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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken April 2016

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www.hochfranken.org

4/2016 | Nr. 142

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

Auch helfende und soziale Aufgaben sind Teil des Ausbildungskonzpts „Education for Excellence“

V.l.n.r.: Anna Kögler, Personalreferentin, Dr. Dorothee Strunz, Geschäftsführerin LAMILUX und Jasmine Scholl, stellv. Personalleitung. Bildquelle: Deutscher Bildungspreis/Christian Lietzmann

Ausbildungskonzept „Education for Excellence“

LAMILUX erhält Deutschen Bildungspreis 2016 Das Rehauer Familienunternehmen ist mit dem „Deutschen Bildungs-

Bei „Education for Excellence“ steht die gezielte und nachhaltige För-

preis 2016“ in der Kategorie „Innovation“ für sein Förderkonzept „Edu-

derung von personalen Kompetenzen im Rahmen eines dritten Ausbil-

cation for Excellence“ ausgezeichnet worden. LAMILUX gelinge es – ge-

dungsschwerpunktes im Fokus. Erreicht wird dies durch eine Vielzahl

mäß den Vergabekriterien – vorbildlich „praxisnahe Qualitätsstandards

verschiedenster Förder- und Bildungsmaßnahmen, die deutlich über die

im Bildungs- und Talentmanagement zu etablieren“.

rein fachliche und schulische Bildung hinausgehen.

„Dieser Preis bestätigt unser Ansinnen, dass in der kommen-

Der Deutsche Bildungspreis ist die bedeutendste Würdigung unterneh-

den digitalen Arbeitswelt immer mehr Persönlichkeiten ge-

merischer Leistungen im Aus- und Weiterbildungsbereich in Deutsch-

fragt sein werden, die bereits als Auszubildende durch breit-

land und steht unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für

gefächerte Erfahrungsfelder in flexiblem, eigenständigem und

Bildung und Forschung. LAMILUX hat sich in einem Teilnehmerfeld von

innovativem Denken gefördert und geschult wurden“, betont LA-

150 Unternehmen und gegen „Big Player“ wie Porsche durchgesetzt.

MILUX-Geschäftsführerin und Personalleiterin Dr. Dorothee Strunz.

www.lamilux.de

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT!

Unsere neuen Mitglieder im April: MALTE KLINDT CONSULTING, Hof

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Wiedereröffnung der Leu-Tankstelle in Kronach-Neuses Nach intensiven Umbaumaßnahmen wurde die Leu-Tankstelle in der Kurt-Breitfeld-Straße 2 in Kronach-Neuses Ende April wieder eröffnet. „Mehr als 190.000 Euro haben wir in diese Sanierung investiert. Modernste Tanktechnik, verbreiterte Fahrspuren und ein neues Kraftstoffprodukt werden unsere Kunden begeistern“, versichert Geschäftsführer Sebastian Leu. Neben den beiden regulären Zapfsäulen mit allen gängigen Kraftstoffsorten, die auch für LKW-Betankungen genügend Platz bieten, wird des Weiteren auch die abgasreinigende und umweltfreundliche Katalysatorflüssigkeit AdBlue angeboten. Mit direkter Anbindung zur Bundesstraße 173 im Gewerbegebiet Neuses bietet der Standort Anwohnern, Pendlern und vor allem Nutzfahrzeug-Inhabern eine ansprechende Möglichkeit preisgünstig rund um die Uhr zu tanken. Die Tankstelle ist Mitglied im Verbund von tankpool24, dem größten Automatentankstellen-Netz mittelständischer Mineralölhändler. Dabei kann jeder Inhaber einer Leu-Tankkarte an 510 Tankstellen in ganz Deutschland bargeldlos bezahlen und von vielen Vorteilen, Leistungen und Services profitieren. Die Tankstelle in Kronach-Neuses ist eine von sechs Leu-Tankstellen in Bayern. Weitere Standorte gibt es in Hof, Geroldsgrün, Marktleuthen, Münchberg und Schweinfurt.

Projekt „Hochfranken-Schultüte“ WE WANT YOU FOR HOCHFRANKEN: So soll das diesjährige Motto der Aktion „Hochfranken-Schultüte“ lauten, die die Wirtschaftsregion Hochfranken im Herbst an rund 25 hochfränkischen Schulen sowie an der Hochschule Hof verteilen wird. Fast 3.000 Schüler der Abschlussklassen verschiedener hochfränkischer Haupt- und Mittelschulen, den Wirtschaftsschulen, der FOS/BOS und Gymnasien sowie 1.000 Erstsemestler eine Schultüte bekommen. Sie möchten das Projekt mit Ihrem Unternehmen als Sponsor unterstützen und Ihr Logo auf den Schultüten platzieren? Bitte kontaktieren Sie Carolin Gley (gley@hochfranken.org | 0171 – 1981975) für weitere Informationen.

Die offizielle Übergabe der Hochfranken-Schultüte 2015. Bildquelle: Florian Miedl 2


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Ingo von Ramdohr, Leiter REHAU Sales Office International Business Development Bau (rechts), und Ernst Zippel, REHAU Sales Manager (Zweiter von rechts), stellen Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller (Zweiter von links) bei seinem Besuch im „Grünen Innovationszentrum“ Bukura/ Kenia die Mikrobiogasanlage „REHAU HomeGas“ vor. (Foto: photothek)

Mikrobiogasanlage „REHAU HomeGas“ REHAU unterstützt deutsche Entwicklungshilfe in Kenia Mit ihrer Entwicklungshilfe will die Bundesregierung in Afrika Per-

als attraktiven Lebensraum im Einklang mit der Natur zu festigen, die

spektiven schaffen. Zwölf sogenannte „Grüne Innovationszentren“

Lebensbedingungen nachhaltig zu verbessern und der Landflucht ent-

sollen künftig durch den Transfer von Wissen und Technologie Entwick-

gegenzuwirken“, betont Ingo von Ramdohr, Leiter REHAU Sales Office

lungssprünge für ganze Regionen auslösen. Im Rahmen seiner fünftä-

International Business Development Bau.

gigen Ostafrika-Reise besuchte Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd

In Afrika kochen bereits mehrere Familien erfolgreich mit „REHAU

Müller kürzlich das „Grüne Innovationszentrum“ in Bukura/Kenia und

HomeGas“-Anlagen. Durch das REHAU System entfällt das zeitauf-

inspizierte dort die Mikrobiogasanlage „REHAU HomeGas“.

wendige Sammeln von knappem Feuerholz, dank der Anschaffung von

„REHAU HomeGas“ ist eine Entwicklung aus den eigenen Reihen und ori-

Kühen wird der Milchverkauf gefördert und eine zusätzliche Einnahme-

entiert sich in ihrer Funktionsweise stark an den Bedürfnissen der Men-

quelle erschlossen. Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller: „Wir

schen in Entwicklungsländern. Gemäß dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe

unterstützen Bauern vom Anbau über die Ernte bis zur Verarbeitung

vermitteln“ werden für den Betrieb der Anlage jene Ressourcen ge-

der Produkte. Das schafft Wertschöpfung und auch Arbeitsplätze. Da-

nutzt, die dem Land und den Menschen vor Ort zur Verfügung stehen:

mit entstehen Bleibeperspektiven für junge Menschen, die es auch in

Je 25 Liter Wasser und Kuhdung am Tag lassen die Mikrobiogasanlage

Kenia vom armen Land in die Städte zieht. Ernährungssicherung und

stabil laufen und eine beständige Gasflamme für das Kochen produzie-

Fluchtursachen bekämpfen, gehen damit Hand in Hand.“

ren. „Bei der Entwicklung war es stets unser Ansatz, ländliche Gebiete

Analyse der Hochschule Hof über das Image der Region Hochfranken gestartet Die Studierenden des Masterstudienganges Marketing Manage-

dierenden Regionalpolitiker und Studenten. Bestandteil der Studie ist

ment der Hochschule Hof führen derzeit unter Leitung von Professor

außerdem eine Analyse des über die Medien vermittelten Bildes der Re-

Dr. Michael Seidel im Rahmen der Vorlesung Regionalmarketing und

gion. Ziel der Untersuchung ist es herauszufinden, ob und wie sich das

Management der öffentlichen Betriebe eine Studie zum Thema „Image

Image der Region in den letzten acht Jahren verändert hat. Grundlage

der Region Hochfranken“ durch. Unterstützt wird die Studie vom Ver-

hierfür sind zwei Studien, die in den Jahren 2008 und 2012 durchge-

ein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Im Mai 2016 befragen die Stu-

führt wurden.

