April 2013 | Nr. 113
NEWSLETTER Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. HOCHFRANKEN
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Rausch und Pausch GmbH weiht neue Produktionshalle in Selb ein Die Rausch und Pausch GmbH (RAPA) ist weiter auf Wachstumskurs. Am Stammsitz in Selb wurde kürzlich eine neue Produktionshalle eingeweiht, in der künftig Schaltventile und Hubmagneten für Automatikgetriebe hergestellt werden. Zu den Kunden von RAPA gehören Premiummarken wie Daimler, BMW, Audi oder Porsche. Laut Geschäftsführer Dr. Roman Pausch setzt der Autozulieferer weiter auf Hightech-Produkte und Automatisierung, um im harten globalen Wettbewerb zu bestehen. Trotz eines hohen Modernisierungsgrads sei die Innovationskraft und das Know-how der Beschäftigten unverzichtbar, betonte Pausch in seiner Eröffnungsrede. „Die Exzellenz und das Engagement unserer Mitarbeiter ist der Schlüssel zum Erfolg.“ Die neue Produktionshalle ist Teil eines knapp 30 Millionen Euro schweren Investitionsprogramms, das der Autozulieferer für seinen Stammsitz in Selb aufgelegt hat. 2012 hatte RAPA hier 100 neue Jobs geschaffen, in diesem Jahr sollen weitere 80 dazukommen. Darüber hinaus treibt die Firma ihre Internationalisierung voran und errichtet für 13,5 Millionen Euro ein Werk in Auburn im US-Bundesstaat Alabama, um dort Komponenten für deren Großkunden, den Autosystemhersteller ZF, zu produzieren. Gaben den Startschuss für die neue Produktionshalle v.l.n.r.: Manfred Homm (Spartenleiter für Automatikgetriebe bei Daimler), Dr. Roman Pausch (geschäftsführender Gesellschafter von RAPA), Innenminister Dr. Hans-Peter Friedrich und Horst Pausch, der Geschäftsinhaber und Seniorchef.
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Produktion auf höchstem technischen Niveau
Blick in die GEALAN - Produktionshalle I in Oberkotzau
GEALAN-Formteile steigert Umsatz
auf 57 Millionen Euro Die
Produkte
der
Firma
GEALAN-
„Dort bleibt BMW unser mit Abstand größter Kunde“,
Formteile sind heiß begehrt. Das Unternehmen mit
sagt Geschäftsführer Thomas Fickenscher. Das übrige
Hauptsitz in Oberkotzau konnte seinen Gewinn im
Viertel entfällt auf die Sparte Warmwasser und Gas-
zurückliegenden Geschäftsjahr auf 57 Millionen Euro
wandgeräte. Mit dem Umsatz steigt auch die Zahl der
steigern, sechs Millionen mehr als 2011.GEALAN ent-
Mitarbeiter. 1985 als Kleinfirma gegründet beschäf-
wickelt und fertigt Formteile aus Kunststoff. Drei Vier-
tigt GEALAN heute fast 500 Mitarbeiter.
tel des Umsatzes kommen aus dem Automobilbereich.
Playmobil kommt nach Selb Deutschlands größter Spielwarenher-
freut sich über den neuen Betrieb und sieht das En-
steller investiert bei Appelt und Witt in Selb
gagement des bedeutenden Spielwarenherstellers als
und will den Maschinenpark dort vergrößern und
ein Zeichen dafür, dass es in Selb aufwärts gehe und
damit auch die Zahl der Arbeitsplätze ausbauen.
der Standort von der Wirtschaft geschätzt werde.
