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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

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www.hochfranken.org

09/2019 | Nr. 177

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

160 Schülerinnen und Schüler der Staatlichen Fach- und Berufsoberschule in Marktredwitz nahmen an der offiziellen Hochfrankenstunde mit exemplarischer Übergabe der Schultaschen teil.

„ZUKUNFT GESTALTEN“ – Ausbildungsmöglichkeiten kennen Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. verteilt 2.500 Schultaschen an hochfränkische Schülerinnen und Schüler „Die hochfränkischen Unternehmen bieten hervorragende Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten. Das wollen wir den Schülerinnen und Schülern in der Hochfrankenstunde mit auf den Weg geben“, so Dr. Hans-Peter Friedrich, Vorstandsvorsitzender der Wirtschaftsregion Hochfranken. Die fünfte Auflage der Hochfranken-Schultasche steht unter dem Motto ‚ZUKUNFT GESTALTEN‘. Um die Schülerinnen und Schüler der Vorabschlussklassen 31 weiterführender Schulen in ganz Hochfranken über ihre Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren, hielt das Team der Wirtschaftsregion Hochfranken seit Mitte September 42 Hochfrankenstunden. Ort der Auftaktveranstaltung war die Aula der Staatlichen Fach- und Berufsoberschule Marktredwitz. „Die Hochfrankenstunde ist an der FOS/BOS Marktredwitz seit Jahren eines der bewährten Module in der Berufsorientierung unserer Schülerinnen und Schüler. Wir freuen uns sehr, in diesem Jahr Gastgeber der offiziellen Hochfrankenstunde zu sein. Die zahlreichen anwesenden Vertreter namhafter Unternehmen machen die enorme Angebotstiefe an beruflichen Möglichkeiten für unsre Schüler intensiv vorstellbar“, so Michael Schmidt, Schulleiter der Staatlichen Fach- und Berufsoberschule Marktredwitz. Mehr zum Projekt auf Seite 19.

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NEWS Millioneninvestition in Bildung und Zukunft

SCHERDEL eröffnet seinen SCHATZ

Bereits der Spatenstich im Oktober letzten Jahres signalisierte den Aufbruch in eine neue Ausbildungs-Ära: Pünktlich zum Ausbildungsbeginn im September eröffnete SCHERDEL in Marktredwitz SCHATZ – das SCHERDEL Ausbildungs- und Trainingszentrum. Auf einer Fläche von rund 2.900 Quadratmetern bietet SCHATZ Platz für bis zu 60 Auszubildende unterschiedlicher Berufe, wie Industrieoder Werkzeugmechaniker, Maschinen- und Anlagenführer, Mechatroniker, Elektroniker, technischer Produktdesigner oder Werkstoffprüfer. Innerhalb einer achtmonatigen Grundausbildung, die durch einen praxisnahen Unterricht alle relevanten fachlichen Kenntnisse vermittelt, werden alle technischen Auszubildenden auf ihre zukünftigen Tätigkeiten vorbereitet. Hierfür stehen neue Schulungs-, Technik-, Büro-, Mess- und Kontrollräume zur Nutzung bereit. Im Anschluss an die Grundausbildung geht es für die Auszubildenden – je nach persönlichen Fähigkeiten und Neigungen – in eines der umliegenden SCHERDEL-Werke im Raum Marktredwitz, um das erlernte Wissen zu vertiefen. Projekt- und Ausbildungsleiter Stefan Stegner setzt sich verstärkt dafür ein, die individuellen Interessen und Begabungen der Auszubildenden zu erkennen und gezielt zu fördern und zudem deren soziale Kompetenz sowie die berufsübergreifende Teamarbeit zu stärken. „Wir wollen unsere Mitarbeiter fit für die Zukunft machen. Die Ausbildung legt dafür die Basis“, so Christian Schiener, Mitglied der SCHERDEL-Geschäftsleitung. Auch nach der Ausbildung bietet das SCHATZ zahlreiche Möglichkeiten der Weiterbildung und Qualifikation – lebenslanges Lernen ist für jeden einzelnen Mitarbeiter und den Erfolg des Unternehmens von immer größerer Bedeutung. So sollen auch Schulungen und Trainings für alle SCHERDEL-Mitarbeiter, sowohl national als auch international, angeboten werden, um das Qualitätsniveau des Unternehmens stetig zu steigern. Zudem zählen im neuen Zentrum auch Praktika für Schüler und Studenten verschiedener technischer Zweige zum Bildungsangebot. In weiteren Bauabschnitten soll neben dem Ausbildungs- und Trainingszentrum außerdem ein Neubau für den hauseigenen Prototypenbau sowie ein Technologiezentrum geschaffen werden, in dem alle Innovationsthemen ineinandergreifen. Auch die SCHERDEL Akademie, die den Fach- und Führungskräften jedes Jahr über 100 Schulungen zur persönlichen und beruflichen Weiterbildung anbietet, soll künftig in das neue Gebäude ziehen.

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NEWS

Wissenschaftsminister Bernd Sibler betonte beim Spatenstich: „Hof ist der bayerische Kompetenzstandort Wasser! Mit dem neuen ZWE legen wir eine wichtige Grundlage, damit die Hochschule Hof ihr Profil als „Green Tech Hochschule“ noch weiter ausbauen kann.“

Hochschule Hof

Neubau des Zentrums für Wasser- und Energiemanagement (ZWE) Anfang Oktober erfolgte der Spatenstich für den Neubau des ZWE. Es soll ein Kompetenzzentrum für die Zukunftsthemen Aufbereitung von Wasser und Energieeinsparung werden. Dabei werden die Anwendungs- und die Praxisorientierung in der Lehre noch stärker fokussiert und mit angewandter Forschung verbunden. Zu diesem Zweck entstehen in den neuen Räumlichkeiten mehrere Labore und eine Technikumshalle in unmittelbarerer Nähe zu Seminar- und Lehrsälen sowie Büroarbeitsplätze. Das Zentrum soll künftig auch das Institut für Wasser- und Energiemanagement der Hochschule Hof (iwe) beherbergen, welches im Jahr 2015 als InInstitut und interdisziplinäre Forschungseinrichtung der Hochschule gegründet wurde. Die Institutsleitung liegt bei Professor Dr. Manuela Wimmer. Hochschulpräsident Professor Dr. Dr. h.c. Jürgen Lehmann: „Mit dem ZWE entsteht ein einzigartiger Bau, der nicht nur unser Institut für Wasser- und Energiemanagement beherbergt, sondern gleichzeitig zu Forschungszwecken genutzt wird. Zukünftig soll der Schwerpunkt „Wasser und Energie“ an der Hochschule Hof forschungsorientiert und in Kooperation mit Firmen – regional und überregional – weiter vertieft werden. Ziel ist es dabei, neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen zu entwickeln, die durch besonders hohen Innovationsgehalt gekennzeichnet sind und unmittelbar in kooperierenden Einrichtungen genutzt werden können.“ Für die Baumaßnahmen stellt der Freistaat Bayern der Hochschule 21,4 Millionen Euro zur Verfügung. Die Fertigstellung des Gebäudes mit einer Nutzfläche von 1.669 Quadratmetern ist bis Mitte 2022 geplant. Der Betrieb des Gebäudes wird weitgehend wärme- und energieautark erfolgen. Die Außenhülle, die mit Thermosolarkollektoren und Photovoltaik bestückt wird, soll gleichzeitig zu Forschungszwecken genutzt werden.

