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04/2020 | Nr. 182
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser, die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Hochfranken wird von der Corona–Krise bestimmt. Über 80 % aller Unternehmen in Industrie, Dienstleistung und Handwerk sind von der Krise bereits negativ betroffen, einige sogar existenzgefährdend. Jetzt kommt es darauf an, dass die Hilfen der öffentlichen Hand schnell umgesetzt werden und schrittweise, wo immer es möglich ist, eine Lockerung der Maßnahmen in Richtung Normalität vorgenommen wird. Wenn es gelingt, die Wirtschaft unter strikten Auflagen und Sicherheitsmaßnahmen wieder hochzufahren, bleibt die Hoffnung auf eine baldige Erholung, auch wenn manche
© Henning Schacht
Unternehmen noch lange mit den Folgen kämpfen werden. Erfreulich ist in dieser schweren Zeit, zu sehen, wie viel Kreativität, Hilfsbereitschaft und Solidarität bei Bürgern wie Unternehmen besteht. Viele begreifen, dass es am Ende des Tages keine systemirrelevanten Unternehmen gibt, sondern alle ihre Rolle im Wirtschaftsgefüge haben und zur Funktionsfähigkeit von Wirtschaft, Daseinsvorsorge und unserem Alltag beitragen. Einmal mehr zeigt sich, dass die mittelständische Struktur und der Branchenmix in Hochfranken unschätzbare Vorteile sind. Auch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. hat in den letzten Wochen die Unternehmen mit vollem Einsatz unterstützt - sei es mit Informationsbereitstellung oder mit einer Plattform für schnelle, kurzfristige Vermittlung von Arbeitskräften. Rechtzeitig ist auch in der vergangenen Woche unser neues Jobportal online gegangen (https://jobs.karriereziel.de). Nunmehr hoffen wir gemeinsam, dass es schnell gelingen möge, die wirtschaftlichen Rückschläge der letzten Wochen zu kompensieren und denen, die unverschuldet in Not geraten sind, wieder auf die Beine zu helfen.
Ihr Dr. Hans-Peter Friedrich Vorstandsvorsitzender Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
HOCHFRANKEN
NEWS Sandler Gruppe
Investition in Vliesstoffproduktion für Atemmasken Schwarzenbach/Saale
-
Die
Sandler
Gruppe investiert in eine neue Hightech-Vliesstoffanlage zur Herstellung von Vlies für Atemmasken. Bereits Mitte des dritten Quartals ist der Produktionsstart geplant.
Das Familienunternehmen produziert Vliesstoff-Feinfiltermedien auch für Hersteller von Atemmasken – sowohl OP-Masken als auch Atemschutzmasken. (Bild: Sandler Gruppe)
„Die Nachfrage nach unserem Vlies für Atemmasken ist ungebrochen – und zwar seit Wochen. Trotz der Produktion an sieben Ta-
tionskapazität der Anlage wird zusätzlich Vliesstoff für die Her-
gen die Woche rund um die Uhr können wir Neubestellungen von
stellung von bis zu 800 Millionen Masken ermöglichen. Die Inves-
Atemmaskenherstellern erst wieder ab Juni annehmen“, erklärt Dr.
tition beläuft sich auf einen einstelligen Millionen Euro-Bereich.
Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender Sandler AG. „Andererseits nehmen wir auch die weiterhin herausfordernde Situa-
Anfang April besuchte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Ai-
tion im Gesundheitsbereich wahr und haben daher in der letzten
wanger die Sandler Gruppe persönlich. Auf seiner Facebook-Seite
Woche beschlossen, in eine weitere Maschine für Maskenvlies am
schreibt er zu einem Foto vom Besuch: „Nachschub für Masken-
Standort Schwarzenbach in Oberfranken zu investieren.“
produktion gesichert!“ Der Minister dankte „der heimischen Firma Sandler“ ausdrücklich „für die unkomplizierte und zuverlässige
Die Sandler Gruppe möchte mit ihrer Kapazitätsausweitung ei-
Zusammenarbeit“ und zeigte sich erfreut, einen solch leistungs-
nen Beitrag leisten, dem starken Engpass an Filtermaterialien für
starken Lieferanten vor Ort in Bayern zu haben.
Atemmasken schnellstmöglich entgegenzuwirken. „Wir werden mit höchstem Einsatz und Engagement die Inbetriebnahme vor-
Die Sandler Gruppe ist ein Hightech-Hersteller von Vliesstoffen für
antreiben. Wir wollen daher mit dem Aufbau der Produktionslinie
Anwendungen in den Branchen Bau/Technik, Filtration, Heimtex-
bereits im Juni starten“, erläutert Sandler. Die jährliche Produk
til, Hygiene, Transportation und Wipes.
Hanns-Jürgen KLEEMEIER Kleiderfabrik GmbH
Spende für CoronaTeststelle Hof/Saale - Die Zentrale Teststelle von Stadt und Landkreis Hof in der Hofer Landrat Dr. Oliver Bär, Oberbürgermeister Dr. Harald Fichtner, Dr. Andreas Pötzl und sein Helferteam bedankten sich bei der Übergabe des symbolischen Schecks vielmals. (Bild: Stadt Hof)
Freiheitshalle erhält großzügige finanzielle Unterstützung. Der Hofer Unternehmer Hanns-Jürgen Kleemeier stellt der Einrichtung 50.000 Euro im Rahmen einer Spende zur Verfügung. Obwohl die
wie er selbst sagt, den ersten Schritt und hofft, dass er Nachahmer
Krise derzeit auch Unternehmer wie ihn vor große Herausforderun-
findet.
gen stellt, möchte er etwas für die Gesellschaft tun: „Ich bin den Verantwortlichen, vor allem aber den vielen Ehrenamtlichen, die hier
Bei der Spendenübergabe bedankten sich Oberbürgermeister Dr.
an der Teststelle Tag für Tag stehen, sehr dankbar. Die Teststelle ist
Harald Fichtner und Landrat Dr. Oliver Bär: „Wir sind Herrn Klee-
unglaublich wichtig für unser aller Gesundheit. Deshalb möchte ich
meier sehr dankbar für diese außerordentlich großzügige Spende.
einen Teil dazu beitragen und habe mich entschlossen zu spenden.“
Sie zeigt, wie groß die Solidarität und Unterstützung gerade in Kri-
Das Geld fließt laut Auskunft der Stadt Hof in die Ausstattung der
senzeiten sein kann. Aber auch, wie wichtig unsere Teststelle für
Helfer der Teststelle. Hanns-Jürgen Kleemeier geht mit der Spende,
die Region ist und wie positiv sie aufgenommen wird“.
