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KONZERT S A I S O N 2 0 1 4 路2 0 1 5


„Musik ist höhere Offenbarung als alle Weisheit und Philosophie.” ludwig van beethoven


Inhalt

3 Vorworte 9 Sonntagsmatineen

KONZERT S A I S O N 2 0 1 4 ·2 0 1 5

19 Donnerstagskonzerte 32 Biografien 42 Jugendprogramm 45 Gastspiele – Tourneen des MOS 48 Salzburger Festspiele 51 Kulturvereinigung/Dialoge/Mozartwoche 53 Salzburger Landestheater 57 Abonnements 60 Kartenverkauf 61 Saalpläne 63 Service 69 Verein der Freunde 73 Alle Konzerte im Überblick


Foto: Michael Agel

LEICA M MONOCHROM Das Instrument des Fotografen. Die Leica M-Kamera – ein Kassiker der Fotografie. Leise, diskret, mit künstlerischer Freiheit. Für Bilder, die Augenblicke in lebendige Geschichten verwandeln. Die Leica Camera AG unterstützt das Mozarteumorchester Salzburg und seine Künstler. www.leica-camera.com

Leica Camera Leica Camera AG I Oskar-Barnack-Straße AG I Am Leitz-Park 511 WETZLAR SOLMS I DEUTSCHLAND I www.leica-camera.com I 35578 I 35606


Liebe Freunde des Mozarteumorchesters! Willkommen zur Saison 2014/15, einer der farbenreichsten Spielzeiten überhaupt. Mit Freude erwarten wir drei neue Gastdirigenten: Constantinos Carydis präsentiert sich in Salzburg mit einem reizvollen russischen Programm, während Thierry Fischers Affinität zur französischen Musik in zwei der beliebtesten Werke des französischen Repertoires zur Geltung kommen wird. Der Young Conductors Award-Finalist Jamie Phillips wiederum wird sein Dirigat vorwiegend der Wiener Klassik widmen. Trevor Pinnock, unser geschätzter Erster Gastdirigent, leitet die Salzburger Saison mit einem auf Beethoven fokussierten Programm ein. Auch Michael Schønwandt kehrt zu uns ans Pult zurück. Mit Spannung sehe ich der Zusammenarbeit mit drei Weltklasse-Pianisten entgegen: Paul Lewis, einer der anerkanntesten Interpreten seiner Zeit, gibt sein Debüt mit dem Mozarteumorchester. Herbert Schuch wird in einem anspruchsvollen Programm seine Virtuosität unter Beweis stellen. Schließlich findet die intensive Kooperation zwischen Lars Vogt und unserem Orchester nach zahlreichen Gastspielen und Einspielungen ihre Fortsetzung. Weitere Höhepunkte bilden Wagners Wesendonck-Lieder mit der nicht nur in Salzburg überaus beliebten Angelika Kirchschlager sowie die „Vier letzten Lieder” von Richard Strauss anlässlich seines 150-jährigen Geburtstags in der Interpretation der gefeierten Salzburgerin Genia Kühmeier, aber auch die Partizipation hochrangiger Instrumentalsolisten. Erleben Sie das Mozarteumorchester sowohl in unseren beiden Konzertreihen, als auch bei den Salzburger Festspielen, in der Mozartwoche, im Landestheater und auf Tour. Mit seiner beispiellosen Erfahrung in der Aufführung der Wiener Klassiker Haydn, Mozart und Beethoven nimmt der Klangkörper einen einzigartigen Platz in der europäischen Orchestersphäre ein und kombiniert diese Praxis mit dem Drang, neues Licht auf die Eckpfeiler der Kompositionen des 19. Jahrhunderts zu werfen. Als designierter Chefdirigent des Teatro Real Madrid werde ich meinem Salzburger Orchester mit seinen außergewöhnlichen Musikerinnen und Musikern auch künftig verbunden bleiben. Ich wünsche Ihnen, unserem treuen und verehrten Publikum, viele schöne musikalische Stunden.

Ivor Bolton Chefdirigent 3


DIE FEstspIElE

FÜRs WohnzimmeR AuF CD & DVD KLASSIK JAZZ WORLD POP BLU-RAy VINyL DVD-FILM DVD-OPER DVD-THEATER DVD MUSIK

Für Newsletter-Anmeldung, E-Mail an office@myhomemusic.at Mag. Andreas Vogl

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Universitätsplatz 6, A-5020 Salzburg

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Für Liebhaber höchster Salzburger

Auch in dieser Saison wird das

Musikkultur gilt es auch heuer

Mozarteumorchester

wieder, einige Donnerstage und

Chef­dirigenten Ivor Bolton das Pub-

Sonntage im Voraus zu reservie-

likum wieder begeistern.

ren: Es sind dies die beim Publi-

Als eines der führenden Symphonie-

kum hoch angesehenen sechs

insbesondere der Erarbeitung von

Saal der Stiftung Mozarteum

eigenständigen und zeitgemäßen

und die bei Kennern nicht minder beliebten vier

Interpretationen der Werke Mozarts widmet, ist

Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus. Im

das Mozarteum­orchester mit seinen Sonntags-

Rahmen dieser weithin beachteten Beiträge des

matineen und Donnerstagskonzerten, aber auch

Mozarteumorchesters zum musikalischen Jah-

den Musiktheatervorstellungen des Landesthea­

resreigen in Salzburg wird das Orchester zusam-

ters, den Opern und Konzerten bei den Salzbur-

men mit jungen, preisgekrönten Künstlerinnen

ger Festspielen und der Mozartwoche tief ver-

und Künstlern einmal mehr frische Nuancen in

bunden mit der Kulturstadt Salzburg.

das musikalische Erlebnisspektrum bringen.

Als wichtiger musikalischer Botschafter tritt das

Dass dieser international renommierte Salz-

Orchester nicht nur auf seinen äußerst erfolg-

burger Klangkörper seine wertvollen Dienste

reichen internationalen Tourneen auf, sondern

als Festspiel(opern)orchester, als Partner der Kulturvereinigung

und

seinem

orchester Öster­reichs, welches sich

Donnerstagskonzerte im Großen

Salzburger

mit

lässt auch im Rahmen von Schulpartnerschaf-

darüber

ten den Funken der klassischen Musik auf die

hinaus auch als Hausorchester des Salzburger

Jugend überspringen. Dafür möchte ich mich

Landes­theaters einbringt, ist hierzulande schon

sehr herzlich bedanken!

lieb gewordene und höchst geschätzte Tradition.

Das Mozarteumorchester schafft es mit seiner

Zusätzlich fungiert das Mozarteumorchester

Musik immer wieder aufs Neue, seinem Publi-

auch in diesem Jahr im Ausland als erstklassi-

kum einzigartige Momente zu bereiten.

ger musikalischer Botschafter Salzburgs.

Genießen Sie es!

Ein anspruchsvolles und zugleich aufgeschlos-

Ihr

senes Publikum darf sich auf ein hoch spannendes Programmjahr 2014/15 freuen! Ihr

Dr. Wilfried Haslauer

Dr. Heinz Schaden

Landeshauptmann

Bürgermeister der Stadt Salzburg 5


Neue ResideNz PaNoRama museum sPielzeug museum FestuNgsmuseum VolkskuNde museum domgRabuNgsmuseum kelteNmuseum HalleiN salzbuRgeR glockeNsPiel

Geschichte trifft GeGenwart! HiStory meetS preSent!

dieNstag–soNNtag 9–17 uHR tuesday–suNday 9 am–5 Pm

Salzburg muSeum Neue ResideNz | MozaRtplatz 1 www.salzburgmuseum.at | www.facebook.com/salzburg.museum


Ein geliebter Botschafter. Das Ge-

Verehrte Freunde des Mozarteum­

fühl trügt nicht. Die Salzburgerin-

orchesters, endlich ist es soweit –

nen und Salzburger lieben ihr Or-

Sie haben die neue Vorschau für die

chester. Es gehört zu Salzburg wie

Saison 2014/15 in Händen. Mit der

die Festung. Die Zahlen bestätigen

Inspiration unseres „Chefs“ und un-

diese Verbundenheit. Die Konzerte

ter Einbeziehung der Ideen unserer

des Mozarteumorchesters werden

Musiker ist ein abwechslungsreiches

hervorragend besucht.

Programm entstanden. Neben unseren „eigenen“ Konzerten sehen wir freudig den

Das Symphonieorchester von Stadt und Land

anspruchsvollen Aufgaben bei unseren Salzbur-

Salzburg begleitet uns mit Sonntagsmatineen,

ger Engagements entgegen. Die Heranbildung

Donnerstagskonzerten, im Landestheater, bei

von Nachwuchs in Form von Kinder-, Jugend-

der Mozartwoche oder den Festspielen durch

und Schulkonzerten wird uns auch weiterhin ein

das Kulturjahr. International ist das Mozarteum­ orchester ein Aushängeschild und ein Botschaf-

großes Anliegen sein.

ter des Kultur- und Musiklandes Salzburg.

Auf dem für Sie nicht sichtbaren Programm ste-

Als Kulturlandesrat freut mich die engagierte

hen CD-Aufnahmen: Die Bruckner Gesamtaufnahme mit Ivor Bolton steht kurz vor der Vollen-

Musikvermittlungsarbeit des Orchesters mit

dung. Vorher erscheint noch Spohrs „Die letzten

Partnerschulen. Es ist fantastisch, wie hier mit Gesprächen, gemeinsamen Konzerten und

Dinge“.

wechselseitigen Besuchen bei jungen Men-

Schließlich ist die Nachfrage des Orchesters

schen Neugier, Verständnis und Interesse ge-

im In- und Ausland groß. Ein Höhepunkt wird

weckt werden.

zweifellos im Mai 2015 die Tournee nach Japan

Ich darf den Musikerinnen und Musikern, den Di-

unter Ivor Bolton mit Sandrine Piau und Martin

rigenten, dem Management und den Sponsoren

Stadtfeld sein.

den Dank das Landes Salzburg überbringen. Dem

Die Beliebtheit unserer Konzerte beim Publikum

Publikum wünsche ich ein wunderbares Musik-

wächst stetig. Mit Freude und Stolz konnten wir

jahr mit dem Mozarteumorchester Salzburg.

kürzlich ein ausverkauftes Festspielhaus erle-

Ihr

ben. Bleiben Sie uns gewogen – wir freuen uns auf Ihren Besuch! Ihr

Dr. Heinrich Schellhorn

Thomas Wolfram

Landesrat für Kultur

Interim. Orchesterdirektor 7


HERZLICHEN DANK Offizielle Hauptsponsoren des Mozarteumorchesters sind die Leica Camera AG und Audi.

Unser Dank gilt ganz besonders der öffentlichen Hand für die Grundfinanzierung des Mozarteumorchesters.