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Raumedic treibt Entwicklung von PVC-freien Kunststofflösungen voran Der

Helmbrechtser

Medizintechnikherstel-

ler Raumedic widmet sich verstärkt PVC-freien Kunststofflösungen. Aus alternativen Materialien ohne Weichmacher hat das Unternehmen eine Reihe von Komponenten entwickelt, die beispielsweise im Bereich der Transfusion, für Pumpanwendungen oder in Schwerkraft-Sets für die parenterale Infusion eingesetzt werden können. „Der Markt fragt immer häufiger nach weichmacherfreien PVC-Alternativen, die aber PVC-ähnliche Eigenschaften besitzen“, so Dr. Ralf Ziembinski, Leiter des Raumedic-Geschäftsbereich Tubing. Der Kunstsoffspezialist bietet verschiedene Nicht nur medizinische Schläuche sondern komplette Systeme können vollständig aus PVC-freien Materialien gefertigt werden, wie dieses Infusionsset von Raumedic zeigt.

PVC-freie-Alternativen und berät, je nach gewünschten Eigenschaften des Endprodukts, bei der Materialauswahl.

Bei BD|SENSORS stimmt die Work-Drive-Balance Das Thiersteiner High-Tech-Unternehmen stellt den Mitarbeitern Fahrräder zur privaten sowie dienstlichen Nutzung zur Verfügung und übernimmt dafür die Kosten. Bereits über ein Viertel der Belegschaft nutzt das Angebot. Ganz gleich ob Stadtrad, Mountainbike oder auch E-Bike, jeder Mitarbeiter hat ab dem ersten Jahr Betriebszugehörigkeit die Möglichkeit, ein Rad seiner Wahl über die Firma zu beziehen. Das Beste daran: BD|SENSORS übernimmt die kompletten Leasingkosten und das Rad kann sowohl für den Arbeitsweg als auch für Ausflüge in der Freizeit genutzt werden. CEO Rainer Denndörfer: „Wir wollen, dass unsere Mitarbeiter gesund sind und fördern ihre sportliche Betätigung. Mit unserer Jobrad-Initiative machen wir dies für jeden möglich.“

Hier stimmt die Work-Drive Balance: Geschäftsführer Stefan Denndörfer zusammen mit den Jobradlern und ihren Firmenrädern vor dem BD|SENSORS Unternehmenssitz in Thierstein

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NEWS Stefanie Graf ist neue Markenbotschafterin für FEILER

Love at first touch STEFANIE GRAF by FEILER – it´s a match! TennisLegende Stefanie Graf ist ab sofort das neue Gesicht der Textil-Traditionsmarke FEILER. Zur Bekanntgabe der Partnerschaft mit FEILER war Stefanie Graf Ende September zu Gast beim 1. FEILER-Forum am Standort in Hohenberg a. d. Eger. Gemeinsam mit dem deutschen Familienunternehmen launcht die ehemalige Spitzensportlerin im Januar 2020 außerdem eine exklusive Tücherund Accessoires-Kollektion. „Die Wohlfühlatmosphäre im Bad mit schönen und hochwertigen Stefanie Graf ist ab sofort das neue Gesicht der Textil-Traditionsmarke FEILER. Die erste ‚STEFANIE GRAF by FEILER’-Kollektion wird im Frühjahr 2020 auf den Markt kommen.

Tüchern und Accessoires ist für mich als ehemalige Sportlerin von besonderem Wert“, erklärt Stefanie Graf ihre Kooperation mit dem deutschen Textil-Traditionshaus. „Das Handtuch war während je-

dem Match mein ständiger Begleiter. Nach dem Sport oder intensivem Training habe ich schon immer die Entspannung genossen und mich mit angenehmen Textilien verwöhnt. Die Qualität der Produkte und die nachhaltige Produktion spielen für mich dabei eine erhebliche Rolle. Daher habe ich mich sehr gefreut, mit Feiler einen Partner gefunden zu haben, der mit höchsten Ansprüchen BadezimmerProdukte „made in Germany“ produziert.“ „Wir freuen uns sehr, dass wir Stefanie Graf für unsere exklusiven Chenille-Textilien begeistern und damit als Gesicht für unsere Marke gewinnen konnten. Besonders schön zu sehen war, wie schnell Frau Graf ein so tolles Gespür und eine derart tiefe Wertschätzung für unsere Materialien entwickelt hat“ so Michael Hauspurg, Geschäftsführer der Ernst Feiler GmbH. „Umso mehr freut es uns, dass sie nun nicht nur als Botschafterin der Marke fungiert, sondern auch als Designerin aktiv bei der Kollektions-Entwicklung involviert ist. Sie hat sich mit ihrer Stilsicherheit, sowie ihrem überaus sympathischen und bodenständigen Wesen während des Designprozesses in unsere Herzen gearbeitet.“

Junghandwerker der Sell GmbH in Frankreich So leben und arbeiten die Franzosen – Niklas Weiß von der Sell GmbH nahm mit einer Gruppe junger oberfränkischer Handwerker am Lehrlingsaustausch mit Frankreich teil. Der Weg führte über Annecy, Lezignan und Narbonne nach Carcassonne. Neben Kultur und Freizeit durften die Junghandwerker auch ihr Können zeigen. Niklas Weiß über seine Zeit in Frankreich: „Innerhalb der zwei Wochen durfte ich Frankreichs schöne landschaftliche und kulturelle Seiten kennenlernen. Der Einblick in die Arbeitsweise war sehr spannend und hat mich beruflich auf jeden Fall weitergebracht. Der Sell GmbH bin ich dankbar, dass sie mir diese Reise ermöglicht und mich bei dem Schritt ins Ausland unterstützt hat.“ Niklas Weiß macht eine Ausbildung zum Mechatroniker und hat im September das 3. Ausbildungsjahr begonnen. Seinen ausführlichen Reisebericht finden Sie unter www.sell.gmbh/news. Gruppenbild der Junghandwerker auf dem 1.699 Meter hohen Semnoz.

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Gut gelaunte Gäste

Organisator Witzemeisterschaft in Wunsiedel

Polizei Naila, Fahrradprüfungen

Knigge-Trainerin aus Marktredwitz

Projektleiter JuKu-Mobil Jugendkunst - Fichtelgebirge

Filmbeauftragter, Regisseur des Fichtelgebirgskrimis

Hochseilartisten, Weihnachtsmärkte Hof/MAK

OBERFRANKENWEIT DAB+ WELTWEIT WWW.EXTRA-RADIO.DE


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NEWS Neue Initiative von denn’s Biomarkt und der BioMarkt Verbundgruppe

„KERNKRAFT? JA, BITTE!“ „Kernkraft? Ja, bitte! Wir essen, was wir säen.“ Mit diesem provokanten Titel machen denn’s Biomarkt und die BioMarkt Verbundgruppe auf die hochrelevante Thematik der Ökozüchtung aufmerksam. „Es ist höchste Zeit, als Fachhandel darauf hinzuweisen, wie wichtig der Erhalt von Bio-Saatgut ist. Vielen ist noch nicht bewusst, wie es um die Artenvielfalt unserer Nutzpflanzen bestellt ist“, betonte Lukas Nossol, Leitung Marketing denn’s Biomarkt. Die Ziele der Initiative - Sortenvielfalt, Nachbaufähigkeit, Verzicht auf Gentechnik - treffen den Nerv der Zeit. Jüngste Diskussionen um einschneidende Ernteverluste aufgrund von Krankheitserregern bei Bananen sind nur ein Beispiel dafür. Im Rahmen der AuftaktKampagne konnten die Biomärkte bereits starke Unterstützer unter den Lieferanten gewinnen: Zwergenwiese, Voelkel, Rapun-

