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Saison 2013/2014 Stadionzeitung • Heft 17 -

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Liebe Leserinnen und Leser, heute darf ich Sie in der Funktion des Verwaltungsratsvorsitzenden ganz herzlich zum Heimspiel unserer TuS begrüßen. Die Saison geht in ihre finale Phase, die letzten Entscheidungen werden sich fügen und die Planungen für die neue Spielzeit laufen vielerorts bereits auf Hochtouren. In den letzten Tagen konnten wir ja auch aus unserem sportlichen Umfeld hören, dass die Vertragsgespräche mit den Spielern angelaufen sind und auch schon erste positive Fakten geschaffen wurden. Joachim Benner Verwaltungsratsvorsitzender

Positives wollten wir auch aus dem Bereich der Kommunikation vermelden. Hier haben sich einige Köpfe rund um das zuständige Präsidiumsmitglied Frank Linnig herum Gedanken zur Verbesserung eben dieser gemacht. Wie dringend dies notwendig sein wird, konnte damals noch keiner ahnen. Jetzt, nach den Vorfällen der letzten Wochen, wird aber auch dem Letzten klar sein, dass wir in diesem Verein eine ‚neue‘ Kommunikation benötigen. Sicher laufen die Interessen von Verein, Mitgliedern und Fans bisweilen auseinander, aber das Motiv sollte doch in allen Fällen immer das Wohl und die Unterstützung von TuS Koblenz sein. Hier besteht großer Handlungsbedarf bei der Kommunikation, auch zwischen den Parteien.

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Eine eigens dafür gegründete Arbeitsgruppe hat sich unter anderem für eine Mitgliederbefragung ausgesprochen, welche in Zusammenarbeit mit der FH Koblenz auch Ende letzten Jahres durchgeführt wurde. In der Hoffnung, auf diesem Weg einen Querschnitt durch möglichst viele Schichten der Vereinsanhänger zu erlangen, wurde am Tage der letzten Mitgliederversammlung ein Fragebogen mit 21 Fragen (zuzüglich 4 persönliche Fragen) an die anwesenden Personen ausgegeben. Von den potenziellen 1487 Mitgliedern waren 112(!) an diesem Abend vor Ort und haben sich an der Umfrage beteiligt. Leider keine repräsentative Größenordnung, aber doch genügend Antworten, um Trends erkennen zu lassen. Die sieben Studentinnen und Studenten haben innerhalb von vier Monaten ein eigenes Bild von TuS Koblenz entwickelt, den bereits erwähnten Fragenkatalog erstellt und diesen auch ausgewertet und dann der Arbeitsgruppe präsentiert. Neben der demographischen Betrachtung und deren Ableitungen wurden auch ‚altersübergreifende‘ Denkanstöße geliefert, die

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selbstverständlich auch weiter betrachtet und später bewertet gehören. Dazu zählen Vorschläge wie einen Newsletter für die Mitglieder einzuführen oder die Website überarbeiten zu lassen. Hier gebührt jetzt erst mal Lob und Dank an die handelnden Personen, sowohl den Studierenden als auch den Mitgliedern. Es bleibt zu hoffen, dass wenn sich eine solche Aktion wiederholen lässt, die Zahl der interessierten Teilnehmer wesentlich gesteigert werden kann. Denn nur so bekommt der Verein neue Impulse und kann sich entwickeln. Weiterhin bleibt zu wünschen, dass sich ein kontrollierter Dialog zwischen Verein, Mitgliedern und Fans entwickelt, der eine andere Außendarstellung ermöglicht. Denn wir alle wollen doch nur das eine, das Beste für unsere TuS. Und natürlich fangen wir heute mit einem Sieg an, den wir hier im Stadion Oberwerth feiern wollen. Joachim Benner Verwaltungsratsvorsitzender

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Gäste

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Vorschau - Unser Gast SG Sonnenhof Großaspach e.V. Meisterliche Saison vor krönendem Abschluss – Sportdirektor Koukoutrigas: „Relegationsmodus eine Katastrophe für die Vereine“ Die meisten Siege, die zweitwenigsten Niederlagen, die beste Offensive – mit großen Schritten steuert die SG Sonnenhof Großaspach der Meisterschaft in der Regionalliga Südwest entgegen. Der zweite Tabellenplatz und damit die Teilnahme an den Aufstiegsspielen zur 3. Liga sind der Mannschaft von Cheftrainer Rüdiger Rehm bereits so gut wie sicher. In der Relegation würden die Fautenhauer damit entweder auf den Meister der Regionalliga Nord (zurzeit VfL Wolfsburg II) oder den Vertreter aus der Nordost-Staffel (TSG Neustrelitz) treffen. Ungeachtet aller bisher so souverän eingefahrenen Bestmarken musste der Höhenflug der SG beim vergangenen Auswärtsspiel in Kaiserslautern überraschenderweise einen Dämpfer erfahren. Mit einem satten 5:1-Kantersieg schickten die kleinen Roten Teufel den überlegenen Spitzenreiter auf die Heimreise und beendeten damit dessen beeindruckenden Lauf von 18 ungeschlagenen Ligaspielen in Folge. „Was von uns in der ersten Halbzeit kam, war sehr schwach“, befand Rehm nach dem Schlusspfiff. Auch Sportdirektor Joannis Koukoutrigas schob den Spielern mahnende Worte hinterher: „Vielleicht war es der berühmte Schuss vor den Bug zur rechten Zeit. Jeder dürfte jetzt kapiert haben, dass es mit ein paar Prozent weniger einfach nicht geht.“ Das Beispiel Hessen Kassel dürfte für die SGAkteure Warnung genug sein. Als souveräner Meister qualifizierte sich der KSV im Vorjahr für die Aufstiegsspiele, um letztlich in der Relegation den Sprung in die Drittklassigkeit doch noch zu verpassen. Vor selbigem Schicksal ist auch Sonnenhof Großaspach nicht gefeit, wenngleich man im Umfeld des Vereins nahezu gebetsmühlenartig zu betonen versucht, dass der Aufstieg kein Muss sei. „Natürlich freuen wir uns alle, wenn es mit dem Sprung nach oben klappt, aber es bricht nichts zusammen, wenn wir viertklassig bleiben“, so Koukoutrigas. Einzig über die Tatsache, dass die Regionalligameister nicht automatisch für die 3. Liga qualifiziert sind, zeigt sich der 39-Jährige sichtlich verärgert: „Für die Vereine ist das eine Katastrophe. Mindestens ein

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Viertel unserer Planungen müssen wir bis Anfang Juni offen lassen.“ Dann erst werden nämlich die drei Aufsteiger endgültig feststehen – so sieht es der umstrittene Modus vor. Klarheit herrscht dagegen bereits schon zum jetzigen Zeitpunkt hinsichtlich der Personalie Martin Cimander, auf dessen Dienste der Klub auch weiterhin bauen kann. Der 32-Jährige verlängerte unlängst seinen auslaufenden Vertrag um drei Jahre. Geplant ist, dass das SG-Urgestein (seit 14 Jahren für Großaspach am Ball) in der neuen Spielzeit in den Trainerstab hochgezogen wird, dem Kader zugleich aber auch als Standby-Spieler erhalten bleibt. „Der Verein ist für mich eine echte Herzensangelegenheit. Ich freue mich über das große Vertrauen mir gegenüber und werde auch weiterhin alles dafür geben, dass wir hier gemeinsam erfolgreich sind“, so Cimander. Der routinierte Abwehrspieler kennt das Gefühl eines Aufstiegs nur allzu gut. Gleich dreimal gelang ihm während seiner Zeit in Aspach der Sprung in die jeweils nächsthöhere Spielklasse. Bei allen Aufstiegen mit dabei war auch Uli Ferber, der den Verein 1994 mitgegründet hat und dessen Familie das Erlebnishotel „Sonnenhof“, nach dem der Klub benannt ist, gehört. Heute sitzt der Spielerberater (zu seinen bekanntesten Klienten zählt beispielsweise Nationalspieler Mario Gomez) im Aufsichtsrat und verfolgt von dort aus den weiteren Werdegang des aufstrebenden Vereins. An eine ähnlich rasante Entwicklung, wie sie der benachbarte Bundesligist TSG 1899 Hoffenheim vor ein paar Jahren genommen hat, mag man in der 8.000 Einwohnergemeinde Aspach trotz der jüngsten Erfolge (noch) nicht glauben. „Ich kann mich nur wiederholen: Hier entsteht kein zweites Hoffenheim. Wir werden uns auch mittelfristig zwischen Regionalliga und 3. Liga einpendeln“, so Ferber. Ob nun bewusstes Understatement oder doch realistische Einschätzung – man darf gespannt sein, inwieweit der „Macher“ von Sonnenhof Großaspach mit seiner Aussage am Ende recht behalten wird. Dennis Smandzich


