Page 1

Jahresbericht 2012/13 Volksschule Markt Hartmannsdorf

Es geht nicht nebeneinander es geht nicht gegeneinander. Es geht nur miteinander. Erwin Ringel


Liebe Leserin! Lieber Leser!

„Kinder - wie die Zeit vergeht!“ Wie haben wir uns als Kinder über diesen Satz unserer Eltern und Großeltern geärgert. Wir konnten dieses Zeitempfinden nicht mit ihnen teilen. Und jetzt? Schauen wir auf unsere Kinder, auf unsere Schulkinder – kaum hat das Schuljahr begonnen, fängt es uns mit seinen Anforderungen ein und schon geht es wieder dem Ende entgegen. Gut, dass es diesen Jahresbericht gibt. Damit konnten wir viele Momente im Schulalltag einfangen und uns bewusst machen, dass dieses Schuljahr wieder viele Eindrücke und Erlebnisse für uns bereitgestellt hatte. Das Schuljahr 2012/13 stand unter dem Thema „Klimaschutz“, ein Thema, das uns alle angeht, das uns alle berührt. „Macht euch die Erde untertan“, heißt es in der Bibel, aber leider in einer falschen Übersetzung, wie mir ein Priester erklärt hat. Wir sollen was aus unserer Erde machen, sie hegen und pflegen – nicht ausbeuten, unterwerfen, kaputt machen. Wir Erwachsene haben die Pflicht, den Lebensraum unserer Kinder zu schützen und für eine lebenswerte Umgebung zu sorgen. Da haben uns die Kinder vieles voraus. Sie saugen gierig das Wissen um die Umwelt auf und haben viele kreative Ideen und Vorschläge, wie auch unsere Schulkinder im Laufe des Schuljahres bei all den Projekten rund um den Klimaschutz bewiesen haben. Angefangen mit der Photovoltaik auf dem Schuldach, über Workshops, die Gestaltung von Stofftaschen und die Teilnahme an Wettbewerben bis hin zu Präsentationen im Schulhaus gab es viele Aktivitäten. Besonders beeindruckt hat mich die Idee einer Arbeitsgruppe aus der 4.a - Klasse, die das Modell eines Meeresbaggers entworfen hat, der das Meer von Plastikteilchen befreit. Dass unseren Kinder Ihre Kreativität erhalten bleibt und dass Sie als Erwachsene auch ihre kreativen Ideen umsetzen können, das wünsche ich mir. So können wir voller Hoffnung in die Zukunft blicken. Ihre Schulleiterin Elisabeth Klammer Noch ein Hinweis: Leider haben nicht alle Klassenberichte Platz in dieser gedruckten Form gefunden. Besuchen Sie uns daher auch auf unserer Homepage: www.vs.hartmannsdorf.at

Seite 2 von 36


DANK und ANERKENNUNG des Bezirksschulrates Folgenden Kolleginnen wurde vom Kollegium des Bezirksschulrates für ausgezeichnete pädagogische Leistungen auf dem Gebiete der Erziehung und des Unterrichtes DANK und ANERKENNUNG ausgesprochen: Dipl.-Päd. Waltraud MITTENDREIN Dipl.-Päd. Susanne RIEGER

Dipl.-Päd. Christine UNGER, Rel.L.Mag. Stjepan DRVODERIC

Wir gratulieren!

Das Team

der Volksschule im Schuljahr 2012/13 KLAMMER Elisabeth, Schulleiterin WEIGL Monika, Schulleiterin-Stv., Klassenlehrerin 1.b ADLER Elisabeth, Stützlehrerin DRVODERIC Stjepan, Mag. , katholische Religion HÖRMANN Margrit, Werken KAINZ Gudrun, Klassenlehrerin 2.b KOLLER Gerlinde, Klassenlehrerin 3.b KRENN Sigrid, Stützlehrerin LADENHAUF Theresia, Klassenlehrerin 4.b LEICK-REINWALD Gabriele, Klassenlehrerin 2.a LEITNER Andrea, katholische Religion LEITNER Rita, Lehrerin für IKL LILL Jutta, Sprachheilunterricht

MITTENDREIN Waltraud, Klassenlehrerin 3.a PAMMER Eveline, Werken RIEGER Susanne, Klassenlehrerin 4.a SINDLER Petra, evangelische Religion UNGER Christine, Klassenlehrerin 1.a VILCEA Nicolae Mag. Pfarrer, orthodoxe Religion BREITENECKER Renate, Pflegeassistenz 3.b GÜTL Renate, Leitung der Nachmittagsbetreuung Birchbauer Johanna, Nachmittagsbetreuung Josef VOIT, Schulwart Roswitha ULZ, Raumpflegerin


Schulkonferenz – Klassenforum Schulforum – Schulausschuss ein konstruktives Miteinander

Regelmäßige Schulkonferenzen des Lehrerkollegiums haben Fragen des schulischen Alltages von der Gestaltung des Unterrichtes bis zur internen Fortbildung zum Thema. Hier ist eifriges und konzentriertes Arbeiten ebenso gefragt wie Gedanken- und Erfahrungsaustausch. Mindestens zweimal im Schuljahr trifft sich das Schulforum, um schulinterne Fragen zu besprechen und wichtige Beschlüsse zu fassen, wie etwa die Haus- und Schulordnung, schulautonome Stundentafel, schulbezogenen Veranstaltungen, allgemeine Fragen aus Erziehung und Unterricht, Auswahl der Schulbücher und vieles mehr. Dem Schulforum gehören alle KlassenelternvertreterInnen und KlassenlehrerInnen mit beschließender Stimme und alle übrigen LehrerInnen und ElternvertreterInnen mit beratender Stimme an. Konferenzen und Schulforen stehen unter dem Vorsitz der Schulleitung. Die KlasseneltervertreterInnen und deren StellvertreterInnen werden im ersten Klassenforum der jeweiligen Klasse gewählt und vertreten die Anliegen der Klasse. Für das Schuljahr 2012/13 waren dies:

Klasse 1.a 1.b 2.a 2.b 3.a 3.b 4.a 4.b

Klassenelternvertreter Sirid KOSTRON Yvonne PFEIFER Petra FRIEDL Kerstin GERSTL Peter KERSCHBAUMER Roswitha BURBÖCK Michaela RUCK Ingrid MAURER

KE -Stellvertreter Sonja WENTZ Astrid FRITZ Nicole FRIEDL Roswitha ROSENBERGER Elisabeth ERKENGER Erwin RAINER Renate DONNERER Sandra SCHMIDT

Mindestens einmal jährlich trifft sich der Schulausschuss der Gemeinde mit den Bürgermeistern der eingeschulten Gemeinden und den Schulleitern, um über das Schulbudget zu beraten.

Elternverein In diesem Schuljahr wurde der Elternverein neu formiert. Ich kann mit ruhigem Gewissen sagen, dass dieses Team sehr engagiert und voller Tatendrang ist. Wir versorgten mit Unterstützung einiger Mütter das Schulstartfest der Hauptschule und der dritten bzw. vierten Klassen der Volksschule mit Saft, Obst und Weckerln. Für die Kinder war es ein großer Spaß. Unsere Basare für Kinder von Kindern waren wieder ein großer Erfolg. Im Herbst gab es Maroni und Sturm, im Frühling Kaffee und Kuchen. Termine für das neue Schuljahr gleich vormerken! HERBST: 19. Oktober 2013 FRÜHLING: 29. März 2014 Der Winterbasar beim Elternsprechtag war auch sehr gut besucht, danach wurde in den Räumlichkeiten der Fleischerei Thaller der Basar weitergeführt und dabei auch sehr viel verkauft. Wir waren auch als Sponsoren unterwegs und konnten einigen Schülern ermöglichen, bei diversen Klassenfahrten teilzunehmen. DANK eurer Mitgliedsbeiträge! Wir begrüßten auch heuer wieder unsere künftigen Schüler der ersten Klassen VS und deren Eltern mit Kaffee, Kuchen, Saft und Aufstrichen sowie einem kleinen Begrüßungsgeschenk. Zum Abschluss möchte ich mich bei allen LehrerInnen, Eltern und ganz besonders bei euch Schülern bedanken, dass der Schulbetrieb so reibungslos vonstatten ging. Vielleicht wollen uns im neuen Schuljahr ein paar Mamas oder Papas im Team unterstützen, wir würden uns sehr darüber freuen!!! Allen zusammen wünsche ich im Namen des Elternvereins schöne Ferien und viel Freude für das neue Schuljahr. Marion Birchbauer und ihr Team vom Elternverein

Seite 4 von 36


1.a

Klassenlehrerin

Christine UNGER 1.a Klasse besucht 1.a Klasse Am 12.Dezember wurde die 1.a Klasse der Volksschule in die 1.a Klasse der Hauptschule eingeladen. Jeder Hauptschüler las einem Volksschüler eine Weihnachtsgeschichte vor, danach wurden noch gemeinsam Weihnachtsbilder bemalt. Diese gemeinsame Stunde war für uns alle ein großes Erlebnis. Im Frühling werden die Volksschüler dann den Hauptschülern eine Geschichte vorlesen.

Versuche im Advent Im heurigen Jahr hatte die 1.a Klasse einen ganz besonderen Adventkalender. Jeden Tag im Dezember durfte ein Kind gemeinsam mit der Lehrerin in der Klasse einen Versuch vorführen. Zuvor lernten wir noch wichtige Forscherregeln kennen, denn wenn man mit Feuer experimentiert, kann das auch gefährlich sein. So war jedes Experiment ein tolles Erlebnis und wir zeichneten noch jeden Versuch in unsere Forschermappe.