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HOCHFRANKEN
NEWS Linseis Messgeräte GmbH
Innovativ: Platzsparende Messgeräte für das Home-Lab Selb - Chemiker und Physiker im Homeoffice, leere Labore, Messreihen bleiben liegen, die Produktentwicklung stoppt - ein Horrorszenario für viele Firmen Aus Groß mach Klein: Florian Linseis präsentiert die neue Chip-DSC. Links neben ihm ist das ursprüngliche Messgerät zu sehen. (Bild: Linseis Messgeräte, Andreas Godawa)
in Zeiten von Corona. Eine Lösung des Problems bietet die Firma Linseis Messgeräte aus Selb an: Sie hat zwei Messgeräte für das Home-Lab entwickelt, die jetzt weltweit besonders gefragt sind.
Diese Geräte ermöglichen es, thermische Messungen nicht nur in großen Laboren durchzuführen, sondern problemlos auch im Zuhause der Mitarbeiter. Von dort können die Ergebnisse zurück in die Unternehmen fließen und der Fortgang der Entwicklung ist nicht gefährdet. „Im Prinzip geht es um eine Miniaturisierung von Geräten bei gleichbleibender Messgenauigkeit und einfacher Bedienung“, sagt Juniorchef Florian Linseis, der zusammen mit seinem Vater Claus und seinem Bruder Dr. Vincent Linseis das Unternehmen führt. Das Gerät Chip-DSC etwa – ein Kalorimeter, das das Wärmeverhalten von Stoffen misst – ist nicht viel größer als ein DIN-A-4-Blatt und passt in einen handlichen Koffer. Das ursprüngliche Gerät hatte die Ausmaße eines kleinen Kühlschranks. Das zweite verkleinerte Gerät ist das THB, das die Wärmeleitfähigkeit misst. Sein Sensor hat nur die Größe einer Visitenkarte. „Von den Ausmaßen her sind wir von einem Röhrenfernseher zu einem Toaster geschrumpft“, verdeutlicht Linseis. Die Reaktion der Kunden weltweit sei ermutigend, berichtet Florian Linseis. Anfragen gebe es etwa aus Saudi-Arabien und Europa, vor allem Deutschland. Mit der Chip-DSC ist Linseis Weltmarktführer, kein anderer Messgerätehersteller kann mit diesem Produkt mithalten. Das 1956 in Selb von Dr. Max Linseis gegründete Unternehmen hat sich vor allem in der thermischen Analyse international einen Namen gemacht.
HOCHFRANKEN
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Es geht nur gemeinsam! Gemeinsam sind wir stark! Und nur gemeinsam meistern wir diese Krise! Für euch gibt´s ab sofort die
Helfer-Plattform
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HOCHFRANKEN
NEWS Bio Health International GmbH
Boomende Branche, auch in Krisenzeiten Münchberg manche
-
Während
Unternehmen
in Kurzarbeit sind, arbeitet insbesondere die Branche „Gesunde Ernährung und Medizin“ momentan auf Hochtouren, um die hohe Nachfrage zu decken. Unternehmen aus diesem Bereich meldeten zuletzt erhöhten Personalbedarf, wie auch BHI in Münchberg. Die BHI Bio Health International GmbH stellt nach Kundenwunsch Nahrungsergänzungsmittel, diätetische Lebensmittel und Medizinprodukte für Großabnehmer her. Geschäftsführer Stefan Gebhardt berichtet, dass der Markt für Fitness und gesunde Im derzeitigen Boom der Gesundheitsbranche besteht erhöhter Personalbedarf.
Wirtschaftsregion hilft Angesichts
der
Herausforderun-
gen durch Corona steht Gebhardt in engem Kontakt mit dem Team der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Mit ihrer Aktion Corona-Hilfe unterstützt die Wirtschaftsregion hochfränkische Unternehmen etwa bei der Lösung Corona-bedingter Personalengpässe. Stefan Gehardt: „Corona verschont niemanden und so hat es auch uns an einigen Stellen getroffen. Zum einen brach ein Großteil der tschechischen Mitarbeiter weg, zum anderen fehlte lange Als Lohnhersteller für Medizinprodukte und Nahrungsergänzungsmittel ist BHI als systemrelevant anzusehen.
die Rückmeldung, ob das Unternehmen als systemrelevant anzusehen ist. Hier unterstütze uns die
Wirtschaftsregion Hochfranken mit all ihren Kontakten. Dafür ein
Ernährung ohnehin boomt, doch im Moment floriere das
großes Danke!“ So steht nun fest: BHI ist systemrelevant und die
Geschäft sogar noch mehr als sonst. Mit aktuell rund 200 Mit-
tschechischen Mitarbeiter durften aufgrund dessen zurückkom-
arbeitern und 40 Millionen Euro Jahresumsatz ist die 2003
men. Und flexible Kurzarbeiter sprangen zudem ein.
gegründete Firma weiterhin auf Expansionskurs. So findet BHI derzeit kaum ausreichend Personal und musste zudem
Ab sofort steht hochfränkischen Unternehmen für solche Fälle auch
auf tschechische Mitarbeiter verzichten, die aufgrund der
das neue Jobportal der Wirtschaftsregion Hochfranken zur Verfü-
Corona-Regelungen Tschechiens nicht mehr pendeln konnten.
gung.
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https://jobs.karriereziel.de/
HOCHFRANKEN
NEWS
AKTUELL: CORONAVIRUS COVID 19 vbw – Vereinigung der Bayrischen Wirtschaft e. V.
Taskforce FKS+ berät zu Kurzarbeitergeld und Digitalisierung
koordinator*innen der Taskforce FKS+ beraten, unterstützen und überprüfen die Anzeigen für die Anträge auf Kurzarbei tergeld. Die Anzeigen gehen den Anträgen voraus und stellen den ersten Schritt dar, um Kurzarbeitergeld zu erhalten. Informationen zum Service und zu den regionalen Projektkoordinator*innen
Die vbw – Vereinigung der Bayerischen
im „ServiceCenter Corona-Pandemie“ auf Links: www.vbw-bayern.
Wirtschaft e. V. berät Betriebe in Bayern
de/ansprechpartner_fks und www.vbw-bayern.de/ansprechpart-
zu zwei Themen, die in der Corona-Krise wichtiger sind denn je: Kurz-
ner_regional
arbeitergeld und Digitalisierung.
Digitalisierung
Kurzarbeitergeld
Die Digitalisierung von Arbeitsabläufen gewinnt durch die Corona-
Um die Agentur für Arbeit zu entlasten, unterstützt die Taskforce
Krise noch mehr an Bedeutung. Mobiles Arbeiten von großen Teilen
FKS+ der vbw in Abstimmung mit den Kammern die Beratung für
der Belegschaft erfordert eine schnelle Umsetzung passgenauer digi-
Unternehmen zu Kurzarbeit. Dies ist deshalb so wichtig, weil die
taler Infrastrukturen. Die Taskforce FKS+ der vbw erarbeitet gemein-
Agentur für Arbeit nur Anträge auf Kurzarbeit bearbeiten kann, die
sam mit den Unternehmen Strategien zur Umsetzung der Digitalen
vollständig und richtig ausgefüllt sind.
