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Koblenz, meine Stadt - Koblenz, mein Verein...

Sch채ngel Magazin Heft 13 - Saison 2015/2016

Unser Gast : SV Gonsenheim


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VORWORT

Liebe TuS-Fans,

als Leiter des Juniorenbereichs darf ich Sie am 29. Spieltag zum Heimspiel gegen den SV Gonsenheim ganz herzlich begrüßen. Nach zwischenzeitlichen Schwierigkeiten ist es unserem Trainer Petrik Sander gelungen, die Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen. Mit einem Spiel mehr als der SC Hauenstein sind wir fünf Spieltage vor Schluss Tabellenführer in der Oberliga und die sofortige Rückkehr in die Regionalliga Südwest ist in Reichweite. Nun gilt es gemeinsam die letzten Schritte zu gehen. Aus der Schängel-Schmiede gibt es kurz vor Saisonende ebenfalls einige erfreuliche Nachrichten zu vermelden. Sportlich sind alle überkreislichen Mannschaften in ruhigen Fahrwassern. Einige Teams haben die Erwartungen bereits jetzt übertroffen und dokumentieren, dass unsere Ausbildung trotz infrastruktureller Probleme zu den Besten im Rheinland gehört. Die U19 von Trainer Nikolai Foroutan kämpft um die Vize-Meisterschaft in der Regionalliga – und das, obwohl die Mannschaft überwiegend aus Spielern des jüngeren Jahrgangs besteht. Des Weiteren durfte sich Sandrino Reingans über zwei Nominierungen zum DFB-Lehrgang der U18 freuen. Leider wird er uns im Sommer Richtung Nürnberg verlassen. Die TuS wünscht alles Gute und viel Erfolg. Jordi Arndt hingegen hat sich für einen anderen Weg entschieden. Er ist seit einigen Wochen im Trainingsbetrieb der ersten Mannschaft und soll behutsam an den Seniorenbereich herangeführt werden.

Sowohl die U15 als auch die U14 haben ihre Leistungen nach größeren Verletzungssorgen stabilisiert und in der Rückrunde die nötigen Punkte eingefahren. Im Bereich U8-U13 haben sich die Teams ebenfalls gut bis sehr gut entwickelt und einige Erfolge vorzuweisen. Auch wenn in diesem Bereich die Tabellenplätze nicht entscheidend sind, soll es nicht unerwähnt bleiben, dass die U10, U12 und U13 in ihren Ligen jeweils die Tabelle anführen. Allen Trainerteams, Spezialtrainern sowie Betreuern und Teamkoordinatoren gehört an dieser Stelle ein großes Kompliment ausgesprochen. Ohne diesen Ehrgeiz und dieser Leidenschaft in der täglichen Arbeit mit unseren Talenten wäre vieles nicht möglich. Für die neue Saison stehen die Trainer bis auf wenige Positionen in den einzelnen Funktionsteams bereits jetzt fest und die Kaderplanungen sind in vollem Gange.

Die U17 hat bisher eine sensationelle Saison gespielt und musste erst im 19. Spiel in der Regionalliga die erste Niederlage einstecken. Bis zum Ende der Saison ist ein spannender Zweikampf mit dem 1. FC Saarbrücken zu erwarten. Auch in dieser Mannschaft stecken hoffnungsvolle Talente, die mittelfristig den Sprung in die erste Mannschaft schaffen können.

Daher möchte ich es an dieser Stelle nicht versäumen, auf den Talenttag der Schängel-Schmiede hinzuweisen. Wenn wir im Leistungsbereich kontinuierlich zu den Spitzenteams gehören wollen und Spieler für die erste Mannschaft entwickeln möchten, ist es unerlässlich, Jugendliche frühzeitig an uns zu binden, damit sie alle Entwicklungsstufen der Juniorenzeit auf einem hohen Niveau durchlaufen können. Der Talenttag findet am 5. Mai ab 10 Uhr auf dem Kunstrasen am Oberwerth statt. Alle weiteren Infos sowie das Anmeldeformular finden Sie auf unserer Homepage.

Eine Klasse tiefer gibt die U16 von Markus Breitbach den Ton an. Der knappe Vorsprung vor den U17-Mannschaften von Mülheim-Kärlich und Rot-Weiß Koblenz soll möglichst bis zum Ende Bestand haben.

Blau-Schwarze Grüße Vincenzo Di Maio Leiter des Juniorenbereichs


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VORSCHAU

Unser Gast: SV Gonsenheim

Mainzer Vorortverein darf sich noch nicht zu sicher sein

sechs Spieltagen bei den anderen Vereinen im Tabellenkeller, trotzdem warnt Babak Keyhanfar eindringlich davor, dass „wir uns keinesfalls zu sicher sein dürfen. us dem Gröbsten fürs Erste raus, aber noch Denn Mannschaften wie Salmrohr, Pirmasens II oder längst nicht endgültig gerettet – so der Stand Burgbrohl punkten inzwischen konstant.“ Zur neuen Saider Dinge beim SV Gonsenheim vor dem Saison- son schlüpft der spielende Co-Trainer Keyhanfar in die endspurt in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar. Zwar Chefrolle. Der Mittelstürmer wird Nachfolger von Traistand der Mainzer Vorortverner Jörg Jansohn, der den Co-Trainer Babak Keyhanfar ein in dieser Saison an allen Posten nach zweieinhalb JahSpieltagen über dem Strich, ren freiwillig räumt. „Wenn löst im Sommer dennoch irrte das Abstiegskein Nachfolger da gewesen gespenst irgendwie immer wäre, hätte ich auch noch ein bisschen am Wildpark ein Jahr weiter gemacht. Cheftrainer Jörg Jansohn ab. herum. Doch dank der Siege Aber ich investiere sehr viel gegen die direkte Konkurrenz aus Elversberg (3:2) und Zeit, kann nicht immer da sein“, erklärt Jansohn, der Wirges (4:0) sowie dem überraschenden Remis beim im 70 Kilometer von Gonsenheim entfernten Kirn als Spitzenteam SC Hauenstein (1:1) konnten sich die Gon- Lehrer arbeitet. „Babak will als Trainer hoch hinaus, senheimer zuletzt etwas Luft nach unten verschaffen. kann das zeitlich viel besser ausfüllen. Daher ist der Der ganz große Druck liegt damit vor den verbleibenden Wechsel sinnvoll.“ SV-Manager Frank Specht bedauert

