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Koblenz meine Stadt, Koblenz mein Verein...

Schängel Magazin Heft 11 - Saison 2014/2015

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Liebe Schängel, „Offensive Klassenerhalt“ heißt unser Motto in diesen 14 Endspielen für die TuS Koblenz in der Regionalliga Südwest. Daran hat sich auch nach dem letzten Wochenende nichts geändert. Ja, unser Spiel in Zweibrücken ist ausgefallen. Das hat vor allem die Mannschaft und mich sehr geärgert. Wir waren bereit. Ja, direkte Tabellennachbarn haben am vergangenen Spieltag gepunktet. Jetzt sind wir sogar Tabellenletzter. Aber das interessiert mich aktuell überhaupt nicht. Als ich im Dezember 2014 meinen zweiten Vertrag bei der TuS unterschrieben habe, war das eine Herzensangelegenheit. Klingt sehr romantisch, ist aber wirklich so. Ich habe mir abgewöhnt in die Vergangenheit zu blicken, gerade sportlich. Aber an die wunderbaren Momente mit der TuS erinnere ich mich heute noch sehr, sehr gerne. Für mich bleiben viele Ereignisse unvergesslich. Und diese Momente möchte ich mit der TuS noch einmal erleben, deswegen habe ich hier unterschrieben.

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Menschen wie beispielsweise Frank Linnig, die für die TuS durch das Feuer gehen würden, haben es verdient diese Momente noch einmal zu erleben. Ein Klassenerhalt in dieser Saison ist möglich, auch wenn die Situation nicht einfach ist. Es bringt uns alle nicht weiter regelmäßig in die Vergangenheit zu blicken und sich über die ersten 20 Spiele zu ärgern. Lasst uns gemeinsam die nächsten 14 Spieltage angehen. Das ist viel wichtiger. Verwandelt diese Begegnungen der TuS, vor allem im Stadion Oberwerth, zu echten Heimspielen. Dann haben wir auch gegen die Top-Teams der Liga eine Chance. Wir dürfen in diesen 14 Endspielen nichts unversucht lassen. Also, ladet jeden zum TuS-Heimspiel ein, den ihr kennt. Ob Oma, Opa, Nachbar oder Arbeitskollege. Gerne seid ihr natürlich auch auswärts willkommen. Wir, die Mannschaft und das Trainerteam, haben unseren Job in der Vorbereitung gemacht. Ich kann versprechen, dass unser Team im ersten Ligaspiel des Jahres gegen den FC Nöttingen top fit sein wird. Ich kann auch versprechen, dass die Jungs alles in die Waagschale werfen werden, damit die Punkte in Koblenz bleiben. Und wenn dann doch

einmal während den 90 Minuten ein Zweikampf verloren wird oder der Ball nicht den Mitspieler findet, dann bitte ich euch die Jungs trotzdem lautstark zu unterstützen. Wir wissen alle, was die Stunde geschlagen hat. Es zählen nur Punkte. Auch der FC Nöttingen steht mitten im Abstiegskampf, konnte am vergangenen Sonntag aber sehr souverän bei 1899 Hoffenheim II mit 4:1 gewinnen und wird auch in Koblenz keine Geschenke verteilen. Das muss jedem im Stadion klar sein. Besonders in den Spielen gegen direkte Tabellennachbarn fuhr der FCN bislang immer Punkte ein. Kurz vor der Winterpause konnte das Team meines Kollegen Michael Wittwer zwei wichtige und verdiente Siege gegen Baunatal und Zweibrücken einfahren. Wir müssen gewarnt sein. Auf geht`s! Das erste Ligaspiel 2015 steht an. Es geht nur gemeinsam. Abgerechnet wird nach 34 Spieltagen. Forza TuS! Euer Cheftrainer Petrik Sander

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Vorschau - Unser Gast FC Nöttingen Was hat der FC Nöttingen, was die TuS nicht hat. Eigentlich ganz einfach. Den 13. Tabellenplatz. Durch einen fulminanten 4:1-Erfolg am vergangenen Sonntag kletterte das Team von Trainer Michael Wittwer auf den ersten sicheren Nichtabstiegsplatz in der Regionalliga Südwest. Seit dem 9. Spieltag war der Aufsteiger in der Tabelle nicht mehr so platziert. Ein Doppelpack von Niko Dobros sowie Treffer von Holger Fuchs und Torjäger Michael Schürg (8 Saisontore) bescherten den Nöttingern einen perfekten Start ins Jahr 2015 und gleichzeitig den 8. Saisonsieg. Überhaupt kann sich die Form des FCN sehen lassen. Die letzten drei Begegnungen konnte die Wittwer-Elf souverän für sich entscheiden. Vor dem Kantersieg in Hoffenheim wurden der KSV Baunatal (4:2) und der SVN Zweibrücken (4:0) noch im alten Jahr mit jeweils vier Treffern nach Hause geschickt. Damit setzte der Aufsteiger ein echtes Zeichen im Abstiegskampf der Regionalliga Südwest und hat nun mehr doppelt so viele Punkte auf dem Konto wie die TuS. Punkten will der FCN auch in Koblenz. Gegen die Schängel hat der Aufsteiger noch eine Rechnung offen. Am 5. Spieltag – dem 22. August 2014 - musste sich Nöttingen der TuS mit 0:2 geschlagen geben. Samir Benamar und Dustin Ernst führten die TuS zum ersten Saisonsieg. „Die letzte Konsequenz vor dem Tor hat einfach gefehlt“, sagte FCN-Kapitän nach dem Spiel. Auch Trainer Michael Wittwer erinnert sich: „Im Fußball zählen nicht Chancen, sondern nur Tore. Wir haben es der TuS Koblenz zu leicht gemacht.“ Das soll im Rückspiel anders sein und der FCN sieht sich gut gerüstet. Denn immerhin gelangen in der Fremde bereits vier Siege (2:1 in Zweibrücken, 2:1 in Worms, 4:2 in Baunatal und eben 4:1 in Hoffenheim). Verzichten muss Wittwer in Koblenz nach wie vor auf Mario Bilger, der nach seiner Roten Karte Präsentiert von

gegen Zweibrücken noch für ein Spiel gesperrt ist. Für Moritz Bischoff (Innenbanddehnung Knie) und André Fliess (Muskelfaserriss) könnte das Spiel im Stadion Oberwerth zu früh kommen. Mit Niklas Tasky wurde im Winter vom VfR Mannheim ein Neuzugang geholt, um die Abwehr zu festigen – Nöttingen hat nach dem KSV Bauntal die meisten Gegentreffer in der Liga kassiert. Diese punktuelle Verstärkung war es, die der FCN gesucht hat. Xaver Pendinger (Kickers Pforzheim) nimmt den Platz von Ersatzkeeper Thomas Bromma ein, der den Verein verließ. Die Vorbereitung des Aufsteigers konnte sich im Übrigen sehen lassen. Wittwer sagt, er habe „noch nie eine so gute Vorbereitung“ erlebt. Grund dafür ist auch der neue Kunstrasen, dank dessen kaum eine Trainingseinheit oder ein Spiel ausfiel. Und in den beiden letzten Tests konnten die Lila-Weißen ihre beiden bevorzugten Systeme testen, darunter auch die Variante mit einer Dreierkette in der Abwehr, die bei gegnerischem Ballbesitz zur Fünferkette wird. Auch die Ergebnisse (3:1 und 4:0 gegen die Oberligisten Balingen und Hausenstein) passten. Aktuell steht der FC Nöttingen über dem Strich in der Regionalliga Südwest, hat aber nur zwei Punkte Vorsprung auf den SV Eintracht Trier. Daher denkt beim FCN auch noch niemand an die Spielzeit 2015/2016. Da sieht man im Panoramastadion noch keinen Zeitdruck. „Wir werden noch drei, vier Spiele abwarten und uns dann zusammensetzen“, sagt Wittwer. Das betrifft zum einen seine eigene Zukunft, es betrifft aber auch die Kaderplanung. Da die Nöttinger vermutlich bis zuletzt um den Klassenerhalt kämpfen müssen, wird die Planung wohl zweigleisig laufen müssen, was die Sache nicht einfach macht. Julian Turek