Munter g´sund Am 14.Dezember fuhren die beiden ersten Klassen ins Kindermuseum FRida & freD. In der Ausstellung „Munter g´sund“ gab es viele lustige Stationen, wo sich die Kinder viel bewegen durften. Nach der körperlichen Ertüchtigung gab es für alle eine gesunde Jause mit viel Obst und Gemüse. Danach durften wir der Detektivin Forscherixa beim Lösen eines schwierigen Falles helfen. Dieser Vormittag hat allen Kindern großen Spaß gemacht. Bauernhofprojekt Im Juni beschäftigten wir uns mit dem Thema Bauernhof. Wir besuchten Familie Unger-Ladenhauf, Familie Maurer, die Bäckerei Wagner, den Imker Sailer und Familie Kostron.

Klimaschutztag Am 5. April besuchte uns Frau Lessl. Sie erzählte uns, dass wir etwas für unsere Erde tun können, wenn wir öfters zu Fuß gehen, statt mit dem Auto zu fahren. Außerdem ist es besser, Gemüse und Obst zu kaufen, das bei uns wächst und nicht so weit zu uns gebracht werden muss.

Seite 6 von 36


1.b

Klassenlehrerin Monika WEIGL In der 1.b-Klasse sind 19 SchülerInnen, davon 11 Buben und 8 Mädchen. Alina ist seit März bei uns. Wir alle verstehen uns sehr gut. In diesem Schuljahr, das wie im Flug vergangen ist, haben wir sehr viel gelernt. Wir können schon gut im Zahlenraum 30 rechnen. Die kybernetische Methode, das Rechnen mit Stäbchen und Fingern hat uns dabei sehr geholfen. Auch das Lesen und Schreiben können wir schon gut. Das Lesenlernen mit Lilo, Emil und Rufus war gar nicht schwer und das Lilo- Computertraining hat uns besonders Spaß gemacht. Wie sagte Lilo immer: „Lesen ist eigentlich ganz einfach, wenn man weiß wie`s geht!“ Wir haben viel gesungen, gespielt, gemalt und geturnt. Sogar Englisch können wir schon ein bisschen.

Auf die Frage „Was gefällt dir in der Schule?“ haben die Mädchen und Buben der 1.b- Klasse geantwortet: Julia: Mein Lieblingsfach ist Zeichnen, weil ich es sehr gut kann. Philipp T: Ich lese gerne, weil es tolle Geschichten gibt. Valentin: Ich finde es toll, dass wir lesen gelernt haben. Die Hofpause gefällt mir, weil meine Freunde mit mir spielen. Lukas: Ich mag Werken, weil wir tolle Dinge basteln. Angelina: Mir gefällt, dass wir in der Schule viel malen. Patrick: Mir gefällt es, wenn ich die Rechenspiele am Computer machen darf. Michael: Das Lernen mit Lilo am Computer gefällt mir. Philipp E.: Ich mag am liebsten Turnen, weil ich ein Sportler bin. Mir gefällt es, dass ich eine so tolle Lehrerin habe. Fiona: Ich rechne sehr gerne, weil ich es gut kann. Alexander: Mein Lieblingsfach ist Mathematik, weil es für mich leicht ist. Anna: Ich mag Chor sehr gerne, weil ich viele neue Lieder lerne. Calvin: Ich finde es toll, dass wir schon die Schreibschrift lernen. Simon: Ich mag die Hofpause sehr, weil ich meine Freunde aus der 2. Klasse treffe. Chiara: Musik ist mein Lieblingsfach, weil ich sehr gerne singe. Alina: Ich liebe Turnen, weil ich sehr gut klettern und rennen kann. Auch die Montagsrunde gefällt mir. Doreen: Ich mag die Hofpause, weil ich gerne mit meinen Freundinnen spiele. Max: Mir gefällt es, wenn wir ein Knobelplakat lösen. Sophia: Ich finde es toll, dass wir schon alle Buchstaben können. Thomas: Ich mag Mathematik am liebsten, weil es für mich spannend ist.


Vor Weihnachten lud uns unsere Partnerklasse, die 1.b HS in die Bücherei ein. Die Großen lasen den Kleinen vor. Das hat Spaß gemacht.

Im September wurde unsere neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen. Wir haben viel darüber erfahren. Das war sehr interessant.

Im Herbst wanderten wir nach Ulrichsbrunn.

Das Musical „Peter und der Wolf“ und das Schwarzlichttheater mit Stefan Karch hat uns gut gefallen. Im Jänner fuhren wir nach Graz ins Opernhaus. Dort sahen wir „Das hässliche Entlein“, zu dem uns die RAIBA eingeladen hatte. Das war ein Erlebnis! Im Winter bauten wir im Schulhof eine ganze Schneemannfamilie.

Im Dezember besuchten wir das Kindermuseum FRida & freD in Graz. Den ganzen Vormittag verbrachten wir in der „Villa Muntergsund“. Da gab es viel zu entdecken!

Am Faschingsdienstag kamen wir verkleidet.

Seite 8 von 36


Nach den Semesterferien kam Veronika Maier zu uns. Sie machte bei uns ihr Blockpraktikum. Es war lustig, mit ihr zu arbeiten. Sie wird bestimmt eine gute Lehrerin werden. Auch beim Schwimmen begleitete sie uns. Wir fuhren drei Vormittage ins Hallenbad Feldbach zum Schwimmunterricht. Unser Schwimmlehrer Klaus Neger lobte uns sehr. 18 Kinder schafften ein Schwimmabzeichen!

Gesundheitstag: Partnerlauf mit der HS „Kinder laufen für Kinder“ Hurra, wir können schon lesen! Ende Juni reisten wir in einem Lese-Workshop mit dem „Bus“ durch das ABC. Der Höhepunkt war aber das Lese- Buchstabenfest. Wir konnten als Lesemäuse unser Können vor großem Publikum zeigen. Wir sangen Lieder, tanzten, trugen Sprüche und Reime vor und spielten die Geschichte vom Mäusemann, der heiraten wollte. Das war aufregend!! Aber nun freuen wir uns schon sehr auf die Ferien!

Am Klimaschutztag kam Frau Maria Leßl zu uns in die Klasse. Sie erklärte uns, was wir für den Klimaschutz tun können und sie erzählte uns viel über heimische Lebensmittel. An verschiedenen Stationen (Getränke-, Brot-Gemüse-, Obst-, Milchstation) durften wir schauen, riechen, tasten und natürlich auch kosten!


2.a

Klassenlehrerin

Gabriele LEICK-REINWALD

Schon wieder ist ein Schuljahr vergangen und unsere 45 Schüler der 2.a und 2.b sind inzwischen schon „richtig“ groß! Sie haben gelernt, sich als Gruppe zu vertragen, sich zu respektieren und sich gegenseitig zu helfen. Klassenregeln wurden erarbeitet und tragen zum gemeinsamen Wohlfühlen in der Klasse bei. Jedes Kind versucht sein Bestes zu geben und so etwas zu einem positiven Klassenklima beizusteuern. Aus den Leseanfängern sind inzwischen fast „Leseprofis“ geworden. Selbst das Lesen von Zungenbrechern oder laaaangen Geschichten gelingt schon ausgezeichnet. Alle Kinder beherrschen zusätzlich zur Druckschrift jetzt auch die Schreibschrift und sind sehr stolz auf ihre coolen Füllfedern, mit denen das Schreiben von kurzen, eigenen Geschichten gleich viel leichter fällt. Den ersten Führerschein ihres Lebens haben die Kinder der 2. Klassen auch schon erhalten! Der 1x1-Führerschein beweist nämlich, dass sie alle Malreihen des Kleinen Einmaleins vor- und rückwärts auswendig können. Sehr sportlich waren die Schüler der 2.a und 2.b in diesem Schuljahr auch. Dank vieler Zusatzangebote, wie Kickboxen und Inklusionssport, waren die Turnstunden in diesem Schuljahr besonders beliebt und vergingen immer viel zu schnell. Mit den folgenden Fotos und den dazu oft von den Kindern selbst verfassten kurzen Texten, möchten wir Ihnen, lieben Lesern unseres Jahresberichtes, noch einen Einblick in besondere Highlights unseres Schullebens 2012/13 geben. Lesung mit Karin Ammerer

Es war echt zum Gruseln gruselig!

Seite 10 von 36

Eltern–Kind–Lesen Es war stets ein besonderes Erlebnis, wenn Mama oder Papa sich Zeit nahmen, um der ganzen Klasse etwas vorzulesen und so zeigten, dass Lesen etwas Wichtiges ist!


2.b

Klassenlehrerin Gudrun KAINZ Leseprojekt der 2.b mit der Hauptschule Auch in diesem Schuljahr gab es dreimal ein Zusammenarbeiten von Volksschulkindern mit Hauptschulkindern, das bereits zur Tradition geworden ist. Schülerinnen und Schüler der 3. Klassen (1 Leistungsgruppe Deutsch) unter der Leitung von Frau Renate Weingerl bereiteten mit großer Sorgfalt einen Stationenbetrieb für die VS-Kinder vor. Als Klassenlehrerin konnte ich mit Wohlgefallen die Begeisterung der „Kleinen“ beobachten und staunte über die Kreativität und Einfühlsamkeit der „Großen“. Es war eine gelungene Aktion und wir freuen uns auf die gemeinsamen Stunden im nächsten Jahr.