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die Entscheidung von Jansohn. „Es gab aus sportlicher Sicht überhaupt keinen Grund, am Trainerteam etwas zu ändern“, sagt Specht.Trotz seines schon zur Winterpause angekündigten Rücktritts brennt in Jansohn noch immer die Leidenschaft. Bestes Beispiel: Nach einer zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Führung im Heimspiel gegen den FSV Jägersburg kassierte Gonsenheim kurz vor Schluss durch einen umstrittenen Elfmeter noch den 2:2-Ausgleich. „Wir sind um den Sieg betrogen worden“, schimpfte Jansohn anschließend in der ‚Allgemeinen Zeitung Mainz‘. „Wenn der Schiedsrichter für einen Fallrückzieher am Mann, bei dem der Gegner in meinen Spieler reinfällt, Elfmeter pfeift, komme ich mir verarscht vor.“ Assistent Keyhanfar pflichtete ihm bei: „Beide ziehen, das kann man so nicht pfeifen“, erklärte der Bald-Cheftrainer. Seine immer näher rückende Beförderung wertet Keyhanfar, der auch in dieser Saison schon phasenweise

in Jansohns Abwesenheit die Verantwortung übernommen hatte, als einen „guten Schritt in meiner Karriere“, mit dann 31 Jahren sei er „im perfekten Alter für den Umstieg zum Cheftrainer“. Klar ist damit aber auch: Keyhanfar wird nach Saisonende als Spieler und U19-Trainer zurücktreten. „Das ist leider die logische Konsequenz. ich kann mich dann voll auf die große Aufgabe als Cheftrainer konzentrieren und alle Energie investieren.“ Specht sieht in der internen Nachfolgelösung eine „Win-Win-Situation. Babak zeichnet sein hohes Engagement und sein sehr gutes Netzwerk aus. Er hat in den letzten Jahren das Handwerkszeug des Trainers gelernt und eine sehr gute Arbeit in der Jugend geleistet. Fachlich und menschlich ist er ein Gewinn und war unsere erste Wahl.“ Die Entscheidung sei „zu 100 Prozent die Konsequenz aus Babaks Arbeit und Werdegang“, wo er „viel Engagement und Herzblut“ bewiesen habe.

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RÜCKBLICK

Celani und Hauk schießen die TuS zum Heimsieg

Ungefährdetes 2:0 gegen den FC Hertha Wiesbach

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ie TuS Koblenz hat am 27. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar einen ungefährdeten Heimsieg eingefahren. Gegen den FC Hertha Wiesbach behielt die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander in einer einseitigen Partie mit 2:0 (2:0) die Oberhand. Es war ein verdienter Sieg der Schängel vor 1175 Zuschauern im Stadion Oberwerth. Vor allem in den ersten 45 Minuten boten die Blau-Schwarzen eine überzeugende Vorstellung. Nach sieben Minuten gab Tony Schmidt aus 16 Metern den ersten Warnschuss ab, nur wenig später verzog der schnelle Fatjon Celani nach Zuspiel von Angelo Hauk aus kurzer Distanz

deutlich (12.). Die frühe 1:0-Führung für die Sander-Elf fiel dann nach einer Viertelstunde unter gütiger Mithilfe von Gästetorwart Julian Wamsbach. Der 19-Jährige schoss seinen eigenen Mitspieler an, die Koblenzer reagierten auf den Abpraller geistesgegenwärtig und kombinierten sich den Ball schnell zu. Lutz Radojewski leitete die Kugel zu Schmidt, dessen Flankenball netzte Celani am langen Pfosten sicher zum 1:0 ein. Acht Minuten später hatten die Koblenzer Anhänger den nächsten Torschrei bereits auf den Lippen, als ein strammer Schuss von Celani nur hauchdünn am Pfosten vorbeizischte. Die TuS hatte Spiel und Gegner im Griff und blieb am Drücker. Ein direkter Freistoß von Radojewski aus 18 Metern hätte fast das 2:0 bedeutet, FC-Torwart Wamsbach konnte den Ball noch aus der Ecke fischen (28.). Auf der Gegenseite wurde es für die TuS in der 34. Spielminute brenzlig. Wiesbachs Jannik Schliesing probierte es aus halblinker Position, Sebastian Patzler verhinderte mit einer starken Parade den Ausgleich. Zwar konnte Björn Recktenwald den Abpraller im Tor unterbringen, doch der Wiesbacher stand zuvor im Abseits. Für TuS-Keeper Patzler blieb es im gesamten Spiel die einzige Bewährungsprobe, der 25-Jährige erlebte einen ruhigen Nachmittag zwischen den Pfosten. Ganz anders sein Gegenüber Wamsbach: Der Wiesbacher Torhüter sah einen Angriff nach dem anderen auf sein Gehäuse zukommen. Beim Abschluss von


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Michael Stahl fehlten nur Zentimeter zum Torerfolg (35.), wenig später zappelte der Ball dann im Netz. Hauk erhöhte in der 36. Minute unter Mithilfe des Pfostens auf 2:0 für die Schängel. Dies war gleichzeitig auch der Halbzeitstand. Die zweiten 45 Minuten hatten nur noch wenige Höhepunkte parat. Von einem Aufbäumen gegen die Niederlage war bei den Gästen nichts zu sehen, die TuS beschränkte sich derweil auf das Nötigste und stand defensiv sicher. Die beste Chance hatte gleich zu Beginn des zweiten Durchgangs Schmidt. Statt

den Ball nach einem Konter querzulegen, probierte es der Koblenzer alleine und traf nur das Außennetz (50.). Die Schängel ließen in der Folge den Ball durch die eigenen Reihen laufen und kamen nach einem Kopfball des aufgerückten Innenverteidigers Robert Stark (63.) und einem Rechtsschuss von Radojewski (67.) zu zwei Halbchancen. Daniel von der Bracke mit einem Versuch von der Strafraumgrenze (82.) und Kapitän André Marx per Freistoß (87.) sorgten in den letzten zehn Minuten noch einmal für Gefahr vor dem Gästetor, blieben bei ihren Abschlüssen aber jeweils erfolglos.


| Seite 8 TuS Meine

RÜCKBLICK

TuS feiert in Burgbrohl den dritten Sieg in Folge

3:0 bei der abstiegsgefährdeten SpVgg – Tore durch Hadzic, Schmidt und Matuwila Die TuS Koblenz hat einen weiteren großen Schritt in Richtung direkten Wiederaufstieg gemacht. Am 28. Spieltag der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar feierte die Mannschaft von Cheftrainer Petrik Sander einen souveränen Auswärtssieg bei der SpVgg Burgbrohl. Die Schängel ließen den Gastgebern keine Chance und gewannen hochverdient mit 3:0 (2:0). Vor rund 700 Zuschauern erwischten die Blau-Schwarzen einen Traumstart. Eine Ecke von Tony Schmidt landete über Umwege bei Eldin Hadzic, dieser fackelte nicht lange und beförderte den Ball mit einem platzierten Rechtsschuss in die Maschen. Diese frühe Führung, gespielt waren zu diesem Zeitpunkt gerade einmal zwei Minuten, spielte den Koblenzern natürlich in die Karten. Die SanderElf bot gegen die abstiegsgefährdeten Hausherren über die gesamte Spielzeit eine konzentrierte Leistung und kam in der 21. Minute durch einen Schuss von Michael Stahl zur nächsten Torannäherung. Auf der Gegenseite landete kurz darauf ein Kopfball des aufgerückten Burgbrohler Kapitäns Marco Liersch im Anschluss an eine Ecke ans

Außennetz (26.). Neben einem direkten Freistoß von Julius Fohr, der einen knappen Meter am Tor von TuSKeeper Sebastian Patzler vorbeisegelte (43.), blieb dies die einzige nennenswerte Offensivaktion der Gastgeber im ersten Durchgang. Die TuS dagegen zog nach einer halben Stunde von Minute zu Minute das Tempo merklich an und erspielte sich einige gute Gelegenheiten. Allein Stahl hatte gleich zweimal binnen einer Minute das 2:0 auf dem Fuß. Zunächst scheiterte der 28-Jährige an der Latte (35.), kurz darauf zischte der Ball nur haarscharf am langen Pfosten vorbei (36.).


