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Informationen f체r Patienten mit Blasenschw채che 2. Auflage/Oktober 2010

BBZ Beckenbodenzentrum Nordhessen


Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, liebe Patienten, es ist leider immer noch ein Tabuthema, obwohl mindestens sechs bis acht Millionen Menschen allein in Deutschland darunter leiden: Inkontinenz, also unkontrollierter Harn- oder Stuhlabgang. Von der sehr häufigen Harninkontinenz, auch als „Blasenschwäche“ verharmlost, sind allein in Nordhessen etwa 100.000 Männer und Frauen betroffen.

Durch die enge, interdisziplinäre Zusammenarbeit von rund 100 niedergelassenen Ärzten und Medizinern aus dem Klinikum Kassel, durch diese Bündelung des vorhandenen Know-hows, den intensiven Austausch und die ständige Fortbildung können wir im BBZ Nordhessen immer die modernsten und Erfolg versprechendsten Diagnose- und Behandlungsformen anbieten.

Es sind zu etwa zwei Drittel Frauen, denen diese Störung oft nicht nur den Schlaf, sondern auch ein Stück Lebensqualität raubt: Viele „mauern“ sich ein, und wenn sie ihre Wohnung überhaupt verlassen, dreht sich alles um die Frage, ob immer schnell ein WC erreichbar ist.

Wir möchten alles tun, damit unsere Patientinnen und Patienten ihr Leben wieder beschwerdefrei genießen können.

Ein großer Teil der Betroffenen schweigt aus Scham – oder weil die Blasenschwäche immer noch als unabwendbare Folge des natürlichen Alterungsprozesses und als nicht heilbare Krankheit angesehen wird. Das ist falsch.

Für die Mitglieder des BBZ:

Denn in rund 90 Prozent aller Fälle ist eine Heilung oder zumindest deutliche Besserung möglich. Um für Patienten und Patientinnen mit Beckenboden- und Blasenerkrankungen sowie Harn- oder Stuhlinkontinenz eine optimale Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeit zu schaffen, haben wir das Beckenbodenzentrum (BBZ) Nordhessen gegründet. In diesem Zentrum arbeiten alle an der Diagnostik, Therapie und Rehabilitation beteiligten Ärzte – also Gynäkologen, Urologen, Neurologen, Proktologen und Rehabilitationsmediziner – auf hohem Niveau nach festgelegten Qualitätsstandards Hand in Hand.

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Prof. Dr. Thomas Dimpfl Direktor der Frauenklinik am Klinikum Kassel

Prof. Dr. Björn Volkmer Direktor der Klinik für Urologie am Klinikum Kassel

Drs. Janusch C.-F. Walbeck Niedergelassener Gynäkologe

Dr. Claus-Helmut Hunold Niedergelassener Urologe

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Inhalt

Formen und Behandlungsmöglichkeiten Formen und Behandlungsmöglichkeiten 1. Belastungsinkontinenz

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2. Dranginkontinenz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .8 3. Mischinkontinenz

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1. Die Belastungsinkontinenz Das Lachen vergeht den Betroffenen sehr schnell bei der sehr häufigen Belastungsinkontinenz (früher auch Stressinkontinenz genannt). Denn ein Lachen oder auch Husten und Niesen, das Tragen eines Einkaufskorbes und sogar das Treppensteigen führt bei dieser Inkontinenzform meist zu unkontrolliertem Harnverlust. Auch beim Aufstehen und beim Sport kann „es“ passieren: Der Verschluss der Harnröhre öffnet sich unkontrolliert.

Wege zur Heilung / Besserung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .11

Das Beckenbodenzentrum (BBZ) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .12

Ursache ist bei den betroffenen Frauen meist eine Erschlaffung der Beckenboden-Muskulatur, zum Beispiel durch eine schwere Geburt, durch Operationen, äußere Verletzungen, durch eine zunehmende Gewebeschwäche im Alter oder auch durch ein zu hohes Körpergewicht. Auch seelische Belastungen können die Ursache sein.

Persönliche Dokumentation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .17 – Checkliste . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .18 – Diagnose-Protokoll

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .21

– Behandlungsprotokoll . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .22

Bei Männern kann eine Prostata-Operation zu einer Belastungsinkontinenz führen. Unkontrollierter Harnverlust ist zwar höchst unangenehm – aber kein Grund zum Resignieren. Denn inzwischen gibt es eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten und somit gute Aussichten, die Störung „in den Griff“ zu bekommen.

