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Impuls 10/2013 | Nr. 118

Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. HOCHFRANKEN

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Motor-Nützel-Gruppe plant Autohaus der Superlative in Hof Die Bayreuther Motor-Nützel-Grup-

es, als regional verwurzelter Händler und Service-

pe will in Hof für bis zu 15 Millionen Euro ein

anbieter das Vertrauen der Kunden zurückzuge-

komplett neues VW- und Audi-Zentrum bauen.

winnen, sagte Geschäftsführer Jochen Sonntag.

Futuristisches Design: Ähnliche wie dieser Entwurf soll das neue VW und AUDI-Zentrum in Hof aussehen.

Entstehen soll dieses am Stadtrand gegenüber der Firma Auto Klug. Ein 52.000 Quadratmeter

Mit 650 Beschäftigten und einem Absatz von

großes Areal wurde bereits erworben.

rund 8.000 Fahrzeugen in ganz Oberfranken gehört die Motor-Nützel-Gruppe zu den Top

Das Unternehmen hat die Betriebe in Moschen-

100 des Autohandels in Deutschland. Alleiniger

dorf (VW) und an der Kulmbacher Straße (Audi)

Gesellschafter ist die gemeinnützige „Hans und

gemeinsam mit der bisherigen Niederlassung der

Emma Nützel Altenstiftung“.

Autowelt König in Himmelkron zum ersten Oktober übernommen. Diese sollen übergangsweise in den nächsten beiden Jahren weiter betrieben werden. Vorrangiges Ziel des Unternehmens sei 1


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„Starte Deine Karriere in Hochfranken!“ Wirtschaftsregion Hochfranken und Funkhaus Hof starten Imagekampagne Die Wirtschaftsregion Hochfranken und

Mit der Unterstützung von 16 regionalen Unterneh-

das Funkhaus Hof haben sich für ein neues Projekt

men konnte die Imagekampagne nun verwirklicht

zusammengetan um das Image der Region weiter zu

werden. Diese umfasst neben Anzeigen in regionalen

verbessern und die regionalen Unternehmen bekann-

und überregionalen Magazinen unter anderem auch

ter zu machen.

Buswerbung, einen neuen Messestand mit Firmen-

16 regionale Unternehmen beteiligen sich an der Kampagne. In den McDonalds-Filialen in Hochfranken werden aktuell 120.000 Tablett-Sets mit dem Motiv der Kampagne eingesetzt.

videos, 120.000 Tablett-Sets in den hochfränkischen Mit der einjährigen und überregionalen Kampagne

McDonalds-Filialen, Radiospots und Online-Porträts

„Wir suchen dich – Starte Deine Karriere in Hoch-

der jeweiligen Unternehmen.

franken!“ soll die Bevölkerung und insbesondere die wichtige Zielgruppe der Schüler und Studierenden für

Mehr Infos zur Kampagne gibt es unter www.hoch-

die vielfältigen Berufsmöglichkeiten in der Region sen-

franken.org/Hochfranken-Topaussichten.htm.

sibilisiert werden.

Vishay weiter auf Wachstumskurs Der

weltweit

tätige

Elektrokonzern

Der Umsatz von Vishay lag im Vorjahr bei 1,7 Milli-

mit Europazentrale in Selb konnte seinen Umsatz

arden Euro, der Nettogewinn bei knapp 94 Millionen

im zweiten Quartal 2013 um zwei Prozent gegen-

Euro. Weltweit arbeiten für den Elektrokonzern mehr

über dem Vorjahr steigern. Das gab das Unter-

als 20.000 Mitarbeiter, deutschlandweit fast 2.000,

nehmen kürzlich bekannt. Durch zahlreiche Neu-

davon 700 in Selb.

entwicklungen habe der Konzern eine weltweite Vorrangstellung bei Widerständen, Kondensatoren, Dioden und optoelektronischen Bauteilen erreichen

können, so der Vorstandschef Gerald Paul.

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Die umgebaute Firmenzentrale von ontec in Naila: Stetiges Wachstum machte die Erweiterung notwendig

ontec wächst

und stockt in Naila für 2,1 Millionen Euro auf Die ontec automation GmbH in Naila hat ih-

stockt. Aktuell beschäftigt ontec 100 Mitarbeiter und

ren Erweiterungsbau kürzlich offiziell eingeweiht. Die-

erwirtschaftet einen Umsatz von elf Millionen Euro im

ser ist notwendig geworden, weil das auf Steuerungs-

Bereich Elektrotechnik, Maschinenbau und Enginee-

technik spezialisierte Unternehmen stetig wächst.

ring. 20 Vertretungen sind weltweit für das Unternehmen tätig.

