde getestet während der pflichtspielfreien Zeit. Zunächst in der Halle, wo sich die Blau-Schwarzen beim Sesterhenn-Cup zum Turniersieger krönten, ehe natürlich noch das eine oder andere Testspiel anstand. Ihre Generalprobe bestreitet die U19 am Sonntag, 1. März, gegen den SV Saar 05 (14 Uhr). Zur Winterpause belegen die TuS-Junioren einen Platz im gesicherten Mittelfeld. Das Team von Trainer Zlatibor Sasic ist mit 21 Punkten Tabellensechster. Gegen Ende der Hinrunde hatten die Schängel einen echten Lauf. Sie holten 13 Punkte aus den letzten fünf Ligaspielen vor der Winterpause. Außerdem gab es zum Jahresabschluss

noch ein 3:0 bei der SG Andernach, wodurch die Blau-Schwarzen ins Rheinlandpokal-Achtelfinale einzogen. Dort wartet Ende März die JSG Tawern. Auffällig ist die Auswärtsstärke der Koblenzer. Erst ein Spiel ging in der Fremde verloren (beim Spitzenreiter 1. FC Saarbrücken). Dagegen konnten gleich fünf Partien gewonnen werden (zwei Unentschieden). Zum Jahresauftakt empfangen die Schängel den FC Homburg auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz. Gegen den Tabellenvorletzten wollen die Koblenzer ihre Heimbilanz aufbessern. Das Spiel findet am Sonntag, 8. März, um 13 Uhr statt.

SPIELPLAN U19 - REGIONALLIGA SÜDWEST // RÜCKRUNDE 15. Spieltag So, 08.03.2020 - 13.00 Uhr TuS Koblenz

FC Homburg

:

16. Spieltag Sa, 14.03.2020 - 16.00 Uhr SV Elversberg

TuS Koblenz

:

17. Spieltag So, 22.03.2020 - 13.00 Uhr TuS Koblenz

1. FC Saarbrücken

:

18. Spieltag So, 29.03.2020 - 13.00 Uhr FC Speyer

TuS Koblenz

:

19. Spieltag So, 05.04.2020 - 13.00 Uhr TuS Koblenz 20. Spieltag Sa, 18.04.2020 - 17.00 Uhr SV Gonsenheim

FK Pirmasens TuS Koblenz

: :

21. Spieltag So, 26.04.2020 - 13.00 Uhr TuS Koblenz

Ludwigshafener SC

:

22. Spieltag So, 03.05.2020 - 13.00 Uhr SV Eintracht Trier

TuS Koblenz

:

23. Spieltag So, 10.05.2020 - 13.00 Uhr TuS Koblenz

RW Koblenz

:

24. Spieltag Sa, 16.05.2020 - 18.30 Uhr TuS Koblenz

TSG Bretzenheim

:

25. Spieltag So, 24.05.2020 - 13.00 Uhr JFG Saarlouis/Dillingen

TuS Koblenz

:

26. Spieltag So, 07.06.2020 - 13.00 Uhr TuS Koblenz

TSV Schott Mainz

:

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13.02.2017 08:30:59


TUS II

SPIELPLAN TUS II - KREISLIGA D, STAFFEL II // RÜCKRUNDE 16. Spieltag Fr, 06.03.2020 - 19.30 Uhr TuS Koblenz II

TV Winningen

:

17. Spieltag Fr, 13.03.2020 - 19.30 Uhr

SSV Urmitz/Bahnhof

:

TuS Koblenz II

18. Spieltag So, 22.03.2020 - 11.00 Uhr TuS Koblenz II

TuS Kettig II

:

19. Spieltag Fr, 27.03.2020 - 19.30 Uhr

SG Rheindörfer II

:

TuS Koblenz II

20. Spieltag So, 05.04.2020 - 12.30 Uhr BSV Weißenthurm II

TuS Koblenz II

:

21. Spieltag So, 19.04.2020 - 11.00 Uhr TuS Koblenz II

FC Bassenheim

:

22. Spieltag Fr, 24.04.2020 - 19.30 Uhr SG Rhens/Spay/ Waldesch III

TuS Koblenz II

:

23. Spieltag So, 03.05.2020 - 13.30 Uhr TuS Koblenz II

SG Moseltal Lay III

:

TuS Koblenz II

:

25. Spieltag So, 17.05.2020 - 11.00 Uhr TV Mülhofen III

24. Spieltag So, 10.05.2020

spielfrei

TuS Koblenz II

:

26. Spieltag So, 24.05.2020 - 11.00 Uhr TuS Koblenz II

Ata Spor Urmitz II

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Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 | 56075 Koblenz Telefon: 0261 / 20 17 70 0 Fax: 0261 / 20 17 70 90 E-Mail: stadionmagazin@tuskoblenz.de Chefredaktion: Dennis Smandzich (V.i.S.d.P.) Redaktion: Dennis Smandzich Tom Hardt (Historie)

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Fotos: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Thomas Meurer, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, Mark Dieler, TuS-Archiv, privat Anzeigenleitung: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Straße 18 | 56075 Koblenz

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Schängelmagazin - Saison 2019/2020 - Ausgabe 6  

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