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Jahresbericht 2013/14 Volksschule Markt Hartmannsdorf

Es geht nicht nebeneinander es geht nicht gegeneinander. Es geht nur miteinander. Erwin Ringel


Liebe Leserin! Lieber Leser! Das Thema „Schule“ ist ein willkommener Anlass für Diskussionen, sei es in den Budgetverhandlungen der Regierung oder bei der Frage der schulfreien Tage und Ferien, in der Nachmittagsbetreuung oder Ganztagsschule oder in der gemeinsamen Schule für alle. Mitreden können wir ja alle, denn jeder von uns hat seine Erfahrungen mit Schule gemacht. Wir haben strenge und offene Lernformen kennen gelernt, haben verständnisvolle oder autoritäre Lehrerinnen und Lehrer gehabt und die vielen großen und kleinen Probleme des Schulalltages gemeinsam mit unseren Mitschülerinnen und Mitschülern gemeistert. Schule ist aber immer auch den Veränderungen in der Gesellschaft unterworfen und hat sich auf diese einzustellen. Der Weg von der Großfamilie zur Patchworkfamilie oder zur Kleinstfamilie ist in der Beziehung zu den Kindern nicht spurlos vorüber gegangen. Wir haben es oft mit kleinen Prinzessinnen und Prinzen zu tun, an die der Anspruch gestellt wird, nur die besten sein zu müssen. Dabei vergessen wir oft, dass wir den Kindern ein Rüstzeug auf den Lebensweg mitgeben müssen, das sie zu selbstbewussten, leistungsbereiten, toleranten, beziehungsfrohen und glücklichen Menschen heranreifen lässt. Das Chinesische Sprichwort

„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen setzen Segel“ hat uns in diesem Schuljahr als Leitspruch begleitet. Wir dürfen und wollen uns nicht treiben lassen und uns auch nicht hinter den Mauern verschanzen – wir müssen Segel setzen und den Wind nützen, und das mit der sprichwörtlichen Handbreite Wasser unter dem Kiel. Aus den Ziegeln der Mauer wollen wir ein gutes und standfestes Fundament bauen, auf das unsere anvertrauten Kinder weiter ihr Lebenshaus bauen können. Damit uns das gelingt, brauchen wir eine gute Schule, brauchen kompetente Lehrerinnen und Lehrer, brauchen Eltern, die mit uns auf dem Segelboot der Schule die Leinen ziehen und brauchen vor allem das Verantwortungsbewusstsein aller, die unsere Kinder auf dem Weg zur Lebensreife begleiten. Ein Stück dieses Weges sind wir auch in diesem Schuljahr gemeinsam unterwegs gewesen. Einige Stationen des Schuljahres sind in diesem Jahresbericht aufgeschrieben und sind ein wichtiges Dokument unserer Arbeit mit und von den Kindern. Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Lesen. Schauen Sie und staunen Sie, was in unseren Kindern steckt, geben Sie ihnen und ihren Lehrerinnen und Lehrern die Wertschätzung ihrer Arbeit so wie auch wir Pädagoginnen und Pädagogen die liebevolle Erziehungsarbeit der Eltern zu schätzen wissen. In diesem Sinn wünsche ich Ihnen und Ihren Kindern erholsame Ferien und viel gemeinsame Zeit! Elisabeth Klammer, Schulleiterin

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Yesim EKIZ aus Istanbul Hoşgeldiniz – Herzlich willkommen Im Rahmen eines EU Programmes war in diesem Schuljahr Yeşim EKIZ aus Istanbul als Assistentin an unserer Schule tätig. Sie half beim Stationenbetrieb, unterstützte die Klassenlehrerinnen vor allem im Englischunterricht und stellte den Kindern ihre Heimat Türkei und die Stadt Istanbul vor. Yeşim war eine ruhige und bescheidene Mitarbeiterin und wir danken ihr für die geleistete Arbeit in unserer Schule. Im kommenden Jahr wird Yeşim in der Türkei ihre Unterrichtstätigkeit aufnehmen, wofür wir ihr alles GUTE wünschen.

Das Team der Volksschule im Schuljahr 2013/14 KLAMMER Elisabeth, Schulleiterin WEIGL Monika, Schulleiterin-Stv., Klassenlehrerin 2.b ADLER Elisabeth, Stützlehrerin DRVODERIC Stjepan, Mag., katholische Religion HEIDENBAUER Katharina, Klassenlehrerin 4.b HÖRMANN Margrit, Werken KAINZ Gudrun, Klassenlehrerin 3.b KOLLER Gerlinde, BPR bis November 2013 KRENN Sigrid, Stützlehrerin LEICK-REINWALD Gabriele, Klassenlehrerin 3.a LEITNER Andrea, katholische Religion LEITNER Rita, Lehrerin für IKL LILL Jutta, Sprachheilunterricht MITTENDREIN Waltraud, Klassenlehrerin 4.a PAMMER Eveline, Werken RIEGER Susanne, Klassenlehrerin 1.b

SINDLER Petra, evangelische Religion UNGER Christine, Klassenlehrerin 2.a VILCEA Nicolae Mag. Pfarrer, orthodoxe Religion ZAFF Anita, Klassenlehrerin 1.a ZOLLER Natascha, Stützlehrerin BREITENECKER Renate, Pflegeassistenz 4.b GÜTL Renate, Leitung der Nachmittagsbetreuung BIRCHBAUER Johanna, Nachmittagsbetreuung WILFINGER Anita, Assistenz Nachmittagsbetreuung Josef VOIT, Schulwart bis April 2014 Thomas BRANDL, Schulwart ab Juni 2014 Roswitha ULZ, Raumpflegerin VS Gerhard HEBENSTREIT, Raumpfleger NMS und SchulwartVertretung


1.a

Klassenlehrerin Anita ZAFF

Wir, die 1.a Klasse sind eine lebendige, wissbegierige und freundliche Truppe mit viel Gerechtigkeitssinn. Wir sind 21 Kinder und zwar genau gesagt 14 Buben und 7 Mädchen. Frau Zaff ist unsere Klassenlehrerin und Frau Zoller ist Dienstag und Freitag bei uns. Es war ein ereignisreiches Schuljahr, in dem wir viel gelernt und viele wichtige Erfahrungen sammeln durften. GEMEINSCHAFT Unsere Klassengemeinschaft war und ist uns sehr wichtig. Unser Gemeinschaftskreis begleitet uns seit dem ersten Schultag und egal ob es etwas zu feiern oder ein Problem zu lösen gibt, alle Kinder haben mittlerweile die Qualität des Kreises zu schätzen gelernt, hat doch jeder einen gleichberechtigten Platz in der Runde. Natürlich braucht man dazu auch einen Kreisleiter/Kreischef, der z. B. für Gesprächsdisziplin zu sorgen hat. Immer öfter übernimmt diese Aufgabe bereits ein Kind. SCHREIBEN Bereits in der 1. Schulwoche bekamen wir von unserer Lehrerin eine Laut/Buchstabentabelle ausgeteilt und wir entdeckten schnell, dass wir außer unseren Namen schon viel mehr schreiben können. So staunten unsere Mamis nicht schlecht, als sie am 1. Elternabend Anfang November einen selbstverfassten Brief von uns auf ihrem Platz fanden. Lautgetreu geschrieben, bei den meisten noch kein richtiger Wortabstand, aber bereits lesbar. Ab Dezember bekamen wir dann auch unser 1. Tagebuch, mittlerweile haben schon einige das 2. Tagebuch vollgeschrieben. Unsere Lehrerin darf in unserem Tagebuch lesen, aber sie darf natürlich nichts darin ausbessern. Wir können ja noch nicht alles können! Auch unseren Kindergärtnerinnen schrieben wir einen Brief, allein und selbstständig, natürlich lautgetreu, so wie es unserer Entwicklung mit sechs bzw. sieben entspricht – eine tolle Leistung! Im 2. Halbjahr lernten wir dann unsere ersten Lernwörter kennen und manchmal mussten wir uns über unsere Rechtschreibung wundern, oder wer kann uns erklären, warum man See und Reh einmal mit ee und einmal mit eh schreibt?

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LESEN „Alle Kinder können lesen, Indianer und Chinesen …“ so singen wir jetzt aus voller Kehle. Und natürlich trifft das auf uns alle zu. „Lesen ist doch einfach, das ist wunderbar, das letzte Geheimnis des Lesens ist nun klar, hurra!“ Besonders schön war, dass wir in diesem Jahr oft Unterstützung bekamen. Die Videogeschichten von Lilo, Emil und Rufus waren voll lustig und sie verrieten uns diese Geheimnisse des Lesens. Auch die Spatzen Edi und lda aus der Spatzenpost, Philipp die Maus und Anton das Gespenst begleiteten uns. Gerne erinnern wir uns auch an den Drachen Ü, an die Stunden mit der 4.b Klasse, die uns zu Schulbeginn noch vorlas und mit uns gemeinsam ein Bild aus der Geschichte malte. Als Fortsetzung gab es noch das Partner/Elternlesen mit dem Drachen, der kein I aussprechen konnte und immer mehr Geschichten wollte. Das und noch viele Aktionen motivierten uns immer wieder zum Lesen. Toll war auch, dass die 3.a Klasse uns zeigte, wie man mit den Büchern aus unserer Bücherei umgehen soll und wie man sie ausborgen kann. Eine gemeinsame Lesestunde zum Schulschluss in unserer Schulbücherei war noch einmal sehr schön. RECHNEN Die Zahlen und erste Rechnungen faszinierten uns schon im Kindergarten und schon am Schnuppertag war „Rechnen“ unsere meistgenannte Antwort, auf die Frage, worauf wir uns am meisten in der Schule freuen. Unterschiedliches Material lud uns immer wieder ein Neues zu entdecken, und so lernten wir viele Zusammenhänge, Reihen, Muster usw. zu erkennen. Frau Zaff staunte immer wieder über unsere „Detektiv-Fähigkeiten“. Das Rechnen im Zahlenraum 20 bereitet uns keine Schwierigkeiten mehr, zumal wenn ein Problem auftaucht, wir unsere Finger, Würfel, Plättchen … zu Hilfe nehmen. Zunehmend interessieren uns aber größere Zahlen und auch bis 100 haben wir gelernt uns zu orientieren, denn in unserem Zahlenbuch waren wir besonders fleißig und sind sogar bis Seite 126 gekommen. Da müssen wir uns ja schon mit größeren Zahlen auskennen! EXPERIMENTIEREN Wir lieben es auch zu forschen und zu experimentieren. Ein großes Danke möchten wir hier an dieser Stelle noch einmal Frau Unger und der 2.a Klasse sagen, die uns bei einigen „Experimentierstunden“ super unterstützten. Das Forscherlabor und die Experimentierstraße werden uns noch lang in toller Erinnerung bleiben! Auch bei den vielen gemeinsamen Turnstunden mit der 2.a konnten wir anhand selbstaufgebauter Parcours mit Bewegung experimentieren.

BEWEGUNG UND GESUNDHEIT Die Turnstunden gehören zu unseren Lieblingsstunden. Bewegungseinheiten mit Herrn Hackl, mit Frau Mag. Brunner, mit den 2 Smoovey-Trainerinnen und mit Schwimmlehrer Klaus Neger schafften immer wieder Abwechslung im Turnunterricht. Super war auch, dass unsere Sprachassistentin Yeşim immer mit uns turnte. 16 Kinder aus unserer Klasse schafften bereits beim ersten Anlauf das Frühschwimmer-Abzeichen „Pinguin“, und unsere Frau Direktor überreichte uns gemeinsam mit der 1.b Ausweise und Buttons.