– Blasenprotokoll (Miktionstagebuch) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .23 Bei der Entscheidung über die Art der Behandlung gilt grundsätzlich das Prinzip, den Therapieplan ganz individuell mit Blick auf die konkreten Beschwerden der betroffenen Patientin aufzustellen – und natürlich mit möglichst schonenden Verfahren zu beginnen.

Impressum Herausgeber: Prof. Dr. Th. Dimpfl, Direktor der Frauenklinik im Klinikum Kassel Mönchebergstraße 41-43 · 34125 Kassel Kassel 2010

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In vielen Fällen hilft, vor allem bei jüngeren Frauen, schon ein gezieltes Beckenboden-Training. Dabei wird durch gezielte gymnastische Übungen die Muskulatur des Beckenbodens gekräftigt und auch der Blasenschließmuskel wieder gestärkt. Vielfach ist eine Verbindung mit Biofeedback sinnvoll: Mithilfe des Biofeedbacks wird die Anspannung des Beckenbodens sichtbar und hörbar gemacht.

Medikamente können ebenfalls mit dazu beitragen, den unwillkürlichen Harnverlust zu verringern: Mit diesen Medikamenten kann die Blasenmuskulatur beeinflusst und der Harndrang reduziert werden. Dank neuer Substanzen und Darreichungsformen – zum Beispiel Pflaster statt Tabletten – sind inzwischen auch die Nebenwirkungen deutlich reduziert worden. Mit anderen Medikamenten kann die Kraft des Schließmuskels verbessert werden.

Bei der Elektrostimulation, die ebenfalls mit dem BeckenbodenTraining verbunden werden kann, wird durch leichte Stromimpulse eine Kontraktion und damit ein „passives Training“ der Beckenbodenmuskulatur erzeugt.

Durch den Einsatz von Pessaren und den durch sie entstehenden „Druck“ kann die Harnröhre gestützt werden, was in etlichen Fällen zu einer spürbaren Verbesserung führt.

Die lokale hormonelle Therapie ist Basistherapie jeder Blasenfunktionsstörung von Frauen in und nach den Wechseljahren: Östrogene können für eine stärkere Durchblutung und Kräftigung des Gewebes und der Muskeln im Bereich der Harnröhre sorgen.

Wenn weder Gymnastik noch Medikamente in ausreichendem Maße helfen, kann die Belastungsinkontinenz durch einen kleineren operativen Eingriff behoben werden. So gibt es unter bestimmten Voraussetzungen zum Beispiel die Möglichkeit, bei nur örtlicher Betäubung ein „Blasen-Bändchen“ (TVT) einzusetzen. Dies wirkt letztlich wie eine kleine Hängematte für die Blase und Harnröhre, die sich dann – zum Beispiel beim Husten oder dem Anheben einer schweren Tasche – nicht mehr senken kann. Bemerkenswert ist, dass der Eingriff maximal eine halbe Stunde dauert und auch keine Vollnarkose erforderlich ist. Ein bis drei Tage nach dem Eingriff, bei dem nur winzige Schnitte nötig sind, können die Patientinnen wieder nach Hause gehen – meist beschwerdefrei. Bei Männern kommen operativ Unterspritzungsbehandlungen und gegebenenfalls Anhebungsoperationen oder auch der Einbau eines künstlichen Schließmuskels infrage.

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Auch hier gibt es keinen Grund zum Resignieren, denn auch bei dieser Dranginkontinenz gibt es verschiedene, Erfolg versprechende Therapiemöglichkeiten. An erster Stelle steht häufig ein Blasentraining. Dabei geht es darum, nicht aus Sorge um Urinverlust gleich jedem Drang nachzugeben, sondern den optimalen Zeitpunkt für den Gang zum WC zu finden. Ziel ist es, die Blasenfunktion wieder zu normalisieren, verlorene Kontrolle über die eigene Blase wieder zu erlangen und ihr Fassungsvermögen allmählich wieder zu erhöhen. Erfolgreich ist in der Regel die medikamentöse Therapie. Denn die Medikamente dämpfen die Überaktivität der Blasenmuskulatur bzw. der Blasenverschlussmuskeln. Durch diese „beruhigende“ Maßnahme kann die Blase wirklich voll werden, bevor der Drang zum Wasserlassen entsteht.

