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Smalltalk 2 - 2020 Dezember

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Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dez. 2020

smalltalk INHALT S. 1 Unternehmenswerte: einfühlsam, verlässlich, agil und prägend S. 4 Die neue PEKO stellt sich vor S. 6 Ein Tag mit dem Room Service S. 7 Silberschmuck selbstgemacht S. 8 Herzliche Gratulation

Editorial Liebe Leserinnen und Leser Das Stichwort «Corona» ist seit dem Frühling allgegenwärtig. Unser Arbeitsalltag im Spital hat sich durch Corona grundlegend verändert und ist anspruchsvoller geworden. Warum gerade in diesen turbulenten Zeiten gemeinsame Werte besonders wichtig sind, erfahren Sie im Hauptartikel ab Seite 1. Auch im Privatleben kommt niemand um das Thema herum. Kaum ein Gespräch, in dem nicht die neusten Entwicklungen, Fallzahlen und Szenarien diskutiert werden. Und nicht wenige sind vom Virus selbst betroffen oder haben Menschen in ihrem Umfeld, die erkrankt sind. Nicht nur die Räume, sondern ab und zu auch den Kopf zu lüften, tut deshalb not. Sei dies bei einem Spaziergang, bei der Lektüre eines Buches oder indem man statt News zu konsumieren, sich einem Hobby widmet. Dabei müssen nicht unbedingt Schmuckstücke entstehen, wie das bei Jennifer Tonina von der IT (S. 7) der Fall ist. Hauptsache, Sie können sich entspannen und kommen auf andere Gedanken. Marco Winz

Mitarbeiterinnen im Werte-Workshop der Station 4.2.

Werte als Orientierungspunkte in der Krise Im Rahmen der Unternehmensstrategie 2020–2025 entstanden die neuen Unternehmenswerte einfühlsam, verlässlich, agil und prägend. In den Werte-Workshops definieren die Teams, wie sie die vier Werte im Alltag leben möchten. (mmz.) Die Corona-Krise hat unser Leben auf den Kopf gestellt. Sowohl im privaten Umfeld als auch bei der Arbeit. Der Ausnahmezustand, der seit März 2020 herrscht, wird auch die nächsten Monate noch unseren Alltag bestimmen. Die Pandemie stellt uns vor die Herausforderung, unser Leben neu zu denken, bewährte Denkmuster aufzugeben und Unbekanntes auszuprobieren. Für unseren Arbeitsalltag bedeutet das, dass die Planbarkeit leidet, Orientierungspunkte verloren gehen und wir teilweise Entscheidungen treffen müssen, de-

ren mittel- und langfristige Auswirkungen nur schwer abschätzbar sind. Gleichzeitig ist die Arbeitsbelastung hoch und es ist ein hohes Mass an Flexibilität gefordert. Gemeinsame Werte leben In solchen Phasen ist es wichtig, gemeinsame Werte zu leben und einen positiven Umgang miteinander zu pflegen. Wenn Werte über alle Hierarchiestufen im Arbeitsalltag gelebt werden, können sie Orientierung und Stabilität ins Unternehmen bringen und eine Organisation bei der Bewältigung der Krise unterstützen. > 1


Fokus

> Im Rahmen der Entwicklung der Unternehmensstrategie 2020–2025 wurden auch Unternehmenswerte für das Spital Männedorf erarbeitet. Dies erfolgte zum einen in verschiedenen Workshops mit der Spitalleitung und den Kadermitarbeitenden. Gleichzeitig wurden aber auch Mitarbeitende gefragt, weshalb sie gerne im Spital Männedorf arbeiten und welche Eigenschaften sie dem Unternehmen zuschreiben. Daraus entstanden die vier Werte einfühlsam, verlässlich, agil und prägend. In der Abbildung auf Seite 3 unten sind die Werte dargestellt. Um jeden Wert stehen Begriffe, die beschreiben, worum es bei diesem Wert geht.