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Zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt fiel dann unmittelbar vor dem Pausenpfiff der zweite Koblenzer Treffer. Lutz Radojewski leitete einen Angriff ein, über Angelo Hauk kam die Kugel schließlich zu Schmidt. Obwohl Letzterer den Ball nicht richtig traf, landete das Leder entgegen der Laufrichtung von SpVgg-Keeper Michael Berg im gegnerischen Kasten (45.). Nach dem Seitenwechsel zog die TuS den Hausherren endgültig den Zahn. Erst probierte es Abwehrspieler Robert Stark nach Kopfballvorlage von Hauk artistisch mit einem Seitfallzieher (51.), vier Minuten später erhöhte dann José Matuwila auf 3:0 für die Gäste. Der Linksverteidiger setzte sich im Strafraum gegen mehrere Gegenspieler durch und netzte überlegt ein. In der Folge hätten die Schängel das Ergebnis gut und gerne noch weiter in die Höhe treiben können, doch Fatjon Celani mit einem strammen Schuss aus der zweiten Reihe (59.) und Hauk aus spitzem Winkel (64.) scheiterten jeweils. Für Burgbrohl gab der eingewechselte Lukas Püttmann in der 69. Spielminute ein Lebenszeichen ab, aus halbrechter Position verfehlte er das anvisierte Ziel um etwa einen Meter. In der Schlussviertelstunde stand dann der agile Hauk zweimal im Mittelpunkt. Nach einem Zuspiel von Radojewski probierte es der 31-Jährige mit rechts, noch leicht abgefälscht rauschte der Ball nur Zentimeter am langen Pfosten vorbei (73.). Vier Minuten vor dem Ende war Hauk nach einem langen Ball von Torwart Patzler bereits auf und davon, hatte jedoch im letzten Moment gegen Burgbrohls Keeper Berg das Nachsehen.

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Albert Becker verlängert

OBERLIGANEWS

in Neunkirchen

Die wichtigsten News aus der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar im Kurz-Splitter:

Aztekin verlässt Pfeddersheim: Die TSG Pfeddersheim verliert zur kommenden Saison eine wichtige Stammkraft. Mittelfeldspieler Enis Aztekin verlässt den Klub im Sommer und schließt sich dem Regionalligisten VfR Wormatia Worms an. In der laufenden Saison kommt der 20-Jährige für Pfeddersheim auf 24 Einsätze in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar (3 Tore, 5 Vorlagen).

Salmrohr ohne Meschak: Der abstiegsbedrohte FSV Salmrohr muss im Saisonendspurt auf einen Leistungsträger verzichten. Innenverteidiger Pascal Meschak verletzte sich im Auswärtsspiel bei Schott Mainz schwer. In einem Laufduell mit seinem Gegenspieler riss sich der 27-Jährige das Kreuzband und fällt damit für die nächsten Monate aus.

Wiesbach mit erstem Sommerneuzugang: Der FC Hertha Wiesbach hat den ersten Transfer für die kommende Saison unter Dach und Fach gebracht. Nico Veeck vom Saarlandligisten SV Bübingen wird sich zur neuen Spielzeit der Hertha anschließen. Der 21-Jährige wurde in der Jugend beim 1. FC Kaiserslautern ausgebildet.

Becker bleibt in Neunkirchen: Der VfB Borussia Neunkirchen macht in Sachen Kaderplanung für die kommende Saison weiter Nägel mit Köpfen. Mit Albert Becker hat der nächste Spieler der aktuellen Mannschaft seine Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. „Albert Becker passt genau zu unserer Philosophie, mit jungen, gut ausgebildeten Spielern, die vorzugsweise aus der Region stammen, den Weg in die Zukunft einzuschlagen“, kommentiert der 1. Vorsitzende Martin Bach die Vertragsverlängerung. Vorstandkollege Michael Krebs ergänzt: „Er ist sicherlich noch nicht am Ende seiner Entwicklung angelangt und wir möchten ihm gerne die Gelegenheit geben, mit uns den nächsten Schritt zu machen.“

Mehrings Heinz geht nach Trier: Der SV Mehring hat einen Abgang zu verkraften. Kevin Heinz kehrt dem Oberligisten im Sommer den Rücken und wird sich dem SV Eintracht Trier anschließen. Der linke Außenbahnspieler wurde in der Eintracht-Jugend ausgebildet und wechselte 2014 nach Mehring. In der laufenden Oberligasaison spielt der 21-Jährige eine tragende Rolle beim SVM, er erzielte in 24 Begegnungen fünf Treffer und gab zudem sechs Torvorlagen.

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HALBZEITPAUSE

TuS Quiz

Teste dein Wissen! 1. Welchem TuS-Spieler gelang 2010 ein Tor aus über 60 Metern? 2. Welcher Spieler wechselte im vergangenen Sommer vom Hallescher FC zur TuS? 3. Welchem TuS-Spieler gelang im Hinspiel gegen Gonsenheim ein Doppelpack? 4. Wie lautet der Vorname von Hauk?

Hinweis: Soweit nicht anders angegeben, wird bei Personenfragen lediglich der Nachname gesucht.

Lösungswort:

Fehler-Suche Im rechten Bild haben sich drei Fehler eingeschlichen. Finde sie!

Schau mir in die Augen ...

Die Lösungen gibt‘s auf Seite 24.


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MENSCHEN BEI DER TUS „Nah an der Mannschaft und mittendrin bei den Fans“ Simon Friedrich begleitet die TuS als „Fanreporter“

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Ein TuS-Spiel besuchen ohne die eigene Kamera dabeizuhaben? Für Simon Friedrich wäre das undenkbar. „Oje, das würde ich gar nicht aushalten“, sagt der 30-Jährige und drückt auf den roten Aufnahmeknopf: „So, kann losgehen!“

imon Friedrich ist selbsternannter „Fanreporter“ der TuS Koblenz. Sein Motto: „Nah an der Mannschaft und mittendrin bei den Fans.“ Vor einigen Jahren fing alles ganz ‚harmlos‘ an. „Am Anfang habe ich mit dem Handy Fotos und kurze Videos aufgenommen. Nichts Besonderes, so wie es jeder andere auch macht. Dann habe ich irgendwann die Fotos und Videos auf YouTube geteilt. Mit der Zeit wollten immer mehr Leute wissen, was bei der TuS abgeht. So nahm alles seinen Lauf“, erzählt Friedrich. Inzwischen hat sein YouTube-Kanal um die 300 Abonnenten. Seine Videos werden weltweit angeschaut – sogar im Land der aufgehenden Sonne. „Exakt 21.297 Aufrufe sind es bis jetzt in Japan. In Deutschland liegt die Zahl der Aufrufe bei genau 139.494“, berichtet der Filmemacher, dem es ganz besonders wichtig ist, dass „die Fans, die bei den Spielen nicht dabei sein können, trotzdem alles miterleben. Ganz so, als wären sie doch irgendwie vor Ort. Viele wüssten sonst gar nicht, welch ein toller Verein die TuS ist.“