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Hintere Reihe von links: Matze Schäfer (Multifunktionstalent), Riccardo Di Piazza (zwischenzeitlich TSV Reichenbach), Niklas Hecht-Zirpel, Felix Zachmann, Tobias Müller, Timo Brenner, Demis Jung (zwischenzeitlich SGV Freiberg), Sebastian Hofmann, Jan Maag (Torwart-Trainer), Adolf Weidlich (Co-Trainer) Mittlere Reihe von links: Thomas Kleiner (Sponsor Kleiner Stanztechnik), Joachim Kleiner (Sponsor Kleiner Stanztechnik), Michael Wittwer (Trainer), Rainer Krieg (Co-Trainer), Holger Fuchs, Kevin Ruiz (zwischenzeitlich FC Memmingen), Michael Schürg, Moritz Bischoff, Sascha Walter, Carsten Sefried (Physiotherapeut), Dr. Farid el-Miniawy (Mannschaftsarzt), Thomas Föller (Teamausrüster Föller Sport-Arena), Ulrich Haag (Sponsor Sparkasse Pforzheim-Calw) Vordere Reihe von links: Niko Dobros, Mario Hohn, Marc Schneckenberger, Bünyamin Karagöz, Robin Kraski, Oliver Nell, Simon Frank, Reinhard Schenker, Mario Bilger Auf dem Foto fehlen: Daniel Schiek, Leutrim Neziraj, Thorben Schmidt, André Fliess, Xaver Pendinger und Niklas Tasky

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Geglückte Generalprobe: Die TuS gewinnt 4:0 gegen Idar-Oberstein

Starke zweite Halbzeit der Schängel gegen den Oberligisten - Softic, Hauk und Dzaka treffen Die Generalprobe für den Liga-Start ist geglückt: Am Samstagnachmittag feierte die TuS vor 230 Zuschauern im Stadion Oberwerth einen letztlich souveränen 4:0-Erfolg gegen den Oberligisten SC Idar-Oberstein. Nach einer schwächeren ersten Halbzeit legte der Regionalligist in den zweiten 45 Minuten richtig los, nahm vor allem die Geschenke der Gäste dankbar an. Admir Softic (54.), Angelo Hauk (66.) sowie ein Eigentor von Christoph Schunck (80.) und ein abgefälschter Distanzschuss von Anel Dzaka (86.) sorgten für den 4:0-Sieg des Favoriten. Die ersten 45 Minuten sind schnell erzählt. Gegen den kampfstarken Oberligisten fiel der TuS zunächst nicht viel ein. Ein verunglückter Distanzschuss von Akiyoshi Saito (3.) und eine Direktabnahme von Angelo Hauk nach Fritsch-Vorlage (15.) blieben lange Zeit die einzigen beiden Halbchancen des Regionalligisten. Der Tabellensechszehnte der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar versteckte sich nicht und wäre in der 13. Minute sogar beinahe in Führung gegangen. Nach einem gefährlichen Freistoß von Dragan Peric hätte TuS-Innenverteidiger Daniel Reith das Leder fast ins eigene Tor

geköpft, der Ball zischte Zentimeter am Pfosten vorbei. In der 31. Minute war dann TuS-Keeper Fabrice Vollborn auf dem Posten. Einen strammen Distanzschuss von Nico Pantano konnte der Koblenzer Schlussmann sicher parieren. Kurz vor dem Halbzeitpfiff dann die beste Chance. Hauk bediente Fritsch auf der linken Außenbahn, der Linksverteidiger legte den Ball geschickt ab und Dustin Ernst schlenzte die Kugel aus zwölf Metern ganz knapp am Pfosten vorbei (42.). Die TuS kam wie ausgewechselt aus der Kabine zurück auf das Spielfeld und setzte den Gegner fortan mächtig unter Druck. Der eingewechselte Kevin Steuke versuchte es direkt einmal aus 25 Metern, SC-Keeper Nico Adami packte noch sicher zu (46.). Acht Minuten später waren die Schängel dann nach einem Blackout des Torwarts aus IdarOberstein zur Stelle. Marco Quotschalla, Angelo Hauk und Admir Softic sorgten mit ihrem Pressing für den Ballverlust der SC-Verteidigung. Letztlich vertendelte Keeper Adami leichtfertig das Leder, Softic staubte eiskalt ab (54.). Die TuS entwickelte mit der Führung im Rücken ein regelrechtes Powerplay. Ein Drop-Kick des starken Angelo Hauk flog knapp am Tor vorbei (56.), einen Steuke-Freistoß konnte der aufgerückte José Matuwila am langen Pfosten nicht verwerten (57.). Das 2:0 der TuS durch einen schnellen Konter. Präsentiert von


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Samir Benamar bediente mit einem Pass in die Spitze den schnellen Hauk, der dem herauseilenden SC-Keeper keine Chance ließ (66.). Eine Minute später durfte sich Adami dann doch einmal auszeichnen. Gegen Steuke und Hauk rettete der Schlussmann auf der Linie (67.). Die TuS blieb am Drücker. Marco Quatschalla versuchte es per Lupfer (72.), Steukes Solo-Lauf wurde im letzten Moment gestoppt (74.). Daniel Reith köpfte den Ball nach einer Steuke-Ecke knapp vorbei. Es spielte nur noch der Regionalligist. Zehn Minuten vor dem Ende dann das 3:0 durch ein Eigentor von Christoph Schunk, der eine Hauk-Hereingabe ins eigene Tor lenkte (80.). In der 86. Minute schließlich der 4:0-Endstand durch den eingewechselten Anel Dzaka. Nach einem Hadzic-Pass zog der Mittelfeldspieler aus 18 Metern direkt ab, sein Schuss wurde von Julius Duchscherer noch entscheidend TuS: Vollborn – Fritsch, Matuwila, Reith (85. abgefälscht. Christian Luitz (88.) und Steuke (90.) Göderz), Hickl (82. Wurm), Softic (76. Boskovic), nach Boskovic-Pass hatten sogar noch den fünften Saito (46. Hadzic), Benamar (70. Luitz), Ernst DE-13AW_TS_Foo_Q3_King_Boot_ATL_190x130.pdf 1 29.07.13 14:26 Treffer auf dem Fuß. Eine starke zweite Halbzeit (46. Steuke), Quotschalla (76. Dzaka), Hauk (82. der TuS Koblenz. Duchscherer)

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Interview mit Angelo Hauk: „Ich werde mich für die TuS zerreißen!“ Seit Ende Januar hat die TuS einen echten Münchner in ihren Reihen. Angelo Hauk. Der Offensivspieler wurde in der Jugend von 1860 München ausgebildet, spielte schon gegen Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez und Co. Nach erfolgreichen Jahren in Elversberg, Halle und Burghausen ist der 30-Jährige jetzt ein Schängel. Im Interview mit Pressesprecher Julian Turek spricht Angelo Hauk über seine Ziele mit der TuS, warum er ein halbes Jahr lang arbeitslos war und wie er die aktuelle Tabellensituation einschätzt.

Erinnerst du dich an Spiele gegen Petrik Sander? Hauk: Na klar. Ich erinnere mich noch ein Spiel gegen Jena. Wir haben auf Schnee gespielt, vergleichbar mit unserem Testspiel in Köln. Wir haben 1:0 verloren. Danko Boskovic hat damals unter Petrik Sander für Jena gespielt. Du hast auch schon im „fremden“ Trikot gegen die TuS gespielt. Kannst du dich daran noch erinnern? Hauk: Ja. Es war mein letztes Spiel für die SV Elversberg. Wir haben 3:0 gewonnen und ich habe zwei Buden gemacht. Sorry (lacht). Hattest du vor deinem Wechsel nach Koblenz irgendwelche Verbindungen zur TuS? Hauk: Eigentlich nicht. Aber ich verfolge immer, wo ehemalige Mitspieler gelandet sind. Ich habe immer mal wieder auf die TuS-Internetseite geschaut, weil ich auch wissen wollte wie es Stahli geht. Mit Michael Stahl habe ich ja zusammen in Aalen gespielt. Ich hatte ihn eigentlich immer im Blick, vor allem seine Entwicklung und weil er für die TuS ein besonderer Spieler ist. Was ist deine Lieblingsposition?

Seit knapp fünf Woche bist du Schängel, spielst für die TuS Koblenz. Wie fühlt sich das an? Angelo Hauk: Sehr gut. Ich bin von der Mannschaft super aufgenommen worden, fühle mich wohl und freue mich auf die Zeit in Koblenz. Wie kam es überhaupt dazu, dass du nach Koblenz gewechselt bist? Hauk: Petrik Sander hatte mich noch aus seiner Zeit als Jena-Trainer in Erinnerung. Ich spielte damals für Halle. Über meinen Berater kam ich dann mit der TuS ins Gespräch und Petrik Sander wollte mich unbedingt noch einmal sehen. Präsentiert von

Hauk: Ich spiele am liebsten als hängende Spitze, direkt hinter dem Stürmer. Natürlich kann ich auch auf den Außenpositionen spielen. Ich bin für die Offensive verpflichtet worden und weiß, was meine Aufgaben sind. Was sind deine Stärken? Hauk: Meine Schnelligkeit ist meine größte Stärke. Den Ball kann ich auch ganz gut behaupten. Hast du vor deinem Wechsel nach Koblenz mal auf die Tabelle der Regionalliga Südwest geschaut?