Playmobil hatte den kunststoffverarbeitenden Betrieb, der fortan von Sebastian Köck geleitet wird, bereits Anfang des Jahres übernommen. Dass sich Playmobil mit seinen 1.300 Beschäftigten im Hauptwerk in Dietenhofen bei Fürth, dem Verwaltungssitz in Zirndorf und insgesamt 3.700 Beschäftigten einen weiteren Standort für Spritzgusserzeugnisse zulegt, hat auch einen logistischen Grund: Seit zehn Jahren werden im benachbarten Eger/Cheb fertige Playmobil-Produkte hergestellt, für die aus Selb zugeliefert wird. Derzeit arbeiten in Selb 33 Beschäftigte. Wenn alles klappe wie geplant, soll der Standort Selb erweitert werden. Der Selber Oberbürgermeister Uli Pötzsch Macht Millionen Kinder glücklich: Die kleinen Figuren von Playmobil
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„Smart Grid Solar“ startet In Hof und Arzberg soll in den
le zu definieren, zu bewerten und zu überwachen.
nächsten Jahren unter anderem untersucht wer-
Ebenso sollen technische Umsetzbarkeiten aufge-
den, wie Strom aus erneuerbaren Energien effi-
zeigt und die Ressourcenplanung gestaltet werden.
zient gespeichert und in Stromnetze eingespeist
Smart Grid Solar befasst sich in Hof und Arzberg
werden kann. Nun nimmt das Forschungsprojekt
mit insgesamt sechs Kernthemen: dem Strom-
„Smart Grid Solar“, für das die beiden hochfränki-
netz,
schen Städte den Zuschlag vom Bayerischen Wirt-
chermöglichkeiten,
schaftsministerium erhielten, Form an. Erste Mit-
Marktanalyse sowie der notwendigen Informa-
arbeiter sind seit Beginn des Jahres eingestellt.
tions-
Das Forschungsgremium unter der Leitung von
Das Projekt ist Teil des Entwicklungsprogrammes
Professor Christoph J. Brabec von der Universität
„Aufbruch Bayern“ und wird durch das Bayerische
Nürnberg-Erlangen und des lokalen Projektleiters
Wirtschaftsministerium mit insgesamt knapp acht Mil-
Michael Neswal hat dabei die Funktion, die Zie-
lionen Euro gefördert.
den
und
Photovoltaik-Erzeugern, dem
den
Stromverbrauch,
Kommunikationstechnologie
Speider (IKT).
KaGo & Hammerschmidt aus Wunsiedel
weltweit erfolgreich Bei der Herstellung von Kunstfelsen, beispielsweise für Freizeit- oder Themenparks, zählt das Wunsiedler Unternehmen KaGo & Hammerschmidt zur europäischen Spitze. In Kombination mit künstlichen Pflanzen und Palmen ist KaGo Marktführer, sagt Kai Hammerschmidt, der das Unternehmen zusammen mit seinem Partner Klaus Gohl führt. Die Firmengeschichte von KaGo & Hammerschmidt beginnt im Jahr 1992 in einer kleinen Werkstatt mit der Herstellung von Zierbrunnen. Im Lauf der Zeit entwickelte sich der Ein-Mann-Betrieb zu einem Mittelständler mit derzeit 17 Mitarbeitern und rund 2,5 Millionen Euro Jahresumsatz. Das Stammwerk und die Verwaltung befinden sich in dem Wunsiedler Ortsteil Schönbrunn. Referenzen weist KaGo & Hammerschmidt in allen Teilen der Welt auf. Zur Kundschaft gehören reiche saudische Prinzen ebenso wie die Präsidenten von Kasachstan und Aserbaidschan.
Eines der Großprojekte von KaGo & Hammerschmidt: Der Astrid Lindgren-Park in Schweden
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Hochfränkische Wirtschaftsinitiativen fusionieren Die Unternehmerinitiative Hochfranken und der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken werden sich zusammenschließen. Dies beschlossen die Führungsgremien beider Organisationen kürzlich bei einer Sitzung. Grund für die Fusion sei der Wille auf beiden Seiten, Hochfranken gemeinsam zu vertreten. „Wir wollen unsere Kräfte bündeln und mit einer Stimme sprechen“, sagte Dr. Friedrich Burger, der Sprecher der Unternehmerinitiative Hochfranken.
Werden künftig als gemeinsame Organisation unter einem Dach agieren: Die Wirtschaftsregion Hochfranken und die Unternehmerinitiative Hochfranken.
