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08/2017 | Nr. 156
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
Anwesend waren v.l.n.r.: Nicole Mertens, Rausch & Pausch GmbH, Michael Bitzinger, Wirtschaftsjunioren Hof e.V., Julia Übelmesser und Nadine Schardt, Sandler AG, Anna Kögler, LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe, Dr. Beate Haaser, SÜDLEDER GmbH & Co. KG, Laura Bächer, REHAU AG + Co, Dr. Hans-Peter Friedrich, Vorstandsvorsitzender Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Joachim Zembsch, Schulleiter Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel, Ursula Waldmann, Studiendirektorin Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel, Bernd Birke, Birke Elektroanlagen GmbH, Sabrina Kaestner, Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., und Uta Hartl, BHS tabletop AG. Bildquelle: Radio Euroherz.
„Ihr könnt in Hochfranken fast alles werden!“ Pünktlich zum Schulstart ist auch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wieder in den weiterführenden Schulen in ganz Hochfranken unterwegs, um 2.500 Schultaschen während der ‚Hochfrankenstunden‘ an 81 Schülerinnen und Schüler der Vorjahres-Abschlussklassen zu verteilen. Die offizielle Hochfrankenstunde und exemplarische Übergabe der Schultaschen an die Vorjahres-Abschlussklasse fand am 20. September in der neuen Aula des Luisenburg-Gymnasiums in Wunsiedel statt. „Die Hochfrankenstunde ist am Luisenburg-Gymnasium seit Jahren eines der bewährten Module in der Vorbereitungsphase der Q 11 auf die Contacta; in diesem Jahr haben wir die besondere Freude, die erweiterte Auftaktveranstaltung mit prominenten Vertretern namhafter Firmen der Region am LuGy zu erleben und so die enorme Angebotstiefe an beruflichen Möglichkeiten für die Schüler noch intensiver vorstellbar zu machen“, so Schulleiter Joachim Zembsch. Nach einleitenden Worten des Vereinsvorsitzenden Dr. Hans-Peter Friedrich übernahm Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., das Wort: „Ihr könnt in Hochfranken fast alles werden!“ Im Anschluss hatten die acht anwesenden Unternehmensvertreter die Möglichkeit, ihr Unternehmen und die Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen. Abschließend bekamen alle Schülerinnen und Schüler eine Hochfranken-Schultasche überreicht. Mehr zum Taschenprojekt und den Hochfrankenstunden lesen Sie auf Seite 8
Unsere neuen Mitglieder im September: VR Bank Bayreuth-Hof eG, Hof VER Selb e.V., Selb
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
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NEWS Auszeichnungen für hochfränkische Unternehmen
‚Deutschlands beste Jobs mit Zukunft‘
‚In welchen Branchen und bei welchen Unternehmen sind die Arbeitsplätze besonders sicher?‘ – DEUTSCHLAND TEST ging dieser Frage in einer Studie nach und konnte 491 Testsieger aus insgesamt 5.000 Unternehmen herausfiltern. Zu den Preisträgern mit den sichersten und zukunftsfähigsten Jobs in Deutschland zählen auch zwei Unternehmen aus Hochfranken: Die Rehauer LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH (Branche Gummi- u. Kunststoffindustrie) und die Rausch & Pausch GmbH (Branche Automobilzulieferer) aus Selb. Untersucht wurden die 5.000 mitarbeiterstärksten deutschen Unternehmen, wobei in die Bewertung Kriterien zur Umsatz-, Gewinnund Mitarbeiterentwicklung der letzten fünf Jahre einflossen.
Fünf hochfränkische Unternehmen unter BAYERNS BEST 50
V.l.n.r: Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Bärbl und Dr. Christian Heinrich Sandler, Juror Tilmann Orth. Bildquelle: StMWi.
Preisverleihung ‚Bayerns Best 50‘ – (v. l.) Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, Hans und Andreas Sell, Sell GmbH, und Juror Tilmann Orth. Bildquelle: StMWi.
V.l.n.r.: Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, geschäftsführender Gesellschafter Thomas Fickenscher, Geschäftsführer Gerhard Laubmann und Juror Tilmann Orth. Bildquelle: StMWi. ®
Anlagen- und Rohrleitungsbau
technische Gebäudeausrüstung Ende Juli wurden auch in diesem Jahr durch die Bayerische Wirtschaftsministerin Ilse Aigner die 50 wachstumsstärksten mittelständiIndustriedienstleistungen
schen Unternehmen für ihre Leistungen geehrt – fünf davon kommen aus Hochfranken: BHI - Biohealth International GmbH, dennree GmbH, GEALAN Formteile GmbH, Sandler AG und Sell GmbH. Der Preis zeichnet besonders wachstumsstarke Mittelständler aus, die in den letzten Jahren die Zahl ihrer Mitarbeiter und ihren Umsatz überdurchschnittlich steigern konnten. ®
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Anlagen- und Rohrleitungsbau
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NEWS
Verständigten sich auf eine Zusammenarbeit v.l.n.r.: Ulrich Poblotzki, Vertriebsleiter Guardus Solutions, Florian Pöhner, IT-Leiter RAUMEDIC, Michael Frankenberger, Senior Purchasing Manager RAUMEDIC, Simone Cronjäger, Vorstand Guardus Solutions, Bernhard Kernen, CFO RAUMEDIC und RAUMEDIC-Vorstand Martin Bayer.