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Hauk: Ehrliche Antwort? Nein. Ich habe sie mir nicht angeschaut. Ich wusste schon, dass die TuS nicht so gut platziert ist. Aber für mich war es erst einmal wichtig wieder Fußball zu spielen. Schließlich habe ich ja ein halbes Jahr nicht gespielt, zumindest für einen Verein. Wie schwierig ist so eine Phase für einen Fußballer? Ein halbes Jahr ohne Verein. Kannst du deine Situation einmal beschreiben? Hauk: Ich habe mich natürlich selbst fit gehalten. Diese Phase war sicher nicht einfach für mich, vor allem wenn man Familienvater ist. Wenn man weniger Verantwortung hat, geht man sicher etwas anders damit um. Nach meiner Saison in Burghausen hatte ich zwei, drei Angebote. Aber ich war nicht so überzeugt davon. Eigentlich wollte ich weiter in der 3. Liga spielen, ich hatte auch eine gute Saison in Burghausen gespielt. Die Angebote waren allerdings von Regionalligisten, darunter im Übrigen ein Verein aus dieser Liga. Irgendwie hatte ich immer auf ein gutes Angebot gehofft, wäre fast auch bei Jahn Regensburg gelandet. Du wurdest vom TSV 1860 München ausgebildet. Gibt es ehemalige Mitspieler aus deiner Jugendzeit, die heute vielleicht höher spielen als du? Hauk: Gegenspieler auf jeden Fall (lacht). Schweinsteiger und

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Lahm sind heute Weltmeister. Das waren ganz heiße Duelle. In der Jugend waren wir nicht schlechter als die Bayern. Teilweise waren wir sogar besser als Bayern München. Wir haben viele Spiele gewonnen. Nur in einer Saison hatte wir keine Chance, als die Bayern die Mega-Saison gespielt haben mit Paolo Guerrero, Zvjezdan Misimov, Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm. Du hast schon für einige Vereine in Deutschland, aber auch im Ausland gespielt. Was war bislang deine schönste Station? Hauk: Beim Hallescher FC hatte ich die schönste Zeit. Ich habe eigentlich nur gute Erinnerungen an Halle. Wir sind dreimal Pokalsieger geworden und in die 3. Liga aufgestiegen. Eine tolle Zeit. Wie wichtig ist auch gerade nach dem Ausfall des ersten Ligaspiels beim SVN Zweibrücken der Heimstart gegen den FC Nöttingen? Hauk: Für mich ist es das wichtigste Spiel überhaupt. Ein „6-Punkte-Spiel“. Es ist in diesen Begegnungen auch ganz egal wie wir spielen, nur die Punkte zählen. Ob wir 1:0 oder 2:0 gewinnen, ist ganz egal. Die Hauptsache ist, dass wir gewinnen. „Offensive Klassenerhalt“ heißt das Motto der TuS für die nächsten 14 Endspiele. Warum packt die TuS den Klassenerhalt? Hauk: Weil wir es alle wollen. Wir werden alles dafür tun. Jeder in der Mannschaft will in der Liga

bleiben. Das Potenzial ist auf jeden Fall vorhanden. Wir sind eine gute Truppe. Ich werde mich für die TuS zerreißen. Was sagst du zur Vorbereitung auf die 14 Endspiele? Hauk: Sie war hart, aber gut. Alles, was wir mehr gemacht haben, wird uns in der Saison helfen. Das brauchen wir. Gerade im Abstiegskampf kann eine Saison richtig hart werden. Da ist die Vorbereitung das A und O. Jede Einheit bringt uns weiter. Was sind deine Hobbys? Hauk: Meine Frau und meine beiden Kinder. Das letzte Mal habe ich sie vor zwei Wochen gesehen. Ich wohne ja jetzt in Koblenz. Natürlich hoffe ich, dass ich sie einmal im Monat sehen kann und ich die Chance habe in den Süden zu fahren. Wir spielen ja keine Champions League, vielleicht lässt mich der Trainer mal nach München fahren (lacht). Dein kompletter rechter Arm ist tätowiert. Womit? Welche Bedeutung haben deine Tattoos? Hauk: Ich bin sehr gläubig. Das Kreuz haben alle meine Brüder. Insgesamt sind wir zu viert. Den Namen meines Sohnes trage ich am Unterarm, meine Tochter kommt auch noch dazu. Gibt es Spiele auf die du dich besonders freust? Hauk: Eigentlich nicht. Derbys sind immer geil, aber jetzt zählt für mich nur Zweibrücken.

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Wer war eigentlich bislang dein unangenehmster Gegenspieler? Hauk: Puuuh, da muss ich überlegen. Eigentlich lege ich mich auf dem Platz mit jedem an. Ich reibe mich gerne auf. Für mich gibt es eigentlich keine unangenehmen Gegenspieler. Ich habe nichts zu verschenken. Nur einmal in einem Testspiel gegen einen rumänischen Erstligisten hatte ich im Türkei-Trainingslager einen echten Bären gegen mich. Das werde ich nicht vergessen. So viele Muskeln habe ich auf einem Fußballplatz noch nie gesehen. Das war einfach Wahnsinn. Der hat mich auch zwei, drei Mal richtig über die Klinge springen lassen. Wie groß ist deine Vorfreude auf die Ligaspiele? Hauk: Riesig. Wir sind heiß, können es kaum erwarten für die TuS zu punkten. Endlich geht es endlich los. Dann werden alle sehen, was dabei rauskommt. Wie schätzt du den ersten Gegner FC Nöttingen ein? Hauk: Die Mannschaft interessiert mich eigentlich relativ wenig. In solchen Spielen geht es nur um uns. Ich mache mir gar keinen Kopf über Nöttingen. Es zählt nur ein Sieg, nichts anderes. Da muss jeder Zweikampf geführt werden, jeder für den Mitspieler kämpfen.

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Das Gespräch mit TuS-Neuzugang Angelo Hauk führte TuSPressesprecher Julian Turek. Präsentiert von


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TuS-News Stadionführung: Kindertagesstätte St. Mauritius besuchte die TuS! Stadionführung mal anders! Anfang Februar besuchte die katholische Kindertagesstätte St. Mauritius aus Rübenach die TuS im Stadion Oberwerth. Knapp 20 Kinder wurden von TuS-Mitarbeiter Kevin Müller durch das Stadion geführt und durften sogar einen Blick in die „heilige“ Kabine werfen. Ausgestattet mit zahlreichen TuS-Fähnchen besuchten die Kinder auch das Training der Regionalligamannschaft mit Cheftrainer Petrik Sander. Nach etwas mehr als einer Stunde war das „TuS-Erlebnis“ für die kleinen Fans dann wieder beendet. Eine kleine Überraschung gab es dann noch von. Der Verein lud die Kindertagesstätte zum ersten Heimspiel des Jahres 2015 gegen den FC Nöttingen ein!

Wer Lust hat als Gruppe bei der TuS einmal eine Stadionführung zu erleben, der kann sich gerne über post@tuskoblenz.de bei uns melden!

Die TuS am Grillrost: Top-Partner Opel Fröhlich heizte dem Winter ein Diese Aktion hat sich gelohnt! Ende Januar war die TuS beim „Angrillen“ unseres Top-Partners Opel Fröhlich natürlich auch vor Ort. Neben einem gemeinsamen Torwandschießen mit den zahlreichen Gästen glänzten die Regionalligaspieler Michael Stahl, Johannes Göderz und Tobias Jakobs an der Seite von TuS-Mitarbeiter Kevin Müller vor allem am Grill. Fünf Stunden lang bereiteten die Fußballer Leckereien am Grill zu. Ohne die Unterstützung von Fan Oliver Schupp hätte die TuS sich beim Grillfest allerdings nicht so gut geschlagen. Ganz spontan übernahm der Hobbykoch das Zepter und wurde zum inoffiziellen „Grillmeister der TuS Koblenz“. Die TuS kommt gerne wieder!

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Mit Leidenschaft am Ball. Als Partner der TuS Koblenz schlägt unser Herz für den Verein – und die ganze Region.