Der Hofer Landrat Bernd Hering, der im Januar dieses Jahres zum neuen Vorstandsvorsitzenden
Projekte soll ein von Professor Michael Seidel (Hoch-
der Wirtschaftsregion Hochfranken gewählt wor-
schule Hof und Vorstandsmitglied Wirtschaftsregion
den war, bezeichnete den Zusammenschluss als
Hochfranken) erstellter Masterplan für Hochfranken
einen richtigen Schritt. Es habe schon seit länge-
sein. In dem Gutachten fordert Seidel unter anderem
rem Überlegungen gegeben, beide Initiativen zu-
eine regionale Entwicklungsagentur und ein deutlich
sammenzuführen. Hering möchte Netzwerke zwi-
höheres Budget für Regionalmarketing-Aktivitäten.
schen Kommunalpolitik und Wirtschaft forcieren. Der Unternehmerinitiative Hochfranken gehören rund „Wir müssen miteinander arbeiten und hoffen, dass
25 namhafte Firmen an. In der Wirtschaftsregion
sich neben der Unternehmerinitiative auch die Arbeitsgemeinschaft der Industrie (AGI) Hochfranken+ mit
Hochfranken haben sich 190 Akteure zusammenge-
unserem Verein zusammenschließt.“ Basis für künftige
und Wunsiedel gehören zu den Mitgliedern.
schlossen. Auch viele Städte sowie die Landkreise Hof
Deutsche Sportökonomie Arena Staraufgebot an der Universität Bayreuth Neuer Name, großes Staraufgebot: Zur Premiere der Deutschen Sportökonomie Arena, einem der größten Sportökonomiekongresse Deutschlands, haben die Veranstalter unter anderem Ex-Fußballprofi Oliver Kahn, Schwimm-Olympiasieger Michael Groß, Moderator Marcel Reif sowie den ehemaligen Formel 1-Fahrer und TV-Experten Christian Danner angekündigt. Leser des Hochfranken-Newsletters erhalten mit dem Gutscheincode WH202106 20 % Ermäßigung auf die Kongressgebühren. Ausführliche Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.ds-arena.de. 4
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ontec in Naila wächst weiter Das Maschinenbau-Unternehmen investiert 2,1 Millionen Euro in einen An- und Ausbau sowie eine neue Montagehalle „Unsere Mitarbeiter sitzen hier wie die
für die Blutreinigung von Dialysepatienten hergestellt.
Ölsardinen“, begründet Geschäftsführer Volker Roß-
Das erst 1997 gegründete Unternehmen beschäf-
ner die Investitionsentscheidung. Das jetzt zweistöcki-
tigt mittlerweile 100 Mitarbeiter und erwirtschaf-
ge Bürogebäude im Gewerbegebiet Kalkofen soll auf
tet einen Jahresumsatz von rund elf Millionen Euro.
vier Stockwerke erhöht werden. Außerdem entsteht eine neue Montagehalle. Mit den Hightech-Maschi-
40 neue Arbeitsplätze sollen in den kommenden drei
nen, die ontec baut, werden beispielsweise Geotex-
Jahren hinzukommen, vor allem in den Bereichen Kon-
tilien, Molkereiprodukte, Autoteile oder Filterkapseln
struktion, Entwicklung und Engineering.
Sparkasse Hochfranken: Gute Geschäfte mit Energiewende Die Führung der Sparkasse Hochfranken
von rund 3,44 Milliarden Euro nehme die Sparkasse
zieht eine positive Bilanz für das Geschäftsjahr
unter 72 bayerischen Sparkassen Platz 16 ein, in Ober-
2012. „Unsere Stellung als Marktführer haben wir in
franken sogar Rang 2. Das Betriebsergebnis von 32,2
vielen Bereichen behauptet und teilweise sogar ausge-
Millionen Euro - eine leichte Steigerung gegenüber
baut“, hob Vorstandsmitglied Michael Maurer bei der
2011 - nannte Maurer „sehr zufriedenstellend“.
