Die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Dezember 2018
smalltalk INHALT S. 1 CEO Stefan Metzker im Gespräch S. 3 Schlussspurt beim inesKIS S. 4 Brigitte Heim – Aufbruch mit 50 S. 5 Die Visitenkarte des OZM S. 6 Ein dickes Lob für das SMA Bild: Manuela Matt, Zürichsee Zeitung
S. 7 Fiona Straub – backen mit Leidenschaft S. 8 Herzliche Gratulation!
Editorial Liebe Leserinnen und Leser Der Jahreswechsel ist ein beliebter Zeitpunkt für einen einen Rück- und Ausblick: Wie war das Jahr, wo geht die Reise hin? Im Jahresend-Interview blickt CEO Stefan Metzker zurück und spricht darüber, was uns im 2019 beschäftigen wird. Ein wichtiges Thema wird das inesKIS sein. Über Aktuelles dazu und die nächsten Meilensteine informiert Andreas Grandits im Beitrag auf Seite 3. Das neue Jahr ist womöglich auch Ansporn Neues auszuprobieren und neue Erfahrungen zu sammeln. Neues auszuprobieren ist auch die Devise von Fiona Straub. Beispielsweise wenn sie ihrer Leidenschaft Backen nachgeht. Wie sie dabei für Abwechslung sorgt, und warum Sie jedoch nicht unbedingt beim Guetzlen experimentieren sollten, erfahren Sie auf Seite 7. Die Redaktion wünscht Ihnen frohe Festtage und ein gelingendes neues Jahr. Marco Winz, Redaktor
Gemeinsam geht es besser – Kinderführung November 2018.
Als Team zusammenbleiben Im Interview zieht CEO Dr. med. Stefan Metzker eine erfreuliche Bilanz zum Jahresende – und erklärt, warum ihm eine Kultur des gemeinsamen Lernens und Vorankommens wichtig ist. (mwn.) Herr Metzker, vor einem Jahr haben Sie «den Weg als Ziel» als Topthema benannt. Unter anderem in Bezug auf Leadership und das neue KIS. Wie war das Spital unterwegs im 2018? Am Anfang des Jahres war der Weg etwas holprig. Verschiedene Wanderer haben sich in einem Wald voller Herausforderungen zeitweise aus den Augen verloren. Die Kommunikation war schwierig und man musste sich wieder auf einer Lichtung finden und überlegen, wie man den Weg weiterbeschreitet. Eine wichtige Entscheidung war es, diesen gemeinsam zu beschreiten. Das hat auch zu
einem spürbar besseren Klima geführt. Die Lektion daraus ist also, dass wir als Team zusammenbleiben und uns auch mal bei der Hand nehmen müssen. Das Thema «ambulant vor stationär» hat das Haus im 2018 stark beschäftigt. Welche Zwischenbilanz ziehen Sie hier? Und wie geht es weiter? Die Verschiebungen vom ambulanten in den stationären Bereich haben ziemlich genau wie vorausgesagt stattgefunden. Dies macht sich finanziell bemerkbar, da die Tarife der ambulanten Eingriffe nicht 1
Fokus
kostendeckend sind und es zugleich ja auch eine Reduktion der ambulanten Tarife gab. Erfreulich ist, dass wir die budgetierten Einbussen dank des grossen Einsatzes der im ambulanten Bereich tätigen Kollegen und Kolleginnen mehr als kompensieren konnten. Wir müssen uns jedoch bewusst sein, dass diese Entwicklung nur der Start einer weiteren Verschiebung sein wird, auf die wir uns einzustellen haben.