SG Sonnenhof Großaspach e.V. Torwart: 1 Kevin Kunz, 13 Christopher Gäng Abwehr: 4 Sebastian Gleißner, Robin Schuster, 6 Marius Jurczyk, 11 Moritz Kuhn, 15 Felice Vecchione, 17 Martin Cimander, 25 Kai Gehring, 27 David Kienast, 34 Nico Jüllich Mittelfeld: 3 Robin Binder, 7 Shqiprim Binakaj, 18 Simon Skarlatidis, 20 Michele Rizzi, 2 2 Daniel Hägele, 23 Johannes Fiand, 30 Denis Berger Angriff: 8 Michael Renner, 9 Manuel Fischer, 14 Sahr Senesie, 19 Daniel Lang, 31 Tobias Rühle Trainerteam: Rüdiger Rehm - Cheftrainer, Mike Krannich - Co-Trainer, Jörg Schlisske – Torspielertrainer, Joannis Koukoutrigas – Sportdirektor Betreuer: Harry Anders, Andy Jung, Engin Özcan, Rolf Schust, Dieter Schnersch Physiotherapeuten: Volker Max, Sissy Stättmayer

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Vorschau - Unser Gast Bayer 04 Leverkusen Werkself setzt in der kommenden Saison auf attraktiven Angriffsfußball – Neu-Trainer Roger Schmidt gilt als akribischer Arbeiter Rudi Völler hatte es vor zwei Wochen mal wieder auf den Punkt gebracht. „Das ist schon eine verrückte Saison“, erklärte der Sportchef von Bayer 04 Leverkusen und bezog sich dabei auf die Berg- und Talfahrt der Rheinländer. In der Hinrunde noch auf dem zweiten Tabellenplatz gelegen, brach die Werkself nach der Winterpause massiv ein, um schließlich im Saisonendspurt wieder zurück in die Erfolgsspur zu finden. Unklar blieb bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe, ob es für den Verein letztlich zur anvisierten Qualifikation für die Champions League gereicht hat. Eines steht dagegen fest: In der kommenden Saison will Bayer 04 einen neuerlichen Angriff auf die Ligaspitze wagen. Cheftrainer Roger Schmidt, der zum 1.

Juli das Zepter in Leverkusen übernehmen wird, soll der Werkstruppe dabei zu neuem Glanz verhelfen. „Wir haben den Markt intensiv sondiert und sind bei unseren Überlegungen sehr schnell auf Roger Schmidt gestoßen. Seine Art, Fußball spielen zu lassen, passt ideal zu Bayer 04 Leverkusen“, so Völler, der für den 47-Jährigen tief in die Tasche greifen musste. Rund 1,5 Millionen Euro Ablöse ließ sich der Bundesligist die Dienste des aufstrebenden Coachs, unter dessen Leitung Red Bull Salzburg zuletzt in überlegender Manier seine achte Meisterschaft einheimste, kosten. In der Mozartstadt löste Schmidts Abgang großes Bedauern aus. „Es ist schade,

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dass wir unseren gemeinsam eingeschlagenen Weg nun nicht zusammen weitergehen werden, denn Roger hat hier wirklich einen sehr guten Job gemacht und für Aufsehen gesorgt“, erklärte RB-Sportdirektor Ralf Rangnick, der den Fußballlehrer als „einen der deutschen Toptrainer“ bezeichnet. „Es gibt nicht viele Trainer, die auf so einem Niveau arbeiten können.“ Ausruhen wird sich Schmidt auf diese Lorbeeren ganz gewiss nicht. Der zweifache Familienvater gilt als akribischer Arbeiter mit dem Hang zur Perfektion und steht gerade erst am Anfang seiner Karriere. Vor seinem Engagement bei Salzburg

Bayer 04 Leverkusen Hinten (v.l.): Physios Kleinitz und Kuczmann, Reinartz, Hegeler, Wollscheid, Kießling, Boenisch, Derdiyok, Can, Rolfes, Dr. Yildirim, Dr. Dittmar Mitte (v.l.): Co-Trainer Niedzkowski, Co-Trainer Lichte und Teamchef Hyypiä (inzw. beide beurlaubt), Öztunali, Son, Hilbert, Meffert, Kohr (inzw. Augsburg), Bender, Toprak, Kruse, Spahic, Dr. Broich, TW-Trainer Thiel, Teammanager Lehnhoff; Vorne (v.l.): Sam, Donati, Lomb, Leno, Palop, Yelldell, Stafylidis, Castro. Es fehlen: Brandt, Ryu, Guardado, Cheftrainer Lewandowski,

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trainierte er die unterklassigen Klubs Delbrücker SC und Preußen Münster sowie den SC Paderborn. Die Station in Leverkusen bedeutet für den gebürtigen Sauerländer absolutes Neuland. Weder während seiner aktiven Zeit noch als Übungsleiter war Schmidt bislang in der deutschen Eliteklasse zugegen. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe bei einem Topklub und bin auch glücklich, jetzt in der Bundesliga arbeiten zu können“, so Schmidt, um den sich auch Eintracht Frankfurt intensiv bemüht hatte. Sich selbst beschreibt er als „authentisch, ehrlich und geradlinig. Ich weiß, was meine Stärken sind.“ Worauf sich die Anhänger unter Schmidt in der kommenden Saison freuen dürfen, erklärt Geschäftsführer Michael Schade: „Er steht für kampfbetonten, schnellen und attraktiven Angriffsfußball. Wir streben mit ihm eine langfristige Zusammenarbeit an, in der seine sportliche Handschrift erkennbar werden soll.“ Völler geht sogar noch einen Schritt weiter: „Die Art und Weise, wie er Fußball spielen lässt, ist die Zukunft des modernen Fußballs.“ Für die Sommerpause hat der Weltmeister von 1990 bereits angekündigt, auf dem Spielermarkt nicht untätig bleiben zu wollen. „Natürlich haben wir in den letzten Jahren gut gewirtschaftet und sicher auch ein paar Euro eingenommen. Dass wir jetzt im Sommer etwas tun werden, ist klar“, so der 54-Jährige. „Aber alles bis zu einem gewissen Grade, wie in den letzten Jahren auch.“ Die allseits in den Medien kolportierten 40 Millionen Euro für Neuverpflichtungen dürften damit zwar etwas zu hoch

gegriffen sein. Gleichwohl betont der Sportchef jedoch: „Nach der Verpflichtung von Roger Schmidt werden noch einige andere Dinge folgen.“ Insbesondere Nürnbergs umworbener Top-Torjäger Josip Drmic wurde zuletzt immer wieder mit der Werkself in Verbindung gebracht. Auch weitere namhafte Neuzugänge scheinen nicht ausgeschlossen zu sein. Seinen Ausstand wird dagegen in Kürze Sascha Lewandowski geben. Nach der Trennung von Teamchef Sami Hyypiä hatte der 42-Jährige interimsweise für die letzten fünf Saisonspiele die Verantwortung übernommen und den freien Fall der Leverkusener in der Bundesliga gestoppt. Zur kommenden Spielzeit kehrt Lewandowski nun wieder auf seinen alten Posten als Jugend-Cheftrainer von Bayer 04 zurück. „Diese Aufgabe ist als Langzeitprojekt angelegt und dieser Verantwortung will ich gerecht werden. Da gibt es noch einiges für mich zu tun“, so der gebürtige Dortmunder. Er und Schmidt kennen sich noch gut aus früheren Zeiten. Gemeinsam absolvierten sie vor drei Jahren den Lehrgang zum Fußballlehrer. Beim Saisonabschluss von Bayer Leverkusen in Koblenz wird Lewandowski zum (vorerst) letzten Mal als Trainer eines Bundesligisten auf der Bank Platz nehmen. Eine dauerhafte Karriere im Profigeschäft könne er sich zurzeit nur schwer vorstellen, ohne jedoch ein derartiges Szenario für die Zukunft kategorisch ausschließen zu wollen: „Das kann ich nicht. Es wäre ja fahrlässig, wenn man das macht.“ Dennis Smandzich

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Rückblick Die TuS punktet gegen Waldhof Mannheim: 0:0 im Stadion Oberwerth Patrick Stumpf mit der besten Chance des Spiels - 1464 Zuschauer beim Traditionsduell dabei

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m Sonntag – 27. April – kam die TuS vor 1464 Zuschauern im Stadion Oberwerth zu einem verdienten Punktgewinn gegen den Tabellensiebten SV Waldhof Mannheim. Zwar hatten die Gäste über die gesamte Spielzeit mehr Ballbesitz und waren optisch leicht überlegen, allerdings besaßen die Schängel die besseren Torchancen. In den ersten 45 Minuten hätten Abwehrspieler Admir Softic (22.) und Flügelflitzer Kevin Lahn (34.) die TuS in Führung köpfen können. Die beste Chance des Spiels vergab Patrick Stumpf in der 54. Minute, als er nach einem starken Hadzic-Zuspiel freistehend vor WaldhofKeeper Broll scheiterte. Auf der Gegenseite lenkte TuS-Keeper Fabrice Vollborn in der ersten Halbzeit einen Kopfball von SV-Kapitän Islamoglu mit einem starken Reflex über die Latte (36.). Auch die letzte Chance der Partie gehörte Mannheim. Nach einem