Seit Anfang des Jahres liefen die Umbauarbeiten auf dem Gelände im Gewerbegebiet am Kalkofen mit

ontec ist Systemanbieter für Automatisierungssysteme

Abriss, Umbau und Aufstockung. Entstanden ist eine

und Sondermaschinen, speziell in den Bereichen Tex-

neue 1.000 Quadratmeter große Endmontagehalle,

til, Pharmazie und Automobil.

das Firmengebäude wurde um zwei Etagen aufge-

Brauerei Scherdel erhält

Preis der Besten in Gold Mit großem Erfolg hat die Brauerei Scherdel am Qualitätswettbewerb für Bier der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft teilgenommen. Auch 2013 konnte die Hofer Brauerei in der härtesten Bierprüfung der Welt durch seine langfristig konstant hohe Qualität überzeugen. Insgesamt hat die Brauerei seit dem Jahr 2000 35 Gold- und Silbermedaillen erhalten. Mit dem Einsatz ausgesuchter und hochwertigster Rohstoffe aus der Region sowie gründlichem Fachwissen und Engagement der Brauer werden bei der Scherdel Brauerei in Hof allein 13 verschiedene Biersorten gebraut.

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LED-Leuchten benötigen bis zu 80 Prozent weniger Energie als konventionelle Straßenbeleuchtung.

LED – Das Licht der Zukunft

Mit minimaler Energie zur maximalen Leistung Die DELSANA Straßenlicht GmbH & Co.KG aus Schwarzenbach hat in den letzten Jahren zahlreiche Kommunen mit neuer LED-Straßenbeleuchtung ausgestattet und dabei mitgeholfen, deren Stromkosten deutlich zu reduzieren. Günther Deinzer vom Tiefbauamt Grafenwöhr erläutert in einem Interview mit der Wirtschaftsregion Hochfranken die Beweggründe für die Umrüstung in Grafenwöhr. Wirtschaftsregion Hochfranken: Die Stadt Grafen-

die Techniken verglichen. Danach folgten die Ab-

wöhr hat sich 2012 zur Umstellung auf LED-Lichttech-

stimmung im Bauausschuss und anschließend die

nik entschieden, warum?

Präsentation im Stadtrat. Unsere Räte sind sehr aufgeschlossen und alle Entscheidungen wurden

Günther Deinzer: Zurückblickend über die letzten

einstimmig gefasst.

drei Jahre mussten wir eine Strompreiserhöhung von 30 Prozent verkraften. Ohne gezielte Maß-

WRH: Welche Rückmeldungen gab es seither von der

nahmen im Bereich Energieeinsparung erwischt

Bevölkerung?

es die Städte und Kommunen hier eiskalt und der Haushalt wird zusätzlich mit höheren Betriebs-

Günther Deinzer: Eigentlich ist das Interesse der Bür-

kosten belastet. Wir haben rechtzeitig gehandelt

ger an der Straßenbeleuchtung nicht besonders hoch.

und sparen mit dem neuen Leuchtensystem bis zu

Es sei denn, es gibt einen Leuchtenausfall. Im Zuge der

80% Energie ein.

Beleuchtungsumstellung auf die LED-Technik erhielten wir tatsächlich Anrufe von Anwohnern. So wurde zum

WRH: Wie hat der Stadtrat den Weg begleitet?

Beispiel positiv bewertet, dass die neuen Leuchten nicht mehr die Häuser anstrahlen und das Licht dort

Günther Deinzer: Natürlich muss eine solche Maß-

ankommt, wo es gebraucht wird. Auch in Sachen Blen-

nahme sorgsam vorbereitet werden. Wir haben

dung kamen sehr positive Rückmeldungen.

im Bauamt verschiedene Optionen geprüft und 4


Günther Deinzer vom Tiefbauamt Grafenwöhr HOCHFRANKEN

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WRH: Sie haben sich für eine Nachtabsenkung über die Steuerungstechnik entschieden. Können Sie uns hierzu Ihre Beweggründe erläutern? Günther Deinzer: Das ist ganz einfach. Mit der neuen Technik können wir ohne eine zweite Phase Absenkungen realisieren. Die Einstellung erfolgt werksseitig nach unseren Vorgaben. Es können mehrere Stufen eingestellt werden. Für uns war wichtig, dass wir um 50 Prozent zurückschal-

Günther Deinzer: Es ist nicht gut, wenn man auf-

ten können – und das geht jetzt durchgängig in

grund fehlender Varianten der Hersteller mit zu

allen Straßen. Für das bloße Auge ist diese Absen-

hohen Leistungen fährt. Bei DELSANA haben wir

kung nicht erkennbar, da die Beleuchtungsgleich-

Einzelmodule mit denen ich die Grundeinstellung

mäßigkeit erhalten bleibt.

bestimmen kann. Über die Regulierung der Bestromung nehmen wir die Feineinstellung vor. Wir ha-

WRH: Die Leuchten von DELSANA sind modular auf-

ben mit diesem System die vom BMU geforderten

gebaut. Damit sind laut Hersteller Leistungsanpassung

60 Prozent Einsparung übertroffen und freuen uns

sehr individuell vorzunehmen. Was bedeutet das hin-

jetzt über 80 Prozent bei gleichzeitiger Verbesse-

sichtlich der Folgekosten und Ersatzteilverfügbarkeit?

rung der Beleuchtungssituationen.