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Nicht zuletzt aufgrund der neuen Infrastruktur und den personalintensiven Vorhalteleistungen ist das Spital auf eine hohe Auslastung angewiesen, spezifisch der OPs aber auch generell. War die Auslastung zufriedenstellend oder sehen Sie hier weiteres Potenzial? Die Anzahl der OPs ist gerade richtig, um die uns von den Aktionären anvertraute Grundversorgung der Bevölkerung sicherstellen zu können. Die 365/24-Verfügbarkeit ist mit grossen Vorhalteleistungen verbunden, die sich aus den Tarifen der Grundversicherung kaum finanzieren lassen. Wir (wie eigentlich alle Spitäler) sind daher darauf angewiesen, mit mehr Wahleingriffen oder sonst besser planbarer Medizin die Auslastung zu erreichen, die uns erlaubt, die Vorhalteleistungen querzufinanzieren. Nach einem verhaltenen Start ist es uns gelungen, die Kapazitäten im zweiten Halbjahr besser zu nutzen. Darüber sind wir schon mal sehr zufrieden. Wir sind zudem zuversichtlich, dass wir nächstes Jahr alle fünf OPs besser auslasten können. Zudem ist zu erwähnen, dass auch die nicht-chirurgischen Bereiche zu einer guten Auslastung beigetragen haben.
fallzahlen». Was bedeutet dies für die Zukunft? Die Konzentration der hochspezialisierten Medizin in grösseren Spitälern wird unweigerlich weiter voranschreiten. Ich denke aber, dass wir eine gute Strategie haben, um die Dinge, die wir jetzt schon machen, mit ganz wenigen Ausnahmen weiterzuführen. So können wir für unsere Patienten und unsere Mitarbeitenden attraktiv bleiben. Intensivere Kooperationen beispielsweise werden dabei eine wichtige Rolle spielen.
Die Politik nimmt die Spitäler immer mehr in die Mangel, zum Beispiel mit «Mindest-
In seinem Positionspapier bezeichnet der VZK den Trend zur Vernetzung als eine
«Kooperationen stehen weiterhin im Fokus.» CEO Stefan Metzker
der wichtigsten aktuellen Entwicklungen. Welche Chancen und allenfalls Gefahren sehen Sie diesbezüglich für das SMA? Ich habe es oben schon angetönt, wir haben uns auf diese Entwicklungen eingestellt, beispielsweise mit intensivierten Kooperationen. In diesen Kooperationen sehen wir grosse Chancen. Auch die digitale Transformation im Gesundheitswesen stellt eine Hausaufgabe für das SMA dar. Wo sehen Sie hier, nebst dem inesKIS, die nächsten Schwerpunkte? Nach dem inesKIS werden wir weitere wichtige Systeme ausbauen und uns auf
Fokus
Bereit zum Schlussspurt Das neue inesKIS ist fast am Ziel. Letzte Systemoptimierungen und vor allem die User-Schulungen werden die nächsten Wochen prägen. die Einführung des Elektronischen Patientendossiers einstellen. Mit unserem neuen Verwaltungsrat Dr. med. Daniel Voellmy haben wir einen Experten an Bord, der uns bei den verschiedenen Entwicklungen begleiten wird. Die Vision «kompetent umsorgt» ist dank verschiedenen Aktionen und Informationen in den Köpfen angekommen und dient den SMA-Mitarbeitenden als Leitstern. Inwiefern wird die «Extrameile» im Alltag auch tatsächlich gegangen, und wo kann sich das SMA noch steigern? Ja, es freut mich, dass die Vision in den Köpfen angekommen ist und es freut mich vor allem, dass dies auch unsere Patienten vermehrt wahrnehmen. Hier sind wir wieder beim Weg als Ziel. Mir ist es wichtiger, dass wir eine Kultur haben, bei der das gemeinsame Lernen und Vorankommen im Interesse unserer Patienten im Vordergrund steht. Dann ergibt sich das Erreichen der Ziele fast von alleine. 2019 steht vor der Tür. Welches sind die Topthemen und Meilensteine im nächsten Jahr? Wir scheinen die Früchte unserer Arbeit der letzten Jahre ernten zu können. Im nächsten Jahr werden wir die Dinge, die wir jetzt schon tun, weiter ausbauen und uns nicht zuviel Neues aufzubürden. Das heisst beispielsweise, dass wir das inesKIS zum Laufen bringen werden und dass die Kooperationen weiter in unserem Fokus stehen. Ich bin stolz auf unser Spital und stolz auf unsere gemeinsame Arbeit. Trotz aller Herausforderungen blicke ich mit diesem Team zuversichtlich in die Zukunft und danke allen herzlich für ihren Einsatz.