Werte bringen aber nur etwas, wenn sie auch wirklich gelebt werden. Deshalb setzt sich jedes Team im sogenannten Werte-Workshop damit auseinander, wie sie die Werte bei ihrer Arbeit mit den Patienten aber auch im Umgang miteinander leben wollen. Daraus entsteht für jedes Team eine Werte-Charta, die im Teamraum aufgehängt wird.

Zusammenhänge zwischen diesen Bausteinen auf. Um die strategischen Ziele zu erreichen, ist es wichtig, dass wir miteinander die gleiche Vision verfolgen, ein gemeinsames Verständnis unseres Auftrags haben und die gleichen Werte teilen. Gleichzeitig müssen aber auch Massnahmen definiert werden, mit denen die strategischen Ziele erreicht werden sollen.

Werte als Basis für Unternehmenserfolg Unternehmenswerte sind ein wichtiger Bestandteil einer Strategie. Weitere wichtige Bausteine sind die Vision und Mission und natürlich die strategischen Ziele. Die Abbildung auf der gegenüberliegenden Seite zeigt die

«Die Auseinandersetzung mit den Werten bringt das Team zusammen.» Das Pflegeteam der Station 4.2 gehörte zu den ersten, die den Werte-Workshop gemacht haben. Claudia Engler, Stationsleiterin 4.2, berichtet, wie sie den Workshop erlebt hat und was sie mitnimmt in ihren Arbeitsalltag. Wie hast du den Workshop erlebt? Claudia Engler: Sehr dynamisch und das Tempo war ziemlich sportlich. Was nimmst du mit in deinen Pflegealltag? Die Auseinandersetzung mit dem Team über die eigenen Werte bringt das Team immer wieder ein Stück näher und man nimmt vieles wieder bewusster wahr. Welchen Einfluss haben die Ergebnisse aus dem Workshop für eure Arbeit als Team auf der Station? Die Werte-Charta wird uns aufzeigen, wo wir noch Verbesserungspotenzial haben.

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Welche Bedeutung haben die Unternehmenswerte für deine Arbeit? Es ist mir sehr wichtig, dass meine Werte mehrheitlich zu den Werten des Unternehmens passen, damit ich mich mit meinem Arbeitgeber identifizieren kann. Werdet ihr euch regelmässig damit auseinandersetzen, ob ihr die Werte wirklich lebt? Wenn ja, wie? Wir werden uns aktuell im Rahmen des wöchentlichen KVP damit auseinandersetzen und in einigen Monaten das Resultat an der Teamsitzung überprüfen. Wir können uns vorstellen, Jahresziele daraus abzuleiten. Hast du eine Botschaft an die Mitarbeitenden, die den Workshop noch besuchen werden? Seht den Workshop als Chance, euch als Team intensiv damit auseinanderzusetzen, warum ihr so gut seid in eurem Bereich und was euch so einzigartig macht. Aber auch, wo ihr noch besser werden könnt!


Fokus

Strategie 2020–2025 Mit der Unternehmensstrategie 2020–2025 rüstet sich das Spital Männedorf für die Zukunft. Neben der Corona-Pandemie warten noch weitere grosse Herausforderungen auf

uns. Dazu zählen die Ambulantisierung und die Digitalisierung der Medizin, die sich verändernden Erwartungen und Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten und auch unserer

Mitarbeitenden, aber auch die gesetzlichen Vorgaben wie die Mindestfallzahlen oder die stetig steigenden Anforderungen an die Qualität.

Vision Dank unserer Arbeit erfreuen sich die Menschen am rechten Zürichseeufer einer besseren Gesundheit und höherer Lebensqualität.

Mission Die Patientinnen und Patienten stehen für uns an erster Stelle. Wir unterstützen sie bei wichtigen Entscheidungen und begleiten sie in allen Lebensphasen.