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Wir brauchen euch in unseren Endspielen! - Sichert euch jetzt noch schnell eure Dauerkarte Auf in die zweite Saisonhälfte! Die TuS startet die „Offensive Klassenerhalt“ und benötigt eure Unterstützung. Sichert euch ab sofort euren Stammplatz für die letzten 6 Endspiele der TuS in der Saison 2014/2015 im Stadion Oberwerth. Auf euch warten Knaller-Spiele gegen den 1. FC Saarbrücken, FC Homburg und Hessen Kassel, dazu das Traditionsduell gegen den SV Eintracht Trier. Die Ticket-Preise im Überblick: Stehplatz KENO-Tribüne Lotto-Rheinland-Pfalz-Haupttribüne Die VIP-Dauerkarte kostet

Sichert euch ab sofort eure Rückrunden-Dauerkarte für die Saison 2014/15 und reserviert euch euren exklusiven Platz im Stadion Oberwerth. Interessierte Fans können die TuS-Rückrundendauerkarte nur auf der TuS-Geschäftsstelle am Stadion Oberwerth erwerben.

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Tabelle PL.

Verein

Sp.

g.

u.

v.

Tore

Diff.

Punkte

1

Kickers Offenbach

20

15

4

1

34 : 15

19

49

2

SV Elversberg (A)

21

14

2

5

39 : 15

24

44

3

1. FC Saarbrücken (A)

21

13

4

4

33 : 17

16

43

4

1. FC Kaiserslautern II

20

11

3

6

34 : 19

15

36

5

Wormatia Worms

21

11

3

7

34 : 26

8

36

6

FC Astoria Walldorf

21

9

4

8

31 : 24

7

31

7

FC 08 Homburg

20

9

4

7

39 : 25

4

31

8

SC Freiburg II

21

8

6

7

33 : 26

8

30

9

Hessen Kassel

21

8

5

8

27 : 23

4

29

10

1899 Hoffenheim II

21

8

5

8

25 : 25

0

29

11

Waldhof Mannheim

20

7

5

8

25 : 18

7

26

12

SpVgg Neckarelz

21

8

2

11

34 : 39

-5

26

13

FC Nöttingen (N)

21

8

2

11

38 :47

-9

26

14

Eintracht Trier

21

6

6

9

15 : 22

-7

24

15

FK Pirmasens (N)

21

4

7

10

19 : 34

-15

19

16

KSV Baunatal

21

5

1

15

20 : 52

-32

16

17

SVN Zweibrücken

20

4

3

13

15 : 40

-25

15

18

TuS Koblenz

20

3

4

13

13 : 32

-19

13

Stand 01. März 2015 Präsentiert von


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Interview mit Petrik Sander auf dfb.de: „Gerne zurück nach Koblenz“ Vor dem Saisonstart war unser Cheftrainer noch einmal im Gespräch mit dfb.de Während andere Regionalligen den Spielbetrieb längst wieder aufgenommen haben, endet die Winterpause in der Regionalliga Südwest nach fast dreimonatiger Unterbrechung erst am kommenden Wochenende. Klubs wie Kickers Offenbach und der 1. FC Saarbrücken kämpfen um die Rückkehr in die 3. Liga, Ex-Zweitligist TuS Koblenz steckt dagegen mitten im Abstiegskampf. Mit nur 13 Punkten aus den ersten 20 Partien waren die Koblenzer Vorletzter. Die Konsequenz: Trainer Evangelos Nessos wurde beurlaubt, mit Petrik Sander kam ein bundesligaerfahrener Coach nach Koblenz zurück. Sander hatte die TuS schon von 2009 bis 2011 betreut, konnte damals aber den Abstieg aus Liga zwei

nicht verhindern. Im DFB.de-Interview mit Mitarbeiter Andreas Renner berichtet Petrik Sander vor dem Saisonstart von der intensiven Vorbereitung auf den Saisonendspurt und der prekären Situation der TuS. DFB.de: Petrik Sander, drei Monate Winterpause sind sehr lang. War das für sie ein Voroder ein Nachteil? Petrik Sander: In unserer Situation war das natürlich ein Vorteil. So hatte ich ausreichend Zeit, die Mannschaft auf den richtigen körperlichen Stand zu bringen und konnte auch intensiv im taktischen Bereich arbeiten. DFB.de: Wo lagen da ihre Schwerpunkte? Sander: Zunächst habe ich die Hinrunde intensiv analysiert. Im Abstiegskampf gilt allerdings immer, dass die Defensivarbeit die Basis für Präsentiert von


Seite 24 |

den Erfolg ist. Aber wir haben auch offensiv Fortschritte gemacht. In unserem letzten Testspiel gegen den Oberligisten Idar-Oberstein haben wir vier Tore erzielt. Das ist keine Selbstverständlichkeit. Dazu haben wir in mehreren Vorbereitungsspielen zu Null gespielt, auch das war wichtig. DFB.de: Sie haben fünf neue Spieler geholt. Worauf haben sie bei den Verpflichtungen Wert gelegt? Sander: Wir haben mit Stefan Hickl und Felix Lietz die Defensive gestärkt, mit Marco Quotschalla und Angelo Hauk aber auch in der Offensive die Weichen gestellt. Wir wollten erfahrene Spieler, die sich im Abstiegskampf und in der Regionalliga auskennen. DFB.de: Der fünfte Zugang Oliver Laux fällt aber gleich verletzungsbedingt aus. Sander: Da setzt sich die wirklich unglaubliche Verletzungsseuche nahtlos fort. Die Verletzung von Olli Laux ist ganz bitter, denn das ist ein richtiger Drittligaspieler, der uns nun mit einem Mittelfußbruch lange fehlen wird.

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DFB.de: Vergleicht man die Situation zu Beginn ihrer ersten Amtszeit in Koblenz mit der aktuellen, dann müssten sie ja fast ein Déjà-Vu haben. Damals waren sie Vorletzter mit zwölf Punkten in Liga zwei, jetzt sind sie Vorletzter in Liga vier mit 13 Punkten. Warum haben sie sich trotzdem darauf eingelassen? Sander: Stimmt, die Grundvoraussetzungen sind anders, aber die Situation ist in vielem ähnlich. Aber hier in Koblenz kenne ich die Bedingungen und die handelnden Personen und weiß, worauf ich mich einlasse. Deshalb bin ich zurück gekommen.

absolviert und auch durch die hervorragende Unterstützung der Stadionarbeiter ein ordentliches Programm absolvieren können. Das war also kein Hinderungsgrund. Jetzt muss sich die Mannschaft in den Spielen nur noch selbst belohnen.

DFB.de: In der 2. Bundesliga hat die TuS immer mit einer mangelhaften Infrastruktur und dadurch mit nicht optimalen Trainingsbedingungen zu kämpfen gehabt. Hat sich daran etwas geändert? Sander: Nein, die Voraussetzungen sind dieselben. Aber man findet einen Weg, damals wie heute, um die nötige Arbeit zu erledigen. Wir haben die Vorbereitung komplett in Koblenz

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Obere Reihe von links nach rechts: Stefan Hickl, José Matuwila, André Marx, Admir Softic, Oliver Laux, Mittlere Reihe von links nach rechts: Mannschaftsarzt Dr. med. H.-U. Corzilius, Physiotherapeut Jonas Oehl, Torwart-Trainer Peter Auer, Cheftrainer Petrik Sander, Co-Trainer Gilbert Gorges, Akiyoshi Saito, Danko Teamkoordinator Eduard Casel, Zeugwart Gerd Rörig. Untere Reihe von links nach rechts: Anel Dzaka, Julius Duchscherer, Johannes Göderz, Darius Motazed, Obere Fotoleiste von links: Michael Stahl, Christian Luitz und Fabian Montabell.

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Daniel Reith, Sven Wurm, Felix Lietz. Marcus Fritsch, Marco Quotschalla, Tobias Jakobs, Trainingsassistent Thomas Gentner, Boskovic, Eldin Hadzic, Fabrice Vollborn, Igor Luketic, Angelo Hauk, Kevin Steuke, Dustin Ernst, Samir Benamar.