Ein erstes Mal konnten wir bereits die Korken knallen lassen: Am 24. Oktober durften ca. 40 Mitarbeitende, die im Alltag mit Planungsaufgaben betraut sind, mit dem neuen inesPlaner starten. Am selben Tag konnte das Projektteam ein erstes Mal in das neue inesKIS Einblicke geben. Ausserdem wurden in den vergangenen Wochen die letzten wichtigen Bestandteile des Systems geliefert. Diese werden nun getestet und in den Prozess eingepasst. Gleichzeitig erfolgen bis Ende Jahr die letzten Systemkonfigurationen und -optimierungen, sodass im März der Betrieb pünktlich aufgenommen werden kann. Aktuell ist es sehr wichtig, dass das Projektteam gemeinsam mit den 42 Super-Usern die anstehenden Schulun-
gen vorbereitet, damit die Systemkenntnisse umfassend vermittelt werden können. Ein grosses Dankeschön Damit diese letzten Optimierungen und Schulungen erfolgreich sind, benötigt es nochmals einen beträchtlichen Effort von allen Beteiligten. Doch zum Glück darf das Projektteam auf grosse Unterstützung im ganzen Haus zählen und spürt, dass alle am gleichen Strick ziehen. Ich bin deshalb zuversichtlich, dass wir unser inesKIS-Projekt gemeinsam zu einem erfolgreichen Abschluss bringen können. Bei allen, die am Projekt beteiligt sind, möchte ich mich auf diesem Weg herzlich bedanken.
Andreas Grandits Projektmanager inesKIS
Aktuelles und nächste Meilensteine • Prozessworkshops wurden erfolgreich abgeschlossen • Super-User Schulungen haben begonnen • Freigabe des Systems für die Schulungen am 7.1.2019 durch den Lenkungsausschuss • Hauptschulungen finden zwischen dem 14.1.2019 und 1.3.2019 statt – haben Sie dich schon angemeldet? • Go-Live am 4. März 2019 • Infrastruktur für eine optimale Nutzung von inesKIS wird adaptiv in Etappen zur Verfügung gestellt 3
Im Gespräch
«Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen» Mit 50 nahm Brigitte Heim das berufsbegleitende Studium Pflegefachfrau HF auf. Wie es dazu kam und welche Erfahrungen sie bisher gemacht hat, erzählt sie im Interview. (mwn.) Brigitte Heim, wer sind Sie? Ich bin eine authentische Persönlichkeit, lebenserfahren und kann gut zuhören ohne zu werten. Wichtig ist für mich der Bezug zum Mitmenschen. Und alles, was ich tue, tue ich mit Herz, Hand und Verstand. Sie haben nicht immer in der Pflege gearbeitet. Ja, das stimmt. «Säuglings-Krankenschwester» war mein Traumberuf. Aus familiären Gründen absolvierte ich aber eine 3-jährige Coiffeuselehre in Horgen, wo ich aufgewachsen bin. Aufgrund eines Autounfalls mit 20 Jahren musste ich mich umschulen lassen. Das heisst, ich absolvierte die 3-jährige Bénédict-Handelsschule. Anschliessend war ich im Ein- und Verkauf von Industriekomponenten tätig. Mit 30 wurde ich Familienfrau und mit 50 orientierte ich mich komplett neu. Der Hinweis von Sabine Walt (Red.: Leiterin Bildung) auf den neuen Bildungsgang «HF Pflege berufsbegleitend» am Careum Zürich machte mir schliesslich bewusst, dass ich meine Vision nun verwirklichen möchte. Am 8. September 2016 fand das Eignungsgespräch statt und vier Tage später ging’s bereits los. Was gefällt Ihnen am Pflegeberuf? Der direkte Bezug zum Mitmenschen in all seinen Facetten. Bei der Pflege geht es immer um eine persönliche Beziehung, wobei die Frage nach Nähe und Distanz eine wichtige Rolle spielt. Aber auch die menschliche Anatomie sowie die Individualität des Menschen und der Krankheit faszinieren mich sehr. Welches waren die Reaktionen aus Ihrem Umfeld, als Sie sich entschlossen haben, ein Pflegestudium aufzunehmen? Die Reaktionen waren durchwegs positiv. «Endlich», «super», «mutig» so klang es aus 4 6
