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29.8.2019 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch

8 REGION MONOPOLY MIT EINSATZ

Die Gemeinden Bassersdorf und Nürensdorf lancieren gemeinsam mit dem Gewerbeverein ein speziell auf das lokale Gewerbe zugeschnittenes Monopoly-Spiel für die spielfreudige Bevölkerung. Seite 35

BASSERSDORF EINE STADT ZUM SPIELEN

Mit einer Spielstadt bezauberten der Gewerbeverein und seine Mitglieder die Bassersdorfer Bevölkerung. Ausgefallene Ideen reizten die Spielhungrigen zum Mitmachen.

In einer gemütlichen Atmosphäre konnte man über den Marktplatz schlendern und sich von den zahlreichen Handwerks-Angeboten inspirieren lassen. (Fotos: Reto Hoffmann)

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BRÜTTEN MOBIL UNTERWEGS

Die Brüttener Bevölkerung kann bis Ende 2020 noch die ressourcenschonende Art der Fortbewegung testen mit dem Elektro-Mobility-Auto. Seite 17

NÜRENSDORF SCHNAPS AUS ÄPFELN

Obstbauer Peter Menzi hat mit der Pflanzung einer alten Apfelsorte «Pomme de Nürensdorf» Erfolg. Nach der ersten Ernte verfügt Nürensdorf nun über einen eigenen Obstbrand. Seite 27

Bassersdorf in mittelalterlicher Hand In Bassersdorf scheint sich neben der Fasnacht, dem Sechseläuten und den Hornusser-Weltmeisterschaften ein weiterer Traditionsanlass zu etablieren: Der Mittelaltermarkt. Bereits zum zweiten Mal wurde er innert zwei Jahren durchgeführt mit Aussicht auf Fortsetzung. von Reto Hoffmann

S

ich in unserer hektischen und hochtechnisierten Welt mal wieder in die Zeit der Ritter, Knappen und Burgfräuleins zurückzuversetzen, scheint im Trend zu liegen. In verschiedenen Schweizer Orten und auch im nahen Ausland finden sogenannte Mittelaltermärkte statt. Marktfahrer der Mittelalterszene schlagen ihre Zelte auf und bieten ihre Handwerkskunst feil. Vorführungen und Schaukämpfe werden geboten, es wird musiziert und im mittelalterlichen Stil gegessen und getrunken. Viele der Eingefleischten tragen auch

Roben und Gewänder aus der damaligen Zeit. Auch Bassersdorf hat sich in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal wieder dem mittelalterlichen Ambiente verschrieben. Am letzten Sommerferienwochenende schlugen die Händler, Gaukler und Schausteller auf der Sechseläutenwiese ihre Zelte auf. Ein sogenanntes Heerlager wurde ausserdem bei der alten Sagi errichtet, in dem die Angereisten in zum Teil feudal mit Fellen ausgestatteten Zelten hausten.

Basselstorff. Der Anlass wurde vor zwei Jahren zum durchschlagenden Erfolg. Gegen 5000 Gäste aller Altersklassen haben den Anlass besucht, wie vom Junker der Gilde, Mario Etter, zu erfahren war. «Dieses Jahr sollen es, dank dem schönen und warmen Wetter, wieder so viele gewesen sein», schätzt der Verantwortliche für Öffentlichkeitsarbeit. Ein grosses Plus sei auch, dass der Eintritt, im Gegensatz zu vielen anderen Märkten, frei ist.

Interessierte Besucher Ins Leben gerufen wurde dieser Anlass 2017 von der Mittelaltergilde zu

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THEMA DES MONATS

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SPITZE FEDER

Haben Sie auch ein Bienenhotel im Garten aufgehängt und schauen immer wieder, ob es bewohnt wird? Tja – vor kurzem war ich mit einem profunden Bienenkenner

unterwegs und habe über ein Bienenhotel eine Bemerkung fallen lassen. Oh je – da habe ich sogleich eine Lawine losgetreten. Für Bienenkenner scheinen die von Laien oftmals benützten Bienenhotels der blanke Unsinn. Sie seien nur für sehr wenige Wildbienen wirklich der richtige Nistort, erklärte mein Bekannter, der Garten selbst sei meistens zu sauber und biete keinen geeigneten Lebensund Futterraum, Blumen fehlten gänzlich und die Wiesen seien eben überdüngte Rasenflächen und hätten mit Wiesen nichts zu tun. Überhaupt: diese Bienenhotels

gammelten vor sich hin und trügen am Ende nur noch zum Abfallberg bei. Dieses Gespräch stimmte mich nachdenklich und ich unterzog meinen Garten einem Sofortcheck. Ein paar Dinge musste ich ebenfalls erkennen. Das hat mich nachdenklich gestimmt und ich habe nachgeforscht im Internet, Berichte gelesen und mich amüsiert über die vielen Wildbienen mit klingenden Namen wie Blaue Mauerbiene, Felsspalten Wollbiene und Zweifarbige Sandbiene. Und natürlich sagen die Namen dieser Bienen etwas über ihren Nistort aus.

Sie sind klare Hinweise über Nistorte und Lebensräume, in denen sich diese Wildbienen wohlfühlen. Aha – Mauern, Felsspalten und Sand? Also los, dachte ich, und habe in meinem Garten einmal solche Gebiete «eingerichtet». Auch wenn sich die Nackenhaare meines Bekannten und anderer Naturkenner wahrscheinlich jetzt ob meiner Naivität sträuben, bin ich doch überzeugt, dass wir im Kleinen beginnen sollten. Jeder tut, was er kann.

Das spüren auch die anwesenden Händler. Es werde neben Verpflegung und Getränken eher mal noch ein Souvenir von den feilgebotenen Handwerkswaren gekauft. Und deren gab es zahlreiche. Vom selbstgeschmiedeten Schmuck über aus Holz nachgebildeten historische Waffen bis zu Fellen oder Töpferwaren. Bei einigen (Kunst)-Handwerkern konnte man bei der Erstellung auch gleich über die Schulter schauen, wie etwa beim Eisenformer, welcher Messer aus glühendem Eisen herstellte.

Nahkampf mit Schwertern Doch auch Unterhaltendes wurde am diesjährigen Mittelaltermarkt geboten. So zeigte etwa im Heerlager Ulrich Lüthi von der Falknerei Kriechwil aus Bern diverse Flüge mit seinem Wanderfalken. Der Mittelalterverein «Comites Feriati» zeigte ausserdem in einem kurzen Szenenstück, wie es im Mittelalter zu und her ging: beim Nahkampf mit Schwertern und Lanzen in voller Ritterrüstung wurde es dem einen oder anderen Zuschauer bang.

Illnauer Wildsau Auch kulinarisch orientierte man sich an der damaligen Zeit. Hinter dem alten Dorfschulhaus brutzelte eine 40 Kilogramm schwere Wildsau, welche in den Wäldern von Illnau geschossen wurde. Am Stand «zum Wilden Keiler» wurden gar Wildsau-Burger angeboten. Nicht fehlen durfte die spezielle Mittelalterwurst und der Fackelspiess von der Sau. Natürlich wurde auch Bier oder Met ausgeschenkt. Entweder in stilvollen Tonkrüglein oder erstmals auch in kom-

postierbaren Einwegbechern. «Eine Lehre, welche wir aus dem ersten Mittelaltermarkt gezogen haben. Wir wollen bei der Gastronomie vermehrt auf die Umwelt achten», so die Erklärung des OK. Höhepunkt des Festes war dann am Samstagabend das Konzert der FolkRock-Band Koenix. Ihre pulsierenden Rhythmen und mittreissenden Melodien schwappten auf das ganze Festgelände über und liess manchen Besucher nicht mehr lange auf seiner Festbank verharren. Ŷ

Produktionsleitung Annamaria Ress | Susanne Gutknecht

Webmaster Reto Hoffmann

Redaktion Urs Burger Tim Ehrensperger Susanne Gutknecht Reto Hoffmann Tobias Jäger Sandra Lanz Daniela Melcher Chantal Neukomm Philipp Rahm Fabian Rahm Annamaria Ress Astrid Steinbach

Produktion Staffel Medien AG Binzstrasse 9 8045 Zürich E-Mail info@staffelmedien.ch Internet www.staffelmedien.ch

Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf.

Susanne Gutknecht

IMPRESSUM Chefredaktion Annamaria Ress dorfblitz Stationsstrasse 60 8606 Nänikon Natel E-Mail

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www.dorfblitz.ch Die nächste Ausgabe erscheint am Donnerstag, 26. September 2019.

Auflage 24. Jahrgang | 9450 Exemplare Abonnement, exkl. MwSt. Jahresabonnement CHF 54.– Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate jeweils spätestens 10 Tage vor Erscheinen.

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Die Schweizer Folk-Rock-Band Koenix heizte mit ihrer bunten Bühnenshow so richtig ein.

Am Stand der Eisenformer konnte man beim Schmieden zusehen.

Die Besucher erfuhren Wissenswertes über das Falknereihandwerk und erlebten Jagdflüge auf das Federspiel.

THEMA DES MONATS

Während Stunden schmorte eine 40 Kilogramm schwere Wildsau am grossen Spiess.

Trudi Gisler aus Bassersdorf verkaufte originelle Schmuckherzen.

Mittelalterliche Kampfszene aus der Darbietung des Mittelaltervereins «Comites Feriati».


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MONATSINTERVIEW

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«Wir leisten viel Dienst an der Öffentlichkeit» Brigitte Murmann amtet als Kantonalpräsidentin des Samariterverbands Interview: Susanne Gutknecht

Ich war schon oft sehr froh um meine erste Hilfe-Kenntnisse in Situationen mit Nachbarn, meiner Familie oder auch zufällig, denen ich so unkompliziert helfen konnte. Das Kursangebot für die Bevölkerung ist wirklich gross und deckt verschiedenste Interessensgebiete ab. Eingeteilt sind die Kurse in verschiedene Niveau-Kategorien, sogenannten IVR-Niveaus, die auch einen Hinweis auf die Fachkenntnisse geben. Aber man kann auch nur einen Kurs besuchen, wie zum Beispiel als Jugendlicher den Nothelferkurs oder als Grossmutter einen Kurs über Notfälle bei Kleinkindern, wenn man sich unsicher fühlt. Da ist das Spektrum offen.

Frau Murmann, welche Aufgaben fallen in Ihren Arbeitsbereich als Präsidentin? Der Kantonalvorstand hat vor allem strategische Aufgaben. Wir sind das Bindeglied zwischen dem Dachverein Schweizerischer Samariterbund und den einzelnen Samaritervereinen an der Basis. Grundsätzlich unterstützen wir die Samaritervereine und sind für die Weiterbildung ihrer Mitglieder besorgt, bearbeiten Projekte in Arbeitsgruppen und erarbeiten Strategien für neue Themen. Eine wichtige Aufgabe ist die Kontaktpflege mit Behörden oder Partnerorganisationen, wie zum Beispiel dem Roten Kreuz oder Feuerwehren. Es gibt aber auch viele Mitglieder, die mich anrufen, um verschiedenste Anliegen mit mir zu diskutieren.

«Ich gebe etwas – ich erhalte aber wiederum viel Wissen, das ich in vielfältigsten Lebenssituationen einsetzen kann.»

Brigitte Murmann ist seit 30 Jahren im Samariterwesen aktiv und seit sieben Jahren als Kantonalpräsidentin in Zürich.

Eine Aufgabe, die Sie nicht so gerne innehaben? Im Gegenteil. Dadurch spüre ich den Puls und erfahre so vieles, was wir als Anliegen der Basis aufnehmen und allenfalls auch strategisch die Weichen anders stellen können oder müssen. Ich bin von der Basis hochgekommen und kenne einfach sehr viele Leute aus verschiedensten Gegenden des Kantons. Den Kontakt aufzunehmen zu jemandem, den man bereits gesehen oder gesprochen hat, ist einfacher und die Hemmschwelle ist niedriger. So können auch einmal Probleme innerhalb der Vereinsstruktur diskutiert oder reflektiert werden.

wollen, weil sie keine medizinische Ausbildung hätten. Eine sehr weit verbreitete Annahme – aber auch eine falsche! Jede Person kann einem Samariterverein beitreten. Es ist keine Bedingung, dass man medizinisch ausgebildet sein muss. Natürlich setzt der Sanitätsdienst ein gewisses Wissen voraus, aber das kann man sich im Verein aneignen. Man leistet erst Sanitätsdienst, wenn man das notwendige Wissen erarbeitet hat. Es gibt auch andere Aufgaben, die ebenso wichtig sind. Die gesunde Mischung verschiedenster Typen und Charaktere ist am zielführendsten.

Sehr oft hört man von interessierten Personen, dass sie keinem Samariterverein beitreten

Wie können sich Interessierte dieses Wissen aneignen? Die Monatsübungen in den Vereinen

sind genau diese Plattform, um zu lernen. Man vertieft anhand von Theorie und praktischen Übungen sein Wissen und lernt laufend Neues dazu. Das geht auch langjährigen Mitgliedern noch so. Der Aufwand ist, verglichen mit Sportvereinen, die wöchentlich regelmässige Trainings anbieten, also eher geringer. Trotzdem ist es natürlich eine fachlich sehr eng mit dem Gesundheitswesen verknüpfte Arbeit. Ja sicher – auf der anderen Seite lernt man hier viel fürs Leben. Ich habe es immer als Gewinn erachtet: ich gebe etwas – ich erhalte aber wiederum viel Wissen, das ich in vielfältigsten Lebenssituationen einsetzen kann.

Worin bestehen denn die Aufgaben eines Vereins? Samaritervereine fussen auf vier Standbeinen: Kurse erteilen, bei Blutspendeaktionen mithelfen, mit einer Samaritersammlung für Spenden sorgen und dem klassischen Sanitätsdienst an verschiedensten Anlässen. Zudem ist es wichtig, dass die Mitglieder jeweils Weiterbildungen besuchen. Kursleiter müssen sich auch immer von Neuem rezertifizieren lassen, dieses System kennen sicher einige von den J+S-Kursen im Sportbereich. Zurzeit hört und liest man, dass sich einige Samaritervereine auflösen oder miteinander fusionieren, weil keine Vereinsmitglieder mehr gefunden werden. Was sagen Sie dazu? Es ist sicher so, dass auch bei den Samaritervereinen die Mitglieder nicht Schlange stehen. Die Vereinsstruktur scheint heute nicht mehr so beliebt wie früher. Die Bereitschaft, sich zu engagieren – auch fürs Gemeinwohl – ist definitiv kleiner geworden. Sehr oft ist es so, dass wir zu spät von Konflikten oder Problemen hören und involviert werden. Manchmal braucht es Ideen von aussen, die vielleicht


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MONATSINTERVIEW

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eine Fusion herbeiführen können, was immer noch die bessere Lösung ist als einen Samariterverein aufzulösen. Was kann der Kantonalverband dazu beitragen? Wir haben sieben Vereinscoaches ausgebildet, die sich genau solchen Themen annehmen sollen. Sie gehen aktiv in die Vereine und versuchen, mit ihren Kenntnissen auch aus anderen Interventionen einen Weg für eine Lösung zu finden. Sehr oft liegt dem übergelagerten Problem wie etwa keine Bereitschaft für Vorstandsarbeit etwas anderes zu Grunde. Oft sind es zwischenmenschliche Themen, die man ansprechen und auflösen muss. Der Coach ist ausgebildet für solche Situationen, hat eine neutrale Aussensicht und kann so auch schwierige Situationen ansprechen und reflektieren. Am Ende sind es auch Führungsprobleme, vielleicht agiert die Vereinsführung zu zögerlich und Situationen verschärfen sich. Hier kann ein Vereinscoach wichtige Unterstützungsarbeit leisten. Dennoch: Führen in einem Verein ist nicht so einfach. Es ist nicht dasselbe wie im bezahlten Arbeitsleben. Dort werde ich für die Aufgabenerfüllung entschädigt und wenn ich es nicht richtig mache, dann kann ich anhand klarer Kriterien auch festlegen, woran es fehlt. Im Freizeitbereich ist das anders. Es wird enorm viel Arbeit in der Freizeit geleistet, die Personen setzen sich ein, haben mehr Freiheiten in der Ausübung ihrer Aufgabe.