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Groeper Engineering

„Wir finden maßgeschneiderte Lösungen!“ 2009 gründete Martin Groeper sein Unternehmen Groeper Enginee-

„Unsere Kompetenz ist es, intelligente Visionen mit technischem Know-

ring, ein Beratungs- und Ingenieurbüro, welches auf die Projektierung

How zusammenzuführen und anhaltende Strukturen zu schaffen“,

von Spritzgusswerkzeugen spezialisiert ist, für Kunden, die überwie-

beschreibt Martin Groeper die Arbeitsweise des Selber Unternehmens.

gend in der Automobilbranche tätig sind. Manch einer hielt das zum

„Wir betreuen und unterstützen unsere Klienten von der Kalkulation,

damaligen Zeitpunkt der Wirtschaftskrise für keine allzu gute Idee.

über Beschaffung und Optimierung bis hin zur Serienreife des einzel-

Doch der junge Unternehmer hatte die Marktanforderungen erkannt –

nen Produktes.“ Groeper, selbst gelernter Werkzeugmechaniker, Fach-

trotz der damals schwierigen Zeiten für die Automobilbranche hat es

richtung Formentechnik, und staatlich geprüfter Techniker für Kunst-

Groeper Engineering geschafft, sich einen Namen zu machen und ist

stoff und Kautschuk, arbeitet mittlerweile mit fünf Fachkräften an der

als Projektpartner mittlerweile zu einem global gefragten Spezialisten

Umsetzung der Kundenwünsche: „Jedes Produkt hat seinen speziellen

auf dem Gebiet der Spritzgusswerkzeuge und angrenzender Bereiche

Anspruch, ob Zeit, Komplexität, Oberfläche oder Kostenfaktoren – wir

geworden.

finden maßgeschneiderte Lösungen.“

bayme - Bayerischer Unternehmensverband Metall und Elektro e. V., Geschäftsstelle Oberfranken

Patrick Püttner übernimmt Geschäftsführung Stabwechsel in der bayme vbm vbw Geschäftsstelle Oberfranken:

schäftsführer Patrick Püttner viel Erfolg für die Zukunft: „Ich bin sicher,

Zum 01. April ging der langjährige regionale Geschäftsführer Franz

die Geschäftsstelle Oberfranken wird unter der Führung von Patrick

Brosch in den Ruhestand. Er wird der vbw – Vereinigung der Bayerischen

Püttner unseren Mitgliedsunternehmen auch künftig mit ihrem umfas-

Wirtschaft e. V. und den bayerischen Metall- und Elektro-Arbeitgeber-

senden Dienstleistungsangebot wertvolle Hilfestellungen geben.“

verbänden bayme vbm als Berater bis Ende Januar 2017 erhalten bleiben. Sein Nachfolger ist der Jurist Patrick Püttner (43), der zuvor zwölf Jahre lang als Syndikus in der Geschäftsstelle Unterfranken der Verbände tätig gewesen war. Der Jurist und Diplom-Kaufmann Franz Brosch (66) war 21 Jahre lang als Abgeordneter des Bayerischen Landtages tätig, ehe er 2003 die Leitung der bayme vbm vbw Geschäftsstelle Oberfranken übernahm. Unter Broschs Führung hat die Geschäftsstelle Oberfranken ihr Dienstleistungsportfolio kontinuierlich ausgebaut. Die Zahl

Patrick Püttner (links im Bild) und Franz Brosch

der bayme vbm Mitgliedsunternehmen ist seit 2003 von 175 auf 284 gestiegen. Als engagierter Vertreter der Verbände ist er ein Netzwerker und vielseitiger Impulsgeber. bayme vbm vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt dankte Franz Brosch und wünschte dem neuen Ge4


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CMO William Christensen und Personalchef Dr. Thorsten Schlüter neu im Führungsgremium des Polymerspezialisten

Berufungen in REHAU Gruppengeschäftsleitung Zum 1. April 2016 trat William Christensen als neuer Chief Marketing

Mit der Berufung von Dr. Thorsten Schlüter (47) als Mitglied der erwei-

Officer in die REHAU Gruppe ein. Der 43-Jährige bringt langjährige Erfah-

terten Gruppengeschäftsleitung trägt der Polymerspezialist darüber

rungen aus Marketing und Vertrieb unter anderem aus den Bereichen

hinaus der Bedeutung des Personalbereichs Rechnung. Der seit zehn

Automotive, Fenster- und Gebäudetechnik mit. So war der aus den USA

Jahren im Unternehmen tätige Schlüter wird in seiner Funktion als welt-

stammende Christensen unter anderem in der Konzernleitung von Ge-

weit zuständiger Personalleiter das Führungsgremium der REHAU Grup-

berit für Marketing und den internationalen Vertrieb verantwortlich. In

pe verstärken.

seiner Funktion als CMO verstärkt William Christensen gleichzeitig die

Mit der Besetzung dieser wichtigen Positionen sieht sich REHAU für

REHAU Gruppengeschäftsleitung, in der neben Rainer Schulz als Vorsit-

künftige Herausforderungen bestens gerüstet. Die weltweit tätige Un-

zender Dr. Stefan Girschik als dessen Stellvertreter und Georg Oswald als

ternehmensgruppe setzte im vergangenen Jahr 3,3 Milliarden Euro um.

Chief Financial Officer tätig sind.

William Christensen trat zum 1. April 2016 als neuer Chief Marketing Officer (CMO) in die REHAU Gruppe ein.

Personalchef Dr. Thorsten Schlüter verstärkt die erweiterte Gruppengeschäftsleitung der REHAU Gruppe.

Hochschule Hof

Neue Mitglieder im Hochschulrat Der Hochschulrat der Hochschule Hof begrüßt fünf neue Mitglie-

Co. KG, und Sandra Donhauser, selbstständige Marketingberaterin, dem

der: Rainer Ptok, Leiter Bereich Außenwirtschaft BVMW, Dr.-Ing. Chokri

Gremium an.

Cherif, Professor für Textiltechnik und Direktor des Instituts für Tex-

Der Hochschulrat ist das höchste Gremium an der Hochschule, ver-

tilmaschinen und Textile Hochleistungswerkstofftechnik (ITM) der TU

gleichbar mit einem Aufsichtsrat. Er besteht aus insgesamt vierzehn

Dresden, Dr. Dieter Baums, ehemaliger Professor an der Hochschule Hof,

Mitgliedern: Sieben externen und sieben internen. Die Amtszeit für

jetzt Technische Hochschule Mittelhessen, Tanja Wagner, selbststän-

externe Mitglieder beträgt vier Jahre, die für interne zwei Jahre. Der

dige PR-Beraterin und Mitglied im Aufsichtsrat der VR-Bank Bayreuth,

Hochschulrat wählt unter anderem die Präsidentin oder den Präsiden-

und Dr. Christian Heinrich Sandler, Vorstandsvorsitzender der Sandler

ten, beschließt über die Einrichtung oder Aufhebung von Studiengän-

AG. Bereits seit 2013 gehören als weitere externe Mitglieder Klaus

gen sowie über den Entwicklungsplan der Hochschule. Vorsitzender des

Gantner, Mitglied des Verwaltungsrats der Viessmann Werke GmbH &

Hochschulrates ist Professor Dr. Dieter Baums.