2. Dranginkontinenz Wer häufig geradezu überfallartig einen Harndrang verspürt und dann das Gefühl hat, den Urin nicht mehr halten zu können, leidet vermutlich unter einer überaktiven Blasenmuskulatur. Diese zieht sich permanent zusammen und signalisiert ständig eine volle Blase, auch wenn diese nicht gefüllt ist. Betroffene müssen zum Teil mehrmals pro Stunde die Toilette aufsuchen. Denn wenn es so weit ist, gibt es kein Halten mehr: So schnell wie möglich wird das nächste WC aufgesucht – wobei der Weg oft zu lang ist. Es liegt auf der Hand, dass diese sogenannte Dranginkontinenz das Leben in hohem Maße beeinträchtigt. Viele neurologische Erkrankungen bei Männern und Frauen – zum Beispiel Multiple Sklerose, Bandscheibenvorfälle, ein Schlaganfall oder Querschnittslähmungen – können zu dieser Form der Inkontinenz mit häufigem, plötzlichem Harndrang und unfreiwilligem Urinverlust führen.

Bei dem Elektrostimulationsverfahren soll die hyperaktive Blase durch leichte Stromimpulse „desensibilisiert“ werden. Bei dieser Therapie kann die Patientin bzw. der Patient selbst daheim in der vertrauten Umgebung zweimal pro Tag mit einer kleinen Sonde, die in die Scheide bzw. beim Mann in den After eingeführt wird, leichte elektrische Impulse auslösen. Bei schweren Formen der Dranginkontinenz gibt es die Möglichkeit der Injektions-Behandlung. Dabei wird der Blasenmuskel durch die Injektion von Botulinum-Toxin – aus der Faltenbekämpfung bekannt – beruhigt. Bei extremen Formen der Dranginkontinenz stehen zudem auch verschiedene operative Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung wie eine „Denervierung“ (quasi eine Stilllegung einiger Nerven im Bereich der überaktiven Blase) mit oder ohne den Einbau eines elektronischen Blasenschrittmachers oder – wenn andere Therapien nicht den gewünschten Erfolg bringen – auch eine Harnableitung durch einen Katheter oder eine operative Ausschaltung der Harnblase mit Umleitung des Harns bzw. Erweiterung der Harnblase.

Ursache kann aber auch zum Beispiel eine Instabilität des Blasenmuskels, eine Blasenentzündung und bei Männern auch eine Prostatavergrößerung sein.

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Der Weg zur Heilung oder Besserung Ob Belastungs-, Drang- oder Mischinkontinenz: Die Einschränkungen und der damit verbundene Verlust an Lebensqualität können sehr massiv sein. Dabei ist der Weg zur Heilung oder Besserung oft kürzer und leichter als gedacht. Wichtig ist, dass die Betroffenen die vielleicht vorhandene Hemmschwelle überwinden und sich einem Arzt anvertrauen. Aufgrund der vielschichtigen Ursachen von Inkontinenz, der unterschiedlichen Formen und vielfältigen Therapiemöglichkeiten sollte die Diagnose und Behandlung in den Händen speziell ausgebildeter Ärzte liegen.

3. Mischinkontinenz Vor allem Frauen leiden zum Teil sowohl an einer Belastungs- als auch an einer Dranginkontinenz. Das heißt, sie verlieren beim Husten, Niesen, Lachen, bei sportlichen Aktivitäten oder Heben von Gegenständen unkontrolliert Urin und leiden gleichzeitig unter einem häufigen, kaum unterdrückbaren Harndrang. In der Regel ist bei dieser sogenannten Mischinkontinenz eine der beiden Formen besonders stark ausgeprägt. Bei der Entscheidung, welche individuelle Behandlung sinnvoll und Erfolg versprechend ist, werden diese im Vordergrund stehenden Beschwerden zuerst behandelt. Und auch hier gilt das Prinzip, dass immer zunächst versucht wird, die Störung durch die schonendste Behandlung zu beheben.

Die dem Beckenbodenzentrum angeschlossenen Praxis- und KlinikÄrzte (die Namen und Anschriften finden Sie auf den folgenden Seiten) arbeiten gemeinsam auf hohem Niveau nach festgelegten Qualitätsstandards und können aufgrund regelmäßiger Fortbildungen stets die modernsten, Erfolg versprechendsten Behandlungsmöglichkeiten anbieten. Zudem tauschen sich die Mitglieder des BBZ-Teams ständig aus und arbeiten eng zusammen, sodass zum Beispiel auch Doppeluntersuchungen vermieden werden können. Den erste Schritt müssen freilich die betroffenen Patientinnen und Patienten tun. Um sie dabei zu unterstützen, haben wir im Anhang dieser kleinen Broschüre Unterlagen zusammengestellt, mit deren Hilfe jede Frau und jeder Mann selbst ermitteln kann, ob und in welchem Umgang sie bzw. er betroffen ist. Zudem können auf den folgenden Seiten für den Arzt wertvolle Informationen selbst eingetragen sowie alle Untersuchungs- und Behandlungsschritte und nicht zuletzt auch erzielte Verbesserungen dokumentiert werden.

