Nr. 1 31.01.2013 www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch redaktion@dorfblitz.ch
«Hobbybauern» entdecken die Freude am Schnaps
Im Überblick Glück im Unglück
Hochprozentiges für den Genuss Wie jedes Jahr machte die mobile Schnapsbrennerei Erismann im Januar Station in Breite (Nürensdorf). Mehr als 200 Liter produzierten die drei Brenner an einem Tag.
Vor vier Monaten ist der in Nürensdorf aufgewachsene und seit 15 Jahren in Bassers dorf wohnhafte Fernseh re porter Michi Lerch beim Gleit schirmfliegen schwer verun glückt; er befindet sich nun wieder auf dem Weg der Besserung. Seiten 4/5
Kanton handelt Allabendlicher Fahrzeugstau auf der Verbindungsstrasse Bassersdorf-Kloten ärgert die Autofahrer; dadurch eben falls behindert wird der öffent liche Verkehr. Mit einer «Spange» im Industriegebiet Grindel will der Kanton nun Abhilfe schaffen. Seite 15
von Mano Reichling Samstagmorgen auf dem Hof von Samuel Bärtschi in Breite (Nürensdorf). Traktoren knattern Maische in grossen blauen Fässern heran, Private bringen ihre kleineren Behälter zum Hof, auf dem heute Schnaps gebrannt wird. Breite ist einer der unzähligen Orte, die Peter Erismann jedes Jahr besucht und dort Gebranntes für Landwirte und Privatpersonen herstellt. Seine rund dreimonatige Reise führt ins Rafzer Feld, durch das Zürcher Unterland mit einem Abstecher in den Kanton Thurgau, durch das Zürcher Ober-
land bis hinauf in das obere Tösstal und durch den unteren Teil vom Säuliamt. Die fahrbare Brennerei ist mit drei Häfen und weiteren modernen technischen Apparaturen und Geräten bestückt. Heute begleitet Vater Kurt Erismann seinen Sohn Peter mit auf die Stör; zudem unterstützt Röbi Werren die beiden Brenner.
55 Jahre auf der Stör Kurt Erismann ist bald 80 Jahre alt. Er hat während 55 Jahren Schnaps gebrannt. Winter für Winter, in der wärmeren Jahreszeit besorgte der Landwirt seinen Hof. Besitzer der Brennerei ist Hans Erismann, der Cousin von Peter, der in Eschenmosen oberhalb Bülach seine Brennerei betreibt. Der ehemalige Banker ist ein bekannter Tüftler und erfolgreicher Brenner, der schon mehrere Prämierungen gewonnen hat, be-
kannt ist neben dem Absinth «Zürcher Fee» vor allem der Himbeerbrand. Bereits früher hat Hans Erismann die Buchhaltung für seinen Onkel Kurt geführt und ist manchmal auch eingesprungen, wenn Not am Mann war. Peter und Hans Erismann vertreten die vierte Generation der Brennerfamilie. Peter arbeitet neben seiner gut vierteljährlichen Störbrennerei als Akkordmaurer.
Wichtig ist das Einmaischen Den wichtigsten Akt in der Herstellung von gebrannten Wassern bildet der Anfang mit dem Einlegen der Früchte, im Fachjargon Einmaischen genannt. Dort sind gewisse Regeln und Grundsätze zu befolgen, sonst kann es trotz aller Mühe und der vielen Arbeit zu einem schlechten Ertrag oder minderer Qualität des Fortsetzung auf Seite 2
Terminplanung Die Brüttener Dorfvereine ha ben kürzlich ihre letzte Koor dinationssitzung abgehalten; Termindispositionen finden jetzt nur noch im Internet statt. Seite 21
Eigental gesperrt Seit Jahren muss die Strasse durchs Eigental immer wie der saniert werden; wegen gefährlichen Schlaglöchern ist die Durchfahrt vorüberge hend verboten. Seite 27
Themen aus den Gemeinden Bassersdorf Brütten Nürensdorf
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Die mobile Schnaps-Brennerei Erismann (Eschenmosen) machte im Januar einen ganztägigen Halt auch im Nürensdorfer Weiler Breite. (Bilder: Mano Reichling)
Spitze Feder
Reto Hoffmann
Ob man möchte oder nicht, man kann sich ihnen nicht entziehen, den Werbebotschaften dieser Welt. Die Anpreisung von Produkten und Dienstleistungen hat uns voll im Griff, ob wir es wahrnehmen oder nicht. Sonderangebote, Schnäppchen, Preisvorteile, Akti-
Destillates führen. Die Brennerei Erismann bietet aber auch an, die Früchte in Eschenmosen fachmännisch einmaischen zu lassen. Gründlich gewaschene gerade reif werdende Früchte, die schon leicht weich und saftig sind, eignen sich am besten für die Herstellung von Destillaten. Faules Obst und Schimmelstellen sind der Schrecken der Mikroorganismen. Bei Steinobst empfehlen die Profis, die Steine generell zu entfernen. Als Gärbehälter eignen sich in erster Linie Plastikfässer mit hermetisch schliessenden Deckeln und Gärtrichter. Einer der Kunden, welcher seine Maische nach Breite bringt, hat sich offensichtlich nicht nach den Grundregeln orientiert: Seine eingelegten Birnen-
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Unabhängige Monatszeitung für die Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf
Chefredaktion Susanne Reichling Dorf-Blitz Lättenstrasse 25 8308 Illnau Telefon: 052 343 68 77 Natel: 079 258 55 79 Fax: 086 052 343 68 77 E-Mail: redaktion@dorfblitz.ch Produktionsleitung Susanne Reichling & Annamaria Ress
onen und Rabatte, Begehrlichkeiten aller Art begegnen uns auf Schritt und Tritt. Sie bedrängen unseren Tagesablauf. Es beginnt schon am Morgen früh: Das Sonderangebot aus dem Radiowecker für Hackfleisch im Doppelpack reisst einen aus dem Schlaf. Am Briefkasten beim Herausfischen der Zeitung fallen dicke Werbeprospekte aus dem Zeitungsbund. Ein Elektronikmarkt wirbt in schrill-roter Aufmachung auf fast Leintuch grossen Seiten für noch grössere Flachbildschirme, und ein Möbelgeschäft preist im Hochglanz-Faltprospekt seine komfortablen Veloursofas an. Auf dem Weg zur Arbeit versperren aufdringliche Plakate die Sicht. Der neueste 4-Wheel Drive-Crui ser hier, das schnittige Cabriolet da, Rabattwochen und Wellness-Urlaube dort. Sparen und Vorsorgen, alles was man haben müsste, brennt sich in unser Hirn.
Eine glückliche Welt mit noch glücklicheren Menschen lacht uns verführerisch entgegen. Auch im Internet erschweren uns flimmernde Bannerwerbungen die Orientierung. Klickt man aus Versehen am falschen Ort, schon läuft ein Videoclip zum aktuellsten Mobiltelefon-Angebot. Selbst in Restaurants ist man vor Werbung nicht mehr sicher. Auf dem stillen Örtchen preisen kleine Bildschirme über der Pissoirkante die neusten Gesichtscrèmen an. Wer am Abend den Briefkasten leert, findet trotz Werbe-Stopp-Kleber unzählige Flyer von Pizzakurieren, Goldhändlern, Fingernagel-Studios und chinesichen Arztpraxen. Ist man zuhause endlich auf dem Sofa gemütlich eingerichtet, wird man von Tampon-Werbung, Haarsham-
Ich wünsche mir eine werbefreie Welt. Eine Welt, wo man nicht mehr ungefragt berieselt mit Produkten wird, die man nicht braucht. Wo man in Supermärkten nicht mehr mit «Simsalawin»-Promotionen und Hammerpreisen belästigt wird, damit Augen und Ohren wieder frei sind für bereicherndere Dinge im Leben. Zum Beispiel für den Ausblick ins Grüne, für eine nette Konversation oder den Blick auf die schlichten Buchstaben eines spannendes Buches, bei dem man sich seine eigene Geschichte ausdenken kann. Öffentliche Räume, wo man die Menschen wieder anschaut und die Sicht nicht durch grellbunte Stellwände versperrt wird. Es wäre ein Gewinn. Reto Hoffmann
stücke sind zu gross und viel zu trocken. Das gibt den Brennern Mehrarbeit, denn die Maische kann nicht über den Schlauch in den Brennhafen eingesaugt, sondern muss von Hand in den Brennhafen eingelegt werden. Kurt Erismann findet es schade und bedauert, dass der Kunde sich nicht besser vorbereitet hat. Gerade in einem schlechten Jahr für das Obst, wie es 2012 war, mit später Blust, schlechtem Bienenflug und Hagelschlägen.
Schnaps kann pro Tag hergestellt werden. In Breite sind rund zweieinhalb Tonnen verschiedene Maische angeliefert worden. Einer der Kunden ist Matthew Owen aus Embrach, der eine kleine Menge abgegeben hat. Nun ist der Früchteschnaps gebrannt und auf die gewünschten 42 Volumenprozente fertig hergestellt; rund fünf Liter kann der IT-Projektleiter mit nach Hause nehmen. Auch Jürg Zimmermann, Nachbar von Samuel Bärtschi, hat 100 Kilogramm Äpfel zum Destillieren gebracht. «Ich selber habe Schnaps nicht gerne, mir gefällt einfach, wenn ich die Flaschen mit meinen selbst gestalteten Etiketten an gute Freunde verschenken
kann», erzählt er. Aus Zimmermanns Äpfeln hat Peter Erismann Kräuterschnaps gebrannt. Die Käutermischung dafür wird nicht selber zubereitet, sondern angekauft. Lars Weiss, in Breite wohnhaft, hat zum ersten Mal Äpfel eingemaischt und brennen lassen. «Es ist ein gutes Gefühl, wenn du die Früchte aus Grossmutters Obstgarten in der Flasche mit nach Hause nehmen kannst», sagt er, nachdem er das frisch gebrannte Wässerchen zum ersten Mal direkt beim Brennhafen degustieren durfte. «Es ist auffällig und schön, dass viele ‹Hobbylandwirte› die Freude am Schnaps gefunden haben», freut sich Kurt Erismann über diesen Kommentar. ◾
Monica Plüss Mano Reichling Susanne Reichling Annamaria Ress Konrad Schwitter
Erscheinungsweise Jeden letzten Donnerstag im Monat gratis in alle Haushaltungen der Gemeinden Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf.
«Ein gutes Gefühl» Die Kapazität der mit drei Häfen bestückten fahrbaren Brennerei ist hoch, 200 bis maximal 300 Liter Sekretariat für Inserate/ Allgemeines Daniela Melcher Breitistrasse 66 · 8303 Bassersdorf Telefon: 044 836 30 60 Fax: 044 836 30 67 E-Mail: inserate@dorfblitz.ch sekretariat@dorfblitz.ch Bürozeiten: Montag 8 bis 16 Uhr Internet: www.dorfblitz.ch PC 87-42299-8 Redaktion Susanne Beck Reto Hoffmann Kevin Knecht Sandra Lanz Daniela Melcher Marianne Oberlin
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poo-Kuren und Partnerschafts-Angeboten unsanft in den Schlaf gewiegt.
Auflage 17. Jahrgang, 9000 Exemplare Redaktions-/Inserateschluss Textbeiträge und Inserate spätestens 10 Tage vor Erscheinen. Abonnement, exkl. MWST Jahresabonnement Fr. 54.–
Die nächste Ausgabe erscheint am 28. Februar 2013.
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Thema des Monats
Kurt Erismann (rechts) begleitet seinen Sohn Peter nach Breite.
Jürg Zimmermann holt seinen frisch gebrannten Kräuterschnaps ab.
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Zu grosse Obststücke und zu trockene Maische gibt Mehrarbeit für die Brenner.
Mit viel Genuss probiert Lars Weiss seinen Apfel brand.
Peter Erismann füllt einen der drei Brennhafen mit Maische; pro Tag kann er bis 300 Liter brennen.
Die Destillate werden nach dem Brennen auf die gewünschte Stärke verdünnt.
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Monatsinterview
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Glück im Unglück: Michi Lerch ist auf dem Weg zur Besserung
Tele Züri-VJ erholt sich von sportlichem Absturz Im letzten Herbst wollte sich der Bassersdorfer Fernsehschaffende im Glarnerland seinen freien Tag mit Gleitschirmfliegen versüssen. Ein missglücktes Flugmanöver jedoch wurde ihm zum Verhängnis: Der 38-Jährige verunglückte schwer. Nach über drei Monaten geht es ihm den Umständen entsprechend wieder gut. von Susanne Beck Wie geht es Ihnen heute? Danke. Für das, was passiert ist, bin ich ganz zufrieden. Natürlich liegt noch ein weiter Weg vor mir. Es gibt aber keinen Grund zum Klagen; unter dem Strich hatte ich Glück im Unglück. Mittlerweile bin ich sogar im Stande, dosiert zu arbeiten. So habe ich schon wieder Sportberichte und die alljährlichen «Hoppalas» geliefert, die anfangs des Jahres bei Tele Züri als humoristische Einlagen mit Rückblick auf das vergangene Jahr gesendet werden. Wissen Sie noch, was am Unglücks tag geschehen ist? Der 3. Oktober 2012 war ein herrlicher, milder Herbsttag; ich fuhr alleine nach Mollis. Meine Freundin Romy macht die Flugausbildung zwar auch, doch sie musste an jenem Mittwoch arbeiten. Ich war bereit für meinen 38. Alleinflug. Als Übungsmanöver wählte ich in Ab sprache mit dem Fluglehrer den Ansatz einer Steilspirale. Während dieser Übung muss ich innerhalb kürzester Zeit ohnmächtig geworden sein. Jedenfalls habe ich noch heute einen kompletten «Filmriss», erinnere mich an nichts. Laut Augenzeugen begann ich
«Ich war bereit für meinen 38. Alleinflug» etwa 350 Meter über Boden stark zu trudeln und knallte schliesslich mit hoher Geschwindigkeit – man geht von etwa 15 Metern pro Sekunde aus – auf eine Wiese, welche zum Glück nass war und dadurch den Aufprall etwas dämpfte. Wie gestaltete sich Ihre Rettung? Es waren sofort andere Flugschüler und auch der Fluglehrer zur Stelle, welche mich umgehend betreuten. Anscheinend war ich ansprechbar,
In Logbuch von Michi Lerch ist der 38. Gleitschirmflug nicht mehr vermerkt worden. (sb)
doch auch das weiss ich nicht mehr. Etwa nach 20 Minuten kam die Rettungsflugwacht. Sie flog mich ins Universitätsspital Zürich. Die Ärzte diagnostizierten mehrere Rippenbrüche, eine doppelte Beckenfraktur und einen Anriss der Hauptschlagader. Das kann unter Umständen lebensbedrohlich sein. Ich wurde sofort operiert. Über das Loch in der Aorta setzten die Chirurgen einen sogenannten Stent und das Becken verschraubten sie mit Platten. Ob diese drinnen bleiben oder später entfernt werden, wird erst in der Zukunft entschieden. Dank des Helmes, den ich beim Flugunfall trug, wurde schlimmeres als eine Hirnerschütterung verhindert. Der Helm wurde beim Sturz völlig demoliert, was mir noch einmal mehr verdeutlichte, dass ich trotz des Pechs riesiges Glück hatte. Nach zwei Wochen im Spital folgte ein vierwöchiger stationärer Auf enthalt in der Reha Bellikon. Wie haben Sie diesen erlebt? Der Anfang war wirklich hart. Das hatte mehrere Gründe, auch einen psychologischen: Plötzlich war ich in einer komplett anderen Welt. Ich war umgeben von Patienten, die sich im Rollstuhl bewegten, von Menschen mit Arm- oder Beinprothesen. Das Ganze war für mich ein riesiger
Schock. In meinem Innersten dachte ich: «So schlecht geht es mir doch nicht – ich bin am falschen Ort!» Erst als ich mir eingestand, dass ich eine Reha doch sehr wohl mehr als nötig hatte, fühlte ich mich dort wohl. Zum Glück hat es bei mir recht schnell «Klick» gemacht. Und wie ging es Ihnen in dieser Zeit körperlich? Physisch hatte ich sehr lange zu kämpfen, ich musste mich «durchbeissen». Der Sturz, die Frakturen, die Operationen und die Medikamente; ich war nur noch dauermüde. Einerseits wollte ich einfach nur schlafen, andererseits wollte ich
«Der Sturz, die Frakturen, die Operationen und die Medikamente; ich war nur noch dauermüde» mich aber auch möglichst rasch besser integrieren. So schleppte ich mich wenigstens für die Mahlzeiten ins Restaurant, und damit unter die Leute. Und tatsächlich, der Austausch mit anderen Patienten tat mir sehr gut. Es gab richtig gute Gespräche, auch tolle Freundschaften sind in dieser Zeit entstanden.
Haben Sie mit dem Schicksal ge hadert in dieser Zeit? Wenn man von einem Tag zum anderen auf fremde Hilfe angewiesen ist, macht einem das sicher nachdenklich. Das ist so: Sehr nachdenklich sogar. Aber primär war ich dankbar. Denn, mir war stets bewusst, dass ich verhältnismässig glimpflich davon gekommen bin. Andere überleben einen solchen Unfall nicht oder brechen sich den Rücken. Ich aber wusste, dass der Rollstuhl, in dem ich mich einige Zeit fortbewegen musste, nur temporär zum Einsatz kam. Zudem hat mich mein soziales Umfeld wunderbar getragen. So schenkten mir meine Arbeitskollegen von Tele Züri einen riesigen Blumenstrauss und ein tolles Buch mit originellen Genesungswünschen. Vom Unihockey- Club Bassersdorf, den ich präsidiere, wurde ich mit aufmunternden Schreiben und Junioren-Zeichnungen daran erinnert, dass ich sehnlichst gesund wieder zurückerwartet werde. Schier aber unglaublich war, wie meine Partnerin Romy für mich da war. Sie hat mich beinahe täglich besucht. Einmal hat sie mich gefragt, wovon ich träume. Ich schwärmte von einem schönen Meeresstrand, vom Rauschen der Brandung: «Dort will ich sein.» Am nächsten Tag kam Romy mit einem riesigen Poster mit einem
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wunderschönen Strand in die Rehaklinik und hängte es in meinem Zimmer an die Wand. Dann legte sie eine CD ein und spielte für uns beide das Meeresrauschen ab. Das alles zeigt mir: Mein Freundeskreis und meine Familie sind eine grosse Stütze. Die Zeit nach dem Unfall hat es mir wieder einmal klar vor Augen geführt, wie sehr ich getragen werde. Nach einem Monat wurden Sie be reits wieder aus der Klink in Belli kon entlassen. Nach der Reha war ich einfach glücklich, dass ich wieder nach Hause durfte. An Krücken zu gehen, daran
«Ich habe mir gedacht, dass man sich wohl erst mit 80 Jahren so schlecht und wacklig fühlt, doch nicht bereits mit 38 Jahren» habe ich mich ziemlich schnell gewöhnt. Dann wollte ich mich auch bald einmal im Fernsehstudio wieder zeigen. Es war eine unheimliche Anstrengung, bis ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln dort ankam. Zu Fuss zum Bahnhof in Bassersdorf, dann in Zürich am Hauptbahnhof sich in der Hektik kaum mehr zurecht zu finden, das war ein richtiger Schock. Ich habe mir gedacht, dass man sich wohl erst mit 80 Jahren so schlecht und wacklig fühlt, doch nicht bereits mit 38 Jahren.
