Vom Technikum zur FH Vorarlberg 1989
Gründung des Vereins "Technikum Vorarlberg".
1992
Start des "Fachhochschulartigen Studienversuches Fertigungsautomatisierung" gemeinsam mit der TU Graz. Standort: Höchsterstrasse.
1993
Verabschiedung des Fachhochschul-Studiengesetzes (FHStG). Somit wird die weitere Entwicklung der Fachhochschulen in Österreich gesichert.
1994
Umbenennung des Vereins "Technikum Vorarlberg" in "Fachhochschul-Studiengänge Vorarlberg". "Fertigungsautomatisierung" startet als erster Fachhochschul-Diplomstudiengang mit 45 Studierenden.
1995
Start des zweiten Diplomstudienganges "Betriebliches Prozess- und Projektmanagement (BPPM)".
1996
Start des dritten Diplomstudienganges "Mediengestaltung". Standort: Achstrasse. Die ersten 31 AbsolventInnen schließen den "Fachhochschulartigen Studienversuch Fertigungsautomatisierung“ mit dem akademischen Grad "Dipl.-Ing. (FH)“ ab.
1997
Gründung der "Fachhochschul Studiengänge Vorarlberg GmbH“, Start der Studierendenmobilität
1999
Verleihung des Fachhochschulstatus mit der Bezeichnung "Fachhochschule Vorarlberg GmbH". Eröffnung der Bibliothek
2000
Start des vierten Diplomstudienganges""iTec - Information and Communication Engineering". Start des ersten berufsbegleitenden Weiterbildungs- und Masterprogramms (Lehrgang universitären Charakters) "IPD - Integrated Product Development".
2001
Start des fünften Diplomstudienganges "iUF - Internationale Unternehmensführung", berufsbegleitend. Erstmals wird ein berufsbegleitender Diplomstudiengang angeboten.
2002
Übernahme der Sozialarbeitsausbildung von der Akademie für Sozialarbeit in Bregenz und somit Start des sechsten Diplom-Studiengangs "Sozialarbeit" an der FH Vorarlberg. Gründung der "Fachhochschule Vorarlberg Forschung GmbH".
2004
Umstellung der Diplomstudiengänge auf bolognakonforme Bachelor- und Masterstudiengänge (Ausnahme: Sozialarbeit). Somit starten erstmals die BachelorStudiengänge "Mechatronik“, "Betriebswirtschaft Vollzeit“, "Betriebswirtschaft berufsbegleitend“, "Mediengestaltung“ und "Informatik". Start des neu eingeführten berufsbegleitenden Bachelor-Studienganges "Wirtschaftsingenieurwesen".
Gründung der drei Forschungszentren "Mikrotechnik (FZ-MT)“, "Nutzerzentrierte Technologien (FZ-UCT)“ und "Produkt- u. Prozessengineering (FZ-PPE)". 2005
Bauliche Fertigstellung des Campus Vorarlberg, des Erweiterungsbaus der Fachhochschule Vorarlberg. Standort: Hochschulstraße 1.
2006
Schloss Hofen wird 100%-Tochter der FH Vorarlberg.
2007
Start der Master-Modulbibliothek. Start der Master-Studiengänge "Mechatronics", "Betriebswirtschaft berufsbegleitend“, "InterMedia berufsbegleitend“ und "Informatik".
2008
Die 100% Tochter Gesellschaft Schloss Hofen GmbH übernimmt von der FH Vorarlberg die operative Abwicklung der Weiterbildung. Anzahl der Studierenden erreicht erstmals die 1000er Marke.
2010
Gründung der Forschungsbereiche "Sozial- und Wirtschaftswissenschaften (FB SoWi)" und "Mechatronik (FB Mechatronik)". Start des berufsbegleitenden Masterstudiengangs „Soziale Arbeit“
2012
Start der österreichweit ersten Stiftungsprofessur "Energieeffizienz". Die von illwerke vkw gestiftete Professur für Energieeffizienz stellt in enger Zusammenarbeit mit der regionalen Wirtschaft eine zentrale Anlaufstelle für Forschung und Lehre im Bereich Energie dar. Erweitertes Angebot im Bachelorstudiengang Mechatronik mit den neuen Studienschwerpunkten "Elektrotechnik/Elektronik" und "Maschinenbau".
2013
Start des neu eingeführten Masterstudienganges "Energietechnik und Energiewirtschaft"
2014
Start des Studiengangs „Elektrotechnik Dual“