Förderer des Mozarteumorchesters Salzburg Wehrle Privatstiftung Gertraud Ruckser-Giebisch

partner

Medienpartner

8


Sonntagsmatineen jeweils  um 11:00 Uhr Grosses Festspielhaus

Sonntagsmatinee 1 – 05. Oktober 2014 Mozart Strauss Ivor Bolton Dirigent Genia Kühmeier Sopran Sonntagsmatinee 2 – 09. November 2014 Tschaikowsky Schostakowitsch Constantinos Carydis Dirigent Claire Huangci Klavier Sonntagsmatinee 3 – 18. Jänner 2015 Debussy Wagner Berlioz Thierry Fischer Dirigent Angelika Kirchschlager Mezzosopran Sonntagsmatinee 4 – 01. März 2015 Elgar Ivor Bolton Dirigent Sarah Connolly Mezzosopran Allan Clayton Tenor Robert Hayward Bass Salzburger Bachchor Chor


10


Sonntags  matinee

1

05. Oktober 2014

Ivor Bolton Dirigent Genia Kühmeier Sopran Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 39 Es-Dur KV 543

Richard Strauss Vier letzte Lieder, AV 150 Don Quixote, Phantastische Variationen über ein Thema ritterlichen Charakters op. 35 Florian Simma Violoncello

Für Richard Strauss, der in Salzburg am liebsten bei seinem „lieben Mozart“ vorbeiging, wurde „vom Himmel eine Mozartsche Melodie herabgesandt und in ihr die menschliche Seele geoffenbart“. Im Falle seiner letzten Lieder war auch für ihn der Himmel offen. Genia Kühmeier, ein Weltstar aus Salzburg, wird singen – zwischen symphonischen Offenbarungen voll Witz und Laune.

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Sonntags  matinee

2

09. November 2014

Constantinos Carydis Dirigent Claire Huangci Klavier Pjotr Iljitsch Tschaikowsky Klavierkonzert Nr. 1 b-Moll op. 23

Dmitri Schostakowitsch Symphonie Nr. 10 e-Moll op. 93

„Konzerte sind dafür da, magische Momente zu schaffen, die einen nachhaltigen Eindruck beim Publikum hinterlassen. Wenn ich auf die Bühne gehe, bewahre ich meinen Kopf klar und leer, ich höre mehr als ich denke; dann lasse ich meine Ideen fließen.“ So Claire Huangci, amerikanische Starpianistin, die mit dem griechischen Dirigenten Carydis einen Abend voll russischer Seele gestalten wird.

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Sonntags  matinee

3

18. Jänner 20 15 Thierry Fischer Dirigent Angelika Kirchschlager Mezzosopran Claude Debussy Prélude à l'après-midi d'un faune

Richard Wagner Wesendonck-Lieder

Hector Berlioz Symphonie fantastique, op. 14

Die fantastischen Träume der Romantik, eingeleitet von einem impressionistischen Klangbild. Nach dem Nachmittag eines Fauns taucht Angelika Kirchschlager, auch sie ein Weltstar aus Salzburg, ein in die Sehnsuchtswelt von „Tristan und Isolde“. Begleitet wird sie dabei vom Schweizer Harnoncourt-Schüler Thierry Fischer, der im Finale das grandiose Seelengemälde eines Künstlerlebens entstehen lassen wird.

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Sonntags  matinee

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0 1. M ä rz 2 0 1 5 Ivor Bolton Dirigent Sarah Connolly Mezzosopran Allan Clayton Tenor Robert Hayward Bass Salzburger Bachchor Alois Glaßner Choreinstudierung Edward Elgar The Dream of Gerontius Oratorium für Soli, Chor und Orchester op. 38

Ivor Bolton, ein hochkarätiges Vokalensemble von „native speakern“ und Salzburgs Elite­chor präsentieren erstmals in Salzburg die bedeutendste Oratorien-Komposition der britischen Musik. Sir Edward Elgar hat 1900 die Wanderung der Seele nach dem Tod bis zur Anschauung der Herrlichkeit Gottes in weihevolle, aber auch zupackende Spätromantik gefasst, auf Texte des berühmten Kardinals Newman.

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漏 Mothwurf, Foto: Toni Muhr

Getreidegasse 35 路 A-5020 Salzburg


DonnerstagskonzertE jeweils  um 19:30 Uhr Mozarteum GroSSer Saal

Donnerstagskonzert 1 – 18. September 2014 Beethoven Mozart Trevor Pinnock Dirigent Rafał Blechacz Klavier Donnerstagskonzert 2 – 27. November 2014 Kuhlau Saint-Saëns Strauss Michael Schønwandt Dirigent Julian Steckel Violoncello Donnerstagskonzert 3 – 18. Dezember 2014 Strawinsky Mozart Beethoven Haydn Jamie Phillips Dirigent Augustin Hadelich Violine Donnerstagskonzert 4 – 05. Februar 2015 Beethoven Ivor Bolton Dirigent Lars Vogt Klavier Donnerstagskonzert 5 – 19. März 2015 Strawinsky Mozart Haydn Ivor Bolton Dirigent Paul Lewis Klavier Donnerstagskonzert 6 – 23. April 2015 Weber Schubert Ivor Bolton Dirigent Herbert Schuch Klavier Paul Meyer Klarinette


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Donnerstags konzert

1

18. September 2014

Trevor Pinnock Dirigent Rafał Blechacz Klavier Ludwig van Beethoven Die Geschöpfe des Prometheus, op. 43 Ouvertüre und Finale

Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 24 c-Moll KV 491

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 4 B-Dur op. 60

Der polnische Starpianist Rafał Blechacz, Gewinner des Chopin-Wettbewerbs, und der Erste Gastdirigent des Mozarteumorchesters, Trevor Pinnock, widmen sich einem klassischen Programm. Von der Kraft des Tanzes geprägte Werke Beethovens, die nicht zu den oft gehörten zählen, umrahmen eines der großen Klavierkonzerte Mozarts, welches in seiner symphonischen Gestik deutlich auf Beethoven vorausweist.

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Donnerstags konzert

2

27. November 2014

Michael Schønwandt Dirigent Julian Steckel Violoncello Friedrich Kuhlau William Shakespeare, Ouvertüre op. 74

Camille Saint-Saëns Cellokonzert Nr. 1 a-Moll op. 33

Richard Strauss Der Bürger als Edelmann, Suite op. 60

Michael Schønwandt, der dänische Dirigent, hat rare Musik aus seiner Heimat mitgebracht. Kuhlaus Ouvertüre entstand für ein Stück über Shakespeare, die Suite von Strauss illus­ triert Molières Drama. Ein Gipfeltreffen großer Dramatiker im Spiegel der Musik. Dazwischen spielt der deutsche Ausnahme-Cellist Julian Steckel das pausenlose, brillant formulierte, höchste Virtuosität verlangende 1. Cellokonzert von Saint-Saëns.

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Donnerstags konzert

Jamie Phillips Dirigent

3

18. Dezember 2014

Augustin Hadelich Violine Igor Strawinsky Danses concertantes für Kammerorchester

Wolfgang Amadeus Mozart Violinkonzert Nr. 4 D-Dur KV 218

Ludwig van Beethoven 10. Symphonie Es-Dur, 1. Satz Rekonstruktion von Barry Cooper

Joseph Haydn Symphonie Nr. 100 G-Dur Hob. I:100 „Militär“

Der junge britische Dirigent Jamie Phillips hat 2013 bereits bei den Salzburger Festspielen debütiert. Wie der deutsche Geiger Augustin Hadelich zählt er zu den erfolgreichen „shooting stars“ der aktuellen Klassikszene. Beide musizieren erstmals mit dem Mozarteumorchester, in einem Programm mit Höhepunkten der Wiener Klassik, einer spannenden BeethovenRarität und Strawinskys anmutigen, neoklassischen Tänzen.

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Donnerstags konzert

4

05. Februar 2015

Ivor Bolton Dirigent Lars Vogt Klavier Ludwig van Beethoven Ouvertüre zu König Stephan, op. 117 Klavierkonzert Nr. 1 C-Dur op. 15 Symphonie Nr. 5 c-Moll op. 67

Beethoven ist für den deutschen Pianisten Lars Vogt „ein Grund, warum ich mein Leben mit Musik verbringe“. Einen Abend mit Beethoven zu verbringen, ist immer wieder ein Höhepunkt im Konzertleben. Vor dem jugendfrischen 1. Klavierkonzert und einer der populärsten Symphonien überhaupt, die doch stets wieder neu gehört werden kann, steht die seltener gespielte Ouvertüre über Ungarns ersten König.

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Donnerstags konzert Ivor Bolton Dirigent

5

1 9 . M ä rz 2 0 1 5

Paul Lewis Klavier Igor Strawinsky Monumentum pro Gesualdo di Venosa

Wolfgang Amadeus Mozart Klavierkonzert Nr. 12 A-Dur KV 414

Igor Strawinsky Konzert in Es-Dur „Dumbarton Oaks” Apollon musagète, Ballett in zwei Bildern

Joseph Haydn Symphonie Nr. 50 C-Dur Hob. I:50

Musik der Wiener Klassik trifft auf Stücke des neuen Klassizismus, den Igor Strawinsky für sich entdeckt hat. Das Tanzstück über den Musensohn Apollon, ein klingendes Denkmal für den Renaissance-Meister Gesualdo und ein Konzert für den Hochzeitstag eines Kunst­ mäzens auf dessen Landsitz zeigen Strawinskys harmonische Kunst. Paul Lewis, prominenter Pianist aus England, musiziert Mozart mit Maestro Bolton.

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6

Herbert Schuch Klavier

Donnerstags konzert

Paul Meyer Klarinette

2 3 . A p ri l 2 0 1 5

Ivor Bolton Dirigent

Carl Maria von Weber Aufforderung zum Tanz, Rondo brillant Des-Dur op. 65 J. 260, Orchesterfassung von Hector Berlioz

Franz Schubert Fantasie in C-Dur für Klavier op. 15 D 760 „Wandererfantasie“, Fassung für Klavier und Orchester von Franz Liszt

Carl Maria von Weber Klarinettenkonzert Nr. 1 f-Moll op. 73 J. 114 Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 19 J. 50

Nicht nur Mahler, auch Weber war über seinen „Freischütz“ hinaus ein „Zeit­genosse der Zukunft“. Seine experimentellen Symphonien und Konzerte beweisen es. Ivor Bolton und Starklarinettist Paul Meyer widmen sich diesen wenig bekannten, sehr lohnenden Stücken. Schuberts singuläre Phantasie mit dem Klavierpoeten Herbert Schuch und Webers „Ur­ walzer“ erklingen in Arrangements berühmter Kollegen.