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Das Beckenbodenzentrum Nordhessen – BBZ Die im Folgenden aufgelisteten Ärzte haben sich im BBZ zusammengeschlossen, um in Nordhessen eine optimale Diagnose und Therapie von Beckenboden- und Blasenerkrankungen sowie Harn- und Stuhlinkontinenz zu gewährleisten. ■ Prof. Dr. med. Thomas Dimpfl Dr. med.Christiane Schiffner Gynäkologen Frauenklinik am Klinikum Kassel 34125 Kassel Mönchebergstr. 41-43 Tel. 0561/980-3040

■ Dipl. med. Regina Abu Samra Gynäkologin St. Petri-Hospital 36088 Hünfeld Zum Nüsttal 5 Tel. 06652/3036 ■ Dr. med. Klaus Ahlers Gynäkologe 59929 Brilon Bahnhofstr. 12 Tel. 02961/ 6415 ■ Dr. med. Sevgi Alat Gynäkologin MVZ 34117 Kassel Kurfürstenstr. 10-12 Tel. 0561/766404100 ■ Kathrin Arnold-Wahl Dr. med. Aurelia Probst-Dimpfl Gynäkologinnen 34123 Kassel Leipziger Str. 164 Tel. 0561/53807

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■ Prof. Dr. med. Björn Volkmer Dr. med. Hans Löhmer Urologen Klinik für Urologie am Klinikum Kassel 34125 Kassel Mönchebergstr. 41-43 Tel. 0561/980-4031

■ Dr. med. Martina auf dem Brinke Gynäkologin 34537 Bad Wildungen Brunnenallee 3 Tel. 05621/2077

■ Dr. med. Ralf Bentler Gynäkologe DiakonissenKrankenhaus 34119 Kassel Herkulesstr. 34 Tel. 0561/1002-1560

■ Dr. med. Astrid Bardenheuer Gynäkologin 34117 Kassel Kurfürstenstraße 10-12 Tel. 0561/76640-4100

■ Dr. med. Friederike Both Gynäkologin 34225 Baunatal Marktstr. 6 Tel. 0561/495869

■ Dr. med. Matthias Barth Urologe 34117 Kassel Kurt-Schumacher-Str. 5 Tel. 0561/14966

■ Dr. med. Christiana Brasse Gynäkologin 33098 Paderborn Königsplatz 10 Tel. 05251/24093

■ Dr. med. Reinhard Bauck Gynäkologe 34127 Kassel Holländische Straße 84 Tel. 0561/894777

■ Dr. med. Claudia Brill Gynäkologin 34317 Habichtswald Tannenweg 1 Tel. 05606/56550 ■ Dr. med. Andreas Buchholz Gynäkologe 34117 Kassel Wilhelmshöher Allee 13 Tel. 0561/103351 ■ Dr. med. Stefan Buntrock Urologe Klinik am Kurpark 34537 Bad Wildungen Ziergartenstr. 19 Tel.05621/702144 ■ Dr. med. Burkhard Domurath Urologe Klinik für Neuro-Urologie 34537 Bad Wildungen Im Kreuzfeld 4 Tel. 05621/803236 ■ Dr. med. Tatiana Dyka Gynäkologin 34225 Baunatal An der Stadthalle 9 Tel. 0561/ 493062

■ Dr.med. Rudolf Brasse Gynäkologe 33098 Paderborn Königsplatz 10 Tel. 05251/24093

■ Prof. Dr. med. Jürgen Faß Allg.-/Viszeral/Thoraxchirurg Klinikum Kassel 34125 Kassel Mönchebergstr. 41-43 Tel. 0561/980-5275

■ Dr. med. Tatjana Braun Gynäkologin Hospital z. Hl. Geist 34560 Fritzlar Am Hospital 6 Tel. 05622/997201

■ Matthias Fieber Gynäkologe 34117 Kassel Rudolf-SchwanderStraße 4-8 Tel. 0561/15886

■ Dr. med. Ernst-Jürgen Fröhlich Urologe 34117 Kassel Obere Karlstr. 2 A Tel. 0561/15500

