IMPULS Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Februar 2023

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Im puls

Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken.

Vorstandschaft der Wirtschaftsregion

Hochfranken

erneuert Commitment und legt gemeinsame Ziele für 2023 fest

Die erste Vorstandssitzung im neuen Jahr war keine Abhandlung einer Tagesordnung, sondern eine lebhafte Diskussion zwischen den Vorständen aus Wirtschaft und Politik. Mit einer klaren Festlegung wichtiger gemeinsamer Ziele geht der Verein operativ gestärkt in ein spannendes Jahr mit vielen wichtigen Aufgaben.

Themen, die besprochen wurden, waren z.B. die Fachkräftesicherung, die Unterstützung der Unternehmen in der Energiekrise und wie eine engere Zusammenarbeit zwischen den Generationen im Berufsleben funktionieren kann. Die Vorstandschaft stellte auch ihre Erwartungen an das Team ganz klar heraus. Fachkräftesicherung kann nur funktionieren, wenn die regionale Attraktivität, die enge Zusammenarbeit mit Schülerinnen und Schülern, aber vor allem auch die Einbindung der international Studierenden mit berücksichtigt wird.

Der neue Vorsitzende Rolf Brilla setzte bereits in seiner Antrittsrede im Dezember den Kurs und erwähnte nochmals: „Es stehen

eine Menge sehr anspruchsvoller Aufgaben an; Fachkräftesicherung, Demografie, Wohnraum, Bürokratieabbau, Ausbau der Infrastruktur für Straßen, Schienen sowie der Ausbau von mobilem Breitband, sind nur einige Themen, bei denen die Wirtschaftsregion Hochfranken unterstützen kann und wird. Wir können diese Aufgaben nur gemeinsam mit Wirtschaft, Politik und Verwaltung angehen und Schritt für Schritt Lösungen finden. Dabei muss die hochfränkische Region noch enger zusammenrücken und Kirchturmdenken ist dabei fehl am Platz, bei diesen Aufgaben künftig mitzuarbeiten ist mir eine Freude.“

Die Wirtschaftsregion möchte ihren Mitgliedern, jedoch auch den zukünftigen Azubis und Fachkräften zeigen, dass sich ein Engagement und miteinander Wirken lohnt - sei es im Unternehmen oder auch bei der Vereins- und Jugendarbeit.

Das Jahr 2023 wird unter das Motto „Sport, Sponsoring und Jugendarbeit‘‘ gestellt, um genau diese Unterstützung regional zu zeigen.

www.hochfranken.org 02/2023 | Nr. 212 IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Unsere
Unter
neuen Mitglieder kommen jetzt persönlich zu Wort.
Meldungen der Geschäftsstelle erfahren Sie mehr.
Der Vorstand der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. geht gestärkt und mit klaren Zielen in das Jahr 2023
NEWS HOCHFRANKEN

TÖPEN

MIT KLARER ÜBERZEUGUNG: DENNREE GRUPPE INVESTIERT UMFASSEND IN DIE ZUKUNFT I Die dennree Gruppe schließt das Geschäftsjahr 2022 mit einem konsolidierten Nettoumsatz von 1,31 Milliarden Euro ab. Trotz eines Rückgangs von rund 10 Prozent liegt der Umsatz damit etwa 12 Prozent über dem Vorpandemiezeitraum 2019. Den anhaltenden Herausforderungen durch die Auswirkungen des Krieges in der Ukraine sowie der Inflation begegnet die dennree Gruppe mit Zuversicht und investiert umfassend in Digitalisierung, ressourcenschonende Logistik, ein modernes Lager und die Ausweitung des Marktnetzes.

SELB

JÖRG MANZER IST JETZT IN DER GESCHÄFTSFÜHRUNG VON

RAPA HEALTHCARE & INDUSTRY I Jörg

Manzer ist am 01. Januar 2023 in die Geschäftsführung der RAPA Healthcare & Industry eingetreten. Er ist der designierte Nachfolger von Noch-Geschäftsführer Reinhard Schlechte, der nach fast 25 Jahren bei RAPA Mitte des Jahres 2023 in den Ruhestand wechseln wird.

Ab August 2023 obliegt Manzer die alleinige Verantwortung der Medizintechnik- und der Industriesparte von RAPA. Bis dahin ist Reinhard Schlechte weiterhin im Unternehmen und gewährleistet so eine gründliche Einarbeitungszeit und geordnete Übergabe an seinen Nachfolger.

OBERKOTZAU

LEADING EMPLOYER 2023: GEALAN ERNEUT EINER DER TOP-ARBEITGEBER IN DEUTSCHLAND I GEALANs Engagement als Arbeitgeber wird erneut gewürdigt: Wie im letzten Jahr bekommt der Kunststoffsystemgeber auch für 2023 die Auszeichnung zum LEADING EMPLOYER. Damit zählt GEALAN im zweiten Jahr in Folge zu den Top 1 Prozent aller Arbeitgeber in Deutschland. Die Auszeichnung bestätigt erneut, dass sich das Unternehmen mit großem Engagement und sehr erfolgreich für seine Mitarbeitenden und deren Entwicklung im Unternehmen einsetzt.

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Der GEALAN-Hauptsitz im oberfränkischen Oberkotzau © GEALAN Das Bio-Fachhandelshaus dennree investiert am Stammsitz im oberfränkischen Töpen auf 16.000 Quadratmetern in ein neues, hochmodernes Lagergebäude © dennree Jörg Manzer ist seit 2019 in Führungsposition und als Leiter des Key-Account-Managements innerhalb der RAPA Firmengruppe tätig © RAPA

WUNSIEDEL I.F. / HOF

LUDWIGSSTADT

DIE LAUENSTEIN CONFISERIE ÜBERGIBT AKTIONSERLÖS VON ÜBER

4.000 EURO AN HORIZONT E.V. I Aus dem Verkauf der besonderen Pralinenauslesen und Adventskalender mit den Kunstwerken der Horizontkinder im Jahr 2022 konnte die Lauenstein Confiserie der HORIZONT Stiftung dieses Jahr einen Erlös von insgesamt 4.159,17 Euro überreichen. Nachdem die Spenden der letzten Jahre hauptsächlich in das umfassende Ferienprogramm des HORIZONT Hauses Domagkpark geflossen sind, wird dieses Jahr ein wichtiges Stück Hardware angeschafft: ein neuer Brennofen für die Werkstätten.

MARKTREDWITZ

PROCOMP ERHÄLT ZUM

7. MAL JOBROUTER AUS-

Lauensteiner HORIZONT e.V. Schatzkästchen 200g mit Regenbogen-Motiv © Lauenstein Confiserie

CO2-CHALLENGE IN DER METROPOLREGION NÜRNBERG I Klimaschutz spielerisch in den Alltag integrieren. Das ist das Ziel der alljährlichen CO2-Challenge der Metropolregion Nürnberg, die auch vom Klimaschutzmanagement im Landkreis Wunsiedel i. F. unterstützt wird. Auch die Stadt Hof ist wieder beteiligt. Die Aktion startete am 22. Februar 2023 und dauert bis zum 8. März 2023. Erstmals gibt es in diesem Jahr auch eine eigene CO2-Schulchallenge, bei welchen Klassen aller Jahrgangsstufen teilnehmen können. Weitere Infos zur CO2-Challenge gibt es hier

HOCHFRANKEN

ERDBEBEN IN DER TÜRKEI: HIER FINDET

IHR HILFSANGEBOTE AUS DER REGION I Im Südosten der Türkei und auch in den angrenzenden Ländern sind viele Menschen von einem schlimmen Erdbeben betroffen. Es wird daher dort dringend Hilfe gebraucht.