«Es zeichnet sich jedoch ab, dass Vereine in Zukunft vermehrt um finanzielle Mittel kämpfen müssen.» Ist die Wertschätzung der Arbeit zu gering, sei dies nun von aussen oder auch innerhalb des Vereins? Wertschätzung zu qualifizieren ist immer schwierig. Wir erhalten oft ein gutes Feedback. Auch die Gemeinden drücken dies verbal aus, danken uns für die geleistete Arbeit. Es zeich-

Brigitte Murmann erledigt viele ihrer Pendenzen am Laptop zu Hause. (Fotos: Susanne Gutknecht)

net sich jedoch ab, dass Vereine in Zukunft vermehrt um finanzielle Mittel kämpfen müssen, weil das Kurswesen mit qualifizierten Kursleitern und deren Weiterbildung Geld kostet. Da sind Organisationen wie der Zivilschutz oder die Feuerwehr in vielen Gemeinden bessergestellt. Oft hilft es den Samaritervereinen bereits, wenn sie Lokalitäten kostenlos zur Verfügung gestellt erhalten, wie das in einigen Gemeinden der Fall ist. Wie können Samaritervereine Geld verdienen? Zu einem kleinen Teil über die Mitgliederbeiträge, über Passivmitglieder und Spenden, sicher über die Sanitätsdienstleistung an Festen oder Veranstaltungen und über die Kurse. Auch die Kleidersammlungen haben früher gutes Geld eingebracht. Seit dies nicht mehr wie früher organisiert ist, sind die Einnahmen dort rückläufig. Dann die Samaritersammlung, also ein Aufruf für Spendengelder,

von dem die Vereine drei Viertel behalten können, ein Viertel geht an den Schweizerischen Samariterbund. Gibt es neue Felder, die Sie erschliessen könnten? Im Kurswesen sind seit einigen Jahren Firmenkurse gefragter. Firmen schulen ihre Mitarbeiter, um gegenseitig erste Hilfe leisten zu können, bis der Rettungsdienst eintrifft. Der Schweizerische Samariterbund hat es sich als Ziel gesetzt, dass in jedem Haushalt eine Person Grundkenntnisse der ersten Hilfe haben soll. Dieses Ziel könnte man auch auf Firmen ausbauen. Aber eben – es sind sehr hochgesteckte Ziele. Dazu ist der Bereich Werbung zu wenig griffig. Hier erwarte ich eigentlich mehr Dienstleistungen von der Dachorganisation, die unsere Arbeit bekannter machen sollte . Wie sieht die Zukunft des Samariterwesens aus?

Die Zukunft beschäftigt uns schon. Der Schweizerische Samariterbund will den Businessbereich stärken und die Qualität immer höher setzen – da können die Samaritervereine jedoch nicht alle mitziehen. Wir sind Laien. Die Diskussion, wie viele und welche Zertifizierungen richtig und wichtig sind, sind in vollem Gange. Wir brauchen sicher eine gute Ebene, um gegen Mitbewerber zu bestehen, aber das Ganze scheint mir momentan zu fachgetrieben. Klar ist, dass ein Gärtlidenken nicht mehr geht. Wir müssen alle unseren Horizont erweitern, sogar über den Kanton hinaus in den Randregionen. Das fördert jedoch ebenso einen spannenden Austausch. Die Zusammenarbeit mit verwandten Organisationen, wie zum Beispiel dem Schweizerischen Roten Kreuz oder Schutz und Rettung Zürich, sind solche spannenden Ansätze, die wir verfolgen. Ŷ


           

                  

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BASSERSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

«UNDERWÄGS ZU DÄ LÜT»

NACHRUF

Nächste Station: Lienis Kafi, Dorfplatz 1, Bassersdorf Mittwoch, 18. September, 8 bis zirka 9.30 Uhr

DANIEL GAFNER Lieber Dani

Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler und Verwaltungsdirektor Christian Pleisch freuen sich auf einen regen Austausch!

Fröhlich, mutig, engagiert, humorvoll, offen, kollegial, manchmal etwas bauzig, immer hilfsbereit, aufmerksam und liebenswürdig – so bist Du in unserer Mitte gewesen. Deine tiefe Bassstimme hat uns im Alltag begleitet – sie ist nun verstummt, völlig überraschend und viel zu früh.

Doris Meier-Kobler Gemeindepräsidentin

Noch am Freitagabend haben wir gut und motiviert zusammengearbeitet, über Deine bevorstehenden Ferien gesprochen. Bereits schon am Wochenende und den folgenden Tagen erreichte uns die Nachricht, dass Du nicht mehr da bist. Dein Platz am Znünitisch wird nun leer bleiben, Du wirst nicht mehr auf den Strassen von Bassersdorf unterwegs sein. Wir sind fassungslos, betroffen und traurig und können es nicht verstehen. Wir denken an Deine Familie, welche noch viel tiefgehender empfinden muss. Deine Abdankungsfeier und unser Zusammensein haben uns Trost gespendet. Die Lieder und die schwarze Feder als Dein Symbol stimmten uns nachdenklich – neben «dunklen» Gedanken waren und sind auch immer solche der guten und schönen Art mit dabei, mit Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse und tiefgründige Gespräche. Wir sind dankbar, Dich bei uns gehabt zu haben und werden Dich vermissen.

EINLADUNG ZUR EINWEIHUNGSFEIER Schulanlagen Steinlig + Mösli Freitag, 22. November, ab 15.30 Uhr Freie Besichtigung der renovierten Schulhäuser, Lichtkunstprojektionen von Schülerzeichnungen auf die Schulhäuser durch Lichtkünstler Gerry Hofstetter und Verpflegungsstände vor Ort.

Deine Kolleginnen und Kollegen der Abteilung Bau + Werke und der ganzen Gemeindeverwaltung Weitere Informationen zum Anlass folgen zu einem späteren Zeitpunkt.

Aktuelles der Fachstelle für Altersfragen Gesprächsgruppe für Angehörige Seit Anfang Jahr bietet die Fachstelle für Altersfragen eine Gesprächsgruppe für betreuende und pflegende Angehörige an. Personen, die sich intensiv um ihre chronisch erkrankten Familienmitglieder kümmern, treffen sich monatlich am Dienstagabend von 19 bis 21 Uhr im Aktionsraum Türmli, Klotenerstrasse 1, Bas-

sersdorf. Im vertraulichen Rahmen tauschen sie sich über ihren Betreuungsalltag aus, geben sich gegenseitig Tipps und Hilfestellungen, erhalten stärkende Impulse und geselligen Kontakt. Die Gesprächsgruppe wird seit Juli von der Pflegekoordinatorin Marianne Zwinger geführt. Die nächsten

Schule Basserdorf

ABSAGE GEMEINDEVERSAMMLUNG Treffen sind am 10. September, 15. Oktober, 12. November und 10. Dezember 2019. Neue Mitglieder sind willkommen. Bitte melden Sie sich unter Telefon 044 838 85 73 oder per E-Mail an marianne.zwinger@bassersdorf.ch an.

Der als «Reserve» eingeplante Gemeindeversammlungstermin vom 17. September 2019 wird nicht beansprucht. Die nächste ordentliche Gemeindeversammlung findet am 12. Dezember 2019 statt.

Abteilung Soziales + Alter

Gemeinderat Bassersdorf

VERMIETUNG LADENLOKAL Die Gemeinde konnte das Ladenlokal im Gemeindehaus B per 1. August 2019 wieder vermieten. Beim neuen Mieter handelt es sich um die Lisboa Winebar AG. Die Firma wird nun ihre spezifischen Ausbauten ausführen und das Lokal im Frühjahr 2020 eröffnen. Der Mieter wird zu einem späteren Zeitpunkt über das neue Angebot in Bassersdorf informieren. Wir wünschen heute schon einen erfolgreichen Start und viel Erfolg. Abteilung Finanzen + Liegenschaften


Jetzt aktuell: Die Pilzsaison ist ĞƌƂīŶĞƚ͊ Vorschau: Wildspezialitäten ab 21. September

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BASSERSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

«Nice people ride bicycles» Es ist schon eine fabelhafte Erfindung, das E-Bike. Diese Fahrräder haben grosses Potential als Verkehrsmittel über die Kurz- und Mitteldistanz. Wenn man am Morgen, so wie ich, mit dem «normalen» Fahrrad zur Arbeit fährt, wird man von vielen E-Bike-Fahrenden überholt. Diese sitzen ganz entspannt auf ihren Fahrrädern und ziehen an einem vorbei. Nein, dies ist kein Schreiben eines Frustrierten oder Neiders, sondern die Beurteilung eines Verkehrsteilnehmers, der zu seinem Schrecken feststellt, dass Zweiradfahrer oft nicht wissen, was sie tun. Gemeint sind weniger die E-BikeFahrenden mit einer Tretunterstützung bis zu 25 Stundenkilometer. Es geht hier um die «Schnellen», die «Flitzer». Bei dieser Kategorie handelt es sich im rechtlichen Sinn um Motorfahrräder, welche auch mit einer grossen gelben Mofanummer versehen sein müssen. Es gelten somit auch die Strassenverkehrsbestimmungen für Motorfahrräder. So dürfen beispielsweise Fahrverbote für Mofas nur mit

ausgeschalteter Tretunterstützung befahren werden. Lenker haben eine Helmpflicht und wie für alle Strassenfahrzeuge gilt die Regel, dass die Geschwindigkeit der örtlichen Gegebenheit anzupassen ist. Bedenken Sie, dass man Sie als E-Bike-Fahrer oder -Fahrerin nicht hört. Kein Geknatter wie früher beim alten Töffli, sondern still und leise pirschen Sie sich heran. Ich habe mich als Zweiradfahrer, aber auch als Fussgänger, schon sehr erschreckt. Reklamationen über das Verhalten vor allem von «schnellen» E-BikeLenkerinnen und Lenkern häufen sich und eine eigentlich gute Sache wird zum Problemfall. In den Medien ist zu lesen, dass die Unfallzahlen bei E-Bikes durch die Decke schiessen. Viele Lenker dieser Fahrzeuge steigen erst wieder aufs Fahrrad, seit es diese Möglichkeit gibt und dies birgt Gefahren. Bedenken Sie, auf dem Fahrrad gelten die gleichen Richtsätze wie beim Auto- oder Motorradfahren. Sie müssen das Fahrzeug beherrschen, vorausschauend fahren, Ihre

Umgebung im Blick haben und jederzeit anhalten können. Dies sind Grundvoraussetzungen, um als versierter Fahrradfahrer zu gelten. Viele unterschätzen die Geschwindigkeit und sind mit dem Fahrzeug überfordert. Ich kann jedem «Neuaufsteiger» nur empfehlen, einen entsprechenden E-Bike-Kurs zu besuchen. Liebe Zweiradfahrerinnen und -fahrer, vor allem Ihr schnellen, denken Sie daran, die Strasse gehört allen. Mit dem Fahrrad gehören Sie auf die Fahrbahn, die Geschwindigkeit ist anzupassen und gegenüber den Fussgängern ist Rücksicht zu nehmen. Lassen Sie den Grundsatz «Nice people ride bicycles» oder zu Deutsch «Nette Menschen fahren Fahrrad» wahr werden und nicht zur Farce verkommen. Polizei Bassersdorf DC Thomas Rutz

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BASSERSDORF

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Früchte der Vernetzung g Informiert im Alter Am 1. Oktober 2014 wurde in Bassersdorf und Nürensdorf der internationale «Tag der älteren Menschen» zum ersten Mal gefeiert. In der Folge machten an verschiedenen öffentlichen Anlässen lokale Organisationen im Bereich Altersarbeit seniorenspezifische Themen und Angebote bekannt. Im gleichen Zeitraum wurden an mehreren Bevölkerungsanlässen der Gemeinde Bassersdorf unter anderem die Bedürfnisse der älteren Menschen von ihnen selbst formuliert. Auch eine wissenschaftlich abgestützte Umfrage bei betreuenden Angehörigen wurde durchgeführt. Die insgesamt verfolgten Ziele waren: Miteinander unterwegs sein, die verschiedenen Institutionen vernetzen, Synergien schaffen, bedürfnisorientierte Angebote auf die Beine stellen. Unter dem Impuls des «Socius-Programms» der Age-Stiftung begann das Projekt «BasiviA» (Bassersdorf vernetzt im Alter) als eine Reise mit offenem Ergebnis. Ei-

nes von vielen ist der Besuchsdienst «vabene», der Seniorinnen und Senioren sowie betreuende Angehörige unterstützt. Am Dienstag, 1. Oktober, von 14 bis 17.30 Uhr werden im Franziskuszentrum Bassersdorf die vielfältigen Früchte der vernetzten Zusammenarbeit präsentiert. Auf dem Programm stehen Berichte von zwei Senioren, welche die Aufmerksamkeit auf die Anliegen der älteren Menschen ganz persönlich richten. Zudem wird der Frage nachgegangen, wie diese Bevölkerungsgruppe wirksam unterstützt werden kann. Im Rahmen eines Koffermarktes stellen verschiedene lokale Anbieter ihre Dienste auf kleinem Raum vor. Ein Apéro rundet den Nachmittag ab. Kommen auch Sie vorbei. Pierre-Louis von Allmen Redaktionsteam «Informiert im Alter»

100 JAHRE JUNG Verena Müller (m.) erblickte am 3. August 1919 in Zürich das Licht der Welt. Ihr Vater betrieb damals die erste Mercedes Benz-Garage der Stadt. «Wohl deshalb konnte sie schon früh mit neun Jahren Auto fahren», erzählen ihre Töchter Barbara Werner (l.) und Christa Schüepp (r.). Auch sportlich war Verena Müller seinerzeit unterwegs, denn sie betrieb mit Freude Eiskunstlauf. Sie heiratete einen Lehrer (von dem heute etliche Aquarelle

im Altersheim Breiti zu sehen sind) und zog mit ihm zwei Mädchen gross. Die ambitionierte Frau träumte von einem Architekturstudium, was ihr leider vergönnt blieb. Später jedoch präsidierte sie die Stiftungskommission des Altersheims Tannenrauch in Wollishofen und baute die Pflegeabteilung auf. Eine späte Freude für Verena Müller, die nun im Altersheim Breiti lebt und näher bei ihrer Familie ist. Annamaria Ress

EIN STADTZÜRCHER IN BASSERSDORF Michael Tjalma hat lange in Zürich gelebt und wählte 2016 Bassersdorf als seinen neuen Wohnort.

In der letzten Kolumne habe ich nach Unterschieden in der Medizinwelt von Zürich und Bassersdorf gesucht. Heute sind die Apotheken dran, habe ich doch viel mehr Kontakt zu ihnen wie zu Ärzten. In Zürich hiess das, eine Apotheke nach dem jeweiligen Standort aufzusuchen. Das Problem dabei war einerseits, dass die ausgewählte Apotheke das entsprechende Rezept zeitnah erhalten musste (sei dies durch mich oder durch die Ärzte-

schaft), andererseits im Falle eines Dauerrezeptes oder durch Medikamentenmangel entstandene Dringlichkeit ganz einfach die zeitnahe und leicht erreichbare Lage des benötigten Drogentempels. Hier in Basi ist das viel einfacher. Selbstverständlich ist man an die Öffnungszeiten gebunden – ein Problem, das ich bei jedem Vollzeitarbeitnehmer nachvollziehen kann. Da ist es aber auch einfacher, schnell eine Apotheke am HB

ausserhalb der normalen Öffnungszeiten aufzusuchen. Ich hingegen hab’s viel leichter, wenn die Wege auf einfache Art zum Ziel führen. So zum Beispiel, als ich bei nicht grad angenehmer Sommerwitterung – nichts gegen den lang ersehnten Regen – im örtlichen Lebensmittelgeschäft der Apothekerin über den Weg lief, kurz mit ihr plauderte und gleich den aktuellen Stand des Dauerrezeptes zwischen zahlen und einpacken der Lebens-

mittel in Erfahrung bringen konnte. Ein weiteres Mal an einem Samstagmorgen in der Apotheke, als mich mein Körper unsanft darauf aufmerksam machte, dass er die maximale Kapazität seiner Blase in Bälde erreicht haben würde. Mein Glück nur, dass ich dabei nicht die Gewölbe eines Einkaufszentrums durchstöbern musste, sondern sogleich das Örtchen des Geschäftes aufsuchen durfte. Basi halt!