Photovoltaik Den Schülern wurde der Gedanke der umweltfreundlichen Engergiegewinnung in praktischer Art und Weise vermittelt!

Klimaaktionstag – Müll sammeln Jan A. schreibt dazu: Am Anfang hat jeder von uns einen Müllsack und Müllhandschuhe bekommen. Es wurde eine Brieftasche gefunden. Deutsche Kracher auch, obwohl sie längst illegal sind. Wir haben auch eine Dachrinne gefunden, leere Energie-Drink Dosen und zersplitterte Bierflaschen.

Diabetikerspürhunde Tamara und Hannah S. schreiben dazu: Weil wir für Diabetikerspürhunde gesammelt hatten, haben wir in der Schule von zwei Hunden Besuch bekommen. Sie hießen Baobao und Lucca. Die beiden Hunde waren sehr interessant. Sie führten uns Kunststücke vor und sie können den Unterzucker von Menschen riechen.


Besuch der 2.a bei Hannah und den glücklichen Hühnern. Leonie schreibt dazu: Wir waren im Mai bei Hannah zu Hause. Wir haben ihre Kücken angeschaut. Die Kücken waren draußen. Wir haben sie beobachtet und Hannah hat uns - noch warme Eier gezeigt. Die Hühner hatten bunte Federn. Wir haben den Hühner Nudeln geben dürfen. Pipis - Und hier die Hühner der 2.b, die sie zum Osterfest bastelten

Besuch im Musikerheim Hannah F. schreibt dazu: Wir waren mit Frau Krenn im Musikerheim. Dort haben wir die Blechblasinstrumente, die Holzblasinstrumente und die Schlaginstrumente ausprobieren dürfen. Die Lehrer haben uns erklärt, wie man die Instrumente halten muss. Sie haben sich sogar extra frei genommen, um es uns an diesem Tag zu zeigen. Es hat sehr, sehr viel Spaß gemacht!

Seite 12 von 36

Schwimmen im Hallenbad Feldbach Florian und Matthias schreiben dazu: Wir waren dreimal im Schwimmbad. Wir hatten einen lustigen Schwimmlehrer. Die Pinguin – Kinder mussten einen Ziegel auftauchen und zehn Meter tauchen. Ich und mein Freund bekamen immer blaue Lippen. Wir haben beide den Freischwimmer gemacht! Anna und Jonas schreiben dazu: Im 2. Schuljahr lernten wir Rückenschwimmen und mussten einen Köpfler machen. Wir haben sehr viel schwimmen müssen, wir waren danach sehr müde. Es haben aber viele Kinder den Freischwimmer geschafft und die Pause, in der wir lange jausnen durften, war sehr lustig. Zu diesem Text möchten wir als Klassenlehrer noch anmerken: So schlimm war’s nicht! ;-)

Kinder laufen für Kinder Elias schreibt dazu: Wir sind um neun Uhr zur Sporthalle gegangen. Da haben wir uns versammelt und uns einen Partner aussuchen dürfen. Dann haben wir Aufwärmübungen gemacht. Danach sind wir losgelaufen. Ich bin mit meinem Partner sieben Runden gelaufen. Und dann waren wir müde. Am nächsten Tag haben wir eine Urkunde bekommen. Marlene und Alexander schreiben dazu: Wir sind zu zweit mit den Hauptschülern gelaufen. Es hat bei der Sporthalle angefangen und auch aufgehört. Für jede Runde haben wir einen Stempel auf den Arm bekommen. Wir haben auch zwischendurch eine Pause machen können.


Kinder laufen für Kinder

Inklusionssport Marlene schreibt dazu: Frau Leick sagte, dass wir eine Überraschung beim Turnen bekommen. Es war ein Turnlehrer! Er hieß Oliver. Er spannte mit uns die Slackline auf. Er hatte einen halben Meter großen Ball und wir mussten den Ball mit Stöcken über eine Strecke transportieren. Wir haben mit Stangen geturnt und wir haben einen Parcour mit Schwebebalken, Stangen, Bänken und Rädern machen dürfen. Wir haben den Ball gegen die Mauer werfen und wieder fangen müssen und das sehr oft! Wir haben gegen eine Mannschaft spielen müssen, aber es hat keiner im Tor stehen müssen. Es hat uns tausendmal sehr, sehr, sehr viel Spaß gemacht! Danke an unseren Turnlehrer! Lisa und Matthias schreiben dazu: Am Anfang der Turnstunden liefen wir mit Oliver langsam im Turnsaal einige Runden. Wir spielten mit ihm Fußball und Basketball. Er hatte einen Parcour mit vielen Stationen vorbereitet. Das Jonglieren mit den bunten Tüchern war sehr lustig. Wir spielten auch Schifferl versenken, das uns auch sehr gefiel. Wir hatten sehr viel Spaß mit Oliver.

Sporttag in Graz An einem sowieso schon sehr heißen Tag ging es bei vielen lustigen Stationen des Inklusionssporttages in Graz heiß her!


3.a

Klassenlehrerin Waltraud MITTENDREIN Zu Schulbeginn hat uns die Hauptschule zum Schulstartfest eingeladen. Es hat 13 tolle Stationen gegeben: Federball, Fußball, Weitspringen, Puzzle bauen, Nageln, mit verbunden Augen zeichnen, .... Uns hat alles gefallen!

Schule am Bauernhof Am 1.10.2012 fuhren wir zur Frau Leßl, einer Apfelbäuerin. Zuerst erklärte uns Frau Leßl die Arbeit eines Obstbauern. Dann durften wir verschiedene Apfelsorten kosten. Danach gingen wir in den Kühlraum, wo die Äpfel gelagert werden. Wir sind fast eingefroren! Nun gingen wir mit Lupen in den Obstgarten und suchten nach Nützlingen und Schädlingen. Wir halfen auch bei der Ernte. War das lustig! Darauf kochten wir gemeinsam Gemüsesuppe und Apfelstrudel. Mhmmm! Das Essen schmeckte köstlich! Es war ein sehr schöner Vormittag.

Seite 14 von 36

Workshop mit Stefan Karch Im Herbst war Stefan Karch bei uns in der Volksschule. In der ersten Stunde hat er allen Volksschülern ein Schwarzlicht Theater mit seinen selbst gemachten Puppen vorgespielt. Danach durften wir mit weißem Papier und Klebeband selbst Figuren basteln. Er hat uns dabei immer wieder gute Tipps gegeben. Als wir fertig waren, besprühte er die Figuren auf dem Pausenhof mit NeonFarben. Stefan Karch und wir dachten uns ein gemeinsames Theaterstück aus und probten es solange, bis wir es konnten. Das Stück war spannend, lustig und ein bisschen gruselig.

Sport mit einem Kickbox-Trainer Herr Fritz Hackl kam an 2 Vormittagen zu uns um mit uns zu turnen. Er erklärte uns, dass das Aufwärmen, das Dehnen der Bänder und das Schmieren der Gelenke das Wichtigste vor jeder sportlichen Betätigung ist. Das machten wir auch zuerst. Danach lernten wir einige Selbstverdeidigungsgriffe. Wir haben auch Spiele gespielt, bei denen wir uns sehr konzentrieren mussten um nichts falsch zu machen. Es waren interessante und lustige Turnstunden.


Wir nahmen an der Aktion „Hallo Auto“ teil. Dabei durften wir mit einem Auto, das auf 50 km/h beschleunigte, mitfahren und dann selbst abbremsen. Nun wissen wir, wie lange es dauert, bis ein Auto wirklich steht. Es war eine tolle Erfahrung.

Weiztag Am 12. Juni lernten wir unsere Bezirkshauptstadt kennen. Wir verbrachten den ganzen Vormittag in Weiz und lernten die Stadt Weiz kennen. Zum Schluss besichtigten wir noch die schöne barocke Weizbergkirche.

Am 24.4. besuchten wir unseren Bürgermeister Ing. Otmar Hiebaum. Er hat uns viel über Markt Hartmannsdorf erzählt. Der Bürgermeister hat uns sein Büro gezeigt und erklärt, wieviel Arbeit er hat. Besonders spannend war der Raum, in dem es einen großen Lift voll mit Ordnern gibt, der vom Keller bis ganz nach oben führt. Im Gang vor dem Büro des Bürgermeisters hängen Bilder von allen ehemaligen Bürgermeistern. Es war ein sehr interessanter Lehrausgang.

Opernfahrt

Schreibwerkstatt Am 14. Mai war die Autorin Karin Ammerer bei uns in der Klasse. Sie las uns zuerst zwei Ratekrimis vor und wir durften uns in 2 Gruppen beraten, um die Lösung zu finden. Danach schrieben wir selbst Ratekrimis und gestalteten dazu auch Zeichnungen. Es war spannend die verschiedenen Krimis zu hören und die Fälle zu lösen. Zuletzt durften wir noch Fragen an Karin Ammerer stellen. Es war ein toller Vormittag! Und nun eine Kostprobe!