Wer helfen möchte, kann sich an diese Stellen oder Institutionen wenden.

Die ProComp GmbH freut sich über die erneute Auszeichnung

ZEICHNUNG I Kürzlich wurde das IT- und Softwarehaus ProComp GmbH als JobRouter-Premiumpartner ausgezeichnet. Mit der Premiumpartnerschaft garantiert ProComp einen direkten Draht zum Hersteller. Durch schnell einsatzbereite Lösungen werden Projekte in wenigen Tagen und Wochen umgesetzt. Eine Reihe von zertifizierten Spezialisten im Haus automatisieren papierbasierte und manuelle Prozesse. In kurzer Zeit kann dadurch bereits die Produktivität der Kunden erhöht werden und der Arbeit im Homeoffice steht nichts mehr im Wege.

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HELMBRECHTS

TAG DER HANDWERKSAUSBIL -

DUNG AM 25. MÄRZ 2023 I Nicht nur zuschauen, sondern mitmachen lautet das Motto des 1. Tages der Handwerksausbildung. Der neue Sell-Campus als Zentrum der Ausbildung öffnet am 25. März 2023 von 10 bis 14 Uhr seine Türen: Spannende Stationen informieren über alle Ausbildungsberufe, laden zum Mitmachen und Ausprobieren ein und vermitteln einen ersten Eindruck von einer Ausbildung bei der Sell GmbH. Zusätzlich stehen die Azubis und Ausbilder mit offenem Ohr für sämtliche Fragen zur Seite.

HOF

DIE SPARKASSE

HOCHFRANKEN UNTERSTÜTZT

DAS YOUR STAGE FESTIVAL I

Regionale Bands und die regionale Sparkasse. Das passt gut zusammen und ist ein guter Grund, warum die Sparkasse Hochfranken das Festival

YOUR STAGE unterstützt. Ein Festival, das der freien Szene ein so großes Podium bietet, ist nur durch eine großzügige Unterstützung möglich. Oberbürgermeisterin Eva Döhla und Kulturamtsleiter Peter Nürmberger bedankten sich stellvertretend für die vielen Akteure beim Vorstandsvorsitzenden Andreas Pöhlmann für die Spende in Höhe von 30.000 Euro.

MARKTREDWITZ

DIE LABELISTEN –BEST-PRACTICE FÜR ERFOLGREICHE ENTWICKLUNG IM LÄNDLICHEN RAUM I Die Labelisten mit Sitz im Ortsteil Pfaffenreuth gehen unkonventionelle Wege in der Verpackungsbranche und zeigen, dass wirtschaftliches Wachstum auch außerhalb der großen Metropolen möglich ist. Davon überzeugten sich im Februar 2023 der Landtagsabgeordnete Martin Schöffel, Peter Berek (Landrat des Landkreises Wunsiedel i. F.), Oberbürgermeister Oliver Weigel und Wirtschaftsförderer Thomas Hecht von der Stadt Marktredwitz sowie Thomas Fischer und Doris Herold vom Sachgebiet Wirtschaftsförderung bei der Regierung von Oberfranken. Alle Anwesenden waren sich einig, dass die Labelisten ein Best-Practice-Beispiel für eine erfolgreiche unternehmerische Entwicklung im ländlichen Raum sind. Durch die alternative Nutzung eines Leerstandes – eines ehemaligen Kuhstalls – wurden keine zusätzlichen Flächen im Stadtgebiet versiegelt und zudem Arbeitsplätze in der Region geschaffen.

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Peter Nürmberger (Kulturamtsleiter), Eva Döhla (Oberbürgermeisterin), Andreas Pöhlmann (Vorstandsvorsitzender Sparkasse Hochfranken) © Stadt Hof Die Gäste konnten sich zum Abschluss des Besuchs selbst einen Eindruck von der modernen Produktion und der motivierenden Arbeitsatmosphäre verschaffen Links der Sell-Campus in der Zeppelinstraße 1 in Helmbrechts, rechts: Impression aus der Ausbildungswerkstatt

SELB

ROMANTIK ODER MINT?

REHAU

Beim Kaminabend und dem Selber MINT-Tag kamen viele Schülerinnen und Schüler zusammen, um sich über MINT-Berufe zu informieren

I Rote Rosen garantieren zwar Romantik am Valentinstag, aber Begeisterung für MINT Berufe wecken, erfüllt einen mit einem langfristigen Glücksgefühl. Der Selber MINT-Tag startete am 14. Februar 2023 mit einem interessanten Vortrag und ging anschließend zu den Betriebsbesichtigungen in über elf hochfränkischen Unternehmen in Selb und Rehau über. Vorweg fand traditionell der Kaminabend im Porzellanikon in Selb statt, bei dem die jungen MINT-Denker in den Dialog mit dem Speaker Prof. Dr.-Ing. Fischerauer von der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, Lehrstuhl Mess- und Regeltechnik der Universität Bayreuth treten konnten, der die Themen Ethik und Wissenschaft zusammenbrachte.

Auch am MINT-Tag selbst hielt Prof. Dr.-Ing.Fischerauer einen spannenden Vortrag. Landrat Peter Berek (Landkreis Wunsiedel i.F.) Oberbürgermeister Uli Pötzsch (Stadt Selb) und Dr. Roman Pausch (Geschäfstführer RAPA) begrüßten die Schülerinnen und Schüler im Porzellanikon, bevor diese nach Interessen aufgeteilt die verschiedenen Betriebe besichtigen konnten.

Der Selber MINT-Tag steht für eine erlebnisorientierte Veranstaltung, die allen interessierten Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe eine spannende Reise in die MINT-Berufe der regionalen Unternehmen verspricht.

PERSONET E.V. BELEUCHTET NEUE MÖGLICHKEITEN DER FACHKRÄFTEGEWINNUNG AUS DEM AUSLAND I Am 09. Februar 2023 haben sich die PERSONET-Mitglieder bei der REHAU Industries SE & Co. KG am Standort Rehau getroffen. Nach einer kurzen Besichtigung der historischen und innovativen Kunstausstellung der REHAU Art, lag der Fokus des HRArbeitskreises bei den aktuellen Themen „Strategische Fachkräftegewinnung“ und „Personalmarketing online, digital und über Social Media“. Dr. Matthias Mauch von der Rekruut GmbH stellte spannende Insights zum Thema „Helle Köpfe und helfende Hände: Im Ausland gefunden“ vor. Neben dem interessanten Impuls zu Employer Branding vs. Recruiting Kampagnen von Daniel Lottes der REHAU Industries SE & Co. KG, war der Austausch und Dialog wertvoll, um Lösungen für die gemeinsamen Herausforderungen zu finden.