Auch das Zubereiten von Obstsalat und das Pressen von verschiedenen Obst-und Gemüsesäften gekoppelt mit anderen Lernstationen war echt lustig. Herzlichen Dank an unsere Mamis, Omis und Frau Lill, die immer, wenn wir sie brauchten, zur Stelle waren. KREATIVES in MUSIK, BE und WE Die Adventzeit nützten wir zur Vorbereitung unserer Klassenweihnachtsfeier, wir lernten traditionelle Weihnachtslieder, die auch die Großeltern schon als Kind sangen, spielten das Stück: „Tiere kommen zur Krippe“, machten Weihnachtskekse für unsere Spendenaktion der „Roten Nasen“, verzierten Kerzen und gestalteten Weihnachtskarten, die wir dann am letzten Freitag vor Weihnachten gemeinsam vor unserem Sparmarkt verkauften. Dank der spendenfreudigen Hartmannsdorfer, (es gab auch Tee und Glühwein, der trotz der Kälte einige zum Verweilen einlud), war um 18 Uhr 30 alles verkauft… und der Reingewinn mit den Spendenlisten unserer Eltern konnte sich sehen lassen: 608,35 €! Als Danke bekamen wir im Jänner einen netten Brief und ein Geschichtenbuch für unsere Klasse! Ein musikalischer Höhepunkt war der Besuch des Musicals „Xenorax“ in Auersbach. Unser Albert und Alexandra aus der 4.a wirkten mit und es gefiel uns allen sehr. Weihnachts- ,Muttertags- und Vatertagsgeschenke bastelten wir im Werkunterricht, Osterkörberl und tolle Zeichnungen gestalteten wir im Zeichenunterricht. SOZIALES Und dann gab es noch den Besuch von Susis Mama mit dem Baby Florian, bei dem wir viel über Babies und was sie alles brauchen lernten, den Besuch von den Hausziegen Mira und Heidi mit Herrn und Frau Ulz und der Möglichkeit Ziegenmilch und Ziegenkäse zu kosten, den Besuch von Sebastians Mama mit ihrem Hund Fynn, die sozialen Lernstunden mit Frau Schweder und Herrn Maier, den gemeinsamen Wandertag mit der 1.b zum Obsthof Ladenhauf, einen gemeinsamen Bewegungs-Stationenbetrieb im Turnsaal im ersten Semester, den Wandertag zu Familie Hammers Fischteichen zu Schulschluss und unsere Klassenabschlussfeier mit Familie beim Buschenschank Grabner.

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1.b

Klassenlehrerin Susanne RIEGER

Im Schuljahr 2013/14 besuchten 21 SchülerInnen die 1.b Klasse, davon 13 Buben und 8 Mädchen. Leonie ist seit Anfang Juni bei uns…also sind wir 22 Kinder am Ende des 1.Schuljahres….ein ganz schön kunterbunter Haufen. In unserer Klasse gibt es einige Kinder, die aus anderen Ländern kommen. Paula und Filotea sind aus Rumänien, Ramazan aus der Türkei und Pawan kommt aus Afghanistan. Am Anfang war einiges noch neu und etwas schwierig, doch mittlerweile fühlt sich jedes Kind sehr wohl in unserer Klasse. Wir können schon gut im Zahlenraum 30 rechnen. Cedric und seine Freunde, die uns durch das Mathematikbuch begleiteten, haben uns mit lustigen Geschichten immer wieder etwas Neues beigebracht. Mit Lilo, Emil und Rufus fiel uns das Lesen- und Schreibenlernen gar nicht schwer. Wir können alle toll lesen und natürlich auch schon sehr viel schreiben. Darauf ist unsere Lehrerin ganz schön stolz. An den Donnerstagen wurden wir zusätzlich von Fr. Krenn (für 3 Std.) unterstützt und jeden Freitag kam Fr. Leitner zu uns in die Klasse, um mit uns allen und speziell den Kindern nichtdeutscher Muttersprache zu arbeiten. Am Schulbeginn besuchte uns Sumsi und brachte uns allen einen Rucksack. Wir freuten uns riesig darüber. Unsere Paten aus den heurigen 4. Klassen kamen mit einer kleinen Schultüte…ach, da ging´s uns richtig gut! Im Herbst wanderten wir gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern der Parallelklasse zu Familie Ladenhauf. Puhh, das war anstrengend. Nach einer Führung durch den Obstgarten durften wir uns austoben und wurden mit leckeren Broten und Mehlspeisen verwöhnt. Hund, Katze, Schaf und Ziege wurden von uns besonders intensiv „untersucht“. Vielen Dank an die Mama´s, Oma´s und an Roswitha Ulz, die uns mit den Tieren in der Schule besuchten. Wir probierten sogar auf einem uralten Spinnrad Schafwolle zu spinnen. Schafmilch und Ziegenkäse wurden verkostet. Das war sehr spannend.


Marcos Papa, Herr Rechberger, ist Polizist in Markt Hartmannsdorf. Gemeinsam mit Herrn Weghofer zeigte er uns, wie man sicher in die Schule kommt. Verkehrserziehung hautnah! Im Stationenbetrieb bereiteten wir einen leckeren Obstsalat zu. Einige Mamis erklärten sich bereit, uns zu helfen. Nach getaner Arbeit konnten wir dann endlich kosten…und es schmeckte vorzüglich! Die Adventzeit verging wie im Flug. Die Proben für unser kleines Weihnachtsstück machten uns sehr viel Spaß. Am Nikolaustag durften wir uns aussuchen, ob wir mit Fr. Zoller ein Duftsäckchen oder mit Fr. Rieger einen Apfelnikolaus basteln wollten. Das war ein schöner Schulvormittag. Das Keksebacken …und vor allem das Verspeisen der süßen Köstlichkeiten, die wir selbst zubereitet hatten, waren ein Erlebnis und versüßten uns zusätzlich noch die schönste Zeit im Jahr! Wir lieben das Basteln, Zeichnen und Malen…mit Plakatfarben, Ölkreiden, Sprays, Filzund Farbstiften entstanden einige kleine Kunstwerke! Unser Adventkalender war ein ganz besonderes Stück und begeisterte uns alle!! Besonderen Spaß machte uns das Experimentieren. Die 2.a Klasse, mit ihrer Lehrerin Fr. Unger, führte uns in die „Welt des Experimentierens“. Die „Großen“ erklärten uns die Forscherregeln und waren uns bei unseren ersten „Schritten“ behilflich. Viele interessante Versuche durften wir dann sogar alleine durchführen. Die Themen Feuer, Luft, Wasser, Magnetismus und Schall erforschten wir eifrig. Wir führten sogar eine eigene Forschermappe, um unsere Erkenntnisse festzuhalten. Die „Gesunde Jause“ schmeckte allen…dazu gab´s selbstgepressten Saft!! Hmmmm…. wir wussten gar nicht, dass ein Obst-Gemüse-Saft sooo gut schmecken kann!......Und wieder haben wir etwas Wichtiges gelernt! Richtiges Aufwärmen vor dem Turnen und lustige Koordinationsspiele lernten wir von Kickbox-Trainer Fritz Hackl, der uns über das Bewegungland Steiermark zu GratisTurnstunden verhalf. Im „Sozialen Lernen“ übten wir gemeinsam mit den Beratungslehrern einen freundlichen Umgang mit unseren Mitschülern, auf andere Rücksicht zu nehmen, uns gegenseitig aufzumuntern, unsere Stärken zu erkennen und eine gut funktionierende Gemeinschaft zu bilden. Kurt Maier zeigte uns einige tolle, für uns unbekannte, Musikinstrumente. Das Ausprobieren machte einen Riesenspaß!! …Wir wollten gar nicht mehr aufhören!! Endlich war es soweit…Ende April durften wir zum ersten Mal ins Hallenbad nach Feldbach zum Schwimmen fahren. Etwas schüchtern und doch sehr neugierig standen wir zum ersten Mal unserem Schwimmlehrer Herrn Klaus Neger gegenüber. Am 20.5.2014 legten 14 Kinder eine erfolgreiche Schwimmprüfung ab. Wir sind sehr stolz auf uns!! Und jetzt…freuen wir uns auf unsere wohlverdienten Ferien!! Schönen Sommer!!

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2.a

Klassenlehrerin Christine UNGER

Unsere Klassengemeinschaft bestand dieses Schuljahr aus 8 Mädchen, 8 Buben und 2 Lehrerinnen. Neben den üblichen Schwerpunkten der 2. Schulstufe stand das forschende Lernen ganz besonders im Mittelpunkt. Verschiedenste Experimente und Exkursionen zogen sich wie ein roter Faden durch das ganze Schuljahr. Zum Schluss besuchten wir noch gemeinsam das Haus der Wissenschaft in Graz. Unser erster Lehrausgang im Herbst führte uns in den Marwald. Auf dem Weg dorthin entdeckten wir einen abgeschnittenen Baumstumpf und wir erforschten, wie alt der Baum war, bevor er gefällt wurde. Außerdem konnten wir einige Bäume anhand von Blättern und Früchten benennen.

Der 24. Oktober stand ganz im Zeichen des Klimaschutzes. Gemeinsam mit Mitarbeitern des Klimabündnisses erfuhren wir, was Klima ist und wie wir es schützen können. Nun wissen wir, was der Treibhauseffekt ist und dass wir mit unserer Energie sparsam umgehen müssen. In diesem Schuljahr stand der Faschingsdienstag ganz im Zeichen von Experimenten. Alle Klassen besuchten mit ihren Laborantinnen ein Wasserlabor, ein Luftlabor ein Magnetismuslabor und ein Elektrostatiklabor. Die Universitätsprofessorin achtete darauf, dass alle zur richtigen Zeit in den verschiedenen Labors ihre Versuche starteten. Begleitet wurden alle von einem Versuchskaninchen, das Süßigkeiten verteilte.


Kleine lernen von Großen Am 26. März 2014 durften sich unsere SchülerInnen als wahre Spezialisten erweisen. Bei einem Besuch im Kindergarten Markt Hartmannsdorf wurde den Kindern der Gruppe von Cornelia Neuherz und Sr. Rita das Experimentieren mit Wasser näher gebracht. Nach einer kurzen Geschichte zum Einstieg ins Thema „Was schwimmt? Was geht unter?“ wurde im dortigen Turnsaal eifrig probiert, experimentiert und gepritschelt. Wir hatten unsere Klasse schon vorweg in „Expertengruppen“ eingeteilt, und diese wiederum bekamen je vier Kindergartenkinder zugeteilt, um den Kleinen beim Entdecken behilflich zu sein. Es war ein wunderbarer Vormittag, bei dem die Kinder aller Altersstufen (!) viel voneinander lernen konnten. In unserem Schulteich gibt es vieles zu entdecken. So entdeckten wir Kaulquappen, Eintagsfliegenlarven, Teichschnecken und untersuchten einen Wasserfloh unter dem Mikroskop. Auch in diesem Jahr experimentierten wir wieder mit Fred der Ameise. Was passiert, wenn wir in Blaukrautsaft ein Waschpulver oder Zitronensaft geben? Wie stellt man selbst ein Orangenöl her? Lesen im zweiten Schuljahr Neben den üblichen Leseübungen haben wir uns besonders auf das Lesen von altersgemäßen Büchern konzentriert. In der kalten Jahreszeit hat uns der Lesedrache Ü begleitet, dem es gut tat, wenn viel gelesen wurde, weil er dann immer höher fliegen konnte. Im zweiten Halbjahr trafen wir uns im Lesekreis, der meist freitags gebildet wurde. Dort konnten die Buben und Mädchen folgende Lektüren kennenlernen: • Der Piratenhund – und andere Tiergeschichten ( „Das war uns ja viel zu einfach und zu kurz!“) • Lila und der Dino ( „Super lustig!“ „Das hätt ich jetzt nicht geglaubt!“ ) • Die Olchis sind da ( „Witzig!“ „Ekelig!“ – Haben sich die meisten zum Lieblingsbuch erklärt.) Im Anschluss ans Lesen wurden unterschiedliche Aufgaben zum jeweiligen Buchabschnitt bearbeitet – es durfte nachgelesen werden, was aber meistens gar nicht notwendig war, da die Kinder vorweg schon voll bei der Sache waren! Ebenso genossen haben wir (LehrerInnen und SchülerInnen!) die Buchvorstellungen der Geburtstagskinder zusammen mit ihren Eltern. Die Bandbreite der Themen war sehr groß und für diese Stunde haben sich die „Vortragenden“ auch einiges einfallen lassen, um das Lieblingsbuch zu präsentieren – Danke für die Zeit und die Mühen! Die Lesepartnerschaft mit der 2.a Klasse der Neuen Mittelschule von Frau Ingrid Ladenhauf wurde fleißig gepflegt, so wurden wir zu einem Lesevormittag in die NMS eingeladen, wo viel unterschiedliches Lesematerial für uns vorbereitet war. Von Lesepaten begleitet wurden die verschiedenen Stationen durchlaufen und es hat unseren Kindern in der anderen Hälfte des Schulhauses richtig gut gefallen!