Von links nach rechts: Klaus Gantner, Rainer Ptok, Professor Dr.-Ing. Chokri Cherif, Hochschulpräsident Professor Dr. Jürgen Lehmann, Professor Dr. Dieter Baums, Tanja Wagner und Dr. Christian Heinrich Sandler. Auf dem Foto fehlt Sandra Donhauser. 5


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Der Preisträger mit dem Team des dritten Ingenieurkolloquiums

RAUMEDIC-Preis bleibt in der Region

RAUMEDIC und die Hochschule Hof prämieren die beste Bachelorarbeit der Fakultät Ingenieurwissenschaften. Das von der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hof und der

Im Rahmen der der Preisverleihung referierte Dr. Manfred Steinhäußer,

RAUMEDIC AG ins Leben gerufene Ingenieurkolloquium fand Anfang

Chefarzt der Zentralen Anästhesie und Intensivmedizin an den Kliniken

April bereits zum dritten Mal an der Hochschule Hof statt. Über den

Hochfranken, über den Einsatz kleinster Kunststoffprodukte und ging

mit 1.000 Euro dotierten RAUMEDIC-Preis konnte sich diesmal Christian

auf spannende Art und Weise auf deren Auswirkungen in der modernen

Pflug, dualer Student Verfahrensmechaniker/Werkstofftechnik bei GE-

Medizin ein.

ALAN Formteile, freuen. In seiner Bachelorarbeit befasste er sich mit der

„Im Laufe der Zeit merkt man, dass sich das Kolloquium herumspricht

Ausarbeitung eines Stellgliedes für ein Mehrwegeventil. Aufgabe dieses

und interessierte Studenten aber auch Schüler anlockt“, resümiert der

Ventils ist es, das Warmwasser je nach Bedarf in den Heizkreislauf oder

Initiator der Veranstaltung, Professor Dr. Michael Nase zufrieden. Auch

in einen Wärmetauscher zur Erhitzung des Trinkwassers zu leiten. Seine

Christina Hechtfischer, Leiterin der Personalabteilung des Sponsors

Betreuerin Professorin Dr. Margarete Blank-Bewersdorff war sichtlich

RAUMEDIC, blickt positiv auf die Verleihung zurück. „Es freut mich immer

erfreut über die Auszeichnung ihres Schützlings: „Durch die Recherche

wieder, engagierte Studenten in der Region zu unterstützen.“

während seiner Bachelorarbeit konnte Christian Pflug neue Ansätze erarbeiten und somit die Entwicklung auf diesem Gebiet weiter voranbringen.“

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Das HFO-Magazin: Wissen, was wichtig ist Erste e-Paper Ausgabe ist online +++ Die Umstellung auf IP-Telefonie bestimmt die FrühjahrsEdition +++ Alles Neue rund um die HFO Ab 2018 gehört das ISDN-Netz der Vergangenheit an. Das heißt ISDN

Kundenbetreuung vor Ort.

verschwindet vom Markt und IP-Telefonie übernimmt. Die Deutsche Te-

Alles, was Sie zur bevorstehenden Umstellung, die auch Sie und Ihr Un-

lekom wird sowohl alle privaten als auch alle geschäftlichen ISDN-An-

ternehmen betrifft, wissen müssen und mit welchen Produkten die

schlüsse abschalten, damit wird auch eine neue Ära eingeläutet.

HFO ISDN ersetzen und damit übernehmen kann, erfahren Sie im neuen

Aber die HFO ist längst vorbereitet und kann schon jetzt übernehmen:

HFO-Magazin! Das gibt es als Frühjahrs-Edition ab Mai 2016 als e-Paper!

Im NGN, dem Next Generation Network, sind wir einer der ersten, bun-

Dabei lesen Sie neben den News zur IP-Telefonie auch einen Bericht über

desweit führenden Anbieter, die komplette, sichere und stabile Lösun-

den Umzug der HFO Telecom AG in den neuen Firmensitz in Oberkotzau.

gen auf IP-Basis anbieten. In brillanter Qualität! Für Unternehmen und

Darüber hinaus stellen wir Ihnen unsere Technologiepartner und neuen

den privaten Haushalt, im gesamten Bundesgebiet und vor allem hier in

Referenzkunden vor. Sind Sie neugierig geworden? Dann klicken Sie sich

der Region. Das ist eine unserer absoluten Stärken: Unser Regionalver-

einfach in die Top-News der HFO Telecom AG rein!

trieb steht Ihnen und Ihrem Unternehmen stets zur Verfügung. Unsere Spezialisten gewährleisten beim Wechseln in die IP-Welt eine schnelle

als

e-P Jet ap zt er k un os d z te um nl Do os wn loa

d

 Aktuelle News aus der TK-Branche: ISDN verschwindet vom Markt.

Lesen Sie hier die aktuelle Ausgabe für Mai 2016:

 Gute Gründe für IP-Telefonie: Ängste sind unbegründet.  Neuer Firmensitz der HFO Telecom: Wir gehen in den Endspurt.

www.goo.gl/elRh9H HFO Telecom AG | Bahnhofstraße 18 | 95028 Hof | Tel.: 09281 1448-100

Diese und viele weitere Informationen rund um das Thema Telekommunikation warten auf Sie in der aktuellen Ausgabe!

+++ Das neue HFO Magazin als e-Paper +++


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NEWS

Rosenthal gewinnt red dot Design Award Die Tischleuchte Nightingale von Rosenthal, entworfen von Dante

jedoch durch seine klare Form und den weichen LED-Lichtkegel eine

– Goods and Bads, wird in diesem Jahr mit der begehrten Auszeichnung

durch und durch moderne Ästhetik aus. Ein Lederband dient als Griff,

red dot Award: Product Design 2016 bedacht.

mit dem man die Lichtposition verändern und Verkabelungen elegant

Vor allem die hohe Design- und Produktqualität, sowie die im wahrsten

verstecken kann. Nightingale ist in zwei Größen, 27 und 42 Zentime-

Sinne des Wortes auf den Kopf gestellte Lampenkonstruktion über-

ter, erhältlich. Der red dot Design Award zählt mit 5.214 innovativen

zeugten die hochkarätig besetzte Jury. Der ansonsten übliche Schirm

Einreichungen aus 57 Ländern zu den anerkanntesten und wichtigsten

des Designstücks ist um 90 Grad gedreht und kreiert ein ganz neues

internationalen Designpreisen.

