RC Premium 2008/4

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Oktober 2008 | 2,50€ - für Mitglieder kostenlos www.racket-center.de _________________________

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EASM

Das Racket Center Magazin

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MENSCHEN

FACHLICHES

Gesundheitstag 2008 Rückblick: EASM Kongress 2008

Prof. Dr. G. F. Hoffmann Michael Halter / Physio Pro

Fachbeitrag von Prof. Hollmann Fachbeitrag Dr. Lothar Graff

o Gesundheit erleben!

o Herzlich Willkommen zum 8. Gesundheitstag am 12. Oktober 2008 im Racket Center

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- Editorial -

Ethik und Ökonomie im Sport Widerspruch oder Interessenseinheit?

A

ls „St ammle ser“ unsere s Hausmagazins werden Sie sich gewundert haben, als Sie im Juli ein umfangreiches Werk unter der Überschrift „EASM Premium“ erhalten haben – als offizielles Kongressmagazin zum Internationalen Sportökonomie und Sportmanagement Kongress der Europan Association for Sportmanagement (EASM). Gerade weil die Inhalte des Magazins primär dem Kongress und der Sportregion RheinNeckar gewidmet waren, hatten Sie hoffentlich viel Spaß damit. Schließlich war ein Großteil unseres Teams, das Sie aus dem Racket Center kennen, vom 10. bis 13. September an der Universität Heidelberg für den Kongress und seine vierhundert Teilnehmer aus 34 Nationen engagiert. Dank der Unterstützung durch 8 Praktikanten aus 8 unterschiedlichen Hochschulen und knapp 50 Volunteers war der Kongress ein toller Erfolg – vom Wetter mal abgesehen, haben uns doch Kälte und Dauerregen den Programmteil auf dem „Europaplatz des Sports“ ordentlich verdorben. Schlussendlich aber zählen die positiven Erlebnisse, und – wie es sich für einen Kongress gehört – auch Erkenntnisse: So besteht in der Fachwelt der Sportökonomen und Sportmanager Einigkeit darüber, dass ein Verhalten im Sport, das ethischen und kulturellen Grundsätzen zuwiderläuft, seine ökonomische Grundlage zerstört. Das Argument, gerade die ökonomische Anreizperspektive steht der Ethik im Sport entgegen, ist eindeutig zu

kurz gedacht. Auch gemeinnützige Einrichtungen, die Förderzentren und Jugendtrainingsstätten, brauchen Sportmanagement-Know-how, um effizient zu agieren. Die Sportökonomie kann belegen, dass unsere Struktur des Sports auf Dauer keinen Bestand haben kann, wenn durch Doping, Wettbetrug und durch die Verschleierung politischer Realitäten mit Hilfe von Sportevents und Sportstars ein faires Miteinander – im Sport und im täglichen Leben – mit Füßen getreten wird. Dass der Spitzensport Menschen zu Stars macht, diese für andere zu Vorbildern werden und daraus eine besondere Verantwortung resultiert, haben die Teilnehmer der „öffentlichen Diskussion“ in der Aula der Neuen Universität erkannt und für sich akzeptiert. So besteht ein hohes und nachhaltiges Interesse daran, dass der Sport mit seinen vielfältigen Aspekten (Gesundheitssport, Breitensport, Profisport, Ehrenamt, Nachwuchsförderung etc.) eine wichtige Säule unseres kulturellen Lebens bleibt und sich gleichermaßen nach ethischen und ökonomischen Maßstäben weiterentwickelt. In diesem Bewusstsein sind die Institutionen des Sports aufgerufen, dem Dopingirrsinn ein Ende zu bereiten. Politiker, Funktionäre, Medienvertreter, Trainer und Sportler, die im Zeichen des Deutschen Bundesadlers z.B. bei Olympischen Spielen mitwirken, müssen sich ihrer Verantwortung für ihre eigene Existenzgrundlage und für die Zukunft

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einer sportlich-gesunden Gesellschaft bewusst sein. Unabdingbarer politischer Druck gerade im internationalen Sport muss einhergehen mit konsequentem Handeln im Bewusstsein der Vorbildrolle. Vorbild in Sachen Anti-Doping führt dann in der logischen Konsequenz aber auch dazu, dass eine Wettbewerbsverzerrung gegenüber Sportlern aus denjenigen Ländern eintritt, die hier eine andere Position einnehmen – egal ob offen oder verdeckt. Es entspricht dann der Logik, dass bestimmte Leistungen nicht mehr realisierbar sind, Endläufe nicht mehr erreicht werden und Medaillen sich in manchen Disziplinen nahezu ausschließen. Solange das so ist, entspricht es der Logik, nach anderen Maßstäben zu werten. Es entspricht absolut nicht der Logik, sollte die Bundesregierung seinen Sportförderetat mit dem Argument verringern, die Verantwortlichen hätten ihre Erfolgsziele verfehlt. Das wäre grotesk – für jeden klar denkenden Menschen genauso wie für uns Sportökonomen und Sportmanager! Ihr

Dr. Matthias Zimmermann - Geschäftsführer Racket Center -


INHALT

EVENT: GESUNDHEITSTAG 2008 Infos & Programm................................ 06

SPECIAL Gesunde Gelenke................................. 26

WHO IS WHO Michael Halter....................................... 37

FACHBEITRAG Rückenschmerzen............................... 11

FACHBEITRAG Reinigung von innen........................... 28

Tennisakademie Rhein-Neckar Start in die Wintersaison................... 38

Z.A.P. Prävention & Bonusprogramme...... 15

FACHBEITRAG Gehirn und Sport.................................. 30

AUS DEM RACKET CENTER Termine & Öffnungszeiten................. 39

Z.A.P. Betriebl. Gesundheitsförderung...... 16

Z.A.P. Aqua Fitness........................................... 31

AUS DER GSM MLP-Cup 2009...................................... 42

Z.A.P. Aktiv die Gesundheit stärken.......... 18

Kommentar Dr. med. H. Bergdolt............................ 32

AUS DER GSM Rückblick: EASM 2008....................... 44

Z.A.P. Thema „Abnehmen“............................ 20

Z.A.P. Viet Tai Chi.............................................. 32

AUS DER GSM BASF Sport Business Excursion..... 46

Z.A.P. Ergebnisse Abnehmstudie................ 22

Z.A.P. Trend Powerplate.................................. 33

AUS DER GSM Rückblick: Public Discussion............48

Z.A.P. Testimonials............................................ 24

IM INTERVIEW Prof. Dr. med. G. F. Hoffmann........... 34

AUS DER GSM Rückblick: CH-Alpha Cup................. 50

 IMPRESSUM Titelbild: Markus Gelau, Foto: istockphoto Redaktion: Dr. Matthias Zimmermann, Jörg Beissmann, Markus Gelau, Christine Eggensperger, Rolf Staguhn, Christoph Popovicz, Urte Schröder Fotos: istockphoto, Jonathan Sehlinger

Satz, Grafik, Layout: Markus Gelau, Denis Herrmann

Druck Müller Druck Mannheim

Herausgeber: Racket Center Nußloch GmbH Walldorfer Str. 100 69226 Nußloch

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Produktion: GSM mbH, Walldorfer Str. 100 69226 Nußloch

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Redaktionelles, Texte: Dr. Matthias Zimmermann, dr.zimmermann@racket-center.de Anzeigen, Kontakt & Beratung: Oliver Engert, engert@gsm-mbh.net


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Das aber hat sich in den letzten Jahren grundlegend geändert. Dass es Freude bringen und Spaß machen kann, etwas für seine Gesundheit zu tun, zeigen wir Ihnen auf unserem 8. Gesundheitstag.

Liebe Gäste,

A

m 12. Oktober 2008 ist es wieder soweit: zum mittlerweile 8. Mal findet im Racket Center Nußloch der Gesundheitstag statt. Was ist Ge sundheit - was ein Gesundheitstag? Nicht krank sein? Nach der Definition der Weltge sundheit sorganisation ist es mehr als die reine Abwesenheit von Krankheit oder Gebrechen. Sie beinhaltet zudem den Zustand vollkommenen körperlichen, geistigen und seelischen Wohlbefindens. Dieses Wohlbefinden bestimmt maßgeblich unser Lebensgefühl, denn wie der Name schon sagt, tragen Gefühle, die durch Erlebnisse hervorgerufen werden, entscheidend zu unserem seelischen und psychischen Gleichgewicht bei. Mit dem Begriff Gesundheit werden leider immer noch negative Assoziationen wie z.B. Verbote oder Anstrengung verbunden.

Lassen Sie sich überraschen: es hat sich einiges im Vergleich zu den Vorjahren geändert. Verwöhnen Sie sich zum Abschluss noch mit einer kostenlosen Massage und nutzen Sie zudem die Chance, bei unserem Gewinnspiel einen der tollen Preise zu ergattern. Dafür drücken wir Ihnen fest die Daumen.

Unsere hochkarätigen Referenten informieren Sie in ihren Vor„Gesundheit ist nach der Definition trägen über den der Weltgesundheitsorganisation aktuellsten Stand mehr als die reine Abwesenheit von der Wissenschaft. Krankheit oder Gebrechen. Sei es über die Sie beinhaltet zudem den Zustand Gesundheit Ihrer vollkommenen körperlichen, geistigen Venen oder über und seelischen Wohlbefindens.” die Vorbeugung von Allergien. Wenn Sie schon lange versuchen ein paar Kilo zu verlieren und es nicht klappen will, könnte Ihr Stoffwechsel die Ursache sein. Wie Sie diesen wieder auf einfachste Art und Weise zu Höchstleistungen ankurbeln können, erfahren Sie ebenfalls. Auf unserer Presenterbühne zeigen wir Ihnen die aktuellsten Trends im Gesundheitssport. Für alle Altersstufen und Leistungsniveaus ist etwas dabei. Sie können natürlich viele Sachen selbst ausprobieren. Über 40 Aussteller tragen dazu bei, dass dieser Tag ein Erlebnis wird. Der Bogen umspannt die Bereiche Prävention, Fitness und Wellness.

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Wir freuen uns auf Sie! Ihr Eva Maria Götz Zentrum Aktiver Prävention im Racket Center Nußloch


8. Gesundheitstag

EINTRITT FREI

12. Oktober 2008 Workshops des 8. Gesundheitstags: e Rundum Fit

Auf eine umfassende Weise wird der gesamte Körper sanft gekräftigt, Vitalität und Beweglichkeit werden wieder gewonnen und erhalten. Dieser Kurs richtet sich vor allem an ältere Teilnehmer.

e GymStick

Man nehme zwei Tubes und eine Stange und schon erhält man ein Trainingsgerät, welches für den ganzen Körper vielseitig einsetzbar ist. Die einfache Regulierung und die vielen Übungsvariationen ermöglichen zudem ein Training für alle Leistungsniveaus: vom Einsteiger bis zum Leistungssportler.

e Indoor Cycling

Fahrrad fahren in der Gruppe auf einem Spezialfahrrad, motiviert durch Musik und Trainer! Da purzeln nicht nur die Pfunde, auch das Herz-Kreislaufsystem wird optimal trainiert. Durch die individuelle Regulierung des Widerstandes können Einsteiger zusammen mit Radprofis trainieren.

e Yoga

Nicht nur die Stars in Hollywood schwören auf die der indisch philosophischen Lehre entsprungenen Körperübungen. Der Begriff Yoga steht für die Vereinigung der Seele zur Sammlung der Konzentration. Durch verschiedene Positionen und Atemübungen wird die Muskulatur gekräftigt und gedehnt sowie gleichzeitig die Entspannungsfähigkeit geschult.

e Pilates

Durch langsam fließende Bewegungen sollen hauptsächlich der Beckenboden, Bauch und Rücken gestärkt werden. Besonders wichtig ist die Kontrolle und die bewusste Wahrnehmung der Muskulatur während der Übungsausführung um auch die kleinen „Helfermuskeln“ mit einzubeziehen.

e Bosu

Das Gerät, das man „auf beiden Seiten“ benutzen kann, so der Name. Neben der vorrangig trainierten Gleichgewichtsfähigkeit, wird aber auch die Muskulatur angesprochen. Und das Wichtigste: es macht riesig Spaß!

e Viet Vo Dao

e MFT Gleichgewichtstraining

Es reicht nicht nur, die Muskeln zu stärken. Die Muskulatur muss auch lernen, die neu gewonnene Kraft effektiv umzusetzen. Durch die MFT-Geräte wird die Muskulatur geschult, Ihre Gleichgewichtsfähigkeit verbessert und somit Ihr Sturzrisiko im Alltag verringert.

Vietnamesische Gesundheit für die ganze Familie! Durch die Ausübung der Selbstverteidigungstechniken und der Kampfkunst wird der Körper gekräftigt, die Ausdauerfähigkeit verbessert und die Konzentration geschult.

e Qigong

e Ballett

e Erste Hilfe Auffrischung

Hinter den grazilen und anmutigen Bewegungen einer jeden Ballerina steckt sehr viel Übung, viel Fleiß und hartes Training. Jeder hat mal klein angefangen, das merken auch die Teilnehmer unserer Ballettkurse. Freuen Sie sich auf eine kleine Vorführung unserer Ballett-Mäuschen.

e Dr. WOLFF Rückenfitnesszirkel

Lernen Sie unseren lizenzierten Dr. WOLFF Rückenfitnesszirkel kennen und stärken Sie aktiv Ihre Rumpfmuskulatur. Die jahrelange Entwicklung dieser Gesundheitsgeräte garantiert ein einfaches und sehr effektives Training. Dieser Zirkel bildet zudem die Basis für unseren Dr. WOLFF Rückenfitnesskurs.

Qigong ist ein Lebenskonzept, mit dem Sie gezielt auf Ihren Rücken, einzelne Organe oder Körperpartien einwirken können. Auch ein Krankheitsverlauf kann positiv beeinflusst werden.

In 90-minütigen Kurzseminaren können die Teilnehmer ihre Erste Hilfe Kenntnisse auffrischen. Im Modul 1 wird der Themenschwerpunkt „Was mache ich bei einem Herz-Kreislaufstillstand“ behandelt, Modul 2 wiederholt die Erstversorgung nach einem Verkehrsunfall. Die Teilnahmegebühr beträgt 12€ um Anmeldung im Racket Center Nußloch bis zum 10.10.2008 oder unter goetz@racket-center.de wird gebeten.

e Power Plate

Sie können viele Ziele haben, bei denen Sie ein Power Plate Training sinnvoll unterstützen kann. Seien es Beweggründe wie z.B. Aussehen oder allgemeines Wohlbefinden oder der Einsatz als sinnvolle Ergänzung zu Ihrem sportlichen Training. Es eignet sich für alle, die zwar wenig Zeit aber viel vorhaben.

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8. Gesundheitstag

EINTRITT FREI

12. Oktober 2008 e Fett verbrennen leicht gemacht Jörg Beißmann

e Allergien natürlich vorbeugen Dr. Lothar Graff

Dr. Stefan Schneider

Ü

ber das Thema Abnehmen und Bewegung wird viel geschrieben. Jeder neue Trend soll das Fett und die Pfunde noch schneller schmelzen lassen. Doch häufig ist die Enttäuschung groß, wenn die versprochene Wirkung ausbleibt. In seinem Vortrag erläutert DiplomSportlehrer und Z.A.P.-Bereichsleiter Jörg Beißmann die wichtigsten Strategien, um durch Bewegung erfolgreich abzunehmen.

Wie soll das Ausdauertraining gestaltet werden? Warum ist Krafttraining so wichtig? Darf man nach dem Sport abends noch etwas essen? Wie oft muss ich in der Woche trainieren? Nutzen Nahrungsergänzungen etwas? Motivieren Sie sich mit diesem Vortrag für neue (Minus-)Rekorde auf Ihrer Waage!

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E

s fängt ganz harmlos an. Bei manchen kitzelt im Frühjahr die Nase, der andere hat plötzlich trockene Hautstellen. Andere haben beim Staubwischen Niesanfälle und der ständige Husten im Winter geht vielen auf den Geist.

as Gefäßsystem jedes Menschen ist so alt wie er selber. Es versorgt den Organismus beispielsweise nicht nur mit Nährstoffen und Sauerstoff, sondern ist ebenfalls für die Entsorgung von Schlackstoffen verantwortlich. Ist der Blutfluss jedoch eingeschränkt, so kann dies u. a. zu Funktionseinbusen und Schmerzen führen.

Manchmal entwickelt sich daraus eine handfeste Allergie. Was Sie tun können, damit es nicht soweit kommt, und was Sie machen können, wenn die Allergie da ist, erfahren Sie in diesem Vortrag.

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e Gefäßerkrankungen Diagnostik, Therapiemöglichkeiten und Prävention

Dr. Schneider wird in seinem Vortrag auf die Ursachen von Gefäßerkrankungen eingehen. Dabei werden Untersuchungsund Behandlungsmethoden vorgestellt und Tipps zur Vorbeugung von Gefäßproblemen gegeben.

• Blutzuckermessung • Fußdruckanalyse • Blutdruckmessung • Hautanalyse • Sehtest

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Wochen-Kurse

Alle Kurse sind anerkannte Maßnahmen zur Primärprävention und werden von diversen Krankenkassen gefördert. Zusätzlich können die Teilnehmer während der gesamten Kursdauer an über 25 Bewegungs- und Wellnesskursen teilnehmen, an den Fitnessgeräten trainieren und den Wellnessbereich nutzen. Anmeldungen an der Rezeption, im Z.A.P. oder unter Tel. 06224-99090.