Bassersdorf Dietlikon Nürensdorf Opfikon Wallisellen  =ZHFNYHUEDQG)RUVWUHYLHU+DUGZDOG8PJHEXQJ)5+8 (LQODGXQJ]XU'HOHJLHUWHQYHUVDPPOXQJ  'DWXP Donnerstag, 12. September 2019 =HLW 19.00 Uhr 2UW Forsthaus „Im Dreispitz“ Wallisellen, Erlenholzstrasse 2  7UDNWDQGHQ 1. Begrüssung 2. Protokoll der Delegiertenversammlung vom 16. Mai 2019 3. Mitteilungen des Zweckverbandes 4. Abnahme Voranschlag 2020 Bericht der Rechnungsprüfungskommission 5. Bericht des Försters 6. Statutenrevision, aktueller Stand 7. Verschiedenes 8. Termine Die Versammlung ist öffentlich. =ZHFNYHUEDQG)RUVWUHYLHU+DUGZDOG8PJHEXQJ)5+8 Der Präsident: Christian Pfaller Der Sekretär: Stephan Zeller

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Spaltenstein GartenBau AG Bassersdorferstrasse 50 • 8303 Bassersdorf info@spaltenstein.ag • Tel. 044 838 47 20 www.spaltenstein-gartenbau.ch

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Erwachen Sie morgens mit Rücken- oder Nackenschmerzen? Kostenloser Infoanlass zeigt Ihnen Lösungen auf Erwachen Sie nachts oder am Morgen regelmässig mit Rücken- oder Nackenschmerzen auf? Lassen diese nach, sobald Sie sich etwas bewegen oder eine warme Dusche genommen haben? Dann freut es Sie sicher zu erfahren, dass Sie eine echte Chance auf Besserung haben! Sie gehören zur Hälfte aller Schweizerinnen und Schweizer, welche über Rücken-, Hüft- und Nackenschmerzen klagen.

Häufig treten diese morgens auf, auch als Folge von Liege- und Schlafproblemen. Liege-und Schlafexperte Stefan Hertach beweist, dass diesen Menschen mit dem passenden Bettsystem geholfen werden kann. Das Angebot ist unüberschaubar Angesichts des unüberschaubaren Marktes an Gesundheitsmatratzen und Spezialkissen ist der Laie schnell überfordert.

Anbieter versprechen alles, um ihre Betten an den Mann/die Frau zu bringen, allerdings übernimmt kaum ein Verkäufer die Garantie, dass die angebotenen Bettinhalte auch wirklich helfen. Die Erfahrung von Geschäftsinhaber Stefan Hertach: «kein Mensch kann innert wenigen Minuten Probeliegen feststellen, auf welcher Matratze er eine gute Entspannung erlangt. Vor allem Menschen mit Verspannun-

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produktunabhängige Veranstaltung. Anmelden: Damit wir für Sie einen Platz reservieren können, bitten wir Sie, sich per Telefon 044 381 18 50 oder per Mail auf info@ dergesundeschlaf.ch anzumelden.

gen im Schulter-, Nacken- oder Rückenbereich sind auf optimal angepasste Lösungen angewiesen» Kostenloser Infoanlass Erfahren Sie an einem dieser kostenlosen Infoanlässen – Daten unten erwähnt – bei Rüedi Innendekoration in Bassersdorf von Stefan Hertach, was während des Schlafes mit Ihrem Körper passiert und wie Ihre Schmerzen entstehen. Ziel dieses Abends ist es, Ihnen die Zusammenhänge zwischen Ihrem Schlaf und der Liegelage zu erläutern und einfache Tricks mitzugeben, welche Ihnen helfen, bereits nach diesem Abend besser zu schlafen. Nach diesem Vortrag können Sie besser beurteilen,

welche Bettensysteme Ihren Bedürfnissen gerecht werden.

Erkennen Sie sich wieder in den unten erwähnten Aussagen? Sie erwachen am Morgen wie gerädert oder stehen Sie am Wochenende lieber auf wie ausschlafen? Verspüren Sie Nackenund Schulterverspannungen, die erst nach einer warmen Dusche besser werden? Besitzen Sie mehrere Kissen und trotzdem passt keines so richtig? Können Sie nicht einschlafen, weil keine Schlafposition bequem ist? Brauchen Sie Physiotherapie, um die Verspannungen wieder loszuwerden?


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BASSERSDORF

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Seyit Gökcay (r.) mit seinem Schüler Loris machen sich für den Start ihres Modellfliegers bereit.

Modellflugpilot in nur drei Tagen «Junior-Piloten» entdecken Modellflughobby Die «Young Pilot Days», welche der Modellflugverein Bassersdorf (MFVB) vom 16. bis 18. Juli als Ferienprogramm angeboten hat, begeisterten die jungen Modellflugpiloten vollends. Das Material wurde von der Stiftung Jugend & Freizeit subventioniert, die sich für die Jugendförderung einsetzt.

Auch das Thema Sicherheit in Bezug auf Akkus und Ladetechnik wurde aufgegriffen. Nach Abschluss der Einstellarbeiten am Modellflugzeug ging es am zweiten Tag bereits auf den Flugplatz zum Start der ersten

A

m ersten Tag wurde bereits um 8.30 Uhr im Schulhaus Chrüzacher im Werkraum gestartet. Insgesamt haben sich zehn Helfer vom Modellflugverein Bassersdorf (MFVB) für diesen Anlass engagiert, wovon vier bis fünf laufend vor Ort waren. Mit dem Flugsimulator auf dem Computer konnten die ersten Flugerfahrungen gesammelt werden. Die Teilnehmer lernten etwas über die Aerodynamik und das Programmieren der Fernsteuerung.

«Mich hat das Fliegen schon mit zehn Jahren gepackt.»

Trainingsflüge im «Lehrer-Schüler Modus». Grosse Begeisterung Für die Zuschauer war es schwierig auszumachen, wer von den beiden Beteiligten begeisterter war, der Lehrer oder der Schüler. Man konnte gut sehen, dass durch die enge Zusammenarbeit im «Lehrer-SchülerModus» jeweils ein eingespieltes Team entstand. Ruhig und konzentriert führten die Jugendlichen die Anweisungen ihrer Lehrer aus. Sie flogen zusammen Loopings, übten gewagte Manöver nahe an den Bäumen vorbei und legten perfekte Landungen hin. Ein harmonisches Zusammenspiel, welches die volle Konzentration von beiden Seiten erforderte. Die engagierten Helfer gaben ihr Wissen und auch ihre Begeisterung direkt an ihre Schüler weiter.

Vom Fliegen begeistert Modellfliegen ist ein Hobby für jedes Alter. Von den letzten «Young Pilot Days» konnten bereits einige neue Mitglieder rekrutiert werden. Seyit Gökcay ist bereits seit vierzehn Jahren mit dabei. «Mich hat das Fliegen schon mit zehn Jahren gepackt und es macht mir Freude, diese Begeisterung bei den jährlichen Young Pilot Days weiterzugeben», erzählt er. Der Modellflugverein Bassersdorf besteht bereits seit über 60 Jahren und zählt 75 Mitglieder. Der Flugplatz bei Baltenswil ist im Eigentum des Vereins. Die Batterieaufladestationen werden ausschliesslich mit Solarenergie betrieben. Der Verein engagiert sich aktiv für die Jugendförderung und freut sich über die Begeisterung der jungen Menschen nach einem gelungenen Anlass. Ŷ Text und Foto: Yvonne Müller


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BASSERSDORF

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Fingerspitzengefühl war bei der Spaltenstein Holzbau AG im Handhobel-Curling angesagt.

Wippen, Gold graben und Würste degustieren Gewerbe öffnete seine Türen auf spielerische Art Unter dem Motto Spielstadt Bassersdorf lud der Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf vergangenen Donnerstag die Bevölkerung ein, das vielfältige Gewerbe- und Dienstleistungsangebot im Dorf zu entdecken.

W

ie kann das vielfältige Angebot des lokalen Gewerbes der Bevölkerung und insbesondere den Neuzuzügern nähergebracht werden? Statt einer organisatorisch und finanziell aufwändigen Gewerbemesse kamen der Gewerbeverein und die Ladengruppe auf die Idee, den Blick hinter die Kulissen einmal auf spielerische Art zu ermöglich. Es ging darum, dass jedes Geschäft vor oder in seinem Laden ein Spiel veranstaltet, wo es auch Preise zu gewinnen gab, um so auf sich aufmerksam zu machen. Die Be-

sucher konnten so von Laden zu Laden zirkulieren, um ihr Spielglück zu versuchen. Jene Unternehmen, welche etwas ausserhalb des Dorfes zu Hause sind, präsentierten sich auf dem Dorfplatz. Ähnliche Idee Organisatorische Unterstützung erhielt der Gewerbeverein vom Beratungsunternehmen CDG Beratungen in Opfikon, welche bereits in Kloten und anderen Gemeinden eine ähnliche Aktion erfolgreich durchgeführt hatten. Und das Konzept schien auch in Bassersdorf aufzugehen, ganz zur Freude des Gewerbevereinspräsidenten Roger Bösch. «Als wir diese Idee bei uns besprachen, erklärten sich über 30 Geschäfte spontan dazu bereit, an dieser Aktion mitzumachen», so Bösch. Und der Funke schien auf die Bevölkerung überzuspringen.

Funke sprang über Zwischen 2000 und 3000 Personen besuchten laut OK-Mitglied Dariush Daftarian an diesem sonnigen Spätsommerabend die Spielstadt Bassersdorf und tauchten ein in die Welt der Spiele. Doch nicht nur Kinder liessen sich von den originellen Spielen begeistern, sondern auch viele Ältere versuchten ihr Glück unter anderem beim Tresoröffnen (Raif-

Bei der ZKB war Flippern angesagt.

feisen Bank), im Handhobel-Curling (Spaltenstein Holzbau AG) oder beim Papierfliegerfalten (Rita’s Papeterie). Auch die Ladenbetreiber und Dienstleister selbst zeigten sich von diesem Anlass begeistert, sodass laut Roger Bösch einer Wiederholung des Anlasses nichts im Wege steht. Text und Fotos: Reto Hoffmann


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BASSERSDORF

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Am Stand der Helvetia konnte man am Skisimulator einen Steilhang runterbrettern.

Bei der Raiffeisen Bank galt es, den Goldvreneli-Tresor zu knacken.

Keiner zu klein, ein Baggerführer beim Baugeschäft Huber zu sein.

Drei Generationen beim Papierfliegerfalten bei Rita’s Papeterie.

Bei der Bäckerei Bosshart konnte man beim Leiterlispiel leckere Süssigkeiten gewinnen.

Bei der Hörberatung Richter hatten die Besucher die Möglichkeit, sich beim Geräusche-Memory zu versuchen.

Balance halten beim Wippen-Badminton des Sportzentrums Grindel.

Sogar Gemeinderat Christian Pfaller versuchte sich am Stand der Optik B AG beim Maulwurfdart.

Roger Bösch erklärt Besucherinnen den Eistee-Blindtest.


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BRÜTTEN

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

«JETZT CHUNNT DE SCHNÄGG JACK»

ERFOLGREICHER ERSTER LESESOMMER

Das Geschichtenerzählen geht weiter! Wir freuen uns, dass Katja Bühler mit «Schnägg Jack» die Tradition des Geschichtenmorgens in einer neuen Form wieder aufnimmt. Herzlich laden wir alle zwei- bis vierjährigen Kinder in Begleitung zu einer Herbstgeschichte zum Zuhören und Mitmachen ein:

Zum ersten Mal hat die Bibliothek Brütten beim Lesesommer Winterthur mitgemacht. Die Brüttener Kinder waren interessiert und engagiert: 64 Kinder haben sich einen Lesepass geholt, von denen 43 wieder zurückgebracht wurden. Bei der Verlosung haben fünf Kinder einen Preis gewonnen, für einen der zehn Hauptpreise hat es leider nicht gereicht.

Donnerstag, 26. September, um 10 Uhr in der Bibliothek Brütten Wir freuen uns auf Euer Kommen!

Wir danken allen Agentinnen und Spionen herzlich fürs Lesen, Mitmachen, Rätseln, das Benutzen der Agentenzentrale, die Teilnahme an der Schnitzeljagd und den Eltern fürs Vorlesen.

Das Bibliotheks-Team

Das Bibliotheks-Team

KINDERKLEIDER- UND SPIELWARENBÖRSE

GEBURTEN

ABSCHIED

28.6.2019 Louis Grossenbacher Sohn von Christian und Karin Grossenbacher Zelglistrasse 8

Werner Suter verstorben am 29.7.2019

1.7.2019 Sophia Prestini Tochter von Riccardo und Melanie Prestini

Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus.

Gisela Hofmann-Westphal verstorben am 14.8.2019

Gemeinde Brütten Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinde Brütten

mit Kinderflohmarkt und Bibliotheksverkauf Gemeindesaal Brütten Samstag, 28. September, von 9 bis 11 Uhr Tischreservation – die Tische sind gratis – per SMS oder WhatsApp an Telefon 076 561 07 42 oder Email an Sylvie Kessler; sylviet@gmx.ch.


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BRÜTTEN

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

Die Gemeinde Brütten vergibt auf August 2020 eine Lehrstelle als

KAUFMANN / KAUFFRAU (PROFIL E ODER M) Die kaufmännische Lehre bei einer öffentlichen Verwaltung ist ein interessanter Einstieg in die Berufswelt. Denn die Lehre führt Dich über den Büroalltag hinaus – mitten hinein ins Leben. Dank dem Einblick in verschiedene Abteilungen ist die dreijährige Ausbildung vielseitig und abwechslungsreich. Wenn Du die Sekundarschule A oder die Gegliederte Sekundarschule E besuchst, zuverlässig und engagiert bist sowie Kundenkontakt magst, freuen wir uns, Dich kennenzulernen.

GRATULATION WIR GRATULIEREN!

Sende Deine Bewerbungsunterlagen bis spätestens 30. September 2019 an Gemeindeverwaltung Brütten, Brüelgasse 5, 8311 Brütten. Weitere Auskünfte erteilt Dir gerne die Berufsbildnerin Corinne Dabin, Telefon 052 355 03 55 oder corinne.dabin@bruetten.ch. Mehr über die Gemeinde Brütten erfährst Du unter www.bruetten.ch.

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ABFALLSÄCKE VOR FÜCHSEN SCHÜTZEN

MOBILITY STANDORT BRÜTTEN Reservieren – öffnen – losfahren! Mit dem Renault Zoé von Mobility fährt es sich ruhig und umweltfreundlich. Das Mobility-Elektro-Auto steht seit diesem Frühling neben dem Volg Brütten bereit. Unter www.mobility.ch erhalten Sie wissenswerte Informationen zu Fahrpreis, Buchungsablauf und vielem mehr. Eine Gebrauchsanleitung liegt zusätzlich im Auto auf. Die Testphase läuft bis Ende 2020. Testen Sie die ressourcenschonende Möglichkeit der Fortbewegung.

Wiederholt haben sich Füchse an Abfallsäcken zu schaffen gemacht, die zu früh an der Strasse deponiert wurden. Die Säcke werden aufgerissen und deren Inhalt unschön auf Strasse und Wiese verteilt. Damit dies verhindert wird, bitten wir Anwohner, die keinen Container zur Verfügung haben, die Abfallsäcke erst am Mittwochmorgen an die Strasse zu stellen oder sich einen entsprechenden Behälter anzuschaffen.

Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Besten Dank. Ihre Gemeindeverwaltung Ihr Gemeindeverwaltung


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NÜRENSDORF

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AUS BEHÖRDE UND VERWALTUNG

GEMEINDETAGESKARTE Per 1. Januar 2017 hat der Gemeinderat den Verkauf von zwei Gemeindetageskarten für den öffentlichen Verkehr eingeführt. Das dabei für einen Versuchsbetrieb von drei Jahren gesteckte Ziel einer Auslastung von 80 Prozent wurde bisher ganz knapp nicht erreicht. Da das Angebot aber rege genutzt wird und damit offenbar einem Bedürfnis entspricht, hat der Gemeinderat entschieden, dieses Angebot über den Versuchsbetrieb hinaus anzubieten. Helfen Sie mit, die Auslastung zu erhöhen und nutzen Sie diese Tageskarten.

GEMEINDEPERSONAL Als Nachfolgerin für Luzia Toppan als Mitarbeiterin Abteilung Sicherheit/Einwohnerkontrolle konnte Ornella Roppolo gewonnen werden. Ornella Roppolo hat diesen Sommer die Lehre auf der Gemeindeverwaltung Spreitenbach abgeschlossen und ist damit gut für diese Stelle qualifiziert. Bereits am 8. August 2019 hat sie die neue Stelle angetreten. Der Gemeinderat möchte sie auf diesem Weg herzlich willkommen heissen. Als Nachfolger für Patrick Kull als Fachmann Betriebsunterhalt im Bereich Liegenschaften I hat der Gemeinderat Michael Iten per 1. September 2019 angestellt. Mit dieser Stellenbesetzung ist ein nahtloser Übergang sichergestellt.

KATASTROPHENHILFE Im März 2019 hat der Gemeinderat beschlossen, die Gemeinde Bregaglia bei den Wiederaufbauarbeiten in Bondo zu unterstützen. Für die Neuerschliessung einer seither nicht mehr zu Fuss erreichbaren SAC Hütte hat der Gemeinderat einen Kredit von 30 000 Franken bewilligt. Die Gemeinde Bregaglia hat nun mitgeteilt, dass die SAC Hütte Sasc Furä auf dem neu erstellten Wanderweg seit dem 6. Juli wieder erreichbar ist.

KREDITBEWILLIGUNG/ ARBEITSVERGABEN

DIE BAUKOMMISSION ORIENTIERT

In einem Pilotversuch der Plattform Glatttal soll für neue Sozialhilfebezüger mit entsprechendem Bedarf eine Potenzialabklärung bezüglich Arbeitsmarktfähigkeit angeboten werden. Der Gemeinderat rechnet mit einem jährlichen Bedarf an vier solcher Abklärungen, welche zusammen Kosten von 24 000 Franken pro Jahr verursachen. Für den Pilotbetrieb in den Jahren 2020 bis 2022 wurde deshalb ein Kredit von insgesamt 72 000 Franken bewilligt.

An der Sitzung vom 6. Mai wurden die folgenden baurechtlichen Bewilligungen im ordentlichen Verfahren erteilt:

Für den Ersatz der Küche und die dadurch nötigen Anpassungen in der Wohnung im Schulhaus Ebnet hat der Gemeinderat einen Kredit in der Höhe von 37 000 Franken bewilligt. Der Auftrag geht an die Weiss Küchen + Innenausbau AG, Nürensdorf.

An der Sitzung vom 12. August wurden die folgenden baurechtlichen Bewilligungen im ordentlichen Verfahren erteilt:

GESCHWINDIGKEITSKONTROLLEN Die Kantonspolizei Zürich hat am 11. Juni auf der Alten Winterthurerstrasse in Fahrtrichtung Winterthur Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 365 kontrollierten Fahrzeugen fuhren zwei zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts betrug 62. Am 1. Juli hat die Kantonspolizei am selben Ort eine weitere Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Von insgesamt 669 kontrollierten Fahrzeuge fuhren 19 zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts betrug 79. Vom 4. bis 9. Juli hat die Kantonspolizei Zürich auf der Alten Winterthurerstrasse in Fahrtrichtung Bassersdorf weitere Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Von insgesamt 19 970 kontrollierten Fahrzeugen fuhren 197 zu schnell. Die gemessene Höchstgeschwindigkeit bei Tempo 50 innerorts betrug 82. Gemeinderat Nürensdorf

− HLP Immobilien AG, baurechtliche Bewilligung für den Abbruch EFH und Neubau Mehrfamilienhaus mit Einstellhalle, Alte Lindauerstrasse 9, Nürensdorf; − Gemeinde Nürensdorf, baurechtliche Bewilligung für die Erstellung eines Schulpavillons, Im Hegliacher 7, Nürensdorf; − James Licini, baurechtliche Bewilligung für den Ersatzbau Schopf (Anbau an Gebäude Assek.-Nr. 165), Alte Bühlhofstrasse 7, Nürensdorf.

− kaspar.ch ag, baurechtliche Bewilligung für den Abbruch Gebäude Assek.-Nrn. 508 und 510 und Neubau von zwei Mehrfamilienhäusern mit Einstellhalle, Baltenswilerstrasse 2 und 4, Nürensdorf; − Rolf Schär, baurechtliche Bewilligung für den Umbau Wohnteil und Ersatzbau Ökonomieteil Assek.-Nr. 346, Hakabstrasse 31, Nürensdorf; − Jantina und Simon Bachmann, baurechtliche Bewilligung für den Abbruch und Neubau Einfamilienhaus Auf der Halde 20, Nürensdorf; − Urs Weilenmann, baurechtliche Bewilligung für Erstellung Reitplatz, Breitenloo 4, Nürensdorf (bereits erstellt). Baukommission Nürensdorf

KNABENSCHIESSEN 2019 Am Knabenschiessen-Montag, 9. September, bleiben die Büros der Gemeindeverwaltung sowie der Werkbetrieb den ganzen Tag geschlossen. Betreffend Pikettdienst des Bestattungsamtes und der Gemeindewerke gibt Telefon 044 838 40 50 (Tonband) darüber Auskunft. Gemeindeverwaltung Nürensdorf


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NÜRENSDORF

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KINDERKLEIDERBÖRSE

BIBLIOTHEK NÜRENSDORF

Der Elternrat Ebnet Nürensdorf organisiert eine Kinderkleiderbörse Herbst/Winter.

VERANSTALTUNGEN

Samstag, 14. September, von 9 Uhr bis 13 Uhr Mehrzweckhalle, Schulhaus Ebnet, Nürensdorf.

Mittwoch, 4. September, 14 bis 14.30 Uhr Vorlesegeschichte mit Bär Otto für Kinder ab vier Jahren

Zum Verkauf stehen sollen gut erhaltene, gebrauchte Kleidungsstücke, Schuhe/Stiefel, Sportartikel, Spielsachen – alles für den Herbst/Winter.

Donnerstag, 19. September, 19 Uhr Leseclub Wir besprechen das Buch «Lempi, das heisst Liebe» von Minna Rytisalo.

Anmeldung: Tischreservation:

Weitere Termine und Informationen erhalten Sie unter www.winmedio.net/nuerensdorf.

Kosten:

Pinar Boz, pinar_demir@web.de, Telefon 076 397 06 11 Fr. 5.–/Tisch

Wir freuen uns auf zahlreiche Anmeldungen.

Das Bibliotheks-Team freut sich auf Ihr Kommen. Bibliothek Nürensdorf

Elternrat Ebnet Nürensdorf

ÖKOFLÄCHEN IN DER GEMEINDE NÜRENSDORF Die Gemeinde Nürensdorf als Energiestadt unterstützt den nachhaltigen Umgang der bestehenden Ressourcen, sei es mit Photovoltaik-Anlagen, mit Carsharing, E-Autos und E-Bike für das Werkpersonal, Tageskarten für die öffentlichen Verkehrsmittel und weiteres. Ein grosses Anliegen der Gemeinde ist auch die Pflege von Ökoflächen, zum Beispiel beim Gemeindehaus, bei der Bushaltestelle Birchwil und bei den Familiengärten. Auf Anregung eines Imkers und Einwohners der Gemeinde werden wir in Zukunft auch die Grünstreifen zwischen den Radwegen und den Gemeindestrassen wie Ökoflächen behandeln und wenn möglich bis Ende Juni stehen lassen. So können Bienen, Wildbienen und andere Insekten länger von den blühenden Pflanzen und Blumen profitieren. Ein weiterer Vorteil dieser Bewirtschaftung ist, dass die Gräser und Blumen versamen können. Zur Sicherheit der Strassenbenutzer werden die Strassen-Einlenker von hohem Gras und den Blumen gesäubert. Die Art und Weise der heutigen Bewirtschaftung der Bankette wird auch aus Kostengründen beibehalten. Gemeinde Nürensdorf Ressort Infrastruktur + Versorgung


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NÜRENSDORF

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Erstbezug des neuen Pavillons im Sunnerai Alle freuen sich auf die zusätzlichen Räumlichkeiten Der Pavillon kann pünktlich auf das Schuljahr 2019/20 bezogen werden. Nach dem Spatenstich vor sechs Wochen steht er nun für den Erstbezug bereit. Das Los hat entschieden, dass die 2. Klasse von Alessia Pfaffhauser die Räume als erste nutzen dürfen. Das schmucke Gebäude passt sich bestens ins Gesamtbild der Schulhausanlage Sunnerai ein. Das Schulzimmer und der Gruppenraum sind hell und freundlich, der Holzelementbau vermittelt ein Gefühl von Wärme. «Ich freue mich riesig, dass ich mit meiner Klasse diesen neuen Schulraum beziehen darf», sagt Alessia Pfaffhauser, Lehrerin der 2. Klasse begeistert. «Der Schulraum wird im Sunnerai wirklich dringend benötigt und es ist super, dass der Gemeinderat und die Schulpflege dies erkannt und umgesetzt haben». Noch fehlen die Wandtafel und andere Einrichtungsgegenstände. Dies wird die Klasse von Alessia Pfaffhauser je-

GRATULATION WIR GRATULIEREN!

doch nicht davon abhalten, das Schulzimmer zu beziehen. Der Unterricht kann auch so abwechslungsreich und interessant gestaltet werden – ein wenig Improvisation, bis sie sich richtig eingelebt haben, wird es vermutlich schon brauchen. Zukunftsorientiert In den nächsten Jahren sagen die Prognosen weitere Jahrgänge mit grossen

Schülerzahlen in der Primarschule voraus. Die Schulpflege ist gemeinsam mit den Schulleitenden und der Abteilung Bildung in der Gemeindeverwaltung dabei, die entsprechenden Bedürfnisse zu evaluieren und verschiedene Szenarien zu entwickeln. Gleichzeitig werden auch die langfristigen Anforderungen an die Schule geprüft. Mit dem Projekt «Pädagogisches Konzept für die Schule Nürens-

Gerry Romanescu Präsident der Schulpflege

Am ersten Schultag zügelten die Zweitklässler von Alessia Pfaffhauser das Mobiliar in den neuen Pavillon. (Fotos: Yvonne Müller)

Bei unserer Gemeindeverwaltung ist im August 2020 wiederum eine

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frei. Wir können eine gründliche und vielseitige Ausbildung anbieten und erwarten dafür drei Jahre Sekundarschule A.

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Haben Sie Freude an den Aufgaben einer öffentlichen Verwaltung und würden gerne Teil der zentralen Anlaufstelle unserer Einwohnerinnen und Einwohner sein?

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Dann erwarten wir gerne Ihre schriftliche Bewerbung mit einem Lebenslauf, einer Kopie des Schulzeugnisses und einem Foto. Ihre Bewerbung sollten Sie bis spätestens 20. September 2019 an den Gemeinderat Nürensdorf, 8309 Nürensdorf, einreichen. Gerne gibt Ihnen Sheila Schenk-Marsella persönlich oder telefonisch Auskunft (044 838 40 65).

am 19. September Christine und Richard Bachmann-Lyons Neuwiesstrasse 27

dorf» will die Primarschule und die Oberstufe gemeinsam die Entwicklung der Schule vorantreiben, so dass unsere Schülerinnen und Schüler auch in Zukunft bestmöglich auf ihre Aufgaben im Leben vorbereiten werden. Die Schule Nürensdorf ist weiterhin auf einem guten Weg. Ŷ

Gemeinderat Nürensdorf

ABSCHIED Bollinger, Hans Ulrich geb. 12.8.1953 Aufenthalt im KZU Nürensdorf verstorben am 31.7.2019 Den Angehörigen sprechen wir unser herzliches Beileid aus. Gemeinde Nürensdorf


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Federballspiel beim Badmintonclub | Feuerwehr-Show "Brandverhütung zu Hause" | Geisterbahn der  Jungwachtblauring | Harassenstapeln Pfadi Werdegg | Gottesdienst | Foto-Rally – Enten Fischen – Büchsen  werfen mit KiTa Luftballon | Guggenmusik Kookaburra |  Päckli-Fischen – Nussknackerbahn – Kinderschminken – Kasperli mit der Ludothek | Wettbewerb und  Blutzuckermessung beim Samariterverein | Mohrenkopfschiessen – Biker-Amulettanhänger aus  Speckstein basteln bei Töffair | 

 Kulinarisches  Crêpestand | Zuckerwatte | Gummibärli-Spiessli |

Spaghettibeizli | Popkorn | Grillecke mit Bratwurst, Cervelats, Schweinsplätzli | Hamburger und Pommes  Frites | Raclette | Chili-con-Carne | Thailändische Gerichte – Curry Wurst und Country Fries | Knoblibrot |  Pizza | Fisch-Knusperli | Gulaschsuppe | Kuchen | diverse Barbetriebe, sowie reichhaltiges & Getränkeangebot bei den Vereinen für Gross & Klein | 



PROGRAMM SAMSTAG 31.08.

ab 13.30 Uhr Eröffnung sämtlicher Festwirtschaften, Attraktionen und Chilbibetrieb 14.00 - 18.00 Uhr - Ortsmuseum offen - Live Kunst-Holzschnitzen mit der Motorsäge - Pfadiaktivität (Pfadi Werdegg) ab 18.00 Uhr Musik von Charly Bauer beim Töffair Lokal 19.00 Uhr Musik mit "Trio Rötstock" im Schopf des ASV Nürensdorf 20.15 Uhr Auftritt Guggenmusik Kookaburra ab 21.30 Uhr Live Band "The JB Ramblers" im Zelt Skiclub Altbach

Sonntag 01.09. (normale Polizeistunde) 09.00 – 17.00 Uhr Flohmarkt Hinterdorfstrasse 10.30 Uhr ökumenischer Gottesdienst im Zelt Skiclub Altbach, unter Mitwirkung des Männerchor Nürensdorf 12.00 – 15.00 Uhr - Ortsmuseum offen - Live Kunst-Holzschnitzen mit der Motorsäge 15.00 – 17.00 Uhr Live Auftritt Dixieland "Bauchnuschti-Stompers" Vorplatz Hinterdorfstrasse 16 ab 12.00 Uhr Sämtliche Festwirtschaften eröffnen ab 14.00 Uhr Chilbibetrieb eröffnet 15.30 Uhr Chasperlitheater im Pfarrhaussaal ab 18.00 Uhr Guggenmusik Kookaburra

Montag 02.09. 16.30 Uhr Chasperlitheater im Pfarrhaussaal ab 17.00 Uhr Festwirtschaften, Spiele und Chilbibetrieb offen 19.00 Uhr Musik mit "Winti-Fäger" im Schopf des ASV Nürensdorf 19.30 Uhr Präsentation der Feuerwehr "Spiel mit dem Feuer, Brandverhütung zu Hause" 20.15 Uhr Guggenmusik Kookaburra


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Alte Apfelsorte für «Pomme de Nürensdorf» 19 Liter Schnaps aus erster Ernte von Annamaria Ress Die Gemeinde Nürensdorf verfügt seit kurzem über eigenen Schnaps. Dieser wurde aus der alten Apfelsorte «Pomme de Nürensdorf» gewonnen, die von Peter Menzi wieder in Nürensdorf angesiedelt wurde. In den Verkauf gelangt der Obstbrand nicht, der im Auftrag der Gemeinde von der Kulturkommission realisiert wurde.

E

in Nürensdorfer Einwohner entdeckte anlässlich der Expo 2002 den Namen einer alten Apfelsorte «Pomme de Nürensdorf» und teilte dies dem Gemeinderat mit.