Vision Idealzustand in der Zukunft

Strategische Ziele Die vier Bausteine unserer Strategie

Ziele Strategische Ziele, um die Vision zu erreichen

Mission Zweck/Auftrag des SMA

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einfühlsam

vernetzt (innen &a u kreativ inn ov s at zukun f ts

agil

ibel mutig flex när offen n) is i o se  / v iv entiert i or

individuell nt erk f u a m sa m c n e n e f t f ie n at r ha

Zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit der Menschen in unserer Region setzen wir auf nachhaltige Partnerschaften. Unsere tägliche Arbeit ist geprägt von vier Werten: • einfühlsam • verlässlich • agil • prägend

Werte

Haltung, die unser Handeln prägt

familiär humor vo ändnisv verst oll ll /  nah a o m P

S ic

h er h so es a proz g or Q Disziplin i on e i t P r äz i s

verlässlich

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Die strategischen Ziele finden Sie im Intranet unter > Bereiche > Unternehmen > Strategie

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Wir

Die neue PEKO stellt sich vor

Kurzporträt

Seit dem Sommer ist die Personalkommission (PEKO) neu zusammengesetzt. Sie versteht sich als Bindeglied zwischen der Spitalleitung und den Mitarbeitenden.

Ich habe vier Kinder, zwei Enkelkinder und einen Enkelhund. Die Enkel sind achtzehn und zwei Monate alt und machen sehr viel Freude! Mein ältester Sohn arbeitet auch im SMA in der Reinigung. Wann immer ich mich dazu überwinden kann, komme ich von Hombrechtikon, wo ich mit meinem Partner lebe, mit dem Velo zur Arbeit (kein E-Bike!). In der Freizeit bin ich oft im Garten oder beim Wandern anzutreffen, dies immer öfter mit den Enkelkindern. Ich arbeite seit fünfeinhalb Jahren auf der Station 5.4 als Berufsbildnerin, habe aber bereits meine Ausbildung zur Pflegefachfrau (2007) an der Berufsschule für Pflege in Männedorf absolviert. Ich kam 2015 somit in gewohnte Strukturen zurück und fühle mich sehr wohl im SMA. Meine lösungsorientierte Haltung hat mich für ein Engagement in der PEKO bestärkt.

Seit 2012 gibt es eine Personalkommission (PEKO) im Spital Männedorf. Die Grundlage dafür ist das Bundesgesetz über die Information und Mitsprache der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in den Betrieben, das sogenannte Mitwirkungsgesetz. Aufgrund der Umwandlung des SMA von einem öffentlich-rechtlichen Gemeindeverband in eine Aktiengesellschaft kam dieses Gesetz 2012 zur Anwendung. Zu den Pionierinnen und Pionieren der SMA-PEKO gehörte auch Lea Lyss, die Leiterin der Sozialberatung. Während sieben Jahren engagierte sie sich für die PEKO. Fast die ganze Zeit führte sie dieses Gremium als Präsidentin – umsichtig und fair. Letztes Jahr trat sie von ihrem Amt zurück. Das erwähnte Gesetz regelt die Mitwirkung der Personalkommission bei Themen der Arbeitssicherheit, beim Arbeitnehmerschutz, beim Übergang von Betrieben, bei Massen­ entlassungen und beim Anschluss an Einrichtungen der beruflichen Vorsorge. Im erweiterten Personalkommissionsreglement des SMA werden zusätzlich Themen wie die Sitzungshäufigkeit, die Zusammenarbeit der PEKO mit den Mitarbeitenden und der Spitalleitung sowie vieles mehr geregelt. Offenes Ohr In den ordentlichen Wahlen im Sommer 2020 wurden Falk Dumrese, Isabella Bernasconi und Christina Günther im Amt bestätigt. Nach dem Ausscheiden der verdienten Mitglieder Petra Inderbitzin und Claudia Auer (Präsidentin) kamen neu Jürgen Stöckle und Philipp Wolgensinger