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Mozarteumorchester Salzburg Das Orchester von Stadt und Land Das Mozarteumorchester Salzburg geht auf den 1841 unter Mithilfe von Mozarts Söhnen Franz Xaver und Karl Thomas sowie seiner Witwe Constanze gegründeten „Dom-MusikVerein und Mozarteum“ zurück. Seit 1908 trägt der Klangkörper offiziell den Namen „Mozarteumorchester“ – heute zählt er zu den führenden Symphonieorchestern Österreichs. Chefdirigent ist seit 2004 Ivor Bolton.

Schauspielmusik im Rahmen von Shakespeares Ein Sommernachtstraum. Auch für das Salzburger Landestheater spielt das Orchester die Musiktheatervorstellungen. Einer der wichtigen konzertanten Fixpunkte sind die Mozart-Matineen bei den Salzburger Festspielen. Weiters stehen jährlich Konzerte im Rahmen der Salzburger Mozartwoche und für die Salzburger Kulturvereinigung auf dem Programm.

Das Mozarteumorchester ist Veranstalter zweier eigener Konzertreihen: Die Sonntagsmatineen im Großen Festspielhaus bieten große Symphonik von der Klassik bis zur Gegenwart, interpretiert von bedeutenden Dirigenten und Solisten. Die Donnerstagskonzerte sind eine thematisch angelegte Konzertreihe, die eine spannungsreiche Balance zwischen berühmter Orchestermusik und Werken bietet, die es teils neu, teils erstmalig zu entdecken gilt. Darüber hinaus spielt das Mozarteumorchester in großen Opernproduktionen: Bei den Salzburger Festspielen leitete Ivor Bolton 2009 Haydns Armida, 2011 Tschaikowskys Iolanta mit Anna Netrebko und Piotr Beczala sowie Strawinskys Le Rossignol und 2012 Peter von Winters Das Labyrinth. 2008 und 2010 interpretierte das Orchester – ebenfalls mit Anna Netrebko in der Titelrolle – Gounods Roméo et Juliette unter Yannick Nézet-Séguin. 2013 spielte das Orchester Felix Mendelssohn Bartholdys

Auf seinen internationalen Tourneen repräsentiert das Mozarteumorchester Stadt und Land Salzburg und tritt als musikalischer Botschafter auf. Die letzten Jahre führten das Orchester mit Tourneen nach Japan, Argentinien, China und auf die Kanarischen Inseln. Internationale Gastauftritte fanden unter anderem in Barcelona, Bilbao, Cuenca, Köln, Frankfurt, Baden-Baden und Berlin statt. Das Orchester umfasst 91 Musiker und wurde von internationalen Gastdirigenten wie Giovanni Antonini, Robin Ticciati, Marc Minkowski, Yannick Nézet-Séguin, Mark Elder, Dmitrij Kitajenko, Andris Nelsons, Mark Wigglesworth, Thomas Zehetmair, Jos van Immerseel und Thomas Dausgaard geleitet. Seit Beginn der Saison 2011/12 vertieft Trevor Pinnock als Erster Gastdirigent des Mozarteumorchesters seine Zusammenarbeit mit dem Orchester. Offizielle Hauptsponsoren des Mozarteumorchesters sind die Leica Camera AG und Audi. 32


Mitglieder des MozarteumorchesterS Salzburg Erste Violinen Markus Tomasi, Frank Stadler, Marianne Riehle*, Monika Kammerlander, Johannes Bilo, Paulius Sondeckis, Lauro Comploj, Andreas Steinbauer, Elizabeth Wilcox, Enikö Domonkos, Leonidas Binderis, Sophie-Belle Hébette, Michael Kaupp, Scott Stiles, Irene Castiblanco Briceño*, Matthias Müller-Zhang, Mona Haberkern

Flöten Ingrid Hasse, Bernhard Krabatsch, Beatrice Rentsch, Moritz Plasse Oboen Isabella Unterer, Sasha Calin, Federica Longo, Reinhold Malzer Klarinetten Ferdinand Steiner, Christoph Zimper, Margarete Knogler, Reinhard Gutschy

Zweite Violinen Carsten Neumann, Daniela Beer*, Mona Gansczyk, Josef Smola, Stefan Hedenborg, Johannes Krall, Martin Hebr, Rudolf Hollinetz, Elzbieta Pokora, Claudia Kugi-Krabatsch, Ferenc Keskeny

Fagotte Philipp Tutzer, Riccardo Terzo, Yoshinori Honda-Tominaga, Edward Bartlett Hörner Wilhelm Schwaiger, Zoltán Mácsai, Dieter Binniker, Peter Dorfmayr*, Werner Binder, Markus Hauser

Bratschen Milan Radicˇ, Nobuya Kato, Rupert Birsak, Roman Paluch, Toshie Sugibayashi, Herbert Lindsberger, Götz Schleifer, Eva Sollak-Rauscher

Trompeten Wolfgang Gerl-Navratil, Johannes Moritz, Gottfried Menth, Markus Pronebner

Violoncelli Marcus Pouget, Florian Simma, Wolfgang Prähauser, Margit Tomasi, Ursula Eger, Susanne Müller

Posaunen Christian Winter, Bernhard Jauch, Christoph Astner, Gerhard Proschinger

Kontrabässe Brigitta Bürgschwendtner, Martin Bürgschwendtner, Stephan Ruhland, Erich Hehenberger, Wolfgang Spitzer, Martin Hinterholzer

Tuba Josef Steinböck

Harfen Doris Rehm, Katharina Teufel-Lieli

*karenziertStand: Februar 2014

Pauken/Schlagwerke Andreas Aigmüller, Michael Mitterlehner-Romm, Andreas Steiner*

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Ivor Bolton – Chefdirigent Ivor Bolton ist seit 2004 Chefdirigent des Mozarteumorchesters Salzburg und präsentiert sich seit dem Jahr 2000 jährlich mit einem breitgefächerten Opern- und Konzertrepertoire bei den Salzburger Festspielen. Ab der Spielzeit 2015/16 wird er die Position des Musikdirektors beim Teatro Real in Madrid übernehmen, seine Tätigkeit als Chefdirigent beim Mozarteumorchester jedoch bis zum Ende der Saison 2015/16 weiterhin wahrnehmen. Seit seinem Debüt 1994 hat der aus Großbritannien stammende Dirigent eine enge Verbindung zur Bayerischen Staatsoper entwickelt, wo er zahlreiche neue Opernproduktionen von Monteverdi bis Britten geleitet hat. Vom Bayerischen Ministerpräsidenten wurde ihm im November 1998 der renommierte Bayerische Theaterpreis verliehen. 1995 debütierte Bolton am Royal Opera House Covent Garden und erfreut sich einer langen Beziehung zur Glyndebourne Festival Opera. Er dirigiert regelmäßig an der Opéra de Paris, der Wiener Staatsoper, der Niederländischen Oper Amsterdam, am Opernhaus Zürich, dem Teatro Real Madrid, dem Gran Teatre del Liceu in Barcelona sowie beim Maggio Musicale Fiorentino. Sein Repertoire erstreckt sich von Alceste über Der fliegende Holländer bis hin zu Billy Budd.

gearbeitet. Gastdirigate bei weltweit bedeutenden Orchestern führten ihn nach Wien, New York, Boston, zum Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, nach Paris, Florenz, Mailand, Rotterdam, zum WDR Köln, zum Philharmonischen Staatsorchester Hamburg sowie zum Orchestra Accademia Nazionale di Santa Cecilia in Rom. 1993 gab er sein Debüt bei den Proms, wo er im Jahr 2000 Bachs Johannespassion aufführte und 2006 mit dem Mozarteumorchester auftrat. Mit diesem hat er zahlreiche Werke eingespielt, darunter eine große Anzahl der Symphonien Anton Bruckners, L´enfance du Christ von Berlioz, Haydns Die Schöpfung und Die Jahreszeiten sowie eine breite Auswahl der Kompositionen Wolfgang Amadeus Mozarts.

Ivor Bolton hat mit vielen der wichtigsten Symphonieorchester Großbritanniens zusammen 34


Trevor Pinnock – Erster Gastdirigent Trevor Pinnock ist sowohl als Cembalist als auch als Dirigent weltweit bekannt. Mit dem 1972 von ihm gegründeten Orchester The English Concert, das er dreißig Jahre lang geleitet hat, war er einer der Pioniere der Aufführungen mit Originalinstrumenten. Heute teilt er seine Zeit zwischen Dirigaten, Solo-Rezitals, Kammermusik und Lehrtätigkeit auf. In den letzten Jahren war Trevor Pinnock in Italien, Spanien und in vielen Städten Großbritanniens als Cembalist zu hören. Als Dirigent tourte er mit The Orchestra of the Age of Enlightenment, der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und der Kammerphilharmonie Potsdam und kehrte ans Pult des Koninklijk Concertgebouworkest sowie des Chicago Symphony Orchestra zurück. Einer der Höhepunkte der Spielzeit 2013/14 war die Aufführung von Haydns Die Jahreszeiten mit dem Mozarteumorchester Salzburg, dessen Erster Gastdirigent er seit drei Jahren ist.

der Wigmore Hall Saison. Im Rahmen seiner Arbeit mit Studenten der Royal Academy of Music dirigiert er regelmäßig das Concert Orchestra der Akademie sowie Opernaufführungen und gibt kammermusikalische Konzerte mit Solisten der Royal Academy. Zu seinem 60. Geburtstag rief er 2006 das European Brandenburg Ensemble ins Leben, dessen Einspielung der Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach 2008 mit dem Gramophone Award ausgezeichnet wurde.

Zunehmend interessiert er sich auch für die Oper. Zu den wichtigsten Zeugnissen seiner Arbeit in diesem Bereich zählt Mozarts Don Giovanni an der Oper in Houston Anfang 2013. Im Oktober leitete Trevor Pinnock anlässlich des 40-jährigen Jubiläums von The English Concert das Eröffnungskonzert 35


KünstlerBiografien

DOKO 01

Rafał Blechacz begann seine Karriere mit einem herausragenden ersten Preis beim 15. Warschauer Chopin Wettbewerb im Oktober 2005. Seither konzertiert der polnische Pianist mit renommierten Orchestern. Zudem gibt er Solokonzerte in berühmten Konzertsälen in Europa, den USA und Japan. Für seine Aufnahme der beiden Klavierkonzerte von Chopin mit Jerzy Semkow und dem Concertgebouworkest wurde er mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Seit Januar 2014 ist Rafał Blechacz Preisträger des Gilmore Artist Award, einem der angesehensten Musikpreise der Welt.

Constantinos Carydis hatte seine ersten Engagements am Staatstheater am Gärtnerplatz München und an der Staatsoper Stuttgart. Darüber hinaus dirigierte er u.a. am Royal Opera House Covent Garden in London, an der Wiener und der Münchner Staatsoper sowie beim Edinburgh und beim Athen Festival. Konzertverpflichtungen führten den gebürtigen Griechen zu Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Mahler Chamber Orchestra und dem Tonhalle-Orchester Zürich. 2011 erhielt Constantinos Carydis den erstmals verliehenen Carlos-Kleiber-Preis der Bayerischen Staatsoper München.