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Freuen sich über die Auszeichnung: Markus Hoffmann (stv. Vorstandsmitglied), Johannes Meitner (Mitarbeiter Projektmanagement), Bernd Würstl (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Hochfranken) und Stefan Nürnberger, Leiter Projektmanagement.

Bank des Jahres:

Auszeichnung für die Sparkasse Hochfranken Die Sparkasse Hochfranken ist von der

Oskar-Patzelt-Stiftung mit dem Titel „Bank des Jahres

gionalen Projekten im Bereich Erneuerbare Energien überzeugt.

2013“ ausgezeichnet worden. Die Sparkasse Hochfranken unterhält 66 Filialen und Einem Medienbericht zufolge hat sich die Bank gegen

beschäftigt rund 950 Mitarbeiter, davon 60 Auszu-

40 weitere Nominierte durchgesetzt. Der Preis würdigt

bildende. Im Geschäftsjahr 2012 erreichte sie eine

nicht nur die betriebswirtschaftliche Leistung, sondern

Bilanzsumme von 3,4 Milliarden Euro bei einem Be-

auch das gesellschaftliche Engagement des Unterneh-

triebsergebnis von gut 32 Millionen Euro. Auf der

mens. Die Jury haben insbesondere das soziale Projekt

Sparkassen-Rangliste liegt sie bundesweit auf Platz 87,

„Hilfe für Nachbarn“ und die Unterstützung von re-

in Bayern auf Rang 15.

Hofer Wirtschaftspreis geht an Getränke Lippert Der diesjährige Wirtschaftspreis der Stadt Hof geht an Claus Lippert, Geschäftsführer des gleichnamigen Hofer Getränke-Unternehmens. Der Getränkefachgroßhandel beschäftigt in fünf Bundesländern insgesamt 500 Mitarbeiter.

Der Preis nahm Claus Lippert (2.v.l.) aus den Händen von Wirtschaftsförderer Klaus-Jochen Weidner, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner und Landrat Bernd Hering entgegen.

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BASF-Geschäftsführer Joachim Fürbringer (Bildmitte) erläuterte anlässlich des Spatenstiches zahlreichen Ehrengäsen, darunter die Marktredwitzer Oberbürgermeisterin Dr. Birgit Seelbinder, die Erweiterungspläne.

BASF Wall Systems baut in Marktredwitz BASF Wall Systems investiert am Stamm-

Verbundsysteme auf dem deutschen Markt. Bei den in

sitz in Marktredwitz über zwei Millionen Euro in neue

Marktredwitz hergestellten und gelagerten Produkten

Anlagen und Gebäude. Es entsteht eine neue Produk-

handelt es sich um pastöse Putze auf mineralischer/

tionsanlage für pastöse Produkte mit automatischer

wässriger Basis, die für die End- und Oberflächenbe-

Palettierung. In einem neuen Durchlaufregal können

schichtung von Gebäudefassaden eingesetzt werden.

künftig bis zu 1.000 Paletten zwischengelagert werden. Das 200-Mann-Unternehmen wechselt zum JahresenZusätzlich wird ein neues Sozialgebäude für Mitarbei-

de den Eigentümer und gehört dann zur dänischen

ter gebaut. Die BASF Wall-Systems GmbH & Co. KG

Rockwool-Gruppe.

zählt zu den wichtigsten Anbietern für Wärmedämm-

REHAU eröffnet neues Automotive-Werk in Ungarn Die REHAU AG + Co hat kürzlich ein neues Werk im ungarischen Györ eröffnet. Der neue Automotive-Standort in direkter Nachbarschaft zu Audi vereint neben hochmodernen Spritzguss-, Lackier- und Montagehallen auch Räumlichkeiten für die Verwaltung, Konfektion, Lagerung und Logistik unter einem Dach. REHAU erhöht damit die Zahl seiner Produktionswerke auf 41 und die Fertigungskapazitäten für den Bereich Automotive weltweit auf 15 Standorte. Mehr als 50 Millionen Euro hat das Unternehmen in den 24.000 Quadratmeter großen Werksneubau investiert, der künftig Arbeitsplatz für 200 neue Kollegen sein wird. Bereits seit 2005 montiert das Unternehmen in Györ für Audi Stoßfänger-Varianten für verschiedene Modelle – bislang in einem Logistikcenter – und liefert sie direkt an das Montageband des Au-

Erfolgreicher Start im REHAU Automotive-Werk in Györ: Dr. Veit Wagner, Vizepräsident der REHAU Gruppe (rechts), und Thomas Faustmann, Vorsitzender der Geschäftsleitung Audi Ungarn, signieren den ersten vor Ort produzierten Stoßfänger.

tomobilherstellers. Im neu gebauten Werk werden Stoßfänger für verschiedene Modelle spritzgegossen, lackiert und just-in-time für die lokale Endmontage ausgeliefert.