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dazu. In der ersten konstituierenden Sitzung wurden Christina Günther als Präsidentin, Isabella Bernasconi als Vize-Präsidentin und Philipp Wolgensinger als Aktuar gewählt. Wir sehen uns im SMA als Bindeglied zwischen den Mitarbeitenden und der Spitalleitung. Wir nehmen Anliegen der Mitarbeitenden ernst und vertreten sie, wenn nötig, in regelmässigen Treffen mit der Spitalleitung. Wir begleiten Mitarbeitende zu Gesprächen und beraten sie nach unseren Möglichkeiten. Wir sind zur Verschwiegenheit verpflichtet, auch nach dem Ausscheiden aus der PEKO oder dem SMA. Aktuell ist es ruhig in der PEKO. Wir arbeiten gerne für die und in der PEKO, trotzdem schätzen wir aber diese Ruhe und werten sie als ein Zeichen von Zufriedenheit. Sollte es anders sein, dann meldet euch bei uns! Christina Günther PEKO-Präsidentin

Christina Günther Präsidentin, Vertreterin Pflegedienst

Ich bin überzeugt, dass es für fast alle Probleme Lösungen gibt, nicht immer sind sie jedoch von vorneherein klar und oft sind sie nicht so, wie man zuerst dachte oder wollte. Das gemeinsame Erkunden von schwierigen Situationen und deren Ursachen hilft mit, mögliche Ansätze für Lösungen zu finden, und regt oft einen Perspektivenwechsel an. In diesem Sinne möchte ich Mitarbeitende unterstützen und sie motivieren, sich rechtzeitig an die PEKO zu wenden.


der PEKO-Mitglieder Dr. med. Isabella Bernasconi

Jürgen Stöckle

Philipp Wolgensinger

Vize-Präsidentin, Vertreterin Ärztlicher Dienst

Vertreter OPM & Spezialstationen

Aktuar, Vertreter Finanzen & Dienste,

Seit März 2019 arbeite ich als Leitende Ärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe. Zuvor war ich bereits Unterassistentin, Assistenz­ ärztin und Oberärztin in der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe im Spital Männedorf. Meine berufliche Leidenschaft ist die Geburtshilfe und die Senologie.

Ich bin seit März 2016 im Spital Männedorf, wo ich als Dipl. Fachmann Operationstechnik HF im OP arbeite. Diese Arbeit gefällt mir sehr, da wir sehr eng mit verschiedenen Berufsgruppen ein gemeinsames Ziel verfolgen (den Patienten sicher und bestmöglich zu versorgen) und die Handlungen wie Zahnräder ineinander greifen müssen. Ich komme aus dem Oberallgäu (Bayern). Meine Ausbildung habe ich in München an der Uni absolviert und bin 2010 in die Schweiz gekommen.

Ich habe zwei kleine Kinder. Mein Mann ist ebenfalls Gynäkologe. Dies bedeutet für unser Familienleben viel Organisation und Verständnis für den anderen, aber auch das Wissen, dass man Hingabe für seine Arbeit und die Leidenschaft für die Familie durchaus verbinden kann. Es freut mich sehr, dass ich ein Mitglied der Personalkommission sein kann. Ich höre anderen Menschen gerne zu und unterstütze sie in schwierigen Situationen. Wir werden alles tun, um euch bei euren Anliegen weiterzuhelfen.

Falk Dumrese Vertreter Facility Management

Seit 2016 bin ich in der PEKO für den Bereich Facility Management zuständig. Ich bin seit drei Jahren verheiratet und habe einen dreijährigen Sohn. Seit sieben Jahren bin ich im Spital Männedorf und habe in dieser Zeit so einige Aufs und Abs erlebt, besonders in der PEKO. Nun verlassen wir die Schweiz und beginnen ein neues Kapitel in Deutschland, weshalb ich den Bereich auf Ende 2020 abgebe. Somit braucht es ab 2021 eine neue PEKO-Vertretung aus dem Bereich Facility Management. Interessierte können sich gerne bei der PEKO melden.