Zum Auftakt ihrer Initiative setzen die Initiatoren ein starkes Zeichen und spenden 300.000 Euro an den Saatgutfonds der Zukunftsstiftung Landwirtschaft. Die Spende an die Zukunftsstiftung Landwirtschaft kommt vier Projektpartnern zugute, die mit ihrer Arbeit exemplarisch für das Engagement im Bereich Ökozüchtung stehen: apfel:gut e.V., Poma Culta, Getreidezüchtung Peter Kunz und Kultursaat e.V. fungieren als Botschafter, die künftig gemeinsam mit den Biomärkten für eine verstärkte Öffentlichkeit sorgen.

zel, Bio Planète, Sonnentor, Schrozberger, Holle und Morgenland stehen allesamt mit ihrem Namen für die Ziele der Initiative und unterstreichen damit deren Relevanz. Viele Nutzpflanzen sind heute genetisch identisch. Tatsächlich sind weltweit bereits 94 Prozent der einstigen Pflanzenvielfalt verlo-

ren. Während sich die konventionelle Landwirtschaft auf wenige ertragreiche Sorten konzentriert, mit Hybridsaaten die Weitergabe der Erbanlagen lahmlegt und mittels Gentechnik in das Mikro-Gleichgewicht des Zellkerns eingreift, geht die Ökozüchtung bewusst andere Wege. Deshalb machen sich die Initiatoren stark für eine zukunftsfähige Ökozüchtung und rufen die Initiative „Kernkraft? Ja, bitte!“ ins Leben. Erfahren Sie mehr dazu unter https://www.kernkraft-ja-bitte.de/

Rehabilitationsklinik Franken begrüßt 140.000 Rehabilitandin Karola Wagner aus Nördlingen im Donau-Ries ist die 140.000 Rehabilitandin der Rehabilitationsklinik Franken des Deutschen Rentenversicherung Bund. Fast zeitgleich kann die Klinik Franken ein weiteres Jubiläum feiern: Ihr 50-jähriges Bestehen. Die Klinik Franken nahm im Jahr 1969 den Betrieb auf. Die damalige Hauptindikation waren Krankheiten der Inneren Medizin. Vor etwa 18 Jahren erfolgte die schrittweise Umwidmung in eine orthopädische Rehabilitationsfachklinik. Die heutigen Schwerpunkte sind Krankheiten des Stütz- und Bewegungsorgane, Osteoporose und osteologische

Dr. Bertram Geigner, Ärztlicher Direktor, Donat Sammer, Kaufmännischer Direktor, Leitende Krankenschwester Sabine Beyer und Schwester Heidrun Kießling (Stationsleitung) hießen Karola Wagner herzlich willkommen und überreichten ihr ein Präsent mit einer Urkunde.

Erkrankungen, Folgen nach Unfällen, Verletzungen und operativen Eingriffen am Bewegungsapparat sowie Schmerztherapie.

Derzeit verfügt die Klinik über 198 stationäre sowie 20 ambulante Rehabilitationsplätze bzw. Betten. Knapp 120 Mitarbeitende kümmern sich um das gesundheitliche Wohl der Rehabilitanden.

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Sicher unterwegs dank Abbiegeassistent

Güttler verstärkt Lkw-Flotte Die Güttler Logistik GmbH erneuert ihren Fuhrpark mit zehn neuen Mercedes-BenzActros-Lkw. Bei der Flottenmodernisierung setzt der Logistikspezialist auf modernste Sicherheitstechnik: Alle neuen Fahrzeuge sind mit einem Abbiegeassistenten ausgestattet. Das Assistenzsystem warnt den Fahrer optisch und akustisch, wenn sich beim Abbiegen oder Überholen Fahrradfahrer, Fußgänger oder andere Hindernisse im Gefahrenbereich befinden. „Abbiegeassistenten sind für Lkw zwar noch nicht gesetzlich vorgeschrieben, für uns als verantwortungsbewusstes Logistikunternehmen aber Pflicht“, sagt Johannes Reuther, Geschäftsführer der Güttler Logistik GmbH. Die Assistenzsysteme erhöhen nicht nur die Sicherheit auf der Straße, sondern erleichtern den Fahrern auch ihre Arbeit, indem sie der Gefahr entgegenwirken, jemanden oder etwas im toten Winkel zu übersehen und dadurch zu verletzen. Bei der Modernisierung ihres Fuhrparks setzt die Güttler Logistik GmbH auf modernste Sicherheitstechnik: Alle neuen Fahrzeuge sind mit Abbiegeassistenten ausgestattet. (Foto: Güttler)

Unter den neuen Fahrzeugen sind sowohl Sattel- als auch Gliederzüge. Um eine fach- und sachgerechte Entladung entsprechend der Kundenwünsche zu realisieren, sind die Gliederzüge zum Teil mit

Mitnahmestaplern ausgestattet. Dadurch entlädt der Logistikspezialist auch schwere Waren flexibel und standortunabhängig. Darüber hinaus verfügen die Lkw über komfortable und großzügige Fahrerkabinen. Zum Einsatz kommen die Sattel- und Gliederzüge im nationalen und internationalen Fernverkehr. In die Modernisierung des 70 Fahrzeuge starken Fuhrparks hat Güttler in diesem Jahr bereits eine siebenstellige Summe investiert. Weitere Informationen: www.guettlerlogistik.de

Sandler AG weiterhin Mitglied im Umweltpakt Bayern Die Sandler AG aus Schwarzenbach an der Saale hat ihre Mitgliedschaft im Umweltpakt Bayern erneuert. Landrat Dr. Oliver Bär überreichte Vorstandsvorsitzendem Dr. Christian Heinrich Sandler im Namen von Bayerns Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, die Teilnahmeurkunde. Dr. Christian-Heinrich Sandler ist dem Umweltschutz und der Natur sehr verbunden. Unter anderem ist er einer der Mitinitiatoren und Förderer des Ökoparks Hertelsleite in Schwarzenbach an der Saale. Laut den Statuten ist der Umweltpakt Bayern eine Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft mit konkreten Leistungen, gemeinsamen Projekten und Hilfen beim betrieblichen Umweltschutz. Der Umweltpakt soll aber auch Impulsgeber für neue Wege, Methoden und Themenfelder mit dem Ziel einer nachhaltigen Entwicklung Bayerns sein. Über-

V.l.: Karsten Luderer, Prokurist und Bereichsleiter Betriebstechnik Sandler AG, Alexandra Zwicker, Abteilungsleiterin Betriebstechnik Sandler AG, Dr. Christian Heinrich Sandler und Landrat Dr. Oliver Bär. ©Landratsamt Hof

geordnete Zielstellung sei es, die ökologischen, ökonomischen und sozialen Grundlagen der heutigen und der künftigen Generationen in Bayern zu verbessern.