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Apropos toller Verein: Wie kam Simon Friedrich eigentlich selbst das erste Mal mit der TuS in Berührung? „Das war zu meinen Berufsschulzeiten. Jemand meinte zu mir, wenn die TuS weiter so spielt, steigen die in die 2. Bundesliga auf“, erinnert sich Friedrich zurück. „Bis dahin hatte ich vom Verein noch nichts gehört. Leider. Doch als ich das erste Mal ein Heimspiel besucht habe, da wusste ich, wo ich fortan hingehöre.“ Auch auswärts sah man den leidenschaftlichen TuS-Fan nun immer häufiger mitfahren. „Ja, Auswärtsfahrten hatte ich viele. Besonders schön waren immer die langen Touren. Da gab es jedes Mal Gulaschsuppe“, erzählt Friedrich. Die Vorfreude auf das nächste Spiel macht sich bei ihm immer am Abend vor einer Begegnung bemerkbar. „Dann lege ich meine Kameratechnik bereit. Oft kann ich dann nicht schlafen, weil ich überlege, was ich vor der Kamera sagen möchte. Es ist und bleibt spannend, obwohl ich das ja schon etwas länger mache. Aber es gibt trotzdem immer wieder etwas Neues zu erleben“, sagt Friedrich. Das Filmen, Schneiden und Fotografieren war schon immer seine große Leidenschaft. „Das ist genau mein Ding. Ich liebe es, könnte Tag und Nacht filmen. Mein Traum ist es, dass ich dieses Hobby mal zum Beruf

machen kann.“ Von der Idee über die Kameraeinstellung bis hin zum perfekten Schnitt vergehen immer etliche Stunden. „Aber am Ende ist man total stolz auf das Ergebnis“, so Friedrich. Einen Nachteil hat die Filmerei während der 90 Minuten dann aber doch. „Oft habe ich keine Zeit für eine Bratwurst. Denn irgendwie ist es komischerweise immer so, dass genau dann etwas passiert, wenn die Kamera aus ist und ich gerade in meine Stadionwurst beiße“, scherzt Friedrich. Dagegen hilft nur eines: Teamwork. „Ich bin froh, dass mich meine Freunde Marcel, Björn und Andreas beim Filmen unterstützen“, erklärt Friedrich. „Denn nur so habe ich auch mal die Zeit, um mich mit anderen Fans auszutauschen. Der persönliche Kontakt ist mir sehr wichtig.“ Bleibt noch die Frage nach dem Saisonausgang zu klären. „Die TuS steigt auf! Mir wäre es ganz lieb, wenn man den Sack im eigenen Stadion zumachen würde. Aber auch in Hauenstein den Aufstieg zu feiern, wäre klasse“, sagt Friedrich und dreht sich Richtung Spielfeld: „Jetzt muss ich aber wieder weiterfilmen. Soll ja schließlich hinterher ein tolles Video werden.“

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KADER Tor

1 | Sebastian Patzler

Saison 2015/2016 Abwehr

2 | Luca Wolf

Mittelfeld

3 | Marcus Fritsch

4 | Daniel von der Bracke

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30 | Kadir Yalcin

16 | André Marx

17 | Marvin Weber

7 | Eldin Hadzic

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8 | Michael Stahl

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20 | Robert Stark

Schängelche

5 | José Matuwila

22 | Nino Lacagnina

11 | Yannick Tewelde

13 | Marcel Stieffenhofer

18 | Maximilian Hannappel

19 | Akiyoshi Saito


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Trainerteam

Funktionsteam

10 | Ivan Mamic

PS | Petrik Sander

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt

Sabine Anders Physiotherapeutin

15 | Fatjon Celani

GG | Gilbert Gorges

Jörg Lippert Physiotherapeut

Benedikt Oppenhäuser Physiotherapeut

23 | Tony Schmidt

PA | Peter Auer

Peter Schilling Leiter Seniorenbereich

Josef Knopp Betreuer

Peter Weiler Zeugwart

Eduard Casel Teamkoordinator

Dr. Alexander Friedrich Zahnarzt

Angriff

9 | Giorgi Piranashvili

14 | Fabian Montabell

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21 | Tobias Jakobs

18 | Angelo Hauk


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Hintere Reihe (v. l. n. r.): Marcel Stieffenhofer, JosĂŠ Matuwila, AndrĂŠ Marx, Ivan Mamic, Giorgi Mittlere Reihe (v. l. n. r.): Patrick M. Briel (Mannschaftsarzt), Sabine Anders (Physiotherapeutin), Petrik Sander (Cheftrainer), Gilbert Gorges (Co-Trainer), Maximilian Hannappel, Eduard Casel Vordere Reihe (v. l. n. r.): Yannick Tewelde, Lutz Radojewski, Marvin Weber, Marcus Fritsch, Es fehlen Eldin Hadzic, Michael Stahl


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Piranashvili, Luca Wolf, Robert Stark, Fabian Montabell, Daniel von der Bracke Jรถrg Lippert (Physiotherapeut), Tobias Jakobs, Fatjon Celani, Peter Auer (Torwart-Trainer), (Teamkoordinator), Josef Knopp (Zeugwart), Peter Schilling (Leiter Seniorenbereich) Sebastian Patzler, Kadir Yalcin, Angelo Hauk, Nino Lacagnina, Akiyoshi Saito, Tony Schmidt


Seite 22 |

STECKBRIEF

Tobias Jakobs (#21)

Allgemeines Spitzname: Tj Nation: Deutschland Geburtsdatum: 05.03.1993 Geburtsort: Koblenz Größe: 1,84 m Gewicht: 73 kg Hobbys: Fußball, Freunde treffen Motto: Nutze den Tag!

Schängel-Intern

Sportliches

Ein Tag im Leben ohne Fußball ist...: ein verlorener Tag

Position: Mittelfeld

Unsere Fans sind...: die besten Fans der Liga

Rückennummer: 21

Mein Lieblingsort in Koblenz ist...: das Deutsche Eck

Links- oder Rechtsfuß: rechts

Qual der Wahl

Im Verein seit: Juli 2014 PlayStation

oder

Xbox

FIFA

oder

PES

Meine Lieblinge…

Lionel Messi

oder

Christiano Ronaldo

Musik: Rap, Black Music

Sport Bild

oder

Kicker

Filme: Hangover

Kurzschläfer

oder

Langschläfer

Schauspieler: Jackie Chan

Städtetrip

oder

Strandurlaub

Essen: Spaghetti Bolognese

Kino

oder

DVD-Abend

Letzter Verein: TuS Mayen


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Die Spieltermine der TuS in der Rückrunde im Überblick: Spieltag Termin

Paarung

20.

Sa, 27.02.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

FSV Jägersburg

4:1

21.