Monatsinterview Nach so einem Unfall gibt es ja auch polizeiliche Abklärungen. Was haben diese ergeben? Ja, alle Zeugen wurden einvernommen. Auch ich musste im Dezember bei der Polizei meine Aussage machen. Viel konnte ich zum Unfallvorgang nicht vermelden. Was ich weiss, stammt aus Erzählungen anderer Flugschüler und vom Lehrer. Speziell für den Fluglehrer ist wichtig, dass er sich keiner Schuld bewusst sein muss, und von seiner Seite her keine Fahrlässigkeit vorhanden war. Die Pläne für dieses Jahr haben sich mit dem Unfall bestimmt ver ändert. Wie haben sich die Priori täten verschoben? Tatsächlich hat der Unfall unsere Pläne völlig über den Haufen geworfen. Ursprünglich wollten Romy und ich die ersten Wochen des Jahres 2013
«Das Glück hat es gut mit uns gemeint, wir haben auf Anhieb unsere Traum wohnung gefunden» in Südafrika und Namibia verbringen. Der Flug und einzelne Unterkünfte waren längstens schon gebucht. Nun müssen wir darauf verzichten. Umso mehr ist für uns wichtig, ein neues Ziel ins Auge zu fassen. Schon länger wollten wir eine neue Wohnung, die Suche danach erhielt oberste Priorität. Das Glück hat es gut mit uns gemeint,
wir haben auf Anhieb unsere Traumwohnung gefunden. Und dann erst noch hier in Bassersdorf, wo wir uns beide ausgesprochen wohl fühlen. Wir können noch diesen Monat umziehen. Ich werde nicht sehr viel beim Umzug helfen können was das Tragen anbelangt, doch organisatorisch kann ich mich nützlich machen. Dann fühlen Sie sich in Bassers dorf so richtig zu Hause? Sind Sie hier aufgewachsen? Bassersdorf ist für mich vor 15 Jahren zu meinem Zuhause geworden. Aufgewachsen bin ich gleich in der Nähe, in Nürensdorf. Mir gefällt das Vereinsleben hier und auch die Fasnacht. Ob ich dieses Mal auch den einen oder anderen Anlass besuchen kann, werden wir sehen. Und eben der gute Freundeskreis, den wir hier haben, ist für uns Lebensqualität. Reden wir über Ihre Arbeit. Es gibt sicher einige, die auch gerne in der Fernsehbranche tätig wären. Haben Sie Ihre Ausbildung darauf ausgelegt gehabt? Nein, das war Zufall. Ich habe eine KVLehre bei der Fotoschule Kunz in Oerlikon gemacht. Schliesslich brachte mich ein Radiospot zum Regionalfernsehen. Damals suchte Tele Züri einen Redaktor für den Teletext. «Warum nicht?», dachte ich, und bewarb mich. Und so bin ich seit 15 Jahren beim Sender tätig, wenn auch längst in einer anderen Funktion, dem so genannten VJ, dem Video-Journalisten.
Glückliche Landungen waren bis zum 3. Oktober 2012 für den Bassersdorfer VJ üblich. (zvg)
5 Was war für Sie das schönste Er lebnis, welches Sie in den langen Jahren bei Tele Züri erlebt haben? Das wohl grösste Highlight war die Fussball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Ich hatte die Möglichkeit, jedes Spiel unserer Nationalmannschaft live im Stadion zu sehen. Und das genau in dem Land, das mich so sehr fasziniert. Nach dem Ausscheiden der Schweizer Mannschaft bin
«Das wohl grösste Highlight war die Fuss ball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika» ich noch in Südafrika geblieben und habe bei Bekannten in Kapstadt einige schöne Tage verbracht. Die tollen Eindrücke und Erlebnisse aus diesen Wochen werde ich nie vergessen. Genauso muss es ja auch Erleb nisse geben, auf welche Sie gerne verzichtet hätten. Können Sie auch hier konkret antworten? Das kommt zum Glück nur sehr selten vor. Schwierig ist es, wenn die Stimmung aggressiv ist, und dabei auch der Journalist plötzlich zur Zielscheibe wird. Wenn ich vorhin noch von der Fussball-WM geschwärmt habe, gehören sogenannte «Risikospiele» hiesiger Ligen zur untersten Beliebtheits-Skala. Wenn man vor Ort über eine Tragödie berichten muss, dann kann das wirklich unangenehm sein. Bei einem tödlichen Badeunfall einer jungen Frau ist mir das so richtig bewusst geworden. Einerseits war das Ereignis relevant für uns, andererseits war die Konfrontation mit dem Vater des Mädchens sehr schwierig. Man möchte die Angehörigen nicht brüskieren, sie in ihrer Trauer nicht stören. Schlussendlich habe ich die Kamera ausgeschaltet und auf den Boden gestellt. Ab wann wird man Sie wieder als VJ auf dem Kanal des Lokalsen ders sehen? Ich hoffe im Februar. Allerdings muss ich Geduld haben und viel an mir selber arbeiten, bis ich wieder voll einsatzfähig bin. Früher oder später will ich auch wieder Sport treiben, doch das ist noch weit entfernt. So freue ich mich ganz einfach über die kleinen und auch grossen Fortschritte, die neue Wohnung und auf viele gute Momente mit Familie ◾ und Freunden.
FA KO BA
FASNACHTSKOMITEE BASSERSDORF
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FA-KO-BA 58. BASSERSDORFER DORFFASNACHT 7. Februar – 12. Februar 2013
Donnerstag, 7. Februar
20.21 Uhr bis 24.00 Uhr
Offizielle Fasnachtseröffnung im FAKOBA-Zelt (für alle Fasnächtler – öffentlicher Anlass !!!) Bassersdorf in fester FAKOBA-Hand: Übergabe der Amtsgeschäfte des Kantons Bassersdorf sowie Schlüsselübergabe zur Narrenfreiheit. Live Tanzmusik
Freitag, 8. Februar
08.00 Uhr beim FAKOBA-Zelt 20.30 Uhr bis 04.00 Uhr
Samstag, 9. Februar 19.30 Uhr bis 04.00 Uhr
Sonntag, 10. Februar
Bubenfastnacht - Die Narrenkrieger ziehen aus. Maskenball des FAKOBA in der Mösli-Turnhalle, mit DJ Ste und Guggenmusikkonzerte
Maskenbälle in der Mösli-Turnhalle mit den „Glantaler Power Men's“, im FAKOBA-Zelt mit Live-Musik, Lucky Boys Fasnachtsbetrieb in allen Restaurants und Vereinszelten.
10.49 Uhr
Gugge-Messe (ökumenischer Gottesdienst) im FAKOBA-Zelt.
14.30 Uhr
GROSSER FASNACHTSUMZUG inkl. Kinderumzug rund um den Dorfkern mit gegen 50 Nummern. (Einschreibung für den Kinderumzug 13.15 Uhr bis 14.15 Uhr beim Mösli) Umzugsplakette CHF 5.- / € 4.- (obligatorisch) Gönnerplakette CHF 10.- / € 8.Anschliessend an den Umzug
Kindermaskenball, Guggenkonzert und Fasnachtstanz im FAKOBA-Zelt.
Montag, 11. Februar bis Giigeli-Zyschtig 19.00 Uhr bis 04.00 Uhr
Fasnachtsbetrieb im FAKOBA-Zelt (mit Live Musik, Lucky Boys) sowie in Restaurants und Vereinszelten. Maskenprämierung um Mitternacht im FAKOBA-Zelt.
20.00 Uhr bis 22.00 Uhr
Maskeneinschreibung im Restaurant Storchen Preissumme: CHF 2'000.-
04.00 Uhr
Offizielles Ende der 58. BASSERSDORFER DORFFASNACHT
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Aus Behörde und Verwaltung
Diverse Bauarbeiten und Sanierungen
Totalsanierung der Breitistrasse Die Sanierungsarbeiten auf der Breitistrasse im Abschnitt Brunnen- bis Schatzackerstrasse sowie die zeitgleiche Sanierung der Werkleitungen führen zu einer örtlichen Sperrung der Strasse. Die Wasserleitung im Sanierungsabschnitt ist bereits über 80 Jahre alt und muss dringend ersetzt werden. Weiter wird im Abschnitt Hub- bis Brunnenstrasse die Kanalisationsleitung wegen Kapazitätsengpässen ersetzt. Zudem führt das Elektrizitätswerk des Kantons Zürich (EKZ) Erweiterungsarbeiten an ihren Kabelanlagen durch. Im Zuge der Werkleitungserneuerungen sind auch Sanierungsmassnahmen an der Strassenoberfläche geplant. Weiter wird im Abschnitt Schatzacker- bis Hubstrasse die Fussgängersicherheit verbessert. Der markierte Gehweg wird gegenüber der Fahrbahn mit baulichen Massnahmen besser abgegrenzt. Die Bauarbeiten beginnen am 4. März 2013 und dauern rund drei Monate. Während dieser Zeit ist die Breitistrasse im betroffenen Abschnitt (siehe Plan) für den motorisierten Verkehr gesperrt. Für die leider unumgänglichen Behinderungen bitten wir um Verständnis.
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Wir gratulieren 3 1
Breitistrasse
Strassensanierung, Werkleitungen März bis Juli 2013
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Steinligstrasse
Strassensanierung, Werkleitungen ab April bis Dezember 2013
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Bahnwegli
Neubau Kanalisation April / Mai 2013
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Gutrainstrasse
Einbau Deckbelag zwischen Mai und Juli 2013 (ca. 5 Tage)
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Berg-, Talgüetlistrasse, Talgüetliweg
Einbau Deckbelag zwischen Mai und Juli 2013 (ca. 5 Tage)
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Gerlisbergstrasse
Einbau Deckbelag zwischen Sept. und Okt. 2013 (ca. 5 Tage)
1. Breitistrasse (siehe Beschrieb im separaten Artikel) 2. Steinligstrasse: Im Zuge der diesjährigen Werterhaltung ersetzt die Wasserversorgung Bas sersdorf in der Steinligstrasse, Abschnitt Bungert- bis Ratzenhaldenweg eine in die Jahre gekommene Wasserleitung. Mit dem Ersatz der Wasserleitung wird die Versorgungssicherheit für Trink- und Löschwasser auch für die kommenden Jahrzehnte gesichert. Gleichzeitig werden die Kanalisationsleitung und der Strassenoberbau wo notwendig erneuert. Die Arbeiten beginnen im April und dauern voraussichtlich bis Ende Jahr. 3. Bahnwegli (Zentrumsüberbauung): Im Zuge der Zentrumsüber-
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zum 97. Geburtstag am 4. Februar Elsa Blaser-Burkart Altersheim Breiti
zum 95. Geburtstag
Übersicht der weiteren Bautätigkeiten auf den Gemeindestrassen. (zvg)
Damit Sie auch in Zukunft von einer einwandfrei funktionierenden Infrastruktur profitieren können, müssen im Gemeindegebiet diverse Bauarbeiten ausgeführt werden. Nachstehend informieren wir Sie über die weiteren Bautätigkeiten auf den Gemeindestrassen.
Strassensperrung
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Weitere Baustellen im 2013
Sanierungsabschnitt
Übersicht Bauprojekte Tiefbau
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Die Verkehrsführung während der Totalsanierung der Breitistrasse. (zvg)
bauung wird parallel zum Bahnwegli eine neue Kanalisationsleitung verlegt. 4. Gutrainstrasse und 5. Berg-, Talgüetlistrasse, Talgüetliweg: Die Strassenabschnitte wurden im Jahr 2012 saniert. Noch ausstehend ist der Einbau der Deckschicht. Für die abschliessenden Belagsarbeiten muss aus Gründen der Qualität und der Arbeitssicherheit die gesamte Strecke für zwei Tage komplett gesperrt werden. Die Arbeiten werden zwischen Mitte Mai und Ende Juli 2013 ausgeführt. 6. Gerlisbergstrasse: Auch in der Gerlisbergstrasse ist der Einbau der Deckschicht noch ausstehend. Die abschliessenden Belagsarbeiten wer den voraussichtlich im September oder Oktober 2013 ausgeführt. Wir werden die direkt betroffenen Anwohner vor Baubeginn noch detailliert über die Bauarbeiten und allfälligen Strassensperrungen informieren. Im Zuge der Bauarbeiten bitten wir die Bevölkerung um Verständnis für die unumgänglichen Lärmbelästigungen und Behinderungen. Alle am Bau Beteiligten werden bestrebt sein, diese möglichst gering zu halten. Bei Problemen, Anregungen und Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Renato Coppa, Abteilung Bau + Werke, Telefon 044 838 85 20. Abteilung Bau + Werke Tiefbau + Unterhalt
am 18. Februar Isaac Tahir Talgüetlistrasse 1
zum 90. Geburtstag am 22. Februar Albina Althaus-Rosenwirth Hinteracherweg 1
zum 85. Geburtstag am 7. Februar Pia Dietrich-Reichmuth Breitistrasse 82 am 11. Februar Ruth Brander-Bolliger Altersheim Breiti
zum 80. Geburtstag am 14. Februar Werner Kauz Auenring 29 am 16. Februar Ruth Christen-Messer Dietlikonerstrasse 3 am 16. Februar Hedwig Künzli-Raschle Brunnenstrasse 34
Freitag
15. Februar 2013
Hotel Löwen Winterthurerstrasse 1 8303 Bassersdorf Tel. +41 44 805 85 85 Web www.hotelloewen.ch
100 Tage gutbürgerliche Küche, attraktiver Mittagstisch und Barbetrieb am Zentrumskreisel. Feiern Sie mit uns! Herzlich willkommen Markus Leutenegger und Löwen-Team
100 Tage Löwen Hotel Bar Restaurant
Löwen Wir sind neu hier: *
Wohlbefinden durch TCM in Bassersdorf. Gesundheit und Wohlbefinden auf natürlich Art, die sanfte Heilmethode ohne Nebenwirkungen, davon ist der Arzt Li Li überzeugt. Gesundheit und Wohlbefinden haben einen Namen in Bassersdorf: TCM Oberland. Die chinesische Medizin erfreut sich seit Jahren einer steigenden Beliebtheit. Nicht zuletzt deshalb, weil immer mehr Menschen der chinesischen Medizin vertrauen. Mit ihrer über 3000 Jahre alten Geschichte gilt sie als die älteste und berühmteste Heilkunst der Welt. Zur westlichen Medizin stellt die chinesische Naturheilkunde eine sinnvolle Ergänzung dar, weil sie bei der Diagnose und bei der Behandlung den ganzen Körper und nicht nur einzelne Symptome betrachtet. Dies ist sicher ein Grund für den Erfolg der TCM in der Schweiz. TCM wird nicht nur in Akutfällen angewendet, ebenso ist sie eine vorzügliche prophylaktische Behandlungsmethode. Sie hilft das Immunsystem zu stärken und die körpereigenen Abwehrkräfte zu aktivieren. Somit wird TCM nicht als Ersatz für die westliche Medizin angewendet, vielmehr als sinnvolle Ergänzung zu den bekannten Behandlungsmethoden. Li Li, TCM Arzt, verfügt über 20 Jahre Berufserfahrung und ist von den Krankenkassen anerkannt. Allgemein chronische Krankheiten und Heilung der Kinderkrankheiten gehören zu seinen Spezialgebieten. Kinder bis 15 Jahre erhalten eine Ermässigung von 30%. Verschiedene Behandlungsmethoden steigern in den kalten Wintermonaten die Lebensqualität, selbst bei rheumatischen Erkrankungen, Asthma oder Atemwegbeschwerden, Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Durchblutungsproblemen. Frühzeitige Anmeldung ist empfehlenswert.
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Wir bieten kostenlose Diagnostik mit Beratung an. Unser Ziel ist es, dass wir unseren Patientinnen und Patienten individuelle Behandlungen nach traditioneller chinesischer Medizin mit chinesischer Fachkompetenz in Schweizer Qualität anbieten verspricht Li Li.
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Tag der offenen Tür > am Dienstag, 5. Februar 2013, 13.30 Uhr bis 19.00 Uhr
TCM Oberland Traditionelle Chinesische Medizin
Zahnmedizin & Dental Hygiene Dr. med. dent Kai-Uwe Bochdam, PhD., MSc, MSc Zahnarzt, Oralchirurg Master of Science Implantologie, Parodontologie
ZA med. dent. Dimitry Beynenson Zahnarzt, Ästhetik
Praxis: Tel. 044 836 88 78 Klotenerstrasse 50 8303 Bassersdorf
Mo. 8 –19 Uhr Di. bis Fr. 8 –18 Uhr Sa. 8 –16 Uhr
*Übernahme Praxis Dr. med. dent. Bonnie Allenbach
Klotenerstrasse 17 · 8303 Bassersdorf · Tel. 044 836 30 46 TCM Oberland auch in Winterthur, Effretikon, Pfäffikon, Rüti, Gossau, Hinwil und Embrach
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Aus Behörde und Verwaltung
Resultate zeigen ein ernüchterndes Bild
Alkoholtestkäufe durch Jugendliche Letztmals wurden in Bassersdorf im Jahre 2007 Alkoholtestkäufe durchgeführt. Im April 2006 verkaufte einer von 14 getesteten Betrieben verbotenerweise Alkohol an Jugendliche. Im November 2006 waren es 12 von 20 getesteten Betrieben. Nachdem die fehlbaren Betriebe verzeigt wurden, ergaben die Testkäufe im 2007 ein erfreuliches Resultat: Von 15 getesteten Betrieben verkaufte kein einziger alkoholische Getränke an Jugendliche.
Kontrolle ist besser Im Dezember 2012 hat die Gemeinde Bassersdorf vom Blauen Kreuz wiederum Testkäufe durch 13- bis 15- jährigen Jugendliche durchführen las-
sen. Die Resultate dieser Testkäufe zeigen ein ernüchterndes Bild. Von 13 getesteten Betrieben verkauften deren 4 verbotenerweise alkoholische Getränke an Jugendliche. Dies entspricht 31 Prozent. Die getesteten Betriebe wurden über die durchgeführten Testkäufe schriftlich informiert und auf die bestehenden gesetzlichen Bestimmungen wie auch auf Weiterbildungsangebote für ihr Personal und Informationsmaterial der regionalen Suchtpräventionsstellen hingewiesen.
Bestimmungen Die eidgenössischen und kantonalen Jugendschutzbestimmungen verbie-
ten den Verkauf von Spirituosen, wie sie in den meisten Mischgetränken (Alcopops) vorkommen, an unter 18-Jährige. Bier, Wein und sowie andere gegorene Getränke dürfen nicht an unter 16-Jährige verkauft werden. Seit der Einführung des neuen Gesundheitsgesetzes im Juli 2008 können auch Erwachsene, welche alkoholische Getränke an Jugendliche abgeben, belangt werden. Ziel der Alkoholtestkäufe ist, den Zugang zu alkoholischen Getränken für Jugendliche zu erschweren und die Verkaufsstellen in die Pflicht zu nehmen, die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu erfüllen. Als wirksamste Massnahme zur Verhinderung ille-
galer Verkäufe erachtet das Blaue Kreuz die konsequente Kontrolle eines amtlichen Ausweises. Die Betriebsverantwortlichen machen es ihren Angestellten einfacher, wenn Ausweiskontrollen in ihrem Betrieb zum Standard erklärt werden. Aufgrund der ernüchternden Testergebnissen werden im Jahr 2013 weitere Massnahmen ins Auge gefasst, beispielsweise weitere Testkaufreihen oder Weiterbildungsangebote für Verkaufspersonal. Damit wird eine Verbesserung der diesbezüglichen Situation in der Gemeinde Bassersdorf angestrebt. Abteilung Bildung + Familie Jugendbeauftragter
Kursangebot
Naturnahe Gartengestaltung und -pflege Anknüpfend an die letztjährige Exkursion zum Thema «Naturnahe Grünraumgestaltung» lädt die Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz zu einem Kursabend mit Informationen und Tipps zur Gestaltung eines eigenen Naturgartens ein. Naturnah gestalten und pflegen bedeutet, Lebensräume als Gesamtkomposition für Menschen, Pflanzen und Tiere zu gewähren. Das Einzelne wie das Ganze stehen miteinander in vielfältiger Beziehung. Auf diese Weise entstehen allseits ökologisch funktionierende Standorte, auch auf kleinstem Raum. Sie beleben unsere monotonen Siedlungsräume und lassen die Natur als lebendige «Ordnung» wahrnehmbar werden.