Pr채sentiert von


| Seite 28 Meine TuS

TuS Koblenz Tor

Igor Luketic

Abwehr

25

Fabrice Vollborn

1

Darius Motazed

33

Angriff

André Marx

16

Sven Wurm

4

Oliver Laux

17

Eldin Hadzic

7

Admir Softic

Marcus Fritsch

Felix Lietz

28

3

30

Daniel Reith

José Matuwila

15

5

Julius Duchscherer 24

Tobias Jakobs

Stefan Hickl

37

Marco Quotschalla

Kevin Steuke

11

Anel Dzaka

21

9

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RO Johannes Göderz

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| Seite 29

Kader 2014 / 2015 Trainer

Betreuer

Danko Boskovic

20

Petrik Sander Chef-Trainer

PS

Gilbert Gorges Co-Trainer

Angelo Hauk

38

Peter Auer Torwart-Trainer

PA

Thomas Gentner TG Trainingsassistent

Dustin Ernst

Akiyoshi Saito

27

19

Fabian Montabell

Christian Luitz

14

18

Lutz Hofmann

GG

LH

Gert Rörig Zeugwart

GR

Dr. med. H.U. Corzilius Mannschaftsarzt, Facharzt für Orthopädie und Sportmedizin

Eduard Casel

EC

Teamkoordinator

Patrick M. Briel Mannschaftsarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Peter Weiler

PW

Dr. med. Björn Burian Mannschaftsarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

JO

Dr. med.

Scout, Spielbeobachter

Betreuer

Samir Benamar

Jonas Oehl

29

Ärzte

Physiotherapeut

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Matthias Fendel


Seite 30 |

Pr채sentiert von


| Seite 31

Rheinlandpokal-Viertelfinale: Die TuS Koblenz tritt beim VfB Wissen an Im Bitburger-Rheinlandpokal trifft die TuS Koblenz im Viertelfinale auf den Bezirksligisten VfB Wissen. Das ergab die Auslosung durch Glücksfee Linda Betzler in Bitburg. Sollte sich die TuS gegen den

Bezirksligisten durchsetzen, dann wartet im Halbfinale Stadtrivale Rot-Weiss Koblenz oder der FSV Salmrohr. Ein Spieltermin für das Viertelfinale in Wissen steht noch nicht fest.

Die Viertelfinalbegegnungen im Überblick: SpVgg Wirges - SpVgg Burgbrohl SV Leiwen-Köwerich - SV Morbach Rot-Weiss Koblenz - FSV Salmrohr VfB Wissen - TuS Koblenz

Halbfinal-Paarungen: Sieger aus VfB Wissen/TuS Koblenz vs. Sieger aus Rot-Weiss Koblenz/FSV Salmrohr Sieger aus SpVgg Wirges/SpVgg Burgbrohl vs. Sieger aus SV Leiwen-Köwerich/SV Morbach

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Seite 32 |

Torjägertabelle Regionalliga Südwest 2014/2015

Stand: 02.03.2015 Statistik Nr. Name 1 Szimayer Treske 3 Cappek Tunjic 5 Gabriele Taylor 7 Müller Schürg 9 Girth Schmidt 11 Kern Röser Sökler Sommer Wegner 16 Becker Groß 18 Freyer Vaccaro

Torjägertabelle 2014/2015

Vorname Sebastian Florian Christian Mijo Daniele Matthew Markus Michael Benjamin Patrick Timo Lucas Marcel Jannik Dennis Tobias Nicolai Patrick Angelo

Mannschaft SpVgg. Neckarelz VfR Wormatia Worms Kickers Offenbach SV Elversberg SC Freiburg II 1. FC Saarbrücken Kickers Offenbach FC Nöttingen KSV Hessen Kassel FC 08 Homburg FC-Astoria Walldorf 1899 Hoffenheim II SV Waldhof Mannheim FK 03 Pirmasens 1. FC Saarbrücken KSV Hessen Kassel FC-Astoria Walldorf FK 03 Pirmasens FC 08 Homburg

Tore 12 12 11 11 10 10 9 9 8 8 7 7 7 7 7 6 6 5 5

Statistiken Stand 02.03.2015

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2014/2015 Zuschauertabellen Regionalliga Südwest Stand: 02.03.2015 2014/2015

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Spiele

Durchschnitt

1HEIMSPIELE Kickers Offenbach 2 1. FC Saarbrücken Nr. MANNSCHAFT 3 SV Waldhof Mannheim 1 Kickers Offenbach 4 FC 08 Homburg 2 1. FCHessen Saarbrücken 5 KSV Kassel 3 SV Waldhof 6 SV EintrachtMannheim Trier 4 FC 08 Homburg 7 SV Elversberg 5 KSV Wormatia Hessen Kassel 8 VfR Worms 6 SV Eintracht Trier 9 FK 03 Pirmasens 7 SV Elversberg 10 TuS Koblenz 8 VfR Wormatia 11 KSV Baunatal Worms 9 FK 03 Pirmasens 12 FC Nöttingen 10 FC-Astoria TuS KoblenzWalldorf 13 11 KSV Baunatal 14 SpVgg. Neckarelz 12 FC Nöttingen 15 1899 Hoffenheim II 13 SVN FC-Astoria Walldorf 16 Zweibrücken 14 1. SpVgg. Neckarelz II 17 FC Kaiserslautern 15 Hoffenheim II 18 1899 SC Freiburg II 16 SVN Zweibrücken Gesamt 17 1. FC Kaiserslautern II 18 SC Freiburg II

60.437 53.612 Gesamt 30.403 60.437 21.041 53.612 19.634 30.403 20.363 21.041 17.521 19.634 13.949 20.363 13.510 17.521 13.049 13.949 9.795 13.510 8.159 13.049 6.670 9.795 5.660 8.159 4.809 6.670 3.951 5.660 3.216 4.809 2.993 3.951 308.772 3.216 2.993

10 11 Spiele 11 10 9 11 10 11 11 9 10 10 10 11 10 10 11 10 11 10 11 11 10 11 10 11 11 10 10 10 10 11 10 10 186 10 10

6.044 4.874 Durchschnitt 2.764 6.044 2.338 4.874 1.963 2.764 1.851 2.338 1.752 1.963 1.395 1.851 1.351 1.752 1.186 1.395 890 1.351 742 1.186 667 890 566 742 437 667 395 566 322 437 299 395 1.660 322 299

Gesamt AUSWÄRTSSPIELE

308.772

186

1.660

Nr. MANNSCHAFT

Gesamt

Spiele

Durchschnitt

1AUSWÄRTSSPIELE 1. FC Saarbrücken 2 SV Waldhof Mannheim Nr. MANNSCHAFT 3 Kickers Offenbach 1 1. Saarbrücken 4 SVFCElversberg 2 SV Waldhof Mannheim 5 FC 08 Homburg 3 Kickers Offenbach II 6 1. FC Kaiserslautern 4 SV 7 KSVElversberg Hessen Kassel 5 FC 08 HomburgWorms 8 VfR Wormatia 6 1. FC Kaiserslautern 9 FC-Astoria Walldorf II 7 Kassel 10 KSV FK 03Hessen Pirmasens 8 Wormatia Worms 11 VfR SpVgg. Neckarelz 9 Walldorf 12 FC-Astoria KSV Baunatal 10 Pirmasens 13 FK TuS03 Koblenz 11 SpVgg. Neckarelz 14 FC Nöttingen 12 15 KSV 1899Baunatal Hoffenheim II 13 TuS Koblenz 16 SVN Zweibrücken 14 17 FC SC Nöttingen Freiburg II 15 1899 Hoffenheim 18 SV Eintracht Trier II 16 SVN Zweibrücken Gesamt 17 SC Freiburg II 18 SV Eintracht Trier

36.499 20.049 Gesamt 21.780 36.499 21.684 20.049 20.811 21.780 17.556 21.684 19.240 20.811 17.584 17.556 17.079 19.240 17.034 17.584 15.978 17.079 14.112 17.034 12.589 15.978 13.208 14.112 11.819 12.589 10.906 13.208 11.961 11.819 8.883 10.906 308.772 11.961 8.883

10 9 Spiele 10 10 11 9 11 10 10 11 11 11 11 10 11 11 11 11 11 11 10 11 9 11 10 10 10 9 10 10 11 10 10 10 186 11 10

3.650 2.228 Durchschnitt 2.178 3.650 1.971 2.228 1.892 2.178 1.756 1.971 1.749 1.892 1.599 1.756 1.553 1.749 1.549 1.599 1.453 1.553 1.411 1.549 1.399 1.453 1.321 1.411 1.182 1.399 1.091 1.321 1.087 1.182 888 1.091 1.660 1.087 888

308.772

186

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Gesamt

1.660

AUSWÄRTSSPIELE

Nr. MANNSCHAFT Gesamt Zuschauertabelle 2014/2015

HEIMSPIELE

Stand: 02.03.2015 HEIMSPIELE


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Rückblick 21. Spieltag: Elversberg nach Derbysieg auf 2. Tabellenplatz Die SV 07 Elversberg hat sich zum Restrundenauftakt in der Regionalliga Südwest auf Rang zwei vorgeschoben, der am Saisonende zur Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga berechtigt. In der Spitzenpartie vom 21. Spieltag gegen den direkten Konkurrenten 1. FC Saarbrücken behaupteten sich die Gastgeber 1:0 (1:0). Vor 8.200 Zuschauern im ausverkauften Stadion an der Kaiserlinde sorgte Mijo Tunjic (31.) mit seinem Treffer für die Entscheidung im Derby. Schon das Hinspiel hatte Elversberg (3:1) gewonnen. Dank des Erfolgs liegt die SVE nun einen Punkt vor dem Mitabsteiger aus Saarbrücken. Für den FCS endete eine Serie von drei Siegen. Die große Chance zur Führung hatte Matthew Taylor (12.) vergeben. Der Angreifer scheiterte mit einem Foulelfmeter an SVE-Schlussmann Morten Jensen.