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Michael Kleber.com

RadQuartier plant BMX-Strecke für die Landesgartenschau 2016 Das RadQuartier aus Kirchenlamitz soll für die Landesgartenschau 2016 in Bayreuth einen Dirtpark konzipieren. Laut einem Bericht der Frankenpost seien für die Umsetzung der Anlage mehrere 10.000 Euro veranschlagt. Robin Specht, Geschäftsführer des RadQuartier, sowie der ehemalige Deutsche Downhill und 4Cross Meister, Johannes Fischbach, sind für die Pläne und Entwürfe zuständig. Die gesamte Anlage entspricht in etwa der Größe eines Fußballfeldes. Bereits im Frühjahr 2014 sollen die Bauarbeiten beginnen.

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Studierendenzahlen

an der Hochschule Hof erneut gestiegen Das Wintersemester hat begonnen und

„Wir wünschen den Studierenden, ob Studienanfän-

die Hochschule Hof verzeichnet erneut einen Anstieg

ger oder bereits in einem höheren Semester an un-

der Studierendenzahlen. 1.100 Studienanfänger wur-

serer Hochschule immatrikuliert, einen erfolgreichen

den in einer fakultätsübergreifenden Einführungs-

Semesterstart und alles Gute beim Studium“, sagte

veranstaltung offiziell an der Hochschule begrüßt.

Präsident Jürgen Lehmann bei der Eröffnungsveran-

Freuten sich über Begrüßungstaschen der Wirtschaftsregion Hochfranken mit Infos zur Region und kleinen Geschenken: die neuen Studenten an der Hochschule Hof.

staltung. Damit sind im Vergleich zum Vorjahr circa acht Prozent mehr Studierende an der Hochschule eingeschrieben.

Von der Wirtschaftsregion Hochfranken erhielten die

Die Bachelorprogramme Betriebswirtschaft, Interna-

Studienanfänger eine Begrüßungstasche, die neben

tionales Management und Wirtschaftsrecht sind in

kleinen Geschenken auch Informationen zur Region

diesem Jahr die drei Studiengänge mit den meisten

und deren Unternehmen enthielten.

Einschreibungen.

hochschule hof University of Applied Sciences

Neue PISA-Studie für Erwachsene

Deutschland nur mittelmäßig, Landkreis Hof in der Spitze Im internationalen Vergleich lesen und rechnen Deutschlands Erwachsene nur mittelmäßig, so das Ergebnis einer neuen OECD-Studie, die in 24 Industrienationen durchgeführt wurde. In Bezug auf Schulisches, Berufliches, Soziales und Persönliches Lernen wurden auch die 412 Landkreise in Deutschland getestet. Insgesamt ist Bayern das Bundesland mit den „klügsten Köpfen Deutschlands“. Der Landkreis Hof schneidet bei der regionalen Auswertung besonders gut ab und belegt in der Gesamtbetrachtung Platz 44 von 412.

siehe Lernatlas unter http://www.spiegel.de/flash/flash-27529.html

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Ausrichter für die Hochfrankenspiele 2014 gesucht Bewerbungsphase läuft bis Ende November Die Veranstalter der jährlichen Hochfrankenspiele suchen eine Ortschaft für die Ausrichtung der Hochfrankenspiele 2014, die traditionsgemäß dann wieder im Landkreis Wunsiedel stattfinden sollen.

Vor elf Jahren geboren haben sich die

Beispiel die Bereitstellung von Sitzgelegenheiten und

Gaudiwettkämpfe zu einer Veranstaltung mit bis zu

Bühne oder sanitären Anlagen, sie organisiert den

6.000 Zuschauern entwickelt. Jedes Jahr treten vor

Getränke- und Speisenverkauf und natürlich die Wett-

wechselnder Kulisse rund 15 Dorfmannschaften in

kämpfe selber.“

witzigen Wettkämpfen um den begehrten Wanderpokal an, umrahmt von einem bunten Unterhaltungs-

Zu unterschätzen sei diese Aufgabe nicht und die

programm und viel Klamauk.