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REHAU

SAVE-THE-DATE FÜR DAS GRÖSSTE RADSPORTEVENT

DER REGION I Radsportfreunde aufgehört! Holt eure Räder aus dem Keller, sucht eure Helme zusammen und markiert euch den 07. Mai 2023 fett im Kalender, wenn es endlich wieder durch Rehau hallt: Auf die Räder, fertig, los! Denn perfekt zum Beginn der Outdoor-Saison starten die LAMILUX CI-Classics in die 14. Runde – und das wie gewohnt mit einem großen Event auf dem Gelände der Firma LAMILUX. Organisiert wird die Veranstaltung wie jedes Jahr vom Rehauer Familienunternehmen LAMILUX und dem Fichtelgebirgsracer e.V. (figera).

MÜNCHBERG

FRANK WALDER ÜBERNIMMT ONLINE STOFF SHOPS I Zum Jahresanfang hat das Unternehmen Frank Walder den Webshop stoff4you.de übernommen. Damit ist er Teil der Frank Walder Familie, zu der auch die beiden erfolgreichen DOB Marken FRANK WALDER und TUZZI zählen. In Münchberg werden dadurch 15 neue Arbeitsplätze in den Bereichen Logistik, Kommissionierung, Versand, Näherei und Buchhaltung entstehen. Ende Januar zog das beeindruckende Lager mit 300.000 Meter Stoff und über 10.000 Artikeln wie Knöpfen, Garnen und Reißverschlüssen nach Münchberg um, ohne den laufenden Geschäftsbetriebe für mehr als drei Tage zu unterbrechen.

Vertreterinnen und Vertreter der Berufsschule in Rehau, des Berufsschulzweckverbands und der Firma Arburg bei der feierlichen Übergabe der neuen Spritzgießmaschine

REHAU

NEUESTE TECHNIK

FÜR BERUFSSCHULE

REHAU I Die Kunststoffindustrie spielt im Landkreis Hof eine bedeutende Rolle. Zur hohen Fachkompetenz trägt auch die entsprechend spezialisierte Helmut-Wagner-Berufsschule in Rehau bei, eine Außenstelle der Staatlichen Berufsschule Hof. Eine neue Dauerleihgabe sorgt nun dafür, dass die Auszubildenden hier auch in Zukunft an Maschinen lernen, die dem neuesten Stand der Technik entsprechen: Der Maschinenhersteller Arburg aus Loßburg im Nordschwarzwald stellt der Schule eine Spritzgießmaschine im Wert von rund 130.000 Euro als Dauerleihgabe zur Verfügung.

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Ob ambitionierter Sportler oder Freizeitradler, die LAMILUX CI Classics sind ein Radevent für die ganze Familie

VERANSTALTUNGEN VERANSTALTUNGEN

Angebote der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. und unserer Partner und Kooperationen

Infos und Anmeldung unter: https://www.hochfranken.org/veranstaltungen

2023… zu spät für den Start ins E-Commerce

29. März 2023 I 18:30 bis 21:00 Uhr Einstein1 Digitales Gründerzentrum, Albert-Einstein-Straße 1, 95028 Hof

Onlinehandel ist in aller Munde – aber ist der Zug nicht schon abgefahren? Ist E-Commerce überhaupt etwas für mich? Wir wollen mit Euch darüber sprechen, WARUM Onlinehandel für ALLE interessant ist. Jeder kann das Online Business Modell für sich nutzen, entweder um zu wachsen oder um einen neues Geschäftsfeld zu entwickeln. Diskutiert mit den Expert:innen aus den Bereichen E-Commerce, Google Ads, Amazon Shopping und der Start-up-Szene.

Mehr Informationen

Sport und Sponsoring – Verbindung von Leidenschaft und Wirtschaft in Hochfranken

09. März I 18:30 bis 21:00 Uhr NETZSCH-Arena, Hanns-Braun-Str. 27, Selb

Die Leidenschaft für regionale Vereine zeigen auch ganz stark die hochfränkischen Unternehmen. Gerade die DEL2 Eishockeymannschaft ,,Selber Wölfe” bietet interessante Sponsoringpakete, zusätzlich haben an der NETZSCH-Arena auch viele regionale Unternehmen mitgewirkt. Um die Faszination besser zu verstehen, bietet die Wirtschaftsregion e.V. eine Besichtigung mit anschließendem Austausch verschiedener Sponsoren an. ProComp Professional Computer GmbH, REHAU und Fichtelkaffee als bestehende Sponsoren werden über ihre Einblicke berichten. Die Veranstaltung ist kostenfrei. Auch VIP Tickets werden an diesem Abend vergeben. Hier anmelden

Hofer Frauentage 2023

02. März bis 15. April 2023 Hof

Die Hofer Frauentage entstehen in Zusammenarbeit mit Trägern, Organisationen und Einzelpersonen, die Angebote für Frauen in verschiedenen Bereichen machen. Rund um den Internationalen Frauentag am 08. März 2023 bieten sie 27 Veranstaltungen für Frauen (und teilweise auch Männer): Feiern, Entspannen, Vernetzen, Berufsorientierung, Kultur, Workshops …

Mehr Informationen

Gerne teilen wir auch Ihre Veranstaltungen auf unserer Homepage!

Schreiben Sie uns einfach unter info@hochfranken.org oder melden sich telefonisch (09281/ 7798 610).

Schreiben Sie uns einfach unter gerlach@hochfranken.org Sie sich telefonisch (09281/ 7798 931).

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your Body and Brain

Wir sind Mitglied, weil ... mir unsere schöne Region als Heimat am Herzen liegt. Ich bin selbst gerne in der Natur unterwegs und schaue mir sehr gerne alle Ecken unseres schönen Fichtelgebirges an. In meiner Funktion als Trainer sehe ich es als meine persönliche Aufgabe allen Menschen, von jung bis alt, die Chance zu geben unser höchstes Gut, die Gesundheit, zu fördern und zu erhalten. Egal ob Kinder, Berufstätige oder Senioren, für jeden ist etwas dabei. So kann jeder bis ins hohe Alter ein eigenständiges Leben führen und die schönen Orte in unserer Gegend besuchen.

Sabrina Mölter, packwa Dekorationsideen und Verpackungsmittel GmbH

Wir sind Mitglied, weil ... die packwa genau wie die Wirtschaftsregion Regionalität, Tradition und Innovation verbindet. Mit unseren hochwertigen Dekorationen verschönern wir die Feste in Hochfranken. Seit über 30 Jahren ist packwa Tischdeko Spezialist und macht nicht nur private Feiern, sondern auch Betriebsfeierlichkeiten besonders. Viele Mitglieder der Wirtschaftsregion sind mit unserer Dekoration gross geworden, und diese emotionale Bindung möchten wir in Hochfranken noch ausbauen.

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NEUE MITGLIEDER!
Ich bin Mitglied weil... Möchten Sie die Zukunft Hochfrankens aktiv mitgestalten? Hier könnte Ihr Beitrag stehen!