Verhältnis zwischen Leuchte und Reflektor. Der filigrane Porzellankörper erinnert im ersten Moment an eine altertümliche Laterne, strahlt

Klinikum Fichtelgebirge

Haus Selb mit neuer Fachklinik und zertifizierter Endoprothetik Mit der neuen Fachklinik für Wirbelsäulenerkrankungen und

Die patientenorientierten Behandlungspfade stehen in den Fachbe-

dem Zentrum für Endoprothetik bieten Spezialisten hochqualifizierte

reichen im Vordergrund. Über die Grundversorgung hinaus, stellen die

Behandlungsverfahren an und stärken den Standort Selb des Klinikums

Spezialisten der chirurgischen Fachrichtung Orthopädie eine hochqua-

Fichtelgebirge.

lifizierte und zugleich heimatnahe Versorgung sicher. „Die Ärzteschaft

Die zum 01. April 2016 in Selb neu eröffnete Fachklinik für Wirbel-

und das Personal leisten hier eine beeindruckende Arbeit“, so der Sel-

säulenerkrankungen erweitert das fachspezifische Angebot des Klini-

ber Oberbürgermeister Ulrich Pötzsch. „Gleichzeitig stellt diese Spezi-

kums Fichtelgebirge im Haus Selb. Wirbelsäulentherapien im Rahmen

alisierung eine Standortsicherung dar. Die neue Fachklinik für Wirbel-

konservativer Behandlungsmethoden, aber auch operative Eingriffe

säulenerkrankungen und das seit 2014 bestehende Endoprothetische

werden in der Fachklinik durchgeführt. Die Wirbelsäulenchirurgie er-

Zentrum haben eine große überregionale Bedeutung in der Patien-

gänzt das Angebot der Allgemeinchirurgie und das Endoprothetische

tenversorgung und sind somit wichtige Garanten für den Klinikstand-

Zentrum. Im Endoprothetischen Zentrum wird das gesamte Spektrum

ort Selb. Durch die Zertifizierung im Fachbereich Knie und Hüfte wird

der Orthopädie abgedeckt. Schwerpunkt bildet mit rund 400 Opera-

zudem sichergestellt, auch im Falle der geänderten Klinikfinanzierung

tionen jährlich die Hüft- und Knieendoprothetik, bei der mit neuester

Fördermittel über das Jahr 2017 hinaus zu erhalten.“

Technologie künstliche Gelenke eingesetzt werden. 8


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Scherdel Brauerei erweitert Geschäftsleitung

Automobiltechnikum Bayern

Ilse Aigner nimmt 90kN-Shaker in Betrieb

Die beiden Prokuristen Günther Spindler, Braumeister, und Kurt Unverdorben, Vertrieb und Marketing, werden ab sofort in die er-

Der elektrodynamische 90-kN-Shaker mit 15 Kubikmeter Klima-

weiterte Geschäftsleitung der Scherdel Brauerei aufgenommen.

kammer ist eine der größten Investitionen in den letzten Jahren im Automobiltechnikum in Hof/Haidt. Auf einer 2,25 Quadratmeter gro-

„Wir freuen uns sehr, dass wir beide gemeinsam noch mehr Verantwor-

ßen Aufspannfläche können auch sperrige Prüflinge Frequenzen von

tung für die Brauerei Scherdel tragen dürfen und sehen diese gleichzei-

bis zu 3000 Hertz und hohen Beschleunigungen temperaturüberlagert

tig als großen Ansporn, uns noch intensiver für Stadt und Landkreis Hof,

ausgesetzt werden. Neben dem Shaker stehen unter anderem noch 14

sowie die Scherdel Spezialitäten Komma einsetzen zu können“, sind sich

Klimakammern, drei Sitzprüfroboter, acht Hydropulszylinder sowie ein

Spindler und Unverdorben einig.

bestens ausgestattetes Messlabor für Tests, nicht nur im Automobilbe-

Dr. Jörg Lehmann, Geschäftsführer der Brauerei Scherdel, zählt wie bis-

reich, zur Verfügung.

lang auf die tatkräftige Unterstützung der beiden langjährigen, erfah-

Weitere Infos bekommen Sie unter www.atbayern.de, per Email info@

renen Kollegen: „Um die Geschicke der Brauerei Scherdel auch in Zukunft

atbayern.de oder telefonisch 09281-85019-0

erfolgreich steuern zu können, ist es wichtig, sich auf die professionelle Arbeit der Beiden zusammen mit der gesamten Scherdel-Mannschaft in der Brauerei vor Ort verlassen zu können.“ Wichtige Festivitäten wie beispielsweise der Hofer Schlappentag oder die Hof-Plauener Dampftage anlässlich des 500-jährigen Reinheitsgebotsjubiläums bedürfen ebenso wie das Brauen und der Vertrieb des vielfältigen Sortiments an Scherdel Bierspezialitäten einer besonderen Aufmerksamkeit. „Wir stehen dafür mit unserer ganzen Kraft ein“, erklären Günther Spindler und Kurt Unverdorben stolz.

Von links nach rechts: Dr. Jochen Endrejat, Leiter Zentrallabor RAPA, Dr. Karl Döhler, Landrat Wunsiedel, Peter Rüpplein, Geschäftsführer ATB, Ilse Aigner, Wirtschaftsministerin Bayern, Heidrun Piwernetz, Regierungspräsidentin Oberfranken, und Dr. Oliver Bär, Landrat Hof.

Die beiden Prokuristen der Scherdel Brauerei, Günther Spindler und Kurt Unverdorben, stoßen mit einem frisch gezapften Scherdel Zoigl auf eine weitere harmonische Zusammenarbeit mit der gesamten Scherdel-Mannschaft an. Foto: Giegold Profot

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WILO SE unterstützt das Montessori-Kinderhaus am Lindenbühl Unter dem Motto „Gemeinsam leben lernen“ bietet das Montes-

Herz“ hat im Hofer Werk bereits Tradition – schon seit sechs Jahren wird

sori-Kinderhaus am Lindenbühl in Kinderkrippe, Kindergarten und Hort

jährlich zu Weihnachten für den guten Zweck gesammelt. Die Spende

ein umfassendes integratives Konzept für Kinder bis zwölf Jahren an.

dient dieses Jahr zur Unterstützung des Spielplatzbaus und weiterer

Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei Kindern mit erhöhtem För-

Projekte des „Montessori-Kinderhauses am Lindenbühl“.

derbedarf oder Behinderung zu.

Träger des Kinderhauses ist die Lebenshilfe für Menschen mit Behinde-

2.400 Euro überreichten Marktsegmentleiter Kommune und Industrie

rung Stadt und Landkreis Hof e.V.. Die Erziehung erfolgt dabei auch nach

Thomas Lang, PBU-Leiter Christian Dallmayr und Sandra Donath, As-

den Grundsätzen von Maria Montessori, hin zu eigenmotivierten Han-

sistentin der PBU Submersible, im Namen der gesamten Belegschaft

deln und selbständigen Lernen mit allen Sinnen. Das Kinderhaus besteht

an Siegfried Wonsack, Geschäftsführer der Lebenshilfe Hof. Eine stolze

aus integrativen Krippen-, Kindergarten- und Hortgruppen. In den Grup-

Summe, die bei dem Tombola-Losverkauf auf der Betriebsweihnachts-

pen werden in der Regel 15 bis 17 Kinder mit und ohne Behinderung

feier des Unternehmens durch die Wilo-Belegschaft gesammelt und

gefördert und betreut.

durch den Vorstand der WILO SE aufgestockt wurde. Diese „Aktion mit

V.l.n.r.: Ute Mai, Leiterin Montessori-Kinderhaus, Christian Dallmayr, PBU-Leiter Submersible WILO SE, Sandra Donath, Assistentin PBU-Leitung WILO SE, Thomas Lang, Marktsegmentleiter Kommune und Industrie WILO SE, und Siegfried Wonsack, Geschäftsführer Lebenshilfe für Menschen mit Behinderung Stadt und Landkreis Hof e.V..

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agilis – Seit 5 Jahren Ihre Bahn in der Region Seit Dezember 2010 sind die grau-grünen agilis-Züge im Auftrag des

Mit überzeugenden Angeboten bei Fahrzeugkomfort, Kundenfreund-

Freistaats Bayern auf den Schienen des Personennahverkehrsnetzes

lichkeit und Service gibt agilis immer wieder neue Impulse im Nahver-

unterwegs und stellen inzwischen rund zehn Prozent des bayerischen

kehr. Das junge Eisenbahnunternehmen setzt auf eine stabile betrieb-

Eisenbahnverkehrs im Nahbereich. Zentraler Betriebsstützpunkt von

liche Basis, moderne Technik, hochmotivierte, engagierte Mitarbeiter

agilis ist Regensburg, dort befinden sich der Verwaltungssitz, die zent-

und den lebendigen Dialog mit seinen Kunden und den an der Strecke

rale Leitstelle und eine hochmoderne Fahrzeugwerkstatt. Eine weitere

liegenden Gemeinden und Städten.