Dorfgemeinschaft müsse schon funktionieren, um ein derartiges Event zu schultern, bremst Raithel. „Die

Die Hochfrankenspiele sind mittlerweile fest etabliert

Almbranzer haben rund ein halbes Jahr auf die Veran-

und zu einer Marke in der Region geworden. „Wenn

staltung hingearbeitet. Dabei waren gut 80 Dorfbe-

eine Ortschaft Interesse hat, sich die Spiele ins Dorf

wohner in die Organisation eingebunden, für kleine

zu holen, gibt es ab sofort die Gelegenheit, sich für

und große Aufgaben. „Den ein oder anderen Samstag

die Ausrichtung zu bewerben“, sagt Jörg Raithel,

mussten wir schon opfern. Aber der Aufwand hat sich

Geschäftsführer der Wirtschaftsregion Hochfranken.

gelohnt. Die Spiele 2013 waren eine einmalige Sache

„Die Hochfrankenspiele sind ein Gemeinschaftspro-

für Almbranz“, blickt Rainer Wende, der Kommandant

jekt der jeweiligen Dorfgemeinde und uns, wobei

der Feuerwehr, zurück.

die Aufgaben klar verteilt sind. Wir kümmern uns um die gesamte Öffentlichkeitsarbeit und Werbung, um

Sie haben Interesse, die Hochfrankenspiele selbst aus-

das Musik- und Rahmenprogramm, Sponsoring und

zurichten? Dann bewerben Sie sich mit Ihrem Verein,

sorgen dafür, dass sich genügend Mannschaften an-

Feuerwehr oder Dorfgemeinschaft unter www.hoch-

melden. Der Job der Dorfgemeinschaft ist es, sich um

franken-spiele.de.

alles zu kümmern, was vor Ort stattfindet, so zum

Bisherige Ausrichter der Hochfrankenspiele: 2002 Kirchgattendorf 2003: Sparneck 2004: Bernstein b. Wunsiedel 2005: Seußen 2006: Vordorf 2007: Draisendorf 2008: Gösmes / Walberngrün 2009: Niederlamitz 2010: Faßmannsreuth 2012: Bernstein b. Wunsiedel 2013: Almbranz

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Porzellanikon ist jetzt

Landesmuseum Im Porzellanikon ist die Freude groß: Der

lichung ist das Porzellanikon weiterhin auf die Unter-

Freistaat Bayern hat das größte europäische Porzellan-

stützung des Fördervereins angewiesen, etwa wenn

museum übernommen und so stehen die Häuser in

schnell ein Ausstellungsstück angekauft werden muss.

Selb und Hohenberg erstmals langfristig auf einer sicheren finanziellen Basis.

Seit der Gründung wurde das Museum vom Förderverein mit rund 200.000 Euro unterstützt und dessen

Bisher konnte Museumsleiter Wilhelm Siemen nur von

Mitglieder sehen auch zukünftig keinen Grund sich zu-

Haushalt zu Haushalt planen, jetzt gibt es bereits Pla-

rückzuziehen.

nungen bis in das Jahr 2020. So wird im nächsten Jahr das 200. Jubiläum der Porzellanfertigung in Bayern

Das Porzellanikon, es gilt als eines der schönsten Museen in Bayern, ist ein

(Hohenberg) gefeiert, für 2016 ist die große Rosenthal-

Museumskomplex aus insgesamt vier Museen. In Selb (hier abgebildet) be-

Jubiläumsausstellung geplant, 2018 steht im Zeichen

finden sich auf dem ehemaligen Fabrikgelände der Rosenthal AG das Euro-

der (technischen) Keramik und 2020 sollen die Ver-

päische IndustrieMuseum für Porzellan, das Europäische Museum für Tech-

bindungen der Porzellankulturen Asiens und Europas

nische Keramik und das Rosenthal Museum. In Hohenberg an der Eger ist in

näher beleuchtet werden. Doch auch trotz Verstaat-

der ehemaligen Direktorenvilla des Familienunternehmens Hutschenreuther das Deutsche Porzellan Museum ansässig.

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Warb bei der Vorstellung des Masterplans für mehr Zusammenarbeit in Hochfranken: Professor Dr. Michael Seidel.

Masterplan Hochfranken

Hofer Wissenschaftler drängt zu mehr Zusammenarbeit Dr. Michael Seidel, Professor für Industriebetriebslehre an der Hochschule Hof und Vorstandsmitglied der Wirtschaftsregion Hochfranken, drängt in einem Strategieplan für Hochfranken zu zügigem Handeln und mehr Zusammenarbeit der einzelnen Regionalmarketinginitiativen.