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2.b

Klassenlehrerin Monika WEIGL

Die 2.b – Klasse besuchen 10 Buben und 8 Mädchen. Unsere Klassengemeinschaft ist gut, jeder ist bemüht miteinander höflich und respektvoll umzugehen und somit gibt es selten Streit. In diesem Schuljahr, das sehr schnell vergangen ist, waren wir wieder sehr fleißig und haben viel gelernt. Wir können nun schon gut lesen, schreiben und rechnen. Besonders gut üben wir die Malreihen, denn jeder möchte den Malreihen–Führerschein schaffen. Manchmal ist Schule recht anstrengend, aber meistens bereitet sie uns Spaß und Freude! Und was sonst noch so in diesem Jahr los war, hier ein kleiner Überblick: Im Oktober besuchten wir den Kögerlhof Krispel. Philipp T. schreibt dazu: Zuerst sahen wir einen Film über den Kögerlhof. Danach machte Frau Krispel mit uns einen Rundgang. Es war interessant, wie in einer Maschine Flaschen gereinigt wurden. Der Saft wurde erhitzt und auch in einer Maschine in Flaschen abgefüllt. Frau Krispel erzählte uns wie Äpfel gepresst werden. Wir sahen in einem Kühlraum viele Äpfel. Zum Schluss durften wir noch Apfelringe herstellen und kosten.

Leseprojekt mit der Hauptschule Im November besuchten wir unsere Partnerklasse in der Hauptschule. Wir erzählten unseren Lesepartnern vom Geschichtendrachen „Ü“, den wir aus unserem Buchklubheft kannten. „Ü“ wollte unbedingt fliegen lernen, und wir konnten ihm dabei helfen, indem wir Bücher lasen. Mit jedem gelesenen Buch konnte er ein Stück höher fliegen. Das 1. Buch lasen wir mit unserem Lesepartner in der Bücherei. Die anderen


lasen wir später zu Hause mit den Eltern oder größeren Geschwistern. Zum Schluss bastelten wir den „Ü“ und freuten uns mit ihm, dass er nun hoch fliegen konnte. Dazu schreibt Chiara: Die Hauptschüler haben schon auf uns gewartet. Wir haben Bücher unter einer Decke herausgezogen und mussten einige Rätsel lösen. Wir haben „Ü“ geholfen, fliegen zu lernen. Meine Lesepartner Stefan und Tobias und ich haben das Buch „1,3,3 Polizei“ gelesen. Wir hatten viel Spaß! Experimente im Advent Im Dezember durften wir fast täglich einen Versuch durchführen. Einige von uns bereiteten auch selbständig zu Hause ein Experiment vor, das sie dann stolz den Mitschülern präsentierten. Das war spannend! Eltern-Kind-Lesen Lesen war ein wichtiger Schwerpunkt dieses Schuljahres. Das Eltern – Kind – Lesen war immer ein besonderes Erlebnis. Jedes Kind stellte mit Mama oder Papa, die in die Klasse kamen, ein Buch vor. Es wurde daraus vorgelesen und erzählt. Aufmerksam hörten die anderen zu und konnten auch immer im Anschluss gestellte Fragen beantworten oder Rätsel lösen. Meist gab es auch noch kleine Überraschungsgeschenke, über die sich alle sehr freuten.

Osternestsuche Am letzten Schultag vor Ostern stürmten wir auf die Schulwiese, denn unsere Lehrerin hatte uns verraten, dass der Osterhase für brave Schulkinder ein Osternest versteckt hatte. Manche mussten schon einige Zeit suchen, aber schließlich hatte doch jeder sein Körbchen gefunden! Das war lustig!

Nach Ostern besuchten uns drei ehemalige Schülerinnen unserer Lehrerin. Sie gehen ins Gymnasium in Gleisdorf und hatten schulfrei. Helene, Marlene und Laura waren den ganzen Vormittag in unserer Klasse. Es war toll, denn an diesem Tag hatten wir vier Lehrerinnen.

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Der Helfi – Bewerb fand im April in Flöcking statt. Die 2.b und die 3.a – Klasse nahmen daran teil. Da wir alle gut vorbereitet waren, schafften wir es, die theoretischen und die praktischen Aufgaben gut zu lösen. Wir wissen, wie man Erste Hilfe leistet, kennen die Materialien im Erste-Hilfe-Koffer und die Notrufnummern und können sogar Verbände anlegen. Einer Gruppe aus der 3.a (von insgesamt 12 Gruppen) gelang es, den 3. Platz in der Kategorie Helfi – Gold zu erreichen! Die drei Gruppen der 2.b – Klasse (von insgesamt 8) belegten die Plätze 1, 2 und 3 in der Kategorie Helfi – Silber! Das war eine Freude! Wir waren sehr stolz auf unsere Leistungen! Heinz Janisch Am 4. April kam Heinz Janisch in den Dorfhof. Die 2.b und die 3.b hatten beim Wettbewerb der Buchhandlung Plautz (Wanted – Schriftsteller gesucht!) mitgemacht und wurden deshalb mit dieser Dichterlesung belohnt. Es war sehr aufregend einen so bekannten Autor hautnah zu erleben. Heinz Janisch stellte einige seiner Bücher vor und nahm uns mit auf eine spannende Lesereise und forderte uns auf, mit ihm kleine Reimgeschichten zu erfinden. Natürlich waren wir mit Begeisterung dabei!

Fasching, Klimaschutz, Lesen


3.a

Klassenlehrerin Gabriele LEICK-REINWALD

„Wir sind schon in der Dritten und wir sind schon ziemlich groß...“- mit diesem Lied starteten die 43 Kinder der beiden dritten Klassen im vergangenen Herbst in ein neues Schuljahr. Sie fühlten sich auch wirklich schon groß, hatten sie ja schon die „Halbzeit“ in der Volksschule erreicht und überragten sie doch die neuen Schulanfänger um ein schönes Stück!

Nach dem Motto „Wir segeln unseren Zielen entgegen“ formulierten die Kinder der 3.a ihre Erwartungen und Pläne für das dritte Schuljahr und gestalteten damit Segelboote aus Papier: „Ich möchte mich im Schreiben verbessern“ oder „Ich möchte heuer Rechenkönig werden“ oder „Ich möchte viele Freunde haben“ waren nur einige der Vorsätze der einzelnen Schülerinnen und Schüler für den Schulalltag. Neben diesem Schulalltag gab es aber auch immer wieder außergewöhnliche Ereignisse, die besondere Höhepunkte darstellten und für Auflockerung und Spaß sorgten.

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Schon im Oktober gab es für die 3.a und die 3.b ein spannendes Erlebnis. Im Rahmen der Aktion „Hallo Auto“ lernten die Kinder viel über den Bremsweg von Autos. Es wurde schnell klar, dass ein Autofahrer nicht sofort stehen bleiben kann und dass man deshalb niemals blindlings eine Straße überqueren darf. Jedes Kind durfte dann am Beifahrersitz eines Spezialautos Platz nehmen und selbst eine reaktionsschnelle Vollbremsung versuchen.


3.b

Klassenlehrerin Gudrun KAINZ Die Eltern der Kinder der 3.a hatten im Klassenforum beschlossen, dass ihre Kinder für die Schulbibliothek des Odilieninstituts eine Sammlung durchführen durften. Diese erbrachte die stolze Summe von 560 €. Mit diesem Geld konnten dann Bücher und Spiele für blinde und sehbehinderte Kinder angeschafft werden. Damit sich die Schüler eine bessere Vorstellung vom Leben mit besonderen Bedürfnissen von Blinden machen konnten, nahm sich die Verantwortliche für die Bibliothek des Odilieninstituts/Graz, Fr. SOL Maria Nagl, viel Zeit und kam in unsere Klasse. Durch Selbsterfahrung brachte sie auf sehr anschauliche Art und Weise den Schulkindern die Probleme von Sehbehinderten nahe. Schnell merkten die Kinder, dass es etwa nicht einfach ist, mit „blinden“ Augen eine rollende Kugel -auch wenn sie ein Klingelgeräusch macht- zu fassen. Auch das Schreiben des eigenen Namens auf der Braille-Schreibmaschine war alles andere als einfach, hat aber allen Kindern große Freude bereitet und neue Erfahrungen eröffnet.

Es ist schon fast Tradition, dass der bekannte Autor und Puppenspieler Stefan Karch in jedem Schuljahr eine Vorstellung für die ganze Schule gibt. Das Besondere ist aber, dass er für die Drittklässler auch immer einen Workshop anbietet. Dabei hat jedes Kind die einmalige Gelegenheit unter professioneller Anleitung, sein eigenes Fantasietier bzw. -gebilde anzufertigen. Danach üben die Schüler klassenweise ein Stück ein, das dann als Schwarzlichttheater vor Mitschülern und interessierten Eltern zur Aufführung kommt. Alle waren mit Feuereifer dabei!


Für die alljährliche Weihnachtsfeier in der Schule übte die 3.a ein kurzes Theaterstück ein. Alle 21 Kinder waren mit großem Einsatz und viel Begeisterung dabei, um „Stille Nacht - eilige Nacht“ all den anderen Schulkindern und Lehrern vorzuspielen. Auch im heurigen Schuljahr wurde in den dritten Klassen besonderes Augenmerk auf das Lesen gelegt. So durfte etwa in der täglichen „Lesebärenzeit“ jedes Kind still in einem Buch lesen, das es sich vorher individuell aus der Schulbibliothek gewählt hatte. Im Laufe des Schuljahres wurde da bei einigen Lesebegeisterten die Liste der gelesenen Bücher wirklich ganz schön lang! Zusätzlich gab es die Möglichkeit einer Buchvorstellung. Jedes Kind hatte dabei die Gelegenheit, ein Buch, das es sich selbst ausgesucht und daheim gelesen hatte, der ganzen Klasse vorzustellen. Mit großem Einsatz und voller Motivation versuchten die Kinder, diese Herausforderung möglichst gut zu meistern!