Möglichkeiten allerorts Für die Gestaltung Ihres Naturgartens sollten Sie etwas Zeit und Geduld einräumen und insbesondere Ihre Grundbedürfnisse beachten. Halten Sie Ihre Nutzungsvorstellungen und Wünsche fest, suchen Sie ideale Vorbilder in der Natur und leiten Sie daraus Ihre Planungen für ihre eigene Gartenoase ab. Das «Naturgarten»-Thema ist so umfassend, dass es allerorts Möglichkeiten bietet, damit zu beginnen, zum Beispiel mit einem kleinen Teilbereich des Gartens, einem Beet oder einer Randzone des Zier-
rasens, um daraus etappenweise eine Kräuteroder Blumenwiese auferstehen zu lassen. Der Kursabend findet wie folgt statt: Datum Montag, 11. März 2013 Zeit 19.30 bis 22.00 Uhr Ort Katholisches Kirchgemeindehaus Franziskuszentrum; Äussere Auenstrasse Referent Thomas Winter, Stiftung Wirtschaft und Ökologie SWO, Dübendorf-Gfenn Eine Anmeldung ist nicht notwendig, der Anlass ist kostenlos. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Bei Fragen steht ihnen Beatrice Tschirky, Telefon 044 838 68 00, gerne zur Verfügung. Ein Ausblick auf einen nächsten Anlass: Im Juni 2013 findet wiederum unsere jährliche Exkursion für die Bevölkerung statt, diesmal zum Thema Wasser. An drei Posten wird in den kommunalen Wasserhaushalt, in Aspekte der Bachökologie und Hochwassergefahren eingeführt, zusätzlich lassen sich die Beiträge der Landwirtschaft für unser sauberes Wasser diskutieren. Zeit und Ort werden rechtzeitig bekanntgegeben. Fachkommission Landwirtschaft + Naturschutz Bassersdorf
Am Kursabend im März werden Tipps für die Ge staltung eines eigenen Naturgartens erteilt. (zvg)
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Periodische Kontrollen von Beförderungsanlagen mindestens alle fünf Jahre Gestützt auf § 32 Absatz 2 BBV I sind Beförderungsanlagen periodisch, jedoch mindestens alle fünf Jahre, zu kontrollieren. Das von der Gemeinde Bassersdorf beauftragte Kontrollorgan (Goetschi Ingenieurbüro AG, Zürcherstrasse 16, 8107 Buchs) sieht vor, in den Monaten Januar, Februar und März 2013 die erforderlichen Anlagen zu überprüfen. Die betroffenen Grundeigentümer erhalten frühzeitig eine Anmeldung durch das Büro Goetschi. Weitere Auskünfte sind auf dem Bauamt Bassersdorf, Telefon 044 838 85 50 erhältlich. Abteilung Bau + Werke
Einbürgerungen
KORRIGENDUM Schule Bassersdorf
In das Bürgerrecht der Gemeinde Bassersdorf wurden aufgenommen: • Martinez Maria de la Conceptión aus Spanien • Gashi Donjeta aus Kosovo • Terradillos Raul aus Spanien • Bencivinni Paolo aus Italien • Ho-Zhong Jing und Ho Heiko, aus China Die Einbürgerungen erfolgen unter dem Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechtes und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung. Gemeinderat Bassersdorf
Informationsabend Kindergarten im Singsaal Schulhaus Geeren: Dienstag, 5. Februar 2013, ab 18.30 Uhr 18.30 Uhr bis 19.45 Uhr: Regelkindergarten 20.00 Uhr bis 20.45 Uhr: Waldkindergarten Eltern und Interessierte sind herzlich eingeladen! Abteilung Bildung und Familie
Kultur- und Bibliothekskommission sowie Kimi Krippen AG präsentieren
Andrew Bond in Bassersdorf! «Sein Name ist Bond. Andrew Bond. Er hat die Lizenz, Kinderherzen zu er obern»: So wird Andrew Bond mitun ter bei Konzerten angesagt. Für seine Fans ist er der Grösste. Andrew Bond ist der Star ihrer Kinderlieder. Andrew Bond zählt heute mit einer halben Million verkauften Tonträgern und weit mehr als 100 Konzerten im Jahr zu den erfolg-
reichsten Kinderliedermachern und Musikern der Schweiz. Auch wenn ihn vielleicht der eine oder andere Erwachsene nicht oder noch nicht kennt: Die Kinder kennen und singen seine Lieder dafür in- und auswendig. Aus den meisten Familienstuben, Kindergärten und Schulzimmern der Deutschschweiz sind seine einfühlsam getexteten und melodiös klingenden Kompositionen heute nicht mehr wegzudenken. Entsprechend haben
sich einige seiner CDs wie «Zimetschtern han i gern», «Suneschtraal tanz emaal», «Schternefeischter» oder auch die «Mitsing *Wienacht» zu wahren Klassikern entwickelt. Bond singt und spielt nicht nur, er ist in ständiger Kommunikation mit seinem Publikum als Sänger, Instrumentalist und Entertainer; er ist Geschichtenerzähler und Choreograf in Personalunion. Er begeistert die Kinder, motiviert sie zum Mitsingen – Unterhaltung auf höchstem Niveau. Bond macht die Kinder zum Teil seiner Show, lädt sie zum Singen und Tanzen ein. Als dankbares Publikum lassen sich diese die Chance denn auch nicht entgehen, ihren Favoriten zu unterstützen und ihm zuzujubeln. Vorstellung: Samstag, 16. März 2013, 14 Uhr in der Turnhalle Mösli Türöffnung: 13.30 Uhr Eintritt: Kinder Fr. 8.– Erwachsene Fr. 15.– Vorverkauf: Bibliothek Bassersdorf (Bei grosser Nachfrage ist ein Zusatzkonzert um 16.30 Uhr möglich) Kultur- und Bibliothekskommission
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Abschluss der Kreisel-Bauarbeiten wird mit originellem Publikumsanlass gefeiert
Enten-Wettschwimmen im neuen Bachdurchlauf Übermorgen Samstag, 2. Februar, wird entlang des Altbaches ein sehenswertes Spektakel zu bestaunen sein: 400 knallgelbe Gummi-Enten starten zu einem Wettschwimmen auf einer 500 Meter langen Strecke im neuen Bachlauf. Zusammen mit einem Racletteplausch im reformierten Kirchgemeindehaus bildet diese Aktion einen originellen Abschluss des Kreiselneubaus und der Bachsanierung. von Reto Hoffmann Nach acht Monaten Bauzeit konnte Ende Oktober der Verkehr um den Löwen-Kreisel und auf der Winterthu rerstrasse für Fahrzeuge und Fussgänger wieder freigegeben werden. Aufatmen konnte damals nicht nur das Bassersdorfer Gewerbe entlang der Grossbaustelle, sondern auch die Kunden, welche nun wieder freien Zugang zu den Ladengeschäften haben. Dies müsse gefeiert werden, fanden die beiden Gewerbetreibenden Barbara Steinmann von der Dorfmetzg und Barbara Weber vom Optikergeschäft Optik B. Dabei entstand die Idee eines Entenrennens für die Bevölkerung und zu einem guten Zweck, veranstaltet mit leuchtgelben Bade-Enten, welche im frisch sanierten Bachlauf des Alt- und Auenbaches an einem Wettschwimmen teilnehmen sollen.
«Rennlizenzen» verkauft Dies habe einen symbolischen Charakter, erklären die beiden Initiantinnen des originellen Events auf Anfrage. «Die Geschäfte laufen wieder und auch der Bach kann nun normal fliessen», sagt Barbara Steinmann. Am 8. Dezember, während des traditionellen Chlausmärts, wurde mit dem Verkauf von so genannten «Rennlizenzen» gestartet. In verschiedenen Geschäften in Bassersdorf konnte für 20 Franken ein solcher Schein erworben werden. Damit wurden die Käuferinnen und Käufer zu Besitzern von Bade-Enten, welche – mit einer Startnummer ausgestattet – am 2. Februar ins Rennen geschickt werden. Den Besitzern werden ihre Enten nach dem Rennen dann als Andenken abgegeben.
Verkauf bis 31. Januar «Die Verkaufsaktion hat bei den Kunden riesigen Anklang gefunden. Die ‹Rennlizenzen› für die ersten 300 Enten waren innert weniger Tage weg, wir mussten
nachbestellen; mittlerweile sind auch diese weiteren 100 Stück weg», erzählen die beiden Initiantinnen. Am Samstag, 2. Februar, werden die knallgelben Gummi-Enten dann punkt 15 Uhr bei der Brücke bei der Firma Spaltenstein Holzbau im oberen Bachlauf ins Wasser gelassen. Jene Ente, welche die rund 500 Meter lange Strecke am schnellsten durchschwimmt und die Brücke beim Eisenwarengeschäft Brunner oder jene hinter dem alten Schulhaus erreicht, hat gewonnen. Dem Besitzer winkt ein schöner Preis, gesponsert von den Ladengeschäften. Doch auch die Besitzer der nachfolgenden Enten gehen nicht leer aus, versichern die beiden Frauen. «Neben dem zweiten und dritten Platz erhalten auch alle Gewinner mit den Schnapszahlen 11 bis 99 einen Preis», versichert Barbara Weber. Da sich der Bach unterirdisch trennt, können die Teilnehmenden auch noch tippen, in welche Richtung ihre Ente schwimmt. Tippt man richtig, gibt es noch ein Zusatzgeschenk. Unterstützt werden die Initiantinnen bei der Durchführung des Wettschwimmens von Mitgliedern der Jungendfeuerwehr, welche die Enten am Zielort aus dem Bach fischen, damit diese an der späteren Rangverkündigung – 20 Uhr im reformierten Kirch gemeindehaus – den Besitzern übergeben werden können. Eine erste Entenrückgabe findet ab 16.30 Uhr vor der chemischen Reinigung statt.
Raclettestübli des GVBN Im Franziskuszentrum wird ab 11 Uhr morgens bereits von der Ladengruppe des Gewerbevereins Bassersdorf-Nürensdorf GVBN ein Raclettestübli betrieben. Während des ganzen Tages können dort Karten mit Treuebons gegen eine Portion Raclette oder einen Salsiz mit Brot eingetauscht werden. Diese Bons wurden der Kundschaft der Bassersdorfer Ladengeschäfte während der Kreisel-Bau-
Sie freuen sich auf das «Enten-Spektakel»: Barbara Weber (l.) und Barbara Steinmann sind die beiden Initiantinnen des Wettschwimmens. (rh)
zeit für getätigte Einkäufe abgegeben, als Dankeschön für die Treue und gleichzeitig Entschädigung für die Unannehmlichkeiten während der mehrmonatigen Bauarbeiten. «Natürlich darf dem Kirchgemeindehaus auch ohne Bons ein Besuch abgestattet werden. Verschiedene Speisen und Getränke stehen dort für alle im Angebot», ist von Barbara Steinmann zu erfahren. Wer bei der Rangverkündigung nicht
dabei sein könne, dürfe seinen Preis und die Ente problemlos auch später in der Dorfmetzg abholen. Die Gewinner werden auf der Webseite des GVBN publiziert. Der Erlös aus den Rennlizenzen kommt der Kinderkrebshilfe Schweiz zugute. Die beiden Initiantinnen freuen sich auf eine erfolgreiche Aktion und hoffen, dass am kommenden Samstag nachmittag viele Zuschauer den Bachlauf säumen und das «Enten-Spektakel» ◾ mitverfolgen werden.
Improvisationen mit Flöte und Laute Der Konzertzirkel Bassersdorf lädt am Freitag, 8. Februar um 20 Uhr zu einem Improvisationsabend in die reformierte Kirche ein. Zu Gast sind der Flötist Matthias Ziegler und der Lautenist Rolf Lislevand. Das berühmte Lehrwerk «Tratado de Glosas» des spanischen Komponisten Diego Ortiz (1510 bis 1558) ist eine Quelle der Renaissance-Ornamentik. Es dient den Musikern als Ausgangspunkt für ihre spontan improvisierte Zukunftsreise in die Vergangenheit des 16. Jahrhunderts. Matthias Ziegler, einer der innovativsten Flötisten seiner Generation und allen Stilrichtungen – von der
traditionellen Musik bis zum Jazz – verpflichtet, entwickelt auf der Suche nach neuen expressiven Klängen auch eigene Instrumente. In seinen Flöten steckt ein ganzes Orchester. Rolf Lislevand, in Norwegen und an der Schola Cantorum Basiliensis ausgebildet, ist ein Virtuose für historische Aufführungspraxis, der in der alten Musik stets die Aktualität sucht. Er arbeitet mit berühmten Ensembles für Alte Musik zusammen und wirkt mit eigenen Formationen an diversen Festspielen mit. Für seine Soloaufnahmen wurde er mehrfach ausgezeichnet. Vorverkauf in der Papeterie Gutenberg; die Abendkasse wird ab 19.30 Uhr geöffnet. (e)
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Kanton plant «Grindel-Spange» in Eigenregie
Freie Fahrt für den öffentlichen Busverkehr Das kantonale Strassenbauprojekt einer Busverbindung von Kloten nach Bassersdorf über eine Querverbindung zwischen dem Industriequartier Grindel und der Klotenerstrasse scheiterte 2010 an einer Gemeindeversammlung wegen zu hohen Kostenbeteiligung der Gemeinde. Nun möchte der Kanton das Projekt in Eigenregie realisieren. von Reto Hoffmann Allabendlich das gleiche Bild: Eine lange Autokolonne schlängelt sich im Feier abendverkehr auf der Klotenerstrasse aus Richtung Kloten durch Bassersdorf. Die Fahrzeuge sind im Schritttempo unterwegs. So auch die Busse des öffentlichen Verkehrs, welche mitten in der Kolonne stecken bleiben. Dies sehr zum Ärger der Pendler, die deswegen oft die Anschlüsse ihrer Weiterreise verpassen. Abhilfe schaffen wollte bereits im Jahre 2010 ein Antrag an die Dezember-Gemeindeversammlung, welcher den Busverkehr durch eine Querverbindung zwischen dem Industriequartier Grindel und der Klotenerstrasse entlasten wollte. Das Projekt «Stichstrasse» wurde jedoch aus Kostengründen vom Souverän verworfen. Die Übernahme von 915 000 Franken am 4,8 Millionen Franken-Projekt des Kantons wurde als zu teuer kritisiert. Das Projekt beinhaltete damals neben der Busspur mit Schranke auch einen Radweg und eine neue Haltestelle vor der Sportanlage bxa.
Projekt ohne neue Haltestelle Nun greift der Kanton das Thema wieder auf und möchte auf der Höhe des Fussballplatzes eine Querverbindung vom Industriequartier zur Klotenerstrasse realisieren. Diese «Spange» wäre ausschliesslich für den Busbetrieb in Fahrtrichtung Bassersdorf gedacht. Eine zusätzliche Haltestelle bei der bxa ist im Projekt des Kantons allerdings nicht vorgesehen.
Einzelinitiative und Gegenvorschlag des Gemeinderates Im vergangenen November ist bei der Gemeindeverwaltung noch eine Einzelinitiative mit beinahe identischen Ziel-
Geht es nach dem Willen des Kantons, soll der öffentliche Busverkehr den Stau auf der Klotenerstrasse über diese Querverbindung umfahren können. (Bild: google)
setzungen eingegangen. In diesem Antrag, welcher dem Dorf-Blitz vorliegt, fordert der Bassersdorfer Reinhold Schiess den Bau einer provisorischen Verbindungsstrasse, die ausschliesslich dem Busbetrieb diene und nur so lange benötigt werde, bis die Glattalbahn bis zum Bahnhof Bassersdorf fahre. Für deren Bau solle, so der Initiant, ein Kredit von 350 000 Franken aus der Gemeindekasse bewilligt werden. Darin enthalten ist auch die Verlegung der Haltestelle Grindel zur bxa. Gemäss Auskunft von Patrik Baumgartner, Leiter Abteilung Bau + Werke Bassersdorf, hat der Gemeinderat diese Initiative entgegengenommen und wird sie voraussichtlich an der Gemeindeversammlung vom 19.
März den Stimmberechtigten zur Abstimmung unterbreiten. Über den darin enthaltenen Kredit dürfe jedoch gar nicht abgestimmt werden, da es sich nicht um ein konkretes Projekt handle, erklärt Baumgartner. Nach ersten Abklärungen erachtet es der Gemeinderat als unrealistisch, dieses Vorhaben für den vom Initianten vorgeschlagenen Betrag zu realisieren. Der Gemeinderat bereite, so Baumgartner, deshalb derzeit einen Gegenvorschlag aus, welcher ebenfalls an der März-Gemeindeversammlung zur Abstimmung vorgelegt werden soll. In diesem Antrag soll der Gemeinderat beauftragt werden, zu prüfen, ob sich allenfalls die früheren Bedürfnisse der Gemeinde – ein Busverkehr in beide
Richtungen und eine zusätzliche Fahrbahnhaltestelle bei der bxa – in das Vorhaben des Kantons integrieren liessen. Bei Annahme der Initiative oder des Gegenvorschlages werden die entsprechenden Konzepte erarbeitet und erneut zur Abstimmung vorgelegt.
Realisierungshorizont 2014/15 Bei Kantonalen Tiefbauamt war man sich schon immer im Klaren, dass es eine Lösung zur Entlastung des öffentlichen Verkehrs brauche. Derzeit ist die Ausschreibung der Planungsleistungen im Gang. Realisiert werden kann das Projekt jedoch frühestens 2014/15. ◾
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Lesung von amüsanten und anregenden Weihnachtsgeschichten in der Bibliothek
Von Bäumen, Banküberfällen und singenden Karten Christoph Hürsch erzählte kurz vor Weihnachten witzige und besinnliche Geschichten verschiedener Autoren zum Christbaum und andern weihnachtlichen Themen. von Catherine Pfister Rund vier Dutzend Besucher sind in die Bassersdorfer Bibliothek gekommen, um bei Weihnachtsguetsli und Glühwein unterhaltsamen Geschichten zu lauschen. An diesem Abend erzählt Christoph Hürsch humorvolle, aber auch besinnliche Geschichten zum Fest der Liebe. Seine tiefe, angenehme Stimme klingt vertraut. Einst erster männlicher Fernsehansager, ist er heute noch als Sprecher beim Schweizer Radio und Fernsehen zu hören. Beim Lesen kommt die ganze Vielfalt seiner variantenreichen Tonlagen zur Geltung, wenn er die Stimmen des brummenden Bären und eines piepsenden Vögelchens mimt oder, sichtlich amüsiert, eine etwas überbesorgte Ehegattin imitiert.
Unterschiedlich erlebt Weihnachten werden je nach Typ, Wahrnehmung und Kindheitserfahrungen
unterschiedlich erlebt. So handelt eine Geschichte vom Weihnachtsbaumkauf durch verschiedene Käufer und deren traumatischen – oder eben auch fanatischen – Verhältnis zum Baum. Was rauskommt, wenn sich der Käufer mit knappem Budget während des Christbaumkaufs immer wieder im Wirtshaus aufwärmt, und, dass Christbaumschmuck fast schon richtigem Familienschmuck gleichkommt, erfährt das Publikum aus Peter Frankenfelds «Der Baum». Je nach Geschichte zieht der Literatursprecher passende Requisiten aus einem mitgebrachten alten Koffer. Mal lässt er einen kitschigen Hund mit flatternden Ohren ein Weihnachtslied trällern, mal setzt er sich eine dicke Wollmütze auf, um von einem ganz besonderen Bankräuber zu berichten.
Traurig und doch bezaubernd Und als ob noch nicht genug gelacht wurde, setzt Christoph Hürsch mit Witzen von James Bond und Schmutzli, Erpressung des Christkinds und verkaterten Kätzchen noch einen drauf. Die besinnliche Geschichte von Janosch über den Bären und den kleinen Vogel
Koordinationssitzung der IG Pro Vereine
Stabsübergabe beim Präsidium Mitte Januar fand im Schützenhaus Geeren im Rahmen der Generalversammlung der IG Pro Vereine Bas sersdorf auch die alljährliche Koordinationssitzung für Vereinstermine statt. Vereins-, Gewerbe- und Behördenvertreter tauschten am Runden Tisch die Termine für Anlässe und Veranstaltungen im Jahr 2013 aus.
Diverse Jubiläen Nachfolgend die wichtigsten Anlässe, welche in diesem Jahr in Bassersdorf durchgeführt werden: Der Waldverein feiert sein 10-Jahr-Jubiläum und die Spielgruppe Chreisel ihr 20-jähriges Bestehen. Gemeinsam werden sie am Samstag, 1. Juni im Gebiet der Sagi ein Jubiläumsfest für Gross und Klein organisieren. Die Genossenschaft Schmitte feiert 2013 ihr 25-Jahr-Jubiläum; ein ent-
sprechendes Fest für die Bevölkerung wird am 21. September stattfinden.
Auf Vogler folgt Zemp Unter dem Traktandum Personelles teilte Daniel Vogler, der amtierende Präsident der IG Pro Vereine Bassersdorf, ausserdem mit, dass er das Präsidium an einen Nachfolger weitergibt. Er führte das Amt während sieben Jahren und gehörte auch zu den Gründungsmitgliedern dieser Institution. «Nun ist es Zeit, die Leitung in neue Hände zu übergeben», meinte Vogler auf Anfrage. Als Nachfolger konnte Rolf Zemp, vielen bekannt als Obernarr des Fakoba, gewonnen werden. Er wird die Geschicke der IG Pro Vereine Bassersdorf in den kommenden Jahren leiten. Reto Hoffmann
Christoph Hürsch erzählt Weihnachtsgeschichten; er hat dazu auch Requisiten mitgebracht. (cp)
ist traurig und dennoch bezaubernd. Da wurde es in einem Winter so kalt, dass die Töne in der Luft erfroren und es im Wald ganz still wurde. Still wird es darauf auch in der Bibliothek. Die singende Weihnachtskarte, die jahrelang nicht mehr aufhört «Stille Nacht» zu trällern, sorgt bald schon wieder für
fröhliche Gesichter. Und zu guter Letzt erzählt Hürsch mit viel Dynamik vom drehenden Christbaumständer, so dass man sich das Chaos in der Stube lebhaft vorstellen kann, als Weihnachtsbaum und Rauschgoldengel der Grossmutter und ihren Lieben buchstäblich um die Ohren fliegen. ◾
Pfarrer Zimmerli ist gewählt Die Gemeindeversammlung der Reformierten Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf wurde Mitte Januar durchgeführt. Einziges Traktandum war die Wahl des von der Pfarrwahlkommission vorgeschlagenen neuen Pfarrers Paul Zimmerli (der Dorf-Blitz berichtete). Aufgrund einer Fristeinhaltung habe die Wahl nicht für die Budget-Gemeindeversammlung im November traktandiert werden können, teilt das Sekretariat mit. 65 Stimmberechtigte haben den Wahlvorschlag am 17. Januar nun erwartungsgemäss einstimmig bestätigt.