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Freistoß vergab Verteidiger Banouas freistehend aus drei Metern. Mit Sfefan Haben, Anel Dzaka, Eldin Hadzic und Kerim Arslan rückten nach der 0:1-Niederlage in Baunatal gleich vier Neue in die Startelf. Der angeschlagene André Marx nahm zunächst auf der Bank Platz. Die Gäste aus Mannheim erwischten den etwas besseren Start, waren aktiver und spielten schnell in die Spitze. Gefährlich wurde es für die TuS nach einem Eckball in der zehnten Spielminute. Weimar traf den Ball per Kopf nicht richtig, der aufmerksame TuS-Verteidiger Admir Softic klärte vor der Linie. Nach 20 Minuten fand die Mannschaft von Teamchef Evangelos Nessos immer besser ins Spiel. Nach einem Dzaka-Freistoß verlängerte Kapitän Michael Stahl per Kopf auf Patrick Stumpf. Der Angreifer leitete den Ball im Fünfmeterraum mit einem Heber auf Softic weiter, der im Luftkampf im letzten Moment von Verteidiger Banouas gestört werden konnte (22.). Die TuS jetzt deutlich aktiver und mit der nächsten guten Chance in der 34. Minute: Nach einer Bartsch-Hereingabe köpfte Kevin Lahn im Zentrum aus acht Metern nur knapp am Kasten vorbei. Mannheim kontrollierte das Spielgeschehen zwar, doch die TuS setzte immer wieder Nadelstiche und tauchte gefährlich im Strafraum der Gäste auf. Besonders bei Standards war Waldhof gefährlich. So auch in der 36. Minute, als TuS-Kee-


per Fabrice Vollborn einen Kopfball von Islamoglu nach einem Eckball mit einem starken Reflex über die Latte lenkte. In den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit war dann die TuS klar tonangebend. Nach Dzaka-Zuspiel zog Linksverteidiger Kerim Arslan aus 19 Metern einfach mal ab. Sein Schuss flog einen halben Meter am rechten Pfosten vorbei (51.). Drei Minuten später dann die beste Chance des Spiels: Nach einem super Zuspiel von Eldin Hadzic lief TuS-Angreifer Patrick Stumpf seinem Gegenspieler Banouas davon und tauchte plötzlich freistehend vor Keeper Broll auf. Der Stürmer visierte den langen Pfosten an, scheiterte mit seinem Rechtschuss allerdings um Zentimeter (54.). Nach der großen Chance für die TuS fand Waldhof Mannheim wieder besser ins Spiel ohne sich echte Torchancen herauszuspielen. In der Schlussphase dann noch einmal ein offener Schlagabtausch. Erst schlenzte der eingewechselte Julius Duchscherer einen Freistoß über den Kasten (84.), auf der Gegenseite hätte der aufgerückte Banouas beinahe

einen Fehler von TuS-Keeper Fabrice Vollborn ausgenutzt. Nach einem Freistoß kam der Schängel mit der Faust nicht richtig an den Ball, die Kugel landete vor den Füßen von Banouas. Der Mannheimer setzte den Ball schließlich aus drei Metern über die Latte (88.). Die letzte Chance des Spiels dann für die TuS: Einen Freistoßschlenzer von Michael Stahl aus 20 Metern konnte Waldhof-Keeper Broll von der Linie kratzen (89.). Letztlich ein leistungsgerechtes Remis im Stadion Oberwerth.

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Feste STADTJournal

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Bahnhofsfest in Urmitz-Bahnhof erfolgreich verlaufen

Rückblick

Das erste Stadtfest im Stadtteil Urmitz Bahnhof ist Geschichte. Wie schon in der Tagespresse ausführlich zu lesen war, ist das als Bahnhofsfest bezeichnete Stadtfest sehr erfolgreich verlaufen. Das Organisationsteam (Franz Dreher, Winfried Erbar und Manfred Krämer) möchte sich auf diesem Weg bei allen Helfern, Künstlern, Mitwirkenden Besuchern herzlich in Folge Zweites und Remis ohnerecht Gegentor bedanken. Für jeden Geschmack und für Die TuS sammelt den 17. Auswärtspunkt jede Altersgruppe war etwas dabei. Daher in dieser Spielzeit wäre es unfair einen Punkt besonders hervorzuheben. Alle Akteure und Besucher haben eindrucksvoll bewiesen, dass gemeinsames Feiern in Mülheim-Kärlich noch möglich ist. Besonders erfreulich war die Tatsache, dass Jahrzehnte nachdem der letzte DB-Bedienstete Rolf Kretzschmann den Bahnhof Urmitz abgeschlossen hat, sich noch zahlreiche alte Kollegen zu einem Plausch über alte Zeiten in Urmitz-Bahnhof trafen. Unter ihnen der letzte Leiter der Güterabfertigung Ewald Dähler, der ehemalige Landtagsabgeordnete Heinz Sondermann und der 92 jährige (!) Ludwig Hahn, der nicht nur Fahrdienstleiter sondern auch stellv. Bürgerm Mülheim Freitagabend meister von war. erkämpfte sich die TuS beim abstiegsbedrohten SSV Ulm 1846 den nächsten wichtigen Punktgewinn! Vor 1014 Zuschauern kam die Mannschaft von Teamchef Evangelos Nessos zu einem 0:0 nach hart umkämpften 90 Minuten. Dabei mussten die Schängel am 31. Spieltag in der FußballRegionalliga ohne Kapitän Thomas Gentner, Takuya Takahashi, Johannes Göderz, Eldin Hadzic, André Marx, Marvin Sauerborn, Kevin Lahn, Jerome Assauer und Für das Orga-Team Burak Sözen auskommen. In den ersten 45 Minuten Manfred Krämer hätten die Gastgeber eine Führung verdient gehabt. In

Ohne 9 zum Punktgewinn in Ulm: Die TuS erkämpft sich ein 0:0 beim SSV

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der zweiten Halbzeit verdiente sich die TuS den insgesamt 17 Auswärtspunkt in dieser Spielzeit. Auf insgesamt neun Spieler (siehe oben) musste die TuS beim Auswärtsspiel in Ulm verzichten. Mit Maurice Paul, Max Haubus, Christian Luitz und Giuliano Masala nahmen gerade einmal vier Jungs auf der Ersatzbank Platz. Trotzdem gelang es Teamchef Evangelos Nessos eine schlagkräftige Truppe ins Rennen zu schicken. Den besseren Start erwischten die stark abstiegsbedrohten Gastgeber. Mit starkem Pressing und aggressivem Spiel versuchten die Gastgeber die TuS immer wieder in Verlegenheit zu bringen. Echte Torchancen blieben zunächst aus, die TuS versuchte bei Ballgewinn schnelle Konter zu starten. Nach einem Freistoß von Gebert köpfte der aufgerückte Reith den Ball aus fünf Metern ziemlich unbedrängt einen Meter über das Tor (16.). Überhaupt waren die Ulmer Spatzen gerade bei Standardsituationen sehr gefährlich. Der erste Torschuss der Schängel dann zwei Minuten später. Am eigenen 16er kam Anel Dzaka an den Ball, zog einen Sprint über 40 Meter an. Kapitän Michael Stahl und Julius Duchscherer liefen beim Konter über die Außenbahnen mit. Schließlich versuchte es Dzaka aus 22 Metern selbst. Sein Schuss flog zwei Meter über die Latte (18.). In der 24. Minute hatten die rund 80 TuS-Fans den Torschrei schon auf den Lippen: Nach einem DuchschererFreistoß köpfte Patrick Stumpf den Ball am langen Pfosten

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TuS

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in die Maschen. Aber Schiedsrichter Jonas Weickenmeier aus Frankfurt entschied in dieser Situation auf Offensivfoul (24.). Ab der 30. Spielminute erhöhten die Gastgeber den Druck. Innerhalb von vier Minuten kam der SSV Ulm zu vier richtig guten Torchancen. Nach einem Eckball verfehlte Sohms Flugkopfball das Tor um zwei Meter (28.), zwei Minuten später zischte ein Braig-Kopfball nach Ludmann-Hereingabe nur Zentimter am Pfosten vorbei (30.). Zwei Minuten darauf wieder Braig: Dieses Mal flog sein Kopfball nach einem GebertFreistoß nur Zentimeter am Pfosten vorbei (32.). Nach einem Eckball von Bachl-Staudinger versuchte es Gebert aus elf Metern, sein Schuss dieses Mal deutlicher vorbei (34.). Letztlich sollte die TuS diese Ulmer Druckphase mit Glück überstehen. Die Schlussphase der ersten Halbzeit gehörte dann der TuS. In der 38. Minute traf Patrick Stumpf nach Duchscherer-Flanke den Ball am langen Pfosten nicht richtig, SSV-Keeper Betz griff sicher zu. Die große Chance zur Führung dann zwe Minuten vor dem Halbzeitpfiff: Nach einem starken Ballgewinn von Stumpf im Mittelfeld ging es ganz schnell. Dzaka bediente nach einem schnelle Konter Julius Duchscherer auf der linken Seite. Der Linksfuß zog aus zehn Metern direkt ab und