Zwei Jahre später pflanzte der Obstund Weinbauer Peter Menzi die ersten zwei Stecklinge der Baumsorte, die von der Kulturkommission in der Obstbaumfachschule Wädenswil entdeckt worden waren. Weitere Bäume wurden schliesslich bei verschiedenen Bauern und Plätzen auf Nürensdorfer Boden gepflanzt und von Peter Menzi gepflegt. Viele Einzelschritte «Letztes Jahr nun trugen die Bäume erstmals Früchte, die schliesslich zu Schnaps verarbeitet wurden», erzählt Rita Müller, Mitglied der Kulturkommission. Vorangegangen waren etliche weitere Schritte, bis das gebrannte Wasser in Flaschen abgefüllt

werden konnte. «Wir suchten auch die richtigen Fläschchen aus, entwarfen zahlreiche Muster für Etiketten und hatten viel Spass, auch bei der Arbeit mit Peter Menzi beim Schnaps abfüllen.» Für besondere Anlässe Nun sind die Obstbrand-Flaschen mit den edlen schwarzen Etiketten, die eine eingebrannte Apfel-Linie zeigen mit dem Namen «Pomme de Nürensdorf» bereit und liegen gut gesichert im Keller des Gemeindehauses. «Kaufen kann man diese leider nicht», sagt Rita Müller bedauernd. Sie seien vorläufig für besondere Anlässe gedacht, wie der Gemeinderat beschlossen habe. Ŷ

Rita Müller (l.) und Willi Kobel (r.) mit Obstbauer Peter Menzi. (zvg)

ELEKTROMOBIL FÜR DEN UNTERHALT

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Überall und immer wieder trifft man die Nürensdorfer Werkmitarbeiter bei ihrer Arbeit in der Gemeinde an. Ihre Aufgaben sind vielseitig und abwechslungsreich. Mit Begeisterung führen sie täglich ihre Arbeit aus. Sie freuen sich sehr über ihr neues Elektromobil, das gewisse Arbeiten viel angenehmer macht. «Sobald der Fuss vom Gaspedal genommen wird, sichert sich das Fahrzeug automatisch und man kann mühelos rein- und rausrutschen», er-

Rund 40 Personen fanden sich Mitte Juli auf dem Feld hinter dem Dröschschopf Oberwil ein, um dem Spektakel mit dem über 100 Jahre alten restaurierten Bindemäher beizuwohnen. Der D rö s c h m a s c h i n e n v e re i n Oberwil zeigte bereits zum dritten Mal, wie früher die Ernte getrocknet wurde. Fleissig wurden die gebundenen Garben aufgesammelt und zu 52 Puppen aufgereiht. Mit dem restaurierten Bindemäher wurden dieses

klärt Samir Jud, gelernter Fachmann Betriebsunterhalt. «Vor allem für Unterhaltsarbeiten, bei welchen laufend angehalten werden muss, wie zum Beispiel der Abfallund Robidogtour, ist das sicher ein grosser Vorteil». Die Persönlichkeiten im Werkhof-Team fühen sich in der Gemeinde rundum geschätzt und werden oft freundlich gegrüsst, wenn sie unterwegs sind. (Yvonne Müller)

Jahr 15 Aren Brotweizen geerntet. Ebenfalls zum Brauch gehört das Dröschfest mit Festwirtschaft, welches am 14. September ab 12 Uhr im Dröschschopf in Oberwil stattfindet. Die Besucher können vor Ort miterleben, wie die restaurierte Dreschmaschine mit Jahrgang 1950 das Korn vom Weizen trennt. Das Korn wird direkt in Säcke abgefüllt und dann in der Mühle Oberembrach zu «Oberwiler Mehl» verarbeitet. (Yvonne Müller)


The QUILTPLACE PA T C H W O R K A N D Q U I L T I N G

TAG DER OFFENEN TÜR AM 21. September 09.00 – 16.00 Uhr Seit 2011 gibt es unseren Patchwork-/Quiltladen in Nürensdorf. Da wir etwas versteckt sind und viele nicht wissen, was Patchwork ist, öffnen wir am Samstag, 21. September unsere Türen. An diesem Tag möchten wir alle herzlich einladen von 9.00 – 16.00 Uhr uns zu besuchen, um mehr über dieses Handwerk zu erfahren oder auch Gleichgesinnte zu treffen. Die Quilts (übersetzt Steppdecken) wurden früher von Hand aus Stoffresten genäht. Auch heute werden sie noch traditionell von Hand genäht oder modernisiert mit der Nähmaschine gefertigt. Falls Sie gerne etwas mehr darüber wissen möchten, erklären wir Ihnen gerne mehr in unserem Laden an der Hinterdorfstr. 15, im 1. Stock. Evtl. möchten Sie auch einen Kaffee mit Kuchen geniessen und sich mit anderen austauschen. Auch eine kleine Ausstellung mit Quilts zu dem Thema «Home Sweet Home» wird zu sehen sein. Am selben Tag findet auch ein Kurs «Farbe und Design» mit Michèle Samter bei uns statt. Dazu ist eine Anmeldung nötig. Weitere Infos zu diesem Tag und dem Kurs, finden Sie auf unserer Homepage www.thequiltplace.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Öffnungszeiten: Di/Do 10.00–12.30, 13.00–17.00, Mi/Fr 10.00–17.00, Sa 10.00–15.00 Hinterdorfstrasse 15, 8309 Nürensdorf, Tel. 044 836 98 52, www.thequiltplace.ch

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Urs Weilenmann vor dem Melkroboter. Die Kuh Noisette wird gerade gemolken.

Automatisches Melken mit Roboter Birchwiler Landwirt liegt voll im Trend Melkroboter hören sich sehr spektakulär und fremd in Bezug auf lebende Tiere an. Eine Maschine, die automatisch eine Kuh melkt? Urs Weilenmann, Landwirt im Ortsteil Breitenloo, hat seit Weihnachten 2012 einen Stall mit Melkroboter eingerichtet.

W

enn man in den Stall tritt, fällt zuerst auf, dass sich die Kühe von Landwirt Urs Weilenmann absolut frei bewegen können. Abgetrennt untergebracht sind einzig jene Tiere, die kurz vor dem Kalben sind. 52 Kühe sind im Stall von Urs Weilenmann zuhause. Zwei Drittel des Raumes sind frei begehbar für die Milchkühe. Der Stall ist mit einem gelenkten Kuhverkehr ausgestattet, dadurch werden die Tiere sanft durch den Stall geleitet. Wenn sie von der Fressachse zum Liegeplatz wollen, müssen alle zuerst durch ein Tor, bei dem die Kuh mit einem Transponder erkannt wird. Sie wird identifiziert und wenn sie eine Melkberechtigung hat, wird sie in den Warteraum geschleust und geht direkt zum Melkroboter, wenn dieser

frei ist. Wenn sie keine Melkberechtigung hat, wird sie zu ihrem Liegeplatz oder auf die Weide weitergeleitet. Es lebe die Technik Die Kuh geht freiwillig zum Melkroboter, da sie genau weiss, dass es dort ihr bevorzugtes Kraftfutter gibt. Durch die Form der Box steht die Kuh genau in der richtigen Position. Während sie für das Melken vorbereitet wird, bekommt sie ihr Futter, welches für sie abgewogen und bestimmt ist. Die Zitzen der Kuh werden zuerst mit warmem Wasser gewaschen und mit Luft stimuliert. Anschliessend werden dieMelkbecher mit Hilfe einer Kamera sanft an die einzelnen Zitzen angehängt. Die Kuh verhält sich sehr ruhig und frisst entspannt weiter. Sie scheint sich mehr an ei-

«Ich habe beobachtet, dass die dominanten Milchkühe tagsüber zum Melken gehen und die scheueren Kühe warten»

nem unverhofften Zuschauer zu stören als am Melkvorgang. Daten werden erfasst Sämtliche Daten werden automatisch erfasst. In erster Linie dient die Technik Urs Weilenmann dazu, die Milch und die Gesundheit seiner Tiere zu kontrollieren. Ausserdem listet der Computer die Kühe auf, die länger als zwölf Stunden nicht zum Melken erschienen sind. Diese muss der Landwirt zum Warteraum vor dem Roboter bringen. Milchtemperatur, Zellzahlgehalt und Milchmenge werden bei jeder Melkung erfasst. Da der Computer die Daten des Vortages kennt, und zum Beispiel bei Fieberschüben die Milchleistung einer Kuh täglich abfällt, wird das Tier als potentiell krank auf einer Liste ausgegeben. So kann Urs Weilenmann rasch reagieren. Kennzahlen wie Futterverbrauch je Kilogramm, Milch oder Melkgeschwindigkeit je Minute dienen langfristig der Selektion leistungsfähiger, gesunder Kühe und ermöglichen eine Kontrolle der Zucht. Durch die Box beim Melkroboter kann die Kuh in Ruhe ihr Lockfutter fressen, ohne von ranghöheren Kü-

hen verdrängt zu werden. Die Kraftfutterrestmengen werden aufgelistet, sodass der Landwirt jederzeit den Überblick über die tatsächlich verfütterte Menge hat. Der Melkroboter reinigt sich automatisch alle zwölf Stunden mit einem Reinigungsprogramm. Hierarchien unter den Tieren «Ich habe beobachtet, dass die dominanten Milchkühe tagsüber zum Melken gehen und die scheueren Kühe warten, bis die ersten durch sind oder sogar erst in der Nacht an die Melkmaschine gehen», erklärt Urs Weilenmann. Die Melkmaschine ist demnach auch 24 Stunden in Betrieb. Nachdem die Kuh gemolken wurde, kann sie sich in eine Liegebox legen. In dieser Ruhezeit wird die Milch produziert. Im Liegen fliesst rund 340 Liter Blut pro Stunde durchs Euter, beim Stehen sind es zirka 240 Liter. Wenn die Kuh genug ausgeruht ist, kann sie selbst hinausgehen, sich von der automatischen Massagebürste verwöhnen lassen oder auf die Weide gehen. Ŷ Text und Foto: Yvonne Müller


        

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GEWERBEGEFLÜSTER DORF-DROGERIE HAFEN Stephan Homberger plant die Einsätze bei seinen Kunden sehr genau. (sl)

Bald kann die Brüttener Firma Homberger Gartenbau & Unterhalt ihr 13-jähriges Jubiläum feiern. Geschäftsinhaber Stephan Homberger ist in Brütten aufgewachsen und entschied sich, nach der Gärtnerausbildung seinen eigenen Betrieb zu gründen. Sein eingesetztes Engagement mit Herzblut liessen seinen Betrieb stetig wachsen. Die Kernkompetenzen liegen in der Gartengestaltung mit Planung und Beratung, Rasenpflege, Bepflan-

zungen, Baumpflege und Kleinbaggerarbeiten. Darüber hinaus bieten sie zusätzlich Winterdienst für Privathaushalte, kleinere Maurerarbeiten, Gartenbewässerung und weiteres an. «Ich lege grössten Wert auf eine professionelle, fachkompetente Ausführung. Qualität, eine umfassende Beratung und die genaue Planung eines Auftrages sind mir sehr wichtig», sagt Stephan Homberger. Sein Kundenkreis sind hauptsächlich Privat-

kunden in der Region. Zusätzlich werden die Umgebungsarbeiten einiger Mehrfamilienhäuser ausgeführt. Stephan Homberger liebt alle Arten von gartenbaulichen Herausforderungen. Ideen und Inspiration holt er sich bei einem Spaziergang durch den heimischen Wald oder beim Betrachten der örtliche Pflanzen und Bäume. Sandra Lanz Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.

BILD DES MONATS Ende Juli hat das Einbringen von Weizen und der verbleibenden Halme, dem Stroh, begonnen. Grosse Ernte-Maschinen rollen hungrig über die Felder und spucken die Strohhalme wieder aus, welche dann nach dem Trockenprozess gepresst auf den leeren Äckern verteilt werden. Dieses zufällige Fallenlassen der Ballen verwandelt die vielen Felder unserer Dörfer in faszinierende natürliche Kunstwerke. Die provisorischen Erntemengen 2019 für Weizen und Gerste liegen im Bereich der Vorjahresmenge (siehe www.swissgranum). Vor dem Beginn des Winters wird der Winterweizen bereits wieder ausgesät. Die Aussaat des Sommerweizens erfolgt dann im darauffolgenden Frühjahr. Der Weizen ist nach Gerste die älteste Getreideart (7800 – 5200 v. Chr.) und stammt ursprünglich aus dem Vorderen Orient. (sl)

Osteoporose Bis zum 40. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse des Menschen zu. Danach baut der Körper jährlich ab. Bei einer Osteoporose wird der Knochen über das natürliche Mass hinaus beeinträchtigt, das Skelett verliert an Stabilität und das Risiko für Knochenbrüche steigt. Heute gibt es Möglichkeiten, dieser Erkrankung entgegenzuwirken. Eine frühe Diagnose mit einer Knochendichtemessung sowie eine Abklärung der Risikofaktoren schafft Klarheit: Wie ist meine Knochenqualität im Vergleich zum Altersdurchschnitt und im Vergleich zu einem 30-Jährigen? Denn nur wer frühzeitig Bescheid weiss, kann mit einer einfachen Nahrungsumstellung oder Nahrungsergänzung viel erreichen und lange gesund bleiben. Obwohl der Konsum von Kalziumprodukten stetig zunimmt, leiden immer mehr ältere Menschen unter Knochenkrankheiten wie Osteoporose oder Arthritis. Ihnen fehlen oft die Vitamine K2 und D3, die dafür sorgen, dass Kalzium in den Knochen eingelagert wird. Wir bieten vom 26. bis 28. September jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr für 25 Franken unkomplizierte Knochendichtemessen inklusive Beratung an. Es ist empfehlenswert, vorab einen Termin unter 044 836 53 62 oder bassersdorf@dorf-drogerie.ch zu vereinbaren. Ihr Dorf-Drogist Serge Hafen, Drogistin HF dipl. Naturheilpraktiker TEN


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Unternehmen! Erfolg! Schweiz? Unternehmer und Politiker im Gespräch 18. September 2019, 18.30 Uhr, «The Valley», Kemptthal Ruedi Noser (Unternehmer, FDP Ständerat) Hans-Jakob Boesch (Präsident FDP Kanton Zürich) Theo Altorfer (Unternehmer, Vorstandsmitglied Gewerbeverein Illnau-Effretikon, Lindau) Mikula Gehrig (Unternehmer)

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REGION

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Die in Europa sehr seltene Sumpf-Heidelibelle.