Industrie 4.0
RAUMEDIC investiert in Qualitätsführerschaft und Fertigungsoptimierung Um ihre hohen Qualitätsstandards auszubauen und die Abläufe in der Produktion noch effizienter zu gestalten, führt die RAUMEDIC AG ein neues IT-basiertes Qualitätssicherungs- und Fertigungssteuerungssystem ein. Bis 2019 soll das sogenannte ManufacturingExecution-System (MES) an allen Produktionsstandorten in Deutschland und den USA installiert sein und dort die Transparenz in der Produktion erhöhen: Maschinenzustände, Produktdaten und notwendige Arbeitsdokumente sind dadurch jederzeit in einer einzigen Plattform einsehbar. Potenzielle Fehlerquellen können mit Hilfe des MES reduziert, Einsparpotenziale identifiziert und erhöht werden. Darüber hinaus stellt die Lösung standardisierte, standortübergreifende Leistungskennzahlen sowie Reporting- und Analysedaten in Echtzeit bereit. Auch für das Qualitätsmanagement führt die Lösung zu erheblichen Verbesserungen, da es den kompletten Produktlebenszyklus abbildet: Einzelne Produkte können ab dem Zeitpunkt ihrer Entwicklung bis hin zur Auslieferung digitalisiert, vernetzt, gesteuert und dokumentiert werden. Zudem gewährleisten integrierte Schulungs- und Qualifikationssysteme den Mitarbeitern einen jederzeit aktuellen Wissensstand. „Das System erlaubt eine optimale Verzahnung unserer Qualitätskontrolle mit der Fertigung. Für uns ist das MES ein folgerichtiger Schritt, um uns künftigen Projekten im Hinblick auf Industrie 4.0 zu stellen“, so Florian Pöhner, IT-Leiter bei RAUMEDIC, der die Einführung der IT-Lösung federführend betreut.
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NEWS ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH
Seit zehn Jahren erfolgreich in China Um Kunden weltweit besser betreuen zu können, Reaktions- und Lieferzeiten zu verbessern, für schnellen Service zu sorgen und zur stärkeren Positionierung auf dem globalen Markt gründete die ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH vor zehn Jahren im chinesischen Suzhou die Tochtergesellschaft ABM Drives Suzhou Co. Ltd.. 2017 beträgt der Umsatz inzwischen 13 Millionen Euro und das Unternehmen beschäftigt in Vertrieb, Einkauf und Montage heute 27 Mitarbeiter. Durch einen Umzug in ein neues, größeres Gebäude stehen rund 3.200 Quadratmeter zur Verfügung, davon sind allein 2.450 Quadratmeter Produktions- und Logistikfläche. In der Halle entstehen weitere Produkte für den chinesischen Markt und neue Produktionsschritte kommen hinzu. Ziel des Antriebsspezialisten ist es, noch intensiver in die Fokusmärkte Hebetechnik, Fördertechnik, LagerloRobert Lackermeier, CEO ABM Greiffenberger Antriebstechnik: „Das alte Gebäude platzt aus allen Nähten. Der Umzug eröffnet uns beste Aussichten für die Zukunft“.
gistik, Materialhandling, E-Mobilität und erneuerbare Energien einzudringen. Weiterhin plant das Unternehmen weltweit die Marktanteile in den Bereichen Bau- und Textilmaschinen zu stei-
Die kompakten Hubwerke schaffen bei Einscherung 4/1 mühelos Lasten bis 40 Tonnen und sind auf dem chinesischen Markt sehr erfolgreich.
gern. Um dies zu erreichen, erweitert ABM Produktreihen, wie Winkelgetriebe und Sinochronmotoren, und entwickelt innovative, zukunftsweisende Antriebssysteme, einschließlich neuer Elektromotor-Technologien. ABM Greiffenberger Antriebstechnik GmbH zählt zu den international führenden Systemanbietern anspruchsvoller, leistungsfähiger Antriebslösungen für Maschinen, Anlagen und mobile Bernd Hauenstein, Geschäftsführer von ABM Drives Suzhou Co. Ltd.: „Wir haben uns auf dem chinesischen Markt sehr gut etabliert. Wir bieten umfassenden Service und kurze Reaktionszeiten, weil Mitarbeiter schnell vor Ort sind. Die Montage in Suzhou stellt kurze Lieferzeiten sicher. Wir produzieren eine sehr hohe Qualität, die deutschen und internationalen Standards entspricht.“
Geräte. 1927 gegründet, gehört das Unternehmen mit Sitz im hochfränkischen Marktredwitz seit 1. Oktober 2016 zur senata Gruppe. An mehreren nationalen und internationalen Produktionsstandorten werden jährlich im Schnitt circa 300.000 Antriebe für unterschiedliche Einsätze im Maschinenund Anlagenbau hergestellt.
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Gehört in China mit zu den meistverkauften Produkten von ABM Drives Suzhou Co. Ltd.: Die Absatzzahlen des Radnabenantriebs liegen im fünfstelligen Bereich.
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Standort Bayreuth wächst weiter Anfang Oktober wird der Polymerspezialist am Standort Bayreuth ein zusätzliches Stockwerk mit rund 50 weiteren Arbeitsplätzen in der Schlossgalerie beziehen. Damit verdoppelt sich für REHAU die Bürofläche. Anfang 2016 hatte das Unternehmen bereits Büroräumlichkeiten angemietet, um das Einzugsgebiet für Fachkräfte zu erweitern und in unmittelbarer Nähe fachrelevanter Fakultäten der Universität Bayreuth präsent zu sein. Seitdem arbeiten dort rund 40 Automotive-Ingenieure und IT-Spezialisten.