zwang SSV-Torwart Betz zu einer Glanzparade. Sein Reflex mit einer Faust bewahrte die Gastgeber vor dem 0:1-Rückstand (43.). In den zweiten 45 Minuten war die Partie deutlich ausgeglichener. Ein starkes Zuspiel von Anel Dzaka hätte beinahe Julius Duchscherer gefunden, Bachl-Staudinger war im letzten Moment dazwischen (54.). Die Gastgeber längst nicht mehr so gefährlich wie in der ersten Halbzeit kamen durch Stürmer Trkulja nur zu einer Halbchance (59.). 20 Minuten vor dem Ende kam der SSV Ulm 1846 dann doch noch einmal zu zwei dicken Torchancen. Erst konnte Michael Stahl einen Treske-Knaller im letzten Moment zur Ecke abwehren, den anschließenden Eckball köpfte Treske am langen Pfosten ziemlich freistehend am Tor vorbei (70.). In den Schlussminuten war die TuS dem Siegtreffer sogar näher als Ulm. Die Gastgeber wirkten müde und tauchten so gut wie gar nicht vor dem Tor von TuS-Keeper Fabrice Vollborn auf. Einen Konter über Rechtsverteidiger Daniel Bartsch konnte Torwart Betz im letzten Moment abfangen (82.), eine Minute später fing SSV-Verteidiger Reith einen Konter über Stumpf und Luitz ab (83.). Zwei Minuten vor dem Ende dann noch einmal unser Kapitän Michael Stahl: Aus 30 Metern setzte er einen Freistoß nur knapp über die Latte (88.). Auf der Gegenseite dann noch einmal der SSV Ulm. Aus spitzem Winkel donnerte Sohm das Leder aus sieben Metern ins Seitenaus (90.+2). Die letzte Chance des Spiels.

TuS

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Meine TuS

PL.

Verein

Sp.

g.

u.

v.

Tore

Diff.

Punkte

1

SG Sonnenhof Großaspach

31

20

6

5

58 : 31

27

66

2

1. FSV Mainz 05 II

31

17

7

7

57 : 33

24

58

3

SC Freiburg II

31

17

7

7

57 : 36

21

58

4

1. FC Kaiserslautern II

31

15

12

4

56 : 24

32

57

5

Eintracht Trier

31

13

11

7

48 : 31

17

50

6

SVN Zweibrücken (N)

31

14

8

9

42 : 33

9

50

7

Waldhof Mannheim

30

13

8

9

42 : 35

7

47

8

Kickers Offenbach (A)

31

12

9

10

33 : 26

7

45

9

SpVgg Neckarelz (N)

31

11

9

11

36 : 41

-5

42

10

FC 08 Homburg

31

11

8

12

46 : 41

5

41

11

1899 Hoffenheim II

31

12

3

16

45 : 40

5

39

12

TuS Koblenz

31

10

9

12

35 : 36

-1

39

13

Eintracht Frankfurt II

31

11

5

15

44 : 49

-5

38

14

Hessen Kassel (M)

31

8

13

10

37 : 55

-18

37

15

SSV Ulm 1846

31

7

8

16

36 : 50

-14

29

16

Wormatia Worms

30

5

12

13

28 : 51

-23

27

17

KSV Baunatal (N)

31

5

6

20

29 : 66

-37

21

18

SC Pfullendorf

31

4

5

22

25 : 76

-51

17

Stand 04. Mai 2014

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TuS

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Meine TuS

Statistiken Regionalliga Südwest 2013/2014 Torjägertabelle

Zuschauertabelle - Au

Nr.

Spieler

Mannschaft

1.

Petar Sliškovi

1. FSV Mainz 05 II

Tore (11m) 23 (1)

Nr. 1

Mannschaft Kickers Offenbach

2.

Jan-Lucas Dorow

1. FC Kaiserslautern II

16 (0)

2

Waldhof Mannheim

3.

Sylvano Comvalius

Eintracht Trier

13 (2)

3

Hessen Kassel

Amir Falahen

SC Freiburg II SC Freiburg II

13 (4)

4

FC 08 Homburg

Mario Pokar

1. FC Kaiserslautern II

13 (4)

5

Eintracht Frankfurt II

Florian Treske

SSV Ulm 1846

13 (2)

6

SSV Ulm 1846

7.

Tobias Rühle

SG Sonnenhof Großaspach

12 (1)

7

KSV Baunatal

8.

Alon Abelski

Eintracht Trier

10 (1)

8

TuS Koblenz

Dimitrios Ferfelis

TuS Koblenz

10 (4)

9

Wormatia Worms

Pascal Reinhardt

FC 08 Homburg

10 (3)

10

SG Sonnenhof Großaspach

Sebastian Jacob

1. FC Kaiserslautern II

9 (0)

11

SC Pfullendorf

Maximilian Philipp

SC Freiburg II

9 (3)

12

Eintracht Trier

Michele Rizzi

SG Sonnenhof Großaspach

9 (4)

13

1. FSV Mainz 05 II

Sebastian Schmeer

Hessen Kassel

9 (0)

14

SVN Zweibrücken

Andreas Mayer

Hessen Kassel

8 (5)

15

SpVgg Neckarelz

Bogdan Müller

SpVgg Neckarelz

8 (0)

16

SC Freiburg II

Maximilian Oesterhelweg

Eintracht Frankfurt II

8 (1)

17

1899 Hoffenheim II

Kingsley Schindler

1899 Hoffenheim II

8 (0)

18

Nico Schrader

KSV Baunatal

11.

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uswärtsspiele Summe

Spiele

Zuschauertabelle Heimspiele Schnitt

Nr.

Mannschaft

Summe

Spiele

Schnitt

Kickers Offenbach

98.845

16

6.178

33.929

15

2.262

1

29.251

15

1.950

2

Waldhof Mannheim

45.578

15

3.172

Hessen Kassel

30.812

15

2.054

25.012

16

1.563

3

21.039

15

1.403

4

Eintracht Trier

29.024

15

1.935

TuS Koblenz

28.257

15

1.884

19.844

15

1.323

5

19.661

15

1.311

6

FC 08 Homburg

16.568

16

1.036

Wormatia Worms

15.382

15

1.025

20.940

16

1.309

7

19.627

16

1.227

8

SSV Ulm 1846

15.946

16

997

KSV Baunatal

12.950

15

863

18.194

15

1.213

9

18.173

15

1.212

10

SG Sonnenhof Großaspach

11.836

15

789

1. FSV Mainz 05 II

8.215

15

548

17.105

15

1.140

11

18.148

16

1.134

12

SpVgg Neckarelz

8.002

15

533

SVN Zweibrücken

6.905

15

460

16.941

15

1.129

13

16.743

15

1.116

14

1899 Hoffenheim II

6.727

15

448

Eintracht Frankfurt II

6.535

16

408

17.696

16

1.106

15

14.870

14

1.062

16

SC Pfullendorf

5.010

15

334

1. FC Kaiserslautern II

4.986

15

332

SC Freiburg II

16.675

16

1.042

17

14.360

15

957

18

358.208

275

1.317

Gesamt

4.630 358.208

16 275

289 1.303

Stand: 04. Mai 2014

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News

„Triff Rudi Völler“ am 14. Mai im VIP-Bereich der TuS Koblenz „Teamausflug zur TuS“ - Jetzt besondere Gruppentarife sichern! Fußballfans aufgepasst! Auch Rudi Völler, Sportdirektor von Bayer 04 Leverkusen und Weltmeister von 1990, wird am 14. Mai im Stadion Oberwerth erwartet. Treffen kann man den ehemaligen Teamchef der deutschen Fußballnationalmannschaft exklusiv im „Lotto Rheinland-Pfalz Treff“. Ein VIP-Ticket kostet an diesem Abend 80 Euro und ist ab sofort auf der TuSGeschäftsstelle am Stadion Oberwerth erhältlich. Alle Fußballfans aus Koblenz und der Region dürfen sich zudem auf Bundesligastars wie Stefan Kießling, Sidney Sam, Bernd Leno oder Heung-Min Son freuen.

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Meine TuS

Mehr als 120 Kinder nahmen am integrativen Schnuppertag der TuS teil! Starke Resonanz beim Schnuppertraining mit der Regionalligamannschaft im Stadion Oberwerth Einen außergewöhnlichen Tag erlebten am 1. Mai mehr als 120 Kinder und Jugendliche beim integrativen Schnuppertag der TuS Koblenz im Stadion Oberwerth. Die TuS hatte wie in den vergangenen Jahren zum traditionellen Schnuppertraining am Feiertag mit der kompletten Regionalligamannschaft eingeladen. Nachwuchskicker im Alter von 6 bis 12 Jahren waren der Einladung gefolgt und nahmen am Training der TuS teil. Trainiert wurde selbstverständlich im Stadion Oberwerth.