Transformation und zeigt Fördermöglichkeiten auf. Mehr zu den kostenfreien Unterstützungsleistungen des Projektkoordinators für Di-
Unabhängig von jeder Mitgliedschaft steht die Beratung allen
gitalisierung und Arbeiten 4.0 auf www.fks-plus.de/Digitalisierung-
Unternehmen in Bayern kostenfrei zur Verfügung. Die Projekt-
und-Arbeiten-4.0
Aufruf
Plattform zu Corona-Schutzausrüstung: Angebote einstellen! Die vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e.V. ist Koope-
der Plattform www.plattform-corona-schutzprodukte.de auf.
rationspartner der bayerischen Staatsregierung für die Beschaf-
„Die Plattform bringt Anbieter und Nutzer zusammen und leistet
fung der zur Bekämpfung des Corona-Virus wichtigen Güter (Medi-
so einen Beitrag zur weiteren Eindämmung des Infektionsgesche-
zinprodukte, persönliche Schutzausrüstung, insbesondere für den
hens und Aufrechterhaltung des Erreichten“, erklärt vbw-Hauptge-
Gesundheitsbereich).
schäftsführer Bertram Brossardt. Das Angebot der Plattform wird
In diesem Rahmen ruft die vbw alle Hersteller und Anbieter von
laufend um weitere Dienste ergänzt. So soll es bald möglich sein,
Mund-Nase-Schutz (nicht zertifiziert), Schutzschilden, Schutzwän-
dort freie Produktionskapazitäten für die Herstellung entspre-
den, Einwegkleidung und Desinfektionsmitteln zur Teilnahme an
chender Produkte zu melden oder Kooperationspartner zu suchen.
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HOCHFRANKEN
NEWS
AKTUELL: CORONAVIRUS COVID 19 Oberfrankenstiftung, Oberfranken Offensiv e.V. und Medienhäuser
Gemeinsame Kampagne: „Mutmacher Oberfranken – #esgehtnurgemeinsam“ Oberfranken - In Zeiten der Corona-Krise über Hilfsangebote, neue
die Welle der Hilfsbereitschaft enorm. Digitale Fußgängerzonen und
Geschäftsmodelle, soziale Unterstützung und erfolgreiche Einzelbei-
Gutscheinverkäufe werden ins Leben gerufen, auf Online-Plattfor-
spiele zu berichten, das ist das erklärte Ziel einer neuen Kampagne,
men treffen sich Hilfesuchende und Hilfe Anbietende, Künstler strea-
die Mut und Zuversicht machen sowie zur Nachahmung anregen soll.
men ihre Konzerte aus dem Wohnzimmer und selbst die heimischen Gottesdienste können im Internet verfolgt werden. Wir wollen diese
In einer bis dato beispiellosen Kooperation ziehen sie alle an einem
herausragenden Beispiele unter dem gemeinsamen Titel zusammen-
Strang: die Mediengruppe Oberfranken mit Sitz in Bamberg, die Fran-
fassen und damit Mut machen.“
kenpost Verlag GmbH in Hof, das Obermain-Tagblatt in Lichtenfels, Oberfrankens Lokalrundfunksender und der Regionalfernsehsender
Bedient werden unter dem Titel „Mutmacher Oberfranken – #es-
TV Oberfranken.
gehtnurgemeinsam“ neben den klassischen Verbreitungswegen der Medienhäuser auch deren Social-Media-Kanäle. Auf der Seite www.
Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin, Stiftungsratsvorsitzende
oberfranken.de entsteht zudem eine Sammlung der verschiedenen
der Oberfrankenstiftung und Vorsitzende von Oberfranken Offensiv
Angebote.
e.V., sieht in der Aktion eine große Chance: „In ganz Oberfranken ist
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HOCHFRANKEN
NEWS
AKTUELL: CORONAVIRUS COVID 19 Textilindustrie
Smile inside: Alltagsmasken aus Hochfranken Hochfranken - Schutzmasken sind und bleiben ein großes Thema.
Verkauf im Online-Shop auf http://www.dercashmereshop.de/ und
Durch die Verwendung von Mund-Nasen-Masken soll die weitere
nun auch wieder im Werksverkauf in Hof.
Ausbreitung des Corona-Virus eingedämmt werden. In Bayern gilt
Bei FRANK WALDER in Münchberg nähen seit Anfang April 15 Nä-
nun Maskenpflicht in Geschäften und öffentlichen Verkehrsmitteln.
herinnen täglich 2.000 Masken. Nachdem zunächst die Nachfrage
Doch zertifizierte, medizinische Schutzmasken müssen weiterhin
verschiedener Behörden gedeckt worden war und Masken an Mitar-
Ärzten und Pflegepersonal vorbehalten bleiben. So ist nun Kreativi-
beiter verschenkt wurden, sind nun individuelle Masken im Online-
tät bei der Produktion der so genannten Community Masken gefragt.
Shops auf www.frankwalder.com erhältlich.
Mit ihrem Know-How und Equipment können gerade die hochfrän-
Alltagsmasken mit Lokalkolorit gibt es im Shop von Bleed: Die Helm-
kischen Textilbetriebe einen wertvollen Beitrag zur Deckung des Be-
brechtser drucken ein fröhliches „servusla“ auf den Stoff. Wer es
darfs leisten.
internationaler mag, wählt das Modell „smile inside“. https://www.
Spezialisten für Schutz- und Berufskleidung produzieren derzeit
bleed-clothing.com/
auch in Hochfranken unter Hochdruck gewerbliche Masken für den
Ergänzt wird dieses Angebot durch viele kreative Hochfränkinnen
Einsatz in Medizin und Pflege. Andere Betriebe haben ihre Produkti-
und -franken, die sich derzeit auch in ehrenamtlichen Initiativen um
on umgestellt und die Alltagsmasken für die Bevölkerung neu in ihr
die Behelfsmasken-Produktion verdient machen.
Sortiment aufgenommen. Einige Beispiele mit Bezugsquellen: Die Willy Maisel GmbH aus Konradsreuth betont in ihrem neuen Masken-Onlineshop: „Wir als Textilhersteller nutzen unsere Ressourcen, um einen Beitrag zu leisten und zu helfen“. Auf Wunsch werden die Masken mit einem kundeneigenen Motiv veredelt. https://www. gesichtsmaske.shop/. In Schwarzenbach an der Saale ist die Textilmanufaktur Anna Blume frühzeitig in die Behelfsmasken-Produktion eingestiegen und bietet verschiedene Modelle auf www.annablume.de/behelfsmaske/ an. Auch der Schalhersteller V. Fraas aus Wüstenselbitz stellt unter dem Motto #madeingermany Mundnasenschutz in drei Varianten her. Die nicht-medizinische, modische Variante wird über den bestehenden Online-Shop auf www.fraas.com sowie über den Fabrikverkauf vertrieben.