Interview mit Dr. Katharina Bunzmann zu den Hofer Frauentagen

Anlässlich des Weltfrauentages am 08. März 2023 finden auch in diesem Jahr wieder die Hofer Frauentage statt. Das Programm wird in Zusammenarbeit mit verschiedenen Trägern, Organisationen und Einzelpersonen gestaltet. Doch was ist der Sinn hinter dieser Veranstaltungsreihe und benötigt es eigentlich Hofer Frauentage, wenn es doch schon den Weltfrauentag gibt? Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. hat bei Dr. Katharina Bunzmann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hof und Mitbegründerin des Netzwerks Frauen.Stärken.Hof. nachgefragt.

Frau Dr. Bunzmann, wie kam es dazu, dass Sie die Hofer Frauentage koordinieren, steckt ein persönliches Anliegen dahinter? 1989 wurde Ruth Schlötterer als erste Frauenbeauftragte (und zugleich Seniorenbeauftragte) der Stadt Hof eingestellt. Eine ihrer ersten Maßnahmen waren die Hofer Frauentage, die somit eine über 30-jährige Tradition darstellen. Diese Tradition habe ich sehr gerne übernommen. Gleichzeitig ist mir der 08. März persönlich sehr wichtig, denn als Frau erlebe auch ich regelmäßig, dass wir bis zu einer wirklich gleichberechtigten Gesellschaft noch einen weiten Weg haben.

Warum laufen die verschiedenen Veranstaltungen über einen mehrwöchigen Zeitraum?

In diesem Jahr umfassen die Frauentage 27 Veranstaltungen, eine Konzentration auf eine Woche wäre daher kontraproduktiv für die einzelnen Veranstalter*innen und für Menschen, die an vielen Angeboten teilnehmen wollen. Zusätzlich erscheint so das Thema Frauentag immer wieder in den Medien, was zur Sensibilisierung der Öffentlichkeit in dem Bereich beiträgt.

Wie können die Veranstaltungen bei der Gleichstellung der Geschlechter innerhalb der Gesellschaft unterstützen? Gibt es Erfolgsgeschichten die Sie teilen möchten?

Veränderungen in der Gesellschaft können durch verschiedene He

bel angestoßen werden: Manche werden durch Gesetze vorgeschrieben, andere geschehen im Lauf der Zeit durch eine Veränderung des Bewusstseins (wobei es zwischen beiden Hebeln auch Wechselwirkungen gibt).

Die Hofer Frauentage sorgen vor Ort für neue Perspektiven und ein verändertes Bewusstsein. Sie sind ein Forum für politische Forderungen, z.B. ganz zentral für die faire Umverteilung unbezahlter Sorgearbeit zwischen den Geschlechtern. Gleichzeitig bietet die Veranstaltungsreihe Frauen viele Unterstützungschancen: beispielsweise bei der beruflichen Orientierung, durch Informationen über ihre Rechte, durch Austauschmöglichkeiten und Angebote zur Selbstfürsorge. Eine Erfolgsgeschichte ist für mich, dass das Internationale Mädchen- und Frauenzentrum der EJSA trotz prekärer Finanzierung über Jahrzehnte noch besteht und in diesem Jahr wieder das traditionelle Benefizfest am 08. März ausrichtet. Ein weiterer Erfolg für die Stadt Hof ist das enge Netzwerk von Frauenorganisationen und Einzelpersonen, das jedes Jahr aufs Neue sehr effizient die Veranstaltungsreihe auf die Beine stellt.

Am 07. März 2023 ist Equal Pay Day. Viele Frauen werden bei gleicher Arbeit schlechter bezahlt als ihre männlichen Kollegen. Hier gab es kürzlich ein Urteil vor dem Bundesarbeitsgericht: Eine 44-Jährige sah sich diskriminiert, da sie weniger verdiente als ihr

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Arbeitskollege. Und sie bekam Recht. Welche Auswirkungen wird dieses Urteil in der Praxis haben?

Dieses Urteil ist wie ein Türöffner, der es Frauen leichter macht, ihr Recht durchzusetzen (sofern keine objektiven sachlichen Gründe für eine schlechtere Bezahlung vorliegen). Hier sind zwei Grundsätze wichtig, zum einen das Recht auf gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit und gleicher Qualifikation und zum anderen die Vertragsfreiheit zwischen Arbeitgeber*in und Arbeitnehmer*in. Viele Arbeitergeber*innen haben schon erkannt, dass es in ihrem Eigeninteresse liegt, alle Beschäftigten fair zu bezahlen. Schließlich sind in Zeiten von Fachkräfte- und sogar Arbeitskräftemangel die Frauen eine wichtige Reserve. Die Betriebe, bei denen die gleiche Bezahlung noch nicht Standard ist, sollten sich fragen, was die Gründe sind, eine Frau schlechter zu bezahlen. Schließlich wissen sie auch, dass Frauen gute Arbeit leisten, die gutes Geld wert ist.

Was können Frauen tun, wenn Sie bemerken, dass Sie nicht die gleiche Vergütung erhalten? Wohin können sie sich wenden?

Für mich wäre schon ein Fortschritt, wenn unter Frauen und Männern mehr über Bezahlung gesprochen wird. Betroffene Frauen sollten immer zuerst das Gespräch mit dem/der Arbeitgeber*in suchen. Es sollte im Eigeninteresse des Betriebs liegen, eine Lösung zu finden. Wenn zusätzlich Beratung gewünscht ist, sind der Betriebsbzw. Personalrat oder die Gewerkschaften geeignete Anlaufstellen.

Sie haben gemeinsam mit Susanne Oppermann und Anne-Christine Habbel das Netzwerk Frauen.Stärken.Hof. begründet. Was kann dieses Netzwerk zur Gleichstellung der Frauen leisten?

Die Gründung erfolgte in 2014, da uns aufgefallen war, dass Frauen weniger sichtbar netzwerken als Männern. Bei ca. fünf Vorträgen oder Betriebsbesichtigungen im Jahr können sich die Teilnehmerinnen beruflich und privat austauschen, und dabei neue Perspektiven entwickeln. Für Frauen, die im Beruf oft Einzelkämpferinnen sind, ist die gegenseitige Unterstützung sehr wertvoll. Durch das Netzwerk werden Frauen in Führungspositionen und ihre Kompetenzen sichtbar. Dadurch werden sich Frauen ihrer Stärke bewusst und profitieren zugleich voneinander. Wichtig ist aber auch zu betonen, dass wir nicht gegen die Männer, sondern zusammen mit ihnen arbeiten, denn davon profitieren am Ende alle. Die Stärke des

Netzwerks ist die gegenseitige Solidarität. Wie der Name Frauen. Stärken.Hof. schon sagt, wollen wir durch gemeinsames lösungsorientiertes Arbeiten die Region voranbringen. Dass die Gründungsidee genau richtig war, zeigt sich daran, dass in diesem Monat das 50. Treffen innerhalb von acht Jahren stattfindet.

Was ist nach den Hofer Frauentagen geplant, um die Gleichstellung der Geschlechter weiter voran zu treiben?

Die Umsetzung der Gleichstellung ist eine Daueraufgabe, die uns das Grundgesetz aufgibt und bei der es in den letzten Jahrzehnten schon viele Erfolge gegeben hat. Trotzdem gibt es natürlich noch jede Menge zu tun. Eine langfristige Aufgabe in meiner Arbeit ist die Begleitung des Gewaltschutzkonzepts Hochfranken, das sicherstellen soll, dass jede von Gewalt bedrohte Frau die Hilfe erhält, die sie benötigt, z.B. durch den Frauennotruf oder das Frauenhaus. Daneben wird das Thema Gesundheit ein Schwerpunkt in diesem Jahr sein.