2. HBB, Christina Günther, Chirurgie und ihr Team machen das genau so. Als anspruchsvoll erwies sich mein reduziertes 60-Prozent-Pensum sowie mein Zeitmanagement, an dem ich intensiv weiterarbeite. … und in der Schule? In der Schule fühle ich mich ebenfalls sehr wohl. In unserer Klasse haben wir ein Altersspektrum von 20 bis 53. Man lernt voneinander. Es ist ein Geben und Nehmen. Der gemeinsame Unterricht mit jüngeren Kolleginnen ist für mich deshalb sehr bereichernd. Denken Sie, dass Sie anders an Aufgaben und Arbeiten herangehen als jüngere Kolleginnen, anders lernen vielleicht? Ich denke schon, ja. Aufgrund meiner Lebensund Berufserfahrung bringe ich eine gewisse Ruhe und Gelassenheit mit und mein Verantwortungsbewusstsein ist ausgeprägt. Anderseits musste ich mich innert Kürze zahlreichen Herausforderungen stellen in Bezug auf den Computer und das Internet. Hier hatten mir die Jüngeren sicher etwas voraus.
Für Brigitte Heim steht der Bezug zum Menschen stets im Vordergrund.
meinem Umfeld zurück. Auch von meinen beiden Kindern (22 und 20) erhielt ich grosse Unterstützung und Bestätigung. Das hat mich natürlich gefreut und in meinem Entscheid bestärkt. Welche Erfahrungen machen Sie auf der Station als «Senior-Studierende»? (schmunzelt) Das SMA engagiert sich sehr für die Auszubildenden. Man spürt, dass es den Fachverantwortlichen am Herzen liegt, die Studierenden kompetent zu fördern und zu begleiten. Meine 1. HBB (Hauptverantwortliche Berufsbildnerin), Fabienne Mächler, auf dem 4.2 und ihr junges Team haben mich als Senioren-Studentin herzlich aufgenommen, gefördert und begleitet. Meine momentane
Gibt es Themen, die Sie besonders interessieren? Ja, die Palliativpflege interessiert mich ganz besonders. Der stark interdisziplinäre Ansatz fasziniert mich. Es ist für mich sehr befriedigend, wenn man etwas mehr Zeit hat, um die Patienten und die Angehörigen kennenzulernen und wenn man auf sie eingehen kann. Aber auch die vertiefte Auseinandersetzung mit dem Tod ist mir wichtig. Haben Sie Pläne und Wünsche für die Zeit nach Ihrem Abschluss? Ja, wie gesagt, der Palliativbereich interessiert mich sehr. Und ausserdem sage ich mir immer, begegne dem, was auf dich zukommt, nicht mit Angst, sondern mit Hoffnung. Dann wünsche ich mir weiterhin viel Freude an meiner Arbeit, ganz nach meinem Motto: «Nur wer selbst brennt, kann Feuer in anderen entfachen.» 5
Portrait
Rahel Jost (Leitung), Elisabeth Biewald, Nicole Mändli, Judith Hofer und Nicole Widmer bilden als Arzt- und Pflegesekretärinnen das engagierte und motivierte Team des Empfangs und des Sekretariats Onkologie Zentrum.
Vielfältig und lebendig Zusammen mit dem Ärztlichen Dienst des Onkologie Zentrums (OZM) und der Pflege OZM sind wir ein zentraler Pfeiler des Gesamtteams der Onkologie mit aktuell insgesamt 19 Mitarbeitenden.
sehen wir in der bevorstehenden Ablösung der Papier-KG hin zum elektronischen Patientendossier und die Umstellung auf inesKIS. Besonders wichtig ist uns dabei die bestmögliche OZM-interne Umsetzung.