Community-Masken, Mundnasenschutz, Behelfsmasken oder Alltagsmasken – es gibt viele Bezeichnungen für das Produkt, an das sich Deutschland nun zum Wohle aller gewöhnen muss. (Bild: Frank Walder)
In Hof fertigt Eagle Products (Der Cashmere Shop) unterschiedliche Mund-Nasen-Masken mit oder ohne Einschub für zusätzlichen Filter.
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HOCHFRANKEN
NEWS
AKTUELL: CORONAVIRUS COVID 19 Hochfrankens kreative Lösungen in der Corona-Krise Die Ausstellung „Light up you waste! Upcycling statt Wegwerfen“ mit kreativem Upcycling-Arbeiten von Schülerinnen und Schülern des Hofer Johann-Christian-Reinhart-Gymnasiums wird statt im Museum auf der Facebook-Seite des Museums Bayerisches Vogtland gezeigt. Unter dem Motto „Studierende helfen Menschen“ möchten auch die Studierenden der Hochschule Hof, deren Semesterbeginn verschoben wurde, Sinnvolles tun. Sie führen zum Beispiel Hilfsdienste und Botengänge für die Risikogruppe durch. Inzwischen
Im Rahmen einer Kooperation mit dem Landkreis Hof werden am Kreativcampus der Hochschule Hof in Münchberg nun Elemente für Vollgesichtsschutz gedruckt. (Bild: Hochschule Hof)
werden elf Hofer Haushalte regelmäßig versorgt. Am Campus Münchberg der Hochschule Hof wird mittels 3D-
Hochfranken - Geschlossene Restaurants, Geschäfte und Kultu-
Druck Vollgesichtsschutz produziert, der als Teil der persönlichen
reinrichtungen - die Corona-Krise verändert das Leben. Doch die
Schutzausrüstung an Pflegeeinrichtungen, Arztpraxen und Kran-
Hochfranken lassen sich nicht unterkriegen und trotzen mit ihrem
kenhäusern im Landkreis Hof geht.
Ideenreichtum der Krise. Überall haben Menschen großartige Ideen
Auch das Porzellanikon in Selb und Hohenberg/Eger verstärkt
und finden kreative Lösungen für das, was derzeit fehlt. Einige
in dieser Zeit seine Online-Aktivitäten noch weiter: Das Museum
Beispiele:
hält auf Facebook Kontakt zum Publikum und bietet zudem auf
Positive Inspiration will das Ensemble des Theaters Hof bieten,
seiner Website spannende Einblicke in das Museum und seine Ex-
dessen Spielstätten derzeit verwaist sind: Mit ihrer Wohnzim
ponate.
merbühne erfreuen die Schauspieler, Musiker und Tänzer täglich
Post Corona: Das Fichtelgebirgsmuseum in Wunsiedel denkt be-
von zu Hause aus ihr Publikum – per Video auf der Facebook-
reits an die Zeit danach und baut ein digitales Archiv mit Doku-
Seite des Theaters Hof.
menten der Corona-Zeit auf.
Unter dem Namen #hosyathome (für Hofer Symphoniker at
Zahlreiche Händler und Gastronomen in Hochfranken haben auf
home) senden auch die Orchestermitglieder der Hofer Sympho-
Lieferservice umgestellt. Die Website Einkaufen-in-Hof.de hat
niker täglich via Facebook musikalische Grüße. Hier hört man
eine Übersicht über das Angebot in Hof zusammengestellt. Im
koreanische Volksweisen ebenso wie die Bayernhymne und an-
Fichtelgebirge unterstützt der Landkreis Wunsiedel die Anbieter
spruchsvolle Etüden.
mit einer Online-Plattform, in die sie sich eintragen können. Dazu
Auch auf das Angebot ihrer Stadtbücherei müssen die Hofer trotz
Landrat Dr. Karl Döhler: „Wir möchten unsere Unternehmer und
Schließung nicht verzichten: Angemeldete Nutzer können weiter-
Händler in dieser schwierigen Zeit nach Kräften unterstützen.
hin online Bücher lesen. Zusätzlich wurde ein neuer Bestellservice
Auch und gerade für Menschen, die derzeit das Haus nicht und
erfunden: Bücher und andere Medien kommen per Post nach Hau-
nur selten verlassen sollen, sind all diese Angebote eine wirklich
se. Auch viele lokale Buchhändler bieten einen Lieferservice an!
hervorragende Sache.“
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HOCHFRANKEN
NEWS
AKTUELL: CORONAVIRUS COVID 19 Arbeitsagentur Bayreuth-Hof
Diese 5 FEHLER sollten vermieden werden!
Tipps: Fehler bei der Beantragung von Kurzarbeitergeld (Kug) vermeiden
1. Nur ein Teil des Antrags wird eingereicht Der Antrag besteht aus den 2 Vordrucken. Beide Vordrucke müssen zusammen eingereicht werden: Kug 107 – „Kurzantrag auf Kug“ und Kug 108 – „Kug-Abrechnungsliste“ 2. Kurzarbeitergeld wird für Auszubildende und geringfügig beschäftigte Arbeitnehmer beantragt
Im vergangenen Monat sind im Bereich der Agentur für Arbeit
Geringfügig Beschäftigte haben grundsätzlich keinen Anspruch
Bayreuth-Hof rund 4.000 Anzeigen für Kurzarbeit eingegangen.
auf Kug. Auszubildende bekommen grundsätzlich erst nach dem
Diese konnten durch großen Einsatz, teils auch an Wochenenden,
6-wöchigen Entgeltfortzahlungszeitraum Kurzarbeitergeld, § 19
inzwischen bearbeitet werden. Aktuell gehen nur noch wenige
Abs. 1 Nr.2 BBiG.
Neuanzeigen ein.