Zu guter Letzt noch eine Frage: Welchen Rat möchten Sie den Frauen im Berufsleben mit auf den Weg geben?

Glauben Sie fest an Ihre Fähigkeiten und Ihren Wert, bauen Sie sich ein starkes Netzwerk, und gewinnen Sie möglichst viele Frauen und Männer für die Sache der Gleichstellung – denn nur gemeinsam werden wir ans Ziel kommen!

Das Interview führte Lena Gerlach, Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

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v.l.n.r.: Die Initiatorinnen von Frauen.Stärken.Hof. Dr. Katharina Bunzmann (Stadt Hof), Anne-Christine Habbel (Hochschule Hof), Susanne Oppermann (Agentur für Arbeit Hof-Bayreuth)

Workshop zur Fachkräftegewinnung und -bindung

Deutschlandweit beklagen die Unternehmen den Fachkräftemangel, darum ist es gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) eine zunehmende Herausforderung, Mitarbeitende zu gewinnen und auch an das Unternehmen zu binden. Generationenwandel trifft auf sich rasant verändernde Anforderungen der Arbeitnehmenden und dies in Kombination mit zunehmender Digitalisierung fordern Arbeitgeber mehr und mehr, sich sowohl strategisch als auch operativ im Employer Branding sowie Marketing und Personalmanagement zukunftsorientiert aufzustellen. Um auf diese Bedürfnisse zu reagieren, bietet das iwe in Kooperation mit dem Projekt Fachkräfte der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. eine Workshopreihe an, die direkt konkrete Maßnahmen zur Fachkräftegewinnung und Fachkräftebindung für Ihr Unternehmen erarbeitet und auch direkt umsetzt. Zudem wird das Thema Nachhaltigkeit, das zunehmend an Bedeutung gewinnt, vor dem Hintergrund der Fachkräftegewinnung und -bindung beleuchtet. Hier können Sie sich anmelden. Das Projekt wird vom Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert, weshalb die Teilnahme Ihres Unternehmens an DRhochN kostenfrei ist.

IDEEN FÜR UNSERE IMPULSVORTRÄGE GESUCHT!

Karriereziel möchte Ihnen als Unternehmen auch zukünftig wieder hochwertige und hilfreiche Impulsvorträge zum Thema Fachkräftesicherung und Fachkräftebindung anbieten. Damit wir unser Angebot optimal auf Ihre Bedürfnisse abstimmen können, bitten wir Sie, sich an der kurzen OnlineUmfrage zu beteiligen. Karriereziel bedankt sich für Ihre Unterstützung!

IMPULSVORTRÄGE GEWÜNSCHT? GEHT`SHIER

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ZUR UMFRAGE !

Unsere Regionunser Jobportal in Hochfranken

Der Druck der Mitbewerber und die Qualitätsansprüche um ein wettbewerbsfähiges Jobportal zu bieten, sind unverändert hoch. Auch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. führt monatlich Aktualisierungen und Veränderungen ein, um weiterhin als Anbieter eines Jobportals interessant zu sein. Um die Schnelligkeit weiter zu optimieren, wurde anstelle von Google Maps eine Umkreissuche sowie ein neues Ladesymbol eingefügt.

Hier geht es zum Jobportal

Regelmäßig gibt es technische Verbesserungen im Jobportal der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Was ist für die Arbeitnehmer und Arbeitgeber in der Region und überregional noch wichtig? Eine detaillierte Umfrage läuft seit Februar 2023. Sie möchten noch teilnehmen und das Jobportal aktiv mitgestalten?

Umfrage für Arbeitnehmer

Umfrage für Arbeitgeber

12 HOCHFRANKEN NEWS
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MINT-Region Hochfranken

Als MINT-Region Hochfranken kamen die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. im Februar mit der Referentin des MINTraum Bayern und der MINT-Region Wunsiedel/ Hochfranken für einen engeren Austausch zusammen. Stephanie Phillips (Landratsamt Wunsiedel i.F.) und Susanne Lang (Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.) bekräftigten die enge Zusammenarbeit und Vernetzung beider MINT Regionen. Mit doppeltem Engagement können in der Region die Unternehmen unterstützt werden, die zusätzlich eigene MINT-Aktionen durchführen. Events wie ,,Eine Stadt spielt MINT‘‘ in Rehau oder der ,,Selber MINT-Tag‘‘ zeigen seit Jahren, wie begeistert die Unternehmen bei MINT Themen sind, um junge Schülerinnen und Schüler stärker für diese Berufe zu begeistern. Susanne Knotzer (MINTraum Bayern) verschaffte sich einen Überblick über die hiesige Organisation und lud zur „Eröffnung der MINT-Koordinierungs- und Vernetzungsstelle Bayern“ am 09. März 2023 in Würzburg ein.

Gemeinsam und

Hochschule Hof wird Mitglied bei irischem

Digital-Netzwerk ERNACT

„Wir freuen uns, dass die Region Oberfranken in das ERNACT-Netzwerk aufgenommen wurde. Dies sind sehr positive Neuigkeiten, die es uns ermöglichen, die Zusammenarbeit mit Deutschland für den künftigen Erfahrungsaustausch zu stärken.“ – Mit diesen Worten begrüßt Jorge Muyo, Vorsitzender von ERNACT, dem European Regions Network for the Application of Communications Technology, die Hochschule Hof unter ihren Mitgliedern. Das Netzwerk verbindet mit Oberfranken nun zwölf Regionen in der EU miteinander, die gemeinsam Innovationen und europaweiten Erfahrungsaustausch vorantreiben. Die Freude ist ganz auf Seiten der Hochschule, denn die hier stattfindenden internationalen Aktivitäten können mit Hilfe des irischen Partners weiter ausgebaut werden. Als Feedbackpartner und Multiplikator in der Region steht der Hochschule Hof die Wirtschaftsregion Hochfranken zur Seite. Der ausführliche Artikel ist auf der ERNACT Seite nachzulesen: The region of Upper Franconia, represented by Hof University, joins the ERNACT network

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unkompliziert MINT-gedacht

Cindy Seifert stellt interessierten Mitgliedern finanzielle Absicherung im Alter vor

Über Geld spricht man nicht? Die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. und ihre Mitglieder bei ihren monatlichen Treffen schon! Beim Stammtisch bieten Mitglieder anderen Unternehmen der Wirtschaftsregion vielfältige spannende Themen zum Austausch an.