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NETZSCH-Gerätebau gehört zu Deutschlands besten Ausbildern Das Wirtschaftsmagazin Capital veröffentlicht zum dritten Mal die Studie „Deutschlands beste Ausbilder“. Zu den besten Ausbildungsbetrieben deutschlandweit gehört auch die NETZSCH-Gerätebau GmbH mit vier von fünf Sternen im Bereich Ausbildung. Die

NETZSCH-Gerätebau

GmbH

beschäftigt derzeit 21 Auszubildende in sechs verschiedenen Ausbildungsberufen. Weitere Informationen www.netzsch-nachwuchs.de Die

Studie

„Deutschlands

bes-

te Ausbilder“ erschien im Wirtschaftsmagazin

Capital

(Aus-

gabe 11/2019) und wird von Capital, Ausbildung.de und TERRITORY

Embrace

Ausbilder Erik Winterling mit Bilane Schmidt, Auszubildende zur Industriemechanikerin.

durchgeführt.

www.capital.de/Beste-Ausbilder

Terminhinweis

5. Gründer-Brunch 15. November 2019 ab 09.00 Uhr im Einstein1 Digitales Gründerzentrum, Hof In kreativer Startup-Atmosphäre über die eigenen Ideen sprechen, spannenden Kurzvorträgen lauschen, sich mit anderen vernetzen, neue Impulse sammeln und das Event bei gutem Essen und Getränken genießen. Das ist der Gründer-Brunch! Die Stadt Hof, der Landkreis Hof, der Landkreis Wunsiedel i. Fichtelgebirge, die IHK Oberfranken Bayreuth sowie die HWK für Oberfranken laden euch zusammen mit dem Digitalen Gründerzentrum Einstein1 herzlich dazu ein. Anmeldung per E-Mail bis 08.11.19 mit dem Betreff „Gründer-Brunch“ bei: landkreisentwicklung@landkreis-hof.de

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NEWS VHS Hofer Land

Feierliche Einweihung von LU 7 Nach dreieinhalb-jähriger Sanierung befindet sich in den Mauern des ehemaligen Wasserwirtschaftsamtes Hof in der Ludwigstraße 7 in Hof nun das neue Zuhause der VHS Hofer Land: Moderne Unterrichtsräume und die VHSVerwaltungszentrale auf 3.000 Quadratmetern Fläche. Rund 14,2 Millionen Euro sind in das Gebäudeensemble Ludwigstraße 5 und 7 geflossen, allein der Freistaat Bayern unterstützte den Umbau mit 8,5 Millionen Euro an Städtebauförderung.

Auch Innenminister Joachim Herrmann feierte die Einweihung von LU 7 und brachte als Geschenk den letzten Förderbescheid für das Sanierungsprojekt mit.

Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan

Der Visionär und sein Werk Nach 35 Jahren geht Wilhelm Siemen, Gründungsdirektor des Porzellanikon in den Ruhestand. Unter seiner Leitung hat sich das Museum extrem gewandelt: Von zu Beginn einem Standort mit 300 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu nun zwei Standorten mit 10.000 Quadratmetern Fläche und einer europaweit einzigartigen Sammlung von rund 240.000 Porzellanobjekten. Das Porzellanikon – Staatliches Museum für Porzellan ist das größte Spezialmuseum für Porzellan in Europa und mit dem Zentralen Archiv für die Deutsche Porzellanindustrie ist nicht nur eines der ersten Branchenarchive, sondern auch eine der größten Fachbibliotheken in der Region untergebracht. Zahlreiche Gäste würdigten die Leistung Wilhelm Siemens, auch Staatsminister Bernd Sibler: "Die Entwicklung des Porzellanikons ist eine sagenhafte Erfolgsgeschichte."

V.l.: Jürgen Hoffmann, Bürgermeister der Stadt Hohenberg, Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin von Oberfranken, MdL Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst, Wilhelm Siemen, Direktor Porzellanikon, Christiane Siemen, Dr. Christoph Schmälzle, Kunsthistoriker und Journalist, Altlandrat Dr. Peter Seißer, Dr. Karl Döhler, Landrat des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge, Ulrich Pötzsch, Oberbürgermeister der Stadt Selb. ©Timo Nachbar, Porzellanikon

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HOCH FRANKEN Kurz & Knapp

MARKTREDWITZ Die Lebenshilfe im Fichtelgebirge e.V. ist in neue Räume gezogen: Im ersten Stock des Sparkassenhauses am Markt. Die Lebenshilfe unterstützt, fördert, berät, betreut und entlastet seit 1969 im Fichtelgebirge Familien mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen Angehörigen mit Behinderung. Aktuell kümmern sich die 175 fest angestellten Mitarbeiter um rund 600 behinderte Menschen.

REHAU

LICHTENBERG

OBERKOTZAU

Die Stadt Lichtenberg freut sich über eine Spende von 25.000 Euro, die von den zwei Vereinen Burgfreunde Lichtenberg und BurgKultur Lichtenberg an die Stadt getätigt wurde. Das Geld soll in die Burg fließen und unter anderem für eine bessere Beleuchtung verwendet werden.

Die GEALAN Fenster-Systeme GmbH

24 Studierende der Hofer Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern werden ab dem Frühjahr 2020 in Rehau untergebracht. Die Sparkasse Hochfranken baut die beiden oberen Stockwerke des Beratungscenter Rehau zu Apartments um.

konnte einen neuen Partner gewinnen:

HOF

MB Fenster und Türen GmbH aus Ge-

Muzaffer Ankolvi, Assistenzarzt der Diag-

orgsmarienhütte. Seit erstem Oktober

nostischen und Interventionellen Radiolo-

verarbeitet die MB Fenster und Türen

gie des Sana Klinikums Hof, gewann beim

GmbH die GEALAN-Systeme S 9000,

weltgrößten Interventionskongress CIRSE

S 9000 für den niederländischen Markt,

in Barcelona den EFT-Quiz-Pokal. Assis-

S 9000 Hebeschiebetür und GEALAN-

tenzarzt Ankolvi arbeitet seit drei Jahren

KUBUS®.

in seinem Fachbereich und genießt seit gerade einem Jahr seine intensive Weiter-

LEUPOLDSGRÜN

bildung in der interventionellen Radiolo-

Seit November 2018 verbindet der Leupoldsgrüner Bürgerbus Leupoldsgrün und Mühldorf Dienstag nachmittags mit Selbitz und Donnerstag vormittags mit Konradsreuth.

gie am Sana Klinikum Hof.

„Der Bus wird gut angenommen, unser Fazit nach dem ersten Jahr fällt absolut positiv

HOF

aus“, so Bürgermeisterin Annika Popp.

Die Zahl der Studierenden beider Hofer Hochschulen steigt. Anfang Oktober

SCHWARZENBACH AN DER SAALE

nahmen an der Hochschule für Ange-

Mein Arbeitsplatz hautnah - Ausbildungstag bei Sandler: Unter dem Motto „Sei mit deiner Familie dabei“ lud die Sandler AG Schüler und Schulabgänger sowie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum diesjährigen Ausbildungstag. Rund 180 Gäste folgten der Einladung und erhielten Informationen rund um Praktika, technische oder kaufmännische Ausbildungsberufe und Hochschule Dual.

junge Frauen und Männer ein Studium

MARKTLEUTHEN Die Stadt-Apotheke Marktleuthen investiert rund eine Millionen Euro in einen Neubau. Unweit des jetzigen Standortes wird ein Barrierefreies Gebäude mit Sozial- und Schulungsräumen entstehen. Läuft alles glatt, können die Inhaberinnen Cornelia Thoma und Lisa Burkhardt bereits 2020 die neue Stadt-Apotheke eröffnen.

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wandte Wissenschaften rund 1.100 auf, an der Hochschule für den öffentlichen Dienst in Bayern mehr als 700.

MARKTREDWITZ In den Räumen der Likörfabrik Rauch hat eine Bar eröffnet: Die ‚615 – Bar & Lounge‘. Fünf junge Marktredwitzer haben sich zusammengetan und die ehemaligen Verkaufsräume in Eigenregie umgebaut. Das ‚615‘ ist samstags geöffnet.