Zimmerli ersetzt Pfarrerin Barbara Rickenbacher, welche die Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf im vergangenen Frühsommer verliess, weil sie aufgrund der bevorstehenden Geburt ihres ersten Kindes eine Teilzeit-Stelle in Greifensee angenommen hatte. Der neu gewählte Pfarrer Zimmerli hat über 14 Jahre in Rüti gewirkt und macht in der ersten Hälfte dieses Jahres noch einen Studienurlaub. Anschliessend wird er seinen neuen Wirkungskreis für die Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf per 1. August antreten. (ar)
www.dorfblitz.ch
Dorf-Blitz
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Bassersdorf
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Fakoba sorgt mit Dreieck aus Rostblech für Aufsehen
Neuer Zentrumskreisel, neuer Fasnachtsschmuck Als Vorboten der Bassersdorfer Fasnacht wird der Löwen-Kreisel traditionsgemäss vom Fasnachtskomitee (Fakoba) festlich geschmückt. Während in den vergangenen Jahren ein schwarzer Riesen-Schüblig über der Steinschnecke thronte, sorgt in diesem Jahr ein Rostkunstwerk für optischen Blickfang. von Reto Hoffmann Neben den Fasnachtspuppen, welche jedes Jahr ab Mitte Januar überall an Hauswänden, Gartenzäunen und Strassenkandelabern montiert werden, kündigt traditionsgemäss auch ein Schmuck des Verkehrskreisels die bevorstehende Fasnachtszeit an. Diese beginnt in Bas sersdorf mit dem «Schmutzige Dunschtig» am Donnerstag, 7. Februar und endet mit dem «Giigeli Ziischtig» am 12. Februar. Zuständig für die künstlerische Gestaltung ist das Fakoba. Während in den vergangenen vier Jahren eine überdimensionale schwarze Wurst (die Dorfspezialität von Bassersdorf) die Schneckenskulptur zierte, haben sich die Fakobaner in diesem Jahr etwas Besonders einfallen lassen.
Schnuddernase, Schwarzer und Krone Da der Kreisel im letzten Jahr erneuert worden war, befanden die Fakobaner, dass aus diesem Anlass auch ein neuer Fasnachtsschmuck hingehöre. An einer Sitzung in ihrem «Hauptquartier», dem Narrenheim, brüteten sie über einer zündenden Idee. Schon bald kam der
Vorschlag, den «Monolith» zu reaktivieren, der irgendwo auf dem Gelände vor sich hin schlummerte. Der Würfel aus Rostblech war 2006, zum 50-Jahr-Jubiläum des Fakoba, auf dem Kreisel enthüllt worden. Gestaltet von Komitee-Mitglied Hans Wepfer zierten neben der Jubiläumszahl 50 die drei Symbole des Fakobas – die «Schnuddernase», der «Schwarze» und die Krone – die vier Seitenwände des Würfels. Anlässlich der Sitzung wurde entschieden, die Blechwand mit der Jubiläumszahl zu entfernen und den «Monolith» als Dreieck wiederzuverwenden und so als neuen Kreisel-Schmuck auferstehen zu lassen.
Zwei Fachmänner am Werk.
Die Kreiselschnecke wird vorbereitet.
Transport und Montage Gesagt getan. An einem Sonntag Mitte Januar machten sich die beiden Fakoba-Mitglieder Michi Schädler und Willi Bernegger an die Arbeit. Mit Schleifmaschine und Schweissgerät sowie sonstigen Werkzeugen verwandelten sie den Rostblechwürfel in ein Dreieck. Ein eigens dafür angefertigtes Gestell sollte den Schmuck dann auf dem Kreisel verankern. Eine Woche später wurde dann das reziklierte Fasnachtssymbol auf einen Traktoranhänger verladen und vom Narrenheim ins Dorfzentrum gefahren und vor Ort von acht starken Männern – mit entsprechender Beachtung von Passanten und Personen in vorbeifahrenden Autos – auf die oberste Steinschnecke gehievt. Hier thront das Kunstwerk nun mitten im Kreiselverkehr und erinnert die Betrachter an die bevorstehenden närrischen Tage. ◾
Michi Schädler (l.) und Willi Bernegger entfernen aus dem früheren «Monolith» die Seitenwand mit der Jubiläumszahl. (Bilder: Reto Hoffmann)
Das Blechdreieck trifft im Dorfzentrum ein.
Starke Männer sind gefragt.
Konzentration ist notwendig.
Auf dem Kreisel verankern die beiden Fakoba-Handwerker das Dreieck mit Schrauben.
Brütten
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Vereine
Brütten
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Die in dieser Spezialrubrik «Vereine Brütten» platzierten Text inhalte und Darstellungen werden in Eigenverantwortung der Brüttemer Vereine – also der jeweiligen Verfasser – publiziert.
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Aus Behörde und Verwaltung Mitgliedschaft VLP-ASPAN
Ersatzbeschaffung Kommunalfahrzeug
Der Gemeinderat hat eine Mitgliedschaft mit der Schweizerischen Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN abgeschlossen. Dafür wurde ein jährlicher Kredit von 220 Franken genehmigt. Ziel dieser Vereinigung ist, Gemeinden und Städten bei Fragen zur Siedlungsent wicklung vermehrt unter die Arme zu greifen. Zusätzlich hat sich die Hochbaukommission für eine Erstberatung, die Unterstützung bei der Erarbeitung alternativer Entwicklungsstrategien sowie Empfehlungen für Prozessgestaltungen angemeldet. Dafür wurde ein Kredit von 4000 Franken gesprochen.
Das Fahrzeug für die Gemeindebetriebe muss ersetzt werden. Es wurde eine Evaluation für das am besten geeignete und für die Bedürfnisse ideal ausgerüstete Fahrzeug vorgenommen. Aufgrund der zahlreichen Vorteile (zum Beispiel Erfüllung der strengsten Abgasnormen, serienmässige Dieselpartikelfilter, grösste Zuladung, höchste Anhängelast) fiel die Wahl auf einen MercedesBenz Vito. Die Anschaffungskosten betragen 52 000 Franken. Der Gemeinderat hat den in der Investitionsrechnung eingestellten Kredit von 45 000 Franken freigegeben und dem benötigten Zusatzkredit von 9000 Franken zugestimmt. Gemeinderat Brütten
Geschwindigkeitsmessungen auf Gemeindegebiet Die Kantonspolizei Zürich hat mitgeteilt, dass die Verkehrsabteilung Zürich auf dem Gemeindegebiet von Brütten an zwei verschiedenen Daten Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt hat: Messort: 8311 Brütten, Unterdorfstrasse 53 Fahrtrichtung: dorfeinwärts Datum und Zeit der Messung: 10.12.2012, 15.59 bis 17.19 Uhr Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 64 km/h Gemessene Fahrzeuge 65 Anzahl Übertretungen: 2 Messort: 8311 Brütten, Tüfistrasse 30A Fahrtrichtung: dorfauswärts Datum und Zeit der Messung: 17.12.2012, 9.33 bis 11.50 Uhr Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 83 km/h Gemessene Fahrzeuge: 98 Anzahl Übertretungen: 8 Sicherheitssekretariat Brütten
Geburten
25. November 2012 Dominic Martin Arnold Sohn von Daniel und Gyöngyi Arnold Strubikon 20 Den Eltern gratulieren wir herzlich zum Nachwuchs! Gemeinderat Brütten
Papier- und Kartonsammlungen 2013 Die Papier- und Kartonsammlungen werden in diesem Jahr an folgenden Daten von folgenden Vereinen durchgeführt: 26. Januar 23. März 18. Mai 06. Juli 21. September 02. November
Jugendsportriege Pfadi Jungschützen Damenriege Jugendsportriege Pfadi
Das Papier ist gebündelt und gut verschnürt am Sammeltag bereitzustellen (Altpapier in Tragtaschen oder Karton schachteln werden nicht mitgenommen). Karton ist separat gebündelt bereitzustellen (keine Tetrapackungen). Die Sammlungen werden durch die Jugendorganisationen durchgeführt; bitte nicht zu schwere Bündel machen.
Gemeindeverwaltung Brütten
Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung Am Fasnachtsmontag, 18. Februar 2013, bleiben die Gemeindeverwaltung und der Gemeindebetrieb den ganzen Tag geschlossen. Bei einem Todesfall ist das Bestattungsamt unter der Telefonnummer 079 598 81 22 erreichbar. Am Dienstag, 19. Februar, stehen wir Ihnen zu den üblichen Öffnungszeiten gerne wieder zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Brütten
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Brütten
Bäume für die Sicherheit der Autofahrer gefällt
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Das war die letzte Koordinationssitzung Wie immer seit vielen Jahren haben sich Vertreter der Brüttener Dorfvereine anfangs Januar zu einer Koordinationssitzung getroffen. Zum bereits 13. Mal hat Georg Hiestand, Präsident des Schiessvereins, eingeladen. Sinn und Zweck der Veranstaltung sind Rückblicke und Ausblicke, der informelle Gedankenaustausch sowie das Bestreben, dass betreffend Veranstaltungsdaten im laufenden Jahr möglichst keine «Terminkonflikte» entstehen. Am diesjährigen Treffen beteiligte sich auch Gemeindepräsident Martin Graf.
Entlang der Zürcherstrasse an der Steig unterhalb Brütten in Fahrt richtung Winterthur mussten Hunderte junge und rund 20 alte Bäume gefällt werden. Die Sicherheitsrodung wurde notwendig, weil die
Schneelast die Bäume biegen oder gar knicken könnte und dadurch unter Umständen herabfallende Äste zu schweren Unfällen führen würden. Der Ende Dezember ausgeführte Sicherheitsschlag entlang
der stark befahrenen Kantonsstrasse dauerte vier Tage. Dabei wurde ein so genannter Forwarder (im Bild) eingesetzt, der die Arbeiten der Forstarbeiter wesentlich un(re) terstützte.
Briefkasten wird demnächst versetzt
Seit der Verlegung der Poststelle Brütten in den Volg hat der unglücklich platzierte Briefkasten auf dem Vorplatz einiges an Gesprächsstoff geliefert. Vor allem ältere Personen, die nicht mehr gut zu Fuss sind, haben sich insbesondere über die Rutschgefahr wegen
Schnee und Glatteis geärgert. Nun plant die Post, den nicht optimal zugänglichen Briefkasten an einen besser geeigneten Standort zu verlegen. Gemäss Angaben von Gemeindepräsident Martin Graf wird der Briefkasten rechts neben dem Eingang des Dorfladens mon-
tiert. Um die Halterung mit Beton ausgiessen zu können, muss sich jedoch das Thermometer einige Tage etwas über der Nullgrad-Grenze befinden, wie Erich Schmid, Leiter Kommunikation Ost der Schweizerischen Post, auf An(re) frage mitteilt.
In einem Rückblick zum Dorffest von Ende August kamen seitens der beteilig ten Vereine zahlreiche positive Voten, insbesondere die Organisation wurde gelobt. Eigentlich habe man aber mit mehr auswärtigem Publikum gerechnet, meldeten einige Vereinsvertreter und beantragten, bei der kommenden Neuauflage sollte ein anderes Datum geprüft werden. OK-Präsident Jürg Wegmann gab die Überlegung in die Runde, dass nur eine Bühne (statt zwei) von Vorteil wäre. Bei Darbietungen mangelte es im Umkreis der leeren Bühne an Besuchern in den Vereinsbeizlis. Auf Wegmanns Anfrage bestätigten die Anwesenden, eine Neuauflage solle in vier Jahren stattfinden. Wegmann verkündete, dass 2016 dann drei neue OK-Mitglieder inklusive Präsident gefunden werden müssen, da er – wie 2012 bereits angekündigt – diese Aufgabe abgebe. Im Hinblick auf das bevorstehende Festival Brütten (10./11.Mai) teilte OK- Mitglied Irene Graven mit, dass noch immer Helfer und Sponsoren gesucht seien. Mit einem neuen Festzelt sowie den Bedürfnissen angepasstem Konzept werde eine Optimierung der betrieblichen Abläufe anlässlich der zweitägigen Festivitäten angestrebt. Nach Absprachen bezüglich Infrastrukturen im Mehrzweck- und im Gemeindehaussaal sowie Optimierungsvorschlägen betreffend die Bewirtschaftung der Agenda auf der Internetseite der Gemeinde wurde über die Notwendigkeit einer Vereinskoordinationssitzung konsultativ diskutiert und deren Bedürfnis infolge Terminplanungsmöglichkeiten via Webseite als hinfällig eingestuft. Zur nächsten Vereinszusammenkunft wird Jürg Wegmann anfangs 2015 für die Vorabsprachen Dorffest 2016 einladen. Susanne Reichling
Nürensdorf
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Aus Behörde und Verwaltung
Ohne Fristverlängerung bis 31. März einreichen
Abgabetermin für die Steuererklärung 2012 Im Laufe des Monats Januar haben Sie die Steuererklärung 2012 erhalten. Wer keine Formulare erhalten hat, muss diese von sich aus beim Steueramt Nürensdorf besorgen. Besten Dank für Ihre Mitarbeit.
Fristerstreckung Die Steuererklärung ist bis zum 31. März 2013 einzureichen. Erstellen Sie daher Ihre Steuererklärung möglichst bald. Bitte überprüfen Sie rechtzeitig, ob Sie über sämtliche benötigen Hilfsformulare verfügen. Falls ein Formular fehlt, können Sie dieses unter www. steueramt.zh.ch herunterladen oder sich an das Gemeindesteueramt wenden. Sollten Sie den ordentlichen Abgabetermin nicht einhalten und die Steuererklärung mit den erforderlichen Unterlagen nicht innert Frist einreichen können, so stellen Sie bitte vor
Abschied Marti Rudolf Untereichenstrasse 10 am 21. Dezember 2012 Burri-Frei Eugen Bohnackerstrasse 23 am 26. Dezember 2012
dem 31. März 2013 beim Steueramt ein schriftliches und begründetes Gesuch um Fristerstreckung.
«eKonto» Seit letztem Jahr besteht die Möglichkeit, direkt übers Internet auf das persönliche Steuerkonto zuzugreifen. Dort lassen sich diverse Angelegenheiten wie beispielsweise Fristerstreckungen, Einzahlungsscheine bestellen, Ratenzahlungen vereinbaren sowie Kontoauszüge bestellen, bequem von zu Hause aus erledigen. Dazu ist eine einmalige Registrierung erforderlich. Den Einstiegslink ist unter der Abteilung Steueramt auf www.nuerensdorf.ch zu finden.
Online ausfüllen Für alle steuerpflichtigen natürlichen Personen des Kantons Zürich besteht
ab 2013 die Möglichkeit, die Steuererklärung online auszufüllen und elektronisch einzureichen. Detaillierte Informationen finden Sie unter www.steueramt.zh.ch
Wegleitung Beachten Sie beim Ausfüllen Ihrer Formulare die Wegleitung. Mit Farben, Beispielen und vielen nützlichen Tipps werden Sie Schritt für Schritt durch die Steuererklärung geführt.
Private Tax Für das Ausfüllen der Steuererklärung 2012 mit elektronischen Hilfsmitteln (PC) können Sie die Steuererklärungssoftware «Private Tax» nutzen. Die CDRom ist bei Ihrem Gemeindesteueramt gratis erhältlich. Als Alternative können Sie das Programm auch unter www.steueramt.zh.ch herunterladen.
Ihr Steueramt Nürensdorf
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Nicht nur junge Sportlerinnen und Sportler oder geölte Bodybuilder trainieren ihre Muskeln. Für mehr Gesundheit, Selbstsicherheit und Lebensqualität ist Muskulatur- und Ausdauertraining für Seniorinnen und Senioren genauso wichtig. Besuchen Sie unsere Fitnesszone im Zentrum Bären und vereinbaren Sie ab Februar 2013 ein Gratis-Probetraining für Einwohnerinnen und Einwohner aus Nürensdorf! Öffnungszeiten Fitness: Täglich 8 bis 19 Uhr Jahres-Fitnessabonnement: 380 Franken
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Haben Sie Fragen? Gerne beantworten wir diese unter Telefon 044 838 40 52 oder direkt am Schalter.
Kontakt: Reception Zentrum Bären Telefon 043 266 06 56 (9.30 bis 12 und 15 bis 17 Uhr) E-Mail: reception.baeren@gmail.com
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Wir gratulieren zum 95. Geburtstag am 18.Februar Saurenmann Bertha Alte Winterthurerstrasse 49
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Aus Behörde und Verwaltung Breite: Mehr Sicherheit Der Gemeinderat hat sich mit verschiedenen Vorprojekten für bauliche Massnahmen zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und Temporeduktion befasst. Zum einen hat er zur Planstudie des Amtes für Verkehr über Verkehrsmassnahmen im Streckenabschnitt Alte Winterthurerstrasse, Ortsdurchfahrt Breite, Stellung genommen. Im Rahmen der Beantwortung einer Anfrage an die Gemeindeversammlung hat der Gemeinderat die Forderung nach Temporeduktion des Verkehrs im Bereich Einmündung Oberackerstrasse unterstützt. Dabei hat er festgehalten, dass einzig bauliche Massnahmen geeignet sind, den Tempoüberschreitungen zu begegnen. Die Alte Winterthurerstrasse ist eine Staatsstrasse und liegt damit in der Zuständigkeit des Kantons. Das Amt für Verkehr hat nun eine umfassende Studie für bauliche Massnahmen im Bereich Ortsdurchfahrt erstellen lassen, welche sich in kurzfristige und langfristige Massnahmen unterteilt. Der Zeithorizont für die langfristigen Massnahmen ist auf 20 Jahre ausgerichtet und als Grundlage für eine spätere Belagssanierung gedacht. Gestützt auf den technischen Bericht der SNZ Ingenieure und Planer AG hat der Gemeinderat positiv zu den kurzfristigen Massnahmen Stellung genommen. Geplant sind ein Eingangstor bei
der Ortseinfahrt aus Richtung Brütten sowie die Umgestaltung einer Haltestelle zwecks Anordnung einer Schutzinsel für den Fussgängerübergang. Diese Massnahmen fordern keinen Landerwerb. Die Kosten zu Lasten der Gemeinde belaufen sich auf rund 150 000 Franken. Mit der Realisierung ist im Jahr 2014 zu rechnen.
Birchwil: Vorprojekt Des Weiteren hat der Gemeinderat einem Vorprojekt der Werkabteilung für eine strassenbauliche Massnahme im Ortszentrum Birchwil zugestimmt. Im Zusammenhang mit der Überbauung Dorfwies soll die Fahrbahn im Kreuzungsbereich Dorf-/Neuwiesstrasse reduziert und verkehrsberuhigt werden (siehe Situationsplan). Im westlichen Teil wird die Dorfstrasse auf 4.50 Meter verengt und eine Trottoirüberfahrt realisiert. Gleichzeitig können durch Landabtausch die Besucherparkplätze der Überbauung verkehrssicherer angelegt und die Fussgängerbeziehungen den Bedürfnissen entsprechend optimiert werden. Ein kleiner Platzbereich bei der ehemaligen Milchhütte verbleibt und soll als öffentlicher Raum ansprechend gestaltet werden. Der Gemeinderat hat dem Vorprojekt zugestimmt und die Werkabteilung mit der Ausarbeitung des Bauprojektes beauftragt. Die Kosten werden auf 80 000 Franken geschätzt und in den Voran-
schlag 2014 aufgenommen. Die Realisierung ist zeitlich koordiniert mit den Umgebungsarbeiten der Überbauung Dorfwies geplant.