Werkstatt befindet sich in Marktredwitz, ein zweiter Verwaltungss-

agilis bedient nahezu alle Strecken in Oberfranken im Stundentakt und

tandort in Bayreuth. Insgesamt arbeiten rund 350 Mitarbeiterinnen

bietet ein engmaschiges Netz an Haltepunkten und sorgt so für eine

und Mitarbeiter für das Eisenbahnunternehmen.

optimale Verbindungen im Schienennahverkehr. Im Raum Hochfranken

Zwei Netze betreibt agilis in Bayern – das „Netz Mitte“ rund um Re-

bedient agilis ab Hof Hbf als zentralen Knotenpunkt folgende Strecken:

gensburg und das „Netz Nord“ mit den Knotenpunkten Bayreuth und

Hof Hbf – Bad Steben, Hof Hbf – Münchberg – Helmbrechts, Hof Hbf –

Hof, welches fast den gesamten oberfränkischen Raum abdeckt und bis

Selb Stadt und Hof Hbf – Marktredwitz – Bayreuth Hbf.

nach Weiden in der Oberpfalz und Ebern in Unterfranken reicht. Am 12.

Mehr Informationen zum Unternehmen, dem Streckennetz, Ticket- und

Juni 2011 gingen hier 38 Züge des Typs Regio-Shuttle an den Start. Im

Ausflugstipps sowie aktuelle Fahrplaninfos erhalten Sie auf www.agilis.

Dezember 2012 folgte die Streckenaufnahme zwischen Marktredwitz

de und www.facebook.com/agiliseisenbahn oder über die kostenlose

und Hof.

Servicehotline 0800 58 92 840.

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Challenge 2020

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SCHERDEL macht sich fit für die Zukunft „Challenge 2020“ - unter diesem Motto stand die Internationale Konferenz für Vertrieb und Entwicklung der SCHERDELGruppe. Zu der 3-Tages Veranstaltung Anfang April trafen sich Mitarbeiter aus 22 Ländern, um über kommende Entwicklungen, Herausforderungen und Chancen zu beraten. Den Auftakt der Konferenz bildete eine Ausstellung im Entwicklungscenter Poppenreuth: Von der Medizintechnik zur E-Mobilität bis zu den Neuigkeiten aus den Forschungsbereichen - die internationalen Mitarbeiter erhielten alle Informationen, was die neuesten Entwicklungen in der SCHERDELGruppe betrifft. Zusätzlich wurden Werksführungen angeboten. Am Folgetag, im Gästehaus St. Josef im Kloster Waldsassen, referierten SCHERDEL-Führungskräfte aus unterschiedlichen Bereichen über Themen wie die Marktentwicklung der SCHERDELGruppe, Wirtschaftslage wichtiger Märkte, Neuigkeiten der Produktentwicklung und technische Trends, Kundenbindung sowie veränderte Kundenanforderungen. Es zeigte sich - die Zukunft der Automobilbranche ist spannend wie selten zuvor: E-Mobilität, autonomes Fahren, neue Mitspieler am Markt, deren zukünftige Rollen noch nicht gänzlich abzuschätzen sind. Auch abseits der dynamischen Marktentwicklung gilt es für stetig wachsende Unternehmen wie SCHERDEL, die bestehenden Strukturen regelmäßig zu hinterfragen und gegebenenfalls zu optimieren. Am letzten Tag fanden verschiedene Workshops statt. Zusätzlich gab Sandro Scharlibbe, Executive Vice President Purchasing der Brose Group, einen Vortrag über das bei der Brose AG eingeführte System für Produktinnovationen.

Müll, Altpapier, Bauschutt, Holz, Metall… Wohin damit? Zusammen mit der Wirtschaftsregion Hochfranken hatte die Abfallwirt-

Fichtelgebirge des Landkreises Wunsiedel i. Fichtelgebirge Alleineigentümer.

schaftsgesellschaft Fichtelgebirge mbH & Co zur Besichtigung der Sortier-

Bei einem Jahresumsatz von 2,5 bis 3 Millionen Euro betätigt sich die AWF ne-

anlage in Thiersheim eingeladen. Über 20 Teilnehmer erfuhren mehr über

ben Umschlag, Entsorgung, Sortierung und Verwertung unterschiedlichster

Mülltrennung, Entsorgung, Rückgewinnung von Rohstoffen und deren Ver-

Abfallarten auch an der Reinigung von Stellplätzen, der Räumung, Entrümpe-

wertung. Mehr als 35.000 Tonnen unterschiedlichster Abfälle aus Haushalten,

lung und Grobreinigung von privaten und Industriegebäuden, in der Stellung

Gewerbe und Industrie laufen jährlich über die Thiersheimer Sortieranlage,

und Abfuhr von Containern und in anderen Dienstleistungen, wie beispiels-

davon etwa 9.000 Tonnen Restmüll aus den Haushalten im Landkreis Wun-

weise im Sandstrahlen von Metallteilen.

siedel i. Fichtelgebirge. Schwerpunkt der Sortierung, die maschinell und von Hand durchgeführt wird, ist derzeit Altpapier, von dem stündlich gut 8 Tonnen sortiert und von Störstoffen befreit werden. Die Teilnehmer konnten sich bei einem Rundgang durch die großen Hallen einen Eindruck davon verschaffen und erfuhren dabei unter anderem, dass mehr als 2/3 des neu erzeugten Papiers aus aufbereitetem Altpapier besteht, ohne das eine wirtschaftliche Erzeugung in Deutschland nicht mehr möglich wäre. Seit 1994 betreibt das im Mai 1993 vom Landkreis und vier privaten Gesellschaftern gegründete 25-köpfige Unternehmen die Anlage. Anfang 2015 wurde das Kommunalunternehmen Umweltschutz 13


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SCHERDEL Pop-Up Café

NEWS

Seit Mitte April bietet SCHERDEL seinen Mitarbeitern ein besonde-

nen sich das Pop-Up Café aktuell befindet, einmal für andere Zwecke

res Highlight: Das Pop-Up Café. Es befindet sich aktuell gegenüber der

benötigt werden, so wird das Café einfach ab- und an anderer Stelle

Zentrale in Marktredwitz, in den Räumlichkeiten des ehemaligen tech-

wieder aufgebaut.

nischen Rathauses in der Kraussoldstraße.