Auf Entdeckungsreise durch das Eigental In den heissen Tagen ist es in unserem Naturschutzgebiet angenehm kühl In der Zeit, als das Eigental geschlossen war, habe ich das Gebiet zu Fuss und auf meinem Fahrrad gründlich erforscht. Gerade an warmen Sommertagen ist es im Eigental angenehm kühl. Bei der Zufahrt von Birchwil her entdeckte ich, dass die Äste der Bäume schemenhaft ein Tor über der Eigentalstrasse bilden. Es fasziniert mich, gleich vor meiner Haustüre ein derart wundervolles Naturschutzgebiet zu haben. Alles scheint unberührt und friedlich, als ob man in eine andere Welt eintauchen würde. Ŷ Auf meiner Fahrradtour wäre ich vermutlich des Öfteren an meine Grenzen gestossen, wenn ich nicht ein E-Bike gehabt hätte. Unverhoffte Steigungen kamen überraschend und waren zum Teil eine ziemliche Herausforderung, obwohl der Weg zu Beginn so aussah, als ob er schön flach am Moor entlangführen würde. Auch die unverhofften Sackgassen nach einem steilen Aufstieg waren schon ein wenig deprimierend, was jedoch zu einer Entdeckungsreise einfach dazu gehört. Der einzige durchgehende Weg oberhalb der Eigentalstrasse führt über den Weiler Obholz, am Hof-Eigental vorbei bis nach Oberembrach. Dieser Weg ist zu Fuss und auch mit dem Fahrrad gut passierbar. Ŷ Es gibt so viele interessante Details zu sehen und zu entdecken, besonders für Fussgänger. Natürlich auch

hier nur auf den gekennzeichneten Wegen. Bei der Wanderung in der Moorlandschaft hat man das Gefühl, dass die Natur alles einschliesst. Es ist wundervoll, auf dem weichen Boden zu wandern, völlig alleine. Ich hätte mir gewünscht, dass ein paar Sitzgelegenheiten zum Ausruhen und Verweilen da gewesen wären. Ŷ Auf einer meiner Entdeckungsreisen begegnete ich Bruno Wader aus Kloten. Er war mit seinem elektrischen Rollstuhl unterwegs. Vom Fusse des Gerlisbergs bis ins Eigental ist er gefahren. «Ich geniesse es, durch das Eigental zu fahren», erzählte er begeistert. «Dann kann ich mit meinem Rollstuhl gefahrlos bis nach Oberembrach fahren und wenn ich Lust habe, sogar bis nach Embrach, um meinen Bruder zu besuchen.» Er macht diese Tour so oft wie möglich in der Zeit, in der das Eigental geschlossen ist, denn auf den Naturwegen mit den Kieselsteinen kommt er nicht gut voran. Ihn fasziniert vor allem die Stille. «Oft ist nur das Zwitschern der Vögel zu hören.» Gemäss seinem Navigationssystem dauerte der Weg von Kloten bis ins Eigental über den Gerlisberg knapp eine halbe Stunde. «Ich darf nicht schneller als zehn Stundenkilometer mit meinem Rollstuhl fahren», sagte er lachend. Ŷ Es hat mich ein wenig irritiert, dass der Weiher so dicht mit Schilf über-

wachsen ist, dass man von der alten Holzbank aus nicht mehr auf das Wasser mit den wunderschönen Seerosen sehen kann. Auch ist der schmale Pfad, welcher früher am Waldrand um den Weiher geführt hat, leider vollkommen verschwunden. Ŷ Bei einem Besuch im Eigental mit Magdalena Neuhaus aus Birchwil habe ich erfahren, dass es für die Magerwiesen einen speziellen Pflegeplan gibt, in dem genau bestimmt wird, wie das Gras wo und wann zurückgeschnitten werden soll. Die Erbengemeinschaft Neuhaus besitzt eine Hektare Land mit Magerwiese in der Nähe vom Hof-Eigental, auf dem viele schützenswerte Pflanzen, vor allem eine Vielzahl an wilden und auch seltenen Orchideen wachsen. «Damit die Pflanzenwelt so erhalten bleiben kann, braucht es Experten, die genau wissen, wie der Boden gepflegt werden muss», erklärte mir Magdalena Neuhaus. Wie jeder wissen sollte, dürfen im ganzen Naturschutzgebiet keine Pflanze gepflückt werden, auch wenn es viele davon auf den Wiesen hat. Ŷ Nicht immer war es ruhig im Eigental. So wurde mir erzählt, dass Ende der 70er, Anfang der 80er-Jahre unterhalb vom Hof-Eigental noch Motocross gefahren wurde, was heute kaum noch vorstellbar ist. Statt sich zu ärgern, dass das Eigental für zwei Monate geschlossen wird, sollte die-

se Zeit genutzt werden, um es so oft wie möglich zu besuchen. Man darf sich glücklich schätzen, dass dieses wunderschöne Naturschutzgebiet in nur wenigen Gehminuten erreichbar ist – ein Ort, um Ruhe zu finden. Text und Fotos: Yvonne Müller

Blick durch das Schilf auf den Weiher mit den Seerosen.


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Blick in den Alltag der Spitex â&#x20AC;&#x201C; diesmal zum Thema Mahlzeitendienst

ÂŤMan soll dem Leib etwas Gutes tun, dass sich die Seele erfreuen kannÂť Eine hohe Lebensqualität in den eigenen vier Wänden sicherzustellen â&#x20AC;&#x201C; das ist das Ziel unserer Spitex. Seit rund anderthalb Jahren bietet die Spitex Bassersdorf NĂźrensdorf BrĂźtten mit dem neuen Mahlzeitendienst ihren Kunden täglich warme Mahlzeiten. Wir wollten wissen, wie das Essen schmeckt, was geschätzt wird, oder was verbessert werden kann. Wir haben Herrn Emile LĂźthy aus Bassersdorf um ein Interview gebeten. Sie haben sich fĂźr den Spitex Mahlzeitendienst entschieden. Warum? Das Schicksal wollte, dass ich nach fast 50 Ehejahren meinen Lebensweg alleine gehen muss. Aus der Werbung habe ich erfahren, dass die Spitex ein neues Mahlzeitendienst-Angebot lanciert. Ich habe mich im Januar 2018 fĂźr die Lieferung der warmen Mahlzeiten entschieden. Bis heute habe ich meinen Entscheid nicht bereut.

ist das Essen gut gewĂźrzt - nachwĂźrzen kann man immer. Das Essen kommt in einer Thermobox im Porzellangeschirr. Es ist nicht Â&#x2DC;Â&#x;Ă&#x152;Â&#x2C6;}] Â&#x2C6;VÂ&#x2026; ÂŤyi}i iĂ&#x192; >LiĂ&#x20AC;] `>Ă&#x192; Geschirr nach dem Essen abzuwaschen. Im Vergleich zu anderen Mahlzeitenanbietern gibt es bei meinem Mahlzeitendienst keinen Plastikabfall. Wie beurteilen Sie den Preis, welchen Sie fĂźr die Mahlzeit bezahlen mĂźssen? VÂ&#x2026;wÂ&#x2DC;`i`iÂ&#x2DC;*Ă&#x20AC;iÂ&#x2C6;Ă&#x192;>Â&#x2DC;}iÂ&#x201C;iĂ&#x192;Ă&#x192;iÂ&#x2DC;°

Wie wĂźrden Sie den Mahlzeitendienst beschreiben? Die Spitex informiert mich jede Woche Ăźber die Mahlzeiten Auswahl. Ich habe mich fĂźr die Zustellung der MenĂźpläne mittels E-Mail entschieden, weil ich oft fĂźr längere Zeit unterwegs bin und nicht immer den Briefkasten leeren kann. Ich bestelle dann die Mahlzeiten auf dem gleichen Weg Â&#x153;`iĂ&#x20AC;Ă&#x152;iÂ?ivÂ&#x153;Â&#x2DC;Â&#x2C6;Ă&#x192;VÂ&#x2026;°VÂ&#x2026;Ă&#x153;BÂ&#x2026;Â?iyiÂ&#x2C6;Ă&#x192;VÂ&#x2026;Â&#x2026;>Â?Ă&#x152;Â&#x2C6;}i>Â&#x2026;Â?âiÂ&#x2C6;Ă&#x152;iÂ&#x2DC;]>LiĂ&#x20AC;iĂ&#x192;}Â&#x2C6;LĂ&#x152;Â?i`iÂ&#x2DC; Tag ein Angebot fĂźr Vegetarier. Ab 10.45 Uhr freue ich mich immer auf das Klingeln. Die netten Freiwilligen des Mahlzeitendienstes bringen mir nicht nur das gute Essen, sondern auch liebes Wort, Freude und Herzlichkeit. Die Mahlzeit muss ich nicht sofort essen, da sie in einer Thermobox geliefert wird und diese einige Zeit die Wärme speichert. Sehr gerne habe ich Kalbsgeschnetzeltes mit Pilzsauce oder Curry. Auch Couscous auf verschiedene Arten zubereitet gehĂśrt zu meinen Favoriten.

WĂźrden Sie den Mahlzeitendienst Ihren Freunden empfehlen? Ja. Ich esse sehr gerne, bin aber nur mit gutem Essen zufrieden und glĂźcklich. Meine AnsprĂźche sind mit dem Mahlzeitendienst voll erfĂźllt.

Wie wĂźrden Sie die Mahlzeiten beschreiben? Die Mahlzeiten sind abwechslungsreich, bestehen aus Salat, Suppe und Hauptgang. Am Mittwoch und Sonntag gibt es Dessert. FĂźr mich

Falls auch Sie Interesse am Spitex Mahlzeitendienst haben â&#x20AC;&#x201C; wir beraten Sie gerne.

WĂźrden Sie etwas an unserem Angebot oder den Mahlzeiten ändern wollen? Ich bin wunschlos glĂźcklich. Das Ziel aller Organisationen oder Unternehmen ist, ihre Leistungen zu verbessern. Vielleicht bietet nächstens die Spitex Bassersdorf ihren Kunden ein Nachtessen an. Zurzeit brauche ich es nicht, aber wer weissâ&#x20AC;Ś. Und sollte es bei mir eines Tages soweit kommen, dann freue ich mich jetzt schon, von unserer Spitex unterstĂźtzt zu werden. Herr LĂźthy, vielen Dank fĂźr das Interview.

Spitex Bassersdorf NĂźrensdorf BrĂźtten, www.spitex-bassersdorf.ch, Tel: 044 836 55 43


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REGION/LESERFORUM

29.8.2019, Nr. 8

Das Monopoly-Fieber bricht aus Bassersdorf und Nürensdorf lancieren mit dem GVBN ein Monopoly-Spiel von Annamaria Ress Eine Stunde bevor der Gewerbeanlass «Spielstadt Bassersdorf» seine Tore öffnete, lud die Gemeinde Bassersdorf zu einem «Kick off»-Anlass ein, denn in Zukunft geht es in Bassersdorf und Nürensdorf spielerisch zu und her. Die beiden Gemeinden lancieren zusammen mit dem Gewerbeverein Bassersdorf Nürensdorf (GVBN) ein Monopoly-Spiel, das ab Frühling 2020 zu kaufen ist. Die Sonderedition des MonopolySpiels soll das Standortmarketing fördern und die Identifikation der beiden Gemeinden steigern. So die Ursprungsidee. Die Unternehmen, die sich um eine Partnerschaft bemühen, haben so die Möglichkeit, zusammen mit den Gemeinden auf unterhaltsame Art und Weise bei der Bevölkerung und dem Gewerbe im Gespräch zu bleiben. Ab Ende März

2020 kommt das Spiel in den Verkauf und wird exklusiv durch Mitglieder des GVBN zum Verkaufspreis von Fr. 69.90 vertrieben. Entstanden ist die kreative Idee anlässlich der Planung zur Spielstadt Bassersdorf. «Das heisst, eigentlich schon kurz vorher, weil wir erfuhren, dass im Zürcher Oberland ein solches Monopoly-Spiel realisiert worden war und wir uns für diese Idee des Marketings begeistern liessen», erläutert Verwaltungsdirektor Christian Pleisch. Teil eines einmaligen Projekts Zuvor waren allerdings etliche Abklärungen nötig, auch bedingt durch die Vorgaben des Lizenzgebers unique Gaming Partners AG. Danach wurde entschieden, verschiedene Möglichkeiten einer Partnerschaft zuzulassen. Also Bronze (Fr. 1000.–), Silber (Fr. 2500.–) oder gar Gold (Fr. 7500.–). «Etliche Gewerbetreibende liessen sich die Chance nicht entgehen, Teil eines einmali-

LESERFORUM

Der Inhalt von Leserbriefen muss sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken. Regeln Leserbriefe Das dorfblitz-Team freut sich über Leserzuschriften an redaktion@dorfblitz.ch, vor allem mit Meinungen und Ansichten zu erschienenen Artikeln oder Themen aus der Region. Wer sich im Leserforum äussern möchte, sollte die folgenden Vorgaben beachten: • Keine Einsendungen ohne Angaben der genauen Absenderadresse (Vorname und Name, Strasse, Wohnort, Telefonnummer); dies gilt auch für Zusendungen per E-Mail. • Je kürzer ein Leserbrief, desto besser; als oberste Grenze gelten 1700 Zeichen inklusive Leerschläge. Leserbriefschreiber sind gebeten, den Text elektronisch erfasst in einem Word-Dokument abzuliefern. Keine Chance auf Publikation haben Briefe mit ehrverletzendem, beleidigendem oder offensichtlich falschem Inhalt. Ebenfalls nicht publiziert werden anonyme Schreiben, organisierte «Kampagnenbriefe», Wahl- oder Abstimmungspropaganda, Dankesabstattungen, sogenannte «offene Briefe»

gen Projektes und eines Spieleklassikers zu werden», freute sich Bassersdorfs Gemeindepräsidentin Doris Meier-Kobler. Am «Kick off»-Tag waren nur noch 5 der 34 Plätze freien Plätze auf dem Spielfeld zu vergeben. Nun geht es zum Endspurt vor der Produktion.

Die Verantwortlichen der Gemeinden und des GVBN freuen sich über das spezielle Monopoly-Spiel. (ar)

GRÜNSTREIFEN MUSS TROTTOIR WEICHEN

SOLISTENKONZERT MIT LINDA PETER

Mit Interesse habe ich den Artikel im dorfblitz vom 27. Juli gelesen. Ich muss täglich durch das Nadelöhr beim Freihof, es ist viel zu schmal und gefährlich bei dem starken Verkehr in Bassersdorf. Die Räder der langen Lastwagen, besonders mit Anhänger, geraten auch mal auf das Trottoir. Schnelle Velofahrer auf dieser schmalen Stelle gefährden besonders ältere Leute und Kinder, da man als Fussgänger an dieser Stelle nicht ausweichen kann. Deshalb sollte man das Nadelöhr unbedingt jetzt bei der Planung mit einbeziehen und beheben, bevor es mal zu einem Unfall kommt.

Die Jugendmusikschule Winterthur und Umgebung lädt Musikfreunde zu einem Resonanzkonzert der besten Schüler und Schülerinnen am Samstag, 21. September, um 17 Uhr in den Singsaal des Schulhauses Hatzenbühl ein. Als Solistin mit dabei wird auch die Nürensdorferin Linda Peter sein. Sie ist mehrfache Wettbewerbs-Preisträgerin und wird das Konzert in F-Dur für Altblockflöte und Orchester von Antonio Vivaldi spielen. Für diesen Auftritt mussten die Schüler und Schülerinnen am vergangenen Stufentest von Experten empfohlen werden und sich einem Ausscheidungsvorspiel stellen. Begleitet werden sie von einem Orchester mit Berufsmusikern. (e)

und Texte, die in Gedichtform verfasst wurden. • Die Bearbeitung (beispielsweise in Bezug auf Titelsetzung), die Kürzung und generell die Auswahl von Lesertexten liegen im Ermessen der Redaktion. Über Leserbriefe wird keine Korrespondenz geführt. (db)

Einem originellen und sehr lokalen Spielzug auf dem neuen Monopoly zum Frühlingsstart steht also nichts im Weg. «Wenn nur ein paar Familien am Sonntag das Spiel zusammen spielen, ist schon viel erreicht», sagte der Nürensdorfer GemeindeŶ präsident Christof Bösel.

Markus Gisiger, Bassersdorf


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SPORT

KURZNEWS FUSSBALL Fussball Club Bassersdorf (2. Liga interregional, Gruppe 6) FCB kommt in Fahrt Eine Niederlage zum Start gegen Wil II (0:3). Dann ein Unentschieden (1:1) gegen Seuzach. Am letzten Wochenende der erste Sieg gegen den Tabellenletzten United Zürich (7:2): Aufsteiger FC Bassersdorf meldet an, dass er auch in der 2. Liga interregional Ambitionen hat. Spielplan 01.9. (16 Uhr): FCB vs. Chur 97 07.9. (17 Uhr): Uzwil vs. FCB 15.9. (14 Uhr): Widnau vs. FCB 22.9. (14 Uhr): FCB vs. Lugano U21 Tabelle 1. Rang: Wil II 3 (Spiele) / 9 (Punkte). 5. Amriswil 3/6. 6. FCB 3/4.