■ Dr. med. Hans-Achim Herting Gynäkologe 34454 Bad Arolsen Große Allee 50 Tel. 05691/2057

■ Dr. med. Veronika Fross Gynäkologin 34119 Kassel Friedrich-Ebert-Str. 71 Tel. 0561/16418

■ Dr. med. Uta Homsi Gynäkologin 34119 Kassel Wilhelmshöher Allee 130 Tel. 0561/15608

■ Dr. med. Paul Geller Gynäkologe 37213 Witzenhausen Stubenstr. 13 Tel.05542/3434

■ Dr. med. Claus Hunold Urologe 34123 Kassel Leipziger Str. 164 Tel. 0561/575111

■ Dr. med. Gudrun Gimbel Gynäkologin 34582 Borken Krausgasse 40 Tel. 05682/7390230

■ Dr. med. Michaela Jahn Urologin 34225 Baunatal Heinrich-Nordhoff-Str. 7 Tel. 0561/492400

■ Dr. med. Dirk Gumbel Urologe 34466 Wolfhagen Am kleinen Ofenberg 1 Tel. 05692/995550

■ Dr. med. Britt-Marie Jansson Gynäkologin 34454 Bad Arolsen Große Allee 50 Tel. 05691/2057

■ Dr. med. Nayib Haddad Gynäkologe 37269 Eschwege Goldbachstr. 16 a Tel. 05651/ 98000 ■ Prof. Dr. med. Manfred E. Heim Onkologe Sonnenberg-Klinik 37242 Bad SoodenAllendorf Hardtstr. 13 Tel. 05652/54916

■ Dr. med. Thomas Jungblut Urologe 34117 Kassel Weinbergstr. 7a Tel. 0561/8104190 ■ Dr. med. Julia Jungermann Gynäkologin 34466 Wolfhagen Am kleinen Ofenberg 1 Tel. 05692/988550

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■ Dr. med. Hans Joachim Kaiser Gynäkologe 37269 Eschwege Forstgasse 26 Tel. 05651/70033

■ Dr. med. Dietrich Krahn Urologe 34117 Kassel Weinbergstr. 7a Tel. 0561/8104190

■ Dr. med. Frauke Meissner-Brocke Gynäkologin 34225 Baunatal Marktstr. 6 Tel. 0561/495869

■ Prof. Dr. med. Ullrich Otto Urologe 34537 Bad Wildungen-R. Wiesenweg 6 Tel. 05621/751015

■ Dr. med. Werner Prinz Gynäkologe 34466 Wolfhagen Am kleinen Ofenberg 1 Tel. 05692/988550

■ Dr. med. Birgit Kaul Gynäkologin 34132 Kassel Oberzwehrener Str. 113 Tel. 0561/403854

■ Dr. med. Ellen Kratochwil-Bielemeier Gynäkologin 99817 Eisenach Bahnhofstr. 21 Tel. 03691/203081

■ Dr. med. Dieter Müller Gynäkologe 34119 Kassel Kirchweg 31 Tel. 0561/15111

■ Dr. med. Angela Otto Gynäkologin 34560 Fritzlar Allee 6 Tel. 05622/4033

■ Dr. med. Hans Keller-Istwany Gynäkologe 36251 Bad Hersfeld Am Wendberg 17 Tel. 06621/75141

■ Dr. med. Joachim Kuhl Gynäkologe 34369 Hofgeismar Garnisonsgallerie 2 Tel. 05671/2006

■ Dr. med. Hana Nahas Gynäkologin 36251 Bad Hersfeld An der Untergeis 10 Tel. 06621/73077

■ Dr. med. Claudia Otto Gynäkologin 34117 Kassel Kölnische Straße 5 Tel. 0561/772218

■ Dr. med. Joannis Protogerakis Gynäkologe 37242 Bad SoodenAllendorf Am Brauhaus 3 Tel. 05652/2020

■ Dr. med. Elias Lymberopoulus Urologe 34117 Kassel Obere Karlstr. 2 A Tel. 0561/15500

■ Dr. med. Rüdiger Neubauer Urologe 34123 Kassel Leipziger Str. 164 Tel. 0561/575111

■ Dr. med. Christoph Pagel Gynäkologe 34260 Kaufungen Leipziger Straße 268 Tel. 05605/4730

■ Ursula Maaßen Gynäkologin 34117 Kassel Wlhelmshöher Allee 13 Tel. 0561/103351

■ Dr. med. Eva Neumeister Gynäkologin 34131 Kassel Landgraf-Karl-Straße 68 Tel. 0561/34888