3. Kurzarbeitergeld wird für gekündigte Arbeitnehmer abgerechnet
„Im Fokus steht nun, den betroffenen Arbeitgebern möglichst schnell das Kurzarbeitergeld zu erstatten“, betont Sebastian Pei-
Gekündigte Arbeitnehmer haben keinen Anspruch, da der Sinn
ne, Chef der Arbeitsagentur Bayreuth-Hof. „Entscheidend ist, dass
des Kurzarbeitergeldes, der Erhalt des Beschäftigungsverhältnis-
die Anträge auf Kurzarbeitergeld möglichst frühzeitig und voll-
ses, in diesen Fällen nicht erreicht werden kann.
ständig eingereicht werden.“
4. Bei der Berechnung des Kurzarbeitergeldes werden auch
Damit es nicht zu unnötigen Verzögerungen kommt und Anträge so-
sozialversicherungsfreie Entgeltbestandteile sowie Einmal-
wie Abrechnungslisten nicht zur Korrektur oder Vervollständigung
zahlungen mit herangezogen
zurückgesandt werden müssen, hat die Agentur für Arbeit fünf
Auf diesen Punkt sollte bei der Berechnung besonders geachtet
Tipps zur Vermeidung der häufigsten Fehler zusammengestellt.
werden. Grundlage für die Kug-Berechnung ist das laufende sozialversicherungspflichtige Entgelt. 5. Tatsächlich gezahltes Arbeitsentgelt wie Feiertagsvergütung
Alle Infos und auch Erklärvideos auf:
wird nicht als Ist-Entgelt aufgeführt
https://www.arbeitsagentur.de/vor-ort/rd-by/Kurzarbei-
Auch bei sogenannter Kurzarbeit 0, wenn also gar nicht mehr ge-
tergeld-Covid-19
arbeitet wird, fällt Feiertagsvergütung an, die als erzieltes Entgelt bei der Berechnung zu berücksichtigen ist.
Kurzarbeit für Qualifizierung und Weiterbildung nutzen! Mit der Weiterbildungsförderung der Agentur für Arbeit kann
Infos unter https://www.arbeitsagentur.de/unterneh-
die Zeit der Nichtbeschäftigung für die berufliche Weiterbildung
men/finanziell/foerderung-weiterbildung
oder Qualifizierung der Belegschaft genutzt werden. So wird in
Beratung zu Fördermöglichkeiten
die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens investiert.
durch den Arbeitgeber-Service unter 0800 4 5555-20.
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HOCHFRANKEN
NEWS Amazon
Ansiedelung: Online-Gigant Amazon kommt nach Hochfranken Hof/Gattendorf - Hochfranken ist ein Top-Logistik-Standort. Das Potenzial hat auch der amerikanische Handels-Gigant Amazon erkannt und möchte sich mit einem neuen Logistikzentrum nahe der Stadt Hof ansiedeln. Das Wunschgelände liegt hervorragend angebunden unweit der Bundesautobahnen 72 und 93 an der Autobahnzufahrt Hof Ost in Nachbarschaft des bereits bestehenden Automobilzulieferer- und Technologieparks „Pole Position“. Das interkommunale Gewerbegebiet erstreckt sich auf Flächen der Stadt Hof und der Gemeinde Gattendorf. Der Gemeinderat von Gattendorf hat seine Zustimmung für Vorarbeiten für die Baumaßnahmen bereits gegeben. Das Millionenprojekt kann weitergehen. Auf einer Fläche von über 570.000 Quadratmetern wird zunächst das Gelände angeglichen und ein Bach verlegt. Dann könnte bereits in wenigen Monaten mit dem Bau der Gebäude und Außenanlagen Auf einem Gelände von über 570.000 Quadratmetern zwischen der Stadt Hof und der Gemeinde Gattendorf entsteht ein neues Logistikzentrum des amerikanischen Online-Riesen Amazon. (Bild: Thomas Neumann)
begonnen werden. Circa 1.000 bis 1.600 Mitarbeiter sollen einmal auf dem Gelände arbeiten. Für sie sind im Bauprojekt unter anderem 800 Pkw-Stellplätze, Ladestationen für Elektroautos, Bushaltestellen und Shuttlebusse vorgesehen.
Sana Klinikum Hof
Ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb: Sana Kliniken führen deutschlandweites Ranking an Hof/Saale - Für die Studie „Deutschlands beste Ausbildungsbetriebe 2020“ wurden die 20.000 mitarbeiterstärksten Unternehmen in Deutschland zu ihrer Ausbildungsqualität befragt. In der Branche „Krankenhäuser“ landeten die Sana Kliniken, zu denen das Sana Klinikum Hof gehört, auf dem 1. Platz mit 100 Punkten. Am Hofer Sana Klinikum werden jährlich rund 120 junge Menschen ausgebildet. Dabei legt das Klinikum großen Wert auf Nachwuchsförderung, um bereits in der Ausbildung eine große Berufszufriedenheit bei den Schülern zu erreichen. Seit die Ausbildung in Kranken- und Altenpflege 2019 zu einem Ausbildungsberuf zusammengeführt wurde, beschreiten die Diakonie Hochfranken und das Sana Klinikum Hof einen gemeinsamen Weg in der Pflegeausbildung. Die bestehenden Berufsfachschulen der beiden Träger wurden in einer gemeinnützigen GmbH zusammengeführt. Gegenwärtig haben die beiden Schulen knapp 250 Schülerinnen und Schüler. Dr. med. Holger Otto, Geschäftsführer des Sana Klinikums Hof: „Für Sana galt und gilt bis heute eine hervorragende Ausbildung als das wichtigste Fundament für die Sicherung der Pflege auch in der Zukunft. Zusammen mit der Diakonie Hochfranken, bieten wir jungen, motivierten Menschen eine in der Region einzigartige Ausbildungsmöglichkeit in allen Bereichen der Pflege - aus einer
Das Sana Klinikum Hof gehört mit 465 vollstationären Betten und 22 teilstationären Plätzen zu den größten somatischen Akutkrankenhäusern in Bayern. In 14 Fachabteilungen behandelt das Haus der Schwerpunktversorgung jährlich etwa 25.000 stationäre und 30.000 ambulante Patienten. (Bild: Sana Klinikum Hof)
Hand. Und an einem Ort.“
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HOCHFRANKEN
NEWS BHS tabletop AG
Vorbereitung auf Squeeze-out Selb - Der Mehrheitsaktionär der BHS tabletop AG, die BHS VERWALTUNGS AG, plant einen sogenannten verschmelzungsrechtlichen Squeezeout. Im Kern bedeutet dies, dass die BHS tabletop AG in der BHS VERWALTUNGS AG aufgeht, Minderheitsaktionäre abgefunden werden und die BHS tabletop dann zu 100 Prozent zur Münchener Serafin Gruppe gehört. Bis zur Eintragung Squeeze-out im Handelsregister der Gesellschaft können die BHS tabletop-Aktien an der Börse gehandelt werden. Danach wird die Börsennotierung
Profi-Porzellan made in Germany: Die BHS tabletop AG mit Standorten in Selb, Schönwald und Weiden vereint rund 140 Jahr Porzellanerfahrung der traditionsreichen Marken Bauscher, Tafelstern (ehem. Hutschenreuther) und Schönwald. (Bild: BHS tabletop in Schönwald)
eingestellt. Für die Beschäftigten und die grundlegende Struktur hat die Verschmelzung laut BHS tabletop keine Auswirkungen: Arbeitsverträge, Betriebsvereinbarungen und Arbeitnehmervertretungen bleiben ebenso bestehen wie der Sitz der Verwaltung in Selb. Gleiches gilt für Vorstand und Aufsichtsrat. Die Organe der BHS tabletop AG werden in unveränderter Zusammensetzung fortbestehen. Seit der Übernahme der BHS-Aktienpakete von Munich Re, Deutscher Bank und WMF-Gruppe durch Serafin ist die BHS tabletop AG seit 2017 bereits Teil der Serafin Unternehmensgruppe. Nun soll die vollständige Übernahme erfolgen.