Handlungsbedarf Die Schwachstellenanalyse Verkehr weist im Dorfteil Birchwil/Oberwil hauptsächlich an verschiedenen Stellen der Oberwilerstrasse Handlungsbedarf auf. Dass auf dieser Strasse zu schnell gefahren wird, zeigt das Resultat der regelmässig durchgeführten Radarkontrollen in aller Deutlichkeit. Die Werkabteilung hat ein ganzes Massnahmenpaket zur baulichen Verkehrsberuhigung ausgearbeitet. Diese umfassen Fahrbahnverengungen und sichere Übergänge sowie beispielsweise Eingangstor in Oberwil. Die gesamten Baukosten werden auf rund 0,8 Millionen Franken geschätzt. Der Gemeinderat hat beschlossen, sich in einem ersten Schritt auf die Behebung der wichtigsten und in der Analyse eruierten Schwachstellen, nämlich die Einfahrt Niederrütelenweg (Schulweg) und den Fussgängerübergang Gross äckerweg/Dorfstrasse zu konzentrieren. Ausserdem wird der Vorschlag unterstützt, anstelle des Mittelstreifens bergwärts einen Radstreifen zu markieren. Letztlich soll auch im Einmündungsbereich Neuwiesstrasse eine Neumarkierung vorgenommen
werden. Die beschlossenen Verkehrsmassnahmen werden alsdann auf ihre Wirksamkeit hin überprüft. Die Kosten der umzusetzenden baulichen Massnahmen werden auf 83 000 Franken geschätzt und in den Voranschlag 2014 eingestellt.
Bürgerrechtsaufnahme Gestützt auf das vorliegende Gesuch wurde Ahmet Yildiz, türkischer Staatsangehöriger, wohnhaft Hakabstrasse 2, Nürensdorf ins Bürgerrecht der Gemeinde Nürensdorf aufgenommen.
Finanzen Das Gemeindesteueramt wurde durch den Stabsbereich Qualitätssteuerung des Kantonalen Steueramtes einer Revision unterzogen. Der Revisionsbericht attestiert dem Gemeindesteueramt eine nach den gesetzlichen Bestimmungen und Weisungen ordnungsgemässe und gute Führung. Der Gemeinderat hat von diesem positiven Bericht Kenntnis genommen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen besten Dank ausgesprochen. Gemäss den gesetzlichen Bestimmungen hat die Gemeinde für die Prüfung der Abrechnung über die ausgerichteten Krankenkassen-Prämienverbilligungen, bei Ausrichtung an mehr als 100 Personen, eine anerkannte Revisionsstelle zu beauftragen. Auf Grund der vorliegenden Offerten hat der Gemeinderat das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Balmer-Etienne AG mit der Revision der IPV Abrechnung beauftragt. Die Auftragserteilung gilt unter Vorbehalt eines gleichlautenden Beschlusses der Rechnungsprüfungskommission.
Gewerbe Sehr erfreut hat der Gemeinderat vom Resultat durchgeführter Testkäufe bei einheimischen Betrieben im Dezember 2012 Kenntnis genommen. In allen Fällen hat das Verkaufspersonal den Vorschriften entsprechend gehandelt und an die Jugendlichen keine alkoholischen Getränke verkauft. Gemeinderat Nürensdorf Die Fahrbahn im Kreuzungsbereich Dorf-/Neuwiesstrasse im Ortszentrum Birchwil soll verkehrsberuhigt werden. (zvg)
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Schlaglöcher: Der Strassenbelag ist in gefährlichem Zustand
Eigental ist für den gesamten Verkehr gesperrt
Unzählige Schlaglöcher (siehe kleines Foto) im Asphaltbelag der Eigentalstrasse zwingen die zuständigen Behörden der drei beteiligten Gemeinden Kloten, Nürensdorf und Oberembrach, die Benützung der Verbindungsstrasse durch das Naturschutzgebiet bis auf weiteres zu untersagen. (sr)
Die Eigentalstrasse kann zurzeit nicht verkehrssicher befahren werden. Die betroffenen Gemeinden haben aus Sicherheitsgründen eine vorübergehende Sperrung bis Ende April beschlossen. von Susanne Reichling Die als Verkehrsverbindung rege benützte Eigentalstrasse führt durch Kloten, Nürensdorf und Oberembrach, sie ist im Eigentum dieser drei Gemeinden. Bislang konnte der baulich schlechte Zustand der Strasse jeweils im
Frühjahr mit vertretbarem finanziellem Aufwand wieder in einen verkehrstüchtigen Zustand versetzt werden. Gemäss Medienmitteilungen der Gemeinde Kloten ist zu erfahren: «Nach dem Kälteeinbruch Ende des vergangenen Jahres haben die Schäden innert weniger Wochen ein Ausmass angenommen, welches die sichere Benützung der Strasse für den Durchgangsverkehr verunmöglicht.» Die Schäden an der Strasse (siehe kleines Foto) sind gemäss Einschätzung der Verantwortlichen derart gross, dass sie im Rahmen der bisher üblichen Unterhaltsarbeiten nicht behoben werden können.
Richtig
Mehrmals aufgeschoben
Im Frontartikel «Gesundheit als wichtigstes Gut» in der letzten Dorf-Blitz-Ausgabe hat sich durch ein Missverständnis ein Fehler eingeschlichen. Im Interview mit Astrid Glesti wurde ausgesagt, dass im laufenden Jahr keine Aufführung des Drami Nüeri stattfinden werde. Richtig ist: Der Nürensdorfer Theaterverein wird gemäss Auskunft auch 2013 eine Produktion anbieten. (re)
Die nachhaltige Sanierung der Strasse wurde in den letzten Jahren mehrmals aufgeschoben; es wurde angestrebt, gemeinsam mit den kantonalen Stellen ein sinnvolles Verkehrsregime und vor allem eine sichere Fahrradführung zu erarbeiten und umzusetzen. Die Bemühungen für eine gemeinsame Lösung scheiterten an den engen baurechtlichen Rahmenbedingungen, welche im Naturschutzgebiet Eigental gelten (der DorfBlitz berichtete ausführlich zu diesem Thema).
Seit zwei Wochen ist die Eigentalstrasse nun für den gesamten Durchgangsverkehr gesperrt. Um eine grössere Belastung der Ortsteile Birchwil (Nürensdorf) und Gerlisberg (Kloten) zu verhindern, wurden zudem die Birchwilerstrasse (Verbindung Eigentalstrasse nach Gerlisberg) und der untere Teil der Dorfstrasse (Verbindung Birchwil zur Eigentalstrasse) ebenfalls gesperrt. Franz Brunner, Gemeindepräsident Nürensdorf, erklärt dazu: «Die Schliessungen hatten Telefonate und E-Mails erboster Fahrzeuglenker und von Einwohnern unserer Gemeinde zur Folge. Das Eigental ist zu einem grossen Teil unter Naturschutz; gleichzeitig führt eine regionale Radroute durch dieses Gebiet. Es wurde versucht, einen separaten Radweg zu realisieren; leider ist dies wegen dem Naturschutz jedoch nicht durchführbar.»
Verschiedene Zielgruppen Die drei Gemeinden wollen gemeinsam ein Konzept für die Sanierung der Eigentalstrasse erarbeiten. «Wir sind auf der Suche nach einer Lösung für die verschiedenen Zielgruppen Naturschutz, Verkehr und Radfahrer. Es handelt sich hier um einen klassischen Zielkonflikt. Wir investieren ungern Steuergelder in
Vorhaben, die sich kurz nach der Realisierung als falsch herausstellen könnten. Nach ersten Schätzungen wird die Sanierung der Eigentalstrasse zwischen einer und zwei Millionen Franken kosten. Kloten wird für seinen rund 1,8 Kilometer langen Streckenabschnitt rund eine Million übernehmen müssen; für Nürensdorf und Oberembrach ergibt der Kostenschlüssel je rund 500 000 Franken», ist von Brunner weiter zu erfahren. Betreffend Sperrung der Verbindung Birchwil (ab Kreuzstrasse) nach Gerlisberg gebe es leider keine Alternative, präzisiert der Nürensdorfer Gemeindepräsident weiter. Diese Verbindungsstrasse sei ebenfalls stark beschädigt, und, da es sich um einen asphaltierten Flurweg handle, entsprechend risikoreich. Die normale – und seines Erachtens gar nicht so lange – Fahrroute führe über Bassersdorf und sei entsprechend ausgebaut. Die Sperrung der Eigentalstrasse dauert – bei für Strassenbauarbeiten geeigneten Temperaturen – voraussichtlich bis Ende April 2013, wobei je nach Witterungsverhältnissen allenfalls auch mehr Zeit für die Sanierung benötigt wird. Wie Gemeindepräsident Brunner ergänzend mitteilt, wurde vom Kanton eine Studie für Alternativlösungen zum Eigental-Problem in Auftrag gegeben; deren Resultat ist jedoch erst in einigen Wochen zu erwarten.
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Kinderumzug und Maskenball im Zeichen der vielfältigen Tierwelt
Die Tiere aus dem Zoo breiten sich im Dorf aus Bereits zum zweiten Mal wurde die Fasnacht mit dem Kinderumzug von der Guggenmusik Kookaburra organisiert. Unter dem Motto «Zoo» waren alle eingeladen, in der passenden (Tier-)Verkleidung am Konvoi durch das Dorf bis zur Schulanlage Ebnet teilzunehmen.
organisierenden «Kookaburra» (Bas sersdorf-Nürensdorf) waren die «Chlüppliseck» (Kloten), «Füdlichnübler» (Wangen) und die «Göpfischränzer» (Glattfelden) mit von der Partie. Erstaunlich, was die Musiker so alles an musikalischen Preziosen mit ihren Instrumenten für die Umzugsteilnehmer und die zahlreichen Besucher am Strassenrand präsentierten.
Mit einem lauten Knall wurde die Veranstaltung eröffnet und die 13 angemeldeten Gruppen machten sich in Begleitung von vier Guggenmusiken auf den Weg. Neben der
Dorf gebracht. Von den kleinsten Mitwirkenden im Kinderwagen über die Kindergartenkinder bis hin zu etlichen Erwachsenen scheute auch niemand die Mühe eines selbst hergestellten Kostüms. Panther, Löwen, Giraffen und Zebras bevölkerten Nürensdorf und ganze Pinguin-Familien erfreuten das Publikum.
Der winterliche Anlass hat wiederum Freude, Farbe und Fröhlichkeit ins
Der Maskenball in der Halle des Schulhauses Ebnet war ebenso von Erfolg gekrönt. Bis um drei Uhr morgens tanzten viele verkleidete Festbesucher zu den Klängen der Guggen, die ihre Darbietungen mit der Tanzmusik «Surprise» abwechselten. Ein langer Tag und eine lange Nacht gingen zu Ende. Das OK Kookaburra ist sich aber einig: «Nächstes Jahr werden wir wieder eine tolle Fasnacht organisieren.»
Text und Bilder: Annamaria Ress
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Region
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Mit einer Visualisierung der Flugrouten zeigt der Flughafen seine Anliegen auf
Video-Film soll Missverständnisse bereinigen Weil es immer wieder zu Missverständnissen bezüglich Interpretation der komplexen An- und Abflugrouten gekommen ist, hat der Flughafen Zürich die Betriebskonzepte in einem Film visualisieren lassen. Gleichzeitig wirbt er damit für die Notwendigkeit von Pistenverlängerungen aus Sicht der Betreiber. von Annamaria Ress Ein Primeur für die Presse könne nicht geboten werden, warnte Flughafen-CEO Thomas E. Kern Mitte Januar die Medienleute, die zur Video-Präsentation erschienen waren. Tatsächlich aber waren sie die ersten, welche die Visualisierung der An- und Abflugrouten zu sehen bekamen. Das Betriebssystem des Flughafens Zürich ist offensichtlich sehr komplex. Nicht nur, dass sich die Pisten 10/28 und 16/32 kreuzen, auch die Piste 14/32 liegt ungünstig und ist nicht immer unabhängig von den anderen beiden Anflugebenen zu benutzen. Hinzu kommen Einschränkungen wie beispielsweise die Sperrzeiten über Deutschland. Eine für viele unüberblickbare Komplexität ergibt sich.
Sachliche Diskussion Einen Schritt zur Klärung vieler Missverständnisse soll der 15-minütige Film beitragen. Anschaulich und dreidimensional erläutert er die verschiedenen Betriebskonzepte, deren Vor- und Nachteile. Im Januar soll der Anima tionsfilm auf der Flughafen-Homepage abrufbar sein. Ziel des Videos sei auch,
klärend aufzuzeigen, wie der Betrieb laufe und wo die Herausforderungen liegen, ergänzte Stefan Conrad, Chief Operation Officer, anlässlich der Prä-
Kostenloses Internet Seit 1. Januar ist das Surfen im Netz am Flughafen Zürich gratis. Passagiere und Besucher können eine Stunde lang kostenlos das Internet nutzen. Sie profitieren dabei auch von schnellerem Internetzugang und neuen Surfstationen. Es funktioniert ganz einfach: Der Nutzer wird im Browser auf eine Registrationsseite geführt. Dort gibt er seine Handynummer ein und erhält einen Zugangscode direkt auf sein Mobiltelefon gesendet. Surfen kann man nicht nur über sein eigenes Gerät (Smartphone, Tablet oder Laptop), sondern auch an Internetstationen; im Dock A sind 18 neue Geräte aufgestellt. Ebenfalls wurde durch die Kapazität verdoppelt, was die Surfgeschwindigkeit erhöht. Bereits sechs Stunden nach Ablauf der Gratis-Stunde können Passagiere und Besucher wieder 60 Minuten kostenlos surfen. Insbesondere für Geschäftsreisende, die am Morgen abreisen und am Abend wieder ankommen, ist dieses Angebot attraktiv. Der Code ist sechs Monate gültig, sodass bei der nächsten Nutzung die Anmeldung entfällt und Besucher oder Passagiere sich direkt wieder mit dem Internet verbinden können. Wer länger als eine Stunde surft, kann mittels Kreditkarte die Internet-Verbindung verlängern. (ar)
Der Flughafen Zürich steht immer wieder vor heiklen Aufgaben. (ar)
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Unter uns Was hat Dich gefreut, respektive geärgert?
sentation. «Ausserdem soll die Visualisierung der Betriebskonzepte einer sachlichen Diskussion dienlich sein», so Conrad. Die animierten Grafiken zeigen, dass neben den horizontalen auch vertikale Abstände zwingend eingehalten werden müssen. So wird verständlich, weshalb die Probleme der heutigen Betriebssysteme nicht nur am Boden liegen, sondern auch in der Luft, wo die zeitlichen Abstände zu Kapazitätseinbussen führen können und sich die Flugkorridore kreuzen.
Pistenverlängerungen Ergänzend zum Film erläuterte CEO Kern das Spannungsfeld von Kapazität, Komplexität und Lärmbelastung. Zum Beispiel müsse aufgrund der Flugverkehrsbeschränkungen durch Deutschland eine taugliche Alternative zum bewährten Nordkonzept gefunden werden. Als dafür geeignet – am Boden und in der Luft – erachte er das Ostkonzept, allerdings erst nach dessen «Ertüchtigung». Damit warb er für die Anliegen des Flughafens, für die Verlängerungen der Pisten 10/28 und 14/32 sowie neue Schnell abrollwege und zusätzliche Rollwege. Diese Anliegen sind gemäss Flughafenleitung wünschenswert, um einen reibungslosen Betrieb sicherzustellen und um die Kapazität geringfügig zu steigern. Trotz all der Komplexität rund um den Betrieb stellte Thomas Kern fest: «Der Flughafen Zürich hat schwierige, aber dennoch gute Verhältnisse. Wir kämpfen stets um eine Optimierung.» ◾
Unsere zwei Fragen wurden diesen Monat von Sarah Meier aus Nürensdorf beantwortet. Was hat Dich gefreut? Toll finde ich, dass sich das Zentrum von Nürensdorf so verändert hat und dass wir nun eine Bäckerei mit einem Café haben und auch der Coiffeur in diesem Dorfkern angesiedelt ist. Nun fehlen nur noch der Getränkehändler und die Schokoladenfabrik direkt im Zentrum. Mir gefällt auch, dass es hier eine Kindertagesstätte gibt, Eltern dadurch ihre kleineren Kinder im eigenen Dorf abgeben können und nicht auswärts gehen müssen. Es ist auch «cool», dass es eine Skater-Rampe gibt. Solche Freizeitmöglichkeiten dürfte es noch mehrere geben für Jugendliche wie mich, das fehlt etwas. Was hat Dich geärgert? Am meisten nervt mich, dass es in Nürensdorf überhaupt keine Kleiderläden gibt und man immer gezwungen ist, entweder nach Winterthur, Wallisellen oder Zürich zu fahren. Weil es hier zudem praktisch keine Möglichkeiten für junge Leute wie mich – ich bin zwölfjährig – gibt, muss man immer den Wohnort verlassen, wenn man in den Ausgang gehen und etwas unternehmen will. Mit dem Geld das gebraucht wurde, um den Gasthof Bären zu erneuern hätte man bessere Dinge realisieren können; das fand ich nicht unbedingt notwendig. Stattdessen wäre es wichtig, Nürensdorf bekannter zu machen, mit guten Angeboten, damit mehr los ist hier. (mp)
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Region
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Neun Nachwuchsformationen rockten das «Jugi» Nürensdorf
Das «Ajugastar»-Projekt hat sich gut etabliert Neue CD im Februar
Das Projekt «Ajugastar» der Aufsuchenden Jugendarbeit (Ajuga) geht bereits ins vierte Jahr. Mitte Dezember standen neun Jugendbands aus Brütten, Dietlikon und Nürensdorf auf der Bühne und präsentierten vor begeistertem Publikum, was sie in den vergangenen Wochen in den Proberäumen eingeübt hatten. von Reto Hoffmann «Ajugastar» wurde 2009 von der Aufsuchenden Jugendarbeit (Ajuga) der Plattform Glattal ins Leben gerufen. Ziel des Projekts ist, interessierte Jugendliche aus Brütten und Nürensdorf bei der Gründung eigener Bands zu unterstützen und ihnen mit Hilfe erfahrener Bandmusiker das nötige Knowhow zu vermitteln.
Eigene Ideen verwirklichen Das Angebot habe sich in der Zwischenzeit zu einem sehr erfolgreichen Selbstläufer entwickelt, freut sich der Jugendarbeiter und Mitinitiant Mathias Brühwiler. Neben der gemeinsamen Leidenschaft am Musizieren werde aber auch der partizipative Aspekt gross geschrieben. Das Projekt bietet eine sinnvolle Freizeitgestaltung und gibt den Jugendlichen die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen zu verwirklichen. Unterstützung erhalten die Jugendlichen je-
Die Band «Remedy» on Stage von links: Jonas Nick am Schlagzeug, Moritz Gerster (Gitarre) und die beiden Sängerinnen Sophia Graven und Janina Zentner. (Bilder: Reto Hoffmann)
weils von einem Musikcoach, welcher bei der Auswahl und dem Einüben der neuen Stücke zur Seite steht.
die Gelegenheit für einen Auftritt zu geben wurden die einzelnen Auftritte etwas verkürzt.
Eigenkompositionen und Coversongs
Zu hören waren an diesem Abend zahlreiche Eigenkompositionen und Texte, aber auch Coversongs. Die Stilrichtungen der Bands reichte von Pop, Rock über Heavy Metal bis hin zu HipHop. Neben Bands, die zum ersten Mal auf der Bühne standen, brachten auch «gestandene» Formationen wie «Letz Fetz» oder «Run of the Kill» das Jugendhaus zum Kochen. Sie waren bereits das vierte Mal mit dabei.
Nach den erfolgreichen Anlässen in den Vorjahren ging Mitte Dezember bereits das vierte Konzert über die Bühne. Diesmal zeigten neun Band aus Nürensdorf und Brütten, was sie in den vergangenen Wochen in ihren Übungskellern und Proberäumen einstudiert hatten. Um mehr Bands
«Black Sheep» rockte die Bühne und brachte das Jugendhaus Nürensdorf zum Kochen.
Ein Highlight war der Auftritt von «Remedy». Diese Band spielte das erste Mal in dieser Zusammensetzung. Neben den beiden Brüdern Nico und Moritz Gerster aus Brütten überzeugten Jonas Nick aus Brütten und die beiden Sängerinnen Sophia Graven aus Brütten und Janina Zentner aus Nürensdorf mit einer tollen musikalischen Leistung. Trotz ihres unterschiedlichen Alters und unterschiedlichen Vorlieben bezüglich des Musikstils harmonieren die drei Jungen und zwei Mädchen auf der Bühne erstaunlich gut. Neben dem Konzertauftritt werden «Remedy» auch auf der zweiten Ajuga-CD zu hören sein, welche im Februar erscheinen wird.