■ Dr. med. Alexander Paseka Gynäkologe MVZ 34131 Kassel Landgraf-Karl-Str. 1 Tel. 0561/32011

■ Dr. med. Wolfgang Kersting Gynäkologe Hospital z. Hl. Geist 34560 Fritzlar Am Hospital 6 Tel. 05622/997201 ■ Dr. med. Peter Klecka Gynäkologe 34212 Melsungen Sandstraße 2 Tel.05661/6511 ■ Dr. med. Bernd Kloss Gynäkologe 34233 Fuldatal Bruchstr. 1 Tel. 0561/819030 ■ Dr. med. Peter Kollenbach Urologe 34117 Kassel Weinbergstr. 7a Tel. 0561/8104190

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■ Dr. med. Kerstin Mahling Gynäkologin 34117 Kassel Friedrich-Ebert-Str. 27 Tel. 0561/103638 ■ Dr. med. Ulrike Meinel Gynäkologin 34117 Kassel Wilhelmshöher Allee 1 Tel. 0561/15138 ■ Dr. med. Jürgen Meisel Urologe 34246 Vellmar Rathausplatz 6 Tel. 0561/828027

■ Dr. med. Dorothea Nölke Gynäkologin 59872 Meschede Ruhrstr. 25 Tel. 0291/6217 ■ Dr. med. Vojislav Obradovic Gynäkologe MVZ Osthessen 36119 Neuhof Zollweg 9 Tel. 06655/96130

■ Dr. med. Hans-Peter Pfau Gynäkologe 34117 Kassel Friedrich-Ebert-Str. 29 Tel. 0561/103514 ■ Dr. med. Ana Prietz Gynäkologin 34576 Homberg Melsunger Str. 11 Tel. 05681/936200

■ Dr. med. Marion Reif-Kaiser Gynäkologin 34466 Wolfhagen Am Kleinen Ofenberg 1 Tel. 05692/988550 ■ Dr. med. Frederike Roelcke Gynäkologin 34117 Kassel Opernstr. 2 Tel. 0561/13928 ■ Dr. med. Ursula Roß Gynäkologin 59929 Brilon Bahnhofstr. 12 Tel. 02961/9875189 ■ Azita Saket Gynäkologin 34246 Vellmar Rathausplatz 6 Tel. 0561/828483 ■ Dr. med. Klaus-Peter Sauer Gynäkologe 34132 Kassel Oberzwehrener Str. 113 Tel. 0561/403854

■ Dr. med. Thomas Schöbe Gynäkologe 37235 Hessisch Lichtenau Heinrichstraße 21 B Tel. 05602/1027 ■ Dr. med. Bärbel Siebert Gynäkologin 34560 Fritzlar Allee 6 Tel. 05622/4033 ■ Dr. med. Volker Sonnenschein Urologe Klinik Reinhardshöhe 34537 Bad Wildungen Quellenstr.8-12 Tel. 05621/705455 ■ Dr. med. Lisa Strauß Urologin 34537 Bad Wildungen Ziergartenstr. 19 Tel. 05621/702146 ■ Dr. med. Ulrich Streich Gynäkologe 34454 Bad Arolsen Nordhäuser Str. 11 Tel. 05691/2057 ■ Erika Süßmann Gynäkologin 34134 Kassel Frankfurterstr. 309 Tel. 0561/ 283768 ■ Dr. med. Istvan Szini Gynäkologe Stadtkrankenhaus Korbach 34497 Korbach Enser Str. 19 Tel. 05631 / 569186

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■ Dr. med. Angelika Szych Gynäkologin 34560 Fritzlar Allee 6 Tel. 05622/4033

■ Prof. Dr. med. Wernfried Völker Gynäkologe 36179 Bebra Rathausmarkt 2 Tel. 06622/3038

■ Dr. med. Christine Weldner Gynäkologin 34359 Reinhardshagen Mühlenstr. 12 Tel. 05541/999771

■ Dr. med. Kathrin Tepper-Wessels Gynäkologin 37235 Hessisch Lichtenau Heinrichstraße 21 B Tel. 05602/1027

■ Dr. med. Anja Voß Gynäkologin 37213 Witzenhausen Stubenstr. 13 Tel. 05542/505498

■ Dr. med. Klaus Wunderlich Urologe 34225 Baunatal Heinrich-Nordhoff-Str. 7 Tel. 0561/492400