Persönliche Einladung

Es ist nicht alles Gold was glänzt? Cindy Seifert berät in ihrem Vortrag, wie es doch glänzen kann

Cindy Seifert Investmentberatung – Seifert + Partner stellte gestern in einem charmanten Austausch vor, wie sinnvoll es ist, sich um seine Finanzen zu kümmern, gut informiert zu sein, und auch bei kleinem Investment einen Finanzexperten an seiner Seite zu haben. ,,Oft ist es sinnvoller 45 Minuten über Geld nachzudenken (oder sich zu informieren) als 45 Minuten dafür zu arbeiten“, so Cindy Seifert. Das Jahr 2023 ist noch jung, und noch nie war es wichtiger selbst und aktiv etwas für seine Finanzen zu tun. Cindy Seifert, die Investmentspezialistin aus Wunsiedel, zeigte mit Ihrem Partner Thomas Zeitler, Kapitalbroker mit 30-jähriger Erfahrung auf dem Finanzmarkt auf, wie sich Sparen und Investment tatsächlich lohnt. Die Anwesenden sind in verschiedenen Branchen tätig, und so ergaben sich nach dem Vortrag noch kritische und offene Gespräche.

Hochfrankenstunde im Februar 2023

Bei der Hochfrankenstunde an der Grund- und Mittelschule Kirchenlamitz nutzten die Schülerinnen und Schüler der 7. bis 9. Klassen die Gelegenheit sich über die Ausbildungsmöglichkeiten in den hochfränkischen Unternehmen zu informieren. amm logistics, NETZSCH, RAPA und Vishay stellten anschaulich ihre beruflichen Möglichkeiten dar und standen den Schülerinnen und Schülern Rede und Antwort.

14 HOCHFRANKEN NEWS
Lieber Weltreise statt Altersarmut – Wir laden Sie zur exklusiven Finanzberatung ein!

Neues Mitglied packwa vereint Tradition mit neuen Ideen

Ein frischer Wind weht durch die Geschäftsräume unseres neuen Mitgliedes packwa. Dies merkt die Kundschaft sofort am Eingang, wenn der Blick auf die neugestalten Fensterbänke fällt. Neben passender Frühlingsdekoration finden sich jetzt hochwertig verpackte Geschenkideen aus der Region für die Region. 99 Highlights - der hochfränkische Reiseführer der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. darf bei den Geschenkideen natürlich nicht fehlen. Bereits seit der Übernahme durch Sabrina Mölter ist packwa Mitglied bei der Wirtschaftsregion. Auch die Genussboxen wurden bereits im Dezember liebevoll präsentiert und verkauft. Nach einem halben Jahr war es an der Zeit mal zu schauen, ob der Tatendrang angehalten und die geplanten Ideen umgesetzt wurden. Sabrina Mölter und ihr Team (viele kennt man schon seit der Kindheit) haben kräftig angepackt und die Verkaufsräume neu gestaltet. Umgeben von hochwertigen Dekoideen lässt es sich auf der Couch gut über den neuen Fokus sprechen. Besonders spannend war für die Wirtschafsregion Hochfranken e.V. die kommende Hausmesse am 03./04. März 2023 oder auch der Service für Unternehmen, die Gestaltung und Dekoration bei Betriebsfeierlichkeiten der packwa zu überlassen.

vollmundig und mild

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15 HOCHFRANKEN NEWS
Der Verkaufsraum von Sabrina Mölter lädt durch liebevolle Dekorationen zum Entdecken und Verweilen ein
Ein klassisches Helles mit sehr feinporigem Schaum, strohgelb, vollmundig und mildgehopft. Angenehm durch ausgewogene Aromen von hellen Malzen und Karamellmalzen und mit einer sehr zarten und wenig betonten Hopfennote.

NEWSTICKER der Hochschule Hof

+++ KREATIVCAMPUS MÜNCHBERG Der Studiengang Kommunikationsdesign hatte zur WinterWerkschau an den Campus Münchberg der Hochschule Hof eingeladen. Studierende stellten innovative Semesterarbeiten vor und die Gäste konnten hinter die Kulissen des Campus Münchberg blicken.

+++ KICK-OFF IM PROJEKT OUR-E Während des laufenden Neubaus des Instituts für Wasser- und Energiemanagement (iwe), wird das entstehende Gebäude bereits Gegenstand innovativer Forschung. Ziel ist es, eine nutzerfreundliche und effiziente Energie- und Wärmesteuerung für komplexe Gebäude mit entsprechenden Speichern zu entwickeln. +++ HOCHSCHULE HOF ERREICHT PLATZ

2 IN DEUTSCHLAND Das renommierte Studierendenportal studycheck.de hat erstmals ein „DigitalReadiness“-Ranking veröffentlicht, das den Digitalisierungsstand erfasst. Dabei erreicht die oberfränkische Hochschule den zweiten Platz unter allen deutschen Hochschulen und Universitäten und ist damit die Nummer 1 innerhalb Bayerns. +++ HOCHSCHULE HOF VERGIBT 25 DEUTSCHLANDSTI-

PENDIEN Insgesamt 25 Neu-Stipendiatinnen und Stipendiaten wurden für den Bewilligungszeitraum 2022/23 ausgewählt und erhielten ihre Urkunden durch den Präsidenten der Hochschule Hof Prof. Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann ausgehändigt. +++ „DIGITALER WASSER-LOTSE“ BIETET HOCHMODERNE

DIGITALISIERUNGSLÖSUNGEN Mit der neuen Online-Plattform https://www.digital-lotse-wasser.org will die Hochschule moderne Digitalisierungslösungen für die deutschsprachige Wasserwirtschaft erfassen und bekanntmachen. +++ HOFER STUDIERENDE BRINGEN LEBEN IN DIE BAR „HEMINGWAY“ Dank einer Gruppe von Studierenden der Hochschule Hof ist das nach Kult-Schriftsteller Ernest Hemingway benannte Café mittlerweile aufgeblüht und dient als echter Treffpunkt in der Hofer Altstadt – nicht zuletzt natürlich auch für andere Studierende! +++ LEBENSMITTEL-PROJEKT DER HOCHSCHULE HOF MIT 10.000 EURO PRÄMIERT Die Forschung zur nachhaltigen Lebensmittelproduktion von Dr. Harvey Harbach an der Hochschule ist eines der ausgezeichneten Projekte im Rahmen des Hochschulwettbewerbs zum „Wissenschaftsjahr 2023 – Unser Universum“. +++

16 HOCHFRANKEN NEWS

Smart-CitiesModellprojektUmsetzungsphase startet mit spannenden Projekten

Nachdem die Strategiephase des SmartCities-Projektes hoferLand.digital im vergangenen Jahr beendet wurde, arbeitet das Projektteam inzwischen in der Umsetzungsphase an konkreten Vorhaben. Dafür ist bis Ende 2027 Zeit und es stehen bis zu 15 Millionen Euro zur Verfügung. In einem Mediengespräch wurde über den aktuellen Stand informiert und dargelegt, welche Projekte derzeit in Planung sind. Außerdem wurde verkündet, dass nun die offizielle Genehmigung des Fördermittelgebers für das eingereichte Strategiepapier eingegangen ist. „Wir haben uns sehr gefreut, ein solches Millionenprojekt in die Region zu holen“, so Landrat Dr. Oliver Bär. „Jetzt gilt es, damit vor Ort Mehrwerte zu schaffen und lebensnahe Projekte zu entwickeln. Dabei gehen wir zum einen große Themen an, die einen großen Mehrwert bringen können, zum anderen kleine, smarte Projekte, und zum Dritten gibt es auch zahlreiche Ideen, deren Umsetzbarkeit wir erproben.“ Für das Modellprojekt der Bundesregierung stehen insgesamt 17 Millionen Euro zur Verfügung - zwei Millionen in der Strategiephase, 15 Millionen in der Umsetzungsphase.