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FACHBEITRAG o Neue Strategien zur Behandlung von unspezifischen Rückenschmerzen

Die meisten Rückenschmerzen sind harmloser Natur

I

n Deutschland gehören unspezifische Rückenschmerzen, also Schmerzen, für die sich keine nachweisbaren Gründe finden lassen, zu den am häufigsten wahrgenommen Schmerzen. Innerhalb eines Jahres treten sie bei 62% der Frauen und 56% der Männer auf. Ca. 85% unserer Bevölkerung klagt mindestens einmal im Leben über Rückenbeschwerden1. Die Schmerzintensität steigt dabei mit zunehmendem Alter an, während in jüngeren Jahren vor allem die Häufigkeit dominiert. Zudem berichten immer mehr Kinder und Jugendliche von Rückenproblemen. Nachdenklich stimmt die Tatsache, dass trotz ständig verbesserter

Diagnose- und Behandlungsstrategien und steigender Inanspruchnahme von Leistungen unseres Gesundheitssystems kein Rückgang der Anzahl von Rückenschmerzerkrankungen erreicht werden konnte. Somit summieren sich die Behandlungs- und Arbeitsunfähigkeitskosten allein in Deutschland inzwischen auf jährlich 15-20 Milliarden Euro. Beruhigend ist allerdings die Tatsache, dass die meisten Menschen nach nur kurzer Zeit ihre normalen Aktivitäten wieder aufnehmen können. Bei ca. 10% werden die Schmerzen allerdings chronisch und 5% der betroffenen Personen werden zu Problemfällen. Diese 5% der Patienten verursachen letztlich 50% der gesamten Kosten! Die Wissenschaft unterteilt den Rückenschmerz in den akuten Rückenschmerz (nicht wiederkehrend oder chronisch, plötzliches Auftreten, nicht länger als drei Monate andauernd), den chronischen Rückenschmerz (Schmerzdauer von mehr als sechs Monaten mit Funktionseinbußen) sowie den rezidivierenden Rückenschmerz (schmerzende und schmerzfreie Episoden wechseln sich ab). Innerhalb der Europäischen Gemeinschaft wurden Leitlinien zur Prävention und Behandlung von Rückenschmerzen entwickelt2, die auch im Internet nachgelesen werden können (www.backpaineurope.org). Die Quintessenz lässt sich folgendermaßen zusammenfassen:

e Der akute Rücken-

schmerz: Die Experten betonen, dass 10-15% der akuten Rückenschmerzen auf spezifische Ursachen zurückzuführen sind. Diese müssen durch ein geeignetes diagnosti-

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In Deutschland haben statistisch gesehen zur Zeit 27 – 40 % der Menschen Rückenschmerzen. Etwa 70 % haben die Schmerzen mindestens einmal im Jahr und etwa 80 % klagen mindestens einmal im Leben über Rückenschmerzen. Damit erkranken Deutsche im internationalen Vergleich eher häufig. Vergleiche sind jedoch problematisch. Von den Abschnitten der Wirbelsäule ist die Brustwirbelsäule (BWS) hinsichtlich Rückenschmerzen prozentual am wenigsten und die Lendenwirbelsäule (LWS) am häufigsten betroffen. (Quelle: wikipedia.de)

sches Vorgehen erkannt und behandelt werden. Ursachen können bei diesen Fällen z.B. mechanische Krankheitsbilder wie Bandscheibenvorfälle oder Stenosen, aber auch Krebs oder Rheuma sein. Ebenso sind psycho-soziale Risikofaktoren wie unangemessene Einstellungen zum Rückenschmerz, unangemessenes Schmerzverhalten, arbeitsplatzbezogene Probleme oder emotionale Probleme wie Depression, Angst oder Stress abzuklären. Sind spezifische Gründe für die Schmerzen ausgeschlossen, so beginnt die Therapie mit der Information des Patienten über die Harmlosigkeit seiner Beschwerden und deren voraussichtlich schnellen Rückgang. Zunächst müssen die Schmerzen medikamentös gelindert und die Entzündung von Nerven und Muskulatur gehemmt werden. Ein weiterer wichtiger Schritt ist die anschließende Empfehlung, die gewohnheitsmäßige Aktivität trotz der Schmerzen beizubehalten und nach Abklingen der Beschwerden für ein gezieltes körperliches Training, z.B. im Dr. WOLFFRückenfitnesszentrum, zu sorgen. Passive Behandlungsverfahren wie Bettruhe, Massage, Ultraschall oder Elektrotherapie sollten nicht gewohnheitsmäßig angewendet werden. t

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FACHBEITRAG

e Der chronische Rückenschmerz: Wie beim akuten Rückenschmerz müssen zunächst mögliche spezifische Ursachen identifiziert werden. Da chronische Rückenschmerzen sehr oft durch psychosoziale Ursachen wie (arbeitsbedingten) Stress oder Depressionen entstehen und medizinische Ursachen kaum eine Rolle spielen, helfen hier vor allem sogenannte multidisziplinäre Therapieansätze, die sich aus einer Kombination von Verhaltenstherapie mit Bewegungstherapie zusammen setzen3. Manuelle Therapie kann ebenfalls in Erwägung gezogen werden. Die beschriebenen neuen Erkenntnisse zeigen, dass in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel vor allem bei der Behandlung akuter Rückenschmerzen stattgefunden hat. Eine schnelle Aktivierung hilft, mögliche Chronifizierungen zu vermeiden. Nicht nur in der Behandlung von Rückenschmerzen, sondern auch bei deren Prävention spielt die körperliche Bewegung eine wesentliche Rolle.

Der Dr. Wolff Rückenzirkel

So muss der Umgang mit dem Körper neu erlernt, körperliche Fähigkeiten wie Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer wieder aufgebaut und die Fähigkeit zur Entspannung geschult werden. Mit dem Dr. WOLFF Rückenfitnesszentrum steht ein umfassendes Konzept für gesundheitsorientierte und rückenspezifische Trainingsprogramme zur Verfügung. Aussagekräftige Analysen und langfristige Verlaufskontrollen sind wichtige Voraussetzungen für das präventive Gesundheitstraining. Der Vergleich der gewonnenen Daten mit wissenschaftlich erhobenen Referenzwerten gibt Aufschluss

über die aktuelle Le i s t u n g s f ä h i g k e i t und die Art der einzusetzenden sportwissenschaftlichen Trainingsmethoden. Es wird zudem ein individuelles Vorgehen gewährleistet. Das Dr. WO LF F Rückenfitne sszen trum wird von qualifiziertem Personal (Diplom-Sportlehrer) geleitet und bei der Kundenbetreuung steht die ganzheitliche Gesundheitsberatung im Vordergrund. 8-wöchige Präventionskurse in Zusammenarbeit mit diversen Krankenkassen ermöglichen im Dr. WOLFF Rückenfitnesszentrum den Versicherten einen kostengünstigen Einstieg in ein gesundheitsorientiertes Wirbelsäulentraining.

Jörg Beißmann, Diplom-Sportlehrer

Bereichsleiter Zentrum Aktiver Prävention und Dr. WOLFF Rückenfitnesszentrum im Racket Center

Literatur: 1. Diemer W, Burchert H: Gesundheitsberichterstattung des Bundes. Heft 7: Chronische Schmerzen. Robert KochInstitut und Statistisches Bundesamt, Berlin, 1999. 2. European Commission COST B13 Management Committee: European guidelines for the management of low back pain. Acta Orthop Scand 2002; 72 (Suppl 305): 20-25. 3. Hildebrandt J: Paradigmenwechsel im Umgang mit dem Rückenschmerz. Bewegungstherapie und Gesundheitssport 2005; 21: 146-151.

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Z.A.P. o Fitnessclubs als Krankenkassenpartner

Präventionsangebote sollten vom Verbraucher kritisch geprüft werden

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nzwischen hat es sich herumgesprochen: die Vorbeugung von Krankheiten (Prävention) stellt im Gegensatz zur Therapie sowohl für unser Gesundheitssystem als auch für jeden Einzelnen die deutlich kostengünstigere Variante dar. Vorsorge spart Geld!

We i t e r h i n fordern die Kassen, dass in einem Kursleitermanual das Konzept des Kurses deutlich werden muss und den Teilnehmern Kursunterlagen zur Verfügung gestellt werden.

Der Paragraph 20 Sozialgesetzbuch V (SGB) verpflichtet die gesetzlichen Krankenkassen, Leistungen der Primärprävention durchzuführen. In einem Leitfaden haben die Spitzenverbände der Krankenkassen so genannte Handlungsfelder festgelegt: • Bewegung • Ernährung • Stressreduzierung • Genuss- und Suchtmittelkonsum Damit die Teilnahme an einem Kurs im Rahmen dieser Handlungsfelder gefördert werden kann, muss der Anbieter verschiedene Voraussetzungen erfüllen. So muss die Wirksamkeit des Angebots wissenschaftlich nachgewiesen sein sowie

Präventionstraining lohnt sich - auch für den Geldbeutel!

die Kursergebnisse überprüft und ausgewertet werden. Für die Kursleitung ist eine ausreichende Qualifikation, in der Regel eine staatlich anerkannte Ausbildung, vorgesehen.

Die Förderung der Krankenkassen in Sachen Prävention beschränkt sich allerdings nur auf zeitlich befristete Kurse. Die Mitgliedschaft in einem Studio wird somit nicht unterstützt. Viele Krankenkassen honorieren aber über ihre jeweiligen Bonusmodelle ein regelmäßiges Training. Achtet der künftige Kursteilnehmer auf die Einhaltung dieser Kriterien kann er sich sicher sein, während des Kurses nicht nur ausreichend Spaß zu haben, sondern auch wirklich etwas für seine Gesundheit zu tun. j.b.

o Studie: Bonusprogramme lohnen sich Quelle: Deutsches Ärzteblatt 2008; 105(15): [107]

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ersicherte und Krankenkassen profitieren von Bonusprogrammen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Auswertung unter 40 Betriebskrankenkassen (BKK) mit 170 000 Versicherten in den Jahren 2004 bis 2007. Bei den Teilnehmern von Bonusprogrammen zeige sich bereits nach kurzer Zeit, dass sie weniger medizinische Behandlungen in Anspruch genommen hatten, meldet der BKK-Bundesverband. Die Auswertung belege sinkende Ausgaben für Arzneimittel, Krankenhausbehandlung und Krankengeld. Der Nutzen der Programme lasse sich mit durchschnittlich 143 Euro beziffern. Ange-

bote, die eine Kasse an alle Versicherten aktiv verschickte, und Pflichtmaßnahmen, wie der Nachweis des Sportabzeichens, bringen demnach einen höheren Nutzen. Kurse, auf die lediglich in der Geschäftsstelle oder auf der Homepage der BKK hingewiesen wurde, schnitten deutlich schlechter ab.

aufgewandten Euro erhält die BKK mehr als drei Euro zurück“, hieß es aus dem Verband.

„Meist liegen die Aufwendungen der BKK für ihre Bonusprogramme niedriger als der Nutzen. Im Mittel ergibt sich ein NutzenAufwand-Verhältnis von 3,2. Das heißt, für jeden im Rahmen des Bonusprogramms

Die meisten Versicherten entscheiden sich für Programme mit einer Geldprämie, dazu zählt auch eine Rückerstattung von Beiträgen. Für Bonusprogramme mit Sachprämien schreiben sich nur wenige ein.

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Z.A.P. o Betriebliche Gesundheitsförderung im Zentrum Aktiver Prävention Beispiele für gelungene Projekte in Unternehmen der Region

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n den letzten Jahrzehnten haben sich die Anforderungen der Arbeitswelt an den menschlichen Körper enorm geändert. Die meisten Arbeitsplätze beinhalten eine sitzende Tätigkeit. Veranlagt ist unser Körper jedoch für Bewegung. Die unzureichende (sportliche) Betätigung ist oftmals der Grund für Stress, Nervosität und Unausgeglichenheit. Die Anzahl der Fehltage pro Jahr ist zwar so niedrig wie noch nie, aber was nutzt die bloße Anwesenheit? Neben der geistigen Aus- und Weiterbildung muss auch die physische Leistungsfähigkeit berücksichtigt werden.

ter der Volksbank Wiesloch, „Für 8 Wochen hieß es für 12 Mitarbei hose und ab zum Rückenraus aus dem Anzug, rein in die Turn els gemeinsamen Zirkeltraining ins Z.A.P. Dort wurden, mitt nerin Christel, die meist im trainings und gutem Zureden von Trai Bewegungsapparates mit dem Alltag vernachlässigten Muskeln des ilisation gekräftigt. Die häufigsten Schwerpunkt auf Wirbelsäulenstab Grund der passiven Tätigkeit Beschwerden haben wir Banker auf n der Schulter- und Nackenim Sitzen. Über- und Fehlbelastunge Schreibtisch sind eher die muskulatur durch die PC- Arbeit am de jetzt aktiv entgegen gewirkt. Regel als die Ausnahme. Diesem wur ppe den Grundstock gelegt und In den letzten 8 Wochen hat die Gru wir nun der Zukunft mit einem dank der Tipps von Christel können starken Rücken entgegensehen.” Vielen Dank! h

Das Team der Volksbank Wiesloc

Präventionskursteilnehmer der Stadt Walldorf

wenn es um die Fitness der Mitarbeiter geht. Einige Artikel und Beispiele aus der Vergangenheit sind im Folgenden aufgeführt. Unsere Referenzliste:

Die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) ist ein innovatives Instrument, um der unternehmerischen Fürsorge- und Sorgfaltspflicht gegenüber der Belegschaft nicht nur Genüge zu leisten, sondern daraus einen positiven, langfristig orientierten ökonomischen Nutzen zu ziehen.

• Durchführung sporttherapeutischer Tests an Mitarbeitern der Firma MLP AG anlässlich des MLP-Marathons 2005 zur Aufdeckung von Risikofaktoren und zur Einschätzung der physischen Leistungsfähigkeit. • Konzeption und Einrichtung eines Übungsraums im Seniorenstift Augustinum Heidelberg mit anschließender sportlicher Betreuung der Bewohner (2006/2007).

Gesundheitstag bei Eternit

• D u r c h f ü h r u n g e i n e s D r. W O L F F 8-Wochen Rückenfitnesskurses für Mitarbeiter der Heidelberger Druckmaschinen AG (mit Unterstützung der Krankenkassen, 2007).

• Dreimonatiges Projekt mit leitenden Angestellten der Firma Heidelberger Druckmaschinen AG 2004. Gesundheitstag bei Heidelberger Druckmaschienen

Die langjährige Erfahrung des Z.A.P. im Bereich der BGF macht unser Präventionszentrum zu einem kompetenten Partner

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• Ausrichtung von Gesundheitstagen bei den Firmen Eternit (2004), Wild (2005), HDM (2006, 2007). • Konzeption und Einrichtung eines Firmenfitnessbereichs bei der Firma MLP AG (2005).

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Der Rückenfitnesskurs der Volksbank Wiesloch


Z.A.P.

• Durchführung eines Dr. WOLFF 8-Wochen Rückenfitnesskurses für Mitarbeiter der Volksbank Wiesloch (mit Unterstützung der Krankenkassen, 2007 + 2008).

• Kooperation mit der Stadt Walldorf im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung: Rückenfitness, Gewichtsreduktion, Herzkreislauftraining (2008).

• Durchführung diverser Firmenevents mit dem Motto „Tagungen/Feiern in sportlichem Ambiente“: MLP, TNT, IKEA, Labor Limbach usw..

Sprechen Sie uns an. Gerne helfen wir auch Ihnen, damit Ihre Mitarbeiter langfristig motiviert und leistungsfähig bleiben!

• Enge Kooperation mit der Gesundheitsinitiative Rhein-Neckar im Bereich der Betrieblichen Gesundheitsförderung. • Zweijähriges Promotionsprojekt zum Thema sportliche Intervention und Mitarbeiterloyalität (2005-2007).

j.b. Presseartikel oben: Rhein-Neckar-Zeitung

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Dosierte Bewegung ist das beste Medikament

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ls ich diesen Artikel für das neue RC Premium zu schreiben begann, war es draußen noch ungemütlich - mittlerweile ist die Outdoor-Saison schon fast wieder vorbei! „Einmal am Tag schwitzen“ ist eine Bauernweisheit, die mehr denn je Gültigkeit hat. Viele so genannte „Zivilisationskrankheiten“ ließen sich durch regelmäßige körperliche Aktivität verhindern. Legten Menschen vor 100 Jahren noch fast 20 Kilometer pro Tag unter Einsatz ihrer Muskulatur zurück, so ist diese Strecke heutzutage auf 100 bis 400 Meter geschrumpft. Fehlfunktionen durch Bewegungsmangel sind vorprogrammiert. Spätestens seit den 70er Jahren ist bekannt und mittlerweile auch wissenschaftlich bewiesen, dass körperlich Inaktive, im Vergleich zu aktiven Menschen, ein erhöhtes Krankheitsrisiko haben. Bewegungsmangel kann verschiedene Organe oder den Bewegungsapparat betreffen. Auch psychische Beschwerden können die Folge sein. Den weitaus größten Anteil bilden jedoch Erkrankungen des Stoffwechsels sowie des Herz-Kreislauf-Systems.

“Legten Menschen vor 100 Jahren noch fast 20 Kilometer pro Tag unter Einsatz ihrer Muskulatur zurück, so ist diese Strecke heutzutage auf 100 bis 400 Meter geschrumpft.”

Bei körperlicher Inaktivität werden die Energiespeicher in den Muskeln nicht genutzt, die Energietanks sind randvoll. Bei weiterer Energiezufuhr kommt es zum

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Radfahren: fördert Fitness & macht Spaß!

Aufstau der Nahrungsbestandteile im Blut, besonders des Zuckers, der nicht mehr in die bereits vollen Zellen gelangen kann. Der Blutzucker steigt, was zur vermehrten Bildung des Hormons Insulin in der Bauchspeicheldrüse führt. Wenn nun die zugeführten Zuckermoleküle nicht in die Muskelzellen aufgenommen werden können, obwohl der Körper vermehrt Insulin ausschüttet, spricht man von der so genannten Insulinresistenz. Sie ist gekennzeichnet durch einen chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel sowie eine gleichzeitig erhöhte Insulinkonzentration und gilt als Vorstufe für die spätere Entwicklung des Diabetes Typ II. Die Kohlehydrate, die nicht zur Deckung des Energiebedarfs verwendet werden können, werden zu Fetten umgewandelt und gespeichert. Auf längere Sicht entsteht Übergewicht durch Fetteinlagerungen sowie Störungen des Fettstoffwechsels. Entgegen vieler Vorurteile ist das Fettgewebe kein träges Organ, das einzig und allein die Funktion hat, Energie zu speichern. Es ist vielmehr hochaktiv und das größte endokrine (absondernde) Organ des Menschen. Es produziert wichtige Bestandteile des Immunsystems und verschiedene Hormone, die entscheidend

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bei der Entstehung eines Bluthochdrucks beteiligt sind. Adipositas, Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck und Typ-IIDiabetes sind Krankheitsbilder, die über einen gemeinsamen Entstehungsmechanismus sehr eng in Beziehung stehen. Sie werden als „metabolisches Syndrom“ (tödliches Quartett) bezeichnet. Aus dem beschriebenen Mechanismus lässt sich die Sinnhaftigkeit regelmäßiger Bewegung zur Prävention aber auch zur Therapie des Typ-II-Diabetes ableiten. Bereits nach einer einmaligen Trainingseinheit ist die Insulinempfindlichkeit der Muskelzellen erheblich gesteigert, der Organismus benötigt weniger Insulin, um eine bestimmte Menge Zucker in die Muskelzellen zu transportieren. Dass sich Bewegung positiv auf den Blutdruck auswirkt, ist gut dokumentiert und in vielfältigen Studien nachgewiesen worden. Die besten Ergebnisse bei der Blutdrucksenkung werden durch Ausdauerbelastungen von mittlerer Intensität erreicht. Unmittelbar nach einmaliger körperlicher Belastung nimmt der Blutdruck etwa 10 mm systolisch (oberer Wert)


und 4 mm diastolisch (unterer Wert) ab. Dieser Effekt kann bis zu 24 Stunden andauern! Inzwischen gilt zudem als gesichert, dass ein moderates Krafttraining ohne Maximalkrafteinsatz auch bei Bluthochdruckpatienten positive Effekte auf die Erkrankung hat! Waren es in den vergangenen Zeiten meist übermäßige Beanspruchungen die zu einem echten „Verschleiß“ der Gelenke führten, sind Gelenkprobleme heutzutage eher als Auswirkungen des zunehmenden Bewegungsmangels zu betrachten: Die Stabilisierung der Gelenke erfolgt nämlich nicht nur durch die „Bänder“, die sich in der Gelenkkapsel befinden, sondern zu einem ganz entscheidenden Teil durch die das Gelenk umfassende Muskulatur. Das ist beim Kniegelenk die Oberschenkelmuskulatur. Sind die Muskeln zu schwach, kann

es bei Abbremsbewegungen oder Richtungswechseln zu Beschädig u n g e n d e r Kn o r p e l o b e r f l ä c h e kommen. Auch die Gelenkkapsel und die Bänder werden durch die fehlende muskuläre Führung unter Umständen stark gedehnt oder können sogar reißen. Insgesamt entsteht eine zunehmende Belastung der inneren Gelenkstrukturen. Reizzustände, Schmerzen sowie strukturelle Veränderungen bis hin zur Arthrose können die Folgen sein. Ein gezieltes Kräftigungsprogramm des Oberschenkels ist deswegen von wesentlicher Bedeutung zur Prävention und für die Behandlung von Gelenkproblemen. Ähnlich wie Krankengymnastik sollte auch die Bewegungstherapie als Hilfe zur Selbsthilfe betrachtet und nach einer bestimmten Anzahl von Trainingseinheiten unter Anleitung in eigener Regie durchgeführt werden können. Neben der Behandlung der Grunderkrankung liegt ein wichtiges Ziel der Bewegungstherapie in der Entwicklung eines Gefühls für die körperliche Belastung und der Sensibilisierung des Körpers auf die Wahrnehmung von Signalen. Wichtig bei der Sportwahl ist, dass die Belastungsintensitäten kontrollierbar sind um eine bestehende Gesundheitsstörung nicht zu verstärken. Ausdauerbelastungen stellen neben dem gesundheitsorientierten Fitnesstraining die idealen Sportarten dar, die nach Abschluss einer Bewegungstherapie unter gesundheitlichen Aspekten weitergeführt werden können. Solltet Ihr nun Fragen zu E u r e m Tr a i n i n g h a b e n stehen wir vom Z.A.P. Team Euch gerne und hilfreich zur Seite. In diesem Sinne, viel Spaß beim Training! Euer Heinz Schmidt

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Z.A.P.