Privat gehe ich gerne meinem Hobby, der Modellfliegerei, nach und verbringe viel Zeit in den Bergen in der Schweiz oder im Südtirol. Sehr gerne gehe ich auch spazieren oder schwimmen. Sportlich bin ich ein grosser Fan vom FC Bayern. Seit Juli 2020 bin ich Mitglied der Personalkommission. Auch in der Vergangenheit habe ich immer schon gerne Verantwortung übernommen und hoffe, diese in der Kommission wahrnehmen zu können. In der Kommission habe ich die Möglichkeit, ein hoffentlich nützliches Bindeglied zwischen der Spitalleitung, den Stationsleitungen und den Mitarbeitenden zu sein.

Unternehmensentwicklung

Ich bin 34 Jahre alt und arbeite in der Unternehmens­e nt­ wicklung. Meine Motivation, mich in die PEKO wählen zu lassen, war, dass ich mich gerne für die Anliegen anderer einsetze. Durch meine Position im Unternehmen bin ich gut vernetzt und habe einen direkten Zugang zu vielen Personen, was die Arbeit der PEKO sicherlich erleichtert. In meiner Freizeit verbringe ich die meiste Zeit mit meiner Frau und meinen beiden Kindern. Hobbys sind Velo fahren, Golf spielen, Bier brauen, Eishockey spielen und Ski fahren. Zudem Reise ich sehr gerne, was leider aktuell nicht so möglich ist. Dafür sind wir mehr in der Schweiz unterwegs und lernen diese mit den Kindern noch besser kennen. Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit in der PEKO und hoffe, dass ihr mit euren Anliegen zu mir kommt und wir gemeinsam Lösungen erarbeiten können.

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Portrait

Aus dem Alltag des Room Service Wir sind ein Team aus 15 Frauen. Sowohl vom Alter wie auch vom kulturellen Hintergrund her sind wir bunt gemischt. Das macht die Zusammenarbeit spannend und inspirierend.

duelle Menüberatung machen wir bei allen Patienten. Der eine Patient weiss sofort, was er möchte, der andere freut sich über unsere kompetente Beratung. Wichtig ist, dass wir auf die verordnete Kostform und allfällige Allergien achten und diese strikt einhalten. Dies ist oft auch der Moment, wo wir uns Zeit nehmen können, den Patienten ein offenes Ohr für ihre grossen und kleinen Anliegen zu schenken. Wie im Flug Zum wiederholten Mal klingelt mein Telefon. Mal sind es Patienten mit Kaffee- oder Teebestellungen für sich selber oder ihre Angehörigen, mal ist es die Pflege mit Änderungen der Kostformen oder der Mitteilung, dass ein Patient jetzt essen möchte oder darf. Dieses Mal ist es die Patientenaufnahme, die mir die Ankunft eines zusatzversicherten Patienten mitteilt. Ich hole ihn in der Cafeteria ab, begleite ihn auf sein Zimmer und erkläre ihm im Eintrittsgespräch meine Funktionen und das Bedienen der diversen Zimmereinrichtungen. Nicht zu vergessen ist das Erfragen von Essensallergien und einer allfälligen Diabetes. Es geht los mit Mittagessen verteilen, Tablare einsammeln, Kaffee servieren und so weiter. Der Vormittag vergeht wieder einmal wie im Flug … Und jetzt Pause!

Maria Lopez, Susanne Mangani, Petra Aisslinger, Carmela Salerno, Manuela Neuhaus. Nicht auf dem Foto: Rosmarie Weiss, Martha Beer, Brigitte Balmer, Heidi Spörri, Verka Covic, Suzana Salijeva, Biljana Garic, Stefani Ribeiro, Hamida Sipic, Silvia Hug (Leitung).