SOMA 04

Allan Clayton hat sich als einer der gefragtesten Sänger seiner Generation etabliert. Seine schauspielerische Darstellung und musikalische Interpretation haben weltweit einen nachhaltigen Eindruck in der Opern- und Konzertszene hinterlassen. Er hat u.a. am Royal Opera House, der New York City Opera und der Bayerischen Staatsoper gesungen und trat bei Konzerten in Sydney, New York, London und Paris sowie bei diversen internationalen Festivals auf. 2013 wirkte er bei den BBC Proms an Tippetts Midsummer Marriage mit. Zudem widmet er sich dem Liedrepertoire. Allan Clayton ist Preisträger mehrerer renommierter Auszeichnungen.

Sarah Connolly erhielt für ihre musikalischen Darbietungen bereits zahlreiche Preise. Opernauftritte führten sie u.a. an das Royal Opera House Covent Garden, an die Scala sowie an die Bayerische Staatsoper. Für die Partie des Sesto in La clemenza di Tito wurde sie für den Olivier Award for Outstanding Achievement in Opera nominiert. Die Sängerin gab Liederabende in London, New York und bei diversen Festivals. 2009 sang sie beim renommierten Abschlusskonzert im Rahmen der BBC Proms, dem größten klassischen Musikfestival weltweit. Ihre Einspielung von Des Knaben Wunderhorn gewann einen Edison Award.

SOMA 03

SOMA 02

SOMA 04

Thierry Fischer war von 2001 bis 2006 Chefdirigent und künstlerischer Berater des Ulster Orchestra in Nordirland und hatte in den Folgejahren die Position des künstlerischen Leiters beim BBC National Orchestra of Wales und beim Nagoya Philharmonic Orchestra in Japan inne. Derzeit ist er Chefdirigent des Symphony Orchestra in Utah, wo sein persönliches Engagement für Künstler und modernisierte Programmgestaltung Musiker und Publikum gleichermaßen begeistern. Gastdirigate führen ihn weltweit zu namhaften Orchestern. 2012 gewann seine Einspielung der Martin Oper Der Sturm den International Classical Music Award.

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KünstlerBiografien

DOKO 03

Augustin Hadelich hat sich seit seinem sensationellen Debüt beim Boston Symphony Orchestra und in der Abonnementreihe des New York Philharmonic mit Bravour an der Spitze der jungen Geigergeneration etabliert. 2006 sorgte er mit dem Gewinn der Goldmedaille beim Internationalen Violinwettbewerb von Indianapolis für Furore. Es folgten weitere Auszeichnungen. Der als Sohn deutscher Eltern in Italien geborene Geiger hat mit vielen namhaften Dirigenten zusammengearbeitet und war in Rezitalen in New York, Paris, Tokyo und Los Angeles zu erleben. Als begeisterter Kammermusiker gastiert er regelmäßig bei bedeutenden internationalen Festivals.

Robert Hayward gab 1986 mit der Glyndebourne Touring Opera sein Operndebüt in der Titelrolle von Mozarts Don Giovanni. Seither hat er u.a. am Royal Opera House, an der Bayerischen Staatsoper, der Houston Grand Opera und der New Israeli Opera gesungen. Sein umfassendes Repertoire reicht von Mozarts Figaro über Scarpia in Puccinis Tosca bis hin zu Moses in Schönbergs Oper Moses und Aron. Der in England beheimatete Bariton ist mit vielen der dort führenden Orchester wie dem London Philharmonic Orchestra, dem BBC Philharmonic und dem Royal Scottish National Orchestra sowie beim Edinburgh International Festival aufgetreten.

SOMA 02

Claire Huangci begann im Alter von neun Jahren eine internationale Karriere mit Stipendien, Konzertauftritten und Preisen. 2010 wurde die amerikanische Pianistin chinesischer Abstammung beim Chopin-Wettbewerb in Miami mit dem 1. Preis sowie allen Sonderpreisen ausgezeichnet und erhielt 2011 den 2. Preis beim Internationalen ARD Musikwettbewerb. Von einer Chopin-Interpretin hat sie sich zu einer vielseitigen Musikerin entwickelt, die ihr breites Repertoire in Konzertsälen wie der Carnegie Hall New York, dem Gasteig in München, dem Gewandhaus in Leipzig und der Oji Hall in Tokio unter Beweis stellt.

Angelika Kirchschlager gehört international zu den herausragenden Mezzosopranistinnen. Die gebürtige Salzburgerin singt an allen großen Opern- und Konzerthäusern der Welt. Mit besonderer Aufmerksamkeit widmet sie sich dem Liedund Konzertgesang. Auftritte führen sie in die großen Konzertsäle in Europa, Japan und den USA. 2007 wurde sie zur seinerzeit jüngsten Kammersängerin der Wiener Staatsoper und 2009 zum Ehrenmitglied der Royal Academy of Music in London ernannt. 2013 erhielt sie den Europäischen Kulturpreis. Etliche ihrer Aufnahmen wurden mit Preisen wie dem ECHO Klassik und dem Grammy ausgezeichnet.

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Genia Kühmeier studierte am Mozarteum Salzburg und wurde als Karajan-Stipendiatin Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, wo sie als Pamina ein Aufsehen erregendes Debüt feierte. Ihre internationale Karriere begann die Salzburgerin an der Mailänder Scala als Diane in Iphigénie en Aulide anlässlich der Saisoneröffnung 2002. Seit 2005 singt sie regelmäßig bei den Salzburger Festspielen und auf allen internationalen Opernbühnen. Genia Kühmeier hat mit bedeutenden Dirigenten wie Seiji Ozawa, Sir Simon Rattle und Riccardo Muti zusammengearbeitet. Mit ihrem umfangreichen Repertoire ist sie auch auf dem Konzertpodium eine der gefragtesten Sängerinnen. 37


KünstlerBiografien

DOKO 05

Paul Lewis gilt weltweit als einer der führenden Pianisten seiner Generation mit einer regen internationalen Tätigkeit in den wichtigsten Konzertsälen und bei zahlreichen Festivals. Er wurde mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, darunter mit zwei Edison Awards und drei Gramophone Awards. Paul Lewis spielt regelmäßig mit vielen der führenden Orchester. Er gab Klavierabende in der Royal Festival Hall in London, der Carnegie Hall in New York, der Berliner Philharmonie und dem Wiener Musikverein. Der Pianist ist künstlerischer Leiter des Kammermusikfestivals „Midsummer Music“ in Buckinghamshire.

Paul Meyer debütierte bereits im Alter von 13 Jahren als Solist und gewann in jungen Jahren wichtige Wettbewerbe. Heute zählt er zu den herausragenden Klarinettisten weltweit und konzertiert regelmäßig mit den großen Orchestern in Europa, den USA, in Fernost und Australien. Er zeichnet sich durch ein besonders breites Konzertrepertoire aus und wirkte an zahlreichen Uraufführungen mit. Krzysztof Penderecki komponierte sogar ein Konzert für ihn. Einen großen Teil seiner Konzerttätigkeit widmet Paul Meyer kammermusikalischen Projekten. In den letzten Jahren hat sich der Klarinettist verstärkt auch einen Namen als Dirigent gemacht.

DOKO 06

Jamie Phillips ging mit 22 Jahren als jüngster Assistent in die Geschichte des Hallé Orchestra in Manchester ein, wo er seither als Assistent tätig ist. Nach seinem Erfolg beim Finale des Nestlé Salzburg Festival Young Conductors Award gab er im August 2013 sein Debüt bei den Salzburger Festspielen. Phillips ist musikalischer Leiter des Hallé Youth Orchestra und widmet sich in hohem Maße den pädagogischen Programmen des Hallé Orchestra. Er ist ein engagierter Verfechter moderner Musik sowie Gründer und Chefdirigent des Birmingham Festival Orchestra. DOKO 03

Der Salzburger Bachchor ist seit seiner Gründung 1983 fester Bestand­ teil des Salzburger Musiklebens und hat sich sowohl national als auch international etabliert. Sein Repertoire reicht von der Vokalmusik der Renaissance bis zu den Auftragswerken des 21. Jahrhunderts, von A-cappellaLiteratur über Oratorien bis hin zur großen Oper. Das Vokalensemble arbeitete mit international bekannten Dirigenten und wurde im Rahmen verschiedener Festivals sowie zu Gastspielen im europäischen Ausland engagiert. Seit 2003 ist Prof. Alois Glaßner künstlerischer Leiter des Salzburger Bachchors.

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SOMA 04

Michael Schønwandt war von 2000 bis 2011 Musikdirektor der Königlichen Kapelle und der Königlich Dänischen Oper in Kopenhagen. Mit Beginn der Saison 2010/11 übernahm er die Leitung der Niederländischen Radio-Kammerphilharmonie. Als international gefragter Konzertdirigent leitete er u.a. die Berliner und die Wiener Philharmoniker und dirigierte weltweit an führenden Opernhäusern wie dem Royal Opera House Covent Garden, der Wiener Staatsoper und bei den Bayreuther Festspielen. Sein Opernrepertoire umfasst Werke von Händel bis Ligeti. Mit dem Dänischen Nationalen Radio-Symphonieorchester hat er zahlreiche Werke eingespielt.

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KünstlerBiografien

DOKO 06

Herbert Schuch hat sich mit seinen dramaturgisch durchdachten Konzertprogrammen und Einspielungen als einer der interessantesten Musiker seiner Genera­ tion einen Namen gemacht. Der in Rumänien geborene Pianist arbeitet mit erstklassigen Orchestern wie dem London Philharmonic und dem NHK Symphony Orchestra und Dirigenten wie Pierre Boulez und Lawrence Foster zusammen und gastiert regelmäßig bei renommierten Festspielen. In jüngster Zeit erfährt Herbert Schuch in besonderer Weise Prägung durch die Begegnung und Arbeit mit Alfred Brendel. Er ist Preisträger mehrerer Wettbewerbe und erhielt bereits zweimal einen ECHO Klassik.

Julian Steckel gehört seit dem Gewinn des ersten Preises beim ARD-Wettbewerb 2010 zu den weltweit gefragtesten Cellisten. Bereits zuvor war er Preisträger wichtiger internationaler Wettbewerbe. 2012 erhielt er den ECHO Klassik für die Einspielung der Cellokonzerte von Korngold, Goldschmidt sowie Blochs Schelomo. Er konzertierte mit angesehenen Orchestern wie dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem Royal Philharmonic Orchestra sowie dem Orchestre de Paris. Auftritte führten ihn u.a. in die Berliner Philharmonie, den Salle Pleyel und das Concertgebouw Amsterdam. Neben der solistischen Tätigkeit gilt seine Passion der Kammermusik.