„In Fitnessstudios wird nicht anstrengend genug trainiert“ - Z.A.P. Bereichsleiter Jörg Beißmann beantwortet Fragen zum Thema Abnehmen -

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aum ein anderes Thema wird bei den Z.A.P.-Mitgliedern so kontrovers diskutiert wie das Thema Abnehmen. Viele unterschiedliche Meinungen über den effektivsten und vor allem schnellsten Weg kursieren durch den Raum. Um mehr Klarheit über die richtige Strategie zu finden, nimmt Diplom-Sportlehrer Jörg Beißmann zu den am häufigsten gestellten Fragen Stellung. Ich überlege mir schon seit langer Zeit, etwas gegen mein Übergewicht zu tun, habe aber Angst davor, mich im Fitnessstudio mit meiner Figur zu blamieren. Wie viele der Z.A.P.-Mitglieder verfolgen denn das Ziel abzunehmen? Wir führen darüber keine genaue Statistik, aber neben dem Ziel „gesund und fit bleiben“ sowie dem Thema „Rückenschmerzen verringern“ spielt die Gewichtsreduktion bei uns sicherlich die bedeutendste Rolle. Viele unserer neuen Mitglieder kommen aus Figurgründen zu uns, da werden Sie mit Sicherheit viele Gleichgesinnte treffen. Und wie sind die Erfolge Ihrer Mitglieder beim Abnehmen? Sehr unterschiedlich. Sein Körpergewicht zu verändern bedeutet, seinen Lebensstil zu verändern und das fällt vielen Menschen zu Beginn schwer. Das klingt aber nicht positiv… Verstehen Sie das nicht falsch, ich bin nur ehrlich. Wir haben Mitglieder, die in wenigen Monaten zu neuen Menschen werden. Auch wenn die Strategien dazu unterschiedlich sein können, so zeichnet alle Erfolgreichen eines aus: sie sind konsequent.

Auf eine Ausnahme folgt keine zweite. Es gibt einfach keine Ausreden mehr. Du weißt, die Versuchung lauert überall, ob Geburtstagseinladung, Grillfest, Urlaub oder Geschäftsessen. Da heißt es hart zu sich selbst zu sein, was vielen aber gerade am Anfang sehr schwer fällt. Welche Abnehmstrategie würden Sie denn empfehlen? Ich unterscheide drei Bereiche. Ernährung, Bewegung und mentale Stärke. Ohne eine sinnvolle Ernährungsstrategie muss ich sehr zeitaufwändig trainieren, damit die Pfunde dahin schmelzen. Um ein Kilogramm Fett zu verlieren, muss man ca. 7000 kcal verbrennen. Eine Person mit 80 kg Körpergewicht verbraucht beim Walken mit einer Geschwindigkeit von 5 km/h ca. 300 kcal/ Stunde, beim Krafttraining ca. 500 kcal.

Das Entscheidende beim Abnehmen ist die negative Energiebilanz, das heißt, ich muss mehr Kalorien verbrauchen als ich zu mir nehme. Und dabei macht es natürlich am meisten Sinn, sowohl den Verbrauch durch sportliche Aktivität zu erhöhen als auch die Kalorienzufuhr einzuschränken.

“Viel Obst und Gemüse hilft beim Abnehmen!”

Und wie sieht eine optimale Ernährung nun aus? Die gibt es so wenig wie die gleiche Schuhgröße für alle Menschen. Aber das Grundgerüst muss stimmen. Mein Tipp: die Menge an Kohlenhydraten reduzieren, nach Alternativen zum all abendlichen Butterbrot suchen. Brot ist ein Dickmacher, ebenso jegliche Form von Alkohol. Wenn ich meinen Mitgliedern empfehle, den Alkohol während der Gewichtsreduktion völlig zu streichen merke ich schnell, wie ehrlich sie es meinen. Reis, Kartoffeln und Nudeln sollten nur noch einen kleinen Teil der Beilage ausmachen, dafür darf viel Obst und Gemüse gegessen werden. Fast immer sind die Leute bei unseren Ernährungsanalysen mit Eiweiß unterversorgt. Fisch, Geflügel, Eier, fettarme Milch und Hülsenfrüchte gehören regelmäßig auf den Tisch.

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Z.A.P.

Auch ein Eiweißshake kann zu einer ausreichenden Proteinzufuhr beitragen, gerade in Verbindung mit Krafttraining. Gute Erfahrungen haben wir zudem damit gemacht, am Abend völlig auf Kohlenhydrate zu verzichten und keine Zwischenmahlzeiten tagsüber zu sich zu nehmen. Das bedingt aber drei Hauptmahlzeiten am Tag. Aufpassen muss jeder Abnehmwillige, dass er die Kalorienzufuhr nicht zu stark reduziert. Wer mehr als 500 kcal in Bezug zu seinem täglichen Bedarf einspart riskiert ein deutliches Absinken seiner Stoffwechselaktivität. Süßes ist demnach verboten? Es gibt keine Verbote, nur weniger Erfolg. Natürlich kann man sich zwischendurch mit ein bisschen Schokolade belohnen, aber für 100% Erfolg verzichtet man darauf. Jetzt glaube ich zu verstehen, was Sie unter konsequent sein verstehen. Gilt das auch für das sportliche Training? Sie haben es erraten. Auch für das Training gilt: 100% Einsatz. Unsere Zeit ist doch viel zu schade dafür, sie mit einem unwirksamen Workout im Studio zu verplempern. Soll das heißen, dass unwirksames Training an der Tagesordnung ist? Leider ja! Das schizophrene ist, dass die Menschen immer Angst davor haben sich zu überfordern. Ich behaupte, in Fitnessstudios wird nicht anstrengend genug trainiert. Das ist der Hauptgrund, warum deutlich über 30 Prozent der Mitglieder pro Jahr in den Studios wieder kündigen: sie erreichen ihre Ziele nicht.

Wie soll ich sonst trainieren? Man muss sich und seine Muskulatur fordern. Nur dann wird diese wachsen und unseren Körper so formen, wie wir es wünschen. Muskeln machen unseren Körper zu einer Fettverbrennungsmaschine. Für das Krafttraining bedeutet das, auch ein so genanntes Muskelaufbautraining durchzuführen, also mit hohen Gewichten und wenigen Wiederholungen (6-10) zu arbeiten. Das gilt gerade auch für Frauen. Sie sprechen nur von Krafttraining, was ist mit dem Ausdauertraining? Inzwischen hat es sich herumgesprochen, dass ein Krafttraining wichtiger für den Abnehmerfolg ist als ein Ausdauertraining. Optimalerweise verbindet man beides. Aber auch bei der Gestaltung des Ausdauertrainings kann man viele Fehler machen. Das Grundlagenausdauertraining steht zu Beginn der Gewichtsreduktion im Mittelpunkt. Je fitter man wird, umso wichtiger ist es aber, auch hier in höheren Intensitätsbereichen zu trainieren, zum Beispiel in Form eines Intervalltrainings.

Können Sie mir zum Schluss noch einen Rat geben, was Sie vorhin mit mentaler Stärke gemeint haben? Ich glaube, diese Erfahrung hat schon fast jeder gemacht. Wir wissen eigentlich schon vieles über richtige Ernährung und gutes Training, wir können es nur nicht umsetzen. Aber auch da gibt es viele Kniffe, die richtig angewendet zu mehr Erfolg führen. Nicht umsonst haben wir in unserem 8 Wochen Gewichtsreduktionskurs mit Prof. Wolfgang Knörzer von der PH Heidelberg einen ausgesprochenen Experten in Sachen Mentaltraining an Bord. Ich rate unseren Kunden, sich vor Beginn des Abnehmprogramms über das zentrale Motiv klar zu werden. Will ich aus Gesundheitsgründen abnehmen, eine bessere Figur haben oder mich vielleicht in meiner Haut nur wohler fühlen? Daraus wird ein festes Ziel entwickelt: „Ich werde in zwei Monaten 6 kg abnehmen und meine Lieblingshose wieder anziehen können“. In den folgenden Wochen hat dieses Ziel oberste Priorität, feste Termine für das Training werden eingeplant. Letztlich heißt es, Verantwortung für den eigenen Erfolg zu übernehmen, nicht zu schummeln und konsequent zu sein. Der Erfolg wird immer wieder neu motivieren. Zuletzt kann ich nur anbieten, unsere Hilfe und Erfahrung im Z.A.P. in Anspruch zu nehmen. Mit unserem persönlichen Ernährungsprogramm PEP sowie unserem 8 Wochen Gewichtsreduktionskurs mit ärztlicher Begleitung und Unterstützung durch die Krankenkassen rückt der Erfolg ein großes Stück näher.

Was genau meinen Sie mit Unterforderung? Das beziehe ich hauptsächlich auf das Krafttraining. Ich werde nie verstehen, wie man beim Krafttraining gleichzeitig in einer Zeitschrift lesen oder sich unterhalten kann. Ich habe aber gehört, dass zur Körperstraffung eher mit weniger Gewicht und vielen Wiederholungen gearbeitet werden soll! Mythen gibt es viele im Fitnesssport, diese Aussage gehört dazu. Wer kennt sie nicht, die angeblich so toll informierten Trainer, die bei bestehendem Abnehmwunsch selbst nach drei Monaten Trainingsdauer noch „3x20 Wiederholungen, aber ja nicht zuviel Gewicht“ empfehlen. Dieses Training bringt Sie Ihrem Ziel keinen Schritt näher.

Mit dem Ernährungsprogramm PEP zur Wunschfigur

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Z.A.P. o Mehr essen und dabei abnehmen!?

Ergebnisse der im Z.A.P. durchgeführten „Internationalen Stoffwechsel-Abnehm-Studie“

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ehören Sie auch zu den Menschen, die zahllose Diäten ausprobiert haben und immer noch nicht mit ihrem Gewicht zufrieden sind? In der BRD sind 60% der Bevölkerung übergewichtig und über 20% fettsüchtig. Übergewicht führt nicht nur zu Einschränkungen des alltäglichen Lebens und der Leistungsfähigkeit, sondern ist auch ein wichtiger Risikofaktor für zahlreiche Erkrankungen.

“In der Bundesrepublik sind 60% der r Bevölkerung übergewichtig und übe ” tig. 20% fettsüch

Das PEP Food Consulting - Institut für Ernährung und Gesundheit geht von der Annahme aus, dass konventionelle Diäten zu einer Stoffwechselstörung führen, bei der sich der Organismus an eine verringerte Kalorienzufuhr anpasst. Der Stoffwechsel beginnt auf Sparflamme zu laufen - eine evolutionsbedingte Eigenschaft, die in „schweren“ Zeiten das Überleben sichern soll. Das PEP Konzept beruht auf einer speziellen Ernährungsumstellung und einem Bewegungsprogramm, die den Stoffwechsel wieder auf ein normales Niveau bringen sollen. Mittels dieser

Zu der provokanten Aussage „Mehr essen und dabei abnehmen“ fand ab dem 14. April 2008 im Zentrum Aktiver Prävention (Z.A.P.) die Internationale Stoffwechsel-Abnehm-Studie statt. Die groß angelegte Abnehmstudie wurde in Zusammenarbeit mit Ärzten und gesundheitsorientierten Fitnessanlagen vom PEP Food Consulting - Institut für Ernährung und Gesundheit - in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit über 70.000 Übergewichtigen durchgeführt. Die 4-wöchige Studie sollte nachweisen, dass 50% aller Übergewichtigen auf Grund von Stoffwechselproblemen nicht abnehmen können.

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Maßnahmen wird der gestörte Stoffwechsel wieder in eine gesunde Balance gebracht und somit die Gewichtsabnahme eingeleitet - denn nur eine bedarfsgerechte Ernährung führt langfristig zu einem gesunden, normalen Körpergewicht. Bei der Durchführung der Studie wurde für alle Teilnehmer anhand eines viertägigen Ernährungsprotokolls eine Analyse ihrer Stoffwechsel- und Ernährungssituation von Ernährungsexperten ausgewertet und ein individueller Ernährungsplan für die Studienzeit zusammengestellt. Des Weiteren wurde zum Anfang der Studie ein Fitnesscheck bestehend aus Körpergewichtme ssung, Körperzusammensetzung, Blutdruckmessung und Body Mass Index (BMI) erhoben. Anschließend erhielten die Probanden ein individuelles Abnehmprogramm bestehend aus einem standardisierten Ernährungsplan für die Studiendauer und einem ganzheitlichen Bewegungsprogramm. Die Probanden trainierten vier Wochen lang, jeweils zwei Mal wöchentlich. Nach Abschluss des vierwöchigen Trainings- und Ernährungsprogramms wurde anschließend ein Abschlusstest mit persönlicher Auswertung der Daten erhoben.


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Da es sich beim PEP Ernährungskonzept nicht um eine Diät, sondern um eine auf Ihren Stoffwechsel abgestimmte Ernährungsumstellung handelt, ist die Gefahr des notorischen Jojo-Effekts sehr eingeschränkt. In Zusammenhang mit einem individuellen Bewegungsprogramm bietet das PEP Ernährungskonzept eine optimale Möglichkeit, sein Ernährungsverhalten bedarfsgerecht zu gestalten und somit sein Wohlfühlgewicht langfristig zu halten. In diesem Sinne - besuchen Sie uns im Z.A.P. und lassen Sie sich von unseren Trainern ein auf Ihre individuellen Bedürfnisse zusammengestelltes Abnehm- und Bewegungsprogramm aufstellen.

De r Ae rop ro Dr ive Blitz schn eller denn je Tennis runs in our blood

6Zgdegd 9g^kZ 9Vh GVX`Zi kdc GV[VZa CVYVa! H^Z\Zg YZg ;gZcX] DeZc '%%*! '%%+ jcY '%%,

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Die Resultate der im Z.A.P durchgeführten Untersuchung sind beeindruckend und spiegeln die Ergebnisse der groß angelegten Studie wider. Die Hälfte der Teilnehmer hatte vor Beginn der Studie zu wenig gegessen! Das bedeutet, dass sie weniger Kalorien zu sich genommen haben im Vergleich zu ihrem eigentlichen bedarfsgerechten Verbrauch. Während des Untersuchungszeitraums von ungefähr vier Wochen haben die Probanden durchschnittlich 2,1 Kilogramm ihres Körpergewichts verloren, wobei das abgenommene Gewicht bei den meisten Teilnehmern hauptsächlich aus Fett bestand. Das entspricht einer Gewichtsabnahme von ca. einem Pfund die Woche, was aus medizinischer Sicht einer vertretbaren und gesunden Gewichtsabnahme entspricht. Bemerkenswert ist, dass es bei den Teilnehmern der Studie im Z.A.P. keine geschlechtsspezifischen Unterschiede gegeben hat. Sowohl Frauen, als auch Männer, haben die gleichen Reaktionen auf das Abnehm- und Bewegungsprogramm gezeigt.