Fasching

Tanzen und Spielen mit Franz Wolf Känguru der Mathematik

Die Entführung An einem sonnigen Nachmittag ging Lukas mit seiner Mutter ins Schwimmbad. Es waren schon 40 Leute im Schwimmbad. Lukas wunderte sich, weil er den Bademeister nirgends sah. In seinem kleinen Häuschen sah Lukas einen Brief. Auf dem Brief stand: Wenn ihr bis morgen nicht 100.000 € habt, werdet ihr den Bademeister nie wieder sehen. Lukas war erschrocken. Sofort rief er mit seinem Handy die Detektivin Frau Müller an. Lukas erzählte Frau Müller alles. Frau Müller fragte Lukas ob er jemanden kenne, der den Bademeister nicht mag. Lukas antwortete, dass beim letzten Mal, als er schwimmen war, jemand namens Mr. X ihm gedroht hatte. Frau Müller sagte: „Mr. X, der ist mir schon bekannt. Dem werde ich einen Besuch abstatten.“ Frau Müller ging zu ihm und fragte Mr. X: „Wo waren Sie heute zwischen 15 und 17 Uhr?“ Mit unschuldigem Blick meinte er: „Ich war bestimmt nicht im Schwimmbad!“ Frau Müller sagte: „Sie sind verhaftet!“ Warum ist Mr. X verhaftet worden?


3.b

Klassenlehrerin Gerlinde KOLLER Wir hatten in diesem Schuljahr viele “besondere Aktivitäten”: Opernfahrt, ”Einfach lebendig”, “Bewegung” mit Fritz Hackl, “Ökologischer Fußabdruck”, Workshop Stefan Karch, Workshop Karin Ammerer, Gärtnerei Ruprecht, Partnerlauf mit der HS, Pinguin Cup, Schnuppertag für die Schulanfänger, Besuch der Bezirkshauptstadt. Wir freuen uns auf die Lesenacht und das Schulschlussfest Hier einige Berichte von Schülern: Gärtnerei Ruprecht Am Dienstag den 16.4.2013 fuhren wir in die Gärtnerei Ruprecht. Als wir in Gleisdorf angekommen waren, haben wir einmal ein bisschen herumschauen dürfen. Nach einer Weile kam die Chefin der Gärtnerei. Dann haben uns zwei Floristinnen gezeigt, wie man Blumensträuße bindet. Hinter dem Blumenladen waren auch Glashäuser, in denen Erdbeeren, Blumen und viele Planzen gezüchtet werden. Wir haben auch ein Spiel gespielt: Wir mussten Planzen erraten. Danach haben wir eine gute Jause bekommen. Neben dem Glashaus war ein anderes, in dem wir Zitronenthymian gepflanzt haben. Dieser Tag war sehr lustig. Theresa und Kathi

Seite 16 von 36

Im Frühling 2013 hatten wir das Projekt : “Ökologischer Fußabdruck”. Dort hatten wir gelernt, wie man der Umwelt hilft. Zum Beispiel, dass man nicht jeden Tag Fleisch essen soll. Wegen der Massentierhaltung werden immer mehr Bäume im Regenwald gefällt. Oder dem vielen Müll den wir mit dem Erdöl produzieren. Denn fast jeder Müll, den man einfach irgendwo hinwirft kommt zum Schluss ins Meer. Wir Kinder können helfen, indem wir Müll vermeiden und trennen, und nicht immer mit dem Auto fahren, sondern zufuß und mit dem Rad fahren. Theresa


Besuch von Karin Ammerer Am 16.05.2013 war es für uns so weit! Endlich durften wir mit Karin Ammerer zusammenarbeiten. Zuerst las sie uns zwei von ihren Detektivgeschichten vor. Dann waren aber wir dran, um unsere eigenen Detektivgeschichten zu schreiben. Frau Ammerer half uns natürlich. Aber man musste schon klar denken für so eine Detektivgeschichte. Zum Schluss lasen alle ihre gelungenen Geschichten vor. Es war ein sehr lustiger Vormittag! Sophie und Annalena

Fahrt nach Weiz Im Juni 2013 hatten wir den Weiztag. Als wir unsere Begleiterin kennengelernt hatten, ging es schon los. Bei der Stadtführung sahen wir als erstes die Marienstatue. Sie schaut zur Weizberg Kirche. Als wir zur St.Thomas Kirche, gingen sahen wir ein Peter Rosegger-Denkmal. Wir sahen das neue Rathaus, das alte Rathaus, das Kunsthaus, das Weberhaus mit der „Medusa“. Über den Weizbach gingen wir zum Schloss Radmannsdorf und zuletzt zum Geminihaus. Auf unserem Spaziergang durch die Bezirkshauptstadt trafen wir den Altbürgermeister. Bevor wir nach Hause fuhren, besichtigten wir die Marienkirche auf dem Weizberg. Alexander, Jan

Die Erpressung im Modegeschäft Katharina Kirschbaum arbeitet im Modegeschäft Conwiedas. Dort gibt es sehr teure Kleidungsstücke. Aber ein paar Kleidungsstücke sind gefälscht, weil Katharina sie in Italien gekauft hat. Sie verkauft sie jetzt viel teurer als erlaubt. Aufeinmal kommt eine Frau mit Maske ins Geschäft. Sie erpresst Katharina Kirschbaum. Sie muss ihr das teuerste Kleid geben, sonst würde sie der Polizei verraten, dass alle Kleidungsstücke gefälscht sind. Katharina gibt ihr das Kleid. Kurz darauf ruft Katharina Kirschbaum Inspektor Haselbaum an. Sie sagt ihm dass eine Frau mit einer Maske sie erpresst hat. Das teuerstes Kleid hat sie mitgenommen. Herr Inspektor Haselbaum hat zwei Verdächtige angerufen, Susi Katzenbaum und Maria Birnbaum. Herr Inspektor fragt zuerst Susi Katzenbaum, denn sie hat schon vor drei Jahren jemanden erpresst: “Haben sie die Verkäuferin im Geschäft Conwiedas erpresst?“ Susi antwortet: “Nein, hab ich nicht!“ „OK, dann fahren wir weiter zu Frau Birnbaum. Haben sie die Verkäuferin im Geschäft Conwiedas erpresst?“ fragt Haselbaum. „Nein, oh die arme Katharina Kirschbaum!“ Wisst ihr auch wer der Täter ist?

Schulgarten Im Schulgarten haben wir Sträucher, einen Weinstock, Rosen, Pfingstrosen, Kräuter, Erdbeeren, Topinampur und Blumen. Heuer haben wir viel angebaut: Salat, Kartoffeln, Erbsen, Bohnen, Karotten, Radieschen, Kürbis, Sonnenblumen. Nach langer Pause versuchen wir es wieder mit Tomaten, weil Herr Voit uns eine “Überdachung” gebaut hat, damit sie vom vielen Regen nicht krank werden. Hoffentlich gedeihen sie!

Stefan Karch Wir haben für eine Aufführung Figuren gebastelt und geübt. Die Figuren haben lustig ausgesehen. Der Text war auch sehr leicht. Einige Eltern haben bei der Aufführung zugeschaut. Es hat allen gefallen. Johannes

Ich schätze es sehr Patrick begleiten zu dürfen, er hat dieses Schuljahr wieder sehr viel dazugelernt! “Du bist schon ein richtiger “Schuljunge”, sage ich oft zu ihm! Die Klassengemeinschaft ist wieder ein Stück weit gewachsen obwohl es nicht immer ganz einfach ist mit Patrick! Das Einhalten sozialer Regeln sowie das Benehmen steht an erster Stelle. Selbstständiges Arbeiten, Ausdauer und die Genauigkeit zu erlernen war ein großer Teil dieses Schuljahres. Oft sehr mühsam – doch mit viel Geduld hat er vieles schon recht gut gemeistert. In Deutsch schreiben wir Wörter und Sätze in Druck-und Schreibschrift. Er liest sehr gern und mit voller Begeisterung. In Mathematik haben wir uns bis zur Zahl 100 durchgearbeitet. Ganz wichtig ist für mich, dass sich Patrick in der Schule wohlfühlt. Schön, dass wir gemeinsam Tag für Tag voneinander lernen dürfen. Renate Breitenecker


4.a

Klassenlehrerin Susanne RIEGER „Gemeinsam durch das 4. Schuljahr…“ unter diesem Motto starteten wir motiviert, neugierig, voller Elan und mit vielen guten Vorsätzen in das neue Schuljahr 2012/13. Viele lehrreiche Stunden durften wir gemeinsam erleben. Schulstartfest mit der Hauptschule Am 25.9.2012 erlebten wir mit der HS zusammen ein tolles Fest. Das war ein toller Start ins neue Schuljahr! (Iris Simandl)

Graztag Am 10. Oktober fuhren wir in unsere Landeshauptstadt Graz. Als wir ankamen sahen wir zuerst die Oper, anschließend den Bauernmarkt am Kaiser-Josef-Platz, danach marschierten wir zur Doppelwendeltreppe. (Laura Ruck) Mit der Standseilbahen fuhren wir auf den Schlossberg. Die Führung im Glockenturm stand nun auf dem Programm – doch plötzlich läutete die Liesl und wir erschraken sehr. In der Bassgeige, dem damaligen Gefängnis, fanden wir Knochen. Zum Schluss spazierten wir zum Zeughaus. Dort sahen wir Rüstungen, Schwerter, Pistolen, Kanonen, Morgensterne usw. Ich kaufte mir am Ende einen Kanonenspitzer und einen kleinen Ritter. (André Kleinhappl)

Seite 18 von 36

Schreibwerkstätte Auch dieses Jahr kam Karin Ammerer, eine Autorin, zu uns in die Schule. Am besten gefiel mir, dass man bis zum Ende nicht wusste, wer der Täter war. In diesem Jahr durften wir danach in Gruppen selbst einen Ratekrimi schreiben. (Helena Reinstadler)