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Unter der Leitung von Frank Hartmann (Sportlicher Leiter des Nachwuchsleistungszentrums) und Evangelos Nessos (Präsidiumsmitglied für Jugend) trainierten die Teilnehmer an insgesamt neun verschiedenen Stationen. Einzig das Wetter spielte an diesem Tag nicht ganz mit. Immer wieder regnete es, trainiert wurde trotzdem. Mehr als zwei Stunden lang wurde schließlich gedribbelt, getrickst und gemeinsam mit den Profis auf die Tore im Stadion geschossen. Unter der fachkundigen Anleitung der Regionalligaspieler sowie zahlreicher TuSJugendtrainer führten die Kinder allerdings auch Bewegungs-, Koordinations- und Technikübungen aus. „Es hat wie immer Spaß gemacht. Die Kinder waren voll bei der Sache“, sagte Mittelfeldspieler Michael Stahl. Einigen Teilnehmern gefiel die Trainingsein-

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heit mit der TuS so gut, dass sie sich gleich noch für die Fußballschule und die nächsten Schängel-Feriencamps anmeldeten. Nach dem Training stand natürlich noch eine große Autogrammstunde an.

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Meine TuS

Regionalliga Südwest - Rückblick 31. Spieltag: Baunatal macht zweimaligen Rückstand wett Für den Aufsteiger KSV Baunatal rückt der Klassenverbleib in der Regionalliga Südwest in immer weitere Ferne. Gegen die Zweitvertretung von 1899 Hoffenheim kamen die Hessen am 31. Spieltag nicht über ein 2:2 (2:2)-Unentschieden hinaus. Der Rückstand auf den Tabellenfünfzehnten (SSV Ulm), der unter Umständen noch zur Rettung reicht, beträgt weiterhin acht Zähler. Dabei glichen die Baunataler gegen Hoffenheim zweimal einen Rückstand aus. Zunächst hatte Yannick Thermann (4.) und später Lucas Röser (39.) die Gäste aus Sinsheim in Führung gebracht. Jarek Matys (15.) und Nico Schrader (42.) egalisierten jeweils kurz danach. Baunatal wartet seit zwei Partien auf einen Dreier, Hoffenheim ist seit zwei Begegnungen ungeschlagen. Die Positivserie der Offenbacher Kickers geht weiter. Das 1:1 (0:1) gegen Aufsteiger SpVgg Neckarelz war bereits das achte Spiel in Folge ohne Niederlage. Trotz einer frühen Führung durch Christian Schäfer (2.) verpasste die Mannschaft von SpVggTrainer Peter Hogen den zweiten Auswärtssieg der laufenden Spielzeit. Offenbachs Marcel Wilke (86.) hatte kurz vor dem Ende ausgeglichen. Den bislang einzigen Dreier in der Fremde hatte es für Neckarelz

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TuS

am 27. September (2:1 bei der SG Sonnenhof Großaspach) gegeben. Der SV Eintracht Trier hat im Saisonendspurt eine kleine Serie gestartet. Das 2:0 (1:0) bei der Zweitvertretung von Eintracht Frankfurt war der zweite Sieg in Folge. Christoph Buchner (30.) brachte die Gäste von der Mosel in Führung. Nach dem Seitenwechsel legten die Trierer einen „Blitzstart“ hin und erhöhten nur 50 Sekunden nach dem Wiederanpfiff durch Torjäger Sylvano Comvalius (46.) auf 2:0. Für den 26-jährigen Niederländer war es der 13. Saisontreffer. Aus den vergangenen drei Partien sammelten die Frankfurter lediglich einen Zähler. Keinen Sieger gab es in der Partie zwischen dem FC Homburg und dem KSV Hessen Kassel. Die Begegnung endete 0:0. Damit bleibt Robert Jung zwar auch im zweiten Spiel als FCH-Interimstrainer ohne dreifachen Punktgewinn, dafür beendeten die Saarländer ihre Serie von sechs Niederlagen. Für Kassel geht die schon beachtliche Remis-Serie mit nun vier Unentschieden weiter. Das Schlusslicht SC Pfullendorf hat sich für den Tabellenführer SG Sonnenhof Großaspach auf dem Weg zur Meisterschaft in der Regionalliga Südwest


als Stolperstein erwiesen. Der SCP behielt in Großaspach überraschend mit 2:0 (1:0) die Oberhand. Damit zeigt die Mannschaft von Trainer Rüdiger Rehm im Saisonendspurt Nerven und kassierte die zweite Niederlage in Serie. Die SGS hat nun noch acht Zähler Vorsprung auf den ärgsten Verfolger FSV Mainz 05 II. Mit einem Punktgewinn am kommenden Spieltag ist Großaspach einer der beiden Relegationsplätze jedoch nicht mehr zu nehmen. Den Grundstein für den Dreier legte Pfullendorfs Kapitän Andreas Frick (42.) kurz vor der Halbzeit. Thomas Weller (62.) schraubte das Ergebnis auf 2:0 und sicherte dem SCP die Zähler 15 bis 17. Für Pfullendorf war es der erste Auswärtssieg überhaupt in der laufenden Spielzeit. Trotz des Sieges ist für den SCP Rang 16 schon außer Reichweite. Im ersten Spiel nach der Ankündigung, die Zulassung für die 3. Liga wegen zu hoher Kosten nicht weiter zu verfolgen, kam der SC Freiburg II trotz einer zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Führung nicht über ein Remis hinaus. Beim Aufsteiger SVN Zweibrücken

gab es ein 3:3 (1:1). Zweibrücken erwischte den besseren Start und markierte durch Christian Telch (5.) den ersten Treffer der Partie. Tim Albutat (31.), Maximilian Philipp (49.) und Hendrick Zuck (51.) drehten die Begegnung zwischenzeitlich zu Gunsten der Freiburger. Doch der SVN steckte nicht auf und kam durch Tore von Daniel Meisenheimer (63.) und Irvin Parra (85.) doch noch zum Ausgleich. Freiburg verpasste durch das Unentschieden den zweiten Sieg in Folge. Dem 1. FC Kaiserlautern II ist ein wichtiger Schritt in Richtung Aufstiegsrelegation gelungen. Die Mannschaft von FCK-Trainer Konrad Fünfstück siegte im Verfolger-Duell beim FSV Mainz 05 II mit 1:0 (0:0). Dank des dreifachen Punktgewinns bleiben die „Roten Teufel“ den Mainzern (Platz zwei) auf den Fersen und belegen mit nur einem Zähler Rückstand auf den FSV den vierten Rang. Den entscheidenden Treffer erzielte Mario Pokar (90.+3) in der Nachspielzeit. Der FCK präsentierte sich erneut defensivstark. In zwölf Begegnungen nach der Winterpause kassierten die Pfälzer nur sechs Gegentreffer.

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TuS-Torwarttalenttag: Mehr als 30 Nachwuchsspieler waren dabei! Von 11 bis 16 Uhr trainierten die jungen Torhüter mit Peter Auer, Fabrice Vollborn und Co. im Stadion Oberwerth Starke Resonanz beim TuS-Torwattalenttag im Stadion Oberwerth! Mehr als 30 Nachwuchstorhüter trainierten am Freitag – 25. April – von 11 bis 16 Uhr im Stadion Oberwerth mit TuS-Torwartlegende Peter Auer sowie Fabrice Vollborn. „Da sind schon ein paar gute Jungs dabei“, sagte Peter Auer während der Trainingseinheiten. Ob ein Talent für die TuS dabei war, wollte er noch nicht verraten. Lassen wir uns überraschen!

TuS

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Kader

Meine TuS

Tor

Abwehr

Nr: 22 l Fabrice Vollborn präsentiert von

Nr: 2 l Daniel Bartsch präsentiert von

Mittelfeld

Nr: 16 l Andre Marx präsentiert von

Nr: 6 l Johannes Göderz präsentiert von

Hannes

Nr: 25 l Igor Luketic präsentiert von

Nr: 4 l Stefan Haben präsentiert von

Nr: 17 l Thomas Gentner präsentiert von

Nr: 7 l Eldin Hadzic präsentiert von

Nr: 33 l Maurice Paul präsentiert von

Nr: 23 l Kerim Arslan präsentiert von

Nr: 21 l Takuya Takahashi präsentiert von

Nr: 8 l Michael Stahl präsentiert von

MÜLLER STEUERBERATER

Schängelche präsentiert von

Bigi

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TuS

Nr: 5 l Admir Softic präsentiert von

Nr: 10 l Anel Dzaka präsentiert von MÜLLER STEUERBERATER


Angriff

Trainerteam

Nr: 11 l Kevin Lahn präsentiert von

Nr: 9 l Jerome Assauer präsentiert von

Teamchef l Evangelos Nessos präsentiert von

Co Trainer l Michael Maur präsentiert von

Nr: 14 l Marvin Sauerborn präsentiert von

Nr: 24 l Julius Duchscherer präsentiert von

Torwart-Trainer l Peter Auer präsentiert von

Torwart-Trainer l Mario Gros

Nr: 30 l Bastian Ungureanu präsentiert von

Nr: 15 l Dimitrios Ferfelis präsentiert von

Nr: 19 l Akiyoshi Saito präsentiert von

Nr: 20 l Patrick Stumpf präsentiert von

Nr: 27 l Burak Sözen präsentiert von

präsentiert von

Spielerbeobachter/Scout Lutz Hofmann präsentiert von

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Meine TuS

Betreuer

Schängel-Intern Stefan Haben

Mannschaftsarzt Dr. med. Hans Ulrich Corzilius

Mannschaftsarzt Dr. med. B. Burian

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Allgemeines Name: Stefan Haben Nationalität: Deutsch Geburtsdatum: 02.04.1987 Geburtsort: Bendorf Größe: 1,90 m Gewicht: 85 kg Schulabschluss: Abitur Wenn ich kein Fußballprofi geworden