Dietlikoner Band zu Gast Inspiriert durch das Ajuga-Projekt in Nürensdorf wurde im vergangenen Jahr ein ähnliches Projekt in Dietlikon lanciert. «Why not», eine der neu gebildeten Bands, hatte denn auch einen Gastauftritt im Nürensdorfer «Jugi». Ebenfalls im Programm war die Sängerin Lagioia, welche bei der Ausscheidung «Dietlikon sucht den Superstar» den ersten Platz gewonnen hatte. Sie sorgte mit Balladen am Piano für ◾ Aufmerksamkeit.
Gastsängerin Lagioia aus Dietlikon begeisterte die Zuschauer mit ihren Balladen.
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Zvierikino und Kurs
Gewerbegeflüster Für ihre Kunden hat sich spürbar kaum etwas verändert, für die drei Inhaber indes schon: Die einstige Treuhandfirma Recontas Treuhand am Postplatz 3 in Bassersdorf hat ihre Geschäftsbereiche neu organisiert und diese in drei unabhängige Unternehmen überführt. Damit wurde auch der gesetzlich vorgeschriebenen Unabhängigkeit von Revisions- und Buchhaltungsstelle strikte entsprochen. Ein Verstoss gegen die Unabhängigkeitsvorschriften könnte auf Grund des gültigen Revisionsaufsichtsgesetzes zum Entzug der staatlichen Zulassung führen, was einem Revisionsverbot gleichkommen würde. Gleichzeitig, so betonen die drei Geschäftspartner auf Anfrage, werde mit dem nun vollzogenen Prozess aber auch der Grundstein gelegt um die eigenen Nachfolgeregelungen rechtzeitig vorzubereiten und das Fortbestehen der langjährigen und erfolgreichen
Geschäftstätigkeiten einfacher zu gestalten. Aus der ehemaligen Recontas sind die drei Firmen Renius Treuhand AG mit dem eidgenössisch diplomierten Bankfachmann Remo Andrighetto (m.) an der Spitze, die neu gegründete Recontas Treuhand AG von Steuerexperte Bruno Früh (l.) und die ITS Treuhand AG von lic. oec. publ. Markus Grob (r.) hervor gegangen. Renius AG deckt die Geschäftsfelder Finanz- und Unternehmungsberatung, Nachfolgeregelungen wie auch die umfassenden Dienstleistungen der Buchhaltung ab. Recontas AG ist spezialisiert für Steuern- und Vorsorgeberatungen, Grund- und Spezialsteuern wie auch Güterund Erbrechtsberatung. Und ITS AG empfiehlt sich für Revisionen, Unternehmens- und Nachfolgeberatung sowie Wirtschafts- und Vertragsrecht. Mano Reichling
Die Rubrik «Gewerbegeflüster» wird von der Redaktion verfasst.
Am Sonntag, 17. Februar um 14 Uhr zeigt die reformierte Kirchgemeinde Bassersdorf-Nürensdorf im Zentrumsbau Nürensdorf (3. Stock) an der Lindauerstrasse 1 den preisgekrönten Film «Ziemlich beste Freunde» in deutscher Version. Die französische Filmkomödie beruht auf einer wahren Begebenheit und erzählt die Geschichte des ehemaligen Geschäftsführers des Champagnerherstellers Pommery, Philippe Pozzo di Borgo, der am 27. Juni 1993 beim Paragliding abstürzte und seither vom Hals abwärts gelähmt ist. Es ist der Beginn einer ungewöhnlichen Freundschaft zwischen dem Sozialhilfeempfänger Driss und dem reichen Querschnittsgelähmten. Dieser Film (Eintritt und Zvieri gratis) mit ernstem Thema ist humorvoll, witzig und sehenswert. Anmeldungen bei Katharina Berweger, Telefon 044 888 73 55 oder katharina. berweger@basinueri.ch; ein Fahrdienst wird angeboten. In jeder Familie gibt es Situationen, in denen Eltern Unterstützung bei der Erziehung ihrer Kinder brauchen. Im Basis- und Aufbaukurs «Starke Eltern – Starke Kinder» erweitern Mütter und Väter ihre Erziehungskompetenz und stärken das eigene sowie das Selbstvertrauen ihrer Kinder. An zweimal vier Abenden wird das Modell der anleitenden Erziehung vorgestellt, spielerisch Neues ausprobiert und mit andern Eltern Erfahrungen ausgetauscht. Mit einer Wochenaufgabe wird das Gelernte im Alltag getestet. Das Kursangebot beginnt Mitte März; Auskunft zum Angebot erteilt Marlis Siegrist unter 044 836 46 12 oder marlis.siegrist@basinueri.ch. Kursort ist das Kirch gemeindehaus an der Gerlisberg strasse 4 in Bassersdorf. (e)
REPORTERTELEFON
Bild des Monats Ab Morgen 1. Februar sollte dieses Bild zum Alltag gehören: Der «Dreamliner», wie das Flaggschiff von Boeing genannt wird, sollte täglich die Strecke Doha-Zürich und zurück bedienen. Doha ist die Hauptstadt von Katar, einem Emirat an der Ostküste der arabischen Halbinsel am Persischen Golf. Der Staat Katar liegt auf einer Halbinsel und grenzt im Süden an Saudi-Arabien. Am 14. Januar besuchte die Boeing 787 der Qatar Airways zum ersten Mal die Schweiz. An diesem Tag pilgerten Hunderte zum Flughafen Zürich, um die Landung live miterleben zu können. Die Meisten aber wurden enttäuscht, weil die Maschine 20 Minuten zu früh gelandet war. Dafür wurden die «Spotter» und weitere Fliegerfans beim Abflug belohnt. Das in modernster Leichtbauweise gefertigte Flugzeug ist deutlich leiser und soll dadurch auch weniger Kerosin verbrauchen. Noch hat die Herstellerin mit vielen «Kinderkrankheiten» zu kämpfen, beinahe täglich sind (negative) Schlagzeilen darüber in den Medien zu finden. Und praktisch seit dem ersten Besuch in Zürich sind (bei DB-Redaktions(re) schluss) alle «Dreamliner» weltweit gegroundet.
Etwas Interessantes gesehen oder gehört in unseren Gemeinden? Dann rufen Sie uns bitte an:
079 258 55 79
Dorf-Blitz
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Region
Gute Platzierungen erreicht
Mitte Januar hat bereits zum 31. Mal die «verrückteste Volksabfahrt» der Schweiz auf Belalp oberhalb Naters, am Fusse des Aletschgletschers, stattgefunden. 1600 Skifahrer aus allen Ecken der Schweiz und aus elf Nationen – darunter auch mehrere Mitglieder des Skiclubs Altbach SCA – beteiligten sich am diesjährigen Hexenrennen mit Pistenführung über rund zwölf Kilometer und 1800 Meter Höhendifferenz. An dem bei idealsten Wetterbedingungen durchgeführten Hexenrennen 2013 erreichten mehrere SCA-Mitglieder gute Resultate (im Bild v.r.n.l.): Mit einer Zeit von 13.43.18 platzierte sich die Nürensdorferin Agnes Baltensberger in der Kategorie Ladies auf dem dritten Schlussrang. Fabian Meili (Brütten) erreichte mit 11.34.08 den siebten Rang (Senioren II), Jürg Wegmann (Brütten) mit 12.42.12 den 19. Rang (e) (Gentlemen I) und Andy Enz (Bassersdorf) mit 16.32.17 den 160. Rang bei den Senioren I.
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Fotowettbewerb Der Verein «Flughafenregion Zürich – Wirtschaftsnetzwerk und Standortentwicklung» hat Grosses vor. Im offiziellen Auftrag von neun Gemeinden im Zürcher Unterland (darunter auch Bassersdorf) bündelt er die wirtschaftlichen Kräfte der Region und möchte auf der künftigen Website vermitteln, wie vielfältig und lebenswert die Flughafen-Region für ihre Bewohner ist. Dazu veranstaltet die Organisation einen Fotowettbewerb mit dem Motto «Mehr als eine Region – Leben, Arbeiten und Geniessen in der Flughafenregion Zürich»; eine Teilnahme steht allen offen. Interessierte können dem Verein ihre Fotos mit den schönsten, spannendsten und eindrucksvollsten Motiven aus der Flughafenregion Zürich aus den Jahren 2011 bis 2013 zusenden; auf die Gewinner warten attraktive Preise. Die Kategorien sind «Leben und Wohnen in der Region» (1), «Arbeiten und Wirtschaft in der Region» (2), «Freizeit in der Region» (3) und «Natur in der Region» (4). Die Teilnahmebedingungen und weitere Informationen sind unter www.flughafenregion.ch zu finden; Einsendeschluss ist am 10. Februar (e) 2013.
Neuigkeiten zum Live Musik-Festival im Mai
Stefanie Heinzmann: Das Stimmwunder in Brütten
Dank markanter Soulstimme hat die 23-jährige Walliserin eine grosse Fan gemeinde. (zvg)
Stefanie Heinzmann wird als « Soul-Gewitter» bezeichnet: Die 23-jährige Walliserin begeistert mit ihren energiegeladenen Auftritten und ihrer authentischen Art. Nun kommt die erfolgreiche Sängerin für eines ihrer wenigen Schweizer Konzerte nach Brütten: Am Samstag, 11. Mai, wird die erfolgreiche Soul-. Funk- und Rockröhre das Festivalzelt in einen Hexenkessel verwandeln. Im Gepäck hat die Gewinnerin bei Stefan Raabs Castingwettbewerb und diversen Auszeichnungen auch Songs von ihrem neuen – im vergangenen Jahr veröffentlichten – dritten Album mit dem schlichten Namen «Stefanie Heinzmann». Nach einer Stimmbandoperation legt die Walliserin damit erneut einen Beweis ihres Könnens hin: Mal sanft wie ein Kätzchen, mal kratzig wie ein Bürste. Mit ihren neuesten Titeln «Diggin‘ in the Dirt» und «Show me the Way» konnte die stimmgewaltige
Walliserin sich in die Hitparaden und die Top-10-Singles der Schweiz hieven.
Zweiter Act: Trauffer Auch der zweite Act am Samstagabend verspricht grosse Emotionen. «Trauffer» ist bekannt als Sänger und ehemaliger Frontmann der Berner Mundart-Band Airbäg. Nach deren Auflösung hat der 34-Jährige eine Solokarriere gestartet. In seinen Mundart-Liedern lässt Marc Trauffer die Zuhörer tief in seine Gefühlswelt blicken. Das Festival Brütten findet am 10. und 11. Mai bereits zum fünften Mal statt. Es hat sich zu einer festen Grösse in der regionalen Kulturszene gemausert. So standen in den letzten Jahren Künstler wie Marc Sway, Polo Hofer oder Lovebugs auf der Fest(e) zelt-Bühne.
Region
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Dorf-Blitz
01/2013
Neuerungen im Vorsorgebereich Sirenentest am Mittwoch, 6. Februar 2013 Wie jedes Jahr zur genau gleichen Zeit findet am Mittwoch, 6. Februar 2013, von 13.30 bis 15 Uhr in der ganzen Schweiz ein Sirenentest statt. Beim Sirenentest wird die Funktionsbereitschaft der rund 690 mobilen und stationären Sirenen im Kanton Zürich geprüft, (Schweiz rund 8200 Sirenen) mit denen die Bevölkerung bei drohender Gefahr alarmiert wird. Ausgelöst wird das Zeichen «Allgemeiner Alarm», ein regelmässig aufund absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Wenn nötig darf die Sirenenkontrolle bis 14 Uhr wiederholt werden. Wenn das Zeichen «Allgemeiner Alarm» ausserhalb der angekündigten Sirenenkontrolle ertönt, bedeutet dies, dass eine Gefährdung der Bevölkerung möglich ist. In diesem Fall ist die Bevölkerung aufgefordert Radio zu hören, die Anweisungen der Behörden zu befolgen und die Nachbarn zu informieren. Aufgrund des hohen Ausbaugrades des Alarmierungsnetzes im Kanton Zürich kann nahezu die gesamte Bevölkerung mit fest installierten oder mobilen Sirenen alarmiert werden. Ebenfalls am 6. Februar 2013 um 14.15 Uhr werden probeweise die Wasseralarm-Sirenen in Betrieb gesetzt, welche bei einer Zerstörung der Sihlsee-Talsperren die Bevölkerung in der Nahzone des Sihlsees alarmieren würden. Der Wasseralarm besteht aus zwölf tiefen Dauertönen von je 20 Sekunden in Abständen von je 10 Sekunden. Weitere Informationen über den Sirenentest finden Sie auch im Internet unter http://www.sirenenalarm.ch oder im Teletext auf Seite 662. Die Bevölkerung wird um Verständnis gebeten.
Für das Amt für Militär und Zivilschutz: Ihre Gemeinde
Seit Anfang Jahr gelten in der Schweiz bewohnten Wohneigentums oder bei neue Einzahlungsbeträge für die 3. einer Amortisation der Hypothek Säule. Personen, welche ein kann dieses Vorsorgekapital auch vor AHV-pflichtiges Erwerbseinkommen der ordentlichen Pensionierung bezobesitzen und einer Pensionskasse an- gen werden. geschlossen sind, können Möchte der Sparer seine neu bis max. 6739 Franeinbezahlten Vorsorgeken einzahlen, Personen, welche keiner Pensionsgelder besser verzinst anlegen, bieten zahlreiche Bankasse angeschlossen sind ken dafür spezielle Vorsormaximal 33 696 Franken. gefonds an. Diese Fonds Aktuell lockt ein sehr hoher Zins von durchschnittunterliegen besonderen Silich 1,5 Prozent auf einem André Schmidhauser cherheitsvorschriften. So Vorsorgekonto 3a. Empfehdarf zum Beispiel die Aklenswert ist die Einzahlung gleich zu tienquote der Vorsorgegelder 50 ProBeginn des Jahres, um das Maximum zent nicht übersteigen. Im heutigen, generell tiefen Zinsumfeld, ist bei den an Zinsertrag zu erhalten. Vorsorgefonds ein besonderes AugenZudem kommt der Vorsorgesparer in merk auf die Kosten und Erträge zu den Genuss weiterer wichtiger Vor- werfen. Viele Fonds weisen ein sehr teile. Der einbezahlte Betrag kann unbefriedigendes Preis-Leistungsvervollumfänglich vom steuerbaren Ein- hältnis auf. In letzter Zeit haben einige kommen abzogen werden. Dies Banken auf diesen Umstand reagiert bringt dem Steuerpflichtigen schnell und neuartige Fonds lanciert, die beeinmal Einsparungen in der Steuer- trächtliche Einsparungen ermöglirechnung von über 1000 Franken. chen. In Vorsorgefonds sollten aber Zusätzlich sind die Sparguthaben nur Kundinnen und Kunden anlegen, und die Zinserträge während der welche einen langfristigen Anlagehoriganzen Laufzeit steuerfrei. Erst bei zont haben und höhere Wertschwander Auszahlung wird das Vorsorgeka- kungen in Kauf nehmen können. Ihre Raiffeisenbank pital mit einer reduzierten Steuer – getrennt vom übrigen Einkommen – Oberembrach-Bassersdorf besteuert. Beim Erwerb eines selbstAndré Schmidhauser
Fotowettbewerb Wo befindet sich dieses Gebäude? Wenn Sie den genauen Ort in einer der drei Gemeinden Bassersdorf, Brütten oder Nürensdorf erkennen, schicken Sie die Lösung zusammen mit Ihrer kompletten Adresse bitte bis am Montag, 11. Februar, an die E-Mail-Adresse sekretariat@dorfblitz.ch, per Fax auf 044 836 30 67 oder per Briefpost an Dorf-Blitz, Sekretariat, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf. Der ausgeloste Gewinner wird in der nächsten DB-Ausgabe publiziert und kann bei der Dorf-Drogerie Hafen in Bassersdorf einen 30-Franken-Gutschein abholen.
Auflösung Der Fotowettbewerb im letzten Dorf-Blitz zeigte den Glockenturm des Hauses an der Maulackerstr. 31 in Nürensdorf. Als Gewinnerin des Einkaufsgutscheines wurde ausgelost: Elisabeth Sägesser aus Nürensdorf. (dm)
Dorf-Blitz
Sport
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Nico Scalvinoni (Brütten) schoss an der Unihockey-WM vier Tore für die Schweiz
Eine wichtige Stütze im Unihockey-Nationalteam Nico Scalvinoni spielte im vergangenen Dezember im Hallenstadion zum ersten Mal an einer Unihockey-Weltmeisterschaft. Neben dem Sport liegt ihm seine berufliche Zukunft am Herzen und er findet trotz vielen Trainingseinheiten noch Zeit, weitere Hobbies zu pflegen.
den Vorbereitungen zur Berufsmatur und wollte sich umschulen lassen zum Primarlehrer. «Diese Herausforderung habe ich zu Gunsten des Sports abgebrochen und ich überlege derzeit, wie ich meine Zukunft anpacken soll. Der Lehrerberuf reizt mich immer noch, doch die gesamte Ausbildungsdauer nimmt viel Zeit in Anspruch. Und für einen Quereinsteiger bin ich noch zu jung», schmunzelt er.
von Marianne Oberlin Als anfangs Dezember die Unihockey-Weltmeisterschaften in Bern und Zürich starteten, stand auch der Brüttener Nico Scalvinoni im Schweizer Nationaldress mit auf dem Spielfeld. «Längere Zeit wusste ich nicht, ob ich wirklich zur definitiven Mannschaft gehöre, welche die Heim-WM spielen darf», erinnert sich Scalvinoni. Seit Mai 2011 bereitete sich ein erweitertes Kader auf diese Weltmeisterschaft vor. Erst kurz vor dem Trainingslager in Dubai erhielt der Stürmer die definitive Zusage. Damit erfüllte sich sein grosser Traum, für welchen er fast sein ganzes Leben gearbeitet und gekämpft hat. «Klares Ziel des Teams bildete das Erreichen der Halbfinals», gibt der Sportler Auskunft.
37 Scorerpunkte Nico Scalvinoni liebt das Unihockeyspielen und Sport im Allgemeinen. (mo)
top motiviert und wollten dem Heimpublikum zeigen, was wir drauf haben», schmunzelt Scalvinoni. Im Spiel um Platz drei und vier stand den Schweizern die Nationalmannschaft aus Deutschland gegenüber. Die Schweizer liessen nichts anbrennen und gewannen das Spiel klar mit 8:0 und damit die Bronzemedaille. «Bereits als Junior spielte ich eine Weltmeisterschaft, und auch dort landeten wir auf dem dritten Schlussrang, irgendwann will ich noch eine andere Farbe der Medaille erspielen», stellt er klar.
Viele Tore in Bern
Ursprung in Nürensdorf
In den Gruppenspielen trafen die Schweizer zuerst auf die Slowakei, gegen welche sie mit 4:8 Toren verloren. Die beiden anderen Spiele gewannen die Rot-Weissen jeweils souverän, gegen Singapur ein vernichtendes 35:0. Die Partie gegen Estland endete 14:3 und die Schweiz qualifizierte sich somit als Gruppensieger für die Viertelfinals. Die Norweger erwiesen sich als nicht gefährliche Gegner, und so fertigten die Schweizer die Nordländer mit 11:5 klar ab. Nun stand ein Umzug an, da die beiden Halbfinalspielpartien sowie der grosse und der kleine Final im ausverkauften Hallenstadion Zürich gespielt wurden.