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Neckarelz weiterhin mit Heimschwäche Der Aufsteiger FK Pirmasens hat einen Start nach Maß in die Restrunde erwischt. Bei der SpVgg Neckarelz setzte sich der abstiegsbedrohte Neuling 3:0 (1:0) durch und brachte den ersten Sieg nach zuvor zehn vergeblichen Versuchen unter Dach und Fach. Robin Mertinitz (43.) und Marco Steil (46.) sowie der Bundesliga erfahrene Winterzugang Benjamin Auer (85.) stellten für den FKP die Weichen in Richtung vierter Saisonerfolg. Neckarelz gewann keines der vergangenen vier Heimspiele.

Baunatal beginnt Aufholjagd erfolgreich Die Aufholjagd des KSV Baunatal, als Schlusslicht in die Winterpause gegangen, begann mit einem 2:0


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(1:0) gegen den SV Waldhof Mannheim. Mittelfeldspieler Nigel Bier (23.) und Nico Schrader (86.) bescherten dem KSV den zweiten Sieg in Folge und den vorläufigen Sprung weg von einem sicheren Abstiegsplatz. Mannheim kassierte im 20. Spiel die achte Niederlage und verlor zudem Philipp Förster (84.) mit einer Roten Karte wegen einer Tätlichkeit.

FCK II bleibt weiterhin in Verfolgerposition Den vierten Sieg am Stück machte die U 23 des 1. FC Kaiserslautern perfekt. Das Auswärtsspiel beim Aufsteiger FC Astoria Walldorf entschieden die „Roten Teufel“ 2:0 (0:0) für sich. Johannes Hofmann (80.) und Daniel Hammel

(90.) zeichneten für die FCK-Treffer verantwortlich. Kaiserslautern festigt dank des Erfolgs Rang vier. Walldorf konnte die zweite Niederlage in Folge nicht verhindern.

Keine Tore zwischen Freiburg und Trier Der SC Freiburg II muss weiter auf den neunten Saisonsieg warten. Von Eintracht Trier trennten sich die Breisgauer, die sich mit zwei Niederlagen in die Winterpause verabschiedet hatten, 0:0. Auch die Trierer konnten die vergangenen drei Meisterschaftspartien nicht gewinnen. In diesem Zeitraum blieben die Moselstädter ohne Torerfolg.

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Seite 36 |

Worms besiegt Kassel in Unterzahl In einem Duell zweier Traditionsvereine behielt Wormatia Worms gegen Hessen Kassel 1:0 (0:0) die Oberhand. Ein Tor in letzter Minute durch Benjamin Maas (90.) entschied das Duell vor 1.061 Besuchern zu Gunsten der Gastgeber, die eine Serie von drei Partien ohne Sieg beendeten. Dabei spielte Worms nach der Roten Karte gegen Enis Saiti (21.) lange in Unterzahl. Kassel holte aus den vergangenen drei Begegnungen nur einen von neun möglichen Punkten.

Nöttingen setzt Serie in Hoffenheim fort Der FC Nöttingen hat zum Restrundenstart in der Regionalliga Südwest bei der U 23 der TSG Hoffenheim 4:1 (3:0) gewonnen. Der abstiegsbedrohte FCN kletterte dank

Präsentiert von


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des dritten Sieges in Folge am 21. Spieltag auf den 13. Tabellenplatz. Verteidiger Holger Fuchs (6.) und Offensivspieler Niko Dobros (12.) stellten früh die Weichen für den Auswärtserfolg des FCN. Die weiteren Treffer für Nöttingen erzielten Stürmer Michael Schürg (19.) und erneut Dobros (86.). Für Hoffenheim war Benjamin Trümner (58.) mit einem sehenswertem Fernschuss erfolgreich. Die Spiele FC 08 Homburg – Kickers Offenbach und SVN Zweibrücken – TuS Koblenz mussten aufgrund der Unbespielbarkeit der Platzanlagen abgesagt werden. Nachholtermine stehen noch nicht fest.

Ergebnisse 21. Spieltag SC Freiburg II - Eintracht Trier

0:0

FC-Astoria Walldorf - 1. FC Kaiserslautern II

0:2

SV Elversberg - 1. FC Saarbrücken

1:0

KSV Baunatal - Waldhof Mannheim

2:0

SpVgg Neckarelz - FK Pirmasens

0:3

Wormatia Worms - Hessen Kassel

1:0

1899 Hoffenheim II - FC Nöttingen

1:4

Wir wünschen Ihnen ein tolles Spiel! „Die KoWo – mein sicheres Zuhause.“

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U23

Interview mit U23-Trainer Fatih Cift: „Wir wollen die herausragende Hinrunde bestätigen!“

Vor dem Rheinlandliga-Rückrundenstart der U23 sprach TuS-Pressesprecher Julian Turek mit Trainer Fatih Cift Die Mannschaft von Trainer Fatih Cift steht aktuell auf einem überragenden dritten Tabellenplatz in der Rheinlandliga. 12 Spiele konnte die U23 in der Hinrunde gewinnen, einmal spielte die Regionalligareserve Remis und kassierte bislang nur sechs Saisonniederlagen. Vor dem Rückrundenstart sprach TuS-Pressesprecher Julian Turek mit Fatih Cift über seine Ziele in der Rückrunde. 37 Punkte hat dein Team nach der Hinrunde gesammelt und steht auf Platz 3 in der Rheinlandliga. 3 Punkte kamen nach einem starken 4:0-Sieg gegen den SV Konz dazu. Wieviele Punkte kommen in der Rückrunde dazu?

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Cift: Noch einmal 37 Punkte zu sammeln, wird nicht einfach. Mein Ziel waren immer 40 Punkte und diese Marke ist bereits geknackt. Natürlich wollen wir unsere herausragende Hinrunde einigermaßen bestätigen. Gibt es Spieler aus deinem Team, denen du den nächsten Schritt in die Regionalligamannschaft zutraust? Cift: Dominik Schmidt und Giuliano Masala haben absolut das Potenzial für oben. Glücklicherweise hat sich Dominik Schmidt für die U23 entschieden. Beide hätten Einsätze in der Regionalligamannschaft verdient. Der Rest des Teams ist auf einem sehr guten Weg. Hättest du überhaupt vor dem Saisonstart damit gerechnet, dass ihr nach 21 Spieltagen zum Spitzentrio der Rheinlandliga gehören würdet?

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Kabarettbundesliga Schöner Scheitern vs. Benjamin Tomkins Do. 12.03.

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Albie Donnelly’s Supercharge Sa. 14.03.

Still Collins Sa. 14.03. – Kuppelsaal

Tom Beck Mi. 18.03.

Duke Robillard Fr. 20.03.

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Cift: Niemals. Mit dieser Leistung war überhaupt nicht zu rechnen. Gerade zur Vorbereitung der Hinrunde standen mir gerade einmal elf Feldspieler zur Verfügung. Im Training waren immer Gast- oder Probespieler dabei. Nach der ersten Woche hatte ich schon ein schlechtes Gefühl und habe mich ernsthaft gefragt, ob meine Entscheidung richtig war. Zum Teil haben Freunde von mir mittrainiert, die ich auch in Testspielen einsetzte. Heute kann ich sagen, dass ich mehr als stolz auf diese Truppe bin. Im Laufe der Zeit haben sie sich unfassbar entwickelt. Nach neun Spieltagen standen wir mit acht Siegen und nur einem Remis an der Tabellenspitze der Liga. Auch die Vorbereitung auf die Rückrunde verlief nicht anders. Ich musste viel improvisieren, das war nicht einfach. Aber ich weiß, dass die Jungs auf dem Platz immer wieder alles geben werden.

Eine Liebeserklärung an die Liebe

Mi. 08.04.