Am gemeinsamen Morgenrapport mit sämtlichen OZM-Berufsgruppen wird der Tagesablauf besprochen, im Falle ungeplanter zusätzlicher Aufgaben umorganisiert und mit Rücksicht auf die gemeinsamen Ressourcen bestmöglich strukturiert. Unsere Zusammenarbeit mit den anderen Berufsgruppen ist sehr eng, sodass ein regelmässiger, zuverlässiger und informativer Austausch untereinander unerlässlich ist.
Untersuchungen. Die Beantwortung oder Weiterleitung telefonischer Auskünfte oder Anfragen von Patienten, Angehörigen, niedergelassenen Ärzten, externen Kliniken und Instituten gehören ebenso zu unserem Alltag wie der enge Kontakt zu sämtlichen Kliniken des SMA. Daher liegt uns ein reibungsloser und engagierter Kontakt mit und zu unseren Partnern im Spital ganz besonders am Herzen. Wir schätzen diese meist sehr gut funktionierende Zusammenarbeit sehr.
Wichtiger Ausgleich Die Bewältigung der anspruchsvollen und manchmal auch emotional belastenden Arbeit mit teilweise schwer kranken Patienten erfordert einen bewussten Umgang miteinander und eine gute Pflege unseres ausgeprägten Team-Spirits. Auch ein angemessener und bewusster Ausgleich in Form unserer Hobbys ist uns wichtig, um immer wieder aufs Neue mit Elan und Freude unsere Arbeit anzugehen, zum Wohl unserer Patienten.
Drehscheibe Tumorboard Viele von Ihnen kennen uns wahrscheinlich am ehesten in Zusammenhang mit dem Interdisziplinären Tumorboard. Jede Woche sind wir verantwortlich für die administrative Vorbereitung der verschiedenen Tumorboards mit der Urologie, der Senologie und dem Allgemeinen Tumorboard mit den Disziplinen Chirurgie, Gynäkologie, Medizin, Radiologie, Radioonkologie und Pathologie. Wir sind dafür besorgt, dass sämtliche relevanten internen und externen Befunde und Radiologiebilder pünktlich zum Tumorboard im System sind und den am Tumorboard beteiligten Ärztinnen und Ärzten zur Verfügung stehen. Eine neue Herausforderung
Team Empfang und Sekretariat OZM
Persönlicher Kontakt Unser Arbeitsalltag im Sekretariat und am Empfang ist ausgesprochen vielfältig und lebendig. Am Empfang und im Labor haben wir direkten Patientenkontakt. Wir schätzen den persönlichen und vertrauensvollen Kontakt und den Austausch mit unseren Patienten und ihren Angehörigen, der über die oftmals lange Behandlungsdauer entsteht und bewusst gepflegt wird. Unzählige Informationen und Daten zu unseren Patienten laufen in unserem Sekretariat zusammen und von hier aus stellen wir den Erstkontakt zu Patienten her, organisieren und koordinieren Patiententermine in der Arzt- und/oder Pflegesprechstunde, planen die medikamentösen Therapien sowie zahlreiche interne und externe
Haben wir Sie neugierig gemacht? Zögern Sie nicht, uns bei Fragen, Anregungen oder Wünschen unter der einprägsamen Telefonnummer 3000 zu kontaktieren. Zudem finden Sie laufend aktuelle Beiträge zu onkologischen und hämatologischen Themen in unserem Onko Blog.