Schnuppertag in der Hauptschule Etwas nervös, aber vor allem sehr neugierig, gingen wir am 18.12.2012 in die Hauptschule – es war „Schnuppertag“! Die Stationen waren Gesang mit Fr. Ulz, Technisches Werken mit Fr. Weingerl, Nähen bei Fr. Krottenberger und die Computerstation betreute Fr. Aigelsreiter. Im Werkraum durften wir unseren eigenen Stromkreis basteln. Am Ende des Vormittags beantwortete Herr Direktor Mittendrein bereitwillig alle offenen Fragen. Ich freue mich schon auf die Neue Mittelschule. (Paul Timischl)


Weihnachtsspiel Am 20.12.2012 luden wir unsere Eltern zum Weihnachtsspiel „Schenken mit viel mehr Liebe“ ein. Die Hauptrollen, zwei Geschwister, spielten Nico und ich. Helena und André waren unsere Eltern. Paul, Markus und Annika spielten Verkäufer und Iris war die Erzählerin. Gedichte wurden von Jakob, Marco, Barbara, Katharina und Melanie vorgetragen. Jeder von uns brachte Mehlspeisen und Kekse mit, die wir im Anschluss daran gemeinsam mit unseren Eltern verspeisten. Das war eine schöne Einstimmung auf die bevorstehenden Ferien. (Laura Ruck) Schitag Einige Eltern brachten uns am 24.1.2013 zum Schilift in Markt Hartmannsdorf. Wir hatten großen Spaß mit Skiern, Snowboard und Bob zu fahren. (Jakob Zeller) Faschingdienstag Voller Freude feierte unsere Klasse den Fasching. Jeder kam mit einer tollen Verkleidung in die Schule. Luftballons und Konfetti waren im ganzen Klassenraum verteilt. Ich finde, dass dieser Tag lustig war und total schnell verging. (Katharina Fritz) Klima-Aktionstag Ich hatte die Idee ein Atomkraftwerk zu bauen. Die Kraftwerke arbeiten Tag und Nacht und erzeugen giftige Stoffe, die zu Krebs führen können, wenn ein Unfall wie in Fukushima passiert. Weil Atomkraft sehr schlecht für die Umwelt ist, sollten wir sie abschalten und zusperren. Mein Kraftwerk besteht aus Karton und Papier. (Jakob Zeller)

Freiwillige Radfahrprüfung Endlich war es soweit! Mit Gerhard Weghofer und Franz Rechberger trainierten wir an zwei Tagen. Ich vergaß öfter mich einzuordnen und das wollte ich unbedingt verbessern. Am Ende des zweiten Vormittags schafften es alle und Herr Weghofer sagte: „Das habt ihr toll gemacht!“ (Annika Donnerer) Bewegungsland Steiermark Im Jänner und im Mai kam ein Kickboxlehrer names Fritz Hackl in die Sporthalle Markt Hartmannsdorf. Wir lernten von ihm, dass man beim Aufwärmen langsam laufen muss, denn dann öffnen sich die kleinen Blutgefäße. In der ersten Einheit im Jänner brachte er uns einige Selbstverteidigungsübungen bei. Lustige Koordinationsübungen, Gehirntraining und „richtiges Aufstehen“ standen auch am Programm. (Marco Tieber)

Gesunde Jause Alle paar Wochen gab es bei uns die „Gesunde Jause“. Früchte, Gemüse, Aufstriche, Kräuter und Brot ließen wir uns schmecken. Unsere letzte gemeinsame Jause fand als Picknick im Kirchenpark statt. Das war schon etwas Besonderes! (Nico Hödl)


4.b

Klassenlehrerin

Theresia LADENHAUF Schulschluss Zeit zum Abschied nehmen - Zeit für Neues! Das 4. Schuljahr begann mit einem sehr netten Willkommensgruß, denn unsere Frau Direktor versüßte uns den Schulanfang mit einer gebackenen Schultüte! Eine weitere nette Idee war, diesmal aber von Herrn Mittendrein, unserem zukünftigen Direktor der Neuen Mittelschule, uns zu einem Schulstartfest einzuladen!

Heuer hatten wir im Advent einen etwas anderen Adventkalender. Jeden Tag durfte ein Kind aus der Klasse einen Versuch mit einer Kerze oder einem Teelicht vorführen. Danach hörten wir uns eine Adventgeschichte an. Am letzten Schultag vor Weihnachten haben wir „gewichtelt“ und uns gegenseitig die Wichtelbriefe vorgelesen! Wer war der Täter? Bei einer Schreibwerkstatt mit Karin Ammerer, schrieben wir Ratekrimis. Das war nicht ganz leicht, da wir in Gruppen schreiben mussten und der Krimi außerdem spannend sein sollte!

In unserer Landeshauptstadt Graz waren wir immer nur einkaufen, dass Graz so viel Interessantes hat, haben wir gar nicht gewusst! Zum Beispiel die Busserlstiege der gotischen Doppelwendeltreppe, auf dieser hatten wir viel Spaß, weil wir uns immer wieder trafen. Busserln geben sich dort aber nur die Verliebten! Der Landhaushof, mit dem schmiedeeisernen Brunnen, das Rathaus, der Erzherzog Johann Brunnen, das bemalte Haus, das kälberne Viertel, der Schlossberg ... eigentlich alles war interessant!

Seite 20 von 36

Während des Jahres besuchten wir immer wieder unseren Kirsch-Klassenbaum und verbrachten auch Turn- und Spielstunden rund um ihn. Am Barbaratag beehrten wir ihn sogar mit einem Gedicht und am 5. Dezember mit einem Krampus zum Aufessen!


Viel Neues haben wir heuer über den sorgsamen Umgang mit der Natur gelernt: in einem Workshop über Energiegewinnung und über den ökologischen Fußabdruck. Auch beim Lehrausgang zur Kläranlage ist uns bewusst geworden, wie kostbar Wasser eigentlich ist!

Endlich - die theoretische und praktische Radfahrprüfung geschafft! Wir bekommen unseren ersten echten Führerschein! Besonderes DANKE an Herrn. Insp.Weghofer und seinem Assistenten Herrn Insp. Rechberger!

Natürlich hatten wir auch heuer wieder Soziales Lernen. Wir versuchten, das Zusammenarbeiten in der Gruppe zu verbessern. Großen Spaß machte es, als wir einen Konflikt spielen und dann eine Lösung finden sollten. Wir wurden dabei gefilmt und konnten später unsere Szene im Fernseher anschauen.

Die unterschiedlichen Referate, die wir zu zweit oder alleine machten, mochten wir besonders und freuten uns über das Lob unserer MitschülerInnen und unserer Lehrerin. Wir saßen dabei immer in unserer gemütlichen Ecke, der „Referent“ durfte auf dem

Sofa sitzen! Auch unsere Buchvorstellungen genossen wir sehr! Die Opernfahrt und das Mitmach-Musical „Peter und der Wolf“ - zwei schöne musikalische Erlebnisse!

Bei einem Schreibwettbewerb der Buchhandlung Plautz haben auch die beiden 4. Klassen teilgenommen. Aufgabe war, einen Geschichtenanfang eines Kinderbuches weiterzuschreiben. Wir sind stolz auf unsere „zukünftige Kinderbuchautorin“ Katharina, die die beste Geschichte geschrieben hat! Als Gewinn bekam sie eine Autorenlesung mit Michaela Holzinger für beide Klassen geschenkt! Ein bisschen „mit Verspätung“ hatten wir Ende Mai eine tolle Lesenacht mit einer Fledermausrallye, Vampire mit Blutstropfen, Geister und ein Skelett im Sprechzimmer.


Unser Volksschulzeit - ABC A BC-Fest, Apfelprojekt, Ausstellungen im Dorfhof besuchen B ewegtes Lernen, Basteln , Buchvorstellung, Besuche C omeniusprojekt, Computerarbeit D eutschschularbeiten, Dichten, E rzählrunden, Erstkommunion, Ermutigung, Experimente, Eislaufen F otovoltaik, Freundschaften, Fit-Programme G esundheitslauf, gesunde Schule, Gebärdensprache, Grazfahrt H allo Auto, Helfi, Hartmannsdorf-Rallye, Hallenbad I ndianerprojekt, Interessantes J ausenpause K inderpolizei, Klassenbaum, Klassenmaskottchen, Kekse backen L esefreitag, Lehrausgänge, Lesepicknick, Lesenacht, Lesepartner M ontagsrunde, Müll sammeln, Märchenrallye, Musik, Mutprobe, Marcela N atur beobachten, Nachdenken O pernfahrt, ökologischer Fußabdruck P rojektwoche, Pinguincup, Peter und der Wolf, Paten der Erstklässler Q uirlige Klasse, Quiz, Quasseln R elistunden, Referate, Rodeln geh`n, Radfahrprüfung S tilleübungen, Schularbeiten, Schreibwerkstatt, spanische Gäste, Schwimmen T agesplan, Tag der offenen Tür in der HS, Tee-Lese-Stunde, Tanzen, Turnen U nterhaltungen, Umwelt V ersuche, Vorstellungen, Vampire in der Lesenacht W andern, Weizfahrt, Wettbewerbe, Wichteln, Werken, Workshops X XL Plakate Y oga und Buchstaben Z eichnen, Zotterschokolade, Zähne putzen, Zuhören lernen

„Sturmspieler unter uns“

Schneemonster

Projektwoche der 4. Klassen, St. Lamprecht im Bezirk Murau

Seite 22 von 36


Pinguin-Cup Am 6.6.2013 fuhren zwölf Kinder aus der 3. und 4. Klasse zum PinguinCup ins Hallenbad Feldbach. Aus diesen Kindern wurden zwei Staffeln gebildet. Eine Staffel wurde Tagessieger und durfte zum Landesfinale fahren. Beim Landesfinale in Mürzzuschlag am 25.6.2013 gaben Jakob Zeller, Daniel Memic, Paul Erkenger, Benjamin Kovac, Johannes Knauhs, Marco Tieber (Ersatzschwimmer) und Laura Ruck ihr Bestes. Wir erreichten den 12. Platz von 38 Mannschaften, unser bestes Ergebnis bei einem Landesbewerb.