Bilanz-Pressekonferenz hervor. Mit einer Bilanzsumme Die Finanzierung von erneuerbaren Energien spiele dabei in der Geschäftstätigkeit eine immer größere Rolle. „Durch unsere Kompetenz auf diesem Feld setzen wir bei der Energiewende Akzente“, wie Maurer ergänzte. Die Sparkasse Hochfranken beschäftigt in aktuell 65 Geschäftsstellen fast 900 Mitarbeiter, davon mehr als 30 Auszubildende. Neben dem reinen Bankgeschäft ist die Sparkasse ein großer Förderer der Region und spendete 2012 rund 1,7 Millionen Euro für verschiedene Projekte, unter anderem auch für den Verein Wirtschaftsregion Hochfranken, als dessen wichtigster Sponsor. Die Vorstände der Sparkasse Hochfranken v.l.n.r.: Michael Mauerer, Bernd Würstl und Hans Blüml.
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Fichtelgebirgs-Tourismus im Aufwind In den großen Betrieben im Landkreis Wunsiedel steigt die Zahl der Übernachtungen - allein im Jahr 2012 um sechs Prozent. Genau 322 694 Übernachtungen zählte das statische Landesamt im vergangenen Jahr. Auch die bisherige Auswertung für 2013 lässt auf eine weitere Zunahme schließen. Nach den Januar-Zahlen fallen auch die aus dem Februar 2013 höher aus als im Vorjahr. In die Statistik fließen sämtliche Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Gästebetten ein. Neben Urlaubern umfassen die Zahlen auch alle Geschäftsreisenden.
Die Mountainbike-Trails im Fichtelgebirge sind ein Magnet für Touristen.
Bahn stärkt ihren Standort in Hof Die Räder von Lokomotiven, Triebwagen und nikzentrum entsteht in Hof eine neue Werkshalle mit neuester Waggons unterliegen einem hohen Verschleiß und müssen Wartungstechnik. „Das ist ein Meilenstein für die Verbesserung der deshalb nach maximal 300.000 Kilometer zur Wartung auf Fahrzeugverfügbarkeit“, betonte Geschäftsleiter Uwe Domke von eine sogenannte Unterflur-Radsatz-Drehmaschine (URD). Die DB Regio Nordostbayern beim Spatenstich in Hof. Im November Züge der DB Regio Nordostbayern mussten bislang nach Nürn- 2013 soll das 3,5 Millionen-Projekt fertiggestellt sein. berg, Leipzig oder Erfurt zur Bearbeitung gefahren werden. Das soll sich nun ändern, denn neben dem neuen Neigetech-
Quirin-Bank legt weiter zu Die in Hof ansässige Quirin-Bank ist im Geschäftsjahr 2012 erneut gewachsen. Das betreute Kundenvermögen stieg laut einer Pressemitteilung auf 2,4 Milliarden Euro. Vorstandssprecher Karl Matthäus Schmidt sagte: „Wir konnten den bei anderen Finanzinstituten erfolgten Vermögensabflüssen durch unser Modell der unabhängigen Honorarberatung erfolgreich entgegenwirken. Dies ist ein gutes Ergebnis, denn das Geschäftsjahr 2012 war im ersten Halbjahr sowohl hinsichtlich der Gewinnung neuer Vermögenswerte als auch durch den erhöhten Beratungsaufwand bei unseren eigenen Mandanten herausfordernd.“
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Szene aus Kult-Musical „Spamalot“
Luisenburg-Festspiele 2013: Großes Theater prominent besetzt auf der einzigartigen Naturbühne Das Prädikat „Festspielstadt“ und die
zung: Als König Artus macht sich der international
überregionale Bedeutung verdankt die Stadt Wun-
renommierte Musical-Star Hardy Rudolz („Das Phan-
siedel ihren Luisenburg-Festspielen und dem Dichter
tom der Oper“) mit seinen Rittern der Tafelrunde von
Jean Paul, der vor 250 Jahren in der Fichtelgebirgs-
seinem Schloß Camelot aus auf zu einer skurrilen
stadt geboren wurde. Ihm widmen die Luisenburg-
und sehr komischen Suche nach dem heiligen Gral.
