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Vision Enterprise®-Workshop der Hot Spot! Innviertel Steuergruppe in der Fill Future Zone in Gurten
Zukunft konkret planen Die Hot Spot! Innviertel Steuergruppe setzte sich im Rahmen eines Vision Enterprise®-Workshops intensiv mit der Zukunft der Region auseinander. In der Fill Future Zone in Gurten im Innviertel haben die Mitglieder der Steuergruppe am 8. Februar 2021 die vergangenen fünf Jahre Revue passieren lassen. 230 Mitglieder, zahlreiche Veranstaltungen, die iSchool, die Veröffentlichung eines Bildungs- sowie des Arbeitgeberkatalogs, die Netzwerkinitiative „Speed Dating“ und die Verleihung des Hot Spot! Innviertel-Awards. Das sind einige der Errungenschaften der vergangenen fünf Jahre, für die die Initiative 2019 mit dem oberösterreichischen Regionalitätspreis für Regionalentwicklung ausgezeichnet wurde. Ein Indikator dafür, dass man sich auf dem richtigen Weg befindet. Dem Blick zurück folgte die klare Definition der zukünftigen Ziele. Netzwerken und Kommunikation sind das Leistungsangebot der Initiative. Beide Schlüsselaktivitäten werden dementsprechend auch in Zukunft angewandt, um Menschen und Wirtschaft miteinander zu verbinden und Lebens- und Arbeitswelten zu verbessern. Unkompliziert und über die Grenzen des Innviertels hinaus. Im Detail fokussiert sich die Initiative Hot Spot! Innviertel in den kommenden Jahren darauf, sämtliche Aspekte der Region noch besser ineinander greifen zu lassen – im Fokus steht die noch engere Vernetzung der Bezirke Braunau, Ried und Schärding von der Wohnregion über die Wirtschaftsregion bis hin zur Bildungsregion. Die vermehrte Präsenz auf Social Media und die verstärkte Verwendung moderner Kommunikations-Technologien stehen dafür auf dem Programm.
Immer ein Grund zur Freude Energie Ried ist neues Hot Spot! Innviertel Mitglied Die Energie Ried GmbH ist der regionale Partner in Sachen Strom-, Gas-, Wasser- und Fernwärmeversorgung und wurde im Jahr 1909 als „Städtisches Elektrizitätswerk der Gemeinde Ried im Innkreis“ gegründet. Auf die weiteren Geschäftsfelder Elektroinstallationen und Elektrogerätehandel folgten auch noch die öffentliche Wasser- und Erdgasversorgung, alternative Energieträger zur Wärmeversorgung sowie die Geothermie. Der Elektrofachhandel der Energie Ried GmbH wird am Hauptplatz
Andreas Fill, Sprecher der Initiative
Gemeinsam am richtigen Weg „Wer die Zukunft gestalten möchte, der sollte zuerst in die Vergangenheit schauen“, lautet einer der Leitsprüche aus der Geschichtswissenschaft. Ebendiese Weisheit haben sich die Mitglieder der Steuergruppe der Initiative Hot Spot! Innviertel bei einem gemeinsamen Workshop zu Nutze gemacht. Denn Zukunft gehört geplant, und um Ziele erreichen zu können, muss man wissen, wo man hin will. In diesem Sinne haben wir am 8. Februar ein klares Bild über die Zukunft der Innviertler Regionalentwicklung skizziert. Ganz oben auf unserer Agenda: die noch engere Vernetzung der Bezirke Braunau, Ried und Schärding. In den vergangenen fünf Jahren haben wir eine starke Marke aufgebaut, die es nun gilt, ebenso erfolgreich weiterzuführen. Wir verfolgen weiterhin unsere Vision, das Innviertel für Mensch und Wirtschaft zu einer der begehrtesten Regionen in Mitteleuropa zu machen. Die Werte-Symbiose aus Bodenständigkeit, Innovation und einem Fokus auf die Lebensqualität soll auch künftig den Erfolg der Region tragen.
Andreas Fill, Sprecher der Initiative
Foto: Energie Ried GmbH
Foto: Hot Spot! Innviertel
Foto: Robert Gortana
ausgabe eins 2021
in Ried betrieben. Am Hauptstandort in der Kellergasse werden Kunden und Gewerbekunden mit Elektroinstallationsartikeln versorgt. Für die nächsten Jahre stehen Digitalisierungsmaßnahmen in den einzelnen Geschäftsbereichen und der Ausbau der Versorgungsnetze auf der Agenda. Das Unternehmen ist stolz, etwa 15 Lehrlinge im Jahr zu beschäftigen und auszubilden. Eine gute regionale Vernetzung sieht die neue Geschäftsführung als essenziellen Vorteil an.
V. l. n. r. Aufsichtsratsvorsitzender Energie Ried Karl Danninger, kaufm. GF Mag.a Silke Sickinger, techn. GF DI Dr. Anton Eckschlager, Bürgermeister Ried im Innkreis Albert Ortig
Fotos:Verein Bierregion Innviertel, 4 Bilder
Biermärz kommt heim zu seinen Gästen Launige Unterhaltung mit Bier-Podcasts, Bier-Boxen und Bier-Lesestoff
Innviertler Biervielfalt: Für 2021 haben sich die Veranstalter des Biermärz etwas Besonderes einfallen lassen.