Zu viele Unternehmen und auch politisch

umbenannten Kuratorium Hochfranken lobt Projekte

Verantwortliche unterschätzten die Folgen der demo-

wie die Messe Contacta Hochfranken, das Magazin

grafischen Entwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt

Karriereziel Hochfranken und viele positive Ansätze in

Seidel in seiner Studie. „Die aktuell sehr positive Wirt-

Schulen. „Dieser Trend muss unbedingt fortgesetzt

schaftsentwicklung sei trügerisch“, warnt der Wis-

werden.“

senschaftler, denn die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft würden sich in den nächsten Jahren deut-

Für eine effiziente strategische Regionalentwicklung

lich verändern. Die ansässigen Betriebe müssten in

fordert er aber eine engere Zusammenarbeit zwischen

Zukunft mit weniger Bewerbern auskommen und bei

Wirtschaft und Politik und nur eine schlagkräftige

den jungen Absolventen stünden die großen Arbeit-

regionale Entwicklungsagentur, in der die Fäden aus

gebermarken wie Audi, BMW oder Siemens deutlich

Marketing und Management zusammenlaufen. Durch

höher im Kurs als der Mittelstand, so Seidel.

die Bündelung der wichtigsten Initiativen und einer angemessenen finanziellen Ausstattung der Agentur

„Wir müssen mehr tun um Nachwuchskräfte anzu-

könnten die im Masterplan vorgeschlagenen Projekte

werben. Unsere Arbeitgeber müssen ihre Vorteile be-

voran getrieben werden, so der Professor. Die Zusam-

wusst ins Schaufenster stellen.“ Denn ein Mittelständ-

menarbeit von Unternehmerinitiative Hochfranken

ler habe auch Vorteile im Vergleich zu den großen

und der Wirtschaftsregion Hochfranken sei ein erster

Konzernen. Bei einer konjunkturellen Delle zum Bei-

wichtiger Schritt. Als wichtigste strategische Themen

spiel würden dort nicht gleich Arbeitsplätze abgebaut

nennt Seidel in seinem Strategieplan die Bereiche Ko-

werden, oft herrsche ein gutes Miteinander zwischen

ordination & Vernetzung, Image, Human Ressources

den Mitarbeitern und der Chefetage. „Das sind ech-

und Infrastruktur.

te Vorteile, die junge Menschen schätzen.“ Und: Die Unternehmen sollten gemeinsam ihre Attraktivität als

Der komplette Masterplan steht ab sofort als Down-

Arbeitgeber herausstellen. Der ehemalige Geschäfts-

load auf www.hochfranken.org zur Verfügung.

führer des 2012 zur Wirtschaftsregion Hochfranken 13


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Leiter der FOS/Bos Hof: Hans Dietrich

FOS und BOS in Hof

bieten alternative Wege zum Abitur Interview mit Schulleiter Hans Dietrich und Beratungslehrer Wolfgang Knott

Nicht jeder geht den direkten Weg zum Abitur. Es

auch eine anspruchsvolle berufliche Laufbahn vor-

gibt verschiedene Zugangswege um einen höhe-

zubereiten.

ren Schulabschluss zu erlangen. Wer das möchte,

WRH: Was sind die Voraussetzungen für Schüler und

ist auf der FOS/BOS in Hof richtig. Schulleiter Hans

was wird von ihnen erwartet?

Dietrich und Beratungslehrer Wolfgang Knott stellen ihre Schule im Interview mit der Wirtschaftsregion Hochfranken vor.

Hans Dietrich: Wir sind offen für Real-, Mittel- aber auch Wirtschaftsschüler und Gymnasiasten. Sollten Schüler Defizite haben, werden diese durch spezi-

Wirtschaftsregion Hochfranken: Im laufenden Schul-

elle Angebote an das Anforderungsniveau von FOS

jahr besuchen 460 Schüler die FOS (Fachoberschule) und

und BOS herangeführt. Neben der fachlichen ist für

180 die BOS (Berufsoberschule). Warum entscheiden sich

uns aber auch die methodische, personale und sozi-

die Schüler für ihre Schule?

ale Handlungskompetenz der Schüler sehr wichtig.

Hans Dietrich: Viele Schüler der FOS sind sich noch

Wolfgang Knott: Schüler der BOS haben bereits

unsicher, welche Richtung sie beruflich einschlagen

eine abgeschlossene Berufsausbildung. Daher sind

möchten. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis

diese bereits in einem Alter, wo wir eine star ke

hilft ihnen sich zu orientieren.

Eigenverantwortlichkeit fordern, die wir auch bei

Wolfgang Knott: Wenn die Schüler ein Studium, ins-

FOS-Schülern anstreben.

besondere das Studium „dual“, aufnehmen möch-

WRH: Was unterscheidet die FOS/BOS Hof von anderen

ten, sind sie bei uns bestens aufgehoben. Unser Ziel

Schularten?

ist es die Schüler sowohl auf eine akademische als

Daten & Fakten

zur Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule Hof: Ausbildungsrichtungen: Technik, Wirtschaft, Sozialwesen sowie Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie Abschlüsse: Fachhochschulreife, fachgebundene oder allgemeine Hochschulreife Voraussetzung: Mittlere Reife (FOS) + Berufsausbildung (BOS) Sie möchten die Schule näher kennen lernen? Dann kommen Sie zum Tag der offenen Tür am 1. Februar 2014 von 09:00 bis 13:00 Uhr. Weitere Infos unter www.fos-bos-hof.de.