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NEWS REHAU AG

Fabian Hahn ist „Bayerns Bester“ Der 22-jährige Fabian Hahn ist Bayerns bester Auszubildender zum Verfahrensmechaniker für Kunststoff- und Kautschuktechnik. Seine theoretische und praktische Abschlussprüfung absolvierte er mit Bravour: Er erreichte 96 von 100 Punkten und damit die Traumnote 1,2. „Es war ein tolles Erlebnis für mich. Mein Prüfungsergebnis hat mich erneut darin bestätigt, nach der Schule genau den richtigen Beruf erlernt zu haben“, so der Preisträger. Fabian Hahn begann 2015 seine Ausbildung zum Verfahrensmechaniker in Verbindung mit einem dualen Studium Werkstofftechnik an der Hochschule Hof und hat nach dem erfolgreichen Ende der Ausbildung nun schon ein neues Ziel vor Augen: Er möchte im Bei der Freisprechungsfeier v.l.: Der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Preisträger Fabian Hahn, Ausbilder Christian Roth sowie Dr. Heinrich Strunz, Vorsitzender des IHK-Gremiums Hof.

dualen System seine Master-Ausbildung anschließen.

Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz zu Gast bei Vishay Im Rahmen der Ausbildungswoche in Bayern besuchten Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz und Dr. Corinna Börner, Leiterin des Bereichs Wirtschaft, Landesentwicklung und Verkehr bei der Bundesregierung, in Begleitung von Michael Thurn, IHK Oberfranken Bayreuth, und dem Selber OB Uli Pötzsch Mitte Oktober die Vishay Electronic GmbH in Selb. Werner Gebhardt, Vishay Vice President Human Resources, präsentierte das Unternehmen und stellte dessen Gründer Dr. Felix Zandman sowie CEO Dr. Gerald Paul vor. Er unterstrich, die Stabilität des Unternehmens werde vor allem dadurch gewährleistet,

Regierungspräsidentin Heidrun Piwernetz erhielt bei ihrem Besuch auch einen kurzen Einblick und Informationen über die Chip-Fertigung.

dass Vishay ein „true broadliner“ ist, also im Gegensatz zu anderen Anbietern ein wesentlich breiter gefächertes Produktportfolio aus einer Hand anbieten kann und das für nahezu alle Märkte der Branche. Vishay ist auch ein großer Ausbilder in Hochfranken: So bietet das Unternehmen sieben verschiedene Möglichkeiten der Ausbildung im kaufmännischen und technischen Bereich sowie zwei duale Studiengänge. Im neuen Ausbildungszentrum mit erweiterter Lehrwerkstatt wurden 26 gewerblich-technische Ausbildungsplätze geschaffen, vorwiegend für den eigenen Bedarf, je nach Bedarfslage aber auch für „Gast-Azubis“ aus anderen Unternehmen der Region. „Unsere Auszubildenden im technischen Bereich erhalten solide Grundfähigkeiten im Umgang mit Materialien und Werkzeugen. Von der alten Methode, nur Metallblöcke zu Spänen zu verarbeiten sind wir dabei schon lange weggegangen“, so Gebhardt. Ausbildung wird heute spannend gestaltet, die Vishay-Azubis engagieren sich mit eigenen Projekten: Eine siegreiche Teilnahme mit selbstgebauter Seifenkiste an diversen Rennen oder die Vorbereitung und Durchführung eines spektakulären Stratosphärenflugs mit Heißluftballon und Videodokumentation in bis zu 40.000 Meter Höhe.

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NEWS

BVMW Unternehmerinnen Award 2019 Oberfranken „Tag für Tag bewegen sie unsere Wirtschaft – durch ihr Know-how, ihr Engagement und zukunftsweisende Entscheidungen – die Unternehmerinnen in Oberfranken“, so Bettina Angerer, Beauftragte des BVMW-Verbandes. Und weiter: „Genau deshalb wollen wir in diesem Jahr Frauen ehren, die durch ihre Ideen und Ansätze die tägliche Arbeit, unsere Wirtschaft verändern. Denn es gibt viele Frauen, die anderen ein Vorbild sind, uns besser miteinander vernetzen, Hilfsangebote schaffen und neue Technologien entwickeln.“ Ende Oktober fand die Gala Preisverleihung in Bayreuth statt, ausgezeichnet wurden: Unternehmerin des Jahres 2019 OBERFRANKEN: Ina Richter, Suprima GmbH. Startup Unternehmerin des Jahres 2019 OBERFRANKEN: Kerstin Rank, Bag to Life Herzenspreis – die Frau im Unternehmen 2019 OBERFRANKEN: Birgitt Rodler, AFW Creativ-Stickerei GmbH. Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) betrachtet es als seine vornehmste Aufgabe, Unternehmerinnen auf Grund ihres Engagements in Wirtschaft und Gesellschaft öffentlich zu ehren und ihre Vorbildrolle als Leistungsträgerinnen zu würdigen.

V.l.: Die Siegerinnen Ina Richter, Kerstin Rank, Birgitt Rodler mit Bettina Angerer.

Veranstaltungsrückblick

Erster BDS Zukunftstag zum Thema „Personal“ Rund 120 Unternehmer und Selbständige sowie deren Mitarbeiter kamen zur Veranstaltung. „Wir freuen uns sehr über die tolle Resonanz zu unserem BDS-Zukunftstag in Hof“, sagte Anne Browa, Bezirksvorstandsmitglied BDS-Hof, die die Veranstaltung moderierte. „Das zeigt uns, dass wir bei der Themenauswahl den richtigen Riecher hatten.“ Nach den Grußworten von BDS Bayern Präsidentin Gabriele Sehorz und Landrat Dr. Oliver Bär inspirierte Kaynote-Speaker Frank Rechsteiner aus München die Veranstaltungsbesucher mit völlig neuen Ansichten um in der Personalsuche erfolgreicher zu werden. „Leader“ statt „Follower“ sei die Devise für die Zukunft. In der Workshop-Phase begeisterten mit Jasmin Scholl, LAMILUX, Christina Rädlein und Florian Köhn, Metzgerei MAX, Andreas Fickenscher, Backhaus FICKENSCHER, Max Thüroff, ganz+Wert sowie Barbara Thierfelder, BayernLab, Vertreter regionaler Unternehmen mit Einblicken in ihre Erfolgsgeschichten. Den Abschluss machte Professor Dr. Jörg Knoblauch aus Gingen. Der langjähre Personalexperte zeigte anhand vieler Beispiele, warum es wichtig ist, sich bei bestehenden und neuen Mitarbeitern ausschließlich auf die Exzellenten, die sogenannten A-Mitarbeiter, zu fokussieren. Beeindruckend war seine Rechnung, was es kostet, wenn man als Unternehmer toleriert, wie im Durchschnitt in Deutschland 60 Prozent B-Mitarbeiter und 20 Prozent C-Mitarbeiter zu halten. Bei einem Unternehmen mit 100 Beschäftigten entstehe dabei ein Millionendefizit. Unterstützt wurde die Veranstaltung von der HFO Gruppe, ONTEC und Motor-Nützel.