UNLIMITED X von REHAU eines der besten deutschen Innovation Labs Das fast 70-jährige Unternehmen befindet sich inmitten eines Transformationsprozesses; größte Herausforderung dabei ist die digitale Transformation. Hier setzt die REHAU auf das eigene Innovation Lab UNLIMITED X in München, das in einer Studie der Managementberatung Infront Consulting & Management und des Wirtschaftsmagazins Capital zu den 34 besten Innovation Labs und Acceleratoren gehört. Besonders positiv schnitt das Digitallabor in den Bereichen ‚Netzwerk‘ und ‚Themen‘ ab. Für den Aufbau von Partner-, Dienstleistungs-, Startup- und Forschungsnetzwerken wird UNLIMITED X als Best Practice Beispiel genannt. „Die Platzierung ist toll!“, freut sich Dr. Stefan Girschik, Deputy CEO der REHAU Gruppe. Nun gelte es, konkrete Ergebnisse zu erzielen und sich im Markt weiterhin einen Namen zu machen. „Mit Produkten und Systemlösungen“, so Girschik weiter, „die unsere Welt von morgen sicherer, komfortabler und smarter machen.“ Das junge Team hinter dem Innovation Lab setzt sich aus Ingenieuren, Betriebswirten, Informatikern und weiteren Disziplinen sowie Entrepreneuren zusammen und kommt vom Fraunhofer Institut, der Universität Erlangen, der RWTH Aachen und aus anderen Startup-Unternehmen. „Innovation bedeutet für uns Teamarbeit, die nur mit hochmotivierten Mitarbeitern funktioniert. Wir glauben an die Kraft durchmischter Teams – Menschen mit unterschiedlichen Ausbildungen, Erfahrungen und jeweils eigenen Stärken“, so Stefan Thomas, Kopf des Innovation Labs.
REHAU beteiligt sich an Wiener Start-Up Der Polymerspezialist aus Hochfranken, der sich vor Kurzem an
meinsame Vision wie man die Trends Smart Home und Internet of
dem Smart-Retail-Startup GleeBees beteiligt hat, setzt sein En-
Things (IOT) auch in den Garten bringen kann“, freut sich Roland
gagement in der Startup Szene weiter fort: Die REHAU beteiligt
Grösslich, Gründer und Geschäftsführer von viRaTec. „Die Zusammenarbeit ermöglicht es uns, unser bestehendes Angebot an Gartenschläuchen und Zubehör mit digitalen Lösungen sinnvoll zu erweitern und noch näher an den Endkunden zu rücken“, ergänzt Matthias Sturm, Leiter Produktmanagement Schlauch, bei REHAU, und zweiter Geschäftsführer bei viRaTec. Mit der Beteiligung wird die Serienproduktion gestartet und mit einer Marketingkampagne der Markteintritt im Frühjahr 2018 realisiert. REHAU ist seit über 60 Jahren im Bereich Gartentechnik aktiv. Der erste unarmierte Gartenschlauch verließ bereits 1949 die Werk-
sich an dem Wiener Startup viRaTec, das eine intelligente Lösung
store. Seither hat sich REHAU in diesem Segment zu einer festen
zur Bewässerungssteuerung entwickelt hat. „Wir haben eine ge-
Größe etabliert.
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HOCHFRANKEN
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HOCHFRANKEN
NEWS
JürgenFranz – Seminare, Jürgen Franz: „Seit 1984 lebe und arbeite ich in Oberfranken. Die wunderbare Natur und die herzlichen Menschen sind mir zur zweiten Heimat geworden. Meine Seminarteilnehmer kommen aus ganz Deutschland und den angrenzenden deutschsprachigen Ländern. Seit 2015 bin ich Mitglied
Signet „Ein Unternehmen in Hochfranken“
des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. und ich möchte sehr gern auf Hochfranken als hervorragenden Wirtschafts- und auch Tourismusstandort aufmerksam machen. Daher war für mich sofort klar, dass ich das Standortzeichen „Ein Unternehmen aus
Auch im August und September haben sich hochfränkische
Hochfranken“ auf meiner Homepage und in meiner E-Mail Signa-
Unternehmer dazu entschieden, das Standortzeichen in Ihre
tur mitverwenden werde.“
Unternehmenskommunikation aufzunehmen, um das Image der Region als erfolgreicher Unternehmensstandort zu stärken. Doch es gibt weitere Gründe für Unternehmen das Signet zu nutzen:
VHS Landkreis Hof e.V., Ilse Emek: Die VHS Landkreis Hof ist Mitglied der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Als regional tätiges Non-Profit-Bildungsunternehmen betrachten wir es als unsere Verpflichtung, mit der hiesigen Wirtschaft sowie den Arbeitsmarktakteuren zusammenzuarbeiten und ihre Mitarbeiter durch bedarfsgerechte Weiterbildung zu fördern. Dies drücken wir auch durch die Nutzung des Hochfranken-Signets aus.
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NEWS Fortsetzung v. Seite 1:
Schultaschenaktion der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
‚PERSPEKTIVE WECHSELN‘ - Chancen erkennen! Am Projekt beteiligt sind:
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F R A N
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PER SPEK T I V E NLESHCEW w
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‚PERSPEKTIVE WECHSELN‘ lautet das Motto der vierten Auflage
Um den Jugendlichen das breite Spektrum, das Hochfranken bie-
der Hochfranken-Schultaschen, die die Wirtschaftsregion Hoch-
tet, aufzuzeigen, beinhalten die Schultaschen neben dem ‚KARRI-
franken e.V. seit Schulstart Mitte September an knapp 2.500 Schü-
EREZIEL‘, in dem die Region und hier ansässige Unternehmen vor-
ler der Vorjahres-Abschlussklassen an 25 weiterführenden Schulen
gestellt werden, einen Eckspanner für die Unterrichtsmaterialien
in ganz Hochfranken verteilt. Motto und Motiv der Schultasche soll
der Schüler, einen DIN-A4 Schreibblock, einen Hochfranken-Stift,
die Schülerinnen und Schüler dazu anregen, sich mit der Region
eine Broschüre, in der die 17 am Projekt beteiligten Unternehmen
und den Berufschancen in Hochfranken auseinanderzusetzen.