Insgesamt 640 Schüler besuchen derzeit die FOS/BOS in Hof.

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Hans Dietrich: Jeder Schüler kann je nach Interesse

Was sind die Ziele dieser Ausbildung?

und Vorbildung eine Ausbildungsrichtung wählen

Hans Dietrich: Hier arbeiten wir eng mit der Hoch-

und dann entsprechend seiner Leistungsfähigkeit und beruflicher Vorstellung den passenden Abschluss anstreben. Durch die zahlreichen externen Partner haben wir einen sehr guten Praxisbezug.

schule Hof und dem Kompetenzzentrum Wasser, Energie und Umwelt in Hof zusammen. Dabei befassen sich die Schüler beispielsweise mit Themen wie Mikrobiologie oder Genetik, lernen aber auch

Wolfgang Knott: Hervorzuheben ist unsere Inter-

chemische Grundlagen kennen. Dadurch dass der

nationalität und der Schüleraustausch mit Ziellän-

Zweig recht neu ist, sind wir speziell hier auf der

dern. So bieten wir als einzige FOS/BOS in Bayern

Suche nach regionalen Unternehmen die diesem

fünf zweite Fremdsprachen an: Französisch, Italie-

Cluster entsprechen und mit uns zusammenarbei-

nisch, Spanisch, Russisch und Latein.

ten möchten. Allerdings können sich auch gerne

WRH: Die FOS/BOS in Hof geht gerne neue Wege. Als

andere interessierte Unternehmen, die bereit sind

eine der wenigen Schulen in Bayern gibt es hier den neu-

Schüler für ein begleitetes Praktikum bei sich auf-

en Zweig Agrarwirtschaft, Bio- und Umwelttechnologie.

zunehmen, an uns wenden.

Hof steigt in die Bundesliga der deutschen Logistikstandorte auf Mit der Erweiterung des Hofer Containerterminals zum Güterverkehrszentrum (GVZ) wird die Saalestadt ihre Bedeutung als Logistikstandort deutlich erhöhen. Mit dem kürzlich begonnenen Abrisses alter Gebäude für das 23 Millionen teure Projekt setzen die Stadt Hof, die Döhlauer Spedition Pöhland - die mittlerweile zur Contargo AG aus Duisburg gehört - und die Deutsche Bahn nun einen Schlusspunkt unter sehr langwierige und zähe Verhandlungen im Vorfeld. Der Betreiber des GVZ will unter anderem zwei neue Gleisanschlüsse verlegen und zwei Portalkräne installieren.

Der Logistiksektor ist eine der Schlüsselbranchen in Hochfranken. Die Stadt Hof belegt laut einem aktuellen Bundesranking Platz 5 der wichtigsten Standorte in Deutschland.

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Rund 40 Teilnehmer der Besichtigung bei GEALAN konnten einen Eindruck gewinnen, wie hochtechnisch die Herstellung von Kunststoffteilen ist.

HOCHFRANKEN

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Vom Pelzgeschäft zum Partner von BMW, Audi und Mercedes

Blicke hinter die Kulissen von GEALAN Formteile Von 23 auf über 500 Mitarbeiter, von an-

Automobilindustrie, die rund 75 Prozent das Auftrags-

fänglich 1,5 auf 67 Millionen Umsatz im Jahr 2012.

volumen ausmacht. „Wenn es BMW gut geht, geht es

Das sind die beeindruckenden Kennzahlen der Firma

uns gut“, beschreibt Fickenscher eine mittlerweile sehr

GEALAN Formteile GmbH in Oberkotzau, die nach ih-

enge Partnerschaft mit dem Münchner Autobauer. Da-

rer Gründung im Jahr 1987 so rasant und nachhaltig

bei bietet das Familienunternehmen von der Idee bis

gewachsenen ist wie kaum ein anderes Unternehmen

zum Serienprodukt alles aus erster Hand an. Ergänzt

in der Region. Rund 40 Teilnehmer einer von der Wirt-

wird das Portfolio von GEALAN durch den Heizungs-

schaftsregion Hochfranken organsierten Betriebsbe-

und Warmwasserbereich oder auch Fluid Engineering.

sichtigung hatten kürzlich die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen des Kunststoffunternehmens zu

Fickenscher ist ein Familienunternehmer durch und

werfen.

durch und steht fest zum Standort Hochfranken. „Die Mitarbeiter unseres Unternehmens sind ausschlagge-