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t Martin Grz

imek, (Schri

ftsteller)

„Ich hab’ sc hon so man chen geseh hier rein gek en, der iss m ommen und it ’nem krum mit ’nem gra Als ich diese men Buckel den Rücken n Satz hörte wieder rausg , war ich ge Mal ein Gew egangen!“ ra de dabei, an icht an den Gerät 21, 3 M Körper zu zi trainieren, m e al 20 h en, um die R eine völlig ve ückenmusk rspannte, ve Muskulatur. u la rz tur zu ogene, vom Der Satz „Ich vielen Sitzen hab’ schon Halle, durch verkürzte so manchen das halb ge ...“ schwebte öffne zusammen m durch die it ein paar Fe te Dach hinaus in den b lauen Himm tzen Discom Damals saß el u sik vom End ich im „POP “ in der Unte e der 1970e Barbera und r re Ja n Straße an hre. hörte Barry d Whites sam Heute begle tige Bassstim er Theke, trank ein Glas itet sie mich me „Me and zu den Hante raum. 3 Mal Mrs. Jones“ ln vor der Sp 20 Mal 3 Kilo . iegelwand im über den Ko Schreibtisch Fitnessp rücken. Ich f heben, De bin fast fertig hnübung fü fehlt noch d r den mit meinem ie Scheibe zu Trainingspro r Gleichgew drauf wie de g ramm. Mir ic h r Hahn auf e tsschulung, da stehe ich inem Ei – ab Dann folgt d e wacklig r es wird von ie Stretch-Ü bung an ein Mal zu Mal komme ich besser. em von Dr. W mir vor, als w olffs Marterg ürde mich je und brennt eräten, dabe mand zum S in den Sehn i pagat zwing en. Als Letzte der nur noch e n , es zieht s: S chulung der der Bauch b ei mir übrig Bauchmusk Boden den ulatur, von zu sein sche Oberkörper int, 3 Mal 20 hochbiegen das erste M Mal vom bei angewin al 15 Mal, d kelten Beine as zweite M stehe ich au n. Ich schaff al 10 Mal, d f, verschwitzt e a s dritte Mal 6 , gedehnt, g gelockert, g Mal. Mühsa ezerrt, entsp ut gestimmt. m a nnt – erleich Ich habe me an zehn Gerä tert, aufin Pensum g ten. Mit eine e schafft, sech m krummen einem fast g zig Minuten Buckel bin ic eraden Rück h hereingek en gehe ich Tagen!“, dan ommen, mit wieder hina n geht es w us. „Tschüss ieder von vo – „Danke, g , bis in zwei rne los, „und leichfalls!“ ’nen schöne n Tag noch!“

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GASTBEITRAG Anzeige

o Aktiv im Sport mit gesunden Gelenken Beweglich bleiben mit Gelenk-Kollagen CH-Alpha®

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egelmäßige Bewegung gehört zu den wichtigsten vorbeugenden Maßnahmen für ein gesundes und langes Leben. Bewegung wirkt präventiv gegen HerzKreislauferkrankungen und unterstützt maßgeblich den Erhalt eines gesunden Bewegungsapparates, insbesondere der Gelenke. Doch gerade wer Sport in der Freizeit treibt, sollte seinen Körper dabei nicht überfordern. Ärzte beobachten zunehmend, dass sich viele Freizeitsportler zu viel zumuten und gerade ihre Gelenke überbelasten, ohne dabei sportmedizinisch betreut zu werden. Einrichtungen wie das „Zentrum Aktiver Prävention“ im Racket Center Nußloch können die richtige und schonende Bewegung aufzeigen und so die Trainierenden beraten, wie sie Sport zum Erhalt der Gesundheit gewinnbringend einsetzen können. Zusätzlich empfehlen Experten immer häufiger Nahrungsergänzungsmittel zum Erhalt der Gelenkgesundheit, wie z.B. CH-Alpha®. Bewegung, aber sinnvoll Sport ist also sinnvoll, aber Vorsicht ist bei der Ausübung geboten. Vor allem Sportarten mit hohen Belastungen durch schnelle oder abrupte Bewegungen und erhöhtem Verletzungsrisiko können schnell zu Verschleißerscheinungen in den Gelenken

führen. Und was als einfaches Zwicken beginnt, kann schnell zu chronischen Schmerzen, bis hin zu Arthrose führen. Wer nun aber glaubt, für alle Zeiten im Bewegungsstillstand verharren zu müssen, liegt falsch. Denn auch ein beschädigter Gelenkknorpel braucht Bewegung um funktionstüchtig zu bleiben. Übertriebene Schonung würde demnach die Beschwerden langfristig verschlechtern. Darüber hinaus gibt es Möglichkeiten, dem drohenden Abbau des Gelenkknorpels frühzeitig entgegen zu wirken oder auch bestehende Beschwerden zu lindern. Gut erforscht ist das Produkt C H-Alpha, welche s hochdosiert bioaktive Kollagen Peptide enthält. Der Gelenkknorpel ist der Schlüssel für geschmeidige Gelenke Der menschliche Knorpel besteht zu ca. 70 Prozent aus Kollagen und 25 Prozent Proteoglykanen (Abb. 1). Im Knorpel finden, ähnlich wie in den Knochen, ständige Auf- und Abbauprozesse statt.

In einem gesunden Gelenk ist dieser Prozess im Gleichgewicht, in einem von Arthrose betroffenen Gelenk werden jedoch mehr Kollagen und Proteoglykane ab- als aufgebaut. Der Knorpel wird dadurch beschädigt und es kommt unweigerlich zu Schmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen. Typische Anzeichen sind der so genannte Anlaufschmerz nach dem Aufstehen und der beginnende Gelenkschmerz nach oder auch während des Sports.

Abb.1 ( Bello A, Oesser S (2006) Curr Med Res Opin 22: 2221-2232)

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Die moderne Forschung suchte also nach Wirkprinzipien, die genau diesen Teufelskreis durchbrechen. Seit nunmehr 25 Jahren wird in diesem Zusammenhang die Wirkung von bioaktiven Kollagen Peptiden in zahlreichen internationalen Studien untersucht. Heute weiß man, dass diese die körpereigenen Knorpelzellen stimulieren, die Produktion von Kollagen und Proteoglykanen wieder zu erhöhen.


GASTBEITRAG

Während Schmerzmittel zwar häufig die Symptome der Arthrose lindern, wirken die in CH-Alpha enthaltenen bioaktiven Kollagen Peptide so der eigentlichen Ursache, nämlich dem erhöhten Knorpelabbau, erfolgreich entgegen (Abb. 2). Wirksam bei Sportlern Studien an über 2.300 Arthrosepatienten hatten zum Ergebnis, dass durch die Einnahme von CH-Alpha die Schmerzen zurückgingen und sich die Gelenkbeweglichkeit erheblich verbesserte. Aktuell haben sich Forscher der Penn State University in Pennsylvania (USA) in einer klinischen Studie mit der Frage beschäftigt, inwieweit durch die Einnahme der bioaktiven Kollagen Peptide belastungsbedingte Gelenkbeschwerden bei Sportlern reduziert werden können. Untersucht wurden 147 Probanden, die durch Belastungen ihrer Gelenke unter Schmerzen, Bewegungseinschränkungen und Entzündungen, z. B. in Hüfte, Knie oder Rücken litten, aber noch keine Arthrose ausgebildet hatten. Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass sich die Beschwerden bei allen untersuchten Gelenken deutlich verbessern. Zudem kamen die Forscher zu dem Schluss, dass für die Sportler in der Folge mit CH-Alpha eine erhöhte Leistungsfähigkeit möglich ist.

Abb. 2 (Oesser S et al. (2007) Osteoarthritid Cartilage 15: C61-C62, 94)

Das tägliche Plus für die Gelenkgesundheit CH-Alpha (Hersteller: Gelita Health Products GmbH, Eberbach) ist in Apotheken erhältlich. Die Trinkampullen enthalten die klinisch wirksame Menge an Kollagen Peptiden (10 Gramm) sowie den Tagesbedarf an Vitamin C, welches dem Schutz der Gelenkzellen vor freien Radikalen dient. Zudem unterstützt Vitamin C den Aufbau des Knorpels und ist für den Erhalt von Knochen und Stützgewebe notwendig. Durch die flüssige Darreichungsform ist die gute Bioverfügbarkeit zusätzlich erhöht, so dass der Wirkstoff optimal vom Körper aufgenommen werden kann. Die positive Wirkung von CH-Alpha stellt sich erst nach einiger Zeit ein. Deswegen sollte die Behandlung über mindestens drei Monate erfolgen. Aber auch eine vorsorgliche Einnahme ist zu empfehlen. Da es sich bei CH-Alpha um ein natürliches Produkt handelt, ist die Einnahme unbedenklich, Nebenwirkungen sind nicht bekannt. Zudem vergaben Prüfinstitute in Deutschland und USA jüngst den Status „Dopingkontrolliert“ und auch der Olympiastützpunkt Rhein-Ruhr empfiehlt die Einnahme der bioaktiven Kollagen Peptide seit Jahren.

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TIP

Mittlerweile werden eine Reihe verschiedener Gelenk-Produkte in unterschiedlicher Qualität angeboten. Experten raten daher, ausschließlich auf in Apotheken erhältliche Produkte zurück zu greifen. Beim Kauf sollte außerdem darauf geachtet werden, dass es sich beim Wirkstoff um die wie in CH-Alpha enthaltenen, hochdosierten bioaktiven Kollagen Peptide (Fortigel® ) handelt, weil nur diese umfangreichen klinischen Untersuchungen unterzogen wurden. Zu beachten ist zudem eine flüssige Darreichungsform, da so der Wirkstoff besser vom Körper aufgenommen werden kann.

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FACHBEITRAG o „Reinigung auch mal von Innen!“

Ausleitung und Entgiftung - die Basis für natürliche Gesundheit

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örperpflege von Außen ist für uns ja eine Selbstverständlichkeit. Es gehört zu unseren täglichen Gewohnheiten und ist ein Pfeiler vielzähliger „wellness“ Trends. Ich möchte Sie heute aber auf die andere Seite unseres Körpers entführen. Denn auch der innere Körper will gepflegt sein. Hierzu haben sich zwei Begriffe etabliert; Ausleitung und Entgiftung. Was steckt hinter diesen beiden Begriffen? Welche Möglichkeiten gibt es und welchen Nutzen können Sie für sich und Ihre Gesundheit daraus ziehen? Unser Körper, genauer gesagt unser Grundgewebe und dessen Zustand wird mit zunehmendem Alter, je nach Ernährung, Trinkregime als auch durch die Überfrachtung des Einzelnen mit Stoffwechsel

schlacken (dazu zählen Umwelt- und Genussgifte, Medikamente sowie Abbauprodukte der Organzellen) zunehmend belastet. Im Alter von etwa 50 Jahren, schätzt man, besteht der Mensch bis zu 50 % aus Stoffwechselschlacken! Deshalb ist es sowohl für die Vorsorge als auch begleitend bei chronischen Erkrankungen, dringend nötig, eine Grundgewebsentschlackung, effizient und regelmäßig durchzuführen, indem man verstopfte oder überlastete Ausleitungskanäle öffnet. Dieses Öffnen unserer Ausleitungskanäle bezeichnet man auch als Ausleitung oder Entgiftung. Das Leber-Galle-Darm-System, die Niere (wasserlösliche Stoffe) und das lymphatische System (fettlösliche Stoffe) bilden dabei die natürlichen Ausscheidungsmechanismen. Sie sind somit unsere „Entgiftungsfabriken“. Um den inneren Hausputz optimal zu gestalten, sollten Sie im Vorfeld und während der „Reinigung“ auf folgende Dinge besonders acht geben:

Moderate Ausdauerbelastung hat eine positive Wirkung auf die Entgiftungsleistung unseres Körpers:

gestoppte Schadstoff- und Genussmittelzufuhr (wie Rauchen, Alkohol etc.), ausreichend Flüssigkeit zuführen (30 ml pro kg Körpergewicht täglich, während Ausleitung und Entgiftung 40 ml/kg KG), eine vernünftige Ernährung, d.h. besonders nährstoff- und faserreich, damit die Darmtätigkeit und die Darmflora unterstütz werden. Gleichzeitig wird hierdurch der Säure-Basenhaushalt verbessert, dadurch täglicher Stuhlgang.

optimierte Durchblutung, aktive Darmflora und –tätigkeit, verstärkte Entlastung des Säure Basenhaushaltes, durch verbesserte Atmung.

Somit kann Ihr Körper optimal seine Stoffwechselschlacken von Innen nach Außen befördern. Wirkt entschlackend: viel trinken!

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Tabu beim “inneren Hausputz” : Rauchen

Und was ist mit der Bewegung? Die sollte selbstverständlich auch nicht fehlen.

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Eine einseitige Ausleitung über ein einzelnes Ausscheidungsorgan sollte aus Überlastungsgründen vermieden werden. Deshalb werden bei vielen natürlichen Ausleitungs- und Entgiftungs-Kuren alle „Entgiftungsfabriken“ angeregt. Wie sieht nun aber eine Entgiftungs- oder Ausleitungstherapie genau aus? Die meisten am Markt befindlichen Ausleitungs- und Entgiftungskuren verwenden spagyrische Methoden bei denen pflanzliche und mineralische Ausgangsstoffe


FACHBEITRAG

gezielt für die Normalisierung der Funktion von Leber und Galle sorgen, die Ausscheidung von toxischen Stoffen über die Niere fördern, die Entgiftungsprozesse der Haut und Schleimhaut unterstützen sowie den Lymphfluss anregen. Spagyrik – ein spezielles Verfahren der natürlichen Arzneimittelherstellung: • Definition: aus dem Griechischen spao = Trennen und ageiro = Vereinigen • Ausgangsstoffe sind pflanzlich oder mineralisch Im Gegensatz zur Phytotherapie (reine Extraktion von Pflanzenrohstoffen mit Alkohol, Beispiel hierfür Thymiantropfen bei Husten) wird versucht, die Pflanze ganzheitlich mit Geist (flüchtige ätherische Öle), Körper (Inhaltsstoffe) und Seele (Aschestoffe wie Mineralien und Spurenelemente)

stellen wir im persönlichen Gespräch Ihren speziellen Regulationsplan auf.

zu erfassen. Deswegen werden spezielle Herstellungsmethoden verwendet (Destillation, Extraktion, Veraschung, Vergärung). Die Anwendung ist denkbar einfach. Es werden für ca. 6 Wochen die auf diese Weise hergestellten Arzneimittel in Tropfen oder Globuli eingenommen. Hierfür existieren feste Einnahmeschemata. In unserer persönlichen Beratung in der HESSEL APOTHEKE hat es sich bewährt, je nach Sensibilität der Person, die Entgiftungskuren individuell anzupassen. Hier

Es gibt viele weitere natürliche Möglichkeiten, den Körper von Innen zu reinigen (z.B. Heilfastenkuren), auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte. Wenn Sie Interesse an diesem Thema haben, sprechen Sie uns einfach in der HESSEL APOTHEKE persönlich an (Mo-Fr von 8-19, Sa 9-14 Uhr). Oder hinterlassen Sie ihre Anschrift, dann werden Sie über unsere Vorträge und Workshops schriftlich informiert (Themen im Oktober: Schüßler Salze, Homöopathiekurs; im November: Heilwickel- und Heilfastenworkshop). Wir wünschen Ihnen eine gute Gesundheit und freuen uns auf Ihren Besuch! Mit freundlichen Grüßen Dr. Lothar Graff Anzeige

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FACHBEITRAG o Gehirn und körperliche Aktivität

Fachbeitrag von Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann

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is in die zweite Hälfte der 1980er Jahre glaubte man, körperliche Bewegung besäße keinen Einfluss auf Durchblutung und Stoffwechsel des Gehirns. Die in dieser Zeit eingeführten bildgebenden Verfahren wie die Positronen-EmissionsTomographie (PET) und die funktionelle Magnet-Resonanz-Tomographie (fMRT) erlaubten erstmals exakte Untersuchungen über das Verhalten der regionalen Gehirndurchblutung und des regionalen Gehirnstoffwechsels auch in Verbindung mit körperlicher Arbeit. Es zeigte sich eine hochsignifikante Durchblutungszunahme in jenen Gehirnabschnitten, die für die Art der körperlichen Bewegung zuständig waren. In weiteren Untersuchungen, die wir gemeinsam mit der Forschungsanlage Jülich und dem MaxPlanck-Institut für Hirnforschung durchführten, erwies sich auch der regionale

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KURZ-VITA

geb. 1925 in Menden/Sauerland. 1961 Habilitation in der Medizinischen Universitätsklinik Köln für Sportmedizin. 1958 Gründer des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin der Deutschen Sporthochschule Köln. 1965 Übernahme des Lehrstuhls für Kardiologie und Sportmedizin bis zur Emeritierung 1990. Alt-Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln, Ehrenpräsident des Weltverbandes für Sportmedizin und der Deutschen Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, Träger des Schulterbandes zum Großen Bundesverdienstkreuz mit Stern und des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen sowie der Paracelsus-Medaille der deutschen Ärzteschaft.

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Gehirnstoffwechsel durch körperliche Bewegung stark modifiziert. In Verbindung mit einer Durchblutungssteigerung um bis zu 40% des Ruheausgangswertes ergab sich in einzelnen Gehirnabschnitten eine Verminderung des Glukoseverbrauchs anstelle der erwarteten Vergrößerung, was bei gestiegener Stoffwechselaktivität auf andere Substanzen schließen ließ, die von den Gehirnzellen bei Arbeit verbrannt wurden. Es handelt sich vornehmlich um Ketonkörper des Fettstoffwechsels und auch – überraschenderweise – um Milchsäure, die der Körper bei der Arbeit vermehrt produziert hat und die nun dem Gehirn als Nahrungsstoff dient. Besonders bedeutsam ist die im Jahre 1998 erfolgte Entdeckung der Neubildung von Nervenzellen im Gehirn durch schwedische Forscher. Zahlreiche weitere Befunde, die zunächst in Tierversuchen gewonnen wurden, sich aber später am Menschen bestätigen ließen, sind die ungewöhnliche Plastizität dieses Organs. Ununterbrochen gehen im Gehirn strukturelle Veränderungen vonstatten, die sich den akuten Umweltbedingungen anpassen. Eine Vielzahl von unterschiedlichen Nervenwachstumsstoffen wird speziell durch körperliche Arbeit vermehrt produziert. Infolgedessen hat körperliche Aktivität eine hervorstechende Bedeutung für ständige Erneuerungsprozesse im Gehirn. Verbunden damit geht die Bildung neuer Blutgefäße im Gehirn hervor. Gleichzeitig wachsen die Nervenzellfortsätze, wobei sich die Synapsen (Nervenverbindungen) qualitativ und quantitativ den Bedürfnissen anpassen. Auch die Spines werden speziell durch körperliche Bewegung vermehrt. Es handelt sich um kleine Gebilde in den Synapsen, Orte des Kurzzeitgedächtnisses. Aus der Sicht des aktuellen internationalen Wissens kann man heute sagen, dass körperliche Aktivität der stärkste Reiz zur Vorbeugung und Begegnung von altersbedingten Gehirnveränderungen darstellt.

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Speziell jene Gehirnregionen, die von Abbauprozessen im Alterungsvorgang bevorzugt betroffen sind, werden durch die bewegungsausgelösten Plastizitätsergebnisse erneuert. Körperliche Bewegung ist damit eine wesentliche Möglichkeit zur Förderung der „Jungerhaltung“ und Leistungsfähigkeit des alternden Gehirns.

Schließlich weisen jüngste epidemiologische Untersuchungen auch auf einen präventiven Effekt von körperlicher Bewegung auf den Menschen wie die Alzheimer’sche Erkrankung aber auch auf andere Gehirnkrankheiten hin. Zusammenfassend ist festzustellen: Vor ca. 50 Jahren begann sich in der HerzKreislaufforschung mehr und mehr die Erkenntnis durchzusetzen über den in vielfältiger Weise gesundheitsfördernden Einfluss geeigneter körperlicher Aktivität. Dieser Punkt der Beziehungen zwischen einem Organ und körperlicher Bewegung ist heute für das Gehirn erreicht. Es ist nicht schwer vorauszusagen, dass in weiteren Jahrzehnten körperliche Bewegung als gesundheitserhaltendes und leistungsförderndes Mittel für Gehirn und Geist genauso akzeptiert ist wie heute für das Herz und den Kreislauf.