Festspiele die Uraufführung, einer Hommage von Werner Fritsch, prominent besetzt mit Gerd Lohmeyer
Als „Fee aus dem See“ wird April Hailer, deutschland-
und Michael Altmann. Unter der erfolgreichen Inten-
weit populär durch die RTL-Show „Wie bitte?!“ und
danz von Michael Lerchenberg, der sich besonders
ihre eigene „April Hailer Show“, als Überbringerin
um die Erneuerung und Aufwertung des Volksstü-
des sagenhaften Schwertes Excalibur die „Leading
ckes verdient gemacht hat und dafür jüngst mit dem
Lady“ der Show. Großer Beliebtheit erfreuen sich
Bayerischen Poetenthaler ausgezeichnet wurde, wur-
bei Jung und Alt auch die Familienstücke, wie in die-
den die Luisenburg-Festspiele zur ersten Adresse für
ser Saison die turbulente Geschichte vom SAMS von
anspruchsvolles, gut gemachtes Volkstheater. Die
Paul Maar, ebenfalls mit Simone Bartzick und Nor-
Wiederentdeckung des bayrischen Volksstücks „Die
bert Heckner prominent besetzt. Klassisches Musik-
Fahnenweihe“ von Josef Ruederer, das
wesentlich
theater wird geboten mit der komischen Oper „Der
satirischer und schärfer ist, als es der harmlose Titel
Barbier von Sevilla“ von Gioacchino Rossini und mit
verspricht, ist schon allein ein Highlight. Die promi-
der Johann-Strauß-Operette „Der Zigeunerbaron“.
nente Besetzung mit Veronika von Quast, Michael Lerchenberg, Michael A. Grimm u.v.a. unterstreicht
Weitere Informationen zum Programm gibt es
die Einmaligkeit. Dem trägt auch das Bayerische Fern-
unter www.luisenburg-aktuell.de.
sehen Rechnung, indem es die Aufführung in dem einzigartigen Ambiente der Felsenbühne aufzeichnet. Neben dem großen Sprechtheater-Klassiker – in der kommenden Saison Shakespeares berühmte KrimiTragödie „Hamlet“ mit Holger Bülow in der Titelrolle – hat Lerchenberg den Spielplan um speziell auf diese Naturbühne passende Musicals erweitert. Das Kult-Musical „Spamalot“, nach dem Monty-PythonFilm „Die Ritter der Kokosnuss“, lockt nicht nur mit fetziger Live-Musik und schön schrägem britischen Humor, sondern ebenfalls mit prominenter Beset-
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HOCHFRANKEN HOCHFRANKEN
NEWS NEWS
Seminar
„Verkäufern über die Schulter blicken“ Für Sie als Einkäufer ist es oft schwer,
Die Themen im Auszug:
das Verhalten und die Motive der Verkäufer richtig zu verstehen und zu deuten. Sie erfahren in diesem
• Die gegenseitigen Vorurteile: Verkäufer – Einkäufer
Seminar, wie Verkäufer vorgehen und welche Metho-
• Ziele, Rollen und Motive eines Verkäufers
den eingesetzt werden. Sie erkennen die Strategien
• Die verschiedenen Verkäufertypen – Verhaltensmodelle
und taktischen Vorgehensmodelle besser, können
• Die Vertriebsmethoden - der Verkaufsprozess
angemessen reagieren und verbessern so Ihre Ver-
• Emotionale Gesprächsführung und Struktur eines
handlungsposition.
Verkaufsgespräches • Strategien und mögliche taktische Maßnahmen
Das Seminar wendet sich an erfahrene Einkäufer und
• Argumentations- und Abschlußtechniken
Führungskräfte aus dem Bereich Einkauf / Material-
• Erkennen von Tricks und Manipulationsversuchen
wirtschaft.
Details zur Veranstaltung Der Trainer Peter Brandl hat über 20 Jahre Industrie-Erfahrung in Vertrieb und Management und ist seit 10 Jahren als Verkaufs- und Verhandlungstrainer für mittelständische Unternehmen tätig. Er führt sowohl individuelle Firmenseminare als auch öffentliche Seminare für die IHK-Akademie München, BME-Akademie und Hanns-Seidel-Stiftung durch.
Termin:
Donnerstag, 13. Juni 2013, 9.00 - 17.00 Uhr
Veranstaltungsort:
Hotel Central, Raum Bayern, Kulmbacher Straße 4,
95030 Hof
Referent:
Peter Brandl (www.brandl-consult.de)
Gebühren:
269,- € für Mitglieder zzgl. MwSt.,
295,- € für Nicht-Mitglieder zzgl. MwSt.