mit Ihren Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt werden, den ak-
In
diesem
tuellen Flyer zum Projekt ‚Wasser-Klima-Umwelt‘ der Wirtschafts-
Jahr
region Hochfranken e.V. sowie eine Postkarte mit dem Hinweis auf
erfolgt die Ver-
ein Gewinnspiel. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel, bei dem es ne-
teilung der Schul-
ben einem Tablet, gesponsert von GHW electronic 2000 Vertriebs
taschen während einer
GmbH, zehn Powerbanks und fünf portable Lautsprecher von der
‚Hochfran-
Willkommensagentur Fichtelgebirge zu gewinnen gibt, haben die
kenstunde‘, in der
Teilnehmer die Möglichkeit, den speziell für Schüler konzipierten
die Schülerinnen
Newsletter ‚Karriere-News‘ zu abonnieren. „Die Karriere-News er-
und Schülern vom
scheinen vier Mal im Jahr und enthalten exklusive Informationen,
Team der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. auf die vielfältigen
Tipps und Hinweise für die Schülerinnen und Schüler, sowie aktu-
Ausbildungsmöglichkeiten in Hochfranken und Termine zu regiona-
elle Ausbildungsangebote und offene Stellen in Hochfranken“, er-
len Ausbildungsmessen hingewiesen werden, sowie Informationen
klärt Katharina Hornfeck von der Wirtschaftsregion Hochfranken
zur Branchenstruktur, Weltmarktführer und ‚Hidden Champions‘
e.V., die das Projekt betreut.
erhalten. „Die hochfränkischen Unternehmen bieten hervorragende Jobmöglichkeiten. Das wollen wir den Schülerinnen und Schü-
Die Schultaschen wurden dieses Jahr erstmalig durch das Projekt
lern in der Hochfrankenstunde mit auf den Weg geben“, so Sabrina
‚Wasser-Klima-Umwelt‘ gefördert und von der Druckerei hofmann
Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschaftsregion Hochfranken
druck, design + neue medien e.K. aus Schwarzenbach a. d. Saale ge-
e.V.. Daher haben die 17 am Projekt beteiligten Unternehmen zu-
druckt. Kräftige Unterstützung beim Packen der insgesamt 3.000
sätzlich die Möglichkeit, sich innerhalb der Hochfrankenstunden
Schultaschen erhielt das Team der Wirtschaftsregion Hochfranken
zu präsentieren und ihre Ausbildungsmöglichkeiten vorzustellen.
e.V. auch in diesem Jahr wieder von den Wirtschaftsjunioren Hof e.V..
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Verteilung der Schultaschen an die neunten Klassen der Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel.
Diese Schulen sind bei den Hochfrankenstunden dabei: Otto-Hahn-Gymnasium Marktredwitz FOS/BOS Marktredwitz Alexander-von-Humboldt-Mittelschule Marktredwitz Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel Jean-Paul Mittelschule Wunsiedel Hochfrankenstunde in der Freien Montessorischule Berg.
Sigmund-Wann-Realschule Wunsiedel Staatliche Wirtschaftsschule Wunsiedel Staatliche Realschule Selb Walter-Gropius-Gymnasium Selb Dr.- Franz-Bogner-Mittelschule Selb Gymnasium M체nchberg
Hochfran kenstund e in der M Friedrich-R ark grafealschule Rehau mit pr채sentati Firmeno n d e r BH S tableto p AG.
Mittelschule M체nchberg-Poppenreuth Markgraf-Friedrich-Realschule Rehau Staatliche Realschule Helmbrechts Mittelschule Schwarzenbach am Wald Staatliche Realschule Naila Hochfranken-Gymnasium Naila Christian-Wolfrum Mittelschule Hof Jean-Paul-Gymnasium Hof Johann-Georg-August-Wirt-Realschule Hof Johann-Christian-Reinhart -Gymnasium Hof
derde in der Alexan Hochfrankenstun dtre rk Ma ule ittelsch von-Humboldt-M der Birke n tio ta en 채s pr witz mit Firmen GmbH. Elektroanlagen
Hofecker Mittelschule Hof Staatliche Wirtschaftsschule Hof FOS/BOS Hof Freie Montessorischule Berg
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NEWS
Hochfrankenstun
de im Jean-Pau lGymnasium Ho f.
Offizielle Hochfrankenstunde im Luisenburg-Gymnasium Wunsiedel.
Hochfrankenstunde in der FOS/BOS in Marktredwitz.
zr Dr.- Fran n d e an d e u en st n e rm k Fi n Hochfra Selb mit lschule in p e. te p it ru M r-G e H n C T ZS Bog o n d e r NE präsentati
Hochfrankenstunde in der Staatlichen Realschule Selb.
Hochfrankenstun de im Hochfrank enGymnasium Naila mit Firmenpräs en tation der HFO Te lecom AG.
Hochfrankenstunde in der Jean-Paul Mittelschule Wunsiedel mit Landrat Dr. Karl Döhler.
hule de in der Mittelsc Hochfrankenstun . ald W am Schwarzenbach
er-Gropiu e im Walt kenstund n a . fr lb ch e o S H m Gymnasiu
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NEWS NETZWERK Digitales Gründerzentrum GmbH
Newsletter-Start bei Einstein1 Anfang September wurde der erste E-Mail-Newsletter mit News zu Events, digitalen Themen und zum Gründungsgeschehen von der NETZWERK Digitales Gründerzentrum GmbH in Hochfranken verschickt. Das Team des digitalen Gründerzentrums, Professor Dr. Michael Seidel, Wissenschaftlicher Leiter, Geschäftsführer Hermann Hohenberger und Netzwerk-Manager Niko Emran bieten Gründern, Startups und angehenden Unternehmern unter anderem kostenlose Gründungsberatung, Networking, Events, Coaching und Unterstützung bei allen Gründungsfragen. Weitere Informationen unter: www.einstein1.net.