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NEWS 10. Deutsch-Deutsche Filmtage

„Von der Teilung zur Einheit“ Jubiläum im Kino! Bereits zum 10. Mal organisieren die Partnerstädte Hof und Plauen die „Deutsch-Deutschen Filmtage“. Vom 15. bis 19. November 2019 laufen unter dem Motto „Von der Teilung zur Einheit“ im Hofer Central-Kino bzw. Plauener Capitol insgesamt zehn Dokumentarfilme bei freiem Eintritt. Die Produktionen handeln u.a. von Doping im DDR-Sport, der Friedlichen Revolution, der Grenzöffnung und dem Mauerschützenprozess – kurz gesagt, der jüngsten deutschen Geschichte. Nach dem jeweiligen Film stehen Zeitzeugen oder Filmemacher für Diskussionen und moderierte Gespräche zur Verfügung. Jürgen Stader, Mitorganisator der Filmreihe: „Auch in diesem Jahr ist es uns gelungen, pro-

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minente Gäste zu verpflichten. So werden beispielsweise Bundes-

Von der Teilung zur Einheit

tagspräsident a.D. Dr. h.c. Wolfgang Thierse, die Bürgerrechtlerin

FIL TAGE

Ulrike Poppe und der bekannte Doping-Experte Hajo Seppelt sowie die Mutter des letzten Mauertoten Karin Gueffroy im Hofer Kino

Nov

anwesend sein. Unterstützt werden die Filmtage u.a. von der VR Bank BayreuthHof, der Bundesstiftung Aufarbeitung, der Bayer. Landeszentrale

DEUTSCH-DEUTSCHE

für politische Bildung und der Akademie für politische Bildung Tutzing sowie aus Mitteln der Sächsischen Aufbaubank.

Hof / Plauen

Weitere Infos finden sich unter http://hof-plauen-89.de.

Central Kino / Capitol Kino

EINTRITT FREI!

www.hof-plauen-89.de W deutschdeutschefilmtage

Kompetenznetzwerk Wasser Energie Oberfranken Ost e.V.

4. Fachtagung für Hochwasser- und Überflutungsschutz Ende Oktober fand wieder die Leitveranstaltung

„HoWaFach

–

Fachtagung für Hochwasser- und Überflutungsschutz“ am Institut für

Informationssysteme

der

Hochschule

Hof

(iisys)

statt.

Die

4. HoWaFach drehte sich um das Thema „Digitalisierung in der Hochwasserschutzvorsorge“.

In

neun

Vorträgen erhielten die rund 40 Teilnehmer aus Kommunen, Kammern und Wirtschaft Informationen, welche Möglichkeiten es in der digitalen Technik zum Hochwasser- und Überflutungsschutz schon gibt und wie diese Anwendung in der Praxis finden. Steffen Magdeburg, Geschäftsführer des Kompetenznetzwerkes: „Wir wollten mit dieser Veranstaltung von der anderen Seite herangehen und Möglichkeiten für einen effektiven Hochwasserschutz aufzeigen, bevor es überhaupt erst zu Überflutungen und damit zu Schäden kommt. Das ist uns gelungen.“ Die Referenten der 4. HoWaFach: Gabriele Merz, Wasserwirtschaftsamt Hof, Dirk Seifert und Dr. Wolfgang Rieger vom Bayerischen Landesamt für Umwelt, Dr. Patrick Keilholz, DHI WASY GmbH, Matthias Falk, SPEKTER GmbH, Hagen Güssow, REHAU AG + Co., Dr. Hans-Otto Weusthoff, Stadtentwässerung Hannover, Clemens Strehl, IWW Water Centre GmbH, und Sascha Marek, Wilo SE.

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NEWS Ausbildungsmarkt

Arbeitsagentur geht neue Weg in der Berufsorientierung In den beiden kommenden Jahren soll auch die Beratung an Berufsschulen und Hochschulen ausgebaut werden. „Niemand soll auf dem Weg von der Schule in den Beruf verloren gehen, dazu gehören auch potenzielle Studien- und Ausbildungsabbrecher“, betont Peine. Aufgrund des Wandels der Arbeitswelt und der demografischen Entwicklung wird es in den nächsten Jahren eine noch größere Herausforderung, den Bedarf an qualifizierten Fachkräften zu decken. Vor allem die Nachfrage nach Fachkräften aus den MINT-Bereichen wird aufgrund der Digitalisierung der Arbeitswelt steigen. Auch wenn bei der Berufswahl die Erfüllung des Berufswunsches der jungen Menschen oberstes Ziel bleibt, wird in der Beratung auf zukunftsweisende Chancen für beide Geschlechter in diesen Bereichen aufmerksam gemacht. Grenzüberschreitende Berufsorientierung - das „TEAM EUROPA 2.0“ im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Hof.

Berufsorientierung auch grenzüberschreitend Dass Fußball ist nicht alles im Leben ist und auch ein „Plan-B“ gute

Nach der aktuellen Ausbildungsmarktbilanz

Karrieremöglichkeiten zu bieten hat, konnten die Teilnehmer am

blieben im Agenturbezirk Bayreut-Hof 650

Projekt „TEAM EUROPA 2.0" der Deutsch-Tschechischen-Fußball-

Ausbildungsstellen unbesetzt, in Hochfranken waren es 288.

schule kürzlich im BiZ der Agentur für Arbeit in Hof erleben. Das

Bereits zum Schuljahresbeginn hat die Bundesagentur für Arbeit ihre Berufsberatung neu aufgestellt und die persönliche Beratung noch weiter ausgeweitet. Zukünftig beraten die Expertinnen und Experten der Berufsberatung mit verstärkter Präsenz an den Schulen selbst und das bereits ein Jahr früher. So startet die Berufsorientierung an den Mittelschulen ab der siebten Klasse, beim geplanten Schulabgang nach der zehnten in der Klassenstufe 8. An Gymnasien sind die Berufsberater ab der Klasse 9 unterwegs. „Wir wollen junge Menschen noch intensiver unterstützen und setzen deswegen früher an. Das schafft Zeit, um sich mit den Wunschbe-

unter anderem aus Mitteln des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds geförderte Projekt verfolgt das Ziel, Jugendliche spielerisch die beruflichen Möglichkeiten des Ausbildungs- und Arbeitsmarktes in der deutsch-tschechischen Grenzregion nahezubringen. Neben einem vielseitigen Trainings- und Spielprogramm standen auch mehrere Betriebsbesuche bei der REHAU AG, LAMILUX und NETZSCH-Gerätebau auf dem Programm, sowie eine Exkursion zum tschechischen Fußballklub FK Ústí nad Labem mit seiner FußballOrganisation und der Sportmanagementabteilung sowie der Firma UMBRO CREAMS in Ústí nad Labem.

rufen näher zu befassen und dann den richtigen Weg zu gehen“,

Im Selber Welcome-Center der Agentur für Arbeit Bayreuth wird

erklärt Sebastian Peine, Vorsitzender der Geschäftsführung der

das Konzept der EURES-Beratung angewendet. Hier werden über-

Agentur für Arbeit Bayreuth-Hof.

wiegend Grenzgänger aus Tschechien zu beruflichen Themen beraten und vermittelt.

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Wirtschaftskammern beiderseits der deutsch-tschechischen Grenze machen sich gemeinsam mit der Kommunalpolitik für den Ausbau der Schiene stark. ©Torsten Ochs (Ochsenfoto)

Wirtschaftskammern machen sich für Ausbau der Schienenverbindungen stark

Zukunft Schiene Spitzenvertreter von acht Wirtschaftskammern aus Oberfranken, Tschechien, Mittelfranken und Südwestsachsen sind in Marktredwitz zusammengekommen, um ein deutliches Bekenntnis für ein herausragendes Verkehrsinfrastrukturprojekt abzugeben. Im historischen Rathaus in Marktredwitz wurde eine Resolution unterschrieben, die den Ausbau und die Elektrifizierung der Bahnverbindung von Nürnberg über Marktredwitz nach Prag, aber auch über Hof nach Chemnitz und Dresden fordert. "Ich freue mich sehr, dass es heute zu diesem eindrucksvollen Schulterschluss kommt", so IHK-Präsidentin Sonja Weigand. Leistungsfähige Verkehrswege und eine funktionierende Logistik sind nach Ansicht der Präsidentin Erfolgsfaktoren für die Wirtschaft und somit wesentliche Voraussetzungen für den Wohlstand in Europa. Das gelte insbesondere für ein gut ausgebautes Schienennetz für den Güter- und Personenverkehr. Die Realität aber sehe anders aus. "Oberfranken ist in weiten Teilen von elektrifizierten Schienenverbindungen abgeschnitten und eine der letzten Dieselinseln in Bayern. Das gilt vor allem für die Verbindungen von Nürnberg über Marktredwitz nach Prag sowie von Nürnberg nach Sachsen. Es gilt aber auch für die Oberfrankenachse und die Anbindung der Stadt Bayreuth", betonte Weigand. Während die Strecke Prag- Pilsen- Cheb auf tschechischer Seite bereits elektrifiziert sei, sei das Projekt in Bayern über Vorplanungen und Planungen nicht hinausgekommen. Die Voraussetzungen für den reibungslosen Schienengüterverkehr und Fernverkehr von und nach Osteuropa und damit die Anbindung an die "Neue Seidenstraße" seien derzeit nicht gegeben.