Zum Andersentag bereiteten die Kinder der 3.b verschiedene Lesestationen vor und luden die 3.a dazu ein. Mit Lesestationen kennt sich die 3.b nämlich bestens aus. Seit drei Jahren trifft sich die 3.b ja regelmäßig mit der HS. Auch heuer wieder gab es zwischen der 3. b und der 4. Klasse/ 1.Leistungsgruppe Deutsch schulübergreifende Leseprojekte. Dabei wurden verschiedene Lesestationen, Schnitzeljagden, Basteleien und Rätsel von den VS – Kindern gemeinsam mit den Großen der HS absolviert. Einmal trafen sich die Kinder in der VS, dann wieder in der HS. Im heurigen Schuljahr fanden diese Treffen dreimal statt und jedes Mal waren die Kinder begeistert und hatten sehr viel Spaß miteinander. Die Nacht von Donnerstag auf Freitag in der vorletzten Schulwoche verbrachte die 3.b als Lesenacht in der Schule. Um 17:30 Uhr trafen sich die Schüler mit Schlafsäcken, Taschenlampen und ihren Büchern in der Klasse. Nach einem Pizza – Abendessen ging es in einer Nachtwanderung zur Sternwarte nach Pöllau. Nach spannenden Sternbildern gab es – zurück in der Schule – eine spannende Mutprobe. Die Lesenacht war für alle ein unvergessliches Erlebnis!

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Das Üben für den „Helfi-Wettbewerb“ gestaltete sich für die 3.a heuer besonders ertragreich, weil sich netterweise Chiaras Opa, Herr Rupert Pendl vom Roten Kreuz Markt Hartmannsdorf, extra die Zeit nahm, um alle Schülerinnen und Schüler beim Verbandanlegen praktisch zu unterweisen. So waren Pflasteraufkleben, Dreieckstuch und sogar Druckverband bald überhaupt kein Problem mehr! Dass alle Kinder die stabile Seitenlagerung eines Verletzten beherrschen, haben manche Mamas ja zu Hause am eigenen Leib erfahren dürfen, als ihre Kinder die Hausübung zum Helfi-Programm an ihnen geübt haben.

Ihre Fortschritte im Laufen und die damit verbundene Ausdauer konnten die Schüler der 3. Klassen beim gemeinsamen Lauf mit der NMS unter Beweis stellen. Sehr stolz und „richtig groß“ waren die Drittklässler am 12. Juni. Da durften sie nämlich die Kindergartenkinder als Patenkinder übernehmen und sie an ihrem Einschreibe-Schnuppertag durch verschiedene Stationen im Schulhaus begleiten. Sehr liebevoll und umsichtig sorgten dabei die „Großen“ für die „Kleinen“ und sie werden sie sicher auch im nächsten Schuljahr verantwortungsvoll als Paten betreuen. Im heurigen Schuljahr standen im Sachunterricht ja die Gemeinde und der Bezirk Weiz am Lehrplan. Um das theoretische Wissen ihrer Schulkinder praktisch zu vertiefen, organisierten die Klassenlehrerinnen der 3.Klassen eine Markt Hartmannsdorf-Rallye. Dabei durchwanderten vier Schülergruppen, die alle von je einer Lehrerin begleitet wurden, in einer Art Schnitzeljagd den Ort und versuchten Rätsel zu verschiedenen Gebäuden zu lösen. Zur Belohnung gab es am Schluss Eis für alle! Die Bezirksrundfahrt führte die dritten Klassen in der letzten Schulwoche in die Stadt Weiz, wo sie eine interessante, kindgerechte Stadtführung erleben durften. Gleichzeitig stellte diese Fahrt einen fröhlichen Abschlussausflug am Ende eines ereignisreichen Schuljahres 2013/14 dar.


4.a

Klassenlehrerin Waltraud MITTENDREIN

Auch im heurigen Schuljahr wurde unser Schulalltag wieder von vielen Veranstaltungen aufgelockert. Bald nach Schulbeginn starteten wir bereits mit der freiwilligen Radfahrprüfung. Herr Weghofer bereitete uns so gut darauf vor, dass wir alle auf Anhieb die Prüfung schafften. In dieser Zeit lernten wir auch Yeshim, unsere türkische Sprachassistentin kennen, die uns das ganze Schuljahr durch den Englisch-Unterricht begleitete. Im Herbst verbrachten wir auch einen Tag in Graz, wo wir unsere Landeshauptstadt näher kennenlernten. Kurz vor Weihnachten wurden wir zum Schnuppertag in die Neue Mittelschule eingeladen. Dieser Vormittag war einfach super. Wir haben es geschafft, dass nun alle Kinder in der Klasse schwimmen können. Herr Neger hat uns im Hallenbad Feldbach wieder trainiert und viele Schwimmprüfungen abgenommen. Der Faschingdienstag war ein Hit. Natürlich durften wir wieder verkleidet in die Schule kommen und den ganzen Vormittag wurde experimentiert.

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Der absolute Höhepunkt in diesem Schuljahr war aber die Projektwoche, die wir Anfang Juni im Salzkammergut verbrachten. Die Anreise erfolgte über den Erzberg (Fahrt mit dem Hauly, Schaubergwerk), Leopoldsteinersee (Jause), durch das Ennstal (Gesäuse) nach Altaussee. Wir besichtigten die „ Salzwelten“, machten die 3 Seen –Tour, wanderten zur Blaa Alm und waren auch im Kletterpark. Der war wirklich nur für ganz Mutige! In der Lebzelterei in Bad Aussee duftete es so verführerisch, dass wir viele Mitbringsel für zu Hause kauften. Der letzte Programmpunkt war die wunderschöne Stiftsbibliothek in Admont. Diese Woche wird uns sicher lange in Erinnerung bleiben.

ERINNERUNGEN AN DIE VOLKSSCHULE... Die Volksschulzeit war sehr schön. Ich freue mich zwar schon aufs Gymnasium in Gleisdorf, doch es wird nicht so leicht sein, von der Volksschule Abschied zu nehmen. Mir kam die Schulzeit in diesem Teil des Lebens sehr kurz vor. Katharina Kerschbaumer Meine Volksschulzeit gefiel mir sehr gut. Ich bin zwar auch schon sehr neugierig, wie es in der NMS wird, aber hier, in der Volksschule, war ich fast immer glücklich. Am allerbesten gefielen mir die Schullandwoche, das Turnen, das Geschichtenschreiben, alle Theaterstücke und das Zeichnen. Meine Lehrerin Frau Mittendrein gefiel mir natürlich auch sehr gut, weil sie fast immer sehr, sehr nett zu uns war. Caroline Stocker Die Volksschulzeit war eine tolle Zeit in meinem 10-jährigen Leben. Natürlich danke ich den Lehrern und Lehrerinnen der Volkschule. David Loidl Die Volksschulzeit war eine lustige, aber auch anstrengende Zeit. Ich hoffe, dass keiner diese Zeit so schnell vergisst. Mir gefiel am besten an ihr, dass viele hilfsbereit, nett und liebevoll zu den anderen waren. Mein Lieblingsgegenstand war Turnen. Ich bedanke mich am meisten bei der Direktorin Frau Klammer und bei den Lehrerinnen und Lehrern, die uns 4 Jahre unterstützt haben. Es wird mir schwer fallen, mich von meiner Lehrerin, Frau Mittendrein und von meinen Freunden zu verabschieden. Gabriel Fuchs Ich habe meine Volksschulzeit sehr genossen. Es war sehr schön meine Schulkollegen kennen zu lernen und auch meine nette Lehrerin. Es fällt mir sehr schwer, mich von meiner Volksschullehrerin zu verabschieden. Meine Lieblingsfächer waren Turnen, Werken und Zeichnen. Yabunaka Raul Meine Volksschulzeit war sehr lustig, aber ich hatte auch zum Kämpfen mit dem Lernen. Doch jetzt habe ich alles kapiert. Am liebsten hatte ich Zeichnen, Turnen und Werken. Mir gefiel die Volksschulzeit sehr gut und ich werde sie nie vergessen. Alexandra Krenn Leider neigt sich die Volksschulzeit dem Ende zu. Ich werde die Schule, meine Lehrerin und meine Freundinnen vermissen, weil ich von Markt Hartmannsdorf wegziehe. Lesen ist das tollste Fach für mich. Julia Maier


Meine Volksschulzeit war sehr spannend. Das Turnen und Zeichnen gefielen mir am besten. Meine Klasse war die beste und meine Lehrerin war lustig, manchmal aber auch streng. Der Abschied wird mir sehr schwer fallen. Patrizia Jarda Meine Volksschulzeit war wie etwas, das man gar nicht in Worte fassen kann. Wenn ich darüber nachdenke, kommt es mir so vor,als hätte sie nur ganz kurz gedauert. Jetzt, wenn ich die Schule verlassen werde, wird alles anders, aber ich werde jeden Tag an meine Klassenkameraden denken. Es wird mir auch schwer fallen, mich von meiner Lehrerin zu verabschieden. Manchmal, wenn ich Zeit habe, werde ich diese Schule besuchen kommen. Auch wenn es mir schwerfällt, mich zu verabschieden und einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen, hoffe ich, dass ich mich in meiner neuen Schule wieder wohlfühlen werde. Julia Timischl In meiner Volksschulzeit hat es lustige Tage und auch nicht so lustige Tage gegeben. Meine Lehrerin war die beste, die lustigste und die netteste. Wir haben ganz viele und interessante Ausflüge gemacht. Schade, dass die Zeit schon vorbei ist. Aber jetzt freue ich mich schon auf die Neue Mittelschule. Katharina Monschein Meine Volksschulzeit fand ich wunderbar, weil ich viele neue, nette Freunde fand. Besonders haben mir der Graztag, das Schwimmen und die Schullandwoche gefallen. Froh war ich auch, dass ich so eine nette Lehrerin hatte. Schade, dass ich die Schüler und Schülerinnen, die ins Gymnasium gehen, nicht mehr so oft sehen werde. Paul Erkenger Ich war zwar nur ein und ein halbes Jahr in Markt Hartmannsdorf, aber ich hatte eine schöne Zeit mit meinen Klassenkameraden und Frau Mittendrein erlebt. Isabella Gore Ich habe die Volksschulzeit sehr genossen, aber ich freue mich schon auf die NMS. Besonders hat mir in der Schule Turnen gefallen, aber auch fast alle anderen Gegenstände. Benedikt Ladenhauf In der Volksschulzeit habe ich lesen, schreiben und rechnen gelernt. Ich habe auch viele Freunde gefunden. Meine Lieblingsfächer waren Turnen, Werken und Rechnen. Frau Mittendrein, meine Lehrerin war auch sehr nett. Nun muss ich mich von ihr verabschieden. Der Abschied fällt mir schwer, doch ich freue mich auch schon auf die NMS. Helmut Schuster Meine Klasse und ich sind wirklich froh, dass wir so viel erlebt und gemacht haben. Mein größter Dank geht an die Lehrer, die uns vieles beigebracht haben und immer für uns da waren. Die schönste Zeit meines Lebens war für mich die Volkschulzeit, weil ich viele Freunde fand. Meine Lieblingsfächer waren Turnen und Zeichnen. Sandro Freißmuth Die Volksschulzeit gefiel mir sehr gut. Wir haben viel in der Volksschulzeit gelernt. Am besten hat mir Turnen gefallen. Aber das ist mein letztes Jahr und ich gehe dann in die NMS. Auch die Lehrer waren sehr nett. Ich werde immer an die Volksschulzeit zurückdenken. Daniel Dichtinger