C. Heiland Do. 09.04.

Heinz Gröning – Premiere „Wie die Liebe!“ So. 12.04.

GA!

Das Interview mit U23-Trainer Fatih Cift führte Julian Turek.

25.3. - 6.4.

Tobias Mann „Verrückt in die Zukunft“ Präsentiert von


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Rheinlandliga: U23 meldet sich mit einem 4:0 gegen den SV Konz zurück Luitz, Duchscherer, Mizukoshi und Masala treffen für die Schängel Fußball-Rheinlandligist TuS Koblenz II hat sich mit einem Kantersieg aus der elfwöchigen Winterpause zurückgemeldet. Gegen den SV Konz strahlte das Team von Trainer Fatih Cift über die kompletten 90 Minuten Dominanz aus und setzte sich letztlich standesgemäß mit 4:0 (2:0) durch. „Wir freuen uns über den gelungenen Einstand ins neue Jahr. Der Sieg meiner Mannschaft ist absolut verdient“, sagte Cift nach dem siebten Heimsieg der Saison. „Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann die mangelnde Chancenverwertung. Es hätte sich keiner beschweren können, wenn wir am Ende zweistellig gewonnen hätten. Fairerweise muss man aber auch sagen, dass der Gegner heute nicht sonderlich stark war.“ Sein Pendant auf Konzer Seite,

Alexander Stieg, sah es ähnlich: „Wir haben keinen guten Tag erwischt, uns hat einfach das Selbstvertrauen gefehlt. Es ist ärgerlich, dass wir nicht das abgerufen haben, was wir eigentlich können.“ Gleich mit ihrer ersten gefährlichen Aktion ging die Regionalligareserve durch Christian Luitz in Führung. Der 19-Jährige stand nach einem Zuspiel von Carlos Penan am Fünfmeterraum genau richtig und staubte den Ball im Gewühl trocken zum 1:0 ab (11.). Auch in der Folge war Koblenz die deutlich bessere Mannschaft. Allein der aufgerückte Koblenzer Innenverteidiger Dominik Schmidt hätte schon früh für klare Verhältnisse sorgen können, scheiterte aber entweder an der Latte (22.) oder aber am glänzend aufgelegten Gästetorwart David Kwast (29.). Von Konz war in den ersten 45 Minuten bis auf einen sehenswerten Freistoß von Jan Wrobel dagegen nur wenig zu sehen. Vielmehr bekamen die rund 120 Zuschauer auf dem Oberwerther Kunstrasenplatz, unter ihnen auch TuS-Cheftrainer Petrik

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Sander, weiterhin Einbahnstraßenfußball in Richtung Konzer Tor geboten. Die Hausherren drängten mit Macht auf den zweiten Treffer und wurden in der 34. Minute für ihre Bemühungen auch belohnt. Julius Duchscherer ließ nach einem feinen Pass von Penan SV-Torwart Kwast bei seinem Abschluss keine Abwehrmöglichkeit. Zu Beginn des zweiten Durchgangs hatten nun die Gäste ihre beste Phase des Spiels, zwingende Strafraumszenen waren aber weiterhin den Koblenzern vorbehalten. Nach einem Spielzug über drei Stationen verzog zunächst Duchscherer aus 14 Metern nur knapp (50.), wenig später fand Emre Altin in SVSchlussmann Kwast seinen Meister (52.). Auf der Gegenseite bot sich derweil plötzlich für Konz die große Chance zum Anschlusstreffer, doch der eingewechselte Christopher Boesen spielte einen Konter letztlich zu schwach aus (63.). Die Entscheidung fiel in der 69. Minute: Daiji Mizukoshi fasste sich auf Linksaußen ein Herz und platzierte den Ball aus 20 Metern ins kurze Eck. Kurz darauf hatte der Japaner einen weiteren Treffer auf dem Fuß, doch SV-Torwart Kwast konnte den Schuss dieses Mal mit den Fingerspitzen gerade noch abwehren (71.). Den 4:0-Endstand besorgte schließlich elf Minuten vor dem Abpfiff Giuliano Masala. Flankengeber war Penan, der nach Schlusspfiff ein Lob von höchster Stelle erhielt: „Er hat heute drei Tore vorbereitet und seine Aufgabe damit sehr ordentlich gemacht“, sagte Cift.

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Jugend

Interview mit NLZ-Leiter Di Maio: „Die TuS ist ein Aushängeschild“

Seit einigen Wochen ist Vincenzo Di Maio der kommissarische Leiter des Nachwuchsleistungszentrums der TuS Koblenz. Der 33-Jährige ist für die Schängel kein Unbekannter. Schließlich arbeitete der Trainer von 2005 bis 2014 erfolgreich in diversen U-Teams der TuS. TuS-Pressesprecher Julian Turek sprach mit Vincenzo Di Maio über seine Aufgaben, den Leistungsstand der Jugendmannschaften und das Nachwuchsleistungszentrum der Schängel. Nach dem schrecklichen Unfall von Carsten Beschorner Ende Oktober 2014 wurdest du als kommissarischer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums installiert. Carsten liegt nach wie vor im Koma, mittlerweile in einer Hamburger Klinik. Sicherlich auch keine einfache Situation für dich, oder?

Vincenco Di Maio: Auf keinen Fall. Das Ganze geht mir nach wie vor auch sehr, sehr nahe. Nach seinem Unfall haben die Verantwortlichen der TuS Kontakt zu mir aufgenommen. Die Position des Leiters des Nachwuchsleistungszentrums muss natürlich besetzt sein. Und da ich ja bereits einige Jahre für die TuS aktiv war, wusste ich schon worauf ich mich einlasse. Wie sieht deine Arbeit aus? Ist es ein „FulltimeJob“? Di Maio: Absolut. Es gibt jeden Tag genug zu erledigen. Eine meiner Hauptaufgaben ist es für die nächste Spielzeit ein starkes Jugendtrainerteam zusammenzustellen. Das muss unser Ziel sein. Dementsprechend wollen wir auch unsere Präsentiert von


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Jugend-Mannschaften gut aufstellen. Wir wollen beides kurzfristig erreichen. Außerdem arbeite ich an einem neuen Konzept für unser Nachwuchsleistungszentrum. Wie stark ist die Jugendabteilung der TuS im Vergleich zu anderen Vereinen? Di Maio: Wir sind ein kleines Nachwuchsleistungszentrum, aber dennoch sehr stolz darauf Jahr für Jahr zertifiziert zu werden. Die Anforderungen sind nicht gerade gering. Unsere Ergebnisse sind bei unseren Rahmenbedingungen überdurchschnittlich gut. Das muss man einfach so sagen. Da leisten unsere Trainer einfach hervorragende Arbeit. Natürlich gibt es auch noch viel Spielraum gewisse Dinge zu verbessern. Was gehört zum Beispiel dazu? Di Maio: Unser größtes Problem ist nach wie vor die Infrastruktur. Das ist leider seit einigen Jahren so. Wenn wir uns in diesem Bereich verbessern können, dann würden wir uns auch sportlich

enorm verbessern. Davon bin ich überzeugt. Denn die Infrastruktur ist für jede Jugendabteilung die Basis für gute Arbeit. Du hast fast zehn Jahre für die TuS gearbeitet, bist jetzt zurück in einer anderen Position. Was macht die TuS aus? Welchen besonderen Reiz hat dieser Verein? Di Maio: Die TuS ist in der Region der einzige Verein, der von Leistungssport reden kann. TuS Koblenz ist nach wie vor das Aushängeschild. Ich bin gerne für die TuS tätig, da man sich durch diesen Verein auch persönlich unheimlich weiterentwickeln kann. Welche Jugendteams sind aktuell die besten? Welches Team hat dich besonders überrascht und kann auch in der Rückrunde eine gute Rolle in der Liga spielen? Di Maio: Die U23 hat sehr stark gespielt, das zeigt auch der Tabellenstand. Das war nicht unbedingt

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so zu erwarten. Auch die U19 belegt einen guten Platz, das hat mich allerdings weniger überrascht. Für unsere U17 lief es bislang leider noch nicht so gut, das Team steht mitten im Abstiegskampf. Aber jeder glaubt an die Leistungsstärke dieser Jungs. Ich bin mir sicher, dass in der Rückrunde die nötigen Punkte gesammelt werden. Die stärkste Mannschaft ist bislang unsere U15. In der höchsten Spielklasse sind die Jungs Tabellenführer, haben mit Mainz und Kaiserslautern absolute Spitzenteams hinter sich gelassen. Das war so nicht zu erwarten und ist ein großer Erfolg. In der Regel machen Mainz und Kaiserslautern die Meisterschaft unter sich aus. Unsere U15 hat gegen beiden Teams in der Hinserie gewonnen. Das ist schon aller Ehren wert.

stellen. Vergessen möchte ich natürlich nicht die Qualität unserer Trainer.