Verpflegung:
inkl. Getränke & Mittagessen
Anmeldung unter info@hochfranken.org oder 09281 / 705 950. Weitere Infos unter www.hochfranken.org/Termine.htm
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Einladung HOCHFRANKEN
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8. Hochfranken Pressegespräch Podiumsdiskussion zum Thema:
Warum die einen bleiben und andere gehen? Gehen oder bleiben? Diese Frage stellen sich alle Studenten spätestens nach Abschluss ihres Studiums. Eine aktuelle Studie der Hochschule hat ergeben, dass sich rund 50 % der Absolventen vorstellen können, in der Region zu bleiben und hier ihre berufliche Laufbahn zu starten – 25 % mehr als noch vor vier Jahren. Anderseits sehen aber genauso viele keine Perspektive in Hochfranken. Was sind die Gründe dafür? Diese und mehr Fragen werden bei der Podiumsdiskussion zum Thema „Studenten reden Tacheles – warum die einen bleiben und die anderen gehen“ beantwortet, zu der wir Sie herzlich einladen möchten.
„Die Region hat viele erfolgreiche Unternehmen!“
„Die Hofer Filmtage sind ein echtes Highlight!“
„Es gibt keine attraktiven Wohnungen!“
„In Hof gibt es kein wirkliches Nachtleben!“
„Die Gehälter in Hochfranken sind zu niedrig!“
„Die Region bietet viele Freizeitmöglichkeiten!“
Wann?
Ablauf:
Es diskutieren:
14. Mai ab16:30 Uhr
16.30 – 16.50 Uhr: Eintreffen der Gäste
Dr. Harald Fichtner (Oberbürgermeister der Stadt Hof)
17.00 Uhr: Begrüßung
Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann (Präsident der Hochschule Hof)
17.10 – 18.30 Uhr: Podiumsdiskussion zum Thema „Studenten reden Tacheles – warum die einen bleiben und andere gehen.“
Heribert Trunk (Präsident der IHK für Oberfranken, Bayreuth)
Wo? Institut für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof Alfons-Goppel-Platz 1 95028 Hof
Mit Unterstützung von:
18:30 Uhr: Marktplatz mit Imbiss Moderation: Anke Rieß-Fähnrich (Radio Euroherz)
Medienpartner:
Karin Wolf (Prokuristin Rausch & Pausch GmbH und Leiterin Controlling & Personal) 2 Studentische Vertreter
In Kooperation mit:
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Vorstandsvorsitzender: Bernd Hering
Tel. 09281/705950 Fax.09281/705955 info@hochfranken.org www.hochfranken.org
Vorteile für Mitglieder · Mitsprache bei der inhaltlichen und strategischen Ausrichtung des Vereins · Veröffentlichung der Logos und Kontaktdaten im Mitgliederbereich auf www.hochfranken.org · kostenloser Premium-Eintrag im Firmenportal Hochfranken für alle Mitglieder aus Hochfranken · Rabatt auf Diensleistungsangebote der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. · regelmäßige Information über Veranstaltungen wie Betriebsbesichtigungen und Exkursionen (vereinseigene Veranstaltungen sind größtenteils kostenfrei) · regelmäßige Mitgliederworkshops Den Mitgliedsantrag können Sie einfach als Pdf unter www.hochfranken.org/Mitgliedschaft.htm herunterladen!
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Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Getragen von der Stadt Hof, den Landkreisen Hof und Wunsiedel i.F., der Sparkasse Hochfranken, dem Kreisverband Hof der Volks- und Raiffeisenbanken sowie den Vereinsmitgliedern. In Kooperation mit der Hochschule Hof und der Unternehmerinitiative Hochfranken.
Kontakt: Vorsitzender: Bernd Hering Geschäftsführung: Jörg Raithel Geschäftsstelle: Ossecker Straße 174, 95030 Hof Tel. 09281/705950, Fax 09281/705955 e-mail: info@hochfranken.org, www.hochfranken.org
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