Geschäftsführer Hermann Hohenberger.
Netzwerk-Manager Niko Emran.
Professor Dr. Michael Seidel, Wissenschaftlicher Leiter.
Hofer ist neuer Vizepräsident des Kraftfahrzeuggewerbe Bayern Im Rahmen des Verbandstages des Kraftfahrzeuggewerbe Bayern wurde der Obermeister der Kfz-Innung Oberfranken, der Hofer Andreas Tröger, zum Vizepräsident gewählt. Neuer Präsident und Landesinnungsmeister wurde Albert Vetterl, Kfz-Unternehmer aus Teublitz in der Oberpfalz. Er folgt auf Klaus Dieter Breitschwert, der nach zwölf Jahren nicht mehr kandidiert hat. Zum stellvertretenden Landesinnungsmeister wurde Rudolf Angerer, als weiterer Vizepräsident Günter Friedl gewählt.
Die neue Führungsriege des Kraftfahrzeuggewerbes Bayern (v.l.n.r.:) Andreas Tröger, Albert Vetterl, Günter Friedl und Rudolf Angerer.
Beim Kraftfahrzeuggewerbe Bayern handelt es sich um die Gemeinschaft des bayerischen Kraftfahr-
in Deutschland einer von 14 Landesverbänden des Zentralver-
zeuggewerbes mit seinen sieben Kraftfahrzeuginnungen und ist
bands des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK).
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Sebastian Auer leitet den Energiebereich Das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V. verstärkt sein Team und setzt als Leitung des Energiebereiches Sebastian Auer als Netzwerkmanager ‚Energie‘ ein. Als Netzwerkmanager ist Auer für die Planung und Umsetzung von Fachveranstaltungen im Energiesektor zuständig. Er entwickelt Konzeptplanungen für Projekte und übernimmt zudem alle öffentlichkeitswirksamen Aufgaben. Daneben gehören auch Projektakquise, Koordinierung von Arbeitskreisen im Energiebereich, Nachwuchsförderung in Zusammenarbeit mit Schulen und Hochschulen sowie Moderation und Organisation eines Energieeffizienznetzwerkes zu seinen Aufgaben. Netzwerkmanager Sebastian Auer (rechts) mit Steffen Magdeburg, Geschäftsführer Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V.
Neues Energieeffizienznetzwerk im Aufbau Das Kompetenznetzwerk Wasser und Energie Oberfranken-Ost e.V. baut derzeit ein lernendes Energieeffizienz-Netzwerk (EEN) auf, das aktuell aus neun Teilnehmern besteht. Ziel ist es, Unternehmen der Region zusammenzuschließen, um gemeinsam den Energieverbrauch zu reduzieren. Ob öffentliche Hand, Privatunternehmen oder Fußballverein, jeder profitiert von den Energiesparmaßnahmen. Das Besondere daran ist die Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern des Netzwerkes, wie der Hochschule Hof, der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. oder dem Institut für angewand-
HoWaFach am 12. Oktober
tes Stoffstrommanagement (IfaS), dass sein Knowhow direkt in
Am 12. Oktober findet an der Hochschule Hof die
die Firmen bringen kann, um die Einsparpotentiale zu entdecken
HoWaFach – Fachtagung für Hochwasserschutz – statt, die
und umzusetzen.
sich mit dem Thema Überflutungsschutz und Hochwasser-
Wissen austauschen, aus Fehlern und positiven Erfahrungen anderer bei der Umsetzung von Maßnahmen lernen und dadurch Zeit sparen – dies ist der Kern eines ENN. Die teilnehmenden Betriebe bringen ihr Wissen in den moderierten Erfahrungsaustausch ein und ergänzen es um das Fachwissen externer Referenten. Das EEN ist offen für weitere Mitglieder. Bei Interesse und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an Sebastian Auer (s.auer@wasser-energie.net oder 0151/10022311).
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vorsorge befasst. Bei der Veranstaltung werden Vertreter aus Kommunen, Kammern und Wirtschaft durch Fachexperten über aktuelle Maßnahmen zur Hochwasserschutzvorsorge informiert, um Schäden an Liegenschaften möglichst gering zu halten. Die diesjährige HoWaFach setzt sich mit dem Thema Starkregen auseinander. Weitere Informationen dazu finden sich auf der Website des Kompetenznetzwerkes unter www.wasser-energie.net.