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4.b

Klassenlehrerin Katharina HEIDENBAUER

„Segel setzten“ – unter diesem Motto starteten wir motiviert und neugierig ins Schuljahr 2013/ 2014. Viele lehrreiche, aufregende und auch manchmal anstrengende Stunden durfte ich mit euch erleben. Dafür spreche ich euch allen ein großes DANKE aus! Katharina Heidenbauer Soziales Lernen Jeden zweiten Dienstag besuchten uns Ingrid und Kurt, um mit uns unser Klassenklima zu verbessern. Sie hatten immer tolle Ideen, zum Beispiel mussten wir Konfliktsituationen lösen oder Vertrauensübungen durchführen. Diese Übungen machten uns allen sehr viel Spaß, und wir konnten dadurch unser Klassenklima verbessern. Theresa Puchner, Sophie Seiler Graz Tag Wir fuhren mit dem Bus nach Graz. Als wir ankamen warteten wir auf unsere Stadtführerin. Sie zeigte uns den Stadtpark und den Grazer Dom. Wir gingen auch zur Grazer Burg und in den schönen Burggarten. Unsere nächsten Ziele waren die Doppelwendeltreppe („Busserlstiege“) und der Schlossberg. Etwas später fuhren wir mit der Bim zum Jakominiplatz und gingen essen. Zum Schluss schauten wir uns noch das Zeughaus an und fuhren mit dem Bus wieder zur Schule zurück. Elena Der Schnuppertag in der NMS Der Schnuppertag startete in der öffentlichen Bücherei. Herr Direktor Mittendrein erklärte uns den Tagesablauf. Dann ging es los. Wir durften uns alle Räume und Klassen anschauen und uns sowohl im Nähen als auch im technischen Werken versuchen. Zum Abschluss durften wir im Turnsaal noch einen lustigen aber auch anspruchsvollen Parcour absolvierten. Es war ein sehr schöner Tag. Alexander Reichstamm, David Lafer


Büchervorstellungen und Referate Am Anfang des Schuljahres erklärte uns unsere Lehrerin, dass jedes Kind pro Halbjahr eine Buchvorstellung machen muss. Viele Kinder stellten schon am Anfang ihre Bücher vor. Alle Bücher waren sehr interessant. Auch Referate gab es viele, zum Beispiel über Altaussee und die Friedensnobelpreisträger. Theresa Puchner, Katharina Wagner, Sophie Seiler

Die Radfahrprüfung Endlich war es so weit, die praktische Radfahrprüfung fand statt. Besonders bedanken möchten wir uns bei Herrn Insp. Weghofer und seinem Kollegen Herrn Insp. Wendler für die tolle Unterstützung vor und während der Prüfung. Annalena, Thyra Unsere Projektwoche Am ersten Tag sahen wir uns den Erzberg an, er hat 30 Stufen mit je 24m Höhe. Später mussten wir Schutzhelme und Jacken anziehen, weil wir mit dem Hauly den Erzberg hochfuhren und ein netter Mann erklärte uns viel Spannendes über den Erzberg. Danach gingen wir noch ins Schaubergwerk und fuhren weiter durchs Gesäuse nach Altaussee. Am zweiten Tag sahen wir uns die Salzwelten an und besuchten auch noch den Salzwelten-Shop. Am Nachmittag absolvierten wir noch die Drei Seen Tour und fuhren mit einem Boot über den Grundlsee und den Toplitzsee. Beim Kammersee legten wir eine Jausenpause ein. Am dritten Tag gingen wir den Wiesenweg auf der Blaa Alm und besuchten den Kletterpark. Es trauten sich auch fast alle Kinder zu klettern. Am letzten Tag schauten wir uns die Lebzelterei und das Stift Admont an. Dort gab es eine riesengroße Bibliothek. Magdalena

Der Faschingsdienstag Alle Kinder kamen aufgeregt in die Schule. Fast alle waren verkleidet. Wir sahen Katzen, Piraten, Räuber, Prinzessinnen und vieles mehr. Viele Experimente warteten schon auf uns. Es gab eine Luft-, Elektro-, und Wasserstation. Als wir alle Experimente durchgeführt hatten, spielten wir in der Klasse noch lustige Spiele. Magdalenas Papa brachte uns zum Schluss noch leckere Krapfen. Elena Gemeinsam mit unserer neuen Klassenlehrerin Fr. Katharina Heidenbauer durften wir dieses Jahr neugierig, motiviert und mit vielen guten Vorsätzen in das letzte Volksschuljahr starten! Viele gemeinsame lehrreiche Stunden durften Patrick und ich erleben. Patrick hat sich sehr gut entwickelt und viel Neues dazugelernt. Wie „PATRICK“ von den Kindern angenommen und akzeptiert wird ist für mich immer wieder überraschend mitanzusehen. Somit können wir alle von und miteinander lernen wie „INTEGRATION“ funktionieren kann. Ich möchte mich noch bei allen recht herzlich bedanken! Es war schön ein Teil vom Ganzen sein zu dürfen! Renate Breitenecker

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Meine Volksschulzeit In der Schule gefielen mir besonders gut das Kürbisschnitzen und das Schwimmen. Am besten gefiel mir unsere Projektwoche. Auch der Unterricht in der Klasse war sehr toll. Magdalena In der Schule gefielen mir am besten das Schwimmen und der Besuch der Lebzelterei bei der Projektwoche. Die Volksschulzeit war eine sehr lustige Zeit. Jan Ich bin gern in die Schule gegangen, weil wir oft lustige Sachen gemacht haben. Die Projektwoche war sehr lustig. Katharina Am besten gefielen mir die Schullandwoche, der Graz Tag und das Lernen in der vierten Klasse. Julian Rädler Mir hat das Lernen mit Frau Heidenbauer am besten gefallen. Theresa Besonders gut haben mir das Schwimmen und die Arbeit mit dem Wochenplan gefallen. Jana Mir hat die Volksschulzeit sehr gut gefallen, weil es immer tolle Aktivitäten gab. Thyra Mir hat die Volksschulzeit sehr gut gefallen, besonders die Ausflüge die wir unternommen haben. Julian Rainer Mir hat alles gut gefallen. Die Radfahrprüfung hat mir sehr gut gefallen. Patrick In der Volksschule haben mir die Projektwoche und der Graz-Tag am besten gefallen. Annalena Die Projektwoche war sehr lustig und die Radfahrprüfung hat mir am besten gefallen. Das Lernen mit unserer Lehrerin war sehr interessant. Johannes Mir hat es sehr gut gefallen, dass mir Renate und Frau Heidenbauer sehr oft geholfen haben. Mich hat es sehr gefreut, dass Frau Heidenbauer in unsere Klasse gekommen ist. Alexander Am besten gefiel mir die Projektwoche, der Graz-Tag und der Schnuppertag, wo wir die Kindergartenkinder durch die Schule führen durften. Sophie Mir haben in der Volksschulzeit am besten die Ausflüge und die Projektwoche gefallen. David Für mich war die Volksschulzeit sehr lustig. Besonders gut haben mir die lustigen Ausflüge, wie der Graz Tag und die Projektwoche gefallen. Elena Meine Volksschulzeit war sehr schön und ich habe viele neue Freunde gefunden. Jakob


Känguru der Mathematik In den letzten Jahren ist das Känguru der Mathematik auch in Österreich zu einem Fixpunkt des Schuljahres geworden. Mit jährlich weit über 100.000 Teilnehmer/inne/n in Österreich gehört dieser Wettbewerb mittlerweile zu den bekanntesten schulweiten Aktivitäten. Da das Känguru der Mathematik in erster Linie der Förderung des Interesses an Mathematik dienen soll, besteht ein internationaler Konsens darüber, dass der Wettbewerb als Spaß mit Rätselcharakter und keinesfalls als Test geführt werden soll. Die Teilbereiche der Mathematik werden daher in erster Linie aufgrund ihres „Unterhaltungscharakters“ ausgewählt. Dies hat zur Folge, dass auf individuelle nationale Lehrpläne kaum Rücksicht genommen wird, und die vertretenen mathematischen Teilbereiche einem Konsens zwischen den teilnehmenden Nationen entstammen. Auch an unserer Schule hat die Teilnahme schon lange Tradition und viele Kinder konnten ihr mathematisches Denken und Können unter Beweis stellen. Die jeweils fünf besten Wertungen aus den einzelnen Schulstufen erhielten Urkunden. Heuer waren dies: 2. Schulstufe (Kategorie Felix): Michael Fritz, Fiona Donnerer, Chiara Fink, Anna Krispel und ex aequo Julia Reinstadler und Valentin Scheer 3. Schulstufe (Kategorie Ecolier): Matthias Rehn, Jonas Gerstl, Matthias Serschön, Samuel Ulz und Florian Friedl 4. Schulstufe (Kategorie Ecolier): Gabriel Fuchs (mit 106 Punkte steiermarkweit am 15. Platz!), Helmut Schuster, Jan Graßmuk, Paul Erkenger und Daniel Dichtinger

Schulqualität Allgemeinbildung Im Rahmen dieses gesetzlichen Auftrages ist die Schule verpflichtet, einen Entwicklungsplan basierend auf zwei Themen zu erstellen. Ausgehend vom IST-Zustand unserer Schule und den Gesprächen mit Eltern im Schulforum und an den Elternabend haben wir folgende Themen als Schwerpunkte für die kommenden Schuljahre ausgewählt: Thema 1 Vom Purzelbaum zum Zahlenraum – bewegungsorientierter Unterricht auf dem Weg zu den Bildungsstandards mit Schwerpunkt Mathematik Gerade im Anfangsunterricht fehlen den Kindern viele bewegungsorientierte Erfahrungen, die wichtige Voraussetzungen für das Lernen sind. Körperwahrnehmung, Gleichgewicht und Rhythmus sowie die Orientierung in Raum und Zeit bilden ein tragfähiges Fundament für die Entwicklung mathematischer Kompetenzen. Mit Mag. Petra Brunner gab es bereits eine Fortbildung zum Thema „persistierende frühkindliche Reflexe“ als Vorbereitung auf dieses Thema. Thema 2 „Du bist es mir WERT“ – Wertschätzung und Ermutigung als Eckpunkte in einer Schule, in der das Lernen Freude macht Auf den Erfahrungen der Vorjahre arbeiten wir im Ermutigungstraining weiter, frischen Kenntnisse auf und lassen uns dabei von Dr. Soheyla Warnung führen. Frau Sigrid KRENN als Beauftragte für SQA ist gemeinsam mit der Schulleitung für die Planung und Durchführung dieser Themen verantwortlich.