Erklärtes Ziel des Projektes hoferLand.digital ist es, zu zeigen, wie die Lebensqualität im ländlichen Raum mit Hilfe digitaler Anwendungen verbessert werden kann. Dazu ist das Projektteam in vier Bereichen aktiv, in denen es zahlreiche Maßnahmen umsetzen möchte: Digitaler Zwilling, Digitale Teilhabe, Wassermanagement und Nachhaltige Versorgung. Wesentlich dabei ist auch der Austausch und die enge Zusammenarbeit mit Partnern in der Region, wie dem Vermessungsamt, dem Wasserwirtschaftsamt, dem Landesamt für Umwelt, der VHS Hofer Land und vielen anderen. Auch die Bevölkerung soll eingebunden werden.

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v.l.n.r.: Landrat Dr. Oliver Bär, Klaus Gruber (kommissarischer Programmleiter), Vanessa Wagner (kommissarische fachliche Arbeitsbereichsleitung)
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"Ich verdiene mehr"Gehaltsverhandlungen sicher führen

Am 07. März 2023 ist Equal Pay Day. Passend dazu findet an diesem Tag von 19:30 bis 21:00 Uhr ein OnlineSeminar zum Beruflichen (Wieder-) Einstieg insbesondere für Frauen statt. Die Veranstaltung vermittelt Tipps und Anregungen für die geschickte Kommunikation bei Gehaltsverhandlungen und zur Vermeidung von Stolperfallen im Gespräch. Susanne Oppermann, Beauftragte für Chancengleichheit bei der Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof: „Oft liegt der Gender Pay Gap, also der Verdienstabstand pro Stunde zwischen Frauen und Männern, an den Berufsfeldern in denen Frauen arbeiten oder aber an Teilzeit zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Weiterhin schätzen sich Frauen aber häufig auch nicht so positiv ein, wie es ihrer Qualifikation entspräche. Bei Vorstellungsgesprächen und insbesondere bei Gehaltsverhandlungen kommt es jedoch auf zielsichere Kommunikation an. Das Online-Seminar bietet hier gute Ansatzpunkte um künftig mehr zu verdienen.“

Das Seminar ist kostenlos. Eine Anmeldung bis zum 03. März 2023 an Bayreuth-Hof.Wiederein-stieg@arbeitsagentur.de ist erforderlich. Weitere Termine und Themen zum beruflichen (Wieder-) Einstieg:

26. April 2023 von 19:30 bis 21:00 Uhr: Ich Gründe - Option Selbständigkeit

23. Mai 2023 von 9:00 bis 10:30 Uhr: Bewerbungstraining

14. Juni 2023 von 9:00 bis 10:30 Uhr: Berufliche Veränderung - das Passende finden

13. Juli 2023 von 9:00 bis 10:30 Uhr: Resilienz

Alle Infos gibt es hier

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Grünen-Delegation besucht REHAU

Gegen den Fachkräftemangel hilft vor allem eine koordinierte Einwanderungsstrategie. Darin war man sich einig beim Besuch der Grünen-Politiker Johannes Wagner (MdB), Tim Pargent (MdL) sowie Ursula Sowa (MdL) bei REHAU. Gemeinsam mit Kolleginnen vom Hofer Kreisverband waren sie der Einladung des Polymerspezialisten an seinen hochfränkischen Gründungsstandort gefolgt. Nach einem Rundgang durch das Ausbildungszentrum „Prolin“, bei dem Michael von Hertell, Leiter Berufsausbildung, über Ausbildungsberufe und -inhalte informierte, suchten die Gäste aus der Politik das direkte Gespräch zum REHAU Management, vertreten durch Jürgen Werner, Geschäftsleitungsmitglied und Standortverantwortlicher, Personalleiter Oliver Dietz sowie Albrecht von Truchseß, Leiter der Unternehmenskommunikation. Themen des Dialogs waren unter anderem die Digitalisierung, die Energiewende sowie der Fachkräftemangel. Obwohl REHAU ein attraktiver Arbeitgeber sei, mache sich auch hier der Fachkräftemangel bemerkbar, so Jürgen Werner. Die Bewerberzahlen für Auszubildende seien rückläufig, und insbesondere im Bereich IT sowie in der Produktion sei es schwierig, ausreichend Personal zu bekommen. Geflüchtete Menschen könnten helfen, die Personalsituation temporär zu verbessern. Hier stünde aber die Hilfe in einer schwierigen Situation im Vordergrund. Dies sei noch lange keine echte Einwanderungspolitik, so Personalleiter Oliver Dietz. Sein Appell an die Gäste: „Wir brauchen ein vernünftiges Einwanderungsgesetz mit weniger bürokratischen Prozessen. Dies würde in Deutschland enorm helfen, dem Fachkräftemangel entgegenzusteuern.“ Jürgen Werner ergänzte: „Natürlich können Digitalisierung und Automatisierung den Fachkräftemangel lindern. Doch den Menschen brauchen wir nach wie vor.“

communicall feiert Jubiläum und blickt auf 20 Jahre zurück

Die Experten für business dialogue aus Bayreuth feiern am 10. März schon den 20. Geburtstag. Die beiden geschäftsführenden Gesellschafter Sabine Kuropka und Peter Eichmüller blicken auf eine bewegte Zeit zurück und freuen sich auf eine Wiederaufnahme des Wachstumskurses.

Nach dem Rekordjahr 2019 mit 3 Mio. Euro Umsatz und einem pandemiebedingten Einbruch in den letzten Jahren, blickt die communicall wieder optimistisch in die Zukunft

Los ging es im März 2003 mit der Eröffnung nagelneuer Büroräume mit gut 25 Mitarbeitern. Nach einem Tiefschlag zum Ende des Jahres wurde Anfang 2004 dann der Kurs Richtung Vertriebsunterstützung und exzellentem Service eingeschlagen. Neben dem Bereich Vertriebsunterstützung bieten die Kommunikationsexperten auch Service-Dienstleistungen an. Vom Elektrowerkzeughersteller über einen Wärmepumpenanbieter bis hin zum Spezialanlagenbauer setzen hier ebenfalls zahlreiche Industrieunternehmen auf die kompetenten Serviceassistenten aus Bayreuth.

Mit inzwischen wieder über 70 communicallern blicken die beiden Inhaber Sabine Kuropka und Peter Eichmüller mit ihrer Crew wieder optimistisch auf die kommenden Jahre.

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Michael von Hertell, Leiter Berufsausbildung bei REHAU (links), führte die Gäste durch das Ausbildungszentrum ©REHAU

Konjunktur-Trendauswertung

IHK-Gremium Marktredwitz-Selb und IHK-Gremium Hof

Die Wirtschaft aus dem Gremiumsbezirk Marktredwitz-Selb startet mit Schwung ins neue Jahr, so das Ergebnis der aktuellen IHK-Konjunkturumfrage. Der Konjunkturklimaindex für den Wirtschaftsraum steigt um satte 33 Punkte und notiert bei 118 Zählern.