■ Dr. med. Rudolf Türk Gynäkologe 34260 Kaufungen Leipziger Straße 268 Tel. 05605/4730 ■ PD Dr. med. Winfried Vahlensieck Urologe Urologische Klinik Wildetal 34537 Bad Wildungen Mühlenstr. 8 Tel. 05621/881032

Vorname

■ Dr. med. Karl-Heinz Wagner Gynäkologe 34117 Kassel Wilhelmshöher Allee 1 Tel. 0561/ 15138

■ Norbert Zapkau Gynäkologe 34212 Melsungen Schlachthofstraße 5 Tel. 05661/51234

■ Drs. Jan-Christopher Walbeck Gynäkologe 34117 Kassel Friedrich-Ebert-Str. 29 Tel. 0561/103515

■ Prof. Dr. med. Gerhard Zöller Urologe 36251 Bad Hersfeld Seilerweg 29 Tel. 06621/881951

■ Dr. med. Friederike Wanke Gynäkologin 34119 Kassel Friedrich-Ebert-Str. 71 Tel. 0561/16418

Persönliche Dokumentation

Name

Geburtsdatum

PLZ

Wohnort

Straße

Telefon

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Checkliste Machen Sie den ersten Schritt und finden Sie heraus, in welchem Ausmaß und in welcher Form bei Ihnen eine Harninkontinenz vorliegt. Beantworten Sie offen und ehrlich folgende Fragen (mehrere Antworten sind möglich):

Seit wann gibt es bei Ihnen unkontrollierten Harnverlust?

❏ ❏ ❏ ❏ ❏

Seit mehreren Jahren Seit über einem Jahr Seit 6 Monaten Seit einigen Wochen Bisher noch gar nicht

Wann kommt es zu einem Austritt von Harn? (Kreuzen Sie alles an, was zutrifft)

❏ ❏ ❏ ❏ ❏ ❏ ❏ ❏

Beim Husten, Niesen, Lachen Beim Heben, Springen, Laufen Im Schlaf Bei körperlicher Anstrengung/Sport Nach dem Urinieren, wenn ich schon wieder angezogen bin (Nachtröpfeln) Aus keinem ersichtlichen Grund Es kommt ständig zum Austritt von Harn Es kommt auch in folgenden Situationen zum Urinverlust:

Wieviel Harn tritt dabei normalerweise aus?

❏ ❏ ❏ ❏ ❏

Eine große Menge Eine mittelgroße Menge Eine geringe Menge Ein kleiner Strahl Nur 1-2 Tropfen

Tragen Sie Vorlagen und wenn ja: welche?

❏ ❏ ❏ ❏

Windelhosen Dicke Vorlagen Dünne Slipeinlagen Keine

Haben Sie Schmerzen in der Harnröhre oder Blase?

❏ ❏ ❏

Ja Ja, manchmal Nein

Haben Sie ständigen Beckenschmerz?

❏ ❏

Ja Nein

Haben Sie Kinder geboren?

❏ ❏

Ja Nein

(Anzahl)

Wie oft kommt es bei Ihnen zu unkontrolliertem Harnverlust? (Bitte kreuzen Sie hier nur 1 Möglichkeit an)

❏ ❏ ❏ ❏ ❏ 18

Immer Mehrmals täglich Einmal täglich Zwei- bis dreimal pro Woche Sehr selten 19


Diagnoseprotokoll Haben Sie eine der folgenden Krankheiten? (Bitte kreuzen Sie das Zutreffende an)

❏ Diabetes mellitus/Zuckerkrankheit ❏ Nierenerkrankung ❏ Neurologische Erkrankungen (MS, Parkinson etc.) ❏ ❏ ❏

Durch eine genaue Dokumentation der erfolgten Untersuchungen und Therapien haben Sie und die beteiligten Ärzte jederzeit wertvolle Informationen und einen Überblick über bereits erzielte Verbesserungen. Bitte kreuzen Sie die bereits erfolgten Untersuchungen an und tragen Sie ein, wann diese Untersuchungen stattgefunden haben:

Untersuchung

Zeitpunkt Behandelnder Arzt

❏ Urinprobe Hatten Sie Operationen im Bauch- und/oder Unterleibs- und/oder Wirbelsäulen-Bereich?

❏ Ja, und zwar folgende:

❏ Ultraschall/Sonografie ❏ Blasendruckmessung (Urodynamik)

❏ Blasenspiegelung (Cystoskopie)

❏ Nein Nehmen Sie regelmäßig Medikamente und wenn ja, welche? (Schreiben Sie bitte den Namen der Medikamente auf)

❏ Gynäkologische Untersuchung ❏ Beckenboden-Belastungstest (durch Hüpfen, Husten etc.)