HOCHFRANKEN
NEWS Institut für Wasser- und Energiemanagement
Studie zur Smarten Digitalen Transformation in der Wasserwirtschaft (SmaDiWa) Das Institut für Wasser- und Energiemanagement startet ab sofort die Studie zum Thema ‚Smarte Digitale Transformation in der Wasserwirtschaft (SmaDiWa)‘. Die Projektstudie soll Anwendungsfelder der Digitalisierung in der Wasserwirtschaft identifizieren und dabei insbesondere den aktuellen Stand sowohl bei regionalen Trinkwasserversorgungs- und Abwasserentsorgungsunternehmen, als auch in produzierenden Unternehmen, Ministerien und Fachbehörden erfassen und analysieren. Weiteres Ziel des Projektes ist das Aufzeigen von neuen Perspektiven, Projekten, Geschäftsmodellen und potenziellen Netzwerken in der Wasserwirtschaft. Zudem sollen Forschungslücken aufgedeckt werden und durch die Bündelung der Kommuni-
kation innerhalb der SmaDiWa künftig ein schneller und einfacher Informationsfluss für alle Beteiligten möglich sein. Im Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof (iwe) werden im Sinne des hochschulinternen Leitbildes ‚Green-Tech‘ die Themen Wasser und Energie aufgegriffen und anwendungsorientiert umgesetzt. Das iwe entwickelt innovative und nachhaltige Produkte und Prozesse, indem es sich auf die Fachkompetenzen aus Umwelt- und Energietechnik, System- und Verbundwerkstoffe, Maschinenbau sowie Digitalisierung und Rechtswissenschaften stützt. Aus dieser Know-how Bündelung resultiert ein interdisziplinärer Wissenstransfer, der innovative Forschungs- und Entwicklungsarbeiten vorantreibt.
Kooperationsmöglichkeiten zwischen Hochschule und Kommunen
Mit neuen Eindrücken und interessanten Informationen im Gepäck nutzten einige Bürgermeister noch die Möglichkeit zu einem Rundgang durch die diesjährige Contacta.
Ende September informierten sich 20 hochfränkische Bürgermeister am Institut für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof über die Kooperationsmöglichkeiten, die die Hochschule den Kommunen und regionalen Unternehmen bietet. Vom dualen Studium bis zur Beratung von Gründern im Digitalen Gründerzentrum Einstein1 (DGZ) bietet die Hochschule viele Berührungspunkte mit dem öffentlichen Sektor – und damit auch Anknüpfungspunkte für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.
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HOCHFRANKEN
NEWS
Gelungener Strukturwandel
2.120 neue Arbeitsplätze im Landkreis Wunsiedel i.F. geschaffen Im Landkreis Wunsiedel i.F. ist in den vergangenen Jahren die
bei
Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten um 2.120
stetig
gestiegen. „Dies ist vor allem auf die positive Entwicklung in ver-
Krainz-Leupoldt:
Praktikern wachsen.
schiedenen Industriebranchen, bei den persönlichen Dienstleis-
"Wir sind im Wett-
tungen, im Sozialwesen und im Einzelhandel zurückzuführen“, so
bewerb mit ande-
Dr. Laura Krainz-Leupoldt, IHK-Vizepräsidentin und Vorsitzende
ren Regionen und
des IHK-Gremiums Marktredwitz-Selb. Insgesamt ist die Beschäf-
müssen uns ent-
tigtenzahl zwischen 2007 und 2016 um 8,1 Prozent gestiegen.
sprechend
Inzwischen bekommen allerdings immer mehr Unternehmen den Fachkräftemangel zu spüren: Es fehlen nach IHK-Schätzung oberfrankenweit rund 19.000 Fachkräfte, vor allem beruflich Qualifizierte. „Wir brauchen eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, auch die Berufsausbildung muss noch attraktiver werden", so die IHK-Vizepräsidentin. Dass sich immer mehr Schulabsolventen für ein Studium entscheiden, lasse die Lücke
posi-
tionieren. Längst sind das
für
mich
betriebliche
Gesundheitsmanagement und der Aspekt ‚Work-Life-Balance‘ wichtige Bausteine einer Fachkräftesicherung."
IHK will den Wirtschaftsstandort Oberfranken positionieren Wie muss sich der Wirtschaftsstandort Oberfranken präsentieren, um für Fachkräfte, Investoren und Existenzgründer attraktiv zu sein? Die IHK will das in dem neu gegründeten Fachausschuss ‚Standort Oberfranken‘ diskutieren, konkrete Handlungsempfehlungen erarbeiten und das Netzwerk der regionalen Akteure in der Wirtschaftsförderung noch enger knüpfen. „Oberfranken und seine Teilregionen haben sich in den letzten Jahren sehr positiv entwickelt. Doch mit der Digitalisierung und der immer schwieriger werdenden Fachkräftesicherung gibt es große Herausforderungen. Hier sind in erster Linie die einzelnen Unternehmen gefordert, doch auch der Wirtschaftsstandort muss sich neu aufstellen und modern präsentieren, um zuSie führen den neuen IHK-Ausschuss „Standort Oberfranken“ v. r.: Die Stellvertretenden Vorsitzenden Ulrich Katzer von der REHAU AG + Co. und Stephanie Anna Kollmer von der Ikoprojekt GmbH aus Bayreuth, Vorsitzender und IHK-Vizepräsident Jörg Lichtenegger von der GMK Medien. Marken. Kommunikation GmbH & Co KG aus Bayreuth und Stellvertretender IHKHauptgeschäftsführer Wolfram Brehm als Ausschuss-Geschäftsführer.
kunftsfähig wahrgenommen zu werden“, so IHK-Vizepräsident Jörg Lichtenegger. Nur durch ein an der Wirtschaft ausgerichtetes Standortmarketing könne es gelingen, Fachkräfte für die Region zu begeistern und Investoren zu gewinnen.