Erstkommunion Noch steht die Tradition der Feier der Erstkommunion in enger Verbindung zum Leben der Schule, geschieht doch ein großer Teil der Vorbereitung im Religionsunterricht der Schule und sind auch die Klassenlehrerinnen der 2. Klassen mit involviert. Diese Tradition verbindet auch am Tag des Festes. Treffpunkt ist der Schulhof. Nach dem gemeinsamen Gruppenfoto marschieren die Kinder unter den Klängen der Trachtenkapelle zur Kirche. Im Anschluss an die stimmungsvoll musikalisch von den Eltern gestaltete Messe führt uns der Weg wieder in die Schule. Hier sind die Tische festlich zur gemeinsamen Erstkommunionjause gedeckt. Zum Abschluss werden die im Werkunterricht hergestellten Erstkommunionkreuze gesegnet.


Auf das Gute schauen Am letzten Schultag des Vorjahres, am. 6. Juli 2012, erhielten wir die Nachricht, dass unsere ehemalige Kollegin und Lehrerin Frau Dipl.-Päd. VOLn. Mathilde Niederl ihren irdischen Lebensweg beendet hat. Frau Niederl war von 1972 bis 2006 Lehrerin an der Volksschule Markt Hartmannsdorf. Wir haben sie als äußerst besonnene und verlässliche Kollegin geschätzt, die mit Achtung, Wertschätzung und Einfühlsamkeit ihre Schülerinnen und Schüler durch das Schulleben geführt hat. Liebe Mathilde, wir schauen auf das Gute und werden dich nicht vergessen!

Unsere Schulwarte unsere guten Geister Schmutzige Klassen, Unordnung jeden Tag aufs Neue, Mist nach Lesenächten, Veranstaltungen, Unwettern, Frühaufsicht, Streit schlichten, Kakao richten, PC prüfen, Fluchtwegslampen montieren, Möbel schleppen, Vorhänge aufmachen, Arbeit zu zweit für drei,.... unseren guten Geistern ist nichts zu viel. Roswitha Ulz, Gerhard Hebenstreit (eigentlich für die Hauptschule zuständig, aber in der VS immer wieder gebraucht) und Sepp Voit sorgen nach ihren Möglichkeiten dafür, dass alles klappt und stimmt - DANKE!

Schnuppertag für die zukünftigen Schulanfänger “Herzlich willkommen” schallte es durch die Schulhalle, als die Kinder mit ihren Kindergartenpädagoginnen zum Schnuppertag kamen. Die Buben und Mädchen der dritten Klassen übernahmen die Patenschaften und führten ihre „Patenkinder“ liebevoll durch die vorbereiteten Stationen. Vom Interview bis zum Balancieren, vom Kinderbuch bis zum Bücherwurmbasteln konnten die Kinder zeigen, was sie schon alles können und dabei das Schulhaus und ihre zukünftigen LehrerInnen und MitschülerInnen kennen lernen. Es war ein anstrengender, aber interessanter Tag und wir freuen uns schon auf den Schulbeginn mit euch.

Seite 24 von 36


Forschen und Experimentieren Kinder sind von Natur aus neugierig. Sie wollen Neues entdecken und ihre natürliche Umgebung erforschen. Gerade in der Volksschule ist es wichtig, den Kindern die Möglichkeit zu geben, selbstständig ihren Wissensdurst zu stillen. Beim Experimentieren lernen die Kinder nicht nur, sich mit verschiedenen Themen auseinanderzusetzen und Zusammenhänge in der Natur zu verstehen, sie lernen auch den richtigen Umgang mit verschiedenen Materialien, verantwortungsbewusstes Verhalten gegenüber der Natur, Arbeiten in der Gruppe, sinnerfassendes Lesen und haben dabei auch noch großen Spaß. Alles, was man mit Freude lernt, lernt man fürs Leben!

Textiles und technisches Werken Die Grundkenntnisse im textilen und technischen Bereich bilden die Grundlage für kreative Gestaltungsaufgaben. Nur wer mit Materialien umgehen gelernt hat, kann seine handwerklichen Fähigkeiten auch in Taten umsetzen. In diesem Schuljahr war es für die Schülerinnen und Schüler schon eine großer Herausforderung mit ihren Händen, mit viel Fingerspitzengefühl, Beobachtungsgabe und Konzentration die Vorhaben zu bewältigen. Im Übungsbereich machte es den Kindern viel Spaß, die erlernten Techniken kreativ anzuwenden. Somit kann man feststellen, dass jedes Werkstück die Handschrift des Schülers zeigt. Etwas Selbstgemachtes stärkt das Selbstbewusstsein – Also „Kleine Hände – große Sache“ !


Kinder laufen für Kinder Partnerlauf der Volks- und Hauptschule Markt Hartmannsdorf Unter dem bezirksweiten Motto „Kinder laufen für Kinder“ entstand die Idee, diesen Lauf als Partnerlauf von Haupt- und Volksschülern zu organisieren. Zweck des Laufes war es, gemeinsam mit dem Partner die vorgegebene Strecke (900 m) zu durchlaufen, was in der vorgegebenen Zeit (etwa 1 Stunde) auch mehrmals erfolgen konnte. Der Lauf zählte, wenn beide Partner gemeinsam ins Ziel eingelaufen sind. Bei jedem Zieleinlauf bekamen die Kinder einen Stempel auf die Hand. Es sollen in der verfügbaren Zeit möglichst viele km erreicht werden. So liefen die Schülerinnen und Schüler also für mehrere Zwecke: a. Gesundheitsaspekt (Bewegung) b. Partnerschaftlichkeit VS – HS c. Kinder laufen für Kinder zugunsten der SOS – Kinderdörfer Die Ergebnisse waren überwältigend. Es war schön zu sehen, wie die Kinder sich gegenseitig motivierten und aufeinander Rücksicht nahmen. Insgesamt waren 133 Volksschüler mit entsprechend vielen Partnern aus der Hauptschule unterwegs. Die Gesamtlaufleistung an diesem Tag lag bei 1344 km, wobei einzelne Paare bis zu 7,2 km zurücklegten. Sehr schön war auch die partnerschaftliche Zusammenarbeit der beiden Lehrkörper. Wir bedanken uns bei den Läuferinnen und Läufern für die tollen Leistungen und beim gesamten Team beider Schulen, aber auch bei den Gesundheitspädagoginnen des Bezirkes für die Planung und Organisation. Elisabeth Klammer und Wilfried Mittendrein

Seite 26 von 36


Ein kleiner, aber feiner Schülerchor Im heurigen Schuljahr hat sich eine kleine aber feine singfreudige Gruppe um Frau Unger gebildet, die sich dem Singen, Tanzen und musikalischen Gestalten gewidmet hat. Die Kinder waren mit Feuereifer dabei. Die beiden großen Auftritte waren beim Niklausspiel im Medienraum und beim Pfarrfasching im Dorfhof.

Ein Mann mit Bart und Bischofsstab Am 6. Dezember veranstaltete der Schulchor eine kleine Aufführung im Medienraum. Zu Beginn spielten einige Schüler Adventlieder auf ihren Instrumenten vor. Danach folgte das Nikolausstück, indem der gute Nikolaus aus dem Dorf „Überfluss“ Dinge sammelte, um sie den Menschen im Dorf „Bettelarm“ zu bringen. Zum Schluss bekamen noch alle Kinder der Schule vom Nikolaus eine kleine Schokolade überreicht.

Pfarrfasching


Unverbindliche Übung „Gesunde Ernährung“ In diesem Schuljahr nahmen 23 Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen am Unterricht teil. Sie erhielten Informationen über unterschiedliche Lebensmittel und über eine ausgewogenen Ernährung sowie Rezepte. Auf das saisonale und regionale Angebot von Obst und Gemüse und auf die Verwendung von Vollkornprodukten wurde großer Wert gelegt. Die Schülerinnen und Schüler haben mit großer Begeisterung geschnitten, gerührt, geknetet, gekocht und natürlich auch gekostet und geschmaust. Viele Gerichte wurden am Wochenende zu Hause nachgekocht. Stolz erzählten die Kinder ihren Mitschülern vom Gelingen ihrer ersten Kochversuche. Lehrerin für Ernährung und Haushalt Margrit Hörmann Wraps mit Schinken Zutaten: 15 dag Dinkelmehl Salz ¼ l Milch 1 Essl. Rapsöl 2 Eier Fülle: 20 dag Kräuterfrischkäse Schnittlauch 20 dag Schinken Zubereitung: Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Schneebesen glattrühren. Den Teig 10 min quellen lassen. Etwas Öl in der Pfanne erhitzen, den Teig eingießen, Wraps backen und auf einen Teller geben. Wraps auskühlen lassen. Kräuterfrischkäse auf die Wraps streichen, mit würfelig geschnittenem Schinken und fein geschnittenem Schnittlauch bestreuen, einrollen und anrichten.