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Wir
Spital Männedorf ist top Wertschätzung, Vertrauen, Teamwork: Firmen, die ihren Mitarbeitern das alles bieten, gehören in der Schweiz zu den besten Arbeitgebern. Das Spital Männedorf gehört mit dazu. Das haben Statista und das Bewertungsportal Kununu.ch in einer Umfrage unter Arbeitnehmern herausgefunden. 8.59 von möglichen 10 Punkten – das ist der Wert, den der beliebteste Schweizer Arbeitgeber erhalten hat: Rolex. Nahe dran ist die zweitplatzierte Mobiliar mit 8.44, nur knapp dahinter folgen die Rhätische Bahn und das Genfer CERN mit 8.41. Mit einem Score von 5,85 hat es das Spital Männedorf auch unter die besten 250 Arbeigeber geschafft. Doch wie kommen die Bewertungen zustande? Methodik der Erhebung Das exklusive Ranking der 250 besten Arbeitgeber der Schweiz basiert auf einem Zusammenzug diverser Befragungen. Erstellt hat es das Hamburger Statistik-Unternehmen Statista in Kooperation mit der Bewertungsplattform Kununu. In einem ersten Schritt wurden jene Firmen in der Schweiz ermittelt, die für eine Bewertung in Frage kamen – dabei gab es, aus Gründen der Relevanz der Ergebnisse, eine Mindestgrösse von 200 Mitarbeitern. Aufgeteilt wurden die so identifizierten über 1500 Firmen in 21 Branchen. Mehr als 95 000 Bewertungen flossen insgesamt in das Ranking ein. Erhoben wurden sie über vier Bewertungskanäle. Zunächst wurden über 7000 Arbeitnehmer in einem Online-Access-Panel gefragt, ob sie ihren Arbeitgeber weiterempfehlen würden. Bewertet wurde von 0 bis 10 (0 bedeutete «würde ich auf gar keinen Fall weiterempfehlen», 10 «würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen»).
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Bei den Top 250 Darüber hinaus wurden Mitglieder des Online-Netzwerks Xing, die in einem der vorab definierten Unternehmen arbeiten, die Kununu-Community und die Leser von BILANZ eingeladen, an der Befragung teilzunehmen. Berücksichtigt wurden auch über 11 000 Bewertungen zu Arbeitgebern auf Kununu.com. Ergänzend wurden alle Befragten gebeten, weitere Arbeitgeber derselben Branche zu bewerten, die sie beurteilen können (weil etwa Ehepartner dort arbeiten oder die Befragten selbst dort einmal arbeiteten und noch Kontakte haben), sodass insgesamt über 75 000 indirekte Bewertungen berücksichtigt wurden.
Wir bleiben dran Zu den Top 250 Arbeitgebern gehören schweizweit weitere 11 Akutspitäler. Aus der Region Zürich sind die Schulthess Klinik, die Hirslanden Gruppe und das Kantonsspital Winterthur neben dem Spital Männedorf ausgezeichnet worden. Die Umfrage ist sicher nicht so detailliert wie unsere interne Mitarbeiterzufriedenheitsumfrage. Aber auch bei dieser wurde im Vergleich zu vor drei Jahren eine Steigerung der Arbeitgeberattraktivität zurückgemeldet. Die Ergebnisse stimmen zuversichtlich – bleiben wir dran! Dr. phil. Nicola Fielder Leiterin HR
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N AN E G FRA b trau S a Fion
Was war Ihr Traumberuf als Kind? Ich wollte Tierärztin werden. Nennen Sie drei Eigenschaften, die auf Sie zutreffen. Ich bin ruhig, einfühlsam aber auch abenteuerlustig. Ihr Lieblingsgericht? Selbstgemachte Lasagne Ihr Lieblingssong? Imagine Dragons: Bad Liar Ihr Lieblingsfilm oder Ihre Lieblingsserie? Haus des Geldes Was machen Sie mit einem geschenkten Tag? Ich gehe mit dem Hund spazieren, backe etwas oder ich gönne mir einen ganzen Wandertag. Das möchte ich unbedingt einmal sehen oder erleben … Einen Fallschirmabsprung.