Univ.-Prof. mult. Dr. med. Dr. h. c. mult. Wildor Hollmann ehem. Lehrstuhlinhaber für Kardiologie und Sportmedizin, Deutsche Sporthochschule Köln


Z.A.P. o Abwechslungsreiche Aqua Kurse für Jung und Alt Gesundheit und Spaß stehen im Vordergrund

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eit vielen Jahren bieten wir im Hallenbad in Nußloch (Schillerschule) verschiedene Aqua Kurse an. Die physikalischen Eigenschaften des Wassers entlasten beim Training die Gelenke und fördern die Durchblutung. Die Trainingseffekte sind vielfältig: neben der Steigerung der Ausdauer und der Kräftigung der Muskulatur wird zudem die Beweglichkeit verbessert. Außerdem wird das Bindegewebe gestrafft, das Gleichgewicht und die Koordination geschult. Hinzu kommt, dass es riesig Spaß macht. Die Verletzungsgefahr beim Training im Wasser ist sehr gering und alle Altersund Leistungsstufen können gemeinsam trainieren.

e Unsere Aqua Zeiten sind:

Dienstag 17:00-18:00 Uhr Seniorenschwimmen (Wassertiefe: 1,29m) 18:00-19:00 Uhr Aqua Fitness (Wassertiefe: 1,29m) 19:00-20:00 Uhr Aqua Jogging (Wassertiefe: 2,05m) 20:00-21:00 Uhr Familienbad (Wassertiefe: 2,05m)

Mittwoch 17:00-18:00 Uhr Mutter und Kind (Wassertiefe: 1,29m) 18:00-19:00 Uhr Aqua Fitness (Wassertiefe: 1,29m) 19:00-20:00 Uhr Aqua Jogging (Wassertiefe: 2,05m) 20:00-21:00 Uhr Familienbad (Wassertiefe: 2,05m)

Für Mitglieder des Racket Centers sind die Kurse inbegriffen. Wer kein Mitglied ist, hat die Möglichkeit, mit einer 10er Karte das große Angebot zu nutzen. 100635_Einf_ausgez_210x80:Layout 1 Anzeige

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o In Sachen Gesundheit gemeinsam in die 1. Liga Kommentar von Dr. med. H. Bergdolt

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as Gesundheitssystem steht vor dem Umbruch! Wie kann eine bevorstehende Krise als Chance genutzt werden? Macht es Sinn, dass die Krankenkassen aus auferlegtem Misstrauen und der unendlichen Möglichkeit der Datenspeicherung die knappen Ressourcen zum erheblichen Teil für Datenkontrolle investieren und nicht für die Patientenversorgung selbst? Es ist höchste Zeit, in einem gemeinsamen vertrauensvollen Dialog zwischen Krankenkassen, Arztpraxen, Krankenhäusern und Kommunen den gesellschaftlichen Umgang mit Gesundheit und Krankheit als eine regionale Gesamtaufgabe aufzufassen. Wenn die vorhandenen Möglichkeiten sinnvoll eingesetzt werden, sollte ein gutes gemeinsames Ergebnis für die Gesundheit aller zu erzielen sein. Im R aum Wie sloch-Walldor f mit Dielheim, Nußloch, Rauenberg und St. Leon-Rot haben sich zu diesem Zweck von den insgesamt 100 ortsansässigen niedergelassenen Kassenärzten 63 Fach- und Hausärzte in der „wiewa. med“-GmbH zusammengeschlossen. Deren Ziel ist es, für die Bevölkerung dieser umschriebenen Region die medizinische Versorgungsqualität über alle Leistungserbringer hinweg bei gleichzeitiger Optimierung des Mitteleinsatzes zu optimieren. Durch die verbesserte Kommunikation untereinander, mit den Krankenhäusern und mit allen anderen Gesundheitseinrichtungen kann an vielen Schnittstellen der Weg für die Patienten geebnet werden und es können grosse Einsparungen erzielt werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auch in Abgrenzung zur „Pathogenese“ (Krankheitsentstehung) auf der „Salutogenese“, welche sich damit beschäftigt, was den Menschen gesund bleiben lässt und ihn vor Krankheit schützt. Ebenso ist es Ziel, durch eine gemeinsame Schulungsplattform den Lebensstil

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besonders dort zu ändern, wo durch Risikofaktoren chronische Erkrankungen entstehen, die später viel Leid und hohe Kosten verursachen. Solche Risikofaktoren sind Übergewicht, erhöhtes Cholesterin, Rauchen, Bluthochdruck und Stress. Gerade dieses „mörderische Quintett“ ist auch im Fokus der Aktivitäten des „Zentrums Aktiver Prävention“ (ZAP), welches hier im Racket Center einen besonders wertvollen Beitrag im Schulterschluß mit den kooperierenden Ärzten leistet. Unsere Region hat bereits in den letzten 40 Jahren Pionierarbeit im Bereich Gesundheitsprävention geleistet, was sich heute durch ein überregionales Rennomee und das bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) eingetragene „Wieslocher-Modell“ dokumentiert. Die hiesige Ärzteschaft will jetzt auf diesem Weg weitergehen und startet die Initiative „Gesundes WieslochWalldorf “, welche als kommunales, von den Bürgern getragenes Präventionsprogramm von den Bürgermeistern als Schirmherren unterstützt wird. Dazu sollen viele Meinungsbildner der Region eine unternehmerische Initiative bilden, die zwischen Ethik und Profit das soziale Leben und insbesondere das Gesundheitswesen über gemeinsame Wertvorstellungen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl rekultiviert. Als besonderer Ansporn wird durch ein anonymisiertes Datenpooling ein „Gesundheitsatlas“ erstellt, der uns so in einen sportlichen Wettbewerb um die gesündeste Region treten lässt. Hier, wo das Naturell der Menschen besonders kommunikativ ist, die Industrie einen hohen Stellenwert und einen hohen technischen und modernen Anspruch hat, aber auch die Großzügigkeit von Stiftern das Leben bezüglich Sport, Kultur und Gesundheit entscheidend prägt, sollte dieser „Modellversuch“ optimal platziert sein. Es wäre schön, wenn sich unsere Region auch in Sachen Gesundheit in die 1. Liga der Republik spielen könnte. Ihr Dr. med. H. Bergdolt

Geschäftsführer wiewa.med

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o Körperliche und geistige Harmonie mit Viet Tai Chi

Neuer 8 Wochen-Kurs ab 05. November 2008 im Racket Center

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iet Tai Chi ist eine Bewegungsform, die 19 8 0 von dem kanadischen Professor für Wirtschaftswissenschaften und Meister des Viet Vo Dao Prof. Dr. Phan Hoang entwickelt wurde. Diese Gesundheits- und Bewegungslehre fördert die Beweglichkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination und führt somit zu einer höheren körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit. In einer Zeit, wo im beruflichen und privaten Leben immer stärkere Anforderungen gestellt werden, ist es wichtiger denn je, ein Gegengewicht zu haben, das die körperliche und geistige Harmonie wiederherstellt.

Viet Tai Chi versucht den Menschen im Ganzen zu betrachten. Es sollen alle Einflüsse, die auf den Menschen wirken, harmonisiert werden. Durch die Übungen soll das Streben nach der Balance von Körper, Geist und Seele und einem Leben im Einklang mit der Natur und sich selbst im Sinne eines natürlichen gesunden Lebens gefördert werden. Viet Tai Chi ist aber nicht nur reine Entspannung. Die Muskeln des Körpers werden durch sanfte Bewegungen aktiviert und besser durchblutet. Die Belastung richtet sich individuell nach dem eigenen Körper und dem gewünschten Ziel. Probieren Sie es einfach mal aus. Jetzt gibt es einen 8 Wochen-Kurs zum Reinschnuppern. Trainingszeit ab 05. November immer mittwochs von 19.00 bis 20.00 Uhr im Racket Center, Mehrzweckraum unten. Anmeldung unter Tel. 07251-3229488 oder Mail: info@viet-vo-dao.de.


Z.A.P. o Power Plate: Mini-Aufwand für maximalen Erfolg! Neuer Trend Vibrationstraining

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tars wie Kylie Minogue, Barbara Becker oder Sonya Kraus schwören darauf, aus den Trainingsprogrammen der deutschen Fußballnationalmannschaft und des VfB Stuttgart ist es nicht mehr wegzudenken. Die Rede ist vom neuen Trend Vibrationstraining. Dabei werden von einer Platte spezielle Schwingungen erzeugt und auf den Körper übertragen. Dies führt zu 30 bis 50 Muskelkontraktionen pro Sekunde. Zum Vergleich: bei einem Training an normalen Kraftmaschinen spannen sich ca. 40-70% der Muskelfasern an, Vibrationstraining aktiviert dagegen alle Fasern!

e Fit in nur 10 Minuten! Marktführer ist die Firma Power Plate, die den so genannten 10-Minuten-Erfolg

entwickelt hat. Mit nur 2 bis 3 Trainingseinheiten pro Woche á 10 Minuten lassen sich nachweisbare Erfolge, wie bessere Beweglichkeit und mehr Muskelkraft, höhere Knochendichte und eine verbesserte Durchblutung erzielen. Ein einziges Training auf der Power Plate bringt nach wissenschaftlichen Erkenntnissen einen ähnlichen Effekt wie 90 Minuten konventionelles Krafttraining.

e Keine Chance der Cellulite Gezielte Mass agen auf der Power Plate straffen das Bindegewebe an den Problemzonen. Eine neue Studie der Sanaderm Fachklinik für Hautkrankheiten konnte nachweisen, dass Training auf der Power Plate den Cellulitegrad bis zu

25,68% senken kann, in Kombination mit Ausdauertraining sogar um 32,3%.

e Vorsicht vor Billiggeräten Das Power Plate Prinzip hat viele Nachahmer gefunden. Für wenige Euro kann man inzwischen in Sportgeschäften einfache Schüttelgeräte kaufen. Doch deren Nutzen ist keinesfalls nachgewiesen. Der Kunde sollte sich nur durch einen ausgebildeten Trainer in das Vibrationstraining einweisen lassen und von ihm einen abgestimmten Trainingsplan erhalten. Das Zentrum Aktiver Prävention bietet auch für Nichtmitglieder Power Plate Training an. 10 Trainingseinheiten kosten 95 Euro.

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„Soweit es die Situation erlaubt, sollte man stets einen gesunden Humor pflegen!” - Prof. Dr. med. Georg Friedrich Hoffmann, ärztlicher Direktor der Universitätskinderklinik Heidelberg, im persönlichen Gespräch -

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ieber Herr Hoffmann, bald ein halbes Jahr sind Sie nun in der neuen Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik untergebracht. Wie ist ihr erstes Resümee? PROF. HOFFMANN: Überaus positiv – ich würde sagen: begeistert! Die Klinik ist ein Musterbeispiel für gelungene und moderne Klinikarchitektur. Mittlerweile fühlen wir uns zu Hause. Wir müssen gestehen, wir haben es vielleicht ein wenig unterschätzt, wie viel Anstrengung es bedarf, bis sich alles eingespielt hat. Zum Glück hat das Zusammenwirken aus Ärzten, Pflegepersonal, Verwaltung und auch mit Verständnis der Patienten hervorragend funktioniert. Natürlich sind wir heute sehr froh darüber, dass wir den Umzug geschafft haben. Die Aussicht, in einer so schönen Klinik tätig sein zu dürfen, hat aber auch für eine ordentliche Motivation gesorgt. Wobei man ja in der Zeitung lesen musste, dass es da und dort Startschwierigkeiten gab. PROF. HOFFMANN: In gebäudetechnischer Hinsicht muss man das einräumen, ja! Wobei die Darstellung der Umstände eine öffentliche Wirkung erzielt hat, die völlig an der Realität vorbei geht. Richtig

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ist, dass es im Bereich „Heizung / Lüftung“ zu Bedienungsfehlern kam. Dies hatte eine Gebäudeüberhitzung zur Folge. Insofern muss man genau genommen eher von Unzulänglichkeiten im Gebäudemanagement als in der technischen Gebäudeausstattung sprechen. Ich musste die Erfahrung machen, dass der Prozess der Problemlösung Gesetzen unterlag, die für mich als kommunikativen Teamplayer – gelinde ausgedrückt – nur schwer nachvollziehbar waren. Also gilt auch in Ihrem Fach: „Kommunikation ist alles“?! PROF. HOFFMANN: Bestimmt nicht alles, denn die Fachkompetenz, die den Erfolg unserer Arbeit bestimmt, eignet man sich zunächst mal selbst an – durch ein konzentriertes Studium, die Bereitschaft des ständigen Lernens, durch Forschung und den Besuch von Kongressen. In der Arbeit für den Patienten aber braucht es ein Zusammenspiel mehrerer Beteiligter, und dazu bedarf es einer Form der Kommunikation, die nicht an Personen, Hierarchien und Autoritäten ausgerichtet ist. Unser Credo ist es, stets die Lösung des Problems im Sinne des Patienten und seines Umfeldes ins Zentrum zu stellen. Als Zeichen des Respekts vor diesem wunderbaren Klinikprojekt und vor denjenigen, die das auf den Weg gebracht haben, hätte ich mir persönlich ein anderes Niveau der internen Diskussion um die Lösung der Gebäudeprobleme gewünscht.

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Für die Kommunikation nach Außen wäre eine differenzierte Problembetrachtung ebenfalls hilfreich gewesen. So bliebe uns heute manch überflüssiger Erklärungsbedarf erspart. Jetzt aber, mit der gerade aktuellen Berichterstattung über die Eröffnung der Elternapartments, wird das doch nach Außen deutlich gemacht und das Gesamtprojekt sehr positiv dargestellt. PROF. HOFFMANN: Über diese Form der Berichterstattung freuen wir uns natürlich und wissen diese auch zu schätzen. Auf diese Weise wird klar kommuniziert, dass kranke Kinder und ihr familiäres Umfeld in der Angelika-Lautenschläger-Klinik bestens aufgehoben sind. Wir erachten es als Privileg, unter solchen Bedingungen arbeiten zu können. Jetzt sind wir bei einem Thema, über das ich viel lieber rede. Schauen Sie, die Erfolge, die wir in der Kinder- und Jugendmedizin erzielen, werden auch davon beeinflusst, ob im Falle einer schweren Erkrankung mit all den Belastungen für die ganze Familie sowohl die Eltern als gegebenenfalls auch die Geschwister gemeinsam mit Ärzten und Pflegenden an einem Strang ziehen – und natürlich, ob die Familien die Möglichkeiten dazu haben. Und deshalb bietet das neue Gebäude mit den 16 Apartments Ruhe-, Erholungs- und Kommunikationsräume für Angehörige in „Hausschuhnähe“ zu ihrem kranken Kind. Ein klinikeigener Kindergarten vervollkommnet das Konzept und macht aus der Angelika-Lautenschläger-Klinik ein Musterprojekt.


IM INTERVIEW

eben auch zur Realität einer Klinik, dass Patienten sterben – in unserem Fall sind das Kinder und Jugendliche. Allerdings tragen wir dieser – wie bereits gesagt – „besonderen“ Situation dadurch Rechnung, dass wir die Onkologie aus dem ärztlichen Pflichtprogramm ausklammern. Wer sich der Kinderkrebsabteilung nicht gewachsen fühlt oder das einfach nicht machen will, der kann sich in seiner Ausbildung oder Tätigkeit davon befreien lassen – ohne dass hierfür eine Begründung erforderlich ist. Dafür haben wir Verständnis.

Die Angelika-Lautenschläger-Kinderklinik in Heidelberg

Nun beschäftigen wir uns ja primär mit der Frage, wie man im Vorfeld die Familie erreichen kann, um durch sportive Angebote auf eine Lebensführung Einfluss zu nehmen, die viele Erkrankungen erst gar nicht entstehen lassen. PROF. HOFFMANN: Der Einfluss des familiären Umfelds auf die kindliche Entwicklung gilt natürlich nicht nur in der ärztlichen Behandlungssituation – hier sicherlich in besonderem Maße – aber in der Tat erleben wir zunehmend verhaltensbedingte, ja quasi hausgemachte Krankheitsbilder. Bei juvenilem Übergewicht bis hin zur Fettleibigkeit, Stoffwechselstörungen etc. kommt man gar nicht umhin, so zu sagen die ganze Familie mit zu therapieren. Die Bewegungsprogramme, wie z.B. Schwimmfix oder Ballschule, sind wunderbare Ansätze, um hier gegenzusteuern – vorausgesetzt, man erreicht diejenigen, die es wirklich betrifft. Das zum einen. Zum anderen aber ist es überwiegend eben so, dass sehr viele Kinder und Jugendliche schlimm vom Schicksal getroffen werden – und mit ihnen ihre Eltern und Geschwister. Ein Umstand, der sowohl ihr ärztliches als auch ihr pflegerisches Team in besonderer Weise beansprucht?!

P R O F. H O F F M A N N: Wenn Sie auf besondere emotionale Situationen anspielen, die wir täglich erleben, dann meine ich schon, dass der Kinder- und Jugendmedizin eine besondere Stellung zukommt. So gibt es z.B. deutliche Hinweise darauf, dass das Notrettungspersonal – sowohl Sanitäter als auch Ärzte – einen Einsatz dann als besonders herausfordernd wahrnimmt, wenn Kinder in der Rettungssituation beteiligt sind. Wer in unserem Team arbeitet, muss die Gratwanderung zwischen Empathie und einer schützenden inneren Distanz schon gut ausbalancieren. Ich persönlich – und das geht meinen Kolleginnen und Kollegen denke ich ebenso – schöpfe zunächst einmal eine ganz enorme Kraft im Umgang mit unseren kleinen Patienten. In den meisten Fällen ist es ja so, dass wir die Kinder auf den Weg der Genesung bringen und begleiten – das ist eine wunderbare und intensive Erfahrung. Natürlich gibt es die anderen Fälle, und auch das sind intensive Erfahrungen. Erfahrungen, die sich jeder Kinderarzt in Ihrer Klinik stellen muss? PROF. HOFFMANN: Im Prinzip, ja! Um die Kindernotfallmedizin kommt keine unserer Ärztinnen und keiner unserer Ärzte herum. Um die Erfahrungen, die man dabei sammelt, folglich auch nicht. Es gehört

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Als Führungskraft einer Kinderklinik brauchen Sie neben der körperlichen Energie wegen der langen Arbeitstage auch hohe mental-kognitive Reserven wegen der hoch verantwortungsvollen Tätigkeit. Jetzt kommt die besagte emotionale Beanspruchung quasi noch obendrauf. Wie gewährleistet man dann die Aufrechterhaltung seines Kräftepotentials? PROF. HOFFMANN: Zunächst empfinde ich – wie bereits gesagt – den überwiegenden Teil meiner Arbeit mit unseren kleinen Patienten als emotional enorm bereichernd. Hinzu kommt das Bewusstsein, dass wir mit unserer Forschungsarbeit viel dazu beitragen dürfen, Behinderung, Leid und auch Frühsterblichkeit durch innovative frühkindliche Diagnostikverfahren nachhaltig zu minimieren. Durch das so genannte Babyscreening, das wir dank der Unterstützung durch die Dietmar Hopp-Stiftung vor fünf Jahren auf dem Weg gebracht haben, können wir bei Neugeborenen mit einem Tropfen Blut bis zu 30 Erbkrankheiten feststellen. Oft treten diese Krankheiten erst nach vielen Monaten oder vielen Jahren auf, und führen dann dazu, dass das Kind behindert wird oder gar stirbt. Jetzt können wir gegensteuern. Das ist natürlich auch international von Interesse. Und dies wiederum führt dazu, dass ich so ca. zehnmal im Jahr berufsbedingt unterwegs bin, Kongresse und Kliniken besuche und sowohl mit Kollegen als auch mit Regierungsvertretern interessante Projekte bespreche und initiiere. Ich gebe zu, es macht Spaß, ein gern gesehener Gast zu sein… t

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IM INTERVIEW Womit Sie meine Frage nur zum Teil beantwortet haben, denn das viele Reisen rund um den Globus ist ebenfalls enorm anstrengend und damit ja ein weiterer Beleg für die berechtigte Bitte um eine persönliche Antwort auf die Frage nach Ihrem persönlichen „Energiehaushalt“… PROF. HOFFMANN (lacht): Sie haben natürlich Recht, dass ein Leben nicht nur aus Arbeit bestehen kann. Ich gebe zu, dass ich mich bei diesen Konferenzen dann und wann quasi davonstehle, um den Fitnessraum in meinem Hotel aufzusuchen, das ich extra nach diesem Kriterium ausgewählt habe. Sport ist in der Tat mehr denn je ein wichtiger Faktor zur „Aufrechterhaltung meines Kräftepotentials“, wie Sie so schön formuliert haben. Im Alltag an der Klinik habe ich mir angewöhnt, frühmorgens vor der Arbeit schon mal kräftig durchzuschwitzen, mit Hilfe eines Ergometers und gymnastischen Bodenübungen – und das tagtäglich, wohlgemerkt.