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Schulforum ein konstruktives Miteinander „Zum Schulforum gehören alle Klassenlehrer/innen und alle Klasseneltern-vertreter/innen mit beschließender Stimme und die Schulleiterin als Vorsitzende. Mit beratender Stimme sind alle anderen Lehrer/innen und KlassenelternStellvertreter/innen sowie Vorstandsmitglieder des Elternvereines und der Gemeinde als Schulerhalter eingeladen.“ So steht es im Gesetz und wird an unserer Schule auch gut praktiziert. Während die Klassenforen (oft auch kurz als Elternabende bezeichnet) sich mit den Belangen der einzelnen Klassen auseinandersetzen, ist das Schulforum für Belange der ganzen Schule zuständig wie Haus- und Schulordnung, autonome Stundentafel, Schulveranstaltungen, allgemeine Fragen aus Erziehung und Unterricht und vieles mehr. Die KlassenelternvertreterInnen und deren StellvertreterInnen werden zu Schulbeginn in den Klassenforen gewählt. Für das Schuljahr 2013/14 waren dies: Klasse Klassenelternvertreter KE -Stellvertreter 1.a Ines TRATTER Katharina LOIDL 1.b Petra PENDL Daniela RECHBERGER 2.a Sirit KOSTRON Chrisina UNGER 2.b Yvonne PFEIFER Jasmin GRABNER 3.a Petra FRIEDL Nicole FRIEDL 3.b Kerstin GERSTL Roswitha ROSENBERGER 4.a Peter KERSCHBAUMER Elisabeth ERKENGER 4.b Roswitha BURBÖCK Erwin RAINER

Elternverein Liebe Eltern und SchülerInnen der VS! Das Spielefest beider Schulen gemeinsam mit der Raiffeisenbank Markt Hartmannsdorf war ein toller Erfolg und alle Kinder haben begeistert mitgemacht. Zu Nikolaus haben alle Kinder der Volksschule über den Elternverein einen Nikolaus aus Briocheteig der Bäckerei Ladenhauf erhalten und ich denke, er hat allen gut geschmeckt. Unsere Basare für Kinder von Kindern waren wieder ein großer Erfolg. Im Herbst gab es Maroni und Sturm, im Frühling bei herrlichem Wetter Kaffee und Kuchen. Termine für das neue Schuljahr gleich vormerken! HERBST: 18. Oktober 2014 FRÜHLING: 14. März 2015 DANK eurer Mitgliedsbeiträge konnten wir auch heuer einigen Schülern ermöglichen, bei diversen Klassenfahrten und Schulveranstaltungen teilzunehmen (Schulstart, Wien-Woche,..)! Wir begrüßten auch heuer wieder unsere künftigen Schüler der ersten Klassen VS und deren Eltern mit Kaffee, Kuchen, Saft und Aufstrichen sowie einem kleinen Begrüßungsgeschenk. Als Sponsoring wurden sowohl der Jahresbericht der Volksschule als auch der Jahresbericht der NMS unterstützt. Wie alle Jahre wurde auch das Abschlussfest der 4. Klassen Neue Mittelschule mit einem finanziellen Beitrag bedacht. Ich möchte mich bei allen LehrerInnen, Eltern und ganz besonders bei euch SchülerInnen bedanken, dass der Schulbetrieb in einem harmonischen Miteinander funktioniert. Vielleicht wollen uns im neuen Schuljahr ein paar Mamas und/oder Papas im Team unterstützen, wir würden uns sehr darüber freuen!!! Zum Schluss bleibt mir noch, allen schöne und erholsame Ferien zu wünschen und viel Kraft und Elan für das neue Schuljahr! Marion Birchbauer und ihr Team vom Elternverein


Inklusionssport Inklusionssport ist neben sportlicher Vielfalt und Bewegung auch das Vermitteln von Werten als gelebte Erfahrung. Durch viele und abwechslungsreiche Übungen und Spiele können die Schüler das individuellen Potential eines jeden Einzelnen erkennen und lernen dadurch den anderen wertzuschätzen und zu respektieren. Persönlicher Einsatz, Hilfestellung bei schwierigen Übungen und die ehrliche Anerkennung des Anders-Seins werden von den Schülern als wichtige Teile des Lebens in einer Gruppe direkt erfahren und so auch verinnerlicht. Die beiden 3. Klassen der VS Markt Hartmannsdorf waren zwei von 37 Sportgruppen, die Dipl.Päd. Oliver Leick in diesem Schuljahr betreute. Inklusionssport wurde von Oliver Leick im Schuljahr 2013/14 an insgesamt 15 Schulen für mehr als 650 Schüler angeboten. Besonders hervorzuheben sind auch einige spezielle Turnstunden, die die 3. Klassen heuer erleben durften. Manche Turneinheiten am Freitag gestaltete nämlich der Landesreferent für Inklusionssport, Oliver Leick, in besonders abwechslungsreicher und für die Kinder lustiger Form.

Unsere guten Geister Seit Juni 2014 sind sie wieder zu dritt für unser Schulhaus verantwortlich und sorgen dafür, dass alles sauber und funktionstüchtig ist. Thomas Brandl ist unser neuer Schulwart und Brandschutzexperte und wird das Team der Reinigung , Roswitha Ulz für die Volksschule und Gerhard Hebenstreit für die Neue Mittelschule, tatkräftig unterstützen. Ein großes DANKE an Roswitha und Gerhard, die heuer die lange Krankenstandsvertretung gemeistert haben.

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Schraubverschlüsse für den LEBI-Laden Für den LEBI Laden in Gleisdorf sammeln wir Plastikschraubverschlüsse. Diese Schraubverschlüsse werden von einer Firma zur Wiederverwertung angekauft und der Reinerlös kommt dem LEBILaden in Gleisdorf zugute. Wir haben schon eifrig gesammelt und sammeln weiter.

Schülerchor und mehr... Unverbindl. Übung Chorgesang und Musikalisches Gestalten: 15 junge und überaus musikalische Damen trafen sich seit Schulbeginn jeden Donnerstag in der 5. Stunde um gemeinsam zu singen, zu musizieren, zu tanzen und musikalisch kreativ zu sein. Selbst ein vierstimmiger Kanon war für die Truppe nicht nur schaffbar sondern ein Ohrenschmaus, und so war es auch nicht verwunderlich, dass wir bei der Schulweihnachtsfeier mit unserem Beitrag: „ Du bist der Weihnachtsmann“ viel Applaus erhielten. Das gab natürlich Motivation für unseren nächsten öffentlichen Auftritt beim Pfarrfasching, wo wir bei drei Aufführungen gute Stimmung machten und der tolle Chorgesang mit schauspielerischen und akrobatischen Einlagen bravourös unter Beweis gestellt wurde. Bei den Montagsrunden präsentierten wir im zweiten Halbjahr auch ein passendes Monatslied, und wenn fast 160 Kinder gemeinsam singen, geht einem das Herz auf! Und dann wurde eine neue Idee geboren: „Die VS Markt Hartmannsdorf sucht das Supertalent!“ Schnell waren die drei Moderatorinnen und eine vierköpfige Jury gefunden und bei einer Montagsrunde vorgestellt, wie und wo man sich anmelden kann. Es folgten zwei Castings zu denen sich insgesamt 25 Kinder buntgemixt aus den verschiedenen Klassen angemeldet hatten. Mal sehen, ob die Tänzerinnen, Sänger/innen, die Musiker, der Fußballkünstler, die Liedermacherin, die Schriftstellerin oder die Schauspieler/Pantomimen gewinnen werden. Das werden wir in der letzten Schulwoche erfahren, aber sicher ist: Alle die sich getraut haben sind Gewinner und auch die Zuseher werden ihre Freude an den Darbietungen haben. Und etwas ganz Besonderes: Unsere Schule wurde heuer mit dem Gütesiegel: Meistersinger-Schule ausgezeichnet. Das bedeutet, dass neben ausgezeichneter Chorarbeit in allen 8 Klassen viel Kreatives im Musikunterricht passiert und natürlich brav gesungen wird … und ihr müsstet erst einmal den Lehrerchor bei den Geburtstags- bzw. Pensionsständchen hören!


Kreatives Gestalten Hauptpreis beim Kreativwettbewerb „projekteuropa 2014“ Die Kreativgruppe unter der Leitung von Susanne Rieger konnte beim heurigen Kreativwettbewerb zum Thema SCHUL-RAUM-KULTUR bei einer Teilnahme von rund 9500 Schülerinnen und Schülern mit ihrer Arbeit “Ich träume eine Schule…” einen der sechs Hauptpreise gewinnen. Die Projektdokumentationen sind auf der Website www.projekt-europa.at veröffentlicht. Wir gratulieren herzlich zu dieser Auszeichnung.

Forschendes Lernen - Warum? Forschendes Lernen fördert SKILLS für das 21. Jahrhundert: Kritisches Denken - Kreatives Problemlösen - Hinterfragen von Informationen Unterscheiden zwischen Fakten und Meinungen Schon aus diesem Grund ist forschendes Lernen ein Unterrichtsprinzip im Unterricht des 21. Jahrhunderts. Weil: Forschen lernen bedeutet beobachten und Schlussfolgerungen formulieren: „Ich weiß es nicht, aber wie kann man es herausfinden“ Wissenschaft ist immer in Bewegung. Neue Erkenntnisse aus den Beobachtungen und aus dem Hinterfragen können den bisher eingeschlagenen Weg entweder bestärken oder in eine andere Richtung führen. (...oder bewegt sich die Sonne immer noch um die Erde?) Frau Christine Unger, Lehrerin an unserer Schule, beschäftigt sich in einem Universitätslehrgang mit Naturwissenschaften und Experimenten im Sachunterricht. Davon profitiert haben alle Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen beim gemeinsamen Experimentieren. DANKE für diese interessanten Stunden!

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Unverbindliche Übung „Gesunde Ernährung“ „Das Kochen war sehr abwechslungsreich. Wir bereiteten leckere Sachen zu.“ Katharina Wagner „Mir gefielen am besten das Zubereiten der Speisen und das Tischdecken.“ Sophie Seiler „Am besten gefiel mir, wie ich meine Pizza selber belegt und gebacken habe.“ Johannes Schmidt „Die Kochzeit war sehr lustig. Es gab immer gutes Essen nach meinem Geschmack und immer tolle Gerichte. Die Rezepte wurden zu Hause ausprobiert.“ Thyra Trummer „Mir gefiel am besten, dass wir die Vanillesoße selber zubereiten durften.“ Jan Graßmuk „Mir hat das Pizzabacken sehr gut gefallen. Ich kann den Freigegenstand Kochen nur weiterempfehlen.“ Alexander

Interkulturelles Lernen Rita Leitner, Lehrerin für Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Erstsprache als Deutsch, arbeitete in diesem Schuljahr vor allem in der 1.b – Klasse mit insgesamt 3 Wochenstunden. Ihre Aufgabe sieht sie so: Sprache hat in einer von Globalisierung und sprachlich-kulturellen Vielfalt geprägten Welt eine große Bedeutung für die persönliche Entwicklung und die Verwirklichung von Bildungs- und Lebenschancen. Schülerinnen und Schüler mit einer anderen Erstsprache erwerben die Zweit- oder auch Drittsprache Deutsch im Rahmen der schulischen Gemeinschaften aber auch in vielen außerschulischen Lernsituationen. Die soziale Eingliederung dieser Kinder von Anfang an in den Klassenverband ist für ihren Lernerfolg von besonderer Bedeutung. Spracherwerb braucht Zeit: Man geht davon aus, dass der Erwerb der Zweitsprache Deutsch, vor allem wenn er spät beginnt, auch unter Bedingungen schulischer Förderung 5 bis 7 Jahre bis zur erstsprachenähnlichen Beherrschung dauern kann. Eine stabile Erstsprache fördert und erleichtert den Erwerb der Zweitsprache und aller anderen Sprachen – hier sei auch auf die Wichtigkeit der schulischen Förderung der Erstsprache hingewiesen. (Eine Anmeldung zum muttersprachlichen Unterricht erfolgt bei der Schulleitung.) Der besondere Förderunterricht in Deutsch (Deutsch - als Zweitsprache-Unterricht) ist für alle Schülerinnen und Schüler mit anderen Erstsprachen als Deutsch gedacht und kann parallel zum Klassenunterricht oder integrativ stattfinden.