Sa, 05.03.2016 - 14.30 Uhr

FSV Salmrohr

TuS Koblenz

0:0

22.

Fr, 11.03.2016 - 20.00 Uhr

TuS Koblenz

Borussia Neunkirchen

1:1

23.

Sa, 19.03.2016 - 14.00 Uhr

FC Karbach

TuS Koblenz

1:2

24.

Mi, 23.03.2016 - 19.30 Uhr

FC Arminia Ludwigshafen

TuS Koblenz

2:2

25.

Sa, 26.03.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

SV Röchling Völklingen

1:1

26.

Sa, 02.04.2016 - 14.00 Uhr

TSV Schott Mainz

TuS Koblenz

1:3

27.

Sa, 09.04.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

FC Hertha Wiesbach

2:0

28.

So, 17.04.2016 - 15.00 Uhr

SpVgg Burgbrohl

TuS Koblenz

0:3

29.

Sa, 23.04.2016 - 14.00 Uhr

TuS Koblenz

SV Gonsenheim

-:-

30.

Sa, 30.04.2016 - 15.30 Uhr

SV Mehring

TuS Koblenz

-:-

31.

Ergebnis

spielfrei

32.

Di, 10.05.2016 - 19.00 Uhr

TSG Pfeddersheim

TuS Koblenz

-:-

33.

Sa, 14.05.2016 - 15.30 Uhr

TuS Koblenz

FK Pirmasens II

-:-

34.

Sa, 21.05.2016 - 15.30 Uhr

SC Hauenstein

TuS Koblenz

-:-


Seite 24 |

TABELLE Pl.

Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar 28. Spieltag

Verein

Sp.

S

U

N

Tore

Diff

P

1.

TuS Koblenz

27

19

6

2

59 : 23

36

63

2.

SC Hauenstein

25

17

4

4

43 : 21

22

55

3.

Borussia Neunkirchen

27

12

8

7

44 : 36

8

44

4.

FC Karbach (Auf)

25

12

7

6

42 : 38

4

43

5.

TSG Pfeddersheim

26

11

6

9

42 : 29

13

39

6.

TSV Schott Mainz

27

11

3

13

55 : 51

4

36

7.

SV Röchling Völklingen

27

9

9

9

37 : 37

0

36

8.

FSV Jägersburg (Auf)

25

9

6

10

39 : 42

-3

33

9.

FK Pirmasens II (Auf)

26

9

7

10

38 : 35

3

34

10.

FSV Salmrohr

27

9

6

12

41 : 41

0

33

11.

FC Hertha Wiesbach

26

10

3

13

43 : 47

-4

33

12.

SV Gonsenheim

26

9

6

11

40 : 46

-6

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13.

FC Arminia 03 Ludwigshafen

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SpVgg Burgbrohl

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SpVgg EGC Wirges

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SV Elversberg II

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SV Mehring 1921 (Auf)

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Zweibrücken

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Stand: 17.04.2016 Die Lösungen vom TuS Quiz Seite 15: Quiz 1: 1. Stahl, 2. Schmidt, 3. Celani, 4. Angelo Quiz 2: 1. schwarzes Handgelenk-Tape, 2. Lederball, 3. andere Schuhfarbe bei Radojewski Quiz 3: Kadir Yalcin und Nino Lacagnina


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Lassen Wirtschaft und Politik den Leistungssport im Stich?

So unvermittelt wie sie vor vier Jahren die Bühne der „Sportstadt Koblenz“ betreten haben, so plötzlich sind die Vulkan-Ladies wieder von der Bildfläche verschwunden. Demnächst geben in der „Sporthalle“ Oberwerth wieder Events wie der Trientiner Bergsteigerchor und die Schottische Musikparade den Ton an. Ist das Ende des professionellen Handballs in der unmittelbaren Nachbarschaft für den traditionsreichen Fußballverein TuS Koblenz nun eine gute Nachricht oder eine schlechte?

Manfred Sattler, der Chef und quasi alleinige Finanzier der Koblenz/Weiberner Handballerinnen, hat die Passivität der heimischen Wirtschaft kritisiert. Eine Firma, die qualifizierte Arbeitskräfte ans Rhein-Mosel-Eck locken will, müsse ein vitales Interesse daran haben, ihren Mitarbeitern auch im Freizeitsektor Angebote zu machen, wozu auch der Leistungssport gehört. Doch „die Wirtschaft“ kann sich angeblich nur um GewinnmaximieStefan Kieffer Wer tatsächlich glaubt, dass es an Rhein rung kümmern, alles andere überund Mosel ein Potenzial für Sportsponsolässt sie der Politik. Hier eine neue ring gibt, der darf sich gern die Hände reiben ob der Aus- Brücke, dort ein Autobahnanschluss, überall ein sicht, dass für den eigenen Lieblingsklub nun ein größeres schnelles Internet, dazu weniger Steuern und mehr Stück von der Torte übrig bleibt. Also, wo sind sie, die Ausfallbürgschaften – die öffentliche Hand spendiert großzügigen, blau-schwarz-gesinnten Fantastillionäre, die willfährig und eilfertig. Warum sollten Unternehmer, das Füllhorn ihrer Wohltaten über unserer TuS ausschüt- die sich dermaßen in der sozialen Hängematte räkeln, ten? Pustekuchen. Auch nach dem Abschied der Vulkan- da noch eigene Initiativen zur attraktiven AusgestalLadies wird für den Spitzensport nicht viel zu holen sein. tung ihres Umfelds entwickeln?


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Nun weiß keiner, der nicht dabei war, wie geschickt, wie einfallsreich, wie überzeugend die Vertreter der Sportvereine bei ihren Bittgängen auftreten. Zudem sind beide Vereine von ihren sporttreibenden Schützlingen oft genug im Stich gelassen worden, wenn sie gerade einen hoffnungsvollen Fall von Vielleicht-Sponsor in den VIP-Raum gelockt hatten. Über eine krachende Heimniederlage trösten auch die leckersten Schnittchen nicht hinweg. Und was ist mit der Politik? Natürlich darf ein verantwortungsvoller Oberbürgermeister keine städtische Kohle für einen (semi-)professionellen Sportverein lockermachen. Deswegen muss der höchste Repräsentant der Stadt die mehr oder weniger glücklos strampelnden Klubs aber auch nicht gleich verhöhnen, auch wenn er einen Doppelnamen trägt und seine Leidenschaft der Kultur gehört. Manfred Sattler hat natürlich Recht, wenn er beklagt, dass die Stadt Koblenz keine Leistungssport-freundliche Atmosphäre schafft. Andernorts, wo erfolgreiche Sportmannschaften regionale Begeisterung auslösen, ist häufig auch die Politik mit im Boot. Und sei es nur, dass ihre Repräsentanten

von Zeit zu Zeit auf der Tribüne einen Fanschal spazieren tragen oder auf andere Weise ihre Unterstützung dokumentieren. Zuletzt dieses: In der Rückschau hätte auch eine Kooperation der sportlichen Nachbarn nicht geschadet. Statt die gegenseitigen Bemühungen um immer dieselben Sponsoren misstrauisch zu beäugen, hätten TuS und Vulkan-Ladies ein Stück des Weges vereint marschieren können. Kombi-Tickets, mit denen Sportfreunde nachmittags Fußball und abends Handball sehen können, gemeinsame Sponsorenpakete, konzertierte Aktionen, um das Ansehen des regionalen Spitzensports zu verbessern. Diese Chance ist vertan. TuS Koblenz reckt sich wieder allein nach den Brosamen, die hier und da vom Tisch der Reichen fallen. Soviel ist klar: Sollen daraus mal wieder richtig dicke Brocken werden, helfen nur Siege und Aufstiege. Ein wahrer Ehrenamtler mag vieles aufgeben. Die Hoffnung zuletzt. Stefan Kieffer