Gründungsitz der Rosenthal GmbH
Stiftung Kulturerbe Bayern kauft Schloss Erkersreuth Selb - Schloss Erkersreuth bei Selb, Gründungssitz von Rosenthal, geht in den Besitz der Stiftung Kulturerbe Bayern über. Damit ist der Erhalt des denkmalgeschützten Anwesens langfristig gesichert, an dem vor über 140 die Erfolgsgeschichte des heute weltbekannten Porzellanherstellers begann. Das Schloss gilt als Gesamtkunstwerk. An seiner Neugestaltung ab den 50er-Jahren waren Künstlern beteiligt, die für Rosenthal arbeiteten, wie Victor Vasarely, Günther Ferdinand Ris und Tapio Wirkkala. Pierluigi Coppo, Geschäftsführer der Rosenthal GmbH: „Wir freuen uns, dass wir einen Interessenten gefunden haben, der das Schloss in eine gute Zukunft führen wird.“ Dadurch werde garantiert, dass das Schloss authentisch erhalten bleibe und viele Menschen an seiner besonderen Aura teilhaben dürfen. Auch Johann Böhm, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Kulturerbe Bayern, ist erfreut: „Wir schätzen uns sehr glücklich, dass wir diesen einzigartigen Ort in Obhut nehmen können, um ihn zu erhalten und zugänglich zu machen – für alle und für immer.“
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Schloss Erkersreuth ist der Gründungssitz der Rosenthal GmbH, die seit 2009 Teil der italienischen Arcturus Group ist. (Bilder: Rosenthal GmbH)
HOCHFRANKEN
NEWS
Wirtschaftsregion Hochfranken steht vor personellem Umbau! Nach drei erfolgreichen Jahren an der Spitze der Wirtschaftsregion Hochfranken verlässt die Geschäftsführerin Sabrina Kaestner den Verein zum 30. April 2020. Als neu gewählte Bürgermeisterin von Marktleuthen wird sie in ihrer Heimatstadt am 2. Mai ihre Amtsgeschäfte aufnehmen. Nachdem auch die langjährige engagierte Mitarbeiterin Carolin Gley Ende 2019 den Verein verlassen hat, steht die Wirtschaftsregion Hochfranken damit erneut vor einem personellen Umbau und den daraus resultierenden Herausforderungen. Die Aufgaben von Carolin Gley hat zum 1. April 2020 Dagmar Müller übernommen. Dr. Hans-Peter Friedrich (© Henning Schacht)
Wer der überaus engagierten und erfahrenen Geschäftsführerin Sabrina Kaestner nachfolgt, ist zur Zeit noch offen. In Zeiten der Corona-Krise dürfte auch die Per-
sonalgewinnung nicht einfacher werden. Der Vorstand des Vereins wird sich noch im April mit der Frage beschäftigen. An dieser Stelle möchte ich mich im Namen des Vorstands und der Mitglieder des Vereins ganz herzlich bei Frau Kaestner bedanken, die den Verein in schwieriger Zeit übernommen und mit großer Leidenschaft für die Anliegen der Wirtschaftsregion Hochfranken sicher geführt hat. In ihrer neuen Aufgabe als Bürgermeisterin wird sie auch weiterhin ein Aktivposten für die Weiterentwicklung unserer Heimat sein. Wir wünschen ihr für ihr verantwortungsvolles Amt alles Gute und Gottes Segen.
Neue Kraft im Projektmanagement In Nachfolge von Carolin Gley verstärkt Dagmar Müller seit 1. April das Team der Wirtschaftsregion als Projektmanagerin in Teilzeit. Sie übernimmt die Redaktion des IMPULS Newsletters sowie der Website und unterstützt Lena Bösel in der Social-Media-Arbeit. „Ich freue mich sehr, mich zusammen mit diesem tollen Team für Hochfranken einzusetzen. Ich habe auch in anderen Regionen gelebt und weiß, dass unsere Heimat sich nicht verstecken muss. Im Gegenteil!“, so die Hoferin mit familiären Wurzel in Fichtelgebirge und Frankenwald. Sie sammelte nach dem Studium (Sprachen, Kommunikation) Praxiserfahrung bei hochfränkischen Unternehmen, einer Auslandshandelskammer sowie einer UN-Behörde und arbeitete als Projektmanagerin in München, bevor sie für ein Masterstudium in Marketing Management nach Hochfranken zurückkehrte. Hier arbeitete sie studienbegleitend im Marketing der BHS-Marke Schönwald und für die Hochschulkommunikation der Hochschule Hof. Sie ist Autorin des Regionalmarketing-Blogs „Stadt Land Hof“ des Landkreises Hof, ehrenamtliche Mitarbeiterin der Internationalen Hofer Filmtage und Vorstandsmitglied des Filmtage-Fördervereins.
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Dagmar Müller (© Dagmar Köhler)
HOCHFRANKEN
NEWS
Neues Jobportal der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
jobs.karriereziel.de: DAS Jobportal für Hochfranken wir uns getäuscht, denn einige hochfränkische Unternehmen haben jetzt enormen Personalbedarf.“ Kaum waren die ersten Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie bekannt gegeben, meldeten sich Unternehmen mit der Bitte um Hilfe bei der Suche nach zusätzlichen Mitarbeitern. Kurzerhand wurde eine Liste dieser Unternehmen auf www.karriereziel.de veröffentlicht, nun, da das Jobportal fertig ist, sind die Stellenangebote dort zu finden. „Mit jobs.karriereziel.de bieten wir ein intuitiv zu bedienendes und attraktiv gestaltetes Jobportal, das sowohl für Arbeitgeber, die Stellen veröffentlichen, als auch für jeden Jobsuchenden kostenlos nutzbar ist“, so Lena Bösel. Unter jobs.karriereziel.de können sich Unternehmen ganz einfach registrieren und nach der Prüfung durch die Wirtschaftsregion Hochfranken vakante Jobs einstellen. Kostenlos nutzbar ist das Der Vorstandsvorsitzende Dr. Hans-Peter Friedrich zeigt sich sehr zufrieden mit dem neuen Jobportal der Wirtschaftsregion Hochfranken.