2013 erstmals abgehalten und seither eine fixe Größe im Veranstaltungskalender der Bierregion Innviertel, fiel der Biermärz im Vorjahr erstmals ins Wasser: Für heuer haben sich die Veranstalter ein äußerst kurzweiliges und abwechslungsreiches Alternativprogramm einfallen lassen: Der Biermärz übersiedelt quasi ins eigene Wohnzimmer.
es eine Broschüre, vollgepackt mit bestem Lesestoff: Angefangen von Bierwissen bis zur Vorstellung der Brauherren und Brauereien, dazu Ausflugstipps und einen Wegweiser zu den Bierwirtshäusern der Region.
Biergarten für den Hausgebrauch Spaß und Frühlingsgefühle verspricht auch die Aktion „Mein Biergarten“. Aus einer leeren Bierkiste wird mit einem Sack Erde im Handumdrehen ein Minigarten für Balkon und Terrasse. Erde und Samen („Innviertler Bierradi“) gibt’s im Webshop der Bierregion Innviertel, bei den Brauereien, im Biershop des Tourismusverbands „s’Innviertel“ (Stelzhamerplatz1, Ried/I.) und im Baumarkt Wiesinger (Hannesgrub, Tumeltsham). Auch die Probier-Box ist überall dort erhältlich.
Foto: Christian Himsl
Podcast hören & Bier verkosten Und weil auch beim Biertrinken „Besser gemeinsam „Wenn die Gäste nicht zu uns kommen können, als einsam“ gilt, gibt es zu jeder Geschichte in der kommen wir zu ihnen“, sagt Andrea Eckerstorfer von Broschüre einen zehnminütigen Audio-Podcast. In jeder der Bierregion Innviertel. Und das geht so: Man kauft Folge unterhält sich Diplom-Biersommelier Karl Zuser sich eine Probier-Box der Innviertler Privatbrauereien, jun. mit einem anderen Brauer zu einem bestimmten gefüllt mit neun süffigen Suden der Bierregions-Brauer Thema und verkostet ein Bier aus der Probier-Box. (Bezugsquellen www.bierregion.at). Als Draufgabe gibt Die Podcasts starten mit 1. März und sind über die
Internetadresse www.bierpodcast.at oder über einen QR-Code in der Broschüre direkt abrufbar.
Musik ist Gemeinschaft. Auf der einen Seite die Künstler. Auf der anderen Seite die Zuhörer. 2021 findet die Pramtaler Sommeroperette wieder statt.
Pramtaler Sommeroperette Gräfin Mariza – 2021 Um sowohl Bevölkerung als auch Gästen der Region Sauwald-Pramtal einen jährlichen kulturellen Höhepunkt zu bieten, wurde 2013 – unterstützt vom Land Oberösterreich sowie der Leaderregion Sauwald-Pramtal – die Pramtaler Sommeroperette ins Leben gerufen. Das fabelhafte Freiluft-Ambiente des Landesbildungszentrums Schloss Zell an der Pram bildet einen eindrucksvollen Rahmen für die Veranstaltungen.
Begeisterte Laiensänger gesucht Für die „Gräfin Mariza“ werden für den Bühnenchor begeisterte Sängerinnen und vor allem noch Sänger gesucht, die gerne in ihrer Freizeit auf der Bühne stehen und bei den Vorstellungen mitwirken wollen. Interessenten melden sich für nähere Informationen s e h r g e r n e b e i M D Ko n s . G e r a l d K a r l , LMS Andorf, Tel.: +43 7766 2101.
Weitere Infos: Nachdem 2020 leider keine Sommeroperette www.schloss-zell.at möglich war, kommt 2021 „Gräfin Mariza“ aus Tel.: +43 732 7720-51200 der Feder von Emmerich Kálmán zur Aufführung. Schloss Zell an der Pram Die Premiere findet am 12. Juni 2021 um Schloßstraße 1 19.30 Uhr statt. 4755 Zell an der Pram
Impressum: Medieninhaber & Herausgeber: „Initiative Hot Spot! Innviertel“ Für den Inhalt verantwortlich: Andreas Fill • Dr.-Thomas-Senn-Straße 10 4910 Ried im Innkreis • T +43 7752 21118 • F +43 5 90909-5609 Fotorechte: siehe Hinweis bei den einzelnen Bildern Druck: Hammerer Idee, Konzeption & Artwork: Kommhaus Bad Aussee, www.kommhaus.com Vorbehaltlich Irrtümer, Änderungen und Druckfehler. Genderhinweis: Wir legen großen Wert auf geschlechtliche Gleichberechtigung. Aufgrund der Lesbarkeit der Texte wird bei Bedarf nur eine Geschlechtsform gewählt. Dies impliziert keine Benachteiligung des jeweils anderen Geschlechts. ausgabe eins 2021
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