VHS Hofer Land besucht „die Grünen“ 30 Interessierte blickten bei einer von der VHS Hofer Land organisierten Betriebsbesichtigung hinter die Türen der grünen GEALAN Formteile GmbH. Geschäftsführer Gerhard Laubmann begrüßte die Gäste, danach ging es in Gruppen aufgeteilt zu einer ausführlichen Werksführung. Was wird produziert? Wer sind die Kunden? Wo liegen spezielle Knowhows? Viele Fragen gestalteten den Besuch lebhaft und führten zum ein oder anderen AHA-Effekt.

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NEWS IN-VISIONEN.DE

Was ist 3D Produktvisualisierung? Bei Produktvisualisierung bzw. Produktrenderings handelt es sich um die visuelle Darstellung von Produkten aller Art mit Unterstützung von 3D-Software. Seit Jahren werden diese Visualisierungen in der Produktentwicklung verwendet, um Produkte vor Modellbau dreidimensional zu betrachten und zu bewerten. Somit werden irrelevante Produktdesigns entfernt und die Hersteller sparen sich die Kosten für Modellbau oder 3D-Druck. Mittlerweile werden diese Werkzeuge auch für Marketingzwecke verwendet, um Fotografie und Retusche-Arbeiten zu minimieren und Kosten zu sparen. Können 3D-Produktvisualisierungen Fotografien ersetzen? Heutzutage gibt es sehr gute Programme mit sehr guten Ergebnissen. Betrachter merken die Unterschiede zwischen hochwertigen Visualisierungen und Fotografien nicht. Wie funktioniert 3D Produktvisualisierung?

Zunächst wird das Produkt in 3D aufgebaut, hier ein Kletterseil.

Anschließend wird die Oberfläche mit einer „Displacement-Textur“ versehen. Diese Texturen werden mit Unterstützung von Grafik-Programmen angelegt und der Produktoberfläche angepasst. Dann werden die einzelnen Fasern als Displacement-Textur angelegt und dem Objekt zugewiesen. Richtung, Anzahl und Feinheit der Fasern lassen sich individuell bestimmen.

Schließlich wird eine weitere Textur mit der Farbgebung angelegt und mit den vorhandenen Displacement-Texturen multipliziert. Nun kann das Produkt auch visualisiert werden. Zuletzt kann man mit Unterstützung von Grafik-Programmen die Visualisierung schärfer und kontrastreicher darstellen, um bestimmte Bereich in den Fokus zu rücken.

Metzgerei Strobel

Rüdiger Strobel ist Gewürzsommelier Bereits 2016 hat der Metzgermeister die Ausbildung zum Fleischsommelier durchlaufen, nun legte er die Ausbildung zum Gewürzsommelier nach. „Fleisch und Gewürze, das passt einfach gut zusammen“, beschreibt Rüdiger Strobel seine Motivation. Und weiter: „Ich wollte mehr über Gewürze erfahren, die Möglichkeiten, diese anzuwenden und mit ihnen in Rezepturen zu spielen. Auch der Umgang mit unseren heimischen Gewürzkräutern hat mein Interesse geweckt.“ Erste Inhalte aus der Ausbildung wurden bereits in der Metzgerei Stobel umgesetzt: Gewürze werden nun selbst gemahlen und alte Rezepte überarbeitet. „Dabei werfen wir nicht altbewährtes über den Haufen. Wir schauen, ob es möglich ist, die Rezepturen durch andere Gewürzkombinationen zu verfeinern“, so Strobel. Für die Zukunft plant er, selbst

Staatsministerin Michaela Kaniber überreichte Rüdiger Strobel das Zertifikat für die erfolgreich abgeschlossene Gewürzsommelier-Ausbildung auf ersten bayerischen Sommelier-Gipfel Anfang Oktober in Kulmbach.

Gewürzmischungen herzustellen und die erfolgreichen Grillseminare mit Informationen zu Gewürzen zu ergänzen. Bei aller Begeisterung für Gewürze ist dem zweifachen Sommelier eines wichtig: „Gewürze sollen den Charakter der Grundspeise unterstützen und nicht übertünchen. Sie sind nicht die Hauptzutat, sondern das i-Tüpfelchen.“

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„ZUKUNFT GESTALTEN“ – Ausbildungsmöglichkeiten kennen Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. verteilt 2.500 Schultaschen an hochfränkische Schülerinnen und Schüler „Mit unseren Projekten HochfrankenSchultasche und Hochfrankenstunde sind wir mittlerweile zum festen Bestandteil der Berufsorientierung an den hochfränkischen Schulen geworden“, so Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.. Mit der Verteilung von 2.500 Schultaschen an die Schülerinnen und Schüler der Vorabschlussklassen 31 weiterführender Schulen in der Region ist der Regionalmarketingverein fast flächendeckend in Hochfranken tätig. Die Verteilung der Schultaschen erfolgt im Rahmen einer ‚Hochfrankenstunde‘, in der sich eine Schulstunde lang alles rund um das Thema Ausbildungsmöglichkeiten in Hochfranken dreht: Unternehmen, Branchenstruktur, Fach- und

Auf der offiziellen Hochfrankenstunde, v.l.n.r.: Peter Braune, FOS/BOS Marktredwitz, Stephanie Sonntag, Rausch und Pausch GmbH, Dr. Hans-Peter Friedrich, Wirtschaftsregion Hochfranken e.V., Uta Hartl, BHS tabletop AG, Michael von Hertell, REHAU AG, Stefanie Burges, Gelo Holzwerke GmbH, Bernd Birke, Birke Elektroanlagen GmbH, Dr. Karl Döhler, Landrat Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge, Nadine Schardt, Sandler AG, Bastian Wächter, Lamilux, Claudia Unglaub, Dennree, Sebastian Seehofer, Geis Bischoff Logistics GmbH, Sabine Elinger, Reha-Zentrum Bad Steben, Anke Hertel und Nicola Zechmann, Hertel Hähnchen.

weiterführende Schulen, Studienangebot. An vielen Schulen wird das Team der Wirtschaftsregion auch von Vertretern der 23 am Projekt beteiligten Unternehmen begleitet. Diese stellen sich und die im Unternehmen angebotenen Ausbildungsberufe den Schülerinnen und Schülern vor. Die beiden Projekte Hochfrankentasche und Hochfrankenstunde werden von 23 regionalen Unternehmen unterstützt: Accenture Services GmbH, ALUKON KG, Auto Müller GmbH & Co.KG, BD|SENSORS GmbH, BHS tabletop AG, Birke Elektroanlagen GmbH, BWF Tec GmbH & Co.KG, dennree GmbH, GEALAN Fenster-Systeme GmbH, Geis Bischoff Logistics GmbH, GELO Holzwerke GmbH, Hertel Grilltechnik GmbH, HFO Gruppe, LAMILUX Heinrich Strunz Gruppe, NETZSCH-Gruppe, Nexans Power Accessories Germany GmbH, ONTEC Automation GmbH, Rausch & Pausch GmbH, Reha-Zentrum Bad Steben, REHAU AG + Co, Sandler AG, Spedition Leupold GmbH, SÜDLEDER GmbH & Co. KG. Kräftige Unterstützung beim Packen der insgesamt 2.500 Schultaschen erhielt das Team des Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. auch in diesem Jahr wieder von den Wirtschaftsjunioren Hof e.V..