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HOCHFRANKEN
NEWS
Erfolg durch Design – Eine Veranstaltung für Unternehmer und Designer Bei Smartphones und Autos weiß man, wie entscheidend gutes Design den Wert eines Produktes und damit seinen Verkaufserfolg steigern kann. Im Bereich von technischen Produkten, insbesondere bei
Maschinen
und
Anlagen, wird diese Erkenntnis noch zu wenig genutzt. Wie Design beim Maschinenhersteller NETZSCH den Unternehmenserfolg maßgeblich steigerte, erfahren Sie beim Fachgespräch ‚Erfolg durch Design‘ am
Veranstaltung ‚Erfolg durch Design‘ 25. Oktober 2017, 16 -19 Uhr NETZSCH Feinmahltechnik GmbH, Selb Kosten pro Teilnehmer: 25 Euro; Mitglieder Coburger Designforum kostenfrei Anmeldung bis 18. Oktober 2017 bei Ute Pridöhl
25. Oktober in der NETZSCH Feinmahltechnik GmbH.
(pridoehl@designovation.eu)
‚Berufliche Bildung-Deine Chance!‘ – Eine Veranstaltung mit Ilse Aigner Am 8. November lädt das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie zur Schülerveranstaltung ‚Berufliche Bildung – Deine Chance!‘ mit Staatsministerin Ilse Aigner ein. Themen der Veranstaltung sind die vielfältigen Möglichkeiten, Perspektiven und Chancen der ‚Beruflichen Bildung‘ in unserer Region. Die Unternehmen können ihre Angebote rund um die ‚Berufliche Bildung‘ in der Berufsmeile vorstellen. Die Teilnahme am ‚Motivationstag‘ mit der Berufsmeile ist für alle Unternehmen völlig kostenfrei und richtet sich vor allem an Firmen aus dem Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge. Alle Unternehmen aus Hochfranken sind zur öffentlichen Abend-
Veranstaltung ‚Berufliche Bildung-Deine Chance!‘ 8. November 2017 von 8:30 - 13:45 Uhr und 17 - 20 Uhr Fichtelgebirgshalle Wunsiedel
veranstaltung eingeladen.
Anmeldung bei Martina Meadows
Weitere Details zur Veranstaltung unter:
(meadows.martina@bbw.de)
www.sprungbrett-bayern.de.
HTI GIENGER KG
Neuaufstellung durch Handelszentrum Das Handelshaus für Tiefbau und Industrietechnik hat im Mai 2017 sein neues Handelszentrum in Röttenbach bei Nürnberg eröffnet. Die drei oberfränkischen Standorte Bamberg, Coburg und Hof wurden in diesem Zuge zur HTI Oberfranken, die insgesamt 17 Mitarbeiter beschäftigt. Das neue Zentrum ermöglicht es der HTI-Gruppe nun zweimal täglich klassischen Tiefbau- und Industriebedarf, zwölf Meter Rohre sowie Stahl- und Edelstahlrohre in viele Ecken Oberfrankens termingerecht und zuverlässig auszuliefern. Seit fast zehn Jahren bildet die HTI-Gruppe an ihren Standorten aus und sucht engagierte Azubis als Groß- und Außenhandelskauffrau / -mann. Weitere Infos zur HTI-Gruppe unter www.hti-handel.de.
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Motor-Nützel eröffnet Gebrauchtwagen-Platz in Hof Die Motor-Nützel Gruppe eröffnete am 1. September den 5.000 Quadratmeter großen neuen Gebrauchtwagen-Platz in Hof. An der Kulmbacher Straße 99 bietet die Autohausgruppe mit dem Produkt ‚Economy Gebrauchtwagen‘ künftig Gebrauchtwagen im Preissegment bis 15.000 Euro an. Mit über 250 sofort verfügbaren Fahrzeugen bietet ‚Economy Gebrauchtwagen‘ an den Standorten Himmelkron, Pegnitz und Hof eine große Auswahl an preiswerten Klein- und Zweitwagen, Der neue ‚Economy Gebrauchtwagen‘-Platz an der Kulmbacher Str. 99 in Hof.
sowie interessante Fahrzeuge für Fahranfänger und Führerscheinneulinge an. Der Betrieb des neuen Econo-
my Gebrauchtwagen-Platzes startete im Rahmen einer Eröffnungsveranstaltung mit einem bunten Rahmenprogramm für die ganze Familie und attraktiven Angeboten zur Neueröffnung.
Rosenthal GmbH saniert Grünhaus am Rothbühl Nach 50 Jahren wurde das von Walter Gropius konzipierte Grünhaus inmitten des Rosenthal Werks am Rothbühl umfassend saniert. Dazu wurde die aufwändige achteckige Glasdachkonstruktion bis auf die Betonfassung vollständig demontiert und durch ein neues Glaskuppeldach mit einer Sicherheitsverglasung ersetzt. Nach Abschluss der Dacharbeiten wurde das Grünhaus neu gestrichen und bepflanzt. Dank einer ebenfalls runderneuerten Elektro- und Wasserinstallation kann die Bewässerung
Blick auf das neue Dach des Grünhauses am Rothbühl. ©Rosenthal GmbH.
der Pflanzen nun automatisch erfolgen. In dem gut 55 Quadratmeter großen Areal tummelten sich früher Flamingos, heute bewohnen vier Wasserschildkröten das Grünhaus. Insgesamt investierte die Rosenthal GmbH einen fünfstelligen Betrag in die Erneuerung. Das gläserne Grünhaus zählt zu den markantesten Gestaltungselementen des am 5. Oktober 1967 eingeweihten Rosenthal Werks am Rothbühl. Es sollte als grüne, ruhende Insel fungieren, die immer wieder für entspannte Blickmöglichkeiten sorgt. Die Sanierung des Grünhauses wurde durch das Amt für Denkmalpflege gefördert.