Interkulturelles Lernen Für Kinder, deren Muttersprache nicht die deutsche Sprache ist, ist Frau Rita Leitner einmal pro Woche für zwei Stunden an unserer Schule. Spielerisches Lernen in der Gruppe mit intensivem Sprachgebrauch oder Einzelarbeit werden je nach Bedarf mit den Klassenlehrerinnen abgestimmt. Insgesamt besuchen neun Kinder mit anderer Erstsprache als Deutsch unsere Schule, wobei aber alle Kinder der Unterrichtssprache gut folgen können.

Seite 28 von 36


Sprachheilunterricht Miteinander - Reden Kinder erwerben ihre Sprache in den ersten Lebensjahren unbewusst und verwenden sie unbekümmert. Bei Schuleintritt werden die Kinder mit neuen sozialen und kulturellen Situationen konfrontiert. Sprache bekommt im schulischen Bereich eine andere Qualität. Hören, Sprechen und Miteinander-Reden sind wichige Vorraussetzunge für alle Unterrichtsgegenstände. Die Fähigkeiten wie Präsentieren, Diskutieren, Beschreiben und Reflektieren sind sowohl im schulischen Bereich als auch im Alltagsleben von großer Bedeutung. Im Sprachheilunterricht findet die Förderung dieser Sprachkomeptenzen ein oder zwei Mal wöchentlich, einzeln oder in der Kleingruppe in spielerischer Form statt. Im Schuljahr 2012/13 wurden 20 Schüler/innen aus der 1. bis zur 4. Schulstufe betreut. Sprachheillehrerin Jutta Lill

SR Theresia Ladenhauf geht in Pension Frau Ladenhauf wurde mit 1. 9. 1973 in das öffentlich-rechtliche Dienstverhältnis aufgenommen. Nach dem ersten Dienstjahr erfolgte die Versetzung an die Volksschule Markt Hartmannsdorf, wo Frau Ladenhauf seither ihren Dienst ununterbrochen ausübte und viele Generationen von Hartmannsdorfern haben unter ihrer Anleitung die Grundtechniken der Bildung gelernt. Zahlreiche Auszeichnungen und die Verleihung des Amtstitels Schulrätin zeugen von der aktiven Gestaltung des Unterrichtsgeschehens an der Schule. Intensiver Umgang mit neuen Lernformen, viel kreatives Potenzial, Mitarbeit in vielen Projekten im schulischen und internationalen Kontext kennzeichnen die jahrzehntelange Arbeit an der Schule, ebenso wie die Mitarbeit im Gemeindewesen, vor allem im kulturellen Bereich. Mit Ende des Schuljahres tritt Frau SR Ladenhauf nun in den Ruhestand. Wir alle bedanken uns bei ihr für ihr freundliches Wesen, ihre Kollegialität und ihre Arbeit mit Herz, Hirn und Hand im Sinne der anvertrauten Kinder. „Wer hat an der Uhr gedreht... heißt es auch für mich, wenn ich mich, mit einem weinenden und lachenden Auge als Klassenlehrerin, von meiner lieben quirligen Bande, von all meinen netten KollegInnen und von den guten „Geistern“ der Schule, von den vielen Eltern, von meinem vertrauten Arbeitsplatz, nach 40! erlebnisreichen und schönen Schuljahren, in einen neuen Lebensabschnitt, den „Unruhestand“, verabschiede! Großes DANKE an alle!“


Workshop zur Photovoltaikanlage Mit Sonne Strom erzeugen – auf dem Dach unserer Schule ist das möglich. Die Hintergrundinformationen bekamen die Schülerinnen und Schüler unserer Schule im Rahmen eines Workshops. Herr Ing. Karl Puchas, Frau Mag. Denise Strohmaier und DI Alois Niederl von der Lokalen Energieargentur erklärten den Kindern in drei Stationen in sehr kindgerechter Form das Wesen der Stromerzeugung mit besonderem Fokus auf Photovoltaik. Im Rahmen der ersten Station lernten die Kinder die verschiedenen Arten der Stromerzeugung kennen, betrachteten unsere Photovoltaikanlage auf dem Dach, bekamen die Anzeigentafel im Schulhof erklärt und sahen auch den Wechselrichter im Mechanikraum der Schule, der aus dem erzeugten Gleichstrom einen Wechselstrom erzeugt, der dann genützt werden kann. Die zweite Station erklärte den Kindern die Stromerzeugung einer Photozelle. Im Größenvergleich ist unsere Erde ein Sandkorn, die Sonne ein Tennisball. Die Kraft der Sonne lässt sich nützen, was die Kinder mit Hilfe einer Lichtquelle und Modellen anschaulich erfahren konnten. Wichtig war auch die Erfahrung, dass nur ein geschlossener Stromkreis Wirkung zeigt. In der dritten Station diskutierten die Kinder über Energieverbrauch und sparsamen Umgang mit Energie. Gleichzeitig wurde auch bewusst gemacht, dass Sonnenenergie eine saubere Energiegewinnung darstellt. Diese Unterrichtsstunde war für die Kinder eine Bereicherung. Ihre Erfahrungen können sie im täglichen Umgang mit der Photovoltaikanlage auf dem Schuldach vertiefen. Wir danken den drei Stationenbetreuern für den interessanten Vormittag.

Aktivitäten zum Klimaaktionstag 1.a und 1. b Klasse: ( je 2 Stunden) Arbeit mit der Seminarbäurin Maria Lessl zum Thema: regionale Lebensmittel 2.a und 2.b Klasse: Müllsammelaktion im Rahmen der Aktion „Saubere Steiermark“ 3.a Klasse: Erarbeitung und Aufführung des Theaterstückes „Sommerwinter und Herbstfrühling“

Feuer, Erde, Wasser und Luft sind bei Leo Löwe zum Geburtstag eingeladen. Statt der üblichen Geburtstagsspiele hat Leos Mutter einen Erfinder eingeladen, der mit den Gästen einige Versuche zu den vier Elementen macht. Hier wird für die Kinder ersichtlich, was sie selbst zum Klimaschutz beitragen können.

3.b Klasse: Gestalten von Plakaten und Referate zum Footprint – Workshop 4.a Klasse: Erfindungen zum Thema, Besprechung der Erfindungen und Gestaltung einer Ausstellung 4.b Klasse: Besuch bei der Kläranlage und Versuche zum Thema

Seite 30 von 36


Ein Jahr WIKI - Nachmittagsbetreung ... geht zu Ende. Mit vielen Spielmöglichkeiten im Freien oder bei Schlechtwetter im Turnsaal bringen wir die Kinder in Bewegung. Sie machen auch tolle Bastelarbeiten in der Gruppe. Wir freuen uns schon auf heiße Temperaturen, um wieder kleine Wasserspiele zu veranstalten. Ein spannendes Jahr mit unseren 37 Kindern, die fleißig gezeichnet, gebastelt, gerechnet, geschrieben, gelesen, zusammen gelacht, gespielt und uns jeden Tag aufs Neue auf Trapp gehalten haben, geht wieder dem Ende zu. Doch ein neues Jahr mit WIKI kommt bestimmt!!! Wir freuen uns schon auf ein weiteres lustiges und abenteuerliches Schuljahr mit Euch und wünschen Euch in diesem Sinne wunderschöne Sommerferien!!! Liebe Grüße, bis bald bei WIKI, Eure Betreuerinnen Renate und Johanna Einige Kinder der WIKI Nachmittagsbetreuung 2012/2013 Julia T.: Philipp: Melina: Niclas: Doreen: Julia R.: Chiara F.: Nathan: Isabella: Patrick:

„Weil ich so viel spielen darf, wie ich will und auch gleich meine Aufgaben da machen kann.“ „Weil wir da ein Drehfußball haben und so viel Lego.“ „Weil ich da meine Aufgabe machen kann und meine Freunde da sind.“ „Weil meine Mama länger arbeiten muss und mir das Lego so gut gefällt.“ „Weil ich gerne mit meinen Freundinnen zeichne.“ „Weil ich hier meine Aufgabe erledigen kann.“ „Hier kann ich viel zeichnen.“ „Weil es so viel zum Spielen gibt.“ „Hier ist es lustig, weil immer viele Kinder da sind.“ „Weil es eine große Sandkiste zum Spielen gibt.“

Die Adventgruppe von Oed hat mit ihrer Adventaktion € 400,-- gesammelt, die der Nachmittagsbetreuung für Spielgeräte zur Verfügung gestellt wurden.


JESUS der beste Freund der Kinder „Jesus, du bist der beste Freund der Welt. Jesus, du, ich weiß nicht, was dir an mir gefällt. Aber, du siehst mich an und sagst ‚Na klar! Dieses Kind, mein Kind find ich wunderbar!‘ ‘‘ Mit diesen Worten beginnt das gleichnamige Lied von Kisi-Kids. Dieses Lied singen die Kinder in unserer Volksschule sehr gern. Für viele Kinder ist es das Lieblingslied. Sicher sind die Musik und Rhythmus sehr gut für die Kinderohren aufgearbeitet. Aber auch der Text ist wunderschön, offen und direkt für die Herzen der Kinder und beschreibt die innigste Liebe Jesu zu den Kindern. Wie sehr Jesus die Kinder liebt, zeigt uns jene Gegebenheit aus dem Neuen Testament, wo Jesus die Erwachsene auffordert, die Kinder zu ihm kommen zu lassen, denn den Kindern gehört das Himmelreich. Warum ist es so? Weil in den Herzen der Kinder sich am wunderbarsten Gottes Antlitz, Gottes Liebe widerspiegelt. Jesus will für die Kinder einfach da sein, mit ihnen spielen, lachen, die Schöpfung mit ihnen bewundern, Freud und Leid teilen, Gottes Liebe aufnehmen und verschenken. In vielen Religionsstunden im Schuljahr bemühen wir ReligionslehrerInnen uns auf verschiedene Art und Weise den Kindern diese Liebe Jesu vorzuleben: liebevoll und freundlich wie Jesus zu den Kindern zu sein. Immer gelingt es uns nicht, das Ideal Jesus zu erreichen. Aber es sind die vielen Kleinigkeit, die die Kinder zur Freude bringen, so dass sie sich geborgen und willkommen erfahren.