Patrick M. Briel

Teamkoordinator Eduard Casel

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wäre, dann...: hätte ich mein Studium sicher etwas früher beendet Hobbys: Studium, Zeit mit Freunden verbringen, Jerry und Gente beim „Buzz“- und „Schlag den Raab“-Spielen deklassieren, Kino Motto: kein Besonderes

Physiotherapeut Andy Ickenroth

Physiotherapeut Oliver Fitsch

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Sportliches Position: Abwehr Rückennummer: 4 Im Verein seit: Januar 2012

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Zeugwart Gerd Rörig

Betreuer Peter Weiler

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Vertrag bis: Juni 2014 Koblenz, Eintracht Laufbahn: Fortuna Köln, TuS , Birmingham Southern Frankfurt II, SSV Reutlingen Panthers, TuS Koblenz


Meine... Vorbilder in der Jugend: Zinedine Zidane, Yves Eigenrauch, Alassane Ouedraogo Lieblingsmusik: (Mallorca-)Schlager Lieblingsfilme: Hangover 1-3 Lieblingsschauspieler: Denzel Washington, Sandra Bullock Lieblingsbücher: Sakrileg, Illuminati, Kalte Asche Lieblingsgerichte: (scharfe) Nudelgerichte

Schängel-Intern Ein Tag im Leben ohne Fußball…: kann auch ganz schön sein! Mein erster Stadionbesuch war...: Köln bei meinem Lieblingsverein 1. FC gt...: auf Vor jedem Spiel muss ich unbedin absprechen nen die Toilette gehen, einige Situatio er dabei...: Auf Auswärtsreisen habe ich imm n Handy eine Zeitschrift bzw. ein Buch, mei n Unsere Fans sind...: wie ein 12. Man auf den mit Was ich unseren Jugendspielern glauben, Weg geben würde, ist...: an sich zu trotzdem die jeden Tag hart zu trainieren und ulassen Schule/Ausbildung nicht außen vorz ein Foto t...: zeig Das Display meines Handys meines Neffen Tom chen Manchmal wäre ich gerne...: ein biss schneller und torgefährlicher es meiner Mein größter Wunsch ist...: dass erhin Familie und meinen Freunden weit gut geht er ein Auf meinem Nachttisch liegt...: imm ng enu Buch und meine TV-Fernbedi .: Mein Lieblingsort in Koblenz ist.. meine WG mich mit Ich sage „JA! zur TuS“, weil...: ich ke, dass den ich dem Verein identifiziere und die TuS großes Potenzial hat!

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U 23

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U23 geht beim 0:4 gegen den TSV Emmelshausen unter Für die Schängel war es bereits die vierte Niederlage in Serie Die Reserve der TuS Koblenz kommt aktuell in der Rheinlandliga einfach nicht in Tritt. Am Samstag – 26. April – unterlag das Team von Trainer Dirk Laux dem TSV Emmelshausen vor heimischem Publikum klar mit 0:4 (0:1). Damit kassierten die Schängel bereits ihre vierte Niederlage in Folge. Nach dem 1:0-Halbzeitstand durch das Tor von Tobias Lenz (21.) drehten die Gäste im zweiten Durchgang auf. Eric Peters (51.), Julian Feit (65.) sowie der eingewechselte Markus Boos (68.) besiegelten letztlich die zehnte Saisonniederlage der Blau-Schwarzen.

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Negativlauf der U23 setzt sich fort: 1:3-Pleite beim SV Morbach Trotz einer 1:0-Halbzeitführung stehen die Schängel am Ende wieder mit leeren Händen da Auch im fünften Spiel in Folge ist die Regionalligareserve der TuS Koblenz ohne Punktgewinn geblieben. Am Mittwoch – 30. April – mussten sich die BlauSchwarzen beim SV Morbach mit 1:3 (1:0) geschlagen geben. Während die Gastgeber dank des 17. Saisonsieges auf den zweiten Tabellenplatz kletterten, fielen die Schängel vom fünften auf den sechsten Platz zurück. Die 1:0-Halbzeitführung der Koblenzer besorgte TopTorjäger Enrico Köppen nach einer knappen halben Stunde mit seinem 23. Saisontor (26.). Nach dem Wechsel schaltete Morbach jedoch einen Gang höher und glich folgerichtig durch Florian Galle aus (50.). Nur sieben Minuten später ging der SVM dann nach einem Treffer von Michel Campos sogar in Führung (57.) und sollte diese nicht mehr hergeben. Den 3:1-Schlusspunkt setzte schließlich André Petry in der 76. Spielminute.

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Jugend

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Spieltermine der Jugend A-Junioren TuS Koblenz – Ludwigshafener SC Sonntag, 18.05.2014, 14.30 Uhr; Spielort: Grundschule Weißenthurm, Breslauer Straße 5, 56575 Weißenthurm

TuS Koblenz II – SV Eintracht Trier II Mittwoch, 14.05.2014, 19 Uhr; Spielort: Kunstrasenplatz Oberwerth, Jupp-Gauchel-Straße, 56075 Koblenz

B-Junioren

JSG Neustadt – TuS Koblenz II Samstag, 17.05.2014, 17 Uhr; Spielort: Kunstrasenplatz Fernthal, Sportplatz, 53577 Fernthal

TuS Koblenz – Ludwigshafener SC Sonntag, 18.05.2014, 12 Uhr; Spielort: Grundschule Weißenthurm, Breslauer Straße 5, 56575 Weißenthurm

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TuS Koblenz II – SpVgg EGC Wirges Mittwoch, 21.05.2014, 19 Uhr; Spielort: Kunstrasenplatz Oberwerth, Jupp-Gauchel-Straße, 56075 Koblenz


Guter Start unserer U8-Kicker in die Rückrunde C-Junioren

Siege gegen die SG Mülheim-Kärlich II und JSG Sayn

DJK-SV Phönix Schifferstadt – TuS Koblenz Samstag, 17.05.2014, 15 Uhr; Spielort: Kunstrasenplatz Schifferstadt Phönix, Speyerer Straße 147, 67105 Schifferstadt TuS Koblenz II – JSG Weyerbusch Samstag, 17.05.2014, 15.15 Uhr, Spielort: Kunstrasenplatz Oberwerth, Jupp-Gauchel-Straße, 56075 Koblenz

Beim ersten Rückrunden-Heimspiel gegen die SG Mülheim-Kärlich II zeigten die Schängel-Kicker Biss und setzten sich mit einem 1:0 gegen den überwiegend älteren 2005er Jahrgang durch. Im zweiten Rückrundenspiel in Bendorf-Sayn gegen die JSG Sayn nahm die U8 ebenfalls das Spiel in die Hand. Auch hier waren in der gegnerischen Mannschaft überwiegend 2005er Jahrgänge am Start. Trotz eines guten Zusammenspiels und einer großen Laufbereitschaft mussten sie zwar zwei unglückliche Gegentore in Kauf nehmen, gewannen aber schlussendlich mit 3:2.

U9 lässt Bundesliganachwuchs von Leverkusen und Köln hinter sich Starker 4. Platz für die Henneberg/Langen-Jungs - Aus im Siebenmeterschießen gegen RW Essen Am Samstag – 26. April – startete unser Team beim „Hennefer 05er Cup“ zu einem Kräftemessen mit Profinachwuchsmannschaften aus Deutschland und Belgien. Vor Ort in Hennef angekommen, fand man tollste Bedingungen vor. Mehrere Kunstrasenplätze, tolle Organisation samt Schiedsrichter und bestes Fußballwetter ließen alle Angereisten strahlen.

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Gleich im ersten Spiel traf man auf den KRC Genk, Nachwuchs des mehrfachen belgischen Meisters. Hatte man im letzten Aufeinandertreffen beim „Geißbockcup“ noch mit 2:4 den „Kürzeren“ gezogen, so wollte man dieses Mal nicht so leicht aufgeben. Beide Mannschaften zeigten guten Fußball mit Chancen auf beiden Seiten, jedoch merkte man unseren Jungs noch ein wenig die Nervosität an und dadurch lief nicht alles rund. So konnte man am Ende, auch dank einer guten Leistung von Cedric Taxis im Tor und Yamine Elmoujahid in der Abwehr, mit einem verdienten 0:0 vom Platz gehen. Im zweiten Spiel hatte man wieder den altbekannten Regionalliganachwuchs aus Siegen vor der Brust. Wie immer entwickelte sich gegen diese spielstarke Mannschaft eine rasante Partie mit vielen Chancen, wobei die jungen Schängel heute das bessere Ende für sich beanspruchen konnten und mit 1:0 als Sieger vom Platz gingen. Tore: 1x Max Klostermann Der nächste Gegner im Turnier hieß Preußen Frankfurt und stellte unsere Jungs vor keine zu große Aufgabe, sodass wir als klarer Sieger mit 3:0 vom Platz gingen. Tore: 1x Marvin Geissen, 2x Max Klostermann