“Im Alltag an der Klinik habe ich mir angewöhnt, frühmorgens vor der Arbeit schon mal kräftig durchzusch ers witzen, mit Hilfe eines Ergomet und gymnastischen Bodenübungen .“ – und das tagtäglich, wohlgemerkt

Am Wochenende freue ich mich dann auf Abwechslung und fahre gerne mit dem Rad die Strecke von Zuhause bis zum Tennisplatz. Tennis ist schon allein deshalb eine Leidenschaft, weil ich dabei schon ein wenig Ehrgeiz entwickle und im Kampf um Punkte richtig abschalten kann. Jetzt im Winter freue ich mich dann auch wieder, bei Ihnen in Nußloch Gast zu sein. Für mich und meine Familie ist das „sonntägliche Frühstücksbrunch“ mit der Möglichkeit des freien Sporttreibens natürlich ideal. Ich bringe meinen Sport mit meinem Bedürfnis als Familienmensch in Einklang. So was füllt meine Energiedepots für die kommende Woche. Jetzt hab´ ich Sie mit meinem beharrlichen Fragen genötigt, Werbung für unser Haus zu machen!?

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KURZ-VITA

Georg Friedrich Hoffmann wurde am 29. November 1957 in Goslar geboren. Nach dem Abitur absolvierte er von 1976 bis 1981 sein Studium der Humanmedizin an der Universität Göttingen. Als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes verbrachte er die Jahre 1981 - 1982 an der Medical School der Universität Birmingham, Großbritannien. Seine Approbation als Arzt erhielt er am 15. April 1984, im gleichen Jahr erfolgte die Promotion, bevor er seine Facharztausbildung an der Universitäts-Kinderklinik Kalifornien in San Diego, USA, antrat. Von 1986 bis 1990 war Prof. Hoffmann an der Universitäts-Kinderklinik Göttingen, im Anschluss dann für zwei Jahre an der Universitäts-Kinderklinik Heidelberg tätig. Dort erhielt er 1991 die Anerkennung als Kinderarzt, habilitierte sich am 17. Dezember 1992 und wurde zum Oberarzt und Leiter der Sektion “Pädiatrische Stoffwechselerkrankungen” bestellt. Daraufhin erfolgte die Ernennung zum Privatdozenten, bevor er am 31.3.1994 dem Ruf an die PhilippsUniversität Marburg folgte, dort zum Universitätsprofessor und Leiter der Klinik für Neuropädiatrie ernannt wurde. Die Berufung zum Universitätsprofessor der RuprechtKarls-Universität Heidelberg erhielt er am 11.2.1999. Am 20. Dezember 1999 wurde er zum Ordinarius und Leiter der Abteilung Kinderheilkunde, sowie zum Geschäftsführenden Direktor der Heidelberger UniversitätsKinderklinik ernannt. Prof. Hoffmann ist verheiratet und hat vier Kinder.

PROF. HOFFMANN (lacht): Gut, dass Sie das gemerkt haben. Nein – im Ernst – ich meine das so, wie ich es gesagt habe. Dass wir beide darüber aber auch ein wenig lachen können, gehört sicher auch zu meinen Rezepten für eine ausgeglichene Seele. Soweit es die Situation erlaubt, sollte

„Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens“

man stets einen gesunden Humor pflegen. Der deutsche Dichter Wilhelm Raabe hat mal gesagt: „Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strom des Lebens“. Dem kann ich beipflichten. Ich denke sogar darüber nach, in Zukunft meine Dienstreisen ein wenig nach dieser Lebensweisheit – wenn Sie so wollen – auszurichten. Es gibt Länder, in denen ist Humor geradezu verpönt. Das macht dann keinen Spaß, man muss vorsichtig sein mit dem, was man sagt. Man verliert dabei mehr Energie, als man durch den Erfolg seiner Arbeit wieder zurückbekommt. Wenn das meiner Stimmung abträglich ist und – noch schlimmer – mein zentrales Umfeld das spürt, würde ich das ganz schnell ändern. Schlussendlich sehe ich in meinem Schaffen in der Angelika-LautenschlägerKlinik meine zentrale Berufung, nach der sich meine Forschungs- und Projektreisen ausrichten müssen. Das ist mein oberstes Prinzip. Auf diese Weise kann ich mit meiner Energie hervorragend haushalten... …schließlich ist ein Privileg immer auch zugleich Verpflichtung. Und erst der medizinische Betrieb in Ihrer Verantwortung vervollkommnet den eindrucksvollen Klinikbau zu einem herausragenden Gesamtprojekt. Lieber Herr Hoffmann, ich wünsche Ihnen weiterhin viel Freude und viel Erfolg bei der Arbeit mit Ihrem Team in der neuen Angelika-Lautenschläger-Klinik und danke Ihnen herzlich für dieses offene Gespräch! Das Gespräch führte Dr. Matthias Zimmermann

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AUS DEM RC

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Physiotherapeut und Manual Therapeut reundschaft verbindet mich mit wieder in seiner Heimatregion. Dabei Michael Halter von dem Tag an, an gehört die Arbeit mit Sportlern zu seinen dem wir uns kennen lernten – lustigerweiLeidenschaften. Mit dieser Leidenschaft se anlässlich des Rosenmontagsumzugs erwarb er sich die Anerkennung auch bei mitten in Nußloch, beim klassischen sehr berühmten Leuten (Yannick Noah, Krapfenessen. Aber möglicherweise ist Henri Leconte, Mansour Bahrami oder es eben so, dass neben dem Menschen, Karl-Uwe Steeb), die er z.B. anlässlich den man kennen lernt, auch die des Senioren-Tennisturniers MalSituation, in der man jemanden lorca Senior Open betreute. Heute kennen lernt, wegweisend ist. Und schätzen auch die Fußballer das war also der Rosenmontag des SV Sandhausen (derzeit 3. – dem Racket Center verbunden 2003. Seit fünf Jahren gehen wir Bundesliga) seine Qualifikation nun einen gemeinsamen Weg als Nusslocher Geschäftspartner und Gäste in unserer Rubrik “who´s who” sind dem Racket und Empathie. Neben speziellen als gleichaltrige Gefährten (beide Center in besonderer Weise verbunden. Mit Erfahrung, Programmen für Golfspieler sind Jahrgang 1968) – immer bemüht, Reputation und guten Kontakten leisten sie gerne wertvolle natürlich auch die Tennisspiezur positiven Lebensqualität un- Hilfe, wo es notwendig und wünschenswert ist – frei nach ler der Tennisakademie Rheinserer Gäste und Patienten einen William Shakespeare: “Wozu hätten wir Freunde nötig, wenn Neckar für seine Hilfe dankbar. Beitrag zu leisten. Dabei – und wir sie nie nötig hätten?” So sind die folgenden Zeilen immer das stellen wir leider auch fest auch ein Ausdruck von Respekt und Verbundenheit für ein Klar: damit ist der zweifache – mit eigentlich viel zu wenig Engagement, das uns in sehr selbstverständlicher und Familienvater ein viel beschäfZeit zur Pflege unseres privaten anspruchsfreier Weise zuteil wird – dem Racket Center tigter Mann. Mit zwei Filialen und dem gesamten Team. Wir wissen das zu schätzen… in Sandhausen und in der Villa Kontakts. Vielleicht gelingt das Toskana in Leimen trägt er die in unserer zweiten Lebenshälfte Verantwortung für immerhin ja besser… 8 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter! Doch wann immer wir seine Zunächst aber war es halt auch Hilfe brauchen, bringt er sich ein und so, dass Michael viel Zeit in Mallorbürgt für Qualität – als Leiter der Physioca verbrachte. Wie kam´s? Nach der therapieabteilung beim MLP-Marathon Ausbildung zum Physiotherapeuten am und als „ehrenamtlicher“ Betreuer der Zentralklinikum Augsburg (1993-1995) Weltklassetennisspieler beim alljährlichen und der staatlichen Anerkennung wähMLP-Cup im Racket Center. rend der Tätigkeit als Physiotherapeut an der Uniklinik Heidelberg (1996) Und so soll es sein: man bündelt Komübernahm er 1997 die Geschäftsführung petenzen zum Wohle von Gästen und im Zentrum für Physikalische Therapie Patienten, lernt voneinander, kooperiert in Nussloch, bevor er dort im Jahre bei Projekten und freut sich auf die 1998 seine eigene Physiotherapiepraxis (leider viel zu knappe) Zeit für eine „Physio Pro“ eröffnete. Sprachbegabt wie gemeinsame Tasse Kaffee oder manchder gebürtige Heidelberger ist, erwarb er mal gar ein familiäres Sonntagsfrühnach der Weiterbildung zum Sportphysiostück… therapeuten an der International Academy for Sportscience in Bad Pyrmont Für weitere Fachinfos lohnt sich ein die Anerkennung als Physiotherapeut Blick auf die Website: in Frankreich (Hyere – Cote d´azure).

Michael Halter

1999 schließlich eröffnete er in Costa de la Calma die Filiale „Physiobalear“ und verbrachte 5 Jahre lang die meiste Zeit des Jahres auf der spanischen Urlaubsinsel, bevor er die Praxis erfolgreich verkaufte. Seit 2004, auch wegen der Einschulung seines jüngsten Sohnes, konzentriert er seine Kräfte als

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m.z.

f www.physio-pro.net

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o Tennisakademie Rhein-Neckar Trainerteam mit Power in die Wintersaison

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INFO

e Tennisinitiative für

Erwachsene in der Wintersaison Trainingsangebot Von Montag bis Freitag können ab 08:00 Uhr Erwachsene ihr individuelles Training (als Einzel- oder Gruppenunterricht) bei unseren Trainern buchen. Darüber hinaus bieten wir ein wöchentliches, trainerbegleitendes „Sparringtraining“ in unserem Morgentreff (Mittwoch 10:00 bis 11:00 Uhr). Projekte: Workshops für Erwachsene Für alle Spielstärken bietet unser 3-stündiger Workshop für Erwachsene optimale Trainingsmöglichkeiten vom Einsteiger bis zum Wettkampfspieler. Termine: 11.10. / 15.11. / 06.12. jeweils von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr

hintere Reihe v.l.n.r.: Rolf Staguhn, Gordana Covic, Patrik Lubanski, Steffen Gieraths, Stev Kleine vordere Reihe, hockend, v.l.n.r.: Daniel Steinbrenner, Christoph Schmitt

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ie Tennisakademie Rhein-Neckar hat sich in den letzten Jahren zu einer Ausbildungsinstitution mit einem inzwischen neunköpfigen Mitarbeiterteam entwickelt. Aufgaben und Verantwortungen, die sich in den Ausbildungsbereichen Training, Projekte und Turniere ergeben, sind klar verteilt und definiert. Neu mit dabei im Trainerteam ist Stev Kleine. Stev ist 28 Jahre alt, hat ein abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaft und Sport – und ist somit der vierte „studierte“ Mitarbeiter im Team (Steffen Gieraths: Sportwissenschaftler Uni Bochum, Daniel Steinbrenner, Diplom Betriebswirt FH Heidelberg, Gordana Covic, Sportwissenschaftler M.A. Universität Heidelberg). Akademieleiter Rolf Staguhn hat Stev kennen und schätzen gelernt, als er vor 3 Jahren im Racket Center ein Praktikum durchgeführt hat. „Er ist - im positiven Sinne –

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ein Tennisverrückter, der sich in Theorie und Praxis höchste Kompetenz angeeignet hat.“ Stev ist B-Trainer, war als Schüler und Trainer bei der Tennis Academy Nick Bollettieri und hat sechs Monate in Australien mit Top-Nachwuchsspielern gearbeitet. In der Tennisakademie Rhein-Neckar wird Stev, dessen Ziel der Erwerb der A-Lizenz ist, im Grundlagen- und Leistungsbereich eingesetzt. Darüber hinaus wird er die Verantwortung für verschiedene Projekte aus den Bereichen Schultennis, Leistungsdiagnostik und Qualitätsmanagement im Tennistraining tragen. Im nächsten Jahr wird Stev, der früher in der 2. Bundesliga bei Rot Weiß Berlin gespielt hat, das Team der ersten Herrenmannschaft des Turniersportvereins Racket Center verstärken.

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Besonders möchten wir auf unseren PTR-SPECIAL WORKSHOP am 15.11 hinweisen. An diesem Tag präsentieren wir erstmalig im Racket Center das CAR DIO TE N N I S. Freuen Sie sich schon jetzt auf einen fitnessorientierten Event mit viel Musik und viel Spaß. Geleitet wird dieses Projekt von Herbert Schnaubelt, Leiter von PTR Europa. Turnier: Ladies Morning Doppel-Cup Tennisdamen mit Spaß am Wettkampf und Geselligkeit möchten wir animieren, am 14.10. an unserem Ladies Morning Doppel-Cup teilzunehmen. Modus: Bei jeder Runde werden die Paarungen neu gelost. Als besonderen Service erwarten die Teilnehmerinnen professionelle Tipps zum Thema „richtig Doppel spielen“ Termine: jeweils Dienstag, 09:00 bis 12:00 Uhr. ab 14.10.2008. Weitere Termine: siehe Aushang Teilnehmerpreis: 12,00 Euro Weitere Informationen finden Sie unter: www.tennisakademie-rhein-neckar.de


Santé im Racket Center

e Übertragung der Bundesliga-

Spiele in der Premiere Sportsbar 18.09.2008 – 07.10.2008 Bayerische Wochen An jedem Sonntag im Oktober 2008 Lunchbüfett von 17.00 bis 21.00 Uhr 12,00 Euro pro Person, ohne Getränke Kalt/warmes Büfett – lassen Sie sich überraschen! 08.10. – 21.10.2008 Gesundheitswochen 22.10. – 10.11.2008 Kürbis- und Kartoffelwochen Am 11.11.2008 gibt es auf Vorbestellung auch eine ganze Gans Ab 11.11.2008 Wildgerichte, Gänsekeule und Gänsebrust 30.11.2008 - Adventsbrunch 07.12.2008 - Adventsbrunch 14.12.2008 - Adventsbrunch 21.12.2008 - Adventsbrunch 26.12.2008 Weihnachtsbrunch ab 10.00 Uhr 04.01.2009 Jahresauftaktfrühstücksbüfett 06.01.2009 Frühstücksbrunch an Heilig Dreikönig

e Mit dem RC-Shop in die

e Öffnungszeiten Feiertage 2008:

Wintersaison

20.10. – 26.10.2008 Testschlägerwoche: Sie suchen einen neuen Schläger für Badminton, Squash oder Tennis? In der 4. Oktoberwoche haben Sie bei uns die Möglichkeit unser gesamtes Schlägersortiment eine Woche lang gratis zu testen (gilt nur im Racket Center). 06.10. – 20.10.2008 Denken Sie jetzt zum Saisonwechsel an eine neue Bespannung. Zum Start in die Wintersaison erhalten Sie vom 06.10. – 20.10.2008 zusätzlich zu jeder Bespannnung ein Gratis Griffband in den Farben blau, rot, weiß oder schwarz. Alles muss raus! Kaufen Sie sich jetzt schon die Sandplatzschuhe für die nächste Saison und sparen Sie 25 % (gilt nur für nicht bereits reduzierte Schuhe).

e Sympathische Gäste beim Santé-Frühstücksbüfett

Seit dem 14. September heißt es wieder: „auf zum sonntäglichen Santé-Frühstücksbüfett in sportlichem Ambiente“! Der frühmorgendlichen Bettwärme entfliehen, rein in den Trainingsanzug, ein Stündchen Sport mit Freunden oder mit der Familie, danach entspannen im Wellnessbereich und schließlich – der Genuss: den variantenreichen Frühstücksbrunch im Racket Center, mit FrontCooking Angebot, Themenschwerpunkte – all inclusive! Das ist die Idee von einem tollen Start in einen aktiv-erholsamen Sonntag. Das führt Gäste auch schon mal von weiter her ins RC: die sympathische Sprinterin von der MTG Mannheim, Anne Möllinger, besuchte am 21. September den Santé Frühstücksbrunch. Gemeinsam mit Ihrem

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An Weihnachten und Silvester sind wir in diesem Jahr wie folgt für Sie da: Heilig Abend, 24.12.2008: das RC schließt um 15.00 Uhr 1. Weihnachtsfeiertag, 25.12.2008: das RC bleibt geschlossen 2. Weihnachtsfeiertag, 26.12.2008: das RC ist normal geöffnet (07.00 – 22.00 Uhr), Silvester, 31.12.2008: das RC schließt um 15.00 Uhr Neujahr, 01.01.2009: das RC bleibt bis 13.00 Uhr geschlossen, ab 13.00 Uhr ist wieder normaler Betrieb Wir wünschen Ihnen bereits heute eine besinnliche Vorweihnachtszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr! Ihr Racket Center Team

Freund ließ sich die Sprintstaffelfünfte bei den Olympischen Sommerspielen in Peking 2008 das opulente Büfett schmecken, füllte ihre Energiespeicher auf und genoss die Atmosphäre des Racket Centers am Sonntag morgen…

Anne Möllinger am Santé Buffet

Wir freuen uns, Sie schon bald zu unserem sonntäglichen Frühstücksbrunch in unserem RC-Restaurant „Santé“ begrüßen zu dürfen. Und – Schon jetzt vormerken: unser Weihnachtsfeiertagsfrühstück am 26. Dezember 2008! Seien Sie unser Gast…!