Seite 32 von 36


Zusätzliche Betreuung im sonderpädagogischen Förderbedarf In diesem Schuljahr konnten zwei Kinder an unserer VS zusätzlich im SPF gefördert werden. So kann diesen Kindern ermöglicht werden, ihre schulische Ausbildung im Klassenverband ihres Heimatortes zu absolvieren. Ohne diese Unterstützung wäre dies nicht möglich. Die Integration im Ort wäre nicht gegeben, die Schule müsste auswärts, meist in Verbindung mit teuren und aufwändigen Schulwegen, besucht werden. Der sozialen Integration, „dem Leben und Angenommensein im Ort“ kommt natürlich eine große Bedeutung zu. Die sonderpädagogische Betreuung umfasst viele Nuancen, von leichten Lernbehinderungen, über Teilleistungsstörungen, sozialen und emotionalen Beeinträchtigungen bis hin zu schwerwiegenden körperlichen und v.a. geistigen Behinderungen. Angesetzt wird beim Kind. Dort wo sich das Kind gerade in seinem Entwicklungsstand befindet, wird es abgeholt und seinen Stärken und Defiziten entsprechend ein meist 3-monatiges Förderkonzept erstellt. Gemeinsam mit dem Klassenlehrer wird dieses Konzept dann ausgeführt und letztlich evaluiert, d.h. auf die Zielerreichung geachtet. Die Integration in der Klasse bietet natürlich viele Vorteile: • Therapeutische Übungen helfen Defizite in vielen Bereichen auszugleichen: z.B. Raumlage, sprachliche Fähigkeiten, Konzentration, Aufmerksamkeit, Wahrnehmung usw. • Tritt ein Problem auf, kann sofort unterstützt werden • Wichtig: Kinder lernen am ehesten von den Mitschülern, schwächere Kinder wollen mit den Begabteren mithalten und auch deren Schnelligkeit übernehmen. • Regeln werden im Klassenverband am ehesten übernommen • Kinder freuen sich immer, wenn sie Leistungen erbringen können, wenn sie sich in mancher Hinsicht auch einmal mit den Guten messen können, Ausgrenzung tut nicht gut. ... damit jeder seinen Platz in der Gesellschaft hat. SOL Elisabeth Adler

Wir freuen uns auf das nächste Schuljahr Schulbeginn ist am Montag, dem 9. September 2013 Unterrichtsbeginn ist um 7.45 Uhr in den Klassen. Unsere Schulanfänger treffen sich ab 7.30 Uhr im Schulhof (bei Schlechtwetter in der Schulhalle) und werden in die Klassen begleitet. Um 10.00 Uhr beginnt der Eröffnungsgottesdienst in der Kirche. Anschließend werden die Kinder in die Schule geführt und entlassen. Ab Dienstag ist Unterricht nach Stundenplan.

Alle weiteren Informationen finden Sie in der letzten Ferienwoche im Aushang beim Turmeingang der Schule.


Wir danken unseren

SPONSOREN:

Franz Schmidt CFA

Gewerbl. Vermögensberater Swiss Life Select Direktion Steiermark Kärntnerstraße 442, A-8054 Graz Büro +43 (0) 316 72 02 72-0 Fax +43 (0) 316 72 02 72-18 Mobil +43 (0) 664 260 84 06 franz.schmidt@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/steiermark

Holzschlägerung und Bringung Manfred Serschön Minichreith 120 A - 8311 Markt Hartmannsdorf Mobil: 0664 / 420 71 73

Jeden Freitag Grillabend ab 19 Uhr (Juli-August)

Gasthof Siegfried Gruber

8311 Markt Hartmannsdorf 112 Tel.03114/2277 E-mail: office@gasthof-gruber.at

Ein herzliches DANKESCHÖN auch dem Elternverein und der Gemeinde Markt Hartmannsdorf für die finanzielle Unterstützung des Jahresberichtes. Wir bedanken uns auch bei der RAIBA Markt Hartmannsdorf, die uns das ganze Jahr über bei vielen Aktivitäten unterstützt hat. Impressum: Herausgeber und Redaktion: Volksschule Markt Hartmannsdorf, Feldbacherstraße 166, 8311 Markt Hartmannsdorf, Tel.: 03114/223410; Layout: Margherita Klammer; Druck: Dorrong OHG; Verteilung an alle VS-Schüler in diesem Jahr

Seite 34 von 36


Wie schĂśn, dass du geboren bist Mit diesem Geburtstagslied werden die Geburtstagskinder der Woche im Rahmen der Montagsrunde geehrt. Mit GlĂźcksstein, Geburtstagskarte und Foto stehen sie im Mittelpunkt der Arbeitswoche.


Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2012/13 1.a Klasse: Klassenlehrerin: Christine UNGER; ACKERL Sebastian, AUNER Alonso, BAUER Niklas, BECK Nico, DRIUSSI Damien, FLECHL Thomas, KULMER Lukas, LOIDL Daniel, ROHRER Fabian, WENTZ Niclas, KERSCHBAUMER Johanna, KOSTRON Joana, PACHER Sophie, PLESS Clara, SCHEUCHER Isabella, STELZER Lea, UNGER Johanna, ZACH Hannah 1.b Klasse: Klassenlehrerin: Monika WEIGL; EDELSBRUNNER Philipp, FEIERTAG Simon, FINK Thomas, FRITZ Michael, JARDA Lukas, NICKEL Max, PFEIFER Patrick, SCHEER Valentin, SCHMIDT Alexander, THALLER Calvin, TIMISCHL Philipp, DONNERER Fiona, FINK Chiara, GORE Alina (ab März 2013), GRABNER Angelina, KRISPEL Anna, MAURER Sophia, PFEIFER Doreen, REINSTADLER Julia 2.a Klasse: Klassenlehrerin: Gabriele LEICK-REINWALD; ALBRECHT Jan, EDELMANN Elias, FRIEDL Florian, FRITZ Stefan, LACKNER Lukas, REICHT Jan, RUCK Elias, SERSCHÖN Matthias, ULZ Samuel, WOLF Nathan, ZOLLER Florian, BIERBAUM Tamara, FRIEDL Valentina, FÜRNTRATH Hanna, GRAßMUK Laura, NEUHERZ Laura, PENDL Chiara, SEIDL Hannah, TERLER Leonie, TSCHERNE Viktoria, ULZ Marlene 2.b – Klasse: Klassenlehrerin: Gudrun KAINZ; COTE Maximilian, FLECHL Lukas GERSTL Jonas, JEINDL Moritz, KREMSNER Martin, LÖFFLER Jakob, MAINDL Nico, MAURER Alexander, REHN Matthias, ROSENBERGER Stefan, UGWUMBA Marcellinus, WIEDNER Oliver, ALIMANOVIC Nadine (ab Mai 2013), DI LENARDO Lisa, GRABNER Anastasia, HAIDINGER Michelle, HUBER Anja, JANISCH Marlene, KAGER Jana, KAISER Anna, KNAUS Stephanie, KOSTRON Matea, SCHUSTER Evelyn, SCHWEINZER Sophia (ab Jänner 2013) 3.a Klasse: Klassenlehrerin: Waltraud MITTENDREIN; AUNER Jan, DICHTINGER Daniel, ERKENGER Paul, FREISSMUTH Sandro, FUCHS Gabriel, LADENHAUF Benedikt, LOIDL David, SCHUSTER Helmut, WAGNER Gabriel, YABUNAKA RaulGabriel, GORE Isabella (ab März 2013), JARDA Patrizia, KERSCHBAUMER Katharina, KRENN Alexandra, MAIER Julia, MONSCHEIN Katharina, STOCKER Caroline, TIMISCHL Julia 3.b Klasse: Klassenlehrerin: Gerlinde KOLLER; ACKERL Patrick, GRAßMUK Jan, LAFER David, RÄDLER Julian, RAINER Julian, REICHSTAMM Alexander, SCHMIDT Johannes, THALLER Jakob, BURBÖCK Elena, DONNERER Magdalena, HUBER Annalena, PUCHNER Theresa, SEIDNITZER Jana, SEILER Sophie, TRUMMER Thyra, WAGNER Katharina 4.a Klasse: Klassenlehrerin: Susanne RIEGER; HÖDL Nico, KLEINHAPPL André, SINGER Markus, TIEBER Marco, TIMISCHL Paul, ZELLER Jakob, DONNERER Annika, FRITZ Katharina, KRISPEL Elisabeth, REINSTADLER Helena, RUCK Laura, SIMANDL Iris, ZUNEC Melanie 4.b – Klasse: Klassenlehrerin: Theresia LADENHAUF; KIENREICH Jonas, KNAUHS Johannes, KOVAC Benjamin, MEMIC Daniel, SCHMIDT Florian, EDELMANN Elena, FLECHL Katharina, KOTHGASSER Selina, MAURER Anja, MÜLLER Miriam, OEHME Ayleen, PLESS Melina, RÄDLER Milena, SKARGET Michelle, VOGL Laura

Jahresbericht2012/13  
Read more
Read more
Similar to
Popular now
Just for you