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DOKO 02

Lars Vogt zog 1990 mit dem 2. Preis beim Internationalen Klavierwettbewerb in Leeds erstmals große Aufmerksamkeit auf sich. Wichtige Gastkonzerte führten ihn u.a. zum Gewandhaus Leipzig, dem Orchestre de Paris, dem London Symphony Orchestra sowie in die USA. 1998 gründete er sein Festival „Spannungen“ in Heimbach/Eifel, dessen anspruchsvolle Kammermusikkonzerte als Livemitschnitte bei EMI erschienen sind. Für EMI Classics hat Lars Vogt fünfzehn CDs eingespielt, u.a. mit den Berliner Philharmonikern unter Claudio Abbado. Der Pianist ist Initiator des Schulpro­ jektes „Rhapsody in School“, das zu einem äußerst angesehenen Bildungsprojekt in Deutschland geworden ist.

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M U S I K H A U S


OrchesterlabOHR – Das Jugend­­programm Hör-Pfade suchen :: Musik-Landschaften entdecken :: Orchester-Wege genieSSen :: mit Musik experimentieren

„Musik vermitteln“ heißt Musik entdecken und genießen können … wir lassen uns dabei gerne über die Schulter schauen! OrchesterlabOHR In der unmittelbaren Begegnung der jungen Menschen mit den Musikern des Orchesters im Laufe eines ganzen Schuljahres liegt die Anregung, sich mit der jeweiligen (Hör-)Welt des anderen zu beschäftigen und so zu musikalischen und zwischenmenschlichen Expeditionen aufzubrechen. Proben- und Konzertbesuche, Workshops in der Schule oder gemeinsame Projekte, bei denen alle aktiv werden, wecken gegenseitiges Interesse und fördern den interkulturellen Austausch.

Musik bietet uns Raum zum Schwelgen, zum Träumen, zum Entdecken der Kreativität und zum Nachdenken. Kurzum: Sie öffnet unsere Sinne für neue Erlebnis- und Gedankenwelten. Und da wir vom Mozarteumorchester die Magie der Musik so sehr lieben, wollen wir diese wunderbare Seite der Musik auch Jugendlichen vermitteln. Das Mozarteum­orchester übernimmt jedes Jahr eine Schulpatenschaft für eine Neue Mittelschule. Für die Saison 2014/15 wurde die NMS St. Johann/ Pongau ausgewählt. Zusammen mit der Musik- und Tanzpädagogin Monika SiglRadauer sowie Musikerinnen und Musikern des Orchesters machen sich die Schülerinnen und Schüler auf, die Orchesterwerke auf kreative Weise zu entdecken und zu verstehen.

Gespräche mit berühmten Dirigenten, Solisten und Komponisten eröffnen den Schülern einen neuen Zugang zur Welt der Musik. Für die unterschiedlichen Schuljahrgänge werden im Zeitraum eines Schuljahres verschiedene Musikvermittlungsangebote entwickelt.

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OrchesterlabOHR – Das Jugend­­programm Gemeinsame Konzerte Auftakt zur Schulpatenschaft ist ein Instrumenten-Marathon im Orchesterhaus. An mehreren Vormittagen lernen die Musiker ihre Patenkinder und die Schüler das Orchesterhaus, die Musiker und deren Instrumente kennen. Fragen dürfen gestellt und Instrumente ausprobiert werden. Ein kleines Konzert beendet jeden Vormittag.

Bei einigen Proben dürfen die Schüler sogar auf dem Podium neben ihrem Lieblingsin­ strument oder Lieblingsmusiker sitzen. Dirigenten- und Solistengespräche Zusätzlich bieten Künstlergespräche im Anschluss an ausgewählte Proben den Schülern und Schülerinnen die Möglichkeit, den Komponisten, Solisten und Dirigenten Fragen zu stellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

Im Laufe des Schuljahres werden gemeinsame Projekte im Rahmen des Konzertprogrammes entwickelt. Sowohl Mitglieder des Orchesters als auch Schüler werden dabei künstlerische Beiträge leisten. In einem gemeinsamen Abschlusskonzert gestalten das Orchester und die Schule zusammen ein symphonisches Werk, in das verschiedene interdisziplinäre Gestaltungen zu einem Thema aus der unmittelbaren Erlebniswelt der SchülerInnen mit einfließen.

Schulworkshops Einzelne Musiker des Orchesters kommen an die Schule und bereiten jeweils eine Klasse auf den Probenbesuch vor. Die Schüler können die Musiker und deren Instrumente näher kennenlernen sowie selbst Ausschnitte aus dem Werk, das sie dann in der Probe hören werden, kreativ erarbeiten. Besonders das konzentrierte Zuhören, das Erfinden von Musik und das Musizieren an sich, die Beschäftigung mit der Musik mittels anderer Kunstrichtungen und der direkte Kontakt mit den Musikern des Orchesters ermöglichen es den Jugendlichen, ihren individuellen Weg zu klassischer und Neuer Musik zu finden, sich mit ihr auseinanderzusetzen und zu identifizieren.

Probenbesuche im Orchesterhaus Die Schüler der Patenschule können das Mozarteumorchester Salzburg hautnah bei seiner Arbeit mit namhaften Dirigenten und Solisten erleben. Im Laufe der Saison besucht jede Schulklasse eine Probe des Mozarteum­ orchesters Salzburg im Orchesterhaus. Die Schüler können in diesem Rahmen dem Orchester bei der Arbeit zusehen und -hören und somit einen Einblick in die Probensi­ tuation und in das Musikerdasein bekommen.

Die Jugendaktivitäten des Mozarteum­orchesters werden unterstützt von: 43


»Auf vielen Flughäfen muss man unendlich weit gehen. In Salzburg fühlt man sich unendlich wohl.«

»Darum flieg' ich auf den Salzburg Airport.«

Salzburger Flughafen GmbH · Innsbrucker Bundesstr. 95 · 5020 Salzburg · Austria · info@salzburg-airport.at


Gastspiele – Tourneen 20. mai – 05. Juni 2015 japan

Das Mozarteumorchester war in den letzten Jahren in den verschiedensten Ländern auf Tournee, darunter Japan, Spanien, China und Deutschland. Auch in der Saison 2014/15 wird das Mozarteumorchester als musikalischer Botschafter Salzburgs auf Reisen gehen. Hier sehen Sie einen Auszug, weitere Projekte sind in Planung.

Ivor Bolton Dirigent Sandrine Piau Sopran Martin Stadtfeld Klavier

05. Juni 2015 London, wigmore hall Florian Boesch Bariton

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Adventsingen Salzburger

28. November bis 14. Dezember 2014

I M G R O S S EN F ES TS P I EL H A U S ZU SALZBURG

„Der Sterngucker“

2014

www.facebook.com/sbg.adventsingen

www.salzburgeradventsingen.at +43(0)662/84 31 82 · sbg.adventsingen@heimatwerk.at


weitere konzerte und opernvorstellungen Mozarteumorchester Salzburg

Salzburger pfingstFestspiele

Salzburger Festspiele

SALZBURGER KULTURVEREINIGUNG

dialoge

MOZARTWOCHE

SALZBURGER LANDESTHEATER


Salzburger pfingstFestspiele 2014 GroSSe Rossini-Gala zugunsten der Kinderseelenhilfe Pro Mente Salzburg 8. Juni 2014, 20:00 Uhr Großes Festspielhaus

Montserrat Martí Ildebrando D’Arcangelo Javier Camarena José Carreras Carlos Chausson Alessandro Corbelli Juan Diego Flórez Leo Nucci Michele Pertusi Ruggero Raimondi Erwin Schrott

Ádám Fischer Musikalische Leitung Cecilia Bartoli Teresa Berganza Montserrat Caballé Vesselina Kasarova

Salzburger Festspiele 2014 Charlotte SalomoN Marc-André Dalbavie 28. Juli 2014, 19:00 Uhr (Premiere) 02., 07., 10., und 14. August 2014, 19:30 Uhr Felsenreitschule

Nora Gubisch Paulinka Bimbam Frédéric Antoun Amadeus Daberlohn, ein Gesangspädagoge Vincent Le Texier Herr Knarre / Lageroberst Cornelia Kallisch Frau Knarre Michal Partyka, Professor Klingklang Eric Huchet, Papst Pius / Minister / Kunstprofessor / Polizist / Ein Mann

Marc-André Dalbavie Musikalische Leitung Luc Bondy Regie Johannes Schütz Bühne Moidele Bickel Kostüme Bertrand Couderc Licht Konrad Kuhn Dramaturgie Johanna Wokalek Charlotte Salomon Marianne Crebassa Charlotte Kann Jean-Sébastien Bou Doktor Kann, ein Arzt Géraldine Chauvet Franziska Kann / Eine Frau

MOZART-MATINEE 1 19. und 20. Juli 2014, 11:00 Uhr Stiftung Mozarteum, Großer Saal Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 38 D-Dur KV 504, „Prager“ Regina Coeli C-Dur KV 108 Messe C-Dur KV 317, „Krönungsmesse“ 48


Salzburger Festspiele 2014 MOZART-MATINEE 3 02. und 03. August 2014, 11:00 Uhr Stiftung Mozarteum, Großer Saal

Manfred Honeck Dirigent Lenneke Ruiten Sopran Judith Schmid Alt Peter Sonn Tenor Thomas E. Bauer Bass Salzburger Bachchor (Einstudierung: Alois Glaßner)

Wolfgang Amadeus Mozart Ballettmusik aus der Oper Idomeneo KV 367 Konzert für Klavier und Orchester G-Dur KV 453 Serenade D-Dur KV 185, „Antretter-Serenade“

MOZART-MATINEE 2 26. und 27. Juli 2014, 11:00 Uhr Stiftung Mozarteum, Großer Saal

Ivor Bolton Dirigent Kristian Bezuidenhout Klavier

Johann Michael Haydn Missa sub titulo Sancti Francisci Seraphici MH 826, „Franziskus-Messe“

MOZART-MATINEE 4 09. und 10. August 2014, 11:00 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart Eine kleine Freimaurer-Kantate KV 623, „Laut verkünde unsre Freude“ Symphonie Nr. 36 C-Dur KV 425, „Linzer“

Stiftung Mozarteum, Großer Saal Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 33 B-Dur KV 319 „Parto inerme“ aus Betulia liberata KV 118 „Ombra felice” – „Io ti lascio” KV 255 „Venga pur, minacci e frema“ aus Mitridate, re di Ponto KV 87

In Zusammenarbeit mit der Johann-MichaelHaydn-Gesellschaft Salzburg Ádám Fischer Dirigent Martina Janková Sopran Sophie Rennert Alt Peter Sonn Tenor Thomas E. Bauer Bass Salzburger Bachchor (Einstudierung: Alois Glaßner)