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32. Hofer Vliesstofftage Am 8. November beginnen um 9 Uhr im Festsaal der Frei-
Die zweitägige Fachtagung wird vom Verband der Bayerischen
heitshalle Hof die 32. Hofer Vliesstofftage – eine der größ-
Textil- und Bekleidungsindustrie e. V., der Hochschule Hof, dem
ten Fachtagungen in Europa. Die Teilnehmer schätzen die
Staatlichen Beruflichen Schulzentrum Textil und Bekleidung
Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme mit Experten und zur
Münchberg-Naila sowie dem Beruflichen Fortbildungszentrum
Netzwerkpflege sowie die Fachvorträge, die neue Impulse ge-
der Bayerischen Wirtschaft (bfz) Hof veranstaltet und unterstützt
ben und Trends aufzeigen. Im Mittelpunkt des Symposiums
durch das Sächsische Textilforschungsinstitut e. V. (STFI) Chemnitz.
stehen in diesem Jahr Forschungsprojekte und deren erfolgreiche Umsetzung in der Wirtschaft. Die konferenzbegleitende Fachausstellung bietet die Möglichkeit, Unternehmen und Institute kennenzulernen und sich weiter zu vernetzen.
Informationen zu den bereits angemeldeten Teilnehmern und Ausstellern sowie Anmeldebedingungen und Formulare finden Sie unter www.hofer-vliesstofftage.de.
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HOCHFRANKEN
NEWS
Hochfranken-Kalender 2018 Wir haben gefragt: Was ist Ihr Lieblingsbild im Hochfranken-Kalender?
Sybille Kießling
Förderverein Fichtelgebirge e. V.
He r m a
Man fred Jah reiß
Medienagentur Ja
n n H oh e
n b e r ge NET Z W r ERK Dig itales Gründe r ze n t r u m Gm b H
hreiss GmbH
Die Begründungen finden Sie auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/Hochfranken Übrigens: Der Hochfranken-Kalender 2018 ist jetzt in beiden Formaten Kleinformat (11,5 x 13,5 cm) und DIN A3 Plus Format (32 x 44
Für Unternehmen:
cm) – nicht nur online unter www.hochfranken-kalender.de, sondern auch bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich:
Unternehmen können den Hochfranken-Kalender zusätzlich individuell gestalten, zum Beispiel mit dem
• Buchhandlung Kohler, Maximilianstraße 37, Wunsiedel
Unternehmenslogo auf jeder Seite und einem eigenen
• Bergander & Kaiser, Bahnhofstraße 4, Rehau
Deckblatt. Nutzen Sie die Möglichkeit, den Hochfranken-
• Thalia Hof, Altstadt 43, Hof
Kalender als Weihnachtsgeschenk oder netten Gruß an
• Tourist-Information Hof, Ludwigstraße 24, Hof
Ihre Mitarbeiter und Kunden zu verschenken!
• Buchhandlung Meister, Luisenstraße 2, Münchberg
Weitere Informationen unter: www.hochfranken-kalender.de/hochfranken-kalenderbestellung
• dr.mohr Markenagentur, Dr.-Köhl-Str. 1-8, Naila • Wirtschaftsregion Hochfranken, Bahnhofstraße 55, Hof
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HOCHFRANKEN
NEWS
Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Lisa Dörsch, Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.
Konzeption & Gestaltung:
Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org
07/2017 | Nr. 155
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
SCHROEDER Werbeagentur GmbH Blick von der Straßenkreuzung Hofer Straße und Parkstraße auf das geplante Funktionsgebäude der Münchberger Klinik; Planskizze: Eckl+Partner Architekten.
Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
85 Millionen Euro für die Kliniken Hochfranken Der Freistaat Bayern investiert knapp 85 Millionen in die Sanierung sowie den Aus- und Umbau der Kliniken Hochfranken: 46,63 Millionen Euro fließen in die geplante Klinik-Erweiterung in Münchberg, weitere 38,2 Millionen gehen nach Naila. Dort werden 30,9 Millionen für den ersten Bauabschnitt verwendet, der den Neubau von Bettenhaus und Herzkatheterlabor beinhaltet und an dem bereits seit Anfang Juni 2016 gearbeitet wird. Bis Ende 2018 soll der Neubau fertig sein, sodass 2019 mit dem zweiten Bauabschnitt, dem Umbau der bestehenden Klinik, begonnen werden kann. Hierfür sind weitere 7,3 Millionen eingeplant. Der Ausbau der Klinik in Naila soll bis 2022 komplett abgeschlossen sein. „Wir haben großen Grund zur Freude, die stetige Weiterentwicklung der Klinik schafft Arbeitsplätze, gibt Sicherheit und ist von herausragender Bedeutung für die Gesundheitsversorgung der Bürger für Naila, für die Region und auch weit darüber hinaus“, so Frank Stumpf, Bürgermeister Naila. In Münchberg soll ab dem Frühjahr 2019 ein Neubau entstehen, in dem die Funktionsbereiche Notaufnahme, Röntgendiagnostik, Endoskopie, Operationsabteilung und eine neue Intensivstation untergebracht werden. Für eine optimale Umsetzung des Münchberger Projektes ist auch der Abriss der Parkschule notwendig. Über eine Verbindungsachse soll der Neubau mit dem bestehenden Klinikgebäude verbunden werden. Grund für die Erweiterung ist laut Klinikvorstand Hermann Dederl die stetig steigende Patientenzahl, die zu einem erhöhten Platzbedarf geführt habe: „Zurzeit haben wir eine Fehlfläche von 2.400 Quadratmetern, jetzt bauen wir mit dem neuen Gebäude 6.150 Quadratmeter Nutzfläche an.“ Insgesamt sind die 85 Millionen Euro, die die Staatsregierung in Hochfranken investiert, „die höchste Summe, die je für ein Projekt im Landkreis geflossen ist“, so der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär.
Unsere neuen Mitglieder im Juli: SOLATEC GmbH, Selb extra Radio, Hof
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
Landkreis Wunsiedel i.F.
Landkreis Hof
Stadt Hof
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Sparkasse Hochfranken