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GASTBEITRAG Anzeige

o Perfekte Form und Farbe durch Bleaching und mit Veneers Minimalinvasiv und ästhetisch

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mfragen bestätigen: Schöne Zähne sind ein Statussymbol. Immer mehr Menschen möchten ein perfektes Lächeln – doch ein harmonisch ansprechendes Lächeln zu gestalten, gehört zu den interessantesten und anspruchsvollsten Herausforderungen der Zahnmedizin. Ein Fallbeispiel. Nicht die Figur, die Augen, die Kleidung machen nach einer Emnid-Umfrage die Attraktivität eines Menschen aus: 68 Prozent der Deutschen entscheiden anhand des Lächelns, ob sie ihr Gegenüber anziehend finden oder nicht. (FOCUS 34/ 2004) Im vorliegenden Fall stellte sich 2006 eine 31-jährige Frau in unserer Praxis mit einer Lücke zwischen den beiden grossen oberen Schneidezähnen, mit einem Aussen- bzw. Innenstand der seitlichen kleinen oberen Schneidezähne sowie noch zwei MilchEckzähnen mit jeweiligen Kunststoffaufbauten vor.

Gesamtbild. Nach eingehender individueller Beratung entschied sich die Patientin für ein Aufhellen der Zähne sowie eine anschliessende Versorgung der oberen 6 Frontzähne mit vollkeramischen Schalen – Veeners. Diese Therapieform bietet bei geringem Substanzverlust eine optimale ästhetische Korrektur von Form und Farbe.

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INFO

c Kontaktadresse: Erlebniswelt Zahnmedizin Praxisgemeinschaft Dr. Gal & Kollegen Schönbornstraße 32 76698 Ubstadt-Weiher OT Stettfeld Tel. 07253-6324 info@drgal.de

Nach der Farbauswahl wurden mit dem speziellen UV-Zahnaufhellungssystem die Zähne in nur einer Stunde professionell und schonend aufgehellt. Dieses bewährte wissenschaftliche Verfahren (Bleaching) ist sicher, wirksam und schnell – ideal für alle, die ein sofortiges perfektes Ergebnis wünschen.

Vorher

Die Patientin wünschte einen Lückenschluss sowie ein harmonisches, helleres

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Anschliessend wurden die vorgesehenen Zähne minimal-invasiv präpariert sowie mit einer speziellen Formteil-Technik exakt provisorisch versorgt. Nach Fertigstellung der geschichteten Veneers durch das Dentallabor erfolgte die adhäsive Eingliederung (Einkleben) der Schalen.

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Nachher

Die Patientin kann nun wieder unbeschwert lachen – und das beständig seit über 2 Jahren. Fazit Die kosmetische, funktionelle oder protektive Versorgung von Frontzähnen mit Veneers in Kombination mit einem vorherigen Bleaching stellt eine anerkannte und sichere Behandlungsalternative dar. Mit minimalem Substanzabtrag und Schonung des umliegenden Gewebes lassen sich hervorragende ästhetische Ergebnisse erzielen. Für eine erfolgreiche Umsetzung dieser Methode in der Praxis ist ein solides Wissen in ästhetischer und adhäsiver Zahnheilkunde sowie eine gute Zusammenarbeit mit dem Zahnlabor zu empfehlen. Wir danken dem Zahnlabor Rainer Böttger in Waghäusel für die perfekte Teamarbeit. Ihr Dr. Jos Z. Gal jun., Zahnarzt Ubstadt-Weiher


AUS DEM RC o Solarium: beruhigt Körper, Geist und Seele Neues Ergoline Esprit 770 Solarium im Wellnessbereich

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er hätte das gedacht, dass die UVA und UVB Strahlen eines Solariums Balsam für Seele und Gesundheit sind? Zugleich wirken sie auf das Hormon- und Immunsystem ein und stimulieren es. Hinzu kommt, dass es nicht nur bräunt und attraktiv macht, sondern auch vorbeugend und therapierend wirken kann. Wer sich nun denkt, er könnte mal wieder etwas für seine Gesundheit und Seele tun, der kann sich in unserem Solarium „Ergoline Esprit 770 Dynamic Power“ entspannen und neue Kraft für den Alltag sammeln. Ausgestattet mit viel Power und Komfort sowie einer integrierter Kopfstütze, variablen Fußmodulen und einem leicht zu bedienenden Cockpit steht dem Sonnenbad nichts mehr im Wege.

Beachten Sie unsere Happy Hour Zeiten, in denen Sie mehr Bräune für weniger Geld bekommen.

e Happy Hour Zeiten: Montag bis Freitag: 08:00-11:30 Uhr sowie 20:30-22:00 Uhr Samstag und Sonntag: 16:00-18:00 Uhr

Achtung: Kindern und Jugendlichen ist die Nutzung grundsätzlich nicht zu empfehlen!

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o MLP Cup 2009 – ein ATP-Challenger Turnier um den Titel des Internationalen Tennismeisters der Metropolregion Rhein-Neckar Eine Herausforderung für Ballkids und Linienrichter

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G e s u c h t w e r d e n BA L L K I D S o d e r LINIENRICHTER, die Weltklassetennis hautnah erleben möchten und zum Gelingen dieses Turniers beitragen.

n der letzten Januarwoche 2009 können sich alle Tennisfreunde auf Spitzentennis freuen: Der M LP-Cup wird in der vierten Auflage als 42.500 Dollar Challenger Turnier ausgeführt. Mit diesem attraktiven Preisgeld erwarten wir Profis im Bereich der Top 100 der ATPWeltrangliste. Dieses „Challenger“ ist auch eine Herausforderung für die Organisation – es werden zahlreiche Helfer benötigt.

Interessenten können sich ab sofort anmelden unter staguhn@racket-center.de Erster Schulungs- und Infotreff: Samstag, 29.11.2008 um 12.00 Uhr

MLP-Cup 2009

o Erst die Arbeit, dann das Vergnügen

Das Team des EASM Kongresses zu Gast bei den Rhein Neckar Löwen

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etreu dem Motto „Erst die Arbeit, dann das Vergnügen“, wurden am Mittwoch, 17.09.2008, alle Helfer des EASM Kongresses als Dankeschön, nach den recht anstrengenden, aber dennoch schönen Kongresstagen, zu einem Ausflug in die SAP Arena eingeladen.

Nach dem Schlusspfiff und einem gerechten Unentschieden versammelte man sich zu einem gemeinsamen Foto auf dem Spielfeld, was durchaus als einer der vielen Höhepunkte dieses Abends zu werten ist, da man die SAP Arena aus einer ganz neuen Perspektive erleben durfte.

Zum Handballbundesligaschlager RheinNeckar Löwen gegen TBV Lemgo durfte Dr. Matthias Zimmermann immerhin 40 der ca. 60 Helfer begrüßen, die sich aufgrund ihres Einsatzes diesen Abend verdient hatten.

Mit dem Besuch der Arena wurde der Abend dann allerdings noch lange nicht beendet. So führte uns „Mannheim-Experte“ Olli Engert anschließend noch in ein paar „Geheimtipps“ der Clubszene. Hier zeigte sich, dass das Team des Racket Centers und der GSM mbH nicht nur professionell arbeiten sondern auch ganz groß feiern kann. Neben Textsicherheit wurden vor allem ungeahnte tänzerische Qualitäten aufgedeckt.

Bei dem klassischen „Sporteventmenü“ Bier und Bratwurst wurde dann noch einmal über die gesammelten Erfahrungen und Eindrücke der Kongresstage gesprochen. Anschließend hieß es dann „Handballbundesliga hautnah“. Die Plätze, die die Sportregion Rhein-Neckar freundlicherweise zur Verfügung stellte, befanden sich exakt

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hinter dem Tor. Durch diese Nähe zum Spiel fühlten sich einige von uns scheinbar in das Spiel integriert. Anzeichen hierfür waren die ein oder andere Abwehrhaltung bzw. Fangbereitschaft, sobald der Ball mal neben das Tor einschlug. Beeindruckt von der Atmosphäre und dem gebotenen Sport hielt es dann spätestens in der zweiten Halbzeit niemanden mehr auf seinem Platz und selbst Handballunerfahrene fieberten mit den Löwen mit.

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So freuen wir uns schon jetzt auf das nächst Event – allein schon wegen des Helferfests!


o „Mittendrin und voll dabei…“

Freundschaften, Erlebnisse und Erfahrungen als Prämie für den Einsatz als Volunteer bei Großevents

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ls vor gut zwei Jahren die Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland stattfand, entschied ich mich, beim nächsten spor tlichen Großereignis ebenfalls als Volunteer dabei zu sein. Bei der Fußball-Europameisterschaft in Basel und der diesjährigen EASM-Konferenz in Heidelberg stellte sich dann heraus, dass das unentgeltliche Volunteer-Dasein einen Gegenwert hat, der sich mit Geld nicht aufrechnen lässt. Die Motivation, mich als Volunteer speziell bei sportlichen Events zu bewerben, liegt bei meinem Studienschwerpunkt auf der Hand: Ich studiere Sportökonomie im 8. Fachsemester an der Universität Bayreuth. Für mich als angehenden Sportökonom ist es natürlich eine ganz besondere Erfahrung, hinter die Kulissen sportlicher Großveranstaltungen schauen zu können, die Arbeitsabläufe, und – darüber hinaus – auch eine Menge netter Leute mit der gleichen Leidenschaft für den Sport kennenzulernen. Mein Volunteer-Arbeitsplan startete bereits am 28. Mai, also gut eine Woche vor Turnierbeginn und endete fast einen Monat später, am 26. Juni. Ich hatte das Glück, im so genannten „Venue Management“ tätig zu sein. Dies ermöglichte es mir, tiefe Einblicke in die Eventorganisation zu erlangen und sogar in unterstützender Funktion daran teil zu haben. Auch aus diesem Grund habe ich mich nur ein paar Monate später wieder als Volunteer bei der EASM Konferenz zur Verfügung gestellt. Der Veranstaltungscharakter war natürlich ein gänzlich anderer – mit anderen Aufgaben, anderen Menschen in einem ganz anderen Rahmen. Dennoch konnte ich tolle Erfahrungen machen. Im Rückgriff auf meine gewonnenen Erfahrungen als Freiwilliger bei der Fußball EM in Basel durfte ich die Koordination des

die (männliche) GSM Praktikantenriege der EASM Konferenz v.l.n.r.: Thomas Koeppel, Daniel Gerlach, Jean-Pierre Huby-Klein, Christoph Popovicz, Max Deckner

gesamten Volunteerteams übernehmen. Immerhin 45 Studierende aus Heidelberg, Bayreuth und Mainz, zum Teil durch mich erst akquiriert, mussten in Bereichsteams eingeteilt werden. Dem ging natürlich erst einmal eine Aufgaben- und Organisationsanalyse voraus. Aus den vorliegenden Bewerbungsunterlagen wurde ein Stärken-/Schwächen-Profil erstellt, um danach die Gruppenzuordnungen vorzunehmen und die Teamleiter zu bestimmen. Entlang des Organigramms wurden die Aufgabenbereiche ausführlich beschrieben und ein Pflichtenheft für jeden einzelnen Volunteer erstellt. Dies war letztlich auch die Grundlage für die Teamschulung, die dann am Veranstaltungsort in der Neuen Universität Heidelberg durchgeführt wurde. Dr. Zimmermann sorgte in der Erstansprache für das Rahmenverständnis und die erforderliche Motivation. Thomas Köppel als Projektleiter für das Programm auf dem „Europaplatz des Sports“, Markus Gelau für die technischen & logistischen Angelegenheiten, sowie als Verantwortlicher für Rahmenevents wie Opening Ceremony & Closing Banquet und Matthias Fischer als Projektleiter für den Gesamtkongress steckten die Konturen des Events ab. Während der viertägigen Veranstaltung

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konzentrierte sich mein Beitrag auf die Steuerung der Teams, die Förderung des Zusammenspiels und der Stimmung sowie der Sicherstellung der Qualitätsziele. Gerne gebe ich zu, dass mir die „Förderung der Stimmung“ am besten gelang. Dazu haben wir jeden Abend ordentlich gefeiert und die letzte Nacht nach dem Kongress zum Tag gemacht. Auch das gehört dazu – und verlangt einige „Steherqualitäten“ – schlafen kann man ja dann irgendwann nach dem Event… In diesem Sinne: jedem, der sich für eine solche Volunteertätigkeit interessiert, kann ich nur empfehlen, sich zu bewerben. Allerdings sollte man darauf achten, in welchem Bereich man eingeteilt wird, da es auch Volunteer-Jobs gab, die weniger attraktiv waren und bei denen man kaum Einblicke in das Event und auch keinerlei Zugang zu interessanten Bereichen hatte. Deshalb: Informiert Euch über die Veranstaltung, über die Volunteeraufgaben, werdet Euch Eurer Stärken bewusst und formuliert offen freundlich Eure Erwartungen und Wünsche an Eure Aufgabe… Viel Erfolg dabei! Euer Max Deckner

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EASM o “EASM Conference 2008: a great success”

Positive Bilanz des Internationalen Sportökonomie und Sportmanagement Kongresses der European Association for Sportmanagement in Heidelberg

16 th Conference 2008 Bayreuth/Heidelberg

in Heidelberger Innenstadthotels unterzubringen, um alle Veranstaltungsstätten fußläufig zu erreichen, hätte bei blauem Himmel und mildem Spätsommerwetter der Veranstaltung des „i-Tüpfelchen“ aufgesetzt. Es hat nicht sollen sein…

Die Opening Ceremony in der alten Aula der Universität Heidelberg.

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as hat schlechtes Wetter mit einer Kongressveranstaltung zu tun? Natürlich – der Hauptteil der 16. EASM Jahreskonferenz fand in den altehrwürdigen Räumlichkeiten der Universität Heidelberg statt. Ziemlich genau 400 Kongressteilnehmer aus 34 Nationen bewunderten die Alte Aula und die Großzügigkeit der Neuen Universität und hörten in den Vortragsräumen insgesamt knapp 250 Referate in zumeist englischer, manches aber auch in deutscher Sprache. Der Brückenschlag zwischen Akademikern und Praktikern der Sportbusinessbranche war ein voller Erfolg, ebenso die Verbindung zwischen ethischen, kulturellen und politischen Themenblöcken mit ökonomischen, rechtlichen und medialen Aspekten des Sports.

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Die Board-Member der EASM erlebten ihr traditionelles Kongress-Dinner in der Schlossweinstube mit dem unnachahmlichen Blick in den Innenhof des Heidelberger Schlosses. Gemeinsam mit den Chairs und Referenten des Sportbusinessdays sowie manch bekanntem Ehrengast (Lars Riedel, Carlo Thränhardt, Michael Antwerpes, Marc Girardelli, Petra Dallmann, Steffi Jones und Renate Lingor) durften sich einige Besucher gar einen Eindruck vom großen Heidelberger Rathaussaal verschaffen, mussten dazu aber fußläufig vom Uniplatz über die Fußgängerzone zum Rathaus – eigentlich ein schöne Abwechslung während vier anspruchsvoller Kongresstage. Doch bei Regen? Auch das viel versprechende Konzept, alle Teilnehmer mithilfe der lobenswert engagierten Incoming Agentur CIS GmbH

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Bemerkenswert trotzdem, dass sich unser (in allen Belangen) wetterfester Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner nicht davon abhalten ließ, nach perfekter Anmoderation von SWR-Sportchef Michael Antwerpes gemeinsam mit der Präsidentin des Organisationskomitees für die Frauenfußball-WM 2011, Steffi Jones, den „Europaplatz des Sports“ zu eröffnen.

Oberbürgermeister Dr. E. Würzner und Steffi Jones eröffnen den “Europlaplatz des Sports”.


EASM halten haben, den Kongressteilnehmern in die Neue Aula zu folgen. All dies tat der Qualität der Diskussionsrunde keinen Abbruch, und so fanden die Diskussionteilnehmer (links) durchaus deutliche Worte. Die Moderation von Michael Antwerpes war von herausragender Professionalität, wodurch sichergestellt wurde, dass einige der getroffenen Statements zum Thema Spitzensport – Star – Vorbild – Verantwortung“ den Zuhörern in nachhaltiger Erinnerung bleiben werden.

die Public Discussion mit Michael Antwerpes, Petra Dallmann, Marc Girardelli, Manfred Lautenschläger, Lars Riedel und Carlo Thränhardt

Der dabei gezeigte Optimismus und die Begeisterung für die Organisationsleistung war ein wohltuendes Lob für das studentische Projektteam rund um den Heidelberger Sportstudenten und GSM-Praktikanten Thomas Köppel. Nachvollziehbar ist es trotzdem, dass die Enttäuschung bei dem fast 50-köpfigen

allerdings nicht verderben ließen. Gleiches gilt für „Anpfiff ins Leben“, die Rugby-, Handball-, Basketball- und Hockey Teams, die ihr Trainingsprogramm vorstellten sowie Capoeira, die IFAA, Fitnesspark Pfitzenmeier u.a., die Bewundernswertes auf die Bühne zauberten. All denen sagen wir für Ihren Einatz „Danke“. Auch die „Public Discussion“, gedacht als Brückenschlag zwischen den Kongressbesuchern und den Bürgern der Region – musste nach innen in die Neue Aula verlegt werden. Den ein oder anderen, der dafür extra zum Uniplatz gekommen war, mag die „Schwellenangst“ davor abge-

Insgesamt – aus der Sicht des „Eventmanagers“ – lässt sich als Fazit sagen: das Ensemble an Veranstaltungen fügte sich harmonisch zu einem Eventkonzert, das aus der traditionellen alljährlichen, dennoch zum ersten mal in Deutschland stattgefundenen EASM-Jahrestagung

das “Closing Banquet” im Marstall Heidelberg

einen viertägigen Internationalen Sportökonomie und Sportmanagement Kongress der Extraklasse machte. Hätte uns auch noch die Sonne verwöhnt, ach – es wäre m.z. zu schön gewesen…

die “Europaplatz des Sports” - Bühne

Volunteerteam und den über 40 Ausstellern groß war, als das attraktive Vorführ- und Interviewprogramm bei strömendem Regen vor fast leerer Kulisse stattfinden musste – wovon sich David Sleczak, Anne Möllinger, Niklas Meinert, Renate Lingor, Daniel Memmert, Rolf Staguhn und Sabine Hafner ihr Interview mit Stephan Schneider und RNF-Moderator Wolfgang Grünwald

die GSM und ihre Praktikanten - das Organisationsteam der Konferenz

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EASM o Urte Schröder berichtet über die “BASF Sport Business Excursion”

Eine internationale Delegation der European Association besichtigt und bewundert die größten und bedeutendsten Sportstätten der Metropolregion Rhein-Neckar.