Jobportal für alle Unternehmen mit Sitz in Hochfranken, sowie Unternehmen in Tagespendeldistanz.
Eine Plattform für Alle: Das neue Jobportal jobs.karriereziel.de des Vereins Wirtschaftsregion Hochfranken können alle Unternehmen mit Sitz in Hochfranken kostenlos nutzen. „Unser Jobportal wird die Webplattform sein, auf der alle freien Stellen und
Vorteile für Mitglieder der Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. •
reziel.de eingestellt werden, werden automatisch und kos-
Ausbildungsangebote aus Hochfranken gesammelt gefunden
tenlos auf dem Jobportal der Frankenpost, https://stellen.
werden können“, sagt Sabrina Kaestner, Geschäftsführerin der Wirtschafsregion. Dass der Verein das Jobportal genau jetzt präsentiert ist kein Zufall, erklärt Projektmanagerin Lena Bösel: „An dem Portal arbeiten wir schon länger, kurz vor Fertigstellung kam Corona. Im ersten Moment dachten wir, ein Jobportal gehört gerade wohl nicht zu den Dingen, die unsere Region dringend braucht. Doch da haben
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Stellenanzeigen von Vereinsmitgliedern, die auf jobs.karrie-
inoberfranken.de, veröffentlicht •
extra radio bietet Vereinsmitgliedern unter dem Schlagwort „Job-Offensive Hochfranken“ Sonderkonditionen für Radiostellenanzeigen
HOCHFRANKEN
NEWS
Erfolgreiches Projekt
Dr. Laura Krainz-Leupoldt dankbar für Corona-Hilfe Das
neue
Projekt
Corona-Hilfe
der
Wirtschaftsregion
Hochfranken
kann bereits erste Erfolge verzeichnen. Auch Dr. Laura Krainz-Leupoldt, PEMA Vollkorn-Spezialitäten KG, ist begeistert: „Corona traf das Unternehmen PEMA unerwartet an einer empfindlichen Stelle: Tschechische Mitarbeiter fehlten tageweise komplett, was die Produktion ganz erheblich beeinträchtigte. Die Wirtschaftsregion Hochfranken mit ihrem Projekt reagierte prompt und rief zur Hilfe auf. Personen, die sich z.B. in Kurzarbeit befanden oder einfach helfen wollten, konnten mit Firmen Kontakt aufnehmen. Auch bei der PEMA meldeten sich freundliche Helfer. PEMA dankt der Wirtschaftsregion für diese spontane Aktion. Sie zeigt die Solidarität in der Region.“
Die Corona-Hilfe der Wirtschaftsregion Hochfranken wird fortgesetzt. Die Stellenanzeigen sind ab sofort im neuen Jobportal für Hochfranken zu finden: https://jobs.karriereziel.de/
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HOCHFRANKEN
NEWS Hochschule Hof
Freiräume für Gründer in Hochfranken: Hochschule erhält Förderung für StartUpLab Hof - An der Hochschule Hof startet eines von insgesamt 16 StartUpLabs in (Bild: Dagmar Müller)
Deutschland. Dafür erhält die Hochschule eine Förderung in Höhe von 1,2 Millionen Euro. Insgesamt 91 Hochschulen hatten im März 2019 ihre Gründungs-
Innovationskultur und Gründermentalität sollen an der Hochschu-
konzepte für die Fördermaßnahme StartUpLab@FH beim Bundes-
le durch gezielte Maßnahmen weiter gefördert, Themenfelder
ministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingereicht. Aus
für Kooperationen geöffnet und die Voraussetzungen für eine
diesen wurden nun die 16 erfolgreichsten Konzepte ausgewählt,
gründerfreundliche Testumgebung geschaffen werden. Hierfür
darunter das StartUpLab@FHof der Hochschule Hof. Durch die För-
wird unter anderem ein MakerSpace (offene Mitmach- und Pro-
dermaßnahme sollen Studierende und andere Hochschulangehö-
totypenwerkstatt, ausgestattet mit 3D-Druck, Cutter, Plotter und
rige frühzeitig an den Gründungsgedanken herangeführt werden.
handwerklichen Geräten) und eine ThinkBox (Kreativraum für Be-
Studierende mit StartUp- oder Gründungsinteresse profitieren derzeit bereits von der Beratung durch das Digitale Gründerzentrum Einstein1 am Campus Hof. „Im Gründungsradar 2018
ratung, Workshops und digitale Tools) realisiert. Lokale Unternehmen, wie u.a. die LAMILUX Heinrich Strunz Holding GmbH & Co. KG unterstützen diesen Ansatz.
belegt die Hochschule bundesweit Platz 14 in der Kategorie klei-
Weiterführende Informationen zur Fördermaßnahme
ne Hochschulen“, so der wissenschaftliche Leiter des Einstein 1,
StartUpLab@FH unter
Prof. Dr. Michael Seidel.
https://www.hof-university.de/wirtschaft/startuplab.html
Neues Projekt DAMMIT am iisys
Digitale Transformation des Mittelstands mit künstlicher Intelligenz Im noch laufenden Forschungsund Transferprojekt „Wirtschaft 4.0 im Mittelstand“ (WiMit) hat das Institut für Informationssysteme (iisys) der Hochschule Hof bereits zahlreichen Unternehmen dabei geholfen, die ersten Schritte in Richtung Industrie 4.0 zu unternehmen. Auch erste fortgeschrittene Industrie 4.0 Lösungen konnten schon punktuell eingeführt werden. Im seit April angelaufenen Nachfolgeprojekt „Digitale Transforma-
Freuen sich auf zahlreiche Partner aus der regionalen Wirtschaft: DAMMITProjektleiter Prof. Dr. René Peinl, wissenschaftlicher Leiter Prof. Dr. Valentin Plenk, iisys-Geschäftsführerin Anne-Christine Habbel (v. l. n. r.). (Bilder: iisys)
tion des Mittelstands mit künstlicher Intelligenz“ (kurz DAMMIT) wird der Fokus nun auf fortgeschrittene Datenanalysen und Aus-
Von WiMit übernommen wird das bewährte Trio aus Hochschule,
wertungen gelegt, die mit Methoden des maschinellen Lernens in
Anwendungspartner (Industrieunternehmen) und Entwicklungs-
neuer Qualität ermöglicht werden. Dazu zählen insbesondere die
partner (IT-Unternehmen), die zusammen an diesen Lösungen ar-
Bild- und Sprachverarbeitung mit tiefen neuronalen Netzen, die
beiten. Ebenfalls gleich bleiben die kurzen Projektlaufzeiten von
im industriellen Kontext mannigfach Anwendung finden können.
sechs bis zwölf Monaten und der Vorteil, dass für die Partnerunter-
So zum Beispiel in der optischen Erkennung von Qualitätsmängeln
nehmen keine Zusatzkosten über den eigenen Personaleinsatz hin-
oder der Spracheingabe für Aufgaben, die freie Hände erfordern.
aus entstehen. Das Projekt läuft von April 2020 bis September 2022.