Angefangen hat Nico Scalvinoni seine Unihockeykarriere beim Nürensdorfer Club UHC Fireball Nürensdorf im Alter von sechs Jahren. «Alle meine Freunde spielten Unihockey oder Fussball und so begann ich auch da-
mit», plaudert der Brüttener aus seiner Kindheit. Nach einem kurzen Wechsel zu Bülach Floorball kehrte er zurück an seinen damaligen Wohnort und folgte im Jahr 2005 seinem früheren Juniorentrainer Thomas Wetter zum Grasshoppersclub nach Zürich. «Wenn ich genügend Zeit habe oder mir eine Trainingseinheit fehlt, besuche ich das Training bei meinem alten Club in Nürensdorf», gesteht er. Doch neben drei wöchentlichen Trainings mit GC und zusätzlichen Theorie- und Krafttrainings bleibt für solche Ausflüge nicht viel Zeit. Neben dem Sport lernte der gebürtige Nürensdorfer Zimmermann und arbeitete einige Zeit auf seinem Beruf. «Es ist nicht einfach, einen Arbeitgeber zu finden, der die notwendige Zeit für Trainings und Wettkämpfe bewilligt», stellt Scalvinoni klar. Vor der Heim-WM befand sich der Sportler in
Zwei Tore zu wenig Die Finnen erwiesen sich im Halbfinal als zu stark; sie gewannen das Spiel gegen die Schweizer knapp mit 4:3 in der Verlängerung. «Das tat weh, aber wir hatten immer noch die Möglichkeit, eine Medaille zu gewinnen. Wir waren
Der Bullyspezialist mit voller Konzentration im Einsatz für sein Team. (zvg)
In der laufenden Saison ist Scalvinoni zwar Topscorer bei GC, aber so richtig in Form sind die Spieler aus Zürich nicht. «Wir müssen noch umsetzen, was uns der Trainer immer wieder vermittelt. Es fehlt am Zusammenspiel, wir spielen ziemlich desolat und unbeständig. Das einzig Positive ist zurzeit, dass wir sicher für die PlayOffs qualifiziert sind.» Bekannt ist Nico Scalvinoni als Bullyspe zialist. «Dafür muss man reaktionsschnell und gut in der Regelauslegung sein, das heisst, man muss wissen, wo die Toleranzgrenze für einen Regelverstoss ist», lacht er verschmitzt. Neben seinen Einsätzen beim Unihockey spielt der Brüttener gerne Golf oder unternimmt etwas mit seinem WG-Partner. Angesprochen auf die Faszination seines Sportes gibt er an, er liebe das Tempo im Spiel, die gesamte Technik sowie die tolle Freundschaft unter den Spielern. ◾
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Dorf-Blitz
Sport
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Davide Bieri (Bassersdorf) ist im Jugendkader des Schweizer Turnverbandes
Hartes Training für einen talentierten Jungturner Der elfjährige Davide Bieri bestreitet für den Turnverein Opfikon Kunstturnwettkämpfe und trainiert im regionalen Leistungszentrum Rümlang sechs Mal pro Woche. Seine Lieblingsdisziplin ist die Bodenübung und an internationalen Wettkämpfen feuert er den Japaner Kohei Uchimura an. von Marianne Oberlin Zum Kunstturnen kam der Fünftklässler durch seine Schwester Sarah. Diese besuchte das vom TV Opfikon betriebene «kid gym» und irgendwann beschlossen die Eltern, auch Davide dort anzumelden. «Das war für uns ideal, wir konnten die beiden gleichzeitig in Opfikon abladen und wieder abholen», schmunzelt Vater Jürg. Kurz nachdem Sarah in die Abteilung Kunstturnen Mädchen gewechselt hatte, erkannten die Verantwortlichen des Vereins, dass in Davide gutes Potential steckte; sie nahmen den Jungen in die Abteilung Kunstturnen Knaben auf. «Da war ich wohl im ersten oder zweiten Kindergarten», rechnet der Elfjährige aus.
Hartes Training «Zuerst turnte ich in der Kategorie Einführungsprogramm für Anfänger und mit jedem Jahr, das ich älter werde, rutsche ich in eine höhere Kategorie», erzählt der Bassersdorfer. Vor vier Jahren durfte er an ein Sichtungstraining des regionalen
Davide Bieri freut sich über einen Pokal. (mo)
Leistungszentrums (RLZ) in Rümlang und wurde in das Regionalkader aufgenommen. «Seither trainiere ich sechs Mal wöchentlich in Rümlang, im gesamten sind das 21 Stunden. Hier besteht der grosse Vorteil, dass immer alle Geräte bereitstehen und wir nicht noch Zeit mit dem Auf- und Abbau verlieren», zählt Bieri die positiven Seiten auf. «Auch sind hier nur Jungs am Üben, die Mädchen werden in Wetzikon unterrichtet. Dort war übrigens auch meine Schwester Sarah, aber jetzt hat sie mit dem Kunstturnen aufgehört und macht Akrobatik und spielt Golf», ist weiter zu erfahren. Zurzeit ist der Schüler im Jugend-
Volle Konzentration an den Ringen. (zvg)
Perfekter Handstand am Barren (zvg)
kader des Schweizer Turnverbandes und bestreitet schweizweit Wettkämpfe.
aber im Moment stimmt es für uns alle», stellt Jürg Bieri zufrieden fest.
Schule und Sport
Erfolge und Verletzungen
Ein Wettkampf besteht aus sechs Disziplinen: Boden, Pferd, Ring, Sprung, Barren und Reck. Bieris Lieblingsdisziplin ist das Bodenturnen. Weshalb dies so ist, kann er nicht erklären. «Eigentlich mache ich alle Übungen gerne, Boden einfach noch etwas lieber», schmunzelt er. Damit die vielen Trainingsstunden mit der Schule unter einen Hut zu bringen sind, ist er vom obligatorischen Sportunterricht dispensiert. «Die Schule in Bassersdorf kommt uns entgegen und unterstützt den Sport unseres Sohnes sehr», lobt der Vater die Zusammenarbeit mit der Lehrerin. «Sollte er auch noch in der Oberstufe am Turnen sein, wird vom RLZ vorgeschrieben, dass die Kinder in Rümlang zur Schule gehen. Dort wird der Stundenplan auf die Trainingszeiten der Schüler abgestimmt, was logistisch einfacher für uns wird», erklärt Vater Bieri. Jeden Tag fahre entweder seine Frau oder er selbst nach Rümlang, um den Sprössling ins Training bringen. «An den Wochenenden stehen Wettkämpfe im Terminkalender; Davides Sport bestimmt einen grossen Teil unseres Familienlebens. Das schränkt die Familienferien teilweise beträchtlich ein,
Anfangs Jahr wurde der elfjährige Bas sersdorfer an einer Veranstaltung in Rüti zum Zürcher Kantonalmeister; an den Schweizermeisterschaften anfangs Juni in Romont verpasste er das Podest nur knapp. «Ich habe einfach zu viele kleine Fehler gemacht. Dafür haben wir im Teamwettbewerb die Silbermedaille geholt, das hat mich für den vierten Einzelrang etwas entschädigt», analysiert Davide Bieri. In der zweiten Jahreshälfte lief es dem Jungsportler nicht ganz so gut. «Ich hatte einen Sturz beim Abschluss eines Saltos und fiel auf den Kopf, dadurch verspannten sich meine Nackenmuskeln und ich musste einen Monat pausieren», erzählt er. Dies sei schwierig und ungewohnt für ihn gewesen. Dann spielten seine Handgelenke nicht mehr mit: Der Arzt diagnostizierte Schlottergelenke und Bieri durfte während zwei Monaten nur locker trainieren. «Jetzt sind die Verletzungen verheilt und ich kann wieder intensiv trainieren», ist der Jugendliche zufrieden. Neben den 21 Stunden Trainingsaufwand und dem Schulunterricht bleibt Davide Bieri nicht viel Zeit für andere Hobbies, doch zwischendurch findet er Lücken, um Keyboard oder Games zu spielen. ◾
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Alltag im Dorf
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Ein ganzes Jahrhundert Samariterverein Bassersdorf-Nürensdorf
Beherztes Helfen wird noch immer gelehrt Sanitätstruppen der Armee sind die Vorläufer der Samaritervereine. Henry Dunant hat die humanitäre Hilfe mit dem ersten Weltkrieg forciert und mit der Gründung des Roten Kreuzes einen wichtigen Grundstein gelegt. Die 23 Mitglieder des Samaritervereins Bassersdorf-Nürensdorf sind mit ganz viel Herz bei ihren Aufgaben dabei. von Susanne Beck Präsidentin Gertrud Miller und Aktuarin Trudi Zimmermann haben im Archiv, das sich im Ufmatten-Quartier beim Gebäude der Feuerwehr befindet, gestöbert und zum bevorstehenden Jubiläum alte Bücher und Alben ausgegraben. Die Gemeinde Bassersdorf gibt dem Verein dort Gastrecht, damit man das Material – Zelte, Bahren, Wolldecken, Defibrillatoren und Verbandsmaterial – für verschiedene Einsätze, oder auch ein allfälliges Grossereignis, bereitliegen. Die Lokalität wird auch für verschiedene Auffrischungskurse benutzt. Jeden Monat findet am ersten Dienstag eine Übung statt, damit das erworbene Wissen nicht verloren geht und die Samariter sich stets auf dem neusten Stand der Ersten Hilfe-Leistungen befinden.
Anfänglich Krankenpflege In der 100-jährigen Geschichte seit der Gründung am 13. Januar 1913 hat sich einiges verändert, nicht nur optisch. Die Fotografien in den alten Alben muten altertümlich oder nostalgisch an. Auf den verschiedenen schwarzweissen Bildern ist es sehr augenfällig, dass die Frauen damals in langen, weissen,
gestärkten Schürzen und Häubchen ihren pflegenden Aufgaben nachkamen. Aus der Chronik geht hervor, dass 1939, also zu Beginn des zweiten Weltkrieges, der Einsatz der Samariter vor allem in der Krankenpflege gebraucht wurde, ganz ähnlich wie heute die Spitex ihre Dienste anbietet.
Beherztes Helfen Auch ein Foto des Rotkreuz-Gründers fällt einem Betrachter beim Durchblättern des Archivs sofort auf. Als erster Empfänger eines Friedensnobelpreises ist Dunant für seine gemeinnützige Hilfe in der Chronik des Samaritervereins nicht wegzudenken. Für Mitglieder, welche 25 Jahre lang aktiv dabei sind, gibt es Feierlichkeiten, bei dem vom Schweizerischen Samariterbund die Henry-Dunant-Medaille überreicht wird. Dieses Jahr wird der in Oberwil wohnhafte Eric Vaterlaus, Kursleiter und Technischer Leiter, diese Auszeichnung erhalten. Was sich über die vergangenen Jahrzehnte nicht verändert hat, sondern im Gegenteil die Mitglieder noch immer verbindet, ist das Helfersyndrom. Unter den heute 23 Mitgliedern im Samariterverein Bassersdorf-Nürensdorf sind auch fünf Männer aktiv. Die jüngste Helferin ist 22 Jahre, die Älteste bereits 82 Jahre alt. Emilie Rickli beispielsweise ist seit über 45 Jahren aktives Mitglied und heute noch Ehrenmitglied. Der Verein zählt auch 160 Passivmitglieder.
Blut spenden Zwei Mal im Jahr führt der Verein in Zusammenarbeit mit dem Blutspendedienst Zürich im Schulhaus Mösli
Trudi Zimmermann (l.) und Gertrud Miller sind beherzte Samariterhelferinnen. (Bilder: Susanne Beck)
Präsidentin und Aktuarin sehen sich die Archivbilder mit Interesse an.
einen Spendentag durch, so auch im laufenden Monat Januar. Der Samariterverein, welcher bei der Durchführung dieses Anlasses der Hauptorganisator ist, findet diesen Dienst immens wichtig. Man wisse ja nie, ob man nicht selbst einmal in die Lage komme und Blut brauche, wird hier vermittelt. Der mit dem Aufkommen der Immunschwäche Aids eingeführte verschärfte Fragebogen habe dazu geführt, dass nicht mehr so viele Menschen für eine Blutspende zugelassen seien. Die Verantwortlichen hoffen aber, dass auch im kommenden August wieder 150 bis 170 Spenderinnen und Spender dem Aufruf in Bassersdorf und Nürensdorf folgen werden.
Kein «Pflästerliverein» «Wir stellen grundsätzlich nie eine Diagnose. Wir leisten raschmöglichst erste Hilfe, bis der Patient versorgt werden kann. An Grümpelturnieren oder sonstigen Grossanlässen in der Gemeinde ist der Samariterposten oft besucht, sei es um Knochenbrüche für einen Transport des Verletzten richtig zu schienen, den einen oder anderen Insektenstich zu lindern oder andere Blessuren fachmännisch behandeln zu lassen», erklärt Trudi Zimmermann. Gertrud Miller ist es wichtig klarzustellen, dass es sich hier nicht einfach um einen sogenannten «Pflästerliverein» handle, sondern, dass Samariter auch bei Ereignissen wie
beispielsweise einem Auto-, Bus-, Zugoder auch Flugzeugunglück kompetent helfen können und in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr oder Schutz und Rettung eingesetzt werden.
Stete Weiterbildung Für Wintersportverletzungen wurde im Januar eine Übung durchgeführt, bei der den Samaritern gezeigt wurde, dass zum Beispiel ein Skistock als mögliche Alternative zum Schienen eines Beinbruchs benutzt werden kann. Alle Vereinsmitglieder lernen in solchen Weiterbildungen stets wieder neu dazu. Als wichtige Hintergrundinformation blieb den Beteiligten in Erinnerung, dass Lawinenopfer, welche lebend geborgen werden, nur langsam erwärmt werden dürfen, da es sonst zum so genannten Lawinentod führen kann, wenn zu kaltes Blut zum Herzen gelangt und dann allenfalls zum Stillstand des Organs führt. Das Kursangebot im Verlaufe eines Vereinsjahrs reicht vom «Nothilfekurs» über «Notfälle für Kleinkinder» oder einen «Nothilfe-Refresher», welche drei Kursleiter erteilen; Details sind im Internet unter www.abc-samariter.ch nachzulesen. Gerne werden für interessierte Firmen spezielle Kurse zusammengestellt, damit die Mitarbeiter lernen, sich bei einem Unfall richtig zu verhalten.
Gesundheit
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Dorf-Blitz
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Serotonin: Das Glückshormon Gute Laune und Zufriedenheit sind nicht nur davon abhängig, ob man reich oder arm ist, die Sonne scheint oder der Hochnebel seit Wochen das grau in grau prägt. In Wirklichkeit ist seelisches Wohlbefinden nicht einmal davon abhängig, ob Sie gesund oder krank sind. Menschen, die an Verstimmungen und Depressionen leiden, haben im Mittel einen um 50 Prozent erniedrigten Serotonin-Spiegel im Blut. Daher wird ein Mangel des Botenstoffes mit einer traurigen Grundstimmung in Verbindung gebracht. Ein Defizit an Serotonin kann Depressionen und Angstzustände auslösen. Ausserdem führt ein niedriger Spiegel dieses «Glückhormons» oft zu Heisshunger auf Kohlenhydrate und entsprechenden Essanfällen. Serotonin ist ein Stoff, den der
Körper selbst herstellen kann. Die Produktion ist jedoch abhängig von verschiedenen Faktoren und kann zum Beispiel durch Stress, Alter und Medikamente gestört werden. Ohne Serotonin, das weitgehend vom Gehirn als Stimmungsaufheller benötigt wird, ist das Leben plötzlich öde, fad und freudlos. 5-HTP ist ein Metabolit der Aminosäure Tryptophan und eine direkte Vorstufe des Serotonins. Tryptophan ist eine essentielle, vom Körper nicht selbst produzierbare Aminosäure (Eiweiss). Man findet natürliches 5-HTP in bedeutenden Mengen im Samen der Griffonia Pflanze (afrikanische Schwarzbohne), Spuren davon in Bananen und Schokolade. Die Griffonia zählt zu den Schmetterlingsblütlern
KomPETEnT praxis
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und man könnte meinen, sie sorgt auch für jenes Gefühl, das man von der gleichnamigen Metapher kennt: Sich leicht fühlen wie ein Schmetterling. Die Zufuhr von Serotonin selbst ist nicht möglich, da es abgebaut wird bevor es seine Wirkung entfalten kann. Im Rahmen einer norwegischen Studie wurde bewiesen, dass 5-HTP den Schlaf und die Stimmung verbessert. In zwei weiteren Studien (Spanien und Italien) konnte die Wirksamkeit bei Migräne nachgewiesen werden. Griffonia sollte nicht zusammen mit Psychopharmaka (MAO-Hemmstoffe) eingenommen werden, auch nicht von Schwangeren und Frauen, die eine Schwangerschaft planen.
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Zugegeben, jemanden mit einem süffisanten Lächeln auf den Lippen einen «Warmduscher» zu nennen, das bereitet mitunter diebische Freude. Doch jetzt kann die nett gemeinte Neckerei mit neuer Wortgewalt vollzogen werden: Auf «warmduscher-abc.ch» findet man über 3000 Ausdrücke, die synonym zum Original verwendet werden können. Hier kann man sich von Wörtern wie «Beckenrand-Schwimmer», «Weichspüler-Benutzer» oder «Garagen-Parker» inspirieren lassen. Natürlich können auch Eigenkreationen online gestellt werden, die dann von anderen «Warmduschern» bewertet werden können.
www.warmduscher-abc.ch
anonym chatten
Das sogenannte «Chatroulette» ist im Internet längst zum Klassiker geworden und wird von unzähligen Webseiten angeboten. Das Prinzip ist einfach: Man erhält zufällig einen Chatpartner zugewiesen (ob Frau oder Mann ist wählbar) und kann sich dann mit ihm oder ihr nach Herzenslust unterhalten. Ob man das per Webcam und Mikrophon oder ganz anonym per Tastatur tun will, kann man selbst entscheiden. Meist entwickeln sich rasch interessante oder zumindest amüsante Gespräche mit Menschen, deren Wege man sonst nie gekreuzt hätte (und deren Wege man wahrscheinlich auch nie wieder kreuzen wird). Und falls es langweilig wird, kann man sich einfach den nächsten Partner zuweisen lassen.
frankreich per zug
chatroulette.com
Der «train à grande vitesse» erfreut sich nach wie vor grosser Beliebtheit. Er ist schneller denn je: Nur noch vier Stunden dauert die Reise von Zürich nach Paris mit dem TGV. Auch sonst lässt sich Frankreich und das frankreichnahe Europa per Zug sehr gut entdecken. Gute Gründe also, der unten angegebenen Homepage einen Besuch abzustatten. Dort lassen sich unkompliziert Zugreisen, Hotels und Mietwagen buchen. Ausserdem werden Reiseziele mitsamt Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungen und Museen vorgestellt. Schnäppchenjäger finden «Last Minute»-Angebote, und auch für Frühbucher gibt es Ermässigungen. «tgv-europe.de» ist damit der optimale Ausgangspunkt für die Planung einer Zugreise nach Frankreich!
www.tgv-europe.de
reisetipps mit Bewertungen
Unter all den Webseiten, die sich dem Reisen verschrieben haben, ist «tripadvisor» wohl eine der Grössten. Die Inhalte werden von anderen Reisenden erstellt, die so ihre Erfahrungen weitergeben können. Durch ein Bewertungssystem und unzählige Rezensionen findet man so im Handumdrehen vielversprechende Restaurants, Unterkünfte und attraktive Sehenswürdigkeiten. Auch die Reise lässt sich auf der Seite planen und buchen, ebenso können Hotels gleich reserviert werden. Tipps und wichtige Informationen über das Reiseziel werden in Foren gesammelt, die für jede Destination zur Verfügung stehen. So kann man beispielsweise die hilfsbereite Community auch mit Fragen löchern und so vom Insiderwissen der User profitieren.
essen über den wolken
www.tripadvisor.de
Wer im Zeitalter des Internets einen möglichst günstigen Flug selbst an exotischste Reiseziele buchen will, braucht dafür kaum mehr als ein paar Klicks: «easyJet» und Co. machen es möglich. Die Angebote auf diesen Webseiten beinhalten aber weder Informationen über den Flugkomfort, noch über den Service oder die Qualität des Essens. Gerade Letzteres ist aber nicht nur für Feinschmecker nicht ganz unwichtig, schliesslich hat man im Flugzeug keine wirkliche Wahl: Man isst, was man kriegt, oder bleibt hungrig. Damit man keine bösen Überraschungen erlebt, sollte man «airlinemeals.net» einen Besuch abstatten. Auf dieser Webseite sind die Menus so ziemlich aller Airlines dieser Welt zu finden; inklusive Fotos und Bewertungen.
www.airlinemeals.net
Texte: Kevin Knecht/Fotos: www
www.dorfblitz.ch inserate@dorfblitz.ch
DORF-BLITZ-Preisliste/Vertrag 2013
1. Inserategrössen und Preise Seitenanteil
Grösse in mm
/24 Seite
❒ 48 x 45
/12 Seite
s/w-Inserat/Preis in Fr. 1 bis 5 Inserate
Farb-Inserat/Preis in Fr.
Ab 6 Inserate
Anzahl
1 bis 5 Inserate
Ab 6 Inserate
Anzahl
95.–
85.–
120.–
105.–
❒ 100 x 45 (quer) ❒ 48 x 94 (hoch)
165.–
145.–
215.–
190.–
/8 Seite
❒ 152 x 45 (quer) ❒ 48 x 143 (hoch)
245.–
220.–
325.–
295.–
/6 Seite
❒ 100 x 94 (2-spaltig) ❒ 204 x 45 (4-spaltig)
305.–
270.–
405.–
370.–
/4 Seite
❒ 100 x 143 (hoch) ❒ 152 x 94 (quer) ❒ 48 x 290 (1-spaltig)
375.–
325.–
490.–
440.–
/3 Seite
❒ 204 x 94 (4-spaltig) ❒ 100 x 188 (2-spaltig)
520.–
460.–
665.–
605.–
/2 Seite
❒ 204 x 143 (quer) ❒ 100 x 290 (hoch)
625.–
550.–
800.–
715.–
/1 Seite
❒ 204 x 290
1045.–
920.–
1305.–
1150.–
1
1
1
1
1
1
1
1
2. Stammkunden-Spezialinserate (Füller-Inserate) Erscheinungsdaten nicht frei wählbar s/w-Inserat/Preis in Fr.
Farb-Inserat/Preis in Fr.