Kurt Weill Symphonie Nr. 2 Marc Minkowski Dirigent Elisabeth Kulman Mezzosopran

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Salzburger Festspiele 2014 MOZART-MATINEE 5 16. und 17. August 2014, 11:00 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 25 g-Moll KV 183

Stiftung Mozarteum, Großer Saal Ivor Bolton Dirigent Rolando Villazón Tenor

Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 28 C-Dur KV 200

Salzburg Contemporary – Dalbavie 11. August 2014, 19:30 Uhr

Peter Iljitsch Tschaikowsky Suite Nr. 4 G-Dur op. 61, „Mozartiana“

Felsenreitschule

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 3 Es-Dur op. 55, „Eroica“

Joseph Haydn Symphonie Nr. 21 A-Dur Hob. I:21

Vladimir Fedoseyev Dirigent

Marc-André Dalbavie Konzert für Flöte und Orchester (2006, rev. 2007) Suite für Violoncello und Orchester (2013)

MOZART-MATINEE 6 23. und 24. August 2014, 11:00 Uhr Stiftung Mozarteum, Großer Saal

Ludwig van Beethoven Symphonie Nr. 1 C-Dur op. 21

Joseph Haydn Symphonie Nr. 39 g-Moll Hob. I:39

Christoph Eschenbach Dirigent Mathieu Dufour Flöte Dimitri Maslennikow Violoncello

Wolfgang Amadeus Mozart „Per pietà, non ricercate“ KV 420 „Or che il dover“ – „Tali e cotanti sono“ KV 36 Christoph Willibald Gluck Ouvertüre zu Iphigénie en Aulide „Unis dès la plus tendre enfance“ aus Iphigénie en Tauride

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salzburger kulturvereinigung 2014 Orchesterkonzert – Die Planeten 24., 25. und 26. September 2014, 19:30 Uhr Großes Festspielhaus Wolfgang Amadeus Mozart Symphonie Nr. 41 C-Dur KV 551, „Jupiter“ Gustav Holst Die Planeten, op. 32 John Axelrod Dirigent Salzburger Chorknaben und Chormädchen

DIALOGE 2014 / MOZARTWOCHE 2015 Oper Konzertant 23. Jänner 2015, 19:00 Uhr Haus für Mozart

06. Dezember 2014, 19:30 Uhr Stiftung Mozarteum, Großer Saal Das Programm und die Mitwirkenden werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Franz Schubert Alfonso und Estrella D 732 Oper in drei Akten Libretto von Franz von Schober Antonello Manacorda Dirigent Genia Kühmeier Estrella Toby Spence Alfonso Markus Werba Froila Michael Nagy Mauregato Alastair Miles Adolfo Benjamin Hulett Anführer Kgl. Leibw. Salzburger Bachchor 51


MOZART WOCHE 2015

Mozartwoche

Mozart DAVIDE PENITENTE Marc Minkowski, Dirigent · Bartabas, Regie und Choreographie, Pferde und Reiter der Académie équestre de Versailles, Les Musiciens du Louvre Grenoble, Salzburger Bachchor, Christiane Karg, Marianne Crebassa, Stanislas de Barbeyrac Dirigenten Pierre-Laurent Aimard, Giovanni Antonini, Laurence Equilbey, Thomas Hengelbrock, Pablo Heras-Casado, Christoph Koncz, Antonello Manacorda, Lorin Maazel, Marc Minkowski, Andrés Orozco-Estrada, Ainars Rubikis, András Schiff, Juraj Valcuha Orchester Camerata Salzburg, Cappella Andrea Barca, Chamber Orchestra of Europe, Il Giardino Armonico, Insula Orchestra, Les Musiciens du Louvre Grenoble, Mozart Kinderorchester, Mozarteumorchester Salzburg, Sinfonieorchester der Universität Mozarteum, Wiener Philharmoniker Sänger Kerstin Avemo, Stanislas de Barbeyrac, Marianne Crebassa, Diana Damrau, Julie Fuchs, Benjamin Hulett, Christiane Karg, Genia Kühmeier, Alastair Miles, Michael Nagy, Christine Schäfer, Toby Spence, Johannes Weisser, Markus Werba Solisten Pierre-Laurent Aimard, Piotr Anderszewski, Kristian Bezuidenhout, Florian Birsak, Gautier Capuçon, Francesco Corti, Veronika Eberle, Isabelle Faust, Marie-Elisabeth Hecker, Jos van Immerseel, Sunnyi Melles, Sabine Meyer, Thibault Noally, Emmanuel Pahud, Fazil Say, András Schiff, Eric Schneider, Midori Seiler, Daniel Sepec, Mitsuko Uchida Ensembles & Chöre Chœur de Chambre Accentus, Dimitri Naiditch Trio, Hagen Quartett, Salzburger Bachchor, Superar-Chor

Konzerte Wissenschaft Museen

Tickets: Tel. +43-662-87 31 54, www.mozarteum.at

22. JÄNNER – 1. FEBRUAR


Salzburger Landestheater – Premieren DIE ZAUBERFLÖTE Wolfgang Amadeus Mozart Samstag, 20. September 2014 Mirga Gražinyte˙ -Tyla Musikalische Leitung Carl Philip von Maldeghem Inszenierung

LA SONNAMBULA Vincenzo Bellini Sonntag, 22. Februar 2015 Speranza Scappucci Musikalische Leitung Agnessa Nefjodov Inszenierung

RIGOLETTO Giuseppe Verdi Samstag, 25. Oktober 2014 Haus für Mozart Adrian Kelly Musikalische Leitung Amélie Niermeyer Inszenierung

KAMMEROPER Sonntag, 15. März 2015 Bühne 24 Eine Produktion des Opernstudios FIDELIO Ludwig van Beethoven Samstag, 18. April 2015 Adrian Kelly Musikalische Leitung Andreas Gergen Inszenierung

IM WEISSEN RÖSSL Ralph Benatzky Sonntag, 07. Dezember 2014 Peter Ewaldt Musikalische Leitung Andreas Gergen Inszenierung Kim Duddy Choreographie

TAHRIR (UA) Hossam Mahmoud Sonntag, 17. Mai 2015 Mirga Gražinyte˙ -Tyla Musikalische Leitung Yekta Kara Inszenierung

SILVESTERKONZERT Mittwoch, 31. Dezember 2014 Großes Festspielhaus Mirga Gražinyte˙ -Tyla Musikalische Leitung

DAFNE Antonio Caldara Sonntag, 07. Juni 2015 Heckentheater im Mirabellgarten Peter Ewaldt Musikalische Leitung Marco Dott Inszenierung

The Sound of Music (WA) Richard Rodgers/Oscar Hammerstein II Howard Lindsay/Russel Crouse Samstag, 10. Jänner 2015 Peter Ewaldt Musikalische Leitung Andreas Gergen Inszenierung Christian Struppeck Inszenierung Kim Duddy Choreographie

Barockfest Samstag, 13. Juni 2015 Mirabellgarten 53


LIEBE ORCHESTER- UND THEATERFREUNDE, die Partnerschaft zwischen dem Mozarteumorchester Salzburg und dem Salzburger Landestheater ist eine wichtige Allianz und die zentrale Garantie dafür, dass Salzburg das ganze Jahr über Opernstadt ist. Gemeinsam mit unserer neuen Musikdirektorin Mirga Gražinytė-Tyla freue ich mich auf eine Spielzeit, die eine neue Produktion von Mozarts „Die Zauberflöte“ bringt, aber auch politische Opern wie Hossam Mahmouds für uns komponiertes Auftragswerk „Tahrir“ über die gesellschaftliche Entwicklung und Revolution in Ägypten bzw. auch Ludwig van Beethovens Befreiungsoper „Fidelio“. Wichtige Säulen unserer Operndramaturgie für Salzburg sind außerdem Barock und Belcanto. Mit Antonio Caldaras „Dafne“ bespielen wir das Heckentheater im Mirabellgarten, Bellinis „La Sonnambula“ wird im Salzburger Landestheater erklingen. Außerdem sind mit der Revueoperette „Im weißen Rössl“ und „The Sound of Music“ zwei Positionen der leichten Muse auf dem Spielplan. Große Oper spielen wir immer gerne mit dem Mozarteumorchester im Festspielbezirk. Dieses Mal wird es Verdis „Rigoletto“ sein. Und natürlich laden wir Sie alle herzlich ein zum gemeinsamen Silvesterkonzert im Großen Festspielhaus. Mit besten Grüßen und bis bald im Theater,

Carl Philip von Maldeghem


SALZBURGER LANDESTHEATER

SPIELZEIT 2014/2015 www.salzburger-landestheater.at


KO N z E R T

2014

SALzBuRGER FESTSPiELE 18. JuLi — 31. AuGuST 2014

ZYKLUS ANTON BRUCKNER – DiE NEUN SYmphONiEN ∙ TE DEUm ∙ mESSE NR. 2 E-mOLL sowie Werke von Marc-André Dalbavie ∙ Wolfgang Amadeus Mozart ∙ Max Reger ∙ Wolfgang Rihm ∙ Franz Schubert ∙ Richard Strauss u.a. Gustav Mahler Jugendorchester ∙ ORF Radio-Symphonieorchester Wien ∙ Philharmonia Orchestra ∙ Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks ∙ Wiener Philharmoniker ∙ Chor des Bayerischen Rundfunks ∙ Wiener Singverein ∙ Wiener Staatsopernchor Daniel Barenboim ∙ Riccardo Chailly ∙ Christoph von Dohnányi ∙ Christoph Eschenbach ∙ Daniele Gatti ∙ Bernard Haitink ∙ Rupert Huber ∙ Philippe Jordan ∙ Cornelius Meister ∙ Riccardo Muti Tzimon Barto ∙ Pavol Breslik ∙ Plácido Domingo ∙ Tobias Kehrer ∙ Philippe Jaroussky ∙ Lang Lang ∙ Olga Peretyatko ∙ Sophie Rennert ∙ Eva-Maria Westbroek GROSSES FESTSPiELHAuS FELSENREiTSCHuLE TiCKETS uND iNFORMATiONEN T +43.662.8045.500 w w w. s a l z b u r g f e s t i v a l . a t


Unsere Abovorteile Abo Sonntagsmatinee: 4 Konzerte im Großen Festspielhaus (-25 %) Abo Donnerstagskonzert: 6 Konzerte im Mozarteum, Großer Saal (-25 %) Abo Total: alle 10 Konzerte (-30 %) Wahlabo: 6 Gutscheine (-15 %) Unsere Preise im Überblick Kategorien

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139,50

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49,50

315,00

269,50

217,00

157,50

109,00***

229,50

196,35

158,10

114,75

Abo Sonntagsmatinee (Sie sparen 25 Prozent*)

Abo Donnerstagskonzert (Sie sparen 25 Prozent*)

Abo Total (Sie sparen 30 Prozent*)