Das Österreichische Jugendrotkreuz in unserer Schule: Das ÖJRK verfolgt das Ziel, junge Menschen so früh wie möglich zu humanitärer Gesinnung, zu mitmenschlichem Verhalten und zu einer gesunden Lebensweise hinzuführen. Im Krisenfall leistet das ÖJRK im In- und Ausland vor allem für Kinder und Jugendliche Hilfe. Mit den vielfältigen Angeboten will das ÖJRK die jungen Menschen dabei unterstützen Eigeninitiative zu entwickeln, Hilfsbereitschaft zu zeigen und Verantwortung für sich und die Mitmenschen zu übernehmen. Ganz nach unserem Motto: Helfen macht Schule! Unsere Schule ist bei vielen Aktivitäten mit dabei. Wir bestellen und lesen die Hefte des ÖJRK (Spatzenpost und Kleines Volk), wo wir viele Informationen im Sinne einer toleranten und humanitären Erziehung bekommen und mit der Leseralley auch unseren Spaß haben. Wir führen die Radfahrprüfung durch, machen Schwimmprüfungen und beschäftigen uns mit Erster Hilfe und Unfallverhütung im Helfi-Programm. Alle diese Unterlagen werden vom ÖJRK entwickelt und bereitgestellt. Wir nehmen an den Bewerben des ÖJRK teil, wie Pinguin–Cup und Helfi–Bewerb. Wir leisten unseren Leistungsbeitrag und nehmen an den Kartenaktionen teil, um bei der Finanzierung der Aufgaben des ÖJRK mitzuhelfen. Wir helfen bei aktuellen Spendenaufrufen, wie heuer beim Aufruf nach Spenden für die Opfer des Taifuns in Asien, wo wir immerhin € 680,00 dem ÖJRK überweisen konnten. Unsere Schulreferentin ist Frau Waltraud Mittendrein, und VD Elisabeth Klammer ist Bezirksleiterin für den Schulbezirk Weiz II. Beide sorgen dafür, dass unsere Schule eine ÖJRK – Schule ist. Viele Informationen über die Aufgaben und Tätigkeiten des ÖJRK sind auf der Homepage zu finden: www.jugendrotkreuz.at Zusätzlich zu den Aktivitäten im ÖJRK wurde im Advent auch eine große Haussammlung durchgeführt, die zugunsten der einzelnen Organisationen recht beachtliche Ergebnisse brachte. Klasse 1.a 1.b 2.a 2.b 3.a 3.b 4.a 4.b

Sammlung für Rote Nasen Herzkrankes Kind Chance B Rote Nasen Odilieninstitut Kinderkrebshilfe Herzkrankes Kind Chance B Gesamtsumme:

Betrag 333,17 324,40 319,50 304,30 560,84 533,50 348,57 219,00 2.943,28 €

Ein großes DANKESCHÖN an alle Sammler und Spender!

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Folgende Schülerinnen und Schüler haben in diesem Schuljahr eine Schwimmprüfung erfolgreich abgelegt: Oktopus: (Schwimmen im tiefen Wasser, Baderegeln) Manuel Grabner, Matteo Tieber (1.b) Alonso Auner (2.a) Frühschwimmer (Pinguin) – ohne Altersbegrenzung: (25 m Schwimmen, Sprung vom Beckenrand, Baderegeln) Fabian Damm, Felix Friedl, Albert Lackner, Aron Maier, Bastian Nieß, Sebastian Ramminger, Elias Schlaffer, Maximilian Schmidt, Nico Tratter, Susanne Bierbaum, Leonie Djon, Lara Fall, Tatjana Knaus, Larissa Paierl, Katrin Zeller, Niclas Wentz (1.a) Niklas Bauer, Paul Janisch, Lukas Krenn, Marco Rechberger, David Rehn, Marco Skarget, Maike Gölles, Jana Maurer, Clara Müller, Natalie Nothdurfter, Emma Pendl, Jasmin Theni (1.b) Nico Beck, Thomas Flechl, Clara Pless (2.a) Alexander Schmidt, Angelina Grabner, Anna Krispel (2.b) Elisa Edelmann, Nathan Wolf, Florian Zoller, Hannah Seidl (3.a) Patrick Ackerl (4.b) Freischwimmer – ab 7. Lj.: (15 Minuten Schwimmen, Sprung vom Sockel, Baderegeln) Fabian Rohrer, Johanna Unger, Sophie Pacher, Johanna Kerschbaumer, Joana Kostron, Hannah Zach, Isabella Scheucher, Lukas Kulmer, Jan Albrecht (2.a) Philipp Edelsbrunner, Michael Fritz, Patrick Pfeifer, Calvin Thaller, Philipp Timischl, Fiona Donnerer, Chiara Fink, Alina Gore, Sophia Maurer, Doreen Pfeifer, Julia Reinstadler, Simon Feiertag (2.b) Jan Reicht, Xenia Brunner (3.a) Matthias Rehn, Jonas Gerstl, Lukas Flechl, Lisa Di Lenardo, Jana Kager (3.b) Raul Yabunaka, Gabriel Wagner, Isabella Gore, Caroline Stocker (4.a) Julian Rainer, Julian Rädler (4.b) Fahrtenschwimmer – ab 9. Lj.: (15 Minuten Dauerschwimmen, 10 m Streckentauchen, einmaliges Tieftauchen mit Herausholen eines Gegenstandes, 50 m Rückenschwimmen ohne Armtätigkeit, Kopfsprung vom Sockel, Baderegeln) Elias Ruck, Matthias Serschön, Valentina Friedl, Hannah Fürntrath, Laura Graßmuk, Laura Neuherz, Chiara Pendl, Leonie Terler, Marlene Ulz (3.a) Matea Kostron, Alexander Maurer, Stefan Rosenberger, Stephanie Knaus, Nico Maindl, Marlene Janisch, Martin Kremsner, Anja Huber (3.b) Jan Auner, Gabriel Fuchs, David Loidl. Daniel Dichtinger, Sandro Freißmuth, Helmut Schuster, Benedikt Ladenhauf, Patrizia Jarda, Katharina Kerschbaumer, Julia Timischl (4.a) Julian Rainer, David Lafer, Annalena Huber, Thyra Trummer, Jan Graßmuk, Katharina Wagner Allroundschwimmer – ab 11. Lj.: (100 m Brust-, 100 m Rückenschwimmen, 100 m Schwimmen in 2:30 Minuten, 10 m Streckentauchen, einmaliges Tieftauchen und Herausholen eines Gegenstandes, 25 m Transportieren einer Person, Selbstrettung und Baderegeln) Paul Erkenger (4.a) Johannes Schmidt (4.b) Wir gratulieren!


Sprachförderung ... hat viele Seiten Sprachheilunterricht kann neben der Einzelbetreuung auch im Klassenverband, bei verschiedenen schulischen Veranstaltungen, Festen und Projekten erteilt werden. Die im Einzelunterricht erarbeiteten Inhalte werden so in Alltagssituationen geübt und gefestigt. Beim gemeinsamen Feiern, Arbeiten und Spielen lernen die Kinder sich verständlich und angemessen auszudrücken und verstehend zu zuhören. Sprachheillehrerin Jutta Lill

Gerlinde Koller im Ruhestand Mit 1. Dezember wurde Frau VOLn. Gerlinde Koller „in den Ruhestand versetzt“ (wie es so schön im Beamtendeutsch heißt). Aus diesem Anlass wurde ihr auch vom Landesschulrat für Steiermark „DANK und ANERKENNUNG“ ausgesprochen. Seit dem Jahr 1976 war Frau Koller Lehrerin an der Volksschule Markt Hartmannsdorf . Viele Kinder hat sie in dieser Zeit die Grundtechniken der Bildung gelehrt, hat mit ihnen geschrieben, gelesen, gerechnet, gesungen und vieles mehr. Mit viel Freude und Begeisterung hat Frau Koller den Schulgarten gestaltet und die Kräuterspirale gebaut. Diese werden uns noch lange an ihren „Grünen Daumen“ erinnern. Ein schöner Festakt gestaltet mit Beiträgen von allen Schülerinnen und Schülern der Schule gestaltete den Abschied vom Schulleben fröhlich. In diesem Rahmen durften wir Frau Koller für die langjährige Arbeit an der Schule herzlich danken und ihr für die Zeit nach der Schule alles Gute wünschen.

Josef Voit... noch ein Pensionist Mit Ende April ist auch Josef Voit, unser Schulwart, nach fast 20 – jähriger Dienstzeit an der Schule in Pension gegangen. Zuerst als Reinigungskraft und dann als Schulwart hat er dafür gesorgt, dass unser Schulhaus sauber und ordentlich und vor allem funktionstüchtig war. Mit seiner ruhigen und besonnenen Art hat er Haus und Gerätschaften in Schwung gehalten, die Außenanlagen gepflegt und mit vielen Ideen und mit viel Geschick größere und kleine Probleme gelöst. Herr Voit war für die Kinder aber auch für uns LehrerInnen eine kompetente Ansprechperson für die schulischen Alltagsprobleme. Mit einem kleinen Festakt im Rahmen der Montagsrunde haben sich die Kinder mit einem Lied und einem selbstgestalteten Buch bei unserem Schulwart verabschiedet. Vielen DANK für deine Arbeit in unserer Schule.

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Frühstücksclub Renate Gütl und Johanna Birchbauer haben auch im heurigen Schuljahr den Frühstücksclub gestaltet. Von Mittwoch bis Freitag haben die Kinder aber auch die Lehrerinnen die Möglichkeit, in der Schulküche zu frühstücken und den Tag in angenehmer Atmosphäre zu beginnen.

Laura Rosenberger - Praktikum Zu Schulbeginn absolvierte Laura Rosenberger ihr Praktikum an unserer Schule teils im Unterricht teils in der Nachmittagsbetreuung. Laura war vor allem in der 1. Klasse eingesetzt, und sie war eine verständnisvolle und geduldige Helferin vor allem in der Phase des Schulbeginns. Wie schön wäre es, öfter Unterstützung dieser Art in der Schule genießen zu dürfen. DANKE Laura!

Zusätzliche Betreuung im sonderpädagogischen Förderbedarf Im vergangenen Schuljahr konnten wiederum 4 Schüler an unserer Schule durch sonderpädagogische Förderung zusätzlich betreut werden. Diesen Schülern ist es nicht möglich, alle Lernziele ihrer Klasse zu erreichen. Manche scheitern beim Rechnen, manche beim Lesen, manche an Grundhaltungen, die ihr Lernen immer wieder behindern (Teilleistungsstörungen, emotional, psychisch, Konzentration… und, und, und … ). Nach einer entsprechenden Begutachtung durch Psychologen und das Sonderpädagogische Zentrum in Gleisdorf können dem Schüler einige SPF-Stunden durch einen Integrationslehrer zusätzlich gewährt werden (meist 2-4 Wochenstunden). Danach wird, abgestimmt auf den IST-Zustand des Kindes, ein individuelles Förderprogramm erstellt, um die Lernfortschritte und überhaupt die Entwicklung des Kindes zu verbessern. So kann dem Kind der Druck der ständigen Überforderung, die oft zu Resignation oder auch zu Aggression führen kann, genommen werden. Wesentlich dabei ist auch, dass dieser Schüler weiterhin im Ort zur Schule gehen kann, dort, wo er später wahrscheinlich auch sein Leben verbringen wird. … in dem Sinne beschränken wir uns nicht auf die sogenannte schulische Integration, sondern legen wir den Grundstein für die Integration des ganzen weiteren Lebens! SOL Elisabeth Adler