„Wir wollen unseren Mitarbeitern mit diesem Angebot zeigen, dass Sie

„Da wir in der Zentrale keine Kantine oder Aufenthaltsräume für un-

uns sehr wichtig sind“, sagt Carolin Bauer. „Und auch, dass wir hier bei

sere Mitarbeiter haben, war es der Wunsch der Geschäftsleitung eine

SCHERDEL gerne für ungewöhnliche, frische Ideen offen sind!“

Alternative dazu zu schaffen“, erzählt Carolin Bauer, Leiterin des Bereichs Marketing, von dem Ursprung des Cafés. „Das Employer Branding Team entwickelte daraufhin kurzfristig die Idee zu unserem Pop-Up Café.“ Das Konzept ist so einfach wie genial: Für das Café werden übergangsweise leerstehende Räume genutzt und das Mobiliar besteht zu einem Großteil aus dem Bestand. So finden sich beispielsweise alte Werkbanklampen, die großen Deko-Buchstaben aus dem letztjährigen Firmenjubiläum und alte Stühle aus der Realschule – teils mit viel Liebe zum Detail per Hand aufbereitet und verziert. Sollten die Räume, in de-

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ANZEIGE NEWS

BÜRGERGESELLSCHAFT HOF

RAUM FÜR STILVOLLE VERANSTALTUNGEN Zentraler und schöner als in der Bürgergesellschaft, lassen sich Feste und Events in Hof kaum ausrichten. Bereits 1846 errichtet und 1996 durch Dr. Dr. Hans Vießmann geschmackvoll saniert, versprüht das bestens für unterschiedlichste Events geeignete Gebäude der Bürgergesellschaft heute Stil und Atmosphäre in einem gekonnten Mix aus Moderne und ursprünglichem Jugendstil. Im Inneren faszinieren ein weitläufiges Foyer, das zu Stehempfängen einlädt, ein Seminar- und Schulungsraum sowie der beeindruckende Saal samt Bühne und umlaufender Empore im Jugendstilambiente. Für das perfekte Gelingen jeder Veranstaltung sorgen modere Ausstattungsdetails wie eine großzügige Küche, eine 4 x 3 Meter große Projektionswand und Sound-Equipment für den perfekten Ton. Unser Organisationsteam steht Ihnen auf Wunsch gern bei den Vorbereitungen wie Bestuhlung und Auswahl von Catering- und Dekorationsunternehmen, bis hin zu ganzheitlichen Serviceleistungen, zur Verfügung.

Seminare, Vorträge, Versammlungen ...

Die BG Hof eignet sich auch für Veranstaltungen im „kleinen Kreis“. Sie planen ein Seminar und suchen die passende Räumlichkeit dafür, dann kommen Sie zu uns in die Bürgergesellschaft. Das Haus eignet sich für Gruppen ab 30 Personen. Gekonnt verwandeln wir den stilvollen Saal in einen Seminarraum und bieten Ihnen die Technik sowie das Catering gleich mit dazu an: Preis-Beispiel: Seminar / Vortrag, Versammlung etc. mit 30 Personen • Miete für max. 5 Stunden • Tontechnik, Leinwand, Beamer • Betischung / Bestuhlung • Catering: 1 Tasse Kaffee, 1 alkoholfreies Getränk, 1 Stück Kuchen bzw. 2 belegte Brötchen

Preis: 490,00 € zzgl. MwSt. Kontakt für Vermietung: SP MEDIA AGENTUR HOF GmbH Schleizer Str. 105, 95028 Hof 95028 Hof

Monika Reiß Tel. 09281 833 14 13 monika.reiss@media-agentur-hof.de

Seminare Vorträge Präsentationen Versammlungen Firmenfeste Hochzeitsfeiern Geburtstagsfeiern TV-Produktionen Konzerte Schulbälle und mehr ...

www.bg-event.info

Bürgergesellschaft Hof, 95028 Hof, Poststraße 6 15


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NEWS

Von links nach rechts: Peter Schwinn (Geschäftsführung Epsilon Telecom. GmbH), Josef Thomas Waldhauser (Vertriebs-leiter Vodafone Enterprise Partner Region Süd), Manuel Kugler (Partner Account Manager Vodafone Enterprise Partner Region Süd), Christian Krug (Geschäftsführung Epsilon Telecom. GmbH)

Epsilon Telecom. GmbH und Vodafone Enterprise Partner intensivieren Zusammenarbeit Die Epsilon Telecom. GmbH und Vodafone Enterprise Partner

Epsilon-Geschäftsführer Christian Krug: „Der Digitalisierung und den

werden zukünftig noch intensiver zusammenarbeiten, um das sensa-

einhergehenden konvergenten Produkten und Lösungen tragen wir bei

tionelle Geschäftsjahr 2015/16 erfolgreich fortzuführen. Als führender

Epsilon konsequent Rechnung. Um für die neuen Anforderungen gerüs-

Distributor für die Produkte der Vodafone Enterprise erhielten die Epsi-

tet zu sein, werden bis Mitte des Jahres in der Unternehmensorgani-

lon-Geschäftsführer Peter Schwinn und Christian Krug als erste Einblick

sation bei uns entsprechende Weichen gestellt. Parallel zum Start von

in das neue Betreuungskonzept des Geschäftspartners: Josef Thomas

One Net Business werden wir ein eigenes konvergentes Netze-Team für

Waldhauser, Vertriebsleiter Vodafone Enterprise Partner Region Süd,

Vodafone aufbauen.“

und Manuel Kugler, Partner Account Manager Vodafone Enterprise

Die Epsilon Telecommunications GmbH betreut als Distributionsunter-

Partner Region Süd, statteten der Epsilon Telecom. GmbH in Hof im Ap-

nehmen bundesweit etwa 600 Vertriebspartner. Das Unternehmen ist

ril einen Besuch ab.

als Großhändler im Bereich der Geschäftskunden etabliert und bundes-

Im Gespräch wurde der Blick auf die konvergente Zukunft gerichtet und

weit einer der umsatzstärksten Business-Distributoren. Epsilon ist seit

dabei konkret auf die Einführung von One Net Business bei Vodafone.

1998 am deutschen Markt aktiv und hundertprozentiges Tochterunter-

Beide Seiten vereinbarten, dass die Epsilon als Fokus- Distribution von

nehmen der HFO Telecom AG.

Vodafone und zusammen mit ihren Vertriebspartnern die schrittweise

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Website www.epsilon-tele-

Markteinführung 2016/17 von One Net Business aktiv begleiten wird.

com.de

Vodafone Enterprise Partner sicherte hierbei eine umfangreiche Unterstützung zu.

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Besichtigung der GELO Holzwerke Weißenstadt

Mehr als nur ein Sägewerk Von den technischen Möglichkeiten und der Innovationskraft

seinen 102 Mitarbeitern ein Einkaufsvolumen von etwa 25 Millionen

des Unternehmens überzeugten sich am 12. April 23 Interessierte im

Euro pro Jahr realisiert, an Produkten mit hoher Wertschöpfung. So be-

Rahmen der von der Wirtschaftregion Hochfranken organisierten Be-

treibt das Unternehmen neben dem klassischen Säge- und Hobelwerk

triebsbesichtigung, die Geschäftsführer Wolf-Christian Küspert sowie

ein Nahwärmenetz, das mit Sägeabfällen 180 Häuser in Weißenstadt

der Produktionsleiter Christian Seidel ebenso fachkundig wie unterhalt-

versorgt. Weitere innovative Produkte im Programm sind beispielswei-

sam gestalteten.

se Holzwolle-Grillanzünder der Tochtergesellschaft Zarelo, Konstrukti-

Die GELO Holzwerke in Weißenstadt sind eines von mehr als 2.300 Sä-

onsvollholz mit präzise definierten Eigenschaften sowie Design-Fertig-

gewerken in Deutschland und zählen mit rund 150.000 Quadratmetern

garagen aus Holz.

Betriebsfläche zu den 70 Größten. Pro Tag werden etwa 1.000 Festme-

Besonders wichtig für GELO sind gut ausgebildete und motivierte Mit-

ter Holz verarbeitet, wovon etwa 80 Prozent aus einem Umkreis von 50

arbeiter. In sieben verschiedenen Berufen werden die Fachkräfte von

Kilometer stammt. „Holz muss da verarbeitet werden, wo es wächst“,

morgen im eigenen Betrieb ausgebildet und die Belegschaft kommt in

so Geschäftsführer Wolf-Christian Küspert. Bei einzelnen Qualitäten be-

den Genuss von verschiedenen Angeboten über Fortbildungen bis hin

zieht GELO aber auch Holz aus Sibirien.

zu Teamevents und einem Fitnessraum. GELO zeigt damit, dass regiona-

Die Unternehmensphilosophie von GELO stellt nicht reine Größe in

le Orientierung, Ideenreichtum und soziale Verantwortung ein hervor-

den Vordergrund. Vielmehr orientiert sich das Unternehmen, das mit

ragendes Rezept ist, um im Wettbewerb zu bestehen.