Seitenanteil
Grösse in mm
/2 Seite
❒ 204 x 143
385.–
470.–
/1 Seite
❒ 204 x 290
575.–
690.–
s/w-Inserat/Preis in Fr.
Farb-Inserat/Preis in Fr.
Anzahl 1 1
Anzahl
3. Exklusiv-Stammplatz-Inserate Seitenanteil
Grösse in mm
1 bis 5 Inserate
Ab 6 Inserate
Anzahl
1 bis 5 Inserate
Ab 6 Inserate
Anzahl
Backside (letzte Seite)
❒ 204 x 290
1335.–
1200.–
1595.–
1435.–
Mittelseiten (Doppelsite)
❒ 408 x 290
2045.–
1800.–
2525.–
2225.–
4. Beilagen im Dorf-Blitz (aktuelle Auflage 9000 Exemplare) Gewicht max.
Preis in Fr.
bis 20g
❒ 1350.–
21 bis 50g
❒ 1530.–
schwerer oder Teilauflage
❒ anfragen
Die Anlieferung von Beilagen muss bis Montag 12 Uhr vor dem Erscheinungsdatum in genügender Anzahl zu Zehnder Print AG, Mattstrasse 4, 9532 Rickenbach SG erfolgen. Preise verstehen sich exkl. MwSt., gültig ab 1.1.2013
Gewünschte Erscheinungsdaten 2013 (bitte ankreuzen) Erscheinungs-Datum
31. Jan
28. Feb
28. Mrz
25. Apr
30. Mai
27. Jun
25. Jul
29. Aug
26. Sep
31. Okt
28. Nov
19. Dez
s/w-Inserat
❒
❒
❒
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❒
❒
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❒
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❒
Farb-Inserat
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❒
❒
❒
❒
❒
20. Jan
17. Feb
17. Mrz
15. Apr
16. Mai*
16. Jun
14. Jul
18. Aug
15. Sep
20. Okt
17. Nov
6. Dez*
Abgabeschluss
* Bitte beachten: vorgezogener Inserateschluss Weitere Infos: Inserate Dorf-Blitz, Breitistrasse 66, 8303 Bassersdorf
Telefon 044 836 30 60 Fax 044 836 30 67
Dorf-Blitz
Reisen
01/2013
45
Chinas Hauptstadt Peking hat auch touristisch viel zu bieten
Kulturmetropole und moderner Schmelztiegel Wer mehr über das kulturelle Erbe Chinas erfahren, aber auch in eine pulsierende Weltmetropole eintauchen möchte, dem sei ein Besuch in Peking empfohlen. Trotz des wirtschaftlichen Aufschwungs im Zusammenhang mit den olympischen Sommerspielen 2008 konnte das alte China mit seiner Geschichte vor der Moderne bewahrt werden. von Reto Hoffmann Das Zentrum Pekings gliedert sich in die vier Stadtteile: Im Zentrum stehen der Kaiserpalast und der Platz des himmlischen Friedens. Jeder der Stadtteile hat sein eigenes Flair.
Beschauliche Hutongs In Dongcheng, der Oststadt, verlaufen die nobelsten Einkaufsstrassen und reihen sich die repräsentativsten Bauten auf. Hier findet man auch die grossen internationalen Hotelketten. In Xicheng, der Weststadt, residierten einst die hohen Mandarine und Prinzen. Heute findet man in den beschaulichen Hutongs (enge Gässchen zwischen historischen Häusern) kleine Szeneläden, Cafés, Teehäuser und Restaurants. In Xuanwu und Chongwen gibt es viele kleinere und grössere Tempelanlagen, mit dem Himmelstempel als Höhepunkt. Im Stadtteil Chaoyang hat sich die Geschäfts- und Finanzwelt niedergelassen. Dort, wo einst nur die internationalen Botschaften residierten, ragen
nun auch riesige Wolkenkratzer des Central Business Districts in den Himmel. Ebenso haben sich hier das lebendige Ausgehviertel Sanlitun sowie das Künstlerviertel 798 etabliert.
U-Bahn oder Privatchauffeur Von der riesigen Dimension dieser Stadt sollten Besucher sich nicht abschrecken lassen, denn Orientierung und Fortbewegung gestalten sich einfach und übersichtlich. Hier sei die Benützung des gut ausgebauten und günstigen U-Bahn-Netzes empfohlen. Bequemer, aber wegen des dichten Verkehrs nicht unbedingt schneller, ist das Taxi. Doch mit den Taxifahrern ist es so eine Sache. Entweder sie nehmen einen nicht mit, weil man für sie in der falschen Fahrtrichtung steht, oder, sie verstehen nicht, wohin es gehen soll. Ein nützliches Tool ist die Taxi-Guide-App, welche man sich auf das Smartphone runterladen sollte. Darin sind viele Adressen von Hotels, Restaurants und Sehenswürdigkeiten erfasst und können als Taxi-Card in chinesischer Schrift angezeigt werden. Eine weitere Möglichkeit bietet sich mit einem Limousinenservice oder einem Privatchauffeur, der für eine Fahrt oder gleich für den ganzen Tag gemietet werden kann.
Imposante Kulisse mit langer Geschichte: Blick auf einen der Plätze in der verbotenen Stadt. (Bilder: Reto Hoffmann)
Verbotene Stadt
politische und religiöse Zentrum des Kaiserreichs. Über den Zeitraum von sechs Jahrhunderten lebten hier 24 Herrscher der Ming- und Qing-Dynastien, vom Volk durch eine zehn Meter hohe Mauer getrennt. Der Palast besteht aus 800 Gebäuden und 9999 Räumen, der grösste davon ist die Halle der höchsten Harmonie. Für den Besuch empfiehlt sich gutes Schuhwerk, denn die ganze Anlage ist mit grossen Pflastersteinen ausgelegt. Geduld ist ebenfalls notwendig, denn als Besucher ist man hier nicht alleine. Gleich gegenüber der verbotenen Stadt befindet sich der Platz des himmlischen Friedens, jenem geschichtsträchtigen Ort, auf dem viele Demonstrationen und Paraden stattfanden.
Zum Pflichtprogramm gehört natürlich der Besuch der Verbotenen Stadt. Der 72 000 Quadratmeter grosse Palastkomplex war von 1421 bis 1911 das
Besinnlicher ist das Ambiente es im Lama Tempel. Fast betäubt durch den intensiven Duft der Räucherstäbchen, welche viele Chinesen dort zur Reini-
gung von Körper und Geist anzünden, schlendert man durch die fünf Gebäude, in denen man viele handbemalte Wandtapeten und tibetische Buddha Statuen bestaunen kann, welche in der grössten lamaistischen Tempelanlage ausserhalb Tibets zu sehen sind.
Chinesische Mauer Wer sich ausruhen und entspannen möchte, setzt sich in einen der zahlreichen Parks oder geniesst einen kühlen Drink in einer der Szenebars, welche in den vergangenen Jahren am Ufer des Hou Hai-Sees eröffnet worden sind. Für Tagesausflüge ausserhalb der Stadt eignen sich der Sommerpalast mit grosser Seeanlage oder eine kleine Wanderung auf der rund 70 Kilometer entfernten Chinesischen Mauer. Empfehlung: Hier den Aufstieg bei Mutianyu benützen und nicht bei Badaling, das oft touristisch stark überbevölkert ist.
Peking-Ente und Hot Pot
In den engen Gassen der Hutongs findet der Handel auch auf der Strasse statt.
Empfehlenswert: Der Besuch der chinesischen Mauer.
Auch kulinarisch kommt der Pekingreisende voll auf seine Rechnung. Zu den örtlichen Spezialitäten gehört natürlich die Peking-Ente, die in traditionellen Lokalen angeboten wird. Aber auch Dumpling (gefüllte Teigtaschen), Dim Sum (im Dampf gegarte Gemüse- und Fleischhäppchen), Nudel-Suppen und der beliebte Hot Pot (eine Art Bouillon, in der frisches Gemüse und dünn geschnittene Fleischstücke am Tisch gegart werden) zählen zu den Lieblingsgerichten der Bewohner von Peking. ◾
Veranstaltungen
46
Datum
01/2013
Gemeinde Bassersdorf
Einmalige Anlässe Tag
Dorf-Blitz
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Michael Elsener: «Stimmbruch»
Franziskuszentrum, Vorverkauf: Dorf-Drogerie Hafen + Bibliothek
Fr
01.02.
20.00
Kultur- und Bibliothekskommission
Do
07.02.
20.21 - 24.00
Fa-Ko-Ba
Offizielle Fasnachtseröffnung
Fakoba-Zelt
Fr
08.02.
08.00 20.30 - 04.00
Fa-Ko-Ba
Bubenfastnacht - die Narrenkrieger ziehen aus Maskenball mit DJ Ste und Guggenmusikkonzerte
Beim Fakoba-Zelt Mösli-Turnhalle
Fr
08.02.
20.00
Konzertzirkel Ba
Konzert: «Tratado - improvisacion»
Ref. Kirche Mösli-Turnhalle, Fakoba-Zelt, Restaurants und Vereinszelte
Sa
09.02.
19.30 - 04.00
Fa-Ko-Ba
Maskenbälle + Fasnachtsbetrieb in allen Restaurants und Vereinszelten
So
10.02.
10.49 14.30
Fa-Ko-Ba
Gugge-Messe (ökumenisch) Grosser Fasnachtsumzug inkl. Kinderumzug
Fakoba-Zelt Rund um den Dorfkern
MoDi
11.02. 12.02.
19.00 - 04.00
Fa-Ko-Ba
Fasnachtsbetrieb in allen Restaurants und Vereinszelten, Maskenprämierung 24.00 Uhr
Fakoba-Zelt, Restaurants und Vereinszelte
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Bassersdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsidentin
Sprechstunde (Voranmeldung Tel. 044 838 86 00)
Gemeindehaus C
Jeweils Mo Jeden 1. Fr
Altersforum Ba
Regelmässige Spaziergänge und Wanderungen, Vorträge
Info: Tel. 044 837 08 24 oder 044 836 91 89
Jeden Do
08.00 - 12.30
Regelmässig
Polizei Ba
Bassersdorfer Wochenmarkt (reduziert)
PP ref. Kirche, Gerlisbergstrasse
Gemeinn. Frauenverein
Div. Anlässe wie Mittagstisch (3. Di) Wanderungen (4. Di), Zmorge (1. Mi), Spielnachmittage (2./4. Do)
Details unter www.frauenverein-bassersdorf.ch
Weitere Details zu Vereinseinträgen/Veranstaltungen finden Sie unter www.bassersdorf.ch/veranstaltungen
Gemeinde Brütten
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Sa
26.01.
Do
31.01.
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jugendsportriege
Papier- und Kartonsammlung
Bereitstellung vor 8 Uhr
20.00
Jugendsportriege
Generalversammlung
Rest. Sonnenhof
Gesamtschweizerischer Sirenentest
Mi
06.02.
13.30 - 15.00
Gemeinde + Amt für Militär und Zivilschutz
Mi
06.02.
20.00
Frauenverein
Generalversammlung
Do
07.02.
19.00
Samariterverein
Vereinsversammlung
Gartencafé Blätzwisen
Fr
08.02.
20.00
Männerriege
Generalversammlung
Rest. Sonnenhof
Rest. Sonnenhof
Sa
16.02.
Skiclub Altbach
SCA Clubrennen Klewenalp
Rötenport, Klewenalp
Sa
23.02
Skiclub Altbach
Nacht-Schneeschuhwanderung Klewenalp
Rötenport, Klewenalp
Do
28.02.
Turnverein
Unihockeymatch
Turnhalle Chapf
20.00 - 22.00
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Brütten Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jeden Mo
19.30 - 21.00
Turnverein Brü
Frauenriege
Turnhalle Chapf
Jeden Di
ab 12.00
Altersforum Brü
Mittagstisch Seniorinnen und Senioren
Gemeindesaal
Jeden Di
14.00 - 15.00
Altersforum Brü
Turnen für ältere Frauen mit Ruth Hegner
Gemeindesaal
Jeden Di
16.30 - 17.30
Turnverein Brü
KiTu (Turnen für Kindergartenkinder)
Turnhalle Chapf, Anm. bei Tina
Jeden Di
18.00 - 19.30
Turnverein Brü
Juspo-Knaben (1.-4. und 5.-9. Klasse)
Turnhalle Chapf
Jeden Di und Fr
19.30 - 21.45 20.00 - 21.45
Turnverein Brü
Aktivriege (Herren ab 16 Jahren)
Turnhalle Chapf
Jeden Mi
18.15 - 19.30 18.15 - 19.45
Turnverein Brü
Juspo-Mädchen (1.-4. Klasse) Juspo-Mädchen (5.-9. Klasse)
Turnhalle Chapf
Jeden Mi und Fr
20.00 - 21.30 20.00 - 21.45
Turnverein Brü
Damenriege (Damen ab 16 Jahren)
Turnhalle Chapf
Jeden Do
20.00 - 21.45
Turnverein Brü
Männerriege
Turnhalle Chapf
Jeden 2. Do
14.00
Altersforum Brü
Altersnachmittag
Gemeindesaal
Jeden 2. Do
20.00
Samariterverein
Samariterübung, weitere Anlässe nach Programm
Schulhaus Chapf
Jeden 2. + 4. Do
09.30 - 11.00
MuKi-Team
MuKi-Treff für Mütter/Väter mit 0- bis 4-Jährigen
Dachraum Gemeindezentrum
Jeden letzten Do
14.00 - 17.00
Altersforum/ Pro Senectute
Seniorinnen-Spielnachmittag
Gemeindesaal
Jeden Fr
09.00 u. 10.15
Turnverein Brü
MuKi/VaKi-Turnen für Kinder von 3 bis 5 Jahren
Mehrzweckhalle Chapf
Jeden 2. Fr
14.00 - 16.00
Jugendsekr. Winterthur-Land
Mütter-/Väterberatung mit Barbara Portmann
Gemeindesaal
Jeden Sa
14.00 - 17.00
Pfadi Nepomuk
Pfadi-Treffen «Sioux» und «Ameisen»
Infos: www.pfadinepomuk.ch
Dorf-Blitz
Veranstaltungen
01/2013
47
Gemeinde Nürensdorf
Einmalige Anlässe Tag
Datum
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Mi
06.02.
19.30
Gemischter Chor Ob/Bi
Generalversammlung
Restaurant Bären
13.30 - 15.00
Gemeinde + Amt für Militär und Zivilschutz
Gesamtschweizerischer Sirenentest
Mi
06.02.
Do Di
07.02. 12.02.
Dorffasnacht in Bassersdorf
Do
14.02.
14.00
Nüeri-Netz
Nüeri-Netz-Treff
Restaurant Bären, 1. Stock
So
17.02.
14.00
Ref. Kirchgemeinde Ba/Nü
Zvierikino: «Ziemlich beste Freunde»
Zentrumsbau, 3. Stock, Lindauerstr. 1
Regelmässig wiederkehrende Anlässe in der Gemeinde Nürensdorf Tag
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Nach Bedarf
Zeit
Gemeindepräsident
Sprechstunde (Tel. Anmeldung: 044 836 37 00)
Gemeindehaus
Nach Bedarf
Schulpflege Nü
Sprechstunde Schulpräsident (Tel. Anmeldung: 044 836 80 83)
Gemeindehaus
Mittagstisch
Mittagstisch (Anm. am Vorabend bis 21 Uhr, Tel./Fax: 044 836 55 82)
Altes Schulhaus Ob
Jeden Mo, Di, Do, Fr
11.30 - 14.00
Jeden Mo
15.30 - 17.00
Frauenverein Ob/Bi
English Conversation (Ausk.-Tel. 044 836 53 93)
Schulhaus Ob
Jeden Mo
20.00 - 22.00
Gemischter Chor Ob/Bi
Proben
Singsaal Sunnerain, Bi
Frauenverein Ob/Bi Frauenverein Nü/Br/Ha
Ludothek Ping Pong
Im Schloss, Nü Öffnungszeiten siehe www.ludopingpong.ch
Jeden Di/Mi Jeden 1. Sa Jeden Di Jeden Do
09.00 – 10.00 09.00 - 10.00
Muki-Turnen Bi
Muki/Vaki-Turnen (Kinder von 3 bis 5 Jahren)
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi Ob. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Di
18.00 - 19.30
Jugendriege Nü
Jugendriege
Schulhaus Ebnet
Jeden Di
20.00 - 22.00
Volleyballclub Nü
Training: 1.+ 2. Mannschaft (1./2. Liga)
Turnhalle Hatzenbühl
Frauenverein Ob/Bi
Kinderspielgruppe Oberwil-Birchwil (Info: Eveline Bänziger, Tel. 044 836 51 21,)
Schulhaus Ob
Jeden Di/Mi/Do/Fr Jeden Mi Jeden 2. Do Jeden Fr
Abwechselnd 17.00 – 21.00 19.00 - 24.00
Jugendtreff Authentic Jeannine Kummer 079 773 10 55
Kidstreff (13.30-17) - Jugendtreff (17-21 od. 14-20) Gourmetplausch (für Mittelstufe, alle 14 Tage) Jugendtreff
Jugendtreff Nü, Hatzenbühlstrasse 51 authentic@plattformglattal.ch Tel. 044 836 31 88
Jeden Mi Jeden letzten Fr
19.00 – 23.00 19.00
Töffair Nü
Treffen im Clubhaus, auch für Nichtmitglieder Musikveranstaltung
Clubhaus Töffair Hinterdorfstrasse 27
Jeden 1. Mi
12.00
Frauenverein Ob/Bi
Seniorenzmittag (Anm. Sandra Zürcher, Tel. 044 836 97 81 od. Eveline Bänziger, Tel.044 836 51 21)
Schulhaus Ob
Jeden Mi
14.00
Nüeri-Netz
Jassnachmittag
Restaurant Bären
Jeden 2. + 4. Mi
14.00 - 16.00
Kleinkindberatung Kt. Zürich
Mütter-/Väterberatung
Neu: Zentrum Bären
Jeden Do
08.45 - 09.45
Frauenverein Ob/Bi
Fit-Gym, Turnen für ältere Damen und Herren (Info: Nelly Eigenmann, Tel. 044 836 69 22)
Schulhaus Ob
Jeden Do
09.00 - 10.00
Gymnastikverein Nü
Bodyforming/Pilates
Unt. Turnhalle Sunnerain, Bi
Jeden Do
09.00 - 10.00
MuKi Turnen Nü
MuKi-Turnen
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
15.15 - 17.00
Chrabbelgruppe Nü
Mütter + Väter mit Kleinkindern
Ref. Kirchgemeindesaal
Jeden Do
17.30 - 19.00
Mädchenriege Nü
Mädchenriege
Turnhalle Hatzenbühl
Jeden Do
20.00 - 22.00
Männerchor Nü
Proben/Leitung: Tabea Herzog
Singsaal Ebnet
Andere Gemeinden
Einmalige Anlässe Datum/Tag
Zeit
Veranstalter
Anlass
Ort/Kontakt
Jeden Mi
14.30
Regionaler Seniorinnen- und Seniorenverband Winterthur
Universitäre Vorlesungen für Seniorinnen und Senioren
Zürcher Hochschule Winterthur (www.univw.ch)
Jeden 2. Mi
14.00 - 17.30
Kulturkommission Kloten
Tanznachmittag für ältere Menschen
Stadtsaal Kloten
Ärztlicher Notfalldienst für Bassersdorf, Brütten und Nürensdorf Sie rufen Ihre Hausarztpraxis an. Ist diese nicht erreichbar, oder haben Sie keine Hausarztpraxis?
Unter der Nummer 0848 99 11 22 (nachts automatische Umleitung an SOS-Ärzte) erreichen Sie eine kompetente Hausarztpraxis in einer unserer Gemeinden an 365 Tagen im Jahr. (Kosten 8 Rp/Min.) Wichtige Nummern: Notruf ☎ 144 / Tox-Zentrum Notrufzentrale ☎ 145 / Spitex Bassersdorf-Nürensdorf-Brütten, Tel. 044 836 55 43, info@spitex-bassersdorf.ch
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