Die aktuelle Geschäftslage bleibt in der IHK-Konjunkturumfrage im Saldo deutlich im positiven Segment, wird aber etwas verhaltener eingestuft als noch in der vorherigen Umfrage. Die Erwartungen an die kommenden Monate schaffen die Trendwende und notieren im Saldo im positiven Bereich. Eine solche Trendwende ist innerhalb des IHK-Bezirks aktuell nur im Fichtelgebirge zu messen. „Die Unternehmen berichten uns von einer guten und recht stabilen Lage. Erfreulicherweise sehen auch viele der befragten Betriebe wieder deutlich mehr Chancen für eine Verbesserung in den nächsten Monaten“, so Dr. Roman Pausch, IHK-Vizepräsident und Vorsitzender des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb.

Die Wirtschaft in der Region Hof vermeldet in der Konjunkturumfrage der IHK für Oberfranken Bayreuth zu Jahresbeginn leichten Rückenwind. Die Geschäftslage notiert weiter deutlich im positiven Saldo und legt im Vergleich zur vorherigen Umfrage leicht zu.

Die Erwartungen schaffen den Sprung ins positive Segment nicht ganz, verbessern sich jedoch deutlich im Vergleich zum Herbst des vergangenen Jahres. „Die Wirtschaft in Stadt und Landkreis Hof startet gut ins neue Jahr. Für einen dauerhaften Aufschwung braucht es jedoch verlässliche Rahmenbedingungen“, so der IHK-Vizepräsident und Vorsitzende des IHK-Gremiums Hof, Michael Bitzinger. Der Konjunkturklimaindex für die Region macht einen Sprung um 31 Punkte und liegt jetzt bei 109 Zählern.

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Concept-Store SOUVENIR Hof startet Wettbewerb „Bestes SOUVENIR für Hof“

Der Concept-Store SOUVENIR Hof in der Ludwigstraße 41 präsentiert sich seit Mitte November 2022 in der Hofer Innenstadt. Angetreten mit dem Slogan „regional & einzigartig“ bietet der Concept-Store ganz bewusst Sortimente und Kreativangebote von über 30 jungen Designern und Gestaltern aus Hof und der Region, die sich der Herausforderung des nachhaltigen und kreislauforientierten Wirtschaftens stellen und damit zukunftsweisende sowie innovative Ideen und Produkte präsentieren. Ein Wettbewerb mit dem Titel „Bestes SOUVENIR für Hof“ soll kreative Köpfe animieren, Produkte oder Produktideen einzureichen, die diesem Grundsatz entsprechen: weg vom unnötigen Mitbringsel, hin zur wirklich guten Idee oder zum ressourcenwertschätzenden und kreislauforientierten Produkt, die einzigartig sind und aus der Region stammen. Mit dem Wettbewerb erhalten Unternehmen und Kreative aus der Region die Chance, sich zu präsentieren und durch ihre Arbeiten dem gesamten Projekt neue Impulse zu geben – im Idealfall bis zur aktiven dauerhaften Mitarbeit am und im Concept-Store SOUVENIR. Auslober des Wettbewerbs ist das Netzwerk KÜKO (= Künstlerkolonie Fichtelgebirge e.V.), das gemeinsam mit der Stadt Hof im Rahmen des gemeinsamen Projektes Concept-Store SOUVENIR Hof zur Leerstandsbelebung der Hofer Innenstadt kooperiert. Der mit insgesamt 3.000 Euro dotierte Wettbewerb „Bestes SOUVENIR für Hof“ wird in folgenden Kategorien ausgelobt:

-Bestes bestehendes Produkt (1.000 Euro)

-Beste Produktidee / Bester Prototyp (1.000 Euro)

-Sonderpreis Textil (1.000 Euro)

Weitere Informationen auf der Homepage des Concept-Stores unter ‚Wettbewerb‘.

vbw fördert Arbeitsmarktintegration zur gesellschaftlichen Teilhabe

Die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. führt seit März 2022 die Initiative „sprungbrett into work für geflüchtete Menschen aus der Ukraine“ durch. Ziel des Projektes ist es, die Arbeitsmarktintegration von Geflüchteten aus der Ukraine zu erleichtern. vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt betonte anlässlich eines Projektbesuches bei der Max Frank Pressig GmbH in Oberfranken: „Die Integration von Menschen mit Fluchthintergrund ist für uns eine Herzensangelegenheit. Sie ist gleichzeitig mit vielfältigen Chancen und Herausforderungen für Politik und Gesellschaft verbunden. Gesellschaftliche Teilhabe durch gelungene Arbeitsmarktintegration ist das Gebot der Stunde. In Zeiten des zunehmenden Arbeitskräfte- und Fachkräftemangels müssen insbesondere die Talente der Geflüchteten genutzt werden. Es gilt, gezielt darin zu unterstützen, Zugang zum Ausbildungs- und Arbeitsmarkt zu erhalten. Die bayerische Initiative geht hier mit gutem Beispiel voran.“ Laut vbw haben sich seit dem Start der Plattform fast 1.460 Unternehmen registriert und es wurden bereits rund 2.850 Stellenangebote inseriert. Maik Bochröder, Werkleiter/Prokurist der Max Frank Pressig GmbH, berichtet beim Projektbesuch aus der Praxis: „Man kann Integration nicht anweisen oder befehlen. Sie funktioniert nur durch Respekt und Akzeptanz untereinander. Für die Mitarbeiter*innen von Max Frank ist das selbstverständlich. Wir leben dies schon seit über 60 Jahren und nennen es Building Common Ground. Dadurch konnten unter anderem auch ukrainische Kollegen erfolgreich integriert werden."

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Bazodee beim Kick-Off „Bestes SOUVENIR für Hof“ © Stadt Hof

Mo., 27. Februar

Mo., 06. März

Mo., 13. März

Dartspieler

Mo., 20. März

Mo., 27. März

Chursächsische

und Start-up „Dart Sturm“, Naila Landjugend Oberfranken, Baumgutachter, Gefrees Veranstaltungen Bad Elster Hof Jokers Chefin American Football Band „SelbControl“, Podcaster, Selb Florian Sturm Ferdinand Bauer Stephan Seitz Michéle Trefilov
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Vorsitzender: Rolf Brilla

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Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. NEWS Neuer Vorsitzender der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. stellt sich im Interview vor Dezember 2022 einen neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt: GmbH. Rolf Brilla war bereits lange Jahre im Vorstand und freut führenden IT-System- und Softwarehauses in Hochfranken legt hauptberuflichenTätigkeitauchimmereinstarkerPartnerfürden dank seines Engagements beständig weiter. Der Verein hat beiauchmöchte.Die erfolgreichen Projekte Karriereziel, das Jobportal oder auchdungsplattform Next Step Hochfranken will ich gemeinsam mitformfürSchülerinnenundSchüler,Studierendeweiterentwickeln. Fachkräfte und Digitalisierung legen. Der Breitbandausbau beivorsitzendernichtnurinnerhalbderWirtschaft,sondernauchPoliGerade im Bereich der Energie benötigt die Wirtschaft kurzfristig Wenn regional verwurzelte Unternehmen lokale Investitionen fürgen,ist nichtfünfvor,sondernfünfnachzwölf.

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