Aus der Veranstaltungsreihe „Von Mitgliedern für Mitglieder“

Energieeffizienz wen(n)‘s interessiert?! „Energieeffizienz ist nicht Verzicht, sondern mit neuen Technologien

Unternehmen, ansonsten ist ein Energiemanagement nach ISO 50001

den gleichen Nutzen erzielen“, so Dipl.-Wirt.-Ing. Christian Teipel, von

sinnvoller. Dieses beschreibt ein klares Verbesserungsziel, woran das Un-

der Sonepar Deutschland GmbH. Der Vortrag aus der Reihe „Von Mitglie-

ternehmen gemessen werden kann, was auch den Hauptunterschied zu

dern für Mitglieder“ fand bei der Birke Unternehmensgruppe GmbH in

anderen Normen ausmacht. Momentan gibt es in Deutschland zwischen

Wunsiedel statt. Firmenchef Bernd Birke konnte zu diesem Thema den

4.000 und 5.000 Unternehmen, die nach diesem Standard zertifiziert

Düsseldorfer als Referent gewinnen, der den Teilnehmern in einem ver-

sind. Nicht nur die Information, sondern vor allem die betriebsspezifi-

ständlichen und informativen Vortrag das Thema näher brachte.

sche Beratung, Planung und Umsetzung können die Fachleute der Fir-

20 Prozent der Weltbevölkerung verbrauchen 80 Prozent der Ressour-

mengruppe Birke aus einer Hand anbieten.

cen und die Energienachfrage wird weiter steigen. Dabei sind die USA mit einem jährlichen Verbrauch von 12.000 kWh pro Kopf an der Spitze, Deutschland verbraucht immerhin 6.200 kWh pro Kopf. Für Unternehmen bietet die Regierung verschiedene Förderprogramme an. Denn es gibt Potenziale in Industrie und Gewerbe, um Einsparungen im Energiebedarf zu generieren. Wie sich beispielsweise Betriebe vor der hohen Steuerbelastung schützen, Prozesse optimiert werden und welche Fördermittel und Zuschüsse es gibt, diese und weitere Fragen wurden vom Referenten erläutert. So empfiehlt sich ein Energieaudit für kleine 17


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Tag der Logistik

Schüler erleben Handelslogistik hautnah Einer von über 450 Veranstaltungsorten beim bundesweiten Tag der Logistik am 21. April war in diesem Jahr die Firma dennree in Töpen. In Kooperation mit der Logistik Agentur Oberfranken, hat das in Deutschland führende Handelshaus für Bio-Lebensmittel und Naturkosmetik knapp 200 Schüler aus mehreren Schulen zu exklusiven Einblicken hinter seine Kulissen eingeladen. Das Motto „Bio für jeden Tag – Logistik auf der Höhe der Zeit“ erfüllten die Organisatoren bereits mit einem extra eingerichteten Bus-Shuttle, der die Schüler „just in time“ an ihren Schulen abholte. Nachdem Personalreferentin Claudia Unglaub die Gruppen mit einem kurzweiligen Vortrag in die dennree Bio-Welt einführte und die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten aufzeigte, stand ein ausführlicher Rundgang auf dem Programm. Wareneingang, Kommissionierung, Verpackung und Warenausgang der Lebensmittel konnten dabei aus nächster Nähe erlebt werden. Besonderes Interesse weckte die Anlage zur Reifung von BioBananen. Am Ende der Führung durften die Schüler dann selbst aktiv werden. Dieter Wirth, Leiter Intralogistik, erwartete sie mit einem Mitmach-Parcour, bei dem die Schüler praktische Einblicke in die komplexen Abläufe bei dennree nehmen konnten. Als besonderes Schmankerl gab

Eine Schülergruppe der Realschule Naila vor dem vollautomatischen Paletten-Hochregallager mit einer Höhe von 22 Metern und einer Aufnahmekapazität von 5000 Paletten (Bild: Logistik Agentur Oberfranken)

es zum Schluss noch ein Gewinnspiel, bei dem Fragen zum Unternehmen beantwortet werden mussten – zu gewinnen gab es verschiedene Präsentkörbe und Kinogutscheine. Gefüllt mit vielen interessanten Eindrücken und mit einer ebenfalls gut gefüllten „dennree Tüte“ endete für die Schüler nach zweieinhalb Stunden ihr Ausflug in eine nicht nur von logistischer Perfektion gekennzeichnete Arbeitswelt.

SpVgg Selb 13 - Neuestes Mitglied der Wirtschaftsregion Hochfranken Mit unserem ehrenamtlichen Engagement haben wir uns dem Fußball verschrieben und legen dabei besonderen Wert auf eine starke Nachwuchsarbeit. So sind unsere kleinen und großen Sportler in ganz Hochfranken - und manchmal auch darüber hinaus - unterwegs. Derzeit sind rund 130 Kinder und Jugendliche aktiv am Ball und vertreten unseren Verein mit großer Begeisterung. Gut 500 Mitglieder sowie regelmäßige Veranstaltungen, allen voran dem traditionellen Hochfranken-Hallenfußballturnier, zeugen davon, dass wir nicht nur in sportlicher, sondern auch in gesellschaftlicher Hinsicht ein attraktiver Partner sind. Viel Leben spielt sich auch auf unseren beiden Bundeskegelbahnen ab, die drei Sportkegelvereinen und vielen Hobbykeglern eine sportliche Heimat sichert. Wir hoffen, dass wir mit unseren engagierten Ehrenamtlichen auch in Mit 75 Kindern das Herzstück der Nachwuchsarbeit: Die Kleinfeldabteilung der drei- bis zehn-Jährigen zusammen mit ihren Trainern

Zukunft den ein oder anderen gelungenen Beitrag für ein attraktives Miteinander in unserem schönen Hochfranken leisten können und freuen uns auf die Mitarbeit in einer tollen Gemeinschaft. Ihre SpVgg Selb 13

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RAUMEDIC US-Hauptsitz

Martin Bayer, RAUMEDIC CEO, Martin Schenkel, RAUMEDIC COO und Jobst Wagner, Präsident der REHAU-Gruppe. (v.l.n.r.)

RAUMEDIC goes West Feierliche Einweihung des neuen US-Standorts In Mills River in North Carolina, 7.300 Kilometer vom deutschen

Kunststoffverarbeitung zusammenbringt und weiterführt.“

Hauptsitz in Helmbrechts entfernt, befindet sich nun das neue US-

Die rund 60 Mitarbeiter, mit denen RAUMEDIC am neuen Standort star-

Headquarter der RAUMEDIC AG. In dem zweistöckigen Produktions- und

tet, waren für Martin Bayer ein ganz wichtiger Faktor in der Standort-

Verwaltungskomplex mit einer Gesamtfläche von 5.600 Quadratme-

entscheidung. Ein Großteil von ihnen arbeitet bereits seit Jahrzehnten

tern werden auf 1.200 Quadratmetern Reinraumfläche nach ISO 14644

zusammen und verfügt über viel Erfahrung in der Fertigung medizini-

Klasse 7 kundenspezifische Schläuche, Formteile und Systeme produ-

scher Kunststoffbauteile. Sie sind die Basis für RAUMEDIC’s Wachstum

ziert. Martin Bayer, Vorstand des Unternehmens, sieht das neue high-

in den USA. Die Anzahl der Mitarbeiter soll in den nächsten Jahren auf

tech Entwicklungs- und Produktionszentrum als wichtige Investition in

über 100 steigen, das Gesamtinvestitionsvolumen in den neuen Stand-

die Zukunft des Unternehmens: „Mit dem neuen Zuhause für die RAUM-

ort wird bis zum Jahr 2022 eine Höhe von etwa 27 Millionen Dollar er-

EDIC Inc. entstand in nur sieben Monaten Bauzeit ein amerikanisches

reichen.