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HISTORIE

23.000 Zuschauer bei einem Freundschaftsspiel

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itte November 1965: Bei der TuS KoblenzNeuendorf lief insgesamt alles rund. In der Tabelle lagen die Schängel nach gut einem Drittel der Saison auf einem tollen dritten Platz, punktgleich mit dem Zweiten FK Pirmasens. Der neue Trainer Karl-Heinz Trieschmann schien in seiner ersten Saison ein glückliches Händchen zu haben. Darüber hinaus nutzte er seine Kontakte in die bayrische Landeshauptstadt. Dort hatte er unter anderem bei Max Merkel als Co-Trainer gearbeitet, bevor er zu Saisonbeginn am Deutschen Eck anheuerte.

Beide Teams vor dem Spiel. TuS Neuendorf (gelb) und 1860 München stellten sich trotz der Kälte den Fotografen.

1860 München zu Gast am Oberwerth. Diese Nachricht elektrisierte 1965 die Fußballfreunde im Rheinland. Die Löwen waren in diesen Jahren nicht irgendein Klub, der zwischen zweiter und dritter Liga schwebte, sondern in der Landeshauptstadt aktuell sogar die Nummer eins. Immerhin hatte die Mannschaft um Petar Radenkovic 1964 endlich einmal einen Titel nach München geholt. Zu diesem Zeitpunkt spielte die lokale Konkurrenz sogar noch in der Regionalliga Süd. Erst 1965 schaffte der FC Bayern den Sprung in die Bundesliga. Zuvor aber hatte der TSV nochmals ein Ausrufezeichen gesetzt und war im Europapokal der Pokalsieger als erste deutsche Mannschaft bis ins Finale marschiert. Dort siegte dann West Ham United vor fast 100.000 Zuschauern im Londoner Wembley-Stadion mit 2:0.

sache zu erkennen, dass die TuS am 17. November überhaupt spielen durfte. An jenem trüben Novembernachmittag herrschte ein generelles Spielverbot – die Kirche feierte den Buß- und Bettag. Das Verbot wurde aber aufgrund des großen Interesses von der Koblenzer Bezirksregierung kurzerhand aufgehoben. Und so freute man sich am Deutschen Eck auf diesen Nachmittag. Acht Vorverkaufsstellen waren eingerichtet worden. „Ehrenamtlich“ wohlgemerkt, denn keiner der „Verkäufer“ bekam eine Provision. Und das bei Einnahmen von bis zu 10.000 DM. Kein Wunder, denn schließlich war der aktuelle Tabellenführer der Fußball-Bundesliga zu Besuch. Schon im Vorfeld war zu erkennen, dass dieses Gastspiel für eine Rekordeinnahme sorgen würde. Neun Nationalspieler hatten die Münchner in ihrem Kader. Sie fühlten sich sichtlich wohl am Deutschen Eck und das trotz der miesen Wetterbedingungen. Der Schnee hatte sich während der Partie in einen Eisregen verwandelt. Viele Autofahrer hatten nach Spielschluss Probleme, ihr Gefährt sicher nach Hause zu bekommen. Es gab viele Blechschäden rund ums Oberwerth, sogar zwei Vorstandsmitglieder karambolierten miteinander und demolierten ihre Autos.

„Adi“ Weiss beim Wimpeltausch. Im Hintergrund sind die Zuschauer zu erkennen, die sich bis

Dass das Freundschaftsspiel auch für die Region eine besondere Bedeutung darstellte, war alleine an der Tat-

zum Spielfeldrand vorgearbeitet haben.

Aber trotzdem sollte sich das Spiel für die meisten lohnen. Für die TuS und vor allem für die Zuschauer – zumindest für die, die etwas gesehen hatten. 23.000 Fans drängten sich auf dem Oberwerth. Bereits zur Pause führten die Löwen mit 4:0. Peter Grosser (11.) und Timo Konietzka (16., 39., 42.) hatten ihre Mannschaft klar in Front geschossen. In Halbzeit zwei wech-


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selten beide Seiten dann munter durch. So fielen nach dem Wechsel nur noch zwei weitere Tore. Nach Hans Rebeles Tor zum 5:0 (54.) markierte Hans Sondermann den Ehrentreffer (81.). Spielerisch konnte die TuS nicht mithalten, trotzdem stellte die Presse den Schängeln ein gutes Zeugnis aus. „Die TuS konnte das Spiel weitgehend offen gestalten und sorgte dafür, dass das Geschehen keineswegs einseitig verlief. Das Ehrentor hat sich die TuS jedenfalls redlich verdient. Die Gäste zeigten eine eindrucksvolle Demonstration ihres Könnens, die hohe Schule modernen Fußballs“, so Hans Caratiola im Kicker.

Der „Vorstandstisch“ mit Petar Radenkovic, Georg Unkelbach, Karl-Heinz Trieschmann und Max Merkel.

Aber es gab auch ein Ärgernis. Viele Zuschauer waren bis nach vorne an den Rasen gedrängt. Angefangen hatte alles bei den „Zusatztribünen“. Die TuS hatte vor der Gegengerade einige zusätzliche Sitzbänke aufgestellt. Durch das nasskalte Wetter haben die Zuschauer dort aber ihre Plätze nicht bestimmungsmäßig genutzt. Dies wiederum nutzten Stehplatzbesucher, um nach vorne zu drängen. So standen am Ende viele Besucher auf der Laufbahn. Erst als der Schiedsrichter sich zur Pause weigerte, die Begegnung erneut anzupfeifen, wenn die Zuschauer nicht wieder auf ihre Plätze zurückkehrten, entspannte sich die Lage. Doch dieser Ärger war am Abend dann wieder vergessen. Bei „Weiands Toni“ fanden sich beide Teams zusammen und verbrachten noch einige schöne Stunden, die auch bei den Aktiven lange in Erinnerung blieben. „Max Merkel hatte seinen Spielern zwei Bier erlaubt. Wir haben die Jungs dann später mit weiteren Einheiten unter dem Tisch versorgt“, erzählt Heinz Wölk noch heute gerne.