Wahlabo (6 Gutscheine) (Sie sparen 15 Prozent*)

* gegenüber dem Kauf von Einzelkarten ** nur erhältlich für Donnerstagskonzerte im Großen Saal der Stiftung Mozarteum *** Abo besteht aus Kategorie V in der Stiftung Mozarteum, Großer Saal, und Kategorie IV im Großen Festspielhaus

 OS Extra: Abonnenten des MOS erhalten im Vorverkauf 15 % Ermäßigung auf Einzelkarten M für ein Konzert der jeweils anderen Reihe. Ö1-Clubpartner und ÖAMTC Vorteilspartner: 10 % Ermäßigung auf alle Einzelkarten der Konzerte des Mozarteumorchesters. Für Studenten, Schüler und Lehrlinge bietet das MOS beste Plätze zu 9 Euro an – auch im Abo: Donnerstagskonzert (für 6 Konzerte): 40,50 Euro, Sonntagsmatinee (für 4 Konzerte): 27 Euro, Abo Total (für alle 10 Konzerte): 63 Euro, Wahlabo: 46 Euro 57


DIE INTERESSANTESTE ZEITUNG ÖSTERREICHS Die groß e Vielfalt an Meinungen, Kommentaren und Themen macht die „Salzburger Nachrichten“ zu dem was sie sind. Und zwar rund um die Uhr: als Printausgabe, online, am Tablet und fürs Smartphone. Kostenlos testen unter +43 662 / 8373-222 oder abo.salzburg.com

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Abonnementbedingungen Wahlabonnement Mit dem Kauf von sechs Gutscheinen erwirbt der Gutscheinbesitzer das Recht auf eine entsprechende Anzahl von Eintrittskarten in beiden Abonnementreihen, d. h. Sie können z. B. alleine in alle sechs Donnerstagskonzerte gehen oder aber auch zu sechst in eine Sonntagsmatinee – alle Kombinationsmöglichkeiten stehen Ihnen offen. Das Wahlabo ist zudem ein wunderbares Geschenk für Familie und Freunde. Die Gutscheine sind nur beim Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg sowie an der Abendkasse bis Saisonende einlösbar. Die Einlösung der Gutscheine erfolgt im Rahmen der Platzverfügbarkeit in der Preisgruppe und beinhaltet keinen Anspruch auf einen festen Sitzplatz im Konzert. Wir gewähren Ihnen eine 15 %ige Ermäßigung gegenüber Einzeltickets.

Unsere Abonnements gewähren Ihnen 25 % Ermäßigung für die Reihe der Donnerstagskonzerte und für unsere Sonntags­ matineen bzw. 30 % Ermäßigung für das Abonnement Total (alle zehn Konzerte). Wir garantieren Ihnen während der Laufzeit Ihren festen Abonnementplatz in unseren Spielstätten sowie die kostenlose Zusendung der Jahresvorschau und des e-Newsletters, wenn Sie sich unter www.mozarteumorchester.at/ newsletter.html in unseren Verteiler eintragen. Ebenso bieten wir Ihnen ein Abonnement an, das sich automatisch verlängert. Sie brauchen sich nicht mehr um Ihre Konzertkarten zu kümmern oder Sorge zu haben, Ihre Plätze würden anderweitig vergeben. Kreuzen Sie einfach bei Ihrer Abobestellung das Kästchen „automatische Verlängerung“ an.

MOS extra Abonnenten des Mozarteumorchesters erhalten im Vorverkauf 15 % Ermäßigung auf Einzelkarten für ein Konzert der jeweils anderen Reihe. Diese Karten erhalten Sie nur im Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg.

Andernfalls wird das Abonnement für die Dauer einer Spielzeit abgeschlossen und bedarf bis zum Saisonschluss am 01. Juni 2014 einer aktiven Verlängerung beim Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg.

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kartenverkauf Der Abonnement- und Einzelkartenverkauf erfolgt durch unseren Partner

Bezahlung bei Vorverkauf und Abonnement: Barzahlung, Kreditkarte oder EC-Karte. Kartenkauf an der Abendkasse: ab eine Stunde vor Konzert­beginn. Es ist Bar- und Kreditkartenzahlung möglich.

Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg Mozart-Wohnhaus, Theatergasse 2 5020 Salzburg T +43 662 873154 F +43 662 874454 E tickets@mozarteum.at Öffnungszeiten: Mo – Fr 9 – 17 Uhr und Sa 9 – 12 Uhr

Rollstuhlplätze Rollstuhlfahrer zahlen je Konzertkarte 9 Euro, Begleitpersonen den regulären Preis. Im Großen Festspielhaus stehen vier Rollstuhlplätze im Rang und in der Stiftung Mozarteum, Großer Saal, zwei Rollstuhlplätze im Parkett zur Verfügung.

Abonnements erhalten Sie ausschließlich über das Kartenbüro der Stiftung Mozarteum Salzburg. Reservierungen von Einzelkarten: telefonisch, schriftlich per Brief, Fax oder E-Mail tickets@mozarteum.at und über unsere Homepage www.mozarteumorchester.at

Preiskategorien Stiftung Mozarteum, GroSSer Saal und GroSSes Festspielhaus Kategorie I 45 Euro

Kategorie II 38,50 Euro

Kategorie III 31 Euro

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Kategorie IV 22,50 Euro

Kategorie V 11 Euro


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3

2

1

VIII

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

IX

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XI

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XII

12 13 14 15 16 17 18

12 13 14 15 16 17 18 19

1 2 3

6

4

1 2 5

3

6

4

1 2 5

3

6

4

4

3

2

1

XIII

6 5

4

3

2

1

XIV

7

6 5

4

3

2

1

6

5

5 5 7

XV

XVI

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XVI

XVII

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XVII

XVIII

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XVIII

XIX

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XIX

XX

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

XXI

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10 11 12 11 10 9 8

XXII

1

2

3

4

5

6

XXIII

1

2

3

4

5

6 7

XXIV

1

2

3

4

5

6 7

6 5

4

3

2

1

7

6 5

4

3

2

1

XXI

7

6 5

4

3

2

1

XXII

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XXIII

8

9 10 11 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2

1

XXIV

8

XX

19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19

9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9

7

IV

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11

IV

V

1

2

3

4

5

6 7

8

8 10 11 12 13 13 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2 1

V

VI

1

2

3

4

5

6 7

8

8 10 11 12 13 13 12 11 10 9 8

7

6 5

4

3

2 1

VI

6

8

IV 1 2 3

II

III

6

4

I

20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 8

7

Rang Rechts

9 10 10 9 8

7

6 5

6 5

7

9 10 11 12 11 10 9 8

7

7

9 10 11 12 11 10 9 8

8

8 7

III

ts

Links Parkett Mitte 7

7

8 8

9 10 9 10

11 11

ech rre R

e Part

Rechts

1

12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

2

12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26

27

28 28

31

30

29 29

30

31

32

32 33

33 34

34 35

36

35

34

33

32

35 36

36

36 37

37

1

37

2

37

38 38

39 39

1

1

1

2

2

3

3

3

4

4

5

5

6

6

6

7

7

9 10

27

31

34

35

40

40 40 42

41

3 4 43

5

8

7

1 2 3

5

4

6

1 2 3

5

4

6

1 2 3

5

4

6

1

2

3

4

8

1

9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19

1

20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32

1

33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43

1

44 45 46 47 48 49 50 51

1

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

2

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

2

22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

2

35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

2

46 47 48 49 50 51 52 53 54 55

2

3

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

3

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

3

22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

3

35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

3

46 47 48 49 50 51 52 53 54 55

3

4

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

4

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

4

22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

4

35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

4

46 47 48 49 50 51 52 53 54 55

4

5

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

5

5

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23

5

5

24 25 26 27 28 29 30 31 32 33

5

6

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

6

6

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23

6

6

24 25 26 27 28 29 30 31 32 33

6

7

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

7

7

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23

7

7

24 25 26 27 28 29 30 31 32 33

7

8

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

8

11 12 13 14

8

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

8

28 29 30 31

8

32 33 34 35 36 37 38 39 40 41

9

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

9

11 12 13 14

9

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

9

28 29 30 31

9

32 33 34 35 36 37 38 39 40 41

9

10

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

10

11 12 13 14

10

15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27

10

28 29 30 31

10

32 33 34 35 36 37 38 39 40 41

10

11

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

11

11 12 13 14 15 16 17

18 19

11

20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32

11

33 34

35 36 37 38 39 40 41

11

42 43 44 45 46 47 48 49 50 51

11

12

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

12

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

12

22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

12

35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

12

46 47 48 49 50 51 52 53 54 55

12

13

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

13

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

13

22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

13

35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

13

46 47 48 49 50 51 52 53 54 55

13

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

14

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

14

22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

14

35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45

14

46 47 48 49 50 51 52 53 54 55

14

1

2

3

4

5

6 7

8

9 10

15

11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21

15

15

22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32

15

33 34 35 36 37 38 39 40 41 42

15

3

4

5

6 7

14 15 1

4 4

5

I

9 10 11 12 11 10 9 8

8

6 7

2

1

16

3 3

4 4

3

2 8

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GESCHICHTE &

GEGENWART VEREINT

ZU EUROPÄISCHER G E N U S S K U LT U R ST. PETER STIFTSKELLER –

ÄLTESTES RESTAURANT

EUROPAS ST. PETER STIFTSKELLER – DAS RESTAURANT • ST. PETER bEZIRK 1/4 • 5020 SALZbURG TEL: +43 662/84 12 68-0 • WWW.STPETER-STIFTSKELLER.AT


service Mit der Eintrittskarte zu unserer Sonntagsmatinee haben Sie am Konzerttag freien Eintritt in das Salzburg Museum in der Neuen Residenz am Mozartplatz. Weitere Informationen gibt es unter www.salzburg­museum.at.

estaltet sich das Parken entspannt und g günstig: In der Altstadtgarage können Sie mit der Eintrittskarte bis zu acht Stunden für 6 Euro parken.  esteht die Möglichkeit, im Stiftskeller St. b Peter ein eigenes Menü inkl. Prosecco (28,20 Euro) vorzubestellen. Das Menü können Sie vorab direkt beim Stiftskeller unter +43 662 8484810 reservieren.

erhalten Sie bis zu 33 % ermäßigten Eintritt in die beiden Häuser des Museum der Moderne Salzburg (Museum der Moderne Rupertinum: 4 Euro statt 6 Euro, Museum der Moderne Mönchsberg: 6 Euro statt 8 Euro; Kombiticket: 8 Euro statt 12 Euro). Detaillierte Informationen zu den Ausstellungen finden Sie unter www.museumdermoderne.at.

können Sie sich im K&K Restaurant am Waagplatz ebenfalls mit einem dreigängigen Prosecco-Menü für 28,20 Euro verwöhnen lassen. Für Ihre Vorreservierung kontaktieren Sie bitte +43 662 842156.