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ie BASF Sport Business Excursion am Samstag, den 13. September 2008, lässt sich getrost als eines der Highlights des EASM Kongresses bezeichnen. 54 Besucher aus Deutschland, Frankreich, Holland, Spanien, den USA, Kanada, Asien und vielen anderen Ländern nahmen an der Exkursion teil und genossen, trotz Regenwetter, das gelungene Abschlussprogramm eines gelungenen 4-tägigen Kongresses. Und ich durfte dabei sein! Den Auftakt bildete das neue Stadion der 1899 TSG Hoffenheim in Sinsheim. Dort wurden wir schon frühmorgens vom Vereinsgeschäftsführer, Herrn Jochen A. Rotthaus, und seinem Assistenten, Herrn Adham Srouji, erwartet. Ausgestattet mit blauen Helmen folgten wir den Herren in den V.I.P. Eingangsbereich – und so fühlten wir uns tatsächlich, war dies nicht die erste offizielle Führung durch das neue Stadion bzw. über die rasant fortschreitende Baustelle. Angemerkt werden soll an dieser Stelle, mit welcher Herzlichkeit und Begeisterung der Empfang ausfiel – und das trotz des bevorstehenden „Baden-Württemberg-Duells“ gegen den VFB Stuttgart, der leichten Verspätung des Busses bei strömendem Regen und der entsprechenden Anspannung der beiden Vereinsmanager. Nach einer Aufteilung der Delegation in zwei Gruppen folgte die deutschsprachige Gruppe Herrn Rotthaus, während ich mich der internationalen Gruppe unter der Leitung von Adham Srouji und Dr. Zimmermann anschloss, um bei Bedarf Übersetzungshilfe zu

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Modell des Stadions von 1899 TSG Hoffenheim in Sinsheim

leisten. Dies war nicht erforderlich, lauschten die Teilnehmer doch höchstaufmerksam den Erläuterungen von Herrn Srouji und den manchmal kreativen Übersetzungen meines Chefs. Auffallend waren die Nachfragen der Gäste aus Amerika und insbesondere Asien. Letztere brachten ihre Fotoapparate fast zum glühen. Insgesamt ließ die diskussionsfreudige Stimmung darauf schließen, dass sich eben nicht nur Einwohner der Metropolregion RheinNeckar für den Bau der neuen Heimstätte der TSG Hoffenheim interessieren, sondern enorme internationale Aufmerksamkeit für dieses moderne Projekt verzeichnen lässt. Manchen stand der Mund offen, und heftiges Kopfnicken zeigte, dass die Architektur tiefe Eindrücke hinterließ – was durch den erkennbaren und authentischen Enthusiasmus der beiden Referenten nachhaltig unterstrichen wurde.

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Nach einem gelungenen Auftakt ging es dann direkt weiter nach Mannheim zur SAP Arena. Schon am Eingang viel uns Besuchern auf, welch positive Stimmung unter den Mitarbeiter herrscht. Nur wenige Stunden später sollte das Spitzenhandballspiel der Rhein-NeckarLöwen gegen THW Kiel stattfinden. Es wurden tausende von Besuchern erwartet. Höflich und gelassen wurden wir zum Seminarraum geleitet. Dort sorgten der Geschäftsführer der SAP Arena Daniel Hopp und sein Kollege Jens Reitmann für einen entspannten planmäßigen Ablauf. Wieder wurde die Gruppe geteilt und von Herrn Hopp und Herrn Reitmann durch das Innere der Arena geführt. Die Teilnehmer waren fasziniert von den Möglichkeiten, die diese Multifunktionsarena bietet. Kaum zu glauben, dass man innerhalb von nur 24 Stunden


EASM

ein Eishockey-, ein Handballfeld oder gar eine Konzertbühne installieren kann. Es traf sich hervorragend, dass die Teilnehmer so eine Umwandlung live miterleben konnten, da im Innenbereich für das Handballspiel zeitgleich zur Führung alles vorbereitet wurde. Um nun die konzentrierte Arbeit der zahlreichen Helfer nicht zu beeinträchtigen begaben wir uns in den Seminarraum und lauschten aufmerksam der Präsentation von Daniel Hopp. In perfektem Englisch gewährte er uns einen Einblick in die Geschichte, das Angebotsspektrum respektive Veranstaltungsprogramm und auch in die wirtschaftliche Situation der Arena. Gut beladen mit enormen Eindrücken machten wir uns auf in Richtung Hockenheim. Die Stimmung im Bus war ausgelassen und es wurde lebhaft in den verschiedensten Sprachen über die vorherigen Stationen diskutiert. Am Hockenheimring wartete Marco Corbari, der Leiter der Event-Location und führte uns auf direktem Wege zu einem exzellenten Mittagsbuffet. Der Blick aus der Business Lounge der Südtribüne auf den Hockenheimring war erstklassig und konnte auch durch den grauen Himmel nicht getrübt werden. Motiviert durch die vorbeijagenden Fahrzeuge auf der Rennstrecke wagten sich viele Teilnehmer nach draußen auf die Tribüne. Mit Kamera in der einen und Teller in der anderen Hand begeisterten sich die Gäste für die waghalsigen Manöver einzelner Fahrer auf regennasser Fahrbahn. Umso schwerer fiel es mir, die Gruppe wieder ins Innere des Gebäudes zu locken, da es Zeit wurde, sich dem Vortrag von Dr. Karl-Josef Schmidt, Geschäftsführer des Hockenheimrings, zu widmen. Dieser begann mit einem Film über die aufregenden und glamourösen Veranstaltungen am Hockenheimring, der die Zuschauer sofort in seinen Bann zog. Doch trotz dieses faszinierenden Einblicks in die Welt des Motorsports, befasste sich Dr. Schmidt gezielt mit den aktuellen negativen Schlag-

der Hockenheimring (Start/Ziel)

zeilen, mit denen der HockenheimRing zur Zeit zu kämpfen hat. Die Erklärung des 5,3 Millionen Euro Defizits aus dem Formel 1 Rennen trafen auf ein verständnisvolles Fachpublikum. Dementsprechend lebhaft war die anschließende Diskussion, in der Dr. Schmidt seine Leidenschaft für den HockenheimRing deutlich werden ließ. So war es mittlerweile schnell 15 Uhr geworden. Da einige Teilnehmer der BASF Sport Business Excursion noch als Chairs für die 16 Uhr Vorträge in der Neuen Uni in Heidelberg fungieren mussten und andere die Nachmittagspräsentationen unter keinen Umständen verpassen wollten, kam leichter Zeitdruck auf. Den aber bekam der Busfahrer der Firma Hoffmann Reisen souverän und gelassen in den Griff. So gingen die Organisation und der Zeitplan perfekt auf. Pünktlich zu den Nachmittagsvorträgen trafen unsere 54 nationalen und internationalen Teilnehmer erkennbar äußerst zufrieden in Heidelberg ein.

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Abschließend möchte ich mich ganz persönlich für die Gelegenheit bedanken, dabei sein zu dürfen. Außerdem möchte ich allen meine Hochachtung ausdrücken, die diesen Tag durch ihre Hilfe ermöglichten: Vielen Dank an Jochen A. Rotthaus und Adham Srouji, Daniel Hopp und Jens Reitmann, Dr. Karl-Josef Schmidt und Marco Corbari sowie auch an das Reiseunternehmen Hoffmann aus Sandhausen für die sichere und freundliche Fahrt! Wichtig ist mir auch, meinen Praktikums- und Volunteerkolleginnen und -kollegen zu danken, die mir während der gesamten Exkursion tatkräftig zur Seite standen und somit für einen reibungslosen Ablauf der BASF Sport Business Excursion sorgten. Schlussendlich gebührt der BASF SE, vertreten durch Herrn Dr. Markus Gomer, ein großes Dankeschön für die großzügige Unterstützung, durch die diese Exkursion möglich gemacht wurde. Urte Schröder GSM Praktikantin

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o „Spitzensport – Start – Vorbild – Verantwortung“

In der Diskussionsrunde zwischen aktuellen und ehemaligen Topathleten wird so manches auf den Punkt gebracht

wir mindestens zehn Mal pro Woche trainiert. Morgens und abends. Die heutige Generation meint dagegen fünf bis sechs Einheiten würden ausreichen“, grantelt Thränhardt. Und er geht sogar noch einen Schritt weiter: „Sie sind wirklich zu schlecht, als das man sie mit Doping in Verbindung bringen könne.“

v.l.n.r.: Lars Riedel, Marc Girardelli, Michael Antwerpes, Manfred Lautenschläger, Dr. Petra Dallmann, Dr. Matthias Zimmermann, Carlo Thränhardt

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ein optisch unterscheiden sich Lars Riedel und Carlo Thränhardt gewaltig. Schuld sind Riedels nach wie vor beachtliche Muskelberge. Der einstige „Diskusgott“ geht nämlich auch im Ruhestand noch als Adonis durch. Thränhardt, Deutschlands Hochsprung-Legende, wirkt daneben vergleichsweise schmächtig. Doch in einem sind sie gleich auf: Beide sind exakt gleich groß. Ihr Gardemaß beträgt 1,99 m. Kürzlich traf sich das Duo nun in Heidelberg auf Augenhöhe: Anlässlich des 16. Europäischen Sportmanagment Kongress in Heidelberg, stellten sich die zwei Lichtgestalten des deutschen Sports einer Diskussionsrunde mit dem Thema „Spitzensport- Star – Vorbild – Verantwortung“. Neben Thränhardt und Riedel nahmen zudem auch die Schwimmerin Petra Dallmann, der ehemalige Skirennfahrer Marc Girardelli und MLP-Mitbegründer Manfred

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Lautenschläger auf dem Podium Platz. Fachmännisch geleitet wurde die rund einstündige, äußerst spannende Gesprächsrunde von SWR-Sportchef Michael Antwerpes. Im Fokus stand natürlich das Thema Olympia. Schließlich ist Peking noch in aller Munde. Thränhardt verpasste sowieso kaum einen Wettkampf aus dem Reich der Mitte: „Ich bin ein Sportliebhaber“, gesteht das Sprungwunder, „ich habe sicherlich täglich rund drei Stunden lang zugeschaut. Und das teilweise bei Sportarten, die mir bis dato gar nicht bekannt waren.“ Doch es hat ihm nicht alles gefallen. Vor allem mit den deutschen Leichtathleten geht der Meister der Lüfte hart ins Gericht. Aus seiner Sicht lässt sich das desaströse Abschneiden der nationalen Springer, Werfer und Läufer nämlich rational erklären: „Unsere Athleten trainieren einfach nicht mehr intensiv genug. Früher haben

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Knallharte Worte, die allerdings angebracht zu sein scheinen. Denn auch Girardelli geht mit der „Generation-Handy“ unbarmherzig ins Gericht: „Manche Leute glauben doch tatsächlich, dass sie sich an der Leistungsgrenze bewegen. Dabei ist das, was sie wirklich leisten ein Pensum, das ich als besseres Aufwärmen bezeichnen würde. Zu viele Athleten sind damit zufrieden, schön auszusehen, gut zu verdienen und Anerkennung in ihrem Freundeskreis zu genießen. Große Sportler quälen sich aber Tag für Tag bis zum Umfallen“, betont der 45-Jährige. Folglich taugen Spitzensportler „made in Germany“ also nicht mehr zum Vorbild? Mit Nichten. Petra Dallmann ist das beste Beispiel. Das findet übrigens auch Manfred Lautenschläger: „Sportler wie Petra Dallmann, die neben ihrer Sportkarriere noch Ärztin geworden ist, machen Mut“, erklärt der Mäzen. Girardellis Vorbild kam aus einer vergleichsweise brutalen Sportart. Der Österreicher himmelte früher vor allem Mohammed Ali an. Und das nur bedingt wegen seiner flinken Fäuste. Alis Auftreten in der Öffentlichkeit imponierte ihm noch viel mehr: „Als Spitzensportler musst du dich nach außen hin stets vorbildlich präsentieren. Denn die Medien schnappen alles auf“, sagt Girardelli.


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Gerne erinnert er sich auch an eine Geste von Jan Ullrich zurück: Deutschlands – mittlerweile gefallener – Radsportengel hatte anno 2004 bei der Tour de France auf Lance Armstrong, der gestürzt war, gewartet. Anstatt ihm davon zu rasen. Girardelli: „Da hat Jan großen Charakter bewiesen. Man muss nicht immer gewinnen um Vorbild zu sein – wie man sieht geht es auch anders.“ Petra Dallmann ist sich ihrer Wirkung auf den Schwimm-Nachwuchs ebenfalls bewusst, was sich in jeder Trainingseinheit zeigt: Die Sportlerin des SV Nikar Heidelberg hängt sich immer voll rein. „Und zwar auch dann, wenn es mal keinen Spaß macht“, berichtet sie. Der Grund ist klar: Keiner der vielen Nachwuchs-Schwimmer, die sich gleichzeitig rings ums Becken tummeln, soll ihre Lustlosigkeit bemerken. Frau Dallmann übernimmt also Verantwortung. Tag für Tag. Und wie sieht es mit Lars Riedel aus? Der ist sich über seine Vorbildfunktion ebenfalls im Klaren, was nicht immer leicht ist und während seiner Laufbahn teilweise äußerst kuriose Ausmaße

“Modellathlet” Lars Riedel in seiner aktiven Zeit

...auch Humor kam in der Debatte um eine ansonsten heikle Thematik nicht zu kurz!

angenommen hat: „Früher habe ich nach dem Training, also wenn ich den Sportclub verlassen habe, die Schnürsenkel an meinen Schuhen aufgelassen. Ich war einfach zu faul sie zu zumachen“, lacht Riedel: „Und nach einigen Wochen habe ich dann eher zufällig bemerkt, dass fast alle Kinder in meinem Verein mit offenen Schnürsenkel rumlaufen.“ Weniger lustig findet Riedel hingegen das derzeit wieder verstärkt kursierende Dopingthema. Laut Riedel ist eine strikte Bekämpfung erforderlich. Doch auch die Art und Weise der Kontrolle sollte nach Riedels Meinung einmal überdacht werden: „Da kommt jemand wildfremdes zu dir nach Hause, klingelt und fordert dich auf zu pinkeln. Bis du dann kannst dauert es teilweise Stunden. Als Sportler wird man dann wirklich nicht sonderlich gut behandelt“, verrät der einstige Diskusheld. Sein Vorschlag: „Es müsste eine Methode entwickelt werden, die einen Test über die Haare zulässt. Das wäre wesentlich einfacher.“

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Manfred Lautenschläger, der bekanntlich bei jeder Möglichkeit, die sich ihm bietet, für einen sauberen Sport ohne Spritzen und Pillen eintritt, ist die Dopingproblematik ebenfalls ein Dorn im Auge. Vor allem auch, weil sein geliebter Radsport nun schon seit geraumer Zeit durch illegale Substanzen in Verruf geraten ist: „Der Radsport ist vom Doping verseucht. Aber das Problem betrifft den ganzen Spitzensport“, gibt Lautenschläger zu bedenken. Und der Mäzen, der neben den Pedaleuren auch noch die regionale Basketball-Szene, das Rugby und den Tennissport unterstützt, hat einen Lösungsansatz parat: „Man muss vielmehr Zeit und Sorgfalt in die Ausbildung der Talente investieren, sie zu einem dopingfreien Sport erziehen. Das haben wir mit unserem Radteam RheinNeckar getan, und die Jungs haben gut verstanden, dass wir nur einen sauberen Sport fördern wollen.“ d.h.

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o CH-Alpha Soccer Champ mit knappen 5:4 Sieg Trotz schlechtem Wetter erspielen sich Kicker tolle Preise auf dem “Europaplatz des Sports”

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i e w i d r i g e n We t t e r u m s t ä n d e beeindruckten beim C H-Alpha Soccer Champ auf dem Heidelberger Universitätsplatz am Freitag und Samstag einige junge Fußballer überhaupt nicht. In spannenden Spielen setzte sich im Finale Kevin Feucht knapp mit 5:4 gegen Fabian Berisha durch. Tolle Gewinne ließen die Gesichter aller Teilnehmer strahlen.

Jugendliche Spieler im CH-Alpha Soccer “Käfig”

Trotz de s kalten und regnerischen We t t e r s m e l d e t e n s i c h g e n ü g e n d jugendliche Fußballer, um ein spannendes und kurzweiliges Turnier auszutragen. Im Modus Jeder-gegen-Jeden traten die Teilnehmer in der Altersgruppe Unter 14 Jahren seit Freitag gegeneinander an. Am Samstag wurde diese Vorrunde zu Ende gespielt. Anschließend maßen sich die Besten im Viertelund Halbfinale. Die Sieger der Halbfinals machten den CH-Alpha Soccer Champ unter sich aus, die Verlierer spielten

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um Platz drei. Alle Spieler waren hochmotiviert und erlebten die jeweils 4 Minuten „1 gegen 1“ im CH-Alpha Soccer Käfig als herausfordernd und spannend. Da der Soccer Käfig achteckig ist, entstanden durch die Mitbenutzung der Banden immer neue Spielsituationen. Dadurch erlebte auch das Publikum eine kurzweilige Art des Fußballs. In einem ständigen fairen Kampf, a usgetragen direkt „Spieler gegen Spieler“, fielen viele Tore nach tollen Dribbelszenen. Am besten damit zurecht kam Kevin Feucht, der im Finale 10 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 5:4 machte. Damit hat er sich

den Top-Preis redlich verdient. „Anpfiff ins Leben“, die Jugendförderinstitution von Dietmar Hopp, begleitete das Turnier, sorgte für einen fairen Ablauf und stiftete die heiß begehrten Eintrittskarten für das Schlager-spiel 1899 Hoffenheim gegen Bayern München. Für die nachfolgenden Spieler gab`s Eintrittkarten für den Erlebnispark in Hassloch.

CH-Alpha Soccer “Käfig”

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Besonders freuten sich die Teilnehmer auf die Siegerehrung. Niemand geringeres als die 149fache Fußballnationalspielerin sowie Welt- und Europameisterin Renate Lingor beglückwünwünschte die Gewinner. Darüber hinaus gelang Sponsor CH-Alpha eine zusätzliche große Überraschung, als alle Teilnehmer mit Einkaufsgutscheinen für die Sportarena in Heidelberg im Wert zwischen 50 und 15 Euro ausgestattet wurden. CH-Alpha, das Apothekenprodukt für den Gelenkschutz, engagierte sich für den Event, weil Bewegung und Erhalt der Beweglichkeit einer der Schlüssel

für ein erfülltes Leben sind. Je früher Kinder regelmäßig sportlich aktiv sind, desto größer ist die Chance, dass sie nicht übergewichtig werden und auch im Laufe ihres Lebens Spaß an der Bewegung haben und aktiv bleiben. Dies sind die Grundvoraussetzungen um dem gefürchteten Gelenkverschleiß möglichst lange entgegenzuwirken. „Es ist beeindruckend, mit welchem Elan und Begeisterung, aber auch Ehrgeiz die Kinder an diesem Turnier teilgenommen haben.“ sagte Michael M i c h a e l Te p p n e r v o m S p o n s o r CH-Alpha. „Regelmäßiger Sport oder Bewegung bis ins hohe Alter sind extrem wichtig für die Gelenke und das HerzKreislaufsystem. Oft wird jedoch in jungen Jahren unterschätzt, dass Sportarten wie z.B. Fußball auch sehr Gelenk belastend sind und es daher sinnvoll ist, rechtzeitig durch gezielte Zufuhr der relevanten Mikronährstoffe den Knorpel in seiner Regeneration zu unterstützen.“

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Streben nach Vollendung

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