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U23

U23 muss sich der SG Eintracht Mendig/Bell geschlagen geben

0:1-Niederlage bei den Vulkanstädtern

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ichts zu holen gab es für die U23 der TuS Koblenz im Auswärtsspiel bei der SG Eintracht Mendig/ Bell. Am 28. Spieltag der Rheinlandliga verlor die Mannschaft von Trainer Dirk Laux bei den wiedererstarkten Vulkanstädtern (drei Siege aus den letzten vier Spielen) mit 0:1 (0:1). Für die Schängel war es erst die dritte Auswärtsniederlage der Saison. Das Tor des Tages im Junkers-Proff-Stadion erzielte Milan Rawert in der 39. Spielminute.

Und was war am 28. Spieltag sonst noch los?

D

ie SG Betzdorf hat im Abstiegskampf einen wichtigen Dreier eingefahren. Vor eigenem Publikum setzte sich der Oberligaabsteiger gegen das abgeschlagene Schlusslicht SG Bad Breisig mit 2:0 durch. Während die Gäste kaum mehr zu retten sein dürften, schöpft Betzdorf nach dem sechsten Saisonsieg neue Hoffnung im Tabellenkeller.

E

inen herben Rückschlag im Aufstiegsrennen hat der TuS Mayen erlitten. Die Mannschaft von Trainer Thomas Reuter kam im Heimspiel gegen die SG Badem nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Gästespieler

Christian Esch schockte die Mayener in der 89. Spielminute mit seinem späten Ausgleichstreffer.

I

hre Serie von sechs sieglosen Spielen (2 Unentschieden, 4 Niederlagen) hat die SG Malberg eindrucksvoll beendet. Den Aufsteiger SG Schoden deklassierte das Team von Trainer Michael Boll mit 6:1. Markus Nickol und Kenny Scherreicks gelang jeweils ein Doppelpack, zudem netzten Nico Bähner und Joshua Brenner für die Hausherren ein. Schodens Kevin Bernard gelang nur der Ehrentreffer zum zwischenzeitlichen 1:4.


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Spielplan TuS Koblenz U23 // Rheinlandliga Spieltag Datum 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 13. 14. 12. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 26. 27. 28. 29. 30. 25. 31. 32. 33. 34.

Fr, 07.08.2015 - 19:30 Uhr Sa, 15.08.2015 - 17:30 Uhr So, 23.08.2015 - 15:00 Uhr Mi, 26.08.2015 - 20:00 Uhr So, 30.08.2015 - 14:30 Uhr So, 06.09.2015 - 18:00 Uhr So, 13.09.2015 - 14:30 Uhr Sa, 19.09.2015 - 17:00 Uhr So, 27.09.2015 - 14:30 Uhr So, 04.10.2015 - 14:30 Uhr Fr, 09.10.2015 - 19:30 Uhr Fr, 23.10.2015 - 19:00 Uhr So, 01.11.2015 - 15:00 Uhr Mi, 04.11.2015 - 19:00 Uhr So, 08.11.2015 - 14:30 Uhr Sa, 14.11.2015 - 16:00 Uhr So, 22.11.2015 - 14:30 Uhr Fr, 27.11.2015 - 19:30 Uhr Sa, 13.02.2016 - 17:00 Uhr So, 21.02.2016 - 14:30 Uhr So, 28.02.2016 - 15:00 Uhr So, 06.03.2016 - 14:30 Uhr Fr, 11.03.2016 - 20:00 Uhr So, 20.03.2016 - 14:30 Uhr Mi, 30.03.2016 - 19:30 Uhr So, 03.04.2016 - 14:30 Uhr So, 10.04.2016 - 14:30 Uhr Fr, 15.04.2016 - 20:00 Uhr So, 24.04.2016 - 14:30 Uhr Mi, 27.04.2016 – 19.30 Uhr So, 01.05.2016 - 14:30 Uhr Sa, 07.05.2016 - 17:30 Uhr Sa, 14.05.2016 - 17:30 Uhr Sa, 21.05.2016 - 17:30 Uhr

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Ergebnis TuS Koblenz U23 SG Schoden TuS Koblenz U23 SG Neitersen TuS Koblenz U23 SG Badem TuS Koblenz U23 TuS Koblenz U23 SG Betzdorf TuS Koblenz U23 SG Mendig SG Mülheim-Kärlich TuS Koblenz U23 TuS Koblenz U23 FSV Trier-Tarforst TuS Koblenz U23 SG Andernach RW Koblenz TuS Koblenz U23 FV Engers TuS Koblenz U23 SV Konz TuS Koblenz U23 SG Bad Breisig TuS Koblenz U23 SV Morbach TuS Koblenz U23 TuS Mayen TuS Koblenz U23 Spfr. Eisbachtal TuS Mosella Schweich TuS Koblenz U23 SG Malberg TuS Koblenz U23

0:0 1:2 (1:1) 1:1 (1:0) 0:0 0:0 4:1 (3:0) 1:1 (1:1) 1:1 (0:0) 2:1 (1:0) 1:2 (1:1) 2:2 (0:1) 4:0 (1:0) 1:3 (0:1) 0:0 0:1 (0:1) 0:2 (0:1) 1:2 (0:1) 1:3 (0:2) 1:5 (0:2) 1:2 (1:1) 3:4 (1:2) 2:0 (0:0) 1:0 (1:0) 4:1 (1:1) 3:2 (2:0) 3:1 (0:1) 1:0 (1:0) 4:0 (3:0) -:-:-:-:-:-:-


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JUGEND

U13 lässt dem Gegner keine Chance Deutlicher 6:0-Erfolg gegen die Sportfreunde Eisbachtal

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ie U13 der TuS Koblenz hat ihre weiße Weste in der Rheinlandliga gewahrt. Im dritten Spiel feierte das Team von Trainer Vincenzo Di Maio den dritten Sieg. Den Sportfreunden Eisbachtal ließen die Schängel auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz keine Chance und feierten am Ende einen 6:0 (3:0)-Kantersieg. Schon in den ersten fünf Minuten stellten die Koblenzer die Weichen auf Sieg. Zu diesem Zeitpunkt führte der Schängelnachwuchs bereits mit 2:0. Auch im weiteren Verlauf der Partie war die TuS die spielbestimmende Mannschaft. Die Koblenzer gingen ein hohes Tempo und erhöhten bis zum Pausenpfiff auf 3:0.

Nach dem Seitenwechsel das gleiche Bild: Die Hausherren zeigten einen tollen Kombinationsfußball und erspielten sich einige vielversprechende Einschussmöglichkeiten. Einziges Manko an diesem Tag war die Chancenverwertung, dennoch zeigte sich Trainer Di Maio hinterher mit der Mannschaftsleistung sehr zufrieden. Den Schlusspunkt hinter eine einseitige Partie setzte schließlich Ante Serdarusic per Doppelpack zum 6:0-Endstand. Für die TuS spielten: Tim Weiler, Jacob Groß, Jan Mahrla, Bogdan Shubin, Kieran Ike, Silas Endlein, Armend Qenaj, Paul Heuser, Kevin Engelmann, Adem Redza, Ante Serdarusic, Jonah Haas, Luca Schmitt.