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Im nächsten Spiel hatte man nun den Ausrichter des Turniers, den FC Hennef 05, vor sich. Aber auch in diesem Spiel war die junge TuS klar das bessere Team und konnte dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung mit 1:0 gewinnen. Tore: 1x Max Klostermann Nach einer sehr langen Mittagspause musste man gegen den Bundesliganachwuchs von Bayer Leverkusen antreten, den wohl vermeintlich stärksten Gegner der Gruppe. Doch unsere Jungs zeigten keine Angst vor dem großen Namen und spielten mehr als ordentlich mit. Auch ein früher unglücklicher Rückstand ließ die Mannschaft nicht verzweifeln, sondern eher enger zusammenrücken. Keine zwei Minuten später konnte man durch einen strammen Schuss von Nuno Butz, den der Torwart nicht festhalten konnte und sich selber ins Tor buxierte, den Ausgleich erzielen. Kurze Zeit darauf konnte Marvin Geissen im Zusammenspiel mit Nuno Butz die Abwehr der Leverkusener gekonnt aushebeln und Letzterer setzte Max Klostermann mit einem hervorragenden Pass in Szene, den dieser in toller Manier zur 2:1-Führung für die Schängel ausnutzte. Kurz vor dem Abpfiff erhielten die Leverkusener einen Freistoß, den sie dank ihrer Abgebrühtheit zum


2:2-Endstand verwandeln konnten. Der Gegner stellte einfach auf die Torlinie zwei Spieler, die unseren Torwart von beiden Seiten festhielten, sodass dieser nicht reagieren konnte. Eigentlich hätte dies der Schiedsrichter als Foul ahnden müssen, aber er gab den Treffer und somit konnten die Leverkusener mehr als glücklich mit einem Unentschieden vom Platz gehen. Tore: 1x Max Klostermann, 1x Eigentor Im letzten Gruppenspiel traf man auf die Mannschaft von Köln/Niehl. Unseren Jungs war klar, dass schon ein Unentschieden für das Weiterkommen reichen würde. Damit gaben sie sich aber nicht zufrieden, sondern es sollte noch ein Sieg her und dies gelang auch. Mit einem klaren 5:0 über den Kontrahenten aus Köln war man nun Gruppenerster und unter den besten vier Mannschaften des Turniers im Halbfinale angekommen. Tore: 1x Marvin Geissen, 1x Mate Riebel, 2x Nuno Butz, 1x Yannic Semmler Im Halbfinale sollte dann mit dem Erfolg für unsere U9 leider Schluss sein. In Rot Weiss Essen traf man auf einen der spielstärksten Mannschaften der Gruppenphase und musste schon in der ersten Minute nach

einer Unachtsamkeit in der Abwehr den Rückstand hinnehmen. Aber das Team zeigte Moral und schaffte nach aufopferungsvollem Kampf und gutem Spiel noch den verdienten Ausgleich zum 1:1-Endstand. Im anschließenden Siebenmeterschießen versagten jedoch einigen unserer Spieler die Nerven oder auch die Kraft und so stand man letztendlich mit dem Gesamtergebnis von 3:5 als trauriger Verlierer auf dem Platz. Tore: 1x Max Klostermann, 1x Nuno Butz, 1x Yamine Elmoujahid Im anschließenden kleinen Finale um Platz drei sah man sich nun Mönchengladbach gegenüber. Allerdings merkte man unseren Jungs an, dass der Elan nach dem verlorenen „Shootout“ und dem wirklich langen Tag einfach weg war. So verlor man dann auch klanglos mit 1:2 und erreichte einen dennoch ansehnlichen vierten Platz bei einem wirklich stark besetzten Turnier. Tore: 1x Tanyel Reinhardt-Yilmaz Für die U9 der TuS spielten: Cedric Henneberg, Cedric Taxis, Leo Sauerborn, Malte Riebel, Marvin Geissen, Max Klostermann, Nuno Butz, Simon Klein, Tanyel Reinhardt-Yilmaz, Yamine Elmoujahid, Yannic Semmler

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Bolz-Platz Koblenz, direkt am Koblenzer Kreuz, A61, Ausfahrt Koblenz-Metternich, 56072 Koblenz, Am R端benacher Wald 2.


Fortbildung der Juniorentrainer der DFB-Leistungszentren Drei Jugendtrainer der TuS Koblenz nahmen an der Fortbildung in Nürnberg teil

Danach stellte der DFB seine aktuellen Schwerpunkte vor. Wichtige Elemente dieser Vorstellung waren:

Nikolai Foroutan, Gerd Schenkelberg und Gilbert Gorges, Nachwuchstrainer im Leistungsbereich der TuS Koblenz, nahmen an der diesjährigen Fortbildung des DFB im Hilton Hotel auf dem Gelände des 1. FC Nürnberg teil. Durch die Veranstaltung führte U15-Nationaltrainer Frank Engel. Nach der Begrüßung wurde der aktuelle Stand der Juniorennationalmannschaften, bei denen auch Juniorenspieler von TuS Koblenz im Fokus stehen, präsentiert. Danach ging es raus auf dem Platz. Die U17-Junioren des 1. FC Nürnberg unter der Leitung von Michael Wimmer präsentierten eine Trainingseinheit unter dem Schwerpunkt:

• individuelle Ausbildung jedes einzelnen Spielers • Stellenwert des Nachwuchstrainers • Persönlichkeitsentwicklung, Mentalität, Führungsspieler • Trainingssteuerung (Wechsel zwischen Belastung und Erholung), Arbeiten mit kleinen Trainingsgruppen • Diskussion über den Verzicht einer U23-Mannschaft • Jahresterminplanung/Gestaltung des Wettkampfkalenders • Gefahren beim frühzeitigen Einbinden von U17-Spielern in die U19 oder den Männerbereich

• Spielaufbau, Vertikalüberspielen von Positionen • Techniktraining, Passen, Aufdrehen, Ballan- und mitnahme • Torabschlüsse aus dem Spiel heraus

Nach der Vorstellung des DFB und den anschließenden intensiven Gruppenarbeiten stand ein sehr wichtiges Thema auf der Agenda. In 90 Minuten wurde ausführlich und anschaubar von Fachkräften des DFB/der DFL und mit Unterstützung von Suchtforschern sowie Rechtsanwälten dargestellt, welche Gefahren es im und um den Fußball im Bereich der Spielmanipulation geben kann. Hierbei steht der Spieler im Fokus der Gefahren. Die Aufgabe der Vereine sowie vor allem der Trainer und der Eltern ist es, mit aller Konsequenz, Spieler zu schützen, sie über dieses Thema aufzuklären und frühzeitig durch Gespräche und Vertrauen Gefahren zu erkennen. Prävention und Aufklärung waren die Leiterkenntnisse dieses ernsten Themas.

Am Nachmittag wurde das NLZ des 1. FC Nürnberg durch Ausbildungsleiter Jürgen Weber im Detail vorgestellt. Hierbei ging es neben Infrastruktur, Internat, Eliteschule, pädagogische, medizinische sowie psychologische Betreuung auch um die Trainingsbausteine im NLZ. Die Schwerpunkte dieser Bausteine sind: • Grundlagentechnik, Positionsspiel, System/Taktik, Mannschaftsspiel, Athletik/Kinetik, Mentaltraining, Torwarttraining, Schwerpunkt- und Individualtraining Unter dem Leitsatz: „Was brauche ich zum Erfolg?“ kam es vor dem Abendessen zu einer intensiven Diskussionsrunde zwischen den NLZ-Trainern.

Fazit: Es war eine sehr intensive und aufschlussreiche Fortbildung, von der man sehr viel Wertvolles für die Arbeit in unserem Verein mitnehmen kann. Des Weiteren hat man viele neue Kontakte mit sehr gut ausgebildeten Trainern knüpfen können.

Am nächsten Morgen stand um 8.30 Uhr die Trainingsnachbereitung vom Vortag auf dem Programm.

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U14 belegt 2. Platz beim Bundesligaturnier in Süßen 0:2-Niederlage im Finale gegen den VfB Stuttgart Am Sonntag – 27. April – stand für die U14 ein interessantes und qualitativ stark besetztes Turnier in Süßen an. Bereits am Samstagnachmittag ging es für die Jungs dank der freundlichen Unterstützung der TuSStiftung mit zwei Bussen Richtung Süßen bei Ulm los. Nach der Ankunft wurden noch schnell die Betten in der Jugendherberge bezogen, ehe das gemeinsame Abendessen anstand. Am nächsten Morgen ging es dann direkt nach dem Frühstück zum Turnier. In der Gruppe B warteten die U14-Mannschaften des VfB Stuttgart, 1. FC Heidenheim, Stuttgarter Kickers sowie die U15 des FV Ravensburg. In der Gruppe A spielten SpVgg Greuther Fürth, FSV Frankfurt, VfR Aalen sowie die U15 des VfR Süßen um die ersten beiden Plätze, die zur Halbfinalteilnahme berechtigten. Gespielt wurde 1x25 Minuten.