Was vom Großvater des heutigen Geschäftsführers

bend für den Erfolg. Wir denken langfristig und nach-

Thomas Fickenscher 1921 als Pelzfirma gegründet wur-

haltig.“ In der Krise 2008, die auch an GEALAN nicht

de, entwickelte sich unter seinem Vater Theo ab 1956

spurlos vorbeigegangen ist, entschlossen sich die Ge-

zum kunststoffverarbeitenden Unternehmen GEALAN

schäftsführer Thomas Fickenscher und Gerhard Laub-

und daraus wiederum gründete sich 1987 die GEALAN

mann nicht etwa zu Entlassungen, sondern behielten

Formteile GmbH aus. Heute gehört das Unternehmen

alle Mitarbeiter und erweiterten den Betrieb um weite-

zu den größten Arbeitgebern in Hochfranken und ist

re Fertigungseinheiten für 12 Millionen Euro. Fünf Jahre

Entwicklungspartner und Zulieferer für namhafte Auto-

später blicken beide auf eine über 28-jährige und er-

mobilmarken wie BMW, Audi oder Mercedes. GEALAN

folgreiche Firmengeschichte zurück. GEALAN beschäf-

entwickelt und produziert technische Kunststoffform-

tigt 515 Mitarbeiter und wurde 2013 als Bayerns Best

teile und – komponenten. Größter Abnehmer ist die

50- Unternehmen ausgezeichnet.

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HOCHFRANKEN

INTERN

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An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Ossecker Straße 174 95030 Hof

BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen

50,- €

Kommunen und Vereine

100,- €

Verbände

500,- €

Unternehmen bis 25 Mitarbeiter

100,- €

Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter

250,- €

Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter

350,- €

Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter

500,- €

Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter

1.000,- €

Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter

2.000,- €

Freiwillig erhöhter Beitrag

Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firma:

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Ossecker Straße 174 95030 Hof Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken Bankleitzahl: 780 500 00 Kontonummer: 220 072 672

Name: Anschrift: Email:

Ort, Datum: Unterschrift:

Vorstandsvorsitzender: Bernd Hering

Tel. 09281/705950 Fax.09281/705955 info@hochfranken.org www.hochfranken.org

Vorteile für Mitglieder · Mitsprache bei der inhaltlichen und strategischen Ausrichtung des Vereins · Veröffentlichung der Logos und Kontaktdaten im Mitgliederbereich auf www.hochfranken.org · kostenloser Premium-Eintrag im Firmenportal Hochfranken für alle Mitglieder aus Hochfranken · Rabatt auf Diensleistungsangebote der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. · regelmäßige Information über Veranstaltungen wie Betriebsbesichtigungen und Exkursionen (vereinseigene Veranstaltungen sind größtenteils kostenfrei) · regelmäßige Mitgliederworkshops Den Mitgliedsantrag können Sie einfach als Pdf unter www.hochfranken.org/Mitgliedschaft.htm herunterladen!

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Kontaktieren Sie uns einfach! Telefon: 09281/705 950 Email: info@hochfranken.org

Unsere neuen Mitglieder im September: BASF Wall System, Marktredwitz

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Auszug aus Analyse 2013 vom Institut für Wasserchemie TU München: Kationen: Natrium Kalium Magnesium Calcium Anionen: Chlorid Sulfat HydrogenCarbonat

13,11 mg/l 1,48 mg/l 33,80 mg/l 217,4 mg/l 2,33 mg/l 4,44 mg/l 862,6 mg/l

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Natürliches Mineralwasser mit Kohlensäure versetzt, enteisent. Abgefüllt am Quellort Hölle. Brunnenverwaltung HöllenSprudel | 95119 Naila-Hölle | www.hoellensprudel.de

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Getragen von der Stadt Hof, den Landkreisen Hof und Wunsiedel i.F., der Sparkasse Hochfranken, dem Kreisverband Hof der Volks- und Raiffeisenbanken sowie den Vereinsmitgliedern. In Kooperation mit der Hochschule Hof und der Unternehmerinitiative Hochfranken.

Kontakt: Vorsitzender: Bernd Hering Geschäftsführung: Jörg Raithel Geschäftsstelle: Ossecker Straße 174, 95030 Hof Tel. 09281/705950, Fax 09281/705955 e-mail: info@hochfranken.org, www.hochfranken.org

6.000 Empfänger per Mail, Besucher der Online-Mediathek: ca. 250 Leser / Monat

Konzeption & Gestaltung: SCHROEDER Werbeagentur GmbH Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Tel. 09289 / 97 09 700, Tel. 0911 / 21 65 54-60 info@schroeder-oe.de, www.schroeder-oe.de

Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

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Newsletter Oktober 2013  

Wirtschaftsnachrichten aus Hochfranken.

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