U14 gewinnt bei den Sportfreunden Eisbachtal Souveränes 5:1 für die Schängel

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m 19. Spieltag war die U14 unter TuS-Trainer Nizza zu Gast bei den Sportfreunden Eisbachtal. Die erste Hälfte gestaltete sich sehr ausgeglichen und mit wenigen Torchancen. Nach dem Seitenwechsel dominierten die Schängel das Spielgeschehen. So kam es in der 45. Spielminute zur 1:0-Führung durch Julian Schäfer. Jedoch gelang den Gastgebern nur zwei Minuten später der Ausgleichstreffer. Nun aber drehten die Koblenzer auf und gingen nach Toren von Gianluca Cicatelli (49.), Louis Klapperich (55.) und Bastian Decker (62.) mit 4:1 in Führung. Kurz vor Schluss nutzen die Schängel noch einmal die freien Räume und erzielten durch Max Schmitten den 5:1-Endstand.

„Wir konnten nach einem durchwachsenen Start in die Rückrunde endlich wieder eine Partie dominieren. Die dreiwöchige Spielpause hat uns sehr gut getan und Gelegenheit zu intensiven Trainingseinheiten gegeben. Dem Eisbachtaler Spieler, der verletzt den Platz verlassen musste, wünschen wir an dieser Stelle gute Besserung“, so TuS-Trainer Nizza. Für die TuS spielten: Tim Teschner, Max Schmitten, Alexander Hoffmann, Leon Walker, Louis Klapperich, Gianluca Cicatelli (63. Luca Schäfer), Ali Mirzaie (29. Bruno Antunes), Nico Banks (21. Sebastian Saftig), Bastian Decker, Marlon Preis, Julian Schäfer (48. Ilhan Coban).


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U16 feiert einen Kantersieg Deutlicher 5:0-Erfolg gegen Trier-Tarforst

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ie U16 hat sich mit einem deutlichen 5:0-Erfolg gegen den FSV Trier-Tarforst für die am Spieltag zuvor erlittene Niederlage im Spitzenspiel bei Mülheim-Kärlich (0:2) rehabilitiert. Die Partie auf dem heimischen Oberwerth hatte gleich einen turbulenten Einstieg. Bereits nach zwei Minuten war die Kugel zum ersten Mal im gegnerischen Netz, jedoch wurde der Treffer aufgrund einer Abseitsposition von Dzeilan Pepic nicht anerkannt. Im Gegenzug hatten die Gäste nach einem Abwehrfehler mehrmals die Chance zur Führung, was aber durch Felix Hürter und seine Vordermänner verhindert werden konnte. In der neunten Minute dann der Doppelschlag der Schängel in Person von Dzeilan Pepic. Zunächst brachte er nach Freistoß von Hendrik Köhler die TuS in Führung, ehe er direkt nach Wideranpfiff nach Flanke von Pascal Rhodmann zum 2:0-Pausenstand nachlegen konnte. Kurz nach dem Seitenwechsel wurde dann der Sack endgültig zugemacht. Nach einer Ecke von Pascal Rhodmann köpfte Philipp Schweikert zum 3:0 ein. Damit war der Widerstand der Tarforster gebro-

chen, die Schängel dagegen forcierten jetzt das Angriffsspiel und machten weiter Druck, einziges Manko dabei war die mangelnde Chancenverwertung. Nachdem zunächst der eingewechselte Perparim Mehmetaj per Kopf und anschließend Davide Zavatierri per Weitschusshammer nicht ins Ziel trafen, war es in der 69. Minute erneut Dzeilan Pepic, der nach Flanke von Steffen Thelen seinen dritten Treffer des Tages markierte. In der letzten Spielminute besorgte schließlich Pascal Rhodmann vom Elfmeterpunkt - Dzeilan Pepic war zuvor im Strafraum zu Fall gebracht worden - den 5:0-Endstand. Für die TuS spielten: Hürter – Thelen, Schweikert, Preis, Witzler – Rhodmann, Waldminghaus, Zavattieri (73. Peiffer), Köhler (62. Kubatta) – Pepic, Minwegen (53. Mehmetaj).

U17 unterliegt der DJK-SV Phönix Schifferstadt Schängel müssen sich mit 0:1 geschlagen geben

A

m 19. Spieltag traf die U17 unter TuS-Trainer Di Maio auf die DJK-SV Phönix Schifferstadt. Personell war das Koblenzer Team aufgrund von Krankheiten und Verletzungen arg gebeutelt. Trotz allem starteten die Schängel mit sehr viel Druck in die Partie, jedoch war man vor dem gegnerischen Tor zu ungenau. So entwickelte sich das Spiel zu einer sehr ausgeglichenen Angelegenheit. Im zweiten Durchgang erspielten sich die Schängel einige Möglichkeiten, jedoch fehlte meist die Genauigkeit beim letzten Pass oder Torschuss. In der 63. Minute gingen die Gäste nach einem Koblenzer Abwehrfehler mit 1:0 in Führung. Nach diesem Rückschlag fanden

die Jungs vom Oberwerth nicht mehr zurück ins Spiel und so musste man sich den Gästen geschlagen geben. „Die beeindruckende Siegesserie mit 18 gewonnenen Spielen ist beendet. Jetzt gilt es in den letzten sieben Spielen Dinge zu verbessern, um zurück in die Siegesspur zu gelangen“, so TuS-Trainer Di Maio. Für die TuS spielten: Marius Schröder, Kaan Öztürk (72. Leon Waldminghaus), Linus Schulte-Wissermann, Eric Gelhard, Samet Sögünmez, Niklas Kasper, Rilind Rama (55. Leon Gietzen), Rene Liebold, Muhammed Ilbey, Niklas Röder (55. Christoph Fritsch), Tobias Jost.


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Wir wünschen Ihnen ein tolles Spiel! „Die KoWo – mein sicheres Zuhause.“

Impressum Herausgeber: TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Str. 18, 56075 Koblenz Tel.: 0261 201770-0, Email: post@tuskoblenz.de Redaktionsleitung: Dennis Smandzich Redaktion: Dennis Smandzich, Tom Hardt, Manuel Bangert, DKF

Druck: Pinkdruck (dhm - druckhaus montabaur GmbH) Weserstraße 1, 56410 Montabaur 02602 1300-0, info@pinkdruck.de www.pinkdruck.de

Technische Gestaltung - Satz/Layout pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14, 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de

Die Auslage ist kostenlos. Das Vereinsmagazin der TuS Koblenz 1911 e.V. erscheint zu jedem Heimspiel. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder und sonstige Daten übernimmt die TuS Koblenz e.V. keine Haftung. Nachdruck, auszugsweise Nachdrucke oder sonstige Nutzung und Verbreitung von Fotos und Berichten aus dem Inhalt nur mit vorheriger Genehmigung der TuS Koblenz e.V..Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung dieser Texte und Fotos resultieren könnten.

Anzeigenleitung: Lukas Röhle, TuS Koblenz 1911 e.V. Jupp-Gauchel-Str. 18, 56075 Koblenz

Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz e.V..

Bildnachweis: Heinz-Jörg Wurzbacher, Didi Mühlen, Alexander Schaerer, Dennis Smandzich, TuS-Archiv


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Schängel-Magazin Ausgabe 13 - 2015/2016  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 13 Saison 2015/2016 - SV Gonsenheim

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