UNIHOCKEY Unihockey Bassersdorf Nürensdorf (1. Liga, Gruppe 2) UBN vor Cup-Highlight Rasanter Saisonstart: Zum Auftakt wartet in der Liga die Derby-Revanche gegen Bülach, das letzte Saison UBN im Playoff-Halbfinal bezwang. Tags darauf empfängt UBN im Cup-Sechzehntel-Final das NLA-Team aus Chur. Spiele September 14.9. (17 Uhr): Bülach vs. UBN 15.9. (19 Uhr): UBN vs. Chur (Cup) 21.9. (17.30 Uhr): UBN vs. Herisau 22.9. (18 Uhr): Jona vs. UBN

EISHOCKEY Eishockey Club Bassersdorf (1. Liga, Gruppe 2) Spiel September 22.9. (20.15 Uhr): EHCB vs. Sursee (te)

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«Eishockey bleibt Teil meines Lebens» Victor Stancescu ist Präsident des Nachwuchses von Fabian Rahm Seit Anfang August amtet Victor Stancescu als Präsident der Nachwuchsorganisation des EHC Kloten. Als neuer Präsident hat der Bassersdorfer bereits grosse Ambitionen, die Klotener Ausbildungsstätte zu verbessern. Es ist eine Rückkehr, die viele Emotionen an frühere Zeiten aufleben lässt: Viele Jahre lang war er Captain und Identifikationsfigur des EHC Kloten. Victor Stancescu hat in Kloten für viel Freude gesorgt, sodass zu seiner Ehre ein Trikot am Stadiondach hängt. Im September 2015 zwang die schmerzende Hüfte Stancescu zum Rücktritt beim EHC Kloten. Er zog sich von der Öffentlichkeit zurück und widmete sich einer neuen Herausforderung. Statt die Fans jubeln zu lassen, beschäftigt sich der ehemalige Stürmer seither mit Rechtsfragen als Anwalt bei einer Kanzlei. «So richtig fern vom Eishockey konnte ich trotzdem nicht blei-

ben. Ich spiele gelegentlich noch in einem Veteranenteam mit und meine Söhne sind auch bereits Eishockeyjunioren. Eishockey ist und bleibt Teil meines Lebens», erzählt der ehemalige Captain. Genau 35 Monate nach seinem Rücktritt wird Stancescu Präsident der Nachwuchsorganisation: «Ich selbst war schon Junior beim EHC Kloten und weiss, wie wichtig eine gute Ausbildung ist. Förderung in diesen Altersstufen kann darüber entscheiden, ob ein Talent eines Tages in der Nationalliga A spielen kann oder nicht.» Als Stancescu selbst Junior war, hätte

Kloten zu den besten Ausbildungsstätten der Schweiz gehört. Er hat es sich zum Ziel gesetzt, den Verein wieder näher an diese einstige Position zu bringen. Der neuen Aufgabe wird der Bassersdorfer als Nebenbeschäftigung nachgehen und seine Arbeit als Rechtsanwalt fortsetzen. Trotzdem sieht er in der Position eine grosse Verantwortung: «Schlussendlich geht es um das Schicksal des Vereins, welche zahlreichen Leuten enorm viel bedeutet. Ich denke, dass ich dem Verein mit meiner Erfahrung und meinem Netzwerk helfen kann.» Ŷ

Victor Stancescu in der Klotener Heimstätte «Swiss Arena». (zvg)

Erfolgreiche Armbrustschützen Beim zehntägigen eidgenössischen Armbrustschützenfest im Bernischen Ringgenberg zeigten sich die Nürensdorfer Armbrustschützen von ihrer besten Seite und überzeugten in verschiedenen Kategorien. Der 24-jährigen Aktivschützin Marcelina Häringer gelang ein Exploit beim Schützenkönigausstich, sie verpasste das hochkarätig besetzte Podest nur knapp um 0.75 Punkte. Ebenfalls für den Schützenkönigausstich qualifizierte sich Richard Raschle, welcher am Schluss den 28. Rang belegte. Gleich drei Schweizermeistertitel konnte sich Nachwuchshoffnung Sven Bachofner (auf dem Foto auf Platz 1 auf dem Podest) sichern. Er gewann in den Kategorien kniend,

stehend und im Gesamtklassement. «Wir freuen uns über die guten Leistungen aller unserer Schützen und hoffen, dass dies im gleichen Stil

weitergehen wird, denn wir nehmen noch an weiteren nationalen Wettkämpfen teil», bilanziert Vereinspräsident Richard Raschle. (ph) Ŷ


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SPORT

29.8.2019, Nr. 8

Der verdiente Jubel nach 10 Stunden und 45 Minuten: Sabine Simmen schafft es bei den Frauen auf den hervorragenden 12. Rang. (zvg)

Die Frau aus Stahl Erfolgreiche Sabine Simmen am Ironman Zürich von Tim Ehrensperger Triathletin Sabine Simmen (39) erzählt, warum sie vor der 3,8 Kilometer Schwimmstrecke grossen Respekt hat. Sie sagt, wie sie Familie und sogar Fremde während den 180 Kilometern auf dem Rad anfeuerten. Und sie verrät, weshalb der Marathon über 42 Kilometer zum Schluss sogar ein Genuss war. «Beim Ironman beginnt das Rennen erst so richtig, wenn man die Hälfte des Marathons gelaufen ist. Dann zahlt sich das harte Training und der Fleiss aus – oder man wird gebüsst, wenn man den Marathon zu schnell angelaufen ist», sagt Sabine Simmen. Die 39-Jährige muss beim Ironman Zürich nicht büssen. Ganz im Gegenteil: Sie kann das Tempo bewusst

nochmals erhöhen, bald sind die Strapazen vorbei, die Fans und ihre Familie an der Strecke geben noch einmal alles. «Ein Genuss», nennt Simmen diese letzten Kilometer, die sich für einen Normalsterblichen wie eine grosse Qual anhören. So macht die Frau aus Breite bei Nürensdorf in ihrer Paradedisziplin noch einige

Ränge gut. Nach 10 Stunden und 45 Minuten am Limit erreicht sie das Ziel als zwölftschnellste Frau insgesamt und als viertschnellste Frau ihrer Alterskategorie (35 bis 39 Jahre): ein hervorragendes Resultat. Später sagt sie: «Dieses Gefühl beim Zieleinlauf ist Adrenalin pur, es macht süchtig.»

man nun eben aus «Iron», aus Stahl, gebaut ist. Und Simmen ist eine Frau aus Stahl. Um 6.45 Uhr springt sie in den Zürichsee. Das Schwimmen bereitet ihr die grössten Sorgen: «Ich habe grossen Respekt, mit so vielen Athleten gleichzeitig auf der Schwimmstrecke zu sein. Im Wasser nimmt keiner Rücksicht auf dich.»

«Dieses Gefühl beim Zieleinlauf ist Adrenalin pur, es macht süchtig.»

Training – ein Familienprojekt Als zweifache Mutter einen Ironman zu bewältigen, ist deshalb auch ein Familienprojekt. Es muss genau geplant werden, wo während acht Monaten zwischen 10 und 25 Stunden Training pro Woche Platz haben. Simmen ernährt sich während acht Monaten in der Vorbereitung individuell und wägt jede ihrer Mahlzeiten ab, um das Körperfett zu reduzieren und Muskelmasse aufzubauen. Es geht darum, am 21. Juli bereit zu sein und zeigen zu können, wie fest

Grosses Anfeuern Dennoch übersteht Simmen die erste Disziplin gut und wechselt bei starkem Regen aufs Rad. Später sind die Strassen trocken, es wird heisser, Simmen mag diese Verhältnisse. Die Familie, der Coach, die Freunde, alle feuern sie am Streckenrand an. Auch fremde Zuschauer lesen ihren Namen auf der Startnummer und rufen ihr hinterher. Sie alle sind ein Puzzleteil, so dass Simmen später sagen darf: «Ich hatte einen bombastischen Tag!» Ŷ


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TREFFPUNKT

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l world apps und links aus dem Schulalltag Für viele sind die Sommerferien bereits vorbei, es geht zurück an den Arbeitsplatz oder an die Schulbank. Eine Rückkehr, die nicht immer nur Freude bereitet. Die nachfolgenden Apps sollten den Arbeits- oder Schulalltag vereinfachen und somit die Vorfreude auf die nächsten Ferien verlängern.

volle konzentration

Nur noch kurz der Freundin ein Bild antworten, nur noch kurz ein Blick in die sozialen Medien werfen: Das Mobiltelefon kann ganz schön schnell die Aufmerksamkeit ablenken, die zu erledigende Arbeit bleibt liegen und der Pendenzenstapel erreicht neue Höhen. Diesem Problem soll die App «Forest: Konzentriert bleiben» entgegenwirken. Man pflanzt einen virtuellen Samen in der App, welcher zu einem Baum wächst. Verlässt der Benutzer das App, stirbt der Baum sofort ab. Eine kurze Ablenkung ist also nicht nur fatal für die Arbeit, auch für den virtuellen Wald. Wer nun glaubt, dass ein sterbender Baum jemanden nicht davon abhält, das Handy zu benutzen, der sollte es ausprobieren! App «Forest: Konzentriert bleiben», verfügbar für Android und iOS

verlorene idee

Plötzlich schwirrt einem eine gute Idee durch den Kopf. Umso schneller die Idee aufgekommen ist, desto schneller ist sie wieder vergessen. Warum also nicht gleich die Gedanken in ein Mindmap speichern? «SimpleMind Free» ist ein kostenloses App, auf welchem sich schnell und unkompliziert Mindmaps erstellen lassen. Schriftart, Farbe, Distanz der Linien – alles kann angepasst werden. Zwar sind die Funktionen der App-Gratisversion im Vergleich zur Kostenpflichtigen etwas eingeschränkt, doch ein übersichtliches Mindmap ist in Kürze erstellt und kann somit auch Arbeits- oder Schulkollegen unterwegs vorgestellt werden. App «SimpleMind Free», verfügbar für Android und iOS

schnell gelernt

Vokabularprüfungen – für manche langweiliges Auswendiglernen, für andere die Chance auf eine gute Note. Um sich auf die Prüfung vorzubereiten, greifen viele zu den klassischen «Voci-Kärtchen». Sie sind praktisch, denn sie lassen sich überall mitnehmen. Das Problem: Jedes Kärtchen muss erstellt werden und das kann dauern. Mit «Quizlet» lassen sich solche Kärtchen virtuell auf dem Computer oder auf dem Mobiltelefon erstellen und darauf auch lernen. Neben der schnelleren Erstellung der Kärtchen zeigt sich noch ein weiterer Vorteil: Hinter dem Abfragesystem steckt ein kluger Algorithmus. Sprich: Falsch beantwortete Karten werden gezielt öfter abgefragt als einfachere Wörter, schlussendlich lernt man effektiver und schneller. App «Quizlet», verfügbar für Android und iOS

kahoot!

«Kahoot!» ist eine spielbasierte Lernplattform. Es geht darum, ein Quiz zu erstellen und dieses in der Klasse oder beispielsweise in einer geschäftlichen Sitzung zu präsentieren. Das Quiz wird dann in Echtzeit gespielt, die Teilnehmer geben ihre Antworten direkt in der App ab. Dabei erstellt das Programm nach jeder Fragerunde eine aktualisierte Rangliste und Auswertungen. Durch das spielerische Element sollen die Teilnehmer engagiert und lebhaft teilnehmen – die Aufmerksamkeit ist garantiert. App «Kahoot!», verfügbar für Android und iOS

unendlich lernvideos

Allen eine kostenlose, erstklassige Ausbildung zu ermöglichen, unabhängig von Wohnort und Bildungsstand. Das ist die Mission von Salman Khan, welcher 2007 die «Khan Academy» gründete. Auf diesem Portal befinden sich tausende Lernvideos zu unzähligen Themenbereichen, dazu interaktive Übungen und Lösungen. Wer sich geschäftlich oder in der Schule für eine Prüfung vorbereitet, dem könnte somit die «Khan Academy» helfen. Sie ist zugänglich via Web Browser oder via App auf dem Mobiltelefon. Ein Besuch auf der Lernplattform lohnt sich auf jeden Fall! App «Khan Academy», verfügbar für Android und iOS

Texte: Fabian Rahm/Fotos: www.pixabay.com


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REISEN

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68 Grad Nord Die Naturgewalt toppt alles: Norwegen im Sommer

T

hermoshirt, Wintermütze, Handschuhe, Regenjacke sowieso. Hallo Sommer?! Nein, eine warme Jahreszeit gibt es in Norwegen nicht. Nicht hier, nicht auf dem 68. nördlichen Breitengrad, zirca 300 Kilometer über dem nördlichen Polarkreis. In meinen gut zwei Wochen Ende Juni und anfangs Juli erlebe ich nie mehr als zwölf Grad Celsius, ziemlich viel Regen und noch mehr Wind. «Das ist ganz normal», versichern mir die Einheimischen. Kein Wetterpech, nur die Realität im Land der Mitternachtssonne. Ein Land, das ich während meiner Reise vor allem wegen eines Grundes zu schätzen gelernt habe: Dieser umwerfenden Natur! Ŷ Per Interrail-Ticket reise ich mit dem Zug über Hamburg und Kopenhagen zügig in die norwegische Hauptstadt Oslo. Sie gibt ausser dem gläsernen Opernhaus relativ wenig her, eine Nacht hier reicht mir. Danach geht es in die Regionen, weshalb ich allein in Norwegen 4000 Reisekilometer auf mich nehme: Nach Westen an die Küste, zu den Fjorden. Die Zugfahrt nach Bergen, der zweitgrössten Stadt des Landes, dauert sieben Stunden. In Gleisnähe gibt es kaum Häuser, dafür viel unberührte Landschaft. Die Strecke führt auch in die Höhe, die Gegend ist rau, die Seen sind teilweise noch gefroren, und das auf nur gut 1000 Metern über Meer. Ŷ In Bergen angekommen gibt es nur eines: Rauf auf einen der unzähligen Hügel und Berge zu wandern um von oben sehen, was die Natur hier angestellt hat: Die Küstenlinie Norwegens sieht aus, als hätte ein Kind mit einem Stift auf einem Blatt Papier gewütet. Sie ist derart kompliziert und verästelt, dass sie vom Süden bis in den Norden Norwegens über 25 000 Kilometer lang ist. Ohne Fjorde und Buchten wären es «nur» 2650 Kilometer. Land und Wasser wechseln sich in unübersichtlicher Art und Weise ab.

Blick vom Berg «Veinestinden» auf das Lofoten-Dörfchen Reine und die Brücken, welche die unzähligen Inseln verbinden. (te)

Und genau das macht den Anblick der Fjordlandschaft so speziell. Ŷ Sowieso dürfen sich in Norwegen meist die Augen bei den Beinen bedanken: Wer wandert oder spaziert, bekommt wundervolle Ausblicke geschenkt. Zum Beispiel bei der berühmten Wanderung (acht Stunden hin und zurück) zur Trolltunga (auf Deutsch: Trollzunge). Die Trolltunga ist ein langer flacher Stein, der über die Klippe eines türkisblauen Stausees ragt und spektakuläre Fotos verspricht. Oder beim Bummel im Städtchen von Trondheim, wo die Speicherhäuser am Fluss Nidelva in den verschiedensten Farben das perfekte Postkartenmotiv bilden. Ŷ Der Höhepunkt aber wartet auf 68 Grad Nord. Die Lofoten! Noch nie zuvor habe ich etwas ähnlich Mystisches gesehen wie diese Inselgruppe. Hohe Berggipfel türmen sich reihenweise und auf etwa 150 Kilometer Länge aus dem Atlantik, auf der Nordseite finden sich weisse Sandstrände à la Karibik. Bei schlechtem Wetter sieht das ziemlich bedrohlich aus. Bei Sonnenschein ist es wohl das

schönste Wunder der Natur, das ich jemals zu Auge bekommen habe. Ŷ Am besten würde sich für die Lofoten ein Wohnmobil eignen. Für das Zelt ist es relativ kalt und nass, Unterkünfte sind ziemlich teuer. Ich finde aber ein preiswertes «Airbnb» und komme so auch mit Einheimischen in Kontakt. Im Sommer mag es hier ja ein Paradies sein, aber wie ist es denn im Winter, so ganz ohne Sonnenlicht für einen Monat? Die Norweger scheinen damit überhaupt kein Problem zu haben. «Im Winter werden hier sogar mehr Kinder gezeugt. Vielleicht haben die Leute einfach mehr Zeit», erzählt mir der Gastgeber lächelnd. Wenig kritisch sieht er den kommerziellen Walfang: «Warum isst du Poulet? Für uns ist Walfleisch ein Kulturgut – und es schmeckt auch noch fein.» Ŷ Zum ersten Mal bin ich so lange alleine unterwegs. Und ich geniesse es. Hätte ich sonst mit Sabbir, einem Mann aus Bangladesch, zu zweit in einem undichten Einmannzelt übernachtet – bei Regen natürlich? Hätte ich sonst drei Stunden lang – bei Re-

gen natürlich – mit zwei norwegischen Offizieren in einer Bar in Trondheim geplaudert? Wäre ich sonst auf einem Lofoten-Gipfel gemeinsam mit einem Amerikaner und einem Engländer in einen (zum Glück nur kurzen) Schneesturm geraten? Wohl kaum. Nein, ganz sicher nicht! Ŷ Einige Sommerwochen in Norwegen zu verbringen, war für mich, wie ein Schokoladeneis von Mövenpick zu schlecken: Kalt und teuer – aber dennoch ein unheimlich süsser Genuss. Ŷ Nur etwas verpasse ich während all meinen sieben Nächten über dem nördlichen Polarkreis: Wegen der Wolken kann ich kein einziges Mal den exakten Verlauf der Mitternachtssonne am Himmel beobachten. Ich kann nicht zuschauen, wie sich diese gelbe Kugel hartnäckig über dem Horizont hält, 24 Stunden lang. Ŷ Tja, das ist dann Wetterpech. Aber immerhin ein guter Grund, irgendwann nochmals hierherzukommen. Text und Foto: Tim Ehrensperger


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VERANSTALTUNGEN

29.8.2019, Nr. 8

GEMEINDE BASSERSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Do

29.08.