Unternehmen, das aufbauend auf eine eigene Tradition und Geschichte hier in der Region deutsches und amerikanisches Know-how in der

Nutzen Sie Google MyBusiness?

HOCHFRANKEN

WEB TIPPS

Der wohl wichtigste Brancheneintrag im Internet ist Google MyBusiness, er wird direkt in der Google Suche, rechts neben den Suchergebnissen angezeigt. Unternehmen, Marken, Künstler und Organisationen können mit Google MyBusiness ihre Onlinepräsenz auf Google, einschließlich der Google-Suche und Google Maps, schnell und einfach verwalten. Zudem ist das Angebot kostenlos. Hier finden Sie weitere Informationen und Tipps: http://www.hochfranken.org/hochfranken/Wirtschaft-_-Karriere,2/Hochfranken_Web_ Tipps,2/

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WERDEN AUCH SIE MITGLIED

An die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

BEITRITTSERKLÄRUNG Ja, ich möchte die Tätigkeit der Wirtschaftsregion Hochfranken durch meine Mitgliedschaft im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. unterstützen. Mein Mitgliedsbeitrag beläuft sich entsprechend der geltenden Beitragsordnung auf (bitte ankreuzen): Privatpersonen

50,- €

Kommunen/ Vereine

100,- €

Verbände / Kammern

750,- €

Unternehmen bis 5 Mitarbeiter

100,- €

Unternehmen 6 bis 25 Mitarbeiter

150,- €

Unternehmen 26 bis 100 Mitarbeiter

500,- €

Unternehmen 101 bis 250 Mitarbeiter

750,- €

Unternehmen 251 bis 500 Mitarbeiter

1.000,- €

Unternehmen 501 bis 1.000 Mitarbeiter

2.000,- €

Unternehmen > 1.000 Mitarbeiter

3.500,- €

Freiwillig erhöhter Beitrag Der Mitgliedsbeitrag wird zum 1.1. des Jahres fällig. Die Rechnungsstellung erfolgt durch die Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Firma: Name: Straße, Nr.: PLZ, Ort: Email:

Ort, Datum: Unterschrift:

Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. Bahnhofstraße 55 95028 Hof Vorstandsvorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich

Bankverbindung: Sparkasse Hochfranken IBAN: DE79 7805 0000 0220 0726 72 BIC: BYLADEM1HOF

Tel. 09281 / 7798-610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org


Wirtschaftsregion Hochfranken e. V. 
 Das Regionalmarketing für Hochfranken. Bahnhofstraße 55 95028 Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Kontakt: Vorsitzender: Dr. Hans-Peter Friedrich Geschäftsführer: Dr. Jochen Rausch Redaktion: Sabrina Kaestner Geschäftsstelle: Bahnhofstraße 55, 95028 Hof Tel.: 09281 – 7798 610 info@hochfranken.org www.hochfranken.org www.facebook.com/Hochfranken
 Mit freundlicher Unterstützung der Frankenpost.

Konzeption & Gestaltung:

Sie möchten Ihre Pressemitteilung, Ihre Anzeige oder ein Porträt Ihres Unternehmens im Newsletter veröffentlichen? Kontaktieren Sie uns einfach per Telefon: 09281 / 7798-610 oder E-Mail: info@hochfranken.org www.hochfranken.org

3/2016 | Nr. 141

Impuls Der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken. HOCHFRANKEN

NEWS

SCHROEDER Werbeagentur GmbH Bayerns Innenminister Joachim Herrmann bei der Übergabe des Förderbescheids in den Räumen der MGS-Gruppe in Hof mit Vertretern der Logistik Agentur Oberfranken und den am Projekt beteiligten Unternehmen. Bildquelle: Gregory von Hejbowitcz

Breitengraserstr. 6, 90482 Nürnberg Schloßstr. 2, 95131 Schwarzenbach/Wald Tel. 0911 / 21 65 54-60 , Tel. 09289 / 97 09 700 info@schroeder-oe.de www.schroeder-oe.de www.facebook.com/SchroederWerbeagentur

Projekt „Einsatz von Elektromobilität im ländlichen Raum“

Logistik Agentur Oberfranken erhält Förderbescheid Der Freistaat Bayern unterstützt das Pilotprojekt zum gewerblichen

gen zu gewinnen, wie Anschaffung, Betrieb und Wartung. Zudem sollen

Einsatz von Elektromobilität im ländlichen Raum mit einer Gesamtsum-

die Erfahrungen der Fahrer, Kunden, Lieferanten, Be- und Entlader so-

me von 245.412 Euro: Innenminister Joachim Herrmann übergab Mitte

wie der Einfluss der Jahreszeiten und die Versorgung mit Ladestationen

März den Förderbescheid des Freistaates Bayern an die Logistik Agen-

im Fokus des Projektes stehen.

tur Oberfranken e.V. für das von ihr initiierte Projekt „Einsatz von Elek-

Neben regelmäßigen Anwender-Workshops und einem intensiven Aus-

tromobilität im ländlichen Raum“.

tausch mit weiteren externen Partnern aus Wirtschaft und Wissen-

Im Rahmen des Projekts, welches die Hochschule Hof wissenschaftlich

schaft, wird auch regelmäßig in den regionalen Medien über das Projekt

begleiten wird, werden den teilnehmenden Unternehmen zwölf voll-

berichtet werden - insbesondere aus der Sicht der Praxispartner und

elektrisch betriebene NISSAN-Kleintransporter für einen Zeitraum von

mit Blick auf deren Anwendungserfahrungen.

24 Monaten zu vergünstigten Konditionen zur Verfügung gestellt. In

Folgende Unternehmen und Einrichtungen nehmen am Projekt teil:

den Unternehmen werden unter realen Einsatzbedingungen unter-

amm logistics GmbH | BHS tabletop AG | Bischoff International GmbH

schiedliche Anwendungsfälle betrachtet und ausgewertet, beispiels-

| Diakonie Hochfranken gGmbH | Rudi Göbel Gruppe | Hermes Logistik

weise Werksverkehre, Filialbelieferungen, Paketzustellungen und

Gruppe Deutschland | Kliniken HochFranken | LAMILUX Heinrich Strunz

Patiententransporte. Ein Ziel ist es, genauere Erkenntnisse über die

Holding GmbH & Co. KG | LIROS GmbH | PURUS PLASTICS GmbH | Albert

klassischen Kostenstrukturen bei vollelektrisch betriebenen Fahrzeu-

Schiller KG

Unsere neuen Mitglieder im März: Rechtsanwälte u. Steuerberater Schenk Lechleitner Krösch, Hof Hofer Symphoniker gGmbH, Hof

IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! Werden Sie Mitglied Im Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V.

Fredi Schuberth, Naila FME Frachtmanagement Europa GmbH NL Hof, Hof Frevens Catering GmbH, Hof

Der Verein Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. wird gefördert von:

Landkreis Wunsiedel i.F.

Landkreis Hof

Stadt Hof

Sparkasse Hochfranken

Kreisverband Hof der Volks-und Raiffeisenbanken


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IMPULS - der Newsletter der Wirtschaftsregion Hochfranken April 2016 by Wirtschaftsregion Hochfranken e.V. - Issuu