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Im ersten Spiel traf man auf die U15 des kämpferisch sehr starken FV Ravensburg. Die Koblenzer versuchten ihrerseits spielerisch vor das Tor des Gegners zu kommen. Trotz vielfacher Einschussmöglichkeiten inklusive einer 2:1-Situation gegen den gegnerischen Torwart mussten sich die Schängel am Ende mit einem 0:0 begnügen. Ein doch etwas enttäuschender Auftakt, musste man doch jetzt in den nächsten Partien unbedingt punkten. Im zweiten Spiel ging es dann gegen den 1. FC Heidenheim. Hier zeigte die U14 von TuS Koblenz eine konzentrierte Leistung. Trotz klarer Überlegenheit wollte aber nur ein Tor gelingen, Lukas Minwegen stand nach einem Eckball goldrichtig und schob ohne Mühe zum 1:0-Siegtreffer ein. Auch hier ließ die Chancenverwertung zu wünschen übrig, die Abwehr stand aber sicher und ließ keine nennenswerten Torchancen des Gegners zu. In der dritten Partie des Turniers warteten die Stuttgarter Kickers. Hier musste unbedingt gewonnen


werden, um sich den 2. Platz in der Gruppe zu sichern, da der VfB Stuttgart alle seine Spiele souverän gewann. Dementsprechend aggressiv und zielstrebig ging man in die Begegnung. Das Spiel wurde in des Gegners Hälfte verlagert und die Jungs erarbeiteten sich direkt gute Chancen. Diese wurden diesmal auch eiskalt genutzt und die TuS-Kicker gingen durch Tore von German Kazem und Benko Sabani in Führung. Diese Führung ließ man sich auch nicht mehr nehmen und gewann das Spiel hochverdient mit 2:0. Im vierten und letzten Gruppenspiel ging es dann gegen den Top-Favoriten VfB Stuttgart. Die Stuttgarter begannen sehr druckvoll. Mit viel Geschwindigkeit und technischer Präzision wurden die Bälle immer wieder in die Tiefe gespielt. Die TuS-Kicker waren über die gesamte Spielzeit mit Abwehrarbeit beschäftigt, dies aber sehr aufopferungsvoll. Durch eine Standardsituation dann die Entscheidung. Ein Freistoßschlenzer schlug unhaltbar im Eck von TuS-Keeper Max Elsner ein. Im Gegen-

zug dann sogar noch die Chance zum Ausgleich. Dominic Fuß schnappte sich den Ball, kreuzte den Weg des Abwehrspielers und wurde von diesem zu Fall gebracht. Für den in diesem Spiel unglücklich agierenden Schiedsrichter kein elfmeterreifes Foulspiel. Es wäre zwar kein verdientes Unentschieden gewesen, trotzdem hätte man den Punkt gerne mitgenommen. Am Ende dann noch einmal Glück für Koblenz, als Stuttgart nach einem schönen Angriff nur die Latte traf.

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Alles in allem ein hochverdienter Sieg der Stuttgarter, die über die gesamte Spielzeit die tonangebende Mannschaft waren. Trotzdem reichte es für die Schängel zum 2. Platz in der Gruppe. Dies bedeutete das Halbfinale. Dort wartete der FSV Frankfurt. In einem kampfbetonten Spiel erzielte German Kazem das goldene Tor per Kopf nach einem schönen Spielzug über die Außenbahn. Paco Rhodmann flankte mustergültig auf Kazem, der mit einem wuchtigen Kopfball vollendete. Frankfurt war aber weiterhin durch Konter gefährlich und man musste fast das 1:1 hinnehmen, der Schuss des FSV-Stürmers ging jedoch knapp daneben. Danach prägten viele Zweikämpfe das Bild. Das 1:0 wurde aber letztendlich gehalten und somit war der Finaleinzug perfekt.

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Im Endspiel ging es wieder gegen den VfB Stuttgart, die sich im Halbfinale gegen den SSV Reutlingen im Elfmeterschießen durchgesetzt hatten. Diesmal setzte die TuS auf totale Offensive. Man wollte den Gegner früh stören, um sich dem Kurzpassspiel der Stuttgarter zu entziehen. Allerdings werden kleine Unachtsamkeiten gegen solche Topgegner sofort bestraft und so musste man nach fünf Minuten schon das 0:1 hinnehmen. Der VfB ließ den Ball in seinen Reihen laufen und spielte sein überragendes Positionsspiel auf. Die Koblenzer waren hingegen wieder nur mit Abwehrarbeit beschäftigt. Die Kräfte ließen nun langsam nach und Stuttgart erhöhte kurz vor Schluss auf 2:0. Letztlich ein hochverdienter Sieg der Stuttgarter. Trotzdem eine sehr starke Leistung der U14, die sich in einem starken Teilnehmerfeld bis ins Finale gespielt hat.


U15 fehlt beim Turnier in Mülhausen lediglich ein Tor zur Finalrunde Foroutan-Truppe wird am Ende Siebter – Turniersieg geht an die Mannschaft vom AS Nancy 24 Mannschaften aus Deutschland, der Schweiz und dem Gastgeberland Frankreich kämpften am Osterwochenende im U15-Cordial-Cup-Qualifikationsturnier in Mülhausen (Frankreich) um einen Teilnehmerplatz beim Pfingstturnier in Kitzbühel. Die Vorrundenspiele unserer Jungs waren eigentlich recht erfolgreich geführt worden. Es wurde kein Spiel verloren und kein Gegentor zugelassen. Dennoch reichten elf Punkte (3 Siege, 2 Unentschieden) und ein Torverhältnis von 4:0 nicht. Der französische Gruppengegner Pagny/Moselle hatte bei ebenfalls elf Punkten ein Torverhältnis von 5:1 aufzuweisen. Dabei hatten die Jungs durchaus die Chance, das eine oder andere Tor zu machen. 5-6 hochklassige Torchancen wurden in den fünf Vorrundenspielen einfach nicht genutzt. In den beiden anschließenden Platzierungsspielen um Rang 5 bis 8 war irgendwie die „Luft raus“ und die anstrengende Vorrunde machte sich nun auch konditionell bemerkbar. Das erste Spiel wurde daher verdient verloren und es ging im letzten Spiel um Platz 7. Die Jungs gaben noch einmal alles und konnten einen Sieg einfahren. Der siebte Platz bei 24 internationalen Teilnehmern ist schließlich ja auch etwas.

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Turniersieger wurde übrigens die Mannschaft vom AS Nancy, die sich damit zusammen mit dem Gastverein vom FC Mulhouse für die Teilnahme am Cordial-Cup im Juni in Kitzbühel qualifiziert hat. Niko Foroutan nach dem Turnier: „Das waren wertvolle Erfahrungen, die wir hier in Frankreich sammeln konnten. An der Reaktion der Jungs nach der verpassten Finalrundenteilnahme konnte ich erkennen, dass sie gelernt haben, dass es auf jedes Tor ankommt, wenn man erfolgreich sein will.“ Die TuS Koblenz-Stiftung hatte die Turnierteilnahme finanziell und durch tätige Mithilfe beim Turnier unterstützt. „Ich denke, dass wir als TuS Koblenz ein gutes Bild hier abgegeben haben. Für uns als Stiftung ist es wichtig, dass die Jungs solche Erfahrungen machen können. Aber ich hoffe, dass es in Zukunft nicht noch mal an einem einzigen Tor scheitert“, so der Vorsitzende der Stiftung, Rolf Berger.

Impressum Herausgeber: TuS Koblenz GmbH, Jupp-Gauchel-Str. 18, 56075 Koblenz Tel.: 0261 201770-0, Email: post@tuskoblenz.de Redaktionsleitung: Julian Turek Redaktion: Julian Turek, Dennis Smandzich Bildnachweis: Didi Mühlen, Julian Turek, Heinz-Jörg Wurzbacher, Oliver Schupp, Thomas Meurer, Uli Krämer, Andreas Walz, Alexander Scherer. Technische Gestaltung - Satz/Layout pdesign-media - Dirk Peiter Ringstraße 14, 56218 Mülheim-Kärlich www.pdesign-media.de Anzeigenleitung: TuS Koblenz GmbH, Jupp-Gauchel-Str. 18, 56075 Koblenz Druck: CEWE-PRINT, Enderstraße 92c, 01277 Dresden

Auflage: 2000 Stück Die Auslage ist kostenlos. Das Vereinsmagazin der TuS Koblenz erscheint zu jedem Heimspiel. Für unverlangt eingesandte Manuskripte, Bilder und sonstige Daten übernimmt die TuS Koblenz GmbH keine Haftung. Nachdruck, auszugsweise Nachdrucke oder sonstige Nutzung und Verbreitung von Fotos und Berichten aus dem Inhalt nur mit vorheriger Genehmigung der TuS Koblenz GmbH. Der Herausgeber schließt jegliche Schadensersatzansprüche aus, welche aus der Veröffentlichung dieser Texte und Fotos resultieren könnten. Die Urheberrechte der vom Herausgeber entworfenen Anzeigen liegen bei der TuS Koblenz GmbH.

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Schängel-Magazin Ausgabe 17  

Stadionzeitung der TuS Koblenz Ausgabe 17 Saison 2013/2014 SG Sonnenhof Großaspach und Bayer 04 Leverkusen

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