Sa

31.08.

Sa

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Polizei

Letzter Termin zur Räumung der Fahrradunterstände

Bahnhof Bassersdorf

13.00–17.00

Feuerwehr

Tag der offenen Tore der Feuerwehr

Ufmattenstrasse 1

31.08.

21.15–22.15

Naturschutz NBN

Edel- und Steinkrebse im Schein der Taschenlampe

PP bei Eigentalweiher

Di

03.09.

07.30–17.30

Gem. Frauenverein

Senioren-Reise

Di

03.09.

16.00–19.00

Planungskommission

Planungssprechstunden zur Revision der Bau- und Zonenordnung

Sitzungszimmer Gemeindehaus C, 2. OG

Sa

07.09.

08.00–16.00

OK Flohmarkt

Flohmarkt

Dorfplatz

Sa

07.09.

10.00–16.00

Spitex

Nationaler Spitex-Tag mit gratis Hörtest

Dorfplatz

Sa

07.09.

13.00–19.00

JuBla

Nationaler JuBla-Tag

Sächslilütewiese

Mo

09.09.

16.30–19.30

Planungskommission

Planungssprechstunden zur Revision der Bau- und Zonenordnung

Sitzungszimmer Gemeindehaus C, 2. OG

Di

17.09.

19.00–21.00

Elternforum

Vortrag «Lernlust-Lernfrust», Anmeldung bis 8.9.

Singsaal Schulhaus Geeren

Mi

18.09.

08.00–09.30

Gemeindepräsidentin, Verwaltungsdirektor

Öffentliche Sprechstunde mit Doris Meier-Kobler und Christian Pleisch

Lienis Kafi, Dorfplatz 1,

Sa

21.09.

13.00–15.00

Gem. Frauenverein + Elternforum

Kinder-Secondhand-Börse (Annahme 9.00–10.00)

Turnhalle Geeren

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsidentin

Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)

Gemeindehaus C

Jeweils Mo Jeden 1. Fr

Altersforum Basi

Regelmässige Spaziergänge, Wanderungen, Ausflüge Vorträge, Infos: www.afobasi.ch

M. Hanselmann, Tel. 043 266 00 57

Jeden Di und nach Bedarf

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/ Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Ref. Kirchgemeindehaus, Ba od. Zentrumsbau Nü, Lindauerstr. 1

Jeden 1. Mi

16.00–18.00

Nachbarschaftshilfe Basi

Offenes Haus für alle Engagierten und Interessierten

Centrumshüsli 1. Stock, Gerlisbergstr. 2

Jeden 2.3.4.5. Do

14.00–16.00

kiz-Kloten

Mütter-/Väterberatung

Spitexzentrum Breitipark, Breitistrasse 38

Regelmässig

Elternforum Bassersdorf

Diverse Anlässe für Kinder, Jugendliche und Erwachsene in der Region

www.elternforumbassersdorf.ch

Regelmässig

Gemeinn. Frauenverein

Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./ 4. Do)

www.frauenvereinbassersdorf.ch

Sagi und Schmitte

Öffentliche Vorführungen (April–November)

Sagi im Wisental, Schmitte Ba

Jeden 1. Sa

10.00–12.00

Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf/veranstaltungen


41

VERANSTALTUNGEN

29.8.2019, Nr. 8

GEMEINDE BRÜTTEN Einmalige Anlässe Tag

Datum

Do

Zeit

Veranstalter

Anlass

29.08.

Beatrice Breslaw + Claudia Wobmann

Ausflug des Altersforums nach Sempach und an den Hallwiler-See

Sa

31.08.

Tennisclub

Tennis Clubmeisterschaft Doppel

Tennisclub

Sa

31.08.

Naturschutz NBN

Edel- und Steinkrebse im Schein der Taschenlampe

PP bei Eigentalweiher

So

01.09.

Abstimmung

Do

12.09.

Jungbürgerfeier

Fr

13.09.

Mo

16.09.

Mi Sa

21.15–22.15

Ort/Kontakt

Schule + Elternrat

Clean-up Day

Gemeindegebiet

09.15–11.05

Gemeinde

Neustart «Deutschkurs für fremdsprachige Erwachsene», Niveau B1

Schulhaus Chapf

18.09.

18.30

FDP

Podium mit Ruedi Noser, Ständerat FDP und weiteren Vertretern aus der Region «Unternehmen! Erfolg! Schweiz?» Unternehmer und Politiker im Gespräch

«The Valley», Kemptthal

28.09.

09.00–11.00

Sylvie Kessler

Kinderkleider- und Spielwarenbörse

Gemeindesaal

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Mo / Di / Do / Sa

15.00–19.00 10.00–12.00

Bibliothek

Ausleihe Bibliothek

Bibliothek/bibliothek@ bruetten.ch

Jeden Mo–Fr

Turnverein Brü

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.tvbruetten.ch

Jeden 1. Mo

Frauenverein / Altersforum

Besuch aller Brüttener im Altersheim in Seuzach

Alterszentrum im Geeren, Seuzach, Abf. Brü 14.00

Ursula Müller

Pilates (Di 18.30 / 19.45, Mi 07.45, Do 18.30)

Dachraum Gemeindehaus

14.30–16.30

Jeden Di / Mi / Do Jeden Di

08.45–11.15

Christine Bachmann

Indoor-Spielgruppe «Zwärgehüsli» Infos: zwaergehuesli8311@gmail.com

Dachraum Gemeindehaus

Jeden Di

12.00–13.30

Altersforum Brü

Mittagstisch für alle

Gemeindesaal

Jeden Di

14.00–15.00

Altersforum Brü

Fit-Gym für ältere Damen / Herren (leicht) Leitung Ursula Müller

Gemeindesaal

Jeden Mi

16.30–17.30

Altersforum Brü

Fit-Gym, vital (Frauen) Leitung Erika Eichholzer

Turnhalle Chapf

Jeden Do

16.00–16.50

Altersforum Brü

Everdance, Leitung Claudia Kindschi

Dachraum Gemeindehaus

Jeden 2. + 4. Do

09.30–11.00

MuKi-Treff

MuKi-Treff für Mütter / Väter mit Kindern bis 4 Jahre

Dachraum Gemeindehaus

Jeden 2. Fr

14.00–16.00

kjz Winterthur

Mütter- / Väterberatung mit Barbara Portmann Tel. Beratung 052 266 90 64 (Mo–Fr 08.00–09.30)

Gemeindesaal

Jeden Sa

14.00–17.00

Pfadi Nepomuk

Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»

www.pfadinepomuk.ch


42

VERANSTALTUNGEN

29.8.2019, Nr. 8

GEMEINDE NÜRENSDORF Einmalige Anlässe Tag

Datum

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Do

29.08.

15.30

Nüeri-Netz

Boccia-Plauschturnier

Bocciodromo, Winterthur

Sa

31.08.

21.15–22.15

Naturschutz NBN

Edel- und Steinkrebse im Schein der Taschenlampe

PP bei Eigentalweiher

Sa–Mo

31.08.– 02.09.

Gem. Chor Ob/Bi

Vereinsreise

Tschierv im Münstertal

Sa–Mo

31.08.– 02.09.

Dorf-Chilbi - Details siehe Nürensdorfer Teil, S. 25

Hinterdorfstrasse

So

01.09.

So

01.09.

Mo

Pol. Gemeinde

Volksabstimmung – Bewilligung eines Objektkredites für Umbau Kanzleistr. 4/6

09.00–17.00 10.30

Ludothek Impuls Ökumene

Flohmarkt an der Chilbi Chilbi-Gottesdienst

Hinterdorfstrasse

02.09.

18.00

Pol. Gemeinde

Begrüssung Neuzuzüger

Gemeindehausarena

Mi

04.09.

14.00–14.30

Bibliothek

Vorlesegeschichten mit Bär Otto für Kinder ab 4 J.

Bibliothek

Do

05.09.

18.30

Nüeri-Netz

Nordic Walking

Treffpunkt Volg Nü

Fr

06.09.

20.15

Ref. Kirchgem. Ba/Nü

Herbstserenade

Kapelle Breite

Do

12.09.

09.30

Nüeri-Netz

Morgekafi

Pfarrhaussaal, Lebernstr. 10

Fr

13.09.

Nüeri-Netz

Tagesausflug

Infos www.nüeri-netz.ch

Sa

14.09.

Werkabteilung

Altpapiersammlung

Bereitstellung vor 8 Uhr

Sa

14.09.

09.00–13.00

Elternrat Ebnet

Kinderkleiderbörse Herbst/Winter

MZH Ebnet

Sa

14.09.

09.30

Ref. Kirchgem. Ba/Nü

Fiire mit de Chliine

Kapelle Breite

Sa

14.09.

12.00

Dröschmaschinenverein Ob

Dröschfest mit Festwirtschaft

Dröschschopf Oberwil

So

15.09.

17.00

Ref. Kirchgem. Ba/Nü

Bettags-Gottesdienst

Pfarrhaussaal

Do

19.09

19.00

Bibliothek

Leseclub: Wir besprechen das Buch «Lempi, das heisst Liebe» von Minna Rytisalo

Bibliothek

Sa

21.09.

17.00

Jugendmusikschule

Resonanz-Konzert

Singsaal Schulhaus Hatzenbühl

Mi

25.09.

12.00

Impuls Ökumene

Big-Tisch-Mittagstisch für alle, Anm. bis 20.9. an sekretariat@basinueri.ch, Tel. 044 836 68 00

Zentrumsbau, 3. Stock www.basinueri.ch/big-tisch

Mi

25.09.

14.00

Nüeri-Netz

Handy-/Tablet-Workshop

Schloss-Saal

Sa

29.09

10.00–13.30

Buffalo Band Bassaville

Big Band Brunch

Bauernhof Familie Illi, Sägetweg 9

Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Nach Bedarf

Gemeindepräsident

Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 38 38)

Gemeindehaus

Nach Bedarf

Schulpflege Nü

Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung 044 836 80 83)

Gemeindehaus

Jeden Mo–Fr

Sportclub Nürensdorf

Trainings diverser Riegen – Details siehe Homepage

www.sportclubnuerensdorf.ch

Jeden Mo, Di, Mi, Do, Fr

12.00–13.00

Mittagstisch Luftballon

Mittagstisch (Anm. gleichentags bis 9.00 Uhr, Tel 076 816 68 40) ausser Schulferien

Hort Ob, altes Schulhaus Hort Nü, Weiherstrasse 1

Jeden Mo

16.45–17.45

Pro Senectute

Turnen für ältere Damen und Herren

Turnhalle Ebnet

Jeden Mo

20.00–22.00

Gemischter Chor Ob/Bi

Proben/Leitung Freya Utta, Auskunft Susanne Illi, Tel. 044 836 52 54

Singsaal Sunnerain, Bi

Jeden Di und nach Bedarf

Präsidentin ref. Kirchgemeinde Ba/Nü

Sprechstunde (tel. Anmeldung 079 129 49 94)

Zentrumsbau Nü od. Ref. KGH Gerlisbergstr. 4 Ba

Jeden Di, Mi, Do, Fr

Frauenverein Ob/Bi

Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Di, Mi, Do Jeden 1. Sa

Frauenverein Ob/Bi

Ludothek Nürensdorf, Spieleverleih Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch

Im Schloss, Neuhofstr. 1


43

VERANSTALTUNGEN

29.8.2019, Nr. 8

Tag

Zeit

Veranstalter

Anlass

Ort/Kontakt

Jeden Di

20.00–22.00

Volley Nüeri

Training Herren 1 und Herren 2

Turnhalle Hatzenbühl, www.volleynueri.ch

Jeden 2. Di

11.30

Ref. Kirche

Kochtreff für Senioren

Zentrumsbau, 3. Stock

Jeden 2. u. 4. Di

14.45

Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü Italienisch-Treff

Jeden Mi

13.30–18.30 18.30–21.00

Offene Jugendarbeit Nü

Kidstreff und Jugi-Tunes (Mittelst.) Betrieb nach Bedarf (Oberst.) L. Miethlich 079 939 85 06

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

14.00

Nüeri-Netz

Jassnachmittag

Restaurant Bären

Jeden Mi

17.00–19.00

Offene Jugendarbeit Nü

«Rund um dini Zuekunft» Sprechstunde für Schüler / -innen und Lehrlinge, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Mi

19.00–23.00

Töffair Nü

Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder

Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27

Jeden 1. Mi

12.00

Frauenverein Ob/Bi

Seniorenzmittag (Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21)

Altes Schulhaus Ob

Jeden letzten Mi

12.00

ImpulsÖkumene (Ref. / kath. Kirche)

Big-Tisch – Mittagstisch für alle. Anm. bis Fr-Nachm. vor dem Anlass an sekretariat@basinueri.ch od. Tel. 044 836 68 00 (ausser Schulferien)

Zentrumsbau, Lindauerstr. 1, 3. St. www.basinueri.ch/big-tisch

Jeden 1. Do

09.30–11.30

kiz-Kloten

Mütter- / Väterberatung (nach Voranmeldung auch jeden 3. Do möglich)

Zentrum Bären, Winterthurerstr. 49

Jeden 2. Do

17.00–19.30

Offene Jugendarbeit Nü

Gourmetplausch – Kochanlass (Mittelstufe), Anmeldung erforderlich, Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden Do

08.45–09.45

Frauenverein Ob/Bi

Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)

Altes Schulhaus Ob

Jeden Do

09.00–10.00

Gymnastikverein Nü

Bodyforming / Pilates

Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi

Jeden Do

14.15

Nüeri-Netz

Easy-Dance (ausser Schulferien)

SH Hatzenbühl Spiegelsaal

Jeden Do

17.30–19.00

Turnverein Nü

Mädchen-Riege

Turnhalle Hatzenbühl

Jeden Do

20.00–22.00

Männerchor Nü

Proben / Leitung: Tabea Herzog, Auskunft: W. Tschannen. 044 836 76 30

Singsaal Ebnet

Jeden Fr

16.00–23.00

Offene Jugendarbeit Nü

Jugi 51 (Oberstufe), Jesse Gerner 079 948 13 24

Jugi 51, Hatzenbühlstrasse 51

Jeden letzten Fr

14.00

Nüeri-Netz, Ökumene

Spielen macht Spass

Restaurant Bären, 1. Stock

Zentrumsbau, 2. Stock

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dorfblitz August 2019  

Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf

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