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Noch wenige Plätze frei:

Fridays for Leadership: Fachkräftetraining & -entwicklung Zusammen mit der Logistikagentur Oberfranken lädt die Wirtschaftsregion Hochfranken zum Fachkräftetraining beim IHK-Bildungszentrum Hof ein. In vier aufeinander aufbauenden Modulen werden am 8., 15., 22. und 29. November, jeweils von 13.00 bis 20.00 Uhr, folgende Themen bearbeitet: ∙ Führung und Führungsverhalten ∙ Mitarbeitergespräche erfolgreich führen ∙ Innovations- und Projektmanagement (agile Methoden) ∙ Souveränes Auftreten und sicheres Präsentieren Weitere Informationen: https://www.hochfranken.org/files/termine/645_1_programm.pdf

Chenille und Frottier "Made in Germany"

Wirtschaftsregion Hochfranken erhält exklusiven Blick hinter die Kulissen der Ernst Feiler GmbH FEILER gilt weltweit als der führende Hersteller von echter, buntgewebter Chenille und feinstem Frottier mit Chenillebordüren. Für rund 25 Mitglieder des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken hat das familiengeführte Unternehmen seine Tore geöffnet und diese durch die Produktion in Hohenberg geführt. Kristine Schwedt aus der Unternehmerfamilie begrüßte die Teilnehmer und brachte diesen die Entwicklung über die Jahrzehnte und die 91-jährige Firmengeschichte nahe. Mittlerweile beschäftigt FEILER 155 Mitarbeiter und hat 2018 auf einer Produktionsfläche von 20.000 Quadratmetern einen Umsatz von 13,5 Millionen Euro erzielt. „Wir sind die einzige Chenilleweberei in Europa und alles ist bei uns 100 Prozent Made in Germany“, so Schwedt in der Präsentation. Als die Japanerin Kazuko Yamakawa vor vielen Jahren Chenillehandtücher der Firma Feiler entdeckte, war dies der

onshallen geführt wurde. Unterstützt durch den Textiltechniker

Einstieg in einen neuen und anspruchsvollen Markt für das mit-

Alexander Stefan, konnten die Gruppen die aufwendige, automa-

telständische Familienunternehmen. Die Exportquote des Chenil-

tisierte Herstellung vom Garn über das Gewebe bis hin zur fertigen

le-Herstellers liegt heute bei knapp 70 Prozent, der „Exportschla-

Handelsware erleben, die aber trotzdem nicht ohne die unersetz-

ger“ dabei ist das 30 mal 30 Zentimeter große Seifentuch. Für

liche klassische Handarbeit auskommt. Nach der Betriebsbesichti-

den deutschen Markt wurden die Kollektionen Passion und Pure

gung gab es für alle noch die Möglichkeit einen Abstecher in den

kreiert. Im Anschluss an die Historie erklärte Kristine Schwedt

Outlet-Store am Betriebsgelände zu machen, um einen Überblick

die hochkomplexen und sehr interessanten Produktionsschrit-

über exklusive Badtextilien, flauschig weiche Babyartikel, sowie

te der Chenilleweberei, bevor ein Rundgang durch die Produkti-

modische Taschen und Accessories zu bekommen.

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Betriebsbesichtigung bei der Farbenwerke Wunsiedel GmbH

Die Magie der kleinen Dinge „Für Sie bringen wir Farbe ins Leben“, begrüßte Geschäftsführer Dr. Josef Kuchler die 24 Besucher der Wirtschaftsregion Hochfranken in den Räumen der Farbenwerke Wunsiedel. Dass der Begrüßungssatz durchaus wörtlich zu nehmen ist verdeutlichte Dr. Kuchler gleich am Anfang der Unternehmenspräsentation. „Wir mischen Farben als Pulverpigment-Präparationen. Dabei produzieren wir chemie-nah, machen aber keine chemischen Reaktionen“, so Dr. Kuchler und ergänzte mit einem Augenzwinkern „Das heißt, in unserem Unternehmen brodelt und stinkt es nicht.“ Die Farbenwerke Wunsiedel GmbH wurde 1905 am jetzigen Standort in Wunsiedel gegründet und beschäftigte sich ursprünglich mit der Ockerverarbeitung, vor allem dem Einfärben von Hausputzfarben. Heute sind Pigmente die Rohstoffe, mit denen das Unternehmen arbeitet: Drei bis fünf bilden eine Farbrezeptur, insgesamt können die rund 100 Mitarbeiter auf bis zu 600 verschiedene Pigmente zurückgreifen. 1988 wurde die Schwesterfirma MASTER TEC gegründet, in der Masterbatch, also Farbgranulate produziert werden. In beiden Bereichen wird maßgeschneidert für die Kunden produziert, passend für die jeweilige Anwendung. „Die gemischten Farbtöne sehen vielleicht im jeweiligen Farbton gleich aus, haben aber immer unterschiedliche chemische Eigenschaften. In der Anwendung kann das einen enormen Unterschied machen“, hob Dr. Kuchler hervor.

In einer Vitrine zeigen die Farbenwerke Wunsiedel Anwendungsbeispiele für die in Wunsiedel produzierten Farbmischungen.

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Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

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Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

08/2019 | Nr. 176

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

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SCHROEDER Werbeagentur GmbH Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Ortsbegehung des neuen EDEKA-Standortes Marktredwitz, westlich des Industriegebiets Rathaushütte: Landrat Dr. Karl Döhler, Oberbürgermeister Oliver Weigel und EDEKA-Regionalleiter Günter Fröber. ©Florian Miedl

EDEKA-Gruppe investiert 250 Millionen Euro in Marktredwitz Die EDEKA Unternehmensgruppe Nordbayern-Sachsen-Thüringen plant am Standort Marktredwitz den Neubau eines Regional- und Zentrallagers mit Verteilzentrum für mehr als 250 Millionen Euro. Erste Arbeiten auf dem Gelände westlich des Industriegebiets Rathaushütte werden voraussichtlich 2020 vorgenommen, insgesamt wird die Bauzeit drei bis vier Jahre andauern. Die Unternehmensgruppe entschied sich für den Standort im Fichtelgebirge aufgrund der zentralen Lage für die Belieferung von Märkten in Franken, Sachsen, Thüringen und der Oberpfalz, der tatkräftigen Unterstützung durch Oberbürgermeister Oliver Weigel und die Marktredwitzer Stadtverwaltung und den positiven Erfahrungen mit den Mitarbeitern am bisherigen Standort Lorenzreuth. Steigende Artikelzahlen und Absatzmengen machen die Erweiterung notwendig – am Standort Lorenzreuth wäre diese nicht möglich gewesen. Oliver Weigel: „Das ist ein einzigartiges Projekt in der ganzen Region. Wir danken EDEKA für die Standorttreue.“

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Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

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