Der Room Service ist vorwiegend für die zusatzversicherten Patienten im Spital verantwortlich. Wir sind ein wichtiges Bindeglied zwischen der Pflege, der Ernährungsberatung, den Patienten und der Küche. Damit wir alle Stationen abdecken können, arbeiten wir täglich in sieben unterschiedlichen Diensten mit entsprechenden Arbeitszeiten. Wir beginnen unseren Arbeitstag im Büro auf der Station 4.0. Dort informieren wir uns, was sich in der Nacht auf unserer Station alles verändert hat. 6

Vielfältige Aufgaben Ich arbeite heute auf der Station 3.1 und habe somit auch die Tagesverantwortung. Sobald der Essenswagen kommt, beginne ich mit dem Verteilen des Frühstücks. Anschliessend räume ich die Tablare weg, reinige die Tischchen, serviere Tee und Wasser und verteile die Zeitungen. Nach unserer Kaffeepause beginne ich mit der Menüberatung. Auf dem Patientenboard sehe ich, wer welche Kostform verordnet bekommen hat. Die indivi-

Mit einem guten Gefühl Nach meinem Mittagessen kümmere ich mich um die Blumen der Patienten, mache auf Wunsch Botengänge, reinige mein Office und kümmere mich um das leibliche Wohl der aus dem OP zurückgekommenen Patienten. Um 15.00 Uhr begrüsse ich die «Früchteperle», die unsere Patienten mit saisonalen Früchten verwöhnt. Um 16.00 Uhr machen wir einen Übergaberapport. Jetzt darf ich Feierabend machen. Die Abendcrew bereitet den Abendservice vor und erledigt diesen. Nun haben wir unser Bestes getan, um alle Patienten zufriedenzustellen, und mit einem guten Gefühl verabschieden wir uns in den Feierabend! Rosemarie Weiss und Petra Aisslinger für das Team Room Service


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Jennifer

N AN E G FRA mnina o T r ife Jenn Was war Ihr Traumberuf als Kind? Chemielaborantin, weil ich dachte, Explosionen seien sicher noch interessant. Nennen Sie drei Eigenschaften, die auf Sie zutreffen. Ich bin lebhaft, fantasievoll und humorvoll. Ihr Lieblingssong? Black and Red von Reignwolf. Ihr Lieblingsfilm oder Ihre Lieblingsserie? Ich bin Science-Fiction-Fan und deshalb gefällt mir die Serie The Expanse sehr gut. Ihr Lieblingsferienziel? Italien. Wie nutzen Sie Social Media? Ich nutze Facebook im Zusammenhang mit meinem Schmuck. Ab und zu poste ich ein Foto. Was fangen Sie mit einem geschenkten freien Tag an? Ich würde einen Familienausflug machen, zum Beispiel in den Zürcher Zoo.

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aus Silberton , biegen, polieren – bis Mit den Händen formen ifer Tonina einen eht. Darin findet Jenn ein Schmuckstück entst IT des SMA. (mwn.) pflastigen Alltag in der Ausgleich zu ihrem ko

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der Herstellung eines das zend wandelt. Bei Meine Faszination für taste ich mich herise we rstel- Rings beispiels He die und erk proHandw te Vorstellung vom End mir vermut- an ohne fes rde wu ck nmu me eri Sch lung von n ich mag es, zu exp Mein Vater dukt, den . egt gel n ge me Wie For e die lich in ftige, organisch r und mein tieren. Krä veu Gra uich ukt ngl Str prü h urs auc war n mir besonders, chanische Waa- gefalle bachten Grossvater stellte me sie in der Natur zu beo wie , eite ich gerne ren n, Holz ine Ste bei gen her. Ausserdem arb m Beispiel froh um einen sind. Zu erflärob sse Wa mit den Händen und bin en egt rbeit. oder auch bew IT-A en tig flas kop Ausgleich zur Anhänger, Ohrringe ren, chen. Ich stelle Jah 15 d run vor am ich So beschloss . Die Ringe mag ich urs die und Ringe her e-K ied chm lds ich Go em eite mir in ein An einem Ring arb ueignen, um liebsten. anz ten e kei tig tig fer s Fer Da n nötige f bis zehn Stunden. llen zu kön- etwa fün ste her ns ck iste mu me Sch n dan selbst ckstück trage ich ial sind entwe- Schmu auch eine nen. Ausgangsmater Ab und zu mache ich . bst raht oder das sel annte. Im Bek r der Silberblech, Silberd ode für Freunde Art Clay ist ein Arbeit Kurs teil, em ein sogenannte Art Clay. an ich erton, Moment nehme Silb r are mb for gut weicher und er mit Horn oder Kunst fen bei in dem wir Silb nno Bre em ein in auf s nt lus der am Sch binieren. Ich bin gespan rannt wird. Mir stoff kom n und 700 bis 800 Grad geb Formen und Strukture terial unter die neuen Ma das h sic nn we es, gefällt sie sich anfühlen. ert und Form darauf, wie meinen Händen veränd matt zu glänannimmt oder sich von