Wie schwierig ist es für die TuS starke Talente in der eigenen Reihe zu halten?

Di Maio: Auf jeden Fall. Gerade die Jungs aus unserer U15 haben sehr gute Chancen. Ich rechne fest mit Einladungen. Das Potenzial für den Nationalkader ist auf jeden Fall da.

Di Maio: Extrem schwierig. Das muss ich leider so sagen. Scouts von anderen Teams sind heute überall. Gerade die Profimannschaften sind mit Scouts sehr gut aufgestellt. Somit können wir leider kein Talent verborgen halten. Auch wenn die Konkurrenz nicht schläft, bin ich mir sicher, dass auch die TuS sehr viel zu bieten hat. Beispielsweise ist der Sprung in die erste Mannschaft in Koblenz deutlich einfacher als irgendwo anders. Dann würde man immerhin in der Regionalliga spielen.

Kann unsere B- bzw. A-Jugend in den nächsten Jahren den Aufstieg in die Bundesliga schaffen? Di Maio: Das ist mit Sicherheit ein Ziel. Allerdings ist das keine einfache Aufgabe. Dafür müssen wir unsere Strukturen verbessern und vor allem stabilisieren. Das Niveau in der Junioren-Bundesliga ist enorm. In den vergangenen Jahren hat die TuS einige U-Nationalspieler hervorgebracht. Gibt es aktuell Spieler, denen du ebenfalls eine Nominierung zutrauen würdest?

Klopfen eigentlich viele Bundesligisten bei dir an, um sich nach TuS-Talenten zu erkundigen? Di Maio: Na klar. Das ist ganz normal. Damit müssen wir leider leben. Die Bundesligisten sind bei der Kaderplanung sehr eifrig. In meiner jungen Amtszeit wurde ich bereits vom 1. FC Köln kontaktiert.

Wie kann man junge Talente von der TuS überzeugen?

Wie wichtig ist der Klassenerhalt der Regionalligamannschaft für die Jugendarbeit der TuS?

Di Maio: Die erste Mannschaft ist das A und O. Gerade für Jungs aus der B- oder A-Jugend. Da ist der Sprung dann ja auch nicht mehr so weit. Man darf nicht vergessen, dass wir Leistungssport in Heimatnähe anbieten. Das darf man nicht unterschätzen. Die familiäre Atmosphäre trotz des Leistungsgedankens ist auch ein großes Plus. Das gibt es auch nur selten in dieser Kombination. Außerdem können wir als zertifiziertes Leistungszentrum garantieren, dass unsere Jugendspieler auch gegen Jugendteams von Bundesligisten spielen. Diese Vergleiche mit nationalen Spitzenteams sind für kleine Vereine nicht so einfach auf die Beine zu

Di Maio: Sehr, sehr wichtig. Wir hoffen alle, dass der Klassenerhalt gelingt. Sollte die Mannschaft absteigen, dann würden wir den Status des Nachwuchsleistungszentrums verlieren. Wir drücken alle Daumen, auch wenn die Aufgabe natürlich sehr schwer ist. Das Gespräch mit Vincenzo Di Maio führte Julian Turek. Auf diesem Weg wünscht die TuS Koblenz Carsten Beschorner nach wie vor gute Besserung und drückt weiterhin alle Daumen!!! Präsentiert von


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Ein erfolgreiches Testspielwochenende für die U10 geht zu Ende

Kürzlich absolvierten unsere Jungs zwei Testspiele, um sich auf den bevorstehenden Start in der Leistungsklasse vorzubereiten. Beide Partien wurden im Freundschaftsmodus in drei Hälften gespielt, sodass die Trainer genügend Raum hatten um Aufstellungen auszuprobieren und allen Jungs genügend Spielzeit zu geben. Am Samstag traf man auf dem Kärlicher „Dalfter“ auf die U10 der SG Mülheim-Kärlich. Zu Beginn tat man sich noch etwas schwer auf dem nassen Untergrund und so klappte noch nicht alles wie gewollt, dennoch konnte man schon einige tolle Kombinationen und guten Spielfluss erkennen. Jedoch verhinderten die immer wieder einsetzenden heftigen Regenschauer die aufkommende Spielkultur, da der Platz doch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Am Ende stand ein deutlicher 10:2-Sieg Präsentiert von

für unsere Jungs zu Buche aus dem die Trainer schon einige Rückschlüsse für das nächste Match ziehen konnten. Tore: 1x Max Klostermann, 8 x Nuno Butz, 1x Yamine Elmoujahid Das zweite Testspiel wurde am Sonntag auf der tollen Kunstrasenanlage in Andernach absolviert, Gegner war die Jahrgangsältere U11 der SG99 Andernach. Es entwickelte sich ein tolles und rasantes Spiel, indem unsere Jungs zeigten, dass sie richtig guten und schnellen Fußball spielen können und somit auch das Spielgeschehen weitestgehend dominierten. Nach verdienter 2:0-Führung der jungen Schängel im ersten Abschnitt, lieferten sich beide Mannschaften im 2. Abschnitt ein Kampfbetontes Spiel ohne Tore. Im 3. Abschnitt ging es nochmal richtig rund


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und nach leichten Problemen in der Abwehr, die auch dem starken Gastgeber geschuldet waren, musste man 2 Tore zum 2:2-Ausgleich hinnehmen. Dieser Ausgleich sollte aber nicht lange halten, da unser Team jetzt wieder besser ins Spiel fand und mit tollen Aktionen 4:2 in F端hrung gehen konnte. Kurz vor Schluss verk端rzten die Andernacher nochmal auf 4:3. Allerdings war unsere Hintermannschaft, um den an diesem Tag gut aufspielenden Leo Sauerborn, kein weiteres Mal zu bezwingen, sodass man einen knappen aber verdienten 4:3 Erfolg mit nach Hause nehmen konnte. Tore: 1x Max Klostermann, 3x Nuno Butz F端r die U10 der TuS spielten: Cedric Henneberg, Cedric Taxis, Leo Sauerborn, Malte Riebel, Marvin Geissen, Max Klostermann, Max Schmeel, Nuno Butz, Simon Klein, Tanyel Reinhardt, Yamine Elmoujahid, Yannic Semmler

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Die TuS-Feriencamps starten ab Ostern wieder - Jetzt anmelden! Die Osterferien stehen an und die TuS bietet traditionell ein Ostercamp an. Auch für die beiden Sommercamps kann man sich bereits anmelden. Beim Schängel-Feriencamp von TuS Koblenz dreht sich alles ums runde Leder. Gewinnt attraktive Preise mit Euren neuen Freunden wenn Ihr im Turniermodus den Titel erringt. Oder gewinnt bei der Fußballolympiade einen 4-wöchigen Gutschein für die Schängel-Fußballschule. Dribbelt, schießt und trickst mit unseren Profis und ergattert von Eurem Lieblingsspieler ein Autogramm. Ihr bekommt

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Impressum Herausgeber: TuS Koblenz GmbH Jupp-Gauchel-Str. 18, 56075 Koblenz Tel.: 0261 201770-0, Email: post@tuskoblenz.de

Druck: CEWE-PRINT, Enderstraße 92c, 01277 Dresden Auflage: 2000 Stück

Redaktionsleitung & Redaktion: Julian Turek Bildnachweis: Didi Mühlen, Julian Turek, HeinzJörg Wurzbacher, Oliver Schupp, Thomas Meurer, Andreas Walz, Alexander Scherer, Dietmar Klein, René Güls. Technische Gestaltung - Satz/Layout pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14, 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Anzeigenleitung: TuS Koblenz GmbH, Jupp-Gauchel-Str. 18, 56075 Koblenz

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Die Auslage ist kostenlos. Das Vereinsmagazin der TuS Koblenz erscheint zu jedem Heimspiel. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder und sonstige Daten übernimmt die TuS Koblenz GmbH keine Haftung. Nachdruck, auszugsweise Nachdrucke oder sonstige Nutzung und Verbreitung von Fotos und Berichten aus dem Inhalt nur mit vorheriger Genehmigung der TuS Koblenz GmbH.Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung dieser Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz GmbH.


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Profile for TuS Koblenz

Schängel-Magazin Ausgabe 11 - 2014/2015  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 11 Saison 2014/2015 - FC Nöttingen

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