Halten Sie sich auf dem Laufenden Auf www.mozarteumorchester.at erhalten Sie aktuelle Informationen zum Orchester und zu unseren Konzerten.

Das Mozarteumorchester twittert Top-News, Besetzungsänderungen und alles, was kurzfristig wichtig ist, wird auf MOSalzburg getwittert.

Werden Sie Fan auf facebook Hier sehen Sie Backstage-Fotos von Tourneen, bekommen Informationen über das Orchesterleben und Links zu Videos. Sie finden uns auf Facebook unter: Mozarteum Orchestra Salzburg.

newsletter Mit unserem Newsletter kommen unsere Informationen sechs Mal im Jahr kostenlos zu Ihnen. Tragen Sie sich dazu einfach in unseren Verteiler unter www.mozarteum­ orchester.at/newsletter.html ein.

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www.kkhotels.com

Tradition trifft … auf kulinarische Highlights von heute Die K+K Restaurants am Waagplatz in Salzburg vereinen hier beides – traditionelles Ambiente in gediegenen gemütlichen Gaststuben und kulinarische Hochgenüsse mit österreichischen und internationalen Spezialitäten.

K+K Restaurants am Waagplatz Waagplatz 2, 5020 Salzburg, Austria Tel.: +43-662-84 21 56, Fax: +43-662-84 21 56-33, E-mail: kk.restaurant@kuk.at

S T U B E N S ’ GWÖL B G AL E R IE F R EY S A U F F K EL L ER


service Werkeinführungen Zu jeder Sonntagsmatinee und zu jedem Donnerstagskonzert bieten wir jeweils eine halbe Stunde vor Konzertbeginn Werkeinführungen an. Gottfried F. Kasparek hält die Einführungsvor­ träge für die Sonntagsmatineen in der Fördererlounge des Großen Festspielhauses und für die Donnerstagskonzerte im Wiener Saal der Stiftung Mozarteum.

Garderobenpreise Stiftung Mozarteum, Großer Saal: 70 Cent. Großes Festspielhaus: 80 Cent. Verkaufsstand Vor und nach unseren Konzerten sowie in den Pausen bieten wir Ihnen Aufnahmen und Merchandisingprodukte des Mozarteumorchesters im unteren Pausenfoyer des Großen Saals des Mozarteums und im Eingangsfoyer des Großen Festspielhauses an.

Anreise und Parken Stiftung Mozarteum, Großer Saal, Schwarzstr. 28, Salzburg: Kultur-Parktickets sind vor Konzertbeginn an der Abendkasse erhältlich. Sie ermöglichen das Parken in der RaiffeisenTiefgarage gegenüber dem Mozarteum während der jeweiligen Veranstaltung zum Pauschaltarif von 7 Euro montags bis samstags von 18 bis 24 Uhr und sonn- und feiertags für sechs Stunden ab einer Stunde vor Veranstaltungsbeginn.

Bild- und Tonaufnahmen Aus urheberrechtlichen Gründen sind Bildund Tonaufnahmen während der Veranstaltungen nicht gestattet. Die Besucher erklären sich mit möglichen Foto- und Filmaufnahmen ihrer Person aus Anlass von Fernsehund Videoaufzeichnungen sowie Pressearbeit einverstanden.

Großes Festspielhaus, Hofstallgasse 1, Salzburg: Die Altstadt-Garage verfügt über einen eigenen Zugang in das Foyer des Großen Festspielhauses. Dieser wird eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn geöffnet. Beim dortigen Billeteur kann bei Betreten des Festspielhauses gegen Vorlage der Konzertkarte ein ermäßigtes Parkticket erworben werden, welches acht Stunden gültig ist.

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www.progress-werbung.at

Informationen unter www.progress-werbung.at oder (+43-662) 43 92 24


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Das Mozarteumorchester Salzburg und Ivor Bolton bei OehmsClassics

W.A. Mozart: Hornkonzerte KV 417, 447, 495, 412, 494a, Rondo KV 514, Rondeau KV 371 Johannes Hinterholzer, Horn

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Joseph Haydn: Symphonien Nr. 102 & 103

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Anton Bruckner: Symphonie Nr. 6

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Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4

Joseph Haydn: Sinfonien Nr. 60 “Il Distratto”, Nr. 88 & Nr. 96 “Miracle”

www.oehmsclassics.de Vertrieb: Naxos Deutschland (D) · Gramola, Wien (A) · Musikvertrieb, Zürich (CH)

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Verein der Freunde des MoS Wir laden Sie ein! Wir unterstützen seit 26 Jahren das Mozarteumorchester Salzburg. Jede Saison veranstalten wir einen KammerkonzertZyklus. Musikerinnen und Musiker unseres Orchesters und deren Gäste gestalten vier besondere Konzerte im Orchesterhaus. Erleben Sie berühmte Werke vom Barock bis zur Moderne, nicht alltägliche Stücke, Jazz und so manchen überraschenden musikalischen „Seitensprung“, was Repertoire oder Instrumente betrifft. Die Termine und Programme werden in den Vereinsnachrichten angekündigt. Mitglieder des Vereins erhalten ermäßigte Karten à 9 Euro.

zu Wort und Klang, zuletzt Edward Bartlett, die Geschwister Tomasi, Gabriele Schuchter und Willi Schwaiger. Dazu kommen Abende über aktuelle Themen zwischen „Jahresregenten“ und „Sound of Music“ mit vielen Musikbeispielen und ein Faschingsabend. Der Eintritt ist für Mitglieder frei. Unsere reich bebilderten Vereins­nach­rich­ ten, seit 2014 Freunde-Journal, mit allen Pro­­­­grammen, Interviews und Hintergrund­ berichten bekommen Sie dreimal jährlich zugeschickt. Sie erhalten 20% Ermäßigung auf alle Eigenveranstaltungen des Orches­ ters sowie 10% Ermäßigung auf die Konzerte des Mozarteumorchesters bei der Salzburger Kulturvereinigung.

In unserer Serie Treffpunkt Musik gibt es spannende und informative Begeg­ nungen mit bedeutenden Persönlichkeiten des Musiklebens und Künstlergespräche mit prominenten Gästen des Mozarteum­ orchesters. In den letzten Jahren waren zum Beispiel die Sängerinnen Angelika Kirchschlager, Marjana Lipovšek und Katherine Goeldner, die Komponisten Kurt Schwertsik, Friedrich Cerha, Thomas Larcher, Fazil Say und Wolfgang Danzmayr, die Dirigenten Hans Graf und Leopold Hager, aber auch der unvergessene Georg Kreisler zu Gast. Natürlich kommen auch Orchestermitglieder und mit dem Orchester verbundene Musikerfamilien

Nähere Infos erhalten Sie bei unserer Geschäftsführerin Brigitta Lamer, T +43 664 54 22 848 E freunde@mozarteumorchester.at

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© Sibylle Zettler

Ö1 Club-Mitglieder erhalten bei den Konzerten des Mozarteumorchesters Salzburg 10% Ermäßigung auf alle Einzelkarten. Sämtliche Ö1 Club-Vorteile finden Sie in oe1.ORF.at


Management / Impressum Thomas Wolfram Orchesterdirektor Gabriele Fischer Direktionsassistenz Clarissa Weger Orchesterdisposition und Künstlerisches Betriebsbüro Dorothea Biehler Projektassistenz und Künstlerisches Betriebsbüro Brigitte Haslauer Finanz- und Rechnungswesen Konstanze Bilo Notenarchiv Thomas Gräff Orchesterwart Robert Seebacher Orchesterwart Herbert Geißler Haustechnik Orchesterhaus Manuel Dörsch Freelancer Renate Bienert und Bernadette Kneis RE*creation Öffentlichkeitsarbeit · www.re-creation.at Gottfried F. Kasparek freie Mitarbeit, Dramaturgie Mozarteumorchester Salzburg Erzbischof-Gebhard-Straße 10, 5020 Salzburg/Austria T +43 662 843571, F +43 662 843571-23 E office@mozarteumorchester.at, W www.mozarteumorchester.at

Medieninhaber und Herausgeber Mozarteumorchester Salzburg Für den Inhalt verantwortlich Thomas Wolfram Mitarbeit Dorothea Biehler Redaktion Renate Bienert, Bernadette Kneis Programmtexte Gottfried F. Kasparek Gestaltung Uwe van Afferden, www.van-afferden.com Malte Kuttler · Stefanie Frey, Düsseldorf Druck print&smile druck-gesellschaft m.b.h., www.printandsmile.co.at Fotos Wir danken allen Agenturen und Künstlern für die Zurverfügungstellung des Bildmaterials. Stand März 2014, Änderungen vorbehalten 71


Perfekt getroffen. Das neue Audi A3 Cabriolet.

Kraftstoffverbrauch gesamt in l/100 km: 4,0 – 6,0. CO2-Emission in g/km: 104 – 140. Symbolfoto.

www.audi.at


Alle Konzerte im Überblick Donnerstagskonzert 1 18. September 2014 Beethoven :: Mozart Trevor Pinnock Dirigent Rafał Blechacz Klavier

SONNTAGSMATINEE 1 05. Oktober 2014 Mozart :: Strauss Ivor Bolton Dirigent Genia Kühmeier Sopran

SONNTAGSMATINEE 2 09. November 2014 Tschaikowsky :: Schostakowitsch Constantinos Carydis Dirigent Claire Huangci Klavier

Donnerstagskonzert 2 27. November 2014 Kuhlau :: Saint-Saëns :: Strauss Michael Schønwandt Dirigent Julian Steckel Violoncello

Donnerstagskonzert 3 18. Dezember 2014 Strawinsky :: Mozart Beethoven :: Haydn Jamie Phillips Dirigent Augustin Hadelich Violine

SONNTAGSMATINEE 3 18. Jänner 2015 Debussy :: Wagner :: Berlioz Thierry Fischer Dirigent Angelika Kirchschlager Mezzosopran

Donnerstagskonzert 4 05. Februar 2015 Beethoven Ivor Bolton Dirigent Lars Vogt Klavier

SONNTAGSMATINEE 4 01. März 2015 Elgar Ivor Bolton Dirigent Sarah Connolly Mezzosopran Allan Clayton Tenor Robert Hayward Bass Salzburger Bachchor Chor Alois Glaßner Choreinstudierung Donnerstagskonzert 5 19. März 2015 Strawinsky :: Mozart :: Haydn Ivor Bolton Dirigent Paul Lewis Klavier

Donnerstagskonzert 6 23. April 2015 Weber :: Schubert Ivor Bolton Dirigent Herbert Schuch Klavier Paul Meyer Klarinette

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„Musik wäscht die seele vom staub des alltags rein.” berthold auerbach (1812–82, Dt. schriftsteller)


Mozarteumorchester Salzburg | Konzert Saison 2014 · 2015