WIKI - Nachmittagsbetreung Wieder geht ein spannendes Jahr mit unseren 45 Kindern zu Ende. Wir haben fleißig gebastelt, Gartenkugeln gemacht und Gläser bemalt, gezeichnet, gerechnet, geschrieben, gelesen, gelacht, gespielt und unsere Betreuerinnen jeden Tag aufs Neue auf Trapp gehalten. Einige Kinder haben uns erzählt, warum sie gerne in der Nachmittagsbetreuung sind: Lara: „..weil ich da immer auf den Baum klettern kann.“ Clara: „Da kann ich mit Bügelperlen tolle Bilder machen.“ Alonso: „...weil meine Mama arbeiten gehen muss und ich mit meinen Freunden Fußball spielen kann.“ Sebastian: „Hier kann ich Kunststücke auf der Drehscheibe machen“ Damien: „Ich kann mit meinen Freunden tolle Höhlen bauen.“ Auch im neuen Schuljahr sind wir wieder für euch da. Wir freuen uns auf ein abenteuerliches Schuljahr mit euch und wünschen euch wunderschöne Sommerferien. Wir werden auch in den Sommerferien vier Wochen lang einige Kinder betreuen und freuen uns schon auf den neuen Spielplatz! Liebe Grüße und bis bald bei WIKI Eure Betreuerinnen Renate, Johanna und Anita

Erstkommunion Alljährlich werden die Kinder der 2. Klassen nach bewährter Tradition auf das Fest der Erstkommunion vorbereitet. Obwohl ein Großteil der Vorbereitungen außerschulisch von den Tischmüttern und der Pfarre gestaltet wird, steht dieses Fest trotzdem in enger Verbindung mit der Schule. Das Erleben der Klassengemeinschaft und die gemeinsame Vorbereitung im Religionsunterricht mit Mag. Stjepan Drvoderic haben einen hohen Stellenwert. Zur Fest- und Feiergestaltung sind alle Kinder der Klasse herzlich eingeladen. Nach dem Fototreff im Schulhof geht es unter den Klängen der Trachtenkapelle zur Feier in die Kirche. Nach dem feierlichen und stimmungsvoll musikalisch umrahmten Festgottesdienst gestaltet von Pfarrer Monsignore Dr. Gerhard Hörting kehren die Kinder nochmals zurück in die Schule, wo im Medienraum eine von den Tischmüttern festlich gedeckte Tafel auf die Kinder wartet. Nach der Segnung der im Werkunterricht gestalteten Erstkommunionkreuze und dem Tischgebet stärken sich die Erstkommunionkinder noch in ihrer schulischen Gemeinschaft mit Kipferl und Saft bevor sie den Tag mit ihrer Familie feiern.

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Katholische Religion Einer der großartigsten Gedanken und Glaubensüberzeugungen des christlichen Glaubens ist, dass Gott unser guter Vati, Papa ist. Er liebt uns unermässlich und ist bereit für uns alles zu tun, damit es uns, seinen Kindern, gut geht und wir froh und glücklich leben können. Diese wunderbare Frohe Botschaft verdanken wir Jesus aus Nazareth, unserem Herrn und Gottes Sohn. Das schöne Lied von Kisi-Kids „Wir sind Gottes Familie kunterbunt und ich gehöre dazu. Ich habe einen Papa im Himmel genauso wie du.“ widerspiegelt wunderbar diese „Gute Nachricht“. In erster Linie sind hier getaufte Christen gemeint. Aber wer Jesus kennt, der weiß, es sind alle Menschen egal welcher Religion oder Nation sie angehören gemeint. Alle Menschen sind von Gott geliebt. Und es ist wunderschön, wenn wir wie Jesus einander achten, schätzen, respektieren, gern haben, von einander lernen und miteinander in Frieden und Freude leben. Besonders bereichernd sind auch jene Stunden gewesen, wo Frau Petra Sindler über den evangelischen Glauben erzählt hat und unsere Assistentin Yesim ihren muslimischen Glauben vorgestellt hat. Stjepan Drvoderic


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tisch Einfädeln x-beliebige Materialien taschen - Tonschüsserl Wiickeln - Weben - Wolle - Wollmonster lineal - Lochen - Leimen Stoff einfüllen - Erfinden sticken - Stricken - Suchen - Stechen Diese Schlagwörter der Schüler beschreiben sehr gut, womit wir uns im technischen

Werkraum WErkzeug Rundzange Kleben - Kehren REeißen Nageln - Nähen

und textilen Werkunterricht beschäftigen. Margrit Hörmann, Eveline Pammer

Hurra, die Schule brennt (Feuerwehrübung am 4. April 2014)

Mit der Übungsannahme, dass im 1. Stock der Schule ein Brand ausgebrochen ist, organisierte die Feuerwehr Markt Hartmannsdorf gemeinsam den umliegenden Feuerwehren, der Rettung und der Polizei eine groß angelegte Übung, die NMS und VS gleichermaßen betraf. Da das Stiegenhaus verraucht war und somit der Fluchtweg nicht für alle frei war, mussten einige Klassen mit Leitern aus dem Gebäude geborgen werden. So auch die SchülerInnen der 2.a Klasse der VS mit ihrer Lehrerin Sigrid Krenn. Die Aufregung war groß, aber es ist enorm wichtig, den Ernstfall zu trainieren.

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Schülerinnen und Schüler im Schuljahr 2013/14 1.a Klasse: Klassenlehrerin: Anita ZAFF, Natascha ZOLLER; DAMM Fabian, FRIEDL Felix, HAMMER Mario, LACKNER Albert, LOIDL Daniel, MAIER Aron, NIEß Bastian, RAMMINGER Sebastian, SCHLAFFER Elias, SCHMIDT Maximilian, SCHWENDENWEIN Matteo, TRATTER Nico, TSCHERNE Alexander, WENTZ Niclas, BIERBAUM Susanne, DJON Leonie, EGGER Natalie, FALL Lara, KNAUS Tatjana, PAIERL Larissa, ZELLER Katrin 1.b Klasse: Klassenlehrerin: Susanne RIEGER; BAUER Niklas, GRABNER Manuel, HECKELE Markus, JANISCH Paul, KACMAZ Ramazan, KÖGL Kilian, KRENN Lukas, PLESS Nicolas, RECHBERGER Marco, REHN David, SINGH Pawan, SKARGET Marco, TIEBER Matteo, GÖLLES Maike, KLAUDUSZ Leonie (ab Juni 2014), MAURER Jana, MÜLLER Clara, NOTHDURFTER Natalie, PASLARU Filotea (ab Jänner 2014), PENDL Emma, THENI Jasmin, SIPA Paula 2.a Klasse: Klassenlehrerin: Christine UNGER, Sigrid KRENN; ACKERL Sebastian, ALBRECHT Jan, AUNER Alonso, BECK Nico, DRIUSSI Damien, FLECHL Thomas, KULMER Lukas, ROHRER Fabian, KERSCHBAUMER Johanna, KOSTRON Joana, PACHER Sophie, PLESS Clara, SCHEUCHER Isabella, STELZER Lea, UNGER Johanna, ZACH Hannah 2.b Klasse: Klassenlehrerin: Monika WEIGL; EDELSBRUNNER Philipp, FEIERTAG Simon, FINK Thomas, FRITZ Michael, JARDA Lukas, PFEIFER Patrick, SCHEER Valentin, SCHMIDT Alexander, THALLER Calvin, TIMISCHL Philipp, DONNERER Fiona, FINK Chiara, GORE Alina, GRABNER Angelina, KRISPEL Anna, MAURER Sophia, PFEIFER Doreen, REINSTADLER Julia 3.a Klasse: Klassenlehrerin: Gabriele LEICK-REINWALD; EDELMANN Elias, FRIEDL Florian, FRITZ Stefan, LACKNER Lukas, REICHT Jan, RUCK Elias, SERSCHÖN Matthias, ULZ Samuel, WOLF Nathan, ZOLLER Florian, BIERBAUM Tamara, BRUNNER Xenia, FRIEDL Valentina, FÜRNTRATH Hannah, GRAßMUK Laura, NEUHERZ Laura, PENDL Chiara, SEIDL Hannah, TERLER Leonie, TSCHERNE Viktoria, ULZ Marlene 3.b Klasse: Klassenlehrerin: Gudrun KAINZ; COTE Maximilian, FLECHL Lukas, GERSTL Jonas, JEINDL Moritz, KREMSNER Martin, LÖFFLER Jakob, MAINDL Nico, MAURER Alexander, REHN Matthias, ROSENBERGER Stefan, UGWUMBA Marcellinus (bis Feb. 2014), WIEDNER Oliver, ALIMANOVIC Nadine, DI LENARDO Lisa, GRABNER Anastasia, HUBER Anja, JANISCH Marlene, KAGER Jana, KAISER Anna, KNAUS Stephanie, KOSTRON Matea, SCHUSTER Evelyn, SCHWEINZER Sophia 4.a Klasse: Klassenlehrerin: Waltraud MITTENDREIN; AUNER Jan, DICHTINGER Daniel, ERKENGER Paul, FREISSMUTH Sandro, FUCHS Gabriel, LADENHAUF Benedikt, LOIDL David, SCHUSTER Helmut, WAGNER Gabriel, YABUNAKA RaulGabriel, GORE Isabella, JARDA Patrizia, KERSCHBAUMER Katharina, KRENN Alexandra, MAIER Julia, MONSCHEIN Katharina, STOCKER Caroline, TIMISCHL Julia 4.b Klasse: Klassenlehrerin: Katharina HEIDENBAUER; ACKERL Patrick, GRAßMUK Jan, LAFER David, RÄDLER Julian, RAINER Julian, REICHSTAMM Alexander, SCHMIDT Johannes, THALLER Jakob, BURBÖCK Elena, DONNERER Magdalena, HUBER Annalena, PUCHNER Theresa, SEIDNITZER Jana, SEILER Sophie, TRUMMER Thyra, WAGNER Katharina


Wir danken unseren

SPONSOREN: Holzschlägerung und Bringung Manfred Serschön Minichreith 120 A - 8311 Markt Hartmannsdorf Mobil: 0664 / 420 71 73

Jeden Freitag Grillabend ab 19 Uhr (Juli-August)

Gasthof Siegfried Gruber 8311 Markt Hartmannsdorf 112 Tel.03114/2277 E-mail: office@gasthof-gruber.at

Ein herzliches DANKESCHÖN auch dem Elternverein und der Gemeinde Markt Hartmannsdorf und den Eltern unserer Schülerinnen und Schüler für die finanzielle Unterstützung des Jahresberichtes. Impressum: Herausgeber und Redaktion: Volksschule Markt Hartmannsdorf, Feldbacherstraße 166, 8311 Markt Hartmannsdorf, Tel.: 03114/223410; Layout: Margherita Klammer; Druck: Dorrong OHG; Fotos: GMR Fotografen GmbH, Volksschule Markt Hartmannsdorf; Zur Verteilung an alle Volksschüler in diesem Schuljahr

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Wir freuen uns auf das nächste Schuljahr Schulbeginn ist am Montag, dem 8. September 2014 Unterrichtsbeginn ist um 7.45 Uhr in den Klassen. Unsere Schulanfänger treffen sich ab 7.30 Uhr im Schulhof (bei Schlechtwetter in der Schulhalle) und werden in die Klassen begleitet. Um 10.00 Uhr beginnt der Eröffnungsgottesdienst in der Pfarrkirche, anschließend werden die Kinder entlassen. Dienstag, 9. September: Für alle Klassen: 7.45 bis 11.35 Uhr Ab Mittwoch: Unterricht laut Stundenplan: Grundstufe I: 7.45 bis 11.35 Uhr, Grundstufe II: 7.45 bis 12.35 Uhr

Kanzleizeiten in den Ferien: 7., 8. und 9. Juli und 1. bis 4. September von 9.00 bis 12.00 Uhr und nach Vereinbarung (Für allfällige Fragen wenden Sie sich bitte an das Gemeindeamt 2201 – 11)

Alle weiteren Informationen finden Sie in der letzten Ferienwoche im Aushang beim Turmeingang der Schule.


www.vs.hartmannsdorf.at

Jahresbericht 2013/14  

Volksschule Markt Hartmannsdorf

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