snung Rechn e wes
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Beim Guetzlen
kommt Weihn
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m u z n e k c a b Wenn d r i w t n e v E
rn – am chaftlich ge s n e id le t k b bac Fiona Strau . (mwn.) verSchokolade ditorin. Ich it m n te s die Pro-Kon b lie r Sammalso nicht
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aus de fürs ft e Rezepte die Leidenscha wende gern Meine . Aber auch is ne ei am m m de durch oeines Gross ur pr m w y ng ob n lu Fo ke d ac B n meine iss Milk un be Sw ha n d vo e in K ig te Rezep eckt: Als nd 20-jähr Mutter gew im Backen e aus. Die ru be rn r ge r ih h te h ic ut ic e bier r und meiner M Geschwiste -Maschine die Schulter ig er Te l. düb te oo ls it w ei m Ken n jew lingshilfs g und Guetzle solutes Lieb i aus Brottei el ab n Ig n n he ei te m ac rf t m is ir du Teig es beim Teig geschaut. W durften wir allem, weil bt r m gi le vo n al s r ta ie D vo er Momen eine formen, ab uerei gibt. ist bis heute nen fast keine Sa as Stibitzen D ken. Den ei t n. ei ac ze B nh it ib im st echte Gewoh die ei Trends be hl nd zw sc U . es ch in au ss genug se liebe aber noch Teig sü t um ch ni ka ls es kann nden Low da jewei Cookies auf die gesu geblieben, ps en hi hr C fa ste n la re ande . Choco ends intere übrig bleibt ab. Diese Tr s Backwerk. ne en ch ge da ei Sa h, bes Car erst cht wirklic awaren mein lasse. Am B h jedoch ni . Ich sieren mic h in der 3. K ic ar treme mag w ti s Ex ia al Dam der beiden an neue Var es m das in ss n ke da h en ir, ic w m immer, re ich cken gefällt ich hingegen nn. So ände m und ka e d ir en eu w er fr t bi achtskleinen Even onen auspro . Mit Weihn n zu einem verab ke t he ac ep üc B K ez r R milie in de ürde ich gerne ein Fa w e , di en s er us ti hl am Sc bleibt dann experimen etwas Glück guetzli zu it empfehlen. M t t. is ch t as ni el samm jedoch Abend etw Anfängern rig, um am Zusammen üb e di ig ss Te g da , genu ichtig en. Hier ist es w genau stim sen zu könn ch die Dicke ines genies Fe au d un m g A setzun sie schnell. verbrennen Schomen, sonst s, was mit cke ich alle ba n ite te bs ar lie elatine be n hat. Mit G tu n zu bi de h la ic ko gerne, en nicht so ich hingeg
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Pinnwand
Jubliarinnen & Jubilare Januar bis März 2019
25 Jahre
25 Jahre
Catherine Basler Station 3.0
liche Herz on! ulati t a r G
Elisabeth Biewald Sekretariat Onkologie Zentrum
25 Jahre
15 Jahre
15 Jahre
Lea Lyss Heinrich Sozialberatung
15 Jahre
Nicole Jola-Baumann Notfallpflege
Janine Bryner Station 4.0
10 Jahre
Katja Schaub-Lötscher HR Bildung
Caroline Schmidlin Anästhesie-Pflege
5 Jahre
Jeronim Brcina, Noftallpflege
Milka Muric, Station 3.1
Verka Covic, Room Service
Eric Rombouts, Anästhesie-Pflege
Dr. med. Andreas Hochstrasser, Onkologie Zentrum
Irene Salerno Allemann, Labor
Jana Kopecna, Station 5.4 Tanja Saxer, IPS Ronald van der Harst, IPS Dr. med. Roger Wanner, Gastroenterologie Manuela Glarner, Notfallpflege Corinne Renggli, Nofallpflege Ivana Mitrovic, Station 5.4
SMA-Agenda Januar
Günter Ziörjen, Versorgung
Do 17.
Tomasz Jochem, Notfallpflege
Februar
Saranda Keka Kryeziu, Reinigung
Fr 1. Mi 6.
Dr. med. Stefan Metzker, CEO Nicola Papillo, Transport und Entsorgung Milada Preseva, Station 5.4
SMA-Neujahrsraclette ab 17.00 Uhr, Personalrestaurant
Gedenkgottesdienst Kinderführung
März Darmkrebsmonat Mo 4. GoLive inesKIS
Ramona Wagner, Station 3.1 Annarös Zurfluh, Room Service
Slobodan Ljubisaviljevic, Transport und Entsorgung
IMPRESSUM: Herausgeber: Spital Männedorf AG, Asylstrasse 10, 8708 Männedorf Redaktion: Marco Winz (mwn.), Martina Meyer (mmz.) Gestaltung: Designport GmbH, Zürich Kontakt: medien@spitalmaennedorf.ch «smalltalk» ist die Zeitung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Spitals Männedorf und erscheint viermal jährlich.