❏ Pad-Test (Windeltest, Vorlagentest)

❏ Computertomografie

Wir wissen, dass es Überwindung kostet, offen und ehrlich über die Störung zu reden. Aber Ihr Arzt kennt die Probleme, wird Sie selbstverständlich vertraulich beraten und Ihnen mit Rat und Tat helfen.

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Behandlungsprotokoll Therapie

❏ Beckenboden-Gymnastik (konventionell)

❏ Elektrostimulation ❏ Biofeedback ❏ Blasentraining ❏ Einsatz eines Pessars (Scheidenrings)

❏ Injektionsbehandlung

Blasenprotokoll (Miktionstagebuch) Zeitpunkt Behandelnder Arzt

Um für Sie eine individuelle, erfolgreiche Behandlung einleiten zu können, ist es wichtig, Ihre Beschwerden und deren Ursachen genau zu kennen. Dafür ist ein „Blasenprotokoll“ sehr hilfreich. Dieses Protokoll wird nach dem lateinischen Namen für „Wasserlassen“ auch Miktionstagebuch genannt. Es wird 14 Tage lang geführt und hilft, das Trinkverhalten und die Blasenfunktion genau zu protokollieren und eventuell auch Fortschritte in der Behandlung sichtbar zu machen. Tragen Sie bitte in dieses Tagebuch ein, wieviel Sie wann trinken und wieviel Urin Sie wann wieder ausscheiden und wieviel Harn unkontrolliert abgegangen ist. Verwenden Sie dafür die festgelegten Symbole und Beispiel

❏ Hormonelle Therapie ❏ Sonstige Medikamente (bitte Namen der Medikamente aufschreiben):

❏ Operativer Eingriff

Uhrzeit 10 11 12 13

– – – –

11 12 13 14

Trinkmenge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr

geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

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Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge

Blasenprotokoll 2. Tag Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Trinkmenge geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases

Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Harnmenge 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Blasenprotokoll 2. Tag

Blasenprotokoll 1. Tag

Blasenprotokoll 1. Tag

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Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge

Blasenprotokoll 4. Tag Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Trinkmenge geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases

Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

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08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Harnmenge 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Blasenprotokoll 4. Tag

Blasenprotokoll 3. Tag

Blasenprotokoll 3. Tag

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Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge

Blasenprotokoll 6. Tag Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Trinkmenge geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases

Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Harnmenge 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Blasenprotokoll 6. Tag

Blasenprotokoll 5. Tag

Blasenprotokoll 5. Tag

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Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge

Blasenprotokoll 8. Tag Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Trinkmenge geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases

Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Harnmenge 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Blasenprotokoll 8. Tag

Blasenprotokoll 7. Tag

Blasenprotokoll 7. Tag

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Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge

Blasenprotokoll 10. Tag Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Trinkmenge geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases

Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Harnmenge 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Blasenprotokoll 10. Tag

Blasenprotokoll 9. Tag

Blasenprotokoll 9. Tag

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Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge

Blasenprotokoll 12. Tag Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Trinkmenge geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases

Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Harnmenge 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Blasenprotokoll 12. Tag

Blasenprotokoll 11. Tag

Blasenprotokoll 11. Tag

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Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge

Blasenprotokoll 14. Tag Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Trinkmenge geringe Menge (= ca. 100 ml) oder Inhalt einer kleinen Tasse mittlere Menge (= ca. 200 ml) oder Inhalt einer großen Tasse große Menge (= mehr als 250 ml) oder Inhalt eines großen Glases

Uhrzeit 07 08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 00 01 02 03 04 05 06

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

08 09 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 01 02 03 04 05 06 07

Trinkmenge Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr Uhr

Harnmenge 1 – 2 Tropfen 1 Spritzer große Menge

Harnmenge

Unkontrollierter Abgang

Blasenprotokoll 14. Tag

Blasenprotokoll 13. Tag

Blasenprotokoll 13. Tag

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Persรถnliche Notizen

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BBZ Beckenbodenzentrum Nordhessen Kontakt- und Koordinationsstelle: Sekretariat Prof. Dr. Th. Dimpfl, Frau Haustein-Uthof Tel. 0561 / 980-3040 www.beckenbodenzentrum-nordhessen.de


Informationen für Patienten mit Blasenschwäche  

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