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HOCHFRANKEN
NEWS Gastbeitrag: Vera Dorschner
Thema: Virtuelle Meetings effektiv gestalten Nach mehreren Wochen des Sozial Distancing sind die meisten
Dies habe ich zum Anlass genommen, die wichtigsten Prinzipien
Büro-Mitarbeiter mittlerweile (mehr oder weniger) gut im Home-
Virtueller Meetings für Sie zusammenzufassen:
Office angekommen, die Zeit der ungläubigen Paralyse ist ängstlicher Geschäftigkeit gewichen, man versucht, den Betrieb so gut wie möglich virtuell aufrecht zu erhalten. Was bis vor kurzem noch undenkbar erschien, ist mit einem Schlag Wirklichkeit geworden.
•
Ohne gute Vorbereitung können Sie sich das Meeting auch gleich sparen.
•
Virtuelle Meetings von über einer Stunde Dauer sind extrem anstrengend und nach mehr als 1,5 Stunden nicht mehr produktiv.
•
Als Führungskraft müssen Sie eine Besprechung nicht selber moderieren, aber dafür Sorge tragen, dass jemand, der dafür geeignet ist, diese Rolle übernimmt.
•
Virtuelle Meetings mit endlosen Monologen und Präsentationen verlieren nach spätestens ca. 5 Minuten drastisch an Kraft und Bedeutung.
•
Ohne klare Regeln werden die Meetings im Chaos enden.
Diese Minimal-Spielregeln gilt es zu beachten: •
Jeder, der gerade nicht spricht, schaltet sein Mikro auf stumm, damit die Diskussion ohne Störgeräusche stattfinden kann.
•
Fragen/Kommentare werden (vor allem bei größeren Gruppen) zunächst per Chat gestellt.
•
Vera Dorschner ist Managementtrainerin, Coach und HR-Beraterin aus Hof. Aktuell begleitet sie Führungskräfte in Online-Coachings, um sich zu fokussieren und neue Energien für die aktuellen Herausforderungen zu generieren.
Dabei werden auch die Schwachstellen der internen Prozesse deutlich: Wessen Firma in der realen Welt schon nur eine unzureichende Besprechungskultur etabliert hatte, sieht sich im digitalen Raum häufig ineffektiven bis teilweise chaoti-
Die Teilnehmer lassen einander ausreden und hören gut zu.
All dies trägt unmittelbar dazu bei, die Mitarbeiterloyalität und -produktivität zu erhöhen! Weitere Tipps zur Vorbereitung und Durchführung von virtuellen Meetings sowie zur Moderation und Interaktion können im Blog von Vera Dorschner nachgelesen werden auf https://www.dorschner-consulting.com/change-blog/
schen Meetings ausgesetzt. Der persönliche Kontakt fehlt,
Umgang mit Unsicherheit, Arbeiten im Homeoffice, Mitarbeiter-
oftmals findet keine visuelle Kommunikation statt, wichtige
führung auf Distanz - über diese und andere Themen schreibt die
nonverbale Signale können nicht wahrgenommen werden. Die
Managementtrainerin Vera Dorschner in ihrem Change-Blog für
Aufmerksamkeitsspanne bei dieser Art der Kommunikation
Unternehmen und Führungskräfte. Sie gibt dort Rat zur heraus-
reicht nur sehr kurz, so dass mancher Teilnehmer zum Multitas-
fordernden Zeit der Krise, die für alle Mitarbeiter eine bisher unbe-
king außerhalb der Besprechung in Versuchung geführt wird.
kannte Situation darstellt.
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An die Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. SchaumbergstraĂ&#x;e 8 95032 Hof
Wirtschaftsregion Hochfranken e. V.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!
Das Regionalmarketing für Hochfranken. Schaumbergstraße 8 95032 Hof
Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführung: Sabrina Kaestner Redaktion: Dagmar Müller Geschäftsstelle: Schaumbergstraße 8, 95032 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken www.instagram.com/wirtschaftsregionhochfranken/ Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.
Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder
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E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org
04/2020 | Nr. 182
Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN
NEWS
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserinnen und Leser,
SCHROEDER Werbeagentur GmbH
die Beurteilung der wirtschaftlichen Lage in Hochfranken wird von der Corona–Krise bestimmt. Über 80 % aller Unternehmen in Industrie, Dienstleistung und Handwerk sind von der Krise bereits negativ betroffen, einige sogar existenzgefährdend. Jetzt kommt es darauf an, dass die Hilfen der öffentlichen Hand schnell umgesetzt werden und schrittweise, wo immer es möglich ist, eine Lockerung der Maßnahmen in Richtung Normalität vorgenommen wird.
Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur
Wenn es gelingt, die Wirtschaft unter strikten Auflagen und Sicherheitsmaßnahmen wieder hochzufahren, bleibt die Hoffnung auf eine baldige Erholung, auch wenn manche
© Henning Schacht
Unternehmen noch lange mit den Folgen kämpfen werden. Erfreulich ist in dieser schweren Zeit, zu sehen, wie viel Kreativität, Hilfsbereitschaft und Solidarität bei Bürgern wie Unternehmen besteht. Viele begreifen, dass es am Ende des Tages keine systemirrelevanten Unternehmen gibt, sondern alle ihre Rolle im Wirtschaftsgefüge haben und zur Funktionsfähigkeit von Wirtschaft, Daseinsvorsorge und unserem Alltag beitragen. Einmal mehr zeigt sich, dass die mittelständische Struktur und der Branchenmix in Hochfranken unschätzbare Vorteile sind. Auch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. hat in den letzten Wochen die Unternehmen mit vollem Einsatz unterstützt - sei es mit Informationsbereitstellung oder mit einer Plattform für schnelle, kurzfristige Vermittlung von Arbeitskräften. Rechtzeitig ist auch in der vergangenen Woche unser neues Jobportal online gegangen(https://jobs.karriereziel.de). Nunmehr hoffen wir gemeinsam, dass es schnell gelingen möge, die wirtschaftlichen Rückschläge der letzten Wochen zu kompensieren und denen, die unverschuldet in Not geraten sind, wieder auf die Beine zu helfen.
Ihr Dr. Hans-Peter Friedrich Vorstandsvorsitzender Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.
Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:
Landkreis Wunsiedel i.F.
Landkreis Hof
Stadt Hof
Sparkasse Hochfranken