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Pinnwand

Jubilarinnen & Jubilare Juli bis Dezember 2020

40 Jahre

35 Jahre

Cinzia Kuster-Lorenzon Küche

20 Jahre

Nicole Nitzsche-Bernet Station 3.1

20 Jahre

Anita Giollo-Fäh Kita

Jenakaran Murukaiah OP-Pflege

Monika Bürgler-Peter IPS

20 Jahre

Claudia Schmidweber Human Resources

20 Jahre

25 Jahre

20 Jahre

Franca Rüegger Tschanz Gebärabteilung

20 Jahre

Faketa Malicevic-Sonic Stationsreinigung

Irma Geissbühler-Würgler Patientenaufnahme/Empfang

15 Jahre

Dr. med. Anouk Chuffart Ärztliche Co-Leitung Notfall

10 Jahre

5 Jahre

Andrea Kistler, Station 4.2

Christian Kandler, Leitender Arzt Akutgeriatrie

Damaris Boinet, Station 4.3

Beate Mühlenbächer, Überwachungsstation

Kim Morger, OP-Pflege

Deborah Schicker, Pflegedienst Onkologie Zentrum Sabrina Fischer, Rechnungswesen

Reint Burger, Leitende Ärzte Chirurgie

Senad Veliu, Küche

Sandra Frei, Station 3.0

Petra Herbst, Station 5.3

Tanja Schwitter, Station 4.3

Norina Tausend-Walker, Station 3.1

Claudia Domenin, Notfallpflege

Blerti Omera, Station 3.0

Alessia Trecco, Ärztesekretariat Medizin

Dr. rer. nat. Stéphane Duprés, IT

Ewa Sutkowska, Radiologie

Manuela Pulfer, Mitarbeiter-Pool

Denise Haller, OPM & Spezialstationen

Silvia Hochstrasser, Station 5.3

Hadis Husenaj, OP-Pflege Mirjam Isler, Mitarbeiter-Pool

Maria Kristiansen, Pflegedienst Onkologie Zentrum

Christian Kunz, Technik

Rachel Sandmeier, Station 4.3

Corinne Barbara Spirig, Projekte

Ksenia Melnychuk, Projekte

Renata Vito, OP-Reinigung

Nicole Baumgartner, Patientenaufnahme/Empfang

Ruth Maurer, Station 4.3 Paul Billeter, Einkauf Ramela Melazanovic, Station 3.1

Tomica Spehar, IPS und Notfall Nina Landheer, Mitarbeiter-Pool Angelina Loeffel, Pflegedienst Onkologie Zentrum Diana Maria Marti, Restaurant & Café-Bar

Priska Weingärtner, Station 5.3/5.4

Marcel Scherrer, Fachärzte Anästhesie

Melanie Gianella, Ökonomie

Katrin Kräuchi, Mitarbeiter-Pool

Rosmarie Weiss, Room-Service

Tabea Fuchs, Physiotherapie

Ramona Colombo, Pflegedienst Onkologie Zentrum

Priska Spillmann, Ärztesekretariat Gastroenterologie

Henry Fernando, Transporte

Nibin John, OP-Pflege Yvonne Read, Human Resources Oleksiy Marfenko, OP-Pflege

IMPRESSUM: Herausgeber: Spital Männedorf AG, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf Redaktion: Marco Winz (mwn.), Martina Meyer (mmz.) Gestaltung: Designport GmbH, Zürich Kontakt: medien@spitalmaennedorf.ch «smalltalk» ist die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spitals Männedorf


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